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    <title>Alle Kinder, fertig, los!</title>
    <description>Hier geht es um Bewegung in der Kindheit – und darum, wie wir Kinder in ihrer körperlichen, sozialen und mentalen Entwicklung begleiten können. Mit Herz, Klarheit und vielen praktischen Ideen zeigt der Podcast Wege, Kinder stark fürs Leben zu machen. Denn wer sich bewegt, wächst gesund, lernt leichter und ist bestens gerüstet für die Zukunft.</description>
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    <itunes:subtitle>Kindheit in Bewegung - Wissen, Ideen &amp; Mut für alle, die Kinder bewegen und stärken</itunes:subtitle>
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      <title>Wenn Kinder mehr wollen – Leistungssport als Familienweg</title>
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        <![CDATA[<div>Was bedeutet es, wenn gleich vier Kinder ihren Weg im Sport finden – teilweise im Leistungssport? In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Birgit Neumayer, Mutter von vier sportbegeisterten Kindern, über Talent, Förderung und Familienalltag zwischen Training, Turnieren und Schule. Es geht darum, wie Eltern erkennen, wann aus Freude Ernst wird, wie man Kinder begleitet ohne Druck aufzubauen und warum Pausen genauso wichtig sind wie Training. Birgit gibt sehr persönliche Einblicke in ihren Alltag, erzählt von Herausforderungen rund um Schule, Reisen und Loslassen – und davon, warum Sport weit mehr ist als Medaillen.<br>Mehr zu Lukas Neumayer: <a href="https://www.lukas-neumayer.at/">https://www.lukas-neumayer.at</a><br>Mehr zu Anna Neumayer: <a href="https://www.instagram.com/neumayer_anna/">https://www.instagram.com/neumayer_anna/</a><br>Sophias Websites &amp; Buch: <a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br><strong>Takeaways</strong><br>Leistungssport sollte immer vom Kind ausgehen – nicht von den Eltern.<br>Vielfalt ist wichtig: Eine zweite Sportart kann Ausgleich und Freude bringen.<br>Pausen sind kein Rückschritt, sondern notwendig für Entwicklung und Motivation.<br>Freundschaften im Sport sind ein entscheidender Faktor für langfristige Motivation.<br>Schule und Leistungssport zu verbinden ist möglich, aber oft herausfordernd.<br>Kinder brauchen Raum, um eigene Entscheidungen zu treffen – auch wenn sie Fehler machen.<br>Niederlagen gehören dazu und sind wichtige Lernmomente für Selbstreflexion.<br>Eltern sollten in emotionalen Momenten zuerst auffangen und erst später analysieren.<br>Erfolg im Sport ist vergänglich – Werte wie Selbstständigkeit, Offenheit und Lebensfreude bleiben.<br><br><strong>Chapters</strong><br>00:00 Einstieg &amp; Vorstellung Birgit Neumayer<br>01:12 Familie, Beruf und Alltag<br>02:58 Die sportlichen Wege der vier Kinder<br>04:12 Wann wird aus Freude Leistungssport?<br>06:41 Fördern ohne Druck – wie gelingt das?<br>09:14 Organisation, Reisen und Schule im Leistungssport<br>13:40 Loslassen als Elternteil<br>16:39 Schule, Freunde und Sport im Alltag<br>18:14 Bedeutung von Freundschaften im Sport<br>18:59 Familienzeit zwischen Leistungsdruck<br>20:04 Werte im Sport und fürs Leben<br>22:03 Tipps für Eltern mit ehrgeizigen Kindern<br>25:01 Blick in die Zukunft<br>31:00 Bewegungsblitz<br>34:18 Bewegungstipps für den Alltag<br>36:50 Abschluss &amp; Zusammenfassung<br><br></div><div><strong>Bewegungstipps aus der Folge</strong></div><ul><li>Bewegung einbauen statt organisieren<br>Kurze Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen. Keine Planung notwendig, sondern Bewegung ganz selbstverständlich im Alltag integrieren.</li><li>Rituale statt Programme<br>Ein fixer Spaziergang nach dem Abendessen oder kurze Bewegungseinheiten im Garten. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Dauer oder Intensität.</li><li>Freies Bewegen ohne Bewertung<br>Klettern, balancieren, raufen oder einfach herumtoben lassen. Ohne Korrektur und Vergleich – Kinder brauchen bewegte Zeit ohne Leistungsdruck.</li></ul><div><strong>Buchtipp aus der Folge</strong></div><ul><li>Remo H. Largo: „Kinderjahre“<br>Ein Klassiker über die Entwicklung von Kindern. Zeigt eindrucksvoll, dass jedes Kind seinen eigenen Rhythmus hat – im Sport genauso wie im Leben. Stärkt Vertrauen in individuelle Wege statt Vergleich und Druck.</li></ul>]]>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was bedeutet es, wenn gleich vier Kinder ihren Weg im Sport finden – teilweise im Leistungssport? In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Birgit Neumayer, Mutter von vier sportbegeisterten Kindern, über Talent, Förderung und Familienalltag zwischen Training, Turnieren und Schule. Es geht darum, wie Eltern erkennen, wann aus Freude Ernst wird, wie man Kinder begleitet ohne Druck aufzubauen und warum Pausen genauso wichtig sind wie Training. Birgit gibt sehr persönliche Einblicke in ihren Alltag, erzählt von Herausforderungen rund um Schule, Reisen und Loslassen – und davon, warum Sport weit mehr ist als Medaillen.<br>Mehr zu Lukas Neumayer: <a href="https://www.lukas-neumayer.at/">https://www.lukas-neumayer.at</a><br>Mehr zu Anna Neumayer: <a href="https://www.instagram.com/neumayer_anna/">https://www.instagram.com/neumayer_anna/</a><br>Sophias Websites &amp; Buch: <a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br><strong>Takeaways</strong><br>Leistungssport sollte immer vom Kind ausgehen – nicht von den Eltern.<br>Vielfalt ist wichtig: Eine zweite Sportart kann Ausgleich und Freude bringen.<br>Pausen sind kein Rückschritt, sondern notwendig für Entwicklung und Motivation.<br>Freundschaften im Sport sind ein entscheidender Faktor für langfristige Motivation.<br>Schule und Leistungssport zu verbinden ist möglich, aber oft herausfordernd.<br>Kinder brauchen Raum, um eigene Entscheidungen zu treffen – auch wenn sie Fehler machen.<br>Niederlagen gehören dazu und sind wichtige Lernmomente für Selbstreflexion.<br>Eltern sollten in emotionalen Momenten zuerst auffangen und erst später analysieren.<br>Erfolg im Sport ist vergänglich – Werte wie Selbstständigkeit, Offenheit und Lebensfreude bleiben.<br><br><strong>Chapters</strong><br>00:00 Einstieg &amp; Vorstellung Birgit Neumayer<br>01:12 Familie, Beruf und Alltag<br>02:58 Die sportlichen Wege der vier Kinder<br>04:12 Wann wird aus Freude Leistungssport?<br>06:41 Fördern ohne Druck – wie gelingt das?<br>09:14 Organisation, Reisen und Schule im Leistungssport<br>13:40 Loslassen als Elternteil<br>16:39 Schule, Freunde und Sport im Alltag<br>18:14 Bedeutung von Freundschaften im Sport<br>18:59 Familienzeit zwischen Leistungsdruck<br>20:04 Werte im Sport und fürs Leben<br>22:03 Tipps für Eltern mit ehrgeizigen Kindern<br>25:01 Blick in die Zukunft<br>31:00 Bewegungsblitz<br>34:18 Bewegungstipps für den Alltag<br>36:50 Abschluss &amp; Zusammenfassung<br><br></div><div><strong>Bewegungstipps aus der Folge</strong></div><ul><li>Bewegung einbauen statt organisieren<br>Kurze Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen. Keine Planung notwendig, sondern Bewegung ganz selbstverständlich im Alltag integrieren.</li><li>Rituale statt Programme<br>Ein fixer Spaziergang nach dem Abendessen oder kurze Bewegungseinheiten im Garten. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Dauer oder Intensität.</li><li>Freies Bewegen ohne Bewertung<br>Klettern, balancieren, raufen oder einfach herumtoben lassen. Ohne Korrektur und Vergleich – Kinder brauchen bewegte Zeit ohne Leistungsdruck.</li></ul><div><strong>Buchtipp aus der Folge</strong></div><ul><li>Remo H. Largo: „Kinderjahre“<br>Ein Klassiker über die Entwicklung von Kindern. Zeigt eindrucksvoll, dass jedes Kind seinen eigenen Rhythmus hat – im Sport genauso wie im Leben. Stärkt Vertrauen in individuelle Wege statt Vergleich und Druck.</li></ul>]]>
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      <itunes:title>Wenn Kinder mehr wollen – Leistungssport als Familienweg</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Birgit Neumayer</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was bedeutet es, wenn gleich vier Kinder ihren Weg im Sport finden – teilweise im Leistungssport? In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Birgit Neumayer, Mutter von vier sportbegeisterten Kindern, über Talent, Förderung und Familienalltag zwischen Training, Turnieren und Schule. Es geht darum, wie Eltern erkennen, wann aus Freude Ernst wird, wie man Kinder begleitet ohne Druck aufzubauen und warum Pausen genauso wichtig sind wie Training. Birgit gibt sehr persönliche Einblicke in ihren Alltag, erzählt von Herausforderungen rund um Schule, Reisen und Loslassen – und davon, warum Sport weit mehr ist als Medaillen.<br>Mehr zu Lukas Neumayer: <a href="https://www.lukas-neumayer.at/">https://www.lukas-neumayer.at</a><br>Mehr zu Anna Neumayer: <a href="https://www.instagram.com/neumayer_anna/">https://www.instagram.com/neumayer_anna/</a><br>Sophias Websites &amp; Buch: <a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br><strong>Takeaways</strong><br>Leistungssport sollte immer vom Kind ausgehen – nicht von den Eltern.<br>Vielfalt ist wichtig: Eine zweite Sportart kann Ausgleich und Freude bringen.<br>Pausen sind kein Rückschritt, sondern notwendig für Entwicklung und Motivation.<br>Freundschaften im Sport sind ein entscheidender Faktor für langfristige Motivation.<br>Schule und Leistungssport zu verbinden ist möglich, aber oft herausfordernd.<br>Kinder brauchen Raum, um eigene Entscheidungen zu treffen – auch wenn sie Fehler machen.<br>Niederlagen gehören dazu und sind wichtige Lernmomente für Selbstreflexion.<br>Eltern sollten in emotionalen Momenten zuerst auffangen und erst später analysieren.<br>Erfolg im Sport ist vergänglich – Werte wie Selbstständigkeit, Offenheit und Lebensfreude bleiben.<br><br><strong>Chapters</strong><br>00:00 Einstieg &amp; Vorstellung Birgit Neumayer<br>01:12 Familie, Beruf und Alltag<br>02:58 Die sportlichen Wege der vier Kinder<br>04:12 Wann wird aus Freude Leistungssport?<br>06:41 Fördern ohne Druck – wie gelingt das?<br>09:14 Organisation, Reisen und Schule im Leistungssport<br>13:40 Loslassen als Elternteil<br>16:39 Schule, Freunde und Sport im Alltag<br>18:14 Bedeutung von Freundschaften im Sport<br>18:59 Familienzeit zwischen Leistungsdruck<br>20:04 Werte im Sport und fürs Leben<br>22:03 Tipps für Eltern mit ehrgeizigen Kindern<br>25:01 Blick in die Zukunft<br>31:00 Bewegungsblitz<br>34:18 Bewegungstipps für den Alltag<br>36:50 Abschluss &amp; Zusammenfassung<br><br></div><div><strong>Bewegungstipps aus der Folge</strong></div><ul><li>Bewegung einbauen statt organisieren<br>Kurze Wege zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegen. Keine Planung notwendig, sondern Bewegung ganz selbstverständlich im Alltag integrieren.</li><li>Rituale statt Programme<br>Ein fixer Spaziergang nach dem Abendessen oder kurze Bewegungseinheiten im Garten. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Dauer oder Intensität.</li><li>Freies Bewegen ohne Bewertung<br>Klettern, balancieren, raufen oder einfach herumtoben lassen. Ohne Korrektur und Vergleich – Kinder brauchen bewegte Zeit ohne Leistungsdruck.</li></ul><div><strong>Buchtipp aus der Folge</strong></div><ul><li>Remo H. Largo: „Kinderjahre“<br>Ein Klassiker über die Entwicklung von Kindern. Zeigt eindrucksvoll, dass jedes Kind seinen eigenen Rhythmus hat – im Sport genauso wie im Leben. Stärkt Vertrauen in individuelle Wege statt Vergleich und Druck.</li></ul>]]>
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      <itunes:keywords>Leistungssport Kinder, Eltern im Leistungssport, Talentförderung, Sportfamilie, Motivation Kinder, Umgang mit Niederlagen, Druck im Sport, Familienalltag Sport, Balance Schule und Sport, intrinsische Motivation, Werte im Sport, Kinder begleiten, Loslassen Eltern, Kindheit in Bewegung, Alle Kinder fertig los</itunes:keywords>
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      <title>Bewegung ist Medizin - für Körper, Kopf und Stimmung</title>
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        <![CDATA[<div>Bewegung ist weit mehr als Sport – sie ist ein zentrales Grundbedürfnis von Kindern. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Dr. Reinhold Kerbl, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde und einer der bekanntesten Kinderärzte Österreichs, über die enorme Bedeutung von Bewegung für Knochen, Muskulatur, Gehirn und psychische Gesundheit. Wir sprechen über motorische Defizite, die Zunahme von Übergewicht, die Auswirkungen von Smartphones auf die Entwicklung und warum Bewegung das „beste Antidepressivum“ sein kann. Außerdem geht es um gesellschaftliche Rahmenbedingungen, elterliche Verantwortung und die klare Forderung nach einer verbindlichen täglichen Bewegungseinheit in Schulen.</div><ul><li>Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ): <a href="https://paediatrie.at/">https://paediatrie.at</a></li><li>Easy Kids – Programme der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK): <a href="https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.904091&amp;portal=oegkportal">https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.904091&amp;portal=oegkportal</a></li><li>Sophias Websites &amp; Buch: <a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a></li></ul><div><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Bewegung beginnt im Säuglingsalter und ist entscheidend für motorische, muskuläre und neurologische Entwicklung.</li><li>Knochendichte entsteht durch Belastung – Springen, Laufen und Kraft sind wichtige Reize.</li><li>Motorische Fähigkeiten haben in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Purzelbaum, Rückwärtsgehen oder Einbeinhüpfen sind keine Selbstverständlichkeit mehr.</li><li>Smartphones und soziale Medien rauben Bewegungszeit und beeinflussen Entwicklung und Schlaf.</li><li>Übergewicht ist fast immer eine Kombination aus Bewegungsmangel und falscher Ernährung – Genetik allein erklärt es selten.</li><li>Bewegung wirkt präventiv gegen Depression und fördert durch Serotonin und Dopamin die psychische Stabilität.</li><li>Schlank ist kein Ziel – Wohlfühlstatur und Fitness sind entscheidend.</li><li>Handyfreie Zeiten (Mahlzeiten, Schlafzimmer) sind eine wichtige Maßnahme im Familienalltag.</li><li>Die tägliche Bewegungseinheit in Schulen ist ein zentraler gesundheitspolitischer Hebel.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong><br>„Bewegung ist das beste Antidepressivum.“</div><div><br><strong>Chapters</strong><br>00:00 Vorstellung Dr. Reinhold Kerbl<br>01:02 Warum Bewegung ein Grundbedürfnis ist<br>02:05 Knochendichte, Muskeln und Schwerkraft<br>03:59 Warum Kinder springen dürfen<br>05:09 Motorische Defizite und Smartphone-Effekt<br>07:34 Vielfalt statt Einseitigkeit im Training<br>11:15 Übergewicht: Bewegung und Ernährung als Balance<br>13:39 Ganzheitlicher Lebensstil statt Einzelmaßnahme<br>17:38 Bewegung und Depression – was die Forschung zeigt<br>20:44 Fit und fröhlich statt nur schlank<br>23:13 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen<br>25:37 Smartphone-Nutzung und Verantwortung<br>31:00 Bewegungsblitz<br>34:26 Buchtipps &amp; Abschluss</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Bewegung ist weit mehr als Sport – sie ist ein zentrales Grundbedürfnis von Kindern. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Dr. Reinhold Kerbl, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde und einer der bekanntesten Kinderärzte Österreichs, über die enorme Bedeutung von Bewegung für Knochen, Muskulatur, Gehirn und psychische Gesundheit. Wir sprechen über motorische Defizite, die Zunahme von Übergewicht, die Auswirkungen von Smartphones auf die Entwicklung und warum Bewegung das „beste Antidepressivum“ sein kann. Außerdem geht es um gesellschaftliche Rahmenbedingungen, elterliche Verantwortung und die klare Forderung nach einer verbindlichen täglichen Bewegungseinheit in Schulen.</div><ul><li>Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ): <a href="https://paediatrie.at/">https://paediatrie.at</a></li><li>Easy Kids – Programme der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK): <a href="https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.904091&amp;portal=oegkportal">https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.904091&amp;portal=oegkportal</a></li><li>Sophias Websites &amp; Buch: <a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a></li></ul><div><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Bewegung beginnt im Säuglingsalter und ist entscheidend für motorische, muskuläre und neurologische Entwicklung.</li><li>Knochendichte entsteht durch Belastung – Springen, Laufen und Kraft sind wichtige Reize.</li><li>Motorische Fähigkeiten haben in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Purzelbaum, Rückwärtsgehen oder Einbeinhüpfen sind keine Selbstverständlichkeit mehr.</li><li>Smartphones und soziale Medien rauben Bewegungszeit und beeinflussen Entwicklung und Schlaf.</li><li>Übergewicht ist fast immer eine Kombination aus Bewegungsmangel und falscher Ernährung – Genetik allein erklärt es selten.</li><li>Bewegung wirkt präventiv gegen Depression und fördert durch Serotonin und Dopamin die psychische Stabilität.</li><li>Schlank ist kein Ziel – Wohlfühlstatur und Fitness sind entscheidend.</li><li>Handyfreie Zeiten (Mahlzeiten, Schlafzimmer) sind eine wichtige Maßnahme im Familienalltag.</li><li>Die tägliche Bewegungseinheit in Schulen ist ein zentraler gesundheitspolitischer Hebel.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong><br>„Bewegung ist das beste Antidepressivum.“</div><div><br><strong>Chapters</strong><br>00:00 Vorstellung Dr. Reinhold Kerbl<br>01:02 Warum Bewegung ein Grundbedürfnis ist<br>02:05 Knochendichte, Muskeln und Schwerkraft<br>03:59 Warum Kinder springen dürfen<br>05:09 Motorische Defizite und Smartphone-Effekt<br>07:34 Vielfalt statt Einseitigkeit im Training<br>11:15 Übergewicht: Bewegung und Ernährung als Balance<br>13:39 Ganzheitlicher Lebensstil statt Einzelmaßnahme<br>17:38 Bewegung und Depression – was die Forschung zeigt<br>20:44 Fit und fröhlich statt nur schlank<br>23:13 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen<br>25:37 Smartphone-Nutzung und Verantwortung<br>31:00 Bewegungsblitz<br>34:26 Buchtipps &amp; Abschluss</div>]]>
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      <link>https://allekinderfertiglos.at</link>
      <itunes:title>Bewegung ist Medizin - für Körper, Kopf und Stimmung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Interview mit Univ.-Prof. Dr. Reinhold Kerbl, Kinderarzt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Bewegung ist weit mehr als Sport – sie ist ein zentrales Grundbedürfnis von Kindern. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Dr. Reinhold Kerbl, Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde und einer der bekanntesten Kinderärzte Österreichs, über die enorme Bedeutung von Bewegung für Knochen, Muskulatur, Gehirn und psychische Gesundheit. Wir sprechen über motorische Defizite, die Zunahme von Übergewicht, die Auswirkungen von Smartphones auf die Entwicklung und warum Bewegung das „beste Antidepressivum“ sein kann. Außerdem geht es um gesellschaftliche Rahmenbedingungen, elterliche Verantwortung und die klare Forderung nach einer verbindlichen täglichen Bewegungseinheit in Schulen.</div><ul><li>Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ): <a href="https://paediatrie.at/">https://paediatrie.at</a></li><li>Easy Kids – Programme der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK): <a href="https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.904091&amp;portal=oegkportal">https://www.gesundheitskasse.at/cdscontent/?contentid=10007.904091&amp;portal=oegkportal</a></li><li>Sophias Websites &amp; Buch: <a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a></li></ul><div><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Bewegung beginnt im Säuglingsalter und ist entscheidend für motorische, muskuläre und neurologische Entwicklung.</li><li>Knochendichte entsteht durch Belastung – Springen, Laufen und Kraft sind wichtige Reize.</li><li>Motorische Fähigkeiten haben in den letzten Jahren deutlich abgenommen. Purzelbaum, Rückwärtsgehen oder Einbeinhüpfen sind keine Selbstverständlichkeit mehr.</li><li>Smartphones und soziale Medien rauben Bewegungszeit und beeinflussen Entwicklung und Schlaf.</li><li>Übergewicht ist fast immer eine Kombination aus Bewegungsmangel und falscher Ernährung – Genetik allein erklärt es selten.</li><li>Bewegung wirkt präventiv gegen Depression und fördert durch Serotonin und Dopamin die psychische Stabilität.</li><li>Schlank ist kein Ziel – Wohlfühlstatur und Fitness sind entscheidend.</li><li>Handyfreie Zeiten (Mahlzeiten, Schlafzimmer) sind eine wichtige Maßnahme im Familienalltag.</li><li>Die tägliche Bewegungseinheit in Schulen ist ein zentraler gesundheitspolitischer Hebel.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong><br>„Bewegung ist das beste Antidepressivum.“</div><div><br><strong>Chapters</strong><br>00:00 Vorstellung Dr. Reinhold Kerbl<br>01:02 Warum Bewegung ein Grundbedürfnis ist<br>02:05 Knochendichte, Muskeln und Schwerkraft<br>03:59 Warum Kinder springen dürfen<br>05:09 Motorische Defizite und Smartphone-Effekt<br>07:34 Vielfalt statt Einseitigkeit im Training<br>11:15 Übergewicht: Bewegung und Ernährung als Balance<br>13:39 Ganzheitlicher Lebensstil statt Einzelmaßnahme<br>17:38 Bewegung und Depression – was die Forschung zeigt<br>20:44 Fit und fröhlich statt nur schlank<br>23:13 Gesellschaftliche Rahmenbedingungen<br>25:37 Smartphone-Nutzung und Verantwortung<br>31:00 Bewegungsblitz<br>34:26 Buchtipps &amp; Abschluss</div>]]>
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        <title>Bewegung ist Medizin - für Körper, Kopf und Stimmung</title>
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      <itunes:keywords>Kindergesundheit, Bewegung im Kindesalter, Knochendichte, Motorik, Koordination, Smartphone, Bildschirmzeit, Übergewicht, Prävention, Depression und Bewegung, Neurotransmitter, Serotonin, Dopamin, tägliche Bewegungseinheit, Medienkonsum, Schulweg, Wohlfühlgewicht, Elternverantwortung, Alle Kinder fertig los, Podcast, Kindheit in Bewegung</itunes:keywords>
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      <title>Wie Musik und Bewegung Kinder mutig machen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Lernen braucht mehr als Stillsitzen und Arbeitsblätter. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Katrin Reisinger über ihren Weg von der Bühne ins Klassenzimmer und darüber, warum Musik, Bewegung und Improvisation zentrale Elemente guten Unterrichts sind. Katrin erzählt aus ihrem Schulalltag, wie Kinder durch Bewegung leichter lernen, sich besser konzentrieren und mehr Freude entwickeln. Im Mittelpunkt stehen Haltung, Beziehung und die Frage, wie Schule ein Ort werden kann, an dem Kinder sich zeigen dürfen – mit Körper, Stimme und Gefühl. Bewegung wird dabei nicht als Zusatz verstanden, sondern als natürlicher Bestandteil von Lernen.</div><div><br></div><div><strong>Sophias Websites &amp; Buch:</strong><br><a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a></div><div><br><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Lernen gelingt besser, wenn Kinder sich sicher fühlen und sich ausdrücken dürfen.</li><li>Bewegung unterstützt Konzentration, Merkfähigkeit und emotionale Regulation.</li><li>Musik und Rhythmus geben Struktur und helfen beim Übergang zwischen Lernphasen.</li><li>Improvisation stärkt Selbstvertrauen und den Mut, Fehler zuzulassen.</li><li>Beziehung ist die Grundlage für jedes Lernen – Methoden kommen danach.</li><li>Der Körper ist ein wichtiger Lernpartner und kein Störfaktor.</li><li>Freude, Neugier und Spiel sind zentrale Motoren für nachhaltiges Lernen</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><div>„Kinder lernen dann gut, wenn sie sich zeigen dürfen – nicht nur mit dem Kopf, sondern mit dem ganzen Körper.“</div><div><br><strong>Chapters</strong></div><div>00:00 Einstieg: Von der Bühne ins Klassenzimmer<br>01:10 Katrin Reisinger stellt sich vor<br>03:00 Warum sie sich für die Volksschule entschieden hat<br>05:20 Was Kinder heute im Lernen wirklich brauchen<br>07:40 Bewegung als Schlüssel für Konzentration und Ausdruck<br>10:15 Musik und Rhythmus im Unterricht<br>13:00 Improvisation, Fehlerkultur und Selbstvertrauen<br>16:30 Beziehung als Grundlage für Lernen<br>19:00 Bewegungsimpulse für Schule und Alltag<br>22:10 Buchtipps und Inspirationen<br>24:00 Bewegungsblitz – 7 schnelle Fragen<br>27:30 Abschluss und Ausblick</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 06:15:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Lernen braucht mehr als Stillsitzen und Arbeitsblätter. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Katrin Reisinger über ihren Weg von der Bühne ins Klassenzimmer und darüber, warum Musik, Bewegung und Improvisation zentrale Elemente guten Unterrichts sind. Katrin erzählt aus ihrem Schulalltag, wie Kinder durch Bewegung leichter lernen, sich besser konzentrieren und mehr Freude entwickeln. Im Mittelpunkt stehen Haltung, Beziehung und die Frage, wie Schule ein Ort werden kann, an dem Kinder sich zeigen dürfen – mit Körper, Stimme und Gefühl. Bewegung wird dabei nicht als Zusatz verstanden, sondern als natürlicher Bestandteil von Lernen.</div><div><br></div><div><strong>Sophias Websites &amp; Buch:</strong><br><a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a></div><div><br><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Lernen gelingt besser, wenn Kinder sich sicher fühlen und sich ausdrücken dürfen.</li><li>Bewegung unterstützt Konzentration, Merkfähigkeit und emotionale Regulation.</li><li>Musik und Rhythmus geben Struktur und helfen beim Übergang zwischen Lernphasen.</li><li>Improvisation stärkt Selbstvertrauen und den Mut, Fehler zuzulassen.</li><li>Beziehung ist die Grundlage für jedes Lernen – Methoden kommen danach.</li><li>Der Körper ist ein wichtiger Lernpartner und kein Störfaktor.</li><li>Freude, Neugier und Spiel sind zentrale Motoren für nachhaltiges Lernen</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><div>„Kinder lernen dann gut, wenn sie sich zeigen dürfen – nicht nur mit dem Kopf, sondern mit dem ganzen Körper.“</div><div><br><strong>Chapters</strong></div><div>00:00 Einstieg: Von der Bühne ins Klassenzimmer<br>01:10 Katrin Reisinger stellt sich vor<br>03:00 Warum sie sich für die Volksschule entschieden hat<br>05:20 Was Kinder heute im Lernen wirklich brauchen<br>07:40 Bewegung als Schlüssel für Konzentration und Ausdruck<br>10:15 Musik und Rhythmus im Unterricht<br>13:00 Improvisation, Fehlerkultur und Selbstvertrauen<br>16:30 Beziehung als Grundlage für Lernen<br>19:00 Bewegungsimpulse für Schule und Alltag<br>22:10 Buchtipps und Inspirationen<br>24:00 Bewegungsblitz – 7 schnelle Fragen<br>27:30 Abschluss und Ausblick</div>]]>
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      <itunes:title>Wie Musik und Bewegung Kinder mutig machen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Katrin Reisinger</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Lernen braucht mehr als Stillsitzen und Arbeitsblätter. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Katrin Reisinger über ihren Weg von der Bühne ins Klassenzimmer und darüber, warum Musik, Bewegung und Improvisation zentrale Elemente guten Unterrichts sind. Katrin erzählt aus ihrem Schulalltag, wie Kinder durch Bewegung leichter lernen, sich besser konzentrieren und mehr Freude entwickeln. Im Mittelpunkt stehen Haltung, Beziehung und die Frage, wie Schule ein Ort werden kann, an dem Kinder sich zeigen dürfen – mit Körper, Stimme und Gefühl. Bewegung wird dabei nicht als Zusatz verstanden, sondern als natürlicher Bestandteil von Lernen.</div><div><br></div><div><strong>Sophias Websites &amp; Buch:</strong><br><a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a></div><div><br><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Lernen gelingt besser, wenn Kinder sich sicher fühlen und sich ausdrücken dürfen.</li><li>Bewegung unterstützt Konzentration, Merkfähigkeit und emotionale Regulation.</li><li>Musik und Rhythmus geben Struktur und helfen beim Übergang zwischen Lernphasen.</li><li>Improvisation stärkt Selbstvertrauen und den Mut, Fehler zuzulassen.</li><li>Beziehung ist die Grundlage für jedes Lernen – Methoden kommen danach.</li><li>Der Körper ist ein wichtiger Lernpartner und kein Störfaktor.</li><li>Freude, Neugier und Spiel sind zentrale Motoren für nachhaltiges Lernen</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><div>„Kinder lernen dann gut, wenn sie sich zeigen dürfen – nicht nur mit dem Kopf, sondern mit dem ganzen Körper.“</div><div><br><strong>Chapters</strong></div><div>00:00 Einstieg: Von der Bühne ins Klassenzimmer<br>01:10 Katrin Reisinger stellt sich vor<br>03:00 Warum sie sich für die Volksschule entschieden hat<br>05:20 Was Kinder heute im Lernen wirklich brauchen<br>07:40 Bewegung als Schlüssel für Konzentration und Ausdruck<br>10:15 Musik und Rhythmus im Unterricht<br>13:00 Improvisation, Fehlerkultur und Selbstvertrauen<br>16:30 Beziehung als Grundlage für Lernen<br>19:00 Bewegungsimpulse für Schule und Alltag<br>22:10 Buchtipps und Inspirationen<br>24:00 Bewegungsblitz – 7 schnelle Fragen<br>27:30 Abschluss und Ausblick</div>]]>
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        <title>Wie Musik und Bewegung Kinder mutig machen</title>
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      <itunes:keywords>Schule, Volksschule, Lernen, Bewegung im Unterricht, Musik und Lernen, Improvisation, Kreativität, Beziehung im Klassenzimmer, Lernen mit allen Sinnen, Konzentration, Ausdruck, Selbstvertrauen, Pädagogische Haltung, Motivation, Freude am Lernen, Körper und Lernen, Unterricht neu denken, Podcast, Kindheit in Bewegung</itunes:keywords>
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      <title>Boxen - eine Schule fürs Leben</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Boxen ist mehr als nur Sport – es ist Haltung, Disziplin und Respekt - eine Schule fürs Leben. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit dem ehemaligen Profiboxer und Europameister <strong>Marcos Nader</strong>, der heute als Trainer und Mitgründer von <em>Bounce </em>(<a href="http://www.bounce.at/">www.bounce.at</a>) hunderte Kinder in Bewegung bringt – in seinem Verein und in Wiener Schulen.<br>Er erzählt, wie Boxtraining das Selbstvertrauen stärkt, Werte wie Rücksicht und Verlässlichkeit vermittelt und warum Begrüßen und Auf-Wiedersehen-Sagen manchmal mehr zählt als jede Technik.<br>Ein Gespräch über Integration durch Bewegung, zweite Chancen für Jugendliche und die Verantwortung, die Erwachsene übernehmen können – und sollten.<br><br><strong>Bewegungstipps für den Alltag:</strong></div><ul><li>Schattenboxen mit Musik – Zwei Minuten leichte Boxbewegungen zur Musik. Arme und Beine bleiben in Bewegung, ohne Kontakt. Fördert Koordination, Ausdauer und Rhythmusgefühl.&nbsp;</li><li>Reaktionsduell – Zwei Kinder stehen sich gegenüber. Eine Person gibt kleine Impulse mit den Händen – Antippen, Ausweichen, Stoppen. Ziel: schnell reagieren, fair stoppen, Blickkontakt halten. Perfekt für Konzentration und Körperspannung.</li><li>Fairness-Ritual – Vor und nach jeder Bewegungseinheit: Hände abklatschen, in die Augen schauen, „Danke fürs faire Spielen“ sagen. Trainiert Sozialverhalten und Respekt – genau wie im Ring.<br><br></li></ul><div><strong>Buchtipp aus der Folge:</strong><br><em>Alle Kinder, fertig, los!</em><br>Bolzano / Winkler, Falter Verlag<br>➡️ <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br></div><div><strong>Mehr zu Marcos Nader &amp; Bounce:</strong><br>➡️ <a href="https://www.bounce.at/">www.bounce.at</a><br><br><strong>&nbsp;Mehr Infos zum Podcast:<br></strong>➡️ https://allekinderfertiglos.at&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Boxen ist mehr als nur Sport – es ist Haltung, Disziplin und Respekt - eine Schule fürs Leben. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit dem ehemaligen Profiboxer und Europameister <strong>Marcos Nader</strong>, der heute als Trainer und Mitgründer von <em>Bounce </em>(<a href="http://www.bounce.at/">www.bounce.at</a>) hunderte Kinder in Bewegung bringt – in seinem Verein und in Wiener Schulen.<br>Er erzählt, wie Boxtraining das Selbstvertrauen stärkt, Werte wie Rücksicht und Verlässlichkeit vermittelt und warum Begrüßen und Auf-Wiedersehen-Sagen manchmal mehr zählt als jede Technik.<br>Ein Gespräch über Integration durch Bewegung, zweite Chancen für Jugendliche und die Verantwortung, die Erwachsene übernehmen können – und sollten.<br><br><strong>Bewegungstipps für den Alltag:</strong></div><ul><li>Schattenboxen mit Musik – Zwei Minuten leichte Boxbewegungen zur Musik. Arme und Beine bleiben in Bewegung, ohne Kontakt. Fördert Koordination, Ausdauer und Rhythmusgefühl.&nbsp;</li><li>Reaktionsduell – Zwei Kinder stehen sich gegenüber. Eine Person gibt kleine Impulse mit den Händen – Antippen, Ausweichen, Stoppen. Ziel: schnell reagieren, fair stoppen, Blickkontakt halten. Perfekt für Konzentration und Körperspannung.</li><li>Fairness-Ritual – Vor und nach jeder Bewegungseinheit: Hände abklatschen, in die Augen schauen, „Danke fürs faire Spielen“ sagen. Trainiert Sozialverhalten und Respekt – genau wie im Ring.<br><br></li></ul><div><strong>Buchtipp aus der Folge:</strong><br><em>Alle Kinder, fertig, los!</em><br>Bolzano / Winkler, Falter Verlag<br>➡️ <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br></div><div><strong>Mehr zu Marcos Nader &amp; Bounce:</strong><br>➡️ <a href="https://www.bounce.at/">www.bounce.at</a><br><br><strong>&nbsp;Mehr Infos zum Podcast:<br></strong>➡️ https://allekinderfertiglos.at&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Boxen - eine Schule fürs Leben</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Interview mit Marcos Nader</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:41:27</itunes:duration>
      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Boxen ist mehr als nur Sport – es ist Haltung, Disziplin und Respekt - eine Schule fürs Leben. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit dem ehemaligen Profiboxer und Europameister <strong>Marcos Nader</strong>, der heute als Trainer und Mitgründer von <em>Bounce </em>(<a href="http://www.bounce.at/">www.bounce.at</a>) hunderte Kinder in Bewegung bringt – in seinem Verein und in Wiener Schulen.<br>Er erzählt, wie Boxtraining das Selbstvertrauen stärkt, Werte wie Rücksicht und Verlässlichkeit vermittelt und warum Begrüßen und Auf-Wiedersehen-Sagen manchmal mehr zählt als jede Technik.<br>Ein Gespräch über Integration durch Bewegung, zweite Chancen für Jugendliche und die Verantwortung, die Erwachsene übernehmen können – und sollten.<br><br><strong>Bewegungstipps für den Alltag:</strong></div><ul><li>Schattenboxen mit Musik – Zwei Minuten leichte Boxbewegungen zur Musik. Arme und Beine bleiben in Bewegung, ohne Kontakt. Fördert Koordination, Ausdauer und Rhythmusgefühl.&nbsp;</li><li>Reaktionsduell – Zwei Kinder stehen sich gegenüber. Eine Person gibt kleine Impulse mit den Händen – Antippen, Ausweichen, Stoppen. Ziel: schnell reagieren, fair stoppen, Blickkontakt halten. Perfekt für Konzentration und Körperspannung.</li><li>Fairness-Ritual – Vor und nach jeder Bewegungseinheit: Hände abklatschen, in die Augen schauen, „Danke fürs faire Spielen“ sagen. Trainiert Sozialverhalten und Respekt – genau wie im Ring.<br><br></li></ul><div><strong>Buchtipp aus der Folge:</strong><br><em>Alle Kinder, fertig, los!</em><br>Bolzano / Winkler, Falter Verlag<br>➡️ <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br></div><div><strong>Mehr zu Marcos Nader &amp; Bounce:</strong><br>➡️ <a href="https://www.bounce.at/">www.bounce.at</a><br><br><strong>&nbsp;Mehr Infos zum Podcast:<br></strong>➡️ https://allekinderfertiglos.at&nbsp;</div>]]>
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        <title>Boxen - eine Schule fürs Leben</title>
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      <itunes:keywords>Boxen, Kindertraining, Bewegung in der Schule, Marcos Nader, Bounce, Integration durch Sport, Wertevermittlung, Disziplin, Respekt, Schulprojekte, Sport als Erziehung, tägliche Bewegungseinheit, Schweinehund, Selbstvertrauen, Jugendförderung, Bewegungstipps Kinder, Podcast, Entwicklung, Eltern, </itunes:keywords>
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      <title>Bewegung als Entwicklungsförderung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was haben Bewegung, Sprache, Denken und Gefühle miteinander zu tun? Sehr viel!<br>In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit dem erfahrenen Psychomotoriker <strong>Thomas Schätz</strong> darüber, warum Bewegung der Schlüssel für kindliche Entwicklung ist – und was das konkret im Alltag heißt.<br>Es geht um sichere Beziehungen, um mutige Kinder, um Räume zum Ausprobieren und darum, wie Bewegung kognitive, emotionale und soziale Prozesse anstößt.<br>Ein Gespräch, das Eltern, Pädagog:innen und alle, die mit Kindern leben oder arbeiten, zum Nachdenken bringt – und Mut macht, Bewegung als Entwicklungschance zu sehen.</div><div><br><strong>Bewegungstipps für den Alltag:</strong></div><ul><li>Baue mit Kissen, Seilen oder Klebeband einen Balancierweg – barfuß balancieren schult Gleichgewicht und Körpergefühl</li><li>Spielt gemeinsam mit einem Luftballon – aber lasst ihn nicht den Boden berühren!</li><li>Verwandelt euch in Tiere: hüpft wie Frösche, krabbelt wie Bären, schleicht wie Katzen</li><li>Spielt wieder öfter Verstecken – ein Bewegungsklassiker mit viel Spannung und Beziehung</li></ul><div><strong>Buchtipps aus der Folge:</strong></div><ul><li><em>Handbuch Psychomotorik</em> – Renate Zimmer</li><li><em>Ich tue, ich kann, ich bin</em> – Psychomotorische Förderung in Theorie und Praxis</li><li><em>Handlung, Empfindung und Sprache</em> – Motorische Sprachförderung in der inklusiven Pädagogik</li></ul><div><strong>Mehr zu Thomas Schätz und Psychomotorik:</strong></div><ul><li><a href="https://www.valeo.at/">www.valeo.at</a></li><li><a href="https://www.akmoe.at/">www.akmoe.at</a></li></ul><div><strong>Mehr zum Podcast: </strong><br>https://allekinderfertiglos.at</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <link>https://allekinderfertiglos.at</link>
      <itunes:title>Bewegung als Entwicklungsförderung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Interview mit Thomas Schätz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was haben Bewegung, Sprache, Denken und Gefühle miteinander zu tun? Sehr viel!<br>In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit dem erfahrenen Psychomotoriker <strong>Thomas Schätz</strong> darüber, warum Bewegung der Schlüssel für kindliche Entwicklung ist – und was das konkret im Alltag heißt.<br>Es geht um sichere Beziehungen, um mutige Kinder, um Räume zum Ausprobieren und darum, wie Bewegung kognitive, emotionale und soziale Prozesse anstößt.<br>Ein Gespräch, das Eltern, Pädagog:innen und alle, die mit Kindern leben oder arbeiten, zum Nachdenken bringt – und Mut macht, Bewegung als Entwicklungschance zu sehen.</div><div><br><strong>Bewegungstipps für den Alltag:</strong></div><ul><li>Baue mit Kissen, Seilen oder Klebeband einen Balancierweg – barfuß balancieren schult Gleichgewicht und Körpergefühl</li><li>Spielt gemeinsam mit einem Luftballon – aber lasst ihn nicht den Boden berühren!</li><li>Verwandelt euch in Tiere: hüpft wie Frösche, krabbelt wie Bären, schleicht wie Katzen</li><li>Spielt wieder öfter Verstecken – ein Bewegungsklassiker mit viel Spannung und Beziehung</li></ul><div><strong>Buchtipps aus der Folge:</strong></div><ul><li><em>Handbuch Psychomotorik</em> – Renate Zimmer</li><li><em>Ich tue, ich kann, ich bin</em> – Psychomotorische Förderung in Theorie und Praxis</li><li><em>Handlung, Empfindung und Sprache</em> – Motorische Sprachförderung in der inklusiven Pädagogik</li></ul><div><strong>Mehr zu Thomas Schätz und Psychomotorik:</strong></div><ul><li><a href="https://www.valeo.at/">www.valeo.at</a></li><li><a href="https://www.akmoe.at/">www.akmoe.at</a></li></ul><div><strong>Mehr zum Podcast: </strong><br>https://allekinderfertiglos.at</div>]]>
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        <title>Bewegung als Entwicklungsförderung</title>
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      <itunes:keywords>Psychomotorik, Thomas Schätz, Bewegung und Entwicklung, Motopädagogik, kindliche Entwicklung, Lernen durch Bewegung, Sprachförderung, Selbstwert, motorische Förderung, Schulanfang, Kindergarten, Bewegungsförderung, Eltern-Kind-Beziehung, Bewegungstipps Kinder, analoge Erfahrungen, AKMOE, Valeo, tägliche Bewegungseinheit</itunes:keywords>
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      <title>Was Kinder im und durch Leistungssport lernen können</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Marion Maruska – ehemalige Tennisprofi-Spielerin, Sportkoordinatorin beim Österreichischen Tennisverband und Kapitänin des Billie-Jean-King-Cup-Teams. Marion erzählt sehr offen über ihren Weg vom Kindheits-Tennisplatz bis zur Weltspitze, über frühe Wettkämpfe, über zwei schwere Verletzungen und darüber, warum Durchhaltevermögen oft wichtiger ist als Talent. Wir reden über Freude am Sport, über die Bedeutung vielseitiger Bewegung, über Eltern, die begleiten statt Druck machen, und über das, was Kinder im und durch Leistungssport fürs Leben lernen.<br>Mehr zum ÖTV: <a href="https://www.oetv.at/billie-jean-king-cup">https://www.oetv.at/billie-jean-king-cup</a><br><br>Ansprechpersonen im Leistungssport: <a href="https://www.oetv.at/leistungssport/sport-ansprechpartner">https://www.oetv.at/leistungssport/sport-ansprechpartner</a><br><br>Sophias Websites &amp; Buch: <br><a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a><br><a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a><br><a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Freude und Spiel bilden die Basis jeder Sportkarriere.</li><li>Vielseitige Bewegung ist essenziell: Turnen, Ballspiele, Eislaufen – erst später Spezialisierung.</li><li>Kinder lernen im Sport: Emotionsregulation, Zielorientierung, Durchhaltevermögen, Flexibilität.</li><li>Druck entsteht oft im Umfeld – Eltern sollten unterstützen, nicht steuern.</li><li>Niederlagen gehören dazu: Fehler akzeptieren, Fokus neu setzen, kleine Ziele definieren.</li><li>Ein gutes Trainer:innenumfeld ist entscheidend für langfristige Motivation.</li><li>Bewegung zu Hause leicht möglich: erlaubte Bewegung, Möglichkeiten schaffen, ausprobieren.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Bewegung ist für mich lebensnotwendig.“</li><li>„Ohne intrinsische Motivation bleibt niemand im Sport.“</li><li>„Fehler gehören dazu – entscheidend ist, wie man danach weitermacht.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Vorstellung Marion Maruska<br>01:30 Bewegungskindheit, erste Wettkämpfe<br>03:40 Trainingsalltag früher vs. heute<br>04:50 Warum vielseitige Bewegung die Basis fürs Tennis ist<br>07:30 Freude behalten trotz frühem Leistungsdruck<br>08:20 Rolle der Eltern – begleiten statt einmischen<br>10:00 Umgang mit Fehlern und Niederlagen<br>12:40 Ziele setzen – Rückkehr nach Verletzungen<br>16:40 Was Kinder im Sport fürs Leben lernen<br>19:40 Selbstbewusstsein, Körperbewusstsein, Trainingsgruppen<br>21:30 Billie-Jean-King-Cup &amp; Nachwuchsprojekte<br>24:00 Tennisjugend international<br>25:10 Bewegung im Familienalltag<br>26:40 Talente fördern vs. Kinder, die sich schwer tun<br>29:30 Bewegungstipps für Zuhause: Jonglieren, Mini-Tennis, Zielwurf<br>31:50 Buchtipp: Andre Agassi – <em>Open</em><br>32:20 Bewegungsblitz – sieben schnelle Fragen<br>34:15 Zusammenfassung &amp; Ausblick</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Marion Maruska – ehemalige Tennisprofi-Spielerin, Sportkoordinatorin beim Österreichischen Tennisverband und Kapitänin des Billie-Jean-King-Cup-Teams. Marion erzählt sehr offen über ihren Weg vom Kindheits-Tennisplatz bis zur Weltspitze, über frühe Wettkämpfe, über zwei schwere Verletzungen und darüber, warum Durchhaltevermögen oft wichtiger ist als Talent. Wir reden über Freude am Sport, über die Bedeutung vielseitiger Bewegung, über Eltern, die begleiten statt Druck machen, und über das, was Kinder im und durch Leistungssport fürs Leben lernen.<br>Mehr zum ÖTV: <a href="https://www.oetv.at/billie-jean-king-cup">https://www.oetv.at/billie-jean-king-cup</a><br><br>Ansprechpersonen im Leistungssport: <a href="https://www.oetv.at/leistungssport/sport-ansprechpartner">https://www.oetv.at/leistungssport/sport-ansprechpartner</a><br><br>Sophias Websites &amp; Buch: <br><a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a><br><a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a><br><a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Freude und Spiel bilden die Basis jeder Sportkarriere.</li><li>Vielseitige Bewegung ist essenziell: Turnen, Ballspiele, Eislaufen – erst später Spezialisierung.</li><li>Kinder lernen im Sport: Emotionsregulation, Zielorientierung, Durchhaltevermögen, Flexibilität.</li><li>Druck entsteht oft im Umfeld – Eltern sollten unterstützen, nicht steuern.</li><li>Niederlagen gehören dazu: Fehler akzeptieren, Fokus neu setzen, kleine Ziele definieren.</li><li>Ein gutes Trainer:innenumfeld ist entscheidend für langfristige Motivation.</li><li>Bewegung zu Hause leicht möglich: erlaubte Bewegung, Möglichkeiten schaffen, ausprobieren.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Bewegung ist für mich lebensnotwendig.“</li><li>„Ohne intrinsische Motivation bleibt niemand im Sport.“</li><li>„Fehler gehören dazu – entscheidend ist, wie man danach weitermacht.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Vorstellung Marion Maruska<br>01:30 Bewegungskindheit, erste Wettkämpfe<br>03:40 Trainingsalltag früher vs. heute<br>04:50 Warum vielseitige Bewegung die Basis fürs Tennis ist<br>07:30 Freude behalten trotz frühem Leistungsdruck<br>08:20 Rolle der Eltern – begleiten statt einmischen<br>10:00 Umgang mit Fehlern und Niederlagen<br>12:40 Ziele setzen – Rückkehr nach Verletzungen<br>16:40 Was Kinder im Sport fürs Leben lernen<br>19:40 Selbstbewusstsein, Körperbewusstsein, Trainingsgruppen<br>21:30 Billie-Jean-King-Cup &amp; Nachwuchsprojekte<br>24:00 Tennisjugend international<br>25:10 Bewegung im Familienalltag<br>26:40 Talente fördern vs. Kinder, die sich schwer tun<br>29:30 Bewegungstipps für Zuhause: Jonglieren, Mini-Tennis, Zielwurf<br>31:50 Buchtipp: Andre Agassi – <em>Open</em><br>32:20 Bewegungsblitz – sieben schnelle Fragen<br>34:15 Zusammenfassung &amp; Ausblick</div>]]>
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      <itunes:title>Was Kinder im und durch Leistungssport lernen können</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Gespräch mit Marion Maruska, Koordinatorin im ÖTV &amp; ehemalige Profi-Tennisspielerin</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Marion Maruska – ehemalige Tennisprofi-Spielerin, Sportkoordinatorin beim Österreichischen Tennisverband und Kapitänin des Billie-Jean-King-Cup-Teams. Marion erzählt sehr offen über ihren Weg vom Kindheits-Tennisplatz bis zur Weltspitze, über frühe Wettkämpfe, über zwei schwere Verletzungen und darüber, warum Durchhaltevermögen oft wichtiger ist als Talent. Wir reden über Freude am Sport, über die Bedeutung vielseitiger Bewegung, über Eltern, die begleiten statt Druck machen, und über das, was Kinder im und durch Leistungssport fürs Leben lernen.<br>Mehr zum ÖTV: <a href="https://www.oetv.at/billie-jean-king-cup">https://www.oetv.at/billie-jean-king-cup</a><br><br>Ansprechpersonen im Leistungssport: <a href="https://www.oetv.at/leistungssport/sport-ansprechpartner">https://www.oetv.at/leistungssport/sport-ansprechpartner</a><br><br>Sophias Websites &amp; Buch: <br><a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a><br><a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a><br><a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Freude und Spiel bilden die Basis jeder Sportkarriere.</li><li>Vielseitige Bewegung ist essenziell: Turnen, Ballspiele, Eislaufen – erst später Spezialisierung.</li><li>Kinder lernen im Sport: Emotionsregulation, Zielorientierung, Durchhaltevermögen, Flexibilität.</li><li>Druck entsteht oft im Umfeld – Eltern sollten unterstützen, nicht steuern.</li><li>Niederlagen gehören dazu: Fehler akzeptieren, Fokus neu setzen, kleine Ziele definieren.</li><li>Ein gutes Trainer:innenumfeld ist entscheidend für langfristige Motivation.</li><li>Bewegung zu Hause leicht möglich: erlaubte Bewegung, Möglichkeiten schaffen, ausprobieren.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Bewegung ist für mich lebensnotwendig.“</li><li>„Ohne intrinsische Motivation bleibt niemand im Sport.“</li><li>„Fehler gehören dazu – entscheidend ist, wie man danach weitermacht.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Vorstellung Marion Maruska<br>01:30 Bewegungskindheit, erste Wettkämpfe<br>03:40 Trainingsalltag früher vs. heute<br>04:50 Warum vielseitige Bewegung die Basis fürs Tennis ist<br>07:30 Freude behalten trotz frühem Leistungsdruck<br>08:20 Rolle der Eltern – begleiten statt einmischen<br>10:00 Umgang mit Fehlern und Niederlagen<br>12:40 Ziele setzen – Rückkehr nach Verletzungen<br>16:40 Was Kinder im Sport fürs Leben lernen<br>19:40 Selbstbewusstsein, Körperbewusstsein, Trainingsgruppen<br>21:30 Billie-Jean-King-Cup &amp; Nachwuchsprojekte<br>24:00 Tennisjugend international<br>25:10 Bewegung im Familienalltag<br>26:40 Talente fördern vs. Kinder, die sich schwer tun<br>29:30 Bewegungstipps für Zuhause: Jonglieren, Mini-Tennis, Zielwurf<br>31:50 Buchtipp: Andre Agassi – <em>Open</em><br>32:20 Bewegungsblitz – sieben schnelle Fragen<br>34:15 Zusammenfassung &amp; Ausblick</div>]]>
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      <itunes:keywords>Leistungssport, Kindertennis, Motivation, Niederlagen, Freude an Bewegung, vielseitige Bewegung, Elternrolle, ÖTV, Billie-Jean-King-Cup, Talententwicklung, Koordination, intrinsische Motivation, Eltern, Entwicklung, Alle Kinder fertig los, Bewegung, Podcast</itunes:keywords>
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      <title>Scheidung, aber richtig: Wie Trennung gelingt und warum Bewegung hilft</title>
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        <![CDATA[<div>Trennung und Scheidung sind für viele Familien ein massiver Einschnitt – vor allem dann, wenn Kinder betroffen sind. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Daniela Davidovits, psychosoziale Beraterin und Autorin des Buches „Scheidung, aber richtig“, darüber, wie Trennungen gelingen können, ohne Kinder in Loyalitätskonflikte oder Rosenkriege hineinzuziehen. Im Fokus stehen Kommunikation mit Kindern, Stabilität im neuen Familienalltag und die Frage, was Kinder in dieser Umbruchphase wirklich brauchen. Ein zentrales Thema ist auch Bewegung als unterschätzte Ressource: als emotionaler Ausgleich, als stabilisierende Routine und als Möglichkeit, Beziehung neu zu gestalten und Gespräche leichter entstehen zu lassen.<br>Mehr zu Daniela Davidovits: <a href="https://www.davidovits.at/">https://www.davidovits.at</a><br>Sophias Websites &amp; Buch: <a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a></div><div><br><strong>Takeaways</strong><br>Eine Trennung ist nicht automatisch belastender als ein dauerhaft konflikthaftes Familienklima.<br>Kinder brauchen klare Botschaften: Beide Eltern bleiben da. Und sie tragen keine Schuld an der Trennung.<br>Loyalitätskonflikte sind eine der größten Belastungen für Kinder. Abwertende Aussagen über den anderen Elternteil treffen immer auch das Kind.<br>Stabilität entsteht durch Routinen, Verlässlichkeit und klare Absprachen – auch wenn es nun zwei Haushalte gibt.<br>Bewegung wirkt doppelt: Sie hilft bei der emotionalen Regulation und schafft Situationen, in denen Gespräche leichter entstehen.<br>Gemeinsame Aktivitäten können Beziehung nach einer Krise neu aufbauen oder vertiefen.<br>Dankbarkeit für das, was war, kann helfen, respektvoll miteinander umzugehen – auch nach dem Ende der Paarbeziehung.<br>Selbstfürsorge ist essenziell: Wer selbst wieder Kraft schöpft, kann Kinder besser begleiten.</div><div><br><strong>Titles</strong><br>Trennung &amp; Scheidung: Wie Kinder stabil bleiben – im Gespräch mit Daniela Davidovits<br>Scheidung ohne Rosenkrieg: Was Kinder jetzt wirklich brauchen<br>Wenn Familien sich neu ordnen: Daniela Davidovits über Trennung, Kinder und Stabilität</div><div><br><strong>Soundbite</strong><br>„Wir sind weiterhin beide deine Eltern und du hast keine Schuld an unserer Trennung.“</div><div><br><strong>Chapters</strong><br>00:00 Einstieg: Trennung, Scheidung und Tabus<br>01:00 Daniela Davidovits stellt sich vor<br>02:01 Warum ein Buch über Scheidung, obwohl sie selbst glücklich verheiratet ist<br>04:19 Welche Fragen Eltern bei Trennung am meisten beschäftigen<br>06:08 Kommunikation mit Kindern: Worte, die tragen<br>08:11 Elternschaft bleibt – auch wenn die Beziehung endet<br>09:41 Wie sehr leiden Kinder unter Trennung wirklich?<br>11:09 Trennung als mögliche Entlastung<br>12:17 Bewegung als stabilisierende Ressource für Kinder<br>13:36 Routinen, Sport und Verlässlichkeit<br>15:10 In Bewegung kommen – Gespräche anders führen<br>18:12 Bewegung als Beziehungsbrücke nach der Trennung<br>20:45 Wenn Kinder sich zurückziehen – wie man sie wieder ins Tun bringt<br>24:26 Kommunikationsfehler zwischen getrennten Eltern<br>26:31 Dankbarkeit als Haltung nach der Trennung<br>29:50 Drei Sätze, die Eltern sich merken sollten<br>31:08 Bewegungsblitz – 7 schnelle Fragen<br>34:26 Abschluss, Buchhinweis &amp; Ausblick</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Trennung und Scheidung sind für viele Familien ein massiver Einschnitt – vor allem dann, wenn Kinder betroffen sind. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Daniela Davidovits, psychosoziale Beraterin und Autorin des Buches „Scheidung, aber richtig“, darüber, wie Trennungen gelingen können, ohne Kinder in Loyalitätskonflikte oder Rosenkriege hineinzuziehen. Im Fokus stehen Kommunikation mit Kindern, Stabilität im neuen Familienalltag und die Frage, was Kinder in dieser Umbruchphase wirklich brauchen. Ein zentrales Thema ist auch Bewegung als unterschätzte Ressource: als emotionaler Ausgleich, als stabilisierende Routine und als Möglichkeit, Beziehung neu zu gestalten und Gespräche leichter entstehen zu lassen.<br>Mehr zu Daniela Davidovits: <a href="https://www.davidovits.at/">https://www.davidovits.at</a><br>Sophias Websites &amp; Buch: <a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a></div><div><br><strong>Takeaways</strong><br>Eine Trennung ist nicht automatisch belastender als ein dauerhaft konflikthaftes Familienklima.<br>Kinder brauchen klare Botschaften: Beide Eltern bleiben da. Und sie tragen keine Schuld an der Trennung.<br>Loyalitätskonflikte sind eine der größten Belastungen für Kinder. Abwertende Aussagen über den anderen Elternteil treffen immer auch das Kind.<br>Stabilität entsteht durch Routinen, Verlässlichkeit und klare Absprachen – auch wenn es nun zwei Haushalte gibt.<br>Bewegung wirkt doppelt: Sie hilft bei der emotionalen Regulation und schafft Situationen, in denen Gespräche leichter entstehen.<br>Gemeinsame Aktivitäten können Beziehung nach einer Krise neu aufbauen oder vertiefen.<br>Dankbarkeit für das, was war, kann helfen, respektvoll miteinander umzugehen – auch nach dem Ende der Paarbeziehung.<br>Selbstfürsorge ist essenziell: Wer selbst wieder Kraft schöpft, kann Kinder besser begleiten.</div><div><br><strong>Titles</strong><br>Trennung &amp; Scheidung: Wie Kinder stabil bleiben – im Gespräch mit Daniela Davidovits<br>Scheidung ohne Rosenkrieg: Was Kinder jetzt wirklich brauchen<br>Wenn Familien sich neu ordnen: Daniela Davidovits über Trennung, Kinder und Stabilität</div><div><br><strong>Soundbite</strong><br>„Wir sind weiterhin beide deine Eltern und du hast keine Schuld an unserer Trennung.“</div><div><br><strong>Chapters</strong><br>00:00 Einstieg: Trennung, Scheidung und Tabus<br>01:00 Daniela Davidovits stellt sich vor<br>02:01 Warum ein Buch über Scheidung, obwohl sie selbst glücklich verheiratet ist<br>04:19 Welche Fragen Eltern bei Trennung am meisten beschäftigen<br>06:08 Kommunikation mit Kindern: Worte, die tragen<br>08:11 Elternschaft bleibt – auch wenn die Beziehung endet<br>09:41 Wie sehr leiden Kinder unter Trennung wirklich?<br>11:09 Trennung als mögliche Entlastung<br>12:17 Bewegung als stabilisierende Ressource für Kinder<br>13:36 Routinen, Sport und Verlässlichkeit<br>15:10 In Bewegung kommen – Gespräche anders führen<br>18:12 Bewegung als Beziehungsbrücke nach der Trennung<br>20:45 Wenn Kinder sich zurückziehen – wie man sie wieder ins Tun bringt<br>24:26 Kommunikationsfehler zwischen getrennten Eltern<br>26:31 Dankbarkeit als Haltung nach der Trennung<br>29:50 Drei Sätze, die Eltern sich merken sollten<br>31:08 Bewegungsblitz – 7 schnelle Fragen<br>34:26 Abschluss, Buchhinweis &amp; Ausblick</div>]]>
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        <![CDATA[<div>Trennung und Scheidung sind für viele Familien ein massiver Einschnitt – vor allem dann, wenn Kinder betroffen sind. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Daniela Davidovits, psychosoziale Beraterin und Autorin des Buches „Scheidung, aber richtig“, darüber, wie Trennungen gelingen können, ohne Kinder in Loyalitätskonflikte oder Rosenkriege hineinzuziehen. Im Fokus stehen Kommunikation mit Kindern, Stabilität im neuen Familienalltag und die Frage, was Kinder in dieser Umbruchphase wirklich brauchen. Ein zentrales Thema ist auch Bewegung als unterschätzte Ressource: als emotionaler Ausgleich, als stabilisierende Routine und als Möglichkeit, Beziehung neu zu gestalten und Gespräche leichter entstehen zu lassen.<br>Mehr zu Daniela Davidovits: <a href="https://www.davidovits.at/">https://www.davidovits.at</a><br>Sophias Websites &amp; Buch: <a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a></div><div><br><strong>Takeaways</strong><br>Eine Trennung ist nicht automatisch belastender als ein dauerhaft konflikthaftes Familienklima.<br>Kinder brauchen klare Botschaften: Beide Eltern bleiben da. Und sie tragen keine Schuld an der Trennung.<br>Loyalitätskonflikte sind eine der größten Belastungen für Kinder. Abwertende Aussagen über den anderen Elternteil treffen immer auch das Kind.<br>Stabilität entsteht durch Routinen, Verlässlichkeit und klare Absprachen – auch wenn es nun zwei Haushalte gibt.<br>Bewegung wirkt doppelt: Sie hilft bei der emotionalen Regulation und schafft Situationen, in denen Gespräche leichter entstehen.<br>Gemeinsame Aktivitäten können Beziehung nach einer Krise neu aufbauen oder vertiefen.<br>Dankbarkeit für das, was war, kann helfen, respektvoll miteinander umzugehen – auch nach dem Ende der Paarbeziehung.<br>Selbstfürsorge ist essenziell: Wer selbst wieder Kraft schöpft, kann Kinder besser begleiten.</div><div><br><strong>Titles</strong><br>Trennung &amp; Scheidung: Wie Kinder stabil bleiben – im Gespräch mit Daniela Davidovits<br>Scheidung ohne Rosenkrieg: Was Kinder jetzt wirklich brauchen<br>Wenn Familien sich neu ordnen: Daniela Davidovits über Trennung, Kinder und Stabilität</div><div><br><strong>Soundbite</strong><br>„Wir sind weiterhin beide deine Eltern und du hast keine Schuld an unserer Trennung.“</div><div><br><strong>Chapters</strong><br>00:00 Einstieg: Trennung, Scheidung und Tabus<br>01:00 Daniela Davidovits stellt sich vor<br>02:01 Warum ein Buch über Scheidung, obwohl sie selbst glücklich verheiratet ist<br>04:19 Welche Fragen Eltern bei Trennung am meisten beschäftigen<br>06:08 Kommunikation mit Kindern: Worte, die tragen<br>08:11 Elternschaft bleibt – auch wenn die Beziehung endet<br>09:41 Wie sehr leiden Kinder unter Trennung wirklich?<br>11:09 Trennung als mögliche Entlastung<br>12:17 Bewegung als stabilisierende Ressource für Kinder<br>13:36 Routinen, Sport und Verlässlichkeit<br>15:10 In Bewegung kommen – Gespräche anders führen<br>18:12 Bewegung als Beziehungsbrücke nach der Trennung<br>20:45 Wenn Kinder sich zurückziehen – wie man sie wieder ins Tun bringt<br>24:26 Kommunikationsfehler zwischen getrennten Eltern<br>26:31 Dankbarkeit als Haltung nach der Trennung<br>29:50 Drei Sätze, die Eltern sich merken sollten<br>31:08 Bewegungsblitz – 7 schnelle Fragen<br>34:26 Abschluss, Buchhinweis &amp; Ausblick</div>]]>
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      <title>Von „Mut tut gut“ bis Tägliche Bewegungseinheit (TBE) – Ein Leben für Kinder und Bewegung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Peter Rathammer, Volksschulpädagoge, Trainer, TBE-Bewegungscoach und langjähriger Experte für Kindersport. Peter arbeitet seit über 25 Jahren mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – im Turnsaal, im Verein und in der Ausbildung von Pädagog:innen an der PH Wien. Er erzählt, welche Veränderungen er bei Kindern beobachtet, warum die Schere zwischen bewegungserfahrenen und bewegungsarmen Kindern größer wird und weshalb die tägliche Bewegungseinheit (<a href="http://www.bewegungseinheit.gv.at/">www.bewegungseinheit.gv.at</a><br>) aus seiner Sicht ein entscheidender Hebel ist. Außerdem erklärt er, welche Spiele immer funktionieren, wie er Bewegung im eigenen Familienalltag lebt und warum Bewegung eine Eintrittskarte für Beziehung und Lernen ist.<br>Weitere Infos und Bewegungsangebote: <a href="http://www.fitsportaustria.at/">www.fitsportaustria.at</a><br><br>Website Podcast: https://allekinderfertiglos.at und https://muttutgut.at<br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Peter verbindet Schule, Verein und Ausbildung – sein Alltag reicht von Volksschulkindern bis zu Senior:innen.</li><li>Bewegungsangebote sind vorhanden, aber für viele Kinder fehlt der niederschwellige Zugang direkt vor der Haustür.</li><li>Im städtischen Bereich ist die Schere zwischen motorisch starken und motorisch schwachen Kindern deutlich größer geworden.</li><li>An den PH-Eingangsprüfungen zeigt sich: Viele Studierende schaffen grundlegende motorische Anforderungen nicht mehr.</li><li>Tägliche Bewegungseinheit (TBE) ist ein Schlüssel, um alle Kinder zu erreichen – unabhängig von Herkunft und Ressourcen.</li><li>Niederlagen auszuhalten und daraus zu lernen, ist für viele junge Menschen schwierig geworden.</li><li>Positive Entwicklungen gibt es dennoch: engagierte Lehrer:innen, bewegte Schulen, Programme wie „Mut tut gut“ und praxisnahe Initiativen in Wien und NÖ.</li><li>Spieleklassiker wie „Laufhase, Sitzhase“ funktionieren seit Jahrzehnten – mit kleinen methodischen Anpassungen.</li><li>Bewegung zuhause: Möglichkeiten schaffen, Bälle bereitstellen, Sprossenwand, Hoverboard, Türreck, Alltagsbewegung.</li><li>Vereinssport ist ein wichtiger Baustein – über <a href="http://www.fitsportaustria.at/">www.fitsportaustria.at</a><br> finden Eltern geprüfte Angebote.</li><li>Bewegung ist für Peter eine Möglichkeit, Kinder emotional zu erreichen und Beziehung aufzubauen.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Ich habe noch kein Kind gefunden, das nichts kann – es braucht nur das richtige Angebot.“</li><li>„Die TBE ist der Hebel, um alle Kinder zu erreichen.“</li><li>„Bewegung ist meine Eintrittskarte, um mit Kindern in Beziehung zu kommen.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Vorstellung Peter Rathammer<br>01:30 Beruflicher Weg zwischen Schule, PH Wien und Verein<br>03:40 Wie alles begonnen hat – vom Tennis zum Kindersport<br>06:00 Veränderungen der letzten Jahrzehnte: Bewegungsfreude und motorische Fähigkeiten<br>07:30 Stadt vs. Land – warum sich die Schere öffnet<br>09:10 Sorgen: weniger Selbstvertrauen, weniger Körperspannung, wenig Niederlagentoleranz<br>10:10 PH-Eingangsprüfung: Was Studierende motorisch (nicht mehr) können<br>12:30 Positive Entwicklungen: engagierte Lehrer:innen, gute Initiativen, TBE<br>14:50 Infrastruktur, Material, Turnsäle – wo es hapert<br>16:30 Spiele, die immer funktionieren – allen voran „Laufhase, Sitzhase“<br>18:30 Schönste Erlebnisse – Kinder begleiten, Beziehungen über Jahre<br>21:00 Bewegung im Alltag mit der eigenen Tochter<br>23:30 Was Eltern tun können, wenn ihr Kind „Bewegung nicht mag“<br>25:00 Vereine, Angebote und <a href="http://www.fitsportaustria.at/">www.fitsportaustria.at</a><br><br>26:30 Wenn Peter Sportminister wäre – klare Prioritäten<br>28:30 Was Gemeinden tun können: sichere Wege, Bewegungszonen, Material<br>31:00 Was Eltern und Pädagog:innen wirklich brauchen: Mut, Beziehung, klare Regeln<br>33:00 Bewegungstipps für Zuhause: Jonglieren, Balancierstrecke, Boards<br>37:30 Buchtipp: „Alle Kinder fertig los“<br>38:00 Bewegungsblitz – sieben schnelle Fragen<br>42:00 Abschluss, Dank und Ausblick</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Peter Rathammer, Volksschulpädagoge, Trainer, TBE-Bewegungscoach und langjähriger Experte für Kindersport. Peter arbeitet seit über 25 Jahren mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – im Turnsaal, im Verein und in der Ausbildung von Pädagog:innen an der PH Wien. Er erzählt, welche Veränderungen er bei Kindern beobachtet, warum die Schere zwischen bewegungserfahrenen und bewegungsarmen Kindern größer wird und weshalb die tägliche Bewegungseinheit (<a href="http://www.bewegungseinheit.gv.at/">www.bewegungseinheit.gv.at</a><br>) aus seiner Sicht ein entscheidender Hebel ist. Außerdem erklärt er, welche Spiele immer funktionieren, wie er Bewegung im eigenen Familienalltag lebt und warum Bewegung eine Eintrittskarte für Beziehung und Lernen ist.<br>Weitere Infos und Bewegungsangebote: <a href="http://www.fitsportaustria.at/">www.fitsportaustria.at</a><br><br>Website Podcast: https://allekinderfertiglos.at und https://muttutgut.at<br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Peter verbindet Schule, Verein und Ausbildung – sein Alltag reicht von Volksschulkindern bis zu Senior:innen.</li><li>Bewegungsangebote sind vorhanden, aber für viele Kinder fehlt der niederschwellige Zugang direkt vor der Haustür.</li><li>Im städtischen Bereich ist die Schere zwischen motorisch starken und motorisch schwachen Kindern deutlich größer geworden.</li><li>An den PH-Eingangsprüfungen zeigt sich: Viele Studierende schaffen grundlegende motorische Anforderungen nicht mehr.</li><li>Tägliche Bewegungseinheit (TBE) ist ein Schlüssel, um alle Kinder zu erreichen – unabhängig von Herkunft und Ressourcen.</li><li>Niederlagen auszuhalten und daraus zu lernen, ist für viele junge Menschen schwierig geworden.</li><li>Positive Entwicklungen gibt es dennoch: engagierte Lehrer:innen, bewegte Schulen, Programme wie „Mut tut gut“ und praxisnahe Initiativen in Wien und NÖ.</li><li>Spieleklassiker wie „Laufhase, Sitzhase“ funktionieren seit Jahrzehnten – mit kleinen methodischen Anpassungen.</li><li>Bewegung zuhause: Möglichkeiten schaffen, Bälle bereitstellen, Sprossenwand, Hoverboard, Türreck, Alltagsbewegung.</li><li>Vereinssport ist ein wichtiger Baustein – über <a href="http://www.fitsportaustria.at/">www.fitsportaustria.at</a><br> finden Eltern geprüfte Angebote.</li><li>Bewegung ist für Peter eine Möglichkeit, Kinder emotional zu erreichen und Beziehung aufzubauen.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Ich habe noch kein Kind gefunden, das nichts kann – es braucht nur das richtige Angebot.“</li><li>„Die TBE ist der Hebel, um alle Kinder zu erreichen.“</li><li>„Bewegung ist meine Eintrittskarte, um mit Kindern in Beziehung zu kommen.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Vorstellung Peter Rathammer<br>01:30 Beruflicher Weg zwischen Schule, PH Wien und Verein<br>03:40 Wie alles begonnen hat – vom Tennis zum Kindersport<br>06:00 Veränderungen der letzten Jahrzehnte: Bewegungsfreude und motorische Fähigkeiten<br>07:30 Stadt vs. Land – warum sich die Schere öffnet<br>09:10 Sorgen: weniger Selbstvertrauen, weniger Körperspannung, wenig Niederlagentoleranz<br>10:10 PH-Eingangsprüfung: Was Studierende motorisch (nicht mehr) können<br>12:30 Positive Entwicklungen: engagierte Lehrer:innen, gute Initiativen, TBE<br>14:50 Infrastruktur, Material, Turnsäle – wo es hapert<br>16:30 Spiele, die immer funktionieren – allen voran „Laufhase, Sitzhase“<br>18:30 Schönste Erlebnisse – Kinder begleiten, Beziehungen über Jahre<br>21:00 Bewegung im Alltag mit der eigenen Tochter<br>23:30 Was Eltern tun können, wenn ihr Kind „Bewegung nicht mag“<br>25:00 Vereine, Angebote und <a href="http://www.fitsportaustria.at/">www.fitsportaustria.at</a><br><br>26:30 Wenn Peter Sportminister wäre – klare Prioritäten<br>28:30 Was Gemeinden tun können: sichere Wege, Bewegungszonen, Material<br>31:00 Was Eltern und Pädagog:innen wirklich brauchen: Mut, Beziehung, klare Regeln<br>33:00 Bewegungstipps für Zuhause: Jonglieren, Balancierstrecke, Boards<br>37:30 Buchtipp: „Alle Kinder fertig los“<br>38:00 Bewegungsblitz – sieben schnelle Fragen<br>42:00 Abschluss, Dank und Ausblick</div>]]>
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      <itunes:title>Von „Mut tut gut“ bis Tägliche Bewegungseinheit (TBE) – Ein Leben für Kinder und Bewegung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Interview mit Peter Rathammer</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:54:25</itunes:duration>
      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Peter Rathammer, Volksschulpädagoge, Trainer, TBE-Bewegungscoach und langjähriger Experte für Kindersport. Peter arbeitet seit über 25 Jahren mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen – im Turnsaal, im Verein und in der Ausbildung von Pädagog:innen an der PH Wien. Er erzählt, welche Veränderungen er bei Kindern beobachtet, warum die Schere zwischen bewegungserfahrenen und bewegungsarmen Kindern größer wird und weshalb die tägliche Bewegungseinheit (<a href="http://www.bewegungseinheit.gv.at/">www.bewegungseinheit.gv.at</a><br>) aus seiner Sicht ein entscheidender Hebel ist. Außerdem erklärt er, welche Spiele immer funktionieren, wie er Bewegung im eigenen Familienalltag lebt und warum Bewegung eine Eintrittskarte für Beziehung und Lernen ist.<br>Weitere Infos und Bewegungsangebote: <a href="http://www.fitsportaustria.at/">www.fitsportaustria.at</a><br><br>Website Podcast: https://allekinderfertiglos.at und https://muttutgut.at<br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Peter verbindet Schule, Verein und Ausbildung – sein Alltag reicht von Volksschulkindern bis zu Senior:innen.</li><li>Bewegungsangebote sind vorhanden, aber für viele Kinder fehlt der niederschwellige Zugang direkt vor der Haustür.</li><li>Im städtischen Bereich ist die Schere zwischen motorisch starken und motorisch schwachen Kindern deutlich größer geworden.</li><li>An den PH-Eingangsprüfungen zeigt sich: Viele Studierende schaffen grundlegende motorische Anforderungen nicht mehr.</li><li>Tägliche Bewegungseinheit (TBE) ist ein Schlüssel, um alle Kinder zu erreichen – unabhängig von Herkunft und Ressourcen.</li><li>Niederlagen auszuhalten und daraus zu lernen, ist für viele junge Menschen schwierig geworden.</li><li>Positive Entwicklungen gibt es dennoch: engagierte Lehrer:innen, bewegte Schulen, Programme wie „Mut tut gut“ und praxisnahe Initiativen in Wien und NÖ.</li><li>Spieleklassiker wie „Laufhase, Sitzhase“ funktionieren seit Jahrzehnten – mit kleinen methodischen Anpassungen.</li><li>Bewegung zuhause: Möglichkeiten schaffen, Bälle bereitstellen, Sprossenwand, Hoverboard, Türreck, Alltagsbewegung.</li><li>Vereinssport ist ein wichtiger Baustein – über <a href="http://www.fitsportaustria.at/">www.fitsportaustria.at</a><br> finden Eltern geprüfte Angebote.</li><li>Bewegung ist für Peter eine Möglichkeit, Kinder emotional zu erreichen und Beziehung aufzubauen.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Ich habe noch kein Kind gefunden, das nichts kann – es braucht nur das richtige Angebot.“</li><li>„Die TBE ist der Hebel, um alle Kinder zu erreichen.“</li><li>„Bewegung ist meine Eintrittskarte, um mit Kindern in Beziehung zu kommen.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Vorstellung Peter Rathammer<br>01:30 Beruflicher Weg zwischen Schule, PH Wien und Verein<br>03:40 Wie alles begonnen hat – vom Tennis zum Kindersport<br>06:00 Veränderungen der letzten Jahrzehnte: Bewegungsfreude und motorische Fähigkeiten<br>07:30 Stadt vs. Land – warum sich die Schere öffnet<br>09:10 Sorgen: weniger Selbstvertrauen, weniger Körperspannung, wenig Niederlagentoleranz<br>10:10 PH-Eingangsprüfung: Was Studierende motorisch (nicht mehr) können<br>12:30 Positive Entwicklungen: engagierte Lehrer:innen, gute Initiativen, TBE<br>14:50 Infrastruktur, Material, Turnsäle – wo es hapert<br>16:30 Spiele, die immer funktionieren – allen voran „Laufhase, Sitzhase“<br>18:30 Schönste Erlebnisse – Kinder begleiten, Beziehungen über Jahre<br>21:00 Bewegung im Alltag mit der eigenen Tochter<br>23:30 Was Eltern tun können, wenn ihr Kind „Bewegung nicht mag“<br>25:00 Vereine, Angebote und <a href="http://www.fitsportaustria.at/">www.fitsportaustria.at</a><br><br>26:30 Wenn Peter Sportminister wäre – klare Prioritäten<br>28:30 Was Gemeinden tun können: sichere Wege, Bewegungszonen, Material<br>31:00 Was Eltern und Pädagog:innen wirklich brauchen: Mut, Beziehung, klare Regeln<br>33:00 Bewegungstipps für Zuhause: Jonglieren, Balancierstrecke, Boards<br>37:30 Buchtipp: „Alle Kinder fertig los“<br>38:00 Bewegungsblitz – sieben schnelle Fragen<br>42:00 Abschluss, Dank und Ausblick</div>]]>
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        <title>Von „Mut tut gut“ bis Tägliche Bewegungseinheit (TBE) – Ein Leben für Kinder und Bewegung</title>
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      <itunes:keywords>Kindersport, Bewegungsförderung, Volksschule, Mut tut gut, Pädagogische Hochschule Wien, Tägliche Bewegungseinheit, TBE, Fitsportaustria, Vereinssport, motorische Entwicklung, Bildschirmzeit, Bewegungsfreude, Alle Kinder fertig los, Podcast, Eltern, Mut</itunes:keywords>
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      <title>Essen ohne Druck: Wie Kinder ein gutes Gefühl fürs Essen entwickeln</title>
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        <![CDATA[<div>Rund um Weihnachten wird Essen in vielen Familien besonders präsent. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Lena Gießwein, Diätologin, Ernährungsberaterin und Gründerin von Lieblingsesser, darüber, wie Kinder ein gutes Gefühl fürs Essen entwickeln können – ohne Druck und ohne ständige Diskussionen am Tisch. Lena erklärt den Unterschied zwischen „picky eating“ und ARFID, spricht über Neophobie als normale Entwicklungsphase und zeigt, wie Eltern über eine entspannte Haltung, klare Rahmenbedingungen und Vorbildwirkung viel Stress rausnehmen können. Dazu gibt’s das „Vier gewinnt“-Prinzip für eine alltagstaugliche Jause, Tipps für wenig Zeit zum Kochen und einen wichtigen Blick auf Körperbild und frühe Warnzeichen von Essstörungen.<br>Mehr zu Lena Gießwein &amp; Lieblingsesser: <a href="https://lieblingsesser.com/">https://lieblingsesser.com</a><br><br>Sophias Websites &amp; Buch: <br><a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a><br> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a><br> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>„Picky eating“ heißt wählerisches Essen und ist kein medizinischer Begriff. ARFID ist eine medizinisch definierte Essstörung mit stark eingeschränkter Nahrungsaufnahme.</li><li>Neophobie ist eine normale Phase (Angst vor Neuem), oft rund um den zweiten Geburtstag.</li><li>Entspannung statt Druck: Eltern gestalten den Rahmen und das Angebot, das Kind entscheidet über Menge und Auswahl daraus.</li><li>Die Atmosphäre am Tisch zählt mehr als Kommentare zum Essen.</li><li>Kinder lernen vor allem über Vorbilder: was wir essen, wie wir essen und wie wir über Essen sprechen.</li><li>Gesunde Jause einfach gedacht: „Vier gewinnt“ – Getreide, Protein, Obst/Gemüse, ausreichend trinken.</li><li>Bio ist schön, aber nicht Voraussetzung. Lieber irgendein Gemüse als gar keines.</li><li>Zeitmangel: Kalte Jause kann vollwertig sein. Warme Mahlzeiten sind kein Muss.</li><li>Zusatzthema: Körperbild. Frühere Unzufriedenheit und Essstörungen nehmen zu. Warnzeichen ernst nehmen und früh ins Gespräch gehen.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Essen soll was Schönes sein, was Verbindendes sein.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Einstieg: Weihnachten, Essen &amp; gesunde Gewohnheiten<br>01:00 Lena Gießwein stellt sich vor<br>01:55 Picky Eating vs. ARFID – was ist was?<br>03:10 Was Eltern am häufigsten beschäftigt<br>03:59 Neophobie &amp; Autonomiephase: was ist normal?<br>05:37 Geteilte Verantwortlichkeit: Rahmen vs. Entscheidung<br>07:31 Atmosphäre am Tisch &amp; gemeinsame Mahlzeiten<br>10:10 Regeln, Rahmen, Familienzeit statt Ess-Diskussionen<br>11:15 Kinder einbeziehen: Kochen, Einkaufen, kleine Entscheidungen<br>12:49 Gesunde Jause: „Vier gewinnt“ (Getreide, Protein, Obst/Gemüse, trinken)<br>15:27 Weißbrot &amp; Fruchtjoghurt: Einordnung ohne Panik<br>18:14 Warum Kinder zunehmen: Verfügbarkeit, Werbung, hoch verarbeitete Produkte<br>21:01 Muss es bio sein?<br>22:58 Wenig Zeit: schnelle, ausgewogene Lösungen<br>25:11 Kinder stärken: Workshops, Elternarbeit, Alltagssprache<br>27:05 Körperbild &amp; frühe Warnzeichen von Essstörungen<br>29:39 Ernährungsblitz: 7 schnelle Fragen<br>04:45 Bewegungstipps rund ums Essen: Marktspaziergang, Küche als Bewegungsraum, Energiepause<br>07:51 Buchtipps: „Wo kommt unser Essen her?“ &amp; „Der kleine Sporticus“</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Rund um Weihnachten wird Essen in vielen Familien besonders präsent. In dieser Folge spricht Sophia Bolzano mit Lena Gießwein, Diätologin, Ernährungsberaterin und Gründerin von Lieblingsesser, darüber, wie Kinder ein gutes Gefühl fürs Essen entwickeln können – ohne Druck und ohne ständige Diskussionen am Tisch. Lena erklärt den Unterschied zwischen „picky eating“ und ARFID, spricht über Neophobie als normale Entwicklungsphase und zeigt, wie Eltern über eine entspannte Haltung, klare Rahmenbedingungen und Vorbildwirkung viel Stress rausnehmen können. Dazu gibt’s das „Vier gewinnt“-Prinzip für eine alltagstaugliche Jause, Tipps für wenig Zeit zum Kochen und einen wichtigen Blick auf Körperbild und frühe Warnzeichen von Essstörungen.<br>Mehr zu Lena Gießwein &amp; Lieblingsesser: <a href="https://lieblingsesser.com/">https://lieblingsesser.com</a><br><br>Sophias Websites &amp; Buch: <br><a href="https://allekinderfertiglos.at/">https://allekinderfertiglos.at</a><br> | <a href="https://muttutgut.at/">https://muttutgut.at</a><br> | <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a><br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>„Picky eating“ heißt wählerisches Essen und ist kein medizinischer Begriff. ARFID ist eine medizinisch definierte Essstörung mit stark eingeschränkter Nahrungsaufnahme.</li><li>Neophobie ist eine normale Phase (Angst vor Neuem), oft rund um den zweiten Geburtstag.</li><li>Entspannung statt Druck: Eltern gestalten den Rahmen und das Angebot, das Kind entscheidet über Menge und Auswahl daraus.</li><li>Die Atmosphäre am Tisch zählt mehr als Kommentare zum Essen.</li><li>Kinder lernen vor allem über Vorbilder: was wir essen, wie wir essen und wie wir über Essen sprechen.</li><li>Gesunde Jause einfach gedacht: „Vier gewinnt“ – Getreide, Protein, Obst/Gemüse, ausreichend trinken.</li><li>Bio ist schön, aber nicht Voraussetzung. Lieber irgendein Gemüse als gar keines.</li><li>Zeitmangel: Kalte Jause kann vollwertig sein. Warme Mahlzeiten sind kein Muss.</li><li>Zusatzthema: Körperbild. Frühere Unzufriedenheit und Essstörungen nehmen zu. Warnzeichen ernst nehmen und früh ins Gespräch gehen.</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Essen soll was Schönes sein, was Verbindendes sein.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Einstieg: Weihnachten, Essen &amp; gesunde Gewohnheiten<br>01:00 Lena Gießwein stellt sich vor<br>01:55 Picky Eating vs. ARFID – was ist was?<br>03:10 Was Eltern am häufigsten beschäftigt<br>03:59 Neophobie &amp; Autonomiephase: was ist normal?<br>05:37 Geteilte Verantwortlichkeit: Rahmen vs. Entscheidung<br>07:31 Atmosphäre am Tisch &amp; gemeinsame Mahlzeiten<br>10:10 Regeln, Rahmen, Familienzeit statt Ess-Diskussionen<br>11:15 Kinder einbeziehen: Kochen, Einkaufen, kleine Entscheidungen<br>12:49 Gesunde Jause: „Vier gewinnt“ (Getreide, Protein, Obst/Gemüse, trinken)<br>15:27 Weißbrot &amp; Fruchtjoghurt: Einordnung ohne Panik<br>18:14 Warum Kinder zunehmen: Verfügbarkeit, Werbung, hoch verarbeitete Produkte<br>21:01 Muss es bio sein?<br>22:58 Wenig Zeit: schnelle, ausgewogene Lösungen<br>25:11 Kinder stärken: Workshops, Elternarbeit, Alltagssprache<br>27:05 Körperbild &amp; frühe Warnzeichen von Essstörungen<br>29:39 Ernährungsblitz: 7 schnelle Fragen<br>04:45 Bewegungstipps rund ums Essen: Marktspaziergang, Küche als Bewegungsraum, Energiepause<br>07:51 Buchtipps: „Wo kommt unser Essen her?“ &amp; „Der kleine Sporticus“</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Picky Eating, Jause, Körperbild: Kinderernährung alltagstauglich erklärt von Lena Gießwein</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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      <title>Bewegung im Schulalltag</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode spricht Sophia Bolzano mit Andrea Böhm, Volksschulpädagogin in Wien und Leiterin einer Bewegungsklasse. Andrea erzählt, warum sie seit über 20 Jahren mit Herz und Überzeugung Volksschullehrerin ist und wie sie Bewegung konsequent in ihren Schulalltag einbaut – vom Geräteturnen nach dem Konzept „Mut tut gut“ bis zur täglichen bewegten Pause im ganzen Schulhaus.</div><div>Sie berichtet, wie sich Kinder in den letzten Jahren verändert haben, welche Rolle Bildschirmzeit spielt und warum kurze Bewegungseinheiten zwischendurch oft Wunder für Konzentration und Klassenklima wirken. Außerdem geht es um Rahmenbedingungen in der Schule, Klassengröße, Raumgestaltung, Wünsche an die Politik und praktische Ideen für Eltern und Pädagog:innen – inklusive Bewegungstipps und Buchtipp.<br>Mehr Informationen zum Bewegten Lernen in Wien: <a href="https://bewegtes-lernen-wien.at/">https://bewegtes-lernen-wien.at</a><br>Mehr Infos zum Podcast: https://allekinderfertiglos.at<br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Andrea ist seit rund 25 Jahren Volksschullehrerin und erlebt ihren Beruf als Berufung.</li><li>In ihrer Schule gibt es Integrations-Mehrstufenklassen und eine eigene Bewegungsklasse.</li><li>Sie beobachtet: Viele Kinder haben heute weniger Bewegungserfahrung, besonders in Motorik und Koordination.</li><li>Bewegung ist für sie kein Extra, sondern Teil des gesamten Schultags – nicht nur in der Turnstunde.</li><li>Kurze Bewegungspausen und kinesiologische Übungen verbessern Konzentration und Lernbereitschaft.</li><li>Die „bewegte Pause“ mit Stationen im ganzen Schulhaus wird von den Kindern geliebt und entspannt den Unterricht.</li><li>„Mut tut gut“ hilft, Wartezeiten zu vermeiden und Kindern mehr Eigenverantwortung im Turnsaal zu geben.</li><li>Klassengröße, Raumknappheit und zu wenige Turnstunden erschweren kindgerechtes, bewegtes Lernen.</li><li>Andrea wünscht sich: mehr Turnstunden, größere bzw. bewegungsfreundliche Räume und verpflichtende Bewegungsmöglichkeiten im Alltag.</li><li>Bewegung entlastet nicht nur Kinder, sondern auch Lehrpersonen – und wirkt bis in Konzentration, Sozialverhalten und Lernfreude hinein.</li></ul><div><strong>Titles</strong></div><ul><li>Bewegung macht Schule – Einblicke in die „bewegte Klasse“ von Andrea Böhm</li><li>Zwischen Turnsaal, bewegter Pause und Bildschirmzeit – Alltag einer Volksschullehrerin</li><li>Kinder brauchen Bewegung – wie eine Lehrerin ihren Schulalltag gestaltet</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Lernen in Bewegung funktioniert einfach am besten.“</li><li>„Wichtig ist, dass sich alle Kinder bewegen – nicht, dass alle dasselbe machen.“</li><li>„Bewegung ist für mich das, was meinen Kopf vom Alltag wieder frei macht.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Begrüßung und Vorstellung von Andrea Böhm<br>02:00 Warum Volksschullehrerin – Beruf oder Berufung?<br>03:30 Schule, Integrations-Mehrstufenklassen und Bewegungsschwerpunkt<br>05:30 Haben sich Kinder verändert? Motorik, Konzentration, Bildschirmzeit<br>08:00 Erfolgserlebnis im Turnsaal: Entwicklung eines Kindes mit autistischen Zügen<br>10:00 Warum Bewegung im Unterricht für Lernen und Konzentration so wichtig ist<br>12:00 Bewegte Klasse: kinesiologische Übungen, Bewegungsstationen, Rollbrett &amp; Co.<br>14:30 Die „bewegte Pause“ – 15 Minuten Bewegung im ganzen Schulhaus<br>17:00 Rahmenbedingungen: Klassengröße, Platzmangel und Bewegungsräume<br>19:30 „Mut tut gut“ im Turnsaal: Geräteaufbau, Eigenverantwortung, Beobachterrolle<br>22:00 Spezialisierung vs. Klassenlehrerin für alles – Andreas Sicht auf die Ausbildung<br>24:00 Wünsche an Politik und Schulbau: mehr Turnstunden, mehr Garten, mehr Bewegung<br>27:00 Bewegungstipps für Schule und Zuhause: Mathe in Bewegung, frische Luftpause, bewegtes Vorlesen<br>30:30 Bewegungsblitz – sieben spontane Fragen an Andrea<br>34:00 Buchtipp: „Bewegung macht schlau“ und Abschluss des Gesprächs</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode spricht Sophia Bolzano mit Andrea Böhm, Volksschulpädagogin in Wien und Leiterin einer Bewegungsklasse. Andrea erzählt, warum sie seit über 20 Jahren mit Herz und Überzeugung Volksschullehrerin ist und wie sie Bewegung konsequent in ihren Schulalltag einbaut – vom Geräteturnen nach dem Konzept „Mut tut gut“ bis zur täglichen bewegten Pause im ganzen Schulhaus.</div><div>Sie berichtet, wie sich Kinder in den letzten Jahren verändert haben, welche Rolle Bildschirmzeit spielt und warum kurze Bewegungseinheiten zwischendurch oft Wunder für Konzentration und Klassenklima wirken. Außerdem geht es um Rahmenbedingungen in der Schule, Klassengröße, Raumgestaltung, Wünsche an die Politik und praktische Ideen für Eltern und Pädagog:innen – inklusive Bewegungstipps und Buchtipp.<br>Mehr Informationen zum Bewegten Lernen in Wien: <a href="https://bewegtes-lernen-wien.at/">https://bewegtes-lernen-wien.at</a><br>Mehr Infos zum Podcast: https://allekinderfertiglos.at<br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Andrea ist seit rund 25 Jahren Volksschullehrerin und erlebt ihren Beruf als Berufung.</li><li>In ihrer Schule gibt es Integrations-Mehrstufenklassen und eine eigene Bewegungsklasse.</li><li>Sie beobachtet: Viele Kinder haben heute weniger Bewegungserfahrung, besonders in Motorik und Koordination.</li><li>Bewegung ist für sie kein Extra, sondern Teil des gesamten Schultags – nicht nur in der Turnstunde.</li><li>Kurze Bewegungspausen und kinesiologische Übungen verbessern Konzentration und Lernbereitschaft.</li><li>Die „bewegte Pause“ mit Stationen im ganzen Schulhaus wird von den Kindern geliebt und entspannt den Unterricht.</li><li>„Mut tut gut“ hilft, Wartezeiten zu vermeiden und Kindern mehr Eigenverantwortung im Turnsaal zu geben.</li><li>Klassengröße, Raumknappheit und zu wenige Turnstunden erschweren kindgerechtes, bewegtes Lernen.</li><li>Andrea wünscht sich: mehr Turnstunden, größere bzw. bewegungsfreundliche Räume und verpflichtende Bewegungsmöglichkeiten im Alltag.</li><li>Bewegung entlastet nicht nur Kinder, sondern auch Lehrpersonen – und wirkt bis in Konzentration, Sozialverhalten und Lernfreude hinein.</li></ul><div><strong>Titles</strong></div><ul><li>Bewegung macht Schule – Einblicke in die „bewegte Klasse“ von Andrea Böhm</li><li>Zwischen Turnsaal, bewegter Pause und Bildschirmzeit – Alltag einer Volksschullehrerin</li><li>Kinder brauchen Bewegung – wie eine Lehrerin ihren Schulalltag gestaltet</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Lernen in Bewegung funktioniert einfach am besten.“</li><li>„Wichtig ist, dass sich alle Kinder bewegen – nicht, dass alle dasselbe machen.“</li><li>„Bewegung ist für mich das, was meinen Kopf vom Alltag wieder frei macht.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Begrüßung und Vorstellung von Andrea Böhm<br>02:00 Warum Volksschullehrerin – Beruf oder Berufung?<br>03:30 Schule, Integrations-Mehrstufenklassen und Bewegungsschwerpunkt<br>05:30 Haben sich Kinder verändert? Motorik, Konzentration, Bildschirmzeit<br>08:00 Erfolgserlebnis im Turnsaal: Entwicklung eines Kindes mit autistischen Zügen<br>10:00 Warum Bewegung im Unterricht für Lernen und Konzentration so wichtig ist<br>12:00 Bewegte Klasse: kinesiologische Übungen, Bewegungsstationen, Rollbrett &amp; Co.<br>14:30 Die „bewegte Pause“ – 15 Minuten Bewegung im ganzen Schulhaus<br>17:00 Rahmenbedingungen: Klassengröße, Platzmangel und Bewegungsräume<br>19:30 „Mut tut gut“ im Turnsaal: Geräteaufbau, Eigenverantwortung, Beobachterrolle<br>22:00 Spezialisierung vs. Klassenlehrerin für alles – Andreas Sicht auf die Ausbildung<br>24:00 Wünsche an Politik und Schulbau: mehr Turnstunden, mehr Garten, mehr Bewegung<br>27:00 Bewegungstipps für Schule und Zuhause: Mathe in Bewegung, frische Luftpause, bewegtes Vorlesen<br>30:30 Bewegungsblitz – sieben spontane Fragen an Andrea<br>34:00 Buchtipp: „Bewegung macht schlau“ und Abschluss des Gesprächs</div>]]>
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      <itunes:title>Bewegung im Schulalltag</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Interview mit Andrea Böhm - Volksschulpädagogin Wien</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode spricht Sophia Bolzano mit Andrea Böhm, Volksschulpädagogin in Wien und Leiterin einer Bewegungsklasse. Andrea erzählt, warum sie seit über 20 Jahren mit Herz und Überzeugung Volksschullehrerin ist und wie sie Bewegung konsequent in ihren Schulalltag einbaut – vom Geräteturnen nach dem Konzept „Mut tut gut“ bis zur täglichen bewegten Pause im ganzen Schulhaus.</div><div>Sie berichtet, wie sich Kinder in den letzten Jahren verändert haben, welche Rolle Bildschirmzeit spielt und warum kurze Bewegungseinheiten zwischendurch oft Wunder für Konzentration und Klassenklima wirken. Außerdem geht es um Rahmenbedingungen in der Schule, Klassengröße, Raumgestaltung, Wünsche an die Politik und praktische Ideen für Eltern und Pädagog:innen – inklusive Bewegungstipps und Buchtipp.<br>Mehr Informationen zum Bewegten Lernen in Wien: <a href="https://bewegtes-lernen-wien.at/">https://bewegtes-lernen-wien.at</a><br>Mehr Infos zum Podcast: https://allekinderfertiglos.at<br><br></div><div><strong>Takeaways</strong></div><ul><li>Andrea ist seit rund 25 Jahren Volksschullehrerin und erlebt ihren Beruf als Berufung.</li><li>In ihrer Schule gibt es Integrations-Mehrstufenklassen und eine eigene Bewegungsklasse.</li><li>Sie beobachtet: Viele Kinder haben heute weniger Bewegungserfahrung, besonders in Motorik und Koordination.</li><li>Bewegung ist für sie kein Extra, sondern Teil des gesamten Schultags – nicht nur in der Turnstunde.</li><li>Kurze Bewegungspausen und kinesiologische Übungen verbessern Konzentration und Lernbereitschaft.</li><li>Die „bewegte Pause“ mit Stationen im ganzen Schulhaus wird von den Kindern geliebt und entspannt den Unterricht.</li><li>„Mut tut gut“ hilft, Wartezeiten zu vermeiden und Kindern mehr Eigenverantwortung im Turnsaal zu geben.</li><li>Klassengröße, Raumknappheit und zu wenige Turnstunden erschweren kindgerechtes, bewegtes Lernen.</li><li>Andrea wünscht sich: mehr Turnstunden, größere bzw. bewegungsfreundliche Räume und verpflichtende Bewegungsmöglichkeiten im Alltag.</li><li>Bewegung entlastet nicht nur Kinder, sondern auch Lehrpersonen – und wirkt bis in Konzentration, Sozialverhalten und Lernfreude hinein.</li></ul><div><strong>Titles</strong></div><ul><li>Bewegung macht Schule – Einblicke in die „bewegte Klasse“ von Andrea Böhm</li><li>Zwischen Turnsaal, bewegter Pause und Bildschirmzeit – Alltag einer Volksschullehrerin</li><li>Kinder brauchen Bewegung – wie eine Lehrerin ihren Schulalltag gestaltet</li></ul><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Lernen in Bewegung funktioniert einfach am besten.“</li><li>„Wichtig ist, dass sich alle Kinder bewegen – nicht, dass alle dasselbe machen.“</li><li>„Bewegung ist für mich das, was meinen Kopf vom Alltag wieder frei macht.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Begrüßung und Vorstellung von Andrea Böhm<br>02:00 Warum Volksschullehrerin – Beruf oder Berufung?<br>03:30 Schule, Integrations-Mehrstufenklassen und Bewegungsschwerpunkt<br>05:30 Haben sich Kinder verändert? Motorik, Konzentration, Bildschirmzeit<br>08:00 Erfolgserlebnis im Turnsaal: Entwicklung eines Kindes mit autistischen Zügen<br>10:00 Warum Bewegung im Unterricht für Lernen und Konzentration so wichtig ist<br>12:00 Bewegte Klasse: kinesiologische Übungen, Bewegungsstationen, Rollbrett &amp; Co.<br>14:30 Die „bewegte Pause“ – 15 Minuten Bewegung im ganzen Schulhaus<br>17:00 Rahmenbedingungen: Klassengröße, Platzmangel und Bewegungsräume<br>19:30 „Mut tut gut“ im Turnsaal: Geräteaufbau, Eigenverantwortung, Beobachterrolle<br>22:00 Spezialisierung vs. Klassenlehrerin für alles – Andreas Sicht auf die Ausbildung<br>24:00 Wünsche an Politik und Schulbau: mehr Turnstunden, mehr Garten, mehr Bewegung<br>27:00 Bewegungstipps für Schule und Zuhause: Mathe in Bewegung, frische Luftpause, bewegtes Vorlesen<br>30:30 Bewegungsblitz – sieben spontane Fragen an Andrea<br>34:00 Buchtipp: „Bewegung macht schlau“ und Abschluss des Gesprächs</div>]]>
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        <title>Bewegung im Schulalltag</title>
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      <itunes:keywords>Volksschule, bewegtes Lernen, Bewegungsklasse, Integrationsklasse, Mehrstufenklasse, Konzentration, Bildschirmzeit, Mut tut gut, Bewegung im Unterricht, bewegte Pause, Schulentwicklung, , Alle Kinder fertig los, Eltern, Entwicklung</itunes:keywords>
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      <title>Kindheit heute und damals - von vor dem Bildschirm zu draußen in der Natur</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode spricht <strong>Sophia Bolzano</strong> mit <strong>Sascha Ladurner</strong>, Podcast-Producer, Vater von zwei Teenagern und leidenschaftlicher Kletter- und Golf-Fan. Gemeinsam blicken sie auf ihre eigene Kindheit in den 1970er-Jahren zurück – wild, frei und oft mit aufgeschürften Knien – und vergleichen sie mit dem Aufwachsen ihrer Kinder heute. Es geht um Mediennutzung, Stadt- vs. Landleben, Eltern als Vorbilder, klare Regeln und das richtige Maß an Vertrauen.<br>Sascha erzählt, warum er Bewegung als Familienprojekt sieht, wie man Kinder fürs Draußensein begeistert – und warum Eltern nicht immer „Freunde“, sondern konsequente Begleiter sein sollten.<br><br></div><ul><li>Bewegung war früher selbstverständlich – heute muss sie bewusst eingeplant werden.</li><li>Kinder brauchen Freiraum, Mut und Zutrauen – Überbehütung verhindert Entwicklung.</li><li>Eltern prägen durch ihr eigenes Bewegungsverhalten.</li><li>Konsequente, liebevolle Regeln geben Orientierung – auch bei Bildschirmzeit.</li><li>Vertrauen entsteht durch Verlässlichkeit, nicht durch Strenge.</li><li>Gemeinsame Bewegung schafft Beziehung – in jedem Alter.</li><li>Schulen sollten Bewegung als Bildungsfach ernst nehmen.</li><li>Kinder dürfen wieder „wild“ sein – Schrammen sind Lernfelder.</li></ul><div><strong>Soundbites</strong></div><ul><li>„Lasst Kinder wieder Kinder sein – wild, laut und in Bewegung.“</li><li>„Bewegung ist der leichteste Weg zu einem gesunden Leben.“</li><li>„Mach einen guten Menschen draus – alles andere ergibt sich.“</li></ul><div>Podcast: https://allekinderfertiglos.at<br>Sascha Ladurner: https://quickdraw.at</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Kindheit heute und damals - von vor dem Bildschirm zu draußen in der Natur</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Interview Sascha Ladurner</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Kindheit, Bewegung, Eltern, Vertrauen, Medien, Bildschirmzeit, Stadt vs. Land, Familie, Klettern, Golf, Erziehung, Grenzen, Freiheit, Pubertät, Vorbild, Mut, Konsequenz</itunes:keywords>
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      <title>Bewegungsfreude bis ins hohe Alter</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Claudia Golbik-Ruffer (Sportwissenschafterin, medizinische Trainingstherapeutin) erzählt, wie sie in der <strong>Vitalschmiede </strong>(www.vitalschmiede.at)<strong> </strong>Menschen „trotz innerem Schweinehund“ in Bewegung bringt – besonders ab 60+. Sie erklärt, was im Alter realistisch (und trainierbar!) ist, warum <strong>Fehler ausdrücklich erwünscht</strong> sind und wie spielerische Elemente aus der Kinderbewegung auch Senior:innen begeistern. Ihr Mantra: <strong>„Es ist nie zu spät.“</strong> Plus: eine einfache Lieblingsübung, die Kraft, Mobilität und Selbstständigkeit stärkt.</div><ul><li>Bewegung ist Mittel zum Zweck: mehr Lebensqualität &amp; Selbstständigkeit.</li><li>Auch 90+ ist trainierbar – mit angepasstem, langsamer steigendem Reiz.</li><li>„Fehler willkommen“: spielerisch/koordiniert trainieren, viel lachen.</li><li>Viele Einschränkungen im Alter wären mit früherer Bewegung vermeidbar.</li><li>Ärztliche Empfehlung &amp; gesellschaftliche Vorbilder motivieren enorm.</li><li>Gemeinsame Übungen, die bei Jung &amp; Alt funktionieren (Ball, Balance, Brain).</li><li>Lieblingsübung: <strong>vom Boden aufstehen</strong> – täglich, mehrmals.</li><li>Botschaft: <strong>Nie zu spät anfangen. Kleine Schritte, große Wirkung.</strong></li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Bewegungsfreude bis ins hohe Alter</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Interview mit Claudia Golbik-Ruffer</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Seniorenfitness, Training im Alter, Wiedereinstieg, Bewegungsfreude, Koordination, Gehirntraining, Prävention, Alltagskraft, Sturzprophylaxe, Pflegeanleitung Körper, Elternbildung, Podcast, Alle Kinder fertig los, Entwicklung</itunes:keywords>
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      <title>Bewegung macht Schule – die tägliche Bewegungseinheit auf Erfolgskurs</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Tom Mlinek leitet die Koordinationsstelle der <strong>Täglichen Bewegungseinheit (TBE)</strong>. Er erzählt, wie die TBE aus „Kinder gesund bewegen“ gewachsen ist, wo sie heute steht und wohin sie will: von der Projektlogik in den <strong>Regelbetrieb</strong> – mit Bewegung als selbstverständlichem Bestandteil des Bildungsalltags. Wir sprechen über Chancen (Kooperation mit 15.000+ Sportvereinen), Hürden (Infrastruktur, Personal, „Fremdkörper“-Gefühl der Coaches) und Toms Familienalltag mit zwei Kleinkindern: ermöglichen, machen lassen, draußen sein. Plus: WHO-Empfehlungen, einfache Ideen für Bewegung mit Kindern – und Toms Vision, Bewegung als „Hauptfach“ zu verankern. Mehr unter: <a href="https://www.bewegungseinheit.gv.at/">https://www.bewegungseinheit.gv.at/</a></div><ul><li>TBE heute: in <strong>76 %</strong> der Volksschulen, <strong>33 %</strong> der Kindergärten präsent; volles 3-Säulen-Modell erreicht ca. <strong>15 %</strong>der Kinder.</li><li>Nächster Schritt: <strong>Überführung in den Regelbetrieb</strong> &amp; stärkere Einbindung der <strong>Fachverbände</strong>.</li><li>Kernprinzip: <strong>Kooperation Schule ↔ Sportverein</strong> als Herz der Umsetzung.</li><li>Herausforderungen: <strong>Infrastruktur</strong> (Turnsäle/Räume) &amp; <strong>Personal</strong>; Coaches sind oft externe Einzelkämpfer – Anschluss ans Kollegium ist entscheidend.</li><li>Vision: Bewegung &amp; Sport als <strong>gleichwertig</strong> zu Deutsch/Mathe/Englisch; mehr <strong>bewegtes Lernen</strong> im Unterricht.</li><li>Familie: Kinder <strong>machen lassen</strong>, Möglichkeiten schaffen, viel Natur &amp; Alltagsbewegung.</li><li>WHO-Ziel: Erwachsene <strong>150 min/Woche</strong> + Kraft 3–4×; Kinder <strong>60 min täglich</strong> (mittel/hoch).</li><li>Bildschirmzeit belastet Lernen – <strong>Bewegung ist Ausgleich</strong> und Entwicklungsbooster.</li></ul><div><br></div><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Die <strong>Kooperation zwischen Sportverein und Bildungseinrichtung</strong> ist das Herz der TBE.“</li><li>„Wir brauchen Bewegung als <strong>Hauptfach</strong> – nicht als Nebensache.“</li><li>„Ich lasse meine Kinder <strong>einfach machen</strong> – ermöglichen statt bremsen.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Intro &amp; Vorstellung Tom Mlinek<br>02:10 Von Sportunion/Ugotchi zur TBE – der schnelle Wechsel<br>03:40 Historie &amp; Start: von Forderungen zur Umsetzung, Pilot 2022<br>05:10 Wo steht TBE heute (Volksschule/Kindergarten, 3-Säulen-Modell)<br>05:50 Ziele 1–2 Jahre: Regelbetrieb, Budgetrealität, Fachverbände<br>06:35 Österreichs Sportlandschaft als Chance (15.000+ Vereine)<br>07:20 Alltag der Bewegungscoaches: Anschluss ans Team, gleiche Schul-Herausforderungen<br>08:20 Engpässe: Turnsäle/Bewegungsräume &amp; Personal<br>09:10 Große Vision: Bewegung auf Augenhöhe mit Kernfächern, bewegtes Lernen<br>11:20 Familie: Vorleben, <strong>machen lassen</strong>, Natur &amp; Alltag<br>14:00 Teenager-Blick nach vorn: Ausgleich zur Bildschirmzeit erfahrbar machen<br>16:20 Eigene Fitness &amp; <strong>WHO-Empfehlungen</strong> (Erwachsene/Kinder)<br>17:35 TBE-Ziel: WHO-Bewegungszeit <strong>im Bildungsalltag</strong> erreichen<br>18:00 Bewegungsblitz – kurze, persönliche Antworten (u. a. Bewegung auf Rezept)<br>23:30 Alltagstipps mit Kleinkindern: Stopptanz, Zeitungslauf, raus bei jedem Wetter<br>26:20 Buchtipp: Renate Zimmer – <em>Kinder brauchen Bewegung</em><br>29:30 Fazit: Chancen groß, Weg machbar – mit Geduld, Vision &amp; Begeisterung</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Tom Mlinek leitet die Koordinationsstelle der <strong>Täglichen Bewegungseinheit (TBE)</strong>. Er erzählt, wie die TBE aus „Kinder gesund bewegen“ gewachsen ist, wo sie heute steht und wohin sie will: von der Projektlogik in den <strong>Regelbetrieb</strong> – mit Bewegung als selbstverständlichem Bestandteil des Bildungsalltags. Wir sprechen über Chancen (Kooperation mit 15.000+ Sportvereinen), Hürden (Infrastruktur, Personal, „Fremdkörper“-Gefühl der Coaches) und Toms Familienalltag mit zwei Kleinkindern: ermöglichen, machen lassen, draußen sein. Plus: WHO-Empfehlungen, einfache Ideen für Bewegung mit Kindern – und Toms Vision, Bewegung als „Hauptfach“ zu verankern. Mehr unter: <a href="https://www.bewegungseinheit.gv.at/">https://www.bewegungseinheit.gv.at/</a></div><ul><li>TBE heute: in <strong>76 %</strong> der Volksschulen, <strong>33 %</strong> der Kindergärten präsent; volles 3-Säulen-Modell erreicht ca. <strong>15 %</strong>der Kinder.</li><li>Nächster Schritt: <strong>Überführung in den Regelbetrieb</strong> &amp; stärkere Einbindung der <strong>Fachverbände</strong>.</li><li>Kernprinzip: <strong>Kooperation Schule ↔ Sportverein</strong> als Herz der Umsetzung.</li><li>Herausforderungen: <strong>Infrastruktur</strong> (Turnsäle/Räume) &amp; <strong>Personal</strong>; Coaches sind oft externe Einzelkämpfer – Anschluss ans Kollegium ist entscheidend.</li><li>Vision: Bewegung &amp; Sport als <strong>gleichwertig</strong> zu Deutsch/Mathe/Englisch; mehr <strong>bewegtes Lernen</strong> im Unterricht.</li><li>Familie: Kinder <strong>machen lassen</strong>, Möglichkeiten schaffen, viel Natur &amp; Alltagsbewegung.</li><li>WHO-Ziel: Erwachsene <strong>150 min/Woche</strong> + Kraft 3–4×; Kinder <strong>60 min täglich</strong> (mittel/hoch).</li><li>Bildschirmzeit belastet Lernen – <strong>Bewegung ist Ausgleich</strong> und Entwicklungsbooster.</li></ul><div><br></div><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Die <strong>Kooperation zwischen Sportverein und Bildungseinrichtung</strong> ist das Herz der TBE.“</li><li>„Wir brauchen Bewegung als <strong>Hauptfach</strong> – nicht als Nebensache.“</li><li>„Ich lasse meine Kinder <strong>einfach machen</strong> – ermöglichen statt bremsen.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Intro &amp; Vorstellung Tom Mlinek<br>02:10 Von Sportunion/Ugotchi zur TBE – der schnelle Wechsel<br>03:40 Historie &amp; Start: von Forderungen zur Umsetzung, Pilot 2022<br>05:10 Wo steht TBE heute (Volksschule/Kindergarten, 3-Säulen-Modell)<br>05:50 Ziele 1–2 Jahre: Regelbetrieb, Budgetrealität, Fachverbände<br>06:35 Österreichs Sportlandschaft als Chance (15.000+ Vereine)<br>07:20 Alltag der Bewegungscoaches: Anschluss ans Team, gleiche Schul-Herausforderungen<br>08:20 Engpässe: Turnsäle/Bewegungsräume &amp; Personal<br>09:10 Große Vision: Bewegung auf Augenhöhe mit Kernfächern, bewegtes Lernen<br>11:20 Familie: Vorleben, <strong>machen lassen</strong>, Natur &amp; Alltag<br>14:00 Teenager-Blick nach vorn: Ausgleich zur Bildschirmzeit erfahrbar machen<br>16:20 Eigene Fitness &amp; <strong>WHO-Empfehlungen</strong> (Erwachsene/Kinder)<br>17:35 TBE-Ziel: WHO-Bewegungszeit <strong>im Bildungsalltag</strong> erreichen<br>18:00 Bewegungsblitz – kurze, persönliche Antworten (u. a. Bewegung auf Rezept)<br>23:30 Alltagstipps mit Kleinkindern: Stopptanz, Zeitungslauf, raus bei jedem Wetter<br>26:20 Buchtipp: Renate Zimmer – <em>Kinder brauchen Bewegung</em><br>29:30 Fazit: Chancen groß, Weg machbar – mit Geduld, Vision &amp; Begeisterung</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Mehr Bewegung für alle Kinder in Österreich</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Tom Mlinek leitet die Koordinationsstelle der <strong>Täglichen Bewegungseinheit (TBE)</strong>. Er erzählt, wie die TBE aus „Kinder gesund bewegen“ gewachsen ist, wo sie heute steht und wohin sie will: von der Projektlogik in den <strong>Regelbetrieb</strong> – mit Bewegung als selbstverständlichem Bestandteil des Bildungsalltags. Wir sprechen über Chancen (Kooperation mit 15.000+ Sportvereinen), Hürden (Infrastruktur, Personal, „Fremdkörper“-Gefühl der Coaches) und Toms Familienalltag mit zwei Kleinkindern: ermöglichen, machen lassen, draußen sein. Plus: WHO-Empfehlungen, einfache Ideen für Bewegung mit Kindern – und Toms Vision, Bewegung als „Hauptfach“ zu verankern. Mehr unter: <a href="https://www.bewegungseinheit.gv.at/">https://www.bewegungseinheit.gv.at/</a></div><ul><li>TBE heute: in <strong>76 %</strong> der Volksschulen, <strong>33 %</strong> der Kindergärten präsent; volles 3-Säulen-Modell erreicht ca. <strong>15 %</strong>der Kinder.</li><li>Nächster Schritt: <strong>Überführung in den Regelbetrieb</strong> &amp; stärkere Einbindung der <strong>Fachverbände</strong>.</li><li>Kernprinzip: <strong>Kooperation Schule ↔ Sportverein</strong> als Herz der Umsetzung.</li><li>Herausforderungen: <strong>Infrastruktur</strong> (Turnsäle/Räume) &amp; <strong>Personal</strong>; Coaches sind oft externe Einzelkämpfer – Anschluss ans Kollegium ist entscheidend.</li><li>Vision: Bewegung &amp; Sport als <strong>gleichwertig</strong> zu Deutsch/Mathe/Englisch; mehr <strong>bewegtes Lernen</strong> im Unterricht.</li><li>Familie: Kinder <strong>machen lassen</strong>, Möglichkeiten schaffen, viel Natur &amp; Alltagsbewegung.</li><li>WHO-Ziel: Erwachsene <strong>150 min/Woche</strong> + Kraft 3–4×; Kinder <strong>60 min täglich</strong> (mittel/hoch).</li><li>Bildschirmzeit belastet Lernen – <strong>Bewegung ist Ausgleich</strong> und Entwicklungsbooster.</li></ul><div><br></div><div><strong>Soundbite</strong></div><ul><li>„Die <strong>Kooperation zwischen Sportverein und Bildungseinrichtung</strong> ist das Herz der TBE.“</li><li>„Wir brauchen Bewegung als <strong>Hauptfach</strong> – nicht als Nebensache.“</li><li>„Ich lasse meine Kinder <strong>einfach machen</strong> – ermöglichen statt bremsen.“</li></ul><div><strong>Chapters</strong><br>00:00 Intro &amp; Vorstellung Tom Mlinek<br>02:10 Von Sportunion/Ugotchi zur TBE – der schnelle Wechsel<br>03:40 Historie &amp; Start: von Forderungen zur Umsetzung, Pilot 2022<br>05:10 Wo steht TBE heute (Volksschule/Kindergarten, 3-Säulen-Modell)<br>05:50 Ziele 1–2 Jahre: Regelbetrieb, Budgetrealität, Fachverbände<br>06:35 Österreichs Sportlandschaft als Chance (15.000+ Vereine)<br>07:20 Alltag der Bewegungscoaches: Anschluss ans Team, gleiche Schul-Herausforderungen<br>08:20 Engpässe: Turnsäle/Bewegungsräume &amp; Personal<br>09:10 Große Vision: Bewegung auf Augenhöhe mit Kernfächern, bewegtes Lernen<br>11:20 Familie: Vorleben, <strong>machen lassen</strong>, Natur &amp; Alltag<br>14:00 Teenager-Blick nach vorn: Ausgleich zur Bildschirmzeit erfahrbar machen<br>16:20 Eigene Fitness &amp; <strong>WHO-Empfehlungen</strong> (Erwachsene/Kinder)<br>17:35 TBE-Ziel: WHO-Bewegungszeit <strong>im Bildungsalltag</strong> erreichen<br>18:00 Bewegungsblitz – kurze, persönliche Antworten (u. a. Bewegung auf Rezept)<br>23:30 Alltagstipps mit Kleinkindern: Stopptanz, Zeitungslauf, raus bei jedem Wetter<br>26:20 Buchtipp: Renate Zimmer – <em>Kinder brauchen Bewegung</em><br>29:30 Fazit: Chancen groß, Weg machbar – mit Geduld, Vision &amp; Begeisterung</div>]]>
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      <itunes:keywords>Tägliche Bewegungseinheit, TBE, Kinder gesund bewegen, Volksschule, Kindergarten, Bewegungscoaches, Sportverein &amp; Schule, Bewegungsförderung, WHO-Empfehlungen, Bildschirmzeit, Prävention, Eltern, Bewegung, Alle Kinder fertig los, Entwicklung</itunes:keywords>
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      <title>Bewegungsmangel durch digitale Medien und dessen Auswirkungen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode diskutieren Sophia Bolzano und Dr. Arnika Tiede die Auswirkungen des Medienkonsums auf das Bewegungsverhalten von Kindern. Dr. Tiede, eine erfahrene Kinderärztin, erklärt, wie digitale Medien die Entwicklung von Kindern beeinflussen und welche gesundheitlichen Probleme daraus resultieren können. Sie gibt Empfehlungen für die Bildschirmzeit und betont die Rolle der Eltern als Vorbilder. Zudem wird ein Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen durch digitale Medien und KI gegeben, sowie praktische Tipps für mehr Bewegung im Alltag.<br><br>Website-Empfehlungen:<br>https://www.smart-aufwachsen.at<br><a href="https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/kinderaerztin-sie-koennen-handys-bedienen-aber-nicht-mit-besteck-essen;art4,4015138">https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/kinderaerztin-sie-koennen-handys-bedienen-aber-nicht-mit-besteck-essen;art4,4015138</a><br>https://allekinderfertiglos.at<br><br>Hauptaussagen:</div><div>Digitale Medien sind ein Hauptfaktor für Bewegungsmangel bei Kindern.</div><div>Die Sprachentwicklung leidet unter übermäßiger Bildschirmzeit.</div><div>Eltern sollten ihre eigenen Mediengewohnheiten überdenken.</div><div>Bewegung ist entscheidend für die kindliche Entwicklung.</div><div>Es gibt klare Empfehlungen für die Bildschirmzeit je nach Alter.</div><div>Regelmäßige Bewegung ist für Kinder unerlässlich.</div><div>Bildschirme sollten in Kinderzimmern vermieden werden.</div><div>Die Politik sollte Rahmenbedingungen für den Medienkonsum schaffen.</div><div>Eltern-Kind-Pass könnte wichtige Informationen über Medienkonsum enthalten.</div><div>Bewegung ist ein essenzieller Bestandteil des Lebens.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode diskutieren Sophia Bolzano und Dr. Arnika Tiede die Auswirkungen des Medienkonsums auf das Bewegungsverhalten von Kindern. Dr. Tiede, eine erfahrene Kinderärztin, erklärt, wie digitale Medien die Entwicklung von Kindern beeinflussen und welche gesundheitlichen Probleme daraus resultieren können. Sie gibt Empfehlungen für die Bildschirmzeit und betont die Rolle der Eltern als Vorbilder. Zudem wird ein Ausblick auf die zukünftigen Herausforderungen durch digitale Medien und KI gegeben, sowie praktische Tipps für mehr Bewegung im Alltag.<br><br>Website-Empfehlungen:<br>https://www.smart-aufwachsen.at<br><a href="https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/kinderaerztin-sie-koennen-handys-bedienen-aber-nicht-mit-besteck-essen;art4,4015138">https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/kinderaerztin-sie-koennen-handys-bedienen-aber-nicht-mit-besteck-essen;art4,4015138</a><br>https://allekinderfertiglos.at<br><br>Hauptaussagen:</div><div>Digitale Medien sind ein Hauptfaktor für Bewegungsmangel bei Kindern.</div><div>Die Sprachentwicklung leidet unter übermäßiger Bildschirmzeit.</div><div>Eltern sollten ihre eigenen Mediengewohnheiten überdenken.</div><div>Bewegung ist entscheidend für die kindliche Entwicklung.</div><div>Es gibt klare Empfehlungen für die Bildschirmzeit je nach Alter.</div><div>Regelmäßige Bewegung ist für Kinder unerlässlich.</div><div>Bildschirme sollten in Kinderzimmern vermieden werden.</div><div>Die Politik sollte Rahmenbedingungen für den Medienkonsum schaffen.</div><div>Eltern-Kind-Pass könnte wichtige Informationen über Medienkonsum enthalten.</div><div>Bewegung ist ein essenzieller Bestandteil des Lebens.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Bewegungsmangel durch digitale Medien und dessen Auswirkungen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Interview mit Kinderärztin Dr. Arnika Thiede</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Medienkonsum, Bildschirmzeit, Kinder, Bewegung, Gesundheit, Erziehung, digitale Medien, Entwicklung, Eltern, Empfehlungen</itunes:keywords>
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      <title>Warum Bewegung Kindheit verändert</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Bewegung macht Kinder stark fürs Leben – doch warum ist sie so entscheidend? Daniel Winkler und Sophia Bolzano diskutieren, wie Mut, Bewegung, Spiel und Freiräume Kinder wachsen lassen. Das Buch der beiden "Alle Kinder, fertig, los!" findest du unter: <a href="https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html">https://shop.falter.at/alle-kinder-fertig-los.html</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 05:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Warum Bewegung Kindheit verändert</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Daniel Winkler über Mut, Freiräume und die Kraft der Bewegung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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      <title>Bewegung ist der Schlüssel!</title>
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        <![CDATA[<div>„Kinder brauchen Bewegung wie die Luft zum Atmen – für Freude, Selbstvertrauen und Entwicklung. Diese erste Folge zeigt dir, warum Bewegung der Schlüssel zu allem ist und wie du deinem Kind dafür Raum gibst.“</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 05:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Bewegung ist der Schlüssel!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kinder brauchen Abenteuer und Bewegung - täglich</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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      <title>Trailer - Alle Kinder, fertig, los!</title>
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        <![CDATA[<div>„Alle Kinder fertig los“ macht sichtbar, warum Bewegung im Kindesalter die Basis für körperliche, soziale und mentale Entwicklung ist. Gastgeberin Sophia Bolzano – Sport- und Bewegungswissenschaftlerin, Motopädagogin und Outdoor-Trainerin – kombiniert Solo-Folgen mit Gesprächen mit Expert:innen aus Sport, Medizin, Psychologie und Pädagogik sowie mit Eltern und Kindern. Mit Konzepten wie „Mut tut gut“ und „raufen und rangeln – fair miteinander kämpfen“ liefert der Podcast konkrete Impulse, wie Familien und Bildungseinrichtungen mehr Bewegung in den Alltag bringen. Der Podcast erscheint 14-tägig und ist auf allen gängigen Plattformen sowie auf allekinderfertiglos.at verfügbar.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 17:31:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>„Alle Kinder fertig los“ macht sichtbar, warum Bewegung im Kindesalter die Basis für körperliche, soziale und mentale Entwicklung ist. Gastgeberin Sophia Bolzano – Sport- und Bewegungswissenschaftlerin, Motopädagogin und Outdoor-Trainerin – kombiniert Solo-Folgen mit Gesprächen mit Expert:innen aus Sport, Medizin, Psychologie und Pädagogik sowie mit Eltern und Kindern. Mit Konzepten wie „Mut tut gut“ und „raufen und rangeln – fair miteinander kämpfen“ liefert der Podcast konkrete Impulse, wie Familien und Bildungseinrichtungen mehr Bewegung in den Alltag bringen. Der Podcast erscheint 14-tägig und ist auf allen gängigen Plattformen sowie auf allekinderfertiglos.at verfügbar.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Trailer - Alle Kinder, fertig, los!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Bewegte-Kindheit-Podcast von Sophia Bolzano</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sophia Bolzano</itunes:author>
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