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    <title>AT.reloaded</title>
    <description>Tauche mit AT.reloaded in die Welt des Strafrechts ein. Erlebe praxisnahe Fälle und Lösungen, präsentiert von Ingeborg Zerbes. Dein Schlüssel zu einem tieferen Verständnis für komplexe Fragestellungen im Strafrecht.</description>
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    <itunes:subtitle>Der Podcast für Themen, Fälle und Lösungen aus dem Strafrecht</itunes:subtitle>
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      <title>Klartext Strafrecht Fälle: § 131 vs § 142 StGB</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Klartext Strafrecht Fälle</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Victoria Roman die Abgrenzung zwischen <strong>räuberischem Diebstahl</strong> (<strong>§ 131 StGB</strong>) und <strong>Raub</strong> (<strong>§ 142 StGB</strong>). Anhand eines Falls rund um den Diebstahl einer Rolex im Schwimmbad zeigen sie, warum diese Unterscheidung trotz ähnlicher Sachverhalte strafrechtlich entscheidend ist und zu deutlich unterschiedlichen Strafdrohungen führt.<br><br></div><div>Im Mittelpunkt steht die Frage, wann Gewalt nur zur Sicherung bereits erlangten Gewahrsams eingesetzt wird und wann sie der eigentlichen Wegnahme dient. Die Folge erklärt, welche Rolle Mitgewahrsam, Alleingewahrsam und vor allem der Tatplan des Täters für die rechtliche Einordnung spielen. Zusätzliche Varianten veranschaulichen, wann eindeutig § 131 StGB und wann klar § 142 StGB vorliegt.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Strafrecht Aktuell: OP durch Tochter</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Jakob Hajszan einen aufsehenerregenden Fall aus Graz: Darf eine zwölfjährige Tochter bei einer Schädeloperation mit dem Bohrer mitwirken? Im Zentrum steht die Frage, wann ein <strong>medizinischer Eingriff trotz Operationssetting als strafbare schwere Körperverletzung (§ 84 Abs 4 StGB)</strong> zu beurteilen ist. Die Folge behandelt die Voraussetzungen der ärztlichen Heilbehandlung, die Rolle der Einwilligung und die strafrechtliche Verantwortung der beteiligten Erwachsenen, wenn ein strafunmündiges Kind in das Tatgeschehen eingebunden wird.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Jakob Hajszan einen aufsehenerregenden Fall aus Graz: Darf eine zwölfjährige Tochter bei einer Schädeloperation mit dem Bohrer mitwirken? Im Zentrum steht die Frage, wann ein <strong>medizinischer Eingriff trotz Operationssetting als strafbare schwere Körperverletzung (§ 84 Abs 4 StGB)</strong> zu beurteilen ist. Die Folge behandelt die Voraussetzungen der ärztlichen Heilbehandlung, die Rolle der Einwilligung und die strafrechtliche Verantwortung der beteiligten Erwachsenen, wenn ein strafunmündiges Kind in das Tatgeschehen eingebunden wird.&nbsp;</div>]]>
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      <title>Klartext Strafrecht Fälle: Überwachungsgarant</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Klartext Strafrecht Fälle</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino einen außergewöhnlichen Fall zur Unterlassungsstrafbarkeit: Eine Mutter weiß, dass ihr 16-jähriger Sohn seinen Stiefvater töten will und greift nicht ein.<br><br></div><div>Der Fall führt direkt zur zentralen Frage des Strafrechts: <strong>Wann wird Nichthandeln strafbar?</strong> Anhand der Entscheidung des deutschen Bundesgerichtshofs diskutieren Prof. Zerbes und Sarah Obino die Rolle der <strong>Überwachungsgarantenstellung von Eltern</strong> gegenüber ihren minderjährigen Kindern und zeigen, warum eine Strafbarkeit wegen <strong>Mordes durch Unterlassen (§ 75 iVm § 2 StGB)</strong> in Betracht kommen kann.<br><br></div><div>Du erfährst, wie sich Garantenpflichten aus dem Eltern-Kind-Verhältnis ableiten, welche Grenzen die Aufsichtspflicht hat und welche Kriterien Gerichte anwenden, um zu beurteilen, ob Eltern für Straftaten ihrer Kinder strafrechtlich verantwortlich sein können.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Klartext Strafrecht Fälle: Überwachungsgarant</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Klartext Strafrecht Fälle</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino einen außergewöhnlichen Fall zur Unterlassungsstrafbarkeit: Eine Mutter weiß, dass ihr 16-jähriger Sohn seinen Stiefvater töten will und greift nicht ein.<br><br></div><div>Der Fall führt direkt zur zentralen Frage des Strafrechts: <strong>Wann wird Nichthandeln strafbar?</strong> Anhand der Entscheidung des deutschen Bundesgerichtshofs diskutieren Prof. Zerbes und Sarah Obino die Rolle der <strong>Überwachungsgarantenstellung von Eltern</strong> gegenüber ihren minderjährigen Kindern und zeigen, warum eine Strafbarkeit wegen <strong>Mordes durch Unterlassen (§ 75 iVm § 2 StGB)</strong> in Betracht kommen kann.<br><br></div><div>Du erfährst, wie sich Garantenpflichten aus dem Eltern-Kind-Verhältnis ableiten, welche Grenzen die Aufsichtspflicht hat und welche Kriterien Gerichte anwenden, um zu beurteilen, ob Eltern für Straftaten ihrer Kinder strafrechtlich verantwortlich sein können.</div>]]>
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      <title>Strafrecht Aktuell: Sterbehilfe</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes, Jakob Hajszan und die Schweizer Dissertantin Giulia Canova die strafrechtlichen Grenzen der Sterbehilfe. Ausgangspunkt ist eine aktuelle „Tatort“-Episode: Eine Person unterstützt junge Frauen in einem Online-Forum bei ihrem Suizid, filmt den Vorgang heimlich und streamt ihn gegen Bezahlung ins Darknet.<br><br></div><div>Im Zentrum steht die österreichische Rechtslage nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs. Strafbar bleibt jede Verleitung zur Selbsttötung (§ 78 StGB). Straflos kann hingegen – unter engen Voraussetzungen des Sterbeverfügungsgesetzes – die Mitwirkung an einem frei verantwortlichen Suizid schwer und unheilbar erkrankter, volljähriger Personen sein. Die Folge zeigt, wie sorgfältig zwischen bloßem psychischem Beistand und strafbarer Einflussnahme zu unterscheiden ist.<br><br></div><div>Ein Blick in die Schweiz und nach Deutschland verdeutlicht die Unterschiede: Während in der Schweiz jede Mitwirkung aus selbstsüchtigen Beweggründen strafbar ist, fehlt in Deutschland derzeit eine eigenständige Regelung.&nbsp;<br><br>Die Folge bietet dir eine kompakte, differenzierte Analyse eines hochsensiblen Themas – mit klarem Blick auf Tatbestandsstruktur, subjektive Tatseite und die dogmatischen Bruchlinien im deutschsprachigen Raum.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes, Jakob Hajszan und die Schweizer Dissertantin Giulia Canova die strafrechtlichen Grenzen der Sterbehilfe. Ausgangspunkt ist eine aktuelle „Tatort“-Episode: Eine Person unterstützt junge Frauen in einem Online-Forum bei ihrem Suizid, filmt den Vorgang heimlich und streamt ihn gegen Bezahlung ins Darknet.<br><br></div><div>Im Zentrum steht die österreichische Rechtslage nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs. Strafbar bleibt jede Verleitung zur Selbsttötung (§ 78 StGB). Straflos kann hingegen – unter engen Voraussetzungen des Sterbeverfügungsgesetzes – die Mitwirkung an einem frei verantwortlichen Suizid schwer und unheilbar erkrankter, volljähriger Personen sein. Die Folge zeigt, wie sorgfältig zwischen bloßem psychischem Beistand und strafbarer Einflussnahme zu unterscheiden ist.<br><br></div><div>Ein Blick in die Schweiz und nach Deutschland verdeutlicht die Unterschiede: Während in der Schweiz jede Mitwirkung aus selbstsüchtigen Beweggründen strafbar ist, fehlt in Deutschland derzeit eine eigenständige Regelung.&nbsp;<br><br>Die Folge bietet dir eine kompakte, differenzierte Analyse eines hochsensiblen Themas – mit klarem Blick auf Tatbestandsstruktur, subjektive Tatseite und die dogmatischen Bruchlinien im deutschsprachigen Raum.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Strafrecht Aktuell: Sterbehilfe</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes, Jakob Hajszan und die Schweizer Dissertantin Giulia Canova die strafrechtlichen Grenzen der Sterbehilfe. Ausgangspunkt ist eine aktuelle „Tatort“-Episode: Eine Person unterstützt junge Frauen in einem Online-Forum bei ihrem Suizid, filmt den Vorgang heimlich und streamt ihn gegen Bezahlung ins Darknet.<br><br></div><div>Im Zentrum steht die österreichische Rechtslage nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs. Strafbar bleibt jede Verleitung zur Selbsttötung (§ 78 StGB). Straflos kann hingegen – unter engen Voraussetzungen des Sterbeverfügungsgesetzes – die Mitwirkung an einem frei verantwortlichen Suizid schwer und unheilbar erkrankter, volljähriger Personen sein. Die Folge zeigt, wie sorgfältig zwischen bloßem psychischem Beistand und strafbarer Einflussnahme zu unterscheiden ist.<br><br></div><div>Ein Blick in die Schweiz und nach Deutschland verdeutlicht die Unterschiede: Während in der Schweiz jede Mitwirkung aus selbstsüchtigen Beweggründen strafbar ist, fehlt in Deutschland derzeit eine eigenständige Regelung.&nbsp;<br><br>Die Folge bietet dir eine kompakte, differenzierte Analyse eines hochsensiblen Themas – mit klarem Blick auf Tatbestandsstruktur, subjektive Tatseite und die dogmatischen Bruchlinien im deutschsprachigen Raum.&nbsp;</div>]]>
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      <title>Klartext Strafrecht Fälle: Retterproblematik</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Klartext Strafrecht Fälle</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino die sogenannte <strong>Retterproblematik</strong> – ein klassisches Problem des Risikozusammenhangs.<br><br></div><div>Ausgangspunkt ist ein fahrlässiges Verhalten: Zander vergisst, den Wasserhahn abzudrehen, sein Haus wird überflutet. Der Nachbar Norbert will die Schildkröte Susi retten und bricht sich den Arm. Die Feuerwehrfrau Felicia verletzt sich im Einsatz. Der neugierige Passant Schubert begibt sich ohne Rettungsabsicht ins Haus und bricht sich dabei das Bein.<br><br>Zu prüfen ist eine fahrlässige Körperverletzung nach § 88 StGB – doch entscheidend ist die normative Zurechnung: Unterbricht das Eingreifen eines Retters den Risikozusammenhang?<br><br>Die Folge arbeitet drei unterschiedliche Ansichten heraus:</div><ul><li><strong>Rechtsprechung:</strong> Verletzungen von Rettern bleiben zurechenbar; nur bei bloß Schaulustigen wird der Risikozusammenhang durchbrochen.<br><br></li><li><strong>Differenzierende Lehrmeinung:</strong> Zurechnung nur bei berufsmäßigen Rettern (zB Feuerwehr), nicht jedoch bei freiwilligen Helfern oder Schaulustigen.<br><br></li><li><strong>Liberale Ansicht:</strong> Auch berufsmäßige Retter handeln selbstverantwortlich; der Risikozusammenhang ist daher generell unterbrochen – mit der Konsequenz der Straflosigkeit des Erstverursachers.</li></ul><div>In dieser Podcastfolge erfährst du, welche Rolle der Schutzzweck der Norm, die Figur der freiwilligen Selbstgefährdung und die Unterscheidung zwischen beruflicher Pflicht und privatem Helfen spielen – und warum dieselbe Fallkonstellation je nach Ansatz zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen kann.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Klartext Strafrecht Fälle</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino die sogenannte <strong>Retterproblematik</strong> – ein klassisches Problem des Risikozusammenhangs.<br><br></div><div>Ausgangspunkt ist ein fahrlässiges Verhalten: Zander vergisst, den Wasserhahn abzudrehen, sein Haus wird überflutet. Der Nachbar Norbert will die Schildkröte Susi retten und bricht sich den Arm. Die Feuerwehrfrau Felicia verletzt sich im Einsatz. Der neugierige Passant Schubert begibt sich ohne Rettungsabsicht ins Haus und bricht sich dabei das Bein.<br><br>Zu prüfen ist eine fahrlässige Körperverletzung nach § 88 StGB – doch entscheidend ist die normative Zurechnung: Unterbricht das Eingreifen eines Retters den Risikozusammenhang?<br><br>Die Folge arbeitet drei unterschiedliche Ansichten heraus:</div><ul><li><strong>Rechtsprechung:</strong> Verletzungen von Rettern bleiben zurechenbar; nur bei bloß Schaulustigen wird der Risikozusammenhang durchbrochen.<br><br></li><li><strong>Differenzierende Lehrmeinung:</strong> Zurechnung nur bei berufsmäßigen Rettern (zB Feuerwehr), nicht jedoch bei freiwilligen Helfern oder Schaulustigen.<br><br></li><li><strong>Liberale Ansicht:</strong> Auch berufsmäßige Retter handeln selbstverantwortlich; der Risikozusammenhang ist daher generell unterbrochen – mit der Konsequenz der Straflosigkeit des Erstverursachers.</li></ul><div>In dieser Podcastfolge erfährst du, welche Rolle der Schutzzweck der Norm, die Figur der freiwilligen Selbstgefährdung und die Unterscheidung zwischen beruflicher Pflicht und privatem Helfen spielen – und warum dieselbe Fallkonstellation je nach Ansatz zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen kann.</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Klartext Strafrecht Fälle</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino die sogenannte <strong>Retterproblematik</strong> – ein klassisches Problem des Risikozusammenhangs.<br><br></div><div>Ausgangspunkt ist ein fahrlässiges Verhalten: Zander vergisst, den Wasserhahn abzudrehen, sein Haus wird überflutet. Der Nachbar Norbert will die Schildkröte Susi retten und bricht sich den Arm. Die Feuerwehrfrau Felicia verletzt sich im Einsatz. Der neugierige Passant Schubert begibt sich ohne Rettungsabsicht ins Haus und bricht sich dabei das Bein.<br><br>Zu prüfen ist eine fahrlässige Körperverletzung nach § 88 StGB – doch entscheidend ist die normative Zurechnung: Unterbricht das Eingreifen eines Retters den Risikozusammenhang?<br><br>Die Folge arbeitet drei unterschiedliche Ansichten heraus:</div><ul><li><strong>Rechtsprechung:</strong> Verletzungen von Rettern bleiben zurechenbar; nur bei bloß Schaulustigen wird der Risikozusammenhang durchbrochen.<br><br></li><li><strong>Differenzierende Lehrmeinung:</strong> Zurechnung nur bei berufsmäßigen Rettern (zB Feuerwehr), nicht jedoch bei freiwilligen Helfern oder Schaulustigen.<br><br></li><li><strong>Liberale Ansicht:</strong> Auch berufsmäßige Retter handeln selbstverantwortlich; der Risikozusammenhang ist daher generell unterbrochen – mit der Konsequenz der Straflosigkeit des Erstverursachers.</li></ul><div>In dieser Podcastfolge erfährst du, welche Rolle der Schutzzweck der Norm, die Figur der freiwilligen Selbstgefährdung und die Unterscheidung zwischen beruflicher Pflicht und privatem Helfen spielen – und warum dieselbe Fallkonstellation je nach Ansatz zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen führen kann.</div>]]>
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      <title>Klartext Strafrecht Fälle: Risikozusammenhang</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AT.reloaded – Klartext Strafrecht Fälle analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino den <strong>Risikozusammenhang</strong> als zentrale Zurechnungsstufe bei Fahrlässigkeitsdelikten und fahrlässigen<br>Erfolgsqualifikationen.<br><br>Anhand mehrerer Fallvarianten (von der Tablettengabe im Smoothie bis zu komplexen Fällen mit Todesfolge)&nbsp; <br>wird erklärt, wann ein eingetretener Erfolg noch dem Erstverursacher zugerechnet werden kann – und wann nicht. Im Fokus stehen hierbei <strong>Opferfehlverhalten</strong> und <strong>Fehlverhalten Dritter</strong>. Erfahre, wann grob unvernünftiges oder unverständliches Verhalten des Opfers zur Durchbrechung des Risikozusammenhangs führt, welche unterschiedlichen Maßstäbe Lehre und Rechtsprechung dabei anlegen und wie ein bloßes Unterlassen – etwa eine unterlassene Hilfeleistung – zu beurteilen ist.&nbsp;<br><br></div><div>Diese Episode verbindet systematische Prüfungshinweise mit anschaulichen Fallkonstellationen und zeigt dir, worauf es beim Risikozusammenhang in der Fallprüfung ankommt.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Klartext Strafrecht: STEOP IV</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der Folge <strong>STEOP IV von AT.reloaded </strong>beantworten Professorin <strong>Ingeborg Zerbes</strong> und ihr Team zentrale Fragen aus der Studieneingangs- und Orientierungsphase, die in der Vorlesung offen geblieben sind.<br><br></div><div>Du erfährst, was mit dem Begriff <strong>„unwertbehaftet“</strong> gemeint ist und warum der Vorsatz im Strafrecht ein Unrechtselement darstellt. Anhand des prominenten Falls rund um eine unbezahlte Hotelrechnung wird klar abgegrenzt, wann bloß eine zivilrechtliche Forderung vorliegt – und wann Betrug nach § 146 StGB.<br><br></div><div>Außerdem thematisiert die Folge die lebenslange Freiheitsstrafe im österreichischen Strafrecht, ihre gesetzliche Ausgestaltung und die Möglichkeit der bedingten Entlassung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf freiheitsentziehenden vorbeugenden Maßnahmen (§§ 21–23 StGB): Du lernst, warum diese keine Strafen sind, welche Voraussetzungen gelten und welche Formen das österreichische Recht kennt.<br><br></div><div>Abschließend wird die <strong>Diversion</strong> eingeordnet: Wann ist eine Strafe weder spezial- noch generalpräventiv notwendig – und warum reicht in bestimmten Fällen eine alternative Erledigung aus?<br><br></div><div>Diese Folge bietet dir eine <strong>kompakte Zusammenfassung offen gebliebener Fragen</strong> aus der Vorlesung von Ingeborg Zerbes – ideal zur gezielten <strong>Vorbereitung auf die STEOP-Prüfung im Strafrecht</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der Folge <strong>STEOP IV von AT.reloaded </strong>beantworten Professorin <strong>Ingeborg Zerbes</strong> und ihr Team zentrale Fragen aus der Studieneingangs- und Orientierungsphase, die in der Vorlesung offen geblieben sind.<br><br></div><div>Du erfährst, was mit dem Begriff <strong>„unwertbehaftet“</strong> gemeint ist und warum der Vorsatz im Strafrecht ein Unrechtselement darstellt. Anhand des prominenten Falls rund um eine unbezahlte Hotelrechnung wird klar abgegrenzt, wann bloß eine zivilrechtliche Forderung vorliegt – und wann Betrug nach § 146 StGB.<br><br></div><div>Außerdem thematisiert die Folge die lebenslange Freiheitsstrafe im österreichischen Strafrecht, ihre gesetzliche Ausgestaltung und die Möglichkeit der bedingten Entlassung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf freiheitsentziehenden vorbeugenden Maßnahmen (§§ 21–23 StGB): Du lernst, warum diese keine Strafen sind, welche Voraussetzungen gelten und welche Formen das österreichische Recht kennt.<br><br></div><div>Abschließend wird die <strong>Diversion</strong> eingeordnet: Wann ist eine Strafe weder spezial- noch generalpräventiv notwendig – und warum reicht in bestimmten Fällen eine alternative Erledigung aus?<br><br></div><div>Diese Folge bietet dir eine <strong>kompakte Zusammenfassung offen gebliebener Fragen</strong> aus der Vorlesung von Ingeborg Zerbes – ideal zur gezielten <strong>Vorbereitung auf die STEOP-Prüfung im Strafrecht</strong>.</div>]]>
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        <title>Klartext Strafrecht: STEOP IV</title>
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      <title>Klartext Strafrecht: STEOP III</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Klartext Strafrecht (STEOP III)</strong> analysiert Professorin Ingeborg Zerbes zentrale Delikte des Besonderen Teils des österreichischen Strafrechts. Im Fokus stehen zunächst die <strong>vorsätzlichen Tötungsdelikte</strong>: Mord als Grundtatbestand, privilegierte Formen wie Totschlag im Affekt und die Tötung eines Kindes bei der Geburt sowie die strafrechtlichen Grenzen von<strong> </strong>Tötung auf Verlangen und Mitwirkung an der Selbsttötung – einschließlich der seit 2021 geltenden Sonderregelungen bei schweren, unheilbaren Erkrankungen.<br><br></div><div>Anschließend widmet sich die Folge den <strong>Vermögensdelikten</strong>. Systematisch werden gewaltlose Eigentumsdelikte wie Diebstahl, Unterschlagung und Veruntreuung erklärt und von gewaltsamen Delikten wie Raub und räuberischem Diebstahl abgegrenzt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Betrug als Selbstschädigungsdelikt durch Täuschung sowie auf der Untreue (§ 153 StGB) als zentralem Tatbestand des Wirtschaftsstrafrechts.<br><br></div><div>Die Folge bietet dir eine kompakte, prüfungsrelevante Einordnung der zentralen Tatbestandsstrukturen, maßgebliche Strafrahmen und Abgrenzungsfragen - klar strukturiert und verständlich erklärt.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Klartext Strafrecht (STEOP III)</strong> analysiert Professorin Ingeborg Zerbes zentrale Delikte des Besonderen Teils des österreichischen Strafrechts. Im Fokus stehen zunächst die <strong>vorsätzlichen Tötungsdelikte</strong>: Mord als Grundtatbestand, privilegierte Formen wie Totschlag im Affekt und die Tötung eines Kindes bei der Geburt sowie die strafrechtlichen Grenzen von<strong> </strong>Tötung auf Verlangen und Mitwirkung an der Selbsttötung – einschließlich der seit 2021 geltenden Sonderregelungen bei schweren, unheilbaren Erkrankungen.<br><br></div><div>Anschließend widmet sich die Folge den <strong>Vermögensdelikten</strong>. Systematisch werden gewaltlose Eigentumsdelikte wie Diebstahl, Unterschlagung und Veruntreuung erklärt und von gewaltsamen Delikten wie Raub und räuberischem Diebstahl abgegrenzt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Betrug als Selbstschädigungsdelikt durch Täuschung sowie auf der Untreue (§ 153 StGB) als zentralem Tatbestand des Wirtschaftsstrafrechts.<br><br></div><div>Die Folge bietet dir eine kompakte, prüfungsrelevante Einordnung der zentralen Tatbestandsstrukturen, maßgebliche Strafrahmen und Abgrenzungsfragen - klar strukturiert und verständlich erklärt.</div><div><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Klartext Strafrecht (STEOP III)</strong> analysiert Professorin Ingeborg Zerbes zentrale Delikte des Besonderen Teils des österreichischen Strafrechts. Im Fokus stehen zunächst die <strong>vorsätzlichen Tötungsdelikte</strong>: Mord als Grundtatbestand, privilegierte Formen wie Totschlag im Affekt und die Tötung eines Kindes bei der Geburt sowie die strafrechtlichen Grenzen von<strong> </strong>Tötung auf Verlangen und Mitwirkung an der Selbsttötung – einschließlich der seit 2021 geltenden Sonderregelungen bei schweren, unheilbaren Erkrankungen.<br><br></div><div>Anschließend widmet sich die Folge den <strong>Vermögensdelikten</strong>. Systematisch werden gewaltlose Eigentumsdelikte wie Diebstahl, Unterschlagung und Veruntreuung erklärt und von gewaltsamen Delikten wie Raub und räuberischem Diebstahl abgegrenzt. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Betrug als Selbstschädigungsdelikt durch Täuschung sowie auf der Untreue (§ 153 StGB) als zentralem Tatbestand des Wirtschaftsstrafrechts.<br><br></div><div>Die Folge bietet dir eine kompakte, prüfungsrelevante Einordnung der zentralen Tatbestandsstrukturen, maßgebliche Strafrahmen und Abgrenzungsfragen - klar strukturiert und verständlich erklärt.</div><div><br></div>]]>
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      <title>Special: Bloopers</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Zum Jahresende meldet sich <strong>AT.reloaded</strong> mit einem besonderen Special.<br><br></div><div>In der <strong>Bloopers-Folge</strong> hörst du, dass selbst bei präziser strafrechtlicher Analyse nicht jeder Take sitzt: Versprecher, Denkpausen, falsche Übergänge und spontane Neustarts aus den Aufnahmen mit Professorin Ingeborg Zerbes und ihrem Team. Eine humorvolle Rückschau hinter die Kulissen von AT.reloaded – als lockerer Jahresabschluss zwischen Fallprüfungsschema und Strafrechtsdogmatik.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Zum Jahresende meldet sich <strong>AT.reloaded</strong> mit einem besonderen Special.<br><br></div><div>In der <strong>Bloopers-Folge</strong> hörst du, dass selbst bei präziser strafrechtlicher Analyse nicht jeder Take sitzt: Versprecher, Denkpausen, falsche Übergänge und spontane Neustarts aus den Aufnahmen mit Professorin Ingeborg Zerbes und ihrem Team. Eine humorvolle Rückschau hinter die Kulissen von AT.reloaded – als lockerer Jahresabschluss zwischen Fallprüfungsschema und Strafrechtsdogmatik.</div>]]>
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        <![CDATA[<div>Zum Jahresende meldet sich <strong>AT.reloaded</strong> mit einem besonderen Special.<br><br></div><div>In der <strong>Bloopers-Folge</strong> hörst du, dass selbst bei präziser strafrechtlicher Analyse nicht jeder Take sitzt: Versprecher, Denkpausen, falsche Übergänge und spontane Neustarts aus den Aufnahmen mit Professorin Ingeborg Zerbes und ihrem Team. Eine humorvolle Rückschau hinter die Kulissen von AT.reloaded – als lockerer Jahresabschluss zwischen Fallprüfungsschema und Strafrechtsdogmatik.</div>]]>
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      <title>Klartext Strafrecht: STEOP II</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge fasst Professorin Ingeborg Zerbes weitere prüfungsrelevante Inhalte ihrer <strong>STEOP-Vorlesung im Strafrecht</strong> an der Uni Wien für dich zusammen. Neben der Unterscheidung von Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründen und deren unterschiedlichen Rechtsfolgen werden auch der Versuch und der Rücktritt vom Versuch nach § 15 StGB und § 16 StGB erklärt. In diesem Zusammenhang wird auf die Besonderheiten bei der Beteiligung mehrerer Täterinnen und Täter eingegangen. Auch die Systematik der Körperverletzungsdelikte wird in dieser Episode aufgegriffen. Du erfährst spannende Fakten zu vorsätzlichen und fahrlässigen Begehungsformen, Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombinationen und qualifizierten Begehungsformen.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge fasst Professorin Ingeborg Zerbes weitere prüfungsrelevante Inhalte ihrer <strong>STEOP-Vorlesung im Strafrecht</strong> an der Uni Wien für dich zusammen. Neben der Unterscheidung von Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründen und deren unterschiedlichen Rechtsfolgen werden auch der Versuch und der Rücktritt vom Versuch nach § 15 StGB und § 16 StGB erklärt. In diesem Zusammenhang wird auf die Besonderheiten bei der Beteiligung mehrerer Täterinnen und Täter eingegangen. Auch die Systematik der Körperverletzungsdelikte wird in dieser Episode aufgegriffen. Du erfährst spannende Fakten zu vorsätzlichen und fahrlässigen Begehungsformen, Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombinationen und qualifizierten Begehungsformen.&nbsp;</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge fasst Professorin Ingeborg Zerbes weitere prüfungsrelevante Inhalte ihrer <strong>STEOP-Vorlesung im Strafrecht</strong> an der Uni Wien für dich zusammen. Neben der Unterscheidung von Rechtfertigungs- und Entschuldigungsgründen und deren unterschiedlichen Rechtsfolgen werden auch der Versuch und der Rücktritt vom Versuch nach § 15 StGB und § 16 StGB erklärt. In diesem Zusammenhang wird auf die Besonderheiten bei der Beteiligung mehrerer Täterinnen und Täter eingegangen. Auch die Systematik der Körperverletzungsdelikte wird in dieser Episode aufgegriffen. Du erfährst spannende Fakten zu vorsätzlichen und fahrlässigen Begehungsformen, Vorsatz-Fahrlässigkeits-Kombinationen und qualifizierten Begehungsformen.&nbsp;</div>]]>
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        <title>Klartext Strafrecht: STEOP II</title>
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      <title>Klartext Strafrecht: STEOP I</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um deinen Einstieg in die <strong>STEOP-Vorlesung im Strafrecht</strong> an der Uni Wien. Professorin Ingeborg Zerbes und Pia Ogris erklären, welche Funktion das Strafrecht hat, warum es nur als <em>Ultima Ratio</em> für besonders schwere Angriffe auf zentrale Rechtsgüter eingesetzt wird und worin sich das justizielle Strafrecht vom Verwaltungsstrafrecht unterscheidet. Du erfährst, wie das Strafrecht aufgebaut ist – vom Allgemeinen Teil über den Besonderen Teil bis zum Strafverfahrensrecht – und welche Rolle Grundprinzipien wie § 1 StGB, das Analogieverbot und das Rückwirkungsverbot spielen. Anhand von Beispielen werden objektiver und subjektiver Tatbestand, Vorsatz und Fahrlässigkeit sowie Kausalität und objektive Zurechnung verständlich gemacht, unter anderem mit den bekannten „Raserfällen“.&nbsp; Diese Folge hilft dir, die ersten Inhalte der Einführungsvorlesung zu wiederholen und schafft eine klare Grundlage für dein Verständnis des Strafrechts von Beginn an.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um deinen Einstieg in die <strong>STEOP-Vorlesung im Strafrecht</strong> an der Uni Wien. Professorin Ingeborg Zerbes und Pia Ogris erklären, welche Funktion das Strafrecht hat, warum es nur als <em>Ultima Ratio</em> für besonders schwere Angriffe auf zentrale Rechtsgüter eingesetzt wird und worin sich das justizielle Strafrecht vom Verwaltungsstrafrecht unterscheidet. Du erfährst, wie das Strafrecht aufgebaut ist – vom Allgemeinen Teil über den Besonderen Teil bis zum Strafverfahrensrecht – und welche Rolle Grundprinzipien wie § 1 StGB, das Analogieverbot und das Rückwirkungsverbot spielen. Anhand von Beispielen werden objektiver und subjektiver Tatbestand, Vorsatz und Fahrlässigkeit sowie Kausalität und objektive Zurechnung verständlich gemacht, unter anderem mit den bekannten „Raserfällen“.&nbsp; Diese Folge hilft dir, die ersten Inhalte der Einführungsvorlesung zu wiederholen und schafft eine klare Grundlage für dein Verständnis des Strafrechts von Beginn an.&nbsp;</div>]]>
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      <title>Strafrecht Aktuell: Nur Ja heißt Ja</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes, Franziska Eckstein, Pia Ogris und Sarah Obino die aktuelle Diskussion rund um die Zustimmungslösung <strong>„Nur Ja heißt Ja“</strong>. Sie zeigen anhand typischer Fallkonstellationen – etwa in Beziehungssituationen oder beim sogenannten Freeze-Verhalten –, worin sich die geplante Zustimmungslösung von der derzeitigen „Nein heißt Nein“-Regelung und vom Tatbestand der sexuellen Selbstbestimmung (§ 205a StGB) unterscheidet. Die Folge macht deutlich, warum Beweisprobleme weiterhin bestehen, welche Rolle <em>in dubio pro reo</em> spielt und in welchen wenigen, aber relevanten Fällen eine Reform tatsächlich zu einer Erweiterung des strafbaren Unrechts führen könnte. Zudem ordnen sie die Debatte in den Kontext der Istanbul-Konvention, früherer EU-Gewaltschutzinitiativen, des großen Dunkelfelds sexueller Gewalt und der verbreiteten Sorge vor Falschbeschuldigungen ein. <br><br> <strong>Hinweis: </strong>In der Folge werden Fälle sexualisierter Gewalt besprochen, die emotional herausfordernd sein können.&nbsp;<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes, Franziska Eckstein, Pia Ogris und Sarah Obino die aktuelle Diskussion rund um die Zustimmungslösung <strong>„Nur Ja heißt Ja“</strong>. Sie zeigen anhand typischer Fallkonstellationen – etwa in Beziehungssituationen oder beim sogenannten Freeze-Verhalten –, worin sich die geplante Zustimmungslösung von der derzeitigen „Nein heißt Nein“-Regelung und vom Tatbestand der sexuellen Selbstbestimmung (§ 205a StGB) unterscheidet. Die Folge macht deutlich, warum Beweisprobleme weiterhin bestehen, welche Rolle <em>in dubio pro reo</em> spielt und in welchen wenigen, aber relevanten Fällen eine Reform tatsächlich zu einer Erweiterung des strafbaren Unrechts führen könnte. Zudem ordnen sie die Debatte in den Kontext der Istanbul-Konvention, früherer EU-Gewaltschutzinitiativen, des großen Dunkelfelds sexueller Gewalt und der verbreiteten Sorge vor Falschbeschuldigungen ein. <br><br> <strong>Hinweis: </strong>In der Folge werden Fälle sexualisierter Gewalt besprochen, die emotional herausfordernd sein können.&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Strafrecht Aktuell: Nur Ja heißt Ja</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes, Franziska Eckstein, Pia Ogris und Sarah Obino die aktuelle Diskussion rund um die Zustimmungslösung <strong>„Nur Ja heißt Ja“</strong>. Sie zeigen anhand typischer Fallkonstellationen – etwa in Beziehungssituationen oder beim sogenannten Freeze-Verhalten –, worin sich die geplante Zustimmungslösung von der derzeitigen „Nein heißt Nein“-Regelung und vom Tatbestand der sexuellen Selbstbestimmung (§ 205a StGB) unterscheidet. Die Folge macht deutlich, warum Beweisprobleme weiterhin bestehen, welche Rolle <em>in dubio pro reo</em> spielt und in welchen wenigen, aber relevanten Fällen eine Reform tatsächlich zu einer Erweiterung des strafbaren Unrechts führen könnte. Zudem ordnen sie die Debatte in den Kontext der Istanbul-Konvention, früherer EU-Gewaltschutzinitiativen, des großen Dunkelfelds sexueller Gewalt und der verbreiteten Sorge vor Falschbeschuldigungen ein. <br><br> <strong>Hinweis: </strong>In der Folge werden Fälle sexualisierter Gewalt besprochen, die emotional herausfordernd sein können.&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <title>Strafrecht Aktuell: Swatting II</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Fortsetzung zum Thema <strong><em>Swatting</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino, was passiert, wenn falsche Notrufe zu gefährlichen Polizeieinsätzen führen. Nachdem in Teil 1 die Strafbarkeit des Anrufs im Mittelpunkt stand, geht es diesmal um die Folgen: Wenn Spezialeinheiten aufgrund eines fingierten Notrufs einschreiten und dabei eine unschuldige Person verletzen oder festnehmen – wer trägt die strafrechtliche Verantwortung?<br><br></div><div>Diese Folge beleuchtet, warum die Polizei in solchen Fällen gerechtfertigt handelt (§ 21 SPG), der Swatter aber dennoch für die daraus entstehenden Körperverletzungen oder Freiheitsentziehungen verantwortlich sein kann. Anhand der <strong>Beteiligungslehre (§ 12 StGB)</strong> diskutieren Zerbes und Obino, ob der Swatter als <strong>Bestimmungstäter</strong> oder sogar als <strong>verdeckter unmittelbarer Täter</strong> gilt, obwohl er selbst keinen Finger rührt.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Fortsetzung zum Thema <strong><em>Swatting</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino, was passiert, wenn falsche Notrufe zu gefährlichen Polizeieinsätzen führen. Nachdem in Teil 1 die Strafbarkeit des Anrufs im Mittelpunkt stand, geht es diesmal um die Folgen: Wenn Spezialeinheiten aufgrund eines fingierten Notrufs einschreiten und dabei eine unschuldige Person verletzen oder festnehmen – wer trägt die strafrechtliche Verantwortung?<br><br></div><div>Diese Folge beleuchtet, warum die Polizei in solchen Fällen gerechtfertigt handelt (§ 21 SPG), der Swatter aber dennoch für die daraus entstehenden Körperverletzungen oder Freiheitsentziehungen verantwortlich sein kann. Anhand der <strong>Beteiligungslehre (§ 12 StGB)</strong> diskutieren Zerbes und Obino, ob der Swatter als <strong>Bestimmungstäter</strong> oder sogar als <strong>verdeckter unmittelbarer Täter</strong> gilt, obwohl er selbst keinen Finger rührt.</div>]]>
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      <itunes:title>Strafrecht Aktuell: Swatting II</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Fortsetzung zum Thema <strong><em>Swatting</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino, was passiert, wenn falsche Notrufe zu gefährlichen Polizeieinsätzen führen. Nachdem in Teil 1 die Strafbarkeit des Anrufs im Mittelpunkt stand, geht es diesmal um die Folgen: Wenn Spezialeinheiten aufgrund eines fingierten Notrufs einschreiten und dabei eine unschuldige Person verletzen oder festnehmen – wer trägt die strafrechtliche Verantwortung?<br><br></div><div>Diese Folge beleuchtet, warum die Polizei in solchen Fällen gerechtfertigt handelt (§ 21 SPG), der Swatter aber dennoch für die daraus entstehenden Körperverletzungen oder Freiheitsentziehungen verantwortlich sein kann. Anhand der <strong>Beteiligungslehre (§ 12 StGB)</strong> diskutieren Zerbes und Obino, ob der Swatter als <strong>Bestimmungstäter</strong> oder sogar als <strong>verdeckter unmittelbarer Täter</strong> gilt, obwohl er selbst keinen Finger rührt.</div>]]>
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        <title>Strafrecht Aktuell: Swatting II</title>
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      <title>Strafrecht Aktuell: Swatting I</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded - Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino die Bombendrohungen an österreichischen Schulen im Mai 2025 – ein Beispiel für sogenanntes <strong><em>Swatting</em></strong>.<br> Sie erklären, warum der OGH dieses Verhalten nicht als Nötigung, wohl aber als gefährliche Drohung (§ 107 StGB) einstuft, und diskutieren, ob das wirklich überzeugt. Außerdem zeigen sie, welche Rolle die Polizei in solchen Fällen spielt und ob dabei eine Strafbarkeitslücke entsteht.&nbsp;<br>Zum Schluss gibt es einen Ausblick auf Teil II: Swatting in Livestreams – wenn der Polizeieinsatz live vor der Kamera passiert.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded - Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino die Bombendrohungen an österreichischen Schulen im Mai 2025 – ein Beispiel für sogenanntes <strong><em>Swatting</em></strong>.<br> Sie erklären, warum der OGH dieses Verhalten nicht als Nötigung, wohl aber als gefährliche Drohung (§ 107 StGB) einstuft, und diskutieren, ob das wirklich überzeugt. Außerdem zeigen sie, welche Rolle die Polizei in solchen Fällen spielt und ob dabei eine Strafbarkeitslücke entsteht.&nbsp;<br>Zum Schluss gibt es einen Ausblick auf Teil II: Swatting in Livestreams – wenn der Polizeieinsatz live vor der Kamera passiert.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Strafrecht Aktuell: Swatting I</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded - Strafrecht Aktuell</strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino die Bombendrohungen an österreichischen Schulen im Mai 2025 – ein Beispiel für sogenanntes <strong><em>Swatting</em></strong>.<br> Sie erklären, warum der OGH dieses Verhalten nicht als Nötigung, wohl aber als gefährliche Drohung (§ 107 StGB) einstuft, und diskutieren, ob das wirklich überzeugt. Außerdem zeigen sie, welche Rolle die Polizei in solchen Fällen spielt und ob dabei eine Strafbarkeitslücke entsteht.&nbsp;<br>Zum Schluss gibt es einen Ausblick auf Teil II: Swatting in Livestreams – wenn der Polizeieinsatz live vor der Kamera passiert.&nbsp;</div>]]>
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        <title>Strafrecht Aktuell: Swatting I</title>
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      <title>Klartext Strafrecht: Der Vollrausch</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino erklären in dieser Podcastfolge, warum eine volle Berauschung zwar die Schuldfähigkeit ausschließt, aber trotzdem nicht straflos bleibt. Du erfährst, wie das Delikt des Vollrauschs konstruiert ist, welche Rolle die „Rauschtat“ als objektive Bedingung der Strafbarkeit spielt und warum der Strafrahmen herabgesetzt ist. Außerdem wird die Abgrenzung zur <em>actio libera in causa</em> diskutiert: Was bedeutet es, wenn jemand sich bewusst oder fahrlässig in einen Rausch versetzt, um danach ein bestimmtes Delikt zu begehen – und wann greift stattdessen § 287? Praxisnahe Beispiele zeigen, worauf es in der Falllösung wirklich ankommt.&nbsp;<br><br> Perfekt, wenn du nach der Folge zum Minderrausch dein Wissen vertiefen und die Unterschiede klar verstehen willst.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino erklären in dieser Podcastfolge, warum eine volle Berauschung zwar die Schuldfähigkeit ausschließt, aber trotzdem nicht straflos bleibt. Du erfährst, wie das Delikt des Vollrauschs konstruiert ist, welche Rolle die „Rauschtat“ als objektive Bedingung der Strafbarkeit spielt und warum der Strafrahmen herabgesetzt ist. Außerdem wird die Abgrenzung zur <em>actio libera in causa</em> diskutiert: Was bedeutet es, wenn jemand sich bewusst oder fahrlässig in einen Rausch versetzt, um danach ein bestimmtes Delikt zu begehen – und wann greift stattdessen § 287? Praxisnahe Beispiele zeigen, worauf es in der Falllösung wirklich ankommt.&nbsp;<br><br> Perfekt, wenn du nach der Folge zum Minderrausch dein Wissen vertiefen und die Unterschiede klar verstehen willst.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Klartext Strafrecht: Der Vollrausch</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino erklären in dieser Podcastfolge, warum eine volle Berauschung zwar die Schuldfähigkeit ausschließt, aber trotzdem nicht straflos bleibt. Du erfährst, wie das Delikt des Vollrauschs konstruiert ist, welche Rolle die „Rauschtat“ als objektive Bedingung der Strafbarkeit spielt und warum der Strafrahmen herabgesetzt ist. Außerdem wird die Abgrenzung zur <em>actio libera in causa</em> diskutiert: Was bedeutet es, wenn jemand sich bewusst oder fahrlässig in einen Rausch versetzt, um danach ein bestimmtes Delikt zu begehen – und wann greift stattdessen § 287? Praxisnahe Beispiele zeigen, worauf es in der Falllösung wirklich ankommt.&nbsp;<br><br> Perfekt, wenn du nach der Folge zum Minderrausch dein Wissen vertiefen und die Unterschiede klar verstehen willst.&nbsp;</div>]]>
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        <title>Klartext Strafrecht: Der Vollrausch</title>
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      <title>Klartext Strafrecht: Der Minderrausch</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AT.reloaded analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino die Wirkung von Alkohol im Strafrecht. Im Mittelpunkt steht der <strong>Minderrausch</strong> und die Rechtsfigur der <strong>Übernahmsfahrlässigkeit</strong>: Wann liegt trotz eingeschränkter Leistungsfähigkeit eine strafbare Fahrlässigkeit vor? Was bedeutet das für die Abgrenzung zu § 81 Abs 2 und § 88 Abs 3 StGB? Und wie wirkt sich ein Minderrausch aus, wenn nicht nur Fahrlässigkeits-, sondern auch Vorsatzdelikte im Raum stehen?<br><br></div><div>Die Folge systematisiert die wichtigsten Abgrenzungen und zeigt, wie du typische Prüfungsprobleme rund um den Rauschzustand im Strafrecht schlüssig lösen kannst.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AT.reloaded analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino die Wirkung von Alkohol im Strafrecht. Im Mittelpunkt steht der <strong>Minderrausch</strong> und die Rechtsfigur der <strong>Übernahmsfahrlässigkeit</strong>: Wann liegt trotz eingeschränkter Leistungsfähigkeit eine strafbare Fahrlässigkeit vor? Was bedeutet das für die Abgrenzung zu § 81 Abs 2 und § 88 Abs 3 StGB? Und wie wirkt sich ein Minderrausch aus, wenn nicht nur Fahrlässigkeits-, sondern auch Vorsatzdelikte im Raum stehen?<br><br></div><div>Die Folge systematisiert die wichtigsten Abgrenzungen und zeigt, wie du typische Prüfungsprobleme rund um den Rauschzustand im Strafrecht schlüssig lösen kannst.</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AT.reloaded analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und Sarah Obino die Wirkung von Alkohol im Strafrecht. Im Mittelpunkt steht der <strong>Minderrausch</strong> und die Rechtsfigur der <strong>Übernahmsfahrlässigkeit</strong>: Wann liegt trotz eingeschränkter Leistungsfähigkeit eine strafbare Fahrlässigkeit vor? Was bedeutet das für die Abgrenzung zu § 81 Abs 2 und § 88 Abs 3 StGB? Und wie wirkt sich ein Minderrausch aus, wenn nicht nur Fahrlässigkeits-, sondern auch Vorsatzdelikte im Raum stehen?<br><br></div><div>Die Folge systematisiert die wichtigsten Abgrenzungen und zeigt, wie du typische Prüfungsprobleme rund um den Rauschzustand im Strafrecht schlüssig lösen kannst.</div>]]>
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        <title>Klartext Strafrecht: Der Minderrausch</title>
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      <title>Brauchen wir ein strafrechtliches Dickpic-Verbot?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Unaufgeforderte Genitalbilder per Nachricht – ein klarer Übergriff oder „nur“ Belästigung?&nbsp;<br><br>In dieser Folge diskutieren Professorin Ingeborg Zerbes und Pia Ogris, ob das unaufgeforderte Zusenden von Genitalbildern strafrechtlich sanktioniert werden soll. Anlass ist die aktuelle Regierungsvorlage zu einem neuen Straftatbestand – eingebettet in die EU-Gewaltschutzrichtlinie. Welche Rechtsgüter sind betroffen? Reicht zivil- oder verwaltungsrechtlicher Schutz aus? Und wie schwer wiegt der Übergriff im Lichte eines liberalen Strafrechts? Die Folge beleuchtet rechtspolitische, strafdogmatische und gesellschaftliche Argumente – differenziert, kritisch und praxisnah.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Unaufgeforderte Genitalbilder per Nachricht – ein klarer Übergriff oder „nur“ Belästigung?&nbsp;<br><br>In dieser Folge diskutieren Professorin Ingeborg Zerbes und Pia Ogris, ob das unaufgeforderte Zusenden von Genitalbildern strafrechtlich sanktioniert werden soll. Anlass ist die aktuelle Regierungsvorlage zu einem neuen Straftatbestand – eingebettet in die EU-Gewaltschutzrichtlinie. Welche Rechtsgüter sind betroffen? Reicht zivil- oder verwaltungsrechtlicher Schutz aus? Und wie schwer wiegt der Übergriff im Lichte eines liberalen Strafrechts? Die Folge beleuchtet rechtspolitische, strafdogmatische und gesellschaftliche Argumente – differenziert, kritisch und praxisnah.&nbsp;</div>]]>
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        <![CDATA[<div>Unaufgeforderte Genitalbilder per Nachricht – ein klarer Übergriff oder „nur“ Belästigung?&nbsp;<br><br>In dieser Folge diskutieren Professorin Ingeborg Zerbes und Pia Ogris, ob das unaufgeforderte Zusenden von Genitalbildern strafrechtlich sanktioniert werden soll. Anlass ist die aktuelle Regierungsvorlage zu einem neuen Straftatbestand – eingebettet in die EU-Gewaltschutzrichtlinie. Welche Rechtsgüter sind betroffen? Reicht zivil- oder verwaltungsrechtlicher Schutz aus? Und wie schwer wiegt der Übergriff im Lichte eines liberalen Strafrechts? Die Folge beleuchtet rechtspolitische, strafdogmatische und gesellschaftliche Argumente – differenziert, kritisch und praxisnah.&nbsp;</div>]]>
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      <title>Ü wie Übernahmefahrlässigkeit</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Was ist Übernahmefahrlässigkeit – und wann führt betrunkenes Autofahren zur Strafbarkeit nach § 80 StGB?<br></strong><br>In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den Fall von Mathea, die trotz 1,3 Promille eine gefährliche Tätigkeit ausführt: Sie fährt Auto und tötet dabei eine Radfahrerin. Die Folge zeigt, warum Strafbarkeit nicht am Übersehen eines Verkehrszeichens anknüpfen kann, sondern an der Entscheidung, sich überhaupt alkoholisiert hinters Steuer zu setzen. Damit wird das Konzept der <strong>Übernahmefahrlässigkeit</strong> greifbar. Auch die <strong>qualifizierte grob fahrlässige Tötung nach § 81 Abs 2 StGB</strong> kommt ins Spiel. Eine Folge mit vielen dogmatischen Aha-Momenten und wichtigen Tipps für die Prüfungsstruktur bei Fahrlässigkeitsdelikten.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Was ist Übernahmefahrlässigkeit – und wann führt betrunkenes Autofahren zur Strafbarkeit nach § 80 StGB?<br></strong><br>In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den Fall von Mathea, die trotz 1,3 Promille eine gefährliche Tätigkeit ausführt: Sie fährt Auto und tötet dabei eine Radfahrerin. Die Folge zeigt, warum Strafbarkeit nicht am Übersehen eines Verkehrszeichens anknüpfen kann, sondern an der Entscheidung, sich überhaupt alkoholisiert hinters Steuer zu setzen. Damit wird das Konzept der <strong>Übernahmefahrlässigkeit</strong> greifbar. Auch die <strong>qualifizierte grob fahrlässige Tötung nach § 81 Abs 2 StGB</strong> kommt ins Spiel. Eine Folge mit vielen dogmatischen Aha-Momenten und wichtigen Tipps für die Prüfungsstruktur bei Fahrlässigkeitsdelikten.&nbsp;</div>]]>
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      <title>Ö wie Österreichische Strafgewalt</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand mehrerer grenzüberschreitender Fälle, wann <strong>österreichische Strafgewalt</strong> greift.<br><br></div><div>Was bedeutet das Territorialitätsprinzip (§ 62 StGB)? Wann ist Österreich bei Auslandstaten dennoch zuständig – etwa durch das Flaggenprinzip oder die sogenannte stellvertretende Strafrechtspflege (§ 65 StGB)? Und was gilt, wenn eine Tat an Bord eines österreichischen Flugzeugs oder im Internet begangen wird?<br><br></div><div>Anhand anschaulicher Beispiele rund um Steinwürfe über Staatsgrenzen, Diebstähle im Flugzeug und unbefugte Autofahrten in Liechtenstein erfährst du, welche Anknüpfungspunkte das österreichische Strafrecht vorsieht – und wie sie konkret anzuwenden sind.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand mehrerer grenzüberschreitender Fälle, wann <strong>österreichische Strafgewalt</strong> greift.<br><br></div><div>Was bedeutet das Territorialitätsprinzip (§ 62 StGB)? Wann ist Österreich bei Auslandstaten dennoch zuständig – etwa durch das Flaggenprinzip oder die sogenannte stellvertretende Strafrechtspflege (§ 65 StGB)? Und was gilt, wenn eine Tat an Bord eines österreichischen Flugzeugs oder im Internet begangen wird?<br><br></div><div>Anhand anschaulicher Beispiele rund um Steinwürfe über Staatsgrenzen, Diebstähle im Flugzeug und unbefugte Autofahrten in Liechtenstein erfährst du, welche Anknüpfungspunkte das österreichische Strafrecht vorsieht – und wie sie konkret anzuwenden sind.</div>]]>
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      <title>Ä wie Äußerungsdelikte</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team einen Fall rund um einen radikalen Telegram-Post und zeigen, was Äußerungsdelikte wie § 282 StGB auszeichnet. Dabei geht es um die spannende Frage, ob es sich bei solchen Delikten um Tätigkeits- oder Erfolgsdelikte handelt – mit weitreichenden Konsequenzen für die Strafbarkeit digitaler Aussagen aus dem Ausland. Die Folge beleuchtet außerdem das Territorialitätsprinzip, die Providerhaftung und das Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Strafrecht.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Äußerungsdelikte im digitalen Raum: Wann ist ein Posting strafbar?</itunes:subtitle>
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      <title>Z wie Zurechnungsunfähigkeit</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den Fall von Markus, der an paranoider Schizophrenie leidet und in einem psychotischen Schub versucht, seine Mutter zu töten. Dabei geht es um die zentrale strafrechtliche Frage: Wann ist eine Person zurechnungsunfähig im Sinn des § 11 StGB – und welche rechtlichen Folgen hat das? Die Folge erklärt, welche psychischen Störungen eine <strong>Zurechnungsunfähigkeit</strong> begründen können, wie Diskretions- und Dispositionsfähigkeit zu prüfen sind und wann eine Unterbringung im Maßnahmenvollzug nach § 21 Abs 1 StGB in Betracht kommt.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den Fall von Markus, der an paranoider Schizophrenie leidet und in einem psychotischen Schub versucht, seine Mutter zu töten. Dabei geht es um die zentrale strafrechtliche Frage: Wann ist eine Person zurechnungsunfähig im Sinn des § 11 StGB – und welche rechtlichen Folgen hat das? Die Folge erklärt, welche psychischen Störungen eine <strong>Zurechnungsunfähigkeit</strong> begründen können, wie Diskretions- und Dispositionsfähigkeit zu prüfen sind und wann eine Unterbringung im Maßnahmenvollzug nach § 21 Abs 1 StGB in Betracht kommt.&nbsp;</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den Fall von Markus, der an paranoider Schizophrenie leidet und in einem psychotischen Schub versucht, seine Mutter zu töten. Dabei geht es um die zentrale strafrechtliche Frage: Wann ist eine Person zurechnungsunfähig im Sinn des § 11 StGB – und welche rechtlichen Folgen hat das? Die Folge erklärt, welche psychischen Störungen eine <strong>Zurechnungsunfähigkeit</strong> begründen können, wie Diskretions- und Dispositionsfähigkeit zu prüfen sind und wann eine Unterbringung im Maßnahmenvollzug nach § 21 Abs 1 StGB in Betracht kommt.&nbsp;</div>]]>
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      <title>Y wie Your Choice</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Y wie Your Choice</strong> – diese Folge trägt ihren Titel nicht ohne Grund: Denn diesmal haben unsere Hörer*innen entschieden, worum es gehen soll! Über Instagram wurde abgestimmt – und das Wunschthema lautet: <strong>Tauglichkeit des Versuchs</strong> (§ 15 StGB). Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team greifen diesen Wunsch auf und analysieren anhand mehrerer Varianten rund um die PR-Managerin Sophie, wann ein Versuch strafbar ist – und wann nicht.&nbsp;<br><br>Dabei geht es um die Untauglichkeit des Subjekts, des Tatobjekts und der Handlung – samt schwieriger Grenzfälle wie dem zufällig abwesenden Tatobjekt. Zwei Theorien stehen im Mittelpunkt: die Eindruckstheorie und die objektive ex-ante-Theorie. Klar wird: Nicht jeder Versuch ist strafbar – aber wann genau? Diese Folge liefert dir das Rüstzeug zur Falllösung!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Y wie Your Choice</strong> – diese Folge trägt ihren Titel nicht ohne Grund: Denn diesmal haben unsere Hörer*innen entschieden, worum es gehen soll! Über Instagram wurde abgestimmt – und das Wunschthema lautet: <strong>Tauglichkeit des Versuchs</strong> (§ 15 StGB). Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team greifen diesen Wunsch auf und analysieren anhand mehrerer Varianten rund um die PR-Managerin Sophie, wann ein Versuch strafbar ist – und wann nicht.&nbsp;<br><br>Dabei geht es um die Untauglichkeit des Subjekts, des Tatobjekts und der Handlung – samt schwieriger Grenzfälle wie dem zufällig abwesenden Tatobjekt. Zwei Theorien stehen im Mittelpunkt: die Eindruckstheorie und die objektive ex-ante-Theorie. Klar wird: Nicht jeder Versuch ist strafbar – aber wann genau? Diese Folge liefert dir das Rüstzeug zur Falllösung!</div>]]>
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        <![CDATA[<div><strong>Y wie Your Choice</strong> – diese Folge trägt ihren Titel nicht ohne Grund: Denn diesmal haben unsere Hörer*innen entschieden, worum es gehen soll! Über Instagram wurde abgestimmt – und das Wunschthema lautet: <strong>Tauglichkeit des Versuchs</strong> (§ 15 StGB). Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team greifen diesen Wunsch auf und analysieren anhand mehrerer Varianten rund um die PR-Managerin Sophie, wann ein Versuch strafbar ist – und wann nicht.&nbsp;<br><br>Dabei geht es um die Untauglichkeit des Subjekts, des Tatobjekts und der Handlung – samt schwieriger Grenzfälle wie dem zufällig abwesenden Tatobjekt. Zwei Theorien stehen im Mittelpunkt: die Eindruckstheorie und die objektive ex-ante-Theorie. Klar wird: Nicht jeder Versuch ist strafbar – aber wann genau? Diese Folge liefert dir das Rüstzeug zur Falllösung!</div>]]>
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      <title>X wie X-beliebig</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z&nbsp;</em></strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand eines aktuellen Falls, wann eine straflose Vorbereitung in einen strafbaren Versuch (§ 15 StGB) umschlägt.<br><br></div><div>Der Fall: Drei Personen planen per WhatsApp-Gruppe einen Raub, besorgen eine Waffe und lauern dem Opfer vor dessen Haus auf. Die Folge beleuchtet, ab welchem Zeitpunkt die Schwelle zum Versuch überschritten ist – und welche Bedeutung die Unmittelbarkeit der Handlung für die Abgrenzung hat. Außerdem thematisiert die Folge, wann eine bloße Vorbereitung strafbar sein kann, etwa bei einem Komplott (§ 277 StGB), und welche grundsätzlichen Probleme mit der Ausweitung solcher Vorfelddelikte verbunden sind – insbesondere im Bereich des Terrorismusstrafrechts (§ 278g StGB).</div><div><br>Ein Fall, der zeigt: Was wie ein x-beliebiges Verhalten aussieht, kann im Strafrecht weitreichende Folgen haben.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z&nbsp;</em></strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand eines aktuellen Falls, wann eine straflose Vorbereitung in einen strafbaren Versuch (§ 15 StGB) umschlägt.<br><br></div><div>Der Fall: Drei Personen planen per WhatsApp-Gruppe einen Raub, besorgen eine Waffe und lauern dem Opfer vor dessen Haus auf. Die Folge beleuchtet, ab welchem Zeitpunkt die Schwelle zum Versuch überschritten ist – und welche Bedeutung die Unmittelbarkeit der Handlung für die Abgrenzung hat. Außerdem thematisiert die Folge, wann eine bloße Vorbereitung strafbar sein kann, etwa bei einem Komplott (§ 277 StGB), und welche grundsätzlichen Probleme mit der Ausweitung solcher Vorfelddelikte verbunden sind – insbesondere im Bereich des Terrorismusstrafrechts (§ 278g StGB).</div><div><br>Ein Fall, der zeigt: Was wie ein x-beliebiges Verhalten aussieht, kann im Strafrecht weitreichende Folgen haben.</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z&nbsp;</em></strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand eines aktuellen Falls, wann eine straflose Vorbereitung in einen strafbaren Versuch (§ 15 StGB) umschlägt.<br><br></div><div>Der Fall: Drei Personen planen per WhatsApp-Gruppe einen Raub, besorgen eine Waffe und lauern dem Opfer vor dessen Haus auf. Die Folge beleuchtet, ab welchem Zeitpunkt die Schwelle zum Versuch überschritten ist – und welche Bedeutung die Unmittelbarkeit der Handlung für die Abgrenzung hat. Außerdem thematisiert die Folge, wann eine bloße Vorbereitung strafbar sein kann, etwa bei einem Komplott (§ 277 StGB), und welche grundsätzlichen Probleme mit der Ausweitung solcher Vorfelddelikte verbunden sind – insbesondere im Bereich des Terrorismusstrafrechts (§ 278g StGB).</div><div><br>Ein Fall, der zeigt: Was wie ein x-beliebiges Verhalten aussieht, kann im Strafrecht weitreichende Folgen haben.</div>]]>
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      <title>W wie Wahndelikt</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team, was ein strafloses <strong>Wahndelikt</strong> ist – und wie es sich vom strafbaren Versuch unterscheidet.<br><br></div><div>Der Fall: Alina gibt bei der Zeugenvernehmung vor Gericht bewusst eine falsche Adresse an und glaubt, sich damit strafbar zu machen. Doch § 288 StGB greift hier nicht – denn es handelt sich nicht um eine förmliche Aussage zur Sache.<br><br></div><div>Anhand dieses und weiterer anschaulicher Beispiele zeigt die Folge, warum ein bloßer Rechtsirrtum nicht zum Versuch führt, sondern ein Wahndelikt begründet – und wie man beide sauber abgrenzt.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team, was ein strafloses <strong>Wahndelikt</strong> ist – und wie es sich vom strafbaren Versuch unterscheidet.<br><br></div><div>Der Fall: Alina gibt bei der Zeugenvernehmung vor Gericht bewusst eine falsche Adresse an und glaubt, sich damit strafbar zu machen. Doch § 288 StGB greift hier nicht – denn es handelt sich nicht um eine förmliche Aussage zur Sache.<br><br></div><div>Anhand dieses und weiterer anschaulicher Beispiele zeigt die Folge, warum ein bloßer Rechtsirrtum nicht zum Versuch führt, sondern ein Wahndelikt begründet – und wie man beide sauber abgrenzt.</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team, was ein strafloses <strong>Wahndelikt</strong> ist – und wie es sich vom strafbaren Versuch unterscheidet.<br><br></div><div>Der Fall: Alina gibt bei der Zeugenvernehmung vor Gericht bewusst eine falsche Adresse an und glaubt, sich damit strafbar zu machen. Doch § 288 StGB greift hier nicht – denn es handelt sich nicht um eine förmliche Aussage zur Sache.<br><br></div><div>Anhand dieses und weiterer anschaulicher Beispiele zeigt die Folge, warum ein bloßer Rechtsirrtum nicht zum Versuch führt, sondern ein Wahndelikt begründet – und wie man beide sauber abgrenzt.</div>]]>
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      <title>V wie Verbotsirrtum</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team, wann ein Irrtum über die Strafbarkeit einer Handlung wirklich entschuldigt – und wann nicht. Im Mittelpunkt steht der Fall der US-Amerikanerin Lynn, die im Österreich-Urlaub einen Hitlergruß zeigt, ohne das Verbot nach § 3 Verbotsgesetz zu kennen. War ihr Irrtum vorwerfbar? Die Folge erklärt den Unterschied zwischen direktem und indirektem <strong>Verbotsirrtum</strong>, zeigt, was § 9 StGB verlangt und warum es für Urlauber andere Maßstäbe geben kann als für Einheimische.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team, wann ein Irrtum über die Strafbarkeit einer Handlung wirklich entschuldigt – und wann nicht. Im Mittelpunkt steht der Fall der US-Amerikanerin Lynn, die im Österreich-Urlaub einen Hitlergruß zeigt, ohne das Verbot nach § 3 Verbotsgesetz zu kennen. War ihr Irrtum vorwerfbar? Die Folge erklärt den Unterschied zwischen direktem und indirektem <strong>Verbotsirrtum</strong>, zeigt, was § 9 StGB verlangt und warum es für Urlauber andere Maßstäbe geben kann als für Einheimische.&nbsp;</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team, wann ein Irrtum über die Strafbarkeit einer Handlung wirklich entschuldigt – und wann nicht. Im Mittelpunkt steht der Fall der US-Amerikanerin Lynn, die im Österreich-Urlaub einen Hitlergruß zeigt, ohne das Verbot nach § 3 Verbotsgesetz zu kennen. War ihr Irrtum vorwerfbar? Die Folge erklärt den Unterschied zwischen direktem und indirektem <strong>Verbotsirrtum</strong>, zeigt, was § 9 StGB verlangt und warum es für Urlauber andere Maßstäbe geben kann als für Einheimische.&nbsp;</div>]]>
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      <title>U wie Unfugabwehr</title>
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        <![CDATA[<div>Wann darf man sich verteidigen – und wann ist das Maß überschritten?<br>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand eines spannenden Falls, wie sich die sogenannte <strong>Unfugabwehr</strong> (auch Bagatellnotwehr genannt) von der klassischen Notwehr unterscheidet. Was passiert, wenn jemand zur Verteidigung eines Vermögenswerts von nur 70 Euro zur Waffe greift? Wann verlangt das Gesetz ausnahmsweise eine Güterabwägung? Und wo liegt die Grenze zur Notwehrüberschreitung? Die Folge zeigt, warum bei geringfügigen Angriffen ein anderer rechtlicher Maßstab gilt.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wann darf man sich verteidigen – und wann ist das Maß überschritten?<br>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand eines spannenden Falls, wie sich die sogenannte <strong>Unfugabwehr</strong> (auch Bagatellnotwehr genannt) von der klassischen Notwehr unterscheidet. Was passiert, wenn jemand zur Verteidigung eines Vermögenswerts von nur 70 Euro zur Waffe greift? Wann verlangt das Gesetz ausnahmsweise eine Güterabwägung? Und wo liegt die Grenze zur Notwehrüberschreitung? Die Folge zeigt, warum bei geringfügigen Angriffen ein anderer rechtlicher Maßstab gilt.&nbsp;</div>]]>
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        <![CDATA[<div>Wann darf man sich verteidigen – und wann ist das Maß überschritten?<br>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand eines spannenden Falls, wie sich die sogenannte <strong>Unfugabwehr</strong> (auch Bagatellnotwehr genannt) von der klassischen Notwehr unterscheidet. Was passiert, wenn jemand zur Verteidigung eines Vermögenswerts von nur 70 Euro zur Waffe greift? Wann verlangt das Gesetz ausnahmsweise eine Güterabwägung? Und wo liegt die Grenze zur Notwehrüberschreitung? Die Folge zeigt, warum bei geringfügigen Angriffen ein anderer rechtlicher Maßstab gilt.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Jusstudium, Jus, Jura, Strafrecht, Juridicum, Rechtsliteratur, Strafgesetz, Strafprozessordnung, Strafrechtprüfung</itunes:keywords>
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      <title>T wie Tatbildirrtum</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den <strong>Tatbildirrtum</strong> anhand eines Falles rund um Fanny, die versehentlich fremde Bücher aus einem Lerncafé mitnimmt. Wann fehlt der Vorsatz auf ein Tatbestandsmerkmal wie „Fremdheit“? Was bedeutet ein Tatbildirrtum im Sinne des § 5 StGB – und warum bleibt Fanny trotz objektiv erfülltem Diebstahlstatbestand straffrei? Die Folge zeigt, wie wichtig die Trennung von objektivem und subjektivem Tatbestand ist, und wann § 134 Abs 2 StGB zur Anwendung kommen kann.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 23 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den <strong>Tatbildirrtum</strong> anhand eines Falles rund um Fanny, die versehentlich fremde Bücher aus einem Lerncafé mitnimmt. Wann fehlt der Vorsatz auf ein Tatbestandsmerkmal wie „Fremdheit“? Was bedeutet ein Tatbildirrtum im Sinne des § 5 StGB – und warum bleibt Fanny trotz objektiv erfülltem Diebstahlstatbestand straffrei? Die Folge zeigt, wie wichtig die Trennung von objektivem und subjektivem Tatbestand ist, und wann § 134 Abs 2 StGB zur Anwendung kommen kann.&nbsp;</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den <strong>Tatbildirrtum</strong> anhand eines Falles rund um Fanny, die versehentlich fremde Bücher aus einem Lerncafé mitnimmt. Wann fehlt der Vorsatz auf ein Tatbestandsmerkmal wie „Fremdheit“? Was bedeutet ein Tatbildirrtum im Sinne des § 5 StGB – und warum bleibt Fanny trotz objektiv erfülltem Diebstahlstatbestand straffrei? Die Folge zeigt, wie wichtig die Trennung von objektivem und subjektivem Tatbestand ist, und wann § 134 Abs 2 StGB zur Anwendung kommen kann.&nbsp;</div>]]>
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      <title>S wie Selbstgefährdung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den komplexen Fall von <strong>Selbstgefährdung</strong> und der strafrechtlichen Mitwirkung daran. Im Mittelpunkt steht Stefan, der sich eigenverantwortlich Morphin injiziert – mit tödlichen Folgen. Dabei thematisieren sie die zentrale Bedeutung des Autonomie-Prinzips: Wann ist eine Mitwirkung an der Selbstverletzung strafbar, und wann bleibt sie straflos? Und wie bewertet die Rechtsprechung Fälle, in denen die Eigenverantwortlichkeit des Verletzten fehlt? Diese Fragen und mehr klärt die Episode am Beispiel eines prägnanten OGH-Falls.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den komplexen Fall von <strong>Selbstgefährdung</strong> und der strafrechtlichen Mitwirkung daran. Im Mittelpunkt steht Stefan, der sich eigenverantwortlich Morphin injiziert – mit tödlichen Folgen. Dabei thematisieren sie die zentrale Bedeutung des Autonomie-Prinzips: Wann ist eine Mitwirkung an der Selbstverletzung strafbar, und wann bleibt sie straflos? Und wie bewertet die Rechtsprechung Fälle, in denen die Eigenverantwortlichkeit des Verletzten fehlt? Diese Fragen und mehr klärt die Episode am Beispiel eines prägnanten OGH-Falls.&nbsp;</div>]]>
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      <title>R wie Rechtsgut</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den Begriff des <strong>Rechtsguts</strong> im Strafrecht. Sie erläutern, warum bestimmte Werte strafrechtlich geschützt werden und wie sich die Bedeutung dieser Werte im Laufe der Zeit verändert hat. Anhand prägnanter Beispiele, wie dem Wandel beim Schutz der Ehe oder der steigenden Bedeutung der Korruptionsbekämpfung, verdeutlichen sie, wie sich gesellschaftliche Entwicklungen im Strafrecht widerspiegeln. Außerdem erklären sie, warum die Rechtsgutsdefinition ein zentrales Instrument für die Auslegung von Straftatbeständen ist und welche Rolle sie bei der Abgrenzung von Individual- und Allgemeinrechtsgütern spielt.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 May 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den Begriff des <strong>Rechtsguts</strong> im Strafrecht. Sie erläutern, warum bestimmte Werte strafrechtlich geschützt werden und wie sich die Bedeutung dieser Werte im Laufe der Zeit verändert hat. Anhand prägnanter Beispiele, wie dem Wandel beim Schutz der Ehe oder der steigenden Bedeutung der Korruptionsbekämpfung, verdeutlichen sie, wie sich gesellschaftliche Entwicklungen im Strafrecht widerspiegeln. Außerdem erklären sie, warum die Rechtsgutsdefinition ein zentrales Instrument für die Auslegung von Straftatbeständen ist und welche Rolle sie bei der Abgrenzung von Individual- und Allgemeinrechtsgütern spielt.&nbsp;</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded – </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den Begriff des <strong>Rechtsguts</strong> im Strafrecht. Sie erläutern, warum bestimmte Werte strafrechtlich geschützt werden und wie sich die Bedeutung dieser Werte im Laufe der Zeit verändert hat. Anhand prägnanter Beispiele, wie dem Wandel beim Schutz der Ehe oder der steigenden Bedeutung der Korruptionsbekämpfung, verdeutlichen sie, wie sich gesellschaftliche Entwicklungen im Strafrecht widerspiegeln. Außerdem erklären sie, warum die Rechtsgutsdefinition ein zentrales Instrument für die Auslegung von Straftatbeständen ist und welche Rolle sie bei der Abgrenzung von Individual- und Allgemeinrechtsgütern spielt.&nbsp;</div>]]>
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      <title>AT.reloaded Special: Biester Episode 6</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge zur <strong>ORF-Serie „Biester“</strong> nehmen Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team die Vertuschung eines Unfalls auseinander, an der gleich mehrere Figuren beteiligt sind: Pius Sund zieht im Hintergrund die Fäden, Politikberater Konstantin setzt seinen Einfluss ein – und Polizist Fierler löscht kurzerhand einen Unfallbericht, um Nelly Sund zu schützen.<br><br></div><div>Was liegt hier genau vor? Amtsmissbrauch (§ 302 StGB), Bestimmung (§ 12 StGB), vielleicht sogar eine Kettenbeteiligung? Und macht sich auch der junge Polizist David strafbar, weil er schweigt? Die Folge zeigt, wie viel Sprengkraft in einem einzigen Polizeibericht stecken kann – und was du zur Beteiligung an Sonderdelikten unbedingt wissen musst.<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/f7/cc/88/1746513492/Materialien%20Biester%206.pdf?ts=1746513492">Zusatzmaterialien</a> zum <strong>AT.reloaded Special Biester, Episode 6</strong> findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 09 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:00:00" title="Einfluss, Vertuschung, Amtsmissbrauch – der Fall rund um Nelly Sund"/>
        <psc:chapter start="00:03:45" title="„Du kannst den Bericht löschen.“ – Wenn der Befugnismissbrauch beginnt"/>
        <psc:chapter start="00:09:30" title="Wer bestimmt wen? Strafbarkeit von Konstantin nach § 12 und § 14 StGB"/>
        <psc:chapter start="00:16:50" title="Pius Sund im Hintergrund – Bestimmung zur Bestimmung oder sonstiger Beitrag?"/>
        <psc:chapter start="00:22:05" title="Schweigen als Straftat? Die Rolle des Polizisten David im Lichte von § 302"/>
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      <itunes:title>AT.reloaded Special: Biester Episode 6</itunes:title>
      <itunes:subtitle>„Wozu hat man Freunde?“</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge zur <strong>ORF-Serie „Biester“</strong> nehmen Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team die Vertuschung eines Unfalls auseinander, an der gleich mehrere Figuren beteiligt sind: Pius Sund zieht im Hintergrund die Fäden, Politikberater Konstantin setzt seinen Einfluss ein – und Polizist Fierler löscht kurzerhand einen Unfallbericht, um Nelly Sund zu schützen.<br><br></div><div>Was liegt hier genau vor? Amtsmissbrauch (§ 302 StGB), Bestimmung (§ 12 StGB), vielleicht sogar eine Kettenbeteiligung? Und macht sich auch der junge Polizist David strafbar, weil er schweigt? Die Folge zeigt, wie viel Sprengkraft in einem einzigen Polizeibericht stecken kann – und was du zur Beteiligung an Sonderdelikten unbedingt wissen musst.<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/f7/cc/88/1746513492/Materialien%20Biester%206.pdf?ts=1746513492">Zusatzmaterialien</a> zum <strong>AT.reloaded Special Biester, Episode 6</strong> findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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        <title>AT.reloaded Special: Biester Episode 6</title>
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      <itunes:keywords>Jusstudium, Jus, Jura, Strafrecht, Juridicum, Rechtsliteratur, Strafgesetz, Strafprozessordnung, Strafrechtprüfung, Biester, Mord, Kriminalpolizei</itunes:keywords>
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      <title>AT.reloaded Special: Biester Episode 5</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team einen besonders brisanten Fall aus der <strong>ORF-Serie „Biester“</strong>: Ein Polizist nimmt heimlich ein Gespräch mit einem Politikberater auf und gibt die Aufnahme weiter. Was nach spannender Fernsehunterhaltung klingt, wirft zentrale Fragen zu § 120 StGB auf: Wann ist das Aufnehmen und Weitergeben eines Gesprächs strafbar? Gibt es Ausnahmen – etwa bei einem öffentlichen Interesse wie im Ibiza-Fall? Und was gilt, wenn Journalist*innen oder die Staatsanwaltschaft ins Spiel kommen? Diese Folge zeigt, wie schnell Tonaufnahmen zur strafrechtlichen Gratwanderung werden.<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/e3/e5/92/1743669525/Materialien%20Biester%205.pdf?ts=1743669525">Zusatzmaterialien</a> zum <strong>AT.reloaded Special Biester, Episode 5</strong> findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team einen besonders brisanten Fall aus der <strong>ORF-Serie „Biester“</strong>: Ein Polizist nimmt heimlich ein Gespräch mit einem Politikberater auf und gibt die Aufnahme weiter. Was nach spannender Fernsehunterhaltung klingt, wirft zentrale Fragen zu § 120 StGB auf: Wann ist das Aufnehmen und Weitergeben eines Gesprächs strafbar? Gibt es Ausnahmen – etwa bei einem öffentlichen Interesse wie im Ibiza-Fall? Und was gilt, wenn Journalist*innen oder die Staatsanwaltschaft ins Spiel kommen? Diese Folge zeigt, wie schnell Tonaufnahmen zur strafrechtlichen Gratwanderung werden.<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/e3/e5/92/1743669525/Materialien%20Biester%205.pdf?ts=1743669525">Zusatzmaterialien</a> zum <strong>AT.reloaded Special Biester, Episode 5</strong> findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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      <itunes:subtitle>"Kannst gleich löschen."</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team einen besonders brisanten Fall aus der <strong>ORF-Serie „Biester“</strong>: Ein Polizist nimmt heimlich ein Gespräch mit einem Politikberater auf und gibt die Aufnahme weiter. Was nach spannender Fernsehunterhaltung klingt, wirft zentrale Fragen zu § 120 StGB auf: Wann ist das Aufnehmen und Weitergeben eines Gesprächs strafbar? Gibt es Ausnahmen – etwa bei einem öffentlichen Interesse wie im Ibiza-Fall? Und was gilt, wenn Journalist*innen oder die Staatsanwaltschaft ins Spiel kommen? Diese Folge zeigt, wie schnell Tonaufnahmen zur strafrechtlichen Gratwanderung werden.<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/e3/e5/92/1743669525/Materialien%20Biester%205.pdf?ts=1743669525">Zusatzmaterialien</a> zum <strong>AT.reloaded Special Biester, Episode 5</strong> findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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      <title>Q wie Quasikausalität</title>
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        <![CDATA[<div>Was bedeutet <strong>Quasikausalität</strong> bei Unterlassungsdelikten? In dieser Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team einen tragischen Fall: Pflegevater Bernhard erkennt, dass sein Pflegekind Paula in Lebensgefahr schwebt und hilft trotzdem nicht. Wäre Paula zu retten gewesen? Genau hier liegt der Knackpunkt: Quasikausalität bedeutet, dass der Erfolg (hier: Paulas Tod) gerade <em>nicht</em> eingetreten wäre, wenn die gebotene Handlung gesetzt worden wäre. Die Folge zeigt, warum dieser Begriff für die Strafbarkeit beim Unterlassen entscheidend ist und welche Rolle die verschiedenen Wahrscheinlichkeitsmaßstäbe spielen. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was bedeutet <strong>Quasikausalität</strong> bei Unterlassungsdelikten? In dieser Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team einen tragischen Fall: Pflegevater Bernhard erkennt, dass sein Pflegekind Paula in Lebensgefahr schwebt und hilft trotzdem nicht. Wäre Paula zu retten gewesen? Genau hier liegt der Knackpunkt: Quasikausalität bedeutet, dass der Erfolg (hier: Paulas Tod) gerade <em>nicht</em> eingetreten wäre, wenn die gebotene Handlung gesetzt worden wäre. Die Folge zeigt, warum dieser Begriff für die Strafbarkeit beim Unterlassen entscheidend ist und welche Rolle die verschiedenen Wahrscheinlichkeitsmaßstäbe spielen. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Q wie Quasikausalität</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Hilfst du nicht, bist du (quasi) dran!</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Was bedeutet <strong>Quasikausalität</strong> bei Unterlassungsdelikten? In dieser Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team einen tragischen Fall: Pflegevater Bernhard erkennt, dass sein Pflegekind Paula in Lebensgefahr schwebt und hilft trotzdem nicht. Wäre Paula zu retten gewesen? Genau hier liegt der Knackpunkt: Quasikausalität bedeutet, dass der Erfolg (hier: Paulas Tod) gerade <em>nicht</em> eingetreten wäre, wenn die gebotene Handlung gesetzt worden wäre. Die Folge zeigt, warum dieser Begriff für die Strafbarkeit beim Unterlassen entscheidend ist und welche Rolle die verschiedenen Wahrscheinlichkeitsmaßstäbe spielen. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <title>P wie Pflichtenkollission</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>&nbsp;dreht sich alles um die <strong>Pflichtenkollision</strong>: Was passiert, wenn jemand mehrere Handlungspflichten gleichzeitig hat, aber nur eine erfüllen kann? Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team analysieren anhand eines modifizierten Falles rund um den Triathlon mit Maria, Tessa und dem Wasserretter Walter, wann eine echte Pflichtenkollision vorliegt und warum sie zur Rechtfertigung führt.<br><br></div><div>Außerdem geht es um die Frage, wie sich die Rechtslage ändert, wenn eine besondere Garantenstellung ins Spiel kommt – und warum gerade in Krisensituationen wie der Pandemie das Thema plötzlich höchst brisant wird. Eine Folge, die zeigt: Pflichtenkollisionen sind keine graue Theorie, sondern können im echten Leben über Leben und Tod entscheiden.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>&nbsp;dreht sich alles um die <strong>Pflichtenkollision</strong>: Was passiert, wenn jemand mehrere Handlungspflichten gleichzeitig hat, aber nur eine erfüllen kann? Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team analysieren anhand eines modifizierten Falles rund um den Triathlon mit Maria, Tessa und dem Wasserretter Walter, wann eine echte Pflichtenkollision vorliegt und warum sie zur Rechtfertigung führt.<br><br></div><div>Außerdem geht es um die Frage, wie sich die Rechtslage ändert, wenn eine besondere Garantenstellung ins Spiel kommt – und warum gerade in Krisensituationen wie der Pandemie das Thema plötzlich höchst brisant wird. Eine Folge, die zeigt: Pflichtenkollisionen sind keine graue Theorie, sondern können im echten Leben über Leben und Tod entscheiden.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>P wie Pflichtenkollission</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wenn rechtliche Pflichten kollidieren, und keine ohne Verletzung erfüllbar ist.</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>&nbsp;dreht sich alles um die <strong>Pflichtenkollision</strong>: Was passiert, wenn jemand mehrere Handlungspflichten gleichzeitig hat, aber nur eine erfüllen kann? Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team analysieren anhand eines modifizierten Falles rund um den Triathlon mit Maria, Tessa und dem Wasserretter Walter, wann eine echte Pflichtenkollision vorliegt und warum sie zur Rechtfertigung führt.<br><br></div><div>Außerdem geht es um die Frage, wie sich die Rechtslage ändert, wenn eine besondere Garantenstellung ins Spiel kommt – und warum gerade in Krisensituationen wie der Pandemie das Thema plötzlich höchst brisant wird. Eine Folge, die zeigt: Pflichtenkollisionen sind keine graue Theorie, sondern können im echten Leben über Leben und Tod entscheiden.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <title>O wie Objektive Sorgfaltswidrigkeit</title>
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        <![CDATA[<div>Woran erkennst du, ob ein Verhalten nur leichtsinnig – oder bereits strafbar ist? Erfahre es in diese Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>zum Buchstaben O wie<strong> objektive Sorgfaltswidrigkeit</strong>:<strong> </strong>Rudi Raudi lebt für den Nervenkitzel – ob beim Skifahren in Obertauern oder beim Kampf um den Strava-Rekord am Rennrad. Doch was passiert, wenn sportlicher Ehrgeiz die Grenzen der Sorgfaltspflicht überschreitet? Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team erklären in diesem Podcast, was <strong>objektive Sorgfaltswidrigkeit</strong> im Strafrecht bedeutet, welche Rolle Rechts- und Verkehrsnormen dabei spielen und wie sich das Verhalten einer „differenzierten Maßfigur“ rechtlich auswirkt. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Woran erkennst du, ob ein Verhalten nur leichtsinnig – oder bereits strafbar ist? Erfahre es in diese Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>zum Buchstaben O wie<strong> objektive Sorgfaltswidrigkeit</strong>:<strong> </strong>Rudi Raudi lebt für den Nervenkitzel – ob beim Skifahren in Obertauern oder beim Kampf um den Strava-Rekord am Rennrad. Doch was passiert, wenn sportlicher Ehrgeiz die Grenzen der Sorgfaltspflicht überschreitet? Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team erklären in diesem Podcast, was <strong>objektive Sorgfaltswidrigkeit</strong> im Strafrecht bedeutet, welche Rolle Rechts- und Verkehrsnormen dabei spielen und wie sich das Verhalten einer „differenzierten Maßfigur“ rechtlich auswirkt. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>O wie Objektive Sorgfaltswidrigkeit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Vollgas in die Fahrlässigkeit – Rudi Raudi zeigt, wie man es nicht macht.</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Woran erkennst du, ob ein Verhalten nur leichtsinnig – oder bereits strafbar ist? Erfahre es in diese Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>zum Buchstaben O wie<strong> objektive Sorgfaltswidrigkeit</strong>:<strong> </strong>Rudi Raudi lebt für den Nervenkitzel – ob beim Skifahren in Obertauern oder beim Kampf um den Strava-Rekord am Rennrad. Doch was passiert, wenn sportlicher Ehrgeiz die Grenzen der Sorgfaltspflicht überschreitet? Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team erklären in diesem Podcast, was <strong>objektive Sorgfaltswidrigkeit</strong> im Strafrecht bedeutet, welche Rolle Rechts- und Verkehrsnormen dabei spielen und wie sich das Verhalten einer „differenzierten Maßfigur“ rechtlich auswirkt. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <title>N wie Notwehr</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> dreht sich alles um das <strong>Notwehrrecht</strong> nach § 3 StGB und um die Frage, wann eine Verteidigungshandlung gerechtfertigt ist. Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team analysieren einen fiktiven Fall: Alfons fliegt mit seiner Drohne über Miriams Garten. Miriam wehrt sich mit einem Steinwurf. Kurz darauf wird sie von Alfons körperlich attackiert und stößt zur Verteidigung ein Motorrad um. Der Fall zeigt, wann ein Angriff vorliegt, welche Rechtsgüter notwehrfähig sind und wo die rechtlichen Grenzen der Verteidigung verlaufen. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> dreht sich alles um das <strong>Notwehrrecht</strong> nach § 3 StGB und um die Frage, wann eine Verteidigungshandlung gerechtfertigt ist. Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team analysieren einen fiktiven Fall: Alfons fliegt mit seiner Drohne über Miriams Garten. Miriam wehrt sich mit einem Steinwurf. Kurz darauf wird sie von Alfons körperlich attackiert und stößt zur Verteidigung ein Motorrad um. Der Fall zeigt, wann ein Angriff vorliegt, welche Rechtsgüter notwehrfähig sind und wo die rechtlichen Grenzen der Verteidigung verlaufen. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>N wie Notwehr</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wann Verteidigung erlaubt ist – und wann sie zur Straftat wird.</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> dreht sich alles um das <strong>Notwehrrecht</strong> nach § 3 StGB und um die Frage, wann eine Verteidigungshandlung gerechtfertigt ist. Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team analysieren einen fiktiven Fall: Alfons fliegt mit seiner Drohne über Miriams Garten. Miriam wehrt sich mit einem Steinwurf. Kurz darauf wird sie von Alfons körperlich attackiert und stößt zur Verteidigung ein Motorrad um. Der Fall zeigt, wann ein Angriff vorliegt, welche Rechtsgüter notwehrfähig sind und wo die rechtlichen Grenzen der Verteidigung verlaufen. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Jusstudium, Jus, Jura, Strafrecht, Juridicum, Rechtsliteratur, Strafgesetz, Strafprozessordnung, Strafrechtprüfung, Notwehr</itunes:keywords>
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      <title>M wie Mittäterschaft</title>
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        <![CDATA[<div>Wer gemeinsam eine Straftat begeht, ist nicht automatisch Mittäter. In dieser Folge <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand des spektakulären Diebstahls der 100 kg schweren Goldmünze aus dem Bode-Museum, wann <strong>Mittäterschaft</strong> vorliegt – und wann nicht. Dabei klären sie die Abgrenzung zur Beitragstäterschaft und zeigen, warum der Fahrer des Fluchtwagens oder der Tippgeber aus dem Museum strafrechtlich anders zu bewerten sind als die Einbrecher selbst. Ein spannender Fall, der verdeutlicht, worauf es bei der Mittäterschaft nach § 12 StGB wirklich ankommt! <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wer gemeinsam eine Straftat begeht, ist nicht automatisch Mittäter. In dieser Folge <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand des spektakulären Diebstahls der 100 kg schweren Goldmünze aus dem Bode-Museum, wann <strong>Mittäterschaft</strong> vorliegt – und wann nicht. Dabei klären sie die Abgrenzung zur Beitragstäterschaft und zeigen, warum der Fahrer des Fluchtwagens oder der Tippgeber aus dem Museum strafrechtlich anders zu bewerten sind als die Einbrecher selbst. Ein spannender Fall, der verdeutlicht, worauf es bei der Mittäterschaft nach § 12 StGB wirklich ankommt! <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Gemeinsam schuldig? Wann Mittäterschaft vorliegt – und wann nicht.</itunes:subtitle>
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      <title>L wie Ladendiebstahl</title>
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        <![CDATA[<div>Lukas will für eine Party ein cooles Outfit, kann es sich aber nicht leisten. Kurzerhand steckt er beim Shoppen ein T-Shirt und eine Kette in seinen Rucksack – doch die Ladendetektivin Dora beobachtet ihn dabei. Bevor er das Geschäft verlassen kann, wird er gestellt. In dieser neuen Episode von <strong><em>AT.reloaded – Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team die strafrechtlich entscheidende Frage: War der Diebstahl bereits vollendet oder nur ein Versuch? Der sogenannte <strong>„beobachtete Ladendiebstahl“</strong> wirft spannende Fragen zur Wegnahme (§ 127 StGB), zur tätigen Reue (§ 167 StGB) und zum Rücktritt vom Versuch (§ 16 StGB) auf – mit überraschenden Konsequenzen für Lukas.<br> <br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Lukas will für eine Party ein cooles Outfit, kann es sich aber nicht leisten. Kurzerhand steckt er beim Shoppen ein T-Shirt und eine Kette in seinen Rucksack – doch die Ladendetektivin Dora beobachtet ihn dabei. Bevor er das Geschäft verlassen kann, wird er gestellt. In dieser neuen Episode von <strong><em>AT.reloaded – Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team die strafrechtlich entscheidende Frage: War der Diebstahl bereits vollendet oder nur ein Versuch? Der sogenannte <strong>„beobachtete Ladendiebstahl“</strong> wirft spannende Fragen zur Wegnahme (§ 127 StGB), zur tätigen Reue (§ 167 StGB) und zum Rücktritt vom Versuch (§ 16 StGB) auf – mit überraschenden Konsequenzen für Lukas.<br> <br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>L wie Ladendiebstahl</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wann ein Diebstahl strafbar ist – und warum Erwischen manchmal besser ist als Entkommen.</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Lukas will für eine Party ein cooles Outfit, kann es sich aber nicht leisten. Kurzerhand steckt er beim Shoppen ein T-Shirt und eine Kette in seinen Rucksack – doch die Ladendetektivin Dora beobachtet ihn dabei. Bevor er das Geschäft verlassen kann, wird er gestellt. In dieser neuen Episode von <strong><em>AT.reloaded – Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team die strafrechtlich entscheidende Frage: War der Diebstahl bereits vollendet oder nur ein Versuch? Der sogenannte <strong>„beobachtete Ladendiebstahl“</strong> wirft spannende Fragen zur Wegnahme (§ 127 StGB), zur tätigen Reue (§ 167 StGB) und zum Rücktritt vom Versuch (§ 16 StGB) auf – mit überraschenden Konsequenzen für Lukas.<br> <br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!&nbsp;</div>]]>
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      <title>K wie Kettenbeteiligung</title>
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        <![CDATA[<div>Eine Gruppe von Studierenden will ein gefälschtes Gemälde über ein Auktionshaus verkaufen und setzt dabei eine ganze <strong>Kette von Beteiligten </strong>in Gang. Dieser Fall wirft zahlreiche Fragen auf: Wie unterscheiden sich Bestimmungstäterschaft und Beitragstäterschaft? Wann liegt eine strafbare Bestimmung zu einer Bestimmung vor – und wann nur ein strafloser versuchter Beitrag? Und was geschieht, wenn die unmittelbare Täterin kalte Füße bekommt? Diese Episode von <strong><em>AT.reloaded – Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>ist ideal für Fortgeschrittene, die ihr Verständnis für Beteiligungsformen und deren Abgrenzung vertiefen wollen.&nbsp; <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>K wie Kettenbeteiligung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wenn Anstiftung auf Anstiftung trifft – die strafrechtlichen Folgen der Kettenbeteiligung.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Eine Gruppe von Studierenden will ein gefälschtes Gemälde über ein Auktionshaus verkaufen und setzt dabei eine ganze <strong>Kette von Beteiligten </strong>in Gang. Dieser Fall wirft zahlreiche Fragen auf: Wie unterscheiden sich Bestimmungstäterschaft und Beitragstäterschaft? Wann liegt eine strafbare Bestimmung zu einer Bestimmung vor – und wann nur ein strafloser versuchter Beitrag? Und was geschieht, wenn die unmittelbare Täterin kalte Füße bekommt? Diese Episode von <strong><em>AT.reloaded – Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>ist ideal für Fortgeschrittene, die ihr Verständnis für Beteiligungsformen und deren Abgrenzung vertiefen wollen.&nbsp; <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <title>J wie Jugendliche</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Drei Jugendliche begehen in Wien einen kuriosen Einbruchsdiebstahl – bewaffnet mit einem Holzschwert als Tatwerkzeug. Anhand dieses Falles analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team in dieser Folge von <strong><em>AT.reloaded – Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>&nbsp;das<strong> </strong>spanndende Thema <strong>Alter im Strafrecht</strong>.<strong> </strong>Wer ist strafmündig? Welche Besonderheiten gelten für Jugendliche nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG)? Und unter welchen Umständen kann ein 15-Jähriger trotz begangener Straftat straffrei bleiben? <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:05:40" title="Das Jugendgerichtsgesetz (JGG) – Die zentralen Regelungen"/>
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      <itunes:title>J wie Jugendliche</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ab wann macht man sich strafbar? Das Jugendgerichtsgesetz im Check.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Drei Jugendliche begehen in Wien einen kuriosen Einbruchsdiebstahl – bewaffnet mit einem Holzschwert als Tatwerkzeug. Anhand dieses Falles analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team in dieser Folge von <strong><em>AT.reloaded – Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>&nbsp;das<strong> </strong>spanndende Thema <strong>Alter im Strafrecht</strong>.<strong> </strong>Wer ist strafmündig? Welche Besonderheiten gelten für Jugendliche nach dem Jugendgerichtsgesetz (JGG)? Und unter welchen Umständen kann ein 15-Jähriger trotz begangener Straftat straffrei bleiben? <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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        <title>J wie Jugendliche</title>
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      <title>I wie Irrtümliche Annahme eines rechtfertigenden Sachverhalts</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.reloaded –</strong><strong><em> Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team die <strong>irrtümliche Annahme eines rechtfertigenden Sachverhalts</strong> nach § 8 StGB. Was passiert, wenn jemand glaubt, in Notwehr zu handeln, obwohl keine tatsächliche Angriffssituation vorliegt? Anhand eines anschaulichen Falls wird erklärt, wie sich dieser Irrtum von einem Vorsatzmangel unterscheidet und welche strafrechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben – von der möglichen Fahrlässigkeitsstrafbarkeit bis zur umstrittenen Frage, ob § 8 StGB einen Rechtfertigungs- oder Entschuldigungsgrund darstellt. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>I wie Irrtümliche Annahme eines rechtfertigenden Sachverhalts</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wenn Rechtfertigung nur im Kopf existiert – Wann schützt § 8 StGB vor Strafe?</itunes:subtitle>
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      <title>H wie Handlungsbegriff</title>
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        <![CDATA[<div>Xaver ist ein echter Pechvogel: Erst bringt ihn ein Wespenstich vom Kurs, dann kippt er vor Hitze auf seinen Bruder, und schließlich stolpert er über ein gestelltes Bein – mit schmerzhaften Folgen für andere. Doch ist er strafrechtlich verantwortlich? In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe</strong> <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong>&nbsp; analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den strafrechtlichen <strong>Handlungsbegriff</strong>: Wann liegt überhaupt eine „Handlung“ vor, an die das Strafrecht anknüpfen kann? Und warum bleibt Xaver trotz der Verletzungen straffrei? Ein anschaulicher Fall, der zeigt, wann ein Verhalten dem eigenen Willen zugerechnet werden kann – und wann nicht. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Xaver ist ein echter Pechvogel: Erst bringt ihn ein Wespenstich vom Kurs, dann kippt er vor Hitze auf seinen Bruder, und schließlich stolpert er über ein gestelltes Bein – mit schmerzhaften Folgen für andere. Doch ist er strafrechtlich verantwortlich? In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe</strong> <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong>&nbsp; analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den strafrechtlichen <strong>Handlungsbegriff</strong>: Wann liegt überhaupt eine „Handlung“ vor, an die das Strafrecht anknüpfen kann? Und warum bleibt Xaver trotz der Verletzungen straffrei? Ein anschaulicher Fall, der zeigt, wann ein Verhalten dem eigenen Willen zugerechnet werden kann – und wann nicht. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:06:35" title="Ohnmacht und Verantwortung – Xaver kippt auf seinen Bruder"/>
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      <itunes:subtitle>Wann beginnt strafrechtliche Verantwortung?</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Xaver ist ein echter Pechvogel: Erst bringt ihn ein Wespenstich vom Kurs, dann kippt er vor Hitze auf seinen Bruder, und schließlich stolpert er über ein gestelltes Bein – mit schmerzhaften Folgen für andere. Doch ist er strafrechtlich verantwortlich? In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe</strong> <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong>&nbsp; analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team den strafrechtlichen <strong>Handlungsbegriff</strong>: Wann liegt überhaupt eine „Handlung“ vor, an die das Strafrecht anknüpfen kann? Und warum bleibt Xaver trotz der Verletzungen straffrei? Ein anschaulicher Fall, der zeigt, wann ein Verhalten dem eigenen Willen zugerechnet werden kann – und wann nicht. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <title>G wie Garantenstellung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wer kann für das bloße Nichtstun strafrechtlich belangt werden? In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe</strong> <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team die <strong><em>Garantenstellung</em></strong> anhand eines dramatischen Falls: Tessa gerät bei einem Triathlon in Not – doch weder ihre Mutter Maria, noch ein Mitbewerber oder der Wasserretter greifen ein. Während für den Teilnehmer Linus nur eine unterlassene Hilfeleistung (§ 95 StGB) in Betracht kommt, könnte Maria als Mutter und Walter als Wasserretter wegen <em>Mordes durch Unterlassen</em> (§ 2 iVm § 75 StGB) strafbar sein. Die Folge klärt auf, welche Voraussetzungen für eine Garantenstellung erfüllt sein müssen – und welche strafrechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wer kann für das bloße Nichtstun strafrechtlich belangt werden? In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe</strong> <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team die <strong><em>Garantenstellung</em></strong> anhand eines dramatischen Falls: Tessa gerät bei einem Triathlon in Not – doch weder ihre Mutter Maria, noch ein Mitbewerber oder der Wasserretter greifen ein. Während für den Teilnehmer Linus nur eine unterlassene Hilfeleistung (§ 95 StGB) in Betracht kommt, könnte Maria als Mutter und Walter als Wasserretter wegen <em>Mordes durch Unterlassen</em> (§ 2 iVm § 75 StGB) strafbar sein. Die Folge klärt auf, welche Voraussetzungen für eine Garantenstellung erfüllt sein müssen – und welche strafrechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:07:45" title="Garantenstellung: Quellen der Rechtspflicht (§ 2 StGB)"/>
        <psc:chapter start="00:12:30" title="Fallanalyse: Maria, Walter und Linus im Vergleich (§ 137 ABGB, § 95 StGB)"/>
        <psc:chapter start="00:18:20" title="Tatbildirrtum: Was passiert, wenn die Garantenstellung nicht erkannt wird? (§ 2 iVm § 80 StGB)"/>
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      <itunes:title>G wie Garantenstellung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wer muss retten?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wer kann für das bloße Nichtstun strafrechtlich belangt werden? In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe</strong> <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong> analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team die <strong><em>Garantenstellung</em></strong> anhand eines dramatischen Falls: Tessa gerät bei einem Triathlon in Not – doch weder ihre Mutter Maria, noch ein Mitbewerber oder der Wasserretter greifen ein. Während für den Teilnehmer Linus nur eine unterlassene Hilfeleistung (§ 95 StGB) in Betracht kommt, könnte Maria als Mutter und Walter als Wasserretter wegen <em>Mordes durch Unterlassen</em> (§ 2 iVm § 75 StGB) strafbar sein. Die Folge klärt auf, welche Voraussetzungen für eine Garantenstellung erfüllt sein müssen – und welche strafrechtlichen Konsequenzen sich daraus ergeben. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <title>F wie Fehlgeschlagener Versuch</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand eines komplexen Falls den Unterschied zwischen einem strafbefreienden Rücktritt und einem <strong><em>fehlgeschlagenen Versuch</em></strong> (§ 16 StGB). Der Fall: Tom versucht, Fabio erst mit einem Messer, dann mit einer Pfanne zu töten, stellt seine Angriffe aber nach dem ersten Pfannenschlag ein. <br> Drei Theorien bieten unterschiedliche Antworten - je nachdem, ob man die Tat als einzelne Akte oder als einheitliches Geschehen betrachtet: die Tatplantheorie, die Einzelakttheorie und die Tateinheitslehre. Die Folge zeigt, wie sich die unterschiedlichen Theorien auf die Beurteilung eines Rücktritts vom Versuch auswirken. Welche Sichtweise sich in Österreich durchsetzt und warum die „goldene Brücke“ zum Rücktritt für Täter unterschiedlich lang sein kann, erfährst du in dieser Podcastfolge.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand eines komplexen Falls den Unterschied zwischen einem strafbefreienden Rücktritt und einem <strong><em>fehlgeschlagenen Versuch</em></strong> (§ 16 StGB). Der Fall: Tom versucht, Fabio erst mit einem Messer, dann mit einer Pfanne zu töten, stellt seine Angriffe aber nach dem ersten Pfannenschlag ein. <br> Drei Theorien bieten unterschiedliche Antworten - je nachdem, ob man die Tat als einzelne Akte oder als einheitliches Geschehen betrachtet: die Tatplantheorie, die Einzelakttheorie und die Tateinheitslehre. Die Folge zeigt, wie sich die unterschiedlichen Theorien auf die Beurteilung eines Rücktritts vom Versuch auswirken. Welche Sichtweise sich in Österreich durchsetzt und warum die „goldene Brücke“ zum Rücktritt für Täter unterschiedlich lang sein kann, erfährst du in dieser Podcastfolge.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!<br><br></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:00" title="Vorstellung des Falls: Tom, Fabio und der tödliche Plan"/>
        <psc:chapter start="00:02:15" title="Rücktritt und Fehlgeschlagener Versuch – Worum geht es? (§ 16 StGB)"/>
        <psc:chapter start="00:05:40" title="Die Tatplantheorie: Warum der ursprüngliche Plan entscheidend ist"/>
        <psc:chapter start="00:08:10" title="Einzelakttheorie: Jeder Angriff als eigener Versuch?"/>
        <psc:chapter start="00:11:30" title="Tateinheitslehre: Ein Gesamtgeschehen und die „goldene Brücke“ zum Rücktritt"/>
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      <itunes:title>F wie Fehlgeschlagener Versuch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Rücktrittsproblematik nach § 16 StGB</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge der <strong>AT.reloaded-Reihe </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand eines komplexen Falls den Unterschied zwischen einem strafbefreienden Rücktritt und einem <strong><em>fehlgeschlagenen Versuch</em></strong> (§ 16 StGB). Der Fall: Tom versucht, Fabio erst mit einem Messer, dann mit einer Pfanne zu töten, stellt seine Angriffe aber nach dem ersten Pfannenschlag ein. <br> Drei Theorien bieten unterschiedliche Antworten - je nachdem, ob man die Tat als einzelne Akte oder als einheitliches Geschehen betrachtet: die Tatplantheorie, die Einzelakttheorie und die Tateinheitslehre. Die Folge zeigt, wie sich die unterschiedlichen Theorien auf die Beurteilung eines Rücktritts vom Versuch auswirken. Welche Sichtweise sich in Österreich durchsetzt und warum die „goldene Brücke“ zum Rücktritt für Täter unterschiedlich lang sein kann, erfährst du in dieser Podcastfolge.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!<br><br></div>]]>
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      <title>E wie Error in objecto</title>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;Ein Auftragsmörder schießt im Dunkeln – aber statt den Sohn trifft er den Nachbarn. Ein klassischer Fall des <strong><em>Error in Objecto</em></strong>, der spannende Fragen aufwirft: Wann ist ein solcher Irrtum strafrechtlich unbeachtlich, und wann führt er zu Problemen in der Strafbarkeitsprüfung? Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team erklären in dieser Folge von <strong>AT.reloaded</strong> - <strong><em>Strafrecht. Begriffe A bis Z</em></strong>, warum der Auftragsmörder trotz des Irrtums wegen vollendeten Mordes haftet und wie sich der Irrtum beim Vater, dem Bestimmungstäter, auf die Strafbarkeit auswirkt. Außerdem erfährst du, warum im österreichischen Strafrecht der <strong><em>Aberratio ictus</em></strong> greift und der Vater anders als in Deutschland nicht wegen vollendeter Bestimmung zum Mord verurteilt wird. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;Ein Auftragsmörder schießt im Dunkeln – aber statt den Sohn trifft er den Nachbarn. Ein klassischer Fall des <strong><em>Error in Objecto</em></strong>, der spannende Fragen aufwirft: Wann ist ein solcher Irrtum strafrechtlich unbeachtlich, und wann führt er zu Problemen in der Strafbarkeitsprüfung? Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team erklären in dieser Folge von <strong>AT.reloaded</strong> - <strong><em>Strafrecht. Begriffe A bis Z</em></strong>, warum der Auftragsmörder trotz des Irrtums wegen vollendeten Mordes haftet und wie sich der Irrtum beim Vater, dem Bestimmungstäter, auf die Strafbarkeit auswirkt. Außerdem erfährst du, warum im österreichischen Strafrecht der <strong><em>Aberratio ictus</em></strong> greift und der Vater anders als in Deutschland nicht wegen vollendeter Bestimmung zum Mord verurteilt wird. <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!<br><br></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:03:10" title="Was ist ein Error in Objecto und wann ist er unbeachtlich?"/>
        <psc:chapter start="00:07:25" title="Der Unterschied: Unbeachtlicher Error in Objecto vs beachtlicher Error"/>
        <psc:chapter start="00:11:50" title="Strafbarkeit des Auftragsmörders: Warum vollendeter Mord?"/>
        <psc:chapter start="00:15:30" title="Der Irrtum beim Bestimmungstäter: Aberratio ictus und seine Folgen"/>
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      <itunes:title>E wie Error in objecto</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Warum ein tödlicher Irrtum nicht immer ein Strafbarkeitsproblem ist</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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      <title>D wie Dolus eventualis</title>
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        <![CDATA[<div>Abgrenzung von Vorsatz und Fahrlässigkeit im Autoraser-Fall:<strong> </strong>In der vierten Folge von <strong>AT.reloaded</strong><strong><em> – Strafrecht. Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>dreht sich alles um den <strong><em>Dolus eventualis</em></strong> (Eventualvorsatz) und die Abgrenzung zur bewussten Fahrlässigkeit. Professorin Ingeborg Zerbes uns ihr Team analysieren den aktuellen Autoraser-Fall aus Wien (Dezember 2023) und stellen die zentrale Frage: Hatte der Täter Eventualvorsatz, als er frontal auf Polizisten zufuhr?<br><br></div><div>Lerne, wie die Wissens- und Wollenskomponente im Strafrecht unterschieden werden und welche Rolle konkrete Umstände wie Gefährlichkeit, Abbremsmanöver und Täterpsychologie spielen. Diese Folge liefert dir das notwendige Wissen, um selbst komplexe Vorsatzfragen in der Prüfung zu meistern.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Abgrenzung von Vorsatz und Fahrlässigkeit im Autoraser-Fall:<strong> </strong>In der vierten Folge von <strong>AT.reloaded</strong><strong><em> – Strafrecht. Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>dreht sich alles um den <strong><em>Dolus eventualis</em></strong> (Eventualvorsatz) und die Abgrenzung zur bewussten Fahrlässigkeit. Professorin Ingeborg Zerbes uns ihr Team analysieren den aktuellen Autoraser-Fall aus Wien (Dezember 2023) und stellen die zentrale Frage: Hatte der Täter Eventualvorsatz, als er frontal auf Polizisten zufuhr?<br><br></div><div>Lerne, wie die Wissens- und Wollenskomponente im Strafrecht unterschieden werden und welche Rolle konkrete Umstände wie Gefährlichkeit, Abbremsmanöver und Täterpsychologie spielen. Diese Folge liefert dir das notwendige Wissen, um selbst komplexe Vorsatzfragen in der Prüfung zu meistern.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <link>https://letscast.fm/sites/at-reloaded-0d6d02b5/episode/d-wie-dolus-eventualis</link>
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        <psc:chapter start="00:00:00" title="Einführung in den Dolus eventualis: Definition und gesetzliche Grundlage (§ 5 StGB)"/>
        <psc:chapter start="00:04:20" title="Unterschied zwischen Dolus eventualis und bewusster Fahrlässigkeit"/>
        <psc:chapter start="00:12:30" title="Der Autoraser-Fall: Eine Verfolgungsjagd mit schwerwiegenden Folgen"/>
        <psc:chapter start="00:21:45" title="Die Wissens- und Wollenskomponente: Entscheidende Abgrenzungskriterien"/>
        <psc:chapter start="00:35:10" title="Entscheidung der Geschworenen: Warum in diesem Fall ein versuchter Mord angenommen wurde"/>
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        <![CDATA[<div>Abgrenzung von Vorsatz und Fahrlässigkeit im Autoraser-Fall:<strong> </strong>In der vierten Folge von <strong>AT.reloaded</strong><strong><em> – Strafrecht. Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>dreht sich alles um den <strong><em>Dolus eventualis</em></strong> (Eventualvorsatz) und die Abgrenzung zur bewussten Fahrlässigkeit. Professorin Ingeborg Zerbes uns ihr Team analysieren den aktuellen Autoraser-Fall aus Wien (Dezember 2023) und stellen die zentrale Frage: Hatte der Täter Eventualvorsatz, als er frontal auf Polizisten zufuhr?<br><br></div><div>Lerne, wie die Wissens- und Wollenskomponente im Strafrecht unterschieden werden und welche Rolle konkrete Umstände wie Gefährlichkeit, Abbremsmanöver und Täterpsychologie spielen. Diese Folge liefert dir das notwendige Wissen, um selbst komplexe Vorsatzfragen in der Prüfung zu meistern.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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        <title>D wie Dolus eventualis</title>
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      <itunes:keywords>Jusstudium, Jus, Jura, Strafrecht, Juridicum, Rechtsliteratur, Strafgesetz, Strafprozessordnung, Strafrechtprüfung, Mord, Kriminalpolizei</itunes:keywords>
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      <title>C wie Conditio sine qua non</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Leberknödel-Mordfall und die Kausalitätsprüfung: Diesmal dreht sich alles um einen mysteriösen Mordfall aus dem Jahr 1961, bei dem eine Bäuerin namens Maria an einem vergifteten Leberknödel stirbt. Aber wer ist in welchem Szenario wirklich kausal verantwortlich? In dieser Folge von <strong>AT.reloaded - </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>erfährst du, wie die <strong><em>Conditio sine qua non-Formel</em></strong> funktioniert, warum sie bei alternativer Kausalität an ihre Grenzen stößt und was das für die Strafbarkeit bedeutet. Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team spielen die verschiedenen Szenarien von Kausalität durch und erklären dir warum die traditionelle Conditio sine qua non-Formel manchmal nicht ausreicht, um die Täter in Mordfällen korrekt zu identifizieren.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Leberknödel-Mordfall und die Kausalitätsprüfung: Diesmal dreht sich alles um einen mysteriösen Mordfall aus dem Jahr 1961, bei dem eine Bäuerin namens Maria an einem vergifteten Leberknödel stirbt. Aber wer ist in welchem Szenario wirklich kausal verantwortlich? In dieser Folge von <strong>AT.reloaded - </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>erfährst du, wie die <strong><em>Conditio sine qua non-Formel</em></strong> funktioniert, warum sie bei alternativer Kausalität an ihre Grenzen stößt und was das für die Strafbarkeit bedeutet. Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team spielen die verschiedenen Szenarien von Kausalität durch und erklären dir warum die traditionelle Conditio sine qua non-Formel manchmal nicht ausreicht, um die Täter in Mordfällen korrekt zu identifizieren.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <itunes:title>C wie Conditio sine qua non</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Leberknödel-Mordfall und die Kausalitätsprüfung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Der Leberknödel-Mordfall und die Kausalitätsprüfung: Diesmal dreht sich alles um einen mysteriösen Mordfall aus dem Jahr 1961, bei dem eine Bäuerin namens Maria an einem vergifteten Leberknödel stirbt. Aber wer ist in welchem Szenario wirklich kausal verantwortlich? In dieser Folge von <strong>AT.reloaded - </strong><strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z </em></strong>erfährst du, wie die <strong><em>Conditio sine qua non-Formel</em></strong> funktioniert, warum sie bei alternativer Kausalität an ihre Grenzen stößt und was das für die Strafbarkeit bedeutet. Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team spielen die verschiedenen Szenarien von Kausalität durch und erklären dir warum die traditionelle Conditio sine qua non-Formel manchmal nicht ausreicht, um die Täter in Mordfällen korrekt zu identifizieren.<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <title>B wie Beitrag zum Versuch</title>
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        <![CDATA[<div>Was bedeutet ein <strong><em>Beitrag zum Versuch</em></strong> im Strafrecht? In dieser Folge in der <strong>AT.reloaded</strong> Reihe <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand des fiktiven Falls rund um David Diebstahl und Gustav Gauner, wann eine Beihilfe zum Versuch strafbar ist, und wann nicht. Dabei klären sie den Unterschied zwischen einem strafbaren Beitrag zum Versuch (§ 15 Abs 1 StGB) und einem straflosen versuchten Beitrag (§ 15 Abs 2 StGB) und zeigen, wie sich dieser Unterschied konkret in der Strafbarkeitsprüfung auswirkt.&nbsp; <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was bedeutet ein <strong><em>Beitrag zum Versuch</em></strong> im Strafrecht? In dieser Folge in der <strong>AT.reloaded</strong> Reihe <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand des fiktiven Falls rund um David Diebstahl und Gustav Gauner, wann eine Beihilfe zum Versuch strafbar ist, und wann nicht. Dabei klären sie den Unterschied zwischen einem strafbaren Beitrag zum Versuch (§ 15 Abs 1 StGB) und einem straflosen versuchten Beitrag (§ 15 Abs 2 StGB) und zeigen, wie sich dieser Unterschied konkret in der Strafbarkeitsprüfung auswirkt.&nbsp; <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <itunes:title>B wie Beitrag zum Versuch</itunes:title>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was bedeutet ein <strong><em>Beitrag zum Versuch</em></strong> im Strafrecht? In dieser Folge in der <strong>AT.reloaded</strong> Reihe <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> </strong>analysieren Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team anhand des fiktiven Falls rund um David Diebstahl und Gustav Gauner, wann eine Beihilfe zum Versuch strafbar ist, und wann nicht. Dabei klären sie den Unterschied zwischen einem strafbaren Beitrag zum Versuch (§ 15 Abs 1 StGB) und einem straflosen versuchten Beitrag (§ 15 Abs 2 StGB) und zeigen, wie sich dieser Unterschied konkret in der Strafbarkeitsprüfung auswirkt.&nbsp; <br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <title>A wie Aberratio ictus</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der neuen Reihe <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> von </strong><strong><em>AT.reloaded</em></strong> tauchst du mit Professorin Ingeborg Zerbes und ihrem Team in spannende Fälle aus dem Strafrecht ein – kurz, prägnant und verständlich.<br><br></div><div>In dieser Folge dreht sich alles um den Buchstaben <strong>A wie </strong><strong><em>Aberratio ictus</em></strong>. Anhand eines skurrilen Falls – einer vergifteten Schokopraline – wird erklärt, was passiert, wenn der Täter zwar den Bürgermeister vergiften möchte, aber stattdessen seine Frau stirbt. Wie sieht hier die strafrechtliche Beurteilung aus? Versuch, fahrlässige Tötung, oder vielleicht doch etwas anderes?<br><br></div><div>Hör rein und finde heraus, warum solche Fälle gar nicht so unrealistisch sind und was du über den Vorsatz und dessen Grenzen unbedingt wissen solltest!<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 29 Jan 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der neuen Reihe <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> von </strong><strong><em>AT.reloaded</em></strong> tauchst du mit Professorin Ingeborg Zerbes und ihrem Team in spannende Fälle aus dem Strafrecht ein – kurz, prägnant und verständlich.<br><br></div><div>In dieser Folge dreht sich alles um den Buchstaben <strong>A wie </strong><strong><em>Aberratio ictus</em></strong>. Anhand eines skurrilen Falls – einer vergifteten Schokopraline – wird erklärt, was passiert, wenn der Täter zwar den Bürgermeister vergiften möchte, aber stattdessen seine Frau stirbt. Wie sieht hier die strafrechtliche Beurteilung aus? Versuch, fahrlässige Tötung, oder vielleicht doch etwas anderes?<br><br></div><div>Hör rein und finde heraus, warum solche Fälle gar nicht so unrealistisch sind und was du über den Vorsatz und dessen Grenzen unbedingt wissen solltest!<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>Ingeborg Zerbes</atom:name>
      </atom:contributor>
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        <atom:name>Franziska Eckstein</atom:name>
      </atom:contributor>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Pia Ogris</atom:name>
      </atom:contributor>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der neuen Reihe <strong><em>Strafrecht Begriffe A bis Z</em></strong><strong> von </strong><strong><em>AT.reloaded</em></strong> tauchst du mit Professorin Ingeborg Zerbes und ihrem Team in spannende Fälle aus dem Strafrecht ein – kurz, prägnant und verständlich.<br><br></div><div>In dieser Folge dreht sich alles um den Buchstaben <strong>A wie </strong><strong><em>Aberratio ictus</em></strong>. Anhand eines skurrilen Falls – einer vergifteten Schokopraline – wird erklärt, was passiert, wenn der Täter zwar den Bürgermeister vergiften möchte, aber stattdessen seine Frau stirbt. Wie sieht hier die strafrechtliche Beurteilung aus? Versuch, fahrlässige Tötung, oder vielleicht doch etwas anderes?<br><br></div><div>Hör rein und finde heraus, warum solche Fälle gar nicht so unrealistisch sind und was du über den Vorsatz und dessen Grenzen unbedingt wissen solltest!<br><br>Du suchst eine vertiefende Lernunterlage? Das <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a> hat einen übersichtlichen Aufbau und bietet dir noch mehr Fallbeispiele mit Lösungsschemata im Anhang. So kann deine optimale Prüfungsvorbereitung gelingen!</div>]]>
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      <title>Falllösung für Anfänger*innen II</title>
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        <![CDATA[<div>Das ist die zweite Episode der beiden Podcastfolgen <strong>Falllösung für Anfänger*innen</strong>, die sich explizit an Strafrechts-Neulinge richten. Du hast die erste Folge noch nicht gehört? Dann steige hier in die Folge <a href="https://letscast.fm/sites/at-reloaded-0d6d02b5/episode/fallloesung-fuer-anfaenger-innen-i">Falllösung für Anfänger*innen I</a> ein. In der zweiten Episode schließen Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team unmittelbar an den bekannten Fall – einem Streit unter Brüdern – an. Sie erläutern, wie du chronologisch an diesen strafrechtlichen Fall herangehst und bei einer Prüfung löst, um erfolgreich zu bestehen.<br>&nbsp;</div><div>Insgesamt bietet diese Folge eine fundierte und gut verständliche Auseinandersetzung mit dem Strafrecht und dem <strong>Fallprüfungsschema</strong>. In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/e3/d5/82/1734697265/Materialien%20Podcast%20Falllsung%20fr%20AnfngerInnen.pdf?ts=1734697265">Zusatzmaterialien</a> zur Folge findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Das ist die zweite Episode der beiden Podcastfolgen <strong>Falllösung für Anfänger*innen</strong>, die sich explizit an Strafrechts-Neulinge richten. Du hast die erste Folge noch nicht gehört? Dann steige hier in die Folge <a href="https://letscast.fm/sites/at-reloaded-0d6d02b5/episode/fallloesung-fuer-anfaenger-innen-i">Falllösung für Anfänger*innen I</a> ein. In der zweiten Episode schließen Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team unmittelbar an den bekannten Fall – einem Streit unter Brüdern – an. Sie erläutern, wie du chronologisch an diesen strafrechtlichen Fall herangehst und bei einer Prüfung löst, um erfolgreich zu bestehen.<br>&nbsp;</div><div>Insgesamt bietet diese Folge eine fundierte und gut verständliche Auseinandersetzung mit dem Strafrecht und dem <strong>Fallprüfungsschema</strong>. In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/e3/d5/82/1734697265/Materialien%20Podcast%20Falllsung%20fr%20AnfngerInnen.pdf?ts=1734697265">Zusatzmaterialien</a> zur Folge findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Falllösung für Anfänger*innen II</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Rechtfertigungsgründe</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Das ist die zweite Episode der beiden Podcastfolgen <strong>Falllösung für Anfänger*innen</strong>, die sich explizit an Strafrechts-Neulinge richten. Du hast die erste Folge noch nicht gehört? Dann steige hier in die Folge <a href="https://letscast.fm/sites/at-reloaded-0d6d02b5/episode/fallloesung-fuer-anfaenger-innen-i">Falllösung für Anfänger*innen I</a> ein. In der zweiten Episode schließen Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team unmittelbar an den bekannten Fall – einem Streit unter Brüdern – an. Sie erläutern, wie du chronologisch an diesen strafrechtlichen Fall herangehst und bei einer Prüfung löst, um erfolgreich zu bestehen.<br>&nbsp;</div><div>Insgesamt bietet diese Folge eine fundierte und gut verständliche Auseinandersetzung mit dem Strafrecht und dem <strong>Fallprüfungsschema</strong>. In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/e3/d5/82/1734697265/Materialien%20Podcast%20Falllsung%20fr%20AnfngerInnen.pdf?ts=1734697265">Zusatzmaterialien</a> zur Folge findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br><br></div>]]>
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      <title>Falllösung für Anfänger*innen I</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Wie wird eigentlich ein strafrechtlicher Fall geprüft?</strong> Diese Folge von AT.reloaded richtet sich explizit an Strafrechts-Neulinge und all jene, die ihr grundlegendes Wissen im Strafrecht Allgemeiner Teil auffrischen möchten. Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team erläutern wichtige Prinzipien wie das Gesetzlichkeitsprinzip, das Schuldprinzip und das sozial inadäquat gefährliche Verhalten. Anhand eines konkreten Falls erklären sie, wie du chronologisch an einen strafrechtlichen Fall herangehst und diesen bei der Prüfung erfolgreich löst.<br>&nbsp;</div><div>Insgesamt bietet diese Folge eine fundierte und gut verständliche Auseinandersetzung mit dem Strafrecht und dem <strong>Fallprüfungsschema</strong>. In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/e3/d5/82/1734697265/Materialien%20Podcast%20Falllsung%20fr%20AnfngerInnen.pdf?ts=1734697265">Zusatzmaterialien</a> zur Folge findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Wie wird eigentlich ein strafrechtlicher Fall geprüft?</strong> Diese Folge von AT.reloaded richtet sich explizit an Strafrechts-Neulinge und all jene, die ihr grundlegendes Wissen im Strafrecht Allgemeiner Teil auffrischen möchten. Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team erläutern wichtige Prinzipien wie das Gesetzlichkeitsprinzip, das Schuldprinzip und das sozial inadäquat gefährliche Verhalten. Anhand eines konkreten Falls erklären sie, wie du chronologisch an einen strafrechtlichen Fall herangehst und diesen bei der Prüfung erfolgreich löst.<br>&nbsp;</div><div>Insgesamt bietet diese Folge eine fundierte und gut verständliche Auseinandersetzung mit dem Strafrecht und dem <strong>Fallprüfungsschema</strong>. In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/e3/d5/82/1734697265/Materialien%20Podcast%20Falllsung%20fr%20AnfngerInnen.pdf?ts=1734697265">Zusatzmaterialien</a> zur Folge findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Falllösung für Anfänger*innen I</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Falllösungsschema</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Wie wird eigentlich ein strafrechtlicher Fall geprüft?</strong> Diese Folge von AT.reloaded richtet sich explizit an Strafrechts-Neulinge und all jene, die ihr grundlegendes Wissen im Strafrecht Allgemeiner Teil auffrischen möchten. Professorin Ingeborg Zerbes und ihr Team erläutern wichtige Prinzipien wie das Gesetzlichkeitsprinzip, das Schuldprinzip und das sozial inadäquat gefährliche Verhalten. Anhand eines konkreten Falls erklären sie, wie du chronologisch an einen strafrechtlichen Fall herangehst und diesen bei der Prüfung erfolgreich löst.<br>&nbsp;</div><div>Insgesamt bietet diese Folge eine fundierte und gut verständliche Auseinandersetzung mit dem Strafrecht und dem <strong>Fallprüfungsschema</strong>. In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/e3/d5/82/1734697265/Materialien%20Podcast%20Falllsung%20fr%20AnfngerInnen.pdf?ts=1734697265">Zusatzmaterialien</a> zur Folge findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br><br></div>]]>
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        <title>Falllösung für Anfänger*innen I</title>
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      <title>AT.reloaded Special: Biester Episode 4</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong><em>Eine "hundsordinäre" Brandstiftung?</em></strong> In der vierten Episode des <strong>AT.reloaded Specials</strong> nimmt Ingeborg Zerbes erneut einen Fall aus der <strong>ORF-Serie "Biester"</strong> unter die Lupe. Im Fokus steht der Auftrag an Günter Tichy, den Baumarkt des Ehepaars Dorit und Pius Sund in Brand zu setzen, um eine Versicherungssumme zu erschleichen. Gemeinsam mit ihren Assistent*innen analysiert Zerbes, ob und in welchem Ausmaß der Tatbestand des Versicherungsmissbrauchs nach § 151 StGB erfüllt ist und wie sich die verschiedenen Strafbarkeiten der Beteiligten darstellen. Finde heraus, warum Pius Sund straffrei bleibt, während Dorit Sund strafbar ist und erfahre, wann tätige Reue möglich ist und wie sich das Zusammenspiel von Mittäterschaft und Bestimmungstäterschaft konkret auswirkt. <br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/55/d2/0a/1731917385/Materialien%20Podcast%20Special%20Biester%20Episode%204.pdf?ts=1731917385">Zusatzmaterialien </a>zur Folge Biester 4 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong><em>Eine "hundsordinäre" Brandstiftung?</em></strong> In der vierten Episode des <strong>AT.reloaded Specials</strong> nimmt Ingeborg Zerbes erneut einen Fall aus der <strong>ORF-Serie "Biester"</strong> unter die Lupe. Im Fokus steht der Auftrag an Günter Tichy, den Baumarkt des Ehepaars Dorit und Pius Sund in Brand zu setzen, um eine Versicherungssumme zu erschleichen. Gemeinsam mit ihren Assistent*innen analysiert Zerbes, ob und in welchem Ausmaß der Tatbestand des Versicherungsmissbrauchs nach § 151 StGB erfüllt ist und wie sich die verschiedenen Strafbarkeiten der Beteiligten darstellen. Finde heraus, warum Pius Sund straffrei bleibt, während Dorit Sund strafbar ist und erfahre, wann tätige Reue möglich ist und wie sich das Zusammenspiel von Mittäterschaft und Bestimmungstäterschaft konkret auswirkt. <br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/55/d2/0a/1731917385/Materialien%20Podcast%20Special%20Biester%20Episode%204.pdf?ts=1731917385">Zusatzmaterialien </a>zur Folge Biester 4 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.<br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div><strong><em>Eine "hundsordinäre" Brandstiftung?</em></strong> In der vierten Episode des <strong>AT.reloaded Specials</strong> nimmt Ingeborg Zerbes erneut einen Fall aus der <strong>ORF-Serie "Biester"</strong> unter die Lupe. Im Fokus steht der Auftrag an Günter Tichy, den Baumarkt des Ehepaars Dorit und Pius Sund in Brand zu setzen, um eine Versicherungssumme zu erschleichen. Gemeinsam mit ihren Assistent*innen analysiert Zerbes, ob und in welchem Ausmaß der Tatbestand des Versicherungsmissbrauchs nach § 151 StGB erfüllt ist und wie sich die verschiedenen Strafbarkeiten der Beteiligten darstellen. Finde heraus, warum Pius Sund straffrei bleibt, während Dorit Sund strafbar ist und erfahre, wann tätige Reue möglich ist und wie sich das Zusammenspiel von Mittäterschaft und Bestimmungstäterschaft konkret auswirkt. <br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/55/d2/0a/1731917385/Materialien%20Podcast%20Special%20Biester%20Episode%204.pdf?ts=1731917385">Zusatzmaterialien </a>zur Folge Biester 4 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.<br><br></div>]]>
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        <title>AT.reloaded Special: Biester Episode 4</title>
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      <title>AT.reloaded Special: Biester Episode 3</title>
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        <![CDATA[<div><em>"</em><strong><em>Stopp retour"</em></strong>: In der dritten Episode des <strong>AT.reloaded Biester Specials</strong> wird ein weiterer brisanter Fall aus der <strong>ORF-Serie "Biester"</strong> herangezogen. Es geht um den Auftrag an Günter Tichy, den Baumarkt des Ehepaars Dorit und Pius Sund in Brand zu setzen. Wie ist diese Tat strafrechtlich zu bewerten? Ingeborg Zerbes diskutiert mit ihren Assistent*innen, ob diese Tat als Brandstiftung an einer fremden Sache ohne Einwilligung des Eigentümers oder mit Einwilligung betrachtet werden sollte. Dabei wird die Rechtslage in Bezug auf den Tatbestand § 169 StGB – Brandstiftung beleuchtet. Finde heraus, ob Günter Tichy als Täter identifiziert wird und ob noch weitere strafbare Handlungen aufgedeckt werden können!<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/bc/9e/c9/1727769457/Materialien%20Podcast%20Folge%206%20-%20Biester%203.pdf?ts=1727769457">Zusatzmaterialien</a> zur Folge Biester 3 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><em>"</em><strong><em>Stopp retour"</em></strong>: In der dritten Episode des <strong>AT.reloaded Biester Specials</strong> wird ein weiterer brisanter Fall aus der <strong>ORF-Serie "Biester"</strong> herangezogen. Es geht um den Auftrag an Günter Tichy, den Baumarkt des Ehepaars Dorit und Pius Sund in Brand zu setzen. Wie ist diese Tat strafrechtlich zu bewerten? Ingeborg Zerbes diskutiert mit ihren Assistent*innen, ob diese Tat als Brandstiftung an einer fremden Sache ohne Einwilligung des Eigentümers oder mit Einwilligung betrachtet werden sollte. Dabei wird die Rechtslage in Bezug auf den Tatbestand § 169 StGB – Brandstiftung beleuchtet. Finde heraus, ob Günter Tichy als Täter identifiziert wird und ob noch weitere strafbare Handlungen aufgedeckt werden können!<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/bc/9e/c9/1727769457/Materialien%20Podcast%20Folge%206%20-%20Biester%203.pdf?ts=1727769457">Zusatzmaterialien</a> zur Folge Biester 3 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:38:05" title="Zusammenfassung und Ausblick auf die nächste Folge"/>
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      <itunes:title>AT.reloaded Special: Biester Episode 3</itunes:title>
      <itunes:subtitle>„Stopp retour!“</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div><em>"</em><strong><em>Stopp retour"</em></strong>: In der dritten Episode des <strong>AT.reloaded Biester Specials</strong> wird ein weiterer brisanter Fall aus der <strong>ORF-Serie "Biester"</strong> herangezogen. Es geht um den Auftrag an Günter Tichy, den Baumarkt des Ehepaars Dorit und Pius Sund in Brand zu setzen. Wie ist diese Tat strafrechtlich zu bewerten? Ingeborg Zerbes diskutiert mit ihren Assistent*innen, ob diese Tat als Brandstiftung an einer fremden Sache ohne Einwilligung des Eigentümers oder mit Einwilligung betrachtet werden sollte. Dabei wird die Rechtslage in Bezug auf den Tatbestand § 169 StGB – Brandstiftung beleuchtet. Finde heraus, ob Günter Tichy als Täter identifiziert wird und ob noch weitere strafbare Handlungen aufgedeckt werden können!<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/bc/9e/c9/1727769457/Materialien%20Podcast%20Folge%206%20-%20Biester%203.pdf?ts=1727769457">Zusatzmaterialien</a> zur Folge Biester 3 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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        <title>AT.reloaded Special: Biester Episode 3</title>
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      <title>AT.reloaded Special: Biester Episode 2</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>"<strong><em>Das ist Flüssigkoks, was ich da pinkle</em></strong><em>"</em>: In der zweiten Episode des <strong>AT.reloaded Specials</strong> wird die strafrechtliche Beurteilung der <strong>ORF-Serie "Biester"</strong> weiter vertieft. Dieses Mal stehen die Charaktere Gibran und Nelly im Fokus, da sie sich möglicherweise strafbar gemacht haben. Es wird diskutiert, ob sie aufgrund schwerer Körperverletzung, dem im Stichlassen eines Verletzten und der Begünstigung rechtliche Konsequenzen zu befürchten haben.<br><br></div><div>Besonders brisant wird es, als Nelly sich einem Alkoholtest verweigert. Die Frage, wie sich dies im Strafrecht auswirken könnte, wird ausführlich behandelt. Doch damit nicht genug: Nelly versucht sogar, ihre Schwester Tiz dazu zu bringen, eine Urinprobe für sie abzugeben. Diese Beweismittelfälschung hat weitere strafrechtliche Implikationen zur Folge, als Nelly den Becher als ihre eigene Urinprobe ausgibt.<br><br></div><div>Auch die Frage der Begünstigung durch Tiz wird aufgeworfen und diskutiert. Könnte sie als Angehörige entschuldigt werden oder drohen auch ihr rechtliche Konsequenzen?<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/61/f8/ca/1723105281/Materialien%20Podcast%20Folge%204%20-%20Biester%202.pdf">Zusatzmaterialien</a> zur Folge Biester 2 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>"<strong><em>Das ist Flüssigkoks, was ich da pinkle</em></strong><em>"</em>: In der zweiten Episode des <strong>AT.reloaded Specials</strong> wird die strafrechtliche Beurteilung der <strong>ORF-Serie "Biester"</strong> weiter vertieft. Dieses Mal stehen die Charaktere Gibran und Nelly im Fokus, da sie sich möglicherweise strafbar gemacht haben. Es wird diskutiert, ob sie aufgrund schwerer Körperverletzung, dem im Stichlassen eines Verletzten und der Begünstigung rechtliche Konsequenzen zu befürchten haben.<br><br></div><div>Besonders brisant wird es, als Nelly sich einem Alkoholtest verweigert. Die Frage, wie sich dies im Strafrecht auswirken könnte, wird ausführlich behandelt. Doch damit nicht genug: Nelly versucht sogar, ihre Schwester Tiz dazu zu bringen, eine Urinprobe für sie abzugeben. Diese Beweismittelfälschung hat weitere strafrechtliche Implikationen zur Folge, als Nelly den Becher als ihre eigene Urinprobe ausgibt.<br><br></div><div>Auch die Frage der Begünstigung durch Tiz wird aufgeworfen und diskutiert. Könnte sie als Angehörige entschuldigt werden oder drohen auch ihr rechtliche Konsequenzen?<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/61/f8/ca/1723105281/Materialien%20Podcast%20Folge%204%20-%20Biester%202.pdf">Zusatzmaterialien</a> zur Folge Biester 2 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.<br><br></div>]]>
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      <itunes:title>AT.reloaded Special: Biester Episode 2</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>"<strong><em>Das ist Flüssigkoks, was ich da pinkle</em></strong><em>"</em>: In der zweiten Episode des <strong>AT.reloaded Specials</strong> wird die strafrechtliche Beurteilung der <strong>ORF-Serie "Biester"</strong> weiter vertieft. Dieses Mal stehen die Charaktere Gibran und Nelly im Fokus, da sie sich möglicherweise strafbar gemacht haben. Es wird diskutiert, ob sie aufgrund schwerer Körperverletzung, dem im Stichlassen eines Verletzten und der Begünstigung rechtliche Konsequenzen zu befürchten haben.<br><br></div><div>Besonders brisant wird es, als Nelly sich einem Alkoholtest verweigert. Die Frage, wie sich dies im Strafrecht auswirken könnte, wird ausführlich behandelt. Doch damit nicht genug: Nelly versucht sogar, ihre Schwester Tiz dazu zu bringen, eine Urinprobe für sie abzugeben. Diese Beweismittelfälschung hat weitere strafrechtliche Implikationen zur Folge, als Nelly den Becher als ihre eigene Urinprobe ausgibt.<br><br></div><div>Auch die Frage der Begünstigung durch Tiz wird aufgeworfen und diskutiert. Könnte sie als Angehörige entschuldigt werden oder drohen auch ihr rechtliche Konsequenzen?<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/61/f8/ca/1723105281/Materialien%20Podcast%20Folge%204%20-%20Biester%202.pdf">Zusatzmaterialien</a> zur Folge Biester 2 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.<br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.<br><br></div>]]>
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      <title>AT.reloaded Special: Biester Episode 1</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>"<strong><em>Papa, ich glaub ich hab an Scheiß 'baut</em></strong>": Mit der dritten Podcastfolge von AT.reloaded startet ein Special zur bekannten <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>- eine<strong> </strong>Fernsehserie, die nicht nur unterhaltsam ist, sondern auch eine Vielzahl von strafrechtlichen Situationen aufzeigt. Die Charaktere der Serie sorgen mit ihren Straftaten für jede Menge Aufregung und bieten somit die perfekte Grundlage, um wichtige Grundprobleme des Strafrechts zu beleuchten.<br><br></div><div>In dieser Folge wird ein Autounfall mit fahrlässiger Körperverletzung unter die Lupe genommen. Es werden spannende Themen wie der Tatbestand des Fahrlässigkeitsdelikts und Delikte gegen Leib und Leben aus strafrechtlicher Sicht analysiert. Ihr erfahrt, ob die Drahtzieherin Nelly strafbar ist und wie objektive Sorgfaltswidrigkeit im Straßenverkehr definiert wird.&nbsp;<br><br></div><div>Das Highlight der Folge ist, als Nelly den Fahrer Gibran nach einem Unfall beschützen will, indem sie ihn auffordert, den Unfallort zu verlassen, während sie sich um das Opfer kümmert. Dabei wird auch der § 94 StGB thematisiert, der das Imstichlassen eines Verletzten regelt und die persönliche Pflicht zur Hilfeleistung betont. Es wird diskutiert, ab wann man sich strafbefreiend auf eine andere Person verlassen kann und welche Voraussetzungen für die Hilfeleistung gelten.<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/bc/1d/62/1723105165/Materialien%20Podcast%20Folge%203%20-%20Biester%201.pdf">Zusatzmaterialien</a> zur Folge Biester 1 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise. <br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 08 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>"<strong><em>Papa, ich glaub ich hab an Scheiß 'baut</em></strong>": Mit der dritten Podcastfolge von AT.reloaded startet ein Special zur bekannten <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>- eine<strong> </strong>Fernsehserie, die nicht nur unterhaltsam ist, sondern auch eine Vielzahl von strafrechtlichen Situationen aufzeigt. Die Charaktere der Serie sorgen mit ihren Straftaten für jede Menge Aufregung und bieten somit die perfekte Grundlage, um wichtige Grundprobleme des Strafrechts zu beleuchten.<br><br></div><div>In dieser Folge wird ein Autounfall mit fahrlässiger Körperverletzung unter die Lupe genommen. Es werden spannende Themen wie der Tatbestand des Fahrlässigkeitsdelikts und Delikte gegen Leib und Leben aus strafrechtlicher Sicht analysiert. Ihr erfahrt, ob die Drahtzieherin Nelly strafbar ist und wie objektive Sorgfaltswidrigkeit im Straßenverkehr definiert wird.&nbsp;<br><br></div><div>Das Highlight der Folge ist, als Nelly den Fahrer Gibran nach einem Unfall beschützen will, indem sie ihn auffordert, den Unfallort zu verlassen, während sie sich um das Opfer kümmert. Dabei wird auch der § 94 StGB thematisiert, der das Imstichlassen eines Verletzten regelt und die persönliche Pflicht zur Hilfeleistung betont. Es wird diskutiert, ab wann man sich strafbefreiend auf eine andere Person verlassen kann und welche Voraussetzungen für die Hilfeleistung gelten.<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/bc/1d/62/1723105165/Materialien%20Podcast%20Folge%203%20-%20Biester%201.pdf">Zusatzmaterialien</a> zur Folge Biester 1 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise. <br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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        <![CDATA[<div>"<strong><em>Papa, ich glaub ich hab an Scheiß 'baut</em></strong>": Mit der dritten Podcastfolge von AT.reloaded startet ein Special zur bekannten <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>- eine<strong> </strong>Fernsehserie, die nicht nur unterhaltsam ist, sondern auch eine Vielzahl von strafrechtlichen Situationen aufzeigt. Die Charaktere der Serie sorgen mit ihren Straftaten für jede Menge Aufregung und bieten somit die perfekte Grundlage, um wichtige Grundprobleme des Strafrechts zu beleuchten.<br><br></div><div>In dieser Folge wird ein Autounfall mit fahrlässiger Körperverletzung unter die Lupe genommen. Es werden spannende Themen wie der Tatbestand des Fahrlässigkeitsdelikts und Delikte gegen Leib und Leben aus strafrechtlicher Sicht analysiert. Ihr erfahrt, ob die Drahtzieherin Nelly strafbar ist und wie objektive Sorgfaltswidrigkeit im Straßenverkehr definiert wird.&nbsp;<br><br></div><div>Das Highlight der Folge ist, als Nelly den Fahrer Gibran nach einem Unfall beschützen will, indem sie ihn auffordert, den Unfallort zu verlassen, während sie sich um das Opfer kümmert. Dabei wird auch der § 94 StGB thematisiert, der das Imstichlassen eines Verletzten regelt und die persönliche Pflicht zur Hilfeleistung betont. Es wird diskutiert, ab wann man sich strafbefreiend auf eine andere Person verlassen kann und welche Voraussetzungen für die Hilfeleistung gelten.<br><br>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/bc/1d/62/1723105165/Materialien%20Podcast%20Folge%203%20-%20Biester%201.pdf">Zusatzmaterialien</a> zur Folge Biester 1 findest du Details zum Sachverhalt, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise. <br><br>Alle 10 Folgen der ersten Staffel der <strong>ORF-Serie „Biester“ </strong>sind auf <a href="https://on.orf.at/sendereihe/13895917/biester">ORF ON</a> abrufbar.</div>]]>
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      <title>AT.reloaded Special: Teaser Biester</title>
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        <![CDATA[<div>In den kommenden <strong>Spezialfolgen von AT.realoded</strong> dreht sich alles um die spektakulären strafrechtlichen Fälle aus der <strong>ORF-Serie „</strong><strong><em>Biester</em></strong><strong>“</strong>. Die Charaktere der Serie sorgen mit ihren Straftaten für jede Menge Aufregung und bieten somit die perfekte Grundlage, um wichtige Grundprobleme des Strafrechts zu beleuchten.<br><br></div><div>Professorin Ingeborg Zerbes und ihre Kolleginnen nehmen sich Zeit, um die verschiedenen Straftaten der Charaktere zu analysieren und Lösungsvorschläge zu präsentieren. Diese detaillierte Auseinandersetzung mit den Fällen bietet nicht nur spannende Unterhaltung, sondern ist auch eine hervorragende Vorbereitung für kommende Prüfungen im Bereich des Strafrechts.<br><br></div><div>Egal, ob ihr Fans der <a href="https://tv.orf.at/stories/biester104.html">Serie „Biester“</a> seid oder einfach euer Wissen im Strafrecht vertiefen möchtet, diese Podcastfolgen ist ein absolutes Muss!</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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        <title>AT.reloaded Special: Teaser Biester</title>
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      <title>Haustyrannentötung</title>
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        <![CDATA[<div>In der zweiten Podcast-Folge <em>Haustyrannentötung</em> werden brisante Themen rund um Notstand, Notwehr, Rechtfertigung und Entschuldigung im Strafrecht beleuchtet. Besonders im Fokus stehen dabei Fälle von häuslicher Gewalt und Haustyrannentötungen, die das Rechtssystem vor eine Herausforderung stellen.<br><br></div><div>Jana Germ und Jakob Hajszan diskutieren, wie das Strafrecht in solchen Situationen an seine Grenzen geraten kann und ob Opfer gerechtfertigt sind, sich zu verteidigen. Es wird auf rechtliche Grundlagen wie Mord, Totschlag, Notwehr und Rechtfertigung eingegangen und wie das österreichische und schweizerische Strafrecht mit solchen Fällen umgehen.<br><br></div><div>Die Diskussionen in dieser Podcast-Folge verdeutlichen, wie komplex und vielschichtig die Themen Notstand, Notwehr, Rechtfertigung und Entschuldigung im Strafrecht sein können. In Fällen von häuslicher Gewalt und Haustyrannentötungen stoßen das Recht und die Justiz oft an ihre Grenzen, und es bleibt eine Herausforderung, gerechte und angemessene Entscheidungen zu treffen.&nbsp;<br><br></div><div><strong>AT.reloaded - der Podcast</strong><br>AT.reloaded ist der Schlüssel zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem österreichischen Strafrecht. Dieser Podcast, ergänzend zum Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil I, entführt dich in die Welt der strafrechtlichen Fälle, präsentiert durch Ingeborg Zerbes.<br><br></div><div>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/6d/e7/e7/1718967492/Materialien%20Podcast%20Folge%202%20-%20Haustyrannen.pdf">Zusatzmaterialien</a> findest du Details zum Sachverhalt der zweiten Podcastfolge <em>Haustyrannentötung</em>, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der zweiten Podcast-Folge <em>Haustyrannentötung</em> werden brisante Themen rund um Notstand, Notwehr, Rechtfertigung und Entschuldigung im Strafrecht beleuchtet. Besonders im Fokus stehen dabei Fälle von häuslicher Gewalt und Haustyrannentötungen, die das Rechtssystem vor eine Herausforderung stellen.<br><br></div><div>Jana Germ und Jakob Hajszan diskutieren, wie das Strafrecht in solchen Situationen an seine Grenzen geraten kann und ob Opfer gerechtfertigt sind, sich zu verteidigen. Es wird auf rechtliche Grundlagen wie Mord, Totschlag, Notwehr und Rechtfertigung eingegangen und wie das österreichische und schweizerische Strafrecht mit solchen Fällen umgehen.<br><br></div><div>Die Diskussionen in dieser Podcast-Folge verdeutlichen, wie komplex und vielschichtig die Themen Notstand, Notwehr, Rechtfertigung und Entschuldigung im Strafrecht sein können. In Fällen von häuslicher Gewalt und Haustyrannentötungen stoßen das Recht und die Justiz oft an ihre Grenzen, und es bleibt eine Herausforderung, gerechte und angemessene Entscheidungen zu treffen.&nbsp;<br><br></div><div><strong>AT.reloaded - der Podcast</strong><br>AT.reloaded ist der Schlüssel zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem österreichischen Strafrecht. Dieser Podcast, ergänzend zum Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil I, entführt dich in die Welt der strafrechtlichen Fälle, präsentiert durch Ingeborg Zerbes.<br><br></div><div>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/6d/e7/e7/1718967492/Materialien%20Podcast%20Folge%202%20-%20Haustyrannen.pdf">Zusatzmaterialien</a> findest du Details zum Sachverhalt der zweiten Podcastfolge <em>Haustyrannentötung</em>, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.&nbsp;</div>]]>
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        <atom:name>Ingeborg Zerbes</atom:name>
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        <atom:name>Jakob Hajszan</atom:name>
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      <itunes:title>Haustyrannentötung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wenn das Recht an seine Grenzen stößt: Notstand, Notwehr und Rechtfertigung im Strafrecht</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verlag Österreich</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der zweiten Podcast-Folge <em>Haustyrannentötung</em> werden brisante Themen rund um Notstand, Notwehr, Rechtfertigung und Entschuldigung im Strafrecht beleuchtet. Besonders im Fokus stehen dabei Fälle von häuslicher Gewalt und Haustyrannentötungen, die das Rechtssystem vor eine Herausforderung stellen.<br><br></div><div>Jana Germ und Jakob Hajszan diskutieren, wie das Strafrecht in solchen Situationen an seine Grenzen geraten kann und ob Opfer gerechtfertigt sind, sich zu verteidigen. Es wird auf rechtliche Grundlagen wie Mord, Totschlag, Notwehr und Rechtfertigung eingegangen und wie das österreichische und schweizerische Strafrecht mit solchen Fällen umgehen.<br><br></div><div>Die Diskussionen in dieser Podcast-Folge verdeutlichen, wie komplex und vielschichtig die Themen Notstand, Notwehr, Rechtfertigung und Entschuldigung im Strafrecht sein können. In Fällen von häuslicher Gewalt und Haustyrannentötungen stoßen das Recht und die Justiz oft an ihre Grenzen, und es bleibt eine Herausforderung, gerechte und angemessene Entscheidungen zu treffen.&nbsp;<br><br></div><div><strong>AT.reloaded - der Podcast</strong><br>AT.reloaded ist der Schlüssel zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem österreichischen Strafrecht. Dieser Podcast, ergänzend zum Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil I, entführt dich in die Welt der strafrechtlichen Fälle, präsentiert durch Ingeborg Zerbes.<br><br></div><div>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/6d/e7/e7/1718967492/Materialien%20Podcast%20Folge%202%20-%20Haustyrannen.pdf">Zusatzmaterialien</a> findest du Details zum Sachverhalt der zweiten Podcastfolge <em>Haustyrannentötung</em>, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.&nbsp;</div>]]>
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      <title>Höllensturm auf Telegram</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AT.Reloaded</strong> wird das Verbotsgesetz und die mögliche Strafbarkeit durch Unterlassen anhand eines realen Falls diskutiert. Es wird erläutert, dass das Zugänglichwerden von inkriminierten Inhalten als Erfolg betrachtet wird, was zur Strafbarkeit führen kann. Die Verbotsgesetz-Novelle 2023 hat bedeutende Änderungen im Verbotsgesetz vorgenommen, insbesondere in den §§ 3g und 3h. Diskutiert wird auch die Unterlassungsstrafbarkeit bei Äußerungen über Telekommunikationsnetze und die Rolle des Rechtsschutzbeauftragten bei Delikten gegen den öffentlichen Frieden. Es wird betont, dass Unterlassen strafbar ist, wenn eine Garantenstellung vorliegt, die zur aktiven Handlung verpflichtet.<br> <br><strong>AT.reloaded - der Podcast</strong><br>AT.reloaded ist der Schlüssel zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem österreichischen Strafrecht. Dieser Podcast, ergänzend zum Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil I, entführt dich in die Welt der strafrechtlichen Fälle, präsentiert durch Ingeborg Zerbes.<br><br></div><div>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/ed/b6/a1/1712144750/Materialien%20Podcast%20Folge%201%20-%20Telegram.pdf">Zusatzmaterialien</a> findest du Details zum Sachverhalt der ersten Podcastfolge <em>Höllensturm auf Telegram</em>, Fundstellen im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage)</a>, relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise.&nbsp;</div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>AT.reloaded ist der Schlüssel zu einer vertieften Auseinandersetzung mit dem österreichischen Strafrecht. Dieser Podcast, ergänzend zum Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil I, entführt dich in die Welt der strafrechtlichen Fälle, präsentiert durch Ingeborg Zerbes.<br><br></div><div>In den <a href="https://www.verlagoesterreich.at/media/ed/b6/a1/1712144750/Materialien%20Podcast%20Folge%201%20-%20Telegram.pdf">Zusatzmaterialien</a> findest du Details zum Sachverhalt der 1. Podcastfolge „Höllensturm auf Telegram“, Fundstellen im Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil 1 (12. Auflage), relevante Gesetzesstellen und weiterführende Literaturhinweise. Das Lehrbuch Strafrecht Allgemeiner Teil I (12. Auflage, 2024) von Helmut Fuchs und Ingeborg Zerbes ist versandkostenfrei im <a href="https://www.verlagoesterreich.at/strafrecht-allgemeiner-teil-i/99.105005-9783704693891">Webshop des Verlag Österreich</a> erhältlich. <br> <br> Viele weitere ausgearbeitete schriftliche Fälle zum Strafrecht findest du unter: <a href="https://verlagoesterreich.site/at-reloaded">https://verlagoesterreich.site/at-reloaded<br></a><br></div>]]>
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        <atom:name>Jakob Hajszan</atom:name>
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      <itunes:title>Höllensturm auf Telegram</itunes:title>
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