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    <title>Auf Baukurs</title>
    <description>Die Bauwirtschaft befindet sich im ständigen Wandel. Dieser Podcast bietet einen einzigartigen Blick auf die Chancen und Herausforderungen, die die Branche prägen. Wir sprechen mit führenden Experten über die neuesten Trends, innovative Lösungsansätze und wirtschaftliche Entwicklungen, die den Bau von morgen gestalten. Mit fundierten Analysen und praktischen Erfahrungen bieten wir wertvolle Perspektiven, die nicht nur informieren, sondern auch zum Umdenken in der Zukunft anregen und wichtige Veränderungen in der Branche vorantreiben.

Wir sprechen über Wege, die den Bau in die Zukunft führen – klar, konkret und zukunftsorientiert. Begleiten Sie uns auf dieser Reise. Gemeinsam stellen wir die Weichen für den Bau von morgen.

#AufBaukurs #TirolerBauPodcast #BaubrancheVerändern #ZukunftBauen</description>
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    <itunes:subtitle>Der Podcast für die Tiroler Baubranche</itunes:subtitle>
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Wir sprechen über Wege, die den Bau in die Zukunft führen – klar, konkret und zukunftsorientiert. Begleiten Sie uns auf dieser Reise. Gemeinsam stellen wir die Weichen für den Bau von morgen.

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      <title>Auf Baukurs #12 | Tirol baut langsam wieder</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AUF BAUKURS – Der Podcast der Tiroler Baubranche</strong> spricht Landesinnungsmeister Patrick Weber mit Unternehmer <strong>Eduard Fröschl</strong> <strong>jun. </strong>über die aktuelle Lage der Bauwirtschaft in Tirol. Die Talsohle scheint durchschritten, doch die Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd. Während Tourismus und öffentliche Bauträger investieren, steht die Industrie weiter unter Druck. Themen wie Finanzierung, Wohnbauförderung, hohe Lohnstückkosten, überbordende Bürokratie und lange Genehmigungsverfahren prägen die Diskussion. Fröschl gibt Einblicke aus der Praxis eines breit aufgestellten Bauunternehmens, Weber ordnet die politischen Entwicklungen ein. Gemeinsam analysieren sie, warum regionale Vergabe, stabile Fördermodelle und schnellere Verfahren entscheidend für eine nachhaltige Erholung der Branche sind.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>1)</strong>&nbsp; &nbsp; <strong>Stimmungsbild der Branche</strong><br>Patrick Weber eröffnet mit aktuellen Umfragewerten der Tiroler Bauwirtschaft. Die Auftragserwartungen sind noch leicht negativ, doch der Trend zeigt nach oben. Eduard Fröschl jun. bestätigt diese Einschätzung aus unternehmerischer Sicht: Während die Industrieinvestitionen weiterhin verhalten bleiben, zeigen sich im Tourismus, bei Bergbahnen und im öffentlichen Wohnbau positive Impulse.<br><br><strong>2) Wohnbau zwischen Hoffnung und Finanzierungshürden</strong><br>Im privaten Wohnbau herrscht vorsichtiger Optimismus. Gesunkene Zinsen und steigende Kreditvergaben sorgen für Bewegung, doch strengere Finanzierungsregeln und Unsicherheiten bei Fördermodellen bremsen Projekte. Fröschl und Weber plädieren für stabile, verlässliche Wohnraumfinanzierungen und klare politische Rahmenbedingungen. Eigentum sei nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein gesellschaftspolitisches Thema.<br><br><strong>3) Industrie unter Druck</strong><br>Besonders kritisch sehen beide die Situation im Industriebau. Hohe Lohnstückkosten, Energiepreise und Abgaben belasten die Wettbewerbsfähigkeit. Investitionsentscheidungen werden zunehmend ins Ausland verlagert. Die Industriepolitik brauche klare Strategien statt bloßer Visionen. <br><br><strong>4) Bürokratie &amp; Genehmigungsverfahren</strong><br>Ein zentrales Thema ist die Dauer von Genehmigungs- und Vergabeverfahren. Fröschl schildert konkrete Praxisbeispiele, die den administrativen Aufwand verdeutlichen. Weber fordert verbindliche Fristen, digitale Abläufe und mehr Augenmaß in der Verwaltung. Statt Hürden brauche es Leitern.<br><br><strong>5) Regionale Vergabe als Standortfaktor</strong><br>Beide betonen die Bedeutung regionaler Unternehmen für Wertschöpfung, Steuereinnahmen und gesellschaftliches Engagement. Die geplante Anhebung der Schwellenwerte im Vergaberecht könnte Gemeinden mehr Spielraum geben. Regionale Vergabe sei kein Protektionismus, sondern eine Investition in den Standort.<br><br><strong>6) Planung, Digitalisierung &amp; Effizienz</strong><br>Abschließend diskutieren die Gesprächspartner die Schnittstelle zwischen Planung und Ausführung. Höhere Planungsqualität, durchgängige Datenmodelle und digitale Werkzeuge können Bauzeiten verkürzen und Kosten stabilisieren. Effizienz entsteht durch Zusammenarbeit – nicht durch Konfrontation.&nbsp;</div><div>--------------------------------------------------------<br><br><strong>Noch mehr Bau-Content der Landesinnung Bau Tirol</strong><br>Abonnieren Sie jetzt unseren spannenden Bau-Podcast und werden Sie ein Teil dieser Reise in die beeindruckende Zukunft des Bauens. Neue Folgen des Tiroler Bau-Podcasts "Auf Baukurs" erscheinen immer monatlich.<br><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://bau.aktuell.tirol/">Die Homepage</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.facebook.com/landesinnungbautirol">Facebook</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.instagram.com/landesinnungbau.tirol">Instagram</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://at.linkedin.com/company/landesinnung-bau-tirol">LinkedIn</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.youtube.com/@wirtschaftskammertirolbau">Youtube</a></div>]]>
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        <atom:name>Eduard Fröschl jun.</atom:name>
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        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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        <atom:name>Thomas Oberhuber</atom:name>
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      <itunes:title>Auf Baukurs #12 | Tirol baut langsam wieder</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Konjunktur, Wohnbau, Industrie und Vergabe im Realitätscheck mit Eduard Fröschl jun.</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AUF BAUKURS – Der Podcast der Tiroler Baubranche</strong> spricht Landesinnungsmeister Patrick Weber mit Unternehmer <strong>Eduard Fröschl</strong> <strong>jun. </strong>über die aktuelle Lage der Bauwirtschaft in Tirol. Die Talsohle scheint durchschritten, doch die Rahmenbedingungen bleiben herausfordernd. Während Tourismus und öffentliche Bauträger investieren, steht die Industrie weiter unter Druck. Themen wie Finanzierung, Wohnbauförderung, hohe Lohnstückkosten, überbordende Bürokratie und lange Genehmigungsverfahren prägen die Diskussion. Fröschl gibt Einblicke aus der Praxis eines breit aufgestellten Bauunternehmens, Weber ordnet die politischen Entwicklungen ein. Gemeinsam analysieren sie, warum regionale Vergabe, stabile Fördermodelle und schnellere Verfahren entscheidend für eine nachhaltige Erholung der Branche sind.</div>]]>
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      <title>Auf Baukurs #11 | ZAB – Die Zukunftsthemen der Forschung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AUF BAUKURS – Der Podcast der Tiroler Baubranche spricht Landesinnungsmeister Patrick Weber mit Bmst. Arch. DI Gunther Graupner, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Bau (ZAB) in Salzburg, über die Zukunftsthemen der Bauwirtschaft. Wie kommt Innovation in der Baupraxis wirklich an, wie werden Themen aus Betrieben und Innungen in ZAB-Projekte übersetzt mit Fokus auf Lösungen, die der gesamten Branche helfen. Zentral ist die Thematik „Bauen außerhalb der Norm. Bei rund 2.700 baurelevanten Normen brauche es Spielräume und einen rechtlichen Rahmen, damit Betriebe innovativ und kostengünstiger bauen können, ohne dass Haftung und Gewährleistung zum Hemmschuh werden. An Beispielen aus Neubau und Bestand wird deutlich, wo Regeln oft an der Praxis vorbeigehen und welche Chancen in flexibleren Sanierungsregeln, besserer Planung (z. B. Heizlast), sommerlicher Behaglichkeit (Bauteilaktivierung) und einer realistischen Kreislaufwirtschaft mit Anreizen statt Quoten liegen.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>1) ZAB: Forschung aus der Praxis</strong><br>Wie entsteht Forschung für die Bauwirtschaft? Graupner beschreibt die ZAB als Schnittstelle zwischen Innungen, Betrieben und Umsetzung. Ideen kommen aus der Praxis, werden auf Branchenrelevanz geprüft und so aufbereitet, dass Unternehmen sie rasch anwenden können. Einzelbetriebliche Sonderlösungen sind schwierig, denn der Nutzen soll in die Breite wirken.<br><br></div><div><strong>2) Bauen außerhalb der Norm: Warum es Spielräume braucht</strong><br>„Herumdoktern“ an einzelnen Normen hilft, löst aber das Grundproblem nicht. Mit tausenden Regeln wird leistbares Bauen zum Hindernislauf. Diskutiert wird ein rechtlicher „Baustein“, der Abweichungen ermöglicht, wenn sie technisch begründet sind, ohne dass sofort Haftungs- und Gewährleistungsrisiken alles blockieren.<br>&nbsp;</div><div><strong>3) Recht &amp; Konsumentenschutz: der Knackpunkt im B2C</strong><br>Im B2B-Bereich ist vieles schon machbar, im Geschäft mit Endkunden wird es komplex. Aufklärungspflichten, ABGB und Konsumentenschutz setzen hohe Hürden. Der Blick nach Deutschland (Gebäudetyp E) zeigt mögliche Wege, aber auch, wie stark politische Rahmenbedingungen den Handlungsspielraum der Betriebe bestimmen.&nbsp;<br><br></div><div><strong>4) Bestand &amp; Sanierung: Regeln, die mit Gebäuden „mitwachsen“</strong><br>Weber bringt den Bestand als riesiges Potenzial ins Spiel, um Ortskerne zu beleben, Flächen zu nutzen und Ressourcen zu sparen. Beispiele wie Niedersachsen zeigen eine Richtung: Bei Umbau oder Aufstockung muss nicht das ganze Gebäude auf den neuesten Stand „hochgezogen“ werden. Sonst scheitern Projekte an Details wie wenigen Zentimetern im Stiegenhaus.&nbsp;<br><br></div><div><strong>5) Praxisbeispiele: Heizlast, Geländer, Rissbreiten</strong><br>Graupner macht Normen greifbar. Bei Heizlastberechnungen können moderne Simulationsmethoden gegenüber alten Verfahren deutliche Einsparungen bringen. Trotzdem drohen Klagen wegen Normabweichung. Weitere Beispiele: Geländer-Nachrüstungen in Altbauten oder extrem strenge Rissbreiten, die in verputzten Bauteilen praktisch keinen Mehrwert liefern.<br><br></div><div><strong>6) Sommerliche Behaglichkeit: Bauteilaktivierung als Kühlhebel</strong><br>Mit zunehmenden Tropennächten wird Kühlung relevanter. Bauteilaktivierung kann Wärme über Bauteile abführen, oft mit sehr geringem Energieeinsatz (z. B. nur Pumpenstrom) und ohne Zugluft klassischer Klimageräte. Der Trend geht dahin, Kühlung in hochwertigen Wohnprojekten mitzudenken.&nbsp;<br><br></div><div><strong>7) Kreislaufwirtschaft: Planung vor Quote – Anreize vor Zwang</strong><br>Kreislaufwirtschaft beginnt nicht beim Abbruch, sondern bei langlebigen, flexiblen Gebäuden: robuste Tragstruktur, anpassbare Grundrisse, Sanierung statt Wegreißen. Gleichzeitig warnt Graupner vor starren Quoten (Zielkonflikte mit Sanierungszielen). Sinnvoller seien Anreize wie etwa bessere Finanzierung, wenn Recyclingmaterialien nachweislich klug eingesetzt werden.<br><br></div><div>--------------------------------------------------------<br><br><strong>Noch mehr Bau-Content der Landesinnung Bau Tirol</strong><br>Abonnieren Sie jetzt unseren spannenden Bau-Podcast und werden Sie ein Teil dieser Reise in die beeindruckende Zukunft des Bauens. Neue Folgen des Tiroler Bau-Podcasts "Auf Baukurs" erscheinen immer monatlich.<br><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://bau.aktuell.tirol/">Die Homepage</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.facebook.com/landesinnungbautirol">Facebook</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.instagram.com/landesinnungbau.tirol">Instagram</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://at.linkedin.com/company/landesinnung-bau-tirol">LinkedIn</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.youtube.com/@wirtschaftskammertirolbau">Youtube</a></div>]]>
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        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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        <atom:name>Gunther Graupner</atom:name>
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        <atom:name>Thomas Oberhuber</atom:name>
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      <itunes:title>Auf Baukurs #11 | ZAB – Die Zukunftsthemen der Forschung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Technik und Nachhaltigkeit im Fokus mit Bmst. Arch. DI Gunther Graupner</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AUF BAUKURS – Der Podcast der Tiroler Baubranche spricht Landesinnungsmeister Patrick Weber mit Bmst. Arch. DI Gunther Graupner, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Bau (ZAB) in Salzburg, über die Zukunftsthemen der Bauwirtschaft. Wie kommt Innovation in der Baupraxis wirklich an, wie werden Themen aus Betrieben und Innungen in ZAB-Projekte übersetzt mit Fokus auf Lösungen, die der gesamten Branche helfen. Zentral ist die Thematik „Bauen außerhalb der Norm. Bei rund 2.700 baurelevanten Normen brauche es Spielräume und einen rechtlichen Rahmen, damit Betriebe innovativ und kostengünstiger bauen können, ohne dass Haftung und Gewährleistung zum Hemmschuh werden. An Beispielen aus Neubau und Bestand wird deutlich, wo Regeln oft an der Praxis vorbeigehen und welche Chancen in flexibleren Sanierungsregeln, besserer Planung (z. B. Heizlast), sommerlicher Behaglichkeit (Bauteilaktivierung) und einer realistischen Kreislaufwirtschaft mit Anreizen statt Quoten liegen.</div>]]>
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      <title>Auf Baukurs #10 | ZAB – Forschungsergebnisse für die Bauwirtschaft</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AUF BAUKURS – Der Podcast der Tiroler Baubranche</strong> spricht Landesinnungsmeister <strong>Patrick Weber</strong> mit <strong>Harald Kopececk</strong>, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Bau (ZAB) und Leiter der Bauakademie Oberösterreich, über die Digitalisierung in der Bauwirtschaft – jenseits von Schlagwörtern und Software-Hypes. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie kleine und mittlere Betriebe Digitalisierung praxisnah, sinnvoll und mit echtem Mehrwert umsetzen können. Kopececk macht deutlich: Nicht die Software ist entscheidend, sondern klare Prozesse, die Einbindung der Mitarbeiter und ein realistischer Blick auf den eigenen digitalen Reifegrad. Anhand konkreter Beispiele aus Forschung, Ausbildung und Praxis zeigen die Gesprächspartner, warum Digitalisierung ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess ist und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, antizyklisch in Organisation, Wissen und Produktivität zu investieren.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Was ist die Zukunftsagentur Bau (ZAB)?</strong><br>Harald Kopececk erklärt zu Beginn die Rolle der Zukunftsagentur Bau als praxisorientierten Wissens- und Innovationsträger der Bauwirtschaft. Die ZAB versteht sich als verlängerter Arm der Bundes- und Landesinnungen und übersetzt Forschungsergebnisse gezielt in anwendbare Lösungen für Betriebe – von Energieeffizienz über Nachhaltigkeit bis zur Digitalisierung.<br><br></div><div><strong>Digitalisierung beginnt bei den Prozessen</strong><br>Ein zentrales Thema der Folge: Digitalisierung scheitert nicht an fehlender Software, sondern an ungeklärten Abläufen. Kopececk betont, dass schlechte Prozesse durch Digitalisierung nicht besser, sondern oft nur schneller schlecht werden. Erst wenn Prozesse analysiert, vereinfacht und klar definiert sind, kann digitale Unterstützung echten Nutzen bringen.<br><br></div><div><strong>Der digitale Reifegrad von KMU<br></strong>Aus einem Forschungsprojekt der ZAB wird deutlich: Viele Baubetriebe arbeiten parallel mit einer Vielzahl an Programmen – oft ohne durchgängige Struktur. Der sogenannte „digitale Reifegrad“ hilft Betrieben dabei, den Ist-Zustand objektiv zu bewerten und gezielt Entwicklungsschritte zu setzen. Digitalisierung wird dabei klar als Managementaufgabe verstanden.<br><br></div><div><strong>BIM, Cloud und digitale Zwillinge</strong><br>Building Information Modeling (BIM) wird nicht als Software, sondern als neue Denkweise beschrieben. Digitale Modelle ermöglichen eine gemeinsame Datenbasis für alle Beteiligten – von der Planung bis zur Baustelle. Während BIM bei großen Unternehmen bereits etabliert ist, fehlen für KMU oft noch praxistaugliche Werkzeuge. Die Akzeptanz sei jedoch vorhanden, vor allem bei jüngeren Bauleitern.<br><br></div><div><strong>Künstliche Intelligenz als Chance</strong><br>Kopececk sieht in der Verbindung von BIM und KI großes Potenzial: von schnelleren Planungsvarianten über optimierte Bauabläufe bis hin zur Arbeitsvorbereitung. Ziel ist es, Menschen am Bau zu entlasten – nicht zu ersetzen – und Produktivität sowie Wirtschaftlichkeit zu steigern.<br><br></div><div><strong>Appell an die Branche</strong><br>Zum Abschluss richtet Kopececk einen klaren Appell an die Bauwirtschaft: Digitalisierung funktioniert nur gemeinsam. Vernetzung, Wissenstransfer und Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette sind entscheidend, um Innovation möglich zu machen und die Bauwirtschaft zukunftsfähig aufzustellen.<br><br></div><div>--------------------------------------------------------<br><br><strong>Noch mehr Bau-Content der Landesinnung Bau Tirol</strong><br>Abonnieren Sie jetzt unseren spannenden Bau-Podcast und werden Sie ein Teil dieser Reise in die beeindruckende Zukunft des Bauens. Neue Folgen des Tiroler Bau-Podcasts "Auf Baukurs" erscheinen immer monatlich.<br><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://bau.aktuell.tirol/">Die Homepage</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.facebook.com/landesinnungbautirol">Facebook</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.instagram.com/landesinnungbau.tirol">Instagram</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://at.linkedin.com/company/landesinnung-bau-tirol">LinkedIn</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.youtube.com/@wirtschaftskammertirolbau">Youtube</a></div>]]>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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        <atom:name>Harlad Kopececk</atom:name>
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        <atom:name>Thomas Oberhuber</atom:name>
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      <itunes:title>Auf Baukurs #10 | ZAB – Forschungsergebnisse für die Bauwirtschaft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der digitale Reifegrad von KMU mit Harald Kopececk</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Landesinnung Bau Tirol</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>AUF BAUKURS – Der Podcast der Tiroler Baubranche</strong> spricht Landesinnungsmeister <strong>Patrick Weber</strong> mit <strong>Harald Kopececk</strong>, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Bau (ZAB) und Leiter der Bauakademie Oberösterreich, über die Digitalisierung in der Bauwirtschaft – jenseits von Schlagwörtern und Software-Hypes. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie kleine und mittlere Betriebe Digitalisierung praxisnah, sinnvoll und mit echtem Mehrwert umsetzen können. Kopececk macht deutlich: Nicht die Software ist entscheidend, sondern klare Prozesse, die Einbindung der Mitarbeiter und ein realistischer Blick auf den eigenen digitalen Reifegrad. Anhand konkreter Beispiele aus Forschung, Ausbildung und Praxis zeigen die Gesprächspartner, warum Digitalisierung ein kontinuierlicher Entwicklungsprozess ist und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, antizyklisch in Organisation, Wissen und Produktivität zu investieren.</div>]]>
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      <itunes:keywords>#Digitalisierung #Digitalisierungsprozess #Bauwirtschaft #ZukunftsagenturBau #ZAB #Bauakademie #BIM #KünstlicheIntelligenz #Wohnraum #BauwirtschaftTirol #PodcastTirol #AufBaukurs #LandesinnungBau</itunes:keywords>
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      <title>Auf Baukurs #09 | Bodenverbrauch und Bodenschutz</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Landesinnungsmeister Patrick Weber und der Wiener Markt- und Trendanalysten Andreas Kreutzer über ein vieldiskutiertes, politisches Thema der Tiroler Bauwirtschaft – den Flächenverbrauch. Tirol gilt als zugebaut, doch die Fakten zeigen ein anderes Bild. Nur 1,9 % der Landesfläche sind tatsächlich versiegelt, deutlich weniger als in Bayern oder der Schweiz. Gemeinsam mit Moderator Thomas Oberhuber diskutieren Weber und Kreutzer, welche Folgen eine starre Flächenobergrenze hätte – für den Wohnbau, für Betriebe und für den Arbeitsmarkt. Sie zeigen, wie Bodenpolitik, leistbares Wohnen und nachhaltiges Bauen zusammengedacht werden müssen, damit Tirol 2030 nicht stillsteht, sondern zukunftsfähig bleibt.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Faktencheck Flächenverbrauch</strong><br>Andreas Kreutzer, Geschäftsführer von Kreutzer Fischer &amp; Partner, präsentiert aktuelle Zahlen zur Flächeninanspruchnahme in Tirol. Fast 88 % des Landes sind von Wald, Ödland oder Gewässern bedeckt – nur 11 % stehen überhaupt als Siedlungsraum zur Verfügung. Von diesem Rest sind lediglich 1,9 % versiegelt, damit liegt Tirol im internationalen Vergleich an der Spitze der Bodenschonung. Zudem nimmt die neu beanspruchte Fläche kontinuierlich ab – von rund 1,8 Hektar pro Tag (2014–2019) auf nur 0,26 Hektar (2024).<br><br><strong>Was eine Flächenobergrenze bewirken würde</strong><br>Kreutzer warnt vor den ökonomischen Folgen einer weit strengeren Regulierung. Wenn die Zielmarke von 0,23 Hektar pro Tag fixiert würde, könnten in ganz Tirol jährlich nur noch rund 300 neue Einfamilienhäuser entstehen. Auch Gewerbe und Industrie würden massiv eingeschränkt – mit Verlust von Betriebsflächen, Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen. Patrick Weber ergänzt die Sicht aus der Praxis: Weniger Bauflächen bedeuten weniger Wohnraum und höhere Mieten. Schon jetzt steigen die Grundstückspreise und viele Familien können sich kein Eigentum mehr leisten.<br><br><strong>Zwischen Bodenschutz und leistbarem Wohnen</strong><br>Beide Gesprächspartner plädieren für mehr Sachlichkeit in der Diskussion. Bodenschutz sei wichtig, dürfe aber nicht zu einem Bauverbot führen. Kreutzer fordert eine differenzierte Raumplanung und eine Valorisierung der Wohnbauförderung nach Preisentwicklung, um dreifach so hohe Mittel zu mobilisieren. Weber setzt auf fünf konkrete Hebel: Baukosten senken, Verdichtung fördern, Verfahren beschleunigen, Steuer- und Abgabenlast senken sowie Finanzierung für Erstkäufer erleichtern. Beide sehen Potenzial in seriellen Bauweisen und der Reaktivierung von Bestandsgebäuden – aber nicht als Ersatz für Neubau.<br><br><strong>Forderungen an die Politik</strong><br>Im Gespräch über den Tirol Konvent formuliert Weber drei klare Wünsche:<br>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Eine digitale, schnellere Baueinreichung<br>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Verbindliche Fristen für Behördenverfahren<br>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;Bürokratieabbau und mehr Pragmatismus bei Sanierungen und Umbauten <br><br><strong>Nur so lasse sich Bauen wieder leistbar und planbar gestalten. Der Podcast endet mit Webers Appell, Wohnraum und Arbeitsplätze durch kluges und intelligentes Bauen zu sichern.&nbsp;</strong></div>]]>
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        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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        <atom:name>Andreas Kreutzer</atom:name>
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      <itunes:title>Auf Baukurs #09 | Bodenverbrauch und Bodenschutz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Tirols Flächenverbrauch im Fokus mit Andreas Kreutzer</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Landesinnung Bau Tirol, Patrick Weber</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Landesinnungsmeister Patrick Weber und der Wiener Markt- und Trendanalysten Andreas Kreutzer über ein vieldiskutiertes, politisches Thema der Tiroler Bauwirtschaft – den Flächenverbrauch. Tirol gilt als zugebaut, doch die Fakten zeigen ein anderes Bild. Nur 1,9 % der Landesfläche sind tatsächlich versiegelt, deutlich weniger als in Bayern oder der Schweiz. Gemeinsam mit Moderator Thomas Oberhuber diskutieren Weber und Kreutzer, welche Folgen eine starre Flächenobergrenze hätte – für den Wohnbau, für Betriebe und für den Arbeitsmarkt. Sie zeigen, wie Bodenpolitik, leistbares Wohnen und nachhaltiges Bauen zusammengedacht werden müssen, damit Tirol 2030 nicht stillsteht, sondern zukunftsfähig bleibt.</div>]]>
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      <title>Auf Baukurs #08 | Einbruch der Baubewilligungen</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AUF BAUKURS – Der Podcast für die Tiroler Baubranche spricht Gastgeber Patrick Weber, Landesinnungsmeister der Landesinnung Bau mit dem Wirtschaftsforscher Mag. Stefan Jenewein vom Innsbrucker Institut GAW (Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsforschung) über die dramatischen Auswirkungen des Einbruchs bei Baubewilligungen auf Tirols Wirtschaft. Die Diskussion wird in bewährter Weise moderiert von Thomas Oberhuber.<br><br></div><div>Weniger Bau bedeutet nicht nur weniger Aufträge für die Branche, sondern auch massive Einbußen in Zulieferbetrieben, Handel und Dienstleistungen. Studien zeigen, dass bis zu 8.000 Arbeitsplätze gefährdet sind und die öffentliche Hand über 500 Millionen Euro an Einnahmen verliert. Gemeinsam beleuchten Weber und Jenewein Ursachen wie hohe Baukosten, steigende Zinsen, lange Verfahren und Abgabenlast. Sie diskutieren außerdem Lösungsansätze – von steuerlichen Entlastungen über schnellere Verfahren bis hin zu besseren Finanzierungsmöglichkeiten für junge Familien.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AUF BAUKURS – Der Podcast für die Tiroler Baubranche geht es um den wirtschaftspolitischen Kurs Tirols. Moderator Thomas Oberhuber spricht darüber mit Landesinnungsmeister Patrick Weber und Mag. Stefan Garbislander, Abteilungsleiter für Wirtschaftspolitik, Innovation und Nachhaltigkeit der WK Tirol sowie Standortanwalt für Tirol.<br><br></div><div>1.&nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Studienhintergrund</strong><br>Stefan Jenewein von der Gesellschaft für Angewandte Wirtschaftsforschung (GRW) erklärt die Bedeutung von Wertschöpfungsanalysen und wie sie volks- und regionalwirtschaftliche Effekte sichtbar machen. Gemeinsam mit Gastgeber Patrick Weber sprechen die beiden über die Motivation, wissenschaftliche Studien in die Arbeit der Landesinnung Bau einzubeziehen – als fundierte Grundlage für Forderungen an die Politik und als Orientierung für die Mitglieder.<br><br></div><div>2.&nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Einbruch der Baubewilligungen</strong><br>Die aktuelle Studie zeigt einen Rückgang der Baubewilligungen in Tirol von über 36 % im Vergleich zum Zehnjahresschnitt. Das bedeutet weniger Bauleistung, weniger Beschäftigung und weniger Einkommen. Jenewein erläutert, dass nicht nur die Bauwirtschaft direkt betroffen ist, sondern die gesamte Tiroler Wirtschaft – vom produzierenden Gewerbe bis zu freiberuflichen Dienstleistungen. Die Verluste summieren sich auf rund eine Milliarde Euro Wertschöpfung und gefährden tausende Jobs.<br><br></div><div>3.&nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Ursachen des Rückgangs</strong><br>Patrick Weber und Stefan Jenewein analysieren die zentralen Gründe für den Rückgang: hohe Grund- und Baukosten, steigende Zinsen, hohe Steuer- und Abgabenlast sowie lange Verfahren und bürokratische Hürden. Diese Faktoren machen Eigentum für viele unerschwinglich und hemmen Investitionen. Weber ergänzt die Sicht der Baupraxis: gerade kleine und mittlere Betriebe spüren die Einbrüche stark, Sanierungsförderungen laufen aus, und die Unsicherheit auf dem Markt steigt.<br><br></div><div>4.&nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Folgen für Wohnbau und Mieten</strong><br>Die Verknappung von Eigentumswohnungen wirkt sich unmittelbar auf den Mietmarkt aus. Jenewein zeigt, dass inzwischen deutlich mehr Interessenten auf eine Mietwohnung kommen als noch vor wenigen Jahren. Das treibt die Mieten weiter nach oben und verschärft die soziale Problematik. Eigentum gilt zugleich als beste Altersvorsorge – wenn aber junge Menschen keine Chance mehr haben, Eigentum zu erwerben, fehlt eine wichtige Perspektive.<br><br></div><div>5.&nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Politische Lösungsansätze</strong><br>Im Gespräch werden konkrete Maßnahmen diskutiert: leichtere Finanzierungsmöglichkeiten, steuerliche Entlastungen für den ersten Hauptwohnsitz, schnellere Verfahren, Bürokratieabbau, leistbare Grundstücke und die Förderung von höherer Baudichte. Weber betont, dass schon kleine Impulse ausreichen könnten, um den Wohnbau wieder anzukurbeln. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der fiskalischen Wirkung: Allein der Rückgang der Bauleistungen entzieht der öffentlichen Hand über 530 Millionen Euro an Einnahmen – ein klarer Handlungsauftrag für die Politik.<br><br></div><div>6.&nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Ausblick &amp; Appell</strong><br>Zum Abschluss blicken Weber und Jenewein auf die Zukunft. Sinkende Zinsen und günstiger gewordene Baukosten könnten eine Basis für Erholung schaffen – wenn die Politik rasch Impulse setzt. Jenewein appelliert, Entscheidungen faktenbasiert und mutig zu treffen, statt in Worthülsen zu verharren. Weber zeigt sich zuversichtlich, dass in Tirol das Verständnis für die Dringlichkeit wächst. Das Schlusswort ist ein Appell an Politik und Gesellschaft: nur mit entschlossenem Handeln lässt sich der Abwärtstrend stoppen und leistbarer Wohnraum sichern.</div>]]>
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        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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        <atom:name>Stefan Jenewein</atom:name>
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      <itunes:title>Auf Baukurs #08 | Einbruch der Baubewilligungen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Rückläufige Baubewilligungen als Hemmschuh für die Wirtschaft mit Mag. Stefan Jenewein</itunes:subtitle>
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      <title>Auf Baukurs #07 | Wirtschaft braucht Richtung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AUF BAUKURS – Der Podcast für die Tiroler Baubranche spricht Gastgeber Patrick Weber, Landesinnungsmeister der Landesinnung Bau, gemeinsam mit Moderator Thomas Oberhuber mit ihrem Gast Mag. Stefan Garbislander, Abteilungsleiter für Wirtschaftspolitik, Innovation und Nachhaltigkeit der WK Tirol und Standortanwalt für Tirol. Ein spannender Austausch über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und ihre Herausforderungen betreffend Energiepolitik, Raumordnung, Bodenverbrauch und bürokratische Maßnahmen. Eine aufrüttelnde Analyse mit konkreten Forderungen und klaren Botschaften an die Politik.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AUF BAUKURS – Der Podcast für die Tiroler Baubranche geht es um den wirtschaftspolitischen Kurs Tirols. Moderator Thomas Oberhuber spricht darüber mit Landesinnungsmeister Patrick Weber und Mag. Stefan Garbislander, Abteilungsleiter für Wirtschaftspolitik, Innovation und Nachhaltigkeit der WK Tirol sowie Standortanwalt für Tirol.<br><br><strong>Standort Tirol im Wandel</strong><br>Wie hat sich der Wirtschaftsstandort Tirol in den vergangenen Jahren entwickelt und warum steht die Bauwirtschaft derzeit besonders unter Druck? Die Gäste analysieren die Effekte der Zinswende, steigender Energiepreise, der Inflation sowie der umstrittenen KIM-Verordnung und beleuchten, warum gerade jetzt wirtschaftspolitisches Handeln gefragt ist.<br><br><strong>Konjunktur im Tiefflug – und wie wir wieder durchstarten könnten</strong><br>2023 und 2024 waren geprägt von Rückgängen bei Investitionen, Baugenehmigungen und Sanierungsvorhaben. Patrick Weber schildert aus Sicht der Betriebe, wie sich die Krise auf den Alltag auf der Baustelle auswirkt und was es bedeutet, wenn Unternehmen ums Personal kämpfen, obwohl die Aufträge fehlen. Garbislander erklärt, warum ausbleibende Investitionen nicht nur den Bau treffen und was sich ändern müsste, damit sich wieder mehr tut.<br><br><strong>Eigentum ermöglichen statt verhindern</strong><br>Ein Schwerpunkt dieser Folge: Der Zugang zu Eigentum für junge Menschen. Die Gesprächspartner diskutieren über die Auswirkungen der KIM-Verordnung, warum diese vielen Familien den Eigentumserwerb erschwert und welche Alternativen es geben könnte wie etwa steuerbegünstigte Rücklagenkonten zur Eigenkapitalbildung.<br><br><strong>Bürokratie, Raumordnung und Widmungspolitik</strong><br>Warum sind viele Bauvorhaben so schwer realisierbar, selbst dann, wenn das Grundstück gewidmet ist? Wie beeinflussen landwirtschaftliche Vorsorgeflächen, fehlende Gewerbegebiete und die Renaturierungsverordnung die Bautätigkeit? Die beiden Experten fordern mehr wirtschaftliches Augenmaß in der Raumordnung und eine gerechtere Flächenpolitik.<br><br><strong>Verfahren vereinfachen und effizienter machen</strong><br>Vom Bauansuchen bis zur Realisierung dauert es oft Jahre. Die Gesprächspartner beleuchten, wie lange Genehmigungsprozesse heute dauern, welche Unsicherheiten Unternehmen hemmen und was passieren muss, um Verfahren zu beschleunigen. Der Tirol-Konvent wird als Hoffnungsträger genannt, doch es braucht mehr Mut, Tempo und Vertrauen in bestehende Fachkompetenz.<br><br><strong>Zahlen, Daten, Stimmungslage</strong><br>Garbislander gibt Einblicke in die aktuellen Konjunkturumfragen und die wirtschaftliche Stimmungslage im Land. Erste Zeichen einer Erholung sind sichtbar. Doch das Potenzial, etwa im Bau, könne nur dann wirksam werden, wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen.<strong>&nbsp;</strong></div>]]>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>Stefan Garbislander</atom:name>
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      <itunes:title>Auf Baukurs #07 | Wirtschaft braucht Richtung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Standortpolitik zwischen Anspruch und Realität mit Mag. Stefan Garbislander</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Landesinnung Bau Tirol</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AUF BAUKURS – Der Podcast für die Tiroler Baubranche spricht Gastgeber Patrick Weber, Landesinnungsmeister der Landesinnung Bau, gemeinsam mit Moderator Thomas Oberhuber mit ihrem Gast Mag. Stefan Garbislander, Abteilungsleiter für Wirtschaftspolitik, Innovation und Nachhaltigkeit der WK Tirol und Standortanwalt für Tirol. Ein spannender Austausch über die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen und ihre Herausforderungen betreffend Energiepolitik, Raumordnung, Bodenverbrauch und bürokratische Maßnahmen. Eine aufrüttelnde Analyse mit konkreten Forderungen und klaren Botschaften an die Politik.</div>]]>
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      <itunes:keywords>#Bodenverbrauch #Vorbehaltsflächen #Bauwirtschaft #Raumordnung #TirolBaut #Energiepolitik #WirtschaftsstandortTirol #LeistbarerWohnraum #PodcastTirol #AufBaukurs #LandesinnungBau</itunes:keywords>
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      <title>Auf Baukurs #06 | Digitale Baueinreichung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AUF BAUKURS – Der Podcast für die Tiroler Baubranche spricht Gastgeber Patrick Weber, Landesinnungsmeister der Landesinnung Bau, gemeinsam mit Moderator Thomas Oberhuber mit Roman Schneider von der Baupolizei Wien. Im Fokus steht die digitale Baueinreichung: Wie funktioniert das in Wien? Wo steht Tirol? Und welches Potenzial steckt in Technologien wie BIM, Augmented Reality und Künstlicher Intelligenz? Ein spannender Austausch über Herausforderungen, Chancen und die Zukunft moderner Genehmigungsprozesse.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>In dieser Folge dreht sich alles um die digitale Baueinreichung –und was Wien und Tirol voneinander lernen können. Gemeinsam mit Roman Schneider von der Baupolizei Wien und Patrick Weber, Landesinnungsmeister in Tirol, spricht Moderator Thomas Oberhuber über Chancen, Herausforderungen und konkrete Umsetzungsstrategien.<br><br>Digitalisierung im Bauverfahren<br></strong>Wie weit ist Tirol mit der digitalen Baueinreichung?<br>Warum reicht ein PDF per Mail nicht aus?<br>Was sind konkrete Hürden in der Praxis?<br><br><strong>Das Projekt BRISE – Ein Blick nach Wien<br></strong>Welche Technologien kommen in Wien zum Einsatz?<br>Was ist Building Information Modeling (BIM) – und wie wird es angewendet?<br>Welche Vorteile bringt Augmented Reality für Anrainer und Behörden?<br><br><strong>&nbsp;Verfahrensdauer und Effizienz<br></strong>Wie lange dauern Baueinreichungen in Tirol – und warum?<br>Wie schafft es Wien, in unter sechs Monaten zu genehmigen?<br>Was bringt eine verbindliche Vollständigkeitsprüfung?<br><br><strong>Gut zu wissen: Das Projekt BRISE wurde von der Stadt Wien gemeinsam mit Forschungseinrichtungen und der Privatwirtschaft entwickelt und erprobt. Es zeigt eindrucksvoll, wie technologischer Fortschritt in der Bauverwaltung möglich ist, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Auch Tirol plant ähnliche Schritte – noch steckt man aber in der Umsetzungsphase. Die Folge zeigt auf, wo es konkreten Handlungsbedarf gibt und wie groß das Potenzial ist.</strong><br><br><strong>🎧 Jetzt reinhören und erfahren, wie die Zukunft der Baueinreichung aussehen kann! <br><br></strong>---------------------------------------------------------------------------------------------------<br><br><strong>Noch mehr Bau-Content der Landesinnung Bau Tirol</strong><br>Abonnieren Sie jetzt unseren spannenden Bau-Podcast und werden Sie ein Teil dieser Reise in die beeindruckende Zukunft des Bauens. Neue Folgen des Tiroler Bau-Podcasts "Auf Baukurs" erscheinen immer monatlich.<br><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://bau.aktuell.tirol/">Die Homepage</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.facebook.com/landesinnungbautirol">Facebook</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.instagram.com/landesinnungbau.tirol">Instagram</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://at.linkedin.com/company/landesinnung-bau-tirol">LinkedIn</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.youtube.com/@wirtschaftskammertirolbau">Youtube</a></div>]]>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>Roman Schneider</atom:name>
      </atom:contributor>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Thomas Oberhuber</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>Auf Baukurs #06 | Digitale Baueinreichung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wien und Tirol im Vergleich mit Roman Schneider</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Landesinnung Bau Tirol</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von AUF BAUKURS – Der Podcast für die Tiroler Baubranche spricht Gastgeber Patrick Weber, Landesinnungsmeister der Landesinnung Bau, gemeinsam mit Moderator Thomas Oberhuber mit Roman Schneider von der Baupolizei Wien. Im Fokus steht die digitale Baueinreichung: Wie funktioniert das in Wien? Wo steht Tirol? Und welches Potenzial steckt in Technologien wie BIM, Augmented Reality und Künstlicher Intelligenz? Ein spannender Austausch über Herausforderungen, Chancen und die Zukunft moderner Genehmigungsprozesse.</div>]]>
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      <title>Auf Baukurs #05 | Systematisches Bauen und Architektur</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge diskutieren Landesinnungsmeister Patrick Weber und Dipl.-Ing. Hanno Vogl-Fernheim, Präsident der Kammer der Ziviltechniker:innen für Tirol und Vorarlberg mit Moderator Thomas Oberhuber über aktuelle Entwicklungen in der Architektur. Was bringt der Digitalisierungsschub für Planer? Welche Rolle spielen Architekturwettbewerbe und Gestaltungsbeiräte in der Praxis und wo liegen ihre Grenzen? Außerdem: Ein Ausblick auf das Bauen der Zukunft, das zwischen Verdichtung, Systematisierung und Nachhaltigkeit neue Wege beschreiten muss.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Architekturwettbewerbe &amp; Gestaltungsbeiräte</strong></div><ul><li>Vorteile: Transparenz, architektonische Vielfalt, Chance für junge Büros</li><li>Kritik: Hoher Aufwand, geringe Erfolgsquote, hohe Kosten für Auslobende</li><li>Diskussion über Alternativen und differenzierte Anwendung</li></ul><div><strong>Systematisiertes Bauen</strong></div><ul><li>Fertige Nasszellen, Hybridbauweise, BIM und Vorfertigung als Chance</li><li>Ziel: Qualität steigern, Zeit und Personal auf der Baustelle sparen</li><li>Herausforderung: Mehr Planungsaufwand und koordinierte Prozesse</li></ul><div><strong>Blick in die Zukunft</strong></div><ul><li>Nachhaltigkeit, Recycling, energieautarke Gebäude</li><li>Verdichtung und Umgang mit begrenztem Raum in Tirol</li><li>Architektur als gesellschaftlicher Auftrag mit Innovationspotenzial</li></ul><div>---------------------------------------------------------------------------------------------------<br><br><strong>Noch mehr Bau-Content der Landesinnung Bau Tirol</strong><br>Abonnieren Sie jetzt unseren spannenden Bau-Podcast und werden Sie ein Teil dieser Reise in die beeindruckende Zukunft des Bauens. Neue Folgen des Tiroler Bau-Podcasts "Auf Baukurs" erscheinen immer monatlich.<br><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://bau.aktuell.tirol/">Die Homepage</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.facebook.com/landesinnungbautirol">Facebook</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.instagram.com/landesinnungbau.tirol">Instagram</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://at.linkedin.com/company/landesinnung-bau-tirol">LinkedIn</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.youtube.com/@wirtschaftskammertirolbau">Youtube</a></div>]]>
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      <link>https://letscast.fm/sites/auf-baukurs-77538ac4/episode/auf-baukurs-05-systematisches-bauen-und-architektur</link>
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        <psc:chapter start="00:00:14" title="Entwicklungen und Veränderungen in der Ziviltechnik"/>
        <psc:chapter start="00:03:02" title="Herausforderungen durch Veränderung der Technologie"/>
        <psc:chapter start="00:04:00" title="Vorteile von Architekturwettbewerbe und Gestaltungsbeiräte"/>
        <psc:chapter start="00:06:23" title="Nachteile dieser Instrumente"/>
        <psc:chapter start="00:10:50" title="Bedenken bei kostenspieligen Ausschreibungen"/>
        <psc:chapter start="00:16:14" title="Alternative Ansätze, um die Vorteile anzuheben"/>
        <psc:chapter start="00:19:08" title="Problemlösungsansätze für Architekten und Ziviltechniker"/>
        <psc:chapter start="00:22:52" title="Herausragende Beispiele aus Wettbewerb"/>
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        <psc:chapter start="00:26:35" title="Balance zwischen hoher Architektur und wirtschaftlicher Machbarkeit"/>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>Dipl.-Ing. Hanno Vogl-Fernheim</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>Auf Baukurs #05 | Systematisches Bauen und Architektur</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wohnraumentwicklung in Tirol mit Dipl.-Ing. Hanno Vogl-Fernheim</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Landesinnung Bau Tirol</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge diskutieren Landesinnungsmeister Patrick Weber und Dipl.-Ing. Hanno Vogl-Fernheim, Präsident der Kammer der Ziviltechniker:innen für Tirol und Vorarlberg mit Moderator Thomas Oberhuber über aktuelle Entwicklungen in der Architektur. Was bringt der Digitalisierungsschub für Planer? Welche Rolle spielen Architekturwettbewerbe und Gestaltungsbeiräte in der Praxis und wo liegen ihre Grenzen? Außerdem: Ein Ausblick auf das Bauen der Zukunft, das zwischen Verdichtung, Systematisierung und Nachhaltigkeit neue Wege beschreiten muss.</div>]]>
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      <title>Auf Baukurs #04 |  Wohnraumentwicklung in Tirol</title>
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        <![CDATA[<div>Wie viel Wohnraum braucht Tirol in den kommenden Jahren und wie kann dieser nachhaltig geschaffen werden? Dr. Wolfgang Amann, einer der renommiertesten Wohnbau-Experten Österreichs, spricht mit Patrick Weber über Studienergebnisse, Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze.<br><br>Im Zentrum der Episode steht die vom Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen (IIBW) erstellte Studie zum Wohnraumbedarf in Tirol. Dr. Wolfgang Amann erklärt die zugrunde liegenden demografischen Entwicklungen, den Rückgang der Baubewilligungen und die regionalen Unterschiede zwischen Miet- und Eigentumswohnungen. Patrick Weber beleuchtet die Motivation hinter der Studienbeauftragung und spricht über die konkreten Konsequenzen für die Tiroler Baubranche, insbesondere für gemeinnützige und gewerbliche Bauträger.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 29 May 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode spricht Landesinnungsmeister Patrick Weber mit Dr. Wolfgang Amann, Geschäftsführer des Instituts für Immobilien, Bauen und Wohnen, über den tatsächlichen Wohnraumbedarf in Tirol – und über die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die dafür entscheidend sind.</div><div><br><strong>Wie viel Wohnraum braucht Tirol?</strong><br> Die Grundlage des Gesprächs ist eine aktuelle Studie zum Wohnraumbedarf in Tirol. Dr. Amann erläutert, warum nicht nur der Zuwachs an Haushalten, sondern auch Leerstände, Umnutzungen und qualitative Mängel den Bedarf an neuen Wohnungen bestimmen. Besonders bemerkenswert: Der Bedarf bleibt hoch, aber die Baubewilligungen gehen zurück – besonders im gewerblichen Eigentumssegment.</div><div><br><strong>Die Rolle der Haushaltsgrößen</strong><br> Tirols Haushalte werden immer kleiner, immer mehr Menschen leben allein. Das führt dazu, dass die Zahl der benötigten Wohnungen stärker steigt als die Bevölkerungszahl. Ein Trend, der die Branche langfristig herausfordert.</div><div><br><strong>Wohnen muss wieder leistbar werden</strong><br> Patrick Weber betont: Der Eigentumswohnraum wird zunehmend unerschwinglich – nicht nur wegen der Baukosten, sondern auch aufgrund explodierender Grundstückspreise, hoher Abgaben und teurer Finanzierung. Eine zinsgünstige Wohnbauförderung – etwa nach dem Vorarlberger Modell – wäre ein wirksamer Hebel, um jungen Menschen den Weg ins Eigentum zu ermöglichen.</div><div><br><strong>Förderung mit System</strong><br> In dieser Folge wird der Unterschied zwischen Objekt- und Subjektförderung logisch erklärt. Während objektgeförderte Projekte leistbares Wohnen für breite Schichten ermöglichen, greifen Subjektförderungen gezielt einkommensschwächeren Haushalten unter die Arme. Dr. Amann plädiert für eine Balance beider Ansätze und hebt hervor, wie wichtig durchmischte Wohnanlagen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind.</div><div><br><strong>Nachhaltig und verdichtet bauen</strong><br> Bauen ohne Bodenverbrauch ist möglich, wenn auf bestehende Strukturen zurückgegriffen wird. Aufstockungen, Nachverdichtung, Umnutzungen und Sanierungen sind laut beiden Gesprächspartnern zentrale Strategien, um ressourcenschonend zu bauen. Dabei entstehen Gebäude, die nicht nur weniger Fläche versiegeln, sondern auch energieeffizienter und langlebiger sind.</div><div><br>---------------------------------------------------------------<br><br><strong>Noch mehr Bau-Content der Landesinnung Bau Tirol</strong><br>Abonnieren Sie jetzt unseren spannenden Bau-Podcast und werden Sie ein Teil dieser Reise in die beeindruckende Zukunft des Bauens. Neue Folgen des Tiroler Bau-Podcasts "Auf Baukurs" erscheinen immer monatlich.<br><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://bau.aktuell.tirol/">Die Homepage</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.facebook.com/landesinnungbautirol">Facebook</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.instagram.com/landesinnungbau.tirol">Instagram</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://at.linkedin.com/company/landesinnung-bau-tirol">LinkedIn</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.youtube.com/@wirtschaftskammertirolbau">Youtube</a></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:19" title="Begrüßung und Vorstellung Dr. Wolgang Amann"/>
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        <psc:chapter start="00:33:03" title="Umgang mit Bodenknappheit"/>
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        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
      </atom:contributor>
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        <atom:name>Dr. Wolfgang Amann</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>Auf Baukurs #04 |  Wohnraumentwicklung in Tirol</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch über demographische Trends und Lösungen mit Dr. Wolfgang Amann</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Landesinnung Bau Tirol</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wie viel Wohnraum braucht Tirol in den kommenden Jahren und wie kann dieser nachhaltig geschaffen werden? Dr. Wolfgang Amann, einer der renommiertesten Wohnbau-Experten Österreichs, spricht mit Patrick Weber über Studienergebnisse, Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze.<br><br>Im Zentrum der Episode steht die vom Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen (IIBW) erstellte Studie zum Wohnraumbedarf in Tirol. Dr. Wolfgang Amann erklärt die zugrunde liegenden demografischen Entwicklungen, den Rückgang der Baubewilligungen und die regionalen Unterschiede zwischen Miet- und Eigentumswohnungen. Patrick Weber beleuchtet die Motivation hinter der Studienbeauftragung und spricht über die konkreten Konsequenzen für die Tiroler Baubranche, insbesondere für gemeinnützige und gewerbliche Bauträger.</div>]]>
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      <itunes:keywords>#Bau, #Bauindustrie, #Bauwirtschaft, #TirolerBaubranche, #Landesinnung Bau, #FachwissenBau </itunes:keywords>
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      <title>Auf Baukurs #03 | Gemeinnütziger Wohnbau in Tirol</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Patrick Weber mit Dietmar Waldeck von der GHS über den gemeinnützigen Wohnbau in Tirol. Themen sind u.a. leistbares Wohnen, kompakte Grundrisse, architektonische Qualität, hohe Zinsen und die Notwendigkeit, Verfahren zu beschleunigen. Klar wird: Weniger Bürokratie und mehr Effizienz sind der Schlüssel, um auch künftig Wohnraum für alle zu schaffen.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 01 May 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Episode spricht Landesinnungsmeister Patrick Weber mit Ing. Dietmar Waldeck, dem technischen Vorstand der GHS, über die Rolle des gemeinnützigen Wohnbaus in Tirol – und über die Herausforderungen, die es aktuell zu meistern gilt. <br><br><strong>Leistbares Wohnen für viele</strong><br> Rund 71.000 Wohnungen in Tirol werden von den sieben gemeinnützigen Bauträgern im Land verwaltet – das bedeutet: Jeder fünfte Tiroler bzw. jede fünfte Tirolerin lebt in einer Wohnung eines gemeinnützigen Bauträgers. In Kombination mit der Wohnbauförderung leisten die gemeinnützigen Wohnbauträger einen entscheidenden Beitrag zum leistbaren Wohnen. <br><br><strong>Steigende Zinsen, steigender Druck</strong><br> Die Finanzierungsmöglichkeiten im gemeinnützigen Wohnbau sind zwar gut – trotzdem wird der Druck größer. Die Zinsen steigen, die Anforderungen werden mehr. Damit das Bauen leistbar bleibt, braucht es laut Patrick Weber weniger Vorschriften, einfachere Verfahren und effizientere Strukturen. Auch für Menschen am freien Markt müsse es wieder möglich sein, zu fairen Konditionen Eigentum zu erwerben. <br><br><strong>Kompakter bauen, Qualität bewahren</strong><br> Ein oft geäußerter Wunsch: Wohnungen mit 120 m². Die Realität: Der Platz wird knapper, die Grundrisse müssen kleiner werden. Aber – so Waldeck – ohne auf architektonische Qualität zu verzichten. Auch im gemeinnützigen Wohnbau darf und soll gut gestaltet werden. <br><br><strong>Verfahren beschleunigen</strong><br> Ein zentrales Problem: Die Vielzahl an Verfahren, die nacheinander statt gleichzeitig laufen. Das verzögert Projekte massiv. Hier braucht es mehr Personal, klare Abläufe und vor allem schnellere Entscheidungen – damit leistbarer Wohnraum auch tatsächlich rasch zur Verfügung steht. <br><br><strong>Weniger Normen, mehr Innovation</strong><br> Patrick Weber fordert: Weniger Bürokratie, mehr Handlungsspielraum für kreative Lösungen. Denn zu viele Normen blockieren nicht nur die Bauwirtschaft, sondern auch die Köpfe – und hindern uns daran, neue Wege zu gehen. Warum der gemeinnützige Wohnbau für die Zukunft des Landes entscheidend ist, wie man Planungsprozesse effizienter macht und was Politik und Branche jetzt tun müssen – all das gibt’s in dieser Podcast-Folge!<br><br><strong>Noch mehr Bau-Content der Landesinnung Bau Tirol</strong><br>Abonnieren Sie jetzt unseren spannenden Bau-Podcast und werden Sie ein Teil dieser Reise in die beeindruckende Zukunft des Bauens. Neue Folgen des Tiroler Bau-Podcasts "Auf Baukurs" erscheinen immer monatlich.<br><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://bau.aktuell.tirol/">Die Homepage</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.facebook.com/landesinnungbautirol">Facebook</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.instagram.com/landesinnungbau.tirol">Instagram</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://at.linkedin.com/company/landesinnung-bau-tirol">LinkedIn</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.youtube.com/@wirtschaftskammertirolbau">Youtube</a></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:01:13" title="Dietmar Waldeck über gemeinnützige Bauträger in Tirol"/>
        <psc:chapter start="00:02:34" title="Patrick Weber über die wichtige Funktion der Gemeinnützigen"/>
        <psc:chapter start="00:04:13" title="Nutzungsmodelle im Bereich des Wohnens"/>
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        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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        <atom:name>Dietmar Waldeck</atom:name>
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      <itunes:title>Auf Baukurs #03 | Gemeinnütziger Wohnbau in Tirol</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Blick in Tirols Wohnzukunft mit Dietmar Waldeck</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Landesinnung Bau Tirol</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spricht Patrick Weber mit Dietmar Waldeck von der GHS über den gemeinnützigen Wohnbau in Tirol. Themen sind u.a. leistbares Wohnen, kompakte Grundrisse, architektonische Qualität, hohe Zinsen und die Notwendigkeit, Verfahren zu beschleunigen. Klar wird: Weniger Bürokratie und mehr Effizienz sind der Schlüssel, um auch künftig Wohnraum für alle zu schaffen.</div>]]>
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      <title>Auf Baukurs #02 | Erlebniswelt Baustelle</title>
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        <![CDATA[<div>Wie weckt man beim Nachwuchs Begeisterung für Bauberufe? In dieser Podcastfolge sprechen Landesinnungsmeister Patrick Weber und Stefan Elmer über das Projekt „Erlebniswelt Baustelle“, an dem jährlich 5.000 Schüler in ganz Tirol teilnehmen. Durch praktisches Ausprobieren erleben Kinder und Jugendliche, wie spannend Handwerk ist. Die Folge zeigt, warum das Projekt so erfolgreich ist, welche Rolle Eltern und Lehrkräfte dabei spielen und welche Karrierechancen eine Lehre am Bau eröffnet.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Episode spricht Landesinnungsmeister Patrick Weber mit Stefan Elmer, Geschäftsführer von EEC Elmer Event Consulting, über ein außergewöhnliches Projekt: die Erlebniswelt Baustelle.<br><br></div><div><strong>Mitmachen, ausprobieren, bauen<br></strong>Seit 2010 organisiert Stefan Elmer mit seinem Team interaktive Erlebnisse, um Kindern zwischen 6 und 12 Jahren die Welt des Bauens näherzubringen. An einem Vormittag in der Bauakademie Tirol werden Schüler selbst aktiv – messen, mauern, pflastern, zimmern und vieles mehr. Das Ziel: Berufe am Bau erlebbar machen und die Begeisterung für handwerkliches Arbeiten wecken.<br><br></div><div><strong>Haptische Erfahrungen statt nur Theorie<br></strong>Junge Menschen sind heute digital fit, aber oft fehlt ihnen die Möglichkeit, etwas mit den Händen zu schaffen. Genau hier setzt die Erlebniswelt Baustelle an. Durch praktische Erfahrungen verstehen die Kinder nicht nur die Berufe am Bau, sondern auch, dass Handwerk eine Berufung sein kann.<br><br></div><div><strong>Mehr als nur Berufsorientierung<br></strong>Die Zahlen sprechen für sich: Jährlich nehmen rund 5.000 Schüler in Tirol teil, und das Projekt wird nun auch nach Südtirol exportiert. Selbst Gymnasien zeigen großes Interesse. Das Konzept vermittelt nicht nur Fachwissen, sondern auch eine Wertschätzung für handwerkliche Berufe – unabhängig davon, welchen Karriereweg die Kinder später einschlagen.<br><br></div><div><strong>Nachwuchsförderung als gesellschaftliche Aufgabe<br></strong>Patrick Weber betont: Die Baubranche braucht Menschen, die mit Begeisterung arbeiten. Die sinkenden Lehrlingszahlen sind nicht nur eine Folge des demografischen Wandels, sondern auch ein gesellschaftliches Problem. Anerkennung und Wertschätzung für Berufe am Bau müssen gestärkt werden – und das Projekt „Erlebniswelt Baustelle“ leistet dazu einen wichtigen Beitrag.<br><br></div><div>Das Konzept der <strong>Erlebniswelt Baustelle</strong> überzeugt nicht nur die teilnehmenden Schüler, sondern auch ihre Lehrkräfte – viele Schulen melden sich Jahr für Jahr erneut an. Ein entscheidender Faktor für den Erfolg ist die Einbindung von Eltern und Lehrern, die als wichtige Multiplikatoren fungieren. Sie prägen das Berufsbild der Kinder und können dazu beitragen, eine neue Wertschätzung für handwerkliche Berufe zu schaffen. Denn eine Lehre am Bau eröffnet jungen Menschen zahlreiche Karrierechancen – bis hin zum <strong>Baumeister,</strong> der in Österreich den <strong>zweithöchsten Bildungsabschluss</strong> darstellt. Wer sich für diesen Weg entscheidet, kann mit einem soliden Einkommen, vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten und einem Berufsfeld mit Zukunft rechnen.<br><br></div><div>Wie man Kinder für eine handwerkliche Zukunft begeistert und warum das haptische Erlebnis so wichtig ist – all das gibt’s in dieser Podcast-Folge!&nbsp;</div><div>&nbsp;<br>--------------------------------------------------------<br><br><strong>Noch mehr Bau-Content der Landesinnung Bau Tirol</strong><br>Abonnieren Sie jetzt unseren spannenden Bau-Podcast und werden Sie ein Teil dieser Reise in die beeindruckende Zukunft des Bauens. Neue Folgen des Tiroler Bau-Podcasts "Auf Baukurs" erscheinen immer monatlich.<br><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://bau.aktuell.tirol/">Die Homepage</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.facebook.com/landesinnungbautirol">Facebook</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.instagram.com/landesinnungbau.tirol">Instagram</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://at.linkedin.com/company/landesinnung-bau-tirol">LinkedIn</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.youtube.com/@wirtschaftskammertirolbau">Youtube</a></div>]]>
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        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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      <itunes:title>Auf Baukurs #02 | Erlebniswelt Baustelle</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kinder für Bauberufe begeistern mit Stefan Elmer</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Wie weckt man beim Nachwuchs Begeisterung für Bauberufe? In dieser Podcastfolge sprechen Landesinnungsmeister Patrick Weber und Stefan Elmer über das Projekt „Erlebniswelt Baustelle“, an dem jährlich 5.000 Schüler in ganz Tirol teilnehmen. Durch praktisches Ausprobieren erleben Kinder und Jugendliche, wie spannend Handwerk ist. Die Folge zeigt, warum das Projekt so erfolgreich ist, welche Rolle Eltern und Lehrkräfte dabei spielen und welche Karrierechancen eine Lehre am Bau eröffnet.</div>]]>
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      <title>Auf Baukurs #01 | Privater Wohnbau in Tirol</title>
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        <![CDATA[<div>Der Wohnraum im privaten Sektor wird immer teurer – ein Grund dafür ist der Mangel an Neubauten in Tirol. Aber warum ist das so? Und welche Maßnahmen können ergriffen werden, um Wohnen wieder erschwinglich zu machen? In dieser Podcastfolge sprechen Landesinnungsmeister Patrick Weber und ZIMA-Geschäftsführer Alexander Wolf über die aktuellen Herausforderungen und Chancen im Tiroler Wohnbau.<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Episode beleuchten wir gemeinsam mit Patrick Weber, dem Landesinnungsmeister der Bauwirtschaft, und Alexander Wolf, Geschäftsführer von ZIMA, die aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätze im Tiroler Wohnbau. <br><br><strong>Privater Wohnbau in Tirol – Status Quo</strong><br> Die Nachfrage nach Wohnraum in Tirol ist ungebrochen, doch die Lösungen für leistbaren Wohnraum im privaten Sektor bleiben aus. Es wird zu wenig gebaut. Patrick Weber kritisiert die öffentliche Hand und betont, dass es nicht ausreicht, lediglich von leistbarem Wohnraum zu sprechen. Alexander Wolf weist zudem darauf hin, dass das Problem der Altersarmut entsteht, wenn Menschen zwischen 30 und 40 Jahren nicht rechtzeitig in den Erwerb von Wohneigentum investieren können. <br><br><strong>Hürden für private Bauträger</strong><br> Lange Genehmigungsverfahren und eine überbordende Bürokratie bremsen den Tiroler Wohnbau aus. Alexander Wolf erklärt, dass die Zahl der Anträge zwar stark zurückgegangen ist, die Behördenverfahren aber trotzdem zu lange dauern, was nicht nur Zeit, sondern auch zusätzliche Kosten verursacht. Eine Lösung könnte in der Einführung digitaler Prozesse und klar definierter Fristen liegen. Tirols Flächen sind begrenzt, doch eine effizientere Nutzung des bestehenden Baulandes kann zudem leistbaren Wohnraum schaffen. Höhere Baudichten müssen entweder auf Gemeindeebene zugelassen oder durch Mindestdichten im Tiroler Raumordnungsgesetz vorgegeben werden. Auch Bestandsgebäude und bereits bebaute Grundstücke bieten großes Potenzial, doch rechtliche Hürden verhindern oft eine sinnvolle Nachverdichtung. <br><br><strong>Maßnahmen für mehr leistbaren Wohnraum</strong><br> In Tirol steigen die Baukosten durch zahlreiche Normen und Standards. Patrick Weber weist darauf hin, dass heute nur noch rund 50 % der Baukosten tatsächlich in den Bau selbst fließen, während der Rest durch zusätzliche Auflagen und Bürokratie entsteht. <br><br><strong>Der private Wohnbau in Tirol steht vor vielen Herausforderungen, aber es gibt auch zahlreiche Chancen, diese zu überwinden. Ein wichtiger Schritt ist es, wieder mehr zu bauen und die bestehenden Hürden zu beseitigen. Nur so kann es gelingen, leistbaren Wohnraum für die Tiroler Bevölkerung zu schaffen und der anhaltenden Teuerung entgegenzuwirken.</strong>&nbsp; <br><br>--------------------------------------------------------<br><br><strong>Noch mehr Bau-Content der Landesinnung Bau Tirol</strong><br>Abonnieren Sie jetzt unseren spannenden Bau-Podcast und werden Sie ein Teil dieser Reise in die beeindruckende Zukunft des Bauens. Neue Folgen des Tiroler Bau-Podcasts "Auf Baukurs" erscheinen immer monatlich.<br><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://bau.aktuell.tirol/">Die Homepage</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.facebook.com/landesinnungbautirol">Facebook</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.instagram.com/landesinnungbau.tirol">Instagram</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://at.linkedin.com/company/landesinnung-bau-tirol">LinkedIn</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.youtube.com/@wirtschaftskammertirolbau">Youtube</a></div>]]>
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        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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      <title>Auf Baukurs | Der Podcast-Teaser</title>
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        <![CDATA[<div>Der neue Podcast der Landesinnung Bau Tirol lädt Sie ein, auf Baukurs zu gehen. Experten und Entscheidungsträger sprechen über die zentralen Herausforderungen und Chancen der Bauwirtschaft. "Wir wollen auch wichtige Personen, die in unserer Branche tätig sind, fragen, wie sie zu aktuellen Themen stehen, " so Patrick Weber, der WK-Obmann der Sparte Bau. Die Förderung von jungen Talenten liegt ihm ganz besonders am Herzen. Seien Sie dabei, wenn wichtige Zukunftsthemen der Baubranche besprochen werden und hören Sie rein, in unseren Podkast "Auf Baukurs" - von der Tiroler Landesinnung Bau. Jetzt, regelmäßig überall, wo es Podcasts gibt!</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Dieser Podcast-Trailer stimmt Sie ein auf alle folgenden Episoden des neuen Podcasts "Auf Baukurs". Spartenobmann Patrick Weber erklärt, was auf die Tiroler Baubranche zu Zukunft zukommt und lädt immer wieder Experten zu spannenden Gesprächsrunden ein. <br><br>Abonnieren Sie jetzt unseren spannenden Bau-Podcast und werden Sie ein Teil dieser Reise in die beeindruckende Zukunft des Bauens. Neue Folgen des Tiroler Bau-Podcasts "Auf Baukurs" erscheinen immer monatlich.<br><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://bau.aktuell.tirol">Die Homepage</a><br> Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.facebook.com/landesinnungbautirol ">Facebook</a><br> Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.instagram.com/landesinnungbau.tirol">Instagram</a><br>Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://at.linkedin.com/company/landesinnung-bau-tirol">LinkedIn</a><br> Landesinnung Bau Tirol - <a href="https://www.youtube.com/@wirtschaftskammertirolbau">Youtube</a></div>]]>
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        <atom:name>Patrick Weber</atom:name>
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      <itunes:title>Auf Baukurs | Der Podcast-Teaser</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Podcast für die Tiroler Baubranche</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Der neue Podcast der Landesinnung Bau Tirol lädt Sie ein, auf Baukurs zu gehen. Experten und Entscheidungsträger sprechen über die zentralen Herausforderungen und Chancen der Bauwirtschaft. "Wir wollen auch wichtige Personen, die in unserer Branche tätig sind, fragen, wie sie zu aktuellen Themen stehen, " so Patrick Weber, der WK-Obmann der Sparte Bau. Die Förderung von jungen Talenten liegt ihm ganz besonders am Herzen. Seien Sie dabei, wenn wichtige Zukunftsthemen der Baubranche besprochen werden und hören Sie rein, in unseren Podkast "Auf Baukurs" - von der Tiroler Landesinnung Bau. Jetzt, regelmäßig überall, wo es Podcasts gibt!</div>]]>
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