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    <title>Beates Glückskinder</title>
    <description>Was macht Menschen glücklich? In ihrem WOLLcast „Glückskinder“ erkundet die Journalistin Beate Schmies mit spannenden Gesprächsgästen unterschiedliche Aspekte des Glücks. Künstler, Musiker, Lehrer, Journalisten, Ordensleute, Sportler und Menschen mit bewegenden Lebensgeschichten erzählen, wie sie schwierige Situationen gemeistert und persönliches Glück gefunden haben und wie sie andere glücklich machen. Wir lernen dabei, wie wir alle Glücksgefühle und -momente finden und erleben können. Auch in den aktuell schwierigen Zeiten! Ein Podcast für alle, die sich inspirieren lassen wollen. Und für alle, die daran glauben, dass Glück ansteckend ist.</description>
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      <title>Pater Abraham</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Sein Taufname ist Michael Fischer. Den legte er ab, als er sich mit Anfang 20 entschied, Mönch in der Abtei Königsmünster in Meschede zu werden. Seitdem heißt er Pater Abraham. Aber er ist sehr viel mehr als ein Pater. Er ist Priester, Metallgestalter, Leiter der Abtei-Schmiede, bildet junge Menschen aus und organisiert Bestattungen. Als Benediktiner habe er mehrere Berufungen, sagt Pater Abraham: im Kloster Gott zu suchen, als Priester Brückenbauer zwischen Gott und den Menschen zu sein und als Schmied eine sinnhafte und erfüllende Arbeit auszuüben. In Bewegung bleiben, ist dem Benediktiner wichtig. Seit ein paar Jahren hat er seinen Hauptwohnsitz mitten in Hannover, wo er mit drei anderen Mönchen in der „Cella Sankt Benedikt“ lebt. „Kirche will bei den Menschen sein, sich nicht aufdrängen“, sagt der charismatische Mönch. Für seine Institution findet er kritische Worte: „Die Kirche gibt Antworten auf Fragen, die keiner hören will.“ Wie er das anders macht, erzählt Pater Abraham im Gespräch mit Beate Schmies. Er verrät auch, dass er gerne mal mit einem Porsche fährt, seine Zufriedenheit aber in anderen Dingen findet. Ein Podcast mit einem Pater, der modern denkt und gern lacht.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Lioba Albus und Lutz Debus</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Kabarettistin Lioba Albus und der Sozialpädagoge und Musiker Lutz Debus haben sich erst relativ spät als Paar gefunden und dann entdeckt, dass sie viel gemeinsam haben, sich aber auch gut ergänzen. Lioba ist die „Rampensau“, die als Mia Mittelkötter mit derben Sprüchen und sauerländischen Lebensweisheiten seit Jahrzehnten die Menschen zum Lachen bringt. Lutz präsentiert mit einem Freund zusammen das Programm „Shalom und Hallelujah“, mit dem sie dem jüdischen Sänger Leonard Cohen huldigen und dabei Menschen zu Tränen rühren. Beide genießen es sehr, dass sie mit Menschen in Aktion zu treten und sie zu berühren. Ihren Ausgleich finden sie beim Sport und Naturerlebnissen am Rande von Dortmund. Im Gespräch mit Beate Schmies erzählen Lioba Albus und Lutz Debus, wie sie sich beim Schreiben eines gemeinsamen Romans kennen- und lieben gelernt haben, warum sie so oft zusammen lachen und wie es mit insgesamt fünf Töchtern aus ihren anderen Beziehungen klappt.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Lioba Albus und Lutz Debus</itunes:title>
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      <title>Christina Fries</title>
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        <![CDATA[<div>Die Geschichte beginnt mit Erfolg und Glück: Eine junge Frau verlässt die enge Welt der siegerländischen Heimat und macht in Düsseldorf Karriere im Mode-Business. Mit knapp 40 lernt sie als Dauersingle über ein Internetportal den Mann ihrer Träume kennen, der sofort zu ihr zieht. 9 Jahre später stirbt er ganz plötzlich. Sie ist allein mit dem gemeinsamen Sohn. Nach und nach kommt sie den vielen Geheimnissen ihres Mannes auf die Spur. Und jedes Mal denkt die taffe, gutaussehende Geschäftsfrau: „Noch schlimmer kann es nicht kommen.“ Aber sie versinkt nicht in Kummer und Wut, sondern schaut nach vorn. Sie verarbeitet ihre Trauer und Enttäuschung in den sozialen Medien und macht damit vielen anderen Menschen Mut. Im Gespräch mit Beate Schmies erzählt Christina Fries ihre spannende Geschichte, die nicht nur mit Glück beginnt, sondern nach allen schlimmen Erlebnissen auch mit der Erkenntnis endet: „Ich bin ein glücklicher Mensch!“&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 07 May 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Christina Fries</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie eine starke Frau Enttäuschung und Trauer in Glück verwandelt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Beate Schmies</itunes:author>
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        <title>Christina Fries</title>
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      <itunes:keywords>Unabhängigkeit, Dauersingle, Tinder, wegsehen, Geheimnisse, Naivität, kriminelle Ader, Verantwortungsgefühl, Trauerarbeit, Dankbarkeit, Glück</itunes:keywords>
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      <title>Jochen Manderbach</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>35 Jahre hat Jochen Manderbach das Viktoria-Filmtheater in Hilchenbach-Dahlbruch geleitet. Er hatte es von Felix Fischer übernommen, der nach vielen Jahren „Tournee-Kino“ 1961 im neuen Gebrüder-Busch-Theater seine eigene Spielstätte bekam. Manderbach feierte in den ersten Jahren als Kinoleiter riesige Erfolge. 1993 war sein Filmtheater mit über 90.000 Zuschauern das erfolgreichste Kleinstadtkino in Deutschland. Große Kinopaläste, die Corona-Krise und die vielen Streaming-Dienste führten schließlich zu Einbrüchen. Im Gespräch mit Beate Schmies erinnert sich Jochen Manderbach an die „goldenen“ Kino-Jahre und seine schönsten Erlebnisse. Der begeisterte Cineast, der alljährlich bundes- und landesweit für seine Kino-Programme ausgezeichnet wird, geht Ende April in den vorzeitigen Ruhestand. Welchen Film er sich – ganz allein – als letzten in „seinem Kino“ ansehen wird, verrät er in diesem Podcast.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Jochen Manderbach</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die glücklichen und goldenen Zeiten eines Programmkino-Betreibers</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Beate Schmies</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Zeitgeist, Emotionen, Felix Fischer, Kleinstadtkino, Auszeichnung, Besucherrekord, goldene Zeiten, Ein-Mann-Kino, Lieblingsfilm, Western</itunes:keywords>
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      <title>Anette König</title>
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        <![CDATA[<div>Die Schule war über vier Jahrzehnte lang ihr Leben. Vielleicht auch, weil ihr Vater als bekannter Schulbuch-Autor ihre diese Liebe zum Lehrer-Beruf in die Wiege gelegt hatte. In den letzten Jahren vor ihrer Pensionierung hat die Lehrerin und spätere Grundschulrektorin Anette König noch eine neue Grundschule genehmigt bekommen, die nach ihren Vorstellungen gebaut wurde. Kinder aus über 30 Nationen der Welt und auch jüdische Schüler wurden dort liebevoll und wertschätzend unterrichtet. Die Rektorin selbst gab mit viel Herzblut selbst Unterricht, motivierte und begeisterte ihre Schüler, leitete sie zu Kunst und Musk an und machte sie mit einstudierten Musicals zu stolen kleinen Bühnenstars. Aber Anette König legte auch Verhaltensregeln fest und setzt Grenzen, was ihr den Respekt von Schülern und auch Eltern einbrachte. Im Gespräch mit Beate Schmies erzählt Anette König auch, dass die Arbeit mit den Grundschulkindern immer herausfordernder wurde, aber es sei ihr "größtes Geschenk, am Ende in strahlende Augen zu sehen."</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Anette König</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Leben für die Schule – Liebe und Respekt für Schüler und Eltern</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Beate Schmies</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die Schule war über vier Jahrzehnte lang ihr Leben. Vielleicht auch, weil ihr Vater als bekannter Schulbuch-Autor ihre diese Liebe zum Lehrer-Beruf in die Wiege gelegt hatte. In den letzten Jahren vor ihrer Pensionierung hat die Lehrerin und spätere Grundschulrektorin Anette König noch eine neue Grundschule genehmigt bekommen, die nach ihren Vorstellungen gebaut wurde. Kinder aus über 30 Nationen der Welt und auch jüdische Schüler wurden dort liebevoll und wertschätzend unterrichtet. Die Rektorin selbst gab mit viel Herzblut selbst Unterricht, motivierte und begeisterte ihre Schüler, leitete sie zu Kunst und Musk an und machte sie mit einstudierten Musicals zu stolen kleinen Bühnenstars. Aber Anette König legte auch Verhaltensregeln fest und setzt Grenzen, was ihr den Respekt von Schülern und auch Eltern einbrachte. Im Gespräch mit Beate Schmies erzählt Anette König auch, dass die Arbeit mit den Grundschulkindern immer herausfordernder wurde, aber es sei ihr "größtes Geschenk, am Ende in strahlende Augen zu sehen."</div>]]>
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        <title>Anette König</title>
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      <itunes:keywords>Wertschätzung, strahlende Augen, Kompetenzen erkennen, multinationale Schule, jüdische Schüler, Musik, Singen, Theater, Leidenschaft</itunes:keywords>
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      <title>Christian Bellebaum</title>
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        <![CDATA[<div>Wenn’s im Kreuz schmerzt oder der Meniskus gerissen ist, verschreibt uns der Hausarzt Behandlungen beim Physiotherapeuten. Der legt uns dann in den meisten Fällen auf die Massagebank und drückt mal kraftvoll, mal sanft auf die schmerzenden Stellen. Ganz anders der „Gesundheitsgestalter“ Christian Bellebaum. Der beliebte Siegener Physiotherapeut behandelt nicht nur die Symptome seiner Patienten, sondern erkundet auch die Ursachen dafür hilft bei deren Beseitigung, behandelt also ganzheitlich. Er beschäftigt sich ständig und intensiv mit der Frage, wie Körper und Geist zusammenhängen. Im Grunde ist Christian Bellebaum nicht nur Schmerztherapeut, sondern auch Psychologe, Philosoph und Glückslehrer. Denn er weiß um die Wirkung von krank machenden Negativgefühlen und gibt seinen Patienten Tipps, wie sie ihr Denken und Handeln umpolen können. Im Gespräch mit Beate Schmies erzählt Christian Bellebaum, wie wichtig es ist, dass wir achtsam mit uns umgehen, hin und wieder die Perspektive wechseln und uns darauf konzentrieren, im Jetzt und Hier zu leben.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Christian Bellebaum</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Physiotherapeut holt Patienten aus der „Komfortzone“ und heilt sie</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Beate Schmies</itunes:author>
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        <title>Christian Bellebaum</title>
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      <itunes:keywords>Gesundheitsgestalter, Selbstwirksamkeit, Perspektivwechsel, positiv denken, Achtsamkeit, Spiritualität, Hier und Jetzt, Glücksforschung</itunes:keywords>
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      <title>Schwester Katharina Hartleib</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Vermutlich wären unsere Kirchen voller, wenn wir dort auf Predigerinnen wie Schwester Katharina Hartleib treffen würden. Die Franziskanerin, die mit zwei anderen Ordensschwestern in einem kleinen Kloster in Olpe lebt und wirkt, präsentiert seit neun Jahren täglich von montags bis freitags den „Morgenimpuls“ im Kölner Domradio. Die 66jährige hat damit weltweit Hunderttausende Follower. Vermutlich auch, weil ihre Themen immer nahe an uns Menschen und den aktuellen Themen und Stimmungen sind. Als im Sozialbereich tätige Ordensfrau hat sich Schwester Katharina immer besonders gern um junge Menschen gekümmert. Ihre eigene Jugendzeit in der DDR als streng gläubige Katholikin war nicht einfach. Aber sie hat ihr Ziel nie aus den Augen verloren und damit Mut macht. Beate Schmies hat mit Schwester Katharina Hartleib gesprochen: eine Frau, die ihr Lebensglück im Dienst Gottes gefunden hat und dabei mit beiden Beinen auf dem Boden steht, die gern ins Fußballstadion geht und als bekennende Karnevalistin ansteckend fröhlich ist.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Schwester Katharina Hartleib</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Dienst Gottes glücklich, aber mit beiden Beinen auf dem Boden</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Beate Schmies</itunes:author>
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        <title>Schwester Katharina Hartleib</title>
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      <itunes:keywords>Soziales Engagement, DDR, Franziskaner, Domradio, Morgenimpuls, Frohsinn, Karneval, Fußball, Klosterleben, Papst Franziskus, Gottesbewesis</itunes:keywords>
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      <title>Bernward Koch</title>
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        <![CDATA[<div>Er lebt zurückgezogen in einem alten Schulgebäude in Wenden-Brün und produziert dort den „Soundtrack des Sauerlandes“: Musik, die per Internet-Stream in aller Welt gehört wird. Seine Inspirationen holt sich der Musiker und Komponist Bernward Koch bei Spaziergängen in seiner Heimat. Die Landschaft des sauerländischen Mittelgebirges bei allen Wetterlagen setzt er in entspannende Instrumentalstücke mit eingängigen Melodien um, die uns zum Träumen und Meditieren einladen. Bernward Koch entführt uns in eine „schöne heile Welt“, nach der wir uns alle sehnen. Seine Musik wird weltweit in Fluglinien gespielt,&nbsp;<br>&nbsp;um den Passagieren Flugangst zu nehmen. In den USA wird sie sogar bei der Behandlung von traumatisierten Soldaten und autistischen Kindern eingesetzt. Beate Schmies hat mit dem musikalischen Botschafter des Sauerlandes gesprochen, dessen Musik in Hollywood produziert wird, wo er auch Mitglied der Grammy-Jury ist.<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Bernward Koch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wenn das Sauerland zu Musik inspiriert, die weltweit gehört wird</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Beate Schmies</itunes:author>
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        <title>Bernward Koch</title>
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      <itunes:keywords>Wenden, Beverly Hills, Brothers, Entspannung, Flowing, Anti-Stress-Musik, Grammy-Jury, Naturliebe, Sauerland-Soundtrack</itunes:keywords>
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      <title>Auf der Pirsch nach dem richtigen Licht großes Glück erleben</title>
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        <![CDATA[<div>Die Leser des Woll-Magazins, die Hörer der Wollcasts und viele Menschen mehr im Sauer- und Siegerland kennen den großen Mann mit dem markanten grauen Vollbart, der fast immer eine Kamera im Gepäck hat: auf der Suche nach dem richtigen Licht! Klaus-Peter Kappest ist ein Künstler an der Kameralinse, der noch viele andere Qualitäten hat. Mit seiner angenehmen tiefen Stimme gibt er Wollcast-Hörern Tipps für das richtige Fotografieren, interviewt interessante Sauerländer oder veranstaltet Foto-Seminare in der Natur. Er liebt die schwingenden Landschaften des Sauerlandes, in denen er bei Wind und Wetter und immer mit einem fröhlichen Gesicht unterwegs ist. Aber er reist auch häufig in andere deutsche Gegenden und ins Ausland, um dort Fotos für seine Vorträge und Bildbände zu machen. Ganz besonders schätzt er die weiten Landschaften Lapplands und die ganz andere Kultur der dort lebenden Menschen. Beate Schmies hat mit Klaus-Peter Kappest gesprochen, der von sich selbst sagt, er sei “total glücklich“.<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Auf der Pirsch nach dem richtigen Licht großes Glück erleben</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit Klaus-Peter Kappest</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Beate Schmies</itunes:author>
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      <title>Kulturmacherin findet auf einem alten Hof Glück und Freunde</title>
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        <![CDATA[<div>Das Kulturgut Schrabben Hof in Silberg liegt abseits der Hauptstraßen zwischen dem sauerländischen Kirchhundem und dem siegerländischen Hilchenbach. Es ist ein wunderschönes uraltes Hofensemble mit kleinem Theater, Trödelscheune, Museum, Backes, Kneipe, Biergarten und einer Kirche. Ulrike Wesely, gelernte Musikerin und Theaterpädagogin, hat es wieder zum Leben erweckt und zu einem Besuchermagneten für Sauer- und Siegerländer entwickelt. Auch die sonntäglichen „Glücksmatineen“ mit Beate Schmies finden dort statt. Die Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin des Vereins MuT (Musik und Theater) Sauerland ist eine echte „Menschenfischerin“. Mit Überzeugungskraft lockt sie Kulturinteressierte in die Einöde, findet begeisterte ehrenamtliche Mitarbeiter und wirbt bei Behörden finanzielle Förderungen ein. Beate Schmies hat mit der wuseligen Wesely gesprochen, einer Frau, die mit überschäumender Kreativität, guter Laune und 100 anderen Talenten Menschen mitzieht, begeistert und glücklich macht.<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Das Kulturgut Schrabben Hof in Silberg liegt abseits der Hauptstraßen zwischen dem sauerländischen Kirchhundem und dem siegerländischen Hilchenbach. Es ist ein wunderschönes uraltes Hofensemble mit kleinem Theater, Trödelscheune, Museum, Backes, Kneipe, Biergarten und einer Kirche. Ulrike Wesely, gelernte Musikerin und Theaterpädagogin, hat es wieder zum Leben erweckt und zu einem Besuchermagneten für Sauer- und Siegerländer entwickelt. Auch die sonntäglichen „Glücksmatineen“ mit Beate Schmies finden dort statt. Die Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin des Vereins MuT (Musik und Theater) Sauerland ist eine echte „Menschenfischerin“. Mit Überzeugungskraft lockt sie Kulturinteressierte in die Einöde, findet begeisterte ehrenamtliche Mitarbeiter und wirbt bei Behörden finanzielle Förderungen ein. Beate Schmies hat mit der wuseligen Wesely gesprochen, einer Frau, die mit überschäumender Kreativität, guter Laune und 100 anderen Talenten Menschen mitzieht, begeistert und glücklich macht.<br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Kulturmacherin findet auf einem alten Hof Glück und Freunde</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit Ulrike Wesely</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Beate Schmies</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Positiv denken, neu orientieren, Naturliebe, Ziele setzen, lachen, Glücksmomente schaffen, Dankbarkeit, Achtsamkeit, Schönes wahrnehmen, Gemeinschaft, Glück, Glückskinder, Schrabben Hof, WOLL, WOLLcast, Sauerland</itunes:keywords>
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      <title>Glückskinder mit Beate Schmies</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser ersten Folge meines Podcasts über „Glückskinder“ erzähle ich vom Glück, das ich in meinem eigenen Leben erfahren habe: über meine Kindheit im Sauerland, meine Berufsfindung und&nbsp; über meinen Werdegang beim WDR, wo ich 38 Jahre mit Leidenschaft gearbeitet habe, zuletzt als Studioleiterin in Siegen.<br>Nach dem radikalen Einschnitt der vorzeitigen Rente fand ich schnell neue Inspiration und Orientierung und mein größtes Glück: bei einer langen Bretagne-Reise mit großartigen Natur-Erlebnissen. Dabei hatte ich die traurige Weltlage mit Kriegen und Krisen fast vergessen. Ich wollte wissen, warum und habe mich mit Glücksforschung und Positiver Psychologie beschäftigt. Über meine Erkenntnisse erzähle ich einiges in diesem Podcast, mit dem ich Mut machen, berühren und aufzeigen möchte, wie wir alle Glück lernen, bewusst wahrnehmen und uns positiv stimmen können. &nbsp;<br>Mit dem Podcast knüpfe ich an meine „Glücksmatineen“ an, die ich seit&nbsp; 2025 in der Kulturkirche auf dem Schrabben Hof in Kirchhundem-Silberg veranstalte. Die Menschen, mit denen ich dort gesprochen habe und noch sprechen werde, sind auch Gäste meines Podcasts „Glückskinder“.&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Über meinen Weg zum Glück und wie wir ihn alle gehen können</itunes:subtitle>
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