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    <title>Betriebsrat Podcast</title>
    <description>Betriebsrat Podcast ist Dein Kanal, wenn Du Betriebsrat bist und nach gleichermaßen spannenden und nützlichen Informationen für Deine Betriebsratsarbeit suchst.

In diesem Podcast dreht sich alles um die Mitbestimmung des Betriebsrats. Als Betriebsrat bekommst du wertvolles Grundlagenwissen ebenso präsentiert wie Spezialwissen zu wichtigen Bereichen der Betriebsratsarbeit.

Hier werden typische Themenfelder der Betriebsratsarbeit eingehend für Dich behandelt. Die Mitbestimmung in sozialen, personellen und wirtschaftlichen Bereichen wird garantiert nicht zu kurz kommen. Insbesondere bei den Themen wie Betriebsänderungen, IT-Mitbestimmung oder der Arbeitnehmerdatenschutz kannst Du mit viel Input rechnen.

Damit nicht genug, geht es bei Betriebsrat Podcast auch darum, wie Du als Betriebsrat die Interessen des Gremiums bestmöglich durchsetzt. Und natürlich auch darum, wie Du in Konfliktsituationen agieren solltest. Aber natürlich erhältst Du hier auch rechtliche und praktische Tipps zu Beschlussverfahren und Einigungsstelle.

Habe ich Deine Neugier geweckt? Dann schalte doch gerne rein in die Episoden und bringe Dich zum Beispiel bei der neusten Rechtsprechung zum Arbeitsrecht und Betriebsverfassungsrecht up-to-date.</description>
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    <copyright>Raphael Lugowski</copyright>
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      <title>Betriebsrat Podcast</title>
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    <itunes:subtitle>Die ganze Welt des Arbeits- und Betriebsverfassungsrechts für Betriebsräte</itunes:subtitle>
    <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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In diesem Podcast dreht sich alles um die Mitbestimmung des Betriebsrats. Als Betriebsrat bekommst du wertvolles Grundlagenwissen ebenso präsentiert wie Spezialwissen zu wichtigen Bereichen der Betriebsratsarbeit.

Hier werden typische Themenfelder der Betriebsratsarbeit eingehend für Dich behandelt. Die Mitbestimmung in sozialen, personellen und wirtschaftlichen Bereichen wird garantiert nicht zu kurz kommen. Insbesondere bei den Themen wie Betriebsänderungen, IT-Mitbestimmung oder der Arbeitnehmerdatenschutz kannst Du mit viel Input rechnen.

Damit nicht genug, geht es bei Betriebsrat Podcast auch darum, wie Du als Betriebsrat die Interessen des Gremiums bestmöglich durchsetzt. Und natürlich auch darum, wie Du in Konfliktsituationen agieren solltest. Aber natürlich erhältst Du hier auch rechtliche und praktische Tipps zu Beschlussverfahren und Einigungsstelle.

Habe ich Deine Neugier geweckt? Dann schalte doch gerne rein in die Episoden und bringe Dich zum Beispiel bei der neusten Rechtsprechung zum Arbeitsrecht und Betriebsverfassungsrecht up-to-date.</googleplay:summary>
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      <title>Krank, aber im Amt – Hessisches LAG zur Nachladung von Ersatzmitgliedern</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ein erkranktes Betriebsratsmitglied wird rund drei Jahre nicht zur Sitzung eingeladen. Das Hessische LAG stellt klar: Arbeitsunfähigkeit bedeutet nicht automatisch Amtsunfähigkeit. Eine praxisrelevante Entscheidung mit Folgen für die Nachladung von Ersatzmitgliedern.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge bespricht Raphael Lugowski eine Entscheidung des <strong>Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong> (Beschluss vom 02.02.2026 – 16 TaBVGa 2/26), die das Spannungsfeld zwischen <strong>Arbeitsunfähigkeit</strong> und <strong>Amtsfähigkeit</strong> eines Betriebsratsmitglieds beleuchtet. Im konkreten Fall wurde ein seit Dezember 2022 arbeitsunfähiges Betriebsratsmitglied nicht mehr zu den Sitzungen eingeladen, weil der Betriebsratsvorsitzende Arbeitsunfähigkeit mit Amtsunfähigkeit gleichsetzte. <br><br>Die Folge ordnet die Entscheidung ein, erklärt die <strong>Unterscheidung</strong> zwischen Arbeitsunfähigkeit und Amtsunfähigkeit nach § 29 Abs. 2 S. 3 BetrVG und zeigt, wann von der Arbeitsunfähigkeit auf die Amtsunfähigkeit geschlossen werden darf – insbesondere bei nach § 38 Abs. 1 BetrVG freigestellten Mitgliedern. Dabei geht es auch um die Frage, welche <strong>Konsequenzen</strong> eine fehlerhafte Nachladung von Ersatzmitgliedern für bereits gefasste Beschlüsse haben kann.<br><br><strong>Kapitel:</strong><br>00:00 – Einführung in den Fall<br>02:50 – Der Streit um die Einladung<br>05:06 – Erste Instanz: Arbeitsgericht Frankfurt<br>06:29 – Zweite Instanz: Hessisches Landesarbeitsgericht<br>09:45 – Amtsfähigkeit trotz Arbeitsunfähigkeit<br>11:56 – Ausnahme bei freigestellten Betriebsratsmitgliedern<br>13:24 – Fazit und Einordnung<br><br>Rechtshinweis: Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Für eine rechtliche Einschätzung im Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.<br><br><strong>Links:</strong><br>Website: <a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@betriebsratkanzlei">Zu unseren Youtube-Videos</a><br>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/betriebsrat-kanzlei">Zu unserer LinkedIn-Seite</a><br><br>Jetzt den Newsletter "VolleLadungMitbestimmung" abonnieren und wöchentlich fundierte Einblicke in die Betriebsratsarbeit erhalten: <a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:07" title="Einführung in den Fall des Betriebsratsmitglieds"/>
        <psc:chapter start="00:02:50" title="Der Streit um die Einladung"/>
        <psc:chapter start="00:05:07" title="Erste Instanz: Misserfolg vor Gericht"/>
        <psc:chapter start="00:06:30" title="Zweite Instanz: Das hessische Landesarbeitsgericht"/>
        <psc:chapter start="00:09:45" title="Die Entscheidung über Amtsfähigkeit"/>
        <psc:chapter start="00:11:57" title="Ausnahmefälle der Amtsunfähigkeit"/>
        <psc:chapter start="00:13:24" title="Fazit und Schlussfolgerungen"/>
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      <itunes:title>Krank, aber im Amt – Hessisches LAG zur Nachladung von Ersatzmitgliedern</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wann Arbeitsunfähigkeit nicht zur Amtsunfähigkeit führt und welche Pflichten den Betriebsratsvorsitzenden bei der Einladung treffen – eine Entscheidung des Hessischen LAG (16 TaBVGa 2/26).</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>198</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Ein erkranktes Betriebsratsmitglied wird rund drei Jahre nicht zur Sitzung eingeladen. Das Hessische LAG stellt klar: Arbeitsunfähigkeit bedeutet nicht automatisch Amtsunfähigkeit. Eine praxisrelevante Entscheidung mit Folgen für die Nachladung von Ersatzmitgliedern.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Ersatzmitglieder, Nachladung, Arbeitsgericht</itunes:keywords>
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      <title>Nachladung im Betriebsrat: Wer rückt wann und in welcher Reihenfolge nach?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nach jeder Betriebsratswahl stellt sich früher oder später die Frage, wie Ersatzmitglieder richtig nachgeladen werden. Diese Folge erklärt die Regeln des § 25 Abs. 2 BetrVG, zeigt die Unterschiede zwischen Mehrheits- und Verhältniswahl und macht deutlich, wie gefährlich es ist, wenn die Vorgaben zum Minderheitengeschlecht übersehen werden.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Nachladung von Ersatzmitgliedern</strong> gehört zu den unscheinbaren, aber neuralgischen Themen der Betriebsratsarbeit. Gerade in den Monaten nach der Wahl häufen sich die Fragen: Wer rückt nach, wenn ein ordentliches Mitglied vorübergehend oder dauerhaft ausfällt? Und was passiert, wenn dabei die Vertretung des Minderheitengeschlechts ins Spiel kommt?<br><br>In dieser Folge geht es um die gesetzlichen <strong>Spielregeln des § 25 Abs. 2 BetrVG</strong>. Raphael Lugowski erläutert den Unterschied zwischen tatsächlicher und rechtlicher Verhinderung, zeigt, warum die Nachladung bei der Mehrheitswahl anders funktioniert als bei der Verhältniswahl, und erklärt den sogenannten Listensprung – den viele Betriebsräte erst dann kennenlernen, wenn der Arbeitgeber einen Beschluss oder eine Betriebsvereinbarung angreift.<br><br>Die Folge richtet sich an Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende, die für die Nachladung verantwortlich sind, und an alle Gremien, die ihre Beschlüsse wasserdicht fassen wollen. In der nächsten Episode folgt eine aktuelle <strong>Entscheidung des Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong> zur gerichtlichen Durchsetzung der Einladung zur Betriebsratssitzung.<br><br><strong>Kapitel:</strong><br>00:00 – Einleitung zur ordnungsgemäßen Nachladung<br>01:52 – Warum die richtige Nachladung so wichtig ist<br>05:09 – Verhinderungsgründe und Verfahrensunterschiede<br>08:56 – Mehrheitswahl: Regeln und Minderheitenquote<br>12:22 – Zusammenfassung: Mehrheits- und Verhältniswahl im Überblick<br><br>Rechtshinweis: Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Für eine rechtliche Einschätzung im Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.<br><br><strong>Links:</strong><br>Website: <a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@betriebsratkanzlei">Zu unseren Youtube-Videos</a><br>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/betriebsrat-kanzlei">Zu unserer LinkedIn-Seite</a><br><br>Jetzt den Newsletter "VolleLadungMitbestimmung" abonnieren und wöchentlich fundierte Einblicke in die Betriebsratsarbeit erhalten: <a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de</div>]]>
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      <itunes:title>Nachladung im Betriebsrat: Wer rückt wann und in welcher Reihenfolge nach?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wann Ersatzmitglieder zu laden sind, was bei Mehrheits- und Verhältniswahl gilt und warum das Minderheitengeschlecht den entscheidenden Unterschied macht.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Nach jeder Betriebsratswahl stellt sich früher oder später die Frage, wie Ersatzmitglieder richtig nachgeladen werden. Diese Folge erklärt die Regeln des § 25 Abs. 2 BetrVG, zeigt die Unterschiede zwischen Mehrheits- und Verhältniswahl und macht deutlich, wie gefährlich es ist, wenn die Vorgaben zum Minderheitengeschlecht übersehen werden.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Ersatzmitglieder, Betriebsverfassungsrecht</itunes:keywords>
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      <title>BR-Gehalt gekürzt? Diese Rechte schützen Betriebsräte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die angemessene <strong>Vergütung von Betriebsräten</strong> ist ein Dauerbrenner mit erheblicher Brisanz. In dieser Folge ordnet Raphael Lugowski die zentralen Vorschriften zum Entgeltschutz ein und bespricht <strong>zwei aktuelle BAG-Entscheidungen</strong>, die wichtige Leitplanken setzen, sowie eine <strong>wichtige Gesetzesänderung</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Vergütung von Betriebsratsmitgliedern</strong> ist seit der BGH-Entscheidung zur Untreuestrafbarkeit eines der konfliktträchtigsten Themen im Betriebsverfassungsrecht. Arbeitgeber haben vielfach die Vergütung ihrer Betriebsräte überprüft und zum Teil <strong>drastisch herabgesetzt</strong>. Gleichzeitig stehen Betriebsratsmitgliedern gesetzlich verankerte Schutzrechte zu, deren Zusammenspiel nicht immer leicht zu durchschauen ist.<br><br>In dieser Folge erklärt Raphael Lugowski die beiden zentralen Vorschriften zum Entgeltschutz: den Mindestentgeltschutz nach § 37 Abs. 4 BetrVG und das Benachteiligungsverbot nach § 78 Satz 2 BetrVG. Anhand zweier aktueller Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts wird deutlich, unter welchen Voraussetzungen ein fiktiver Beförderungsanspruch bestehen kann und welche Rolle die Darlegungs- und Beweislast dabei spielt. Außerdem geht es um die seit Juli 2024 bestehende Möglichkeit, die Vergleichsgruppe per Betriebsvereinbarung festzulegen.<br><br><strong>Kapitel:</strong><br>00:00 – Einführung ins Thema<br>01:05 – Schutz von Betriebsräten im Amt<br>02:58 – Entgeltschutz und aktuelle Konflikte<br>04:55 – Fallanalyse: Vergütung eines Betriebsratsmitglieds<br>10:14 – Hypothetische Karriere und fiktive Beförderung<br>15:55 – Mindestentgeltschutz und § 37 Abs. 4 BetrVG<br>22:56 – Gesetzesanpassungen und Vergleichsgruppenbildung<br>29:09 – Gestaltungsmöglichkeiten der Betriebsparteien<br><br>Rechtshinweis: Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Für eine rechtliche Einschätzung im Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.<br><br><br><br><strong>Verweise:</strong><br>BAG, Urteil vom 13.08.2025 – 7 AZR 174/24<br>BAG, Urteil vom 20.03.2025 – 7 AZR 46/24<br><br><strong>Links:</strong><br>Website: <a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@betriebsratkanzlei">Zu unseren Youtube-Videos</a><br>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/betriebsrat-kanzlei">Zu unserer LinkedIn-Seite</a><br><br>Jetzt den Newsletter "VolleLadungMitbestimmung" abonnieren und wöchentlich fundierte Einblicke in die Betriebsratsarbeit erhalten: <a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de</div>]]>
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      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:04" title="Einleitung zum Thema Betriebsräte und Vergütung"/>
        <psc:chapter start="00:01:05" title="Schutz von Betriebsräten im Amt"/>
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        <psc:chapter start="00:04:55" title="Fallanalyse: Vergütung eines Betriebsratsmitglieds"/>
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        <psc:chapter start="00:15:56" title="Mindestentgeltschutz und relevante Vorschriften"/>
        <psc:chapter start="00:22:56" title="Gesetzesanpassungen und Vergleichsgruppenbildung"/>
        <psc:chapter start="00:29:10" title="Gestaltungsmöglichkeiten der Betriebsparteien"/>
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      <itunes:title>BR-Gehalt gekürzt? Diese Rechte schützen Betriebsräte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mindestentgeltschutz nach § 37 Abs. 4, fiktiver Beförderungsanspruch nach § 78 Satz 2 und die neuen Gestaltungsmöglichkeiten durch Betriebsvereinbarung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die angemessene <strong>Vergütung von Betriebsräten</strong> ist ein Dauerbrenner mit erheblicher Brisanz. In dieser Folge ordnet Raphael Lugowski die zentralen Vorschriften zum Entgeltschutz ein und bespricht <strong>zwei aktuelle BAG-Entscheidungen</strong>, die wichtige Leitplanken setzen, sowie eine <strong>wichtige Gesetzesänderung</strong>.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Recht, Betriebsratsvergütung, Begünstigungsverbot, Betriebsvereinbarung, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsvergütung, BR-Vergütung</itunes:keywords>
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      <title>Neue IT-Systeme mit und ohne KI - Betriebsänderung nach § 111 BetrVG?</title>
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        <![CDATA[<div>Nicht jede neue Software im Betrieb ist automatisch eine <strong>Betriebsänderung</strong>, auch wenn KI zum Einsatz kommt. Doch wann ist das der Fall? Zwei Entscheidungen des <strong>Arbeitsgerichts Leipzig</strong> und des <strong>Landesarbeitsgerichts Köln</strong> zeigen die Grenzlinie auf - mit erheblichen Konsequenzen für Betriebsräte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Einführung neuer IT- und KI-Systeme gehört mittlerweile zum Alltag in vielen Betrieben. Für Betriebsräte stellt sich dabei regelmäßig eine zentrale Frage: Handelt es sich um eine Betriebsänderung nach § 111 BetrVG, die einen Interessenausgleich und Sozialplan erfordert? Arbeitgeber verneinen das reflexartig. Aber so einfach ist es nicht.<br><br>In dieser Folge analysiert Raphael Lugowski <strong>zwei Gerichtsentscheidungen</strong>, die zusammen ein differenziertes Bild ergeben. Im Zusammenspiel geben die Entscheidungen Betriebsräten einen wertvollen Anhaltspunkt, wann IT- oder KI-Systeme eine <strong>mitbestimmungspflichtige Betriebsänderung</strong> darstellen können.<br><br>Kapitel:<br>00:00 – Einführung und Fragestellung<br>02:30 – Sachverhalt ArbG Leipzig: KI-Sprachsoftware im Schreibdienst<br>06:15 – Entscheidung des ArbG Leipzig: Grundlegend neue Arbeitsmethode<br>09:00 – Keine Schwellenwerte bei § 111 S. 3 Nr. 5 BetrVG<br>10:30 – Sachverhalt LAG Köln: Software-Upgrade als Betriebsänderung?<br>12:30 – Entscheidung des LAG Köln: Kein grundlegender Eingriff<br>14:00 – Fazit: Qualitative Betrachtung statt Automatismus<br><br><strong>Verweise:</strong><br>ArbG Leipzig, Beschluss v. 05.12.2024 – 5 BV 61/24<br>LAG Köln, Beschluss v. 13.12.2018 – 7 TaBVGa 5/18<br><br><strong>Links:</strong><br><br>Website: <a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@betriebsratkanzlei">Zu unseren Youtube-Videos</a><br>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/betriebsrat-kanzlei">Zu unserer LinkedIn-Seite</a><br>Newsletter: <a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de</div>]]>
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      <itunes:title>Neue IT-Systeme mit und ohne KI - Betriebsänderung nach § 111 BetrVG?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zwei Gerichtsentscheidungen zeigen, wann die Einführung von IT- und KI-Systemen eine sozialplanpflichtige Betriebsänderung auslöst - und wann nicht.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>195</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Nicht jede neue Software im Betrieb ist automatisch eine <strong>Betriebsänderung</strong>, auch wenn KI zum Einsatz kommt. Doch wann ist das der Fall? Zwei Entscheidungen des <strong>Arbeitsgerichts Leipzig</strong> und des <strong>Landesarbeitsgerichts Köln</strong> zeigen die Grenzlinie auf - mit erheblichen Konsequenzen für Betriebsräte.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Sozialplan, Interessenausgleich, Betriebsverfassungsrecht, Betriebsänderung, KI-Systeme, BetrVG</itunes:keywords>
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      <title>Betriebsrat rechtzeitig gründen – oder leer ausgehen (LAG Baden-W.)</title>
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        <![CDATA[<div>Ein Unternehmen baut 32 Stellen ab, bevor der Betriebsrat sich konstituiert hat. Das LAG Baden-Württemberg entscheidet: Kein Sozialplan, keine nachträglichen Mitbestimmungsrechte. Warum der Zeitpunkt der Betriebsratsgründung alles entscheidet.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Betriebsänderungen</strong> treffen Arbeitnehmer besonders hart, wenn kein Betriebsrat im Amt ist. Denn ohne Betriebsrat gibt es keine Mitbestimmung – und ohne Mitbestimmung keinen Sozialplan. Eine aktuelle Entscheidung des <strong>LAG Baden-Württemberg</strong> macht dies auf schmerzhafte Weise deutlich.<br><br>In dieser Folge geht es vor allem auch um die Frage, zu welchem Zeitpunkt ein Betriebsrat spätestens eingerichtet sein muss, wenn er einen Sozialplan verhandeln möchte. Und auf welche Weise.<br><br>Raphael Lugowski ordnet die Entscheidung ein, erklärt die Argumentation des Gerichts und zeigt, warum eine frühzeitige Betriebsratsgründung so entscheidend ist.</div><div><br><strong>Rechtshinweis:</strong> Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Für eine rechtliche Einschätzung im Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.<br><br>Kapitel:<br>00:09 – Einführung<br>02:19 – Die Bedeutung des Betriebsrats bei Betriebsänderungen<br>04:34 – Unternehmensentscheidung und Betriebsratsgründung im Wettlauf<br>05:52 – Der Fall: Parkraumbewirtschaftung mit 46 Beschäftigten<br>09:56 – Kündigungen vor Konstituierung des Betriebsrats<br>14:03 – Falsche Auskünfte des Arbeitgebers und ihre Wirkung<br>18:08 – Die strengen Maßgaben der Gerichte<br>19:56 – Warum proaktive Betriebsratsgründung unverzichtbar ist<br>20:53 – Fazit und Ausblick<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:09" title="Einführung in das Arbeitsrecht"/>
        <psc:chapter start="00:02:19" title="Die Bedeutung des Betriebsrates"/>
        <psc:chapter start="00:04:34" title="Unternehmensentscheidungen und Betriebsratsgründung"/>
        <psc:chapter start="00:05:52" title="Der Fall der Parkraumbewirtschaftung"/>
        <psc:chapter start="00:09:57" title="Kündigungen und ihre rechtlichen Konsequenzen"/>
        <psc:chapter start="00:14:04" title="Falsche Informationen und deren Auswirkungen"/>
        <psc:chapter start="00:18:09" title="Gerichte und ihre strengen Maßgaben"/>
        <psc:chapter start="00:19:57" title="Proaktive Maßnahmen zur Betriebsratsgründung"/>
        <psc:chapter start="00:20:54" title="Abschluss und Ausblick auf zukünftige Themen"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>Betriebsrat rechtzeitig gründen – oder leer ausgehen (LAG Baden-W.)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Warum ein Betriebsrat schon stehen muss, bevor der Arbeitgeber mit Umstrukturierungen beginnt – eine aktuelle Entscheidung des LAG Baden-Württemberg</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:21:28</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>194</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Ein Unternehmen baut 32 Stellen ab, bevor der Betriebsrat sich konstituiert hat. Das LAG Baden-Württemberg entscheidet: Kein Sozialplan, keine nachträglichen Mitbestimmungsrechte. Warum der Zeitpunkt der Betriebsratsgründung alles entscheidet.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Personalabbau, Betriebsratsgründung, Betriebsverfassungsrecht</itunes:keywords>
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      <title>Gefährdet der Omnibus die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG? (Teil 2)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In Teil 2 zur digitalen Omnibus-Verordnung geht es ans Eingemachte: Raphael Lugowski und Hamza Gülbas analysieren die potenziellen Auswirkungen auf die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, auf bestehende IT-Betriebsvereinbarungen und auf eine mögliche Änderung der BAG-Rechtsprechung.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nachdem in Teil 1 die wesentlichen Änderungen der digitalen Omnibus-Verordnung im KI- und Datenschutzrecht vorgestellt wurden, widmet sich dieser zweite Teil den <strong>konkreten Auswirkungen</strong> auf die betriebliche Mitbestimmung. Im Zentrum steht die Frage, ob die geplante Herausnahme pseudonymisierter Daten aus dem Anwendungsbereich der DSGVO auf die Reichweite der Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG abstrahlen könnte.<br><br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas ordnen ein, was die Änderungen für bestehende IT-Betriebsvereinbarungen bedeuten, die dynamisch auf die DSGVO verweisen. Sie diskutieren, ob das Bundesarbeitsgericht seine jahrzehntealte Rechtsprechung zur bloßen <strong>Überwachungseignung</strong> überdenken könnte und welche Rolle der Harmonisierungsgedanke des europäischen Datenschutzrechts dabei spielt. <br><br>Abschließend werfen sie einen Blick auf mögliche <strong>gesetzgeberische Bestrebungen</strong> in Deutschland, die Mitbestimmung bei technischen Einrichtungen einzuschränken, und erklären, warum Betriebsräte gerade bei Konzernstrukturen trotzdem gut aufgestellt bleiben dürften.</div><div><br><strong>Rechtshinweis:</strong> Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Für eine rechtliche Einschätzung im Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.<br><br>Kapitel:<br>00:15 – Einführung in Teil II<br>00:42 – Pseudonymisierung und Mitbestimmung nach § 87<br>02:22 – Auswirkungen auf bestehende IT-Betriebsvereinbarungen<br>05:34 – Überwachungseignung vs. Überwachungsbestimmung<br>06:40 – Ändert das BAG seine Rechtsprechung?<br>09:37 – Gleiche Zielrichtung: Datenschutz und Mitbestimmung<br>10:36 – Gesetzgeberische Bestrebungen zur Einschränkung<br>14:34 – Fazit und Ausblick<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Gefährdet der Omnibus die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG? (Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Welche Auswirkungen hat die digitale Omnibus-Verordnung auf bestehende IT-Betriebsvereinbarungen, die Reichweite von § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG und die künftige Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:24</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>193</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>In Teil 2 zur digitalen Omnibus-Verordnung geht es ans Eingemachte: Raphael Lugowski und Hamza Gülbas analysieren die potenziellen Auswirkungen auf die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, auf bestehende IT-Betriebsvereinbarungen und auf eine mögliche Änderung der BAG-Rechtsprechung.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsverfassungsrecht, KI-Verordnung, Datenschutz, DSGVO, , Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Datenschutzrecht, Betriebsvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>KI und Datenschutz: Neue Regeln durch den Omnibus (Teil 1)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die digitale Omnibus-Verordnung bringt erhebliche Änderungen bei KI-Fristen und im Datenschutzrecht. Raphael Lugowski und Hamza Gülbas ordnen ein, was sich bei Hochrisiko-KI-Systemen, Mitarbeiterschulungen und pseudonymisierten Daten ändert.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>digitale Omnibus-Verordnung</strong> rollt auf Betriebsräte zu und verändert gleich mehrere Rechtsgebiete auf einmal: KI-Recht, Datenschutzrecht und Cybersicherheit. Der Name ist Programm, denn wie in einem Bus werden verschiedene Regelungsbereiche gebündelt transportiert und gleichzeitig überarbeitet. Für Betriebsräte stellt sich die Frage, was das konkret für ihre tägliche Arbeit und ihre Mitbestimmungsrechte bedeutet.<br><br>In dieser Folge besprechen Raphael Lugowski und Hamza Gülbas zunächst die <strong>wesentlichen Änderungen</strong> im Überblick. In Teil II der Folge geht es dann um die konkreten Auswirkungen auf die Mitbestimmung und bestehende Betriebsvereinbarungen.</div><div><br><strong>Rechtshinweis:</strong> Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Für eine rechtliche Einschätzung im Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.<br><br>Kapitel:<br>00:05 – Einführung und Begrüßung<br>06:27 – Änderungen im Datenschutzrecht<br>08:09 – Pseudonymisierung und ihre Bedeutung<br>13:12 – Ausblick auf Teil II<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:10" title="Einführung in den Betriebsrat-Podcast"/>
        <psc:chapter start="00:06:28" title="Änderungen im Datenschutzrecht"/>
        <psc:chapter start="00:08:09" title="Pseudonymisierung und Mitbestimmung"/>
        <psc:chapter start="00:13:12" title="Künftige Herausforderungen im Datenschutz"/>
        <psc:chapter start="00:13:31" title="Ausblick auf die nächste Folge"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>KI und Datenschutz: Neue Regeln durch den Omnibus (Teil 1)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas besprechen die digitale Omnibus-Verordnung, ihre Änderungen bei Hochrisiko-KI-Fristen, KI-Kompetenzpflichten und den Umgang mit pseudonymisierten Daten.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:13:54</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>192</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Die digitale Omnibus-Verordnung bringt erhebliche Änderungen bei KI-Fristen und im Datenschutzrecht. Raphael Lugowski und Hamza Gülbas ordnen ein, was sich bei Hochrisiko-KI-Systemen, Mitarbeiterschulungen und pseudonymisierten Daten ändert.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsverfassungsrecht, KI-Verordnung, IT-Mitbestimmung, DSGVO, Omnibus-Verordnung, Datenschutz, Digitaler Omnibus, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte</itunes:keywords>
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      <title>Gesamtzusage beseitigt per Betriebsvereinbarung - geht das?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Darf der Arbeitgeber Leistungen, die er einmal zugesagt hat, einfach wieder streichen? Diese Folge beleuchtet anhand eines Falls aus der Automobilbranche, wann eine Gesamtzusage durch eine Gesamtbetriebsvereinbarung beseitigt werden kann - und welche Rolle der Gesamtbetriebsrat dabei spielt.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn Arbeitgeber Sonderzahlungen oder Entgelterhöhungen zusagen, entsteht bei den Beschäftigten berechtigtes Vertrauen. Doch was passiert, wenn sich die wirtschaftliche Lage ändert und der Arbeitgeber die Zusage wieder kassieren will? In dieser Episode wird anhand eines Falls aus der Automobilbranche beleuchtet, wie eine Gesamtzusage rechtlich einzuordnen ist und unter welchen Voraussetzungen sie durch eine Gesamtbetriebsvereinbarung wieder beseitigt werden kann.<br><br>Das Landesarbeitsgericht Niedersachsen hat hierzu eine aufschlussreiche Entscheidung getroffen: Ein Eckpunktepapier, das von Arbeitgeber und Gesamtbetriebsrat unterzeichnet wird, kann die Qualität einer Gesamtbetriebsvereinbarung haben – mit weitreichenden Folgen für die Ansprüche der Beschäftigten. Dabei spielen die kollektivrechtliche Einbettung von Gesamtzusagen, die Betriebsvereinbarungsoffenheit und die Frage des Vertrauensschutzes eine zentrale Rolle.<br><br>Für Betriebsräte ist diese Thematik von besonderer Bedeutung: Sie zeigt, welche Verantwortung mit der Regelungsbefugnis nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG einhergeht – und warum eine sorgfältige Beschlussfassung und Dokumentation unverzichtbar ist.<br><br>00:05 – Einführung und Begrüßung<br>03:18 – Wann darf der Arbeitgeber Leistungen entziehen?<br>06:42 – Was ist eine Gesamtzusage und warum ist sie rechtsverbindlich?<br>07:16 – Der Fall: AT-Angestellte in der Automobilbranche<br>12:58 – Wirtschaftliche Schwierigkeiten und der Entzug der Leistungen<br>18:17 – Kollektivrechtliche Einbettung und Betriebsvereinbarungsoffenheit<br>24:03 – Warum eine ordnungsgemäße Beschlussfassung so wichtig ist<br>25:27 – Fazit und Ausblick</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br>Rechtshinweis: Die Inhalte dieses Podcasts dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Für eine rechtliche Einschätzung im Einzelfall wenden Sie sich bitte an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht.<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:05" title="Einführung in den Betriebsrat-Podcast"/>
        <psc:chapter start="00:03:18" title="Rechtliche Aspekte der Arbeitgeberleistungen"/>
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      <itunes:title>Gesamtzusage beseitigt per Betriebsvereinbarung - geht das?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wann eine Gesamtzusage durch eine Gesamtbetriebsvereinbarung rückgängig gemacht werden kann und welche Verantwortung der Betriebsrat dabei trägt – ein Fall aus der Automobilbranche</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:25:50</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>191</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Darf der Arbeitgeber Leistungen, die er einmal zugesagt hat, einfach wieder streichen? Diese Folge beleuchtet anhand eines Falls aus der Automobilbranche, wann eine Gesamtzusage durch eine Gesamtbetriebsvereinbarung beseitigt werden kann - und welche Rolle der Gesamtbetriebsrat dabei spielt.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Gesamtzusage, Betriebsvereinbarung, Betriebsverfassungsrecht</itunes:keywords>
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      <title>Aktuelle Impulse zur IT-Mitbestimmung für Betriebsräte (91. Tagung AG Arbeitsrecht)</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode geht es um die wichtigsten Impulse der 91. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht in Hamburg im kollektiven Arbeitsrecht. Im Fokus stehen aktuelle Konfliktlinien bei IT-Mitbestimmung, Datenschutz und die Frage, wie Betriebsräte die digitale Transformation rechtlich und praktisch mitgestalten können.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was bedeutet digitale Transformation für die Mitbestimmung im Betrieb? In dieser Folge nehmen wir euch mit auf die 91. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht und beleuchten, welche arbeitsrechtlichen Entwicklungen für Betriebsräte aktuell besonders relevant sind.<br><br>Im Mittelpunkt steht die IT-Mitbestimmung: Wo verlaufen heute die Grenzen zwischen berechtigten Arbeitgeberinteressen, Datenschutz und den Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats?&nbsp;<br><br>Außerdem geht es um unterschiedliche juristische und praktische Sichtweisen auf neue technische Systeme, um aktuelle rechtliche Diskussionen und um die Frage, welche Lösungen Betriebsräte bzw. die Betriebsparteien künftig brauchen, um wirksam mitzugestalten.<br><br></div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:20:42" title="Zukunft der IT-Mitbestimmung"/>
        <psc:chapter start="00:30:15" title="Rückblick auf den Arbeitsrechtstag"/>
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      <itunes:title>Aktuelle Impulse zur IT-Mitbestimmung für Betriebsräte (91. Tagung AG Arbeitsrecht)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Blick auf aktuelle Debatten rund um IT-Mitbestimmung, Datenschutz und die Zukunft der Betriebsratsarbeit im digitalen Wandel.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:33:04</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>190</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode geht es um die wichtigsten Impulse der 91. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Arbeitsrecht in Hamburg im kollektiven Arbeitsrecht. Im Fokus stehen aktuelle Konfliktlinien bei IT-Mitbestimmung, Datenschutz und die Frage, wie Betriebsräte die digitale Transformation rechtlich und praktisch mitgestalten können.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, IT-Mitbestimmung, Recht, Arbeitsgericht, digitale Transformation, Digitalisierung</itunes:keywords>
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      <title>Betriebsänderungen im Voraus regeln – geht das per Rahmen-Interessenausgleich?</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode geht es um die Frage, ob Betriebsräte mit dem Arbeitgeber von abstrakten strategischen Planungen einen <strong>Rahmen-Interessenausgleich</strong> abschließen können und wo dabei die rechtlichen Grenzen liegen. Anhand einer Entscheidung des <strong>Arbeitsgerichts Köln</strong> wird gezeigt, worauf es bei Mitbestimmung, Sozialplan und einer klugen Verhandlungsstrategie wirklich ankommt.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Kann ein Betriebsrat schon im Vorfeld mit dem Arbeitgeber Regelungen für <strong>spätere Betriebsänderungen</strong> treffen? Genau dieser spannenden Frage widmet sich diese Folge des Betriebsrat Podcast. Im Mittelpunkt steht der Rahmen-Interessenausgleich und die Frage, ob solche Vereinbarungen rechtlich wirksam sind und wo Betriebsräte aufpassen müssen, ihre Mitbestimmungsrechte nicht vorschnell aus der Hand zu geben.<br><br>Ausgangspunkt ist ein Fall vor dem <strong>Arbeitsgericht Köln</strong>, der deutlich macht: Allgemeine Formulierungen sind problematisch, wenn zukünftige Maßnahmen des Arbeitgebers noch nicht konkret beschrieben sind. Die Episode beleuchtet außerdem, welche <strong>Folgen</strong> das für den <strong>Sozialplan</strong> haben kann und wie Betriebsräte sich in Verhandlungen strategisch so aufstellen, dass gute Regelungen nicht nur kurzfristig helfen, sondern auch langfristig Bestand haben.</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:04" title="Einführung in den Betriebsrat-Podcast"/>
        <psc:chapter start="00:00:57" title="Rahmeninteressenausgleich und Betriebsänderungen"/>
        <psc:chapter start="00:02:33" title="Entscheidung des Arbeitsgerichts Köln"/>
        <psc:chapter start="00:08:17" title="Diskussion um Gültigkeit des Interessenausgleichs"/>
        <psc:chapter start="00:14:29" title="Sozialplan und seine Verknüpfung"/>
        <psc:chapter start="00:19:08" title="Strategische Tipps für Betriebsräte"/>
        <psc:chapter start="00:21:26" title="Abschluss und Ausblick auf die nächste Folge"/>
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      <itunes:title>Betriebsänderungen im Voraus regeln – geht das per Rahmen-Interessenausgleich?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Können der Betriebsrat mit dem Arbeitgeber eine Art Rahmen-Interessenausgleich abschließen?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:22:01</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>189</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode geht es um die Frage, ob Betriebsräte mit dem Arbeitgeber von abstrakten strategischen Planungen einen <strong>Rahmen-Interessenausgleich</strong> abschließen können und wo dabei die rechtlichen Grenzen liegen. Anhand einer Entscheidung des <strong>Arbeitsgerichts Köln</strong> wird gezeigt, worauf es bei Mitbestimmung, Sozialplan und einer klugen Verhandlungsstrategie wirklich ankommt.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Arbeitsgericht</itunes:keywords>
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      <title>Betriebsänderung ohne Beteiligung - ArbG Saarland verneint Unterlassungsanspruch</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge schauen wir auf eine <strong>Entscheidung des Arbeitsgerichts Saarland </strong>zur Frage, ob der Betriebsrat bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> einen <strong>Unterlassungsanspruch</strong> durchsetzen kann. Du erfährst, welche Argumente das Gericht überzeugt haben und was das ganz praktisch für eure Handlungsoptionen im Konflikt mit dem Arbeitgeber bedeutet.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was tun, wenn der Arbeitgeber Umstrukturierungen startet, Stellen abbaut oder Aufgaben verlagert - und der Betriebsrat das Gefühl hat, zu spät oder gar nicht beteiligt zu werden? Anhand eines Falls aus dem Saarland (u. a. mit umfangreichen Restrukturierungsmaßnahmen) ordnen wir ein, wann eine <strong>Betriebsänderung</strong> im Raum steht und warum der Betriebsrat hier im Eilrechtsschutz auf <strong>Unterlassung</strong> gesetzt hat. <br><br>Im Mittelpunkt steht die spannende Kernfrage: <strong>Gibt es überhaupt einen Unterlassungsanspruch des Betriebsrats</strong>, wenn der Arbeitgeber ohne ordnungsgemäße Beteiligung handelt? Wir sprechen über das spürbare <strong>Nord-Süd-Gefälle</strong> in der Rechtsprechung, die Auslegung von <strong>§ 111 BetrVG</strong> durch das ArbG Saarland und die Konsequenzen, wenn Gerichte einen Unterlassungsanspruch ablehnen.</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:14" title="Willkommen zum Betriebsrat-Podcast"/>
        <psc:chapter start="00:00:50" title="Entscheidung des Arbeitsgerichts Saarland"/>
        <psc:chapter start="00:05:20" title="Beschlussverfahren des Betriebsrats"/>
        <psc:chapter start="00:12:03" title="Europarechtliche Aspekte der Mitbestimmung"/>
        <psc:chapter start="00:16:18" title="Fazit und Ausblick auf nächste Folge"/>
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      <itunes:title>Betriebsänderung ohne Beteiligung - ArbG Saarland verneint Unterlassungsanspruch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wieder eine Entscheidung, die einen Unterlassungsanspruch bei Umsetzung Betriebsänderungsmaßnahmen verneint</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:53</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>188</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge schauen wir auf eine <strong>Entscheidung des Arbeitsgerichts Saarland </strong>zur Frage, ob der Betriebsrat bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> einen <strong>Unterlassungsanspruch</strong> durchsetzen kann. Du erfährst, welche Argumente das Gericht überzeugt haben und was das ganz praktisch für eure Handlungsoptionen im Konflikt mit dem Arbeitgeber bedeutet.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsänderung, Personalabbau, Sozialplan, Interessenausgleich, Arbeitsgericht</itunes:keywords>
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      <title>Anhörungspflicht nach § 102 BetrVG - Auch im „Notbetrieb“ bleibt BR im Spiel</title>
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        <![CDATA[<div>Was gilt, wenn kurz vor Ausspruch einer Kündigung mehrere Betriebsratsmitglieder zurücktreten? In dieser Episode kläre ich, warum die Anhörungspflicht des Arbeitgebers auch bei einem sogenannten Restbetriebsrat fortbestehen kann – und wann eine Kündigung deshalb unwirksam ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Betriebsrat Podcast bespreche ich einen praxisrelevanten Fall aus dem Kündigungsschutzrecht: Kann eine Kündigung unwirksam sein, weil der Arbeitgeber den Betriebsrat nicht angehört hat – obwohl dieser angeblich gar <strong>nicht mehr existierte</strong>? Ausgangspunkt ist die gesetzliche Pflicht des Arbeitgebers nach <strong>§ 102 Abs. 1 BetrVG</strong>, den Betriebsrat vor jeder Kündigung ordnungsgemäß zu beteiligen.<br><br>Im Mittelpunkt steht die Frage, was passiert, wenn mehrere Betriebsratsmitglieder<strong> kurz vor Zugang der Kündigung ihr Amt niederlegen</strong>. Führt das automatisch dazu, dass kein betriebsverfassungsrechtlich relevanter Betriebsrat mehr besteht? Ich erläutere, weshalb ein sogenannter <strong>Restbetriebsrat</strong> ausreichen kann, um die Anhörungspflicht auszulösen – insbesondere dann, wenn Ersatzmitglieder ordnungsgemäß nachrücken.<br><br>Abschließend beleuchte ich die <strong>Argumentationslinien im Kündigungsschutzprozess </strong>und zeige die rechtlichen Folgen einer unterlassenen oder fehlerhaften Anhörung auf. Die Episode bietet dir eine klare Einordnung, wie mit solche Konstellationen rechtlich einzuordnen sind.</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:02:01" title="Fehlerhafte Betriebsratsanhörung"/>
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        <psc:chapter start="00:07:19" title="Arbeitgeberargumente im Kündigungsschutzprozess"/>
        <psc:chapter start="00:13:04" title="Rechtsfolgen der Unterlassung der Anhörung"/>
        <psc:chapter start="00:14:36" title="Abschluss und Ausblick"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>Anhörungspflicht nach § 102 BetrVG - Auch im „Notbetrieb“ bleibt BR im Spiel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Auch ein noch so kleiner Restbetriebsrat ist bei einer Kündigung immer anzuhören</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:09</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>187</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Was gilt, wenn kurz vor Ausspruch einer Kündigung mehrere Betriebsratsmitglieder zurücktreten? In dieser Episode kläre ich, warum die Anhörungspflicht des Arbeitgebers auch bei einem sogenannten Restbetriebsrat fortbestehen kann – und wann eine Kündigung deshalb unwirksam ist.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Kündigung, Anhörung</itunes:keywords>
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      <title>"Exzess" im Datenschutz - Wann Einzelne persönlich haften (€ 1.500 Bußgeld)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ein unbefugter Datenabruf, <strong>1.500 Euro Bußgeld</strong> und eine richtungsweisende <strong>Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart</strong> stehen im Mittelpunkt dieser Episode. Es geht um die Frage, wann aus einem Fehlverhalten ein Mitarbeiterexzess wird – und welche Folgen das für Beschäftigte und Betriebsratsmitglieder haben kann.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode analysiere ich einen Fall aus dem <strong>Datenschutzrecht</strong>, der vor dem Oberlandesgericht Stuttgart verhandelt wurde: Ein Polizeibeamter hatte ohne dienstliche Grundlage personenbezogene <strong>Daten eines Kollegen abgerufen</strong>. Das Gericht wertete bereits diesen Abruf als Verarbeitung im Sinne der Datenschutzgrundverordnung und verhängte ein <strong>Bußgeld in Höhe von 1.500 Euro</strong>.<br><br></div><div>Ausgehend von dieser Entscheidung ordne ich den Begriff des sogenannten <strong>Mitarbeiterexzesses</strong> ein und zeige, warum Datenschutzverstöße nicht automatisch dem Arbeitgeber zugerechnet werden. Im Fokus steht dabei die Frage, unter welchen Voraussetzungen einzelne Beschäftigte oder auch Betriebsratsmitglieder als <strong>persönlich Verantwortliche</strong> in Anspruch genommen werden können – selbst ohne Führungs- oder Entscheidungsfunktion.<br><br></div><div>Abschließend geht es um die <strong>praktischen Konsequenzen für die Betriebsratsarbeit</strong>: Wann ist die Verarbeitung personenbezogener Daten wirklich erforderlich und rechtlich gerechtfertigt? Die Episode liefert praxisnahe Orientierung, wie sich Haftungsrisiken vermeiden lassen und warum ein bewusster Umgang mit sensiblen Daten zentral für die Integrität der Betriebsratsarbeit ist.</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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        <psc:chapter start="00:02:12" title="Datenschutz und Mitarbeiterexzesse"/>
        <psc:chapter start="00:08:40" title="Verarbeitung von Daten im Datenschutzrecht"/>
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        <psc:chapter start="00:16:07" title="Abschluss und Ausblick"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>"Exzess" im Datenschutz - Wann Einzelne persönlich haften (€ 1.500 Bußgeld)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein "Exzess" bei der Verarbeitung von Mitarbeiterdaten kann zur Einzelhaftung führen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:36</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>186</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Ein unbefugter Datenabruf, <strong>1.500 Euro Bußgeld</strong> und eine richtungsweisende <strong>Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart</strong> stehen im Mittelpunkt dieser Episode. Es geht um die Frage, wann aus einem Fehlverhalten ein Mitarbeiterexzess wird – und welche Folgen das für Beschäftigte und Betriebsratsmitglieder haben kann.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, , Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Datenschutz, Haftung, Arbeitsverhältnis, Bußgeld</itunes:keywords>
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      <title>Doppelstrategie für den Betriebsrat - Beschlussverfahren und Einigungsstelle</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode geht es um die Frage, ob und wann Betriebsräte Einigungsstelle und arbeitsgerichtliches Beschlussverfahren parallel nutzen können. Du erfährst, welche Unterschiede zwischen den Verfahren bestehen und in welchen Konstellationen eine Doppelstrategie sinnvoll sein kann.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des Betriebsrat-Podcasts wird eine häufige Praxisfrage beleuchtet: Können <strong>Einigungsstelle</strong> und <strong>Beschlussverfahren</strong> gleichzeitig eingesetzt werden – und macht das aus Sicht des Betriebsrats überhaupt Sinn?<br><br> Zunächst werden die beiden Verfahren klar voneinander <strong>abgegrenzt</strong>: Während das Beschlussverfahren vor dem Arbeitsgericht formale Rechtsfragen wie das Bestehen eines Mitbestimmungsrechts klärt, dient die Einigungsstelle als innerbetriebliche Schlichtungsstelle zur Lösung inhaltlicher Konflikte.<br><br>Anhand praktischer Beispiele, insbesondere aus dem Bereich der Einführung von<strong> IT- und KI-Systemen</strong>, wird aufgezeigt, wie Konflikte über <strong>Betriebsänderungen</strong> entstehen und welche strategischen Überlegungen dabei eine Rolle spielen. Dabei wird deutlich, dass es rechtlich zulässig sein kann, beide Wege parallel zu beschreiten.<br><br>Abschließend wird eingeordnet, dass die gleichzeitige Nutzung von Einigungsstelle und Beschlussverfahren nicht automatisch zu einer schnelleren Lösung führt. Dennoch kann diese Vorgehensweise für Betriebsräte ein <strong>sinnvolles Instrument </strong>sein, um ihre Mitbestimmungsrechte abzusichern und rechtlich sauber vorzugehen.&nbsp;<br><br>Viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Doppelstrategie für den Betriebsrat - Beschlussverfahren und Einigungsstelle</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Einigungsstelle und Beschlussverfahren gleichzeitig? Das geht - doch mit welchem Ziel eigentlich?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>185</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode geht es um die Frage, ob und wann Betriebsräte Einigungsstelle und arbeitsgerichtliches Beschlussverfahren parallel nutzen können. Du erfährst, welche Unterschiede zwischen den Verfahren bestehen und in welchen Konstellationen eine Doppelstrategie sinnvoll sein kann.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Einigungsstelle, Beschlussverfahren, Arbeitsgericht, Betriebsänderung, IT-Systeme</itunes:keywords>
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      <title>Abweichende Strukturen nach § 3 BetrVG - Handlungsspielräume vor der Wahl</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Betriebsratswahl 2026</strong> – und kaum jemand nutzt die Chance, die <strong>Struktur der Mitbestimmung</strong> neu zu denken. Diese Folge zeigt, wie § 3 BetrVG es ermöglicht, mit abweichenden Strukturen die Weichen für die Zukunft des Betriebsrats zu stellen.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die anstehenden <strong>Betriebsratswahlen von März bis Mai 2026</strong> sind nicht nur ein organisatorisches Großprojekt, sondern auch eine strategische Chance: Diese Episode zeigt, dass es dabei um weit mehr geht als um Wahlformalitäten. Es geht um die grundlegende Frage, wie Mitbestimmung künftig strukturiert sein soll und welche Spielräume Arbeitgeber und Betriebsräte dabei tatsächlich haben. <br><br>Insbesondere wird beleuchtet, wie § 3 BetrVG die Möglichkeit eröffnet, von der „klassischen“ Betriebsratsstruktur abzuweichen, um die Interessenvertretung <strong>effizienter und interessengerechter</strong> zu gestalten. <br><br>Ein zentrales Thema ist die Bedeutung von Tarifverträgen. Grundsätzlich können abweichende betriebsverfassungsrechtliche Strukturen vor allem durch Tarifvertrag geschaffen werden. Gleichzeitig wird aber auch erläutert, unter welchen Voraussetzungen solche Strukturen ausnahmsweise <strong>per Betriebsvereinbarung</strong> möglich sind – und wo dabei klare rechtliche Grenzen verlaufen.&nbsp;<br><br>Besonders wichtig: Nicht alle Fallgruppen des § 3 Abs. 1 BetrVG stehen für Betriebsvereinbarungen offen.<br><br>Viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Bald verfügbar:</strong> <a href="https://gremiumhub.de/">App für IT-Mitbestimmung</a><br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zum Newsletter</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:08" title="Einführung in Betriebsratswahlen"/>
        <psc:chapter start="00:01:24" title="Gestaltungsmöglichkeiten der Betriebsratsarbeit"/>
        <psc:chapter start="00:03:08" title="Abweichende Strukturen im Betriebsverfassungsgesetz"/>
        <psc:chapter start="00:05:08" title="Möglichkeiten ohne Tarifvertrag"/>
        <psc:chapter start="00:07:04" title="Einschränkungen bei Betriebsvereinbarungen"/>
        <psc:chapter start="00:09:43" title="Bildung eines unternehmenseinheitlichen Betriebsrats"/>
        <psc:chapter start="00:12:44" title="Fazit und Ausblick auf zukünftige Strukturen"/>
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      <itunes:title>Abweichende Strukturen nach § 3 BetrVG - Handlungsspielräume vor der Wahl</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie Tarifvertrag und Betriebsvereinbarung die betriebsverfassungsrechtliche Struktur vor der Wahl rechtlich neu ordnen können.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:12</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>184</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div><strong>Betriebsratswahl 2026</strong> – und kaum jemand nutzt die Chance, die <strong>Struktur der Mitbestimmung</strong> neu zu denken. Diese Folge zeigt, wie § 3 BetrVG es ermöglicht, mit abweichenden Strukturen die Weichen für die Zukunft des Betriebsrats zu stellen.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, , Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratswahl 2026, Betriebsratswahl</itunes:keywords>
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      <title>KI-Tools für den Betriebsrat – Echter Anspruch oder nice to have?</title>
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        <![CDATA[<div>Haben Betriebsräte einen Anspruch darauf, dass der Arbeitgeber ihnen <strong>KI-Tools wie Chatbots</strong> zur Verfügung stellt? In dieser Folge ordnen wir die Rechtslage nach § 40 BetrVG ein und zeigen auf, wann ein solcher Anspruch realistisch ist – und wann er heute eher nicht gegeben sein dürfte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>KI hält zunehmend Einzug in den betrieblichen Alltag – doch gilt das auch für die Arbeit des Betriebsrats? In dieser Episode geht es um die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen der Betriebsrat vom Arbeitgeber die Bereitstellung von <strong>KI-Tools</strong> verlangen kann.<br><br></div><div>Ausgehend von § 40 BetrVG und aktueller arbeitsrechtlicher Fachliteratur wird erläutert, warum ein genereller Anspruch derzeit eher zurückhaltend gesehen wird, welche Rolle der betriebliche Standard spielt und welche Bedeutung Kosten, Datenschutz und KI-Regulierung haben. Die Folge gibt Betriebsräten eine <strong>klare, praxisnahe Orientierung</strong> für den Umgang mit KI in der eigenen Gremienarbeit.</div><div><br>Wir wünschen Dir erkenntnisreiche Minuten und viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>KI-Tools für den Betriebsrat – Echter Anspruch oder nice to have?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Frage der Erforderlichkeit von KI-Tools wird gerade kontrovers unter Juristen diskutiert</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:43</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>183</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Haben Betriebsräte einen Anspruch darauf, dass der Arbeitgeber ihnen <strong>KI-Tools wie Chatbots</strong> zur Verfügung stellt? In dieser Folge ordnen wir die Rechtslage nach § 40 BetrVG ein und zeigen auf, wann ein solcher Anspruch realistisch ist – und wann er heute eher nicht gegeben sein dürfte.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Künstliche Intelligenz, KI</itunes:keywords>
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      <title>KI-Verordnung - Das müssen Betriebsräte für 2026 im Blick haben</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was sollten <strong>Betriebsräte</strong> in Sachen <strong>EU-KI-Verordnung</strong> im Jahr 2026 im Blick haben? Wir werfen einen Blick voraus und zeigen Dir auf, was Du <strong>2026</strong> auf dem Zettel haben solltest.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>EU-KI-Verordnung</strong> ist ein durchaus gewaltiges Regelungswerk. Nicht ohne Grund treten die Bestimmungen der Verordnung nicht alle auf einen Schlag in Kraft, sondern <strong>abgestuft</strong> und differenziert.<br><br>In dieser Folge geht es darum, was auf Betriebsräte im <strong>Jahr 2026</strong> zukommt. Du erfährst, welche Regelungen in Kraft treten, die Unternehmen zu beachten haben - und die natürlich den <strong>Betriebsrat</strong> auf den Plan rufen.<br><br>Viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>KI-Verordnung - Das müssen Betriebsräte für 2026 im Blick haben</itunes:title>
      <itunes:subtitle>2026 treten wichtige Regelungen der EU-KI-VO in Kraft - diese sollten Betriebsräte kennen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>182</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Was sollten <strong>Betriebsräte</strong> in Sachen <strong>EU-KI-Verordnung</strong> im Jahr 2026 im Blick haben? Wir werfen einen Blick voraus und zeigen Dir auf, was Du <strong>2026</strong> auf dem Zettel haben solltest.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, EU-KI-VO, AI Act, KI-Verordnung, Datenschutz, Human-in-the-Loop</itunes:keywords>
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      <title>Einigungsstelle Betriebsänderung - Nur für Sozialplan, nicht aber Interessenausgleich? (Hessisches LAG)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im Rahmen einer <strong>Betriebsänderung</strong> ist eine Einigungsstelle grundsätzlich für <strong>Interessenausgleich</strong> und <strong>Sozialplan</strong> zuständig. Ausnahmsweise kann die Sache aber anders liegen - das verdeutlich nun eine Entscheidung des <strong>Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> müssen die Betriebsparteien einen <strong>Interessenausgleich</strong> und <strong>Sozialplan</strong> verhandeln. Wenn es insofern keine Einigung gibt, ist der Weg in die <strong>Einigungsstelle</strong> vorgezeichnet - im Streitfall über ein <strong>arbeitsgerichtliches Einsetzungsverfahren</strong>.<br><br>Im Rahmen eines solchen Verfahrens wird dann die Einigungsstelle regulär für beide Gegenstände eingesetzt - Interessenausgleich und Sozialplan. In bestimmten <strong>Ausnahmekonstellationen</strong> ist es aber möglich, dass die Einigungsstelle nur für einen Gegenstand eingesetzt wird - wie jetzt auch eine Entscheidung des <strong>Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong> sehr gut verdeutlicht.<br><br>Viel Spaß bei der 1. Folge des Jahres 2026!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Einigungsstelle Betriebsänderung - Nur für Sozialplan, nicht aber Interessenausgleich? (Hessisches LAG)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Hessische Landesarbeitsgericht hat eine Einigungsstelle nur für den Sozialplan eingesetzt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>181</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Im Rahmen einer <strong>Betriebsänderung</strong> ist eine Einigungsstelle grundsätzlich für <strong>Interessenausgleich</strong> und <strong>Sozialplan</strong> zuständig. Ausnahmsweise kann die Sache aber anders liegen - das verdeutlich nun eine Entscheidung des <strong>Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong>.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Betriebsverlegung, Einigungsstelle</itunes:keywords>
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      <title>IT-Mitbestimmung zu umfangreich und kompliziert? - wir arbeiten an einer Lösung (IT-Mitbestimmungstool)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die <strong>IT-Mitbestimmung </strong>ist zumeist umfangreich und sehr komplex. Dafür gibt es Gründe, auf die wir in dieser Folge eingehen. Zudem zeigen wir, an welcher <strong>Abhilfemaßnahme</strong> wir derzeit für Betriebsräte arbeiten (<strong>IT-Mitbestimmungstool</strong>).</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wie wäre es, wenn die<strong> IT-Mitbestimmung</strong> fortan mit einer gewissen Leichtigkeit von der Hand gehen würde? Angesichts der <strong>Zahl</strong> der IT-Systeme und der <strong>Komplexität</strong> scheint das eine allzu utopische Vorstellung zu sein.<br><br>In dieser Folge gehen wir darauf ein, warum so viel Sand im Getriebe der IT-Mitbestimmung ist. Gleichzeitig zeigen wir Dir einen <strong>Lösungsweg</strong> auf. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer digitalen Lösung - einem <strong>IT-Mitbestimmungstool</strong> -, der die Betriebsparteien wieder in die richtige Bahn in Sachen IT-Mitbestimmung bringen soll.<br><br>Viel Spaß mit dieser Folge!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>IT-Mitbestimmung zu umfangreich und kompliziert? - wir arbeiten an einer Lösung (IT-Mitbestimmungstool)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Mitbestimmung bei IT-Systemen ist herausfordernd für Arbeitgeber und Betriebsrat</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:24:18</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>180</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>IT-Mitbestimmung </strong>ist zumeist umfangreich und sehr komplex. Dafür gibt es Gründe, auf die wir in dieser Folge eingehen. Zudem zeigen wir, an welcher <strong>Abhilfemaßnahme</strong> wir derzeit für Betriebsräte arbeiten (<strong>IT-Mitbestimmungstool</strong>).</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, IT-Mitbestimmung, IT-Systeme</itunes:keywords>
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      <title>Unterlassungsanspruch bei Schulungsmaßnahmen und Einblicke in Kanzlei</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um <strong>Unterlassungsansprüche</strong> des Betriebsrat bei einseitigen <strong>Schulungsmaßnahmen</strong> des Arbeitgebers (Arbeitsgericht Köln). Außerdem geben wir einen kleinen <strong>Einblick</strong> in unsere Kanzlei.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Kann der Arbeitgeber einfach so <strong>Schulungsmaßnahmen ohne Zustimmung des Betriebsrats</strong> ergreifen? Dass das nicht geht, dürfte klar sein.<br><br>Doch die viel spannendere Frage ist: Kann der (Gesamt)Betriebsrat dann einen allgemeinen <strong>Unterlassungsanspruch</strong> geltend machen? Im Wege der einstweiligen Verfügung?<br><br>Um eine diesbezügliche Entscheidung des <strong>Arbeitsgerichts Köln</strong> (13 BVGa 5/25) geht es heute. Außerdem zeigen wir auch kleinere <strong>Einblicke</strong> in unsere Kanzleiarbeit.<br><br>Viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Unterlassungsanspruch bei Schulungsmaßnahmen und Einblicke in Kanzlei</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Folge geht es um eine einstweilige Verfügung gegen einseitige Maßnahmen des AG im Bereich Berufsbildung</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:22:10</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>179</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um <strong>Unterlassungsansprüche</strong> des Betriebsrat bei einseitigen <strong>Schulungsmaßnahmen</strong> des Arbeitgebers (Arbeitsgericht Köln). Außerdem geben wir einen kleinen <strong>Einblick</strong> in unsere Kanzlei.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Berufsbildung, Schulung, Qualifizierung</itunes:keywords>
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      <title>Betriebsratswahl - Nachfrist auch bei "zu wenig" Wahlbewerbern?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann/muss der Wahlvorstand bei der <strong>Betriebsratswahl</strong> auch dann eine <strong>Nachfrist</strong> setzen, wenn weniger Wahlbewerber antreten als BR-Mitglieder zu wählen sind? Damit musste sich das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> befassen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder kommt es vor, dass sich <strong>weniger Wahlbewerber</strong> zur Wahl stellen, als Betriebsratsmitglieder zu wählen sind. Die Frage ist: Was gilt dann rechtlich?<br><br>Ein Wahlvorstand hat in diesem Fall einfach eine <strong>Nachfrist</strong> gesetzt, damit mehr Vorschlagslisten/Wahlbewerber eingereicht werden können. Doch ist das rechtlich zulässig?<br><br>Darum ging es in einem Fall, der den Weg zum <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> fand.</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Betriebsratswahl - Nachfrist auch bei "zu wenig" Wahlbewerbern?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kann/muss der Wahlvorstand auch dann eine Nachfrist setzen, wenn weniger Wahlbewerber antreten als BR-Mitglieder zu wählen sind?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:13</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>178</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Kann/muss der Wahlvorstand bei der <strong>Betriebsratswahl</strong> auch dann eine <strong>Nachfrist</strong> setzen, wenn weniger Wahlbewerber antreten als BR-Mitglieder zu wählen sind? Damit musste sich das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> befassen.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratswahl, Wahlvorstand Betriebsratswahl</itunes:keywords>
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      <title>Rückwirkende Genehmigung von Betriebsvereinbarungen - Geht das rechtlich?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann der Betriebsrat<strong>&nbsp;Betriebsvereinbarungen </strong>nachträglich genehmigen und eventuell wirksam machen, wenn der zugrunde liegende Betriebsratsbeschluss ggf. fehlerhaft war? Darum ging es in einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 17:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wo gehobelt wird, fallen Späne. Das gilt prinzipiell auch für die Betriebsratsarbeit. Und es kommt vor, dass die <strong>Betriebsratsbeschlüsse</strong> nicht immer zu 100 Prozent wasserdicht sind.<br><br>Was kann der Betriebsrat dann tun? Kann er den vermeintlich <strong>fehlerhaften Beschluss</strong> durch einen aktualisierten Beschluss nachträglich heilen? Kann er damit einer auf dieser Grundlage abgeschlossenen <strong>Betriebsvereinbarung</strong> zur Wirksamkeit verhelfen?<br><br>Um die rechtliche Möglichkeit einer <strong>nachträglichen Genehmigung einer Betriebsvereinbarung</strong> ging es in einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts.</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Rückwirkende Genehmigung von Betriebsvereinbarungen - Geht das rechtlich?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Bundesarbeitsgericht hatte zu entscheiden, ob der Betriebsrat Betriebsvereinbarungen nachträglich genehmigen kann</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:41</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Kann der Betriebsrat<strong>&nbsp;Betriebsvereinbarungen </strong>nachträglich genehmigen und eventuell wirksam machen, wenn der zugrunde liegende Betriebsratsbeschluss ggf. fehlerhaft war? Darum ging es in einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte</itunes:keywords>
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      <title>Nachladung von Ersatzmitgliedern bei kurzfristigem Ausfall am Sitzungstag notwendig?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Muss der/die Betriebsratsvorsitzende noch am Tag der Betriebsratssitzung das <strong>nächste Ersatzmitglied nachladen</strong>, wenn es vom <strong>kurzfristigen Ausfall</strong> eines regulären BR-Mitglieds erfährt? Das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> musste sich genau mit dieser Frage befassen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder kommt es vor, dass Betriebsratsmitglieder auch <strong>kurzfristig ausfallen</strong> - sogar <strong>am Tag der anberaumten Betriebsratssitzung</strong>. Und immer wieder stellt sich dann die Frage, ob der/die Betriebsratsvorsitzende noch am gleichen Tag noch das nächste <strong>Ersatzmitglied</strong> nachladen muss.<br><br>In einer Entscheidung verlangt das Gericht eine Entscheidung anhand der Umstände des <strong>Einzelfalles</strong>. Gleichwohl sorgt die Entscheidung für mehr Rechtssicherheit, da sie für taggleiche Ausfälle eine <strong>Regel</strong> aufstellt.<br><br>Viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Nachladung von Ersatzmitgliedern bei kurzfristigem Ausfall am Sitzungstag notwendig?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Bundesarbeitsgericht hat sich zur Pflicht zur taggleichen Nachladung von Ersatzmitgliedern positioniert</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>176</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Muss der/die Betriebsratsvorsitzende noch am Tag der Betriebsratssitzung das <strong>nächste Ersatzmitglied nachladen</strong>, wenn es vom <strong>kurzfristigen Ausfall</strong> eines regulären BR-Mitglieds erfährt? Das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> musste sich genau mit dieser Frage befassen.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsmitglieder, Ersatzmitglieder</itunes:keywords>
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      <title>Kürzung des Entgelts per BV - Unwirksam aufgrund Tarifsperre? (BAG)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Können Betriebsrat und Arbeitgeber per <strong>Betriebsvereinbarung</strong> das <strong>Entgelt</strong> von Arbeitnehmern wirksam <strong>kürzen</strong>? Oder greifen hier Beschränkungen? Das war Gegenstand einer Entscheidung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 17:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Es passiert relativ selten, dass Arbeitgeber und Betriebsrat das <strong>Entgelt</strong> von Arbeitnehmern <strong>per Betriebsvereinbarung kürzen</strong>. Doch manchmal ist das erforderlich, um Schaden vom Unternehmen abzuwenden.<br><br>In jedem Fall stellt sich dann immer die Frage, ob eine solche <strong>Kürzung</strong> auch wirksam ist. Zentral ist hierbei, ob die Parteien an einer Regelung gehindert sind, weil es einen einschlägigen <strong>Tarifvertrag</strong> gibt, der einen <strong>Regelungsvorbehalt</strong> auslöst.<br><br>Genau darum ging es in einer sehr interessanten Entscheidung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong> in Bezug auf den Entgeltbestandteil "Sockelbetrag". In dieser Folge stellen wir Dir die Entscheidung im Einzelnen vor.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Kürzung des Entgelts per BV - Unwirksam aufgrund Tarifsperre? (BAG)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Können Betriebsrat und Arbeitgeber wirksam einen Sockelbetrag per Betriebsvereinbarung kürzen?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:17:04</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>175</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Können Betriebsrat und Arbeitgeber per <strong>Betriebsvereinbarung</strong> das <strong>Entgelt</strong> von Arbeitnehmern wirksam <strong>kürzen</strong>? Oder greifen hier Beschränkungen? Das war Gegenstand einer Entscheidung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong>.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Vergütung, Vergütungsstruktur, Betriebsvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>150 Fragen zur Straftataufklärung - Mitbestimmungspflichtiger Personalfragebogen? (LArbG Niedersachsen - rechtskräftig)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Arbeitgeber stellt Beschäftigten 150 vorbereitete Fragen zur <strong>Diebstahlaufklärung</strong>. Handelt es sich um einen mitbestimmungspflichtigen <strong>Personalfragebogen</strong>? Darum ging es in einer Entscheidung des <strong>Landesarbeitsgericht Niedersachsen</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 19:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber im Arbeitsverhältnis den Verdacht hat, dass Straftaten zum Nachteil des Unternehmens begangen worden sind, werden nicht selten die <strong>Beschäftigten systematisch befragt</strong>. Es ist naheliegend, dass die Beschäftigten in solchen Situationen schutzbedürftig sind.<br><br>Vor diesem Hintergrund ist interessant, ob Fragen zur Sachverhaltsaufklärung der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> unterliegen können. Darum ging es in einer Entscheidung des <strong>Landesarbeitsgerichts Niedersachsen</strong>.<br><br>In dieser Folge stellen wir Dir die wichtigsten Punkte der Entscheidung im Einzelnen vor.</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>150 Fragen zur Straftataufklärung - Mitbestimmungspflichtiger Personalfragebogen? (LArbG Niedersachsen - rechtskräftig)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Sind standardmäßige Fragen zur Aufklärung von Straftaten mitbestimmungspflichtig?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:42</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>174</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Der Arbeitgeber stellt Beschäftigten 150 vorbereitete Fragen zur <strong>Diebstahlaufklärung</strong>. Handelt es sich um einen mitbestimmungspflichtigen <strong>Personalfragebogen</strong>? Darum ging es in einer Entscheidung des <strong>Landesarbeitsgericht Niedersachsen</strong>.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Personalfragebogen, Straftat, Arbeitnehmer, Kündigung</itunes:keywords>
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      <title>"KI-Chef" für Mitarbeiter - Arbeitsrechtlich zulässig?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ist ein <strong>"KI-Chef" im Arbeitsverhältnis</strong> arbeitsrechtlich zulässig? Kann der Arbeitgeber sein <strong>Weisungsrecht</strong> an eine KI delegieren? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Künstliche Intelligenz</strong> ist gerade dabei, das gesamte Arbeitsrecht zu durchdringen. Es gibt mittlerweile viele <strong>Anwendungsfälle</strong> für den Einsatz von KI im Arbeitsverhältnis.<br><br>Eine interessante Frage dabei ist, ob der Arbeitgeber sein <strong>Weisungsrecht</strong> von einer <strong>Künstlichen Intelligenz</strong> ausüben lassen kann - entweder vollständig oder teilweise. Was sagt das <strong>Arbeitsrecht</strong> dazu?<br><br>Darum geht es in dieser Episode - viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>"KI-Chef" für Mitarbeiter - Arbeitsrechtlich zulässig?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kann der Arbeitgeber sein Direktionsrecht einfach an die KI "delegieren"?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:22:53</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>173</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Ist ein <strong>"KI-Chef" im Arbeitsverhältnis</strong> arbeitsrechtlich zulässig? Kann der Arbeitgeber sein <strong>Weisungsrecht</strong> an eine KI delegieren? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Künstliche Intelligenz, Betriebsvereinbarung Künstliche Intelligenz, Datenschutz-Grundverordnung, KI-Verordnung</itunes:keywords>
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      <title>Einigungsstellenspruch per einstweiliger Verfügung auskontern? (Thüringer LAG)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann der <strong>Betriebsrat</strong> den Arbeitgeber per <strong>einstweiliger Verfügung</strong> dazu zwingen, einen <strong>Einigungsstellenspruch</strong> nicht umzusetzen? Darum geht es in dieser Folge, die eine Entscheidung des <strong>Thüringischen Landesarbeitsgericht</strong> beleuchtet.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nicht immer sind Betriebsräte mit dem <strong>Spruch einer Einigungsstelle</strong> glücklich. Manchmal wurden wesentliche Themenpunkte nicht geregelt, ein anderes Mal sind die getroffenen Regelungen für die Beschäftigten nachteilig.<br><br>In diesen Fällen stellt sich die Frage, wie man als Betriebsrat dem Spruch der Einigungsstelle einen Riegel vorschieben kann. Eine <strong>Anfechtung</strong> ist natürlich dann immer der erste Mittel der Wahl.<br><br>Doch gibt es eine Möglichkeit, die Umsetzung des Einigungsstellenspruchs <strong>sofort zu stoppen - z.B. per einstweiliger Verfügung</strong>?<br><br>Darum geht es in dieser Folge, die sich mit einer sehr interessanten <strong>Entscheidung des Thüringischen Landesarbeitsgerichts</strong> eingehend befasst.<br><br>Viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Einigungsstellenspruch per einstweiliger Verfügung auskontern? (Thüringer LAG)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kann der Betriebsrat dem Arbeitgeber aufgeben, den Einigungsstellenspruch nicht umzusetzen?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:27</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>172</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Kann der <strong>Betriebsrat</strong> den Arbeitgeber per <strong>einstweiliger Verfügung</strong> dazu zwingen, einen <strong>Einigungsstellenspruch</strong> nicht umzusetzen? Darum geht es in dieser Folge, die eine Entscheidung des <strong>Thüringischen Landesarbeitsgericht</strong> beleuchtet.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Einigungsstelle, Arbeitsgericht, einstweilige Verfügung</itunes:keywords>
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      <title>Abweichungen bei Betriebsänderung - Wie als Betriebsrat damit umgehen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wie ist die Rechtslage, wenn der Arbeitgeber von einer geplanten <strong>Betriebsänderung</strong> <strong>abweichen</strong> möchte? In dieser Folge geht es darum, welche <strong>Rechte</strong> dem <strong>Betriebsrat</strong> zustehen könnten - und wie er sich <strong>günstig positionieren</strong> könnte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der <strong>Gesetzeswortlaut</strong> von § 111 spricht von "geplanten Betriebsänderungen". Manchmal stellen sich die Planungen im Nachhinein als nicht so dingfest dar, wie dies ursprünglich durch den Arbeitgeber kommuniziert wurde.<br><br>In einem solchen Fall stellen sich aus Betriebsratssicht u.a. folgende <strong>Fragen</strong>:</div><ul><li>Wird die alte <strong>Betriebsänderung</strong> <strong>nachverhandelt</strong>?&nbsp;</li><li>Liegt eine <strong>neue Betriebsänderung</strong> vor?</li><li>Müssen <strong>Interessenausgleich und Sozialplan</strong> neu verhandelt werden?</li></ul><div>Diesen Fragen möchten wir in dieser Folge unseres Betriebsrat Podcast nachgehen. Und wir geben Dir ein <strong>Tipp</strong>, wie der Betriebsrat sich bei absehbaren Abweichungen <strong>strategisch gut positionieren</strong> kann.<br><br>Viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Abweichungen bei Betriebsänderung - Wie als Betriebsrat damit umgehen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Abweichungen von Betriebsänderungen sollten von Betriebsräten früh antizipiert werden</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:13:09</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>171</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Wie ist die Rechtslage, wenn der Arbeitgeber von einer geplanten <strong>Betriebsänderung</strong> <strong>abweichen</strong> möchte? In dieser Folge geht es darum, welche <strong>Rechte</strong> dem <strong>Betriebsrat</strong> zustehen könnten - und wie er sich <strong>günstig positionieren</strong> könnte.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Personalabbau</itunes:keywords>
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      <title>Namensliste im Interessenausgleich - Deshalb ist sie bei Arbeitgebern so begehrt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Bei Verhandlungen über den Abschluss eines <strong>Interessenausgleichs</strong> im Rahmen einer <strong>Betriebsänderung</strong> fordern Arbeitgeber nicht selten eine <strong>Namensliste</strong>. Was ist der Hintergrund und wie sollten sich Betriebsräte verhalten? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Als Berater des Betriebsrats bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> machen wir immer wieder die gleiche Erfahrung: Arbeitgeber möchten gerne eine <strong>Namensliste</strong> abschließen, in der die zu kündigenden Mitarbeiter namentlich bezeichnet sind.<br><br>Es gibt einen guten Grund, warum Arbeitgeber auf die Vereinbarung einer Namensliste drängen. Betriebsräte sollten hier vorsichtig sein, die Namensliste aber <strong>nicht von vornherein kategorisch ausschließen</strong>.<br><br>Diese Folge dreht sich im Einzelnen um die rechtlichen Grundlagen der Namensliste. Wir zeigen Dir auf,</div><ul><li>was die Namensliste ist,</li><li>welche rechtlichen Folgen sie zeichnet,</li><li>was sie insbesondere für Arbeitnehmer bedeutet, die eine Kündigung erhalten haben und</li><li>wie Betriebsräte sich hierzu positionieren sollten.</li></ul><div>Wir wünschen erkenntnisreiche 15 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Namensliste im Interessenausgleich - Deshalb ist sie bei Arbeitgebern so begehrt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Namensliste wird von vielen Arbeitgebern gegenüber dem Betriebsrat eingefordert - aus gutem Grund...</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:39</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>170</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Bei Verhandlungen über den Abschluss eines <strong>Interessenausgleichs</strong> im Rahmen einer <strong>Betriebsänderung</strong> fordern Arbeitgeber nicht selten eine <strong>Namensliste</strong>. Was ist der Hintergrund und wie sollten sich Betriebsräte verhalten? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Namensliste</itunes:keywords>
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      <title>Kein Sonderkündigungsschutz von Wahlinitiatoren in der Probezeit? (LArbG München)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Können <strong>Wahlinitiatoren</strong> sich auf einen <strong>Sonderkündigungsschutz</strong> berufen, auch wenn sie sich noch in der Probezeit befinden? Damit musste sich zuletzt das <strong>Landesarbeitsgericht München</strong> befassen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit dem <strong>Betriebsrätemodernisierungsgesetz</strong> wurde der zeitliche <strong>Schutz der Gründung von Betriebsräten</strong> auf Wahlintiatoren erweitert. Vorbereitungshandlungen können ausreichen, um einen Sonderkündigungsschutz zu begründen.<br><br>Doch gilt das auch dann, wenn der Arbeitnehmer erst <strong>seit kurzer Zeit dabei</strong> ist und er deswegen keinen allgemeinen Kündigungsschutz gemäß dem Kündigungsschutzgesetz hat?<br><br>Das ist eine interessante Frage, mit der sich zuletzt das <strong>Landesarbeitsgericht München</strong> auseinanderesetzen musste.<br><br>Die Entscheidung stellen wir Dir im Detail vor. <strong>Heute wieder dabei:</strong> Hamza Gülbas.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Kein Sonderkündigungsschutz von Wahlinitiatoren in der Probezeit? (LArbG München)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das LAG München vertritt bei dieser Frage einen klaren Standpunkt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:40</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>169</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Können <strong>Wahlinitiatoren</strong> sich auf einen <strong>Sonderkündigungsschutz</strong> berufen, auch wenn sie sich noch in der Probezeit befinden? Damit musste sich zuletzt das <strong>Landesarbeitsgericht München</strong> befassen.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Arbeitnehmer, Kündigung, Kündigungsschutz</itunes:keywords>
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      <title>Angemessenheitsbeschluss Datenschutzrahmen EU-USA vom Europäischen Gerichtshof geprüft</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der <strong>Europäische Gerichtshof</strong> hat im Rahmen einer Nichtigkeitsklage den <strong>EU-USA Datenschutzrahmen</strong> geprüft. Hat der <strong>Angemessenheitsbeschluss</strong> der Europäischen Kommission rechtlich standgehalten? Das erfährst Du in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Angemessenheitsbeschlüsse zur Übermittlung von personenbezogenen EU-Daten in die USA haben eine lange Geschichte hinter sich. Mit Etablierung des <strong>EU-USA Datenschutzrahmens</strong> und dem hierauf bezogenen letzten <strong>Angemessenheitsbeschluss</strong> der Europäischen Kommission scheint zumindest etwas Ruhe eingekehrt zu sein.<br><br>Doch nach einer <strong>Nichtigkeitsklage</strong> bzgl. dieses Angemessenheitsbeschlusses tauchten wieder dunkle Gewitterwolken in datenschutzrechtlicher Hinsicht am Horizont auf. Nun hat der <strong>Europäische Gerichtshof</strong> eine Entscheidung getroffen.<br><br>Wie hat der EuGH entschieden? Können <strong>IT-Systeme mit Datenübermittlung in die USA</strong> überhaupt noch datenschutzkonform betrieben und genutzt werden? Das alles erfährst Du in dieser Folge.<br><br>Wir wünschen viel Erkenntnisreichtum!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Angemessenheitsbeschluss Datenschutzrahmen EU-USA vom Europäischen Gerichtshof geprüft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der EuGH hat den Angemessenheitsbeschluss des Datenschutzrahmens EU-USA unter die rechtliche Lupe genommen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:26</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>168</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Der <strong>Europäische Gerichtshof</strong> hat im Rahmen einer Nichtigkeitsklage den <strong>EU-USA Datenschutzrahmen</strong> geprüft. Hat der <strong>Angemessenheitsbeschluss</strong> der Europäischen Kommission rechtlich standgehalten? Das erfährst Du in dieser Folge.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Datenschutz, Angemessenheitsbeschluss, EU-USA Datenschutzrahmen, Europäischer Gerichtshof</itunes:keywords>
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      <title>Vewertungsverbot für Videoaufzeichnungen? Hess. LAG sagt: Nein!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Muss der Betriebsrat der <strong>Verwertung einer Videoaufzeichnung</strong> im Einzelfall zustimmen? Oder liefe das auf ein <strong>faktisches Verwertungsverbot</strong> hinaus, das ggf. unzulässig ist? Spannende Fragen, mit denen sich das Arbeitsgericht Frankfurt und das <strong>Hessische Landesarbeitsgericht</strong> befassen mussten.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In zahlreichen Betriebsvereinbarungen sind <strong>Sachvortrags- und Beweisverwertungsverbote</strong> geregelt. Doch manchmal sind es nicht unmittelbar nur <strong>Verwertungsverbote</strong>, die den Arbeitgeber, an der Verwertung hindern. Manchmal sind es auch faktische Hürden, wie z.B. ein "Zwei-Schlüssel-Prinzip" für den Zugang zu Videoaufzeichnungen.<br><br>Interessant sind vor diesem Hintergrund die jüngsten Entscheidungen des <strong>Arbeitsgerichts Köln</strong> und des <strong>Hessischen Landesarbeitsgericht</strong> zu diesem Themenkomplex. Die zentralen Fragen waren:<br><br></div><ul><li>Benötigt der Arbeitgeber für die Auswertung von Videoaufzeichnungen die <strong>Zustimmung</strong> des Betriebsrats?</li><li>Wie ist vor diesem Hintergrund ein <strong>"Zwei-Schlüssel-Prinzip"</strong> rechtlich zu bewerten?</li><li>Könnte eine solche Zustimmung auf ein <strong>Verwertungsverbot</strong> hinauslaufen, wenn der Betriebsrat nicht zustimmt?</li><li>Sind solche Verwertungsverbote überhaupt <strong>zulässig</strong>?</li></ul><div>Da ist richtig viel Musik drin. Wir wünschen Dir viel Spaß bei dieser Folge!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Vewertungsverbot für Videoaufzeichnungen? Hess. LAG sagt: Nein!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Hessische Landesarbeitsgericht erteilt Verwertungsverboten eine Absage - und beruft sich auf das BAG</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:24:12</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>167</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Muss der Betriebsrat der <strong>Verwertung einer Videoaufzeichnung</strong> im Einzelfall zustimmen? Oder liefe das auf ein <strong>faktisches Verwertungsverbot</strong> hinaus, das ggf. unzulässig ist? Spannende Fragen, mit denen sich das Arbeitsgericht Frankfurt und das <strong>Hessische Landesarbeitsgericht</strong> befassen mussten.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Beweisverwertungsverbot</itunes:keywords>
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      <title>Längere Wegezeiten wg. Parkplatzänderung mitbestimmungspflichtig? (ArbG / LAG Köln)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn sich die <strong>Wegezeiten zur Arbeitsstätte</strong> aufgrund einer arbeitgeberseitigen <strong>Parkplatzänderungen</strong> erheblich ändern, greift dann die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG? Darum ging es in einer Entscheidung des <strong>Arbeitsgerichts Köln</strong> und <strong>Landesarbeitsgericht Köln</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die rechtliche Beurteilung von <strong>Wegezeiten im Arbeitsrecht </strong>ist immer wieder knifflig. Auch <strong>mitbestimmungsrechtlich</strong> ist die Einordnung nicht einfach, wie nun ein Fall zeigt, der sich beim <strong>Arbeitsgericht Köln und Landesarbeitsgericht Köln</strong> abspielte.<br><br>Im konkreten Fall sah sich der Arbeitgeber gezwungen, den für Arbeitnehmer <strong>angemieteten Parkplatz</strong> örtlich zu verlegen. Das hatte <strong>erheblich längere Wegezeiten</strong> zur eigentlichen Arbeitsstätte zur Folge.<br><br>Die Frage ist: Greift hier die <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG</strong>? Darum geht es in dieser Episode.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Längere Wegezeiten wg. Parkplatzänderung mitbestimmungspflichtig? (ArbG / LAG Köln)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Arbeitsgericht Köln und LAG Köln vertreten unterschiedliche Ansichten über die Mitbestimmungspflichtigkeit von Wegezeiten</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:04</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>166</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Wenn sich die <strong>Wegezeiten zur Arbeitsstätte</strong> aufgrund einer arbeitgeberseitigen <strong>Parkplatzänderungen</strong> erheblich ändern, greift dann die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG? Darum ging es in einer Entscheidung des <strong>Arbeitsgerichts Köln</strong> und <strong>Landesarbeitsgericht Köln</strong>.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Arbeitszeit, Wegezeiten</itunes:keywords>
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      <title>"Eine Betriebsvereinbarung ist keine IKEA-Anleitung!"</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>"Eine <strong>Betriebsvereinbarung</strong> ist <strong>keine IKEA-Anleitung!</strong>" - O-Ton eines Betriebsratsvorsitzenden. Wie können Betriebsvereinbarungen <strong>einfach</strong> und <strong>verständlich</strong> gestaltet werden - und geht das überhaupt ohne Qualitätsverluste?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder wird in Verhandlungen vorgebracht, dass Betriebsvereinbarungen auch für Arbeitnehmer geschrieben werden. Sie müssen einfach und verständlich geschrieben sein. Ein Betriebsratsvorsitzender brachte es neulich auf den Punk: "Eine <strong>Betriebsvereinbarung</strong> ist <strong>keine IKEA-Anleitung</strong>!"<br><br>Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie das bewerkstelligt werden kann. Und natürlich, wo die <strong>rechtlichen Grenzen</strong> der Einfachheit liegen.<br><br>Darum soll es in dieser Folge gehen, in der auch RA Hamza Gülbas wieder an Bord ist.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>"Eine Betriebsvereinbarung ist keine IKEA-Anleitung!"</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Betriebsvereinbarungen sollten so geschrieben werden, dass alle sie verstehen - aber wie genau?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:13:23</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>165</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>"Eine <strong>Betriebsvereinbarung</strong> ist <strong>keine IKEA-Anleitung!</strong>" - O-Ton eines Betriebsratsvorsitzenden. Wie können Betriebsvereinbarungen <strong>einfach</strong> und <strong>verständlich</strong> gestaltet werden - und geht das überhaupt ohne Qualitätsverluste?</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>Freihaltung von Rechtsanwaltskosten - Fehlerhafte Beschlüsse heilbar (BAG)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Fehlerhafte Betriebsratsbeschlüsse</strong> bei der Beauftragung von Rechtsanwälten sind grundsätzlich heilbar, so das Bundesarbeitsgericht. Wir stellen Dir die Entscheidung vor, die einen Betriebsrat von den <strong>Rechtsanwaltskosten</strong> freihält.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der <strong>Betriebsratsbeschluss</strong> ist nicht selten eine neuralgische Stelle. Arbeitgeber wissen das und suchen immer wieder nach <strong>Fehlern</strong> im BR-Beschluss.<br><br>Das ist natürlich dann problematisch, wenn es um die Beauftragung von externen Stellen geht - wie etwa eines Rechtsanwalts im Beschlussverfahren.<br><br>So geschehen in einem Fall, der den Weg zum <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> gefunden hat. Wie das BAG den Fall entschieden hat, erfährst Du in dieser Folge.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Freihaltung von Rechtsanwaltskosten - Fehlerhafte Beschlüsse heilbar (BAG)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das BAG sagt, dass fehlerhafte BR-Beschlüsse hinsichtlich der Beauftragung von Rechtsanwälten heilbar sind</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>164</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div><strong>Fehlerhafte Betriebsratsbeschlüsse</strong> bei der Beauftragung von Rechtsanwälten sind grundsätzlich heilbar, so das Bundesarbeitsgericht. Wir stellen Dir die Entscheidung vor, die einen Betriebsrat von den <strong>Rechtsanwaltskosten</strong> freihält.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Rechtsanwaltskosten, Betriebsratsbeschluss</itunes:keywords>
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      <title>Als BR-Mitglied personalisierte E-Mail-Adresse vor dem Gericht durchsetzen? (LAG Niedersachsen)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Können <strong>einzelne BR-Mitgliede</strong>r die Einrichtung einer <strong>personalisierten E-Mail-Adresse</strong> an sich selbst verlangen - und auch gerichtlich durchsetzen? Das musste das <strong>LAG Niedersachsen</strong> entscheiden.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer noch gibt es Streitigkeiten zwischen den Akteuren der Betriebsverfassung über scheinbar selbstverständliche Dinge. Z.B. über die Einrichtung einer <strong>personalisierten E-Mail-Adresse</strong>, mit der man auch nach außen kommunizieren kann.<br><br>Doch diesmal stand nicht der Betriebsrat auf der Antragstellerseite, sondern <strong>einzelne Betriebsratsmitglieder</strong>. Die Fragen sind doch:</div><ul><li>Steht einzelnen BR-Mitgliedern der Sachmittelanspruch nach § 40 Abs. 2 BetrVG zu?</li><li>Können sie diese Sachmittel ohne BR-Beschluss geltend machen?</li></ul><div>Das <strong>LAG Niedersachsen</strong> musste sich genau mit diesen spannenden Fragen befassen.<br><br>Wie immer gilt: Viel Spaß bei dieser Folge!</div><div><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Als BR-Mitglied personalisierte E-Mail-Adresse vor dem Gericht durchsetzen? (LAG Niedersachsen)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das LAG Niedersachsen mit einer sehr interessanten Entscheidung für einzelne BR-Mitglieder</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>163</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Können <strong>einzelne BR-Mitgliede</strong>r die Einrichtung einer <strong>personalisierten E-Mail-Adresse</strong> an sich selbst verlangen - und auch gerichtlich durchsetzen? Das musste das <strong>LAG Niedersachsen</strong> entscheiden.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Arbeitsgericht, Beschlussverfahren</itunes:keywords>
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      <title>Entschließung Bundesrat - Forderung nach deutlich mehr Rechten für Betriebsräte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In seiner <strong>Entschließung von 11. Juli 2025</strong> fordert der <strong>Bundesrat</strong> deutlich mehr Rechte und einen besseren Schutz für Betriebsräte. Was der Bundesrat von der Bundesregierung genau verlangt, erfährst Du in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Könnten Betriebsräte bald deutlich mehr Rechte haben? Nicht nur im Koalitionspapier wird dieses Thema angeschnitten. Jüngst hat auch der <strong>Bundesrat</strong> in einer <strong>Entschließung am 11. Juli 2025</strong> die Bundesregierung aufgefordert, die Rechte von Betriebsräten zu erweitern.<br><br>In dieser Folge erfährst Du,</div><ul><li><strong>warum</strong> der Bundesrat mehr Rechte für Betriebsräte möchte,</li><li>in welchen <strong>Themengebieten</strong> eine Überarbeitung stattfinden soll,</li><li><strong>welche Rechte </strong>Betriebsräten zukünftig zustehen sollen,</li><li>wie der <strong>Schutz von Betriebsratsgründungen</strong> verbessern werden soll,</li><li>wie <strong>unsere Einschätzung </strong>zu der ganzen Thematik ist.</li></ul><div>Wir wünschen Dir viel Spaß mit dieser Folge!</div><div>&nbsp;<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Entschließung Bundesrat - Forderung nach deutlich mehr Rechten für Betriebsräte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Bundesrat will die Betriebsverfassung modernisieren und für die heutigen Anforderungen wappnen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>162</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In seiner <strong>Entschließung von 11. Juli 2025</strong> fordert der <strong>Bundesrat</strong> deutlich mehr Rechte und einen besseren Schutz für Betriebsräte. Was der Bundesrat von der Bundesregierung genau verlangt, erfährst Du in dieser Folge.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Bundesrat</itunes:keywords>
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      <title>"Wucht" der Mitbestimmung etwas zurücknehmen, um als BR woanders mehr zu reißen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann es manchmal Sinn machen, die <strong>eigenen Rechte etwas zurückzunehmen</strong>, um anderer Stelle wichtige Vorteile zu erhalten? Darum geht es in dieser Folge - mit Fokus auf.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Betriebsrat hat zweifellos starke Rechte nach dem Betriebsverfassungsgesetz. Es gibt aber auch <strong>dunkle Flecken</strong>, wo es mit Blick auf <strong>Zukunftsthemen</strong> angezeigt wäre, dass der Betriebsrat noch stärker vertreten sein sollte. Wo er mehr <strong>Einfluss</strong> haben sollte.<br><br>Gibt es eine Möglichkeit für Betriebsräte, in solchen Themen vielleicht doch einen Fuß reinzubekommen? Ja, die gibt es nach unserer Einschätzung. Er kann <strong>starke Rechte etwas zurücknehmen</strong>, um in anderen Bereichen mehr zu reißen.<br><br>Darum geht es in dieser Folge, viel Spaß! <br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>"Wucht" der Mitbestimmung etwas zurücknehmen, um als BR woanders mehr zu reißen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Nicht immer macht es Sinn, auf den eigenen umfangreichen Rechten zu pochen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Kann es manchmal Sinn machen, die <strong>eigenen Rechte etwas zurückzunehmen</strong>, um anderer Stelle wichtige Vorteile zu erhalten? Darum geht es in dieser Folge - mit Fokus auf.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, IT-Mitbestimmung</itunes:keywords>
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      <title>Keine Mitbestimmung des BR beim Datenschutz (Hess. LAG)</title>
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        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat ein <strong>Mitbestimmungsrecht beim Thema Datenschutz</strong>? Das <strong>Hessische Landesarbeitsgericht</strong> hat hierzu eine klare Meinung - alles dazu in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>IT-Mitbestimmung</strong> ist immer auch <strong>Datenschutz</strong> - so jedenfalls sehen es viele Betriebsräte. Doch hält diese Sichtweise auch einer rechtlichen Bewertung statt?<br><br>Schon lange streiten die Juristen darüber, wie weit die <strong>Befugnisse von Betriebsräten </strong>in Sachen Datenschutz reichen. Nicht wenige sagen, dass der Betriebsrat beim Datenschutz kein Mitbestimmungsrecht hat.<br><br>Bisher gab es keine arbeitsgerichtliche Entscheidung dazu - das hat sich nun geändert. Das <strong>Hessische Landesarbeitsgericht </strong>hat sich zu der Frage positioniert, ob und inwieweit dem Betriebsrat ein <strong>Mitbestimmungsrecht</strong> beim Datenschutz zukommen.<br><br>Wir stellen Dir die <strong>Entscheidung des Hess. LAG </strong>vor und zeigen Dir auf, was sie für Deinen Betriebsrat bedeutet.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß!<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Keine Mitbestimmung des BR beim Datenschutz (Hess. LAG)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Hessische Landesarbeitsgericht positioniert sich gegen den Betriebsrat beim Thema Datenschutz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat ein <strong>Mitbestimmungsrecht beim Thema Datenschutz</strong>? Das <strong>Hessische Landesarbeitsgericht</strong> hat hierzu eine klare Meinung - alles dazu in dieser Folge.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Datenschutz, Mitbestimmung Datenschutz</itunes:keywords>
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      <title>Einstweiliger Rechtsschutz des Betriebsrats gegen einseitige Einstellungen, Versetzungen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Bei personellen Einzelmaßnahmen wie <strong>Einstellung</strong> und <strong>Versetzung</strong> muss der Betriebsrat zustimmen. Das hindert Arbeitgeber aber nicht, personelle Einzelmaßnahmen <strong>am Betriebsrat vorbei</strong> durchzuführen - die sich dann nicht selten sehr schnell wieder erledigen. Was kann der Betriebsrat tun?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Arbeitsgerichte</strong> werden immer wieder mit Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat befasst, die sich auf einseitig durchgeführte personelle Einzelmaßnahmen wie <strong>Einstellung</strong> und <strong>Versetzung</strong> beziehen. Teilweise versuchen Betriebsräte auch, <strong>schnellen Rechtsschutz</strong> durch eine einstweilige Verfügung zu erlangen.<br><br>Doch kann der Betriebsrat seine Rechte nach § 99 BertVG <strong>im Wege einer einstweiligen Verfügung sichern</strong>? Das ist in rechtlicher Hinsicht nicht so klar, wie man meinen könnte.<br><br>Das <strong>BAG</strong> hat jedoch einen Weg aufgezeigt, wie der Betriebsrat mit dieser Problematik umgehen könnte.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß und Erkenntnisreichtum!<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Einstweiliger Rechtsschutz des Betriebsrats gegen einseitige Einstellungen, Versetzungen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Immer wieder kommt es zu Verletzungen der Rechte des BR nach §§ 99 ff. - wie damit umgehen?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Bei personellen Einzelmaßnahmen wie <strong>Einstellung</strong> und <strong>Versetzung</strong> muss der Betriebsrat zustimmen. Das hindert Arbeitgeber aber nicht, personelle Einzelmaßnahmen <strong>am Betriebsrat vorbei</strong> durchzuführen - die sich dann nicht selten sehr schnell wieder erledigen. Was kann der Betriebsrat tun?</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Arbeitsgericht, einstweilige Verfügung, Personelle Einzelmaßnahmen, Einstellung, Versetzung</itunes:keywords>
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      <title>Keine Entfristung für BR-Mitglied - Keine Benachteiligung wegen Betriebsratsamt? (BAG)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann die <strong>Nicht-Entfristung eines BR-Mitglieds</strong> eine Benachteiligung wegen des Betriebsratsamtes sein? Und falls ja, welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein? Entscheidungen des <strong>LAG Niedersachsen</strong> und <strong>BAG</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn der <strong>Arbeitsvertrag eines BR-Mitglieds</strong> im Gegensatz zu anderen Arbeitsverträgen <strong>nicht entfriste</strong>t oder verlängert wird, hat das meist ein Geschmäckle. Es könnte eine <strong>Benachteiligung</strong> wegen des Betriebsratsamts oder der Betriebsratstätigkeit gegeben sein. Vor allem dann, wenn auch noch ein Gewerkschaftshintergrund mitschwingt.<br><br>Der <strong>Nachweis einer Benachteiligung</strong> ist allerdings kein Selbstgänger. Das verdeutlicht nun eine Entscheidung des BAG, das sich mit einer Klageabweisung des LAG Niedersachsen befassen musste.<br><br>Eine <strong>top-aktuelle Entscheidung</strong>, die nochmal aufzeigt, worauf es bei der Benachteiligung wirklich ankommt.<br><br>Viel Spaß dabei!<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Keine Entfristung für BR-Mitglied - Keine Benachteiligung wegen Betriebsratsamt? (BAG)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das BAG musste über eine potenzielle Benachteiligung eines BR-Mitglied wegen Nicht-Entfristung entscheiden</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:11:25</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Kann die <strong>Nicht-Entfristung eines BR-Mitglieds</strong> eine Benachteiligung wegen des Betriebsratsamtes sein? Und falls ja, welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein? Entscheidungen des <strong>LAG Niedersachsen</strong> und <strong>BAG</strong>.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Benachteiligung, Befristung, Entfristung</itunes:keywords>
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      <title>Mitbestimmung nach HinSchG - Arbeitsgericht Zwickau bejaht Mitbestimmung</title>
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        <![CDATA[<div>Das Bestehen und die Reichweite der <strong>Mitbestimmung</strong> des Betriebsrats beim <strong>Hinweisgeberschutzgesetz</strong> wurde bisher immer kontrovers diskutiert. Nun hat sich das <strong>Arbeitsgericht Zwickau</strong> hierzu positioniert - eine "Muss-ich-kennen"-Entscheidung für Betriebsräte!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Zwei Juristen, drei Meinungen - so lässt sich etwa auch der juristische Diskus im Zusammenhang mit dem <strong>Hinweisgeberschutzgesetz</strong> zusammenfassen. Hat der Betriebsrat volle, teilweise oder keine <strong>Mitbestimmungsrechte</strong>?<br><br>Für uns als Betriebsratsanwälte ist die Rechtslage relativ klar. Doch es ist immer hilfreich, wenn ein Arbeitsgericht die eigene Rechtsauffassung bestätigt. So geschehen durch das <strong>Arbeitsgericht Zwickau.</strong><br><br>In dieser Folge stellen wir Dir die Entscheidung vor - eine <strong>"Muss-ich-kennen"-Entscheidung</strong> für Betriebsräte.<br><br>Wir wünschen Dir erkenntnisreiche 13 Minuten.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Mitbestimmung nach HinSchG - Arbeitsgericht Zwickau bejaht Mitbestimmung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Arbeitsgericht Zwickau hat sich erfreulich klar zur Mitbestimmung des Betriebsrats beim HinSchG positioniert</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:12:59</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>157</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Das Bestehen und die Reichweite der <strong>Mitbestimmung</strong> des Betriebsrats beim <strong>Hinweisgeberschutzgesetz</strong> wurde bisher immer kontrovers diskutiert. Nun hat sich das <strong>Arbeitsgericht Zwickau</strong> hierzu positioniert - eine "Muss-ich-kennen"-Entscheidung für Betriebsräte!</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Hinweisgeberschutzgesetz, Hinweisgeberschutz, Whistleblowing, Betriebsvereinbarung Hinweisgeberschutz</itunes:keywords>
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      <title>Getränkemarken als Arbeitsentgelt eines voll freigestellten BR-Mitglieds? (BAG-Entscheidung)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann ein Betriebsratsmitglied <strong>Getränkemarken</strong> für Außendienstmitarbeiter beanspruche, auch wenn er aufgrund einer <strong>vollen Freistellung</strong> nicht mehr im Außendienst tätig ist? Hier ist die <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong> für Dich.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Das <strong>Arbeitsentgelt für Betriebsräte</strong> ist ein Dauerbrenner in der juristischen Diskussion - und auch in der Instanzrechtsprechung. Welche Vergütung ist BR-Mitgliedern fortzuzahlen, wenn sie <strong>Betriebsratstätigkeit</strong> leisten?<br><br>Bei BR-Mitgliedern, die neben ihre BR-Tätigkeit neben der Arbeit ausführen, kann die Feststellung noch relativ einfach erfolgen. Schwieriger wird es bei BR-Mitgliedern, die <strong>vollständig freigestellt</strong> sind.<br><br>So ist es nicht verwunderlich, dass sich die Gerichte auch mit Fragen befassen müssen, ob ein voll freigestelltes BR-Mitglied Anspruch auf <strong>zusätzliche Getränkemarken für Außendienstmitarbeiter</strong> hat.<br><br>Das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> verfolgt hier rechtlich eine klare Linie, die wir Dir in dieser Folge präsentieren.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß bei dieser Folge.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Getränkemarken als Arbeitsentgelt eines voll freigestellten BR-Mitglieds? (BAG-Entscheidung)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Hat ein BR-Mitglied Anspruch auf zusätzliche Getränkemarken, auch wenn er freigestellt und nicht mehr im Außendienst ist?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>156</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Kann ein Betriebsratsmitglied <strong>Getränkemarken</strong> für Außendienstmitarbeiter beanspruche, auch wenn er aufgrund einer <strong>vollen Freistellung</strong> nicht mehr im Außendienst tätig ist? Hier ist die <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong> für Dich.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Vergütung von Betriebsratsmitgliedern, Betriebsvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>Betriebsänderung - Einigungsstelle trotz nicht abgeschlossener Informationsphase?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wann sind die Verhandlung über den Abschluss eines <strong>Interessenausgleichs</strong> bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> auf eine Weise "gescheitert", dass der Arbeitgeber die <strong>Einigungsstelle</strong> einsetzen kann? Dies war Gegenstand einer Entscheidung des <strong>Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Das <strong>Hessische Landesarbeitsgericht</strong> hatte einen Fall auf dem Tisch, in dem es um die Einsetzung einer <strong>Einigungsstelle</strong> bei einer Betriebsänderung ging. Kern der Entscheidung war dabei, ab welchem Zeitpunkt/Ereignis der Arbeitgeber die Einigungsstelle bei <strong>Verhandlungen</strong> über einen <strong>Interessenausgleich</strong> einsetzen darf.<br><br>Erfahrene Betriebsräte werden hierzu aus dem Stegreif etwas sagen können und eine Meinung hierzu haben. Doch die Entscheidung ist nicht unbedingt auf einer Wellenlänge mit dem, was man als Betriebsrat erwarten darf.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß mit dieser Folge!<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Betriebsänderung - Einigungsstelle trotz nicht abgeschlossener Informationsphase?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Dass Hessische LAG entschied erneut die Frage, wann der Arbeitgeber die Einigungsstelle beim Interessenausgleich einsetzen kann</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:40</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>155</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Wann sind die Verhandlung über den Abschluss eines <strong>Interessenausgleichs</strong> bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> auf eine Weise "gescheitert", dass der Arbeitgeber die <strong>Einigungsstelle</strong> einsetzen kann? Dies war Gegenstand einer Entscheidung des <strong>Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong>.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Einigungsstelle</itunes:keywords>
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      <title>Daten an privaten Mail-Account weitergeleitet - Ausschluss aus dem Betriebsratsamt?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann ein <strong>Betriebsratsvorsitzender</strong> aus dem BR-Amt <strong>ausgeschlossen</strong> werden, weil er sich E-Mails an den privaten Mail-Account weitergeleitet hat? Dieser Frage musste das <strong>Hessische Landesarbeitsgericht</strong> auf den Grund gehen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 09 May 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Datenschutzverstöße</strong> im Rahmen der Betriebsratsarbeit sind kein Kavaliersdelikt. Betriebsräte sind angehalten, die <strong>lückenlose Umsetzung</strong> der datenschutzrechtlichen Bestimmungen in der <strong>BR-Arbeit </strong>sicherzustellen.<br><br>Wenn das nicht passiert, kann dies <strong>enorm nachteilige Konsequenzen</strong> haben, wie eine Entscheidung des <strong>Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong> nun zeigt. Doch geht es sogar so weit, dass ein Betriebsratsvorsitzender aus dem Amt <strong>ausgeschlossen</strong> werden kann?<br><br>Das verraten wir Dir in dieser Episode. Viel Spaß dabei!<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Daten an privaten Mail-Account weitergeleitet - Ausschluss aus dem Betriebsratsamt?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Weiterleitung von E-Mails mit personenbezogenen Daten an den privaten Mail-Account ist ein No-go</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>154</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Kann ein <strong>Betriebsratsvorsitzender</strong> aus dem BR-Amt <strong>ausgeschlossen</strong> werden, weil er sich E-Mails an den privaten Mail-Account weitergeleitet hat? Dieser Frage musste das <strong>Hessische Landesarbeitsgericht</strong> auf den Grund gehen.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Datenschutz, Beschäftigtendaten, Betriebsratsamt, Personenbezogene Daten, Datenschutzverstoß</itunes:keywords>
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      <title>Keine Mitbestimmung des Betriebsrats beim Datenschutz? (Hessisches LAG)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat beim <strong>Datenschutz</strong> ein <strong>Mitbestimmungsrecht</strong>? Anscheinend liegt jetzt eine Entscheidung des <strong>Hessischen Landesarbeitsgericht</strong> vor, die dies verneint haben soll.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 03 May 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Im Rahmen der <strong>IT-Mitbestimmung</strong> kommen immer wieder auch <strong>Fragen des Datenschutzes</strong> zur Sprache. Und man könnte meinen, dass der Betriebsrat insofern ein Mitbestimmungsrecht hätte.<br><br>In einer der letzten Podcast-Folgen und auch in unserem Magazin VolleLadungMitbestimmung haben diese Frage schon eingehend rechtlich beleuchtet. Nun liegt wohl eine Entscheidung des <strong>Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong> vor, die die Mitbestimmung explizit verneint haben soll.<br><br>In dieser Folge stellen wir Dir die <strong>Grundzüge der Entscheidung</strong> anhand eines Blog-Beitrags dar.<br><br>Viel Spaß!<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br>Max-Brauer-Allee 81, 22765 Hamburg<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Keine Mitbestimmung des Betriebsrats beim Datenschutz? (Hessisches LAG)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Scheinbar hat das Hessisische Landesarbeitsgericht ein Mitbestimmungsrecht beim Datenschutz abgelehnt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>153</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat beim <strong>Datenschutz</strong> ein <strong>Mitbestimmungsrecht</strong>? Anscheinend liegt jetzt eine Entscheidung des <strong>Hessischen Landesarbeitsgericht</strong> vor, die dies verneint haben soll.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Mitbestimmung, Datenschutz, Beschäftigtendatenschutz</itunes:keywords>
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      <title>Zeitgutschrift für BR-Arbeit während des Urlaubs? (LAG Rheinland-Pfalz)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann ein Betriebsratsvorsitzender für <strong>Betriebsratstätigkeiten während es Urlaubs</strong> Vergütung oder entsprechende Zeitgutschrift beanspruchen? Damit befasste sich zuletzt das <strong>Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Inwieweit Betriebsräte für ihre BR-Tätigkeit eine <strong>Vergütung</strong> oder einen <strong>Zeitausgleich</strong> verlangen können, ist immer wieder Gegenstand von Kontroversen. Es gibt verschiedene Konstellationen, die einer gründlichen Überprüfung bedürfen und zu einem anderen Ergebnis führen können.<br><br>In einem Fall vor dem <strong>Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz</strong> ging es um die Frage, ob der Betriebsratsvorsitzende für <strong>BR-Tätigkeiten während des Urlaubs</strong> eine Zeitgutschrift verlangen konnte.<br><br>Diese Entscheidung und die Begründung stellen wir Dir in dieser Folge vor.<br><br>Wir wünschen Dir erkenntnisreiche gut 10 Minuten.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Zeitgutschrift für BR-Arbeit während des Urlaubs? (LAG Rheinland-Pfalz)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kann ein BR-Vorsitzender für Tätigkeiten während des Urlaubs entsprechende Zeitgutschriften verlangen?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>152</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Kann ein Betriebsratsvorsitzender für <strong>Betriebsratstätigkeiten während es Urlaubs</strong> Vergütung oder entsprechende Zeitgutschrift beanspruchen? Damit befasste sich zuletzt das <strong>Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz</strong>.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Urlaub, Betriebsratsvorsitz, Vergütung Betriebsrat,</itunes:keywords>
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      <title>Betriebsräte sollten ihre BATNA in Verhandlungen kennen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Jeder Betriebsrat sollte vor den <strong>Verhandlungen</strong> seine <strong>BATNA</strong> kennen. In dieser Folge erfährst Du, was die BATNA ist und wie Du sie im Rahmen von BR-Verhandlungen nutzen kannst.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der <strong>Betriebsrat</strong> befindet sich laufend in <strong>Verhandlungen</strong> mit der Arbeitgeberseite. Nicht immer ist eine Lösung sofort gefunden. Manchmal sind die Verhandlungen auch festgefahren und drohen zu scheitern.<br><br>Genau in solchen Situationen ist es wichtig, seine <strong>BATNA</strong> zu kennen. In dieser Folge erfährst Du, was die BATNA ist und inwieweit sie für <strong>Verhandlungen</strong> mit der Arbeitgeberseite sinnvoll sein kann.<br><br>Viel Spaß!<br><br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Betriebsräte sollten ihre BATNA in Verhandlungen kennen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was die BATNA ist und wie Du sie für Deine BR-Arbeit nutzen kannst</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:12:41</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>151</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Jeder Betriebsrat sollte vor den <strong>Verhandlungen</strong> seine <strong>BATNA</strong> kennen. In dieser Folge erfährst Du, was die BATNA ist und wie Du sie im Rahmen von BR-Verhandlungen nutzen kannst.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Verhandlungen, BATNA, Betriebsänderung</itunes:keywords>
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      <title>Koalitionsvertrag 2025 - Was ist drin zum Betriebsrat und Arbeitsrecht?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der <strong>Koalitionsvertrag</strong> zwischen der CDU/CSU und der SPD steht. Was enthält der Vertrag zum Thema <strong>Betriebsrat</strong> und <strong>Arbeitsrecht</strong>? Das verraten wir Dir in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der <strong>Koalitionsvertrag 2025</strong> liegt nun auf dem Tisch - und wir haben für Euch einen Blick reingeworfen. Was könnte sich für <strong>Betriebsräte</strong> zukünftig ändern? Und welche Änderungen sind im <strong>Arbeitsrecht</strong> zu erwarten?<br><br>Wir haben in den Koalitionsvertrag geschaut und bringen Euch im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht auf den aktuellen Stand.<br><br>Viel Spaß dabei!<br><br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Koalitionsvertrag 2025 - Was ist drin zum Betriebsrat und Arbeitsrecht?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Koalitionsvertrag zwischen CDU/CSU und SPD gibt es einige Themen, die Betriebsräte angehen.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:59</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>150</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Der <strong>Koalitionsvertrag</strong> zwischen der CDU/CSU und der SPD steht. Was enthält der Vertrag zum Thema <strong>Betriebsrat</strong> und <strong>Arbeitsrecht</strong>? Das verraten wir Dir in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Koalitionsvertrag, Digitalisierung, Digitale Betriebsarbeit, Digitale Betriebsratssitzung, Digitale Betriebsversammlung, Digitale Betriebsratswahl, Arbeitszeit, wöchentliche Arbeitszeit</itunes:keywords>
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      <title>Anspruch auf Unterlassung Betriebsänderung - LAG Nürnberg im "Nein"-Lager</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber eine <strong>Betriebsänderung</strong> durchführt, ohne den Betriebsrat ordnungsgmäß beteiligt zu haben, ist der erste Gedanke: <strong>Einstweilige Verfügung auf Unterlassung</strong>! Ob das geht, ist allerdings streitig - und das <strong>LAG Nürnberg</strong> steht (leider) im "Nein"-Lager.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> hat der Betriebsrat Beteiligungsrechte. Es kommt allerdings immer wieder mal vor, dass der Arbeitgeber sich nicht an die Spielregeln hält und die betriebsändernden Maßnahmen einfach einleitet.<br><br>Kann der Betriebsrat dann etwas dagegen tun? Kann er eine <strong>einstweilige Verfügung auf Unterlassung der Betriebsänderung </strong>geltend machen?<br><br>Das ist eine spannende Frage, eine äußerst <strong>umstrittene Frage</strong>. Und auch das <strong>LAG Nürnberg</strong> musste diese Frage kürzlich beantworten.<br><br>In dieser Folge zeigen wir Dir, wie das LAG Nürnberg über den <strong>Unterlassungsanspruch des Betriebsrats</strong> entschieden hat. Und vor allem: Wir zeigen Dir auch <strong>Wege</strong> auf, mit einer ungünstigen Rechtsprechung als Betriebsrat umzugehen.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß!<br><br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Anspruch auf Unterlassung Betriebsänderung - LAG Nürnberg im "Nein"-Lager</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das LAG Nürnberg hat kürzlich einen Unterlassungsanspruch eines Betriebsrats abgelehnt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:26</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>149</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber eine <strong>Betriebsänderung</strong> durchführt, ohne den Betriebsrat ordnungsgmäß beteiligt zu haben, ist der erste Gedanke: <strong>Einstweilige Verfügung auf Unterlassung</strong>! Ob das geht, ist allerdings streitig - und das <strong>LAG Nürnberg</strong> steht (leider) im "Nein"-Lager.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Unterlassung, Arbeitsgericht</itunes:keywords>
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      <title>Desk Sharing mitbestimmungspflichtig? LAG Baden-Württemberg sagt: "jein"</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ist die Einführung von <strong>Desk Sharing</strong> und einer <strong>Clean-Desk-Policy</strong> mitbestimmungspflichtig? Das <strong>Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg</strong> setzt Leitplanken, die wir Dir in dieser Folge vorstellen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer mehr Unternehmen, so unser Eindruck, setzen auf Großraumbüros und das Konzept des <strong>Desk Sharing</strong>. Das ruft natürlich die Betriebsräte auf den Plan, die hier eine mitbestimmungspflichtige Angelegenheit vermuten.<br><br>Doch ist Desk Sharing tatsächlich vollumfänglich <strong>mitbestimmungspflichtig</strong>? Ganz so einfach ist es nicht, wie eine Entscheidung des <strong>Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg</strong> verdeutlicht.<br><br>In dieser Folge zeigen wir Dir, inwieweit <strong>Desk Sharing</strong> und <strong>Clean-Desk-Policies</strong> mitbestimmungspflichtig sind - und welche Leitplanken das LAG Baden-Württemberg gesetzt hat.<br><br>Wir wünsche Dir viel Spaß bei dieser Folge!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Desk Sharing mitbestimmungspflichtig? LAG Baden-Württemberg sagt: "jein"</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Desk Sharing als Konzept ist nicht vollständig mitbestimmungspflichtig - LAG BW legt Grenzen fest</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:15</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>148</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Ist die Einführung von <strong>Desk Sharing</strong> und einer <strong>Clean-Desk-Policy</strong> mitbestimmungspflichtig? Das <strong>Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg</strong> setzt Leitplanken, die wir Dir in dieser Folge vorstellen.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Desk Sharing, Einigungsstelle, Betriebsvereinbarung, Beschlussverfahren, Arbeitsgericht</itunes:keywords>
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      <title>Fragenkatalog zur Straftataufklärung - Mitbestimmungspflichtiger Personalfragebogen iSv § 94 BetrVG?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Arbeitgeber befragt anlässlich einer im Betrieb begangenen <strong>Straftat</strong> Mitarbeiter über diesen Vorfall anhand einer <strong>Fragenkatalogs mit 150 Fragen</strong>. Mitbestimmung nach § 94 Abs. 1 BetrVG (<strong>Personalfragebogen</strong>)? Nicht im Hinblick auf jede Frage, so das <strong>LAG Niedersachsen</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn es im Betrieb zu <strong>Straftaten</strong> gekommen ist, hat der Arbeitgeber ein berechtigtes Interesse an <strong>Aufklärungsmaßnahmen</strong>. Es ist nahegeliegend, dass der Arbeitgeber hierbei auch auf Mitarbeiter zugeht und ihnen Fragen stellt.<br><br>Zu klären ist jedoch, ob der Arbeitgeber den Betriebsrat beteiligen muss, bevor er den Mitarbeitern die Fragen stellt. Insbesondere dann, wenn der Arbeitgeber einen <strong>standardisierten Fragenkatalog</strong> einsetzt.<br><br>Genau um diese Frage ging es in einem Fall, der sich vor dem <strong>Landesarbeitsgericht Niedersachse</strong>n abspielte. Längst nicht jede Frage unterliegt der <strong>Mitbestimmung</strong> des Betriebsrats...<br><br>Wir wünschen Dir erkenntnisreiche und unterhaltsame 13 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Fragenkatalog zur Straftataufklärung - Mitbestimmungspflichtiger Personalfragebogen iSv § 94 BetrVG?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Nicht jede Frage anlässlich Straftaten löst die Mitbestimmung des Betriebsrats aus - einige aber schon</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:13:31</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>147</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Der Arbeitgeber befragt anlässlich einer im Betrieb begangenen <strong>Straftat</strong> Mitarbeiter über diesen Vorfall anhand einer <strong>Fragenkatalogs mit 150 Fragen</strong>. Mitbestimmung nach § 94 Abs. 1 BetrVG (<strong>Personalfragebogen</strong>)? Nicht im Hinblick auf jede Frage, so das <strong>LAG Niedersachsen</strong>.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Persönlichkeitsrecht, Personalfragebogen</itunes:keywords>
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      <title>"Diese Info können wir dem BR nicht geben - Datenschutz" - Greift dieser Einwand durch?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><em>"Aus </em><strong><em>datenschutzrechtlichen Gründen</em></strong><em> können wir dem </em><strong><em>Betriebsrat</em></strong><em> die begehrte Information nicht geben."</em> Mit solchen oder ähnlich lautenden <strong>Einwände</strong> sind viele Betriebsräte konfrontiert. Können Belange des Datenschutzes dazu führen, dass der Arbeitgeber <strong>Informationen vorenthalten</strong> kann?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder streiten sich <strong>Arbeitgeber</strong> und <strong>Betriebsräte</strong> darüber, ob dem Betriebsrat eine gewünschte Information zusteht. Das geht manchmal so weit, dass der Fall dann vor Gericht landet.<br><br>Arbeitgeber wenden nicht selten ein, dass er aus <strong>datenschutzrechtlichen Gründen</strong> dem Betriebsrat Informationen über Beschäftigte nicht geben kann. Der <strong>Datenschutz als Gegenspieler des Betriebsrats</strong> - kann das wirklich sein?<br><br>In dieser Folge erklären wir Dir, ob die <strong>datenschutzrechtlichen Einwände</strong> des Arbeitgeber durchgreifend sind.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>"Diese Info können wir dem BR nicht geben - Datenschutz" - Greift dieser Einwand durch?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Immer wieder werden Betriebsräten Informationen mit Verweis auf den Datenschutz verwehrt - zu Recht?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:41</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>146</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div><em>"Aus </em><strong><em>datenschutzrechtlichen Gründen</em></strong><em> können wir dem </em><strong><em>Betriebsrat</em></strong><em> die begehrte Information nicht geben."</em> Mit solchen oder ähnlich lautenden <strong>Einwände</strong> sind viele Betriebsräte konfrontiert. Können Belange des Datenschutzes dazu führen, dass der Arbeitgeber <strong>Informationen vorenthalten</strong> kann?</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Datenschutz, Arbeitnehmerdatenschutz, Bundesdatenschutzgesetz, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Rechtsprechung</itunes:keywords>
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      <title>Einigungsstelle - Vermeidet diese 3 Fehler bitte unbedingt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Irgendwann gibt es immer die Situation, in der eine <strong>Einigungsstelle</strong> für den <strong>Betriebsrat</strong> unvermeidlich ist. Im Einigungsstellenverfahren können Fehler leicht passieren. In dieser Folge erfährst Du, welche <strong>3 großen Fehler</strong> man unbedingt meiden sollte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Manche <strong>Betriebsräte</strong> sind ständig in der <strong>Einigungsstelle</strong> und wissen schon, wie der Hase läuft. Die weit überwiegende Zahl hat wenig bis gar keine Erfahrung mit Einigungsstellen - so zumindest unser Eindruck.<br><br>Umso wichtiger ist, sich gut vorzubereiten und von den <strong>Erfahrungen</strong> anderer zu profitieren. Vor allem gilt es, nicht in <strong>Fehler-Fallen</strong> zu tappen, wenn man diese auch gut umschiffen kann.<br><br>In dieser Folge verraten wir Dir, welche <strong>3 große Fehler</strong> Betriebsräte im <strong>Einigungsstellenverfahren</strong> unbedingt vermeiden sollten.<br><br>Seit längerer Zeit mal wieder mit am Start: Hamza.</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski und Hamza Gülbas<br><br><strong>Mitbestimmungs-Magazin</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Einigungsstelle - Vermeidet diese 3 Fehler bitte unbedingt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Einigungsstellenverfahren ist für viele Betriebsräte Neuland - und Fehler können leicht passieren</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:12:22</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>145</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Irgendwann gibt es immer die Situation, in der eine <strong>Einigungsstelle</strong> für den <strong>Betriebsrat</strong> unvermeidlich ist. Im Einigungsstellenverfahren können Fehler leicht passieren. In dieser Folge erfährst Du, welche <strong>3 großen Fehler</strong> man unbedingt meiden sollte.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Einigungsstelle, Durchsetzung Mitbestimmung, Betriebsverfassungsgesetz, Mitbestimmungsrechte, Arbeitnehmervertretung, Einigungsstelleneinsetzungsverfahren</itunes:keywords>
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      <title>Generative KI - Chance oder unangemessenes Risiko für die Betriebsratsarbeit?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Einige Betriebsräte nutzen schon jetzt <strong>generative KI </strong>wie <strong>ChatGPT</strong> oder <strong>Copilot Chat</strong> in ihrer <strong>Betriebsratsarbeit</strong>. Andere wiederum bleiben dieser KI vollkommen fern. Was ist nun angemessen für Betriebsräte?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Generative KI </strong>gehört nun schon eine Weile verfügbar. In Unternehmen kommen <strong>ChatGPT</strong> oder <strong>Copilot Chat</strong> immer häufiger zum Einsatz.<br><br>Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob auch <strong>Betriebsräte</strong> generative KI in ihre Arbeit einbauen sollten. Überwiegen die <strong>Risiken</strong>, sodass von der Nutzung von generativer KI abzusehen ist?<br><br>Das genau sind die Empfehlungen, die teilweise zu hören sind. In einigen Gremien ist der Einsatz von generativer KI <strong>komplett untersagt</strong>.<br><br>In dieser Folge gehen wir auf die Risiken von generativer KI ein und <strong>positionieren uns</strong>, ob der Einsatz bei der Betriebsratsarbeit generell unterbunden werden sollte.</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Newsletter</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Generative KI - Chance oder unangemessenes Risiko für die Betriebsratsarbeit?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Sollte man als Betriebsrat generative KI wie ChatGPT in der Betriebsratsarbeit einsetzen?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:31</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>144</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Einige Betriebsräte nutzen schon jetzt <strong>generative KI </strong>wie <strong>ChatGPT</strong> oder <strong>Copilot Chat</strong> in ihrer <strong>Betriebsratsarbeit</strong>. Andere wiederum bleiben dieser KI vollkommen fern. Was ist nun angemessen für Betriebsräte?</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Generative KI, ChatGPT, Künstliche Intelligenz, Betriebsratsarbeit, Copilot Chat</itunes:keywords>
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      <title>Wahlprogramme 2025 - Welche Partei will die Rechte von Betriebsräten stärken?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Welche Parteien möchten die Position von <strong>Betriebsräten stärken</strong>? Wir fassen für Dich die <strong>Wahlprogramme der Parteien</strong> zur Bundestagswahl 2025 zusammen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nur noch wenige Tage ist es bis zur <strong>Bundestagswahl 2025</strong>. Wer <strong>Betriebsrat</strong> oder Arbeitnehmer ist, wird seine Wahlentscheidung sicherlich auch davon abhängig machen, was die Parteien im Hinblick auf Betriebsräte und Mitbestimmung planen.<br><br>Wir sind in die <strong>Wahlprogramme der Parteien</strong> eingetaucht und sagen Dir, was Du von den Parteien in dieser Hinsicht erwarten kannst. Welche Partei möchte die Rechte von Betriebsräten stärken?<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß bei dieser Folge.</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Newsletter</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Wahlprogramme 2025 - Welche Partei will die Rechte von Betriebsräten stärken?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir fassen für Dich die wesentlichen Inhalte der Wahlprogramme der Parteien zusammen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:09:23</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>143</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Welche Parteien möchten die Position von <strong>Betriebsräten stärken</strong>? Wir fassen für Dich die <strong>Wahlprogramme der Parteien</strong> zur Bundestagswahl 2025 zusammen.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Bundestagswahl, Bundestagswahl 2025, Betriebsratswahl, Betriebsratsbehinderung</itunes:keywords>
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      <title>Unterlassungsanspruch des BR bei Betriebsänderung per einstweiliger Verfügung spaltet Arbeitsgerichte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Steht dem <strong>Betriebsrat</strong> ein <strong>Unterlassungsanspruch</strong> zu, den er per einstweiliger Verfügung durchsetzen kann, wenn der Arbeitgeber eine <strong>Betriebsänderung</strong> ohne ordnungsgemäße Beteiligung des Betriebsrats durchführt? Diese Frage ist umstritten, wie aktuelle Entscheidungen des Arbeitsgerichts Würzburg und <strong>Landesarbeitsgericht Nürnberg</strong> zeigen.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder kommt es vor, dass Unternehmen eine <strong>Betriebsänderung</strong> durchführen, noch bevor das reguläre Beteiligungsverfahren mit dem <strong>Betriebsrat</strong> abgeschlossen oder überhaupt durchgeführt worden ist. Das ist natürlich nicht im Sinne des Erfinders.<br><br>Doch die Frage ist: Was kann der Betriebsrat tun? Zum Beispiel einen <strong>Unterlassungsanspruch im Wege der einstweiligen Verfügung</strong> beim zuständigen Arbeitsgericht einbringen. Dass dieses Vorgehen allerdings nicht immer von Erfolg gekrönt sein muss, zeigt ein jüngst durchgeführtes Verfahren über das Arbeitsgericht Würzburg bis hin zum <strong>Landesarbeitsgericht Nürnberg</strong>.<br><br>In dieser Folge verdeutlichen wir Dir die <strong>Grundzüge der Entscheidungen</strong>, damit Du weißt, was der Knackpunkt an der ganzen Sache ist. Gleichzeitig zeigen wir Dir Wege auf, wie Du mit der Problematik umgehen kannst - welche <strong>alternativen Wege</strong> es also gibt, dem Arbeitgeber Einhalt zu gebieten, wenn die Arbeitsgerichtsbarkeit bei Dir im Ort dem Betriebsrat in dieser Frage nicht wohlgesonnen ist.<br><br>Wir wünschen Dir erkenntnisreiche 15 Minuten!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Newsletter</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Unterlassungsanspruch des BR bei Betriebsänderung per einstweiliger Verfügung spaltet Arbeitsgerichte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Frage eines Unterlassungsanspruchs des Betriebsrats, wenn der Arbeitgeber bereits Maßnahmen umsetzt, ist umstritten</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:47</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>142</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Steht dem <strong>Betriebsrat</strong> ein <strong>Unterlassungsanspruch</strong> zu, den er per einstweiliger Verfügung durchsetzen kann, wenn der Arbeitgeber eine <strong>Betriebsänderung</strong> ohne ordnungsgemäße Beteiligung des Betriebsrats durchführt? Diese Frage ist umstritten, wie aktuelle Entscheidungen des Arbeitsgerichts Würzburg und <strong>Landesarbeitsgericht Nürnberg</strong> zeigen.&nbsp;</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, einstweilige Verfügung, Unterlassung</itunes:keywords>
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      <title>€ 5.000 Schadensersatz wegen unbefugter Datenweitergabe als Betriebsratsvorsitzender? (ArbG Bonn)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>€ 5.000 </strong>forderte ein Vorgesetzter von einem <strong>Betriebsratsvorsitzenden</strong> als <strong>Schadensersatz</strong> für eine angeblich unbefugte Datenweitergabe. In dieser Folge verrate ich Dir, wie das <strong>Arbeitsgericht Bonn</strong> den Fall entschieden hat.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der <strong>Datenschutz</strong> spielt im Rahmen der <strong>Betriebsratsarbeit</strong> eine gewichtige Rolle. Der Betriebsrat - und auch die einzelnen Betriebsratsmitglieder - haben im Rahmen ihrer Aufgabenerfüllung die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen sicherzustellen.<br><br>Doch es gibt im Datenschutz knifflige Konstellationen, die es den Betriebsräten nicht so einfach machen. Wann darf ich z.B. <strong>persönliche Daten weitergeben</strong>, wenn sich Mitarbeiter vertrauensvoll an mich wenden? Was ist erlaubt und was ist nicht erlaubt?<br><br>Eine <strong>Entscheidung des Arbeitsgerichts Bonn</strong> verdeutlicht, dass eine Fehleinschätzung potenziell <strong>finanziell nachteilige Konsequenzen</strong> haben könnte. In dieser Folge stelle ich Dir die Grundzüge der Entscheidung da und gebe Dir erste Anhaltspunkte, worauf es ankommt.<br><br>Viel Spaß!<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Newsletter</strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/volleladungmitbestimmung-von-betriebsrat-kanzlei/">Anmeldung zu VolleLadungMitbestimmung</a><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>€ 5.000 Schadensersatz wegen unbefugter Datenweitergabe als Betriebsratsvorsitzender? (ArbG Bonn)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Vorgesetzter machte Schadensersatzansprüche gegen den Betriebsratsvorsitzenden geltend.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:39</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>141</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div><strong>€ 5.000 </strong>forderte ein Vorgesetzter von einem <strong>Betriebsratsvorsitzenden</strong> als <strong>Schadensersatz</strong> für eine angeblich unbefugte Datenweitergabe. In dieser Folge verrate ich Dir, wie das <strong>Arbeitsgericht Bonn</strong> den Fall entschieden hat.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsmitglied, Datenschutz, Beschäftigtendatenschutz, Mitbestimmung Betriebsrat, Datenschutzgrundverordnung, Persönlichkeitsrecht, Haftung des Betriebsrats, Haftung von Betriebsratsmitgliedern</itunes:keywords>
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      <title>Zuständigkeit für elektronische Zeiterfassung - Objektiver Zwang für übergreifende Regelung durch KBR? (ArbG Bonn, LArbG Köln)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Welcher <strong>Betriebsrat</strong> ist bei der Einführung einer <strong>elektronischen Zeiterfassung</strong> zuständig? Und reichen bloße Zweckmäßigkeitserwägungen aus? Darum ging es in den Entscheidungen des <strong>Arbeitsgerichts Bonn</strong> und <strong>Landesarbeitsgerichts Köln</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Abgrenzung der <strong>Zuständigkeit</strong> bereitet bei der <strong>IT-Mitbestimmung</strong> immer wieder Schwierigkeiten. Zugegeben: Es ist manchmal auch nicht so leicht zu beurteilen, welches Gremium konkret zuständig ist.<br><br>Nicht selten berufen sich Arbeitgeber darauf, dass es <strong>zweckmäßig</strong> sei, ein IT-System gesellschaftsübergreifend oder konzernweit einzuführen. Doch reichen solche <strong>Zweckmäßigkeitserwägungen</strong> tatsächlich aus?<br><br>Darum ging es in den Entscheidungen des <strong>Arbeitsgerichts Bonn</strong> und des <strong>Landesarbeitsgerichts Köln</strong> anlässlich der Einführung einer <strong>elektronischen Zeiterfassung</strong>.<br><br>In dieser Folge zeige ich Dir, wie die Gerichte die Frage beurteilt haben.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Zuständigkeit für elektronische Zeiterfassung - Objektiver Zwang für übergreifende Regelung durch KBR? (ArbG Bonn, LArbG Köln)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ist der Konzernbetriebsrat bei elektronischer Zeiterfassung zuständig?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:41</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>140</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Welcher <strong>Betriebsrat</strong> ist bei der Einführung einer <strong>elektronischen Zeiterfassung</strong> zuständig? Und reichen bloße Zweckmäßigkeitserwägungen aus? Darum ging es in den Entscheidungen des <strong>Arbeitsgerichts Bonn</strong> und <strong>Landesarbeitsgerichts Köln</strong>.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Arbeitsrecht, Recht, Zeiterfassung, elektronische Zeiterfassung, Mitbestimmung, Zuständigkeit, Elektronische Arbeitszeiterfassung</itunes:keywords>
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      <title>Regelungen zur Beschäftigungssicherung in IT-BVen - Bieten sie einen Mehrwert?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Regelungen zur Beschäftigungssicherung in IT-Betriebsvereinbarungen</strong> sind vielfach Gegenstand von harten Verhandlungen. Ob es Sinn macht, als <strong>Betriebsrat</strong> in allen Fällen daran festzuhaften, erfährst Du in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 25 Jan 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Königsdisziplin von Betriebsräten </strong>ist, Beschäftigung im Betrieb zu sichern. Und gerade die digitale Transformation der Arbeit wird insofern als enorme Herausforderung empfunden (völlig zu Recht).<br><br>Wenn <strong>IT-Betriebsvereinbarung</strong>en mit dem Arbeitgeber verhandelt werden, gehören Regelungen zur <strong>Beschäftigungssicherung</strong> häufig zu den Punkten, über die man intensiv streitet. Das verwundert kaum, schließlich handelt es sich um für Arbeitgeber weitreichende Regelungen.<br><br>Aus <strong>Betriebsratssicht</strong> stellt sich hingegen die Frage, ob solche Regelungen in jedem Fall zwingend sind - und ob es sich lohnt, dafür einzustehen.<br><br>Genau darum geht es in dieser Folge, die auch zu einer <strong>anderen Frage</strong> führt: Lohnt es sich ggf., in diesem Punkt nachzugeben, um an anderer Stelle Vorteile zu erlangen???...<br><br>Viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Regelungen zur Beschäftigungssicherung in IT-BVen - Bieten sie einen Mehrwert?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In nicht wenigen Betriebsvereinbarungen zu IT-Themen sind Regeln zur Beschäftigungssicherung enthalten - macht das Sinn?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:03</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>139</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div><strong>Regelungen zur Beschäftigungssicherung in IT-Betriebsvereinbarungen</strong> sind vielfach Gegenstand von harten Verhandlungen. Ob es Sinn macht, als <strong>Betriebsrat</strong> in allen Fällen daran festzuhaften, erfährst Du in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Mitbestimmung, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsverfassungsrecht, Betriebsvereinbarung, Arbeitnehmer, Mitbestimmung technische Einrichtungen, IT-Systeme, Digitalisierung, Transformation, digitale Transformation, Weiterbildung, Fortbildung, Qualifizierung, Arbeitsplatzabbau, Betriebsänderung, Stellenabbau, Kündigungsschutz, betriebsbedingte Kündigung, Mitbestimmung IT-Systeme</itunes:keywords>
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      <title>Arbeitszeitaufzeichnung - Keine Gnade für Vertrauensarbeitszeit (VG Hamburg)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ist die Arbeitszeit von Mitarbeitenden (in <strong>Vertrauensarbeitszeit</strong>) schon jetzt zu erfassen oder muss zunächst eine gesetzgeberische Umsetzung erfolgen? Hier kommt eine Entscheidung des <strong>VG Hamburg</strong> für alle Unternehmen, die es immer noch nicht verstanden haben.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Eigentlich war die Entscheidung des Bundesarbeitsgericht aus dem Jahr 2022 zum Thema <strong>Arbeitszeiterfassung</strong> unmissverständlich. Doch scheinbar gibt es immer noch Unternehmen, die es noch nicht ganz verstanden haben. Gerade die Mitarbeitenden in <strong>Vertrauensarbeitszeit</strong> genießen anscheinend immer noch eine Sonderstellung.<br><br>Dass das die <strong>Aufsichtsbehörden</strong> auf den Plan ruft, ist klar. Rechtliche Konflikte sind vorprogrammiert, die dann den Weg zu den Verwaltungsgerichten finden.<br><br>In dieser Podcast-Episode geht es um einen solchen Fall, der sich vor dem <strong>Verwaltungsgericht Hamburg</strong> abspielte.<br><br>Ich wünsche Dir unterhaltsame knapp 15 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Arbeitszeitaufzeichnung - Keine Gnade für Vertrauensarbeitszeit (VG Hamburg)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Arbeitszeit von Mitarbeitenden ist vollumfänglich zu erfassen - auch bei Vertrauensarbeitszeit</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:11:27</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>138</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Ist die Arbeitszeit von Mitarbeitenden (in <strong>Vertrauensarbeitszeit</strong>) schon jetzt zu erfassen oder muss zunächst eine gesetzgeberische Umsetzung erfolgen? Hier kommt eine Entscheidung des <strong>VG Hamburg</strong> für alle Unternehmen, die es immer noch nicht verstanden haben.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Überstunden, Vertrauensarbeitszeit, Arbeitszeitgesetz, Arbeitszeitaufzeichnung, Arbeit</itunes:keywords>
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      <title>Widerspruch des Betriebsrats - Zieht er auch in der Wartezeit gemäß KSchG? (ArbG Hamburg)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ist ein <strong>Widerspruch des Betriebsrats</strong> auch in der kündigungsschutzrechtlichen <strong>Wartezeit</strong> wirksam? Dazu hat sich eine Kammer des <strong>Arbeitsgerichts Hamburg</strong> zuletzt klar positioniert - in dieser Folge erfährst Du, in welche Richtung.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 17:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der <strong>Widerspruch des Betriebsrats</strong> im Fall einer Kündigung ist ein potenzieller Glücksfall für den Mitarbeiter. Doch fraglich ist, ob der Widerspruch auch dann seine Wirkung entfaltet, wenn der Mitarbeiter sich noch in der <strong>kündigungsschutzrechtlichen Wartezeit</strong> befindet.<br><br>In dieser Folge erfährst Du,</div><ul><li>in welchen <strong>Konstellationen</strong> ein Widerspruch des Betriebsrats möglich ist,</li><li>welche <strong>Widerspruchsgründe</strong> es exemplarisch gibt,</li><li>welches <strong>Verfahren</strong> insofern einzuhalten ist und</li><li>welche <strong>Reaktionsmöglichkeiten</strong> der Arbeitgeber grundsätzlich hat.</li></ul><div>Und natürlich klären wir die Frage, ob ein Widerspruch auch in der kündigungsschutzrechtlichen Wartezeit seine Wirkung entfaltet. Damit musste sich zuletzt nämlich eine Kammer des <strong>Arbeitsgerichts Hamburg</strong> befassen.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß bei dieser Episode!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Widerspruch des Betriebsrats - Zieht er auch in der Wartezeit gemäß KSchG? (ArbG Hamburg)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Widerspruch bringt für Mitarbeiter im Fall einer Kündigung Vorteile - gilt das auch in der kündigungsschutzrechtlichen Wartezeit?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:00</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>137</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Ist ein <strong>Widerspruch des Betriebsrats</strong> auch in der kündigungsschutzrechtlichen <strong>Wartezeit</strong> wirksam? Dazu hat sich eine Kammer des <strong>Arbeitsgerichts Hamburg</strong> zuletzt klar positioniert - in dieser Folge erfährst Du, in welche Richtung.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Podcast für Betriebsräte, Betriebsrat Podcast, Arbeitsrecht, Recht, Mitbestimmung, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Kündigung, Widerspruch, Kündigungsschutzklage, Kündigungsschutzprozess, Betriebratsanhörung</itunes:keywords>
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      <title>Nachwirkung in Betriebsvereinbarungen - Wie als Betriebsrat damit umgehen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In jeder <strong>Betriebsvereinbarung</strong> muss auch die Thematik der <strong>Nachwirkung</strong> geklärt werden. Vielfach werde ich von <strong>Betriebsräten</strong> gefragt, was besser ist: Die Nachwirkung zuzulassen oder sie auszuschließen? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In keiner <strong>Betriebsvereinbarung</strong> darf das Thema der <strong>Nachwirkung</strong> fehlen. Es handelt sich um eine äußerst bedeutende Regelung, da daran das Schicksal der Regelungen in der Betriebsvereinbarung nach Ablauf der Kündigungsfrist geknüpft ist.<br><br>In dieser Folge erzähle ich Dir ein wenig zu dem Thema und verrate Dir, <strong>wie ich zum Thema Nachwirkung stehe</strong>.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Nachwirkung in Betriebsvereinbarungen - Wie als Betriebsrat damit umgehen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In jeder Betriebsvereinbarung muss auch die Thematik einer möglichen Nachwirkung geklärt werden</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:12:59</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>136</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>In jeder <strong>Betriebsvereinbarung</strong> muss auch die Thematik der <strong>Nachwirkung</strong> geklärt werden. Vielfach werde ich von <strong>Betriebsräten</strong> gefragt, was besser ist: Die Nachwirkung zuzulassen oder sie auszuschließen? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsvereinbarung, Mitbestimmung, Nachwirkung, Mitbestimmung Betriebsrat, IT-Mitbestimmung, Betriebsverfassungsgesetz</itunes:keywords>
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      <title>Beteiligung bei Qualifizierung - Eine Kardinalpflicht des Betriebsrats (aus meiner Sicht)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im Bereich der <strong>Qualifizierung von Beschäftigten</strong> hat der Betriebsrat zahlreiche Beteiligungsrechte. In dieser Folge verdeutliche ich Dir, warum es <strong>wichtig</strong> ist, diese engagiert wahrzunehmen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder ist die Rede davon, dass sich die Arbeit von Beschäftigten ändern wird. Dass die (digitale) <strong>Transformation der Arbeit</strong> bereits in vollem Gange ist.<br><br>Umso verwunderlicher ist, dass der Themenbereich der <strong>Qualifizierung von Beschäftigten</strong> häufig in der Betriebsratsarbeit noch nicht den Stellenwert angenommen hat, den er verdient hätte. Und dieser Befund verwundert umso mehr, als Betriebsräte im Bereich der Qualifizierung bei weitem nicht rechtlos gestellt sind.<br><br>In dieser Folge gehe ich darauf ein, wie <strong>wichtig</strong> es für die Beschäftigten ist, dass der Betriebsrat sich im Bereich der Qualifizierung für sie einsetzt. Und was passieren kann, wenn er es nicht tut.<br><br>Ich wünsche Dir erkenntnisreiche 15 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Beteiligung bei Qualifizierung - Eine Kardinalpflicht des Betriebsrats (aus meiner Sicht)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Qualifizierung von Beschäftigten ist aus meiner Sicht ein äußerst wichtiges Thema für Betriebsräte</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:44</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>135</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Im Bereich der <strong>Qualifizierung von Beschäftigten</strong> hat der Betriebsrat zahlreiche Beteiligungsrechte. In dieser Folge verdeutliche ich Dir, warum es <strong>wichtig</strong> ist, diese engagiert wahrzunehmen.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Mitbestimmung, Qualifizierung, Schulung, Fortbildung, Weiterbildung, Transformation, digitale Transformation, Digitalisierung, Betriebsänderung, Arbeitsbedingungen</itunes:keywords>
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      <title>Headset-Entscheidung des BAG - Mitbestimmungspflicht und zuständiges Betriebsratsgremium</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der <strong>"Headset"-Entscheidung</strong> musste das Bundesarbeitsgericht folgende Fragen klären: (1) Ist die Einführung <strong>mitbestimmungspflichtig</strong>? (2) Welcher Betriebsrat ist <strong>zuständig</strong>? In dieser Folge zeigen wir Dir die Grundzüge der Entscheidung.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Kann die Einführung und Nutzung von <strong>Headsets im Betrieb</strong> einen mitbestimmungspflichtigen Vorgang begründen? Diese Frage musste das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> beantworten - nun sind die Entscheidungsgründe des Gerichts da.<br><br>Eines möchten wir vorwegschicken: Es handelt sich hierbei nicht um irgendein Headset - ansonsten würde daraus ja kein Fall werden.<br><br>Diese Entscheidung ist für Betriebsräte vor allem deshalb interessant, weil <strong>lehrbuchartig</strong> die Grundsätze der IT-Mitbestimmung skizziert werden. Zudem geht es auch in dieser Entscheidung darum, welches Betriebsratsgremium überhaupt <strong>zuständig</strong> ist.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Headset-Entscheidung des BAG - Mitbestimmungspflicht und zuständiges Betriebsratsgremium</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In der sog. Headset-Entscheidung musste das BAG der Nachfrage der Mitbestimmungspflichtigkeit auf den Grund gehen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:38</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>134</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>In der <strong>"Headset"-Entscheidung</strong> musste das Bundesarbeitsgericht folgende Fragen klären: (1) Ist die Einführung <strong>mitbestimmungspflichtig</strong>? (2) Welcher Betriebsrat ist <strong>zuständig</strong>? In dieser Folge zeigen wir Dir die Grundzüge der Entscheidung.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, IT-Mitbestimmung, Mitbestimmung technische Einrichtungen, Headsets, Bundesarbeitsgericht, Mitbestimmung IT-Systeme, Arbeitnehmervertretung, Arbeitsgericht, Arbeitnehmerüberwachung, § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG</itunes:keywords>
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      <title>Entwurf Beschäftigtendatengesetz - Wesentliche Themen für Betriebsräte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Vor kurzem ist der <strong>Referentenentwurf des Beschäftigtendatengesetzes</strong> bekannt geworden. In dieser Folge verraten wir Dir, welche <strong>wesentlichen Themen</strong> dort aus Sicht des <strong>Betriebsrats</strong> enthalten sind.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Am 28.10.2024 ist auf LinkedIn der <strong>Referentenentwurf eines Beschäftigtendatengesetzes</strong> aufgetaucht. Und er wird in der juristischen Welt derzeit heiß diskutiert. Das verwundert angesichts der dort niedergelegten Inhalte nicht.<br><br>Und eines können wir Dir versprechen: Es sind zahlreiche Regelungen enthalten, die für <strong>Betriebsräte</strong> äußerst interessant sein dürften und die Gremien sogar adressieren.<br><br>In dieser Folge stellen wir Dir die <strong>wesentlichen Punkte</strong> vor, die für Betriebsräte von besonderem Interesse sein dürften - und die Betriebsräte jetzt schon kennen sollten.<br><br>Wir wünschen Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Hamza Gülbas<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Entwurf Beschäftigtendatengesetz - Wesentliche Themen für Betriebsräte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Vor kurzem wurde der Referentenentwurf des Beschäftigtendatengesetzes geleakt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:24:30</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>133</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Vor kurzem ist der <strong>Referentenentwurf des Beschäftigtendatengesetzes</strong> bekannt geworden. In dieser Folge verraten wir Dir, welche <strong>wesentlichen Themen</strong> dort aus Sicht des <strong>Betriebsrats</strong> enthalten sind.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Mitbestimmung, § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, Datenschutz-Grundverordnung, Überwachung durch IT-Systeme, Leistungs- und Verhaltenskontrolle, Bundesdatenschutzgesetz, Beschäftigtendatenschutz, Datenschutz-Grundverordnung, Datenschutz, Beschäftigtendatenschutz, Beschäftigtendatengesetz, Leistungskontrollen, Verhaltenskontrollen, Einwilligung, Verwertungsverbote, Künstliche Intelligenz</itunes:keywords>
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      <title>Mobile Arbeit aus Italien verweigert - Betriebsrat streitet über Berechtigung der Beschwerde (LAG Köln)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es gibt eine Betriebsvereinbarung, wonach <strong>mobile aus dem Ausland</strong> grundsätzlich zulässig ist. Ein Mitarbeiter will von <strong>Italien</strong> aus arbeiten - der Arbeitgeber lehnt ab. Kann der Betriebsrat bei einem anschließenden Streit über die <strong>Berechtigung der Beschwerde</strong> die Einigungsstelle erfolgreich einsetzen? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Mobile Arbeit aus dem Ausland</strong> birgt viele Herausforderungen. Und es ist ein potenzieller Streitpunkt, wenn der Arbeitgeber mobile Arbeit aus dem Ausland erst ermöglicht, dann allerdings deutlich einschränkt.<br><br>In dieser Episode geht es um einen solchen Fall, der die <strong>Beschwerde eines Arbeitnehmers nach § 85 BetrVG</strong> nach sich zog. Arbeitgeber und Betriebsrat waren sich über die Berechtigung dieser Beschwerde nicht einig.<br><br>Wie es dann weitergeht, erfährst Du in dieser Folge. Wir wünschen Dir viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Mobile Arbeit aus Italien verweigert - Betriebsrat streitet über Berechtigung der Beschwerde (LAG Köln)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kann eine Beschwerde wegen untersagter mobiler Arbeit im Ausland vom Betriebsrat in der E-Stelle verfolgt werden?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:03</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>132</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Es gibt eine Betriebsvereinbarung, wonach <strong>mobile aus dem Ausland</strong> grundsätzlich zulässig ist. Ein Mitarbeiter will von <strong>Italien</strong> aus arbeiten - der Arbeitgeber lehnt ab. Kann der Betriebsrat bei einem anschließenden Streit über die <strong>Berechtigung der Beschwerde</strong> die Einigungsstelle erfolgreich einsetzen? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Mitbestimmung Betriebsrat, Mitbestimmung des Betriebsrats, Beschwerde, Einigungsstelle, Arbeitsgericht, Landesarbeitsgericht, Arbeitnehmer, Beschwerde von Arbeitnehmern, Ungleichbehandlung</itunes:keywords>
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      <title>5 wichtige Punkte, die jeder Betriebsrat bei der Mitbestimmung nach § 87 BetrVG kennen sollte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 BetrVG</strong> ist ein Dauerbrenner in der Betriebsratsarbeit. Hier kommen <strong>5 Punkte</strong>, die Betriebsräte bei der Wahrnehmung der Mitbestimmung stets auf dem Zettel haben müssen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 02 Nov 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In sozialen Angelegenheiten haben Betriebsräte weitreichende Mitbestimmungsrechte. In <strong>§ 87 BetrVG</strong> benötigt der Arbeitgeber grundsätzlich die Zustimmung des Betriebsrats, um eine Regelung im Betrieb treffen zu können. Dementsprechend bewegen sich Betriebsräte rechtlich relativ häufig in diesem rechtlichen Umfeld.<br><br>Umso wichtiger ist es zu wissen, welche <strong>Grundsätze und Gesetzmäßigkeiten</strong> im Rahmen der Mitbestimmung nach § 87 BetrVG gelten. Folgende Punkte gilt es, gedanklich für sich zu klären:<br><br></div><ul><li>Wann ist die Mitbestimmung nach § 87 BetrVG eingeschränkt oder ausgeschlossen?</li><li>Wie werden Mitbestimmungsrechte wahrgenommen?</li><li>Kann der Betriebsrat auch eigene Regelungen vorschlagen/durchsetzen?</li><li>Welche Rechtsfolgen gibt es im Verhältnis zu Arbeitnehmern, wenn Mitbestimmungsrechte nicht beachtet werden?</li></ul><div>Auf diese Themen und auf weitere wichtige Fragestellungen bei § 87 BetrVG gehen wir in dieser Folge im Einzelnen ein.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Hamza Gülbas<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>5 wichtige Punkte, die jeder Betriebsrat bei der Mitbestimmung nach § 87 BetrVG kennen sollte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In § 87 BetrVG gelten einige Gesetzmäßigkeiten, die Betriebsräte immer präsent haben sollten</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:05</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>131</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Die <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 BetrVG</strong> ist ein Dauerbrenner in der Betriebsratsarbeit. Hier kommen <strong>5 Punkte</strong>, die Betriebsräte bei der Wahrnehmung der Mitbestimmung stets auf dem Zettel haben müssen.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Mitbestimmung, § 87 BetrVG, Mitbestimmung des Betriebsrats, soziale Mitbestimmung, Theorie der Wirksamkeitsvoraussetzung, Arbeit, Mitbestimmungsrechte, Initiativrecht Betriebsrat, Wissen für Betriebsräte</itunes:keywords>
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      <title>"Digitale" Matrix-Führungskräfte - Im Betrieb als Arbeitnehmer zu berücksichtigen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Sind <strong>Matrix-Führungskräfte</strong> als Arbeitnehmer in dem Betrieb zu berücksichtigen, in dem sie <strong>Arbeitnehmer</strong> in fachlicher Hinsicht führen? Damit musste sich das <strong>Landesarbeitsgericht Hessen</strong> im Rahmen eines Wahlanfechtungsverfahren befassen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 26 Oct 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>In der heutigen Zeit ist es im Einzelfall nicht so einfach, die <strong>Grenzen des Betriebs</strong> festzustellen. Arbeitgeber bilden teilweise <strong>"virtuelle Betriebe"</strong> und die Arbeitnehmer sind über die gesamte Bundesrepublik verstreut. Und gerade in <strong>Matrix-Strukturen</strong> kann es dann vorkommen, dass der jeweilige Vorgesetzte eben nicht vor Ort, sondern irgendwo anders sitzt.<br><br>Sind diese <strong>Matrix-Führungskräfte</strong> dann als <strong>Arbeitnehmer</strong> in dem Betrieb zu berücksichtigen, wo ihnen Mitarbeiter unterstellt sind, die sie fachlich führen? Damit musste sich nun das Landesarbeitsgericht Hessen befassen. Es galt folgende Fragen zu klären:</div><ul><li>Müssen Matrix-Führungskräfte vor Ort sein, um als Arbeitnehmer eines Betriebs zu gelten?</li><li>Ist eine digitale Führung für die Zuordnung zu einem Betrieb ausreichen?</li><li>Müssen sie auch disziplinarisch von dem entsprechenden Betrieb geführt werden?</li><li>Ist es erforderlich, dass sie selbst über disziplinarische Befugnisse verfügen?</li><li>Kann eine Matrix-Führungskraft mehreren Betrieben gleichzeitig zuzuordnen sein?</li></ul><div>All diese Fragen beantworten wir Dir in dieser Folge anhand der <strong>Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Hessen. </strong>Wir wünschen Dir viel Freude mit dieser Episode.</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>"Digitale" Matrix-Führungskräfte - Im Betrieb als Arbeitnehmer zu berücksichtigen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine interessante Entscheidung des LAG Hessen zur Berücksichtigung von Matrix-Führungskräften im Betrieb</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>130</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Sind <strong>Matrix-Führungskräfte</strong> als Arbeitnehmer in dem Betrieb zu berücksichtigen, in dem sie <strong>Arbeitnehmer</strong> in fachlicher Hinsicht führen? Damit musste sich das <strong>Landesarbeitsgericht Hessen</strong> im Rahmen eines Wahlanfechtungsverfahren befassen.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Recht, Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Betrieb, Matrix-Strukturen, Arbeitnehmer, Betriebsratswahl, Mitbestimmung, fachliche Führung, disziplinarische Führung, Arbeitsgericht, Rechtsprechung, Bundesarbeitsgericht, Wahlvorstand, Wahlanfechtung, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte</itunes:keywords>
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      <title>Mitbestimmung und E-Stelle bei freiwilligen Leistungen - Inflationsausgleichsprämie (LAG Rheinland-Pfalz))</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat bei einer <strong>Inflationsausgleichsprämie</strong> ein <strong>Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG</strong>? Und zwar auch dann, wenn der Arbeitgeber Leistungen bereits gleichmäßig auf <strong>AT-Mitarbeiter</strong> verteilt hat? Das war Gegenstand einer Entscheidung des <strong>Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz</strong>, die wir Dir in dieser Podcast-Folge vorstellen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder gibt es zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber Streit um die Mitbestimmung bei freiwilligen Leistungen des Arbeitgebers. Wo liegen die Grenzen der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG</strong>?<br><br>In dieser Folge präsentieren wir Euch insofern eine interessante <strong>Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz</strong>. Darin ging es um die Einsetzung einer Einigungsstelle und in diesem Rahmen um die <strong>Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG bei einer Inflationsausgleichsprämie</strong> bei AT-Angestellten..<br><br>Der Arbeitgeber hat sich mit typischen Argumenten bei der Gewährung von <strong>freiwilligen Leistungen</strong> verteidigt. Haben diese Einwände vor Gericht gefruchtet? Hat das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz die <strong>Einigungsstelle</strong> zu § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG bezüglich der Inflationsausgleichsorämie bei AT-Angestellten eingesetzt?<br><br>In dieser Folge stellen wir Euch die Grundzüge der Argumentation des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz vor.</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Hamza Gülbas<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Mitbestimmung und E-Stelle bei freiwilligen Leistungen - Inflationsausgleichsprämie (LAG Rheinland-Pfalz))</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das LAG Rheinland-Pfalz musste sich mit der Mitbestimmung des Betriebsrat bei einer Inflationsausgleichsprämie befassen.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:58</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>129</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat bei einer <strong>Inflationsausgleichsprämie</strong> ein <strong>Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG</strong>? Und zwar auch dann, wenn der Arbeitgeber Leistungen bereits gleichmäßig auf <strong>AT-Mitarbeiter</strong> verteilt hat? Das war Gegenstand einer Entscheidung des <strong>Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz</strong>, die wir Dir in dieser Podcast-Folge vorstellen.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsverfassungsrecht, Beschlussverfahren, § 87 BetrVG, Mitbestimmung Betriebsrat, Verletzung Mitbestimmungsrechte, Einigungsstelle, Vergütung, Inflationsausgleichsprämie, freiwillige Leistungen, Einsetzung Einigungsstelle, Anrufung Einigungsstelle, Einigungsstelleneinsetzungsverfahren, Betriebliche Lohngestaltung, Mitbestimmung betriebliche Lohngestaltung, § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG</itunes:keywords>
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      <title>Herausforderung Betriebsänderung - Jüngste praktische Erfahrungen aus Projekten</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im Jahr 2024 durften wir aufseiten des Betriebsrats einige Projekte zur <strong>Betriebsänderung</strong> begleiten. In dieser Folge teilen wir unsere <strong>Erfahrungen</strong> mit Dir.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Im Jahr 2024 haben wir an der Seite von Betriebsräten einige <strong>Betriebsänderungen</strong> begleitet. Das ist auch einer der Gründe, warum in diesem Podcast lange Zeit keine neue Folgen erschienen sind. Die Sendepause ist jetzt zum Glück vorbei.<br><br>In dieser Folge möchten wir mit dir unsere <strong>Erfahrungen</strong> aus den letzten <strong>Betriebsänderungsprojekten</strong> teilen. Mit wie viel Gegenwind müssen Betriebsräte in Verhandlungen zur Betriebsänderung rechnen? Welche Chancen bestehen, die Betriebsänderung zu beeinflussen und für Arbeitnehmer einen vernünftigen Sozialplan durchzusetzen?<br><br>Auf alle diese Themen gehen wir in dieser Folge auf. Die ist zugleich die erste Folge, die zusammen mit dem neuen Rechtsanwalt und Arbeitsrechtler <strong>Hamza Gülbas</strong> stattfindet.</div><div><br>Viele Grüße aus Hamburg<br><br>Raphael Lugowski<br>Hamza Gülbas<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Herausforderung Betriebsänderung - Jüngste praktische Erfahrungen aus Projekten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese Erfahrungen durften wir in unseren jüngsten Projekten zur Betriebsänderung machen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:13</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>128</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Im Jahr 2024 durften wir aufseiten des Betriebsrats einige Projekte zur <strong>Betriebsänderung</strong> begleiten. In dieser Folge teilen wir unsere <strong>Erfahrungen</strong> mit Dir.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Mitbestimmung, Podcast für Betriebsräte, Betriebsrat Podcast, Betriebsänderung, Umstrukturierung, Personalabbau, Betriebsverfassungsrecht, Interessenausgleich, Sozialplan, Abfindung</itunes:keywords>
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      <title>Betriebsrat Podcast geht weiter - Gründe für Auszeit</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Betriebsrat Podcast musste in diesem Jahr lange Pause machen. In dieser Folge erkläre ich Dir, woran das lag und ob/wie es jetzt weitergeht.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Aus guten Gründen musste ich den Betriebsrat Podcast pausieren. Das war schade, allerdings auch unvermeidbar. In dieser Folge erkläre ich Dir die Hintergründe für die Auszeit. Außerdem teile ich Dir mit, wie es jetzt mit dem Podcast für Betriebsräte weitergeht. Zu guter Letzt habe ich auch noch eine gute Neuigkeit zu verkünden.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Betriebsrat Podcast geht weiter - Gründe für Auszeit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Hintergründe für die Auszeit des Betriebsrat Podcast</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:09:43</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>127</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Der Betriebsrat Podcast musste in diesem Jahr lange Pause machen. In dieser Folge erkläre ich Dir, woran das lag und ob/wie es jetzt weitergeht.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Podcast für Betriebsräte, Betriebsrat Podcast, Arbeitsrecht, Recht, Mitbestimmung</itunes:keywords>
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      <title>Als Betriebsrat die Höhe des Arbeitsentgelts regeln? Hier ist Vorsicht geboten</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Einer der häufigsten Irrtümer bei Betriebsräten betrifft die eigenen <strong>Kompetenzen</strong> hinsichtlich der Höhe des <strong>Arbeitsentgelts</strong> von Beschäftigten. In dieser Folge sorge ich für Klarheit und zeige Dir die <strong>rechtlichen Grundsätze</strong> auf.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 30 Mar 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In fast jedem Grundlagenseminar für Betriebsräte wird fast gebetsmühlenartig wiederholt, dass der Betriebsrat nicht über die <strong>rechtlichen Kompetenzen der Gewerkschaften</strong> verfügt. Er kann z.B. nicht zum Streik aufrufen, wenn eine Einigung mit dem Arbeitgeber nicht möglich erscheint.<br><br>In Wahrheit sind die Rechte des Betriebsrats in der Betriebsverfassung im Einzelnen geregelt. Dies betrifft auch den <strong>Themenkomplex der Vergütung </strong>von Beschäftigten. Insofern stelle ich fest, dass aufseiten von Betriebsräten vielfach ein folgenschwerer Irrtum besteht.<br><br>Dieser bezieht sich auf die <strong>Höhe des Arbeitsentgelts </strong>von Beschäftigten und die insofern bestehende (oder nicht bestehende) <strong>Regelungsmacht des Betriebsrats</strong>. Es ist wichtig, als Betriebsrat gerade in diesem Bereich eine klare Vorstellung von den eigenen Möglichkeiten zu haben.<br><br>Mit dieser Folge möchte ich daher für <strong>Klarheit</strong> sorgen und Dir aufzeigen, welche Rechte der Betriebsrat beim Vergütungsthema hat. In dieser Folge gehe ich darauf ein,<br><br></div><ul><li>ob und welche <strong>Mitbestimmungsrechte</strong> bei der Vergütung bestehen,</li><li>ob die <strong>Höhe der Vergütung </strong>ebenfalls von Mitbestimmungsrecht erfasst ist,</li><li>inwiefern die Betriebsparteien <strong>freiwillige Regelungen zur Vergütung</strong> treffen können,</li><li>was es mit der <strong>Regelungssperre nach § 77 Abs. 3 BetrVG</strong> auf sich hat und</li><li>welche <strong>rechtlichen Folgen</strong> eine <strong>Kompetenzüberschreitung</strong> der Betriebsparteien bei der Vergütung eventuell haben könnte.</li></ul><div>Ich wünsche Dir erkenntnisreiche gut 10 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Als Betriebsrat die Höhe des Arbeitsentgelts regeln? Hier ist Vorsicht geboten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Regelung der Höhe des Arbeitsentgelts gehört grundsätzlich nicht in den Zuständigkeitsbereich des Betriebsrats</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:12:07</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>126</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Einer der häufigsten Irrtümer bei Betriebsräten betrifft die eigenen <strong>Kompetenzen</strong> hinsichtlich der Höhe des <strong>Arbeitsentgelts</strong> von Beschäftigten. In dieser Folge sorge ich für Klarheit und zeige Dir die <strong>rechtlichen Grundsätze</strong> auf.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Recht, Arbeitsrecht, Gehalt, Vergütung, Betriebsvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>Schlechtere Leistungen für Arbeitnehmer? Vorsicht bei Betriebsvereinbarungsoffenheit von Ansprüchen!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> geht ziemlich schnell von der <strong>Betriebsvereinbarungsoffenheit</strong> von vertraglichen Regelungen aus. Weshalb der <strong>Betriebsrat</strong> deshalb höllisch aufpassen sollte, wenn er Leistungen für Arbeitnehmer neu regelt, erkläre ich Dir in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Im Arbeitsrecht gibt es <strong>verschiedene Regelungsebenen</strong>, die häufig ineinander greifen. Es kommt aber durchaus vor, dass sich diese Regelungsebenen <strong>widersprechen</strong>, im Endeffekt also eine <strong>Kollision</strong> vorliegt. Dann stellt sich die Frage, wie eine solche Kollision gelöst werden kann.<br><br>Wenn der Arbeitnehmer z.B. im Arbeitsvertrag günstigere Ansprüche und Rechte hat, als jetzt in einer Betriebsvereinbarung vereinbart werden sollen - was gilt dann? Die Antwort kennst Du sicherlich bereits: Das <strong>Günstigkeitsprinzip</strong> findet Anwendung.<br><br>Der Betriebsrat sollte sich allerdings nicht blind auf die Geltung des Günstigkeitsprinzips verlassen. Im Bereich von Themen mit kollektivem Charakter ist die <strong>Betriebsvereinbarungsoffenheit von (einzel)vertraglichen Zusagen</strong> ein Prinzip, das den Günstigkeitsvergleich aushebelt.<br><br>Nichts wäre fataler, als wenn der Betriebsrat versehentlich für Arbeitnehmer Leistungen im Vertrauen auf das Günstigkeitsprinzip nachteilig regeln würde.<br><br>Klingt alles kryptisch? In dieser Folge zeige ich Dir, was es mit den Themen Günstigkeitsprinzip und Betriebsvereinbarungsoffenheit auf sich hat.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Schlechtere Leistungen für Arbeitnehmer? Vorsicht bei Betriebsvereinbarungsoffenheit von Ansprüchen!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Betriebsräte sollten aufpassen, nicht aus Versehen günstige Leistungen für Arbeitnehmer zu überschreiben  </itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:11</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>125</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> geht ziemlich schnell von der <strong>Betriebsvereinbarungsoffenheit</strong> von vertraglichen Regelungen aus. Weshalb der <strong>Betriebsrat</strong> deshalb höllisch aufpassen sollte, wenn er Leistungen für Arbeitnehmer neu regelt, erkläre ich Dir in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Mitbestimmung,</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>(Günstigere) Webinare statt Präsenzschulungen? BAG sorgt für Klarheit und bestätigt LAG Düsseldorf</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Muss der Betriebsrat seine Mitglieder aus <strong>Kostengründen</strong> auf <strong>Webinare</strong> verweisen? Das war Gegenstand einer Entscheidung des <strong>LAG Düsseldorfs </strong>und in letzter Instanz nun auch des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong>. Ich zeige Dir auf, wie das Bundesarbeitsgericht entschieden hat.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 09 Mar 2024 17:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Es kommt vor, dass die Betriebsparteien darüber streiten, ob der Arbeitgeber die Kosten von <strong>erforderlichen Betriebsratsschulungen</strong> vollständig zu übernehmen hat. Streit entsteht insbesondere dann, wenn <strong>günstigere Alternativen</strong> vorhanden sind, auf die der Arbeitgeber die BR-Mitglieder verweist.<br><br>So zum Beispiel <strong>Webinare</strong>. In einem Fall, in dem es zwar nicht um Betriebsräte ging, wo aber die entsprechende Geltung des Betriebsverfassungsgesetz vereinbart war, ging es um solche Webinare. Die Arbeitgeberin wollte, dass die Mitglieder der Arbeitnehmervertretung an Webinaren teilnehmen anstatt Präsenzseminare besuchen.<br><br>In dieser Folge verrate ich Dir, wie das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> diesen Streit entschieden hat, nachdem zuvor bereits das <strong>LAG Düsseldorf</strong> diese Frage beantworten musste.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>(Günstigere) Webinare statt Präsenzschulungen? BAG sorgt für Klarheit und bestätigt LAG Düsseldorf</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Arbeitgeber können Betriebsräte nicht auf (kostengünstigere) Webinare verweisen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:13:52</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>124</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Muss der Betriebsrat seine Mitglieder aus <strong>Kostengründen</strong> auf <strong>Webinare</strong> verweisen? Das war Gegenstand einer Entscheidung des <strong>LAG Düsseldorfs </strong>und in letzter Instanz nun auch des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong>. Ich zeige Dir auf, wie das Bundesarbeitsgericht entschieden hat.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Personalrat, Mitbestimmung, Schulungen</itunes:keywords>
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      <title>Keine Mitbestimmung des Betriebsrats bei ChatGPT? Neue Entscheidung des Arbeitsgerichts Hamburg</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Unterliegt die Nutzung von <strong>ChatGPT</strong> der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong>? Dies könnte angesichts der jüngsten Entscheidung des <strong>Arbeitsgerichts Hamburg </strong>zweifelhaft sein. In dieser Folge zeige ich Dir auf, weshalb diese Entscheidung für die Beurteilung der Mitbestimmung des Betriebsrats bei ChatGPT gerade nicht repräsentativ ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ob und inwieweit der Einsatz von <strong>ChatGPT</strong> der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> unterliegt, wird unter Juristen bisweilen kontrovers diskutiert. Nun gibt es eine Entscheidung zur Mitbestimmung bei ChatGPT.<br><br>Das <strong>Arbeitsgericht Hamburg</strong> musste sich mit der Mitbestimmung des Betriebsrats bei ChatGPT im Rahmen eines Beschlussverfahrens - <strong>einstweiliges Verfügungsverfahren</strong> - auseinandersetzen.<br><br>Wie das Gericht <strong>entschieden</strong> hat und ob diese Entscheidung tatsächlich "repräsentativen Charakter" hat, das verrate ich Dir in dieser Folge. Ich gehe außerdem darauf ein, unter welchen <strong>Voraussetzungen</strong> der Einsatz von ChatGPT <strong>mitbestimmungspflichtig</strong> sein kann.<br><br>Ich wünsche Dir erkenntnisreiche 15 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Keine Mitbestimmung des Betriebsrats bei ChatGPT? Neue Entscheidung des Arbeitsgerichts Hamburg</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Arbeitsgericht Hamburg hat Mitbestimmungsrechte bei ChatGPT jüngst verneint - ist die Entscheidung repräsentativ?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:13:46</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>123</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Unterliegt die Nutzung von <strong>ChatGPT</strong> der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong>? Dies könnte angesichts der jüngsten Entscheidung des <strong>Arbeitsgerichts Hamburg </strong>zweifelhaft sein. In dieser Folge zeige ich Dir auf, weshalb diese Entscheidung für die Beurteilung der Mitbestimmung des Betriebsrats bei ChatGPT gerade nicht repräsentativ ist.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsverfassungsrecht, ChatGPT</itunes:keywords>
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      <title>KI in Rahmenbetriebsvereinbarung IT regeln? Was dafür und dagegen spricht</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Macht es Sinn, allgemeine Regelung zur <strong>Künstlichen Intelligenz </strong>in einer <strong>Rahmenbetriebsvereinbarung IT</strong> zu regeln? Oder sollte es doch lieber eine eigene <strong>KI-Rahmenbetriebsvereinbarung</strong> sein? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer häufiger höre ich, dass Betriebsräte darüber nachdenken, das Thema <strong>Künstliche Intelligenz</strong> in einer <strong>Rahmenbetriebsvereinbarung IT</strong> zu regeln? Ganz so abwegig ist das nicht, doch macht das wirklich Sinn?<br><br>In dieser Folge kläre ich für Dich, inwiefern ein solchen Vorgehen Sinn ergibt. Oder ob es nicht doch vorteilhafter sein könnte, eine eigene <strong>Rahmenbetriebsvereinbarung Künstliche Intelligenz</strong> abzuschließen.<br><br>Für beide Ansätze gibt es gute Gründe, denen ich in dieser Folge für Dich auf den Grund gehe.<br><br>Viel Freude dabei.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>KI in Rahmenbetriebsvereinbarung IT regeln? Was dafür und dagegen spricht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Betriebsräte überlegen, ob es sinnvoll ist, allgemeine KI-Themen in der RBV IT zu regeln</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:17:08</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>122</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Macht es Sinn, allgemeine Regelung zur <strong>Künstlichen Intelligenz </strong>in einer <strong>Rahmenbetriebsvereinbarung IT</strong> zu regeln? Oder sollte es doch lieber eine eigene <strong>KI-Rahmenbetriebsvereinbarung</strong> sein? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Künstliche Intelligenz, Arbeitsrecht, Datenschutz</itunes:keywords>
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      <title>Digitalpatenschaft - Sinnvoller Baustein im Qualifizierungskonzept bei der IT-Mitbestimmung?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Digitalpatenschaften</strong> sind ein Konzept bei der <strong>Qualifizierung von Beschäftigten</strong>, das Betriebsräte durchaus ins Auge fassen können. Die <strong>Vorteile</strong> von solchen Digitalpatenschaften werden in dieser Folge erklärt.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 03 Feb 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Bei der IT-Mitbestimmung ist die <strong>Qualifizierung von Beschäftigten</strong> regelmäßig ein wichtiges Thema für den Betriebsrat. Hierzu bringen sich Betriebsräte bei der Ausgestaltung von Qualifizierungs- und Schulungskonzepten ein.<br><br>Eine sinnvolle Ergänzung zu den konventionellen Regelungen bei der Qualifizierung von Beschäftigten könnte die Vereinbarung von <strong>Digitalpatenschaften</strong> sein.<br><br>Was Digitalpatenschaften sind und weshalb der Betriebsrat diese bei der <strong>IT-Mitbestimmung</strong> durchaus im Blick haben sollte, erfährst Du in dieser Folge.<br><br>Ich wünsche Dir unterhaltsame 10 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Digitalpatenschaft - Sinnvoller Baustein im Qualifizierungskonzept bei der IT-Mitbestimmung?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Digitalpatenschaften können bei der Befähigung von Beschäftigten für IT-Systeme eine sinnvolle Sache sein</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:09:50</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>121</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div><strong>Digitalpatenschaften</strong> sind ein Konzept bei der <strong>Qualifizierung von Beschäftigten</strong>, das Betriebsräte durchaus ins Auge fassen können. Die <strong>Vorteile</strong> von solchen Digitalpatenschaften werden in dieser Folge erklärt.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Betriebsverfassungsrecht, Arbeitsrecht, Recht, Mitbestimmung, Qualifizierung, Schulung, Beschäftigte, Arbeitnehmer</itunes:keywords>
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      <title>AG will BR-Mitglied fristlos kündigen -  Eilrechtsschutz auf Beschäftigung nach Freistellung erfolgreich</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann der Arbeitgeber ein <strong>Betriebsratsmitglied</strong> bei beabsichtigter <strong>fristloser Kündigung</strong> einfach so von der Arbeit freistellen? Rechtlich ist das nicht so einfach. In dieser Episode stelle ich Dir eine <strong>Entscheidung des Arbeitsgerichts Aachen</strong> vor, das dem Beschäftigungsanspruch des BR-Mitglieds per <strong>einstweilige Verfügung</strong> stattgegeben hat.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 27 Jan 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn ein Arbeitgeber einem Arbeitnehmer (verhaltensbedingt) kündigt, hat er nicht selten auch ein großes Interesse daran, dass dieser Arbeitnehmer nicht mehr für das Unternehmen tätig wird. Das erreicht der Arbeitgeber dadurch, dass er den Arbeitnehmer <strong>freistellt</strong>.<br><br>Eine ähnliche Interessenlage kann sich ergeben, wenn der Arbeitgeber ein <strong>Betriebsratsmitglied außerordentlich fristlos kündigen</strong> möchte. Er ist hier auf die Zustimmung des Betriebsrates angewiesen - in der Zwischenzeit müsste der Arbeitgeber das Betriebsratsmitglied eigentlich freistellen.<br><br>Jüngst beschäftigte ein solcher Fall das <strong>Arbeitsgericht Aachen</strong>. Das betroffene Betriebsratsmitglied setzte sich gegen eine <strong>Freistellung</strong> durch den Arbeitgeber zur Wehr.<br><br>In dieser Folge präsentiere ich Dir, wie das Arbeitsgericht über den <strong>Beschäftigungsanspruchs des Betriebsratsmitglieds im einstweiligen Verfügungsverfahren</strong> entschieden hat.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei / Smart Arbeitsrecht<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>AG will BR-Mitglied fristlos kündigen -  Eilrechtsschutz auf Beschäftigung nach Freistellung erfolgreich</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein zur fristlosen Kündigung anstehendes Betriebsratsmitglied hat erfolgreich per einstweilige Verfügung seinen Beschäftigungsanspruch durchgesetzt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:10</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>120</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Kann der Arbeitgeber ein <strong>Betriebsratsmitglied</strong> bei beabsichtigter <strong>fristloser Kündigung</strong> einfach so von der Arbeit freistellen? Rechtlich ist das nicht so einfach. In dieser Episode stelle ich Dir eine <strong>Entscheidung des Arbeitsgerichts Aachen</strong> vor, das dem Beschäftigungsanspruch des BR-Mitglieds per <strong>einstweilige Verfügung</strong> stattgegeben hat.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Betriebsverfassungsrecht, Arbeitsrecht, Recht, Kündigung, fristlose Kündigung</itunes:keywords>
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      <title>Einschränkung von mobiler Arbeit - Mitbestimmungsfreies "Ob" oder doch mitbestimmungspflichtig? (LAG München)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das <strong>Landesarbeitsgericht München</strong> stärkt die Rechte des Betriebsrats: Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungsrecht bei der <strong>Rückkehr</strong> von Mitarbeitern aus dem <strong>Homeoffice /mobiler Arbeit</strong> in den Betrieb. Mehr dazu erfährst Du in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge erfährst Du alles über eine wichtige <strong>Entscheidung des Landesarbeitsgerichts München</strong>. Es geht um das <strong>Mitbestimmungsrecht</strong> des Betriebsrats bei der Anordnung der <strong>Rückkehr</strong> von Mitarbeitern aus dem <strong>Homeoffice / mobiler Arbeit</strong> in den Betrieb. Du erfährst, dass das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats gemäß § 87 Abs. 1 Nr. 14 BetrVG relevant ist und dass dabei die Betriebsvereinbarung keine Rolle spielt.<br><br>Das Landesarbeitsgericht München hat zugunsten des Betriebsrats entschieden und argumentiert, dass die Maßnahmen des Arbeitgebers das <strong>"Wie" der mobilen Arbeit</strong> betreffen und somit die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats greifen. Es wird klargestellt, dass die Entscheidung über den Umfang von mobiler Arbeit grundsätzlich mitbestimmungsfrei erfolgen kann. Bei konkreten Gestaltungen, wie im vorliegenden Fall, hat der Betriebsrat jedoch ein Mitbestimmungsrecht.<br><br>Wenn Du diesen Podcast hörst, wirst Du also alles über diese spannende Entscheidung und die Bedeutung des Mitbestimmungsrechts des Betriebsrats erfahren. Also, höre unbedingt rein und erfahre mehr!<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a><br><br>(0:00:00) - Einführung und Begrüßung<br>(0:00:11) - Vorstellung und Analyse der Entscheidung des Landesarbeitsgerichts München<br>(0:01:02) - Diskussion über das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats und aktuelle Beispiele<br>(0:03:04) - Regelungen zur mobilen Arbeit und Betriebsvereinbarung<br>(0:04:32) - Anordnung und Umsetzung der Betriebsvereinbarung<br>(0:05:20) - Regelung zur flexiblen Arbeitszeit und Schlichtungskommission<br>(0:06:12) - Betriebsrat und seine Reaktion auf die Return-to-Office-Anordnung<br>(0:08:41) - Gerichtsentscheidungen und ihre Auswirkungen<br>(0:09:08) - Diskussion über das Ob oder Wie der mobilen Arbeit<br>(0:10:08) - Betriebsvereinbarung zur mobilen Arbeit und ihre Regelungen<br>(0:11:03) - Schlichtungskommission bei Konflikten und Arbeitgeberanordnung<br>(0:12:09) - Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates und seine Ausübung<br>(0:13:46) - Unterscheidung bei Gestaltungen und Entscheidung über Umfang<br>(0:14:55) - Kritik an der Begründung und Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates<br>(0:16:20) - Betriebsvereinbarung und ihre Auswirkungen auf Mitbestimmungsrechte<br>(0:17:05) - Gestalterische Fragen bei Präsenzpflicht nach Mobilarbeit<br>(0:18:10) - Betriebsvereinbarung und ihr Einfluss auf Mitbestimmungsrecht<br>(0:18:36) - Ende der Episode</div>]]>
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      <itunes:title>Einschränkung von mobiler Arbeit - Mitbestimmungsfreies "Ob" oder doch mitbestimmungspflichtig? (LAG München)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Landesarbeitsgericht München musste sich damit befassen, ob die Einschränkung von mobiler Arbeit mitbestimmungspflichtig ist</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:09</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>119</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Das <strong>Landesarbeitsgericht München</strong> stärkt die Rechte des Betriebsrats: Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungsrecht bei der <strong>Rückkehr</strong> von Mitarbeitern aus dem <strong>Homeoffice /mobiler Arbeit</strong> in den Betrieb. Mehr dazu erfährst Du in dieser Folge.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Konzernbetriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Betriebsverfassungsrecht, Arbeitsrecht, Recht, Homeoffice, mobile Arbeit, Rechtsprechung</itunes:keywords>
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      <title>Facebook-Entscheidung des BAG - Hat heute noch Lehrbuch-Charakter für IT-Mitbestimmung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wo liegen die Grenzen der <strong>IT-Mitbestimmung </strong>des Betriebsrats? Die <strong>Facebook-Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong> aus dem Jahr 2016 gibt insofern zahlreiche wichtige Anhaltspunkte. Darum soll es in dieser Folge gehen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 13 Jan 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Monatlich und wöchentlich führen Arbeitgeber neue IT-Systeme im Betrieb ein. Und manchmal streitet der Betriebsrat mit dem Arbeitgeber darüber, ob ein <strong>Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG</strong> gegeben ist.<br><br>Bei einer solchen Diskussion ist es sehr vorteilhaft, sich über die eigene Rechtsposition im Klaren zu sein. Genau zu wissen, wie weit die eigene Mitbestimmung reicht.<br><br>Um hier trittsicher agieren zu können, macht es Sinn, sich nochmal die <strong>Facebook-Entscheidung</strong> in Erinnerung zu rufen. In der Facebook-Entscheidung hat das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG in zahlreichen Aspekten konkretisiert.<br><br>In dieser Folge zeige ich Dir die <strong>Grundzüge der Facebook-Entscheidung</strong> auf. Danach wirst Du relativ genau wissen, ob etwaige Einwände des Arbeitgebers gegen die Mitbestimmung des Betriebsrats begründet sind - oder eben nicht.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a><br><br>(0:00:00) - Einführung<br>(0:00:03) - Diskussion über die Facebook-Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts<br>(0:02:18) - Detaillierte Analyse der Facebook-Entscheidung<br>(0:06:41) - Definition und Bedeutung des Mitbestimmungsrechts und der Überwachung<br>(0:10:23) - Diskussion über den Keylogger-Fall und Risiken technischer Überwachungseinrichtungen<br>(0:14:30) - Voraussetzungen und Definitionen für das Mitbestimmungsrecht<br>(0:17:18) - Argumentation des Bundesarbeitsgerichts im Facebook-Fall<br>(0:19:07) - Anwendung des Mitbestimmungsrechts auf andere Plattformen wie Twitter<br>(0:20:30) - Unterschiede in der Rechtsprechung und Kriterien für das Mitbestimmungsrecht<br>(0:23:54) - Datenschutzproblematik bei Facebook und Bezug zu den USA<br>(0:24:26) - Abschluss der Folge und Ausblick auf kommende Themen</div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Facebook-Entscheidung des BAG - Hat heute noch Lehrbuch-Charakter für IT-Mitbestimmung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Aus der Facebook-Entscheidung können Betriebsräte viele Maßgaben für ihre IT-Mitbestimmung herleiten</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:24:52</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>118</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Wo liegen die Grenzen der <strong>IT-Mitbestimmung </strong>des Betriebsrats? Die <strong>Facebook-Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong> aus dem Jahr 2016 gibt insofern zahlreiche wichtige Anhaltspunkte. Darum soll es in dieser Folge gehen.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Konzernbetriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Datenschutz, Facebook, Bundesarbeitsgericht, Gericht</itunes:keywords>
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      <title>Verhandlungen mit dem Arbeitgeber - Einheitliches Auftreten ist ein Erfolgsfaktor</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In den <strong>Verhandlung</strong> mit dem <strong>Arbeitgeber</strong> sollten <strong>Betriebsräte</strong> sich nicht nur über ihre Ziele, Interessen und Motive im Klaren sein. Es ist wichtig, dass sie sich in der Verhandlung auch entsprechend dieser Position verhalten - insbesondere <strong>keine konträren Äußerungen</strong> zu tätigen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 06 Jan 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Eine <strong>gute Vorbereitung ist das A und O</strong>, um in einer Verhandlung mit dem Arbeitgeber erfolgreich zu sein. Es ist wichtig, vorab die eigenen Ziele, Interessen und Motive abzuklären.<br><br>Und genauso wichtig ist es, diese Ziele, Interessen und Motive in der <strong>Verhandlungssituation</strong> präsent zu haben. Nur dann gelingt es, bestimmte Positionen des Betriebsrats in der Verhandlung zu verargumentieren.<br><br><strong>Nur:</strong> Es mag sein, dass Betriebsratsmitglieder nicht immer sofort die Hintergründe für bestimmte Positionen präsent haben. Manchmal mag es sein, dass <strong>gewisse Regelungen nicht sofort verständlich</strong> erscheinen.<br><br>In dieser Folge gehe ich darauf ein, warum es wichtig ist, sich in Verhandlungen dann in <strong>Zurückhaltung</strong> zu üben - auch wenn die Fragezeichen womöglich noch so groß sind.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß bei dieser Folge.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Verhandlungen mit dem Arbeitgeber - Einheitliches Auftreten ist ein Erfolgsfaktor</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In Verhandlungssituationen ist es wichtig, dass die Betriebsratsmitglieder einheitlich auftreten</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:12:42</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>117</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>In den <strong>Verhandlung</strong> mit dem <strong>Arbeitgeber</strong> sollten <strong>Betriebsräte</strong> sich nicht nur über ihre Ziele, Interessen und Motive im Klaren sein. Es ist wichtig, dass sie sich in der Verhandlung auch entsprechend dieser Position verhalten - insbesondere <strong>keine konträren Äußerungen</strong> zu tätigen.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Verhandlung</itunes:keywords>
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      <title>"WhatsApp-Entscheidung" des BAG - Betriebsratsvorsitzender hat Arbeitnehmer "verpfiffen" (völlig zurecht)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ein Mitarbeiter äußert sich in einer WhatsApp-Chatgruppe <strong>beleidigend</strong> über Vorgesetzte und Arbeitskollegen. Die Folge war eine außerordentliche fristlose Kündigung. <strong>Interessantes Detail: </strong>Der Hinweis kam vom Betriebsratsvorsitzenden. Musste der Betriebsrat - rechtlich und moralisch - so handeln? Hier kommt die <strong>"WhatsApp"-Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In den allermeisten Fällen stehen Betriebsräte vollkommen hinter den Arbeitnehmern. Und auch wenn Arbeitnehmer mal "Mist" gebaut haben, können sie sich im Regelfall der Unterstützung sicher sein.<br><br>Dass dies auch mal anders aussehen kann, zeigt die <strong>"WhatsApp-Entscheidung" des Bundesarbeitsgericht</strong>. Ein Arbeitnehmer hat sich im WhatsApp-Chat <strong>beleidigend</strong> über Vorgesetzte und Arbeitskollegen geäußert - und erhielt sofort die außerordentliche fristlose Kündigung.<br><br>Der <strong>Hinweis</strong> an den Arbeitgeber kam vom <strong>Betriebsratsvorsitzenden</strong>. Das führt zu der Frage:<br><br></div><ul><li>Ist ein Betriebsratsvorsitzender rechtlich und moralisch verpflichtet, solche Äußerungen an den Arbeitgeber zu melden?</li><li>Hat der Betriebsrat eine solche rechtliche und moralische Pflicht?</li><li>Wo verläuft die Grenze, bis zu der Betriebsräte die Arbeitnehmerinteressen zu schützen haben?</li></ul><div><br>Das sind Themen, die ich in dieser Folge behandelt habe.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß bei dieser Folge.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>"WhatsApp-Entscheidung" des BAG - Betriebsratsvorsitzender hat Arbeitnehmer "verpfiffen" (völlig zurecht)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In der WhatsApp-Entscheidung hat der Betriebsratsvorsitzender den Arbeitgeber über rechtswidrige Verhaltensweisen eines Arbeitnehmers benachrichtigt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:38</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>116</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Ein Mitarbeiter äußert sich in einer WhatsApp-Chatgruppe <strong>beleidigend</strong> über Vorgesetzte und Arbeitskollegen. Die Folge war eine außerordentliche fristlose Kündigung. <strong>Interessantes Detail: </strong>Der Hinweis kam vom Betriebsratsvorsitzenden. Musste der Betriebsrat - rechtlich und moralisch - so handeln? Hier kommt die <strong>"WhatsApp"-Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong>.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Bundesarbeitsgericht, Betriebsratsvorsitzender</itunes:keywords>
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      <title>Grundwissen Betriebsvereinbarungen - Diesen grundlegenden Punkt sollten Betriebsräte immer vorher abklären</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Vor dem Abschluss einer Betriebsvereinbarung müssen Betriebsräte ihre Hausaufgaben in rechtlicher Hinsicht erledigt haben. Ansonsten kann das rechtlich nachteilige Konsequenzen für den Betriebsrat haben. Insbesondere das <strong>Verhältnis zu anderen Betriebsvereinbarungen</strong> ist zu klären.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 16 Dec 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn der Betriebsrat mit dem Arbeitgeber einen Konsens erzielt hat, wird im Regelfall eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen. In vielen Betriebsvereinbarungen werden alle möglichen Themen behandelt und antizipiert. Nur ein Thema wird nicht selten etwas stiefmütterlich behandelt:<br><br>Das <strong>Verhältnis zu anderen Betriebsvereinbarungen und Regelungen</strong> im Betrieb.<br><br>Wenn diese Thematik außer Acht gelassen wird, dann kann das <strong>zahlreiche negative rechtliche Folgen</strong> für den Betriebsrat haben.<br><br>In dieser Folge gehe ich in der gebotenen Kürze auf dieses wichtige Thematik ein und streife dabei auch noch einen <strong>anderen Punkt</strong>, den der Betriebsrat vorher ebenfalls klären sollte.<br><br>Diese Folge ist kurz und prägnant. Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Grundwissen Betriebsvereinbarungen - Diesen grundlegenden Punkt sollten Betriebsräte immer vorher abklären</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Vor dem Abschluss einer Betriebsvereinbarung sollten Betriebsräte grundlegende Fragen klären</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:08:42</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>115</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Vor dem Abschluss einer Betriebsvereinbarung müssen Betriebsräte ihre Hausaufgaben in rechtlicher Hinsicht erledigt haben. Ansonsten kann das rechtlich nachteilige Konsequenzen für den Betriebsrat haben. Insbesondere das <strong>Verhältnis zu anderen Betriebsvereinbarungen</strong> ist zu klären.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat, Mitbestimmung, Betriebsvereinbarung, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>Das "Maximum" fordern - Sollte der Betriebsrat das in Verhandlungen und Betriebsvereinbarungen tun?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In Verhandlungen mit dem Arbeitgeber fordern Arbeitnehmer nicht selten das absolute "Maximum". Doch ist es auch aus Sicht des <strong>Betriebsrats</strong> sinnvoll, stets eine <strong>Maximalforderung</strong> aufzustellen? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn ich als Anwalt für Arbeitnehmer vor den Arbeitsgerichten tätig bin, will ich für meine Mandanten das beste Ergebnis erzielen. Und nicht selten stellen wir im Prozess eine "<strong>Maximalforderung</strong>" auf - eine Forderung, die gerade noch verargumentiert werden kann, ohne unverschämt zu sein.<br><br>Natürlich ist das häufig ein <strong>Schockmoment für den Arbeitgeber</strong> im Prozess. Doch das spielt keine Rolle - die Verhandlung vor dem Arbeitsgericht ist häufig das letzte Aufeinandertreffen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Wozu da auf Befindlichkeiten des Arbeitgebers Rücksicht nehmen?<br><br>Das lässt sich auf die Arbeit von Betriebsräten nicht übertragen. Dementsprechend ist es auch <strong>kritisch</strong> zu sehen, wenn der Betriebsrat Maximalforderungen aufstellt. Mittel- und langfristig könnte der Betriebsrat damit <strong>Verhandlungspotenziale verschenken</strong>.<br><br>Ich verrate Dir in dieser Folge, warum ich als Betriebsrats <strong>zurückhaltend</strong> sein würde, wenn es um Maximalforderungen in Verhandlungen/Betriebsvereinbarungen geht.<br><br>Ich wünsche Dir viel Freude dabei.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Das "Maximum" fordern - Sollte der Betriebsrat das in Verhandlungen und Betriebsvereinbarungen tun?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Darum sollte der Betriebsrat vorsichtig sein, stets Maximalforderungen aufzustellen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:48</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>114</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>In Verhandlungen mit dem Arbeitgeber fordern Arbeitnehmer nicht selten das absolute "Maximum". Doch ist es auch aus Sicht des <strong>Betriebsrats</strong> sinnvoll, stets eine <strong>Maximalforderung</strong> aufzustellen? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Verhandlung, Arbeit, Betriebsvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>Kann der Betriebsrat den Einsatz von Microsoft 365 in der BR-Arbeit ablehnen und erfolgreich eigene IT/Cloud fordern?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann der Betriebsrat den Einsatz von <strong>Microsoft 365 in der Betriebsratsarbeit</strong> ablehnen? Und eine <strong>eigene IT-Lösung</strong>, vielleicht sogar eine <strong>eigene Cloud</strong>, erfolgreich einfordern? Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 02 Dec 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Microsoft 365 und der Datenschutz</strong> ist weiterhin ein großes Thema. Und nicht wenige Betriebsräte haben Bedenken, wenn es darum geht, Microsoft 365 bei ihrer <strong>Betriebsratsarbeit</strong> einzusetzen.<br><br>Das leitet über zu der Frage, ob Betriebsräte eine <strong>eigene IT-Lösung bzw. eine Cloud-Lösung</strong> erfolgreich einfordern könnten. Die Überlegung ist:<br><br>Der Betriebsrat als die Instanz, die sich im Bereich des Datenschutzes einzusetzen hat, kann doch nicht sehenden Auges ein nicht datenschutzkonformes IT-System nutzen.<br><br>Das ist eine sehr interessante Frage, der ich in dieser Folge nachgegangen bin. Es ist noch <strong>keine abschließende Festlegung</strong> meinerseits zu dieser Thematik, sondern erstmal nur einige erste Impulse zu diesem spannenden Thema.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß beim Hören dieser Episode.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Kann der Betriebsrat den Einsatz von Microsoft 365 in der BR-Arbeit ablehnen und erfolgreich eigene IT/Cloud fordern?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Aus Gründen des Datenschutzes könnten Betriebsräte eventuell eine eigene IT-Lösung erfolgreich einfordern</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:20</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>113</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Kann der Betriebsrat den Einsatz von <strong>Microsoft 365 in der Betriebsratsarbeit</strong> ablehnen? Und eine <strong>eigene IT-Lösung</strong>, vielleicht sogar eine <strong>eigene Cloud</strong>, erfolgreich einfordern? Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Datenschutz, Beschäftigtendatenschutz, Arbeitsrecht, Recht, Digitalisierung, Datenschutz-Grundverordnung, Bundesdatenschutzgesetz, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat</itunes:keywords>
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      <title>Rahmenbetriebsvereinbarung IT (und Datenschutz) - Wichtige Knackpunkte aus Betriebsratssicht</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Eine <strong>Rahmenbetriebsvereinbarung IT</strong> soll im Mitbestimmungsprozess zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber bei IT-Systemen einen Rahmen vorgeben. In dieser Folge zeige ich Dir, welche <strong>Themen</strong> der Betriebsrat unbedingt in einer solchen Vereinbarung regeln sollte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Nov 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Eine <strong>Rahmenbetriebsvereinbarung IT</strong> macht vor allem dann Sinn, wenn im Betrieb laufend zahlreiche <strong>IT-Systeme</strong> eingeführt werden sollen oder bereits (nicht mitbestimmt) im Einsatz sind. Eine IT-Rahmenbetriebsvereinbarung gibt den Betriebsparteien im <strong>Mitbestimmungsprozess</strong> einen rechtlichen Rahmen vor.<br><br>Doch die <strong>Interessen</strong> bei einer solchen Rahmenbetriebsvereinbarung IT können sehr unterschiedlich sein. Während es Arbeitgebern primär um die zügige und unkomplizierte Inbetriebnahme von IT-Systemen geht, verfolgen Betriebsräte das Ziel, die <strong>Beschäftigten zu schützen</strong> und die Mitbestimmungsrechte zu sichern.<br><br>Über einige Punkte sollte sich der Betriebsrat anlässlich der Verhandlung einer Rahmenbetriebsvereinbarung IT gründliche Gedanken machen. Welche <strong>Themen</strong> das sind, verrate ich Dir in dieser Episode.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Rahmenbetriebsvereinbarung IT (und Datenschutz) - Wichtige Knackpunkte aus Betriebsratssicht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Bei einer Rahmenbetriebsvereinbarung IT sollten Betriebsräte die wichtigen BR-Themen kennen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:17:08</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>112</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Eine <strong>Rahmenbetriebsvereinbarung IT</strong> soll im Mitbestimmungsprozess zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber bei IT-Systemen einen Rahmen vorgeben. In dieser Folge zeige ich Dir, welche <strong>Themen</strong> der Betriebsrat unbedingt in einer solchen Vereinbarung regeln sollte.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Datenschutz, Arbeitsrecht, Recht, IT-Rahmenbetriebsvereinbarung, IT-Betriebsvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>Beweisverwertungsverbote in BVen unwirksam - Das sind die Optionen für Betriebsräte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das Bundesarbeitsgericht erkennt <strong>Beweisverwertungsverbote in IT-Betriebsvereinbarung</strong> im Prozess nicht an. Den Betriebsparteien fehle die Dispositionsbefugnis über das Prozessrecht. Wie können Betriebsräte den <strong>Schutz von Beschäftigten</strong> nun sicherstellen? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 11 Nov 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In kaum einer (guten) IT-Betriebsvereinbarung fehlt es: <strong>Das Beweisverwertungsverbot</strong>. Manchmal auch flankiert von einem <strong>Sachvortragsverwertungsverbot</strong>. Doch hat das Bundesarbeitsgericht kürzlich klargemacht, dass die Betriebsparteien ein solches Verbot nicht wirksam vereinbaren können. Ihnen <strong>fehle</strong> die <strong>Dispositionsbefugnis</strong> über das Prozessrecht.<br><br>Ergibt sich nun eine <strong>Schutzlücke</strong> für die Beschäftigten im Betrieb? Können Arbeitgeber personenbezogene Daten aus IT-Systemen nun schrankenlos in einen Kündigungsschutzprozess einführen?<br><br>Schrankenlos ist die Befugnis nicht, denn der grundgesetzliche Schutz des <strong>Persönlichkeitsrechts</strong> und der <strong>informationellen Selbstbestimmung</strong> bleibt bestehen. Doch was ist mit Beeinträchtigungen des Persönlichkeitsrechts, die hinsichtlich ihrer Eingriffsintensität keine Verletzung und damit kein Beweisverwertungsverbot begründen?<br><br>Die Vereinbarung eines Beweisverwertungsverbots in IT-Betriebsvereinbarungen ist jedenfalls keine Lösung. In dieser Folge möchte ich Dir aufzeigen, welche <strong>weiteren rechtlichen Möglichkeiten </strong>die Betriebsparteien haben, den Schutz der Beschäftigten abzusichern.<br><br>Ich wünsche Dir erkenntnisreiche 15 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Beweisverwertungsverbote in BVen unwirksam - Das sind die Optionen für Betriebsräte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gemäß BAG können die Betriebsparteien nicht wirksam ein Beweisverwertungsverbot vereinbaren - diese Alternativen bleiben</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:33</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>111</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Das Bundesarbeitsgericht erkennt <strong>Beweisverwertungsverbote in IT-Betriebsvereinbarung</strong> im Prozess nicht an. Den Betriebsparteien fehle die Dispositionsbefugnis über das Prozessrecht. Wie können Betriebsräte den <strong>Schutz von Beschäftigten</strong> nun sicherstellen? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Datenschutz, Arbeitsrecht, Recht,</itunes:keywords>
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      <title>Beweisverwertungsverbot in IT-Betriebsvereinbarungen - Tinte auf Papier nicht wert (nach BAG)?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In <strong>IT-Betriebsvereinbarungen</strong> regeln die Betriebsparteien nicht selten ein <strong>Beweisverwertungsverbot</strong>. Damit sollen Erkenntnisse aus IT-Systemen für den Arbeitgeber <strong>unverwertbar</strong> gemacht werden, falls er sich nicht an die Spielregeln hält. Doch welchen Mehrwert hat ein solches Beweisverwertungsverbot? Eine aktuelle Entscheidung des <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> gibt hier Aufschluss.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 17:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In zahlreichen <strong>IT-Betriebsvereinbarungen</strong> haben die Betriebsrat und Arbeitgeber ein <strong>Beweisverwertungsverbot</strong> geregelt. Es findet sich des Öfteren auch in IT-Rahmenbetriebsvereinbarungen. Das Ziel, das damit verfolgt wird, ist klar:<br><br>Wenn der Arbeitgeber IT-Systeme zweckwidrig einsetzt und gegen die Maßgaben der Betriebsvereinbarung verstößt, soll er die Erkenntnisse im <strong>Prozess</strong> nicht verwerten dürfen.<br><br>Deswegen wird ein Beweisverbot geregelt, manchmal flankiert von einem <strong>Sachvortragsverwertungsverbot</strong>. Hierbei handelt es sich um eine Regelung, die es dem Arbeitgeber prozessual versagen soll, sich auf Daten aus IT-Systemen - z.B. in einem Kündigungsschutzprozess - zu berufen.<br><br>Doch welchen <strong>Mehrwert</strong> hat ein solches Beweisverwertungsverbot im Prozess, da die Parteien in einer Betriebsvereinbarung geregelt haben? Ist ein solches Verbot für die <strong>Arbeitsgerichte</strong> tatsächlich bindend?<br><br>Eine jüngere <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgericht</strong> gibt nun Anlass, die Praxis des Beweisverwertungsverbots in Betriebsvereinbarungen infrage zu stellen.<br><br>Weshalb das so ist, erfährst Du in dieser Folge.<br><br>Viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Beweisverwertungsverbot in IT-Betriebsvereinbarungen - Tinte auf Papier nicht wert (nach BAG)?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Welchen Wert haben Beweisverwertungsverbote eigentlich in Betriebsvereinbarungen?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:27:37</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>110</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>In <strong>IT-Betriebsvereinbarungen</strong> regeln die Betriebsparteien nicht selten ein <strong>Beweisverwertungsverbot</strong>. Damit sollen Erkenntnisse aus IT-Systemen für den Arbeitgeber <strong>unverwertbar</strong> gemacht werden, falls er sich nicht an die Spielregeln hält. Doch welchen Mehrwert hat ein solches Beweisverwertungsverbot? Eine aktuelle Entscheidung des <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> gibt hier Aufschluss.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Datenschutz</itunes:keywords>
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      <title>Top 7 juristische Hilfsmittel für Betriebsräte - "Anwalt, Du hast Sendepause"</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nicht immer ist der Anwalt für den Betriebsrat unmittelbar greifbar. Dann wäre es doch klasse, wenn der Betriebsrat sich selbst behelfen könnte. Hier kommen die <strong>Top 7 der juristischen Hilfsmittel für Betriebsräte</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 28 Oct 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Arbeit des Betriebsrats ist sehr juristisch geprägt. An dem regelmäßigen Umgang mit <strong>Gesetzen und Kommentaren</strong> führt einfach kein Weg vorbei. Und manchmal sind die <strong>Fragen</strong> durchaus knifflig und ergeben sich nicht unmittelbar aus dem Gesetz.<br><br>Der erste Reflex für viele Betriebsräte: <em>"Wir rufen mal unseren Anwalt für Arbeitsrecht an."</em> Doch nicht immer ist der Anwalt für den Betriebsrat greifbar. Es gibt zahlreiche Gründe, warum die Antwort des Anwalts auf sich warten lassen könnte.<br><br>Da wäre es doch gut, wenn der Betriebsrat selbst die Antwort finden oder auf die Lösung kommen könnte. Dazu muss er wissen, wie man mit Gesetzen und Kommentaren umgeht. Auf der anderen Seite ist es auch wichtig, eine <strong>gute juristische Grundausstattung</strong> zu haben.<br><br>In dieser Folge verrate ich Dir die <strong>Top 7 der juristischen Hilfsmittel für Betriebsräte</strong>, die - nach Möglichkeit - in keiner BR-Bibliothek fehlen dürfen.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Top 7 juristische Hilfsmittel für Betriebsräte - "Anwalt, Du hast Sendepause"</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese juristischen Hilfsmittel bringen den Betriebsrat voran</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>109</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Nicht immer ist der Anwalt für den Betriebsrat unmittelbar greifbar. Dann wäre es doch klasse, wenn der Betriebsrat sich selbst behelfen könnte. Hier kommen die <strong>Top 7 der juristischen Hilfsmittel für Betriebsräte</strong>.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsverfassungsrecht</itunes:keywords>
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      <title>Ungenügendes Datenschutzkonzept des Betriebsrats? Das BAG teilt Ansicht der Arbeitgeberin nicht (BAG Teil II)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Dass auch der <strong>Betriebsrat</strong> bei seiner Arbeit den <strong>Datenschutz</strong> umsetzen muss, ist bekannt. In einer Entscheidung hat sich jetzt das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> zu den Anforderungen an ein hinreichendes <strong>Datenschutzmanagement</strong> in der BR-Arbeit befasst. In dieser Folge stelle ich Dir die Grundlagen der Entscheidung vor und zeige auf, warum die Arbeitgeberin sich im Fall nicht auf ein mangelndes Datenschutzmanagement berufen konnte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 21 Oct 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Betriebsrat ist die Instanz, die darüber wacht, dass der Arbeitgeber die geltenden Arbeitnehmerschutzgesetze einhält (§ 80 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG). Dazu zählen auch die Vorgaben der <strong>Datenschutz-Grundverordnung </strong>und des <strong>Bundesdatenschutzgesetzes</strong>.<br><br>Doch genauso ist der <strong>Betriebsrat</strong> natürlich selbst im Mittelpunkt, wenn es um den <strong>Datenschutz</strong> geht. Er kommt im Rahmen seiner Arbeit mit zahlreichen personenbezogenen Daten in Berührung. Und nicht selten ist es so, dass Arbeitgeber dem Betriebsrat mit Verweis auf den betriebsrätlichen Datenschutz die Weitergabe von personenbezogenen Daten <strong>verweigern</strong>.<br><br>Genauso lag der Sachverhalt in einem jüngst vom <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> entschiedenen Fall. Der Arbeitgeber wollte die vom Betriebsrat beanspruchten Daten nicht herausgeben, weil er der Meinung war, dass das <strong>Datenschutzkonzept</strong> des Betriebsrats <strong>ungenügend</strong> gewesen sei.<br><br>In seiner Entscheidung ging das Bundesarbeitsgericht auf die Anforderungen an ein <strong>hinreichendes Datenschutzkonzept in der Betriebsratsarbeit</strong> ein. In dieser Folge stelle ich Dir die wesentlichen Inhalte dieser für Betriebsräte äußerst praxisrelevanten Entscheidung dar.<br><br>Ich wünsche Dir viel Erkenntnisreichtum!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Ungenügendes Datenschutzkonzept des Betriebsrats? Das BAG teilt Ansicht der Arbeitgeberin nicht (BAG Teil II)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wenn der Betriebsrat über ein hinreichendes Datenschutzmanagement verfügt, muss der Arbeitgeber gegenüber dem Betriebsrat erforderliche personenbezogene Daten offenlegen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>108</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Dass auch der <strong>Betriebsrat</strong> bei seiner Arbeit den <strong>Datenschutz</strong> umsetzen muss, ist bekannt. In einer Entscheidung hat sich jetzt das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> zu den Anforderungen an ein hinreichendes <strong>Datenschutzmanagement</strong> in der BR-Arbeit befasst. In dieser Folge stelle ich Dir die Grundlagen der Entscheidung vor und zeige auf, warum die Arbeitgeberin sich im Fall nicht auf ein mangelndes Datenschutzmanagement berufen konnte.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Datenschutz, Schwerbehindertenvertretung</itunes:keywords>
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      <title>Schwerbehinderte Arbeitnehmer im Betrieb - Hat der Betriebsrat einen Informationsanspruch? (BAG-Entscheidung Teil I)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Muss der Arbeitgeber dem Betriebsrat die <strong>Namen der schwerbehinderten Arbeitnehmer</strong> (und der Gleichgestellten) mitteilen? Liegt insofern eine Betriebsratsaufgabe vor, wenn eine <strong>Schwerbehindertenvertretung</strong> bereits gewählt worden ist? Ich stelle Dir in dieser Folge eine äußerst interessante <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong> dazu vor.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 14 Oct 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder gibt es Streit darüber, ob der Arbeitgeber verpflichtet ist, dem Betriebsrat die <strong>Namen der schwerbehinderten Arbeitnehmer</strong> im Betrieb sowie der Gleichgestellten mitzuteilen. Arbeitgeber machen häufig Einwände geltend.<br><br>So begründen Arbeitgeber ihre Entscheidung über die Nichtoffenlegung häufig damit, dass dem <strong>datenschutzrechtliche Gesichtspunkte</strong> entgegenstehen. Das ist ein Punkt, auf den wir in der nächsten Folge eingehen werden.<br><br>Der <strong>Schwerpunkt dieser Folge</strong> liegt auf folgenden Fragen:</div><ul><li>Hat der Betriebsrat einen <strong>Anspruch auf Auskunft</strong> über die schwerbehinderten Arbeitnehmer im Betrieb?</li><li>Liegt eine <strong>Betriebsratsaufgabe</strong> auch dann noch vor, wenn eine Schwerbehindertenvertretung bereits gewählt worden ist?</li><li>Auf welche <strong>Pflichten zur Aufgabenwahrnehmung</strong> kann sich der Betriebsrat insoweit berufen?</li><li>Muss der Arbeitgeber auch die Namen der <strong>schwerbehinderten leitenden Angestellten</strong> offenlegen?</li></ul><div>Diese Fragen beantworte ich Dir in dieser Folge anhand einer aktuellen <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong>. Diese Entscheidung werde ich Dir in zwei Schritten vorstellen:<br><br><strong>(1)</strong> Erstmal zeige ich Dir auf, ob der Anspruch des Betriebsrats auf Offenlegung der schwerbehinderten Arbeitnehmer im Grundsatz besteht.<br><br><strong>(2) </strong>In der kommenden Folge gehe ich darauf ein, ob der Arbeitgeber dem Anspruch datenschutzrechtliche Einwände entgegensetzen kann.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Schwerbehinderte Arbeitnehmer im Betrieb - Hat der Betriebsrat einen Informationsanspruch? (BAG-Entscheidung Teil I)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Immer wieder gibt es Streit darüber, ob der Betriebsrat einen Informationsanspruch hinsichtlich der schwerbehinderten Arbeitnehmer im Betrieb hat.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>107</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Muss der Arbeitgeber dem Betriebsrat die <strong>Namen der schwerbehinderten Arbeitnehmer</strong> (und der Gleichgestellten) mitteilen? Liegt insofern eine Betriebsratsaufgabe vor, wenn eine <strong>Schwerbehindertenvertretung</strong> bereits gewählt worden ist? Ich stelle Dir in dieser Folge eine äußerst interessante <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong> dazu vor.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Recht, Datenschutz, Bundesarbeitsgericht, Arbeitsrecht, Schwerbehindertenvertretung</itunes:keywords>
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      <title>Einsatz von ChatGPT im Betrieb - Ein Thema für Betriebsräte (Mitbestimmung, Datenschutz etc.)?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Berührt der Einsatz von <strong>ChatGPT</strong> im Betrieb <strong>Mitbestimmungsrechte</strong> des <strong>Betriebsrats</strong>? Wenn ja, welche? Darum soll es in dieser Folge gehen, in der ich Dir die mitbestimmungsrechtlichen Auswirkungen aufzeige und auch auf andere Themen (wie z.B. den <strong>Datenschutz</strong>) eingehe.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 07 Oct 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wie ist es bei Dir im Betrieb: Nutzen Arbeitnehmer bereits die Künstliche Intelligenz von ChatGPT für ihre Arbeit? Und wenn ja: Existiert dazu bereits eine <strong>Betriebsvereinbarung ChatGPT</strong>?<br><br>Doch mal langsam: Bevor der Betriebsrat den Abschluss einer Betriebsvereinbarung ChatGPT verlangt, müssen zunächst die <strong>Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats</strong> geklärt werden.<br><br><strong>Mitbestimmung und ChatGPT:</strong> Hat der Betriebsrat bei ChatGPT Beteiligungs- oder gar Mitbestimmungsrechte, auf die er sich berufen kann?<br><br>Ja, abhängig vom Einzelfall können beim Einsatz von ChatGPT Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats betroffen sein. In dieser Folge zeige ich Dir,</div><ul><li>welche <strong>Mitbestimmungsrechte</strong> durch den Einsatz von ChatGPT betroffen sind,</li><li>welche Regelungen in einer <strong>Betriebsvereinbarung ChatGPT</strong> unbedingt enthalten sein müssen,</li><li>was sonst noch beim <strong>Einsatz von ChatGPT </strong>im Betrieb zu beachten ist und</li><li>ob <strong>ChatGPT</strong> auch in der <strong>Betriebsarbeit</strong> genutzt werden könnte.</li></ul><div><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Einsatz von ChatGPT im Betrieb - Ein Thema für Betriebsräte (Mitbestimmung, Datenschutz etc.)?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>ChatGPT wird mittlerweile zahlreich in Unternehmen und Betrieben angewendet - mit mitbestimmungsrechtlichen Auswirkungen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>106</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Berührt der Einsatz von <strong>ChatGPT</strong> im Betrieb <strong>Mitbestimmungsrechte</strong> des <strong>Betriebsrats</strong>? Wenn ja, welche? Darum soll es in dieser Folge gehen, in der ich Dir die mitbestimmungsrechtlichen Auswirkungen aufzeige und auch auf andere Themen (wie z.B. den <strong>Datenschutz</strong>) eingehe.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, ChatGPT, Datenschutz, Künstliche Intelligenz</itunes:keywords>
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      <title>LArbG München bejaht Initiativrecht des Betriebsrats bei Ausgestaltung der Zeiterfassung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat ein <strong>Mitbestimmunsrecht</strong> und sogar ein <strong>Initiativrecht</strong> bei der Ausgestaltung der <strong>Arbeitszeiterfassung</strong> im Betrieb - trotz der Entscheidung des BAG aus dem Jahr 2022? Ja, so zumindest das <strong>Landesarbeitsgericht München</strong>. In dieser Folge präsentiere ich Dir die wesentlichen Inhalte der Entscheidung.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Im Jahr 2022 hatte das Bundesarbeitsgericht die Welt des Arbeitsrechts überrascht: Arbeitgeber sind bereits heute verpflichtet, die <strong>Arbeitszeit der Beschäftigten</strong> vollumfänglich zu erfassen. Das folge aus § 3 ArbSchG in unionrechtskonformer Auslegung.<br><br>Damals lautete der Tenor noch: <em>"Der Betriebsrat hat kein Mitbestimmungsrecht bei der Einführung einer elektronischen Arbeitszeiterfassung." </em>Das wurde dann leicht dahingehend missverstanden, dass der Betriebsrat beim Thema Arbeitszeiterfassung überhaupt kein Mitspracherecht hätte. Auch nicht bei der Ausgestaltung...<br><br>Insofern wurde die Entscheidung allerdings falsch wiedergegeben und interpretiert. Darauf habe ich in Betriebsrats-Seminaren immer wieder hingewiesen. Und nun hat das Landesarbeitsgericht München in einer aktuellen Entscheidung bestätigt:<br><br><strong>Betriebsrat und Mitbestimmung bei der Arbeitszeiterfassung? Ja, durchaus.</strong><br><br>In dieser Folge hole ich Dich zunächst bei der Thematik inhaltlich ab, bevor ich Dir im Einzelnen die <strong>Entscheidung des Landesarbeitsgericht München</strong> vorstelle. Nach dieser Folge wirst Du wissen, ob und inwieweit der Betriebsrat bei der <strong>Arbeitszeiterfassung</strong> ein <strong>Mitbestimmungsrecht</strong> hat.<br><br>Viel Spaß dabei!<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>LArbG München bejaht Initiativrecht des Betriebsrats bei Ausgestaltung der Zeiterfassung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Landesarbeitsgericht München hat einem entsprechenden Antrag auf Einsetzung einer Einigungsstelle stattgegeben.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>105</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat ein <strong>Mitbestimmunsrecht</strong> und sogar ein <strong>Initiativrecht</strong> bei der Ausgestaltung der <strong>Arbeitszeiterfassung</strong> im Betrieb - trotz der Entscheidung des BAG aus dem Jahr 2022? Ja, so zumindest das <strong>Landesarbeitsgericht München</strong>. In dieser Folge präsentiere ich Dir die wesentlichen Inhalte der Entscheidung.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitzeit, Arbeitsrecht, Recht, Bundesarbeitsgericht</itunes:keywords>
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      <title>Einführung von IT-Systemen - Zuständigkeiten lokaler BR-GBR-KBR können themenbezogen auseinandergehen (LArbG Berlin-Brandenburg)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann bei der Einführung/Anwendung eines IT-Systems die <strong>Zuständigkeit von Betriebsräten</strong> aufgesplittet sein? Ja, kann sie. Das verdeutlicht nun auch eine Entscheidung <strong>Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg</strong>. Diese stelle ich Dir in dieser Folge vor.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn es um die Einführung und den <strong>Einsatz von IT-Systemen</strong> geht, denken wir alle häufig direkt an das starke Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Die Potenziale einer <strong>Leistungs- und Verhaltenskontrolle</strong> stehen klar im Fokus.<br><br>Doch ist diese Betrachtungsweise zu kurz gegriffen. Heutige IT-Systeme, wie z.B. <strong>Microsoft 365, Workday, SAP SuccessFactors</strong> etc., dürfen nicht auf die technische Seite beschränkt werden. Sie berühren <strong>zahlreiche andere Mitbestimmungsthemen</strong>, sodass sie ganzheitlich betrachtet und geregelt werden müssen.<br><br><strong>Nur: </strong>Wer ist denn verantwortlich für die Wahrnehmung der Mitbestimmungsrechte? Das ist eine gute und berechtigte Frage. Und tatsächlich ist es so, dass die <strong>Zuständigkeiten auseinanderfallen</strong> könnten.<br><br>Dass eine <strong>Aufsplittung von Zuständigkeiten anlässlich der Einführung von IT-Systemen</strong> möglich ist, verdeutlicht jetzt auch eine <strong>Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg</strong>. Zwar ging es hier nicht im Kern um einen Streit um Zuständigkeiten. Und doch wird aus der Entscheidung deutlich, dass diese durchaus auseinanderfallen können.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Einführung von IT-Systemen - Zuständigkeiten lokaler BR-GBR-KBR können themenbezogen auseinandergehen (LArbG Berlin-Brandenburg)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der lokale Betriebsrat und der Gesamtbetriebsrat können bezüglich des gleichen IT-Systems für unterschiedliche Themen zuständig sein</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:21:18</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>104</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Kann bei der Einführung/Anwendung eines IT-Systems die <strong>Zuständigkeit von Betriebsräten</strong> aufgesplittet sein? Ja, kann sie. Das verdeutlicht nun auch eine Entscheidung <strong>Landesarbeitsgerichts Berlin-Brandenburg</strong>. Diese stelle ich Dir in dieser Folge vor.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Gesamtbetriebsrat, Recht, Arbeitnehmer</itunes:keywords>
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      <title>Konzernmutter gewährt Aktienoptionen - Entfällt die Mitbestimmung des Betriebsrats?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ausländische <strong>Konzernmutter</strong> gewährt Arbeitnehmern in Deutschland <strong>Aktienoptionen</strong>. Greift hier die Mitbestimmung des Betriebsrats? Ich präsentiere Dir in dieser Folge die Rechtslage nach Maßgabe einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Es kommt immer wieder vor: Nicht der Arbeitgeber gewährt den Arbeitnehmern Vorteile, zum Beispiel <strong>Aktienoptionen</strong>. Stattdessen werden die Aktienoptionen von der (ausländischen) <strong>Konzernmutter</strong> nach freiem Ermessen gewährt. Teilweise haben Arbeitgeber auf diese Auswahlentscheidung keine <strong>Einflussmöglichkeiten</strong>.<br><br>Doch was ist, wenn im Betrieb ein Betriebsrat bzw. im Unternehmen ein Gesamtbetriebsrat besteht? Haben Betriebsräte bei der <strong>Gewährung von Aktienoptionen</strong> durch eine Konzernmuttergesellschaft ein <strong>Mitbestimmungsrecht</strong>? Zu denken wäre an § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG.<br><br>Genau dies Frage war Gegenstand einer sehr interessanten und praxisrelevanten <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts aus dem Jahr 2019</strong>. Ich stelle Dir in dieser Episode die Entscheidung vor und erkläre Dir, wie Du mit solchen Konstellationen umgehen kannst.<br><br>Ich wünsche Dir viel Erkenntnisreichtum!<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Konzernmutter gewährt Aktienoptionen - Entfällt die Mitbestimmung des Betriebsrats?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wenn die Muttergesellschaft Aktienoptionen an Arbeitnehmer gewährt, könnte die Mitbestimmung des Betriebsrats entfallen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>103</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Ausländische <strong>Konzernmutter</strong> gewährt Arbeitnehmern in Deutschland <strong>Aktienoptionen</strong>. Greift hier die Mitbestimmung des Betriebsrats? Ich präsentiere Dir in dieser Folge die Rechtslage nach Maßgabe einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Aktienoptionen, Betriebsvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>Arbeitsrecht: Grundsätze zur Verjährung und zum Verfall von Urlaub nach EUGH</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der <strong>Urlaub</strong> von Arbeitnehmern kann <strong>verfallen</strong> und <strong>verjähren</strong>. Dies allerdings nur dann, wenn Arbeitgeber bestimmte rechtliche Pflichten erfüllt haben. Der <strong>Europäische Gerichtshof</strong> und das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> haben hier klare Spielregeln aufgestellt. Welche das sind, verrate ich Dir in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 09 Sep 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nicht selten haben Arbeitnehmer individuelle Anliegen, die sie an den Betriebsrat herantragen. Dies betrifft nicht zuletzt auch das Thema <strong>Urlaub</strong>. Hier ist vor allem von Interessen, ob <strong>Urlaubsansprüche</strong> von Arbeitnehmern <strong>verfallen</strong> sind.<br><br>Nun ist der Betriebsrat kein Rechtsanwalt der Beschäftigten. Gleichzeitig sind Arbeitnehmer dankbar dafür, wenn der Betriebsrat wenigstens ein wenig <strong>rechtliche Orientierung</strong> geben kann.<br><br>Auch sollte der Betriebsrat ein vitales Eigeninteresse daran haben, die rechtlichen Grundlagen zum Urlaub zu kennen. Das macht sich dann bezahlt, wenn eine <strong>BV Urlaub</strong> verhandelt wird oder die Praxis des Arbeitgebers zum Urlaub den rechtlichen Maßstäben widerspricht.<br><br>In dieser Folge geht es um eine <strong>besondere und aktuelle Problematik im Urlaubsrecht</strong>: Es geht um den Verfall und die Verjährung von Urlaub.<br><br>Der <strong>Europäische Gerichtshof </strong>und das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> haben hierzu einige neue Rechtsgrundsätze aufgestellt, die Du als Betriebsrat unbedingt kennen solltest. Gesagt, getan: In dieser Folge zeige ich Dir die wesentliche Grundsätze zu dieser Thematik.<br><br>Ich wünsche Dir erkenntnisreiche 20 Minuten!<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Arbeitsrecht: Grundsätze zur Verjährung und zum Verfall von Urlaub nach EUGH</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Urlaub kann verjähren und verfallen - die Grundsätze des EuGH und des BAG sind dabei aber zwingend zu beachten</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>102</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Der <strong>Urlaub</strong> von Arbeitnehmern kann <strong>verfallen</strong> und <strong>verjähren</strong>. Dies allerdings nur dann, wenn Arbeitgeber bestimmte rechtliche Pflichten erfüllt haben. Der <strong>Europäische Gerichtshof</strong> und das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> haben hier klare Spielregeln aufgestellt. Welche das sind, verrate ich Dir in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Urlaub</itunes:keywords>
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      <title>Interessenausgleich mit Namensliste - "Roter Teppich" für Arbeitgeber zulasten der Arbeitnehmerschaft?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es kommt vor, dass Betriebsräte mit dem Arbeitgeber anlässlich einer <strong>Betriebsänderung</strong> einen <strong>Interessenausgleich mit Namensliste</strong> abschließen. In dieser Folge zeige ich Dir auf, warum das nur selten ein "Verrat" an den Interessen der Belegschaft ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><em>"Wie konnte er nur? Wie konnte der Betriebsrat einem Interessenausgleich mit Namensliste zustimmen?" </em>Solche oder ähnliche Fragen werden von Arbeitnehmern gestellt, wenn die Anwälte sie darüber aufklären, was ihr Name auf einer <strong>Namensliste im Interessenausgleich</strong> bedeutet.<br><br>Und schnell kommt der Verdacht auf, der Betriebsrat hätte hier die <strong>Interessen der Arbeitnehmerschaft verraten</strong>. Dass er im kollusiven Zusammenwirken mit dem Arbeitgeber für Mitarbeiter nachteilige Tatsachen geschaffen hätte.<br><br>Tatsächlich hat eine Namensliste für Arbeitnehmer auf den ersten Blick nur <strong>Nachteile</strong>. Die kündigungsschutzrechtliche Situation von Arbeitnehmern verschlechtert sich erheblich. Ein redlicher, den Interessen der Belegschaft verpflichteter Betriebsrat würde eine solche Namensliste niemals abschließen. Würde er doch nicht, oder?<br><br>Tatsächlich ist das zu einfach gedacht. Nur selten dürfte der Abschluss der Namensliste ein <strong>"Geschenk" an den Arbeitgeber</strong> sein. Vielfach stehen Interessen des Betriebsrats dahinter, der zum Wohl der Belegschaft handelt.<br><br>In dieser Folge gehe ich auf die <strong>möglichen Gründe des Betriebsrats</strong> ein, eine Namensliste abzuschließen. Ich zeige Dir auf, warum ein "Generalverdacht" gegen den Betriebsrat unbegründet ist.</div><div><br>Viel Spaß!<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Interessenausgleich mit Namensliste - "Roter Teppich" für Arbeitgeber zulasten der Arbeitnehmerschaft?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Namensliste im Interessenausgleich muss kein "Verrat" an den Interessen der Arbeitnehmerschaft sein</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>101</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Es kommt vor, dass Betriebsräte mit dem Arbeitgeber anlässlich einer <strong>Betriebsänderung</strong> einen <strong>Interessenausgleich mit Namensliste</strong> abschließen. In dieser Folge zeige ich Dir auf, warum das nur selten ein "Verrat" an den Interessen der Belegschaft ist.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Betriebsänderung, Interessensausgleich, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>100. Folge des Betriebsrat Podcast - Einige Informationen zu mir, Raphael Lugowski</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das ist die 1<strong>00. Folge des Betriebsrat Podcast</strong>. In dieser Folge erzähle ich Dir ein wenig über mich. Ich verrate Dir, wie ich zum Arbeitsrecht und zur Betriebsrats-Beratung gekommen bin.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 26 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser <strong>100. Folge des Betriebsrat Podcast</strong> möchte ich Dir ein wenig über mich erzählen. In dieser Folge verrate ich Dir,</div><ul><li>wie ich zum Arbeitsrecht gekommen bin,</li><li>welche Stationen ich als Arbeitsrechtler durchlaufen habe,</li><li>wie es dazu kam, dass ich mich auf das Betriebsverfassungsrecht spezialisiert habe,</li><li>warum die Betriebsrats-Beratung heute mein Schwerpunkt ist,</li><li>was ich mit dem Podcast in der Zukunft vorhabe.</li></ul><div><br>Ich wünsche Dir viel Spaß bei dieser Jubiläums-Episode.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>100. Folge des Betriebsrat Podcast - Einige Informationen zu mir, Raphael Lugowski</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser 100. Folge erzähle ich Dir ein wenig über mich als Anwalt und verrate Dir, wie ich zum Arbeitsrecht und zur Betriebsrats-Beratung gekommen bin</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:28:45</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>100</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Das ist die 1<strong>00. Folge des Betriebsrat Podcast</strong>. In dieser Folge erzähle ich Dir ein wenig über mich. Ich verrate Dir, wie ich zum Arbeitsrecht und zur Betriebsrats-Beratung gekommen bin.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>Hessisches LAG stutzt Arbeitgeber zurecht - Verstoß gegen BV "Flexibilisierung Arbeitszeit" (Überstunden)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das <strong>Hessische Landesarbeitsgericht </strong>hat zuletzt einem <strong>Unterlassungsantrag eines Betriebsrats</strong> stattgegeben. Der Arbeitgeber hat sich nicht an die Maßgaben der <strong>Betriebsvereinbarung "Flexibilisierung Arbeitszeit"</strong> gehalten. Worum es in dieser Entscheidung ging und wie der Arbeitgeber sich verteidigt hat, verrate ich Dir in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 12 Aug 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Überstunden</strong> sind immer wieder ein Streitpunkt zwischen dem Arbeitgeber und Betriebsrat. Der Arbeitgeber will Überstunden zügig anordnen dürfen, während der Betriebsrat (zurecht) auf seine <strong>Mitbestimmungsrechte</strong> verweist. Streitigkeiten sind bei dieser Ausgangssituation vorprogrammiert.<br><br>Gerade weil das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG auch in <strong>Eilfällen</strong> besteht, schließen Betriebsparteien nicht selten eine <strong>Betriebsvereinbarung </strong>zu dieser Thematik. In einer solchen Betriebsvereinbarung bekommen Arbeitgeber häufig eine bestimmte <strong>Flexibilität</strong>, müssen im Gegenzug aber die Grenzen und Maßgaben der Betriebsvereinbarung beachten.<br><br>Dass eine solche Betriebsvereinbarung für den Arbeitgeber <strong>kein Freifahrtsschein</strong> für die unbegrenzte Anordnung von Überstunden ist, verdeutlicht eine jüngere <strong>Entscheidung des Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong>.<br><br>In dieser Folge stelle ich Dir vor,</div><ul><li>worum es in der <strong>Entscheidung</strong> des Hessischen Landesarbeitsgerichts ging,</li><li>was genau in der <strong>Betriebsvereinbarung "Flexibilisierung Arbeitszeit"</strong> der Betriebsparteien geregelt gewesen ist,</li><li>wie der Arbeitgeber sich im <strong>Beschlussverfahren</strong> verteidigt hat und</li><li>wie das Gericht den Fall entschieden hat.</li></ul><div>Ich wünsche Dir viel wertvolle Erkenntnisse!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Hessisches LAG stutzt Arbeitgeber zurecht - Verstoß gegen BV "Flexibilisierung Arbeitszeit" (Überstunden)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In einer neueren Entscheidung hat das Hessische Landesarbeitsgericht Unterlassungsansprüchen des Betriebsrats stattgegeben</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:17:37</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>99</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Das <strong>Hessische Landesarbeitsgericht </strong>hat zuletzt einem <strong>Unterlassungsantrag eines Betriebsrats</strong> stattgegeben. Der Arbeitgeber hat sich nicht an die Maßgaben der <strong>Betriebsvereinbarung "Flexibilisierung Arbeitszeit"</strong> gehalten. Worum es in dieser Entscheidung ging und wie der Arbeitgeber sich verteidigt hat, verrate ich Dir in dieser Folge.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Betriebsvereinbarung, Arbeitszeit, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>Transferagentur und Transfergesellschaft - Wertvolle Option für Arbeitnehmer bei Betriebsänderung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> kämpfen Betriebsräte häufig um die Einrichtung einer <strong>Transferagentur und Transfergesellschaft</strong> für die Beschäftigten. Doch was ist das eigentlich? Und was sind die <strong>Vorteile</strong> für Arbeitnehmer? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 05 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn eine <strong>Betriebsänderung</strong> ansteht, verhandeln Betriebsrat und Arbeitgeber häufig mit harten Bandagen. Im Kern geht es dabei häufig um die Sozialplandotierung, die aus Sicht des Betriebsrats möglichst hoch ausfallen sollte.<br><br>Doch ist das bei weitem nicht der einzige Punkt, der im Fall einer Betriebsänderung zwischen den Betriebsparteien zur Sprache kommt. Nicht selten stellen Betriebsräte (bei Personalabbaumaßnahmen) gegenüber dem Arbeitgeber die Forderung auf, dass der Arbeitgeber eine <strong>Transferagentur und Transfergesellschaft</strong> errichtet.<br><br>Aufgrund der damit verbundenen <strong>Kosten</strong> sind Arbeitgeber davon regelmäßig wenig angetan. Der Betriebsrat muss nicht selten darum kämpfen, dass der Arbeitgeber Transferagentur und Transfergesellschaft einrichtet.<br><br>Doch was ist eigentlich Transferagentur und Transfergesellschaft? Und vor allem: Welche <strong>Vorteile</strong> sind damit für die Beschäftigten (aber auch evtl. für den Arbeitgeber) verbunden?<br><br>Darum geht es in dieser Folge, in der ich Dir einen <strong>Überblick über Transferagentur und Transfergesellschaft</strong> gebe und Dich hier ins Bild setze.<br><br>Ich wünsche Dir viel Erkenntnisreichtum mit dieser Folge!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Transferagentur und Transfergesellschaft - Wertvolle Option für Arbeitnehmer bei Betriebsänderung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Betriebsrat kann mit dem Arbeitgeber bei einer Betriebsänderung eine Transferagentur und Transfergesellschaft vereinbaren - und Arbeitnehmern damit eine wertvolle Option an die Hand geben.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:22:41</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>98</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> kämpfen Betriebsräte häufig um die Einrichtung einer <strong>Transferagentur und Transfergesellschaft</strong> für die Beschäftigten. Doch was ist das eigentlich? Und was sind die <strong>Vorteile</strong> für Arbeitnehmer? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>Sozialplandotierung bei Betriebsänderung - Wie kann der Betriebsrat ein höheres Budget erwirken?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die <strong>Sozialplandotierung</strong> ist bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> ein häufiger Streitpunkt zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat. Der Arbeitgeber möchte nicht selten möglichst wenig zahlen, der Betriebsrat beharrt auf einer höheren Dotierung. Doch wie kann der Betriebsrat seine Forderungen in den Verhandlungen durchsetzen? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 29 Jul 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Bei der Höhe der <strong>Sozialplandotierung</strong> im Rahmen einer <strong>Betriebsänderung</strong> hört der Spaß zwischen den Betriebsparteien im Normalfall auf. Denn dann geht es um die Wurst: Es schlägt die Stunde des Betriebsrats, der sich dafür einsetzt, dass die von einem Personalabbau betroffenen Arbeitnehmer eine möglichst <strong>hohe Kompensation </strong>für den Verlust des Arbeitsplatzes erhalten.<br><br>Der Arbeitgeber hält im Normalfall dagegen und versucht, die wirtschaftlichen Nachteile, die den Beschäftigten entstehen, herunterzurechnen. Dabei beziehen sich Arbeitgeber heutzutage auf die <strong>gute Arbeitsmarktlage</strong> und belegen ihre Position mit <strong>Arbeitsmarktstatistiken</strong> der Agentur für Arbeit.<br><br>Was kann der Betriebsrat diesen <strong>Zahlen, Daten und Fakten</strong> des Arbeitgebers entgegenhalten? Oder ist der Einsatz für eine höhere Sozialplandotierung für den Betriebsrat von vornherein aussichtslos?<br><br>Das würde ich nicht sagen. Denn ein Personalabbau hat natürlich auch immer eine <strong>fatale Signalwirkung</strong> auf die Beschäftigten, die im Unternehmen verbleiben. Und es gibt noch <strong>weitere Argumente</strong>, die der Betriebsrat in der Verhandlung ins Feld führen kann. Diese verrate ich Dir in dieser Folge.<br><br>Ich wünsche Dir erkenntnisreiche 20 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Sozialplandotierung bei Betriebsänderung - Wie kann der Betriebsrat ein höheres Budget erwirken?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Es gibt Mittel und Wege, wie der Betriebsrat eine höhere Sozialplandotierung erwirken kann.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:05</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>97</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Sozialplandotierung</strong> ist bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> ein häufiger Streitpunkt zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat. Der Arbeitgeber möchte nicht selten möglichst wenig zahlen, der Betriebsrat beharrt auf einer höheren Dotierung. Doch wie kann der Betriebsrat seine Forderungen in den Verhandlungen durchsetzen? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Betriebsänderung, Sozialplan, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>Taktik Betriebsänderung - Weg in die Einigungsstelle immer sinnvoll?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ist die <strong>Drohung mit einer Einigungsstelle</strong> bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> eine gute taktische Entscheidung? In dieser Folge zeige ich Dir auf, warum der Betriebsrat hier sehr vorsichtig sein sollte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 22 Jul 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded>
        <![CDATA[<div><strong>Betriebsänderungen</strong> laufen in Unternehmen regelmäßig ab. Und der Arbeitgeber muss den Betriebsrat nach §§ 111, 112 BetrVG ordnungsgemäß beteiligen. Das Ziel ist klar: Abschluss von <strong>Interessenausgleich</strong> und <strong>Sozialplan</strong>.<br><br>Doch nicht immer finden die Betriebsparteien zu einer Einigung. Wenn es keine Einigung gibt, ist die <strong>Drohung mit der Einigungsstelle</strong> aus Betriebsratssicht grundsätzlich ein probates Mittel, um dem eigenen Standpunkt Nachdruck zu verleihen.<br><br>Doch ist diese Vorgehensweise, die im Rahmen der Mitbestimmung nach § 87 BetrVG häufig Früchte trägt, auch bei der <strong>Betriebsänderung</strong> ein <strong>taktisch sinnvoller Zug</strong>? Das wage ich zu bezweifeln. Der Betriebsrat sollte mit solchen Drohungen und dem Einsatz der Einigungsstelle bei einer Betriebsänderung <strong>vorsichtig</strong> sein.<br><br>Der Schuss kann beim Sozialplan nämlich auch nach hinten losgehen. Warum das so ist, erfährst Du in dieser Folge.<br><br>Ich wünsche Dir viel Freude dabei.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Taktik Betriebsänderung - Weg in die Einigungsstelle immer sinnvoll?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Folge erfährst Du, warum bei einer Betriebsänderung die Einigungsstelle nicht immer im Betriebsratsinteresse liegen muss</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:52</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>96</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Ist die <strong>Drohung mit einer Einigungsstelle</strong> bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> eine gute taktische Entscheidung? In dieser Folge zeige ich Dir auf, warum der Betriebsrat hier sehr vorsichtig sein sollte.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Einigungsstelle, Betriebsänderung, Sozialplan, Interessenausgleich, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>Betriebsvereinbarungen klipp und klar - Diese Fehler gilt es zu vermeiden ("Niederschlagsansatz")</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn Arbeitgeber und Betriebsrat eine Einigung erzielt haben, müssen sie diese in einer <strong>Betriebsvereinbarung</strong> verschriftlichen. Leichter gesagt, als getan. Gerade aus Betriebsratssicht können <strong>Unklarheiten</strong> sehr schmerzhaft sein. In dieser Folge zeige ich Dir auf, wie der Betriebsrat <strong>Betriebsvereinbarungen rechtssicher formulieren</strong> und <strong>Fehler vermeiden</strong> kann.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 15 Jul 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was gehört zu den <strong>wesentlichen Aufgaben eines Fachanwalts für Arbeitsrecht</strong>? Unter anderem gehört dazu, rechtssichere Regelungen zu formulieren, die einer gerichtlichen Prüfung standhalten. Und vor allem auch klare Regelungen aufzustellen, in denen der <strong>Wille der Parteien</strong> wiedergegeben ist.<br><br><strong>Betriebsräte</strong> habe die gleiche Aufgabe, wenn es um <strong>Betriebsvereinbarungen</strong> gibt. Gerade dann, wenn in einer Angelegenheit kein Anwalt eingeschaltet ist, müssen Betriebsräte darauf achten, die Regelungen in Betriebsvereinbarungen <strong>hinreichend klar</strong> zu formulieren.<br><br>Andernfalls kann es sein, dass sich der Betriebsrat und die Beschäftigten auf die Regelungen in einer Betriebsvereinbarungen nicht berufen könnten. Und das wäre natürlich fatal.<br><br>In dieser Folge zeige ich Dir auf, worauf es bei <strong>klaren Formulierungen in Betriebsvereinbarungen</strong> ankommt. Außerdem berichte ich Dir von einem Fall vor dem <strong>Bundesarbeitsgericht</strong>, wo dieses Klarheitsprinzip nicht beachtet worden ist - mit gravierenden Folgen für die Beschäftigten.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Betriebsvereinbarungen klipp und klar - Diese Fehler gilt es zu vermeiden ("Niederschlagsansatz")</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Unklarheiten in Betriebsvereinbarungen können den Betriebsrat und Arbeitnehmer teuer zu stehen kommen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:39</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>95</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Wenn Arbeitgeber und Betriebsrat eine Einigung erzielt haben, müssen sie diese in einer <strong>Betriebsvereinbarung</strong> verschriftlichen. Leichter gesagt, als getan. Gerade aus Betriebsratssicht können <strong>Unklarheiten</strong> sehr schmerzhaft sein. In dieser Folge zeige ich Dir auf, wie der Betriebsrat <strong>Betriebsvereinbarungen rechtssicher formulieren</strong> und <strong>Fehler vermeiden</strong> kann.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Betriebsvereinbarung, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>BAG kassiert Sozialplandotierung einer E-Stelle - Ist ein "Sozialplan Null" also möglich?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es gibt eine neue Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zur <strong>Betriebsänderung</strong> und <strong>Sozialplan</strong>. Das BAG hat darin die <strong>Sozialplandotierung</strong> durch eine <strong>Einigungsstelle</strong> für unwirksam erklärt. Ich stelle Dir die Grundzüge der auch ansonsten sehr interessanten Entscheidung vor.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 08 Jul 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der juristischen Diskussion fällt des Öfteren der Begriff <strong>"Sozialplan Null"</strong>. Es geht hier um die Frage, ob unter gewissen Voraussetzungen ein "leerer" Sozialplan abgeschlossen werden muss, der keine Sozialplanabfindungen vorsieht.<br><br>Das wird unter Juristen kontrovers diskutiert. Höchstrichterlich ist diese Frage auch noch nicht geklärt. Doch es gibt eine neue Entscheidung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong>, die sich ausdrücklich mit der Frage der <strong>wirtschaftlichen Vertretbarkeit</strong> einer bestimmten Sozialplandotierung beschäftigte.<br><br>Da es sich hierbei für Betriebsräte um ein überragend wichtiges Thema handelt, stelle ich Dir in dieser Folge die <strong>Grundzüge der Entscheidung</strong> des Bundesarbeitsgerichts vor.<br><br>Darüber hinaus hat das Bundesarbeitsgericht noch <strong>weitere interessante Rechtsgrundsätze</strong> aufgestellt bzw. weitergeführt, die Du als Betriebsrat unbedingt kennen solltest.<br><br>Nimm' also am besten ein Notizbuch in die Hand und schreibe fleißig mit. Ich wünsche Dir viel Erkenntisreichtum.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>BAG kassiert Sozialplandotierung einer E-Stelle - Ist ein "Sozialplan Null" also möglich?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In einer Entscheidung sah das Bundesarbeitsgericht die wirtschaftliche Vertretbarkeit eines Sozialplans als nicht mehr gegeben an</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:17:30</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Es gibt eine neue Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zur <strong>Betriebsänderung</strong> und <strong>Sozialplan</strong>. Das BAG hat darin die <strong>Sozialplandotierung</strong> durch eine <strong>Einigungsstelle</strong> für unwirksam erklärt. Ich stelle Dir die Grundzüge der auch ansonsten sehr interessanten Entscheidung vor.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Betriebsänderung, Sozialplan, Interessenausgleich, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>Bahnfahrten sind Arbeitszeit? "Beanspruchsungstheorie" ade? Wegweisende Entscheidung des VG Lüneburg</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Eine neue Entscheidung des <strong>Verwaltungsgerichts Lüneburg</strong> sorgt für Aufsehen. Sind <strong>Bahnfahrten</strong> nun als <strong>Arbeitszeit</strong> im Sinne des Arbeitszeitgesetzes zu bewerten? Ist die "<strong>Beanspruchungstheorie</strong>" des Bundesarbeitsgerichts nun hinfällig? In dieser Folge bringe ich Dich und Deinen <strong>Betriebsrat</strong> auf den neusten Stand.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 01 Jul 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn Du die Grundlagenschulungen zum Arbeitsrecht bereits absolviert hast, wirst Du Dir vielleicht Folgendes gemerkt haben: <strong>Bahnfahrten</strong> und Reisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sind grundsätzlich <strong>keine Arbeitszeit</strong> im Sinne des Arbeitszeitgesetzes.<br><br>Eine neue Entscheidung könnte uns nun dazu zwingen, unsere rechtliche Beurteilung neu zu justieren. Eingekleidet in eine öffentlich-rechtliche Streitigkeit hat sich das <strong>Verwaltungsgericht Lüneburg</strong> mit der Frage befasst, ob Bahnfahrten europarechtskonform und nach Maßgabe des <strong>EU-Arbeitszeitrichtlinie</strong> als <strong>Arbeitszeit</strong> zu bewerten sind.<br><br>Und eines kann ich jetzt schon vorwegnehmen: Die Entscheidung hält einige <strong>Überraschungen</strong> bereit. <strong>Betriebsräte</strong> sollten sie für ihre Arbeit unbedingt kennen.<br><br>Ich wünsche Dir erkenntnisreiche 20 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Bahnfahrten sind Arbeitszeit? "Beanspruchsungstheorie" ade? Wegweisende Entscheidung des VG Lüneburg</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Verwaltungsgericht Lüneburg hat Bahnfahrten als Arbeitszeit eingeordnet - die Argumentation ist für Betriebsräte sehr interessant</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:12</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>93</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Eine neue Entscheidung des <strong>Verwaltungsgerichts Lüneburg</strong> sorgt für Aufsehen. Sind <strong>Bahnfahrten</strong> nun als <strong>Arbeitszeit</strong> im Sinne des Arbeitszeitgesetzes zu bewerten? Ist die "<strong>Beanspruchungstheorie</strong>" des Bundesarbeitsgerichts nun hinfällig? In dieser Folge bringe ich Dich und Deinen <strong>Betriebsrat</strong> auf den neusten Stand.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Arbeitszeit</itunes:keywords>
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      <title>"Sperrzonen" für den Betriebsrat - Schutzlücken bei nicht-tarifgebundenen Arbeitnehmern?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nicht immer ist die <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> eröffnet. Nicht immer kann der Betriebsrat eine bestimmte Thematik regeln. Dies gilt insbesondere dann, wenn <strong>Tarifverträge</strong> im Spiel sind. In dieser Folge erfährst Du, wann Tarifverträge die Rechte des Betriebsrats ausschließen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 24 Jun 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Einige grundlegende Dinge aus den anfänglichen Schulungen holen Betriebsräte immer wieder ein. Das gilt insbesondere für die Frage, ob und inwieweit Betriebsräte bestimmte Themen überhaupt regeln können.<br><br>Vor allem dann, wenn <strong>Tarifverträge</strong> im Spiel sind, sind die <strong>Mitbestimmungs- und Regelungsbefugnisse</strong> besonders zu prüfen. Denn ansonsten kann es sein, dass der Betriebsrat etwas regelt, was er kann nicht regeln darf. <strong>Die Folge: </strong>Unwirksame Betriebsvereinbarungen.<br><br>In dieser Folge zeige ich Dir, wann die <strong>Mitbestimmungs- und Regelungssperre</strong> des § 87 Abs. 1 BetrVG und § 77 Abs. 3 BetrVG greift. Es ist rechtlich knifflig, doch ich denke, dass Du mit dieser Folge das notwendige Rüstzeug bekommst, um zukünftig hier zielsicher navigieren zu können.<br><br>In dieser Folge geht es nicht nur um theoretische BAG-Rechtsgrundsätze. Ich zeige Dir anhand eines <strong>Falles</strong> auf, wie die Rechtsprechung in der Praxis mit etwaigen <strong>mitbestimmungsrechtlichen Schutzlücken</strong> umgeht.<br><br>Ich wünsche Dir eine erkenntnisreiche Zeit!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>"Sperrzonen" für den Betriebsrat - Schutzlücken bei nicht-tarifgebundenen Arbeitnehmern?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In einigen Fällen kann der Betriebsrat keine Regelung treffen, selbst wenn er wollte - vor allem bei Mitbestimmungs- und Regelungssperren</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:22:28</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>92</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Nicht immer ist die <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> eröffnet. Nicht immer kann der Betriebsrat eine bestimmte Thematik regeln. Dies gilt insbesondere dann, wenn <strong>Tarifverträge</strong> im Spiel sind. In dieser Folge erfährst Du, wann Tarifverträge die Rechte des Betriebsrats ausschließen.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung, Recht, Gesetz</itunes:keywords>
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      <title>Meldestellen nach Hinweisgeberschutzgesetz - Mitbestimmungsfreie Zone für den Betriebsrat?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das <strong>Hinweisgeberschutzgesetz</strong> wurde endlich verkündet. Und schon gibt es erste Stimmen, die sich mit der Frage der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats bei den Meldestellen und Meldekanälen&nbsp;</strong>befassen - und diese ablehnen. Doch hat der Betriebsrat tatsächlich keine Mitbestimmungsrechte? In dieser Folge gehe ich für Dich dieser Frage auf den Grund.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 17 Jun 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wann immer der Gesetzgeber neue Gesetze verkündet, die Arbeitgebern Verpflichtungen auferlegen, stellt sich auch die Frage nach den Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats. So auch im Zusammenhang mit dem <strong>Hinweisgeberschutzgesetz</strong>.<br><br>Es gibt bereits erste Stimmen, die entsprechende <strong>Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats</strong> bei den einzuführenden Meldestellen und Meldekanälen verneinen. Weder ergebe sich ein Mitbestimmungsrecht aus § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG (<strong>Ordnung und Verhalten im Betrieb</strong>). Noch sei ein Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG (<strong>Technische Einrichtungen zur Leistungs- und/oder Verhaltenskontrolle</strong>) einschlägig.<br><br>Doch ist das rechtlich wirklich überzeugend? Ich habe mir hierzu erste Gedanken gemacht, die ich in dieser Folge mit Dir teilen möchte.<br><br>Nachdem Du die Folge gehört hast, wirst Du wissen, wie die <strong>Rechtslage</strong> ist und wie Du Dich vielleicht doch gegenüber Deinem Arbeitgeber auf das Bestehen von <strong>Mitbestimmungsrechten</strong> berufen kannst.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Meldestellen nach Hinweisgeberschutzgesetz - Mitbestimmungsfreie Zone für den Betriebsrat?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das neue Hinweisgeberschutzgesetz wirft die Frage nach den Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats auf</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:27:07</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>91</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Das <strong>Hinweisgeberschutzgesetz</strong> wurde endlich verkündet. Und schon gibt es erste Stimmen, die sich mit der Frage der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats bei den Meldestellen und Meldekanälen&nbsp;</strong>befassen - und diese ablehnen. Doch hat der Betriebsrat tatsächlich keine Mitbestimmungsrechte? In dieser Folge gehe ich für Dich dieser Frage auf den Grund.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Hinweisgeberschutzgesetz, Technische Einrichtungen</itunes:keywords>
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      <title>Gestaltungsspielräume und Mitbestimmung beim Datenschutz - So ist die Rechtslage</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Haben die Betriebsparteien <strong>Gestaltungsspielräume beim Datenschutz </strong>- etwa dahingehend, welche Datenverarbeitungen noch "erforderlich" sind? Und: Hat der Betriebsrat beim Datenschutz ein <strong>Mitbestimmungsrecht</strong>? Dazu möchte ich Dir in dieser Folge wichtige Informationen zukommen lassen - unter Bezugnahme auf das <strong>Bundesarbeitgericht</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 10 Jun 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Kann man den Betriebsparteien in Sachen <strong>Datenschutz im Arbeitsverhältnis</strong> eigentlich vertrauen? Können der Arbeitgeber und der Betriebsrat dazu Regelungen in Betriebsvereinbarungen treffen, die nur eingeschränkt gerichtlich überprüfbar sind?<br><br>Können sie also konkret vorgeben, ob die Verarbeitung von Beschäftigtendaten noch "erforderlich" im Sinne von Art. 6 DSGVO und § 26 Abs. 1 Satz 1 BDSG ist? Haben sie entsprechende <strong>Gestaltungsspielräume im Datenschutzrecht</strong>?<br><br>Dazu hat sich das Bundesarbeitsgericht in einem <strong>Vorlagebeschluss an den Europäischen Gerichtshof</strong> positioniert. Ich zeige Dir in dieser Folge auf, wie das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> diese Frage beurteilt. Und eines kann ich Dir schon mal jetzt sagen: Die Position und Argumentation des BAG überzeugt mich nicht!<br><br>Darüber hinaus gehe ich in dieser Folge auf ein verwandtes Thema ein, das nicht minder interessant ist. Die Frage ist:<br><br><strong>Hat der Betriebsrat beim Datenschutz ein Mitbestimmungsrecht?</strong><br><br>Hierzu werde ich Dir meine Einschätzung mitteilen.<br><br>Ich wünsche Dir viel Freude mit dieser Folge!<br><br>PS: In Episode 76 habe ich den ersten Teil des Vorlagebeschlusses des Bundesarbeitsgerichts besprochen.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Gestaltungsspielräume und Mitbestimmung beim Datenschutz - So ist die Rechtslage</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Bundesarbeitsgericht hat sich dazu geäußert, ob die Betriebsparteien beim Thema Datenschutz Gestaltungsspielräume haben</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:10</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Haben die Betriebsparteien <strong>Gestaltungsspielräume beim Datenschutz </strong>- etwa dahingehend, welche Datenverarbeitungen noch "erforderlich" sind? Und: Hat der Betriebsrat beim Datenschutz ein <strong>Mitbestimmungsrecht</strong>? Dazu möchte ich Dir in dieser Folge wichtige Informationen zukommen lassen - unter Bezugnahme auf das <strong>Bundesarbeitgericht</strong>.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Datenschutz, Beschäftigtendatenschutz, Arbeitsrecht, Recht, Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO, Bundesdatenschutzgesetz, Bundesarbeitsgericht</itunes:keywords>
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      <title>4-Tage-Woche - Die Rolle des Betriebsrats zwischen Arbeitszeitgesetz und Mitbestimmung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Alle sprechen von der<strong> 4-Tage-Woche</strong>. Doch was ist aus Betriebsratssicht davon zu halten? Und: Gibt es hier <strong>Aufgaben und Rechte des Betriebsrats</strong> - womöglich Mitbestimmungsrechte? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 03 Jun 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Seit Jahrzehnten wird die Arbeit in Deutschland überwiegend im Rahmen einer 5-Tage Woche erbracht. Und das von Montag bis Freitag. Doch schon länger wird immer wieder die<strong> 4-Tage-Woche</strong> ins Spiel gebracht. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung sprechen sich 81 Prozent der Vollzeitbeschäftigten dafür aus.<br><br>Und tatsächlich sind bereits einige Unternehmen auf den Zug aufgesprungen und haben die 4-Tage-Woche eingeführt. Häufig auch bei vollem Lohnausgleich. Doch so verlockend es ist, die Arbeit an 4 Tagen in der Woche zu erbringen, darf die <strong>Kehrseite</strong> nicht außer Acht gelassen werden. Vor allem dann, wenn die wöchentliche Arbeitszeit ansonsten unverändert bleibt.<br><br>In dieser Folge gehe ich auf die <strong>arbeitszeit- und mitbestimmungsrechtliche Seite der 4-Tage-Woche</strong> ein. Kann der Arbeitgeber diese einfach so einführen? Ist das arbeitszeitrechtlich zulässig? Und was ist eigentlich mit den (Mitbestimmungs-)Rechten des Betriebsrats?<br><br>Ich wünsche Dir erkenntnisreiche knapp 20 Minuten.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Van-der-Smissen-Str. 2a<br>Tel.: 040 524 717 830<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>4-Tage-Woche - Die Rolle des Betriebsrats zwischen Arbeitszeitgesetz und Mitbestimmung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die 4-Tage-Woche berührt auch die Aufgaben und Rechte von Betriebsräten</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:15</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>89</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Alle sprechen von der<strong> 4-Tage-Woche</strong>. Doch was ist aus Betriebsratssicht davon zu halten? Und: Gibt es hier <strong>Aufgaben und Rechte des Betriebsrats</strong> - womöglich Mitbestimmungsrechte? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Recht, Arbeitszeit, Arbeit, Arbeitsrecht, 4-Tage-Woche, Work Life Balance</itunes:keywords>
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      <title>Microsoft 365 und Künstliche Intelligenz - Startschuss für "Copilot-System" ist gefallen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In <strong>Microsoft 365</strong> wird bald noch mehr <strong>künstliche Intelligenz</strong> verfügbar sein. Nachdem Microsoft angekündigt hatte, das "Microsoft 365 Copilot System" einzusetzen, erfolgt die Einführung im Dienst <strong>Microsoft Viva</strong> und seinen Features. Näheres dazu und zur <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> erfährst Du in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 27 May 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Microsoft setzt auch in <strong>Microsoft 365</strong> voll auf <strong>künstliche Intelligenz</strong>. Nachdem das Unternehmen angekündigt hatte, das "Microsoft 365 Copilot System" einzuführen, ist der Startschuss jetzt gefallen.<br><br>Den Anfang macht die <strong>Microsoft Viva-Plattform</strong>. Dort wird das Copilot-System zunächst in ausgewählten Features wie Viva Goals und dem neuen Features Viva Glint zum Einsatz kommen.<br><br>Was sich Microsoft davon für Unternehmen verspricht und wie es um die mitbestimmungsrechtliche Seite steht, erfährst Du in dieser Folge.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Microsoft 365 und Künstliche Intelligenz - Startschuss für "Copilot-System" ist gefallen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Microsoft wird sein Copilot-System sehr bald in Microsoft Viva zum Einsatz bringen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:55</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>88</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>In <strong>Microsoft 365</strong> wird bald noch mehr <strong>künstliche Intelligenz</strong> verfügbar sein. Nachdem Microsoft angekündigt hatte, das "Microsoft 365 Copilot System" einzusetzen, erfolgt die Einführung im Dienst <strong>Microsoft Viva</strong> und seinen Features. Näheres dazu und zur <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> erfährst Du in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Digitalisierung, Recht, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Microsoft 365, Microsoft, Künstliche Intelligenz</itunes:keywords>
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      <title>Eigene Interessen und Positionen erfolgreich durchsetzen - So kommt der Betriebsrat leichter zum Ziel</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wie kann der <strong>Betriebsrat</strong> eigene <strong>Interessen und Positionen</strong> in der Verhandlung mit dem Arbeitgeber bestmöglich zur Geltung bringen? Die Antwort erscheint ganz einfach: Durch einen <strong>Perspektivwechsel in der Argumentation und Kommunikation</strong>. In dieser Folge zeige ich Dir, wie das funktioniert.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 20 May 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit dem Betriebsrat und dem Arbeitgeber prallen in der Verhandlung nicht selten <strong>zwei Pole</strong> aufeinander. Die Kluft scheint in den Verhandlungen häufig unüberwindbar und eine "Brücke" ist nicht in Sicht.<br><br>Doch ist das wirklich so? Nach meiner Erfahrung sollten Betriebsräte in den Verhandlungen die Flinte nicht zu früh ins Korn werfen und die Eskalationsreiter hinaufklettern. Es könnte Mittel und Wege geben, die <strong>eigenen Interessen und Positionen leichter zur Geltung </strong>zu bringen.<br><br>Damit das gelingt, ist vor allen eines wichtig: Ein <strong>Perspektivwechsel</strong>. In dieser Folge gehe ich darauf ein, wie der Betriebsrat seine <strong>Argumentation und Kommunikation</strong> so anpasst, dass es ihm leichter gelingen kann, den Arbeitgeber von seinen Positionen zu überzeugen.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Eigene Interessen und Positionen erfolgreich durchsetzen - So kommt der Betriebsrat leichter zum Ziel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Um eigene Interessen erfolgreich durchsetzen zu können, sollte der Betriebsrat auch mal die Perspektive wechseln</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:12</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>87</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Wie kann der <strong>Betriebsrat</strong> eigene <strong>Interessen und Positionen</strong> in der Verhandlung mit dem Arbeitgeber bestmöglich zur Geltung bringen? Die Antwort erscheint ganz einfach: Durch einen <strong>Perspektivwechsel in der Argumentation und Kommunikation</strong>. In dieser Folge zeige ich Dir, wie das funktioniert.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Recht, Verhandlung</itunes:keywords>
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      <title>"Sorry, wir haben kein Geld für den Betriebsrat" - Das kann der BR tun, wenn der Arbeitgeber blockt (und droht)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>"Für die Arbeit des Betriebsrats ist kein Geld da." </strong>Leider gibt es immer noch Arbeitgeber, die dem Betriebsrat mit Verweis auf die Kosten die Kostenübernahme verweigern. Und ihm manchmal sogar <strong>drohen</strong>. Wie soll der Betriebsrat damit umgehen? Das zeige ich Dir in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 13 May 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Das Leitbild des Betriebsverfassungsgesetzes ist die <strong>vertrauensvolle Zusammenarbeit </strong>zwischen dem Arbeitgeber und Betriebsrat. Doch die Arbeit des Betriebsrats verursacht <strong>Kosten</strong>. Und es kommt immer wieder dazu, dass Arbeitgeber die <strong>Kostenübernahme verweigern</strong>.<br><br>Dabei werden teilweise absurde Argumente vorgetragen, die jeglicher Grundlage entbehren. Doch es werden auch <strong>handfeste Drohungen</strong> ausgesprochen, wo mich Betriebsräte dann fragen: "Ist das was dran?"<br><br>In dieser Folge gehe ich auf Folgende Themen ein:<br><br></div><ul><li>"Argumente", mit denen Arbeitgeber die Kostenübernahme verweigern</li><li>Wie kann der Betriebsrat diese "Argumente" entkräften?</li><li>Typische Drohungen des Arbeitgebers gegen den Betriebsrat</li><li>Sind solche Drohungen des Arbeitgebers tatsächlich ernst zu nehmen?</li><li>Wie sollte der Betriebsrat in solchen Situationen verfahren?</li></ul><div><br>Ich wünsche Dir viel Spaß bei dieser Podcast-Folge!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><a href="https://smart-arbeitsrecht.de/">www.smart-arbeitsrecht.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>"Sorry, wir haben kein Geld für den Betriebsrat" - Das kann der BR tun, wenn der Arbeitgeber blockt (und droht)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Arbeitgeber verweigern Betriebsräten manchmal die Kostenübernahme mit zweifelhaften Argumenten - so kann sich der Betriebsrat wehren</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>86</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div><strong>"Für die Arbeit des Betriebsrats ist kein Geld da." </strong>Leider gibt es immer noch Arbeitgeber, die dem Betriebsrat mit Verweis auf die Kosten die Kostenübernahme verweigern. Und ihm manchmal sogar <strong>drohen</strong>. Wie soll der Betriebsrat damit umgehen? Das zeige ich Dir in dieser Episode.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsverfassungsrecht</itunes:keywords>
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      <title>Update Microsoft 365 - Bringt Änderung des DPA Nachweis einer datenschutzkonformen Nutzung?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Microsoft hat seinen Datenschutznachtrag zum 01.01.2023 zu <strong>Microsoft 365</strong> gründlich überarbeitet. Kann Microsoft auf dieser Grundlage nun den Nachweis führen, dass das System <strong>DSGVO-konform</strong> betrieben werden kann? Ich habe den neuen <strong>Datenschutznachtrag geprüft</strong> - und teile Dir in dieser Folge meine Einschätzung hierzu mit.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 06 May 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Microsoft 365 und der Datenschutz</strong> - eine Never-Ending-Story. Oder doch nicht?<br><br>Immerhin gibt es einen Lichtschimmer, da Microsoft seinen <strong>Datenschutznachtrag zum 01.01.2023 angepasst </strong>hat. Das war auch notwendig, nachdem die Datenschutzkonferenz 2022 noch entschieden hatte, dass mit dem Datenschutznachtrag vom 15.09.2022 der Nachweis eines DSGVO-konformen Einsatzes nicht belegt sei.<br><br>Die Frage ist nun, ob die Änderungen ausreichen, um auf der Grundlage des Datenschutznachtrags einen <strong>datenschutzkonformen Einsatz</strong> zu belegen.<br><br>Ich habe die <strong>neuen DPAs von Microsoft</strong> mit Blick auf die neuralgischen Punkte in dem alten Datenschutznachtrag geprüft. In dieser Folge gebe ich Dir meine Einschätzung dazu ab, ob Microsoft 365 auf der Grundlage des Datenschutznachtrags nun <strong>datenschutzkonform</strong> betrieben werden kann.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br>PS: Steht bei Dir die Einführung von MS 365 bevor? Dann melde Dich gerne. Wir unterstützen Dich und Dein Gremium in juristischer und technischer Hinscht.<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Update Microsoft 365 - Bringt Änderung des DPA Nachweis einer datenschutzkonformen Nutzung?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Microsoft hat seine DPA teilweise erheblich überarbeitet - reicht das für einen datenschutzgerechten Einsatz?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:38</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>85</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Microsoft hat seinen Datenschutznachtrag zum 01.01.2023 zu <strong>Microsoft 365</strong> gründlich überarbeitet. Kann Microsoft auf dieser Grundlage nun den Nachweis führen, dass das System <strong>DSGVO-konform</strong> betrieben werden kann? Ich habe den neuen <strong>Datenschutznachtrag geprüft</strong> - und teile Dir in dieser Folge meine Einschätzung hierzu mit.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Microsoft 365, Recht, Datenschutz, Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO, Bundesdatenschutzgesetz, BDSG</itunes:keywords>
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      <title>Referentenentwurf Arbeitszeiterfassung - Wo genau könnten Betriebsräte hier noch mitgestalten? (reden wir Tacheles)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Schränkt der <strong>Referentenentwurf des BMAS zur Arbeitszeitaufzeichnung</strong> die Beteiligung und Mitbestimmung des Betriebsrats weitgehend ein? Auf den ersten Blick könnte man meinen: ja! Doch bei genauerem Hinsehen ergeben sich durchaus <strong>Gestaltungsspielräume</strong> - basierend auf den klassischen Mitbestimmungsrechten.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 29 Apr 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der <strong>Referentenentwurf des BMAS zur Arbeitszeiterfassung</strong> legt auf den ersten Blick nahe, dass die Beteiligung und Mitbestimmung des Betriebsrats deutlich eingeschränkt wird. Denn im Entwurf ist konkret und genau genannt, welche <em>"abweichenden Regelungen"</em> die Betriebsparteien treffen können.<br><br>Doch ist diese Sichtweise rechtlich wirklich zutreffend? Nach näherer Überlegung hatte ich <strong>Zweifel</strong> und bin daher in die juristische Prüfung eingestiegen.<br><br>Ich bin der Meinung, dass der Referentenentwurf <strong>Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats </strong>gerade nicht ausschließen will. Deshalb ist es erforderlich, dass wir für jede Regelung im Referentenentwurf einmal prüfen:<br><br><strong>(1)</strong> Hat der Arbeitgeber Entscheidungsspielräume?<br><strong>(2) </strong>Steht dem Betriebsrat ein korrespondierendes Mitbestimmungsrecht zur Seite?<br><br>Die <strong>juristische Prüfung</strong> habe ich für Dich vorgenommen. Ich wünsche Dir viel Freude mit dieser Episode.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Referentenentwurf Arbeitszeiterfassung - Wo genau könnten Betriebsräte hier noch mitgestalten? (reden wir Tacheles)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lässt der Referentenentwurf des BMAS zur Arbeitszeiterfassung den Betriebsparteien Gestaltungsspielräume?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:22:46</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>84</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Schränkt der <strong>Referentenentwurf des BMAS zur Arbeitszeitaufzeichnung</strong> die Beteiligung und Mitbestimmung des Betriebsrats weitgehend ein? Auf den ersten Blick könnte man meinen: ja! Doch bei genauerem Hinsehen ergeben sich durchaus <strong>Gestaltungsspielräume</strong> - basierend auf den klassischen Mitbestimmungsrechten.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Arbeitszeit, Arbeitszeiterfassung, Arbeitszeitaufzeichnung</itunes:keywords>
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      <title>Referentenentwurf Arbeitszeiterfassung - Wesentliche Eckpunkte und Gestaltungsspielräume für Betriebsräte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Endlich ist er da: Der <strong>Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums zur Arbeitszeiterfassung</strong>! Welche wesentlichen Inhalte sind dort geregelt? Welche <strong>Gestaltungsspielräume</strong> gibt es für <strong>Betriebsräte</strong>? In dieser Folge bringe ich Dich up-to-date.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 23 Apr 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Das Thema <strong>Arbeitszeiterfassung</strong> begleitet Arbeitgeber und Betriebsräte nun schon eine ganze Weile. Angefangen mit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2019, hat das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> dann im Jahr 2022 sogar die unmittelbare Verpflichtung von Arbeitgebern gesehen, die Arbeitszeit bereits heute zu erfassen. Hintergrund: Der <strong>Gesundheitsschutz</strong> von Arbeitnehmern.<br><br>Auf politischer Ebene gibt es schon relativ lange die Zusage, sich dieser Thematik anzunehmen. Und nun ist er endlich da: Der <strong>Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums zur Arbeitszeiterfassung</strong>!<br><br>Gesetzliche Regelungen zur Arbeitszeiterfassung sind auch dringend erforderlich. Denn bis auf die vom Bundesarbeitsgericht statuierte Pflicht zur Arbeitszeiterfassung ist vieles im Unklaren:</div><ul><li><strong>Wer</strong> soll die Arbeitszeit erfassen?</li><li><strong>Wie</strong> kann die Arbeitszeit erfasst werden?</li><li>Betrifft die Arbeitszeiterfassung auch <strong>leitende Angestellte</strong>?</li><li>Welche <strong>Gestaltungsspielräume</strong> bestehen hier für Tarifvertragsparteien und Betriebsparteien?</li></ul><div>Auf alle diese Fragen geht der neue Referentenentwurf ein. In dieser Folge zeige ich Dir die <strong>wesentlichen Regelungen</strong> des Referentenentwurfs (nach Maßgabe der Gesetzesbegründung), die <strong>Gestaltungsmöglichkeiten von Betriebsräten</strong> und bringe Dich auf den neusten Stand.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Referentenentwurf Arbeitszeiterfassung - Wesentliche Eckpunkte und Gestaltungsspielräume für Betriebsräte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Bundesarbeitsministerium hat einen Referentenentwurf zur Arbeitszeiterfassung veröffentlicht, in dem auch Gestaltungsspielräume für Betriebsräte enthalten sind</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:17:10</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>83</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Endlich ist er da: Der <strong>Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums zur Arbeitszeiterfassung</strong>! Welche wesentlichen Inhalte sind dort geregelt? Welche <strong>Gestaltungsspielräume</strong> gibt es für <strong>Betriebsräte</strong>? In dieser Folge bringe ich Dich up-to-date.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitszeit, Arbeitsrecht, Recht, Gesundheitsschutz</itunes:keywords>
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      <title>Datenschutzrechtliche Generalklauseln wanken nach EuGH-Urteil - Was folgt daraus für Betriebsvereinbarungen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Eine <strong>EuGH-Entscheidung</strong> zu einer landesrechtlichen Ermächtigungsgrundlage hinsichtlich der Verarbeitung von Beschäftigtendaten sorgt für Turbulenzen. Nicht nur, dass sich daraus Erkenntnisse für § 26 Bundesdatenschutzgesetz ableiten lassen könnten. Auch könnten sich daraus <strong>Hinweise auf die Qualität von Betriebsvereinbarungen zum Datenschutz</strong> ergeben.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 15 Apr 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der vorigen Episode bin ich ausführlich auf eine <strong>Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs</strong> zu § 23 HDSIG eingegangen. Ich habe dargelegt, weshalb der EuGH diese landesrechtliche Erlaubnisnorm zur Datenverarbeitung im Beschäftigungsverhältnis <strong>nicht als dsgvo-konforme Ausgestaltung </strong>ansieht. Außerdem habe ich in Folge 81 auch die These aufgestellt, dass § 26 Bundesdatenschutzgesetz aufgrund wortlautgleichem Inhalt das gleiche Schicksal treffen dürfte.<br><br>Ich habe Dir versprochen, dass ich in einer separaten Folge nochmal auf mögliche <strong>Querverbindungen zur Betriebsratsarbeit</strong> eingehe. Die zentrale Frage lautet: Ergeben sich hierauf Erkenntnisse hinsichtlich der Qualität von <strong>Betriebsvereinbarungen zum Datenschutz</strong>? Nahezu jede IT-Betriebsvereinbarung enthält schließlich auch Datenschutzbestimmungen. Deswegen ist diese Frage von hoher Relevanz für Betriebsräte.<br><br>In dieser Folge gehe ich dieser Frage für Dich auf den Grund. Ich werde Dir aufzeigen, wann<strong> IT-Betriebsvereinbarungen</strong> die Maßgaben des Europäischen Gerichtshofs zur dsgvo-konformen Ausgestaltung erfüllen - und wann nicht.<br><br>Ich wünsche Dir viel Erkenntnisreichtum mit dieser Folge.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Datenschutzrechtliche Generalklauseln wanken nach EuGH-Urteil - Was folgt daraus für Betriebsvereinbarungen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs betrifft mittelbar wohl auch Betriebsvereinbarungen mit Regelungen zum Datenschutz</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:27:53</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>82</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Eine <strong>EuGH-Entscheidung</strong> zu einer landesrechtlichen Ermächtigungsgrundlage hinsichtlich der Verarbeitung von Beschäftigtendaten sorgt für Turbulenzen. Nicht nur, dass sich daraus Erkenntnisse für § 26 Bundesdatenschutzgesetz ableiten lassen könnten. Auch könnten sich daraus <strong>Hinweise auf die Qualität von Betriebsvereinbarungen zum Datenschutz</strong> ergeben.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Datenschutz, Arbeitsrecht, Datenschutz-Grundverordnung, Bundesdatenschutzgesetz, Betriebsvereinbarung, Recht, Rechtsprechung</itunes:keywords>
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    <item>
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      <title>Hammer-Entscheidung des EuGH - § 26 Bundesdatenschutzgesetz nicht DSGVO-konform?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die nationalen Vorschriften müssen mit den europarechtlichen Vorgaben im Einklang stehen. Dies gilt auch für das <strong>Bundesdatenschutzgesetz</strong> im Verhältnis zur <strong>Datenschutz-Grundverordnung</strong>. Eine neue <strong>Entscheidung des EuGH</strong> bringt womöglich § 26 Bundesdatenschutzgesetz als Rechtsgrundlage im Beschäftigungsverhältnis zum Wanken.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 08 Apr 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Jede Verarbeitung personenbezogener Daten bedarf der <strong>Rechtsgrundlage</strong>. Dies gilt erst recht für die Verarbeitung von Beschäftigtendaten. Für die <strong>Rechtmäßigkeit</strong> der Verarbeitung von Beschäftigtendaten gibt es eine spezielle Vorschrift im nationalen Recht: <strong>§ 26 Bundesdatenschutzgesetz</strong>.<br><br>Doch was wäre, wenn § 26 Bundesdatenschutzgesetz die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung nicht erfüllt? Genau das steht derzeit aufgrund eines <strong>Vorlagebeschlusses des Verwaltungsgerichts Wiesbaden</strong> in Zweifel. Zwar geht es dort nicht direkt um die Anwendung von § 26 BDSG. Doch betreffen die Zweifel mittelbar auch die Tauglichkeit von § 26 BDSG als Rechtsgrundlage.<br><br>In dieser Folge präsentiere ich Dir den <strong>Fall vor dem VG Wiesbaden</strong> und die Vorbehalte, die das Gericht hinsichtlich <strong>§ 23 HDISG</strong> - das landesrechtliche Pendant zu § 26 BDSG - hat. Außerdem zeige ich Dir auf, wie der <strong>Europäische Gerichtshof</strong> § 23 HDISG beurteilt. Hält es den Maßgaben der Datenschutz-Verordnung stand? Finden wir es gemeinsam heraus.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Hammer-Entscheidung des EuGH - § 26 Bundesdatenschutzgesetz nicht DSGVO-konform?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der EuGH hatte interessante Fragestellungen des VG Wiesbadens zur datenschutzrechtlichen Zulässigkeit von Livestreamunterricht auf dem Tisch</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:39</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>81</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Die nationalen Vorschriften müssen mit den europarechtlichen Vorgaben im Einklang stehen. Dies gilt auch für das <strong>Bundesdatenschutzgesetz</strong> im Verhältnis zur <strong>Datenschutz-Grundverordnung</strong>. Eine neue <strong>Entscheidung des EuGH</strong> bringt womöglich § 26 Bundesdatenschutzgesetz als Rechtsgrundlage im Beschäftigungsverhältnis zum Wanken.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Datenschutz, Arbeitsrecht, Recht, Personalrat, Datenschutz-Grundverordnung, Bundesdatenschutzgesetz</itunes:keywords>
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      <title>Betriebsänderung (Betriebsschließung) - Kein Sozialplan ohne Betriebsrat zum Zeitpunkt X? (BAG-Entscheidung)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber mit der Umsetzung einer <strong>Betriebsänderung</strong> (z.B. Betriebsschließung) bereits begonnen hat, stellt sich die Frage, ob ein <strong>später gebildeter Betriebsrat</strong> den Abschluss eines <strong>Sozialplans</strong> verlangen kann. Diese Frage war Gegenstand einer <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong>, die ich Dir in dieser Folge vorstelle.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 01 Apr 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Bei einer <strong>Betriebsänderung</strong> hat der Betriebsrat ganz grundsätzlich zahlreiche Rechte. Der Arbeitgeber hat die Pflicht, mit dem Betriebsrat über den Abschluss eines <strong>Interessenausgleichs und Sozialplans</strong> zu verhandeln. Der Sozialplan ist für den Betriebsrat sogar erzwingbar.<br><br>Gerade der Sozialplan ist für Arbeitnehmer ein <strong>wichtiges Instrument</strong>, wenn es um den Ausgleich der wirtschaftlichen Nachteile durch die Betriebsänderung geht. Unter anderem deshalb ist es wichtig, dass im Betrieb ein Betriebsrat besteht. Wo kein Betriebsrat vorhanden ist, ist die Rechtslage klar: Es gibt keinen Sozialplan.<br><br>Doch was ist in solchen Konstellationen, wo die Belegschaft in Anbetracht einer angekündigten und bereits durchgeführten Betriebsänderung <strong>erstmals einen Betriebsrat</strong> wählt? Ist das dann noch rechtzeitig, damit der dann später gewählte Betriebsrat einen Sozialplan verhandeln kann?<br><br>Genau diese Frage war Gegenstand einer jüngeren <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong>. Du darfst gespannt sein, wie das Bundesarbeitsgericht hier entschieden hat.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Betriebsänderung (Betriebsschließung) - Kein Sozialplan ohne Betriebsrat zum Zeitpunkt X? (BAG-Entscheidung)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Bei einer Betriebsänderung kommt es für Rechte auf einen Sozialplan maßgeblich darauf an, zu welchem Zeitpunkt sich ein Betriebsrat konstituiert hat</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:13:56</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>80</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber mit der Umsetzung einer <strong>Betriebsänderung</strong> (z.B. Betriebsschließung) bereits begonnen hat, stellt sich die Frage, ob ein <strong>später gebildeter Betriebsrat</strong> den Abschluss eines <strong>Sozialplans</strong> verlangen kann. Diese Frage war Gegenstand einer <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong>, die ich Dir in dieser Folge vorstelle.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsänderung, Sozialplan, Betriebsratswahl</itunes:keywords>
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      <title>Anwesenheitsprämie gegen Krankheitsquote - Ist eine Einigungstelle hier offensichtlich unzuständig?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Muss der Betriebsrat zustimmen, wenn der Arbeitgeber eine <strong>Anwesenheitsprämie</strong> einführen und deshalb eine <strong>Einigungsstelle</strong> einsetzen möchte? Das <strong>Landesarbeitsgericht Köln</strong> hatte diese Frage aus dem Bereich der betrieblichen Lohngestaltung zu beurteilen. Wie es entschieden hat, erfährst Du in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 25 Mar 2023 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nicht wenige Arbeitgeber halten den Betriebsrat bei <strong>Entgeltfragen</strong> völlig raus. Dabei hat der Betriebsrat auch in diesem Bereich durchaus starke Rechte - <strong>Mitbestimmungsrechte</strong>. Denke mal an die Recht des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 und 11 BetrVG im Bereich der <strong>betrieblichen Lohngestaltung</strong>.<br><br>Klar, die Rechte des Betriebsrats sind bei Entgeltfragen eingeschränkt. Zum einen setzen bestehende <strong>tarifliche Regelungen</strong> Leitplanken. Zum anderen greift insbesondere auch in diesem Bereich die <strong>unternehmerische Freiheit</strong> des Arbeitgebers.<br><br>Doch was ist, wenn der Arbeitgeber eine <strong>Anwesenheitsprämie</strong> einführen möchte, um die <strong>Krankheitsquote</strong> zu verringern? Unterliegt das der Mitbestimmung des Betriebsrats? Und:<br><br><strong>Kann der Arbeitgeber erfolgreich die Einigungsstelle anrufen, wenn der Betriebsrat die Einführung einer Anwesenheitsprämie verhindern möchte?</strong><br><br>In dieser Folge gehe ich dieser Frage anhand einer Entscheidung des <strong>Landesarbeitsgerichts Köln</strong> auf den Grund. Und zeige Dir beiläufig die Reichweite und die Grenzen der Mitbestimmung des Betriebsrats bei der betrieblichen Lohngestaltung.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Anwesenheitsprämie gegen Krankheitsquote - Ist eine Einigungstelle hier offensichtlich unzuständig?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Landesarbeitsgericht Köln hatte zu beurteilen, ob eine Einigungsstelle zuständig ist, wenn der Arbeitgeber eine Anwesenheitsprämie einführt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:35</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>79</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Muss der Betriebsrat zustimmen, wenn der Arbeitgeber eine <strong>Anwesenheitsprämie</strong> einführen und deshalb eine <strong>Einigungsstelle</strong> einsetzen möchte? Das <strong>Landesarbeitsgericht Köln</strong> hatte diese Frage aus dem Bereich der betrieblichen Lohngestaltung zu beurteilen. Wie es entschieden hat, erfährst Du in dieser Episode.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Vergütung, Betriebsrat Podcast, Betriebliche Lohngestaltung</itunes:keywords>
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      <title>Vorlage AU-Bescheinigung ab dem 1. Tag - Wann greift die Mitbestimmung des Betriebsrats?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber von Arbeitnehmern die Vorlage einer <strong>Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem 1. Tag</strong> verlangt, unterliegt das der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> - oder? Genau das ist Gegenstand einer aktuellen Entscheidung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong>. In dieser Folge zeige ich Dir, wo die Grenze zwischen mitbestimmungspflichtiger Regel und mitbestimmungsfreier individueller Maßnahme verläuft.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Mar 2023 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Im Arbeitsverhältnis gibt es immer wieder Situationen, in denen der Arbeitgeber gegenüber Arbeitnehmern gewisse Anordnungen trifft. Damit übt der Arbeitgeber sein Weisungsrecht nach § 106 GewO aus. Und so kommt es auch immer wieder vor, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmern aufgibt, die <strong>Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bereits ab dem 1. Tag der Arbeitsunfähigkeit</strong> vorzulegen.<br><br>Das ist rechtlich erstmal nicht weiter verfänglich. Diese rechtliche Möglichkeit hat der Arbeitgeber gemäß § 5 Entgeltfortzahlungsgesetz. Spannend ist allerdings die Frage, ob der Betriebsrat hier ein <strong>Mitbestimmungsrecht nach § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG</strong> hat.<br><br>Das ist nicht von vornherein ausgeschlossen und hängt maßgeblich davon ab, ob ein <strong>kollektiver Sachverhalt</strong> vorliegt. Davon abzugrenzen sind individuelle Maßnahmen/Anordnungen des Arbeitgebers, wo die Mitbestimmung des Betriebsrats entfällt.<br><br>Jüngst musste sich das <strong>Bundesarbeitsgericht </strong>mit der Frage auseinandersetzen, unter welchen Voraussetzungen die Mitbestimmung des Betriebsrats gegeben ist. In dieser Folge stelle ich Dir die äußerst praxisrelevante Entscheidung vor.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Vorlage AU-Bescheinigung ab dem 1. Tag - Wann greift die Mitbestimmung des Betriebsrats?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine neue Entscheidung des Bundesarbeitsgericht bringt neue Erkenntnisse zur Mitbestimmungspflicht des BR bei der AUB-Pflicht ab dem 1. Tag</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:49</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>78</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber von Arbeitnehmern die Vorlage einer <strong>Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem 1. Tag</strong> verlangt, unterliegt das der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> - oder? Genau das ist Gegenstand einer aktuellen Entscheidung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong>. In dieser Folge zeige ich Dir, wo die Grenze zwischen mitbestimmungspflichtiger Regel und mitbestimmungsfreier individueller Maßnahme verläuft.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsverfassungsrecht, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Wissen für Betriebsräte, § 87 BetrVG</itunes:keywords>
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      <title>Mitbestimmung Microsoft 365 - Hätte eine Einigungsstelle überhaupt Spruchkompetenz?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn es zwischen dem <strong>Arbeitgeber</strong> und dem <strong>Betriebsrat</strong> bei der Einführung von <strong>Microsoft 365</strong> keine Einigung gibt, ist häufig die Einigungsstelle eine zwingende Folge. Sie entscheidet dann verbindlich durch Spruch über die Einführung - oder doch nicht? Die <strong>Spruchkompetenz der Einigungsstelle</strong> könnte bei Microsoft 365 eingeschränkt sein.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In Angelegenheiten der zwingenden Mitbestimmung des Betriebsrats benötigt der Arbeitgeber die Zustimmung des Betriebsrats. Naja, nicht ganz. Wenn es keine Einigung gibt, dann hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, die <strong>Einigungsstelle</strong> anzurufen. Diese entscheidet dann verbindlich über die betrieblichen Regelung durch Spruch.<br><br>Das gilt im Grundsatz auch für das <strong>IT-System Microsoft 365</strong>. Die Mitbestimmung des Betriebsrats folgt hier nicht zuletzt aus § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG. Andererseits ist Microsoft 365 kein IT-System wie jedes andere. Und weil das System so einige Besonderheiten hat, kann es zweifelhaft sein, ob die Einigungsstelle hinsichtlich Microsoft 365 überhaupt <strong>Spruchkompetenz</strong> hat.<br><br>In dieser Folge stelle ich Dir die Punkte vor, die aus Sicht der Einigungsstelle bei <strong>Microsoft 365 problematisch</strong> sind - abseits der datenschutzrechtlichen Problematik. Für Arbeitgeber tun sich hier erhebliche Probleme auf. Wenn der Betriebsrat nicht mitspielt, könnten Arbeitgeber Microsoft 365 womöglich nie wirksam einführen?...<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß mit dieser Folge!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Mitbestimmung Microsoft 365 - Hätte eine Einigungsstelle überhaupt Spruchkompetenz?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Spruchkompetenz könnte bei IT-Systemen wie Microsoft 365 fehlen oder eingeschränkt sein</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:23:08</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>77</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Wenn es zwischen dem <strong>Arbeitgeber</strong> und dem <strong>Betriebsrat</strong> bei der Einführung von <strong>Microsoft 365</strong> keine Einigung gibt, ist häufig die Einigungsstelle eine zwingende Folge. Sie entscheidet dann verbindlich durch Spruch über die Einführung - oder doch nicht? Die <strong>Spruchkompetenz der Einigungsstelle</strong> könnte bei Microsoft 365 eingeschränkt sein.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Datenschutz, Einigungsstelle, Recht, Microsoft 365</itunes:keywords>
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      <title>Datenübertragung von SAP zu Workday zu Testzwecken - Auf der Basis einer (Duldungs-)Betriebsvereinbarung nach DSGVO zulässig?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann ein Unternehmen <strong>personenbezogene Beschäftigtendaten von SAP zu Workday</strong> (mit Servern in den USA) zu Testzwecken auf der Grundlage einer <strong>Duldungs-Betriebsvereinbarung</strong> übertragen? Ein Arbeitnehmer meinte nein, sah darin eine Persönlichkeitsrechtsverletzung und verklagte den Arbeitgeber auf <strong>Schadensersatz</strong>. In dieser Folge zeige ich Dir, wie das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> diesen Fall bisher beurteilt.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 04 Mar 2023 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Arbeitgeber müssen im Arbeitsverhältnis zwingend personenbezogene Daten von Beschäftigten verarbeiten. Andernfalls wäre die Durchführung des Arbeitsverhältnisses auch kaum möglich. Insbesondere könnte der Arbeitgeber ohne Beschäftigtendaten <strong>keine ordnungsgemäße Abrechnung</strong> erstellen. Dazu ist er aber gesetzlich verpflichtet.<br><br>Im Kontext der Abrechnung des Arbeitsverhältnisses greifen Arbeitgeber regelmäßig (unterstützend) auf IT-Systeme zurück. So auch auf die<strong> IT-Systeme SAP und Workday</strong>. Die beiden letzten Systeme sind auch Gegenstand eines Falles, den das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> gerade auf dem Tisch hat.<br><br>Es geht im konkreten Fall und einen <strong>Datenfluss von SAP zu Workday zu Abrechnungszwecken</strong>. Diesbezüglich haben der Arbeitgeber und der Betriebsrat eine <strong>Duldungs-Betriebsvereinbarung</strong> abgeschlossen. Doch ist eine solche Betriebsvereinbarung eine taugliche <strong>Rechtsgrundlage</strong> für diese Form der Verarbeitung personenbezogener Daten?<br><br>In dieser Folge stelle ich Dir den Fall en detail vor und zeige Dir, wie das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> den Fall in datenschutzrechtlicher Hinsicht beurteilt. Der Fall ist eingerahmt in einen <strong>Schadensersatzanspruch</strong> eines Arbeitnehmers gegen den Arbeitgeber wegen Persönlichkeitsrechtsverletzung.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Datenübertragung von SAP zu Workday zu Testzwecken - Auf der Basis einer (Duldungs-)Betriebsvereinbarung nach DSGVO zulässig?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Bundesarbeitsgericht hat gerade einen Fall auf dem Tisch, in dem es um die datenschutzrechtliche Zulässigkeit einer Datenübertragung von SAP zu Workday zu Testzwecken geht</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:52</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>76</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Kann ein Unternehmen <strong>personenbezogene Beschäftigtendaten von SAP zu Workday</strong> (mit Servern in den USA) zu Testzwecken auf der Grundlage einer <strong>Duldungs-Betriebsvereinbarung</strong> übertragen? Ein Arbeitnehmer meinte nein, sah darin eine Persönlichkeitsrechtsverletzung und verklagte den Arbeitgeber auf <strong>Schadensersatz</strong>. In dieser Folge zeige ich Dir, wie das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> diesen Fall bisher beurteilt.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Bundesarbeitsgericht, Digitalisierung, Datenschutz, Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO, Bundesdatenschutzgesetz, BDSG</itunes:keywords>
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      <title>BAG-Entscheidung zur Entgeltdiskriminierung - Sollte der Betriebsrat seine Aufgaben neu justieren?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Entscheidung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong> zur <strong>Entgeltdiskriminierung</strong> auf der Grundlage des <strong>Entgelttransparenzgesetzes</strong> hat medial hohe Wellen geschlagen. Worum ging es hier genau - und was folgt daraus womöglich für die Arbeit des <strong>Betriebsrats</strong>? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Vergütung und Gleichbehandlung</strong> - diese Themen führten in der Vergangenheit schon des Öfteren zu erhitzten Gemütern. Und seit der Einführung des <strong>Entgelttransparenzgesetzes</strong> hat die Diskussion um <strong>Entgeltdiskriminierung im Arbeitsverhältnis</strong> nochmal Fahrt aufgenommen.<br><br>Eine relativ lange Zeit jedoch gab es hier in rechtlicher Hinsicht wenig Bewegung. Doch nun hat das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> mit einer <strong>Entscheidung aus Februar 2023</strong> bei der Entgeltdiskriminierung ein <strong>Statement</strong> gesetzt. Und das hat es durchaus in sich!<br><br>In dieser Folge zeige ich Dir, was genau das Bundesarbeitsgericht entschieden hat. Im Anschluss daran gehe ich darauf ein, inwieweit der <strong>Betriebsrat</strong> von der Entscheidung mit seinen Aufgaben und Mitbestimmungsrechten betroffen sein könnte. Sollte der Betriebsrat seine Rolle beim Thema Entgeltgleichheit neu justieren?<br><br><strong>PS: Wichtiger Hinweis </strong>- die vorliegende Folge nimmt die Konstellation in den Blick, in dem der Arbeitgeber die Auskunftsverpflichtung nicht gemäß § 14 Abs. 2 Satz 1 Entgelttransparenzgesetz an sich gezogen hat. Nur dann ist der Betriebsrat die Instanz, die auskunftsverpflichtet ist. Ansonsten hat der Betriebsrat umfassende Informationsrechte über die Auskunft des Arbeitgebers.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!<br><br></div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>BAG-Entscheidung zur Entgeltdiskriminierung - Sollte der Betriebsrat seine Aufgaben neu justieren?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Bundesarbeitsgericht hat auf der Basis des Entgelttransparenzgesetzes eine wichtige Entscheidung getroffen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:18</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>75</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Die Entscheidung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong> zur <strong>Entgeltdiskriminierung</strong> auf der Grundlage des <strong>Entgelttransparenzgesetzes</strong> hat medial hohe Wellen geschlagen. Worum ging es hier genau - und was folgt daraus womöglich für die Arbeit des <strong>Betriebsrats</strong>? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Vergütung</itunes:keywords>
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      <title>Mitarbeiterbefragung des Betriebsrats per Fragebogen - Zustimmung des Arbeitgebers notwendig?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Benötigt der <strong>Betriebsrat</strong> für <strong>Mitarbeiterbefragungen per Fragebogen</strong> die Zustimmung des Arbeitgebers? So sah es jedenfalls ein Arbeitgeber, der den Fall bis zum <strong>Sächsischen Landesarbeitsgericht</strong> verfolgt hat. In dieser Folge zeige ich Dir, wie der Fall ausgegangen ist - und was der Betriebsrat daraus für seine Arbeit ableiten kann.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 19 Feb 2023 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Dass der Arbeitgeber bei bestimmten Themen die <strong>Zustimmung des Betriebsrats</strong> benötigt, ist kein Geheimnis. Ohne Konsens mit dem Betriebsrat kann der Arbeitgeber in zahlreichen Bereichen Entscheidungen nicht eigenmächtig umsetzen. Er ist hier in seiner <strong>Entscheidungsmacht gebunden</strong>.<br><br><strong>Doch wie ist es umgekehrt: </strong>Gibt es Konstellationen, in denen der Betriebsrat bei seiner Arbeit die <strong>Zustimmung des Arbeitgebers</strong> benötigt? Unternehmen eines Gemeinschaftsbetrieb sahen das zumindest so - und haben einen Fall bis vor das <strong>Sächsische Landesarbeitsgericht</strong> gebracht.<br><br>Im konkreten Fall ging es um eine <strong>Mitarbeiterbefragung durch den Betriebsrat</strong>. Das Gremium hat für die Befragung auf einen Fragebogen zurückgegriffen, mit dem er unter anderem auch <strong>Missstände</strong> aufdecken wollte. Das hat dem Arbeitgeber - na klar - nicht gefallen und er hat dieses Vorgehen abgelehnt. Ansonsten wird ja kein Fall daraus.<br><br>In dieser Folge freue ich mich, Dir die <strong>Entscheidung des Sächsischen Landesarbeitsgericht</strong> vorstellen zu dürfen. Und ich gehe auch darauf ein, welche <strong>rechtlichen Grenzen Mitarbeiterbefragungen</strong> durch den Betriebsrat haben.<br><br>Ich wünsche Dir erkenntnisreiche 20 Minuten.<br><br></div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Mitarbeiterbefragung des Betriebsrats per Fragebogen - Zustimmung des Arbeitgebers notwendig?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Sächsische LAG hat entschieden, ob der Betriebsrat bei Mitarbeiterbefragungen die Zustimmung des Arbeitgebers benötigt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:17:31</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>74</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Benötigt der <strong>Betriebsrat</strong> für <strong>Mitarbeiterbefragungen per Fragebogen</strong> die Zustimmung des Arbeitgebers? So sah es jedenfalls ein Arbeitgeber, der den Fall bis zum <strong>Sächsischen Landesarbeitsgericht</strong> verfolgt hat. In dieser Folge zeige ich Dir, wie der Fall ausgegangen ist - und was der Betriebsrat daraus für seine Arbeit ableiten kann.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Arbeitsrecht, Mitbestimmung, Recht, Arbeitnehmer, Betriebsverfassungsrecht</itunes:keywords>
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      <title>Datenschutzkonferenz zu Microsoft 365: Einsatz problematisch - was folgt daraus für den Betriebsrat?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In zahlreichen Unternehmen und Betrieben wird <strong>Microsoft 365 </strong>genutzt. Der <strong>Betriebsrat</strong> ist hier voll in der Mitbestimmung. Doch ist der Einsatz <strong>datenschutzrechtlich</strong> zulässig? Die<strong> Datenschutzkonferenz (DSK)</strong> sieht dies kritisch. Doch was bedeutet es für die <strong>BR-Mitbestimmung</strong>? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2023 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Liebe Betriebsräte,<br><br></div><div>in zahlreichen Unternehmen wird <strong>Microsoft 365</strong> genutzt, wobei der <strong>Betriebsrat</strong> hier eine wichtige Rolle in der Mitbestimmung hat. Allerdings stellt sich die Frage, ob der Einsatz dieses IT-Systems <strong>datenschutzrechtlich</strong> zulässig ist.<br><br>Die <strong>Datenschutzkonferenz (DSK)</strong> hat die Verträge von Microsoft einer Prüfung unterzogen und kam zu einem rechtlich problematischen Ergebnis, da die Verträge alleine nach ihrer Einschätzung <strong>nicht garantieren können</strong>, dass Microsoft 365 datenschutzgerecht betrieben wird.<br><br></div><div>Diese Feststellung hat erhebliche Auswirkungen auf Unternehmen und Arbeitsabläufe. In dieser Folge werde ich die <strong>Problempunkte</strong>, die die DSK identifiziert hat, diskutieren. Darüber hinaus ist es von besonderem Interesse für den Betriebsrat zu erfahren, was dies für seine <strong>Positionierung und Mitbestimmung</strong> bedeutet. Kann der Betriebsrat beispielsweise die Einführung oder Anwendung von Microsoft 365 verhindern?<br><br></div><div>Ich hoffe, dass diese Folge für Dich informativ und nützlich sein wird.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Datenschutzkonferenz zu Microsoft 365: Einsatz problematisch - was folgt daraus für den Betriebsrat?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Datenschutzkonferenz sieht den Einsatz von Microsoft 365 auf der Basis der Verträge datenschutzrechtlich kritisch</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:23:39</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>73</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>In zahlreichen Unternehmen und Betrieben wird <strong>Microsoft 365 </strong>genutzt. Der <strong>Betriebsrat</strong> ist hier voll in der Mitbestimmung. Doch ist der Einsatz <strong>datenschutzrechtlich</strong> zulässig? Die<strong> Datenschutzkonferenz (DSK)</strong> sieht dies kritisch. Doch was bedeutet es für die <strong>BR-Mitbestimmung</strong>? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Datenschutz, Microsoft 365, Datenschutz-Grundverordnung, DSGVO, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>Mitbestimmung Betriebsrat bei agiler Arbeit mit Scrum? Das sagt das Arbeitsgericht Bonn dazu</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Agile Arbeitsmethoden </strong>bahnen sich immer stärker in den Weg in die Arbeitswirklichkeit von Arbeitnehmern. Doch wie schaut es mit der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> bei agiler Arbeit aus? Darüber hatte zuletzt das <strong>Arbeitsgericht Bonn</strong> hinsichtlich der <strong>Scrum-Methode</strong> zu entscheiden.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 05 Feb 2023 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Eine agile Struktur ist das Ziel vieler Unternehmen. Deshalb werden zunehmend <strong>agile Arbeitsmethoden</strong> eingeführt, wobei die <strong>digitale Transformation</strong> hier als Katalysator fungiert. Doch was ist mit der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrat</strong> bei agiler Arbeit?<br><br>In dieser Folge zeige ich Dir anhand einer Entscheidung des <strong>Arbeitsgerichts Bonn </strong>auf, auf welche Mitbestimmungsrechte sich der Betriebsrat im Fall von agiler Arbeit berufen kann. In der Entscheidung des Arbeitsgerichts Bonn ging es konkret um die <strong>Scrum-Methode</strong>, die im Betrieb zum Einsatz kam.<br><br>In dieser Folge kläre ich folgende Punkte:</div><ul><li>Was ist eigentlich agile Arbeit?</li><li>Welche <strong>Vorteile</strong> versprechen sich Unternehmen von agiler Arbeit?</li><li>Auf welche <strong>Mitbestimmungsrechte</strong> kann sich der Betriebsrat berufen?</li><li>Liegt bei agiler Arbeit "<strong>Gruppenarbeit</strong>" im Sinne von § 87 Abs. 1 Nr. 13 BetrVG vor?</li><li>Ist die Einführung/Anwendung der <strong>Scrum-Methode </strong>mitbestimmungspflichtig?</li></ul><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Mitbestimmung Betriebsrat bei agiler Arbeit mit Scrum? Das sagt das Arbeitsgericht Bonn dazu</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Arbeitsgericht Bonn hatte darüber zu entscheiden, ob agile Arbeit mit der Scrum-Methode mitbestimmungspflichtig ist</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:34</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>72</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div><strong>Agile Arbeitsmethoden </strong>bahnen sich immer stärker in den Weg in die Arbeitswirklichkeit von Arbeitnehmern. Doch wie schaut es mit der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> bei agiler Arbeit aus? Darüber hatte zuletzt das <strong>Arbeitsgericht Bonn</strong> hinsichtlich der <strong>Scrum-Methode</strong> zu entscheiden.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Arbeitsrecht, Mitbestimmung, Agile Arbeit, Scrum, Recht, Arbeitnehmer</itunes:keywords>
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      <title>Externe oder Inhouse Seminare - Was ist "besser" für den Betriebsrat und die BR-Mitglieder?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Immer wieder werde ich gefragt, was für den Betriebsrat und die Betriebsratsmitglieder eigentlich besser ist: <strong>Externe Seminare oder Inhouse-Seminare</strong>? Ich gebe Dir in dieser Folge meine Einschätzung zu dem Thema ab.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 29 Jan 2023 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Betriebsräte und BR-Mitglieder stehen häufig vor der Qual der Wahl: <strong>Externe Seminare oder ein Inhouse-Seminar</strong> für den Betriebsrat? Diese Frage wird auch mir als Anwalt für Betriebsräte nicht selten gestellt.<br><br>Ich denke, dass diese Frage viele Betriebsräte umtreiben könnte. Deswegen möchte ich Dir in dieser Folge <strong>meine Einschätzung</strong> dazu abgeben, wie ich die Sachlage sehe.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Externe oder Inhouse Seminare - Was ist "besser" für den Betriebsrat und die BR-Mitglieder?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das ist meine Meinung zu dem Thema, ob externe Seminare besser sind als Inhouse-Seminare oder umgekehrt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:12:13</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>71</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder werde ich gefragt, was für den Betriebsrat und die Betriebsratsmitglieder eigentlich besser ist: <strong>Externe Seminare oder Inhouse-Seminare</strong>? Ich gebe Dir in dieser Folge meine Einschätzung zu dem Thema ab.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Seminare</itunes:keywords>
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      <title>LAG Köln: Neues zu der Frage, ob Laptop und Beamer für die BR-Arbeit erforderlich sind</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es gibt eine neuere Entscheidung des <strong>Landesarbeitsgerichts Köln</strong> zu der Frage, welche <strong>IT-Mittel für den Betriebsrat</strong> erforderlich sind. Kann der Betriebsrat mit Erfolg einen <strong>Laptop</strong> und einen <strong>Beamer</strong> beanspruchen? Das beantworte ich Dir anhand der Entscheidung des LAG Köln.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 21 Jan 2023 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder kommt es zum Streit der Betriebsparteien über die <strong>Erforderlichkeit</strong> von bestimmten <strong>IT-Mitteln für den Betriebsrat</strong>. Dass der Betriebsrat IT-Mittel für seine Arbeit benötigt, steht heutzutage außer Frage. Doch welche IT-Mittel kann der Betriebsrat konkret beanspruchen?<br><br>Streitigkeiten ergeben sich ab und zu im Hinblick auf <strong>Laptop, Tablet und Smartphone</strong>. Sind diese IT-Mittel nun erforderlich - oder eben nicht?<br><br>Das <strong>Landesarbeitsgerichts Köln</strong> hatte in einem jüngeren Fall darüber zu entscheiden, ob der Betriebsrat einen Anspruch gegen den Arbeitgeber darauf hat, dass der Arbeitgeber dem Gremium einen Laptop und einen Beamer verschafft.<br><br>Die Entscheidung des LAG Köln, die für Betriebsräte <strong>grundsätzlich günstig </strong>ist, stelle ich Dir in dieser Folge vor. Und ich zeige Dir anhand der Entscheidung auch, welchen <strong>Fehler</strong> Betriebsräte im <strong>Arbeitsgerichtsprozess</strong> auf jeden Fall nicht begehen sollten.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>LAG Köln: Neues zu der Frage, ob Laptop und Beamer für die BR-Arbeit erforderlich sind</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Hier kommt eine neue Entscheidung des LAG Köln, die die Rechte des Betriebsrats hinsichtlich IT-Mittel stärkt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:59</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>70</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Es gibt eine neuere Entscheidung des <strong>Landesarbeitsgerichts Köln</strong> zu der Frage, welche <strong>IT-Mittel für den Betriebsrat</strong> erforderlich sind. Kann der Betriebsrat mit Erfolg einen <strong>Laptop</strong> und einen <strong>Beamer</strong> beanspruchen? Das beantworte ich Dir anhand der Entscheidung des LAG Köln.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsrecht, Recht, Betriebsverfassungsrecht, IT-Mitbestimmung</itunes:keywords>
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      <title>Diesen Kardinalfehler sollte der Betriebsrat bei einer Betriebsänderung nicht begehen (!)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die <strong>Betriebsänderung</strong> ist eine äußerst komplizierte Angelegenheit. Dass bei der Mitbestimmung nicht alles reibungslos vonstatten geht, ist nicht ungewöhnlich. Der <strong>Betriebsrat</strong> sollte allerdings einen ganz bestimmten <strong>Fehler</strong> bei einer Betriebsänderung tunlichst vermeiden. Denn dieser könnte schmerzhaft werden.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 15 Jan 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Kaum ein Ereignis fordert den Betriebsrat in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht so sehr heraus wie eine <strong>Betriebsänderung</strong>. Eine Betriebsänderung ist <strong>kompliziert</strong> und läuft nicht immer reibungslos ab. Und ja: Es passieren auch Fehler.<br><br>Doch gibt es <strong>Fehler</strong>, die leicht verschmerzt werden können, und solche, die <strong>gravierenden Nachteile</strong> zur Folge haben könnten. In dieser Folge gehe ich auf einen Fehler im Zusammenhang mit der Betriebsänderung ein, die letzten Endes für Arbeitnehmer wirklich teuer werden könnten.<br><br>Welchen Fehler der Betriebsrat bei einer Betriebsänderung tunlichst vermeiden sollte, erfährst Du in dieser Folge. Es handelt sich um einen <strong>Kardinalfehler</strong>, der hoffentlich ab sofort der Vergangenheit angehört.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Diesen Kardinalfehler sollte der Betriebsrat bei einer Betriebsänderung nicht begehen (!)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Es gibt Fehler im Rahmen einer Betriebsänderung, die Arbeitnehmer wirklich teuer zu stehen kommen könnten</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Betriebsänderung</strong> ist eine äußerst komplizierte Angelegenheit. Dass bei der Mitbestimmung nicht alles reibungslos vonstatten geht, ist nicht ungewöhnlich. Der <strong>Betriebsrat</strong> sollte allerdings einen ganz bestimmten <strong>Fehler</strong> bei einer Betriebsänderung tunlichst vermeiden. Denn dieser könnte schmerzhaft werden.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Arbeitsrecht, Recht, Rechtsanwalt</itunes:keywords>
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      <title>(Qualitative) Betriebsänderung - Nicht nur auf die Schwellenwerte kommt es an</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>"Liegt eine Betriebsänderung vor oder nicht?"</strong> - Das ist nicht selten die Streitfrage zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber. Häufig kommt bei dieser Frage darauf an, dass gewisse <strong>Schwellenwerte</strong> überschritten sind. Doch auch abseits dieser Schwellenwerte kann eine <strong>Betriebsänderung qualitativ</strong> gegeben sein. Darum geht es heute.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 08 Jan 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn eine <strong>Betriebsänderung</strong> vorliegt, hat der Arbeitgeber zahlreiche Verpflichtungen gegenüber dem Betriebsrat. Stichwort: <strong>Interessenausgleich und Sozialplan</strong>. Und gerade weil das Gesetz hier weitreichende Pflichten aufstellt, ist das Vorliegen einer Betriebsänderung nicht selten umstritten.<br><br>Eine Betriebsänderung muss allerdings ein <strong>gewisses Gewicht hinsichtlich der Auswirkungen </strong>auf den Betrieb und die Beschäftigten haben. Die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts greift hier auf gewisse <strong>Schwellenwerte</strong> zurück, um eine Betriebsänderung sicher feststellen zu können.<br><br>Doch es kommt immer wieder vor, dass die Zahlenwerte der Rechtsprechung nicht erreicht werden. Was ist dann? Kann eine Betriebsänderung dennoch gegeben sein?<br><br>Das sind für Betriebsräte wesentliche Fragen, an denen so viel hängt. In dieser Folge möchte ich Dir daher zeigen, ob und unter welchen Voraussetzungen eine <strong>Betriebsänderung auch unter qualitativen Gesichtspunkten</strong> gegeben sein könnte.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>(Qualitative) Betriebsänderung - Nicht nur auf die Schwellenwerte kommt es an</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ob eine Betriebsänderung vorliegt, beurteilt sich häufig anhand von Schwellenwerten - doch nicht einzig und allein</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:22:23</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>68</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div><strong>"Liegt eine Betriebsänderung vor oder nicht?"</strong> - Das ist nicht selten die Streitfrage zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber. Häufig kommt bei dieser Frage darauf an, dass gewisse <strong>Schwellenwerte</strong> überschritten sind. Doch auch abseits dieser Schwellenwerte kann eine <strong>Betriebsänderung qualitativ</strong> gegeben sein. Darum geht es heute.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Betriebsänderung, Interessenausgleich, Sozialplan, Betriebsrat Podcast, Betrieb, Arbeitsrecht, Recht</itunes:keywords>
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      <title>Künstliche Intelligenz von ChatGPT - Wie gut sind die Antworten für Betriebsräte?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Betriebsräte haben laufend wichtige rechtliche Fragen, die geklärt werden müssen. Jetzt ist <strong>ChatGPT</strong> da, ein mit <strong>künstlicher Intelligenz ausgestatteter Chatbot</strong>. Nun stellt sich die Frage: Kann der <strong>Betriebsrat</strong> von ChatGPT profitieren? Das kläre ich in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wie genial wäre es, wenn der <strong>Betriebsrat</strong> quasi auf Knopfdruck eine Antwort auf alle seine Fragen zur Betriebsverfassung erhielte? Damit würde die langwierige Recherche in den einschlägigen Kommentaren und die aufwendige Google-Suche der Vergangenheit angehören. Und das Telefonat mit dem Anwalt könnte sich der/die Betriebsratsvorsitzende sparen.<br><br>Dass es irgendwann so weit kommen könnte, steht außer Frage. Doch interessant ist, ob es bereits heute eine solche "Abkürzung" für die sorgfältige Recherche gibt. Hier gibt es nur ein Tool, das infrage kommt: <strong>ChatGPT</strong>.<br><br>ChatGPT ist im Bereich der <strong>Künstlichen Intelligenz</strong> die neuste Errungenschaft. Ein intelligenter <strong>dialogbasierter Chatbot</strong> liefert Antworten auf wichtige Fragen. Und ich frage mich:<br><br>Kann er auch zuverlässig <strong>Antworten auf Fragen aus dem Bereich der Betriebsverfassung</strong> geben?<br><br>Das wäre natürlich für Dich und Dein Betriebsratsgremium eine geniale Sache. Deshalb habe ich <strong>ChatGPT für Dich einmal geprüft</strong> und verrate Dir in dieser Episode, ob Du dich auf die Antworten von ChatGPT zur Betriebsverfassung verlassen kannst.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Künstliche Intelligenz von ChatGPT - Wie gut sind die Antworten für Betriebsräte?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Folge kläre ich, ob Betriebsräte von ChatGPT und seiner Künstlichen Intelligenz profitieren können</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:21:34</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>67</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Betriebsräte haben laufend wichtige rechtliche Fragen, die geklärt werden müssen. Jetzt ist <strong>ChatGPT</strong> da, ein mit <strong>künstlicher Intelligenz ausgestatteter Chatbot</strong>. Nun stellt sich die Frage: Kann der <strong>Betriebsrat</strong> von ChatGPT profitieren? Das kläre ich in dieser Folge.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitnehmer, Künstliche Intelligenz, ChatGPT</itunes:keywords>
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      <title>Arbeitsgruppen gem. § 28a BetrVG - Potenzieller Gamechanger für Betriebsräte!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nur die wenigsten Betriebsräte nutzen die Möglichkeit, <strong>Arbeitsgruppen nach § 28a BetrVG</strong> im Betrieb zu schaffen. Dabei könnten Arbeitsgruppen die Arbeit von Betriebsräten erleichtern und gleichzeitig die <strong>Qualität der Regelungen</strong> im Betrieb erhöhen. Die rechtlichen Bedingungen für die Arbeitsgruppen stelle ich Dir in dieser Folge vor.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 25 Dec 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Betriebswirklichkeit ist heute eine vollkommen andere als noch vor Jahrzehnten. <strong>Heute gibt es nicht mehr die "One-size-fits-all"-Lösung im Betrieb</strong>, die alle Bereiche und Mitarbeiter im Betrieb zufriedenstellt. Zunehmend müssen Betriebsräte ganz genau hinschauen, welchen Bedarf die Bereiche und Einheiten im Betrieb haben.<br><br>Klingt nach einer Herkules-Aufgabe für Betriebsräte angesichts der immer größeren Aufgabenflut? Ja, das ist es durchaus. Doch der Betriebsrat kann sich rechtlich selbst behelfen. So hat Dein Gremium die rechtliche Möglichkeit, Arbeitsgruppen nach <strong>§ 28a BetrVG</strong> zu bilden. Mit solchen Arbeitsgruppen haben Betriebsräte die Möglichkeit, den Spagat zwischen</div><ul><li>spezifischen Reglungen und</li><li>einer ressourcenschonenden Betriebsratsarbeit</li></ul><div>zu schaffen.<br><br>In dieser Folge gehe ich eingehend auf die Arbeitsgruppen nach § 28a BetrVG ein. Ich zeige Dir die <strong>rechtlichen Grundlagen </strong>auf und erkläre Dir, welchen <strong>Voraussetzungen die Gründung von Arbeitsgruppen</strong> unterliegt.</div><div><br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Arbeitsgruppen gem. § 28a BetrVG - Potenzieller Gamechanger für Betriebsräte!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit der Bildung von Arbeitsgruppen können Betriebsräte spezifische Regelungen ressourcenschonend schaffen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:33</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>66</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Nur die wenigsten Betriebsräte nutzen die Möglichkeit, <strong>Arbeitsgruppen nach § 28a BetrVG</strong> im Betrieb zu schaffen. Dabei könnten Arbeitsgruppen die Arbeit von Betriebsräten erleichtern und gleichzeitig die <strong>Qualität der Regelungen</strong> im Betrieb erhöhen. Die rechtlichen Bedingungen für die Arbeitsgruppen stelle ich Dir in dieser Folge vor.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Podcast für Betriebsräte, Arbeitsgruppen, Betriebsvereinbarung, Gruppenvereinbarung, Arbeitnehmer, Arbeitsrecht</itunes:keywords>
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      <title>Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab 2023 - Welche Rechte hat der Betriebsrat?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Zum <strong>01.01.2023</strong> wird die <strong>elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung</strong> eingeführt. Welche Änderungen ergeben sich für Arbeitnehmer, und vor allem: Welche <strong>Rechte</strong> hat der <strong>Betriebsrat</strong>? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 18 Dec 2022 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung</strong> hat lange auf sich warten lassen. Nun ist sie da: Ab dem <strong>01.01.2023</strong> wird die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung den "gelben Schein" ersetzen.<br><br>Das bringt im Prozess rund um die Arbeitsunfähigkeit <strong>erhebliche Änderungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer</strong> mit sich. Diese habe ich in dieser Folge kurz für Dich zusammengefasst.<br><br>Doch die <strong>eigentlich interessante Frage</strong> für Betriebsräte ist ja: Ergeben sich hier womöglich irgendwelche Beteiligungsrechte für den Betriebsrat? Auch hierzu werde ich kurz Stellung nehmen.<br><br>Ich freue mich darauf, Dich hier up-to-date zu bringen.<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab 2023 - Welche Rechte hat der Betriebsrat?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was ändert sich 2023 bei der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und welche Rechte hat der Betriebsrat hier?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:40</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>65</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Zum <strong>01.01.2023</strong> wird die <strong>elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung</strong> eingeführt. Welche Änderungen ergeben sich für Arbeitnehmer, und vor allem: Welche <strong>Rechte</strong> hat der <strong>Betriebsrat</strong>? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, Betriebliche Ordnung, Überwachung, § 87 BetrVG</itunes:keywords>
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      <title>BAG zur Mitbestimmung bei Arbeitszeitfassung - Der Betriebsrat ist doch "im Spiel"</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat ein <strong>Mitbestimmungsrecht beim Thema Arbeitszeiterfassung</strong>? Nach der Pressemitteilung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong> aus September 2022 gab es insofern Fragezeichen. Nun liegen die <strong>Entscheidungsgründe</strong> vor - und wir sehen klarer. In dieser Folge <strong>analysiere</strong> ich die Entscheidung für Dich und Dein Gremium.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2022 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Als die Pressemitteilung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong> im September 2022 vorlag, gab es Irritationen bei Betriebsräten und auch Juristen. <strong>Damals hieß es: </strong>Kein Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats bei elektronischer Arbeitszeitfassung!<br><br>Wirklich keine <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats bei der Arbeitszeiterfassung</strong>? Nein, denn jetzt, wo die Entscheidungsgründe sehen wir klarer. Der Betriebsrat ist beim Thema Arbeitszeiterfassung nicht außen vor. Im Gegenteil: <strong>Er ist mitten drin</strong>.<br><br>In dieser Folge werde ich für Dich die <strong>wesentlichen Entscheidungsgründe</strong> des Bundesarbeitsgerichts zusammenfassen. Ich habe die Entscheidung analysiert und die <strong>wichtigsten Rechtsgrundsätze des Gerichts für Betriebsräte</strong> extrahiert.<br><br>Ich wünsche Dir erkenntnisreiche 20 Minuten!<br><br>Beste Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>BAG zur Mitbestimmung bei Arbeitszeitfassung - Der Betriebsrat ist doch "im Spiel"</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Betriebsrat hat beim Thema Arbeitszeiterfassung mitzubestimmen - allerdings mit Einschränkungen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:21:00</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>64</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat ein <strong>Mitbestimmungsrecht beim Thema Arbeitszeiterfassung</strong>? Nach der Pressemitteilung des <strong>Bundesarbeitsgerichts</strong> aus September 2022 gab es insofern Fragezeichen. Nun liegen die <strong>Entscheidungsgründe</strong> vor - und wir sehen klarer. In dieser Folge <strong>analysiere</strong> ich die Entscheidung für Dich und Dein Gremium.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Arbeitszeiterfassung, Bundesarbeitsgericht, Initiativrecht, Arbeitszeit, Elektronische Arbeitszeiterfassung, § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG, Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz</itunes:keywords>
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      <title>Nutzung von LinkedIn, Instagram, YouTube etc. durch den Betriebsrat - Darauf ist rechtlich zu achten</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Immer mehr <strong>Betriebsräte nutzen Social Media</strong> - LinkedIn, Instagram, YouTube etc -, um die Öffentlichkeit über betriebliche Vorgänge zu informieren bzw. sich zu gewissen Themen zu positionieren. Doch lässt das sich das mit dem <strong>Betriebsverfassungsgesetz</strong> vereinbaren? Diese Folge soll Dir einen ersten kurzen Überblick geben.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 04 Dec 2022 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Gehört Dein Gremium auch zu den Betriebsräten, die bereits auf <strong>LinkedIn, Instagram oder YouTube</strong> aktiv sind? Ich bin insbesondere auf LinkedIn sehr aktiv und stelle fest: Immer mehr <strong>Betriebsräte nutzen Social Media</strong>, um über betriebliche Angelegenheiten zu informieren. Oder zu gewissen Themen Stellung zu nehmen.<br><br>Doch wie steht eigentlich das <strong>Betriebsverfassungsgesetz</strong> dazu? Ist es <strong>rechtlich</strong> zulässig, dass der Betriebsrat sich an ein Publikum wendet, das weit über die Betriebsöffentlichkeit hinausgeht?<br><br>Das sind wichtige Fragen, die vor der Nutzung von Social Media durch den Betriebsrat beantwortet werden müssen. Insbesondere müssen die <strong>rechtlichen Grenzen nach dem Betriebsverfassungsgesetz</strong> definiert werden. Spannende <strong>Fragen</strong> in diesem Zusammenhang:</div><ul><li>Welche <strong>Äußerungen</strong> darf der Betriebsrat tätigen und welche nicht?</li><li>Kann der Betriebsrat sich zu <strong>allgemeinpolitischen Themen</strong> äußern?</li><li>Bestehen <strong>Geheimnispflichten</strong>?</li><li>Können <strong>Konflikte mit dem Arbeitgeber </strong>auch öffentlich ausgetragen werden?</li><li>Kann der Betriebsrat den Arbeitgeber öffentlich auf den Social-Media-Kanälen "<strong>an den Pranger</strong>" stellen?</li></ul><div>Das sind die wichtigen Themen, die bei der Nutzung von Social Media durch den Betriebsrat beantwortet werden müssen. In dieser Folge möchte ich Dir meine vorläufige Einschätzung hierzu an die Hand geben.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Nutzung von LinkedIn, Instagram, YouTube etc. durch den Betriebsrat - Darauf ist rechtlich zu achten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Nutzung von Social-Media-Diensten durch den Betriebsrat ist rechtlich nicht unproblematisch</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:22:26</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>63</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Immer mehr <strong>Betriebsräte nutzen Social Media</strong> - LinkedIn, Instagram, YouTube etc -, um die Öffentlichkeit über betriebliche Vorgänge zu informieren bzw. sich zu gewissen Themen zu positionieren. Doch lässt das sich das mit dem <strong>Betriebsverfassungsgesetz</strong> vereinbaren? Diese Folge soll Dir einen ersten kurzen Überblick geben.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Social Media, Vertrauensvolle Zusammenarbeit, Betriebsrat Podcast, Betriebsratsarbeit, LinkedIn, Twitter, Instagram, YouTube</itunes:keywords>
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    </item>
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      <title>Bei Planungen das "große Ganze" überblicken - Der proaktive Betriebsrat ist im Vorteil</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nicht wenige Betriebsräte stellen immer wieder fest: Der Arbeitgeber hat umfassend umstrukturiert, ohne den Betriebsrat vorher zu beteiligen. Vor <strong>vollendete Tatsachen</strong> gestellt, können Betriebsräte dann womöglich nicht mehr viel ausrichten. In dieser Folge geht es deshalb darum, wie der Betriebsrat <strong>proaktiv seine Rechte einfordert</strong> und damit das "<strong>große Ganze</strong>" im Blick behält.<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 27 Nov 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nur weil der Betriebsrat gewisse Rechte hat, heißt es noch lange nicht, dass er bei allen <strong>Planungen des Arbeitgebers</strong> auch mit im Boot ist. Denn immer wieder kommt es vor, dass der Betriebsrat nur beiläufig über gewichtige unternehmerische Entscheidungen Kenntnis erlangt. Zum Beispiel im Rahmen der Information der Betriebsöffentlichkeit.<br><br>Der Arbeitgeber beteiligt den Betriebsrat dann womöglich bei <strong>Einzelthemen</strong> wie personellen Einzelmaßnahmen. Bei den <strong>großen, ganzheitlichen Planungen</strong> wird das Gremium aber nicht selten außen vor gelassen. Das ist schade, denn gerade in der <strong>Planungsphase</strong> werden die für die Beschäftigten wichtigen Entscheidungen getroffen.<br><br>Doch wie kannst du als Betriebsratsmitglied mit deinem Gremium hier eine Verbesserung bewirken? Darum geht es in dieser Folge. Ich will dir aufzeigen, wie der Betriebsrat verfahren sollte, damit <strong>wichtige Entwicklungen</strong> nicht mehr an ihm vorbeigehen.<br><br><strong>Und ich wiederhole mich gerne: </strong>Es ist wichtig, als Betriebsrat bei unternehmerischen Planungen einen Fuß in der Tür zu haben. Denn nur dann kann der Betriebsrat <strong>frühzeitig seine Rechte wahrnehmen</strong> und die betrieblichen Maßnahmen im Interesse der Beschäftigten beeinflussen.<br><br></div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Bei Planungen das "große Ganze" überblicken - Der proaktive Betriebsrat ist im Vorteil</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Betriebsrat sollte seine Rechte proaktiv geltend machen und Informationen immer wieder einfordern</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>62</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Nicht wenige Betriebsräte stellen immer wieder fest: Der Arbeitgeber hat umfassend umstrukturiert, ohne den Betriebsrat vorher zu beteiligen. Vor <strong>vollendete Tatsachen</strong> gestellt, können Betriebsräte dann womöglich nicht mehr viel ausrichten. In dieser Folge geht es deshalb darum, wie der Betriebsrat <strong>proaktiv seine Rechte einfordert</strong> und damit das "<strong>große Ganze</strong>" im Blick behält.<br><br></div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsänderung, Arbeitsplatz, Mitbestimmung, Arbeitnehmer, Betriebsverfassungsgesetz, Betriebsverfassungsrecht</itunes:keywords>
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      <title>Wie Arbeitgeber den Betriebsrat mit Verweis auf "leitende Angestellte" ausmanövrieren</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Bei <strong>leitenden Angestellten </strong>ist der Betriebsrat raus. Der Betriebsrat hat in Bezug auf diese Personen keinerlei Rechte. Doch wer ist nach dem Gesetz leitender Angestellter? In dieser Folge schaffe ich Klarheit und zeige auf: <strong>Nicht alle "leitenden Angestellten" sind tatsächlich in leitender Funktion tätig</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 20 Nov 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ein <strong>Dauer-Streitthema</strong> zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat ist die Frage, ob jemand <strong>leitender Angestellter</strong> ist oder nicht. Häufig kommt hierüber kein Konsens zustande, und irgendwann verblasst das Thema und kommt angesichts der Vielzahl anderer Herausforderungen auch nicht mehr auf die Agenda.<br><br>Das ist schade, denn auch diese Mitarbeiter ggf. das Recht, in den Schutzauftrag des Betriebsrats aufgenommen zu werden. Denn allzu leicht können diese Beschäftigten <strong>von "leitenden" zu "leidenDen" Angestellten </strong>werden.<br><br>Nicht selten tragen Beschäftigte zwar das <strong>Etikett "leitender Angestellter"</strong>. Auf einem anderen Blatt Papier steht aber geschrieben, ob diese Einordnung <strong>rechtlich</strong> auch wirklich zutreffend ist. In einigen Fällen ist das nämlich nicht der Fall.<br><br>In dieser Folge möchte dazu beitragen, dass das Thema wieder <strong>ins Visier von Betriebsräten</strong> kommt. Ich möchte, dass du zumindest für dich einmal klärst, ob es sich wirklich um einen/eine leitende Angestellte handelt.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Wie Arbeitgeber den Betriebsrat mit Verweis auf "leitende Angestellte" ausmanövrieren</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Nicht alle "leitenden Angestellten" im Betrieb dürften tatsächlich leitend tätig sein</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:25:13</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>61</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Bei <strong>leitenden Angestellten </strong>ist der Betriebsrat raus. Der Betriebsrat hat in Bezug auf diese Personen keinerlei Rechte. Doch wer ist nach dem Gesetz leitender Angestellter? In dieser Folge schaffe ich Klarheit und zeige auf: <strong>Nicht alle "leitenden Angestellten" sind tatsächlich in leitender Funktion tätig</strong>.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, leitende Angestellte, Mitbestimmung, Mitarbeiterschutz, Betriebsverfassungsgesetz</itunes:keywords>
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      <title>Der Betriebsrat ist nicht der Anwalt der Beschäftigten - Das zeigt eine aktuelle LAG-Entscheidung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Beschäftigten treten immer wieder an Betriebsräte heran, um <strong>rechtliche Auskünfte </strong>zu erhalten. Sollte der Betriebsrat auch dann Informationen mitteilen, wenn es sich um <strong>individualrechtliche Fragestellungen</strong> handelt? Eine jüngere <strong>Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Hamm </strong>zeigt Risiken auf, auf die ich ausdrücklich hinweisen möchte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2022 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nach der Vorstellung zahlreicher Beschäftigten ist die Rolle des Betriebsrats im Betrieb klar: Der Betriebsrat ist die erste Anlaufstelle bei Schwierigkeiten mit dem Arbeitgeber. Nicht wenige Beschäftigte begreifen den Betriebsrat als "<strong>Anwalt im Betrieb</strong>".<br><br>Und tatsächlich sind zahlreiche Betriebsräte zunächst einmal bemüht, sich für die Belange der Beschäftigten einzusetzen. Und zwar auch dann, wenn es sich um <strong>individualrechtliche Fragestellungen</strong> handelt. Schließlich werden Betriebsräte auch im Arbeitsrecht qualifiziert geschult und besitzen ein breites Rechtswissen.<br><br>Warum Betriebsräte dennoch bei der Erteilung von individualrechtlichen Auskünften Sorgfalt walten lassen sollte, zeigt jetzt aber eine jüngere <strong>Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Hamm</strong>.<br><br>Bei einer relativ einfachen rechtlichen Frage hat ein <strong>Betriebsratsvorsitzender eine falsche Rechtsauskunft erteilt</strong>. Mit fatalen Folgen für den Arbeitnehmer...<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Der Betriebsrat ist nicht der Anwalt der Beschäftigten - Das zeigt eine aktuelle LAG-Entscheidung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Betriebsrat sollte die Beschäftigten nur zu Themen beraten, bei denen er sich wirklich gut auskennt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:49</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>60</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Die Beschäftigten treten immer wieder an Betriebsräte heran, um <strong>rechtliche Auskünfte </strong>zu erhalten. Sollte der Betriebsrat auch dann Informationen mitteilen, wenn es sich um <strong>individualrechtliche Fragestellungen</strong> handelt? Eine jüngere <strong>Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Hamm </strong>zeigt Risiken auf, auf die ich ausdrücklich hinweisen möchte.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Anwalt, Arbeitnehmer, Kündigung, Kündigungsschutzklage</itunes:keywords>
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      <title>Neue IT-Systeme potenziell eine Betriebsänderung - abwegiger Gedanke? Keineswegs!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber neue IT-Systeme einführen, denken Betriebsräte häufig reflexartig an die <strong>Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG</strong>. Dabei können sich die Arbeitsbedingungen und Arbeitsprozesse für die Beschäftigten stark verändern. So könnte die Einführung von IT-Systemen sogar eine <strong>Betriebsänderung</strong> darstellen - darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 05 Nov 2022 19:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber mal wieder ein neues IT-System im Betrieb einführen möchte - woran denkst Du dann als erstes? Wahrscheinlich schießt Dir die <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG</strong> direkt in den Kopf.<br><br>Keine Sorge, bei mir als Anwalt für Betriebsräte ist es nicht anders. Auch ich denke natürlich zunächst an die starken Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats bei technischen Einrichtungen. Und gleichzeitig habe ich mir angewöhnt, die E<strong>inführung von neuen IT-Systemen auch unter einem anderen Blickwinkel </strong>zu prüfen.<br><br>Ich schaue mir an, inwieweit neue IT-Systeme die <strong>Arbeitsplätze</strong>, die <strong>Arbeitsbedingungen</strong> und die <strong>Arbeitsabläufe</strong> verändern. Und stelle mir dann folgende Frage:<br><br><strong>Ist die Einführung des IT-Systems im konkreten Fall womöglich eine Betriebsänderung?</strong><br><br>Neue IT-Systeme bzw. die Einführung von zahlreichen IT-Systemen im Bündel haben das Potenzial, die <strong>Arbeitswirklichkeit</strong> von Beschäftigten zu verändern. Deshalb ist diese Frage meiner Meinung nach keineswegs abwegig.<br><br>In dieser Folge spreche ich über dieses interessante Thema. Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Neue IT-Systeme potenziell eine Betriebsänderung - abwegiger Gedanke? Keineswegs!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die IT-Mitbestimmung sollte ganzheitlich verstanden werden - IT-Systeme können auch eine Betriebsänderung sein</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:12:35</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>59</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber neue IT-Systeme einführen, denken Betriebsräte häufig reflexartig an die <strong>Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG</strong>. Dabei können sich die Arbeitsbedingungen und Arbeitsprozesse für die Beschäftigten stark verändern. So könnte die Einführung von IT-Systemen sogar eine <strong>Betriebsänderung</strong> darstellen - darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, IT-Mitbestimmung, Technische Einrichtungen, Künstliche Intelligenz, IT-Systeme, § 87 BetrVG, Leistungs- und Verhaltenskontrolle</itunes:keywords>
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      <title>Geheimnispflichten des Betriebsrats - Vorsicht bei Weitergabe oder Preisgabe von Informationen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Dem Betrieb und seinen Mitgliedern werden laufend zahlreiche brisante Informationen bekannt. Darf er diese Informationen verwerten und öffentlich machen - allen voran <strong>Betriebs- und/oder Geschäftsgeheimnisse</strong>? Darum geht es in dieser Folge, in der ich Dir die <strong>Geheimnispflichten</strong> des Betriebsrats aufzeige.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 26 Oct 2022 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Betriebsrat hat in der Betriebsverfassung <strong>weitreichende Informationsrechte</strong>. Er kommt bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben auch mit Informationen in Berührung, die durchaus ein gewisses Gewicht haben. Das betrifft sowohl Informationen über das <strong>Unternehmen</strong> als auch solche über <strong>einzelne Arbeitnehmer</strong>.<br><br>Allzu verständlich ist es, dass der Betriebsrat zum Beispiel bei wichtigen Informationen über das Unternehmen (<strong>Betriebs-und/oder Geschäftsgeheimnisse</strong>) die Belegschaft unterrichten möchte, wenn diese von einer unternehmerischen Maßnahme betroffen sind. Doch er sollte vorsichtig sein:<br><br><strong>Der Betriebsrat unterliegt nach der Betriebsverfassung verschiedenen Geheimnispflichten.</strong><br><br>Welche das sind, darauf gehe ich in dieser Folge ein. Ich zeige Dir,</div><ul><li>welche Geheimnispflichten der Betriebsrat im Einzelnen hat,</li><li>was die Einordnung einer Information als geheimhaltungsbedürftig bedeutet,</li><li>was passiert, wenn es hier zu Verstößen gegen die Geheimnispflicht kommt.</li></ul><div>Allen voran kläre ich für Dich auch die Frage, ob der Arbeitgeber dem Betriebsrat Informationen verweigern kann, weil es sich um Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse handelt.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Geheimnispflichten des Betriebsrats - Vorsicht bei Weitergabe oder Preisgabe von Informationen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Den Betriebsrat und seine Mitglieder treffen Geheimnispflichten, die er unbedingt kennen und beachten sollte</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:01</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>58</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Dem Betrieb und seinen Mitgliedern werden laufend zahlreiche brisante Informationen bekannt. Darf er diese Informationen verwerten und öffentlich machen - allen voran <strong>Betriebs- und/oder Geschäftsgeheimnisse</strong>? Darum geht es in dieser Folge, in der ich Dir die <strong>Geheimnispflichten</strong> des Betriebsrats aufzeige.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse, Geheimnispflichten, Datenschutz, Beschäftigtendatenschutz</itunes:keywords>
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      <title>Viele Widersprüche gegen Kündigungen sind leider unwirksam - Mach' es besser</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ein <strong>Widerspruch des Betriebsrats </strong>gegen eine Kündigung kann für Arbeitnehmer im <strong>Kündigungsschutzprozess</strong> wertvoll sein. Doch viele Widersprüche sind in der Praxis offensichtlich unbegründet. In dieser Folge erfährst Du, wie Du es besser machst.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 19 Oct 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Weißt du, was mich als Anwalt für Arbeitsrecht in einem <strong>Kündigungsschutzprozess</strong> besonders freut? Allen voran ein <strong>rechtssicherer Widerspruch des Betriebsrats </strong>gegen eine ordentliche Kündigung. Dann kann ich für die Arbeitnehmerin oder den Arbeitnehmer das bestmögliche Ergebnis herausholen.<br><br>Doch leider sind viele Widersprüche in der Praxis Papier und Tinte nicht wert. Das liegt daran, dass <strong>Widersprüche häufig zu pauschal begründet</strong> werden. Das reicht für die Gerichte nicht aus! Deswegen ist es wichtig, sich bei einem Widerspruch ins Zeug zu legen.<br><br>In dieser Folge zeige ich Dir, was für einen <strong>rechtssicheren Widerspruch</strong> des Betriebsrats erforderlich. Du wirst dann wissen, worauf Du zukünftig zu achten hast, um die Beschäftigten in einer Kündigungssituation bestmöglich zu unterstützen.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Viele Widersprüche gegen Kündigungen sind leider unwirksam - Mach' es besser</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Darauf musst Du achten, wenn Du einen ordnungsgemäßen Widerspruch bei einer ordentlichen Kündigung verfassen möchtest</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:37</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>57</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Ein <strong>Widerspruch des Betriebsrats </strong>gegen eine Kündigung kann für Arbeitnehmer im <strong>Kündigungsschutzprozess</strong> wertvoll sein. Doch viele Widersprüche sind in der Praxis offensichtlich unbegründet. In dieser Folge erfährst Du, wie Du es besser machst.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Kündigung, Ordentliche Kündigung, Betriebsrat, Widerspruch, Betriebsbedingte Kündigung, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte</itunes:keywords>
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      <title>5 große Fehler beim Betriebsratsbeschluss - Vermeide diese unbedingt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Auch erfahrenen Betriebsratsgremien unterlaufen bei ihrem <strong>Betriebsratsbeschluss</strong> ab und zu Fehler. Diese können zur <strong>Unwirksamkeit von Betriebsratsbeschlüssen</strong> führen. Ich zeige Dir <strong>5 Fehler</strong>, die Du auf jeden Fall bei einer Beschlussfassung vermeiden solltest.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Eine <strong>unwirksame Beschlussfassung</strong> kann für Betriebsräte eine mittlere Katastrophe darstellen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Betriebsrat etwas im Interesse der Arbeitnehmerschaft regeln wollte. Dann kann es sein, dass dem Betriebsrat die unwirksame Beschlussfassung letztendlich auf die Füße fällt.<br><br><strong>Und unter uns gesprochen:</strong> Es ist auch gar nicht so trivial, einen wirksamen Betriebsratsbeschluss auf die Beine gestellt. Bis der Betriebsrat wirksam Beschluss gefasst hat, müssen <strong>einige wichtige Schritte </strong>unternommen werden. Und Fehler schleichen sich schneller ein, als man denkt.<br><br>Dies gilt umso mehr, als heute auch die <strong>digitale Betriebsratssitzung</strong> und Beschlussfassung möglich sind. Dies bedeutet mehr Flexibilität auf der einen und mehr potenzielle Fehlerquellen auf der anderen Seite.<br><br>In dieser Folge möchte ich Dich für <strong>typische Fehler bei der Beschlussfassung des Betriebsrats</strong> sensibilisieren. Dies gilt umso mehr, als dieses Jahr viele Betriebsräte neu im Amt sind.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>5 große Fehler beim Betriebsratsbeschluss - Vermeide diese unbedingt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Für einen rechtssicheren Betriebsratsbeschluss solltest Du diese Fehler unbedingt vermeiden</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:50</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>56</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Auch erfahrenen Betriebsratsgremien unterlaufen bei ihrem <strong>Betriebsratsbeschluss</strong> ab und zu Fehler. Diese können zur <strong>Unwirksamkeit von Betriebsratsbeschlüssen</strong> führen. Ich zeige Dir <strong>5 Fehler</strong>, die Du auf jeden Fall bei einer Beschlussfassung vermeiden solltest.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsratsbeschluss, Beschlussfassung, Betriebsvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>Kopplungsgeschäfte des Betriebsrats - In diesem Fall sind sie rechtlich (un)zulässig</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der täglichen Arbeit greifen viele Betriebsräte auf <strong>Kopplungsgeschäfte</strong> zurück. Bereits aufgrund dieser erheblichen Praxisrelevanz ist es wichtig zu wissen, ob und unter welchen <strong>Voraussetzungen</strong> Kopplungsgeschäfte zulässig ist. In dieser Folge zeige ich Dir die <strong>rechtlichen Leitplanken</strong> auf.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 08 Oct 2022 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Gerade in größeren Betrieben ist es relativ unwahrscheinlich, dass Arbeitgeber und Betriebsrat die Mitbestimmungsthemen Schritt für Schritt nacheinander behandeln. Vielmehr gibt es ein <strong>Nebeneinander von Mitbestimmungsthemen</strong>, sodass sich die Frage stellt:<br><br></div><div><strong><em>Darf der Betriebsrat verwandte oder nicht-verwandte Mitbestimmungsthemen in der Verhandlung miteinander verbinden, um seine Verhandlungsmacht zu erhöhen?</em></strong></div><div><br>Hier geht es um den Themenkomplex der <strong>Kopplungsgeschäfte</strong>. Betriebsräte greifen in ihrer täglichen Arbeit häufig auf Kopplungsgeschäfte zurück - ob bewusst oder unbewusst. In Gesprächen mit Betriebsräten stelle ich immer wieder fest, dass die <strong>rechtlichen Grundlagen</strong> hierzu nicht immer klar sind.<br><br>In dieser Folge möchte ich Dir daher aufzeigen, wie das <strong>Betriebsverfassungsrecht</strong> zum Kopplungsgeschäft steht. Ist das <strong>zulässig</strong>? Und wenn ja: Unter welchen <strong>Voraussetzungen</strong>?<br><br>Ich zeige Dir in dieser Episode die <strong>rechtlichen Leitplanken</strong> auf und werde Dir hierzu auch eine interessante <strong>Entscheidung des Hessischen Landesarbeitsgerichts</strong> vorstellen.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Spaß damit.<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Kopplungsgeschäfte des Betriebsrats - In diesem Fall sind sie rechtlich (un)zulässig</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Betriebsräte schlagen relativ häufig Kopplungsgeschäfte vor - doch ist das rechtlich zulässig?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:22:42</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der täglichen Arbeit greifen viele Betriebsräte auf <strong>Kopplungsgeschäfte</strong> zurück. Bereits aufgrund dieser erheblichen Praxisrelevanz ist es wichtig zu wissen, ob und unter welchen <strong>Voraussetzungen</strong> Kopplungsgeschäfte zulässig ist. In dieser Folge zeige ich Dir die <strong>rechtlichen Leitplanken</strong> auf.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Kopplungsgeschäfte, Überstunden, Arbeitszeit</itunes:keywords>
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      <title>Scharfe öffentliche Kritik und Polemik gegenüber dem Arbeitgeber - Das darf der Betriebsrat (noch)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Darf der Betriebsrat den <strong>Arbeitgeber öffentlich kritisieren und die Geschäftsführung angreifen</strong>? Betriebsräte sind häufig unsicher, wie weit sie gehen dürfen. Anhand einer Entscheidung des <strong>LAG Köln</strong> zeige ich Dir auf, was der Betriebsrat (noch) darf. Und wo die Grenze ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nicht immer ist im Betrieb alles Friede, Freude, Eierkuchen. Manchmal knallt es zwischen dem Betriebsrat und der Geschäftsführung und die <strong>Emotionen kochen hoch</strong>. Und damit einhergehend auch die <strong>Wortwahl</strong> der Betriebsparteien, die immer schärfer wird.<br><br>Doch wo verläuft eigentlich die <strong>Grenze des Zulässigen aus Betriebsratssicht</strong>? Das ist wichtig zu wissen, um als Betriebsrat nicht einen <strong>Auflösungsantrag</strong> des Arbeitgebers zu riskieren.<br><br><strong>Die gute Nachricht ist: </strong>Die Meinungsfreiheit gibt dem Betriebsrat durchaus <strong>Spielräume</strong>, sodass er den Arbeitgeber nicht immer mit Samthandschuhen anfassen muss. Doch es gibt es auch <strong>klare Grenzen </strong>bei Tatsachenbehauptungen, die auf keinen Fall überschritten werden sollten.<br><br>Ich stelle Dir in dieser Folge eine <strong>Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Köln</strong> vor, in der das Landesarbeitsgericht eine durchaus betriebsratsfreundliche Auffassung bei der Reichweite der Meinungsäußerungsfreiheit des Betriebsrats vertritt.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß damit.<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Scharfe öffentliche Kritik und Polemik gegenüber dem Arbeitgeber - Das darf der Betriebsrat (noch)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ich teile Dir mit, wie weit die Meinungsfreiheit des Betriebsrats gegenüber dem Arbeitgeber reicht</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:17:39</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>54</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Darf der Betriebsrat den <strong>Arbeitgeber öffentlich kritisieren und die Geschäftsführung angreifen</strong>? Betriebsräte sind häufig unsicher, wie weit sie gehen dürfen. Anhand einer Entscheidung des <strong>LAG Köln</strong> zeige ich Dir auf, was der Betriebsrat (noch) darf. Und wo die Grenze ist.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Meinungsfreiheit, Betriebsversammlung</itunes:keywords>
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      <title>Kein Initiativrecht bei elektronischer Arbeitszeiterfassung - Das folgt für die Arbeit von Betriebsräten</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das Bundesarbeitsgericht hat ein<strong> Initiativrecht des Betriebsrats bei der Einführung einer (elektronischen) Arbeitszeiterfassung</strong> abgelehnt. Doch was folgt daraus nun konkret für die Arbeit von Betriebsräten? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Arbeitsrechtler und Betriebsräte haben die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zum <strong>Initiativrecht des Betriebsrats bei der Einführung einer elektronischen Arbeitszeiterfassung </strong>sehnsüchtig erwartet. Nicht unbedingt überraschend kam dann die Ablehnung eines <strong>Initiativrechts nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG</strong>. Gleichzeitig sorgte die Begründung des Bundesarbeitsgericht für großes Erstaunen.<br><br>Denn das Bundesarbeitsgericht hat ein Initiativrecht bereits deshalb abgelehnt, weil eine gesetzliche Regelung zur Verpflichtung von Arbeitgebern, die Arbeitszeit der Mitarbeiter zu erfassen, bereits besteht.<br><br><strong>Jetzt stellt sich natürlich die Frage:</strong> Hat der Betriebsrat bei der Arbeitszeiterfassung ein <strong>Gestaltungsrecht</strong>? Warum durfte er - als Ausgestaltung der Arbeitszeiterfassung - keine elektronische Arbeitszeiterfassung gemäß seiner Mitbestimmungsrechte nach <strong>§ 87 Abs. 1 Nr. 6 und 7 BetrVG</strong> einfordern?<br><br>Auf diese Fragen gehe ich in dieser Folge ein und teile mit, welche <strong>Konsequenzen</strong> die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts für die <strong>Arbeit von Betriebsräten</strong> hat.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Kein Initiativrecht bei elektronischer Arbeitszeiterfassung - Das folgt für die Arbeit von Betriebsräten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das ist meine Sichtweise auf die Entscheidung des BAG zum Initiativrecht von Betriebsräten bei der Arbeitszeiterfassung</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:28</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>53</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Das Bundesarbeitsgericht hat ein<strong> Initiativrecht des Betriebsrats bei der Einführung einer (elektronischen) Arbeitszeiterfassung</strong> abgelehnt. Doch was folgt daraus nun konkret für die Arbeit von Betriebsräten? Darum geht es in dieser Folge.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Mitbestimmung, Betriebsrat, Arbeitszeit, Arbeitszeiterfassung, Initiativrecht, Elektronische Arbeitszeiterfassung, Mitbestimmung technische Einrichtungen, Gesundheitsschutz</itunes:keywords>
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      <title>BAG mit Paukenschlag - Pflicht zur vollständigen Zeiterfassung für Arbeitgeber</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das Bundesarbeitsgericht hatte über die Frage des <strong>Initiativrechts des Betriebsrats bei Einführung einer elektronischen Arbeitszeiterfassung</strong> zu entscheiden. Am Ende des Tages hat das höchste Gericht aber noch eine viel weitreichendere grundsätzliche Entscheidung über die <strong>Pflicht zur Arbeitszeiterfassung</strong> getroffen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat ein <strong>Initiativrecht bei der Einführung einer elektronischen Arbeitszeiterfassung </strong>im Betrieb? Diese Frage wurde in den letzten Monaten heiß diskutiert. Auslöser war eine Entscheidung des LAG Hamm, das diese Frage bejahte - und sich damit gegen eine Entscheidung des BAG aus dem Jahr 1989 positionierte.<br><br>Entsprechend haben sowohl Arbeitsrechtler als auch Betriebsräte die Entscheidung über die <strong>Revision</strong> durch das Bundesarbeitsgericht mit Spannung erwartet. Und letztlich sorgte das Bundesarbeitsgericht für einen <strong>Paukenschlag</strong>.<br><br>Es hat den Fall zum Anlass genommen, um eine <strong>grundsätzliche Entscheidung über die Pflicht von Arbeitgebern zur Einführung einer Zeiterfassung</strong> zu treffen.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>BAG mit Paukenschlag - Pflicht zur vollständigen Zeiterfassung für Arbeitgeber</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Nach dem Arbeitsschutzgesetz sind Arbeitgeber bereits heute zur Arbeitszeiterfassung verpflichtet</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>52</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Das Bundesarbeitsgericht hatte über die Frage des <strong>Initiativrechts des Betriebsrats bei Einführung einer elektronischen Arbeitszeiterfassung</strong> zu entscheiden. Am Ende des Tages hat das höchste Gericht aber noch eine viel weitreichendere grundsätzliche Entscheidung über die <strong>Pflicht zur Arbeitszeiterfassung</strong> getroffen.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Arbeitszeiterfassung, elektronische Arbeitszeiterfassung, Initiativrecht Betriebsrat, § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, Betriebsrat, Mitbestimmung</itunes:keywords>
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      <title>Beschäftigtendatenschutzgesetz - Was ist hier der aktuelle Stand?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es diverse Bestrebungen, die darauf gerichtet sind, dass ein <strong>Beschäftigtendatenschutzgesetz</strong> auf den Weg gebracht wird. Die diesbezüglichen Initiativen sind Gegenstand dieser Episode. Ich zeige Dir außerdem, was der aktuelle Stand im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 08 Sep 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Bis heute gibt es kein <strong>Beschäftigtendatenschutzgesetz</strong>. Vielmehr sind die Bestimmungen zum <strong>Beschäftigtendatenschutzgesetz</strong> vor allem im Bundesdatenschutzgesetz geregelt.<br><br>Doch das heißt nicht, dass es hier nicht entsprechende Bestrebungen geben würde. Es gibt durchaus Stellen und Institutionen, auch auf der politischen Bühne, die im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes Regelungsbedarf sehen.<br><br>Es gibt auch bereits <strong>konkrete Ideen und Vorstellungen</strong>, welche Änderungen im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes erforderlich sind. Sogar ein ganzheitliches <strong>Beschäftigtendatenschutzgesetz</strong> ist bereits im Umlauf.<br><br>In dieser Episode zeige ich Dir auf, was Status Quo beim Beschäftigtendatenschutz ist. Ich präsentiere Dir die verschiedenen <strong>Initiativen</strong>, die im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes neue, <strong>bessere Regelungen</strong> wollen.<br><br>Nach dem Hören dieser Episode wirst Du im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes auf dem neusten Stand sein.</div><div><br>Viel Freude bei dieser Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Beschäftigtendatenschutzgesetz - Was ist hier der aktuelle Stand?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kommt demnächst ein Beschäftigtendatenschutzgesetz?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>51</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Es diverse Bestrebungen, die darauf gerichtet sind, dass ein <strong>Beschäftigtendatenschutzgesetz</strong> auf den Weg gebracht wird. Die diesbezüglichen Initiativen sind Gegenstand dieser Episode. Ich zeige Dir außerdem, was der aktuelle Stand im Bereich des Beschäftigtendatenschutzes ist.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Beschäftigtendatenschutz, Beschäftigtendatenschutzgesetz, Datenschutz, Betriebsrat, Schutz von Mitarbeiterdaten, Künstliche Intelligenz, Datenschutzkonferenz</itunes:keywords>
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      <title>Mindestpersonalbesetzung - Kann der Betriebsrat sie erzwingen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kann der Betriebsrat eine <strong>Mindestpersonalbesetzung</strong> im Betrieb eigentlich erzwingen? Darum geht es in dieser Episode. Ich zeige Dir auf, wie die Rechtsprechung dazu steht.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 02 Sep 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In vielen Unternehmen herrscht ein <strong>chronischer Personalmangel</strong>. Wenige Mitarbeiter müssen Arbeiten verrichten, die eigentlich von deutlich mehr Beschäftigten geschultert werden müssten.<br><br>Nicht von ungefähr fragen sich Betriebsräte daher, ob sie hier etwas für die Arbeitnehmerschaft tun können. Vor allem eine Frage stellt sich in diesem Zusammenhang:<br><br></div><pre><strong>Kann der Betriebsrat eine Mindestpersonalbesetzung im Betrieb erzwingen?</strong></pre><div><br>In dieser Episode werde ich Dir zeigen, wie die <strong>Rechtsprechung</strong> diese Frage in der Vergangenheit entschieden hat. Es gibt hierzu mehrere Gerichtsentscheidungen, die diese Frage zum Teil anders beurteilen.<br><br>Für Dich ist vor allem interessant, wie das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> dazu steht. Dies werde ich Dir in dieser Folge vermitteln.</div><div><br>Viel Freude bei dieser Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Mindestpersonalbesetzung - Kann der Betriebsrat sie erzwingen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese Rechte hat der Betriebsrat bei Personalstärke im Betrieb</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:23:02</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>50</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Kann der Betriebsrat eine <strong>Mindestpersonalbesetzung</strong> im Betrieb eigentlich erzwingen? Darum geht es in dieser Episode. Ich zeige Dir auf, wie die Rechtsprechung dazu steht.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Personalplanung, Mindestpersonalbesetzung, Gesundheitsschutz, Mitbestimmung Gesundheit, , § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG, Arbeits- und Gesundheitsschutz, § 92 BetrVG, Betriebsrat, Einigungsstelle, Betriebsrat</itunes:keywords>
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      <title>Microsoft 365  - Bundesarbeitsgericht zur Mitbestimmungspflicht, Zuständigkeit u.a.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode präsentiere ich Dir eine interessante aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zum IT-System <strong>Microsoft 365</strong>. Unterliegt das System der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong>? Und wenn ja: Welcher Betriebsrat ist <strong>zuständig</strong>? Ich zeige Dir, wie das Bundesarbeitsgericht diese Fragen entschieden hat.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 18 Aug 2022 19:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Microsoft 365</strong> kommt in vielen Unternehmen zum Einsatz - und zwar in verschiedenen Ausführungen und verschiedenen Module. Man könnte deshalb meinen, dass das System Gegenstand zahlreicher <strong>Beschlussverfahren</strong> ist und es deshalb viele Entscheidungen dazu gibt.<br><br>Zumindest für das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> kann das nicht bestätigt werden. Und deshalb ist die neuste <strong>Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zu Microsoft 365</strong> so spannend. Was genau hat das Bundesarbeitsgericht zu Microsoft 365 entschieden? Es hat vor allem zwei Fragen beantwortet:</div><ul><li>Unterliegt Microsoft 365 der Mitbestimmung des Betriebsrats?</li><li>Welcher Betriebsrat ist für die Verhandlung von Microsoft 365 zuständig?</li></ul><div>Ich zeige Dir in dieser Episode, wie das Bundesarbeitsgericht entschieden und welche Argumente es vorgebracht hat.</div><div><br>Viel Freude!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Microsoft 365  - Bundesarbeitsgericht zur Mitbestimmungspflicht, Zuständigkeit u.a.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Entscheidung des Bundesarbeitsgericht zu Microsoft 365 enthält für Betriebsräte wichtige Hinweise</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:20</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>49</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode präsentiere ich Dir eine interessante aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zum IT-System <strong>Microsoft 365</strong>. Unterliegt das System der <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats</strong>? Und wenn ja: Welcher Betriebsrat ist <strong>zuständig</strong>? Ich zeige Dir, wie das Bundesarbeitsgericht diese Fragen entschieden hat.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Technische Einrichtungen, § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, MS 365, Microsoft 365, Überwachung durch IT-Systeme, IT-Mitbestimmung, Datenschutz, Office 365, Beschäftigtendatenschutz, Mitarbeiterüberwachung, Überwachung durch IT-Systeme, lokaler Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat</itunes:keywords>
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      <title>Als Betriebsrat im Arbeitsschutzausschuss glänzen - So gelingt es (Interview)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im <strong>Arbeitsschutzausschuss</strong> (<strong>ASA</strong>) ist auch der Betriebsrat vertreten. Doch was ist der Arbeitsschutzausschuss und welche Aufgaben hat er wahrzunehmen? Und vor allem: <strong>Wie kann der Betriebsrat hier glänzen</strong>? Zu diesen und weiteren Themen habe ich den <strong>Experten für Arbeits- und Gesundheitsschutz Janosch Weinmann </strong>interviewt (Teil 3 des Interviews).</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 13 Aug 2022 19:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Als Betriebsratsmitglied wirst Du sicherlich wissen, dass der Betriebsrat auch im <strong>Arbeitsschutzausschuss</strong> - sogenannter "<strong>ASA</strong>" - vertreten ist. So steht es im Arbeitssicherheitsgesetz. Doch wie groß ist Dein wissen zum ASA darüber hinaus?<br><br>Diese Episode ist für Dich die willkommene Gelegenheit, um Dein <strong>Wissen</strong> zum Arbeitsschutzausschuss auf ein neues Level zu bringen. Ich habe den Experten für A<strong>rbeits- und Gesundheitsschutz Janosch Weinmann </strong>eingehend zum ASA interviewt.<br><br>Du erfährst in dieser Episode unter anderen,</div><ul><li><strong>was der Arbeitsschutzausschuss ist </strong>und wie er sich zusammensetzt,</li><li>welche <strong>Aufgaben</strong> dem <strong>ASA</strong> nach dem Gesetz zukommen,</li><li>wie sich die <strong>Arbeitsweise</strong> des ASA darstellt,</li><li>welche <strong>Rolle dem Betriebsrat im ASA</strong> zukommt und wie er diese nach den <strong>Erfahrungen</strong> von Janosch Weinmann bisher ausgefüllt hat und</li><li>wie sich der Betriebsrat im Arbeitsschutzausschuss bestmöglich einbringen kann.</li></ul><div>Das Interview mit Janosch Weinmann ist eine klare Empfehlung von mir, wenn Du schon immer mal wissen wolltest, wie der Betriebsrat in ASA glänzen kann.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Als Betriebsrat im Arbeitsschutzausschuss glänzen - So gelingt es (Interview)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>So bringt der Betriebsrat sich im Arbeitsschutzausschuss konstruktiv ein</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:33:02</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>48</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Im <strong>Arbeitsschutzausschuss</strong> (<strong>ASA</strong>) ist auch der Betriebsrat vertreten. Doch was ist der Arbeitsschutzausschuss und welche Aufgaben hat er wahrzunehmen? Und vor allem: <strong>Wie kann der Betriebsrat hier glänzen</strong>? Zu diesen und weiteren Themen habe ich den <strong>Experten für Arbeits- und Gesundheitsschutz Janosch Weinmann </strong>interviewt (Teil 3 des Interviews).</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Arbeitsschutzausschuss, ASA, Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Gefährdungsbeurteilung, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebsrat, Betriebsrat im Arbeitsschutzausschuss, Betriebsrat im ASA</itunes:keywords>
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      <title>Fachkraft für Arbeitssicherheit - Rechtliches Verhältnis zum Betriebsrat</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die <strong>Fachkraft für Arbeitssicherheit</strong> ist nur für den Arbeitgeber von rechtlichem Interesse? Von wegen! Der <strong>Betriebsrat</strong> hat in Bezug auf die Fachkraft für Arbeitssicherheit bestimmte <strong>Rechte</strong>. Auch gibt es im Gesetz Anknüpfungspunkte für eine <strong>Zusammenarbeit</strong>. Näheres erfährst Du in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 10 Aug 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Gibt es bei Dir im Betrieb eine <strong>Fachkraft für Arbeitssicherheit</strong>? Falls das der Fall ist, solltest Du die <strong>Schnittmengen</strong> zwischen der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem Betriebsrat kennen.<br><br>Folgende <strong>Fragen</strong> stellen sich aus Sicht des Betriebsrats hinsichtlich der Fachkraft für Arbeitssicherheit:</div><ul><li>Kann der Betriebsrat auf die <strong>Bestellung/Abberufung</strong> Einfluss nehmen?</li><li>Welche sonstigen <strong>Rechte</strong> stehen dem Betriebsrat hinsichtlich der Personalie Fachkraft für Arbeitssicherheit zu?</li><li>Hat der Betriebsrat auch <strong>tätigkeitsbezogene Rechte</strong> gegenüber der Fachkraft für Arbeitssicherheit?</li><li>Gibt es im Gesetz Anknüpfungspunkte für eine <strong>Zusammenarbeit</strong> der Fachkraft mit dem Betriebsrat?</li></ul><div>Um diese und weitere Themen geht es in dieser Episode.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Spaß!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Fachkraft für Arbeitssicherheit - Rechtliches Verhältnis zum Betriebsrat</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode erfährst Du die Rolle der Fachkraft für Arbeitssicherheit im Verhältnis zum Betriebsrat</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:13:51</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>47</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Fachkraft für Arbeitssicherheit</strong> ist nur für den Arbeitgeber von rechtlichem Interesse? Von wegen! Der <strong>Betriebsrat</strong> hat in Bezug auf die Fachkraft für Arbeitssicherheit bestimmte <strong>Rechte</strong>. Auch gibt es im Gesetz Anknüpfungspunkte für eine <strong>Zusammenarbeit</strong>. Näheres erfährst Du in dieser Episode.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Fachkraft für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Mitbestimmung Fachkraft Arbeitssicherheit, Arbeitssicherheit, Arbeitssicherheitsgesetz</itunes:keywords>
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      <title>Kann der Betriebsrat verlangen, auf das E-Mail-Konto auch extern zugreifen zu können?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat einen Anspruch darauf, dass der Arbeitgeber ihm den <strong>externen Zugriff auf das E-Mail-Postfach des Betriebsrats</strong> ermöglicht? Mit dieser Frage hatte sich das <strong>Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern</strong> zu befassen. Die für die Praxis wichtigen Entscheidungsgründe stelle ich Dir in dieser Episode vor.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 30 Jul 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wie ist es eigentlich bei Dir im Betrieb: Hast Du die Möglichkeit, außerhalb Deines Betriebs auf das <strong>E-Mail-Konto des Betriebsrats</strong> zugreifen zu können? Kannst Du auf Dein <strong>individuelles E-Mail-Konto mit Deiner Betriebsratsadresse</strong> zugreifen?<br><br>Das ist ein wichtiges Thema, bei dem es unmittelbar um die ordnungsgemäße Aufgabenwahrnehmung des Betriebsrats und der einzelnen Betriebsratsmitglieder geht. Umso erfreulicher ist, dass sich das <strong>Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern</strong> damit zuletzt rechtlich auseinandersetzen musste. Und zu Gunsten des Betriebsrats entschieden hat.<br><br>In dieser Episode zeige ich Dir anhand der Entscheidung, ob der Betriebsrat mit Erfolg den <strong>externen Zugriff auf das E-Mail-Konto des Betriebsrats</strong> verlangen kann. Darüber hinaus gehe ich auch darauf ein, warum es aus Betriebsratssicht keine gute Idee ist, ein eigenes <strong>betriebsfremdes E-Mail-Konto</strong> zu unterhalten.<br><br>Nach dem Hören dieser Episode wirst Du in der Lage sein, mit der aktuellsten Rechtsprechung <strong>gegenüber dem Arbeitgeber schlagkräftig zu argumentieren</strong>, wenn der Arbeitgeber Dir keinen externen Zugriff auf das E-Mail-Konto des Betriebsrats gewähren möchte.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Freude mit dieser Episode.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Kann der Betriebsrat verlangen, auf das E-Mail-Konto auch extern zugreifen zu können?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das LAG Mecklenburg-Vorpommern hatte u.a. sich mit dieser Frage zu befassen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:19</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>46</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat einen Anspruch darauf, dass der Arbeitgeber ihm den <strong>externen Zugriff auf das E-Mail-Postfach des Betriebsrats</strong> ermöglicht? Mit dieser Frage hatte sich das <strong>Landesarbeitsgericht Mecklenburg-Vorpommern</strong> zu befassen. Die für die Praxis wichtigen Entscheidungsgründe stelle ich Dir in dieser Episode vor.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Externes E-Mail-Konto, IT-Ausstattung für den Betriebsrat, IT-Sachmittelanspruch Betriebsrat, Postfach Betriebsrat, E-Mail Betriebsrat, Datenschutz, § 40 BetrVG, Beschlussverfahren, E-Mail-Konto Betriebsrat</itunes:keywords>
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      <title>Mit der Gefährdungsbeurteilung zum Unternehmenserfolg - Interview mit Sicherheitsingenieur Janosch Weinmann</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was gehört eigentlich zu einer <strong>guten Gefährdungsbeurteilung</strong>? Und wie läuft die Gefährdungsbeurteilung <strong>praktisch</strong> ab? Zu diesen und weiteren für Betriebsräte äußerst interessanten Themen aus dem <strong>Arbeits- und Gesundheitsschutz</strong> habe ich den <strong>leitenden Sicherheitsingenieur Janosch Weinmann </strong>interviewen dürfen. Dieses Interview ist ein Muss für Betriebsräte, die sich im Arbeits- und Gesundheitsschutz engagieren möchten.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 28 Jul 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Gefährdungsbeurteilung</strong> ist DAS Instrument, um Risikopotenziale für den Arbeits- und Gesundheitsschutz zu erkennen. Für den Betriebsrat ist es daher sehr wichtig, eine genaue Vorstellung davon zu haben, was zu einer guten Gefährdungsbeurteilung dazugehört. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil die Gefährdungsbeurteilung der <strong>Anknüpfungspunkt für Mitbestimmungsrechte </strong>im Arbeits- und Gesundheitsschutz ist.<br><br>Um hier mehr Licht ins Dunkle zu bringen, habe ich den <strong>leitenden Sicherheitsingenieur Janosch Weinmann</strong> für den Betriebsrat Podcast gewinnen können. Janosch gibt Dir wertvolle Tipps und Hinweise zur Gefährdungsbeurteilung. Vor allem schafft er Klarheit darüber, welche <strong>Schritte für eine gelungene Gefährdungsbeurteilung</strong> unverzichtbar sind.<br><br>In dieser Episode erfährst Du unter anderem:</div><ul><li>Was ist eine Gefährdungsbeurteilung und welche <strong>effektiven Prozesse</strong> sollte es geben?</li><li>Wie werden <strong>Maßnahmen</strong> aus der Gefährdungsbeurteilung abgeleitet?</li><li>Wie werden die <strong>Prozesse umgesetzt</strong> und wer ist letztlich dafür <strong>verantwortlich</strong>?</li><li>Was ist eine "<strong>Maßnahmenhierarchie</strong>"?</li><li>Warum eine <strong>Wirksamkeitskontrolle</strong> wichtig ist.</li><li>Wie der <strong>Präventionsgedanke</strong> im Zeitraum der Coronavirus-Pandemie in den Mittelpunkt gerückt ist.&nbsp;</li><li>Auf welche Punkte sollten <strong>Betriebsräte</strong> bei eine Gefährdungsbeurteilung ein besonderes Augenmerk legen?</li><li>Welche besonderen Gefährdungslagen gibt es bei der mobilen Arbeit bzw. im <strong>Homeoffice</strong>?</li></ul><div>Diese Episode ist ein MUSS für Betriebsräte, die genau wissen möchten, was zu einer guten Gefährdungsbeurteilung dazugehört. Janosch gibt Dir in dieser Episode <strong>geballtes Expertenwissen</strong> an die Hand, das Du unmittelbar in deinem Betrieb fruchtbar machen kannst.</div><div><br><br>Ich wünsche Dir viel Freude mit dieser Episode.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Mit der Gefährdungsbeurteilung zum Unternehmenserfolg - Interview mit Sicherheitsingenieur Janosch Weinmann</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese Zutaten sind für eine gute Gefährdungsbeurteilung immer erforderlich</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:42:42</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>45</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Was gehört eigentlich zu einer <strong>guten Gefährdungsbeurteilung</strong>? Und wie läuft die Gefährdungsbeurteilung <strong>praktisch</strong> ab? Zu diesen und weiteren für Betriebsräte äußerst interessanten Themen aus dem <strong>Arbeits- und Gesundheitsschutz</strong> habe ich den <strong>leitenden Sicherheitsingenieur Janosch Weinmann </strong>interviewen dürfen. Dieses Interview ist ein Muss für Betriebsräte, die sich im Arbeits- und Gesundheitsschutz engagieren möchten.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz, Mitbestimmung Gefährdungsbeurteilung, § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG, Mitbestimmung Gefährdungsbeurteilung, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Arbeitsschutzgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz</itunes:keywords>
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      <title>Arbeitssicherheit "total" mit Janosch Weinmann - Sicherheitsingenieur und Experte für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was ist eigentlich eine <strong>Fachkraft für Arbeitssicherheit</strong>? Und inwiefern gibt es bei der Arbeit der Fachkraft <strong>Schnittstellen zum Betriebsrat</strong>? Dieses Frage und viele weitere Themen waren Gegenstand des <strong>Interviews mit Janosch Weinmann</strong>. Janosch ist selbst Fachkraft für Arbeitssicherheit und ein <strong>Experte</strong> auf diesem Gebiet.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 20 Jul 2022 19:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In zahlreichen Betrieben gibt es eine <strong>Fachkraft für Arbeitssicherheit</strong>. Zum Teil sind sogar mehrere Fachkräfte für Arbeitssicherheit bestellt. Doch was ist eigentlich die F<strong>unktion der Fachkraft für Arbeitssicherheit</strong>? Und: Welche <strong>Aufgaben</strong> kommen der Fachkraft zu?<br><br>Um diese Themen für Dich kompetent bedienen zu können, habe ich <strong>Janosch Weinmann</strong> in den Betriebsrat Podcast eingeladen. Janosch ist selbst Fachkraft für Arbeitssicherheit und verfügt in diesem Bereich über viel <strong>Expertise und Erfahrung</strong>. Auf meine Anfrage hin hat er sich sofort dazu bereit erklärt, aus seinem Alltag als Fachkraft für Arbeitssicherheit zu berichten.<br><br>Dabei geht es nicht nur um die <strong>Kernfunktionen und -aufgaben von ihm als Fachkraft für Arbeitssicherheit</strong>. Janosch gibt Dir unter anderem einen Überblick darüber,<br><br></div><ul><li>welche <strong>Rolle</strong> ihm nach dem <strong>Arbeitssicherheitsgesetz</strong> zukommt,</li><li>was eigentlich die <strong>DGUV Vorschrift 1 </strong>und <strong>DGUV Vorschrift 2</strong> sind,</li><li>wie man sich den Arbeitsschutz und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der <strong>Praxis</strong> vorstellen kann.</li></ul><div>Natürlich geht Janosch im Podcast-Interview auch auf die <strong>Beziehung und Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat</strong> ein. Diese kommt gemäß dem gesetzlichen Leitbild im Arbeitssicherheitsgesetz keinesfalls zu kurz.<br><br>Ich wünsche Dir viel Freude mit dieser Episode.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Arbeitssicherheit "total" mit Janosch Weinmann - Sicherheitsingenieur und Experte für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Interview verrät Dir Janosch Weinmann u.a., was seine Aufgaben als Fachkraft für Arbeitssicherheit sind</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:21:47</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>44</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Was ist eigentlich eine <strong>Fachkraft für Arbeitssicherheit</strong>? Und inwiefern gibt es bei der Arbeit der Fachkraft <strong>Schnittstellen zum Betriebsrat</strong>? Dieses Frage und viele weitere Themen waren Gegenstand des <strong>Interviews mit Janosch Weinmann</strong>. Janosch ist selbst Fachkraft für Arbeitssicherheit und ein <strong>Experte</strong> auf diesem Gebiet.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Arbeitssicherheit, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheitsfachkraft, Arbeitsschutz, Unfallverhütung, Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheitsgesetz, DGUV Vorschrift 1, DGUV Vorschrift 2, Mitbestimmung Gesundheitsschutz</itunes:keywords>
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      <title>Gleichbehandlungsgrundsatz im Arbeitsrecht - Grundlagen, Reichweite und Folgen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der <strong>arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz</strong> spielt im Arbeitsverhältnis eine wichtige Rolle. Daneben greift im Arbeitsverhältnis auch der <strong>betriebsverfassungsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz</strong>. In dieser Episode verrate ich Dir anhand praktischer Fälle die Grundlagen, die Reichweite und die Folgen des Gleichbehandlungsgrundsatzes.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 13 Jul 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><em>Gleiches sollte gleich, Ungleiches sollte ungleich behandelt werden</em>. Vielleicht hast Du diesen Satz so oder so ähnlich bereits woanders gehört. Er geht zurück auf das Grundgesetz, wo die <strong>Gleichbehandlung</strong> als Grundrecht festgehalten ist.<br><br>Du wirst bereits wissen, dass die Gleichbehandlung auch im Arbeitsverhältnis von hoher Bedeutung ist. Es gibt den sogenannten a<strong>rbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz</strong>, der den Arbeitgeber bei seinen Entscheidungen bindet.<br><br>Doch wusstest Du, dass es auch den <strong>betriebsverfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz</strong> gibt? Die Betriebsparteien dürfen ebenfalls keine ungerechtfertigten Ungleichbehandlungen vornehmen. Darauf solltest Du mit Deinem Gremium achten.<br><br>In dieser Episode zeige ich Dir</div><ul><li>die <strong>Grundlagen</strong> des arbeitsrechtlichen und betriebsverfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz,</li><li>die <strong>Reichweite</strong> des Gleichbehandlungsgrundsatzes,</li><li>die <strong>rechtlichen Folgen</strong>, die aus einer Nichtbeachtung resultieren.</li></ul><div>und verdeutliche Dir deren Anwendung anhand eines <strong>praktischen Beispiels</strong> und einer <strong>Entscheidung</strong> aus der Rechtsprechung.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Gleichbehandlungsgrundsatz im Arbeitsrecht - Grundlagen, Reichweite und Folgen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Arbeitsverhältnis spielt der Gleichbehandlungsgrundsatz eine wichtige Rolle</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:23:13</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>43</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Der <strong>arbeitsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz</strong> spielt im Arbeitsverhältnis eine wichtige Rolle. Daneben greift im Arbeitsverhältnis auch der <strong>betriebsverfassungsrechtliche Gleichbehandlungsgrundsatz</strong>. In dieser Episode verrate ich Dir anhand praktischer Fälle die Grundlagen, die Reichweite und die Folgen des Gleichbehandlungsgrundsatzes.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Arbeitsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz, Betriebsverfassungsrechtlicher Gleichbehandlungsgrundsatz, Arbeitsverhältnis, Ungleichbehandlung, Sachlicher Grund, Diskriminierung, Entgeltgleichheit, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz</itunes:keywords>
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      <title>IT-Experte Kevin Wagner zur technischen Seite von SAP S/4HANA und SuccessFactors</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In den allermeisten Unternehmen kommt seit Jahren SAP ERP zum Einsatz. Doch das System entwickelt sich weiter: <strong>SAP S/4HANA</strong> wird nach und nach in den Unternehmen eingeführt. Zudem steht mit <strong>SAP SuccessFactors</strong> ein Personalmanagement-Tool bereit. IT-Experte Kevin Wagner verrät Dir im Interview, worauf Du bei der I<strong>T-Mitbestimmung bei SAP</strong> achten solltest.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 09 Jul 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer mehr Unternehmen greifen auf die Softwareprodukte von SAP zurück oder aktualisieren das System nach und nach auf die aktuellste Version. In vielen Unternehmen wird daher <strong>SAP S/4HANA </strong>eingeführt - die neuste Ausbaustufe des ERP-Systems von SAP. Zudem stellt <strong>SAP mit SuccessFactors</strong> auch ein Personalmanagement-System für Unternehmen bereit.<br><br>Die IT-Mitbestimmung zu SAP S/4HANA und SAP SuccessFactors ist durchaus anspruchsvoll. Die Möglichkeiten der <strong>Leistungs- und Verhaltenskontrolle</strong> sind nicht zu vernachlässigen, nicht nur aufgrund der neuen HANA-Datenbank. Damit der Betriebsrat kompetent mitbestimmen kann, muss er sich im Detail mit den Möglichkeiten des Systems bzw. der Systeme auskennen.<br><br>Aus diesem Grund habe ich den <strong>IT-Experten Kevin Wagner</strong> zu den <strong>technischen Möglichkeiten von SAP S/4HANA</strong> befragt. Kevin Wagner liefert dir einen ersten Überblick über die Punkte, auf die Du im Rahmen der Mitbestimmung ein besonderes Augenmerk legen solltest.<br><br>Nachdem Du diese Episode gehört hast, wirst Du ganz genau wissen, welche Punkte Du mit Deinem Gremium unbedingt in einer <strong>Betriebsvereinbarung SAP</strong> regeln solltest.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><br><strong>So kannst Du Kevin Wagner erreichen</strong><br><br>Wagner IT Systems<br>E-Mail: info@wagneritsystems.de<br>Tel.: +49 89 4445 3287<br>Webseite: <a href="https://wagneritsystems.de/">www.wagneritsystems.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>IT-Experte Kevin Wagner zur technischen Seite von SAP S/4HANA und SuccessFactors</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wichtige Hinweise für den Betriebsrat bei der IT-Mitbestimmung zu SAP S/4HANA und SuccessFactors</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:56</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>42</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>In den allermeisten Unternehmen kommt seit Jahren SAP ERP zum Einsatz. Doch das System entwickelt sich weiter: <strong>SAP S/4HANA</strong> wird nach und nach in den Unternehmen eingeführt. Zudem steht mit <strong>SAP SuccessFactors</strong> ein Personalmanagement-Tool bereit. IT-Experte Kevin Wagner verrät Dir im Interview, worauf Du bei der I<strong>T-Mitbestimmung bei SAP</strong> achten solltest.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>SAP S/4HANA, SAP Successfactors, IT-Mitbestimmung, Technische Einrichtungen, Mitbestimmung technische Einrichtungen, Leistungs- und Verhaltenskontrolle, Mitarbeiterüberwachung, Datenschutz, Beschäftigtendatenschutz, Persönlichkeitsrecht, IT-Systeme, Software, SAP, Betriebsvereinbarung SAP S/4HANA, Betriebsvereinbarung SuccessFactors, Betriebsvereinbarung SAP</itunes:keywords>
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      <title>Arbeitgeber ist gegen Teilzeitarbeit - Das kann der Betriebsrat tun</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Vielfach wird <strong>Teilzeitarbeit</strong> von Arbeitgebern abgelehnt. Die Gründe dafür sind vielfältig. Häufig bestehen insoweit Vorurteile oder Arbeitgeber scheuen den damit verbundenen <strong>organisatorischen Aufwand</strong>. Wie der Betriebsrat sich im Betrieb für die Teilzeitarbeit stark machen kann, das erfährst Du in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ist bei Dir im Betrieb die <strong>Teilzeitarbeit</strong> Gang und Gäbe? Oder gehört Dein Betrieb etwa zu jenen Orten, wo Teilzeitarbeit unerwünscht ist?<br><br>Nicht selten stehen Arbeitgeber der Teilzeitarbeit nicht gerade aufgeschlossen gegenüber. Es bestehen diverse <strong>Vorurteile</strong> gegen die Arbeit in Teilzeit. Zudem hat Teilzeitarbeit auch deshalb nicht den besten Ruf, weil damit immer <strong>zusätzlicher organisatorischer Aufwand</strong> verbunden ist.<br><br>Doch was ist, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf die Arbeit in Teilzeit angewiesen sind? Eine ablehnende Haltung des Arbeitgebers kann sie <strong>persönlich und beruflich in die Zwickmühle </strong>bringen. Im schlimmsten Fall gehen Fachkräfte verloren, die wichtig für das Unternehmen sind. Das ist ein Szenario, das wohl viele Arbeitgeber auch nicht eingepreist haben.<br><br>Der Betriebsrat tut gut daran, sich für die Teilzeitarbeit im Betrieb einzusetzen. Die <strong>Vorteile der Arbeit in Teilzeit</strong> dürften weit überwiegen. Für das Betriebsratsgremium geht es dann darum, diese Vorteile im Betrieb auch bestmöglich zur Geltung zu bringen.<br><br>In dieser Episode zeige ich Dir einen <strong>Weg</strong>, wie der Betriebsrat sich beim Thema Teilzeitarbeit konstruktiv einbringen kann. Die Arbeitnehmerschaft wird es Deinem Gremium danken.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Arbeitgeber ist gegen Teilzeitarbeit - Das kann der Betriebsrat tun</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Vielfach ist Teilzeitarbeit vonseiten der Arbeitgeber unerwünscht</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:39</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>41</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Vielfach wird <strong>Teilzeitarbeit</strong> von Arbeitgebern abgelehnt. Die Gründe dafür sind vielfältig. Häufig bestehen insoweit Vorurteile oder Arbeitgeber scheuen den damit verbundenen <strong>organisatorischen Aufwand</strong>. Wie der Betriebsrat sich im Betrieb für die Teilzeitarbeit stark machen kann, das erfährst Du in dieser Episode.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Teilzeitarbeit, Arbeit in Teilzeit, Teilzeitantrag, Teilzeit im Betrieb, Beschäftigungssicherung, Arbeitszeit, Antrag auf Teilzeit, Verringerung Arbeitszeit, Verringerung Arbeitszeitdauer, § 92a BetrVG</itunes:keywords>
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      <title>Mitbestimmung bei Microsoft 365 - Experte Kevin Wagner zu den "Tücken" des Systems</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In vielen Betrieben deutschlandweit wird nach und nach <strong>Microsoft 365 </strong>eingeführt. <strong>Betriebsräte</strong> stehen hier vor der Herausforderung, den Spagat zwischen <strong>technischer und juristischer IT-Mitbestimmung</strong> bestmöglich zu bewerkstelligen. Ich habe zur technischen Mitbestimmung den <strong>IT-Experten Kevin Wagner</strong> interviewt, der Dir zeigt, worauf bei der Mitbestimmung zu MS 365 zu achten ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Gehört Dein Betrieb bereits zu den Betrieben, wo <strong>Microsoft 365</strong> im Einsatz ist? In vielen Betrieben in Deutschland wird sukzessive Microsoft 365 eingeführt. Arbeitgeber treten deshalb regelmäßig an Betriebsräte heran, um die Zustimmung für die Einführung dieses IT-Systems zu erhalten.<br><br>Im sich daran anschließenden Mitbestimmungsprozess konzentrieren sich die Betriebsparteien häufig auf die juristische Seite. Was bisher deutlich zu kurz kommt, ist der Blick auf die t<strong>echnischen Möglichkeiten des Systems</strong>.</div><ul><li>Was kann Microsoft 365?</li><li>Lassen sich <strong>Funktionalitäten</strong> abschalten?</li><li>Wo liegen die <strong>Server</strong> auf Microsoft 365?</li><li>Inwiefern erlaubt MS 365 eine <strong>Leistungs- und/oder Verhaltenskontrolle</strong>?</li><li>Wie <strong>flexibel/anpassbar</strong> ist das System?</li><li>Welche <strong>Veränderungen</strong> gab es in der Vergangenheit?</li></ul><div>In all diese Themen liefert Dir das <strong>Interview mit Kevin Wagner, Informatiker und IT-Experte</strong>, wertvolle Einblicke. Du erfährst unter anderem auch, was es mit der sogenannten "<strong>Kommunikationskonformität</strong>" bei Microsoft 365 auf sich hat.<br><br>Nicht zuletzt wird Dir Kevin <strong>zahlreiche Tipps und Hinweise</strong> dazu geben, auf was der Betriebsrat in technischer Hinsicht bei der Mitbestimmung zu achten hat.</div><div>Ich wünsche Dir viel Spaß mit dem Interview mit Kevin Wagner.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><br><strong>So kannst Du Kevin Wagner erreichen</strong><br><br>Wagner IT Systems<br>E-Mail: info@wagneritsystems.de<br>Tel.: +49 89 4445 3287<br>Webseite: <a href="https://wagneritsystems.de/">www.wagneritsystems.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Mitbestimmung bei Microsoft 365 - Experte Kevin Wagner zu den "Tücken" des Systems</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Darauf sollten Betriebsräte bei der Mitbestimmung zu Microsoft 365 besonders achten</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:22</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>40</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>In vielen Betrieben deutschlandweit wird nach und nach <strong>Microsoft 365 </strong>eingeführt. <strong>Betriebsräte</strong> stehen hier vor der Herausforderung, den Spagat zwischen <strong>technischer und juristischer IT-Mitbestimmung</strong> bestmöglich zu bewerkstelligen. Ich habe zur technischen Mitbestimmung den <strong>IT-Experten Kevin Wagner</strong> interviewt, der Dir zeigt, worauf bei der Mitbestimmung zu MS 365 zu achten ist.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Microsoft 365, Office 365, IT-Mitbestimmung, Technische Einrichtung, Künstliche Intelligenz, IT-Betriebsvereinbarung, IT-Systeme, Betriebsrat, KI, Kommunikationskonformität, Mitarbeiterüberwachung, Arbeitnehmerdatenschutz, Cloud</itunes:keywords>
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    <item>
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      <title>Technische IT-Mitbestimmung - Tipps und Hinweise vom IT-Experten Kevin Wagner (Interview)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Vielfach kommt im Rahmen der <strong>IT-Mitbestimmung</strong> bei der Einführung von IT-Systemen der technische Teil ein wenig zu kurz. Meist reduzieren sich die Bemühungen von Betriebsräten hauptsächlich auf die juristische Seite. Warum es durchaus Sinn macht, die IT-Mitbestimmung <strong>ganzheitlich</strong> und damit auch <strong>technisch</strong> zu begleiten, erfährst Du in diesem <strong>Interview mit IT-Experte Kevin Wagner</strong>.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber plant, ein <strong>IT-System</strong> im Betrieb einzuführen, hat der Betriebsrat nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG ein<strong> starkes Mitbestimmungsrecht</strong>. Deswegen verhandeln die Betriebsparteien häufig über den Abschluss einer Betriebsvereinbarung, die die Modalitäten der Nutzung des IT-Systems durch den Arbeitgeber regelt.<br><br>Zumeist konzentriert sich der Betriebsrat im Mitbestimmungsprozess&nbsp; darauf, dass die Nutzung des IT-Systems durch den Arbeitgeber <strong>juristisch</strong> abgesichert wird. Was häufig nicht oder nur unzureichend beachtet wird, ist aber die <strong>technische Seite</strong>.<br><br>Das fängt bereits dabei an, dass ein <strong>vollständiges Verständnis</strong> über das jeweilige IT-System fehlt. Eine Prüfung der Möglichkeiten des Systems erfolgt nicht. Erst recht erfolgt <strong>keine laufende Prüfung</strong> der Systeme, ob z.B. die Maßgaben in einer Betriebsvereinbarung auch technisch umgesetzt werden.<br><br>Um Dich für die technische Seite bei der IT-Mitbestimmung zu sensibilisieren, habe ich einen ganz besonderen Interview-Gast eingeladen. <strong>Informatiker und IT-Experte Kevin Wagner</strong> berichtet in dieser Podcast-Episode über die Wichtigkeit, die Einführung von IT-Systemen ganzheitlich - das heißt auch technisch - zu begleiten.<br><br>Kevin gibt Dir in dieser Episode <strong>wertvolle Tipps und Hinweise</strong>, wie Du als Betriebsrat die Einführung von IT-Systemen auch in technischer Hinsicht kompetent begleiten kannst. Wir haben unter anderem gesprochen über</div><ul><li>die "Tücken" der heutigen IT-Systeme,</li><li>die typischen Einwände des Arbeitgebers bei berechtigten Fragen/Anliegen des Betriebsrats,</li><li>eine etwaige "Zwangskontrolle" durch IT-Systeme und wie Betriebsräte diese in den Griff bekommen,</li><li>die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes bei der IT-Mitbestimmung.</li></ul><div>Ich wünsche Dir viel Spaß mit dem Interview mit Kevin Wagner.</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><br><strong>So kannst Du Kevin Wagner erreichen</strong><br><br>Wagner IT Systems<br>E-Mail: info@wagneritsystems.de<br>Tel.: +49 89 4445 3287<br>Webseite: <a href="https://wagneritsystems.de/">www.wagneritsystems.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Technische IT-Mitbestimmung - Tipps und Hinweise vom IT-Experten Kevin Wagner (Interview)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>So kann der Betriebsrat bei der IT-Mitbestimmung auch technisch auftrumpfen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:27:41</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>39</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Vielfach kommt im Rahmen der <strong>IT-Mitbestimmung</strong> bei der Einführung von IT-Systemen der technische Teil ein wenig zu kurz. Meist reduzieren sich die Bemühungen von Betriebsräten hauptsächlich auf die juristische Seite. Warum es durchaus Sinn macht, die IT-Mitbestimmung <strong>ganzheitlich</strong> und damit auch <strong>technisch</strong> zu begleiten, erfährst Du in diesem <strong>Interview mit IT-Experte Kevin Wagner</strong>.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Technische Einrichtung, Technische Mitbestimmung, IT-Mitbestimmung, Betriebsrat, SAP, Microsoft 365, Office 365, § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, Betriebsverfassungsgesetz, Künstliche Intelligenz, Beschäftigtendatenschutz, Datenschutz, Informations- und Telekommunikationstechnik Betriebsrat, Überwachung durch IT-Systeme, Mitbestimmung technische Einrichtungen, MS 365</itunes:keywords>
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      <title>Das kleine 1x1 des Arbeitszeitrechts - Höchstarbeitszeit, Ruhezeit und Mitbestimmung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Betriebsrat hat beim Thema <strong>Arbeitszeit</strong> verschiedene Rechte und Pflichten. Umso wichtiger ist es für die Arbeitnehmervertretung, die <strong>rechtlichen Grundlagen zur Arbeitszeit </strong>zu kennen. In dieser Episode wird Dir als Betriebsratsmitglied Wissen vermittelt, das Du unbedingt für Deine Betriebsratsarbeit benötigst.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 16 Jun 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Kennst Du als Betriebsratsmitglied alle Deine Rechte und Pflichten beim <strong>Thema Arbeitszeit</strong>? Falls Du hier relativ fit bist, finde ich es klasse. Falls nicht, ist das kein Problem.<br><br>Denn die<strong> Grundlagen </strong>zu Deinen Rechten und Pflichten in Sachen Arbeitszeit werden Dir in dieser Episode eingehend vermittelt. Du erfährst hier unter anderem,</div><ul><li>welche <strong>Pflichten der Betriebsrat</strong> im Einzelnen bei der Arbeitszeit hat,</li><li>welche <strong>Mitbestimmungsrechte</strong> dem Betriebsrat hier zustehen,</li><li>inwieweit das <strong>Arbeitszeitgesetz</strong> bei den Arbeitszeiten dem Arbeitgeber rechtliche Grenzen setzt und</li><li>welche interessante Regelung es in der <strong>EU-Arbeitszeitrichtlinie</strong> gibt.</li></ul><div>Wenn Du diese Episode zu Ende hörst, wirst Du jedenfalls einen ersten guten <strong>Gesamtüberblick</strong> zum Thema Arbeitszeit haben.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Spaß mit dieser außerordentlichen Podcast-Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://smart-arbeitsrecht.de</link>
      <itunes:title>Das kleine 1x1 des Arbeitszeitrechts - Höchstarbeitszeit, Ruhezeit und Mitbestimmung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese Grundlagen müssen Betriebsräte zum Thema Arbeitszeit unbedingt kennen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:27:13</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>38</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Der Betriebsrat hat beim Thema <strong>Arbeitszeit</strong> verschiedene Rechte und Pflichten. Umso wichtiger ist es für die Arbeitnehmervertretung, die <strong>rechtlichen Grundlagen zur Arbeitszeit </strong>zu kennen. In dieser Episode wird Dir als Betriebsratsmitglied Wissen vermittelt, das Du unbedingt für Deine Betriebsratsarbeit benötigst.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Arbeitszeit, Mitbestimmung Arbeitszeit, Beginn und Ende der Arbeitszeit, Arbeitszeitgesetz, Arbeitszeitrichtlinie, Höchstarbeitszeit, Ruhepause, Ruhezeiten, Sonntagsarbeit, Feiertagsarbeit, Nacharbeit, Schichtarbeit, Überstunden, Mehrarbeit</itunes:keywords>
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      <title>20 Jahre geballte BR-Erfahrung - Wertvolle Tipps vom BR-Vorsitzenden Stefan Roth (Interview)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ich freue mich, Stefan Roth für den Betriebsrat Podcast als <strong>Interview-Partner</strong> gewinnen zu können. Stefan Roth ist seit Jahrzehnten im Betriebsrat und <strong>Betriebsratsvorsitzender</strong>. Er hat sich bereit erklärt, über seine Arbeit im Betriebsrat zu berichten. In dieser Podcast-Episode kommen sehr viele <strong>spannende Betriebsratsthemen</strong> zur Sprache.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 11 Jun 2022 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Für die heutige Episode habe ich mir Verstärkung geholt. Stefan Roth aus München hat sich dazu bereit erklärt, sich von mir <strong>interviewen</strong> zu lassen. Stefan Roth ist <strong>seit mehr als 20 Jahren Betriebsratsmitglied</strong> und ist <strong>Betriebsratsvorsitzender</strong>.<br><br>In dem Interview hat Stefan uns <strong>tiefgreifende Einblicke in seine Arbeit</strong> und die seines Betriebsrates gegeben. Die Themen, über die wir gesprochen haben, sind reichhaltig. Wir haben unter anderem darüber gesprochen,</div><ul><li>was die größten <strong>Herausforderungen</strong> von Stefan als Betriebsrat waren,</li><li>wie Stefan damit umgeht, wenn der Arbeitgeber gegenüber dem Betriebsrats <strong>nicht fair</strong> ist,</li><li>was aus Stefans Sicht ein <strong>gutes BR-Mitglied </strong>und einen <strong>starken Betriebsrat</strong> auszeichnet,</li><li>wie sich der Betriebsrat intern aufstellen muss, um wirklich <strong>schlagkräftig</strong> zu sein,</li><li>warum es sinnvoll ist, einen Betriebsrat zu gründen und</li><li>welche Herausforderungen sich Betriebsräte <strong>zukünftig</strong> gegenübersehen werden.</li></ul><div>Stefan gibt auch Einblicke in die <strong>taktische Vorgehensweise</strong> seines Betriebsrates. Ich kann Dir versichern, dass Dich seine Ausführungen interessieren werden.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß mit dieser außerordentlichen Podcast-Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>20 Jahre geballte BR-Erfahrung - Wertvolle Tipps vom BR-Vorsitzenden Stefan Roth (Interview)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In diesem Interview mit dem langjährigen BRV Stefan Roth kannst Du sehr viel für Deine BR-Arbeit mitnehmen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:38:52</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>37</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Ich freue mich, Stefan Roth für den Betriebsrat Podcast als <strong>Interview-Partner</strong> gewinnen zu können. Stefan Roth ist seit Jahrzehnten im Betriebsrat und <strong>Betriebsratsvorsitzender</strong>. Er hat sich bereit erklärt, über seine Arbeit im Betriebsrat zu berichten. In dieser Podcast-Episode kommen sehr viele <strong>spannende Betriebsratsthemen</strong> zur Sprache.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsratsvorsitzender, Betriebsänderung, Abspaltung, Digitalisierung, IT-Mitbestimmung, Betriebsratsamt, Starker Betriebsrat, Betriebsratsarbeit, Tipps für Betriebsräte, Herausforderung Betriebsrat, Ausschuss, Betriebsratsausschuss, Wirtschaftsausschuss, Arbeitsschutzausschuss, Arbeitszeitausschuss</itunes:keywords>
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      <title>Homeoffice, mobile Arbeit, Telearbeit - Wann liegt das eine, wann das andere vor?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Homeoffice</strong>, <strong>mobile Arbeit</strong> und Telearbeit werden häufig in den Medien und zu Teil auch in Unternehmen synonym verwendet. Doch eine trennscharfe Abgrenzung ist mit Blick auf den <strong>Arbeits- und Gesundheitsschutz</strong> wichtig. In dieser Episode werde ich diese Formen des Arbeitens näher erklären. Ich werde Dir zeigen, welche rechtlichen Konsequenzen die eine oder andere Form für Arbeitgeber hinsichtlich <strong>Gefährdungsbeurteilung</strong> und <strong>Unterweisung</strong> hat.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 04 Jun 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Weißt Du, wann <strong>Homeoffice</strong>, <strong>mobile Arbeit</strong> und <strong>Telearbeit</strong> vorliegt? In den Medien werden die Begriffe zum Teil wild durcheinander gewürfelt. Eine Trennschärfe ist in der Verwendung der Begriffe kaum vorhanden.<br><br>Und wie schaut es rechtlich aus? Eines muss ich hier vorwegnehmen: In rechtlicher Hinsicht sieht es nicht unbedingt besser aus. Und doch gibt es <strong>Anhaltspunkte</strong> dahingehend, wie Homeoffice und mobile Arbeit zu verstehen ist. Und der Telearbeitsplatz ist sogar in der <strong>Arbeitsstättenverordnung</strong> definiert.<br><br>In dieser Episode will ich Dir zeigen, wann Homeoffice, mobile Arbeit und wann Telearbeit vorliegen. Anschließend verdeutliche ich Dir, welche <strong>rechtlichen Konsequenzen</strong> das Vorliegen der einen wie der anderen Arbeitsform im Hinblick auf den <strong>Arbeits- Gesundheitsschutz </strong>hat. Inwiefern ergeben sich konkrete Vorgaben für</div><ul><li>eine <strong>Gefährdungsbeurteilung</strong> und</li><li>die <strong>Unterweisung</strong> von Mitarbeitern?&nbsp;</li></ul><div>Vor allem werde ich auch die Frage klären, welche konkreten Maßgaben es für <strong>Bildschirmarbeitsplätze</strong> gibt.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Freude mit dieser Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/themen/betriebsvereinbarung-home-office-mit-muster/">Informationen zur Mitbestimmung beim Thema Homeoffice</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/themen/betriebsvereinbarung-home-office-mit-muster/</link>
      <itunes:title>Homeoffice, mobile Arbeit, Telearbeit - Wann liegt das eine, wann das andere vor?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Homeoffice, mobile Arbeit, Telearbeit werden häufig - zu Unrecht - synonym verwendet</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:21:40</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>36</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div><strong>Homeoffice</strong>, <strong>mobile Arbeit</strong> und Telearbeit werden häufig in den Medien und zu Teil auch in Unternehmen synonym verwendet. Doch eine trennscharfe Abgrenzung ist mit Blick auf den <strong>Arbeits- und Gesundheitsschutz</strong> wichtig. In dieser Episode werde ich diese Formen des Arbeitens näher erklären. Ich werde Dir zeigen, welche rechtlichen Konsequenzen die eine oder andere Form für Arbeitgeber hinsichtlich <strong>Gefährdungsbeurteilung</strong> und <strong>Unterweisung</strong> hat.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Homeoffice, mobile Arbeit, Telearbeit, Arbeitstättenverordnung, Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Vertrauensarbeitszeit, Arbeitsschutzgesetz, Bildschirmarbeit, </itunes:keywords>
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      <title>Wirtschaftsausschuss - Schlagkraft für den Betriebsrat in wirtschaftlichen Themen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nicht in allen Betrieben ist ein <strong>Wirtschaftsausschuss</strong> eingerichtet. Und dort, wo er besteht, werden die Potenziale häufig nicht vollumfänglich genutzt. In dieser Episode zeige ich Dir, warum ein gut organisierter Wirtschaftsausschuss für einen schlagkräftigen Betriebsrat wichtig ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Mitbestimmung des Betriebsrats in wirtschaftlichen Angelegenheiten ist eingeschränkt. Betriebsräte denken in diesem Zusammenhang häufig sofort an die <strong>Betriebsänderung</strong>. Doch die Betriebsänderung ist nur das Endprodukt der Kette von Umständen und Entscheidungen, die letztlich zur unternehmerischen Entscheidung geführt haben.<br><br>Wenn es um wirtschaftliche Angelegenheiten geht, muss der <strong>Wirtschaftsausschuss</strong> auf jeden Fall mitgedacht werden. Denn der Wirtschaftsausschuss erweitert die tatsächlichen und rechtlichen Möglichkeiten des Betriebsrats in wirtschaftlichen Themen.<br><br>Doch das setzt natürlich voraus, dass <strong>(1)</strong> der Wirtschaftsausschuss auch eingerichtet ist und <strong>(2) </strong>die Arbeit des Ausschusses gut organisiert ist. Nur dann wird der Wirtschaftsausschuss seiner Aufgabe als <strong>Hilfsorgan</strong> des Betriebsrats ordnungsgemäß nachkommen können.<br><br>In dieser Episode gebe ich Dir einen ersten Überblick über die <strong>Funktionen</strong> eines Wirtschaftsausschusses. Ich beleuchte außerdem, warum der Wirtschaftsausschuss für einen schlagkräftigen Betriebsrat so wichtig ist.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Freude mit dieser Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/themen/wirtschaftsausschuss/</link>
      <itunes:title>Wirtschaftsausschuss - Schlagkraft für den Betriebsrat in wirtschaftlichen Themen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Wirtschaftsausschuss kann den Betriebsrat in wirtschaftlichen Themen nach vorne bringen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:58</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>35</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Nicht in allen Betrieben ist ein <strong>Wirtschaftsausschuss</strong> eingerichtet. Und dort, wo er besteht, werden die Potenziale häufig nicht vollumfänglich genutzt. In dieser Episode zeige ich Dir, warum ein gut organisierter Wirtschaftsausschuss für einen schlagkräftigen Betriebsrat wichtig ist.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Wirtschaftsausschuss, Betriebsänderung, wirtschaftliche Angelegenheiten, Betriebsratsausschuss, Betriebsrat</itunes:keywords>
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      <title>Ist der Abschluss einer Rahmenbetriebsvereinbarung IT für den Betriebsrat sinnvoll?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In den Betrieben werden regelmäßig neue IT-Systeme eingeführt. Deshalb könnte es aus der Sicht des Betriebsrats durchaus Sinn machen, eine <strong>Rahmenbetriebsvereinbarung IT</strong> abzuschließen. Wann eine solche Vereinbarung vorteilhaft ist und in welchen Fällen sie eher kontraproduktiv sein kann, erfährst Du in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 28 May 2022 19:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Zählst Du eigentlich noch die <strong>IT-Systeme</strong>, die in Deinem Betrieb zur Anwendung kommen? Viele Betriebsräte haben hier längst den Überblick verloren. Die zeitlichen Ressourcen konzentrieren sich dann nur noch auf die großem IT-Systeme <strong>Microsoft 365, SAP SuccessFactors und Workday</strong>.<br><br>Doch ich kenne einen Weg, wie der Betriebsrat im Dickicht der einzuführenden IT-Systeme seine Interessen bestmöglich schützen kann. Vielleicht hast Du schon mal davon gehört, dass der Abschluss einer <strong>Rahmenbetriebsvereinbarung IT</strong> für den Betriebsrat vorteilhaft sein kann. Das kann ich aus anwaltlicher Sicht nur unterstreichen.<br><br>In dieser Episode zeige ich Dir die <strong>Vorteile</strong> einer Rahmenbetriebsvereinbarung IT. Gleichzeitig werde ich auch auf die <strong>Risiken</strong> eingehen, die mit dem Abschluss einer solchen Vereinbarung verbunden sein können. Denn die gibt es in der Tat, wenn gewisse Punkte nicht hinreichend beachtet werden.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Freude mit dieser Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Ist der Abschluss einer Rahmenbetriebsvereinbarung IT für den Betriebsrat sinnvoll?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Es gibt gute Gründe für den Abschluss einer RBV IT, aber auch Gründe dagegen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:06</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>34</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>In den Betrieben werden regelmäßig neue IT-Systeme eingeführt. Deshalb könnte es aus der Sicht des Betriebsrats durchaus Sinn machen, eine <strong>Rahmenbetriebsvereinbarung IT</strong> abzuschließen. Wann eine solche Vereinbarung vorteilhaft ist und in welchen Fällen sie eher kontraproduktiv sein kann, erfährst Du in dieser Episode.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>IT-Mitbestimmung, Überwachung durch IT-Systeme, Arbeitnehmerüberwachung, Persönlichkeitsrechte, Datenschutz, § 87 BetrVG, Überwachung durch IT-Systeme, IT Rahmenbetriebsvereinbarung, Rahmenbetriebsvereinbarung IT, Rahmenbetriebsvereinbarung, Implementierungsvereinbarung, IT-Systeme, Microsoft 365, SAP SuccessFactors, Workday, Mitbestimmung, § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG</itunes:keywords>
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      <title>"Überwachung total" - Wo liegt die Grenze der Überwachung durch IT-Systeme?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Darf der Arbeitgeber Arbeitnehmer mittels IT-Systemen überwachen? Wo liegen die <strong>rechtlichen Grenzen</strong> einer <strong>Mitarbeiterüberwachung</strong>? Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 25 May 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Arbeitgeber nutzen in ihrem Unternehmen zahlreiche IT-Systeme. Viele davon sind in der Lage, eine weitreichende <strong>Leistungs- und Verhaltenskontrolle</strong> zu bewirken. Nicht wenige Systeme sammeln hierzu <strong>Arbeitnehmerdaten</strong> in nicht unerheblichem Umfang.<br><br>Doch Mitarbeiterüberwachungen sind nicht ohne Weiteres zulässig. Es gibt <strong>verfassungsrechtliche Grenzen</strong>, die vom Arbeitgeber zu beachten sind. Auch die <strong>datenschutzrechtlichen Bestimmungen</strong> sind zu beachten.<br><br>In dieser Episode zeige ich Dir auf, inwieweit der Arbeitgeber seine Beschäftigten im Arbeitsverhältnis überwachen darf. Oder auch nicht. Und welche <strong>rechtlichen Konsequenzen</strong> dem Arbeitgeber drohen, wenn er das rechtlich zulässige Maß überschreitet.</div><div><br>Ich wünsche Dir viele neue Erkenntnisse aus dieser Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>"Überwachung total" - Wo liegt die Grenze der Überwachung durch IT-Systeme?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Mitarbeiterüberwachung durch IT-Systeme sind nur in Grenzen zulässig</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:25:31</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>33</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Darf der Arbeitgeber Arbeitnehmer mittels IT-Systemen überwachen? Wo liegen die <strong>rechtlichen Grenzen</strong> einer <strong>Mitarbeiterüberwachung</strong>? Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Datenschutz, Arbeitnehmerdatenschutz, Beschäftigtendatenschutz, Mitarbeiterüberwachung, Allgemeines Persönlichkeitsrecht, Persönlichkeitsrecht, Datenschutzverstoß, Arbeitnehmerüberwachung, Überwachung durch IT-Systeme, Leistungs- und Verhaltenskontrolle, Beweisverwertungsverbot, Betriebsrat, Keylogger, MS 365</itunes:keywords>
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      <title>Verhandlungserfolge für den Betriebsrat - Mit Psychologie und Harvard Konzept</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn der Betriebsrat im Recht ist, kann er seine Interessen bestmöglich durchsetzen. Oder? Nicht ganz. Die rechtliche Ebene ist nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist die <strong>Kommunikations- und Verhandlungspsychologie</strong>, die viel wichtiger ist. Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 22 May 2022 10:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Betriebsrat muss regelmäßig mit dem Arbeitgeber über Themen der Mitbestimmung verhandeln. Und nicht immer sind die Betriebsparteien einer Meinung. Es besteht gewissermaßen ein <strong>Interessengegensatz</strong>. Vor allem dann, wenn es um die sozialen Themen aus § 87 BetrVG geht, gibt es <strong>Konfliktpotenzial</strong>.<br><br>Doch wie kann der Betriebsrat seine Interessen in solchen Situationen bestmöglich durchsetzen? Dass es nicht reicht, den Arbeitgeber einfach auf die Rechtslage zu verweisen, wirst Du vielleicht bereits erkannt haben. Doch was entscheidet dann über den <strong>Verhandlungserfolg</strong>, wenn nicht die Rechtslage?<br><br>Die <strong>Kommunikations- und Verhandlungspsychologie</strong> hat maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg des Betriebsrats. Denn letztendlich kommunizieren und verhandeln Menschen miteinander. Es bedarf keiner weiteren Erklärung, dass hier <strong>psychologische Prozesse</strong> eine gewichtige Rolle spielen.<br><br>Wie gelingt es dem Betriebsrat, den Vorhang zur <strong>Psychologie des Gegenübers</strong> zu lüften? Ich möchte in dieser Episode zu dieser sehr interessanten Thematik einige Impulse geben. In dieser Episode komme ich unter anderem auch auf<br><br></div><ul><li>das Verhandeln nach dem <strong>Hardvard-Konzepts </strong>und</li><li>das <strong>Neuroprofiling </strong>(ab Minute 16:00)</li></ul><div>zu sprechen.</div><div><br>Ich wünsche Dir viele neue Erkenntnisse aus dieser Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Verhandlungserfolge für den Betriebsrat - Mit Psychologie und Harvard Konzept</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Für Verhandlungserfolge benötigt der Betriebsrat Zugang zur Psychologie des Gegenübers</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:22:59</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>32</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Wenn der Betriebsrat im Recht ist, kann er seine Interessen bestmöglich durchsetzen. Oder? Nicht ganz. Die rechtliche Ebene ist nur eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist die <strong>Kommunikations- und Verhandlungspsychologie</strong>, die viel wichtiger ist. Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Mitbestimmung, Verhandlung, Psychologie, Durchsetzung Mitbestimmung, Durchsetzung Rechte Betriebsrat,Verhandlungspsychologie, Verhandlung, Harvard Konzept,</itunes:keywords>
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      <title>Kann der Betriebsrat gegen Abmahnungen gegen BR-Mitglieder vorgehen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was kann der Betriebsrat tun, wenn der Arbeitgeber <strong>einzelne Betriebsratsmitglieder abmahnt</strong>? Hat er einen <strong>Unterlassungsanspruch</strong>? Diese Frage wird in dieser Folge anhand eines arbeitsgerichtlichen Urteils beantwortet.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 18 May 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Auch Betriebsratsmitglieder sind vor <strong>Abmahnungen</strong> durch den Arbeitgeber nicht gefeit. Doch wie sieht es aus, wenn die Abmahnungen einen <strong>Zusammenhang zu der Betriebsratsarbeit</strong> haben?<br><br>Allen voran stellt sich in solchen Konstellationen die Frage, ob der Betriebsrat gegen den Arbeitgeber gerichtlich vorgehen kann. Kann der Betriebsrat mit Erfolg die <strong>Entfernung der jeweiligen Abmahnung</strong> aus der Personalakte verlangen?<br><br>Genau um diese interessanten Themen geht es in der vorliegenden Episode. Anhand eines <strong>Urteils des Arbeitsgerichts Halle </strong>zeige ich Dir, ob und inwieweit der Betriebsrat gegen Sanktionen seiner Mitglieder vorgehen kann.<br><br>Dabei werde ich auch auf den Unterschied zwischen <strong>Individualrechten</strong> und <strong>kollektiven Rechten </strong>eingehen.</div><div><br>Ich wünsche Dir viele neue Erkenntnisse aus dieser Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Kann der Betriebsrat gegen Abmahnungen gegen BR-Mitglieder vorgehen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Arbeitsgericht Halle hatte zuletzt über diese Frage zu entscheiden</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>31</itunes:episode>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Was kann der Betriebsrat tun, wenn der Arbeitgeber <strong>einzelne Betriebsratsmitglieder abmahnt</strong>? Hat er einen <strong>Unterlassungsanspruch</strong>? Diese Frage wird in dieser Folge anhand eines arbeitsgerichtlichen Urteils beantwortet.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Beschlussverfahren, Arbeitsgericht, Betriebsrat, Abmahnung, Betriebsratsmitglied, Schulungsanspruch, Schulung Betriebsrat, Betriebsratsschulung, Schutz des Betriebsrats, Benachteiligung Betriebsrat, Betriebsratsbehinderung</itunes:keywords>
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      <title>Tablets, Fitting, Anwaltsberatung für den BR - "Beilagen" zu Schulungen wirklich erforderlich?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Viele Schulungsanbieter stellen Betriebsratsmitgliedern anlässlich einer Betriebsratsschulung zahlreiche <strong>Beilagen</strong> zur Verfügung. <strong>Tablets, Kommentare (v.a. Fitting) und sogar Gutscheine</strong> für eine <strong>kostenfreie Rechtsberatung</strong> gehören mittlerweile zum Standardrepertoire. Doch sind solche Schulungsbeilagen zulässig und ist der Arbeitgeber zur Kostenübernahme verpflichtet? Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 15 May 2022 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn Du schon mal auf einer Betriebsratsschulung gewesen bist, dann kennst Du das übliche Prozedere der Schulungsanbieter. Sie stellen den Teilnehmern <strong>"kleinere" Geschenke</strong> zur Verfügung, damit die Schulungen für die Betriebsratsmitglieder attraktiver erscheinen. Zu den <strong>Schulungsbeilagen</strong> gehören mittlerweile zum Beispiel</div><ul><li>die Kommentierung zum BetrVG von Fitting,</li><li>beck-Gesetzestexte,</li><li>Tablets sowie</li><li>eine kostenlose rechtliche Erstberatung durch einen Anwalt.</li></ul><div>Doch sind diese Schulungsbeilagen rechtlich unverfänglich? Das kann mit Blick darauf, dass der Arbeitgeber die Kosten zu tragen hat, in Frage stehen. Könnten diese Schulungsbeilagen womöglich sogar die <strong>Erforderlichkeit</strong> einer Schulung in Frage stellen?<br><br>Die Konsequenzen wären erheblich. Denn irgendjemand muss am Ende die Kosten für eine wahrgenommene Schulung teilen. Und wenn der Arbeitgeber die Kosten nicht zu tragen hätte, würden Betriebsratsmitglieder unter Umständen auf den Kosten sitzen bleiben. Eine Betriebsratsbegünstigung wäre auch noch zu diskutieren.<br><br>Aus diesem Grund gehe ich in der vorliegenden Episode dieser Thematik nach. Ich zeige Dir anhand einer jüngeren Entscheidung, wie das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> diese "Problematik" beurteilt.</div><div><br><br>Ich wünsche Dir viele neue Erkenntnisse aus dieser Episode!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Tablets, Fitting, Anwaltsberatung für den BR - "Beilagen" zu Schulungen wirklich erforderlich?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Bundesarbeitsgericht hat zuletzt die Zulässigkeit von Beilagen zu Schulungen geklärt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:45</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>30</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Viele Schulungsanbieter stellen Betriebsratsmitgliedern anlässlich einer Betriebsratsschulung zahlreiche <strong>Beilagen</strong> zur Verfügung. <strong>Tablets, Kommentare (v.a. Fitting) und sogar Gutscheine</strong> für eine <strong>kostenfreie Rechtsberatung</strong> gehören mittlerweile zum Standardrepertoire. Doch sind solche Schulungsbeilagen zulässig und ist der Arbeitgeber zur Kostenübernahme verpflichtet? Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsratsschulung, Schulung Betriebsrat, Grundlagenschulungen, Spezialschulungen, Erforderlichkeit Betriebsratsschulung, Kosten Betriebsratsschulung, Schulung Betriebsratsmitglieder, Beilagen Betriebsratsschulung, Beilagen BR-Seminar, Betriebsratsseminar, Seminare Betriebsrat</itunes:keywords>
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      <title>3 Tipps für eine gute strategische Positionierung in der Einigungsstelle</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im Streitfall haben der Betriebsrat und der Arbeitgeber die Möglichkeit, die <strong>Einigungsstelle</strong> einzusetzen. Der Betriebsrat ist gut gehalten, sich hier <strong>strategisch bestmöglich zu positionieren</strong>. In dieser Episode bekommst Du <strong>drei Tipps</strong> an die Hand, wie Du dich mit Deinem Betriebsrat in der Einigungsstelle bestmöglich positionierst.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 11 May 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nicht immer sind der Betriebsrat und der Arbeitgeber bei einer bestimmten mitbestimmungspflichtigen Angelegenheit einer Meinung. Bei festgefahrenen Fronten haben beide Parteien die Möglichkeit, die <strong>Einigungsstelle einzusetzen</strong>.<br><br>Im Einigungsstellenverfahren können sehr leicht Fehler passieren, die den Betriebsrat in der Einigungsstelle ins Hintertreffen bringen könnten. Es ist daher ratsam, sich in der Einigungsstelle <strong>strategisch so gut es geht aufzustellen</strong>.<br><br>In dieser Episode gebe ich dir <strong>drei Tipps</strong> an die Hand, wie Du dich mit Deinem Betriebsrat in der Einigungsstelle <strong>optimal positionierst</strong>. Falls Du noch nicht weißt, was eine Einigungsstelle ist: Ich erläutere Dir in aller Kürze, was die Einigungsstelle ist und welche Funktion sie hat.<br><br>Viel Freude dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>3 Tipps für eine gute strategische Positionierung in der Einigungsstelle</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese Tipps sollte der Betriebsrat in der Einigungsstelle beherzigen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:13</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>29</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Im Streitfall haben der Betriebsrat und der Arbeitgeber die Möglichkeit, die <strong>Einigungsstelle</strong> einzusetzen. Der Betriebsrat ist gut gehalten, sich hier <strong>strategisch bestmöglich zu positionieren</strong>. In dieser Episode bekommst Du <strong>drei Tipps</strong> an die Hand, wie Du dich mit Deinem Betriebsrat in der Einigungsstelle bestmöglich positionierst.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Einigungsstelle, Betriebsrat, Strategie Einigungsstelle, Mitbestimmung, Mitbestimmung Betriebsrat, Durchsetzung Betriebsratsrechte, Anrufung Einigungsstelle, Spruch Einigungsstelle, Einigungsstellenvorsitzender, Beisitzer Einigungsstelle</itunes:keywords>
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      <title>Grenzen der Mitbestimmung des Betriebsrats beim Gesundheitsschutz</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Betriebsrat steht beim Thema <strong>Gesundheitsschutz</strong> ein Beteiligungsrecht zur Seite. Doch was genau ist Inhalt der Mitbestimmung des Betriebsrats beim Gesundheitsschutz? Gehört dazu auch die <strong>Gefährdungsbeurteilung</strong>? Darum geht es in dieser Episode, in der Dir außerdem die <strong>rechtlichen Grenzen</strong> aufgezeigt werden.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 07 May 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder kommt es zu <strong>Missverständnissen</strong> hinsichtlich der Mitbestimmung des Betriebsrats beim <strong>Gesundheitsschutz</strong>. Viele Betriebsräte gehen von einem umfassenden Mitbestimmungsrecht aus. Auch hinsichtlich der Gefährdungsbeurteilung. Doch das trifft nicht zu.<br><br>Die <strong>Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 7 BetrVG</strong> hat Grenzen, die von dem Betriebsrat und einer Einigungsstelle zu beachten sind. Ansonsten kann es sein, dass der Spruch der Einigungsstelle unwirksam ist.<br><br>Anhand einer <strong>jüngeren Entscheidung aus Hamburg</strong> zeige ich Dir auf, worauf sich das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrats beim Gesundheitsschutz bezieht. Insbesondere verdeutliche ich Dir, was nicht vom Mitbestimmungsrecht erfasst ist.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Grenzen der Mitbestimmung des Betriebsrats beim Gesundheitsschutz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese rechtlichen Leitplanken bestehen bei der Mitbestimmung des BR beim Gesundheitsschutz</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:08:31</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>28</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Der Betriebsrat steht beim Thema <strong>Gesundheitsschutz</strong> ein Beteiligungsrecht zur Seite. Doch was genau ist Inhalt der Mitbestimmung des Betriebsrats beim Gesundheitsschutz? Gehört dazu auch die <strong>Gefährdungsbeurteilung</strong>? Darum geht es in dieser Episode, in der Dir außerdem die <strong>rechtlichen Grenzen</strong> aufgezeigt werden.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Mitbestimmung, Mitbestimmung Betriebsrat, Mitbestimmung Gesundheitsschutz, Gefährdungsbeurteilung, Einigungsstelle, psychische Gefährdungen, Spruch Einigungsstelle, Mindestbesetzung</itunes:keywords>
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      <title>Überstunden und Zeiterfassung - Keine Beweislastumkehr im Überstundenprozess</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Sind Arbeitgeber verpflichtet, ein <strong>System zur Arbeitszeiterfassung</strong> einzuführen? Falls ja, führt das zur <strong>Umkehr der Darlegungs- und Beweislast</strong> im Überstundenprozess? Mit frischer Entscheidung von 04.05.2022 hat das Bundesarbeitsgericht sich hier klar positioniert.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 May 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn Du schon länger im Betriebsrat bist, wirst Du die <strong>Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs</strong> aus dem Jahr 2019 zur Arbeitszeiterfassung mitbekommen haben. Danach haben Mitgliedstaaten die Arbeitgeber zu verpflichten, ein System zur Arbeitszeiterfassung einzurichten. Die Konsequenzen auf nationaler Ebene waren enorm.<br><br>Das <strong>Arbeitsgericht Emden </strong>hat zunächst in einem <strong>Überstundenprozess</strong> aus der Entscheidung des EuGH harte Konsequenzen für Arbeitgeber hergeleitet, wenn ein solches System fehlen sollte. Es hat die Darlegungs- und Beweislast auf den Kopf gestellt.<br><br>Das <strong>Landesarbeitsgericht Niedersachsen</strong> ist der Entscheidung des Arbeitsgerichts Emden jedoch nicht gefolgt. Am 04.05.2022 hat dann schließlich das Bundesarbeitsgericht diese Frage entscheiden müssen.<br><br>Wie die Entscheidung ausgegangen ist, erfährst Du in dieser Episode. Nur so viel möchte ich Dir verraten: Die ganz große Überraschung blieb aus. Doch das letzte Wort in Sachen Zeiterfassung ist noch nicht gesprochen.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Überstunden und Zeiterfassung - Keine Beweislastumkehr im Überstundenprozess</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Bundesarbeitsgericht hat sich zur Frage der Beweislastumkehr im Überstundenprozess positioniert</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:10:06</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>27</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Sind Arbeitgeber verpflichtet, ein <strong>System zur Arbeitszeiterfassung</strong> einzuführen? Falls ja, führt das zur <strong>Umkehr der Darlegungs- und Beweislast</strong> im Überstundenprozess? Mit frischer Entscheidung von 04.05.2022 hat das Bundesarbeitsgericht sich hier klar positioniert.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Arbeitsrecht, Arbeitszeiterfassung, Überstunden, Überstundenprozess, Darlegungs- und Beweislast, , Initiativrecht technische Einrichtungen, Arbeitszeit, Mehrarbeit, Arbeitnehmer, Klage, Überstundenklage</itunes:keywords>
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      <title>Hunderttausende €€€ für Betriebsratsmitglieder - Wo liegt die Grenze für den Entgeltschutz?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Betriebsratsmitglieder genießen aufgrund ihres Betriebsratsamtes einen <strong>gesetzlichen Entgeltschutz</strong>. Doch wie genau funktioniert dieser Entgeltschutz? In dieser Episode geht es <strong>Grundlagen des Entgeltschutzes</strong> und um die Frage, ob Betriebsratsmitglieder auch wie <strong>leitende Angestellte</strong> zu vergüten sein könnten.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 27 Apr 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Betriebsratsmitglieder widmen sich im hohen zeitlichen Umfang Betriebsratsaufgaben. Sie können in dieser Zeit nicht ihrer regulären Tätigkeit nachgehen. Einige Betriebratsmitglieder sind auch komplett (oder teilweise) <strong>freigestellt</strong>.<br><br>Damit geht die Frage einher, wie sich die <strong>Vergütung von Betriebsratsmitgliedern</strong> zu entwickeln hat. Das Betriebsverfassungsgesetz schützt Betriebsräte hier durch die Festlegung des sogenannten <strong>Entgeltschutzes</strong>. Doch wie weit reicht dieser Entgeltschutzes im Einzelfall?<br><br>In dieser Episode werde ich Dir aufzeigen, wo die <strong>Grenzen des Entgeltschutzes</strong> liegen (könnten). Und ob Du als Betriebsratsmitglied theoretisch auch genauso gut verdienen könntest wie ein <strong>leitender Angestellter</strong>.<br><br>Hierzu werde ich auch auf den <strong>Fall des ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden bei VW </strong>eingehen.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Hunderttausende €€€ für Betriebsratsmitglieder - Wo liegt die Grenze für den Entgeltschutz?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Können Betriebsratsmitglieder wie leitende Angestellte zu vergüten sein?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:40</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>26</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Betriebsratsmitglieder genießen aufgrund ihres Betriebsratsamtes einen <strong>gesetzlichen Entgeltschutz</strong>. Doch wie genau funktioniert dieser Entgeltschutz? In dieser Episode geht es <strong>Grundlagen des Entgeltschutzes</strong> und um die Frage, ob Betriebsratsmitglieder auch wie <strong>leitende Angestellte</strong> zu vergüten sein könnten.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsratsamt, Rechte des Betriebsrats, Entgeltschutz Betriebsrat, Benachteiligung Betriebsrat, leitende Angestellte, Vergütung Betriebsrat, Vergütung Betriebsratsmitglieder, § 37 Abs. 4 BetrVG, Begünstigung Betriebsrat, Schutz Betriebsrat, Gehalt Betriebsrat, Gehalt Betriebsratsmitglieder, Betriebsrat</itunes:keywords>
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      <title>Das rechtliche Risiko der Unzuständigkeit des (lokalen) Betriebsrats</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Welcher Betriebsrat ist eigentlich für eine Angelegenheit <strong>zuständig</strong>? Der <strong>lokale Betriebsrat</strong>, der <strong>Gesamtbetriebsrat</strong> oder der <strong>Konzernbetriebsrat</strong>? Um die Abgrenzung der Zuständigkeit sowie die Folgen einer fehlerhaften Einschätzung geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 21 Apr 2022 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn ein <strong>Gesamtbetriebsrat</strong> oder ein <strong>Konzernbetriebsrat</strong> eingerichtet ist, stellt sich häufig die Frage, welches Betriebsratsgremium für bestimmte Angelegenheiten zuständig sind. Diese Frage muss beantwortet werden, bevor ein Betriebsrat mit dem Arbeitgeber eine Sache verhandelt und durch Betriebsvereinbarung abschließt.<br><br>Wird die Frage der <strong>Zuständigkeit falsch beurteilt</strong>, können sich daraus sehr nachteilige rechtliche Konsequenzen für Arbeitgeber und Betriebsrat ergeben. Und die letztlich Leittragenden können die Arbeitnehmer sein.<br><br>In dieser Episode geht es deshalb um die Zuständigkeit von Betriebsräten. Die Wichtigkeit der Klärung der Zuständigkeit wird dabei anhand einer <strong>aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts</strong> verdeutlicht.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Das rechtliche Risiko der Unzuständigkeit des (lokalen) Betriebsrats</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Zuständigkeit des Betriebsrats ist hinsichtlich jeder einzelnen Angelegenheit vorab zu klären</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>25</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Welcher Betriebsrat ist eigentlich für eine Angelegenheit <strong>zuständig</strong>? Der <strong>lokale Betriebsrat</strong>, der <strong>Gesamtbetriebsrat</strong> oder der <strong>Konzernbetriebsrat</strong>? Um die Abgrenzung der Zuständigkeit sowie die Folgen einer fehlerhaften Einschätzung geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Wissen für Betriebsräte, Betriebsrat, Rechte des Betriebsrats, soziale Mitbestimmung, Mitbestimmung des Betriebsrats, Mitbestimmung technische Einrichtungen, Zuständigkeit Betriebsrat, zuständiger Betriebsrat, Betriebsvereinbarung, Unwirksamkeit Betriebsvereinbarung, Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat</itunes:keywords>
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      <title>Diskriminierung von Arbeitnehmern im Betrieb - Das kann der Betriebsrat tun</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Immer wieder kommt es in Betrieben zu <strong>Diskriminierungen von Arbeitnehmern</strong>. Der Betriebsrat hat unter anderem die Aufgabe, Arbeitnehmer vor Diskriminierungen im Arbeitsverhältnis zu schützen. Wie das dem Betriebsrat am besten gelingt, darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Es gibt kaum etwas Schlimmeres als <strong>Diskriminierung in Betrieben</strong>. Arbeitnehmer wollen ihre Arbeit frei von jeglicher <strong>Diskriminierung</strong>, <strong>Benachteiligung</strong> und <strong>Belästigung</strong> erbringen. Doch nicht immer liegt ein Arbeitsumfeld vor, dass sich durch Toleranz, Respekt und gegenseitige Wertschätzung kennzeichnet.<br><br>Wenn Diskriminierungen im Betrieb auftreten, sollte dies den Betriebsrat auf den Plan rufen. Der Betriebsrat hat durchaus <strong>Rechte und Pflichten beim Thema Diskriminierung</strong>. Und er tut gut daran, sich in diesem Bereich ambitioniert einzubringen. Denn was gibt es Wichtigeres als ein <strong>diskriminierungsfreies Umfeld</strong>?<br><br>In dieser Episode werden Dir deine Rechte im Fall von Diskriminierungen im Betrieb aufgezeigt. Ich werde Dir mitteilen, <strong>was Du im Einzelnen tun kannst</strong>, wenn Arbeitnehmer oder der Arbeitgeber die Kollegen diskriminiert.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Diskriminierung von Arbeitnehmern im Betrieb - Das kann der Betriebsrat tun</itunes:title>
      <itunes:subtitle>So kann sich der Betriebsrat gegen Diskriminierung im Betrieb einsetzen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:20:26</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>24</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder kommt es in Betrieben zu <strong>Diskriminierungen von Arbeitnehmern</strong>. Der Betriebsrat hat unter anderem die Aufgabe, Arbeitnehmer vor Diskriminierungen im Arbeitsverhältnis zu schützen. Wie das dem Betriebsrat am besten gelingt, darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Diskriminierung, Mobbing, Persönlichkeitsrechte, Betriebsrat Aufgaben, Betriebsvereinbarung Diskriminierung, Durchsetzung Rechte Betriebsrat, Betriebsvereinbarung, Rechte des Betriebsrats, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, AGG, § 75 BetrVG, Benachteiligung, Belästigung, Inklusionsvereinbarung</itunes:keywords>
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      <title>Mitbestimmungswidrige Weisungen - Müssen Arbeitnehmer sie befolgen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber die <strong>Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates</strong> missachtet, kann das nachteilige rechtliche Konsequenzen für ihn zur Folge haben. Womöglich wirkt sich diese Verletzung durch den Arbeitgeber auch direkt im Verhältnis zum Arbeitnehmer aus. Stichwort: <strong>Theorie der Wirksamkeitsvoraussetzung</strong>. Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 09 Apr 2022 11:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Dem Betriebsrat stehen bei zahlreichen Themen (starke) Mitbestimmungsrechte zur Seite. Allen voran ist an die <strong>Mitbestimmung des Betriebsrats nach § 87 BetrVG</strong> zu nennen. Doch was passiert eigentlich, wenn der Arbeitgeber nicht fair spielt und die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates missachtet?<br><br>Was der Betriebsrat in diesem Fall unternehmen kann, haben wir bereits in <strong>Episode 17</strong> im Einzelnen beleuchtet. Doch welche rechtliche Folgen ergeben sich womöglich auch <strong>im Verhältnis zum Arbeitnehmer</strong>? Darf der Arbeitgeber eine Angelegenheit einfach einseitig regeln und gegenüber dem Arbeitnehmer entsprechende Weisungen erteilen?<br><br>Die <strong>Theorie der Wirksamkeitsvoraussetzung</strong> zielt auf die individualrechtlichen Folgen der Verletzung von Mitbestimmungsrechten ab. Um diese Theorie geht es in dieser Episode. Du erfährst,<br><br></div><ul><li>was die Theorie der Wirksamkeitsvoraussetzung bedeutet,</li><li>welche Konsequenzen eine Verletzung von Mitbestimmungsrechten danach haben könnte,</li><li>wie die Theorie den Arbeitnehmern im Einzelfall zu Gute kommt und</li><li>aus welchem Grund eine Verletzung der Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats für den Arbeitgeber im Einzelfall teuer werden könnte.</li></ul><div><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Mitbestimmungswidrige Weisungen - Müssen Arbeitnehmer sie befolgen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Erfahre jetzt, was die (wichtige) Theorie der Wirksamkeitsvoraussetzung bedeutet</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:24</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>23</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber die <strong>Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates</strong> missachtet, kann das nachteilige rechtliche Konsequenzen für ihn zur Folge haben. Womöglich wirkt sich diese Verletzung durch den Arbeitgeber auch direkt im Verhältnis zum Arbeitnehmer aus. Stichwort: <strong>Theorie der Wirksamkeitsvoraussetzung</strong>. Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Wissen für Betriebsräte, Rechte des Betriebsrats, Betriebsratsmitglied, Durchsetzung Rechte Betriebsrat, § 87 BetrVG, Mitbestimmung, Mitbestimmung Betriebsrat, soziale Mitbestimmung, Durchsetzung Mitbestimmung, Verletzung Mitbestimmungsrechte, Theorie der Wirksamkeitsvoraussetzung, Verletzung Mitbestimmung, Sanktion Verletzung Mitbestimmung, Mitbestimmungswidriges Verhalten</itunes:keywords>
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      <title>Homeoffice aktuell - Mit diesen Änderungen müssen Betriebsräte rechnen</title>
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        <![CDATA[<div>Zu den Themen <strong>Homeoffice</strong> und <strong>mobile Arbeit</strong> finden sich im <strong>Koalitionsvertrag</strong> der Regierungsparteien einige Hinweise. Mit welchen Änderungen müssen <strong>Betriebsräte</strong> in diesem Bereich rechnen? Wie sollen sie sich positionieren? Darum geht es in der vorliegenden Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nach dem Auslaufen der <strong>Homeoffice-Pflicht</strong> ist die Arbeit im Homeoffice bzw. mobile Arbeit wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Diskutiert wird vor allem die Frage, welche <strong>Vor- und Nachteile</strong> die Arbeit im Homeoffice, mobile Arbeit und die sogenannte hybride Arbeit haben.<br><br>Welche Rolle wird der Betriebsrat beim Homeoffice haben? Eine ganz bedeutende, wenn wir uns den <strong>Koalitionsvertrag</strong> der Regierungsparteien zum Homeoffice anschauen. Im Koalitionsvertrag steht geschrieben, dass die Regierungsparteien ambitionierte Pläne hinsichtlich der Arbeit im Homeoffice bzw. bei mobiler Arbeit haben.<br><br>In dieser Episode möchte ich Dir die <strong>Pläne im Koalitionsvertrag</strong> zum Homeoffice vorstellen. Ich möchte mit Dir nach vorne schauen und zeige Dir auf, welche <strong>Rolle der Betriebsrat</strong> zukünftig bei diesem Thema haben könnte. Und wie der Betriebsrat sich beim Thema Homeoffice bereits heute positionieren könnte.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><br><strong>Beitrag<br></strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/themen/betriebsvereinbarung-home-office-mit-muster/">Beitrag zu Homeoffice und mobiler Arbeit</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/themen/betriebsvereinbarung-home-office-mit-muster/</link>
      <itunes:title>Homeoffice aktuell - Mit diesen Änderungen müssen Betriebsräte rechnen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese Änderungen können Betriebsräte beim Thema Homeoffice erwarten</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:17</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>22</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Zu den Themen <strong>Homeoffice</strong> und <strong>mobile Arbeit</strong> finden sich im <strong>Koalitionsvertrag</strong> der Regierungsparteien einige Hinweise. Mit welchen Änderungen müssen <strong>Betriebsräte</strong> in diesem Bereich rechnen? Wie sollen sie sich positionieren? Darum geht es in der vorliegenden Episode.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Wissen für Betriebsräte, Betriebsratsmitglied, Rechte des Betriebsrats, Leistungs- und Verhaltenskontrolle, Technische Einrichtungen, Mitbestimmung technische Einrichtungen, Mitbestimmung des Betriebsrats, remote Work, Mitbestimmung mobile Arbeit, Mitbestimmung Homeoffice, Anspruch auf Homeoffice, hybrides Arbeiten, mobile Arbeit, Recht auf Homeoffice, Ende Homeoffice, Gesundheitsschutz, Homeoffice-Pflicht, Homeoffice, Betriebsvereinbarung Homeoffice, Strategie Homeoffice, Koalitionsvertrag</itunes:keywords>
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      <title>Ende der Homeoffice-Pflicht - Das sollten Betriebsräte bzgl. Homeoffice/mobiler Arbeit/remote Work nun tun</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die <strong>Homeoffice-Pflicht </strong>hat geendet. Wie geht es jetzt weiter mit dem <strong>Homeoffice und mobiler Arbeit</strong> (bzw. <strong>remote Work</strong>) in den Betrieben? Für den Betriebsrat ist das jetzt eine willkommene Gelegenheit, die Themen Homeoffice bzw. mobile Arbeit nun von Neuem anzugehen. Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 02 Apr 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Themen <strong>Homeoffice</strong> und <strong>mobile Arbeit</strong> (remote Work) beschäftigen Betriebsräte in zunehmendem Maße. Nicht erst seit dem <strong>Ende der Homeoffice-Pflicht</strong> stellt sich nun die Frage, wie es nun mit dem Homeoffice bzw. mobiler Arbeit weitergeht. Sollen Mitarbeiter weiterhin die Möglichkeit haben, ihre Arbeit im Homeoffice zu erbringen?<br><br>Für Arbeitgeber sind Homeoffice und mobile Arbeit definitiv auch ein Faktor, der seine <strong>Attraktivität als Arbeitgeber</strong> steigert. Homeoffice gibt Arbeitgebern außerdem die Möglichkeit, auf den <strong>Fachkräftemangel</strong> in Deutschland zu reagieren.<br><br>Wenn der Arbeitgeber an Homeoffice und mobiler Arbeit festhalten möchte oder womöglich erstmals einführen möchte, ist der Betriebsrat hier auf jeden Fall zu beteiligen. Hieran knüpfen sich zahlreiche Fragen an:</div><ul><li>Welche konkreten <strong>Mitbestimmungsrechte</strong> hat der Betriebsrat beim Homeoffice oder mobiler Arbeit?</li><li>Was bedeutet das <strong>Ende der Homeoffice-Pflicht</strong> für die Mitbestimmung des Betriebsrats?</li><li>Welche <strong>Themenkomplexe</strong> sollten im Rahmen von Homeoffice und mobiler Arbeit auf jeden Fall geregelt werden?</li><li>Wie weit reicht die <strong>neue Mitbestimmung des Betriebsrats</strong> nach § 87 Abs. 1 Nr. 14 BetrVG?</li><li>Mögliche <strong>weitere Gestaltungsthemen</strong> nach Vorstellung des Gesetzgebers?</li></ul><div>Darum geht es in dieser Episode. Sie soll Dir einen Anstoß geben, das Thema Homeoffice und mobiles Arbeiten nochmal neu zu durchdenken.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a><br><br><strong>Beitrag<br></strong><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/themen/betriebsvereinbarung-home-office-mit-muster/">Beitrag zu Homeoffice und mobiler Arbeit</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/themen/betriebsvereinbarung-home-office-mit-muster/</link>
      <itunes:title>Ende der Homeoffice-Pflicht - Das sollten Betriebsräte bzgl. Homeoffice/mobiler Arbeit/remote Work nun tun</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Betriebsräte sollten jetzt zum Thema Homeoffice und mobile Arbeit eine Bestandsaufnahme machen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Homeoffice-Pflicht </strong>hat geendet. Wie geht es jetzt weiter mit dem <strong>Homeoffice und mobiler Arbeit</strong> (bzw. <strong>remote Work</strong>) in den Betrieben? Für den Betriebsrat ist das jetzt eine willkommene Gelegenheit, die Themen Homeoffice bzw. mobile Arbeit nun von Neuem anzugehen. Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Wissen für Betriebsräte, Betriebsratsmitglied, Betriebsratsanwalt, Rechte des Betriebsrats, Strategie Betriebsrat, Homeoffice, Homeoffice-Pflicht, Betriebsvereinbarung, Betriebsvereinbarung Homeoffice, Ende Homeoffice, Gesundheitsschutz, Datenschutz, Recht auf Homeoffice, mobile Arbeit, hybrides Arbeiten, Anspruch auf Homeoffice, Mitarbeiterbefragung, Mitbestimmung Homeoffice, Mitbestimmung mobile Arbeit, Entgrenzung Arbeit, remote Work</itunes:keywords>
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      <title>Kündigung - Rechte und Reaktionsmöglichkeiten des Betriebsrats</title>
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        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer kündigen möchte, muss er den Betriebsrat vorher nach § 102 BetrVG anhören. Doch welche <strong>Rechte und Reaktionsmöglichkeiten</strong> hat der Betriebsrat bei einer <strong>Kündigung</strong>? Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 30 Mar 2022 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Bei einer <strong>Kündigung</strong> hat der Arbeitgeber den Betriebsrat nach § 102 BetrVG anzuhören. Doch welche <strong>Rechte</strong> hat der Betriebsrat ganz genau bei der Kündigung eines Arbeitnehmers? Wie genau muss der Arbeitgeber den Betriebsrat "anhören"?<br><br>Auch stellt sich die Frage, welche <strong>Reaktionsmöglichkeiten</strong> der Betriebsrat bei einer Kündigung hat. Hier muss grundsätzlich zwischen einer ordentlichen und außerordentlichen fristlosen Kündigung unterschieden werden.<br><br>Nur eines vorweg: Im Fall einer ordentlichen Kündigung hat der Betriebsrat unter Umständen die Möglichkeit, der Kündigung zu <strong>widersprechen</strong>. Dies verschafft den Arbeitnehmern eine äußerst <strong>günstige Rechtsposition im Kündigungsschutzprozess</strong>.<br><br>Alles zu den Rechten und den Reaktionsmöglichkeiten des Betriebsrats im Fall einer Kündigung findest Du in dieser Episode.<br><br>Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>Betriebsrat Kanzlei<br>Alsterufer 33, 20354 Hamburg<br>Tel.: 040 533 089 520<br>E-Mail: kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Kündigung - Rechte und Reaktionsmöglichkeiten des Betriebsrats</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das kann der Betriebsrat bei einer Kündigung für Arbeitnehmer tun</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>20</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer kündigen möchte, muss er den Betriebsrat vorher nach § 102 BetrVG anhören. Doch welche <strong>Rechte und Reaktionsmöglichkeiten</strong> hat der Betriebsrat bei einer <strong>Kündigung</strong>? Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Wissen für Betriebsräte, Betriebsratsmitglied, Rechte des Betriebsrats, Durchsetzung Rechte Betriebsrat, Personalabbau, Entlassungen, Kündigungsschutzklage, Kündigung, Anhörung Betriebsrat, Widerspruch, Widerspruchsrecht Betriebsrat, Ablehnung Kündigung, Kündigungsschutz, Kündigungsgründe, § 102 BetrVG, Fristlose Kündigung, Ordentliche Kündigung, Außerordentliche Kündigung</itunes:keywords>
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      <title>Bundesarbeitsgericht - Auf den Wortlaut von Betriebsvereinbarungen kommt es an</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was passiert, wenn Arbeitgeber und Betriebsrat eine Sache, über die sie sich einig sind, nicht ausdrücklich - d.h. im <strong>Wortlaut</strong> - regeln? Dieser <strong>Fehler</strong> sollte dem Betriebsrat lieber nicht passieren. Das verdeutlicht die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn die Betriebsparteien eine Einigung in einer Sache erzielen konnten, wird die Einigung normalerweise geregelt. Hierzu schließen Arbeitgeber und Betriebsrat normalerweise eine <strong>Betriebsvereinbarung</strong> ab. <br><br>Doch was ist, wenn die Betriebsparteien sich zwar einig sind, es allerdings versäumen, die Einigung in der Betriebsvereinbarung ausdrücklich im <strong>Wortlaut</strong> zu regeln?<br><br>Dann stellt sich die Frage, ob die Einigung zwischen den Betriebsparteien im Rahmen der Auslegung einer Betriebsvereinbarung in irgendeiner Form berücksichtigungsfähig ist. Das <strong>Bundesarbeitsgericht</strong> hat hier eine ganz klare Linie.<br><br>Nur eines vorweg: Nachlässigkeiten können für den Betriebsrat ein Schuss nach hinten sein. Vor allem dann, wenn es um Ansprüche von Arbeitnehmern geht - zum Beispiel in Sozialplänen.<br><br>Die <strong>rechtlichen Grundlagen des Bundesarbeitsgerichts</strong> erfährst Du in dieser Episode. Viel Spaß dabei!</div><div><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Bundesarbeitsgericht - Auf den Wortlaut von Betriebsvereinbarungen kommt es an</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Relevant ist nur, was die Arbeitgeber und Betriebsrat ausdrücklich regeln</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was passiert, wenn Arbeitgeber und Betriebsrat eine Sache, über die sie sich einig sind, nicht ausdrücklich - d.h. im <strong>Wortlaut</strong> - regeln? Dieser <strong>Fehler</strong> sollte dem Betriebsrat lieber nicht passieren. Das verdeutlicht die Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Wissen für Betriebsräte, Betriebsratsmitglied, Betriebsratsanwalt, Rechte des Betriebsrats, Sozialplan, Betriebsänderung, Durchsetzung Rechte Betriebsrat, § 87 BetrVG, Mitbestimmung, Mitbestimmung Betriebsrat, Betriebsvereinbarung, Vereinbarung, Regelungsabrede, Durchsetzung Mitbestimmung, Abfindung, Sprinterprämie, Klageverzichtsprämie, Kündigungsschutzklage</itunes:keywords>
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      <title>Kann der Betriebsrat von sich aus die Einführung eines IT-Systems verlangen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat bei der Einführung von technischen Einrichtungen ein <strong>Initiativrecht</strong> im Rahmen der Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG? Das <strong>LAG Hamm</strong> hat diese Frage bejaht, das <strong>LAG München</strong> hält ein Initiativrecht nicht für vornherein ausgeschlossen. Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 23 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Mitbestimmung des Betriebsrats bei der Einführung und Anwendung von technischen Einrichtung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG ist mittlerweile fester Bestandteil der Betriebsratsarbeit. Im Zuge der <strong>Digitalisierung</strong> haben Betriebsräte es immer wieder mit neuen IT-Systemen zu tun, die Arbeitgeber einführen möchten.<br><br>Doch kann der Betriebsrat auch von sich aus die Einführung von IT-Systemen fordern? Lange Zeit schien die Rechtslage klar: Der Betriebsrat hatte <strong>kein Initiativrecht</strong>, das hat das Bundesarbeitsgericht im Jahr 1989 entschieden.<br><br>Doch zuletzt kam Bewegung bei dieser Frage auf. Sowohl das <strong>LAG Hamm</strong> als auch das <strong>LAG München</strong> haben sich bei der Frage eines Initiativrechts anders positioniert.<br><br>Darum geht es in dieser Episode, in der Dir die Entscheidungen im Einzelnen vorgestellt werden.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/lag-hamm-bejaht-initiativrecht-bei-elektronischer-zeiterfassung/</link>
      <itunes:title>Kann der Betriebsrat von sich aus die Einführung eines IT-Systems verlangen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das LAG Hamm hat ein Initiativrecht des Betriebsrats bei § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG bejaht</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>18</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Hat der Betriebsrat bei der Einführung von technischen Einrichtungen ein <strong>Initiativrecht</strong> im Rahmen der Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG? Das <strong>LAG Hamm</strong> hat diese Frage bejaht, das <strong>LAG München</strong> hält ein Initiativrecht nicht für vornherein ausgeschlossen. Darum geht es in dieser Episode.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Wissen für Betriebsräte, Betriebsratsmitglied, Betriebsratsanwalt, Rechte des Betriebsrats, Strategie Betriebsrat, Beschlussverfahren, Einigungsstelle, Durchsetzung Rechte Betriebsrat, § 87 BetrVG, Mitbestimmung, Mitbestimmung Betriebsrat, Betriebsvereinbarung, soziale Mitbestimmung, Mitbestimmung technische Einrichtungen, Technische Einrichtungen, Leistungs- und Verhaltenskontrolle, IT-Mitbestimmung, Mitbestimmung des Betriebsrats, Initiativrecht technische Einrichtungen</itunes:keywords>
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      <title>Arbeitgeber missachtet Eure Rechte und Gesetze - Was kann der Betriebsrat tun?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nicht alle Arbeitgeber halten sich an die gesetzlichen Vorschriften und respektieren die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats. In dieser Episode geht es darum, welche <strong>Rechte</strong> dem Betriebsrat in diesen Fällen zustehen. Bei den <strong>Reaktionsmöglichkeiten</strong> ist vor allem danach zu differenzieren, welcher Verstoß dem Arbeitgeber konkret zur Last gelegt werden kann.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Arbeitgeber halten sich nicht immer an die Spielregeln. Nicht nur, dass es immer wieder zu <strong>Verstößen gegen Gesetze</strong> kommt, werden zudem auch die <strong>Rechte des Betriebsrats</strong> nicht immer missachtet. Und sollte es auch bei Dir im Betrieb so sein, so stellt sich die Frage: Welche <strong>rechtlichen Möglichkeiten</strong> hat der Betriebsrat im konkreten Einzelfall?<br><br>Soweit es um die Verletzung von Mitbestimmungsrechten des Betriebsrats geht, kommen <strong>vielfältige unfaire Verhaltensweisen</strong> des Arbeitgebers in Betracht. So könnte der Arbeitgeber beispielsweise<br><br></div><ul><li>dem Betriebsrat wichtige Informationen hinsichtlich des Betriebes vorenthalten,</li><li>personelle Einzelmaßnahmen (z.B. Kündigung, Versetzung) ohne seine Zustimmung durchführen,</li><li>Maßnahmen in sozialen Angelegenheiten einseitig regeln, ohne den Betriebsrat nach § 87 BetrVG beteiligt zu haben oder</li><li>gegen Betriebsvereinbarungen verstoßen, die mit dem Betriebsrat abgeschlossen worden sind.</li></ul><div>Die <strong>Reaktionen des Betriebsrats</strong> auf diese Verhaltensweisen fallen unterschiedlich aus. Genau darum geht es in der vorliegenden Podcast-Episode, die Dir deine rechtlichen Möglichkeiten in einem Schnelldurchlauf aufzeigen wird.</div><div><br>Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Arbeitgeber missachtet Eure Rechte und Gesetze - Was kann der Betriebsrat tun?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese rechtliche Möglichkeiten hat der Betriebsrat, wenn der Arbeitgeber sich unredlich verhält</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:07</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>17</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Nicht alle Arbeitgeber halten sich an die gesetzlichen Vorschriften und respektieren die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats. In dieser Episode geht es darum, welche <strong>Rechte</strong> dem Betriebsrat in diesen Fällen zustehen. Bei den <strong>Reaktionsmöglichkeiten</strong> ist vor allem danach zu differenzieren, welcher Verstoß dem Arbeitgeber konkret zur Last gelegt werden kann.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Wissen für Betriebsräte, Betriebsratsmitglied, Betriebsratsanwalt, Rechte des Betriebsrats, Strategie Betriebsrat, Durchsetzung Rechte Betriebsrat, Regelung, Vereinbarung, Betriebsvereinbarung, Mitbestimmung Betriebsrat, Mitbestimmung, Einstweilige Verfügung, Beschlussverfahren, Verletzung Mitbestimmungsrechte, Mitbestimmung des Betriebsrats, Durchsetzung Mitbestimmung</itunes:keywords>
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      <title>Fehler bei der Betriebsratswahl - Wann Anfechtung, wann Nichtigkeit?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode geht es um mögliche Fehler bei der Betriebsratswahl und die Fehlerfolgen. Wann ist eine Betriebsratswahl anfechtbar und wann ist sie nichtig? Praktische Beispiele dienen Dir als "Navigationssystem" im Fall von Fehlern bei der Betriebsratswahl.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>rechtssichere Durchführung einer Betriebsratswahl</strong> ist nicht ganz so einfach. Vor allem dann, wenn die entsprechenden Kenntnisse beim Wahlvorstand (noch) nicht durch entsprechende <a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/betriebsratswahl-seminare-fuer-den-wahlvorstand/">Wahlvorstandsschulungen</a> vermittelt worden sind. Fehler passieren dann schnell und können schmerzhafte rechtliche Konsequenzen bei der Wahl des Betriebsrats nach sich ziehen.<br><br>Es gibt dabei solche Fehler, die so gravierend sind, dass sie sofort die <strong>Ungültigkeit der Wahl</strong> zur Folge haben. Andere Fehler hingegen führen "lediglich" zur <strong>Anfechtbarkeit der Wahl</strong>.<br><br>In dieser Episode möchte ich Dir die <strong>Grundlagen zu den Fehlern und Fehlerfolgen</strong> bei der Wahl des Betriebsrats aufzeigen. Ich kann gar nicht häufig genug betonen, wie wichtig es im Rahmen des Wahlverfahrens ist, Fehler tunlichst zu vermeiden.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß dabei.<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/betriebsratswahl-seminare-fuer-den-wahlvorstand/</link>
      <itunes:title>Fehler bei der Betriebsratswahl - Wann Anfechtung, wann Nichtigkeit?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Einige Fehler bei der BR-Wahl führen zur Anfechtbarkeit, andere hingegen zur Nichtigkeit</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:18:59</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>16</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode geht es um mögliche Fehler bei der Betriebsratswahl und die Fehlerfolgen. Wann ist eine Betriebsratswahl anfechtbar und wann ist sie nichtig? Praktische Beispiele dienen Dir als "Navigationssystem" im Fall von Fehlern bei der Betriebsratswahl.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Wissen für Betriebsräte, Betriebsratsmitglied, Betriebsratsanwalt, Betriebsratswahl, Wahl Betriebsrat, Gründung Betriebsrat, Betriebsratsgründung, Wahlvorstand, Wahlverfahren Betriebsrat, Schulung Wahlvorstand, Ungültigkeit Betriebratswahl, Anfechtung Betriebsratswahl, Nichtigkeit Betriebsratswahl</itunes:keywords>
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      <title>Anspruchsvoll: Durchführung vereinfachtes zweistufiges Wahlverfahren</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das vereinfachte Wahlverfahren suggeriert eine Einfachheit, die in der praktischen Umsetzung vielfach nicht gegeben ist. Dies zumindest dann, wenn es sich um das <strong>vereinfachte zweistufige Wahlverfahren</strong> handelt. <br><br>Das <strong>Problem</strong> dabei ist, dass der Wahlvorstand bereits auf der ersten Wahlversammlung eigentlich über <strong>umfangreiches Wissen</strong> verfügen muss, um die Betriebsratswahl rechtssicher und unanfechtbar durchführen zu können.<br><br>In dieser Episode geht es daher um das vereinfachte zweistufige Wahlverfahren. Hierzu möchte ich eine <strong>erste Orientierung</strong> geben und Dir ein Angebot unterbreiten, wie ich Dich im Bedarfsfall bei der Gründung des Betriebsrats (im vereinfachten zweistufigen Wahlverfahren) unterstützen kann.<br><br>Ich wünsche viel Spaß dabei.<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 12 Mar 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Das vereinfachte Wahlverfahren suggeriert eine Einfachheit, die in der praktischen Umsetzung vielfach nicht gegeben ist. Dies zumindest dann, wenn es sich um das <strong>vereinfachte zweistufige Wahlverfahren</strong> handelt. <br><br>Das <strong>Problem</strong> dabei ist, dass der Wahlvorstand bereits auf der ersten Wahlversammlung eigentlich über <strong>umfangreiches Wissen</strong> verfügen muss, um die Betriebsratswahl rechtssicher und unanfechtbar durchführen zu können.<br><br>In dieser Episode geht es daher um das vereinfachte zweistufige Wahlverfahren. Hierzu möchte ich eine <strong>erste Orientierung</strong> geben und Dir ein Angebot unterbreiten, wie ich Dich im Bedarfsfall bei der Gründung des Betriebsrats (im vereinfachten zweistufigen Wahlverfahren) unterstützen kann.<br><br>Ich wünsche viel Spaß dabei.<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Anspruchsvoll: Durchführung vereinfachtes zweistufiges Wahlverfahren</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die korrekte Durchführung des vereinfachten zweistufigen Wahlverfahrens ist nicht ohne</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:23:11</itunes:duration>
      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Das vereinfachte Wahlverfahren suggeriert eine Einfachheit, die in der praktischen Umsetzung vielfach nicht gegeben ist. Dies zumindest dann, wenn es sich um das <strong>vereinfachte zweistufige Wahlverfahren</strong> handelt. <br><br>Das <strong>Problem</strong> dabei ist, dass der Wahlvorstand bereits auf der ersten Wahlversammlung eigentlich über <strong>umfangreiches Wissen</strong> verfügen muss, um die Betriebsratswahl rechtssicher und unanfechtbar durchführen zu können.<br><br>In dieser Episode geht es daher um das vereinfachte zweistufige Wahlverfahren. Hierzu möchte ich eine <strong>erste Orientierung</strong> geben und Dir ein Angebot unterbreiten, wie ich Dich im Bedarfsfall bei der Gründung des Betriebsrats (im vereinfachten zweistufigen Wahlverfahren) unterstützen kann.<br><br>Ich wünsche viel Spaß dabei.<br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Podcast für Betriebsräte, Betriebsrat Podcast, Betriebsrat, Betriebsratsmitglied, Wissen für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Betriebsratsanwalt, Rechte des Betriebsrats, Betriebsratswahl, Wahl Betriebsrat, Gründung Betriebsrat, Wahlverfahren Betriebsrat, Vereinfachtes Wahlverfahren, Vereinfachtes zweistufiges Wahlverfahren, Wahlvorstand, Einladung Betriebsratswahl, Schulung Wahlvorstand</itunes:keywords>
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      <title>Was hält Dich noch von der Betriebsratsgründung ab?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es sind häufig die gleichen Gründe, die Arbeitnehmer daran hindern, einen Betriebsrat zu gründen. Nicht selten fürchten Arbeitnehmer <strong>Nachteile durch den Arbeitgeber</strong>. Aber auch allzu großer <strong>Respekt vor dem Wahlverfahren</strong> ist ein potenzielles Hindernis bei der Gründung des Betriebsrats.<br><br>In dieser Podcast-Folge gehe ich auf diese zwei Vorbehalte ein und zeige Dir auf, inwiefern diesbezügliche Bedenken wirklich berechtigt sind.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß dabei!<br><br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <pubDate>Wed, 09 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Es sind häufig die gleichen Gründe, die Arbeitnehmer daran hindern, einen Betriebsrat zu gründen. Nicht selten fürchten Arbeitnehmer <strong>Nachteile durch den Arbeitgeber</strong>. Aber auch allzu großer <strong>Respekt vor dem Wahlverfahren</strong> ist ein potenzielles Hindernis bei der Gründung des Betriebsrats.<br><br>In dieser Podcast-Folge gehe ich auf diese zwei Vorbehalte ein und zeige Dir auf, inwiefern diesbezügliche Bedenken wirklich berechtigt sind.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß dabei!<br><br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Was hält Dich noch von der Betriebsratsgründung ab?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Nicht alle Vorbehalte gegen die Betriebsratsgründung sind berechtigt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Es sind häufig die gleichen Gründe, die Arbeitnehmer daran hindern, einen Betriebsrat zu gründen. Nicht selten fürchten Arbeitnehmer <strong>Nachteile durch den Arbeitgeber</strong>. Aber auch allzu großer <strong>Respekt vor dem Wahlverfahren</strong> ist ein potenzielles Hindernis bei der Gründung des Betriebsrats.<br><br>In dieser Podcast-Folge gehe ich auf diese zwei Vorbehalte ein und zeige Dir auf, inwiefern diesbezügliche Bedenken wirklich berechtigt sind.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß dabei!<br><br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <title>Die wichtigsten Zutaten für eine gute Betriebsvereinbarung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Mitbestimmungsprozess ist im Regelfall darauf gerichtet, dass sich Arbeitgeber und Betriebsrat auf eine Betriebsvereinbarung verständigen. Diese Betriebsvereinbarung bildet das <strong>konkrete Verhandlungsergebnis</strong> ab und sollte aus Sicht des Betriebsrats gute Regelungen für Arbeitnehmer enthalten.<br><br>Doch was gehört eigentlich zu einer guten Betriebsvereinbarung? Eine gute Betriebsvereinbarung sollte auf jeden Fall die <strong>Interessen des Betriebsrats und der Arbeitnehmer</strong> bestmöglich zur Geltung bringen. Hierzu müssen bestimmte Best Practices beim Entwurf einer Betriebsvereinbarung auf jeden Fall beherzigt werden.<br><br>In dieser Podcast-Episode geht es um die <strong>Zutaten</strong>, die eine gute Betriebsvereinbarung auszeichnen. Du bekommst aufgezeigt, was in jedem Fall zu einer guten Betriebsvereinbarung gehört.<br><br>Viel Spaß dabei.<br><br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 03 Mar 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Mitbestimmungsprozess ist im Regelfall darauf gerichtet, dass sich Arbeitgeber und Betriebsrat auf eine Betriebsvereinbarung verständigen. Diese Betriebsvereinbarung bildet das <strong>konkrete Verhandlungsergebnis</strong> ab und sollte aus Sicht des Betriebsrats gute Regelungen für Arbeitnehmer enthalten.<br><br>Doch was gehört eigentlich zu einer guten Betriebsvereinbarung? Eine gute Betriebsvereinbarung sollte auf jeden Fall die <strong>Interessen des Betriebsrats und der Arbeitnehmer</strong> bestmöglich zur Geltung bringen. Hierzu müssen bestimmte Best Practices beim Entwurf einer Betriebsvereinbarung auf jeden Fall beherzigt werden.<br><br>In dieser Podcast-Episode geht es um die <strong>Zutaten</strong>, die eine gute Betriebsvereinbarung auszeichnen. Du bekommst aufgezeigt, was in jedem Fall zu einer guten Betriebsvereinbarung gehört.<br><br>Viel Spaß dabei.<br><br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Die wichtigsten Zutaten für eine gute Betriebsvereinbarung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das zeichnet eine gute Betriebsvereinbarung aus</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Der Mitbestimmungsprozess ist im Regelfall darauf gerichtet, dass sich Arbeitgeber und Betriebsrat auf eine Betriebsvereinbarung verständigen. Diese Betriebsvereinbarung bildet das <strong>konkrete Verhandlungsergebnis</strong> ab und sollte aus Sicht des Betriebsrats gute Regelungen für Arbeitnehmer enthalten.<br><br>Doch was gehört eigentlich zu einer guten Betriebsvereinbarung? Eine gute Betriebsvereinbarung sollte auf jeden Fall die <strong>Interessen des Betriebsrats und der Arbeitnehmer</strong> bestmöglich zur Geltung bringen. Hierzu müssen bestimmte Best Practices beim Entwurf einer Betriebsvereinbarung auf jeden Fall beherzigt werden.<br><br>In dieser Podcast-Episode geht es um die <strong>Zutaten</strong>, die eine gute Betriebsvereinbarung auszeichnen. Du bekommst aufgezeigt, was in jedem Fall zu einer guten Betriebsvereinbarung gehört.<br><br>Viel Spaß dabei.<br><br><br>Viele Grüße<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <title>Qualifikation von Mitarbeitern - Königsaufgabe für den Betriebsrat</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Qualifizierung von Mitarbeitern ist eine sehr wichtige Aufgabe für Betriebsräte. Und doch müssen wir feststellen, dass sich bisher nur sehr wenige Betriebsräte in diesem wichtigen Themenfeld einbringen.<br><br>Dabei befinden wir uns in einer <strong>disruptiven Arbeitswelt</strong>, in der sich die Anforderungen an den Arbeitsplätzen mit einer enormen Geschwindigkeit verändern. Nicht zuletzt die <strong>Digitalisierung</strong> führt dazu, dass sich das Anforderungs- und Tätigkeitsprofil stetig wandelt. <br><br>Betriebsräte sind deswegen angehalten, sich bei der Qualifizierung von Mitarbeitern engagiert einzubringen. Dazu will diese Folge zur Mitarbeiterqualifizierung einen Anstoß geben. In dieser Folge werden Dir u.a. deine <strong>Rechte bei der Qualifizierung von Beschäftigten</strong> aufgezeigt. Wir beleuchten außerdem, warum dieses Themenfeld bereits heute so wichtig ist.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß bei dieser Podcast-Folge.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 26 Feb 2022 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Qualifizierung von Mitarbeitern ist eine sehr wichtige Aufgabe für Betriebsräte. Und doch müssen wir feststellen, dass sich bisher nur sehr wenige Betriebsräte in diesem wichtigen Themenfeld einbringen.<br><br>Dabei befinden wir uns in einer <strong>disruptiven Arbeitswelt</strong>, in der sich die Anforderungen an den Arbeitsplätzen mit einer enormen Geschwindigkeit verändern. Nicht zuletzt die <strong>Digitalisierung</strong> führt dazu, dass sich das Anforderungs- und Tätigkeitsprofil stetig wandelt. <br><br>Betriebsräte sind deswegen angehalten, sich bei der Qualifizierung von Mitarbeitern engagiert einzubringen. Dazu will diese Folge zur Mitarbeiterqualifizierung einen Anstoß geben. In dieser Folge werden Dir u.a. deine <strong>Rechte bei der Qualifizierung von Beschäftigten</strong> aufgezeigt. Wir beleuchten außerdem, warum dieses Themenfeld bereits heute so wichtig ist.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß bei dieser Podcast-Folge.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Qualifikation von Mitarbeitern - Königsaufgabe für den Betriebsrat</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Mitarbeiterqualifizierung ist eine enorm wichtige Aufgabe für den BR</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die Qualifizierung von Mitarbeitern ist eine sehr wichtige Aufgabe für Betriebsräte. Und doch müssen wir feststellen, dass sich bisher nur sehr wenige Betriebsräte in diesem wichtigen Themenfeld einbringen.<br><br>Dabei befinden wir uns in einer <strong>disruptiven Arbeitswelt</strong>, in der sich die Anforderungen an den Arbeitsplätzen mit einer enormen Geschwindigkeit verändern. Nicht zuletzt die <strong>Digitalisierung</strong> führt dazu, dass sich das Anforderungs- und Tätigkeitsprofil stetig wandelt. <br><br>Betriebsräte sind deswegen angehalten, sich bei der Qualifizierung von Mitarbeitern engagiert einzubringen. Dazu will diese Folge zur Mitarbeiterqualifizierung einen Anstoß geben. In dieser Folge werden Dir u.a. deine <strong>Rechte bei der Qualifizierung von Beschäftigten</strong> aufgezeigt. Wir beleuchten außerdem, warum dieses Themenfeld bereits heute so wichtig ist.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß bei dieser Podcast-Folge.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Wissen für Betriebsräte, Betriebsratsmitglied, Betriebsratsanwalt, Rechte des Betriebsrats, Beschlussverfahren, Strategie Betriebsrat, Durchsetzung Rechte Betriebsrat, Einigungsstelle, Qualifizierung von Mitarbeitern, Mitbestimmung Mitarbeiterqualifikation, Mitbestimmung berufliche Bildung, Beschäftigungssicherung</itunes:keywords>
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      <title>Gute IT-Mitbestimmung setzt ganzheitlichen Ansatz voraus</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Worauf sollte der Betriebsrat bei der IT-Mitbestimmung unbedingt achten? Darum geht es in dieser Episode, die zum Ziel hat, den Blickwinkel von Betriebsräten bei der IT-Mitbestimmung zu weiten.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 23 Feb 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Mitbestimmung des Betriebsrats bei der Einführung und Anwendung von technischen Einrichtungen zur Leistungs- und Verhaltenskontrolle ist relativ weitreichend. Das Augenmerk bei der Ausübung dieses Mitbestimmungsrechts wird häufig sehr stark auf die Möglichkeiten einer <strong>Leistungs- und Verhaltenskontrolle</strong> gelegt.<br><br>Ganz unabhängig von der Reichweite des Mitbestimmungsrechts nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG stellt sich aber die Frage, ob die Konzentration auf die Leistungs- und Verhaltenskontrolle ausreicht, um <strong>Mitarbeiter vollumfänglich zu schützen</strong>. Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet mit großen Schritten voran. Vielfach ist die Rede von einer "<strong>disruptiven Arbeitswelt</strong>", was das Ausmaß der Veränderungen in den Vordergrund rücken soll.<br><br>In dieser Folge möchte ich Dir dein <strong>Mitbestimmungsrecht bei IT-Systemen</strong> kurz veranschaulichen. Gleichzeitig ist mein eigentliches Anliegen in dieser Folge, Deinen <strong>Blickwinkel bei der IT-Mitbestimmung zu weiten</strong>. Denn nur so kann wirksamer Mitarbeiterschutz funktionieren.<br><br>Ich wünsche Dir viel Spaß bei dieser Podcast-Folge.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <itunes:title>Gute IT-Mitbestimmung setzt ganzheitlichen Ansatz voraus</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Darum ist eine ganzheitliche Betrachtungsweise bei der IT-Mitbestimmung wichtig</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
      <itunes:episode>11</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Worauf sollte der Betriebsrat bei der IT-Mitbestimmung unbedingt achten? Darum geht es in dieser Episode, die zum Ziel hat, den Blickwinkel von Betriebsräten bei der IT-Mitbestimmung zu weiten.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Wissen für Betriebsräte, Betriebsratsmitglied, Betriebsratsanwalt, Rechte des Betriebsrats, Strategie Betriebsrat, Informations- und Telekommunikationstechnik Betriebsrat, Betriebsratsstrategie, IT-Mitbestimmung, Leistungs- und Verhaltenskontrolle, Technische Einrichtungen, Mitbestimmung technische Einrichtungen, § 87 BetrVG</itunes:keywords>
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      <title>Behinderung Betriebsratswahl - Strafverfolgung soll verschärft werden</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode geht es um eine geplante Gesetzesänderung, die das Bundesarbeitsministerium in Aussicht gestellt hat. Die <strong>Strafverfolgung bei der Behinderung von Betriebsratswahlen</strong> soll demnach verschärft werden. Das Ziel besteht darin, den Schutz von Betriebsratswahlen zu erhöhen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 19 Feb 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die <strong>Behinderung von Betriebsratswahlen</strong> steht bereits heute unter Strafe. Und doch erfahren wir immer wieder von Wahlbehinderungen bei der Gründung von Betriebsräten. Das mag daran liegen, weil die vorherrschende Form der Strafverfolgung die entsprechenden Unternehmen nicht hinreichend disziplinieren kann.<br><br>Arbeitsminister Hubertus Heil will hieran nun etwas ändern. Er will die Strafverfolgung umgestalten, sodass der <strong>Schutz von Betriebsratswahlen erhöht</strong> wird. Welche Änderung geplant ist, erfährst du in dieser Episode.<br><br>Ich habe außerdem thematisiert, ob die ins Auge gefasste Änderung wirklich erforderlich ist. Hierzu habe ich die geplante Verschärfung der Strafverfolgung bei einer Betriebsratswahlbehinderung zu den <strong>statistischen Befunden der Hans-Böckler-Stiftung</strong> ins Verhältnis gesetzt.<br><br>Viel Spaß bei dieser Podcast-Episode.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Behinderung Betriebsratswahl - Strafverfolgung soll verschärft werden</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Hubertus Heil will die Behinderung von Betriebsratswahlen zum Offizialdelikt machen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode geht es um eine geplante Gesetzesänderung, die das Bundesarbeitsministerium in Aussicht gestellt hat. Die <strong>Strafverfolgung bei der Behinderung von Betriebsratswahlen</strong> soll demnach verschärft werden. Das Ziel besteht darin, den Schutz von Betriebsratswahlen zu erhöhen.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Betriebsrat, Betriebsrat Podcast, Podcast für Betriebsräte, Betriebsratsamt, Wissen für Betriebsräte, Rechte des Betriebsrats, Betriebsratswahl, Wahl Betriebsrat, Betriebsratsbehinderung, Behinderung Betriebsratsgründung, Wahlbehinderung Betriebsrat</itunes:keywords>
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      <title>Was sind eigentlich Interessenausgleich und Sozialplan?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Bei einer Betriebsänderung muss der Betriebsrat mit dem Arbeitgeber zweierlei verhandeln: <strong>Interessenausgleich und Sozialplan</strong>. Für den Betriebsrat ist es wichtig zu wissen, welche <strong>Unterschiede</strong> es zwischen den beiden Regelungsformen gibt. Und er sollte eine Idee davon haben, was in den jeweiligen Dokumenten ganz grundsätzlich geregelt werden kann. Vor allem aber sollte er wissen, welche Fehler es zu vermeiden gilt.<br><br>In dieser Episode werden Dir die <strong>Grundlagen zum Interessenausgleich und Sozialplan</strong> dargestellt. Danach wirst Du mit diesen beiden Begriffen auf jeden Fall etwas anfangen können und bei einer Betriebsänderung sofort voll im Bilde sein.<br><br>Viel Spaß bei dieser Podcast-Episode.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 17 Feb 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Was sind eigentlich Interessenausgleich und Sozialplan?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wichtige BR-Informationen zum Interessenausgleich und Sozialplan</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Bei einer Betriebsänderung muss der Betriebsrat mit dem Arbeitgeber zweierlei verhandeln: <strong>Interessenausgleich und Sozialplan</strong>. Für den Betriebsrat ist es wichtig zu wissen, welche <strong>Unterschiede</strong> es zwischen den beiden Regelungsformen gibt. Und er sollte eine Idee davon haben, was in den jeweiligen Dokumenten ganz grundsätzlich geregelt werden kann. Vor allem aber sollte er wissen, welche Fehler es zu vermeiden gilt.<br><br>In dieser Episode werden Dir die <strong>Grundlagen zum Interessenausgleich und Sozialplan</strong> dargestellt. Danach wirst Du mit diesen beiden Begriffen auf jeden Fall etwas anfangen können und bei einer Betriebsänderung sofort voll im Bilde sein.<br><br>Viel Spaß bei dieser Podcast-Episode.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <title>Online Betriebsratssitzung: Laptop, Tablet und Smartphone jetzt erforderlich?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Welche IT-Sachmittel kann der Betriebsrat für seine Arbeit eigentlich beanspruchen? Die <strong>IT-Grundausstattung</strong> gehört auf jeden Fall zum Standard-Repertoire des Betriebsrats. Doch was genau gehört zur Grundausstattung? Unter welchen Voraussetzungen kann der Betriebsrat <strong>spezielle IT-Mittel</strong> verlangen? Und in welche Kategorien sind eigentlich Laptop, Tablet und Smartphone einzuordnen?<br><br>Die Möglichkeit, <strong>Online-Betriebsratssitzungen</strong> abzuhalten, könnte zu einer Verschiebung dessen führen, was der Betriebsrat für seine Aufgaben benötigt. Darum soll es in dieser Episode gehen. Zusätzlich bekommst Du die Grundlagen zum <strong>IT-Sachmittelanspruch des Betriebsrates</strong> vermittelt.<br><br>Ich wünsche Dir viel Freude dabei.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 11 Feb 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/online-betriebsratssitzung-anspruch-auf-laptop-smartphone-und-tablets</link>
      <itunes:title>Online Betriebsratssitzung: Laptop, Tablet und Smartphone jetzt erforderlich?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Welche IT-Sachmittel kann der Betriebsrat beanspruchen?</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Welche IT-Sachmittel kann der Betriebsrat für seine Arbeit eigentlich beanspruchen? Die <strong>IT-Grundausstattung</strong> gehört auf jeden Fall zum Standard-Repertoire des Betriebsrats. Doch was genau gehört zur Grundausstattung? Unter welchen Voraussetzungen kann der Betriebsrat <strong>spezielle IT-Mittel</strong> verlangen? Und in welche Kategorien sind eigentlich Laptop, Tablet und Smartphone einzuordnen?<br><br>Die Möglichkeit, <strong>Online-Betriebsratssitzungen</strong> abzuhalten, könnte zu einer Verschiebung dessen führen, was der Betriebsrat für seine Aufgaben benötigt. Darum soll es in dieser Episode gehen. Zusätzlich bekommst Du die Grundlagen zum <strong>IT-Sachmittelanspruch des Betriebsrates</strong> vermittelt.<br><br>Ich wünsche Dir viel Freude dabei.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br><strong>Kontakt</strong><br><br>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de<br><br><strong>Webseite</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <title>Bewährte Betriebsrat-Strategien bei einer Betriebsänderung</title>
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        <![CDATA[<div>Wenn der Arbeitgeber eine Betriebsänderung plant, muss der Betriebsrat hierbei beteiligt werden. Bei einer Betriebsänderung hat der Betriebsrat rechtlich jedoch nur eingeschränkte Möglichkeiten, auf die Betriebsänderung Einfluss zu nehmen.<br><br>Umso wichtiger ist, dass der Betriebsrat sich bei einer Betriebsänderung günstig positioniert. Damit stellt er sicher, dass seine Bedenken und Vorstellungen vom Arbeitgeber ernst genommen werden.<br><br>Welche Positionen der Betriebsrat insofern in die Waagschale werfen kann, erfährst Du in dieser Podcast-Episode. Viel Freude dabei.<br><br>Beste Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht<br><br>Hast Du Fragen? Dann schreibe mir gerne:<br><br><strong>kontakt@betriebsrat-kanzlei.de</strong><br><br><a href="https://betriebsrat-kanzlei.de/">www.betriebsrat-kanzlei.de</a></div>]]>
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      <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Bewährte Betriebsrat-Strategien bei einer Betriebsänderung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>So positioniert sich der Betriebsrat bei einer Betriebsänderung optimal</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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      <title>Durchsetzung der BR-Rechte bei einer Betriebsänderung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Welche Möglichkeiten hat der Betriebsrat, wenn der Arbeitgeber eine Betriebsänderung verneint und erste Maßnahmen umsetzt? Aus Betriebsratssicht ist es von herausragender Bedeutung, die zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten zu kennen.&nbsp;<br><br>Denn gerade bei einer Betriebsänderung ist ein starker, selbstbewusster und um seine Rechte wissender Betriebsrat sehr wichtig. Ein Gremium, das im Fall von auftretenden Streitigkeiten schnell und entschlossen handelt. Schließlich steht für die Arbeitnehmer bei einer Betriebsänderung regelmäßig viel auf dem Spiel.<br><br>In dieser Episode erfährst Du, welche rechtlichen Optionen der Betriebsrat bei Streitigkeiten über eine Betriebsänderung hat. Viel Freude (und Erkenntnis) dabei.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 04 Feb 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Durchsetzung der BR-Rechte bei einer Betriebsänderung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>So sichert der Betriebsrat seine Rechte bei einer Betriebsänderung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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      <title>Rechte des Betriebsrats bei einer Betriebsänderung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn eine Betriebsänderung vorliegt, stehen dem Betriebsrat bestimmte Rechte zu. Es wird von ihm erwartet, dass er diese Rechte zum Wohle der Arbeitnehmerschaft effektiv wahrnimmt. Aus Betriebsratssicht ist es daher wichtig, diese <strong>Rechte im Einzelnen zu kennen</strong>. Ansonsten wäre der Betriebsrat nicht in der Lage, eine Betriebsänderung auch nur ansatzweise zu meistern.<br><br>In dieser Podcast-Episode stelle ich Dir die wesentlichen Rechte des Betriebsrats bei einer Betriebsänderung vor.&nbsp; Das Gremium ist gut beraten, diese<strong> Rechte möglichst früh und energisch zu beanspruchen</strong>. Schließlich steht bei einer Betriebsänderung viel auf dem Spiel.<br><br>Viel Freude bei dieser Episode.<br><br>Beste Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 29 Jan 2022 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Rechte des Betriebsrats bei einer Betriebsänderung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese Rechte stehen dem Betriebsrat bei einer Betriebsänderung zu</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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      <title>Betriebsänderung als Betriebsrat sicher feststellen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was ist eine Betriebsänderung? Nicht selten ist gerade dieser Punkt ein Streitthema zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat. Und das nicht ohne Grund, denn: Bei Vorliegen einer Betriebsänderung müssen die Betriebsparteien einen Sozialplan verhandeln. Ferner besteht die Pflicht, über den Abschluss eines Interessenausgleichs zu verhandeln.<br><br>Vor diesem Hintergrund ist leicht erklärbar, warum der Arbeitgeber schnell dabei ist, das Vorliegen einer Betriebsänderung abzulehnen. Umso wichtiger ist es für den Betriebsrat, bei diesem Thema gut aufgestellt zu sein und ein rechtliches Verständnis dafür zu entwickeln, wann eine Betriebsänderung vorliegen könnte.&nbsp;<br><br>Dies ist heute wichtiger denn je, denn Betriebsänderungen können auch relativ unterschwellig ablaufen. Aus Betriebsratssicht ist es wichtig, wachsam zu bleiben, eine Betriebsänderung zu erkennen und dann die gegebenen Rechte wahrzunehmen.<br><br>Die vorliegende Podcast-Episode soll dabei unterstützen, ein rechtliches Gespür für das Vorliegen einer Betriebsänderung zu entwickeln.<br><br>Ich wünsche viel Spaß bei dieser Episode.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 26 Jan 2022 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <link>https://betriebsrat-kanzlei.de/</link>
      <itunes:title>Betriebsänderung als Betriebsrat sicher feststellen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In diesen Fällen liegt eine Betriebsänderung nach § 111 BetrVG vor</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was ist eine Betriebsänderung? Nicht selten ist gerade dieser Punkt ein Streitthema zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat. Und das nicht ohne Grund, denn: Bei Vorliegen einer Betriebsänderung müssen die Betriebsparteien einen Sozialplan verhandeln. Ferner besteht die Pflicht, über den Abschluss eines Interessenausgleichs zu verhandeln.<br><br>Vor diesem Hintergrund ist leicht erklärbar, warum der Arbeitgeber schnell dabei ist, das Vorliegen einer Betriebsänderung abzulehnen. Umso wichtiger ist es für den Betriebsrat, bei diesem Thema gut aufgestellt zu sein und ein rechtliches Verständnis dafür zu entwickeln, wann eine Betriebsänderung vorliegen könnte.&nbsp;<br><br>Dies ist heute wichtiger denn je, denn Betriebsänderungen können auch relativ unterschwellig ablaufen. Aus Betriebsratssicht ist es wichtig, wachsam zu bleiben, eine Betriebsänderung zu erkennen und dann die gegebenen Rechte wahrzunehmen.<br><br>Die vorliegende Podcast-Episode soll dabei unterstützen, ein rechtliches Gespür für das Vorliegen einer Betriebsänderung zu entwickeln.<br><br>Ich wünsche viel Spaß bei dieser Episode.<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht</div>]]>
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      <title>5 Gründe, KEIN Betriebsratsmitglied zu werden</title>
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        <![CDATA[<div>Die Betriebsratstätigkeit ist nicht nur Sonnenschein. Wenn Du dich dazu entscheidest, Betriebsratsmitglied zu werden, musst Du auch mit gewissen Entbehrungen und womöglich auch mit Stresssituationen klarkommen.&nbsp;<br><br>Mit welchen Nachteilen Du als Betriebsrat insbesondere rechnen musst, erfährst Du in dieser Episode. Außerdem teile ich Dir mit, wann Du ernsthaft die Kandidatur für das Betriebsratsamt hinterfragen solltest. Und welche Nachteile Dich nicht daran hindern sollten, Deinen Traum vom Betriebsratsamt Wirklichkeit werden zu lassen.&nbsp;<br><br>Viel Spaß dabei.<br><br>Beste Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 19 Jan 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>5 Gründe, KEIN Betriebsratsmitglied zu werden</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was gegen die Ausübung der Betriebsratstätigkeit spricht</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die Betriebsratstätigkeit ist nicht nur Sonnenschein. Wenn Du dich dazu entscheidest, Betriebsratsmitglied zu werden, musst Du auch mit gewissen Entbehrungen und womöglich auch mit Stresssituationen klarkommen.&nbsp;<br><br>Mit welchen Nachteilen Du als Betriebsrat insbesondere rechnen musst, erfährst Du in dieser Episode. Außerdem teile ich Dir mit, wann Du ernsthaft die Kandidatur für das Betriebsratsamt hinterfragen solltest. Und welche Nachteile Dich nicht daran hindern sollten, Deinen Traum vom Betriebsratsamt Wirklichkeit werden zu lassen.&nbsp;<br><br>Viel Spaß dabei.<br><br>Beste Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht</div>]]>
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      <title>5 gute Gründe, für den Betriebsrat zu kandidieren</title>
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        <![CDATA[<div>Was spricht eigentlich dafür, für den Betriebsrat zu kandidieren? Wenigstens fünf Gründe fallen mir hierzu ein, die ich Dir auf keinen Fall vorenthalten möchte. In dieser Episode verrate ich Dir diese Gründe und möchte Dich dabei unterstützen, eine informierte und gut durchdachte Entscheidung zu treffen.<br><br>In Episode 3 werde ich Dir zudem Gründe darstellen, die womöglich gegen das Betriebsratsamt sprechen.&nbsp;<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 12 Jan 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was spricht eigentlich dafür, für den Betriebsrat zu kandidieren? Wenigstens fünf Gründe fallen mir hierzu ein, die ich Dir auf keinen Fall vorenthalten möchte. In dieser Episode verrate ich Dir diese Gründe und möchte Dich dabei unterstützen, eine informierte und gut durchdachte Entscheidung zu treffen.<br><br>In Episode 3 werde ich Dir zudem Gründe darstellen, die womöglich gegen das Betriebsratsamt sprechen.&nbsp;<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht</div>]]>
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      <itunes:title>5 gute Gründe, für den Betriebsrat zu kandidieren</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Darum solltest du ernsthaft erwägen, Betriebsrat zu werden</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Was spricht eigentlich dafür, für den Betriebsrat zu kandidieren? Wenigstens fünf Gründe fallen mir hierzu ein, die ich Dir auf keinen Fall vorenthalten möchte. In dieser Episode verrate ich Dir diese Gründe und möchte Dich dabei unterstützen, eine informierte und gut durchdachte Entscheidung zu treffen.<br><br>In Episode 3 werde ich Dir zudem Gründe darstellen, die womöglich gegen das Betriebsratsamt sprechen.&nbsp;<br><br>Viele Grüße<br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht</div>]]>
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      <title>Hier kommt Dein Betriebsrat-Podcast</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser ersten Episode stelle ich Dir Betriebsrat Podcast vor. Du erfährst, was Du als Betriebsrat auf diesem Podcast-Kanal erwarten kannst und was es Dir für Deine Betriebsratsarbeit bringt, hier am Ball zu bleiben. Außerdem stelle ich mich kurz als Anwalt vor und erkläre Dir meine Motivation, warum ich Betriebsrat Podcast gestartet habe.&nbsp;<br><br>Raphael Lugowski<br>Fachanwalt für Arbeitsrecht</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 11 Jan 2022 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Das erwartet Dich bei Deinem Podcast für Betriebsräte</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Raphael Lugowski</itunes:author>
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