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    <title>beyond kpi</title>
    <description>beyondkpi – die AHA’s &amp; HÄH’s des Lebens

Hey, ich bin Stefan – und ich nehme dich mit auf eine Reise jenseits von Zahlen, Zielen und dem, was vermeintlich so logisch scheint.

beyondkpi ist eine Metapher denn….klar, KPIs sind wichtig und integraler Teil unserer KI-Welt, deswegen geht es hier auch ganz explizit nicht um kpi-bashing. 

Der Podcast für alle, die spüren, dass es da noch mehr gibt. Mehr Tiefe. Mehr Fragen als Antworten. Mehr Sinn, auch wenn’s nicht immer logisch ist.

Gemeinsam mit meinen Gästen gehe ich auf Entdeckungsreise – offen, co-kreativ, neugierig. Wir sprechen über diese AHA- und HÄH-Momente, die sich meist ja erst im Rückblick entfalten. Erfahrungen, die man nicht sofort greifen kann, die aber berühren, bewegen und verändern und nicht selten die Initialzündung sind für Großes, ob im unternehmerischen Kontext oder dem Leben an sich.

Es geht nicht darum, Recht zu haben – sondern darum, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Ohne Schubladen, ohne Dogmen. Einfach echt.

Ob aus Business, Sport, Gesundheit oder Leben – wir schauen dahin, wo Erkenntnisse entstehen. Zwischen den Zeilen. Jenseits des Offensichtlichen. Und manchmal genau da, wo du’s nicht erwartet hättest.

Wenn du Lust hast auf neue Perspektiven, echte Gespräche und kleine große Aha-Momente – dann bist du hier genau richtig.

Hör rein, fühl dich eingeladen – ich freu mich auf dich.
Dein Stefan</description>
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    <copyright>Stefan Klung</copyright>
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Hey, ich bin Stefan – und ich nehme dich mit auf eine Reise jenseits von Zahlen, Zielen und dem, was vermeintlich so logisch scheint.

beyondkpi ist eine Metapher denn….klar, KPIs sind wichtig und integraler Teil unserer KI-Welt, deswegen geht es hier auch ganz explizit nicht um kpi-bashing. 

Der Podcast für alle, die spüren, dass es da noch mehr gibt. Mehr Tiefe. Mehr Fragen als Antworten. Mehr Sinn, auch wenn’s nicht immer logisch ist.

Gemeinsam mit meinen Gästen gehe ich auf Entdeckungsreise – offen, co-kreativ, neugierig. Wir sprechen über diese AHA- und HÄH-Momente, die sich meist ja erst im Rückblick entfalten. Erfahrungen, die man nicht sofort greifen kann, die aber berühren, bewegen und verändern und nicht selten die Initialzündung sind für Großes, ob im unternehmerischen Kontext oder dem Leben an sich.

Es geht nicht darum, Recht zu haben – sondern darum, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Ohne Schubladen, ohne Dogmen. Einfach echt.

Ob aus Business, Sport, Gesundheit oder Leben – wir schauen dahin, wo Erkenntnisse entstehen. Zwischen den Zeilen. Jenseits des Offensichtlichen. Und manchmal genau da, wo du’s nicht erwartet hättest.

Wenn du Lust hast auf neue Perspektiven, echte Gespräche und kleine große Aha-Momente – dann bist du hier genau richtig.

Hör rein, fühl dich eingeladen – ich freu mich auf dich.
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      <title>im Gespräch mit Florian Pegler (Vorstandsmitglied) &amp; Kim Birtel (Gründer) The Social Surf Club e.V.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Folge ist Teil des großen <strong>Podcasthon</strong> (2.800 Podcasts, 4. Ausgabe), bei dem weltweit in einer Woche wohltätige Projekte ins Rampenlicht gerückt werden und die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.<br><br>Es geht dabei vor allen Dingen, um Menschen, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement im wahrsten Sinne "beyond" gehen - jenseits vom Monetären - es geht vielleicht sogar darum, was uns in unserer Essenz eigentlich als Menschheit ausmacht. Füreinander dasein - auch, wenn das in der aktuellen Weltlage fast schon absurd und paradox klingt. Gleichzeitig ist es vielleicht einfach gerade genau deswegen so wichtig genau jetzt daran zu erinnern.<br><br>Ich spreche mit Florian, einer der aktuellen Vorstandsmitglieder und mit Kim dem Gründer und der "Source" des legendären The Social Surf Club e.V. in Hamburg. Dabei geht es natürlich auch um Surfen, aber eben nicht nur...sondern um viel mehr. Es geht um Gemeinschaft, intensive Betreuung von Kindern und Jugendlichen, um Raum für echte Begegnung.<br>Und obwohl “Surf-Therapie” mittlerweile ein Wort ist, dass in den Sprachgebrauch des Clubs übernommen wurde, ist es keine Therapie im engen Sinn - zumal sich alle der Verantwortung im Umgang mit diesem Begriff sehr bewusst sind.<br><br>Florian beschreibt seine eigene Reise zum Surfen, wie für fast alle, die im Club engagiert sind, wie folgt: „Wenn man mit Surfen beginnt, merkt man, dass es einen verändert… Das Meer, die Natur – das Gefühl, an nichts anderes zu denken, Endorphine – das war bei mir der Türöffner für andere Prozesse. Themen wie Nähe und Distanz: Surfen hilft mir, mich mit den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen und mich auch Themen zu stellen und anzugehen, die ich im Alltag normalerweise gerne meide und eher verdränge(n) würde.<br><br>Kim, als Gründer und "Vater" der Idee sagt auch ganz offen, dass die Gründung des Clubs aus dem Impuls heraus kam, Erfahrungen an Kinder weiterzugeben, die es am schwersten haben und das Kinder großzuziehen ist immer ein gesellschaftlicher Gesamtauftrag ist.“<br>Allerdings mit der klaren Erkenntnis, dass es auch ganz viel mit seiner eigenen Geschichte zu tun hat: „Surfen war oder besser ist meine Möglichkeit, mich mit mir selbst zu verbinden. Das Meer hat viele Themen nicht nur aufgewühlt, sondern auch in mir geheilt. Ich glaube, manchmal wissen wir gar nicht, was wir brauchen, bis wir es gefunden haben. - Genau dieses "Finden" war mein Prozess, den ich mit der Idee des Clubs weitergeben möchte."<br><br></div><div>Der Club schafft einen Raum, in dem Kinder sich testen, entfalten – und vor allem wieder Selbstbewusstsein und Perspektive entwickeln können. Das Meer ist eine tolle Lehrmeisterin – wir begleiten die Kids, fragen sie: Wie gehst du mit Angst um?… Selbstbewusstere Kinder fangen an, ihr Leben eigenständig zu gestalten.“</div><div><br>Wir orientieren uns dabei an der afrikanischen Idee vom Leben: <strong>Ubuntu</strong> – “Ich bin, weil du bist.” Alle sind miteinander verbunden; voneinander lernen, gemeinsam wachsen.<br><br>Und dabei ist auch ein ganz wichtiger Aspekt klar. Die Herausforderung(en) des Teams und des Clubs als Gruppe und Organisation in der Begleitung wird nicht ausgeblendet, sondern ist Teil des Prozesses, um Entwicklung zu ermöglichen und nicht zu verhindern, was bedeutet:</div><ul><li>auch als Organisation zu verstehen, dass es ab einer gewissen Größe auch Strukturen und ein gewisses Regelwerk braucht, damit der "Club" Bestand haben kann und eben nicht nur eine "einmalige Welle" bleibt.</li><li>die zum Teil auch "schmerzhafte" Erkenntnis, dass es ein "Loslassen" braucht, damit aus einer Idee, die zunächst nur von einzelnen Menschen getragen wird - eine Idee wird, die Menschen trägt und auch in der Peripherie anschlussfähig ist - und das mit allen Widerständen, die dabei auftauchen können</li><li>ein Schlüssel dafür war und ist, selbst vulnerabel zu sein, die eigene Rolle und die eigenen Grenzen zu zeigen</li><li>Gemeinsame Supervisionen und Reflexion vor und nach den Camps sorgen dabei für tiefe Bindungen und eine Atmosphäre, „in der auch aus Tränen ein Lachen und Lebensfreude werden kann.“</li></ul><div>Zu guter Letzt - die Kernbotschaft. Surfen, das Meer und das Miteinander im Social Surf Club ermöglichen Kindern wie Erwachsenen, neue Wege, Selbstvertrauen und Umgang mit Herausforderungen zu finden. Das Projekt ist offen, wachsend, und lebt von Menschen, die Gemeinschaft und Veränderung gestalten wollen.<br><br>Wenn du also Lust hast mitzumachen oder einfach zu unterstützen, dann geh einfach auf <a href="https://www.google.com/url?sa=E&amp;q=http%3A%2F%2Fthesocialsurfclub.org">https://www.thesocialsurfclub.org/</a><br><br>#BeyondKPI #Podcasthon #TheSocialSurfClub #SurfenFürKinder #Kinderstärken #UbuntuSpirit #MentalHealthMatters #SupportCharity</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Folge ist Teil des großen <strong>Podcasthon</strong> (2.800 Podcasts, 4. Ausgabe), bei dem weltweit in einer Woche wohltätige Projekte ins Rampenlicht gerückt werden und die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdienen.<br><br>Es geht dabei vor allen Dingen, um Menschen, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement im wahrsten Sinne "beyond" gehen - jenseits vom Monetären - es geht vielleicht sogar darum, was uns in unserer Essenz eigentlich als Menschheit ausmacht. Füreinander dasein - auch, wenn das in der aktuellen Weltlage fast schon absurd und paradox klingt. Gleichzeitig ist es vielleicht einfach gerade genau deswegen so wichtig genau jetzt daran zu erinnern.<br><br>Ich spreche mit Florian, einer der aktuellen Vorstandsmitglieder und mit Kim dem Gründer und der "Source" des legendären The Social Surf Club e.V. in Hamburg. Dabei geht es natürlich auch um Surfen, aber eben nicht nur...sondern um viel mehr. Es geht um Gemeinschaft, intensive Betreuung von Kindern und Jugendlichen, um Raum für echte Begegnung.<br>Und obwohl “Surf-Therapie” mittlerweile ein Wort ist, dass in den Sprachgebrauch des Clubs übernommen wurde, ist es keine Therapie im engen Sinn - zumal sich alle der Verantwortung im Umgang mit diesem Begriff sehr bewusst sind.<br><br>Florian beschreibt seine eigene Reise zum Surfen, wie für fast alle, die im Club engagiert sind, wie folgt: „Wenn man mit Surfen beginnt, merkt man, dass es einen verändert… Das Meer, die Natur – das Gefühl, an nichts anderes zu denken, Endorphine – das war bei mir der Türöffner für andere Prozesse. Themen wie Nähe und Distanz: Surfen hilft mir, mich mit den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen und mich auch Themen zu stellen und anzugehen, die ich im Alltag normalerweise gerne meide und eher verdränge(n) würde.<br><br>Kim, als Gründer und "Vater" der Idee sagt auch ganz offen, dass die Gründung des Clubs aus dem Impuls heraus kam, Erfahrungen an Kinder weiterzugeben, die es am schwersten haben und das Kinder großzuziehen ist immer ein gesellschaftlicher Gesamtauftrag ist.“<br>Allerdings mit der klaren Erkenntnis, dass es auch ganz viel mit seiner eigenen Geschichte zu tun hat: „Surfen war oder besser ist meine Möglichkeit, mich mit mir selbst zu verbinden. Das Meer hat viele Themen nicht nur aufgewühlt, sondern auch in mir geheilt. Ich glaube, manchmal wissen wir gar nicht, was wir brauchen, bis wir es gefunden haben. - Genau dieses "Finden" war mein Prozess, den ich mit der Idee des Clubs weitergeben möchte."<br><br></div><div>Der Club schafft einen Raum, in dem Kinder sich testen, entfalten – und vor allem wieder Selbstbewusstsein und Perspektive entwickeln können. Das Meer ist eine tolle Lehrmeisterin – wir begleiten die Kids, fragen sie: Wie gehst du mit Angst um?… Selbstbewusstere Kinder fangen an, ihr Leben eigenständig zu gestalten.“</div><div><br>Wir orientieren uns dabei an der afrikanischen Idee vom Leben: <strong>Ubuntu</strong> – “Ich bin, weil du bist.” Alle sind miteinander verbunden; voneinander lernen, gemeinsam wachsen.<br><br>Und dabei ist auch ein ganz wichtiger Aspekt klar. Die Herausforderung(en) des Teams und des Clubs als Gruppe und Organisation in der Begleitung wird nicht ausgeblendet, sondern ist Teil des Prozesses, um Entwicklung zu ermöglichen und nicht zu verhindern, was bedeutet:</div><ul><li>auch als Organisation zu verstehen, dass es ab einer gewissen Größe auch Strukturen und ein gewisses Regelwerk braucht, damit der "Club" Bestand haben kann und eben nicht nur eine "einmalige Welle" bleibt.</li><li>die zum Teil auch "schmerzhafte" Erkenntnis, dass es ein "Loslassen" braucht, damit aus einer Idee, die zunächst nur von einzelnen Menschen getragen wird - eine Idee wird, die Menschen trägt und auch in der Peripherie anschlussfähig ist - und das mit allen Widerständen, die dabei auftauchen können</li><li>ein Schlüssel dafür war und ist, selbst vulnerabel zu sein, die eigene Rolle und die eigenen Grenzen zu zeigen</li><li>Gemeinsame Supervisionen und Reflexion vor und nach den Camps sorgen dabei für tiefe Bindungen und eine Atmosphäre, „in der auch aus Tränen ein Lachen und Lebensfreude werden kann.“</li></ul><div>Zu guter Letzt - die Kernbotschaft. Surfen, das Meer und das Miteinander im Social Surf Club ermöglichen Kindern wie Erwachsenen, neue Wege, Selbstvertrauen und Umgang mit Herausforderungen zu finden. Das Projekt ist offen, wachsend, und lebt von Menschen, die Gemeinschaft und Veränderung gestalten wollen.<br><br>Wenn du also Lust hast mitzumachen oder einfach zu unterstützen, dann geh einfach auf <a href="https://www.google.com/url?sa=E&amp;q=http%3A%2F%2Fthesocialsurfclub.org">https://www.thesocialsurfclub.org/</a><br><br>#BeyondKPI #Podcasthon #TheSocialSurfClub #SurfenFürKinder #Kinderstärken #UbuntuSpirit #MentalHealthMatters #SupportCharity</div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Oliver Hanisch - CEO Campus Founders</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Vom Silicon Valley nach Heilbronn: Warum das Gras auf der anderen Seite nicht immer grüner ist.</strong></div><div><br></div><div>Was treibt einen Mann dazu, nach 15 Jahren im Epizentrum der Tech-Welt, den Pazifik gegen den Neckar einzutauschen?</div><div>In dieser Folge begrüße ich Oliver, CEO der <a href="https://www.linkedin.com/preload/#"><strong>Campus Founders</strong></a>. Wir räumen mit dem, vielleicht vorhandenen, Klischee auf, dass man nur nach Berlin oder München muss, um die Welt zu verändern, und schauen stattdessen auf das „Hidden Champion“-Phänomen Heilbronn. Oliver erklärt, warum er, nach seinem ersten Besuch in Heilbronn, im Flugzeug zurück nach Deutschland wusste: „Das willst du machen!“.</div><div><br></div><div>Wir tauchen tief ein in die DNA von Ökosystemen und besprechen über...</div><div>• <strong>Die Macht des Präfix „Co“:</strong> Warum Ko-Operation, Co-Innovation, Co_Kreation und das Platzenlassen von „Themen- und/oder Fachexperten-Bubbles“ der einzige Weg ist, um im globalen Wettbewerb relevant zu bleiben.</div><div>• <strong>Startups sind Experimente:</strong> Warum Unternehmertum keine reine „Bauchgeschichte“ ist, sondern gleichzeitig eine "experimentelle Methode", um Hypothesen zu validieren, die auch auf Zahlen, Daten, Fakten und belastbaren Erfahrungswerten beruht und das im besten Sinne - beyond kpi eben.</div><div>• <strong>Die "blutige Nase":</strong> Warum wir in Europa noch mehr Selbst-Bewusst-Sein &amp; Verständnis für „das Durchmischen" von völlig unterschiedlichen Perspektiven &amp; Kontexten brauchen und warum dabei eine blutige Nase manchmal zum Lernprozess dazugehört.</div><div><br></div><div><strong>„It takes an ecosystem to raise a startup“</strong>, sagt Oliver und meint damit nicht nur das neue, über 7.000 m² große Innovationszentrum <a href="https://www.linkedin.com/preload/#"><strong>Campus Founders GRAVITY</strong></a><strong>.&nbsp; </strong>Er will vielmehr daran erinnern, dass echte Innovation oft dort entsteht, wo gerade, in Deutschland als Teil von Europa, der Mittelstand und Startup-Geist aufeinanderprallen und das doch genau darin unser größter Asset liegen könnte oder liegt.</div><div><br></div><div>Eine Folge für alle, die sich fragen, ob sie den Sprung in das <strong>#Unternehmertum</strong> mit ihre Idee wagen sollen, und für Manager, die noch mehr verstehen wollen, wie ggf. die immer noch präsenten „Abstoßungsreaktionen“ des Corporate-Immunsystems eine echte Weiterentwicklung auch ihres Geschäftsmodells verhindern kann.</div><div><br></div><div>Statt „Not invented here“-Mentalität geht´s um steile Lernkurven mit Schlaglöchern, Raum für Fehler, aber auch für Evolution. Denn wie Seneca schon sagte: „Die Kritik der Alten an der Jugend klingt heute wie gestern.“ Und Montessori lässt grüßen: <strong>„Wer hilft, wo fördern reicht, bremst.“</strong></div><div><strong><br><br>#BeyondKPI #CampusFounders #Startups #CoInnovation #HiddenChampions #GermanEngineering #Ecosystem <br><br>*</strong>mein Dank geht an André Souren - den Menschen im Hintergrund, verantwortlich für Intro &amp; Outro, Musik, Postproduktion</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Vom Silicon Valley nach Heilbronn: Warum das Gras auf der anderen Seite nicht immer grüner ist.</strong></div><div><br></div><div>Was treibt einen Mann dazu, nach 15 Jahren im Epizentrum der Tech-Welt, den Pazifik gegen den Neckar einzutauschen?</div><div>In dieser Folge begrüße ich Oliver, CEO der <a href="https://www.linkedin.com/preload/#"><strong>Campus Founders</strong></a>. Wir räumen mit dem, vielleicht vorhandenen, Klischee auf, dass man nur nach Berlin oder München muss, um die Welt zu verändern, und schauen stattdessen auf das „Hidden Champion“-Phänomen Heilbronn. Oliver erklärt, warum er, nach seinem ersten Besuch in Heilbronn, im Flugzeug zurück nach Deutschland wusste: „Das willst du machen!“.</div><div><br></div><div>Wir tauchen tief ein in die DNA von Ökosystemen und besprechen über...</div><div>• <strong>Die Macht des Präfix „Co“:</strong> Warum Ko-Operation, Co-Innovation, Co_Kreation und das Platzenlassen von „Themen- und/oder Fachexperten-Bubbles“ der einzige Weg ist, um im globalen Wettbewerb relevant zu bleiben.</div><div>• <strong>Startups sind Experimente:</strong> Warum Unternehmertum keine reine „Bauchgeschichte“ ist, sondern gleichzeitig eine "experimentelle Methode", um Hypothesen zu validieren, die auch auf Zahlen, Daten, Fakten und belastbaren Erfahrungswerten beruht und das im besten Sinne - beyond kpi eben.</div><div>• <strong>Die "blutige Nase":</strong> Warum wir in Europa noch mehr Selbst-Bewusst-Sein &amp; Verständnis für „das Durchmischen" von völlig unterschiedlichen Perspektiven &amp; Kontexten brauchen und warum dabei eine blutige Nase manchmal zum Lernprozess dazugehört.</div><div><br></div><div><strong>„It takes an ecosystem to raise a startup“</strong>, sagt Oliver und meint damit nicht nur das neue, über 7.000 m² große Innovationszentrum <a href="https://www.linkedin.com/preload/#"><strong>Campus Founders GRAVITY</strong></a><strong>.&nbsp; </strong>Er will vielmehr daran erinnern, dass echte Innovation oft dort entsteht, wo gerade, in Deutschland als Teil von Europa, der Mittelstand und Startup-Geist aufeinanderprallen und das doch genau darin unser größter Asset liegen könnte oder liegt.</div><div><br></div><div>Eine Folge für alle, die sich fragen, ob sie den Sprung in das <strong>#Unternehmertum</strong> mit ihre Idee wagen sollen, und für Manager, die noch mehr verstehen wollen, wie ggf. die immer noch präsenten „Abstoßungsreaktionen“ des Corporate-Immunsystems eine echte Weiterentwicklung auch ihres Geschäftsmodells verhindern kann.</div><div><br></div><div>Statt „Not invented here“-Mentalität geht´s um steile Lernkurven mit Schlaglöchern, Raum für Fehler, aber auch für Evolution. Denn wie Seneca schon sagte: „Die Kritik der Alten an der Jugend klingt heute wie gestern.“ Und Montessori lässt grüßen: <strong>„Wer hilft, wo fördern reicht, bremst.“</strong></div><div><strong><br><br>#BeyondKPI #CampusFounders #Startups #CoInnovation #HiddenChampions #GermanEngineering #Ecosystem <br><br>*</strong>mein Dank geht an André Souren - den Menschen im Hintergrund, verantwortlich für Intro &amp; Outro, Musik, Postproduktion</div>]]>
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        <![CDATA[<div><strong>Vom Silicon Valley nach Heilbronn: Warum das Gras auf der anderen Seite nicht immer grüner ist.</strong></div><div><br></div><div>Was treibt einen Mann dazu, nach 15 Jahren im Epizentrum der Tech-Welt, den Pazifik gegen den Neckar einzutauschen?</div><div>In dieser Folge begrüße ich Oliver, CEO der <a href="https://www.linkedin.com/preload/#"><strong>Campus Founders</strong></a>. Wir räumen mit dem, vielleicht vorhandenen, Klischee auf, dass man nur nach Berlin oder München muss, um die Welt zu verändern, und schauen stattdessen auf das „Hidden Champion“-Phänomen Heilbronn. Oliver erklärt, warum er, nach seinem ersten Besuch in Heilbronn, im Flugzeug zurück nach Deutschland wusste: „Das willst du machen!“.</div><div><br></div><div>Wir tauchen tief ein in die DNA von Ökosystemen und besprechen über...</div><div>• <strong>Die Macht des Präfix „Co“:</strong> Warum Ko-Operation, Co-Innovation, Co_Kreation und das Platzenlassen von „Themen- und/oder Fachexperten-Bubbles“ der einzige Weg ist, um im globalen Wettbewerb relevant zu bleiben.</div><div>• <strong>Startups sind Experimente:</strong> Warum Unternehmertum keine reine „Bauchgeschichte“ ist, sondern gleichzeitig eine "experimentelle Methode", um Hypothesen zu validieren, die auch auf Zahlen, Daten, Fakten und belastbaren Erfahrungswerten beruht und das im besten Sinne - beyond kpi eben.</div><div>• <strong>Die "blutige Nase":</strong> Warum wir in Europa noch mehr Selbst-Bewusst-Sein &amp; Verständnis für „das Durchmischen" von völlig unterschiedlichen Perspektiven &amp; Kontexten brauchen und warum dabei eine blutige Nase manchmal zum Lernprozess dazugehört.</div><div><br></div><div><strong>„It takes an ecosystem to raise a startup“</strong>, sagt Oliver und meint damit nicht nur das neue, über 7.000 m² große Innovationszentrum <a href="https://www.linkedin.com/preload/#"><strong>Campus Founders GRAVITY</strong></a><strong>.&nbsp; </strong>Er will vielmehr daran erinnern, dass echte Innovation oft dort entsteht, wo gerade, in Deutschland als Teil von Europa, der Mittelstand und Startup-Geist aufeinanderprallen und das doch genau darin unser größter Asset liegen könnte oder liegt.</div><div><br></div><div>Eine Folge für alle, die sich fragen, ob sie den Sprung in das <strong>#Unternehmertum</strong> mit ihre Idee wagen sollen, und für Manager, die noch mehr verstehen wollen, wie ggf. die immer noch präsenten „Abstoßungsreaktionen“ des Corporate-Immunsystems eine echte Weiterentwicklung auch ihres Geschäftsmodells verhindern kann.</div><div><br></div><div>Statt „Not invented here“-Mentalität geht´s um steile Lernkurven mit Schlaglöchern, Raum für Fehler, aber auch für Evolution. Denn wie Seneca schon sagte: „Die Kritik der Alten an der Jugend klingt heute wie gestern.“ Und Montessori lässt grüßen: <strong>„Wer hilft, wo fördern reicht, bremst.“</strong></div><div><strong><br><br>#BeyondKPI #CampusFounders #Startups #CoInnovation #HiddenChampions #GermanEngineering #Ecosystem <br><br>*</strong>mein Dank geht an André Souren - den Menschen im Hintergrund, verantwortlich für Intro &amp; Outro, Musik, Postproduktion</div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Oliver Hanisch - CEO Campus Founders</title>
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      <title>im Gespräch mit Simal Yilmaz aka Schimmy (CEO) &amp; Ercan Kocer (CFO) von gym80</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Vor ein paar Tagen habe ich folgende Frage gestellt: "Was passiert eigentlich, wenn ein ehemaliger Türsteher und gelernter Industriemechaniker und ein ehemaliger Rapper und studierter Ökonom sich entscheiden, ein Unternehmen kurz vor dem wirtschaftlichen Kollaps zu übernehmen?"</div><div><br>Chuck Norris würde vermutlich antworten: Alles.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Aber was bedeutet „alles“?&nbsp;</strong></div><div>Vielleicht ist es …</div><ul><li><strong>....eine Geschichte über 2 Jungs mit Migrationshintergrund,</strong> die ein Fest für jede sozialwissenschaftliche Inklusions-Statistik unseres Landes wären und die genau das überhaupt nicht interessiert. Herkunft: Ruhrgebiet, Umfeld: na ja, nennen wir’s mal „ausbaufähig“.&nbsp; Aber sie haben sich nie festgelegt oder festlegen lassen auf die Umstände oder ihre Umstände, sondern auf die Möglichkeiten und das was geht oder gehen kann – und gearbeitet, vielleicht auch manchmal gezweifelt, aber immer weitergemacht.</li><li>...<strong>ein Beispiel für Unternehmertum aus dem echten Leben:</strong> Nicht aus Büchern oder ChatGPT, sondern aus dem und im Herzen verstanden. "Können" abzurufen und wertzuschätzen, aber auch zu wissen, dass man bei etwas "Nicht-Können" lieber die Klappe hält und nicht rumlabbert – und dabei nie zu vergessen, dass Unternehmen keine reine Prozessgebilde &amp; Zahlentabellen, sondern in erster Linie Menschen sind - Beyond KPI eben.</li><li>...<strong>eine</strong> <strong>Story über Visionen,</strong> oder besser: über das Bild im Kopf und der Glaube daran, denn das akademisierte Wort Vision würden sie so gar nicht verwenden. Über das Verständnis von einer übergeordneten Strategie und einem daraus folgenden Umsetzungsplan - nicht weil sie es gelesen haben, sondern weil es für sie so Sinn macht.</li><li>....<strong>auch eine Geschichte über jemanden</strong>, der niemals ein Buch über Leadership gelesen hat – und trotzdem viel vom Führen verstanden hat. Einer, der sein Unternehmen lieber wie ein Wolfsrudel führt: <strong>Meist aus der zweiten Reihe begleitend, aber wenn’s brenzlig wird, sofort vorne steht und sich schützend vor sein Team stellt. </strong>Man kann das gerade in Zeiten von New Work &amp; Co kritisch sehen – oder einfach respektieren, was es in Sachen Commitment für seine Leute und gegenseitigem Vertrauen bedeutet.</li><li>...<strong>eine Geschichte über menschliche Gegensätze nicht widersprüchlich, sondern ergänzend:</strong> Einer macht viel aus Bauchgefühl, Intuition, Erfahrung; der andere denkt in Zahlen, Daten, Fakten – versteht aber, dass Zahlen erst im Kontext lebendig werden und gelesen werden müssen. Beyond KPI eben.</li><li><strong>...ein Statement an den (gerade so viel diskutierten) Industriestandort Deutschland:</strong> Label -&nbsp; Made in Germany, mit einer klaren Haltung: Wir stehen für und zu diesem Standort und der Region - dem Pott. Wir stehen zu unserer Herkunft und wollen genau hier mit- und weiterentwickeln – mit allem Für und Wider.</li></ul><div>Und vielleicht klingt das alles wie eine geile Marketing Story, oder wäre zumindest prädestiniert dafür und vielleicht ist aber die Magie besteht genau darin, dass sie sich nicht instrumentalisieren lassen, noch nicht mal von ihrem eigenen Marketing ;-).<br>Sondern einfach machen und zusammen mit ca. 300 anderen Menschen bei gym80 zu den King of Machines werden, die eben das Herz am rechten Fleck haben.</div><div><br>Und die Überzeugung, dass starker Unternehmergeist und -wille nichts mit Klischees zu tun hat, sondern mit Haltung, Ehrlichkeit und Teamwork.</div><div>&nbsp;</div><div>Und by the way....Chuck Norris würde sagen: Sag ich doch - Alles.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>#beyondkpi #kingofmachines #Unternehmertum #MacherMentalität #Teamwork #Ruhrgebiet #MadeInGermany #Industrie4.0<br><br><strong>*</strong>mein besonderer Dank geht an André Souren - dem Menschen im Hintergrund, verantwortlich für Intro &amp; Outro, Musik, Postproduktion und Support</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Vor ein paar Tagen habe ich folgende Frage gestellt: "Was passiert eigentlich, wenn ein ehemaliger Türsteher und gelernter Industriemechaniker und ein ehemaliger Rapper und studierter Ökonom sich entscheiden, ein Unternehmen kurz vor dem wirtschaftlichen Kollaps zu übernehmen?"</div><div><br>Chuck Norris würde vermutlich antworten: Alles.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Aber was bedeutet „alles“?&nbsp;</strong></div><div>Vielleicht ist es …</div><ul><li><strong>....eine Geschichte über 2 Jungs mit Migrationshintergrund,</strong> die ein Fest für jede sozialwissenschaftliche Inklusions-Statistik unseres Landes wären und die genau das überhaupt nicht interessiert. Herkunft: Ruhrgebiet, Umfeld: na ja, nennen wir’s mal „ausbaufähig“.&nbsp; Aber sie haben sich nie festgelegt oder festlegen lassen auf die Umstände oder ihre Umstände, sondern auf die Möglichkeiten und das was geht oder gehen kann – und gearbeitet, vielleicht auch manchmal gezweifelt, aber immer weitergemacht.</li><li>...<strong>ein Beispiel für Unternehmertum aus dem echten Leben:</strong> Nicht aus Büchern oder ChatGPT, sondern aus dem und im Herzen verstanden. "Können" abzurufen und wertzuschätzen, aber auch zu wissen, dass man bei etwas "Nicht-Können" lieber die Klappe hält und nicht rumlabbert – und dabei nie zu vergessen, dass Unternehmen keine reine Prozessgebilde &amp; Zahlentabellen, sondern in erster Linie Menschen sind - Beyond KPI eben.</li><li>...<strong>eine</strong> <strong>Story über Visionen,</strong> oder besser: über das Bild im Kopf und der Glaube daran, denn das akademisierte Wort Vision würden sie so gar nicht verwenden. Über das Verständnis von einer übergeordneten Strategie und einem daraus folgenden Umsetzungsplan - nicht weil sie es gelesen haben, sondern weil es für sie so Sinn macht.</li><li>....<strong>auch eine Geschichte über jemanden</strong>, der niemals ein Buch über Leadership gelesen hat – und trotzdem viel vom Führen verstanden hat. Einer, der sein Unternehmen lieber wie ein Wolfsrudel führt: <strong>Meist aus der zweiten Reihe begleitend, aber wenn’s brenzlig wird, sofort vorne steht und sich schützend vor sein Team stellt. </strong>Man kann das gerade in Zeiten von New Work &amp; Co kritisch sehen – oder einfach respektieren, was es in Sachen Commitment für seine Leute und gegenseitigem Vertrauen bedeutet.</li><li>...<strong>eine Geschichte über menschliche Gegensätze nicht widersprüchlich, sondern ergänzend:</strong> Einer macht viel aus Bauchgefühl, Intuition, Erfahrung; der andere denkt in Zahlen, Daten, Fakten – versteht aber, dass Zahlen erst im Kontext lebendig werden und gelesen werden müssen. Beyond KPI eben.</li><li><strong>...ein Statement an den (gerade so viel diskutierten) Industriestandort Deutschland:</strong> Label -&nbsp; Made in Germany, mit einer klaren Haltung: Wir stehen für und zu diesem Standort und der Region - dem Pott. Wir stehen zu unserer Herkunft und wollen genau hier mit- und weiterentwickeln – mit allem Für und Wider.</li></ul><div>Und vielleicht klingt das alles wie eine geile Marketing Story, oder wäre zumindest prädestiniert dafür und vielleicht ist aber die Magie besteht genau darin, dass sie sich nicht instrumentalisieren lassen, noch nicht mal von ihrem eigenen Marketing ;-).<br>Sondern einfach machen und zusammen mit ca. 300 anderen Menschen bei gym80 zu den King of Machines werden, die eben das Herz am rechten Fleck haben.</div><div><br>Und die Überzeugung, dass starker Unternehmergeist und -wille nichts mit Klischees zu tun hat, sondern mit Haltung, Ehrlichkeit und Teamwork.</div><div>&nbsp;</div><div>Und by the way....Chuck Norris würde sagen: Sag ich doch - Alles.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>#beyondkpi #kingofmachines #Unternehmertum #MacherMentalität #Teamwork #Ruhrgebiet #MadeInGermany #Industrie4.0<br><br><strong>*</strong>mein besonderer Dank geht an André Souren - dem Menschen im Hintergrund, verantwortlich für Intro &amp; Outro, Musik, Postproduktion und Support</div>]]>
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      <link>www.beyondkpi.de</link>
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        <atom:name>André Souren - Music, Postproduction &amp; Support für alles </atom:name>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Simal Yilmaz aka Schimmy (CEO) &amp; Ercan Kocer (CFO) von gym80</itunes:title>
      <itunes:subtitle>....eine Geschichte über 2 Jungs mit Migrationshintergrund, die ein Fest für jede sozialwissenschaftliche Inklusions-Statistik unseres Landes wären und die genau das überhaupt nicht interessiert. </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Vor ein paar Tagen habe ich folgende Frage gestellt: "Was passiert eigentlich, wenn ein ehemaliger Türsteher und gelernter Industriemechaniker und ein ehemaliger Rapper und studierter Ökonom sich entscheiden, ein Unternehmen kurz vor dem wirtschaftlichen Kollaps zu übernehmen?"</div><div><br>Chuck Norris würde vermutlich antworten: Alles.</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Aber was bedeutet „alles“?&nbsp;</strong></div><div>Vielleicht ist es …</div><ul><li><strong>....eine Geschichte über 2 Jungs mit Migrationshintergrund,</strong> die ein Fest für jede sozialwissenschaftliche Inklusions-Statistik unseres Landes wären und die genau das überhaupt nicht interessiert. Herkunft: Ruhrgebiet, Umfeld: na ja, nennen wir’s mal „ausbaufähig“.&nbsp; Aber sie haben sich nie festgelegt oder festlegen lassen auf die Umstände oder ihre Umstände, sondern auf die Möglichkeiten und das was geht oder gehen kann – und gearbeitet, vielleicht auch manchmal gezweifelt, aber immer weitergemacht.</li><li>...<strong>ein Beispiel für Unternehmertum aus dem echten Leben:</strong> Nicht aus Büchern oder ChatGPT, sondern aus dem und im Herzen verstanden. "Können" abzurufen und wertzuschätzen, aber auch zu wissen, dass man bei etwas "Nicht-Können" lieber die Klappe hält und nicht rumlabbert – und dabei nie zu vergessen, dass Unternehmen keine reine Prozessgebilde &amp; Zahlentabellen, sondern in erster Linie Menschen sind - Beyond KPI eben.</li><li>...<strong>eine</strong> <strong>Story über Visionen,</strong> oder besser: über das Bild im Kopf und der Glaube daran, denn das akademisierte Wort Vision würden sie so gar nicht verwenden. Über das Verständnis von einer übergeordneten Strategie und einem daraus folgenden Umsetzungsplan - nicht weil sie es gelesen haben, sondern weil es für sie so Sinn macht.</li><li>....<strong>auch eine Geschichte über jemanden</strong>, der niemals ein Buch über Leadership gelesen hat – und trotzdem viel vom Führen verstanden hat. Einer, der sein Unternehmen lieber wie ein Wolfsrudel führt: <strong>Meist aus der zweiten Reihe begleitend, aber wenn’s brenzlig wird, sofort vorne steht und sich schützend vor sein Team stellt. </strong>Man kann das gerade in Zeiten von New Work &amp; Co kritisch sehen – oder einfach respektieren, was es in Sachen Commitment für seine Leute und gegenseitigem Vertrauen bedeutet.</li><li>...<strong>eine Geschichte über menschliche Gegensätze nicht widersprüchlich, sondern ergänzend:</strong> Einer macht viel aus Bauchgefühl, Intuition, Erfahrung; der andere denkt in Zahlen, Daten, Fakten – versteht aber, dass Zahlen erst im Kontext lebendig werden und gelesen werden müssen. Beyond KPI eben.</li><li><strong>...ein Statement an den (gerade so viel diskutierten) Industriestandort Deutschland:</strong> Label -&nbsp; Made in Germany, mit einer klaren Haltung: Wir stehen für und zu diesem Standort und der Region - dem Pott. Wir stehen zu unserer Herkunft und wollen genau hier mit- und weiterentwickeln – mit allem Für und Wider.</li></ul><div>Und vielleicht klingt das alles wie eine geile Marketing Story, oder wäre zumindest prädestiniert dafür und vielleicht ist aber die Magie besteht genau darin, dass sie sich nicht instrumentalisieren lassen, noch nicht mal von ihrem eigenen Marketing ;-).<br>Sondern einfach machen und zusammen mit ca. 300 anderen Menschen bei gym80 zu den King of Machines werden, die eben das Herz am rechten Fleck haben.</div><div><br>Und die Überzeugung, dass starker Unternehmergeist und -wille nichts mit Klischees zu tun hat, sondern mit Haltung, Ehrlichkeit und Teamwork.</div><div>&nbsp;</div><div>Und by the way....Chuck Norris würde sagen: Sag ich doch - Alles.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>#beyondkpi #kingofmachines #Unternehmertum #MacherMentalität #Teamwork #Ruhrgebiet #MadeInGermany #Industrie4.0<br><br><strong>*</strong>mein besonderer Dank geht an André Souren - dem Menschen im Hintergrund, verantwortlich für Intro &amp; Outro, Musik, Postproduktion und Support</div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Calvin Bartel - Senior Coach (DBVT/IOBC) &amp; Co-Founder selfspace</title>
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        <![CDATA[<div><strong>„Angst ist nicht nur älter als die Menschheit – sondern auch mindestens genauso kreativ.“</strong></div><div><br>Mit Calvin spreche über Angst, vielleicht eines der präsentesten Themen, die wir persönlich und als Menschheit in unseren aktuellen Situation(en) und verschiedenen Lebensbereichen gerade so haben. Oder vielleicht würden das Generationen vor uns genauso sagen?!<br><br>Denn Angst ist nicht nur lähmend, sondern oft auch der versteckte Motor unserer „Erfolgsgeschichten“. Doch was passiert, wenn wir sie nicht mehr nur perfektionieren, sondern neugierig umarmen?<br>Das und mehr "schaue" ich mir mit Calvin in unserem Gespräch etwas genauer an.<br><br>Ein paar Snippets vorab:</div><div><strong>1. Die Maskerade der Angst – Wenn Erfolg aus Angst geboren wird, sprich Angst lähmt nicht nur, sondern ist oft der Motor für Höchstleistung. </strong>„Wenn wir als Gesellschaft Erfolg und Effizienz feiern – feiern wir dann nicht oft auch unsere perfektionierte Angstvermeidung?“ Angst versteckt sich gern hinter Machertum oder Leistungswille. Doch wer nur aus Angst funktioniert, tanzt einen endlichen Tanz.<br><strong>2. Angst als Informationsquelle, nicht als Gegner: </strong>„Es geht nicht darum, angstfrei zu sein, sondern MIT der Angst den nächsten Schritt zu tun.“ Angst will uns nicht aufhalten – sie will gehört werden. Sie unterscheidet nicht zwischen echter Gefahr und alten Mustern. Führung (im Leben wie im Unternehmen) beginnt dort, wo ich bleibe, statt zu fliehen.<br><strong>3. Angst in Organisationen – Das Schweigen im System.</strong> Angst wirkt kollektiv und hat einen viralen Effekt und infiziert die Kommunikation in Teams. Das Phänomen der Pseudo-Klarheit: Wie oft wird in Meetings schnelle Entscheidungskraft demonstriert. Doch ist das ein Zeichen von Stärke oder eher der Versuch, die „emotionale Spannung der Ungewissheit“ loszuwerden?</div><div><strong>4. Die Biologie der Angst – Verkörperung statt Verkopfung: </strong>Angst ist „LEIBhaftig und nicht HIRNhaftig“ .„Der Körper ist das Archiv unverarbeiteter Angst.“ Deswegen ist reine mentale Dauer-Analyse meist nicht so hilfreich: Erst wenn wir unsere Angst auch körperlich spüren und benennen, können wir sie in echte Intuition verwandeln.</div><div>Hierbei geht es um Resonanz statt Analyse: Angst braucht ein „Gegenüber“, das nicht vor ihr erschrickt. Somit kann keine KI oder ein Selbsthilfebuch jemals die Co-Regulation ersetzen, die durch ein präsentes Gegenüber entsteht.<br><br></div><div><strong>Kleine gedankliche Fingerübung:</strong><br>Mach heute Abend eine kleine Inventur: In welcher Entscheidung steuert dich gerade die Angst? Was passiert, wenn du sie als Stimme am Tisch mitreden lässt, statt sie rauszuwerfen?<br><br>#BeyondKPI #AngstVerstehen #MutZurAngst #MentalHealth #Selbstreflexion #Persönlichkeitsentwicklung</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <title>im Gespräch mit Dr. Nicolas Lutz - Co-Founder von Zappes Broi &amp; Kölsche Koks</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Der Moment, als aus "zwei Kumpels mit latenter Corona-Langeweile" ein oder sogar zwei echte Unternehme(r)n wurden...<br></strong><br></div><div>Manchmal oder vielleicht sogar häufiger als man denkt, entstehen die besten Geschäftsideen nicht am Whiteboard, sondern beim Bier. Oder besser: beim Fehlen desselben.<br><br></div><div>Nico saß 2020 im Homeoffice für einen recht großen Autobauer in München und sein Kompagnon wollte Brauhaustouren in München starten – die dann natürlich nicht stattfinden durften. Somit stand die Frage im Raum: "Was können wir machen, außer abends nur Bier zu trinken?" Die Antwort: Selbst brauen. Erst als Experiment, dann als Passion, heute als zwei erfolgreiche Unternehmen.<br><br></div><div>Was mich an dieser Story kurios erscheint? Statt viel Zeit in Business Cases zu stecken, lieber Community Building und der Mut, in einem der härtesten Märkte Deutschlands – dem Biermarkt – anzutreten. Und dann noch mit einem Pils. In Köln.&nbsp;<br><br>Das Geheimnis? Sie haben aus der Zielgruppe für die Zielgruppe gebaut. Kostenlose Radausfahrten, Sport-Community, Events – alles "gratis, aber nicht umsonst".<br><br></div><div>Ein erster neuralgischer Punkt kam nach 6 Monaten: All-in oder Liebhaberei? Nico und sein Mitgründer wählten All-in und somit kündigte er seinen sicheren Konzern-Job.<br><br></div><div>Heute führt er zwei Unternehmen: Zappes Broi (das regionale Bier-Community-Projekt) und Kölsche Koks (das ist tatsächlich ein Espresso-Martini als Shot – für alle, die sich gefragt haben).<br><br></div><div><strong>Die Learnings, die hängen bleiben:</strong>&nbsp;<br>→ Manchmal ist "keine Strategie" die beste Strategie&nbsp;<br>→ Community entsteht durch echte Verbindung, nicht durch Marketing-Buzzwords<br>→ In gesättigten Märkten gewinnt nur, wer radikal anders ist&nbsp;<br>→ Klarheit in Komplexität "rules" – immer<br><br></div><div>#BeyondKPI&nbsp; #Gründergeist #Bierkultur #ZappesBroi #KölscheKoks #Community #StartupLife #Unternehmertum&nbsp; #Authentizität</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Der Moment, als aus "zwei Kumpels mit latenter Corona-Langeweile" ein oder sogar zwei echte Unternehme(r)n wurden...<br></strong><br></div><div>Manchmal oder vielleicht sogar häufiger als man denkt, entstehen die besten Geschäftsideen nicht am Whiteboard, sondern beim Bier. Oder besser: beim Fehlen desselben.<br><br></div><div>Nico saß 2020 im Homeoffice für einen recht großen Autobauer in München und sein Kompagnon wollte Brauhaustouren in München starten – die dann natürlich nicht stattfinden durften. Somit stand die Frage im Raum: "Was können wir machen, außer abends nur Bier zu trinken?" Die Antwort: Selbst brauen. Erst als Experiment, dann als Passion, heute als zwei erfolgreiche Unternehmen.<br><br></div><div>Was mich an dieser Story kurios erscheint? Statt viel Zeit in Business Cases zu stecken, lieber Community Building und der Mut, in einem der härtesten Märkte Deutschlands – dem Biermarkt – anzutreten. Und dann noch mit einem Pils. In Köln.&nbsp;<br><br>Das Geheimnis? Sie haben aus der Zielgruppe für die Zielgruppe gebaut. Kostenlose Radausfahrten, Sport-Community, Events – alles "gratis, aber nicht umsonst".<br><br></div><div>Ein erster neuralgischer Punkt kam nach 6 Monaten: All-in oder Liebhaberei? Nico und sein Mitgründer wählten All-in und somit kündigte er seinen sicheren Konzern-Job.<br><br></div><div>Heute führt er zwei Unternehmen: Zappes Broi (das regionale Bier-Community-Projekt) und Kölsche Koks (das ist tatsächlich ein Espresso-Martini als Shot – für alle, die sich gefragt haben).<br><br></div><div><strong>Die Learnings, die hängen bleiben:</strong>&nbsp;<br>→ Manchmal ist "keine Strategie" die beste Strategie&nbsp;<br>→ Community entsteht durch echte Verbindung, nicht durch Marketing-Buzzwords<br>→ In gesättigten Märkten gewinnt nur, wer radikal anders ist&nbsp;<br>→ Klarheit in Komplexität "rules" – immer<br><br></div><div>#BeyondKPI&nbsp; #Gründergeist #Bierkultur #ZappesBroi #KölscheKoks #Community #StartupLife #Unternehmertum&nbsp; #Authentizität</div>]]>
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      <link>https://www.stefanklung.de/podcast</link>
      <itunes:title>im Gespräch mit Dr. Nicolas Lutz - Co-Founder von Zappes Broi &amp; Kölsche Koks</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Statt viel Zeit in Business Cases zu stecken, lieber Community Building und der Mut, in einem der härtesten Märkte Deutschlands – dem Biermarkt – anzutreten. Und dann noch mit einem Pils. In Köln. </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Der Moment, als aus "zwei Kumpels mit latenter Corona-Langeweile" ein oder sogar zwei echte Unternehme(r)n wurden...<br></strong><br></div><div>Manchmal oder vielleicht sogar häufiger als man denkt, entstehen die besten Geschäftsideen nicht am Whiteboard, sondern beim Bier. Oder besser: beim Fehlen desselben.<br><br></div><div>Nico saß 2020 im Homeoffice für einen recht großen Autobauer in München und sein Kompagnon wollte Brauhaustouren in München starten – die dann natürlich nicht stattfinden durften. Somit stand die Frage im Raum: "Was können wir machen, außer abends nur Bier zu trinken?" Die Antwort: Selbst brauen. Erst als Experiment, dann als Passion, heute als zwei erfolgreiche Unternehmen.<br><br></div><div>Was mich an dieser Story kurios erscheint? Statt viel Zeit in Business Cases zu stecken, lieber Community Building und der Mut, in einem der härtesten Märkte Deutschlands – dem Biermarkt – anzutreten. Und dann noch mit einem Pils. In Köln.&nbsp;<br><br>Das Geheimnis? Sie haben aus der Zielgruppe für die Zielgruppe gebaut. Kostenlose Radausfahrten, Sport-Community, Events – alles "gratis, aber nicht umsonst".<br><br></div><div>Ein erster neuralgischer Punkt kam nach 6 Monaten: All-in oder Liebhaberei? Nico und sein Mitgründer wählten All-in und somit kündigte er seinen sicheren Konzern-Job.<br><br></div><div>Heute führt er zwei Unternehmen: Zappes Broi (das regionale Bier-Community-Projekt) und Kölsche Koks (das ist tatsächlich ein Espresso-Martini als Shot – für alle, die sich gefragt haben).<br><br></div><div><strong>Die Learnings, die hängen bleiben:</strong>&nbsp;<br>→ Manchmal ist "keine Strategie" die beste Strategie&nbsp;<br>→ Community entsteht durch echte Verbindung, nicht durch Marketing-Buzzwords<br>→ In gesättigten Märkten gewinnt nur, wer radikal anders ist&nbsp;<br>→ Klarheit in Komplexität "rules" – immer<br><br></div><div>#BeyondKPI&nbsp; #Gründergeist #Bierkultur #ZappesBroi #KölscheKoks #Community #StartupLife #Unternehmertum&nbsp; #Authentizität</div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Heiko Veit - Ausbilder (intOE®) und Supervisor für Organisationsentwickler:innen &amp; Autor des "Praxishandbuch integrale Organisationsentwicklung" (Wiley VCH, 2018)</title>
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        <![CDATA[<div>Am Ende geht es um "ein gutes Auskommen" vielleicht ist das, das key-take-away #1 dieser Folge.&nbsp; Was so trivial klingt, ist vielleicht genau das, worum es geht und damit werden diese nun folgenden zentralen Fragen vielleicht zu den "Müttern aller Fragen" -&nbsp; was ist der Zweck einer oder dieser Organisation, was ist funktional und was trägt zu einem "guten Auskommen" für alle (Mitarbeitenden, Gesellschaft und Welt) bei?<br>&nbsp;<br>Diese Folge ist wie ein kleiner philosophischer Roadtrip. Sie gibt keine fertigen Rezepte, sondern lädt dazu ein, Komplexität zu erkunden, Perspektiven zu wechseln und die eigene Denkwelt zu "stretchen".&nbsp;<br>Deswegen gibt es eher eine Art Gebrauchsanleitung oder um in der Menüsprache zu bleiben einen Serviervorschlag, mit welchen Ohren diese Folge zu „hören“ ist.<br>&nbsp;<br><br></div><div>Wer an dieser Stelle nur kurz die drei Kernaussagen „snacken“ möchte – bitte schön:</div><div>&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Integrale Theorie ist eine Metatheorie zur Differenzierung von Wirklichkeit und hat zunächst mit&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Organisationsentwicklung gar nix zu tun.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Kontextdifferenzierung ist entscheidend, um "Kontextverwirrung" und Übergriffigkeit in Organisationen zu&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;vermeiden.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Das höchste Ziel in der Organisationsentwicklung ist Funktionalität und ein „gutes Auskommen für alle“.</div><div>&nbsp;</div><div>Wer noch etwas mehr Info möchte – bitte hier weiterlesen.</div><div>&nbsp;</div><div>1.&nbsp; &nbsp; Das ist kein Werbepause, sondern ein Filmabend mit Überlänge. Lehne dich zurück, hol dir eine große Popcorn-&nbsp; &nbsp; &nbsp; Tüte und mach dich bereit für ein langes, aber lohnendes Erlebnis.</div><div>2.&nbsp; &nbsp; Genieße es bitte ausdrücklich mit Augenzwinkern. Trotz des dicken Bretts und der Komplexität bleibt immer&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;ein „twinkle in the eye“ dabei. Das Thema nimmt sich ernst, aber nicht zu ernst – Humor und Leichtigkeit sind&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;ausdrücklich erlaubt.&nbsp;</div><div>3.&nbsp; &nbsp; Integral ist kein Tool, das man einfach aus dem Kasten holt. Es ist eine Denkschule, die versucht, Komplexität&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;zu sortieren, ohne sie zu reduzieren. Das kann verwirrend sein – und ist oft gerade der Punkt.&nbsp;</div><div>4.&nbsp; &nbsp; Lass dich treiben. Wie bei einem epischen Roadmovie: Es geht nicht nur ums Ziel, sondern um die Reise.&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Manchmal verlaufen sich die Gedanken, manchmal taucht eine überraschende Wendung auf – und das ist&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;völlig in Ordnung.&nbsp;</div><div>5.&nbsp; &nbsp; Die Reise beginnt mit Ken Wilber, dessen Ursprung mit Organisationsentwicklung wenig zu tun hatte. Sei offen&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;für philosophische Gedanken, die vielleicht erst später einen Bezug zum praktischen Alltag bekommen.</div><div>6.&nbsp; &nbsp; Popcorn für den Kopf. Die Folge liefert keine Fast-Food-Antworten, sondern eher „Popcorn für den Kopf“. Es&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;knistert, es wirbelt – und manchmal bleibt ein Krümel für später hängen.&nbsp;</div><div>7.&nbsp; &nbsp; Im Verlauf wird klar: Die Anwendung auf Organisationen ist ein Experimentierfeld. Es geht weniger um fertige&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Antworten als um das Erkunden von Fragen.</div><div><br>&nbsp;Erlaube dir, irritiert zu sein &amp; Mitdenken erwünscht. Du bist nicht nur Zuschauer, sondern Mitfahrer.&nbsp;</div><div>&nbsp;Die Folge lädt dazu ein, mit zu grübeln, mit zu diskutieren und vielleicht sogar selbst ein bisschen zu philosophieren. Viel Spaß dabei.<br><br>#BeyondKPI #IntegralTheory #KenWilber #Organisationsentwicklung #RoadtripDerGedanken #DeepDive</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Am Ende geht es um "ein gutes Auskommen" vielleicht ist das, das key-take-away #1 dieser Folge.&nbsp; Was so trivial klingt, ist vielleicht genau das, worum es geht und damit werden diese nun folgenden zentralen Fragen vielleicht zu den "Müttern aller Fragen" -&nbsp; was ist der Zweck einer oder dieser Organisation, was ist funktional und was trägt zu einem "guten Auskommen" für alle (Mitarbeitenden, Gesellschaft und Welt) bei?<br>&nbsp;<br>Diese Folge ist wie ein kleiner philosophischer Roadtrip. Sie gibt keine fertigen Rezepte, sondern lädt dazu ein, Komplexität zu erkunden, Perspektiven zu wechseln und die eigene Denkwelt zu "stretchen".&nbsp;<br>Deswegen gibt es eher eine Art Gebrauchsanleitung oder um in der Menüsprache zu bleiben einen Serviervorschlag, mit welchen Ohren diese Folge zu „hören“ ist.<br>&nbsp;<br><br></div><div>Wer an dieser Stelle nur kurz die drei Kernaussagen „snacken“ möchte – bitte schön:</div><div>&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Integrale Theorie ist eine Metatheorie zur Differenzierung von Wirklichkeit und hat zunächst mit&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Organisationsentwicklung gar nix zu tun.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Kontextdifferenzierung ist entscheidend, um "Kontextverwirrung" und Übergriffigkeit in Organisationen zu&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;vermeiden.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Das höchste Ziel in der Organisationsentwicklung ist Funktionalität und ein „gutes Auskommen für alle“.</div><div>&nbsp;</div><div>Wer noch etwas mehr Info möchte – bitte hier weiterlesen.</div><div>&nbsp;</div><div>1.&nbsp; &nbsp; Das ist kein Werbepause, sondern ein Filmabend mit Überlänge. Lehne dich zurück, hol dir eine große Popcorn-&nbsp; &nbsp; &nbsp; Tüte und mach dich bereit für ein langes, aber lohnendes Erlebnis.</div><div>2.&nbsp; &nbsp; Genieße es bitte ausdrücklich mit Augenzwinkern. Trotz des dicken Bretts und der Komplexität bleibt immer&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;ein „twinkle in the eye“ dabei. Das Thema nimmt sich ernst, aber nicht zu ernst – Humor und Leichtigkeit sind&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;ausdrücklich erlaubt.&nbsp;</div><div>3.&nbsp; &nbsp; Integral ist kein Tool, das man einfach aus dem Kasten holt. Es ist eine Denkschule, die versucht, Komplexität&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;zu sortieren, ohne sie zu reduzieren. Das kann verwirrend sein – und ist oft gerade der Punkt.&nbsp;</div><div>4.&nbsp; &nbsp; Lass dich treiben. Wie bei einem epischen Roadmovie: Es geht nicht nur ums Ziel, sondern um die Reise.&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Manchmal verlaufen sich die Gedanken, manchmal taucht eine überraschende Wendung auf – und das ist&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;völlig in Ordnung.&nbsp;</div><div>5.&nbsp; &nbsp; Die Reise beginnt mit Ken Wilber, dessen Ursprung mit Organisationsentwicklung wenig zu tun hatte. Sei offen&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;für philosophische Gedanken, die vielleicht erst später einen Bezug zum praktischen Alltag bekommen.</div><div>6.&nbsp; &nbsp; Popcorn für den Kopf. Die Folge liefert keine Fast-Food-Antworten, sondern eher „Popcorn für den Kopf“. Es&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;knistert, es wirbelt – und manchmal bleibt ein Krümel für später hängen.&nbsp;</div><div>7.&nbsp; &nbsp; Im Verlauf wird klar: Die Anwendung auf Organisationen ist ein Experimentierfeld. Es geht weniger um fertige&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Antworten als um das Erkunden von Fragen.</div><div><br>&nbsp;Erlaube dir, irritiert zu sein &amp; Mitdenken erwünscht. Du bist nicht nur Zuschauer, sondern Mitfahrer.&nbsp;</div><div>&nbsp;Die Folge lädt dazu ein, mit zu grübeln, mit zu diskutieren und vielleicht sogar selbst ein bisschen zu philosophieren. Viel Spaß dabei.<br><br>#BeyondKPI #IntegralTheory #KenWilber #Organisationsentwicklung #RoadtripDerGedanken #DeepDive</div>]]>
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        <![CDATA[<div>Am Ende geht es um "ein gutes Auskommen" vielleicht ist das, das key-take-away #1 dieser Folge.&nbsp; Was so trivial klingt, ist vielleicht genau das, worum es geht und damit werden diese nun folgenden zentralen Fragen vielleicht zu den "Müttern aller Fragen" -&nbsp; was ist der Zweck einer oder dieser Organisation, was ist funktional und was trägt zu einem "guten Auskommen" für alle (Mitarbeitenden, Gesellschaft und Welt) bei?<br>&nbsp;<br>Diese Folge ist wie ein kleiner philosophischer Roadtrip. Sie gibt keine fertigen Rezepte, sondern lädt dazu ein, Komplexität zu erkunden, Perspektiven zu wechseln und die eigene Denkwelt zu "stretchen".&nbsp;<br>Deswegen gibt es eher eine Art Gebrauchsanleitung oder um in der Menüsprache zu bleiben einen Serviervorschlag, mit welchen Ohren diese Folge zu „hören“ ist.<br>&nbsp;<br><br></div><div>Wer an dieser Stelle nur kurz die drei Kernaussagen „snacken“ möchte – bitte schön:</div><div>&nbsp;</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Die Integrale Theorie ist eine Metatheorie zur Differenzierung von Wirklichkeit und hat zunächst mit&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Organisationsentwicklung gar nix zu tun.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Kontextdifferenzierung ist entscheidend, um "Kontextverwirrung" und Übergriffigkeit in Organisationen zu&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;vermeiden.</div><div>·&nbsp; &nbsp; &nbsp; Das höchste Ziel in der Organisationsentwicklung ist Funktionalität und ein „gutes Auskommen für alle“.</div><div>&nbsp;</div><div>Wer noch etwas mehr Info möchte – bitte hier weiterlesen.</div><div>&nbsp;</div><div>1.&nbsp; &nbsp; Das ist kein Werbepause, sondern ein Filmabend mit Überlänge. Lehne dich zurück, hol dir eine große Popcorn-&nbsp; &nbsp; &nbsp; Tüte und mach dich bereit für ein langes, aber lohnendes Erlebnis.</div><div>2.&nbsp; &nbsp; Genieße es bitte ausdrücklich mit Augenzwinkern. Trotz des dicken Bretts und der Komplexität bleibt immer&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;ein „twinkle in the eye“ dabei. Das Thema nimmt sich ernst, aber nicht zu ernst – Humor und Leichtigkeit sind&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;ausdrücklich erlaubt.&nbsp;</div><div>3.&nbsp; &nbsp; Integral ist kein Tool, das man einfach aus dem Kasten holt. Es ist eine Denkschule, die versucht, Komplexität&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;zu sortieren, ohne sie zu reduzieren. Das kann verwirrend sein – und ist oft gerade der Punkt.&nbsp;</div><div>4.&nbsp; &nbsp; Lass dich treiben. Wie bei einem epischen Roadmovie: Es geht nicht nur ums Ziel, sondern um die Reise.&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Manchmal verlaufen sich die Gedanken, manchmal taucht eine überraschende Wendung auf – und das ist&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;völlig in Ordnung.&nbsp;</div><div>5.&nbsp; &nbsp; Die Reise beginnt mit Ken Wilber, dessen Ursprung mit Organisationsentwicklung wenig zu tun hatte. Sei offen&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;für philosophische Gedanken, die vielleicht erst später einen Bezug zum praktischen Alltag bekommen.</div><div>6.&nbsp; &nbsp; Popcorn für den Kopf. Die Folge liefert keine Fast-Food-Antworten, sondern eher „Popcorn für den Kopf“. Es&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;knistert, es wirbelt – und manchmal bleibt ein Krümel für später hängen.&nbsp;</div><div>7.&nbsp; &nbsp; Im Verlauf wird klar: Die Anwendung auf Organisationen ist ein Experimentierfeld. Es geht weniger um fertige&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; Antworten als um das Erkunden von Fragen.</div><div><br>&nbsp;Erlaube dir, irritiert zu sein &amp; Mitdenken erwünscht. Du bist nicht nur Zuschauer, sondern Mitfahrer.&nbsp;</div><div>&nbsp;Die Folge lädt dazu ein, mit zu grübeln, mit zu diskutieren und vielleicht sogar selbst ein bisschen zu philosophieren. Viel Spaß dabei.<br><br>#BeyondKPI #IntegralTheory #KenWilber #Organisationsentwicklung #RoadtripDerGedanken #DeepDive</div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Sven Steffes-Holländer - Ärztlicher Direktor &amp; Chefarzt für Psychosomatik und Psychotherapie, Heiligenfeld Kliniken, Berlin</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn der Präsident vom Klo twittert: Ein Gespräch über Angst, Algorithmen und absurde Nähe</div><div><strong>Oder: Warum Social Media vielleicht das neue Fleischessen ist.<br><br></strong>Manchmal führt man Gespräche, die einem das Gefühl geben, gleichzeitig in der Therapiesitzung UND im Hörsaal für Gesellschaftsanalyse zu sitzen. Genau so war mein Austausch mit Sven – der einen wunderbaren Bogen spannt aus seiner Rolle als Chefarzt für Psychosomatik &amp; Psychotherapie, systemischer Denker und jemand, der es schafft, die thematische Brücke zwischen individueller Psyche und gesellschaftlicher Massenpsychologie so zu schlagen, dass man sich fragt: <em>Moment, reden wir gerade über Beziehungen oder über die Demokratie?</em></div><div>Spoiler: Über beides. Und es wird ein kleiner Ritt durch die "Welten".<br><br></div><div>Drei Zitate, die sitzen bleiben:</div><div>1. „Angst ist die mächtigste soziale Emotion in der Gesellschaft – sie funktioniert wie ein Klebstoff, der Gruppen zusammenhält. Allerdings nicht auf der Basis von Vertrauen, sondern in Gesellschaft mehr über Feindbilder."</div><div>2. „Monokausalität ist enorm erleichternd für Menschen – und genau das wird sehr gut bedient. (Komplexe Zusammenhänge verstehen ist wie Selber kochen und einfache Antworten wie FastFood)."</div><div>3. „Wissen schafft mehr Wahlfreiheit. Es löst uns in gewisser Form aus diesen Verstrickungen, wenn wir es zulassen."<strong><br></strong><br></div><div>Die Kernaussagen (oder: Was du verpasst, wenn du nicht reinhörst):<br><br></div><div><strong>Die Illusion von Beziehung</strong></div><div>Wir leben in einer Zeit, in der ein Präsident nachts vom Klo twittert – und das schafft eine <em>absurde Form von Nähe</em>. Parasoziale Beziehungen (zu Influencern, Politikern, Meinungsmachern) ersetzen echten Kontakt durch Likes und Kommentare. Das Ergebnis? Wir vertrauen Menschen, die wir nie getroffen haben, mehr als etablierten Institutionen. Und politische Akteure nutzen das gnadenlos aus.<br><br></div><div><strong>Beziehungsmuster in der Politik</strong></div><div>Love Bombing, Gaslighting, Projektion, Spaltung – was in toxischen Beziehungen passiert, findet sich 1:1 in politischer Kommunikation wieder. Sven erklärt, wie narzisstische Dynamiken ganze Gesellschaften beeinflussen und warum „die Medien lügen" so verdammt gut funktioniert (Spoiler: Es geht um Deutungshoheit, nicht um Fakten).</div><div><br><strong>Desinformation war noch nie so einfach</strong></div><div>Im Mittelalter brauchte man eine Pferdekutsche, um von Marktplatz zu Marktplatz zu reisen. Heute reicht ein Tweet. Die Dimension ist neu – die Mechanismen sind uralt. Und unser Gehirn? Liebt einfache Antworten, auch wenn sie falsch sind.</div><div><br><strong>Es gibt Hoffnung (wirklich!)</strong></div><div>60% der Gen Z sagen, Social Media täte ihnen nicht gut. 75% der Oberstufenschüler würden Grundschülern raten: „Lasst die Finger davon." Bewusstsein wächst. Veränderung ist möglich. Und wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass bei unseren Discountern fast die Hälfte des Regals vegetarisch oder vegan ist?</div><div><br><strong>Das Gegengift? Bewusstwerdung.</strong></div><div>Faktenchecks sind anstrengend. Perspektivwechsel auch. Aber genau darin liegt die Chance: Wissen schafft Wahlfreiheit. Wer Manipulationstechniken versteht, kann sich emanzipieren. Nicht sofort. Nicht vollständig. Aber Schritt für Schritt - ganz sicher.<br><br><strong>Mein Fazit:</strong></div><div>Dieses Gespräch zeigt ein bisschen, dass die Welt nicht verrückter geworden ist – sondern dass wir endlich verstehen, <em>wie</em> sie schon immer funktioniert hat. Weil Sven es schafft, tiefste psychologische Dynamiken so zu erklären, dass du danach anders auf Nachrichten, Social Media und ja, auch auf Beziehungsmuster schaust.<br><br></div><div>Und weil du danach vielleicht – wie ich – denkst: <em>Okay, wir sind nicht verloren. Wir brauchen nur mehr Akupunkturpunkte in diesem komplexen System.</em></div><div><br>#BeyondKPI #PolitischeKommunikation #Medienkompetenz #EmotionaleIntelligenz #Gesellschaft #Resilienz&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn der Präsident vom Klo twittert: Ein Gespräch über Angst, Algorithmen und absurde Nähe</div><div><strong>Oder: Warum Social Media vielleicht das neue Fleischessen ist.<br><br></strong>Manchmal führt man Gespräche, die einem das Gefühl geben, gleichzeitig in der Therapiesitzung UND im Hörsaal für Gesellschaftsanalyse zu sitzen. Genau so war mein Austausch mit Sven – der einen wunderbaren Bogen spannt aus seiner Rolle als Chefarzt für Psychosomatik &amp; Psychotherapie, systemischer Denker und jemand, der es schafft, die thematische Brücke zwischen individueller Psyche und gesellschaftlicher Massenpsychologie so zu schlagen, dass man sich fragt: <em>Moment, reden wir gerade über Beziehungen oder über die Demokratie?</em></div><div>Spoiler: Über beides. Und es wird ein kleiner Ritt durch die "Welten".<br><br></div><div>Drei Zitate, die sitzen bleiben:</div><div>1. „Angst ist die mächtigste soziale Emotion in der Gesellschaft – sie funktioniert wie ein Klebstoff, der Gruppen zusammenhält. Allerdings nicht auf der Basis von Vertrauen, sondern in Gesellschaft mehr über Feindbilder."</div><div>2. „Monokausalität ist enorm erleichternd für Menschen – und genau das wird sehr gut bedient. (Komplexe Zusammenhänge verstehen ist wie Selber kochen und einfache Antworten wie FastFood)."</div><div>3. „Wissen schafft mehr Wahlfreiheit. Es löst uns in gewisser Form aus diesen Verstrickungen, wenn wir es zulassen."<strong><br></strong><br></div><div>Die Kernaussagen (oder: Was du verpasst, wenn du nicht reinhörst):<br><br></div><div><strong>Die Illusion von Beziehung</strong></div><div>Wir leben in einer Zeit, in der ein Präsident nachts vom Klo twittert – und das schafft eine <em>absurde Form von Nähe</em>. Parasoziale Beziehungen (zu Influencern, Politikern, Meinungsmachern) ersetzen echten Kontakt durch Likes und Kommentare. Das Ergebnis? Wir vertrauen Menschen, die wir nie getroffen haben, mehr als etablierten Institutionen. Und politische Akteure nutzen das gnadenlos aus.<br><br></div><div><strong>Beziehungsmuster in der Politik</strong></div><div>Love Bombing, Gaslighting, Projektion, Spaltung – was in toxischen Beziehungen passiert, findet sich 1:1 in politischer Kommunikation wieder. Sven erklärt, wie narzisstische Dynamiken ganze Gesellschaften beeinflussen und warum „die Medien lügen" so verdammt gut funktioniert (Spoiler: Es geht um Deutungshoheit, nicht um Fakten).</div><div><br><strong>Desinformation war noch nie so einfach</strong></div><div>Im Mittelalter brauchte man eine Pferdekutsche, um von Marktplatz zu Marktplatz zu reisen. Heute reicht ein Tweet. Die Dimension ist neu – die Mechanismen sind uralt. Und unser Gehirn? Liebt einfache Antworten, auch wenn sie falsch sind.</div><div><br><strong>Es gibt Hoffnung (wirklich!)</strong></div><div>60% der Gen Z sagen, Social Media täte ihnen nicht gut. 75% der Oberstufenschüler würden Grundschülern raten: „Lasst die Finger davon." Bewusstsein wächst. Veränderung ist möglich. Und wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass bei unseren Discountern fast die Hälfte des Regals vegetarisch oder vegan ist?</div><div><br><strong>Das Gegengift? Bewusstwerdung.</strong></div><div>Faktenchecks sind anstrengend. Perspektivwechsel auch. Aber genau darin liegt die Chance: Wissen schafft Wahlfreiheit. Wer Manipulationstechniken versteht, kann sich emanzipieren. Nicht sofort. Nicht vollständig. Aber Schritt für Schritt - ganz sicher.<br><br><strong>Mein Fazit:</strong></div><div>Dieses Gespräch zeigt ein bisschen, dass die Welt nicht verrückter geworden ist – sondern dass wir endlich verstehen, <em>wie</em> sie schon immer funktioniert hat. Weil Sven es schafft, tiefste psychologische Dynamiken so zu erklären, dass du danach anders auf Nachrichten, Social Media und ja, auch auf Beziehungsmuster schaust.<br><br></div><div>Und weil du danach vielleicht – wie ich – denkst: <em>Okay, wir sind nicht verloren. Wir brauchen nur mehr Akupunkturpunkte in diesem komplexen System.</em></div><div><br>#BeyondKPI #PolitischeKommunikation #Medienkompetenz #EmotionaleIntelligenz #Gesellschaft #Resilienz&nbsp;</div>]]>
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      <link>https://www.stefanklung.de/podcast</link>
      <itunes:title>im Gespräch mit Sven Steffes-Holländer - Ärztlicher Direktor &amp; Chefarzt für Psychosomatik und Psychotherapie, Heiligenfeld Kliniken, Berlin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...wie politische Kommunikation und narzisstische Beziehungsmuster erstaunlich viel gemeinsam haben – von Love Bombing bis Gaslighting.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <title>im Gespräch mit Silke Lakeit - Host "FromNerdtoYou" - Newsletter &amp; Sen. Marketing Director Tinder, Ex-Netflix und überhaupt...</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>"Die ersten 80% sind meist 'gut genug' – spannend werden die 20%, die es besonders werden lässt und die etwas mit uns Menschen machen."</strong></div><div><br></div><div>Silke und ich sprechen über einen Impuls, den sie vor gut 20 Jahren mal hatte und der durch "das Leben und alles, was da so passiert" etwas verschollen gegangen ist und nun seit ein paar Monaten wieder re-aktiviert wurde. Mit ihrem Newsletter "From Nerd to you" möchte Silke Menschen niedrigschwellig in KI-Themen rein- und abholen - ohne Rabbit Hole, ohne Techno-Olympiade, ohne Angstmache. Einfach zugänglich und menschlich.<br>&nbsp;<br>Ein Satz von Silke aus unserem Gespräch, der bei mir nachhallt. Wir leben in einer Zeit, in der KI immer mehr Content produziert – schnell, effizient, "gut genug". Und mittlerweile wohl mehr KI-generierter Content verfügbar ist als menschlich "produzierter". Aber wo bleibt das, was uns wirklich berührt?<br><br></div><div>Eine zentrale Erkenntnis von ihr: Beyond bedeutet für sie hierbei nicht nicht höher, schneller, weiter. Sondern den <strong>Vorhang zur Seite schieben</strong> – kleine Momentaufnahmen zeigen, die anders hängen bleiben (können).<br><br></div><div><strong>Was uns zum gemeinsamen "lauten" Nachdenken gebracht hat:</strong></div><div>Kreativität entsteht oft in den Brüchen oder bei Langeweile. Im <strong>Müßiggang</strong> – diesem wunderbaren alten Wort, das Goethe schon kannte. In Missverständnissen. In Momenten der Stille. Genau dort, wo KI vermeintlich (noch) nicht hinkommt.<br><br></div><div>Gleichzeitig verschiebt sich still unser Alltag: Wie wir suchen, denken, kommunizieren in Sprache. <strong>Sprache ist Identität</strong> – wenn wir sie quasi auslagern, verändern wir dann auch unser Denken? Eine Frage, die dabei u.a. entstand: Wie lernen junge Menschen "on the job", wenn Basistasks automatisiert sind? Erleben wir den <strong>"Tod der Junior-Positionen"</strong> – oder entsteht etwas völlig Neues?<br><br></div><div><strong>Silkes Hoffnung teile ich:</strong> KI als Zeitgewinn für echte Verbindung. Aber nur, wenn wir bewusst entscheiden, wofür wir diese Zeit nutzen. Vielleicht brauchen wir gerade eine Art Technologie, um uns auf das zurückzubesinnen, was wirklich wertvoll ist.</div><div><br></div><div>Wo baut ihr KI schon bewusst in euren Alltag ein – und wo bleibt ihr bewusst bei dem, was nur Menschen können?<br>Vielleicht ist genaue diese BEWUSSTWERDUNG so essentiell. Die Unterscheidung unseres inneren Zustandes, den wir im gesunden Umgang mit einem Phänomen brauchen, wo die Frage, ob DAS wieder weggeht nur mit einem klaren "Nein" beantwortet werden kann oder muss.<br><br></div><div>#BeyondKPI #KI #Kreativität #HumanConnection #Müßiggang #FromNerdToYou #Sprache #NerdNuggets</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>im Gespräch mit Maximilian Runge-Segelhorst - Sozialphilosoph &amp; Finanzexperte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Was ist Geld – wirklich?</strong><br> Kaum etwas ist so bestimmend – und gleichzeitig so stark aufgeladen mit menschlichen Projektionen, Narrativen und hartnäckigen Mythen &amp; Theorien.<br><br></div><div>In dieser Folge spreche ich mit <strong>Maximilian Runge Segelhorst</strong>, gelernter Bankkaufmann, studierter Sozialphilosoph und scharfsinniger Kritiker der Mainstream-Ökonomie. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum wir unser Geldsystem so oft missverstehen – und welche gesellschaftlichen Folgen dieser Denkfehler hat.</div><div>Kleiner erster Spoiler: <em>Ein Staat, der seine eigene Währung herausgibt, kann nicht pleitegehen. Punkt.<br></em><br></div><div>Wir nehmen auseinander, was die <strong>Neoklassik</strong> uns seit über 100 Jahren einredet – und warum diese Theorie vielleicht die größte Illusion der modernen Ökonomie ist. Außerdem beleuchten wir, wie die <strong>Modern Monetary Theory (MMT)</strong> einen komplett neuen Blick auf Staatsschulden, Inflation und Demokratie eröffnet.</div><div>Max sagt:<br>&nbsp;„Da wir in einer Marktwirtschaft leben, sollte ihre Funktionsweise eigentlich der gesamten Bevölkerung bekannt sein. Leider tun sich selbst studierte Fachleute damit schwer, grundlegende (volks)wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen.“</div><div>Der Kipppunkt ist – wie in vielen Disziplinen –, dass man beim Thema Geld vor gut 150–170 Jahren begonnen hat, naturwissenschaftliche, mathematisch-deterministische Gesetzmäßigkeiten als Universalprinzipien <em>zu verkaufen</em>. Dabei wird vergessen: <strong>Geld ist eine menschliche Erfindung. Es unterliegt keinen Naturgesetzen – im Zentrum stehen immer Macht- und Vertrauensfragen.</strong></div><div>Vier Aha-Momente aus unserem Gespräch:</div><ul><li><strong>Neoklassik auf dem Prüfstand</strong> – eine Theorie, die Unsicherheit und Macht systematisch ausblendet.</li><li><strong>Geld als Infrastruktur</strong> – Bargeld, Kontoguthaben, Staatsanleihen: alles Schuldscheine, alles gestaltbar.</li><li><strong>Staatsschulden ≠ Problem</strong> – sondern Privatvermögen und Teil einer funktionierenden Demokratie.</li><li><strong>Inflation neu gedacht</strong> – „Inflation ist ein Verteilungskonflikt. Verteilungskonflikte sollten machtsoziologisch analysiert werden – und nicht mechanisch.“</li><li><strong>Gefahr Anarchokapitalismus</strong> – warum Bitcoin als „digitales Gold“ demokratiefeindliche Mythen befeuert.</li></ul><div>Die MMT – die <strong>Modern Monetary Theory</strong> – wirft die gängige Denke komplett über den Haufen. Deshalb ist sogar im US-Repräsentantenhaus 2021 versucht worden, sie politisch zu verbieten. Warum? Weil sie bestehende Machtverhältnisse fundamental in Frage stellt – im Gegensatz zu den libertären Ansätzen des Anarchokapitalismus à la Thiel &amp; Co.<br><br></div><div>„Unsere Gesellschaft ist wirtschaftlich vollkommen gestaltbar – wir müssen uns nur demokratisch darauf einigen, wie.“</div><div>Ein Gespräch, das nicht nur den ökonomischen Elfenbeinturm wackeln lässt, sondern auch zeigt: <strong>Geld ist weniger Naturgesetz – und mehr Demokratiefrage.<br></strong><em>Was wäre, wenn wir endlich begreifen würden, dass Geld nicht knapp ist, sondern gestaltbar?</em></div><div><br></div><div>#BeyondKPI #Ökonomie #MMT #Neoklassik #Geldsystem #Demokratie #Anarchokapitalismus #Machtfragen #GesellschaftGestalten</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>„Unsere Gesellschaft ist wirtschaftlich vollkommen gestaltbar, denn Geld ist "nur" eine Erfindung von Menschen und unterliegt keinen Naturgesetzen– wir müssen uns nur demokratisch darauf einigen, wie.“</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Was ist Geld – wirklich?</strong><br> Kaum etwas ist so bestimmend – und gleichzeitig so stark aufgeladen mit menschlichen Projektionen, Narrativen und hartnäckigen Mythen &amp; Theorien.<br><br></div><div>In dieser Folge spreche ich mit <strong>Maximilian Runge Segelhorst</strong>, gelernter Bankkaufmann, studierter Sozialphilosoph und scharfsinniger Kritiker der Mainstream-Ökonomie. Gemeinsam gehen wir der Frage nach, warum wir unser Geldsystem so oft missverstehen – und welche gesellschaftlichen Folgen dieser Denkfehler hat.</div><div>Kleiner erster Spoiler: <em>Ein Staat, der seine eigene Währung herausgibt, kann nicht pleitegehen. Punkt.<br></em><br></div><div>Wir nehmen auseinander, was die <strong>Neoklassik</strong> uns seit über 100 Jahren einredet – und warum diese Theorie vielleicht die größte Illusion der modernen Ökonomie ist. Außerdem beleuchten wir, wie die <strong>Modern Monetary Theory (MMT)</strong> einen komplett neuen Blick auf Staatsschulden, Inflation und Demokratie eröffnet.</div><div>Max sagt:<br>&nbsp;„Da wir in einer Marktwirtschaft leben, sollte ihre Funktionsweise eigentlich der gesamten Bevölkerung bekannt sein. Leider tun sich selbst studierte Fachleute damit schwer, grundlegende (volks)wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen.“</div><div>Der Kipppunkt ist – wie in vielen Disziplinen –, dass man beim Thema Geld vor gut 150–170 Jahren begonnen hat, naturwissenschaftliche, mathematisch-deterministische Gesetzmäßigkeiten als Universalprinzipien <em>zu verkaufen</em>. Dabei wird vergessen: <strong>Geld ist eine menschliche Erfindung. Es unterliegt keinen Naturgesetzen – im Zentrum stehen immer Macht- und Vertrauensfragen.</strong></div><div>Vier Aha-Momente aus unserem Gespräch:</div><ul><li><strong>Neoklassik auf dem Prüfstand</strong> – eine Theorie, die Unsicherheit und Macht systematisch ausblendet.</li><li><strong>Geld als Infrastruktur</strong> – Bargeld, Kontoguthaben, Staatsanleihen: alles Schuldscheine, alles gestaltbar.</li><li><strong>Staatsschulden ≠ Problem</strong> – sondern Privatvermögen und Teil einer funktionierenden Demokratie.</li><li><strong>Inflation neu gedacht</strong> – „Inflation ist ein Verteilungskonflikt. Verteilungskonflikte sollten machtsoziologisch analysiert werden – und nicht mechanisch.“</li><li><strong>Gefahr Anarchokapitalismus</strong> – warum Bitcoin als „digitales Gold“ demokratiefeindliche Mythen befeuert.</li></ul><div>Die MMT – die <strong>Modern Monetary Theory</strong> – wirft die gängige Denke komplett über den Haufen. Deshalb ist sogar im US-Repräsentantenhaus 2021 versucht worden, sie politisch zu verbieten. Warum? Weil sie bestehende Machtverhältnisse fundamental in Frage stellt – im Gegensatz zu den libertären Ansätzen des Anarchokapitalismus à la Thiel &amp; Co.<br><br></div><div>„Unsere Gesellschaft ist wirtschaftlich vollkommen gestaltbar – wir müssen uns nur demokratisch darauf einigen, wie.“</div><div>Ein Gespräch, das nicht nur den ökonomischen Elfenbeinturm wackeln lässt, sondern auch zeigt: <strong>Geld ist weniger Naturgesetz – und mehr Demokratiefrage.<br></strong><em>Was wäre, wenn wir endlich begreifen würden, dass Geld nicht knapp ist, sondern gestaltbar?</em></div><div><br></div><div>#BeyondKPI #Ökonomie #MMT #Neoklassik #Geldsystem #Demokratie #Anarchokapitalismus #Machtfragen #GesellschaftGestalten</div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Maximilian Runge-Segelhorst - Sozialphilosoph &amp; Finanzexperte</title>
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      <title>im Gespräch mit Dr. Johannes Auf dem Kampe - General Counsel Greenflash &amp; VC-Experte</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Glücksspiel oder Geschäftsmodell?<br></strong>Was unterscheidet Venture Capital-Entscheidungsfindung eigentlich von einem Besuch in der Spielhalle? Und wieso kann ein Flip-Flop tragender Investor heute genauso viel bewegen wie früher der Mann im Maßanzug mit Chauffeur?<br>Und natürlich mussten wir, zumindest kurz einmal die "Klischee-Kiste" mit folgendem Zitat öffnen: „He basically gambles for a living“ – sagte mal jemand zu ihm über einen Investment Banker. Es war seine Frau.<br><br>In dieser Folge spreche ich mit Johannes (promovierter Jurist und VC-Profi), u.a. darüber was ihn bewegt hat als General Counsel zu <a href="https://www.linkedin.com/company/greenflash-gmbh/"><strong>Greenflash</strong></a> zu wechseln – einem jungen Unternehmen mit der klaren Vision und dem Ziel: CO₂-neutrale Industrie. Und nein, das ist kein Buzzword-Bingo, wie sagt, sondern ziemlich konkret. „Denn „der Pitch ist nicht nur: Du rettest die Welt. Der Pitch ist: Du rettest die Welt...UND...Du senkst deine Energiekosten und verdienst sogar Geld dabei.“<br><br>Wir reden des Weiteren über...<br>-&gt; die vielleicht lustigste Fvck-Up-Kaugummi-Investment-Story&nbsp;<br>-&gt; die Frage, warum Zahlen zwar zählen, aber Menschen zählen mehr. So hält Johannes auf diese Frage explizit fest: „Beyond KPI Faktor Nummer 1? Der Mensch.“<br>-&gt; Wir sprechen über die Kunst, zwischen rationaler Analyse und echtem Bauchgefühl zu navigieren, über GründerInnen, die mit leuchtenden Augen Pitches halten – und solche, deren Exit-Strategie vor dem ersten Prototyp steht. Und wir schauen auf eine neue Generation von Investorinnen, die nicht nur die Assets und wirtschaftlichen Multiplikatoren zählen, sondern auch den Impact.<br><br>Johannes gewährt seine Einblicke in eine vermeintliche Closed-Shop-Welt, die oft verkopft, kühl und zahlengetrieben wirkt – aber im Innersten doch mehr von Intuition, Vertrauen und Timing lebt, als "man" als Außenstehender denken würde.<br><br>Was bewegen uns um die Frage: Was passiert eigentlich, wenn Kapital den Wunsch trifft, nicht nur mehr zu verdienen, sondern mehr zu bewirken?<br><br>Vielleicht liegt genau darin der Unterschied zwischen Zocken – und echter Verantwortung. Ein Gespräch über Kapital, Haltung und die Kunst, in Menschen zu investieren – nicht nur in rechnerische KPIs.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23beyondkpi&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#BeyondKPI</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23venturecapital&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#VentureCapital</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23capitalwithpurpose&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#CapitalWithPurpose</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23greenflash&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#Greenflash</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23co2neutralindustry&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#CO2NeutralIndustry</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23impactinvesting&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#ImpactInvesting</strong></a>&nbsp;</div><div><a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23fromnumberstonarratives&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#FromNumbersToNarratives</strong></a></div>]]>
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      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Glücksspiel oder Geschäftsmodell?<br></strong>Was unterscheidet Venture Capital-Entscheidungsfindung eigentlich von einem Besuch in der Spielhalle? Und wieso kann ein Flip-Flop tragender Investor heute genauso viel bewegen wie früher der Mann im Maßanzug mit Chauffeur?<br>Und natürlich mussten wir, zumindest kurz einmal die "Klischee-Kiste" mit folgendem Zitat öffnen: „He basically gambles for a living“ – sagte mal jemand zu ihm über einen Investment Banker. Es war seine Frau.<br><br>In dieser Folge spreche ich mit Johannes (promovierter Jurist und VC-Profi), u.a. darüber was ihn bewegt hat als General Counsel zu <a href="https://www.linkedin.com/company/greenflash-gmbh/"><strong>Greenflash</strong></a> zu wechseln – einem jungen Unternehmen mit der klaren Vision und dem Ziel: CO₂-neutrale Industrie. Und nein, das ist kein Buzzword-Bingo, wie sagt, sondern ziemlich konkret. „Denn „der Pitch ist nicht nur: Du rettest die Welt. Der Pitch ist: Du rettest die Welt...UND...Du senkst deine Energiekosten und verdienst sogar Geld dabei.“<br><br>Wir reden des Weiteren über...<br>-&gt; die vielleicht lustigste Fvck-Up-Kaugummi-Investment-Story&nbsp;<br>-&gt; die Frage, warum Zahlen zwar zählen, aber Menschen zählen mehr. So hält Johannes auf diese Frage explizit fest: „Beyond KPI Faktor Nummer 1? Der Mensch.“<br>-&gt; Wir sprechen über die Kunst, zwischen rationaler Analyse und echtem Bauchgefühl zu navigieren, über GründerInnen, die mit leuchtenden Augen Pitches halten – und solche, deren Exit-Strategie vor dem ersten Prototyp steht. Und wir schauen auf eine neue Generation von Investorinnen, die nicht nur die Assets und wirtschaftlichen Multiplikatoren zählen, sondern auch den Impact.<br><br>Johannes gewährt seine Einblicke in eine vermeintliche Closed-Shop-Welt, die oft verkopft, kühl und zahlengetrieben wirkt – aber im Innersten doch mehr von Intuition, Vertrauen und Timing lebt, als "man" als Außenstehender denken würde.<br><br>Was bewegen uns um die Frage: Was passiert eigentlich, wenn Kapital den Wunsch trifft, nicht nur mehr zu verdienen, sondern mehr zu bewirken?<br><br>Vielleicht liegt genau darin der Unterschied zwischen Zocken – und echter Verantwortung. Ein Gespräch über Kapital, Haltung und die Kunst, in Menschen zu investieren – nicht nur in rechnerische KPIs.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23beyondkpi&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#BeyondKPI</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23venturecapital&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#VentureCapital</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23capitalwithpurpose&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#CapitalWithPurpose</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23greenflash&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#Greenflash</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23co2neutralindustry&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#CO2NeutralIndustry</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23impactinvesting&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#ImpactInvesting</strong></a>&nbsp;</div><div><a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23fromnumberstonarratives&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#FromNumbersToNarratives</strong></a></div>]]>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Dr. Johannes Auf dem Kampe - General Counsel Greenflash &amp; VC-Experte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>„der Pitch ist nicht nur: Du rettest die Welt. Der Pitch ist: Du rettest die Welt...UND...Du senkst deine Energiekosten und verdienst sogar Geld dabei.“</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Glücksspiel oder Geschäftsmodell?<br></strong>Was unterscheidet Venture Capital-Entscheidungsfindung eigentlich von einem Besuch in der Spielhalle? Und wieso kann ein Flip-Flop tragender Investor heute genauso viel bewegen wie früher der Mann im Maßanzug mit Chauffeur?<br>Und natürlich mussten wir, zumindest kurz einmal die "Klischee-Kiste" mit folgendem Zitat öffnen: „He basically gambles for a living“ – sagte mal jemand zu ihm über einen Investment Banker. Es war seine Frau.<br><br>In dieser Folge spreche ich mit Johannes (promovierter Jurist und VC-Profi), u.a. darüber was ihn bewegt hat als General Counsel zu <a href="https://www.linkedin.com/company/greenflash-gmbh/"><strong>Greenflash</strong></a> zu wechseln – einem jungen Unternehmen mit der klaren Vision und dem Ziel: CO₂-neutrale Industrie. Und nein, das ist kein Buzzword-Bingo, wie sagt, sondern ziemlich konkret. „Denn „der Pitch ist nicht nur: Du rettest die Welt. Der Pitch ist: Du rettest die Welt...UND...Du senkst deine Energiekosten und verdienst sogar Geld dabei.“<br><br>Wir reden des Weiteren über...<br>-&gt; die vielleicht lustigste Fvck-Up-Kaugummi-Investment-Story&nbsp;<br>-&gt; die Frage, warum Zahlen zwar zählen, aber Menschen zählen mehr. So hält Johannes auf diese Frage explizit fest: „Beyond KPI Faktor Nummer 1? Der Mensch.“<br>-&gt; Wir sprechen über die Kunst, zwischen rationaler Analyse und echtem Bauchgefühl zu navigieren, über GründerInnen, die mit leuchtenden Augen Pitches halten – und solche, deren Exit-Strategie vor dem ersten Prototyp steht. Und wir schauen auf eine neue Generation von Investorinnen, die nicht nur die Assets und wirtschaftlichen Multiplikatoren zählen, sondern auch den Impact.<br><br>Johannes gewährt seine Einblicke in eine vermeintliche Closed-Shop-Welt, die oft verkopft, kühl und zahlengetrieben wirkt – aber im Innersten doch mehr von Intuition, Vertrauen und Timing lebt, als "man" als Außenstehender denken würde.<br><br>Was bewegen uns um die Frage: Was passiert eigentlich, wenn Kapital den Wunsch trifft, nicht nur mehr zu verdienen, sondern mehr zu bewirken?<br><br>Vielleicht liegt genau darin der Unterschied zwischen Zocken – und echter Verantwortung. Ein Gespräch über Kapital, Haltung und die Kunst, in Menschen zu investieren – nicht nur in rechnerische KPIs.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23beyondkpi&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#BeyondKPI</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23venturecapital&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#VentureCapital</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23capitalwithpurpose&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#CapitalWithPurpose</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23greenflash&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#Greenflash</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23co2neutralindustry&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#CO2NeutralIndustry</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23impactinvesting&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#ImpactInvesting</strong></a>&nbsp;</div><div><a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23fromnumberstonarratives&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#FromNumbersToNarratives</strong></a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Entrepreneurship, Business, NoGreenwashing, StartupsMitSeele, Greentech, InvestwithImpact, Purposedriven</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Stefanie Hock - Gründerin YouLabs &amp; Podcast Host gesundSein</title>
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        <![CDATA[<div><strong>System überhitzt – bitte ausschalten und neu starten? Und geht das überhaupt?<br></strong><br></div><div>In dieser Folge spreche ich mit Stefanie über nichts Geringeres als die Zukunft unseres Gesundheitssystems. Klingt groß? Ist es auch. <strong>Wollen wir weiter nur reparieren oder endlich auch vorbeugen?...ist u.a. eine Frage, die im Gespräch "entstand".<br></strong><br></div><div>Wir tauchen ein in ein System, das historisch auf Reparieren- &amp; Notfallmodus programmiert ist:<br>- mittlerweile völlig stuck &amp; überlastet (operativ, wirtschaftlich &amp; prozessual)<br>- extrem komplex und gleichzeitig total fragmentiert <br>- und bei aller wissenschaftlich-basierten technologischer Innovationsgeschwindigkeit irgendwie "blind" geworden&nbsp; &nbsp; &nbsp;für das systemische Verständnis und Zusammenspiel von Körper, Geist &amp; Seele <br><br>-&gt; interessanterweise mehr über die letzten 100 Jahre als in den tausenden von Jahren davor - zumindest in den abendländischen Gefilden &amp; medizinischen Denkschulen oder sollten wir lieber sagen "Gesellschafts- und Geschäftsmodellen"?<br><br>Was es braucht? Einen radikalen Perspektivwechsel, gesellschaftliche und politische Mutmacher und eine ganz neue Art von System: digital, präventiv, ganzheitlich – und hoffentlich bald Realität. Denn <em>Gesundheit entsteht ja im Alltag – nicht im Wartezimmer. Oder? </em>Dabei geht es natürlich auch um unser gesellschaftliches <strong>Verständnis von Gesundheit</strong> – und warum das bestehende System (was oder wer das auch immer ist) dieses Verständnis dringend erweitern muss.</div><div><br>Stefanie bringt dabei nicht nur eine fachliche Brille &amp; Perspektive mit, sondern auch eine zutiefst persönliche. Aufgewachsen in einem Medizinerhaushalt – und zugleich Patientin mit einer chronischen Autoimmunerkrankung – weiß sie: „Da hatte ich natürlich schon ein paar Frustrationsmomente, wo ich dachte: Warum hilft mir eigentlich keiner dabei, das Ganze zusammen zudenken?“<br><br></div><div>Wir sprechen über ein System, das auf <strong>Reparatur statt Prävention</strong> fokussiert ist, in dem Fachbereiche immer noch extrem isoliert arbeiten und <strong>Ganzheitlichkeit oft nur auf Kongress-Folien stattfindet</strong>.&nbsp;<br>Stefanie sagt es klar:„Unsere Ressourcen gehen aktuell vor allem in Reparaturarbeiten – weil so ist das System entstanden.“<br><br></div><div>Doch es geht auch um konkrete Wege aus der Überforderung – etwa durch die Idee eines <strong>neuen, vorgelagerten (Präventiv-) Systems</strong>, das auf personalisierter Diagnostik, Digitalisierung und echter Gesundheitsförderung basiert: „Ich glaube nicht mehr, dass wir das alte System verändern müssen oder können (sowieso nicht). Ich glaube, wir müssen es entlasten – und zwar durch ein neues, vorgelagertes System, das Menschen eigentlich schon heute wollen, weil sie verstehen, dass es sinnvoll ist.“<br><br></div><div>Was wäre, wenn Gesundheit ein echter KPI unseres Alltags wäre – für Menschen in Unternehmen, Gesellschaft und Politik, die endlich (oder eigentlich schon immer?!) mehr wollen als Tabletten gegen Symptome, sondern echte Heilung.<br><br># BeyondKPI #Gesundheit #MedizinDerZukunft #HealthcareInnovation #SystemChange&nbsp; #Gesundheitssystem #Prävention</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>„Ich glaube nicht mehr, dass wir das alte Gesundheitssystem verändern müssen oder können. Ich glaube, wir müssen es entlasten.“ Ein neues, vorgelagertes Präventivsystem als echter Gamechanger?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Transformation, Gesundheit, Komplexität, integrale ganzheitliche Medizin, FutureofHealth, Perspektiven</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Florian Hildebrand - CEO &amp; Co-Founder von Greenlyte Carbon Technologies</title>
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        <![CDATA[<div>Wir sprechen in dieser Folge über „CO₂-Staubsauger, Startup-Wahnsinn, Hoffnung &amp; Zuversicht und ein Gehirn auf 180 kombiniert und "captured" (Achtung! Wortwitz im doppelten Sinne) in gelebte Transformation im Herzen des Ruhrgebiets. Vom Kohlestaub zur Klimatechnologie – <em>from coal to clean</em> – also ein echter Ritt durch die Geschichte unserer Region.<br><strong><br></strong>Und wenn ich von wir spreche, dann meine ich Florian und mich – er als Mit-Gründer von Greenlyte und ein Leben zwischen Hochleistung, Haltung und Hyperfokus. Über die Transformation des Ruhrgebiets und was das mit seiner eigenen Geschichte zu tun hat.<br><br></div><div>Wir haben über lange Momente des Umdenkens bis zur Mit-Gründung seines Unternehmens Greenlyte gesprochen, das CO₂ wie ein Staubsauger aus der Luft zieht, Wasserstoff erzeugt und grünes Kerosin möglich macht.<br><br></div><div>Warum das Ganze dabei nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch funktionieren muss, bringt Florian klar auf den Punkt: „Geld verdienen und Impact – das muss immer zusammenkommen. Sonst gibt’s keine Veränderung.“<br><br></div><div>Mit Greenlyte verfolgt er und seine Gründer- und Teammitglieder dabei einen ganz pragmatischen, technologiegetriebenen Ansatz: Fokus statt Ideologie und somit keine ideologisch-politischen Rum-Eiereien, Skalierung statt Symbolik ist das Motto.&nbsp;<br>Und gleichzeitig eine reife und klare Unternehmenskultur, in der Vertrauen, Motivation und Haltung zählen – und A********** keinen Platz haben, sondern konsequent wieder "heraus gebeten" werden.<br><br></div><div>Und dann wird es auch sehr persönlich. Florian erzählt offen von seiner ADHS-Diagnose als Kind – damals noch Tabu –, dem Ringen mit Medikamenten, der Kraft des Adrenalins, die andere überfordert und ihn antreibt. Und davon, wie aus einer vermeintlichen Schwäche eine Superkraft wurde.</div><div><br>Wir reden über diese Phasen, die viele von uns kennen: zu viel auf einmal, Reizüberflutung, innerer Hochdruck – und darüber, wie man daraus Flow machen kann. Wie man als Gründer performt, auch wenn’s gerade nicht geht.&nbsp;<br>-&gt; Wie viel kann man eigentlich gleichzeitig tragen, führen, entscheiden?&nbsp;<br>-&gt; Wann kippt es? Wann wird aus Flow Überforderung?&nbsp;<br>-&gt; Und wie gelingt es, den eigenen Modus immer wieder neu zu finden – mitten im Unternehmeralltag?<br><br></div><div>Für mich war dieses Gespräch viel mehr als ein Talk über Technologie - kein klassisches Startup-Interview. Es war eine ehrliche Reise durch Technologie, Transformation – und das Menschsein dahinter. Und ganz persönlich - es war eine Begegnung mit einem jungen Menschen, der Wirkung will – aber auch Wirkung hat.&nbsp;<br><br>Denn er gehört zu einer Generation zu der auch meine Kinder gehören, die beizeiten von "Vertretern" meiner Generation (leider) in eine Schublade gesteckt wird, in die sie gar nicht reingehört und erst recht nicht reinpasst....denn Florian spricht für viele und das darf gerne geteilt werden.....er möchte mit seinem Unternehmen auch Hoffnung und Zuversicht verbreiten. Vielleicht möchten sich davon bestimmte Menschen einfach mal ´ne Scheibe abschneiden....</div><div><br>#BeyondKPI #ClimateTech #GreenInnovation #RebornRuhrgebiet&nbsp; #ImpactDriven #NoAssholesPolicy #Entrepreneurship</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 05:35:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wir sprechen in dieser Folge über „CO₂-Staubsauger, Startup-Wahnsinn, Hoffnung &amp; Zuversicht und ein Gehirn auf 180 kombiniert und "captured" (Achtung! Wortwitz im doppelten Sinne) in gelebte Transformation im Herzen des Ruhrgebiets. Vom Kohlestaub zur Klimatechnologie – <em>from coal to clean</em> – also ein echter Ritt durch die Geschichte unserer Region.<br><strong><br></strong>Und wenn ich von wir spreche, dann meine ich Florian und mich – er als Mit-Gründer von Greenlyte und ein Leben zwischen Hochleistung, Haltung und Hyperfokus. Über die Transformation des Ruhrgebiets und was das mit seiner eigenen Geschichte zu tun hat.<br><br></div><div>Wir haben über lange Momente des Umdenkens bis zur Mit-Gründung seines Unternehmens Greenlyte gesprochen, das CO₂ wie ein Staubsauger aus der Luft zieht, Wasserstoff erzeugt und grünes Kerosin möglich macht.<br><br></div><div>Warum das Ganze dabei nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch funktionieren muss, bringt Florian klar auf den Punkt: „Geld verdienen und Impact – das muss immer zusammenkommen. Sonst gibt’s keine Veränderung.“<br><br></div><div>Mit Greenlyte verfolgt er und seine Gründer- und Teammitglieder dabei einen ganz pragmatischen, technologiegetriebenen Ansatz: Fokus statt Ideologie und somit keine ideologisch-politischen Rum-Eiereien, Skalierung statt Symbolik ist das Motto.&nbsp;<br>Und gleichzeitig eine reife und klare Unternehmenskultur, in der Vertrauen, Motivation und Haltung zählen – und A********** keinen Platz haben, sondern konsequent wieder "heraus gebeten" werden.<br><br></div><div>Und dann wird es auch sehr persönlich. Florian erzählt offen von seiner ADHS-Diagnose als Kind – damals noch Tabu –, dem Ringen mit Medikamenten, der Kraft des Adrenalins, die andere überfordert und ihn antreibt. Und davon, wie aus einer vermeintlichen Schwäche eine Superkraft wurde.</div><div><br>Wir reden über diese Phasen, die viele von uns kennen: zu viel auf einmal, Reizüberflutung, innerer Hochdruck – und darüber, wie man daraus Flow machen kann. Wie man als Gründer performt, auch wenn’s gerade nicht geht.&nbsp;<br>-&gt; Wie viel kann man eigentlich gleichzeitig tragen, führen, entscheiden?&nbsp;<br>-&gt; Wann kippt es? Wann wird aus Flow Überforderung?&nbsp;<br>-&gt; Und wie gelingt es, den eigenen Modus immer wieder neu zu finden – mitten im Unternehmeralltag?<br><br></div><div>Für mich war dieses Gespräch viel mehr als ein Talk über Technologie - kein klassisches Startup-Interview. Es war eine ehrliche Reise durch Technologie, Transformation – und das Menschsein dahinter. Und ganz persönlich - es war eine Begegnung mit einem jungen Menschen, der Wirkung will – aber auch Wirkung hat.&nbsp;<br><br>Denn er gehört zu einer Generation zu der auch meine Kinder gehören, die beizeiten von "Vertretern" meiner Generation (leider) in eine Schublade gesteckt wird, in die sie gar nicht reingehört und erst recht nicht reinpasst....denn Florian spricht für viele und das darf gerne geteilt werden.....er möchte mit seinem Unternehmen auch Hoffnung und Zuversicht verbreiten. Vielleicht möchten sich davon bestimmte Menschen einfach mal ´ne Scheibe abschneiden....</div><div><br>#BeyondKPI #ClimateTech #GreenInnovation #RebornRuhrgebiet&nbsp; #ImpactDriven #NoAssholesPolicy #Entrepreneurship</div>]]>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wir sprechen in dieser Folge über „CO₂-Staubsauger, Startup-Wahnsinn, Hoffnung &amp; Zuversicht und ein Gehirn auf 180 kombiniert und "captured" (Achtung! Wortwitz im doppelten Sinne) in gelebte Transformation im Herzen des Ruhrgebiets. Vom Kohlestaub zur Klimatechnologie – <em>from coal to clean</em> – also ein echter Ritt durch die Geschichte unserer Region.<br><strong><br></strong>Und wenn ich von wir spreche, dann meine ich Florian und mich – er als Mit-Gründer von Greenlyte und ein Leben zwischen Hochleistung, Haltung und Hyperfokus. Über die Transformation des Ruhrgebiets und was das mit seiner eigenen Geschichte zu tun hat.<br><br></div><div>Wir haben über lange Momente des Umdenkens bis zur Mit-Gründung seines Unternehmens Greenlyte gesprochen, das CO₂ wie ein Staubsauger aus der Luft zieht, Wasserstoff erzeugt und grünes Kerosin möglich macht.<br><br></div><div>Warum das Ganze dabei nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch funktionieren muss, bringt Florian klar auf den Punkt: „Geld verdienen und Impact – das muss immer zusammenkommen. Sonst gibt’s keine Veränderung.“<br><br></div><div>Mit Greenlyte verfolgt er und seine Gründer- und Teammitglieder dabei einen ganz pragmatischen, technologiegetriebenen Ansatz: Fokus statt Ideologie und somit keine ideologisch-politischen Rum-Eiereien, Skalierung statt Symbolik ist das Motto.&nbsp;<br>Und gleichzeitig eine reife und klare Unternehmenskultur, in der Vertrauen, Motivation und Haltung zählen – und A********** keinen Platz haben, sondern konsequent wieder "heraus gebeten" werden.<br><br></div><div>Und dann wird es auch sehr persönlich. Florian erzählt offen von seiner ADHS-Diagnose als Kind – damals noch Tabu –, dem Ringen mit Medikamenten, der Kraft des Adrenalins, die andere überfordert und ihn antreibt. Und davon, wie aus einer vermeintlichen Schwäche eine Superkraft wurde.</div><div><br>Wir reden über diese Phasen, die viele von uns kennen: zu viel auf einmal, Reizüberflutung, innerer Hochdruck – und darüber, wie man daraus Flow machen kann. Wie man als Gründer performt, auch wenn’s gerade nicht geht.&nbsp;<br>-&gt; Wie viel kann man eigentlich gleichzeitig tragen, führen, entscheiden?&nbsp;<br>-&gt; Wann kippt es? Wann wird aus Flow Überforderung?&nbsp;<br>-&gt; Und wie gelingt es, den eigenen Modus immer wieder neu zu finden – mitten im Unternehmeralltag?<br><br></div><div>Für mich war dieses Gespräch viel mehr als ein Talk über Technologie - kein klassisches Startup-Interview. Es war eine ehrliche Reise durch Technologie, Transformation – und das Menschsein dahinter. Und ganz persönlich - es war eine Begegnung mit einem jungen Menschen, der Wirkung will – aber auch Wirkung hat.&nbsp;<br><br>Denn er gehört zu einer Generation zu der auch meine Kinder gehören, die beizeiten von "Vertretern" meiner Generation (leider) in eine Schublade gesteckt wird, in die sie gar nicht reingehört und erst recht nicht reinpasst....denn Florian spricht für viele und das darf gerne geteilt werden.....er möchte mit seinem Unternehmen auch Hoffnung und Zuversicht verbreiten. Vielleicht möchten sich davon bestimmte Menschen einfach mal ´ne Scheibe abschneiden....</div><div><br>#BeyondKPI #ClimateTech #GreenInnovation #RebornRuhrgebiet&nbsp; #ImpactDriven #NoAssholesPolicy #Entrepreneurship</div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Nina Kuhlmann - die MUTivatorin, Sabbatical-Expertin &amp; Coach &amp; Ex-Bankerin</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>"<strong><em>Sabbatical – ist das eine unerfüllte Sehnsucht von uns allen oder doch nur Folklore einer verwöhnten Gesellschaft?</em></strong> Denn oft wird vergessen: Hinter dem Wunsch nach einer Auszeit steckt mehr als bloß Sonne und Freiheit. Sabbaticals sind kein Luxusprodukt für wenige, sondern eine Frage von Planung, Prioritäten – und dem Mut, es sich zu erlauben.<br>Darüber spreche ich mit Nina Kuhlmann&nbsp; – und darüber, warum Sabbaticals viel flexibler sind, als viele denken.<br><br></div><div>Wir haben auch über dieses typische Spannungsfeld gesprochen: „Wir alle haben mindestens 1000 Argumente, warum wir das jetzt mal machen sollten – und gleichzeitig 1000, warum wir es auf gar keinen Fall machen sollten.“</div><div>Viele bleiben genau an diesem Punkt stecken. da gibt es natürlich ganz nahe liegende Dinge, wie Finanzen, Abstimmungen mit dem Arbeitgeber – aber vor allem wohl auch die inneren Zweifel: <em>Darf ich das überhaupt? Was denken die anderen?<br></em><br></div><div>Darum wird es in der Folge auch ganz praktisch:<br>&nbsp;-&gt; Wie bereite ich das Gespräch mit dem Arbeitgeber vor?<br>&nbsp;-&gt; Welche Modelle gibt es (Langzeitarbeitskonten, Zeitwertkonten, unbezahlter Urlaub)?<br>&nbsp;-&gt; Wie kalkuliere ich realistisch meine Finanzen?<br>&nbsp;-&gt; Und wie treffe ich überhaupt eine Entscheidung und komme ins Handeln?<br><br>„Denn, wenn diese Entscheidung einmal gefallen ist, dann rollt das nicht selten, wie von alleine. Ich sehe das ja tagtäglich bei meinen Kundinnen und Kunden, die dann einfach nur noch voller Freude eine To-Do-Liste abarbeiten…“</div><div><br>Und ja – auch die Unternehmensperspektive fehlt nicht, denn rechnet sich das denn auch für Unternehmen bzw. wie rechnet es sich?"<br><br>Hierzu nennt Nina einige Vorteile für Unternehmen. <strong>„Das ist nachhaltige Mitarbeiterfürsorge – viele sagen Mitarbeiterbindung, ich setze noch mal einen drauf und sage Mitarbeiterverbindung.“ </strong>Denn Menschen, die aus Sabbaticals zurück kehren, bringen häufig frische Energie, neue Ideen und sind meist noch loyaler als vorher.&nbsp;<br><br>Es lohnt sich, solche Modelle viel strategischer zu denken. Beizeiten steht oft auch Unausgesproches im Raum, gerade wenn Entscheider:Innen es ablehnen - hier kann eine Reflexionsfrage helfen: „Wer", also welcher Anteil erlaubt das in mir eigentlich gerade nicht?“</div><div><br>Es geht um am Ende oder am Anfang (?!) auch hier um eine andere Haltung. Einen Perspektivwechsel. Darum, aus dem Hamsterrad auszusteigen, innezuhalten und die Frage zu stellen: <em>Was soll danach eigentlich anders oder besser sein als vorher?<br><br></em>Ein schöner Schlusssatz, der es schön auf den Punkt bringt: <strong>„Das Leben ist keine Generalprobe, sondern immer live on stage - somit worauf warten...?"</strong><em><br><br></em><strong>#BeyondKPI #BeruflicheAuszeit #Sabbatical #Lebensqualität #EmployerBranding #Mitarbeiterbindung #Mut #Perspektivwechsel</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>"<strong><em>Sabbatical – ist das eine unerfüllte Sehnsucht von uns allen oder doch nur Folklore einer verwöhnten Gesellschaft?</em></strong> Denn oft wird vergessen: Hinter dem Wunsch nach einer Auszeit steckt mehr als bloß Sonne und Freiheit. Sabbaticals sind kein Luxusprodukt für wenige, sondern eine Frage von Planung, Prioritäten – und dem Mut, es sich zu erlauben.<br>Darüber spreche ich mit Nina Kuhlmann&nbsp; – und darüber, warum Sabbaticals viel flexibler sind, als viele denken.<br><br></div><div>Wir haben auch über dieses typische Spannungsfeld gesprochen: „Wir alle haben mindestens 1000 Argumente, warum wir das jetzt mal machen sollten – und gleichzeitig 1000, warum wir es auf gar keinen Fall machen sollten.“</div><div>Viele bleiben genau an diesem Punkt stecken. da gibt es natürlich ganz nahe liegende Dinge, wie Finanzen, Abstimmungen mit dem Arbeitgeber – aber vor allem wohl auch die inneren Zweifel: <em>Darf ich das überhaupt? Was denken die anderen?<br></em><br></div><div>Darum wird es in der Folge auch ganz praktisch:<br>&nbsp;-&gt; Wie bereite ich das Gespräch mit dem Arbeitgeber vor?<br>&nbsp;-&gt; Welche Modelle gibt es (Langzeitarbeitskonten, Zeitwertkonten, unbezahlter Urlaub)?<br>&nbsp;-&gt; Wie kalkuliere ich realistisch meine Finanzen?<br>&nbsp;-&gt; Und wie treffe ich überhaupt eine Entscheidung und komme ins Handeln?<br><br>„Denn, wenn diese Entscheidung einmal gefallen ist, dann rollt das nicht selten, wie von alleine. Ich sehe das ja tagtäglich bei meinen Kundinnen und Kunden, die dann einfach nur noch voller Freude eine To-Do-Liste abarbeiten…“</div><div><br>Und ja – auch die Unternehmensperspektive fehlt nicht, denn rechnet sich das denn auch für Unternehmen bzw. wie rechnet es sich?"<br><br>Hierzu nennt Nina einige Vorteile für Unternehmen. <strong>„Das ist nachhaltige Mitarbeiterfürsorge – viele sagen Mitarbeiterbindung, ich setze noch mal einen drauf und sage Mitarbeiterverbindung.“ </strong>Denn Menschen, die aus Sabbaticals zurück kehren, bringen häufig frische Energie, neue Ideen und sind meist noch loyaler als vorher.&nbsp;<br><br>Es lohnt sich, solche Modelle viel strategischer zu denken. Beizeiten steht oft auch Unausgesproches im Raum, gerade wenn Entscheider:Innen es ablehnen - hier kann eine Reflexionsfrage helfen: „Wer", also welcher Anteil erlaubt das in mir eigentlich gerade nicht?“</div><div><br>Es geht um am Ende oder am Anfang (?!) auch hier um eine andere Haltung. Einen Perspektivwechsel. Darum, aus dem Hamsterrad auszusteigen, innezuhalten und die Frage zu stellen: <em>Was soll danach eigentlich anders oder besser sein als vorher?<br><br></em>Ein schöner Schlusssatz, der es schön auf den Punkt bringt: <strong>„Das Leben ist keine Generalprobe, sondern immer live on stage - somit worauf warten...?"</strong><em><br><br></em><strong>#BeyondKPI #BeruflicheAuszeit #Sabbatical #Lebensqualität #EmployerBranding #Mitarbeiterbindung #Mut #Perspektivwechsel</strong></div>]]>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>"<strong><em>Sabbatical – ist das eine unerfüllte Sehnsucht von uns allen oder doch nur Folklore einer verwöhnten Gesellschaft?</em></strong> Denn oft wird vergessen: Hinter dem Wunsch nach einer Auszeit steckt mehr als bloß Sonne und Freiheit. Sabbaticals sind kein Luxusprodukt für wenige, sondern eine Frage von Planung, Prioritäten – und dem Mut, es sich zu erlauben.<br>Darüber spreche ich mit Nina Kuhlmann&nbsp; – und darüber, warum Sabbaticals viel flexibler sind, als viele denken.<br><br></div><div>Wir haben auch über dieses typische Spannungsfeld gesprochen: „Wir alle haben mindestens 1000 Argumente, warum wir das jetzt mal machen sollten – und gleichzeitig 1000, warum wir es auf gar keinen Fall machen sollten.“</div><div>Viele bleiben genau an diesem Punkt stecken. da gibt es natürlich ganz nahe liegende Dinge, wie Finanzen, Abstimmungen mit dem Arbeitgeber – aber vor allem wohl auch die inneren Zweifel: <em>Darf ich das überhaupt? Was denken die anderen?<br></em><br></div><div>Darum wird es in der Folge auch ganz praktisch:<br>&nbsp;-&gt; Wie bereite ich das Gespräch mit dem Arbeitgeber vor?<br>&nbsp;-&gt; Welche Modelle gibt es (Langzeitarbeitskonten, Zeitwertkonten, unbezahlter Urlaub)?<br>&nbsp;-&gt; Wie kalkuliere ich realistisch meine Finanzen?<br>&nbsp;-&gt; Und wie treffe ich überhaupt eine Entscheidung und komme ins Handeln?<br><br>„Denn, wenn diese Entscheidung einmal gefallen ist, dann rollt das nicht selten, wie von alleine. Ich sehe das ja tagtäglich bei meinen Kundinnen und Kunden, die dann einfach nur noch voller Freude eine To-Do-Liste abarbeiten…“</div><div><br>Und ja – auch die Unternehmensperspektive fehlt nicht, denn rechnet sich das denn auch für Unternehmen bzw. wie rechnet es sich?"<br><br>Hierzu nennt Nina einige Vorteile für Unternehmen. <strong>„Das ist nachhaltige Mitarbeiterfürsorge – viele sagen Mitarbeiterbindung, ich setze noch mal einen drauf und sage Mitarbeiterverbindung.“ </strong>Denn Menschen, die aus Sabbaticals zurück kehren, bringen häufig frische Energie, neue Ideen und sind meist noch loyaler als vorher.&nbsp;<br><br>Es lohnt sich, solche Modelle viel strategischer zu denken. Beizeiten steht oft auch Unausgesproches im Raum, gerade wenn Entscheider:Innen es ablehnen - hier kann eine Reflexionsfrage helfen: „Wer", also welcher Anteil erlaubt das in mir eigentlich gerade nicht?“</div><div><br>Es geht um am Ende oder am Anfang (?!) auch hier um eine andere Haltung. Einen Perspektivwechsel. Darum, aus dem Hamsterrad auszusteigen, innezuhalten und die Frage zu stellen: <em>Was soll danach eigentlich anders oder besser sein als vorher?<br><br></em>Ein schöner Schlusssatz, der es schön auf den Punkt bringt: <strong>„Das Leben ist keine Generalprobe, sondern immer live on stage - somit worauf warten...?"</strong><em><br><br></em><strong>#BeyondKPI #BeruflicheAuszeit #Sabbatical #Lebensqualität #EmployerBranding #Mitarbeiterbindung #Mut #Perspektivwechsel</strong></div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Heiko &amp; Anne - Co-Founder &amp; Gesellschafter:in von people-places-purpose.com</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>„Sag mal Heiko, willst du eigentlich die schönen Orte, die du erschaffst, auch mal selbst nutzen?“ – Diese Frage von Anne an Heiko war eine echte Initialzündung.<br><br>In dieser Episode von „Beyond KPI“ begebe ich mich auf eine kleine Reise zu den Wurzeln des gemeinsamen Schaffens und Lebens von Anne und Heiko, zwei der drei Gründer (Daniel war leider nicht dabei) und die kreativen Köpfe hinter „People, Places und Purpose (P3)“.<br><br>Sie erzählen, wie ihre persönlichen Lebenswege zu einer kraftvollen Mission führten: Orte zu schaffen, an denen Menschen nicht nur zusammenkommen, sondern gemeinsam Sinn und Wirkung erleben. Sie nennen das Zukunftsorte.<br><br>Sie übersetzen im übrigen "Purpose" in diesem Kontext bewusst mit "Wirkung" oder "Verantwortung"<br><br></div><div>Anne, die nach vielen Jahren als Freelancerin an einem entscheidenden Punkt ihres Lebens auf dem Alsenhof landete, traf auf Heiko, der sich in seinem Idealismus fast verloren hätte. Eine einzige Frage veränderte alles: „Heiko, willst du die schönen Orte, die du für andere erschaffst, nicht endlich einmal selbst nutzen?“<br><br>Und Heiko bringt es auf den Punkt: „Ich war Soldat, Dachdecker, Briefträger und vieles mehr – und immer hatte ich das Gefühl: Was mache ich hier eigentlich und für wen?“ Genau darum geht es: Sich diese Frage ernsthaft zu stellen und Orte zu schaffen, an denen Menschen ihre eigene Antwort finden können.<br><br></div><div>Zusammen diskutieren wir über den Balanceakt zwischen Ökonomie, Ökologie und Sozialem, die Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen, und warum Wirtschaftlichkeit vielleicht neu definiert werden sollte. Erfahrt, warum „Zukunftsorte“ keine Utopie sind, sondern Labore für eine bessere Gesellschaft – Orte, die uns erinnern, wie wichtig es ist, wieder miteinander zu reden, zu lachen und manchmal auch zu streiten. Eigentlich ganz einfach, oder?<br><br>Ich war beeindruckt von der Klarheit, Ehrlichkeit und dem Humor, mit dem die beiden von ihrem Weg berichten – vom Hamsterrad bis zu Orten, an denen man wieder lernen kann, wenn man will, "Mensch zu sein" - was auch immer das bedeutet.<br><br>Ich bin gespannt, welche Gedanken euch beim Zuhören kommen – schreibt mir gerne eure Gedanken und Erfahrungen!<br><br>#PurposeDriven #BeyondKPI #Leadership #PeoplePlacesPurpose #ZukunftGestalten #Verantwortung #Authentizität #Zukunftsorte</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>„Sag mal Heiko, willst du eigentlich die schönen Orte, die du erschaffst, auch mal selbst nutzen?“ – Diese Frage von Anne an Heiko war eine echte Initialzündung.<br><br>In dieser Episode von „Beyond KPI“ begebe ich mich auf eine kleine Reise zu den Wurzeln des gemeinsamen Schaffens und Lebens von Anne und Heiko, zwei der drei Gründer (Daniel war leider nicht dabei) und die kreativen Köpfe hinter „People, Places und Purpose (P3)“.<br><br>Sie erzählen, wie ihre persönlichen Lebenswege zu einer kraftvollen Mission führten: Orte zu schaffen, an denen Menschen nicht nur zusammenkommen, sondern gemeinsam Sinn und Wirkung erleben. Sie nennen das Zukunftsorte.<br><br>Sie übersetzen im übrigen "Purpose" in diesem Kontext bewusst mit "Wirkung" oder "Verantwortung"<br><br></div><div>Anne, die nach vielen Jahren als Freelancerin an einem entscheidenden Punkt ihres Lebens auf dem Alsenhof landete, traf auf Heiko, der sich in seinem Idealismus fast verloren hätte. Eine einzige Frage veränderte alles: „Heiko, willst du die schönen Orte, die du für andere erschaffst, nicht endlich einmal selbst nutzen?“<br><br>Und Heiko bringt es auf den Punkt: „Ich war Soldat, Dachdecker, Briefträger und vieles mehr – und immer hatte ich das Gefühl: Was mache ich hier eigentlich und für wen?“ Genau darum geht es: Sich diese Frage ernsthaft zu stellen und Orte zu schaffen, an denen Menschen ihre eigene Antwort finden können.<br><br></div><div>Zusammen diskutieren wir über den Balanceakt zwischen Ökonomie, Ökologie und Sozialem, die Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen, und warum Wirtschaftlichkeit vielleicht neu definiert werden sollte. Erfahrt, warum „Zukunftsorte“ keine Utopie sind, sondern Labore für eine bessere Gesellschaft – Orte, die uns erinnern, wie wichtig es ist, wieder miteinander zu reden, zu lachen und manchmal auch zu streiten. Eigentlich ganz einfach, oder?<br><br>Ich war beeindruckt von der Klarheit, Ehrlichkeit und dem Humor, mit dem die beiden von ihrem Weg berichten – vom Hamsterrad bis zu Orten, an denen man wieder lernen kann, wenn man will, "Mensch zu sein" - was auch immer das bedeutet.<br><br>Ich bin gespannt, welche Gedanken euch beim Zuhören kommen – schreibt mir gerne eure Gedanken und Erfahrungen!<br><br>#PurposeDriven #BeyondKPI #Leadership #PeoplePlacesPurpose #ZukunftGestalten #Verantwortung #Authentizität #Zukunftsorte</div>]]>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>„Sag mal Heiko, willst du eigentlich die schönen Orte, die du erschaffst, auch mal selbst nutzen?“ – Diese Frage von Anne an Heiko war eine echte Initialzündung.<br><br>In dieser Episode von „Beyond KPI“ begebe ich mich auf eine kleine Reise zu den Wurzeln des gemeinsamen Schaffens und Lebens von Anne und Heiko, zwei der drei Gründer (Daniel war leider nicht dabei) und die kreativen Köpfe hinter „People, Places und Purpose (P3)“.<br><br>Sie erzählen, wie ihre persönlichen Lebenswege zu einer kraftvollen Mission führten: Orte zu schaffen, an denen Menschen nicht nur zusammenkommen, sondern gemeinsam Sinn und Wirkung erleben. Sie nennen das Zukunftsorte.<br><br>Sie übersetzen im übrigen "Purpose" in diesem Kontext bewusst mit "Wirkung" oder "Verantwortung"<br><br></div><div>Anne, die nach vielen Jahren als Freelancerin an einem entscheidenden Punkt ihres Lebens auf dem Alsenhof landete, traf auf Heiko, der sich in seinem Idealismus fast verloren hätte. Eine einzige Frage veränderte alles: „Heiko, willst du die schönen Orte, die du für andere erschaffst, nicht endlich einmal selbst nutzen?“<br><br>Und Heiko bringt es auf den Punkt: „Ich war Soldat, Dachdecker, Briefträger und vieles mehr – und immer hatte ich das Gefühl: Was mache ich hier eigentlich und für wen?“ Genau darum geht es: Sich diese Frage ernsthaft zu stellen und Orte zu schaffen, an denen Menschen ihre eigene Antwort finden können.<br><br></div><div>Zusammen diskutieren wir über den Balanceakt zwischen Ökonomie, Ökologie und Sozialem, die Herausforderung, Verantwortung zu übernehmen, und warum Wirtschaftlichkeit vielleicht neu definiert werden sollte. Erfahrt, warum „Zukunftsorte“ keine Utopie sind, sondern Labore für eine bessere Gesellschaft – Orte, die uns erinnern, wie wichtig es ist, wieder miteinander zu reden, zu lachen und manchmal auch zu streiten. Eigentlich ganz einfach, oder?<br><br>Ich war beeindruckt von der Klarheit, Ehrlichkeit und dem Humor, mit dem die beiden von ihrem Weg berichten – vom Hamsterrad bis zu Orten, an denen man wieder lernen kann, wenn man will, "Mensch zu sein" - was auch immer das bedeutet.<br><br>Ich bin gespannt, welche Gedanken euch beim Zuhören kommen – schreibt mir gerne eure Gedanken und Erfahrungen!<br><br>#PurposeDriven #BeyondKPI #Leadership #PeoplePlacesPurpose #ZukunftGestalten #Verantwortung #Authentizität #Zukunftsorte</div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Heiko &amp; Anne - Co-Founder &amp; Gesellschafter:in von people-places-purpose.com</title>
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      <title>zum 2. Mal im Gespräch mit Tobias Konermann - NARM-Dozent/Supervisor, Psychotherapeut &amp; Transformationsbegleiter</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>"Trauma ist nicht das Ereignis. Trauma ist die innere Anpassungsleistung, die ich als Reaktion darauf vollziehen musste – und die bis heute arbeitet &amp; wirkt.“ <br><br>In dieser Folge hatte ich zum zweiten Mal das große Vergnügen, mit Tobias Konermann zu sprechen.<br>Ich finde, dass Tobias es schafft, komplexe psychologische Zusammenhänge so zu erklären, dass sie Tiefe und Leichtigkeit zu gleich haben.<br><br>Wir sprechen über Trauma. Aber keine Sorge: Diese Folge ist kein Therapieseminar und kein oberflächlicher psychologischer Exkurs. Sondern ein ehrliches Gespräch über etwas, das uns alle betrifft – auch wenn wir es oft nicht merken (oder nicht merken wollen).<br><br>Denn: Der Begriff Trauma ist mittlerweile überall. Man liest davon auf Instagram, hört ihn in Führungskräftetrainings, in Teeküchen, auf Panels. Und gleichzeitig scheint es, dass er beizeiten eher zu "Marketing"-Zwecken verwendet wird und damit irgendwie "leergeräumt" ist.<br><br>Wir versuchen etwas Klarheit reinzubringen – nicht aus akademischem Selbstzweck, sondern um zu helfen, wacher, mitfühlender und handlungsfähiger zu werden.<br><br>Wir sprechen u.a über:<br>+ Die Unterscheidung zwischen „Big T“ und „Small T“ Trauma (in Anlehnung an Dr. Gabor Maté) – und warum letzteres so oft übersehen wird, obwohl es unser Leben maßgeblich beeinflusst. „Ich finde die brauchbarste Definition ist, dass ein Trauma ein Ereignis ist, was die innere Verarbeitungskapazität von der Person, die es erlebt, einfach übersteigt.“<br>+ Warum Scham das zentrale Hindernis für Heilung ist – und wie wir einen neuen Umgang mit ihr finden können. "Scham, das Gefühl „falsch“ zu sein, spielt dabei eine zentrale Rolle, da sie die Öffnung für neue, korrigierende Beziehungserfahrungen blockiert und die Isolierung aufrechterhält".<br>+ Den feinen Unterschied zwischen Empathie und Grenzsetzung – insbesondere in Organisationen. "Eine gesunde Abgrenzung ist dabei keine Einschränkung der Empathie, sondern eine Form der Selbstfürsorge und Integrität."<br>+ Wir reden auch darüber, wo der Traumabegriff an seine Grenzen stößt. Und was passiert, wenn Unternehmen „trauma-informiert“ sein wollen, aber nicht die Kultur oder die Kapazität haben, diesen Raum zu halten. <br>Wir sprechen hier von einem ehrlichen Umgang – und davon, wie wichtig es ist, nicht einfach Konzepte zu übernehmen, sondern die eigene Haltung zu klären und dazu gehört auch, dass Führungskräfte keinen therapeutischen Auftrag haben.<br><br>Zu guter Letzt. Ein Satz über den man nachdenken darf, wie ich finde. <br>Über sich selbst. Über Organisationen. Über Führung.<br>„Wenn wir Teile unseres Selbst verdrängen oder vermeiden, dann fangen wir definitionsgemäß an, zu projizieren und so das Außen zu instrumentalisieren.“<br><br>...viel Spaß beim Hören...<br><a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23beyondkpi&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#BeyondKPI</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23traumaverstehen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#TraumaVerstehen</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23psychologischesicherheit&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#PsychologischeSicherheit</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23traumainorganisationen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#TraumaInOrganisationen</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23empathieundgrenzen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#EmpathieUndGrenzen</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23schamverstehen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#SchamVerstehen</strong></a></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>"Trauma ist nicht das Ereignis. Trauma ist die innere Anpassungsleistung, die ich als Reaktion darauf vollziehen musste – und die bis heute arbeitet &amp; wirkt.“ <br><br>In dieser Folge hatte ich zum zweiten Mal das große Vergnügen, mit Tobias Konermann zu sprechen.<br>Ich finde, dass Tobias es schafft, komplexe psychologische Zusammenhänge so zu erklären, dass sie Tiefe und Leichtigkeit zu gleich haben.<br><br>Wir sprechen über Trauma. Aber keine Sorge: Diese Folge ist kein Therapieseminar und kein oberflächlicher psychologischer Exkurs. Sondern ein ehrliches Gespräch über etwas, das uns alle betrifft – auch wenn wir es oft nicht merken (oder nicht merken wollen).<br><br>Denn: Der Begriff Trauma ist mittlerweile überall. Man liest davon auf Instagram, hört ihn in Führungskräftetrainings, in Teeküchen, auf Panels. Und gleichzeitig scheint es, dass er beizeiten eher zu "Marketing"-Zwecken verwendet wird und damit irgendwie "leergeräumt" ist.<br><br>Wir versuchen etwas Klarheit reinzubringen – nicht aus akademischem Selbstzweck, sondern um zu helfen, wacher, mitfühlender und handlungsfähiger zu werden.<br><br>Wir sprechen u.a über:<br>+ Die Unterscheidung zwischen „Big T“ und „Small T“ Trauma (in Anlehnung an Dr. Gabor Maté) – und warum letzteres so oft übersehen wird, obwohl es unser Leben maßgeblich beeinflusst. „Ich finde die brauchbarste Definition ist, dass ein Trauma ein Ereignis ist, was die innere Verarbeitungskapazität von der Person, die es erlebt, einfach übersteigt.“<br>+ Warum Scham das zentrale Hindernis für Heilung ist – und wie wir einen neuen Umgang mit ihr finden können. "Scham, das Gefühl „falsch“ zu sein, spielt dabei eine zentrale Rolle, da sie die Öffnung für neue, korrigierende Beziehungserfahrungen blockiert und die Isolierung aufrechterhält".<br>+ Den feinen Unterschied zwischen Empathie und Grenzsetzung – insbesondere in Organisationen. "Eine gesunde Abgrenzung ist dabei keine Einschränkung der Empathie, sondern eine Form der Selbstfürsorge und Integrität."<br>+ Wir reden auch darüber, wo der Traumabegriff an seine Grenzen stößt. Und was passiert, wenn Unternehmen „trauma-informiert“ sein wollen, aber nicht die Kultur oder die Kapazität haben, diesen Raum zu halten. <br>Wir sprechen hier von einem ehrlichen Umgang – und davon, wie wichtig es ist, nicht einfach Konzepte zu übernehmen, sondern die eigene Haltung zu klären und dazu gehört auch, dass Führungskräfte keinen therapeutischen Auftrag haben.<br><br>Zu guter Letzt. Ein Satz über den man nachdenken darf, wie ich finde. <br>Über sich selbst. Über Organisationen. Über Führung.<br>„Wenn wir Teile unseres Selbst verdrängen oder vermeiden, dann fangen wir definitionsgemäß an, zu projizieren und so das Außen zu instrumentalisieren.“<br><br>...viel Spaß beim Hören...<br><a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23beyondkpi&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#BeyondKPI</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23traumaverstehen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#TraumaVerstehen</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23psychologischesicherheit&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#PsychologischeSicherheit</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23traumainorganisationen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#TraumaInOrganisationen</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23empathieundgrenzen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#EmpathieUndGrenzen</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23schamverstehen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#SchamVerstehen</strong></a></div>]]>
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      <itunes:title>zum 2. Mal im Gespräch mit Tobias Konermann - NARM-Dozent/Supervisor, Psychotherapeut &amp; Transformationsbegleiter</itunes:title>
      <itunes:subtitle>"Trauma und Scham sind unmittelbar miteinander verbunden und das Gefühl „falsch“ zu sein, spielt dabei eine zentrale Rolle. Da es die Öffnung für neue, korrigierende Beziehungserfahrungen blockiert und die Isolierung aufrechterhält".</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:08:29</itunes:duration>
      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
      <itunes:episode>#33</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>"Trauma ist nicht das Ereignis. Trauma ist die innere Anpassungsleistung, die ich als Reaktion darauf vollziehen musste – und die bis heute arbeitet &amp; wirkt.“ <br><br>In dieser Folge hatte ich zum zweiten Mal das große Vergnügen, mit Tobias Konermann zu sprechen.<br>Ich finde, dass Tobias es schafft, komplexe psychologische Zusammenhänge so zu erklären, dass sie Tiefe und Leichtigkeit zu gleich haben.<br><br>Wir sprechen über Trauma. Aber keine Sorge: Diese Folge ist kein Therapieseminar und kein oberflächlicher psychologischer Exkurs. Sondern ein ehrliches Gespräch über etwas, das uns alle betrifft – auch wenn wir es oft nicht merken (oder nicht merken wollen).<br><br>Denn: Der Begriff Trauma ist mittlerweile überall. Man liest davon auf Instagram, hört ihn in Führungskräftetrainings, in Teeküchen, auf Panels. Und gleichzeitig scheint es, dass er beizeiten eher zu "Marketing"-Zwecken verwendet wird und damit irgendwie "leergeräumt" ist.<br><br>Wir versuchen etwas Klarheit reinzubringen – nicht aus akademischem Selbstzweck, sondern um zu helfen, wacher, mitfühlender und handlungsfähiger zu werden.<br><br>Wir sprechen u.a über:<br>+ Die Unterscheidung zwischen „Big T“ und „Small T“ Trauma (in Anlehnung an Dr. Gabor Maté) – und warum letzteres so oft übersehen wird, obwohl es unser Leben maßgeblich beeinflusst. „Ich finde die brauchbarste Definition ist, dass ein Trauma ein Ereignis ist, was die innere Verarbeitungskapazität von der Person, die es erlebt, einfach übersteigt.“<br>+ Warum Scham das zentrale Hindernis für Heilung ist – und wie wir einen neuen Umgang mit ihr finden können. "Scham, das Gefühl „falsch“ zu sein, spielt dabei eine zentrale Rolle, da sie die Öffnung für neue, korrigierende Beziehungserfahrungen blockiert und die Isolierung aufrechterhält".<br>+ Den feinen Unterschied zwischen Empathie und Grenzsetzung – insbesondere in Organisationen. "Eine gesunde Abgrenzung ist dabei keine Einschränkung der Empathie, sondern eine Form der Selbstfürsorge und Integrität."<br>+ Wir reden auch darüber, wo der Traumabegriff an seine Grenzen stößt. Und was passiert, wenn Unternehmen „trauma-informiert“ sein wollen, aber nicht die Kultur oder die Kapazität haben, diesen Raum zu halten. <br>Wir sprechen hier von einem ehrlichen Umgang – und davon, wie wichtig es ist, nicht einfach Konzepte zu übernehmen, sondern die eigene Haltung zu klären und dazu gehört auch, dass Führungskräfte keinen therapeutischen Auftrag haben.<br><br>Zu guter Letzt. Ein Satz über den man nachdenken darf, wie ich finde. <br>Über sich selbst. Über Organisationen. Über Führung.<br>„Wenn wir Teile unseres Selbst verdrängen oder vermeiden, dann fangen wir definitionsgemäß an, zu projizieren und so das Außen zu instrumentalisieren.“<br><br>...viel Spaß beim Hören...<br><a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23beyondkpi&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#BeyondKPI</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23traumaverstehen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#TraumaVerstehen</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23psychologischesicherheit&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#PsychologischeSicherheit</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23traumainorganisationen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#TraumaInOrganisationen</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23empathieundgrenzen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#EmpathieUndGrenzen</strong></a> <a href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23schamverstehen&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><strong>#SchamVerstehen</strong></a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Trauma, Überpsychlogisierung, innerer Raum, Level of consciousness</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Robert Radloff - Head of Strategy &amp; Change AIRBUS Engineering &amp; CEO &amp; Host Fuckup Nights Hamburg</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was ist eigentlich, wenn richtig was schief geht, wenn´s leider kacke geworden ist, obwohl der Plan doch so klasse war oder wenn man eigentlich alles richtig gemacht hat. So gehofft hat, soviel "investiert" hat und es trotzdem komplett in die Hose geht?<br>&nbsp;<br>Diese Folge geht von Scham über die Relevanz von KPIs zu Authentizität und am Ende auch um Spaß.<br>Mit Robert hatte ich einen ganz besonderen Gast und unsere gemeinsame Reise führt uns mitten hinein in ein Thema, das viele (irgendwie immer noch) meiden – aber es betrifft uns doch alle: <strong>Scheitern</strong>.<br><br></div><div>Wir sprechen über persönliche Erfahrungen, kulturelle Prägungen und die Frage, warum uns Fehler so tief treffen. Warum empfinden wir Scham, wenn etwas nicht funktioniert? Warum suchen wir so schnell nach Schuld – bei uns oder bei anderen?<br><br><em>„Das ist etwas, was wir sozialisiert lernen. Das ist etwas, was wir im Kindesalter lernen.“</em><br> Dieses Zitat von Robert bringt es auf den Punkt. Unser Umgang mit Scheitern ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Sozialisierung, Erziehung und oft auch Angst vor Bewertung.<br><br></div><div><strong>Wir diskutieren, wie Organisationen mit Fehlern umgehen – oder eben nicht. Warum eine transparente Fehlerkultur nicht nur menschlich sinnvoll ist, sondern auch ökonomisch messbaren Mehrwert bringt.</strong> <br><br>Robert zeigt eindrucksvoll auf, wie sich Fehlermanagement in <strong>KPIs wie Regresskosten, Nacharbeit oder Produktqualität</strong> bei einem großen Flugzeughersteller übersetzen lässt. Das macht das Thema nicht nur für HR, sondern auch für CFOs und CEOs hochrelevant.<br><br><em>„Ich bin nicht angetreten, um Fehler zu verherrlichen, sondern um sie zu entstigmatisieren und möglichst transparent aus ihnen lernen zu können.“ </em>Dieser Satz beschreibt sehr klar, worum es Robert geht – und was in dieser Folge mitschwingt: <strong>Mut zur Ehrlichkeit</strong>, ohne Verklärung. Offenheit, ohne Naivität.<br><br></div><div>Ein besonders spannender Teil des Gesprächs ist unsere Auseinandersetzung mit den <strong>Fuckup Nights</strong>, bei denen Robert in Hamburg Menschen auf die Bühne bringt, um öffentlich über ihr Scheitern zu sprechen – mit viel Humor, Tiefe und echtem Lerneffekt.&nbsp;<br>Wir reden über gelungene Formate, aber auch über Momente, in denen selbst das Konzept selbst an Grenzen stößt. Auch das gehört dazu. Denn "man" merkt, ob jemand auf der Bühne über Scheitern als oportunes Sales-Konzept spricht oder wirklich aus dem Herzen - wie immer eigentlich.&nbsp;<br><br></div><div>Zum Schluss spannen wir den Bogen zur <strong>individuellen Motivation</strong>, zu Antifragilität, Resilienz – und zum Spaß, der entsteht, wenn man Scheitern nicht mehr als Bedrohung, sondern als Teil des Lernens begreift.<br><br><em>„Vielleicht geht’s ja eher beim Thema Scheitern darum, die Faszination für diese eine Welle zu haben – und gleichzeitig zu wissen, dass sie wahrscheinlich mehr mit Scheitern verbunden ist, als dass ich sie erwische.“</em><br> Ein Bild, das hängen bleibt – und das den Kern unserer Folge wunderbar zusammenfasst wie ich finde.<br><br>#BeyondKPI&nbsp; #ScheiternErlaubt #FehlerAlsChance #FvckupNightsHamburg #FromFailureToSuccess #ContinuousImprovement #Lernkultur</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <title>im Gespräch mit Claudia Bethke - Leiterin Heine-Center for Sustainable Development / Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Claudia spreche ich über Nachhaltigkeit <em>jenseits von Buzzwords</em> – als integralen Bestandteil von Lehre, Forschung und Campusleben.&nbsp;</div><div><br>Es geht dabei auch um ihre ganz persönliche Geschichte, wie es ist, wenn man vom "Hardcore-BeraterInnen-Retail-Business" in die Welt der Universitäten wechselt – und dort nachhaltigen Wandel mitgestalten will? <br><br>Claudia Bethke leitet das Center for Sustainable Development an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und bringt frischen Wind ins Hochschuldenken.<br>Sie sagt: "Universitäten können "ernstgemeinte <strong>Testfelder</strong>" sein, z.B. in "Reallabore[n]... wo Studierende sich mal ausprobieren können, denn das gemeinsame Lernen und Üben in der Uni ist ungefährlich eben nicht am offenen Herzen. Das kommt dann erst später."</div><div><br>Wir erfahren, warum Wandel kein Sprint auf der Autobahn, sondern ein holpriger Feldweg ist - und das völlig unabhängig in welcher Branche bzw. welchem Kontext. <br>Warum es manchmal wirksamer ist, mit dem Facility Manager über ausrangierte Möbel zu reden als über Hochglanzstrategien. <br><br>Und warum es an der Zeit ist, Nachhaltigkeit nicht als Extra zu begreifen: „Nachhaltigkeit ist kein Add-on – sie ist das <em>Wie</em> des Entscheidens.“&nbsp;<br><br>"Nachhaltigkeit ist eben nicht in jeder Organisation identisch... es ist ja immer die Herausforderung zu schauen, Was meint das denn in unserer Organisation?"<br><br></div><div>Claudia gibt spannende Einblicke in ihre Rolle als „Spaceholderin“, die Räume schafft, in denen andere glänzen können – und zeigt, wie Universitäten als "Bewusst-Werdungs-Räume" für echten Wandel in der Gesellschaft und im Business funktionieren können.&nbsp;<br><br>#HochschuleDerZukunft #SustainabilityInEducation #SDGsInAction #SustainableDevelopment</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit Claudia spreche ich über Nachhaltigkeit <em>jenseits von Buzzwords</em> – als integralen Bestandteil von Lehre, Forschung und Campusleben.&nbsp;</div><div><br>Es geht dabei auch um ihre ganz persönliche Geschichte, wie es ist, wenn man vom "Hardcore-BeraterInnen-Retail-Business" in die Welt der Universitäten wechselt – und dort nachhaltigen Wandel mitgestalten will? <br><br>Claudia Bethke leitet das Center for Sustainable Development an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und bringt frischen Wind ins Hochschuldenken.<br>Sie sagt: "Universitäten können "ernstgemeinte <strong>Testfelder</strong>" sein, z.B. in "Reallabore[n]... wo Studierende sich mal ausprobieren können, denn das gemeinsame Lernen und Üben in der Uni ist ungefährlich eben nicht am offenen Herzen. Das kommt dann erst später."</div><div><br>Wir erfahren, warum Wandel kein Sprint auf der Autobahn, sondern ein holpriger Feldweg ist - und das völlig unabhängig in welcher Branche bzw. welchem Kontext. <br>Warum es manchmal wirksamer ist, mit dem Facility Manager über ausrangierte Möbel zu reden als über Hochglanzstrategien. <br><br>Und warum es an der Zeit ist, Nachhaltigkeit nicht als Extra zu begreifen: „Nachhaltigkeit ist kein Add-on – sie ist das <em>Wie</em> des Entscheidens.“&nbsp;<br><br>"Nachhaltigkeit ist eben nicht in jeder Organisation identisch... es ist ja immer die Herausforderung zu schauen, Was meint das denn in unserer Organisation?"<br><br></div><div>Claudia gibt spannende Einblicke in ihre Rolle als „Spaceholderin“, die Räume schafft, in denen andere glänzen können – und zeigt, wie Universitäten als "Bewusst-Werdungs-Räume" für echten Wandel in der Gesellschaft und im Business funktionieren können.&nbsp;<br><br>#HochschuleDerZukunft #SustainabilityInEducation #SDGsInAction #SustainableDevelopment</div>]]>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Claudia Bethke - Leiterin Heine-Center for Sustainable Development / Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...was passiert, wenn man vom Unternehmensparkett in die Welt der Universitäten wechselt – und dort nachhaltigen Wandel mitgestalten will?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Mit Claudia spreche ich über Nachhaltigkeit <em>jenseits von Buzzwords</em> – als integralen Bestandteil von Lehre, Forschung und Campusleben.&nbsp;</div><div><br>Es geht dabei auch um ihre ganz persönliche Geschichte, wie es ist, wenn man vom "Hardcore-BeraterInnen-Retail-Business" in die Welt der Universitäten wechselt – und dort nachhaltigen Wandel mitgestalten will? <br><br>Claudia Bethke leitet das Center for Sustainable Development an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und bringt frischen Wind ins Hochschuldenken.<br>Sie sagt: "Universitäten können "ernstgemeinte <strong>Testfelder</strong>" sein, z.B. in "Reallabore[n]... wo Studierende sich mal ausprobieren können, denn das gemeinsame Lernen und Üben in der Uni ist ungefährlich eben nicht am offenen Herzen. Das kommt dann erst später."</div><div><br>Wir erfahren, warum Wandel kein Sprint auf der Autobahn, sondern ein holpriger Feldweg ist - und das völlig unabhängig in welcher Branche bzw. welchem Kontext. <br>Warum es manchmal wirksamer ist, mit dem Facility Manager über ausrangierte Möbel zu reden als über Hochglanzstrategien. <br><br>Und warum es an der Zeit ist, Nachhaltigkeit nicht als Extra zu begreifen: „Nachhaltigkeit ist kein Add-on – sie ist das <em>Wie</em> des Entscheidens.“&nbsp;<br><br>"Nachhaltigkeit ist eben nicht in jeder Organisation identisch... es ist ja immer die Herausforderung zu schauen, Was meint das denn in unserer Organisation?"<br><br></div><div>Claudia gibt spannende Einblicke in ihre Rolle als „Spaceholderin“, die Räume schafft, in denen andere glänzen können – und zeigt, wie Universitäten als "Bewusst-Werdungs-Räume" für echten Wandel in der Gesellschaft und im Business funktionieren können.&nbsp;<br><br>#HochschuleDerZukunft #SustainabilityInEducation #SDGsInAction #SustainableDevelopment</div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Claudia Bethke - Leiterin Heine-Center for Sustainable Development / Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf</title>
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      <title>im Gespräch mit Jan Schellenberger - digitaler Erfinder, Co-Founder &amp; CEO go AVA</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Jan tauche ich tief in die Welt der Erfindung und Kreativität ein. <br>Dabei stellen wir uns die Frage: Ist Innovation wirklich etwas, das sich managen &amp; linear designen lässt, wie ein Prozess? Oder entspringt echte Kreativität eher dem <strong>"Unter-der-Dusche"-Moment</strong>, einer <strong>Impulszündung</strong>, die so vermeintlich plötzlich und spontan daherkommt? Oder ist es eine Kombination aus allem, die keiner Logik folgt, aber offensichtlich immer Sinn macht?<br> <br>Jan, selbst "digitaler Erfinder", beschreibt es für sich so: "...ich bin oft getrieben von einer gewissen <strong>Ungeduld</strong>, <strong>Unruhe</strong> und einem tiefen <strong>Gefühl</strong> dafür, dass hier etwas <strong>Wichtiges schlummert</strong> – etwas <strong>jenseits von KPIs</strong> und reiner Ratio<strong>...</strong> Für ihn sind Fragen wie "Wie fühlt sich das an?", "Ist es ein Mehrwert?", "Hilft es überhaupt?" oder "Ist es gut für die Welt?" entscheidend, bevor man über Kosten oder Reichweiten nachdenkt.<br><br></div><div>Wir sprechen auch über seine jüngste Erfindung, GoAva, die <strong>komplett unvorhergesehen</strong> aus der Herausforderung entstand, den Support für ein innovatives Produkt (3D-gedruckte Medikamente) zu revolutionieren. <br>GoAva ist ein <strong>mit KI erzeugter digitaler Zwilling</strong>, der sich sehr <strong>eng am Original bewegt</strong>, um ein <strong>Gefühl der Nähe</strong>, des <strong>Angenommenseins</strong> und <strong>Verstandenwerdens</strong> zu ermöglichen. Entscheidend sind dabei die <strong>Geschwindigkeit</strong> und die Fähigkeit, <strong>Sprache und Stimme zu erkennen und sofort zu antworten</strong>.&nbsp;<br><br></div><div>Die Einführung solcher Innovationen ist jedoch oft mit <strong>Sollbruchstellen</strong> und <strong>Resistenzen</strong> verbunden<strong>...</strong>. Neben technischen und regulatorischen Hürden (insbesondere im Gesundheitswesen mit strengen Datenschutz-anforderungen) spielen <strong>systemische Egoismen</strong> und das <strong>natürliche Immunsystem</strong> des Systems eine Rolle. <br><br>Jan spricht hierbei interessanterweise über <strong>Angstprognosen</strong> als ständige Begleiter – die Angst vor Kontrollverlust, wird von ihm auch als <strong>wichtiger und reinigender Prozess</strong> betrachtet. <br><br>Sie treibt die Entwicklung von Gegenmechanismen an und gehört zu den ersten Phasen der Bewertung einer neuen Erfindung: Zuerst kommt die Frage nach <strong>Sicherheit und Kontrolle</strong>, dann nach der <strong>sozialen Akzeptanz ("ist das cool?")</strong>, und erst ganz zuletzt geht es um <strong>Zahlen und Fakten...</strong>.<br><br>#BeyondKPI #DigitalerErfinder #AngstUndInnovation #DigitalerZwilling #InnovationCulture #AICompanion</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 13 May 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit Jan tauche ich tief in die Welt der Erfindung und Kreativität ein. <br>Dabei stellen wir uns die Frage: Ist Innovation wirklich etwas, das sich managen &amp; linear designen lässt, wie ein Prozess? Oder entspringt echte Kreativität eher dem <strong>"Unter-der-Dusche"-Moment</strong>, einer <strong>Impulszündung</strong>, die so vermeintlich plötzlich und spontan daherkommt? Oder ist es eine Kombination aus allem, die keiner Logik folgt, aber offensichtlich immer Sinn macht?<br> <br>Jan, selbst "digitaler Erfinder", beschreibt es für sich so: "...ich bin oft getrieben von einer gewissen <strong>Ungeduld</strong>, <strong>Unruhe</strong> und einem tiefen <strong>Gefühl</strong> dafür, dass hier etwas <strong>Wichtiges schlummert</strong> – etwas <strong>jenseits von KPIs</strong> und reiner Ratio<strong>...</strong> Für ihn sind Fragen wie "Wie fühlt sich das an?", "Ist es ein Mehrwert?", "Hilft es überhaupt?" oder "Ist es gut für die Welt?" entscheidend, bevor man über Kosten oder Reichweiten nachdenkt.<br><br></div><div>Wir sprechen auch über seine jüngste Erfindung, GoAva, die <strong>komplett unvorhergesehen</strong> aus der Herausforderung entstand, den Support für ein innovatives Produkt (3D-gedruckte Medikamente) zu revolutionieren. <br>GoAva ist ein <strong>mit KI erzeugter digitaler Zwilling</strong>, der sich sehr <strong>eng am Original bewegt</strong>, um ein <strong>Gefühl der Nähe</strong>, des <strong>Angenommenseins</strong> und <strong>Verstandenwerdens</strong> zu ermöglichen. Entscheidend sind dabei die <strong>Geschwindigkeit</strong> und die Fähigkeit, <strong>Sprache und Stimme zu erkennen und sofort zu antworten</strong>.&nbsp;<br><br></div><div>Die Einführung solcher Innovationen ist jedoch oft mit <strong>Sollbruchstellen</strong> und <strong>Resistenzen</strong> verbunden<strong>...</strong>. Neben technischen und regulatorischen Hürden (insbesondere im Gesundheitswesen mit strengen Datenschutz-anforderungen) spielen <strong>systemische Egoismen</strong> und das <strong>natürliche Immunsystem</strong> des Systems eine Rolle. <br><br>Jan spricht hierbei interessanterweise über <strong>Angstprognosen</strong> als ständige Begleiter – die Angst vor Kontrollverlust, wird von ihm auch als <strong>wichtiger und reinigender Prozess</strong> betrachtet. <br><br>Sie treibt die Entwicklung von Gegenmechanismen an und gehört zu den ersten Phasen der Bewertung einer neuen Erfindung: Zuerst kommt die Frage nach <strong>Sicherheit und Kontrolle</strong>, dann nach der <strong>sozialen Akzeptanz ("ist das cool?")</strong>, und erst ganz zuletzt geht es um <strong>Zahlen und Fakten...</strong>.<br><br>#BeyondKPI #DigitalerErfinder #AngstUndInnovation #DigitalerZwilling #InnovationCulture #AICompanion</div>]]>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Jan Schellenberger - digitaler Erfinder, Co-Founder &amp; CEO go AVA</itunes:title>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Entrepreneurship, InnovationCulture, Angst, Innovation, Kreativität, , Transformation, Business</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Stephan Schenk - Founder &amp; CEO stapelstein</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>"How could we stand for free play if we are not free ourselves?": eine tiefgehende und schöne Frage von Stephan. Was heißt Freiheit in deinem Kontext – und was braucht es, damit Unternehmer*innen innerlich so frei werden, dass sie Wirtschaft tatsächlich neu gestalten können?“<br>"Wie gelingt Unternehmertum jenseits klassischer KPIs – und was bedeutet eigentlich echte Freiheit im Spiel und in der Wirtschaft?"&nbsp;<br><br>In dieser Podcastfolge tauche ich gemeinsam mit Stephan von stapelstein tief in diese Fragen ein. Also beyond at its best.<br><br>Seine sehr beeindruckende persönliche Reise beginnt bereits im Studium – mit einer Idee, die heute zu einem erfolgreichen Unternehmen wurde.<br>Er erzählt, wie ein Moment zu einem echten beyond-Moment wurde: Ein Videodreh, bei dem Kinder ganz frei und begeistert mit den ersten Stapelsteinen spielten – ein Schlüsselerlebnis, das den Kern der Mission noch einmal emotional vertieft hat und klar wurde, das ist nicht einfach nur eine "Semesterarbeit für´s Studium".<br><br>Heute bewegt sich stapelstein bewusst jenseits klassischer Erfolgskennzahlen. Statt nur auf Rendite oder Wachstum zu schauen, orientieren sie sich an den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie: Menschenwürde, Solidarität, Nachhaltigkeit und Mitbestimmung - auch hier macht Stephan etwas "anders", denn gestartet ist er mit einem recht klassischen Gesellschafter- und Investoren-Setup.<br><br>Wir sprechen über die Herausforderung, den Anforderungen und auch dem Spannungsfeld mit Hilfe von Social Media sichtbar zu werden und zu bleiben und gleichzeitig aber für das "echte Erleben im Spiel" zu stehen.<br><br>Wir sprechen über die Transformation von einer klassischen Gesellschafterstruktur hin zu einer gemeinwohlorientierten Ausrichtung, was unternehmerische Freiheit wirklich bedeutet – und warum Unternehmer*innen selbst frei sein müss(t)en, wenn sie Freiheit für andere ermöglichen wollen.<br><br>✨ Wie verändert sich die Verantwortung eines Gründers, wenn Gemeinwohl statt nur Rendite im Mittelpunkt steht?<br>✨ Wie gelingt Wachstum, das nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich relevant ist und das eine nicht gegen das andere "ausspielt"?<br>✨ Und: Wo endet der "sowohl-als-auch-Spielraum" – und wo beginnt die "entweder-oder-Transformation"?<br><br>Ein Gespräch über Mut, neue Formen von Erfolg – und die große Frage, wie Wirtschaft der Zukunft aussehen kann.</div><div><br><strong>#BeyondKPI&nbsp; #Unternehmertum #Gemeinwohlökonomie #stapelstein #FutureOfWork #FreiheitimSpiel #WirtschaftNeuDenken</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>"How could we stand for free play if we are not free ourselves?": eine tiefgehende und schöne Frage von Stephan. Was heißt Freiheit in deinem Kontext – und was braucht es, damit Unternehmer*innen innerlich so frei werden, dass sie Wirtschaft tatsächlich neu gestalten können?“<br>"Wie gelingt Unternehmertum jenseits klassischer KPIs – und was bedeutet eigentlich echte Freiheit im Spiel und in der Wirtschaft?"&nbsp;<br><br>In dieser Podcastfolge tauche ich gemeinsam mit Stephan von stapelstein tief in diese Fragen ein. Also beyond at its best.<br><br>Seine sehr beeindruckende persönliche Reise beginnt bereits im Studium – mit einer Idee, die heute zu einem erfolgreichen Unternehmen wurde.<br>Er erzählt, wie ein Moment zu einem echten beyond-Moment wurde: Ein Videodreh, bei dem Kinder ganz frei und begeistert mit den ersten Stapelsteinen spielten – ein Schlüsselerlebnis, das den Kern der Mission noch einmal emotional vertieft hat und klar wurde, das ist nicht einfach nur eine "Semesterarbeit für´s Studium".<br><br>Heute bewegt sich stapelstein bewusst jenseits klassischer Erfolgskennzahlen. Statt nur auf Rendite oder Wachstum zu schauen, orientieren sie sich an den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie: Menschenwürde, Solidarität, Nachhaltigkeit und Mitbestimmung - auch hier macht Stephan etwas "anders", denn gestartet ist er mit einem recht klassischen Gesellschafter- und Investoren-Setup.<br><br>Wir sprechen über die Herausforderung, den Anforderungen und auch dem Spannungsfeld mit Hilfe von Social Media sichtbar zu werden und zu bleiben und gleichzeitig aber für das "echte Erleben im Spiel" zu stehen.<br><br>Wir sprechen über die Transformation von einer klassischen Gesellschafterstruktur hin zu einer gemeinwohlorientierten Ausrichtung, was unternehmerische Freiheit wirklich bedeutet – und warum Unternehmer*innen selbst frei sein müss(t)en, wenn sie Freiheit für andere ermöglichen wollen.<br><br>✨ Wie verändert sich die Verantwortung eines Gründers, wenn Gemeinwohl statt nur Rendite im Mittelpunkt steht?<br>✨ Wie gelingt Wachstum, das nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesellschaftlich relevant ist und das eine nicht gegen das andere "ausspielt"?<br>✨ Und: Wo endet der "sowohl-als-auch-Spielraum" – und wo beginnt die "entweder-oder-Transformation"?<br><br>Ein Gespräch über Mut, neue Formen von Erfolg – und die große Frage, wie Wirtschaft der Zukunft aussehen kann.</div><div><br><strong>#BeyondKPI&nbsp; #Unternehmertum #Gemeinwohlökonomie #stapelstein #FutureOfWork #FreiheitimSpiel #WirtschaftNeuDenken</strong></div>]]>
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      <atom:contributor>
        <atom:name>André Souren</atom:name>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Stephan Schenk - Founder &amp; CEO stapelstein</itunes:title>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Unternehmertum, Gemeinwohlökonomie stapelstein, FutureOfWork FreiheitimSpiel WirtschaftNeuDenken</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Prof. Dr. Annika Wolf - Nachhaltige Transformation &amp; Unternehmertum Hochschule Emden /Leer &amp; Goethe Universität Frankfurt</title>
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        <![CDATA[<div>Was passiert, wenn man den klassischen, erfolgreichen Businesspfad verlässt – und sich der Lehre zuwendet?</div><div>Ist das eine mutige Entscheidung? Eine Rückkehr zu den Wurzeln? Oder vielleicht doch ein stiller Rückzug oder sogar Flucht aus einem System?<br><br>Mit Annika spreche genau darüber, was sie zu diesem Schritt "bewegt".<br>Ihre Antwort: "Es ist und war eine bewusste Wahl. Eine Haltung. Vielleicht sogar ein Statement. Denn Lehre ist heute viel mehr als Wissensvermittlung. Sie ist ein Möglichkeitsraum. Für Diskurs."<br>Aber vor allem ist sie eine Entscheidung. Eine Entscheidung für eine Zukunft, in der Bildung nicht einfach nur Wissen weitergibt – sondern Menschen befähigt.</div><div><br>Die Frage, die wir gemeinsam "bewegen": <strong>Wie sieht Lehre aus – jenseits von KPIs und Standardmodulen?</strong></div><div>Was passiert, wenn wir den Raum öffnen – <em>beyond Ideologie</em>, <em>beyond False Balance</em>, <em>beyond Fake News</em>?</div><div>In einer Welt, die täglich neue Wahrheiten, neue Narrative und neue Deutungsmächte produziert – wie können wir da noch lehren, ohne zu belehren? Wie können wir Orientierung geben, ohne Meinung zu diktieren?&nbsp;</div><div>Und wie viel <strong>Zutrauen, Vertrauen und Mut</strong> braucht es – im Kontakt mit unseren Studierenden?</div><div><br>Hat Lehre als System vielleicht sogar ein Stück weit ihre eigenen Wurzeln vergessen?....oder ist sie zu sehr System geworden – durchoptimiert, selbstbezogen, effizient, aber oft leer?</div><div>Ist sie – seien wir ehrlich – auch manchmal Opfer des eigenen Egos geworden? Des Anspruchs, der Relevanz, der Wichtigkeit? Wenn wir sagen „Form follows Function“ – gestalten wir dann ein System, das den Lernenden dient? Oder doch eher uns selbst, den Lehrenden, den Institutionen?<br><br></div><div><strong>Und dann ist da noch das Spannungsfeld: Freiheit vs. Wirtschaftlichkeit.</strong></div><div>Wir sprechen über Macht. Über Machtverhältnisse im System. Aber auch über Macht im Hörsaal.<br>Wer spricht? Wer darf widersprechen? Wer stellt die Fragen – und wer traut sich überhaupt noch, sie zu stellen?</div><div>In jeder Lehrveranstaltung sind Narrative im Raum. Projektionen. Biografien. Geschichten. Nicht nur im Stoff – sondern in den Menschen.<br><br></div><div>Und genau deswegen braucht Lehre heute mehr denn je einen sicheren Raum.</div><div><strong>Wie kann ein Hörsaal wieder ein Safe Space werden? </strong>Ein Ort, an dem Studierende streiten lernen – nicht um zu gewinnen, sondern um zu verstehen.<br><br>Wo sie in Gruppenprozessen sich selbst erleben. Andere Perspektiven kennenlernen. Und gemeinsam denken – statt gegeneinander zu argumentieren. Nicht Recht haben. Nicht Schuld zuweisen. Sondern gemeinsam eine Lösung finden. Das ist mehr als Didaktik. Das ist Haltung.<br><br></div><div>Wissenschaft ist nicht nie nur neutral. Sie ist nicht passiv. Sie ist ein Ort der Verantwortung - wann kann oder sollte man es mehr so sehen als in der JETZT-igen Zeit?<br><br></div><div>Und ja – sie ist ein Recht. Aber eben auch eine Pflicht. Eine Pflicht zur Haltung, zur Offenheit, zur Selbstreflexion.<br>Und in Deutschland ist diese Freiheit sogar grundgesetzlich geschützt.</div><div>Und das, ganz ehrlich, ist vielleicht gerade jetzt mehr wert denn je.<br><br>#BeyondKPI #WissenschaftMitVerantwortung #SafeSpaceHörsaal #BildungNeuDenken #MenschenBefähigen</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <atom:name>André Souren</atom:name>
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      <itunes:subtitle>...in einer Welt, die täglich neue Wahrheiten, neue Narrative und neue Deutungsmächte produziert – wie können wir da noch lehren, ohne zu belehren? Wie können wir Orientierung geben, ohne Meinung zu diktieren?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <title>im Gespräch mit Dr. Martin Bethke - Buchautor &amp; Co-Founder, CEO Butterfly Effect Consulting</title>
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        <![CDATA[<div>Mit Martin spreche ich über Nachhaltigkeit - nicht als Marketing-Nice-to-have, sondern viel mehr als ein ständiger Balanceakt. Denn Martin begleitet Unternehmen genau dort, wo es am anspruchsvollsten wird:</div><div><br></div><div>Im Spannungsfeld zwischen operativer Umsetzung (KPI-getrieben durch Regulatorik) und strategischer, langfristiger Ausrichtung eines Unternehmens und Geschäftsmodells im Kontext von CSRD.</div><div><br></div><div>🌍 "We inspire people to care about the planet." Dieser Satz aus seiner Zeit bei National Geographic war für ihn mehr als nur ein Claim. Er war vielmehr der Anfang eines mittlerweile über 8-jährigen Prozesses – ein persönliches Infragestellen, ein Umdenken und daraus entstehendes Um-Steuern.</div><div><br></div><div>Denn:</div><div>&nbsp;👉 Die Schönheit unseres Planeten zu erkennen, ist das eine. Doch was, wenn diese Schönheit bedroht ist? Was, wenn wir mehr tun müssen, als nur zu staunen?</div><div>&nbsp;👉 Und aus dieser inneren Bewegung etwas dafür zu tun, dass er schön bleibt, ist eben das andere.</div><div><br></div><div>Wir denken gemeinsam laut darüber nach - was bedeutet Nachhaltigkeit denn wirklich? Martin spricht in diesem Zusammenhang auch über die Kraft der Sprache: Wie reden wir über Nachhaltigkeit denn eigentlich - mit welchen unbewussten Biases und Stories?</div><div><br></div><div>Wie schaffen wir es, multiperspektivisch zu bleiben – ohne ideologische Scheuklappen, ohne Greenwashing, ohne Worthülsen?</div><div>Nur mit ehrlichem Interesse, echter Konsequenz und einem klaren Blick auf alle Dimensionen entsteht echte Wirkung - und wenn der "erste Schritt" noch so klein ist, deswegen auch Butterfly-Effect.&nbsp; Und die (die Wirkung) brauchen wir – dringender denn je.</div><div><br></div><div><br></div><div>Es gibt nicht nur eine Dimension. Er unterstreicht, dass Nachhaltigkeit keine eindimensionale Gleichung ist, sondern ein komplexes Zusammenspiel aus Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung – gleichwertig.&nbsp;</div><div><br></div><div>Und genau hier wird es oft schwierig:</div><div>➡️ Wenn Diskussionen kippen.</div><div>➡️ Wenn aus Sowohl-als-auch plötzlich Beliebigkeit wird.</div><div>➡️ Wenn Sprache verharmlost oder genau im Gegenteil nur versucht angstmachend zu wirken anstatt klärt.</div><div><br></div><div>Denn am Ende geht es um mehr als nur KPIs und Regulatorik. Es geht um die Zukunft unseres und damit eines lebenswerten Planeten.</div><div><br></div><div>Viel Spaß beim Hören und ich freue mich über eure Resonanz liken, kommentieren, teilen...😊👋</div><div><br></div><div><strong>#BeyondKPI</strong> <strong>#SowohlAlsAuch</strong> <strong>#SpracheGestaltetRealität</strong> <strong>#CareForThePlanet</strong> <strong>#NoGreenwashing</strong> <strong>#SDGs</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <title>im Gespräch mit Frederike Kugland, Jil Berning &amp; Nina Binz (n.a.) - Co-Founder von femote</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Femote: Wenn aus Begegnung Berufung wird und gleichzeitig ein "belastbarer" Business-Case<br></strong><br></div><div>Was passiert, wenn Business nicht nur aus dem Kopf entsteht, sondern aus Verbindung, Vertrauen und einem gemeinsamen Ruf? In dieser Folge spreche ich mit zwei der drei Gründerinnen von <a href="https://www.linkedin.com/feed/#"><strong>femote</strong></a>, einem Female-Healthcare-Startup, das gerade dabei ist, das System zu verändern.</div><div><br></div><div>Frederike und Jil erzählen mir (stellvertretend auch für ihre Mitgründerin Nina) was bei ihnen zunächst im Mittelpunkt steht. Sie konzentrieren sich im ersten Schritt auf Gesundheitsbereiche, über die immer noch geschwiegen wird: Endometriose, Intiminfektionen, Blasenentzündungen, Scheidenpilz – Beschwerden, die viele Frauen nicht selten betreffen, aber noch so oft mit Scham belegt sind.</div><div><br></div><div>Wir tauchen ein in ihre Gründungsgeschichte – von der magischen ersten Begegnung - dem beyond-Moment und "surfen" weiter über die „radical honest“ Wochenroutinen bis hin zur gemeinsamen Vision, Frauen nicht nur schneller, sondern vor allem besser über ihre Gesundheit zu informieren.</div><div><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/feed/#"><strong>femote</strong></a> schafft hier einen sicheren Raum und gibt mit einer App-basierten Lösung Wissen, Sprache und Selbstbestimmung zurück.</div><div><br></div><div>Doch die App kann noch viel mehr: Sie klärt auf, sie verbindet, sie schafft eine neue persönliche Besprechbarkeit – und nutzt die Kraft der Community. Dank Crowdsourcing fließen Erfahrungswerte, Fragen und Bedürfnisse direkt in die Weiterentwicklung ein.&nbsp;</div><div><br></div><div>Das Ziel oder besser die Intention - Was wäre möglich, wenn eine Gesundheitsversorgung, die Frauen nicht nur mitdenkt, sondern von ihnen mit gestaltet wird?</div><div><br></div><div>Dabei stoßen die Gründerinnen auch auf die träge Realität der Masse des bestehenden Gesundheitssystems – ein System mit einem sehr eigenen “Immunsystem”, wenn es um Veränderung geht.</div><div><br></div><div>Sie sprechen offen über Stakeholdermanagement, strukturelle Barrieren und warum Vertrauen, Ehrlichkeit und tiefe Beziehungspflege in ihrer Zusammenarbeit entscheidend sind, um überhaupt dranbleiben zu können.</div><div><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/feed/#"><strong>femote</strong></a> ist mehr als ein Business und mehr als ein Startup – es ist ein Movement.. Es ist ein sicherer Raum, eine Superpower aus Skills, Empathie und radikal ehrlichem Miteinander. Und es ist ein Weckruf: Für mehr Forschung, mehr Sichtbarkeit – und mehr Mut, die eigene Stimme zu erheben.</div><div><br></div><div>Diese Folge ist eine Einladung: An alle, die fühlen, dass da mehr geht. In der Medizin. Und in uns selbst.</div><div><br></div><div>Ihr findet die Folge auf allen gängigen Plattformen und die links in den Kommentaren...</div><div><br></div><div>Viel Spaß beim Hören und ich freue mich über eure Resonanz, gerne liken, kommentieren oder teilen...</div><div><br></div><div><strong>#BeyondKPI</strong> <strong>#FemaleFounders</strong> <strong>#FemaleHealth</strong> <strong>#DigitalHealth</strong> <strong>#AufklärungStattScham</strong> <strong>#GründenMitPurpose</strong> <strong>#StartupsMitSeele</strong></div>]]>
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        <![CDATA[<div><strong>Femote: Wenn aus Begegnung Berufung wird und gleichzeitig ein "belastbarer" Business-Case<br></strong><br></div><div>Was passiert, wenn Business nicht nur aus dem Kopf entsteht, sondern aus Verbindung, Vertrauen und einem gemeinsamen Ruf? In dieser Folge spreche ich mit zwei der drei Gründerinnen von <a href="https://www.linkedin.com/feed/#"><strong>femote</strong></a>, einem Female-Healthcare-Startup, das gerade dabei ist, das System zu verändern.</div><div><br></div><div>Frederike und Jil erzählen mir (stellvertretend auch für ihre Mitgründerin Nina) was bei ihnen zunächst im Mittelpunkt steht. Sie konzentrieren sich im ersten Schritt auf Gesundheitsbereiche, über die immer noch geschwiegen wird: Endometriose, Intiminfektionen, Blasenentzündungen, Scheidenpilz – Beschwerden, die viele Frauen nicht selten betreffen, aber noch so oft mit Scham belegt sind.</div><div><br></div><div>Wir tauchen ein in ihre Gründungsgeschichte – von der magischen ersten Begegnung - dem beyond-Moment und "surfen" weiter über die „radical honest“ Wochenroutinen bis hin zur gemeinsamen Vision, Frauen nicht nur schneller, sondern vor allem besser über ihre Gesundheit zu informieren.</div><div><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/feed/#"><strong>femote</strong></a> schafft hier einen sicheren Raum und gibt mit einer App-basierten Lösung Wissen, Sprache und Selbstbestimmung zurück.</div><div><br></div><div>Doch die App kann noch viel mehr: Sie klärt auf, sie verbindet, sie schafft eine neue persönliche Besprechbarkeit – und nutzt die Kraft der Community. Dank Crowdsourcing fließen Erfahrungswerte, Fragen und Bedürfnisse direkt in die Weiterentwicklung ein.&nbsp;</div><div><br></div><div>Das Ziel oder besser die Intention - Was wäre möglich, wenn eine Gesundheitsversorgung, die Frauen nicht nur mitdenkt, sondern von ihnen mit gestaltet wird?</div><div><br></div><div>Dabei stoßen die Gründerinnen auch auf die träge Realität der Masse des bestehenden Gesundheitssystems – ein System mit einem sehr eigenen “Immunsystem”, wenn es um Veränderung geht.</div><div><br></div><div>Sie sprechen offen über Stakeholdermanagement, strukturelle Barrieren und warum Vertrauen, Ehrlichkeit und tiefe Beziehungspflege in ihrer Zusammenarbeit entscheidend sind, um überhaupt dranbleiben zu können.</div><div><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/feed/#"><strong>femote</strong></a> ist mehr als ein Business und mehr als ein Startup – es ist ein Movement.. Es ist ein sicherer Raum, eine Superpower aus Skills, Empathie und radikal ehrlichem Miteinander. Und es ist ein Weckruf: Für mehr Forschung, mehr Sichtbarkeit – und mehr Mut, die eigene Stimme zu erheben.</div><div><br></div><div>Diese Folge ist eine Einladung: An alle, die fühlen, dass da mehr geht. In der Medizin. Und in uns selbst.</div><div><br></div><div>Ihr findet die Folge auf allen gängigen Plattformen und die links in den Kommentaren...</div><div><br></div><div>Viel Spaß beim Hören und ich freue mich über eure Resonanz, gerne liken, kommentieren oder teilen...</div><div><br></div><div><strong>#BeyondKPI</strong> <strong>#FemaleFounders</strong> <strong>#FemaleHealth</strong> <strong>#DigitalHealth</strong> <strong>#AufklärungStattScham</strong> <strong>#GründenMitPurpose</strong> <strong>#StartupsMitSeele</strong></div>]]>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Femote: Wenn aus Begegnung Berufung wird und gleichzeitig ein "belastbarer" Business-Case<br></strong><br></div><div>Was passiert, wenn Business nicht nur aus dem Kopf entsteht, sondern aus Verbindung, Vertrauen und einem gemeinsamen Ruf? In dieser Folge spreche ich mit zwei der drei Gründerinnen von <a href="https://www.linkedin.com/feed/#"><strong>femote</strong></a>, einem Female-Healthcare-Startup, das gerade dabei ist, das System zu verändern.</div><div><br></div><div>Frederike und Jil erzählen mir (stellvertretend auch für ihre Mitgründerin Nina) was bei ihnen zunächst im Mittelpunkt steht. Sie konzentrieren sich im ersten Schritt auf Gesundheitsbereiche, über die immer noch geschwiegen wird: Endometriose, Intiminfektionen, Blasenentzündungen, Scheidenpilz – Beschwerden, die viele Frauen nicht selten betreffen, aber noch so oft mit Scham belegt sind.</div><div><br></div><div>Wir tauchen ein in ihre Gründungsgeschichte – von der magischen ersten Begegnung - dem beyond-Moment und "surfen" weiter über die „radical honest“ Wochenroutinen bis hin zur gemeinsamen Vision, Frauen nicht nur schneller, sondern vor allem besser über ihre Gesundheit zu informieren.</div><div><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/feed/#"><strong>femote</strong></a> schafft hier einen sicheren Raum und gibt mit einer App-basierten Lösung Wissen, Sprache und Selbstbestimmung zurück.</div><div><br></div><div>Doch die App kann noch viel mehr: Sie klärt auf, sie verbindet, sie schafft eine neue persönliche Besprechbarkeit – und nutzt die Kraft der Community. Dank Crowdsourcing fließen Erfahrungswerte, Fragen und Bedürfnisse direkt in die Weiterentwicklung ein.&nbsp;</div><div><br></div><div>Das Ziel oder besser die Intention - Was wäre möglich, wenn eine Gesundheitsversorgung, die Frauen nicht nur mitdenkt, sondern von ihnen mit gestaltet wird?</div><div><br></div><div>Dabei stoßen die Gründerinnen auch auf die träge Realität der Masse des bestehenden Gesundheitssystems – ein System mit einem sehr eigenen “Immunsystem”, wenn es um Veränderung geht.</div><div><br></div><div>Sie sprechen offen über Stakeholdermanagement, strukturelle Barrieren und warum Vertrauen, Ehrlichkeit und tiefe Beziehungspflege in ihrer Zusammenarbeit entscheidend sind, um überhaupt dranbleiben zu können.</div><div><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/feed/#"><strong>femote</strong></a> ist mehr als ein Business und mehr als ein Startup – es ist ein Movement.. Es ist ein sicherer Raum, eine Superpower aus Skills, Empathie und radikal ehrlichem Miteinander. Und es ist ein Weckruf: Für mehr Forschung, mehr Sichtbarkeit – und mehr Mut, die eigene Stimme zu erheben.</div><div><br></div><div>Diese Folge ist eine Einladung: An alle, die fühlen, dass da mehr geht. In der Medizin. Und in uns selbst.</div><div><br></div><div>Ihr findet die Folge auf allen gängigen Plattformen und die links in den Kommentaren...</div><div><br></div><div>Viel Spaß beim Hören und ich freue mich über eure Resonanz, gerne liken, kommentieren oder teilen...</div><div><br></div><div><strong>#BeyondKPI</strong> <strong>#FemaleFounders</strong> <strong>#FemaleHealth</strong> <strong>#DigitalHealth</strong> <strong>#AufklärungStattScham</strong> <strong>#GründenMitPurpose</strong> <strong>#StartupsMitSeele</strong></div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Frederike Kugland, Jil Berning &amp; Nina Binz (n.a.) - Co-Founder von femote</title>
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      <itunes:keywords>FemaleFounders, FemaleHealth, DigitalHealth, AufklärungStattScham GründenMitPurpose,StartupsMitSeele</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Max Roth - Physiker, Techie, AI-Experte &amp; Mitinitiator des PresenceGames</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In das Gespräch mit Max steige ich mit der Frage nach seinem persönlichen <strong>PDOOM ein, die PDOOM-Skala soll angeblich gerade in Silicon Valley die Einstiegsfrage Nr.1 sein. Der PDOOM sagt auf einer Skala von 0 - 10 aus, inwieweit man an ein dystopisches KI-Szenario -&gt; 10 glaubt oder eben nicht -&gt; 0.<br><br>Wir sprechen darüber, ob unser Umgang mit KI nur ein Symptom einer tieferen Struktur ist?</strong></div><div>Künstliche Intelligenz ist längst mehr als nur ein technisches Werkzeug – sie formt unser Denken, unsere Gesellschaft und unsere Zukunft. Doch was, wenn unser Umgang mit KI nicht die eigentliche Frage ist, sondern nur ein Symptom für eine viel tiefer liegende Struktur? <strong>Was können wir erkennen?</strong><br> Wenn KI als Spiegel unserer Systeme und Machtstrukturen dient, was offenbart sie dann über uns?&nbsp;<br>Welche Muster, Dynamiken und verborgenen Regeln lassen sich entschlüsseln?<br><br></div><div>🧠 <strong>Was können wir daraus lernen?</strong><br> Zwischen <strong>"Totally Free Ride"</strong> und <strong>Alignment</strong>, zwischen den Einflusszonen von <strong>Altman und Suzkova</strong>, zwischen den geopolitischen Giganten <strong>USA und China</strong> – wo liegt die Zukunft der KI? Geht es nur um Technologie, oder stehen wir vor einer viel größeren Weichenstellung?</div><div>Max hat zusammen mit anderen Weggefährten das <strong>PresenceGames entwickelt: Ein neuer Ansatz für Organisationen und Teams<br></strong><br>In einer Welt, in der KI immer stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden wird, brauchen Unternehmen und Teams mehr als nur technisches Know-how – sie brauchen <strong>Bewusstheit im Umgang mit KI</strong>.</div><div><strong>Presence Games</strong> ist ein strategischer Ansatz, der Organisationen hilft, sich mit KI nicht nur reaktiv, sondern <strong>bewusst und gestaltend auseinanderzusetzen</strong>. <br>Dabei geht es um:<br> 🔹 <strong>Kulturelle Anpassungsfähigkeit</strong>: Wie verändert KI unsere Arbeitsweisen und Entscheidungsstrukturen?<br> 🔹 <strong>Dynamische Entscheidungsprozesse</strong>: Wie lassen sich Mensch-Maschine-Interaktionen sinnvoll gestalten?<br> 🔹 <strong>Ethik und Verantwortung</strong>: Wer übernimmt Verantwortung für KI-generierte Entscheidungen?<br> 🔹 <strong>Innovationsräume schaffen</strong>: Wie können Teams mit KI experimentieren, ohne sich von ihr steuern zu lassen?</div><div>🌍 <strong>Technologie als Spiegel der Organisation</strong><br> <br>KI verstärkt bestehende Strukturen – ob agile Zusammenarbeit oder starre Hierarchien. Presence Games hilft Organisationen, <strong>die eigene Struktur zu reflektieren und bewusste Entscheidungen über den Einsatz von KI zu treffen</strong>. Die Frage ist nicht nur, was KI kann – sondern was wir mit ihr tun wollen.</div><div>Taucht mit uns ein in die tiefere Analyse hinter der KI-Debatte:<br>&nbsp;🔍 <strong>Was verrät uns die Technologie über die Strukturen, die sie formen?</strong><br> 🔍 <strong>Wie beeinflussen Macht, Ethik und Wirtschaft die Ausrichtung von KI?</strong><br> 🔍 <strong>Sind wir auf dem Weg zu einer neuen Stufe der Menschheitsgeschichte – oder zu einem System, das uns entgleitet?<br><br>#BeyondKPI #KIAlsSpiegel #PDOOM #KIundEntscheidungen #KIImUnternehmen #NewLeadership</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In das Gespräch mit Max steige ich mit der Frage nach seinem persönlichen <strong>PDOOM ein, die PDOOM-Skala soll angeblich gerade in Silicon Valley die Einstiegsfrage Nr.1 sein. Der PDOOM sagt auf einer Skala von 0 - 10 aus, inwieweit man an ein dystopisches KI-Szenario -&gt; 10 glaubt oder eben nicht -&gt; 0.<br><br>Wir sprechen darüber, ob unser Umgang mit KI nur ein Symptom einer tieferen Struktur ist?</strong></div><div>Künstliche Intelligenz ist längst mehr als nur ein technisches Werkzeug – sie formt unser Denken, unsere Gesellschaft und unsere Zukunft. Doch was, wenn unser Umgang mit KI nicht die eigentliche Frage ist, sondern nur ein Symptom für eine viel tiefer liegende Struktur? <strong>Was können wir erkennen?</strong><br> Wenn KI als Spiegel unserer Systeme und Machtstrukturen dient, was offenbart sie dann über uns?&nbsp;<br>Welche Muster, Dynamiken und verborgenen Regeln lassen sich entschlüsseln?<br><br></div><div>🧠 <strong>Was können wir daraus lernen?</strong><br> Zwischen <strong>"Totally Free Ride"</strong> und <strong>Alignment</strong>, zwischen den Einflusszonen von <strong>Altman und Suzkova</strong>, zwischen den geopolitischen Giganten <strong>USA und China</strong> – wo liegt die Zukunft der KI? Geht es nur um Technologie, oder stehen wir vor einer viel größeren Weichenstellung?</div><div>Max hat zusammen mit anderen Weggefährten das <strong>PresenceGames entwickelt: Ein neuer Ansatz für Organisationen und Teams<br></strong><br>In einer Welt, in der KI immer stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden wird, brauchen Unternehmen und Teams mehr als nur technisches Know-how – sie brauchen <strong>Bewusstheit im Umgang mit KI</strong>.</div><div><strong>Presence Games</strong> ist ein strategischer Ansatz, der Organisationen hilft, sich mit KI nicht nur reaktiv, sondern <strong>bewusst und gestaltend auseinanderzusetzen</strong>. <br>Dabei geht es um:<br> 🔹 <strong>Kulturelle Anpassungsfähigkeit</strong>: Wie verändert KI unsere Arbeitsweisen und Entscheidungsstrukturen?<br> 🔹 <strong>Dynamische Entscheidungsprozesse</strong>: Wie lassen sich Mensch-Maschine-Interaktionen sinnvoll gestalten?<br> 🔹 <strong>Ethik und Verantwortung</strong>: Wer übernimmt Verantwortung für KI-generierte Entscheidungen?<br> 🔹 <strong>Innovationsräume schaffen</strong>: Wie können Teams mit KI experimentieren, ohne sich von ihr steuern zu lassen?</div><div>🌍 <strong>Technologie als Spiegel der Organisation</strong><br> <br>KI verstärkt bestehende Strukturen – ob agile Zusammenarbeit oder starre Hierarchien. Presence Games hilft Organisationen, <strong>die eigene Struktur zu reflektieren und bewusste Entscheidungen über den Einsatz von KI zu treffen</strong>. Die Frage ist nicht nur, was KI kann – sondern was wir mit ihr tun wollen.</div><div>Taucht mit uns ein in die tiefere Analyse hinter der KI-Debatte:<br>&nbsp;🔍 <strong>Was verrät uns die Technologie über die Strukturen, die sie formen?</strong><br> 🔍 <strong>Wie beeinflussen Macht, Ethik und Wirtschaft die Ausrichtung von KI?</strong><br> 🔍 <strong>Sind wir auf dem Weg zu einer neuen Stufe der Menschheitsgeschichte – oder zu einem System, das uns entgleitet?<br><br>#BeyondKPI #KIAlsSpiegel #PDOOM #KIundEntscheidungen #KIImUnternehmen #NewLeadership</strong></div>]]>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Max Roth - Physiker, Techie, AI-Experte &amp; Mitinitiator des PresenceGames</itunes:title>
      <itunes:subtitle>in einer Welt, in der KI immer stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden wird, brauchen Unternehmen und Teams mehr als nur technisches Know-how – sie brauchen Bewusstheit im Umgang mit KI.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In das Gespräch mit Max steige ich mit der Frage nach seinem persönlichen <strong>PDOOM ein, die PDOOM-Skala soll angeblich gerade in Silicon Valley die Einstiegsfrage Nr.1 sein. Der PDOOM sagt auf einer Skala von 0 - 10 aus, inwieweit man an ein dystopisches KI-Szenario -&gt; 10 glaubt oder eben nicht -&gt; 0.<br><br>Wir sprechen darüber, ob unser Umgang mit KI nur ein Symptom einer tieferen Struktur ist?</strong></div><div>Künstliche Intelligenz ist längst mehr als nur ein technisches Werkzeug – sie formt unser Denken, unsere Gesellschaft und unsere Zukunft. Doch was, wenn unser Umgang mit KI nicht die eigentliche Frage ist, sondern nur ein Symptom für eine viel tiefer liegende Struktur? <strong>Was können wir erkennen?</strong><br> Wenn KI als Spiegel unserer Systeme und Machtstrukturen dient, was offenbart sie dann über uns?&nbsp;<br>Welche Muster, Dynamiken und verborgenen Regeln lassen sich entschlüsseln?<br><br></div><div>🧠 <strong>Was können wir daraus lernen?</strong><br> Zwischen <strong>"Totally Free Ride"</strong> und <strong>Alignment</strong>, zwischen den Einflusszonen von <strong>Altman und Suzkova</strong>, zwischen den geopolitischen Giganten <strong>USA und China</strong> – wo liegt die Zukunft der KI? Geht es nur um Technologie, oder stehen wir vor einer viel größeren Weichenstellung?</div><div>Max hat zusammen mit anderen Weggefährten das <strong>PresenceGames entwickelt: Ein neuer Ansatz für Organisationen und Teams<br></strong><br>In einer Welt, in der KI immer stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden wird, brauchen Unternehmen und Teams mehr als nur technisches Know-how – sie brauchen <strong>Bewusstheit im Umgang mit KI</strong>.</div><div><strong>Presence Games</strong> ist ein strategischer Ansatz, der Organisationen hilft, sich mit KI nicht nur reaktiv, sondern <strong>bewusst und gestaltend auseinanderzusetzen</strong>. <br>Dabei geht es um:<br> 🔹 <strong>Kulturelle Anpassungsfähigkeit</strong>: Wie verändert KI unsere Arbeitsweisen und Entscheidungsstrukturen?<br> 🔹 <strong>Dynamische Entscheidungsprozesse</strong>: Wie lassen sich Mensch-Maschine-Interaktionen sinnvoll gestalten?<br> 🔹 <strong>Ethik und Verantwortung</strong>: Wer übernimmt Verantwortung für KI-generierte Entscheidungen?<br> 🔹 <strong>Innovationsräume schaffen</strong>: Wie können Teams mit KI experimentieren, ohne sich von ihr steuern zu lassen?</div><div>🌍 <strong>Technologie als Spiegel der Organisation</strong><br> <br>KI verstärkt bestehende Strukturen – ob agile Zusammenarbeit oder starre Hierarchien. Presence Games hilft Organisationen, <strong>die eigene Struktur zu reflektieren und bewusste Entscheidungen über den Einsatz von KI zu treffen</strong>. Die Frage ist nicht nur, was KI kann – sondern was wir mit ihr tun wollen.</div><div>Taucht mit uns ein in die tiefere Analyse hinter der KI-Debatte:<br>&nbsp;🔍 <strong>Was verrät uns die Technologie über die Strukturen, die sie formen?</strong><br> 🔍 <strong>Wie beeinflussen Macht, Ethik und Wirtschaft die Ausrichtung von KI?</strong><br> 🔍 <strong>Sind wir auf dem Weg zu einer neuen Stufe der Menschheitsgeschichte – oder zu einem System, das uns entgleitet?<br><br>#BeyondKPI #KIAlsSpiegel #PDOOM #KIundEntscheidungen #KIImUnternehmen #NewLeadership</strong></div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Thomas Szabo - Founder der digital excellence &amp; CEO von act&amp;react</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Thomas und ich über eine der zentralsten Fragen im weltweiten AI-Kosmos: <strong>Wie bringen wir Algorithmen bei, mit unseren Daten umzugehen – und welche Folgen hat das für die Zukunft?<br></strong><br></div><div>Künstliche Intelligenz ist längst kein abstraktes Thema mehr. Jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde lernen Algorithmen aus unseren Daten – und damit weben wir unbewusst Muster und Fehler in Systeme ein, die wir später kaum noch korrigieren können. AI Ethics bedeutet deshalb nicht nur Theorie, sondern ganz pragmatische Entscheidungen: <strong>Wie gestalten wir KI so, dass sie unsere Werte und vielleicht sogar unser Verständnis von Zusammenarbeit und Zusammenleben widerspiegelt?<br></strong><br></div><div>Dabei gibt es offensichtlich keine universelle Antwort, denn allein dabei liegt es nahe zu fragen, welches Wertsystem, welches Verständnis ist denn das Overall-Regulativ?&nbsp;<br>Mehr als klar ist auch, dass Europa, die USA, China oder Russland völlig unterschiedliche ethische Ansätze verfolgen und damit sind bei uns als Menschen wie wir auf die Welt schauen oder anders welche Welt-AN-Schauung wir haben. Eigentlich ist das Thema so alt wie die Menschheit.<br><br>Wie also finden wir ein gemeinsames Wertegerüst?&nbsp;<br>Und was passiert, wenn Algorithmen selbst entscheiden, was sie lernen und was nicht?<br><br></div><div>Hört rein – denn Thomas hat mit der Gründung der digital excellence Conference genau dieses Thema ind en Mittelpunkt gestellt und er lotet "dort" mit zahlreichen ExpertInnen aus, wie wir den Rahmen für eine verantwortungsvolle AI-Zukunft setzen können oder könnten.<br><br>#BeyondKPI #DigitalEthics #WertebasierteKI #DigitalResponsibility #AIgovernance #ThinkBeforeYouCode #TrustworthyAI</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Thomas Szabo - Founder der digital excellence &amp; CEO von act&amp;react</itunes:title>
      <itunes:subtitle>AI Ethics - keine Folklore, sondern eine essentielle Frage: Wer entscheidet eigentlich, was die Algorithmen lernen?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Thomas und ich über eine der zentralsten Fragen im weltweiten AI-Kosmos: <strong>Wie bringen wir Algorithmen bei, mit unseren Daten umzugehen – und welche Folgen hat das für die Zukunft?<br></strong><br></div><div>Künstliche Intelligenz ist längst kein abstraktes Thema mehr. Jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde lernen Algorithmen aus unseren Daten – und damit weben wir unbewusst Muster und Fehler in Systeme ein, die wir später kaum noch korrigieren können. AI Ethics bedeutet deshalb nicht nur Theorie, sondern ganz pragmatische Entscheidungen: <strong>Wie gestalten wir KI so, dass sie unsere Werte und vielleicht sogar unser Verständnis von Zusammenarbeit und Zusammenleben widerspiegelt?<br></strong><br></div><div>Dabei gibt es offensichtlich keine universelle Antwort, denn allein dabei liegt es nahe zu fragen, welches Wertsystem, welches Verständnis ist denn das Overall-Regulativ?&nbsp;<br>Mehr als klar ist auch, dass Europa, die USA, China oder Russland völlig unterschiedliche ethische Ansätze verfolgen und damit sind bei uns als Menschen wie wir auf die Welt schauen oder anders welche Welt-AN-Schauung wir haben. Eigentlich ist das Thema so alt wie die Menschheit.<br><br>Wie also finden wir ein gemeinsames Wertegerüst?&nbsp;<br>Und was passiert, wenn Algorithmen selbst entscheiden, was sie lernen und was nicht?<br><br></div><div>Hört rein – denn Thomas hat mit der Gründung der digital excellence Conference genau dieses Thema ind en Mittelpunkt gestellt und er lotet "dort" mit zahlreichen ExpertInnen aus, wie wir den Rahmen für eine verantwortungsvolle AI-Zukunft setzen können oder könnten.<br><br>#BeyondKPI #DigitalEthics #WertebasierteKI #DigitalResponsibility #AIgovernance #ThinkBeforeYouCode #TrustworthyAI</div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Dr. Christian Kugelmeier - Wahrhaftigkeits-Junkie, Co-Founder &amp; Co-CEO VORSPRUNGatwork</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Diese Folge ist ein Experiment. Die Leitfrage, die Christian und ich uns vorab gestellt haben, lautete: "Was passiert eigentlich, wenn wir ganz bewusst kein Thema festlegen, sondern das Emergenzprinzip , im Sinne von "what wants to be said" in den Mittelpunkt stellen?"</div><div>Mit aller Unsicherheit und Verletzlichkeit des NOT-Knowing durch die gemeinsamen Gedanken meandern und der Option, dass wir es hinterher lieber in die Tonne kloppen. Und!...was soll ich sagen....ich finde, es hat sich gelohnt und es ist nicht in der Tonne gelandet.</div><div><br></div><div>Was ist entstanden?</div><div>Zwei ältere Herren (sorry Christian, der musste sein 😆)&nbsp; – zwei Perspektiven – ein, wie ich finde, tiefgehender Dialog über harte Entscheidungen in Organisationen, die unsichtbare Bürde der Aufmerksamkeitsökonomie und warum Entfremdung oft als Treibstoff notwendig ist, um Geschäftsmodelle maximal skalierbarer zu machen.</div><div>Zwischen Wirtschaft und Weisheit, KI und Kontemplation, persönlichem Wachstum und spiritueller Tiefe suchen wir nach einem neuen Verständnis von Sinn: Was bedeutet es, für sich selbst Bedeutung zu finden – und gleichzeitig einen Zweck für die Welt zu erfüllen - als Mensch und als Organisation?</div><div><br></div><div>Doch wohin führt das? Gibt es einen Weg zurück – oder besser gesagt: einen Weg nach vorn?</div><div><br></div><div>Das Gespräch als co-kreativer Prozess und somit back to the roots im eigentlichen Wortsinne, denn Dialog kommt ja von Dia-Logos und das heißt frei übersetzt "zwei schaffen Sinn". Und Sinn liegt dabei im Auge des Betrachters. Vielleicht ist das ja schon die wichtigste Erkenntnis überhaupt.</div><div>Vielen Dank lieber Christian, dass du dich darauf eingelassen hast.</div><div><br></div><div>Wir verstehen es als eine Einladung zum Mitdenken. 🎧✨ Viel Spaß :-)</div><div>Und wir freuen uns über eure Resonanz liken, kommentieren, teilen...</div><div><br></div><div><strong>#BeyondKPI</strong> <strong>#EntscheidungenImUnternehmen</strong> <strong>#Aufmerksamkeitsökonomie</strong> <strong>#Entfremdung</strong>&nbsp; <strong>#KIundMenschlichkeit</strong> <strong>#PhilosophieImBusiness</strong>&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Diese Folge ist ein Experiment. Die Leitfrage, die Christian und ich uns vorab gestellt haben, lautete: "Was passiert eigentlich, wenn wir ganz bewusst kein Thema festlegen, sondern das Emergenzprinzip , im Sinne von "what wants to be said" in den Mittelpunkt stellen?"</div><div>Mit aller Unsicherheit und Verletzlichkeit des NOT-Knowing durch die gemeinsamen Gedanken meandern und der Option, dass wir es hinterher lieber in die Tonne kloppen. Und!...was soll ich sagen....ich finde, es hat sich gelohnt und es ist nicht in der Tonne gelandet.</div><div><br></div><div>Was ist entstanden?</div><div>Zwei ältere Herren (sorry Christian, der musste sein 😆)&nbsp; – zwei Perspektiven – ein, wie ich finde, tiefgehender Dialog über harte Entscheidungen in Organisationen, die unsichtbare Bürde der Aufmerksamkeitsökonomie und warum Entfremdung oft als Treibstoff notwendig ist, um Geschäftsmodelle maximal skalierbarer zu machen.</div><div>Zwischen Wirtschaft und Weisheit, KI und Kontemplation, persönlichem Wachstum und spiritueller Tiefe suchen wir nach einem neuen Verständnis von Sinn: Was bedeutet es, für sich selbst Bedeutung zu finden – und gleichzeitig einen Zweck für die Welt zu erfüllen - als Mensch und als Organisation?</div><div><br></div><div>Doch wohin führt das? Gibt es einen Weg zurück – oder besser gesagt: einen Weg nach vorn?</div><div><br></div><div>Das Gespräch als co-kreativer Prozess und somit back to the roots im eigentlichen Wortsinne, denn Dialog kommt ja von Dia-Logos und das heißt frei übersetzt "zwei schaffen Sinn". Und Sinn liegt dabei im Auge des Betrachters. Vielleicht ist das ja schon die wichtigste Erkenntnis überhaupt.</div><div>Vielen Dank lieber Christian, dass du dich darauf eingelassen hast.</div><div><br></div><div>Wir verstehen es als eine Einladung zum Mitdenken. 🎧✨ Viel Spaß :-)</div><div>Und wir freuen uns über eure Resonanz liken, kommentieren, teilen...</div><div><br></div><div><strong>#BeyondKPI</strong> <strong>#EntscheidungenImUnternehmen</strong> <strong>#Aufmerksamkeitsökonomie</strong> <strong>#Entfremdung</strong>&nbsp; <strong>#KIundMenschlichkeit</strong> <strong>#PhilosophieImBusiness</strong>&nbsp;</div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Dr. Christian Kugelmeier - Wahrhaftigkeits-Junkie, Co-Founder &amp; Co-CEO VORSPRUNGatwork</title>
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      <title>mit Ludwig Thiede - Co-Founder &amp; CEO von LifeTeachUs gGmbH / e.V.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Ludwig spreche ich über ein hochrelevantes Thema, das im besten Falle für alle mal ein Teil ihres Lebens war.<br>Es geht, um das kleine oder besser um das große Thema Bildung. Es geht zum einen, um die Defizite dieses Systems, dass u.a. bis zu 1.000.000 (in Worten eine Millionen, damit man es wirklich versteht) Ausfallstunden pro Woche verkraften muss und zum anderen, um eine ganz konkrete und pragmatische Idee, wie man dieses System nicht nur unterstützen kann, um zumindest einen Teil dieser Stunden zu kompensieren, sondern damit auch noch sehr sinnvoll "bereichern" kann - und das im besten Sinne.<br><br>Ludwig hat vor gut 10 Jahren genau hierfür, die Idee von LifeTeachUs als "Source geboren" und dann als Mitgründer mit hochengagierten Menschen oder besser gesagt MitstreiterInnen ins Leben verholfen. Mit welchen Hürden und Skurrilitäten sie dabei im sehr deutschen Amts- und Schulministeriumsorbit konfrontiert wurden und ganz wichtig, wie sie damit umgegangen sind und sich nicht haben entmutigen lassen,&nbsp; erzählt er in dieser Folge.<br>Denn heute gibt es mehr als 3.500 Lifeteacher und in allen Bundesländern so viele Schulen und Lehrkräfte, die das Potential dieser Innovation für sich entdeckt haben.<br><br></div><div>Ein paar Snippets und&nbsp; food for thoughts:<br><br></div><div>...es geht dabei auch um eine ganz persönliche Erfahrung vor gut 10 Jahren – nämlich zum einen, darum das es ganz viel Unterrichtsausfall gab und jetzt könnte man sagen, dass man sich als Schüler natürlich erstmal über Freistunden freut, nur wenn es so ein Ausmass annimmt, dass gar nix mehr stattfindet, dann nervt es einfach nur noch...und vor allen Dingen man ja auch checkt, dass es wirklich keine, also gar keine Lösung gibt...<br><br>...das zweite Phänomen ist, dass man in der Schulzeit ja nicht wirklich auf´s Leben vorbereitet wird. Natürlich lernt man wichtige Grundlagen für die Allgemeinbildung, aber ein sehr großer Anteil ist völlig an den Anforderungen, die das Leben danach an uns stellt, total vorbei und meist für viele ein „harter Aufschlag“...<br><br>...in unserem so reichen und so hoch-entwickelten Land hängt einfach immer noch so unfassbar viel, oder fast alles, vom Elternhaus, dem damit verbundenen sozialen Umfeld und den Lehrkräften ab....wer hier einfach nicht eine echte Chance bekommt, rutscht durch und das ist nicht nur für jeden einzelnen so schade, sondern auch für uns als Gesellschaft...<br><br></div><div>...die echte Begegnung mit MENSCHEN, die mit einem echten Thema und einem echten Bezug zum "Alltags"-Leben, ist einfach ganz viel wert...und das im übrigen für beide oder eigentlich alle Seiten. Schulen und die SchülerInnen geben uns das Feedback, wie viel ihnen die Settings mit den Lifeteachern und ihren so vielfältogen Themen bedeuten und auch die Lifeteacher nehmen soviel mit....also eine echte win-win-win-Situation...<br><br>...und das Mitmachen, egal in welcher Rolle, ist super easy und zeitgemäß über ´ne App geregelt...<br><br>Wer LifeTeachUs unterstützen möchte, der kann das auf ganz unterschiedliche Art und Weise tun - mehr dazu hier:<br>https://www.lifeteachus.org/<br><br>#BeyondKPI #LifeTeachUs #LernenAndersDenken #LernenFürsLeben #MachMit #SozialeInnovation</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit Ludwig spreche ich über ein hochrelevantes Thema, das im besten Falle für alle mal ein Teil ihres Lebens war.<br>Es geht, um das kleine oder besser um das große Thema Bildung. Es geht zum einen, um die Defizite dieses Systems, dass u.a. bis zu 1.000.000 (in Worten eine Millionen, damit man es wirklich versteht) Ausfallstunden pro Woche verkraften muss und zum anderen, um eine ganz konkrete und pragmatische Idee, wie man dieses System nicht nur unterstützen kann, um zumindest einen Teil dieser Stunden zu kompensieren, sondern damit auch noch sehr sinnvoll "bereichern" kann - und das im besten Sinne.<br><br>Ludwig hat vor gut 10 Jahren genau hierfür, die Idee von LifeTeachUs als "Source geboren" und dann als Mitgründer mit hochengagierten Menschen oder besser gesagt MitstreiterInnen ins Leben verholfen. Mit welchen Hürden und Skurrilitäten sie dabei im sehr deutschen Amts- und Schulministeriumsorbit konfrontiert wurden und ganz wichtig, wie sie damit umgegangen sind und sich nicht haben entmutigen lassen,&nbsp; erzählt er in dieser Folge.<br>Denn heute gibt es mehr als 3.500 Lifeteacher und in allen Bundesländern so viele Schulen und Lehrkräfte, die das Potential dieser Innovation für sich entdeckt haben.<br><br></div><div>Ein paar Snippets und&nbsp; food for thoughts:<br><br></div><div>...es geht dabei auch um eine ganz persönliche Erfahrung vor gut 10 Jahren – nämlich zum einen, darum das es ganz viel Unterrichtsausfall gab und jetzt könnte man sagen, dass man sich als Schüler natürlich erstmal über Freistunden freut, nur wenn es so ein Ausmass annimmt, dass gar nix mehr stattfindet, dann nervt es einfach nur noch...und vor allen Dingen man ja auch checkt, dass es wirklich keine, also gar keine Lösung gibt...<br><br>...das zweite Phänomen ist, dass man in der Schulzeit ja nicht wirklich auf´s Leben vorbereitet wird. Natürlich lernt man wichtige Grundlagen für die Allgemeinbildung, aber ein sehr großer Anteil ist völlig an den Anforderungen, die das Leben danach an uns stellt, total vorbei und meist für viele ein „harter Aufschlag“...<br><br>...in unserem so reichen und so hoch-entwickelten Land hängt einfach immer noch so unfassbar viel, oder fast alles, vom Elternhaus, dem damit verbundenen sozialen Umfeld und den Lehrkräften ab....wer hier einfach nicht eine echte Chance bekommt, rutscht durch und das ist nicht nur für jeden einzelnen so schade, sondern auch für uns als Gesellschaft...<br><br></div><div>...die echte Begegnung mit MENSCHEN, die mit einem echten Thema und einem echten Bezug zum "Alltags"-Leben, ist einfach ganz viel wert...und das im übrigen für beide oder eigentlich alle Seiten. Schulen und die SchülerInnen geben uns das Feedback, wie viel ihnen die Settings mit den Lifeteachern und ihren so vielfältogen Themen bedeuten und auch die Lifeteacher nehmen soviel mit....also eine echte win-win-win-Situation...<br><br>...und das Mitmachen, egal in welcher Rolle, ist super easy und zeitgemäß über ´ne App geregelt...<br><br>Wer LifeTeachUs unterstützen möchte, der kann das auf ganz unterschiedliche Art und Weise tun - mehr dazu hier:<br>https://www.lifeteachus.org/<br><br>#BeyondKPI #LifeTeachUs #LernenAndersDenken #LernenFürsLeben #MachMit #SozialeInnovation</div>]]>
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      <itunes:title>mit Ludwig Thiede - Co-Founder &amp; CEO von LifeTeachUs gGmbH / e.V.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...vor gut 10 Jahren wurde die Idee von LifeTeachUs "geboren" und heute gibt es mehr als 3.500 Lifeteacher und in allen Bundesländern so viele Schulen und Lehrkräfte, die das Potential dieser Innovation für sich entdeckt haben.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <title>im Gespräch mit Andrea Scholz - Co-Founder TeamGreen Vodafone &amp; Senior Sustainability and Circular Economy Manager</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Man kann über regeneratives Wirtschaften auf einer philosophischen Ebene sprechen und man kann darüber sprechen, wie man oder in diesem Fall "frau" etwas macht - also beyond geht und nicht nur Worte "produziert", sondern auch ganz konkret etwas macht. <br><br>"Walk the talk" im wahrsten Sinne des Wortes. An dieser Stelle sei erwähnt, dass das "drüber sprechen" nicht minder wertvoll ist und natürlich immer der Beginn eines Bewusstseinsschrittes ist. Sprich - ohne sprechen geht nix, aber <strong><em>ohne machen bleibt sprechen halt nur sprechen</em></strong>.<br><br>Andrea ist so ein Mensch. Sie lässt uns an ihren Gedanken und Erfahrungen teilhaben, wie sie zusammen mit anderen MitstreiterInnen und like-minded people bei vodafone das Thema <strong><em>sustainability hin zu</em></strong> <strong><em>regenerative</em></strong> entwickelt und kontinuierlich weiter entwickeln möchte.<br><br>Dafür hat sie u.a. das Team Green mit gegründet. Das Team Green ist eine Initiative innerhalb des multi-nationalen Konzerns vodafone, dessen Intention es ist, die KollegInnen für das Thema regeneratives Wirtschaften im weitläufigen Sinne und regeneratives Handeln, ganz konkret im Alltag und daily business zu sensibilisieren.<br><br>So spricht sie als Mensch und aus ihrer Rolle bei vodafone - wo auch klar ist, dass sie und ihre KollegInnen beizeiten an Grenzen kommen und "lernen" durften, das Geduld und der nächste kleine Schritt meist mehr wert ist, als immer direkt die ganz große Ausspielung.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:<br><br>...am Anfang hatten wir das große Glück, dass wir uns an bestehende Nachhaltigkeitsevents und Initiativen dranhängen konnten und dadurch direkt von Beginn an eine relativ hohe Sichtbarkeit generieren konnten, hierbei ging es zunächst einfach darum die Idee und Intention des Team Green zu platzieren und eine Einladung zum Austausch auszusprechen, ganz bewusst kein finger-pointing oder missionieren...<br><br>...wir hatten immer den Fokus auf Netzwerk und Communitybuilding und ohne zu wissen, denn uns war klar, dass die Frage im Mittelpunkt - wie können wir Kultur und Mindset beeinflussen und inspirieren also eher von KollegInnen für KollegInnen....<br><br>...so sind am Anfang zum Beispiel Formate von uns initiiert worden, wie ein "Meet &amp; Green", was ein 30 minütiges digitales Setting, wo es um Impulsvorträge zu diesem Thema geht, des weiteren bieten wir das drei-teilige Videoformat von Frederic Laloux an, immer eingebettet in einen daraus entstehenden Austausch u.a. um eine gemeinsames Erleben zu ermöglichen, aber auch konkret zu überlegen was kann ich oder was können wir tun...<br><br>...wir sind auch Teil des deutschlandweiten Team Green-Netzwerks von der Alanus-Hochschule mit der Frage, wie können solche Netzwerke gesellschaftlich zu einem Bewusstseinswandel beitragen...<br><br>...die Gretchenfrage ist immer und auf die schauen Andrea und ich auch<strong><em>- performance vs. regenerative oder performance &amp; regenerative - </em></strong>bedeutet, ob sich in einem maximal leistungsorientierten Umfeld &amp; Markt und kpi-driven Konzern, dass eine eigentlich das andere und damit den regenerativen Ansatz ausschließt oder ob es vielmehr, um ein sowohl als auch geht...ein geduldiges, aber stetiges Bewusstwerden und Shiften....<br><br>#BeyondKPI #WalkTheTalk #TeamGreen #SustainableVodafone #RegenerativeEconomy #Impact</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <title>im Gespräch mit Nadja Taranczewski - Co-Founder, Source of ConsciousU &amp; Dipl. Psychologin, Senior Executive Coach</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Nadja spreche ich über Geld - einer der wahrscheinlich essentiellsten Konzepte, Erfindungen und Projektionsflächen der Menschheitsgeschichte.<br><br>So haben wir nicht nur das globale Finanzsystem gebaut, sondern auch gleich, die stabilste Vereinbarung zu der wir Menschen, interessanterweise offensichtlich völlig unabhängig von unserer Herkunft, Kultur und Sozialisation jemals fähig waren.<br>&nbsp;<br>Denn <em>Geld ist nichts weiter als eine kollektive Projektion </em>und eine kollektive Absprache, die im Grunde nur von unserem Glauben und den damit verbundenen WERT-VOR-Stellungen lebt.<br><br>Bereits Adam Smith weiß zu erzählen, das Schulden nur durch immer neue Schulden bezahlt werden – was bei Fälligkeit und Präsentation der Wechsel zwangsläufig zu einer Serie von Bankrotten führen müsse – irgendwann. Denn einerseits sind die Zahlungen „völlig fiktiv“ so Smith, weil „der Strom, den die umlaufenden Wechsel aus den Tresoren der Banken fließen ließen, niemals durch einen anderen ersetzt [wurde], der tatsächlich wieder dorthin zurücklief“. Andererseits gilt: „Selbst wenn alle zahlungsunfähig werden…, was durchaus wahrscheinlich ist, wäre es doch reiner Zufall, falls sie es innerhalb kurzer Zeit würden.“ Hellsichtig erkennt Smith, dass sich mit dem neuen Papiergeld eine neue Pumpwirtschaft und mit der neuen Pumpwirtschaft eine neue Mentalität der Sorglosigkeit ausbreitet: „Das Haus ist zwar baufällig und wird nicht mehr lange stehen, sagt sich ein müder Reisender, aber es wäre schierer Zufall, wenn es gerade heute Nacht einstürzte; ich will es daher wagen, darin zu übernachten.“<br><br>Es geht soweit, dass wir Anteile unserer Identität komplett auf Geld projizieren und somit steht Geld für alles, was wir zu sein meinen und alles, was wir nicht zu sein oder zu haben meinen. Zum Beispiel: Selbstwert, Freiheit, Erfolg,</div><div>Wohlstand und sogar Liebe.<br><br>Peter König spielt dabei eine wichtige Rolle - er hat Nadja vor über 20 Jahren nicht nur inspiriert, sondern ist auch ihr Mentor geworden und hat sie dabei begleitet sich mit den Wirkkräften von Geld in uns und unseren identitätsbildenden Prozessen zu beschäftigen - individuell und kollektiv. <br><br>Diese Arbeit prägt sie bis heute in ihrem täglichen Wirken und ist die Basis für ein von ihr konzipiertes "Entwicklungsprogramm", das sich ConsciousMoney nennt und Menschen dabei begleitet, sich ihren Stories und Projektionen im Zusammenhang mit Geld bewusst(er) zu werden.<br><br>Ich habe es selbst schon durchlaufen und kann es sehr empfehlen.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:<em><br><br></em>...Geld ist nicht wie die Schwerkraft und kein Naturgesetz, sonderne eine Idee und Innovation in der Menschheitsgeschichte - nicht mehr und nicht weniger...der Wert von Geld hat nur durch unsere Projektionen einen Wert...<br><br>...Geld ist ein Paradox...ohne Vertrauen in das System ist es nix wert, also ein Versprechen...sobald die kollektive Absprache zerbricht, verliert Geld seine Bedeutung....<br><br>...es gibt grob drei Geld-Typen:<br>Der erste Typ zeichnet sich aus durch unbewusste negative Qualitäten oder Attribute, die wir auf Geld</div><div>projizieren. Jemand mit Projektionen dieses Typs würde zum Beispiel den Satz „Geld ist...“ vervollständigen mit</div><div>Aussagen wie „Geld stinkt, Geld ist dreckig, Geld bedeutet Verantwortung“. Menschen mit diesem</div><div>Projektions-Typ auf Geld leiden unter der Illusion, dass sie sich ihre Existenz mühevoll verdienen</div><div>müssen.<br><br></div><div>Der zweite Typ zeichnet sich aus durch unbewusste positive Qualitäten oder Attribute, die auf Geld</div><div>projiziert werden. Für Menschen mit positiven Projektionen bedeutet Geld Freiheit, Selbstbewusstsein, Luxus und Macht. Menschen mit diesen Projektionen auf Geld leiden unter der Illusion, dass sie ihre Existenz absichern</div><div>müssen.&nbsp;<br><br></div><div>Der dritte Typ ist eine Mischung aus den beiden ersten Projektionstypen. Er zeichnet sich dadurch aus,</div><div>dass er abwechselnd - oder sogar gleichzeitig - negative und positive Attribute auf Geld projiziert und</div><div>durch sie getrieben wird. Menschen dieses Typs sind meist in der Lage, Geld zu erwirtschaften, aber nicht, es mit Genuss bei sich zu halten. Sobald es da ist, zerfließt es vor ihren Augen oder sie geben es aktiv weg. Sie pendeln hilflos zwischen den zwei Extremen von „haben wollen“ und „nicht haben dürfen“.&nbsp;<br><br>#BeyondKPI #MoneyMindset #ConsciousMoney #GeldUndIdentität #GeldProjektionen #Wertvorstellungen&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>...Geld ist ein Paradox...ohne Vertrauen in das System ist es nix wert, also ein Versprechen...sobald die kollektive Absprache zerbricht, verliert Geld seine Bedeutung....</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Mit Nadja spreche ich über Geld - einer der wahrscheinlich essentiellsten Konzepte, Erfindungen und Projektionsflächen der Menschheitsgeschichte.<br><br>So haben wir nicht nur das globale Finanzsystem gebaut, sondern auch gleich, die stabilste Vereinbarung zu der wir Menschen, interessanterweise offensichtlich völlig unabhängig von unserer Herkunft, Kultur und Sozialisation jemals fähig waren.<br>&nbsp;<br>Denn <em>Geld ist nichts weiter als eine kollektive Projektion </em>und eine kollektive Absprache, die im Grunde nur von unserem Glauben und den damit verbundenen WERT-VOR-Stellungen lebt.<br><br>Bereits Adam Smith weiß zu erzählen, das Schulden nur durch immer neue Schulden bezahlt werden – was bei Fälligkeit und Präsentation der Wechsel zwangsläufig zu einer Serie von Bankrotten führen müsse – irgendwann. Denn einerseits sind die Zahlungen „völlig fiktiv“ so Smith, weil „der Strom, den die umlaufenden Wechsel aus den Tresoren der Banken fließen ließen, niemals durch einen anderen ersetzt [wurde], der tatsächlich wieder dorthin zurücklief“. Andererseits gilt: „Selbst wenn alle zahlungsunfähig werden…, was durchaus wahrscheinlich ist, wäre es doch reiner Zufall, falls sie es innerhalb kurzer Zeit würden.“ Hellsichtig erkennt Smith, dass sich mit dem neuen Papiergeld eine neue Pumpwirtschaft und mit der neuen Pumpwirtschaft eine neue Mentalität der Sorglosigkeit ausbreitet: „Das Haus ist zwar baufällig und wird nicht mehr lange stehen, sagt sich ein müder Reisender, aber es wäre schierer Zufall, wenn es gerade heute Nacht einstürzte; ich will es daher wagen, darin zu übernachten.“<br><br>Es geht soweit, dass wir Anteile unserer Identität komplett auf Geld projizieren und somit steht Geld für alles, was wir zu sein meinen und alles, was wir nicht zu sein oder zu haben meinen. Zum Beispiel: Selbstwert, Freiheit, Erfolg,</div><div>Wohlstand und sogar Liebe.<br><br>Peter König spielt dabei eine wichtige Rolle - er hat Nadja vor über 20 Jahren nicht nur inspiriert, sondern ist auch ihr Mentor geworden und hat sie dabei begleitet sich mit den Wirkkräften von Geld in uns und unseren identitätsbildenden Prozessen zu beschäftigen - individuell und kollektiv. <br><br>Diese Arbeit prägt sie bis heute in ihrem täglichen Wirken und ist die Basis für ein von ihr konzipiertes "Entwicklungsprogramm", das sich ConsciousMoney nennt und Menschen dabei begleitet, sich ihren Stories und Projektionen im Zusammenhang mit Geld bewusst(er) zu werden.<br><br>Ich habe es selbst schon durchlaufen und kann es sehr empfehlen.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:<em><br><br></em>...Geld ist nicht wie die Schwerkraft und kein Naturgesetz, sonderne eine Idee und Innovation in der Menschheitsgeschichte - nicht mehr und nicht weniger...der Wert von Geld hat nur durch unsere Projektionen einen Wert...<br><br>...Geld ist ein Paradox...ohne Vertrauen in das System ist es nix wert, also ein Versprechen...sobald die kollektive Absprache zerbricht, verliert Geld seine Bedeutung....<br><br>...es gibt grob drei Geld-Typen:<br>Der erste Typ zeichnet sich aus durch unbewusste negative Qualitäten oder Attribute, die wir auf Geld</div><div>projizieren. Jemand mit Projektionen dieses Typs würde zum Beispiel den Satz „Geld ist...“ vervollständigen mit</div><div>Aussagen wie „Geld stinkt, Geld ist dreckig, Geld bedeutet Verantwortung“. Menschen mit diesem</div><div>Projektions-Typ auf Geld leiden unter der Illusion, dass sie sich ihre Existenz mühevoll verdienen</div><div>müssen.<br><br></div><div>Der zweite Typ zeichnet sich aus durch unbewusste positive Qualitäten oder Attribute, die auf Geld</div><div>projiziert werden. Für Menschen mit positiven Projektionen bedeutet Geld Freiheit, Selbstbewusstsein, Luxus und Macht. Menschen mit diesen Projektionen auf Geld leiden unter der Illusion, dass sie ihre Existenz absichern</div><div>müssen.&nbsp;<br><br></div><div>Der dritte Typ ist eine Mischung aus den beiden ersten Projektionstypen. Er zeichnet sich dadurch aus,</div><div>dass er abwechselnd - oder sogar gleichzeitig - negative und positive Attribute auf Geld projiziert und</div><div>durch sie getrieben wird. Menschen dieses Typs sind meist in der Lage, Geld zu erwirtschaften, aber nicht, es mit Genuss bei sich zu halten. Sobald es da ist, zerfließt es vor ihren Augen oder sie geben es aktiv weg. Sie pendeln hilflos zwischen den zwei Extremen von „haben wollen“ und „nicht haben dürfen“.&nbsp;<br><br>#BeyondKPI #MoneyMindset #ConsciousMoney #GeldUndIdentität #GeldProjektionen #Wertvorstellungen&nbsp;</div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Dr. Christian Becker - Arzt, Co-Founder, CEO &amp; Medical Director MUX (Medical United Experts)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Christian spreche ich über ein Thema, das uns alle betrifft. Es geht um das ganze Thema Gesundheit.&nbsp;<br>Was passiert, wenn Dogmatismus sowohl in der Schulmedizin als auch in der Alternativmedizin auftritt?&nbsp;<br>Was, wenn der wahre Heiler nicht nur im traditionellen System zu finden ist, sondern irgendwo zwischen den Welten existiert? Was, wenn der Schlüssel zur echten Heilung nicht im „entweder-oder“ liegt, sondern im „sowohl-als-auch“ - also komplementär und integral zu verstehen ist?<br><br>Ein guter Arzt behandelt Krankheiten. Ein grossartiger Arzt heilt Seelen. - was für ein schöner Satz von Christian.<br><br></div><div>Wir werfen einen Blick auf die Herausforderungen und Chancen der modernen Medizin und hinterfragen, wie wir eine Zukunft schaffen können, in der echte Heilung wieder im Mittelpunkt steht. Die damit verbundene Polarität zwischen legitimen Fokus auf Wirtschaftlichkeit und der zutiefst menschenliebenden Intention des hippokratischen Eides wieder in ein "gesundes Verhältnis" rücken kann, zu der auch KI seinen essentiellen Beitrag leisten kann und sollte. Sprich eine kleine große Reise durch die Welt der Heilkunst.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:</div><div><br></div><div>...es gibt immer noch zu viele im medizinisches Sektor, die fast vergessen haben, dass Wissenschaft doch gerade davon lebt immer auch über den Tellerrand hinauszuschauen und eben keine Dogmatismen zu kultivieren. Natürlich nicht völlig chaotisch, aber eben auch nicht in dem man nur noch die Grenzen als gegeben annimmt und fast schon ideologisch auflädt.<br><br>...das Beste aus allen Welten der Heilkunst heißt eben auch das Beste aus allen Welten, d.h. komplementär und damit anzuerkennen, dass es ein "darüber hinaus" geben könnte und das nicht direkt Schwurbelei ist, nur weil ich es nicht sofort evidenz-basiert nachweisen kann...<br><br>...alle fühlen sich überfordert und zwar alle - Ärzte bzw. alle in Heilberufen bis hin zu den Patienten, denn alle wünschen sich weniger Komplexität und wollen es doch meist einfach und bequem...auch die Zahl der psychischen Erschöpfung bei Ärzten ist extrem hoch, weil das System an vielen Stellen nur noch versucht zu überleben und alle Ressourcen maximal effizienz-getrieben agieren (müssen)...<br><br>...Heilung ist eben nicht effizient und auch nicht nitty-gritty messbar, sondern es geht auch um´s Spüren, somit hoch individuell, allerdings ist das nur schwer skalierbar und sicher keine gute Basis für Geschäftsmodelle in Pharma, Hospitality etc...<br><br>...als Arzt schwingungsfähig sein, ist für mich die Essenz...so verwende ich z.B. manchmal OKR´s, um mit Patienten über ihre Gesundheit zu sprechen, damit sie es besser für sich verstehen, denn es geht darum sich in ihre Welt einzufühlen...<br><br>...Curing und Healing - eine wichtige Unterscheidung, die gleichzeitig nicht trennbar ist...<br><br>...KI ist eine Riesenchance, fast ein Paradox, denn sie kann helfen wieder ein Rückbesinnung auf die alte Heilkunst herbeizuführen...die größte Gefahr - KI kratzt am Ego und Selbstbild vom "Gott in Weiss"<br><br>...was wäre möglich, wenn Heilung und damit verbundene medizinische Interventionen als co-kreativer Prozess zwischen Ärzten, Pflege, Physio, Ergo und KI etc. verstanden wird...</div><div><br>#BeyondKPI #IntegrativeMedizin #CuringVsHealing #MedizinDerZukunft #WissenschaftUndIntuition #MedizinischeEthik 'WirtschaftlichkeitVsHippokratischerEid</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>im Gespräch mit Marie Birtel -  Journalistin, Buchautorin &amp; psychologische Beraterin</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Marie spreche ich über ein "kleines Thema". Es geht um Beziehungen (privat wie beruflich) und die sogenannten "wenn, dann-Funktionen", die uns so viel Energie kosten und zu Abhängigkeits-Endlosschleifen führen können.<br><br>Marie hat mit ihrem Buch "Ich lieb dich, wenn..." (Best-Seller in den USA &amp; Frankreich, weil dort zuerst erschienen) nicht nur über Beziehung an sich laut nachgedacht und geschrieben, sondern hat sich mit einer der prägendsten und essentiellsten Beziehungen unseres Lebens beschäftigt - mit der ersten Beziehung unseres Lebens - nämlich der zu Mama &amp; Papa.<br><br>Diese spezielle Beziehung zu ihrer Mutter und ihrem Vater und damit zu ihrem Familiensystem beinhaltete offensichtlich sehr starken toxischen Narzissmus (bzw. wir sprechen eher über narzisstische Störungen).<br>Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter ist einzigartig. Sie kann der sicherste Ort der Welt sein – oder der Ursprung tiefster Wunden. Kinder narzisstischer Mütter wachsen in einer Realität auf, in der Liebe an Bedingungen geknüpft ist. Sie lernen früh, dass ihr Wert nicht in ihrem Sein liegt, sondern in ihrer Anpassungsfähigkeit.<br><br>Ein paar Snippet und food for thought:<br>...die Rolle des People-Pleasers, hat nicht selten etwas mit der fehlenden Liebe in unserer Kindheit zu tun und kann eine Überlebensstrategie sein, die von uns entwickelt wurde, um geliebt zu werden bzw. "nicht ausgeschlossen" zu werden<br>...sie haben oft einen Blindspot in Beziehungen übergriffig zu werden...<br>...alle Vorstellungen, die ich von Beziehung hatte, habe ich 1:1 an meinem oder meinen Partnern "angewandt" und mich immer gewundert, warum es nicht funktioniert bzw. warum die scheitern...<br>...Vertrauen ausserhalb vom Familiensystem war nicht möglich bzw. erwünscht...wenn irgendjemand etwas über meine Familie gesagt hat oder nur kritisch geäußert, dann bin ich diesen Menschen sofort an die Gurgel gesprungen...<br>...ich war perfekt darin meine Beziehungen immer melodramatisch mit großen hollywood-ähnlichen Abgängen zu beenden...<br>...ich habe erst mit ca. 37 Jahren "verstanden", was hier eigentlich abgeht - in mir und somit auch ausserhalb von mir in meinem Umfeld...<br>...Menschen mit narzisstischen Störungen brauchen "supplier", da sie sonst nichts "spüren"...<br><br>#BeyondKPI&nbsp; #NarzisstischeStörungen #toxischeBeziehungen #ElternKindBeziehung #Heilung #Familie #Kindheitstrauma</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit Marie spreche ich über ein "kleines Thema". Es geht um Beziehungen (privat wie beruflich) und die sogenannten "wenn, dann-Funktionen", die uns so viel Energie kosten und zu Abhängigkeits-Endlosschleifen führen können.<br><br>Marie hat mit ihrem Buch "Ich lieb dich, wenn..." (Best-Seller in den USA &amp; Frankreich, weil dort zuerst erschienen) nicht nur über Beziehung an sich laut nachgedacht und geschrieben, sondern hat sich mit einer der prägendsten und essentiellsten Beziehungen unseres Lebens beschäftigt - mit der ersten Beziehung unseres Lebens - nämlich der zu Mama &amp; Papa.<br><br>Diese spezielle Beziehung zu ihrer Mutter und ihrem Vater und damit zu ihrem Familiensystem beinhaltete offensichtlich sehr starken toxischen Narzissmus (bzw. wir sprechen eher über narzisstische Störungen).<br>Die Beziehung zwischen Mutter und Tochter ist einzigartig. Sie kann der sicherste Ort der Welt sein – oder der Ursprung tiefster Wunden. Kinder narzisstischer Mütter wachsen in einer Realität auf, in der Liebe an Bedingungen geknüpft ist. Sie lernen früh, dass ihr Wert nicht in ihrem Sein liegt, sondern in ihrer Anpassungsfähigkeit.<br><br>Ein paar Snippet und food for thought:<br>...die Rolle des People-Pleasers, hat nicht selten etwas mit der fehlenden Liebe in unserer Kindheit zu tun und kann eine Überlebensstrategie sein, die von uns entwickelt wurde, um geliebt zu werden bzw. "nicht ausgeschlossen" zu werden<br>...sie haben oft einen Blindspot in Beziehungen übergriffig zu werden...<br>...alle Vorstellungen, die ich von Beziehung hatte, habe ich 1:1 an meinem oder meinen Partnern "angewandt" und mich immer gewundert, warum es nicht funktioniert bzw. warum die scheitern...<br>...Vertrauen ausserhalb vom Familiensystem war nicht möglich bzw. erwünscht...wenn irgendjemand etwas über meine Familie gesagt hat oder nur kritisch geäußert, dann bin ich diesen Menschen sofort an die Gurgel gesprungen...<br>...ich war perfekt darin meine Beziehungen immer melodramatisch mit großen hollywood-ähnlichen Abgängen zu beenden...<br>...ich habe erst mit ca. 37 Jahren "verstanden", was hier eigentlich abgeht - in mir und somit auch ausserhalb von mir in meinem Umfeld...<br>...Menschen mit narzisstischen Störungen brauchen "supplier", da sie sonst nichts "spüren"...<br><br>#BeyondKPI&nbsp; #NarzisstischeStörungen #toxischeBeziehungen #ElternKindBeziehung #Heilung #Familie #Kindheitstrauma</div>]]>
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      <link>https://www.stefanklung.de/podcast</link>
      <itunes:title>im Gespräch mit Marie Birtel -  Journalistin, Buchautorin &amp; psychologische Beraterin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...in der Rolle des People-Pleaser sein, hat nicht selten etwas mit der fehlenden Liebe in unserer Kindheit zu tun und kann eine Überlebensstrategie sein, die von uns entwickelt wurde, um geliebt zu werden bzw. "nicht ausgeschlossen" zu werden....</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <title>im Gespräch mit Marie Birtel -  Journalistin, Buchautorin &amp; psychologische Beraterin</title>
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      <title>with Laura Storm - One of "the voices" of Regenerative Economy &amp; Co-Author of the Book and Journey "Regenerative Leadership"</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>I’m talking with Laura about a topic that’s really close to my heart while also being a highly relevant perspective on business models. The Regenerative approach, as Laura Storm and Giles Hutchins describe it in their book <em>Regenerative Leadership</em>, feels to me like a mix of an integral perspective, Otto Scharmer’s <em>Theory U</em>, and indigenous wisdom about the natural cycles of life and nature.<br><br>Figures or consciousness?....It’s the age-old debate.....When we talk about <em>regenerative approaches</em>, it can sometimes seem like they don’t fit into our KPI-driven world. But I don’t think that’s true. In fact, if you change just <strong>one factor</strong> in conventional KPI calculations, you’ll often see that even from a short-term perspective, a regenerative approach holds up against almost any challenge. That factor is what I call the <strong>"Squeezer Factor."</strong></div><div>Meaning—if you take out the <em>unhealthy squeezing (= exploitation)</em> from conventional KPI equations—the squeezing of people, nature, suppliers, resources, whatever—you’ll realize that <strong>so many</strong> <strong>traditional business models wouldn’t survive.<br><br></strong>Some snippets and food for thought:<br><strong><br>...</strong>the choice between blaming and finger-pointing… or stepping into the harder, braver space of truly addressing what’s happening. It’s so easy to slip into that place of frustration, isn’t it? The inner wounded warrior, the angry activist who feels the weight of the world and just wants to scream…but regenerative leadership is about <strong>moving beyond the wounded warrior</strong> into something deeper. A space where action is driven not by anger, but by understanding, connection, and a grounded sense of purpose &amp; business...</div><div><br></div><div>...systems thinking – Understanding that everything is interconnected. Your organization doesn’t exist in isolation—its actions ripple through society, the economy, and the environment....it´s about <strong>Listening to the system</strong> – Regenerative leadership isn’t about controlling outcomes. Instead, it’s about paying attention to what the system needs and working in harmony with those dynamics...<br><br>...seasonality – Think of business and leadership like the seasons. There’s a time for growth (spring), a time for action (summer), reflection (autumn), and rest (winter). Recognizing these cycles can help organizations avoid burnout and create long-term impact....<br><br>...what do you think are one or two <strong>key logs</strong> (we use this metaphor in our conversation) we need to find today? those <strong>tipping points</strong> that, if we could identify and shift them, would unlock even greater impact?...<br><br>#BeyondKPI #RegenerativeLeadership #BusinessTransformation #BeyondSustainability #BraveConversations #InterconnectedWorld #NatureBasedSolutions&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>I’m talking with Laura about a topic that’s really close to my heart while also being a highly relevant perspective on business models. The Regenerative approach, as Laura Storm and Giles Hutchins describe it in their book <em>Regenerative Leadership</em>, feels to me like a mix of an integral perspective, Otto Scharmer’s <em>Theory U</em>, and indigenous wisdom about the natural cycles of life and nature.<br><br>Figures or consciousness?....It’s the age-old debate.....When we talk about <em>regenerative approaches</em>, it can sometimes seem like they don’t fit into our KPI-driven world. But I don’t think that’s true. In fact, if you change just <strong>one factor</strong> in conventional KPI calculations, you’ll often see that even from a short-term perspective, a regenerative approach holds up against almost any challenge. That factor is what I call the <strong>"Squeezer Factor."</strong></div><div>Meaning—if you take out the <em>unhealthy squeezing (= exploitation)</em> from conventional KPI equations—the squeezing of people, nature, suppliers, resources, whatever—you’ll realize that <strong>so many</strong> <strong>traditional business models wouldn’t survive.<br><br></strong>Some snippets and food for thought:<br><strong><br>...</strong>the choice between blaming and finger-pointing… or stepping into the harder, braver space of truly addressing what’s happening. It’s so easy to slip into that place of frustration, isn’t it? The inner wounded warrior, the angry activist who feels the weight of the world and just wants to scream…but regenerative leadership is about <strong>moving beyond the wounded warrior</strong> into something deeper. A space where action is driven not by anger, but by understanding, connection, and a grounded sense of purpose &amp; business...</div><div><br></div><div>...systems thinking – Understanding that everything is interconnected. Your organization doesn’t exist in isolation—its actions ripple through society, the economy, and the environment....it´s about <strong>Listening to the system</strong> – Regenerative leadership isn’t about controlling outcomes. Instead, it’s about paying attention to what the system needs and working in harmony with those dynamics...<br><br>...seasonality – Think of business and leadership like the seasons. There’s a time for growth (spring), a time for action (summer), reflection (autumn), and rest (winter). Recognizing these cycles can help organizations avoid burnout and create long-term impact....<br><br>...what do you think are one or two <strong>key logs</strong> (we use this metaphor in our conversation) we need to find today? those <strong>tipping points</strong> that, if we could identify and shift them, would unlock even greater impact?...<br><br>#BeyondKPI #RegenerativeLeadership #BusinessTransformation #BeyondSustainability #BraveConversations #InterconnectedWorld #NatureBasedSolutions&nbsp;</div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Gitta Peyn - Buchautorin &amp; Respektlose Initiatorin für kybernetisches und Komplexitätsdenken im 21. Jahrhundert</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wer Bock auf die geballte Ladung von Pogo hat, liest oder besser gesagt, hört bitte hier jetzt weiter. Wer lieber "Standard" tanzt sollte auch unbedingt weiter hören, aber "blaue Flecken" mit einkalkulieren und Verbales "auf die Zehen treten" nicht übel nehmen.&nbsp;<br><br>Wer Gitta Peyn schon kennt, der versteht sicher die Metapher sofort. Wer sie noch nicht kennt, den erwartet eine tiefgründige und gleichzeitig humorige Reise durch systemtheoretische Gedankenspiele über Komplexität - das Verständnis sowie den Umgang und das #Pogofähigkeit als ultimative Querschnittskompetenz helfen kann.<br><br>Gitta und ich meandern durch die Themen und "challengen" alles, was gerade so durch unsere Welt schwebt.<br>So sprechen wir über die eindimensionale Sicht auf das Integrale, die Welt der überpsychologisierden Coaches und Change-Trainings in Organisationen, die alle Veränderung managen wollen und dabei nicht verstehen, das "man" (wer auch immer man ist) nur Beiträge leisten kann ohne linear ableitbare oder sogar vorab kalkulierte Ergebnisse, die legitimerweise in maximal unsicheren Zeiten vermeintliche Sicherheit suggerieren sollen.<br><br>In diesem Zusammenhang ein paar Snippets und food for thought:<br><br>...komplexe Systeme "rhythmisieren" sich und das machen sie ohne oder mit uns...wie?, das erfahrt ihr im Gespräch ;-)<br><br>...so ist das Phänomen der Polarisierung ein Phänomen der jetzigen Kommunikationssysteme. Der systemrelevante Faktor entsteht durch die 24/7-Vernetzung und den damit verbundenen komplexen Dynamiken, denen wir nicht aus dem inneren Platz begegnen sollten, dass wir jetzt nur mal "allen an den Ohren ziehen müssen und dann läufts wieder"...<br><br>...Innovation oder das Neue in der Evolution war schon immer eine Störung, sprich ohne Störung gibts nix Neues und die Antwort auf die Resistenzen die natürlich im "alten System" entstehen, darf nicht Gleichschaltung sein - auch nicht die, die in den ganzen New-Work-Kontexten so propagiert werden...<br><br>...die Gefahr von idealistischen Wertschätzungskulturen ist, dass die meisten mittlerweile zu Ohnmachtskulturen werden, weil niemand ja mehr streiten darf oder einfach mal was richtig k.... finden darf...<br><br>...Kommunikationskompetenz #1 - den Unterschied kennen zwischen Meinen, Verstehen und Mitteilen&nbsp;<br><br>Und zu guter Letzt der "Heizdeckenpart"...<br><br>Ihr Buch "Pogofähigkeit" ist ohne Spass wirklich eine Empfehlung von mir...selten gedanklich so geschubst worden und gleichzeitig soviel innerlich genickt und geschmunzelt....<br><br>PS: ...und das Gitta gerade trockenfastet und deswegen beizeiten wegen des trockenen Mundes etwas lispelt, ist eher ein Zeichen, wie offen das Gespräch war und wohl nur ihre Wahrnehmung :-))<br><br>#BeyondKPI #Pogofähigkeit #Komplexität #Systemtheorie #Polarisierung #Veränderung #Störung</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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Störung, , Perspektiven</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Daniel Pauw - Co-Founder &amp; Co-Buchautor New Work Men &amp; Organizational Psychologist</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Daniel und ich unterhalten uns über Mann sein und Männlichkeit&nbsp; - warum?! Nicht nur, weil wir beide halte Kerle sind. Er hat zusammen mit Jacomo Fritzsche genau darüber ein Buch mit dem Titel "New Work Men" geschrieben.<br><br>Während ihrer "Forschungsreise" sind sie ein bisschen in das „Loch“ traditioneller Männlichkeit gefallen – und waren teilweise schockiert. Vor allem über uns Männer selbst - so die beiden: Uns war kaum bewusst, wie stark diese traditionellen Gender-Stereotype wirken und wie einschränkend sie konkret in unserem Leben und insbesondere in unserem Arbeitskontext sind.</div><div>Wir haben erkannt, wie viel ungenutztes Potenzial darin steckt, diese Stereotype zu überwinden – auf allen Ebenen, auch betriebswirtschaftlich, beispielsweise in Organisationen.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:</div><div>...viele Unterschiede zwischen Männern und Frauen verschwinden bei genauerer Betrachtung. Das heißt, innerhalb der Kategorien, also der Gruppe „Männer“ und der Gruppe „Frauen“, sind die Unterschiede oft größer als zwischen den Kategorien Mann und Frau an sich...<br><br>...die Gegenüberstellung von Patriarchat und Feminismus ist oft zu oberflächlich. Ein gesunder Feminismus möchte Gleichberechtigung für alle, nicht nur für Frauen. Es könnte sinnvoll sein, in diesem Zusammenhang das gängige Narrativ und die damit verbundenen Vorurteile zu hinterfragen und zu aktualisieren....<br><br>...wir müssen nicht nur über die Diskriminierung von Frauen durch Männer sprechen, sondern auch – und vielleicht sogar noch wichtiger – über die Diskriminierung von Männern durch Männer. Diese sorgt dafür, dass Männer sich oft gegenseitig „am Boden halten“....<br><br>...eine Frage, die im Buch thematisiert wird, lautet: „Ist New Work weiblich?“ Hier spielen auch subtile gesellschaftliche Erwartungshaltungen eine Rolle. Der „New Work Men Gap“ zeigt, dass kollaborative Arbeitsmodelle, die auf Zusammenarbeit und kollektive Intelligenz setzen, oft besser funktionieren, wenn der Frauenanteil in den Gruppen höher ist – das belegen auch Studien, beispielsweise vom MIT...<br><br>...vielleicht geht es uns darum, das „Korsett“, das wir uns im Laufe der letzten Jahrhunderte angelegt haben, bewusster zu machen, um eine Welt zu schaffen, in der keine Einschränkungen mehr für die persönliche Entwicklung bestehen – weder für Männer noch für Frauen....<br><br>#BeyondKPI #NewWorkMen #GenderStereotype #TraditionelleRollenbilder #GenderGap<br>#GesundeMännlichkeit #UngesundesPatriarchatHinterfragen #ArbeitsweltVonMorgen</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Daniel und ich unterhalten uns über Mann sein und Männlichkeit&nbsp; - warum?! Nicht nur, weil wir beide halte Kerle sind. Er hat zusammen mit Jacomo Fritzsche genau darüber ein Buch mit dem Titel "New Work Men" geschrieben.<br><br>Während ihrer "Forschungsreise" sind sie ein bisschen in das „Loch“ traditioneller Männlichkeit gefallen – und waren teilweise schockiert. Vor allem über uns Männer selbst - so die beiden: Uns war kaum bewusst, wie stark diese traditionellen Gender-Stereotype wirken und wie einschränkend sie konkret in unserem Leben und insbesondere in unserem Arbeitskontext sind.</div><div>Wir haben erkannt, wie viel ungenutztes Potenzial darin steckt, diese Stereotype zu überwinden – auf allen Ebenen, auch betriebswirtschaftlich, beispielsweise in Organisationen.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:</div><div>...viele Unterschiede zwischen Männern und Frauen verschwinden bei genauerer Betrachtung. Das heißt, innerhalb der Kategorien, also der Gruppe „Männer“ und der Gruppe „Frauen“, sind die Unterschiede oft größer als zwischen den Kategorien Mann und Frau an sich...<br><br>...die Gegenüberstellung von Patriarchat und Feminismus ist oft zu oberflächlich. Ein gesunder Feminismus möchte Gleichberechtigung für alle, nicht nur für Frauen. Es könnte sinnvoll sein, in diesem Zusammenhang das gängige Narrativ und die damit verbundenen Vorurteile zu hinterfragen und zu aktualisieren....<br><br>...wir müssen nicht nur über die Diskriminierung von Frauen durch Männer sprechen, sondern auch – und vielleicht sogar noch wichtiger – über die Diskriminierung von Männern durch Männer. Diese sorgt dafür, dass Männer sich oft gegenseitig „am Boden halten“....<br><br>...eine Frage, die im Buch thematisiert wird, lautet: „Ist New Work weiblich?“ Hier spielen auch subtile gesellschaftliche Erwartungshaltungen eine Rolle. Der „New Work Men Gap“ zeigt, dass kollaborative Arbeitsmodelle, die auf Zusammenarbeit und kollektive Intelligenz setzen, oft besser funktionieren, wenn der Frauenanteil in den Gruppen höher ist – das belegen auch Studien, beispielsweise vom MIT...<br><br>...vielleicht geht es uns darum, das „Korsett“, das wir uns im Laufe der letzten Jahrhunderte angelegt haben, bewusster zu machen, um eine Welt zu schaffen, in der keine Einschränkungen mehr für die persönliche Entwicklung bestehen – weder für Männer noch für Frauen....<br><br>#BeyondKPI #NewWorkMen #GenderStereotype #TraditionelleRollenbilder #GenderGap<br>#GesundeMännlichkeit #UngesundesPatriarchatHinterfragen #ArbeitsweltVonMorgen</div>]]>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Daniel und ich unterhalten uns über Mann sein und Männlichkeit&nbsp; - warum?! Nicht nur, weil wir beide halte Kerle sind. Er hat zusammen mit Jacomo Fritzsche genau darüber ein Buch mit dem Titel "New Work Men" geschrieben.<br><br>Während ihrer "Forschungsreise" sind sie ein bisschen in das „Loch“ traditioneller Männlichkeit gefallen – und waren teilweise schockiert. Vor allem über uns Männer selbst - so die beiden: Uns war kaum bewusst, wie stark diese traditionellen Gender-Stereotype wirken und wie einschränkend sie konkret in unserem Leben und insbesondere in unserem Arbeitskontext sind.</div><div>Wir haben erkannt, wie viel ungenutztes Potenzial darin steckt, diese Stereotype zu überwinden – auf allen Ebenen, auch betriebswirtschaftlich, beispielsweise in Organisationen.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:</div><div>...viele Unterschiede zwischen Männern und Frauen verschwinden bei genauerer Betrachtung. Das heißt, innerhalb der Kategorien, also der Gruppe „Männer“ und der Gruppe „Frauen“, sind die Unterschiede oft größer als zwischen den Kategorien Mann und Frau an sich...<br><br>...die Gegenüberstellung von Patriarchat und Feminismus ist oft zu oberflächlich. Ein gesunder Feminismus möchte Gleichberechtigung für alle, nicht nur für Frauen. Es könnte sinnvoll sein, in diesem Zusammenhang das gängige Narrativ und die damit verbundenen Vorurteile zu hinterfragen und zu aktualisieren....<br><br>...wir müssen nicht nur über die Diskriminierung von Frauen durch Männer sprechen, sondern auch – und vielleicht sogar noch wichtiger – über die Diskriminierung von Männern durch Männer. Diese sorgt dafür, dass Männer sich oft gegenseitig „am Boden halten“....<br><br>...eine Frage, die im Buch thematisiert wird, lautet: „Ist New Work weiblich?“ Hier spielen auch subtile gesellschaftliche Erwartungshaltungen eine Rolle. Der „New Work Men Gap“ zeigt, dass kollaborative Arbeitsmodelle, die auf Zusammenarbeit und kollektive Intelligenz setzen, oft besser funktionieren, wenn der Frauenanteil in den Gruppen höher ist – das belegen auch Studien, beispielsweise vom MIT...<br><br>...vielleicht geht es uns darum, das „Korsett“, das wir uns im Laufe der letzten Jahrhunderte angelegt haben, bewusster zu machen, um eine Welt zu schaffen, in der keine Einschränkungen mehr für die persönliche Entwicklung bestehen – weder für Männer noch für Frauen....<br><br>#BeyondKPI #NewWorkMen #GenderStereotype #TraditionelleRollenbilder #GenderGap<br>#GesundeMännlichkeit #UngesundesPatriarchatHinterfragen #ArbeitsweltVonMorgen</div>]]>
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      <title>im Gespräch mit Sarah Freutel - Profifussballerin, Buchautorin &amp; Gründerin von Nourish</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Sarah spreche ich über ihre Erfahrungen als Profifussballerin und was sie in dieser "gelernt und erkannt" hat und aus dieser Zeit mitnimmt und mitgeben möchte.<br><br>Wir sprechen in diesem Zusammenhang natürlich auch über ihr gerade frisch erschienenes Buch "Deine Zeit ist Jetzt". Und last but not least auch über ihr "zweites Standbein" oder ist es sogar das "drittes" ? - ihr Unternehmen Nourish.<br><br>Hier möchte sie, sicher als logische Konsequenz, Menschen und Sportler unterstützen in ihre Kraft zu kommen u.a. mit mehr "Verständnis" für ihre Ernährung und das damit verbundene Verhalten, ganz im Sinne von "du bist, was du isst".<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:<br>...ganz entscheidende für mich war u.a. die Frage eines Coaches, der mich begleitet: Bist du Sarah, die Fussballerin oder Sarah, die Fussball spielt...?... gerade im Hinblick auf, worüber definiere ich meinen "Wert" als Mensch kann das eine erste ganz spannende Erkenntnis sein...<br><br>...wichtig ist, dass alles in dem Buch mein persönlicher Blick ist, also wie komme ich oder bin ich in meine Eigenverantwortung gekommen und ich nicht den Anspruch habe die Universalformel gefunden zu haben...<br><br>...wie häufig knüpfen wir unsere Träume und Ziele an Bedingungen...also die vertrackten "wenn, dann-Funktionen" unseres Lebens, für mich war deswegen mit dem Titel des Buches "Deine Zeit ist Jetzt" die Menschen einzuladen auf nichts zu warten und gleichzeitig die beste Zeit mit einer Herzensangelegenheit anzufangen immer jetzt ist...<br><br>...im Sport ist der Moment also das JETZT ja der entscheidende Faktor, wie bin ich jetzt da, wie kann ich jetzt einen Fehler abhaken und weitermachen ohne die ganze Zeit darüber nachzudenken und mich so für das Spiel selber limitieren...<br><br>#beyondkpi #DeineZeitIstJetzt #Eigenverantwortung #Selbstfindung #Mindset #Inspiration #Nourish #Ernährungsbewusstsein #Lebensziele #SportMentalität<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Sarah Freutel - Profifussballerin, Buchautorin &amp; Gründerin von Nourish</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...was hat Profifussball und die Frage nach dem Sinn des Lebens gemeinsam?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <title>im Gespräch mit Dr. Markus Strobel - Gründer imu Augsburg &amp; integraler Spiritus Rector</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Markus spreche ich über die integrale Sicht auf die Welt und der "Dinge und Phänomene", die wir u.a. in Gesellschaften und Organisationen so passieren und zu beobachten sind.&nbsp;<br><br>Ein sehr großes Thema und gleichzeitig wird es ganz pragmatisch und anwendbar. Denn wer Markus schon erlebt hat, der weiß, dass es kaum jemanden gibt der mit seinen präzisen Worten, vermeintlich komplexe Sachverhalte, so "einfach und berührend" auflöst, dass man (zumindest geht es mir so) die ganze denkt..."ah stimmt" und innerlich nickt.....<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:<br><br>...das Leben ist unheimlich reichhaltig und jeder entwickelt ja bewusst und zum großen Teilen auch unbewusst sein eigenes Konzept vom Leben, von Arbeit, von Gesellschaft etc. und das macht das Interagieren miteinander immer schwieriger und komplexer, das Integrale ist eine Metaperspektive, die in Zeiten von hoher Fragmentierung zur Synchronisierung beitragen kann.<br><br></div><div>...es kann dabei unterstützen, dass Menschen bspw. in Organisation sich weniger darauf konzentrieren, nur noch das energieraubende ihrer Unterschiedlichkeit zu verstärken und sich darin zu verlieren als es als Bereicherung zu verstehen und zu nutzen<br><br></div><div>...wir versuchen häufig alles immer „mental machen zu wollen“, und das ist ja nur ein Perspektive, sicher eine ganz wichtige, aber nur eine Perspektive und wenn wir dann in dieser nicht gefangen bleiben wollen, im Sinne von Leben ist das was ich nur logisch greifen kann, und deswegen will ich alles in eine 0/1-Logik bringen, weil sonst überfordert es mich bzw. ist es für mich nicht relevant<br><br>...wir brauchen nicht nur den Verstand, sondern Bewusstsein, das Denken bewusst macht...<br><br>...es geht um den Shift zu verinnerlichen, das Denken, Fühlen &amp; Wollen quasi drei Prozesse oder Dimensionen sind, die in uns Menschen immer parallel und gleichzeitig ablaufen und es geht nicht darum, dass das eine besser oder schlechter ist, es geht darum das alle immer „wirken“ und unser Handeln und entscheiden beeinflussen<br><br></div><div>....und das Problem ist derzeit, dass wir alle er „gedacht werden“ und wir selbst auch mehr denken und dabei das Fühlen &amp; Wollen eher ausblenden...und das Fühlen und Wollen findet ja trotzdem statt und dann kommen wir innerlich in Turbulenzen bzw. kostet es uns wahnsinnig viel Kraft...allein das kontinuierliche Ausblenden ist ja super anstrengend...<br><br>#beyondkpi #IntegralePerspektive #DenkenFühlenWollen #Metaperspektive #OrganisationUndGesellschaft #KomplexitätVerstehen #SynergieStattFragmentierung<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>im Gespräch mit Birgit Amelung - CEO, Managing Partner awake &amp; Co-Founder The Her Klub</title>
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        <![CDATA[<div>Birgit und ich nehmen euch mit auf einen kleinen, inspirierenden Rundflug! Gemeinsam tauchen wir ein in die Welt des Storytellings und sprechen darüber, wie sie mit awake - ihrem Unternehmen - authentische Brandcommunication nicht nur Marken inszeniert, sondern hinter die Fassade geht, um aus der Essenz zu arbeiten.</div><div>Wir sprechen über einen ihrer kraftvollen Aha-Momente, einen echten Schlüsselmoment, wie sie sagt, der Birgit hat innehalten lassen, in dem sie sich gefragt hat: <em>Warum und wofür mache ich das Ganze eigentlich?</em></div><div><em><br></em>Außerdem erzählt sie uns etwas aus ihrer Arbeit mit bzw. für The Her Klub – einem Netzwerk von mittlerweile 4.000 Frauen, das für Austausch, gegenseitiges Enablen und female empowerment steht, das sie nicht nur aktiv mit gestaltet, sondern mit dem sie definitiv beyond geht und als Co-Founder mit ins Leben gerufen hat. <em><br></em><br></div><div>Ein paar Snippets und food for thought:<br>...ich habe in meinem Job so viele coole Frauen getroffen und mit denen zusammengearbeitet...und ich habe dann häufig gedacht, wahrscheinlich haben wir relativ ähnliche Themen und Herausforderungen...und natürlich habe ich meine Freundinnen mit Mädelsabend etc., aber 2016 war ein Netzwerk nur für Frauen beyond -&nbsp; für diesen "Raum dazwischen" - noch nicht so verbreitet und so haben wir seinerzeit in Kreuzberg mit ca. 10 Frauen mit ´nem einfachen Abendessen angefangen und heute sind wir 4.000...<br><br>...das Schaffen eines Safe Spaces für Frauen, um sich gegenseitig zu stärken war und ist die Idee....und dabei bin ich ganz und gar nicht für "alle Männer raus" ganz im Gegenteil, es geht mir vielmehr um eine gesunde Balance und die Qualitäten von Frauen in Leadership strukturell zu stärken und zu unterstützen...<br><br>...es geht uns auch nicht darum nur auf großer politischer Bühne zu agieren (vielleicht auch und ist auch wichtig), sondern vielmehr die Stärkung im kleinen, im persönlichen Lebensumfeld von allen Frauen von C-Level bis hin zur Frau in (vielleicht noch) klassischen Rollenmustern...<br><br>...heute gibt es Events, um mal ein Beispiel zu nennen, die Themen fokussieren, wie z.B. Sales, das ja im ersten Augenblick immer noch als sehr "männlich" oder "männerdominiert" betrachtet wird und stellen nicht nur Fragen, wie denn Frauen im Sales unterwegs sind und sein können, sondern sprechen auch mit Gästen, die hier schon super erfolgreich sind...<br><br>#Storytelling #FemaleEmpowerment #AhaMomente #TheHerKlub #FrauenNetzwerk #Rollenvielfalt&nbsp; #Enabling&nbsp; #WomenSupportingWomen</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Birgit und ich nehmen euch mit auf einen kleinen, inspirierenden Rundflug! Gemeinsam tauchen wir ein in die Welt des Storytellings und sprechen darüber, wie sie mit awake - ihrem Unternehmen - authentische Brandcommunication nicht nur Marken inszeniert, sondern hinter die Fassade geht, um aus der Essenz zu arbeiten.</div><div>Wir sprechen über einen ihrer kraftvollen Aha-Momente, einen echten Schlüsselmoment, wie sie sagt, der Birgit hat innehalten lassen, in dem sie sich gefragt hat: <em>Warum und wofür mache ich das Ganze eigentlich?</em></div><div><em><br></em>Außerdem erzählt sie uns etwas aus ihrer Arbeit mit bzw. für The Her Klub – einem Netzwerk von mittlerweile 4.000 Frauen, das für Austausch, gegenseitiges Enablen und female empowerment steht, das sie nicht nur aktiv mit gestaltet, sondern mit dem sie definitiv beyond geht und als Co-Founder mit ins Leben gerufen hat. <em><br></em><br></div><div>Ein paar Snippets und food for thought:<br>...ich habe in meinem Job so viele coole Frauen getroffen und mit denen zusammengearbeitet...und ich habe dann häufig gedacht, wahrscheinlich haben wir relativ ähnliche Themen und Herausforderungen...und natürlich habe ich meine Freundinnen mit Mädelsabend etc., aber 2016 war ein Netzwerk nur für Frauen beyond -&nbsp; für diesen "Raum dazwischen" - noch nicht so verbreitet und so haben wir seinerzeit in Kreuzberg mit ca. 10 Frauen mit ´nem einfachen Abendessen angefangen und heute sind wir 4.000...<br><br>...das Schaffen eines Safe Spaces für Frauen, um sich gegenseitig zu stärken war und ist die Idee....und dabei bin ich ganz und gar nicht für "alle Männer raus" ganz im Gegenteil, es geht mir vielmehr um eine gesunde Balance und die Qualitäten von Frauen in Leadership strukturell zu stärken und zu unterstützen...<br><br>...es geht uns auch nicht darum nur auf großer politischer Bühne zu agieren (vielleicht auch und ist auch wichtig), sondern vielmehr die Stärkung im kleinen, im persönlichen Lebensumfeld von allen Frauen von C-Level bis hin zur Frau in (vielleicht noch) klassischen Rollenmustern...<br><br>...heute gibt es Events, um mal ein Beispiel zu nennen, die Themen fokussieren, wie z.B. Sales, das ja im ersten Augenblick immer noch als sehr "männlich" oder "männerdominiert" betrachtet wird und stellen nicht nur Fragen, wie denn Frauen im Sales unterwegs sind und sein können, sondern sprechen auch mit Gästen, die hier schon super erfolgreich sind...<br><br>#Storytelling #FemaleEmpowerment #AhaMomente #TheHerKlub #FrauenNetzwerk #Rollenvielfalt&nbsp; #Enabling&nbsp; #WomenSupportingWomen</div>]]>
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      <link>https://www.stefanklung.de/podcast</link>
      <itunes:title>im Gespräch mit Birgit Amelung - CEO, Managing Partner awake &amp; Co-Founder The Her Klub</itunes:title>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Birgit und ich nehmen euch mit auf einen kleinen, inspirierenden Rundflug! Gemeinsam tauchen wir ein in die Welt des Storytellings und sprechen darüber, wie sie mit awake - ihrem Unternehmen - authentische Brandcommunication nicht nur Marken inszeniert, sondern hinter die Fassade geht, um aus der Essenz zu arbeiten.</div><div>Wir sprechen über einen ihrer kraftvollen Aha-Momente, einen echten Schlüsselmoment, wie sie sagt, der Birgit hat innehalten lassen, in dem sie sich gefragt hat: <em>Warum und wofür mache ich das Ganze eigentlich?</em></div><div><em><br></em>Außerdem erzählt sie uns etwas aus ihrer Arbeit mit bzw. für The Her Klub – einem Netzwerk von mittlerweile 4.000 Frauen, das für Austausch, gegenseitiges Enablen und female empowerment steht, das sie nicht nur aktiv mit gestaltet, sondern mit dem sie definitiv beyond geht und als Co-Founder mit ins Leben gerufen hat. <em><br></em><br></div><div>Ein paar Snippets und food for thought:<br>...ich habe in meinem Job so viele coole Frauen getroffen und mit denen zusammengearbeitet...und ich habe dann häufig gedacht, wahrscheinlich haben wir relativ ähnliche Themen und Herausforderungen...und natürlich habe ich meine Freundinnen mit Mädelsabend etc., aber 2016 war ein Netzwerk nur für Frauen beyond -&nbsp; für diesen "Raum dazwischen" - noch nicht so verbreitet und so haben wir seinerzeit in Kreuzberg mit ca. 10 Frauen mit ´nem einfachen Abendessen angefangen und heute sind wir 4.000...<br><br>...das Schaffen eines Safe Spaces für Frauen, um sich gegenseitig zu stärken war und ist die Idee....und dabei bin ich ganz und gar nicht für "alle Männer raus" ganz im Gegenteil, es geht mir vielmehr um eine gesunde Balance und die Qualitäten von Frauen in Leadership strukturell zu stärken und zu unterstützen...<br><br>...es geht uns auch nicht darum nur auf großer politischer Bühne zu agieren (vielleicht auch und ist auch wichtig), sondern vielmehr die Stärkung im kleinen, im persönlichen Lebensumfeld von allen Frauen von C-Level bis hin zur Frau in (vielleicht noch) klassischen Rollenmustern...<br><br>...heute gibt es Events, um mal ein Beispiel zu nennen, die Themen fokussieren, wie z.B. Sales, das ja im ersten Augenblick immer noch als sehr "männlich" oder "männerdominiert" betrachtet wird und stellen nicht nur Fragen, wie denn Frauen im Sales unterwegs sind und sein können, sondern sprechen auch mit Gästen, die hier schon super erfolgreich sind...<br><br>#Storytelling #FemaleEmpowerment #AhaMomente #TheHerKlub #FrauenNetzwerk #Rollenvielfalt&nbsp; #Enabling&nbsp; #WomenSupportingWomen</div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Birgit Amelung - CEO, Managing Partner awake &amp; Co-Founder The Her Klub</title>
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      <title>im Gespräch mit Claudia Kopp - Global Head of HR in div. Unternehmen &amp; Vorstand Salzburger Kinderkrebshilfe</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Soviel darf ich vorab verraten: Diese Podcastfolge ist vermutlich die <strong>persönlichste</strong> Folge, die ich bislang aufgenommen habe. Ich weiß, sie sprengt vielleicht den üblichen zeitlichen Rahmen, aber ich möchte sie dir dennoch ans Herz legen. <strong>Kleiner User-Tipp</strong>: Vielleicht hörst du sie einfach in zwei Teilen.</div><div><br>Zur Orientierung: Diese Folge hat zwei <strong>inhaltliche Schwerpunkte</strong>.<br><br></div><div>Im ersten Teil (ca. 60 Minuten) spreche ich mit Claudia über die <strong>pragmatische Anwendung des integralen Organisationsentwicklungs-Modells</strong> in einem international agierenden metallverarbeitenden Unternehmen. <br><br><strong>Beyond KPI at its best</strong> – Claudia nimmt uns mit auf eine Reise von der ersten Idee bis hin zur Umsetzung. Sie schildert ganz handfeste <strong>Fronterfahrungen</strong> aus der Perspektive einer Verantwortlichen im <strong>Top-Management</strong>, für die Bereiche <strong>Organisationsentwicklung (OE)</strong> und <strong>HR</strong> – im Spannungsfeld von Theorie und Praxis.<br><br></div><div>Im zweiten Teil der Folge gibt es einen ganz <strong>besonderen Moment</strong> – nicht nur für Claudia, sondern auch für mich. Ich danke dir von Herzen, Claudia, für deine <strong>Offenheit</strong> und die <strong>Verletzlichkeit</strong>, die du uns schenkst.<br><br></div><div>Claudia ist "heuer" – wie man in Österreich sagt – die <strong>Vereinsobfrau</strong> (in Deutschland würden wir sagen Vereinsvorstand) der <strong>Salzburger Kinderkrebshilfe</strong>. <br>Der Verein leistet eine unglaublich wertvolle Arbeit, die weit über die Unterstützung der kleinen und jungen PatientInnen hinausgeht. Es geht vor allem <strong>auch</strong> um die <strong>Begleitung der Eltern</strong>, die nicht nur mit einem unvorstellbaren Schmerz und emotionalem Leid kämpfen, sondern oft auch mit ganz praktischen Problemen: Wie kann ich bei meinem kranken Kind sein und gleichzeitig für meine Familie finanziell sorgen? Wie kann ich mit dem unfassbaren Schmerz umgehen und trotzdem die Stütze für mein Kind sein, die es so dringend braucht?</div><div><br>Was diesen Verein besonders macht, ist, dass er <strong>komplett spendenfinanziert</strong> ist und vor allem ein <strong>Betroffenen-Verein</strong>. Hier dürfen wir (ich glaube, zum ersten Mal in diesem Rahmen) von Claudia ihre <strong>ganz persönliche Geschichte</strong> hören: Sie hat ihren Sohn im Alter von 11 Jahren an Leukämie verloren und brauchte lange, um diesen <strong>schmerzhaften Verlust</strong> für sich zu verarbeiten. Heute ist es ihr ein ganz persönliches Anliegen, durch den Verein, der ihr selbst SO viel geholfen hat, gemeinsam mit vielen UnterstützerInnen und HelferInnen einen Teil zurückzugeben.<br><br></div><div><strong>Beyond KPI</strong>, in seiner reinsten Form – der <strong>Verein</strong> und die <strong>Arbeit</strong>, die Claudia und ihre MitstreiterInnen leisten, sind ein wundervolles Beispiel für <strong>menschliche Fürsorge</strong> und das, was es bedeutet, füreinander da zu sein, ohne sich dabei von Zahlen und Kennzahlen leiten zu lassen.</div><div><br>Vielen Dank für diese unglaubliche Arbeit, die im wahrsten Sinne des Wortes der vermeintliche Kit von uns als Menschen ist und leider paradoxerweise so kämpfen muss, um im Wettbewerb unserer klick-getriebenen Welt die Wertschätzung und Aufmerksamkeit zu bekommen, die er verdient.<br><br>In diesem Sinne ein gesegnetes Weihnachtsfest.<br><br>#Organisationsentwicklung #IntegraleOE #BeyondKPI #LeadershipInAction #FürsorgeStattZahlen&nbsp;<br>#Kinderkrebshilfe #HoffnungSchaffen #WertvolleArbeit</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Soviel darf ich vorab verraten: Diese Podcastfolge ist vermutlich die <strong>persönlichste</strong> Folge, die ich bislang aufgenommen habe. Ich weiß, sie sprengt vielleicht den üblichen zeitlichen Rahmen, aber ich möchte sie dir dennoch ans Herz legen. <strong>Kleiner User-Tipp</strong>: Vielleicht hörst du sie einfach in zwei Teilen.</div><div><br>Zur Orientierung: Diese Folge hat zwei <strong>inhaltliche Schwerpunkte</strong>.<br><br></div><div>Im ersten Teil (ca. 60 Minuten) spreche ich mit Claudia über die <strong>pragmatische Anwendung des integralen Organisationsentwicklungs-Modells</strong> in einem international agierenden metallverarbeitenden Unternehmen. <br><br><strong>Beyond KPI at its best</strong> – Claudia nimmt uns mit auf eine Reise von der ersten Idee bis hin zur Umsetzung. Sie schildert ganz handfeste <strong>Fronterfahrungen</strong> aus der Perspektive einer Verantwortlichen im <strong>Top-Management</strong>, für die Bereiche <strong>Organisationsentwicklung (OE)</strong> und <strong>HR</strong> – im Spannungsfeld von Theorie und Praxis.<br><br></div><div>Im zweiten Teil der Folge gibt es einen ganz <strong>besonderen Moment</strong> – nicht nur für Claudia, sondern auch für mich. Ich danke dir von Herzen, Claudia, für deine <strong>Offenheit</strong> und die <strong>Verletzlichkeit</strong>, die du uns schenkst.<br><br></div><div>Claudia ist "heuer" – wie man in Österreich sagt – die <strong>Vereinsobfrau</strong> (in Deutschland würden wir sagen Vereinsvorstand) der <strong>Salzburger Kinderkrebshilfe</strong>. <br>Der Verein leistet eine unglaublich wertvolle Arbeit, die weit über die Unterstützung der kleinen und jungen PatientInnen hinausgeht. Es geht vor allem <strong>auch</strong> um die <strong>Begleitung der Eltern</strong>, die nicht nur mit einem unvorstellbaren Schmerz und emotionalem Leid kämpfen, sondern oft auch mit ganz praktischen Problemen: Wie kann ich bei meinem kranken Kind sein und gleichzeitig für meine Familie finanziell sorgen? Wie kann ich mit dem unfassbaren Schmerz umgehen und trotzdem die Stütze für mein Kind sein, die es so dringend braucht?</div><div><br>Was diesen Verein besonders macht, ist, dass er <strong>komplett spendenfinanziert</strong> ist und vor allem ein <strong>Betroffenen-Verein</strong>. Hier dürfen wir (ich glaube, zum ersten Mal in diesem Rahmen) von Claudia ihre <strong>ganz persönliche Geschichte</strong> hören: Sie hat ihren Sohn im Alter von 11 Jahren an Leukämie verloren und brauchte lange, um diesen <strong>schmerzhaften Verlust</strong> für sich zu verarbeiten. Heute ist es ihr ein ganz persönliches Anliegen, durch den Verein, der ihr selbst SO viel geholfen hat, gemeinsam mit vielen UnterstützerInnen und HelferInnen einen Teil zurückzugeben.<br><br></div><div><strong>Beyond KPI</strong>, in seiner reinsten Form – der <strong>Verein</strong> und die <strong>Arbeit</strong>, die Claudia und ihre MitstreiterInnen leisten, sind ein wundervolles Beispiel für <strong>menschliche Fürsorge</strong> und das, was es bedeutet, füreinander da zu sein, ohne sich dabei von Zahlen und Kennzahlen leiten zu lassen.</div><div><br>Vielen Dank für diese unglaubliche Arbeit, die im wahrsten Sinne des Wortes der vermeintliche Kit von uns als Menschen ist und leider paradoxerweise so kämpfen muss, um im Wettbewerb unserer klick-getriebenen Welt die Wertschätzung und Aufmerksamkeit zu bekommen, die er verdient.<br><br>In diesem Sinne ein gesegnetes Weihnachtsfest.<br><br>#Organisationsentwicklung #IntegraleOE #BeyondKPI #LeadershipInAction #FürsorgeStattZahlen&nbsp;<br>#Kinderkrebshilfe #HoffnungSchaffen #WertvolleArbeit</div>]]>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <title>im Gespräch mit Rebecca Gökel - Co-Founder &amp; CEO von Nomoo</title>
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        <![CDATA[<div>Eine Folge ganz nach meinem Geschmack - im wahrsten Sinne des Wortes.<br>Es geht um EIS (als Geschäftsidee) und es geht um MACHEN (als UnternehmerIn).<br>Also eine perfekte Kombi, zumindest für mich.<br><br>Ob das geflügelte Wort – "Eis geht immer" die Initialzündung für die Gründung von Nomoo war, sei mal dahin gestellt....wahrscheinlich eher nicht.<br><br></div><div>Alles begann im Sommer 2016 mit einem einfachen Aha-Moment: "Hmmm... eigentlich gibt es kaum gute Gründe, die für klassisches Milcheis sprechen. Im Gegenteil!"<br>Rebecca die Co-FounderIn und CEO erzählt, wie es wirklich war und warum offensichtlich Netflix eine Rolle gespielt hat, all das erfahrt ihr im Podcast.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:</div><div>...Nomoo bedeutet im übrigen NO „Muh“ also keine Milch, weil wir eine Antwort auf den CO2-Ausstoß durch Viehzucht und Agrarwirtschaft haben und geben wollten<br><br></div><div>&nbsp;...wir haben als Studenten mit Anfang 20 super Hands-on im WG-Zimmer und einer „Mietküche“ einfach begonnen und dann ist es über die kleinen Eisdielen in Köln hinaus stetig gewachsen bis heute zu den Listungen bei den großen Einzelhändlern...das hatte und hat nach wie vor auch ganz viel mit Einlassen auf Nicht-Wissen und gleichzeitig ganz viel mit "nach gesundem Menschenverstand" vorgehen zu tun<br><br>...denn nicht selten war es tatsächlich der absolute Vorteil nicht zu viel Expertenwissen zu haben, um die Lösung zu finden, so waren wir nicht so geprägt und limitiert bzw. hatten auch nicht so viel Angst vor etwaigen Folgen...<br><br></div><div>...ich habe für mich als Unternehmerin und Führungskraft erkannt....das erste ist immer das Problem zu akzeptieren und nicht so viel Energie darauf zu verschwenden, das Problem zu ignorieren oder sich erzählen, dass man das Problem gar nicht hat, mit der inneren Einstellung geht es an die Lösung...<br><br>#Entrepreneurship #Innovation #Nomoo #StartupJourney #PlantBased #IceCream #CO2Reduction #Leadership #BusinessMindset</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>im Gespräch mit Birgit Permantier - Dipl. Psychologin, Co-Buchautorin "Die Metamoderne" &amp; Coach</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Birgit bewege ich mich um den Begriff der "Metamoderne", den sie, initiiert durch Maik Hosang und Gerald Hüther, zusammen mit einigen anderen Co-Autoren in dem Buch "Die Metamoderne" erforscht hat.&nbsp;<br><br>Zunehmende Krisen lassen den Wunsch nach Orientierung immer stärker werden. Gleichzeitig erleben wir eine Veränderung in unserer Wahrnehmung der Welt und unseres Selbst – der kulturelle Wandel hin zur „Metamoderne“. Diese bezeichnet weniger eine neue Theorie, sondern eine neue Denkweise und Lebenshaltung, die über die Postmoderne hinausgeht.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:<br>Das Bewegen in dieser Metamoderne heißt auch zu realisieren, dass es subtile Kräfte gibt, die unsere Wahrnehmung und unser Wohlbefinden gefährden:</div><div>🔹 <strong>Dopamin-Falle</strong>: Jedes „Like“ und jede Bestätigung aus den sozialen Medien schütten Dopamin aus und können zu einer gefährlichen Sucht führen. Schon heute leiden über 210 Millionen Menschen weltweit an Social-Media-Sucht, besonders Teenager.</div><div>🔹 <strong>Filterblasen &amp; Echokammern</strong>: Plattformen verstärken nur, was wir bereits glauben. Wir sehen, was wir sehen wollen – eine moderne Variante von Platons Höhle.</div><div>🔹 <strong>Reizüberflutung</strong>: Ständige Informationen bombardieren unser Gehirn und lähmen unsere Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Prioritäten zu setzen.<br><br></div><div>Die Lösung liegt nicht in der Technik, sondern in uns selbst. Der innere Raum des reinen Gewahrseins könnte bald der einzige Bereich sein, der weder von Algorithmen manipuliert noch von KIs gehackt werden kann.<br><br></div><div>Wie der Physiker David Bohm sagte: „Der Dialog beginnt, wo die Diskussion aufhört. Es ist eine neue Form des Gesprächs. Der Dialog öffnet Horizonte und bildet einen Sinnfluss, der unter uns, durch uns hindurch und zwischen uns fließt.“ Im Dialog nach Bohm geht es darum, einen Raum für tiefes Zuhören und intuitives Sprechen zu schaffen – ohne Urteil, ohne Eile, mit radikalem Respekt füreinander, was ja auch den <strong>4 Levels of Listening Otto Scharmers</strong> entspricht.<br><br></div><div><strong>Metamodern Führen</strong> – ist für sie eine Einladung, Führung neu zu denken und zu fühlen, das Menschsein in seiner Tiefe zu erleben.</div><div>💡 In einer Welt voller Komplexität ist es nicht das Wissen, sondern das tiefe Einlassen auf das <em>Nichtwissen</em>, das uns weiterbringt.</div><div>Sie lädt dazu ein gemeinsam zu lernen, wie wir diese neuen Räume des Dialogs und des tiefen Zuhörens erschließen können, um als Führungskräfte in dieser komplexen, oft chaotischen Welt nicht nur zu bestehen, sondern auch zu gedeihen.<br><br></div><div>#beyondkpi #Metamoderne #Führung #Dialog #Bewusstsein #Komplexität #Leadership #InnereFührung&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit Birgit bewege ich mich um den Begriff der "Metamoderne", den sie, initiiert durch Maik Hosang und Gerald Hüther, zusammen mit einigen anderen Co-Autoren in dem Buch "Die Metamoderne" erforscht hat.&nbsp;<br><br>Zunehmende Krisen lassen den Wunsch nach Orientierung immer stärker werden. Gleichzeitig erleben wir eine Veränderung in unserer Wahrnehmung der Welt und unseres Selbst – der kulturelle Wandel hin zur „Metamoderne“. Diese bezeichnet weniger eine neue Theorie, sondern eine neue Denkweise und Lebenshaltung, die über die Postmoderne hinausgeht.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:<br>Das Bewegen in dieser Metamoderne heißt auch zu realisieren, dass es subtile Kräfte gibt, die unsere Wahrnehmung und unser Wohlbefinden gefährden:</div><div>🔹 <strong>Dopamin-Falle</strong>: Jedes „Like“ und jede Bestätigung aus den sozialen Medien schütten Dopamin aus und können zu einer gefährlichen Sucht führen. Schon heute leiden über 210 Millionen Menschen weltweit an Social-Media-Sucht, besonders Teenager.</div><div>🔹 <strong>Filterblasen &amp; Echokammern</strong>: Plattformen verstärken nur, was wir bereits glauben. Wir sehen, was wir sehen wollen – eine moderne Variante von Platons Höhle.</div><div>🔹 <strong>Reizüberflutung</strong>: Ständige Informationen bombardieren unser Gehirn und lähmen unsere Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Prioritäten zu setzen.<br><br></div><div>Die Lösung liegt nicht in der Technik, sondern in uns selbst. Der innere Raum des reinen Gewahrseins könnte bald der einzige Bereich sein, der weder von Algorithmen manipuliert noch von KIs gehackt werden kann.<br><br></div><div>Wie der Physiker David Bohm sagte: „Der Dialog beginnt, wo die Diskussion aufhört. Es ist eine neue Form des Gesprächs. Der Dialog öffnet Horizonte und bildet einen Sinnfluss, der unter uns, durch uns hindurch und zwischen uns fließt.“ Im Dialog nach Bohm geht es darum, einen Raum für tiefes Zuhören und intuitives Sprechen zu schaffen – ohne Urteil, ohne Eile, mit radikalem Respekt füreinander, was ja auch den <strong>4 Levels of Listening Otto Scharmers</strong> entspricht.<br><br></div><div><strong>Metamodern Führen</strong> – ist für sie eine Einladung, Führung neu zu denken und zu fühlen, das Menschsein in seiner Tiefe zu erleben.</div><div>💡 In einer Welt voller Komplexität ist es nicht das Wissen, sondern das tiefe Einlassen auf das <em>Nichtwissen</em>, das uns weiterbringt.</div><div>Sie lädt dazu ein gemeinsam zu lernen, wie wir diese neuen Räume des Dialogs und des tiefen Zuhörens erschließen können, um als Führungskräfte in dieser komplexen, oft chaotischen Welt nicht nur zu bestehen, sondern auch zu gedeihen.<br><br></div><div>#beyondkpi #Metamoderne #Führung #Dialog #Bewusstsein #Komplexität #Leadership #InnereFührung&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Birgit Permantier - Dipl. Psychologin, Co-Buchautorin "Die Metamoderne" &amp; Coach</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...die Metamoderne - die Lösung liegt nicht in der Technik, sondern in uns...der innere Raum könnte bald der einzige Bereich sein, der weder von Algorithmen manipuliert noch von KIs gehackt werden kann...</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Mit Birgit bewege ich mich um den Begriff der "Metamoderne", den sie, initiiert durch Maik Hosang und Gerald Hüther, zusammen mit einigen anderen Co-Autoren in dem Buch "Die Metamoderne" erforscht hat.&nbsp;<br><br>Zunehmende Krisen lassen den Wunsch nach Orientierung immer stärker werden. Gleichzeitig erleben wir eine Veränderung in unserer Wahrnehmung der Welt und unseres Selbst – der kulturelle Wandel hin zur „Metamoderne“. Diese bezeichnet weniger eine neue Theorie, sondern eine neue Denkweise und Lebenshaltung, die über die Postmoderne hinausgeht.<br><br>Ein paar Snippets und food for thought:<br>Das Bewegen in dieser Metamoderne heißt auch zu realisieren, dass es subtile Kräfte gibt, die unsere Wahrnehmung und unser Wohlbefinden gefährden:</div><div>🔹 <strong>Dopamin-Falle</strong>: Jedes „Like“ und jede Bestätigung aus den sozialen Medien schütten Dopamin aus und können zu einer gefährlichen Sucht führen. Schon heute leiden über 210 Millionen Menschen weltweit an Social-Media-Sucht, besonders Teenager.</div><div>🔹 <strong>Filterblasen &amp; Echokammern</strong>: Plattformen verstärken nur, was wir bereits glauben. Wir sehen, was wir sehen wollen – eine moderne Variante von Platons Höhle.</div><div>🔹 <strong>Reizüberflutung</strong>: Ständige Informationen bombardieren unser Gehirn und lähmen unsere Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Prioritäten zu setzen.<br><br></div><div>Die Lösung liegt nicht in der Technik, sondern in uns selbst. Der innere Raum des reinen Gewahrseins könnte bald der einzige Bereich sein, der weder von Algorithmen manipuliert noch von KIs gehackt werden kann.<br><br></div><div>Wie der Physiker David Bohm sagte: „Der Dialog beginnt, wo die Diskussion aufhört. Es ist eine neue Form des Gesprächs. Der Dialog öffnet Horizonte und bildet einen Sinnfluss, der unter uns, durch uns hindurch und zwischen uns fließt.“ Im Dialog nach Bohm geht es darum, einen Raum für tiefes Zuhören und intuitives Sprechen zu schaffen – ohne Urteil, ohne Eile, mit radikalem Respekt füreinander, was ja auch den <strong>4 Levels of Listening Otto Scharmers</strong> entspricht.<br><br></div><div><strong>Metamodern Führen</strong> – ist für sie eine Einladung, Führung neu zu denken und zu fühlen, das Menschsein in seiner Tiefe zu erleben.</div><div>💡 In einer Welt voller Komplexität ist es nicht das Wissen, sondern das tiefe Einlassen auf das <em>Nichtwissen</em>, das uns weiterbringt.</div><div>Sie lädt dazu ein gemeinsam zu lernen, wie wir diese neuen Räume des Dialogs und des tiefen Zuhörens erschließen können, um als Führungskräfte in dieser komplexen, oft chaotischen Welt nicht nur zu bestehen, sondern auch zu gedeihen.<br><br></div><div>#beyondkpi #Metamoderne #Führung #Dialog #Bewusstsein #Komplexität #Leadership #InnereFührung&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Level of consciousness, Perspektiven, Metamoderne, NOT-Knowing, innerer Raum, Komplexität</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Kim Birtel - Mentor, Buchautor Archetype Leadership &amp; Founder des legendären The Social Surf Club e.V.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kim und ich spannen einen Bogen von C.G. Jung Archetypen-Modell bis zum Surfen als Therapie. Was etwas skurril klingen mag, wird von Kim als Buchautor des Buches Archetype Leadership und Gründer des legendären The Social Surf Club in Hamburg, im wahrsten Sinne des Wortes als Welle seines Lebens "gesurft".<br><br></div><div>Kim erzählt, wie Surfen für ihn nicht nur ein Sport, sondern eine transformative Praxis geworden ist – eine „Welle seines Lebens“, die im wahrsten Sinne des Wortes mit den archetypischen Energien resoniert, die C.G. Jung in seinem Werk beschrieb. Gemeinsam tauchen wir ein in die tiefere Verbindung zwischen persönlichem Wachstum, Leadership in Organisationen und der heilenden Kraft der Natur. Ob ihr nun Fans von Jung´schen Archetypen, dem Ozean oder einfach auf der Suche nach neuen Perspektiven zu Leadership und persönlicher Transformation seid – dieses Gespräch soll euch zum Nachdenken anregen und einladen.<br><br>Ein paar Snippets und food for thoughts:<br>-...ich merke im Wasser sehr genau wie es mir gerade geht...wie sehr ich mit mir verbunden bin,&nbsp;<br>&nbsp; und ab und zu gibt es diese magischen Momente, wo ich eins mit mir und mit allem bin und das&nbsp;<br>&nbsp; Beste ist, das es nicht berechenbar ist...Surfen ist wie das Leben<br>-...auf der Suche nach Identität ist C.G.Jung in mein Leben getreten und da hat mich die Idee&nbsp;<br>&nbsp; fasziniert, dass unsere Ratio, unser vermeintlich kühler Verstand nur ein Marketing-Gag der&nbsp;<br>&nbsp; Evolution war uns glauben zu lassen, wir seien Herrscher in uns und dabei geht immer wieder&nbsp;<br>&nbsp; um die Wiederentdeckung des Unbewussten, zu dem wir meist ja ein ambivalentes Verhältnis&nbsp;<br>&nbsp; haben<br>-...in jedem Menschen steckt ein Überlebensanteil der uns alle eint - die vier elementaren&nbsp;<br>&nbsp; Kernfragen nach Jung:<br>&nbsp; 1. Die Suche nach Identität&nbsp; - wer bin ich?<br>&nbsp; 2. Die Suche nach Gemeinschaft und Beziehung - wo gehöre ich hin?<br>&nbsp; 3. Die Suche nach Schutz und Struktur - wo und wie will ich leben?<br>&nbsp; 4. Die Suche ins Neue zu kommen und die Grenzen zu erweitern - wie und wo kann ich wachsen?<br>-...der Social Surf Club ist das Ergebnis meiner persönlichen Erschütterung, wie sehr ich in meiner&nbsp;<br>&nbsp; Latte-Machiato-Welt und wir in unserer Gesellschaft Kinder haben, die schlichtweg gar nichts&nbsp;<br>&nbsp; haben, noch nicht mal die Möglichkeit das Meer zu sehen, geschweige sich mit ihren Träumen&nbsp;<br>&nbsp; zu beschäftigen<br>-...und da kam mir die Idee ihnen das zunächst auf eine ganz einfache Art geben zu können und&nbsp;<br>&nbsp; wenn ich heute auf den Club schaue, dann kommen mir die Tränen, wie sehr die Idee sich selbst&nbsp;<br>&nbsp; trägt und was noch viiieeel besser ist - das Ganze ohne mich, denn es gibt mittlerweile so viele&nbsp;<br>&nbsp; junge hoch engagierte Menschen, die unglaubliches leisten, dass es einem den Atem raubt....<br><br>Anmerkung vom Autor - das kann ich nur bestätigen und wer diese tolle Arbeit unterstützen möchte, das geht ganz einfach hier: https://thesocialsurfclub.org/</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>im Gespräch mit Adrian Bedoy - Founder Corporate Inspiration &amp; Artist #throughgermaneyes</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Adrian treffe ich einen Menschen, der Kunst und Kommerz in einer Person verkörpert. Das klingt vielleicht erstmal etwas provokativ oder im ersten Augenblick wie ein "entweder oder". In unserem Gespräch geht es deswegen auch genau um diese, vielleicht zentrale Frage: Wie sehr braucht Kunst den Kommerz, um überhaupt stattfinden zu können?&nbsp;<br>So zeigt uns doch auch schon die Geschichte, dass sogenannte "große Künstler" wie bspw. Michelangelo immer auch einen Sponsor oder Auftraggeber benötigten, um ihre Werke in die Welt zu bringen.<br><br>Adrian "schafft" das quasi selbst. Er ist einerseits Unternehmer und inszeniert Marken wie LÓreal, Garnier, Vichy, Huawei &amp; Evonik Industries und andererseits mittlerweile international bekannter Künstler, der mit seiner speziellen mehrdimensionalen Photokunst, die man unter #throughgermaneyes bewundern kann u.a. auch schon in Kualalumpur ausgestellt hat. Er geht somit beyond.<br><br>Ein paar Snippets und food for thoughts:<br>-...only art has the power to change the perspective...bei Kreativität gibt es keinen Unterschied zwischen meinem&nbsp;<br>&nbsp; Unternehmertum und dem Künstlerischen...<br>-...#throughgermaneyes ist entstanden, weil ich viel in der Welt unterwegs bin und dabei immer wieder bewusst&nbsp;<br>&nbsp; wurde, dass durch eine "deutsche Brille" auf die Welt zuschauen, ja nicht nur Bier &amp; Bratwurst ist, sondern viel&nbsp;<br>&nbsp; mehr zu realisieren, dass ich "nur" auf eine ganz bestimmte Art und Weise sozialisiert bin...<br>-...Kunst entsteht in (m)einem Tunnel, der ist definitiv beyond shareholder-value...<br>-...man kann uns in Zielgruppen, Kategorien, wie Einkünfte, Herkunft etc. einteilen - das geht in der Kunst nicht...<br>- in der Businesswelt holt man sich was von Aussen, was man sich im Innen nicht geben kann - ganz häufig&nbsp;<br>&nbsp; zumindest...<br>-...ein Marke geht in die Zukunft über Evolution und weniger durch Revolution, vielleicht kommt sie so zur Welt,&nbsp;<br>&nbsp; aber bestehen, bleibt sie so nicht...<br>-...junge Menschen dürfen nie aufhören dagegen zu sein, sonst bauen wir eine Welt aus und für "alte&nbsp;<br>&nbsp;Menschen"...das kann ja nicht (nur) das Ziel sein...<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit Adrian treffe ich einen Menschen, der Kunst und Kommerz in einer Person verkörpert. Das klingt vielleicht erstmal etwas provokativ oder im ersten Augenblick wie ein "entweder oder". In unserem Gespräch geht es deswegen auch genau um diese, vielleicht zentrale Frage: Wie sehr braucht Kunst den Kommerz, um überhaupt stattfinden zu können?&nbsp;<br>So zeigt uns doch auch schon die Geschichte, dass sogenannte "große Künstler" wie bspw. Michelangelo immer auch einen Sponsor oder Auftraggeber benötigten, um ihre Werke in die Welt zu bringen.<br><br>Adrian "schafft" das quasi selbst. Er ist einerseits Unternehmer und inszeniert Marken wie LÓreal, Garnier, Vichy, Huawei &amp; Evonik Industries und andererseits mittlerweile international bekannter Künstler, der mit seiner speziellen mehrdimensionalen Photokunst, die man unter #throughgermaneyes bewundern kann u.a. auch schon in Kualalumpur ausgestellt hat. Er geht somit beyond.<br><br>Ein paar Snippets und food for thoughts:<br>-...only art has the power to change the perspective...bei Kreativität gibt es keinen Unterschied zwischen meinem&nbsp;<br>&nbsp; Unternehmertum und dem Künstlerischen...<br>-...#throughgermaneyes ist entstanden, weil ich viel in der Welt unterwegs bin und dabei immer wieder bewusst&nbsp;<br>&nbsp; wurde, dass durch eine "deutsche Brille" auf die Welt zuschauen, ja nicht nur Bier &amp; Bratwurst ist, sondern viel&nbsp;<br>&nbsp; mehr zu realisieren, dass ich "nur" auf eine ganz bestimmte Art und Weise sozialisiert bin...<br>-...Kunst entsteht in (m)einem Tunnel, der ist definitiv beyond shareholder-value...<br>-...man kann uns in Zielgruppen, Kategorien, wie Einkünfte, Herkunft etc. einteilen - das geht in der Kunst nicht...<br>- in der Businesswelt holt man sich was von Aussen, was man sich im Innen nicht geben kann - ganz häufig&nbsp;<br>&nbsp; zumindest...<br>-...ein Marke geht in die Zukunft über Evolution und weniger durch Revolution, vielleicht kommt sie so zur Welt,&nbsp;<br>&nbsp; aber bestehen, bleibt sie so nicht...<br>-...junge Menschen dürfen nie aufhören dagegen zu sein, sonst bauen wir eine Welt aus und für "alte&nbsp;<br>&nbsp;Menschen"...das kann ja nicht (nur) das Ziel sein...<br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div>Mit Adrian treffe ich einen Menschen, der Kunst und Kommerz in einer Person verkörpert. Das klingt vielleicht erstmal etwas provokativ oder im ersten Augenblick wie ein "entweder oder". In unserem Gespräch geht es deswegen auch genau um diese, vielleicht zentrale Frage: Wie sehr braucht Kunst den Kommerz, um überhaupt stattfinden zu können?&nbsp;<br>So zeigt uns doch auch schon die Geschichte, dass sogenannte "große Künstler" wie bspw. Michelangelo immer auch einen Sponsor oder Auftraggeber benötigten, um ihre Werke in die Welt zu bringen.<br><br>Adrian "schafft" das quasi selbst. Er ist einerseits Unternehmer und inszeniert Marken wie LÓreal, Garnier, Vichy, Huawei &amp; Evonik Industries und andererseits mittlerweile international bekannter Künstler, der mit seiner speziellen mehrdimensionalen Photokunst, die man unter #throughgermaneyes bewundern kann u.a. auch schon in Kualalumpur ausgestellt hat. Er geht somit beyond.<br><br>Ein paar Snippets und food for thoughts:<br>-...only art has the power to change the perspective...bei Kreativität gibt es keinen Unterschied zwischen meinem&nbsp;<br>&nbsp; Unternehmertum und dem Künstlerischen...<br>-...#throughgermaneyes ist entstanden, weil ich viel in der Welt unterwegs bin und dabei immer wieder bewusst&nbsp;<br>&nbsp; wurde, dass durch eine "deutsche Brille" auf die Welt zuschauen, ja nicht nur Bier &amp; Bratwurst ist, sondern viel&nbsp;<br>&nbsp; mehr zu realisieren, dass ich "nur" auf eine ganz bestimmte Art und Weise sozialisiert bin...<br>-...Kunst entsteht in (m)einem Tunnel, der ist definitiv beyond shareholder-value...<br>-...man kann uns in Zielgruppen, Kategorien, wie Einkünfte, Herkunft etc. einteilen - das geht in der Kunst nicht...<br>- in der Businesswelt holt man sich was von Aussen, was man sich im Innen nicht geben kann - ganz häufig&nbsp;<br>&nbsp; zumindest...<br>-...ein Marke geht in die Zukunft über Evolution und weniger durch Revolution, vielleicht kommt sie so zur Welt,&nbsp;<br>&nbsp; aber bestehen, bleibt sie so nicht...<br>-...junge Menschen dürfen nie aufhören dagegen zu sein, sonst bauen wir eine Welt aus und für "alte&nbsp;<br>&nbsp;Menschen"...das kann ja nicht (nur) das Ziel sein...<br><br></div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Adrian Bedoy - Founder Corporate Inspiration &amp; Artist #throughgermaneyes</title>
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      <itunes:keywords>Kunst, , Perspektiven, Kulturschaffende, Business, Unternehmertum</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Klaus Lübke, ganzheitl. philosophierender Arzt, Mannschaftsarzt Dt. Handballbund &amp; sportl. Leiter HC Leipzig</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Klaus und ich haben uns vor über 30 Jahren, zumindest aus meiner Sicht in einem komplett "anderen Leben" kennen gelernt. Er seinerzeit als Physiotherapeut und ich als Rookie-Torwart bei Tusem Essen (damals noch einer der Top-Klubs im deutschen bzw. europäischen Handball). Das seitdem wohl so einiges in unsere beider Leben passiert ist, scheint nicht überraschend.&nbsp;<br><br>Aber keine Sorge - es ist keine "alte weisse Männer"-Begegnung, die sich gegenseitig auf die Schenkel klopfen und erzählen, was früher alles soooviel besser war - eher vielleicht genau das Gegenteil.<br><br>Mit Klaus verbinde ich nämlich (völlig unabhängig voneinander "erkannt") die integrale Sicht auf die Welt. Er, aus der Sicht eines Mediziners und u.a. Mannschaftsarzt des DHB´s und ich ja eher über die Business-Einflugschneise.<br>Wobei auch dieser Bereich des Gesundheitssystems für Klaus kein "fremdes Pflaster" ist, denn er hat als&nbsp; Geschäftsführer eines Krankenhauses auch die andere, kaufmännische Seite des Systems mehr als kennen gelernt.<br><br>Ein paar Snippets and food for thoughts:<br>- "...es gibt so viele andere (vielleicht für uns in unserem eher konventionellen Verständnis von Heilung) Arten&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; medizinischer Interventionen (TCM, Psychosomatik, Ayurveda, ...) zu setzen, nur dafür ist unser derzeitiges&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; System nicht ausgerichtet, interessanterweise ist der Leistungssport hier viel offener - was hilft, wird&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; genommen, fertig..."&nbsp;<br>- ... es geht in Bezug auf die Weiterentwicklung von Heilung immer um ein "sowohl als auch" und nicht um&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; entweder oder....wir sind Menschen und damit ein komplexes System, keine Maschine...<br>- ...der Umgang mit Druck (im Leistungssport), im speziellen Leistungsdruck ist heute schon anders als früher,&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;aber da ist noch ganz viel Luft nach oben...<br>-...unser derzeitiges Gesundheitssystem ist so komplex und hat sicher gerade noch nicht die "passenden&nbsp;<br>&nbsp; Antworten"...das Spannungsfeld zwischen hippokratischem Eid und dem wirtschaftlichen Druck und notwendigen&nbsp;<br>&nbsp; Wirtschaftlichkeit, im übrigen auf allen Seiten, ist die größte Herausforderung..."<br>- ...das gesunde Scheiss-egal-Gefühl als Schlüssel, im Sinne voll committed sein und voll Bock auf Leistung, aber&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;ohne "aussqueezen" und don´t take everything personally..."<br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Klaus und ich haben uns vor über 30 Jahren, zumindest aus meiner Sicht in einem komplett "anderen Leben" kennen gelernt. Er seinerzeit als Physiotherapeut und ich als Rookie-Torwart bei Tusem Essen (damals noch einer der Top-Klubs im deutschen bzw. europäischen Handball). Das seitdem wohl so einiges in unsere beider Leben passiert ist, scheint nicht überraschend.&nbsp;<br><br>Aber keine Sorge - es ist keine "alte weisse Männer"-Begegnung, die sich gegenseitig auf die Schenkel klopfen und erzählen, was früher alles soooviel besser war - eher vielleicht genau das Gegenteil.<br><br>Mit Klaus verbinde ich nämlich (völlig unabhängig voneinander "erkannt") die integrale Sicht auf die Welt. Er, aus der Sicht eines Mediziners und u.a. Mannschaftsarzt des DHB´s und ich ja eher über die Business-Einflugschneise.<br>Wobei auch dieser Bereich des Gesundheitssystems für Klaus kein "fremdes Pflaster" ist, denn er hat als&nbsp; Geschäftsführer eines Krankenhauses auch die andere, kaufmännische Seite des Systems mehr als kennen gelernt.<br><br>Ein paar Snippets and food for thoughts:<br>- "...es gibt so viele andere (vielleicht für uns in unserem eher konventionellen Verständnis von Heilung) Arten&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; medizinischer Interventionen (TCM, Psychosomatik, Ayurveda, ...) zu setzen, nur dafür ist unser derzeitiges&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; System nicht ausgerichtet, interessanterweise ist der Leistungssport hier viel offener - was hilft, wird&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; genommen, fertig..."&nbsp;<br>- ... es geht in Bezug auf die Weiterentwicklung von Heilung immer um ein "sowohl als auch" und nicht um&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; entweder oder....wir sind Menschen und damit ein komplexes System, keine Maschine...<br>- ...der Umgang mit Druck (im Leistungssport), im speziellen Leistungsdruck ist heute schon anders als früher,&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;aber da ist noch ganz viel Luft nach oben...<br>-...unser derzeitiges Gesundheitssystem ist so komplex und hat sicher gerade noch nicht die "passenden&nbsp;<br>&nbsp; Antworten"...das Spannungsfeld zwischen hippokratischem Eid und dem wirtschaftlichen Druck und notwendigen&nbsp;<br>&nbsp; Wirtschaftlichkeit, im übrigen auf allen Seiten, ist die größte Herausforderung..."<br>- ...das gesunde Scheiss-egal-Gefühl als Schlüssel, im Sinne voll committed sein und voll Bock auf Leistung, aber&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;ohne "aussqueezen" und don´t take everything personally..."<br><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Klaus Lübke, ganzheitl. philosophierender Arzt, Mannschaftsarzt Dt. Handballbund &amp; sportl. Leiter HC Leipzig</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...das Spannungsfeld zwischen hippokratischem Eid und dem wirtschaftlichen Druck und notwendigen Wirtschaftlichkeit ist, im übrigen auf allen Seiten, die größte Herausforderung..."</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Klaus und ich haben uns vor über 30 Jahren, zumindest aus meiner Sicht in einem komplett "anderen Leben" kennen gelernt. Er seinerzeit als Physiotherapeut und ich als Rookie-Torwart bei Tusem Essen (damals noch einer der Top-Klubs im deutschen bzw. europäischen Handball). Das seitdem wohl so einiges in unsere beider Leben passiert ist, scheint nicht überraschend.&nbsp;<br><br>Aber keine Sorge - es ist keine "alte weisse Männer"-Begegnung, die sich gegenseitig auf die Schenkel klopfen und erzählen, was früher alles soooviel besser war - eher vielleicht genau das Gegenteil.<br><br>Mit Klaus verbinde ich nämlich (völlig unabhängig voneinander "erkannt") die integrale Sicht auf die Welt. Er, aus der Sicht eines Mediziners und u.a. Mannschaftsarzt des DHB´s und ich ja eher über die Business-Einflugschneise.<br>Wobei auch dieser Bereich des Gesundheitssystems für Klaus kein "fremdes Pflaster" ist, denn er hat als&nbsp; Geschäftsführer eines Krankenhauses auch die andere, kaufmännische Seite des Systems mehr als kennen gelernt.<br><br>Ein paar Snippets and food for thoughts:<br>- "...es gibt so viele andere (vielleicht für uns in unserem eher konventionellen Verständnis von Heilung) Arten&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; medizinischer Interventionen (TCM, Psychosomatik, Ayurveda, ...) zu setzen, nur dafür ist unser derzeitiges&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; System nicht ausgerichtet, interessanterweise ist der Leistungssport hier viel offener - was hilft, wird&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; genommen, fertig..."&nbsp;<br>- ... es geht in Bezug auf die Weiterentwicklung von Heilung immer um ein "sowohl als auch" und nicht um&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; entweder oder....wir sind Menschen und damit ein komplexes System, keine Maschine...<br>- ...der Umgang mit Druck (im Leistungssport), im speziellen Leistungsdruck ist heute schon anders als früher,&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;aber da ist noch ganz viel Luft nach oben...<br>-...unser derzeitiges Gesundheitssystem ist so komplex und hat sicher gerade noch nicht die "passenden&nbsp;<br>&nbsp; Antworten"...das Spannungsfeld zwischen hippokratischem Eid und dem wirtschaftlichen Druck und notwendigen&nbsp;<br>&nbsp; Wirtschaftlichkeit, im übrigen auf allen Seiten, ist die größte Herausforderung..."<br>- ...das gesunde Scheiss-egal-Gefühl als Schlüssel, im Sinne voll committed sein und voll Bock auf Leistung, aber&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;ohne "aussqueezen" und don´t take everything personally..."<br><br><br></div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Klaus Lübke, ganzheitl. philosophierender Arzt, Mannschaftsarzt Dt. Handballbund &amp; sportl. Leiter HC Leipzig</title>
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      <itunes:keywords>integrale ganzheitliche Medizin, Leistungssport, Handball, mentale Stärke, Sport, Perspektiven</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Moritz Terwesten - Founder Shift-Studios &amp; Filmemacher</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Moritz ist ein Unternehmer, der "tagsüber" Unternehmen, Marken &amp; Produkte inszeniert und praktisch "nach Feierabend" zu einem sogenannten Kulturschaffenden wird. Seine Filme polarisieren und sind sicherlich kein Mainstream und keine "leichte Kost", die man einfach so weg schmökert.&nbsp; <br><br>Mit <strong>"Sterben ohne Gott"</strong> hat er sich mit dem Thema Tod in säkularen Gesellschaften beschäftigt und gibt dem Zuschauer dabei einen tiefen Ein-Blick &amp; Perspektivwechsel auf dieses Thema u.a. mit Philosophen, Theologen etc.<br>Die <strong>Premiere ist im März 2025</strong> und der Film wird dann in den deutschen Kinos zu sehen sein.<br><br>Der zweite Film <strong>"Disneys Ideology"</strong> ist gerade in the making.&nbsp;<br>Hierbei geht es im weitläufigen Sinne darum, einen sehr kritischen Blick auf Walt Disney - sein Wirken als Mensch, Unternehmer und das Unternehmen Disney als "the player" zu werfen.&nbsp;<br><br>Des Weiteren wirft es die Frage auf, wie wir Jahrzehnte nach Walt Disney jeden Tag "live on stage" in Socialmedia &amp; Co die Macht der Bilder mitbekommen - die uns ja offensichtlich entweder ganz direkt oder sehr subtil eher negativ beeinflussen, da Empörung und bad news offensichtlich mehr dem Algorithmus entsprechen als good news.<br><br>Ein paar Snippets und food for thoughts:<br>- ...Filme haben die Macht etwas über uns als Gesellschaft auszusagen, weil Filme immer das Produkt kollektiver&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Arbeit sind, mehr als in der Regel bspw. das Schreiben eines Buches....<br>- ...wir leben in einer hoch individualisierten Gesellschaft, wo die sogenannten Patchwork-Religionen dafür sorgen,&nbsp; &nbsp; &nbsp;dass man sich mit dem Thema Tod und Leben überall so ein bisschen sein eigenes "Portfolio"&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;zusammenbaut... ein bisschen Buddhismus hier, ein bisschen Christum dort, noch etwas Yoga und fertig<br>- ...ist es bspw. im palliativen Kontext ok - also Menschen die im Sterben liegen - nicht die Wahrheit zu sagen oder&nbsp; &nbsp; &nbsp;wie Franz Josef Metz es ausdrückt im Sinne des Patienten "mal Urlaub von der Wahrheit zu nehmen"...</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Moritz ist ein Unternehmer, der "tagsüber" Unternehmen, Marken &amp; Produkte inszeniert und praktisch "nach Feierabend" zu einem sogenannten Kulturschaffenden wird. Seine Filme polarisieren und sind sicherlich kein Mainstream und keine "leichte Kost", die man einfach so weg schmökert.&nbsp; <br><br>Mit <strong>"Sterben ohne Gott"</strong> hat er sich mit dem Thema Tod in säkularen Gesellschaften beschäftigt und gibt dem Zuschauer dabei einen tiefen Ein-Blick &amp; Perspektivwechsel auf dieses Thema u.a. mit Philosophen, Theologen etc.<br>Die <strong>Premiere ist im März 2025</strong> und der Film wird dann in den deutschen Kinos zu sehen sein.<br><br>Der zweite Film <strong>"Disneys Ideology"</strong> ist gerade in the making.&nbsp;<br>Hierbei geht es im weitläufigen Sinne darum, einen sehr kritischen Blick auf Walt Disney - sein Wirken als Mensch, Unternehmer und das Unternehmen Disney als "the player" zu werfen.&nbsp;<br><br>Des Weiteren wirft es die Frage auf, wie wir Jahrzehnte nach Walt Disney jeden Tag "live on stage" in Socialmedia &amp; Co die Macht der Bilder mitbekommen - die uns ja offensichtlich entweder ganz direkt oder sehr subtil eher negativ beeinflussen, da Empörung und bad news offensichtlich mehr dem Algorithmus entsprechen als good news.<br><br>Ein paar Snippets und food for thoughts:<br>- ...Filme haben die Macht etwas über uns als Gesellschaft auszusagen, weil Filme immer das Produkt kollektiver&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Arbeit sind, mehr als in der Regel bspw. das Schreiben eines Buches....<br>- ...wir leben in einer hoch individualisierten Gesellschaft, wo die sogenannten Patchwork-Religionen dafür sorgen,&nbsp; &nbsp; &nbsp;dass man sich mit dem Thema Tod und Leben überall so ein bisschen sein eigenes "Portfolio"&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;zusammenbaut... ein bisschen Buddhismus hier, ein bisschen Christum dort, noch etwas Yoga und fertig<br>- ...ist es bspw. im palliativen Kontext ok - also Menschen die im Sterben liegen - nicht die Wahrheit zu sagen oder&nbsp; &nbsp; &nbsp;wie Franz Josef Metz es ausdrückt im Sinne des Patienten "mal Urlaub von der Wahrheit zu nehmen"...</div>]]>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Moritz Terwesten - Founder Shift-Studios &amp; Filmemacher</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...der Film als Medium und damit als Spiegelbild einer Gesellschaft &amp; Ideologie -&gt; "Sterben ohne Gott" kommt im März 2025 in die Kinos &amp; "Disneys Ideology" ist in der Mache</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Moritz ist ein Unternehmer, der "tagsüber" Unternehmen, Marken &amp; Produkte inszeniert und praktisch "nach Feierabend" zu einem sogenannten Kulturschaffenden wird. Seine Filme polarisieren und sind sicherlich kein Mainstream und keine "leichte Kost", die man einfach so weg schmökert.&nbsp; <br><br>Mit <strong>"Sterben ohne Gott"</strong> hat er sich mit dem Thema Tod in säkularen Gesellschaften beschäftigt und gibt dem Zuschauer dabei einen tiefen Ein-Blick &amp; Perspektivwechsel auf dieses Thema u.a. mit Philosophen, Theologen etc.<br>Die <strong>Premiere ist im März 2025</strong> und der Film wird dann in den deutschen Kinos zu sehen sein.<br><br>Der zweite Film <strong>"Disneys Ideology"</strong> ist gerade in the making.&nbsp;<br>Hierbei geht es im weitläufigen Sinne darum, einen sehr kritischen Blick auf Walt Disney - sein Wirken als Mensch, Unternehmer und das Unternehmen Disney als "the player" zu werfen.&nbsp;<br><br>Des Weiteren wirft es die Frage auf, wie wir Jahrzehnte nach Walt Disney jeden Tag "live on stage" in Socialmedia &amp; Co die Macht der Bilder mitbekommen - die uns ja offensichtlich entweder ganz direkt oder sehr subtil eher negativ beeinflussen, da Empörung und bad news offensichtlich mehr dem Algorithmus entsprechen als good news.<br><br>Ein paar Snippets und food for thoughts:<br>- ...Filme haben die Macht etwas über uns als Gesellschaft auszusagen, weil Filme immer das Produkt kollektiver&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Arbeit sind, mehr als in der Regel bspw. das Schreiben eines Buches....<br>- ...wir leben in einer hoch individualisierten Gesellschaft, wo die sogenannten Patchwork-Religionen dafür sorgen,&nbsp; &nbsp; &nbsp;dass man sich mit dem Thema Tod und Leben überall so ein bisschen sein eigenes "Portfolio"&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;zusammenbaut... ein bisschen Buddhismus hier, ein bisschen Christum dort, noch etwas Yoga und fertig<br>- ...ist es bspw. im palliativen Kontext ok - also Menschen die im Sterben liegen - nicht die Wahrheit zu sagen oder&nbsp; &nbsp; &nbsp;wie Franz Josef Metz es ausdrückt im Sinne des Patienten "mal Urlaub von der Wahrheit zu nehmen"...</div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Moritz Terwesten - Founder Shift-Studios &amp; Filmemacher</title>
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      <itunes:keywords>Sterben in säkularen Gesellschaften, Disneys Ideology, Film, Kulturschaffende, Perspektiven</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Tobias Konermann - NARM-Dozent/-Supervisor, Psychotherapeut &amp; Transformationsbegleiter</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Tobias schaue ich auf das große Thema - Veränderung. Hierbei im speziellen das Phänomen des Veränderungsparadox, das ehrlicherweise fast die geheime Formel sein könnte, um zu verstehen, warum Veränderung mal klappt und warum häufiger eben nicht - zumindest nicht so, wie man es sich vorgestellt &amp; vorgenommen hatte.&nbsp;<br>Vielleicht noch soviel vorab.&nbsp;<br>Diese Folge ist sicher ein bisschen "Stretching für´s Gehirn", somit viel Spaß bei dieser kleinen gedanklichen Fingerübung.<br><br>Ein paar Snippets und food for thoughts:<br>- ...das Veränderungsparadox ist simple but not easy....<br>- ...wenn das Nervensystem nicht im Boot ist, dann kann nix landen...<br>- ...Veränderung funktioniert ohne das "NOT-knowing" leider nicht...<br>- ...es kommt auf den inneren Raum an - die Wahrnehmung und der bewusste&nbsp;<br>&nbsp;Umgang - beyond Autopilot - damit, ist eine echte Kompetenz in unserer&nbsp;<br>&nbsp;heutigen Zeit..."</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Tobias Konermann - NARM-Dozent/-Supervisor, Psychotherapeut &amp; Transformationsbegleiter</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...wenn unser Nervensystem nicht im Boot ist, dann kann nix landen &amp; das Veränderungsparadox is simple but not easy...</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <title>im Gespräch mit Tobias Konermann - NARM-Dozent/-Supervisor, Psychotherapeut &amp; Transformationsbegleiter</title>
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      <itunes:keywords>Transformation, Level of consciousness, innerer Raum, NOT-Knowing</itunes:keywords>
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      <title>im Gespräch mit Johann Böker - Founder &amp; CEO von Greenflash</title>
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        <![CDATA[<div>Johann verrät uns, wie er auf den Markt für erneuerbare Energien schaut, und dass es natürlich darum geht, dass alles wirtschaftlich ist und bleibt. Denn Nachhaltig-Sein bedeutet nicht nur im Produkt, sondern auch im Geschäftsmodell. Ausserdem lernt ihr einen jungen Menschen kennen, der Vollgas gibt, Lust auf Leistung hat und gleichzeitig das Menschsein nicht vergisst.<br><br>Ein paar Snippets und Food for thoughts:&nbsp;<br>- ...wie rechnet sich das Ganze ist immer die Kernfrage, gerade deswegen ist es für mich zum Teil nicht&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;nachvollziehbar, warum es so ideologisch aufgeladen ist...<br>- ...auf die Frage -&gt; warum machst du das alles, was treibt dich an in unserer heutigen Welt &amp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Gesellschaft an -&gt; seine Antwort - wir dürfen nicht die Hoffnung verlieren!...<br>- ...wenn du mit ´nem V8 beim Kunden vorfahren willst, dann bist du 1. bei uns nicht richtig und 2. wie willst du&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;denn authentisch bleiben...<br>-...Menschsein ist mir halt super wichtig und wenn die Leute mit nem Lächeln im Gesicht ins Büro kommen, dann&nbsp;<br>&nbsp; erfüllt mich das..</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Johann verrät uns, wie er auf den Markt für erneuerbare Energien schaut, und dass es natürlich darum geht, dass alles wirtschaftlich ist und bleibt. Denn Nachhaltig-Sein bedeutet nicht nur im Produkt, sondern auch im Geschäftsmodell. Ausserdem lernt ihr einen jungen Menschen kennen, der Vollgas gibt, Lust auf Leistung hat und gleichzeitig das Menschsein nicht vergisst.<br><br>Ein paar Snippets und Food for thoughts:&nbsp;<br>- ...wie rechnet sich das Ganze ist immer die Kernfrage, gerade deswegen ist es für mich zum Teil nicht&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;nachvollziehbar, warum es so ideologisch aufgeladen ist...<br>- ...auf die Frage -&gt; warum machst du das alles, was treibt dich an in unserer heutigen Welt &amp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Gesellschaft an -&gt; seine Antwort - wir dürfen nicht die Hoffnung verlieren!...<br>- ...wenn du mit ´nem V8 beim Kunden vorfahren willst, dann bist du 1. bei uns nicht richtig und 2. wie willst du&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;denn authentisch bleiben...<br>-...Menschsein ist mir halt super wichtig und wenn die Leute mit nem Lächeln im Gesicht ins Büro kommen, dann&nbsp;<br>&nbsp; erfüllt mich das..</div>]]>
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      <link>https://www.stefanklung.de/podcast</link>
      <itunes:title>im Gespräch mit Johann Böker - Founder &amp; CEO von Greenflash</itunes:title>
      <itunes:subtitle>im Markt für erneuerbare Energien geht es natürlich darum, dass alles wirtschaftlich ist und bleibt. Denn Nachhaltig-Sein bedeutet nicht nur im Produkt, sondern auch im Geschäftsmodell.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Johann verrät uns, wie er auf den Markt für erneuerbare Energien schaut, und dass es natürlich darum geht, dass alles wirtschaftlich ist und bleibt. Denn Nachhaltig-Sein bedeutet nicht nur im Produkt, sondern auch im Geschäftsmodell. Ausserdem lernt ihr einen jungen Menschen kennen, der Vollgas gibt, Lust auf Leistung hat und gleichzeitig das Menschsein nicht vergisst.<br><br>Ein paar Snippets und Food for thoughts:&nbsp;<br>- ...wie rechnet sich das Ganze ist immer die Kernfrage, gerade deswegen ist es für mich zum Teil nicht&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;nachvollziehbar, warum es so ideologisch aufgeladen ist...<br>- ...auf die Frage -&gt; warum machst du das alles, was treibt dich an in unserer heutigen Welt &amp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Gesellschaft an -&gt; seine Antwort - wir dürfen nicht die Hoffnung verlieren!...<br>- ...wenn du mit ´nem V8 beim Kunden vorfahren willst, dann bist du 1. bei uns nicht richtig und 2. wie willst du&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;denn authentisch bleiben...<br>-...Menschsein ist mir halt super wichtig und wenn die Leute mit nem Lächeln im Gesicht ins Büro kommen, dann&nbsp;<br>&nbsp; erfüllt mich das..</div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Johann Böker - Founder &amp; CEO von Greenflash</title>
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      <title>im Gespräch mit Jan Schmirmund - Experte für regeneratives Wirtschaften &amp; bald Buchautor</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit Jan mache ich erstmal eine Begriffsklärung. Was ist denn eigentlich regeneratives Wirtschaften? Er gibt uns ein paar Einblicke in sein Buch, das gerade entsteht, wo es um (Erfolgs-) Geschichten und Cases von Unternehmen und Menschen geht, die sich für diese Art zu wirtschaften entschieden haben.</div><div>&nbsp;</div><div>Ein paar Snippets &amp; food for thoughts:&nbsp;</div><div>- ...die Natur hat ´ne ziemlich coole Art mit Abfall umzugehen - waste equals&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; food....</div><div>- ...regeneratives Wirtschaften ist kein naives Geplänkel, in der regenerativen&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;Wirtschaft gibt es alles, was es in einer "normalen" Wirtschaft auch&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;gibt...Wachstum, Geld, Markt, Produkte, Machtspiele, Konflikte,</div><div>&nbsp; &nbsp;unterschiedliche Ansichten....was ist also das Problem?"</div><div>- ...wir denken in System und die konsequenteste Form in System zu denken, ist&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;das ökologische System dieses Planeten und das ist der Ursprung, quasi der&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;Apfel der Erkenntnis</div><div>- Das ist der Nukleus...wenn ich diese Erkenntnis habe, dann muss mir doch&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;eigentlich klar sein, dass wir ein endlichen System leben und es im Grunde&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;nur eine Energiequelle gibt, die tatsächlich, zumindest nach heutigem&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;Erkenntnis-Stand unendlich ist...das ist die Sonne</div><div>- ...ich verstehe auch nicht alles...ich verstehe z.B. den Ozean nicht...ich weiß&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;aber trotzdem, dass wenn da mehr Plastik drin als leben, dann ist das nicht&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;gut...neben mir steht ein Blumenkübel mit ´nem Ameisenhaufen, den verstehe&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;ich nicht...ich weiß aber, wenn ich da mit ´nem Spaten reinhaue und zerhacke&nbsp; &nbsp; &nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;ist der kaputt..."</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 13 Oct 2024 17:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit Jan mache ich erstmal eine Begriffsklärung. Was ist denn eigentlich regeneratives Wirtschaften? Er gibt uns ein paar Einblicke in sein Buch, das gerade entsteht, wo es um (Erfolgs-) Geschichten und Cases von Unternehmen und Menschen geht, die sich für diese Art zu wirtschaften entschieden haben.</div><div>&nbsp;</div><div>Ein paar Snippets &amp; food for thoughts:&nbsp;</div><div>- ...die Natur hat ´ne ziemlich coole Art mit Abfall umzugehen - waste equals&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; food....</div><div>- ...regeneratives Wirtschaften ist kein naives Geplänkel, in der regenerativen&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;Wirtschaft gibt es alles, was es in einer "normalen" Wirtschaft auch&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;gibt...Wachstum, Geld, Markt, Produkte, Machtspiele, Konflikte,</div><div>&nbsp; &nbsp;unterschiedliche Ansichten....was ist also das Problem?"</div><div>- ...wir denken in System und die konsequenteste Form in System zu denken, ist&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;das ökologische System dieses Planeten und das ist der Ursprung, quasi der&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;Apfel der Erkenntnis</div><div>- Das ist der Nukleus...wenn ich diese Erkenntnis habe, dann muss mir doch&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;eigentlich klar sein, dass wir ein endlichen System leben und es im Grunde&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;nur eine Energiequelle gibt, die tatsächlich, zumindest nach heutigem&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;Erkenntnis-Stand unendlich ist...das ist die Sonne</div><div>- ...ich verstehe auch nicht alles...ich verstehe z.B. den Ozean nicht...ich weiß&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;aber trotzdem, dass wenn da mehr Plastik drin als leben, dann ist das nicht&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;gut...neben mir steht ein Blumenkübel mit ´nem Ameisenhaufen, den verstehe&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;ich nicht...ich weiß aber, wenn ich da mit ´nem Spaten reinhaue und zerhacke&nbsp; &nbsp; &nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;ist der kaputt..."</div>]]>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Jan Schmirmund - Experte für regeneratives Wirtschaften &amp; bald Buchautor</itunes:title>
      <itunes:subtitle>...was ist denn eigentlich regeneratives Wirtschaften und warum macht das total Sinn...?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Mit Jan mache ich erstmal eine Begriffsklärung. Was ist denn eigentlich regeneratives Wirtschaften? Er gibt uns ein paar Einblicke in sein Buch, das gerade entsteht, wo es um (Erfolgs-) Geschichten und Cases von Unternehmen und Menschen geht, die sich für diese Art zu wirtschaften entschieden haben.</div><div>&nbsp;</div><div>Ein paar Snippets &amp; food for thoughts:&nbsp;</div><div>- ...die Natur hat ´ne ziemlich coole Art mit Abfall umzugehen - waste equals&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; food....</div><div>- ...regeneratives Wirtschaften ist kein naives Geplänkel, in der regenerativen&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;Wirtschaft gibt es alles, was es in einer "normalen" Wirtschaft auch&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;gibt...Wachstum, Geld, Markt, Produkte, Machtspiele, Konflikte,</div><div>&nbsp; &nbsp;unterschiedliche Ansichten....was ist also das Problem?"</div><div>- ...wir denken in System und die konsequenteste Form in System zu denken, ist&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;das ökologische System dieses Planeten und das ist der Ursprung, quasi der&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;Apfel der Erkenntnis</div><div>- Das ist der Nukleus...wenn ich diese Erkenntnis habe, dann muss mir doch&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;eigentlich klar sein, dass wir ein endlichen System leben und es im Grunde&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;nur eine Energiequelle gibt, die tatsächlich, zumindest nach heutigem&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;Erkenntnis-Stand unendlich ist...das ist die Sonne</div><div>- ...ich verstehe auch nicht alles...ich verstehe z.B. den Ozean nicht...ich weiß&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;aber trotzdem, dass wenn da mehr Plastik drin als leben, dann ist das nicht&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;gut...neben mir steht ein Blumenkübel mit ´nem Ameisenhaufen, den verstehe&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;ich nicht...ich weiß aber, wenn ich da mit ´nem Spaten reinhaue und zerhacke&nbsp; &nbsp; &nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp;ist der kaputt..."</div>]]>
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        <title>im Gespräch mit Jan Schmirmund - Experte für regeneratives Wirtschaften &amp; bald Buchautor</title>
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      <title>im Gespräch mit Hubertus Bessau - Co-Founder mymuesli, Project Eaden &amp;...</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Hubertus lässt uns an der spannenden Gründungsgeschichte von mymuesli teilhaben. Ausserdem erfahrt ihr was über die katholische Kirche als Geschäftsmodell, warum das Nicht-Wissen zum Alltag eines Unternehmers gehört, was Rosinen mit Hackern zu tun haben und ob KI kreativ sein kann.<br><br>Ein paar Snippets &amp; food for thoughts:&nbsp;<br>- "...es ließ sich kein Businessplan für mymuesli schreiben, dann haben wir sogar ´ne Umfrage gemacht und die&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Antwort war 0 - kein Mensch wollte Müsli übers Internet kaufen...<br>- Vielleicht ist das, was die Leute bei mymuesli hält etwas, was wir als Gründer schon vorher gespürt haben...es ist&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;diese Passion und ggf. beyond words...<br><br>- Die Enthropie, sprich das Mass für Chaos auch bei mymuesli nimmt ständig zu, das bedeutet mehr Komplexität. &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Ich glaube auch, dass die Aufgabe von jedem Gründer oder Unternehmer nicht darin besteht alles im Griff zu&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;haben, es geht vielmehr darum alles "in place" zu haben.&nbsp;<br>- Irgendwann verfällt man, ohne es direkt zu merken, in eine hierarchische Organisation und das obwohl man es&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;eigentlich gar nicht möchte, geschweige denn, dass es die Idee oder unsere Idee von Führung war und&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;ist...alleine die erste Treppe zwischen dem EG und dem 1.OG in unserem Büro hat gezeigt, wie schnell&nbsp; &nbsp; &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Kommunikation "schwer" werden kann und es war NUR eine Treppe...<br><br>- ...ich hatte nicht selten das Gefühl, dass wir nichts wissen...jeden Tag war irgendwas, worauf wir absolut nicht&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;vorbereitet waren. Da schreibt dir ein Hacker...ich kann dafür sorgen, dass in allen Müslis Rosinen sind und du&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;weißt erst gar nicht, was du jetzt machen sollst....<br><br>- Kommentar vom Autor: und das wir im Laufe des Gesprächs über das Geschäfts- und Organisationsmodell der&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;katholischen Kirche gesprochen haben, ist wirklich zufällig passiert....:-)<br><br>- beim Project Eaden geht es um hochwertiges Essen und wir wollen keinem sein Schnitzel wegnehmen und&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;gleichzeitig ist es eine spannende Frage, ob unser Essen mehr Wert hat, wenn dafür etwas gestorben ist..?<br>- und zu guter Letzt....steht die Frage im Raum, sicher hier sehr an der Oberfläche kratzend: Ist KI kreativ oder hat&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;sogar ein eigenes Bewusstsein?"<br><br>Viel Spaß und ich freue mich über eure Resonanz 😊&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Hubertus lässt uns an der spannenden Gründungsgeschichte von mymuesli teilhaben. Ausserdem erfahrt ihr was über die katholische Kirche als Geschäftsmodell, warum das Nicht-Wissen zum Alltag eines Unternehmers gehört, was Rosinen mit Hackern zu tun haben und ob KI kreativ sein kann.<br><br>Ein paar Snippets &amp; food for thoughts:&nbsp;<br>- "...es ließ sich kein Businessplan für mymuesli schreiben, dann haben wir sogar ´ne Umfrage gemacht und die&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Antwort war 0 - kein Mensch wollte Müsli übers Internet kaufen...<br>- Vielleicht ist das, was die Leute bei mymuesli hält etwas, was wir als Gründer schon vorher gespürt haben...es ist&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;diese Passion und ggf. beyond words...<br><br>- Die Enthropie, sprich das Mass für Chaos auch bei mymuesli nimmt ständig zu, das bedeutet mehr Komplexität. &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Ich glaube auch, dass die Aufgabe von jedem Gründer oder Unternehmer nicht darin besteht alles im Griff zu&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;haben, es geht vielmehr darum alles "in place" zu haben.&nbsp;<br>- Irgendwann verfällt man, ohne es direkt zu merken, in eine hierarchische Organisation und das obwohl man es&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;eigentlich gar nicht möchte, geschweige denn, dass es die Idee oder unsere Idee von Führung war und&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;ist...alleine die erste Treppe zwischen dem EG und dem 1.OG in unserem Büro hat gezeigt, wie schnell&nbsp; &nbsp; &nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;Kommunikation "schwer" werden kann und es war NUR eine Treppe...<br><br>- ...ich hatte nicht selten das Gefühl, dass wir nichts wissen...jeden Tag war irgendwas, worauf wir absolut nicht&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;vorbereitet waren. Da schreibt dir ein Hacker...ich kann dafür sorgen, dass in allen Müslis Rosinen sind und du&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;weißt erst gar nicht, was du jetzt machen sollst....<br><br>- Kommentar vom Autor: und das wir im Laufe des Gesprächs über das Geschäfts- und Organisationsmodell der&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;katholischen Kirche gesprochen haben, ist wirklich zufällig passiert....:-)<br><br>- beim Project Eaden geht es um hochwertiges Essen und wir wollen keinem sein Schnitzel wegnehmen und&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;gleichzeitig ist es eine spannende Frage, ob unser Essen mehr Wert hat, wenn dafür etwas gestorben ist..?<br>- und zu guter Letzt....steht die Frage im Raum, sicher hier sehr an der Oberfläche kratzend: Ist KI kreativ oder hat&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp;sogar ein eigenes Bewusstsein?"<br><br>Viel Spaß und ich freue mich über eure Resonanz 😊&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>im Gespräch mit Hubertus Bessau - Co-Founder mymuesli, Project Eaden &amp;...</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Jemand, der nur KPI-basiert arbeitet, hätte z.B. mymuesli nie gegründet... Ich glaube auch, dass die Aufgabe von jedem Gründer oder Unternehmer nicht darin besteht alles im Griff zu haben, es geht vielmehr darum alles "in place" zu haben. </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Gründer, Entrepreneurship, KPI-basierte Entscheidung, </itunes:keywords>
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      <title>Intro - Darum soll´s in diesem Podcast gehen</title>
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      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Intro - Darum soll´s in diesem Podcast gehen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>ein paar Worte zu dem Podcast im Allgemeinen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Stefan Klung</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Intention, Perspektiven, Busines, Sport, Gesundheit, das Leben</itunes:keywords>
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