<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet href="/stylesheet.xsl?20230712" type="text/xsl"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:fh="http://purl.org/syndication/history/1.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:feedpress="https://feed.press/xmlns" xmlns:googleplay="http://www.google.com/schemas/play-podcasts/1.0" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0">
  <channel>
    <feedpress:locale>en</feedpress:locale>
    <atom:link rel="self" type="application/rss+xml" title="bwg recorded" href="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/feed"/>
    <atom:link rel="first" href="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/feed"/>
    <language>de</language>
    <title>bwg recorded</title>
    <description>Begonnen als ein wirtschaftspolitischer Verein, haben wir uns in einem dynamischen Prozess zu einem Verein entwickelt, der sämtliche politische, gesellschaftliche, wissenschaftliche und wirtschaftliche Strömungen aufgreift und in 150 Veranstaltungen jährlich umsetzt. Die Themen, die unsere Stadt, Deutschland und Europa bewegen, bewegen auch die berliner wirtschaftsgespräche. Dabei schlagen wir Brücken zwischen etablierten Berliner Unternehmen und Köpfen und der sich dynamisch verändernden Start-Up und Gründerszene. Unsere Stärke ist, in kreativen Prozessen gemeinsam mit den entscheidenden Akteuren Themen auf das Berliner Tableau zu bringen, die die Stadt weiterentwickelt.

Dabei können wir auf ein Netzwerk aus über 300 Mitgliedern und 15.000 Interessierten zurückgreifen und schaffen damit einen relevanten Zugang in die Berliner Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft.

Nutzen Sie das vielschichtige und innovative Netzwerk der berliner wirtschaftsgespräche e.v. und positionieren Sie sich und Ihr Unternehmen in Berlin.

Eine Auswahl unserer Veranstaltungen werden im Format "bwg recorded" dokumentiert, um deren Impulse nachhaltig in den politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Willensbildungsprozess einzubringen. </description>
    <link>https://bwg-ev.net</link>
    <lastBuildDate>Tue, 28 Jul 2026 02:35:37 +0200</lastBuildDate>
    <copyright>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</copyright>
    <podcast:locked owner="info@bwg-ev.net">yes</podcast:locked>
    <image>
      <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/artwork-3000x3000.jpg?t=1616157504</url>
      <title>bwg recorded</title>
      <link>https://bwg-ev.net</link>
    </image>
    <atom:contributor>
      <atom:name>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</atom:name>
    </atom:contributor>
    <generator>LetsCast.fm (https://letscast.fm)</generator>
    <itunes:subtitle>Dokumentationen von Veranstaltungen der berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:subtitle>
    <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
    <itunes:type>episodic</itunes:type>
    <itunes:new-feed-url>https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/feed</itunes:new-feed-url>
    <itunes:keywords>Berlin, Wirtschaft, Management, Politik, Wissenschaft, Verbände, Brandenburg</itunes:keywords>
    <itunes:category text="Business"/>
    <itunes:category text="News">
      <itunes:category text="Politics"/>
    </itunes:category>
    <itunes:owner>
      <itunes:name>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:name>
      <itunes:email>info@bwg-ev.net</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/artwork-3000x3000.jpg?t=1616157504"/>
    <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
    <itunes:complete>yes</itunes:complete>
    <itunes:block>no</itunes:block>
    <googleplay:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</googleplay:author>
    <googleplay:summary>Begonnen als ein wirtschaftspolitischer Verein, haben wir uns in einem dynamischen Prozess zu einem Verein entwickelt, der sämtliche politische, gesellschaftliche, wissenschaftliche und wirtschaftliche Strömungen aufgreift und in 150 Veranstaltungen jährlich umsetzt. Die Themen, die unsere Stadt, Deutschland und Europa bewegen, bewegen auch die berliner wirtschaftsgespräche. Dabei schlagen wir Brücken zwischen etablierten Berliner Unternehmen und Köpfen und der sich dynamisch verändernden Start-Up und Gründerszene. Unsere Stärke ist, in kreativen Prozessen gemeinsam mit den entscheidenden Akteuren Themen auf das Berliner Tableau zu bringen, die die Stadt weiterentwickelt.

Dabei können wir auf ein Netzwerk aus über 300 Mitgliedern und 15.000 Interessierten zurückgreifen und schaffen damit einen relevanten Zugang in die Berliner Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft.

Nutzen Sie das vielschichtige und innovative Netzwerk der berliner wirtschaftsgespräche e.v. und positionieren Sie sich und Ihr Unternehmen in Berlin.

Eine Auswahl unserer Veranstaltungen werden im Format "bwg recorded" dokumentiert, um deren Impulse nachhaltig in den politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Willensbildungsprozess einzubringen. </googleplay:summary>
    <googleplay:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/artwork-3000x3000.jpg?t=1616157504"/>
    <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
    <googleplay:block>no</googleplay:block>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">da81e313f63c4a67b120e42c0182a674</guid>
      <title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Mario Czaja, MdB</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die ‚bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ betrachtet eine Politikerin oder einen Politiker in Nahperspektive. Im Zwiegespräch wollen wir die verschiedenen Facetten betrachten. <strong>Persönlicher Werdegang</strong>, <strong>Verankerung im Wahlkreis</strong> und <strong>fachpolitische Agenda</strong> – die <strong>Vielfalt des politischen Alltags</strong> wollen wir bei der ‘bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ thematisieren.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 09 Apr 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/ae62b282.mp3?t=1649508819" length="49056343" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Die ‚bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ betrachtet eine Politikerin oder einen Politiker in Nahperspektive. Im Zwiegespräch wollen wir die verschiedenen Facetten betrachten. <strong>Persönlicher Werdegang</strong>, <strong>Verankerung im Wahlkreis</strong> und <strong>fachpolitische Agenda</strong> – die <strong>Vielfalt des politischen Alltags</strong> wollen wir bei der ‘bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ thematisieren.</div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://bwg-ev.net</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro und Brgrüßung" image="https://bcdn.letscast.fm/media/variants/p7swb5egfjqnxq63qytd5oukaeko/bdb87749fc51ec81ea48ab056e1708485ebd755b9347a035bbdd5d0cf18c2b04?optimizer=image"/>
        <psc:chapter start="00:49:23" title="Abschluss" image="https://bcdn.letscast.fm/media/variants/ocno4vpvxrk6ztfkxtw0hgtouoho/bdb87749fc51ec81ea48ab056e1708485ebd755b9347a035bbdd5d0cf18c2b04?optimizer=image"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Mario Czaja, MdB</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltungs-Dokumentation vom 06.04.2022</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:50:23</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>14</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Die ‚bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ betrachtet eine Politikerin oder einen Politiker in Nahperspektive. Im Zwiegespräch wollen wir die verschiedenen Facetten betrachten. <strong>Persönlicher Werdegang</strong>, <strong>Verankerung im Wahlkreis</strong> und <strong>fachpolitische Agenda</strong> – die <strong>Vielfalt des politischen Alltags</strong> wollen wir bei der ‘bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ thematisieren.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/ae62b282/artwork-3000x3000.jpg?t=1649507968"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/ae62b282/artwork-3000x3000.jpg?t=1649507968</url>
        <title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Mario Czaja, MdB</title>
        <link>https://bwg-ev.net</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/bwg-sitzungswoche-sprechstunde-mit-mario-czaja-mdb/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">784d649d877d4c9e81d1e8ae6239c3bf</guid>
      <title>Berliner Handwerk | Eine Zukunftsperspektive</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ob Malerbedarf von Bito-Farben, ein traditionelles und in mehreren Generationen geführtes Familienunternehmen oder die seit 1904 in Berlin ansässige Firma Collonil Leder- und Schuhpflege, die auf dem internationalen Markt agiert, sie alle sind in Berlin zuhause. Sie berichten von den Chancen und Herausforderungen für ihr Handwerk und wie sie mit der Herausforderung umgehen, Fachkräfte zu rekrutieren und zu halten. Eine Expertin der Berliner Sparkasse teilt ihre Erfahrungen aus der Bankenwelt. Gemeinsam mit den Diskussionsteilnehmer:innen geht es darum, neue innovative Ansätze zu finden. Freuen Sie sich auf unser hochkarätiges Panel und einen spannenden Austausch.</div><div><em>Wie steht es um den Fachkräftemangel, Karriereaussichten und die Entwicklung des Handwerks in Berlin?</em><br><em>Wie ist die aktuelle Situation in der Region und welche Rolle spielt das Handwerk als Wirtschaftsfaktor heute und in Zukunft?</em><br><em>Wie ist die Politik hierbei eingebunden?</em><br><em>Wie können Wirtschaftsverbände wie Berlin Partner und die Handwerkskammer die Handwerksunternehmen sinnvoll unterstützen?</em></div><div>Ergänzend zum Auftakt der Reihe werden ab Herbst einige der Handwerksfirmen ihre Türen für uns öffnen. Spannende Einblicke liefert zum Beispiel die Wandunikate Welter, die handgefertigte Tapeten für internationale Kunden herstellt, oder die Werkstattgalerie&nbsp; Noack mit dem Restaurant Bar Brass und dem Skulpturengarten.</div><div>Im Gespräch mit <br><br><strong>Henriette Wienges</strong>:</div><div><strong>Sarah Beck</strong> – Leitung Rekruiting &amp; Wissenstransfer der Berliner Sparkasse</div><div><strong>Frank Becker</strong> – CEO und President von Collonil</div><div><strong>Dr. Stefan Franzke</strong> – CEO von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH<br><strong><br>Joachim Spitzley</strong> – Vorstandsvorsitzender von bito aktiengesellschaft</div><div><strong>Jürgen Wittke</strong> – Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Berlin<br><br></div><div>Der Podcast wurde vor Ort aufgezeichnet. Bei der Aufnahme wurden die aktuellen Hygienevorschriften beachtet.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 20 Aug 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/65c0d528.mp3?t=1630483520" length="72138418" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Ob Malerbedarf von Bito-Farben, ein traditionelles und in mehreren Generationen geführtes Familienunternehmen oder die seit 1904 in Berlin ansässige Firma Collonil Leder- und Schuhpflege, die auf dem internationalen Markt agiert, sie alle sind in Berlin zuhause. Sie berichten von den Chancen und Herausforderungen für ihr Handwerk und wie sie mit der Herausforderung umgehen, Fachkräfte zu rekrutieren und zu halten. Eine Expertin der Berliner Sparkasse teilt ihre Erfahrungen aus der Bankenwelt. Gemeinsam mit den Diskussionsteilnehmer:innen geht es darum, neue innovative Ansätze zu finden. Freuen Sie sich auf unser hochkarätiges Panel und einen spannenden Austausch.</div><div><em>Wie steht es um den Fachkräftemangel, Karriereaussichten und die Entwicklung des Handwerks in Berlin?</em><br><em>Wie ist die aktuelle Situation in der Region und welche Rolle spielt das Handwerk als Wirtschaftsfaktor heute und in Zukunft?</em><br><em>Wie ist die Politik hierbei eingebunden?</em><br><em>Wie können Wirtschaftsverbände wie Berlin Partner und die Handwerkskammer die Handwerksunternehmen sinnvoll unterstützen?</em></div><div>Ergänzend zum Auftakt der Reihe werden ab Herbst einige der Handwerksfirmen ihre Türen für uns öffnen. Spannende Einblicke liefert zum Beispiel die Wandunikate Welter, die handgefertigte Tapeten für internationale Kunden herstellt, oder die Werkstattgalerie&nbsp; Noack mit dem Restaurant Bar Brass und dem Skulpturengarten.</div><div>Im Gespräch mit <br><br><strong>Henriette Wienges</strong>:</div><div><strong>Sarah Beck</strong> – Leitung Rekruiting &amp; Wissenstransfer der Berliner Sparkasse</div><div><strong>Frank Becker</strong> – CEO und President von Collonil</div><div><strong>Dr. Stefan Franzke</strong> – CEO von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH<br><strong><br>Joachim Spitzley</strong> – Vorstandsvorsitzender von bito aktiengesellschaft</div><div><strong>Jürgen Wittke</strong> – Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Berlin<br><br></div><div>Der Podcast wurde vor Ort aufgezeichnet. Bei der Aufnahme wurden die aktuellen Hygienevorschriften beachtet.</div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://bwg-ev.net</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro und Brgrüßung"/>
        <psc:chapter start="00:04:17" title="Berlin - Handwerk - Zukunft"/>
        <psc:chapter start="01:01:48" title="Zusammenfassung"/>
        <psc:chapter start="01:13:34" title="Abschluss"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>Berliner Handwerk | Eine Zukunftsperspektive</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Podcast in Kooperation mit der Berliner Sparkasse</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:14:48</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>13</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Ob Malerbedarf von Bito-Farben, ein traditionelles und in mehreren Generationen geführtes Familienunternehmen oder die seit 1904 in Berlin ansässige Firma Collonil Leder- und Schuhpflege, die auf dem internationalen Markt agiert, sie alle sind in Berlin zuhause. Sie berichten von den Chancen und Herausforderungen für ihr Handwerk und wie sie mit der Herausforderung umgehen, Fachkräfte zu rekrutieren und zu halten. Eine Expertin der Berliner Sparkasse teilt ihre Erfahrungen aus der Bankenwelt. Gemeinsam mit den Diskussionsteilnehmer:innen geht es darum, neue innovative Ansätze zu finden. Freuen Sie sich auf unser hochkarätiges Panel und einen spannenden Austausch.</div><div><em>Wie steht es um den Fachkräftemangel, Karriereaussichten und die Entwicklung des Handwerks in Berlin?</em><br><em>Wie ist die aktuelle Situation in der Region und welche Rolle spielt das Handwerk als Wirtschaftsfaktor heute und in Zukunft?</em><br><em>Wie ist die Politik hierbei eingebunden?</em><br><em>Wie können Wirtschaftsverbände wie Berlin Partner und die Handwerkskammer die Handwerksunternehmen sinnvoll unterstützen?</em></div><div>Ergänzend zum Auftakt der Reihe werden ab Herbst einige der Handwerksfirmen ihre Türen für uns öffnen. Spannende Einblicke liefert zum Beispiel die Wandunikate Welter, die handgefertigte Tapeten für internationale Kunden herstellt, oder die Werkstattgalerie&nbsp; Noack mit dem Restaurant Bar Brass und dem Skulpturengarten.</div><div>Im Gespräch mit <br><br><strong>Henriette Wienges</strong>:</div><div><strong>Sarah Beck</strong> – Leitung Rekruiting &amp; Wissenstransfer der Berliner Sparkasse</div><div><strong>Frank Becker</strong> – CEO und President von Collonil</div><div><strong>Dr. Stefan Franzke</strong> – CEO von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH<br><strong><br>Joachim Spitzley</strong> – Vorstandsvorsitzender von bito aktiengesellschaft</div><div><strong>Jürgen Wittke</strong> – Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Berlin<br><br></div><div>Der Podcast wurde vor Ort aufgezeichnet. Bei der Aufnahme wurden die aktuellen Hygienevorschriften beachtet.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/65c0d528/artwork-3000x3000.jpg?t=1630483455"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/65c0d528/artwork-3000x3000.jpg?t=1630483455</url>
        <title>Berliner Handwerk | Eine Zukunftsperspektive</title>
        <link>https://bwg-ev.net</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/berliner-handwerk-eine-zukunftsperspektive/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">8ca4d77ece9a48c6a8294b630d7bda37</guid>
      <title>Digitalisierung als Nachhaltigkeits-Katalysator?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Anspruch von KonsumentInnen geht immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaneutralität von Unternehmen oder aber zumindest von bestimmten Segmenten bzw. Produkten. Eine Reduktion der CO2 -Emissionen auf Null ist nicht möglich, unabhängig wie nachhaltig und sparsam ein Unternehmen wirtschaftet. Was aber können Unternehmen bzw. UnternehmerInnen tun, damit Ihr Unternehmen nachhaltiger wird und sie eine Klimatransformation durchleben?<br>Welche Potenziale ergeben sich aus der Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit für die Real- und Finanzwirtschaft? Wie kann die Digitalisierung dabei unterstützen, die nachhaltige Transformation der Wirtschaft voranzutreiben und die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu erreichen? Welche Risiken bergen die Digitalisierung und was sind die Erwartungen der Politik an die Unternehmen?</div><div><br>Diese und weitere Fragen diskutieren</div><div><strong>Lara Obst, </strong>Geschäftsführerin,<a href="https://theclimatechoice.com/de/"> the climate choice</a> |&nbsp;<strong>Rita Schwarzelühr-Sutter, </strong>Parlamentarische Staatssekretär,<a href="https://www.bmu.de"> Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit&nbsp;</a> | <strong>Stefan Unterlandstättner, </strong>Vorsitzender des Vorstands, <a href="https://www.dkb.de">DKB</a> |&nbsp;Moderation:<strong>&nbsp; Mirco Dragowski, </strong>Vorstand, <a href="https://www.bwg-ev.net">berliner wirtschaftsgespräche e.v.</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 08:12:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/c9317328.mp3?t=1628760105" length="64548744" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Der Anspruch von KonsumentInnen geht immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaneutralität von Unternehmen oder aber zumindest von bestimmten Segmenten bzw. Produkten. Eine Reduktion der CO2 -Emissionen auf Null ist nicht möglich, unabhängig wie nachhaltig und sparsam ein Unternehmen wirtschaftet. Was aber können Unternehmen bzw. UnternehmerInnen tun, damit Ihr Unternehmen nachhaltiger wird und sie eine Klimatransformation durchleben?<br>Welche Potenziale ergeben sich aus der Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit für die Real- und Finanzwirtschaft? Wie kann die Digitalisierung dabei unterstützen, die nachhaltige Transformation der Wirtschaft voranzutreiben und die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu erreichen? Welche Risiken bergen die Digitalisierung und was sind die Erwartungen der Politik an die Unternehmen?</div><div><br>Diese und weitere Fragen diskutieren</div><div><strong>Lara Obst, </strong>Geschäftsführerin,<a href="https://theclimatechoice.com/de/"> the climate choice</a> |&nbsp;<strong>Rita Schwarzelühr-Sutter, </strong>Parlamentarische Staatssekretär,<a href="https://www.bmu.de"> Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit&nbsp;</a> | <strong>Stefan Unterlandstättner, </strong>Vorsitzender des Vorstands, <a href="https://www.dkb.de">DKB</a> |&nbsp;Moderation:<strong>&nbsp; Mirco Dragowski, </strong>Vorstand, <a href="https://www.bwg-ev.net">berliner wirtschaftsgespräche e.v.</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://bwg-ev.net</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro und Begrüßung"/>
        <psc:chapter start="00:01:31" title="Vorstellung STSin Schwarzelühr-Sutter"/>
        <psc:chapter start="00:04:56" title="Vorstellung Stefan Unterlandstättner"/>
        <psc:chapter start="00:08:15" title="Vorstellung Lara Obst"/>
        <psc:chapter start="00:12:34" title="Schwarzelühr-Sutter - Internationalisierung"/>
        <psc:chapter start="00:18:27" title="Lara Obst - Daten zur Nachhaltigkeit"/>
        <psc:chapter start="00:21:51" title="Lara Obst - Lieferkette"/>
        <psc:chapter start="00:23:17" title="Unterlandstättner - Sustainable Tech Bank"/>
        <psc:chapter start="00:30:37" title="Lara Obst - Wie weit sind wir?"/>
        <psc:chapter start="00:36:49" title="Schwarzelühr-Sutter - Thema angekommen?"/>
        <psc:chapter start="00:46:37" title="Menschen und Unternehmen erreichen"/>
        <psc:chapter start="00:47:04" title="Unterlandstättner - #Geldverbesserer"/>
        <psc:chapter start="00:49:27" title="Lara Obst - Reichweite"/>
        <psc:chapter start="00:52:45" title="Schwarzelühr-Sutter - Thema pushen"/>
        <psc:chapter start="00:58:06" title="Wünsche"/>
        <psc:chapter start="01:05:49" title="Dank und Abschied"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>Digitalisierung als Nachhaltigkeits-Katalysator?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Rolle der Digitalisierung für die sozial-ökologische Transformation | Veranstaltungs-Dokumentation vom 11.03.2021</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:06:28</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>12</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Der Anspruch von KonsumentInnen geht immer mehr in Richtung Nachhaltigkeit und Klimaneutralität von Unternehmen oder aber zumindest von bestimmten Segmenten bzw. Produkten. Eine Reduktion der CO2 -Emissionen auf Null ist nicht möglich, unabhängig wie nachhaltig und sparsam ein Unternehmen wirtschaftet. Was aber können Unternehmen bzw. UnternehmerInnen tun, damit Ihr Unternehmen nachhaltiger wird und sie eine Klimatransformation durchleben?<br>Welche Potenziale ergeben sich aus der Verbindung von Digitalisierung und Nachhaltigkeit für die Real- und Finanzwirtschaft? Wie kann die Digitalisierung dabei unterstützen, die nachhaltige Transformation der Wirtschaft voranzutreiben und die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen zu erreichen? Welche Risiken bergen die Digitalisierung und was sind die Erwartungen der Politik an die Unternehmen?</div><div><br>Diese und weitere Fragen diskutieren</div><div><strong>Lara Obst, </strong>Geschäftsführerin,<a href="https://theclimatechoice.com/de/"> the climate choice</a> |&nbsp;<strong>Rita Schwarzelühr-Sutter, </strong>Parlamentarische Staatssekretär,<a href="https://www.bmu.de"> Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit&nbsp;</a> | <strong>Stefan Unterlandstättner, </strong>Vorsitzender des Vorstands, <a href="https://www.dkb.de">DKB</a> |&nbsp;Moderation:<strong>&nbsp; Mirco Dragowski, </strong>Vorstand, <a href="https://www.bwg-ev.net">berliner wirtschaftsgespräche e.v.</a></div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/c9317328/artwork-3000x3000.jpg?t=1628760128"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/c9317328/artwork-3000x3000.jpg?t=1628760128</url>
        <title>Digitalisierung als Nachhaltigkeits-Katalysator?</title>
        <link>https://bwg-ev.net</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/digitalisierung-als-nachhaltigkeits-katalysator/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">d53f72a8e7ba407eb1cca6fa611e11da</guid>
      <title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Manuel Höferlin, MdB</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die ‚bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ betrachtet eine Politikerin oder einen Politiker in Nahperspektive. Im Zwiegespräch wollen wir die verschiedenen Facetten betrachten. Persönlicher Werdegang, Verankerung im Wahlkreis und fachpolitische Agenda – die Vielfalt des politischen Alltags wollen wir bei der ‘bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ thematisieren.<br>Die Moderation dieser Episode übernahm die Journalistin und Bloggerin Alice Greschkow.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 05 Jul 2021 10:42:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/2523edcf.mp3?t=1625476138" length="71009133" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Die ‚bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ betrachtet eine Politikerin oder einen Politiker in Nahperspektive. Im Zwiegespräch wollen wir die verschiedenen Facetten betrachten. Persönlicher Werdegang, Verankerung im Wahlkreis und fachpolitische Agenda – die Vielfalt des politischen Alltags wollen wir bei der ‘bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ thematisieren.<br>Die Moderation dieser Episode übernahm die Journalistin und Bloggerin Alice Greschkow.&nbsp;</div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://bwg-ev.net</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro und Begrüßung"/>
        <psc:chapter start="00:00:46" title="Vita"/>
        <psc:chapter start="00:05:19" title="Aufbruchstimmung"/>
        <psc:chapter start="00:06:36" title="Parteieintritt und -karriere"/>
        <psc:chapter start="00:10:52" title="2013-2017"/>
        <psc:chapter start="00:13:25" title="Einstellung zu Lobbying"/>
        <psc:chapter start="00:16:07" title="Wahlkreis"/>
        <psc:chapter start="00:18:46" title="Pandemie"/>
        <psc:chapter start="00:22:08" title="Digitale Demokratie"/>
        <psc:chapter start="00:29:19" title="Bundestagswahl"/>
        <psc:chapter start="00:31:40" title="Digitale Agenda - Position der FDP"/>
        <psc:chapter start="00:33:49" title="Föderalismus"/>
        <psc:chapter start="00:37:57" title="Top 3 zur Digitalpolitik"/>
        <psc:chapter start="00:40:59" title="Datenschutz"/>
        <psc:chapter start="00:43:46" title="Große Digitalkonzerne und digitale Freiräume"/>
        <psc:chapter start="00:48:58" title="Mittelstand"/>
        <psc:chapter start="00:51:53" title="Wandel am Arbeitsmarkt"/>
        <psc:chapter start="00:54:41" title="Wünsche für den Wahlkrampf"/>
        <psc:chapter start="00:58:02" title="Dank und Abschied"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Manuel Höferlin, MdB</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltungs-Dokumentation vom 24.06.2021</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:58:29</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>11</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Die ‚bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ betrachtet eine Politikerin oder einen Politiker in Nahperspektive. Im Zwiegespräch wollen wir die verschiedenen Facetten betrachten. Persönlicher Werdegang, Verankerung im Wahlkreis und fachpolitische Agenda – die Vielfalt des politischen Alltags wollen wir bei der ‘bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ thematisieren.<br>Die Moderation dieser Episode übernahm die Journalistin und Bloggerin Alice Greschkow.&nbsp;</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/2523edcf/artwork-3000x3000.jpg?t=1625476132"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/2523edcf/artwork-3000x3000.jpg?t=1625476132</url>
        <title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Manuel Höferlin, MdB</title>
        <link>https://bwg-ev.net</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/bwg-sitzungswoche-sprechstunde-mit-manuel-hoeferlin-mdb/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">2d5076d73c8b400b8fe77ca21b18469a</guid>
      <title>Food Service: Bio für Alle</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das Ziel ist klar definiert – bis 2030 sollen 20% der Flächen in Deutschland ökologisch bewirtschaftet werden. Dieses Ziel kann, so die Einschätzung des Bundesrats nur erreicht werden, wenn mehr regionale Ökoprodukte in Kantinen angeboten werden.<br><br></div><div>Die Außer-Haus-Verpflegung in Dänemark hat diesen Wandel bereits vollzogen.<br><br></div><div>In den letzten zehn Jahren hat sich der Bio-Anteil in der dänischen Gemeinschaftsverpflegung kontinuierlich erhöht. Heute tragen bereits über 2.300 dänische Küchen ein Bio-Zertifikat. Bio-Anteile von 60 oder gar 90 % sind heute in Dänemark eher Regel als Ausnahme.<br><br></div><div>Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Dänemark und Deutschland diskutierten wir, welches Erfolgskonzept dahintersteckt und was die treibenden Kräfte für die Umstellung in den Köpfen und Töpfen waren. Die ökologischen Vorteile liegen auf der Hand. Aber kann das System auch ökonomisch funktionieren?<br><br></div><div>Welche Weichen sind bereits in Berlin gestellt worden und was bzw. wie können wir das ”Dänische System” bei uns adaptieren?<br><br>Begrüßung&nbsp;<br><br></div><div><strong>I.E. Susanne Hyldelund<br></strong>Botschafterin des Königreichs Dänemark in Deutschland<br><strong>Margit Gottstein (Bündnis90/ Die Grünen) </strong><br>Staatssekretärin für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung<br><strong>Philipp Horrichs</strong><br>Geschäftsführer berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>Beispiel Dänemark:<br><strong>Anders Nicolajsen, Senior Berater</strong><br>(Foodservice, Gastronomie und Entwicklung)<br>Dänischen Fachverband der Land- und Ernährungswirtschaft<br>(bitte beachten Sie, dass dieser Beitrag der Veranstaltung auf Englisch stattfand)<br><br></div><div>Beispiel Deutschland (Berlin):<br><strong>Dr. Philipp Stierand</strong><br>Kantine Zukunft<br><br></div><div>Moderation:<br><strong>Claudia Zilz</strong><br>Redaktion gv-Praxis</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 28 Jun 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/27d29bca.mp3?t=1624875962" length="89785812" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Das Ziel ist klar definiert – bis 2030 sollen 20% der Flächen in Deutschland ökologisch bewirtschaftet werden. Dieses Ziel kann, so die Einschätzung des Bundesrats nur erreicht werden, wenn mehr regionale Ökoprodukte in Kantinen angeboten werden.<br><br></div><div>Die Außer-Haus-Verpflegung in Dänemark hat diesen Wandel bereits vollzogen.<br><br></div><div>In den letzten zehn Jahren hat sich der Bio-Anteil in der dänischen Gemeinschaftsverpflegung kontinuierlich erhöht. Heute tragen bereits über 2.300 dänische Küchen ein Bio-Zertifikat. Bio-Anteile von 60 oder gar 90 % sind heute in Dänemark eher Regel als Ausnahme.<br><br></div><div>Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Dänemark und Deutschland diskutierten wir, welches Erfolgskonzept dahintersteckt und was die treibenden Kräfte für die Umstellung in den Köpfen und Töpfen waren. Die ökologischen Vorteile liegen auf der Hand. Aber kann das System auch ökonomisch funktionieren?<br><br></div><div>Welche Weichen sind bereits in Berlin gestellt worden und was bzw. wie können wir das ”Dänische System” bei uns adaptieren?<br><br>Begrüßung&nbsp;<br><br></div><div><strong>I.E. Susanne Hyldelund<br></strong>Botschafterin des Königreichs Dänemark in Deutschland<br><strong>Margit Gottstein (Bündnis90/ Die Grünen) </strong><br>Staatssekretärin für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung<br><strong>Philipp Horrichs</strong><br>Geschäftsführer berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>Beispiel Dänemark:<br><strong>Anders Nicolajsen, Senior Berater</strong><br>(Foodservice, Gastronomie und Entwicklung)<br>Dänischen Fachverband der Land- und Ernährungswirtschaft<br>(bitte beachten Sie, dass dieser Beitrag der Veranstaltung auf Englisch stattfand)<br><br></div><div>Beispiel Deutschland (Berlin):<br><strong>Dr. Philipp Stierand</strong><br>Kantine Zukunft<br><br></div><div>Moderation:<br><strong>Claudia Zilz</strong><br>Redaktion gv-Praxis</div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://bwg-ev.net</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro und Begrüßung"/>
        <psc:chapter start="00:03:53" title="Grußwort I.E. Susanne Hyldelund"/>
        <psc:chapter start="00:10:26" title="Margit Gottstein"/>
        <psc:chapter start="00:23:05" title="Grußwort Philipp Horrichs"/>
        <psc:chapter start="00:24:20" title="Anders Nicolajsen - Blick nach Dänemark"/>
        <psc:chapter start="00:43:45" title="Dr. Philipp Stierand - Kantine Zukunft"/>
        <psc:chapter start="00:51:55" title="Film" href="https://kantine-zukunft.de/kantinen-werkstatt/"/>
        <psc:chapter start="01:01:08" title="Fragen aus dem Chat"/>
        <psc:chapter start="01:11:14" title="Dank und Abschied"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>Food Service: Bio für Alle</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Trends in der Außer-Haus-Verpflegung in Dänemark und Deutschland</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:14:05</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>10</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Das Ziel ist klar definiert – bis 2030 sollen 20% der Flächen in Deutschland ökologisch bewirtschaftet werden. Dieses Ziel kann, so die Einschätzung des Bundesrats nur erreicht werden, wenn mehr regionale Ökoprodukte in Kantinen angeboten werden.<br><br></div><div>Die Außer-Haus-Verpflegung in Dänemark hat diesen Wandel bereits vollzogen.<br><br></div><div>In den letzten zehn Jahren hat sich der Bio-Anteil in der dänischen Gemeinschaftsverpflegung kontinuierlich erhöht. Heute tragen bereits über 2.300 dänische Küchen ein Bio-Zertifikat. Bio-Anteile von 60 oder gar 90 % sind heute in Dänemark eher Regel als Ausnahme.<br><br></div><div>Gemeinsam mit Vertreter:innen aus Dänemark und Deutschland diskutierten wir, welches Erfolgskonzept dahintersteckt und was die treibenden Kräfte für die Umstellung in den Köpfen und Töpfen waren. Die ökologischen Vorteile liegen auf der Hand. Aber kann das System auch ökonomisch funktionieren?<br><br></div><div>Welche Weichen sind bereits in Berlin gestellt worden und was bzw. wie können wir das ”Dänische System” bei uns adaptieren?<br><br>Begrüßung&nbsp;<br><br></div><div><strong>I.E. Susanne Hyldelund<br></strong>Botschafterin des Königreichs Dänemark in Deutschland<br><strong>Margit Gottstein (Bündnis90/ Die Grünen) </strong><br>Staatssekretärin für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung<br><strong>Philipp Horrichs</strong><br>Geschäftsführer berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>Beispiel Dänemark:<br><strong>Anders Nicolajsen, Senior Berater</strong><br>(Foodservice, Gastronomie und Entwicklung)<br>Dänischen Fachverband der Land- und Ernährungswirtschaft<br>(bitte beachten Sie, dass dieser Beitrag der Veranstaltung auf Englisch stattfand)<br><br></div><div>Beispiel Deutschland (Berlin):<br><strong>Dr. Philipp Stierand</strong><br>Kantine Zukunft<br><br></div><div>Moderation:<br><strong>Claudia Zilz</strong><br>Redaktion gv-Praxis</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/27d29bca/artwork-3000x3000.jpg?t=1624875870"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/27d29bca/artwork-3000x3000.jpg?t=1624875870</url>
        <title>Food Service: Bio für Alle</title>
        <link>https://bwg-ev.net</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/food-service-bio-fuer-alle/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">2556dc3e74994f5c96ad7254ef9d7bcf</guid>
      <title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Renate Künast, MdB</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>ZU GAST: RENATE KÜNAST, MdB – BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN&nbsp;</strong></div><div>Die<strong> ‚bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ </strong>lädt eine:n Politiker:in ein, um im Zwiegespräch verschiedene Facetten zu betrachten. Persönlicher Werdegang, Verankerung im Wahlkreis und fachpolitische Agenda – die Vielfalt des politischen Alltags wollen wir bei der ‘bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ thematisieren. <br>Die Moderation hat<strong> Christoph Nitz</strong>, Kommunikationswissenschaftler und Politikberater, übernommen.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/0242db24.mp3?t=1618931564" length="87041940" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div><strong>ZU GAST: RENATE KÜNAST, MdB – BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN&nbsp;</strong></div><div>Die<strong> ‚bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ </strong>lädt eine:n Politiker:in ein, um im Zwiegespräch verschiedene Facetten zu betrachten. Persönlicher Werdegang, Verankerung im Wahlkreis und fachpolitische Agenda – die Vielfalt des politischen Alltags wollen wir bei der ‘bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ thematisieren. <br>Die Moderation hat<strong> Christoph Nitz</strong>, Kommunikationswissenschaftler und Politikberater, übernommen.&nbsp;</div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://bwg-ev.net</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro und Begrüßung"/>
        <psc:chapter start="00:01:43" title="RK über ihre Familie, Jugend und Schulzeit"/>
        <psc:chapter start="00:07:32" title="RK über ihren Weg in die Politik"/>
        <psc:chapter start="00:12:27" title="RK über ihre Politisierung + die Geschichte der Grünen"/>
        <psc:chapter start="00:20:43" title="RK über Bill Gates, Al Gore und Greta Thunberg"/>
        <psc:chapter start="00:27:52" title="RK zum Weg in den Bundestag, Wahlkampf und Wahlkreise"/>
        <psc:chapter start="00:34:46" title="RK über Feminismus, Gender Pay Gap, Gendersternchen"/>
        <psc:chapter start="00:43:48" title="RK zum Ministerposten und zur Agrar- und Ernährungswende"/>
        <psc:chapter start="00:54:02" title="RK zur aktuellen Kanzler:innen-Frage"/>
        <psc:chapter start="01:01:57" title="RK Beantwortungen von Fragen der Teilnehmenden"/>
        <psc:chapter start="01:08:41" title="Schlussgedanke"/>
        <psc:chapter start="01:11:19" title="Danke und Abschluss"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Renate Künast, MdB</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltungs-Dokumentation vom 16.04.2021</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:12:14</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>9</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div><strong>ZU GAST: RENATE KÜNAST, MdB – BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN&nbsp;</strong></div><div>Die<strong> ‚bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ </strong>lädt eine:n Politiker:in ein, um im Zwiegespräch verschiedene Facetten zu betrachten. Persönlicher Werdegang, Verankerung im Wahlkreis und fachpolitische Agenda – die Vielfalt des politischen Alltags wollen wir bei der ‘bwg Sitzungswoche Sprechstunde’ thematisieren. <br>Die Moderation hat<strong> Christoph Nitz</strong>, Kommunikationswissenschaftler und Politikberater, übernommen.&nbsp;</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/0242db24/artwork-3000x3000.jpg?t=1618911875"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/0242db24/artwork-3000x3000.jpg?t=1618911875</url>
        <title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Renate Künast, MdB</title>
        <link>https://bwg-ev.net</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/bwg-sitzungswoche-sprechstunde-mit-renate-kuenast-mdb/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">cc4602a1c1de447c8164d87b4389be11</guid>
      <title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Thomas Heilmann, MdB</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Auftakt zu unser neuen Veranstaltungsreihe&nbsp;<br>#bwgSitzungswocheSprechstunde&nbsp;<br><br>Zu Gast war Thomas Heilmann, MdB im Gespräch mit Alice Greschkow.&nbsp;<br><br>Neben dem persönlichen Werdegang, Verankerung im Wahlkreis und fachpolitische Agenda ging es ebenfalls um Strategien zur Ansprache von Nicht-Wähler:innen, eine Einschätzung der Wirtschaftslage nach Corona und die Vereinbarkeit von Datenschutz und Innovation.&nbsp;<br><br>Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden und ganz besonders unsere Kooperationspartner C. Wöllhaf GastroService GmbH, die Ständige Vertretung Berlin (StäV) und die Sitzungswoche.</div><div>&nbsp;</div><div>Podcast und Video:&nbsp;</div><div>Credit: Eine Produktion der meko factory – Agentur für Kommunikation GmbH</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Video zum Podcast</strong></div><div><a href="https://youtu.be/Fi3pM3y6FnE">https://youtu.be/Fi3pM3y6FnE</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 31 Mar 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/5de78603.mp3?t=1617184224" length="68523172" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Auftakt zu unser neuen Veranstaltungsreihe&nbsp;<br>#bwgSitzungswocheSprechstunde&nbsp;<br><br>Zu Gast war Thomas Heilmann, MdB im Gespräch mit Alice Greschkow.&nbsp;<br><br>Neben dem persönlichen Werdegang, Verankerung im Wahlkreis und fachpolitische Agenda ging es ebenfalls um Strategien zur Ansprache von Nicht-Wähler:innen, eine Einschätzung der Wirtschaftslage nach Corona und die Vereinbarkeit von Datenschutz und Innovation.&nbsp;<br><br>Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden und ganz besonders unsere Kooperationspartner C. Wöllhaf GastroService GmbH, die Ständige Vertretung Berlin (StäV) und die Sitzungswoche.</div><div>&nbsp;</div><div>Podcast und Video:&nbsp;</div><div>Credit: Eine Produktion der meko factory – Agentur für Kommunikation GmbH</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Video zum Podcast</strong></div><div><a href="https://youtu.be/Fi3pM3y6FnE">https://youtu.be/Fi3pM3y6FnE</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://bwg-ev.net</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro und Begrüßung"/>
        <psc:chapter start="00:02:55" title="2"/>
        <psc:chapter start="00:04:50" title="3"/>
        <psc:chapter start="00:06:55" title="4"/>
        <psc:chapter start="00:10:12" title="5"/>
        <psc:chapter start="00:11:37" title="6"/>
        <psc:chapter start="00:14:39" title="7"/>
        <psc:chapter start="00:15:58" title="8"/>
        <psc:chapter start="00:17:54" title="9"/>
        <psc:chapter start="00:22:11" title="10"/>
        <psc:chapter start="00:24:15" title="11"/>
        <psc:chapter start="00:27:57" title="12"/>
        <psc:chapter start="00:31:09" title="13"/>
        <psc:chapter start="00:33:03" title="14"/>
        <psc:chapter start="00:35:37" title="15"/>
        <psc:chapter start="00:38:21" title="16"/>
        <psc:chapter start="00:41:55" title="17"/>
        <psc:chapter start="00:44:51" title="18"/>
        <psc:chapter start="00:46:37" title="19"/>
        <psc:chapter start="00:48:50" title="20"/>
        <psc:chapter start="00:50:10" title="21"/>
        <psc:chapter start="00:51:58" title="22"/>
        <psc:chapter start="00:54:32" title="23"/>
        <psc:chapter start="00:56:04" title="24"/>
      </psc:chapters>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Philip Schunke</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Thomas Heilmann, MdB</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltungs-Dokumentation vom 24.03.2021</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:56:35</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>8</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Auftakt zu unser neuen Veranstaltungsreihe&nbsp;<br>#bwgSitzungswocheSprechstunde&nbsp;<br><br>Zu Gast war Thomas Heilmann, MdB im Gespräch mit Alice Greschkow.&nbsp;<br><br>Neben dem persönlichen Werdegang, Verankerung im Wahlkreis und fachpolitische Agenda ging es ebenfalls um Strategien zur Ansprache von Nicht-Wähler:innen, eine Einschätzung der Wirtschaftslage nach Corona und die Vereinbarkeit von Datenschutz und Innovation.&nbsp;<br><br>Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden und ganz besonders unsere Kooperationspartner C. Wöllhaf GastroService GmbH, die Ständige Vertretung Berlin (StäV) und die Sitzungswoche.</div><div>&nbsp;</div><div>Podcast und Video:&nbsp;</div><div>Credit: Eine Produktion der meko factory – Agentur für Kommunikation GmbH</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Video zum Podcast</strong></div><div><a href="https://youtu.be/Fi3pM3y6FnE">https://youtu.be/Fi3pM3y6FnE</a></div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/5de78603/artwork-3000x3000.png?t=1617217168"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/5de78603/artwork-3000x3000.png?t=1617217168</url>
        <title>bwg Sitzungswoche Sprechstunde mit Thomas Heilmann, MdB</title>
        <link>https://bwg-ev.net</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/bwg-sitzungswoche-sprechstunde-mit-thomas-heilmann-mdb/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">5585311b4e324c93a4424673a60630bd</guid>
      <title>Krankenhauslandschaft 2.0 | Projekt 330</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Seit Jahren beklagen die deutschen Krankenhäuser eine Unterfinanzierung und fordern die Länder auf, endlich ihrer Verantwortung für die Investitionskosten nachzukommen. Eine Forderung, die der neue Senat laut seiner Koalitionsvereinbarung nun auch erfüllen will. Gleichzeitig beschreibt schon ein <a href="https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/Leo_Diskussion_Medizin_und_Oekonomie_2016.pdf">Thesenpapier der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ </a>und jüngst die Studie der <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/VV_SG_Krankenhaus-Landschaft_final.pdf">Bertelsmann-Stiftung</a> eine unnötig aufgeblähte und ineffiziente Krankenhauslandschaft (auch in<a href="https://aok-bv.de/imperia/md/aokbv/hintergrund/gesundheit_und_gesellschaft/gug/gg_01_17_interview.pdf"> GuG 1/17</a>) in Deutschland. Ein Widerspruch? Das Papier argumentiert, dass der kritisierte Mangel an finanziellen und personellen Ressourcen im Krankenhaus insbesondere Folge der hohen Zahl an Krankenhäusern, hohen Fallzahlen sowie der nach wie vor überdurchschnittlich hohen Verweildauer ist. Ihre Schlussfolgerung: Für eine effektive Versorgung in Deutschland reichten – dann bestens ausgestattete – 330 Krankenhäuser aus.<br><br></div><div>Beschreiben die „Leopoldina-Thesen“ einen gangbaren Weg für das deutsche Gesundheitssystem? Wie kann die Versorgung in einer solchen Krankenhauslandschaft gestaltet werden? Um diesen Fragen nachzugehen, luden die <a href="https://bwg-ev.net/">Berliner Wirtschaftsgespräche</a> gemeinsam mit den <a href="https://www.drk-kliniken-berlin.de/">DRK Kliniken Berlin</a> zu einem Diskussions- und Netzwerkabend ein.<br><br></div><div>Auf dem Podium:<br><br></div><ul><li><strong>Prof. Dr. Reinhard Busse, </strong><a href="https://www.mig.tu-berlin.de/">Fachgebiet Management im Gesundheitswesen, TU-Berlin</a></li><li><strong>Dr. Christian Friese</strong>,&nbsp; Geschäftsführer der <a href="https://www.drk-kliniken-berlin.de/">DRK Kliniken Berlin</a></li><li><strong>Dr. Pia Thul,</strong> Leiterin Stationäre Versorgung der <a href="https://www.aok.de/pk/nordost/">AOK Nordost</a></li><li><strong>Boris Velter,</strong> Bundesvorsitzender der <a href="https://asg.spd.de/">ASG</a></li><li>Moderation: <strong>Dr. Patricia Ex,</strong> Geschäftsführerin des <a href="https://www.bmcev.de/">Bundesverbands Managed Care e.V.</a></li></ul><div><strong>Hinweise:</strong> Leider hat die Aufnahme eine äußerst schlechte Qualität – wir entschuldigen uns hierfür!<br><a href="https://pulsb.de/wp-content/uploads/2019/09/2019-09-11_Busse-330reicht.pdf">Hier finden Sie den Vortrag von Herrn Prof. Busse.</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 06:42:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/a1d3ee5c.mp3?t=1616155946" length="88556374" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Seit Jahren beklagen die deutschen Krankenhäuser eine Unterfinanzierung und fordern die Länder auf, endlich ihrer Verantwortung für die Investitionskosten nachzukommen. Eine Forderung, die der neue Senat laut seiner Koalitionsvereinbarung nun auch erfüllen will. Gleichzeitig beschreibt schon ein <a href="https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/Leo_Diskussion_Medizin_und_Oekonomie_2016.pdf">Thesenpapier der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ </a>und jüngst die Studie der <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/VV_SG_Krankenhaus-Landschaft_final.pdf">Bertelsmann-Stiftung</a> eine unnötig aufgeblähte und ineffiziente Krankenhauslandschaft (auch in<a href="https://aok-bv.de/imperia/md/aokbv/hintergrund/gesundheit_und_gesellschaft/gug/gg_01_17_interview.pdf"> GuG 1/17</a>) in Deutschland. Ein Widerspruch? Das Papier argumentiert, dass der kritisierte Mangel an finanziellen und personellen Ressourcen im Krankenhaus insbesondere Folge der hohen Zahl an Krankenhäusern, hohen Fallzahlen sowie der nach wie vor überdurchschnittlich hohen Verweildauer ist. Ihre Schlussfolgerung: Für eine effektive Versorgung in Deutschland reichten – dann bestens ausgestattete – 330 Krankenhäuser aus.<br><br></div><div>Beschreiben die „Leopoldina-Thesen“ einen gangbaren Weg für das deutsche Gesundheitssystem? Wie kann die Versorgung in einer solchen Krankenhauslandschaft gestaltet werden? Um diesen Fragen nachzugehen, luden die <a href="https://bwg-ev.net/">Berliner Wirtschaftsgespräche</a> gemeinsam mit den <a href="https://www.drk-kliniken-berlin.de/">DRK Kliniken Berlin</a> zu einem Diskussions- und Netzwerkabend ein.<br><br></div><div>Auf dem Podium:<br><br></div><ul><li><strong>Prof. Dr. Reinhard Busse, </strong><a href="https://www.mig.tu-berlin.de/">Fachgebiet Management im Gesundheitswesen, TU-Berlin</a></li><li><strong>Dr. Christian Friese</strong>,&nbsp; Geschäftsführer der <a href="https://www.drk-kliniken-berlin.de/">DRK Kliniken Berlin</a></li><li><strong>Dr. Pia Thul,</strong> Leiterin Stationäre Versorgung der <a href="https://www.aok.de/pk/nordost/">AOK Nordost</a></li><li><strong>Boris Velter,</strong> Bundesvorsitzender der <a href="https://asg.spd.de/">ASG</a></li><li>Moderation: <strong>Dr. Patricia Ex,</strong> Geschäftsführerin des <a href="https://www.bmcev.de/">Bundesverbands Managed Care e.V.</a></li></ul><div><strong>Hinweise:</strong> Leider hat die Aufnahme eine äußerst schlechte Qualität – wir entschuldigen uns hierfür!<br><a href="https://pulsb.de/wp-content/uploads/2019/09/2019-09-11_Busse-330reicht.pdf">Hier finden Sie den Vortrag von Herrn Prof. Busse.</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://www.bwg-ev.net/br07/</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro"/>
        <psc:chapter start="00:02:24" title="Begrüßung Oberin Fuhr"/>
        <psc:chapter start="00:05:30" title="Moderation Patricia Ex"/>
        <psc:chapter start="00:06:34" title="Impuls Prof Busse"/>
        <psc:chapter start="00:42:33" title="Moderation - Vorstellung des Panels"/>
        <psc:chapter start="00:44:56" title="Christian Friese - DRK Kliniken Berlin"/>
        <psc:chapter start="00:46:38" title="Pia Thul - AOK Nordost"/>
        <psc:chapter start="00:47:26" title="Boris Velter - ASG"/>
        <psc:chapter start="00:50:02" title="Moderation"/>
        <psc:chapter start="00:50:19" title="Prof Busse - Momentum"/>
        <psc:chapter start="00:51:24" title="Moderation - Personal"/>
        <psc:chapter start="00:52:02" title="Christian Friese"/>
        <psc:chapter start="00:53:15" title="Moderation - Schließungen"/>
        <psc:chapter start="00:53:33" title="Christian Friese"/>
        <psc:chapter start="00:53:50" title="Pia Thul - Umstrukturierung statt Schließungen"/>
        <psc:chapter start="00:54:51" title="Christian Friese - Entscheidung von Oben"/>
        <psc:chapter start="00:55:29" title="Moderation"/>
        <psc:chapter start="00:55:38" title="Boris Velter - Optionen der Steuerung"/>
        <psc:chapter start="00:57:45" title="Pia Thul - Versorgung Organisieren"/>
        <psc:chapter start="00:58:48" title="Moderation - Sektorengrenzen"/>
        <psc:chapter start="00:59:00" title="PIa Thul - Annäherungen"/>
        <psc:chapter start="00:59:24" title="Moderation"/>
        <psc:chapter start="00:59:29" title="Prof Busse - Sektorenüberwindung UND Strukturanpassung"/>
        <psc:chapter start="01:00:46" title="Gast - Frustration"/>
        <psc:chapter start="01:01:33" title="Gast - Kaputthungern"/>
        <psc:chapter start="01:03:06" title="Gast - Krankenhausgesellschaft"/>
        <psc:chapter start="01:05:12" title="Prof Busse - Antwort"/>
        <psc:chapter start="01:07:34" title="Gast - Zeitgenössische Strukturen?"/>
        <psc:chapter start="01:08:18" title="Podium - Modernisierung nötig"/>
        <psc:chapter start="01:09:34" title="Moderation - Aussieben durch Qualität"/>
        <psc:chapter start="01:09:48" title="Christian Friese"/>
        <psc:chapter start="01:10:23" title="Moderation"/>
        <psc:chapter start="01:10:57" title="Christian Friese - verlogenes System"/>
        <psc:chapter start="01:11:46" title="Gast - Finanzierungslogik"/>
        <psc:chapter start="01:12:48" title="Prof Busse - Investitionen und Anreizlogik"/>
        <psc:chapter start="01:17:50" title="Pia Thul - DRG ist für Patienten da"/>
        <psc:chapter start="01:18:31" title="Christian Friese - DRG reicht nich immer"/>
        <psc:chapter start="01:18:49" title="Gast - Betreuung sicherstellen"/>
        <psc:chapter start="01:19:52" title="Prof Busse - Personal"/>
        <psc:chapter start="01:23:17" title="Boris Velter - Beschäftigte sind keine Schachfiguren"/>
        <psc:chapter start="01:24:30" title="Pia Thul - Komplexe Vorgänge"/>
        <psc:chapter start="01:25:36" title="Moderation - Wie Strukturreform umsetzen"/>
        <psc:chapter start="01:26:26" title="Christian Friese - Formuliertes Zielbild"/>
        <psc:chapter start="01:27:04" title="Pia Thul - Mit Zielbild sind die Kassen dabei"/>
        <psc:chapter start="01:27:31" title="Boris Velter - Klarheit schaffen"/>
        <psc:chapter start="01:29:28" title="Prof Busse - klare Vorgaben - sonst wird das nichts"/>
        <psc:chapter start="01:30:20" title="Moderation - Abschluss"/>
      </psc:chapters>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Philip Schunke</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>Krankenhauslandschaft 2.0 | Projekt 330</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltung-Dokumentation vom 11.09.2019</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:31:16</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>7</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Seit Jahren beklagen die deutschen Krankenhäuser eine Unterfinanzierung und fordern die Länder auf, endlich ihrer Verantwortung für die Investitionskosten nachzukommen. Eine Forderung, die der neue Senat laut seiner Koalitionsvereinbarung nun auch erfüllen will. Gleichzeitig beschreibt schon ein <a href="https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/Leo_Diskussion_Medizin_und_Oekonomie_2016.pdf">Thesenpapier der Nationalen Akademie der Wissenschaften „Leopoldina“ </a>und jüngst die Studie der <a href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/fileadmin/files/BSt/Publikationen/GrauePublikationen/VV_SG_Krankenhaus-Landschaft_final.pdf">Bertelsmann-Stiftung</a> eine unnötig aufgeblähte und ineffiziente Krankenhauslandschaft (auch in<a href="https://aok-bv.de/imperia/md/aokbv/hintergrund/gesundheit_und_gesellschaft/gug/gg_01_17_interview.pdf"> GuG 1/17</a>) in Deutschland. Ein Widerspruch? Das Papier argumentiert, dass der kritisierte Mangel an finanziellen und personellen Ressourcen im Krankenhaus insbesondere Folge der hohen Zahl an Krankenhäusern, hohen Fallzahlen sowie der nach wie vor überdurchschnittlich hohen Verweildauer ist. Ihre Schlussfolgerung: Für eine effektive Versorgung in Deutschland reichten – dann bestens ausgestattete – 330 Krankenhäuser aus.<br><br></div><div>Beschreiben die „Leopoldina-Thesen“ einen gangbaren Weg für das deutsche Gesundheitssystem? Wie kann die Versorgung in einer solchen Krankenhauslandschaft gestaltet werden? Um diesen Fragen nachzugehen, luden die <a href="https://bwg-ev.net/">Berliner Wirtschaftsgespräche</a> gemeinsam mit den <a href="https://www.drk-kliniken-berlin.de/">DRK Kliniken Berlin</a> zu einem Diskussions- und Netzwerkabend ein.<br><br></div><div>Auf dem Podium:<br><br></div><ul><li><strong>Prof. Dr. Reinhard Busse, </strong><a href="https://www.mig.tu-berlin.de/">Fachgebiet Management im Gesundheitswesen, TU-Berlin</a></li><li><strong>Dr. Christian Friese</strong>,&nbsp; Geschäftsführer der <a href="https://www.drk-kliniken-berlin.de/">DRK Kliniken Berlin</a></li><li><strong>Dr. Pia Thul,</strong> Leiterin Stationäre Versorgung der <a href="https://www.aok.de/pk/nordost/">AOK Nordost</a></li><li><strong>Boris Velter,</strong> Bundesvorsitzender der <a href="https://asg.spd.de/">ASG</a></li><li>Moderation: <strong>Dr. Patricia Ex,</strong> Geschäftsführerin des <a href="https://www.bmcev.de/">Bundesverbands Managed Care e.V.</a></li></ul><div><strong>Hinweise:</strong> Leider hat die Aufnahme eine äußerst schlechte Qualität – wir entschuldigen uns hierfür!<br><a href="https://pulsb.de/wp-content/uploads/2019/09/2019-09-11_Busse-330reicht.pdf">Hier finden Sie den Vortrag von Herrn Prof. Busse.</a></div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/a1d3ee5c/artwork-3000x3000.jpg?t=1616155833"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/a1d3ee5c/artwork-3000x3000.jpg?t=1616155833</url>
        <title>Krankenhauslandschaft 2.0 | Projekt 330</title>
        <link>https://www.bwg-ev.net/br07/</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/krankenhauslandschaft-2-0-projekt-330/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">3c871155d7d34b208e4d62124fd058e1</guid>
      <title>Harmonischer Dreiklang für eine starke Pflege</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Herzlich willkommen zu dieser Dokumentation der Veranstaltung vom 13. Juni 2019 – durchgeführt von den<a href="https://www.bwg-ev.net/"><strong> Berliner Wirtschaftsgesprächen</strong></a>.<br><br></div><div>ZUM THEMA DES ABENDS<br><br></div><div>Pflegekräfte sind zwar die größte Beschäftigtengruppe im Gesundheitswesen – ihre Interessenvertretung ist aber vergleichsweise schwach. Ob beim Entgelt, der Personalbemessung oder Fragen der Arbeitszeit: ihre Verhandlungsmacht spiegelt nicht ihre Bedeutung im Gesundheitssystem wieder.<br><br></div><div>Schon seit Jahren wird nun über die Einrichtung von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegekammer">Pflegekammern</a> diskutiert. Hauptargument von Pflegeverbänden ist, Pflegekräften durch eine eigene Kammer mehr Gewicht in Politik und Versorgungsstrukturen zu geben. Mit einer Kammer, so die Befürworter, kann das Ansehen der Pflegekräfte in der Gesellschaft gestärkt und die Aus- und Fortbildung qualitativ gesichert werden. Andere Akteure, unter ihnen auch Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, stehen den Kammern häufig kritisch gegenüber. Sie würden die Komplexität des Systems unnötig erhöhen oder Aufgaben übernehmen, die andere Stellen längst erledigten.<br><br></div><div>Braucht es angesichts dieser Interessenskonflikte einen neuen, konstruktiven und sachlichen Diskurs zwischen allen Interessenvertretungen der Pflege, eine Akzeptanz für die Stärken der anderen Partner? Das »<a href="http://www.spd.berlin/w/files/pdf_downloads/pflege_manifest_finale_version_20181015.pdf">Pflegemanifest</a>« der Berliner SPD sieht zwischen Berufsverbänden, Kammern und Gewerkschaften das Potenzial für einen starken Dreiklang. Deren Vertretungsmandat unterscheide sich deutlich und ein gutes Zusammenwirken könne die Berufsgruppe nachhaltig stärken und die Pflege aufwerten.&nbsp;<br><br></div><div>Wie wird sich Berlin politisch hier einbringen und insbesondere bei der Frage einer Pflegekammer positionieren? Welche Impulse kommen von den Pflegekräften selber? Um einen Zwischenstand einzufangen und über die Weiterentwicklung der pflegerischen Interessenvertretung zu diskutieren, luden die Berliner Wirtschaftsgespräche zu diesem Gespräch.<br><br></div><div>18:00 Begrüßung<br><strong>Philip Schunke,</strong> berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>18:05 Impuls<br><strong>Barbara König,</strong> Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin<br><br></div><div>18:20 Diskussion<br><br></div><ul><li><strong>Meike Jäger,</strong> Landesbezirksfachbereichsleitung Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, ver.di</li><li><strong>Barbara König,</strong> Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin</li><li><strong>Thomas Meißner,</strong> AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG) und Vertreter der Allianz Berliner Pflegekammer</li><li><strong>Christine Vogler,</strong> Vize-Präsidentin Deutscher Pflegerat e.V. | Leiterin der Pflegeschulen Wannsee-Schule e.V.</li><li><strong>Max Zilezinski,</strong> Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaftler, Mitglied AG Junge Pflege des DBfK</li><li>Moderation:<strong> Kathrin Leffler,</strong> Direktorin Pflegestrategie, Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH</li></ul><div>19:45 Abschluss</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2019 06:42:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/e46222b9.mp3?t=1616155744" length="88025128" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Herzlich willkommen zu dieser Dokumentation der Veranstaltung vom 13. Juni 2019 – durchgeführt von den<a href="https://www.bwg-ev.net/"><strong> Berliner Wirtschaftsgesprächen</strong></a>.<br><br></div><div>ZUM THEMA DES ABENDS<br><br></div><div>Pflegekräfte sind zwar die größte Beschäftigtengruppe im Gesundheitswesen – ihre Interessenvertretung ist aber vergleichsweise schwach. Ob beim Entgelt, der Personalbemessung oder Fragen der Arbeitszeit: ihre Verhandlungsmacht spiegelt nicht ihre Bedeutung im Gesundheitssystem wieder.<br><br></div><div>Schon seit Jahren wird nun über die Einrichtung von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegekammer">Pflegekammern</a> diskutiert. Hauptargument von Pflegeverbänden ist, Pflegekräften durch eine eigene Kammer mehr Gewicht in Politik und Versorgungsstrukturen zu geben. Mit einer Kammer, so die Befürworter, kann das Ansehen der Pflegekräfte in der Gesellschaft gestärkt und die Aus- und Fortbildung qualitativ gesichert werden. Andere Akteure, unter ihnen auch Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, stehen den Kammern häufig kritisch gegenüber. Sie würden die Komplexität des Systems unnötig erhöhen oder Aufgaben übernehmen, die andere Stellen längst erledigten.<br><br></div><div>Braucht es angesichts dieser Interessenskonflikte einen neuen, konstruktiven und sachlichen Diskurs zwischen allen Interessenvertretungen der Pflege, eine Akzeptanz für die Stärken der anderen Partner? Das »<a href="http://www.spd.berlin/w/files/pdf_downloads/pflege_manifest_finale_version_20181015.pdf">Pflegemanifest</a>« der Berliner SPD sieht zwischen Berufsverbänden, Kammern und Gewerkschaften das Potenzial für einen starken Dreiklang. Deren Vertretungsmandat unterscheide sich deutlich und ein gutes Zusammenwirken könne die Berufsgruppe nachhaltig stärken und die Pflege aufwerten.&nbsp;<br><br></div><div>Wie wird sich Berlin politisch hier einbringen und insbesondere bei der Frage einer Pflegekammer positionieren? Welche Impulse kommen von den Pflegekräften selber? Um einen Zwischenstand einzufangen und über die Weiterentwicklung der pflegerischen Interessenvertretung zu diskutieren, luden die Berliner Wirtschaftsgespräche zu diesem Gespräch.<br><br></div><div>18:00 Begrüßung<br><strong>Philip Schunke,</strong> berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>18:05 Impuls<br><strong>Barbara König,</strong> Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin<br><br></div><div>18:20 Diskussion<br><br></div><ul><li><strong>Meike Jäger,</strong> Landesbezirksfachbereichsleitung Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, ver.di</li><li><strong>Barbara König,</strong> Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin</li><li><strong>Thomas Meißner,</strong> AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG) und Vertreter der Allianz Berliner Pflegekammer</li><li><strong>Christine Vogler,</strong> Vize-Präsidentin Deutscher Pflegerat e.V. | Leiterin der Pflegeschulen Wannsee-Schule e.V.</li><li><strong>Max Zilezinski,</strong> Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaftler, Mitglied AG Junge Pflege des DBfK</li><li>Moderation:<strong> Kathrin Leffler,</strong> Direktorin Pflegestrategie, Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH</li></ul><div>19:45 Abschluss</div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://www.bwg-ev.net/br06/</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro"/>
        <psc:chapter start="00:03:06" title="Eröffnung STS Barbara König"/>
        <psc:chapter start="00:10:59" title="Vorstellungsrunde - Kathrin Leffler"/>
        <psc:chapter start="00:15:51" title="Eröffnungsstatement Meike Jäger - verdi"/>
        <psc:chapter start="00:18:05" title="Moderation - Stand der Kammer"/>
        <psc:chapter start="00:18:50" title="Eröffnungsstatement Thomas Meissner - AVG"/>
        <psc:chapter start="00:23:11" title="Moderation - Ansätze und Erwartungen"/>
        <psc:chapter start="00:24:03" title="Eröffnungsstatement Christine Vogler - DPR"/>
        <psc:chapter start="00:28:10" title="Moderation - Klare Regeln"/>
        <psc:chapter start="00:29:31" title="Eröffnungsstatement Max Zilezinski - Junge Pflege"/>
        <psc:chapter start="00:31:07" title="Moderation - gute Qualität"/>
        <psc:chapter start="00:32:10" title="Barbara König - mögliche Aufgaben einer Kammer"/>
        <psc:chapter start="00:34:21" title="Einwurf Max Zilezinski - Qualität"/>
        <psc:chapter start="00:35:17" title="Barbara König - Qualität und Kosten"/>
        <psc:chapter start="00:37:06" title="Moderation - Qualifikation"/>
        <psc:chapter start="00:37:56" title="Meike Jäger - Berufsordnung und Befragung in Brandenburg"/>
        <psc:chapter start="00:43:27" title="Moderation"/>
        <psc:chapter start="00:43:40" title="Christine Vogler - Pflege ist ein Heilberuf"/>
        <psc:chapter start="00:47:59" title="Max Zilezinski - Selbstverwaltung"/>
        <psc:chapter start="00:48:52" title="Thomas Meissner - Reinreden in die Profession"/>
        <psc:chapter start="00:52:20" title="Zwischenfrage Barbara König - Beitrag"/>
        <psc:chapter start="00:53:58" title="Max Zilezinski - Kammerbeiträge und Befragungsqualität"/>
        <psc:chapter start="00:56:07" title="Moderation"/>
        <psc:chapter start="00:56:21" title="Meike Jäger - verdi kämpft für die Pflege"/>
        <psc:chapter start="00:59:07" title="Moderation - Übergang Publikumsfragen"/>
        <psc:chapter start="00:59:31" title="Publikum - Organisationsgrad"/>
        <psc:chapter start="01:00:50" title="Publikum - Dreiklang und verdi"/>
        <psc:chapter start="01:03:07" title="Moderation - Pflege braucht Mittel"/>
        <psc:chapter start="01:04:01" title="Thomas Meissner - Professionalisierung braucht auch Geld"/>
        <psc:chapter start="01:06:20" title="Christine Vogler - Bildung und Entwicklung"/>
        <psc:chapter start="01:08:06" title="Barbara König - Dreiklang"/>
        <psc:chapter start="01:09:59" title="Moderation - Verantwortung der Pflege"/>
        <psc:chapter start="01:11:13" title="Publikum - Bedeutung verdi"/>
        <psc:chapter start="01:17:20" title="Publikum - Gesundheitswesen"/>
        <psc:chapter start="01:25:58" title="Moderation zur Abschlussrunde"/>
        <psc:chapter start="01:26:58" title="Abschlussstatements"/>
      </psc:chapters>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Philip Schunke</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>Harmonischer Dreiklang für eine starke Pflege</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltung-Dokumentation vom 13.06.2019</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:29:06</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>6</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Herzlich willkommen zu dieser Dokumentation der Veranstaltung vom 13. Juni 2019 – durchgeführt von den<a href="https://www.bwg-ev.net/"><strong> Berliner Wirtschaftsgesprächen</strong></a>.<br><br></div><div>ZUM THEMA DES ABENDS<br><br></div><div>Pflegekräfte sind zwar die größte Beschäftigtengruppe im Gesundheitswesen – ihre Interessenvertretung ist aber vergleichsweise schwach. Ob beim Entgelt, der Personalbemessung oder Fragen der Arbeitszeit: ihre Verhandlungsmacht spiegelt nicht ihre Bedeutung im Gesundheitssystem wieder.<br><br></div><div>Schon seit Jahren wird nun über die Einrichtung von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pflegekammer">Pflegekammern</a> diskutiert. Hauptargument von Pflegeverbänden ist, Pflegekräften durch eine eigene Kammer mehr Gewicht in Politik und Versorgungsstrukturen zu geben. Mit einer Kammer, so die Befürworter, kann das Ansehen der Pflegekräfte in der Gesellschaft gestärkt und die Aus- und Fortbildung qualitativ gesichert werden. Andere Akteure, unter ihnen auch Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände, stehen den Kammern häufig kritisch gegenüber. Sie würden die Komplexität des Systems unnötig erhöhen oder Aufgaben übernehmen, die andere Stellen längst erledigten.<br><br></div><div>Braucht es angesichts dieser Interessenskonflikte einen neuen, konstruktiven und sachlichen Diskurs zwischen allen Interessenvertretungen der Pflege, eine Akzeptanz für die Stärken der anderen Partner? Das »<a href="http://www.spd.berlin/w/files/pdf_downloads/pflege_manifest_finale_version_20181015.pdf">Pflegemanifest</a>« der Berliner SPD sieht zwischen Berufsverbänden, Kammern und Gewerkschaften das Potenzial für einen starken Dreiklang. Deren Vertretungsmandat unterscheide sich deutlich und ein gutes Zusammenwirken könne die Berufsgruppe nachhaltig stärken und die Pflege aufwerten.&nbsp;<br><br></div><div>Wie wird sich Berlin politisch hier einbringen und insbesondere bei der Frage einer Pflegekammer positionieren? Welche Impulse kommen von den Pflegekräften selber? Um einen Zwischenstand einzufangen und über die Weiterentwicklung der pflegerischen Interessenvertretung zu diskutieren, luden die Berliner Wirtschaftsgespräche zu diesem Gespräch.<br><br></div><div>18:00 Begrüßung<br><strong>Philip Schunke,</strong> berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>18:05 Impuls<br><strong>Barbara König,</strong> Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin<br><br></div><div>18:20 Diskussion<br><br></div><ul><li><strong>Meike Jäger,</strong> Landesbezirksfachbereichsleitung Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, ver.di</li><li><strong>Barbara König,</strong> Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin</li><li><strong>Thomas Meißner,</strong> AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheitspflegeeinrichtungen e.V. (AVG) und Vertreter der Allianz Berliner Pflegekammer</li><li><strong>Christine Vogler,</strong> Vize-Präsidentin Deutscher Pflegerat e.V. | Leiterin der Pflegeschulen Wannsee-Schule e.V.</li><li><strong>Max Zilezinski,</strong> Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewissenschaftler, Mitglied AG Junge Pflege des DBfK</li><li>Moderation:<strong> Kathrin Leffler,</strong> Direktorin Pflegestrategie, Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH</li></ul><div>19:45 Abschluss</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/e46222b9/artwork-3000x3000.jpg?t=1616155712"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/e46222b9/artwork-3000x3000.jpg?t=1616155712</url>
        <title>Harmonischer Dreiklang für eine starke Pflege</title>
        <link>https://www.bwg-ev.net/br06/</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/harmonischer-dreiklang-fuer-eine-starke-pflege/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">e832a31016564cf3a6a258c9d96cd28c</guid>
      <title>Versorgungsmodelle - intersektoral - neu gedacht</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Herzlich willkommen zu dieser Dokumentation der Veranstaltung vom 06. Mai 2019, die von der <strong>apoBank</strong> und den&nbsp;<strong>Berliner Wirtschaftsgesprächen</strong> gemeinsam durchgeführt wurde.<br><br></div><div>ZUM THEMA DES ABENDS<br><br></div><div>Insbesondere in ländlichen Regionen wird händeringend nach Lösungen für eine ausreichende und qualitativ angemessene Versorgung gesucht – nicht zuletzt der Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen zwingt, neue Lösungen zu finden. Aber: bietet der demographische Wandel und daraus folgende gesellschaftliche Veränderungen innovativen Versorgungsmodellen auch neue Chancen?<br><br></div><div>Ein Beispiel für ein neues Versorgungsmodell: die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in die Diskussion gebrachten intersektoralen Gesundheitszentren (IGZ). Gemeinsam mit der Universität Bayreuth hat die Oberender AG für die KBV eine <a href="http://www.kbv.de/media/sp/IGZ_Gutachten.pdf">Studie zu IGZ</a> in Auftrag gegeben. Diese sollen »einen Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger und qualitativ hochwertiger Versorgungsstrukturen in vorrangig ländlichen Regionen leisten«. Das vorgeschlagene Konzept will eine wohnortnahe Versorgung sicherstellen indem kleine, häufig nicht rentabel arbeitende Krankenhäuser, in eine erweiterte ambulante Versorgungsstruktur integriert werden (Ärzteblatt).<br><br></div><div>Wie unternehmerisch sinnvoll sind aber diese Modelle? Sind erweiterte ambulante Versorgungsform wie IGZ überhaupt rechtlich, politisch aber auch honorartechnisch realisierbar? Wie sind andere Lösungen sowohl hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen wie auch wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit zu bewerten? Um diesen Fragen rund um innovative Versorgungsmodelle zu diskutieren, luden die<strong> Berliner Wirtschaftsgespräche</strong> gemeinsam mit der<strong> apoBank</strong> zu diesem Gedankenaustausch ein.<br><br></div><div>18:00 Begrüßung<br><br></div><div><strong>Philip Schunke,</strong> berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>18:05 Einführung<br><br></div><div><strong>Michael Gabler</strong> |&nbsp; Neue Versorgungsmodelle – Leiter Firmenkunden der apoBank<br><br></div><div>Impuls<br><br></div><div><strong>Dr. Stephan Hofmeister</strong> |&nbsp; Intersektorale Gesundheitszentren, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV (<a href="https://pulsb.de/wp-content/uploads/2019/05/2019-05-06_IGZ_DrHofmeister.pdf">Präsentation hier</a>)<br><br></div><div>18:30 Podium<br><br></div><div><strong>Michael Gabler, </strong>&nbsp;Leiter Firmenkunden der apoBank<br><strong>Dr. Gerald Gaß,</strong> Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft<br><strong>Dr. Stephan Hofmeister,</strong> Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV<br><strong>Martin Matz,</strong> Staatssekretär für Gesundheit des Landes Berlin<br><br></div><div>Moderation: <strong>Jessica Hanneken, </strong>apoBank<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 06 May 2019 06:42:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/f2db929e.mp3?t=1616155561" length="146209684" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Herzlich willkommen zu dieser Dokumentation der Veranstaltung vom 06. Mai 2019, die von der <strong>apoBank</strong> und den&nbsp;<strong>Berliner Wirtschaftsgesprächen</strong> gemeinsam durchgeführt wurde.<br><br></div><div>ZUM THEMA DES ABENDS<br><br></div><div>Insbesondere in ländlichen Regionen wird händeringend nach Lösungen für eine ausreichende und qualitativ angemessene Versorgung gesucht – nicht zuletzt der Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen zwingt, neue Lösungen zu finden. Aber: bietet der demographische Wandel und daraus folgende gesellschaftliche Veränderungen innovativen Versorgungsmodellen auch neue Chancen?<br><br></div><div>Ein Beispiel für ein neues Versorgungsmodell: die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in die Diskussion gebrachten intersektoralen Gesundheitszentren (IGZ). Gemeinsam mit der Universität Bayreuth hat die Oberender AG für die KBV eine <a href="http://www.kbv.de/media/sp/IGZ_Gutachten.pdf">Studie zu IGZ</a> in Auftrag gegeben. Diese sollen »einen Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger und qualitativ hochwertiger Versorgungsstrukturen in vorrangig ländlichen Regionen leisten«. Das vorgeschlagene Konzept will eine wohnortnahe Versorgung sicherstellen indem kleine, häufig nicht rentabel arbeitende Krankenhäuser, in eine erweiterte ambulante Versorgungsstruktur integriert werden (Ärzteblatt).<br><br></div><div>Wie unternehmerisch sinnvoll sind aber diese Modelle? Sind erweiterte ambulante Versorgungsform wie IGZ überhaupt rechtlich, politisch aber auch honorartechnisch realisierbar? Wie sind andere Lösungen sowohl hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen wie auch wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit zu bewerten? Um diesen Fragen rund um innovative Versorgungsmodelle zu diskutieren, luden die<strong> Berliner Wirtschaftsgespräche</strong> gemeinsam mit der<strong> apoBank</strong> zu diesem Gedankenaustausch ein.<br><br></div><div>18:00 Begrüßung<br><br></div><div><strong>Philip Schunke,</strong> berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>18:05 Einführung<br><br></div><div><strong>Michael Gabler</strong> |&nbsp; Neue Versorgungsmodelle – Leiter Firmenkunden der apoBank<br><br></div><div>Impuls<br><br></div><div><strong>Dr. Stephan Hofmeister</strong> |&nbsp; Intersektorale Gesundheitszentren, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV (<a href="https://pulsb.de/wp-content/uploads/2019/05/2019-05-06_IGZ_DrHofmeister.pdf">Präsentation hier</a>)<br><br></div><div>18:30 Podium<br><br></div><div><strong>Michael Gabler, </strong>&nbsp;Leiter Firmenkunden der apoBank<br><strong>Dr. Gerald Gaß,</strong> Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft<br><strong>Dr. Stephan Hofmeister,</strong> Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV<br><strong>Martin Matz,</strong> Staatssekretär für Gesundheit des Landes Berlin<br><br></div><div>Moderation: <strong>Jessica Hanneken, </strong>apoBank<br><br></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://www.bwg-ev.net/br05/</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro"/>
        <psc:chapter start="00:02:52" title="Einführung Jessica Hanneken"/>
        <psc:chapter start="00:06:44" title="Impuls - Dr Hofmeister - KBV"/>
        <psc:chapter start="00:31:38" title="Kommentar Dr Gaß - DKG"/>
        <psc:chapter start="00:41:59" title="Möglichkeiten für Berlin - STS Martin Matz"/>
        <psc:chapter start="00:51:36" title="Michael Gabler - apoBank"/>
        <psc:chapter start="00:54:22" title="Frage eines Gastes"/>
        <psc:chapter start="00:58:05" title="Dr Hofmeister"/>
        <psc:chapter start="01:02:15" title="Dr Gaß"/>
        <psc:chapter start="01:06:28" title="Dr Hofmeister"/>
        <psc:chapter start="01:09:50" title="Frage eines Gastes"/>
        <psc:chapter start="01:10:57" title="STS Martin Matz"/>
        <psc:chapter start="01:19:39" title="Dr Gaß"/>
        <psc:chapter start="01:22:56" title="Frage eines Gastes"/>
        <psc:chapter start="01:27:06" title="Dr Hofmeister"/>
        <psc:chapter start="01:30:05" title="Dr Gaß"/>
        <psc:chapter start="01:32:10" title="Dr Hofmeister"/>
        <psc:chapter start="01:33:18" title="Michael Gabler"/>
        <psc:chapter start="01:35:22" title="STS Martin Matz"/>
        <psc:chapter start="01:37:25" title="Fazit - Jessica Hanneken"/>
      </psc:chapters>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Philip Schunke</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>Versorgungsmodelle - intersektoral - neu gedacht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltung-Dokumentation vom 06.05.2019</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:39:48</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>5</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Herzlich willkommen zu dieser Dokumentation der Veranstaltung vom 06. Mai 2019, die von der <strong>apoBank</strong> und den&nbsp;<strong>Berliner Wirtschaftsgesprächen</strong> gemeinsam durchgeführt wurde.<br><br></div><div>ZUM THEMA DES ABENDS<br><br></div><div>Insbesondere in ländlichen Regionen wird händeringend nach Lösungen für eine ausreichende und qualitativ angemessene Versorgung gesucht – nicht zuletzt der Fachkräftemangel in den Gesundheitsberufen zwingt, neue Lösungen zu finden. Aber: bietet der demographische Wandel und daraus folgende gesellschaftliche Veränderungen innovativen Versorgungsmodellen auch neue Chancen?<br><br></div><div>Ein Beispiel für ein neues Versorgungsmodell: die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) in die Diskussion gebrachten intersektoralen Gesundheitszentren (IGZ). Gemeinsam mit der Universität Bayreuth hat die Oberender AG für die KBV eine <a href="http://www.kbv.de/media/sp/IGZ_Gutachten.pdf">Studie zu IGZ</a> in Auftrag gegeben. Diese sollen »einen Beitrag zur Entwicklung nachhaltiger und qualitativ hochwertiger Versorgungsstrukturen in vorrangig ländlichen Regionen leisten«. Das vorgeschlagene Konzept will eine wohnortnahe Versorgung sicherstellen indem kleine, häufig nicht rentabel arbeitende Krankenhäuser, in eine erweiterte ambulante Versorgungsstruktur integriert werden (Ärzteblatt).<br><br></div><div>Wie unternehmerisch sinnvoll sind aber diese Modelle? Sind erweiterte ambulante Versorgungsform wie IGZ überhaupt rechtlich, politisch aber auch honorartechnisch realisierbar? Wie sind andere Lösungen sowohl hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen wie auch wirtschaftlichen Sinnhaftigkeit zu bewerten? Um diesen Fragen rund um innovative Versorgungsmodelle zu diskutieren, luden die<strong> Berliner Wirtschaftsgespräche</strong> gemeinsam mit der<strong> apoBank</strong> zu diesem Gedankenaustausch ein.<br><br></div><div>18:00 Begrüßung<br><br></div><div><strong>Philip Schunke,</strong> berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>18:05 Einführung<br><br></div><div><strong>Michael Gabler</strong> |&nbsp; Neue Versorgungsmodelle – Leiter Firmenkunden der apoBank<br><br></div><div>Impuls<br><br></div><div><strong>Dr. Stephan Hofmeister</strong> |&nbsp; Intersektorale Gesundheitszentren, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV (<a href="https://pulsb.de/wp-content/uploads/2019/05/2019-05-06_IGZ_DrHofmeister.pdf">Präsentation hier</a>)<br><br></div><div>18:30 Podium<br><br></div><div><strong>Michael Gabler, </strong>&nbsp;Leiter Firmenkunden der apoBank<br><strong>Dr. Gerald Gaß,</strong> Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft<br><strong>Dr. Stephan Hofmeister,</strong> Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der KBV<br><strong>Martin Matz,</strong> Staatssekretär für Gesundheit des Landes Berlin<br><br></div><div>Moderation: <strong>Jessica Hanneken, </strong>apoBank<br><br></div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/f2db929e/artwork-3000x3000.jpg?t=1616155557"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/f2db929e/artwork-3000x3000.jpg?t=1616155557</url>
        <title>Versorgungsmodelle - intersektoral - neu gedacht</title>
        <link>https://www.bwg-ev.net/br05/</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/versorgungsmodelle-intersektoral-neu-gedacht/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">8ccd3718c3304e38a88554b0a7ddf793</guid>
      <title>Organspende Weitergedacht - Wie kann der Negativtrend gestoppt werden?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Negativtrend bei Organspenden setzt sich fort. 2017 gab es in Deutschland weniger als 800 Organspender – damit wurde der niedrigste Stand seit 20 Jahren erreicht. Union und SPD haben sich schon im Koalitionsvertrag auf das Ziel geeinigt, die Zahl der Organspenden in Deutschland zu erhöhen. Nun hat der Gesundheitsminister mit seinem <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/Laufende_Verfahren/G/Referentenentwurf_GZSO.pdf">Gesetzesentwurf</a> die Diskussion für den Herbst eröffnet. Neben neuen Gesetzen muss aber auch das bestehenden Regelwerk von Bund und Ländern und dessen Auswirkung auf die praktische Arbeit vor Ort geprüft werden. <strong>Werden die richtigen Anreize gesetzt? Werden unnötige Hürden aufgebaut? </strong>Und: Bewegen die angekündigten Änderungen überhaupt die richtigen Hebel, um den Negativtrend zu stoppen (<a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/organspende-gesetz-soll-zahl-der-transplantationen-steigern/22982350.html">tagesspiegel</a>, <a href="http://www.fr.de/wissen/organspenden-ruf-nach-reform-a-1492470">fr</a>)? Oder braucht es – ähnlich wie in den Niederlanden – einen großen politischen Wurf hin zur »Widerspruchslösung«?<br><br></div><div>Deutschland macht sich zwar durch das Festhalten an der Zustimmungs- bzw. Entscheidungslösung (<a href="https://www.organspende-info.de/infothek/gesetze/europa-regelungen">BZgA</a>) zunehmen zum Sonderfall in Europa (<a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/organspende-deutschland-wird-zum-sonderfall-in-europa-1.3867766">SZ</a> / <a href="https://www.br.de/nachrichten/weniger-organspender-deutschland-profitiert-von-spendenbereitschaft-im-ausland-102.html">br</a>), wie ist aber die <strong>»Widerspruchslösung« vis-a-vis anderer, weicher Faktoren und notwendiger gesetzlicher Korrekturen</strong> zu bewerten?<br><br></div><div>Um die Frage zu klären, welche Hebel am sinnvollsten zu bedienen sind, was von der Gesetzesänderung zu erwarten ist aber auch, was – jenseits theoretischer Erwägungen – konkret vor Ort verbessert werden kann, luden die <strong>Berliner Wirtschaftsgespräche</strong> gemeinsam mit<strong> Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH</strong> und der<strong> Apotheker- und Ärztebank eG</strong> zum Diskussionsabend.<br><br></div><div>18:30 Begrüßung<br><br></div><div><strong>Michael Weickert, </strong>Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG<br><strong>Prof. Dr. Dr. Alfred Holzgreve,</strong> berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>18:40 Impuls<br><br></div><div><strong>Gudrun Ziegler,</strong> eh. Vorstandsvorsitzende Forum Organtransplantation Berlin e.V.<br><strong>Prof. Dr. Dag Moskopp,</strong> Ärztlicher Direktor Klinikum im Friedrichshain, Vivantes – Netzwerk für Gesundheit<br><br></div><div>19:00 Podium<br><br></div><div><strong>Dr. Detlef Bösebeck, </strong>&nbsp;Geschäftsführender Arzt der Region Nordost der Deutschen Stiftung Organtransplantation DSO<br><strong>Prof. Dr. Andrew,</strong> Ullmann MdB FDP Fraktion<br><strong>Gudrun Ziegler,</strong> eh. Vorstandsvorsitzende Forum Organtransplantation Berlin e.V.<br><br></div><div>Moderation: <strong>Prof. Dr. Dag Moskopp,</strong>&nbsp; Ärztlicher Direktor Vivantes Klinikum im Friedrichshain<br><br></div><div>20:30 Abschluss<br><br></div><div><br>Mehr zum Thema<br><br></div><div><a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/organspende-deutschland-wird-zum-sonderfall-in-europa-1.3867766">Deutschland wird zum Sonderfall in Europa – SZ</a> | <a href="https://www.organspende-info.de/infothek/gesetze/europa-regelungen">Gesetzliche Regelungen in Europa – BZgA</a> | <a href="http://www.fr.de/wissen/organspenden-ruf-nach-reform-a-1492470">Ruf nach Reformen – FR</a> | <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/widerspruchsloesung-organspende-soll-normalfall-werden-15519938.html">Wird die Organspende zum Normalfall? – FAZ</a> | Niederlande ändert Organspendegesetz – <a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89220/Niederlande-aendert-Organspendegesetz">Ärzteblatt</a> und <a href="https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gesundheitspolitik_international/article/957423/transplantation-niederlande-pro-widerspruchsloesung-organspende.html">Ärztezeitung</a> |<a href="https://www.tagesschau.de/inland/organspende-115.html">Spendebereitschaft läuft ins Leere – Tagesschau</a> | <a href="https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article214410533/Debatte-um-neue-Regeln-zur-Organspende-nimmt-Fahrt-auf.html">Negativrekord bei Organspenden – Hamburger Abendblatt</a> | <a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/198873/Rueckgang-der-Organspenden-in-Deutschland">Studie: „Rückgang der Organspenden in Deutschland </a>| Buch »Was ist der Hirntod?« von Prof. Dr. Dag Moskopp – Als <a href="https://www.bzga.de/pdf.php?id=c2c0593e31ab5db476cc607b978ac36f">pdf hier </a>und kostenlos zu beziehen unter: <a href="mailto:order@bzga.de">order@bzga.de</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 19 Feb 2019 06:42:00 +0100</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/6254e57b.mp3?t=1616155397" length="90723163" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Der Negativtrend bei Organspenden setzt sich fort. 2017 gab es in Deutschland weniger als 800 Organspender – damit wurde der niedrigste Stand seit 20 Jahren erreicht. Union und SPD haben sich schon im Koalitionsvertrag auf das Ziel geeinigt, die Zahl der Organspenden in Deutschland zu erhöhen. Nun hat der Gesundheitsminister mit seinem <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/Laufende_Verfahren/G/Referentenentwurf_GZSO.pdf">Gesetzesentwurf</a> die Diskussion für den Herbst eröffnet. Neben neuen Gesetzen muss aber auch das bestehenden Regelwerk von Bund und Ländern und dessen Auswirkung auf die praktische Arbeit vor Ort geprüft werden. <strong>Werden die richtigen Anreize gesetzt? Werden unnötige Hürden aufgebaut? </strong>Und: Bewegen die angekündigten Änderungen überhaupt die richtigen Hebel, um den Negativtrend zu stoppen (<a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/organspende-gesetz-soll-zahl-der-transplantationen-steigern/22982350.html">tagesspiegel</a>, <a href="http://www.fr.de/wissen/organspenden-ruf-nach-reform-a-1492470">fr</a>)? Oder braucht es – ähnlich wie in den Niederlanden – einen großen politischen Wurf hin zur »Widerspruchslösung«?<br><br></div><div>Deutschland macht sich zwar durch das Festhalten an der Zustimmungs- bzw. Entscheidungslösung (<a href="https://www.organspende-info.de/infothek/gesetze/europa-regelungen">BZgA</a>) zunehmen zum Sonderfall in Europa (<a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/organspende-deutschland-wird-zum-sonderfall-in-europa-1.3867766">SZ</a> / <a href="https://www.br.de/nachrichten/weniger-organspender-deutschland-profitiert-von-spendenbereitschaft-im-ausland-102.html">br</a>), wie ist aber die <strong>»Widerspruchslösung« vis-a-vis anderer, weicher Faktoren und notwendiger gesetzlicher Korrekturen</strong> zu bewerten?<br><br></div><div>Um die Frage zu klären, welche Hebel am sinnvollsten zu bedienen sind, was von der Gesetzesänderung zu erwarten ist aber auch, was – jenseits theoretischer Erwägungen – konkret vor Ort verbessert werden kann, luden die <strong>Berliner Wirtschaftsgespräche</strong> gemeinsam mit<strong> Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH</strong> und der<strong> Apotheker- und Ärztebank eG</strong> zum Diskussionsabend.<br><br></div><div>18:30 Begrüßung<br><br></div><div><strong>Michael Weickert, </strong>Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG<br><strong>Prof. Dr. Dr. Alfred Holzgreve,</strong> berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>18:40 Impuls<br><br></div><div><strong>Gudrun Ziegler,</strong> eh. Vorstandsvorsitzende Forum Organtransplantation Berlin e.V.<br><strong>Prof. Dr. Dag Moskopp,</strong> Ärztlicher Direktor Klinikum im Friedrichshain, Vivantes – Netzwerk für Gesundheit<br><br></div><div>19:00 Podium<br><br></div><div><strong>Dr. Detlef Bösebeck, </strong>&nbsp;Geschäftsführender Arzt der Region Nordost der Deutschen Stiftung Organtransplantation DSO<br><strong>Prof. Dr. Andrew,</strong> Ullmann MdB FDP Fraktion<br><strong>Gudrun Ziegler,</strong> eh. Vorstandsvorsitzende Forum Organtransplantation Berlin e.V.<br><br></div><div>Moderation: <strong>Prof. Dr. Dag Moskopp,</strong>&nbsp; Ärztlicher Direktor Vivantes Klinikum im Friedrichshain<br><br></div><div>20:30 Abschluss<br><br></div><div><br>Mehr zum Thema<br><br></div><div><a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/organspende-deutschland-wird-zum-sonderfall-in-europa-1.3867766">Deutschland wird zum Sonderfall in Europa – SZ</a> | <a href="https://www.organspende-info.de/infothek/gesetze/europa-regelungen">Gesetzliche Regelungen in Europa – BZgA</a> | <a href="http://www.fr.de/wissen/organspenden-ruf-nach-reform-a-1492470">Ruf nach Reformen – FR</a> | <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/widerspruchsloesung-organspende-soll-normalfall-werden-15519938.html">Wird die Organspende zum Normalfall? – FAZ</a> | Niederlande ändert Organspendegesetz – <a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89220/Niederlande-aendert-Organspendegesetz">Ärzteblatt</a> und <a href="https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gesundheitspolitik_international/article/957423/transplantation-niederlande-pro-widerspruchsloesung-organspende.html">Ärztezeitung</a> |<a href="https://www.tagesschau.de/inland/organspende-115.html">Spendebereitschaft läuft ins Leere – Tagesschau</a> | <a href="https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article214410533/Debatte-um-neue-Regeln-zur-Organspende-nimmt-Fahrt-auf.html">Negativrekord bei Organspenden – Hamburger Abendblatt</a> | <a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/198873/Rueckgang-der-Organspenden-in-Deutschland">Studie: „Rückgang der Organspenden in Deutschland </a>| Buch »Was ist der Hirntod?« von Prof. Dr. Dag Moskopp – Als <a href="https://www.bzga.de/pdf.php?id=c2c0593e31ab5db476cc607b978ac36f">pdf hier </a>und kostenlos zu beziehen unter: <a href="mailto:order@bzga.de">order@bzga.de</a></div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://www.bwg-ev.net/br04/</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro Philip Schunke"/>
        <psc:chapter start="00:01:46" title="Begrüßung Prof Holzgreve"/>
        <psc:chapter start="00:09:48" title="Impuls Ziegler"/>
        <psc:chapter start="00:24:56" title="Impuls Moskopp"/>
        <psc:chapter start="00:41:42" title="Bösebeck"/>
        <psc:chapter start="00:45:49" title="Ullmann"/>
        <psc:chapter start="00:52:38" title="Moskopp"/>
        <psc:chapter start="00:53:09" title="Gast - Widerspruchslösung"/>
        <psc:chapter start="00:55:56" title="Gast - Spendenskandal"/>
        <psc:chapter start="00:56:46" title="Bösebeck - Sanktionen"/>
        <psc:chapter start="00:58:36" title="Ullmann - evidenzbasierte Politik"/>
        <psc:chapter start="01:03:06" title="Moskoppp und Ullmann - Idealismus"/>
        <psc:chapter start="01:04:20" title="Gast - Widerspruchslösung"/>
        <psc:chapter start="01:05:32" title="Moskopp - Skepsis"/>
        <psc:chapter start="01:06:18" title="Gast - Gesellschaftliche Aufgabe"/>
        <psc:chapter start="01:13:11" title="Gast - Hinterbliebene"/>
        <psc:chapter start="01:15:08" title="Gast - Fokus Leben schenken"/>
        <psc:chapter start="01:16:15" title="Moskopp - viel privates Engagement"/>
        <psc:chapter start="01:17:46" title="Ullmann - Gesundheitsunterricht"/>
        <psc:chapter start="01:20:08" title="Bösebeck - man muss sich darum kümmern"/>
        <psc:chapter start="01:22:52" title="Ziegler - Aufklärung in der Schule"/>
        <psc:chapter start="01:26:46" title="Holzgreve - Widerspruchsregelung"/>
        <psc:chapter start="01:28:54" title="Gast - Kein Problem in Berlin?"/>
        <psc:chapter start="01:29:32" title="Bösebeck - Zustimmung in der Bevölkerung"/>
        <psc:chapter start="01:30:41" title="Moskopp - Abschluss"/>
      </psc:chapters>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Philip Schunke</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>Organspende Weitergedacht - Wie kann der Negativtrend gestoppt werden?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltungs-Dokumentation vom 19.02.2019</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:34:12</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>4</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Der Negativtrend bei Organspenden setzt sich fort. 2017 gab es in Deutschland weniger als 800 Organspender – damit wurde der niedrigste Stand seit 20 Jahren erreicht. Union und SPD haben sich schon im Koalitionsvertrag auf das Ziel geeinigt, die Zahl der Organspenden in Deutschland zu erhöhen. Nun hat der Gesundheitsminister mit seinem <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/Laufende_Verfahren/G/Referentenentwurf_GZSO.pdf">Gesetzesentwurf</a> die Diskussion für den Herbst eröffnet. Neben neuen Gesetzen muss aber auch das bestehenden Regelwerk von Bund und Ländern und dessen Auswirkung auf die praktische Arbeit vor Ort geprüft werden. <strong>Werden die richtigen Anreize gesetzt? Werden unnötige Hürden aufgebaut? </strong>Und: Bewegen die angekündigten Änderungen überhaupt die richtigen Hebel, um den Negativtrend zu stoppen (<a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/organspende-gesetz-soll-zahl-der-transplantationen-steigern/22982350.html">tagesspiegel</a>, <a href="http://www.fr.de/wissen/organspenden-ruf-nach-reform-a-1492470">fr</a>)? Oder braucht es – ähnlich wie in den Niederlanden – einen großen politischen Wurf hin zur »Widerspruchslösung«?<br><br></div><div>Deutschland macht sich zwar durch das Festhalten an der Zustimmungs- bzw. Entscheidungslösung (<a href="https://www.organspende-info.de/infothek/gesetze/europa-regelungen">BZgA</a>) zunehmen zum Sonderfall in Europa (<a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/organspende-deutschland-wird-zum-sonderfall-in-europa-1.3867766">SZ</a> / <a href="https://www.br.de/nachrichten/weniger-organspender-deutschland-profitiert-von-spendenbereitschaft-im-ausland-102.html">br</a>), wie ist aber die <strong>»Widerspruchslösung« vis-a-vis anderer, weicher Faktoren und notwendiger gesetzlicher Korrekturen</strong> zu bewerten?<br><br></div><div>Um die Frage zu klären, welche Hebel am sinnvollsten zu bedienen sind, was von der Gesetzesänderung zu erwarten ist aber auch, was – jenseits theoretischer Erwägungen – konkret vor Ort verbessert werden kann, luden die <strong>Berliner Wirtschaftsgespräche</strong> gemeinsam mit<strong> Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH</strong> und der<strong> Apotheker- und Ärztebank eG</strong> zum Diskussionsabend.<br><br></div><div>18:30 Begrüßung<br><br></div><div><strong>Michael Weickert, </strong>Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG<br><strong>Prof. Dr. Dr. Alfred Holzgreve,</strong> berliner wirtschaftsgespräche e.v.<br><br></div><div>18:40 Impuls<br><br></div><div><strong>Gudrun Ziegler,</strong> eh. Vorstandsvorsitzende Forum Organtransplantation Berlin e.V.<br><strong>Prof. Dr. Dag Moskopp,</strong> Ärztlicher Direktor Klinikum im Friedrichshain, Vivantes – Netzwerk für Gesundheit<br><br></div><div>19:00 Podium<br><br></div><div><strong>Dr. Detlef Bösebeck, </strong>&nbsp;Geschäftsführender Arzt der Region Nordost der Deutschen Stiftung Organtransplantation DSO<br><strong>Prof. Dr. Andrew,</strong> Ullmann MdB FDP Fraktion<br><strong>Gudrun Ziegler,</strong> eh. Vorstandsvorsitzende Forum Organtransplantation Berlin e.V.<br><br></div><div>Moderation: <strong>Prof. Dr. Dag Moskopp,</strong>&nbsp; Ärztlicher Direktor Vivantes Klinikum im Friedrichshain<br><br></div><div>20:30 Abschluss<br><br></div><div><br>Mehr zum Thema<br><br></div><div><a href="http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/organspende-deutschland-wird-zum-sonderfall-in-europa-1.3867766">Deutschland wird zum Sonderfall in Europa – SZ</a> | <a href="https://www.organspende-info.de/infothek/gesetze/europa-regelungen">Gesetzliche Regelungen in Europa – BZgA</a> | <a href="http://www.fr.de/wissen/organspenden-ruf-nach-reform-a-1492470">Ruf nach Reformen – FR</a> | <a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/widerspruchsloesung-organspende-soll-normalfall-werden-15519938.html">Wird die Organspende zum Normalfall? – FAZ</a> | Niederlande ändert Organspendegesetz – <a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/89220/Niederlande-aendert-Organspendegesetz">Ärzteblatt</a> und <a href="https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/gesundheitspolitik_international/article/957423/transplantation-niederlande-pro-widerspruchsloesung-organspende.html">Ärztezeitung</a> |<a href="https://www.tagesschau.de/inland/organspende-115.html">Spendebereitschaft läuft ins Leere – Tagesschau</a> | <a href="https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article214410533/Debatte-um-neue-Regeln-zur-Organspende-nimmt-Fahrt-auf.html">Negativrekord bei Organspenden – Hamburger Abendblatt</a> | <a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/198873/Rueckgang-der-Organspenden-in-Deutschland">Studie: „Rückgang der Organspenden in Deutschland </a>| Buch »Was ist der Hirntod?« von Prof. Dr. Dag Moskopp – Als <a href="https://www.bzga.de/pdf.php?id=c2c0593e31ab5db476cc607b978ac36f">pdf hier </a>und kostenlos zu beziehen unter: <a href="mailto:order@bzga.de">order@bzga.de</a></div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/6254e57b/artwork-3000x3000.jpg?t=1616155352"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/6254e57b/artwork-3000x3000.jpg?t=1616155352</url>
        <title>Organspende Weitergedacht - Wie kann der Negativtrend gestoppt werden?</title>
        <link>https://www.bwg-ev.net/br04/</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/organspende-weitergedacht-wie-kann-der-negativtrend-gestoppt-werden/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">9fbedb29710f4bdcada212454a4d2b98</guid>
      <title>Versorgung 2018: Zwischen Evidenz und Wunderheilung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Herzlich Willkommen! Erneut veröffentlichen wir hier den Mitschnitt einer Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche. Heute: <strong>“Versorgung 2018: Zwischen Evidenz und Wunderheilung” </strong>vom 17. Oktober 2018.<br><br></div><div>In kaum einem anderen Land können Patienten und Versicherte fast gleichberechtigt sowohl auf klar evidenzbasierte Versorgungsangebote wie auch auf esoterische Heilsversprechen wie die Homöopathie zurückgreifen. »Schulmedizin«, »Wunderheiler« und Quacksalberei werden durch die Angebotspräsentation bei Krankenkassen oder das staatliche Gütesiegel »Heilpraktiker« für Verbraucher ununterscheidbar.<br><br></div><div>Im Frühjahr hat sich hierzu das Bundesversicherungsamt zu Wort gemeldet und insbesondere die »Satzungsleistungen« der Krankenkassen kritisiert. Aufgrund des Wettbewerbsdrucks, so der Bericht, würden Krankenkassen dazu gezwungen Leistungen anzubieten, denen sie selber höchst kritisch gegenüberstehen (<a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/versichern-und-schuetzen/aufsicht-will-bonusprogramme-der-kassen-abschaffen-15532406.html">FAZ</a>, <a href="https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/04/09/kassenaufsicht-kritisiert-profitstreben-der-krankenkassen">DAZ</a>, Bericht des <a href="https://www.bundesversicherungsamt.de/fileadmin/redaktion/Presse/2017/20180403Sonderbericht_web.pdf">BVA</a>). Während andere Länder (<a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-07/gesundheitssysteme-grossbritannien-homoeopathie-arzneimittel-nhs">UK</a>, <a href="https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/internationales/homoeopathie-australien-stoppt-erstattung-alternative-behandlungsmethoden/">Australien</a>) die Erstattung von Homöopathie und Co. beenden, leistet sich Deutschland trotz fehlender Evidenz und weiter steigender Gesundheitsausgaben einen Sonderweg. Neben den »Satzungsleistungen« fallen aber auch die »Individuellen Gesundheitsleistungen IGeL« (<a href="https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/igel/article/966222/brustkrebsscreening-mds-bekraeftigt-skepsis-ultraschall.html">Ärzte Zeitung</a>, <a href="https://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/igel-abzocke-in-der-arzt-praxis-so-kassieren-mediziner-doppelt_id_9111104.html">focus</a>) oder das z.T. kaum kontrollierte Leistungsangebot von Heilpraktiker_innen (<a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/95138/Behandlungsspektrum-von-Heilpraktikern-sollte-eingeschraenkt-werden">Ärzteblatt</a>, <a href="http://www.muensteraner-kreis.de/media/MuensteranerMemorandumHeilpraktiker.pdf">Münsteraner Kreis</a>) immer wieder negativ auf.<br><br></div><div>Wie steht es um die Evidenz im Leistungskatalog der Krankenkassen? Wie viel »Wunderglaube« darf und will sich die Solidargemeinschaft leisten? Wie kommen wir zu mehr Evidenz in Gesundheitspolitik und Gesundheitsversorgung und wie sollte mit den Wünschen der Versicherten nach Therapien ohne Wirkungsnachweis umgegangen werden?<br><br></div><div>Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche gemeinsam mit der <a href="http://www.bbaw.de/">Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften</a> und mit der Unterstützung des Vivantes Netzwerk für Gesundheit zu diesem Diskussionsabend. Gleichzeitig wurde mit dem Abend auch das 25jährige Jubiläum der Cochrane Collaboration wie auch das 20jährige Bestehen des EbM Netzwerkes gewürdigt.<br><br></div><div>Hierfür auf dem Podium:<br><br></div><ul><li><strong>Gerd Antes</strong> | Wissenschaftlicher Vorstand und Co-Direktor von Cochrane Deutschland</li><li><strong>Günther Jonitz</strong> | Präsident der Ärztekammer Berlin</li><li><strong>Frank Plate</strong> | Präsident des Bundesversicherungsamtes</li><li><strong>Andrew John Ullmann</strong> | MdB FDP Bundestagsfraktion</li><li><strong>Christian Weymayr</strong> | Freier Medizinjournalist + Projektleiter IGeL Monitor</li></ul><div>Die Moderation übernahm dabei <strong>Christina Sartori</strong> | Dipl.-Biologin &amp; Wissenschafts-Journalistin</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2018 06:42:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/7c901b1f.mp3?t=1616155078" length="179530946" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Herzlich Willkommen! Erneut veröffentlichen wir hier den Mitschnitt einer Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche. Heute: <strong>“Versorgung 2018: Zwischen Evidenz und Wunderheilung” </strong>vom 17. Oktober 2018.<br><br></div><div>In kaum einem anderen Land können Patienten und Versicherte fast gleichberechtigt sowohl auf klar evidenzbasierte Versorgungsangebote wie auch auf esoterische Heilsversprechen wie die Homöopathie zurückgreifen. »Schulmedizin«, »Wunderheiler« und Quacksalberei werden durch die Angebotspräsentation bei Krankenkassen oder das staatliche Gütesiegel »Heilpraktiker« für Verbraucher ununterscheidbar.<br><br></div><div>Im Frühjahr hat sich hierzu das Bundesversicherungsamt zu Wort gemeldet und insbesondere die »Satzungsleistungen« der Krankenkassen kritisiert. Aufgrund des Wettbewerbsdrucks, so der Bericht, würden Krankenkassen dazu gezwungen Leistungen anzubieten, denen sie selber höchst kritisch gegenüberstehen (<a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/versichern-und-schuetzen/aufsicht-will-bonusprogramme-der-kassen-abschaffen-15532406.html">FAZ</a>, <a href="https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/04/09/kassenaufsicht-kritisiert-profitstreben-der-krankenkassen">DAZ</a>, Bericht des <a href="https://www.bundesversicherungsamt.de/fileadmin/redaktion/Presse/2017/20180403Sonderbericht_web.pdf">BVA</a>). Während andere Länder (<a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-07/gesundheitssysteme-grossbritannien-homoeopathie-arzneimittel-nhs">UK</a>, <a href="https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/internationales/homoeopathie-australien-stoppt-erstattung-alternative-behandlungsmethoden/">Australien</a>) die Erstattung von Homöopathie und Co. beenden, leistet sich Deutschland trotz fehlender Evidenz und weiter steigender Gesundheitsausgaben einen Sonderweg. Neben den »Satzungsleistungen« fallen aber auch die »Individuellen Gesundheitsleistungen IGeL« (<a href="https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/igel/article/966222/brustkrebsscreening-mds-bekraeftigt-skepsis-ultraschall.html">Ärzte Zeitung</a>, <a href="https://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/igel-abzocke-in-der-arzt-praxis-so-kassieren-mediziner-doppelt_id_9111104.html">focus</a>) oder das z.T. kaum kontrollierte Leistungsangebot von Heilpraktiker_innen (<a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/95138/Behandlungsspektrum-von-Heilpraktikern-sollte-eingeschraenkt-werden">Ärzteblatt</a>, <a href="http://www.muensteraner-kreis.de/media/MuensteranerMemorandumHeilpraktiker.pdf">Münsteraner Kreis</a>) immer wieder negativ auf.<br><br></div><div>Wie steht es um die Evidenz im Leistungskatalog der Krankenkassen? Wie viel »Wunderglaube« darf und will sich die Solidargemeinschaft leisten? Wie kommen wir zu mehr Evidenz in Gesundheitspolitik und Gesundheitsversorgung und wie sollte mit den Wünschen der Versicherten nach Therapien ohne Wirkungsnachweis umgegangen werden?<br><br></div><div>Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche gemeinsam mit der <a href="http://www.bbaw.de/">Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften</a> und mit der Unterstützung des Vivantes Netzwerk für Gesundheit zu diesem Diskussionsabend. Gleichzeitig wurde mit dem Abend auch das 25jährige Jubiläum der Cochrane Collaboration wie auch das 20jährige Bestehen des EbM Netzwerkes gewürdigt.<br><br></div><div>Hierfür auf dem Podium:<br><br></div><ul><li><strong>Gerd Antes</strong> | Wissenschaftlicher Vorstand und Co-Direktor von Cochrane Deutschland</li><li><strong>Günther Jonitz</strong> | Präsident der Ärztekammer Berlin</li><li><strong>Frank Plate</strong> | Präsident des Bundesversicherungsamtes</li><li><strong>Andrew John Ullmann</strong> | MdB FDP Bundestagsfraktion</li><li><strong>Christian Weymayr</strong> | Freier Medizinjournalist + Projektleiter IGeL Monitor</li></ul><div>Die Moderation übernahm dabei <strong>Christina Sartori</strong> | Dipl.-Biologin &amp; Wissenschafts-Journalistin</div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://www.bwg-ev.net/br03/</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Beginn"/>
        <psc:chapter start="00:00:04" title="Einführung - Philip Schunke"/>
        <psc:chapter start="00:03:30" title="Moderatorin Christina Sartori"/>
        <psc:chapter start="00:06:08" title="Vortrag Gerd Antes"/>
        <psc:chapter start="00:32:39" title="Vorstellung Podiumsgäste"/>
        <psc:chapter start="00:37:16" title="Frank Plate - Politische Entscheidung"/>
        <psc:chapter start="00:43:34" title="Christian Weymayr - Trennung von Wissen und Glauben"/>
        <psc:chapter start="00:45:45" title="Günther Jonitz - Was treibt die Irrationalität?"/>
        <psc:chapter start="00:55:16" title="Andrew Ullmann MdB - Nach bestem Wissen und Gewissen"/>
        <psc:chapter start="00:57:07" title="Günther Jonitz - Perverses System"/>
        <psc:chapter start="00:59:33" title="Gerd Antes - Tief verwurzelter Glauben - Vorschung hindrehen"/>
        <psc:chapter start="01:01:55" title="Günther Jonitz - Wunsch nach Konkretisierung des Irrationalen"/>
        <psc:chapter start="01:03:03" title="Frank Plate - neue Dynamik der Irrationalität"/>
        <psc:chapter start="01:04:21" title="Andrew Ullmann MdB - Emotionalität-Sinnhaftigkeit und Evidenz"/>
        <psc:chapter start="01:06:26" title="Gerd Antes - Digitalisierung wird Wildwuchs schaffen"/>
        <psc:chapter start="01:07:46" title="Günther Jonitz - Medizin Ökonomie Psychologie"/>
        <psc:chapter start="01:11:05" title="Frank Plate - System mit Fehlanreizen"/>
        <psc:chapter start="01:12:40" title="Günther Jonitz - Systemlogisch aber pervers"/>
        <psc:chapter start="01:13:11" title="Gerd Antes - Systematische Fehlinformation der Krankenkassen"/>
        <psc:chapter start="01:14:53" title="Frank Plate - Wettbewerb ist in dieser Form gewünscht worden"/>
        <psc:chapter start="01:16:30" title="Ullmann - Finanzierung von Ansätzen ohne Evidenz schwierig"/>
        <psc:chapter start="01:18:24" title="Jonitz - undifferenzierter Wettbewerb war und ist Unfug"/>
        <psc:chapter start="01:20:27" title="Christian Weymayr - Evidenz muss Kassenleistung sein"/>
        <psc:chapter start="01:21:08" title="Andrew Ullmann - Was heißt für eine Versicherung Qualität"/>
        <psc:chapter start="01:22:54" title="Christian Weymayr - Verantwortung der Ärzte"/>
        <psc:chapter start="01:24:20" title="Jonitz - Ärztliche Selbstverwaltung hat noch Potenzial"/>
        <psc:chapter start="01:28:41" title="Frank Plate - nur 2 Kassen sind Überzeugungstäter"/>
        <psc:chapter start="01:29:41" title="Christian Weymayr - Evidenzumsetzung"/>
        <psc:chapter start="01:32:11" title="Ullmann - Verzweifelung ansprechen und Hoffnung verkaufen"/>
        <psc:chapter start="01:36:00" title="Günther Jonitz - Placebo-Reator"/>
        <psc:chapter start="01:39:17" title="Gerd Antes - Kindern Gesundheitskompetenz vermitteln"/>
        <psc:chapter start="01:41:40" title="Christian Weymayr - Gefahr des Vertrauensverlusts"/>
        <psc:chapter start="01:42:49" title="Andrew Ullmann - Erwartungshaltung des Patienten"/>
        <psc:chapter start="01:45:28" title="Günther Jonitz - Schulmedizin lernt"/>
        <psc:chapter start="01:47:13" title="Gerd Antes - Gesprächszeit und Impfen"/>
        <psc:chapter start="01:50:37" title="Andrew Ullmann - Patienten haben Recht auf Innovation"/>
        <psc:chapter start="01:52:05" title="Günther Jonitz - IQWiG Glanzleistung"/>
        <psc:chapter start="01:54:19" title="Andrew Ullmann - Wertschätzung für klinische Forschung"/>
        <psc:chapter start="01:56:14" title="Christian Weymayr - Abschluss"/>
        <psc:chapter start="01:57:09" title="Frank Plate - Abschluss"/>
        <psc:chapter start="01:57:49" title="Günther Jonitz - Abschluss"/>
        <psc:chapter start="01:59:19" title="Gerd Antes - Abschluss"/>
        <psc:chapter start="02:00:32" title="Andrew Ullmann - Abschluss"/>
        <psc:chapter start="02:02:41" title="Abschluss"/>
      </psc:chapters>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Philip Schunke</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>Versorgung 2018: Zwischen Evidenz und Wunderheilung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltungs-Dokumentation vom 17.10.2018</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>02:02:59</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>3</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Herzlich Willkommen! Erneut veröffentlichen wir hier den Mitschnitt einer Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche. Heute: <strong>“Versorgung 2018: Zwischen Evidenz und Wunderheilung” </strong>vom 17. Oktober 2018.<br><br></div><div>In kaum einem anderen Land können Patienten und Versicherte fast gleichberechtigt sowohl auf klar evidenzbasierte Versorgungsangebote wie auch auf esoterische Heilsversprechen wie die Homöopathie zurückgreifen. »Schulmedizin«, »Wunderheiler« und Quacksalberei werden durch die Angebotspräsentation bei Krankenkassen oder das staatliche Gütesiegel »Heilpraktiker« für Verbraucher ununterscheidbar.<br><br></div><div>Im Frühjahr hat sich hierzu das Bundesversicherungsamt zu Wort gemeldet und insbesondere die »Satzungsleistungen« der Krankenkassen kritisiert. Aufgrund des Wettbewerbsdrucks, so der Bericht, würden Krankenkassen dazu gezwungen Leistungen anzubieten, denen sie selber höchst kritisch gegenüberstehen (<a href="http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/versichern-und-schuetzen/aufsicht-will-bonusprogramme-der-kassen-abschaffen-15532406.html">FAZ</a>, <a href="https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2018/04/09/kassenaufsicht-kritisiert-profitstreben-der-krankenkassen">DAZ</a>, Bericht des <a href="https://www.bundesversicherungsamt.de/fileadmin/redaktion/Presse/2017/20180403Sonderbericht_web.pdf">BVA</a>). Während andere Länder (<a href="https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-07/gesundheitssysteme-grossbritannien-homoeopathie-arzneimittel-nhs">UK</a>, <a href="https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/internationales/homoeopathie-australien-stoppt-erstattung-alternative-behandlungsmethoden/">Australien</a>) die Erstattung von Homöopathie und Co. beenden, leistet sich Deutschland trotz fehlender Evidenz und weiter steigender Gesundheitsausgaben einen Sonderweg. Neben den »Satzungsleistungen« fallen aber auch die »Individuellen Gesundheitsleistungen IGeL« (<a href="https://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/igel/article/966222/brustkrebsscreening-mds-bekraeftigt-skepsis-ultraschall.html">Ärzte Zeitung</a>, <a href="https://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/igel-abzocke-in-der-arzt-praxis-so-kassieren-mediziner-doppelt_id_9111104.html">focus</a>) oder das z.T. kaum kontrollierte Leistungsangebot von Heilpraktiker_innen (<a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/95138/Behandlungsspektrum-von-Heilpraktikern-sollte-eingeschraenkt-werden">Ärzteblatt</a>, <a href="http://www.muensteraner-kreis.de/media/MuensteranerMemorandumHeilpraktiker.pdf">Münsteraner Kreis</a>) immer wieder negativ auf.<br><br></div><div>Wie steht es um die Evidenz im Leistungskatalog der Krankenkassen? Wie viel »Wunderglaube« darf und will sich die Solidargemeinschaft leisten? Wie kommen wir zu mehr Evidenz in Gesundheitspolitik und Gesundheitsversorgung und wie sollte mit den Wünschen der Versicherten nach Therapien ohne Wirkungsnachweis umgegangen werden?<br><br></div><div>Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche gemeinsam mit der <a href="http://www.bbaw.de/">Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften</a> und mit der Unterstützung des Vivantes Netzwerk für Gesundheit zu diesem Diskussionsabend. Gleichzeitig wurde mit dem Abend auch das 25jährige Jubiläum der Cochrane Collaboration wie auch das 20jährige Bestehen des EbM Netzwerkes gewürdigt.<br><br></div><div>Hierfür auf dem Podium:<br><br></div><ul><li><strong>Gerd Antes</strong> | Wissenschaftlicher Vorstand und Co-Direktor von Cochrane Deutschland</li><li><strong>Günther Jonitz</strong> | Präsident der Ärztekammer Berlin</li><li><strong>Frank Plate</strong> | Präsident des Bundesversicherungsamtes</li><li><strong>Andrew John Ullmann</strong> | MdB FDP Bundestagsfraktion</li><li><strong>Christian Weymayr</strong> | Freier Medizinjournalist + Projektleiter IGeL Monitor</li></ul><div>Die Moderation übernahm dabei <strong>Christina Sartori</strong> | Dipl.-Biologin &amp; Wissenschafts-Journalistin</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/7c901b1f/artwork-3000x3000.jpg?t=1616155023"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/7c901b1f/artwork-3000x3000.jpg?t=1616155023</url>
        <title>Versorgung 2018: Zwischen Evidenz und Wunderheilung</title>
        <link>https://www.bwg-ev.net/br03/</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/versorgung-2018-zwischen-evidenz-und-wunderheilung/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">9d34f4353e8544e1beba35face703fac</guid>
      <title>Homöopathie in der Kritik</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im Februar 2018 veröffentlichte der »Münsteraner Kreis« ein zweites Impulspapier für eine rationalere Gesundheitsversorgung. Nachdem das erste »Memorandum« die Debatte über Rolle aber auch Existenzberechtigung des Berufs »Heilpraktiker« neu angefacht hatte, nimmt die interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit dem <a href="http://www.muensteraner-kreis.de/media/MunsteranerMemorandumHomoopathie2018-03-02.pdf">»Münsteraner Memorandum Homöopathie« </a>nunmehr die ärztliche Zusatzbezeichnung Homöopathie in den Fokus ihrer Kritik.<br>Schon in der Einführung wird das Memorandum konkret:<br><br></div><blockquote>»Besonders die Homöopathie steht mit ihren Grundannahmen sicheren wissenschaftlichen Erkenntnissen fundamental entgegen. Wir möchten den 121. Deutschen Ärztetag ersuchen, die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ ersatzlos zu streichen.«</blockquote><div>Die <a href="https://www.homoeopathie-online.info/zusatzbezeichnung-homoeopathie-fuer-aerzte-ein-garant-fuer-patientensicherheit/">Position des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte</a> dagegen:<br><br></div><blockquote>»Die von den Ärztekammern verliehene Zusatzbezeichnung Homöopathie hat sich seit Jahrzehnten in der deutschen Ärzteschaft bewährt. … Mit Blick auf die Qualitätssicherung und die Patientensicherheit ist die Zusatzbezeichnung Homöopathie ein Garant für eine gute und sichere Versorgung der Patienten.«</blockquote><div>Wie sind diese Thesen zu bewerten? Müssen neben dem Ärztetag auch Politik, Krankenkassen und andere Akteure der Gesundheitsversorgung ihre Haltung zur Homöopathie neu bewerten? Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche am 19.4.2018 zu einem gemeinsamen Diskussionsabend ein.<br><br></div><div>Auf dem Podium:<br><br></div><ul><li><strong>Cornelia Bajic </strong>&nbsp;| Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte</li><li><strong>Prof. Dr. Michael Frass</strong> | 1. Vorsitzender der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie</li><li><strong>Mechthild Heil MdB</strong> | Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU Bundestagsfraktion</li><li><strong>Prof. Dr. Jutta Hübner</strong> | Professorin für Integrative Onkologie am Universitätsklinikum Jena und&nbsp; Mitglied des »Münsteraner Kreises«</li><li><strong>Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig</strong> | Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft</li><li><strong>Prof. Dr. Harald Matthes</strong> |&nbsp; Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe</li></ul><div>Der Moderator des Abends: <strong>Hristio Boytchev</strong> | Journalist</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2018 06:42:00 +0200</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/ba891649.mp3?t=1616154867" length="120771734" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div>Im Februar 2018 veröffentlichte der »Münsteraner Kreis« ein zweites Impulspapier für eine rationalere Gesundheitsversorgung. Nachdem das erste »Memorandum« die Debatte über Rolle aber auch Existenzberechtigung des Berufs »Heilpraktiker« neu angefacht hatte, nimmt die interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit dem <a href="http://www.muensteraner-kreis.de/media/MunsteranerMemorandumHomoopathie2018-03-02.pdf">»Münsteraner Memorandum Homöopathie« </a>nunmehr die ärztliche Zusatzbezeichnung Homöopathie in den Fokus ihrer Kritik.<br>Schon in der Einführung wird das Memorandum konkret:<br><br></div><blockquote>»Besonders die Homöopathie steht mit ihren Grundannahmen sicheren wissenschaftlichen Erkenntnissen fundamental entgegen. Wir möchten den 121. Deutschen Ärztetag ersuchen, die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ ersatzlos zu streichen.«</blockquote><div>Die <a href="https://www.homoeopathie-online.info/zusatzbezeichnung-homoeopathie-fuer-aerzte-ein-garant-fuer-patientensicherheit/">Position des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte</a> dagegen:<br><br></div><blockquote>»Die von den Ärztekammern verliehene Zusatzbezeichnung Homöopathie hat sich seit Jahrzehnten in der deutschen Ärzteschaft bewährt. … Mit Blick auf die Qualitätssicherung und die Patientensicherheit ist die Zusatzbezeichnung Homöopathie ein Garant für eine gute und sichere Versorgung der Patienten.«</blockquote><div>Wie sind diese Thesen zu bewerten? Müssen neben dem Ärztetag auch Politik, Krankenkassen und andere Akteure der Gesundheitsversorgung ihre Haltung zur Homöopathie neu bewerten? Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche am 19.4.2018 zu einem gemeinsamen Diskussionsabend ein.<br><br></div><div>Auf dem Podium:<br><br></div><ul><li><strong>Cornelia Bajic </strong>&nbsp;| Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte</li><li><strong>Prof. Dr. Michael Frass</strong> | 1. Vorsitzender der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie</li><li><strong>Mechthild Heil MdB</strong> | Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU Bundestagsfraktion</li><li><strong>Prof. Dr. Jutta Hübner</strong> | Professorin für Integrative Onkologie am Universitätsklinikum Jena und&nbsp; Mitglied des »Münsteraner Kreises«</li><li><strong>Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig</strong> | Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft</li><li><strong>Prof. Dr. Harald Matthes</strong> |&nbsp; Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe</li></ul><div>Der Moderator des Abends: <strong>Hristio Boytchev</strong> | Journalist</div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://www.bwg-ev.net/br02/</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Intro"/>
        <psc:chapter start="00:03:04" title="Begrüßung: Hristio Boytchev"/>
        <psc:chapter start="00:04:34" title="Eröffnungsstatement: Hübner"/>
        <psc:chapter start="00:10:36" title="Eröffnungsstatement: Bajic"/>
        <psc:chapter start="00:15:45" title="Moderation: Evidenz"/>
        <psc:chapter start="00:16:16" title="Ludwig: Stand der Evidenz"/>
        <psc:chapter start="00:21:11" title="Frass: Patienteneinschätzung wichtig"/>
        <psc:chapter start="00:24:26" title="Moderation: Warum brauchen wir Studien?"/>
        <psc:chapter start="00:24:59" title="Ludwig: Patient reported outcomes"/>
        <psc:chapter start="00:27:33" title="Heil: Deutsche Namen für die Patientenmündigkeit"/>
        <psc:chapter start="00:29:45" title="Matthes: Medizin ist empirische Wissenschaft"/>
        <psc:chapter start="00:37:11" title="Bajic: keine polemische Diskussion"/>
        <psc:chapter start="00:39:01" title="Hübner: Ein aufgeklärter Patient wählt keine Homöopathie"/>
        <psc:chapter start="00:40:35" title="Ludwig: Medizin kann mehr als vor 200 Jahren"/>
        <psc:chapter start="00:43:03" title="Matthes: Quantenmechanik und Informationsübertragung"/>
        <psc:chapter start="00:45:42" title="Heil: Aufklärung gesellschaftliche Verantwortung"/>
        <psc:chapter start="00:47:11" title="Bajic: Es gibt Evidenz"/>
        <psc:chapter start="00:49:29" title="Frass: Miteinander arbeiten"/>
        <psc:chapter start="00:52:39" title="Ludwig: Glaubensgemeinschaft muss Studien entwickeln"/>
        <psc:chapter start="00:55:30" title="Bajic: Homöopathie ist integrative Medizin"/>
        <psc:chapter start="00:57:46" title="Matthes: Kompetenz im System halten"/>
        <psc:chapter start="01:00:24" title="Moderation: Warum nicht bei den Ärzten belassen?"/>
        <psc:chapter start="01:00:43" title="Hübner: Sie sind in der Beweißpflicht"/>
        <psc:chapter start="01:03:22" title="Frass: Zeit erklärt nicht alles"/>
        <psc:chapter start="01:07:44" title="Ludwig: Bisher liegen KEINE qualitative Daten vor"/>
        <psc:chapter start="01:10:11" title="Moderation: Funktioniert die Qualitätssicherung?"/>
        <psc:chapter start="01:10:59" title="Bajic: Evidenz nicht negieren"/>
        <psc:chapter start="01:14:35" title="Matthes / Ludwig / etc - nicht in die Hände von Scharlatanen"/>
        <psc:chapter start="01:17:29" title="Heil: Allgemeinheit darf nicht dafür zahlen!"/>
        <psc:chapter start="01:19:46" title="Frass: Das wichtigste ist der Patient"/>
        <psc:chapter start="01:24:18" title="Hübner: Was machen Sie positives?"/>
        <psc:chapter start="01:25:43" title="Bajic: Selbstmedikation existiert in vielen Bereichen"/>
        <psc:chapter start="01:28:01" title="Matthes: Vorteile"/>
        <psc:chapter start="01:30:18" title="Hübner: Kontrollgruppe wichtig"/>
        <psc:chapter start="01:31:05" title="Ludwig: Nicht alle Vergleiche genügen den Kriterien"/>
        <psc:chapter start="01:32:02" title="Bajic: Kosten 75% unter dem Schnitt"/>
        <psc:chapter start="01:32:44" title="Hübner: Kontrollgruppe"/>
        <psc:chapter start="01:33:02" title="Gäste: Dr Aust - Probleme vieler Studien"/>
        <psc:chapter start="01:34:49" title="Frass: Die Placebokraft reicht zur Erklärung nicht"/>
        <psc:chapter start="01:37:19" title="Gäste: Schulmedizin sehr irrational"/>
        <psc:chapter start="01:39:44" title="Ludwig: Akzeptieren Fehler nicht - arbeiten daran"/>
        <psc:chapter start="01:41:34" title="Gäste: Homöopathie in der Veterinärmedizin"/>
        <psc:chapter start="01:44:25" title="Dr Aust Studienbewertungen"/>
        <psc:chapter start="01:46:16" title="Matthes: Zurück zur inhaltlichen Diskussion"/>
        <psc:chapter start="01:47:07" title="Gäste: Mehr Forschung"/>
        <psc:chapter start="01:49:10" title="Hübner: Liefern sie wissenschaftliches Niveau"/>
        <psc:chapter start="01:49:48" title="Frass: Mehrer Studien selber erstellt"/>
        <psc:chapter start="01:50:23" title="Gäste: Transparenz"/>
        <psc:chapter start="01:52:13" title="Ludwig: Apotheker bekommen neue Kompetenzen"/>
        <psc:chapter start="01:53:39" title="Heil: Apotheker soll nicht Diagnostizieren"/>
        <psc:chapter start="01:56:03" title="Gäste: Evidenzeinwände"/>
        <psc:chapter start="01:59:43" title="Hübner: Bis zur Evidenz Behandlung nur in Studien"/>
        <psc:chapter start="02:00:26" title="Gäste: Es fehlt das verbindende Element"/>
        <psc:chapter start="02:01:32" title="Hübner: Keine Ressourcen verschwenden"/>
        <psc:chapter start="02:02:01" title="Schlussworte"/>
      </psc:chapters>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Philip Schunke</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>Homöopathie in der Kritik</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltungs-Dokumentation vom 19.04.2018</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>02:05:31</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>2</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>Im Februar 2018 veröffentlichte der »Münsteraner Kreis« ein zweites Impulspapier für eine rationalere Gesundheitsversorgung. Nachdem das erste »Memorandum« die Debatte über Rolle aber auch Existenzberechtigung des Berufs »Heilpraktiker« neu angefacht hatte, nimmt die interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit dem <a href="http://www.muensteraner-kreis.de/media/MunsteranerMemorandumHomoopathie2018-03-02.pdf">»Münsteraner Memorandum Homöopathie« </a>nunmehr die ärztliche Zusatzbezeichnung Homöopathie in den Fokus ihrer Kritik.<br>Schon in der Einführung wird das Memorandum konkret:<br><br></div><blockquote>»Besonders die Homöopathie steht mit ihren Grundannahmen sicheren wissenschaftlichen Erkenntnissen fundamental entgegen. Wir möchten den 121. Deutschen Ärztetag ersuchen, die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ ersatzlos zu streichen.«</blockquote><div>Die <a href="https://www.homoeopathie-online.info/zusatzbezeichnung-homoeopathie-fuer-aerzte-ein-garant-fuer-patientensicherheit/">Position des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte</a> dagegen:<br><br></div><blockquote>»Die von den Ärztekammern verliehene Zusatzbezeichnung Homöopathie hat sich seit Jahrzehnten in der deutschen Ärzteschaft bewährt. … Mit Blick auf die Qualitätssicherung und die Patientensicherheit ist die Zusatzbezeichnung Homöopathie ein Garant für eine gute und sichere Versorgung der Patienten.«</blockquote><div>Wie sind diese Thesen zu bewerten? Müssen neben dem Ärztetag auch Politik, Krankenkassen und andere Akteure der Gesundheitsversorgung ihre Haltung zur Homöopathie neu bewerten? Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche am 19.4.2018 zu einem gemeinsamen Diskussionsabend ein.<br><br></div><div>Auf dem Podium:<br><br></div><ul><li><strong>Cornelia Bajic </strong>&nbsp;| Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte</li><li><strong>Prof. Dr. Michael Frass</strong> | 1. Vorsitzender der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie</li><li><strong>Mechthild Heil MdB</strong> | Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU Bundestagsfraktion</li><li><strong>Prof. Dr. Jutta Hübner</strong> | Professorin für Integrative Onkologie am Universitätsklinikum Jena und&nbsp; Mitglied des »Münsteraner Kreises«</li><li><strong>Prof. Dr. Wolf-Dieter Ludwig</strong> | Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft</li><li><strong>Prof. Dr. Harald Matthes</strong> |&nbsp; Ärztlicher Leiter und Geschäftsführer des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe</li></ul><div>Der Moderator des Abends: <strong>Hristio Boytchev</strong> | Journalist</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/ba891649/artwork-3000x3000.jpg?t=1616154829"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/ba891649/artwork-3000x3000.jpg?t=1616154829</url>
        <title>Homöopathie in der Kritik</title>
        <link>https://www.bwg-ev.net/br02/</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/homoeopathie-in-der-kritik/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
    <item>
      <guid isPermaLink="false">cd54ab2a9abc41b490d9538057fcf0e1</guid>
      <title>(Keine) Zukunft des Heilpraktiker-Berufs</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><em>Bitte entschuldigen Sie die kurzen Aussetzer insbesondere am Anfang der Aufzeichnung.&nbsp;<br></em><br></div><div>Im August 2017 veröffentlichte das <a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77728/Expertengruppe-schlaegt-Reform-des-Heilpraktikerberufs-vor">Deutsche Ärzteblatt</a> das „<a href="http://daebl.de/BB36">Münsteraner Memorandum</a>“. Eine interdisziplinäre Expertengruppe („Münsteraner Kreis“) macht hierin Vorschläge zur Reform des Heilpraktikerwesens in Deutschland. Die Expert_innen bemängeln unter anderem die viel zu geringen Anforderungen hinsichtlich der Qualifikation der Heilpraktiker und ziehen als Konsequenz: <strong>Reform oder Abschaffung!&nbsp;<br></strong><br></div><div>Das Memorandum hat die Debatte über Rolle, Grenzen, Qualifikation aber auch Existenzberechtigung des Berufs „Heilpraktiker“ neu angefacht. So fordert auch der Vorsitzende der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery im <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/medizinerstreit-aerztepraesident-will-behandlungsverbote-fuer-heilpraktiker/20671164.html">Tagesspiegel</a>, den Handlungsspielraum von Heilpraktikern so weit wie möglich einzuschränken – und dies auch nur, weil eine Abschaffung politisch nicht durchsetzbar sei.<br><br></div><div>Wie sind diese Thesen zu bewerten? Wie reagieren Heilpraktiker auf die Kritik? Welche Konsequenzen müssen Politik und auch andere Akteure der solidarischen Gesundheitsversorgung daraus ziehen?<br>Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche zur gemeinsamen Diskussion ein. Den Mitschnitt des lebhaften Austausches finden Sie hier.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 30 Jan 2018 06:42:00 +0100</pubDate>
      <enclosure url="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/21c49563.mp3?t=1616154693" length="91058652" type="audio/mpeg"/>
      <content:encoded>
        <![CDATA[<div><em>Bitte entschuldigen Sie die kurzen Aussetzer insbesondere am Anfang der Aufzeichnung.&nbsp;<br></em><br></div><div>Im August 2017 veröffentlichte das <a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77728/Expertengruppe-schlaegt-Reform-des-Heilpraktikerberufs-vor">Deutsche Ärzteblatt</a> das „<a href="http://daebl.de/BB36">Münsteraner Memorandum</a>“. Eine interdisziplinäre Expertengruppe („Münsteraner Kreis“) macht hierin Vorschläge zur Reform des Heilpraktikerwesens in Deutschland. Die Expert_innen bemängeln unter anderem die viel zu geringen Anforderungen hinsichtlich der Qualifikation der Heilpraktiker und ziehen als Konsequenz: <strong>Reform oder Abschaffung!&nbsp;<br></strong><br></div><div>Das Memorandum hat die Debatte über Rolle, Grenzen, Qualifikation aber auch Existenzberechtigung des Berufs „Heilpraktiker“ neu angefacht. So fordert auch der Vorsitzende der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery im <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/medizinerstreit-aerztepraesident-will-behandlungsverbote-fuer-heilpraktiker/20671164.html">Tagesspiegel</a>, den Handlungsspielraum von Heilpraktikern so weit wie möglich einzuschränken – und dies auch nur, weil eine Abschaffung politisch nicht durchsetzbar sei.<br><br></div><div>Wie sind diese Thesen zu bewerten? Wie reagieren Heilpraktiker auf die Kritik? Welche Konsequenzen müssen Politik und auch andere Akteure der solidarischen Gesundheitsversorgung daraus ziehen?<br>Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche zur gemeinsamen Diskussion ein. Den Mitschnitt des lebhaften Austausches finden Sie hier.</div>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://www.bwg-ev.net/br01/</link>
      <psc:chapters xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" version="1.2">
        <psc:chapter start="00:00:00" title="Begrüßung - Moderatorin Prof. Dr. Gabriele Meyer"/>
        <psc:chapter start="00:02:04" title="Vorstellung der Diskutant_innen"/>
        <psc:chapter start="00:04:17" title="Eröffnende Thesen: Katrin Helling-Plahr MdB"/>
        <psc:chapter start="00:07:28" title="Eröffnende Thesen: Prof. Dr. Jutta Hübner"/>
        <psc:chapter start="00:11:07" title="Eröffnende Thesen: Arne Krüger"/>
        <psc:chapter start="00:18:09" title="Tätigkeiten-Topf lichten - HP überflüssig (Hübner)"/>
        <psc:chapter start="00:19:59" title="Aubildung defizitär (Helling-Plahr)"/>
        <psc:chapter start="00:23:09" title="Verteidigung der Ausbildung (Krüger)"/>
        <psc:chapter start="00:25:27" title="Fehler der &quot;Schulmedizin&quot;"/>
        <psc:chapter start="00:28:20" title="HP - Evidenzfreier Raum (Natalie Grams)"/>
        <psc:chapter start="00:29:59" title="Erfahrungsheilkunde nicht Evidenz (Krüger)"/>
        <psc:chapter start="00:32:05" title="Gute Medizin - Weg zur Evidenz entscheidend (Hübner)"/>
        <psc:chapter start="00:35:50" title="Kein staatliches Siegel für Heilkunde an Heilpraktiker (HP)"/>
        <psc:chapter start="00:38:01" title="Auch Ärzte machen Homöopathie-Hokus-Pokus"/>
        <psc:chapter start="00:42:27" title="Evidenzbasierte Qualifikation von Berufen fördern (Hübner)"/>
        <psc:chapter start="00:45:26" title="HP kann ohne &quot;Korsett Evidenzbasierung&quot; arbeiten (Krüger)"/>
        <psc:chapter start="00:49:33" title="Verständnis für EbM fehlt (Hübner)"/>
        <psc:chapter start="00:51:45" title="Therapeutische Freiheitsräume der HP gruselig"/>
        <psc:chapter start="00:52:53" title="Gegenwärtiger Regelung für Verbraucher nicht zumutbar (HP)"/>
        <psc:chapter start="00:58:27" title="Homöopathie-Problem - unterlassene Hilfeleistung (NG)"/>
        <psc:chapter start="01:01:38" title="Haftungsfrage"/>
        <psc:chapter start="01:06:02" title="Schadenspotenzial Therapieverzögerung (Hübner)"/>
        <psc:chapter start="01:10:11" title="Politisch nicht an Einzelfällen orientieren"/>
        <psc:chapter start="01:11:04" title="Naturalistischer Fehlschluss auch bei Ärzten (Grams)"/>
        <psc:chapter start="01:12:58" title="Kraft der EbM (Hübner)"/>
        <psc:chapter start="01:14:12" title="Verlässliche Gesundheitsinformationen"/>
        <psc:chapter start="01:17:06" title="Bedeutung - Therapievielfalt"/>
        <psc:chapter start="01:19:40" title="HP als Zuwendungsgeber"/>
        <psc:chapter start="01:23:43" title="Evidenz - undogmatischer Wirkungstest (Grams)"/>
        <psc:chapter start="01:28:33" title="Gesetzliche Grenzen setzen"/>
        <psc:chapter start="01:30:21" title="Schlussstatement Helling-Plahr"/>
        <psc:chapter start="01:31:52" title="Schlussstatement Krüger"/>
        <psc:chapter start="01:32:41" title="Schlussstatement Hübner"/>
      </psc:chapters>
      <atom:contributor>
        <atom:name>Philip Schunke</atom:name>
      </atom:contributor>
      <itunes:title>(Keine) Zukunft des Heilpraktiker-Berufs</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Veranstaltungs-Dokumentation vom30.01.2018</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:34:31</itunes:duration>
      <itunes:author>berliner wirtschaftsgespräche e.v.</itunes:author>
      <itunes:episode>1</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div><em>Bitte entschuldigen Sie die kurzen Aussetzer insbesondere am Anfang der Aufzeichnung.&nbsp;<br></em><br></div><div>Im August 2017 veröffentlichte das <a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77728/Expertengruppe-schlaegt-Reform-des-Heilpraktikerberufs-vor">Deutsche Ärzteblatt</a> das „<a href="http://daebl.de/BB36">Münsteraner Memorandum</a>“. Eine interdisziplinäre Expertengruppe („Münsteraner Kreis“) macht hierin Vorschläge zur Reform des Heilpraktikerwesens in Deutschland. Die Expert_innen bemängeln unter anderem die viel zu geringen Anforderungen hinsichtlich der Qualifikation der Heilpraktiker und ziehen als Konsequenz: <strong>Reform oder Abschaffung!&nbsp;<br></strong><br></div><div>Das Memorandum hat die Debatte über Rolle, Grenzen, Qualifikation aber auch Existenzberechtigung des Berufs „Heilpraktiker“ neu angefacht. So fordert auch der Vorsitzende der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery im <a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/medizinerstreit-aerztepraesident-will-behandlungsverbote-fuer-heilpraktiker/20671164.html">Tagesspiegel</a>, den Handlungsspielraum von Heilpraktikern so weit wie möglich einzuschränken – und dies auch nur, weil eine Abschaffung politisch nicht durchsetzbar sei.<br><br></div><div>Wie sind diese Thesen zu bewerten? Wie reagieren Heilpraktiker auf die Kritik? Welche Konsequenzen müssen Politik und auch andere Akteure der solidarischen Gesundheitsversorgung daraus ziehen?<br>Um diesen Fragen nachzugehen luden die Berliner Wirtschaftsgespräche zur gemeinsamen Diskussion ein. Den Mitschnitt des lebhaften Austausches finden Sie hier.</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/21c49563/artwork-3000x3000.jpg?t=1616154634"/>
      <image>
        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/2ebd8a97/episode/21c49563/artwork-3000x3000.jpg?t=1616154634</url>
        <title>(Keine) Zukunft des Heilpraktiker-Berufs</title>
        <link>https://www.bwg-ev.net/br01/</link>
      </image>
      <itunes:keywords></itunes:keywords>
      <itunes:explicit>no</itunes:explicit>
      <itunes:block>no</itunes:block>
      <googleplay:explicit>no</googleplay:explicit>
      <googleplay:block>no</googleplay:block>
      <podcast:chapters url="https://letscast.fm/podcasts/bwg-recorded-d400345d/episodes/keine-zukunft-des-heilpraktiker-berufs/chapters.json" type="application/json+chapters"/>
    </item>
  </channel>
</rss>
