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    <title>Dancefloor Diaries</title>
    <description>In Dancefloor Diaries quatsche ich mit Menschen, die mich inspirieren - mit Tänzer:innen, Choreograf:innen und kreativen Köpfen aus der deutschen Tanzszene.
Wir sprechen über Jobs, Träume, Struggles, Erfolge und über Themen, über die sonst oft nicht so offen geredet wird. Viele meiner Gäste hört man selten in Interviews, hier bekommen sie endlich eine Stimme. „Dancefloor Diaries“ fühlt sich an wie ein ehrlicher Kaffeetalk unter Kolleg:innen - nahbar, herzlich und voller Gespräche über Themen, die bewegen, auf und abseits des Dancefloors.</description>
    <lastBuildDate>Tue, 26 May 2026 00:56:50 +0200</lastBuildDate>
    <copyright>Emma Werler</copyright>
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      <title>Dancefloor Diaries</title>
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Wir sprechen über Jobs, Träume, Struggles, Erfolge und über Themen, über die sonst oft nicht so offen geredet wird. Viele meiner Gäste hört man selten in Interviews, hier bekommen sie endlich eine Stimme. „Dancefloor Diaries“ fühlt sich an wie ein ehrlicher Kaffeetalk unter Kolleg:innen - nahbar, herzlich und voller Gespräche über Themen, die bewegen, auf und abseits des Dancefloors.</googleplay:summary>
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      <title>#19 Salim Rettig - Traumjob vs. Realität! Über sein Leben als Tänzer.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Salim über die Realität hinter dem Traum, als kommerzieller Tänzer zu arbeiten. Wir geben ehrliche Einblicke in den Alltag zwischen Jobs, Druck und Unsicherheiten. Eine Folge darüber, was man oft nicht sieht und was es wirklich braucht.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von Dancefloor Diaries spreche ich mit Salim über sein Leben als Tänzer in der kommerziellen Szene und darüber, was wirklich hinter diesem oft idealisierten Beruf steckt.</div><div>Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen eines Jobs, den viele als Traum sehen. Von langen Proben, Wartezeiten und spontanen Änderungen bis hin zu dem Druck, konstant abliefern zu müssen. Es geht um die Realität zwischen Bühne und Backstage und um all das, was nach außen oft unsichtbar bleibt.</div><div>Wir sprechen außerdem über den Weg in die Szene, über Castings, Absagen und darüber, wie sehr Themen wie Selbstzweifel, Vergleich und Unsicherheit Teil dieses Berufs sind. Aber auch über die Momente, die alles wieder relativieren und zeigen, warum man diesen Weg trotzdem geht.</div><div>Eine ehrliche Folge über das Leben zwischen Traum und Realität im Tanz.</div><div>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken zur Folge gerne auf Instagram<br>(@emmawerler oder @dancefloordiaries_podcast) oder per Mail an emma.werler@gmx.de.<br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#19 Salim Rettig - Traumjob vs. Realität! Über sein Leben als Tänzer.</itunes:title>
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      <title>#18 Raha Nejad - Zwei Welten, eine Leidenschaft! Über Freestyle und Choreografie.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Raha Nejad darüber, wie sie Freestyle und kommerziellen Tanz miteinander verbindet, ohne sich für eine Seite entscheiden zu müssen. Wir reden über Identität, Training und darüber, wie man sich selbst treu bleibt, auch in unterschiedlichen Welten. Eine Folge über Leidenschaft, Freiheit und den eigenen Weg.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von Dancefloor Diaries spreche ich mit Raha Nejad über das Bewegen zwischen zwei Welten, die oft als Gegensätze gesehen werden: Freestyle und Choreografie.</div><div>Viele Tänzer:innen haben das Gefühl, sich entscheiden zu müssen... entweder Freie Szene oder kommerzielle Industrie, entweder Freiheit oder Vorgabe. Raha zeigt, dass beides möglich ist und verbindet diese Welten.</div><div>Wir sprechen darüber, wie sich diese beiden Seiten für sie anfühlen, was sie ihr jeweils geben und wie sie es schafft, sich in beiden treu zu bleiben. Es geht um Entwicklung, um Phasen als Tänzerin und auch um Momente, in denen man sich vielleicht selbst verliert und wiederfindet.</div><div>Außerdem sprechen wir über ihr Solo „Persian Hair“. Darüber, wie Tanz zu einem Ausdruck von Identität werden kann und auch Raum für Themen schafft, die über Bewegung hinausgehen.</div><div>Eine Folge über Kunst, Freiheit und darüber, seinen eigenen Weg zu gehen, ohne sich entscheiden zu müssen.<br><br></div><div>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken zur Folge gerne auf Instagram<br>(@emmawerler oder @dancefloordiaries_podcast) oder per Mail an emma.werler@gmx.de.<br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#18 Raha Nejad - Zwei Welten, eine Leidenschaft! Über Freestyle und Choreografie.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Raha Nejad darüber, wie sie Freestyle und kommerziellen Tanz miteinander verbindet, ohne sich für eine Seite entscheiden zu müssen. Wir reden über Identität, Training und darüber, wie man sich selbst treu bleibt, auch in unterschiedlichen Welten. Eine Folge über Leidenschaft, Freiheit und den eigenen Weg.</div>]]>
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      <title>#17 Pauline Funke - Just do it! Über berufliches Tanzen ohne Ausbildung.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Pauline Funke darüber, wie sie es geschafft hat, ohne klassische Ausbildung als Tänzerin am Friedrichstadt-Palast zu arbeiten. Wir reden über harte Arbeit, Zweifel und das Gefühl, nicht den „typischen“ Weg gegangen zu sein. Eine ehrliche Folge darüber, warum es sich lohnt, seinen eigenen Weg zu gehen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von Dancefloor Diaries spreche ich mit Pauline Funke über ihren Weg in eine Welt, die eigentlich klaren Regeln folgt und wie sie trotzdem ihren eigenen Platz darin gefunden hat.</div><div>Pauline steht heute als Tänzerin am Friedrichstadt-Palast auf der Bühne, obwohl sie keine klassische, staatlich anerkannte Ausbildung hat. Wir sprechen darüber, wie viel Disziplin, Eigenverantwortung und Durchhaltevermögen es braucht, sich ohne diesen „vorgegebenen Weg“ in der Branche zu etablieren.</div><div>Dabei geht es nicht nur um äußere Hürden, sondern auch um das Innere: um Zweifel, Vergleiche und das Gefühl, nicht ganz dazuzugehören... selbst dann, wenn man es längst tut. Pauline teilt ehrlich, wie sehr sie auf ihrem Weg&nbsp; an sich selbst arbeiten musste und welche Rolle mentale Stärke und Spiritualität dabei spielen.</div><div>Wir sprechen darüber, wie man Vertrauen in sich entwickelt, wie man mit Unsicherheiten umgeht und warum der eigene Weg oft mehr über einen selbst lehrt als jeder vorgegebene.</div><div>Eine Folge über harte Arbeit, innere Entwicklung und darüber, dass es nicht nur den einen richtigen Weg gibt.</div><div>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken zur Folge gerne auf Instagram<br>(@emmawerler oder @dancefloordiaries_podcast) oder per Mail an emma.werler@gmx.de.<br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#17 Pauline Funke - Just do it! Über berufliches Tanzen ohne Ausbildung.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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      <title>#16 Claudia Scharf - Empathie trifft Klarheit! Über Arbeit in männerdominierten Bereichen.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Claudia darüber, wie es ist, als Frau Verantwortung zu übernehmen und in männerdominierten Bereichen zu arbeiten. Wir reden über klare Ansagen, Selbstbewusstsein und ihren Weg, sich Respekt auf Augenhöhe zu erarbeiten. Eine Folge über Führung und Stärke in der Eventbranche.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von Dancefloor Diaries spreche ich mit Claudia Scharf über ein Thema, das in unserer Branche oft unterschwellig mitschwingt, aber viel zu selten wirklich ausgesprochen wird: Wie ist es, als Frau in Führungspositionen zu arbeiten?</div><div>Claudia arbeitet als Choreografin und Produzentin, hat ihre eigene Showtanzgruppe und ist in ganz unterschiedlichen Bereichen unterwegs: von Ablaufregie bei großen Events über Showdesign bis hin zu Künstlervermittlung. Sie baut Produktionen von Grund auf und bewegt sich dabei oft in Räumen, die noch stark männerdominiert sind.</div><div>Wir sprechen darüber, wie es ist, sich dort zu behaupten. Wie man klare Ansagen macht und trotzdem empathisch bleibt. Warum Frauen oft anders wahrgenommen werden und wie Claudia ihren eigenen Weg gefunden hat, auf Augenhöhe zu arbeiten, ohne sich zu verbiegen.</div><div>Außerdem geht es um ihren persönlichen Weg. Sie ist früh Mutter geworden und trotzdem ihre Karriere aufgebaut. Wie sie das geschafft hat, was man von außen nicht sieht und was es wirklich bedeutet, Verantwortung zu tragen, beruflich und privat.</div><div>Eine Folge über die Balance zwischen Klarheit und Empathie.</div><div>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken zur Folge gerne auf Instagram<br>(@emmawerler oder @dancefloordiaries_podcast) oder per Mail an emma.werler@gmx.de.<br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#16 Claudia Scharf - Empathie trifft Klarheit! Über Arbeit in männerdominierten Bereichen.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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      <title>#15 Romy Neumann - Technik ist kein Trend! Über Grundlagen und Karrierewege im Tanz.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Romy über die Bedeutung von Technik im Tanz, auch im kommerziellen Bereich, wo sie oft unterschätzt wird. Wir reden darüber, warum eine starke Basis so wichtig ist und welche Türen sie öffnen kann. Außerdem sprechen wir über verschiedene Karrierewege im Tanz: Freelance-Szene oder festes Engagement.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von Dancefloor Diaries spreche ich mit Romy über ein Thema, das im Tanz immer wieder diskutiert wird: Technik. Gerade im kommerziellen Bereich wird sie oft unterschätzt, dabei ist sie für viele Tänzer:innen die Grundlage für eine langfristige Karriere.</div><div>Romy kommt ursprünglich aus dem Jazz und hat eine starke technische Basis. Gleichzeitig hat sie auf ganz unterschiedlichen Bühnen gearbeitet... von TV über kommerzielle Produktionen und Touren bis hin zu Oper, Theater und Musical.&nbsp;</div><div>Wir sprechen darüber, warum Technik kein Trend ist, sondern ein Fundament. Und darüber, wie unterschiedlich Karrierewege im Tanz aussehen können, zwischen Freelance-Leben und festem Engagement.</div><div>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;<br><br></div><div>Schickt mir eure Gedanken zur Folge gerne auf Instagram<br>(@emmawerler oder @dancefloordiaries_podcast) oder per Mail an emma.werler@gmx.de.<br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#15 Romy Neumann - Technik ist kein Trend! Über Grundlagen und Karrierewege im Tanz.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Romy über die Bedeutung von Technik im Tanz, auch im kommerziellen Bereich, wo sie oft unterschätzt wird. Wir reden darüber, warum eine starke Basis so wichtig ist und welche Türen sie öffnen kann. Außerdem sprechen wir über verschiedene Karrierewege im Tanz: Freelance-Szene oder festes Engagement.</div>]]>
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      <title>#14 Maxine Barth - Dein Körper ist dein Werkzeug! Über Athletiktraining für TänzerInnen.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Maxine über Athletik im Tanz und warum TänzerInnen ihren Körper auch wie AthletInnen trainieren sollten. Wir reden über Krafttraining, Körperbilder in der Branche und darüber, warum Stärke kein Gegensatz zu Ästhetik ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Maxine Barth, professionelle Tänzerin im kommerziellen Bereich und Gründerin von Dance Athletics. Neben ihrer Karriere auf der Bühne hat sie ein Trainingskonzept entwickelt, das sich speziell an TänzerInnen richtet, mit dem Ziel, mehr Athletik, Kraft und Körperbewusstsein in den Tanz zu bringen.</div><div>Wir sprechen darüber, warum Tanzen allein oft nicht ausreicht, um den körperlichen Anforderungen dieses Berufs gerecht zu werden, welche Rolle Krafttraining für TänzerInnen spielt und welche Mythen sich rund um das Thema Athletik im Tanz immer noch halten. Außerdem geht es darum, was im Training häufig unterschätzt wird und warum gezielter Ausgleich so wichtig ist… gerade in einem Beruf, der so viel vom Körper verlangt.<br><br></div><div>Gleichzeitig reden wir auch über Körperbilder in der Branche und darüber, wie sich der Blick auf den eigenen Körper im Laufe einer Karriere verändern kann.<br><br></div><div>Eine Folge über Stärke, Selbstbewusstsein und darüber, warum TänzerInnen nicht nur KünstlerInnen, sondern auch AthletInnen sind.<br><br></div><div>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler oder @dancefloordiaries_podcast) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)</div><div><br></div><div><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#14 Maxine Barth - Dein Körper ist dein Werkzeug! Über Athletiktraining für TänzerInnen.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Maxine über Athletik im Tanz und warum TänzerInnen ihren Körper auch wie AthletInnen trainieren sollten. Wir reden über Krafttraining, Körperbilder in der Branche und darüber, warum Stärke kein Gegensatz zu Ästhetik ist.</div>]]>
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      <title>#13 Patrick Sperl - Gleich tanzen, eigen bleiben. Über Disziplin im Kollektiv.</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Patrick Sperl darüber, wie man in einer Crew absolut synchron tanzt und trotzdem als Individuum stark bleibt. Wir reden über Disziplin, Gruppendynamik und darüber, warum Gleichklang nichts mit Gleichschaltung zu tun hat.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Patrick Sperl über das Spannungsfeld zwischen Synchronität und Individualität. Darüber, was es wirklich bedeutet, im Kollektiv zu funktionieren und trotzdem als eigene Persönlichkeit bestehen zu bleiben.</div><div>Patrick leitet seine Crew „Daughters“ mit einem enormen Anspruch an Präzision. Wer sie tanzen sieht, merkt sofort, dass es hier um Details, Timing, und Linien geht... um dieses Gefühl, wenn viele Körper wie einer wirken. Doch Synchronität entsteht nicht zufällig. Sie braucht Disziplin, Klarheit und Verantwortung von jeder einzelnen Person.</div><div>Wir reden darüber, ob es aktuell mehr Trend ist, gleich auszusehen, statt Individualität zu fördern. Warum Masse oft viraler geht als Persönlichkeit. Und wie man lernt, sich in Gruppenmomenten anzupassen, ohne sich selbst zu verlieren.</div><div>Außerdem geht es um Verhaltensregeln im Training und darum, welche Haltung jede:r Tänzer:in mitbringen sollte, egal ob in einer festen Crew oder in einer Open Class.</div><div>Eine Folge über Präzision, Disziplin und die Balance zwischen Einheit und Eigenständigkeit.<br><br>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler oder @dancefloordiaries_podcast) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)</div><div><br></div><div><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#13 Patrick Sperl - Gleich tanzen, eigen bleiben. Über Disziplin im Kollektiv.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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      <itunes:summary>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Patrick Sperl darüber, wie man in einer Crew absolut synchron tanzt und trotzdem als Individuum stark bleibt. Wir reden über Disziplin, Gruppendynamik und darüber, warum Gleichklang nichts mit Gleichschaltung zu tun hat.</div>]]>
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      <title>#12 Eckenfels Schwestern - Zwischen Vergleich und Verbundenheit! Über Geschwister im Rampenlicht.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Laura, Romy und Greta Eckenfels, drei Schwestern, die gemeinsam in Freiburg aufgewachsen sind und heute alle als freiberufliche Tänzerinnen in Berlin arbeiten. Wir reden über Familie im gleichen Business, über Nähe, Vergleich und Support und darüber, wie man gemeinsam groß wird, ohne sich selbst zu verlieren. Eine Folge über Zusammenhalt, Eigenständigkeit und die besondere Dynamik zwischen Schwestern.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von Dancefloor Diaries spreche ich mit Laura, Romy und Greta Eckenfels über das, was passiert, wenn Familie und Karriere nicht getrennt voneinander existieren, sondern ineinanderfließen. Wir reden übers Aufwachsen mit dem gleichen Traum, über Vergleiche, über Rollen innerhalb von Geschwistern und darüber, wie man gemeinsam stark sein kann, ohne sich selbst zu verlieren.</div><div>Es geht um Konkurrenz und Support. Ums Aufschauen zur älteren Schwester. Um Eigenständigkeit trotz enger Verbindung. Und um die Frage, wie viel Nähe gut tut, wenn alle im gleichen Business arbeiten. Wir sprechen auch darüber, wie es für ihre Eltern war, dass alle drei Töchter einen vermeintlich „unsicheren“ Beruf gewählt haben. Wer hat dafür gekämpft? Wer musste Überzeugungsarbeit leisten? Und wie verändert sich der Blick der Familie, wenn aus einem Traum plötzlich Realität wird?</div><div>Außerdem geht es um etwas, das oft unterschätzt wird: Ausgleich. Ruhe. Abstand. Die drei erzählen, warum sie sich bewusst viel Urlaub nehmen, warum Pausen kein Luxus sind, sondern notwendig und wie wichtig es ist, nicht nur zu funktionieren, sondern auch zu leben.</div><div>Besonders schön war, dass in diesem Gespräch Dinge ausgesprochen wurden, die sie sich untereinander so noch nie wirklich gesagt haben. Ehrliche Gedanken. Neue Perspektiven.&nbsp;</div><div>Eine Folge über Familie, Verbundenheit, Balance und darüber, wie wertvoll es ist, Menschen an seiner Seite zu haben, die nicht nur Kolleginnen, sondern Schwestern sind.&nbsp;<br><br>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler oder @dancefloordiaries_podcast) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)</div><div><br></div><div><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#12 Eckenfels Schwestern - Zwischen Vergleich und Verbundenheit! Über Geschwister im Rampenlicht.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
      <itunes:episode>12</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Laura, Romy und Greta Eckenfels, drei Schwestern, die gemeinsam in Freiburg aufgewachsen sind und heute alle als freiberufliche Tänzerinnen in Berlin arbeiten. Wir reden über Familie im gleichen Business, über Nähe, Vergleich und Support und darüber, wie man gemeinsam groß wird, ohne sich selbst zu verlieren. Eine Folge über Zusammenhalt, Eigenständigkeit und die besondere Dynamik zwischen Schwestern.</div>]]>
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      <title>#11 Emma Werler - Gedanken über Ablehnung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Solo-Folge spreche ich ehrlich über Ablehnung im Tanzbusiness und warum sie gerade wieder präsenter für mich ist. Ich teile Gedanken über Absagen, Ego, Selbstzweifel und darüber, warum der einzige Weg trotz allem ist, weiter rauszugehen. Eine Folge für alle, die sich zeigen, immer und immer wieder.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Mini-Folge von Dancefloor Diaries teile ich meine Gedanken zu einem Thema, was wir alle kennen, aber selten laut aussprechen: Ablehnung. Rejection. Dieses Gefühl, nicht gewählt zu werden. Obwohl man es sich so gewünscht hat.</div><div>Von außen sieht es vielleicht manchmal so aus, als würde alles laufen. Und ja, ich hatte in den letzten Jahren viel Glück. Viele Jobs kamen direkt. Vieles hat einfach funktioniert. Aber je mehr ich mich zeige, je mehr ich mich bewerbe, je mehr ich wirklich rausgehe für die Dinge, die sich aligned anfühlen, desto größer wird auch die Möglichkeit, Absagen zu bekommen.</div><div><br></div><div>In dieser Folge spreche ich über Selbstzweifel, über dieses leise „Ich bin nicht gut genug“ im Kopf und darüber, warum wir uns nicht davor schützen können, ohne uns gleichzeitig auch vor unseren Chancen zu schützen. Warum die Lösung nicht ist, weniger auf Castings zu gehen oder sich kleiner zu machen. Sondern unseren Umgang mit Ablehnung zu verändern.Es geht um Ego, um Balance, um Realität.<br>Darum, dass die Wahrheit meistens irgendwo zwischen „Ich bin nicht genug“ und „Ich bin zu gut dafür“ liegt.</div><div>Und vor allem darum, stolz auf sich zu sein.Darauf, dass man sich immer wieder zeigt. Dass man Türen öffnet.<br>Dass man mutig genug ist, überhaupt loszugehen.</div><div>Eine Folge für alle, die gerade zweifeln und trotzdem weitermachen.<br><br></div><div>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)</div><div><br></div><div><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#11 Emma Werler - Gedanken über Ablehnung</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Solo-Folge spreche ich ehrlich über Ablehnung im Tanzbusiness und warum sie gerade wieder präsenter für mich ist. Ich teile Gedanken über Absagen, Ego, Selbstzweifel und darüber, warum der einzige Weg trotz allem ist, weiter rauszugehen. Eine Folge für alle, die sich zeigen, immer und immer wieder.</div>]]>
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      <title>#10 Emma Werler - Consistent work pays off! Über Disziplin, Träume und meinen eigenen Weg.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der letzten Folge der ersten Staffel ist Emma selbst zu Gast bei <em>Dancefloor Diaries</em>. Sie spricht offen über ihren Weg zur Profitänzerin, über Durchhalten, Zweifel, Selbstständigkeit und die Realität hinter dem Job. Eine ehrliche Folge über konsequente Arbeit, Motivation und den langen Weg hinter den Kulissen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der letzten Folge der ersten Staffel von <em>Dancefloor Diaries</em> steht Emma selbst im Mittelpunkt. Neun Folgen lang hat sie inspirierende Persönlichkeiten aus der Tanzszene interviewt, heute wechselt sie die Perspektive und spricht offen über ihren eigenen Weg.</div><div>Emma arbeitet als professionelle Tanzlehrerin, Tänzerin und Choreografin. Sie hat in TV-Shows und bei internationalen Events performt, stand auf Varieté-Bühnen und choreografierte dort auch Shows. Im letzten Jahr tanzte und choreografierte sie ihre erste Tour. Seit über zehn Jahren unterrichtet sie Tanz und hat sich mit eigenen Projekten wie <em>The Stretching Babe</em>, <em>Jazzy Sundays</em> und dem Podcast <em>Dancefloor Diaries</em> mehrere kreative Standbeine aufgebaut.</div><div>In dieser Folge geht es um das, was man von außen oft nicht sieht: den langen Weg hinter den Kulissen. Emma spricht über Durchhalten, Selbstzweifel, Konkurrenzdruck und die Realität der Selbstständigkeit im Tanzbusiness. Sie teilt, was ihr geholfen hat, an ihren Träumen festzuhalten, wie sie mit Unsicherheit umgeht und warum kontinuierliche Arbeit für sie wichtiger ist als schnelle Erfolge.</div><div>Eine ehrliche, persönliche Folge über Motivation, Verantwortung und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen und ein bewusster Abschluss der ersten Staffel von <em>Dancefloor Diaries</em>.<br><br>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)</div><div><br></div><div><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#10 Emma Werler - Consistent work pays off! Über Disziplin, Träume und meinen eigenen Weg.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der letzten Folge der ersten Staffel ist Emma selbst zu Gast bei <em>Dancefloor Diaries</em>. Sie spricht offen über ihren Weg zur Profitänzerin, über Durchhalten, Zweifel, Selbstständigkeit und die Realität hinter dem Job. Eine ehrliche Folge über konsequente Arbeit, Motivation und den langen Weg hinter den Kulissen.</div>]]>
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      <title>#9 Melanie van den Boom - Boom Base: ein Zuhause für TänzerInnen! Über ihre eigene Tanzschule und gelebte Visionen.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Melanie van den Boom, die sich ihren Traum vom Tanzen auf ihre ganz eigene Weise erfüllt hat: mit einer eigenen Tanzschule in München. Wir reden darüber, wie sie einen Ort geschaffen hat, der weit über Unterricht hinausgeht. Eine Folge über neue Karrierewege, Verantwortung und darüber, wie erfüllend es sein kann, Räume für andere zu öffnen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <em>Dancefloor Diaries</em> spreche ich mit Melanie van den Boom, die ihren Traum vom Tanzen auf eine ganz eigene Art verwirklicht hat: mit ihrer eigenen Tanzschule in München, der Boom Base. Sie hat sich entschieden, einen Ort zu schaffen, an dem Tänzer:innen nicht nur lernen, sondern sich ausprobieren, wachsen und ein echtes Zuhause finden.</div><div>Melanie unterrichtet alles von Hochzeitspaaren bis offene Classes. Sie leitet ihre eigene Company, organisiert Shows mit 300 Schüler:innen, entwickelt Storylines mit Charakteren, die mehr sind als reine Nummern und produziert Konzeptvideos, die kreative Vision und Teamarbeit vereinen. Gleichzeitig bringt sie internationale Choreograf:innen nach München und sorgt dafür, dass ihre Schüler:innen Zugang zu großartigen Möglichkeiten haben.</div><div>Wir sprechen über den Mut, eigene Wege zu gehen, über die Verantwortung, eine Community zu leiten, und darüber, wie erfüllend es ist, Räume für andere zu schaffen. Melanie erzählt, wie sie Träume neu definiert hat, was es bedeutet, selbst Shows zu choreografieren, und wie sie trotz aller Herausforderungen Inspiration, Leidenschaft und Liebe zum Tanz bewahrt.</div><div>Diese Folge ist ein Blick hinter die Kulissen einer Tanzschule, die mehr ist als nur ein Studio – sie ist ein Ort der Kreativität, der Entwicklung und der Zusammengehörigkeit. Eine Folge über Vision, Leadership, Mut und die Kunst, Träume auf eigene Weise zu leben.<br><br>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)</div><div><br></div><div><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#9 Melanie van den Boom - Boom Base: ein Zuhause für TänzerInnen! Über ihre eigene Tanzschule und gelebte Visionen.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Melanie van den Boom, die sich ihren Traum vom Tanzen auf ihre ganz eigene Weise erfüllt hat: mit einer eigenen Tanzschule in München. Wir reden darüber, wie sie einen Ort geschaffen hat, der weit über Unterricht hinausgeht. Eine Folge über neue Karrierewege, Verantwortung und darüber, wie erfüllend es sein kann, Räume für andere zu öffnen.</div>]]>
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      <title>#8 Manu Neubauer - Humble bleiben trotz Erfolg! Über den Weg vom Tänzer zum Choreograf.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Manu über seinen Weg vom Tänzer zum Choreograf, die Arbeit hinter großen Produktionen und die Werte, die ihn dabei leiten. Wir reden darüber, wie man erfolgreich sein kann, ohne sich über Credits zu definieren, warum gute Arbeit für sich spricht und wie man in einer lauten Branche trotz Erfolg humble bleibt.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <em>Dancefloor Diaries</em> spreche ich mit Manu - Choreograf, Tänzer und für mich eines der besten Beispiele dafür, dass man in dieser Branche weit kommen kann, ohne laut zu sein.</div><div>Manu arbeitet seit vielen Jahren als Choreograf für große Produktionen und Shows, unter anderem für <em>The Voice of Germany</em> und <em>The Voice Kids</em>, den Friedrichstadt-Palast, <em>Miss Germany</em>, <em>Germany’s Next Topmodel</em>, die deutsche ESC-Auswahlshow, die Berlin Fashion Week, Kinofilme und Tourproduktionen. Trotzdem wissen das viele gar nicht, weil er kaum darüber spricht und sich nicht über seine Credits definiert.</div><div>Wir reden darüber, wie sein Weg vom Tänzer zum Choreograf aussah, wie er damals ins kalte Wasser geworfen wurde und was ihm in dieser Phase gefehlt hat. Es geht um Verantwortung, Identitätsfindung und darum, worauf es beim Choreografieren wirklich ankommt, jenseits von Ego, Sichtbarkeit und Status.</div><div>Außerdem sprechen wir darüber, wie man humble bleibt, auch wenn der Erfolg wächst, warum gute Arbeit nicht schreien muss und warum es ihm wichtig ist, nachhaltig, respektvoll und menschlich zu arbeiten.</div><div>Diese Folge ist ein leiser, ehrlicher Blick hinter die Kulissen großer Produktionen und eine Erinnerung daran, dass Charakter genauso wichtig ist wie Talent.<br><br>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)</div><div><br></div><div><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#8 Manu Neubauer - Humble bleiben trotz Erfolg! Über den Weg vom Tänzer zum Choreograf.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Manu über seinen Weg vom Tänzer zum Choreograf, die Arbeit hinter großen Produktionen und die Werte, die ihn dabei leiten. Wir reden darüber, wie man erfolgreich sein kann, ohne sich über Credits zu definieren, warum gute Arbeit für sich spricht und wie man in einer lauten Branche trotz Erfolg humble bleibt.</div>]]>
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      <title>#7 Shari Gall - Es gibt kein zu alt! Warum es nie zu spät ist, seine Träume zu leben.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Shari darüber, warum es im Tanz- und Musicalbusiness kein „zu spät“ gibt. Sie erzählt von ihrem Quereinstieg mit über 30, den Zweifeln auf dem Weg dorthin und was es wirklich braucht, um sich seinen Traum trotzdem zu erfüllen. Eine ehrliche Folge über Mut, Timing und den eigenen Weg.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <em>Dancefloor Diaries</em> spreche ich mit Shari Gall, einer Musicaldarstellerin, die mit ihrer Geschichte ein hartnäckiges Narrativ unserer Branche infrage stellt: dass man früh anfangen muss, jung sein sollte und dass es irgendwann „zu spät“ ist.</div><div>Shari hat ihren Weg ins Musicalbusiness erst mit über 30 eingeschlagen. Ohne klassische Ausbildung, aber mit einer klaren Entscheidung, intensiver Vorbereitung und viel Eigeninitiative. Nach Engagements bei "<em>Tina – Das Tina Turner Musical"</em> und "<em>Mamma Mia!"</em> war sie zuletzt Teil des Casts von "<em>Harry Potter und das verwunschene Kind"</em> in Hamburg.</div><div>Wir sprechen darüber, wie präsent der Gedanke war, für diesen Beruf „zu spät“ zu sein und wie sehr solche Überzeugungen in unserer Branche verankert sind. Über die Realität eines Quereinstiegs in ein Feld, das oft sehr klare Vorstellungen von Alter, Lebensläufen und vermeintlich richtigen Wegen hat. Und darüber, wie viel Mut es braucht, sich trotzdem ernsthaft vorzubereiten und diesen Traum nicht aufzugeben.</div><div>Um diesen Weg zu gehen, ist Shari gemeinsam mit ihrer Familie nach Hamburg gezogen und hat bewusst Sicherheiten aufgegeben. Wir reden darüber, was das emotional, finanziell und mental bedeutet und wie es sich anfühlt, im Berufsleben anzukommen, während gefühlt schon die nächste Generation bereitsteht.</div><div>Diese Folge ist ein ehrlicher Blick auf Zweifel, Durchhaltevermögen und den Mut, den eigenen Zeitpunkt nicht von äußeren Erwartungen bestimmen zu lassen.<br><br>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)</div><div><br></div><div><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div>]]>
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      <itunes:title>#7 Shari Gall - Es gibt kein zu alt! Warum es nie zu spät ist, seine Träume zu leben.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Shari darüber, warum es im Tanz- und Musicalbusiness kein „zu spät“ gibt. Sie erzählt von ihrem Quereinstieg mit über 30, den Zweifeln auf dem Weg dorthin und was es wirklich braucht, um sich seinen Traum trotzdem zu erfüllen. Eine ehrliche Folge über Mut, Timing und den eigenen Weg.</div>]]>
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      <title>#6 Irina Gordijenko - Kids oder Karriere? Beides! Über Support Systeme, Prioritäten und neue Wege.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Irina Gordijenko-Andrée darüber, wie sie als zweifache Mutter ihre Karriere im Tanzbusiness weiterlebt. Wir reden darüber, wie sie Jobanfragen organisiert, welche Rolle ihr Support-System spielt, wie sie Entscheidungen trifft, was Mutterschaft mental verändert und warum Kids oder Karriere keine Entweder-Oder-Frage sein muss.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von Dancefloor Diaries geht’s um ein Thema, über das im deutschen Tanzbusiness kaum gesprochen wird: Wie vereint man Mutterschaft und eine professionelle Tanzkarriere?<br>&nbsp;Meine Gästin Irina Gordijenko-Andrée ist zweifache Mutter und gleichzeitig Tänzerin, Choreografin, Workshop-Leiterin und Content Creatorin. Eine Balance, die viele für unmöglich halten. Irina zeigt: es geht, aber es braucht Struktur, Mut und ein System, das trägt.<br><br></div><div>Wir sprechen darüber, wie sie ihren Alltag organisiert, welche Prioritäten sie setzt und wie Jobentscheidungen heute aussehen. Was passiert, wenn spontan eine Anfrage reinkommt? Welche Gedanken kommen zuerst - Betreuung, Reiselogistik, körperliche Belastung? Und wie entscheidet sie, ob sie einen Job annimmt oder ablehnt?<br><br></div><div>Wie verändert Mutterschaft den Blick auf die eigene Karriere?</div><div>Wie geht man mit dem Druck um, in einer Branche zu bestehen, die selten Rücksicht nimmt?<br>&nbsp;<br>Irina erzählt ehrlich von den Dingen, die sich in ihrem Leben durchs Muttersein verändert haben. Sie zeigt, wie wichtig ein Support-System ist, warum Kommunikation in der Familie alles ist und weshalb man Mutterschaft nicht automatisch als Karriere-Ende sehen sollte.</div><div>Diese Folge ist ein realistischer, mutmachender Einblick in ein Leben zwischen Kids, Kreativität und Karriere und ein Appell an alle Tänzerinnen, ihre Träume nicht vorschnell aufzugeben.<br><br></div><div>Viel Spaß beim Hören!&nbsp;</div><div>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)</div><div><br></div><div><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;</a></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Irina Gordijenko-Andrée darüber, wie sie als zweifache Mutter ihre Karriere im Tanzbusiness weiterlebt. Wir reden darüber, wie sie Jobanfragen organisiert, welche Rolle ihr Support-System spielt, wie sie Entscheidungen trifft, was Mutterschaft mental verändert und warum Kids oder Karriere keine Entweder-Oder-Frage sein muss.</div><div><br></div>]]>
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      <title>#5 Elisabeth Bohaumilitzky - Wenn's passt, dann passt's! Über Freundschaften im Tanzbusiness.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit meiner Freundin Elli über echte Freundschaften im oft oberflächlichen Tanzbusiness. Wir reden darüber, wie man tiefe Verbindungen aufbaut, warum unsere Freundschaft auch abseits von Jobs funktioniert und wie wir zu den Themen wie Neid und Konkurrenz stehen.</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <em>Dancefloor Diaries</em> wird’s persönlich, denn ich spreche mit einer meiner besten Freundinnen Elli über ein Thema, das im Tanzbusiness oft viel zu wenig Platz bekommt: echte, tiefe Freundschaften.</div><div>Das Tanzumfeld kann schnell, laut, unbeständig und manchmal auch ziemlich oberflächlich sein. Viele von uns kennen das Gefühl, ständig bewertet zu werden: optisch, tänzerisch, beruflich. Genau in so einem Umfeld Menschen zu finden, die einen wirklich sehen, ist selten. Elli ist für mich genau so ein Mensch.</div><div>Wir sprechen darüber, wie unsere Freundschaft entstanden ist, warum sie für mich so besonders ist und was wir aktiv dafür tun, dass wir nicht nur Kolleginnen oder „Tanzfreundinnen“ sind, sondern echte Verbündete, im Leben und im Beruf.</div><div>Es geht um Themen wie Selbstzweifel, Einsamkeit auf Jobs, das Gefühl, nicht genug zu sein, und wie gut es tut, jemanden dabeizuhaben, der einen wirklich kennt. Und wir reden ehrlich darüber, wie wir mit Neid, Konkurrenz und unterschiedlichen Karrierephasen umgehen, ohne dass es je zwischen uns steht.</div><div>Wenn ihr euch schon einmal gefragt habt, wie man im hektischen Tanzalltag echte Beziehungen pflegt oder wie man Kolleginnen zu Freundinnen werden lässt, dann ist diese Folge für euch.</div><div><br>Viel Spaß beim Hören! <br>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)<br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;<br></a><br></div>]]>
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      <itunes:title>#5 Elisabeth Bohaumilitzky - Wenn's passt, dann passt's! Über Freundschaften im Tanzbusiness.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
      <itunes:episode>5</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit meiner Freundin Elli über echte Freundschaften im oft oberflächlichen Tanzbusiness. Wir reden darüber, wie man tiefe Verbindungen aufbaut, warum unsere Freundschaft auch abseits von Jobs funktioniert und wie wir zu den Themen wie Neid und Konkurrenz stehen.</div>]]>
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      <title>#4 Phil Schwarick - Du bist mehr als deine Platzierung! Wettkämpfe, Wandel und Vielfalt.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Phil Schwarick über die Welt der Meisterschaften, aus der Sicht eines Tänzers und Wertungsrichters. Wir reden über Veränderungen im Wettkampfsystem, über Druck, Training und darüber, warum Platzierungen nicht alles sind. Außerdem geht’s um Vielseitigkeit im Tanz: Wie viele Stile sind sinnvoll? Und warum muss man sich nicht in eine Schublade stecken lassen?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <em>Dancefloor Diaries</em> spreche ich mit Phil Schwarick über die Welt der Meisterschaften, aus beiden Perspektiven: als Tänzer, der selbst jahrelang auf Turnierflächen stand, und heute als Wertungsrichter.</div><div>Phil hat bereits als Jugendlicher im Standard- und Lateinbereich große Erfolge gefeiert, war regelmäßig bei Deutschen Meisterschaften vertreten und hat internationale Turniere bestritten. Später hat er bewusst den Schritt in die Stile Jazz, Modern und Contemporary gewagt und sich damit komplett neu aufgestellt. Heute arbeitet er als Choreograf und Bühnentänzer für Film, Events und Shows.</div><div>Wir reden darüber, wie sich das Wettkampfsystem verändert hat, welche Unterschiede es zwischen Training und Auftritt gibt und welche Rolle mentale Stärke spielt. Außerdem sprechen wir über Vielseitigkeit im Tanz: warum Phil sich bewusst nicht auf einen Stil beschränkt hat, welche Chancen das eröffnet und wo die Grenzen liegen, wenn man alles gleichzeitig machen möchte.</div><div>Eine ehrliche und spannende Folge über Perspektivwechsel, Weiterentwicklung und den Mut, die eigene tänzerische Identität immer wieder neu zu denken.<br><br></div><div>Viel Spaß beim Hören! <br>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)<br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;<br></a><br></div>]]>
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      <itunes:title>#4 Phil Schwarick - Du bist mehr als deine Platzierung! Wettkämpfe, Wandel und Vielfalt.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
      <itunes:episode>4</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Phil Schwarick über die Welt der Meisterschaften, aus der Sicht eines Tänzers und Wertungsrichters. Wir reden über Veränderungen im Wettkampfsystem, über Druck, Training und darüber, warum Platzierungen nicht alles sind. Außerdem geht’s um Vielseitigkeit im Tanz: Wie viele Stile sind sinnvoll? Und warum muss man sich nicht in eine Schublade stecken lassen?</div>]]>
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      <title>#3 Ulie Gross - Von 100 auf 0! Über Verletzungen und Neuanfang.</title>
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        <![CDATA[<div>Ich spreche mit Ulie Gross über ihre Meniskusverletzung und die mentale Achterbahnfahrt, die damit kam. Sie erzählt, wie es sich anfühlt, plötzlich nicht mehr tanzen zu dürfen und was ihr geholfen hat, da wieder rauszufinden. Eine ehrliche Folge über Stillstand, Identität und Heilung.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von Dancefloor Diaries spreche ich mit Ulie Gross, einer Tänzerin, deren Alltag sich von jetzt auf gleich komplett verändert hat. Mitten während eines Tanzjobs in Paris musste sie abrupt aufhören: Meniskusriss, sofortige OP, wochenlang absolute Schonung. Danach folgten Monate voller Physiotherapie, Geduld und Wiederaufbau.</div><div>Im Mittelpunkt dieser Folge steht nicht die Verletzung an sich, sondern alles, was sie innerlich ausgelöst hat. Ulie erzählt, wie es war, plötzlich aus ihrem gewohnten Tempo herausgerissen zu werden und was das mit der eigenen Identität macht, wenn Tanzen auf einmal nicht mehr möglich ist.</div><div>Wir sprechen darüber, wie man durch eine Phase kommt, in der der Körper stoppt, aber der Kopf weiterrennt. Über Selbstzweifel, Stillstand, Hilflosigkeit und die Suche nach neuen Routinen. Und auch darüber, was ihr geholfen hat, nicht nur körperlich, sondern auch mental Schritt für Schritt zurückzufinden.</div><div>Diese Folge ist ein ehrlicher Blick darauf, was bleibt, wenn das Tanzen, worüber wir uns so oft definieren, wegfällt. Ein kleiner Appell: nehmt Warnsignale und Grenzen ernst und erinnert euch daran, dass wir nur diesen einen Körper haben und er unser wichtigstes Werkzeug ist.<br><br><a href="https://www.athletes-in-mind.de">Hier geht's zur Website von "Athletes in Mind" </a><br><br>Viel Spaß beim Hören! <br>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)<br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist <br><br></a><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>#3 Ulie Gross - Von 100 auf 0! Über Verletzungen und Neuanfang.</itunes:title>
      <itunes:duration>01:10:05</itunes:duration>
      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ich spreche mit Ulie Gross über ihre Meniskusverletzung und die mentale Achterbahnfahrt, die damit kam. Sie erzählt, wie es sich anfühlt, plötzlich nicht mehr tanzen zu dürfen und was ihr geholfen hat, da wieder rauszufinden. Eine ehrliche Folge über Stillstand, Identität und Heilung.</div>]]>
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      <title>#2 Jan Kriegelsteiner - No struggle, no process! Unterrichten heißt Verantwortung.</title>
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        <![CDATA[<div>Ich spreche mit Jan Kriegelsteiner darüber, was gutes Training ausmacht, wie sich Open Classes, Crew-Training und Privatstunden unterscheiden und warum echtes Coaching mehr braucht als nur gute Vibes.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 19:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der zweiten Folge von <em>Dancefloor Diaries</em> spreche ich mit Jan Kriegelsteiner – einem Tänzer, der seine ganze Energie ins Unterrichten steckt und für mich einer der authentischsten Coaches der Szene ist.<br>Jan unterrichtet seit Jahren offene Stunden, seine eigenen Crews, im Schulkontext und beim Jungen Ensemble des Friedrichstadt-Palasts. Genau diese Bandbreite gibt ihm einen einzigartigen Blick auf das, was Schüler:innen heute erwarten und wo diese Erwartungen manchmal auch an der Realität vorbeigehen.<br>Wir reden darüber, wer eigentlich unterrichten sollte, welche Verantwortung man als Coach trägt und warum Teaching mehr ist als Schritte zeigen.<br>Jan erzählt, wie er mit Gruppendynamiken, Disziplin und Feedback umgeht, was junge Tänzer:innen heute brauchen und warum echtes Coaching manchmal auch unbequem sein darf.<br><br>Viel Spaß beim Hören! <br>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)<br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;<br></a><br></div>]]>
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      <itunes:title>#2 Jan Kriegelsteiner - No struggle, no process! Unterrichten heißt Verantwortung.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ich spreche mit Jan Kriegelsteiner darüber, was gutes Training ausmacht, wie sich Open Classes, Crew-Training und Privatstunden unterscheiden und warum echtes Coaching mehr braucht als nur gute Vibes.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Tänzer, Coach, Unterrichten, Tanzunterricht, Feedback</itunes:keywords>
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      <title>#1 Aischa Ibrahim - Nein sagen ist auch ein Move! Über Gagen, Grenzen und Wertschätzung als TänzerIn.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Aischa über Wertschätzung im Tanz und darüber, warum es Stärke braucht, „Nein“ zu sagen, wenn das Geld oder die Bedingungen nicht stimmen. Wir reden über Grenzen, Selbstwert und wie man sich treu bleibt, auch in einer Branche, die oft alles fordert.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der ersten Folge von <em>Dancefloor Diaries</em> spreche ich mit Aischa, einer Tänzerin, die schon seit sie super jung ist professionell arbeitet und mit großen Namen auf der Bühne stand.<br>Es geht hier nicht um Name-Dropping und Glamour-Talk, sondern um das, was sie wirklich ausmacht: klare Werte.</div><div>Aischa war eines meiner frühesten Vorbilder, weil sie von Anfang an wusste, was sie wert ist. Noch bevor ich selbst große Jobs hatte, hat sie mir erzählt: „Ich hab abgesagt, das Geld stimmt nicht.“<br>Und das hat bei mir richtig was ausgelöst. Denn viele von uns kennen das: Gerade am Anfang nimmt man alles an...Hauptsache arbeiten, Hauptsache dabei sein.</div><div>Wir reden darüber, wann ein Job eigentlich <em>nicht</em> gut genug bezahlt ist, was Wertschätzung wirklich bedeutet (auch jenseits von Geld), und wie man es schafft, Grenzen zu setzen, ohne sich schlecht zu fühlen.<br>Aischa erzählt, was ihr geholfen hat, „Nein“ zu sagen, wie sie mit den Konsequenzen umgegangen ist und warum echte Anerkennung für sie oft außerhalb der Gage liegt.<br><br>Viel Spaß beim Hören! <br>Schickt mir eure Gedanken auf Instagram (@emmawerler) oder per Mail (emma.werler@gmx.de)<br><br><a href="https://open.spotify.com/playlist/3uklKDqO1LbcmFM0glIUst?si=532af95ab26f43eb">Hier geht's zur Dancefloor Diaries Playlist&nbsp;<br></a><br></div>]]>
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      <itunes:title>#1 Aischa Ibrahim - Nein sagen ist auch ein Move! Über Gagen, Grenzen und Wertschätzung als TänzerIn.</itunes:title>
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      <itunes:author>Emma Werler</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge spreche ich mit Aischa über Wertschätzung im Tanz und darüber, warum es Stärke braucht, „Nein“ zu sagen, wenn das Geld oder die Bedingungen nicht stimmen. Wir reden über Grenzen, Selbstwert und wie man sich treu bleibt, auch in einer Branche, die oft alles fordert.</div>]]>
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