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    <title>Das sind Wir - Der Podcast mit Geschmack</title>
    <description>Wir sind meine Familie, meine Frau und meine Tochter, sowie unsere Freunde und  Menschen, die uns so nahe stehen, dass wir sie zu unserer Familie zählen (die "Familiaris")

Es handelt sich dabei um unsere Erlebnisse, Reisen, Situationen mit den Menschen, die uns nahe stehen und dazu gibt es immer wieder Rezepte, die wir mit ihnen in Verbindungen bringen oder auch umgekehrt.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören und vielleicht nachkochen.

Natürlich hoffen wir, dass Ihr uns Rückmeldungen zuschickt.

LG
Wir</description>
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    <lastBuildDate>Sat, 25 Apr 2026 20:50:05 +0200</lastBuildDate>
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Wir wünschen euch viel Spaß beim Zuhören und vielleicht nachkochen.

Natürlich hoffen wir, dass Ihr uns Rückmeldungen zuschickt.

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      <title>Das sind Wir - Der Osterstriezel</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>„Diese Ostern, Heimo, machen wir einiges anders. Wir werden es europäisch halten. Etwas Ungarn, etwas Italien und etwas Österreich. Was sag’st dazu?“<br><br></div><div>Na was soll ich schon dazu sagen, es war eine richtig gute Idee.&nbsp;<br><br></div><div>Es gab <a href="https://www.krainer.co.at/ostern">Osterkrainer</a> aus der Steiermark - unverzichtbar -, <a href="https://www.gustini.at/lardo-di-colonnata-igp-speck-am-stueck.html?utm_campaign=Shopping&amp;utm_content=Larderia+Mafalda&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_term=77239&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=17542420931&amp;gbraid=0AAAAADouGZg0Cb3gWwkKYZb7t4xMNHm76&amp;gclid=CjwKCAjwtIfPBhAzEiwAv9RTJikWC7Gz4w1eLJPlo8jqAkXiyjHySw__dWk-eG_KEP85CEs5oBBq3BoCqDcQAvD_BwE">Lardo Speck</a> aus Italien (Gibt es auch in Steiermark), Hartwürste aus Kärnten, Schinken aus Niederösterreich und Speck aus Ungarn und einen Osterstriezel aus meinen Ofen.<br><br></div><div><br></div><div>Der Osterstriezel ein unverzichtbares leicht süßliches Brot<br><br></div><div><br></div><div>Der Osterstriezel ist ein traditionelles Hefeteiggebäck in Österreich und Bayern, das als geflochtener Zopf das Ende der Fastenzeit symbolisiert. Er steht für Verbundenheit und Leben, wird oft als Patengeschenk überreicht und traditionell zur Osterjause mit Butter und Marmelade genossen. Die geflochtene Form hat antike Wurzeln.<br><br></div><div>Der Ursprung des Osterstriezels reicht weit in die Antike zurück. Die geflochtene Form des Gebäcks leitet sich von alten Bräuchen ab, bei denen Frauen als Zeichen der Trauer ihr geflochtenes Haar abschnitten und opferten. Im Laufe der Zeit wurde dieses Opfer symbolisch durch ein geflochtenes Gebäck ersetzt. Mit der Christianisierung erhielt der Zopf zusätzlich eine religiöse Bedeutung: Die drei Stränge des klassischen Striezels werden als Sinnbild der Dreifaltigkeit – Vater, Sohn und Heiliger Geist – gedeutet. Zugleich wird die runde oder zopfartige Form oft als Sonne interpretiert, als Symbol für Licht und Leben, was besonders gut zum Osterfest als Fest der Auferstehung und des neuen Lebens passt.<br><br></div><div><br></div><div>Auch das Brauchtum rund um den Striezel hat eine lange Tradition. Bereits im Jahr 1699 fand man den sogenannten „Heiligenstriezels“ in einigen Schriften erwähnt. In vielen Regionen Österreichs entwickelte sich daraus der Brauch, dass Paten ihren Patenkindern zu Ostern einen Striezel schenken – als Zeichen der Fürsorge, der Verbundenheit und der Verantwortung, die das Patenamt mit sich bringt. Im Laufe der Zeit veränderte sich auch die Form des Gebäcks: Ursprünglich war der Striezel nicht geflochten, doch nach und nach setzte sich die Flechtkunst durch – zunächst mit zwei, später mit drei oder mehr Strängen. Diese Entwicklung war so prägend für das Bäckerhandwerk, dass die Herstellung geflochtener Striezel im Jahr 1929 sogar in die oberösterreichische Meisterprüfungsordnung für Bäcker aufgenommen wurde. So verbindet der Osterstriezel bis heute religiöse Symbolik, jahrhundertealte Tradition und handwerkliche Kunst.<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Mehr unter:<br><br></div><div><a href="https://www.mehlspeiskultur.at/c/zu-ostern-wird-traditionellerweise-der-osterstriezel-gebacken">https://www.mehlspeiskultur.at/c/zu-ostern-wird-traditionellerweise-der-osterstriezel-gebacken<br></a><br></div><div><a href="https://www.bmluk.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/getreide-pseudocerealien-huelsenfruechte-backerzeugnisse/striezel.html">https://www.bmluk.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/getreide-pseudocerealien-huelsenfruechte-backerzeugnisse/striezel.html<br></a><br></div><div><a href="https://kurier.at/leben/essen-trinken/nicole-ott-osterstriezel-backen-marktgeschichte/403145993">https://kurier.at/leben/essen-trinken/nicole-ott-osterstriezel-backen-marktgeschichte/403145993<br></a><br></div><div><a href="https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/der-osterstriezl-ist-ein-tausend-jahre-alter-brauchtum_a5937574">https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/der-osterstriezl-ist-ein-tausend-jahre-alter-brauchtum_a5937574<br></a><br></div><div><a href="https://sugarandrose.com/osterstriezel-godnkipfel/">https://sugarandrose.com/osterstriezel-godnkipfel/<br></a><br></div><div><a href="https://www.krainer.co.at/ostern">https://www.krainer.co.at/ostern<br></a><br></div><div><a href="https://www.vulcano.at/oskar/">https://www.vulcano.at/oskar/<br></a><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Zutaten<br><br></div><div>- 250 ml Milch &nbsp;<br>-21 g Hefe (Sackerl)<br>- 75 g Zucker &nbsp;<br>- 1 Ei, Größe M &nbsp;<br>- 500 g Weizenmehl, Type 550 &nbsp;<br>- 1 TL Meersalz &nbsp;<br>- 75 g Butter, weich<br>- 1 TL geriebene Orangenschale &nbsp;</div><div>(- 2 EL Hagelzucker, optional) &nbsp;<br><br></div><div>Zubereitung</div><ol><li>Milch leicht erwärmen und die Hefe darin auflösen. &nbsp;</li><li>Zucker, Ei, Mehl, Orangenschale und Meersalz hinzufügen und zu einem Teig verkneten. Geht ganz gut mit einer Küchenmaschine. &nbsp;</li><li>Die weiche Butter einarbeiten und den Teig ca. 60 Minuten abgedeckt gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. &nbsp;</li><li>Teig in drei gleich große Teile schneiden und zu Stränge ausrollen.</li><li>Zu einem Zopf flechten und nochmals 20 Minuten gehen lassen. &nbsp;</li><li>Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. &nbsp;</li><li>Zopf nach Wunsch mit etwas Milch bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. &nbsp;</li><li>Ca. 30–35 Minuten goldbraun backen. &nbsp;</li><li>Auskühlen lassen und servieren.. &nbsp;</li></ol><div><br></div><div>Am besten schmeckt der Striezel zu Ostern mit Butter, Schinken oder Osterkrainer, hartem Ei und Kren.<br><br></div><div>Ich weiß, dass viele von Euch jetzt die Nase rümpfen und meinen, dass Süß und Pikant nicht zusammenpassen kann - Das ist so ein Irrtum, das passt perfekt zusammen und dazu noch Kren der von der Nase bis in den Hinterkopf durchputzt.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ihr backt ihn nach<br><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo&nbsp;<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>„Diese Ostern, Heimo, machen wir einiges anders. Wir werden es europäisch halten. Etwas Ungarn, etwas Italien und etwas Österreich. Was sag’st dazu?“<br><br></div><div>Na was soll ich schon dazu sagen, es war eine richtig gute Idee.&nbsp;<br><br></div><div>Es gab <a href="https://www.krainer.co.at/ostern">Osterkrainer</a> aus der Steiermark - unverzichtbar -, <a href="https://www.gustini.at/lardo-di-colonnata-igp-speck-am-stueck.html?utm_campaign=Shopping&amp;utm_content=Larderia+Mafalda&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_term=77239&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=17542420931&amp;gbraid=0AAAAADouGZg0Cb3gWwkKYZb7t4xMNHm76&amp;gclid=CjwKCAjwtIfPBhAzEiwAv9RTJikWC7Gz4w1eLJPlo8jqAkXiyjHySw__dWk-eG_KEP85CEs5oBBq3BoCqDcQAvD_BwE">Lardo Speck</a> aus Italien (Gibt es auch in Steiermark), Hartwürste aus Kärnten, Schinken aus Niederösterreich und Speck aus Ungarn und einen Osterstriezel aus meinen Ofen.<br><br></div><div><br></div><div>Der Osterstriezel ein unverzichtbares leicht süßliches Brot<br><br></div><div><br></div><div>Der Osterstriezel ist ein traditionelles Hefeteiggebäck in Österreich und Bayern, das als geflochtener Zopf das Ende der Fastenzeit symbolisiert. Er steht für Verbundenheit und Leben, wird oft als Patengeschenk überreicht und traditionell zur Osterjause mit Butter und Marmelade genossen. Die geflochtene Form hat antike Wurzeln.<br><br></div><div>Der Ursprung des Osterstriezels reicht weit in die Antike zurück. Die geflochtene Form des Gebäcks leitet sich von alten Bräuchen ab, bei denen Frauen als Zeichen der Trauer ihr geflochtenes Haar abschnitten und opferten. Im Laufe der Zeit wurde dieses Opfer symbolisch durch ein geflochtenes Gebäck ersetzt. Mit der Christianisierung erhielt der Zopf zusätzlich eine religiöse Bedeutung: Die drei Stränge des klassischen Striezels werden als Sinnbild der Dreifaltigkeit – Vater, Sohn und Heiliger Geist – gedeutet. Zugleich wird die runde oder zopfartige Form oft als Sonne interpretiert, als Symbol für Licht und Leben, was besonders gut zum Osterfest als Fest der Auferstehung und des neuen Lebens passt.<br><br></div><div><br></div><div>Auch das Brauchtum rund um den Striezel hat eine lange Tradition. Bereits im Jahr 1699 fand man den sogenannten „Heiligenstriezels“ in einigen Schriften erwähnt. In vielen Regionen Österreichs entwickelte sich daraus der Brauch, dass Paten ihren Patenkindern zu Ostern einen Striezel schenken – als Zeichen der Fürsorge, der Verbundenheit und der Verantwortung, die das Patenamt mit sich bringt. Im Laufe der Zeit veränderte sich auch die Form des Gebäcks: Ursprünglich war der Striezel nicht geflochten, doch nach und nach setzte sich die Flechtkunst durch – zunächst mit zwei, später mit drei oder mehr Strängen. Diese Entwicklung war so prägend für das Bäckerhandwerk, dass die Herstellung geflochtener Striezel im Jahr 1929 sogar in die oberösterreichische Meisterprüfungsordnung für Bäcker aufgenommen wurde. So verbindet der Osterstriezel bis heute religiöse Symbolik, jahrhundertealte Tradition und handwerkliche Kunst.<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Mehr unter:<br><br></div><div><a href="https://www.mehlspeiskultur.at/c/zu-ostern-wird-traditionellerweise-der-osterstriezel-gebacken">https://www.mehlspeiskultur.at/c/zu-ostern-wird-traditionellerweise-der-osterstriezel-gebacken<br></a><br></div><div><a href="https://www.bmluk.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/getreide-pseudocerealien-huelsenfruechte-backerzeugnisse/striezel.html">https://www.bmluk.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/getreide-pseudocerealien-huelsenfruechte-backerzeugnisse/striezel.html<br></a><br></div><div><a href="https://kurier.at/leben/essen-trinken/nicole-ott-osterstriezel-backen-marktgeschichte/403145993">https://kurier.at/leben/essen-trinken/nicole-ott-osterstriezel-backen-marktgeschichte/403145993<br></a><br></div><div><a href="https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/der-osterstriezl-ist-ein-tausend-jahre-alter-brauchtum_a5937574">https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/der-osterstriezl-ist-ein-tausend-jahre-alter-brauchtum_a5937574<br></a><br></div><div><a href="https://sugarandrose.com/osterstriezel-godnkipfel/">https://sugarandrose.com/osterstriezel-godnkipfel/<br></a><br></div><div><a href="https://www.krainer.co.at/ostern">https://www.krainer.co.at/ostern<br></a><br></div><div><a href="https://www.vulcano.at/oskar/">https://www.vulcano.at/oskar/<br></a><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Zutaten<br><br></div><div>- 250 ml Milch &nbsp;<br>-21 g Hefe (Sackerl)<br>- 75 g Zucker &nbsp;<br>- 1 Ei, Größe M &nbsp;<br>- 500 g Weizenmehl, Type 550 &nbsp;<br>- 1 TL Meersalz &nbsp;<br>- 75 g Butter, weich<br>- 1 TL geriebene Orangenschale &nbsp;</div><div>(- 2 EL Hagelzucker, optional) &nbsp;<br><br></div><div>Zubereitung</div><ol><li>Milch leicht erwärmen und die Hefe darin auflösen. &nbsp;</li><li>Zucker, Ei, Mehl, Orangenschale und Meersalz hinzufügen und zu einem Teig verkneten. Geht ganz gut mit einer Küchenmaschine. &nbsp;</li><li>Die weiche Butter einarbeiten und den Teig ca. 60 Minuten abgedeckt gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. &nbsp;</li><li>Teig in drei gleich große Teile schneiden und zu Stränge ausrollen.</li><li>Zu einem Zopf flechten und nochmals 20 Minuten gehen lassen. &nbsp;</li><li>Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. &nbsp;</li><li>Zopf nach Wunsch mit etwas Milch bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. &nbsp;</li><li>Ca. 30–35 Minuten goldbraun backen. &nbsp;</li><li>Auskühlen lassen und servieren.. &nbsp;</li></ol><div><br></div><div>Am besten schmeckt der Striezel zu Ostern mit Butter, Schinken oder Osterkrainer, hartem Ei und Kren.<br><br></div><div>Ich weiß, dass viele von Euch jetzt die Nase rümpfen und meinen, dass Süß und Pikant nicht zusammenpassen kann - Das ist so ein Irrtum, das passt perfekt zusammen und dazu noch Kren der von der Nase bis in den Hinterkopf durchputzt.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ihr backt ihn nach<br><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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Er steht für Verbundenheit und Leben, wird oft als Patengeschenk überreicht und traditionell zur Osterjause mit Butter und Marmelade genossen. Die geflochtene Form hat antike Wurzeln.<br><br></div><div>Der Ursprung des Osterstriezels reicht weit in die Antike zurück. Die geflochtene Form des Gebäcks leitet sich von alten Bräuchen ab, bei denen Frauen als Zeichen der Trauer ihr geflochtenes Haar abschnitten und opferten. Im Laufe der Zeit wurde dieses Opfer symbolisch durch ein geflochtenes Gebäck ersetzt. Mit der Christianisierung erhielt der Zopf zusätzlich eine religiöse Bedeutung: Die drei Stränge des klassischen Striezels werden als Sinnbild der Dreifaltigkeit – Vater, Sohn und Heiliger Geist – gedeutet. Zugleich wird die runde oder zopfartige Form oft als Sonne interpretiert, als Symbol für Licht und Leben, was besonders gut zum Osterfest als Fest der Auferstehung und des neuen Lebens passt.<br><br></div><div><br></div><div>Auch das Brauchtum rund um den Striezel hat eine lange Tradition. Bereits im Jahr 1699 fand man den sogenannten „Heiligenstriezels“ in einigen Schriften erwähnt. In vielen Regionen Österreichs entwickelte sich daraus der Brauch, dass Paten ihren Patenkindern zu Ostern einen Striezel schenken – als Zeichen der Fürsorge, der Verbundenheit und der Verantwortung, die das Patenamt mit sich bringt. Im Laufe der Zeit veränderte sich auch die Form des Gebäcks: Ursprünglich war der Striezel nicht geflochten, doch nach und nach setzte sich die Flechtkunst durch – zunächst mit zwei, später mit drei oder mehr Strängen. Diese Entwicklung war so prägend für das Bäckerhandwerk, dass die Herstellung geflochtener Striezel im Jahr 1929 sogar in die oberösterreichische Meisterprüfungsordnung für Bäcker aufgenommen wurde. So verbindet der Osterstriezel bis heute religiöse Symbolik, jahrhundertealte Tradition und handwerkliche Kunst.<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Mehr unter:<br><br></div><div><a href="https://www.mehlspeiskultur.at/c/zu-ostern-wird-traditionellerweise-der-osterstriezel-gebacken">https://www.mehlspeiskultur.at/c/zu-ostern-wird-traditionellerweise-der-osterstriezel-gebacken<br></a><br></div><div><a href="https://www.bmluk.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/getreide-pseudocerealien-huelsenfruechte-backerzeugnisse/striezel.html">https://www.bmluk.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/getreide-pseudocerealien-huelsenfruechte-backerzeugnisse/striezel.html<br></a><br></div><div><a href="https://kurier.at/leben/essen-trinken/nicole-ott-osterstriezel-backen-marktgeschichte/403145993">https://kurier.at/leben/essen-trinken/nicole-ott-osterstriezel-backen-marktgeschichte/403145993<br></a><br></div><div><a href="https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/der-osterstriezl-ist-ein-tausend-jahre-alter-brauchtum_a5937574">https://www.meinbezirk.at/niederoesterreich/c-lokales/der-osterstriezl-ist-ein-tausend-jahre-alter-brauchtum_a5937574<br></a><br></div><div><a href="https://sugarandrose.com/osterstriezel-godnkipfel/">https://sugarandrose.com/osterstriezel-godnkipfel/<br></a><br></div><div><a href="https://www.krainer.co.at/ostern">https://www.krainer.co.at/ostern<br></a><br></div><div><a href="https://www.vulcano.at/oskar/">https://www.vulcano.at/oskar/<br></a><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Zutaten<br><br></div><div>- 250 ml Milch &nbsp;<br>-21 g Hefe (Sackerl)<br>- 75 g Zucker &nbsp;<br>- 1 Ei, Größe M &nbsp;<br>- 500 g Weizenmehl, Type 550 &nbsp;<br>- 1 TL Meersalz &nbsp;<br>- 75 g Butter, weich<br>- 1 TL geriebene Orangenschale &nbsp;</div><div>(- 2 EL Hagelzucker, optional) &nbsp;<br><br></div><div>Zubereitung</div><ol><li>Milch leicht erwärmen und die Hefe darin auflösen. &nbsp;</li><li>Zucker, Ei, Mehl, Orangenschale und Meersalz hinzufügen und zu einem Teig verkneten. Geht ganz gut mit einer Küchenmaschine. &nbsp;</li><li>Die weiche Butter einarbeiten und den Teig ca. 60 Minuten abgedeckt gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. &nbsp;</li><li>Teig in drei gleich große Teile schneiden und zu Stränge ausrollen.</li><li>Zu einem Zopf flechten und nochmals 20 Minuten gehen lassen. &nbsp;</li><li>Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. &nbsp;</li><li>Zopf nach Wunsch mit etwas Milch bestreichen und mit Hagelzucker bestreuen. &nbsp;</li><li>Ca. 30–35 Minuten goldbraun backen. &nbsp;</li><li>Auskühlen lassen und servieren.. &nbsp;</li></ol><div><br></div><div>Am besten schmeckt der Striezel zu Ostern mit Butter, Schinken oder Osterkrainer, hartem Ei und Kren.<br><br></div><div>Ich weiß, dass viele von Euch jetzt die Nase rümpfen und meinen, dass Süß und Pikant nicht zusammenpassen kann - Das ist so ein Irrtum, das passt perfekt zusammen und dazu noch Kren der von der Nase bis in den Hinterkopf durchputzt.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ihr backt ihn nach<br><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Tradition, Ostern, Pikant und Süß, Brot, Osterstriezel, geflochten, Backen, Handwerkskunst, , Gaumenfreude, Steiermark, Essen, Genusswelt Küche, Podcast Lebensfreude Familie Freunde Essen Rezepte, Kulinarik, Italien, Ungarn, Österreich, Osterkrainer,</itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir - Gründonnerstagsessen - Spinat und Feta mit Nudel</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Das Gründonnerstagsessen<br></strong><br></div><div>Ich wollte für unsere Tochter Lisa am Gründonnerstag Ente auf Selleriepüree mit Zuckerschoten machen. Da Enten schwimmen, sind sie dem Fisch ähnlich und es wäre für mich in Ordnung gewesen zwei Entenbrüste für uns drei zuzubereiten.<br><br></div><div>Petra hat mich jedoch überredet, da das mit den Enten nicht mehr zieht, etwas echt grünes zu zaubern. Wobei das „Grün“ ja nicht von der Farbe kommt, aber was erzähl ich euch da. Das wisst ihr eh.<br><br></div><div><strong>Also was haben wir zuhause?</strong><br><br></div><div>Ein wahrlich köstlich Restl-/Studenten-/Vegetariaessen<br><br></div><div>Petra: „Unser Tiefkühlschrank ist voll. Wir haben noch Jungspinat! was ist mit dem Feta, der ist auch bald fällig“<br><br></div><div>Auch die Entenbrust war eingefroren, dennoch hatte sie recht, der Spinat ist schon 2 Monaten im Tiefkühler und die Packung ist echt groß, der muss raus.<br><br></div><div>Also, was habe ich da für eine andere Wahl.&nbsp;<br><br></div><div>Lisa mag fast alles, was ich koche; umgekehrt ist das genau so. Ich liebe es, wenn sie für uns kocht, denn sie ist eine sensationell gute Köchin.<br><br></div><div>Ich versuche sie schon eine zeitlang vor das Mikrofon zu bekommen. Ich hoffe, dass wir das bald schaffen werden.<br><br></div><div>Nicht länger abschweifen - los geht es<br><br></div><div><br></div><div><strong>Was haben wir zuhause<br></strong><br></div><ul><li>50 dag Liguine</li><li>70 dag Jungspinat (TK - Tiefgekühlt)</li><li>125 g Feta</li><li>Salz aus der Mühle</li><li>Pfeffer aus der Mühle</li><li>Muskatnuss - da eine Priese ⅓ eines Mokkalöffels</li><li>2 TL Salz für das Nudelwasser</li><li>2 EL Olivenöl&nbsp;</li><li>Nudeltopf</li><li>Pfanne mit hohem Rand und 28 cm Ø</li></ul><div><br></div><div><strong>Geh’mas on / Gehen wir es an&nbsp;<br></strong><br></div><ol><li>Pfanne auf den Herd, auf die Stufe 4 oder 5 stellen. Wenn die Pfanne warm ist, das Olivenöl hineingeben den Knoblauch anschwitzen - Nicht rösten</li><li>Den Jungspinat hinzugeben. Deckel drauf.</li><li>Nudelwasser aufstellen.</li><li>Wenn das Wasser kocht, Salz und Nudel ins Wasser geben</li><li>wenn der Spinat fertig aufgetaut ist. Muskatnuss, Salz und Pfeffer aus der Mühle hinzugeben</li><li>Wenn die Nudel al dente sind, also bissfest, den Feta in der Hand zerbröselt und darüberstreuen und zusätzlich 3 bis 4 EL Nudelwasser darübergeben (Dadurch wird es einwenig cremiger)</li><li>Die Nudeln abseihen, in die Pfanne lehren und mit dem Käse und Spinat gut durchmischen. 1 Minute auf der Herdplatte bei Stufe 2 eine Minute ziehen lassen und nochmals durchmischen.</li></ol><div><strong>Hiazn richt ma on / Jetzt richten wir an<br></strong><br></div><div>Wie sooft richte ich die Nudel mit einer großen Fleischpinzette oder mit einer Fleischgabel an.<br><br></div><div>Nudel aufrollen auf den Fleischteller längs legen und im Suppenteller versuchen senkrecht „hineinstellen“&nbsp; (es fällt in sich sich zusammen - sieht aber gut aus - das kennt ihr)<br><br></div><div>Wenn es einem noch zu wenig Käse ist, bitte Parmesan, aber einen milden, darüber reiben.<br><br></div><div>Für Vegetarier und oder Studenten eine ideales und günstiges Essen und für alle anderen, eine ideales Gründonnerstagsessen, welches man ruhig auch öfter im Jahr genießen kann.<br><br></div><div>Ich hoffe, ihr speichert es für den 25. März 2027 ab.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Autor beschreibt, wie er an Gründonnerstag ursprünglich Ente auf Selleriepüree zubereiten wollte, sich aber wegen eines Gesprächs mit Petra für ein grünes vegetarisches Gericht entschied. Statt Ente gibt es Liguine mit tiefgekühltem Jungspinat und Feta, gewürzt mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Die Zubereitung beinhaltet das Ansautieren von Knoblauch, das Auftauen des Spinats unter Deckel, das Kochen der Nudeln al dente, und das Vermischen mit zerbröseltem Feta und etwas Nudelwasser für Cremigkeit. Serviert wird das Gericht dekorativ auf Rollen gedrehten Nudeln und optional mit mildem Parmesan. Das Gericht ist günstig, vegetarisch und ideal für Gründonnerstag oder den Alltag.</div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Gründonnerstagsessen - Spinat und Feta mit Nudel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Einfach köstlich günstig ideal für Studenten</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Das Gründonnerstagsessen<br></strong><br></div><div>Ich wollte für unsere Tochter Lisa am Gründonnerstag Ente auf Selleriepüree mit Zuckerschoten machen. Da Enten schwimmen, sind sie dem Fisch ähnlich und es wäre für mich in Ordnung gewesen zwei Entenbrüste für uns drei zuzubereiten.<br><br></div><div>Petra hat mich jedoch überredet, da das mit den Enten nicht mehr zieht, etwas echt grünes zu zaubern. Wobei das „Grün“ ja nicht von der Farbe kommt, aber was erzähl ich euch da. Das wisst ihr eh.<br><br></div><div><strong>Also was haben wir zuhause?</strong><br><br></div><div>Ein wahrlich köstlich Restl-/Studenten-/Vegetariaessen<br><br></div><div>Petra: „Unser Tiefkühlschrank ist voll. Wir haben noch Jungspinat! was ist mit dem Feta, der ist auch bald fällig“<br><br></div><div>Auch die Entenbrust war eingefroren, dennoch hatte sie recht, der Spinat ist schon 2 Monaten im Tiefkühler und die Packung ist echt groß, der muss raus.<br><br></div><div>Also, was habe ich da für eine andere Wahl.&nbsp;<br><br></div><div>Lisa mag fast alles, was ich koche; umgekehrt ist das genau so. Ich liebe es, wenn sie für uns kocht, denn sie ist eine sensationell gute Köchin.<br><br></div><div>Ich versuche sie schon eine zeitlang vor das Mikrofon zu bekommen. Ich hoffe, dass wir das bald schaffen werden.<br><br></div><div>Nicht länger abschweifen - los geht es<br><br></div><div><br></div><div><strong>Was haben wir zuhause<br></strong><br></div><ul><li>50 dag Liguine</li><li>70 dag Jungspinat (TK - Tiefgekühlt)</li><li>125 g Feta</li><li>Salz aus der Mühle</li><li>Pfeffer aus der Mühle</li><li>Muskatnuss - da eine Priese ⅓ eines Mokkalöffels</li><li>2 TL Salz für das Nudelwasser</li><li>2 EL Olivenöl&nbsp;</li><li>Nudeltopf</li><li>Pfanne mit hohem Rand und 28 cm Ø</li></ul><div><br></div><div><strong>Geh’mas on / Gehen wir es an&nbsp;<br></strong><br></div><ol><li>Pfanne auf den Herd, auf die Stufe 4 oder 5 stellen. Wenn die Pfanne warm ist, das Olivenöl hineingeben den Knoblauch anschwitzen - Nicht rösten</li><li>Den Jungspinat hinzugeben. Deckel drauf.</li><li>Nudelwasser aufstellen.</li><li>Wenn das Wasser kocht, Salz und Nudel ins Wasser geben</li><li>wenn der Spinat fertig aufgetaut ist. Muskatnuss, Salz und Pfeffer aus der Mühle hinzugeben</li><li>Wenn die Nudel al dente sind, also bissfest, den Feta in der Hand zerbröselt und darüberstreuen und zusätzlich 3 bis 4 EL Nudelwasser darübergeben (Dadurch wird es einwenig cremiger)</li><li>Die Nudeln abseihen, in die Pfanne lehren und mit dem Käse und Spinat gut durchmischen. 1 Minute auf der Herdplatte bei Stufe 2 eine Minute ziehen lassen und nochmals durchmischen.</li></ol><div><strong>Hiazn richt ma on / Jetzt richten wir an<br></strong><br></div><div>Wie sooft richte ich die Nudel mit einer großen Fleischpinzette oder mit einer Fleischgabel an.<br><br></div><div>Nudel aufrollen auf den Fleischteller längs legen und im Suppenteller versuchen senkrecht „hineinstellen“&nbsp; (es fällt in sich sich zusammen - sieht aber gut aus - das kennt ihr)<br><br></div><div>Wenn es einem noch zu wenig Käse ist, bitte Parmesan, aber einen milden, darüber reiben.<br><br></div><div>Für Vegetarier und oder Studenten eine ideales und günstiges Essen und für alle anderen, eine ideales Gründonnerstagsessen, welches man ruhig auch öfter im Jahr genießen kann.<br><br></div><div>Ich hoffe, ihr speichert es für den 25. März 2027 ab.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>#Gründonnerstag #Ente #Spinat #Studentenfutter # günstig #köstlich #einfach #Muskatnuss #Knoblauch #Dauerbrenner #Podcast #Famili #Tochter #Freude #Rezept, Podcast Lebensfreude Familie Freunde Essen Rezepte, Essen, Genusswelt Küche, Rezepte, Österreich #Ostern</itunes:keywords>
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      <title>Das sind wir - Nudel/Paste mit dreierlei Paradeiser</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es sollte schnell gehen und es sollte ohne Einkaufen zu gehen gekocht werden können.<br><br></div><div>Petra ist hungrig und ich dann natürlich auch. Wie schon so oft haben wir&nbsp; - Ich - den Apothekerschrank und die Speis durchsucht, um Essbares zu finden.<br><br></div><div>Was heißt durchsucht, ich habe in den Apothekerschrank gegriffen die Pasta, also die Nudel herausgeholt, aus der Speis die eingelegten und die getrockneten Paradeiser und aus dem Obstkorb 4 Kirschparadeiser (Rispenparadeiser)<br><br></div><div>Mehr braucht es nicht.<br><br></div><pre>Die simple aber immer gute Küche</pre><div><br></div><div>Die italienische Küche ist wie die steirische Küche - bitte jetzt keinen Aufschrei von Verfechtern der jeweiligen Küche - was ich damit meine, ist die einfache aber geniale Zubereitung, mit Wenig viel an Geschmack auf den Teller zu bringen. Das können beide Küchen.&nbsp;<br><br></div><div>Wie ihr ja wisst, bin ich ein Freund beider Küchen.<br><br></div><div>Was jedoch die Italienische Küche so speziell genial macht, sind ihre Pasta-/Nudelgerichte, die wohl deshalb einen Siegeszug rund um den Klobus vollzogen hat. Pasta/Nudel mit verschiedenen Sugo oder Ragú haben die Herzen vieler Kinder und Erwachsenen erobert.&nbsp;<br><br></div><div>Jedoch schafft es die Welt außerhalb von Italien, die Italiener zur Verzweiflung zu bringen, ob der Zubereitung. Und ich verstehe die Italiener. Als Jugendlicher brachte ich keine einzige Nudel einer sogenannte Carbonara runter. Mit 35 wußte ich schließlich warum, diese Schlag-Sahne / dieses Schlagobers, die /das daruntergemischt wurde, machte dieses so einfache und köstliche Nudelgericht unfassbar schwer und im Mund pampig. Ich brachte es kaum runter, bei jedem mal kauen wurde es mehr in meinem Mund. Mich hat es jedesmal davor gegraut, wenn ich die misshandelte Carbonara angeboten bekam.<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Das ist jetzt auch der Grund, warum ich bevor ich euch mein Nudelrezept vorstelle, die möglicherweise 10 schlimmsten „No-Gos“ der italienischen Küche vortragen, vorbeten, vorlegen möchte</strong>:<br><br></div><ol><li><strong>Sahne in der Carbonara (liegt unheimlich schwer im Magen)</strong>: Eine echte Carbonara besteht nur aus Ei, Pecorino, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Guanciale">Guanciale</a> und Pfeffer.</li><li><strong>Öl im Nudelwasser (Wußte ich bis vor 20 Jahren nicht)</strong>: Es verhindert, dass die Sauce an der Pasta haftet.</li><li><strong>Nudeln abschrecken (Wußte ich auch bis vor 20 Jahre nicht):</strong> Dies entfernt die wichtige Stärke, die die Sauce bindet.</li><li><strong>Spaghetti brechen (machte ich nur unabsichtlich)</strong>: Lange Nudeln werden ganz gekocht und gedreht.&nbsp;</li><li><strong>Falscher Kochpunkt (auf vielen Campingplätzen und in vielen Haushalten außerhalb von Italien absolut üblich und ohne schlechtem Gewissen serviert):</strong> Pasta scotta (zu weich gekocht) ist ein Fauxpas; sie muss al dente (mit Biss) sein.</li><li><strong>Parmesan auf Fischpasta (machen die anderen, ich nicht)</strong>: Käse und Fisch/Meeresfrüchte gelten als geschmacklich inkompatibel.</li><li><strong>Pasta mit Löffel essen (sehr Österreichisch oder auch Deutsch)</strong>: Zum Beispiel Spaghetti werden nur mit der Gabel am Tellerrand aufgerollt.</li><li><strong>Nicht schneiden (Treibt mir die Tränen in die Augen)</strong>: Zum Beispiel Spaghetti werden am Tisch nicht mit Messer und Gabel zerschnitten.</li><li><strong>Ketchup statt Paradeiser-/Tomatensauce (In der Studentenzeit - wenn ich sternhagelvoll war):</strong> Ein absolutes No-Go.</li><li><strong>Pasta als Beilage (Naja, es gibt Ausnahmen):</strong> Pasta ist der erste Gang (primo piatto), keine Beilage zum Fleisch. Hierbei gibt jedoch ein zwei&nbsp; mir bekannte Ausnahmen „<em>Polpette al Sugo</em>“ und „<em>Piccata Milanese</em>“ (Da sind die Italiener nicht restlos konsequent)</li></ol><div>Mehr könnt ihr auf folgenden Internetseiten nachlesen:<br><br></div><div><a href="https://www.verliebt-in-italien.at/tabus-und-no-gos/?cookie-state-change=1774558593000">https://www.verliebt-in-italien.at/tabus-und-no-gos/?cookie-state-change=1774558593000<br></a><br></div><div><a href="https://authentisch-italienisch-kochen.de/no-gos-der-italienischen-kueche/">https://authentisch-italienisch-kochen.de/no-gos-der-italienischen-kueche/<br></a><br></div><div><a href="https://www.frag-mutti.de/10-no-gos-in-der-italienischen-kueche-a63085/">https://www.frag-mutti.de/10-no-gos-in-der-italienischen-kueche-a63085/<br></a><br></div><div><br></div><div>Kommen wir zu meinen Nudel mit dreierlei Paradeiser zurück - Zurück in meine Küche. Es ist ein so einfaches und simples Gericht, dass ihr es unbedingt, wenn ihr Studenten seid, es ist auch unheimlich günstig, in euer Rezepterepatoire aufnehmen müsst. Ich bin sicher, dass ihr es werdet.<br><br></div><div><br></div><div>Portion für 3 bis 4 Personen (Erwachsene)<br><br></div><div>&nbsp;<strong>Zutaten</strong><br><br></div><div>50 dag Tagliatone oder Linguine oder Spaghetti&nbsp;<br><br></div><div>125 g <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stracciatella_di_bufala">Stracciatella di Burrata</a> (War gerade in meinem Kühlschrank)<br><br></div><div>4 - 5 getrocknete Paradeiser - grob gehackt<br><br></div><div>4 - 5 in Olivenöl eingelegte Paradeiser - grob gehackt<br><br></div><div>4 - 5 Rispen- Kirschparadeiser - geviertelt<br><br></div><div>2 Knoblauchzehen - grob gehackt<br><br></div><div>1 Messespitze feingehackte getrocknete mittelscharfe (wie es jeder empfindet) Peperoncini<br><br></div><div>Salz aus der Salzmühle<br><br></div><div>Pfeffer aus der Pfeffermühle<br><br></div><div>1 getrocknetes Lorbeerblatt<br><br></div><div>2 TL Salz für das Nudelwasser<br><br></div><div>2 EL Olivenöl<br><br></div><div><br></div><div><strong>Vorbereitung</strong></div><div>10 Minuten vor Beginn die getrockneten Paradeiser, Peperoncini, Lorbeerblatt und Knoblauch in 1 EL Olivenöl einlegen<br><br></div><div><strong>Zubereitung&nbsp;</strong></div><ol><li>den Stracciatella di Burrata aus dem Kühlschrank nehmen (den hatte ich gerade zuhause und musste ihn aufbrauchen - 2 Tag vor dem Ablaufdatum)</li><li>Topf mit Nudelwasser aufstellen.</li><li>eine hohe Pfanne mit 28 cm ø bei Stufe 5 vorwärmen 1 El Olivenöl und die vorbereiteten getrockneten Paradeiser samt Peperoncini, Knoblauch, Lorbeerblatt hinzugeben.</li><li>Nudel in das kochende und gesalzene Nudelwasser geben - Kochzeit meistens zwischen 10 und 13 Minuten</li><li>die eingelegten und die frischen Paradeiser in die Pfanne geben und gut umrühren. Herd auf 4 zurückdrehen. Salzen und Pfeffern nach Geschmack.</li><li>vor dem Abseihen der Nudel (Al Dente sollten sie sein - also im Kern noch bissfest) 3 bis 4 Suppenlöffel Nudelwasser zu den Paradeiser geben damit <em>das Sugo/die Soße </em>etwas cremiger wird.</li><li>Nudel dazugeben und mit der Pfanne unterschupfen oder mit dem Kochlöffel die Nudel in die Soße unterrührten.</li><li>2 Minuten ziehen lassen und Lorbeerblatt herausnehmen.</li></ol><div><br></div><div><strong>Anrichten</strong><br><br></div><div>Wie sooft richte ich die Nudel mit einer großen Fleischpinzette oder mit einer Fleischgabel an.<br><br></div><div>Nudel aufrollen auf den Fleischteller längs legen und im Suppenteller versuchen senkrecht „hineinstellen“&nbsp; (es fällt in sich sich zusammen - sieht aber gut aus)<br><br></div><div>Mit einem Löffel oder einer Gabel die Stracciatella di Burrata auf den Nudeln verteilen - Bei der Postion im Suppenteller einen Patzen oben auf die Nudel geben.<br><br></div><div>Ihr könnt auch statt dem Stracciatella di Burrata jungen Parmesan oder Pecoriono nehmen - wie es euch schmeckt und was ihr gerade zuhause habt.<br><br></div><div>Wenn man Petersilie zuhause hat, diese fein hacken und darüberstreuen. Sieht schön und einladend aus.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ich habe euch etwas Gusto gemacht und ihr kocht es nach. Ein günstiges Essen für Studenten, aber ein äußerst wohlschmeckendes für Menschen, die es schnell mögen.<br><br></div><div>Weil ich von meinen Freunden gefragt wurde, warum ich keine Weintipps mehr gebe, naja, was soll ich sagen „Ich habe es vergessen“. Dazu eignet sich ein guter Welschriesling oder ein Weißburgunder aus der Steiermark. Ich finde die Frische und die leichte Säure harmoniert dazu.<br><br></div><div>Macht euch einen schönen Abend ohne großen Aufwand und viel Zeit zum Plaudern.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge stelle ich ein einfaches und schnelles Nudelrezept vor, das ganz ohne Einkaufen auskommt. Ich koche mit Zutaten aus meinem Vorratsschrank und Kühlschrank – getrocknete, eingelegte und frische Kirschtomaten sowie Stracciatella di Burrata. Außerdem teile ich die zehn häufigsten No-Gos der italienischen Küche, zum Beispiel warum Sahne in Carbonara nichts zu suchen hat, wie man Pasta richtig kocht und weitere wichtige Tipps für authentischen Geschmack. Das Rezept eignet sich besonders gut für Studenten oder alle, die wenig Zeit haben, aber trotzdem lecker essen wollen. Dazu empfehle ich einen frischen Welschriesling oder Weißburgunder aus der Steiermark. In der Folge gebe ich schnelle Kochinspiration und wertvolle Küchenweisheiten weiter.</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Wohl das beste Studentenfutter</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Es sollte schnell gehen und es sollte ohne Einkaufen zu gehen gekocht werden können.<br><br></div><div>Petra ist hungrig und ich dann natürlich auch. Wie schon so oft haben wir&nbsp; - Ich - den Apothekerschrank und die Speis durchsucht, um Essbares zu finden.<br><br></div><div>Was heißt durchsucht, ich habe in den Apothekerschrank gegriffen die Pasta, also die Nudel herausgeholt, aus der Speis die eingelegten und die getrockneten Paradeiser und aus dem Obstkorb 4 Kirschparadeiser (Rispenparadeiser)<br><br></div><div>Mehr braucht es nicht.<br><br></div><pre>Die simple aber immer gute Küche</pre><div><br></div><div>Die italienische Küche ist wie die steirische Küche - bitte jetzt keinen Aufschrei von Verfechtern der jeweiligen Küche - was ich damit meine, ist die einfache aber geniale Zubereitung, mit Wenig viel an Geschmack auf den Teller zu bringen. Das können beide Küchen.&nbsp;<br><br></div><div>Wie ihr ja wisst, bin ich ein Freund beider Küchen.<br><br></div><div>Was jedoch die Italienische Küche so speziell genial macht, sind ihre Pasta-/Nudelgerichte, die wohl deshalb einen Siegeszug rund um den Klobus vollzogen hat. Pasta/Nudel mit verschiedenen Sugo oder Ragú haben die Herzen vieler Kinder und Erwachsenen erobert.&nbsp;<br><br></div><div>Jedoch schafft es die Welt außerhalb von Italien, die Italiener zur Verzweiflung zu bringen, ob der Zubereitung. Und ich verstehe die Italiener. Als Jugendlicher brachte ich keine einzige Nudel einer sogenannte Carbonara runter. Mit 35 wußte ich schließlich warum, diese Schlag-Sahne / dieses Schlagobers, die /das daruntergemischt wurde, machte dieses so einfache und köstliche Nudelgericht unfassbar schwer und im Mund pampig. Ich brachte es kaum runter, bei jedem mal kauen wurde es mehr in meinem Mund. Mich hat es jedesmal davor gegraut, wenn ich die misshandelte Carbonara angeboten bekam.<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Das ist jetzt auch der Grund, warum ich bevor ich euch mein Nudelrezept vorstelle, die möglicherweise 10 schlimmsten „No-Gos“ der italienischen Küche vortragen, vorbeten, vorlegen möchte</strong>:<br><br></div><ol><li><strong>Sahne in der Carbonara (liegt unheimlich schwer im Magen)</strong>: Eine echte Carbonara besteht nur aus Ei, Pecorino, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Guanciale">Guanciale</a> und Pfeffer.</li><li><strong>Öl im Nudelwasser (Wußte ich bis vor 20 Jahren nicht)</strong>: Es verhindert, dass die Sauce an der Pasta haftet.</li><li><strong>Nudeln abschrecken (Wußte ich auch bis vor 20 Jahre nicht):</strong> Dies entfernt die wichtige Stärke, die die Sauce bindet.</li><li><strong>Spaghetti brechen (machte ich nur unabsichtlich)</strong>: Lange Nudeln werden ganz gekocht und gedreht.&nbsp;</li><li><strong>Falscher Kochpunkt (auf vielen Campingplätzen und in vielen Haushalten außerhalb von Italien absolut üblich und ohne schlechtem Gewissen serviert):</strong> Pasta scotta (zu weich gekocht) ist ein Fauxpas; sie muss al dente (mit Biss) sein.</li><li><strong>Parmesan auf Fischpasta (machen die anderen, ich nicht)</strong>: Käse und Fisch/Meeresfrüchte gelten als geschmacklich inkompatibel.</li><li><strong>Pasta mit Löffel essen (sehr Österreichisch oder auch Deutsch)</strong>: Zum Beispiel Spaghetti werden nur mit der Gabel am Tellerrand aufgerollt.</li><li><strong>Nicht schneiden (Treibt mir die Tränen in die Augen)</strong>: Zum Beispiel Spaghetti werden am Tisch nicht mit Messer und Gabel zerschnitten.</li><li><strong>Ketchup statt Paradeiser-/Tomatensauce (In der Studentenzeit - wenn ich sternhagelvoll war):</strong> Ein absolutes No-Go.</li><li><strong>Pasta als Beilage (Naja, es gibt Ausnahmen):</strong> Pasta ist der erste Gang (primo piatto), keine Beilage zum Fleisch. Hierbei gibt jedoch ein zwei&nbsp; mir bekannte Ausnahmen „<em>Polpette al Sugo</em>“ und „<em>Piccata Milanese</em>“ (Da sind die Italiener nicht restlos konsequent)</li></ol><div>Mehr könnt ihr auf folgenden Internetseiten nachlesen:<br><br></div><div><a href="https://www.verliebt-in-italien.at/tabus-und-no-gos/?cookie-state-change=1774558593000">https://www.verliebt-in-italien.at/tabus-und-no-gos/?cookie-state-change=1774558593000<br></a><br></div><div><a href="https://authentisch-italienisch-kochen.de/no-gos-der-italienischen-kueche/">https://authentisch-italienisch-kochen.de/no-gos-der-italienischen-kueche/<br></a><br></div><div><a href="https://www.frag-mutti.de/10-no-gos-in-der-italienischen-kueche-a63085/">https://www.frag-mutti.de/10-no-gos-in-der-italienischen-kueche-a63085/<br></a><br></div><div><br></div><div>Kommen wir zu meinen Nudel mit dreierlei Paradeiser zurück - Zurück in meine Küche. Es ist ein so einfaches und simples Gericht, dass ihr es unbedingt, wenn ihr Studenten seid, es ist auch unheimlich günstig, in euer Rezepterepatoire aufnehmen müsst. Ich bin sicher, dass ihr es werdet.<br><br></div><div><br></div><div>Portion für 3 bis 4 Personen (Erwachsene)<br><br></div><div>&nbsp;<strong>Zutaten</strong><br><br></div><div>50 dag Tagliatone oder Linguine oder Spaghetti&nbsp;<br><br></div><div>125 g <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stracciatella_di_bufala">Stracciatella di Burrata</a> (War gerade in meinem Kühlschrank)<br><br></div><div>4 - 5 getrocknete Paradeiser - grob gehackt<br><br></div><div>4 - 5 in Olivenöl eingelegte Paradeiser - grob gehackt<br><br></div><div>4 - 5 Rispen- Kirschparadeiser - geviertelt<br><br></div><div>2 Knoblauchzehen - grob gehackt<br><br></div><div>1 Messespitze feingehackte getrocknete mittelscharfe (wie es jeder empfindet) Peperoncini<br><br></div><div>Salz aus der Salzmühle<br><br></div><div>Pfeffer aus der Pfeffermühle<br><br></div><div>1 getrocknetes Lorbeerblatt<br><br></div><div>2 TL Salz für das Nudelwasser<br><br></div><div>2 EL Olivenöl<br><br></div><div><br></div><div><strong>Vorbereitung</strong></div><div>10 Minuten vor Beginn die getrockneten Paradeiser, Peperoncini, Lorbeerblatt und Knoblauch in 1 EL Olivenöl einlegen<br><br></div><div><strong>Zubereitung&nbsp;</strong></div><ol><li>den Stracciatella di Burrata aus dem Kühlschrank nehmen (den hatte ich gerade zuhause und musste ihn aufbrauchen - 2 Tag vor dem Ablaufdatum)</li><li>Topf mit Nudelwasser aufstellen.</li><li>eine hohe Pfanne mit 28 cm ø bei Stufe 5 vorwärmen 1 El Olivenöl und die vorbereiteten getrockneten Paradeiser samt Peperoncini, Knoblauch, Lorbeerblatt hinzugeben.</li><li>Nudel in das kochende und gesalzene Nudelwasser geben - Kochzeit meistens zwischen 10 und 13 Minuten</li><li>die eingelegten und die frischen Paradeiser in die Pfanne geben und gut umrühren. Herd auf 4 zurückdrehen. Salzen und Pfeffern nach Geschmack.</li><li>vor dem Abseihen der Nudel (Al Dente sollten sie sein - also im Kern noch bissfest) 3 bis 4 Suppenlöffel Nudelwasser zu den Paradeiser geben damit <em>das Sugo/die Soße </em>etwas cremiger wird.</li><li>Nudel dazugeben und mit der Pfanne unterschupfen oder mit dem Kochlöffel die Nudel in die Soße unterrührten.</li><li>2 Minuten ziehen lassen und Lorbeerblatt herausnehmen.</li></ol><div><br></div><div><strong>Anrichten</strong><br><br></div><div>Wie sooft richte ich die Nudel mit einer großen Fleischpinzette oder mit einer Fleischgabel an.<br><br></div><div>Nudel aufrollen auf den Fleischteller längs legen und im Suppenteller versuchen senkrecht „hineinstellen“&nbsp; (es fällt in sich sich zusammen - sieht aber gut aus)<br><br></div><div>Mit einem Löffel oder einer Gabel die Stracciatella di Burrata auf den Nudeln verteilen - Bei der Postion im Suppenteller einen Patzen oben auf die Nudel geben.<br><br></div><div>Ihr könnt auch statt dem Stracciatella di Burrata jungen Parmesan oder Pecoriono nehmen - wie es euch schmeckt und was ihr gerade zuhause habt.<br><br></div><div>Wenn man Petersilie zuhause hat, diese fein hacken und darüberstreuen. Sieht schön und einladend aus.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ich habe euch etwas Gusto gemacht und ihr kocht es nach. Ein günstiges Essen für Studenten, aber ein äußerst wohlschmeckendes für Menschen, die es schnell mögen.<br><br></div><div>Weil ich von meinen Freunden gefragt wurde, warum ich keine Weintipps mehr gebe, naja, was soll ich sagen „Ich habe es vergessen“. Dazu eignet sich ein guter Welschriesling oder ein Weißburgunder aus der Steiermark. Ich finde die Frische und die leichte Säure harmoniert dazu.<br><br></div><div>Macht euch einen schönen Abend ohne großen Aufwand und viel Zeit zum Plaudern.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind wir - Nudel/Paste mit dreierlei Paradeiser</title>
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      <itunes:keywords>Nudel. Pasta, Paradeiser, getrocknete Paradeiser, eingelegte Paradeiser, schnell, , Kulinarik, Familie, Genusswelt Küche, Podcast, Rezepte, Gaumenfreude, Steirerbua, Schnelle Küche, Weißwein, Burrata, Olivenöl, Steirisch, Petra - Liebe, Lebenslust, Vegetarisch, Studentenfutter</itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir - Nudel mit Zitronen-Käse-Soße</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>An ungefähr jedem dritten Freitag kommt unsere Tochter mit ihrem Hund Blake zu uns zu Besuch. Wir freuen uns, Blake freut sich und Lisa, unsere Tochter, liebt es, von uns verwöhnt zu werden und sich mit uns, den Eltern, zu unterhalten.</div><div><br></div><div>Wenn unsere Kinder gerne – die Betonung liegt auf „gerne” – zu uns Eltern zu Besuch kommen, dann haben wir als Eltern viel richtig gemacht. Davon bin ich überzeugt.</div><div><br></div><div>Um mich bei meiner Tochter etwas einzuschmeicheln - das gehört auch zum "Richtig gemacht" - habe ich letzten Freitag ein altes Nudelrezept für sie herausgekramt.&nbsp;</div><div><br></div><div>Das Rezept war an unseren Sonnenschein und das sonnige Wetter angepasst.&nbsp;</div><div><br></div><div><br></div><div>Bevor wir jedoch uns in das Rezept vertiefen, ein kleiner Ausflug in die Welt des Pecorino:</div><div>Wenn man über italienischen Käse spricht, kommt man am Pecorino einfach nicht vorbei. Dieser Käse hat Geschichte, Charakter und vor allem Geschmack – und genau deshalb liebe ich ihn so.</div><div>Der Name stammt vom italienischen Wort „<strong>pecora</strong>“, also Schaf, denn Pecorino wird traditionell aus Schafsmilch hergestellt.</div><div>Schon in der Antike machten Hirten daraus haltbaren Käse, der sie durch lange Tage auf den Weiden brachte. Der römische Gelehrte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/De_re_rustica_(Varro)">Marcus Terentius Varro</a> schrieb bereits vor über zweitausend Jahren über die Herstellung von Schafskäse (Buch 2: De re pecuaria). Selbst die Soldaten des Römischen Reichs bekamen regelmäßig Pecorino als Teil ihrer Rationen.</div><div>Die eigentliche Heimat dieses Käses sind die Landschaften Mittelitaliens und die Insel Sardinien. Dort entstanden berühmte Varianten wie Pecorino Romano, Pecorino Toscano und Pecorino Sardo.</div><div>Der Pecorino Romano ist kräftig, salzig und perfekt über eine gute Pasta gerieben. Den verwende ich bei diesem Rezept.&nbsp; Der Pecorino Toscano dagegen ist oft etwas milder und wunderbar cremig. Und der Pecorino Sardo trägt die Kräuter der sardischen Weiden direkt in seinen Geschmack.&nbsp;</div><div>Hergestellt wird er bis heute auf traditionelle Weise aus Schafsmilch, Lab, Salz und viel Geduld. Während der Reifung entwickelt der Käse seine feste Struktur und sein intensives Aroma. Und genau deshalb ist Pecorino für mich nicht einfach Käse – sondern ein Stück italienische Geschichte auf dem Teller.</div><div><br></div><div>Hier könnt noch mehr über den Pecorino erfahren:</div><div><a href="https://www.eurocasa.com/de/ideen-ferien-toskana/die-antiken-ursprunge-des-pecorino-di-pienza/">https://www.eurocasa.com/de/ideen-ferien-toskana/die-antiken-ursprunge-des-pecorino-di-pienza/</a></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pecorino_(K%C3%A4se)">https://de.wikipedia.org/wiki/Pecorino_(Käse)</a></div><div>https://de.wikipedia.org/wiki/De_re_rustica_(Varro)<br><br></div><div>Zutaten</div><div>für 3 - 4 Personen</div><div>Wir benötigen einen Nudeltopf und eine große hohe Pfanne (Ø 28 -30cm)</div><div><br></div><ul><li>	4 dünne Scheibenhälften&nbsp; von einer Bio-Zitrone (Ich hab die aus Sizilien)</li><li>	1 ½ TL Zitronensaft von der selbigen Zitrone</li><li>	½ TL geriebene Zitronenschale</li><li>	1 ½ EL Butter</li><li>	90 g fein geriebener <a href="https://www.gustini.at/pecorino-sardo-dop-5-monate-gereift.html">Pecorino</a> (Gustini hat wirklich sensationell gute)</li><li>	2og fein geriebener <a href="https://www.gustini.at/parmesan-dop-36-monate-gereift.html">Parmesan</a> auch von Gustini</li><li>	500g Spaghetti&nbsp;</li></ul><div>Zubereitung</div><div><br></div><div>Die Zubereitung ist mehr als nur einfach, sie ist super einfach&nbsp;</div><ol><li>Nudel in das leicht gesalzene kochende Wasser geben - Die meisten Spaghetti haben eine Kochzeit von 11 - 13 Minuten.</li><li>Bevor die Nudeln al dente sind, in die Pfanne 1 Schöpfer Nudelwasser mit Butter, Zitronenschale und Zitronensaft geben. Herd auf Stufe 4.</li><li>Wenn die Butter geschmolzen ist, die Nudeln hinzugeben und die Pfanne für maximal für 1 Minute abdecken</li><li>danach den fein geriebnen Käse hinzugeben mit den Nudeln und dem Butterwasser in der Pfanne gut durchmischen.</li><li>wenn der Käse weich und&nbsp; mit den Nudeln durchmischt ist, rasch auf Teller.</li></ol><div><br></div><div>Anrichtetipp:&nbsp;</div><ol><li>Teller im Backrohr bei 50C° warm halten. &nbsp;</li><li>Mit einer Fleischgabel die Nudeln aufrollen und auf den Teller längs auflegen.&nbsp;</li><li>Pecorino darüberbreiten und mit zwei Hälften von Zitronenscheiben verzieren.</li></ol><div><br></div><div>So liebe&nbsp; Freunde der schnellen aber köstlichen und einfachen Küche, macht es nach - überrascht eure Lieben, eure Kinder, eure Eltern oder Großeltern oder eure gesamte Familie. Und Familie kann groß und klein sein,&nbsp; kann aus Blut und Freundschaft entstehen.</div><div><br>Macht euch einen schönen Abend ohne großen Aufwand und viel Zeit zum Plaudern.</div><div><br></div><div>Herzlichst euer Heimo</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 19:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ein Familienessen:<br>Der Autor freut sich über die regelmäßigen Besuche seiner Tochter Lisa und erzählt von einem alten, an das sonnige Wetter angepassten Nudelrezept, das er für sie zubereitet hat. Im Fokus steht der italienische Käse Pecorino, welcher aus Schafsmilch hergestellt wird und eine lange Geschichte hat. Besonders verwendet wird Pecorino Romano wegen seines kräftigen Geschmacks, ideal für Pasta. Das Rezept ist einfach: Spaghetti werden mit einer Sauce aus Zitronenschale, Zitronensaft, Butter und geriebenem Pecorino sowie Parmesan zubereitet. Die Nudeln werden al dente gekocht und in der Pfanne mit der Käse-Zitronen-Butter-Mischung vermengt. Serviert wird das Gericht mit Zitronenscheiben und zusätzlichem Pecorino. Abschließend lädt der Autor dazu ein, das einfache und köstliche Gericht nachzukochen, um gemütliche Abende mit der Familie oder Freunden zu genießen.<br><strong>Das Rezept findet ihr auf meiner Seite:&nbsp;</strong><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-nudel-mit-zitronen-kaese-sosse">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-nudel-mit-zitronen-kaese-sosse</a></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Nudel mit Zitronen-Käse-Soße</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Frühling darf kommen; Pecorino und Zitronen aus Sizilien</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>An ungefähr jedem dritten Freitag kommt unsere Tochter mit ihrem Hund Blake zu uns zu Besuch. Wir freuen uns, Blake freut sich und Lisa, unsere Tochter, liebt es, von uns verwöhnt zu werden und sich mit uns, den Eltern, zu unterhalten.</div><div><br></div><div>Wenn unsere Kinder gerne – die Betonung liegt auf „gerne” – zu uns Eltern zu Besuch kommen, dann haben wir als Eltern viel richtig gemacht. Davon bin ich überzeugt.</div><div><br></div><div>Um mich bei meiner Tochter etwas einzuschmeicheln - das gehört auch zum "Richtig gemacht" - habe ich letzten Freitag ein altes Nudelrezept für sie herausgekramt.&nbsp;</div><div><br></div><div>Das Rezept war an unseren Sonnenschein und das sonnige Wetter angepasst.&nbsp;</div><div><br></div><div><br></div><div>Bevor wir jedoch uns in das Rezept vertiefen, ein kleiner Ausflug in die Welt des Pecorino:</div><div>Wenn man über italienischen Käse spricht, kommt man am Pecorino einfach nicht vorbei. Dieser Käse hat Geschichte, Charakter und vor allem Geschmack – und genau deshalb liebe ich ihn so.</div><div>Der Name stammt vom italienischen Wort „<strong>pecora</strong>“, also Schaf, denn Pecorino wird traditionell aus Schafsmilch hergestellt.</div><div>Schon in der Antike machten Hirten daraus haltbaren Käse, der sie durch lange Tage auf den Weiden brachte. Der römische Gelehrte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/De_re_rustica_(Varro)">Marcus Terentius Varro</a> schrieb bereits vor über zweitausend Jahren über die Herstellung von Schafskäse (Buch 2: De re pecuaria). Selbst die Soldaten des Römischen Reichs bekamen regelmäßig Pecorino als Teil ihrer Rationen.</div><div>Die eigentliche Heimat dieses Käses sind die Landschaften Mittelitaliens und die Insel Sardinien. Dort entstanden berühmte Varianten wie Pecorino Romano, Pecorino Toscano und Pecorino Sardo.</div><div>Der Pecorino Romano ist kräftig, salzig und perfekt über eine gute Pasta gerieben. Den verwende ich bei diesem Rezept.&nbsp; Der Pecorino Toscano dagegen ist oft etwas milder und wunderbar cremig. Und der Pecorino Sardo trägt die Kräuter der sardischen Weiden direkt in seinen Geschmack.&nbsp;</div><div>Hergestellt wird er bis heute auf traditionelle Weise aus Schafsmilch, Lab, Salz und viel Geduld. Während der Reifung entwickelt der Käse seine feste Struktur und sein intensives Aroma. Und genau deshalb ist Pecorino für mich nicht einfach Käse – sondern ein Stück italienische Geschichte auf dem Teller.</div><div><br></div><div>Hier könnt noch mehr über den Pecorino erfahren:</div><div><a href="https://www.eurocasa.com/de/ideen-ferien-toskana/die-antiken-ursprunge-des-pecorino-di-pienza/">https://www.eurocasa.com/de/ideen-ferien-toskana/die-antiken-ursprunge-des-pecorino-di-pienza/</a></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pecorino_(K%C3%A4se)">https://de.wikipedia.org/wiki/Pecorino_(Käse)</a></div><div>https://de.wikipedia.org/wiki/De_re_rustica_(Varro)<br><br></div><div>Zutaten</div><div>für 3 - 4 Personen</div><div>Wir benötigen einen Nudeltopf und eine große hohe Pfanne (Ø 28 -30cm)</div><div><br></div><ul><li>	4 dünne Scheibenhälften&nbsp; von einer Bio-Zitrone (Ich hab die aus Sizilien)</li><li>	1 ½ TL Zitronensaft von der selbigen Zitrone</li><li>	½ TL geriebene Zitronenschale</li><li>	1 ½ EL Butter</li><li>	90 g fein geriebener <a href="https://www.gustini.at/pecorino-sardo-dop-5-monate-gereift.html">Pecorino</a> (Gustini hat wirklich sensationell gute)</li><li>	2og fein geriebener <a href="https://www.gustini.at/parmesan-dop-36-monate-gereift.html">Parmesan</a> auch von Gustini</li><li>	500g Spaghetti&nbsp;</li></ul><div>Zubereitung</div><div><br></div><div>Die Zubereitung ist mehr als nur einfach, sie ist super einfach&nbsp;</div><ol><li>Nudel in das leicht gesalzene kochende Wasser geben - Die meisten Spaghetti haben eine Kochzeit von 11 - 13 Minuten.</li><li>Bevor die Nudeln al dente sind, in die Pfanne 1 Schöpfer Nudelwasser mit Butter, Zitronenschale und Zitronensaft geben. Herd auf Stufe 4.</li><li>Wenn die Butter geschmolzen ist, die Nudeln hinzugeben und die Pfanne für maximal für 1 Minute abdecken</li><li>danach den fein geriebnen Käse hinzugeben mit den Nudeln und dem Butterwasser in der Pfanne gut durchmischen.</li><li>wenn der Käse weich und&nbsp; mit den Nudeln durchmischt ist, rasch auf Teller.</li></ol><div><br></div><div>Anrichtetipp:&nbsp;</div><ol><li>Teller im Backrohr bei 50C° warm halten. &nbsp;</li><li>Mit einer Fleischgabel die Nudeln aufrollen und auf den Teller längs auflegen.&nbsp;</li><li>Pecorino darüberbreiten und mit zwei Hälften von Zitronenscheiben verzieren.</li></ol><div><br></div><div>So liebe&nbsp; Freunde der schnellen aber köstlichen und einfachen Küche, macht es nach - überrascht eure Lieben, eure Kinder, eure Eltern oder Großeltern oder eure gesamte Familie. Und Familie kann groß und klein sein,&nbsp; kann aus Blut und Freundschaft entstehen.</div><div><br>Macht euch einen schönen Abend ohne großen Aufwand und viel Zeit zum Plaudern.</div><div><br></div><div>Herzlichst euer Heimo</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <title>Das sind Wir - Geröstete Leber mit Erdäpfelstampf verfeinert mitLauch</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Das sind Wir - Geröstete Leber mit Erdäpfelstampf mit Zwiebellauch<br></strong><br></div><div>Nicht jedermanns Sache, aber Petra und mir schmeckt’s<br><br></div><div>Bevor wir in die Zubereitung einsteigen, soll nicht unerwähnt bleiben, dass Leber ein gesundes Lebensmittel ist. Ein sehr gesundes, wenn man es in Maßen genießt.&nbsp;<br><br></div><div>Meine Vater, der Innereien überhaupt nicht ausstehen konnte und noch immer nicht kann, hat mir mal, als ich wegen eines Wachstumsschubs Eisenmangel hatte, ungefähr folgendes gesagt:<br><br></div><div>„Leber haben schon deine und auch auch meine Großeltern bewusst gegessen. Die Leber steckt voller wertvoller Nährstoffe. Sie hat viel Eisen, wichtige B-Vitamine, besonders B12, und hochwertiges Eiweiß. Wer Leber isst, tut seinem Körper wirklich etwas Gutes Und…“ hat er weiters zu mir gesagt „… besonders im Wachstum unterstützt sie die Blutbildung, gibt Kraft und kann helfen, deine wohl nie von dir weichende Müdigkeit zu beenden.“</div><div><a href="https://www.nu3.at/blogs/nutrition/gesuendesten-lebensmittel">https://www.nu3.at/blogs/nutrition/gesuendesten-lebensmittel</a>&nbsp;</div><div><br></div><div>Er selbst, hatte tapfer und konsequent Leber zu essen vermiede. Man sah und sieht es ihm auch noch heute an, dass es ihm davor graust.<br><br></div><div>Genug geplaudert, legen wir los. Es ist nicht viel was wir für 2 Personen benötigen<br><br></div><div>ZUTATEN<br><br></div><div>Geröstete Leber:</div><ul><li>1 Zwiebel grob gehackt</li><li>35 - 40 dag Leber grob geschnitten (Kann jede sein Hendl, Rind, Kalb oder Schwein). Ich bevorzuge jedoch Schweineleber. Am gesündesten wäre die Rinderleber.</li><li>1 TL Salz&nbsp;</li><li>1 TL Majoran (auch Rosmarin ist da nicht fehl am Platz)</li><li>1 Priese gemahlenes Neugewürz</li><li>1 EL Mehl, egal welches; gut ist jedoch ein griffiges</li><li>Priese geriebene getrocknete Orangenschale, ungefähr ⅓ ML (Mokkalöffel, Espressolöffel)</li><li>10 ml Weiß- oder Rotwein, je nach Geschmack (Ich bevorzuge im Sommer eher den Weißwein, einen aus meiner Heimat aus der Steiermark. Hat etwas mehr Säure)</li><li>15 ml Gemüse- oder Rindersuppe</li><li>1 EL Raps-, Sonnenblumen- oder Olivenöl, je nach Geschmack</li></ul><div>Erdäpfelstampf:</div><ul><li>Pro Person 2 - 3 mittelgroße Erdäpfel geschält und geviertelt (Grundsätzlich ist es egal ob festkochende, Püreeerdäpfel oder welche auch immer)</li><li>2 EL Butter</li><li>1 EL sehr fein geschnittenen Jungzwiebellauch</li><li>½ TL <a href="https://www.ramsa-wolf.at/portfolio-item/ramsa-englischer-spezialsenf/">Englischer Senf von Ramser-Wolf</a> oder <a href="https://www.piccantino.at/confusion/hon-wasabi-wasabipaste-aus-echtem-wasabi">Wasabipaste</a>; auch hier je nach Geschmack</li><li>1 ½ TL Salz</li><li>1 Hauch geriebene Muskatnuss (Auch hier wie es einen schmeckt)</li></ul><div><br></div><div>ZUBEREITUNG<br><br></div><div>Eräpfelstampf:</div><ol><li>Die Erdäpfel in leicht (1TL) gesalzenem Wasser weichkochen.</li><li>Erdäpfel abseihen und in den Topf zurückgeben, die Butter hinzugeben und mit einem Erdäpfelstampfer zerdrücken.&nbsp;</li><li>Senf oder Wasabi, Muskatnuss und Lauch hinzugeben und unterrühren. Fertig</li></ol><div>Der Stampf kann ruhig etwas grob sein. Zumindest ich mag das bei der gerösteten Leber so.<br><br></div><div><br></div><div>Geröstete Leber:</div><ol><li>Geschnetzelte Leber in heißem Olivenöl in einer Pfanne rundherum rasch anbraten, dann erst salzen, pfeffern, mit Neugewürz würzen, aus der Pfanne nehmen und warm stellen.&nbsp;</li><li>Im Bratrückstand die Zwiebel goldgelb anbraten und mit Mehl stauben, mit Wein und Suppe aufgießen, aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer, Majoran, Neugewürz und Orangenschale abschmecken. Leber dazugeben und nur mehr kurz ziehen lassen. Fertig!</li></ol><div><br></div><div>Das ist an manchen kalten Tagen das Lieblingswinteressen von Petra. Mich erinnert es an mein Zuhause, an meine Mutter und die Momente in denen wir Zeit miteinander verbracht haben.<br><br></div><div>Ich liebe es die geröstet Leber wie folgt anzurichten: Ich neplaziere eine Portion - Kochlöffel voll - Erdäpfelstampf in die Mitte des Tellers,&nbsp; mach eine leichte Mulde und gebe zwei große Suppenlöffel voll Leber hinein. Die Soße aus der Pfanne etwas über die Leber und rund um den Stampf verteile.<br><br></div><div>Das sieht gut aus und es ist ideal zu essen, denn dadurch hat man gleich beides auf der Gabel, ohne dass man viel mit dem Messer nachhelfen muss.<br><br></div><div>Auch das ist so ein Essen, dass gute Gefühle in mir auslöst. Ein Essen dass einem das Gefühl <strong>„Ich bin zuhause“ </strong>gibt.<br><br></div><div>Für alle, die Innereien nicht mögen, für die gibt’s ja das Blechhendl.<br><br></div><div>Und für alle die vegetarisch essen, lasst einfach die Leber weg, der Erdäpfelstampf ist eine vollwertige und köstlich Hauptspeise, zumindest für mich.<br><br></div><div>Ich hoffe, ihr habt Appetit bekommen und kocht es nach..<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 20:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Dieses Rezept beschreibt die Zubereitung von gerösteter Leber mit Erdäpfelstampf und fein geschnittenem Zwiebellauch, ein traditionelles Gericht, das speziell Petra und Heimo sehr mögen. Leber gilt als sehr gesundes Lebensmittel, reich an Eisen, B-Vitaminen (insbesondere B12) und hochwertigem Eiweiß. Für die Zubereitung werden grob geschnittene Leber (bevorzugt Schweine- oder Rinderleber), Zwiebeln, Gewürze wie Majoran, Mehl, Wein und Suppe verwendet. Der Erdäpfelstampf besteht aus gekochten Kartoffeln, Butter, Senf oder Wasabi, Muskatnuss und Jungzwiebellauch. Die Leber wird kurz in einer Pfanne gebraten, mit einer Soße aus Zwiebeln, Mehl, Wein und Suppe verfeinert und zusammen mit dem grob gestampften Erdäpfelstampf angerichtet. Das Gericht vermittelt ein Gefühl von Heimat und Wohlbefinden, ist ideal für kalte Tage und für diejenigen, die Innereien mögen. Vegetarier können die Leber einfach weglassen und den Erdäpfelstampf als vollwertige Mahlzeit genießen.</div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Geröstete Leber mit Erdäpfelstampf verfeinert mitLauch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ei Essen voller Erinnerungen </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Das sind Wir - Geröstete Leber mit Erdäpfelstampf mit Zwiebellauch<br></strong><br></div><div>Nicht jedermanns Sache, aber Petra und mir schmeckt’s<br><br></div><div>Bevor wir in die Zubereitung einsteigen, soll nicht unerwähnt bleiben, dass Leber ein gesundes Lebensmittel ist. Ein sehr gesundes, wenn man es in Maßen genießt.&nbsp;<br><br></div><div>Meine Vater, der Innereien überhaupt nicht ausstehen konnte und noch immer nicht kann, hat mir mal, als ich wegen eines Wachstumsschubs Eisenmangel hatte, ungefähr folgendes gesagt:<br><br></div><div>„Leber haben schon deine und auch auch meine Großeltern bewusst gegessen. Die Leber steckt voller wertvoller Nährstoffe. Sie hat viel Eisen, wichtige B-Vitamine, besonders B12, und hochwertiges Eiweiß. Wer Leber isst, tut seinem Körper wirklich etwas Gutes Und…“ hat er weiters zu mir gesagt „… besonders im Wachstum unterstützt sie die Blutbildung, gibt Kraft und kann helfen, deine wohl nie von dir weichende Müdigkeit zu beenden.“</div><div><a href="https://www.nu3.at/blogs/nutrition/gesuendesten-lebensmittel">https://www.nu3.at/blogs/nutrition/gesuendesten-lebensmittel</a>&nbsp;</div><div><br></div><div>Er selbst, hatte tapfer und konsequent Leber zu essen vermiede. Man sah und sieht es ihm auch noch heute an, dass es ihm davor graust.<br><br></div><div>Genug geplaudert, legen wir los. Es ist nicht viel was wir für 2 Personen benötigen<br><br></div><div>ZUTATEN<br><br></div><div>Geröstete Leber:</div><ul><li>1 Zwiebel grob gehackt</li><li>35 - 40 dag Leber grob geschnitten (Kann jede sein Hendl, Rind, Kalb oder Schwein). Ich bevorzuge jedoch Schweineleber. Am gesündesten wäre die Rinderleber.</li><li>1 TL Salz&nbsp;</li><li>1 TL Majoran (auch Rosmarin ist da nicht fehl am Platz)</li><li>1 Priese gemahlenes Neugewürz</li><li>1 EL Mehl, egal welches; gut ist jedoch ein griffiges</li><li>Priese geriebene getrocknete Orangenschale, ungefähr ⅓ ML (Mokkalöffel, Espressolöffel)</li><li>10 ml Weiß- oder Rotwein, je nach Geschmack (Ich bevorzuge im Sommer eher den Weißwein, einen aus meiner Heimat aus der Steiermark. Hat etwas mehr Säure)</li><li>15 ml Gemüse- oder Rindersuppe</li><li>1 EL Raps-, Sonnenblumen- oder Olivenöl, je nach Geschmack</li></ul><div>Erdäpfelstampf:</div><ul><li>Pro Person 2 - 3 mittelgroße Erdäpfel geschält und geviertelt (Grundsätzlich ist es egal ob festkochende, Püreeerdäpfel oder welche auch immer)</li><li>2 EL Butter</li><li>1 EL sehr fein geschnittenen Jungzwiebellauch</li><li>½ TL <a href="https://www.ramsa-wolf.at/portfolio-item/ramsa-englischer-spezialsenf/">Englischer Senf von Ramser-Wolf</a> oder <a href="https://www.piccantino.at/confusion/hon-wasabi-wasabipaste-aus-echtem-wasabi">Wasabipaste</a>; auch hier je nach Geschmack</li><li>1 ½ TL Salz</li><li>1 Hauch geriebene Muskatnuss (Auch hier wie es einen schmeckt)</li></ul><div><br></div><div>ZUBEREITUNG<br><br></div><div>Eräpfelstampf:</div><ol><li>Die Erdäpfel in leicht (1TL) gesalzenem Wasser weichkochen.</li><li>Erdäpfel abseihen und in den Topf zurückgeben, die Butter hinzugeben und mit einem Erdäpfelstampfer zerdrücken.&nbsp;</li><li>Senf oder Wasabi, Muskatnuss und Lauch hinzugeben und unterrühren. Fertig</li></ol><div>Der Stampf kann ruhig etwas grob sein. Zumindest ich mag das bei der gerösteten Leber so.<br><br></div><div><br></div><div>Geröstete Leber:</div><ol><li>Geschnetzelte Leber in heißem Olivenöl in einer Pfanne rundherum rasch anbraten, dann erst salzen, pfeffern, mit Neugewürz würzen, aus der Pfanne nehmen und warm stellen.&nbsp;</li><li>Im Bratrückstand die Zwiebel goldgelb anbraten und mit Mehl stauben, mit Wein und Suppe aufgießen, aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer, Majoran, Neugewürz und Orangenschale abschmecken. Leber dazugeben und nur mehr kurz ziehen lassen. Fertig!</li></ol><div><br></div><div>Das ist an manchen kalten Tagen das Lieblingswinteressen von Petra. Mich erinnert es an mein Zuhause, an meine Mutter und die Momente in denen wir Zeit miteinander verbracht haben.<br><br></div><div>Ich liebe es die geröstet Leber wie folgt anzurichten: Ich neplaziere eine Portion - Kochlöffel voll - Erdäpfelstampf in die Mitte des Tellers,&nbsp; mach eine leichte Mulde und gebe zwei große Suppenlöffel voll Leber hinein. Die Soße aus der Pfanne etwas über die Leber und rund um den Stampf verteile.<br><br></div><div>Das sieht gut aus und es ist ideal zu essen, denn dadurch hat man gleich beides auf der Gabel, ohne dass man viel mit dem Messer nachhelfen muss.<br><br></div><div>Auch das ist so ein Essen, dass gute Gefühle in mir auslöst. Ein Essen dass einem das Gefühl <strong>„Ich bin zuhause“ </strong>gibt.<br><br></div><div>Für alle, die Innereien nicht mögen, für die gibt’s ja das Blechhendl.<br><br></div><div>Und für alle die vegetarisch essen, lasst einfach die Leber weg, der Erdäpfelstampf ist eine vollwertige und köstlich Hauptspeise, zumindest für mich.<br><br></div><div>Ich hoffe, ihr habt Appetit bekommen und kocht es nach..<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Geröstete Leber mit Erdäpfelstampf verfeinert mitLauch</title>
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      <title>Das sind wir - Blechhendl</title>
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        <![CDATA[<div>Zu Beginn stelle ich euch ein wunderbares familiengeführtes Hotel vor; <a href="https://www.gasthofpost-rennweg.at"><strong>Gasthof Post, Rennweg - Katschberg</strong></a><strong><br><br></strong>Ein Hotel und Gasthof, dass mit soviel Liebe, Herz und Aufopferung geführt wird, dass man sich dort wie Zuhause fühlt.<br>Geführt wird der Gasthof von der Familie Heiß, insbesondere von der jungen Chefin Elisabeth Heiß, die auch die Chefköchin ist.<br>Die Küche ist von extrem hoher Qualität, und ich meine behaupten zu können, dass sich so manches Nobelhotel alle 10 Finger, wenn das Management mehr hätte auch diese, ablecken könnte, wenn sie so eine Köchin hätten.<br>Was ebenfalls hervorsticht, ist diese persönliche, familiäre, freundschaftliche Betreuung durch das Personal. Diese geben einem nicht das Gefühl, in den wenigen Tagen des Urlaubs, herzlichst Empfangen zu werden, sondern wenn man den Gasthof betritt fühlt man mit dem ersten Schritt durch die Tür die Herzlichkeit. Dieser Herzlichkeit ist nicht aufgesetzt, sondern sie ist Teil der Persönlichkeit des Personals und des Hauses im Gesamten.<br><br>Warum ich das hier schreiben? Weil ich Danke sagen will, Danke an die Familie Heiß und ihr Personal für diesen wunderbaren Urlaub im Gasthof Post. Und, weil wir uns auch dort - nur das wir uns um Nichts kümmern mussten - wie zuhause fühlen.<br><br></div><blockquote>Jetzt aber zum eigentlichen Thema dieser Episode:</blockquote><div><br>In meiner Kindheit, in meiner Jugend und eigentlich bis Heute gab und gibt es Speisen, die mir das Gefühl "zuhause zu sein", das Gefühl von Familie, Freundschaft und Geborgenheit sowie Wärme geben.<br><br></div><div>Ich erinnere mich noch so genau, als wäre es erst gestern gewesen an das Backrohrhendl meiner Mutter. Es wurde so ähnliche wie mein Blechhendl (Übersetzt: Huhn auf Backblech) gemacht. Sie hat ein ganzes Hendl mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver gewürzt es entweder in eine <a href="https://www.google.com/search?client=safari&amp;hs=BLVU&amp;sca_esv=37c453c1e71916bb&amp;hl=de-at&amp;sxsrf=ANbL-n7z4wTP8uaVd12DTy22m7WEtQTz0A:1768510869338&amp;udm=2&amp;fbs=ADc_l-YGrpJMQtvjQ6h14rj-dfIrbPkd_Upq68wJVnEIgo2Pwwmd36hvjv0a5D-I2YXEp8HuA-aQgWj0oEBh0PP2ebXuCVZU2xFtC3C4bHmcU79TBlX3vzuS0GYy3ZL08l8eijLlM1hA4LnQRObiARJpVwFU8c5ru4tVY0_41QhGPgzbPydDCImC7PGLtTMvJwfBmBqiqTKkXgiaIZal56fQmR2D73bROQ&amp;q=bratfolie+huhn&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjlzJexuI6SAxVnJhAIHVj5IMkQtKgLegQIEhAB&amp;biw=1032&amp;bih=639&amp;dpr=2&amp;aic=0">Bratfolie</a> gemeinsam mit halbierten oder geviertelten Erdäpfel (Kartoffel) oder in einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6mertopf">Römertopf</a> mit geviertelten Erdäpfel und Gemüse gegeben.&nbsp;<br><br></div><div>Das Beste an diesem Essen war, das der Fleischsaft des Hendls von der Semmel im Inneren und den Erdäpfel aufgesogen wurden. Dadurch brachte man die Erdäpfel nicht mehr würzen. Auch das Gemüse im Römertopf bekam dadurch einen einzigartigen Geschmack.<br><br></div><div>In meiner Studentenzeit war das ein Essen für Freunde, Kommilitonen und Familie, weil es simpel in der Zubereitung war und ist, noch dazu richtig gut schmeckt. Ich hatte zwar damals kein Geld für einen Römertopf und Bratfolie, daher musste Ofengitter und Backblech verwenden. Und so wurde für mich und in meinem Freundeskreis und bei meinen Kommilitonen das (unser) Steirische Blechhendl geboren.<br><br></div><div>Noch ein Unterschied gegenüber der Zubereitung meiner Mutter war, dass ich es am Brustbein entlang aufgeschnitten und aufgeklappt habe, oder ich kaufte Hendlteile, wenn diese im Angebot waren. Die zweiteren waren damals leider immer teuer und selten.<br><br></div><div>Nach dem Studium habe ich das Blechhendl vollkommen vergessen.&nbsp;<br><br></div><div>Entweder habe ich irgendwann es von Petra, zubereitet bekommen oder von ihrer Freundin Ingrid.&nbsp;<br><br></div><div>Jedenfalls hat es schöne Erinnerungen aus meiner Zeit in Graz warm und wohlig in mir aufsteigen lassen.<br><br></div><div>Seither bereite ich dieses Wohlfühlessen für meine Familie oder für Petra und mich alleine oder für Freunde mindesten zweimal im Jahr zu.&nbsp; Zumeist im Herbst und Winter.<br><br></div><div>In unserer Viererkochrunde im Büro ist das ein Klassiker, der häufiger auf den Tisch kommt.<br><br></div><div>Es ist einfach zuzubereiten und kann bei kurzfristig eingeladenen Besuch ohne großem Aufwand eingekauft und zubereitet werden.&nbsp;<br><br></div><div>Die Zubereitung ohne Backrohrzeit von ungefähr 30 Minuten bei 180C° dauert maximal 10 Minuten, also auch ein Essen ohne echten Aufwand. Gesamtzeit der Zubereitung 40 bis 50 Minuten 8kommt auf die Größe des Hendls an)<br><br></div><div>Gut, starten wir in die Zubereitung. Die Zutaten.<br><br></div><div><br></div><div>ZUTATEN<br><br></div><div>Für zwei große oder drei mittlere oder vier normale Esser<br><br></div><ul><li>1 ganzes steirisches Huhn am Brustbein entlang durchtrennt und mit beiden Händen auf ein Brett gedrückt bis es mit der Innenseite am Brett flach liegt</li><li>1 TL getrockneten Rosmarien</li><li>1 TL Salz</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle (nach Geschmack und Schärfe) oder Chiliflocken</li><li>2 TL Raps- oder Olivenöl</li><li>2 Äste frischen Rosmarin</li><li>&nbsp;1 TL Paprikapulver</li><li>70 ml leichtes Helles Bier</li><li>4 geschälte Knoblauchzehn</li><li>Pro Person 4 mittlere geviertelte Erdäpfel</li><li>Frisches Gemüse was der Kühlschrank hergibt, wie grob geschnittene Karotten, Kohlsprossen, geviertelte Zwiebel, Brokkolirosen, Kafiolrosen… alles was das Herz begehrt.</li></ul><div>ZUBEREITNG</div><ol><li>Backrohrgitter und Backblech herausnehmen und das Backrohr auf 180C° mit Heißluft vorheizen</li><li>Erdäpfel, Knoblauch und Gemüse auf das Backblech geben und mit Olivenöl, Salz Pfeffer und Paprikapulver würzen und die Rosmarinästchen hinzulegen und das Bier hinzuschütten</li><li>Das Backrohrgitter auf das Blech legen und das Hendl mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer oder Chili, Rosmarin und etwas Paprikapulver würzen und auf Backrohrgitter legen</li><li>Zuerst das Backblech und dann das Backrohrgitter knapp darüber in‘s Rohr schieben</li><li>Nach ca. 30 Minuten - wenn man das Fleisch an der Brust ansticht und klarer Saft austritt ist es fertig - Hendl auf eine Schneitbrett legen und halbieren oder vierteln. An den Oberschenkelgelenken müssten sich die Teile ohne Kraftaufwand trennen lassen.</li><li>Backblech herausnehmen und die Hendlteile darauflegen und so zum Tisch bringen.</li></ol><div>Ich serviere zu diesem wirklich einfachen Wohlfühlgericht leichtes helles Bier, jedoch Wein geht auch.<br><br>Die meisten von Euch, werden das Hendl schon gesehen haben oder kennen es von Zuhause oder haben es auch schon gemacht. Ich denke nur wenige mit Bier. Das Bier, meine lieben Zuhörer, macht den Geschmack etwas voller und runder.<br><br></div><div>Wenn ich es geschafft habe, das Blechhendl bei euch wieder auf den Speiseplan zu setzen, freut es mich umso mehr.<br><br></div><div><br></div><div>Ach ja. Ich habe euch noch Links zu Hendl-Produzenten in der Steiermark im Text dazugegeben.<br><br></div><div>Link zu einigen steirischen Hendl-Produzenten:<br><br></div><div>Tschiltsch Geflügel: <a href="https://www.tschiltsch.at/">https://www.tschiltsch.at/<br></a><br></div><div>Höllerschmid: <a href="https://shop.hoellerschmid.at/produkt-kategorie/gefluegel/steirerhuhn/">https://shop.hoellerschmid.at/produkt-kategorie/gefluegel/steirerhuhn/<br></a><br></div><div>SUNHENDL Bio-Hendl Forcher: <a href="https://sunhendl.at/">https://sunhendl.at/<br></a><br></div><div>Posch Hendl: <a href="https://posch-hendl.at/">https://posch-hendl.at/<br></a><br></div><div>K&amp;P Hendlhof: <a href="https://www.nahgenuss.at/bauernhoefe/kphendlhof/?srsltid=AfmBOorz03oxpMZDN3-XxokfAEXFQVetRIh4jBfCkAQaj54RuY9JLVHb">https://www.nahgenuss.at/bauernhoefe/kphendlhof/?srsltid=AfmBOorz03oxpMZDN3-XxokfAEXFQVetRIh4jBfCkAQaj54RuY9JLVHb<br></a><br></div><div>Geflügelhof Schweiger: <a href="https://gefluegelhof-schweiger.at/">https://gefluegelhof-schweiger.at/<br></a><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><em>Ein Familien- und Freundeessen:</em><br>Das vorgestellte Rezept beschreibt ein „Steirisches Blechhendl“, ein traditionelles Gericht aus der Steiermark, das sich durch einfache Zubereitung, Wohlfühlcharakter und herrlichen Geschmack auszeichnet. Das ganze Huhn wird am Brustbein aufgeschnitten, flach gedrückt und mit einer Mischung aus Salz, Pfeffer (oder Chiliflocken), Paprikapulver und Rosmarin gewürzt. Es wird zusammen mit geviertelten Erdäpfeln (Kartoffeln), Knoblauch sowie frischem Gemüse auf ein Backblech gelegt, das mit etwas Öl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Rosmarinzweigen und einem leichten Hellen Bier gewürzt ist.<br><br>Die Besonderheit liegt darin, dass das Huhn auf einem Gitter direkt über dem Backblech mit den Erdäpfeln und dem Gemüse im Rohr bei 180°C (Heißluft) etwa 30 Minuten gegart wird. Der Fleischsaft tropft auf die Erdäpfel und das Gemüse, wodurch diese wunderbar aromatisch werden und nicht nachgewürzt werden müssen. Nach dem Garen wird das Huhn in Teile zerteilt und zusammen mit den Erdäpfeln und dem Gemüse serviert. Dazu passt gut leichtes Helles Bier oder auch Wein.<br><br>Das Gericht ist unkompliziert und eignet sich gut für Familienessen, Freunde oder auch spontane Gäste. Es bringt ein Gefühl von Heimat, Geborgenheit und einfachen kulinarischen Genuss, der an Kindheit und gemeinsames Essen erinnert. Die Verwendung von Bier im Backblech hebt den Geschmack besonders hervor und macht ihn „voller und runder“. Zudem werden im Text Links zu steirischen Hendl-Produzenten genannt, um qualitativ hochwertiges Geflügel zu verwenden.<br><br>Zusammenfassend: Das Steirische Blechhendl ist ein einfaches, liebevoll zubereitetes Gericht mit viel Geschmack, ideal für Herbst und Winter, das sowohl kulinarisch als auch emotional Heimatgefühl vermittelt. <br><strong>Das Rezept findet ihr auf meiner Seite:</strong><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-blechhendl"><strong> https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-blechhendl</strong></a></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind wir - Blechhendl</itunes:title>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Zu Beginn stelle ich euch ein wunderbares familiengeführtes Hotel vor; <a href="https://www.gasthofpost-rennweg.at"><strong>Gasthof Post, Rennweg - Katschberg</strong></a><strong><br><br></strong>Ein Hotel und Gasthof, dass mit soviel Liebe, Herz und Aufopferung geführt wird, dass man sich dort wie Zuhause fühlt.<br>Geführt wird der Gasthof von der Familie Heiß, insbesondere von der jungen Chefin Elisabeth Heiß, die auch die Chefköchin ist.<br>Die Küche ist von extrem hoher Qualität, und ich meine behaupten zu können, dass sich so manches Nobelhotel alle 10 Finger, wenn das Management mehr hätte auch diese, ablecken könnte, wenn sie so eine Köchin hätten.<br>Was ebenfalls hervorsticht, ist diese persönliche, familiäre, freundschaftliche Betreuung durch das Personal. Diese geben einem nicht das Gefühl, in den wenigen Tagen des Urlaubs, herzlichst Empfangen zu werden, sondern wenn man den Gasthof betritt fühlt man mit dem ersten Schritt durch die Tür die Herzlichkeit. Dieser Herzlichkeit ist nicht aufgesetzt, sondern sie ist Teil der Persönlichkeit des Personals und des Hauses im Gesamten.<br><br>Warum ich das hier schreiben? Weil ich Danke sagen will, Danke an die Familie Heiß und ihr Personal für diesen wunderbaren Urlaub im Gasthof Post. Und, weil wir uns auch dort - nur das wir uns um Nichts kümmern mussten - wie zuhause fühlen.<br><br></div><blockquote>Jetzt aber zum eigentlichen Thema dieser Episode:</blockquote><div><br>In meiner Kindheit, in meiner Jugend und eigentlich bis Heute gab und gibt es Speisen, die mir das Gefühl "zuhause zu sein", das Gefühl von Familie, Freundschaft und Geborgenheit sowie Wärme geben.<br><br></div><div>Ich erinnere mich noch so genau, als wäre es erst gestern gewesen an das Backrohrhendl meiner Mutter. Es wurde so ähnliche wie mein Blechhendl (Übersetzt: Huhn auf Backblech) gemacht. 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Dadurch brachte man die Erdäpfel nicht mehr würzen. Auch das Gemüse im Römertopf bekam dadurch einen einzigartigen Geschmack.<br><br></div><div>In meiner Studentenzeit war das ein Essen für Freunde, Kommilitonen und Familie, weil es simpel in der Zubereitung war und ist, noch dazu richtig gut schmeckt. Ich hatte zwar damals kein Geld für einen Römertopf und Bratfolie, daher musste Ofengitter und Backblech verwenden. Und so wurde für mich und in meinem Freundeskreis und bei meinen Kommilitonen das (unser) Steirische Blechhendl geboren.<br><br></div><div>Noch ein Unterschied gegenüber der Zubereitung meiner Mutter war, dass ich es am Brustbein entlang aufgeschnitten und aufgeklappt habe, oder ich kaufte Hendlteile, wenn diese im Angebot waren. Die zweiteren waren damals leider immer teuer und selten.<br><br></div><div>Nach dem Studium habe ich das Blechhendl vollkommen vergessen.&nbsp;<br><br></div><div>Entweder habe ich irgendwann es von Petra, zubereitet bekommen oder von ihrer Freundin Ingrid.&nbsp;<br><br></div><div>Jedenfalls hat es schöne Erinnerungen aus meiner Zeit in Graz warm und wohlig in mir aufsteigen lassen.<br><br></div><div>Seither bereite ich dieses Wohlfühlessen für meine Familie oder für Petra und mich alleine oder für Freunde mindesten zweimal im Jahr zu.&nbsp; Zumeist im Herbst und Winter.<br><br></div><div>In unserer Viererkochrunde im Büro ist das ein Klassiker, der häufiger auf den Tisch kommt.<br><br></div><div>Es ist einfach zuzubereiten und kann bei kurzfristig eingeladenen Besuch ohne großem Aufwand eingekauft und zubereitet werden.&nbsp;<br><br></div><div>Die Zubereitung ohne Backrohrzeit von ungefähr 30 Minuten bei 180C° dauert maximal 10 Minuten, also auch ein Essen ohne echten Aufwand. Gesamtzeit der Zubereitung 40 bis 50 Minuten 8kommt auf die Größe des Hendls an)<br><br></div><div>Gut, starten wir in die Zubereitung. Die Zutaten.<br><br></div><div><br></div><div>ZUTATEN<br><br></div><div>Für zwei große oder drei mittlere oder vier normale Esser<br><br></div><ul><li>1 ganzes steirisches Huhn am Brustbein entlang durchtrennt und mit beiden Händen auf ein Brett gedrückt bis es mit der Innenseite am Brett flach liegt</li><li>1 TL getrockneten Rosmarien</li><li>1 TL Salz</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle (nach Geschmack und Schärfe) oder Chiliflocken</li><li>2 TL Raps- oder Olivenöl</li><li>2 Äste frischen Rosmarin</li><li>&nbsp;1 TL Paprikapulver</li><li>70 ml leichtes Helles Bier</li><li>4 geschälte Knoblauchzehn</li><li>Pro Person 4 mittlere geviertelte Erdäpfel</li><li>Frisches Gemüse was der Kühlschrank hergibt, wie grob geschnittene Karotten, Kohlsprossen, geviertelte Zwiebel, Brokkolirosen, Kafiolrosen… alles was das Herz begehrt.</li></ul><div>ZUBEREITNG</div><ol><li>Backrohrgitter und Backblech herausnehmen und das Backrohr auf 180C° mit Heißluft vorheizen</li><li>Erdäpfel, Knoblauch und Gemüse auf das Backblech geben und mit Olivenöl, Salz Pfeffer und Paprikapulver würzen und die Rosmarinästchen hinzulegen und das Bier hinzuschütten</li><li>Das Backrohrgitter auf das Blech legen und das Hendl mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz, Pfeffer oder Chili, Rosmarin und etwas Paprikapulver würzen und auf Backrohrgitter legen</li><li>Zuerst das Backblech und dann das Backrohrgitter knapp darüber in‘s Rohr schieben</li><li>Nach ca. 30 Minuten - wenn man das Fleisch an der Brust ansticht und klarer Saft austritt ist es fertig - Hendl auf eine Schneitbrett legen und halbieren oder vierteln. An den Oberschenkelgelenken müssten sich die Teile ohne Kraftaufwand trennen lassen.</li><li>Backblech herausnehmen und die Hendlteile darauflegen und so zum Tisch bringen.</li></ol><div>Ich serviere zu diesem wirklich einfachen Wohlfühlgericht leichtes helles Bier, jedoch Wein geht auch.<br><br>Die meisten von Euch, werden das Hendl schon gesehen haben oder kennen es von Zuhause oder haben es auch schon gemacht. Ich denke nur wenige mit Bier. Das Bier, meine lieben Zuhörer, macht den Geschmack etwas voller und runder.<br><br></div><div>Wenn ich es geschafft habe, das Blechhendl bei euch wieder auf den Speiseplan zu setzen, freut es mich umso mehr.<br><br></div><div><br></div><div>Ach ja. Ich habe euch noch Links zu Hendl-Produzenten in der Steiermark im Text dazugegeben.<br><br></div><div>Link zu einigen steirischen Hendl-Produzenten:<br><br></div><div>Tschiltsch Geflügel: <a href="https://www.tschiltsch.at/">https://www.tschiltsch.at/<br></a><br></div><div>Höllerschmid: <a href="https://shop.hoellerschmid.at/produkt-kategorie/gefluegel/steirerhuhn/">https://shop.hoellerschmid.at/produkt-kategorie/gefluegel/steirerhuhn/<br></a><br></div><div>SUNHENDL Bio-Hendl Forcher: <a href="https://sunhendl.at/">https://sunhendl.at/<br></a><br></div><div>Posch Hendl: <a href="https://posch-hendl.at/">https://posch-hendl.at/<br></a><br></div><div>K&amp;P Hendlhof: <a href="https://www.nahgenuss.at/bauernhoefe/kphendlhof/?srsltid=AfmBOorz03oxpMZDN3-XxokfAEXFQVetRIh4jBfCkAQaj54RuY9JLVHb">https://www.nahgenuss.at/bauernhoefe/kphendlhof/?srsltid=AfmBOorz03oxpMZDN3-XxokfAEXFQVetRIh4jBfCkAQaj54RuY9JLVHb<br></a><br></div><div>Geflügelhof Schweiger: <a href="https://gefluegelhof-schweiger.at/">https://gefluegelhof-schweiger.at/<br></a><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind wir - Blechhendl</title>
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      <itunes:keywords>Blechhendl, steirisches Blechhendl, Studentenzeit, Jugend, Kindheit, Familie, Erinnerungen, Liebe, Freunde, Geborgenheit, Zuhause, Mama, Urlab, Kärnten, Gasthof Post, Rennweg, Erdäpfel, Gemüse, Zubereitung, simpel, Herbst, Winter, Rosmarin, Paprika, Salz, Pfeffer, Steiermark, Graz, Studieren, Bier,, Genusswelt Küche, Rezepte, Podcast, Gaumenfreude, Kulinarik</itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir - Entenbrust-Erdäpfelburger</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Entenbrust Erdäpfelburger<br></strong><br></div><blockquote>Ich liebe Entenbrust&nbsp;</blockquote><div><br></div><div><br></div><blockquote>Warum Erdäpfel als Buns?&nbsp;</blockquote><div><br></div><div>Buns aus Mehrkorn-, oder Briocheteig oder die normalen Buns sind schon dermassen langweilig, dass ich eine Abneigung auf Hamburger entwickelt habe. Dasselbe Gefühl habe ich auch bei den Rinderfaschiertenlaibchen für Burger.<br><br></div><div>Ich mochte bei den Nacht-Würstelstandl in Graz die Kotelettsemmel oder die Kaiser- oder Langsemmerl mit Fleischlaberl mit scharfem Ragù oder scharfen Senf mit Ketchup. Die waren so andern wie die Dargeboten Burger.&nbsp;<br><br></div><div>Nicht das Burger schlecht sind, mir stehen und standen sie schon einwenig an. Ich kann diese Dinge momentan nicht wirklich leiden. Wird sich sicher wieder ändern. Da bin ich mir sicher.<br><br></div><div>Also dachte ich alles ganz neu: Es musste ein anderes Fleisch her und nicht nur das, es mussten die Buns weg und etwas Besseres her; was einfaches, jedoch ein wenig raffinierter und doch leicht zu machen.<br><br></div><div>Wie es bei mir halt so oft ist, hatte ich ein Insta-Video oder eine Kochsendung gesehen, in der gekochte Erdäpfel zusammengedrückt und mit geriebenem Käse bestreut und überbacken und als Fernsehsnack angerichtet wurden. &nbsp;<br><br></div><div><br></div><blockquote>&nbsp;Und warum immer Rind- oder Schweinefleisch?</blockquote><div><br></div><div>Genau, warum muss es immer Rindfleisch oder Schweinefleisch und das auch noch faschiert sein?&nbsp;<br><br></div><div>Ich meine, dass Entenfleisch einfach unterschätzt wird. Insbesondere die Entenbrust.<br><br></div><div>Entenbrust ist ein wunderbares Fleisch für einen ausgefallenen Burger. Es ist zart, aber es hat Biss und wenn es eine gute Entenbrust ist, zum Beispiel von einer Wildente oder von&nbsp; Bio-Enten vom Bauern, die im Freien aufgewachsen sind, dann hat man alles richtig gemacht.<br><br></div><div><br></div><blockquote>Soße</blockquote><div><br></div><div>Die Soße kann man schon am Vortag zubereiten. Mit in karamellisierten Honig geschwenkten Orangenscheiben. Die Soße: 150 ml Portwein, 90 ml Rotwein, 90 ml Wasser mit ½ Rind- oder Gemüsesuppenwürfel oder Rind- oder Gemüsesuppe, 1 1/2 EL fein passierter Kirschmarmelade, ½ EL Preiselbeermarmelade, ½ Zimtstange und 3 Gewürznelken, in den Topf mit den Orangenschalen geben. Am Schluss 2 TL Honig (mild).<br><br></div><div>Das Gemisch bis zu Hälfte reduzieren. Eindicken kann man die Soße mit 1 TL (gestrichen voll) Stärke und mit 1 EL Butter abbinden damit sie diesen Glanz bekommt.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><blockquote>Gewürzmischung für die Entenbrust:</blockquote><div><br></div><div>Auch die Gewürzmischung ist gut vorzubereiten.<br><br></div><div>Daumennagel, großes Stück einer getrockneten Orangenschale<br><br></div><div>1 TL Salz<br><br></div><div>2 Pfefferkörner<br><br></div><div>2 Wacholderbeeren<br><br></div><div>Alles in einem Granitmörser oder Gewürzmühle fein mahlen.<br><br></div><div>Von einem Freund bekomme ich im Winter regelmäßig BIO-Orangen und -Zitronen von Sizilien. Wenn man keinen eigenen Lieferanten kennt, dann sollte man sich unbedingt an die Plattform <a href="https://www.crowdfarming.com/de?srsltid=AfmBOoq9F7Ic4DyCmfLZGHym0NhUxWSY026QKCz29BLrbJ37VXk2MJeu">Crowdfarming</a> (Bio-Landwirtschaft) wenden. Von dort bestelle ich mir immer wieder Mangos, die um Welten besser sind als die von den Supermärkten.<br><br></div><div><br></div><blockquote>Kochgeschirr</blockquote><div><br></div><div>Was wir benötigen sind:&nbsp;<br><br></div><div>1 großer Topf für Sous-vide&nbsp;<br><br></div><div>1 Sous-vide-Stab<br><br></div><div>1 Topf zum Erdäpfelkochen<br><br></div><div>1 Pfanne&nbsp;<br><br></div><div>1 Backblech<br><br></div><div>Backpapier<br><br></div><div>Vakuumgerät und zwei Vakuumbeutel<br><br></div><div><br></div><blockquote>ZUTATEN</blockquote><div><br></div><div>2 Entenbrüste<br><br></div><div>2 TL Gewürzmischung (Orangenschale, Wacholderbeeren, Pfeffer, Salz)<br><br></div><div>½ TL Salz<br><br></div><div>1 Priese Pfeffer aus der Pfeffermühle<br><br></div><div>2 EL Butter<br><br></div><div>1 TL Olivenöl<br><br></div><div>70 - 100 g fein geriebenen Parmesan<br><br></div><div>4 mittelgroße Erdäpfel<br><br></div><div><br></div><blockquote>ZUBEREITUNG</blockquote><div><br></div><div>Die Soße ist schon vorbereitet, so auch die Gewürzmischung. Das heißt, was wir jetzt zu tun haben, ist nicht sehr aufwendig, aber es dauert 1 Stunde und 25 Minuten. Daher ist die Zubereitung stressfrei.<br><br></div><div>Entenbrust sollte Zimmertemperatur haben.</div><ol><li>Den Topf mit dem Sous-vide-Stab aufstellen und auf 61,5 C° einstellen.</li><li>Die Butter mit der Gewürzmischung vermengen.</li><li>Die Entenbrüste bei der Haut rautenförmig nicht zu tief einschneiden, salzen (½ TL Salz) und Pfeffer (Pfeffermühle).In der Pfanne, Herd Stufe 8, mit Olivenöl zuerst mit der Haut bis sie goldbraun ist anbraten und dann die andere Seite für Minuten.</li><li>Die Entenbrüste mit der Butter bestreichen und vakuumieren. In den Topf mit dem Sous-vide-Stab geben und die Zeit auf 1 Stunde 20 Minuten stellen.</li><li>Nach ungefähr 30 Minuten die Erdäpfel kochen.Die Erdäpfel herausnehmen, wenn ein spitzes Messer mit leichtem Druck einsinkt. Gut, Erdäpfel kochen, das kann eigentlich jeder, da braucht es keine große Erklärung.</li><li>&nbsp;Das Backrohr auf 180 C° vorheizen.</li><li>Auf das Backblech vier Häufchen Parmesan geben und etwas Pfeffern mit der Pfeffermühle. Die gekochten Erdäpfel mit einem Kaffee-Tamper oder mit einem Glasboden auf dem Parmesanhäufchen zer-/zusammendrücken. Falls noch Parmesan über ist, den noch darüberstreuen. Das Backblech für ca. 10 Minuten ins Rohr.</li><li>In der Zwischenzeit die Soße aufwärmen und die Entenbrüste, die bis dahin schon fertig sind, aus dem Beutel nehmen und 5 Minuten rasten lassen.</li><li>Entenbrüste in ½ cm dicke Streifen schneiden.Auf zwei Teller jeweils 1 herausgebackenen Erdapfel legen und darauf die Entenstreifen, 1 EL Soße darüber geben und dann mit dem zweiten Erdäpfelpetti abdecken.&nbsp;</li></ol><div>Zum Aufpeppen kann man noch etwas Kren über die Entenstreifen/-scheiben reiben oder mit dünnen Rotkrautstreifen belegen. Beides schmeckt herrlich dazu.<br><br></div><div>Ich bin mir sicher, dass Euch diese Alternative, die ihr selbst aufpeppen könnt, wie es euch gefällt, schmecken wird. Und was das wichtigste ist, ihr habt keinen Stress beim zubereiten.<br><br></div><div>Für mich ist das ein Essen, bei dem ich mich zuhause, geborgen fühle und bei dem ich während des Kochens absolut entspannt bin.<br><br></div><div><br></div><div>Ich freu mich, wenn ihr dieses Wohlfühlessen nachkocht und genießt.<br><br></div><div>Dann bis bald<br><br></div><div>Euer<br><br></div><div>Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><em>Eine Überraschung für Familie und Freunde:</em><br>Das Rezept „Entenbrust Erdäpfelburger“ ist eine kreative und raffinierte Alternative zum klassischen Burger, bei dem statt herkömmlicher Brot-Buns gebackene Kartoffelpuffer (Erdäpfel-Buns) verwendet werden. Die Entenbrust steht dabei als aromatisches, zartes und zugleich bissfestes Fleisch im Mittelpunkt. Hier eine Zusammenfassung und wichtige Details:<br>**Idee und Konzept:**&nbsp; <br>- Statt typischer Burgerbuns aus Weißbrot oder Brioche werden die Burgerbrötchen aus gekochten, zerdrückten Erdäpfeln mit Parmesan gebacken. Das gibt eine besondere, herzhafte Knusprigkeit und hebt das Gericht geschmacklich von klassischen Burgern ab.&nbsp; <br>- Entenbrust wird als Fleischalternative genutzt. Sie ist weniger üblich für Burger, bringt aber ein tolles Aroma, besonders wenn hochwertige Bio- oder Wildenten verwendet werden.<br>**Fazit:**&nbsp; <br>Das Gericht bietet eine spannende Variation klassischer Burger, mit regionalen, hochwertigen Zutaten und einer liebevollen, stressfreien Zubereitung. Die Kombination aus knusprigen Erdäpfel-Buns und zarter Entenbrust mit fruchtiger Soße schafft ein Wohlfühlessen, das sich ideal als besondere Mahlzeit für zuhause eignet – sowohl geschmacklich als auch atmosphärisch.<br><br>Wer Lust auf ein ungewöhnliches, aber köstliches Burger-Erlebnis hat, findet hier ein tolles Rezept, das zeitaufwendig klingt, aber den Aufwand durch die Aufteilung der Arbeit (Soße am Vortag, Sous-vide-Garen, Backen der Erdäpfel-Buns) sehr entspannt macht. <br><strong>Das Rezept findet Ihr auf Meiner Seite:&nbsp;</strong><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-entenbrust-erdaepfelburger">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-entenbrust-erdaepfelburger</a></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Entenbrust-Erdäpfelburger</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Entenbrust eine wirklich köstliche Alternative</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
      <itunes:episode>EP0036</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div><strong>Entenbrust Erdäpfelburger<br></strong><br></div><blockquote>Ich liebe Entenbrust&nbsp;</blockquote><div><br></div><div><br></div><blockquote>Warum Erdäpfel als Buns?&nbsp;</blockquote><div><br></div><div>Buns aus Mehrkorn-, oder Briocheteig oder die normalen Buns sind schon dermassen langweilig, dass ich eine Abneigung auf Hamburger entwickelt habe. Dasselbe Gefühl habe ich auch bei den Rinderfaschiertenlaibchen für Burger.<br><br></div><div>Ich mochte bei den Nacht-Würstelstandl in Graz die Kotelettsemmel oder die Kaiser- oder Langsemmerl mit Fleischlaberl mit scharfem Ragù oder scharfen Senf mit Ketchup. Die waren so andern wie die Dargeboten Burger.&nbsp;<br><br></div><div>Nicht das Burger schlecht sind, mir stehen und standen sie schon einwenig an. Ich kann diese Dinge momentan nicht wirklich leiden. Wird sich sicher wieder ändern. Da bin ich mir sicher.<br><br></div><div>Also dachte ich alles ganz neu: Es musste ein anderes Fleisch her und nicht nur das, es mussten die Buns weg und etwas Besseres her; was einfaches, jedoch ein wenig raffinierter und doch leicht zu machen.<br><br></div><div>Wie es bei mir halt so oft ist, hatte ich ein Insta-Video oder eine Kochsendung gesehen, in der gekochte Erdäpfel zusammengedrückt und mit geriebenem Käse bestreut und überbacken und als Fernsehsnack angerichtet wurden. &nbsp;<br><br></div><div><br></div><blockquote>&nbsp;Und warum immer Rind- oder Schweinefleisch?</blockquote><div><br></div><div>Genau, warum muss es immer Rindfleisch oder Schweinefleisch und das auch noch faschiert sein?&nbsp;<br><br></div><div>Ich meine, dass Entenfleisch einfach unterschätzt wird. Insbesondere die Entenbrust.<br><br></div><div>Entenbrust ist ein wunderbares Fleisch für einen ausgefallenen Burger. Es ist zart, aber es hat Biss und wenn es eine gute Entenbrust ist, zum Beispiel von einer Wildente oder von&nbsp; Bio-Enten vom Bauern, die im Freien aufgewachsen sind, dann hat man alles richtig gemacht.<br><br></div><div><br></div><blockquote>Soße</blockquote><div><br></div><div>Die Soße kann man schon am Vortag zubereiten. Mit in karamellisierten Honig geschwenkten Orangenscheiben. Die Soße: 150 ml Portwein, 90 ml Rotwein, 90 ml Wasser mit ½ Rind- oder Gemüsesuppenwürfel oder Rind- oder Gemüsesuppe, 1 1/2 EL fein passierter Kirschmarmelade, ½ EL Preiselbeermarmelade, ½ Zimtstange und 3 Gewürznelken, in den Topf mit den Orangenschalen geben. Am Schluss 2 TL Honig (mild).<br><br></div><div>Das Gemisch bis zu Hälfte reduzieren. Eindicken kann man die Soße mit 1 TL (gestrichen voll) Stärke und mit 1 EL Butter abbinden damit sie diesen Glanz bekommt.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><blockquote>Gewürzmischung für die Entenbrust:</blockquote><div><br></div><div>Auch die Gewürzmischung ist gut vorzubereiten.<br><br></div><div>Daumennagel, großes Stück einer getrockneten Orangenschale<br><br></div><div>1 TL Salz<br><br></div><div>2 Pfefferkörner<br><br></div><div>2 Wacholderbeeren<br><br></div><div>Alles in einem Granitmörser oder Gewürzmühle fein mahlen.<br><br></div><div>Von einem Freund bekomme ich im Winter regelmäßig BIO-Orangen und -Zitronen von Sizilien. Wenn man keinen eigenen Lieferanten kennt, dann sollte man sich unbedingt an die Plattform <a href="https://www.crowdfarming.com/de?srsltid=AfmBOoq9F7Ic4DyCmfLZGHym0NhUxWSY026QKCz29BLrbJ37VXk2MJeu">Crowdfarming</a> (Bio-Landwirtschaft) wenden. Von dort bestelle ich mir immer wieder Mangos, die um Welten besser sind als die von den Supermärkten.<br><br></div><div><br></div><blockquote>Kochgeschirr</blockquote><div><br></div><div>Was wir benötigen sind:&nbsp;<br><br></div><div>1 großer Topf für Sous-vide&nbsp;<br><br></div><div>1 Sous-vide-Stab<br><br></div><div>1 Topf zum Erdäpfelkochen<br><br></div><div>1 Pfanne&nbsp;<br><br></div><div>1 Backblech<br><br></div><div>Backpapier<br><br></div><div>Vakuumgerät und zwei Vakuumbeutel<br><br></div><div><br></div><blockquote>ZUTATEN</blockquote><div><br></div><div>2 Entenbrüste<br><br></div><div>2 TL Gewürzmischung (Orangenschale, Wacholderbeeren, Pfeffer, Salz)<br><br></div><div>½ TL Salz<br><br></div><div>1 Priese Pfeffer aus der Pfeffermühle<br><br></div><div>2 EL Butter<br><br></div><div>1 TL Olivenöl<br><br></div><div>70 - 100 g fein geriebenen Parmesan<br><br></div><div>4 mittelgroße Erdäpfel<br><br></div><div><br></div><blockquote>ZUBEREITUNG</blockquote><div><br></div><div>Die Soße ist schon vorbereitet, so auch die Gewürzmischung. Das heißt, was wir jetzt zu tun haben, ist nicht sehr aufwendig, aber es dauert 1 Stunde und 25 Minuten. Daher ist die Zubereitung stressfrei.<br><br></div><div>Entenbrust sollte Zimmertemperatur haben.</div><ol><li>Den Topf mit dem Sous-vide-Stab aufstellen und auf 61,5 C° einstellen.</li><li>Die Butter mit der Gewürzmischung vermengen.</li><li>Die Entenbrüste bei der Haut rautenförmig nicht zu tief einschneiden, salzen (½ TL Salz) und Pfeffer (Pfeffermühle).In der Pfanne, Herd Stufe 8, mit Olivenöl zuerst mit der Haut bis sie goldbraun ist anbraten und dann die andere Seite für Minuten.</li><li>Die Entenbrüste mit der Butter bestreichen und vakuumieren. In den Topf mit dem Sous-vide-Stab geben und die Zeit auf 1 Stunde 20 Minuten stellen.</li><li>Nach ungefähr 30 Minuten die Erdäpfel kochen.Die Erdäpfel herausnehmen, wenn ein spitzes Messer mit leichtem Druck einsinkt. Gut, Erdäpfel kochen, das kann eigentlich jeder, da braucht es keine große Erklärung.</li><li>&nbsp;Das Backrohr auf 180 C° vorheizen.</li><li>Auf das Backblech vier Häufchen Parmesan geben und etwas Pfeffern mit der Pfeffermühle. Die gekochten Erdäpfel mit einem Kaffee-Tamper oder mit einem Glasboden auf dem Parmesanhäufchen zer-/zusammendrücken. Falls noch Parmesan über ist, den noch darüberstreuen. Das Backblech für ca. 10 Minuten ins Rohr.</li><li>In der Zwischenzeit die Soße aufwärmen und die Entenbrüste, die bis dahin schon fertig sind, aus dem Beutel nehmen und 5 Minuten rasten lassen.</li><li>Entenbrüste in ½ cm dicke Streifen schneiden.Auf zwei Teller jeweils 1 herausgebackenen Erdapfel legen und darauf die Entenstreifen, 1 EL Soße darüber geben und dann mit dem zweiten Erdäpfelpetti abdecken.&nbsp;</li></ol><div>Zum Aufpeppen kann man noch etwas Kren über die Entenstreifen/-scheiben reiben oder mit dünnen Rotkrautstreifen belegen. Beides schmeckt herrlich dazu.<br><br></div><div>Ich bin mir sicher, dass Euch diese Alternative, die ihr selbst aufpeppen könnt, wie es euch gefällt, schmecken wird. Und was das wichtigste ist, ihr habt keinen Stress beim zubereiten.<br><br></div><div>Für mich ist das ein Essen, bei dem ich mich zuhause, geborgen fühle und bei dem ich während des Kochens absolut entspannt bin.<br><br></div><div><br></div><div>Ich freu mich, wenn ihr dieses Wohlfühlessen nachkocht und genießt.<br><br></div><div>Dann bis bald<br><br></div><div>Euer<br><br></div><div>Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Entenbrust, Parmesan, Erdäpfel, Erdäpfel-Parmesan-Bun, Alternative, Postwein, Zimt. Butter getrocknete Orangenschale, Salz, Pfeffer, Pfeffermühle, Gewürznelken, Gemüsesuppe, Rindsuppe, Rotwein, Vakuumiergerät, Honig </itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir - Es ist Zeit euch zu Danken</title>
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Es ist Zeit euch zu Danken</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Herzlichen Dank für eure Treue</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
      <itunes:episode>EP0035</itunes:episode>
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      <itunes:keywords>Danke , Erinnerungen, Gesundheit, Zufriedenheit, </itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir -Steirischer Schweinsbraten mit steirischem Kürbisgemüse, Semmelknödel und Gurkensalat mit Dille und Sauerrahm</title>
      <description>
        <![CDATA[<pre><strong>Zutaten </strong></pre><div><br></div><div><strong>Steirischer Schweinsbraten<br></strong><br></div><div>Die Zutaten sind für 4 - 6 Personen - Dauer ungefähr 1 Stunde 30 Minuten:&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;habe mir ein Fleisch vom <a href="https://www.steirerfleisch.at"><strong><em>Steirerfleisch</em></strong></a> für den Braten gegönnt.&nbsp;<br><br></div><ul><li>1,25 kg Schlussbraten mit Schwarte</li><li>2 TL Kümmel</li><li>3 -5 Zehn Knoblauch</li><li>½ TL Rosmarin getrocknet</li><li>1 ½ TL grobes Salz</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>100ml dunkles Bier</li></ul><div><strong>Steirisches Kürbisgemüse</strong></div><ul><li>ca. <strong>700 - 800 g </strong>geschälter und geriebener Butternusskürbis (man kann jeden Speisekürbis nehmen)</li><li><strong>1</strong> Zwiebel mittelgroß fein würfelig geschnitten&nbsp;</li><li><strong>2 TL</strong> Salz</li><li><strong>1 TL</strong> Zucker</li><li><strong>1 SL</strong> steirischen Apfelessig (Ich verwende <a href="https://www.steirerkraft.com/de/produkt/apfelessig-selection/?srsltid=AfmBOophJTgxEVpd1vR8gxD3B5klnIeagVmXIFzB1azWGqow72ZtmgGh"><strong><em>Apfelessig Selection </em></strong></a>- Verkauf auf der Plattform Steirerkraft)</li><li><strong>1 TL</strong> Tomatenmark</li><li><strong>1 TL</strong> Paprikapulver edelsüß</li><li><strong>1 TL</strong> Paprikapulver geräuchert</li><li><strong>½ ML</strong> (Mokkalöffel) Paprikapulver scharf oder Cayennepfeffer</li><li><strong>1/2 TL</strong> Kümmel ganz</li><li><strong>½ ML</strong> Kreuzkümmel</li><li><strong>125</strong> <strong>ml</strong> milde / nicht kräftige Gemüsesuppe (Wer es nicht zu salzig oder würzig mag kann auch Wasser nehmen)</li><li><strong>2 EL Créme Fraîch</strong></li></ul><div><br></div><div><strong>Knödel</strong><br><br></div><div>Da muss ich gestehen, die habe ich gekauft. Es war mir an diesem Tag zu aufwendig welche zu machen. Die Knödel, kann ich jedem empfehlen. Sie sind von der Fleischerei <a href="https://www.str%C3%B6bel.at">Ströbel</a>.<br><br></div><div><br></div><div><strong>Petra‘s Gurkensalat</strong></div><ul><li>&nbsp;1 geschälte und in Scheiben gehobelte Salatgurke</li><li>1 geriebene Knoblauchzehe</li><li>1 ML Salz</li><li>½ EL Apfelessig</li><li>1 - 2 EL Sauerrahm</li><li>1 TL gehackte Dille oder einen SL gezupfte Dille</li><li>Wenn man will noch eine Prise süßen Paprika, etwas gerieben und fein gehackten Knoblauch (Kernöl, ein zwei Tropfen - das verfeinert für einen Steirer den Gurkensalat ;-))</li></ul><div><br></div><div><strong>ZUBEREITUNG</strong></div><ol><li>Das Backrohr auf 180c° vorheizen.</li><li>&nbsp;Schweinsbraten mariniert, dazu wird Salz, Rosmarin und Kümmel im Mörser leicht zermahlen. Knoblauch fein hacken und mit der Gewürzmischung vermischen.</li><li>Man kann, damit die Marinade besser aufzutragen ist 1 Tl Rapsöl hinzugeben und dann das Fleisch damit einreiben.</li><li>In einen Bräter oder Kasserolle geben, das Bier dazuschütten und ab in den Ofen<br><br></li></ol><div>Nachdem der Braten schon 30 Minuten im Rohr ist beginnen wir mit dem Kürbisgemüse.</div><div><br></div><ol><li>&nbsp;Zwiebel in einer hohen Pfanne (ø28cm) mit Rabsöl anschwitzen und salzen - das bei ca. Stufe 6 Elektroherd.</li><li>Die Gewürze hinzugeben und den geriebenen Kürbis untermischen.</li><li>Tomatenmark und den Zucker nach 10 Minuten dazugeben und untermischen</li><li>Nach 5 Minuten die Suppe hinzugeben. Den E-Herd Stufe 4 herunterdrehen</li><li>Wieder nach 5 Minuten die Crème fraîche untermischen. Den E-Herd auf Stufe 1 drehen.</li></ol><div><br></div><div><strong>KÖDEL</strong><br><br></div><div>Die Knödel vom <a href="https://www.str%C3%B6bel.at/produkte/tiefkuhlspeisen/">Ströbel</a>. Die benötigen im kochenden Wasser ca. 13 Minuten. Daher die Knödel ca. 10 Minuten bevor der Braten aus dem Rohr genommen wird, in‘s heiße Wasser geben.<br><br></div><div><br></div><div><strong>PETRA‘S GURKENSALAT<br></strong><br></div><div>Die gehobelten Gurkenscheiben leicht salzen und nach ca. 3 Minuten das Wasser die Gurkenscheiben leicht ausdrücken und das Wasser aus der Schüssel schütten. (Das Wasser der Gurken würden das Dressing zu flüssig machen)<br>Dille und Gewürze hinzugeben, durchmischen und schließlich mit Sauerrahm und Apfelessig abmachen.<br><br>Ich gebe gerne noch einen Tropfen Kernöl hinzu.<br><br><br>Anrichten:<br><br>Ich gebe in die Mitte einen Schöpfer voll Kürbisgemüse auf den Teller&nbsp;<br>zwei Scheiben vom Schweinsbraten und einen Knödel, den ich meist schon in der Mitte auseinanderreißen. Warum ich das mache? Ganz einfach durch saugt er besser den Schweinsbratensaft auf, den ich nicht nur über die Knödel, sondern auch überm Fleisch verteile. Den Knödel reiße ich auf.<br><br>Ich sage euch wahrlich, es ist ein köstliches Herbstmahl.<br><br>Ich hoffe, ich habe nichts vergessen, da ich die Aufnahme vor der Niederschrift gemacht habe. Falls doch, es werden beide Rezepte schmecken. Da bin ich mir sicher.<br><br>Herzlichst<br>Euer&nbsp;<br>Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Das Rezept „Steirischer Schweinsbraten mit steirischem Kürbisgemüse, Semmelknödel und Gurkensalat mit Dille und Sauerrahm“ ist ein klassisches, herzhaftes Herbstgericht aus der Steiermark, das perfekt die saisonalen Aromen kombiniert. Hier die wichtigsten Punkte und eine kurze Zusammenfassung:<br>**Fazit:**&nbsp; <br>Dieses Rezept bringt die Aromen des steirischen Herbstes auf den Tisch: ein saftiger, gut gewürzter Schweinsbraten mit einer knusprigen Kruste, dazu cremiges, würziges Kürbisgemüse, klassische Semmelknödel und ein frischer, leicht säuerlicher Gurkensalat mit Dille und Sauerrahm ergänzen das Gericht perfekt. Es eignet sich hervorragend für Familienessen oder Gäste und vermittelt ein Gefühl von Heimeligkeit und Tradition.<br><br>Der Einsatz regionaler Zutaten und typischer Gewürze unterstreicht zudem die Authentizität des Gerichtes. Die Kombination aus deftigem Braten, mildem Kürbis und frischem Salat schafft ein ausgewogenes Geschmackserlebnis für den Herbst.<br><strong>Mein Rezept findet ihr auf meiner Seite: </strong>h<a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-steirischer-schweinsbraten-mit-steirischem-kuerbisgemuese-semmelknoedel-und-gurkensalat-mit-dille-und-sauerrahm"><strong>ttps://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-steirischer-schweinsbraten-mit-steirischem-kuerbisgemuese-semmelknoedel-und-gurkensalat-mit-dille-und-sauerrahm</strong></a></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir -Steirischer Schweinsbraten mit steirischem Kürbisgemüse, Semmelknödel und Gurkensalat mit Dille und Sauerrahm</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der steirische Herbst kann beginnen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<pre><strong>Zutaten </strong></pre><div><br></div><div><strong>Steirischer Schweinsbraten<br></strong><br></div><div>Die Zutaten sind für 4 - 6 Personen - Dauer ungefähr 1 Stunde 30 Minuten:&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;habe mir ein Fleisch vom <a href="https://www.steirerfleisch.at"><strong><em>Steirerfleisch</em></strong></a> für den Braten gegönnt.&nbsp;<br><br></div><ul><li>1,25 kg Schlussbraten mit Schwarte</li><li>2 TL Kümmel</li><li>3 -5 Zehn Knoblauch</li><li>½ TL Rosmarin getrocknet</li><li>1 ½ TL grobes Salz</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>100ml dunkles Bier</li></ul><div><strong>Steirisches Kürbisgemüse</strong></div><ul><li>ca. <strong>700 - 800 g </strong>geschälter und geriebener Butternusskürbis (man kann jeden Speisekürbis nehmen)</li><li><strong>1</strong> Zwiebel mittelgroß fein würfelig geschnitten&nbsp;</li><li><strong>2 TL</strong> Salz</li><li><strong>1 TL</strong> Zucker</li><li><strong>1 SL</strong> steirischen Apfelessig (Ich verwende <a href="https://www.steirerkraft.com/de/produkt/apfelessig-selection/?srsltid=AfmBOophJTgxEVpd1vR8gxD3B5klnIeagVmXIFzB1azWGqow72ZtmgGh"><strong><em>Apfelessig Selection </em></strong></a>- Verkauf auf der Plattform Steirerkraft)</li><li><strong>1 TL</strong> Tomatenmark</li><li><strong>1 TL</strong> Paprikapulver edelsüß</li><li><strong>1 TL</strong> Paprikapulver geräuchert</li><li><strong>½ ML</strong> (Mokkalöffel) Paprikapulver scharf oder Cayennepfeffer</li><li><strong>1/2 TL</strong> Kümmel ganz</li><li><strong>½ ML</strong> Kreuzkümmel</li><li><strong>125</strong> <strong>ml</strong> milde / nicht kräftige Gemüsesuppe (Wer es nicht zu salzig oder würzig mag kann auch Wasser nehmen)</li><li><strong>2 EL Créme Fraîch</strong></li></ul><div><br></div><div><strong>Knödel</strong><br><br></div><div>Da muss ich gestehen, die habe ich gekauft. Es war mir an diesem Tag zu aufwendig welche zu machen. Die Knödel, kann ich jedem empfehlen. Sie sind von der Fleischerei <a href="https://www.str%C3%B6bel.at">Ströbel</a>.<br><br></div><div><br></div><div><strong>Petra‘s Gurkensalat</strong></div><ul><li>&nbsp;1 geschälte und in Scheiben gehobelte Salatgurke</li><li>1 geriebene Knoblauchzehe</li><li>1 ML Salz</li><li>½ EL Apfelessig</li><li>1 - 2 EL Sauerrahm</li><li>1 TL gehackte Dille oder einen SL gezupfte Dille</li><li>Wenn man will noch eine Prise süßen Paprika, etwas gerieben und fein gehackten Knoblauch (Kernöl, ein zwei Tropfen - das verfeinert für einen Steirer den Gurkensalat ;-))</li></ul><div><br></div><div><strong>ZUBEREITUNG</strong></div><ol><li>Das Backrohr auf 180c° vorheizen.</li><li>&nbsp;Schweinsbraten mariniert, dazu wird Salz, Rosmarin und Kümmel im Mörser leicht zermahlen. Knoblauch fein hacken und mit der Gewürzmischung vermischen.</li><li>Man kann, damit die Marinade besser aufzutragen ist 1 Tl Rapsöl hinzugeben und dann das Fleisch damit einreiben.</li><li>In einen Bräter oder Kasserolle geben, das Bier dazuschütten und ab in den Ofen<br><br></li></ol><div>Nachdem der Braten schon 30 Minuten im Rohr ist beginnen wir mit dem Kürbisgemüse.</div><div><br></div><ol><li>&nbsp;Zwiebel in einer hohen Pfanne (ø28cm) mit Rabsöl anschwitzen und salzen - das bei ca. Stufe 6 Elektroherd.</li><li>Die Gewürze hinzugeben und den geriebenen Kürbis untermischen.</li><li>Tomatenmark und den Zucker nach 10 Minuten dazugeben und untermischen</li><li>Nach 5 Minuten die Suppe hinzugeben. Den E-Herd Stufe 4 herunterdrehen</li><li>Wieder nach 5 Minuten die Crème fraîche untermischen. Den E-Herd auf Stufe 1 drehen.</li></ol><div><br></div><div><strong>KÖDEL</strong><br><br></div><div>Die Knödel vom <a href="https://www.str%C3%B6bel.at/produkte/tiefkuhlspeisen/">Ströbel</a>. Die benötigen im kochenden Wasser ca. 13 Minuten. Daher die Knödel ca. 10 Minuten bevor der Braten aus dem Rohr genommen wird, in‘s heiße Wasser geben.<br><br></div><div><br></div><div><strong>PETRA‘S GURKENSALAT<br></strong><br></div><div>Die gehobelten Gurkenscheiben leicht salzen und nach ca. 3 Minuten das Wasser die Gurkenscheiben leicht ausdrücken und das Wasser aus der Schüssel schütten. (Das Wasser der Gurken würden das Dressing zu flüssig machen)<br>Dille und Gewürze hinzugeben, durchmischen und schließlich mit Sauerrahm und Apfelessig abmachen.<br><br>Ich gebe gerne noch einen Tropfen Kernöl hinzu.<br><br><br>Anrichten:<br><br>Ich gebe in die Mitte einen Schöpfer voll Kürbisgemüse auf den Teller&nbsp;<br>zwei Scheiben vom Schweinsbraten und einen Knödel, den ich meist schon in der Mitte auseinanderreißen. Warum ich das mache? Ganz einfach durch saugt er besser den Schweinsbratensaft auf, den ich nicht nur über die Knödel, sondern auch überm Fleisch verteile. Den Knödel reiße ich auf.<br><br>Ich sage euch wahrlich, es ist ein köstliches Herbstmahl.<br><br>Ich hoffe, ich habe nichts vergessen, da ich die Aufnahme vor der Niederschrift gemacht habe. Falls doch, es werden beide Rezepte schmecken. Da bin ich mir sicher.<br><br>Herzlichst<br>Euer&nbsp;<br>Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir -Steirischer Schweinsbraten mit steirischem Kürbisgemüse, Semmelknödel und Gurkensalat mit Dille und Sauerrahm</title>
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      <itunes:keywords>Podcast, Genusswelt Küche, Familie, Essen, Steiermark, Gaumenfreude, Kürbis, Kürbsikernöl, Leben Lieben Genießen, Schweinsbraten, Gurkensalat, Semmelknödel, Herbst, Familienrezept</itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir - Lammragú Portweinsoße mit Linguine oder Erdäpfelpüree</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Herbst ist die Jahreszeit des Ragús und Gulaschs. Es ist eine gute Zeit, die uns viel Herzhaftes neben dem Kürbis beschert. <br><br><strong>Zutaten<br></strong><br></div><ul><li>35 dag Lammschulter von Fett, so gut es geht, und von der Silberhaut befreit und grob gewürfelt</li><li>325 ml Hühnersuppe</li><li>300 ml Portwein rot</li><li>5 Paradeiser (Rispenparadeiser) Gewürfelt</li><li>4 Knoblauchzehen gehackt</li><li>2 Zwiebel fein fein gewürfelt</li><li>2 Karotten fein gewürfelt</li><li>Knollensellerie von einer Tasse Suppengrün fein gewürfelt</li><li>2 Peterwurzen fein gewürfelt</li><li>4 Wacholderbeeren</li><li>3 Lorbeerblätter</li><li>1 EL frisch gehackte Petersilie zum anrichten</li><li>1 TL Rosmarien</li><li>2 EL Paradeismark</li><li>½ EL Salz (Nach Geschmack mehr oder weniger</li><li>½ ML Zimt&nbsp;</li><li>Pfeffer von der Pfeffermühle</li><li>2 EL Raps- oder Olivenöl</li><li>25 dag Linguine</li></ul><div><br></div><div>Für das Püree<br><br></div><ul><li>30 dag mehlige Erdäpfel</li><li>3 El Butter</li><li>1 ML Salz</li><li>Muskatnuss gerieben</li><li>ML - Spitze Zimt gerieben&nbsp;</li><li>25 ml Hühnersuppe</li><li>Muskatnuss gerieben (eine zwei Reiber über den Püree)</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong><br></div><ol><li>das Fleisch im heißen Öl anrösten - Wenn der Topf zu klein ist in Etappen</li><li>das gewürfelte und gehackte Wurzelgemüse, Zwiebel und Knoblauch dazugeben und mit anrösten</li><li>Paradeismark, Rosmarin, Salz, Pfeffer aus der Pfeffermühle hinzugeben, kurz mit anrösten</li><li>Nach ca. 15 Minuten die Paradeiser, Wacholderbeeren und Lorbeerblätter hinzugeben -umrühren.</li><li>Nach ca. 10 Minuten die Hühnersuppe und den Portwein untermischen und auf Stufe 3 - 4 am E-Herd für 2 bis 3 Stunden garen lassen</li><li>Zimt untermischen und so lange weiter garen lassen, bis das Fleisch sich ganz weich mit der Gabel zudrücken lässt.</li><li>Fleisch zerdrücken und auf Stufe 1 am Herd abgedeckt weiter ziehen lassen.</li><li>Nudelwasser aufstellen, wenn es kocht 1 TL Salz und die Nudeln hinzugeben.</li><li>So lange kochen, wie auf der Verpackung steht. 2 EL Nudelwasser ins Ragú und die Nudel ableeren.&nbsp;</li><li>ODER zwei Schöpfer Ragú in einen anderen kleineren Topf leeren, die Nudel 1 Minute vor der Zeit mit einer Nudelzange direkt in´s Ragú geben - unterrühren und noch auf Stufe 2 eine Minute ziehen lassen</li></ol><div><strong>Püree</strong></div><ol><li>Erdäpfel (geschält und gewürfelt) in leicht gesalzenem Wasser kochen bis man mit einer Gabel leicht eindringen kann</li><li>Abseihen und aus dem Sieb heraus mit der Erdäpfelpresse in den Topf pressen</li><li>zimmerwarme Butter untermischen Muskatnuss hineinreiben oder gerieben hineingeben&nbsp; - nicht viel nur einen Hauch und noch etwas weniger Zimt..</li><li>Hühnersuppe hinzugeben und mit einem Schneebesen vorsichtig einrühre bis die Suppe von den Erdäpfel voll aufgenommen ist. Das Püree darf nicht&nbsp; dünnflüssig oder zu cremig werden.&nbsp;</li></ol><div><br></div><div><strong>Anrichten<br></strong><br></div><div><em>Anrichten mit den Nudel. </em><br><br></div><div>Mit einer Fleischgabel aufrollen und in einem Suppenteller senkrecht hineinstellen, bei einem Fleischteller Waagrecht auflegen. etwas Parmesan und Petersilie darüberstreuen.<br><br></div><div><em>Mit dem Püree. </em><br><br></div><div>Mit einem großen Fleischlöffel einen Patzen auf den flachen Teller geben. In der Mitte ein Kuhle/Mulde&nbsp; machen und einen mittleren Schöpfer Ragú hineingeben und mit gehackter Petersilie und geriebenen Parmesan garnieren.<br><br></div><div><br></div><div>Ich wünsche euch ein gutes Gelingen und viel Spaß beim Kochen für Euch selbst, für eure Familie und/Oder Freunde.<br><br></div><div>Bis bald<br>Euer&nbsp;<br>Heimo</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 19:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In diesem herbstlichen Rezept kombiniere ich ein zart geschmortes Lamm(Ragú) mit einer würzigen Portweinsoße, die ich entweder zu Linguine oder cremigem Erdäpfelpüree serviere. Inspiriert von meiner verstorbenen Mutter und ihren traditionellen Kochkünsten verwende ich frische Zutaten wie Paradeiser, Wurzelgemüse, Wacholderbeeren, Lorbeer, Rosmarin und feine Gewürze. Das Ragú gare ich langsam in Hühnersuppe und Portwein, bis das Fleisch zerfällt. Das cremige Erdäpfelpüree erhält eine feine Note von Butter, Muskat und Zimt sowie etwas Hühnersuppe für die perfekte Konsistenz. Persönliche Erinnerungen an das familiäre Kochen begleiten mich dabei, und ich lade dich herzlich ein, dieses herbstliche Gericht mit Familie und Freunden zu genießen.</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Der Herbst kann kommen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Der Herbst ist die Jahreszeit des Ragús und Gulaschs. Es ist eine gute Zeit, die uns viel Herzhaftes neben dem Kürbis beschert. <br><br><strong>Zutaten<br></strong><br></div><ul><li>35 dag Lammschulter von Fett, so gut es geht, und von der Silberhaut befreit und grob gewürfelt</li><li>325 ml Hühnersuppe</li><li>300 ml Portwein rot</li><li>5 Paradeiser (Rispenparadeiser) Gewürfelt</li><li>4 Knoblauchzehen gehackt</li><li>2 Zwiebel fein fein gewürfelt</li><li>2 Karotten fein gewürfelt</li><li>Knollensellerie von einer Tasse Suppengrün fein gewürfelt</li><li>2 Peterwurzen fein gewürfelt</li><li>4 Wacholderbeeren</li><li>3 Lorbeerblätter</li><li>1 EL frisch gehackte Petersilie zum anrichten</li><li>1 TL Rosmarien</li><li>2 EL Paradeismark</li><li>½ EL Salz (Nach Geschmack mehr oder weniger</li><li>½ ML Zimt&nbsp;</li><li>Pfeffer von der Pfeffermühle</li><li>2 EL Raps- oder Olivenöl</li><li>25 dag Linguine</li></ul><div><br></div><div>Für das Püree<br><br></div><ul><li>30 dag mehlige Erdäpfel</li><li>3 El Butter</li><li>1 ML Salz</li><li>Muskatnuss gerieben</li><li>ML - Spitze Zimt gerieben&nbsp;</li><li>25 ml Hühnersuppe</li><li>Muskatnuss gerieben (eine zwei Reiber über den Püree)</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong><br></div><ol><li>das Fleisch im heißen Öl anrösten - Wenn der Topf zu klein ist in Etappen</li><li>das gewürfelte und gehackte Wurzelgemüse, Zwiebel und Knoblauch dazugeben und mit anrösten</li><li>Paradeismark, Rosmarin, Salz, Pfeffer aus der Pfeffermühle hinzugeben, kurz mit anrösten</li><li>Nach ca. 15 Minuten die Paradeiser, Wacholderbeeren und Lorbeerblätter hinzugeben -umrühren.</li><li>Nach ca. 10 Minuten die Hühnersuppe und den Portwein untermischen und auf Stufe 3 - 4 am E-Herd für 2 bis 3 Stunden garen lassen</li><li>Zimt untermischen und so lange weiter garen lassen, bis das Fleisch sich ganz weich mit der Gabel zudrücken lässt.</li><li>Fleisch zerdrücken und auf Stufe 1 am Herd abgedeckt weiter ziehen lassen.</li><li>Nudelwasser aufstellen, wenn es kocht 1 TL Salz und die Nudeln hinzugeben.</li><li>So lange kochen, wie auf der Verpackung steht. 2 EL Nudelwasser ins Ragú und die Nudel ableeren.&nbsp;</li><li>ODER zwei Schöpfer Ragú in einen anderen kleineren Topf leeren, die Nudel 1 Minute vor der Zeit mit einer Nudelzange direkt in´s Ragú geben - unterrühren und noch auf Stufe 2 eine Minute ziehen lassen</li></ol><div><strong>Püree</strong></div><ol><li>Erdäpfel (geschält und gewürfelt) in leicht gesalzenem Wasser kochen bis man mit einer Gabel leicht eindringen kann</li><li>Abseihen und aus dem Sieb heraus mit der Erdäpfelpresse in den Topf pressen</li><li>zimmerwarme Butter untermischen Muskatnuss hineinreiben oder gerieben hineingeben&nbsp; - nicht viel nur einen Hauch und noch etwas weniger Zimt..</li><li>Hühnersuppe hinzugeben und mit einem Schneebesen vorsichtig einrühre bis die Suppe von den Erdäpfel voll aufgenommen ist. Das Püree darf nicht&nbsp; dünnflüssig oder zu cremig werden.&nbsp;</li></ol><div><br></div><div><strong>Anrichten<br></strong><br></div><div><em>Anrichten mit den Nudel. </em><br><br></div><div>Mit einer Fleischgabel aufrollen und in einem Suppenteller senkrecht hineinstellen, bei einem Fleischteller Waagrecht auflegen. etwas Parmesan und Petersilie darüberstreuen.<br><br></div><div><em>Mit dem Püree. </em><br><br></div><div>Mit einem großen Fleischlöffel einen Patzen auf den flachen Teller geben. In der Mitte ein Kuhle/Mulde&nbsp; machen und einen mittleren Schöpfer Ragú hineingeben und mit gehackter Petersilie und geriebenen Parmesan garnieren.<br><br></div><div><br></div><div>Ich wünsche euch ein gutes Gelingen und viel Spaß beim Kochen für Euch selbst, für eure Familie und/Oder Freunde.<br><br></div><div>Bis bald<br>Euer&nbsp;<br>Heimo</div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Lammragú Portweinsoße mit Linguine oder Erdäpfelpüree</title>
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      <title>Das sind Wir - Der letzte Genuss-Gruß des Sommers 2025</title>
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        <![CDATA[<div>Zubereitungszeit 13 bis 18 Minuten - aber nur wegen der Kochzeit der&nbsp;<br><br></div><div>Zutaten<br><br></div><div>Portion für Zwei:<br><br></div><ul><li>250g Tagliatelle</li><li>1 TL Zitronenolivenöl (Mache ich selber)</li><li>3 EL Butter</li><li>frischen Baltikum oder auch interessant frischen Salbeiblätter</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>1 ½ TL Meersalz für das Nudelwasser</li><li>Salz nach Geschmack für das Zitronen-Parmesan-Sugo</li><li>50g - oder mehr geriebenen jungen Parmesan oder Pecorino</li><li>eine Bio-Zitrone (Schale zum Verzehr geeignet/essbar)</li></ul><div><br></div><div>Zubehör<br><br></div><ul><li>Einen großen Wok oder eine hohe Pfanne mit mindesten 28cm Ø, um darin die Nudel zu schwenken</li><li>einen Nudeltopf</li><li>eine feine Reibe für die Zitronenschale</li><li>eine grobe Reibe für den Parmesan</li><li>Nudelzange</li><li>Zitronenpresse</li></ul><div>Zubereitung<br><br></div><ol><li>Leicht gesalzenes Wasser für die Nudel aufstellen</li><li>Im Wok die Butte bei Stufe 3 schmelzen und Basilikum oder den Salbei dazugeben. Durch die warme Butter verbreitet sich der Geruch von Basilikum oder Salbei in der ganzen Küche. Es riecht wunderbar.</li><li>Eine Zitrone (Wenn man es nicht zu frisch haben möchte ½) auspressen und den Saft in die Butter mit dem Basilikum oder Salbei leeren</li><li>Nudeln, wenn&nbsp; diese bissfest sind mit der Nudelzange herausnehmen. Nur kurz, damit noch Wasser an ihnen haftet. In des Wok geben einem durchschwenken.</li><li>Parmesan/Pecorino darüberbreiten, etwas Salz darüberstreuen und Pfeffer mit der Pfeffermühle darübermahlen und durchschwenken.</li><li>Etwas Zitronenschal und nochmals etwas Parmesan/Pecorion darüberreiben und Zitronenöl über die Nudeln leeren - fest durchschwenken</li></ol><div>Zitronen-Kürbis-Gnocci: https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-zitronen-kuerbis-gnocchi<br>Zitronenolivenöl: https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-entenbrust-suesskartoffelstampf-pueree-mit-geroesteten-spargel-und-mango<br><br></div><div><br></div><div>Anrichten<br><br></div><div><br></div><div>Wenn es geht die Nudel zu gleichen Teilen auf einer Fleischgabel aufrollen und längs auf einen Fleischteller oder senkrecht auf einen Suppenteller geben. Etwas Parmesan oder Pecorion darübereiben zwei Blätter Basilikum oder Salbei zur Deko auf die Nudel legen.<br><br></div><div>Und fertig ist der letzte Grüß des Sommers 2025<br><br></div><div>Ich hoffe, ich hoffe es sehr, ihr kocht das nach. Dieses Nudelgericht ist eine Wucht, eine Gaumenschmaus, eine Gaumenspiel, es ist Sommer im Mund, es ist Genuß pur.<br><br></div><div>Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Nachmachen.<br><br></div><div>Herzlichst&nbsp;<br><br></div><div>Euer&nbsp;<br><br></div><div>Heimo<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><em>Für junge und frische sowie frisch gebliebene Liebe:</em><br>Ein einfaches und köstliches Rezept für Zitronensugo mit Zitronen-Spaghetti, inspiriert von einem italienischen Koch. Die Zubereitung dauert etwa 13 bis 18 Minuten und reicht für zwei Personen. Zutaten sind Tagliatelle, Zitronenolivenöl, Butter, frische Salbeiblätter oder Basilikum, Pfeffer, Meersalz, Parmesan oder Pecorino und eine Bio-Zitrone. Die Nudeln werden bissfest gekocht, in Butter mit Kräutern und Zitronensaft geschwenkt, mit Parmesan und Zitronenschale verfeinert und mit Zitronenöl abgeschmeckt. Das Gericht wird ansprechend serviert und gilt als ein sommerlicher Genuss, der zum Nachkochen einlädt.<br><strong>Das Rezept findet ihr auf meiner Seite: h</strong><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-der-letzte-genuss-gruss-des-sommers-2025"><strong>ttps://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-der-letzte-genuss-gruss-des-sommers-2025</strong></a><strong><br></strong><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Der letzte Genuss-Gruß des Sommers 2025</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Erfrischend und erfrischend einfach sowie köstlich</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Zubereitungszeit 13 bis 18 Minuten - aber nur wegen der Kochzeit der&nbsp;<br><br></div><div>Zutaten<br><br></div><div>Portion für Zwei:<br><br></div><ul><li>250g Tagliatelle</li><li>1 TL Zitronenolivenöl (Mache ich selber)</li><li>3 EL Butter</li><li>frischen Baltikum oder auch interessant frischen Salbeiblätter</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>1 ½ TL Meersalz für das Nudelwasser</li><li>Salz nach Geschmack für das Zitronen-Parmesan-Sugo</li><li>50g - oder mehr geriebenen jungen Parmesan oder Pecorino</li><li>eine Bio-Zitrone (Schale zum Verzehr geeignet/essbar)</li></ul><div><br></div><div>Zubehör<br><br></div><ul><li>Einen großen Wok oder eine hohe Pfanne mit mindesten 28cm Ø, um darin die Nudel zu schwenken</li><li>einen Nudeltopf</li><li>eine feine Reibe für die Zitronenschale</li><li>eine grobe Reibe für den Parmesan</li><li>Nudelzange</li><li>Zitronenpresse</li></ul><div>Zubereitung<br><br></div><ol><li>Leicht gesalzenes Wasser für die Nudel aufstellen</li><li>Im Wok die Butte bei Stufe 3 schmelzen und Basilikum oder den Salbei dazugeben. Durch die warme Butter verbreitet sich der Geruch von Basilikum oder Salbei in der ganzen Küche. Es riecht wunderbar.</li><li>Eine Zitrone (Wenn man es nicht zu frisch haben möchte ½) auspressen und den Saft in die Butter mit dem Basilikum oder Salbei leeren</li><li>Nudeln, wenn&nbsp; diese bissfest sind mit der Nudelzange herausnehmen. Nur kurz, damit noch Wasser an ihnen haftet. In des Wok geben einem durchschwenken.</li><li>Parmesan/Pecorino darüberbreiten, etwas Salz darüberstreuen und Pfeffer mit der Pfeffermühle darübermahlen und durchschwenken.</li><li>Etwas Zitronenschal und nochmals etwas Parmesan/Pecorion darüberreiben und Zitronenöl über die Nudeln leeren - fest durchschwenken</li></ol><div>Zitronen-Kürbis-Gnocci: https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-zitronen-kuerbis-gnocchi<br>Zitronenolivenöl: https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-entenbrust-suesskartoffelstampf-pueree-mit-geroesteten-spargel-und-mango<br><br></div><div><br></div><div>Anrichten<br><br></div><div><br></div><div>Wenn es geht die Nudel zu gleichen Teilen auf einer Fleischgabel aufrollen und längs auf einen Fleischteller oder senkrecht auf einen Suppenteller geben. Etwas Parmesan oder Pecorion darübereiben zwei Blätter Basilikum oder Salbei zur Deko auf die Nudel legen.<br><br></div><div>Und fertig ist der letzte Grüß des Sommers 2025<br><br></div><div>Ich hoffe, ich hoffe es sehr, ihr kocht das nach. Dieses Nudelgericht ist eine Wucht, eine Gaumenschmaus, eine Gaumenspiel, es ist Sommer im Mund, es ist Genuß pur.<br><br></div><div>Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Nachmachen.<br><br></div><div>Herzlichst&nbsp;<br><br></div><div>Euer&nbsp;<br><br></div><div>Heimo<br><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Der letzte Genuss-Gruß des Sommers 2025</title>
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      <title>Das sind Wir -Sommerliche Frische III 2025 der Renner</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Meine Frau, Petra, liebt es Anfang des Sommers das Gefühl zu haben, insbesondere in der wenigen Freizeit, im Urlaub zu sein. Zu diesem Gefühl gehört ein Aparol Spritz.</div><div><br></div><div>Nachdem ich meiner Liebsten im Frühling oder Frühsommer ein Zitronensorbet mit einem kleinen Schuss Minzsirup&nbsp; und Prosecco serviert habe, brachte sie mich mit dem folgen Satz auf eine Idee<br><br></div><div>„Warum, Heimo, machst kein Aperol-Eis, das wäre doch super und der absolute Renner, insbesondere bei mir!“<br><br></div><div>Sie ist halt meine Muse…</div><div><br></div><div>Wie ich das machen, also umsetzen kann, hat sie mir verschwiegen. Sicher um meine Ganglien anzuregen, oder so…</div><div><br></div><div>Aperol hat nicht so wenig Alkohol, daher würde es bei der Grundflüssigkeit/-masse zu lange dauern bis dieser verkocht ist.</div><div><br></div><div>Ich habe mich daher nach Alternativen umgesehen und auch, wie üblich eine gefunden.</div><div>Einen Aparolsirup. Den Aperol alkoholfrei gibt es schon länger, nur waren sie nicht in meinem Blickfeld, als ich einkaufen gegangen bin.</div><div><br></div><div>Die alkofreien und die Sirup-Aperol haben nur einen Nachteil, sie schmecken nicht so wie das Original. Um diesem Geschmack näher zu kommen, habe ich Bio-Blutorangen (Schale essbar)besorgt und den Saft sowie auch die Schale verwertet. Nicht die ganze Schale, sondern nur einen Teil.</div><div><br></div><div>Also holte ich wieder die Eismaschine <a href="https://elektro.at/2021/07/16/delonghi-ii-gelataio/">Gelataio II von DeLonghi </a>heraus und und begann in meiner Alchemistenküche zu experimentieren.&nbsp;</div><div><br></div><div>Nach mehreren Versuchen, es waren genau drei, hatte ich einen Treffer gelandet.</div><div>Die Zutaten sind nicht so umfangreich wie beim <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/episode-22-das-sind-wir-sommerliche-frische-ii-heidel-und-himbeersorbet">Heidelbeer- und und Himbeer-Sorbet</a>, aber ähnlich, wie beim <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-sommerliche-frische-zitronensorbet">Zitronen-Sorbet</a>.</div><div><br></div><div>Ach ja, es ist eine Kalorienbombe und vielleicht deswegen so gut</div><div><br></div><div><br></div><div>ZUTATEN</div><ul><li>400 ml Blutorangensaft&nbsp;</li><li>100 ml Wasser</li><li>40 ml Aperolsirup</li></ul><div>OHNE SIRUP</div><ul><li>300 ml Blutorangensaft</li><li>200 ml alkoholfreier Aperol</li><li>3 EL gehäuft Sirupzucker</li><li>1 Päckchen Agar-Agar oder Päckchen Tortengelee</li><li>2 - 3 EL puren Zitronensaft</li><li>1 ½ TL feingeriebne Orangenschale</li></ul><div>oder</div><ul><li>mit dem Sparschäler einen breiten Streifen von der Orgenschale abschälen</li><li>3 - 4 Eiweiß (sind die Eier XL kann man auch 3 nehmen; ich nehme immer 4)</li><li>1 EL Staubzucker</li></ul><div><br></div><div>TIPP: den Rest der Orangenschalen&nbsp; in eine Tupperware oder Gefrierbeutel und in den Tiefkühlschrank geben. Geriebene Orangenschale kann man immer brauchen. z. B. auf getosteten Weißbrot mit Olivenöl und Mozzarella, oder für eine Gewürzmischung (sehe Episode 30 Entenbrust)&nbsp;</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG</div><div><br></div><ul><li>Wasser, Blutorangensaft, Alkoholfreien Aperol oder den Aperolsirup, Sirupzucker, Gelee und den Zitronensaft in einen Kochtopf geben und aufkochen bis der Zucker sich gelöst hat und sich ein dickflüssiger Sirup gebildet hat.</li><li>Umlehren in eine Teigschüssel und die Schale oder die gerieben Schale hinzugeben.</li><li>Abkühlen lassen und dabei immer wieder kontrollieren, oben es geleeartig wird, dann mit dem Schneebesen fest rühren/schlagen.</li><li>In der Zwischenzeit das Eiweiß zu einem Schnee schlagen. Wenn das Eiweiß schon weiß ist aber noch nicht fest, den Staubzucker dazu geben und fertig schlagen bis es total steif ist. &nbsp;</li><li>Die Eismaschine auf "Vorkühlen" stellen, wenn es die Funktion gibt.&nbsp;</li><li>Wenn die Sirup-Masse lauwarm ist (die ganze Schale herausnehmen) den Eischnee darunterrühren, bis es eine hellrosa Masse ist und sich kein Sirup mehr am Boden der Teigschüssel befindet.</li><li>Die Masse, in die Eismaschine geben und ca. 50 bis 60 Minuten drehen und abkühlen lassen. Ihr solltet nach ca. 45 Minuten immer wieder probieren, ob es schon soweit ist. Bei mir ist es dann soweit, wenn das Sorbet schon fast den ganzen Deckel von innen abdeckt.</li></ul><div><br></div><div>Ihr werdet es nicht bereuen, wenn ihr dieses Sorbets genau so nachmacht. Es ist, so wie die anderen Sorbets eine Sommererfrischung die einem Italienurlaub nahekommt.</div><div><br></div><div>Ich serviere es in Sektschalen oder in einem breiten&nbsp; und niedrigen Wasserglas mit Sekt oder Prosecco, das gibt dem Sorbet noch einen edlen Anstrich und schmeckt hervorragend.</div><div><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Nachmachen und schreibt mir in den Kommentaren, wie euch das Aperaolsorbet/-eis&nbsp; geschmeckt hat.</div><div><br></div><div>Herzlichst</div><div><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><em>Eine Liebeserklärung: "Aperol-Blutorangen-Sorbet: Erfrischender Sommergenuss mit italienischem Flair"</em><br>Meine Frau Petra liebt es, Anfang des Sommers das Gefühl zu haben, gerade im wenigen Urlaub, richtig zu entspannen. Zu diesem Gefühl gehört für sie unbedingt ein Aperol Spritz. Im Frühling oder Frühsommer serviere ich ihr oft ein Zitronensorbet mit einem kleinen Schuss Minzsirup und Prosecco. Eines Tages brachte sie mich mit dem Satz „Warum, Heimo, machst du kein Aperol-Eis? Das wäre der absolute Renner, besonders bei mir!“ auf eine tolle Idee. Sie ist eben meine Muse, auch wenn sie nicht verriet, wie ich das genau umsetzen kann – wohl um meine Kreativität anzuregen. Da Aperol Alkohol enthält, dauert es zu lange, bis dieser verkocht ist, wenn ich ihn direkt verwende. Deshalb suchte ich nach Alternativen und fand einen Aperol-Sirup. Alkoholfreier Aperol war mir zuvor nicht aufgefallen beim Einkaufen, aber nun habe ich beides ausprobiert. Beide Varianten schmecken nicht ganz wie das Original, deshalb habe ich Bio-Blutorangen mit Schale und Saft ergänzt, um den Geschmack zu verbessern. Ich holte meine Eismaschine heraus und experimentierte in meiner Küche. Nach drei Versuchen hatte ich endlich das perfekte Rezept für ein fruchtiges Aperol-Sorbet. Die Zutaten sind ähnlich einfach wie beim Zitronensorbet, aber das Ergebnis ist eine echte Kalorienbombe und unglaublich lecker. Ich koche die Sirup-Masse mit Blutorangensaft, Zucker, Geliermittel und Zitronensaft auf. Nach dem Abkühlen rühre ich geschlagenes Eiweiß unter, bis eine luftige, hellrosa Masse entsteht. Diese fülle ich in die Eismaschine, wo das Sorbet etwa eine Stunde gefriert. Nach etwa 45 Minuten probiere ich immer wieder, bis die Konsistenz stimmt. Das Sorbet serviere ich gerne in Sektschalen oder breiten Gläsern mit Sekt oder Prosecco, so wird es noch feiner und erinnert an einen Italienurlaub. <br><strong>Das Rezept findet ihr auf meiner Seite: </strong><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-sommerliche-frische-iii-2025-der-renner"><strong>https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-sommerliche-frische-iii-2025-der-renner</strong></a></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir -Sommerliche Frische III 2025 der Renner</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gute Idee meiner Frau, Italiengefühle, Urlaub, Entspannung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Meine Frau, Petra, liebt es Anfang des Sommers das Gefühl zu haben, insbesondere in der wenigen Freizeit, im Urlaub zu sein. Zu diesem Gefühl gehört ein Aparol Spritz.</div><div><br></div><div>Nachdem ich meiner Liebsten im Frühling oder Frühsommer ein Zitronensorbet mit einem kleinen Schuss Minzsirup&nbsp; und Prosecco serviert habe, brachte sie mich mit dem folgen Satz auf eine Idee<br><br></div><div>„Warum, Heimo, machst kein Aperol-Eis, das wäre doch super und der absolute Renner, insbesondere bei mir!“<br><br></div><div>Sie ist halt meine Muse…</div><div><br></div><div>Wie ich das machen, also umsetzen kann, hat sie mir verschwiegen. Sicher um meine Ganglien anzuregen, oder so…</div><div><br></div><div>Aperol hat nicht so wenig Alkohol, daher würde es bei der Grundflüssigkeit/-masse zu lange dauern bis dieser verkocht ist.</div><div><br></div><div>Ich habe mich daher nach Alternativen umgesehen und auch, wie üblich eine gefunden.</div><div>Einen Aparolsirup. Den Aperol alkoholfrei gibt es schon länger, nur waren sie nicht in meinem Blickfeld, als ich einkaufen gegangen bin.</div><div><br></div><div>Die alkofreien und die Sirup-Aperol haben nur einen Nachteil, sie schmecken nicht so wie das Original. Um diesem Geschmack näher zu kommen, habe ich Bio-Blutorangen (Schale essbar)besorgt und den Saft sowie auch die Schale verwertet. Nicht die ganze Schale, sondern nur einen Teil.</div><div><br></div><div>Also holte ich wieder die Eismaschine <a href="https://elektro.at/2021/07/16/delonghi-ii-gelataio/">Gelataio II von DeLonghi </a>heraus und und begann in meiner Alchemistenküche zu experimentieren.&nbsp;</div><div><br></div><div>Nach mehreren Versuchen, es waren genau drei, hatte ich einen Treffer gelandet.</div><div>Die Zutaten sind nicht so umfangreich wie beim <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/episode-22-das-sind-wir-sommerliche-frische-ii-heidel-und-himbeersorbet">Heidelbeer- und und Himbeer-Sorbet</a>, aber ähnlich, wie beim <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-sommerliche-frische-zitronensorbet">Zitronen-Sorbet</a>.</div><div><br></div><div>Ach ja, es ist eine Kalorienbombe und vielleicht deswegen so gut</div><div><br></div><div><br></div><div>ZUTATEN</div><ul><li>400 ml Blutorangensaft&nbsp;</li><li>100 ml Wasser</li><li>40 ml Aperolsirup</li></ul><div>OHNE SIRUP</div><ul><li>300 ml Blutorangensaft</li><li>200 ml alkoholfreier Aperol</li><li>3 EL gehäuft Sirupzucker</li><li>1 Päckchen Agar-Agar oder Päckchen Tortengelee</li><li>2 - 3 EL puren Zitronensaft</li><li>1 ½ TL feingeriebne Orangenschale</li></ul><div>oder</div><ul><li>mit dem Sparschäler einen breiten Streifen von der Orgenschale abschälen</li><li>3 - 4 Eiweiß (sind die Eier XL kann man auch 3 nehmen; ich nehme immer 4)</li><li>1 EL Staubzucker</li></ul><div><br></div><div>TIPP: den Rest der Orangenschalen&nbsp; in eine Tupperware oder Gefrierbeutel und in den Tiefkühlschrank geben. Geriebene Orangenschale kann man immer brauchen. z. B. auf getosteten Weißbrot mit Olivenöl und Mozzarella, oder für eine Gewürzmischung (sehe Episode 30 Entenbrust)&nbsp;</div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG</div><div><br></div><ul><li>Wasser, Blutorangensaft, Alkoholfreien Aperol oder den Aperolsirup, Sirupzucker, Gelee und den Zitronensaft in einen Kochtopf geben und aufkochen bis der Zucker sich gelöst hat und sich ein dickflüssiger Sirup gebildet hat.</li><li>Umlehren in eine Teigschüssel und die Schale oder die gerieben Schale hinzugeben.</li><li>Abkühlen lassen und dabei immer wieder kontrollieren, oben es geleeartig wird, dann mit dem Schneebesen fest rühren/schlagen.</li><li>In der Zwischenzeit das Eiweiß zu einem Schnee schlagen. Wenn das Eiweiß schon weiß ist aber noch nicht fest, den Staubzucker dazu geben und fertig schlagen bis es total steif ist. &nbsp;</li><li>Die Eismaschine auf "Vorkühlen" stellen, wenn es die Funktion gibt.&nbsp;</li><li>Wenn die Sirup-Masse lauwarm ist (die ganze Schale herausnehmen) den Eischnee darunterrühren, bis es eine hellrosa Masse ist und sich kein Sirup mehr am Boden der Teigschüssel befindet.</li><li>Die Masse, in die Eismaschine geben und ca. 50 bis 60 Minuten drehen und abkühlen lassen. Ihr solltet nach ca. 45 Minuten immer wieder probieren, ob es schon soweit ist. Bei mir ist es dann soweit, wenn das Sorbet schon fast den ganzen Deckel von innen abdeckt.</li></ul><div><br></div><div>Ihr werdet es nicht bereuen, wenn ihr dieses Sorbets genau so nachmacht. Es ist, so wie die anderen Sorbets eine Sommererfrischung die einem Italienurlaub nahekommt.</div><div><br></div><div>Ich serviere es in Sektschalen oder in einem breiten&nbsp; und niedrigen Wasserglas mit Sekt oder Prosecco, das gibt dem Sorbet noch einen edlen Anstrich und schmeckt hervorragend.</div><div><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Nachmachen und schreibt mir in den Kommentaren, wie euch das Aperaolsorbet/-eis&nbsp; geschmeckt hat.</div><div><br></div><div>Herzlichst</div><div><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <title>Das sind Wir -Entenbrust - Süßkartoffelstampf/-Püree mit gerösteten Spargel und Mango</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Diesmal wird nur das Rezept veröffentlich. Denn niemand, der diese Episode angehört hat brauch auch noch meinen leicht gefrusteten Teil auch noch lesen... das tu ich euch nicht an. einmal gelitten reicht :-) Aber dieses Rezept müsst ihr unbedingt nachkochen, vielleicht wird es eine Festtagsessen bei euch.&nbsp;<br>Ändert es ab, probiert, experimentiert und habt Spaß daran dieses Rezept und alle anderen, die ich hier veröffentlicht habe, so zu modifizieren, bis es für euch passt. Mich würde es freuen, eure Änderungen nachmachen zu können, also eine Aufforderung an Euch, lasst mir euer Rezept da, in den Kommentaren :-)<br><br>Zum Rezept, es hat viel Frische durch die Orangenschalen, die Mango und den Spargel. Das in Kombination mit der Zartheit des Fleisches und dem zart-urigen Geschmack des Räuchersalzes und Wacholderbeeren. Ein Hauch Mediterran Küche durch den Rosmarin kommt noch als I-Tüpferlchen hinzu. Der Knoblauch ist ein Verbinder bei diesem Rezept.<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Zutaten<br><br></div><ul><li>2 x Entenbrust</li><li>10 Stk Spargel grün/rot, am unteren Ende entholzt (Bedeutet: Untern holzigen Teil entfernt - abbrechen oder wegschneiden; siehe Episode er kommt wie immer aus dem <a href="https://www.marchfeldspargel.at">Marchfeld</a>.</li><li>1/2 faustgroße feste noch nicht weiche Mango in schmale und dünne Streifen geschnitten</li><li>1 gr. Süßkartoffel oder 2 kl. geschält und in 6 gleich Stücke geschnitten</li><li>3 - 4 mittelgroße Erdäpfel geviertelt</li><li>2 ½ EL Honig, wenn geht Orangenblütenhonig.</li><li>2 Ästchen Rosmarin</li><li>4 Wacholderbeeren</li><li>Knoblauchzehen, soviel man braucht</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>Gewürzmischung: 1/2 EL getrocknete und gemahlene Orangenschale, mit gemahlenem geräuchertem Salz, mit rotem/rosa gemahlen Pfeffer/<a href="http://www.apple.com/de/">Schinusbeeren</a> und mit ½ EL gerebelten Rosmarin mischen</li><li>5 EL Butter</li><li>2 EL Olivenöl</li><li>1 1/2 TL Zitronenolivenöl (Gekauft oder, so wie ich es mache, einen Tag zuvor Bio-Zitronenspalten mit Schale in ein Rexglas geben und mit Olivenöl bedecken, verschließen und einem lichtarmen Ort stehen lassen.. Ich gebe noch vier roten/rosa Pfeffer / Schinusbeere dazu)</li><li>2 ½ TL Salz für den Stampf/Püree</li><li>200 ml Rotwein und 50 ml süßen Portwein oder Spätlese für die Soße</li></ul><div><br></div><div>Küchenutensilien:<br><br></div><ul><li>Suvit-Stab</li><li>Kleiner Topf für die Soße<br>2 Kochtöpfe für Erdäpfel und Suvit&nbsp;</li><li>eine Bratpfanne</li><li>Vakuumiergerät samt zwei Vakuumfolien</li><li>Kartopfelpresse</li></ul><div>Weitere Spargelrezepte<br><br></div><div>https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-osterschinken-spargel-pamesan-mehr&nbsp;</div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-podcast-spargel-gorgonzola-und-selbst-gemachte-nudel">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-podcast-spargel-gorgonzola-und-selbst-gemachte-nudel</a></div><div><br></div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-spargel-und-erdaepfel-ueberbacken">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-spargel-und-erdaepfel-ueberbacken</a></div><div>https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-cremiges-spargelrisotto-mit-liebeZubereitung<br><br></div><div><br></div><div>Wir benötigen einen Suvit-Stab plus Topf, eine Pfanne, einen Topf für die Erdäpfel und Süßkartoffel und etwas Zeit.<br><br></div><div>Die Entenbrust:</div><ol><li>Die Entenbrust an der Hautseite Karos einschneiden. Streifenbreite 1 cm. Salzen und pfeffern</li><li>Topf mit warmen Wasser füllen, den Suvit-Stab auf 61 oder 63 C° einstellen - Wer will kann ihn auch auf 65 % einstellen. Meiner Erfahrung nach schmeckte die Entenbrust Petra besser, wenn es zwischen 61 und 63 C° war. Geschmacksache.</li><li>Pfanne mit 1 TL Butter und 2 EL Olivenöl erhitzen und die Entenbrust zuerst 2 Minuten mit der Haut voran und dann von der anderen Seite ebenfalls 2 Minuten scharf anbraten.</li><li>Aus der Pfanne nehmen und auf einen Schneidebrett legen. den Saft mit Wein und Portwein ablöschen.</li><li>Die Entenbrüste mit der Gewürzmischung würzen</li><li>In die Vakuumfolien jeweils ½ EL Butter und ein Ästchen Rosmarin geben und die Entenbrüste hinzugeben. Vakuumieren.</li><li>Die Entenbrüste für 80 Minuten in Topf mit Suvit-Stab geben.</li></ol><div><br></div><div><br></div><div>Jetzt haben wir genug Zeit für die Zubereitung der anderen Köstlichkeiten.<br><br></div><div>Zuerst gehen wir die Soße an:<br><br></div><ol><li>den abgelöschten Bratensaft in den kleinen Topf leeren</li><li>Wacholderbeeren, eine Knoblauchzehe und einen EL Honig dazugeben.</li><li>Bei Stufe 5 - 6 einkochen bis es auf ⅓ einreduziert ist. Dauert ungefähr 60 bis 70 Minuten.</li><li>Auf die Seite stellen und kurz vorm servieren bei Stufe 4 erwärmen und 1 EL Butter einrühren. die Wacholderbeeren herausnehmen.</li></ol><div>Als nächstes das/den Süßkartoffenerdäpfel/stampf:<br><br></div><div>Ich mag Stampf lieber als Püree aber hier passt Püree besser dazu. Dauer ca. 40 Minuten<br><br></div><ol><li>Erdäpfel und Süßkartoffel kochen&nbsp;</li><li>Wenn ein spitzes Messer leicht eindringt sind diese fertig</li><li>Die Erdäpfel und Kartoffel abseihen.</li><li>Mit der Erdpäfelpresse in den Topf pressen Salz untermischen</li><li>Die restliche Butter, ½ Tl Zitronenöl und den Honig untermischen.</li><li>Abdecken und stehen lassen.</li></ol><div><br></div><div>Weiter mit den Entenbrüsten:<br><br></div><ol><li>Sobald die 80 Minuten Suvit um sind die Entenbrüste herausnehmen und auf einen Teller legen.</li><li>Pfanne erhitzen und die Entenbrüste auf der Hautseite&nbsp; ca. 30 Sekunden scharf anbraten&nbsp; und auf der anderen Seite für 10 Sekunden.</li><li>Herausnehmen und am Teller rasten lassen</li></ol><div><br></div><div>Spargel und Mangoscheiben als Beilage:<br><br></div><ol><li>In die Pfanne zuerst etwas Zitronenöl und dann die Mangostücke geben - ca. 10 Sekunden später den Spargel</li><li>Die Pfanne schwenken, sodass der Spargel und die Mango sich im Geschmack durchmischen können.&nbsp;</li><li>Wenn der Spargel weich aber noch bissfest ist die Pfanne ausschalten und auf die Seite stellen.</li></ol><div><br></div><div>Teller anrichten:<br><br></div><div>Wenn ihr keinen Warmhalter für Teller habt, nehmt das Backrohr und heizt es auf 60 C° auf und gebt die Teller 10 Minuten vor dem Servieren hinein.<br><br></div><div>Soße aufwärmen, so wie schon geschildert bis sie warm und nicht zu heiß ist.<br><br></div><div>Auf jeden Teller 3 - 4 gehäufte EL Stampf oder Püree in die Mitte geben und in einem Zug mit der runden Seite des Löffels auf den Teller verstreichen.<br><br></div><div>Entenbrust in ½ cm dicke Scheiben schneiden und fächerförmig auf dem Stampf/Püree auflegen.<br><br></div><div>Den Spargel mit den Mango vor der gefächerten Entenbrust auflegen.<br><br></div><div>Schließlich die Soße über die Entenbrust und über den Spargen verteilen.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ihr werdet Spaß und Freude an der Zubereitung der Entenbrust haben.&nbsp;</div><div>Wenn wir von unserm Urlaub zurück sind, werde ich diese Brust mir wieder zu Brust nehmen und meine Frau und Tochter samt ihren lieben Freund verwöhnen.<br><br></div><div>herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><em>Ein Festtagsessen unbedingt nachkochen</em>: <br>Dieses Rezept müsst ihr unbedingt nachkochen, vielleicht wird es euer neues Festtagsessen. Ich lade euch ein, es abzuwandeln, zu experimentieren und mit Spaß zu kochen. Probiert alle meine Rezepte so lange, bis sie genau zu euch passen. Mich freut es sehr, wenn ihr eure Variationen in den Kommentaren teilt – ich probiere sie gern aus! Das Gericht verbindet Frische durch Orangenschalen, Mango und Spargel mit der Zartheit der Entenbrust. Das Räuchersalz und die Wacholderbeeren geben einen urigen Geschmack, der perfekt mit dem mediterranen Rosmarin harmoniert. Knoblauch fungiert als geschmacklicher Binder. Ich schneide die Entenbrust an der Hautseite karoförmig ein, salze und pfeffere sie und gare sie im Sous-vide-Wasserbad bei 61 bis 63 Grad etwa 80 Minuten. Dann brate ich sie kurz scharf an, um die Haut knusprig zu machen. Währenddessen bereite ich die Soße aus Bratensaft, Rotwein, Portwein, Wacholderbeeren, Honig und Knoblauch zu und lasse sie langsam einkochen. Den Süßkartoffel-Erdäpfel-Stampf mache ich mit Butter, Zitronenöl und etwas Honig besonders aromatisch. Den Spargel und die Mango dünste ich kurz in Zitronenöl, damit sich die Aromen verbinden. Zum Servieren streiche ich den Stampf rund auf den Teller, lege die Entenbrustscheiben fächerförmig darauf und arrangiere den Spargel mit Mango daneben. Zum Schluss gebe ich die Soße darüber – das Ergebnis sieht nicht nur toll aus, sondern schmeckt auch fantastisch. Nach unserem nächsten Urlaub werde ich dieses Gericht wieder für meine Frau Petra, unsere Tochter und ihre Freunde zubereiten. Ich wünsche euch viel Freude beim Nachkochen und freue mich auf euer Feedback!<br><strong>Das Rezept findet ihr auf meiner Seite: </strong><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-entenbrust-suesskartoffelstampf-pueree-mit-geroesteten-spargel-und-mango"><strong>https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-entenbrust-suesskartoffelstampf-pueree-mit-geroesteten-spargel-und-mango</strong></a></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir -Entenbrust - Süßkartoffelstampf/-Püree mit gerösteten Spargel und Mango</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zeit, Geduld, aber verdammt gutes Essen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Diesmal wird nur das Rezept veröffentlich. Denn niemand, der diese Episode angehört hat brauch auch noch meinen leicht gefrusteten Teil auch noch lesen... das tu ich euch nicht an. einmal gelitten reicht :-) Aber dieses Rezept müsst ihr unbedingt nachkochen, vielleicht wird es eine Festtagsessen bei euch.&nbsp;<br>Ändert es ab, probiert, experimentiert und habt Spaß daran dieses Rezept und alle anderen, die ich hier veröffentlicht habe, so zu modifizieren, bis es für euch passt. Mich würde es freuen, eure Änderungen nachmachen zu können, also eine Aufforderung an Euch, lasst mir euer Rezept da, in den Kommentaren :-)<br><br>Zum Rezept, es hat viel Frische durch die Orangenschalen, die Mango und den Spargel. Das in Kombination mit der Zartheit des Fleisches und dem zart-urigen Geschmack des Räuchersalzes und Wacholderbeeren. Ein Hauch Mediterran Küche durch den Rosmarin kommt noch als I-Tüpferlchen hinzu. Der Knoblauch ist ein Verbinder bei diesem Rezept.<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Zutaten<br><br></div><ul><li>2 x Entenbrust</li><li>10 Stk Spargel grün/rot, am unteren Ende entholzt (Bedeutet: Untern holzigen Teil entfernt - abbrechen oder wegschneiden; siehe Episode er kommt wie immer aus dem <a href="https://www.marchfeldspargel.at">Marchfeld</a>.</li><li>1/2 faustgroße feste noch nicht weiche Mango in schmale und dünne Streifen geschnitten</li><li>1 gr. Süßkartoffel oder 2 kl. geschält und in 6 gleich Stücke geschnitten</li><li>3 - 4 mittelgroße Erdäpfel geviertelt</li><li>2 ½ EL Honig, wenn geht Orangenblütenhonig.</li><li>2 Ästchen Rosmarin</li><li>4 Wacholderbeeren</li><li>Knoblauchzehen, soviel man braucht</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>Gewürzmischung: 1/2 EL getrocknete und gemahlene Orangenschale, mit gemahlenem geräuchertem Salz, mit rotem/rosa gemahlen Pfeffer/<a href="http://www.apple.com/de/">Schinusbeeren</a> und mit ½ EL gerebelten Rosmarin mischen</li><li>5 EL Butter</li><li>2 EL Olivenöl</li><li>1 1/2 TL Zitronenolivenöl (Gekauft oder, so wie ich es mache, einen Tag zuvor Bio-Zitronenspalten mit Schale in ein Rexglas geben und mit Olivenöl bedecken, verschließen und einem lichtarmen Ort stehen lassen.. Ich gebe noch vier roten/rosa Pfeffer / Schinusbeere dazu)</li><li>2 ½ TL Salz für den Stampf/Püree</li><li>200 ml Rotwein und 50 ml süßen Portwein oder Spätlese für die Soße</li></ul><div><br></div><div>Küchenutensilien:<br><br></div><ul><li>Suvit-Stab</li><li>Kleiner Topf für die Soße<br>2 Kochtöpfe für Erdäpfel und Suvit&nbsp;</li><li>eine Bratpfanne</li><li>Vakuumiergerät samt zwei Vakuumfolien</li><li>Kartopfelpresse</li></ul><div>Weitere Spargelrezepte<br><br></div><div>https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-osterschinken-spargel-pamesan-mehr&nbsp;</div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-podcast-spargel-gorgonzola-und-selbst-gemachte-nudel">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-podcast-spargel-gorgonzola-und-selbst-gemachte-nudel</a></div><div><br></div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-spargel-und-erdaepfel-ueberbacken">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-spargel-und-erdaepfel-ueberbacken</a></div><div>https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-cremiges-spargelrisotto-mit-liebeZubereitung<br><br></div><div><br></div><div>Wir benötigen einen Suvit-Stab plus Topf, eine Pfanne, einen Topf für die Erdäpfel und Süßkartoffel und etwas Zeit.<br><br></div><div>Die Entenbrust:</div><ol><li>Die Entenbrust an der Hautseite Karos einschneiden. Streifenbreite 1 cm. Salzen und pfeffern</li><li>Topf mit warmen Wasser füllen, den Suvit-Stab auf 61 oder 63 C° einstellen - Wer will kann ihn auch auf 65 % einstellen. Meiner Erfahrung nach schmeckte die Entenbrust Petra besser, wenn es zwischen 61 und 63 C° war. Geschmacksache.</li><li>Pfanne mit 1 TL Butter und 2 EL Olivenöl erhitzen und die Entenbrust zuerst 2 Minuten mit der Haut voran und dann von der anderen Seite ebenfalls 2 Minuten scharf anbraten.</li><li>Aus der Pfanne nehmen und auf einen Schneidebrett legen. den Saft mit Wein und Portwein ablöschen.</li><li>Die Entenbrüste mit der Gewürzmischung würzen</li><li>In die Vakuumfolien jeweils ½ EL Butter und ein Ästchen Rosmarin geben und die Entenbrüste hinzugeben. Vakuumieren.</li><li>Die Entenbrüste für 80 Minuten in Topf mit Suvit-Stab geben.</li></ol><div><br></div><div><br></div><div>Jetzt haben wir genug Zeit für die Zubereitung der anderen Köstlichkeiten.<br><br></div><div>Zuerst gehen wir die Soße an:<br><br></div><ol><li>den abgelöschten Bratensaft in den kleinen Topf leeren</li><li>Wacholderbeeren, eine Knoblauchzehe und einen EL Honig dazugeben.</li><li>Bei Stufe 5 - 6 einkochen bis es auf ⅓ einreduziert ist. Dauert ungefähr 60 bis 70 Minuten.</li><li>Auf die Seite stellen und kurz vorm servieren bei Stufe 4 erwärmen und 1 EL Butter einrühren. die Wacholderbeeren herausnehmen.</li></ol><div>Als nächstes das/den Süßkartoffenerdäpfel/stampf:<br><br></div><div>Ich mag Stampf lieber als Püree aber hier passt Püree besser dazu. Dauer ca. 40 Minuten<br><br></div><ol><li>Erdäpfel und Süßkartoffel kochen&nbsp;</li><li>Wenn ein spitzes Messer leicht eindringt sind diese fertig</li><li>Die Erdäpfel und Kartoffel abseihen.</li><li>Mit der Erdpäfelpresse in den Topf pressen Salz untermischen</li><li>Die restliche Butter, ½ Tl Zitronenöl und den Honig untermischen.</li><li>Abdecken und stehen lassen.</li></ol><div><br></div><div>Weiter mit den Entenbrüsten:<br><br></div><ol><li>Sobald die 80 Minuten Suvit um sind die Entenbrüste herausnehmen und auf einen Teller legen.</li><li>Pfanne erhitzen und die Entenbrüste auf der Hautseite&nbsp; ca. 30 Sekunden scharf anbraten&nbsp; und auf der anderen Seite für 10 Sekunden.</li><li>Herausnehmen und am Teller rasten lassen</li></ol><div><br></div><div>Spargel und Mangoscheiben als Beilage:<br><br></div><ol><li>In die Pfanne zuerst etwas Zitronenöl und dann die Mangostücke geben - ca. 10 Sekunden später den Spargel</li><li>Die Pfanne schwenken, sodass der Spargel und die Mango sich im Geschmack durchmischen können.&nbsp;</li><li>Wenn der Spargel weich aber noch bissfest ist die Pfanne ausschalten und auf die Seite stellen.</li></ol><div><br></div><div>Teller anrichten:<br><br></div><div>Wenn ihr keinen Warmhalter für Teller habt, nehmt das Backrohr und heizt es auf 60 C° auf und gebt die Teller 10 Minuten vor dem Servieren hinein.<br><br></div><div>Soße aufwärmen, so wie schon geschildert bis sie warm und nicht zu heiß ist.<br><br></div><div>Auf jeden Teller 3 - 4 gehäufte EL Stampf oder Püree in die Mitte geben und in einem Zug mit der runden Seite des Löffels auf den Teller verstreichen.<br><br></div><div>Entenbrust in ½ cm dicke Scheiben schneiden und fächerförmig auf dem Stampf/Püree auflegen.<br><br></div><div>Den Spargel mit den Mango vor der gefächerten Entenbrust auflegen.<br><br></div><div>Schließlich die Soße über die Entenbrust und über den Spargen verteilen.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ihr werdet Spaß und Freude an der Zubereitung der Entenbrust haben.&nbsp;</div><div>Wenn wir von unserm Urlaub zurück sind, werde ich diese Brust mir wieder zu Brust nehmen und meine Frau und Tochter samt ihren lieben Freund verwöhnen.<br><br></div><div>herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <title>Das sind Wir -Spaghetti mit Paradeissoße und Fleischbällchen</title>
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        <![CDATA[<div><br>Als wir in Süditalien in der Region Sorento in der Stadt <a href="https://www.dasmeerundapulien.com/sehenswert/galatina/">Galatina</a> waren, in der die wunderbare Süßspeise Pasticciotto erfunden wurde, aßen wir auch zu Mittag. In einer kleinen Osteria (Mehr über die Gaststättenkultur in Italien findet ihr im Podcast „<a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-ragu-alla-bolognese-ohne-spaghetti">Das sind wir -Ragú alla Bolognese ohne Spaghetti</a>“) hat Petra sich die Fleischbällchen mit Paradeissoße bestellt. Sie liebt dieses Gericht. Es war auch gut, insbesondere die fluffigen Bällchen.&nbsp;<br><br></div><div>Ebenso auf Korfu, in Korfu Stadt, haben wir Fleischbällchen gegessen, die etwas anders aber auch sehr gut geschmeckt haben. (Nachzulesen/-hören in „<a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-griechenland-korfu-und-richtig-gutes-essen">Das sind Wir-Griechenland, Korfu und richtig gutes Essen</a>“)&nbsp;<br><br></div><div>In Österreich gibt es die Fleischlaberl in groß und klein. Klein nenne ich sie faschierte Bällchen. Die Fleischlaberl werden in Österreich mit Erdäpfelpüree gegessen, dazu gibt es ab und an Letscho oder Paradeissoße. Als ich, ist noch nicht allzu lange her, ca. 52 Jahre, im Kindergarten war, waren Fleischlaberl oder Fleischbällchen mit Paradeissoße oder Letscho und Erdäpfelpüree eine in der Woche zweimal wiederholende Mittagsjause.&nbsp;<br><br></div><div>Ich habe Paradeissoße, Letscho in Kombination mit Püree erst wieder mit ungefähr 18 Jahren wieder zu essen. Es begann mir sogar zu schmecken.&nbsp;<br><br></div><div>Jetzt gehört es zu meinem Repertoire, zu Heimo‘s Küche.&nbsp;<br><br></div><div>Beliebt sind die Fleischlaberl auch, wenn sie nur einen Finger dick sind&nbsp;<br><br></div><div>„<em>Gepriesen sind die Finger von Holzhackern und Stahlarbeitern</em>“&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;und, egal ob kalt oder warm, mit einem köstlichen Zwiebel-Chili-Ragú&nbsp; in eine Semmerl / ein Bröt(s)chen (<em>für unsere norddeutschen Freunde</em>) gelegt werden.&nbsp;<br><br></div><div>Für Menschen, die nicht wissen oder nur ahnen, was Fleischlaberl sind; also Fleischlaberl sind faschierte Leibchen, Fleischküchle, Frikadelle, Boulette, Bulette, Bratklops, Fleischpflanzerl, Fleischklops, alemannisch Hacktätschli oder Wellklops…&nbsp;<br><br></div><div>Das war nur ein Auszug von „Benamungen“, es gibt sicher noch einen Haufen mehr Namen dafür. Nicht einmal in Österreich gibt es eine einheitliche Benennung dieser Speise.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;</div><div>Nun zurück zu den Spaghetti mit Tomatensoße und Fleischbällchen.&nbsp;<br><br></div><div>Die Zutaten&nbsp;<br><br></div><div><strong>Dauer</strong> ungefähr 45 Minuten&nbsp;<br><br></div><div>Für 5 bis 6 Personen (oder auch mehr)&nbsp;<br><br></div><ul><li>25 dl Milch</li><li>einen Suppenteller voll gewürfeltes Ciabatta oder Baguette (an besten schon älteres. Ideal hartes Brot los zu werden ohne es wegschmeißen zu müssen. Reste verwerten)</li><li>einen Faustgroßen gelben Zwiebel fein gewürfelt</li><li>ungefähr 25 dag Bratwurst enthäutet und faschiert oder mit dem Stabmixer (Häcksler/Zerkleinerer) zerkleinert</li><li>50 dag Rinderfaschiertes (am besten beim Fleischhauer/Metzger besorgen)</li><li>7 - 10 dag gerieben Parmesan</li><li>½ Spitzpaprika fein gehackt</li><li>&nbsp;3 - 4 EL gehackte Petersilie (Kann ruhig mit Stängel sein)</li><li>½ EL Thymian</li><li>½ EL Basilikum (kann ruhig mit Stängel sein)</li><li>½ EL Salbei (Kann ruhig mit Stängel sein)</li><li>½ TL Kreuzkümmel</li><li>½ TL Zimt</li><li>½ Tl geräuchertes Paprikapulver</li><li>2 TL Salz für die Soße</li><li>1 TL Zucker für die Soße</li><li>2 Knoblauchzehn&nbsp;</li><li>Salz für das Nudelwasser</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>Salz nach Geschmack für die Fleischbällchenmasse.</li></ul><div><br>Sieht viel aus, aber wenn man das in Ruhe schon vorbereitet. ist es gar nicht mehr so schlimm.<br>&nbsp;<br>...so jetzt aber weiter zur Zubereitung<br>&nbsp;<br>Zubereitung<br>&nbsp;<br>Wir benötigen <br><br><strong>1 Pfanne</strong> um den Zwiebel anzuschwitzen und auch die Fleischbällchen&nbsp; herauszubraten. Ich mache sie lieber im Backrohr da braucht man kein Öl. Schmecken tun sie gleich gut.<br> <br><strong>1 Topf </strong>für die Spaghetti <br><br><strong>1 Große Teigschüssel</strong> für die Fleischmasse<br> <br><br><em>Die Fleischmasse</em></div><ol><li>In die Teigschüssel das Brot, den Thymian und Milch geben</li><li>in der Pfanne die Hälfte des Zwiebels und den Petersil sowie den Salbei anschwitzen</li><li>Wenn das Brot sich zerdrücken lässt, die Bratwurstmasse und den Parmesan hinzugeben und durchmischen</li><li>Den angeschwitzten Inhalt der Pfanne hinzugeben und untermischen</li><li>Das Faschierte, den Kreuzkümmel, den Zimt, den geräucherten Paprika dazugeben und durchkneten. Bis alles gut vermischt ist. Abschmecken mit Salz und Pfeffer. (Wer nicht abschmecken möchte, gibt 1 ½ TL Salz und 1 TL geriebenen Pfeffer dazu)</li><li>Die Fleischmasse ziehen lassen bis die Soße fast fertig ist</li><li>(In der Zwischenzeit die Paradeissoße vorbereiten.)</li><li>Backofen auf 180 C° vorheizen (Am besten und schnellsten mit Heißluft)</li><li>Aus der Masse kleine oder größere Fleischbällchen rollen und auf das mit Backpapier vorbereitete Backblech geben</li><li>Backzeit je nach Größe. Das ist das Los des Kochs, der halt kosten muss, ob es passt.</li></ol><div><br><em>Die Paradeissoße</em><br>&nbsp;</div><ol><li>In der Pfanne die andere Hälfte vom Zwiebeln, den gehackten Spitzpaprika und den gehackten Knoblauch leicht anrösten, sodass vom Zwiebel und vom Knoblauch die feinen Röstaromen in die Nase steigen.</li><li>Den Zucker hinzugeben und karamellisieren</li><li>die drei Dosen geschälte Paradeiser hinzuleeren und auf unterer Stufe&nbsp; (3-4) 20 Minuten abgedeckt köcheln lassen.</li><li>Am Schluss kurz vor dem Anrichten das gehackte Basilikum dazugeben und unterrühren</li></ol><div><br><em>Anrichten</em><br>&nbsp;<br>Zwei große flache Teller (Fleischteller) herrichten. Die Nudel abseihen, Nudel auf einer Fleischgabel aufrollen auf dem Teller senkrecht oder waagrecht platzieren (Können auch Zwei Fleischgabel sein) zwei bis drei Fleischbällchen platzieren, Soße darüber leeren und mit Basilikumzweig verzieren.<br>&nbsp;<br>Dieses Gericht ist ein Versprechen, ein Versprechen, dass jede Zeit, die man mit seinen Freunden und seiner Familie verbringt, eine schöne und genußvolle sein kann.<br>&nbsp;<br>Und für mich, dass ich diese Karwoche und diesen Sommer, mit meiner Petra wieder kulinarische Reisen machen werden werde.<br>&nbsp;<br>Ich hoffe, ihr werdet so viel Spaß und Freude an diesem einfachen, aber köstlichen Gericht haben, wie ich es hatte.<br>&nbsp;<br>Herzlichst<br>&nbsp;<br>Euer Heimo</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><em>Italienisch-Österreichisch - Richtig gut:</em><br>Als wir in Süditalien in der Region Sorrento waren, aßen Petra und ich in einer kleinen Osteria zu Mittag. Petra bestellte ihre geliebten Fleischbällchen mit Paradeissoße, die wirklich hervorragend und die Bällchen besonders fluffig waren. Auch auf Korfu probierten wir leicht abgewandelte, aber ebenfalls sehr köstliche Fleischbällchen. In Österreich kennt man sie als Fleischlaberl, die man oft mit Erdäpfelpüree und Paradeissoße oder Letscho serviert. Früher, als ich etwa fünf Jahre alt war, gab es Fleischlaberl mit Paradeissoße oder Letscho und Püree fast jede Woche im Kindergarten. Erst mit 18 begann ich, dieses Gericht wirklich zu mögen. Heute gehört es zu meinem festen Küchenrepertoire. Besonders beliebt sind dünne Fleischlaberl, die „Gepriesen sind die Finger von Holzhackern“, die man auch kalt mit Zwiebel-Chili-Ragú in einem Brötchen genießen kann. Fleischlaberl sind faschierte Leibchen, Frikadellen, Bouletten und haben je nach Region viele unterschiedliche Namen. Für das Rezept verwende ich eine Mischung aus Faschiertem, Bratwurst, eingeweichtem Ciabatta, viel frischen Kräutern und Gewürzen wie Thymian, Basilikum, Salbei, Kreuzkümmel, Zimt und geräuchertem Paprika. Ich röste die Hälfte der Zwiebeln mit Paprika und Knoblauch an und koche daraus eine Paradeissoße mit Basilikum. Die Fleischbällchen rolle ich formgerecht und backe sie im Ofen, dabei müssen sie die perfekte Garzeit bekommen. Anschließend richte ich die Spaghetti auf flachen Tellern an, setze die Fleischbällchen darauf und gebe die Paradeissoße darüber. Das Gericht verspricht schöne Stunden mit Familie und Freunden und erinnert mich daran, wie ich mit Petra kulinarische Reisen erlebe. <br><strong>Ihr findet das Rezept auf meiner Seite: </strong><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-spaghetti-mit-paradeissosse-und-fleischbaellchen"><strong>https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-spaghetti-mit-paradeissosse-und-fleischbaellchen</strong></a></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir -Spaghetti mit Paradeissoße und Fleischbällchen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>italienisch - griechisch - österreichisch</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><br>Als wir in Süditalien in der Region Sorento in der Stadt <a href="https://www.dasmeerundapulien.com/sehenswert/galatina/">Galatina</a> waren, in der die wunderbare Süßspeise Pasticciotto erfunden wurde, aßen wir auch zu Mittag. In einer kleinen Osteria (Mehr über die Gaststättenkultur in Italien findet ihr im Podcast „<a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-ragu-alla-bolognese-ohne-spaghetti">Das sind wir -Ragú alla Bolognese ohne Spaghetti</a>“) hat Petra sich die Fleischbällchen mit Paradeissoße bestellt. Sie liebt dieses Gericht. Es war auch gut, insbesondere die fluffigen Bällchen.&nbsp;<br><br></div><div>Ebenso auf Korfu, in Korfu Stadt, haben wir Fleischbällchen gegessen, die etwas anders aber auch sehr gut geschmeckt haben. (Nachzulesen/-hören in „<a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-griechenland-korfu-und-richtig-gutes-essen">Das sind Wir-Griechenland, Korfu und richtig gutes Essen</a>“)&nbsp;<br><br></div><div>In Österreich gibt es die Fleischlaberl in groß und klein. Klein nenne ich sie faschierte Bällchen. Die Fleischlaberl werden in Österreich mit Erdäpfelpüree gegessen, dazu gibt es ab und an Letscho oder Paradeissoße. Als ich, ist noch nicht allzu lange her, ca. 52 Jahre, im Kindergarten war, waren Fleischlaberl oder Fleischbällchen mit Paradeissoße oder Letscho und Erdäpfelpüree eine in der Woche zweimal wiederholende Mittagsjause.&nbsp;<br><br></div><div>Ich habe Paradeissoße, Letscho in Kombination mit Püree erst wieder mit ungefähr 18 Jahren wieder zu essen. Es begann mir sogar zu schmecken.&nbsp;<br><br></div><div>Jetzt gehört es zu meinem Repertoire, zu Heimo‘s Küche.&nbsp;<br><br></div><div>Beliebt sind die Fleischlaberl auch, wenn sie nur einen Finger dick sind&nbsp;<br><br></div><div>„<em>Gepriesen sind die Finger von Holzhackern und Stahlarbeitern</em>“&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;und, egal ob kalt oder warm, mit einem köstlichen Zwiebel-Chili-Ragú&nbsp; in eine Semmerl / ein Bröt(s)chen (<em>für unsere norddeutschen Freunde</em>) gelegt werden.&nbsp;<br><br></div><div>Für Menschen, die nicht wissen oder nur ahnen, was Fleischlaberl sind; also Fleischlaberl sind faschierte Leibchen, Fleischküchle, Frikadelle, Boulette, Bulette, Bratklops, Fleischpflanzerl, Fleischklops, alemannisch Hacktätschli oder Wellklops…&nbsp;<br><br></div><div>Das war nur ein Auszug von „Benamungen“, es gibt sicher noch einen Haufen mehr Namen dafür. Nicht einmal in Österreich gibt es eine einheitliche Benennung dieser Speise.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;</div><div>Nun zurück zu den Spaghetti mit Tomatensoße und Fleischbällchen.&nbsp;<br><br></div><div>Die Zutaten&nbsp;<br><br></div><div><strong>Dauer</strong> ungefähr 45 Minuten&nbsp;<br><br></div><div>Für 5 bis 6 Personen (oder auch mehr)&nbsp;<br><br></div><ul><li>25 dl Milch</li><li>einen Suppenteller voll gewürfeltes Ciabatta oder Baguette (an besten schon älteres. Ideal hartes Brot los zu werden ohne es wegschmeißen zu müssen. Reste verwerten)</li><li>einen Faustgroßen gelben Zwiebel fein gewürfelt</li><li>ungefähr 25 dag Bratwurst enthäutet und faschiert oder mit dem Stabmixer (Häcksler/Zerkleinerer) zerkleinert</li><li>50 dag Rinderfaschiertes (am besten beim Fleischhauer/Metzger besorgen)</li><li>7 - 10 dag gerieben Parmesan</li><li>½ Spitzpaprika fein gehackt</li><li>&nbsp;3 - 4 EL gehackte Petersilie (Kann ruhig mit Stängel sein)</li><li>½ EL Thymian</li><li>½ EL Basilikum (kann ruhig mit Stängel sein)</li><li>½ EL Salbei (Kann ruhig mit Stängel sein)</li><li>½ TL Kreuzkümmel</li><li>½ TL Zimt</li><li>½ Tl geräuchertes Paprikapulver</li><li>2 TL Salz für die Soße</li><li>1 TL Zucker für die Soße</li><li>2 Knoblauchzehn&nbsp;</li><li>Salz für das Nudelwasser</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>Salz nach Geschmack für die Fleischbällchenmasse.</li></ul><div><br>Sieht viel aus, aber wenn man das in Ruhe schon vorbereitet. ist es gar nicht mehr so schlimm.<br>&nbsp;<br>...so jetzt aber weiter zur Zubereitung<br>&nbsp;<br>Zubereitung<br>&nbsp;<br>Wir benötigen <br><br><strong>1 Pfanne</strong> um den Zwiebel anzuschwitzen und auch die Fleischbällchen&nbsp; herauszubraten. Ich mache sie lieber im Backrohr da braucht man kein Öl. Schmecken tun sie gleich gut.<br> <br><strong>1 Topf </strong>für die Spaghetti <br><br><strong>1 Große Teigschüssel</strong> für die Fleischmasse<br> <br><br><em>Die Fleischmasse</em></div><ol><li>In die Teigschüssel das Brot, den Thymian und Milch geben</li><li>in der Pfanne die Hälfte des Zwiebels und den Petersil sowie den Salbei anschwitzen</li><li>Wenn das Brot sich zerdrücken lässt, die Bratwurstmasse und den Parmesan hinzugeben und durchmischen</li><li>Den angeschwitzten Inhalt der Pfanne hinzugeben und untermischen</li><li>Das Faschierte, den Kreuzkümmel, den Zimt, den geräucherten Paprika dazugeben und durchkneten. Bis alles gut vermischt ist. Abschmecken mit Salz und Pfeffer. (Wer nicht abschmecken möchte, gibt 1 ½ TL Salz und 1 TL geriebenen Pfeffer dazu)</li><li>Die Fleischmasse ziehen lassen bis die Soße fast fertig ist</li><li>(In der Zwischenzeit die Paradeissoße vorbereiten.)</li><li>Backofen auf 180 C° vorheizen (Am besten und schnellsten mit Heißluft)</li><li>Aus der Masse kleine oder größere Fleischbällchen rollen und auf das mit Backpapier vorbereitete Backblech geben</li><li>Backzeit je nach Größe. Das ist das Los des Kochs, der halt kosten muss, ob es passt.</li></ol><div><br><em>Die Paradeissoße</em><br>&nbsp;</div><ol><li>In der Pfanne die andere Hälfte vom Zwiebeln, den gehackten Spitzpaprika und den gehackten Knoblauch leicht anrösten, sodass vom Zwiebel und vom Knoblauch die feinen Röstaromen in die Nase steigen.</li><li>Den Zucker hinzugeben und karamellisieren</li><li>die drei Dosen geschälte Paradeiser hinzuleeren und auf unterer Stufe&nbsp; (3-4) 20 Minuten abgedeckt köcheln lassen.</li><li>Am Schluss kurz vor dem Anrichten das gehackte Basilikum dazugeben und unterrühren</li></ol><div><br><em>Anrichten</em><br>&nbsp;<br>Zwei große flache Teller (Fleischteller) herrichten. Die Nudel abseihen, Nudel auf einer Fleischgabel aufrollen auf dem Teller senkrecht oder waagrecht platzieren (Können auch Zwei Fleischgabel sein) zwei bis drei Fleischbällchen platzieren, Soße darüber leeren und mit Basilikumzweig verzieren.<br>&nbsp;<br>Dieses Gericht ist ein Versprechen, ein Versprechen, dass jede Zeit, die man mit seinen Freunden und seiner Familie verbringt, eine schöne und genußvolle sein kann.<br>&nbsp;<br>Und für mich, dass ich diese Karwoche und diesen Sommer, mit meiner Petra wieder kulinarische Reisen machen werden werde.<br>&nbsp;<br>Ich hoffe, ihr werdet so viel Spaß und Freude an diesem einfachen, aber köstlichen Gericht haben, wie ich es hatte.<br>&nbsp;<br>Herzlichst<br>&nbsp;<br>Euer Heimo</div>]]>
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        <title>Das sind Wir -Spaghetti mit Paradeissoße und Fleischbällchen</title>
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      <itunes:keywords>Genusswelt Küche, Podcast, Italienisch, griechisch, österreichisch, Fleischlaberl, faschierte Leibchen, Fleischbällchen, Paradeiser, Spaghetti, Parmesan,</itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir - Zitronen - Kürbis - Gnocchi</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Zitronen - Kürbis - Gnocchi<br></strong><br></div><blockquote><strong>Steiermark trifft Sizilien</strong></blockquote><div><br></div><div>Ich liebe Kürbis aus der Steiermark. Was ihr natürlich wisst, wenn ihr dem Podcast schon länger folgt.<br><br></div><div>Zitronen aus Sizilien sind in der Küche qualitativ hochwertige Allrounder. Ich mach daraus auch einen Art Limoncello.<br><br></div><div><br></div><pre>Zutaten</pre><div><br></div><div><em>Zutaten für 4 bis 6 Personen<br></em><br></div><div><em>Dauer ca. 30 bis 40 Minuten<br></em><br></div><div><strong>GOCCHI<br></strong><br></div><ul><li>15 dag Weizenmehl griffig</li><li>10 dag Weizengrieß</li><li>45 dag in leicht gesalzenem Wasser gekochte und danach abgekühlte Püreeerdäpfel</li><li>55 bis 60 dag in groben Würfel geschnittener Butternusskürbis (mein Favorit)</li><li>10 bis 15 dag geriebenen Pamesan</li><li>1 Stk. Bio-Zitrone von Sizilien</li><li>4 bis 5 EL Olivenöl (ich kaufe und nehme zurzeit Olivenöl von der Plattform <a href="https://www.crowdfarming.com/de/farmer/el-bosque-del-batan/up/olivenbaum-adoptieren-bosque-del-bata/overharvest?box=c4caee&amp;subState=false">Crowdfarming</a>. Diesmal von El Bosque del Batán · Periana)</li><li>&nbsp;1 ganzes Ei und 1 Eidotter (man kann auch beider gesamt nehmen. Reine Geschmackssache)</li><li>Kleine <a href="https://shop.billa.at/produkte/billa-genusswelt-trueffel-burrata-00432459">Trüffelburrata</a>&nbsp;</li><li><a href="https://www.gustini.at/pecorino-romano-dop.html?utm_campaign=Shopping&amp;utm_content=Argiolas+Formaggi&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_term=78093&amp;gad_source=1&amp;gbraid=0AAAAADouGZivYWiEeGq5E-TdGuqFmpJD9&amp;gclid=Cj0KCQiA8q--BhDiARIsAP9tKI2X3vqd_2SSJHm8tOekk4hxZIoWLb8wiYWJcdMYbjGmXqND5rludlMaAihHEALw_wcB">Pecorino</a></li><li>1 Stk fein gehackten/-schnittenen Thai Chili oder einen milderen oder schärferen, je nach Geschmack.</li><li>1 Hand voll gehakten Petersilie, ca. 1 ½ EL, oder ½ Hand voll, ca. ⅔ EL, groß gehackten Basilikum. Ich finde bei beiden kann man die Stengel dabei lassen.</li></ul><div><br></div><div><br></div><pre>Zubereitung</pre><div><br></div><div><strong>GNOCCHI<br></strong><br></div><ol><li>Den Ofen auf 180 C° vorheizen</li><li>den Kürbis mit Olivenöl beträufeln und mit fein gehacktem Chili bestreuen sowie etwas salzen</li><li>Wenn der Kürbis fertig, also weich ist, abkühlen lassen.</li><li>Die Arbeitsfläche mit Mehl und Weizengrieß bestreuen und ca. die Hälfte des Kürbisses und die Erdäpfel durch eine Erdäpfelpresse drücken</li><li>Eidotter, Ei, Mehl, Kürbis und Erdäpfel zu einem Teig kneten. Er darf nur leicht an den Fingern kleben. Ist es zu klebrig etwas Mehl oder Weizengrieß einkneten.</li><li>Den Teig in Stücke schneiden und in daumendicke Würste rollen und in die in 2 cm stücke schneiden.</li><li>Topf mit heißem und leicht gesalztem Wasser aufstellen</li></ol><div><br></div><div><strong>SUGO/SOßE<br></strong><br></div><ol><li>Zitrone in Wasser kochen bis sie weich ist</li><li>Zitrone, Petersilie oder Basilikum, Parmesan 4 EL Ölivenöl sowie die andere Hälfte des Kürbis mit dem dem Stabmixer gut pürieren.</li></ol><div><br></div><div><strong>Wie gehts weiter<br></strong><br></div><ol><li>Gnocchi in einer Pfanne mit Olivenöl etwas anrösten</li><li>Die Soße darüberlehren so das alle Gnocchi gut bedeckt sind und durchrühren</li><li>In tiefen Tellern anrichten und etwas <a href="https://www.gustini.at/pecorino-romano-dop.html?utm_campaign=Shopping&amp;utm_content=Argiolas+Formaggi&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_term=78093&amp;gad_source=1&amp;gbraid=0AAAAADouGZivYWiEeGq5E-TdGuqFmpJD9&amp;gclid=Cj0KCQiA8q--BhDiARIsAP9tKI2X3vqd_2SSJHm8tOekk4hxZIoWLb8wiYWJcdMYbjGmXqND5rludlMaAihHEALw_wcB">Pecorino</a> darüberreiben oder was auch sensationell gut schmeckt ein Trüffelburratabällchen auf die Gnocchi geben zerreißen (macht jeder Gast für sich) und wie den Pecorino untermischt.</li></ol><div><br></div><blockquote>Ich kann euch sagen, alle Varianten schmecken umwerfend gut. Petra hat es zu einem ihrer Lieblingsgerichte erkoren. Was mich mit Stolz erfüllt.</blockquote><div><br></div><div><br></div><div>Also viel Spaß beim Nachkochen und bei der Entgegennahme der Komplimente euer Familie und/oder Freunden.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer<br><br></div><div>Heimo<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 22:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Zitronen - Kürbis - Gnocchi<br></strong><br></div><blockquote><strong>Steiermark trifft Sizilien</strong></blockquote><div><br></div><div>Ich liebe Kürbis aus der Steiermark. Was ihr natürlich wisst, wenn ihr dem Podcast schon länger folgt.<br><br></div><div>Zitronen aus Sizilien sind in der Küche qualitativ hochwertige Allrounder. Ich mach daraus auch einen Art Limoncello.<br><br></div><div><br></div><pre>Zutaten</pre><div><br></div><div><em>Zutaten für 4 bis 6 Personen<br></em><br></div><div><em>Dauer ca. 30 bis 40 Minuten<br></em><br></div><div><strong>GOCCHI<br></strong><br></div><ul><li>15 dag Weizenmehl griffig</li><li>10 dag Weizengrieß</li><li>45 dag in leicht gesalzenem Wasser gekochte und danach abgekühlte Püreeerdäpfel</li><li>55 bis 60 dag in groben Würfel geschnittener Butternusskürbis (mein Favorit)</li><li>10 bis 15 dag geriebenen Pamesan</li><li>1 Stk. Bio-Zitrone von Sizilien</li><li>4 bis 5 EL Olivenöl (ich kaufe und nehme zurzeit Olivenöl von der Plattform <a href="https://www.crowdfarming.com/de/farmer/el-bosque-del-batan/up/olivenbaum-adoptieren-bosque-del-bata/overharvest?box=c4caee&amp;subState=false">Crowdfarming</a>. Diesmal von El Bosque del Batán · Periana)</li><li>&nbsp;1 ganzes Ei und 1 Eidotter (man kann auch beider gesamt nehmen. Reine Geschmackssache)</li><li>Kleine <a href="https://shop.billa.at/produkte/billa-genusswelt-trueffel-burrata-00432459">Trüffelburrata</a>&nbsp;</li><li><a href="https://www.gustini.at/pecorino-romano-dop.html?utm_campaign=Shopping&amp;utm_content=Argiolas+Formaggi&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_term=78093&amp;gad_source=1&amp;gbraid=0AAAAADouGZivYWiEeGq5E-TdGuqFmpJD9&amp;gclid=Cj0KCQiA8q--BhDiARIsAP9tKI2X3vqd_2SSJHm8tOekk4hxZIoWLb8wiYWJcdMYbjGmXqND5rludlMaAihHEALw_wcB">Pecorino</a></li><li>1 Stk fein gehackten/-schnittenen Thai Chili oder einen milderen oder schärferen, je nach Geschmack.</li><li>1 Hand voll gehakten Petersilie, ca. 1 ½ EL, oder ½ Hand voll, ca. ⅔ EL, groß gehackten Basilikum. Ich finde bei beiden kann man die Stengel dabei lassen.</li></ul><div><br></div><div><br></div><pre>Zubereitung</pre><div><br></div><div><strong>GNOCCHI<br></strong><br></div><ol><li>Den Ofen auf 180 C° vorheizen</li><li>den Kürbis mit Olivenöl beträufeln und mit fein gehacktem Chili bestreuen sowie etwas salzen</li><li>Wenn der Kürbis fertig, also weich ist, abkühlen lassen.</li><li>Die Arbeitsfläche mit Mehl und Weizengrieß bestreuen und ca. die Hälfte des Kürbisses und die Erdäpfel durch eine Erdäpfelpresse drücken</li><li>Eidotter, Ei, Mehl, Kürbis und Erdäpfel zu einem Teig kneten. Er darf nur leicht an den Fingern kleben. Ist es zu klebrig etwas Mehl oder Weizengrieß einkneten.</li><li>Den Teig in Stücke schneiden und in daumendicke Würste rollen und in die in 2 cm stücke schneiden.</li><li>Topf mit heißem und leicht gesalztem Wasser aufstellen</li></ol><div><br></div><div><strong>SUGO/SOßE<br></strong><br></div><ol><li>Zitrone in Wasser kochen bis sie weich ist</li><li>Zitrone, Petersilie oder Basilikum, Parmesan 4 EL Ölivenöl sowie die andere Hälfte des Kürbis mit dem dem Stabmixer gut pürieren.</li></ol><div><br></div><div><strong>Wie gehts weiter<br></strong><br></div><ol><li>Gnocchi in einer Pfanne mit Olivenöl etwas anrösten</li><li>Die Soße darüberlehren so das alle Gnocchi gut bedeckt sind und durchrühren</li><li>In tiefen Tellern anrichten und etwas <a href="https://www.gustini.at/pecorino-romano-dop.html?utm_campaign=Shopping&amp;utm_content=Argiolas+Formaggi&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_term=78093&amp;gad_source=1&amp;gbraid=0AAAAADouGZivYWiEeGq5E-TdGuqFmpJD9&amp;gclid=Cj0KCQiA8q--BhDiARIsAP9tKI2X3vqd_2SSJHm8tOekk4hxZIoWLb8wiYWJcdMYbjGmXqND5rludlMaAihHEALw_wcB">Pecorino</a> darüberreiben oder was auch sensationell gut schmeckt ein Trüffelburratabällchen auf die Gnocchi geben zerreißen (macht jeder Gast für sich) und wie den Pecorino untermischt.</li></ol><div><br></div><blockquote>Ich kann euch sagen, alle Varianten schmecken umwerfend gut. Petra hat es zu einem ihrer Lieblingsgerichte erkoren. Was mich mit Stolz erfüllt.</blockquote><div><br></div><div><br></div><div>Also viel Spaß beim Nachkochen und bei der Entgegennahme der Komplimente euer Familie und/oder Freunden.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer<br><br></div><div>Heimo<br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div><strong>Zitronen - Kürbis - Gnocchi<br></strong><br></div><blockquote><strong>Steiermark trifft Sizilien</strong></blockquote><div><br></div><div>Ich liebe Kürbis aus der Steiermark. Was ihr natürlich wisst, wenn ihr dem Podcast schon länger folgt.<br><br></div><div>Zitronen aus Sizilien sind in der Küche qualitativ hochwertige Allrounder. Ich mach daraus auch einen Art Limoncello.<br><br></div><div><br></div><pre>Zutaten</pre><div><br></div><div><em>Zutaten für 4 bis 6 Personen<br></em><br></div><div><em>Dauer ca. 30 bis 40 Minuten<br></em><br></div><div><strong>GOCCHI<br></strong><br></div><ul><li>15 dag Weizenmehl griffig</li><li>10 dag Weizengrieß</li><li>45 dag in leicht gesalzenem Wasser gekochte und danach abgekühlte Püreeerdäpfel</li><li>55 bis 60 dag in groben Würfel geschnittener Butternusskürbis (mein Favorit)</li><li>10 bis 15 dag geriebenen Pamesan</li><li>1 Stk. Bio-Zitrone von Sizilien</li><li>4 bis 5 EL Olivenöl (ich kaufe und nehme zurzeit Olivenöl von der Plattform <a href="https://www.crowdfarming.com/de/farmer/el-bosque-del-batan/up/olivenbaum-adoptieren-bosque-del-bata/overharvest?box=c4caee&amp;subState=false">Crowdfarming</a>. Diesmal von El Bosque del Batán · Periana)</li><li>&nbsp;1 ganzes Ei und 1 Eidotter (man kann auch beider gesamt nehmen. Reine Geschmackssache)</li><li>Kleine <a href="https://shop.billa.at/produkte/billa-genusswelt-trueffel-burrata-00432459">Trüffelburrata</a>&nbsp;</li><li><a href="https://www.gustini.at/pecorino-romano-dop.html?utm_campaign=Shopping&amp;utm_content=Argiolas+Formaggi&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_term=78093&amp;gad_source=1&amp;gbraid=0AAAAADouGZivYWiEeGq5E-TdGuqFmpJD9&amp;gclid=Cj0KCQiA8q--BhDiARIsAP9tKI2X3vqd_2SSJHm8tOekk4hxZIoWLb8wiYWJcdMYbjGmXqND5rludlMaAihHEALw_wcB">Pecorino</a></li><li>1 Stk fein gehackten/-schnittenen Thai Chili oder einen milderen oder schärferen, je nach Geschmack.</li><li>1 Hand voll gehakten Petersilie, ca. 1 ½ EL, oder ½ Hand voll, ca. ⅔ EL, groß gehackten Basilikum. Ich finde bei beiden kann man die Stengel dabei lassen.</li></ul><div><br></div><div><br></div><pre>Zubereitung</pre><div><br></div><div><strong>GNOCCHI<br></strong><br></div><ol><li>Den Ofen auf 180 C° vorheizen</li><li>den Kürbis mit Olivenöl beträufeln und mit fein gehacktem Chili bestreuen sowie etwas salzen</li><li>Wenn der Kürbis fertig, also weich ist, abkühlen lassen.</li><li>Die Arbeitsfläche mit Mehl und Weizengrieß bestreuen und ca. die Hälfte des Kürbisses und die Erdäpfel durch eine Erdäpfelpresse drücken</li><li>Eidotter, Ei, Mehl, Kürbis und Erdäpfel zu einem Teig kneten. Er darf nur leicht an den Fingern kleben. Ist es zu klebrig etwas Mehl oder Weizengrieß einkneten.</li><li>Den Teig in Stücke schneiden und in daumendicke Würste rollen und in die in 2 cm stücke schneiden.</li><li>Topf mit heißem und leicht gesalztem Wasser aufstellen</li></ol><div><br></div><div><strong>SUGO/SOßE<br></strong><br></div><ol><li>Zitrone in Wasser kochen bis sie weich ist</li><li>Zitrone, Petersilie oder Basilikum, Parmesan 4 EL Ölivenöl sowie die andere Hälfte des Kürbis mit dem dem Stabmixer gut pürieren.</li></ol><div><br></div><div><strong>Wie gehts weiter<br></strong><br></div><ol><li>Gnocchi in einer Pfanne mit Olivenöl etwas anrösten</li><li>Die Soße darüberlehren so das alle Gnocchi gut bedeckt sind und durchrühren</li><li>In tiefen Tellern anrichten und etwas <a href="https://www.gustini.at/pecorino-romano-dop.html?utm_campaign=Shopping&amp;utm_content=Argiolas+Formaggi&amp;utm_source=google&amp;utm_medium=cpc&amp;utm_term=78093&amp;gad_source=1&amp;gbraid=0AAAAADouGZivYWiEeGq5E-TdGuqFmpJD9&amp;gclid=Cj0KCQiA8q--BhDiARIsAP9tKI2X3vqd_2SSJHm8tOekk4hxZIoWLb8wiYWJcdMYbjGmXqND5rludlMaAihHEALw_wcB">Pecorino</a> darüberreiben oder was auch sensationell gut schmeckt ein Trüffelburratabällchen auf die Gnocchi geben zerreißen (macht jeder Gast für sich) und wie den Pecorino untermischt.</li></ol><div><br></div><blockquote>Ich kann euch sagen, alle Varianten schmecken umwerfend gut. Petra hat es zu einem ihrer Lieblingsgerichte erkoren. Was mich mit Stolz erfüllt.</blockquote><div><br></div><div><br></div><div>Also viel Spaß beim Nachkochen und bei der Entgegennahme der Komplimente euer Familie und/oder Freunden.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer<br><br></div><div>Heimo<br><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Zitronen - Kürbis - Gnocchi</title>
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      <itunes:keywords>Crowdfarming, Zitrone, Kürbis, Butternuss, Sizilien, Steiermark, Herz, Lieblingsspeise, Gnocchi, , Limoncello, Heimat, Genusswelt Küche, Podcast, Lebensfreude, Rezepte, Essen, Familie, Petra - Liebe, Italien, Burrata, Pecorino, Petersilie, Basilikum</itunes:keywords>
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      <title>Das sind wir - Lachs Tatar ein geniales Weihnachtsessen</title>
      <description>
        <![CDATA[<blockquote><strong>Lachs Tatar nach Heimo‘s Art</strong><br>Für Weihnachten und Silvester genial&nbsp;</blockquote><div><br></div><div>&nbsp;Weihnacht haben wir an Heiligen Abend seit letztem Jahr eine liebe&nbsp; Freundin mehr an unserm Tisch. Sie ist Familie und eine Bereicherung.&nbsp; Sie ist Vegetarier; naja nicht ganz, sie ißt gerne Fisch und Meeresfrüchte.&nbsp;</div><div>Und was erschwerend dazukommt, Sie ist sehr skeptisch bei Essen, welches andere für sie kochen. Naja, ich hab es jedenfalls zusammengebracht, sie von meinen Kochküsten zu überzeugen. (Übrigens, sie macht das beste Zwiebelschmalz, das ich je gegessen habe)</div><div>Das ist auch der Grund, warum es neben dem Beef Tatar nach „Heimo’s Art“, welches ihr schon kennt, ab heuer auch ein Lachs Tatar nach Heimo‘s Art geben wird.</div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-beef-tatar-auf-heimo-s-art">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-beef-tatar-auf-heimo-s-art</a></div><div><br></div><div>Ich habe sicher zehn Rezepte durchgesehen – doch keines hat mich wirklich überzeugt.&nbsp; <br>Fast überall spielte Avocado eine Rolle, und die Zubereitungen ähnelten sich stark. Oft unterschieden sie sich nur in Details: ob der Lachs kalt oder warm geräuchert war oder welches Holz für das Räuchern verwendet wurde.&nbsp; <br><br>In meinem Kopf wiederholte sich immer wieder derselbe Satz:&nbsp; <br>"<em>Leider nicht spannend, nicht frisch – und geschmacklich keine Überraschung." <br></em><br>Die Rezepte entsprachen genau dem, was ich schon unzählige Male gegessen hatte.&nbsp; <br>Nichts Neues.&nbsp; <br><br>Ich wollte mehr Frische, mehr Raffinesse – Aromen, die dem Lachs wirklich gerecht werden.&nbsp; <br>Also zog ich meine schärfsten Kritikerinnen zurate: Petra und Lisa.&nbsp; <br>Mit ihnen sprach ich über meine spontan entstandenen Rezeptideen und verfeinerten sie gemeinsam. Beide waren begeistert.&nbsp; <br><br>Am Ende wurde eine meiner Varianten – mit ihren wertvollen Verbesserungstipps – für würdig befunden und direkt am 20. Dezember umgesetzt.&nbsp; <br><br>Beim Frühstück mit meiner Tochter haben wir das Lachstatar verkostet – und ihr Urteil lautete schlicht: „<em>sehr gut.</em>“ &nbsp;<br><br>Also, meine lieben und tapferen Leser, kommen wir nun zu meinem Rezept für Lachstatar à la "meine Art" – gewürzt mit Leichtigkeit und Frische. &nbsp;<br><br>---<br><br>Diese Version liest sich flüssiger, ist abwechslungsreicher und bringt deine Gedanken klarer auf den Punkt. Gefällt sie dir so? 😊</div><div><br></div><div>Also, meine lieben tapferen Leser, kommen wir zu meinem Rezept für ein Lachstatar auf meine Art; gewürzt mit Leichtigkeit und Frische.</div><div><br></div><div><br></div><div>Zutaten<br><br></div><div>Für 3 - 4 Personen</div><div>Arbeitszeit: 15 Minuten</div><div><br></div><ol><li><strong>40 - 50 dag</strong> kalt geräuchertes Lachsfilet gehackt&nbsp;</li></ol><div><a href="https://livingbbq.de/rezepte/lachs-kalt-raeuchern-raeucherlachs-selber-machen/">https://livingbbq.de/rezepte/lachs-kalt-raeuchern-raeucherlachs-selber-machen/</a></div><ol><li><strong>TL Spitze </strong>voll von frischem dünn geschnittenem <a href="https://shop.westlandpeppers.com/de/rawit-rood-groen/?srsltid=AfmBOormXQo0nkLa8VwDXulRqLHImdVr88aiidxDfJbAUZyDfjgZatI4"><strong>Rawit (Thai) Chilli</strong></a>. Je nach Geschmack kann man eine milder Chilisorte wie Fresno oder Pimiento de Padrón&nbsp; und dann etwas mehr. Der Chili darf nicht den zarten Geschmack des Lachses durch seine Schärfe ruinieren.</li><li><strong>½ - 1 TL</strong> fein gehackte Korianderblätter (Auch hier darf der Koriader nicht zu mächtig sein)</li><li><strong>2 TL</strong> sehr fein gehackten/geschnitten <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/stangensellerie"><strong>Stangensellerie</strong></a>&nbsp;</li><li><strong>½</strong> Daumendicke Schalotte sehr fein gewürfelt - Hier scheiden sich die Geister, denn meine Tochter meint „muss nicht sein“</li><li><strong>3 Apfelscheiben </strong>(Pink Lady) fein würfeln</li><li><strong>⅓&nbsp; - ½ TL</strong> geriebene Limettenschale</li><li><strong>1 ½ TL</strong> Limettensaft</li><li>Salz aus der Salzmühle</li><li>&nbsp;10.Toastbrot oder Knäckebrot&nbsp;</li></ol><div><br></div><div>Chilisorten:</div><div><a href="https://www.bencondito.at/Chilisorten-Liste">https://www.bencondito.at/Chilisorten-Liste</a></div><div><a href="https://shop.westlandpeppers.com/de/rawit-rood-groen/?srsltid=AfmBOormXQo0nkLa8VwDXulRqLHImdVr88aiidxDfJbAUZyDfjgZatI4">https://shop.westlandpeppers.com/de/rawit-rood-groen/?srsltid=AfmBOormXQo0nkLa8VwDXulRqLHImdVr88aiidxDfJbAUZyDfjgZatI4</a></div><div><br></div><div><strong>Streichcreme für das Toastbrot<br></strong><br></div><div><strong>4 - 5 EL</strong> Frischkäse</div><div><strong>2 EL</strong> Oberskren</div><div><br></div><div>Zubereitung<br><br></div><ol><li>Lachs wie beim Beef Tatar fein oder weniger fein hacken/schneiden, ja nicht faschieren, ja nicht… bitte nicht</li><li>Koriander, Sellerie, Chili, Apfel, Limettenschale, Schalotte und Limettensaft daruntermischen</li><li>Frischkäse und Oberskren zusammenmischen</li></ol><div><br></div><div>Toastbrot toasten, Frischkäseaufstrich auf’s Brot streichen und los geht es.</div><div>Ein stressfreies und ausgezeichnetes Weihnachtsessen.</div><div><br></div><div>Wenn ihr&nbsp; zu Silvester Gäste habt, dann ist das ein ideales Gericht. Weil&nbsp; es köstlich, mit wenig Aufwand verbunden, aber frisch und leicht ist.&nbsp;</div><div><br></div><div>Liebe Leute, ich wünsche Euch ein Jahr 2025 und hoffe, ihr hattet eine schöne Weihnacht und einen guten Rutsch mit euren Lieben. Ich hoffe, ihr habt euch Zeit geschenkt, denn die wird immer kostbarer.</div><div><br></div><div>Herzlichst</div><div>Euer</div><div>Heimo</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 20:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<blockquote><strong>Lachs Tatar nach Heimo‘s Art</strong><br>Für Weihnachten und Silvester genial&nbsp;</blockquote><div><br></div><div>&nbsp;Weihnacht haben wir an Heiligen Abend seit letztem Jahr eine liebe&nbsp; Freundin mehr an unserm Tisch. Sie ist Familie und eine Bereicherung.&nbsp; Sie ist Vegetarier; naja nicht ganz, sie ißt gerne Fisch und Meeresfrüchte.&nbsp;</div><div>Und was erschwerend dazukommt, Sie ist sehr skeptisch bei Essen, welches andere für sie kochen. Naja, ich hab es jedenfalls zusammengebracht, sie von meinen Kochküsten zu überzeugen. (Übrigens, sie macht das beste Zwiebelschmalz, das ich je gegessen habe)</div><div>Das ist auch der Grund, warum es neben dem Beef Tatar nach „Heimo’s Art“, welches ihr schon kennt, ab heuer auch ein Lachs Tatar nach Heimo‘s Art geben wird.</div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-beef-tatar-auf-heimo-s-art">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-beef-tatar-auf-heimo-s-art</a></div><div><br></div><div>Ich habe sicher zehn Rezepte durchgesehen – doch keines hat mich wirklich überzeugt.&nbsp; <br>Fast überall spielte Avocado eine Rolle, und die Zubereitungen ähnelten sich stark. Oft unterschieden sie sich nur in Details: ob der Lachs kalt oder warm geräuchert war oder welches Holz für das Räuchern verwendet wurde.&nbsp; <br><br>In meinem Kopf wiederholte sich immer wieder derselbe Satz:&nbsp; <br>"<em>Leider nicht spannend, nicht frisch – und geschmacklich keine Überraschung." <br></em><br>Die Rezepte entsprachen genau dem, was ich schon unzählige Male gegessen hatte.&nbsp; <br>Nichts Neues.&nbsp; <br><br>Ich wollte mehr Frische, mehr Raffinesse – Aromen, die dem Lachs wirklich gerecht werden.&nbsp; <br>Also zog ich meine schärfsten Kritikerinnen zurate: Petra und Lisa.&nbsp; <br>Mit ihnen sprach ich über meine spontan entstandenen Rezeptideen und verfeinerten sie gemeinsam. Beide waren begeistert.&nbsp; <br><br>Am Ende wurde eine meiner Varianten – mit ihren wertvollen Verbesserungstipps – für würdig befunden und direkt am 20. Dezember umgesetzt.&nbsp; <br><br>Beim Frühstück mit meiner Tochter haben wir das Lachstatar verkostet – und ihr Urteil lautete schlicht: „<em>sehr gut.</em>“ &nbsp;<br><br>Also, meine lieben und tapferen Leser, kommen wir nun zu meinem Rezept für Lachstatar à la "meine Art" – gewürzt mit Leichtigkeit und Frische. &nbsp;<br><br>---<br><br>Diese Version liest sich flüssiger, ist abwechslungsreicher und bringt deine Gedanken klarer auf den Punkt. Gefällt sie dir so? 😊</div><div><br></div><div>Also, meine lieben tapferen Leser, kommen wir zu meinem Rezept für ein Lachstatar auf meine Art; gewürzt mit Leichtigkeit und Frische.</div><div><br></div><div><br></div><div>Zutaten<br><br></div><div>Für 3 - 4 Personen</div><div>Arbeitszeit: 15 Minuten</div><div><br></div><ol><li><strong>40 - 50 dag</strong> kalt geräuchertes Lachsfilet gehackt&nbsp;</li></ol><div><a href="https://livingbbq.de/rezepte/lachs-kalt-raeuchern-raeucherlachs-selber-machen/">https://livingbbq.de/rezepte/lachs-kalt-raeuchern-raeucherlachs-selber-machen/</a></div><ol><li><strong>TL Spitze </strong>voll von frischem dünn geschnittenem <a href="https://shop.westlandpeppers.com/de/rawit-rood-groen/?srsltid=AfmBOormXQo0nkLa8VwDXulRqLHImdVr88aiidxDfJbAUZyDfjgZatI4"><strong>Rawit (Thai) Chilli</strong></a>. Je nach Geschmack kann man eine milder Chilisorte wie Fresno oder Pimiento de Padrón&nbsp; und dann etwas mehr. Der Chili darf nicht den zarten Geschmack des Lachses durch seine Schärfe ruinieren.</li><li><strong>½ - 1 TL</strong> fein gehackte Korianderblätter (Auch hier darf der Koriader nicht zu mächtig sein)</li><li><strong>2 TL</strong> sehr fein gehackten/geschnitten <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/stangensellerie"><strong>Stangensellerie</strong></a>&nbsp;</li><li><strong>½</strong> Daumendicke Schalotte sehr fein gewürfelt - Hier scheiden sich die Geister, denn meine Tochter meint „muss nicht sein“</li><li><strong>3 Apfelscheiben </strong>(Pink Lady) fein würfeln</li><li><strong>⅓&nbsp; - ½ TL</strong> geriebene Limettenschale</li><li><strong>1 ½ TL</strong> Limettensaft</li><li>Salz aus der Salzmühle</li><li>&nbsp;10.Toastbrot oder Knäckebrot&nbsp;</li></ol><div><br></div><div>Chilisorten:</div><div><a href="https://www.bencondito.at/Chilisorten-Liste">https://www.bencondito.at/Chilisorten-Liste</a></div><div><a href="https://shop.westlandpeppers.com/de/rawit-rood-groen/?srsltid=AfmBOormXQo0nkLa8VwDXulRqLHImdVr88aiidxDfJbAUZyDfjgZatI4">https://shop.westlandpeppers.com/de/rawit-rood-groen/?srsltid=AfmBOormXQo0nkLa8VwDXulRqLHImdVr88aiidxDfJbAUZyDfjgZatI4</a></div><div><br></div><div><strong>Streichcreme für das Toastbrot<br></strong><br></div><div><strong>4 - 5 EL</strong> Frischkäse</div><div><strong>2 EL</strong> Oberskren</div><div><br></div><div>Zubereitung<br><br></div><ol><li>Lachs wie beim Beef Tatar fein oder weniger fein hacken/schneiden, ja nicht faschieren, ja nicht… bitte nicht</li><li>Koriander, Sellerie, Chili, Apfel, Limettenschale, Schalotte und Limettensaft daruntermischen</li><li>Frischkäse und Oberskren zusammenmischen</li></ol><div><br></div><div>Toastbrot toasten, Frischkäseaufstrich auf’s Brot streichen und los geht es.</div><div>Ein stressfreies und ausgezeichnetes Weihnachtsessen.</div><div><br></div><div>Wenn ihr&nbsp; zu Silvester Gäste habt, dann ist das ein ideales Gericht. Weil&nbsp; es köstlich, mit wenig Aufwand verbunden, aber frisch und leicht ist.&nbsp;</div><div><br></div><div>Liebe Leute, ich wünsche Euch ein Jahr 2025 und hoffe, ihr hattet eine schöne Weihnacht und einen guten Rutsch mit euren Lieben. Ich hoffe, ihr habt euch Zeit geschenkt, denn die wird immer kostbarer.</div><div><br></div><div>Herzlichst</div><div>Euer</div><div>Heimo</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind wir - Lachs Tatar ein geniales Weihnachtsessen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lachs, Limette, Stangensellerie, Apfel  und Chili. Dazu feinen Frischkäse mit Kren</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<blockquote><strong>Lachs Tatar nach Heimo‘s Art</strong><br>Für Weihnachten und Silvester genial&nbsp;</blockquote><div><br></div><div>&nbsp;Weihnacht haben wir an Heiligen Abend seit letztem Jahr eine liebe&nbsp; Freundin mehr an unserm Tisch. Sie ist Familie und eine Bereicherung.&nbsp; Sie ist Vegetarier; naja nicht ganz, sie ißt gerne Fisch und Meeresfrüchte.&nbsp;</div><div>Und was erschwerend dazukommt, Sie ist sehr skeptisch bei Essen, welches andere für sie kochen. Naja, ich hab es jedenfalls zusammengebracht, sie von meinen Kochküsten zu überzeugen. (Übrigens, sie macht das beste Zwiebelschmalz, das ich je gegessen habe)</div><div>Das ist auch der Grund, warum es neben dem Beef Tatar nach „Heimo’s Art“, welches ihr schon kennt, ab heuer auch ein Lachs Tatar nach Heimo‘s Art geben wird.</div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-beef-tatar-auf-heimo-s-art">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-beef-tatar-auf-heimo-s-art</a></div><div><br></div><div>Ich habe sicher zehn Rezepte durchgesehen – doch keines hat mich wirklich überzeugt.&nbsp; <br>Fast überall spielte Avocado eine Rolle, und die Zubereitungen ähnelten sich stark. Oft unterschieden sie sich nur in Details: ob der Lachs kalt oder warm geräuchert war oder welches Holz für das Räuchern verwendet wurde.&nbsp; <br><br>In meinem Kopf wiederholte sich immer wieder derselbe Satz:&nbsp; <br>"<em>Leider nicht spannend, nicht frisch – und geschmacklich keine Überraschung." <br></em><br>Die Rezepte entsprachen genau dem, was ich schon unzählige Male gegessen hatte.&nbsp; <br>Nichts Neues.&nbsp; <br><br>Ich wollte mehr Frische, mehr Raffinesse – Aromen, die dem Lachs wirklich gerecht werden.&nbsp; <br>Also zog ich meine schärfsten Kritikerinnen zurate: Petra und Lisa.&nbsp; <br>Mit ihnen sprach ich über meine spontan entstandenen Rezeptideen und verfeinerten sie gemeinsam. Beide waren begeistert.&nbsp; <br><br>Am Ende wurde eine meiner Varianten – mit ihren wertvollen Verbesserungstipps – für würdig befunden und direkt am 20. Dezember umgesetzt.&nbsp; <br><br>Beim Frühstück mit meiner Tochter haben wir das Lachstatar verkostet – und ihr Urteil lautete schlicht: „<em>sehr gut.</em>“ &nbsp;<br><br>Also, meine lieben und tapferen Leser, kommen wir nun zu meinem Rezept für Lachstatar à la "meine Art" – gewürzt mit Leichtigkeit und Frische. &nbsp;<br><br>---<br><br>Diese Version liest sich flüssiger, ist abwechslungsreicher und bringt deine Gedanken klarer auf den Punkt. Gefällt sie dir so? 😊</div><div><br></div><div>Also, meine lieben tapferen Leser, kommen wir zu meinem Rezept für ein Lachstatar auf meine Art; gewürzt mit Leichtigkeit und Frische.</div><div><br></div><div><br></div><div>Zutaten<br><br></div><div>Für 3 - 4 Personen</div><div>Arbeitszeit: 15 Minuten</div><div><br></div><ol><li><strong>40 - 50 dag</strong> kalt geräuchertes Lachsfilet gehackt&nbsp;</li></ol><div><a href="https://livingbbq.de/rezepte/lachs-kalt-raeuchern-raeucherlachs-selber-machen/">https://livingbbq.de/rezepte/lachs-kalt-raeuchern-raeucherlachs-selber-machen/</a></div><ol><li><strong>TL Spitze </strong>voll von frischem dünn geschnittenem <a href="https://shop.westlandpeppers.com/de/rawit-rood-groen/?srsltid=AfmBOormXQo0nkLa8VwDXulRqLHImdVr88aiidxDfJbAUZyDfjgZatI4"><strong>Rawit (Thai) Chilli</strong></a>. Je nach Geschmack kann man eine milder Chilisorte wie Fresno oder Pimiento de Padrón&nbsp; und dann etwas mehr. Der Chili darf nicht den zarten Geschmack des Lachses durch seine Schärfe ruinieren.</li><li><strong>½ - 1 TL</strong> fein gehackte Korianderblätter (Auch hier darf der Koriader nicht zu mächtig sein)</li><li><strong>2 TL</strong> sehr fein gehackten/geschnitten <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gemuese/stangensellerie"><strong>Stangensellerie</strong></a>&nbsp;</li><li><strong>½</strong> Daumendicke Schalotte sehr fein gewürfelt - Hier scheiden sich die Geister, denn meine Tochter meint „muss nicht sein“</li><li><strong>3 Apfelscheiben </strong>(Pink Lady) fein würfeln</li><li><strong>⅓&nbsp; - ½ TL</strong> geriebene Limettenschale</li><li><strong>1 ½ TL</strong> Limettensaft</li><li>Salz aus der Salzmühle</li><li>&nbsp;10.Toastbrot oder Knäckebrot&nbsp;</li></ol><div><br></div><div>Chilisorten:</div><div><a href="https://www.bencondito.at/Chilisorten-Liste">https://www.bencondito.at/Chilisorten-Liste</a></div><div><a href="https://shop.westlandpeppers.com/de/rawit-rood-groen/?srsltid=AfmBOormXQo0nkLa8VwDXulRqLHImdVr88aiidxDfJbAUZyDfjgZatI4">https://shop.westlandpeppers.com/de/rawit-rood-groen/?srsltid=AfmBOormXQo0nkLa8VwDXulRqLHImdVr88aiidxDfJbAUZyDfjgZatI4</a></div><div><br></div><div><strong>Streichcreme für das Toastbrot<br></strong><br></div><div><strong>4 - 5 EL</strong> Frischkäse</div><div><strong>2 EL</strong> Oberskren</div><div><br></div><div>Zubereitung<br><br></div><ol><li>Lachs wie beim Beef Tatar fein oder weniger fein hacken/schneiden, ja nicht faschieren, ja nicht… bitte nicht</li><li>Koriander, Sellerie, Chili, Apfel, Limettenschale, Schalotte und Limettensaft daruntermischen</li><li>Frischkäse und Oberskren zusammenmischen</li></ol><div><br></div><div>Toastbrot toasten, Frischkäseaufstrich auf’s Brot streichen und los geht es.</div><div>Ein stressfreies und ausgezeichnetes Weihnachtsessen.</div><div><br></div><div>Wenn ihr&nbsp; zu Silvester Gäste habt, dann ist das ein ideales Gericht. Weil&nbsp; es köstlich, mit wenig Aufwand verbunden, aber frisch und leicht ist.&nbsp;</div><div><br></div><div>Liebe Leute, ich wünsche Euch ein Jahr 2025 und hoffe, ihr hattet eine schöne Weihnacht und einen guten Rutsch mit euren Lieben. Ich hoffe, ihr habt euch Zeit geschenkt, denn die wird immer kostbarer.</div><div><br></div><div>Herzlichst</div><div>Euer</div><div>Heimo</div><div><br></div>]]>
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      <title>Episode 26 - Das sind Wir - Szegediner Gulasch mit Kürbis</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Das sind Wir - Szegediner Gulasch mit Kürbis</strong></div><div>Kraut ein Herbst- und Winteressen, wie Kürbis</div><div><br>Wie schon in der vorhergehenden Episode „Krautfleckerl“ erwähnt, ist die österreichische Küche eine Küche der Monarchie. Das Szegediner Gulasch kommt aus Ungarn und ist eine der Speisen in Österreichs Wirts- und Gasthäusern, aber auch Restaurants, die gerne bestellt werden.Aber mehr nach dem INTRO</div><div><br><br></div><blockquote>Woher kommt das Szegediner</blockquote><div><br></div><div>Szegediner Gulasch oder Krautfleisch ist eine sehr kräftige <a href="https://www.kochwiki.org/wiki/Kategorie:Gulasch">Gulasch</a>-Variante mit ungarischen Wurzeln. Ein ideales Fleischgericht zur kalten Jahreszeit. Das Gericht wurde auch von deutschen Siedlern, wie den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Siebenb%C3%BCrger_Sachsen">Siebenbürger Sachsen</a> in Rumänien, Ungarn und Bessarabien (heute Moldawien und Ukraine) übernommen. Der deutsche Name Szegediner Gulasch ist vermutlich irreführend, da die ursprüngliche ungarische Bezeichnung Székely gulyás nicht auf die Stadt Szeged zurückgeht, sondern auf den Namen des ungarischen Schriftstellers und Dichters József Székely (1825–1895), „der zu dieser vorzüglichen Speise inspirierte“ – so der ungarische Koch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A1roly_Gundel">Károly Gundel</a> (1883–1956).</div><div>Aber mehr unter folgenden Links</div><div><a href="https://www.fleischglueck.de/magazin/https-www-fleischglueck-de-magazin-szegediner-gulasch/">https://www.fleischglueck.de/magazin/https-www-fleischglueck-de-magazin-szegediner-gulasch/</a></div><div><br></div><div>Die Geschichte, die man sich in Ungarn erzählt und im Internet, so auch in manchen Kochbüchern zu findet ist, ist die des ungarischen Dichters und Bibliothekar Jósef Székely. Dieser sollte spät Abends im budapester Gasthaus „Zur Spieluhr“ eingekehrt sein und die Speisekarte verlangt haben. Der Kellner (oder Koch) verweigerte ihm die Speisekarte, weil es schon Sperrstunde war und er nachhause gehen wollte; dennoch bestand Székely, vom Hunger getrieben, darauf etwas zu essen zu bekommen.</div><div>Da der Gast so penetrant darauf pochte bedient zu werden, ging der Kellner oder Koch in die Küche und leerte die Reste (Pörkölt und Kraut) in einen Topf, wärmte diese auf und stellte es dem lästigen Gast vor die Nase auf den Tisch.</div><div>Das Unerwartete an diesem Vorfall war, dass Székely immer wieder „Zur Spieluhr“ kam, um nach diesem neuen Gericht verlangte, denn es schmeckte ihm vorzüglich.</div><div>Mir gefällt diese Geschichte.&nbsp;</div><div>Interessant ist, das diese Geschichte sich mit kleinen Abweichungen wirklich so zugetragen haben soll, denn der Literat Szándor Petöfy (Ein äußerst interessanter Mann. 1848 war ein politischer Aktivist) war Zeuge des Wortwechsels zwischen dem hartnäckigem Gast und dem Kellner (Koch).&nbsp;</div><div>Später wurde das Szegedina Gulasch auch in der Feldküche als nahrhafte und gesunde Speise für Soldaten gekocht.&nbsp;</div><div><br></div><div>Im Internet gibt es viele interessante Geschichten über die Entstehung dieses Gulasch, alle schön zu lesen, jedoch ist die oben beschriebene von meiner Warte ausgesehen, die schlüssigste, denn wem ist durch so einen Zufall nicht auch schon eine gute Speise gelungen? Wem nicht… Gut, in meinen jüngeren Jahren ging es auch mal so richtig daneben 😏&nbsp;</div><div><br></div><div>Mein Szegedina-Gulasch erfährt von mir eine kleine Abwandlung. Eigentlich Ergänzung, und die ist, dass ich etwas Kürbis hinzugebe.&nbsp;</div><div>Ich liebe Kürbis, wie ihr aus meinen vorgehenden Episoden 12,13 und14 aus dem Jahr 2023, die ungefähr zur selben Zeit veröffentlicht wurden, erhören und erlesen könnt.</div><div>Mit dem Kürbis wird das Krautfleisch etwas sämiger und bekommt zu dem sauren auch einen etwas süßlichen Geschmack. &nbsp;</div><div><br></div><div>Szándor Petöfy:</div><div><a href="https://magyarnemetintezet.hu/de/forschung/portrait-uber-sandor-petofi">https://magyarnemetintezet.hu/de/forschung/portrait-uber-sandor-petofi</a></div><div>Jósef Székely:</div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B3zsef_Sz%C3%A9kely">https://de.wikipedia.org/wiki/József_Székely</a></div><div><br></div><div>Kürbis-Episoden:</div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbis-sugo">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbis-sugo</a></div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbisgemuese">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbisgemuese</a></div><div><br></div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-steirisch-asiatische-kuerbiscremsuppe">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-steirisch-asiatische-kuerbiscremsuppe</a></div><div><br></div><div><strong>Zutaten<br>50 dag</strong>&nbsp; Schweinegulaschfleisch, mager</div><div><strong>30g</strong> Schmalz oder Öl (Ich nehme Öl)</div><div><strong>30g</strong> Mehl</div><div><strong>3</strong> mittelgroße Zwiebel gehackt (oder <strong>2</strong> mittelgroße gehackt und <strong>2</strong> Jungzwiebel mit Lauch)</div><div><strong>1 TL</strong> Salz&nbsp;</div><div>Pfeffer aus der Pfeffermühle und/oder Chilli</div><div><strong>1 TL</strong> gehäuft Kümmel</div><div><strong>2 TL</strong> Paprikapulver süß</div><div><strong>2</strong> Knoblauchzehen gerieben</div><div><strong>20 dl (200 ml)</strong> Gemüsebrühe</div><div><strong>1 ½ EL</strong> Paradeisermark (Tomatenmark)</div><div><strong>30 - 50 dag</strong> frisches oder verpacktes Sauerkraut (Menge nach Geschmack und Belieben)</div><div><strong>20 dag</strong> geschälten und gerieben Butternuss- oder Hokaidokürbis (Es geht jeder Speisekürbis9</div><div><strong>1 TL </strong>Sauerrahm pro Portion&nbsp;</div><div>und/oder&nbsp;</div><div><strong>3 TL</strong> Sauerrahm zum Abschmecken.</div><div><strong>1 EL</strong> Gehackten Petersiel</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong>Arbeitszeit ca. 20 Minuten</div><div>Kochzeit ca. 1 Stunde</div><div>Gesamtzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten</div><div>Vorab: Echtes Gulasch und die Geschichte dazu, in einer weiteren Episode.</div><div><br></div><ol><li>&nbsp;Das Schweinefleisch mit Mehl bestäuben und im heißen Öl scharf anbraten. Kann ruhig schön braun sein.&nbsp;</li><li>Zwiebeln, Salz, Pfeffer, Kümmel, Paprika, Tomatenmark&nbsp; und die gepressten Knoblauchzehen zufügen (Achtung: Das Bratgemisch wird durch das Mehl etwas pampig, keine Angst, das verliert sich total und wird sehr schön cremig, wie das Gulasch sein sollte).&nbsp;</li><li>Ist das Fleisch und das Gewürzgemisch hellbraun, mit der Gemüsebrühe auffüllen.&nbsp;</li><li>3 TL Sauerrahm dazugeben und schön durchschmoren, ca. 20 - 30 Minuten.</li><li>Kürbis hinzugeben 5 Minuten zugedeckt weiterschmore (Dient auch zur Bindung)</li><li>Das Sauerkraut zufügen, gut unterrühren und weitere ca. 30 Minuten schmoren.</li></ol><div><br></div><div>Wenn man nach meinem Rezept kocht, benötigt man keine gerieben Erdäpfel/Kartoffel um das Szegediner zu binden.</div><div><br></div><pre>Serviervorschlag:</pre><div>Die Portion mit einem TL Sauerrahm und etwas gehacktem Petersiel verzieren.&nbsp;</div><div><br></div><div>Am nächsten Tag schmeckt das Gericht aufgewärmt noch besser!</div><div>Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Rezept nachkocht und das Szegedina Gulasch mit Kürbis als Winterspeise in euer Rezepterepertoir aufnehmt</div><div><br></div><div>Wünsche euch noch einen schönen und nicht zu stressigen Advent.</div><div>Herzlichst</div><div>Euer Heimo</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Das sind Wir - Szegediner Gulasch mit Kürbis</strong></div><div>Kraut ein Herbst- und Winteressen, wie Kürbis</div><div><br>Wie schon in der vorhergehenden Episode „Krautfleckerl“ erwähnt, ist die österreichische Küche eine Küche der Monarchie. Das Szegediner Gulasch kommt aus Ungarn und ist eine der Speisen in Österreichs Wirts- und Gasthäusern, aber auch Restaurants, die gerne bestellt werden.Aber mehr nach dem INTRO</div><div><br><br></div><blockquote>Woher kommt das Szegediner</blockquote><div><br></div><div>Szegediner Gulasch oder Krautfleisch ist eine sehr kräftige <a href="https://www.kochwiki.org/wiki/Kategorie:Gulasch">Gulasch</a>-Variante mit ungarischen Wurzeln. Ein ideales Fleischgericht zur kalten Jahreszeit. Das Gericht wurde auch von deutschen Siedlern, wie den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Siebenb%C3%BCrger_Sachsen">Siebenbürger Sachsen</a> in Rumänien, Ungarn und Bessarabien (heute Moldawien und Ukraine) übernommen. Der deutsche Name Szegediner Gulasch ist vermutlich irreführend, da die ursprüngliche ungarische Bezeichnung Székely gulyás nicht auf die Stadt Szeged zurückgeht, sondern auf den Namen des ungarischen Schriftstellers und Dichters József Székely (1825–1895), „der zu dieser vorzüglichen Speise inspirierte“ – so der ungarische Koch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A1roly_Gundel">Károly Gundel</a> (1883–1956).</div><div>Aber mehr unter folgenden Links</div><div><a href="https://www.fleischglueck.de/magazin/https-www-fleischglueck-de-magazin-szegediner-gulasch/">https://www.fleischglueck.de/magazin/https-www-fleischglueck-de-magazin-szegediner-gulasch/</a></div><div><br></div><div>Die Geschichte, die man sich in Ungarn erzählt und im Internet, so auch in manchen Kochbüchern zu findet ist, ist die des ungarischen Dichters und Bibliothekar Jósef Székely. Dieser sollte spät Abends im budapester Gasthaus „Zur Spieluhr“ eingekehrt sein und die Speisekarte verlangt haben. Der Kellner (oder Koch) verweigerte ihm die Speisekarte, weil es schon Sperrstunde war und er nachhause gehen wollte; dennoch bestand Székely, vom Hunger getrieben, darauf etwas zu essen zu bekommen.</div><div>Da der Gast so penetrant darauf pochte bedient zu werden, ging der Kellner oder Koch in die Küche und leerte die Reste (Pörkölt und Kraut) in einen Topf, wärmte diese auf und stellte es dem lästigen Gast vor die Nase auf den Tisch.</div><div>Das Unerwartete an diesem Vorfall war, dass Székely immer wieder „Zur Spieluhr“ kam, um nach diesem neuen Gericht verlangte, denn es schmeckte ihm vorzüglich.</div><div>Mir gefällt diese Geschichte.&nbsp;</div><div>Interessant ist, das diese Geschichte sich mit kleinen Abweichungen wirklich so zugetragen haben soll, denn der Literat Szándor Petöfy (Ein äußerst interessanter Mann. 1848 war ein politischer Aktivist) war Zeuge des Wortwechsels zwischen dem hartnäckigem Gast und dem Kellner (Koch).&nbsp;</div><div>Später wurde das Szegedina Gulasch auch in der Feldküche als nahrhafte und gesunde Speise für Soldaten gekocht.&nbsp;</div><div><br></div><div>Im Internet gibt es viele interessante Geschichten über die Entstehung dieses Gulasch, alle schön zu lesen, jedoch ist die oben beschriebene von meiner Warte ausgesehen, die schlüssigste, denn wem ist durch so einen Zufall nicht auch schon eine gute Speise gelungen? Wem nicht… Gut, in meinen jüngeren Jahren ging es auch mal so richtig daneben 😏&nbsp;</div><div><br></div><div>Mein Szegedina-Gulasch erfährt von mir eine kleine Abwandlung. Eigentlich Ergänzung, und die ist, dass ich etwas Kürbis hinzugebe.&nbsp;</div><div>Ich liebe Kürbis, wie ihr aus meinen vorgehenden Episoden 12,13 und14 aus dem Jahr 2023, die ungefähr zur selben Zeit veröffentlicht wurden, erhören und erlesen könnt.</div><div>Mit dem Kürbis wird das Krautfleisch etwas sämiger und bekommt zu dem sauren auch einen etwas süßlichen Geschmack. &nbsp;</div><div><br></div><div>Szándor Petöfy:</div><div><a href="https://magyarnemetintezet.hu/de/forschung/portrait-uber-sandor-petofi">https://magyarnemetintezet.hu/de/forschung/portrait-uber-sandor-petofi</a></div><div>Jósef Székely:</div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B3zsef_Sz%C3%A9kely">https://de.wikipedia.org/wiki/József_Székely</a></div><div><br></div><div>Kürbis-Episoden:</div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbis-sugo">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbis-sugo</a></div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbisgemuese">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbisgemuese</a></div><div><br></div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-steirisch-asiatische-kuerbiscremsuppe">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-steirisch-asiatische-kuerbiscremsuppe</a></div><div><br></div><div><strong>Zutaten<br>50 dag</strong>&nbsp; Schweinegulaschfleisch, mager</div><div><strong>30g</strong> Schmalz oder Öl (Ich nehme Öl)</div><div><strong>30g</strong> Mehl</div><div><strong>3</strong> mittelgroße Zwiebel gehackt (oder <strong>2</strong> mittelgroße gehackt und <strong>2</strong> Jungzwiebel mit Lauch)</div><div><strong>1 TL</strong> Salz&nbsp;</div><div>Pfeffer aus der Pfeffermühle und/oder Chilli</div><div><strong>1 TL</strong> gehäuft Kümmel</div><div><strong>2 TL</strong> Paprikapulver süß</div><div><strong>2</strong> Knoblauchzehen gerieben</div><div><strong>20 dl (200 ml)</strong> Gemüsebrühe</div><div><strong>1 ½ EL</strong> Paradeisermark (Tomatenmark)</div><div><strong>30 - 50 dag</strong> frisches oder verpacktes Sauerkraut (Menge nach Geschmack und Belieben)</div><div><strong>20 dag</strong> geschälten und gerieben Butternuss- oder Hokaidokürbis (Es geht jeder Speisekürbis9</div><div><strong>1 TL </strong>Sauerrahm pro Portion&nbsp;</div><div>und/oder&nbsp;</div><div><strong>3 TL</strong> Sauerrahm zum Abschmecken.</div><div><strong>1 EL</strong> Gehackten Petersiel</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong>Arbeitszeit ca. 20 Minuten</div><div>Kochzeit ca. 1 Stunde</div><div>Gesamtzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten</div><div>Vorab: Echtes Gulasch und die Geschichte dazu, in einer weiteren Episode.</div><div><br></div><ol><li>&nbsp;Das Schweinefleisch mit Mehl bestäuben und im heißen Öl scharf anbraten. Kann ruhig schön braun sein.&nbsp;</li><li>Zwiebeln, Salz, Pfeffer, Kümmel, Paprika, Tomatenmark&nbsp; und die gepressten Knoblauchzehen zufügen (Achtung: Das Bratgemisch wird durch das Mehl etwas pampig, keine Angst, das verliert sich total und wird sehr schön cremig, wie das Gulasch sein sollte).&nbsp;</li><li>Ist das Fleisch und das Gewürzgemisch hellbraun, mit der Gemüsebrühe auffüllen.&nbsp;</li><li>3 TL Sauerrahm dazugeben und schön durchschmoren, ca. 20 - 30 Minuten.</li><li>Kürbis hinzugeben 5 Minuten zugedeckt weiterschmore (Dient auch zur Bindung)</li><li>Das Sauerkraut zufügen, gut unterrühren und weitere ca. 30 Minuten schmoren.</li></ol><div><br></div><div>Wenn man nach meinem Rezept kocht, benötigt man keine gerieben Erdäpfel/Kartoffel um das Szegediner zu binden.</div><div><br></div><pre>Serviervorschlag:</pre><div>Die Portion mit einem TL Sauerrahm und etwas gehacktem Petersiel verzieren.&nbsp;</div><div><br></div><div>Am nächsten Tag schmeckt das Gericht aufgewärmt noch besser!</div><div>Ich würde mich freuen, wenn ihr diese Rezept nachkocht und das Szegedina Gulasch mit Kürbis als Winterspeise in euer Rezepterepertoir aufnehmt</div><div><br></div><div>Wünsche euch noch einen schönen und nicht zu stressigen Advent.</div><div>Herzlichst</div><div>Euer Heimo</div>]]>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Das sind Wir - Szegediner Gulasch mit Kürbis</strong></div><div>Kraut ein Herbst- und Winteressen, wie Kürbis</div><div><br>Wie schon in der vorhergehenden Episode „Krautfleckerl“ erwähnt, ist die österreichische Küche eine Küche der Monarchie. Das Szegediner Gulasch kommt aus Ungarn und ist eine der Speisen in Österreichs Wirts- und Gasthäusern, aber auch Restaurants, die gerne bestellt werden.Aber mehr nach dem INTRO</div><div><br><br></div><blockquote>Woher kommt das Szegediner</blockquote><div><br></div><div>Szegediner Gulasch oder Krautfleisch ist eine sehr kräftige <a href="https://www.kochwiki.org/wiki/Kategorie:Gulasch">Gulasch</a>-Variante mit ungarischen Wurzeln. Ein ideales Fleischgericht zur kalten Jahreszeit. Das Gericht wurde auch von deutschen Siedlern, wie den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Siebenb%C3%BCrger_Sachsen">Siebenbürger Sachsen</a> in Rumänien, Ungarn und Bessarabien (heute Moldawien und Ukraine) übernommen. Der deutsche Name Szegediner Gulasch ist vermutlich irreführend, da die ursprüngliche ungarische Bezeichnung Székely gulyás nicht auf die Stadt Szeged zurückgeht, sondern auf den Namen des ungarischen Schriftstellers und Dichters József Székely (1825–1895), „der zu dieser vorzüglichen Speise inspirierte“ – so der ungarische Koch <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A1roly_Gundel">Károly Gundel</a> (1883–1956).</div><div>Aber mehr unter folgenden Links</div><div><a href="https://www.fleischglueck.de/magazin/https-www-fleischglueck-de-magazin-szegediner-gulasch/">https://www.fleischglueck.de/magazin/https-www-fleischglueck-de-magazin-szegediner-gulasch/</a></div><div><br></div><div>Die Geschichte, die man sich in Ungarn erzählt und im Internet, so auch in manchen Kochbüchern zu findet ist, ist die des ungarischen Dichters und Bibliothekar Jósef Székely. Dieser sollte spät Abends im budapester Gasthaus „Zur Spieluhr“ eingekehrt sein und die Speisekarte verlangt haben. Der Kellner (oder Koch) verweigerte ihm die Speisekarte, weil es schon Sperrstunde war und er nachhause gehen wollte; dennoch bestand Székely, vom Hunger getrieben, darauf etwas zu essen zu bekommen.</div><div>Da der Gast so penetrant darauf pochte bedient zu werden, ging der Kellner oder Koch in die Küche und leerte die Reste (Pörkölt und Kraut) in einen Topf, wärmte diese auf und stellte es dem lästigen Gast vor die Nase auf den Tisch.</div><div>Das Unerwartete an diesem Vorfall war, dass Székely immer wieder „Zur Spieluhr“ kam, um nach diesem neuen Gericht verlangte, denn es schmeckte ihm vorzüglich.</div><div>Mir gefällt diese Geschichte.&nbsp;</div><div>Interessant ist, das diese Geschichte sich mit kleinen Abweichungen wirklich so zugetragen haben soll, denn der Literat Szándor Petöfy (Ein äußerst interessanter Mann. 1848 war ein politischer Aktivist) war Zeuge des Wortwechsels zwischen dem hartnäckigem Gast und dem Kellner (Koch).&nbsp;</div><div>Später wurde das Szegedina Gulasch auch in der Feldküche als nahrhafte und gesunde Speise für Soldaten gekocht.&nbsp;</div><div><br></div><div>Im Internet gibt es viele interessante Geschichten über die Entstehung dieses Gulasch, alle schön zu lesen, jedoch ist die oben beschriebene von meiner Warte ausgesehen, die schlüssigste, denn wem ist durch so einen Zufall nicht auch schon eine gute Speise gelungen? Wem nicht… Gut, in meinen jüngeren Jahren ging es auch mal so richtig daneben 😏&nbsp;</div><div><br></div><div>Mein Szegedina-Gulasch erfährt von mir eine kleine Abwandlung. Eigentlich Ergänzung, und die ist, dass ich etwas Kürbis hinzugebe.&nbsp;</div><div>Ich liebe Kürbis, wie ihr aus meinen vorgehenden Episoden 12,13 und14 aus dem Jahr 2023, die ungefähr zur selben Zeit veröffentlicht wurden, erhören und erlesen könnt.</div><div>Mit dem Kürbis wird das Krautfleisch etwas sämiger und bekommt zu dem sauren auch einen etwas süßlichen Geschmack. &nbsp;</div><div><br></div><div>Szándor Petöfy:</div><div><a href="https://magyarnemetintezet.hu/de/forschung/portrait-uber-sandor-petofi">https://magyarnemetintezet.hu/de/forschung/portrait-uber-sandor-petofi</a></div><div>Jósef Székely:</div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B3zsef_Sz%C3%A9kely">https://de.wikipedia.org/wiki/József_Székely</a></div><div><br></div><div>Kürbis-Episoden:</div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbis-sugo">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbis-sugo</a></div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbisgemuese">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-kuerbisgemuese</a></div><div><br></div><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-steirisch-asiatische-kuerbiscremsuppe">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-kuerbiszeit-steirisch-asiatische-kuerbiscremsuppe</a></div><div><br></div><div><strong>Zutaten<br>50 dag</strong>&nbsp; Schweinegulaschfleisch, mager</div><div><strong>30g</strong> Schmalz oder Öl (Ich nehme Öl)</div><div><strong>30g</strong> Mehl</div><div><strong>3</strong> mittelgroße Zwiebel gehackt (oder <strong>2</strong> mittelgroße gehackt und <strong>2</strong> Jungzwiebel mit Lauch)</div><div><strong>1 TL</strong> Salz&nbsp;</div><div>Pfeffer aus der Pfeffermühle und/oder Chilli</div><div><strong>1 TL</strong> gehäuft Kümmel</div><div><strong>2 TL</strong> Paprikapulver süß</div><div><strong>2</strong> Knoblauchzehen gerieben</div><div><strong>20 dl (200 ml)</strong> Gemüsebrühe</div><div><strong>1 ½ EL</strong> Paradeisermark (Tomatenmark)</div><div><strong>30 - 50 dag</strong> frisches oder verpacktes Sauerkraut (Menge nach Geschmack und Belieben)</div><div><strong>20 dag</strong> geschälten und gerieben Butternuss- oder Hokaidokürbis (Es geht jeder Speisekürbis9</div><div><strong>1 TL </strong>Sauerrahm pro Portion&nbsp;</div><div>und/oder&nbsp;</div><div><strong>3 TL</strong> Sauerrahm zum Abschmecken.</div><div><strong>1 EL</strong> Gehackten Petersiel</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong>Arbeitszeit ca. 20 Minuten</div><div>Kochzeit ca. 1 Stunde</div><div>Gesamtzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten</div><div>Vorab: Echtes Gulasch und die Geschichte dazu, in einer weiteren Episode.</div><div><br></div><ol><li>&nbsp;Das Schweinefleisch mit Mehl bestäuben und im heißen Öl scharf anbraten. 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      <title>Das sind Wir - Krautfleckerl, eine Herbst- und Winterspeise</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Ein feines und einfaches Herbstessen - Krautfleckerl&nbsp;<br></strong><br></div><div>Kraut -&nbsp; Hauptspeise und Beilage<br><br></div><div>Kraut ist ein typisches Herbst- und Wintergemüse.&nbsp;<br><br></div><div>In Österreich, insbesondere zu diesen Jahreszeiten, einer der beliebtesten Beilagen. Jedoch gibt es auch Krautspeisen, die als Hauptgerichte zubereitet werden.<br><br></div><div>Eines ist „Krautfleckerl“<br><br></div><div>Aber mehr nach dem Intro<br><br></div><blockquote>Woher kommen sie</blockquote><div><br></div><div>Bevor wir uns intensiv den Krautfleckerl widmen, sollten wir uns das Kraut näher ansehen.<br><br></div><div>Weißkraut, Blaukraut und Wirsingkohl gehört botanisch zu einer Familie, nämlich den Kreuzblütlern.&nbsp; Das sind jene Kohlarten, bei denen die Blätter noch vor der Blüte einen festen Kopf bilden.&nbsp;<br><br></div><div>Weißkraut ist eine Gesundheitsbombe da es viele wichtige Inhaltsstoffe hat, die der Körper für die kalte Jahreszeit besonders benötigt; das wäre z.B. Vitamine von A bis E, Folsäure, Niacin weiters Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und noch einiges mehr.&nbsp;<br><br></div><div>Kraut war schon in der Zeit den römisches Reiches ein wichtiges Lebensmittel.<br><br></div><div>Geschichtlich mehr<br><br></div><div><a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/kohlgemuese/typisch-deutsch-sauerkraut-100.html">https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/kohlgemuese/typisch-deutsch-sauerkraut-100.html<br></a><br></div><div>&nbsp;Wenn man Kraut nicht so gut verträgt, ich meine damit das Produzieren von Flatulenz, umgangssprachlich gesagt „Blähungen“, sollte zum Kraut immer Kümmel gemischt werden.&nbsp;<br><br></div><div>Kümmel wird in der österreichischen Küche gerne zu den Speisen als Gewürz genommen, wie Schweinsbraten, Weißkrautvarianten (z.B. Sauerkraut) usw., die bei zu großzügigem Genuss zu starkem Sättigungsgefühl führen können. Und der Kümmel hilft da ganz gut.<br><br></div><div><a href="https://www.landwirtschaft-verstehen.at/genuss/saisonkalender/detail/kraut#:~:text=Kraut">https://www.landwirtschaft-verstehen.at/genuss/saisonkalender/detail/kraut#:~:text=Kraut<br></a><br></div><div>https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/alle/rotkraut.html#inhaltsstoffe<br><br></div><div><a href="https://www.netdoktor.at/heilpflanzen/kuemmel/">https://www.netdoktor.at/heilpflanzen/kuemmel/<br></a><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><pre>Aber zurück zu den Krautfleckerln. </pre><div><br></div><div>Krautfleckerl sind ein Gericht der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_K%C3%BCche">österreichischen</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmische_K%C3%BCche">böhmischen</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kroatische_K%C3%BCche">kroatischen</a> Küche. Es ist Quasi eine Altösterreichische und jetzt eine multinationale Europäische Speise.&nbsp;<br><br></div><div>Viele Gerichte, die es in Österreich gibt, sind Mischungen aus Rezepten ren alten Länder der Monarchie.<br><br></div><div>Was den Österreichern und den anderen Nationalitäten von der Monarchie geblieben ist, ist wahrlich gutes Essen, ausgezeichnete Rezepte aus allen Ecken dieses einstigen Vielvölkerstaates.<br><br></div><div>Die Monarchie war für einige Völker Unterdrückung. Was sie auch war. Dennoch hat sie in all diesen Ländern, die in der Zeit danach Regierungsformen miterlebten, die grausamer waren als die Monarchie, viel hinterlassen; neben der Kulinarik, die Architektur und die Gastfreundlichkeit.&nbsp;<br><br></div><blockquote>Wenn ich in Wien, in Prag, in Pressburg, Marburg, in Zagreb oder in Budapest bin, fühle ich mich nicht fremd.&nbsp;</blockquote><div><br></div><div>So geht es mir auch oft mit den Speisen, in diesen Städten. Natürlich verändert sich die Speisekarte, dennoch sind Elemente der gemeinsamen Küche erhalten geblieben.<br><br></div><div>Der Einfluß all dieser Länder auf die Österreichische Küche und vice versa, ist eine besondere Marke dieses wunderschönen Teils Europas.<br><br></div><blockquote>Krautfleckerl gehören da dazu.&nbsp;</blockquote><div><br></div><blockquote>Woher diese Speise kommt, konnte ich leider nicht eruieren. Ich hab in meinen und in den Kochbüchern meiner Mutter nachgeschaut und im Internet gesucht; herausgekommen ist, das es wie einst die Mode entweder Wien, Budapest, Prag, Pressburg usw. die Geburtsstätte dieser köstlichen Speise war. (Die übrigens eine der Lieblingsspeisen meines Vaters ist)</blockquote><div><br></div><div>Viel verbindet diese Länder immer noch und ich finde, dass sollte uns bewusst sein und bleiben.&nbsp; Verbindendes in der Architektur und auf der Speisekarte, und in vielen anderen Bereichen muss und soll erhalten bleiben. &nbsp;<br><br></div><div><br></div><div><a href="https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Fleckerl">https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Fleckerl<br></a><br></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krautfleckerl">https://de.wikipedia.org/wiki/Krautfleckerl<br></a><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zutaten<br></strong><br></div><ul><li>1 Krautkopf (Weiß) in kleine Fleckerl (4-eckig) oder dünne kurze Streifen schneiden.</li><li>1 kl. roten und ein kl. weißen oder braunen Zwiebel&nbsp; - klein würfeln&nbsp;</li><li>30 dag Fleckerl (Nudel)</li><li>2 EL Zucker&nbsp;</li><li>1EL weißen Balsamicoessig/-creme</li><li>2 Knoblauchzehen - Mit der Reibe gerieben</li><li>1 EL Weißwein</li><li>2 TL Kümmel ganz</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>Salz für das Nudelwasser und 1 TL Salz für das Kraut</li><li>1 TL Paprikapulver süß</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong><br></div><ul><li>Kraut vom Strunk befreien und klein schneiden (Fleckerl oder Streifen). Zwiebel und Knoblauch glasig andünsten, den Zucker hinzugeben und rühren bis er anfängt zu karamellisieren.</li><li>Mit Essig und Wein ablöschen</li><li>Kraut dazugeben mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Kümmel würzen.</li><li>Ca. 30 Minuten köcheln lassen. Des Kraut muss noch etwas bissfest sein.</li><li>Die Fleckerl in Salzwasser bissfest kochen, gut abtropfen lassen und mit dem Kraut vermischen.</li><li>Die Krautfleckerl 5 Minuten neben der Herdplatte zugedeckt ziehen lassen.&nbsp;</li><li>Die Krautfleckerl anrichten, evt. mit frischer Petersilie bestreuen und servieren.</li></ul><div><br></div><div>Im Herbst habe ich mit Petra Budapest angesehen und dort die Architektur bewundert sowie die Speisekarten durchforstet. Es war ein Genuß in vielerlei Hinsicht. Eine Speise ist mir besonders als Gaumenschmaus aufgefallen: Das Gulasch (Gulyás), was in Ungarn die Gulaschsuppe ist. Das bei uns bezeichnete Gulasch ist in Ungarn das Pörkölt. Auch köstlich.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr kocht diese einfache, aber köstliche Herbst und Winterspeise nach.<br><br></div><div>Ich würde mich freuen, wenn ihr mir treu bleibt und auch mal schreibt, ob ihr die Rezepte nachgekocht habt.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Heimo&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 13:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Ein feines und einfaches Herbstessen - Krautfleckerl&nbsp;<br></strong><br></div><div>Kraut -&nbsp; Hauptspeise und Beilage<br><br></div><div>Kraut ist ein typisches Herbst- und Wintergemüse.&nbsp;<br><br></div><div>In Österreich, insbesondere zu diesen Jahreszeiten, einer der beliebtesten Beilagen. Jedoch gibt es auch Krautspeisen, die als Hauptgerichte zubereitet werden.<br><br></div><div>Eines ist „Krautfleckerl“<br><br></div><div>Aber mehr nach dem Intro<br><br></div><blockquote>Woher kommen sie</blockquote><div><br></div><div>Bevor wir uns intensiv den Krautfleckerl widmen, sollten wir uns das Kraut näher ansehen.<br><br></div><div>Weißkraut, Blaukraut und Wirsingkohl gehört botanisch zu einer Familie, nämlich den Kreuzblütlern.&nbsp; Das sind jene Kohlarten, bei denen die Blätter noch vor der Blüte einen festen Kopf bilden.&nbsp;<br><br></div><div>Weißkraut ist eine Gesundheitsbombe da es viele wichtige Inhaltsstoffe hat, die der Körper für die kalte Jahreszeit besonders benötigt; das wäre z.B. Vitamine von A bis E, Folsäure, Niacin weiters Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und noch einiges mehr.&nbsp;<br><br></div><div>Kraut war schon in der Zeit den römisches Reiches ein wichtiges Lebensmittel.<br><br></div><div>Geschichtlich mehr<br><br></div><div><a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/kohlgemuese/typisch-deutsch-sauerkraut-100.html">https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/kohlgemuese/typisch-deutsch-sauerkraut-100.html<br></a><br></div><div>&nbsp;Wenn man Kraut nicht so gut verträgt, ich meine damit das Produzieren von Flatulenz, umgangssprachlich gesagt „Blähungen“, sollte zum Kraut immer Kümmel gemischt werden.&nbsp;<br><br></div><div>Kümmel wird in der österreichischen Küche gerne zu den Speisen als Gewürz genommen, wie Schweinsbraten, Weißkrautvarianten (z.B. Sauerkraut) usw., die bei zu großzügigem Genuss zu starkem Sättigungsgefühl führen können. Und der Kümmel hilft da ganz gut.<br><br></div><div><a href="https://www.landwirtschaft-verstehen.at/genuss/saisonkalender/detail/kraut#:~:text=Kraut">https://www.landwirtschaft-verstehen.at/genuss/saisonkalender/detail/kraut#:~:text=Kraut<br></a><br></div><div>https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/alle/rotkraut.html#inhaltsstoffe<br><br></div><div><a href="https://www.netdoktor.at/heilpflanzen/kuemmel/">https://www.netdoktor.at/heilpflanzen/kuemmel/<br></a><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><pre>Aber zurück zu den Krautfleckerln. </pre><div><br></div><div>Krautfleckerl sind ein Gericht der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_K%C3%BCche">österreichischen</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmische_K%C3%BCche">böhmischen</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kroatische_K%C3%BCche">kroatischen</a> Küche. Es ist Quasi eine Altösterreichische und jetzt eine multinationale Europäische Speise.&nbsp;<br><br></div><div>Viele Gerichte, die es in Österreich gibt, sind Mischungen aus Rezepten ren alten Länder der Monarchie.<br><br></div><div>Was den Österreichern und den anderen Nationalitäten von der Monarchie geblieben ist, ist wahrlich gutes Essen, ausgezeichnete Rezepte aus allen Ecken dieses einstigen Vielvölkerstaates.<br><br></div><div>Die Monarchie war für einige Völker Unterdrückung. Was sie auch war. Dennoch hat sie in all diesen Ländern, die in der Zeit danach Regierungsformen miterlebten, die grausamer waren als die Monarchie, viel hinterlassen; neben der Kulinarik, die Architektur und die Gastfreundlichkeit.&nbsp;<br><br></div><blockquote>Wenn ich in Wien, in Prag, in Pressburg, Marburg, in Zagreb oder in Budapest bin, fühle ich mich nicht fremd.&nbsp;</blockquote><div><br></div><div>So geht es mir auch oft mit den Speisen, in diesen Städten. Natürlich verändert sich die Speisekarte, dennoch sind Elemente der gemeinsamen Küche erhalten geblieben.<br><br></div><div>Der Einfluß all dieser Länder auf die Österreichische Küche und vice versa, ist eine besondere Marke dieses wunderschönen Teils Europas.<br><br></div><blockquote>Krautfleckerl gehören da dazu.&nbsp;</blockquote><div><br></div><blockquote>Woher diese Speise kommt, konnte ich leider nicht eruieren. Ich hab in meinen und in den Kochbüchern meiner Mutter nachgeschaut und im Internet gesucht; herausgekommen ist, das es wie einst die Mode entweder Wien, Budapest, Prag, Pressburg usw. die Geburtsstätte dieser köstlichen Speise war. (Die übrigens eine der Lieblingsspeisen meines Vaters ist)</blockquote><div><br></div><div>Viel verbindet diese Länder immer noch und ich finde, dass sollte uns bewusst sein und bleiben.&nbsp; Verbindendes in der Architektur und auf der Speisekarte, und in vielen anderen Bereichen muss und soll erhalten bleiben. &nbsp;<br><br></div><div><br></div><div><a href="https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Fleckerl">https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Fleckerl<br></a><br></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krautfleckerl">https://de.wikipedia.org/wiki/Krautfleckerl<br></a><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zutaten<br></strong><br></div><ul><li>1 Krautkopf (Weiß) in kleine Fleckerl (4-eckig) oder dünne kurze Streifen schneiden.</li><li>1 kl. roten und ein kl. weißen oder braunen Zwiebel&nbsp; - klein würfeln&nbsp;</li><li>30 dag Fleckerl (Nudel)</li><li>2 EL Zucker&nbsp;</li><li>1EL weißen Balsamicoessig/-creme</li><li>2 Knoblauchzehen - Mit der Reibe gerieben</li><li>1 EL Weißwein</li><li>2 TL Kümmel ganz</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>Salz für das Nudelwasser und 1 TL Salz für das Kraut</li><li>1 TL Paprikapulver süß</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong><br></div><ul><li>Kraut vom Strunk befreien und klein schneiden (Fleckerl oder Streifen). Zwiebel und Knoblauch glasig andünsten, den Zucker hinzugeben und rühren bis er anfängt zu karamellisieren.</li><li>Mit Essig und Wein ablöschen</li><li>Kraut dazugeben mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Kümmel würzen.</li><li>Ca. 30 Minuten köcheln lassen. Des Kraut muss noch etwas bissfest sein.</li><li>Die Fleckerl in Salzwasser bissfest kochen, gut abtropfen lassen und mit dem Kraut vermischen.</li><li>Die Krautfleckerl 5 Minuten neben der Herdplatte zugedeckt ziehen lassen.&nbsp;</li><li>Die Krautfleckerl anrichten, evt. mit frischer Petersilie bestreuen und servieren.</li></ul><div><br></div><div>Im Herbst habe ich mit Petra Budapest angesehen und dort die Architektur bewundert sowie die Speisekarten durchforstet. Es war ein Genuß in vielerlei Hinsicht. Eine Speise ist mir besonders als Gaumenschmaus aufgefallen: Das Gulasch (Gulyás), was in Ungarn die Gulaschsuppe ist. Das bei uns bezeichnete Gulasch ist in Ungarn das Pörkölt. Auch köstlich.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr kocht diese einfache, aber köstliche Herbst und Winterspeise nach.<br><br></div><div>Ich würde mich freuen, wenn ihr mir treu bleibt und auch mal schreibt, ob ihr die Rezepte nachgekocht habt.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Heimo&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Krautfleckerl, eine Herbst- und Winterspeise</itunes:title>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Ein feines und einfaches Herbstessen - Krautfleckerl&nbsp;<br></strong><br></div><div>Kraut -&nbsp; Hauptspeise und Beilage<br><br></div><div>Kraut ist ein typisches Herbst- und Wintergemüse.&nbsp;<br><br></div><div>In Österreich, insbesondere zu diesen Jahreszeiten, einer der beliebtesten Beilagen. Jedoch gibt es auch Krautspeisen, die als Hauptgerichte zubereitet werden.<br><br></div><div>Eines ist „Krautfleckerl“<br><br></div><div>Aber mehr nach dem Intro<br><br></div><blockquote>Woher kommen sie</blockquote><div><br></div><div>Bevor wir uns intensiv den Krautfleckerl widmen, sollten wir uns das Kraut näher ansehen.<br><br></div><div>Weißkraut, Blaukraut und Wirsingkohl gehört botanisch zu einer Familie, nämlich den Kreuzblütlern.&nbsp; Das sind jene Kohlarten, bei denen die Blätter noch vor der Blüte einen festen Kopf bilden.&nbsp;<br><br></div><div>Weißkraut ist eine Gesundheitsbombe da es viele wichtige Inhaltsstoffe hat, die der Körper für die kalte Jahreszeit besonders benötigt; das wäre z.B. Vitamine von A bis E, Folsäure, Niacin weiters Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen und noch einiges mehr.&nbsp;<br><br></div><div>Kraut war schon in der Zeit den römisches Reiches ein wichtiges Lebensmittel.<br><br></div><div>Geschichtlich mehr<br><br></div><div><a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/kohlgemuese/typisch-deutsch-sauerkraut-100.html">https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/kohlgemuese/typisch-deutsch-sauerkraut-100.html<br></a><br></div><div>&nbsp;Wenn man Kraut nicht so gut verträgt, ich meine damit das Produzieren von Flatulenz, umgangssprachlich gesagt „Blähungen“, sollte zum Kraut immer Kümmel gemischt werden.&nbsp;<br><br></div><div>Kümmel wird in der österreichischen Küche gerne zu den Speisen als Gewürz genommen, wie Schweinsbraten, Weißkrautvarianten (z.B. Sauerkraut) usw., die bei zu großzügigem Genuss zu starkem Sättigungsgefühl führen können. Und der Kümmel hilft da ganz gut.<br><br></div><div><a href="https://www.landwirtschaft-verstehen.at/genuss/saisonkalender/detail/kraut#:~:text=Kraut">https://www.landwirtschaft-verstehen.at/genuss/saisonkalender/detail/kraut#:~:text=Kraut<br></a><br></div><div>https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/alle/rotkraut.html#inhaltsstoffe<br><br></div><div><a href="https://www.netdoktor.at/heilpflanzen/kuemmel/">https://www.netdoktor.at/heilpflanzen/kuemmel/<br></a><br></div><div>&nbsp;<br><br></div><pre>Aber zurück zu den Krautfleckerln. </pre><div><br></div><div>Krautfleckerl sind ein Gericht der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreichische_K%C3%BCche">österreichischen</a>, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%B6hmische_K%C3%BCche">böhmischen</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kroatische_K%C3%BCche">kroatischen</a> Küche. Es ist Quasi eine Altösterreichische und jetzt eine multinationale Europäische Speise.&nbsp;<br><br></div><div>Viele Gerichte, die es in Österreich gibt, sind Mischungen aus Rezepten ren alten Länder der Monarchie.<br><br></div><div>Was den Österreichern und den anderen Nationalitäten von der Monarchie geblieben ist, ist wahrlich gutes Essen, ausgezeichnete Rezepte aus allen Ecken dieses einstigen Vielvölkerstaates.<br><br></div><div>Die Monarchie war für einige Völker Unterdrückung. Was sie auch war. Dennoch hat sie in all diesen Ländern, die in der Zeit danach Regierungsformen miterlebten, die grausamer waren als die Monarchie, viel hinterlassen; neben der Kulinarik, die Architektur und die Gastfreundlichkeit.&nbsp;<br><br></div><blockquote>Wenn ich in Wien, in Prag, in Pressburg, Marburg, in Zagreb oder in Budapest bin, fühle ich mich nicht fremd.&nbsp;</blockquote><div><br></div><div>So geht es mir auch oft mit den Speisen, in diesen Städten. Natürlich verändert sich die Speisekarte, dennoch sind Elemente der gemeinsamen Küche erhalten geblieben.<br><br></div><div>Der Einfluß all dieser Länder auf die Österreichische Küche und vice versa, ist eine besondere Marke dieses wunderschönen Teils Europas.<br><br></div><blockquote>Krautfleckerl gehören da dazu.&nbsp;</blockquote><div><br></div><blockquote>Woher diese Speise kommt, konnte ich leider nicht eruieren. Ich hab in meinen und in den Kochbüchern meiner Mutter nachgeschaut und im Internet gesucht; herausgekommen ist, das es wie einst die Mode entweder Wien, Budapest, Prag, Pressburg usw. die Geburtsstätte dieser köstlichen Speise war. (Die übrigens eine der Lieblingsspeisen meines Vaters ist)</blockquote><div><br></div><div>Viel verbindet diese Länder immer noch und ich finde, dass sollte uns bewusst sein und bleiben.&nbsp; Verbindendes in der Architektur und auf der Speisekarte, und in vielen anderen Bereichen muss und soll erhalten bleiben. &nbsp;<br><br></div><div><br></div><div><a href="https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Fleckerl">https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Fleckerl<br></a><br></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krautfleckerl">https://de.wikipedia.org/wiki/Krautfleckerl<br></a><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zutaten<br></strong><br></div><ul><li>1 Krautkopf (Weiß) in kleine Fleckerl (4-eckig) oder dünne kurze Streifen schneiden.</li><li>1 kl. roten und ein kl. weißen oder braunen Zwiebel&nbsp; - klein würfeln&nbsp;</li><li>30 dag Fleckerl (Nudel)</li><li>2 EL Zucker&nbsp;</li><li>1EL weißen Balsamicoessig/-creme</li><li>2 Knoblauchzehen - Mit der Reibe gerieben</li><li>1 EL Weißwein</li><li>2 TL Kümmel ganz</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>Salz für das Nudelwasser und 1 TL Salz für das Kraut</li><li>1 TL Paprikapulver süß</li></ul><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong><br></div><ul><li>Kraut vom Strunk befreien und klein schneiden (Fleckerl oder Streifen). Zwiebel und Knoblauch glasig andünsten, den Zucker hinzugeben und rühren bis er anfängt zu karamellisieren.</li><li>Mit Essig und Wein ablöschen</li><li>Kraut dazugeben mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Kümmel würzen.</li><li>Ca. 30 Minuten köcheln lassen. Des Kraut muss noch etwas bissfest sein.</li><li>Die Fleckerl in Salzwasser bissfest kochen, gut abtropfen lassen und mit dem Kraut vermischen.</li><li>Die Krautfleckerl 5 Minuten neben der Herdplatte zugedeckt ziehen lassen.&nbsp;</li><li>Die Krautfleckerl anrichten, evt. mit frischer Petersilie bestreuen und servieren.</li></ul><div><br></div><div>Im Herbst habe ich mit Petra Budapest angesehen und dort die Architektur bewundert sowie die Speisekarten durchforstet. Es war ein Genuß in vielerlei Hinsicht. Eine Speise ist mir besonders als Gaumenschmaus aufgefallen: Das Gulasch (Gulyás), was in Ungarn die Gulaschsuppe ist. Das bei uns bezeichnete Gulasch ist in Ungarn das Pörkölt. Auch köstlich.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, es hat euch gefallen und ihr kocht diese einfache, aber köstliche Herbst und Winterspeise nach.<br><br></div><div>Ich würde mich freuen, wenn ihr mir treu bleibt und auch mal schreibt, ob ihr die Rezepte nachgekocht habt.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Heimo&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <title>Das sind Wir - Steirische Bruschetta</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Das sind Wir - Steirische Bruschetta<br></strong><br></div><div>Käferbohnen statt Oliven<br><br></div><div>Ich liebe die einfache aber galante sowie geschmackvolle Küche der Italiener. Einer meiner Lieblingsjausen ist eine gute Bruschetta, belegt mit Paradeiserstückchen und Olivenscheibchen.<br><br></div><div>Da die Steiermark ebenfalls ein Land der qualitativen hochstehenden Kulinarik ist, kann eine Kombination aus beiden Welten den Genuß nur noch erhöhen.<br><br></div><div>Aber mehr nach dem Intro<br><br></div><div>Bruschetta - Soldaten oder Arme-Leute-Essen<br><br></div><div>Bruschetta (<em>ital. für geröstet)</em> eine lange und edle Geschichte. Ob es von den Etruskern oder den alten Römern stammt, kann man heute nicht mehr feststellen. Es hat jahrhundertelang Arbeiter, Bauern aber auch Soldaten ernährt. Jedenfalls ist es eine Mittel- oder Süditalienische Antipasta (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelitalien">Mittel-</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCditalien">Süditalien</a>). Dieses belegte Brot ist ein herzhafter Snack oder eine köstliche Jause.&nbsp; Für Sparsame, für Köche und für Studenten, also für menschen, die mit Nahrungsmittel gut umgehen und diese nicht verschwenden ist es eine Möglichkeit, altes Brot zu verwenden.<br><br></div><div>Mehr unter:<br><br></div><div><a href="https://a-modo-mio.at/bruschetta-de/">https://a-modo-mio.at/bruschetta-de/<br></a><br></div><div><br></div><div><strong>Wie ich auf die Idee gekommen bin<br></strong><br></div><div>Wie ich schon in der letzten Episode erzählt habe, ist die Küche der Kofioten&nbsp; (Einwohner von Korfu) etwas von der italienischen beeinflußt.<br><br></div><div>Dort gab es in verschieden Restaurants sowie Tavernen eine griechische&nbsp;<br><br></div><div>Art der Bruschetta, die mit etwas Joghurt und Olivenscheiben ergänzt wurde.&nbsp;<br><br></div><div>Wieder zuhause, haben ich mir überlegt eine steirische Abwandlung dieses belegten Brötchen zu kreieren.<br><br></div><div>Die Ausführung war vier Tage nach der Landung in Wien.&nbsp;<br><br></div><div>Ich habe meine Einkaufsliste zusammengestellt und nach dem dritten Arbeitstag ging es ins Lebensmittelgeschäft.<br><br></div><div>Die Zutaten<br><br></div><ul><li>1 TL grob gehackten Petersilie</li><li>1 TL grob gehackter Schnittlauch</li><li>1 TL grob gehackter Koriander</li><li>2 Knoblauchzehen</li><li>Schwarzer und/oder roter Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>Italienisches Brot Ciabatta in Scheiben oder in der Mitte durchgeschnitten</li><li>30 bis 40 dag reife aber noch feste Paradeiser gewürfelt</li><li>15 Stk Käferbohnen vorgekocht (12 Stunden vor dem Kochen in kaltem Wasser einlegen. Kochen mit Wacholderbeeren und Lorbeerblätter)) oder aus der Dose und grob gehackt</li><li>1 kl. Schalotte dünn geschnitten</li><li>2 EL Olivenöl</li><li>1 EL Kernöl</li><li>4 EL griechisches Joghurt</li><li>½ TL gerieben Zitronenschale</li><li>1 TL frisch gepressten Zitronen</li><li>1 Priese Salz</li></ul><div>Steirische Käferbohnen sind Feuerbohnen:<br><br></div><div>„<em>In der Steiermark sagt man zur Feuerbohne (Phaseolus coccineus L.) Käferbohne. Die Ähnlichkeit der braun gesprenkelten Bohnen zu Käfern wird als Namensgeber vermutet. Auch Prunkbohne, arabische oder türkische Bohne sind Bezeichnungen für sie. Sie gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler, genauer noch zu den Schmetterlingsblütler und ist nahe verwandt mit einer Reihe anderer Bohnen genannter Feldfrüchte.</em>“<br><br></div><ul><li><a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirische-kaeferbohne.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirische-kaeferbohne.html</a></li></ul><div><br></div><div><br></div><div>Zubereitung<br><br></div><ol><li>Koriander, Petersilie mit den geriebenen Zitronenschalen etwas Salz und Joghurt mischen</li><li>Die Schnittfläche des Brotes mit Olivenöl bestreichen. Anschließend das Brot auf beiden Seiten rösten oder toasten.</li><li>Die Paradeiser, die&nbsp; Käferbohnen mit den Schalotten und etwas Zitronensaft&nbsp; mischen.</li><li>Die gerösteten Brotscheiben/-häften mit den Knoblauchzehen einreiben etwas von dem gemischten Joghurt locker verteilen .</li><li>Die Tomaten/Paradeiser-Käferbohnenmischung auf die gerösteten Brotscheiben häufen, etwas Pfeffer aus der Pfeffermühle und mit der restlichen Joghurtmischung und Schnittlauch verzieren.</li></ol><div><br></div><div>Zu dieser steirischen Bruschetta passt insbesondere zu dieser Jahreszeit - dem farbenreichen Herbst - entsprechend ein guter Sturm. Ich liebe ja den Schilchersturm, der ausschließlich aus der Steiermark kommt.&nbsp;<br><br></div><div>Folgende steirische Weine kann ich dazu empfehlen (Fast alle):<br><br></div><div>Dem <strong>Sauvignon </strong>folgen Welschriesling und Weißburgunder. Der <strong>Welschriesling </strong>mit 800 Hektar und einem Anteil von 15,7 % an der gesamtsteirischen Weinbaufläche wurde abgelöst und ist nun auf Rang 2, gefolgt vom <strong>Weißburgunder </strong>mit 698 Hektar und 13,7 % des Gesamtanteils an dritter Stelle. Der Blaue Wildbacher/<strong>Schilcher </strong>folgt mit 535 Hektar und einem Anteil von 10,5 % der gesamtsteirischen Fläche an 4. Stelle der Statistik. Der an 5. Stelle gereihte <strong>Gelbe Muskateller</strong> konnte prozentuell den höchsten Steigerungswert von 47 % und 162 Hektar erreichen und liegt nun mit 505 Hektar bei 9,9% der gesamtsteirischen Fläche. Die Rebsorte <strong>Morillon</strong>/Chardonnay belegt den 6. Platz mit 387 Hektar Rebfläche und einem Gesamtanteil von 7,6 %.<br><br></div><div><a href="https://steiermark.wine/">https://steiermark.wine/<br></a><br></div><div><a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/sturm-trinkt-herbst.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/sturm-trinkt-herbst.html<br></a><br></div><div><br></div><div>Diese Episode war kurz und bündig und nach der langen Episode über unseren Urlaub ein kulinarische und kurzweilige Erholung.<br><br></div><div>Ich wünsche Euch/Ihnen viel Spaß beim Zubereiten und beim Genießen der steirischen Bruschetta mit steirischen Weinen oder Sturm.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst&nbsp;<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 21:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Das sind Wir - Steirische Bruschetta<br></strong><br></div><div>Käferbohnen statt Oliven<br><br></div><div>Ich liebe die einfache aber galante sowie geschmackvolle Küche der Italiener. Einer meiner Lieblingsjausen ist eine gute Bruschetta, belegt mit Paradeiserstückchen und Olivenscheibchen.<br><br></div><div>Da die Steiermark ebenfalls ein Land der qualitativen hochstehenden Kulinarik ist, kann eine Kombination aus beiden Welten den Genuß nur noch erhöhen.<br><br></div><div>Aber mehr nach dem Intro<br><br></div><div>Bruschetta - Soldaten oder Arme-Leute-Essen<br><br></div><div>Bruschetta (<em>ital. für geröstet)</em> eine lange und edle Geschichte. Ob es von den Etruskern oder den alten Römern stammt, kann man heute nicht mehr feststellen. Es hat jahrhundertelang Arbeiter, Bauern aber auch Soldaten ernährt. Jedenfalls ist es eine Mittel- oder Süditalienische Antipasta (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelitalien">Mittel-</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCditalien">Süditalien</a>). Dieses belegte Brot ist ein herzhafter Snack oder eine köstliche Jause.&nbsp; Für Sparsame, für Köche und für Studenten, also für menschen, die mit Nahrungsmittel gut umgehen und diese nicht verschwenden ist es eine Möglichkeit, altes Brot zu verwenden.<br><br></div><div>Mehr unter:<br><br></div><div><a href="https://a-modo-mio.at/bruschetta-de/">https://a-modo-mio.at/bruschetta-de/<br></a><br></div><div><br></div><div><strong>Wie ich auf die Idee gekommen bin<br></strong><br></div><div>Wie ich schon in der letzten Episode erzählt habe, ist die Küche der Kofioten&nbsp; (Einwohner von Korfu) etwas von der italienischen beeinflußt.<br><br></div><div>Dort gab es in verschieden Restaurants sowie Tavernen eine griechische&nbsp;<br><br></div><div>Art der Bruschetta, die mit etwas Joghurt und Olivenscheiben ergänzt wurde.&nbsp;<br><br></div><div>Wieder zuhause, haben ich mir überlegt eine steirische Abwandlung dieses belegten Brötchen zu kreieren.<br><br></div><div>Die Ausführung war vier Tage nach der Landung in Wien.&nbsp;<br><br></div><div>Ich habe meine Einkaufsliste zusammengestellt und nach dem dritten Arbeitstag ging es ins Lebensmittelgeschäft.<br><br></div><div>Die Zutaten<br><br></div><ul><li>1 TL grob gehackten Petersilie</li><li>1 TL grob gehackter Schnittlauch</li><li>1 TL grob gehackter Koriander</li><li>2 Knoblauchzehen</li><li>Schwarzer und/oder roter Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>Italienisches Brot Ciabatta in Scheiben oder in der Mitte durchgeschnitten</li><li>30 bis 40 dag reife aber noch feste Paradeiser gewürfelt</li><li>15 Stk Käferbohnen vorgekocht (12 Stunden vor dem Kochen in kaltem Wasser einlegen. Kochen mit Wacholderbeeren und Lorbeerblätter)) oder aus der Dose und grob gehackt</li><li>1 kl. Schalotte dünn geschnitten</li><li>2 EL Olivenöl</li><li>1 EL Kernöl</li><li>4 EL griechisches Joghurt</li><li>½ TL gerieben Zitronenschale</li><li>1 TL frisch gepressten Zitronen</li><li>1 Priese Salz</li></ul><div>Steirische Käferbohnen sind Feuerbohnen:<br><br></div><div>„<em>In der Steiermark sagt man zur Feuerbohne (Phaseolus coccineus L.) Käferbohne. Die Ähnlichkeit der braun gesprenkelten Bohnen zu Käfern wird als Namensgeber vermutet. Auch Prunkbohne, arabische oder türkische Bohne sind Bezeichnungen für sie. Sie gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler, genauer noch zu den Schmetterlingsblütler und ist nahe verwandt mit einer Reihe anderer Bohnen genannter Feldfrüchte.</em>“<br><br></div><ul><li><a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirische-kaeferbohne.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirische-kaeferbohne.html</a></li></ul><div><br></div><div><br></div><div>Zubereitung<br><br></div><ol><li>Koriander, Petersilie mit den geriebenen Zitronenschalen etwas Salz und Joghurt mischen</li><li>Die Schnittfläche des Brotes mit Olivenöl bestreichen. Anschließend das Brot auf beiden Seiten rösten oder toasten.</li><li>Die Paradeiser, die&nbsp; Käferbohnen mit den Schalotten und etwas Zitronensaft&nbsp; mischen.</li><li>Die gerösteten Brotscheiben/-häften mit den Knoblauchzehen einreiben etwas von dem gemischten Joghurt locker verteilen .</li><li>Die Tomaten/Paradeiser-Käferbohnenmischung auf die gerösteten Brotscheiben häufen, etwas Pfeffer aus der Pfeffermühle und mit der restlichen Joghurtmischung und Schnittlauch verzieren.</li></ol><div><br></div><div>Zu dieser steirischen Bruschetta passt insbesondere zu dieser Jahreszeit - dem farbenreichen Herbst - entsprechend ein guter Sturm. Ich liebe ja den Schilchersturm, der ausschließlich aus der Steiermark kommt.&nbsp;<br><br></div><div>Folgende steirische Weine kann ich dazu empfehlen (Fast alle):<br><br></div><div>Dem <strong>Sauvignon </strong>folgen Welschriesling und Weißburgunder. Der <strong>Welschriesling </strong>mit 800 Hektar und einem Anteil von 15,7 % an der gesamtsteirischen Weinbaufläche wurde abgelöst und ist nun auf Rang 2, gefolgt vom <strong>Weißburgunder </strong>mit 698 Hektar und 13,7 % des Gesamtanteils an dritter Stelle. Der Blaue Wildbacher/<strong>Schilcher </strong>folgt mit 535 Hektar und einem Anteil von 10,5 % der gesamtsteirischen Fläche an 4. Stelle der Statistik. Der an 5. Stelle gereihte <strong>Gelbe Muskateller</strong> konnte prozentuell den höchsten Steigerungswert von 47 % und 162 Hektar erreichen und liegt nun mit 505 Hektar bei 9,9% der gesamtsteirischen Fläche. Die Rebsorte <strong>Morillon</strong>/Chardonnay belegt den 6. Platz mit 387 Hektar Rebfläche und einem Gesamtanteil von 7,6 %.<br><br></div><div><a href="https://steiermark.wine/">https://steiermark.wine/<br></a><br></div><div><a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/sturm-trinkt-herbst.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/sturm-trinkt-herbst.html<br></a><br></div><div><br></div><div>Diese Episode war kurz und bündig und nach der langen Episode über unseren Urlaub ein kulinarische und kurzweilige Erholung.<br><br></div><div>Ich wünsche Euch/Ihnen viel Spaß beim Zubereiten und beim Genießen der steirischen Bruschetta mit steirischen Weinen oder Sturm.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst&nbsp;<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Steirische Bruschetta</itunes:title>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Das sind Wir - Steirische Bruschetta<br></strong><br></div><div>Käferbohnen statt Oliven<br><br></div><div>Ich liebe die einfache aber galante sowie geschmackvolle Küche der Italiener. Einer meiner Lieblingsjausen ist eine gute Bruschetta, belegt mit Paradeiserstückchen und Olivenscheibchen.<br><br></div><div>Da die Steiermark ebenfalls ein Land der qualitativen hochstehenden Kulinarik ist, kann eine Kombination aus beiden Welten den Genuß nur noch erhöhen.<br><br></div><div>Aber mehr nach dem Intro<br><br></div><div>Bruschetta - Soldaten oder Arme-Leute-Essen<br><br></div><div>Bruschetta (<em>ital. für geröstet)</em> eine lange und edle Geschichte. Ob es von den Etruskern oder den alten Römern stammt, kann man heute nicht mehr feststellen. Es hat jahrhundertelang Arbeiter, Bauern aber auch Soldaten ernährt. Jedenfalls ist es eine Mittel- oder Süditalienische Antipasta (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelitalien">Mittel-</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCditalien">Süditalien</a>). Dieses belegte Brot ist ein herzhafter Snack oder eine köstliche Jause.&nbsp; Für Sparsame, für Köche und für Studenten, also für menschen, die mit Nahrungsmittel gut umgehen und diese nicht verschwenden ist es eine Möglichkeit, altes Brot zu verwenden.<br><br></div><div>Mehr unter:<br><br></div><div><a href="https://a-modo-mio.at/bruschetta-de/">https://a-modo-mio.at/bruschetta-de/<br></a><br></div><div><br></div><div><strong>Wie ich auf die Idee gekommen bin<br></strong><br></div><div>Wie ich schon in der letzten Episode erzählt habe, ist die Küche der Kofioten&nbsp; (Einwohner von Korfu) etwas von der italienischen beeinflußt.<br><br></div><div>Dort gab es in verschieden Restaurants sowie Tavernen eine griechische&nbsp;<br><br></div><div>Art der Bruschetta, die mit etwas Joghurt und Olivenscheiben ergänzt wurde.&nbsp;<br><br></div><div>Wieder zuhause, haben ich mir überlegt eine steirische Abwandlung dieses belegten Brötchen zu kreieren.<br><br></div><div>Die Ausführung war vier Tage nach der Landung in Wien.&nbsp;<br><br></div><div>Ich habe meine Einkaufsliste zusammengestellt und nach dem dritten Arbeitstag ging es ins Lebensmittelgeschäft.<br><br></div><div>Die Zutaten<br><br></div><ul><li>1 TL grob gehackten Petersilie</li><li>1 TL grob gehackter Schnittlauch</li><li>1 TL grob gehackter Koriander</li><li>2 Knoblauchzehen</li><li>Schwarzer und/oder roter Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li>Italienisches Brot Ciabatta in Scheiben oder in der Mitte durchgeschnitten</li><li>30 bis 40 dag reife aber noch feste Paradeiser gewürfelt</li><li>15 Stk Käferbohnen vorgekocht (12 Stunden vor dem Kochen in kaltem Wasser einlegen. Kochen mit Wacholderbeeren und Lorbeerblätter)) oder aus der Dose und grob gehackt</li><li>1 kl. Schalotte dünn geschnitten</li><li>2 EL Olivenöl</li><li>1 EL Kernöl</li><li>4 EL griechisches Joghurt</li><li>½ TL gerieben Zitronenschale</li><li>1 TL frisch gepressten Zitronen</li><li>1 Priese Salz</li></ul><div>Steirische Käferbohnen sind Feuerbohnen:<br><br></div><div>„<em>In der Steiermark sagt man zur Feuerbohne (Phaseolus coccineus L.) Käferbohne. Die Ähnlichkeit der braun gesprenkelten Bohnen zu Käfern wird als Namensgeber vermutet. Auch Prunkbohne, arabische oder türkische Bohne sind Bezeichnungen für sie. Sie gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler, genauer noch zu den Schmetterlingsblütler und ist nahe verwandt mit einer Reihe anderer Bohnen genannter Feldfrüchte.</em>“<br><br></div><ul><li><a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirische-kaeferbohne.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirische-kaeferbohne.html</a></li></ul><div><br></div><div><br></div><div>Zubereitung<br><br></div><ol><li>Koriander, Petersilie mit den geriebenen Zitronenschalen etwas Salz und Joghurt mischen</li><li>Die Schnittfläche des Brotes mit Olivenöl bestreichen. Anschließend das Brot auf beiden Seiten rösten oder toasten.</li><li>Die Paradeiser, die&nbsp; Käferbohnen mit den Schalotten und etwas Zitronensaft&nbsp; mischen.</li><li>Die gerösteten Brotscheiben/-häften mit den Knoblauchzehen einreiben etwas von dem gemischten Joghurt locker verteilen .</li><li>Die Tomaten/Paradeiser-Käferbohnenmischung auf die gerösteten Brotscheiben häufen, etwas Pfeffer aus der Pfeffermühle und mit der restlichen Joghurtmischung und Schnittlauch verzieren.</li></ol><div><br></div><div>Zu dieser steirischen Bruschetta passt insbesondere zu dieser Jahreszeit - dem farbenreichen Herbst - entsprechend ein guter Sturm. Ich liebe ja den Schilchersturm, der ausschließlich aus der Steiermark kommt.&nbsp;<br><br></div><div>Folgende steirische Weine kann ich dazu empfehlen (Fast alle):<br><br></div><div>Dem <strong>Sauvignon </strong>folgen Welschriesling und Weißburgunder. Der <strong>Welschriesling </strong>mit 800 Hektar und einem Anteil von 15,7 % an der gesamtsteirischen Weinbaufläche wurde abgelöst und ist nun auf Rang 2, gefolgt vom <strong>Weißburgunder </strong>mit 698 Hektar und 13,7 % des Gesamtanteils an dritter Stelle. Der Blaue Wildbacher/<strong>Schilcher </strong>folgt mit 535 Hektar und einem Anteil von 10,5 % der gesamtsteirischen Fläche an 4. Stelle der Statistik. Der an 5. Stelle gereihte <strong>Gelbe Muskateller</strong> konnte prozentuell den höchsten Steigerungswert von 47 % und 162 Hektar erreichen und liegt nun mit 505 Hektar bei 9,9% der gesamtsteirischen Fläche. Die Rebsorte <strong>Morillon</strong>/Chardonnay belegt den 6. Platz mit 387 Hektar Rebfläche und einem Gesamtanteil von 7,6 %.<br><br></div><div><a href="https://steiermark.wine/">https://steiermark.wine/<br></a><br></div><div><a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/sturm-trinkt-herbst.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/sturm-trinkt-herbst.html<br></a><br></div><div><br></div><div>Diese Episode war kurz und bündig und nach der langen Episode über unseren Urlaub ein kulinarische und kurzweilige Erholung.<br><br></div><div>Ich wünsche Euch/Ihnen viel Spaß beim Zubereiten und beim Genießen der steirischen Bruschetta mit steirischen Weinen oder Sturm.<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst&nbsp;<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <title>Das sind Wir-Griechenland, Korfu und richtig gutes Essen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Das sind wir - Griechenland, Korfu und richtig gutes Essen<br></strong><br></div><div>Erinnerungen an meine Kindheit<br><br></div><div>Die Vorbereitungen für diesen wohlverdienten Urlaub begannen chaotisch, Petra musste meine Sachen backen, da ich viel zu tun hatte, nebenbei kümmerte, sie sich um ihre Freundinnen. Die Wochenenden davor waren wir zu Geburtstagsfeiern eingeladen, die nicht in Wien stattfanden. Ich hab meine Bankomatkarte im Münzzähler der Bank stecken lassen und Petra hat ihren Führerschein bei der Post vergessen und es kam noch stressiger als die AustrianAirlines (AUA) uns nicht online einchecken hat lassen, aber alles der Reihe nach…<br><br></div><div>Die Vorbereitungen<br><br></div><div>Schon im Februar, da ich schon mit meinen Kollegen die Urlaubstage ungefähr abstimmen musste (es bleibt nicht immer dabei - Umstände, die wir nicht ändern konnten, zwangen uns schon oft dazu, alles über den Haufen zuschmeißen), begannen die groben Vorbereitungen. Petra begab sich auf die Suche nach einem Ort der Erholung.&nbsp;<br><br></div><div>Nach einigem Durchsuchen von Webseiten wurde Sie fündig - Korfu. Eine Bucht im Nord-Westen der Insel, traumhaft gelegen und super Bewertungen der Suiten. Es waren und sind eher „Kleine Wohnungen“ oder „<a href="http://www.apple.com/de/">Garçonniere</a>“, die unter dem Begriff Suiten laufen.<br><br></div><div>Ich buchte, Stornierung bis 3 Wochen vorher möglich... die Vorfreude war groß.<br><br></div><div>Das alles ging glatt..<br><br></div><div>.. aber 5 Tage vor dem Flugantritt begannen die chaotischen Tage.<br><br></div><div>Petra ging zur Post, um ein Urlaubspostfach einzurichten. Da glaubten wir, dass alles wie am Schnürchen läuft.<br><br></div><div><br></div><div><strong>2 Tage vor dem Abflug:<br></strong><br></div><div>Petra versucht bei der AUA einzuchecken „Buchungscode nicht erkannt“<br><br></div><div>Nächster Versuch „Dieser Buchungscode ist nicht registriert“<br><br></div><div>Leicht Nervosität schlägt so langsam durch.<br><br></div><div>„Heimo probiere es du, du hast doch die AUA-App“<br><br></div><div>Ich probierte ca. 5 bis 6 mal, bis ich eine Meldung bekam, dass wir zu früh einchecken.<br><br></div><div>Gut dann morgen.<br><br></div><div><strong>1 Tage vor dem Abflug Freitag:<br></strong><br></div><div>Ich fuhr um 0900 Uhr mit einem großen schweren Sack mit Münzen zur Bank und ließ die Münzen zählen.&nbsp;<br><br></div><div>Große Freude, wir hatten in unserer Reiseratte (Sparratte statt Sparschwein) 600 Euro angespart. Geschwind ein Foto mit Daumen hoch und Herzensmiliey von dem Kontoauszug an Petra geschickt.<br><br></div><div>Währenddessen ging Petra mit einer Freundin frühstücken. Sie hatte ja schon alles eingepackt. Bis auf die Fotosachen, die ich zuhause zusammen stellte und einpackte. Also alles fertig für den Flug.<br><br></div><div>Gegen 1200 Uhr richte ich meine Geldtasche zusammen und finde meine Debit-/Bankomatkarte für unser gemeinsames Konto nicht mehr.&nbsp;<br><br></div><div>Hektik und einen HAUCH von Verzweiflung macht sich breit. Petra war noch Frühstücken.<br><br></div><div>Versuche die Bankfiliale telefonisch zu erreichen, wurden von einer Antwort-KI erfolgreich abgewehrt. Hektik - noch unter der Panikgrenze - Verzweiflung noch ertragbar.<br><br></div><div>Es ist 1210 Uhr, die Bank, die erst um 0900 Uhr öffnete, sperrte um 1230 Uhr.<br><br></div><div>Ab ins Auto, die Wagenpapiere, die für unsere Tochter schon vorbereitet am Tisch lagen, eingesteckt und ab Richtung Bankfiliale.<br><br></div><div>Es es ist 1226 Uhr als ich auf Parkplatzsuche bei der Bankfiliale vorbeifahre und zwei Streifenwagen davor stehen sah .. „na geh, des darf doch net wahr sein .. fuck“<br><br></div><div>Dann doch, ein Parkplatz im&nbsp; „Halteverbot“, es ist 1228 Uhr. Sprintete zur Filiale und komme gerade noch hinein. 1229 Uhr, wies mich aus und bekam meine Debitkarte zurück, die ich in der Zählmaschine vergessen hatte.&nbsp;<br><br></div><div>- Dieses schrille Piepen bedeutet wahrscheinlich „Ihre Karte steckt noch im Kartenschlitz, bitte entnehmen Sie sie“, könnte sein -<br><br></div><div>War heilfroh und fuhr zurück; Glück hatte ich auch, da ich keinen Strafzettel bekommen habe. Die Polizei hatte nur einen Streit vor der Bankfiliale geschlichtet; also auch nix ärgeres.<br><br></div><div><strong>Der Tag ist noch nicht vorbei.<br></strong><br></div><div>Petra kam gegen 1400 Uhr nachhause und ich erzähle ihr von meinem Missgeschick; wir konnten, weil die Karte ja wieder da war, lachen, insbesondere über meine chaotische Art, die ich an den Tag gelegt habe.<br><br></div><div><strong>Es ist noch nicht vorbei.<br></strong><br></div><div>Um 1450 Uhr machen wir uns fertig, um meine Schwiegermutter zu besuchen. Tja, ich finde die Wagenpapiere nicht mehr.<br><br></div><div>Ich durchsuche das Auto meine Geldbörse, such unter dem Tisch, hinter der Couch, in der Garage, meine Hose, die ich an hatte und versuchte die Bankfiliale zu erreichen, die jedoch gut geschützt von der Antwort-KI jede Auskunft verweigert.<br><br></div><div>Ich bin verzweifelt. Und plötzlich, wie durch ein Wunder habe ich die Wagenkarte in meiner Geldbörse gefunden. Sie war auf der Innenseite einer Faches kleben geblieben; also alles wieder gut, Petra und ich lachten erleichtert auf.<br><br></div><div>Nur nicht noch mehr solcher Aktionen, nur nicht noch mehr…<br><br></div><div>„Und jetzt ab zur Schwieger-Mutter“ dachten wir uns und fuhren los.<br><br></div><div>Während wir miteinander plaudern und meine Schwiegermutter von ihren Erlebnissen auf Korfu erzählte und auch, dass sie nur bei der AUA buche… fällt uns ein „Einchecken“<br><br></div><div>„Buchungsnummer ist nicht bekannt“ „Bitte checken Sie über die App ein“<br><br></div><div>Um Petra nicht in Panik zu versetzen, übernahm ich das Einchecken. Ich setzte mich von den zweien so weit wie möglich weg.&nbsp;<br><br></div><div>Durchgehend Fehlermeldungen…<br><br></div><div>Meine Versuche einzuchecken, wurden mir durch Ratschläge meiner Schwiegermutter unheimlich erleichtert, ich fühlte kaum eine Anspannung, als sie von der App schwärmt und ob ich sie wohl richtig verwende, denn sie will uns ja nur helfen… Ich bedankte mich für die Ratschläge und startete zum gefühlten hundertsten mal mit dem Check-In.<br><br></div><div>Nach ungefähr 60 Minuten Versuch die AUA - Mitarbeiter telefonisch zu erreichen und davor ca 1 ½ Stunden über die App und online einzuchecken, wollte ich schon fast aufgeben…<br><br></div><div>Aber nein, ein Versuch, einer geht immer noch<br><br></div><div>Also über die App komme ich überhaupt nicht zum Check-In, Online über die Website ging es zumindest so weit, dass der Code eingegeben werden konnte.<br><br></div><div>Also Online; ich habe fast alle Wege probiert über Namen, Über Buchungsnummer, über direkt Check-In über über … Irgendwie hab ich noch einen Weg gefunden und plötzlich wurde der Buchungscode akzeptiert; Freudentränen waren fast schon in meinen Augen, als die Website sich dann doch, ich denke mir zum Fleiß, aufgehängt hat….<br><br></div><div>Tief durchatmen, ganz tief durchatmen, Tief ein und langsam ausatmen…<br><br></div><div>Nochmals von vorne (diesmal mit massiven Gewaltgedanken und Gedanken, wie ich und Gedanken wann und wie ich die AUA, den Reiseveranstalter TUI und andere, inklusive Gott, das Universum und meine Schwiegermutter (die konnte gar nichts dafür, die war unschuldig),&nbsp; verklagen könnte… all diese <strong>positiven</strong> Gedanken haben wohl dazu geführt, dass sich die Website und auch die App erweichen ließen, dass der Buchungscode angenommen wurde und wir einchecken konnten.<br><br></div><div><strong>Es ist noch immer nicht vorbei<br></strong><br></div><div>Ich gab zur Übermittlung der Bordkarte die E-Mailadresse von Petra und für mich, die von mir an (Gottseidank hatte ich vom erfolgreichen Check-In einen Screenshots gemacht).<br><br></div><div>Ich bekam eine E-Mail und konnte die Karte sofort und ohne Schwierigkeiten öffnen und speichern. Petra bekam auch ein e-Mail und siehe da, kein sichtbarer Inhalt, also keine Bordkarte.<br><br></div><div>Beide Bordkarten konnten auch plötzlich nicht mehr in meiner App angezeigt werden…&nbsp;<br><br></div><div><strong>Ein scheiß Tag<br></strong><br></div><div>Etwas ermüdet verabschiedeten wir uns von ihrer Mutter. Nach 2 Kaffee und einen Haufen richtig köstlichen Kuchenstücken kam zur Ergänzung des Tages massives Sodbrennen hinzu..<br><br></div><div>Zuhause angekommen und nach 3 Rennie probierte ich es nochmals aus, und …<br><br></div><div>kein Inhalt in dem E-Mail, welches sie bekommen hat. Letzter Versuch, Petra leitet ihr E-mail an mich weiter, und siehe da, zumindest der QR-Code der Bordkarte wurde sichtbar.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><br></div><div>Erleichterung und freudiges Lachen.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Aber nur kurz.&nbsp;<br></strong><br></div><div>Sehr kurz… „Wo ist mein Führerschein, Heimo hast meinen Führerschein gesehen? Das kann doch nicht wahr sein, er ist in keiner Geldbörse….. wir können, keinen zweiten Fahrer für das Mietauto eintragen.. nein!“.&nbsp;<br><br></div><div>Ich meinte, das ist jetzt kein so großes Problem „ich verschiebe das Flughafentaxi um 30 Minuten und wir…“ „Ich hab den Führerschein sicher bei der Postfiliale liegen gelassen“&nbsp;<br><br></div><div>Es ist Freitag 2100 Uhr.&nbsp;<br><br></div><div>Für euch zur Orientierung… Die Post sperrt um 0900 Uhr auf, das Taxi sollte um 0900 Uhr vor der Haustüre stehen,&nbsp;<br><br></div><div>das wird knapp….<br><br></div><div>Ich versuchte den Taxifahrer per Handynummer, das Unternehmen per Festnetznummer und E-Mail zu erreichen… Kein Abheben, keine Rückmeldung per Rückruf, sms oder E-Mail…<br><br></div><div><strong>Hatte Comic-Figuren in meinem Kopf, die hysterisch lachen…<br></strong><br></div><div>Plan aushecken war jetzt angesagt: „Ich gehe zur Post und frage nach, ob der Führerschein da ist und du Schatz stehst vor der Polizei und wartest auf meinen Anruf, ob du eine Anzeige aufgeben musst oder nicht“<br><br></div><div>„Nein, das machen wir nicht. Die Anzeige gebe ich, wenn nach dem Urlaub auf“<br><br></div><div><strong>Es ist 2330 Uhr und die Müdigkeit hatte uns beide im Griff</strong>.<br><br></div><div>Ab ins Bett, Gutenachtkuss, Hände halten und … Petra ist eingeschlafen, ich liege wach mit allen Szenarien an Hindernissen, die uns noch den Urlaub verhauhen können in meinem Kopf, in meinem Hirn…<br><br></div><div>Kein Einschlafen möglich.<br><br></div><div><strong>0400 Uhr in der Früh, Tag des gewollten und erhofften Abflugs:<br></strong><br></div><div>&nbsp;0400 Uhr stand ich auf. Ich konnte einfach nicht schlafen. Kaffee und Gedanken wurden gleichzeitig gemacht.<br><br></div><div>Ich versuchte mich zu beruhigen und mir einzureden „<strong>Keine Panik, alles wird gut, alles wird gut</strong>“<br><br></div><div>Schaute auf meinen E-Mail Eingang; bis auf Werbung, Benachrichtigung von WienEnergie und den Infoabos, denen ich zuhauf zugestimmt habe, keine Antwort von dem Taxiunternehmen.<br><br></div><div>Na gut, dann wird es wohl knapp. Kontrollierte nochmals, ob das Unternehmen auch meine Anfrage bestätigt hat; man wird vorsichtig und etwas panisch.&nbsp;<br><br></div><div>Alles bestätigt, alles in Ordnung.<br><br></div><div>Es ist 0700 Uhr, Petra wacht auf; nicht von selbst schätze ich, das dürfte mein zartes Bussal auf ihre Wange gewesen sein…<br><br></div><div>Ich rufe beim Taxifahrer an, der bestätigt die Abholzeit 0900 Uhr. Er kommt fix.<br><br></div><div>Das ist ein Morgen, sie umarmt mich und sagt „<strong>Um 0830 Uhr ins Auhofcenter, beim Anker ein Frühstück, um 0900 Uhr zur Post, dann nachhause. Es wird schon gut gehen</strong>.“<br><br></div><div>Wie gesagt, so umgesetzt.<br><br></div><div>Um 0858 Uhr hat die Post aufgesperrt und ein nett lächelnder Postbeamter übergab Petra ihren Führerschein.<br><br></div><div>Wir waren so unheimlich gut drauf,&nbsp; dass uns nichts mehr erschüttern konnte.<br><br></div><div>Zuhause angekommen, unsere Koffer in der Hand die Rucksäcke am Rücken und ein erleichtertes Lächeln, meins war etwas müde, im Gesicht… da läutet mein Handy, das Taxiunternehmen. „<strong>Entschuldigen Sie Herr Probst, unser Fahrer steht im Stau, wir schaffen es nicht pünktlich. Der Fahrer verspätet sich um 30 bis 45 Minuten</strong>“ nachdem wir eigentlich eh die Taxifahrt verschieben wollten, um eine Anzeige bei der Polizei aufzugeben „<strong>Ok, das geht sich noch bis zur Kofferaufgabe und Bording aus</strong>“<br><br></div><div>Eines muss man rückblickend sagen, das Taxi war alt, aber der Fahrer holte aus der quietschenden Kiste alles raus was sie geben konnte. So schnell waren wir noch nie am Flughafen… SENSATIONELL.<br><br></div><div>Hatte ihm noch ein saftiges Trinkgeld gegeben und gingen in die Abflughalle. Schnell zur Kofferaufgabe den QR-Code vor das Lesegerät gehalten und jawoll, Petras Code wurde angenommen.<br><br></div><div>Jetzt kann nichts mehr schief gehen…<br><br></div><div>Diese Gedanken sollte man nicht haben; unser Flug hatte zuerst 20 Minuten und schließlich 50 Minuten Verspätung, so stand es auf der Anzeigetafel.<br><br></div><div>Ein Grund mehr shoppen zu gehen und die ersten Bilder mit der Sofortbildkamera beim Aparolspritztrinken zu machen.<br><br></div><div>Jetzt läuft alles wie es soll.<br><br></div><div>… oder auch nicht<br><br></div><div>Das Bording verspätete sich nochmals. Jetzt auch schon egal. Ich schreibe unseren Unterkunftgeber und der Autovermietung, schon zum zweiten mal, dass wir etwas später landen. Beide reagieren „Thank´s for Information. It‘s no Problem!“ wenigsten da „Kein Problem“, wenigstens da..<br><br></div><div>Bording beginnt, das Flugzeug ist aber nicht bei unserem Gate, sondern irgendwo am Flughafen.<br><br></div><div>Das nächste Problem das auftauchte, war, dass nur ein Bus zu Verfügung gestellt wurde und die Hälfte der Passagiere am Gate stehen blieben. Der Raum war nicht gekühlt, daher eher sehr warm und der Duft von Achselschweiß erreichte mein empfindliches Riechorgan… der erste Würgreiz, der zweite Würgreiz und ich musste mich fast übergeben… nicht das der Schweißgeruch durchgehend da war, er kam in Wellen und dann massiv… Ich steckte meine Nase in die frisch gewaschenen Haare von Petra .. ein super Filter und frischer Blütenduft drang in meine so strapazierte Nase.&nbsp;<br><br></div><div>Wie kann man kein Deo verwenden, dieser beschissene Gedanke der „Renaturierung des Körpers, der Körper regelt es von selbst, Deo ist unnatürlich“ ist so etwas von rücksichtslos und ekelhaft.<br><br></div><div><br></div><div>Weg vom Würgreiz, zurück zum Flughafenbus. Nach ungefähr 15 - 20 Minuten kam ein zweiter Bus, der uns schließlich zum Flugzeug brachte.<br><br></div><div>Es war ein guter und ruhiger Flug. Neben mir saß eine älter Dame, vielleicht 15 Jahre älter wie ich, die mir über ihre Kreuzfahrten und Reisen mit ihren Freundinnen erzählte. Auf Korfu, so die Dame, steigen sie auf ein Kreuzfahrtschiff „und dann geht es nach …“, das hab ich vergessen.<br><br></div><div>Etwas Schlaf zwischendurch und die ganze Zeit die Hand von Petra gehalten. Wir fliegen, wir fliegen - nach/auf Korfu!<br><br></div><div>Der Pilot entschuldigte sich vor dem Start und während des Fluges für die Verspätung, der kam aus irgendeiner Stadt aus Frankreich (hab den Namen vergessen) und dort kam es wegen Personalmangels bei Sicherheitsüberprüfung(en) zu einem längeren Aufenthalt.<br><br></div><div>Alles kein Problem mehr.<br><br></div><div>Mit ca. 1 ¼ Stunden Verspätung landeten wir auf dem Miniflughafen - der erinnert mich an den von Tirol - . War eine harte Bremsung.</div><div>Alles gut gegangen und auch die Koffer waren nach ca. 20 Minuten auf der Rollbahn der Kofferausgabe.<br><br></div><div>Der Autovermieter war leicht zu finden und da wir über den <a href="https://www.oeamtc.at/vorteilspartner/autovermietung-preisvergleich-oeamtc-mietwagen-17741921"><strong>ÖAMTC</strong></a> die Vermietung gemacht haben, waren die Gesichter auch sehr freundlich.<br><br></div><div>Das Auto, ein etwas zerkratzter und etwas verbeulter Suzuki war innen sauber und das wichtigste, die Klimaanlage funktionierte.<br><br></div><div><strong>Ab zur Unterkunft.<br></strong><br></div><div>Und da begannen die Probleme genannt „Beschilderung“ und „Zustand der Straßen“ sowie „Google-Street und Apple-karte fast nicht brauchbar“<br><br></div><div>Was die Straßen noch unbequemer machte, waren die kaum vorhandenen Stoßdämpfer unseres kleinen Suzuki.<br><br></div><div>Normalerweise, so das Handynavi, benötigt man für die Strecke zu unserem Quartier „<a href="https://www.booking.com/Share-I86JTK"><strong>Katoi</strong></a>“ in der wunderschönen Bucht „<a href="https://www.corfelios.de/agios-georgios-korfu/"><strong>Agios Georgios</strong></a>“ maximal 45 Minuten, wir jedoch 1 Stunde 30.<br><br></div><div>Die Beschilderung ist oft nur aus einer Fahrtrichtung zu sehen, das Navi reagierte zu spät, so änderte sich die Fahrzeit, kurz vor dem Zielort, ab und an von noch 10 Minuten zu noch 16 Minuten; irgendwie war das so skurril lustig, dass wir lachen mussten. &nbsp;<br><br></div><div>Der Ort, die Insel und der Urlaub kämpften gegen uns an.<br><br></div><div>Nach einem fast unwegsamen Weg in den Ort und zu unserer Unterkunft waren wir glückliche Empfänger der Schlüssels unserer Suite. (es gab noch drei verschiedene, aber gute Strassen in den Ort, in diese Bucht)<br><br></div><div>Eine kleine, saubere, relativ gut ausgestattete Suite. Gleich beim Einräumen haben wir uns ausgesperrt. Schlüssel drinnen gelassen und Türe zugemacht. Tja, „Das sind Wir“.<br><br></div><div>Im nahegelegenen, 20 Meter entfernten Restaurant, das zu den Mietobjekten gehört, habe ich die Chefin gebeten uns aufzusperren.<br><br></div><div>Nach dem Aus- und Einräumen hätten wir uns ein gutes Essen und einen guten Wein verdient.<br><br></div><div><br></div><div><strong>&nbsp;Der erste Abend:<br></strong><br></div><div>Wir sind noch zu einem Supermarkt gefahren, den man über den Strand in 10 Minuten erreicht und mit dem Auto über die Strasse in in 4 Minuten.<br><br></div><div>Haben uns Wasser, Brot, Butter, Wurst, Schinken, Obst (Nektarinen und Pfirsich) gekauft, um die ersten Tage durchzukommen.<br><br></div><div>Er, der erste Abend, war so verdient; wir hatte es geschafft, allen Hindernissen zum Trotz.&nbsp;<br><br></div><div>Ein Liter Hauswein, ein Liter Wasser - das Leitungswasser ist nicht trinkbar -, ein regionales Gericht „Kumquat Hühnchen“ und Petra nahm ein&nbsp; Hühner Souvlaki, dazu griechischen Salat, 2 Mal - Im <a href="https://maps.app.goo.gl/UHtpZoD6JoYZTnFk6?g_st=ic"><strong>Restaurant Katoi</strong></a>.<br><br></div><div>Wir waren satt und zufrieden - Nicht mit dem Hühnerfleisch, denn das war trocken und die Kumquat-Soße war eine über das Hühnerfleisch geschüttete Marmelade - aber mit dem wunderschönen Sonnenuntergang und mit uns, weil wir hier sind. (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kumquats">Kumquat</a>: Ich liebe diese kleine Zitrusfrucht. Kann ma, nein muss man mit der schale essen. Sie schmeckt Bitte-Sauer und tunkt man sie in Staub-/Buderzucker kommt noch die Süße hinzu. Meine Eltern waren neugierige Menschen, so auch bezüglich „fremdartige“ Früchte zu suchen und zu probieren.)&nbsp;<br><br></div><div>Wir waren am zweiten Tag auch dort.&nbsp;<br><br></div><div>Meine Bewertung: Das Katoi nennt sich Trattoria, Restaurant, und hat ein Schild mit „fresh Food“, was man wohl hoffen darf. Eine Trattoria ist es jedenfalls nicht, denn es wird internationales Essen angeboten. Trattoria haben ausschließlich Lokale Speisen im Angebot.<br><br></div><div>Es ist hoch bewertet, was darauf zurückzuführen ist, dass es auch die typischen Speisen für die typischen Touristen gibt: Pizza, Spaghetti Bolognese (Nichtmal Ragou alla Bolognese steht auf der Speisekarte) oder Carbonara, Pommes (die gibt es auch in Tavernen)<br><br></div><div>Natürlich gab es auch griechische Speisen. Aber wie schon gesagt, Trattoria hat nur Regionales.&nbsp;<br><br></div><div>Näheres über Trattoria und Osteria findest du, findet ihr, in meinem Podcast „<a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-ragu-alla-bolognese-ohne-spaghetti"><strong>Das sind Wir - Ragú Bolognese ohne Spaghetti</strong></a>“<br><br></div><div>Das Essen ist nicht schlecht, jedoch die Bewertungen, stark übertrieben zwischen 4,5 und 4,6 von 5 ist zu hoch.<br><br></div><div>Warum, erkläre ich gleich am zweiten Tag.<br><br></div><div><br></div><div><strong>Der Zweite Tag:<br></strong><br></div><div>Wir haben uns ausgeschlafen. Bett ist hart, aber ok. Die Suite ist sehr sehr schön und hat alles was man braucht. Wir machten uns nur Frühstück oder zwischendurch Obst mit griechischen Joghurt oder griechischen Salat. Essen gingen wir am Abend.<br><br></div><div>Aber zurück zum zweiten Tag.&nbsp;<br><br></div><div>Wir sind um 10 Uhr griechische Zeit aufgestanden. Gefrühstückt und haben uns für den Strand der 50 m entfernt ist, fertig gemacht.<br><br></div><div>Katoi hat große Sonnenschirme, halbwegs bequeme Strandliegen, aufgestellt, die man sich um sage und schreiben günstige €10 für den ganzen Tag mieten kann. Wir waren Preise von Italien gewohnt,&nbsp; die von&nbsp; €25 bis €35 gingen; da waren die Schirme nicht so groß und die Liegen oft etwas kaputt. Großes PLUS für Katoi.&nbsp;<br><br></div><div>Noch ein Vorteil, Katoi bietet auch ein Strandservice an. Von Nescaféfrappé bis hin zu den Speisen auf der Karte, alles kann bestellt werden und wird entweder an die Liegen mit einem kleinen Strandtisch oder im hinteren Teil vom Strand an Tischen serviert. Super Sache.<br><br></div><div>Also am zweiten Tag genossen wir diese Vorzüge und versuchten langsam herunter zu kommen.<br><br></div><div>Der Strand ist ca. 3 km lang und hauptsächlich Sand. Bei uns ist ein schmaler Streifen, Übergang Wasser zu Strand, Kies. Der Kies stört überhaupt nicht.<br><br></div><div>Was wir jedoch so richtig genossen haben, war, dass das Wasser kühl war, nicht aufgeheizt wie Kinderbecken.<br><br></div><div>Nachdem wir am Strand und im Wasser uns ausgeruht hatten, ich hatte nebenbei gelesen und ein Hörbuch gehört, haben wir uns gegen 18 Uhr in unsere Suite, die komplett sauber gemacht wurde, auch frische Handtücher gab es, zurückgezogen.<br><br></div><div>Alle zwei Tage, bis auf Sonntag wird die Suit aufgewischt und es gibt saubere Handtücher, ein dickes Plus.<br><br></div><div>Frisch hergerichtet,&nbsp; gingen Petra und ich in das Restaurant „Trattoria“ Katoi.&nbsp;<br><br></div><div>Dieses mal hielt sich meine Begeisterung noch mehr in Grenzen. Wir konnten uns den Tisch nicht aussuchen, wir wollten denselben wie beim letzten Mal, sondern mussten uns einen der sehr kleinen Zweiertische nehmen. Die Wahl war, in der Nähe von den Toiletten oder in einem Winkel des Restaurants zu dem kein Luftzug kam, oder in der Nähe der Mülltonne.&nbsp;<br><br></div><div>Ich hab darauf verwiesen, dass wir denselben Tisch haben möchten wie an dem Tag davor. Es gab da nur einen hartnäckigen Verweis auf die Zweiertische.<br><br></div><div>Was mich besonders verärgert hat, war, dass die Suiten nur für zwei Personen ausgelegt sind und dass Mieter dieser Suiten im Restaurant nur in der Nähe vom Klo oder in luftzugfernen Ecken oder in der Nähe der Mülltonne sitzen konnten. Eine Woche kostet fast €900,-, da kann ich mir schon erwarten, dass ich einen Tisch bekomme, der angemessen ist. Auch, dass man für winzig kleine Flascherl Essig und Öl zusätzlich €1 zahlen muss, was in all den anderen Restaurants und Tavernen nicht so ist; da stehen Essig und Öl am Tisch; wer so abzockt, macht mich richtig zornig.<br><br></div><div>Das Essen war diesmal ok, zumindest das Moussaka.<br><br></div><div>Katoi, das Restaurant mit dem Zusatz „Fresh Food“, ist ein Touristenlokal, das alles anbietet, was Kinder und Touristen gerne Essen. Es gibt Pizza, Spaghetti Carbonara oder Bolognese und für einige Eltern sehr wichtig, es gibt auch Cocktails.<br><br></div><div>Katoi, die Vermietung von Appartements und Suiten, ist erste Klasse, sehr empfehlenswert, und kann sich mit viel teureren Anbietern messen und ist sicher weitaus besser als viele von den angeblich „Besten“. Der Reinigungsservice ist der Beste, den ich in meinen vielen Urlauben mit Petra erlebt habe: Ich weiß, ich wiederhole mich - Jeden zweiten Tag wird gewischt und sauber gemacht, die Betten frisch überzogen und frische Handtücher zur Verfügung gestellt, es gibt neue Seifen, Shampoo, Duschgel usw.<br><br></div><div><br></div><div>So liebe Leute, ab nun wir euch nicht mehr tageweise berichtet.<br><br></div><div>Was gibt es zu erleben, zu sehen und zu genießen<br><br></div><div>Diese Insel ist wunderschön. Hat Ähnlichkeiten mit der Toskana. Das Meer, zumindest in unserer Bucht war und ist, laut unseren Lieblingsbarbesitzern des Vistonia, immer kühl. Das Essen ist vielfältig. Original griechisches Essen, welches etwas&nbsp; italienischen Einfluß aufweist. Einen wunderschönen Ausblick hat man im Norden und Nordwesten der Insel.&nbsp;<br>Wenn man durch die gebirgige Landschaft fährt und zwischendurch eine Pause macht, kann man diese schöne Landschaft genießen. Es richt nach verschiednen Kräutern und nach den Bäumen und ab und an nach etwas Harz. Ein absoluter Sinnesgenuß.<br><br></div><div>Ein wunderbarer Ort die Landschaft zu betrachten, ist die Bäckerei, Konditorei und Kaffee „<a href="https://maps.app.goo.gl/gUiRkfu3tecZ8Giz6?g_st=ic"><strong>MELISITO</strong></a><strong>“.</strong> &nbsp;<br><br></div><div>Kommen wir zu den Sehenswürdigkeiten, die wir uns angesehen haben.<br><br></div><div><a href="https://www.feelgreece.com/de/paleokastritsa-monastery"><strong>Kloster Pakleokastritsa</strong></a>&nbsp;<br><br></div><div>Hinter den weiß getünchten Mauern des Klosters gibt es gepflegte Gartenanlagen, blütenberankte Laubengänge, eine alte Ölmühle und ein kleines Museum, in dem alte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ikone">Ikonen</a> aus dem 17. bis 19. Jahrhundert sowie eine korfiotische Bibel aus dem 13. Jahrhundert ausgestellt sind.<br><br></div><div>Das auf einem abgelegenen Felsen im Jahr 1225 gegründete Kloster Paleokastritsa bietet einen sensationellen Panoramablick auf die Insel und das Meer. <strong>Ein Tipp</strong>: Schauen Sie sich, schaut euch den die Olivenölpresse an.<br><br></div><div><a href="https://www.corfu.de/korfu-tour-achillion.html"><strong>Achilleion Palast</strong></a>:<br><br></div><div>Die berühmteste Bewohnerin der Insel Korfu war Sisi. Konsul Freiherr von Warsberg zeigte Sisi nicht nur alle antiken Stätten auf Korfu, sondern auch die Villa Braila, eine ehemals venezianische Villa. Sisi war von dieser so begeistert, dass sie die Villa zu ihrer Sommerresidenz machte. So entstand das Achilleion, benannt nach Achilles, für den die Kaiserin schwärmte. Leider sind die Räumlichkeiten wegen Restaurierungsarbeiten nicht betretbar. Dieser hätte jedoch längst fertig sein müssen. Vielleicht liegt es daran, dass die Griechen Vieles viel gelassener angehen als wir.<br><br></div><div>In den Räumlichkeiten hatte es einst ein Restaurant gegeben. Mein Vater und meine Mutter waren dort. Mein Vater schwärmte bei meinem Besuch nach dem Urlaub bei ihm davon. Da Glänzen seiner Augen, insbesondere weil er sich an den Urlaub, ohne Kinder, mit seiner geliebten Milla erinnerte, war schön zu sehen.<br><br></div><div><a href="https://greece-moments.com/korfu-stadt/"><strong>Korfu-Stadt / Kerkyra</strong></a> (auch Kerkira):<br><br></div><div>500 Jahre lang stand Korfu unter der Schutzherrschaft von Venedig. Durch die immer stärker werdende Bedrohung des Osmanischen Reiches ließen die Venezianer mächtige Wehranlagen errichten. Diese unglaublich imposanten Bauwerke prägen bis heute das Stadtbild. Im Gegensatz zum restlichen Teil von <a href="https://greece-moments.com/griechenland/">Griechenland</a> wurde Korfu nie von den Osmanen eingenommen.<br><br></div><div>Diese Stadt, insbesondere die Altstadt, erinnern daher an italienische Städte in Mittel- oder Süditalien. Die engen Gassen, die Stufen und Treppen, in denen kleine und große Geschäfte ihre Holzarbeiten, ihre Seifen, Öle, Kumquat-Produkte (Marmelade, Soßen, Seifen usw.), Bekleidungen und so weiter<br><br></div><div>All diese Geschäfte und Einrichtungen des leiblichen Wohls machen die Gässchen noch enger und romantischer.<br><br></div><div>In manchen Stadtteilen fühlt man sich an die Süditalienische Hafenstadt Gallipoli und dann wieder an die Weiße Stadt Ostuni erinnert.&nbsp;<br><br></div><div>Alleine schon durch ihr Ambiente, jedoch auch mit Speisen und Getränke können die Tavernen, Bars und auch Restaurants überzeugen.<br><br></div><div>Wer Schmuck kaufen möchte, findet viele kleine wie auch größere Juweliere, Goldschmiede sowie Schmuckdesigner. Eine wirklich gute und originelle Schmuckdesignerin Korfus hat ihr Geschäft <a href="https://maps.app.goo.gl/NhAZUWQbM3kyjCur9?g_st=ic">TONAL</a> am Rande der Altstadt. Es ist sehenswert, denn jedes Schmuckstück ist handgemacht.<br><br></div><div>Ich durfte Petra dort wunderbaren und auch extravaganten Schmuck kaufen. 😌 Was ich gerne tat. Es ist eine liebe Tradition, dass ich in jedem Urlaub Petra einzigartige Schmuckstücke kaufe. Zumeist von irgendwelchen jungen und oder noch unbekannten Designer.<br><br></div><div>Was in dieser Stadt unbedingt unternommen werden muss, ist eine Hopp on/Hopp off Busfahrt, um einen Überblick über so mache Sehenswürdigkeit zubekommen.<br><br></div><div>Neben der Altstadt sind auch, wie schon zuvor erwähnt, die <a href="https://www.corfu-kerkyra.eu/de/festungen-korfu.php"><strong>alte und die neue Festung</strong></a> ein unbedingtes Muss.&nbsp;<br><br></div><div>Der <a href="https://maps.app.goo.gl/s5frhZS54nKiGfEk7?g_st=ic"><strong>Fischmarkt</strong></a> mit seinen Fischlokalen und auch Obst- und Gemüseständen ist erlebenswert, insbesondere für Menschen, die Märkte lieben.<br><br></div><div>Wenn man Flugzeuge starten und landen sehen möchte, kann man mit dem Hopp on/Hopp off zum „<a href="https://maps.app.goo.gl/mGqx9tYuWLwKiXMr7?g_st=ic"><strong>SKYVIEW</strong></a>“ oder zum „<a href="https://maps.app.goo.gl/n7TUkxMvFcPHbXn9A?g_st=ic"><strong>Café Kanoni</strong></a>“ fahren. Vom Café Kanoni hat man einen wunderschönen Blick auf den Strand, die Kirche, Hafen und den Damm sowie auch auch auf die Start- und Landebahn.<br><br></div><div>SKYVIEW ist eine Aussichtsplattform, auf Höhe der Start- und Landebahn des Flughafens, von der aus man den Flieger hautnah beim Starten und landen zusehen kann.&nbsp;<br><br></div><div>Wer in der Stadt eine Pause braucht, sich nicht unbedingt an einen Tisch setzen muss, und sehr gute handgemachte italienische Sandwich essen möchte, der muss unbedingt im „<a href="https://maps.app.goo.gl/eK66A6YkKt68a12s6?g_st=ic"><strong>Di Santo</strong></a>“ einkehren. Die besten Sandwich, die ich und Petra in der letzten Zeit gegessen haben.<br><br></div><div>Ein sehr nettes Lokal ist gegenüber von der alten Festung am Beginn der Altstadt. Im „<a href="https://maps.app.goo.gl/Mi2P588EFwnYSqTh7?g_st=ic"><strong>Liston</strong></a>“ bekommt man ausgezeichnete griechische Fleischbällchen. Ich kann sie sehr empfehlen.<br><br></div><div>In der wunderbaren Altstadt, in den kleinen und schmalen Gässchen findet man viele kleine Bars und eine davon ist die&nbsp; Café-Bar <a href="https://maps.app.goo.gl/T7hU26aYc4QRvkvw9?g_st=ic"><strong>De novo</strong></a>. Auch empfehlenswert - insbesondere die Sitzmöglichkeiten im Gässchen und der super gemütlich eingerichtete Innenraum.&nbsp;<br><br></div><div>Auch eine Empfehlung von uns ist „<a href="https://maps.app.goo.gl/YQBHu6DNDGns1equ8?g_st=ic"><strong>Peperi</strong></a>“ ein Grilllokal, wir haben uns dort auf die vegetarischen Speisen gestürzt und waren begeistert. Die Auswahl ist nicht die Größte, was oft ein Zeichen ist, dass die Lebensmittel frisch sind. Alles was angeboten wird, ist ausgezeichnet. Der Nebentisch hatte eine Grillplatte und auch dort war die Begeisterung über das Essen zu sehen und zu hören.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/oZwWSKHC8uqpVQ3V7?g_st=ic"><strong>Cape Drastis</strong></a>&nbsp;<br><br></div><div>Liegt im Nord-Westen von Korfu und ist ein Ausflug wert. Von einer Anhöhe, auf der man auch parken kann, wenn man Glück hat so wie wir es hatten, kann man die Steilküste entlang gehen. Der Ausblick auf das hellblaue Meer und die Steilküste mit den vorgelagerten Landzungen und kleinen Inseln, die man nur per Boot erreichen kann, ist wunderschön. Der Weg ist eine schmale Strasse, die auch zu einem Privatgrundstück und zu einer Bucht führt bei der man zur Abkühlung in’s Meer&nbsp; hüpfen kann. Wir haben den Fehler gemacht, dass wir Sandalen an hatten. Die Strasse besteht aus ganz feinem Sand, der wie feines Schmirgelpapier zwischen den Riemen und der Haut abarbeitete. <strong>Mein Tipp:</strong> geschlossene Schuhe und viel Wasser, den der Weg liegt in der Sonne.<br><br></div><div><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/2PSh7o5saUqqkgMw5?g_st=ic"><strong>D Amour Beach</strong></a><strong>/</strong><a href="https://www.feelgreece.com/de/canal-damour-corfu"><strong>Canal D‘amour<br></strong></a><br></div><div>Sollte man gesehen haben, muss man aber nicht. Der Kanal der Liebe soll seinen Namen daher haben, weil verliebte Paare, die durch einen Tunnel in einem Sandsteinfelsen schwimmen, für ewig zusammen bleiben. Einige meinen, dass dieser Kanal und auch diese Sandsteinformationen deswegen diesen Namen bekommen haben, weil viele Paare es reizte sich dort zu lieben. (Auf Steirisch - dort zu schnackseln)&nbsp;<br><br></div><div>Die Küste mit den Sandsteinformationen sind wirklich schön, nur an der Küste gibt es kein freies Platzerl mehr. Alles ist voll mit Apartmenthäuser, Hotel, Restaurants, Bars und Unmengen an Touristen. Es gibt Menschen, die das mögen, das enge zusammensein mit Fremden, überall mit Musik beschallt zu werden und alle 5 Minuten gefragt zu werden, ob man den nicht noch etwas bestellen möchte.<br><br></div><div>Petra und ich, wir mögen das ganz und gar nicht.&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://www.griechenlandreise.de/ionische-inseln/korfu/kassiopi"><strong>Kassiopi</strong></a>&nbsp;<br><br></div><div>In der schönen Küstenlandschaft des Nordosten von <a href="https://www.griechenlandreise.de/ionische-inseln/korfu">Korfu</a> liegt dieser sehr beliebte Urlaubsort. Am Hafen und den Häusern am Hafen und an den Häusern, die vom Hafen weggebaut wurden, erkennt man, dass sich Kassiopi aus einem kleinen Fischerdorf entwickelt hat.&nbsp;<br><br></div><div>Das Schöne an diesem Ort ist, dass es keine großen Hotelanlagen gibt. Hier wurde und wird sanfter Tourismus hochgeschrieben. Die Hafenbucht wird umkranzt von Restaurants, Bars, Cafés und kleinen Geschäften. Es ist eine kleine feine Stadt zum Bummeln und genießen.&nbsp;<br><br></div><div>Aus der Beschreibung des Online-Führers: „Über dem Hafen erhebt sich eine venezianische Festungsanlage aus dem 13. Jahrhundert, die besichtigt werden kann. Von den Außenmauern mit Türmen und dem Eingang der Burg ist noch einiges erhalten, die gesamte Anlage ist allerdings verwildert und mit viel Grün überwuchert. Sehenswert ist auch die Kirche der Heiligen Jungfrau von Kassopitra mit wertvollen Fresken und Ikonen aus dem 17.Jahrhundert, die an der Stelle eines einstigen Zeustempels gebaut wurde. Kassiopi besitzt viele schöne Strände.“<br><br></div><div>Kassiopi muss man gesehen haben. Daher noch ein Link über die Geschichte dieser kleinen Hafenstadt.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kassiopi"><strong>https://de.wikipedia.org/wiki/Kassiopi<br></strong></a><br></div><div><br></div><div>Wir kommen jetzt zur kulinarischen Kultur in Griechenland, insbesondere oder speziell auf Korfu.<br><br></div><div><br></div><div>Zuvor sind noch einigen Begrifflichkeit, so wie es sich gehört, bevor ein Bericht über die Kulinarik hier verbreitet wird, und das auch noch vor euch, zu klären.<br><br></div><div><strong>Taverne: </strong>Tavernen sind kleine Lokale die dem geselligem Beisammensein dienen und dem Austausch von gesellschaftlichen Geschehnissen - So hat das uns ein Grieche erzählt. Die Speisekarte, falls es eine gibt, ist überschaubar. Die typischen Speisen stehen jedoch immer oben, zum Beispiel der griechische Salat mit Feta, Tsatsiki, Fleischspieße „Souvlaki“, gefüllte Weinblätter „Dolmades“ und gefüllte Tomaten sowie Paprika „Gemista“ aber auch weiße Riesenbohnen mit Paradeissoße „Gigantes Plaki“. Seit Touristen es verlangen, werden oftmals auch einige internationale Gerichte angeboten -leider, Das wäre so, als würde eine Steirische oder südburgenländische Buschenschank kalte Pizza anbieten - oder so- ). Wein und Bier fließen in der Taverne gerne und viel. Ein Ouzo oder Raki zum Abschluss wird sogar meist aufs Haus serviert<strong>. </strong>Bei uns war das immer so. In jedem Lokal bekamen wir mindestens 4 Ouzo, also je zwei.</div><div>Die Taverne ist auch in den deutsprachigen Gefilden bekannt. Taferne, Taverne (von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Latein"><strong>lateinisch</strong></a><strong> </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Taberna"><strong>taberna</strong></a>: Hütte/Laden/(Schau)-bude/Gasthaus, dann auch taberna publica) oder Tafernwirtschaft bzw. Tavernwirtschaft sind alte Bezeichnungen für eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gastst%C3%A4tte">Gaststätte</a>.</div><div><br></div><div><strong>Estiatorion/Restaurant</strong>: Der Begriff „Estiatorion“ ist kaum einem typischen Touristen bekannt, sondern eher Griechenlandliebhaber. Während die Taverne eine kleine Speisekarte und ein großes Unterhaltungsprogramm liefert, ist es im Estiatorion genau umgekehrt. Die Lokale haben meist eine größere auch internationale kulinarische Auswahl&nbsp;</div><div>Mehr findet Ihr unter folgenden Links:</div><div><a href="https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/30245-taverne-vs-estiatorion-die-kleinen-unterschiede-in-der-griechischen-gastronomie">https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/30245-taverne-vs-estiatorion-die-kleinen-unterschiede-in-der-griechischen-gastronomie</a></div><div><a href="https://www.in-griechenland.de/Hellas_Taverne.html">https://www.in-griechenland.de/Hellas_Taverne.html</a></div><div><a href="https://www.thassos-greece.de/kulinarik/restaurants/">https://www.thassos-greece.de/kulinarik/restaurants/</a></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tafernwirtschaft">https://de.wikipedia.org/wiki/Tafernwirtschaft</a></div><div><br></div><div><br></div><div>Unter folgenden Links findet Ihr die Lokale, die wir besucht haben:<br><br></div><div>An unserm Strand und in der Nähe, also zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/NiJeS9pkXbbWHY1u7?g_st=ic"><strong>Dixtia</strong></a> (Dichtia) Restaurant Agios Georgios<br><br></div><div>Liegt direkt am Strand. Die Servicemannschaft ist äußerst bemüht. Der Melanzanisalat ist sehr gut. Wir haben ihn mit Pita gegessen. Im Allgemeinen ein sehr solides Essen mit ausgezeichnetem Hauswein und gutem Service<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/18gmXt73Q6qWPaVp8?g_st=ic"><strong>Dora`s</strong></a> Taverne, Agios Georgios<br><br></div><div>Dora kann sich hier noch zu den Tavernen zählen. Etwas moderner, aber immer noch wie eine Taverne eingerichtet. Traditionelle Speisen wie die Gigades/Gigandes/Gigantes (Weiße Riesenbohnen in Paradeis-/Tomatensosse), Dolmades (Weinblätter gefüllt), Souvlaki vom Schwein und Lammkotelett und auch sehr guten griechischen Salat.<br><br></div><div>Hier bedient der Chef!<br><br></div><div>Wer als Tourist einheimische Speisen haben möchte und nicht das was man eh immer zuhause ißt, der ist hier richtig.<br><br></div><div><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/pFBa3s8ELAuk25A98?g_st=ic"><strong>Evdemon</strong></a> Retaurant, Afionas&nbsp;<br><br></div><div>Es wurde zu unserem Lieblingsrestaurant.<br><br></div><div>Wer den Ort Afion kennt und noch nicht im Evdemon war, kennt Afion nicht.<br><br></div><div>Wer Hollywood oder Bollywood mit ihren Farbspektakel in Cinemascope mag, der findet dort, auf einer wunderschönen Terrasse sitzend, einen sensationellen schönen Ausblick auf das Meer und die vorgelagerten&nbsp; Inseln zwischen denen die Sonne untergeht.<br><br></div><div>Dieser Augenschmaus wird durch die mit Liebe gekochten und servierten Speisen verstärkt.<br><br></div><div>Evdemon wird von einem Ehepaar geführt, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, den Gästen das Gefühl zu geben, bei Freunden eingeladen zu sein. Was ihnen auch gelingt.<br><br></div><div>Die Speisekarte ist klein aber fein und es werden ausschließlich regionale Produkte zubereitet.<br><br></div><div>Man muss jedoch Zeit für den Genuss mitnehmen, es ist kein touristisch ausgelegtes Fastfood-Restaurant.<br><br></div><div>Es ist ein Genußlokal.<br><br></div><div>Die Weinkarte ist nicht lange, jedoch mit einer Auswahl sehr guter griechischer Weine gut bestückt.<br><br></div><div>Petra und ich haben die Aussicht, die hervorragende Küche und das zum träumen einladenden Ambiente sowie die Gastfreundschaft des Ehepaars genossen, insbesondere am Abend vor unserer Abreise.<br><br></div><div>Ergänzend zu erwähnen ist, dass man unbedingt über WhatsApp reservieren muss. Die Telefonnummer findet ihr in dem Link.<br><br></div><div><a href="https://www.tripadvisor.at/Restaurant_Review-g5485027-d26264653-Reviews-Luuma_Restaurant-Afionas_Corfu_Ionian_Islands.html#/media/26264653/?albumid=101&amp;type=0&amp;category=101"><strong>Luuma</strong></a> Restaurant, Afionas<br><br></div><div>Dieses Restaurant, mit eher gehobener Küche, die auch etwas experimentell ist, liegt ca. 100 Meter oberhalb von Evdemon. Das Restaurant ist eine Freiluftlokal auf mehreren Ebenen. Von dort ist ebenfalls der Sonnenuntergang wunderbar zu beobachten.<br><br></div><div>Die Speisen sind eine Mischung aus italienischer und griechischer Küche. Mich hat der Fisch begeistert und Petra ein Risotto. Die winauswahl ist klein aber gut und sie servieren ein lokales Bier, dass ich für gut empfinde.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/S82T2Jm7XVzBxtNv9?g_st=ic"><strong>The Grill</strong></a>, Grill-Restaurant, Afionas<br><br></div><div>Wohl das beste Grilllokal in dieser Gegend. Ich war begeistert von den verschiedenen Souvlakispießen. Unheimlich freundliches Personal, dass auch gut berät. Wer ein Fan von gerillten Speisen und auch Burgern ist, sollte, nein muss dort zumindest einmal essen gehen.&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/dCK6yQBEr5AYUu1W6?g_st=ic"><strong>Nafsika</strong></a>, Tarverne, Agios Georgios<br><br></div><div>Ein 72-Jähriger Grieche, der seine Gäste mit Witz und Charme bewirtet. Auswahl ist klein, aber fein. Für jeden der die original griechische Küche - abseits der Touristenküche - mag, ein „Muss“.<br><br></div><div>Hatten Pastitio, griechischen Salat (bekommt man eh überall, aber bei ihm schmeckt er besonders gut), geschmortes Lamm mit Gemüse, die besten Fleischbällchen in dieser Bucht und darüber hinaus, ein ausgezeichnetes Tsatziki und sehr guten und hier übliches/en geschmortes/en Kalbs-/Rindereintopf mit Nudeln. Weiters zu empfehlen sind die mit Käse überbackenen Melanzani.<br><br></div><div>Wer dem touristischen Trubel entfliehen will und etwas mehr Original haben möchte, geht dort hin.<br><br></div><div>Übrigens, auch der Ausblick auf die Bucht ist schön<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/kComoaT6emz99NyU8?g_st=ic"><strong>Baklokafenio</strong></a>, Café-Kondidoterei, Paleokastritsa<br><br></div><div>Dieses Café hat uns wegen seinem wunderschönen Ausblick auf die Buchten und auf das Meer begeistert. Der Kaffee und die salzigen/pikanten wie auch die süßen Gebäckstücke sind zu empfehlen. Die Konditorei, die das Café auch ist, ist ein Familienbetrieb, der mit Liebe und voller Begeisterung geführt wird.<br><br></div><div>Ein "Muss" für eine Pause nach oder vor der Besichtigung des Klosters.&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/L4fc1YcxZeT7jpGc8?g_st=ic"><strong>Vistonia Bar</strong></a><strong>,</strong> Agios Georgios, Armenadon<br><br></div><div>Spiros und Elena führen eine Bar, die mit einer großen Auswahl an Cocktails, gutem einheimischen Wein und Bier, sowie Pizzen, die italienischer nicht sein könnten, aufwarten kann.<br><br></div><div>Die Loungemusik passt wunderbar zum Ambiente der Openair-Bar und zum wunderbaren Ausblick in die Bucht.<br><br></div><div>Die Art und Weise wie Spiros und Elena die Bar führen, fühlt sich so an, als wäre man Gast bei Freunden. Wir kehrten jeden zweiten Tag, nachdem wir von unseren Besichtigungstouren zurückgekommen sind, dort ein.<br><br></div><div>Wenn man Negroni mag, sollte man ihn dort trinken; wer eine sensationell gute Pizza mag, sollte sie dort essen und wer sich als „Gast bei Freunden“ fühlen möchte, kehrt dort ein.<br><br></div><div>Näheres kann man über ihren Instagram-Account erfahren.<br><br></div><div>Ergänzung:<br><br></div><div>Die Waffeln sind genial gut&nbsp;<br><br></div><div><br><a href="https://maps.app.goo.gl/gUiRkfu3tecZ8Giz6?g_st=ic"><strong>MELISITO</strong></a>, an der Strasse 223, Agrou-Perouladon<br><br></div><div>Melisito ist eine Kombination aus traditioneller und moderner griechischen Bäckerei und Konditorei. Dadurch hat es dieses Team geschafft eine große, aber noch immer übersichtliche Auswahl an Köstlichkeiten anzubieten.<br><br></div><div>Leider konnten wir nicht alles kosten und probieren, aber was wir gegessen haben, war von hoher Qualität und hat richtig gut geschmeckt; egal ob pikant (gefüllter Blätterteig mit Feta und oder Spinat usw.) oder süß (Baklava, Mini-Croissants blank oder mit ausgezeichneter Zitronencreme gefüllt usw.).<br><br></div><div>Und wem das noch nicht reicht, der sollte die wunderbare Aussicht genießen. Sieht einwenig aus wie die Toskana, nur grüner.<br><br></div><div>Petra und ich können es empfehlen.<br><br></div><div>Das Service ist ebenfalls, um es nich zu vergessen, sehr aufmerksam und höflich.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/n7TUkxMvFcPHbXn9A?g_st=ic"><strong>Café Kanoni</strong></a>, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/eK66A6YkKt68a12s6?g_st=ic"><strong>Di Santo</strong></a>, italienische Sandwich Imbiss, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/T7hU26aYc4QRvkvw9?g_st=ic"><strong>De novo</strong></a> Café-Bar, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/YQBHu6DNDGns1equ8?g_st=ic"><strong>Peperi</strong></a> Grill, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Ergänzend zu den Sehenswürdigkeiten und der Kulinarik. Fast in jeder bucht kann man sich Tretboote oder 30PS - starke Motorboote mieten.<br><br></div><div>Beides haben Petra und ich gemacht. Mit dem Motorboot war es möglich das Kloster von unten zu sehen, auch Buchten zum Schwimmen konnten wir aufsuchen, die man vom Land aus nicht erreichen kann.<br><br></div><div><strong>Mein TIPP</strong>: Unbedingt Motorboot ausleihen. Falls jemand keine Erfahrung hat, das ist egal, denn man bekommt eine ein- bis zweistündige Einschulung. Das reicht vollkommen.<br><br></div><div><br></div><div>Zum Abschluss kann ich nur sagen, unbedingt einmal dort urlauben. Es zahlt sich aus.<br><br></div><div>Wer jedoch fliegt, muss in der Hauptsaison beim Hin- und auch beim Rückflug mit Verspätungen rechnen. Das haben wir, Petra und ich gerne in Kauf genommen.<br><br></div><div>Jedoch das nächste mal Korfu, wird mit dem Segelboot oder mit einem Camper passieren.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe ich konnte euch diese wunderbare Insel etwas näher bringen und ihr konnten einwenig mit uns mitleben.<br><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 22:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Das sind wir - Griechenland, Korfu und richtig gutes Essen<br></strong><br></div><div>Erinnerungen an meine Kindheit<br><br></div><div>Die Vorbereitungen für diesen wohlverdienten Urlaub begannen chaotisch, Petra musste meine Sachen backen, da ich viel zu tun hatte, nebenbei kümmerte, sie sich um ihre Freundinnen. Die Wochenenden davor waren wir zu Geburtstagsfeiern eingeladen, die nicht in Wien stattfanden. Ich hab meine Bankomatkarte im Münzzähler der Bank stecken lassen und Petra hat ihren Führerschein bei der Post vergessen und es kam noch stressiger als die AustrianAirlines (AUA) uns nicht online einchecken hat lassen, aber alles der Reihe nach…<br><br></div><div>Die Vorbereitungen<br><br></div><div>Schon im Februar, da ich schon mit meinen Kollegen die Urlaubstage ungefähr abstimmen musste (es bleibt nicht immer dabei - Umstände, die wir nicht ändern konnten, zwangen uns schon oft dazu, alles über den Haufen zuschmeißen), begannen die groben Vorbereitungen. Petra begab sich auf die Suche nach einem Ort der Erholung.&nbsp;<br><br></div><div>Nach einigem Durchsuchen von Webseiten wurde Sie fündig - Korfu. Eine Bucht im Nord-Westen der Insel, traumhaft gelegen und super Bewertungen der Suiten. Es waren und sind eher „Kleine Wohnungen“ oder „<a href="http://www.apple.com/de/">Garçonniere</a>“, die unter dem Begriff Suiten laufen.<br><br></div><div>Ich buchte, Stornierung bis 3 Wochen vorher möglich... die Vorfreude war groß.<br><br></div><div>Das alles ging glatt..<br><br></div><div>.. aber 5 Tage vor dem Flugantritt begannen die chaotischen Tage.<br><br></div><div>Petra ging zur Post, um ein Urlaubspostfach einzurichten. Da glaubten wir, dass alles wie am Schnürchen läuft.<br><br></div><div><br></div><div><strong>2 Tage vor dem Abflug:<br></strong><br></div><div>Petra versucht bei der AUA einzuchecken „Buchungscode nicht erkannt“<br><br></div><div>Nächster Versuch „Dieser Buchungscode ist nicht registriert“<br><br></div><div>Leicht Nervosität schlägt so langsam durch.<br><br></div><div>„Heimo probiere es du, du hast doch die AUA-App“<br><br></div><div>Ich probierte ca. 5 bis 6 mal, bis ich eine Meldung bekam, dass wir zu früh einchecken.<br><br></div><div>Gut dann morgen.<br><br></div><div><strong>1 Tage vor dem Abflug Freitag:<br></strong><br></div><div>Ich fuhr um 0900 Uhr mit einem großen schweren Sack mit Münzen zur Bank und ließ die Münzen zählen.&nbsp;<br><br></div><div>Große Freude, wir hatten in unserer Reiseratte (Sparratte statt Sparschwein) 600 Euro angespart. Geschwind ein Foto mit Daumen hoch und Herzensmiliey von dem Kontoauszug an Petra geschickt.<br><br></div><div>Währenddessen ging Petra mit einer Freundin frühstücken. Sie hatte ja schon alles eingepackt. Bis auf die Fotosachen, die ich zuhause zusammen stellte und einpackte. Also alles fertig für den Flug.<br><br></div><div>Gegen 1200 Uhr richte ich meine Geldtasche zusammen und finde meine Debit-/Bankomatkarte für unser gemeinsames Konto nicht mehr.&nbsp;<br><br></div><div>Hektik und einen HAUCH von Verzweiflung macht sich breit. Petra war noch Frühstücken.<br><br></div><div>Versuche die Bankfiliale telefonisch zu erreichen, wurden von einer Antwort-KI erfolgreich abgewehrt. Hektik - noch unter der Panikgrenze - Verzweiflung noch ertragbar.<br><br></div><div>Es ist 1210 Uhr, die Bank, die erst um 0900 Uhr öffnete, sperrte um 1230 Uhr.<br><br></div><div>Ab ins Auto, die Wagenpapiere, die für unsere Tochter schon vorbereitet am Tisch lagen, eingesteckt und ab Richtung Bankfiliale.<br><br></div><div>Es es ist 1226 Uhr als ich auf Parkplatzsuche bei der Bankfiliale vorbeifahre und zwei Streifenwagen davor stehen sah .. „na geh, des darf doch net wahr sein .. fuck“<br><br></div><div>Dann doch, ein Parkplatz im&nbsp; „Halteverbot“, es ist 1228 Uhr. Sprintete zur Filiale und komme gerade noch hinein. 1229 Uhr, wies mich aus und bekam meine Debitkarte zurück, die ich in der Zählmaschine vergessen hatte.&nbsp;<br><br></div><div>- Dieses schrille Piepen bedeutet wahrscheinlich „Ihre Karte steckt noch im Kartenschlitz, bitte entnehmen Sie sie“, könnte sein -<br><br></div><div>War heilfroh und fuhr zurück; Glück hatte ich auch, da ich keinen Strafzettel bekommen habe. Die Polizei hatte nur einen Streit vor der Bankfiliale geschlichtet; also auch nix ärgeres.<br><br></div><div><strong>Der Tag ist noch nicht vorbei.<br></strong><br></div><div>Petra kam gegen 1400 Uhr nachhause und ich erzähle ihr von meinem Missgeschick; wir konnten, weil die Karte ja wieder da war, lachen, insbesondere über meine chaotische Art, die ich an den Tag gelegt habe.<br><br></div><div><strong>Es ist noch nicht vorbei.<br></strong><br></div><div>Um 1450 Uhr machen wir uns fertig, um meine Schwiegermutter zu besuchen. Tja, ich finde die Wagenpapiere nicht mehr.<br><br></div><div>Ich durchsuche das Auto meine Geldbörse, such unter dem Tisch, hinter der Couch, in der Garage, meine Hose, die ich an hatte und versuchte die Bankfiliale zu erreichen, die jedoch gut geschützt von der Antwort-KI jede Auskunft verweigert.<br><br></div><div>Ich bin verzweifelt. Und plötzlich, wie durch ein Wunder habe ich die Wagenkarte in meiner Geldbörse gefunden. Sie war auf der Innenseite einer Faches kleben geblieben; also alles wieder gut, Petra und ich lachten erleichtert auf.<br><br></div><div>Nur nicht noch mehr solcher Aktionen, nur nicht noch mehr…<br><br></div><div>„Und jetzt ab zur Schwieger-Mutter“ dachten wir uns und fuhren los.<br><br></div><div>Während wir miteinander plaudern und meine Schwiegermutter von ihren Erlebnissen auf Korfu erzählte und auch, dass sie nur bei der AUA buche… fällt uns ein „Einchecken“<br><br></div><div>„Buchungsnummer ist nicht bekannt“ „Bitte checken Sie über die App ein“<br><br></div><div>Um Petra nicht in Panik zu versetzen, übernahm ich das Einchecken. Ich setzte mich von den zweien so weit wie möglich weg.&nbsp;<br><br></div><div>Durchgehend Fehlermeldungen…<br><br></div><div>Meine Versuche einzuchecken, wurden mir durch Ratschläge meiner Schwiegermutter unheimlich erleichtert, ich fühlte kaum eine Anspannung, als sie von der App schwärmt und ob ich sie wohl richtig verwende, denn sie will uns ja nur helfen… Ich bedankte mich für die Ratschläge und startete zum gefühlten hundertsten mal mit dem Check-In.<br><br></div><div>Nach ungefähr 60 Minuten Versuch die AUA - Mitarbeiter telefonisch zu erreichen und davor ca 1 ½ Stunden über die App und online einzuchecken, wollte ich schon fast aufgeben…<br><br></div><div>Aber nein, ein Versuch, einer geht immer noch<br><br></div><div>Also über die App komme ich überhaupt nicht zum Check-In, Online über die Website ging es zumindest so weit, dass der Code eingegeben werden konnte.<br><br></div><div>Also Online; ich habe fast alle Wege probiert über Namen, Über Buchungsnummer, über direkt Check-In über über … Irgendwie hab ich noch einen Weg gefunden und plötzlich wurde der Buchungscode akzeptiert; Freudentränen waren fast schon in meinen Augen, als die Website sich dann doch, ich denke mir zum Fleiß, aufgehängt hat….<br><br></div><div>Tief durchatmen, ganz tief durchatmen, Tief ein und langsam ausatmen…<br><br></div><div>Nochmals von vorne (diesmal mit massiven Gewaltgedanken und Gedanken, wie ich und Gedanken wann und wie ich die AUA, den Reiseveranstalter TUI und andere, inklusive Gott, das Universum und meine Schwiegermutter (die konnte gar nichts dafür, die war unschuldig),&nbsp; verklagen könnte… all diese <strong>positiven</strong> Gedanken haben wohl dazu geführt, dass sich die Website und auch die App erweichen ließen, dass der Buchungscode angenommen wurde und wir einchecken konnten.<br><br></div><div><strong>Es ist noch immer nicht vorbei<br></strong><br></div><div>Ich gab zur Übermittlung der Bordkarte die E-Mailadresse von Petra und für mich, die von mir an (Gottseidank hatte ich vom erfolgreichen Check-In einen Screenshots gemacht).<br><br></div><div>Ich bekam eine E-Mail und konnte die Karte sofort und ohne Schwierigkeiten öffnen und speichern. Petra bekam auch ein e-Mail und siehe da, kein sichtbarer Inhalt, also keine Bordkarte.<br><br></div><div>Beide Bordkarten konnten auch plötzlich nicht mehr in meiner App angezeigt werden…&nbsp;<br><br></div><div><strong>Ein scheiß Tag<br></strong><br></div><div>Etwas ermüdet verabschiedeten wir uns von ihrer Mutter. Nach 2 Kaffee und einen Haufen richtig köstlichen Kuchenstücken kam zur Ergänzung des Tages massives Sodbrennen hinzu..<br><br></div><div>Zuhause angekommen und nach 3 Rennie probierte ich es nochmals aus, und …<br><br></div><div>kein Inhalt in dem E-Mail, welches sie bekommen hat. Letzter Versuch, Petra leitet ihr E-mail an mich weiter, und siehe da, zumindest der QR-Code der Bordkarte wurde sichtbar.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><br></div><div>Erleichterung und freudiges Lachen.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Aber nur kurz.&nbsp;<br></strong><br></div><div>Sehr kurz… „Wo ist mein Führerschein, Heimo hast meinen Führerschein gesehen? Das kann doch nicht wahr sein, er ist in keiner Geldbörse….. wir können, keinen zweiten Fahrer für das Mietauto eintragen.. nein!“.&nbsp;<br><br></div><div>Ich meinte, das ist jetzt kein so großes Problem „ich verschiebe das Flughafentaxi um 30 Minuten und wir…“ „Ich hab den Führerschein sicher bei der Postfiliale liegen gelassen“&nbsp;<br><br></div><div>Es ist Freitag 2100 Uhr.&nbsp;<br><br></div><div>Für euch zur Orientierung… Die Post sperrt um 0900 Uhr auf, das Taxi sollte um 0900 Uhr vor der Haustüre stehen,&nbsp;<br><br></div><div>das wird knapp….<br><br></div><div>Ich versuchte den Taxifahrer per Handynummer, das Unternehmen per Festnetznummer und E-Mail zu erreichen… Kein Abheben, keine Rückmeldung per Rückruf, sms oder E-Mail…<br><br></div><div><strong>Hatte Comic-Figuren in meinem Kopf, die hysterisch lachen…<br></strong><br></div><div>Plan aushecken war jetzt angesagt: „Ich gehe zur Post und frage nach, ob der Führerschein da ist und du Schatz stehst vor der Polizei und wartest auf meinen Anruf, ob du eine Anzeige aufgeben musst oder nicht“<br><br></div><div>„Nein, das machen wir nicht. Die Anzeige gebe ich, wenn nach dem Urlaub auf“<br><br></div><div><strong>Es ist 2330 Uhr und die Müdigkeit hatte uns beide im Griff</strong>.<br><br></div><div>Ab ins Bett, Gutenachtkuss, Hände halten und … Petra ist eingeschlafen, ich liege wach mit allen Szenarien an Hindernissen, die uns noch den Urlaub verhauhen können in meinem Kopf, in meinem Hirn…<br><br></div><div>Kein Einschlafen möglich.<br><br></div><div><strong>0400 Uhr in der Früh, Tag des gewollten und erhofften Abflugs:<br></strong><br></div><div>&nbsp;0400 Uhr stand ich auf. Ich konnte einfach nicht schlafen. Kaffee und Gedanken wurden gleichzeitig gemacht.<br><br></div><div>Ich versuchte mich zu beruhigen und mir einzureden „<strong>Keine Panik, alles wird gut, alles wird gut</strong>“<br><br></div><div>Schaute auf meinen E-Mail Eingang; bis auf Werbung, Benachrichtigung von WienEnergie und den Infoabos, denen ich zuhauf zugestimmt habe, keine Antwort von dem Taxiunternehmen.<br><br></div><div>Na gut, dann wird es wohl knapp. Kontrollierte nochmals, ob das Unternehmen auch meine Anfrage bestätigt hat; man wird vorsichtig und etwas panisch.&nbsp;<br><br></div><div>Alles bestätigt, alles in Ordnung.<br><br></div><div>Es ist 0700 Uhr, Petra wacht auf; nicht von selbst schätze ich, das dürfte mein zartes Bussal auf ihre Wange gewesen sein…<br><br></div><div>Ich rufe beim Taxifahrer an, der bestätigt die Abholzeit 0900 Uhr. Er kommt fix.<br><br></div><div>Das ist ein Morgen, sie umarmt mich und sagt „<strong>Um 0830 Uhr ins Auhofcenter, beim Anker ein Frühstück, um 0900 Uhr zur Post, dann nachhause. Es wird schon gut gehen</strong>.“<br><br></div><div>Wie gesagt, so umgesetzt.<br><br></div><div>Um 0858 Uhr hat die Post aufgesperrt und ein nett lächelnder Postbeamter übergab Petra ihren Führerschein.<br><br></div><div>Wir waren so unheimlich gut drauf,&nbsp; dass uns nichts mehr erschüttern konnte.<br><br></div><div>Zuhause angekommen, unsere Koffer in der Hand die Rucksäcke am Rücken und ein erleichtertes Lächeln, meins war etwas müde, im Gesicht… da läutet mein Handy, das Taxiunternehmen. „<strong>Entschuldigen Sie Herr Probst, unser Fahrer steht im Stau, wir schaffen es nicht pünktlich. Der Fahrer verspätet sich um 30 bis 45 Minuten</strong>“ nachdem wir eigentlich eh die Taxifahrt verschieben wollten, um eine Anzeige bei der Polizei aufzugeben „<strong>Ok, das geht sich noch bis zur Kofferaufgabe und Bording aus</strong>“<br><br></div><div>Eines muss man rückblickend sagen, das Taxi war alt, aber der Fahrer holte aus der quietschenden Kiste alles raus was sie geben konnte. So schnell waren wir noch nie am Flughafen… SENSATIONELL.<br><br></div><div>Hatte ihm noch ein saftiges Trinkgeld gegeben und gingen in die Abflughalle. Schnell zur Kofferaufgabe den QR-Code vor das Lesegerät gehalten und jawoll, Petras Code wurde angenommen.<br><br></div><div>Jetzt kann nichts mehr schief gehen…<br><br></div><div>Diese Gedanken sollte man nicht haben; unser Flug hatte zuerst 20 Minuten und schließlich 50 Minuten Verspätung, so stand es auf der Anzeigetafel.<br><br></div><div>Ein Grund mehr shoppen zu gehen und die ersten Bilder mit der Sofortbildkamera beim Aparolspritztrinken zu machen.<br><br></div><div>Jetzt läuft alles wie es soll.<br><br></div><div>… oder auch nicht<br><br></div><div>Das Bording verspätete sich nochmals. Jetzt auch schon egal. Ich schreibe unseren Unterkunftgeber und der Autovermietung, schon zum zweiten mal, dass wir etwas später landen. Beide reagieren „Thank´s for Information. It‘s no Problem!“ wenigsten da „Kein Problem“, wenigstens da..<br><br></div><div>Bording beginnt, das Flugzeug ist aber nicht bei unserem Gate, sondern irgendwo am Flughafen.<br><br></div><div>Das nächste Problem das auftauchte, war, dass nur ein Bus zu Verfügung gestellt wurde und die Hälfte der Passagiere am Gate stehen blieben. Der Raum war nicht gekühlt, daher eher sehr warm und der Duft von Achselschweiß erreichte mein empfindliches Riechorgan… der erste Würgreiz, der zweite Würgreiz und ich musste mich fast übergeben… nicht das der Schweißgeruch durchgehend da war, er kam in Wellen und dann massiv… Ich steckte meine Nase in die frisch gewaschenen Haare von Petra .. ein super Filter und frischer Blütenduft drang in meine so strapazierte Nase.&nbsp;<br><br></div><div>Wie kann man kein Deo verwenden, dieser beschissene Gedanke der „Renaturierung des Körpers, der Körper regelt es von selbst, Deo ist unnatürlich“ ist so etwas von rücksichtslos und ekelhaft.<br><br></div><div><br></div><div>Weg vom Würgreiz, zurück zum Flughafenbus. Nach ungefähr 15 - 20 Minuten kam ein zweiter Bus, der uns schließlich zum Flugzeug brachte.<br><br></div><div>Es war ein guter und ruhiger Flug. Neben mir saß eine älter Dame, vielleicht 15 Jahre älter wie ich, die mir über ihre Kreuzfahrten und Reisen mit ihren Freundinnen erzählte. Auf Korfu, so die Dame, steigen sie auf ein Kreuzfahrtschiff „und dann geht es nach …“, das hab ich vergessen.<br><br></div><div>Etwas Schlaf zwischendurch und die ganze Zeit die Hand von Petra gehalten. Wir fliegen, wir fliegen - nach/auf Korfu!<br><br></div><div>Der Pilot entschuldigte sich vor dem Start und während des Fluges für die Verspätung, der kam aus irgendeiner Stadt aus Frankreich (hab den Namen vergessen) und dort kam es wegen Personalmangels bei Sicherheitsüberprüfung(en) zu einem längeren Aufenthalt.<br><br></div><div>Alles kein Problem mehr.<br><br></div><div>Mit ca. 1 ¼ Stunden Verspätung landeten wir auf dem Miniflughafen - der erinnert mich an den von Tirol - . War eine harte Bremsung.</div><div>Alles gut gegangen und auch die Koffer waren nach ca. 20 Minuten auf der Rollbahn der Kofferausgabe.<br><br></div><div>Der Autovermieter war leicht zu finden und da wir über den <a href="https://www.oeamtc.at/vorteilspartner/autovermietung-preisvergleich-oeamtc-mietwagen-17741921"><strong>ÖAMTC</strong></a> die Vermietung gemacht haben, waren die Gesichter auch sehr freundlich.<br><br></div><div>Das Auto, ein etwas zerkratzter und etwas verbeulter Suzuki war innen sauber und das wichtigste, die Klimaanlage funktionierte.<br><br></div><div><strong>Ab zur Unterkunft.<br></strong><br></div><div>Und da begannen die Probleme genannt „Beschilderung“ und „Zustand der Straßen“ sowie „Google-Street und Apple-karte fast nicht brauchbar“<br><br></div><div>Was die Straßen noch unbequemer machte, waren die kaum vorhandenen Stoßdämpfer unseres kleinen Suzuki.<br><br></div><div>Normalerweise, so das Handynavi, benötigt man für die Strecke zu unserem Quartier „<a href="https://www.booking.com/Share-I86JTK"><strong>Katoi</strong></a>“ in der wunderschönen Bucht „<a href="https://www.corfelios.de/agios-georgios-korfu/"><strong>Agios Georgios</strong></a>“ maximal 45 Minuten, wir jedoch 1 Stunde 30.<br><br></div><div>Die Beschilderung ist oft nur aus einer Fahrtrichtung zu sehen, das Navi reagierte zu spät, so änderte sich die Fahrzeit, kurz vor dem Zielort, ab und an von noch 10 Minuten zu noch 16 Minuten; irgendwie war das so skurril lustig, dass wir lachen mussten. &nbsp;<br><br></div><div>Der Ort, die Insel und der Urlaub kämpften gegen uns an.<br><br></div><div>Nach einem fast unwegsamen Weg in den Ort und zu unserer Unterkunft waren wir glückliche Empfänger der Schlüssels unserer Suite. (es gab noch drei verschiedene, aber gute Strassen in den Ort, in diese Bucht)<br><br></div><div>Eine kleine, saubere, relativ gut ausgestattete Suite. Gleich beim Einräumen haben wir uns ausgesperrt. Schlüssel drinnen gelassen und Türe zugemacht. Tja, „Das sind Wir“.<br><br></div><div>Im nahegelegenen, 20 Meter entfernten Restaurant, das zu den Mietobjekten gehört, habe ich die Chefin gebeten uns aufzusperren.<br><br></div><div>Nach dem Aus- und Einräumen hätten wir uns ein gutes Essen und einen guten Wein verdient.<br><br></div><div><br></div><div><strong>&nbsp;Der erste Abend:<br></strong><br></div><div>Wir sind noch zu einem Supermarkt gefahren, den man über den Strand in 10 Minuten erreicht und mit dem Auto über die Strasse in in 4 Minuten.<br><br></div><div>Haben uns Wasser, Brot, Butter, Wurst, Schinken, Obst (Nektarinen und Pfirsich) gekauft, um die ersten Tage durchzukommen.<br><br></div><div>Er, der erste Abend, war so verdient; wir hatte es geschafft, allen Hindernissen zum Trotz.&nbsp;<br><br></div><div>Ein Liter Hauswein, ein Liter Wasser - das Leitungswasser ist nicht trinkbar -, ein regionales Gericht „Kumquat Hühnchen“ und Petra nahm ein&nbsp; Hühner Souvlaki, dazu griechischen Salat, 2 Mal - Im <a href="https://maps.app.goo.gl/UHtpZoD6JoYZTnFk6?g_st=ic"><strong>Restaurant Katoi</strong></a>.<br><br></div><div>Wir waren satt und zufrieden - Nicht mit dem Hühnerfleisch, denn das war trocken und die Kumquat-Soße war eine über das Hühnerfleisch geschüttete Marmelade - aber mit dem wunderschönen Sonnenuntergang und mit uns, weil wir hier sind. (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kumquats">Kumquat</a>: Ich liebe diese kleine Zitrusfrucht. Kann ma, nein muss man mit der schale essen. Sie schmeckt Bitte-Sauer und tunkt man sie in Staub-/Buderzucker kommt noch die Süße hinzu. Meine Eltern waren neugierige Menschen, so auch bezüglich „fremdartige“ Früchte zu suchen und zu probieren.)&nbsp;<br><br></div><div>Wir waren am zweiten Tag auch dort.&nbsp;<br><br></div><div>Meine Bewertung: Das Katoi nennt sich Trattoria, Restaurant, und hat ein Schild mit „fresh Food“, was man wohl hoffen darf. Eine Trattoria ist es jedenfalls nicht, denn es wird internationales Essen angeboten. Trattoria haben ausschließlich Lokale Speisen im Angebot.<br><br></div><div>Es ist hoch bewertet, was darauf zurückzuführen ist, dass es auch die typischen Speisen für die typischen Touristen gibt: Pizza, Spaghetti Bolognese (Nichtmal Ragou alla Bolognese steht auf der Speisekarte) oder Carbonara, Pommes (die gibt es auch in Tavernen)<br><br></div><div>Natürlich gab es auch griechische Speisen. Aber wie schon gesagt, Trattoria hat nur Regionales.&nbsp;<br><br></div><div>Näheres über Trattoria und Osteria findest du, findet ihr, in meinem Podcast „<a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-ragu-alla-bolognese-ohne-spaghetti"><strong>Das sind Wir - Ragú Bolognese ohne Spaghetti</strong></a>“<br><br></div><div>Das Essen ist nicht schlecht, jedoch die Bewertungen, stark übertrieben zwischen 4,5 und 4,6 von 5 ist zu hoch.<br><br></div><div>Warum, erkläre ich gleich am zweiten Tag.<br><br></div><div><br></div><div><strong>Der Zweite Tag:<br></strong><br></div><div>Wir haben uns ausgeschlafen. Bett ist hart, aber ok. Die Suite ist sehr sehr schön und hat alles was man braucht. Wir machten uns nur Frühstück oder zwischendurch Obst mit griechischen Joghurt oder griechischen Salat. Essen gingen wir am Abend.<br><br></div><div>Aber zurück zum zweiten Tag.&nbsp;<br><br></div><div>Wir sind um 10 Uhr griechische Zeit aufgestanden. Gefrühstückt und haben uns für den Strand der 50 m entfernt ist, fertig gemacht.<br><br></div><div>Katoi hat große Sonnenschirme, halbwegs bequeme Strandliegen, aufgestellt, die man sich um sage und schreiben günstige €10 für den ganzen Tag mieten kann. Wir waren Preise von Italien gewohnt,&nbsp; die von&nbsp; €25 bis €35 gingen; da waren die Schirme nicht so groß und die Liegen oft etwas kaputt. Großes PLUS für Katoi.&nbsp;<br><br></div><div>Noch ein Vorteil, Katoi bietet auch ein Strandservice an. Von Nescaféfrappé bis hin zu den Speisen auf der Karte, alles kann bestellt werden und wird entweder an die Liegen mit einem kleinen Strandtisch oder im hinteren Teil vom Strand an Tischen serviert. Super Sache.<br><br></div><div>Also am zweiten Tag genossen wir diese Vorzüge und versuchten langsam herunter zu kommen.<br><br></div><div>Der Strand ist ca. 3 km lang und hauptsächlich Sand. Bei uns ist ein schmaler Streifen, Übergang Wasser zu Strand, Kies. Der Kies stört überhaupt nicht.<br><br></div><div>Was wir jedoch so richtig genossen haben, war, dass das Wasser kühl war, nicht aufgeheizt wie Kinderbecken.<br><br></div><div>Nachdem wir am Strand und im Wasser uns ausgeruht hatten, ich hatte nebenbei gelesen und ein Hörbuch gehört, haben wir uns gegen 18 Uhr in unsere Suite, die komplett sauber gemacht wurde, auch frische Handtücher gab es, zurückgezogen.<br><br></div><div>Alle zwei Tage, bis auf Sonntag wird die Suit aufgewischt und es gibt saubere Handtücher, ein dickes Plus.<br><br></div><div>Frisch hergerichtet,&nbsp; gingen Petra und ich in das Restaurant „Trattoria“ Katoi.&nbsp;<br><br></div><div>Dieses mal hielt sich meine Begeisterung noch mehr in Grenzen. Wir konnten uns den Tisch nicht aussuchen, wir wollten denselben wie beim letzten Mal, sondern mussten uns einen der sehr kleinen Zweiertische nehmen. Die Wahl war, in der Nähe von den Toiletten oder in einem Winkel des Restaurants zu dem kein Luftzug kam, oder in der Nähe der Mülltonne.&nbsp;<br><br></div><div>Ich hab darauf verwiesen, dass wir denselben Tisch haben möchten wie an dem Tag davor. Es gab da nur einen hartnäckigen Verweis auf die Zweiertische.<br><br></div><div>Was mich besonders verärgert hat, war, dass die Suiten nur für zwei Personen ausgelegt sind und dass Mieter dieser Suiten im Restaurant nur in der Nähe vom Klo oder in luftzugfernen Ecken oder in der Nähe der Mülltonne sitzen konnten. Eine Woche kostet fast €900,-, da kann ich mir schon erwarten, dass ich einen Tisch bekomme, der angemessen ist. Auch, dass man für winzig kleine Flascherl Essig und Öl zusätzlich €1 zahlen muss, was in all den anderen Restaurants und Tavernen nicht so ist; da stehen Essig und Öl am Tisch; wer so abzockt, macht mich richtig zornig.<br><br></div><div>Das Essen war diesmal ok, zumindest das Moussaka.<br><br></div><div>Katoi, das Restaurant mit dem Zusatz „Fresh Food“, ist ein Touristenlokal, das alles anbietet, was Kinder und Touristen gerne Essen. Es gibt Pizza, Spaghetti Carbonara oder Bolognese und für einige Eltern sehr wichtig, es gibt auch Cocktails.<br><br></div><div>Katoi, die Vermietung von Appartements und Suiten, ist erste Klasse, sehr empfehlenswert, und kann sich mit viel teureren Anbietern messen und ist sicher weitaus besser als viele von den angeblich „Besten“. Der Reinigungsservice ist der Beste, den ich in meinen vielen Urlauben mit Petra erlebt habe: Ich weiß, ich wiederhole mich - Jeden zweiten Tag wird gewischt und sauber gemacht, die Betten frisch überzogen und frische Handtücher zur Verfügung gestellt, es gibt neue Seifen, Shampoo, Duschgel usw.<br><br></div><div><br></div><div>So liebe Leute, ab nun wir euch nicht mehr tageweise berichtet.<br><br></div><div>Was gibt es zu erleben, zu sehen und zu genießen<br><br></div><div>Diese Insel ist wunderschön. Hat Ähnlichkeiten mit der Toskana. Das Meer, zumindest in unserer Bucht war und ist, laut unseren Lieblingsbarbesitzern des Vistonia, immer kühl. Das Essen ist vielfältig. Original griechisches Essen, welches etwas&nbsp; italienischen Einfluß aufweist. Einen wunderschönen Ausblick hat man im Norden und Nordwesten der Insel.&nbsp;<br>Wenn man durch die gebirgige Landschaft fährt und zwischendurch eine Pause macht, kann man diese schöne Landschaft genießen. Es richt nach verschiednen Kräutern und nach den Bäumen und ab und an nach etwas Harz. Ein absoluter Sinnesgenuß.<br><br></div><div>Ein wunderbarer Ort die Landschaft zu betrachten, ist die Bäckerei, Konditorei und Kaffee „<a href="https://maps.app.goo.gl/gUiRkfu3tecZ8Giz6?g_st=ic"><strong>MELISITO</strong></a><strong>“.</strong> &nbsp;<br><br></div><div>Kommen wir zu den Sehenswürdigkeiten, die wir uns angesehen haben.<br><br></div><div><a href="https://www.feelgreece.com/de/paleokastritsa-monastery"><strong>Kloster Pakleokastritsa</strong></a>&nbsp;<br><br></div><div>Hinter den weiß getünchten Mauern des Klosters gibt es gepflegte Gartenanlagen, blütenberankte Laubengänge, eine alte Ölmühle und ein kleines Museum, in dem alte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ikone">Ikonen</a> aus dem 17. bis 19. Jahrhundert sowie eine korfiotische Bibel aus dem 13. Jahrhundert ausgestellt sind.<br><br></div><div>Das auf einem abgelegenen Felsen im Jahr 1225 gegründete Kloster Paleokastritsa bietet einen sensationellen Panoramablick auf die Insel und das Meer. <strong>Ein Tipp</strong>: Schauen Sie sich, schaut euch den die Olivenölpresse an.<br><br></div><div><a href="https://www.corfu.de/korfu-tour-achillion.html"><strong>Achilleion Palast</strong></a>:<br><br></div><div>Die berühmteste Bewohnerin der Insel Korfu war Sisi. Konsul Freiherr von Warsberg zeigte Sisi nicht nur alle antiken Stätten auf Korfu, sondern auch die Villa Braila, eine ehemals venezianische Villa. Sisi war von dieser so begeistert, dass sie die Villa zu ihrer Sommerresidenz machte. So entstand das Achilleion, benannt nach Achilles, für den die Kaiserin schwärmte. Leider sind die Räumlichkeiten wegen Restaurierungsarbeiten nicht betretbar. Dieser hätte jedoch längst fertig sein müssen. Vielleicht liegt es daran, dass die Griechen Vieles viel gelassener angehen als wir.<br><br></div><div>In den Räumlichkeiten hatte es einst ein Restaurant gegeben. Mein Vater und meine Mutter waren dort. Mein Vater schwärmte bei meinem Besuch nach dem Urlaub bei ihm davon. Da Glänzen seiner Augen, insbesondere weil er sich an den Urlaub, ohne Kinder, mit seiner geliebten Milla erinnerte, war schön zu sehen.<br><br></div><div><a href="https://greece-moments.com/korfu-stadt/"><strong>Korfu-Stadt / Kerkyra</strong></a> (auch Kerkira):<br><br></div><div>500 Jahre lang stand Korfu unter der Schutzherrschaft von Venedig. Durch die immer stärker werdende Bedrohung des Osmanischen Reiches ließen die Venezianer mächtige Wehranlagen errichten. Diese unglaublich imposanten Bauwerke prägen bis heute das Stadtbild. Im Gegensatz zum restlichen Teil von <a href="https://greece-moments.com/griechenland/">Griechenland</a> wurde Korfu nie von den Osmanen eingenommen.<br><br></div><div>Diese Stadt, insbesondere die Altstadt, erinnern daher an italienische Städte in Mittel- oder Süditalien. Die engen Gassen, die Stufen und Treppen, in denen kleine und große Geschäfte ihre Holzarbeiten, ihre Seifen, Öle, Kumquat-Produkte (Marmelade, Soßen, Seifen usw.), Bekleidungen und so weiter<br><br></div><div>All diese Geschäfte und Einrichtungen des leiblichen Wohls machen die Gässchen noch enger und romantischer.<br><br></div><div>In manchen Stadtteilen fühlt man sich an die Süditalienische Hafenstadt Gallipoli und dann wieder an die Weiße Stadt Ostuni erinnert.&nbsp;<br><br></div><div>Alleine schon durch ihr Ambiente, jedoch auch mit Speisen und Getränke können die Tavernen, Bars und auch Restaurants überzeugen.<br><br></div><div>Wer Schmuck kaufen möchte, findet viele kleine wie auch größere Juweliere, Goldschmiede sowie Schmuckdesigner. Eine wirklich gute und originelle Schmuckdesignerin Korfus hat ihr Geschäft <a href="https://maps.app.goo.gl/NhAZUWQbM3kyjCur9?g_st=ic">TONAL</a> am Rande der Altstadt. Es ist sehenswert, denn jedes Schmuckstück ist handgemacht.<br><br></div><div>Ich durfte Petra dort wunderbaren und auch extravaganten Schmuck kaufen. 😌 Was ich gerne tat. Es ist eine liebe Tradition, dass ich in jedem Urlaub Petra einzigartige Schmuckstücke kaufe. Zumeist von irgendwelchen jungen und oder noch unbekannten Designer.<br><br></div><div>Was in dieser Stadt unbedingt unternommen werden muss, ist eine Hopp on/Hopp off Busfahrt, um einen Überblick über so mache Sehenswürdigkeit zubekommen.<br><br></div><div>Neben der Altstadt sind auch, wie schon zuvor erwähnt, die <a href="https://www.corfu-kerkyra.eu/de/festungen-korfu.php"><strong>alte und die neue Festung</strong></a> ein unbedingtes Muss.&nbsp;<br><br></div><div>Der <a href="https://maps.app.goo.gl/s5frhZS54nKiGfEk7?g_st=ic"><strong>Fischmarkt</strong></a> mit seinen Fischlokalen und auch Obst- und Gemüseständen ist erlebenswert, insbesondere für Menschen, die Märkte lieben.<br><br></div><div>Wenn man Flugzeuge starten und landen sehen möchte, kann man mit dem Hopp on/Hopp off zum „<a href="https://maps.app.goo.gl/mGqx9tYuWLwKiXMr7?g_st=ic"><strong>SKYVIEW</strong></a>“ oder zum „<a href="https://maps.app.goo.gl/n7TUkxMvFcPHbXn9A?g_st=ic"><strong>Café Kanoni</strong></a>“ fahren. Vom Café Kanoni hat man einen wunderschönen Blick auf den Strand, die Kirche, Hafen und den Damm sowie auch auch auf die Start- und Landebahn.<br><br></div><div>SKYVIEW ist eine Aussichtsplattform, auf Höhe der Start- und Landebahn des Flughafens, von der aus man den Flieger hautnah beim Starten und landen zusehen kann.&nbsp;<br><br></div><div>Wer in der Stadt eine Pause braucht, sich nicht unbedingt an einen Tisch setzen muss, und sehr gute handgemachte italienische Sandwich essen möchte, der muss unbedingt im „<a href="https://maps.app.goo.gl/eK66A6YkKt68a12s6?g_st=ic"><strong>Di Santo</strong></a>“ einkehren. Die besten Sandwich, die ich und Petra in der letzten Zeit gegessen haben.<br><br></div><div>Ein sehr nettes Lokal ist gegenüber von der alten Festung am Beginn der Altstadt. Im „<a href="https://maps.app.goo.gl/Mi2P588EFwnYSqTh7?g_st=ic"><strong>Liston</strong></a>“ bekommt man ausgezeichnete griechische Fleischbällchen. Ich kann sie sehr empfehlen.<br><br></div><div>In der wunderbaren Altstadt, in den kleinen und schmalen Gässchen findet man viele kleine Bars und eine davon ist die&nbsp; Café-Bar <a href="https://maps.app.goo.gl/T7hU26aYc4QRvkvw9?g_st=ic"><strong>De novo</strong></a>. Auch empfehlenswert - insbesondere die Sitzmöglichkeiten im Gässchen und der super gemütlich eingerichtete Innenraum.&nbsp;<br><br></div><div>Auch eine Empfehlung von uns ist „<a href="https://maps.app.goo.gl/YQBHu6DNDGns1equ8?g_st=ic"><strong>Peperi</strong></a>“ ein Grilllokal, wir haben uns dort auf die vegetarischen Speisen gestürzt und waren begeistert. Die Auswahl ist nicht die Größte, was oft ein Zeichen ist, dass die Lebensmittel frisch sind. Alles was angeboten wird, ist ausgezeichnet. Der Nebentisch hatte eine Grillplatte und auch dort war die Begeisterung über das Essen zu sehen und zu hören.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/oZwWSKHC8uqpVQ3V7?g_st=ic"><strong>Cape Drastis</strong></a>&nbsp;<br><br></div><div>Liegt im Nord-Westen von Korfu und ist ein Ausflug wert. Von einer Anhöhe, auf der man auch parken kann, wenn man Glück hat so wie wir es hatten, kann man die Steilküste entlang gehen. Der Ausblick auf das hellblaue Meer und die Steilküste mit den vorgelagerten Landzungen und kleinen Inseln, die man nur per Boot erreichen kann, ist wunderschön. Der Weg ist eine schmale Strasse, die auch zu einem Privatgrundstück und zu einer Bucht führt bei der man zur Abkühlung in’s Meer&nbsp; hüpfen kann. Wir haben den Fehler gemacht, dass wir Sandalen an hatten. Die Strasse besteht aus ganz feinem Sand, der wie feines Schmirgelpapier zwischen den Riemen und der Haut abarbeitete. <strong>Mein Tipp:</strong> geschlossene Schuhe und viel Wasser, den der Weg liegt in der Sonne.<br><br></div><div><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/2PSh7o5saUqqkgMw5?g_st=ic"><strong>D Amour Beach</strong></a><strong>/</strong><a href="https://www.feelgreece.com/de/canal-damour-corfu"><strong>Canal D‘amour<br></strong></a><br></div><div>Sollte man gesehen haben, muss man aber nicht. Der Kanal der Liebe soll seinen Namen daher haben, weil verliebte Paare, die durch einen Tunnel in einem Sandsteinfelsen schwimmen, für ewig zusammen bleiben. Einige meinen, dass dieser Kanal und auch diese Sandsteinformationen deswegen diesen Namen bekommen haben, weil viele Paare es reizte sich dort zu lieben. (Auf Steirisch - dort zu schnackseln)&nbsp;<br><br></div><div>Die Küste mit den Sandsteinformationen sind wirklich schön, nur an der Küste gibt es kein freies Platzerl mehr. Alles ist voll mit Apartmenthäuser, Hotel, Restaurants, Bars und Unmengen an Touristen. Es gibt Menschen, die das mögen, das enge zusammensein mit Fremden, überall mit Musik beschallt zu werden und alle 5 Minuten gefragt zu werden, ob man den nicht noch etwas bestellen möchte.<br><br></div><div>Petra und ich, wir mögen das ganz und gar nicht.&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://www.griechenlandreise.de/ionische-inseln/korfu/kassiopi"><strong>Kassiopi</strong></a>&nbsp;<br><br></div><div>In der schönen Küstenlandschaft des Nordosten von <a href="https://www.griechenlandreise.de/ionische-inseln/korfu">Korfu</a> liegt dieser sehr beliebte Urlaubsort. Am Hafen und den Häusern am Hafen und an den Häusern, die vom Hafen weggebaut wurden, erkennt man, dass sich Kassiopi aus einem kleinen Fischerdorf entwickelt hat.&nbsp;<br><br></div><div>Das Schöne an diesem Ort ist, dass es keine großen Hotelanlagen gibt. Hier wurde und wird sanfter Tourismus hochgeschrieben. Die Hafenbucht wird umkranzt von Restaurants, Bars, Cafés und kleinen Geschäften. Es ist eine kleine feine Stadt zum Bummeln und genießen.&nbsp;<br><br></div><div>Aus der Beschreibung des Online-Führers: „Über dem Hafen erhebt sich eine venezianische Festungsanlage aus dem 13. Jahrhundert, die besichtigt werden kann. Von den Außenmauern mit Türmen und dem Eingang der Burg ist noch einiges erhalten, die gesamte Anlage ist allerdings verwildert und mit viel Grün überwuchert. Sehenswert ist auch die Kirche der Heiligen Jungfrau von Kassopitra mit wertvollen Fresken und Ikonen aus dem 17.Jahrhundert, die an der Stelle eines einstigen Zeustempels gebaut wurde. Kassiopi besitzt viele schöne Strände.“<br><br></div><div>Kassiopi muss man gesehen haben. Daher noch ein Link über die Geschichte dieser kleinen Hafenstadt.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kassiopi"><strong>https://de.wikipedia.org/wiki/Kassiopi<br></strong></a><br></div><div><br></div><div>Wir kommen jetzt zur kulinarischen Kultur in Griechenland, insbesondere oder speziell auf Korfu.<br><br></div><div><br></div><div>Zuvor sind noch einigen Begrifflichkeit, so wie es sich gehört, bevor ein Bericht über die Kulinarik hier verbreitet wird, und das auch noch vor euch, zu klären.<br><br></div><div><strong>Taverne: </strong>Tavernen sind kleine Lokale die dem geselligem Beisammensein dienen und dem Austausch von gesellschaftlichen Geschehnissen - So hat das uns ein Grieche erzählt. Die Speisekarte, falls es eine gibt, ist überschaubar. Die typischen Speisen stehen jedoch immer oben, zum Beispiel der griechische Salat mit Feta, Tsatsiki, Fleischspieße „Souvlaki“, gefüllte Weinblätter „Dolmades“ und gefüllte Tomaten sowie Paprika „Gemista“ aber auch weiße Riesenbohnen mit Paradeissoße „Gigantes Plaki“. Seit Touristen es verlangen, werden oftmals auch einige internationale Gerichte angeboten -leider, Das wäre so, als würde eine Steirische oder südburgenländische Buschenschank kalte Pizza anbieten - oder so- ). Wein und Bier fließen in der Taverne gerne und viel. Ein Ouzo oder Raki zum Abschluss wird sogar meist aufs Haus serviert<strong>. </strong>Bei uns war das immer so. In jedem Lokal bekamen wir mindestens 4 Ouzo, also je zwei.</div><div>Die Taverne ist auch in den deutsprachigen Gefilden bekannt. Taferne, Taverne (von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Latein"><strong>lateinisch</strong></a><strong> </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Taberna"><strong>taberna</strong></a>: Hütte/Laden/(Schau)-bude/Gasthaus, dann auch taberna publica) oder Tafernwirtschaft bzw. Tavernwirtschaft sind alte Bezeichnungen für eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gastst%C3%A4tte">Gaststätte</a>.</div><div><br></div><div><strong>Estiatorion/Restaurant</strong>: Der Begriff „Estiatorion“ ist kaum einem typischen Touristen bekannt, sondern eher Griechenlandliebhaber. Während die Taverne eine kleine Speisekarte und ein großes Unterhaltungsprogramm liefert, ist es im Estiatorion genau umgekehrt. Die Lokale haben meist eine größere auch internationale kulinarische Auswahl&nbsp;</div><div>Mehr findet Ihr unter folgenden Links:</div><div><a href="https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/30245-taverne-vs-estiatorion-die-kleinen-unterschiede-in-der-griechischen-gastronomie">https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/30245-taverne-vs-estiatorion-die-kleinen-unterschiede-in-der-griechischen-gastronomie</a></div><div><a href="https://www.in-griechenland.de/Hellas_Taverne.html">https://www.in-griechenland.de/Hellas_Taverne.html</a></div><div><a href="https://www.thassos-greece.de/kulinarik/restaurants/">https://www.thassos-greece.de/kulinarik/restaurants/</a></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tafernwirtschaft">https://de.wikipedia.org/wiki/Tafernwirtschaft</a></div><div><br></div><div><br></div><div>Unter folgenden Links findet Ihr die Lokale, die wir besucht haben:<br><br></div><div>An unserm Strand und in der Nähe, also zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/NiJeS9pkXbbWHY1u7?g_st=ic"><strong>Dixtia</strong></a> (Dichtia) Restaurant Agios Georgios<br><br></div><div>Liegt direkt am Strand. Die Servicemannschaft ist äußerst bemüht. Der Melanzanisalat ist sehr gut. Wir haben ihn mit Pita gegessen. Im Allgemeinen ein sehr solides Essen mit ausgezeichnetem Hauswein und gutem Service<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/18gmXt73Q6qWPaVp8?g_st=ic"><strong>Dora`s</strong></a> Taverne, Agios Georgios<br><br></div><div>Dora kann sich hier noch zu den Tavernen zählen. Etwas moderner, aber immer noch wie eine Taverne eingerichtet. Traditionelle Speisen wie die Gigades/Gigandes/Gigantes (Weiße Riesenbohnen in Paradeis-/Tomatensosse), Dolmades (Weinblätter gefüllt), Souvlaki vom Schwein und Lammkotelett und auch sehr guten griechischen Salat.<br><br></div><div>Hier bedient der Chef!<br><br></div><div>Wer als Tourist einheimische Speisen haben möchte und nicht das was man eh immer zuhause ißt, der ist hier richtig.<br><br></div><div><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/pFBa3s8ELAuk25A98?g_st=ic"><strong>Evdemon</strong></a> Retaurant, Afionas&nbsp;<br><br></div><div>Es wurde zu unserem Lieblingsrestaurant.<br><br></div><div>Wer den Ort Afion kennt und noch nicht im Evdemon war, kennt Afion nicht.<br><br></div><div>Wer Hollywood oder Bollywood mit ihren Farbspektakel in Cinemascope mag, der findet dort, auf einer wunderschönen Terrasse sitzend, einen sensationellen schönen Ausblick auf das Meer und die vorgelagerten&nbsp; Inseln zwischen denen die Sonne untergeht.<br><br></div><div>Dieser Augenschmaus wird durch die mit Liebe gekochten und servierten Speisen verstärkt.<br><br></div><div>Evdemon wird von einem Ehepaar geführt, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, den Gästen das Gefühl zu geben, bei Freunden eingeladen zu sein. Was ihnen auch gelingt.<br><br></div><div>Die Speisekarte ist klein aber fein und es werden ausschließlich regionale Produkte zubereitet.<br><br></div><div>Man muss jedoch Zeit für den Genuss mitnehmen, es ist kein touristisch ausgelegtes Fastfood-Restaurant.<br><br></div><div>Es ist ein Genußlokal.<br><br></div><div>Die Weinkarte ist nicht lange, jedoch mit einer Auswahl sehr guter griechischer Weine gut bestückt.<br><br></div><div>Petra und ich haben die Aussicht, die hervorragende Küche und das zum träumen einladenden Ambiente sowie die Gastfreundschaft des Ehepaars genossen, insbesondere am Abend vor unserer Abreise.<br><br></div><div>Ergänzend zu erwähnen ist, dass man unbedingt über WhatsApp reservieren muss. Die Telefonnummer findet ihr in dem Link.<br><br></div><div><a href="https://www.tripadvisor.at/Restaurant_Review-g5485027-d26264653-Reviews-Luuma_Restaurant-Afionas_Corfu_Ionian_Islands.html#/media/26264653/?albumid=101&amp;type=0&amp;category=101"><strong>Luuma</strong></a> Restaurant, Afionas<br><br></div><div>Dieses Restaurant, mit eher gehobener Küche, die auch etwas experimentell ist, liegt ca. 100 Meter oberhalb von Evdemon. Das Restaurant ist eine Freiluftlokal auf mehreren Ebenen. Von dort ist ebenfalls der Sonnenuntergang wunderbar zu beobachten.<br><br></div><div>Die Speisen sind eine Mischung aus italienischer und griechischer Küche. Mich hat der Fisch begeistert und Petra ein Risotto. Die winauswahl ist klein aber gut und sie servieren ein lokales Bier, dass ich für gut empfinde.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/S82T2Jm7XVzBxtNv9?g_st=ic"><strong>The Grill</strong></a>, Grill-Restaurant, Afionas<br><br></div><div>Wohl das beste Grilllokal in dieser Gegend. Ich war begeistert von den verschiedenen Souvlakispießen. Unheimlich freundliches Personal, dass auch gut berät. Wer ein Fan von gerillten Speisen und auch Burgern ist, sollte, nein muss dort zumindest einmal essen gehen.&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/dCK6yQBEr5AYUu1W6?g_st=ic"><strong>Nafsika</strong></a>, Tarverne, Agios Georgios<br><br></div><div>Ein 72-Jähriger Grieche, der seine Gäste mit Witz und Charme bewirtet. Auswahl ist klein, aber fein. Für jeden der die original griechische Küche - abseits der Touristenküche - mag, ein „Muss“.<br><br></div><div>Hatten Pastitio, griechischen Salat (bekommt man eh überall, aber bei ihm schmeckt er besonders gut), geschmortes Lamm mit Gemüse, die besten Fleischbällchen in dieser Bucht und darüber hinaus, ein ausgezeichnetes Tsatziki und sehr guten und hier übliches/en geschmortes/en Kalbs-/Rindereintopf mit Nudeln. Weiters zu empfehlen sind die mit Käse überbackenen Melanzani.<br><br></div><div>Wer dem touristischen Trubel entfliehen will und etwas mehr Original haben möchte, geht dort hin.<br><br></div><div>Übrigens, auch der Ausblick auf die Bucht ist schön<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/kComoaT6emz99NyU8?g_st=ic"><strong>Baklokafenio</strong></a>, Café-Kondidoterei, Paleokastritsa<br><br></div><div>Dieses Café hat uns wegen seinem wunderschönen Ausblick auf die Buchten und auf das Meer begeistert. Der Kaffee und die salzigen/pikanten wie auch die süßen Gebäckstücke sind zu empfehlen. Die Konditorei, die das Café auch ist, ist ein Familienbetrieb, der mit Liebe und voller Begeisterung geführt wird.<br><br></div><div>Ein "Muss" für eine Pause nach oder vor der Besichtigung des Klosters.&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/L4fc1YcxZeT7jpGc8?g_st=ic"><strong>Vistonia Bar</strong></a><strong>,</strong> Agios Georgios, Armenadon<br><br></div><div>Spiros und Elena führen eine Bar, die mit einer großen Auswahl an Cocktails, gutem einheimischen Wein und Bier, sowie Pizzen, die italienischer nicht sein könnten, aufwarten kann.<br><br></div><div>Die Loungemusik passt wunderbar zum Ambiente der Openair-Bar und zum wunderbaren Ausblick in die Bucht.<br><br></div><div>Die Art und Weise wie Spiros und Elena die Bar führen, fühlt sich so an, als wäre man Gast bei Freunden. Wir kehrten jeden zweiten Tag, nachdem wir von unseren Besichtigungstouren zurückgekommen sind, dort ein.<br><br></div><div>Wenn man Negroni mag, sollte man ihn dort trinken; wer eine sensationell gute Pizza mag, sollte sie dort essen und wer sich als „Gast bei Freunden“ fühlen möchte, kehrt dort ein.<br><br></div><div>Näheres kann man über ihren Instagram-Account erfahren.<br><br></div><div>Ergänzung:<br><br></div><div>Die Waffeln sind genial gut&nbsp;<br><br></div><div><br><a href="https://maps.app.goo.gl/gUiRkfu3tecZ8Giz6?g_st=ic"><strong>MELISITO</strong></a>, an der Strasse 223, Agrou-Perouladon<br><br></div><div>Melisito ist eine Kombination aus traditioneller und moderner griechischen Bäckerei und Konditorei. Dadurch hat es dieses Team geschafft eine große, aber noch immer übersichtliche Auswahl an Köstlichkeiten anzubieten.<br><br></div><div>Leider konnten wir nicht alles kosten und probieren, aber was wir gegessen haben, war von hoher Qualität und hat richtig gut geschmeckt; egal ob pikant (gefüllter Blätterteig mit Feta und oder Spinat usw.) oder süß (Baklava, Mini-Croissants blank oder mit ausgezeichneter Zitronencreme gefüllt usw.).<br><br></div><div>Und wem das noch nicht reicht, der sollte die wunderbare Aussicht genießen. Sieht einwenig aus wie die Toskana, nur grüner.<br><br></div><div>Petra und ich können es empfehlen.<br><br></div><div>Das Service ist ebenfalls, um es nich zu vergessen, sehr aufmerksam und höflich.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/n7TUkxMvFcPHbXn9A?g_st=ic"><strong>Café Kanoni</strong></a>, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/eK66A6YkKt68a12s6?g_st=ic"><strong>Di Santo</strong></a>, italienische Sandwich Imbiss, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/T7hU26aYc4QRvkvw9?g_st=ic"><strong>De novo</strong></a> Café-Bar, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/YQBHu6DNDGns1equ8?g_st=ic"><strong>Peperi</strong></a> Grill, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Ergänzend zu den Sehenswürdigkeiten und der Kulinarik. Fast in jeder bucht kann man sich Tretboote oder 30PS - starke Motorboote mieten.<br><br></div><div>Beides haben Petra und ich gemacht. Mit dem Motorboot war es möglich das Kloster von unten zu sehen, auch Buchten zum Schwimmen konnten wir aufsuchen, die man vom Land aus nicht erreichen kann.<br><br></div><div><strong>Mein TIPP</strong>: Unbedingt Motorboot ausleihen. Falls jemand keine Erfahrung hat, das ist egal, denn man bekommt eine ein- bis zweistündige Einschulung. Das reicht vollkommen.<br><br></div><div><br></div><div>Zum Abschluss kann ich nur sagen, unbedingt einmal dort urlauben. Es zahlt sich aus.<br><br></div><div>Wer jedoch fliegt, muss in der Hauptsaison beim Hin- und auch beim Rückflug mit Verspätungen rechnen. Das haben wir, Petra und ich gerne in Kauf genommen.<br><br></div><div>Jedoch das nächste mal Korfu, wird mit dem Segelboot oder mit einem Camper passieren.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe ich konnte euch diese wunderbare Insel etwas näher bringen und ihr konnten einwenig mit uns mitleben.<br><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir-Griechenland, Korfu und richtig gutes Essen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Korfu, eine Insel die man genießen muss. Mach es wie Sisi</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Das sind wir - Griechenland, Korfu und richtig gutes Essen<br></strong><br></div><div>Erinnerungen an meine Kindheit<br><br></div><div>Die Vorbereitungen für diesen wohlverdienten Urlaub begannen chaotisch, Petra musste meine Sachen backen, da ich viel zu tun hatte, nebenbei kümmerte, sie sich um ihre Freundinnen. Die Wochenenden davor waren wir zu Geburtstagsfeiern eingeladen, die nicht in Wien stattfanden. Ich hab meine Bankomatkarte im Münzzähler der Bank stecken lassen und Petra hat ihren Führerschein bei der Post vergessen und es kam noch stressiger als die AustrianAirlines (AUA) uns nicht online einchecken hat lassen, aber alles der Reihe nach…<br><br></div><div>Die Vorbereitungen<br><br></div><div>Schon im Februar, da ich schon mit meinen Kollegen die Urlaubstage ungefähr abstimmen musste (es bleibt nicht immer dabei - Umstände, die wir nicht ändern konnten, zwangen uns schon oft dazu, alles über den Haufen zuschmeißen), begannen die groben Vorbereitungen. Petra begab sich auf die Suche nach einem Ort der Erholung.&nbsp;<br><br></div><div>Nach einigem Durchsuchen von Webseiten wurde Sie fündig - Korfu. Eine Bucht im Nord-Westen der Insel, traumhaft gelegen und super Bewertungen der Suiten. Es waren und sind eher „Kleine Wohnungen“ oder „<a href="http://www.apple.com/de/">Garçonniere</a>“, die unter dem Begriff Suiten laufen.<br><br></div><div>Ich buchte, Stornierung bis 3 Wochen vorher möglich... die Vorfreude war groß.<br><br></div><div>Das alles ging glatt..<br><br></div><div>.. aber 5 Tage vor dem Flugantritt begannen die chaotischen Tage.<br><br></div><div>Petra ging zur Post, um ein Urlaubspostfach einzurichten. Da glaubten wir, dass alles wie am Schnürchen läuft.<br><br></div><div><br></div><div><strong>2 Tage vor dem Abflug:<br></strong><br></div><div>Petra versucht bei der AUA einzuchecken „Buchungscode nicht erkannt“<br><br></div><div>Nächster Versuch „Dieser Buchungscode ist nicht registriert“<br><br></div><div>Leicht Nervosität schlägt so langsam durch.<br><br></div><div>„Heimo probiere es du, du hast doch die AUA-App“<br><br></div><div>Ich probierte ca. 5 bis 6 mal, bis ich eine Meldung bekam, dass wir zu früh einchecken.<br><br></div><div>Gut dann morgen.<br><br></div><div><strong>1 Tage vor dem Abflug Freitag:<br></strong><br></div><div>Ich fuhr um 0900 Uhr mit einem großen schweren Sack mit Münzen zur Bank und ließ die Münzen zählen.&nbsp;<br><br></div><div>Große Freude, wir hatten in unserer Reiseratte (Sparratte statt Sparschwein) 600 Euro angespart. Geschwind ein Foto mit Daumen hoch und Herzensmiliey von dem Kontoauszug an Petra geschickt.<br><br></div><div>Währenddessen ging Petra mit einer Freundin frühstücken. Sie hatte ja schon alles eingepackt. Bis auf die Fotosachen, die ich zuhause zusammen stellte und einpackte. Also alles fertig für den Flug.<br><br></div><div>Gegen 1200 Uhr richte ich meine Geldtasche zusammen und finde meine Debit-/Bankomatkarte für unser gemeinsames Konto nicht mehr.&nbsp;<br><br></div><div>Hektik und einen HAUCH von Verzweiflung macht sich breit. Petra war noch Frühstücken.<br><br></div><div>Versuche die Bankfiliale telefonisch zu erreichen, wurden von einer Antwort-KI erfolgreich abgewehrt. Hektik - noch unter der Panikgrenze - Verzweiflung noch ertragbar.<br><br></div><div>Es ist 1210 Uhr, die Bank, die erst um 0900 Uhr öffnete, sperrte um 1230 Uhr.<br><br></div><div>Ab ins Auto, die Wagenpapiere, die für unsere Tochter schon vorbereitet am Tisch lagen, eingesteckt und ab Richtung Bankfiliale.<br><br></div><div>Es es ist 1226 Uhr als ich auf Parkplatzsuche bei der Bankfiliale vorbeifahre und zwei Streifenwagen davor stehen sah .. „na geh, des darf doch net wahr sein .. fuck“<br><br></div><div>Dann doch, ein Parkplatz im&nbsp; „Halteverbot“, es ist 1228 Uhr. Sprintete zur Filiale und komme gerade noch hinein. 1229 Uhr, wies mich aus und bekam meine Debitkarte zurück, die ich in der Zählmaschine vergessen hatte.&nbsp;<br><br></div><div>- Dieses schrille Piepen bedeutet wahrscheinlich „Ihre Karte steckt noch im Kartenschlitz, bitte entnehmen Sie sie“, könnte sein -<br><br></div><div>War heilfroh und fuhr zurück; Glück hatte ich auch, da ich keinen Strafzettel bekommen habe. Die Polizei hatte nur einen Streit vor der Bankfiliale geschlichtet; also auch nix ärgeres.<br><br></div><div><strong>Der Tag ist noch nicht vorbei.<br></strong><br></div><div>Petra kam gegen 1400 Uhr nachhause und ich erzähle ihr von meinem Missgeschick; wir konnten, weil die Karte ja wieder da war, lachen, insbesondere über meine chaotische Art, die ich an den Tag gelegt habe.<br><br></div><div><strong>Es ist noch nicht vorbei.<br></strong><br></div><div>Um 1450 Uhr machen wir uns fertig, um meine Schwiegermutter zu besuchen. Tja, ich finde die Wagenpapiere nicht mehr.<br><br></div><div>Ich durchsuche das Auto meine Geldbörse, such unter dem Tisch, hinter der Couch, in der Garage, meine Hose, die ich an hatte und versuchte die Bankfiliale zu erreichen, die jedoch gut geschützt von der Antwort-KI jede Auskunft verweigert.<br><br></div><div>Ich bin verzweifelt. Und plötzlich, wie durch ein Wunder habe ich die Wagenkarte in meiner Geldbörse gefunden. Sie war auf der Innenseite einer Faches kleben geblieben; also alles wieder gut, Petra und ich lachten erleichtert auf.<br><br></div><div>Nur nicht noch mehr solcher Aktionen, nur nicht noch mehr…<br><br></div><div>„Und jetzt ab zur Schwieger-Mutter“ dachten wir uns und fuhren los.<br><br></div><div>Während wir miteinander plaudern und meine Schwiegermutter von ihren Erlebnissen auf Korfu erzählte und auch, dass sie nur bei der AUA buche… fällt uns ein „Einchecken“<br><br></div><div>„Buchungsnummer ist nicht bekannt“ „Bitte checken Sie über die App ein“<br><br></div><div>Um Petra nicht in Panik zu versetzen, übernahm ich das Einchecken. Ich setzte mich von den zweien so weit wie möglich weg.&nbsp;<br><br></div><div>Durchgehend Fehlermeldungen…<br><br></div><div>Meine Versuche einzuchecken, wurden mir durch Ratschläge meiner Schwiegermutter unheimlich erleichtert, ich fühlte kaum eine Anspannung, als sie von der App schwärmt und ob ich sie wohl richtig verwende, denn sie will uns ja nur helfen… Ich bedankte mich für die Ratschläge und startete zum gefühlten hundertsten mal mit dem Check-In.<br><br></div><div>Nach ungefähr 60 Minuten Versuch die AUA - Mitarbeiter telefonisch zu erreichen und davor ca 1 ½ Stunden über die App und online einzuchecken, wollte ich schon fast aufgeben…<br><br></div><div>Aber nein, ein Versuch, einer geht immer noch<br><br></div><div>Also über die App komme ich überhaupt nicht zum Check-In, Online über die Website ging es zumindest so weit, dass der Code eingegeben werden konnte.<br><br></div><div>Also Online; ich habe fast alle Wege probiert über Namen, Über Buchungsnummer, über direkt Check-In über über … Irgendwie hab ich noch einen Weg gefunden und plötzlich wurde der Buchungscode akzeptiert; Freudentränen waren fast schon in meinen Augen, als die Website sich dann doch, ich denke mir zum Fleiß, aufgehängt hat….<br><br></div><div>Tief durchatmen, ganz tief durchatmen, Tief ein und langsam ausatmen…<br><br></div><div>Nochmals von vorne (diesmal mit massiven Gewaltgedanken und Gedanken, wie ich und Gedanken wann und wie ich die AUA, den Reiseveranstalter TUI und andere, inklusive Gott, das Universum und meine Schwiegermutter (die konnte gar nichts dafür, die war unschuldig),&nbsp; verklagen könnte… all diese <strong>positiven</strong> Gedanken haben wohl dazu geführt, dass sich die Website und auch die App erweichen ließen, dass der Buchungscode angenommen wurde und wir einchecken konnten.<br><br></div><div><strong>Es ist noch immer nicht vorbei<br></strong><br></div><div>Ich gab zur Übermittlung der Bordkarte die E-Mailadresse von Petra und für mich, die von mir an (Gottseidank hatte ich vom erfolgreichen Check-In einen Screenshots gemacht).<br><br></div><div>Ich bekam eine E-Mail und konnte die Karte sofort und ohne Schwierigkeiten öffnen und speichern. Petra bekam auch ein e-Mail und siehe da, kein sichtbarer Inhalt, also keine Bordkarte.<br><br></div><div>Beide Bordkarten konnten auch plötzlich nicht mehr in meiner App angezeigt werden…&nbsp;<br><br></div><div><strong>Ein scheiß Tag<br></strong><br></div><div>Etwas ermüdet verabschiedeten wir uns von ihrer Mutter. Nach 2 Kaffee und einen Haufen richtig köstlichen Kuchenstücken kam zur Ergänzung des Tages massives Sodbrennen hinzu..<br><br></div><div>Zuhause angekommen und nach 3 Rennie probierte ich es nochmals aus, und …<br><br></div><div>kein Inhalt in dem E-Mail, welches sie bekommen hat. Letzter Versuch, Petra leitet ihr E-mail an mich weiter, und siehe da, zumindest der QR-Code der Bordkarte wurde sichtbar.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br><br></div><div>Erleichterung und freudiges Lachen.&nbsp;<br><br></div><div><strong>Aber nur kurz.&nbsp;<br></strong><br></div><div>Sehr kurz… „Wo ist mein Führerschein, Heimo hast meinen Führerschein gesehen? Das kann doch nicht wahr sein, er ist in keiner Geldbörse….. wir können, keinen zweiten Fahrer für das Mietauto eintragen.. nein!“.&nbsp;<br><br></div><div>Ich meinte, das ist jetzt kein so großes Problem „ich verschiebe das Flughafentaxi um 30 Minuten und wir…“ „Ich hab den Führerschein sicher bei der Postfiliale liegen gelassen“&nbsp;<br><br></div><div>Es ist Freitag 2100 Uhr.&nbsp;<br><br></div><div>Für euch zur Orientierung… Die Post sperrt um 0900 Uhr auf, das Taxi sollte um 0900 Uhr vor der Haustüre stehen,&nbsp;<br><br></div><div>das wird knapp….<br><br></div><div>Ich versuchte den Taxifahrer per Handynummer, das Unternehmen per Festnetznummer und E-Mail zu erreichen… Kein Abheben, keine Rückmeldung per Rückruf, sms oder E-Mail…<br><br></div><div><strong>Hatte Comic-Figuren in meinem Kopf, die hysterisch lachen…<br></strong><br></div><div>Plan aushecken war jetzt angesagt: „Ich gehe zur Post und frage nach, ob der Führerschein da ist und du Schatz stehst vor der Polizei und wartest auf meinen Anruf, ob du eine Anzeige aufgeben musst oder nicht“<br><br></div><div>„Nein, das machen wir nicht. Die Anzeige gebe ich, wenn nach dem Urlaub auf“<br><br></div><div><strong>Es ist 2330 Uhr und die Müdigkeit hatte uns beide im Griff</strong>.<br><br></div><div>Ab ins Bett, Gutenachtkuss, Hände halten und … Petra ist eingeschlafen, ich liege wach mit allen Szenarien an Hindernissen, die uns noch den Urlaub verhauhen können in meinem Kopf, in meinem Hirn…<br><br></div><div>Kein Einschlafen möglich.<br><br></div><div><strong>0400 Uhr in der Früh, Tag des gewollten und erhofften Abflugs:<br></strong><br></div><div>&nbsp;0400 Uhr stand ich auf. Ich konnte einfach nicht schlafen. Kaffee und Gedanken wurden gleichzeitig gemacht.<br><br></div><div>Ich versuchte mich zu beruhigen und mir einzureden „<strong>Keine Panik, alles wird gut, alles wird gut</strong>“<br><br></div><div>Schaute auf meinen E-Mail Eingang; bis auf Werbung, Benachrichtigung von WienEnergie und den Infoabos, denen ich zuhauf zugestimmt habe, keine Antwort von dem Taxiunternehmen.<br><br></div><div>Na gut, dann wird es wohl knapp. Kontrollierte nochmals, ob das Unternehmen auch meine Anfrage bestätigt hat; man wird vorsichtig und etwas panisch.&nbsp;<br><br></div><div>Alles bestätigt, alles in Ordnung.<br><br></div><div>Es ist 0700 Uhr, Petra wacht auf; nicht von selbst schätze ich, das dürfte mein zartes Bussal auf ihre Wange gewesen sein…<br><br></div><div>Ich rufe beim Taxifahrer an, der bestätigt die Abholzeit 0900 Uhr. Er kommt fix.<br><br></div><div>Das ist ein Morgen, sie umarmt mich und sagt „<strong>Um 0830 Uhr ins Auhofcenter, beim Anker ein Frühstück, um 0900 Uhr zur Post, dann nachhause. Es wird schon gut gehen</strong>.“<br><br></div><div>Wie gesagt, so umgesetzt.<br><br></div><div>Um 0858 Uhr hat die Post aufgesperrt und ein nett lächelnder Postbeamter übergab Petra ihren Führerschein.<br><br></div><div>Wir waren so unheimlich gut drauf,&nbsp; dass uns nichts mehr erschüttern konnte.<br><br></div><div>Zuhause angekommen, unsere Koffer in der Hand die Rucksäcke am Rücken und ein erleichtertes Lächeln, meins war etwas müde, im Gesicht… da läutet mein Handy, das Taxiunternehmen. „<strong>Entschuldigen Sie Herr Probst, unser Fahrer steht im Stau, wir schaffen es nicht pünktlich. Der Fahrer verspätet sich um 30 bis 45 Minuten</strong>“ nachdem wir eigentlich eh die Taxifahrt verschieben wollten, um eine Anzeige bei der Polizei aufzugeben „<strong>Ok, das geht sich noch bis zur Kofferaufgabe und Bording aus</strong>“<br><br></div><div>Eines muss man rückblickend sagen, das Taxi war alt, aber der Fahrer holte aus der quietschenden Kiste alles raus was sie geben konnte. So schnell waren wir noch nie am Flughafen… SENSATIONELL.<br><br></div><div>Hatte ihm noch ein saftiges Trinkgeld gegeben und gingen in die Abflughalle. Schnell zur Kofferaufgabe den QR-Code vor das Lesegerät gehalten und jawoll, Petras Code wurde angenommen.<br><br></div><div>Jetzt kann nichts mehr schief gehen…<br><br></div><div>Diese Gedanken sollte man nicht haben; unser Flug hatte zuerst 20 Minuten und schließlich 50 Minuten Verspätung, so stand es auf der Anzeigetafel.<br><br></div><div>Ein Grund mehr shoppen zu gehen und die ersten Bilder mit der Sofortbildkamera beim Aparolspritztrinken zu machen.<br><br></div><div>Jetzt läuft alles wie es soll.<br><br></div><div>… oder auch nicht<br><br></div><div>Das Bording verspätete sich nochmals. Jetzt auch schon egal. Ich schreibe unseren Unterkunftgeber und der Autovermietung, schon zum zweiten mal, dass wir etwas später landen. Beide reagieren „Thank´s for Information. It‘s no Problem!“ wenigsten da „Kein Problem“, wenigstens da..<br><br></div><div>Bording beginnt, das Flugzeug ist aber nicht bei unserem Gate, sondern irgendwo am Flughafen.<br><br></div><div>Das nächste Problem das auftauchte, war, dass nur ein Bus zu Verfügung gestellt wurde und die Hälfte der Passagiere am Gate stehen blieben. Der Raum war nicht gekühlt, daher eher sehr warm und der Duft von Achselschweiß erreichte mein empfindliches Riechorgan… der erste Würgreiz, der zweite Würgreiz und ich musste mich fast übergeben… nicht das der Schweißgeruch durchgehend da war, er kam in Wellen und dann massiv… Ich steckte meine Nase in die frisch gewaschenen Haare von Petra .. ein super Filter und frischer Blütenduft drang in meine so strapazierte Nase.&nbsp;<br><br></div><div>Wie kann man kein Deo verwenden, dieser beschissene Gedanke der „Renaturierung des Körpers, der Körper regelt es von selbst, Deo ist unnatürlich“ ist so etwas von rücksichtslos und ekelhaft.<br><br></div><div><br></div><div>Weg vom Würgreiz, zurück zum Flughafenbus. Nach ungefähr 15 - 20 Minuten kam ein zweiter Bus, der uns schließlich zum Flugzeug brachte.<br><br></div><div>Es war ein guter und ruhiger Flug. Neben mir saß eine älter Dame, vielleicht 15 Jahre älter wie ich, die mir über ihre Kreuzfahrten und Reisen mit ihren Freundinnen erzählte. Auf Korfu, so die Dame, steigen sie auf ein Kreuzfahrtschiff „und dann geht es nach …“, das hab ich vergessen.<br><br></div><div>Etwas Schlaf zwischendurch und die ganze Zeit die Hand von Petra gehalten. Wir fliegen, wir fliegen - nach/auf Korfu!<br><br></div><div>Der Pilot entschuldigte sich vor dem Start und während des Fluges für die Verspätung, der kam aus irgendeiner Stadt aus Frankreich (hab den Namen vergessen) und dort kam es wegen Personalmangels bei Sicherheitsüberprüfung(en) zu einem längeren Aufenthalt.<br><br></div><div>Alles kein Problem mehr.<br><br></div><div>Mit ca. 1 ¼ Stunden Verspätung landeten wir auf dem Miniflughafen - der erinnert mich an den von Tirol - . War eine harte Bremsung.</div><div>Alles gut gegangen und auch die Koffer waren nach ca. 20 Minuten auf der Rollbahn der Kofferausgabe.<br><br></div><div>Der Autovermieter war leicht zu finden und da wir über den <a href="https://www.oeamtc.at/vorteilspartner/autovermietung-preisvergleich-oeamtc-mietwagen-17741921"><strong>ÖAMTC</strong></a> die Vermietung gemacht haben, waren die Gesichter auch sehr freundlich.<br><br></div><div>Das Auto, ein etwas zerkratzter und etwas verbeulter Suzuki war innen sauber und das wichtigste, die Klimaanlage funktionierte.<br><br></div><div><strong>Ab zur Unterkunft.<br></strong><br></div><div>Und da begannen die Probleme genannt „Beschilderung“ und „Zustand der Straßen“ sowie „Google-Street und Apple-karte fast nicht brauchbar“<br><br></div><div>Was die Straßen noch unbequemer machte, waren die kaum vorhandenen Stoßdämpfer unseres kleinen Suzuki.<br><br></div><div>Normalerweise, so das Handynavi, benötigt man für die Strecke zu unserem Quartier „<a href="https://www.booking.com/Share-I86JTK"><strong>Katoi</strong></a>“ in der wunderschönen Bucht „<a href="https://www.corfelios.de/agios-georgios-korfu/"><strong>Agios Georgios</strong></a>“ maximal 45 Minuten, wir jedoch 1 Stunde 30.<br><br></div><div>Die Beschilderung ist oft nur aus einer Fahrtrichtung zu sehen, das Navi reagierte zu spät, so änderte sich die Fahrzeit, kurz vor dem Zielort, ab und an von noch 10 Minuten zu noch 16 Minuten; irgendwie war das so skurril lustig, dass wir lachen mussten. &nbsp;<br><br></div><div>Der Ort, die Insel und der Urlaub kämpften gegen uns an.<br><br></div><div>Nach einem fast unwegsamen Weg in den Ort und zu unserer Unterkunft waren wir glückliche Empfänger der Schlüssels unserer Suite. (es gab noch drei verschiedene, aber gute Strassen in den Ort, in diese Bucht)<br><br></div><div>Eine kleine, saubere, relativ gut ausgestattete Suite. Gleich beim Einräumen haben wir uns ausgesperrt. Schlüssel drinnen gelassen und Türe zugemacht. Tja, „Das sind Wir“.<br><br></div><div>Im nahegelegenen, 20 Meter entfernten Restaurant, das zu den Mietobjekten gehört, habe ich die Chefin gebeten uns aufzusperren.<br><br></div><div>Nach dem Aus- und Einräumen hätten wir uns ein gutes Essen und einen guten Wein verdient.<br><br></div><div><br></div><div><strong>&nbsp;Der erste Abend:<br></strong><br></div><div>Wir sind noch zu einem Supermarkt gefahren, den man über den Strand in 10 Minuten erreicht und mit dem Auto über die Strasse in in 4 Minuten.<br><br></div><div>Haben uns Wasser, Brot, Butter, Wurst, Schinken, Obst (Nektarinen und Pfirsich) gekauft, um die ersten Tage durchzukommen.<br><br></div><div>Er, der erste Abend, war so verdient; wir hatte es geschafft, allen Hindernissen zum Trotz.&nbsp;<br><br></div><div>Ein Liter Hauswein, ein Liter Wasser - das Leitungswasser ist nicht trinkbar -, ein regionales Gericht „Kumquat Hühnchen“ und Petra nahm ein&nbsp; Hühner Souvlaki, dazu griechischen Salat, 2 Mal - Im <a href="https://maps.app.goo.gl/UHtpZoD6JoYZTnFk6?g_st=ic"><strong>Restaurant Katoi</strong></a>.<br><br></div><div>Wir waren satt und zufrieden - Nicht mit dem Hühnerfleisch, denn das war trocken und die Kumquat-Soße war eine über das Hühnerfleisch geschüttete Marmelade - aber mit dem wunderschönen Sonnenuntergang und mit uns, weil wir hier sind. (<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kumquats">Kumquat</a>: Ich liebe diese kleine Zitrusfrucht. Kann ma, nein muss man mit der schale essen. Sie schmeckt Bitte-Sauer und tunkt man sie in Staub-/Buderzucker kommt noch die Süße hinzu. Meine Eltern waren neugierige Menschen, so auch bezüglich „fremdartige“ Früchte zu suchen und zu probieren.)&nbsp;<br><br></div><div>Wir waren am zweiten Tag auch dort.&nbsp;<br><br></div><div>Meine Bewertung: Das Katoi nennt sich Trattoria, Restaurant, und hat ein Schild mit „fresh Food“, was man wohl hoffen darf. Eine Trattoria ist es jedenfalls nicht, denn es wird internationales Essen angeboten. Trattoria haben ausschließlich Lokale Speisen im Angebot.<br><br></div><div>Es ist hoch bewertet, was darauf zurückzuführen ist, dass es auch die typischen Speisen für die typischen Touristen gibt: Pizza, Spaghetti Bolognese (Nichtmal Ragou alla Bolognese steht auf der Speisekarte) oder Carbonara, Pommes (die gibt es auch in Tavernen)<br><br></div><div>Natürlich gab es auch griechische Speisen. Aber wie schon gesagt, Trattoria hat nur Regionales.&nbsp;<br><br></div><div>Näheres über Trattoria und Osteria findest du, findet ihr, in meinem Podcast „<a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-ragu-alla-bolognese-ohne-spaghetti"><strong>Das sind Wir - Ragú Bolognese ohne Spaghetti</strong></a>“<br><br></div><div>Das Essen ist nicht schlecht, jedoch die Bewertungen, stark übertrieben zwischen 4,5 und 4,6 von 5 ist zu hoch.<br><br></div><div>Warum, erkläre ich gleich am zweiten Tag.<br><br></div><div><br></div><div><strong>Der Zweite Tag:<br></strong><br></div><div>Wir haben uns ausgeschlafen. Bett ist hart, aber ok. Die Suite ist sehr sehr schön und hat alles was man braucht. Wir machten uns nur Frühstück oder zwischendurch Obst mit griechischen Joghurt oder griechischen Salat. Essen gingen wir am Abend.<br><br></div><div>Aber zurück zum zweiten Tag.&nbsp;<br><br></div><div>Wir sind um 10 Uhr griechische Zeit aufgestanden. Gefrühstückt und haben uns für den Strand der 50 m entfernt ist, fertig gemacht.<br><br></div><div>Katoi hat große Sonnenschirme, halbwegs bequeme Strandliegen, aufgestellt, die man sich um sage und schreiben günstige €10 für den ganzen Tag mieten kann. Wir waren Preise von Italien gewohnt,&nbsp; die von&nbsp; €25 bis €35 gingen; da waren die Schirme nicht so groß und die Liegen oft etwas kaputt. Großes PLUS für Katoi.&nbsp;<br><br></div><div>Noch ein Vorteil, Katoi bietet auch ein Strandservice an. Von Nescaféfrappé bis hin zu den Speisen auf der Karte, alles kann bestellt werden und wird entweder an die Liegen mit einem kleinen Strandtisch oder im hinteren Teil vom Strand an Tischen serviert. Super Sache.<br><br></div><div>Also am zweiten Tag genossen wir diese Vorzüge und versuchten langsam herunter zu kommen.<br><br></div><div>Der Strand ist ca. 3 km lang und hauptsächlich Sand. Bei uns ist ein schmaler Streifen, Übergang Wasser zu Strand, Kies. Der Kies stört überhaupt nicht.<br><br></div><div>Was wir jedoch so richtig genossen haben, war, dass das Wasser kühl war, nicht aufgeheizt wie Kinderbecken.<br><br></div><div>Nachdem wir am Strand und im Wasser uns ausgeruht hatten, ich hatte nebenbei gelesen und ein Hörbuch gehört, haben wir uns gegen 18 Uhr in unsere Suite, die komplett sauber gemacht wurde, auch frische Handtücher gab es, zurückgezogen.<br><br></div><div>Alle zwei Tage, bis auf Sonntag wird die Suit aufgewischt und es gibt saubere Handtücher, ein dickes Plus.<br><br></div><div>Frisch hergerichtet,&nbsp; gingen Petra und ich in das Restaurant „Trattoria“ Katoi.&nbsp;<br><br></div><div>Dieses mal hielt sich meine Begeisterung noch mehr in Grenzen. Wir konnten uns den Tisch nicht aussuchen, wir wollten denselben wie beim letzten Mal, sondern mussten uns einen der sehr kleinen Zweiertische nehmen. Die Wahl war, in der Nähe von den Toiletten oder in einem Winkel des Restaurants zu dem kein Luftzug kam, oder in der Nähe der Mülltonne.&nbsp;<br><br></div><div>Ich hab darauf verwiesen, dass wir denselben Tisch haben möchten wie an dem Tag davor. Es gab da nur einen hartnäckigen Verweis auf die Zweiertische.<br><br></div><div>Was mich besonders verärgert hat, war, dass die Suiten nur für zwei Personen ausgelegt sind und dass Mieter dieser Suiten im Restaurant nur in der Nähe vom Klo oder in luftzugfernen Ecken oder in der Nähe der Mülltonne sitzen konnten. Eine Woche kostet fast €900,-, da kann ich mir schon erwarten, dass ich einen Tisch bekomme, der angemessen ist. Auch, dass man für winzig kleine Flascherl Essig und Öl zusätzlich €1 zahlen muss, was in all den anderen Restaurants und Tavernen nicht so ist; da stehen Essig und Öl am Tisch; wer so abzockt, macht mich richtig zornig.<br><br></div><div>Das Essen war diesmal ok, zumindest das Moussaka.<br><br></div><div>Katoi, das Restaurant mit dem Zusatz „Fresh Food“, ist ein Touristenlokal, das alles anbietet, was Kinder und Touristen gerne Essen. Es gibt Pizza, Spaghetti Carbonara oder Bolognese und für einige Eltern sehr wichtig, es gibt auch Cocktails.<br><br></div><div>Katoi, die Vermietung von Appartements und Suiten, ist erste Klasse, sehr empfehlenswert, und kann sich mit viel teureren Anbietern messen und ist sicher weitaus besser als viele von den angeblich „Besten“. Der Reinigungsservice ist der Beste, den ich in meinen vielen Urlauben mit Petra erlebt habe: Ich weiß, ich wiederhole mich - Jeden zweiten Tag wird gewischt und sauber gemacht, die Betten frisch überzogen und frische Handtücher zur Verfügung gestellt, es gibt neue Seifen, Shampoo, Duschgel usw.<br><br></div><div><br></div><div>So liebe Leute, ab nun wir euch nicht mehr tageweise berichtet.<br><br></div><div>Was gibt es zu erleben, zu sehen und zu genießen<br><br></div><div>Diese Insel ist wunderschön. Hat Ähnlichkeiten mit der Toskana. Das Meer, zumindest in unserer Bucht war und ist, laut unseren Lieblingsbarbesitzern des Vistonia, immer kühl. Das Essen ist vielfältig. Original griechisches Essen, welches etwas&nbsp; italienischen Einfluß aufweist. Einen wunderschönen Ausblick hat man im Norden und Nordwesten der Insel.&nbsp;<br>Wenn man durch die gebirgige Landschaft fährt und zwischendurch eine Pause macht, kann man diese schöne Landschaft genießen. Es richt nach verschiednen Kräutern und nach den Bäumen und ab und an nach etwas Harz. Ein absoluter Sinnesgenuß.<br><br></div><div>Ein wunderbarer Ort die Landschaft zu betrachten, ist die Bäckerei, Konditorei und Kaffee „<a href="https://maps.app.goo.gl/gUiRkfu3tecZ8Giz6?g_st=ic"><strong>MELISITO</strong></a><strong>“.</strong> &nbsp;<br><br></div><div>Kommen wir zu den Sehenswürdigkeiten, die wir uns angesehen haben.<br><br></div><div><a href="https://www.feelgreece.com/de/paleokastritsa-monastery"><strong>Kloster Pakleokastritsa</strong></a>&nbsp;<br><br></div><div>Hinter den weiß getünchten Mauern des Klosters gibt es gepflegte Gartenanlagen, blütenberankte Laubengänge, eine alte Ölmühle und ein kleines Museum, in dem alte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ikone">Ikonen</a> aus dem 17. bis 19. Jahrhundert sowie eine korfiotische Bibel aus dem 13. Jahrhundert ausgestellt sind.<br><br></div><div>Das auf einem abgelegenen Felsen im Jahr 1225 gegründete Kloster Paleokastritsa bietet einen sensationellen Panoramablick auf die Insel und das Meer. <strong>Ein Tipp</strong>: Schauen Sie sich, schaut euch den die Olivenölpresse an.<br><br></div><div><a href="https://www.corfu.de/korfu-tour-achillion.html"><strong>Achilleion Palast</strong></a>:<br><br></div><div>Die berühmteste Bewohnerin der Insel Korfu war Sisi. Konsul Freiherr von Warsberg zeigte Sisi nicht nur alle antiken Stätten auf Korfu, sondern auch die Villa Braila, eine ehemals venezianische Villa. Sisi war von dieser so begeistert, dass sie die Villa zu ihrer Sommerresidenz machte. So entstand das Achilleion, benannt nach Achilles, für den die Kaiserin schwärmte. Leider sind die Räumlichkeiten wegen Restaurierungsarbeiten nicht betretbar. Dieser hätte jedoch längst fertig sein müssen. Vielleicht liegt es daran, dass die Griechen Vieles viel gelassener angehen als wir.<br><br></div><div>In den Räumlichkeiten hatte es einst ein Restaurant gegeben. Mein Vater und meine Mutter waren dort. Mein Vater schwärmte bei meinem Besuch nach dem Urlaub bei ihm davon. Da Glänzen seiner Augen, insbesondere weil er sich an den Urlaub, ohne Kinder, mit seiner geliebten Milla erinnerte, war schön zu sehen.<br><br></div><div><a href="https://greece-moments.com/korfu-stadt/"><strong>Korfu-Stadt / Kerkyra</strong></a> (auch Kerkira):<br><br></div><div>500 Jahre lang stand Korfu unter der Schutzherrschaft von Venedig. Durch die immer stärker werdende Bedrohung des Osmanischen Reiches ließen die Venezianer mächtige Wehranlagen errichten. Diese unglaublich imposanten Bauwerke prägen bis heute das Stadtbild. Im Gegensatz zum restlichen Teil von <a href="https://greece-moments.com/griechenland/">Griechenland</a> wurde Korfu nie von den Osmanen eingenommen.<br><br></div><div>Diese Stadt, insbesondere die Altstadt, erinnern daher an italienische Städte in Mittel- oder Süditalien. Die engen Gassen, die Stufen und Treppen, in denen kleine und große Geschäfte ihre Holzarbeiten, ihre Seifen, Öle, Kumquat-Produkte (Marmelade, Soßen, Seifen usw.), Bekleidungen und so weiter<br><br></div><div>All diese Geschäfte und Einrichtungen des leiblichen Wohls machen die Gässchen noch enger und romantischer.<br><br></div><div>In manchen Stadtteilen fühlt man sich an die Süditalienische Hafenstadt Gallipoli und dann wieder an die Weiße Stadt Ostuni erinnert.&nbsp;<br><br></div><div>Alleine schon durch ihr Ambiente, jedoch auch mit Speisen und Getränke können die Tavernen, Bars und auch Restaurants überzeugen.<br><br></div><div>Wer Schmuck kaufen möchte, findet viele kleine wie auch größere Juweliere, Goldschmiede sowie Schmuckdesigner. Eine wirklich gute und originelle Schmuckdesignerin Korfus hat ihr Geschäft <a href="https://maps.app.goo.gl/NhAZUWQbM3kyjCur9?g_st=ic">TONAL</a> am Rande der Altstadt. Es ist sehenswert, denn jedes Schmuckstück ist handgemacht.<br><br></div><div>Ich durfte Petra dort wunderbaren und auch extravaganten Schmuck kaufen. 😌 Was ich gerne tat. Es ist eine liebe Tradition, dass ich in jedem Urlaub Petra einzigartige Schmuckstücke kaufe. Zumeist von irgendwelchen jungen und oder noch unbekannten Designer.<br><br></div><div>Was in dieser Stadt unbedingt unternommen werden muss, ist eine Hopp on/Hopp off Busfahrt, um einen Überblick über so mache Sehenswürdigkeit zubekommen.<br><br></div><div>Neben der Altstadt sind auch, wie schon zuvor erwähnt, die <a href="https://www.corfu-kerkyra.eu/de/festungen-korfu.php"><strong>alte und die neue Festung</strong></a> ein unbedingtes Muss.&nbsp;<br><br></div><div>Der <a href="https://maps.app.goo.gl/s5frhZS54nKiGfEk7?g_st=ic"><strong>Fischmarkt</strong></a> mit seinen Fischlokalen und auch Obst- und Gemüseständen ist erlebenswert, insbesondere für Menschen, die Märkte lieben.<br><br></div><div>Wenn man Flugzeuge starten und landen sehen möchte, kann man mit dem Hopp on/Hopp off zum „<a href="https://maps.app.goo.gl/mGqx9tYuWLwKiXMr7?g_st=ic"><strong>SKYVIEW</strong></a>“ oder zum „<a href="https://maps.app.goo.gl/n7TUkxMvFcPHbXn9A?g_st=ic"><strong>Café Kanoni</strong></a>“ fahren. Vom Café Kanoni hat man einen wunderschönen Blick auf den Strand, die Kirche, Hafen und den Damm sowie auch auch auf die Start- und Landebahn.<br><br></div><div>SKYVIEW ist eine Aussichtsplattform, auf Höhe der Start- und Landebahn des Flughafens, von der aus man den Flieger hautnah beim Starten und landen zusehen kann.&nbsp;<br><br></div><div>Wer in der Stadt eine Pause braucht, sich nicht unbedingt an einen Tisch setzen muss, und sehr gute handgemachte italienische Sandwich essen möchte, der muss unbedingt im „<a href="https://maps.app.goo.gl/eK66A6YkKt68a12s6?g_st=ic"><strong>Di Santo</strong></a>“ einkehren. Die besten Sandwich, die ich und Petra in der letzten Zeit gegessen haben.<br><br></div><div>Ein sehr nettes Lokal ist gegenüber von der alten Festung am Beginn der Altstadt. Im „<a href="https://maps.app.goo.gl/Mi2P588EFwnYSqTh7?g_st=ic"><strong>Liston</strong></a>“ bekommt man ausgezeichnete griechische Fleischbällchen. Ich kann sie sehr empfehlen.<br><br></div><div>In der wunderbaren Altstadt, in den kleinen und schmalen Gässchen findet man viele kleine Bars und eine davon ist die&nbsp; Café-Bar <a href="https://maps.app.goo.gl/T7hU26aYc4QRvkvw9?g_st=ic"><strong>De novo</strong></a>. Auch empfehlenswert - insbesondere die Sitzmöglichkeiten im Gässchen und der super gemütlich eingerichtete Innenraum.&nbsp;<br><br></div><div>Auch eine Empfehlung von uns ist „<a href="https://maps.app.goo.gl/YQBHu6DNDGns1equ8?g_st=ic"><strong>Peperi</strong></a>“ ein Grilllokal, wir haben uns dort auf die vegetarischen Speisen gestürzt und waren begeistert. Die Auswahl ist nicht die Größte, was oft ein Zeichen ist, dass die Lebensmittel frisch sind. Alles was angeboten wird, ist ausgezeichnet. Der Nebentisch hatte eine Grillplatte und auch dort war die Begeisterung über das Essen zu sehen und zu hören.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/oZwWSKHC8uqpVQ3V7?g_st=ic"><strong>Cape Drastis</strong></a>&nbsp;<br><br></div><div>Liegt im Nord-Westen von Korfu und ist ein Ausflug wert. Von einer Anhöhe, auf der man auch parken kann, wenn man Glück hat so wie wir es hatten, kann man die Steilküste entlang gehen. Der Ausblick auf das hellblaue Meer und die Steilküste mit den vorgelagerten Landzungen und kleinen Inseln, die man nur per Boot erreichen kann, ist wunderschön. Der Weg ist eine schmale Strasse, die auch zu einem Privatgrundstück und zu einer Bucht führt bei der man zur Abkühlung in’s Meer&nbsp; hüpfen kann. Wir haben den Fehler gemacht, dass wir Sandalen an hatten. Die Strasse besteht aus ganz feinem Sand, der wie feines Schmirgelpapier zwischen den Riemen und der Haut abarbeitete. <strong>Mein Tipp:</strong> geschlossene Schuhe und viel Wasser, den der Weg liegt in der Sonne.<br><br></div><div><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/2PSh7o5saUqqkgMw5?g_st=ic"><strong>D Amour Beach</strong></a><strong>/</strong><a href="https://www.feelgreece.com/de/canal-damour-corfu"><strong>Canal D‘amour<br></strong></a><br></div><div>Sollte man gesehen haben, muss man aber nicht. Der Kanal der Liebe soll seinen Namen daher haben, weil verliebte Paare, die durch einen Tunnel in einem Sandsteinfelsen schwimmen, für ewig zusammen bleiben. Einige meinen, dass dieser Kanal und auch diese Sandsteinformationen deswegen diesen Namen bekommen haben, weil viele Paare es reizte sich dort zu lieben. (Auf Steirisch - dort zu schnackseln)&nbsp;<br><br></div><div>Die Küste mit den Sandsteinformationen sind wirklich schön, nur an der Küste gibt es kein freies Platzerl mehr. Alles ist voll mit Apartmenthäuser, Hotel, Restaurants, Bars und Unmengen an Touristen. Es gibt Menschen, die das mögen, das enge zusammensein mit Fremden, überall mit Musik beschallt zu werden und alle 5 Minuten gefragt zu werden, ob man den nicht noch etwas bestellen möchte.<br><br></div><div>Petra und ich, wir mögen das ganz und gar nicht.&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://www.griechenlandreise.de/ionische-inseln/korfu/kassiopi"><strong>Kassiopi</strong></a>&nbsp;<br><br></div><div>In der schönen Küstenlandschaft des Nordosten von <a href="https://www.griechenlandreise.de/ionische-inseln/korfu">Korfu</a> liegt dieser sehr beliebte Urlaubsort. Am Hafen und den Häusern am Hafen und an den Häusern, die vom Hafen weggebaut wurden, erkennt man, dass sich Kassiopi aus einem kleinen Fischerdorf entwickelt hat.&nbsp;<br><br></div><div>Das Schöne an diesem Ort ist, dass es keine großen Hotelanlagen gibt. Hier wurde und wird sanfter Tourismus hochgeschrieben. Die Hafenbucht wird umkranzt von Restaurants, Bars, Cafés und kleinen Geschäften. Es ist eine kleine feine Stadt zum Bummeln und genießen.&nbsp;<br><br></div><div>Aus der Beschreibung des Online-Führers: „Über dem Hafen erhebt sich eine venezianische Festungsanlage aus dem 13. Jahrhundert, die besichtigt werden kann. Von den Außenmauern mit Türmen und dem Eingang der Burg ist noch einiges erhalten, die gesamte Anlage ist allerdings verwildert und mit viel Grün überwuchert. Sehenswert ist auch die Kirche der Heiligen Jungfrau von Kassopitra mit wertvollen Fresken und Ikonen aus dem 17.Jahrhundert, die an der Stelle eines einstigen Zeustempels gebaut wurde. Kassiopi besitzt viele schöne Strände.“<br><br></div><div>Kassiopi muss man gesehen haben. Daher noch ein Link über die Geschichte dieser kleinen Hafenstadt.<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kassiopi"><strong>https://de.wikipedia.org/wiki/Kassiopi<br></strong></a><br></div><div><br></div><div>Wir kommen jetzt zur kulinarischen Kultur in Griechenland, insbesondere oder speziell auf Korfu.<br><br></div><div><br></div><div>Zuvor sind noch einigen Begrifflichkeit, so wie es sich gehört, bevor ein Bericht über die Kulinarik hier verbreitet wird, und das auch noch vor euch, zu klären.<br><br></div><div><strong>Taverne: </strong>Tavernen sind kleine Lokale die dem geselligem Beisammensein dienen und dem Austausch von gesellschaftlichen Geschehnissen - So hat das uns ein Grieche erzählt. Die Speisekarte, falls es eine gibt, ist überschaubar. Die typischen Speisen stehen jedoch immer oben, zum Beispiel der griechische Salat mit Feta, Tsatsiki, Fleischspieße „Souvlaki“, gefüllte Weinblätter „Dolmades“ und gefüllte Tomaten sowie Paprika „Gemista“ aber auch weiße Riesenbohnen mit Paradeissoße „Gigantes Plaki“. Seit Touristen es verlangen, werden oftmals auch einige internationale Gerichte angeboten -leider, Das wäre so, als würde eine Steirische oder südburgenländische Buschenschank kalte Pizza anbieten - oder so- ). Wein und Bier fließen in der Taverne gerne und viel. Ein Ouzo oder Raki zum Abschluss wird sogar meist aufs Haus serviert<strong>. </strong>Bei uns war das immer so. In jedem Lokal bekamen wir mindestens 4 Ouzo, also je zwei.</div><div>Die Taverne ist auch in den deutsprachigen Gefilden bekannt. Taferne, Taverne (von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Latein"><strong>lateinisch</strong></a><strong> </strong><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Taberna"><strong>taberna</strong></a>: Hütte/Laden/(Schau)-bude/Gasthaus, dann auch taberna publica) oder Tafernwirtschaft bzw. Tavernwirtschaft sind alte Bezeichnungen für eine <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gastst%C3%A4tte">Gaststätte</a>.</div><div><br></div><div><strong>Estiatorion/Restaurant</strong>: Der Begriff „Estiatorion“ ist kaum einem typischen Touristen bekannt, sondern eher Griechenlandliebhaber. Während die Taverne eine kleine Speisekarte und ein großes Unterhaltungsprogramm liefert, ist es im Estiatorion genau umgekehrt. Die Lokale haben meist eine größere auch internationale kulinarische Auswahl&nbsp;</div><div>Mehr findet Ihr unter folgenden Links:</div><div><a href="https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/30245-taverne-vs-estiatorion-die-kleinen-unterschiede-in-der-griechischen-gastronomie">https://www.griechenland.net/nachrichten/chronik/30245-taverne-vs-estiatorion-die-kleinen-unterschiede-in-der-griechischen-gastronomie</a></div><div><a href="https://www.in-griechenland.de/Hellas_Taverne.html">https://www.in-griechenland.de/Hellas_Taverne.html</a></div><div><a href="https://www.thassos-greece.de/kulinarik/restaurants/">https://www.thassos-greece.de/kulinarik/restaurants/</a></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tafernwirtschaft">https://de.wikipedia.org/wiki/Tafernwirtschaft</a></div><div><br></div><div><br></div><div>Unter folgenden Links findet Ihr die Lokale, die wir besucht haben:<br><br></div><div>An unserm Strand und in der Nähe, also zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/NiJeS9pkXbbWHY1u7?g_st=ic"><strong>Dixtia</strong></a> (Dichtia) Restaurant Agios Georgios<br><br></div><div>Liegt direkt am Strand. Die Servicemannschaft ist äußerst bemüht. Der Melanzanisalat ist sehr gut. Wir haben ihn mit Pita gegessen. Im Allgemeinen ein sehr solides Essen mit ausgezeichnetem Hauswein und gutem Service<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/18gmXt73Q6qWPaVp8?g_st=ic"><strong>Dora`s</strong></a> Taverne, Agios Georgios<br><br></div><div>Dora kann sich hier noch zu den Tavernen zählen. Etwas moderner, aber immer noch wie eine Taverne eingerichtet. Traditionelle Speisen wie die Gigades/Gigandes/Gigantes (Weiße Riesenbohnen in Paradeis-/Tomatensosse), Dolmades (Weinblätter gefüllt), Souvlaki vom Schwein und Lammkotelett und auch sehr guten griechischen Salat.<br><br></div><div>Hier bedient der Chef!<br><br></div><div>Wer als Tourist einheimische Speisen haben möchte und nicht das was man eh immer zuhause ißt, der ist hier richtig.<br><br></div><div><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/pFBa3s8ELAuk25A98?g_st=ic"><strong>Evdemon</strong></a> Retaurant, Afionas&nbsp;<br><br></div><div>Es wurde zu unserem Lieblingsrestaurant.<br><br></div><div>Wer den Ort Afion kennt und noch nicht im Evdemon war, kennt Afion nicht.<br><br></div><div>Wer Hollywood oder Bollywood mit ihren Farbspektakel in Cinemascope mag, der findet dort, auf einer wunderschönen Terrasse sitzend, einen sensationellen schönen Ausblick auf das Meer und die vorgelagerten&nbsp; Inseln zwischen denen die Sonne untergeht.<br><br></div><div>Dieser Augenschmaus wird durch die mit Liebe gekochten und servierten Speisen verstärkt.<br><br></div><div>Evdemon wird von einem Ehepaar geführt, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, den Gästen das Gefühl zu geben, bei Freunden eingeladen zu sein. Was ihnen auch gelingt.<br><br></div><div>Die Speisekarte ist klein aber fein und es werden ausschließlich regionale Produkte zubereitet.<br><br></div><div>Man muss jedoch Zeit für den Genuss mitnehmen, es ist kein touristisch ausgelegtes Fastfood-Restaurant.<br><br></div><div>Es ist ein Genußlokal.<br><br></div><div>Die Weinkarte ist nicht lange, jedoch mit einer Auswahl sehr guter griechischer Weine gut bestückt.<br><br></div><div>Petra und ich haben die Aussicht, die hervorragende Küche und das zum träumen einladenden Ambiente sowie die Gastfreundschaft des Ehepaars genossen, insbesondere am Abend vor unserer Abreise.<br><br></div><div>Ergänzend zu erwähnen ist, dass man unbedingt über WhatsApp reservieren muss. Die Telefonnummer findet ihr in dem Link.<br><br></div><div><a href="https://www.tripadvisor.at/Restaurant_Review-g5485027-d26264653-Reviews-Luuma_Restaurant-Afionas_Corfu_Ionian_Islands.html#/media/26264653/?albumid=101&amp;type=0&amp;category=101"><strong>Luuma</strong></a> Restaurant, Afionas<br><br></div><div>Dieses Restaurant, mit eher gehobener Küche, die auch etwas experimentell ist, liegt ca. 100 Meter oberhalb von Evdemon. Das Restaurant ist eine Freiluftlokal auf mehreren Ebenen. Von dort ist ebenfalls der Sonnenuntergang wunderbar zu beobachten.<br><br></div><div>Die Speisen sind eine Mischung aus italienischer und griechischer Küche. Mich hat der Fisch begeistert und Petra ein Risotto. Die winauswahl ist klein aber gut und sie servieren ein lokales Bier, dass ich für gut empfinde.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/S82T2Jm7XVzBxtNv9?g_st=ic"><strong>The Grill</strong></a>, Grill-Restaurant, Afionas<br><br></div><div>Wohl das beste Grilllokal in dieser Gegend. Ich war begeistert von den verschiedenen Souvlakispießen. Unheimlich freundliches Personal, dass auch gut berät. Wer ein Fan von gerillten Speisen und auch Burgern ist, sollte, nein muss dort zumindest einmal essen gehen.&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/dCK6yQBEr5AYUu1W6?g_st=ic"><strong>Nafsika</strong></a>, Tarverne, Agios Georgios<br><br></div><div>Ein 72-Jähriger Grieche, der seine Gäste mit Witz und Charme bewirtet. Auswahl ist klein, aber fein. Für jeden der die original griechische Küche - abseits der Touristenküche - mag, ein „Muss“.<br><br></div><div>Hatten Pastitio, griechischen Salat (bekommt man eh überall, aber bei ihm schmeckt er besonders gut), geschmortes Lamm mit Gemüse, die besten Fleischbällchen in dieser Bucht und darüber hinaus, ein ausgezeichnetes Tsatziki und sehr guten und hier übliches/en geschmortes/en Kalbs-/Rindereintopf mit Nudeln. Weiters zu empfehlen sind die mit Käse überbackenen Melanzani.<br><br></div><div>Wer dem touristischen Trubel entfliehen will und etwas mehr Original haben möchte, geht dort hin.<br><br></div><div>Übrigens, auch der Ausblick auf die Bucht ist schön<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/kComoaT6emz99NyU8?g_st=ic"><strong>Baklokafenio</strong></a>, Café-Kondidoterei, Paleokastritsa<br><br></div><div>Dieses Café hat uns wegen seinem wunderschönen Ausblick auf die Buchten und auf das Meer begeistert. Der Kaffee und die salzigen/pikanten wie auch die süßen Gebäckstücke sind zu empfehlen. Die Konditorei, die das Café auch ist, ist ein Familienbetrieb, der mit Liebe und voller Begeisterung geführt wird.<br><br></div><div>Ein "Muss" für eine Pause nach oder vor der Besichtigung des Klosters.&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/L4fc1YcxZeT7jpGc8?g_st=ic"><strong>Vistonia Bar</strong></a><strong>,</strong> Agios Georgios, Armenadon<br><br></div><div>Spiros und Elena führen eine Bar, die mit einer großen Auswahl an Cocktails, gutem einheimischen Wein und Bier, sowie Pizzen, die italienischer nicht sein könnten, aufwarten kann.<br><br></div><div>Die Loungemusik passt wunderbar zum Ambiente der Openair-Bar und zum wunderbaren Ausblick in die Bucht.<br><br></div><div>Die Art und Weise wie Spiros und Elena die Bar führen, fühlt sich so an, als wäre man Gast bei Freunden. Wir kehrten jeden zweiten Tag, nachdem wir von unseren Besichtigungstouren zurückgekommen sind, dort ein.<br><br></div><div>Wenn man Negroni mag, sollte man ihn dort trinken; wer eine sensationell gute Pizza mag, sollte sie dort essen und wer sich als „Gast bei Freunden“ fühlen möchte, kehrt dort ein.<br><br></div><div>Näheres kann man über ihren Instagram-Account erfahren.<br><br></div><div>Ergänzung:<br><br></div><div>Die Waffeln sind genial gut&nbsp;<br><br></div><div><br><a href="https://maps.app.goo.gl/gUiRkfu3tecZ8Giz6?g_st=ic"><strong>MELISITO</strong></a>, an der Strasse 223, Agrou-Perouladon<br><br></div><div>Melisito ist eine Kombination aus traditioneller und moderner griechischen Bäckerei und Konditorei. Dadurch hat es dieses Team geschafft eine große, aber noch immer übersichtliche Auswahl an Köstlichkeiten anzubieten.<br><br></div><div>Leider konnten wir nicht alles kosten und probieren, aber was wir gegessen haben, war von hoher Qualität und hat richtig gut geschmeckt; egal ob pikant (gefüllter Blätterteig mit Feta und oder Spinat usw.) oder süß (Baklava, Mini-Croissants blank oder mit ausgezeichneter Zitronencreme gefüllt usw.).<br><br></div><div>Und wem das noch nicht reicht, der sollte die wunderbare Aussicht genießen. Sieht einwenig aus wie die Toskana, nur grüner.<br><br></div><div>Petra und ich können es empfehlen.<br><br></div><div>Das Service ist ebenfalls, um es nich zu vergessen, sehr aufmerksam und höflich.<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/n7TUkxMvFcPHbXn9A?g_st=ic"><strong>Café Kanoni</strong></a>, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/eK66A6YkKt68a12s6?g_st=ic"><strong>Di Santo</strong></a>, italienische Sandwich Imbiss, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/T7hU26aYc4QRvkvw9?g_st=ic"><strong>De novo</strong></a> Café-Bar, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><a href="https://maps.app.goo.gl/YQBHu6DNDGns1equ8?g_st=ic"><strong>Peperi</strong></a> Grill, Korfu Stadt/Kerkyra<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>Ergänzend zu den Sehenswürdigkeiten und der Kulinarik. Fast in jeder bucht kann man sich Tretboote oder 30PS - starke Motorboote mieten.<br><br></div><div>Beides haben Petra und ich gemacht. Mit dem Motorboot war es möglich das Kloster von unten zu sehen, auch Buchten zum Schwimmen konnten wir aufsuchen, die man vom Land aus nicht erreichen kann.<br><br></div><div><strong>Mein TIPP</strong>: Unbedingt Motorboot ausleihen. Falls jemand keine Erfahrung hat, das ist egal, denn man bekommt eine ein- bis zweistündige Einschulung. Das reicht vollkommen.<br><br></div><div><br></div><div>Zum Abschluss kann ich nur sagen, unbedingt einmal dort urlauben. Es zahlt sich aus.<br><br></div><div>Wer jedoch fliegt, muss in der Hauptsaison beim Hin- und auch beim Rückflug mit Verspätungen rechnen. Das haben wir, Petra und ich gerne in Kauf genommen.<br><br></div><div>Jedoch das nächste mal Korfu, wird mit dem Segelboot oder mit einem Camper passieren.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe ich konnte euch diese wunderbare Insel etwas näher bringen und ihr konnten einwenig mit uns mitleben.<br><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir-Griechenland, Korfu und richtig gutes Essen</title>
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      <itunes:keywords>Petra - Liebe, Insel, Taverne, Restaurant, 
Achilleion Palast, Sisi, Kerkyra, Fischmarkt, Markt, Kassiopi, Restaurant, Bucht, Sonnenuntergang, Korfioten, Tourismus, Griechenland, Italienisch, Venezianisch, , Frische, Bier, Herz, Podcast, Genusswelt Küche, Wein, Olivenöl, Gemüse, Souvlaki, Pastitio, Moussaker, Salat, Auberginen, Melanzani, pikant, süß, Bäckerei, Konditorei, Café, Besichtigung, Festung, Altstadt, , Sonne, Trinken, memories, Erinnerungen, Kindheit, Papa, Mama, Lebenslust, Erholung, Freunde, Sonnenuntergang, Hollywood, Bollywood, Familienbetrieb, Kumquat, Evdemon, Astoria, Spiro, Elena, Luuma, Agios Georgios, Korfu, Nafsika, Melisito</itunes:keywords>
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      <title>Episode 22- Das sind wir - Sommerliche Frische II - Heidel- und Himbeersorbet</title>
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        <![CDATA[<div><br><strong>Das sind Wir - Sommerliche Frische <br><br></strong>Wie ich euch in der letzten Episode versprochen habe, geht es nun mit der Sommerfrische, mit zwei neue Sorbet-Eissorten weiter.&nbsp;<br><br></div><div>Die zwei Sorbet-Eissorten, sind meine Lieblinge..<br><br></div><div>Himbeer- und Heidelbeersorbet</div><div><br>Diese zwei Sorbet-Eissorten entstanden wieder einmal aus dem üblichen Problem heraus "Reste verbrauchen" . Wir hätten sie auch so wegschnabulieren/wegnaschen können, doch ich hatte die grandiose Idee, daraus Eis zu machen, eigentlich ein Sorbet-Eis.<br><br></div><div>Also holte ich wieder die Eismaschine <a href="https://elektro.at/2021/07/16/delonghi-ii-gelataio/">Gelataio II von DeLonghi </a>heraus und suchte mir Rezepte aus dem Netz.&nbsp;<br><br></div><div>Viele dieser Rezepte waren mir etwas zu umständlich, denn die Beeren werden entweder entsaftet oder das Beerenpüree wird durch ein feines Sieb gerieben, damit keine Kerne im Eis sind und so weiter und so fort…&nbsp;<br><br></div><div>Ich finde es gehören die Kerne in das Eis, das gehört irgendwie dazu. Das ist doch ein Echtheitszertifikat.<br><br></div><div>Auch Petra hat das Eis lieber ohne Kernderl (kleine Kerne), aber da ich der Eismacher bin, wird das Eis/Sorbet so gemacht wie ich es für richtig und gut finde.&nbsp;<br><br></div><div>Jawoll… In der Küche habe ich meine Selbständigkeit erkämpft und bewahrt.<br><br></div><div>Ich kann mich überall durchsetzen, wo Petra auch davon profitiert. Ein kluges Mädchen, mein Mädchen.</div><div><br></div><div>ZUTATEN</div><ul><li>35 dag Himbeerpüree oder Heidelbeerpüree (Himbeeren oder Heidelbeeren mit dem Stabmixer zu Püree verarbeiten)</li><li>1 EL Honig (Ich nehme dazu entweder Orangenblüten- oder Lavendelhonig)</li><li>1 ½ EL Zitronensaft</li><li>125 ml Wasser</li><li>3 - 4 EL 1:3&nbsp; Gelierzucker (Je nach Geschmack. Ich nehme 4, da die Kälte das Süße in den Hintergrund drängt und das Saure verstärkt - finde ich)</li></ul><div>Für das Heidelbeersorbet brauchen wir als Geschmacksverstärker&nbsp;</div><ul><li>1 kleines Zweigerl (kleiner Zweig) Rosmarin&nbsp;</li><li>1 ½ TL Blue Curaçao Bar-Sirup</li></ul><div>Für das Himbeersorbet</div><ul><li>1 EL Balsam Essig. Ich verwende <a href="https://www.vomfass.at/essig/balsam-star/dattel-balsam-star">Dattelbalsam</a> oder den <a href="https://www.vomfass.at/essig/balsam-essig/vinaigre-balsamique-de-framboise4">Himbeere Balsam Essig</a> <a href="https://www.vomfass.at/">vom Fass</a>. Und Ja, das passt perfekt dazu. Es gibt dem Sorbet eine wunderbare Geschmacksnote, das gewisse etwas;&nbsp;</li></ul><div>Nicht wäääh sagen.. probieren!!<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG<br><br></div><ol><li>Den Honig mit dem Püree zusammenrühren&nbsp;</li><li>Wasser, Gelierzucker und den Zitronensaft in einen Kochtopf geben und aufkochen bis der Zucker sich gelöst hat und sich ein dickflüssiger Sirup gebildet hat.&nbsp;</li><li><em>Heidelbeersorbet: das Rosmarinzweig(erl) hineingeben umrühren und nach ca. 1 Minute hergeben</em></li><li>Das Beerenpüree hinzugeben und gut unterrühren</li><li>Die Masse, wenn sie abgekühlt ist, in die Eismaschine geben und ca. 50 bis 60 Minuten drehen und abkühlen lassen. Ihr solltet nach ca. 45 Minuten immer wieder probieren, ob es schon soweit ist. Bei mir ist es dann soweit, wenn das Sorbet schon fast den ganzen Deckel von innen abdeckt.</li><li><em>Beim Heidelbeersorbet 10 Minuten vor dem Ende den Blue </em><a href="https://www.riemerschmid.de/bar-sirup/blue-curacao/"><em>Curaçao Bar-Sirup</em></a><em>. Der Sirup </em>und der Rosmarin verstärken den Heidelbeergeschmack.</li><li><em>Beim Himbeersorbet kurz vor Ende der Rührzeit den Balsam dazugeben. Noch 2 bis 3 x umrühren lassen.</em></li><li>Ich gebe die Masse in Tuperwaren oder in die Eskimo/Lagnese/Schöller/Spar-/Billa-/Adeg-Eigenproduktioneisboxen</li><li>Stellt das Eis dann noch für mindesten 30 Minuten in den Tiefkühler.</li></ol><div><br></div><div>NACHSPANN<br><br></div><div>Ihr werdet es nicht bereuen, wenn ihr diese Sorbets genau so nachmacht. Es sind eine super Sommererfrischungen.<br><br></div><div>Ich serviere sie In Sektschalen mit Früchten garniert, das gibt dem Sorbet noch einen edlen Anstrich.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Nachmachen und schreibt mir in den Kommentaren, wie euch die zwei Beerensorbet-Eis gemundet haben.<br><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 11 Aug 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><br><strong>Das sind Wir - Sommerliche Frische <br><br></strong>Wie ich euch in der letzten Episode versprochen habe, geht es nun mit der Sommerfrische, mit zwei neue Sorbet-Eissorten weiter.&nbsp;<br><br></div><div>Die zwei Sorbet-Eissorten, sind meine Lieblinge..<br><br></div><div>Himbeer- und Heidelbeersorbet</div><div><br>Diese zwei Sorbet-Eissorten entstanden wieder einmal aus dem üblichen Problem heraus "Reste verbrauchen" . Wir hätten sie auch so wegschnabulieren/wegnaschen können, doch ich hatte die grandiose Idee, daraus Eis zu machen, eigentlich ein Sorbet-Eis.<br><br></div><div>Also holte ich wieder die Eismaschine <a href="https://elektro.at/2021/07/16/delonghi-ii-gelataio/">Gelataio II von DeLonghi </a>heraus und suchte mir Rezepte aus dem Netz.&nbsp;<br><br></div><div>Viele dieser Rezepte waren mir etwas zu umständlich, denn die Beeren werden entweder entsaftet oder das Beerenpüree wird durch ein feines Sieb gerieben, damit keine Kerne im Eis sind und so weiter und so fort…&nbsp;<br><br></div><div>Ich finde es gehören die Kerne in das Eis, das gehört irgendwie dazu. Das ist doch ein Echtheitszertifikat.<br><br></div><div>Auch Petra hat das Eis lieber ohne Kernderl (kleine Kerne), aber da ich der Eismacher bin, wird das Eis/Sorbet so gemacht wie ich es für richtig und gut finde.&nbsp;<br><br></div><div>Jawoll… In der Küche habe ich meine Selbständigkeit erkämpft und bewahrt.<br><br></div><div>Ich kann mich überall durchsetzen, wo Petra auch davon profitiert. Ein kluges Mädchen, mein Mädchen.</div><div><br></div><div>ZUTATEN</div><ul><li>35 dag Himbeerpüree oder Heidelbeerpüree (Himbeeren oder Heidelbeeren mit dem Stabmixer zu Püree verarbeiten)</li><li>1 EL Honig (Ich nehme dazu entweder Orangenblüten- oder Lavendelhonig)</li><li>1 ½ EL Zitronensaft</li><li>125 ml Wasser</li><li>3 - 4 EL 1:3&nbsp; Gelierzucker (Je nach Geschmack. Ich nehme 4, da die Kälte das Süße in den Hintergrund drängt und das Saure verstärkt - finde ich)</li></ul><div>Für das Heidelbeersorbet brauchen wir als Geschmacksverstärker&nbsp;</div><ul><li>1 kleines Zweigerl (kleiner Zweig) Rosmarin&nbsp;</li><li>1 ½ TL Blue Curaçao Bar-Sirup</li></ul><div>Für das Himbeersorbet</div><ul><li>1 EL Balsam Essig. Ich verwende <a href="https://www.vomfass.at/essig/balsam-star/dattel-balsam-star">Dattelbalsam</a> oder den <a href="https://www.vomfass.at/essig/balsam-essig/vinaigre-balsamique-de-framboise4">Himbeere Balsam Essig</a> <a href="https://www.vomfass.at/">vom Fass</a>. Und Ja, das passt perfekt dazu. Es gibt dem Sorbet eine wunderbare Geschmacksnote, das gewisse etwas;&nbsp;</li></ul><div>Nicht wäääh sagen.. probieren!!<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG<br><br></div><ol><li>Den Honig mit dem Püree zusammenrühren&nbsp;</li><li>Wasser, Gelierzucker und den Zitronensaft in einen Kochtopf geben und aufkochen bis der Zucker sich gelöst hat und sich ein dickflüssiger Sirup gebildet hat.&nbsp;</li><li><em>Heidelbeersorbet: das Rosmarinzweig(erl) hineingeben umrühren und nach ca. 1 Minute hergeben</em></li><li>Das Beerenpüree hinzugeben und gut unterrühren</li><li>Die Masse, wenn sie abgekühlt ist, in die Eismaschine geben und ca. 50 bis 60 Minuten drehen und abkühlen lassen. Ihr solltet nach ca. 45 Minuten immer wieder probieren, ob es schon soweit ist. Bei mir ist es dann soweit, wenn das Sorbet schon fast den ganzen Deckel von innen abdeckt.</li><li><em>Beim Heidelbeersorbet 10 Minuten vor dem Ende den Blue </em><a href="https://www.riemerschmid.de/bar-sirup/blue-curacao/"><em>Curaçao Bar-Sirup</em></a><em>. Der Sirup </em>und der Rosmarin verstärken den Heidelbeergeschmack.</li><li><em>Beim Himbeersorbet kurz vor Ende der Rührzeit den Balsam dazugeben. Noch 2 bis 3 x umrühren lassen.</em></li><li>Ich gebe die Masse in Tuperwaren oder in die Eskimo/Lagnese/Schöller/Spar-/Billa-/Adeg-Eigenproduktioneisboxen</li><li>Stellt das Eis dann noch für mindesten 30 Minuten in den Tiefkühler.</li></ol><div><br></div><div>NACHSPANN<br><br></div><div>Ihr werdet es nicht bereuen, wenn ihr diese Sorbets genau so nachmacht. Es sind eine super Sommererfrischungen.<br><br></div><div>Ich serviere sie In Sektschalen mit Früchten garniert, das gibt dem Sorbet noch einen edlen Anstrich.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Nachmachen und schreibt mir in den Kommentaren, wie euch die zwei Beerensorbet-Eis gemundet haben.<br><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div>]]>
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      <itunes:subtitle>Das Sorbet gehört in den Sommer, wie heiße Maroni in den Herbst</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><br><strong>Das sind Wir - Sommerliche Frische <br><br></strong>Wie ich euch in der letzten Episode versprochen habe, geht es nun mit der Sommerfrische, mit zwei neue Sorbet-Eissorten weiter.&nbsp;<br><br></div><div>Die zwei Sorbet-Eissorten, sind meine Lieblinge..<br><br></div><div>Himbeer- und Heidelbeersorbet</div><div><br>Diese zwei Sorbet-Eissorten entstanden wieder einmal aus dem üblichen Problem heraus "Reste verbrauchen" . Wir hätten sie auch so wegschnabulieren/wegnaschen können, doch ich hatte die grandiose Idee, daraus Eis zu machen, eigentlich ein Sorbet-Eis.<br><br></div><div>Also holte ich wieder die Eismaschine <a href="https://elektro.at/2021/07/16/delonghi-ii-gelataio/">Gelataio II von DeLonghi </a>heraus und suchte mir Rezepte aus dem Netz.&nbsp;<br><br></div><div>Viele dieser Rezepte waren mir etwas zu umständlich, denn die Beeren werden entweder entsaftet oder das Beerenpüree wird durch ein feines Sieb gerieben, damit keine Kerne im Eis sind und so weiter und so fort…&nbsp;<br><br></div><div>Ich finde es gehören die Kerne in das Eis, das gehört irgendwie dazu. Das ist doch ein Echtheitszertifikat.<br><br></div><div>Auch Petra hat das Eis lieber ohne Kernderl (kleine Kerne), aber da ich der Eismacher bin, wird das Eis/Sorbet so gemacht wie ich es für richtig und gut finde.&nbsp;<br><br></div><div>Jawoll… In der Küche habe ich meine Selbständigkeit erkämpft und bewahrt.<br><br></div><div>Ich kann mich überall durchsetzen, wo Petra auch davon profitiert. Ein kluges Mädchen, mein Mädchen.</div><div><br></div><div>ZUTATEN</div><ul><li>35 dag Himbeerpüree oder Heidelbeerpüree (Himbeeren oder Heidelbeeren mit dem Stabmixer zu Püree verarbeiten)</li><li>1 EL Honig (Ich nehme dazu entweder Orangenblüten- oder Lavendelhonig)</li><li>1 ½ EL Zitronensaft</li><li>125 ml Wasser</li><li>3 - 4 EL 1:3&nbsp; Gelierzucker (Je nach Geschmack. Ich nehme 4, da die Kälte das Süße in den Hintergrund drängt und das Saure verstärkt - finde ich)</li></ul><div>Für das Heidelbeersorbet brauchen wir als Geschmacksverstärker&nbsp;</div><ul><li>1 kleines Zweigerl (kleiner Zweig) Rosmarin&nbsp;</li><li>1 ½ TL Blue Curaçao Bar-Sirup</li></ul><div>Für das Himbeersorbet</div><ul><li>1 EL Balsam Essig. Ich verwende <a href="https://www.vomfass.at/essig/balsam-star/dattel-balsam-star">Dattelbalsam</a> oder den <a href="https://www.vomfass.at/essig/balsam-essig/vinaigre-balsamique-de-framboise4">Himbeere Balsam Essig</a> <a href="https://www.vomfass.at/">vom Fass</a>. Und Ja, das passt perfekt dazu. Es gibt dem Sorbet eine wunderbare Geschmacksnote, das gewisse etwas;&nbsp;</li></ul><div>Nicht wäääh sagen.. probieren!!<br><br></div><div><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG<br><br></div><ol><li>Den Honig mit dem Püree zusammenrühren&nbsp;</li><li>Wasser, Gelierzucker und den Zitronensaft in einen Kochtopf geben und aufkochen bis der Zucker sich gelöst hat und sich ein dickflüssiger Sirup gebildet hat.&nbsp;</li><li><em>Heidelbeersorbet: das Rosmarinzweig(erl) hineingeben umrühren und nach ca. 1 Minute hergeben</em></li><li>Das Beerenpüree hinzugeben und gut unterrühren</li><li>Die Masse, wenn sie abgekühlt ist, in die Eismaschine geben und ca. 50 bis 60 Minuten drehen und abkühlen lassen. Ihr solltet nach ca. 45 Minuten immer wieder probieren, ob es schon soweit ist. Bei mir ist es dann soweit, wenn das Sorbet schon fast den ganzen Deckel von innen abdeckt.</li><li><em>Beim Heidelbeersorbet 10 Minuten vor dem Ende den Blue </em><a href="https://www.riemerschmid.de/bar-sirup/blue-curacao/"><em>Curaçao Bar-Sirup</em></a><em>. Der Sirup </em>und der Rosmarin verstärken den Heidelbeergeschmack.</li><li><em>Beim Himbeersorbet kurz vor Ende der Rührzeit den Balsam dazugeben. Noch 2 bis 3 x umrühren lassen.</em></li><li>Ich gebe die Masse in Tuperwaren oder in die Eskimo/Lagnese/Schöller/Spar-/Billa-/Adeg-Eigenproduktioneisboxen</li><li>Stellt das Eis dann noch für mindesten 30 Minuten in den Tiefkühler.</li></ol><div><br></div><div>NACHSPANN<br><br></div><div>Ihr werdet es nicht bereuen, wenn ihr diese Sorbets genau so nachmacht. Es sind eine super Sommererfrischungen.<br><br></div><div>Ich serviere sie In Sektschalen mit Früchten garniert, das gibt dem Sorbet noch einen edlen Anstrich.<br><br></div><div><br></div><div>Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Nachmachen und schreibt mir in den Kommentaren, wie euch die zwei Beerensorbet-Eis gemundet haben.<br><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div>Herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div>]]>
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      <title>Das sind Wir - Sommerliche Frische - Zitronensorbet</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Sommerliche Frische</strong></div><div><br></div><div>Es ist wieder so weit, der Sommer hat uns wieder. Da der Frühling etwas verregnet war und kühl, was für mich für einen Frühling passt, hat der Sommer einige Scheiter in den Ofen gelegt und die Sonne wärmt uns ordentlich auf.&nbsp;<br><br></div><div>Gott sei dank.<br><br></div><div>Mir fällt da immer der das Lied von <a href="https://www.google.com/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=rudi+carrell+wann+wird%E2%80%99s+mal+wieder+richtig+sommer+songtext&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;si=ACC90nxRWvuwqTR4TiacZ7sCfkHhcGgWdDOv2v2HxpHAAuIhwd0hqVQcoOD2_2OWmYVP1piLZgeJFM0_QXkR56KHf8mrLP0WOLVfKtaXfJgHYDxky2hbjKIUVn4pqr4VW9zDYLCS0lXKzLaub1a-1ZYl-Lou6jBnUSxMAAe9QSAXcXmnaM44ynHXqJNwPzoHSyxvOFGp-i72H2DMij7uheGzvfOX2qmlkQ==&amp;ictx=1&amp;ved=2ahUKEwjWl5u81-qGAxW9gf0HHUjzDe4QyNoBKAB6BAggEAA">Rudi Carell</a> ein&nbsp;<br><br></div><div>„<em>Wann wird's Mal wieder richtig Sommer? Ein Sommer, wie er früher einmal war?&nbsp; (…)“<br></em><br></div><div><em>&nbsp;</em>und Eis, speziell Sorbet<br><br></div><div>Ich liebe Sorbet; weil es einfach den Sommer und die Hitze herunterkühlt und weil es ein unverzichtbarer Teil unseres Sommers sein sollte und für mich ist.&nbsp;<br><br></div><pre>„Kein richtiger Sommer ohne Sorbet.“ </pre><div><br></div><div>Ich habe mir letzten Sommer eine Eismaschine gekauft und verschiede Sorten von Eis gemacht, aber alles Milcheis. War gut hat sogar meinen Gästen geschmeckt, aber für mich war es einfach nicht genug erfrischend, genug Sommer zu wenig „Aaaaah“, es war mehr wie „hmmm, nicht schlecht“. Einmal probierte ich ein Sorbet, und das war es dann.. die Sommererfrischung im Spätherbst… Gerade noch passend.<br><br></div><blockquote>Für jeden ist klar, das Eis kommt aus Italien, woher den sonst.</blockquote><div>Nun, so ist es nicht, denn die Chinesen waren hier wohl wieder die Vorreiter, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sorbet#:~:text=Im%2017.,mit%20dem%20L%C3%B6ffel%20gegessen%20wurde.">die Araber </a>die Zweiten und dann erst waren es die Europäer, die dem Speiseeis sein Vielfalt gaben.<br><br></div><div>Also der Marco Polo, der auch die Nudeln aus China gebracht haben soll, obwohl es die Nudeln zu dieser Zeit schon auf dem Gebiet des jetzigen Italien gab, berichtete 1292, dass die Chinesen schon 3000 v. Chr. eine Art Speiseeis aus Milch Wasser und anderen Zutaten zubereiteten.<br><br></div><div>In vielen antiken Schriften vor seiner Zeit, wurde von „Gefrorenen“ berichtet.<br><a href="https://eis-engelchen.de/blog/speiseeis-geschichte/#:~:text=Der%20griechische%20Dichter%20%E2%80%9ESimonides%E2%80%9C%20beschreibt,Raum%20bis%20hin%20nach%20Europa.">Simonides von Keos</a> (556 - 468 v. Chr.), ein griechischer Dichter, auch Hippokrates von Kos (460 - 370 v. Chr.), ein griechischer Arzt, und einige andere Griechen beschreiben das „Sorbet-Eis“ sehr ähnlich, nämlich als Gletscherschnee mit Zutaten aus Früchten, Honig und sogar Rosenwasser.<br><br></div><div><a href="https://www.frostgelato.com/about/history-of-gelato-sorbet/">Auch in der Bibel</a>, ja auch dort, wurde von einem Eis berichtet, nämlich als Isaak Abraham Ziegenmilch gemischt mit Schnee anbot (Sagt man. Ich habe die Bibelstelle nicht gefunden).<br><br></div><div>Ja, so alt ist die Geschichte des Speiseeis und des Sorbet. Als ich begonnen habe darüber nachzulesen und etwas im Internet gesucht und gefunden habe, dachte ich mir, aber hallo, das Eis dürfte wohl einer der ältesten Süßspeisen sein.<br><br></div><div>So lange die Geschichte des Sorbet auch ist, so umfangreich und verschieden sind die Geschmacksrichtungen und die Herstellungsarten.<br><br></div><div>Ich werden euch in dieser Episode ein Zitronensorbe schmackhaft und in einer zweiten Episode euch mit einem Himbeer- und einem Heidelbeersorbet den Mund wässrig machen<br><br><br>ZUTATEN<br><br></div><div>Dieses Rezept habe ich von einer wunderbaren Köchin <a href="https://www.franzoesischkochen.de/zitronen-sorbet/">Aurélie Bastan</a> abgeschaut und nur einwenig verändert.&nbsp;<br>Wie auch bei ihr, war es auch bei mir eine Restlverwertung/Resteverwertung. Nun aber zu den Zutaten</div><ul><li>12 dag feiner Kristallzucker</li><li>&nbsp;300 ml Zitronensaft ohne Kerne von frisch gepressten Zitronen (schmeckt am besten) oder gekaufte Zitronensaft&nbsp;</li><li>300 ml Wasser</li><li>3 Blätter Minze&nbsp;</li><li>1 TL geriebene Zitronenschale (Oder eine mit dem Sparschäler heruntergeschälte Schale)</li><li>4 dag Staubzucker</li><li>3 - 4 Eiweiß (sind die Eier XL kann man auch 3 nehmen; ich nehme immer 4)</li></ul><div><br></div><div>ZUBEREITUNG</div><ol><li>In einem Kochtopf den Zucker mit dem Zitronensaft und dem Wasser aufkochen, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat. In der Abkühlphase die Minze und die Zitronenschale oder die gerieben Zitronenschale dazugeben und komplett abkühlen lassen.</li><li>Das Eiweiß zu Schnee schlagen. Wenn es anfängt weiß zu werden, den Staubzucker hinzu geben und so lange schlagen bis der Eischnee fest ist und glänzt.</li><li>die ganze Schale und die Minze aus der Basismasse herausnehmen und die Masse in die Eismaschine geben.</li><li>nach ungefähr 30 - 40 Minuten steigt die gefrorene Masse an den Rändern des Eisbehälters hoch, und wenn die Masse eine feste Konsistenz hat in einen vorgekühlten Eisbehälter oder ehemaligen Behälter einer Familienpackung Eis oder&nbsp; in eine Tupperware&nbsp; geben und noch etwa 30 Minuten im Tiefkühlschrank herunterführen.</li></ol><div><br></div><div>Falls Euch der Zusatz Zitronenschale oder die Minze dazu nicht schmecken, ist das Basisrezept ausreichend, um den Sommer so richtig zu genießen.</div><div>Ich liebe diese Art von Zitronensorbet, es ist auch tiefgekühlt sehr sehr cremig und passt ungemein gut in eine Schale Sekt oder Champagner; oder ist auch teuflisch erfrischend mit Wodka.</div><div>Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem Rezept etwas Abkühlung verschaffen und dazu anregen selbst ein Sorbet zu machen. Kommt, wenn man so gerne Eis ist wie ich, günstiger.<br><br>Es macht auch kaum einen Aufwand (Bei mir Klebst zwar die ganze Küche) und man kann die Geschmacksrichtung steuern wohin man will.<br><br></div><div>Erfrischt euch selbst<br><br></div><div>herzlichst<br>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Sommerliche Frische</strong></div><div><br></div><div>Es ist wieder so weit, der Sommer hat uns wieder. Da der Frühling etwas verregnet war und kühl, was für mich für einen Frühling passt, hat der Sommer einige Scheiter in den Ofen gelegt und die Sonne wärmt uns ordentlich auf.&nbsp;<br><br></div><div>Gott sei dank.<br><br></div><div>Mir fällt da immer der das Lied von <a href="https://www.google.com/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=rudi+carrell+wann+wird%E2%80%99s+mal+wieder+richtig+sommer+songtext&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;si=ACC90nxRWvuwqTR4TiacZ7sCfkHhcGgWdDOv2v2HxpHAAuIhwd0hqVQcoOD2_2OWmYVP1piLZgeJFM0_QXkR56KHf8mrLP0WOLVfKtaXfJgHYDxky2hbjKIUVn4pqr4VW9zDYLCS0lXKzLaub1a-1ZYl-Lou6jBnUSxMAAe9QSAXcXmnaM44ynHXqJNwPzoHSyxvOFGp-i72H2DMij7uheGzvfOX2qmlkQ==&amp;ictx=1&amp;ved=2ahUKEwjWl5u81-qGAxW9gf0HHUjzDe4QyNoBKAB6BAggEAA">Rudi Carell</a> ein&nbsp;<br><br></div><div>„<em>Wann wird's Mal wieder richtig Sommer? Ein Sommer, wie er früher einmal war?&nbsp; (…)“<br></em><br></div><div><em>&nbsp;</em>und Eis, speziell Sorbet<br><br></div><div>Ich liebe Sorbet; weil es einfach den Sommer und die Hitze herunterkühlt und weil es ein unverzichtbarer Teil unseres Sommers sein sollte und für mich ist.&nbsp;<br><br></div><pre>„Kein richtiger Sommer ohne Sorbet.“ </pre><div><br></div><div>Ich habe mir letzten Sommer eine Eismaschine gekauft und verschiede Sorten von Eis gemacht, aber alles Milcheis. War gut hat sogar meinen Gästen geschmeckt, aber für mich war es einfach nicht genug erfrischend, genug Sommer zu wenig „Aaaaah“, es war mehr wie „hmmm, nicht schlecht“. Einmal probierte ich ein Sorbet, und das war es dann.. die Sommererfrischung im Spätherbst… Gerade noch passend.<br><br></div><blockquote>Für jeden ist klar, das Eis kommt aus Italien, woher den sonst.</blockquote><div>Nun, so ist es nicht, denn die Chinesen waren hier wohl wieder die Vorreiter, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sorbet#:~:text=Im%2017.,mit%20dem%20L%C3%B6ffel%20gegessen%20wurde.">die Araber </a>die Zweiten und dann erst waren es die Europäer, die dem Speiseeis sein Vielfalt gaben.<br><br></div><div>Also der Marco Polo, der auch die Nudeln aus China gebracht haben soll, obwohl es die Nudeln zu dieser Zeit schon auf dem Gebiet des jetzigen Italien gab, berichtete 1292, dass die Chinesen schon 3000 v. Chr. eine Art Speiseeis aus Milch Wasser und anderen Zutaten zubereiteten.<br><br></div><div>In vielen antiken Schriften vor seiner Zeit, wurde von „Gefrorenen“ berichtet.<br><a href="https://eis-engelchen.de/blog/speiseeis-geschichte/#:~:text=Der%20griechische%20Dichter%20%E2%80%9ESimonides%E2%80%9C%20beschreibt,Raum%20bis%20hin%20nach%20Europa.">Simonides von Keos</a> (556 - 468 v. Chr.), ein griechischer Dichter, auch Hippokrates von Kos (460 - 370 v. Chr.), ein griechischer Arzt, und einige andere Griechen beschreiben das „Sorbet-Eis“ sehr ähnlich, nämlich als Gletscherschnee mit Zutaten aus Früchten, Honig und sogar Rosenwasser.<br><br></div><div><a href="https://www.frostgelato.com/about/history-of-gelato-sorbet/">Auch in der Bibel</a>, ja auch dort, wurde von einem Eis berichtet, nämlich als Isaak Abraham Ziegenmilch gemischt mit Schnee anbot (Sagt man. Ich habe die Bibelstelle nicht gefunden).<br><br></div><div>Ja, so alt ist die Geschichte des Speiseeis und des Sorbet. Als ich begonnen habe darüber nachzulesen und etwas im Internet gesucht und gefunden habe, dachte ich mir, aber hallo, das Eis dürfte wohl einer der ältesten Süßspeisen sein.<br><br></div><div>So lange die Geschichte des Sorbet auch ist, so umfangreich und verschieden sind die Geschmacksrichtungen und die Herstellungsarten.<br><br></div><div>Ich werden euch in dieser Episode ein Zitronensorbe schmackhaft und in einer zweiten Episode euch mit einem Himbeer- und einem Heidelbeersorbet den Mund wässrig machen<br><br><br>ZUTATEN<br><br></div><div>Dieses Rezept habe ich von einer wunderbaren Köchin <a href="https://www.franzoesischkochen.de/zitronen-sorbet/">Aurélie Bastan</a> abgeschaut und nur einwenig verändert.&nbsp;<br>Wie auch bei ihr, war es auch bei mir eine Restlverwertung/Resteverwertung. Nun aber zu den Zutaten</div><ul><li>12 dag feiner Kristallzucker</li><li>&nbsp;300 ml Zitronensaft ohne Kerne von frisch gepressten Zitronen (schmeckt am besten) oder gekaufte Zitronensaft&nbsp;</li><li>300 ml Wasser</li><li>3 Blätter Minze&nbsp;</li><li>1 TL geriebene Zitronenschale (Oder eine mit dem Sparschäler heruntergeschälte Schale)</li><li>4 dag Staubzucker</li><li>3 - 4 Eiweiß (sind die Eier XL kann man auch 3 nehmen; ich nehme immer 4)</li></ul><div><br></div><div>ZUBEREITUNG</div><ol><li>In einem Kochtopf den Zucker mit dem Zitronensaft und dem Wasser aufkochen, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat. In der Abkühlphase die Minze und die Zitronenschale oder die gerieben Zitronenschale dazugeben und komplett abkühlen lassen.</li><li>Das Eiweiß zu Schnee schlagen. Wenn es anfängt weiß zu werden, den Staubzucker hinzu geben und so lange schlagen bis der Eischnee fest ist und glänzt.</li><li>die ganze Schale und die Minze aus der Basismasse herausnehmen und die Masse in die Eismaschine geben.</li><li>nach ungefähr 30 - 40 Minuten steigt die gefrorene Masse an den Rändern des Eisbehälters hoch, und wenn die Masse eine feste Konsistenz hat in einen vorgekühlten Eisbehälter oder ehemaligen Behälter einer Familienpackung Eis oder&nbsp; in eine Tupperware&nbsp; geben und noch etwa 30 Minuten im Tiefkühlschrank herunterführen.</li></ol><div><br></div><div>Falls Euch der Zusatz Zitronenschale oder die Minze dazu nicht schmecken, ist das Basisrezept ausreichend, um den Sommer so richtig zu genießen.</div><div>Ich liebe diese Art von Zitronensorbet, es ist auch tiefgekühlt sehr sehr cremig und passt ungemein gut in eine Schale Sekt oder Champagner; oder ist auch teuflisch erfrischend mit Wodka.</div><div>Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem Rezept etwas Abkühlung verschaffen und dazu anregen selbst ein Sorbet zu machen. Kommt, wenn man so gerne Eis ist wie ich, günstiger.<br><br>Es macht auch kaum einen Aufwand (Bei mir Klebst zwar die ganze Küche) und man kann die Geschmacksrichtung steuern wohin man will.<br><br></div><div>Erfrischt euch selbst<br><br></div><div>herzlichst<br>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:subtitle>„Kein richtiger Sommer ohne Sorbet.“ </itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div><strong>Sommerliche Frische</strong></div><div><br></div><div>Es ist wieder so weit, der Sommer hat uns wieder. Da der Frühling etwas verregnet war und kühl, was für mich für einen Frühling passt, hat der Sommer einige Scheiter in den Ofen gelegt und die Sonne wärmt uns ordentlich auf.&nbsp;<br><br></div><div>Gott sei dank.<br><br></div><div>Mir fällt da immer der das Lied von <a href="https://www.google.com/search?client=safari&amp;rls=en&amp;q=rudi+carrell+wann+wird%E2%80%99s+mal+wieder+richtig+sommer+songtext&amp;ie=UTF-8&amp;oe=UTF-8&amp;si=ACC90nxRWvuwqTR4TiacZ7sCfkHhcGgWdDOv2v2HxpHAAuIhwd0hqVQcoOD2_2OWmYVP1piLZgeJFM0_QXkR56KHf8mrLP0WOLVfKtaXfJgHYDxky2hbjKIUVn4pqr4VW9zDYLCS0lXKzLaub1a-1ZYl-Lou6jBnUSxMAAe9QSAXcXmnaM44ynHXqJNwPzoHSyxvOFGp-i72H2DMij7uheGzvfOX2qmlkQ==&amp;ictx=1&amp;ved=2ahUKEwjWl5u81-qGAxW9gf0HHUjzDe4QyNoBKAB6BAggEAA">Rudi Carell</a> ein&nbsp;<br><br></div><div>„<em>Wann wird's Mal wieder richtig Sommer? Ein Sommer, wie er früher einmal war?&nbsp; (…)“<br></em><br></div><div><em>&nbsp;</em>und Eis, speziell Sorbet<br><br></div><div>Ich liebe Sorbet; weil es einfach den Sommer und die Hitze herunterkühlt und weil es ein unverzichtbarer Teil unseres Sommers sein sollte und für mich ist.&nbsp;<br><br></div><pre>„Kein richtiger Sommer ohne Sorbet.“ </pre><div><br></div><div>Ich habe mir letzten Sommer eine Eismaschine gekauft und verschiede Sorten von Eis gemacht, aber alles Milcheis. War gut hat sogar meinen Gästen geschmeckt, aber für mich war es einfach nicht genug erfrischend, genug Sommer zu wenig „Aaaaah“, es war mehr wie „hmmm, nicht schlecht“. Einmal probierte ich ein Sorbet, und das war es dann.. die Sommererfrischung im Spätherbst… Gerade noch passend.<br><br></div><blockquote>Für jeden ist klar, das Eis kommt aus Italien, woher den sonst.</blockquote><div>Nun, so ist es nicht, denn die Chinesen waren hier wohl wieder die Vorreiter, <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sorbet#:~:text=Im%2017.,mit%20dem%20L%C3%B6ffel%20gegessen%20wurde.">die Araber </a>die Zweiten und dann erst waren es die Europäer, die dem Speiseeis sein Vielfalt gaben.<br><br></div><div>Also der Marco Polo, der auch die Nudeln aus China gebracht haben soll, obwohl es die Nudeln zu dieser Zeit schon auf dem Gebiet des jetzigen Italien gab, berichtete 1292, dass die Chinesen schon 3000 v. Chr. eine Art Speiseeis aus Milch Wasser und anderen Zutaten zubereiteten.<br><br></div><div>In vielen antiken Schriften vor seiner Zeit, wurde von „Gefrorenen“ berichtet.<br><a href="https://eis-engelchen.de/blog/speiseeis-geschichte/#:~:text=Der%20griechische%20Dichter%20%E2%80%9ESimonides%E2%80%9C%20beschreibt,Raum%20bis%20hin%20nach%20Europa.">Simonides von Keos</a> (556 - 468 v. Chr.), ein griechischer Dichter, auch Hippokrates von Kos (460 - 370 v. Chr.), ein griechischer Arzt, und einige andere Griechen beschreiben das „Sorbet-Eis“ sehr ähnlich, nämlich als Gletscherschnee mit Zutaten aus Früchten, Honig und sogar Rosenwasser.<br><br></div><div><a href="https://www.frostgelato.com/about/history-of-gelato-sorbet/">Auch in der Bibel</a>, ja auch dort, wurde von einem Eis berichtet, nämlich als Isaak Abraham Ziegenmilch gemischt mit Schnee anbot (Sagt man. Ich habe die Bibelstelle nicht gefunden).<br><br></div><div>Ja, so alt ist die Geschichte des Speiseeis und des Sorbet. Als ich begonnen habe darüber nachzulesen und etwas im Internet gesucht und gefunden habe, dachte ich mir, aber hallo, das Eis dürfte wohl einer der ältesten Süßspeisen sein.<br><br></div><div>So lange die Geschichte des Sorbet auch ist, so umfangreich und verschieden sind die Geschmacksrichtungen und die Herstellungsarten.<br><br></div><div>Ich werden euch in dieser Episode ein Zitronensorbe schmackhaft und in einer zweiten Episode euch mit einem Himbeer- und einem Heidelbeersorbet den Mund wässrig machen<br><br><br>ZUTATEN<br><br></div><div>Dieses Rezept habe ich von einer wunderbaren Köchin <a href="https://www.franzoesischkochen.de/zitronen-sorbet/">Aurélie Bastan</a> abgeschaut und nur einwenig verändert.&nbsp;<br>Wie auch bei ihr, war es auch bei mir eine Restlverwertung/Resteverwertung. Nun aber zu den Zutaten</div><ul><li>12 dag feiner Kristallzucker</li><li>&nbsp;300 ml Zitronensaft ohne Kerne von frisch gepressten Zitronen (schmeckt am besten) oder gekaufte Zitronensaft&nbsp;</li><li>300 ml Wasser</li><li>3 Blätter Minze&nbsp;</li><li>1 TL geriebene Zitronenschale (Oder eine mit dem Sparschäler heruntergeschälte Schale)</li><li>4 dag Staubzucker</li><li>3 - 4 Eiweiß (sind die Eier XL kann man auch 3 nehmen; ich nehme immer 4)</li></ul><div><br></div><div>ZUBEREITUNG</div><ol><li>In einem Kochtopf den Zucker mit dem Zitronensaft und dem Wasser aufkochen, bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat. In der Abkühlphase die Minze und die Zitronenschale oder die gerieben Zitronenschale dazugeben und komplett abkühlen lassen.</li><li>Das Eiweiß zu Schnee schlagen. Wenn es anfängt weiß zu werden, den Staubzucker hinzu geben und so lange schlagen bis der Eischnee fest ist und glänzt.</li><li>die ganze Schale und die Minze aus der Basismasse herausnehmen und die Masse in die Eismaschine geben.</li><li>nach ungefähr 30 - 40 Minuten steigt die gefrorene Masse an den Rändern des Eisbehälters hoch, und wenn die Masse eine feste Konsistenz hat in einen vorgekühlten Eisbehälter oder ehemaligen Behälter einer Familienpackung Eis oder&nbsp; in eine Tupperware&nbsp; geben und noch etwa 30 Minuten im Tiefkühlschrank herunterführen.</li></ol><div><br></div><div>Falls Euch der Zusatz Zitronenschale oder die Minze dazu nicht schmecken, ist das Basisrezept ausreichend, um den Sommer so richtig zu genießen.</div><div>Ich liebe diese Art von Zitronensorbet, es ist auch tiefgekühlt sehr sehr cremig und passt ungemein gut in eine Schale Sekt oder Champagner; oder ist auch teuflisch erfrischend mit Wodka.</div><div>Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem Rezept etwas Abkühlung verschaffen und dazu anregen selbst ein Sorbet zu machen. Kommt, wenn man so gerne Eis ist wie ich, günstiger.<br><br>Es macht auch kaum einen Aufwand (Bei mir Klebst zwar die ganze Küche) und man kann die Geschmacksrichtung steuern wohin man will.<br><br></div><div>Erfrischt euch selbst<br><br></div><div>herzlichst<br>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <title>Das sind Wir -Ragú alla Bolognese ohne Spaghetti</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Viele Touristen essen Spaghetti (mit) Bolognese, gibt es die bei den Italienern auch?&nbsp;<br>Nun, gehen wir auf Spurensuche nach diesen Spaghetti Bolognese.<br>In Italien habe ich die Kombination nur in Tourismusorten oder in Restaurants, die von Touristen gefluteten&nbsp;<br><br></div><pre>    Die Bolognese</pre><div>Wer liebt Spaghetti Bolognese nicht? Diese Frage braucht man nicht stellen, denn die meisten Menschen tun es. Kinder ganz besonders.<br><br></div><div>In jedem Tourismusort in Italien (leider), auf jedem Campingplatz weltweit, bin ich mir sicher, in jedem Wirts-/Gasthaus gibt es die allseits beliebten Spaghetti Bolognese.<br><br></div><div>Ihr werdet mich jetzt vielleicht erstaunt anhören, oder sagen „so ein Blödsinn“, aber es ist so, zu einem Ragout, wie es die Bolognese nun mal ist, gehören keine Spaghetti, sondern Tagliatelle. Ihr werdet einem wirklich guten Restaurant oder Osteria oder Trattoria&nbsp; in- und außerhalb von Italien keine Spaghetti mit Bolognese bekommen.<br>Genau da an diesem Punkt möchte ich mit euch einen Abstecher in die Restaurant-/Wirtshauskultur Italiens machen. Keine Angst, es dauert nicht lange.<br><br></div><div>Vielen Nicht-Italienern, wie auch mir bis vor noch einigen Jahren, sind die unterschiedlichen Gasthaustypen zwar bekannt gewesen, jedoch die Unterschiede im Detail zwischen ihnen nicht.<br><br></div><pre>  GASTSTÄTTENKULTUR </pre><div><br></div><div>Wir kennen die Pizzeria, die Trattoria, die Osteria und das typische Restaurant. Ich werden hauptsächlich auf den zweiten und dritten Typ näher eingehen.<strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Pizzeria:</strong> Sie bietet, wie Name es schon sagt, Pizzen an. Heute ist es jedoch schon so, dass es auch eine kleine Auswahl an anderen Speisen gibt.<br><br></div><div><strong>Die Trattoria (dt. Gaststätte)</strong>: Ein traditionelles familiär geführtes Speiselokal - eher Gasthaus - in dem regionale Gerichte zu erschwinglichen Preisen angeboten werden.<br><br></div><div><strong>Die Osteria</strong>: Ist ebenfalls wie die Trattoria eine traditioneller familiär geführter Gaststättenbetrieb, der regionale Gerichte anbietet und ebenfalls zu Preisen, die man sich leisten kann. Der Unterschied zur Trattoria ist, so hat es mir ein Italiener<br><br>erklärt, dass der Weinausschank ein wichtiger Bestandteil der Osteria ist.<br><br></div><div><strong>Das Ristorante: </strong>Hier bekommt jeder die komplette italienische Speiseauswahl. Das ist wohl der größte Unterschied zu den anderen drei Gaststätten. Ein weiterer Unterschied zu einer Osteria oder Trattoria sind die Preise, die in den Ristorante immer höher sind.&nbsp;<br><br></div><div>Die „Osterie“ und die „Trattorie“ sind wohl die traditionellsten Formen der Gastätten, die es in Italien gab und gibt. Sie wurde an Kommunikations- und Handelswegen, also an Straßen oder in Bahnhofsnähe oder sogar neben Kirchen errichtet. Aber auch die Entwicklung der Industrialisierung mit ihren großen Fabriken trug zur Entstehung vieler Trattorie und Osterie in deren unmittelbarer Nähe dazu bei. Sie wurden oft zu beliebten Treffpunkte der Arbeiter vor und nach der Schicht. Diese Entwicklung gab es auch in Österreich mit ihren Imbissstüberln/-stuben, Würtelstandln sowie ihren Beisln.<br><br></div><div>Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Osteria">älteste Osteria</a> soll, so die geschichtlichen Aufzeichnungen, in Ferrara neben dem Dom/Kathedrale stehen. Sie soll, so wird es dokumentiert, schon 1435 Speisen an die Kirchgänger verkauft haben.<br><br></div><div>Ich hoffe, der kleine Ausflug hat euer Interesse an der Restaurantkultur geweckt und ich konnte manche kleine aber feine Wissenlücke stopfen.<br><br></div><div>Nun müssen wir uns aber von dieser Abschweifung in Gastronomiekultur zurück zur Bolognese holen<br><br></div><div><br></div><pre>    Ragú alla BOLOGNESE </pre><div><br></div><div>Wie schon zuvor erwähnt und von mir festgestellt, wird ein Ragout nicht mit Spaghetti, sondern mit Tagliatelle gegessen.&nbsp;<br><br></div><div>„Cioè, qual è il punto della domanda?"&nbsp; „Das ist so, was soll die Frage?“ würde ein Italiener oder eine Italienerin, der oder die euch seine ihre Tagliatelle con Ragú alla Bolognese serviert sagen, wenn ihr fraget „Warum Tagliatelle und nicht Spaghetti?“<br><br></div><div>Aber der wahre Grund ist, dass ein Ragout nicht so gut an Spaghetti haftet wie an Tagliatelle. Tagliatelle haben eine größere und rauere Oberfläche und sind daher prädestiniert für Ragout.<br><br></div><div>Das Ragú alla Bolognese, um auch seinen historischen Hintergrund etwas zu beleuchten, hat seine erste Dokumentation im 18. Jahrhundert.&nbsp;<br><br></div><div>Es soll in Imola, vielen durch die Formel 1 bekannt, das in der Nähe von Bologna liegt, erfunden worden sein.<br><br></div><div>Der Seidenhändler Pellegrino , 1820 in der Emiglia-Romagna geboren, schrieb im hohen Alter von 71 Jahren (1891) sein erstes Kochbuch: »La scienza in cucina e l’arte di mangiar bene«, übersetzt »Von der Wissenschaft des Kochens und der Kunst des Genießens«.&nbsp;<br><br></div><div>In diesem, führte er das Rezept „Maccheroni alla bolognese“ an. In seinem Rezept war nicht nur faschiertes/gehacktes Rindfleisch, sondern auch Dörrfleisch ein wichtiger Bestandteil. Auch Pilze, Trüffel so wie Gänseleber waren Teil dieses Ragout.<br><br></div><div>Dieses Rezept werde ich euch, falls ich nicht vergesse, später mal präsentieren.&nbsp;<br><br></div><div>In Italien und in den verschiedensten italienischen Kochbüchern, gibt es das „Originalrezept“.&nbsp;<br><br></div><div>Ich werde meines nicht als eine „Original“ bezeichnen, denn es ist eine Mischung aus dem Rezept meines Vaters, das er von unseren Verwandten in Friaul mitbekommen hat - soweit ich das in Erinnerung habe - und meinen Ergänzungen.<br><br></div><div>Grundsätzlich wird die Bolognese ohne (Dosen-)Paradeiser gemacht, sondern nur mit Tomatenmark. Ich liebe nun mal den Geschmack von Paradeisern und Fleisch und ändere es, höchstwahrscheinlich unter Hand-Kopf-Gesten von Italienern, dahingehend ab. Viele von euch werden auch Paradeiser verwenden - hoffe ich&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div><strong>ZUTATEN<br></strong><br></div><div>für 4 Personen</div><ul><li><strong>2 </strong>Karotten/Möhren orange/violett kleine gewürfelt</li><li><strong>1 </strong><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/alle/petersilienwurzel.html">Peterwurzn/Petersilwurzel</a> kleine gewürfelt</li><li><strong>½ mittelgroße </strong><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/alle/pastinaken.html"><strong>Pastianke</strong></a><strong> klein gewürfelt</strong></li><li><strong>5 dag oder ½ cm dicke Scheibe </strong><a href="http://www.apple.com/de/"><strong>Knollensellerie</strong></a><strong> klein gewürfelt&nbsp;</strong></li></ul><div><strong><em>oder</em></strong></div><ul><li><strong>1</strong> Stange von einem Stangensellerie ebenfalls klein gewürfelt</li><li><strong>1</strong> roten Zwiebel klein gewürfelt (kann jeder Zwiebel verwendet werden, jedoch der Rote ist etwas süßer, wenn er angeschwitzt, gedünstet oder geröstet wird)</li><li><strong>2 daumengroße</strong> Knoblauchzehe, fein gehackt oder gepresst. (Wenn man will)</li><li><strong>3 </strong>Blätter Salbei und 2 Blätter Lorbeer</li><li><strong>4 EL</strong> Olivenöl oder <strong>2 EL</strong> Olivenöl und <strong>2 EL</strong> Butter</li><li><strong>40&nbsp; - 50 dag</strong> Rinderhackfleisch</li><li><strong>2 EL</strong> Tomatenmark</li><li><strong>trockener</strong> Rot-/Weißwein</li><li>1-<strong>2 Dosen</strong> Kirschparadeiser/-tomaten (Abtropfgewicht; DoseGesamtgewicht: 80dag (2x40 dag), Abtropfgewicht: 48 dag (2x240g). Ich nehme die von <a href="https://www.gustini.at/kirschtomaten-3er-set.html">Gustini</a>, die schmecken mir am besten. Hat man die nicht zuhause, dann kann jede Marke verwendet werden. Das ist Geschmacksache.</li><li><strong>40 dag</strong> Tagliatelle (Italienische <a href="https://www.kristinas-notizblog.de/italienische-pastasorten/">Bandnudel</a>)</li><li>Basilikum zum Garnieren</li><li><strong>ca. 5 dag </strong>geriebenen <a href="https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/milchprodukte/parmesan">Parmesan</a>&nbsp;</li><li>Salz für das Nudelwasser und die Bolognese</li><li><a href="https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/gewuerze/pfeffer">Pfeffer</a> aus der Mühle</li><li>Wenn man will <strong>20 - 30 dag</strong> Pilze</li></ul><div><br></div><div><strong>ZUBEREITUNG<br></strong><br></div><ol><li>Olivenöl (und Butter) in einem schweren Topf erhitzen. Salbei und Lorbeer darin für ca ½ Minute schwenken, bis der Duft der Kräuterbläter in die Nase steigt.&nbsp;</li><li>Die Zwiebel hinzugeben und abgedeckt bei der Stufe 4-5 (Elektroherd) 5-10 Minuten dünsten bis er glasig ist.&nbsp;</li><li>Karotten, Sellerie, Peterwurzn/Pertersilwurel und Pastinaken hinzugeben leicht salzen und garen lassen.</li><li>Wenn das Gemüse weich ist, den Knoblauch untermischen.</li><li>Das Faschierte hineingeben den Herd etwas höher schalten Stufe 7- 8 und anrösten bis es braun angebraten ist.&nbsp;</li><li>Das Tomatenmark einrühren und 1 Minute garen.&nbsp;</li><li>Mit Wein (rot oder weiß, wie man es lieber hat) ablöschen und Paradeiser hinzugeben. Die Dosen zu hälfte mit Wasser füllen und schwenken, sodass der letzte Paradeisersaft sich löst und hinzuschütten</li><li>Salzen und Pfeffern</li><li>Das Ragout (ital. Ragú) <strong>1 bis 1 ½</strong> Stunden leicht köcheln lassen und immer wieder etwas umrühren und aus der Pfeffermühle nach Geschmack Pfeffern. (Manche lassen es bis zu 2 ½ Stunden köcheln)</li><li>&nbsp;10.Falls das Ragú etwas geschmacklich intensiver werden soll, kann man 20 - 30 dag geschnitten und in Butter angeröstete Pilze ca. 20 - 30 Minuten vor Ende der Garzeit hinzugeben</li><li>&nbsp;11.Kurz vor Ende der Garzeit der Bolognese (auf der Tagliatellepackung steht die Kochzeit bis die Nudeln bissfest sind) die Tagliatelle kochen.</li></ol><div><br></div><div>Ein kleiner Nachsatz. Ich koche ab und an die doppelte oder dreifache Menge, friere sie in Gurkengläser gefüllt ein, um an Tagen, wenn ich kochfaul bin, Petra und mir doch noch was Gutes auf den Tisch zaubern kann. Dadurch sind Petra und ich nicht die treuesten Kunden verschiedener Essenslieferdienste.<br><br></div><div>Eine kleine Ergänzung zum Nachsatz, Petra liebt es das Ragú mit Spaghetti zu essen und ich mit Tagliatelle, da gab nun der Kompromiss, weil diese Nudeln auch etwas rauer sind, dass wir Pasta alla&nbsp; verwenden. Diese Nudel sind eine Spezialität der Region <a href="https://www.italien.de/regionen/abruzzen">Abruzzen</a>. Erwähnt habe diese Region in der Episode „Das sind wir - Der wohl verdiente Urlaub“&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Und ich trinke dieses Nudelgericht gerne mit einem Bier und ein gutes Bier bekommt man in Gablitz Niederösterreich von einer kleinen Brauerei, von der Gablitzer.Ja, sie heißt wie Ort.<br><br></div><div><br></div><div><strong>ANRICHTEN<br></strong><br></div><div>Am schönsten sieht die Portion aus, wenn man zwei auf eine Fleischgabel aufgerollte Portionen Tagliatelle und einen Schöpfer Ragú, Menge nach Geschmack, in eine angewärmte Pfanne gibt und dann durchgeschwenkt.<br><br></div><div>Schließlich, die mit dem Ragú alla Bolognese durchgeschwenkten Nudel in einem tiefen Teller mit einem EL gerieben Parmesan und gezupften oder geschnitten Basilikum serviert.<br><br></div><div>Es gibt sehr viele Varianten von diesem Ragú alla Bolognese, dass mit dieser Variante eine neu dazugekommen ist - oder auch nicht…<br><br></div><div>Eine zweite schnelle Variante habe ich in meiner Studentenzeit und seid ich arbeite und Familie habe, wegen Zeitmangel, öfter gemacht.<br><br></div><div>Diese Variante erzähle ich euch beim nächsten Mal.<br><br></div><div>Ich hoffe, ihr kocht mein Ragú alla Bolognese nach und könnt es so genießen wie ich.<br><br>Herzlichst<br><br>Euer<br>Heimo</div><div><br>1 <a href="https://www.kristinas-notizblog.de/italienische-pastasorten/">https://www.kristinas-notizblog.de/italienische-pastasorten/</a></div><div><br></div><div>2 <a href="https://www.gardasee.de/restaurantkultur">https://www.gardasee.de/restaurantkultur</a></div><div><br></div><div>3 <a href="https://www.speisekarte.de/blog/2009/08/11/was-ist-eigentlich-eine-trattoria/">https://www.speisekarte.de/blog/2009/08/11/was-ist-eigentlich-eine-trattoria/</a></div><div><br></div><div>4 <a href="https://www.die-genussreise.de/blog/osteria-trattoria-ristorante-wo-der-unterschied/">https://www.die-genussreise.de/blog/osteria-trattoria-ristorante-wo-der-unterschied/</a></div><div><br></div><div>5 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pellegrino_Artusi">https://de.wikipedia.org/wiki/Pellegrino_Artusi</a></div><div><br></div><div>6 <a href="https://shop.cookingitaly.de/produkt/pasta-spaghetti-alla-chitarra/">https://shop.cookingitaly.de/produkt/pasta-spaghetti-alla-chitarra/</a></div><div><br></div><div>7 <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-der-wohl-verdiente-urlaub">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-der-wohl-verdiente-urlaub</a></div><div><br></div><div>8 <a href="https://www.gablitzer.at/">https://www.gablitzer.at/</a></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 21:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Viele Touristen essen Spaghetti (mit) Bolognese, gibt es die bei den Italienern auch?&nbsp;<br>Nun, gehen wir auf Spurensuche nach diesen Spaghetti Bolognese.<br>In Italien habe ich die Kombination nur in Tourismusorten oder in Restaurants, die von Touristen gefluteten&nbsp;<br><br></div><pre>    Die Bolognese</pre><div>Wer liebt Spaghetti Bolognese nicht? Diese Frage braucht man nicht stellen, denn die meisten Menschen tun es. Kinder ganz besonders.<br><br></div><div>In jedem Tourismusort in Italien (leider), auf jedem Campingplatz weltweit, bin ich mir sicher, in jedem Wirts-/Gasthaus gibt es die allseits beliebten Spaghetti Bolognese.<br><br></div><div>Ihr werdet mich jetzt vielleicht erstaunt anhören, oder sagen „so ein Blödsinn“, aber es ist so, zu einem Ragout, wie es die Bolognese nun mal ist, gehören keine Spaghetti, sondern Tagliatelle. Ihr werdet einem wirklich guten Restaurant oder Osteria oder Trattoria&nbsp; in- und außerhalb von Italien keine Spaghetti mit Bolognese bekommen.<br>Genau da an diesem Punkt möchte ich mit euch einen Abstecher in die Restaurant-/Wirtshauskultur Italiens machen. Keine Angst, es dauert nicht lange.<br><br></div><div>Vielen Nicht-Italienern, wie auch mir bis vor noch einigen Jahren, sind die unterschiedlichen Gasthaustypen zwar bekannt gewesen, jedoch die Unterschiede im Detail zwischen ihnen nicht.<br><br></div><pre>  GASTSTÄTTENKULTUR </pre><div><br></div><div>Wir kennen die Pizzeria, die Trattoria, die Osteria und das typische Restaurant. Ich werden hauptsächlich auf den zweiten und dritten Typ näher eingehen.<strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Pizzeria:</strong> Sie bietet, wie Name es schon sagt, Pizzen an. Heute ist es jedoch schon so, dass es auch eine kleine Auswahl an anderen Speisen gibt.<br><br></div><div><strong>Die Trattoria (dt. Gaststätte)</strong>: Ein traditionelles familiär geführtes Speiselokal - eher Gasthaus - in dem regionale Gerichte zu erschwinglichen Preisen angeboten werden.<br><br></div><div><strong>Die Osteria</strong>: Ist ebenfalls wie die Trattoria eine traditioneller familiär geführter Gaststättenbetrieb, der regionale Gerichte anbietet und ebenfalls zu Preisen, die man sich leisten kann. Der Unterschied zur Trattoria ist, so hat es mir ein Italiener<br><br>erklärt, dass der Weinausschank ein wichtiger Bestandteil der Osteria ist.<br><br></div><div><strong>Das Ristorante: </strong>Hier bekommt jeder die komplette italienische Speiseauswahl. Das ist wohl der größte Unterschied zu den anderen drei Gaststätten. Ein weiterer Unterschied zu einer Osteria oder Trattoria sind die Preise, die in den Ristorante immer höher sind.&nbsp;<br><br></div><div>Die „Osterie“ und die „Trattorie“ sind wohl die traditionellsten Formen der Gastätten, die es in Italien gab und gibt. Sie wurde an Kommunikations- und Handelswegen, also an Straßen oder in Bahnhofsnähe oder sogar neben Kirchen errichtet. Aber auch die Entwicklung der Industrialisierung mit ihren großen Fabriken trug zur Entstehung vieler Trattorie und Osterie in deren unmittelbarer Nähe dazu bei. Sie wurden oft zu beliebten Treffpunkte der Arbeiter vor und nach der Schicht. Diese Entwicklung gab es auch in Österreich mit ihren Imbissstüberln/-stuben, Würtelstandln sowie ihren Beisln.<br><br></div><div>Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Osteria">älteste Osteria</a> soll, so die geschichtlichen Aufzeichnungen, in Ferrara neben dem Dom/Kathedrale stehen. Sie soll, so wird es dokumentiert, schon 1435 Speisen an die Kirchgänger verkauft haben.<br><br></div><div>Ich hoffe, der kleine Ausflug hat euer Interesse an der Restaurantkultur geweckt und ich konnte manche kleine aber feine Wissenlücke stopfen.<br><br></div><div>Nun müssen wir uns aber von dieser Abschweifung in Gastronomiekultur zurück zur Bolognese holen<br><br></div><div><br></div><pre>    Ragú alla BOLOGNESE </pre><div><br></div><div>Wie schon zuvor erwähnt und von mir festgestellt, wird ein Ragout nicht mit Spaghetti, sondern mit Tagliatelle gegessen.&nbsp;<br><br></div><div>„Cioè, qual è il punto della domanda?"&nbsp; „Das ist so, was soll die Frage?“ würde ein Italiener oder eine Italienerin, der oder die euch seine ihre Tagliatelle con Ragú alla Bolognese serviert sagen, wenn ihr fraget „Warum Tagliatelle und nicht Spaghetti?“<br><br></div><div>Aber der wahre Grund ist, dass ein Ragout nicht so gut an Spaghetti haftet wie an Tagliatelle. Tagliatelle haben eine größere und rauere Oberfläche und sind daher prädestiniert für Ragout.<br><br></div><div>Das Ragú alla Bolognese, um auch seinen historischen Hintergrund etwas zu beleuchten, hat seine erste Dokumentation im 18. Jahrhundert.&nbsp;<br><br></div><div>Es soll in Imola, vielen durch die Formel 1 bekannt, das in der Nähe von Bologna liegt, erfunden worden sein.<br><br></div><div>Der Seidenhändler Pellegrino , 1820 in der Emiglia-Romagna geboren, schrieb im hohen Alter von 71 Jahren (1891) sein erstes Kochbuch: »La scienza in cucina e l’arte di mangiar bene«, übersetzt »Von der Wissenschaft des Kochens und der Kunst des Genießens«.&nbsp;<br><br></div><div>In diesem, führte er das Rezept „Maccheroni alla bolognese“ an. In seinem Rezept war nicht nur faschiertes/gehacktes Rindfleisch, sondern auch Dörrfleisch ein wichtiger Bestandteil. Auch Pilze, Trüffel so wie Gänseleber waren Teil dieses Ragout.<br><br></div><div>Dieses Rezept werde ich euch, falls ich nicht vergesse, später mal präsentieren.&nbsp;<br><br></div><div>In Italien und in den verschiedensten italienischen Kochbüchern, gibt es das „Originalrezept“.&nbsp;<br><br></div><div>Ich werde meines nicht als eine „Original“ bezeichnen, denn es ist eine Mischung aus dem Rezept meines Vaters, das er von unseren Verwandten in Friaul mitbekommen hat - soweit ich das in Erinnerung habe - und meinen Ergänzungen.<br><br></div><div>Grundsätzlich wird die Bolognese ohne (Dosen-)Paradeiser gemacht, sondern nur mit Tomatenmark. Ich liebe nun mal den Geschmack von Paradeisern und Fleisch und ändere es, höchstwahrscheinlich unter Hand-Kopf-Gesten von Italienern, dahingehend ab. Viele von euch werden auch Paradeiser verwenden - hoffe ich&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div><strong>ZUTATEN<br></strong><br></div><div>für 4 Personen</div><ul><li><strong>2 </strong>Karotten/Möhren orange/violett kleine gewürfelt</li><li><strong>1 </strong><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/alle/petersilienwurzel.html">Peterwurzn/Petersilwurzel</a> kleine gewürfelt</li><li><strong>½ mittelgroße </strong><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/alle/pastinaken.html"><strong>Pastianke</strong></a><strong> klein gewürfelt</strong></li><li><strong>5 dag oder ½ cm dicke Scheibe </strong><a href="http://www.apple.com/de/"><strong>Knollensellerie</strong></a><strong> klein gewürfelt&nbsp;</strong></li></ul><div><strong><em>oder</em></strong></div><ul><li><strong>1</strong> Stange von einem Stangensellerie ebenfalls klein gewürfelt</li><li><strong>1</strong> roten Zwiebel klein gewürfelt (kann jeder Zwiebel verwendet werden, jedoch der Rote ist etwas süßer, wenn er angeschwitzt, gedünstet oder geröstet wird)</li><li><strong>2 daumengroße</strong> Knoblauchzehe, fein gehackt oder gepresst. (Wenn man will)</li><li><strong>3 </strong>Blätter Salbei und 2 Blätter Lorbeer</li><li><strong>4 EL</strong> Olivenöl oder <strong>2 EL</strong> Olivenöl und <strong>2 EL</strong> Butter</li><li><strong>40&nbsp; - 50 dag</strong> Rinderhackfleisch</li><li><strong>2 EL</strong> Tomatenmark</li><li><strong>trockener</strong> Rot-/Weißwein</li><li>1-<strong>2 Dosen</strong> Kirschparadeiser/-tomaten (Abtropfgewicht; DoseGesamtgewicht: 80dag (2x40 dag), Abtropfgewicht: 48 dag (2x240g). Ich nehme die von <a href="https://www.gustini.at/kirschtomaten-3er-set.html">Gustini</a>, die schmecken mir am besten. Hat man die nicht zuhause, dann kann jede Marke verwendet werden. Das ist Geschmacksache.</li><li><strong>40 dag</strong> Tagliatelle (Italienische <a href="https://www.kristinas-notizblog.de/italienische-pastasorten/">Bandnudel</a>)</li><li>Basilikum zum Garnieren</li><li><strong>ca. 5 dag </strong>geriebenen <a href="https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/milchprodukte/parmesan">Parmesan</a>&nbsp;</li><li>Salz für das Nudelwasser und die Bolognese</li><li><a href="https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/gewuerze/pfeffer">Pfeffer</a> aus der Mühle</li><li>Wenn man will <strong>20 - 30 dag</strong> Pilze</li></ul><div><br></div><div><strong>ZUBEREITUNG<br></strong><br></div><ol><li>Olivenöl (und Butter) in einem schweren Topf erhitzen. Salbei und Lorbeer darin für ca ½ Minute schwenken, bis der Duft der Kräuterbläter in die Nase steigt.&nbsp;</li><li>Die Zwiebel hinzugeben und abgedeckt bei der Stufe 4-5 (Elektroherd) 5-10 Minuten dünsten bis er glasig ist.&nbsp;</li><li>Karotten, Sellerie, Peterwurzn/Pertersilwurel und Pastinaken hinzugeben leicht salzen und garen lassen.</li><li>Wenn das Gemüse weich ist, den Knoblauch untermischen.</li><li>Das Faschierte hineingeben den Herd etwas höher schalten Stufe 7- 8 und anrösten bis es braun angebraten ist.&nbsp;</li><li>Das Tomatenmark einrühren und 1 Minute garen.&nbsp;</li><li>Mit Wein (rot oder weiß, wie man es lieber hat) ablöschen und Paradeiser hinzugeben. Die Dosen zu hälfte mit Wasser füllen und schwenken, sodass der letzte Paradeisersaft sich löst und hinzuschütten</li><li>Salzen und Pfeffern</li><li>Das Ragout (ital. Ragú) <strong>1 bis 1 ½</strong> Stunden leicht köcheln lassen und immer wieder etwas umrühren und aus der Pfeffermühle nach Geschmack Pfeffern. (Manche lassen es bis zu 2 ½ Stunden köcheln)</li><li>&nbsp;10.Falls das Ragú etwas geschmacklich intensiver werden soll, kann man 20 - 30 dag geschnitten und in Butter angeröstete Pilze ca. 20 - 30 Minuten vor Ende der Garzeit hinzugeben</li><li>&nbsp;11.Kurz vor Ende der Garzeit der Bolognese (auf der Tagliatellepackung steht die Kochzeit bis die Nudeln bissfest sind) die Tagliatelle kochen.</li></ol><div><br></div><div>Ein kleiner Nachsatz. Ich koche ab und an die doppelte oder dreifache Menge, friere sie in Gurkengläser gefüllt ein, um an Tagen, wenn ich kochfaul bin, Petra und mir doch noch was Gutes auf den Tisch zaubern kann. Dadurch sind Petra und ich nicht die treuesten Kunden verschiedener Essenslieferdienste.<br><br></div><div>Eine kleine Ergänzung zum Nachsatz, Petra liebt es das Ragú mit Spaghetti zu essen und ich mit Tagliatelle, da gab nun der Kompromiss, weil diese Nudeln auch etwas rauer sind, dass wir Pasta alla&nbsp; verwenden. Diese Nudel sind eine Spezialität der Region <a href="https://www.italien.de/regionen/abruzzen">Abruzzen</a>. Erwähnt habe diese Region in der Episode „Das sind wir - Der wohl verdiente Urlaub“&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Und ich trinke dieses Nudelgericht gerne mit einem Bier und ein gutes Bier bekommt man in Gablitz Niederösterreich von einer kleinen Brauerei, von der Gablitzer.Ja, sie heißt wie Ort.<br><br></div><div><br></div><div><strong>ANRICHTEN<br></strong><br></div><div>Am schönsten sieht die Portion aus, wenn man zwei auf eine Fleischgabel aufgerollte Portionen Tagliatelle und einen Schöpfer Ragú, Menge nach Geschmack, in eine angewärmte Pfanne gibt und dann durchgeschwenkt.<br><br></div><div>Schließlich, die mit dem Ragú alla Bolognese durchgeschwenkten Nudel in einem tiefen Teller mit einem EL gerieben Parmesan und gezupften oder geschnitten Basilikum serviert.<br><br></div><div>Es gibt sehr viele Varianten von diesem Ragú alla Bolognese, dass mit dieser Variante eine neu dazugekommen ist - oder auch nicht…<br><br></div><div>Eine zweite schnelle Variante habe ich in meiner Studentenzeit und seid ich arbeite und Familie habe, wegen Zeitmangel, öfter gemacht.<br><br></div><div>Diese Variante erzähle ich euch beim nächsten Mal.<br><br></div><div>Ich hoffe, ihr kocht mein Ragú alla Bolognese nach und könnt es so genießen wie ich.<br><br>Herzlichst<br><br>Euer<br>Heimo</div><div><br>1 <a href="https://www.kristinas-notizblog.de/italienische-pastasorten/">https://www.kristinas-notizblog.de/italienische-pastasorten/</a></div><div><br></div><div>2 <a href="https://www.gardasee.de/restaurantkultur">https://www.gardasee.de/restaurantkultur</a></div><div><br></div><div>3 <a href="https://www.speisekarte.de/blog/2009/08/11/was-ist-eigentlich-eine-trattoria/">https://www.speisekarte.de/blog/2009/08/11/was-ist-eigentlich-eine-trattoria/</a></div><div><br></div><div>4 <a href="https://www.die-genussreise.de/blog/osteria-trattoria-ristorante-wo-der-unterschied/">https://www.die-genussreise.de/blog/osteria-trattoria-ristorante-wo-der-unterschied/</a></div><div><br></div><div>5 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pellegrino_Artusi">https://de.wikipedia.org/wiki/Pellegrino_Artusi</a></div><div><br></div><div>6 <a href="https://shop.cookingitaly.de/produkt/pasta-spaghetti-alla-chitarra/">https://shop.cookingitaly.de/produkt/pasta-spaghetti-alla-chitarra/</a></div><div><br></div><div>7 <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-der-wohl-verdiente-urlaub">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-der-wohl-verdiente-urlaub</a></div><div><br></div><div>8 <a href="https://www.gablitzer.at/">https://www.gablitzer.at/</a></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir -Ragú alla Bolognese ohne Spaghetti</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der große Irrtum! Das Ragout (ital. Ragú) wird nie mit Spaghetti, sondern mit Tagliatelle oder anderen Bandnudel gegessen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Viele Touristen essen Spaghetti (mit) Bolognese, gibt es die bei den Italienern auch?&nbsp;<br>Nun, gehen wir auf Spurensuche nach diesen Spaghetti Bolognese.<br>In Italien habe ich die Kombination nur in Tourismusorten oder in Restaurants, die von Touristen gefluteten&nbsp;<br><br></div><pre>    Die Bolognese</pre><div>Wer liebt Spaghetti Bolognese nicht? Diese Frage braucht man nicht stellen, denn die meisten Menschen tun es. Kinder ganz besonders.<br><br></div><div>In jedem Tourismusort in Italien (leider), auf jedem Campingplatz weltweit, bin ich mir sicher, in jedem Wirts-/Gasthaus gibt es die allseits beliebten Spaghetti Bolognese.<br><br></div><div>Ihr werdet mich jetzt vielleicht erstaunt anhören, oder sagen „so ein Blödsinn“, aber es ist so, zu einem Ragout, wie es die Bolognese nun mal ist, gehören keine Spaghetti, sondern Tagliatelle. Ihr werdet einem wirklich guten Restaurant oder Osteria oder Trattoria&nbsp; in- und außerhalb von Italien keine Spaghetti mit Bolognese bekommen.<br>Genau da an diesem Punkt möchte ich mit euch einen Abstecher in die Restaurant-/Wirtshauskultur Italiens machen. Keine Angst, es dauert nicht lange.<br><br></div><div>Vielen Nicht-Italienern, wie auch mir bis vor noch einigen Jahren, sind die unterschiedlichen Gasthaustypen zwar bekannt gewesen, jedoch die Unterschiede im Detail zwischen ihnen nicht.<br><br></div><pre>  GASTSTÄTTENKULTUR </pre><div><br></div><div>Wir kennen die Pizzeria, die Trattoria, die Osteria und das typische Restaurant. Ich werden hauptsächlich auf den zweiten und dritten Typ näher eingehen.<strong>&nbsp;<br></strong><br></div><div><strong>Pizzeria:</strong> Sie bietet, wie Name es schon sagt, Pizzen an. Heute ist es jedoch schon so, dass es auch eine kleine Auswahl an anderen Speisen gibt.<br><br></div><div><strong>Die Trattoria (dt. Gaststätte)</strong>: Ein traditionelles familiär geführtes Speiselokal - eher Gasthaus - in dem regionale Gerichte zu erschwinglichen Preisen angeboten werden.<br><br></div><div><strong>Die Osteria</strong>: Ist ebenfalls wie die Trattoria eine traditioneller familiär geführter Gaststättenbetrieb, der regionale Gerichte anbietet und ebenfalls zu Preisen, die man sich leisten kann. Der Unterschied zur Trattoria ist, so hat es mir ein Italiener<br><br>erklärt, dass der Weinausschank ein wichtiger Bestandteil der Osteria ist.<br><br></div><div><strong>Das Ristorante: </strong>Hier bekommt jeder die komplette italienische Speiseauswahl. Das ist wohl der größte Unterschied zu den anderen drei Gaststätten. Ein weiterer Unterschied zu einer Osteria oder Trattoria sind die Preise, die in den Ristorante immer höher sind.&nbsp;<br><br></div><div>Die „Osterie“ und die „Trattorie“ sind wohl die traditionellsten Formen der Gastätten, die es in Italien gab und gibt. Sie wurde an Kommunikations- und Handelswegen, also an Straßen oder in Bahnhofsnähe oder sogar neben Kirchen errichtet. Aber auch die Entwicklung der Industrialisierung mit ihren großen Fabriken trug zur Entstehung vieler Trattorie und Osterie in deren unmittelbarer Nähe dazu bei. Sie wurden oft zu beliebten Treffpunkte der Arbeiter vor und nach der Schicht. Diese Entwicklung gab es auch in Österreich mit ihren Imbissstüberln/-stuben, Würtelstandln sowie ihren Beisln.<br><br></div><div>Die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Osteria">älteste Osteria</a> soll, so die geschichtlichen Aufzeichnungen, in Ferrara neben dem Dom/Kathedrale stehen. Sie soll, so wird es dokumentiert, schon 1435 Speisen an die Kirchgänger verkauft haben.<br><br></div><div>Ich hoffe, der kleine Ausflug hat euer Interesse an der Restaurantkultur geweckt und ich konnte manche kleine aber feine Wissenlücke stopfen.<br><br></div><div>Nun müssen wir uns aber von dieser Abschweifung in Gastronomiekultur zurück zur Bolognese holen<br><br></div><div><br></div><pre>    Ragú alla BOLOGNESE </pre><div><br></div><div>Wie schon zuvor erwähnt und von mir festgestellt, wird ein Ragout nicht mit Spaghetti, sondern mit Tagliatelle gegessen.&nbsp;<br><br></div><div>„Cioè, qual è il punto della domanda?"&nbsp; „Das ist so, was soll die Frage?“ würde ein Italiener oder eine Italienerin, der oder die euch seine ihre Tagliatelle con Ragú alla Bolognese serviert sagen, wenn ihr fraget „Warum Tagliatelle und nicht Spaghetti?“<br><br></div><div>Aber der wahre Grund ist, dass ein Ragout nicht so gut an Spaghetti haftet wie an Tagliatelle. Tagliatelle haben eine größere und rauere Oberfläche und sind daher prädestiniert für Ragout.<br><br></div><div>Das Ragú alla Bolognese, um auch seinen historischen Hintergrund etwas zu beleuchten, hat seine erste Dokumentation im 18. Jahrhundert.&nbsp;<br><br></div><div>Es soll in Imola, vielen durch die Formel 1 bekannt, das in der Nähe von Bologna liegt, erfunden worden sein.<br><br></div><div>Der Seidenhändler Pellegrino , 1820 in der Emiglia-Romagna geboren, schrieb im hohen Alter von 71 Jahren (1891) sein erstes Kochbuch: »La scienza in cucina e l’arte di mangiar bene«, übersetzt »Von der Wissenschaft des Kochens und der Kunst des Genießens«.&nbsp;<br><br></div><div>In diesem, führte er das Rezept „Maccheroni alla bolognese“ an. In seinem Rezept war nicht nur faschiertes/gehacktes Rindfleisch, sondern auch Dörrfleisch ein wichtiger Bestandteil. Auch Pilze, Trüffel so wie Gänseleber waren Teil dieses Ragout.<br><br></div><div>Dieses Rezept werde ich euch, falls ich nicht vergesse, später mal präsentieren.&nbsp;<br><br></div><div>In Italien und in den verschiedensten italienischen Kochbüchern, gibt es das „Originalrezept“.&nbsp;<br><br></div><div>Ich werde meines nicht als eine „Original“ bezeichnen, denn es ist eine Mischung aus dem Rezept meines Vaters, das er von unseren Verwandten in Friaul mitbekommen hat - soweit ich das in Erinnerung habe - und meinen Ergänzungen.<br><br></div><div>Grundsätzlich wird die Bolognese ohne (Dosen-)Paradeiser gemacht, sondern nur mit Tomatenmark. Ich liebe nun mal den Geschmack von Paradeisern und Fleisch und ändere es, höchstwahrscheinlich unter Hand-Kopf-Gesten von Italienern, dahingehend ab. Viele von euch werden auch Paradeiser verwenden - hoffe ich&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div><strong>ZUTATEN<br></strong><br></div><div>für 4 Personen</div><ul><li><strong>2 </strong>Karotten/Möhren orange/violett kleine gewürfelt</li><li><strong>1 </strong><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/alle/petersilienwurzel.html">Peterwurzn/Petersilwurzel</a> kleine gewürfelt</li><li><strong>½ mittelgroße </strong><a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/saisonkalender/alle/pastinaken.html"><strong>Pastianke</strong></a><strong> klein gewürfelt</strong></li><li><strong>5 dag oder ½ cm dicke Scheibe </strong><a href="http://www.apple.com/de/"><strong>Knollensellerie</strong></a><strong> klein gewürfelt&nbsp;</strong></li></ul><div><strong><em>oder</em></strong></div><ul><li><strong>1</strong> Stange von einem Stangensellerie ebenfalls klein gewürfelt</li><li><strong>1</strong> roten Zwiebel klein gewürfelt (kann jeder Zwiebel verwendet werden, jedoch der Rote ist etwas süßer, wenn er angeschwitzt, gedünstet oder geröstet wird)</li><li><strong>2 daumengroße</strong> Knoblauchzehe, fein gehackt oder gepresst. (Wenn man will)</li><li><strong>3 </strong>Blätter Salbei und 2 Blätter Lorbeer</li><li><strong>4 EL</strong> Olivenöl oder <strong>2 EL</strong> Olivenöl und <strong>2 EL</strong> Butter</li><li><strong>40&nbsp; - 50 dag</strong> Rinderhackfleisch</li><li><strong>2 EL</strong> Tomatenmark</li><li><strong>trockener</strong> Rot-/Weißwein</li><li>1-<strong>2 Dosen</strong> Kirschparadeiser/-tomaten (Abtropfgewicht; DoseGesamtgewicht: 80dag (2x40 dag), Abtropfgewicht: 48 dag (2x240g). Ich nehme die von <a href="https://www.gustini.at/kirschtomaten-3er-set.html">Gustini</a>, die schmecken mir am besten. Hat man die nicht zuhause, dann kann jede Marke verwendet werden. Das ist Geschmacksache.</li><li><strong>40 dag</strong> Tagliatelle (Italienische <a href="https://www.kristinas-notizblog.de/italienische-pastasorten/">Bandnudel</a>)</li><li>Basilikum zum Garnieren</li><li><strong>ca. 5 dag </strong>geriebenen <a href="https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/milchprodukte/parmesan">Parmesan</a>&nbsp;</li><li>Salz für das Nudelwasser und die Bolognese</li><li><a href="https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/gewuerze/pfeffer">Pfeffer</a> aus der Mühle</li><li>Wenn man will <strong>20 - 30 dag</strong> Pilze</li></ul><div><br></div><div><strong>ZUBEREITUNG<br></strong><br></div><ol><li>Olivenöl (und Butter) in einem schweren Topf erhitzen. Salbei und Lorbeer darin für ca ½ Minute schwenken, bis der Duft der Kräuterbläter in die Nase steigt.&nbsp;</li><li>Die Zwiebel hinzugeben und abgedeckt bei der Stufe 4-5 (Elektroherd) 5-10 Minuten dünsten bis er glasig ist.&nbsp;</li><li>Karotten, Sellerie, Peterwurzn/Pertersilwurel und Pastinaken hinzugeben leicht salzen und garen lassen.</li><li>Wenn das Gemüse weich ist, den Knoblauch untermischen.</li><li>Das Faschierte hineingeben den Herd etwas höher schalten Stufe 7- 8 und anrösten bis es braun angebraten ist.&nbsp;</li><li>Das Tomatenmark einrühren und 1 Minute garen.&nbsp;</li><li>Mit Wein (rot oder weiß, wie man es lieber hat) ablöschen und Paradeiser hinzugeben. Die Dosen zu hälfte mit Wasser füllen und schwenken, sodass der letzte Paradeisersaft sich löst und hinzuschütten</li><li>Salzen und Pfeffern</li><li>Das Ragout (ital. Ragú) <strong>1 bis 1 ½</strong> Stunden leicht köcheln lassen und immer wieder etwas umrühren und aus der Pfeffermühle nach Geschmack Pfeffern. (Manche lassen es bis zu 2 ½ Stunden köcheln)</li><li>&nbsp;10.Falls das Ragú etwas geschmacklich intensiver werden soll, kann man 20 - 30 dag geschnitten und in Butter angeröstete Pilze ca. 20 - 30 Minuten vor Ende der Garzeit hinzugeben</li><li>&nbsp;11.Kurz vor Ende der Garzeit der Bolognese (auf der Tagliatellepackung steht die Kochzeit bis die Nudeln bissfest sind) die Tagliatelle kochen.</li></ol><div><br></div><div>Ein kleiner Nachsatz. Ich koche ab und an die doppelte oder dreifache Menge, friere sie in Gurkengläser gefüllt ein, um an Tagen, wenn ich kochfaul bin, Petra und mir doch noch was Gutes auf den Tisch zaubern kann. Dadurch sind Petra und ich nicht die treuesten Kunden verschiedener Essenslieferdienste.<br><br></div><div>Eine kleine Ergänzung zum Nachsatz, Petra liebt es das Ragú mit Spaghetti zu essen und ich mit Tagliatelle, da gab nun der Kompromiss, weil diese Nudeln auch etwas rauer sind, dass wir Pasta alla&nbsp; verwenden. Diese Nudel sind eine Spezialität der Region <a href="https://www.italien.de/regionen/abruzzen">Abruzzen</a>. Erwähnt habe diese Region in der Episode „Das sind wir - Der wohl verdiente Urlaub“&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Und ich trinke dieses Nudelgericht gerne mit einem Bier und ein gutes Bier bekommt man in Gablitz Niederösterreich von einer kleinen Brauerei, von der Gablitzer.Ja, sie heißt wie Ort.<br><br></div><div><br></div><div><strong>ANRICHTEN<br></strong><br></div><div>Am schönsten sieht die Portion aus, wenn man zwei auf eine Fleischgabel aufgerollte Portionen Tagliatelle und einen Schöpfer Ragú, Menge nach Geschmack, in eine angewärmte Pfanne gibt und dann durchgeschwenkt.<br><br></div><div>Schließlich, die mit dem Ragú alla Bolognese durchgeschwenkten Nudel in einem tiefen Teller mit einem EL gerieben Parmesan und gezupften oder geschnitten Basilikum serviert.<br><br></div><div>Es gibt sehr viele Varianten von diesem Ragú alla Bolognese, dass mit dieser Variante eine neu dazugekommen ist - oder auch nicht…<br><br></div><div>Eine zweite schnelle Variante habe ich in meiner Studentenzeit und seid ich arbeite und Familie habe, wegen Zeitmangel, öfter gemacht.<br><br></div><div>Diese Variante erzähle ich euch beim nächsten Mal.<br><br></div><div>Ich hoffe, ihr kocht mein Ragú alla Bolognese nach und könnt es so genießen wie ich.<br><br>Herzlichst<br><br>Euer<br>Heimo</div><div><br>1 <a href="https://www.kristinas-notizblog.de/italienische-pastasorten/">https://www.kristinas-notizblog.de/italienische-pastasorten/</a></div><div><br></div><div>2 <a href="https://www.gardasee.de/restaurantkultur">https://www.gardasee.de/restaurantkultur</a></div><div><br></div><div>3 <a href="https://www.speisekarte.de/blog/2009/08/11/was-ist-eigentlich-eine-trattoria/">https://www.speisekarte.de/blog/2009/08/11/was-ist-eigentlich-eine-trattoria/</a></div><div><br></div><div>4 <a href="https://www.die-genussreise.de/blog/osteria-trattoria-ristorante-wo-der-unterschied/">https://www.die-genussreise.de/blog/osteria-trattoria-ristorante-wo-der-unterschied/</a></div><div><br></div><div>5 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pellegrino_Artusi">https://de.wikipedia.org/wiki/Pellegrino_Artusi</a></div><div><br></div><div>6 <a href="https://shop.cookingitaly.de/produkt/pasta-spaghetti-alla-chitarra/">https://shop.cookingitaly.de/produkt/pasta-spaghetti-alla-chitarra/</a></div><div><br></div><div>7 <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-der-wohl-verdiente-urlaub">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-der-wohl-verdiente-urlaub</a></div><div><br></div><div>8 <a href="https://www.gablitzer.at/">https://www.gablitzer.at/</a></div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir -Ragú alla Bolognese ohne Spaghetti</title>
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      <title>Steirischer Bauernsalat - aufgepeppt mit Spargel</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Viele Köstlichkeiten werden in den Buschenschanken, die hauptsächlich in der West-, Süd und Oststeiermark gibt, selbst produziert.<br><br></div><div><strong>Was sind Buschenscha(ä)nken<br></strong><br></div><div>Buschenschanken gehören zur kulturellen und kulinarischen Identität der Steiermark und der Steirer.<br><br></div><div>Unter „<em>Gott hab sie selig</em>“ der&nbsp; Kaiserin Maria Theresa und Josef II begann der Weinbau und Obstbau in Niederösterreich, in Wien und so auch in der Steiermark aufzublühen. Josef II, er war ein sehr moderner Regent, hat 1784 das Buschenschank-Patent beantragt.&nbsp;<br><br></div><div>Was das moderne und weitblickende war, ist dass Josef II Kleinwinzern und Obstbauern die Möglichkeit gab, nebenbei mit den selbst hergestellten Produkten etwas dazuzuverdienen.<br><br></div><div>Diese weitsichtige Regelung, war es auch, die den quasi Kleinunternehmern das wirtschaftlich Leben sicherte und das Zusammenleben im Ort und Gemeinde förderte.<br><br></div><div>Am 17. 8. 1784 erteilte Kaiser Josef II. „<em>jedermann die Freyheit, die von ihm selbst erzeugten Lebensmittel, Wein und Obstmost, zu allen Zeiten des Jahrs, wie, wann und zu welchem Preise er will, zu verkaufen oder auszuschenken</em>."<br><br></div><div>Heute regeln das die Bundesländer selbst.&nbsp;<br><br></div><div>Das war die Geburtsstunde der Buschenschanken, die es hauptsächlich in der Steiermark und im Burgenland gibt, und den Heurigen, die in Niederösterreich und Wien ihre kulinarische Niederkunft hatten.<br><br></div><div>Mehr findet ihr unter den folgenden Links:<br><br></div><div><a href="https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Gastronomie/Buschenschaenken">https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Gastronomie/Buschenschaenken<br></a><br></div><div><a href="https://www.noe.gv.at/noe/Landesarchiv/Buschenschank.html">https://www.noe.gv.at/noe/Landesarchiv/Buschenschank.html<br></a><br></div><div>Heute sind Buschenschanken eine nicht mehr wegzudenken Quelle ausgezeichneter Kulinarik, die sich über die Landesgrenzen hinweg einen guten Ruf erarbeitet hat, aber auch ein Treffpunkt für Freunde, Familie und Wein- sowie Obstmostliebhaber.<br><br></div><div>Aber zurück zu den zwei Spezialitäten, die bei den Buschenschanken, die nur Eigenprodukte anbieten dürfen,&nbsp; angeboten werden.<br><br>Es sind zwei Salate: Der eine ist der berühmt berüchtigte Käferbohnensalat, der unterschiedlich angerichtet wird.&nbsp;<br>Im Sommer mit dünn geschnitten halben Zwiebelscheiben und im Herbst, wenn es den schwarzen Rettich gibt, wird dieser grob gerieben und mit den Käferbohnen an gemacht. Beide Arten sind köstlich.<br>Der zweite ist der Rindfleischsalat, der häufig mit dünn geschnittenen Zwiebel oder Jungzwiebel und Paradeiser serviert wird.&nbsp;<br><br></div><div>Der Rindfleischsalat ist ein gutes Restelessen, denn wenn Siede-/Suppenfleisch wie Tafelspitz oder Weißes Meisel überbleiben, kann man daraus die steirische Gourmetfreude zubereiten.<br><br></div><div>Beides zusammen, wird steirischer Bauernsalat genannt. Ich liebe beide Salate separat oder auch in ihrer Mischform.<br><br></div><div>Der Bauernsalat variiert von Region zu Region und von Buschenschank zu Buschenschank. Jedoch ist er immer einmalig gut.<br>Ich habe noch nie einen Bauernsalat gegessen, der nicht gut war… nie.<br><br></div><div>Jetzt gehen wir an’s Eingemachte, was benötigen wir dazu.&nbsp;<br><br></div><div>Salat für zwei bis drei Personen.<br><br></div><div><br></div><div>ZUTATEN<br><br></div><ul><li><strong>40 dag</strong> gekochtes Suppenfleisch vom Rind (Bsp.: Tafelspitz oder Weißes Meisel)</li><li><strong>35 - 40 dag</strong> Käferbohnen. Dazu rate ich, wenn es schnell gehen soll, die in der Dose zu kaufen. Die sind sehr gut. Aber vor dem Verwenden aus der Dose nehmen durch eine Sieb schütten und kurz abspülen. Ich wake/weiche die getrockneten Käferbohnen 12 Stunden im kalten Wasser ein und koche sie mit Lorbeer, Wacholderbeeren und Knoblauchzehen weich. Ist aufwendig, aber köstlich. !!!! WARNUNG !!!! Das Wasser nicht salzen, denn sonst werden die Bohnen nicht weich. Warum das so ist, weiß ich nicht, da müsste man einen Chemiker fragen.</li><li>Mittelgroßen roten Zwiebel in feine Scheiben schneiden. Oder, weil es auch mehr Farbe in den Salat bringt, feingeschnitzte Jungzwiebel,&nbsp; und auch den grünen Lauch.</li><li><strong>4</strong> Mittelgroße Rispenparadeiser. Oder <strong>25 -30 dag</strong> Kirschparadeiser</li><li><strong>Je vier Spargel weiß, grün und rot </strong>in 1 cm Stücke schneiden. Den unteren holzigen Teil wegschneiden, oder den Spargel in der Mitte mit Zeigefinger und Daumen halten, das gleich ganz unten beim Ende und so lange biegen bis der Spargel bricht. Der Bruch passiert zumeist am Ende des oder am Übergang zum holzigen Teil. Den weißen Spargen schälen.&nbsp;</li><li><strong>3 </strong>Mittelgroße Essiggurkerl (Essiggurkern) Längs der Mitte durchgeschnitten und dann in feine Scheiben schneien.</li></ul><div><strong>Marinade</strong></div><ul><li><strong>3 - 4 EL </strong>Apfelessig. Obwohl ich es beim Wein nicht so mag, beim Essig kann es Barrique sein.</li><li><strong>3 - 4 EL</strong> (Je nach Geschmack auch mehr) Steirisches Kürbiskernöl&nbsp;</li><li><strong>2 TL Salz</strong></li><li><strong>½ Tl Zucker (Muss nicht sein)</strong></li><li><strong>½ TL </strong>gemahlenen Kümmel; wenn es geht, frisch aus der Mühle</li><li><strong>1 Priese</strong> Pfeffer aus der Mühle</li><li><strong>2 EL</strong> gehackten Petersil</li></ul><div><br></div><div><strong>Heißes Wasser um den Spargel ziehen zu lassen</strong></div><ul><li><strong>1 ½ EL</strong> Salz, <strong>1 EL </strong>Zucker und <strong>1 EL </strong>Apfelessig 8Bar</li></ul><div><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG<br><br></div><div>Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach:</div><ol><li>Wasser für den Spargel aufstellen, das Salz, den Zucker und den Essig hinzugeben. Den Elektro-Herd auf die Stufe 6 stellen.</li><li>Wenn das Wasser heiß ist, nicht siedet, den Spargel hineingeben und 5 Minuten ziehen lassen. Da bleibt er knackig. (Aber die Knackigkeit immer überprüfen, nicht dass eer zu lätschert/lasch oder noch nicht durch ist)</li><li>Das Suppenfleisch ganz fein in Streifen schneiden und gemeinsam mit den Käferbohnen, den Zwiebel/Jungzwiebel und den Essiggurkerl/Essiggurken in die Salatschüssel geben. Etwas mit dem Salatbesteck durchmischen.</li><li>Den Essig, das Salz, den Zucker und den Kümmel in ein kleines Senfglas geben zumachen und festdurchschüttelnd bis das Salz und der Zucker sich aufgelöst haben; in die Salatschüssel geben; alles durchmischen.</li><li>Die Kirschparadeiser halbieren, die Rispenparadeiser vierteln und dann jedes viertel halbieren und in die Salatschüssel geben, mit Pfeffer und Salz würzen und mit dem Salatbesteck unterheben.</li><li>Den Spargel aus dem Wasser nehmen, wenn ihr es noch nicht getan habt. 2 Minuten auf einem Teller abkühlen lassen. Danach den Spargel, die Paradeiser und den Petersil mit 2 EL Kernöl in die Salatschüssel geben und unterheben.</li><li>Danach in Suppenteller anrichten, wenn noch etwas Lauch vom Zwiebel oder Petersilie über ist, drüberstreuen und Kernöl darüber leeren.&nbsp;</li></ol><div><br></div><div>NACHSPANN<br><br></div><div>Man glaubt es kaum, obwohl er sehr sättigend ist, ist der Salat auch erfrischend. Durch den Apfelessig und die Essiggurkerl sowie die Paradeiser, den Lauch und den Persil, fühlen sich die Bohnen und das Fleisch nicht so schwer an. <br><br>Zuhause trinke ich zu diesem Salat den Gelben Muskateller „Sonnenduft“ vom <a href="https://www.dietl-wein.at/weinshop/">Weingut Dietl</a>.&nbsp; Den Haben wir, Petra und ich bei unserem letzten Aufenthalt im Genußhotel Riegersburg entdeckt. In den Buschenschanken probiere ich die verschieden Weine durch,… und dann bleib ich sitzen und etwas später habe ich einen sitzen…<br><br></div><div>Ich rate euch, wenn ihr euch in einer Buschenschank in der Wein- und / oder Obstgegend in der Steiermark niederlässt, bestellt nicht für jede Person einen Bauernsalat, sondern einen für zwei und je eine kleine Brettljause dazu.<br><br>Ich hoffe, ihr habt Spaß daran diesen Salat abzumachen und genießt ihn mit eurer Familie und euren freunden. Vielleicht schafft ihr es auch in Steiermark zu fahren und es euch in einer der vielen Buschenschanken gut gehen zu lassen.<br><br>Herzlichst&nbsp;<br>Euer Heimo</div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 10 May 2024 22:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Viele Köstlichkeiten werden in den Buschenschanken, die hauptsächlich in der West-, Süd und Oststeiermark gibt, selbst produziert.<br><br></div><div><strong>Was sind Buschenscha(ä)nken<br></strong><br></div><div>Buschenschanken gehören zur kulturellen und kulinarischen Identität der Steiermark und der Steirer.<br><br></div><div>Unter „<em>Gott hab sie selig</em>“ der&nbsp; Kaiserin Maria Theresa und Josef II begann der Weinbau und Obstbau in Niederösterreich, in Wien und so auch in der Steiermark aufzublühen. Josef II, er war ein sehr moderner Regent, hat 1784 das Buschenschank-Patent beantragt.&nbsp;<br><br></div><div>Was das moderne und weitblickende war, ist dass Josef II Kleinwinzern und Obstbauern die Möglichkeit gab, nebenbei mit den selbst hergestellten Produkten etwas dazuzuverdienen.<br><br></div><div>Diese weitsichtige Regelung, war es auch, die den quasi Kleinunternehmern das wirtschaftlich Leben sicherte und das Zusammenleben im Ort und Gemeinde förderte.<br><br></div><div>Am 17. 8. 1784 erteilte Kaiser Josef II. „<em>jedermann die Freyheit, die von ihm selbst erzeugten Lebensmittel, Wein und Obstmost, zu allen Zeiten des Jahrs, wie, wann und zu welchem Preise er will, zu verkaufen oder auszuschenken</em>."<br><br></div><div>Heute regeln das die Bundesländer selbst.&nbsp;<br><br></div><div>Das war die Geburtsstunde der Buschenschanken, die es hauptsächlich in der Steiermark und im Burgenland gibt, und den Heurigen, die in Niederösterreich und Wien ihre kulinarische Niederkunft hatten.<br><br></div><div>Mehr findet ihr unter den folgenden Links:<br><br></div><div><a href="https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Gastronomie/Buschenschaenken">https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Gastronomie/Buschenschaenken<br></a><br></div><div><a href="https://www.noe.gv.at/noe/Landesarchiv/Buschenschank.html">https://www.noe.gv.at/noe/Landesarchiv/Buschenschank.html<br></a><br></div><div>Heute sind Buschenschanken eine nicht mehr wegzudenken Quelle ausgezeichneter Kulinarik, die sich über die Landesgrenzen hinweg einen guten Ruf erarbeitet hat, aber auch ein Treffpunkt für Freunde, Familie und Wein- sowie Obstmostliebhaber.<br><br></div><div>Aber zurück zu den zwei Spezialitäten, die bei den Buschenschanken, die nur Eigenprodukte anbieten dürfen,&nbsp; angeboten werden.<br><br>Es sind zwei Salate: Der eine ist der berühmt berüchtigte Käferbohnensalat, der unterschiedlich angerichtet wird.&nbsp;<br>Im Sommer mit dünn geschnitten halben Zwiebelscheiben und im Herbst, wenn es den schwarzen Rettich gibt, wird dieser grob gerieben und mit den Käferbohnen an gemacht. Beide Arten sind köstlich.<br>Der zweite ist der Rindfleischsalat, der häufig mit dünn geschnittenen Zwiebel oder Jungzwiebel und Paradeiser serviert wird.&nbsp;<br><br></div><div>Der Rindfleischsalat ist ein gutes Restelessen, denn wenn Siede-/Suppenfleisch wie Tafelspitz oder Weißes Meisel überbleiben, kann man daraus die steirische Gourmetfreude zubereiten.<br><br></div><div>Beides zusammen, wird steirischer Bauernsalat genannt. Ich liebe beide Salate separat oder auch in ihrer Mischform.<br><br></div><div>Der Bauernsalat variiert von Region zu Region und von Buschenschank zu Buschenschank. Jedoch ist er immer einmalig gut.<br>Ich habe noch nie einen Bauernsalat gegessen, der nicht gut war… nie.<br><br></div><div>Jetzt gehen wir an’s Eingemachte, was benötigen wir dazu.&nbsp;<br><br></div><div>Salat für zwei bis drei Personen.<br><br></div><div><br></div><div>ZUTATEN<br><br></div><ul><li><strong>40 dag</strong> gekochtes Suppenfleisch vom Rind (Bsp.: Tafelspitz oder Weißes Meisel)</li><li><strong>35 - 40 dag</strong> Käferbohnen. Dazu rate ich, wenn es schnell gehen soll, die in der Dose zu kaufen. Die sind sehr gut. Aber vor dem Verwenden aus der Dose nehmen durch eine Sieb schütten und kurz abspülen. Ich wake/weiche die getrockneten Käferbohnen 12 Stunden im kalten Wasser ein und koche sie mit Lorbeer, Wacholderbeeren und Knoblauchzehen weich. Ist aufwendig, aber köstlich. !!!! WARNUNG !!!! Das Wasser nicht salzen, denn sonst werden die Bohnen nicht weich. Warum das so ist, weiß ich nicht, da müsste man einen Chemiker fragen.</li><li>Mittelgroßen roten Zwiebel in feine Scheiben schneiden. Oder, weil es auch mehr Farbe in den Salat bringt, feingeschnitzte Jungzwiebel,&nbsp; und auch den grünen Lauch.</li><li><strong>4</strong> Mittelgroße Rispenparadeiser. Oder <strong>25 -30 dag</strong> Kirschparadeiser</li><li><strong>Je vier Spargel weiß, grün und rot </strong>in 1 cm Stücke schneiden. Den unteren holzigen Teil wegschneiden, oder den Spargel in der Mitte mit Zeigefinger und Daumen halten, das gleich ganz unten beim Ende und so lange biegen bis der Spargel bricht. Der Bruch passiert zumeist am Ende des oder am Übergang zum holzigen Teil. Den weißen Spargen schälen.&nbsp;</li><li><strong>3 </strong>Mittelgroße Essiggurkerl (Essiggurkern) Längs der Mitte durchgeschnitten und dann in feine Scheiben schneien.</li></ul><div><strong>Marinade</strong></div><ul><li><strong>3 - 4 EL </strong>Apfelessig. Obwohl ich es beim Wein nicht so mag, beim Essig kann es Barrique sein.</li><li><strong>3 - 4 EL</strong> (Je nach Geschmack auch mehr) Steirisches Kürbiskernöl&nbsp;</li><li><strong>2 TL Salz</strong></li><li><strong>½ Tl Zucker (Muss nicht sein)</strong></li><li><strong>½ TL </strong>gemahlenen Kümmel; wenn es geht, frisch aus der Mühle</li><li><strong>1 Priese</strong> Pfeffer aus der Mühle</li><li><strong>2 EL</strong> gehackten Petersil</li></ul><div><br></div><div><strong>Heißes Wasser um den Spargel ziehen zu lassen</strong></div><ul><li><strong>1 ½ EL</strong> Salz, <strong>1 EL </strong>Zucker und <strong>1 EL </strong>Apfelessig 8Bar</li></ul><div><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG<br><br></div><div>Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach:</div><ol><li>Wasser für den Spargel aufstellen, das Salz, den Zucker und den Essig hinzugeben. Den Elektro-Herd auf die Stufe 6 stellen.</li><li>Wenn das Wasser heiß ist, nicht siedet, den Spargel hineingeben und 5 Minuten ziehen lassen. Da bleibt er knackig. (Aber die Knackigkeit immer überprüfen, nicht dass eer zu lätschert/lasch oder noch nicht durch ist)</li><li>Das Suppenfleisch ganz fein in Streifen schneiden und gemeinsam mit den Käferbohnen, den Zwiebel/Jungzwiebel und den Essiggurkerl/Essiggurken in die Salatschüssel geben. Etwas mit dem Salatbesteck durchmischen.</li><li>Den Essig, das Salz, den Zucker und den Kümmel in ein kleines Senfglas geben zumachen und festdurchschüttelnd bis das Salz und der Zucker sich aufgelöst haben; in die Salatschüssel geben; alles durchmischen.</li><li>Die Kirschparadeiser halbieren, die Rispenparadeiser vierteln und dann jedes viertel halbieren und in die Salatschüssel geben, mit Pfeffer und Salz würzen und mit dem Salatbesteck unterheben.</li><li>Den Spargel aus dem Wasser nehmen, wenn ihr es noch nicht getan habt. 2 Minuten auf einem Teller abkühlen lassen. Danach den Spargel, die Paradeiser und den Petersil mit 2 EL Kernöl in die Salatschüssel geben und unterheben.</li><li>Danach in Suppenteller anrichten, wenn noch etwas Lauch vom Zwiebel oder Petersilie über ist, drüberstreuen und Kernöl darüber leeren.&nbsp;</li></ol><div><br></div><div>NACHSPANN<br><br></div><div>Man glaubt es kaum, obwohl er sehr sättigend ist, ist der Salat auch erfrischend. Durch den Apfelessig und die Essiggurkerl sowie die Paradeiser, den Lauch und den Persil, fühlen sich die Bohnen und das Fleisch nicht so schwer an. <br><br>Zuhause trinke ich zu diesem Salat den Gelben Muskateller „Sonnenduft“ vom <a href="https://www.dietl-wein.at/weinshop/">Weingut Dietl</a>.&nbsp; Den Haben wir, Petra und ich bei unserem letzten Aufenthalt im Genußhotel Riegersburg entdeckt. In den Buschenschanken probiere ich die verschieden Weine durch,… und dann bleib ich sitzen und etwas später habe ich einen sitzen…<br><br></div><div>Ich rate euch, wenn ihr euch in einer Buschenschank in der Wein- und / oder Obstgegend in der Steiermark niederlässt, bestellt nicht für jede Person einen Bauernsalat, sondern einen für zwei und je eine kleine Brettljause dazu.<br><br>Ich hoffe, ihr habt Spaß daran diesen Salat abzumachen und genießt ihn mit eurer Familie und euren freunden. Vielleicht schafft ihr es auch in Steiermark zu fahren und es euch in einer der vielen Buschenschanken gut gehen zu lassen.<br><br>Herzlichst&nbsp;<br>Euer Heimo</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>Steirischer Bauernsalat - aufgepeppt mit Spargel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Mischung aus Käferbohnen- und Rindfleischsalat. Typisch für steirische Buschenschanken</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst </itunes:author>
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Josef II, er war ein sehr moderner Regent, hat 1784 das Buschenschank-Patent beantragt.&nbsp;<br><br></div><div>Was das moderne und weitblickende war, ist dass Josef II Kleinwinzern und Obstbauern die Möglichkeit gab, nebenbei mit den selbst hergestellten Produkten etwas dazuzuverdienen.<br><br></div><div>Diese weitsichtige Regelung, war es auch, die den quasi Kleinunternehmern das wirtschaftlich Leben sicherte und das Zusammenleben im Ort und Gemeinde förderte.<br><br></div><div>Am 17. 8. 1784 erteilte Kaiser Josef II. „<em>jedermann die Freyheit, die von ihm selbst erzeugten Lebensmittel, Wein und Obstmost, zu allen Zeiten des Jahrs, wie, wann und zu welchem Preise er will, zu verkaufen oder auszuschenken</em>."<br><br></div><div>Heute regeln das die Bundesländer selbst.&nbsp;<br><br></div><div>Das war die Geburtsstunde der Buschenschanken, die es hauptsächlich in der Steiermark und im Burgenland gibt, und den Heurigen, die in Niederösterreich und Wien ihre kulinarische Niederkunft hatten.<br><br></div><div>Mehr findet ihr unter den folgenden Links:<br><br></div><div><a href="https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Gastronomie/Buschenschaenken">https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Gastronomie/Buschenschaenken<br></a><br></div><div><a href="https://www.noe.gv.at/noe/Landesarchiv/Buschenschank.html">https://www.noe.gv.at/noe/Landesarchiv/Buschenschank.html<br></a><br></div><div>Heute sind Buschenschanken eine nicht mehr wegzudenken Quelle ausgezeichneter Kulinarik, die sich über die Landesgrenzen hinweg einen guten Ruf erarbeitet hat, aber auch ein Treffpunkt für Freunde, Familie und Wein- sowie Obstmostliebhaber.<br><br></div><div>Aber zurück zu den zwei Spezialitäten, die bei den Buschenschanken, die nur Eigenprodukte anbieten dürfen,&nbsp; angeboten werden.<br><br>Es sind zwei Salate: Der eine ist der berühmt berüchtigte Käferbohnensalat, der unterschiedlich angerichtet wird.&nbsp;<br>Im Sommer mit dünn geschnitten halben Zwiebelscheiben und im Herbst, wenn es den schwarzen Rettich gibt, wird dieser grob gerieben und mit den Käferbohnen an gemacht. Beide Arten sind köstlich.<br>Der zweite ist der Rindfleischsalat, der häufig mit dünn geschnittenen Zwiebel oder Jungzwiebel und Paradeiser serviert wird.&nbsp;<br><br></div><div>Der Rindfleischsalat ist ein gutes Restelessen, denn wenn Siede-/Suppenfleisch wie Tafelspitz oder Weißes Meisel überbleiben, kann man daraus die steirische Gourmetfreude zubereiten.<br><br></div><div>Beides zusammen, wird steirischer Bauernsalat genannt. Ich liebe beide Salate separat oder auch in ihrer Mischform.<br><br></div><div>Der Bauernsalat variiert von Region zu Region und von Buschenschank zu Buschenschank. Jedoch ist er immer einmalig gut.<br>Ich habe noch nie einen Bauernsalat gegessen, der nicht gut war… nie.<br><br></div><div>Jetzt gehen wir an’s Eingemachte, was benötigen wir dazu.&nbsp;<br><br></div><div>Salat für zwei bis drei Personen.<br><br></div><div><br></div><div>ZUTATEN<br><br></div><ul><li><strong>40 dag</strong> gekochtes Suppenfleisch vom Rind (Bsp.: Tafelspitz oder Weißes Meisel)</li><li><strong>35 - 40 dag</strong> Käferbohnen. Dazu rate ich, wenn es schnell gehen soll, die in der Dose zu kaufen. Die sind sehr gut. Aber vor dem Verwenden aus der Dose nehmen durch eine Sieb schütten und kurz abspülen. Ich wake/weiche die getrockneten Käferbohnen 12 Stunden im kalten Wasser ein und koche sie mit Lorbeer, Wacholderbeeren und Knoblauchzehen weich. Ist aufwendig, aber köstlich. !!!! WARNUNG !!!! Das Wasser nicht salzen, denn sonst werden die Bohnen nicht weich. Warum das so ist, weiß ich nicht, da müsste man einen Chemiker fragen.</li><li>Mittelgroßen roten Zwiebel in feine Scheiben schneiden. Oder, weil es auch mehr Farbe in den Salat bringt, feingeschnitzte Jungzwiebel,&nbsp; und auch den grünen Lauch.</li><li><strong>4</strong> Mittelgroße Rispenparadeiser. Oder <strong>25 -30 dag</strong> Kirschparadeiser</li><li><strong>Je vier Spargel weiß, grün und rot </strong>in 1 cm Stücke schneiden. Den unteren holzigen Teil wegschneiden, oder den Spargel in der Mitte mit Zeigefinger und Daumen halten, das gleich ganz unten beim Ende und so lange biegen bis der Spargel bricht. Der Bruch passiert zumeist am Ende des oder am Übergang zum holzigen Teil. Den weißen Spargen schälen.&nbsp;</li><li><strong>3 </strong>Mittelgroße Essiggurkerl (Essiggurkern) Längs der Mitte durchgeschnitten und dann in feine Scheiben schneien.</li></ul><div><strong>Marinade</strong></div><ul><li><strong>3 - 4 EL </strong>Apfelessig. Obwohl ich es beim Wein nicht so mag, beim Essig kann es Barrique sein.</li><li><strong>3 - 4 EL</strong> (Je nach Geschmack auch mehr) Steirisches Kürbiskernöl&nbsp;</li><li><strong>2 TL Salz</strong></li><li><strong>½ Tl Zucker (Muss nicht sein)</strong></li><li><strong>½ TL </strong>gemahlenen Kümmel; wenn es geht, frisch aus der Mühle</li><li><strong>1 Priese</strong> Pfeffer aus der Mühle</li><li><strong>2 EL</strong> gehackten Petersil</li></ul><div><br></div><div><strong>Heißes Wasser um den Spargel ziehen zu lassen</strong></div><ul><li><strong>1 ½ EL</strong> Salz, <strong>1 EL </strong>Zucker und <strong>1 EL </strong>Apfelessig 8Bar</li></ul><div><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG<br><br></div><div>Die Zubereitung ist wirklich sehr einfach:</div><ol><li>Wasser für den Spargel aufstellen, das Salz, den Zucker und den Essig hinzugeben. Den Elektro-Herd auf die Stufe 6 stellen.</li><li>Wenn das Wasser heiß ist, nicht siedet, den Spargel hineingeben und 5 Minuten ziehen lassen. Da bleibt er knackig. (Aber die Knackigkeit immer überprüfen, nicht dass eer zu lätschert/lasch oder noch nicht durch ist)</li><li>Das Suppenfleisch ganz fein in Streifen schneiden und gemeinsam mit den Käferbohnen, den Zwiebel/Jungzwiebel und den Essiggurkerl/Essiggurken in die Salatschüssel geben. Etwas mit dem Salatbesteck durchmischen.</li><li>Den Essig, das Salz, den Zucker und den Kümmel in ein kleines Senfglas geben zumachen und festdurchschüttelnd bis das Salz und der Zucker sich aufgelöst haben; in die Salatschüssel geben; alles durchmischen.</li><li>Die Kirschparadeiser halbieren, die Rispenparadeiser vierteln und dann jedes viertel halbieren und in die Salatschüssel geben, mit Pfeffer und Salz würzen und mit dem Salatbesteck unterheben.</li><li>Den Spargel aus dem Wasser nehmen, wenn ihr es noch nicht getan habt. 2 Minuten auf einem Teller abkühlen lassen. Danach den Spargel, die Paradeiser und den Petersil mit 2 EL Kernöl in die Salatschüssel geben und unterheben.</li><li>Danach in Suppenteller anrichten, wenn noch etwas Lauch vom Zwiebel oder Petersilie über ist, drüberstreuen und Kernöl darüber leeren.&nbsp;</li></ol><div><br></div><div>NACHSPANN<br><br></div><div>Man glaubt es kaum, obwohl er sehr sättigend ist, ist der Salat auch erfrischend. Durch den Apfelessig und die Essiggurkerl sowie die Paradeiser, den Lauch und den Persil, fühlen sich die Bohnen und das Fleisch nicht so schwer an. <br><br>Zuhause trinke ich zu diesem Salat den Gelben Muskateller „Sonnenduft“ vom <a href="https://www.dietl-wein.at/weinshop/">Weingut Dietl</a>.&nbsp; Den Haben wir, Petra und ich bei unserem letzten Aufenthalt im Genußhotel Riegersburg entdeckt. In den Buschenschanken probiere ich die verschieden Weine durch,… und dann bleib ich sitzen und etwas später habe ich einen sitzen…<br><br></div><div>Ich rate euch, wenn ihr euch in einer Buschenschank in der Wein- und / oder Obstgegend in der Steiermark niederlässt, bestellt nicht für jede Person einen Bauernsalat, sondern einen für zwei und je eine kleine Brettljause dazu.<br><br>Ich hoffe, ihr habt Spaß daran diesen Salat abzumachen und genießt ihn mit eurer Familie und euren freunden. Vielleicht schafft ihr es auch in Steiermark zu fahren und es euch in einer der vielen Buschenschanken gut gehen zu lassen.<br><br>Herzlichst&nbsp;<br>Euer Heimo</div><div><br></div>]]>
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        <title>Steirischer Bauernsalat - aufgepeppt mit Spargel</title>
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      <itunes:keywords>Buschenschank, Käferbohnen, Rindfleisch, Suppenfleisch, Paradeiser, Kümmel, Zwiebel, Jungzwiebel, Steiermark, Steirerbua, Steirisch,, Wein, Essiggurkerl, Pfeffer,  Kulinarik,</itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir - Cremiges Spargelrisotto - Mit Liebe</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>RISOTTO ist ein typisches italienisches Reisgericht, beliebt und geliebt von Alt und Jung von Fleischessern sowie Veganer und Vegetarier.</div><div>Es ist einfach zuzubereiten und kann als Haupt- wie auch als Beilage gegessen werden.</div><div>Ich mache es gerne als Hauptspeise, aber dann nur für maximal 4 Personen.<br>Ich liebe es Risotto zu machen, insbesondere weil wir, Petra und ich, nur mehr zu Zweit sind und für zwei Personen ist Risotto ein Gericht, dass gut zuzubereiten ist.&nbsp;<br>Obwohl, wir vermissen tun wir unser Tochter!<br><br>Bei Risotto denke ich oft an den Spruch meiner Mutter:<br><br></div><div>„Nicht Alles was schwer zuzubereiten ist, ist gut. Oft liegt der Erfolg in der Einfachheit der Zubereitung“<br><br></div><div>Und das stimmt und trifft auf dieses Reisgericht vollkommen zu.<br>Es braucht nicht viel Zutaten, aber die Zubereitung braucht Liebe. Liebe ist kein unwesentlicher Faktor bei vielen Gerichten, aber bei diesem ganz besonders.<br><br></div><div>Einige von euch werden fragen „Warum? Was macht den Unterschied zu all den anderen Rezepten und Gerichten aus“<br>Es benötigt etwas Geduld. Viele kennen das dauernde Rühren, aber diese Geduld, die man dabei haben sollte, ist die Zuneigung und Liebe, die in das Gericht hineingelegt, eigentlich hineingerührt wird.<br><br></div><div><strong>Geschichtlicher Hintergrund<br></strong><br></div><div>Es ist beim Reis, insbesondere bei den Reisgerichten etwas anders wie bei den Nudeln. Bei den Zweiteren wird von einigen hartnäckig behauptet, dass Marco Polo sie von China nach Italien gebracht hat.&nbsp;<br><br></div><div>Einige sind jedoch davon überzeugt, dass dem nicht so sei, da es im Süden von Italien schon Nudelmaschinen gab und das bevor Marco Polo sein wilden Ritt nach China wagte.&nbsp;<br><br></div><div>Das werden wir oder zumindest ich hier in dieser Episode nicht klären können - ich maße mir es auch nicht an. Da gibt es genug Nudelhistoriker oder Nudel-Anthropologen, die das besser können.<br><br></div><div>Also zurück zum Reis, da habe ich eine Quelle (natürlich im Zwischennetz oder auch Internet) gefunden, die das in kurzen Sätzen erklärt.<br><br></div><div>Das <a href="https://www.hagengrote.at/genussmagazin/risotto-wissenswertes-uber-italiens-klassiker/">Genuss-Magazain Hagen Grote</a> erklärt den geschichtlichen Hintergrund so:<br><br></div><div>„<em>Die asiatische Reispflanze fand in Europa ihre Verbreitung durch die Eroberungszüge der Araber.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Von Ägypten ausgehend kam sie über die Feuchtgebiete im Delta des Ebros aus Spanien, wo die Paella entstand, nach Oberitalien.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>In den wasserreichen Gegenden der Po-Ebene und in Venetien wurde Reis zur verbreiteten Kulturpflanze.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Das einstige Armeleute Essen veränderte sich mit der Züchtung spezieller weißer Rundkorn-Reissorten zu einer gehobenen italienischen Küchenkultur der Reiszubereitung. (…)</em>“&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Aber noch genauer wird es von dem italienischen Online-Shop <a href="https://benvolio.bio/de/geschichte-und-kultur-des-risottos-benvolio-1938/">Benvolio Puntobio</a> erklärt:<br><br></div><div><em>„</em><strong><em>Das erste Risotto-Rezept:</em></strong><em> Das früheste als solches identifizierbare Rezept stammt aus dem Jahr 1809.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Dieses Gericht, bestehend aus Reis, Butter, Safran und Käse, zierte die Tafeln der Herzöge von Mailand und symbolisierte ihren Reichtum und ihre Macht.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Man glaubt, dass dieses Rezept den Grundstein für das berühmte Risotto alla Milanese legte.“<br></em><br></div><div>An dieses Basisrezept, eigentlich diese Basiszutaten, halte ich mich.<br><br></div><div>Viele lassen gerne die Butter weg, weil es ihnen zu fett erscheint, ich meine, dass die Butter den Geschmack verfeinert und den Reis noch um einen Hauch cremiger macht.<br><br></div><div>Fackeln wir nicht lange, kommen wir zu den Zutaten für 2 Personen, die richtig satt werden möchten.&nbsp;<br><br></div><div>Dauer der Zubereitung <strong>ungefähr 25&nbsp; - 30 Minuten</strong>. Eine genaue Kochzeit ist nicht wirklich gut anzugeben, da man es abschmecken muss wie cremig und bissfest der Reis ist.<br><br>ZUTATEN</div><ul><li><strong>250 g</strong> grüner/roter/weißer (geschält) Spargel (gewaschen) aus dem <a href="https://www.marchfeldspargel.at">Marchfeld</a></li><li><strong>1&nbsp; </strong>mittlere Schalotte (fein gehackt oder gewürfelt)</li><li><strong>mindestens 2 EL</strong> Olivenöl, eigentlich - Ich mach es nach Gefühl</li><li><strong>200 g</strong> Risotto-Reis (z. B.günstig gut <a href="https://shop.billa.at/produkte/riso-gallo-risottoreis-selezione-speciale-00411802?utm_source=google&amp;utm_medium=paid_cpc_shopping_css&amp;utm_campaign=20926782645&amp;utm_content&amp;gad_source=1&amp;gclid=Cj0KCQjwudexBhDKARIsAI-GWYX027eSsIlalbyLs0XR_ko8MNeirs2eGXOYZcDDak94D1f92orAqkEaApdNEALw_wcB">Gallo</a>, teurer jedoch wirklich gut <a href="https://www.gustini.at/vialone-nano-risottoreis-1-kg.html?gad_source=1&amp;gclid=Cj0KCQjwudexBhDKARIsAI-GWYVht8KBvnoI7BLQQo9_4Auv6G9ZHtEr3C229mFbBfxHuLHWePtBSKkaAiyNEALw_wcB">Vialone</a> Nano)</li><li><strong>200 ml</strong> Weißwein - (ich mag den niederösterreichischen <a href="https://pfaffl.at/ts/">Riesling Sonne vom Pfaffe</a>l, oder einen steirischen <a href="http://www.apple.com/de/">roten Muskateller vom Tschermonegg</a> (ist ein Weißwein), oder einen Italiener)</li><li><strong>450 - 500 ml</strong> heiße Gemüse- oder auch Hühner/Hendlsuppe</li><li><strong>ca. 20 ml</strong> Safranwasser (<strong>3 - 4 Fäden</strong> Safran in heißem Wasser quellen lassen)</li><li><strong>2 </strong>EL Butter</li><li><strong>70g ca 1 Handvoll</strong> geriebener jungen Parmesan (ich mag den jungen lieber - ist aber eine Geschmacksache) zirka <strong>2 EL</strong> zum garnieren beiseite lassen</li><li>Schwarzer Pfeffer aus der Mühle</li><li>Priese Salz für die Schalotten</li><li>gehackte Petersilie zum Verzieren/Dekorieren.&nbsp;</li><li>Abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone,&nbsp;</li></ul><div>oder so wie ich es mache, wenn ich keine Zitrone habe</div><ul><li><strong>2 - 3 ml</strong> Limoncello (jetzt reissen gerade einige die Augen auf, ja Limoncello) Ich habe einen selbst und nicht wirklich süß gemacht. Ich finde, da schmeckt er besser zu eine Zitrone- Sorbett.</li></ul><div><br></div><div>gehen wir über zur Zubereitung<br><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG</div><ol><li>Die holzigen Enden des Spargels abschneiden oder, noch besser - den Spargel in der Mitte und am Ende mit Zeigefinger und Daumen halten. Den Spargel solange biegen bis er bricht. Der Spargel bricht immer am Übergang vom holzigen zum genießbaren Teil. Der weiße Spargel, sollte jedoch mit dem Sparschäler knapp unter den Spitzen weg geschält werden. Wer sich bei den anderen Spargel nicht sicher ist, kann sie, wenn sie relativ dick sind, im unteren Bereich ebenfalls schälen.&nbsp;</li><li>Spargel in <strong>ca. 1 cm dicke Stücke</strong> schneiden. Die Spitzen abschneiden, die brauchen wir noch extra.</li><li>In die vorgeheizte (Elektroherd <strong>Stufe 5 oder 6</strong>) Pfanne (<strong>26 cm ø</strong>) das Oliven hingeben, danach die Schalotten hinzugeben,&nbsp; salzen und diese <strong>1 - 2 Minuten</strong> anschwitzen.</li><li>Reis zugeben und ungefähr <strong>1 Minute</strong> mitrösten.</li><li>Mit Weißwein ablöschen. Den Wein unter häufigem Rühren vollständig einkochen lassen. - Und da meine Lieben, fängt die Zutat „Liebe“ an.</li><li>Den Herd auf <strong>Stufe 4 - 5</strong> runterschalten. 1 Suppenschöpfer Suppe hinzugeben, Suppe unter ständigem rühren einkochen lassen. Und das immer wieder wiederholen.</li><li>Die dickeren Spargelstücke bei der Hälfte der Suppe hinzugeben und nach dem nächsten Schöpfer die anderen Spargelstücke und <strong>1 El</strong> Butter hinzugeben. Nicht vergessen, Sanft und voller Liebe rühren und unterheben.</li><li>In einer kleinen Pfanne die restliche Butter zerlassen und die Spargelspitzen hinzugeben. Leicht salzen. Die Pfanne nach ca. 1 Minute von Platte nehmen, dann bleiben die Spitzen knackig.</li><li>Das Safranwasser und den Limoncello in die Reispfanne geben und unterrühren</li><li>Wenn es zum Ende der Kochzeit kommt, ist der Alkohol vom Limoncello schon verdampft und die Suppe ist wahrscheinlich ganz aufgebraucht, prüfen, ob der Reis cremig und bissfest ist. Sobald der Reis sich so im Mund anfühlt, den Parmesan (<strong>Minus der 2 EL</strong> zum dekorieren) mit etwas Pfeffer aus der Mühle ein- und unterrühren. Das Risotto ist jetzt schön cremig. (Falls es einem Gast oder einem anderen „Mitesser“ zu wenig salzig ist, soll er selbst nachsalzen)</li></ol><div><br></div><div>ANRICHTEN<br><br></div><div>Das Risotto auf zwei Teller verteilen und mit dem angebratenen Spargelspitzen garnieren.&nbsp;<br><br></div><div>Mit etwas Parmesan, (geriebener Zitronenschale, wenn vorhanden) gehackter Petersilie und ganz wenig frisch gemahlenem Pfeffer servieren.<br><br></div><div>Und das war es auch schon;&nbsp; keine Hexerei, sondern mit viel Liebe.<br><br>Ich hoffe, ihr kocht es nach - aber mit Liebe :-)<br><br>herzlichst<br>euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 09 May 2024 21:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>RISOTTO ist ein typisches italienisches Reisgericht, beliebt und geliebt von Alt und Jung von Fleischessern sowie Veganer und Vegetarier.</div><div>Es ist einfach zuzubereiten und kann als Haupt- wie auch als Beilage gegessen werden.</div><div>Ich mache es gerne als Hauptspeise, aber dann nur für maximal 4 Personen.<br>Ich liebe es Risotto zu machen, insbesondere weil wir, Petra und ich, nur mehr zu Zweit sind und für zwei Personen ist Risotto ein Gericht, dass gut zuzubereiten ist.&nbsp;<br>Obwohl, wir vermissen tun wir unser Tochter!<br><br>Bei Risotto denke ich oft an den Spruch meiner Mutter:<br><br></div><div>„Nicht Alles was schwer zuzubereiten ist, ist gut. Oft liegt der Erfolg in der Einfachheit der Zubereitung“<br><br></div><div>Und das stimmt und trifft auf dieses Reisgericht vollkommen zu.<br>Es braucht nicht viel Zutaten, aber die Zubereitung braucht Liebe. Liebe ist kein unwesentlicher Faktor bei vielen Gerichten, aber bei diesem ganz besonders.<br><br></div><div>Einige von euch werden fragen „Warum? Was macht den Unterschied zu all den anderen Rezepten und Gerichten aus“<br>Es benötigt etwas Geduld. Viele kennen das dauernde Rühren, aber diese Geduld, die man dabei haben sollte, ist die Zuneigung und Liebe, die in das Gericht hineingelegt, eigentlich hineingerührt wird.<br><br></div><div><strong>Geschichtlicher Hintergrund<br></strong><br></div><div>Es ist beim Reis, insbesondere bei den Reisgerichten etwas anders wie bei den Nudeln. Bei den Zweiteren wird von einigen hartnäckig behauptet, dass Marco Polo sie von China nach Italien gebracht hat.&nbsp;<br><br></div><div>Einige sind jedoch davon überzeugt, dass dem nicht so sei, da es im Süden von Italien schon Nudelmaschinen gab und das bevor Marco Polo sein wilden Ritt nach China wagte.&nbsp;<br><br></div><div>Das werden wir oder zumindest ich hier in dieser Episode nicht klären können - ich maße mir es auch nicht an. Da gibt es genug Nudelhistoriker oder Nudel-Anthropologen, die das besser können.<br><br></div><div>Also zurück zum Reis, da habe ich eine Quelle (natürlich im Zwischennetz oder auch Internet) gefunden, die das in kurzen Sätzen erklärt.<br><br></div><div>Das <a href="https://www.hagengrote.at/genussmagazin/risotto-wissenswertes-uber-italiens-klassiker/">Genuss-Magazain Hagen Grote</a> erklärt den geschichtlichen Hintergrund so:<br><br></div><div>„<em>Die asiatische Reispflanze fand in Europa ihre Verbreitung durch die Eroberungszüge der Araber.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Von Ägypten ausgehend kam sie über die Feuchtgebiete im Delta des Ebros aus Spanien, wo die Paella entstand, nach Oberitalien.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>In den wasserreichen Gegenden der Po-Ebene und in Venetien wurde Reis zur verbreiteten Kulturpflanze.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Das einstige Armeleute Essen veränderte sich mit der Züchtung spezieller weißer Rundkorn-Reissorten zu einer gehobenen italienischen Küchenkultur der Reiszubereitung. (…)</em>“&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Aber noch genauer wird es von dem italienischen Online-Shop <a href="https://benvolio.bio/de/geschichte-und-kultur-des-risottos-benvolio-1938/">Benvolio Puntobio</a> erklärt:<br><br></div><div><em>„</em><strong><em>Das erste Risotto-Rezept:</em></strong><em> Das früheste als solches identifizierbare Rezept stammt aus dem Jahr 1809.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Dieses Gericht, bestehend aus Reis, Butter, Safran und Käse, zierte die Tafeln der Herzöge von Mailand und symbolisierte ihren Reichtum und ihre Macht.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Man glaubt, dass dieses Rezept den Grundstein für das berühmte Risotto alla Milanese legte.“<br></em><br></div><div>An dieses Basisrezept, eigentlich diese Basiszutaten, halte ich mich.<br><br></div><div>Viele lassen gerne die Butter weg, weil es ihnen zu fett erscheint, ich meine, dass die Butter den Geschmack verfeinert und den Reis noch um einen Hauch cremiger macht.<br><br></div><div>Fackeln wir nicht lange, kommen wir zu den Zutaten für 2 Personen, die richtig satt werden möchten.&nbsp;<br><br></div><div>Dauer der Zubereitung <strong>ungefähr 25&nbsp; - 30 Minuten</strong>. Eine genaue Kochzeit ist nicht wirklich gut anzugeben, da man es abschmecken muss wie cremig und bissfest der Reis ist.<br><br>ZUTATEN</div><ul><li><strong>250 g</strong> grüner/roter/weißer (geschält) Spargel (gewaschen) aus dem <a href="https://www.marchfeldspargel.at">Marchfeld</a></li><li><strong>1&nbsp; </strong>mittlere Schalotte (fein gehackt oder gewürfelt)</li><li><strong>mindestens 2 EL</strong> Olivenöl, eigentlich - Ich mach es nach Gefühl</li><li><strong>200 g</strong> Risotto-Reis (z. 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Ich finde, da schmeckt er besser zu eine Zitrone- Sorbett.</li></ul><div><br></div><div>gehen wir über zur Zubereitung<br><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG</div><ol><li>Die holzigen Enden des Spargels abschneiden oder, noch besser - den Spargel in der Mitte und am Ende mit Zeigefinger und Daumen halten. Den Spargel solange biegen bis er bricht. Der Spargel bricht immer am Übergang vom holzigen zum genießbaren Teil. Der weiße Spargel, sollte jedoch mit dem Sparschäler knapp unter den Spitzen weg geschält werden. Wer sich bei den anderen Spargel nicht sicher ist, kann sie, wenn sie relativ dick sind, im unteren Bereich ebenfalls schälen.&nbsp;</li><li>Spargel in <strong>ca. 1 cm dicke Stücke</strong> schneiden. Die Spitzen abschneiden, die brauchen wir noch extra.</li><li>In die vorgeheizte (Elektroherd <strong>Stufe 5 oder 6</strong>) Pfanne (<strong>26 cm ø</strong>) das Oliven hingeben, danach die Schalotten hinzugeben,&nbsp; salzen und diese <strong>1 - 2 Minuten</strong> anschwitzen.</li><li>Reis zugeben und ungefähr <strong>1 Minute</strong> mitrösten.</li><li>Mit Weißwein ablöschen. Den Wein unter häufigem Rühren vollständig einkochen lassen. - Und da meine Lieben, fängt die Zutat „Liebe“ an.</li><li>Den Herd auf <strong>Stufe 4 - 5</strong> runterschalten. 1 Suppenschöpfer Suppe hinzugeben, Suppe unter ständigem rühren einkochen lassen. Und das immer wieder wiederholen.</li><li>Die dickeren Spargelstücke bei der Hälfte der Suppe hinzugeben und nach dem nächsten Schöpfer die anderen Spargelstücke und <strong>1 El</strong> Butter hinzugeben. Nicht vergessen, Sanft und voller Liebe rühren und unterheben.</li><li>In einer kleinen Pfanne die restliche Butter zerlassen und die Spargelspitzen hinzugeben. Leicht salzen. Die Pfanne nach ca. 1 Minute von Platte nehmen, dann bleiben die Spitzen knackig.</li><li>Das Safranwasser und den Limoncello in die Reispfanne geben und unterrühren</li><li>Wenn es zum Ende der Kochzeit kommt, ist der Alkohol vom Limoncello schon verdampft und die Suppe ist wahrscheinlich ganz aufgebraucht, prüfen, ob der Reis cremig und bissfest ist. Sobald der Reis sich so im Mund anfühlt, den Parmesan (<strong>Minus der 2 EL</strong> zum dekorieren) mit etwas Pfeffer aus der Mühle ein- und unterrühren. Das Risotto ist jetzt schön cremig. (Falls es einem Gast oder einem anderen „Mitesser“ zu wenig salzig ist, soll er selbst nachsalzen)</li></ol><div><br></div><div>ANRICHTEN<br><br></div><div>Das Risotto auf zwei Teller verteilen und mit dem angebratenen Spargelspitzen garnieren.&nbsp;<br><br></div><div>Mit etwas Parmesan, (geriebener Zitronenschale, wenn vorhanden) gehackter Petersilie und ganz wenig frisch gemahlenem Pfeffer servieren.<br><br></div><div>Und das war es auch schon;&nbsp; keine Hexerei, sondern mit viel Liebe.<br><br>Ich hoffe, ihr kocht es nach - aber mit Liebe :-)<br><br>herzlichst<br>euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Cremiges Spargelrisotto - Mit Liebe</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Spargelrisotto, wie jedes andere auch, ist eine einfach zuzubereitende Speise, aber sie muss mit Liebe gemacht werden</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>RISOTTO ist ein typisches italienisches Reisgericht, beliebt und geliebt von Alt und Jung von Fleischessern sowie Veganer und Vegetarier.</div><div>Es ist einfach zuzubereiten und kann als Haupt- wie auch als Beilage gegessen werden.</div><div>Ich mache es gerne als Hauptspeise, aber dann nur für maximal 4 Personen.<br>Ich liebe es Risotto zu machen, insbesondere weil wir, Petra und ich, nur mehr zu Zweit sind und für zwei Personen ist Risotto ein Gericht, dass gut zuzubereiten ist.&nbsp;<br>Obwohl, wir vermissen tun wir unser Tochter!<br><br>Bei Risotto denke ich oft an den Spruch meiner Mutter:<br><br></div><div>„Nicht Alles was schwer zuzubereiten ist, ist gut. Oft liegt der Erfolg in der Einfachheit der Zubereitung“<br><br></div><div>Und das stimmt und trifft auf dieses Reisgericht vollkommen zu.<br>Es braucht nicht viel Zutaten, aber die Zubereitung braucht Liebe. Liebe ist kein unwesentlicher Faktor bei vielen Gerichten, aber bei diesem ganz besonders.<br><br></div><div>Einige von euch werden fragen „Warum? Was macht den Unterschied zu all den anderen Rezepten und Gerichten aus“<br>Es benötigt etwas Geduld. Viele kennen das dauernde Rühren, aber diese Geduld, die man dabei haben sollte, ist die Zuneigung und Liebe, die in das Gericht hineingelegt, eigentlich hineingerührt wird.<br><br></div><div><strong>Geschichtlicher Hintergrund<br></strong><br></div><div>Es ist beim Reis, insbesondere bei den Reisgerichten etwas anders wie bei den Nudeln. Bei den Zweiteren wird von einigen hartnäckig behauptet, dass Marco Polo sie von China nach Italien gebracht hat.&nbsp;<br><br></div><div>Einige sind jedoch davon überzeugt, dass dem nicht so sei, da es im Süden von Italien schon Nudelmaschinen gab und das bevor Marco Polo sein wilden Ritt nach China wagte.&nbsp;<br><br></div><div>Das werden wir oder zumindest ich hier in dieser Episode nicht klären können - ich maße mir es auch nicht an. Da gibt es genug Nudelhistoriker oder Nudel-Anthropologen, die das besser können.<br><br></div><div>Also zurück zum Reis, da habe ich eine Quelle (natürlich im Zwischennetz oder auch Internet) gefunden, die das in kurzen Sätzen erklärt.<br><br></div><div>Das <a href="https://www.hagengrote.at/genussmagazin/risotto-wissenswertes-uber-italiens-klassiker/">Genuss-Magazain Hagen Grote</a> erklärt den geschichtlichen Hintergrund so:<br><br></div><div>„<em>Die asiatische Reispflanze fand in Europa ihre Verbreitung durch die Eroberungszüge der Araber.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Von Ägypten ausgehend kam sie über die Feuchtgebiete im Delta des Ebros aus Spanien, wo die Paella entstand, nach Oberitalien.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>In den wasserreichen Gegenden der Po-Ebene und in Venetien wurde Reis zur verbreiteten Kulturpflanze.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Das einstige Armeleute Essen veränderte sich mit der Züchtung spezieller weißer Rundkorn-Reissorten zu einer gehobenen italienischen Küchenkultur der Reiszubereitung. (…)</em>“&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Aber noch genauer wird es von dem italienischen Online-Shop <a href="https://benvolio.bio/de/geschichte-und-kultur-des-risottos-benvolio-1938/">Benvolio Puntobio</a> erklärt:<br><br></div><div><em>„</em><strong><em>Das erste Risotto-Rezept:</em></strong><em> Das früheste als solches identifizierbare Rezept stammt aus dem Jahr 1809.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Dieses Gericht, bestehend aus Reis, Butter, Safran und Käse, zierte die Tafeln der Herzöge von Mailand und symbolisierte ihren Reichtum und ihre Macht.&nbsp;<br></em><br></div><div><em>Man glaubt, dass dieses Rezept den Grundstein für das berühmte Risotto alla Milanese legte.“<br></em><br></div><div>An dieses Basisrezept, eigentlich diese Basiszutaten, halte ich mich.<br><br></div><div>Viele lassen gerne die Butter weg, weil es ihnen zu fett erscheint, ich meine, dass die Butter den Geschmack verfeinert und den Reis noch um einen Hauch cremiger macht.<br><br></div><div>Fackeln wir nicht lange, kommen wir zu den Zutaten für 2 Personen, die richtig satt werden möchten.&nbsp;<br><br></div><div>Dauer der Zubereitung <strong>ungefähr 25&nbsp; - 30 Minuten</strong>. Eine genaue Kochzeit ist nicht wirklich gut anzugeben, da man es abschmecken muss wie cremig und bissfest der Reis ist.<br><br>ZUTATEN</div><ul><li><strong>250 g</strong> grüner/roter/weißer (geschält) Spargel (gewaschen) aus dem <a href="https://www.marchfeldspargel.at">Marchfeld</a></li><li><strong>1&nbsp; </strong>mittlere Schalotte (fein gehackt oder gewürfelt)</li><li><strong>mindestens 2 EL</strong> Olivenöl, eigentlich - Ich mach es nach Gefühl</li><li><strong>200 g</strong> Risotto-Reis (z. B.günstig gut <a href="https://shop.billa.at/produkte/riso-gallo-risottoreis-selezione-speciale-00411802?utm_source=google&amp;utm_medium=paid_cpc_shopping_css&amp;utm_campaign=20926782645&amp;utm_content&amp;gad_source=1&amp;gclid=Cj0KCQjwudexBhDKARIsAI-GWYX027eSsIlalbyLs0XR_ko8MNeirs2eGXOYZcDDak94D1f92orAqkEaApdNEALw_wcB">Gallo</a>, teurer jedoch wirklich gut <a href="https://www.gustini.at/vialone-nano-risottoreis-1-kg.html?gad_source=1&amp;gclid=Cj0KCQjwudexBhDKARIsAI-GWYVht8KBvnoI7BLQQo9_4Auv6G9ZHtEr3C229mFbBfxHuLHWePtBSKkaAiyNEALw_wcB">Vialone</a> Nano)</li><li><strong>200 ml</strong> Weißwein - (ich mag den niederösterreichischen <a href="https://pfaffl.at/ts/">Riesling Sonne vom Pfaffe</a>l, oder einen steirischen <a href="http://www.apple.com/de/">roten Muskateller vom Tschermonegg</a> (ist ein Weißwein), oder einen Italiener)</li><li><strong>450 - 500 ml</strong> heiße Gemüse- oder auch Hühner/Hendlsuppe</li><li><strong>ca. 20 ml</strong> Safranwasser (<strong>3 - 4 Fäden</strong> Safran in heißem Wasser quellen lassen)</li><li><strong>2 </strong>EL Butter</li><li><strong>70g ca 1 Handvoll</strong> geriebener jungen Parmesan (ich mag den jungen lieber - ist aber eine Geschmacksache) zirka <strong>2 EL</strong> zum garnieren beiseite lassen</li><li>Schwarzer Pfeffer aus der Mühle</li><li>Priese Salz für die Schalotten</li><li>gehackte Petersilie zum Verzieren/Dekorieren.&nbsp;</li><li>Abgeriebene Schale einer halben Bio-Zitrone,&nbsp;</li></ul><div>oder so wie ich es mache, wenn ich keine Zitrone habe</div><ul><li><strong>2 - 3 ml</strong> Limoncello (jetzt reissen gerade einige die Augen auf, ja Limoncello) Ich habe einen selbst und nicht wirklich süß gemacht. Ich finde, da schmeckt er besser zu eine Zitrone- Sorbett.</li></ul><div><br></div><div>gehen wir über zur Zubereitung<br><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG</div><ol><li>Die holzigen Enden des Spargels abschneiden oder, noch besser - den Spargel in der Mitte und am Ende mit Zeigefinger und Daumen halten. Den Spargel solange biegen bis er bricht. Der Spargel bricht immer am Übergang vom holzigen zum genießbaren Teil. Der weiße Spargel, sollte jedoch mit dem Sparschäler knapp unter den Spitzen weg geschält werden. Wer sich bei den anderen Spargel nicht sicher ist, kann sie, wenn sie relativ dick sind, im unteren Bereich ebenfalls schälen.&nbsp;</li><li>Spargel in <strong>ca. 1 cm dicke Stücke</strong> schneiden. Die Spitzen abschneiden, die brauchen wir noch extra.</li><li>In die vorgeheizte (Elektroherd <strong>Stufe 5 oder 6</strong>) Pfanne (<strong>26 cm ø</strong>) das Oliven hingeben, danach die Schalotten hinzugeben,&nbsp; salzen und diese <strong>1 - 2 Minuten</strong> anschwitzen.</li><li>Reis zugeben und ungefähr <strong>1 Minute</strong> mitrösten.</li><li>Mit Weißwein ablöschen. Den Wein unter häufigem Rühren vollständig einkochen lassen. - Und da meine Lieben, fängt die Zutat „Liebe“ an.</li><li>Den Herd auf <strong>Stufe 4 - 5</strong> runterschalten. 1 Suppenschöpfer Suppe hinzugeben, Suppe unter ständigem rühren einkochen lassen. Und das immer wieder wiederholen.</li><li>Die dickeren Spargelstücke bei der Hälfte der Suppe hinzugeben und nach dem nächsten Schöpfer die anderen Spargelstücke und <strong>1 El</strong> Butter hinzugeben. Nicht vergessen, Sanft und voller Liebe rühren und unterheben.</li><li>In einer kleinen Pfanne die restliche Butter zerlassen und die Spargelspitzen hinzugeben. Leicht salzen. Die Pfanne nach ca. 1 Minute von Platte nehmen, dann bleiben die Spitzen knackig.</li><li>Das Safranwasser und den Limoncello in die Reispfanne geben und unterrühren</li><li>Wenn es zum Ende der Kochzeit kommt, ist der Alkohol vom Limoncello schon verdampft und die Suppe ist wahrscheinlich ganz aufgebraucht, prüfen, ob der Reis cremig und bissfest ist. Sobald der Reis sich so im Mund anfühlt, den Parmesan (<strong>Minus der 2 EL</strong> zum dekorieren) mit etwas Pfeffer aus der Mühle ein- und unterrühren. Das Risotto ist jetzt schön cremig. (Falls es einem Gast oder einem anderen „Mitesser“ zu wenig salzig ist, soll er selbst nachsalzen)</li></ol><div><br></div><div>ANRICHTEN<br><br></div><div>Das Risotto auf zwei Teller verteilen und mit dem angebratenen Spargelspitzen garnieren.&nbsp;<br><br></div><div>Mit etwas Parmesan, (geriebener Zitronenschale, wenn vorhanden) gehackter Petersilie und ganz wenig frisch gemahlenem Pfeffer servieren.<br><br></div><div>Und das war es auch schon;&nbsp; keine Hexerei, sondern mit viel Liebe.<br><br>Ich hoffe, ihr kocht es nach - aber mit Liebe :-)<br><br>herzlichst<br>euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Cremiges Spargelrisotto - Mit Liebe</title>
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      <title>Saure Extrawurst - sauer macht lustig</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Sauer macht lustig - ein Gourmet-Teller - Saure Extrawurst</div><div>Einfache und schnelle Gerichte, sind in meiner Studentenzeit ein wichtiger Bestandteil meines Speiseplans.&nbsp;</div><div>Zumeist waren es günstige aber nicht billige Gustostückerl der studentischen Küche.</div><div>Eines dieser Gerichte war und ist die „Saure Extrawurst“; sauer und erfrischend.<br><br>Der Spruch „Sauer macht lustig“ finde ich fast passend, natürlich nicht ganz, aber sauer erfrischt und das ist auch wohltuend.&nbsp;<br><br></div><div>In der Studentenzeit ist Geld Mangelware und die günstigste Wurst war, sie war und ist auch sehr beliebt, die Extrawurst.<br><br></div><div>Diese kulinarische Wunderwurst ist eine traditionelle österreichische Brühwurst, die in Wien schon in den 20er und 30er Jahren des 19. Jahrhunderts bekannt war&nbsp;<br><br></div><div>Damals jedoch war die Fülle etwas gröber wie heute.&nbsp;<br><br></div><div>Das war auch kein Wunder, denn damals standen keine technischen Hilfsmittel zur Verfügung, die so fein arbeiten konnten.<br><br></div><div>„Das Österreichische Nahrungsmittelbuch“ aus dem Jahr 1912 führt die Extrawurst in den zwei Qualitäten, „fein“ und „ordinär“ an.<br><br></div><div>Laut österreichischem Fachschullehrbuch „Das Fleischer- und Selcherhandwerk“ des Jahres 1925 gehört die Extrawurst bereits zu dieser Zeit zum Standardrepertoire des heimischen Fleischer- und Selcherhandwerks.<br><br></div><div>Nähere Ausführungen auf der Homepage des&nbsp; Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft. Von dort habe ich auch mein historisches Wissen über meine Lieblingswurst.<br><br></div><div><a href="https://info.bml.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/Fleisch/Fleischprodukte/extrawurst.html">https://info.bml.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/Fleisch/Fleischprodukte/extrawurst.html<br></a><br></div><div>Alles um die Extrawurst ist auch unter folgendem Link zusammengefasst:<br><br></div><div><a href="https://www.wikimeat.at/wurst-schinken/oesterreichs-wurst-fleischwaren-a-z/wurst/artikel-infos/extrawurst-fein/">https://www.wikimeat.at/wurst-schinken/oesterreichs-wurst-fleischwaren-a-z/wurst/artikel-infos/extrawurst-fein/<br></a><br></div><div>Mich würde es freuen, wenn einer meiner Lieblingspodcast „<a href="https://www.geschichte.fm">Geschichten aus der Geschichte</a> - GAG“, wunderbar vorgetragen von Richard Hemmer und Daniel Meßner, sich dieses Themas anheben würden. Geschichte wird so gut in feinen und gut verdaubaren Häppchen aufgearbeitet, dass man sie in den Schulen vortragen sollte. Was sicher einige gute und kluger Lehrer schon machen. Wir in Österreich grundsätzlich sehr gute Lehrer, davon bin ich überzeugt.&nbsp;<br><br></div><div>Die Schüler, jung oder alt, würden diese Ergänzung im Geschichte-, im Wirtschafts-, im Deutsch- , im Matheunterrsicht und in vielen anderen Gegenständen schätzen und lieben lernen.&nbsp;<br><br></div><div>Ich bin mir da sicher.&nbsp;<br><br></div><div>Aber wieder zurück zur Extrawurst an sich.&nbsp;<br><br></div><div>Ich finde, sie ist eine sehr vielseitige Wurst; etwas dicker geschnittene Scheiben sind gut zum herausbraten und mit Erdäpfelpüree ein gutes bürgerliches Essen, oder einfach nur dünne Blätter/Scheiben mit Essiggurkerlscheiben (Essiggurkenscheiben) in eine Semmel (helles Brötchen) legen, hineinbrissen.. ein Traum.</div><div>Diese Genusswurst gibt es in unzähligen Varianten. Sie ist auch äußerst gut kombinierbar;&nbsp;<br><br></div><div>Um nur wenige Beispiele Varianten aufzuzeigen:</div><ul><li>Die „Pikante“ (man sagt nicht : Bitte 10 dag pikante Extrawurst, Nein, sondern nur&nbsp; „ 10 dag Pikante, bitte“.) Sie heißt so, weil kleine Paprikastückchen eingearbeitet sind.</li><li>Die „Saure“: Wird häufig so genannt, jedoch gerät diese Bezeichnung immer mehr in Vergessenheit. In ihr sind Essiggurkerlstückchen eingearbeitet. Sie ist nicht zu verwechseln mit „Herr Ober, bringans mir a Saure Extra“)</li><li>Die beste Extrawurst ist jedoch die „Geräucherte“ ; ich liebe sie. Leider ist sie in Wien kaum käuflich zu erwerben, und dann ist sie auch nur halbherzig geräuchert. Schade.&nbsp;</li></ul><div>Ich verstehe das nicht, dass es meine Lieblingsextra nicht in jeden Lebensmittelgeschäfte wie Spar, Billa, ADEG usw. gibt. die gibt es ja auch überall in Österreich. Alle andern Varianten, ob Pute, Huhn, pikant, mit Essiggurkerl usw. gibt es in ganz Österreich, jedoch nicht meine geliebte geräucherte Extrawurst, die nicht.&nbsp;<br><br></div><div>Die gibt es nur in meiner Heimatstadt Graz und in den Steiermark.<br><br></div><div>Es gibt noch unzählige EXTRAWÜRSTE. Lernt sie einfach mal kennen.<br><br></div><div>Der Titel der Episode heißt „Sauer macht lustig“ und nicht „Extrawurst und ihre Varianten“, daher geht es darum, wie man die Extrawurst zubereiten und anrichten kann.<br><br></div><div><br></div><div>Man benötigt nicht viel<br><br></div><div>ZUTATEN<br><br></div><div>Für 2 Portionen</div><ol><li><strong>15 - 20 dag</strong> dag dünn geschnitten Extrawurst pro Person</li><li><strong>2 </strong>Essiggurkerl in Scheiben geschnitten pro Person&nbsp;</li><li><strong>3</strong> Kirschparadeiser geviertelt pro Person</li><li><strong>½</strong> fein geschnittene Schalotte (Rote Zwiebel gehen auch - Zwiebel habe ich in meiner Studentenzeit verwendet) pro Person</li><li><strong>1 - 2 EL</strong> nach Geschmack und Menge. Ich liebe einen Apfelbalsamicoessig</li><li><strong>2 EL</strong> Steirisches Kernöl. Es kann auch Oliven- oder Maiskeim- oder Sonnenblumenöl nehmen.</li></ol><div>Dazu passt sehr gut eine frisches Semmel, zwei Scheiben Bauernbrot, Kornspitz (Kernspitz) oder auch Salzstangen. (das Gebäck kann aus folgendem Link zur Grazer Bäckerei Kern herausgesucht werden <a href="https://baeckerei-kern.at/sortiment">https://baeckerei-kern.at/sortiment</a>)<br><br></div><div>Eine ausgezeichnete Bäckerei und Konditorei in <a href="https://www.tripadvisor.at/Attraction_Review-g190432-d1863288-Reviews-Basilika_Mariatrost-Graz_Styria.html">Graz Mariatrost</a>.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG und ANRICHTEN</div><ol><li>Man benötigt zur Zubereitung zwei Speiseteller auf denen man die Wurstblätter überlappend auflegt bis der Boden des Tellers bedeckt ist.</li><li>darüber streut man den Zwiebel/Schalotte und verteilt die Essiggurken sowie die Kirschparadeiser</li><li>wer will, frischen Pfeffer aus eine Pfeffermühle darüber mahlen</li><li>Schließlich zuerst den Essig und dann das Öl darüber verteilen.</li><li>Mit dem frischen Gebäck servieren</li></ol><div>Ich liebe es den Apfelbalsamicoessig das Kernöl gemeinsam mit einem Salzstangen oder einem anderen frischen Gebäck aufzutunken und in die Extrawurstscheiben den Zwiebel, die Gurgel und die Paradeiser einzupacken, genussvoll, mit geschlossenen Augen diese Köstlichkeit in den Mund zu legen… und dann diese Geschmacksexplosion der verschiednen Komponenten zu erleben… und dann diese Harmonie, diese Vereinigung von Sauer, leicht süß, durch das Kernöl ein leichte nussige Note …. Zum träumen</div><div><br></div><div>Petra und ich lieben die saure Extrawurst, insbesondere wenn es schnell gehen muss und wenn wir etwas geschmacklich frisches haben möchten.<br><br></div><div>Ich hoffe, ihr kommt in den Genuss dieser österreichischen, steirischen Spezialität, um meine Begeisterung dafür zu verstehen.<br><br></div><div>Falls euch diese Episode gefallen hat, und das nehme ich diesmal an, würde mich es freuen, wenn ihr euch bei der kommenden und der nächsten Episode wieder zuschaltet.<br><br></div><div>herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 09 May 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Sauer macht lustig - ein Gourmet-Teller - Saure Extrawurst</div><div>Einfache und schnelle Gerichte, sind in meiner Studentenzeit ein wichtiger Bestandteil meines Speiseplans.&nbsp;</div><div>Zumeist waren es günstige aber nicht billige Gustostückerl der studentischen Küche.</div><div>Eines dieser Gerichte war und ist die „Saure Extrawurst“; sauer und erfrischend.<br><br>Der Spruch „Sauer macht lustig“ finde ich fast passend, natürlich nicht ganz, aber sauer erfrischt und das ist auch wohltuend.&nbsp;<br><br></div><div>In der Studentenzeit ist Geld Mangelware und die günstigste Wurst war, sie war und ist auch sehr beliebt, die Extrawurst.<br><br></div><div>Diese kulinarische Wunderwurst ist eine traditionelle österreichische Brühwurst, die in Wien schon in den 20er und 30er Jahren des 19. Jahrhunderts bekannt war&nbsp;<br><br></div><div>Damals jedoch war die Fülle etwas gröber wie heute.&nbsp;<br><br></div><div>Das war auch kein Wunder, denn damals standen keine technischen Hilfsmittel zur Verfügung, die so fein arbeiten konnten.<br><br></div><div>„Das Österreichische Nahrungsmittelbuch“ aus dem Jahr 1912 führt die Extrawurst in den zwei Qualitäten, „fein“ und „ordinär“ an.<br><br></div><div>Laut österreichischem Fachschullehrbuch „Das Fleischer- und Selcherhandwerk“ des Jahres 1925 gehört die Extrawurst bereits zu dieser Zeit zum Standardrepertoire des heimischen Fleischer- und Selcherhandwerks.<br><br></div><div>Nähere Ausführungen auf der Homepage des&nbsp; Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft. Von dort habe ich auch mein historisches Wissen über meine Lieblingswurst.<br><br></div><div><a href="https://info.bml.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/Fleisch/Fleischprodukte/extrawurst.html">https://info.bml.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/Fleisch/Fleischprodukte/extrawurst.html<br></a><br></div><div>Alles um die Extrawurst ist auch unter folgendem Link zusammengefasst:<br><br></div><div><a href="https://www.wikimeat.at/wurst-schinken/oesterreichs-wurst-fleischwaren-a-z/wurst/artikel-infos/extrawurst-fein/">https://www.wikimeat.at/wurst-schinken/oesterreichs-wurst-fleischwaren-a-z/wurst/artikel-infos/extrawurst-fein/<br></a><br></div><div>Mich würde es freuen, wenn einer meiner Lieblingspodcast „<a href="https://www.geschichte.fm">Geschichten aus der Geschichte</a> - GAG“, wunderbar vorgetragen von Richard Hemmer und Daniel Meßner, sich dieses Themas anheben würden. Geschichte wird so gut in feinen und gut verdaubaren Häppchen aufgearbeitet, dass man sie in den Schulen vortragen sollte. Was sicher einige gute und kluger Lehrer schon machen. Wir in Österreich grundsätzlich sehr gute Lehrer, davon bin ich überzeugt.&nbsp;<br><br></div><div>Die Schüler, jung oder alt, würden diese Ergänzung im Geschichte-, im Wirtschafts-, im Deutsch- , im Matheunterrsicht und in vielen anderen Gegenständen schätzen und lieben lernen.&nbsp;<br><br></div><div>Ich bin mir da sicher.&nbsp;<br><br></div><div>Aber wieder zurück zur Extrawurst an sich.&nbsp;<br><br></div><div>Ich finde, sie ist eine sehr vielseitige Wurst; etwas dicker geschnittene Scheiben sind gut zum herausbraten und mit Erdäpfelpüree ein gutes bürgerliches Essen, oder einfach nur dünne Blätter/Scheiben mit Essiggurkerlscheiben (Essiggurkenscheiben) in eine Semmel (helles Brötchen) legen, hineinbrissen.. ein Traum.</div><div>Diese Genusswurst gibt es in unzähligen Varianten. Sie ist auch äußerst gut kombinierbar;&nbsp;<br><br></div><div>Um nur wenige Beispiele Varianten aufzuzeigen:</div><ul><li>Die „Pikante“ (man sagt nicht : Bitte 10 dag pikante Extrawurst, Nein, sondern nur&nbsp; „ 10 dag Pikante, bitte“.) Sie heißt so, weil kleine Paprikastückchen eingearbeitet sind.</li><li>Die „Saure“: Wird häufig so genannt, jedoch gerät diese Bezeichnung immer mehr in Vergessenheit. In ihr sind Essiggurkerlstückchen eingearbeitet. Sie ist nicht zu verwechseln mit „Herr Ober, bringans mir a Saure Extra“)</li><li>Die beste Extrawurst ist jedoch die „Geräucherte“ ; ich liebe sie. Leider ist sie in Wien kaum käuflich zu erwerben, und dann ist sie auch nur halbherzig geräuchert. Schade.&nbsp;</li></ul><div>Ich verstehe das nicht, dass es meine Lieblingsextra nicht in jeden Lebensmittelgeschäfte wie Spar, Billa, ADEG usw. gibt. die gibt es ja auch überall in Österreich. Alle andern Varianten, ob Pute, Huhn, pikant, mit Essiggurkerl usw. gibt es in ganz Österreich, jedoch nicht meine geliebte geräucherte Extrawurst, die nicht.&nbsp;<br><br></div><div>Die gibt es nur in meiner Heimatstadt Graz und in den Steiermark.<br><br></div><div>Es gibt noch unzählige EXTRAWÜRSTE. Lernt sie einfach mal kennen.<br><br></div><div>Der Titel der Episode heißt „Sauer macht lustig“ und nicht „Extrawurst und ihre Varianten“, daher geht es darum, wie man die Extrawurst zubereiten und anrichten kann.<br><br></div><div><br></div><div>Man benötigt nicht viel<br><br></div><div>ZUTATEN<br><br></div><div>Für 2 Portionen</div><ol><li><strong>15 - 20 dag</strong> dag dünn geschnitten Extrawurst pro Person</li><li><strong>2 </strong>Essiggurkerl in Scheiben geschnitten pro Person&nbsp;</li><li><strong>3</strong> Kirschparadeiser geviertelt pro Person</li><li><strong>½</strong> fein geschnittene Schalotte (Rote Zwiebel gehen auch - Zwiebel habe ich in meiner Studentenzeit verwendet) pro Person</li><li><strong>1 - 2 EL</strong> nach Geschmack und Menge. Ich liebe einen Apfelbalsamicoessig</li><li><strong>2 EL</strong> Steirisches Kernöl. Es kann auch Oliven- oder Maiskeim- oder Sonnenblumenöl nehmen.</li></ol><div>Dazu passt sehr gut eine frisches Semmel, zwei Scheiben Bauernbrot, Kornspitz (Kernspitz) oder auch Salzstangen. (das Gebäck kann aus folgendem Link zur Grazer Bäckerei Kern herausgesucht werden <a href="https://baeckerei-kern.at/sortiment">https://baeckerei-kern.at/sortiment</a>)<br><br></div><div>Eine ausgezeichnete Bäckerei und Konditorei in <a href="https://www.tripadvisor.at/Attraction_Review-g190432-d1863288-Reviews-Basilika_Mariatrost-Graz_Styria.html">Graz Mariatrost</a>.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG und ANRICHTEN</div><ol><li>Man benötigt zur Zubereitung zwei Speiseteller auf denen man die Wurstblätter überlappend auflegt bis der Boden des Tellers bedeckt ist.</li><li>darüber streut man den Zwiebel/Schalotte und verteilt die Essiggurken sowie die Kirschparadeiser</li><li>wer will, frischen Pfeffer aus eine Pfeffermühle darüber mahlen</li><li>Schließlich zuerst den Essig und dann das Öl darüber verteilen.</li><li>Mit dem frischen Gebäck servieren</li></ol><div>Ich liebe es den Apfelbalsamicoessig das Kernöl gemeinsam mit einem Salzstangen oder einem anderen frischen Gebäck aufzutunken und in die Extrawurstscheiben den Zwiebel, die Gurgel und die Paradeiser einzupacken, genussvoll, mit geschlossenen Augen diese Köstlichkeit in den Mund zu legen… und dann diese Geschmacksexplosion der verschiednen Komponenten zu erleben… und dann diese Harmonie, diese Vereinigung von Sauer, leicht süß, durch das Kernöl ein leichte nussige Note …. Zum träumen</div><div><br></div><div>Petra und ich lieben die saure Extrawurst, insbesondere wenn es schnell gehen muss und wenn wir etwas geschmacklich frisches haben möchten.<br><br></div><div>Ich hoffe, ihr kommt in den Genuss dieser österreichischen, steirischen Spezialität, um meine Begeisterung dafür zu verstehen.<br><br></div><div>Falls euch diese Episode gefallen hat, und das nehme ich diesmal an, würde mich es freuen, wenn ihr euch bei der kommenden und der nächsten Episode wieder zuschaltet.<br><br></div><div>herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:author>Heimo Probst </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Sauer macht lustig - ein Gourmet-Teller - Saure Extrawurst</div><div>Einfache und schnelle Gerichte, sind in meiner Studentenzeit ein wichtiger Bestandteil meines Speiseplans.&nbsp;</div><div>Zumeist waren es günstige aber nicht billige Gustostückerl der studentischen Küche.</div><div>Eines dieser Gerichte war und ist die „Saure Extrawurst“; sauer und erfrischend.<br><br>Der Spruch „Sauer macht lustig“ finde ich fast passend, natürlich nicht ganz, aber sauer erfrischt und das ist auch wohltuend.&nbsp;<br><br></div><div>In der Studentenzeit ist Geld Mangelware und die günstigste Wurst war, sie war und ist auch sehr beliebt, die Extrawurst.<br><br></div><div>Diese kulinarische Wunderwurst ist eine traditionelle österreichische Brühwurst, die in Wien schon in den 20er und 30er Jahren des 19. Jahrhunderts bekannt war&nbsp;<br><br></div><div>Damals jedoch war die Fülle etwas gröber wie heute.&nbsp;<br><br></div><div>Das war auch kein Wunder, denn damals standen keine technischen Hilfsmittel zur Verfügung, die so fein arbeiten konnten.<br><br></div><div>„Das Österreichische Nahrungsmittelbuch“ aus dem Jahr 1912 führt die Extrawurst in den zwei Qualitäten, „fein“ und „ordinär“ an.<br><br></div><div>Laut österreichischem Fachschullehrbuch „Das Fleischer- und Selcherhandwerk“ des Jahres 1925 gehört die Extrawurst bereits zu dieser Zeit zum Standardrepertoire des heimischen Fleischer- und Selcherhandwerks.<br><br></div><div>Nähere Ausführungen auf der Homepage des&nbsp; Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft. Von dort habe ich auch mein historisches Wissen über meine Lieblingswurst.<br><br></div><div><a href="https://info.bml.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/Fleisch/Fleischprodukte/extrawurst.html">https://info.bml.gv.at/themen/lebensmittel/trad-lebensmittel/Fleisch/Fleischprodukte/extrawurst.html<br></a><br></div><div>Alles um die Extrawurst ist auch unter folgendem Link zusammengefasst:<br><br></div><div><a href="https://www.wikimeat.at/wurst-schinken/oesterreichs-wurst-fleischwaren-a-z/wurst/artikel-infos/extrawurst-fein/">https://www.wikimeat.at/wurst-schinken/oesterreichs-wurst-fleischwaren-a-z/wurst/artikel-infos/extrawurst-fein/<br></a><br></div><div>Mich würde es freuen, wenn einer meiner Lieblingspodcast „<a href="https://www.geschichte.fm">Geschichten aus der Geschichte</a> - GAG“, wunderbar vorgetragen von Richard Hemmer und Daniel Meßner, sich dieses Themas anheben würden. Geschichte wird so gut in feinen und gut verdaubaren Häppchen aufgearbeitet, dass man sie in den Schulen vortragen sollte. Was sicher einige gute und kluger Lehrer schon machen. Wir in Österreich grundsätzlich sehr gute Lehrer, davon bin ich überzeugt.&nbsp;<br><br></div><div>Die Schüler, jung oder alt, würden diese Ergänzung im Geschichte-, im Wirtschafts-, im Deutsch- , im Matheunterrsicht und in vielen anderen Gegenständen schätzen und lieben lernen.&nbsp;<br><br></div><div>Ich bin mir da sicher.&nbsp;<br><br></div><div>Aber wieder zurück zur Extrawurst an sich.&nbsp;<br><br></div><div>Ich finde, sie ist eine sehr vielseitige Wurst; etwas dicker geschnittene Scheiben sind gut zum herausbraten und mit Erdäpfelpüree ein gutes bürgerliches Essen, oder einfach nur dünne Blätter/Scheiben mit Essiggurkerlscheiben (Essiggurkenscheiben) in eine Semmel (helles Brötchen) legen, hineinbrissen.. ein Traum.</div><div>Diese Genusswurst gibt es in unzähligen Varianten. Sie ist auch äußerst gut kombinierbar;&nbsp;<br><br></div><div>Um nur wenige Beispiele Varianten aufzuzeigen:</div><ul><li>Die „Pikante“ (man sagt nicht : Bitte 10 dag pikante Extrawurst, Nein, sondern nur&nbsp; „ 10 dag Pikante, bitte“.) Sie heißt so, weil kleine Paprikastückchen eingearbeitet sind.</li><li>Die „Saure“: Wird häufig so genannt, jedoch gerät diese Bezeichnung immer mehr in Vergessenheit. In ihr sind Essiggurkerlstückchen eingearbeitet. Sie ist nicht zu verwechseln mit „Herr Ober, bringans mir a Saure Extra“)</li><li>Die beste Extrawurst ist jedoch die „Geräucherte“ ; ich liebe sie. Leider ist sie in Wien kaum käuflich zu erwerben, und dann ist sie auch nur halbherzig geräuchert. Schade.&nbsp;</li></ul><div>Ich verstehe das nicht, dass es meine Lieblingsextra nicht in jeden Lebensmittelgeschäfte wie Spar, Billa, ADEG usw. gibt. die gibt es ja auch überall in Österreich. Alle andern Varianten, ob Pute, Huhn, pikant, mit Essiggurkerl usw. gibt es in ganz Österreich, jedoch nicht meine geliebte geräucherte Extrawurst, die nicht.&nbsp;<br><br></div><div>Die gibt es nur in meiner Heimatstadt Graz und in den Steiermark.<br><br></div><div>Es gibt noch unzählige EXTRAWÜRSTE. Lernt sie einfach mal kennen.<br><br></div><div>Der Titel der Episode heißt „Sauer macht lustig“ und nicht „Extrawurst und ihre Varianten“, daher geht es darum, wie man die Extrawurst zubereiten und anrichten kann.<br><br></div><div><br></div><div>Man benötigt nicht viel<br><br></div><div>ZUTATEN<br><br></div><div>Für 2 Portionen</div><ol><li><strong>15 - 20 dag</strong> dag dünn geschnitten Extrawurst pro Person</li><li><strong>2 </strong>Essiggurkerl in Scheiben geschnitten pro Person&nbsp;</li><li><strong>3</strong> Kirschparadeiser geviertelt pro Person</li><li><strong>½</strong> fein geschnittene Schalotte (Rote Zwiebel gehen auch - Zwiebel habe ich in meiner Studentenzeit verwendet) pro Person</li><li><strong>1 - 2 EL</strong> nach Geschmack und Menge. Ich liebe einen Apfelbalsamicoessig</li><li><strong>2 EL</strong> Steirisches Kernöl. Es kann auch Oliven- oder Maiskeim- oder Sonnenblumenöl nehmen.</li></ol><div>Dazu passt sehr gut eine frisches Semmel, zwei Scheiben Bauernbrot, Kornspitz (Kernspitz) oder auch Salzstangen. (das Gebäck kann aus folgendem Link zur Grazer Bäckerei Kern herausgesucht werden <a href="https://baeckerei-kern.at/sortiment">https://baeckerei-kern.at/sortiment</a>)<br><br></div><div>Eine ausgezeichnete Bäckerei und Konditorei in <a href="https://www.tripadvisor.at/Attraction_Review-g190432-d1863288-Reviews-Basilika_Mariatrost-Graz_Styria.html">Graz Mariatrost</a>.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>ZUBEREITUNG und ANRICHTEN</div><ol><li>Man benötigt zur Zubereitung zwei Speiseteller auf denen man die Wurstblätter überlappend auflegt bis der Boden des Tellers bedeckt ist.</li><li>darüber streut man den Zwiebel/Schalotte und verteilt die Essiggurken sowie die Kirschparadeiser</li><li>wer will, frischen Pfeffer aus eine Pfeffermühle darüber mahlen</li><li>Schließlich zuerst den Essig und dann das Öl darüber verteilen.</li><li>Mit dem frischen Gebäck servieren</li></ol><div>Ich liebe es den Apfelbalsamicoessig das Kernöl gemeinsam mit einem Salzstangen oder einem anderen frischen Gebäck aufzutunken und in die Extrawurstscheiben den Zwiebel, die Gurgel und die Paradeiser einzupacken, genussvoll, mit geschlossenen Augen diese Köstlichkeit in den Mund zu legen… und dann diese Geschmacksexplosion der verschiednen Komponenten zu erleben… und dann diese Harmonie, diese Vereinigung von Sauer, leicht süß, durch das Kernöl ein leichte nussige Note …. Zum träumen</div><div><br></div><div>Petra und ich lieben die saure Extrawurst, insbesondere wenn es schnell gehen muss und wenn wir etwas geschmacklich frisches haben möchten.<br><br></div><div>Ich hoffe, ihr kommt in den Genuss dieser österreichischen, steirischen Spezialität, um meine Begeisterung dafür zu verstehen.<br><br></div><div>Falls euch diese Episode gefallen hat, und das nehme ich diesmal an, würde mich es freuen, wenn ihr euch bei der kommenden und der nächsten Episode wieder zuschaltet.<br><br></div><div>herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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        <title>Saure Extrawurst - sauer macht lustig</title>
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      <title>Das sind Wir - Warmer Spargel -Paradeiser -Salat mit Burrata</title>
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        <![CDATA[<div>Einer besten Gemüse, finde ich, ist der Spargel. Wie ihr aus den Episoden&nbsp;<br><br></div><ul><li>Das sind Wir - Osterschinken &amp; Spargel &amp; Pamesan &amp; mehr&nbsp;</li></ul><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-osterschinken-spargel-pamesan-mehr">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-osterschinken-spargel-pamesan-mehr</a></div><ul><li>Das sind Wir - Podcast - Spargel, Gorgonzola und selbst gemachte Nudel</li></ul><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-podcast-spargel-gorgonzola-und-selbst-gemachte-nudel">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-podcast-spargel-gorgonzola-und-selbst-gemachte-nudel</a></div><ul><li>Das sind Wir Spargel und Erdäpfel überbacken</li></ul><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-spargel-und-erdaepfel-ueberbacken">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-spargel-und-erdaepfel-ueberbacken<br></a><br></div><div>ersehen könnt, ist er sehr vielfältig zuzubereiten.<br><br></div><div>Ich liebe den Spargel, egal, ob weiß, grün oder rot<br><br></div><div><strong>Geschichte des Liliengewächs<br></strong><br></div><div>Woher kommt eigentlich der Spargel. In Österreich würde man sagen „Blöde Frage, aus dem Marchfeld“. Nun, das ist schon richtig, das Marchfeld ist DIE Spargelregion in Österreich.&nbsp;<br><br></div><div>In Österreich bekommt man auch Spargel aus Italien und Spanien und im Winter sogar aus Thailand; ja ihr habt richtig gehört Thailand.<br><br></div><div>Der Spargel ist ein Liliengewächse, welches unterirdisch wächst.&nbsp;<br><br></div><div>300 verschiedenen Arten soll es geben und das weltweit. Aber woher kommt er:<br><br></div><div>„Schon die alten Griechen wussten den Spargel zu schätzen. Allerdings nutzten Ärzte wie Hippokrates nicht die zartgrünen Spargelstangen, sondern trockneten die Wurzeln und gewannen daraus eine stark harntreibende Medizin.<br><br></div><div>Für wohlhabende Römer war der Spargel dagegen ein wichtiger Bestandteil eines jeden Festmahls. So ist es nicht verwunderlich, dass bereits <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Porcius_Cato_der_%C3%84ltere">Cato der Ältere</a> um 175 vor Christus das genaue Anbauverfahren des Grünspargels beschrieb. Er war Feldherr, Schriftsteller, Staatsmann und Landwirt<br><br></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Augustus">Kaiser Augustus</a> soll sogar ein so großer Spargelfan gewesen sein, dass er selbst bei Befehlen sein Lieblingsgemüse mit ins Spiel brachte. Er soll seinen Dienern Auftrage erteilt haben, die mit der Wendung endeten: "citius quam asparagus coqunatur" – was in etwa bedeutet: Der Auftrag solle schneller ausgeführt werden solle, als der Spargel zum Kochen brauche.<br><br></div><div>Vermutlich waren die Römer und ihre Eroberungszüge auch dafür verantwortlich, dass der Spargel sich in Europa und damit in Deutschland so schnell ausbreiten konnte. Allerdings verbrachte er hier die nächsten Jahrhunderte vor allem in Klostergärten, wo ihn gelehrte Mönche als Heilpflanze anbauten.<br><br></div><div>Ab dem 16. Jahrhundert kam der Spargel dann öfter auf den Esstisch. Vor allem die Königshäuser verlangten nach dem wohlschmeckenden Gemüse. Ludwig der XIV. zwang seine Gärtner sogar, Spargel auch während des Winters zu liefern. (…)“&nbsp;<br><br></div><div>Aber mehr unter den folgenden Links<br><br></div><ul><li><a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/spargel/index.html">https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/spargel/index.html</a></li><li><a href="https://www.alimentarium.org/de/fact-sheet/spargel#:~:text=Der">https://www.alimentarium.org/de/fact-sheet/spargel#:~:text=Der</a> Spargel wächst als Wildpflanze,er für Jahrhunderte in Vergessenheit.</li></ul><div>Also wie ihr hören und auch nachlesen könnt, der Spargel ist ein Alleskönnern ein sehr königliches und auch kaiserliches Gemüse.<br><br>Kommen wir zu meinem vierten Spargel-Rezept, einem Rezept, das als Hauptspeise wie auch als Beilage, als große Salatportion, genossen werden. Dazu passt sehr gut ein Baguette, ob hell oder dunkel.<br><br><strong>Zutaten<br></strong><br></div><div>Man braucht für 2 Portionen nicht viel:</div><ul><li><strong>3 EL</strong> Olivenöl</li><li><strong>1 mittelgroße</strong> Schalotte fein gehackt oder schnitten</li><li><strong>1 Handvoll</strong> gehackten Petersilie</li><li><strong>1 Handvoll</strong> Ruccola grob gehackt. Muss nicht sein; ich mag diesen Geschmack zur Paradeiser und zum Spargel</li><li><strong>50 dag</strong> Spargel in 1 cm Stücke schneiden. (Egal ob grün, weiß oder andersfarbig. Den Weißen sollte man schälen)</li><li><strong>60 dag</strong> Kirschparadeiser/-tomaten&nbsp; halbiert oder mittelgroße Rispenparadeiser/-tomaten.</li><li><strong>1 EL</strong> Balsamicoessig. Wie immer nehme ich den von <a href="https://www.gustini.at/balsamico/">Gustini</a></li><li><strong>2</strong> Burrata (Mehr über die Burrata findet ihr in der Episode:&nbsp; Mozzarella mag, liebt <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-wer-mozzarella-mag-liebt-burrata">Burrata</a>)</li></ul><div><strong>oder</strong></div><ul><li><strong>10 dag</strong> in dünne Scheiben geriebenen oder geschnitten Parmesan. Ich liebe dazu den jungen weichen.</li><li><strong>1 EL </strong>grobes Salz&nbsp;</li><li><strong>½ EL</strong> Zucker</li><li>Saft von einer halben Zitrone</li><li><strong>2 ML</strong> (Mokkalöffel) feines Salz und eine Priese frisch gemahlenen Pfeffer</li></ul><div>Dazu benötigen wir einen Topf für den Spargel und eine Pfanne (Ø 28 cm) oder eine Wok, das nehme ich.<br><br></div><div>So das war’s, hoffe ich…<br><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong><br></div><div>So, es sieht so aus als hätten wir viele Zutaten, aber das stimmt nicht, denn vieles hat man ja zuhause: Olivenöl, Zucker, Salz, Balsamicoessig, Pfeffer usw.<br><br></div><div>Gut, wir starten</div><ol><li>In den Kochtopf mit heißem Wasser (nicht kochend) einen EL Salz den ½ EL Zucker und den Zitronensaft geben.</li><li>Wenn sich Salz und Zucker durch rühren aufgelöst haben, den Spargel 3 - 4 Minuten dazu geben.</li><li>Währenddessen im Wok das Olivenölen etwas erhitzen und die Schalotten dazu geben, anschwitzen und den Ruccola dazu leeren und etwas das Wok schwenken. (Ich bin mir nie sicher heißt es das oder den Wok?)</li><li>Den Spargel herausnehmen, abtropfen und gemeinsam mit den Paradeisern/Tomaten ins Wok geben und durchschwänken sowie salzen und pfeffern.</li><li>den Großteil des gehackten Petersil darunter rühren und von der Platte nehmen.</li><li>Auf einem Suppen- oder Hauptspeisenteller den Salat anrichten und die Burrata auf den warmen Salat legen und den Rest der Petersilie drüberstreuen. Zerteilen kann die Burrata jeder selber.</li><li>Schließlich etwas Balsamicoessig darüber geben. (Manche lieben&nbsp; es auch mit etwas Zitronensaft, statt Essig - auch gut)</li><li>Wenn man keine Burda hat, die dünnen Parmesanstückchen drüberstreuen - ebenfalls köstlich.</li></ol><div>Mit Baguettescheiben anrichten.<br><br></div><div>Es ist ein leichtes und wohlbekömmliches und äußerst gesundes Essen.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Aber im Abgang sehr geruchsintensiv…<br><br></div><div><br></div><div>So liebe Hörer ich hoffe, diese Episode hat euch gefallen und ihr kocht dieses Rezept nach.&nbsp;<br><br></div><div>Falls sie euch nicht gefallen hat, so freut es mich umso mehr, dass ihr euch das immer wieder antut.<br><br></div><div>Ich hoffe bis bald<br><br></div><div>herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 07 May 2024 21:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Einer besten Gemüse, finde ich, ist der Spargel. 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In Österreich würde man sagen „Blöde Frage, aus dem Marchfeld“. Nun, das ist schon richtig, das Marchfeld ist DIE Spargelregion in Österreich.&nbsp;<br><br></div><div>In Österreich bekommt man auch Spargel aus Italien und Spanien und im Winter sogar aus Thailand; ja ihr habt richtig gehört Thailand.<br><br></div><div>Der Spargel ist ein Liliengewächse, welches unterirdisch wächst.&nbsp;<br><br></div><div>300 verschiedenen Arten soll es geben und das weltweit. Aber woher kommt er:<br><br></div><div>„Schon die alten Griechen wussten den Spargel zu schätzen. Allerdings nutzten Ärzte wie Hippokrates nicht die zartgrünen Spargelstangen, sondern trockneten die Wurzeln und gewannen daraus eine stark harntreibende Medizin.<br><br></div><div>Für wohlhabende Römer war der Spargel dagegen ein wichtiger Bestandteil eines jeden Festmahls. So ist es nicht verwunderlich, dass bereits <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Porcius_Cato_der_%C3%84ltere">Cato der Ältere</a> um 175 vor Christus das genaue Anbauverfahren des Grünspargels beschrieb. Er war Feldherr, Schriftsteller, Staatsmann und Landwirt<br><br></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Augustus">Kaiser Augustus</a> soll sogar ein so großer Spargelfan gewesen sein, dass er selbst bei Befehlen sein Lieblingsgemüse mit ins Spiel brachte. Er soll seinen Dienern Auftrage erteilt haben, die mit der Wendung endeten: "citius quam asparagus coqunatur" – was in etwa bedeutet: Der Auftrag solle schneller ausgeführt werden solle, als der Spargel zum Kochen brauche.<br><br></div><div>Vermutlich waren die Römer und ihre Eroberungszüge auch dafür verantwortlich, dass der Spargel sich in Europa und damit in Deutschland so schnell ausbreiten konnte. Allerdings verbrachte er hier die nächsten Jahrhunderte vor allem in Klostergärten, wo ihn gelehrte Mönche als Heilpflanze anbauten.<br><br></div><div>Ab dem 16. Jahrhundert kam der Spargel dann öfter auf den Esstisch. Vor allem die Königshäuser verlangten nach dem wohlschmeckenden Gemüse. Ludwig der XIV. zwang seine Gärtner sogar, Spargel auch während des Winters zu liefern. (…)“&nbsp;<br><br></div><div>Aber mehr unter den folgenden Links<br><br></div><ul><li><a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/spargel/index.html">https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/spargel/index.html</a></li><li><a href="https://www.alimentarium.org/de/fact-sheet/spargel#:~:text=Der">https://www.alimentarium.org/de/fact-sheet/spargel#:~:text=Der</a> Spargel wächst als Wildpflanze,er für Jahrhunderte in Vergessenheit.</li></ul><div>Also wie ihr hören und auch nachlesen könnt, der Spargel ist ein Alleskönnern ein sehr königliches und auch kaiserliches Gemüse.<br><br>Kommen wir zu meinem vierten Spargel-Rezept, einem Rezept, das als Hauptspeise wie auch als Beilage, als große Salatportion, genossen werden. Dazu passt sehr gut ein Baguette, ob hell oder dunkel.<br><br><strong>Zutaten<br></strong><br></div><div>Man braucht für 2 Portionen nicht viel:</div><ul><li><strong>3 EL</strong> Olivenöl</li><li><strong>1 mittelgroße</strong> Schalotte fein gehackt oder schnitten</li><li><strong>1 Handvoll</strong> gehackten Petersilie</li><li><strong>1 Handvoll</strong> Ruccola grob gehackt. Muss nicht sein; ich mag diesen Geschmack zur Paradeiser und zum Spargel</li><li><strong>50 dag</strong> Spargel in 1 cm Stücke schneiden. (Egal ob grün, weiß oder andersfarbig. Den Weißen sollte man schälen)</li><li><strong>60 dag</strong> Kirschparadeiser/-tomaten&nbsp; halbiert oder mittelgroße Rispenparadeiser/-tomaten.</li><li><strong>1 EL</strong> Balsamicoessig. Wie immer nehme ich den von <a href="https://www.gustini.at/balsamico/">Gustini</a></li><li><strong>2</strong> Burrata (Mehr über die Burrata findet ihr in der Episode:&nbsp; Mozzarella mag, liebt <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-wer-mozzarella-mag-liebt-burrata">Burrata</a>)</li></ul><div><strong>oder</strong></div><ul><li><strong>10 dag</strong> in dünne Scheiben geriebenen oder geschnitten Parmesan. Ich liebe dazu den jungen weichen.</li><li><strong>1 EL </strong>grobes Salz&nbsp;</li><li><strong>½ EL</strong> Zucker</li><li>Saft von einer halben Zitrone</li><li><strong>2 ML</strong> (Mokkalöffel) feines Salz und eine Priese frisch gemahlenen Pfeffer</li></ul><div>Dazu benötigen wir einen Topf für den Spargel und eine Pfanne (Ø 28 cm) oder eine Wok, das nehme ich.<br><br></div><div>So das war’s, hoffe ich…<br><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong><br></div><div>So, es sieht so aus als hätten wir viele Zutaten, aber das stimmt nicht, denn vieles hat man ja zuhause: Olivenöl, Zucker, Salz, Balsamicoessig, Pfeffer usw.<br><br></div><div>Gut, wir starten</div><ol><li>In den Kochtopf mit heißem Wasser (nicht kochend) einen EL Salz den ½ EL Zucker und den Zitronensaft geben.</li><li>Wenn sich Salz und Zucker durch rühren aufgelöst haben, den Spargel 3 - 4 Minuten dazu geben.</li><li>Währenddessen im Wok das Olivenölen etwas erhitzen und die Schalotten dazu geben, anschwitzen und den Ruccola dazu leeren und etwas das Wok schwenken. (Ich bin mir nie sicher heißt es das oder den Wok?)</li><li>Den Spargel herausnehmen, abtropfen und gemeinsam mit den Paradeisern/Tomaten ins Wok geben und durchschwänken sowie salzen und pfeffern.</li><li>den Großteil des gehackten Petersil darunter rühren und von der Platte nehmen.</li><li>Auf einem Suppen- oder Hauptspeisenteller den Salat anrichten und die Burrata auf den warmen Salat legen und den Rest der Petersilie drüberstreuen. Zerteilen kann die Burrata jeder selber.</li><li>Schließlich etwas Balsamicoessig darüber geben. (Manche lieben&nbsp; es auch mit etwas Zitronensaft, statt Essig - auch gut)</li><li>Wenn man keine Burda hat, die dünnen Parmesanstückchen drüberstreuen - ebenfalls köstlich.</li></ol><div>Mit Baguettescheiben anrichten.<br><br></div><div>Es ist ein leichtes und wohlbekömmliches und äußerst gesundes Essen.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Aber im Abgang sehr geruchsintensiv…<br><br></div><div><br></div><div>So liebe Hörer ich hoffe, diese Episode hat euch gefallen und ihr kocht dieses Rezept nach.&nbsp;<br><br></div><div>Falls sie euch nicht gefallen hat, so freut es mich umso mehr, dass ihr euch das immer wieder antut.<br><br></div><div>Ich hoffe bis bald<br><br></div><div>herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:subtitle>Frühlingsfrische, Spargelzeit, Sauer macht lustig</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Einer besten Gemüse, finde ich, ist der Spargel. Wie ihr aus den Episoden&nbsp;<br><br></div><ul><li>Das sind Wir - Osterschinken &amp; Spargel &amp; Pamesan &amp; mehr&nbsp;</li></ul><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-osterschinken-spargel-pamesan-mehr">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-osterschinken-spargel-pamesan-mehr</a></div><ul><li>Das sind Wir - Podcast - Spargel, Gorgonzola und selbst gemachte Nudel</li></ul><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-podcast-spargel-gorgonzola-und-selbst-gemachte-nudel">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-podcast-spargel-gorgonzola-und-selbst-gemachte-nudel</a></div><ul><li>Das sind Wir Spargel und Erdäpfel überbacken</li></ul><div><a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-spargel-und-erdaepfel-ueberbacken">https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-spargel-und-erdaepfel-ueberbacken<br></a><br></div><div>ersehen könnt, ist er sehr vielfältig zuzubereiten.<br><br></div><div>Ich liebe den Spargel, egal, ob weiß, grün oder rot<br><br></div><div><strong>Geschichte des Liliengewächs<br></strong><br></div><div>Woher kommt eigentlich der Spargel. In Österreich würde man sagen „Blöde Frage, aus dem Marchfeld“. Nun, das ist schon richtig, das Marchfeld ist DIE Spargelregion in Österreich.&nbsp;<br><br></div><div>In Österreich bekommt man auch Spargel aus Italien und Spanien und im Winter sogar aus Thailand; ja ihr habt richtig gehört Thailand.<br><br></div><div>Der Spargel ist ein Liliengewächse, welches unterirdisch wächst.&nbsp;<br><br></div><div>300 verschiedenen Arten soll es geben und das weltweit. Aber woher kommt er:<br><br></div><div>„Schon die alten Griechen wussten den Spargel zu schätzen. Allerdings nutzten Ärzte wie Hippokrates nicht die zartgrünen Spargelstangen, sondern trockneten die Wurzeln und gewannen daraus eine stark harntreibende Medizin.<br><br></div><div>Für wohlhabende Römer war der Spargel dagegen ein wichtiger Bestandteil eines jeden Festmahls. So ist es nicht verwunderlich, dass bereits <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Porcius_Cato_der_%C3%84ltere">Cato der Ältere</a> um 175 vor Christus das genaue Anbauverfahren des Grünspargels beschrieb. Er war Feldherr, Schriftsteller, Staatsmann und Landwirt<br><br></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Augustus">Kaiser Augustus</a> soll sogar ein so großer Spargelfan gewesen sein, dass er selbst bei Befehlen sein Lieblingsgemüse mit ins Spiel brachte. Er soll seinen Dienern Auftrage erteilt haben, die mit der Wendung endeten: "citius quam asparagus coqunatur" – was in etwa bedeutet: Der Auftrag solle schneller ausgeführt werden solle, als der Spargel zum Kochen brauche.<br><br></div><div>Vermutlich waren die Römer und ihre Eroberungszüge auch dafür verantwortlich, dass der Spargel sich in Europa und damit in Deutschland so schnell ausbreiten konnte. Allerdings verbrachte er hier die nächsten Jahrhunderte vor allem in Klostergärten, wo ihn gelehrte Mönche als Heilpflanze anbauten.<br><br></div><div>Ab dem 16. Jahrhundert kam der Spargel dann öfter auf den Esstisch. Vor allem die Königshäuser verlangten nach dem wohlschmeckenden Gemüse. Ludwig der XIV. zwang seine Gärtner sogar, Spargel auch während des Winters zu liefern. (…)“&nbsp;<br><br></div><div>Aber mehr unter den folgenden Links<br><br></div><ul><li><a href="https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/spargel/index.html">https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/lebensmittel/spargel/index.html</a></li><li><a href="https://www.alimentarium.org/de/fact-sheet/spargel#:~:text=Der">https://www.alimentarium.org/de/fact-sheet/spargel#:~:text=Der</a> Spargel wächst als Wildpflanze,er für Jahrhunderte in Vergessenheit.</li></ul><div>Also wie ihr hören und auch nachlesen könnt, der Spargel ist ein Alleskönnern ein sehr königliches und auch kaiserliches Gemüse.<br><br>Kommen wir zu meinem vierten Spargel-Rezept, einem Rezept, das als Hauptspeise wie auch als Beilage, als große Salatportion, genossen werden. Dazu passt sehr gut ein Baguette, ob hell oder dunkel.<br><br><strong>Zutaten<br></strong><br></div><div>Man braucht für 2 Portionen nicht viel:</div><ul><li><strong>3 EL</strong> Olivenöl</li><li><strong>1 mittelgroße</strong> Schalotte fein gehackt oder schnitten</li><li><strong>1 Handvoll</strong> gehackten Petersilie</li><li><strong>1 Handvoll</strong> Ruccola grob gehackt. Muss nicht sein; ich mag diesen Geschmack zur Paradeiser und zum Spargel</li><li><strong>50 dag</strong> Spargel in 1 cm Stücke schneiden. (Egal ob grün, weiß oder andersfarbig. Den Weißen sollte man schälen)</li><li><strong>60 dag</strong> Kirschparadeiser/-tomaten&nbsp; halbiert oder mittelgroße Rispenparadeiser/-tomaten.</li><li><strong>1 EL</strong> Balsamicoessig. Wie immer nehme ich den von <a href="https://www.gustini.at/balsamico/">Gustini</a></li><li><strong>2</strong> Burrata (Mehr über die Burrata findet ihr in der Episode:&nbsp; Mozzarella mag, liebt <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/episode/das-sind-wir-wer-mozzarella-mag-liebt-burrata">Burrata</a>)</li></ul><div><strong>oder</strong></div><ul><li><strong>10 dag</strong> in dünne Scheiben geriebenen oder geschnitten Parmesan. Ich liebe dazu den jungen weichen.</li><li><strong>1 EL </strong>grobes Salz&nbsp;</li><li><strong>½ EL</strong> Zucker</li><li>Saft von einer halben Zitrone</li><li><strong>2 ML</strong> (Mokkalöffel) feines Salz und eine Priese frisch gemahlenen Pfeffer</li></ul><div>Dazu benötigen wir einen Topf für den Spargel und eine Pfanne (Ø 28 cm) oder eine Wok, das nehme ich.<br><br></div><div>So das war’s, hoffe ich…<br><br></div><div><br></div><div><strong>Zubereitung<br></strong><br></div><div>So, es sieht so aus als hätten wir viele Zutaten, aber das stimmt nicht, denn vieles hat man ja zuhause: Olivenöl, Zucker, Salz, Balsamicoessig, Pfeffer usw.<br><br></div><div>Gut, wir starten</div><ol><li>In den Kochtopf mit heißem Wasser (nicht kochend) einen EL Salz den ½ EL Zucker und den Zitronensaft geben.</li><li>Wenn sich Salz und Zucker durch rühren aufgelöst haben, den Spargel 3 - 4 Minuten dazu geben.</li><li>Währenddessen im Wok das Olivenölen etwas erhitzen und die Schalotten dazu geben, anschwitzen und den Ruccola dazu leeren und etwas das Wok schwenken. (Ich bin mir nie sicher heißt es das oder den Wok?)</li><li>Den Spargel herausnehmen, abtropfen und gemeinsam mit den Paradeisern/Tomaten ins Wok geben und durchschwänken sowie salzen und pfeffern.</li><li>den Großteil des gehackten Petersil darunter rühren und von der Platte nehmen.</li><li>Auf einem Suppen- oder Hauptspeisenteller den Salat anrichten und die Burrata auf den warmen Salat legen und den Rest der Petersilie drüberstreuen. Zerteilen kann die Burrata jeder selber.</li><li>Schließlich etwas Balsamicoessig darüber geben. (Manche lieben&nbsp; es auch mit etwas Zitronensaft, statt Essig - auch gut)</li><li>Wenn man keine Burda hat, die dünnen Parmesanstückchen drüberstreuen - ebenfalls köstlich.</li></ol><div>Mit Baguettescheiben anrichten.<br><br></div><div>Es ist ein leichtes und wohlbekömmliches und äußerst gesundes Essen.&nbsp;<br><br></div><div><br></div><div>Aber im Abgang sehr geruchsintensiv…<br><br></div><div><br></div><div>So liebe Hörer ich hoffe, diese Episode hat euch gefallen und ihr kocht dieses Rezept nach.&nbsp;<br><br></div><div>Falls sie euch nicht gefallen hat, so freut es mich umso mehr, dass ihr euch das immer wieder antut.<br><br></div><div>Ich hoffe bis bald<br><br></div><div>herzlichst<br><br></div><div>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Warmer Spargel -Paradeiser -Salat mit Burrata</title>
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      <title>Das sind Wir - Beef-Tatar auf Heimo's Art</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Beef-Tatar mit Trüffel-Schalotten-Mango-Chilli-Mayonnaise und Bauernbrot&nbsp;<br><br></div><div>Schon bei meinen Eltern hat es sich eingebürgert, dass wir zu Weihnachten Beef-Tatar essen.&nbsp;<br><br></div><div>Diese Tradition haben wir übernommen und pflegen sie, weil wir sie lieben.&nbsp;<br><br></div><div>Es ist relativ einfach zuzubereiten, was zu Folge hat, dass am Weihnachtsabend die Zeit miteinander nicht mit Kochen vergeudet wird.&nbsp;<br><br><br></div><div><strong>Teil 1: Wer war der Erfinder des Beefsteak-Tatar</strong>&nbsp;<br><br></div><div>Der Name soll von den Tataren herrühren, zumindest der zweite Teil des Namen „Tatar“. Ihnen sagte man nach, dass sie Rohres Fleisch unter ihren Sätteln mürbe geritten haben.&nbsp;<br><br></div><div>Dieses sollten sie dann auch verzehrt haben, „was irgendwie logisch ist, denn warum reitet man denn dann soo lange bis das Fleisch mürbe ist“.&nbsp;<br><br></div><div>Es kann sein, dass diese Geschichte irgendwie nicht stimmt zumindest nicht genau so stimmen.&nbsp;<br><br></div><div>Sogar Universitäten haben sich mit diesem<br><br></div><div>&nbsp;Thema beschäftigt und stellten fest, dass diese Geschichte wohl nicht mehr genau eruriebar, also nachvollziehbar sein soll.&nbsp;<br><br></div><div>Eines ist jedenfalls erwiesen, dass das Beef-Tatar, oder wie es früher und heute teilweise noch immer genannt wird „Beefsteak Tatar“, seinen Siegeszug mit der Entwicklung der Gefrier- oder Kühlgeräte startete (laut <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beefsteak_Tatar#:~:text=Geschichte%20und%20Etymologie,-Beefsteak%20Tatar%20mit&amp;text=Bekannt%20wurde%20das%20von%20dem,und%20Ei-Basis%20serviert%20wird.">Wikipedia</a>) und der Erfinder dieser wirklich ausgezeichneten Speise der Meisterkoch <strong>Auguste Escoffier </strong>ist.&nbsp;<br><br></div><div>Er wurde der <strong>König der Haute Cuisine </strong>genannt.&nbsp;<br><br></div><div>Wer etwas mehr über ihn wissen möchte, kann einen sehr netten Artikel zum Anlass seines 175 Geburtstages in der online-Zeitung ‚<a href="https://www.deutschlandfunk.de/vor-175-jahren-geboren-meisterkoch-auguste-escoffier-der-100.html">Deutschlandfunk</a>‘ oder in der Online- Ausgabe ‚<a href="https://www.diezeitlos.at/2022/02/auguste-escoffier-und-die-reflexion-des-gesellschaftlichen-wandels-in-der-professionellen-kueche/">Die Zeitlos</a>’ nachlesen.&nbsp;<br><br></div><div>Aber wunderbar nachzuhören ist die Geschichte von Auguste Escoffier im Podcast ‚<a href="https://www.geschichte.fm/archiv/gag431/">Geschichten aus der Geschichte : GAG431</a>‘.&nbsp;<br><br></div><div>Übrigens, ich liebe diesen Podcast, den diese Geschichten aus der Geschichte sind dermaßen gut erzählt, dass man sich nicht satthören kann.&nbsp;<br><br>Zurück zum Beefsteak-Tatar, welches vom Meisterkoch Escoffier kreiert wurde.&nbsp;<br><br></div><div>Das Original Beefsteak Tatar war eigentlich sehr einfach zuzubereiten.&nbsp;<br><br></div><div>Der Meisterkoch verwendete Rinderhüfte, welches zuerst in kleine Teile geschnitten und dann gehackt und schließlich mit Salz und Pfeffer gewürzt wurde, so wie es heute viele zuhause machen und in den meisten mir bekannten Gasthäusern und Restaurants serviert werden.&nbsp;<br><br></div><div>Hier endet jedoch schon die Gemeinsamkeit mit meinem Beefsteak-Tatar (obwohl ich es ohne Tatarsoße mache).&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Teil 2: Meine Beef-Tatar Kreation</strong>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;Wie schon erwähnt, stimme ich mit dem Meisterkoch bei der Art und Sorte des Fleisches, seiner Verarbeitung überein, aber dann hört es mit der Übereinstimmung auf.&nbsp;<br><br></div><div>Rezept für 4 Personen: <br><br><strong>Das Beefsteak:</strong></div><div><br></div><ol><li><strong>60 - 80 dag</strong> Rinderhüfte schon in kleine Stücke geschnitten. (Viele nehmen das Filet oder auch das durchzogen Rip-Ey. Wenn ich dieses Fleischsorten nehme, mische ich sie. Beim Rip-Ey sollte man den Fettrand entfernen).</li><li><strong>1</strong> gehäufte <strong>TL</strong> kleine und fein gehackte Kapern</li><li><strong>6</strong> salzige Sardellenfilets (auch Anschovis genannt) fein gehackt.</li><li><strong>1 TL</strong> Englischen Senf von Ramsa aus dem Hause <a href="https://www.ramsa-wolf.at">Wolf-Ramsa</a></li><li><strong>1 EL </strong>mit milder Soja-Soße</li><li><strong>1 EL</strong> Worcestersauce wird jedoch „Wuustersauce“ ausgesprochen</li><li>Pfeffer und Salz aus der Mühle für die Gäste zu selbstverfeinern</li></ol><div><br><br>&nbsp;<strong>Trüffelöl-Schalotten-Mango-Mayonnaise (Joghurtnaise)</strong></div><div><br></div><ol><li>Essfertige Mango. Fruchtfleisch schon in kleine Stücke geschnitten.&nbsp;</li><li><strong>3</strong> kleine Schalotten. Davon 2 ½ in feine Würfel geschnitten und eine Hälfte in feine Scheiben geschnitten.</li><li><strong>5 EL</strong> roten Balsamicoessig ‚Accents Balsamico Modena. von <a href="https://www.gustini.at/balsamico/?_gl=1*wloztj*_up*MQ..&amp;gclid=EAIaIQobChMIlv6jrLqhhAMVEqWDBx3tsgf2EAAYASAAEgI7z_D_BwE">Gustini</a> (Ich kaufe nur mehr dort meinen Balsamico)</li><li><strong>½ ML (Mokkalöffel)</strong> grob gehackter roter/rosa Pfeffer oder auch <a href="https://www.piccantino.at/info/magazin/6-fakten-zu-rosa-pfeffer">Schinusbeeren</a> genannt</li><li><strong>½ ML</strong> Frischen oder getrockneten feingehackten Chilli (nicht zu scharf, eher leicht scharf)</li><li><strong>4 EL</strong> Mayonnaise (ich kauf sie mir, da selber machen für nur 4 Personen immer zu viel wird). Selbst gemachte Mayonnaise ist natürlich weitaus besser, sie schmeckt besser.</li><li><strong>1 El </strong>Trüffelöl, welches ich auch bei <a href="https://www.gustini.at/olivenoel-aus-italien/">Gustini</a> kaufe.</li></ol><div><br><strong>Bauern- oder Landbrot aus der Steiermark von der </strong><a href="https://www.martinauer.at/beackerei/brot/"><strong>Bäckerei AUER</strong></a><strong> </strong>Vom Brot so viele Scheiben wie jede Person will. Zumeist genügen vom Landbrot 4 - 5 Halbe Scheiben und vom vom Bauernbrot 4 Scheiben pro Person.<br>&nbsp;</div><ol><li><strong>3</strong> Zweige Rosmarin</li><li><strong>2</strong> Knoblauchzehen</li><li><strong>2 - 3 EL</strong> Olivenöl oder Butter</li></ol><div><br>&nbsp;<br><strong>Teil 3: Die Zubereitung</strong><br>&nbsp;</div><ol><li>Das in kleine Stücke geschnitten Rindfleisch in eine Schüssel geben. Die gehackten Kapern und Anchovis die Sojasoße sowie den Senf und die Worcestersauce unter das Fleisch mischen.</li><li>Das marinierte Fleisch in einem Beutel vakuumieren und 30 Minuten ruhen lassen.</li><li>in einen schmalen Topf den Essig und die fein würfelig geschnitten Schalotten&nbsp; hineingeben und bei geringer Temperatur erwärmen und etwas köcheln lassen.</li><li>Wenn der Zwiebel etwas weich geworden ist, fast alle Mangostücke hinzugeben. Die Mangostücke etwas zerdrücken und die Schinuabeeren und den Chilli hineinleeren. Noch 10 Minuten unter Aufsicht rühren und leicht köcheln lassen. Auf die Seite stellen.</li><li>Ein feinmaschiges Edelstahlsieb nehmen und die Mango-Zwiebelmasse mit einem Kochlöffel in ein Schüssel (kleine Schüssel) durchstreichen.</li><li>Die Zwiebel-Mangosoße mit der Mayonnaise und dem Trüffelöl mischen und die Soße ist fertig</li><li>Das Fleisch aus dem Beutel nehmen und fein hacken. Manche, mache auch ich manchmal, geben es in einen Fleischwolf (Da verliert&nbsp; es jedoch etwas von seinem Saft) und in einen Suppenteller geben.&nbsp;</li><li>Pfanne (Durchmesser mindestens 28cm) mit dem Olivenöl (Butter) erhitzen (Elektroherd Stufe 7 oder 8) den Knoblauch und den Thymian hinzugeben und darin schwenken.</li><li>Thymian und Knoblauch hinausgeben und die Brotscheiben anrösten</li><li>Wer will, dass machen wir häufig, weil es einfacher, kann auch ordinäres Toastbrot tosten</li></ol><div><br>&nbsp;<br><strong>Teil 4: Anrichten</strong></div><ol><li>Das Fleisch aus dem Beutel geben hacken und aus Suppenlöffel für jeden Teller Nockerl formen, oder, das mache ich häufig so, Stahl- oder Aluringe für Burger verwenden, um auf dem Teller das Gehackte in einer schönen runden Form zu präsentieren.</li><li>Auf dem Beefsteak etwas Zwiebelringe und klein gewürfelte Mango geben und mit Rotem Pfeffer bestreuen.</li><li>Von der Mango-Zwiebel-Mayonnaise einen oder zwei Teelöffel voll eher am Rand des Tellers platzieren</li><li>Jedem seine Scheiben gerösteten Brot auf den Teller geben und anrichten.</li></ol><div>&nbsp;</div><div>Falls Dir oder Euch diese Episode gefallen hat, freut es mich, falls nicht, sage ich trotzdem herzlichen Dank, dass du dir oder ihr euch das angetan habt.&nbsp;<br><br></div><div>Ich würde mich freuen, wenn Ihr uns weiter auf diesem Kanal „<strong>Das sind Wir</strong>“ folgt.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;Herzlichst&nbsp;<br>Euer Heimo&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 13:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Beef-Tatar mit Trüffel-Schalotten-Mango-Chilli-Mayonnaise und Bauernbrot&nbsp;<br><br></div><div>Schon bei meinen Eltern hat es sich eingebürgert, dass wir zu Weihnachten Beef-Tatar essen.&nbsp;<br><br></div><div>Diese Tradition haben wir übernommen und pflegen sie, weil wir sie lieben.&nbsp;<br><br></div><div>Es ist relativ einfach zuzubereiten, was zu Folge hat, dass am Weihnachtsabend die Zeit miteinander nicht mit Kochen vergeudet wird.&nbsp;<br><br><br></div><div><strong>Teil 1: Wer war der Erfinder des Beefsteak-Tatar</strong>&nbsp;<br><br></div><div>Der Name soll von den Tataren herrühren, zumindest der zweite Teil des Namen „Tatar“. Ihnen sagte man nach, dass sie Rohres Fleisch unter ihren Sätteln mürbe geritten haben.&nbsp;<br><br></div><div>Dieses sollten sie dann auch verzehrt haben, „was irgendwie logisch ist, denn warum reitet man denn dann soo lange bis das Fleisch mürbe ist“.&nbsp;<br><br></div><div>Es kann sein, dass diese Geschichte irgendwie nicht stimmt zumindest nicht genau so stimmen.&nbsp;<br><br></div><div>Sogar Universitäten haben sich mit diesem<br><br></div><div>&nbsp;Thema beschäftigt und stellten fest, dass diese Geschichte wohl nicht mehr genau eruriebar, also nachvollziehbar sein soll.&nbsp;<br><br></div><div>Eines ist jedenfalls erwiesen, dass das Beef-Tatar, oder wie es früher und heute teilweise noch immer genannt wird „Beefsteak Tatar“, seinen Siegeszug mit der Entwicklung der Gefrier- oder Kühlgeräte startete (laut <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beefsteak_Tatar#:~:text=Geschichte%20und%20Etymologie,-Beefsteak%20Tatar%20mit&amp;text=Bekannt%20wurde%20das%20von%20dem,und%20Ei-Basis%20serviert%20wird.">Wikipedia</a>) und der Erfinder dieser wirklich ausgezeichneten Speise der Meisterkoch <strong>Auguste Escoffier </strong>ist.&nbsp;<br><br></div><div>Er wurde der <strong>König der Haute Cuisine </strong>genannt.&nbsp;<br><br></div><div>Wer etwas mehr über ihn wissen möchte, kann einen sehr netten Artikel zum Anlass seines 175 Geburtstages in der online-Zeitung ‚<a href="https://www.deutschlandfunk.de/vor-175-jahren-geboren-meisterkoch-auguste-escoffier-der-100.html">Deutschlandfunk</a>‘ oder in der Online- Ausgabe ‚<a href="https://www.diezeitlos.at/2022/02/auguste-escoffier-und-die-reflexion-des-gesellschaftlichen-wandels-in-der-professionellen-kueche/">Die Zeitlos</a>’ nachlesen.&nbsp;<br><br></div><div>Aber wunderbar nachzuhören ist die Geschichte von Auguste Escoffier im Podcast ‚<a href="https://www.geschichte.fm/archiv/gag431/">Geschichten aus der Geschichte : GAG431</a>‘.&nbsp;<br><br></div><div>Übrigens, ich liebe diesen Podcast, den diese Geschichten aus der Geschichte sind dermaßen gut erzählt, dass man sich nicht satthören kann.&nbsp;<br><br>Zurück zum Beefsteak-Tatar, welches vom Meisterkoch Escoffier kreiert wurde.&nbsp;<br><br></div><div>Das Original Beefsteak Tatar war eigentlich sehr einfach zuzubereiten.&nbsp;<br><br></div><div>Der Meisterkoch verwendete Rinderhüfte, welches zuerst in kleine Teile geschnitten und dann gehackt und schließlich mit Salz und Pfeffer gewürzt wurde, so wie es heute viele zuhause machen und in den meisten mir bekannten Gasthäusern und Restaurants serviert werden.&nbsp;<br><br></div><div>Hier endet jedoch schon die Gemeinsamkeit mit meinem Beefsteak-Tatar (obwohl ich es ohne Tatarsoße mache).&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Teil 2: Meine Beef-Tatar Kreation</strong>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;Wie schon erwähnt, stimme ich mit dem Meisterkoch bei der Art und Sorte des Fleisches, seiner Verarbeitung überein, aber dann hört es mit der Übereinstimmung auf.&nbsp;<br><br></div><div>Rezept für 4 Personen: <br><br><strong>Das Beefsteak:</strong></div><div><br></div><ol><li><strong>60 - 80 dag</strong> Rinderhüfte schon in kleine Stücke geschnitten. (Viele nehmen das Filet oder auch das durchzogen Rip-Ey. Wenn ich dieses Fleischsorten nehme, mische ich sie. Beim Rip-Ey sollte man den Fettrand entfernen).</li><li><strong>1</strong> gehäufte <strong>TL</strong> kleine und fein gehackte Kapern</li><li><strong>6</strong> salzige Sardellenfilets (auch Anschovis genannt) fein gehackt.</li><li><strong>1 TL</strong> Englischen Senf von Ramsa aus dem Hause <a href="https://www.ramsa-wolf.at">Wolf-Ramsa</a></li><li><strong>1 EL </strong>mit milder Soja-Soße</li><li><strong>1 EL</strong> Worcestersauce wird jedoch „Wuustersauce“ ausgesprochen</li><li>Pfeffer und Salz aus der Mühle für die Gäste zu selbstverfeinern</li></ol><div><br><br>&nbsp;<strong>Trüffelöl-Schalotten-Mango-Mayonnaise (Joghurtnaise)</strong></div><div><br></div><ol><li>Essfertige Mango. Fruchtfleisch schon in kleine Stücke geschnitten.&nbsp;</li><li><strong>3</strong> kleine Schalotten. Davon 2 ½ in feine Würfel geschnitten und eine Hälfte in feine Scheiben geschnitten.</li><li><strong>5 EL</strong> roten Balsamicoessig ‚Accents Balsamico Modena. von <a href="https://www.gustini.at/balsamico/?_gl=1*wloztj*_up*MQ..&amp;gclid=EAIaIQobChMIlv6jrLqhhAMVEqWDBx3tsgf2EAAYASAAEgI7z_D_BwE">Gustini</a> (Ich kaufe nur mehr dort meinen Balsamico)</li><li><strong>½ ML (Mokkalöffel)</strong> grob gehackter roter/rosa Pfeffer oder auch <a href="https://www.piccantino.at/info/magazin/6-fakten-zu-rosa-pfeffer">Schinusbeeren</a> genannt</li><li><strong>½ ML</strong> Frischen oder getrockneten feingehackten Chilli (nicht zu scharf, eher leicht scharf)</li><li><strong>4 EL</strong> Mayonnaise (ich kauf sie mir, da selber machen für nur 4 Personen immer zu viel wird). Selbst gemachte Mayonnaise ist natürlich weitaus besser, sie schmeckt besser.</li><li><strong>1 El </strong>Trüffelöl, welches ich auch bei <a href="https://www.gustini.at/olivenoel-aus-italien/">Gustini</a> kaufe.</li></ol><div><br><strong>Bauern- oder Landbrot aus der Steiermark von der </strong><a href="https://www.martinauer.at/beackerei/brot/"><strong>Bäckerei AUER</strong></a><strong> </strong>Vom Brot so viele Scheiben wie jede Person will. Zumeist genügen vom Landbrot 4 - 5 Halbe Scheiben und vom vom Bauernbrot 4 Scheiben pro Person.<br>&nbsp;</div><ol><li><strong>3</strong> Zweige Rosmarin</li><li><strong>2</strong> Knoblauchzehen</li><li><strong>2 - 3 EL</strong> Olivenöl oder Butter</li></ol><div><br>&nbsp;<br><strong>Teil 3: Die Zubereitung</strong><br>&nbsp;</div><ol><li>Das in kleine Stücke geschnitten Rindfleisch in eine Schüssel geben. Die gehackten Kapern und Anchovis die Sojasoße sowie den Senf und die Worcestersauce unter das Fleisch mischen.</li><li>Das marinierte Fleisch in einem Beutel vakuumieren und 30 Minuten ruhen lassen.</li><li>in einen schmalen Topf den Essig und die fein würfelig geschnitten Schalotten&nbsp; hineingeben und bei geringer Temperatur erwärmen und etwas köcheln lassen.</li><li>Wenn der Zwiebel etwas weich geworden ist, fast alle Mangostücke hinzugeben. Die Mangostücke etwas zerdrücken und die Schinuabeeren und den Chilli hineinleeren. Noch 10 Minuten unter Aufsicht rühren und leicht köcheln lassen. Auf die Seite stellen.</li><li>Ein feinmaschiges Edelstahlsieb nehmen und die Mango-Zwiebelmasse mit einem Kochlöffel in ein Schüssel (kleine Schüssel) durchstreichen.</li><li>Die Zwiebel-Mangosoße mit der Mayonnaise und dem Trüffelöl mischen und die Soße ist fertig</li><li>Das Fleisch aus dem Beutel nehmen und fein hacken. Manche, mache auch ich manchmal, geben es in einen Fleischwolf (Da verliert&nbsp; es jedoch etwas von seinem Saft) und in einen Suppenteller geben.&nbsp;</li><li>Pfanne (Durchmesser mindestens 28cm) mit dem Olivenöl (Butter) erhitzen (Elektroherd Stufe 7 oder 8) den Knoblauch und den Thymian hinzugeben und darin schwenken.</li><li>Thymian und Knoblauch hinausgeben und die Brotscheiben anrösten</li><li>Wer will, dass machen wir häufig, weil es einfacher, kann auch ordinäres Toastbrot tosten</li></ol><div><br>&nbsp;<br><strong>Teil 4: Anrichten</strong></div><ol><li>Das Fleisch aus dem Beutel geben hacken und aus Suppenlöffel für jeden Teller Nockerl formen, oder, das mache ich häufig so, Stahl- oder Aluringe für Burger verwenden, um auf dem Teller das Gehackte in einer schönen runden Form zu präsentieren.</li><li>Auf dem Beefsteak etwas Zwiebelringe und klein gewürfelte Mango geben und mit Rotem Pfeffer bestreuen.</li><li>Von der Mango-Zwiebel-Mayonnaise einen oder zwei Teelöffel voll eher am Rand des Tellers platzieren</li><li>Jedem seine Scheiben gerösteten Brot auf den Teller geben und anrichten.</li></ol><div>&nbsp;</div><div>Falls Dir oder Euch diese Episode gefallen hat, freut es mich, falls nicht, sage ich trotzdem herzlichen Dank, dass du dir oder ihr euch das angetan habt.&nbsp;<br><br></div><div>Ich würde mich freuen, wenn Ihr uns weiter auf diesem Kanal „<strong>Das sind Wir</strong>“ folgt.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;Herzlichst&nbsp;<br>Euer Heimo&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Beef-Tatar mit Trüffel-Schalotten-Mango-Chilli-Mayonnaise und Bauernbrot&nbsp;<br><br></div><div>Schon bei meinen Eltern hat es sich eingebürgert, dass wir zu Weihnachten Beef-Tatar essen.&nbsp;<br><br></div><div>Diese Tradition haben wir übernommen und pflegen sie, weil wir sie lieben.&nbsp;<br><br></div><div>Es ist relativ einfach zuzubereiten, was zu Folge hat, dass am Weihnachtsabend die Zeit miteinander nicht mit Kochen vergeudet wird.&nbsp;<br><br><br></div><div><strong>Teil 1: Wer war der Erfinder des Beefsteak-Tatar</strong>&nbsp;<br><br></div><div>Der Name soll von den Tataren herrühren, zumindest der zweite Teil des Namen „Tatar“. Ihnen sagte man nach, dass sie Rohres Fleisch unter ihren Sätteln mürbe geritten haben.&nbsp;<br><br></div><div>Dieses sollten sie dann auch verzehrt haben, „was irgendwie logisch ist, denn warum reitet man denn dann soo lange bis das Fleisch mürbe ist“.&nbsp;<br><br></div><div>Es kann sein, dass diese Geschichte irgendwie nicht stimmt zumindest nicht genau so stimmen.&nbsp;<br><br></div><div>Sogar Universitäten haben sich mit diesem<br><br></div><div>&nbsp;Thema beschäftigt und stellten fest, dass diese Geschichte wohl nicht mehr genau eruriebar, also nachvollziehbar sein soll.&nbsp;<br><br></div><div>Eines ist jedenfalls erwiesen, dass das Beef-Tatar, oder wie es früher und heute teilweise noch immer genannt wird „Beefsteak Tatar“, seinen Siegeszug mit der Entwicklung der Gefrier- oder Kühlgeräte startete (laut <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beefsteak_Tatar#:~:text=Geschichte%20und%20Etymologie,-Beefsteak%20Tatar%20mit&amp;text=Bekannt%20wurde%20das%20von%20dem,und%20Ei-Basis%20serviert%20wird.">Wikipedia</a>) und der Erfinder dieser wirklich ausgezeichneten Speise der Meisterkoch <strong>Auguste Escoffier </strong>ist.&nbsp;<br><br></div><div>Er wurde der <strong>König der Haute Cuisine </strong>genannt.&nbsp;<br><br></div><div>Wer etwas mehr über ihn wissen möchte, kann einen sehr netten Artikel zum Anlass seines 175 Geburtstages in der online-Zeitung ‚<a href="https://www.deutschlandfunk.de/vor-175-jahren-geboren-meisterkoch-auguste-escoffier-der-100.html">Deutschlandfunk</a>‘ oder in der Online- Ausgabe ‚<a href="https://www.diezeitlos.at/2022/02/auguste-escoffier-und-die-reflexion-des-gesellschaftlichen-wandels-in-der-professionellen-kueche/">Die Zeitlos</a>’ nachlesen.&nbsp;<br><br></div><div>Aber wunderbar nachzuhören ist die Geschichte von Auguste Escoffier im Podcast ‚<a href="https://www.geschichte.fm/archiv/gag431/">Geschichten aus der Geschichte : GAG431</a>‘.&nbsp;<br><br></div><div>Übrigens, ich liebe diesen Podcast, den diese Geschichten aus der Geschichte sind dermaßen gut erzählt, dass man sich nicht satthören kann.&nbsp;<br><br>Zurück zum Beefsteak-Tatar, welches vom Meisterkoch Escoffier kreiert wurde.&nbsp;<br><br></div><div>Das Original Beefsteak Tatar war eigentlich sehr einfach zuzubereiten.&nbsp;<br><br></div><div>Der Meisterkoch verwendete Rinderhüfte, welches zuerst in kleine Teile geschnitten und dann gehackt und schließlich mit Salz und Pfeffer gewürzt wurde, so wie es heute viele zuhause machen und in den meisten mir bekannten Gasthäusern und Restaurants serviert werden.&nbsp;<br><br></div><div>Hier endet jedoch schon die Gemeinsamkeit mit meinem Beefsteak-Tatar (obwohl ich es ohne Tatarsoße mache).&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div><strong>Teil 2: Meine Beef-Tatar Kreation</strong>&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;Wie schon erwähnt, stimme ich mit dem Meisterkoch bei der Art und Sorte des Fleisches, seiner Verarbeitung überein, aber dann hört es mit der Übereinstimmung auf.&nbsp;<br><br></div><div>Rezept für 4 Personen: <br><br><strong>Das Beefsteak:</strong></div><div><br></div><ol><li><strong>60 - 80 dag</strong> Rinderhüfte schon in kleine Stücke geschnitten. (Viele nehmen das Filet oder auch das durchzogen Rip-Ey. Wenn ich dieses Fleischsorten nehme, mische ich sie. Beim Rip-Ey sollte man den Fettrand entfernen).</li><li><strong>1</strong> gehäufte <strong>TL</strong> kleine und fein gehackte Kapern</li><li><strong>6</strong> salzige Sardellenfilets (auch Anschovis genannt) fein gehackt.</li><li><strong>1 TL</strong> Englischen Senf von Ramsa aus dem Hause <a href="https://www.ramsa-wolf.at">Wolf-Ramsa</a></li><li><strong>1 EL </strong>mit milder Soja-Soße</li><li><strong>1 EL</strong> Worcestersauce wird jedoch „Wuustersauce“ ausgesprochen</li><li>Pfeffer und Salz aus der Mühle für die Gäste zu selbstverfeinern</li></ol><div><br><br>&nbsp;<strong>Trüffelöl-Schalotten-Mango-Mayonnaise (Joghurtnaise)</strong></div><div><br></div><ol><li>Essfertige Mango. Fruchtfleisch schon in kleine Stücke geschnitten.&nbsp;</li><li><strong>3</strong> kleine Schalotten. Davon 2 ½ in feine Würfel geschnitten und eine Hälfte in feine Scheiben geschnitten.</li><li><strong>5 EL</strong> roten Balsamicoessig ‚Accents Balsamico Modena. von <a href="https://www.gustini.at/balsamico/?_gl=1*wloztj*_up*MQ..&amp;gclid=EAIaIQobChMIlv6jrLqhhAMVEqWDBx3tsgf2EAAYASAAEgI7z_D_BwE">Gustini</a> (Ich kaufe nur mehr dort meinen Balsamico)</li><li><strong>½ ML (Mokkalöffel)</strong> grob gehackter roter/rosa Pfeffer oder auch <a href="https://www.piccantino.at/info/magazin/6-fakten-zu-rosa-pfeffer">Schinusbeeren</a> genannt</li><li><strong>½ ML</strong> Frischen oder getrockneten feingehackten Chilli (nicht zu scharf, eher leicht scharf)</li><li><strong>4 EL</strong> Mayonnaise (ich kauf sie mir, da selber machen für nur 4 Personen immer zu viel wird). Selbst gemachte Mayonnaise ist natürlich weitaus besser, sie schmeckt besser.</li><li><strong>1 El </strong>Trüffelöl, welches ich auch bei <a href="https://www.gustini.at/olivenoel-aus-italien/">Gustini</a> kaufe.</li></ol><div><br><strong>Bauern- oder Landbrot aus der Steiermark von der </strong><a href="https://www.martinauer.at/beackerei/brot/"><strong>Bäckerei AUER</strong></a><strong> </strong>Vom Brot so viele Scheiben wie jede Person will. Zumeist genügen vom Landbrot 4 - 5 Halbe Scheiben und vom vom Bauernbrot 4 Scheiben pro Person.<br>&nbsp;</div><ol><li><strong>3</strong> Zweige Rosmarin</li><li><strong>2</strong> Knoblauchzehen</li><li><strong>2 - 3 EL</strong> Olivenöl oder Butter</li></ol><div><br>&nbsp;<br><strong>Teil 3: Die Zubereitung</strong><br>&nbsp;</div><ol><li>Das in kleine Stücke geschnitten Rindfleisch in eine Schüssel geben. Die gehackten Kapern und Anchovis die Sojasoße sowie den Senf und die Worcestersauce unter das Fleisch mischen.</li><li>Das marinierte Fleisch in einem Beutel vakuumieren und 30 Minuten ruhen lassen.</li><li>in einen schmalen Topf den Essig und die fein würfelig geschnitten Schalotten&nbsp; hineingeben und bei geringer Temperatur erwärmen und etwas köcheln lassen.</li><li>Wenn der Zwiebel etwas weich geworden ist, fast alle Mangostücke hinzugeben. Die Mangostücke etwas zerdrücken und die Schinuabeeren und den Chilli hineinleeren. Noch 10 Minuten unter Aufsicht rühren und leicht köcheln lassen. Auf die Seite stellen.</li><li>Ein feinmaschiges Edelstahlsieb nehmen und die Mango-Zwiebelmasse mit einem Kochlöffel in ein Schüssel (kleine Schüssel) durchstreichen.</li><li>Die Zwiebel-Mangosoße mit der Mayonnaise und dem Trüffelöl mischen und die Soße ist fertig</li><li>Das Fleisch aus dem Beutel nehmen und fein hacken. Manche, mache auch ich manchmal, geben es in einen Fleischwolf (Da verliert&nbsp; es jedoch etwas von seinem Saft) und in einen Suppenteller geben.&nbsp;</li><li>Pfanne (Durchmesser mindestens 28cm) mit dem Olivenöl (Butter) erhitzen (Elektroherd Stufe 7 oder 8) den Knoblauch und den Thymian hinzugeben und darin schwenken.</li><li>Thymian und Knoblauch hinausgeben und die Brotscheiben anrösten</li><li>Wer will, dass machen wir häufig, weil es einfacher, kann auch ordinäres Toastbrot tosten</li></ol><div><br>&nbsp;<br><strong>Teil 4: Anrichten</strong></div><ol><li>Das Fleisch aus dem Beutel geben hacken und aus Suppenlöffel für jeden Teller Nockerl formen, oder, das mache ich häufig so, Stahl- oder Aluringe für Burger verwenden, um auf dem Teller das Gehackte in einer schönen runden Form zu präsentieren.</li><li>Auf dem Beefsteak etwas Zwiebelringe und klein gewürfelte Mango geben und mit Rotem Pfeffer bestreuen.</li><li>Von der Mango-Zwiebel-Mayonnaise einen oder zwei Teelöffel voll eher am Rand des Tellers platzieren</li><li>Jedem seine Scheiben gerösteten Brot auf den Teller geben und anrichten.</li></ol><div>&nbsp;</div><div>Falls Dir oder Euch diese Episode gefallen hat, freut es mich, falls nicht, sage ich trotzdem herzlichen Dank, dass du dir oder ihr euch das angetan habt.&nbsp;<br><br></div><div>Ich würde mich freuen, wenn Ihr uns weiter auf diesem Kanal „<strong>Das sind Wir</strong>“ folgt.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;Herzlichst&nbsp;<br>Euer Heimo&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Beef-Tatar auf Heimo's Art</title>
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      <title>Das sind Wir - Erinnerungen - Gefüllte Paprika</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die "Gefüllten Paprika" sind wunderschöne Erinnerungen an meine liebe Mutter, an meine geliebte matercula (lat. "Mütterchen"), an meine Verliebtheitsphase in meine jetzige Frau Petra und die Kennenlernphase mit meiner Lieblings-(Beute-) Tochter, meiner Prinzessin Lisa. Es sind auch Erinnerungen an das gemeinsam und harmonische Familienessen in meiner Kindheit und Jugend mit meinem Papa, meiner Schwester und meiner Mutter, Erinnerungen an das Kochen mit ihr, an die schöne Zeit am Tisch beim gemeinsamen Mittagessen.<br><br></div><div>Es gibt unendlich viele Rezepte von gefüllten Paprika. Ich denke, jedes Land hat in jeder seiner Regionen verschiedene Arten und Unterarten von gefüllten Paprika in seine Küche.&nbsp;<br><br>Ich kam glücklicherweise schon in den Genuss von verschieden Arten in verschiedenen Länder von vegetarischen, veganen oder mit verschieden Sorten und Arten von Fleisch aber auch mit Käse gefüllte Paprika.&nbsp;<br><br></div><div>Alle waren auf ihre Art einfach gut bis hervorragend.&nbsp;<br><br></div><div>Der Klassiker in Österreich sind die Paprika gefüllt mit Reis und Faschiertem (Hackfleisch) mit Paradeissoße.&nbsp;<br><br></div><div>Das Schöne an diesem Gericht ist, dass es preiswert und gesund ist - finde ich - und für viele Gäste oder auch auf Vorrat gekocht werden kann.&nbsp;<br><br></div><div>Der Paprika, die Paprikaschote kam ungefähr 1500 nach Europa. Die Spanier, die auf der Suche nach immer neuen Gewürzen waren, nahmen sie wohl mit, so wie den Erdapfel (Kartoffel), wahrscheinlich auch den Kürbis und so Vieles mehr.&nbsp;<br><br></div><div>Ob scharf oder süß, trat dieses Nachtschattengewächs seinen Siegeszug über die ganze Erdkugel an. Überall dort, wo das Klima passte, wuchs es und machte das Essen vielfältiger.&nbsp;<br><br></div><div>Aber Näheres findet ihr auf den folgenden Webseiten oder Homepages (Ich bin ehrlich, ich kenne den Unterschied nicht)&nbsp;</div><ul><li>Der <a href="https://www.dersteirerhof.at/de/paprika-capsicum.html#:~:text=Der%20Paprika%20kam%20um%201500,aus%20Mittel-%20und%20S%C3%BCdamerika%20mit.">Steirerhof</a>&nbsp;</li><li><a href="https://www.alimentarium.org/de/story/die-verbreitung-der-paprika#:~:text=Die%20wie%20Tomate,%20Kartoffel%20und,ihre%20Samen%20bis%20nach%20Mexiko.">alimentarium</a></li></ul><div><strong>Zutaten</strong>&nbsp;</div><ul><li><strong>8 bis 10</strong> bunte Paprikaschoten (Je nach Größe)</li><li><strong>1 ½ </strong>Tassen Reis (Langkorn)</li><li><strong>50 dag</strong> gemischtes Faschiertes</li><li><strong>6 - 8 </strong>Gewürznelken davon <strong>3 gemahlen</strong></li><li><strong>2 bis 3</strong> gelbe Zwiebel kleine Würfel geschnitten</li><li><strong>4 </strong>Knoblauchzehen gehackt</li><li><strong>1 EL</strong> frische Petersilie grob gehackt ca.&nbsp;</li><li><strong>2</strong> Paprikaschoten in große Stücke geschnitten</li><li><strong>10</strong> Kirschparadeiser/-tomaten</li><li><strong>3 Dosen</strong> geschälte und gehackte Paradeiser/Tomaten</li><li><strong>2 - 3 EL</strong> Zucker oder Honig (Birkenzucker, oder andere gesündere Zuckerarten. Bitte nur keine Süßungsmittel, wenn es sich vermeiden lässt)</li><li><strong>3 TL</strong> Salz</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li><strong>1 EL</strong> Majoran</li><li>&nbsp;Sonnenblumenöl</li></ul><div>Für die vegane Variante:</div><ul><li><strong>30 dag</strong> Sojagranulat (Ich nehme das vom Spar) statt dem Faschierten</li><li><strong>250 ml</strong> Gemüsebrühe (Suppenpulver)</li></ul><div>Dazu benötigen Bräter oder eine Pfanne mit hohem Rand und im Durchmesser sollten 28 bis 30 cm haben. Einen Topf für den Reis. Teigschüssel um den Reis mit dem Faschierten oder mit dem Sojagranulat zu vermischen.<br>&nbsp;<br><br>&nbsp;<strong>Vorbereitung</strong><br> <br>Von den Paprika die Deckel so abschneiden, dass der Strunk den Deckel noch hält. Danach die Kerne mit einem Suppenlöffel oder Teelöffel herauskratzen (<strong><em>muss man nicht machen. Manche sind da sehr heikel)</em></strong>.<br> <br>Die Deckel benötigen wir noch, um die gefüllten Paprika abzudecken.<br> <br>Für die vegane Variante, das Sojagranulat in der heißen Gemüsebrühe 5 Minuten quellen lassen, dann in einem Sieb abtropfen und sanft überflüssige Suppe herausdrückenen.<br> <br><strong>Zubereitung</strong></div><ul><li>Das Backrohr auf 180 C° vorheizen.</li><li>in die Pfanne oder in den Bräter etwas Sonnenblumenöl leeren und die Kirschparadeiser und die Paprikastücke hineingeben, salzen und pfeffern, etwas durchschwenken, damit die Paradeiser/Tomaten überall salzig und fettig sind, schließlich den Bräter/ die Pfanne ins Backrohr schieben. Die Paprika und Paradeiser sollen angeröstet werden, das heißt die Haut vom Paprika sollte dunkelbraun sein und die Paradeiser aufgeplatzt. Dadurch werden die Paprika und die Paradeiser süß.</li><li>in einen Topf etwas Sonnenblumenöl geben und erhitzen (E-Herd Stufe 7 von 9), den Reis dazugeben und im heißen Öl schwenken und schließlich mit der doppelten Menge Wasser ablöschen und 2 TL Salz (oder mehr, wenn man es salziger will) auf niedriger Stufe kochen lassen. Wenn das Wasser verdunstet ist, in die Teigschüssel mit dem Faschierten / Sojagranulat geben und mit Majoran sowie mit einem Mokkalöffel Salz, Pfeffer von der Pfeffermühle und den gemahlenen Gewürznelken vermischen. Ca. 20 Minuten ziehen lassen.</li><li>Die Pfanne oder den Bäter aus dem Backrohr nehmen. Das Backrohr auf 120 C° herunterdrehen. Der süßliche Duft der Paprika und der Paradeiser verbreitet sich in der Küche. Das Gemüse auf einen tiefen Teller oder in eine Schüssel geben, den Zwiebel und den Knoblauch in die Pfanne/Bräter geben und anschwitzen. Wenn sie leicht glasig sind, den Paprika und die Paradeiser dazugeben und umrühren.</li><li>&nbsp;den Zucker oder Honig, etwas Salz, etwas Pfeffer und die Gewürznelken dazugeben und umrühren. Dann die 2 oder 3 Dosen geschälte und gehackte Paradeiser hineinleeren. Auf dem Herd mit niedriger Temperatur aufwärmen</li><li>Die Paprika mit der Füllmasse aus Reis und Faschiertem oder Reis und Sojagranulat füllen und die Paprikadeckel mit dem Strunk voran den gefüllten Paprika zudecken. Danach in die Pfanne oder Bräter stehend schlichten. Schließlich zudecken, in das Backrohr für 45 bis 60 Minuten schieben. Das Backrohr auf 140 C° hochdrehen. (Es kommt auf die Größe, den Durchmesser der gefüllten Paprika an, wie lange sie brauchen, um fertig zu sein)</li></ul><div>Die Küche, bei uns, da wir eine offene Küche haben, das ganze Wohnzimmer, riecht dann köstlich nach Paradeisersoße und Paprika sowie leicht nach Gewürznelken.<br>&nbsp;<br>Ab besten werden die "Gefüllten Paprika" in einem tiefen Teller serviert und wenn man will mit geschälten in Salzwasser gekochten Erdäpfel (Salzerdäpfel/-kartoffel) oder mit Erdäpfelrösti (gekochte in Scheiben geschnittene Erdäpfel mit oder ohne Schale l<strong>eicht zerdrückt in geröstetem Zwiebel geschwenkte, mit Salz und etwas Pfeffer gewürzt&nbsp; — über die Erdapfelrösti etwas später in einer anderen Episode</strong>). Darüber streut man die gehackte Petersilie.<br> <br>Falls ihr dieses Gericht nachkocht und es euch schmeckt, schreibt es in die Kommentare bei den Plattformen, auf denen Ihr unseren Podcast hört, oder auch direkt auf meine Website: <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/">https://das-sind-wir.letscast.fm/</a><br>&nbsp;<br>Ich wünsche euch viel Spaß und freue mich, wenn ihr euch durchringen könnt, mir zu folgen. Hat es euch nicht gefallen, probiert zumindest die Rezepte.<br>&nbsp;<br>Und schafft ihr das auch nicht, dann gebt eurem inneren Masochisten nach…&nbsp; Aber wenn es euch gefallen hat, dann schaltet wieder ein. Ich würde mich freuen.<br>&nbsp;<br>Herzlichst<br>&nbsp;<br>Euer Heimo</div><div>&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die "Gefüllten Paprika" sind wunderschöne Erinnerungen an meine liebe Mutter, an meine geliebte matercula (lat. "Mütterchen"), an meine Verliebtheitsphase in meine jetzige Frau Petra und die Kennenlernphase mit meiner Lieblings-(Beute-) Tochter, meiner Prinzessin Lisa. Es sind auch Erinnerungen an das gemeinsam und harmonische Familienessen in meiner Kindheit und Jugend mit meinem Papa, meiner Schwester und meiner Mutter, Erinnerungen an das Kochen mit ihr, an die schöne Zeit am Tisch beim gemeinsamen Mittagessen.<br><br></div><div>Es gibt unendlich viele Rezepte von gefüllten Paprika. Ich denke, jedes Land hat in jeder seiner Regionen verschiedene Arten und Unterarten von gefüllten Paprika in seine Küche.&nbsp;<br><br>Ich kam glücklicherweise schon in den Genuss von verschieden Arten in verschiedenen Länder von vegetarischen, veganen oder mit verschieden Sorten und Arten von Fleisch aber auch mit Käse gefüllte Paprika.&nbsp;<br><br></div><div>Alle waren auf ihre Art einfach gut bis hervorragend.&nbsp;<br><br></div><div>Der Klassiker in Österreich sind die Paprika gefüllt mit Reis und Faschiertem (Hackfleisch) mit Paradeissoße.&nbsp;<br><br></div><div>Das Schöne an diesem Gericht ist, dass es preiswert und gesund ist - finde ich - und für viele Gäste oder auch auf Vorrat gekocht werden kann.&nbsp;<br><br></div><div>Der Paprika, die Paprikaschote kam ungefähr 1500 nach Europa. Die Spanier, die auf der Suche nach immer neuen Gewürzen waren, nahmen sie wohl mit, so wie den Erdapfel (Kartoffel), wahrscheinlich auch den Kürbis und so Vieles mehr.&nbsp;<br><br></div><div>Ob scharf oder süß, trat dieses Nachtschattengewächs seinen Siegeszug über die ganze Erdkugel an. Überall dort, wo das Klima passte, wuchs es und machte das Essen vielfältiger.&nbsp;<br><br></div><div>Aber Näheres findet ihr auf den folgenden Webseiten oder Homepages (Ich bin ehrlich, ich kenne den Unterschied nicht)&nbsp;</div><ul><li>Der <a href="https://www.dersteirerhof.at/de/paprika-capsicum.html#:~:text=Der%20Paprika%20kam%20um%201500,aus%20Mittel-%20und%20S%C3%BCdamerika%20mit.">Steirerhof</a>&nbsp;</li><li><a href="https://www.alimentarium.org/de/story/die-verbreitung-der-paprika#:~:text=Die%20wie%20Tomate,%20Kartoffel%20und,ihre%20Samen%20bis%20nach%20Mexiko.">alimentarium</a></li></ul><div><strong>Zutaten</strong>&nbsp;</div><ul><li><strong>8 bis 10</strong> bunte Paprikaschoten (Je nach Größe)</li><li><strong>1 ½ </strong>Tassen Reis (Langkorn)</li><li><strong>50 dag</strong> gemischtes Faschiertes</li><li><strong>6 - 8 </strong>Gewürznelken davon <strong>3 gemahlen</strong></li><li><strong>2 bis 3</strong> gelbe Zwiebel kleine Würfel geschnitten</li><li><strong>4 </strong>Knoblauchzehen gehackt</li><li><strong>1 EL</strong> frische Petersilie grob gehackt ca.&nbsp;</li><li><strong>2</strong> Paprikaschoten in große Stücke geschnitten</li><li><strong>10</strong> Kirschparadeiser/-tomaten</li><li><strong>3 Dosen</strong> geschälte und gehackte Paradeiser/Tomaten</li><li><strong>2 - 3 EL</strong> Zucker oder Honig (Birkenzucker, oder andere gesündere Zuckerarten. Bitte nur keine Süßungsmittel, wenn es sich vermeiden lässt)</li><li><strong>3 TL</strong> Salz</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li><strong>1 EL</strong> Majoran</li><li>&nbsp;Sonnenblumenöl</li></ul><div>Für die vegane Variante:</div><ul><li><strong>30 dag</strong> Sojagranulat (Ich nehme das vom Spar) statt dem Faschierten</li><li><strong>250 ml</strong> Gemüsebrühe (Suppenpulver)</li></ul><div>Dazu benötigen Bräter oder eine Pfanne mit hohem Rand und im Durchmesser sollten 28 bis 30 cm haben. Einen Topf für den Reis. Teigschüssel um den Reis mit dem Faschierten oder mit dem Sojagranulat zu vermischen.<br>&nbsp;<br><br>&nbsp;<strong>Vorbereitung</strong><br> <br>Von den Paprika die Deckel so abschneiden, dass der Strunk den Deckel noch hält. Danach die Kerne mit einem Suppenlöffel oder Teelöffel herauskratzen (<strong><em>muss man nicht machen. Manche sind da sehr heikel)</em></strong>.<br> <br>Die Deckel benötigen wir noch, um die gefüllten Paprika abzudecken.<br> <br>Für die vegane Variante, das Sojagranulat in der heißen Gemüsebrühe 5 Minuten quellen lassen, dann in einem Sieb abtropfen und sanft überflüssige Suppe herausdrückenen.<br> <br><strong>Zubereitung</strong></div><ul><li>Das Backrohr auf 180 C° vorheizen.</li><li>in die Pfanne oder in den Bräter etwas Sonnenblumenöl leeren und die Kirschparadeiser und die Paprikastücke hineingeben, salzen und pfeffern, etwas durchschwenken, damit die Paradeiser/Tomaten überall salzig und fettig sind, schließlich den Bräter/ die Pfanne ins Backrohr schieben. Die Paprika und Paradeiser sollen angeröstet werden, das heißt die Haut vom Paprika sollte dunkelbraun sein und die Paradeiser aufgeplatzt. Dadurch werden die Paprika und die Paradeiser süß.</li><li>in einen Topf etwas Sonnenblumenöl geben und erhitzen (E-Herd Stufe 7 von 9), den Reis dazugeben und im heißen Öl schwenken und schließlich mit der doppelten Menge Wasser ablöschen und 2 TL Salz (oder mehr, wenn man es salziger will) auf niedriger Stufe kochen lassen. Wenn das Wasser verdunstet ist, in die Teigschüssel mit dem Faschierten / Sojagranulat geben und mit Majoran sowie mit einem Mokkalöffel Salz, Pfeffer von der Pfeffermühle und den gemahlenen Gewürznelken vermischen. Ca. 20 Minuten ziehen lassen.</li><li>Die Pfanne oder den Bäter aus dem Backrohr nehmen. Das Backrohr auf 120 C° herunterdrehen. Der süßliche Duft der Paprika und der Paradeiser verbreitet sich in der Küche. Das Gemüse auf einen tiefen Teller oder in eine Schüssel geben, den Zwiebel und den Knoblauch in die Pfanne/Bräter geben und anschwitzen. Wenn sie leicht glasig sind, den Paprika und die Paradeiser dazugeben und umrühren.</li><li>&nbsp;den Zucker oder Honig, etwas Salz, etwas Pfeffer und die Gewürznelken dazugeben und umrühren. Dann die 2 oder 3 Dosen geschälte und gehackte Paradeiser hineinleeren. Auf dem Herd mit niedriger Temperatur aufwärmen</li><li>Die Paprika mit der Füllmasse aus Reis und Faschiertem oder Reis und Sojagranulat füllen und die Paprikadeckel mit dem Strunk voran den gefüllten Paprika zudecken. Danach in die Pfanne oder Bräter stehend schlichten. Schließlich zudecken, in das Backrohr für 45 bis 60 Minuten schieben. Das Backrohr auf 140 C° hochdrehen. (Es kommt auf die Größe, den Durchmesser der gefüllten Paprika an, wie lange sie brauchen, um fertig zu sein)</li></ul><div>Die Küche, bei uns, da wir eine offene Küche haben, das ganze Wohnzimmer, riecht dann köstlich nach Paradeisersoße und Paprika sowie leicht nach Gewürznelken.<br>&nbsp;<br>Ab besten werden die "Gefüllten Paprika" in einem tiefen Teller serviert und wenn man will mit geschälten in Salzwasser gekochten Erdäpfel (Salzerdäpfel/-kartoffel) oder mit Erdäpfelrösti (gekochte in Scheiben geschnittene Erdäpfel mit oder ohne Schale l<strong>eicht zerdrückt in geröstetem Zwiebel geschwenkte, mit Salz und etwas Pfeffer gewürzt&nbsp; — über die Erdapfelrösti etwas später in einer anderen Episode</strong>). Darüber streut man die gehackte Petersilie.<br> <br>Falls ihr dieses Gericht nachkocht und es euch schmeckt, schreibt es in die Kommentare bei den Plattformen, auf denen Ihr unseren Podcast hört, oder auch direkt auf meine Website: <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/">https://das-sind-wir.letscast.fm/</a><br>&nbsp;<br>Ich wünsche euch viel Spaß und freue mich, wenn ihr euch durchringen könnt, mir zu folgen. Hat es euch nicht gefallen, probiert zumindest die Rezepte.<br>&nbsp;<br>Und schafft ihr das auch nicht, dann gebt eurem inneren Masochisten nach…&nbsp; Aber wenn es euch gefallen hat, dann schaltet wieder ein. Ich würde mich freuen.<br>&nbsp;<br>Herzlichst<br>&nbsp;<br>Euer Heimo</div><div>&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Erinnerungen - Gefüllte Paprika</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Herzlich Willkommen bei unserem Podcast „Das sind wir“ und im Jahr 2024. </itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Die "Gefüllten Paprika" sind wunderschöne Erinnerungen an meine liebe Mutter, an meine geliebte matercula (lat. "Mütterchen"), an meine Verliebtheitsphase in meine jetzige Frau Petra und die Kennenlernphase mit meiner Lieblings-(Beute-) Tochter, meiner Prinzessin Lisa. Es sind auch Erinnerungen an das gemeinsam und harmonische Familienessen in meiner Kindheit und Jugend mit meinem Papa, meiner Schwester und meiner Mutter, Erinnerungen an das Kochen mit ihr, an die schöne Zeit am Tisch beim gemeinsamen Mittagessen.<br><br></div><div>Es gibt unendlich viele Rezepte von gefüllten Paprika. Ich denke, jedes Land hat in jeder seiner Regionen verschiedene Arten und Unterarten von gefüllten Paprika in seine Küche.&nbsp;<br><br>Ich kam glücklicherweise schon in den Genuss von verschieden Arten in verschiedenen Länder von vegetarischen, veganen oder mit verschieden Sorten und Arten von Fleisch aber auch mit Käse gefüllte Paprika.&nbsp;<br><br></div><div>Alle waren auf ihre Art einfach gut bis hervorragend.&nbsp;<br><br></div><div>Der Klassiker in Österreich sind die Paprika gefüllt mit Reis und Faschiertem (Hackfleisch) mit Paradeissoße.&nbsp;<br><br></div><div>Das Schöne an diesem Gericht ist, dass es preiswert und gesund ist - finde ich - und für viele Gäste oder auch auf Vorrat gekocht werden kann.&nbsp;<br><br></div><div>Der Paprika, die Paprikaschote kam ungefähr 1500 nach Europa. Die Spanier, die auf der Suche nach immer neuen Gewürzen waren, nahmen sie wohl mit, so wie den Erdapfel (Kartoffel), wahrscheinlich auch den Kürbis und so Vieles mehr.&nbsp;<br><br></div><div>Ob scharf oder süß, trat dieses Nachtschattengewächs seinen Siegeszug über die ganze Erdkugel an. Überall dort, wo das Klima passte, wuchs es und machte das Essen vielfältiger.&nbsp;<br><br></div><div>Aber Näheres findet ihr auf den folgenden Webseiten oder Homepages (Ich bin ehrlich, ich kenne den Unterschied nicht)&nbsp;</div><ul><li>Der <a href="https://www.dersteirerhof.at/de/paprika-capsicum.html#:~:text=Der%20Paprika%20kam%20um%201500,aus%20Mittel-%20und%20S%C3%BCdamerika%20mit.">Steirerhof</a>&nbsp;</li><li><a href="https://www.alimentarium.org/de/story/die-verbreitung-der-paprika#:~:text=Die%20wie%20Tomate,%20Kartoffel%20und,ihre%20Samen%20bis%20nach%20Mexiko.">alimentarium</a></li></ul><div><strong>Zutaten</strong>&nbsp;</div><ul><li><strong>8 bis 10</strong> bunte Paprikaschoten (Je nach Größe)</li><li><strong>1 ½ </strong>Tassen Reis (Langkorn)</li><li><strong>50 dag</strong> gemischtes Faschiertes</li><li><strong>6 - 8 </strong>Gewürznelken davon <strong>3 gemahlen</strong></li><li><strong>2 bis 3</strong> gelbe Zwiebel kleine Würfel geschnitten</li><li><strong>4 </strong>Knoblauchzehen gehackt</li><li><strong>1 EL</strong> frische Petersilie grob gehackt ca.&nbsp;</li><li><strong>2</strong> Paprikaschoten in große Stücke geschnitten</li><li><strong>10</strong> Kirschparadeiser/-tomaten</li><li><strong>3 Dosen</strong> geschälte und gehackte Paradeiser/Tomaten</li><li><strong>2 - 3 EL</strong> Zucker oder Honig (Birkenzucker, oder andere gesündere Zuckerarten. Bitte nur keine Süßungsmittel, wenn es sich vermeiden lässt)</li><li><strong>3 TL</strong> Salz</li><li>Pfeffer aus der Pfeffermühle</li><li><strong>1 EL</strong> Majoran</li><li>&nbsp;Sonnenblumenöl</li></ul><div>Für die vegane Variante:</div><ul><li><strong>30 dag</strong> Sojagranulat (Ich nehme das vom Spar) statt dem Faschierten</li><li><strong>250 ml</strong> Gemüsebrühe (Suppenpulver)</li></ul><div>Dazu benötigen Bräter oder eine Pfanne mit hohem Rand und im Durchmesser sollten 28 bis 30 cm haben. Einen Topf für den Reis. Teigschüssel um den Reis mit dem Faschierten oder mit dem Sojagranulat zu vermischen.<br>&nbsp;<br><br>&nbsp;<strong>Vorbereitung</strong><br> <br>Von den Paprika die Deckel so abschneiden, dass der Strunk den Deckel noch hält. Danach die Kerne mit einem Suppenlöffel oder Teelöffel herauskratzen (<strong><em>muss man nicht machen. Manche sind da sehr heikel)</em></strong>.<br> <br>Die Deckel benötigen wir noch, um die gefüllten Paprika abzudecken.<br> <br>Für die vegane Variante, das Sojagranulat in der heißen Gemüsebrühe 5 Minuten quellen lassen, dann in einem Sieb abtropfen und sanft überflüssige Suppe herausdrückenen.<br> <br><strong>Zubereitung</strong></div><ul><li>Das Backrohr auf 180 C° vorheizen.</li><li>in die Pfanne oder in den Bräter etwas Sonnenblumenöl leeren und die Kirschparadeiser und die Paprikastücke hineingeben, salzen und pfeffern, etwas durchschwenken, damit die Paradeiser/Tomaten überall salzig und fettig sind, schließlich den Bräter/ die Pfanne ins Backrohr schieben. Die Paprika und Paradeiser sollen angeröstet werden, das heißt die Haut vom Paprika sollte dunkelbraun sein und die Paradeiser aufgeplatzt. Dadurch werden die Paprika und die Paradeiser süß.</li><li>in einen Topf etwas Sonnenblumenöl geben und erhitzen (E-Herd Stufe 7 von 9), den Reis dazugeben und im heißen Öl schwenken und schließlich mit der doppelten Menge Wasser ablöschen und 2 TL Salz (oder mehr, wenn man es salziger will) auf niedriger Stufe kochen lassen. Wenn das Wasser verdunstet ist, in die Teigschüssel mit dem Faschierten / Sojagranulat geben und mit Majoran sowie mit einem Mokkalöffel Salz, Pfeffer von der Pfeffermühle und den gemahlenen Gewürznelken vermischen. Ca. 20 Minuten ziehen lassen.</li><li>Die Pfanne oder den Bäter aus dem Backrohr nehmen. Das Backrohr auf 120 C° herunterdrehen. Der süßliche Duft der Paprika und der Paradeiser verbreitet sich in der Küche. Das Gemüse auf einen tiefen Teller oder in eine Schüssel geben, den Zwiebel und den Knoblauch in die Pfanne/Bräter geben und anschwitzen. Wenn sie leicht glasig sind, den Paprika und die Paradeiser dazugeben und umrühren.</li><li>&nbsp;den Zucker oder Honig, etwas Salz, etwas Pfeffer und die Gewürznelken dazugeben und umrühren. Dann die 2 oder 3 Dosen geschälte und gehackte Paradeiser hineinleeren. Auf dem Herd mit niedriger Temperatur aufwärmen</li><li>Die Paprika mit der Füllmasse aus Reis und Faschiertem oder Reis und Sojagranulat füllen und die Paprikadeckel mit dem Strunk voran den gefüllten Paprika zudecken. Danach in die Pfanne oder Bräter stehend schlichten. Schließlich zudecken, in das Backrohr für 45 bis 60 Minuten schieben. Das Backrohr auf 140 C° hochdrehen. (Es kommt auf die Größe, den Durchmesser der gefüllten Paprika an, wie lange sie brauchen, um fertig zu sein)</li></ul><div>Die Küche, bei uns, da wir eine offene Küche haben, das ganze Wohnzimmer, riecht dann köstlich nach Paradeisersoße und Paprika sowie leicht nach Gewürznelken.<br>&nbsp;<br>Ab besten werden die "Gefüllten Paprika" in einem tiefen Teller serviert und wenn man will mit geschälten in Salzwasser gekochten Erdäpfel (Salzerdäpfel/-kartoffel) oder mit Erdäpfelrösti (gekochte in Scheiben geschnittene Erdäpfel mit oder ohne Schale l<strong>eicht zerdrückt in geröstetem Zwiebel geschwenkte, mit Salz und etwas Pfeffer gewürzt&nbsp; — über die Erdapfelrösti etwas später in einer anderen Episode</strong>). Darüber streut man die gehackte Petersilie.<br> <br>Falls ihr dieses Gericht nachkocht und es euch schmeckt, schreibt es in die Kommentare bei den Plattformen, auf denen Ihr unseren Podcast hört, oder auch direkt auf meine Website: <a href="https://das-sind-wir.letscast.fm/">https://das-sind-wir.letscast.fm/</a><br>&nbsp;<br>Ich wünsche euch viel Spaß und freue mich, wenn ihr euch durchringen könnt, mir zu folgen. Hat es euch nicht gefallen, probiert zumindest die Rezepte.<br>&nbsp;<br>Und schafft ihr das auch nicht, dann gebt eurem inneren Masochisten nach…&nbsp; Aber wenn es euch gefallen hat, dann schaltet wieder ein. Ich würde mich freuen.<br>&nbsp;<br>Herzlichst<br>&nbsp;<br>Euer Heimo</div><div>&nbsp;</div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Erinnerungen - Gefüllte Paprika</title>
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      <itunes:keywords>Gefüllte Paprika, Erdäpfel, Podcast, Lebensfreude, Familie Freunde, Essen Rezepte, Steirisch, Österreich, Wirtshaus, Gasthaus, Paprika, Spanier, Familie, Mama, Erinnerungen, Duft, Paradeiser, Tomaten, Gewürznelken, Reis, gemischtes Faschiertes, Sojagranulat, Reis, vegan, vegetarisch, Fleisch, Hausmannskost, Familienessen, Schwester, Papa, Petra - Liebe, Lisa - Tochter -Prinzessin, Rösterdäpfel, Röstkartoffel, Salzerdäpfel, Salzkartoffel, Wien, Graz, memories, remember</itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir - Kürbiszeit - Steirisch-Asiatische-Kürbiscremsuppe</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong><em>Die Steirisch-Asiatische Kürbiscremsuppe</em></strong><br><br>Schon meine Mutter hat sie im Herbst und Winter gemacht, nur etwas anders als ich. Kürbis war bei uns, bei meinen Eltern und meiner Schwester ein Gemüse, dass man in mehreren Varianten gegessen hat und noch immer isst. Das habt Ihr schon in den letzten zwei Episoden mitbekommen. - Hoffe ich zumindest -&nbsp;<br><br>Die Kürbiscremsuppe ist ein ideales Herbst- und auch Winteressen.&nbsp;<br><br>Bevor ich über die Kürbiscremsuppe erzähle, ist es auch wichtig zu wissen, wie gesund das Kürbiskernöl aus meiner Heimat Steiermark ist&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://www.steiraoel.at/steiraoel/geschichte/#:~:text=Die%20ersten%20Funde%20sind%20um,die%20ersten%20K%C3%BCrbissorten%20nach%20Europa.">Steirisches Kürbiskernöl</a><strong> beinhaltet:</strong><br> Vitamine A,B1,B2,C;<br> Niacin, Panthotensäure, Pyroxin, Biotin;<br> Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Eisen, Fluor, Jod, Chlor, Kupfer, Magnesium, Schwefel, Zink;<br> Phytosterole, Phytoöstrogene, Delta-7 Setrin, Phytosterol;<br> Ungesättigte Fettsäuren;&nbsp;<br><br></div><div>Mehr könnt ihr darüber auf folgende Website erfahren, die ich euch in der Zusammenfassung als Link hinterlege: <br><a href="https://www.steiraoel.at/">https://www.steiraoel.at/</a> <br>oder <br><a href="https://www.ichkoche.at/geschichte-kuerbiskernoel-artikel-994">https://www.ichkoche.at/geschichte-kuerbiskernoel-artikel-994</a> <br><br><strong>Zutaten</strong>&nbsp;<br><br></div><div>für vier Personen:&nbsp;</div><ul><li><strong>1 - 1 ½&nbsp; kg</strong> Hokkaido-, Flaschen-, Butternuß-Kürbis in große Würfel geschnitten</li><li><strong>2</strong> Schalotten (fein geschnitten)</li><li><strong>2</strong> Knoblauchzehen (fein geschnitten)</li><li><strong>ca. 20 - 30 g</strong> frisch geriebenen Ingwer</li><li><strong>1 TL</strong> Zitronenschalenabrieb</li><li><strong>1 TL</strong> Paprikapulver (edelsüß)</li><li><strong>1 Priese</strong> Zimt</li><li><strong>½ TL</strong> Kurkumapulver&nbsp;</li><li><strong>½ TL</strong> Senfkörner gemahlen&nbsp;</li><li><strong>½</strong> <strong>TL</strong> Kreuzkümmel gemahlen&nbsp;</li><li><strong>1 TL</strong> Koriander fein gehackt oder getrocknet gemahlen&nbsp;</li><li><strong>1 TL </strong>Kakao-Butter, wem das nicht schmeckt, kann Sonnenblumenöl oder Kokosöl nehmen</li><li><strong>&nbsp;1 TL </strong>Salz</li><li><strong>½ ML</strong> (Mokkalöffel/Eierlöfferl) Cayennepfeffer</li><li><strong>750 ml</strong> Gemüsesuppe</li><li><strong>250ml</strong> Kokosmilch</li></ul><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Zum Aufpeppen / zum Verfeinern</strong></div><ul><li>steirisches Kürbiskernöl (wer will)</li><li><strong>1 Handvoll</strong> Kürbiskerne gehackt</li><li><strong>1 Handvoll</strong> Petersilie oder Koriander fein gehackt</li></ul><div><strong>UTENSILIEN</strong><br> Stabmixer oder Mixer<br> <br><br><strong>Gewürze und Kräuter</strong><br> <br>Was die Gewürze angeht, so kaufe ich sie in jedem größeren Lebensmittelgeschäft, oder über den online-Lebensmittelhandel <a href="http://gurkerl.at">gurkerl.at</a>. Aber mein Favorit ist <a href="https://gewuerzewien.at/">https://gewuerzewien.at/</a> der am Naschmarkt ist. Auch dort ist es möglich, online zu bestellen.<br> <br><strong>Zubereitung<br>&nbsp;</strong><br><strong>Dauer: 30 bis 40 Minuten</strong><br>&nbsp;</div><ol><li>Den Kürbis leicht gesalzen auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech geben; mit Olivenöl beträufeln und für 5 Minuten bei 200C° ins Backrohr schieben.</li><li>In einem größeren Topf (Suppentopf) die Schalotten und den Knoblauch mit der Kakao-Butter oder Öl anschwitzen bis die Schalotten bräunlich-glasig sind.</li><li>Den angebackenen Kürbis mit Zitronenschalenabrieb, Ingwer, Salz, Cayennepfeffer, Paprika, Koriander und Zimt in den Topf geben und unterrühren</li><li>Den Kürbis mit der Gemüsesuppe ablöschen und mit dem Stabmixer pürieren, wenn er weich ist.</li><li>Unter den pürierten Kürbis die Kokosmilch einrühren.</li><li>Schließlich Kurkuma, Senfkörner gemahlen und Kreuzkümmel unterrühren</li><li>Den Suppentopf auf die Seite stellen und zugedeckt ziehen lassen.</li><li>In einer Pfanne die gekauften und gehackten Kürbiskerne leicht anrösten (ohne Öl oder einem anderen Fett).</li></ol><div>S<strong>erviervorschlag / zum Aufpeppen</strong>&nbsp;<br><br></div><div>Die Suppe vor dem servieren noch einmal umrühren.&nbsp;<br><br></div><div>Einige Tropfen Kernöl auf die Suppe träufeln und geröstete gehackte Kerne sowie die gehackte Petersilie darüberstreuen.&nbsp;<br><br></div><div>Oder schöpft die Suppe in die Suppenteller und lasst jedem für sich die Suppe mit Kernölkernen, Basilikum/Koriander und steirischem Kernöl aufpeppen/verfeinern.&nbsp;<br><br>Das ist die Suppe zum Aufwärmen. Im Herbst und im Winter, wenn es feucht-kalt ist und die Kälte unters Gewand sich hineinschleicht und der Körper ich auch zuhause nicht erwärmt, wirkt diese Suppe Wunder.&nbsp;<br><br></div><div>Ich kann es jedem Empfehlen.&nbsp;<br><br>Herzlichst<br><br>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 31 Dec 2023 19:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong><em>Die Steirisch-Asiatische Kürbiscremsuppe</em></strong><br><br>Schon meine Mutter hat sie im Herbst und Winter gemacht, nur etwas anders als ich. Kürbis war bei uns, bei meinen Eltern und meiner Schwester ein Gemüse, dass man in mehreren Varianten gegessen hat und noch immer isst. Das habt Ihr schon in den letzten zwei Episoden mitbekommen. - Hoffe ich zumindest -&nbsp;<br><br>Die Kürbiscremsuppe ist ein ideales Herbst- und auch Winteressen.&nbsp;<br><br>Bevor ich über die Kürbiscremsuppe erzähle, ist es auch wichtig zu wissen, wie gesund das Kürbiskernöl aus meiner Heimat Steiermark ist&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://www.steiraoel.at/steiraoel/geschichte/#:~:text=Die%20ersten%20Funde%20sind%20um,die%20ersten%20K%C3%BCrbissorten%20nach%20Europa.">Steirisches Kürbiskernöl</a><strong> beinhaltet:</strong><br> Vitamine A,B1,B2,C;<br> Niacin, Panthotensäure, Pyroxin, Biotin;<br> Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Eisen, Fluor, Jod, Chlor, Kupfer, Magnesium, Schwefel, Zink;<br> Phytosterole, Phytoöstrogene, Delta-7 Setrin, Phytosterol;<br> Ungesättigte Fettsäuren;&nbsp;<br><br></div><div>Mehr könnt ihr darüber auf folgende Website erfahren, die ich euch in der Zusammenfassung als Link hinterlege: <br><a href="https://www.steiraoel.at/">https://www.steiraoel.at/</a> <br>oder <br><a href="https://www.ichkoche.at/geschichte-kuerbiskernoel-artikel-994">https://www.ichkoche.at/geschichte-kuerbiskernoel-artikel-994</a> <br><br><strong>Zutaten</strong>&nbsp;<br><br></div><div>für vier Personen:&nbsp;</div><ul><li><strong>1 - 1 ½&nbsp; kg</strong> Hokkaido-, Flaschen-, Butternuß-Kürbis in große Würfel geschnitten</li><li><strong>2</strong> Schalotten (fein geschnitten)</li><li><strong>2</strong> Knoblauchzehen (fein geschnitten)</li><li><strong>ca. 20 - 30 g</strong> frisch geriebenen Ingwer</li><li><strong>1 TL</strong> Zitronenschalenabrieb</li><li><strong>1 TL</strong> Paprikapulver (edelsüß)</li><li><strong>1 Priese</strong> Zimt</li><li><strong>½ TL</strong> Kurkumapulver&nbsp;</li><li><strong>½ TL</strong> Senfkörner gemahlen&nbsp;</li><li><strong>½</strong> <strong>TL</strong> Kreuzkümmel gemahlen&nbsp;</li><li><strong>1 TL</strong> Koriander fein gehackt oder getrocknet gemahlen&nbsp;</li><li><strong>1 TL </strong>Kakao-Butter, wem das nicht schmeckt, kann Sonnenblumenöl oder Kokosöl nehmen</li><li><strong>&nbsp;1 TL </strong>Salz</li><li><strong>½ ML</strong> (Mokkalöffel/Eierlöfferl) Cayennepfeffer</li><li><strong>750 ml</strong> Gemüsesuppe</li><li><strong>250ml</strong> Kokosmilch</li></ul><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Zum Aufpeppen / zum Verfeinern</strong></div><ul><li>steirisches Kürbiskernöl (wer will)</li><li><strong>1 Handvoll</strong> Kürbiskerne gehackt</li><li><strong>1 Handvoll</strong> Petersilie oder Koriander fein gehackt</li></ul><div><strong>UTENSILIEN</strong><br> Stabmixer oder Mixer<br> <br><br><strong>Gewürze und Kräuter</strong><br> <br>Was die Gewürze angeht, so kaufe ich sie in jedem größeren Lebensmittelgeschäft, oder über den online-Lebensmittelhandel <a href="http://gurkerl.at">gurkerl.at</a>. Aber mein Favorit ist <a href="https://gewuerzewien.at/">https://gewuerzewien.at/</a> der am Naschmarkt ist. Auch dort ist es möglich, online zu bestellen.<br> <br><strong>Zubereitung<br>&nbsp;</strong><br><strong>Dauer: 30 bis 40 Minuten</strong><br>&nbsp;</div><ol><li>Den Kürbis leicht gesalzen auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech geben; mit Olivenöl beträufeln und für 5 Minuten bei 200C° ins Backrohr schieben.</li><li>In einem größeren Topf (Suppentopf) die Schalotten und den Knoblauch mit der Kakao-Butter oder Öl anschwitzen bis die Schalotten bräunlich-glasig sind.</li><li>Den angebackenen Kürbis mit Zitronenschalenabrieb, Ingwer, Salz, Cayennepfeffer, Paprika, Koriander und Zimt in den Topf geben und unterrühren</li><li>Den Kürbis mit der Gemüsesuppe ablöschen und mit dem Stabmixer pürieren, wenn er weich ist.</li><li>Unter den pürierten Kürbis die Kokosmilch einrühren.</li><li>Schließlich Kurkuma, Senfkörner gemahlen und Kreuzkümmel unterrühren</li><li>Den Suppentopf auf die Seite stellen und zugedeckt ziehen lassen.</li><li>In einer Pfanne die gekauften und gehackten Kürbiskerne leicht anrösten (ohne Öl oder einem anderen Fett).</li></ol><div>S<strong>erviervorschlag / zum Aufpeppen</strong>&nbsp;<br><br></div><div>Die Suppe vor dem servieren noch einmal umrühren.&nbsp;<br><br></div><div>Einige Tropfen Kernöl auf die Suppe träufeln und geröstete gehackte Kerne sowie die gehackte Petersilie darüberstreuen.&nbsp;<br><br></div><div>Oder schöpft die Suppe in die Suppenteller und lasst jedem für sich die Suppe mit Kernölkernen, Basilikum/Koriander und steirischem Kernöl aufpeppen/verfeinern.&nbsp;<br><br>Das ist die Suppe zum Aufwärmen. Im Herbst und im Winter, wenn es feucht-kalt ist und die Kälte unters Gewand sich hineinschleicht und der Körper ich auch zuhause nicht erwärmt, wirkt diese Suppe Wunder.&nbsp;<br><br></div><div>Ich kann es jedem Empfehlen.&nbsp;<br><br>Herzlichst<br><br>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Kürbiszeit - Steirisch-Asiatische-Kürbiscremsuppe</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Wärmflasche in der Winterzeit, wenn feucht und kalt ist</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong><em>Die Steirisch-Asiatische Kürbiscremsuppe</em></strong><br><br>Schon meine Mutter hat sie im Herbst und Winter gemacht, nur etwas anders als ich. Kürbis war bei uns, bei meinen Eltern und meiner Schwester ein Gemüse, dass man in mehreren Varianten gegessen hat und noch immer isst. Das habt Ihr schon in den letzten zwei Episoden mitbekommen. - Hoffe ich zumindest -&nbsp;<br><br>Die Kürbiscremsuppe ist ein ideales Herbst- und auch Winteressen.&nbsp;<br><br>Bevor ich über die Kürbiscremsuppe erzähle, ist es auch wichtig zu wissen, wie gesund das Kürbiskernöl aus meiner Heimat Steiermark ist&nbsp;<br><br></div><div><a href="https://www.steiraoel.at/steiraoel/geschichte/#:~:text=Die%20ersten%20Funde%20sind%20um,die%20ersten%20K%C3%BCrbissorten%20nach%20Europa.">Steirisches Kürbiskernöl</a><strong> beinhaltet:</strong><br> Vitamine A,B1,B2,C;<br> Niacin, Panthotensäure, Pyroxin, Biotin;<br> Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Eisen, Fluor, Jod, Chlor, Kupfer, Magnesium, Schwefel, Zink;<br> Phytosterole, Phytoöstrogene, Delta-7 Setrin, Phytosterol;<br> Ungesättigte Fettsäuren;&nbsp;<br><br></div><div>Mehr könnt ihr darüber auf folgende Website erfahren, die ich euch in der Zusammenfassung als Link hinterlege: <br><a href="https://www.steiraoel.at/">https://www.steiraoel.at/</a> <br>oder <br><a href="https://www.ichkoche.at/geschichte-kuerbiskernoel-artikel-994">https://www.ichkoche.at/geschichte-kuerbiskernoel-artikel-994</a> <br><br><strong>Zutaten</strong>&nbsp;<br><br></div><div>für vier Personen:&nbsp;</div><ul><li><strong>1 - 1 ½&nbsp; kg</strong> Hokkaido-, Flaschen-, Butternuß-Kürbis in große Würfel geschnitten</li><li><strong>2</strong> Schalotten (fein geschnitten)</li><li><strong>2</strong> Knoblauchzehen (fein geschnitten)</li><li><strong>ca. 20 - 30 g</strong> frisch geriebenen Ingwer</li><li><strong>1 TL</strong> Zitronenschalenabrieb</li><li><strong>1 TL</strong> Paprikapulver (edelsüß)</li><li><strong>1 Priese</strong> Zimt</li><li><strong>½ TL</strong> Kurkumapulver&nbsp;</li><li><strong>½ TL</strong> Senfkörner gemahlen&nbsp;</li><li><strong>½</strong> <strong>TL</strong> Kreuzkümmel gemahlen&nbsp;</li><li><strong>1 TL</strong> Koriander fein gehackt oder getrocknet gemahlen&nbsp;</li><li><strong>1 TL </strong>Kakao-Butter, wem das nicht schmeckt, kann Sonnenblumenöl oder Kokosöl nehmen</li><li><strong>&nbsp;1 TL </strong>Salz</li><li><strong>½ ML</strong> (Mokkalöffel/Eierlöfferl) Cayennepfeffer</li><li><strong>750 ml</strong> Gemüsesuppe</li><li><strong>250ml</strong> Kokosmilch</li></ul><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Zum Aufpeppen / zum Verfeinern</strong></div><ul><li>steirisches Kürbiskernöl (wer will)</li><li><strong>1 Handvoll</strong> Kürbiskerne gehackt</li><li><strong>1 Handvoll</strong> Petersilie oder Koriander fein gehackt</li></ul><div><strong>UTENSILIEN</strong><br> Stabmixer oder Mixer<br> <br><br><strong>Gewürze und Kräuter</strong><br> <br>Was die Gewürze angeht, so kaufe ich sie in jedem größeren Lebensmittelgeschäft, oder über den online-Lebensmittelhandel <a href="http://gurkerl.at">gurkerl.at</a>. Aber mein Favorit ist <a href="https://gewuerzewien.at/">https://gewuerzewien.at/</a> der am Naschmarkt ist. Auch dort ist es möglich, online zu bestellen.<br> <br><strong>Zubereitung<br>&nbsp;</strong><br><strong>Dauer: 30 bis 40 Minuten</strong><br>&nbsp;</div><ol><li>Den Kürbis leicht gesalzen auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech geben; mit Olivenöl beträufeln und für 5 Minuten bei 200C° ins Backrohr schieben.</li><li>In einem größeren Topf (Suppentopf) die Schalotten und den Knoblauch mit der Kakao-Butter oder Öl anschwitzen bis die Schalotten bräunlich-glasig sind.</li><li>Den angebackenen Kürbis mit Zitronenschalenabrieb, Ingwer, Salz, Cayennepfeffer, Paprika, Koriander und Zimt in den Topf geben und unterrühren</li><li>Den Kürbis mit der Gemüsesuppe ablöschen und mit dem Stabmixer pürieren, wenn er weich ist.</li><li>Unter den pürierten Kürbis die Kokosmilch einrühren.</li><li>Schließlich Kurkuma, Senfkörner gemahlen und Kreuzkümmel unterrühren</li><li>Den Suppentopf auf die Seite stellen und zugedeckt ziehen lassen.</li><li>In einer Pfanne die gekauften und gehackten Kürbiskerne leicht anrösten (ohne Öl oder einem anderen Fett).</li></ol><div>S<strong>erviervorschlag / zum Aufpeppen</strong>&nbsp;<br><br></div><div>Die Suppe vor dem servieren noch einmal umrühren.&nbsp;<br><br></div><div>Einige Tropfen Kernöl auf die Suppe träufeln und geröstete gehackte Kerne sowie die gehackte Petersilie darüberstreuen.&nbsp;<br><br></div><div>Oder schöpft die Suppe in die Suppenteller und lasst jedem für sich die Suppe mit Kernölkernen, Basilikum/Koriander und steirischem Kernöl aufpeppen/verfeinern.&nbsp;<br><br>Das ist die Suppe zum Aufwärmen. Im Herbst und im Winter, wenn es feucht-kalt ist und die Kälte unters Gewand sich hineinschleicht und der Körper ich auch zuhause nicht erwärmt, wirkt diese Suppe Wunder.&nbsp;<br><br></div><div>Ich kann es jedem Empfehlen.&nbsp;<br><br>Herzlichst<br><br>Euer Heimo<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <title>Das sind Wir - Kürbiszeit - Kürbisgemüse</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Steirisches Kürbisgemüse mit Kümmelerdäpfel </strong>&nbsp;<br><br></div><div>Eines meiner liebsten Kürbis-Rezepte ist das von meiner Mutter - Das steirische Kürbisgemüse.&nbsp;<br><br></div><div>Von dieser Haupt- oder auch Beilagenspeise gibt viele leicht unterschiedliche Rezepte in der Steiermark. Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, hat meine Familie und ich eine enge Bindung an dieses wunderschöne Bundesland. <br>Es gibt mehrere Rezepte, die alle ausgezeichnet sind. Ich jedoch bevorzuge ein ganz simples und das echt einfache in der Zubereitung ist - wie schon gesagt, das von meiner Mutter.<br>&nbsp;<br><br><strong>Zutaten</strong>&nbsp;<br><br></div><div>Die Zutaten sind für 4 Personen - Dauer ungefähr 40 Minuten:&nbsp;<br><br></div><ul><li>ca. <strong>700 - 800 g </strong>geschälter und entkernter&nbsp; <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirischer-oelkuerbis.html#kochen">steirischen Ölkürbis</a> (Hokkaido kann man auch mit Schale) man kann jeden Speisekürbis nehmen</li><li><strong>10 - 15 dag</strong> weißen oder gelben Zwiebel fein würfelig geschnitten&nbsp;</li><li><strong>1 TL</strong> Salz</li><li><strong>1 TL</strong> Paprikapulver edelsüß</li><li><strong>1TL</strong> Paprikapulver geräuchert</li><li><strong>½ ML</strong> (Mokkalöffel) Paprikapulver scharf oder Cayennepfeffer</li><li><strong>1/2 TL</strong> Kümmel ganz oder gemahlen</li><li><strong>½ ML</strong> Kreuzkümmel</li><li><strong>125</strong> <strong>ml</strong> milde / nicht kräftige Gemüsesuppe (Wer es nicht zu salzig oder würzig mag kann auch Wasser nehmen)</li><li><strong>1 EL </strong>Sauerrahm (Für Veganer kann man den auch weglassen)</li></ul><div><strong>Beilage:</strong><br>&nbsp;<br>Die beste Beilage sind für mich - die Kümmelerdäpfel (Kümmelkatoffel)&nbsp;</div><ul><li><strong>Pro Person vier bis fünf geschälte Erdäpfel </strong>(Kommt auf die Größe der Erdäpfel an) Ich finde es dabei egal, welche man nimmt. Ich liebe die mehligen, da die, wenn sie leicht angebraten sind, einfach besser schmecken - wie schon gesagt, reine Geschmacksache. Ausnahme: Die Riesen Ofenerdäpfel. Die müsste man vierteln.&nbsp;</li><li><strong>½ EL </strong>oder <strong>2 TL</strong> ganzen Kümmel</li><li>Salz für das Wasser und eine Prise für die Pfanne.</li><li><strong>2 EL</strong> Butter</li></ul><div>Alles über den Steirischen Ölkürbis: <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirischer-oelkuerbis.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirischer-oelkuerbis.html</a>&nbsp;</div><div><br><br>Zu diesem wunderbaren Herbst-, Winter- auch Adventessen passt Bier und Weißwein. Grundsätzlich passt alles, was einem schmeckt. :-)<br><br>Ich hoffe, ihr kocht dieses Stück meiner, dieses Rezept aus Heimat nach. Ihr werdet sehen, ihr werdet danach süchtig werden.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Falls ihr jetzt neugierig auf die Steiermark wurdet, so kann ich das verstehen, denn es ist ein wunderschöner Teil Österreichs, mit freundlichen Menschen, die viel vom Essen, Kochen, Trinken und Weinbau sowie von Bier versteht. Ein Land reich an Bergen, Tälern, Ebenen, Flüssen, kleinen Seen, Badeteichen sowie Hügeln. Ein Land des Motor- (Red-Bull-Ring) Rad- und Skisports.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Besucht die Schöne und Grüne Mark (Steiermark). Kehrt im Herbst in einer Buschenschank ein und lasst euch eine steirische <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/rezepte/brettljause-steirische-original.html">Brettljause</a> (Kalte Speise mit Schinken, Speck, Aufstrich, Käse, steirisches Bauernbrot)&nbsp; mit einem Glas <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/sturm-trinkt-herbst.html">steirischen Sturm</a> oder <a href="https://steiermark.wine/wein/der-steirische-junker/">Junker</a> servieren.&nbsp;</div><div>Mehr auf der Webseite: <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/buschenschank-genuss-brettljause-wein.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/buschenschank-genuss-brettljause-wein.html</a>&nbsp;<br><br>Weingüter in der Steiermark:&nbsp;</div><div><a href="https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Steirische-Kulinarik/Wein/Weingueter">https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Steirische-Kulinarik/Wein/Weingueter</a>&nbsp;</div><div><br>Weinspezialitäten&nbsp;</div><div><a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/wein">https://www.steirische-spezialitaeten.at/wein</a>&nbsp;<br><br>Bierbrauer:&nbsp;</div><div><a href="https://www.brauereifuehrer.com/wiki/Liste_der_Brauereien_in_der_Steiermark">https://www.brauereifuehrer.com/wiki/Liste_der_Brauereien_in_der_Steiermark</a>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;Die Steiermark ist ein Bundesland für jede Jahreszeit&nbsp;<br><br></div><div>Falls euch dieser Podcast gefallen hat, Ihr das Kürbisgemüse nachgekocht habt und Ihr mir ein Feedback (eine Rückmeldung) gebt, freue ich mich. Ihr würdet mein Kernöl-Herz zum Jubeln bringen.</div><div>Jedenfalls wäre schön zu sehen, wenn ihr alle wieder einschaltet, wenn es heiß „Das sind Wir“ https://das-sind-wir.letscast.fm/&nbsp;<br><br>Herzlichst<br>Euer Heimo</div><div><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Steirisches Kürbisgemüse mit Kümmelerdäpfel </strong>&nbsp;<br><br></div><div>Eines meiner liebsten Kürbis-Rezepte ist das von meiner Mutter - Das steirische Kürbisgemüse.&nbsp;<br><br></div><div>Von dieser Haupt- oder auch Beilagenspeise gibt viele leicht unterschiedliche Rezepte in der Steiermark. Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, hat meine Familie und ich eine enge Bindung an dieses wunderschöne Bundesland. <br>Es gibt mehrere Rezepte, die alle ausgezeichnet sind. Ich jedoch bevorzuge ein ganz simples und das echt einfache in der Zubereitung ist - wie schon gesagt, das von meiner Mutter.<br>&nbsp;<br><br><strong>Zutaten</strong>&nbsp;<br><br></div><div>Die Zutaten sind für 4 Personen - Dauer ungefähr 40 Minuten:&nbsp;<br><br></div><ul><li>ca. <strong>700 - 800 g </strong>geschälter und entkernter&nbsp; <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirischer-oelkuerbis.html#kochen">steirischen Ölkürbis</a> (Hokkaido kann man auch mit Schale) man kann jeden Speisekürbis nehmen</li><li><strong>10 - 15 dag</strong> weißen oder gelben Zwiebel fein würfelig geschnitten&nbsp;</li><li><strong>1 TL</strong> Salz</li><li><strong>1 TL</strong> Paprikapulver edelsüß</li><li><strong>1TL</strong> Paprikapulver geräuchert</li><li><strong>½ ML</strong> (Mokkalöffel) Paprikapulver scharf oder Cayennepfeffer</li><li><strong>1/2 TL</strong> Kümmel ganz oder gemahlen</li><li><strong>½ ML</strong> Kreuzkümmel</li><li><strong>125</strong> <strong>ml</strong> milde / nicht kräftige Gemüsesuppe (Wer es nicht zu salzig oder würzig mag kann auch Wasser nehmen)</li><li><strong>1 EL </strong>Sauerrahm (Für Veganer kann man den auch weglassen)</li></ul><div><strong>Beilage:</strong><br>&nbsp;<br>Die beste Beilage sind für mich - die Kümmelerdäpfel (Kümmelkatoffel)&nbsp;</div><ul><li><strong>Pro Person vier bis fünf geschälte Erdäpfel </strong>(Kommt auf die Größe der Erdäpfel an) Ich finde es dabei egal, welche man nimmt. Ich liebe die mehligen, da die, wenn sie leicht angebraten sind, einfach besser schmecken - wie schon gesagt, reine Geschmacksache. Ausnahme: Die Riesen Ofenerdäpfel. Die müsste man vierteln.&nbsp;</li><li><strong>½ EL </strong>oder <strong>2 TL</strong> ganzen Kümmel</li><li>Salz für das Wasser und eine Prise für die Pfanne.</li><li><strong>2 EL</strong> Butter</li></ul><div>Alles über den Steirischen Ölkürbis: <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirischer-oelkuerbis.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirischer-oelkuerbis.html</a>&nbsp;</div><div><br><br>Zu diesem wunderbaren Herbst-, Winter- auch Adventessen passt Bier und Weißwein. Grundsätzlich passt alles, was einem schmeckt. :-)<br><br>Ich hoffe, ihr kocht dieses Stück meiner, dieses Rezept aus Heimat nach. Ihr werdet sehen, ihr werdet danach süchtig werden.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Falls ihr jetzt neugierig auf die Steiermark wurdet, so kann ich das verstehen, denn es ist ein wunderschöner Teil Österreichs, mit freundlichen Menschen, die viel vom Essen, Kochen, Trinken und Weinbau sowie von Bier versteht. Ein Land reich an Bergen, Tälern, Ebenen, Flüssen, kleinen Seen, Badeteichen sowie Hügeln. Ein Land des Motor- (Red-Bull-Ring) Rad- und Skisports.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Besucht die Schöne und Grüne Mark (Steiermark). Kehrt im Herbst in einer Buschenschank ein und lasst euch eine steirische <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/rezepte/brettljause-steirische-original.html">Brettljause</a> (Kalte Speise mit Schinken, Speck, Aufstrich, Käse, steirisches Bauernbrot)&nbsp; mit einem Glas <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/sturm-trinkt-herbst.html">steirischen Sturm</a> oder <a href="https://steiermark.wine/wein/der-steirische-junker/">Junker</a> servieren.&nbsp;</div><div>Mehr auf der Webseite: <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/buschenschank-genuss-brettljause-wein.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/buschenschank-genuss-brettljause-wein.html</a>&nbsp;<br><br>Weingüter in der Steiermark:&nbsp;</div><div><a href="https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Steirische-Kulinarik/Wein/Weingueter">https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Steirische-Kulinarik/Wein/Weingueter</a>&nbsp;</div><div><br>Weinspezialitäten&nbsp;</div><div><a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/wein">https://www.steirische-spezialitaeten.at/wein</a>&nbsp;<br><br>Bierbrauer:&nbsp;</div><div><a href="https://www.brauereifuehrer.com/wiki/Liste_der_Brauereien_in_der_Steiermark">https://www.brauereifuehrer.com/wiki/Liste_der_Brauereien_in_der_Steiermark</a>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;Die Steiermark ist ein Bundesland für jede Jahreszeit&nbsp;<br><br></div><div>Falls euch dieser Podcast gefallen hat, Ihr das Kürbisgemüse nachgekocht habt und Ihr mir ein Feedback (eine Rückmeldung) gebt, freue ich mich. Ihr würdet mein Kernöl-Herz zum Jubeln bringen.</div><div>Jedenfalls wäre schön zu sehen, wenn ihr alle wieder einschaltet, wenn es heiß „Das sind Wir“ https://das-sind-wir.letscast.fm/&nbsp;<br><br>Herzlichst<br>Euer Heimo</div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Steirisches Kürbisgemüse mit Kümmelerdäpfel </strong>&nbsp;<br><br></div><div>Eines meiner liebsten Kürbis-Rezepte ist das von meiner Mutter - Das steirische Kürbisgemüse.&nbsp;<br><br></div><div>Von dieser Haupt- oder auch Beilagenspeise gibt viele leicht unterschiedliche Rezepte in der Steiermark. Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, hat meine Familie und ich eine enge Bindung an dieses wunderschöne Bundesland. <br>Es gibt mehrere Rezepte, die alle ausgezeichnet sind. Ich jedoch bevorzuge ein ganz simples und das echt einfache in der Zubereitung ist - wie schon gesagt, das von meiner Mutter.<br>&nbsp;<br><br><strong>Zutaten</strong>&nbsp;<br><br></div><div>Die Zutaten sind für 4 Personen - Dauer ungefähr 40 Minuten:&nbsp;<br><br></div><ul><li>ca. <strong>700 - 800 g </strong>geschälter und entkernter&nbsp; <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirischer-oelkuerbis.html#kochen">steirischen Ölkürbis</a> (Hokkaido kann man auch mit Schale) man kann jeden Speisekürbis nehmen</li><li><strong>10 - 15 dag</strong> weißen oder gelben Zwiebel fein würfelig geschnitten&nbsp;</li><li><strong>1 TL</strong> Salz</li><li><strong>1 TL</strong> Paprikapulver edelsüß</li><li><strong>1TL</strong> Paprikapulver geräuchert</li><li><strong>½ ML</strong> (Mokkalöffel) Paprikapulver scharf oder Cayennepfeffer</li><li><strong>1/2 TL</strong> Kümmel ganz oder gemahlen</li><li><strong>½ ML</strong> Kreuzkümmel</li><li><strong>125</strong> <strong>ml</strong> milde / nicht kräftige Gemüsesuppe (Wer es nicht zu salzig oder würzig mag kann auch Wasser nehmen)</li><li><strong>1 EL </strong>Sauerrahm (Für Veganer kann man den auch weglassen)</li></ul><div><strong>Beilage:</strong><br>&nbsp;<br>Die beste Beilage sind für mich - die Kümmelerdäpfel (Kümmelkatoffel)&nbsp;</div><ul><li><strong>Pro Person vier bis fünf geschälte Erdäpfel </strong>(Kommt auf die Größe der Erdäpfel an) Ich finde es dabei egal, welche man nimmt. Ich liebe die mehligen, da die, wenn sie leicht angebraten sind, einfach besser schmecken - wie schon gesagt, reine Geschmacksache. Ausnahme: Die Riesen Ofenerdäpfel. Die müsste man vierteln.&nbsp;</li><li><strong>½ EL </strong>oder <strong>2 TL</strong> ganzen Kümmel</li><li>Salz für das Wasser und eine Prise für die Pfanne.</li><li><strong>2 EL</strong> Butter</li></ul><div>Alles über den Steirischen Ölkürbis: <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirischer-oelkuerbis.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/steirischer-oelkuerbis.html</a>&nbsp;</div><div><br><br>Zu diesem wunderbaren Herbst-, Winter- auch Adventessen passt Bier und Weißwein. Grundsätzlich passt alles, was einem schmeckt. :-)<br><br>Ich hoffe, ihr kocht dieses Stück meiner, dieses Rezept aus Heimat nach. Ihr werdet sehen, ihr werdet danach süchtig werden.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Falls ihr jetzt neugierig auf die Steiermark wurdet, so kann ich das verstehen, denn es ist ein wunderschöner Teil Österreichs, mit freundlichen Menschen, die viel vom Essen, Kochen, Trinken und Weinbau sowie von Bier versteht. Ein Land reich an Bergen, Tälern, Ebenen, Flüssen, kleinen Seen, Badeteichen sowie Hügeln. Ein Land des Motor- (Red-Bull-Ring) Rad- und Skisports.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Besucht die Schöne und Grüne Mark (Steiermark). Kehrt im Herbst in einer Buschenschank ein und lasst euch eine steirische <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/rezepte/brettljause-steirische-original.html">Brettljause</a> (Kalte Speise mit Schinken, Speck, Aufstrich, Käse, steirisches Bauernbrot)&nbsp; mit einem Glas <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/sturm-trinkt-herbst.html">steirischen Sturm</a> oder <a href="https://steiermark.wine/wein/der-steirische-junker/">Junker</a> servieren.&nbsp;</div><div>Mehr auf der Webseite: <a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/buschenschank-genuss-brettljause-wein.html">https://www.steirische-spezialitaeten.at/kulinarik/buschenschank-genuss-brettljause-wein.html</a>&nbsp;<br><br>Weingüter in der Steiermark:&nbsp;</div><div><a href="https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Steirische-Kulinarik/Wein/Weingueter">https://www.steiermark.com/de/Steiermark/Kulinarik-erleben/Steirische-Kulinarik/Wein/Weingueter</a>&nbsp;</div><div><br>Weinspezialitäten&nbsp;</div><div><a href="https://www.steirische-spezialitaeten.at/wein">https://www.steirische-spezialitaeten.at/wein</a>&nbsp;<br><br>Bierbrauer:&nbsp;</div><div><a href="https://www.brauereifuehrer.com/wiki/Liste_der_Brauereien_in_der_Steiermark">https://www.brauereifuehrer.com/wiki/Liste_der_Brauereien_in_der_Steiermark</a>&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp;Die Steiermark ist ein Bundesland für jede Jahreszeit&nbsp;<br><br></div><div>Falls euch dieser Podcast gefallen hat, Ihr das Kürbisgemüse nachgekocht habt und Ihr mir ein Feedback (eine Rückmeldung) gebt, freue ich mich. 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      <title>Das sind Wir - Kürbiszeit - Kürbis-Sugo</title>
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        <![CDATA[<div>Normalerweise macht man ein cremiges Kürbisgemüse, Kürbis im Backrohr, Kürbis gebacken, Kürbiscremsuppe mit Ingwer, Cayennepfefferund Karotten und so weiter.&nbsp;<br><br></div><div>Der Kürbis kam ursprünglich von Südamerika. Er wurde dort mit Mais und Bohnen in Mischkultur angebaut.&nbsp;<br><br></div><div>Während der Flaschen- oder Kalabessekürbis, dessen Fleisch ich sehr schätze,&nbsp; schon tausende von Jahren in Europa bekannt und genutzt wurde, ist der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gartenk%C3%BCrbis">Gartenkürbis</a> (Zucchini, Riesenkürbis, Zierkürbis usw.) erst viel später im 15. Jahrhundert durch die Seefahrer aus Südamerika nach Europa und nach Asien gekommen.&nbsp;<br><br></div><div>Mehr findet ihr über Kürbisarten auf der folgende website: https://www.slowlyveggie.de/kuerbissorten-essbare-speisekuerbisse-im-ueberblick#butternut-krbis-26980&nbsp;<br><br></div><div>In der Steiermark, das ist mein geliebtes Heimatbundesland, wird vom Kürbis nicht nur das Fleisch verzehrt, sondern auch die Kerne als Knapperzeug oder es wird aus ihnen Öl gepresst.&nbsp;<br><br></div><div>Bekannt ist die Steiermark für ihr <a href="https://www.steiraoel.at/steiraoel/geschichte/#:~:text=Die%20ersten%20Funde%20sind%20um,die%20ersten%20K%C3%BCrbissorten%20nach%20Europa.">Kernöl</a>, ein dunkles leicht nussiges Salatöl, dass neben seinem guten Geschmack auch noch viel für die Männergesundheit tut.&nbsp;<br><br></div><div>Petra hat das zu ihrer Lieblingsnudelspeise für den Herbst auserkoren.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;</div><div><strong>Zutaten für vier Personen</strong><br>500 - 750 dag 0,5 - 0,75&nbsp;<strong>kg</strong> Hokkaido- oder Flaschen- oder Nussbutterkürbis entkernen, geschälten in grobe Stücke geschnitten. (Gibt es ihn auch schon so in den Lebensmittelgeschäften käuflich zu erwerben)</div><ol><li>ca. <strong>100 ml </strong>Rinder- und für Vegetarier oder Veganer Gemüsesuppe</li><li><strong>40 dag</strong> gerieben Pecorino Käse. Für Veganer, einen veganen Käse</li><li>eine getrocknete und gehackte kleine Chilischote</li><li>Schalenabrieb einer halben Bio-Zitrone</li><li><strong>10 g</strong> getrocknete Minze</li><li><strong>2 TL</strong> Salz</li><li>Olivenöl oder auch ein anderes Öl. Rapsöl passt auch.</li><li>Die Gewürzmischung Masala. (geht auch ohne, wenn man <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurkuma">Kurkuma</a>, <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gewuerze/kreuzkuemmel">Kreuzkümmel</a>, <a href="https://www.kotanyi.com/at/de/entdecken/gewuerze/senfkoerner/">Senfkörner</a> und etwas <a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/kraeuter-gewuerze/suessliche-liebliche-gewuerze/anis.html">Anis</a> (nicht viel) fein malt und zusammenmischt</li><li>Nudeln für 4 Personen: Spaghetti, Tagliatelle, Penne oder, wenn man keine Nudel will, dann auch mit Gnocchi (das Rezept dazu gibt es in der Episode 2 „<a href="https://letscast.fm/sites/das-sind-wir-podcast-c8166d00/episode/das-sind-wir-wir-lieben-gnocchi">Wir lieben Gnocchi</a>“)</li><li>Stabmixer oder Mixer</li></ol><div><br>Zubereitung<br>&nbsp;</div><ol><li>Das Backrohr auf 200 C° vorheizen</li><li>Auf das Backblech Backpapier geben, die Kürbisstücke darauf verteilen, zuerst Öl, dann Salz darüber geben. Ab in’s Rohr. Dauert ungefähr 15 Minuten</li><li>große und hohe Pfanne oder ein Wok nehmen, Öl hineinschütten. Dazu Masala und die Chilischoten geben. Leicht erwärmen - Stufe 2 oder 3 beim Elektroherd.</li><li>Nudelwasser aufstellen. Sobald das Wasser kocht, salzen und die Nudel hineingeben.</li><li>Die weichen Kürbisstücke aus dem Backrohr nehmen, in eine kleine Teigschüssel geben, die Suppe dazu schütten und mit dem Stabmixer cremig mixen</li><li>die Kürbiscreme in die Pfanne schütten, die Minze dazugeben und mit dem Masala und Chili mischen</li><li>Die Nudel, die noch nicht al dente sind, mit etwas Nudelwasser - ca. 1/2 Suppenschöpfer - in die Pfanne mit der Kürbiscreme schütten, untermischen. Ca. 30 dag gerieben Pecorino und die frisch geriebene Schale der Zitrone ebenfalls daruntermischen. Das alles so lange, bis das Nudelwasser fast verdampft ist, bis das Kürbis-Sugo cremig ist. (Abschmecken mit Salz, falls es zu lind sein sollte, oder besser den Gästen das Abschmecken überlassen)&nbsp;</li></ol><div><br><br>&nbsp;<br>Anrichten, genießen und weitererzählen<br>&nbsp;<br>Wenn die Nudel al dente sind, mit einer Fleischgabel aufrollen und auf einen tiefen Teller setzen, Pecorino darüber reiben und mit etwas Petersilie verzieren.<br>&nbsp;<br>Ihr werdet es schmecken, Zitrone, Masala und der Kürbis sind eine wunderbare Kombination. Verfeinert wir das Gericht mit genügend Pecorino, der dem Gericht den letzten Schliff gibt.<br>&nbsp;<br>Falls euch diese Episode gefallen hat, freut es mich, wenn ihr euch wieder zuschaltet.&nbsp;<br><br>Falls nicht, naja, dann hoffe ich, dass ihr masochistische Züge habt und einschaltet, wenn ich wieder ein Rezept auf meine Webseite https://das-sind-wir.letscast.fm/ oder auf die anderen Plattformen stelle.<br><br>Herzlichst<br>euer<br>Heimo&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 23:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Episode 2 „<a href="https://letscast.fm/sites/das-sind-wir-podcast-c8166d00/episode/das-sind-wir-wir-lieben-gnocchi">Wir lieben Gnocchi</a>“)<br><br></div><ol><li>Die Gewürzmischung Masala. (geht auch ohne, wenn man <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurkuma">Kurkuma</a>, <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gewuerze/kreuzkuemmel">Kreuzkümmel</a>, <a href="https://www.kotanyi.com/at/de/entdecken/gewuerze/senfkoerner/">Senfkörner</a> und etwas <a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/kraeuter-gewuerze/suessliche-liebliche-gewuerze/anis.html">Anis</a> (nicht viel) fein malt und zusammenmischt</li></ol>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Kürbiszeit - Kürbis-Sugo</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kürbis-Sugo mit Spaghetti oder anderen Nudeln - Petras Lieblingsspeise im Herbst</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Normalerweise macht man ein cremiges Kürbisgemüse, Kürbis im Backrohr, Kürbis gebacken, Kürbiscremsuppe mit Ingwer, Cayennepfefferund Karotten und so weiter.&nbsp;<br><br></div><div>Der Kürbis kam ursprünglich von Südamerika. Er wurde dort mit Mais und Bohnen in Mischkultur angebaut.&nbsp;<br><br></div><div>Während der Flaschen- oder Kalabessekürbis, dessen Fleisch ich sehr schätze,&nbsp; schon tausende von Jahren in Europa bekannt und genutzt wurde, ist der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gartenk%C3%BCrbis">Gartenkürbis</a> (Zucchini, Riesenkürbis, Zierkürbis usw.) erst viel später im 15. Jahrhundert durch die Seefahrer aus Südamerika nach Europa und nach Asien gekommen.&nbsp;<br><br></div><div>Mehr findet ihr über Kürbisarten auf der folgende website: https://www.slowlyveggie.de/kuerbissorten-essbare-speisekuerbisse-im-ueberblick#butternut-krbis-26980&nbsp;<br><br></div><div>In der Steiermark, das ist mein geliebtes Heimatbundesland, wird vom Kürbis nicht nur das Fleisch verzehrt, sondern auch die Kerne als Knapperzeug oder es wird aus ihnen Öl gepresst.&nbsp;<br><br></div><div>Bekannt ist die Steiermark für ihr <a href="https://www.steiraoel.at/steiraoel/geschichte/#:~:text=Die%20ersten%20Funde%20sind%20um,die%20ersten%20K%C3%BCrbissorten%20nach%20Europa.">Kernöl</a>, ein dunkles leicht nussiges Salatöl, dass neben seinem guten Geschmack auch noch viel für die Männergesundheit tut.&nbsp;<br><br></div><div>Petra hat das zu ihrer Lieblingsnudelspeise für den Herbst auserkoren.&nbsp;<br><br></div><div>&nbsp;</div><div><strong>Zutaten für vier Personen</strong><br>500 - 750 dag 0,5 - 0,75&nbsp;<strong>kg</strong> Hokkaido- oder Flaschen- oder Nussbutterkürbis entkernen, geschälten in grobe Stücke geschnitten. (Gibt es ihn auch schon so in den Lebensmittelgeschäften käuflich zu erwerben)</div><ol><li>ca. <strong>100 ml </strong>Rinder- und für Vegetarier oder Veganer Gemüsesuppe</li><li><strong>40 dag</strong> gerieben Pecorino Käse. Für Veganer, einen veganen Käse</li><li>eine getrocknete und gehackte kleine Chilischote</li><li>Schalenabrieb einer halben Bio-Zitrone</li><li><strong>10 g</strong> getrocknete Minze</li><li><strong>2 TL</strong> Salz</li><li>Olivenöl oder auch ein anderes Öl. Rapsöl passt auch.</li><li>Die Gewürzmischung Masala. (geht auch ohne, wenn man <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kurkuma">Kurkuma</a>, <a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/gewuerze/kreuzkuemmel">Kreuzkümmel</a>, <a href="https://www.kotanyi.com/at/de/entdecken/gewuerze/senfkoerner/">Senfkörner</a> und etwas <a href="https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/kraeuter-gewuerze/suessliche-liebliche-gewuerze/anis.html">Anis</a> (nicht viel) fein malt und zusammenmischt</li><li>Nudeln für 4 Personen: Spaghetti, Tagliatelle, Penne oder, wenn man keine Nudel will, dann auch mit Gnocchi (das Rezept dazu gibt es in der Episode 2 „<a href="https://letscast.fm/sites/das-sind-wir-podcast-c8166d00/episode/das-sind-wir-wir-lieben-gnocchi">Wir lieben Gnocchi</a>“)</li><li>Stabmixer oder Mixer</li></ol><div><br>Zubereitung<br>&nbsp;</div><ol><li>Das Backrohr auf 200 C° vorheizen</li><li>Auf das Backblech Backpapier geben, die Kürbisstücke darauf verteilen, zuerst Öl, dann Salz darüber geben. Ab in’s Rohr. Dauert ungefähr 15 Minuten</li><li>große und hohe Pfanne oder ein Wok nehmen, Öl hineinschütten. Dazu Masala und die Chilischoten geben. Leicht erwärmen - Stufe 2 oder 3 beim Elektroherd.</li><li>Nudelwasser aufstellen. Sobald das Wasser kocht, salzen und die Nudel hineingeben.</li><li>Die weichen Kürbisstücke aus dem Backrohr nehmen, in eine kleine Teigschüssel geben, die Suppe dazu schütten und mit dem Stabmixer cremig mixen</li><li>die Kürbiscreme in die Pfanne schütten, die Minze dazugeben und mit dem Masala und Chili mischen</li><li>Die Nudel, die noch nicht al dente sind, mit etwas Nudelwasser - ca. 1/2 Suppenschöpfer - in die Pfanne mit der Kürbiscreme schütten, untermischen. Ca. 30 dag gerieben Pecorino und die frisch geriebene Schale der Zitrone ebenfalls daruntermischen. Das alles so lange, bis das Nudelwasser fast verdampft ist, bis das Kürbis-Sugo cremig ist. (Abschmecken mit Salz, falls es zu lind sein sollte, oder besser den Gästen das Abschmecken überlassen)&nbsp;</li></ol><div><br><br>&nbsp;<br>Anrichten, genießen und weitererzählen<br>&nbsp;<br>Wenn die Nudel al dente sind, mit einer Fleischgabel aufrollen und auf einen tiefen Teller setzen, Pecorino darüber reiben und mit etwas Petersilie verzieren.<br>&nbsp;<br>Ihr werdet es schmecken, Zitrone, Masala und der Kürbis sind eine wunderbare Kombination. Verfeinert wir das Gericht mit genügend Pecorino, der dem Gericht den letzten Schliff gibt.<br>&nbsp;<br>Falls euch diese Episode gefallen hat, freut es mich, wenn ihr euch wieder zuschaltet.&nbsp;<br><br>Falls nicht, naja, dann hoffe ich, dass ihr masochistische Züge habt und einschaltet, wenn ich wieder ein Rezept auf meine Webseite https://das-sind-wir.letscast.fm/ oder auf die anderen Plattformen stelle.<br><br>Herzlichst<br>euer<br>Heimo&nbsp;</div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Kürbiszeit - Kürbis-Sugo</title>
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      <itunes:keywords>Essen, Lebensfreude, Steiermark, Genusswelt Küche, Lieblingsspeise, Gemüse, Kürbis, Kürbiskerne, Herbst, Zitronenschale, Masala, Nudel, Rezepte, Käse, Pecorino,</itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir -  Gefüllte Hühner- / Hendlbrust</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Zu ersten Mal habe ich eine gefüllte Hendlbrust in einem steirischen Wirtshaus in der wunderschönen Stadt <a href="https://www.graz.at">Graz</a>, Hauptstadt der schönen <a href="https://www.steiermark.com/de?gclid=CjwKCAjw15eqBhBZEiwAbDomEjuLvMxZ329vLtP_3FTcauXsKGeP5zSC-p9Ki2qucX_B5FPdR8aV0hoCbW4QAvD_BwE">Steiermark</a>, kennen- und lieben gelernt.&nbsp;<br>Diese Hendlbrust rangiert auf der Liste Lieblingsspeisen meiner Familie ganz oben.&nbsp;<br><br>Ich habe diese Genussbrust aus einer Nahrungsmittelnot heraus zubereitet. Wir waren nicht einkaufen. Alles, was der Kühlschrank hergab, wurde verwertet.&nbsp;<br><br></div><div>Grundsätzlich kann man jeden Käse zum Füllen und auch jeden Speck zum Umwickeln nehmen.&nbsp;<br><br></div><div>Diese Art, die Hendlbrust zuzubereiten, ist auf dem Grill, wie auch in der Pfanne (Zum Nachziehen und Rasten im Backrohr) eine ganz, ganz feine Sache, die unkompliziert und auch relativ schnell zuzubereiten ist.&nbsp;<br><br></div><div>Die Zutaten&nbsp;</div><div><br></div><div>Für vier Personen:&nbsp;<br><br></div><ul><li><strong>4 Stk Hühnerbrust</strong> (Ich liebe da das Maishuhn vom <a href="https://www.gefluegel-draxler.at/produkte/gefluegel/">Draxle</a>r in der Steiermark oder vom <a href="https://www.huberslandhendl.at/kontakt/">Hubers</a> aus Niederösterreich) Es ist jede Hendlbrust dazu geeignet. Aber jede Qualitätsstufe höher, schmeckt auch das Gericht besser.</li><li><strong>10 - 15 dag </strong>dünne Scheiben geschnittener Hamburger Speck oder Schwarzwälder Speck oder <a href="https://www.gustini.at/pancetta-classica-falorni.html?gclid=CjwKCAjwnOipBhBQEiwACyGLukhiMgRK6y6Mwbv_EqLvoH9pUzWrtJhB_nrOeVJpuPFtHu1CJcFfLBoCsDQQAvD_BwE">Pancetta </a>(von <a href="https://www.gustini.at">Gustini</a>. Bekommt man in Österreich und schmeckt ausgezeichnet) oder Südtiroler Kräuterspeck von der <a href="https://speckshoponline.com/?klar_source=google&amp;klar_cpid=11346407656&amp;klar_adid=592591073680&amp;gclid=Cj0KCQjwqs6lBhCxARIsAG8YcDjiw9ZXU5bYuizKHJrcfrU2GCvK1SMlNu3OcugU_h0CU-e9-FjsaDYaAhFgEALw_wcB">Sepp Manufaktur</a></li><li><strong>4 frische Salbeiblätter</strong></li><li><strong>4 Scheiben/Streifen</strong> Bergkäse (Vom <a href="https://alpensepp.com/bergkaese-oesterreich/">Alpensepp</a>, kann ich empfehlen), Pecorino, oder wenn man es nicht so würzig will, Mozarella (eigentlich ist jeder Käse erlaubt, der mit Salbei harmoniert). <em>Ich kann euch bei Käse und wenn ihr Wien lebt den </em><a href="http://Jumi%20Wien%20Ein%20kleiner%20K%C3%A4seladen%20im%20Herzen%20Wiens%20mit%20originellen%20Rohmilchk%C3%A4se-Variationen%20in%20allen%20Farben."><em>Käseshop Jumi</em></a><em> empfehlen.</em></li><li>Pfeffer von der Pfeffermühle</li><li>Salz kann man verwenden, jedoch ist zu bedenken, dass der Speck schon salzig ist und so mancher Käse ebenfalls etwas salzig schmeckt.</li></ul><div><br>Als Beilage empfehle ich Grillgemüse oder/und Süßkartoffelpuree<br>&nbsp;<br><strong>Zutaten Süßkartoffelpuree:</strong></div><ul><li>&nbsp;2 große Süßkartoffel&nbsp;</li><li>2 TL Orangenblütenhonig</li><li>1<strong> TL</strong> Wasabipaste</li><li><strong>2</strong> Pureeerdapfel</li><li><strong>3 TL</strong> Salz fürs Erdäplewasser (Es muss leicht gesalzen schmecken)</li><li>15 - 20<strong> dag</strong> Butter (Je nach Geschmack)</li></ul><div><br><strong>Grillgemüse</strong><br>&nbsp;</div><ul><li><strong>8 </strong>Dattelparadeiser</li><li><strong>2</strong> Paprika /(rot und gelb)</li><li><strong>1</strong> Zucchini in 3 mm dicke Scheiben geschnitten</li><li>Kann jedes Gemüse sein,, auch Kohlsprossen</li></ul><div><br><br>&nbsp;<br><strong>Teil 3 Zubereitung</strong><br>&nbsp;</div><ol><li>Die Hühnerbrüste längs in der Mitte einschneiden- versuchen sie nicht durchzuschneiden - und aufklappen. (Manche klopfen die aufgeklappte Hühnerbrust noch etwas, damit die Fläche etwas größer wird. Sollte man nur machen, wenn die Stücke nicht groß genug sind)</li><li>Die Hühnerbrust außen und innen pfeffern (wer will, kann sie noch leicht salzen. Ich rate jedoch davor ab, da der Käse und Speck schon sehr salzig sind) und dann einen Streifen Käse und ein Salbeiblatt hineinlegen und zuklappen.</li><li>Die gefüllten Hühnerbrüste mit dem Speck umwickeln.</li><li>Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen, etwas Salz hineingeben und die geschälten und in dicke Scheiben geschnittene Süßkartoffel und die Püreeerdapfel (Püreekartoffel) hineingeben.</li><li>Während die Erdäpfel weich kochen, das Backrohr auf 100 C° vorheizen, die Hendlbrüste mit hoher nicht ganz hoher Stufe ( Stufe 7 oder 8 von 9) in einer ofenfesten Pfanne anbraten sodass der Speck mittelbraun ist. Die Pfanne in das Backrohr schieben und bei 100 C° mindestens 15 bis 18 Minuten ziehen lassen. Wenn man nicht sicher ist, ob sie durch sind, mit einem Spießchen anstechen. Wenn kein Blut herausrinnt, sondern heller urchsichtiger Saft, dann sind sie fertig.</li><li>Die Süßkartoffel abseihen, wieder in den Topf geben und zerstampfen oder mit einer Erdäpfelpresse in den Topf pressen (finde ich besser, da die Fasern der Süßkartoffel in den Löchern hängen bleiben), die Butter und die Wasabipaste sowie den Orangenblütenhonig daruntermischen. Danach vielleicht mit etwas Wasabi oder Salz abschmecken, wenn nötig.</li><li>Falls Ihr lieber Gemüse habt, röstet das Gemüse kurz bevor das Fleisch fertig ist in einer Pfanne mit Olivenöl und Salz und Pfeffer an.</li></ol><div><br><br>&nbsp;</div><div>Teil 4: Genießen und weitererzählen</div><div>&nbsp;<br>Serviert die Hendlbrust auf einem im noch warmen Backrohr angewärmten Teller. Einen Schöpfer voll Püree und die Hendlbrust dazu und aus der Pfanne der Hendlbrust ein paar Tropfen Saft darüberträufeln.<br>&nbsp;<br>Wenn ihr die Brust anschneidet, sollte etwas Saft herausrinnen oder das Fleisch glänzen und der Käse sich etwas ziehen. Der Geschmack vom Speck, dem Käse zusammen mit dem Salbei und etwas Püree ist ein Gaumenspiel, ein einfaches aber geniales Gaumenspiel.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Es wird euch schmecken. Viel Spaß beim Nachkochen und schreibt mir in Kommentare, wie es euch gemundet hat.<br>&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 05 Nov 2023 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Zu ersten Mal habe ich eine gefüllte Hendlbrust in einem steirischen Wirtshaus in der wunderschönen Stadt <a href="https://www.graz.at">Graz</a>, Hauptstadt der schönen <a href="https://www.steiermark.com/de?gclid=CjwKCAjw15eqBhBZEiwAbDomEjuLvMxZ329vLtP_3FTcauXsKGeP5zSC-p9Ki2qucX_B5FPdR8aV0hoCbW4QAvD_BwE">Steiermark</a>, kennen- und lieben gelernt.&nbsp;<br>Diese Hendlbrust rangiert auf der Liste Lieblingsspeisen meiner Familie ganz oben.&nbsp;<br><br>Ich habe diese Genussbrust aus einer Nahrungsmittelnot heraus zubereitet. Wir waren nicht einkaufen. Alles, was der Kühlschrank hergab, wurde verwertet.&nbsp;<br><br></div><div>Grundsätzlich kann man jeden Käse zum Füllen und auch jeden Speck zum Umwickeln nehmen.&nbsp;<br><br></div><div>Diese Art, die Hendlbrust zuzubereiten, ist auf dem Grill, wie auch in der Pfanne (Zum Nachziehen und Rasten im Backrohr) eine ganz, ganz feine Sache, die unkompliziert und auch relativ schnell zuzubereiten ist.&nbsp;<br><br></div><div>Die Zutaten&nbsp;</div><div><br></div><div>Für vier Personen:&nbsp;<br><br></div><ul><li><strong>4 Stk Hühnerbrust</strong> (Ich liebe da das Maishuhn vom <a href="https://www.gefluegel-draxler.at/produkte/gefluegel/">Draxle</a>r in der Steiermark oder vom <a href="https://www.huberslandhendl.at/kontakt/">Hubers</a> aus Niederösterreich) Es ist jede Hendlbrust dazu geeignet. Aber jede Qualitätsstufe höher, schmeckt auch das Gericht besser.</li><li><strong>10 - 15 dag </strong>dünne Scheiben geschnittener Hamburger Speck oder Schwarzwälder Speck oder <a href="https://www.gustini.at/pancetta-classica-falorni.html?gclid=CjwKCAjwnOipBhBQEiwACyGLukhiMgRK6y6Mwbv_EqLvoH9pUzWrtJhB_nrOeVJpuPFtHu1CJcFfLBoCsDQQAvD_BwE">Pancetta </a>(von <a href="https://www.gustini.at">Gustini</a>. Bekommt man in Österreich und schmeckt ausgezeichnet) oder Südtiroler Kräuterspeck von der <a href="https://speckshoponline.com/?klar_source=google&amp;klar_cpid=11346407656&amp;klar_adid=592591073680&amp;gclid=Cj0KCQjwqs6lBhCxARIsAG8YcDjiw9ZXU5bYuizKHJrcfrU2GCvK1SMlNu3OcugU_h0CU-e9-FjsaDYaAhFgEALw_wcB">Sepp Manufaktur</a></li><li><strong>4 frische Salbeiblätter</strong></li><li><strong>4 Scheiben/Streifen</strong> Bergkäse (Vom <a href="https://alpensepp.com/bergkaese-oesterreich/">Alpensepp</a>, kann ich empfehlen), Pecorino, oder wenn man es nicht so würzig will, Mozarella (eigentlich ist jeder Käse erlaubt, der mit Salbei harmoniert). <em>Ich kann euch bei Käse und wenn ihr Wien lebt den </em><a href="http://Jumi%20Wien%20Ein%20kleiner%20K%C3%A4seladen%20im%20Herzen%20Wiens%20mit%20originellen%20Rohmilchk%C3%A4se-Variationen%20in%20allen%20Farben."><em>Käseshop Jumi</em></a><em> empfehlen.</em></li><li>Pfeffer von der Pfeffermühle</li><li>Salz kann man verwenden, jedoch ist zu bedenken, dass der Speck schon salzig ist und so mancher Käse ebenfalls etwas salzig schmeckt.</li></ul><div><br>Als Beilage empfehle ich Grillgemüse oder/und Süßkartoffelpuree<br>&nbsp;<br><strong>Zutaten Süßkartoffelpuree:</strong></div><ul><li>&nbsp;2 große Süßkartoffel&nbsp;</li><li>2 TL Orangenblütenhonig</li><li>1<strong> TL</strong> Wasabipaste</li><li><strong>2</strong> Pureeerdapfel</li><li><strong>3 TL</strong> Salz fürs Erdäplewasser (Es muss leicht gesalzen schmecken)</li><li>15 - 20<strong> dag</strong> Butter (Je nach Geschmack)</li></ul><div><br><strong>Grillgemüse</strong><br>&nbsp;</div><ul><li><strong>8 </strong>Dattelparadeiser</li><li><strong>2</strong> Paprika /(rot und gelb)</li><li><strong>1</strong> Zucchini in 3 mm dicke Scheiben geschnitten</li><li>Kann jedes Gemüse sein,, auch Kohlsprossen</li></ul><div><br><br>&nbsp;<br><strong>Teil 3 Zubereitung</strong><br>&nbsp;</div><ol><li>Die Hühnerbrüste längs in der Mitte einschneiden- versuchen sie nicht durchzuschneiden - und aufklappen. (Manche klopfen die aufgeklappte Hühnerbrust noch etwas, damit die Fläche etwas größer wird. Sollte man nur machen, wenn die Stücke nicht groß genug sind)</li><li>Die Hühnerbrust außen und innen pfeffern (wer will, kann sie noch leicht salzen. Ich rate jedoch davor ab, da der Käse und Speck schon sehr salzig sind) und dann einen Streifen Käse und ein Salbeiblatt hineinlegen und zuklappen.</li><li>Die gefüllten Hühnerbrüste mit dem Speck umwickeln.</li><li>Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen, etwas Salz hineingeben und die geschälten und in dicke Scheiben geschnittene Süßkartoffel und die Püreeerdapfel (Püreekartoffel) hineingeben.</li><li>Während die Erdäpfel weich kochen, das Backrohr auf 100 C° vorheizen, die Hendlbrüste mit hoher nicht ganz hoher Stufe ( Stufe 7 oder 8 von 9) in einer ofenfesten Pfanne anbraten sodass der Speck mittelbraun ist. Die Pfanne in das Backrohr schieben und bei 100 C° mindestens 15 bis 18 Minuten ziehen lassen. Wenn man nicht sicher ist, ob sie durch sind, mit einem Spießchen anstechen. Wenn kein Blut herausrinnt, sondern heller urchsichtiger Saft, dann sind sie fertig.</li><li>Die Süßkartoffel abseihen, wieder in den Topf geben und zerstampfen oder mit einer Erdäpfelpresse in den Topf pressen (finde ich besser, da die Fasern der Süßkartoffel in den Löchern hängen bleiben), die Butter und die Wasabipaste sowie den Orangenblütenhonig daruntermischen. Danach vielleicht mit etwas Wasabi oder Salz abschmecken, wenn nötig.</li><li>Falls Ihr lieber Gemüse habt, röstet das Gemüse kurz bevor das Fleisch fertig ist in einer Pfanne mit Olivenöl und Salz und Pfeffer an.</li></ol><div><br><br>&nbsp;</div><div>Teil 4: Genießen und weitererzählen</div><div>&nbsp;<br>Serviert die Hendlbrust auf einem im noch warmen Backrohr angewärmten Teller. Einen Schöpfer voll Püree und die Hendlbrust dazu und aus der Pfanne der Hendlbrust ein paar Tropfen Saft darüberträufeln.<br>&nbsp;<br>Wenn ihr die Brust anschneidet, sollte etwas Saft herausrinnen oder das Fleisch glänzen und der Käse sich etwas ziehen. Der Geschmack vom Speck, dem Käse zusammen mit dem Salbei und etwas Püree ist ein Gaumenspiel, ein einfaches aber geniales Gaumenspiel.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Es wird euch schmecken. Viel Spaß beim Nachkochen und schreibt mir in Kommentare, wie es euch gemundet hat.<br>&nbsp;</div>]]>
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Alles, was der Kühlschrank hergab, wurde verwertet.&nbsp;<br><br></div><div>Grundsätzlich kann man jeden Käse zum Füllen und auch jeden Speck zum Umwickeln nehmen.&nbsp;<br><br></div><div>Diese Art, die Hendlbrust zuzubereiten, ist auf dem Grill, wie auch in der Pfanne (Zum Nachziehen und Rasten im Backrohr) eine ganz, ganz feine Sache, die unkompliziert und auch relativ schnell zuzubereiten ist.&nbsp;<br><br></div><div>Die Zutaten&nbsp;</div><div><br></div><div>Für vier Personen:&nbsp;<br><br></div><ul><li><strong>4 Stk Hühnerbrust</strong> (Ich liebe da das Maishuhn vom <a href="https://www.gefluegel-draxler.at/produkte/gefluegel/">Draxle</a>r in der Steiermark oder vom <a href="https://www.huberslandhendl.at/kontakt/">Hubers</a> aus Niederösterreich) Es ist jede Hendlbrust dazu geeignet. Aber jede Qualitätsstufe höher, schmeckt auch das Gericht besser.</li><li><strong>10 - 15 dag </strong>dünne Scheiben geschnittener Hamburger Speck oder Schwarzwälder Speck oder <a href="https://www.gustini.at/pancetta-classica-falorni.html?gclid=CjwKCAjwnOipBhBQEiwACyGLukhiMgRK6y6Mwbv_EqLvoH9pUzWrtJhB_nrOeVJpuPFtHu1CJcFfLBoCsDQQAvD_BwE">Pancetta </a>(von <a href="https://www.gustini.at">Gustini</a>. Bekommt man in Österreich und schmeckt ausgezeichnet) oder Südtiroler Kräuterspeck von der <a href="https://speckshoponline.com/?klar_source=google&amp;klar_cpid=11346407656&amp;klar_adid=592591073680&amp;gclid=Cj0KCQjwqs6lBhCxARIsAG8YcDjiw9ZXU5bYuizKHJrcfrU2GCvK1SMlNu3OcugU_h0CU-e9-FjsaDYaAhFgEALw_wcB">Sepp Manufaktur</a></li><li><strong>4 frische Salbeiblätter</strong></li><li><strong>4 Scheiben/Streifen</strong> Bergkäse (Vom <a href="https://alpensepp.com/bergkaese-oesterreich/">Alpensepp</a>, kann ich empfehlen), Pecorino, oder wenn man es nicht so würzig will, Mozarella (eigentlich ist jeder Käse erlaubt, der mit Salbei harmoniert). <em>Ich kann euch bei Käse und wenn ihr Wien lebt den </em><a href="http://Jumi%20Wien%20Ein%20kleiner%20K%C3%A4seladen%20im%20Herzen%20Wiens%20mit%20originellen%20Rohmilchk%C3%A4se-Variationen%20in%20allen%20Farben."><em>Käseshop Jumi</em></a><em> empfehlen.</em></li><li>Pfeffer von der Pfeffermühle</li><li>Salz kann man verwenden, jedoch ist zu bedenken, dass der Speck schon salzig ist und so mancher Käse ebenfalls etwas salzig schmeckt.</li></ul><div><br>Als Beilage empfehle ich Grillgemüse oder/und Süßkartoffelpuree<br>&nbsp;<br><strong>Zutaten Süßkartoffelpuree:</strong></div><ul><li>&nbsp;2 große Süßkartoffel&nbsp;</li><li>2 TL Orangenblütenhonig</li><li>1<strong> TL</strong> Wasabipaste</li><li><strong>2</strong> Pureeerdapfel</li><li><strong>3 TL</strong> Salz fürs Erdäplewasser (Es muss leicht gesalzen schmecken)</li><li>15 - 20<strong> dag</strong> Butter (Je nach Geschmack)</li></ul><div><br><strong>Grillgemüse</strong><br>&nbsp;</div><ul><li><strong>8 </strong>Dattelparadeiser</li><li><strong>2</strong> Paprika /(rot und gelb)</li><li><strong>1</strong> Zucchini in 3 mm dicke Scheiben geschnitten</li><li>Kann jedes Gemüse sein,, auch Kohlsprossen</li></ul><div><br><br>&nbsp;<br><strong>Teil 3 Zubereitung</strong><br>&nbsp;</div><ol><li>Die Hühnerbrüste längs in der Mitte einschneiden- versuchen sie nicht durchzuschneiden - und aufklappen. (Manche klopfen die aufgeklappte Hühnerbrust noch etwas, damit die Fläche etwas größer wird. Sollte man nur machen, wenn die Stücke nicht groß genug sind)</li><li>Die Hühnerbrust außen und innen pfeffern (wer will, kann sie noch leicht salzen. Ich rate jedoch davor ab, da der Käse und Speck schon sehr salzig sind) und dann einen Streifen Käse und ein Salbeiblatt hineinlegen und zuklappen.</li><li>Die gefüllten Hühnerbrüste mit dem Speck umwickeln.</li><li>Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen, etwas Salz hineingeben und die geschälten und in dicke Scheiben geschnittene Süßkartoffel und die Püreeerdapfel (Püreekartoffel) hineingeben.</li><li>Während die Erdäpfel weich kochen, das Backrohr auf 100 C° vorheizen, die Hendlbrüste mit hoher nicht ganz hoher Stufe ( Stufe 7 oder 8 von 9) in einer ofenfesten Pfanne anbraten sodass der Speck mittelbraun ist. Die Pfanne in das Backrohr schieben und bei 100 C° mindestens 15 bis 18 Minuten ziehen lassen. Wenn man nicht sicher ist, ob sie durch sind, mit einem Spießchen anstechen. Wenn kein Blut herausrinnt, sondern heller urchsichtiger Saft, dann sind sie fertig.</li><li>Die Süßkartoffel abseihen, wieder in den Topf geben und zerstampfen oder mit einer Erdäpfelpresse in den Topf pressen (finde ich besser, da die Fasern der Süßkartoffel in den Löchern hängen bleiben), die Butter und die Wasabipaste sowie den Orangenblütenhonig daruntermischen. Danach vielleicht mit etwas Wasabi oder Salz abschmecken, wenn nötig.</li><li>Falls Ihr lieber Gemüse habt, röstet das Gemüse kurz bevor das Fleisch fertig ist in einer Pfanne mit Olivenöl und Salz und Pfeffer an.</li></ol><div><br><br>&nbsp;</div><div>Teil 4: Genießen und weitererzählen</div><div>&nbsp;<br>Serviert die Hendlbrust auf einem im noch warmen Backrohr angewärmten Teller. Einen Schöpfer voll Püree und die Hendlbrust dazu und aus der Pfanne der Hendlbrust ein paar Tropfen Saft darüberträufeln.<br>&nbsp;<br>Wenn ihr die Brust anschneidet, sollte etwas Saft herausrinnen oder das Fleisch glänzen und der Käse sich etwas ziehen. Der Geschmack vom Speck, dem Käse zusammen mit dem Salbei und etwas Püree ist ein Gaumenspiel, ein einfaches aber geniales Gaumenspiel.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Es wird euch schmecken. Viel Spaß beim Nachkochen und schreibt mir in Kommentare, wie es euch gemundet hat.<br>&nbsp;</div>]]>
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        <title>Das sind Wir -  Gefüllte Hühner- / Hendlbrust</title>
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      <itunes:keywords>Salbei, Hendl, Steiermark, Graz, Käse, Gemüse, Speck, Lieblingsspeise, Rezepte, Familie, Podcast, Familiaris, Essen, Lebensfreude, Genusswelt, Küche, Gaumenfreude</itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir - Der wohl verdiente Urlaub</title>
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        <![CDATA[<ul><li>&nbsp;Erste Etappe: <a href="https://de.wikivoyage.org/wiki/Padua">Padua</a> (<a href="https://maps.apple.com/?address=Corso%20Stati%20Uniti%2014,%20Unit%20B,%2035127%20Padua,%20Italien&amp;ll=45.392687,11.935246&amp;q=Corso%20Stati%20Uniti%2014%20Unit%20B">DC Hotel International; Corso Stati Uniti 14/B, 35127, Padua</a>) tolle Bar, sehr gutes Restaurant, kleines aber feines Zimmer, preisgünstig - über <a href="http://booking.com">booking.com</a> gebucht. Frühstück ausreichend mit den typisch guten Espresso und Kaffee / Cappuccino. Leider regnete es, wie aus Kübeln, und wir konnten nicht mit dem Bus in die Stadt fahren. Padua, eine sehenswerte Stadt, die wir bald besichtigen werden.</li><li>Zweite Etappe: <a href="https://de.wikivoyage.org/wiki/Abruzzen">Abruzzen</a> <a href="https://www.booking.com/hotel/it/agriturismo-de-luca.de.html?aid=318615&amp;label=German_Austria_DE_AT_29561940145-MiHpxczUa*Pw2MP9FSe05gS634186709962:pl:ta:p1:p2:ac:ap:neg:fi55690641579:tidsa-331215073644:lp9062713:li:dec:dm:ag29561940145:cmp313773625&amp;sid=148ab7c14524d211b9e7b5661cc8a832&amp;dest_id=1825307;dest_type=hotel;dist=0;group_adults=2;group_children=0;hapos=1;hpos=1;map=1;no_rooms=1;req_adults=2;req_children=0;room1=A,A;sb_price_type=total;sr_order=popularity;srepoch=1694071718;srpvid=4ee03491042700f8;type=total;ucfs=1&amp;#map_opened-hotel_sidebar_static_map">Agriturismo De Luca</a>, C.da Castel di Sette, 66030, Mozzgrogna. ein wunderschönes Weingut mit vier schön eingerichteten Zimmern mit Frühstück. Das Frühstück war ausgezeichnet Kuchen und Brot selbst gemacht.</li></ul><div><br>Da wir zu früh angekommen sind, haben wir uns in ein Restaurant an der Küste gesucht und dort fast direkt am Strand zwei köstliche Fischvorspeisenteller, einer kalt und der andere warm, gegessen. Das <a href="https://de.restaurantguru.com/La-Conchiglia-Fossacesia-Marina">Restaurante La Conchiglia - Fossacesia</a> ist zu empfehlen. Aber bevor wir zu unserer Unterkunft fuhren, machten wir noch einen Abstecher nach <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ortona">Ortona</a>. Ortona ist eine der wenigen italienischen Städte, die im 2. Weltkrieg, bis auf wenige Gebäude zerstört wurde. Die Alliierten bombardierten die Stadt und lieferten sich einen erbitterten Häuserkampf mit den Deutschen Fallschirmjäger. Die Festung ist renoviert und wird für verschiedene Kulturveranstaltungen verwendet.<br>&nbsp;</div><ul><li>Dritte Etappe: <a href="https://www.italien.de/staedte/ostuni">Ostuni</a> (Die weiße Stadt).</li></ul><div>Eine wunderschöne Stadt, die in einer Ebene liegt und auf drei Hügel erbaut wurde. Sie befindet sich in Apulien auf der Halbinsel Salento (der Stiefelabsatz). Dort haben wir in einem wirklich guten <a href="https://www.booking.com/hotel/it/relais-sant-eligio.de.html?aid=311092&amp;label=relais-sant-eligio-ZUqI5*5l_mHZvYnG3nrilgS162198618443:pl:ta:p1:p2:ac:ap:neg:fi:tikwd-15228730500:lp1000711:li:dec:dm:ppccp=UmFuZG9tSVYkc2RlIyh9Ye8F2ouj63ytmVgm98r--p8&amp;sid=148ab7c14524d211b9e7b5661cc8a832&amp;dest_id=-123591&amp;dest_type=city&amp;room1=A,A&amp;group_adults=2&amp;group_children=0&amp;no_rooms=1&amp;atlas_src=sr_iw_title&amp;ucfs=1">Hotel Relais Sant’Eligio</a> (<a href="http://booking.com">booking.com</a>), Via Giosue’ Pinto 48/50, 72017 Ostuni, übernachtet. Leider in einem Zimmer, dessen Fenster in den Innenhof hinausgingen. Die Aussicht von der Terrasse aus auf Ostuni war umwerfend schön, insbesondere in der Nacht.<br>&nbsp;<br>Durch den Innenhof ging man zu dem Trakt mit den Zimmern. Alle Zimmer waren auch höher oben, unsere zu ebene Erde. Jedoch das Restaurant war hervorragend geführt und das, was wir bestellt haben, ausgezeichnet. Preis/Leistung haben gepasst.<br>&nbsp;<br>Die Stadt mit dem teuersten Aperolspritz €15,- auf den Treppen zwischen zwei Plätzen. Mit Segel und Schirmen überdacht.<br>&nbsp;</div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<ul><li>&nbsp;Erste Etappe: <a href="https://de.wikivoyage.org/wiki/Padua">Padua</a> (<a href="https://maps.apple.com/?address=Corso%20Stati%20Uniti%2014,%20Unit%20B,%2035127%20Padua,%20Italien&amp;ll=45.392687,11.935246&amp;q=Corso%20Stati%20Uniti%2014%20Unit%20B">DC Hotel International; Corso Stati Uniti 14/B, 35127, Padua</a>) tolle Bar, sehr gutes Restaurant, kleines aber feines Zimmer, preisgünstig - über <a href="http://booking.com">booking.com</a> gebucht. Frühstück ausreichend mit den typisch guten Espresso und Kaffee / Cappuccino. Leider regnete es, wie aus Kübeln, und wir konnten nicht mit dem Bus in die Stadt fahren. Padua, eine sehenswerte Stadt, die wir bald besichtigen werden.</li><li>Zweite Etappe: <a href="https://de.wikivoyage.org/wiki/Abruzzen">Abruzzen</a> <a href="https://www.booking.com/hotel/it/agriturismo-de-luca.de.html?aid=318615&amp;label=German_Austria_DE_AT_29561940145-MiHpxczUa*Pw2MP9FSe05gS634186709962:pl:ta:p1:p2:ac:ap:neg:fi55690641579:tidsa-331215073644:lp9062713:li:dec:dm:ag29561940145:cmp313773625&amp;sid=148ab7c14524d211b9e7b5661cc8a832&amp;dest_id=1825307;dest_type=hotel;dist=0;group_adults=2;group_children=0;hapos=1;hpos=1;map=1;no_rooms=1;req_adults=2;req_children=0;room1=A,A;sb_price_type=total;sr_order=popularity;srepoch=1694071718;srpvid=4ee03491042700f8;type=total;ucfs=1&amp;#map_opened-hotel_sidebar_static_map">Agriturismo De Luca</a>, C.da Castel di Sette, 66030, Mozzgrogna. ein wunderschönes Weingut mit vier schön eingerichteten Zimmern mit Frühstück. Das Frühstück war ausgezeichnet Kuchen und Brot selbst gemacht.</li></ul><div><br>Da wir zu früh angekommen sind, haben wir uns in ein Restaurant an der Küste gesucht und dort fast direkt am Strand zwei köstliche Fischvorspeisenteller, einer kalt und der andere warm, gegessen. Das <a href="https://de.restaurantguru.com/La-Conchiglia-Fossacesia-Marina">Restaurante La Conchiglia - Fossacesia</a> ist zu empfehlen. Aber bevor wir zu unserer Unterkunft fuhren, machten wir noch einen Abstecher nach <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ortona">Ortona</a>. Ortona ist eine der wenigen italienischen Städte, die im 2. Weltkrieg, bis auf wenige Gebäude zerstört wurde. Die Alliierten bombardierten die Stadt und lieferten sich einen erbitterten Häuserkampf mit den Deutschen Fallschirmjäger. Die Festung ist renoviert und wird für verschiedene Kulturveranstaltungen verwendet.<br>&nbsp;</div><ul><li>Dritte Etappe: <a href="https://www.italien.de/staedte/ostuni">Ostuni</a> (Die weiße Stadt).</li></ul><div>Eine wunderschöne Stadt, die in einer Ebene liegt und auf drei Hügel erbaut wurde. Sie befindet sich in Apulien auf der Halbinsel Salento (der Stiefelabsatz). Dort haben wir in einem wirklich guten <a href="https://www.booking.com/hotel/it/relais-sant-eligio.de.html?aid=311092&amp;label=relais-sant-eligio-ZUqI5*5l_mHZvYnG3nrilgS162198618443:pl:ta:p1:p2:ac:ap:neg:fi:tikwd-15228730500:lp1000711:li:dec:dm:ppccp=UmFuZG9tSVYkc2RlIyh9Ye8F2ouj63ytmVgm98r--p8&amp;sid=148ab7c14524d211b9e7b5661cc8a832&amp;dest_id=-123591&amp;dest_type=city&amp;room1=A,A&amp;group_adults=2&amp;group_children=0&amp;no_rooms=1&amp;atlas_src=sr_iw_title&amp;ucfs=1">Hotel Relais Sant’Eligio</a> (<a href="http://booking.com">booking.com</a>), Via Giosue’ Pinto 48/50, 72017 Ostuni, übernachtet. Leider in einem Zimmer, dessen Fenster in den Innenhof hinausgingen. Die Aussicht von der Terrasse aus auf Ostuni war umwerfend schön, insbesondere in der Nacht.<br>&nbsp;<br>Durch den Innenhof ging man zu dem Trakt mit den Zimmern. Alle Zimmer waren auch höher oben, unsere zu ebene Erde. Jedoch das Restaurant war hervorragend geführt und das, was wir bestellt haben, ausgezeichnet. Preis/Leistung haben gepasst.<br>&nbsp;<br>Die Stadt mit dem teuersten Aperolspritz €15,- auf den Treppen zwischen zwei Plätzen. Mit Segel und Schirmen überdacht.<br>&nbsp;</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:author>Heimo und Petra</itunes:author>
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      <title>Das sind Wir - Heimoreske geschmorte Schweinsripperl</title>
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        <![CDATA[<div>Schweinsripperl (Ripperl), bei den meisten bekannt als Spareribs, fallen bei den Österreicher unter die 5 beliebtesten Fleisch- und Grillspeisen. Das behaupte ich, ohne darüber recherchiert zu haben.<br><br>Ich habe mich eines Rezeptes meiner Mutter erinnert, als ichh beim Billa Plus vor dem Bierregal gestanden bin. <br>Sie hat einen Schweinsbraten mit Biersoße gemacht, dazu hat sie dunkles Bier genommen. <br>Warum dann nicht auch Schweinsripperl mit dunklem Bier… <br>Und schon hat sich ein eigenes Rezept für geschmorte Schweinesripperl in meinem Kopf manifestiert. <br><br>An einem Wochenende im Juni (in der Hoffnung, dass es nicht regnet - der Juni und Juli war sehr verregnet) war es soweit, um es auszuprobieren. <br>Die Gäste, meine Frau und meine Tochter waren von diesen geschmorten Schweinsripperl begeistert. Vorbestellungen wurden entgegengenommen und einige Male, bis heute, schon eingelöst. <br><br><br><br><strong>Das Rezept für vier bis sechs Leute</strong>.&nbsp;<br><br></div><div>Was habe ich dafür besorgt:&nbsp;<br><br></div><ul><li>Beim Fleischhauer (Metzger) 5 bis 6 Seiten Schweinerippen. Die sind ungefähr 30 bis 35 cm lang (können auch schon verpackte, aber wenn es geht nicht marinierte Schweinerippen sein)</li><li>2 Lorbeerblätter</li><li>1 Knolle Knoblauch (Wenn gibt, jungen Knoblauch) in der Mitte quer waagrecht durchschneiden</li><li>2 Ovale Paradeiser oder 6 Kirschparadeiser (Kirschtomaten)</li><li>2 Schalotten geschält und halbiert</li><li>2 Karotten in Scheiben geschnitten</li><li>2 Wacholderbeeren</li><li>10 cm Porree Lauch im Ganzen</li><li>Ein geschnürtes Gewürzbündel aus einer Zimtstange, Thymian, Salbei und vielen anderen Kräutern, die man frisch oder im Ganzen&nbsp; im Geschäft bekommt oder selber hat</li><li>ca. <strong>1 E</strong>l Salz</li><li>und Pfeffer aus der Mühle</li><li><strong>0,75 l</strong> dunkles Bier. Das Beste dafür ist das <a href="https://www.kozelbeer.at">Kozel -Bier</a></li><li><strong>2 EL</strong> Honig. Wenn es geht Waldhonig</li><li>etwas Chilli ⅓ oder halbe Schote; ganz nach Schärfegrad&nbsp; (Scoville-Skala) und belieben.</li><li><strong>3 EL</strong> Sonnenblumen oder Rapsöl</li><li>einen hohen runden Gusseisenbräter oder eine hohe Gusseisenpfanne (Muss nicht Gusseisen sein. Ich mag die, weil sie lange warm halten und dadurch das Fleisch nachziehen kann und es länger beim Servieren warm bleibt)</li></ul><div><strong>Die Vor- und Zubereitung:</strong>&nbsp;<br><br></div><ol><li>Die Schweinerippen auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.</li><li>Die Schweinerippen in drei Teile zerschneiden.</li><li>Bräter oder Pfanne auf die Herdplatte geben. die Platte auf die höchste Stufe stellen; das Öl hinein leerenn und die Ripperl scharf anbraten und hinausnehmen.</li><li>Dann in die Mitte der Pfanne die Knoblauchknollee mit der Schnittfläche auflegen, die Schalotten, Karotten sowie den Porree dazugeben. Nun entfalten sich zu den Röstaromen des Fleisches auch die des Gemüses</li><li>Die Paradeiser im Ganzen hinzugeben</li><li>Ripperl wie Blätter von innen nach außen aufstellen und das alles mit dem Bier ablöschen.</li><li>Schließlich das Gewürzbündel und denn Honig , die Chili die Wacholderbeeren sowie die Lorbeerblätter dazugeben.</li><li>Deckel darauf und ab ins&nbsp; Backrohr schieben oder in den Grillen stellen und bei ca. 100 bis 140 C° 2 bis 2 ½ Stunden schmoren. Falls bei der Kontrolle eine Ripperl fast ohne Widerstand sich herausziehen lässt, sind die Ripperl fertig.</li><li>Ripperl vorsichtig herausnehmen und auf einen Teller legen, des Schmorsaft in eine große Tasse füllen.</li><li>Den Knoblauch herausnehmen und die Zehen, wenn sie nicht schon verkocht sind in den Saft drücken, den damit verrühren.</li><li>Mit einem Pinsel die Ripperl einschmieren und zurück in den Bräter oder Pfanne geben. den restlichen Saft zu den Ripperl servieren.&nbsp;</li></ol><div>Kocelbier: <a href="https://www.kozelbeer.at/">https://www.kozelbeer.at/</a><br><br><strong>Serviervorschlag:</strong><br>&nbsp;<br>Zu den Ripperl passen super mit Olivenöl angeröstete Brotscheiben, egal ob Weißbrot oder Schwarzbrot, die mit einer Knoblauchzehen abgerieben werden.<br>&nbsp;<br>Wer will, kann auch gewürzte Backrohrerdapflerlscheiben machen, wenn man die Ripperl am/im Grillen macht.<br>&nbsp;<br>Oder noch besser mit Erdäpfelpüree oder Erdäpfelstampf oder wie am Cover mit Süßerdäpfelpüree.<br>&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 04 Nov 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Schweinsripperl (Ripperl), bei den meisten bekannt als Spareribs, fallen bei den Österreicher unter die 5 beliebtesten Fleisch- und Grillspeisen. Das behaupte ich, ohne darüber recherchiert zu haben.<br><br>Ich habe mich eines Rezeptes meiner Mutter erinnert, als ichh beim Billa Plus vor dem Bierregal gestanden bin. <br>Sie hat einen Schweinsbraten mit Biersoße gemacht, dazu hat sie dunkles Bier genommen. <br>Warum dann nicht auch Schweinsripperl mit dunklem Bier… <br>Und schon hat sich ein eigenes Rezept für geschmorte Schweinesripperl in meinem Kopf manifestiert. <br><br>An einem Wochenende im Juni (in der Hoffnung, dass es nicht regnet - der Juni und Juli war sehr verregnet) war es soweit, um es auszuprobieren. <br>Die Gäste, meine Frau und meine Tochter waren von diesen geschmorten Schweinsripperl begeistert. Vorbestellungen wurden entgegengenommen und einige Male, bis heute, schon eingelöst. <br><br><br><br><strong>Das Rezept für vier bis sechs Leute</strong>.&nbsp;<br><br></div><div>Was habe ich dafür besorgt:&nbsp;<br><br></div><ul><li>Beim Fleischhauer (Metzger) 5 bis 6 Seiten Schweinerippen. Die sind ungefähr 30 bis 35 cm lang (können auch schon verpackte, aber wenn es geht nicht marinierte Schweinerippen sein)</li><li>2 Lorbeerblätter</li><li>1 Knolle Knoblauch (Wenn gibt, jungen Knoblauch) in der Mitte quer waagrecht durchschneiden</li><li>2 Ovale Paradeiser oder 6 Kirschparadeiser (Kirschtomaten)</li><li>2 Schalotten geschält und halbiert</li><li>2 Karotten in Scheiben geschnitten</li><li>2 Wacholderbeeren</li><li>10 cm Porree Lauch im Ganzen</li><li>Ein geschnürtes Gewürzbündel aus einer Zimtstange, Thymian, Salbei und vielen anderen Kräutern, die man frisch oder im Ganzen&nbsp; im Geschäft bekommt oder selber hat</li><li>ca. <strong>1 E</strong>l Salz</li><li>und Pfeffer aus der Mühle</li><li><strong>0,75 l</strong> dunkles Bier. Das Beste dafür ist das <a href="https://www.kozelbeer.at">Kozel -Bier</a></li><li><strong>2 EL</strong> Honig. Wenn es geht Waldhonig</li><li>etwas Chilli ⅓ oder halbe Schote; ganz nach Schärfegrad&nbsp; (Scoville-Skala) und belieben.</li><li><strong>3 EL</strong> Sonnenblumen oder Rapsöl</li><li>einen hohen runden Gusseisenbräter oder eine hohe Gusseisenpfanne (Muss nicht Gusseisen sein. Ich mag die, weil sie lange warm halten und dadurch das Fleisch nachziehen kann und es länger beim Servieren warm bleibt)</li></ul><div><strong>Die Vor- und Zubereitung:</strong>&nbsp;<br><br></div><ol><li>Die Schweinerippen auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.</li><li>Die Schweinerippen in drei Teile zerschneiden.</li><li>Bräter oder Pfanne auf die Herdplatte geben. die Platte auf die höchste Stufe stellen; das Öl hinein leerenn und die Ripperl scharf anbraten und hinausnehmen.</li><li>Dann in die Mitte der Pfanne die Knoblauchknollee mit der Schnittfläche auflegen, die Schalotten, Karotten sowie den Porree dazugeben. Nun entfalten sich zu den Röstaromen des Fleisches auch die des Gemüses</li><li>Die Paradeiser im Ganzen hinzugeben</li><li>Ripperl wie Blätter von innen nach außen aufstellen und das alles mit dem Bier ablöschen.</li><li>Schließlich das Gewürzbündel und denn Honig , die Chili die Wacholderbeeren sowie die Lorbeerblätter dazugeben.</li><li>Deckel darauf und ab ins&nbsp; Backrohr schieben oder in den Grillen stellen und bei ca. 100 bis 140 C° 2 bis 2 ½ Stunden schmoren. Falls bei der Kontrolle eine Ripperl fast ohne Widerstand sich herausziehen lässt, sind die Ripperl fertig.</li><li>Ripperl vorsichtig herausnehmen und auf einen Teller legen, des Schmorsaft in eine große Tasse füllen.</li><li>Den Knoblauch herausnehmen und die Zehen, wenn sie nicht schon verkocht sind in den Saft drücken, den damit verrühren.</li><li>Mit einem Pinsel die Ripperl einschmieren und zurück in den Bräter oder Pfanne geben. den restlichen Saft zu den Ripperl servieren.&nbsp;</li></ol><div>Kocelbier: <a href="https://www.kozelbeer.at/">https://www.kozelbeer.at/</a><br><br><strong>Serviervorschlag:</strong><br>&nbsp;<br>Zu den Ripperl passen super mit Olivenöl angeröstete Brotscheiben, egal ob Weißbrot oder Schwarzbrot, die mit einer Knoblauchzehen abgerieben werden.<br>&nbsp;<br>Wer will, kann auch gewürzte Backrohrerdapflerlscheiben machen, wenn man die Ripperl am/im Grillen macht.<br>&nbsp;<br>Oder noch besser mit Erdäpfelpüree oder Erdäpfelstampf oder wie am Cover mit Süßerdäpfelpüree.<br>&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Heimoreske geschmorte Schweinsripperl</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Schweinsripperl in einem guten dunklen Bier mit Kräutern und Knoblauch geschmort </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Schweinsripperl (Ripperl), bei den meisten bekannt als Spareribs, fallen bei den Österreicher unter die 5 beliebtesten Fleisch- und Grillspeisen. Das behaupte ich, ohne darüber recherchiert zu haben.<br><br>Ich habe mich eines Rezeptes meiner Mutter erinnert, als ichh beim Billa Plus vor dem Bierregal gestanden bin. <br>Sie hat einen Schweinsbraten mit Biersoße gemacht, dazu hat sie dunkles Bier genommen. <br>Warum dann nicht auch Schweinsripperl mit dunklem Bier… <br>Und schon hat sich ein eigenes Rezept für geschmorte Schweinesripperl in meinem Kopf manifestiert. <br><br>An einem Wochenende im Juni (in der Hoffnung, dass es nicht regnet - der Juni und Juli war sehr verregnet) war es soweit, um es auszuprobieren. <br>Die Gäste, meine Frau und meine Tochter waren von diesen geschmorten Schweinsripperl begeistert. Vorbestellungen wurden entgegengenommen und einige Male, bis heute, schon eingelöst. <br><br><br><br><strong>Das Rezept für vier bis sechs Leute</strong>.&nbsp;<br><br></div><div>Was habe ich dafür besorgt:&nbsp;<br><br></div><ul><li>Beim Fleischhauer (Metzger) 5 bis 6 Seiten Schweinerippen. Die sind ungefähr 30 bis 35 cm lang (können auch schon verpackte, aber wenn es geht nicht marinierte Schweinerippen sein)</li><li>2 Lorbeerblätter</li><li>1 Knolle Knoblauch (Wenn gibt, jungen Knoblauch) in der Mitte quer waagrecht durchschneiden</li><li>2 Ovale Paradeiser oder 6 Kirschparadeiser (Kirschtomaten)</li><li>2 Schalotten geschält und halbiert</li><li>2 Karotten in Scheiben geschnitten</li><li>2 Wacholderbeeren</li><li>10 cm Porree Lauch im Ganzen</li><li>Ein geschnürtes Gewürzbündel aus einer Zimtstange, Thymian, Salbei und vielen anderen Kräutern, die man frisch oder im Ganzen&nbsp; im Geschäft bekommt oder selber hat</li><li>ca. <strong>1 E</strong>l Salz</li><li>und Pfeffer aus der Mühle</li><li><strong>0,75 l</strong> dunkles Bier. Das Beste dafür ist das <a href="https://www.kozelbeer.at">Kozel -Bier</a></li><li><strong>2 EL</strong> Honig. Wenn es geht Waldhonig</li><li>etwas Chilli ⅓ oder halbe Schote; ganz nach Schärfegrad&nbsp; (Scoville-Skala) und belieben.</li><li><strong>3 EL</strong> Sonnenblumen oder Rapsöl</li><li>einen hohen runden Gusseisenbräter oder eine hohe Gusseisenpfanne (Muss nicht Gusseisen sein. Ich mag die, weil sie lange warm halten und dadurch das Fleisch nachziehen kann und es länger beim Servieren warm bleibt)</li></ul><div><strong>Die Vor- und Zubereitung:</strong>&nbsp;<br><br></div><ol><li>Die Schweinerippen auf beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.</li><li>Die Schweinerippen in drei Teile zerschneiden.</li><li>Bräter oder Pfanne auf die Herdplatte geben. die Platte auf die höchste Stufe stellen; das Öl hinein leerenn und die Ripperl scharf anbraten und hinausnehmen.</li><li>Dann in die Mitte der Pfanne die Knoblauchknollee mit der Schnittfläche auflegen, die Schalotten, Karotten sowie den Porree dazugeben. Nun entfalten sich zu den Röstaromen des Fleisches auch die des Gemüses</li><li>Die Paradeiser im Ganzen hinzugeben</li><li>Ripperl wie Blätter von innen nach außen aufstellen und das alles mit dem Bier ablöschen.</li><li>Schließlich das Gewürzbündel und denn Honig , die Chili die Wacholderbeeren sowie die Lorbeerblätter dazugeben.</li><li>Deckel darauf und ab ins&nbsp; Backrohr schieben oder in den Grillen stellen und bei ca. 100 bis 140 C° 2 bis 2 ½ Stunden schmoren. Falls bei der Kontrolle eine Ripperl fast ohne Widerstand sich herausziehen lässt, sind die Ripperl fertig.</li><li>Ripperl vorsichtig herausnehmen und auf einen Teller legen, des Schmorsaft in eine große Tasse füllen.</li><li>Den Knoblauch herausnehmen und die Zehen, wenn sie nicht schon verkocht sind in den Saft drücken, den damit verrühren.</li><li>Mit einem Pinsel die Ripperl einschmieren und zurück in den Bräter oder Pfanne geben. den restlichen Saft zu den Ripperl servieren.&nbsp;</li></ol><div>Kocelbier: <a href="https://www.kozelbeer.at/">https://www.kozelbeer.at/</a><br><br><strong>Serviervorschlag:</strong><br>&nbsp;<br>Zu den Ripperl passen super mit Olivenöl angeröstete Brotscheiben, egal ob Weißbrot oder Schwarzbrot, die mit einer Knoblauchzehen abgerieben werden.<br>&nbsp;<br>Wer will, kann auch gewürzte Backrohrerdapflerlscheiben machen, wenn man die Ripperl am/im Grillen macht.<br>&nbsp;<br>Oder noch besser mit Erdäpfelpüree oder Erdäpfelstampf oder wie am Cover mit Süßerdäpfelpüree.<br>&nbsp;</div>]]>
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      <title>Das sind Wir Spargel und Erdäpfel überbacken</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong><em>DAUER 25 - 30 Minuten</em></strong><br><br><strong>Teil 1 Zutaten</strong>&nbsp;<br>Die Mengenangaben entsprechen einer improvisierten Restlküche (Resteküche), daher nicht exakt nach Gramm oder Milliliter (Wobei Milliliter diesmal nicht vorkommt, aber wenn würde ich es nicht verwenden)&nbsp;<br><br></div><ul><li>2 Bd. grünen Spargel</li><li>15 Stk..&nbsp; kleine Erdäpfel (Kartoffel)</li><li>1 kl. Salatschüssel Knödelbrot zu Semmelbrösel&nbsp; im Stand- oder Stabmixer zerkleinert</li><li>Reste von Pecorino. Kann auch Parmesan oder ein anderer Käse sein mit derselben Konsistenz.&nbsp; Mit dem Messer in dünnere Scheiben vorgeschnitten.</li><li>3 gr. Salbeiblätter frisch oder getrocknet</li><li>1 Knoblauchzehe</li><li>Salz</li><li>Prise Pfeffer</li><li>Olivenöl</li><li>Backpapier</li><li>Backblech</li></ul><div><br><br><strong>Teil 2 Zubereitung</strong><br> <strong>1</strong><br> Knödelbrot mit dem Mixer zu Brösel zerkleinern. Die Knoblauchzehe, den Käse, wenn geht mit Pecorino, und den Salbei dazugeben und nochmals durchmixen bis alles durchmischt und zerkleinern ist.<br> <br><strong>2</strong><br> Kochtopf mit heißem Wasser vom Wasserhahn aufstellen, leicht salzen und die Erdäpfel hineingeben.<br> <br><strong>3</strong><br> Das Backrohr auf 180 C° vorheizen.<br> <br><strong>4</strong><br> Die Erdäpfel sind nach ungefähr 15 Minuten weich. Das kann man mit einem spitzen Messer oder einer Gabel feststellen, indem die Klinge des Messers oder die Zinnen der Gabel sich locker in einem Erdapfel versenken lässt.<br> <br><strong>5</strong><br> Auf das Backblech das Backpapier geben, Olivenöl darauf träufeln und etwas Salz (eine Prise)&nbsp; darüber streuen.<br> <br>Die Erdäpfel ungeschält nebeneinander der Länge nach auflegen, sodass noch Platz für den Spargel ist, und mit dem Boden eines Kaffeehäferl zerdrücken.<br> <br>Den holzigen Teil vom Spargel abschneiden.<br> <br>Den Spargel nebeneinander auflegen, etwas Olivenöl über beide darüber träufeln, leicht salzen (nicht viel,, nur eine Prise) den Spargel und die Erdäpfel mit frisch gemahlenen (wenn man eine Pfeffermühle hat) Pfeffer würzen.<br> <br>Die Semmelbrösel über beide streuen, sodass alles, bis auf die Spitzen des Spargels, bedeckt ist. <br><br>Wenn noch etwas Käse über ist, reibt ihn darüber und ihr noch Dattel-/Kirschparadeiser habt, viertelt sie und legt sie auf den Spargel.<br> <br>Und jetzt ab ins Rohr<br> <br><strong>6</strong><br> Für 10 bis 15 Minuten backen lassen.<br> <br><br><strong>Teil 3</strong><br>Diesen Spargel und diese Erdäpfel passen wunderbar als Beilage zu einer in Speck gewickelten, mit Mozzarella oder Bergkäse und einem Blatt Salbei gefüllten Hendlbrust (Hühnerbrust) vom Grill oder zu einem Steak.&nbsp;<br>Petra und ich haben den Spargel und die Erdäpfel als sättigende Hauptspeise genossen.<br><br>Petra und ich haben uns in diese schnell zuzubereitende Speise verliebt. Schmeckt köstlich und es ist so simpel zu machen, dass wirklich jeder es kann.&nbsp;<br><br></div><div>Falls ihr mit dem Rezept nichts anfangen könnt, euch die Episode nicht (so) gefallen hat, aber wenn ihr doch alles gut, super, perfekt und/oder genial findet, schaltet euch bei der nächsten Episode hinzu, es wird eure Grundeinstellung zu meinem Podcast sicher ändern.&nbsp;<br><br></div><div>Freue mich euch wieder als Hörer und Nachkocher zu haben und vergesst nicht schreibt ein Feedback.&nbsp;<br><br></div><div>Herzlichst<br>Euer Heimo</div><div><br></div><div>&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <title>Das sind Wir Spargel und Erdäpfel überbacken</title>
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      <title>Das sind Wir - Podcast - Spargel, Gorgonzola und selbst gemachte Nudel</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ihr kennt das, man liegt im Bett, kann nicht schlafen oder liegt auf der Couch beim Fernsehen, 100 Programme und nichts dabei, was sehenswert wäre, und plötzlich hat man einen wagen Gedanken, der sich immer mehr verdichtet. Der Auslöser dafür ein&nbsp; — gesprochener Satz, ein Bild oder ein anderer Reiz.&nbsp;<br>(...) dann hat sich ganz langsam, tröpfchenweise die Wolke eines Gedanken, einer Idee entwickelt.&nbsp;<br><br></div><div>Im Bett, da passieren grundsätzlich die besten Dinge, da manifestierten sich die ersten Teile des Rezepts&nbsp; (...)<br><br>Weil ich ohnehin nicht schlafen konnte, bin ich aufgestanden und begann die Manifestationen aufzuschreiben.&nbsp;<br><br>Folgendes Rezept war die endgültige Manifestation.<br><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Teil 1 Zutaten</strong></div><div><br><em>Nudelteig</em></div><ul><li>400 g (40 dag) Mehl Tipo 00 (die Meisten nehmen griffiges)&nbsp;</li><li>2 Eier</li><li>½ Mokkerlöfferl Salz</li><li>125 ml Wasser</li><li>frisch gezupfte Thymianblätter (kann man zum Teig hinzugeben)</li><li>1 EL Olivenöl (Ich habe es ohne Öl gemacht)</li><li>etwas Mehl für die Arbeitsfläche</li></ul><div><em>Soße</em></div><ul><li>eine Handvoll (5 bis 7 Stück) weißen geschälten Spargel</li><li>2 x 50g (2 x 5 dag) Gorgonzola mild</li><li>1 EL frischen Orangensaft</li><li>½ Mokkalöffel Abrieb einer Orangenschale</li><li>Soßenschöpfer voll Nudelwasser</li></ul><div><em>Weiters</em></div><ul><li>Nudeltopf</li><li>Wok oder große Pfanne</li><li>Fleischgabel</li><li>2 EL Zucker</li><li>3 TL Salz</li></ul><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Teil 2 Zubereitung </strong><br><br>Zu Beginn machen wir den Nudelteig und die Nudel. Der Teig dauert ungefähr 20 Minuten, die Nudel insgesamt mit Rasten 1 Stunde 20 oder 2 Stunden 20. (<em>Besser wird der Teig, wenn er eine Nacht lang im Kühlschrank rasten kann. Das passiert bei mir fast nie, außer wir erwarten am kommenden Tag viele Gäste</em>)</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>1&nbsp;</strong></div><div>Mehl und Salz mischen und auf der Arbeitsfläche einen Vulkan formen und die 2 Eier in die Mitte eben.&nbsp;</div><div>Mehl, Salz und Eier vorsichtig miteinander vermischen und leicht zu kneten beginnen.<br><br>Der Teig pickt, aber es ist noch viel Mehl nicht eingeknetet.<br>Während des Knetens, schluckweise Wasser dazu leeren bis er geschmeidig und glatt wird.&nbsp;</div><div>(Viele geben jetzt noch einen Schuss Olivenöl hinzu)&nbsp;</div><div>Zum Ende hin, noch den gezupften Thymian hineinkneten.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Den Teig in eine Teigschüssel oder Tupperware geben, abdecken und 1 bis 2 Stunden rasten lassen. Am besten wird der Teig, wenn er ein ganze Nacht rasten könnte.</div><div>&nbsp;</div><div>(<em>Wenn ich ehrlich bin, mache ich das selten ... Ich habe diese Geduld oft nicht und lassen ihn maximal 30 Minuten rasten.</em>)&nbsp;</div><div>&nbsp;&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>2&nbsp;</strong></div><div>Jetzt - Flasche auf - einen Schluck Wein und auf geht es die Nudeln zu walken und schneiden oder mit der Nudelmaschine auszuwalken und mit dem Tagliatelleaufsatz zurechtschneiden.&nbsp;</div><div><br><br></div><ol><li>Mit dem italienischen Nudelholz (Länge 50 bis 70 cm lang <em>Habe auch schon längere gesehen</em>; Durchmesser 2 bis 4 cm) oder Nudelwalker (Länger 40 bis 50 cm; Durchmesser 8 bis 10 cm</li></ol><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>1</strong><br> Den Teig in 4 oder 6 gleich große Teilen schneiden. <br>Arbeitsfläche und das Nudelholz mit Mehl bestäuben und den Teig unter leichtem Bestäuben der Arbeitsfläche und des Nudelholzes, dünn auswalken.<br> <em>Schön wäre es, wenn es gelingt (mir nie, ich weiß nicht, wie das die im Fernseher machen), den Teig überall gleich dick und rund oder viereckig auszuwalken.)<br></em>&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong><br> Den Teig mit Mehl bestäuben, <br>in eine Breite von ungefähr 5 bis 8 Zentimeter locker zusammenfalten. <br>Oder um das Nudelholz locker rollen und das Holz herausziehen.<br> Mit einem scharfen Messer den Teig in 5 mm dicke Streifen schneiden.<br> <br>Die geschnittenen Streifen auf einen mit Mehl bestäubten großen flachen Teller legen.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>1a</strong><br> <em>Mit der </em><a href="https://www.google.com/search?tbm=shop&amp;q=Nudelmaschine%20Atlas&amp;sxsrf=APwXEde-GTpjelkBuXIcM1hkcidtRfAXsQ:1684082274420"><em>Nudelmaschine</em></a><em>.(Ich habe eine von Marcato Atlas 150 grün)</em><br>&nbsp;<br>Den Teig in mehrere kleinere Teigfladen im Durchmesser von 4 cm.<br> Die Fladen bei Stufe 1 beginnend über 3 und 6 durchwalken. Dabei immer mit Mehl bestäuben.<br>&nbsp;<br>Mit der Stufe 6 dünn ausgewalkten.<br>Den Teig, entweder durch den Tagliatelleaufsatz durchdrehen<br>oder&nbsp;<br> mit einem scharfen Messer der Länge nach in 5 mm Breite ca. 15 cm schneiden.&nbsp;</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Jeder, der eine Nudelmaschine hat, weiß ohnehin, wie es funktioniert.<br>&nbsp;</div><div><br></div><ol><li>Zubereitung der Nudeln mit der Gorgonzola-Soße</li></ol><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>1</strong><br> Wasser zu köcheln bringen, Salz und Zucker dazu geben und den Spargel hingeben.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong><br> Den Spargel bissfest kochen, herausnehmen und in ½ cm schneiden.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>3</strong><br> In den Wok Olivenöl geben, leicht erhitzen, Thymian und Salbeiblätter hineingeben.<br> <br>Wenn das Öl am Rand der Salbeiblätter Blasen schlägt, den Orangensaft hinzugeben und den Abrieb der Orangenschale hineinstreuen. Den Spargel dazugeben.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>4</strong><br> Die Nudel in das Spargelwasser geben. <br>Nach ½ Minute einen Soßenschöpfer Nudelwasser in den Wok geben. <br>Jetzt die ersten 50g Schimmelkäse hineinrühren, die Herdplatte auf 1 zurückdrehen.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>5</strong><br> Die Nudeln nach ca. 1 Minute (zuvor probieren, ob sie al dente sind) abseihen und in das Wok leeren.<br> Den Rest vom Gorgonzola daruntermischen und fertig<br> Deckel auf den Wok und ca. ½ Minute ziehen lassen<br><br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Teil 3 Essen und den Koch loben </strong><br><br></div><div>Den Deckel vom Wok herunternehmen, noch einmal durchrühren.&nbsp;<br><br></div><div>Mit einer Fleischgabel Portionen von Nudeln aufrollen und auf einem leicht vorgewärmten (im Backrohr 40 bis 50 C°) Suppenteller oder flachen Teller anrichten.&nbsp;<br><br></div><div>Die restliche Soße mit einem Suppenlöffel auf die Portionen aufteilen.<br><br>Mit Salbeiblätter garnieren und anrichten<br><br></div><div>Gläser klingen lassen und Mahlzeit.<br><br>Es wird euch schmecken. Und lasst euch dafür loben 😉😊<br><br>Meine Weinempfehlung:<br><a href="https://www.weinco.at/produkt/les-producteurs-reunis-vache-d%E2%80%99automne-chardonnay-pays-d%E2%80%99oc-2021-50007712.2021">Vache D’Automne Chardonnay</a> Pays D’Oc (Frankreich<br><br><strong>Vorschau</strong><br>In der kommenden Episode werde ich euch noch ein Spargelgericht vorstellen. Sehr einfach und passt super zu Fleisch, insbesondere wenn es gegrillt ist. Aber als Hauptspeise ein geniales Gericht.<br><br>Ich hoffe, es hat euch gefallen.&nbsp;<br>Würde mich auf Rückmeldungen freuen<br><br>Herzlichst<br>Euer Heimo<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 18 May 2023 13:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ihr kennt das, man liegt im Bett, kann nicht schlafen oder liegt auf der Couch beim Fernsehen, 100 Programme und nichts dabei, was sehenswert wäre, und plötzlich hat man einen wagen Gedanken, der sich immer mehr verdichtet. Der Auslöser dafür ein&nbsp; — gesprochener Satz, ein Bild oder ein anderer Reiz.&nbsp;<br>(...) dann hat sich ganz langsam, tröpfchenweise die Wolke eines Gedanken, einer Idee entwickelt.&nbsp;<br><br></div><div>Im Bett, da passieren grundsätzlich die besten Dinge, da manifestierten sich die ersten Teile des Rezepts&nbsp; (...)<br><br>Weil ich ohnehin nicht schlafen konnte, bin ich aufgestanden und begann die Manifestationen aufzuschreiben.&nbsp;<br><br>Folgendes Rezept war die endgültige Manifestation.<br><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Teil 1 Zutaten</strong></div><div><br><em>Nudelteig</em></div><ul><li>400 g (40 dag) Mehl Tipo 00 (die Meisten nehmen griffiges)&nbsp;</li><li>2 Eier</li><li>½ Mokkerlöfferl Salz</li><li>125 ml Wasser</li><li>frisch gezupfte Thymianblätter (kann man zum Teig hinzugeben)</li><li>1 EL Olivenöl (Ich habe es ohne Öl gemacht)</li><li>etwas Mehl für die Arbeitsfläche</li></ul><div><em>Soße</em></div><ul><li>eine Handvoll (5 bis 7 Stück) weißen geschälten Spargel</li><li>2 x 50g (2 x 5 dag) Gorgonzola mild</li><li>1 EL frischen Orangensaft</li><li>½ Mokkalöffel Abrieb einer Orangenschale</li><li>Soßenschöpfer voll Nudelwasser</li></ul><div><em>Weiters</em></div><ul><li>Nudeltopf</li><li>Wok oder große Pfanne</li><li>Fleischgabel</li><li>2 EL Zucker</li><li>3 TL Salz</li></ul><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Teil 2 Zubereitung </strong><br><br>Zu Beginn machen wir den Nudelteig und die Nudel. Der Teig dauert ungefähr 20 Minuten, die Nudel insgesamt mit Rasten 1 Stunde 20 oder 2 Stunden 20. (<em>Besser wird der Teig, wenn er eine Nacht lang im Kühlschrank rasten kann. Das passiert bei mir fast nie, außer wir erwarten am kommenden Tag viele Gäste</em>)</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>1&nbsp;</strong></div><div>Mehl und Salz mischen und auf der Arbeitsfläche einen Vulkan formen und die 2 Eier in die Mitte eben.&nbsp;</div><div>Mehl, Salz und Eier vorsichtig miteinander vermischen und leicht zu kneten beginnen.<br><br>Der Teig pickt, aber es ist noch viel Mehl nicht eingeknetet.<br>Während des Knetens, schluckweise Wasser dazu leeren bis er geschmeidig und glatt wird.&nbsp;</div><div>(Viele geben jetzt noch einen Schuss Olivenöl hinzu)&nbsp;</div><div>Zum Ende hin, noch den gezupften Thymian hineinkneten.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Den Teig in eine Teigschüssel oder Tupperware geben, abdecken und 1 bis 2 Stunden rasten lassen. Am besten wird der Teig, wenn er ein ganze Nacht rasten könnte.</div><div>&nbsp;</div><div>(<em>Wenn ich ehrlich bin, mache ich das selten ... Ich habe diese Geduld oft nicht und lassen ihn maximal 30 Minuten rasten.</em>)&nbsp;</div><div>&nbsp;&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>2&nbsp;</strong></div><div>Jetzt - Flasche auf - einen Schluck Wein und auf geht es die Nudeln zu walken und schneiden oder mit der Nudelmaschine auszuwalken und mit dem Tagliatelleaufsatz zurechtschneiden.&nbsp;</div><div><br><br></div><ol><li>Mit dem italienischen Nudelholz (Länge 50 bis 70 cm lang <em>Habe auch schon längere gesehen</em>; Durchmesser 2 bis 4 cm) oder Nudelwalker (Länger 40 bis 50 cm; Durchmesser 8 bis 10 cm</li></ol><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>1</strong><br> Den Teig in 4 oder 6 gleich große Teilen schneiden. <br>Arbeitsfläche und das Nudelholz mit Mehl bestäuben und den Teig unter leichtem Bestäuben der Arbeitsfläche und des Nudelholzes, dünn auswalken.<br> <em>Schön wäre es, wenn es gelingt (mir nie, ich weiß nicht, wie das die im Fernseher machen), den Teig überall gleich dick und rund oder viereckig auszuwalken.)<br></em>&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong><br> Den Teig mit Mehl bestäuben, <br>in eine Breite von ungefähr 5 bis 8 Zentimeter locker zusammenfalten. <br>Oder um das Nudelholz locker rollen und das Holz herausziehen.<br> Mit einem scharfen Messer den Teig in 5 mm dicke Streifen schneiden.<br> <br>Die geschnittenen Streifen auf einen mit Mehl bestäubten großen flachen Teller legen.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>1a</strong><br> <em>Mit der </em><a href="https://www.google.com/search?tbm=shop&amp;q=Nudelmaschine%20Atlas&amp;sxsrf=APwXEde-GTpjelkBuXIcM1hkcidtRfAXsQ:1684082274420"><em>Nudelmaschine</em></a><em>.(Ich habe eine von Marcato Atlas 150 grün)</em><br>&nbsp;<br>Den Teig in mehrere kleinere Teigfladen im Durchmesser von 4 cm.<br> Die Fladen bei Stufe 1 beginnend über 3 und 6 durchwalken. Dabei immer mit Mehl bestäuben.<br>&nbsp;<br>Mit der Stufe 6 dünn ausgewalkten.<br>Den Teig, entweder durch den Tagliatelleaufsatz durchdrehen<br>oder&nbsp;<br> mit einem scharfen Messer der Länge nach in 5 mm Breite ca. 15 cm schneiden.&nbsp;</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Jeder, der eine Nudelmaschine hat, weiß ohnehin, wie es funktioniert.<br>&nbsp;</div><div><br></div><ol><li>Zubereitung der Nudeln mit der Gorgonzola-Soße</li></ol><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>1</strong><br> Wasser zu köcheln bringen, Salz und Zucker dazu geben und den Spargel hingeben.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong><br> Den Spargel bissfest kochen, herausnehmen und in ½ cm schneiden.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>3</strong><br> In den Wok Olivenöl geben, leicht erhitzen, Thymian und Salbeiblätter hineingeben.<br> <br>Wenn das Öl am Rand der Salbeiblätter Blasen schlägt, den Orangensaft hinzugeben und den Abrieb der Orangenschale hineinstreuen. Den Spargel dazugeben.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>4</strong><br> Die Nudel in das Spargelwasser geben. <br>Nach ½ Minute einen Soßenschöpfer Nudelwasser in den Wok geben. <br>Jetzt die ersten 50g Schimmelkäse hineinrühren, die Herdplatte auf 1 zurückdrehen.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>5</strong><br> Die Nudeln nach ca. 1 Minute (zuvor probieren, ob sie al dente sind) abseihen und in das Wok leeren.<br> Den Rest vom Gorgonzola daruntermischen und fertig<br> Deckel auf den Wok und ca. ½ Minute ziehen lassen<br><br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Teil 3 Essen und den Koch loben </strong><br><br></div><div>Den Deckel vom Wok herunternehmen, noch einmal durchrühren.&nbsp;<br><br></div><div>Mit einer Fleischgabel Portionen von Nudeln aufrollen und auf einem leicht vorgewärmten (im Backrohr 40 bis 50 C°) Suppenteller oder flachen Teller anrichten.&nbsp;<br><br></div><div>Die restliche Soße mit einem Suppenlöffel auf die Portionen aufteilen.<br><br>Mit Salbeiblätter garnieren und anrichten<br><br></div><div>Gläser klingen lassen und Mahlzeit.<br><br>Es wird euch schmecken. Und lasst euch dafür loben 😉😊<br><br>Meine Weinempfehlung:<br><a href="https://www.weinco.at/produkt/les-producteurs-reunis-vache-d%E2%80%99automne-chardonnay-pays-d%E2%80%99oc-2021-50007712.2021">Vache D’Automne Chardonnay</a> Pays D’Oc (Frankreich<br><br><strong>Vorschau</strong><br>In der kommenden Episode werde ich euch noch ein Spargelgericht vorstellen. Sehr einfach und passt super zu Fleisch, insbesondere wenn es gegrillt ist. Aber als Hauptspeise ein geniales Gericht.<br><br>Ich hoffe, es hat euch gefallen.&nbsp;<br>Würde mich auf Rückmeldungen freuen<br><br>Herzlichst<br>Euer Heimo<br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - Podcast - Spargel, Gorgonzola und selbst gemachte Nudel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Spargelzeit: Spargel, Gorgonzola und selbst gemachte Nudel</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ihr kennt das, man liegt im Bett, kann nicht schlafen oder liegt auf der Couch beim Fernsehen, 100 Programme und nichts dabei, was sehenswert wäre, und plötzlich hat man einen wagen Gedanken, der sich immer mehr verdichtet. Der Auslöser dafür ein&nbsp; — gesprochener Satz, ein Bild oder ein anderer Reiz.&nbsp;<br>(...) dann hat sich ganz langsam, tröpfchenweise die Wolke eines Gedanken, einer Idee entwickelt.&nbsp;<br><br></div><div>Im Bett, da passieren grundsätzlich die besten Dinge, da manifestierten sich die ersten Teile des Rezepts&nbsp; (...)<br><br>Weil ich ohnehin nicht schlafen konnte, bin ich aufgestanden und begann die Manifestationen aufzuschreiben.&nbsp;<br><br>Folgendes Rezept war die endgültige Manifestation.<br><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Teil 1 Zutaten</strong></div><div><br><em>Nudelteig</em></div><ul><li>400 g (40 dag) Mehl Tipo 00 (die Meisten nehmen griffiges)&nbsp;</li><li>2 Eier</li><li>½ Mokkerlöfferl Salz</li><li>125 ml Wasser</li><li>frisch gezupfte Thymianblätter (kann man zum Teig hinzugeben)</li><li>1 EL Olivenöl (Ich habe es ohne Öl gemacht)</li><li>etwas Mehl für die Arbeitsfläche</li></ul><div><em>Soße</em></div><ul><li>eine Handvoll (5 bis 7 Stück) weißen geschälten Spargel</li><li>2 x 50g (2 x 5 dag) Gorgonzola mild</li><li>1 EL frischen Orangensaft</li><li>½ Mokkalöffel Abrieb einer Orangenschale</li><li>Soßenschöpfer voll Nudelwasser</li></ul><div><em>Weiters</em></div><ul><li>Nudeltopf</li><li>Wok oder große Pfanne</li><li>Fleischgabel</li><li>2 EL Zucker</li><li>3 TL Salz</li></ul><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Teil 2 Zubereitung </strong><br><br>Zu Beginn machen wir den Nudelteig und die Nudel. Der Teig dauert ungefähr 20 Minuten, die Nudel insgesamt mit Rasten 1 Stunde 20 oder 2 Stunden 20. (<em>Besser wird der Teig, wenn er eine Nacht lang im Kühlschrank rasten kann. Das passiert bei mir fast nie, außer wir erwarten am kommenden Tag viele Gäste</em>)</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>1&nbsp;</strong></div><div>Mehl und Salz mischen und auf der Arbeitsfläche einen Vulkan formen und die 2 Eier in die Mitte eben.&nbsp;</div><div>Mehl, Salz und Eier vorsichtig miteinander vermischen und leicht zu kneten beginnen.<br><br>Der Teig pickt, aber es ist noch viel Mehl nicht eingeknetet.<br>Während des Knetens, schluckweise Wasser dazu leeren bis er geschmeidig und glatt wird.&nbsp;</div><div>(Viele geben jetzt noch einen Schuss Olivenöl hinzu)&nbsp;</div><div>Zum Ende hin, noch den gezupften Thymian hineinkneten.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Den Teig in eine Teigschüssel oder Tupperware geben, abdecken und 1 bis 2 Stunden rasten lassen. Am besten wird der Teig, wenn er ein ganze Nacht rasten könnte.</div><div>&nbsp;</div><div>(<em>Wenn ich ehrlich bin, mache ich das selten ... Ich habe diese Geduld oft nicht und lassen ihn maximal 30 Minuten rasten.</em>)&nbsp;</div><div>&nbsp;&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>2&nbsp;</strong></div><div>Jetzt - Flasche auf - einen Schluck Wein und auf geht es die Nudeln zu walken und schneiden oder mit der Nudelmaschine auszuwalken und mit dem Tagliatelleaufsatz zurechtschneiden.&nbsp;</div><div><br><br></div><ol><li>Mit dem italienischen Nudelholz (Länge 50 bis 70 cm lang <em>Habe auch schon längere gesehen</em>; Durchmesser 2 bis 4 cm) oder Nudelwalker (Länger 40 bis 50 cm; Durchmesser 8 bis 10 cm</li></ol><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>1</strong><br> Den Teig in 4 oder 6 gleich große Teilen schneiden. <br>Arbeitsfläche und das Nudelholz mit Mehl bestäuben und den Teig unter leichtem Bestäuben der Arbeitsfläche und des Nudelholzes, dünn auswalken.<br> <em>Schön wäre es, wenn es gelingt (mir nie, ich weiß nicht, wie das die im Fernseher machen), den Teig überall gleich dick und rund oder viereckig auszuwalken.)<br></em>&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong><br> Den Teig mit Mehl bestäuben, <br>in eine Breite von ungefähr 5 bis 8 Zentimeter locker zusammenfalten. <br>Oder um das Nudelholz locker rollen und das Holz herausziehen.<br> Mit einem scharfen Messer den Teig in 5 mm dicke Streifen schneiden.<br> <br>Die geschnittenen Streifen auf einen mit Mehl bestäubten großen flachen Teller legen.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>1a</strong><br> <em>Mit der </em><a href="https://www.google.com/search?tbm=shop&amp;q=Nudelmaschine%20Atlas&amp;sxsrf=APwXEde-GTpjelkBuXIcM1hkcidtRfAXsQ:1684082274420"><em>Nudelmaschine</em></a><em>.(Ich habe eine von Marcato Atlas 150 grün)</em><br>&nbsp;<br>Den Teig in mehrere kleinere Teigfladen im Durchmesser von 4 cm.<br> Die Fladen bei Stufe 1 beginnend über 3 und 6 durchwalken. Dabei immer mit Mehl bestäuben.<br>&nbsp;<br>Mit der Stufe 6 dünn ausgewalkten.<br>Den Teig, entweder durch den Tagliatelleaufsatz durchdrehen<br>oder&nbsp;<br> mit einem scharfen Messer der Länge nach in 5 mm Breite ca. 15 cm schneiden.&nbsp;</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Jeder, der eine Nudelmaschine hat, weiß ohnehin, wie es funktioniert.<br>&nbsp;</div><div><br></div><ol><li>Zubereitung der Nudeln mit der Gorgonzola-Soße</li></ol><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>1</strong><br> Wasser zu köcheln bringen, Salz und Zucker dazu geben und den Spargel hingeben.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong><br> Den Spargel bissfest kochen, herausnehmen und in ½ cm schneiden.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>3</strong><br> In den Wok Olivenöl geben, leicht erhitzen, Thymian und Salbeiblätter hineingeben.<br> <br>Wenn das Öl am Rand der Salbeiblätter Blasen schlägt, den Orangensaft hinzugeben und den Abrieb der Orangenschale hineinstreuen. Den Spargel dazugeben.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>4</strong><br> Die Nudel in das Spargelwasser geben. <br>Nach ½ Minute einen Soßenschöpfer Nudelwasser in den Wok geben. <br>Jetzt die ersten 50g Schimmelkäse hineinrühren, die Herdplatte auf 1 zurückdrehen.<br> <br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>5</strong><br> Die Nudeln nach ca. 1 Minute (zuvor probieren, ob sie al dente sind) abseihen und in das Wok leeren.<br> Den Rest vom Gorgonzola daruntermischen und fertig<br> Deckel auf den Wok und ca. ½ Minute ziehen lassen<br><br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Teil 3 Essen und den Koch loben </strong><br><br></div><div>Den Deckel vom Wok herunternehmen, noch einmal durchrühren.&nbsp;<br><br></div><div>Mit einer Fleischgabel Portionen von Nudeln aufrollen und auf einem leicht vorgewärmten (im Backrohr 40 bis 50 C°) Suppenteller oder flachen Teller anrichten.&nbsp;<br><br></div><div>Die restliche Soße mit einem Suppenlöffel auf die Portionen aufteilen.<br><br>Mit Salbeiblätter garnieren und anrichten<br><br></div><div>Gläser klingen lassen und Mahlzeit.<br><br>Es wird euch schmecken. Und lasst euch dafür loben 😉😊<br><br>Meine Weinempfehlung:<br><a href="https://www.weinco.at/produkt/les-producteurs-reunis-vache-d%E2%80%99automne-chardonnay-pays-d%E2%80%99oc-2021-50007712.2021">Vache D’Automne Chardonnay</a> Pays D’Oc (Frankreich<br><br><strong>Vorschau</strong><br>In der kommenden Episode werde ich euch noch ein Spargelgericht vorstellen. Sehr einfach und passt super zu Fleisch, insbesondere wenn es gegrillt ist. Aber als Hauptspeise ein geniales Gericht.<br><br>Ich hoffe, es hat euch gefallen.&nbsp;<br>Würde mich auf Rückmeldungen freuen<br><br>Herzlichst<br>Euer Heimo<br><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Podcast - Spargel, Gorgonzola und selbst gemachte Nudel</title>
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      <itunes:keywords>Podcast, Lebensfreude, Familie, Freunde, Essen, Rezepte, Trinken, Wein, Chardonnay, Vache D'Automne Pays D’OC, Spargel, Marchfeld, Gorgonzola, Salbei, Thymian, Orange, Genusswelt Küche, Nudelmaschine</itunes:keywords>
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      <title>Das sind Wir - Osterschinken &amp; Spargel &amp; Pamesan &amp; mehr</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Nach Ostern bleibt Schinken, wie Teilsames oder andere Kochschinken über.</strong><br><em>Was tun, mit dem Rest vom Osterschinken? </em><br>Viele machen daraus überbackene oder normale Schinkenfleckerl / Schinkenflecken. Andere frieren die oder den Schinken ein oder nehmen diese ins Büro mit, um den Bürokollegen, als kollegiales Projekt, eine Osterjause zuzubereiten (eigentlich, um die Reste loszuwerden). Die Kollegen können zumeist keinen Schinken mehr sehen, sind aber höflich oder haben plötzlich einen Auswärtstermin. <br><br>Ich habe mir gedacht, warum nicht mal etwas anderes daraus machen. Daher Schinken mit Spargel und Parmesan. Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen:<br><br><strong>Zutaten für 3 bis 4 Portionen</strong>&nbsp;</div><ul><li>5 Stangen grünen Spargel (kann nach Geschmack auch mehr oder auch geschälter weißer Spargel sein)</li><li>100 g (10 dag) selbst gerieben jungen Parmesan</li><li>500 g (50 dag) Spaghetti (Penne sind mir lieber)</li><li>200 gg (20 dag) klein gewürfelter Osterschinken</li><li>½&nbsp; EL Zucker</li><li>1 TL Salz</li><li>½ Limetten (Entsaften und Schalenabrieb)</li><li>4 EL Olivenöl</li><li>Nudeltopf</li><li>Ein WOK oder eine große Pfanne</li></ul><div><strong>Die Zubereitung</strong>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1&nbsp;</div><div>Nudeltopf mit Wasser zustellen. Limettensaft, Zucker und Salz hinein leeren</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2&nbsp;</div><div>Den hölzernen Bereich vom Spargel mit einem Messer entfernen. In das leicht siedende Wasser geben.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3&nbsp;</div><div>Den Spargel, wenn er bissfest ist, herausnehmen. Die Spitzen abschneiden und den Rest in ½ cm Scheiben schneiden.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4&nbsp;</div><div>Die Nudel in das Spargelwasser geben und bissfest / al dente kochen.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5&nbsp;</div><div>In das Wok 3 EL Olivenöl geben und den Schinken im erhitzen Öl anschwitzen. Die Spargelstücke und -spitzen hinzugeben&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 6&nbsp;</div><div>Mit einem Suppenschöpfer - halb voll - Nudelwasser den angeschwitzten Schinken und den Spargel ablöschen. Die Hälfte des Parmesans hinzugeben und rühren, bis der Parmesan mit dem Wasser leicht cremig wird&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7&nbsp;</div><div>Die Nudel in’s Wok leeren, restliches Olivenöl und den restlichen Parmesan dazugeben und alles untermischen. Mit Pfeffer aus der Pfeffermühle und etwas geriebener Limettenschale (eine Prise)&nbsp; würzen und nochmals durchmischen.&nbsp;<br><br>Serviert es mit gehacktem Petersilie&nbsp;<br><br></div><blockquote><strong>Wein- und Proseccoempfehlung</strong>:</blockquote><div>Dazu hat Petra eine <a href="https://www.expert24.com/32721/luna-dor-prosecco-doc-extra-dry-11-vol-075l?src=googleshopping&amp;dfw_tracker=158055-32721&amp;gclid=Cj0KCQjwr82iBhCuARIsAO0EAZzkoUTIaaHaCGiWEWpWZXyqfesIqFh3syG2mkUP-mFL1AadR2xJiLEaAkIfEALw_wcB">Prosecco</a> Luna d'Or Prosecco DOC Extra Dry und ich einen spanischen Chardonnay <a href="https://www.edelrausch.de/enate-chardonnay-234-2022?gclid=Cj0KCQjwr82iBhCuARIsAO0EAZwbRuTxcBrYuNC69cc12aFGdJmODrTP3RzvXbgSpBf9zHYAH0VZMyAaAj7mEALw_wcB">ENATE Dos Tres Quatre</a>&nbsp; getrunken.&nbsp;</div><div><br></div><div><br>Ich wünsche euch Mahlzeit und viel Spaß beim Nachkochen.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 08 May 2023 01:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Nach Ostern bleibt Schinken, wie Teilsames oder andere Kochschinken über.</strong><br><em>Was tun, mit dem Rest vom Osterschinken? </em><br>Viele machen daraus überbackene oder normale Schinkenfleckerl / Schinkenflecken. Andere frieren die oder den Schinken ein oder nehmen diese ins Büro mit, um den Bürokollegen, als kollegiales Projekt, eine Osterjause zuzubereiten (eigentlich, um die Reste loszuwerden). Die Kollegen können zumeist keinen Schinken mehr sehen, sind aber höflich oder haben plötzlich einen Auswärtstermin. <br><br>Ich habe mir gedacht, warum nicht mal etwas anderes daraus machen. Daher Schinken mit Spargel und Parmesan. Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen:<br><br><strong>Zutaten für 3 bis 4 Portionen</strong>&nbsp;</div><ul><li>5 Stangen grünen Spargel (kann nach Geschmack auch mehr oder auch geschälter weißer Spargel sein)</li><li>100 g (10 dag) selbst gerieben jungen Parmesan</li><li>500 g (50 dag) Spaghetti (Penne sind mir lieber)</li><li>200 gg (20 dag) klein gewürfelter Osterschinken</li><li>½&nbsp; EL Zucker</li><li>1 TL Salz</li><li>½ Limetten (Entsaften und Schalenabrieb)</li><li>4 EL Olivenöl</li><li>Nudeltopf</li><li>Ein WOK oder eine große Pfanne</li></ul><div><strong>Die Zubereitung</strong>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1&nbsp;</div><div>Nudeltopf mit Wasser zustellen. Limettensaft, Zucker und Salz hinein leeren</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2&nbsp;</div><div>Den hölzernen Bereich vom Spargel mit einem Messer entfernen. In das leicht siedende Wasser geben.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3&nbsp;</div><div>Den Spargel, wenn er bissfest ist, herausnehmen. Die Spitzen abschneiden und den Rest in ½ cm Scheiben schneiden.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4&nbsp;</div><div>Die Nudel in das Spargelwasser geben und bissfest / al dente kochen.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5&nbsp;</div><div>In das Wok 3 EL Olivenöl geben und den Schinken im erhitzen Öl anschwitzen. Die Spargelstücke und -spitzen hinzugeben&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 6&nbsp;</div><div>Mit einem Suppenschöpfer - halb voll - Nudelwasser den angeschwitzten Schinken und den Spargel ablöschen. Die Hälfte des Parmesans hinzugeben und rühren, bis der Parmesan mit dem Wasser leicht cremig wird&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7&nbsp;</div><div>Die Nudel in’s Wok leeren, restliches Olivenöl und den restlichen Parmesan dazugeben und alles untermischen. Mit Pfeffer aus der Pfeffermühle und etwas geriebener Limettenschale (eine Prise)&nbsp; würzen und nochmals durchmischen.&nbsp;<br><br>Serviert es mit gehacktem Petersilie&nbsp;<br><br></div><blockquote><strong>Wein- und Proseccoempfehlung</strong>:</blockquote><div>Dazu hat Petra eine <a href="https://www.expert24.com/32721/luna-dor-prosecco-doc-extra-dry-11-vol-075l?src=googleshopping&amp;dfw_tracker=158055-32721&amp;gclid=Cj0KCQjwr82iBhCuARIsAO0EAZzkoUTIaaHaCGiWEWpWZXyqfesIqFh3syG2mkUP-mFL1AadR2xJiLEaAkIfEALw_wcB">Prosecco</a> Luna d'Or Prosecco DOC Extra Dry und ich einen spanischen Chardonnay <a href="https://www.edelrausch.de/enate-chardonnay-234-2022?gclid=Cj0KCQjwr82iBhCuARIsAO0EAZwbRuTxcBrYuNC69cc12aFGdJmODrTP3RzvXbgSpBf9zHYAH0VZMyAaAj7mEALw_wcB">ENATE Dos Tres Quatre</a>&nbsp; getrunken.&nbsp;</div><div><br></div><div><br>Ich wünsche euch Mahlzeit und viel Spaß beim Nachkochen.</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:author>Heimo </itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Nach Ostern bleibt Schinken, wie Teilsames oder andere Kochschinken über.</strong><br><em>Was tun, mit dem Rest vom Osterschinken? </em><br>Viele machen daraus überbackene oder normale Schinkenfleckerl / Schinkenflecken. Andere frieren die oder den Schinken ein oder nehmen diese ins Büro mit, um den Bürokollegen, als kollegiales Projekt, eine Osterjause zuzubereiten (eigentlich, um die Reste loszuwerden). Die Kollegen können zumeist keinen Schinken mehr sehen, sind aber höflich oder haben plötzlich einen Auswärtstermin. <br><br>Ich habe mir gedacht, warum nicht mal etwas anderes daraus machen. Daher Schinken mit Spargel und Parmesan. Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen:<br><br><strong>Zutaten für 3 bis 4 Portionen</strong>&nbsp;</div><ul><li>5 Stangen grünen Spargel (kann nach Geschmack auch mehr oder auch geschälter weißer Spargel sein)</li><li>100 g (10 dag) selbst gerieben jungen Parmesan</li><li>500 g (50 dag) Spaghetti (Penne sind mir lieber)</li><li>200 gg (20 dag) klein gewürfelter Osterschinken</li><li>½&nbsp; EL Zucker</li><li>1 TL Salz</li><li>½ Limetten (Entsaften und Schalenabrieb)</li><li>4 EL Olivenöl</li><li>Nudeltopf</li><li>Ein WOK oder eine große Pfanne</li></ul><div><strong>Die Zubereitung</strong>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1&nbsp;</div><div>Nudeltopf mit Wasser zustellen. Limettensaft, Zucker und Salz hinein leeren</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2&nbsp;</div><div>Den hölzernen Bereich vom Spargel mit einem Messer entfernen. In das leicht siedende Wasser geben.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3&nbsp;</div><div>Den Spargel, wenn er bissfest ist, herausnehmen. Die Spitzen abschneiden und den Rest in ½ cm Scheiben schneiden.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4&nbsp;</div><div>Die Nudel in das Spargelwasser geben und bissfest / al dente kochen.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5&nbsp;</div><div>In das Wok 3 EL Olivenöl geben und den Schinken im erhitzen Öl anschwitzen. Die Spargelstücke und -spitzen hinzugeben&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 6&nbsp;</div><div>Mit einem Suppenschöpfer - halb voll - Nudelwasser den angeschwitzten Schinken und den Spargel ablöschen. Die Hälfte des Parmesans hinzugeben und rühren, bis der Parmesan mit dem Wasser leicht cremig wird&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 7&nbsp;</div><div>Die Nudel in’s Wok leeren, restliches Olivenöl und den restlichen Parmesan dazugeben und alles untermischen. Mit Pfeffer aus der Pfeffermühle und etwas geriebener Limettenschale (eine Prise)&nbsp; würzen und nochmals durchmischen.&nbsp;<br><br>Serviert es mit gehacktem Petersilie&nbsp;<br><br></div><blockquote><strong>Wein- und Proseccoempfehlung</strong>:</blockquote><div>Dazu hat Petra eine <a href="https://www.expert24.com/32721/luna-dor-prosecco-doc-extra-dry-11-vol-075l?src=googleshopping&amp;dfw_tracker=158055-32721&amp;gclid=Cj0KCQjwr82iBhCuARIsAO0EAZzkoUTIaaHaCGiWEWpWZXyqfesIqFh3syG2mkUP-mFL1AadR2xJiLEaAkIfEALw_wcB">Prosecco</a> Luna d'Or Prosecco DOC Extra Dry und ich einen spanischen Chardonnay <a href="https://www.edelrausch.de/enate-chardonnay-234-2022?gclid=Cj0KCQjwr82iBhCuARIsAO0EAZwbRuTxcBrYuNC69cc12aFGdJmODrTP3RzvXbgSpBf9zHYAH0VZMyAaAj7mEALw_wcB">ENATE Dos Tres Quatre</a>&nbsp; getrunken.&nbsp;</div><div><br></div><div><br>Ich wünsche euch Mahlzeit und viel Spaß beim Nachkochen.</div><div><br></div>]]>
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      <title>Das sind Wir - Wer Mozzarella mag, liebt Burrata</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Es</strong> ist einer der leichten Lieblings-Sommerspeise von all denjenigen, die Mozarella mögen. Nehme ich an und unterstelle es.</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Zutaten</strong></div><div>&nbsp;4 Portionen</div><div>Für den Burrata</div><ul><li>&nbsp;4 Pkg. Burrata (bekommt man beim Spar, Billa usw. Frischen nur in Italien. Zumindest ich hab noch keinen in Österreich bekommen)</li></ul><div>Für die Dattel- oder Cocktailparateisersosse</div><ul><li>50 dag Dattel oder Cocktailparadeiser/Tomaten</li><li>2 Knoblauchzehen fein gehackt</li><li>1 -2 TL Koriandersamen</li><li>10 - 12 EL Olivenöl</li><li>1 TL Honig Orangenblütenhonig</li><li>Schale von 1/2 Orange unbehandelt, fein gerieben</li><li>3 -4 EL Orangensaft frisch gepresst</li><li>Salz</li><li>Pfeffer</li><li>Chilliflocken</li><li>1 Tl Orangenlikör (Cointreau oder Grand Manier oder einen italienischen Arancello Frederica)</li><li>Dünn geschnittenes Ciabatta</li><li>&nbsp;Basilikumblättchen</li><li>&nbsp;Orangenzesten</li></ul><div><br></div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Zubereitung<br></strong><br></div><div><strong>Erster Schritt</strong></div><div>Die Burrata befindet sich zumeist in einem Becher mit einer dünnen Kunststofffolie abgedeckt. Diese vorsichtig mit einem spitzen Messer anstechen und die Flüssigkeit/die Salzlake ausleeren. Die folie abziehen und die Burrata entweder auf einem Geschirrhangerl oder in einem dünnmaschigen Sieb oder&nbsp;</div><div>auf Küchenkrepp gut abtropfen lassen. Bei manchen gibt es eine Bindfaden, denn auch entfernen.</div><div><br></div><div><strong>Zweiter Schritt&nbsp;</strong></div><div>Ciabatte in dünne Scheiben schneiden. Pfanne leicht erhitzen 2 EL Olivenöl hineinleeren und die Ciabattascheiben beidseitig anrösten.</div><div><br></div><div><strong>Dritter Schritt</strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1</div><div>Koriandersamen und Knoblauch in einer Pfanne leicht erhitzen, dann 2 EL Oliven-Öl dazugeben. Knoblauch und Koriandersamen leicht anrösten.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2</div><div>Die Paradeiser hinzugeben. Anbraten, bis die Haut leicht aufspringt.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Honig und fein geriebene Orangenschale dazugeben. 5 und mit Orangensaft ablöschen.</div><div>Einmal kurz aufkochen lassen.&nbsp;</div><div>Zum fein abschmecken maximal einen TL Orangenlikör dazugeben.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4</div><div>Von der Hitze nehmen, mit Salz und Pfeffer und wenig Chilliflocken würzen.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5</div><div>Restliches Olivenöl darübergießen und 3 - 5 Minuten ziehen lassen.</div><div><br></div><div><strong>Vierter Schritt</strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1</div><div>Pro Portion eine Kugel Burrata auf einen Teller setzen, mit den Fingern etwas auseinanderdrücken.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 2</div><div>Die lauwarmen Tomaten darüber verteilen, mit Basilikumblättchen bestreuen.&nbsp;</div><div>Drei bis vier geröstete Brotscheiben dazugeben.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Eventuell nach Geschmack mit Orangenzesten bestreuen.</div><div><br></div><div><br></div><div>Dann anrichten und BUON APPETITO</div><div><br></div><div><br></div><div>Ich kann garantieren, dass die Burrata zu einem eurer Lieblingsvorspeisen wird.</div><div>Wenn Burrata als Hauptspeise serviert werden soll, dann lasst das Ciabatta weg und kocht Spaghetti, Penne oder andere Nudel dazu. Gebt auf die Nudeln die Burratta, zerdrückt sie leicht und leert dann die Soße darüber.&nbsp;</div><div><br></div><div>Ihr werdet sehen, Sie ist auch hervorragend als Hauptspeise geeignet.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Es</strong> ist einer der leichten Lieblings-Sommerspeise von all denjenigen, die Mozarella mögen. Nehme ich an und unterstelle es.</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Zutaten</strong></div><div>&nbsp;4 Portionen</div><div>Für den Burrata</div><ul><li>&nbsp;4 Pkg. Burrata (bekommt man beim Spar, Billa usw. Frischen nur in Italien. Zumindest ich hab noch keinen in Österreich bekommen)</li></ul><div>Für die Dattel- oder Cocktailparateisersosse</div><ul><li>50 dag Dattel oder Cocktailparadeiser/Tomaten</li><li>2 Knoblauchzehen fein gehackt</li><li>1 -2 TL Koriandersamen</li><li>10 - 12 EL Olivenöl</li><li>1 TL Honig Orangenblütenhonig</li><li>Schale von 1/2 Orange unbehandelt, fein gerieben</li><li>3 -4 EL Orangensaft frisch gepresst</li><li>Salz</li><li>Pfeffer</li><li>Chilliflocken</li><li>1 Tl Orangenlikör (Cointreau oder Grand Manier oder einen italienischen Arancello Frederica)</li><li>Dünn geschnittenes Ciabatta</li><li>&nbsp;Basilikumblättchen</li><li>&nbsp;Orangenzesten</li></ul><div><br></div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Zubereitung<br></strong><br></div><div><strong>Erster Schritt</strong></div><div>Die Burrata befindet sich zumeist in einem Becher mit einer dünnen Kunststofffolie abgedeckt. Diese vorsichtig mit einem spitzen Messer anstechen und die Flüssigkeit/die Salzlake ausleeren. Die folie abziehen und die Burrata entweder auf einem Geschirrhangerl oder in einem dünnmaschigen Sieb oder&nbsp;</div><div>auf Küchenkrepp gut abtropfen lassen. Bei manchen gibt es eine Bindfaden, denn auch entfernen.</div><div><br></div><div><strong>Zweiter Schritt&nbsp;</strong></div><div>Ciabatte in dünne Scheiben schneiden. Pfanne leicht erhitzen 2 EL Olivenöl hineinleeren und die Ciabattascheiben beidseitig anrösten.</div><div><br></div><div><strong>Dritter Schritt</strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1</div><div>Koriandersamen und Knoblauch in einer Pfanne leicht erhitzen, dann 2 EL Oliven-Öl dazugeben. Knoblauch und Koriandersamen leicht anrösten.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2</div><div>Die Paradeiser hinzugeben. Anbraten, bis die Haut leicht aufspringt.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Honig und fein geriebene Orangenschale dazugeben. 5 und mit Orangensaft ablöschen.</div><div>Einmal kurz aufkochen lassen.&nbsp;</div><div>Zum fein abschmecken maximal einen TL Orangenlikör dazugeben.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4</div><div>Von der Hitze nehmen, mit Salz und Pfeffer und wenig Chilliflocken würzen.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5</div><div>Restliches Olivenöl darübergießen und 3 - 5 Minuten ziehen lassen.</div><div><br></div><div><strong>Vierter Schritt</strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1</div><div>Pro Portion eine Kugel Burrata auf einen Teller setzen, mit den Fingern etwas auseinanderdrücken.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 2</div><div>Die lauwarmen Tomaten darüber verteilen, mit Basilikumblättchen bestreuen.&nbsp;</div><div>Drei bis vier geröstete Brotscheiben dazugeben.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Eventuell nach Geschmack mit Orangenzesten bestreuen.</div><div><br></div><div><br></div><div>Dann anrichten und BUON APPETITO</div><div><br></div><div><br></div><div>Ich kann garantieren, dass die Burrata zu einem eurer Lieblingsvorspeisen wird.</div><div>Wenn Burrata als Hauptspeise serviert werden soll, dann lasst das Ciabatta weg und kocht Spaghetti, Penne oder andere Nudel dazu. Gebt auf die Nudeln die Burratta, zerdrückt sie leicht und leert dann die Soße darüber.&nbsp;</div><div><br></div><div>Ihr werdet sehen, Sie ist auch hervorragend als Hauptspeise geeignet.</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:subtitle>Teil 4 Burrata, ein italienisches Gedicht</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Es</strong> ist einer der leichten Lieblings-Sommerspeise von all denjenigen, die Mozarella mögen. Nehme ich an und unterstelle es.</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Zutaten</strong></div><div>&nbsp;4 Portionen</div><div>Für den Burrata</div><ul><li>&nbsp;4 Pkg. Burrata (bekommt man beim Spar, Billa usw. Frischen nur in Italien. Zumindest ich hab noch keinen in Österreich bekommen)</li></ul><div>Für die Dattel- oder Cocktailparateisersosse</div><ul><li>50 dag Dattel oder Cocktailparadeiser/Tomaten</li><li>2 Knoblauchzehen fein gehackt</li><li>1 -2 TL Koriandersamen</li><li>10 - 12 EL Olivenöl</li><li>1 TL Honig Orangenblütenhonig</li><li>Schale von 1/2 Orange unbehandelt, fein gerieben</li><li>3 -4 EL Orangensaft frisch gepresst</li><li>Salz</li><li>Pfeffer</li><li>Chilliflocken</li><li>1 Tl Orangenlikör (Cointreau oder Grand Manier oder einen italienischen Arancello Frederica)</li><li>Dünn geschnittenes Ciabatta</li><li>&nbsp;Basilikumblättchen</li><li>&nbsp;Orangenzesten</li></ul><div><br></div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Zubereitung<br></strong><br></div><div><strong>Erster Schritt</strong></div><div>Die Burrata befindet sich zumeist in einem Becher mit einer dünnen Kunststofffolie abgedeckt. Diese vorsichtig mit einem spitzen Messer anstechen und die Flüssigkeit/die Salzlake ausleeren. Die folie abziehen und die Burrata entweder auf einem Geschirrhangerl oder in einem dünnmaschigen Sieb oder&nbsp;</div><div>auf Küchenkrepp gut abtropfen lassen. Bei manchen gibt es eine Bindfaden, denn auch entfernen.</div><div><br></div><div><strong>Zweiter Schritt&nbsp;</strong></div><div>Ciabatte in dünne Scheiben schneiden. Pfanne leicht erhitzen 2 EL Olivenöl hineinleeren und die Ciabattascheiben beidseitig anrösten.</div><div><br></div><div><strong>Dritter Schritt</strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1</div><div>Koriandersamen und Knoblauch in einer Pfanne leicht erhitzen, dann 2 EL Oliven-Öl dazugeben. Knoblauch und Koriandersamen leicht anrösten.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2</div><div>Die Paradeiser hinzugeben. Anbraten, bis die Haut leicht aufspringt.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Honig und fein geriebene Orangenschale dazugeben. 5 und mit Orangensaft ablöschen.</div><div>Einmal kurz aufkochen lassen.&nbsp;</div><div>Zum fein abschmecken maximal einen TL Orangenlikör dazugeben.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4</div><div>Von der Hitze nehmen, mit Salz und Pfeffer und wenig Chilliflocken würzen.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5</div><div>Restliches Olivenöl darübergießen und 3 - 5 Minuten ziehen lassen.</div><div><br></div><div><strong>Vierter Schritt</strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1</div><div>Pro Portion eine Kugel Burrata auf einen Teller setzen, mit den Fingern etwas auseinanderdrücken.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 2</div><div>Die lauwarmen Tomaten darüber verteilen, mit Basilikumblättchen bestreuen.&nbsp;</div><div>Drei bis vier geröstete Brotscheiben dazugeben.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Eventuell nach Geschmack mit Orangenzesten bestreuen.</div><div><br></div><div><br></div><div>Dann anrichten und BUON APPETITO</div><div><br></div><div><br></div><div>Ich kann garantieren, dass die Burrata zu einem eurer Lieblingsvorspeisen wird.</div><div>Wenn Burrata als Hauptspeise serviert werden soll, dann lasst das Ciabatta weg und kocht Spaghetti, Penne oder andere Nudel dazu. Gebt auf die Nudeln die Burratta, zerdrückt sie leicht und leert dann die Soße darüber.&nbsp;</div><div><br></div><div>Ihr werdet sehen, Sie ist auch hervorragend als Hauptspeise geeignet.</div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Wer Mozzarella mag, liebt Burrata</title>
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      <title>Das sind Wir - Rindsrouladen etwas anders, aber besser</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In meiner Jugend habe ich die Rouladen nicht ausstehen können. Sie waren trocken und zäh. Ich weiß nicht was vor 35 oder 40 Jahren die Köche sich dabei gedacht haben, die Rouladen lieblos zu garen. Gut waren sie nur zuhause und in Wirtshäusern in denen die Köche dieses Gericht auch liebten.<br>Meine Mutter, die eine ausgezeichnete Köchin war, liebte diese&nbsp; Rindsrouladen und kochte sie daher selber. Mein Vater mag sie immer noch.&nbsp; Die letzten von mir gegarten Rouladen hatte er auf einen Sitz weggeputzt.<br>Die Liebe zu dieser sehr traditionellen Speise habe ich dennoch erst durch die Kochkünste von Petra und ihrer Freundin Ingrid entdeckt. Es ist auch eine der Lieblingsspeisen Petras. Da begann ich mich selbst im Kochen dieser Köstlichkeit auszuprobieren. Sie wurden von mal zu mal besser und&nbsp; schließlich so, wie ich sie haben wollte und will.<br>In dieser Episode koche ich mit einem sehr guten Freund und Offizierskameraden von mir. Mit Werner.<br><br>Das Rezept ist für 6 Personen also 14 Rouladen, falls ein Gast nach zwei Stück noch Hunger hat oder die Fleischscheiben&nbsp; und dadurch die Rouladen zu klein sind.</div><div><strong>das Rouladenfleisch</strong></div><ul><li>14 groß geschnittene oder in Schmetterlingsart geschnittene Rindsschitzel (Rinderkeule aus der Oberschale oder Unterschale usw.)</li></ul><div><strong>Fülle:</strong></div><ul><li>1 -2 gewürfelt Pastinaken</li><li>1–2 Karotten ebenso gewürfelt</li><li>1 -2 Peterwurz ebenso gewürfelt</li><li>1 fingerdicke Scheibe Knollensellerie gewürfelt</li><li>3- 4 Knoblauchzehen</li><li>2 Jungzwiebel mit Lauch gehackt</li><li>1 EL Olivenöl (oder auch, wie schon zuvor erwähnt ein anderes Öl)</li><li>1 El Tomatenmark</li><li>1 EL scharfen englischen Senf von Ramsa (der beste dafür) oder einen Dijonsenf</li><li>ca. 100 ml klare Rindssuppe (kann auch etwas mehr sein)</li><li>In feine Scheiben geschnittene Essig- der Delikatessgurken. Es gibt auch schon vorgeschnittene für Burger. Ich bevorzuge die längs geschnitten, von der Hand)</li><li>14 Scheiben Speck. (Hier liebe ich den Kräuterspeck vom Sepp aus Südtirol&nbsp; „Instagram“ oder von Bergwild aus Kärnten ist im Internet zu finden) oder ein ganz normalen Speck. Frühstücksspeck passt für mich nicht dazu&nbsp;</li><li>frisch gemahlener, weißer oder schwarzer Pfeffer</li><li>Meer - oder grobes Salz aus der Mühle oder feines Salz. Wie man will.</li></ul><div><strong>Sauce:</strong></div><ul><li>300 - 350ml Portwein (Bitte nicht den um €7 die Flasche, geht&nbsp; zwar auch, aber a bissel Qualität gehört schon)&nbsp;</li><li>400 ml klare Rinder- oder Kalbssuppe (selbst gemacht oder auch bei jedem besseren Fleischhauer erhältlich. gleich bei dem bei dem man die Fleischscheiben gekauft hat)</li><li>1 EL Tomatenmark</li><li>1 EL englischen Senf vom Ramsa&nbsp;</li><li>2 - 3 Karotten grob geschnitten&nbsp;</li><li>1 - 2 Peterwurz grob geschnitten&nbsp;</li><li>1 - 2 Pastinaken grob geschnitten</li><li>1 Zeigefingerdicke Scheibe Knollensellerie (hier ist es egal wenn es eine Finger eines Holzfällers oder Stahlarbeiters ist) grob geschnitten</li><li>3 Lorbeerblätter</li><li>5 - 6 Wacholderbeeren</li><li>2 rote Zwiebeln oder Schalotten, die ich bevorzuge</li><li>2 EL Butter</li></ul><div><strong>Beilage:<br></strong>Dose mit Pfirsichhälften<br>Preiselbeermarmelade<br>Spiralnudeln (hier gekauft. ICH Kann nur Spaghetti oder Linguine selbst machen)<br><br><strong>Was benötigen wir noch:<br></strong>Rouladennadeln oder Zahnstocher oder Garn um das gefüllte und gerollte&nbsp;</div><div>Schnitzerl/Scheibe&nbsp; zu fixieren</div><div>Bräter oder sehr hohe Brat- oder Garpfanne (Wenn geht mit einem Durchmesser von 30 cm.<br><br><strong>Die Zubereitung</strong></div><div>Mit was starten wir: Wir/Ich öffne/n eine Flasche Rotwein. Ihr könnt euch ein Bier oder einen Weißwein herrichten. &nbsp;</div><div><br></div><div><strong><em>Vorbereitung der Fülle:</em></strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1<br>Die Bratpfanne oder herdtaugliche Bräter auf die größte Herdplatte stellen, etwas Olivenöl hineingeben.&nbsp;</div><div>Ein Würfel einer Karotte oder eines anderen Wurzelgemüse hineinlegen. Warten bis das Öl am Rand des Stückchen blasen wirft und dann das gesamte gewürfelte Gemüse und die Jungzwiebel mit den Knoblauchzehen hineinkippen.</div><div>Etwas salzen und anrösten.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 2</div><div>Wenn das Gemüse eine leicht bräunliche Farbe bekommt, 1 EL Tomatenmark und 1 EL Ramsa-Senf dazugeben und unter ständigem rühren ca. 20 bis 30 Sekunden anrösten.</div><div>Schließlich eine Kaffeetasse klare Rindssuppe dazuschütten.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 3</div><div>Wenn das Gemüse weich ist, schütten wir es in eine Teigschüssel. Mit dem Stab- oder Standmixer zu einer Pasta verarbeiten.</div><div>&nbsp;<br><strong>Die Schnitzel füllen, rollen und braten</strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1<br>Die 22 Rindschnitzelscheiben salzen und pfeffern.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2<br>Teller mit den geschnitten Essiggurken sowie mit dem nicht zu fein aufgeschnitten Speck herrichten.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Tipp: </strong>den Speck, wenn er vorgeschnitten ist, mindestens eine halbe Stunde vor dem Herrichten der&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Rouladen aus dem Kühlschrank nehmen. Die Scheiben/Blätter lassen sich leichter voneinander trennen. Dadurch verhindert ihr eine Wurschtlerei und Zerreissen von den Speckscheiben.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Über ein großes Holzbrett eine Frischhaltefolie wickeln und die Schnitzel noch einmal richtig durch- und breitklopfen.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4<br>Die geklopften Schitzerl mit der Paste betreichen, die Essiggurken und eine Scheibe Speck drauflegen.&nbsp;</div><div>Zusammenrollen und mit Zahnstochern fixieren</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5</div><div>Etwas Olivenöl und 1 EL Butter in den Bräter geben. Warte bis die Butter zergangen ist und Blasen schlägt. Die Rouladen hinlegen und rundherum anbraten.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;6<br>Angebraten Rouladen herausnehmen und das grobgeschnittene Wurzelgemüse und den Roten Zwiebel anrösten. 1 EL Tomatenmark sowie einen 1 EL englischen Senf von Ramsa dazugeben, alles durchrühren. Die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren dazuleeren und schließlich den Portwein und die klare Rindsuppe hinzuschütten.&nbsp;</div><div>Die Rouladen hineinschlichten.&nbsp;</div><div>Deckel drauf und ab ins auf 160C vorgeheizte Rohr.&nbsp;<br><br>Mann kann auch das Rohr nur auf 120 C vorheizen, dann dauert das länger, ist aber genau so gut (fast besser)</div><div><br></div><div><strong>Ab wann sind die Rouladen fertig</strong></div><div>Nach vier Stunden probieren, ob das Fleisch am Rand der Roulade sich mit zwei Gabeln leicht auseinanderziehen lässt. Wenn ja, können die Rouladen schon herausgenommen werden.&nbsp;<br><br>Die Hälfte vom Saft im Bräter in einen kleinen schmalen Topf abschöpfen. Die Rouladen wieder hineinlegen.&nbsp; Wenn man will kann man den Saft zu einer dickeren Soße mit etwas Stärke eindicken oder reduzieren. Ich mag den Saft so wie er ist. Ich gebe aber gerne noch einige Flocken Butter dazu und rühr sie ein. Verfeinert den Geschmack.</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Beilage verwenden</strong></div><div>Spätzle, Spiralnudel oder Knödel, was einem schmeckt.</div><div>Beim Anrichten sollten Pfirsichhälften und Preiselbeermarmelade/konfitüre nicht fehlen.</div><div><br>Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen.<br>In der Hoffnung euch mit euren Geschichten zu begeistern(oder auch nicht)<br>Schaltet zur kommenden Episode wieder ein.<br><br><strong>Burrta wird es geben!!!</strong></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Sun, 12 Feb 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In meiner Jugend habe ich die Rouladen nicht ausstehen können. Sie waren trocken und zäh. Ich weiß nicht was vor 35 oder 40 Jahren die Köche sich dabei gedacht haben, die Rouladen lieblos zu garen. Gut waren sie nur zuhause und in Wirtshäusern in denen die Köche dieses Gericht auch liebten.<br>Meine Mutter, die eine ausgezeichnete Köchin war, liebte diese&nbsp; Rindsrouladen und kochte sie daher selber. Mein Vater mag sie immer noch.&nbsp; Die letzten von mir gegarten Rouladen hatte er auf einen Sitz weggeputzt.<br>Die Liebe zu dieser sehr traditionellen Speise habe ich dennoch erst durch die Kochkünste von Petra und ihrer Freundin Ingrid entdeckt. Es ist auch eine der Lieblingsspeisen Petras. Da begann ich mich selbst im Kochen dieser Köstlichkeit auszuprobieren. Sie wurden von mal zu mal besser und&nbsp; schließlich so, wie ich sie haben wollte und will.<br>In dieser Episode koche ich mit einem sehr guten Freund und Offizierskameraden von mir. Mit Werner.<br><br>Das Rezept ist für 6 Personen also 14 Rouladen, falls ein Gast nach zwei Stück noch Hunger hat oder die Fleischscheiben&nbsp; und dadurch die Rouladen zu klein sind.</div><div><strong>das Rouladenfleisch</strong></div><ul><li>14 groß geschnittene oder in Schmetterlingsart geschnittene Rindsschitzel (Rinderkeule aus der Oberschale oder Unterschale usw.)</li></ul><div><strong>Fülle:</strong></div><ul><li>1 -2 gewürfelt Pastinaken</li><li>1–2 Karotten ebenso gewürfelt</li><li>1 -2 Peterwurz ebenso gewürfelt</li><li>1 fingerdicke Scheibe Knollensellerie gewürfelt</li><li>3- 4 Knoblauchzehen</li><li>2 Jungzwiebel mit Lauch gehackt</li><li>1 EL Olivenöl (oder auch, wie schon zuvor erwähnt ein anderes Öl)</li><li>1 El Tomatenmark</li><li>1 EL scharfen englischen Senf von Ramsa (der beste dafür) oder einen Dijonsenf</li><li>ca. 100 ml klare Rindssuppe (kann auch etwas mehr sein)</li><li>In feine Scheiben geschnittene Essig- der Delikatessgurken. Es gibt auch schon vorgeschnittene für Burger. Ich bevorzuge die längs geschnitten, von der Hand)</li><li>14 Scheiben Speck. (Hier liebe ich den Kräuterspeck vom Sepp aus Südtirol&nbsp; „Instagram“ oder von Bergwild aus Kärnten ist im Internet zu finden) oder ein ganz normalen Speck. Frühstücksspeck passt für mich nicht dazu&nbsp;</li><li>frisch gemahlener, weißer oder schwarzer Pfeffer</li><li>Meer - oder grobes Salz aus der Mühle oder feines Salz. Wie man will.</li></ul><div><strong>Sauce:</strong></div><ul><li>300 - 350ml Portwein (Bitte nicht den um €7 die Flasche, geht&nbsp; zwar auch, aber a bissel Qualität gehört schon)&nbsp;</li><li>400 ml klare Rinder- oder Kalbssuppe (selbst gemacht oder auch bei jedem besseren Fleischhauer erhältlich. gleich bei dem bei dem man die Fleischscheiben gekauft hat)</li><li>1 EL Tomatenmark</li><li>1 EL englischen Senf vom Ramsa&nbsp;</li><li>2 - 3 Karotten grob geschnitten&nbsp;</li><li>1 - 2 Peterwurz grob geschnitten&nbsp;</li><li>1 - 2 Pastinaken grob geschnitten</li><li>1 Zeigefingerdicke Scheibe Knollensellerie (hier ist es egal wenn es eine Finger eines Holzfällers oder Stahlarbeiters ist) grob geschnitten</li><li>3 Lorbeerblätter</li><li>5 - 6 Wacholderbeeren</li><li>2 rote Zwiebeln oder Schalotten, die ich bevorzuge</li><li>2 EL Butter</li></ul><div><strong>Beilage:<br></strong>Dose mit Pfirsichhälften<br>Preiselbeermarmelade<br>Spiralnudeln (hier gekauft. ICH Kann nur Spaghetti oder Linguine selbst machen)<br><br><strong>Was benötigen wir noch:<br></strong>Rouladennadeln oder Zahnstocher oder Garn um das gefüllte und gerollte&nbsp;</div><div>Schnitzerl/Scheibe&nbsp; zu fixieren</div><div>Bräter oder sehr hohe Brat- oder Garpfanne (Wenn geht mit einem Durchmesser von 30 cm.<br><br><strong>Die Zubereitung</strong></div><div>Mit was starten wir: Wir/Ich öffne/n eine Flasche Rotwein. Ihr könnt euch ein Bier oder einen Weißwein herrichten. &nbsp;</div><div><br></div><div><strong><em>Vorbereitung der Fülle:</em></strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1<br>Die Bratpfanne oder herdtaugliche Bräter auf die größte Herdplatte stellen, etwas Olivenöl hineingeben.&nbsp;</div><div>Ein Würfel einer Karotte oder eines anderen Wurzelgemüse hineinlegen. Warten bis das Öl am Rand des Stückchen blasen wirft und dann das gesamte gewürfelte Gemüse und die Jungzwiebel mit den Knoblauchzehen hineinkippen.</div><div>Etwas salzen und anrösten.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 2</div><div>Wenn das Gemüse eine leicht bräunliche Farbe bekommt, 1 EL Tomatenmark und 1 EL Ramsa-Senf dazugeben und unter ständigem rühren ca. 20 bis 30 Sekunden anrösten.</div><div>Schließlich eine Kaffeetasse klare Rindssuppe dazuschütten.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 3</div><div>Wenn das Gemüse weich ist, schütten wir es in eine Teigschüssel. Mit dem Stab- oder Standmixer zu einer Pasta verarbeiten.</div><div>&nbsp;<br><strong>Die Schnitzel füllen, rollen und braten</strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1<br>Die 22 Rindschnitzelscheiben salzen und pfeffern.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2<br>Teller mit den geschnitten Essiggurken sowie mit dem nicht zu fein aufgeschnitten Speck herrichten.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Tipp: </strong>den Speck, wenn er vorgeschnitten ist, mindestens eine halbe Stunde vor dem Herrichten der&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Rouladen aus dem Kühlschrank nehmen. Die Scheiben/Blätter lassen sich leichter voneinander trennen. Dadurch verhindert ihr eine Wurschtlerei und Zerreissen von den Speckscheiben.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Über ein großes Holzbrett eine Frischhaltefolie wickeln und die Schnitzel noch einmal richtig durch- und breitklopfen.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4<br>Die geklopften Schitzerl mit der Paste betreichen, die Essiggurken und eine Scheibe Speck drauflegen.&nbsp;</div><div>Zusammenrollen und mit Zahnstochern fixieren</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5</div><div>Etwas Olivenöl und 1 EL Butter in den Bräter geben. Warte bis die Butter zergangen ist und Blasen schlägt. Die Rouladen hinlegen und rundherum anbraten.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;6<br>Angebraten Rouladen herausnehmen und das grobgeschnittene Wurzelgemüse und den Roten Zwiebel anrösten. 1 EL Tomatenmark sowie einen 1 EL englischen Senf von Ramsa dazugeben, alles durchrühren. Die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren dazuleeren und schließlich den Portwein und die klare Rindsuppe hinzuschütten.&nbsp;</div><div>Die Rouladen hineinschlichten.&nbsp;</div><div>Deckel drauf und ab ins auf 160C vorgeheizte Rohr.&nbsp;<br><br>Mann kann auch das Rohr nur auf 120 C vorheizen, dann dauert das länger, ist aber genau so gut (fast besser)</div><div><br></div><div><strong>Ab wann sind die Rouladen fertig</strong></div><div>Nach vier Stunden probieren, ob das Fleisch am Rand der Roulade sich mit zwei Gabeln leicht auseinanderziehen lässt. Wenn ja, können die Rouladen schon herausgenommen werden.&nbsp;<br><br>Die Hälfte vom Saft im Bräter in einen kleinen schmalen Topf abschöpfen. Die Rouladen wieder hineinlegen.&nbsp; Wenn man will kann man den Saft zu einer dickeren Soße mit etwas Stärke eindicken oder reduzieren. Ich mag den Saft so wie er ist. Ich gebe aber gerne noch einige Flocken Butter dazu und rühr sie ein. Verfeinert den Geschmack.</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Beilage verwenden</strong></div><div>Spätzle, Spiralnudel oder Knödel, was einem schmeckt.</div><div>Beim Anrichten sollten Pfirsichhälften und Preiselbeermarmelade/konfitüre nicht fehlen.</div><div><br>Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen.<br>In der Hoffnung euch mit euren Geschichten zu begeistern(oder auch nicht)<br>Schaltet zur kommenden Episode wieder ein.<br><br><strong>Burrta wird es geben!!!</strong></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:subtitle>Rindsrouladen - Kochen mit Werner</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Heimo Probst</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In meiner Jugend habe ich die Rouladen nicht ausstehen können. Sie waren trocken und zäh. Ich weiß nicht was vor 35 oder 40 Jahren die Köche sich dabei gedacht haben, die Rouladen lieblos zu garen. Gut waren sie nur zuhause und in Wirtshäusern in denen die Köche dieses Gericht auch liebten.<br>Meine Mutter, die eine ausgezeichnete Köchin war, liebte diese&nbsp; Rindsrouladen und kochte sie daher selber. Mein Vater mag sie immer noch.&nbsp; Die letzten von mir gegarten Rouladen hatte er auf einen Sitz weggeputzt.<br>Die Liebe zu dieser sehr traditionellen Speise habe ich dennoch erst durch die Kochkünste von Petra und ihrer Freundin Ingrid entdeckt. Es ist auch eine der Lieblingsspeisen Petras. Da begann ich mich selbst im Kochen dieser Köstlichkeit auszuprobieren. Sie wurden von mal zu mal besser und&nbsp; schließlich so, wie ich sie haben wollte und will.<br>In dieser Episode koche ich mit einem sehr guten Freund und Offizierskameraden von mir. Mit Werner.<br><br>Das Rezept ist für 6 Personen also 14 Rouladen, falls ein Gast nach zwei Stück noch Hunger hat oder die Fleischscheiben&nbsp; und dadurch die Rouladen zu klein sind.</div><div><strong>das Rouladenfleisch</strong></div><ul><li>14 groß geschnittene oder in Schmetterlingsart geschnittene Rindsschitzel (Rinderkeule aus der Oberschale oder Unterschale usw.)</li></ul><div><strong>Fülle:</strong></div><ul><li>1 -2 gewürfelt Pastinaken</li><li>1–2 Karotten ebenso gewürfelt</li><li>1 -2 Peterwurz ebenso gewürfelt</li><li>1 fingerdicke Scheibe Knollensellerie gewürfelt</li><li>3- 4 Knoblauchzehen</li><li>2 Jungzwiebel mit Lauch gehackt</li><li>1 EL Olivenöl (oder auch, wie schon zuvor erwähnt ein anderes Öl)</li><li>1 El Tomatenmark</li><li>1 EL scharfen englischen Senf von Ramsa (der beste dafür) oder einen Dijonsenf</li><li>ca. 100 ml klare Rindssuppe (kann auch etwas mehr sein)</li><li>In feine Scheiben geschnittene Essig- der Delikatessgurken. Es gibt auch schon vorgeschnittene für Burger. Ich bevorzuge die längs geschnitten, von der Hand)</li><li>14 Scheiben Speck. (Hier liebe ich den Kräuterspeck vom Sepp aus Südtirol&nbsp; „Instagram“ oder von Bergwild aus Kärnten ist im Internet zu finden) oder ein ganz normalen Speck. Frühstücksspeck passt für mich nicht dazu&nbsp;</li><li>frisch gemahlener, weißer oder schwarzer Pfeffer</li><li>Meer - oder grobes Salz aus der Mühle oder feines Salz. Wie man will.</li></ul><div><strong>Sauce:</strong></div><ul><li>300 - 350ml Portwein (Bitte nicht den um €7 die Flasche, geht&nbsp; zwar auch, aber a bissel Qualität gehört schon)&nbsp;</li><li>400 ml klare Rinder- oder Kalbssuppe (selbst gemacht oder auch bei jedem besseren Fleischhauer erhältlich. gleich bei dem bei dem man die Fleischscheiben gekauft hat)</li><li>1 EL Tomatenmark</li><li>1 EL englischen Senf vom Ramsa&nbsp;</li><li>2 - 3 Karotten grob geschnitten&nbsp;</li><li>1 - 2 Peterwurz grob geschnitten&nbsp;</li><li>1 - 2 Pastinaken grob geschnitten</li><li>1 Zeigefingerdicke Scheibe Knollensellerie (hier ist es egal wenn es eine Finger eines Holzfällers oder Stahlarbeiters ist) grob geschnitten</li><li>3 Lorbeerblätter</li><li>5 - 6 Wacholderbeeren</li><li>2 rote Zwiebeln oder Schalotten, die ich bevorzuge</li><li>2 EL Butter</li></ul><div><strong>Beilage:<br></strong>Dose mit Pfirsichhälften<br>Preiselbeermarmelade<br>Spiralnudeln (hier gekauft. ICH Kann nur Spaghetti oder Linguine selbst machen)<br><br><strong>Was benötigen wir noch:<br></strong>Rouladennadeln oder Zahnstocher oder Garn um das gefüllte und gerollte&nbsp;</div><div>Schnitzerl/Scheibe&nbsp; zu fixieren</div><div>Bräter oder sehr hohe Brat- oder Garpfanne (Wenn geht mit einem Durchmesser von 30 cm.<br><br><strong>Die Zubereitung</strong></div><div>Mit was starten wir: Wir/Ich öffne/n eine Flasche Rotwein. Ihr könnt euch ein Bier oder einen Weißwein herrichten. &nbsp;</div><div><br></div><div><strong><em>Vorbereitung der Fülle:</em></strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1<br>Die Bratpfanne oder herdtaugliche Bräter auf die größte Herdplatte stellen, etwas Olivenöl hineingeben.&nbsp;</div><div>Ein Würfel einer Karotte oder eines anderen Wurzelgemüse hineinlegen. Warten bis das Öl am Rand des Stückchen blasen wirft und dann das gesamte gewürfelte Gemüse und die Jungzwiebel mit den Knoblauchzehen hineinkippen.</div><div>Etwas salzen und anrösten.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 2</div><div>Wenn das Gemüse eine leicht bräunliche Farbe bekommt, 1 EL Tomatenmark und 1 EL Ramsa-Senf dazugeben und unter ständigem rühren ca. 20 bis 30 Sekunden anrösten.</div><div>Schließlich eine Kaffeetasse klare Rindssuppe dazuschütten.&nbsp;</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 3</div><div>Wenn das Gemüse weich ist, schütten wir es in eine Teigschüssel. Mit dem Stab- oder Standmixer zu einer Pasta verarbeiten.</div><div>&nbsp;<br><strong>Die Schnitzel füllen, rollen und braten</strong></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1<br>Die 22 Rindschnitzelscheiben salzen und pfeffern.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2<br>Teller mit den geschnitten Essiggurken sowie mit dem nicht zu fein aufgeschnitten Speck herrichten.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>Tipp: </strong>den Speck, wenn er vorgeschnitten ist, mindestens eine halbe Stunde vor dem Herrichten der&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Rouladen aus dem Kühlschrank nehmen. Die Scheiben/Blätter lassen sich leichter voneinander trennen. Dadurch verhindert ihr eine Wurschtlerei und Zerreissen von den Speckscheiben.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Über ein großes Holzbrett eine Frischhaltefolie wickeln und die Schnitzel noch einmal richtig durch- und breitklopfen.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4<br>Die geklopften Schitzerl mit der Paste betreichen, die Essiggurken und eine Scheibe Speck drauflegen.&nbsp;</div><div>Zusammenrollen und mit Zahnstochern fixieren</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 5</div><div>Etwas Olivenöl und 1 EL Butter in den Bräter geben. Warte bis die Butter zergangen ist und Blasen schlägt. Die Rouladen hinlegen und rundherum anbraten.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;6<br>Angebraten Rouladen herausnehmen und das grobgeschnittene Wurzelgemüse und den Roten Zwiebel anrösten. 1 EL Tomatenmark sowie einen 1 EL englischen Senf von Ramsa dazugeben, alles durchrühren. Die Lorbeerblätter und die Wacholderbeeren dazuleeren und schließlich den Portwein und die klare Rindsuppe hinzuschütten.&nbsp;</div><div>Die Rouladen hineinschlichten.&nbsp;</div><div>Deckel drauf und ab ins auf 160C vorgeheizte Rohr.&nbsp;<br><br>Mann kann auch das Rohr nur auf 120 C vorheizen, dann dauert das länger, ist aber genau so gut (fast besser)</div><div><br></div><div><strong>Ab wann sind die Rouladen fertig</strong></div><div>Nach vier Stunden probieren, ob das Fleisch am Rand der Roulade sich mit zwei Gabeln leicht auseinanderziehen lässt. Wenn ja, können die Rouladen schon herausgenommen werden.&nbsp;<br><br>Die Hälfte vom Saft im Bräter in einen kleinen schmalen Topf abschöpfen. Die Rouladen wieder hineinlegen.&nbsp; Wenn man will kann man den Saft zu einer dickeren Soße mit etwas Stärke eindicken oder reduzieren. Ich mag den Saft so wie er ist. Ich gebe aber gerne noch einige Flocken Butter dazu und rühr sie ein. Verfeinert den Geschmack.</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Beilage verwenden</strong></div><div>Spätzle, Spiralnudel oder Knödel, was einem schmeckt.</div><div>Beim Anrichten sollten Pfirsichhälften und Preiselbeermarmelade/konfitüre nicht fehlen.</div><div><br>Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen.<br>In der Hoffnung euch mit euren Geschichten zu begeistern(oder auch nicht)<br>Schaltet zur kommenden Episode wieder ein.<br><br><strong>Burrta wird es geben!!!</strong></div><div><br></div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Rindsrouladen etwas anders, aber besser</title>
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      <title>Das sind Wir - Wir lieben Gnocchi</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Dieses Geschichte über mein Gnocchi-Rezept begann beim Fernsehen. Schuld waren Kochsendungen und schöne Erinnerungen an einen Kroatienurlaub.<br>"Dann war nur mehr die Frage offen, wann habe ich die Gelegenheit, die ersten Gnocchi zu machen und wem kann ich meinen Versuch zumuten"<br><br><strong><em>Zutaten für vier bis sechs Portionen</em></strong></div><div>Für den Gnocchi-Teig:</div><ul><li>1,5 bis 2 kg Kartoffeln mehlig</li><li>200 -250 g Mehl (griffig)</li><li>100 - 120 g Hartweizengries</li><li>(Meer)Salz</li><li>1 oder 2 Eier, wie man will</li></ul><div><em>Variante I</em><br>Abrieb von der Schale einer Bio-Zitrone</div><div><br><em>Oder Variante II</em><br>Muskatnuss gerieben</div><div><br></div><div><strong>Soße:</strong><br>Rispenparadeiser 2 -3 Rispen<br>2 Rote Paprika (geviertelt und von den Kernen sowie von der weißen Haut gereinigt)<br>5 Knoblauchzehen ganz geschält oder ungeschält aber am flachen Ende abgeschnitten.<br>Eine rote Zwiebel (geachtelt)<br>10 Stk Garnelen, grob gehackt (Natürlich kann man auch mehr dazu geben, z.B. zwei oder oder Drei oben auf die Portion drauf. Sieht super aus)<br>1 Schuss (2 EL) Olivenöl<br>jungen Parmesan im Ganzen<br>Einige Petersilästchen zum verzieren<br>Chillischoten (am besten frisch fein geschnitten; wenn es nicht zu scharf sein soll die weiße Haut und Kerne entfernen)<br><br></div><div>Einen breiten und hohen Topf mit gesalzenem Wasser (So wie fürs Nudelkochen)<br>und eine hohe Pfanne für die Soße und damit man darin die Gnocchi schwenken kann.<br><br></div><div>&nbsp;<em>Begleitung zum Essen und Zubereiten, diesmal auch einen&nbsp; Rotwein<br><br></em><strong>Der Teig</strong><em><br></em>Wir benötigen für 4 Personen mindestens 1,5 kg Erdäpfel im leicht gesalzenem Wasser mit der Schale gekocht. Es funktioniert auch mit vorab geschälten und in gleich große Stücke geschnittene Erdäpfel<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1</div><div>200 - 250 g (20 dag) Mehl und eine kleine Tasse Mehl für das Brett zum ausrollen und kneten des Teiges.<br>&nbsp;100 - 120g (8 - 12 dag) Hartweizengries<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2</div><div>Das Nudelbrett oder die Arbeitsfläche in der&nbsp; Küche mit etwas Mehl und Hartweizengries und einer Priese Salz bestreuen<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Die weichen aber nicht letscherten gekochten Erdäpfel abseihen, mit&nbsp; kaltem Wasser etwas abschrecken.&nbsp;</div><div>10 Minuten ruhen lassen,&nbsp;<br>Schälen und mit einer Erdäpfelpresse auf die vorbereitete Fläche drücken. (Wenn keine Presse in der Küche ist, funktioniert es auch in einem Topf mit einem Erdäpfelstampfer)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4</div><div>Abwechselnd Mehl, Erdäpfel und Hartweizengries usw ein- und zusammenkneten<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;5</div><div>Bei den meisten Rezepten kommen noch ein oder zwei Eier dazu. Ich habe beim Ersten und zweiten Mal nur ein Ei dazugegeben. (Ab 2 kg Erdäpfel empfehle ich 2 Eier)<br>(Der Teig pickt zwischen den Fingern und einige Teig-Patzer am Boden.)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 6</div><div>Bei dieser Variante, wie ich schon zuvor erwähnt habe, mit Garnelen kneten wir noch den Zitronenschalenabrieb dazu. Zweimal mit den „Drei-Finger-Streu-Griff“ (<em>ist mir nichts besseres eingefallen als das</em>) auf den Teig streuen.&nbsp;<br>(Den Rest benötigen wir für die Soße)</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Tipp</strong>: Ich habe meine Hände immer etwas eingemehlt und dadurch den Boden der Küche noch mehr versaut, aber das Mehl hat sich dann langsam mit Geduld und kneten von den Fingern gelöst. nicht alles, jedoch einiges.<br><br></div><div>&nbsp;<strong>&nbsp;Vorbereitung der</strong> <strong>Soße</strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 1&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>Das Backrohr auf 200C° vorheizen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 2</div><div>Die Rispenparadeiser (Mit den Rispen nach oben) die geviertelten Paprika, den Knoblauch und den Zwiebel lege ich in eine Schmorpfanne.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 3</div><div>Salzen, da wäre Kräutersalz (wenn geht eine eigene Mischung) gut, die&nbsp; fein geschnittenen Chillischoten dazugeben und mit Olivenöl übergießen.<br>Und ab ins Rohr.<br><br>(<em>Schluck Wein mit meinem Kumpel anstossen&nbsp; und weiter geht’s…)<br></em><br></div><div><strong>Gnocchi rollen, schneiden und kochen<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1<br></strong>Topf mit vorgewärmten gesalzenen Wasser auf den Herd stellen<br>Das Wasser sollte leicht salzig schmecken.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2<br>Teigkugeln mit einem Durchschnitt von&nbsp; 3 bis 5 cm rollen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3<br>Teigkugeln fingerdick ausrollen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4<br>Die Teig-Würste werden in 2 cm Stücke geteilt.<br>Eine Gabel nehmen, mit den Zinken, mit den Rücken nach oben, auf der Arbeitsfläche aufsetzten und mit dem Daumen die kleinen Würsterl von oben nach unten über die Zinken rollen. Dadurch bekommen sie ihre typische Form und ihr Aussehen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;5</div><div>Die Gnocchi in das kochende Wasser geben.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br><strong>Gnocchi und Soße zusammenbringen</strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1<br>Wenn die Rispenparadeiser oben, auch die Rispen, schon etwas dunkelbraun sind, so auch die Paprika, die Pfanne herausnehmen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 2<br>Jetzt kann man man mit den Rispen die Frucht aus der Haut der Paradeiser schütteln (Muss man nicht machen), die Haut von den Paprika abziehen (Muss man auch nicht) und zermatsche mit der Gabel die Paradeiser, den Paprika, den Knoblauch (Aus der Schale drücken) und den Zwiebel.&nbsp; Die Rispen jedenfalls herausnehmen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 3<br>In diese heiße Soße die Garnelen hineingeben und die fein geschnittenen Chillistücke darüberstreuen. Über der heißen Herdplatte die Soße 2 Minuten schwenken<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4<br>Die im Wasser aufgestiegen Gnocchi mit einem Siebschöpfer / Abseilöffel herausnehmen, in die Pfanne mit der Soße geben und jungen Parmesan darüberreiben. Durchschwenken oder durchrühren<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;5.<br>Jetzt kommt noch etwas Zitronenabrieb über die Gnocchi.<br><br><br><strong>Die Gnocchi werden in der Schmorpfanne serviert, am Tisch kommt noch etwas Chilli und Parmesan, für den der noch nachwürzen möchte.<br></strong><br></div><div><strong>Am Schluss streue ich noch gehackten Petersil oder&nbsp; Basilikum drüber.<br><br>Beides gut 😊&nbsp;<br><br></strong><br></div><div>Mich würde es freuen, wenn ihr Das Rezept nachkocht und Spaß daran habt.<br>Es würde mich auch freuen von euch ein Feedback zu bekommen, wenn ihr das Rezept gut gefunden oder wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt.<br><br>Falls euch die Episode gut gefallen hat oder auch nicht, schaltet euch bei der nächsten Episode hinzu.<br>Trinkt dabei einen Schluck Wein oder Bier oder Wasser 😏😉<br><br><strong>Anmerkung und Reisetipp (mit Link)</strong><br> <a href="https://www.kroati.de/kroatien-dalmatien/primosten.html">Primošten</a>. Eine wunderschöne Stadt im Süden von Kroatien. In dieser kleinen Stadt, die auch Musikfeste veranstaltet, gibt es in der Nähe der Anlegestellen und Hafen die <a href="https://www.tripadvisor.at/Restaurant_Review-g1190813-d6621187-Reviews-Konoba_Tereza_Tisno-Tisno_Sibenik_Knin_County_Dalmatia.html">Konoba Tereza</a>. Und dort hat Petra die Gnocchi mit Paradeissoße sowie Garnelen gegessen<br><br><strong>Meine Weinempfehlung</strong><br>Aus der Toskana mein Lieblingsrotwein&nbsp;<a href="https://www.vinipiccolomini.it/products/governo-alluso-toscano-i-g-t-2021">Governo All'uso Toscano<br></a> <br><br><br><strong>In der nächsten Episode geht es um Rindsroulade&nbsp;</strong></div><div><br></div><div><br>&nbsp;</div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Sun, 22 Jan 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Dieses Geschichte über mein Gnocchi-Rezept begann beim Fernsehen. Schuld waren Kochsendungen und schöne Erinnerungen an einen Kroatienurlaub.<br>"Dann war nur mehr die Frage offen, wann habe ich die Gelegenheit, die ersten Gnocchi zu machen und wem kann ich meinen Versuch zumuten"<br><br><strong><em>Zutaten für vier bis sechs Portionen</em></strong></div><div>Für den Gnocchi-Teig:</div><ul><li>1,5 bis 2 kg Kartoffeln mehlig</li><li>200 -250 g Mehl (griffig)</li><li>100 - 120 g Hartweizengries</li><li>(Meer)Salz</li><li>1 oder 2 Eier, wie man will</li></ul><div><em>Variante I</em><br>Abrieb von der Schale einer Bio-Zitrone</div><div><br><em>Oder Variante II</em><br>Muskatnuss gerieben</div><div><br></div><div><strong>Soße:</strong><br>Rispenparadeiser 2 -3 Rispen<br>2 Rote Paprika (geviertelt und von den Kernen sowie von der weißen Haut gereinigt)<br>5 Knoblauchzehen ganz geschält oder ungeschält aber am flachen Ende abgeschnitten.<br>Eine rote Zwiebel (geachtelt)<br>10 Stk Garnelen, grob gehackt (Natürlich kann man auch mehr dazu geben, z.B. zwei oder oder Drei oben auf die Portion drauf. Sieht super aus)<br>1 Schuss (2 EL) Olivenöl<br>jungen Parmesan im Ganzen<br>Einige Petersilästchen zum verzieren<br>Chillischoten (am besten frisch fein geschnitten; wenn es nicht zu scharf sein soll die weiße Haut und Kerne entfernen)<br><br></div><div>Einen breiten und hohen Topf mit gesalzenem Wasser (So wie fürs Nudelkochen)<br>und eine hohe Pfanne für die Soße und damit man darin die Gnocchi schwenken kann.<br><br></div><div>&nbsp;<em>Begleitung zum Essen und Zubereiten, diesmal auch einen&nbsp; Rotwein<br><br></em><strong>Der Teig</strong><em><br></em>Wir benötigen für 4 Personen mindestens 1,5 kg Erdäpfel im leicht gesalzenem Wasser mit der Schale gekocht. Es funktioniert auch mit vorab geschälten und in gleich große Stücke geschnittene Erdäpfel<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1</div><div>200 - 250 g (20 dag) Mehl und eine kleine Tasse Mehl für das Brett zum ausrollen und kneten des Teiges.<br>&nbsp;100 - 120g (8 - 12 dag) Hartweizengries<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2</div><div>Das Nudelbrett oder die Arbeitsfläche in der&nbsp; Küche mit etwas Mehl und Hartweizengries und einer Priese Salz bestreuen<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Die weichen aber nicht letscherten gekochten Erdäpfel abseihen, mit&nbsp; kaltem Wasser etwas abschrecken.&nbsp;</div><div>10 Minuten ruhen lassen,&nbsp;<br>Schälen und mit einer Erdäpfelpresse auf die vorbereitete Fläche drücken. (Wenn keine Presse in der Küche ist, funktioniert es auch in einem Topf mit einem Erdäpfelstampfer)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4</div><div>Abwechselnd Mehl, Erdäpfel und Hartweizengries usw ein- und zusammenkneten<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;5</div><div>Bei den meisten Rezepten kommen noch ein oder zwei Eier dazu. Ich habe beim Ersten und zweiten Mal nur ein Ei dazugegeben. (Ab 2 kg Erdäpfel empfehle ich 2 Eier)<br>(Der Teig pickt zwischen den Fingern und einige Teig-Patzer am Boden.)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 6</div><div>Bei dieser Variante, wie ich schon zuvor erwähnt habe, mit Garnelen kneten wir noch den Zitronenschalenabrieb dazu. Zweimal mit den „Drei-Finger-Streu-Griff“ (<em>ist mir nichts besseres eingefallen als das</em>) auf den Teig streuen.&nbsp;<br>(Den Rest benötigen wir für die Soße)</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Tipp</strong>: Ich habe meine Hände immer etwas eingemehlt und dadurch den Boden der Küche noch mehr versaut, aber das Mehl hat sich dann langsam mit Geduld und kneten von den Fingern gelöst. nicht alles, jedoch einiges.<br><br></div><div>&nbsp;<strong>&nbsp;Vorbereitung der</strong> <strong>Soße</strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 1&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>Das Backrohr auf 200C° vorheizen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 2</div><div>Die Rispenparadeiser (Mit den Rispen nach oben) die geviertelten Paprika, den Knoblauch und den Zwiebel lege ich in eine Schmorpfanne.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 3</div><div>Salzen, da wäre Kräutersalz (wenn geht eine eigene Mischung) gut, die&nbsp; fein geschnittenen Chillischoten dazugeben und mit Olivenöl übergießen.<br>Und ab ins Rohr.<br><br>(<em>Schluck Wein mit meinem Kumpel anstossen&nbsp; und weiter geht’s…)<br></em><br></div><div><strong>Gnocchi rollen, schneiden und kochen<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1<br></strong>Topf mit vorgewärmten gesalzenen Wasser auf den Herd stellen<br>Das Wasser sollte leicht salzig schmecken.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2<br>Teigkugeln mit einem Durchschnitt von&nbsp; 3 bis 5 cm rollen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3<br>Teigkugeln fingerdick ausrollen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4<br>Die Teig-Würste werden in 2 cm Stücke geteilt.<br>Eine Gabel nehmen, mit den Zinken, mit den Rücken nach oben, auf der Arbeitsfläche aufsetzten und mit dem Daumen die kleinen Würsterl von oben nach unten über die Zinken rollen. Dadurch bekommen sie ihre typische Form und ihr Aussehen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;5</div><div>Die Gnocchi in das kochende Wasser geben.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br><strong>Gnocchi und Soße zusammenbringen</strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1<br>Wenn die Rispenparadeiser oben, auch die Rispen, schon etwas dunkelbraun sind, so auch die Paprika, die Pfanne herausnehmen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 2<br>Jetzt kann man man mit den Rispen die Frucht aus der Haut der Paradeiser schütteln (Muss man nicht machen), die Haut von den Paprika abziehen (Muss man auch nicht) und zermatsche mit der Gabel die Paradeiser, den Paprika, den Knoblauch (Aus der Schale drücken) und den Zwiebel.&nbsp; Die Rispen jedenfalls herausnehmen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 3<br>In diese heiße Soße die Garnelen hineingeben und die fein geschnittenen Chillistücke darüberstreuen. Über der heißen Herdplatte die Soße 2 Minuten schwenken<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4<br>Die im Wasser aufgestiegen Gnocchi mit einem Siebschöpfer / Abseilöffel herausnehmen, in die Pfanne mit der Soße geben und jungen Parmesan darüberreiben. Durchschwenken oder durchrühren<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;5.<br>Jetzt kommt noch etwas Zitronenabrieb über die Gnocchi.<br><br><br><strong>Die Gnocchi werden in der Schmorpfanne serviert, am Tisch kommt noch etwas Chilli und Parmesan, für den der noch nachwürzen möchte.<br></strong><br></div><div><strong>Am Schluss streue ich noch gehackten Petersil oder&nbsp; Basilikum drüber.<br><br>Beides gut 😊&nbsp;<br><br></strong><br></div><div>Mich würde es freuen, wenn ihr Das Rezept nachkocht und Spaß daran habt.<br>Es würde mich auch freuen von euch ein Feedback zu bekommen, wenn ihr das Rezept gut gefunden oder wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt.<br><br>Falls euch die Episode gut gefallen hat oder auch nicht, schaltet euch bei der nächsten Episode hinzu.<br>Trinkt dabei einen Schluck Wein oder Bier oder Wasser 😏😉<br><br><strong>Anmerkung und Reisetipp (mit Link)</strong><br> <a href="https://www.kroati.de/kroatien-dalmatien/primosten.html">Primošten</a>. Eine wunderschöne Stadt im Süden von Kroatien. In dieser kleinen Stadt, die auch Musikfeste veranstaltet, gibt es in der Nähe der Anlegestellen und Hafen die <a href="https://www.tripadvisor.at/Restaurant_Review-g1190813-d6621187-Reviews-Konoba_Tereza_Tisno-Tisno_Sibenik_Knin_County_Dalmatia.html">Konoba Tereza</a>. Und dort hat Petra die Gnocchi mit Paradeissoße sowie Garnelen gegessen<br><br><strong>Meine Weinempfehlung</strong><br>Aus der Toskana mein Lieblingsrotwein&nbsp;<a href="https://www.vinipiccolomini.it/products/governo-alluso-toscano-i-g-t-2021">Governo All'uso Toscano<br></a> <br><br><br><strong>In der nächsten Episode geht es um Rindsroulade&nbsp;</strong></div><div><br></div><div><br>&nbsp;</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:author>Heimo</itunes:author>
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Sieht super aus)<br>1 Schuss (2 EL) Olivenöl<br>jungen Parmesan im Ganzen<br>Einige Petersilästchen zum verzieren<br>Chillischoten (am besten frisch fein geschnitten; wenn es nicht zu scharf sein soll die weiße Haut und Kerne entfernen)<br><br></div><div>Einen breiten und hohen Topf mit gesalzenem Wasser (So wie fürs Nudelkochen)<br>und eine hohe Pfanne für die Soße und damit man darin die Gnocchi schwenken kann.<br><br></div><div>&nbsp;<em>Begleitung zum Essen und Zubereiten, diesmal auch einen&nbsp; Rotwein<br><br></em><strong>Der Teig</strong><em><br></em>Wir benötigen für 4 Personen mindestens 1,5 kg Erdäpfel im leicht gesalzenem Wasser mit der Schale gekocht. Es funktioniert auch mit vorab geschälten und in gleich große Stücke geschnittene Erdäpfel<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1</div><div>200 - 250 g (20 dag) Mehl und eine kleine Tasse Mehl für das Brett zum ausrollen und kneten des Teiges.<br>&nbsp;100 - 120g (8 - 12 dag) Hartweizengries<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2</div><div>Das Nudelbrett oder die Arbeitsfläche in der&nbsp; Küche mit etwas Mehl und Hartweizengries und einer Priese Salz bestreuen<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3</div><div>Die weichen aber nicht letscherten gekochten Erdäpfel abseihen, mit&nbsp; kaltem Wasser etwas abschrecken.&nbsp;</div><div>10 Minuten ruhen lassen,&nbsp;<br>Schälen und mit einer Erdäpfelpresse auf die vorbereitete Fläche drücken. (Wenn keine Presse in der Küche ist, funktioniert es auch in einem Topf mit einem Erdäpfelstampfer)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 4</div><div>Abwechselnd Mehl, Erdäpfel und Hartweizengries usw ein- und zusammenkneten<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;5</div><div>Bei den meisten Rezepten kommen noch ein oder zwei Eier dazu. Ich habe beim Ersten und zweiten Mal nur ein Ei dazugegeben. (Ab 2 kg Erdäpfel empfehle ich 2 Eier)<br>(Der Teig pickt zwischen den Fingern und einige Teig-Patzer am Boden.)<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 6</div><div>Bei dieser Variante, wie ich schon zuvor erwähnt habe, mit Garnelen kneten wir noch den Zitronenschalenabrieb dazu. Zweimal mit den „Drei-Finger-Streu-Griff“ (<em>ist mir nichts besseres eingefallen als das</em>) auf den Teig streuen.&nbsp;<br>(Den Rest benötigen wir für die Soße)</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Tipp</strong>: Ich habe meine Hände immer etwas eingemehlt und dadurch den Boden der Küche noch mehr versaut, aber das Mehl hat sich dann langsam mit Geduld und kneten von den Fingern gelöst. nicht alles, jedoch einiges.<br><br></div><div>&nbsp;<strong>&nbsp;Vorbereitung der</strong> <strong>Soße</strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 1&nbsp; &nbsp;&nbsp;<br>Das Backrohr auf 200C° vorheizen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 2</div><div>Die Rispenparadeiser (Mit den Rispen nach oben) die geviertelten Paprika, den Knoblauch und den Zwiebel lege ich in eine Schmorpfanne.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; 3</div><div>Salzen, da wäre Kräutersalz (wenn geht eine eigene Mischung) gut, die&nbsp; fein geschnittenen Chillischoten dazugeben und mit Olivenöl übergießen.<br>Und ab ins Rohr.<br><br>(<em>Schluck Wein mit meinem Kumpel anstossen&nbsp; und weiter geht’s…)<br></em><br></div><div><strong>Gnocchi rollen, schneiden und kochen<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1<br></strong>Topf mit vorgewärmten gesalzenen Wasser auf den Herd stellen<br>Das Wasser sollte leicht salzig schmecken.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2<br>Teigkugeln mit einem Durchschnitt von&nbsp; 3 bis 5 cm rollen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;3<br>Teigkugeln fingerdick ausrollen</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4<br>Die Teig-Würste werden in 2 cm Stücke geteilt.<br>Eine Gabel nehmen, mit den Zinken, mit den Rücken nach oben, auf der Arbeitsfläche aufsetzten und mit dem Daumen die kleinen Würsterl von oben nach unten über die Zinken rollen. Dadurch bekommen sie ihre typische Form und ihr Aussehen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;5</div><div>Die Gnocchi in das kochende Wasser geben.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br><strong>Gnocchi und Soße zusammenbringen</strong><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;1<br>Wenn die Rispenparadeiser oben, auch die Rispen, schon etwas dunkelbraun sind, so auch die Paprika, die Pfanne herausnehmen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 2<br>Jetzt kann man man mit den Rispen die Frucht aus der Haut der Paradeiser schütteln (Muss man nicht machen), die Haut von den Paprika abziehen (Muss man auch nicht) und zermatsche mit der Gabel die Paradeiser, den Paprika, den Knoblauch (Aus der Schale drücken) und den Zwiebel.&nbsp; Die Rispen jedenfalls herausnehmen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 3<br>In diese heiße Soße die Garnelen hineingeben und die fein geschnittenen Chillistücke darüberstreuen. Über der heißen Herdplatte die Soße 2 Minuten schwenken<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;4<br>Die im Wasser aufgestiegen Gnocchi mit einem Siebschöpfer / Abseilöffel herausnehmen, in die Pfanne mit der Soße geben und jungen Parmesan darüberreiben. Durchschwenken oder durchrühren<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;5.<br>Jetzt kommt noch etwas Zitronenabrieb über die Gnocchi.<br><br><br><strong>Die Gnocchi werden in der Schmorpfanne serviert, am Tisch kommt noch etwas Chilli und Parmesan, für den der noch nachwürzen möchte.<br></strong><br></div><div><strong>Am Schluss streue ich noch gehackten Petersil oder&nbsp; Basilikum drüber.<br><br>Beides gut 😊&nbsp;<br><br></strong><br></div><div>Mich würde es freuen, wenn ihr Das Rezept nachkocht und Spaß daran habt.<br>Es würde mich auch freuen von euch ein Feedback zu bekommen, wenn ihr das Rezept gut gefunden oder wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt.<br><br>Falls euch die Episode gut gefallen hat oder auch nicht, schaltet euch bei der nächsten Episode hinzu.<br>Trinkt dabei einen Schluck Wein oder Bier oder Wasser 😏😉<br><br><strong>Anmerkung und Reisetipp (mit Link)</strong><br> <a href="https://www.kroati.de/kroatien-dalmatien/primosten.html">Primošten</a>. Eine wunderschöne Stadt im Süden von Kroatien. In dieser kleinen Stadt, die auch Musikfeste veranstaltet, gibt es in der Nähe der Anlegestellen und Hafen die <a href="https://www.tripadvisor.at/Restaurant_Review-g1190813-d6621187-Reviews-Konoba_Tereza_Tisno-Tisno_Sibenik_Knin_County_Dalmatia.html">Konoba Tereza</a>. Und dort hat Petra die Gnocchi mit Paradeissoße sowie Garnelen gegessen<br><br><strong>Meine Weinempfehlung</strong><br>Aus der Toskana mein Lieblingsrotwein&nbsp;<a href="https://www.vinipiccolomini.it/products/governo-alluso-toscano-i-g-t-2021">Governo All'uso Toscano<br></a> <br><br><br><strong>In der nächsten Episode geht es um Rindsroulade&nbsp;</strong></div><div><br></div><div><br>&nbsp;</div><div><br></div>]]>
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        <title>Das sind Wir - Wir lieben Gnocchi</title>
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      <title>Das sind Wir - DAS Truthahnessen; für Familie und Freunde</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Truthahnessen mit Freunden: Wie es zum Namen Indianer gekommen ist. Statt Gnserlessen im November gibt es Truthahn. Genuss von Weinen und&nbsp; an der Gesellschaft unsere Familiaris Freunden.<br>Ein Rezept, dass mich jedesmal zum Rotweintrinken verleitet. Meine Mädels und ich lieben es mit Freunden zu feiern.<br><br></div><pre><strong><em>Vorbereitung: Am Vortag</em></strong></pre><div><strong><br>&nbsp;Einen Tipp:</strong> Entweder im Kühlschrank Platz für den Vogel schaffen oder ihn nur ab Mitte November zubereiten. Ab Mitte November ist’s am Balkon kalt genug, um ihn bis zum nächsten Tag frisch zu halten.<br><br>Für den Tag 2 eine 7/10 Flasche guten Weißwein</div><div><br></div><pre>     <strong>Die Füllung</strong></pre><div>Der Vogel, finde ich, muss gefüllt werden. Die Fülle sollte nicht eine 0850 Semmelknödelfülle sein, sondern eine, die auch dem Vogel von innen her Geschmack gibt.</div><pre>Meine Zutaten:</pre><ul><li>2 -3 mittelgroße rote Zwiebel (in kleine Würfel schneiden oder hacken)</li><li>300 bis 400g Semmelknödelbrot</li><li>zwei Packungen geschälte Maroni, mit den Hand zerbröseln</li><li>50g getrocknete Marillen , fein gehackt</li><li>50g getrocknete Zwetschken, fein gehackt</li><li>ein Bund Petersilie gehackt</li><li>2 Mockerlöfferl Salz und eine Prise Pfeffer aus der Mühle&nbsp;</li><li>2 Eier</li><li>100 - 130g Mehl</li><li>¼ l Milch (warm)</li></ul><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>1</strong><br>Alle Säckchen mit Hals und Innereien zuvor aus dem Vogel herausnehmen.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong><br>Den Indianer innen mit Salz und Pfeffer würzen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>3</strong></div><div>Die Semmelknödelfülle wie eine Semmelknödelmasse zubereitet, nur dass zu dem Knödelbrot die gehackten getrockneten Marillen und Zwetschken sowie die zerbröselten Maroni dazu- oder untergemischt werden. Dann kommen die gedünsteten Zwiebel mit den mitgedünsteten gehackten Petersilie dazu. etwas Salz. Die Zwei Eier darunterrühren und schließlich das Mehl und die Milch hineinkneten.</div><div>(<em>Wenn man will, kann man die Masse noch 30 Minuten ziehen lassen.&nbsp;</em></div><div><em>Ich mach das nicht, da es im Vogel auch ziehen kann.</em>)</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>4</strong><br>Den Vogel mit der Masse füllen. Ist eine sehr patzerte Angelegenheit. 😒</div><div><br></div><div><br></div><pre>         <strong>Das Würzen und Ummanteln</strong>                
             <strong>1</strong></pre><div>Beides aufgeschnitten: Viel Frühstücksspeck und normalen Speck mit wenig Fett aber gut gewürzt mit Kräutern oder Wacholder. Beide benötigen wir, um das Tier damit einzuwickeln.&nbsp;<br>Der Frühstücksspeck (ca. 250 bis 300 Gramm ) gibt Saft und der Speck (ca. gleich viel) ist mit seiner Würze und Salzgehalt der Geschmackgeber.&nbsp;<br><br></div><pre>             <strong>2</strong></pre><div>Weiters würze ich den Vogel mit meiner eigenen Gewürzmischung aus gemörserten &nbsp;</div><ul><li>10 Pfefferkörner (grünen, wenn geht) ,&nbsp;</li><li>8 Piment, &nbsp;</li><li>5 Gewürznelken,&nbsp;</li><li>einen TL Korianderkörner</li><li>5 Wacholderbeeren</li><li>1 ½ TL grobes Salz (Mehr kann man immer nehmen, wie&nbsp; es einem mundet)</li></ul><div>Wichtig ist, einen großen Bund Rosmarin oder mehrere Äste (oder trockenen mit in den Mörser geben) und einen großen Bund Thymian um mit beiden die Speckmatte und die Brust des Vogels zu belegen. Sowie genug Garn zuhause zu haben, um diesen Vogel einwickeln und verschnüren zu können.<br><br></div><pre>             <strong>3</strong></pre><div>Zuvor zwei Blätter Backpapier oder ein langes Blatt auf die Breite von drei nebeneinander liegenden jeweils ca. 70 cm langen Frischhaltefolien auflegen. (<strong>Beschi…. Blöder Satz</strong>)</div><div>Darauf in Mäandern ca.2 bis 3 Meter Garn legen.&nbsp;</div><div>(Übersetzt: Schlaufen legen. Mäander klingt nur besser)<br><br></div><pre>            <strong>4</strong></pre><div>Über den Garn Frühstücksspeck in der Breite von der Hälfte des Umfangs und in die ganze Länge des Vogels eine Speckmatte flechten.&nbsp;</div><div>Auf den Frühstücksspeck eine Schichte vom mageren Speck und auf diesen Ästchen von Rosmarien und Thymian legen.&nbsp;<br>Es müssen noch genug Speck für die Brust und&nbsp; Ästchen für das Backblech über bleiben.</div><div><br></div><pre>            <strong>5</strong></pre><div>Bevor der Vogel auf die Speckmatte gelegt wird, wird er mit&nbsp; der gemörserten Gewürzmischung eingerieben.&nbsp;</div><div><br></div><pre>            <strong>6</strong></pre><div>Den Vogel auf die Speckmatte legen und mit belegen den Thymian und Rosmarinästen belegen. &nbsp;<br>Dann mit dem mageren und schließlich mit den Frühstücksspeck zudecken.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>7</strong></div><div>Den Garn, der auf der Seite der Speckmatte hervorschaut, wird mit der jeweils andern Seite zusammengebunden. Die Speckmatte muss sich so gut wie möglich bis zur Hälfte der Höhe des Vogels anschmiegen.&nbsp;</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>8</strong></div><div>Der letzte Akt der Vorbereitung am Vortag.</div><div>Die Frischhaltefolien über den eingespeckten Vogel spannen. Dann nochmals drei bis viermal mit der Frischhaltefolienrolle den Vogel fest umwickeln. 😮‍💨</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>9</strong></div><div>Schließlich in den vorbereiteten Kühlschrank oder so wie ich, eingepackt in einem Kühlhaltesack (den bekommt man in jedem Lebensmittelgeschäft oder Großmarkt) mit Kühlpatronen auf den Balkon legen.</div><div><br><strong>P</strong><strong><em>hase 1: Tag 2</em></strong></div><div>TIPP: Der Truthahn benötigt ungefähr 7 Stunden. ein so großer Tier, welches auch noch gefüllt ist muss langsam durchgebraten werden.<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>1<br>D</strong>as Backrohr auf 200 C° vorheizen<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>2</strong><br>Den Vogel aus dem Kühlschrank oder vom Balkon holen. Die Folien vorsichtig vom Vogel lösen oder vorsichtig herunterschneiden.<br>Den Vogel auf dem Backpapier ca 20 bis 30 Minuten liegen lassen, um ihm an die Raumtemperatur anzupassen.<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>3</strong> <br>Backblech in die unterste Schiene des Backofens hineinschieben und die halbe Flasche Weißwein hineinleeren, die restlichen Äste von Rosmarin und Thymian hineinlegen.<br>Den Vogel ohne Backpapier auf den Backofenrost legen und knapp über den Blech hineinschieben.<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>4<br></strong>Nach 15 Minuten bei 200 C° auf 90C° zurückdrehen&nbsp;<br><br>Fleischtermometer nehmen und ihn auf der Seite durch das Fleisch und Rippen bis in die Mitte der Fülle steckt.</div><div>Der Vogel sollte in der Mitte knapp 75 C haben, dann kann man sicher sein, dass das Fleisch saftig und durch ist und die Fülle ebenfalls fertig durch gebacken ist.</div><div><br></div><div><br><strong><em>Phase 2: Tag 2</em></strong><br><br>Jetzt hat man 5 Stunden Zeit zum Friseur zu gehen oder, wenn man es am Vortag noch nicht gemacht hat, den/die Tisch/e herzurichten.<br><br><strong><em>Phase 3: Tag 2</em></strong></div><ul><li>Nach ca 5 Std auf 100C°&nbsp;</li><li>Nach 30 Minuten auf 110C°</li><li>Nach wieder 30 Minuten 115C° das Bachrohr aufheizen und den Rest des Weißweines auf das Blech schütten.</li><li>Jetzt alle 10 bis 15 Minuten auf das Fleischthermometer&nbsp;</li></ul><div><br><strong><em>Phase 4: Tag 2</em></strong><br><br>Die Beilagen Semmel- und Erdäpelknödel, die ich gekauft habe und das Rot- wie auch das Sauerkraut, ebenfalls gekauft, bereite ich erst 15 Minuten vor Herausnehmen des Vogels.<br>Zuerst das Rot und Sauerkraut in zwei Töpfen langsam aufwärmen (zwischendurch umrühren). Die Knödel etwas später, ca 5 Minuten danach in einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser geben. Pro Person ca. 2 - 4 Knödel (Ganz nach Größe der Knödel).<br><br><strong><em>Endphase 5: Tag 2<br></em></strong><em>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </em><strong>1&nbsp;</strong></div><div>Den Vogel, der jetzt einen Speckmantel als Haut hat, auf ein großes Brett heben.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Tipp:</strong> Bei der Brust ein langes Messer und beim Hals die Fleischgabel hineinstecke und anheben.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong></div><div>Jeder möchte etwas von der Speckhaut:&nbsp;</div><ul><li>Haxen beim Gelenke am Rücken herunterschneiden. Geht sehr leicht.</li><li>Dann den Ober- und Unterschenkel trennen.&nbsp;</li><li>Bei Oberschenkel von der Innenseite her den Knochen auslösen.&nbsp;</li><li>Auf die Innenseite legen und gleich dicke Stücke (ca 1 Finger dick) schneiden</li><li>Die Flügel an der Brust lösen.</li><li>Die Brust links und rechts des Brutbeins mit einem langen Messer als Ganzer von Oben herab den Rippen entlang herunterschneiden. Mit der Innenseite aufs Brett legen und Fingerdicke Stücke schneiden.</li></ul><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>3</strong><br>Die Stücke werden in der Blechkassarole aufgelegt.&nbsp;</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>4</strong><br>Die Fülle, indem man den Brustkorb mit einer Geflügelschere öffnet, als Ganzes herausnehmen und sie halbfingerdick schneiden und auf eine vorbereitete Platte legen.</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>5</strong><br>Inzwischen schwimmen die Knödel oben auf und das Kraut ist schon heiß.</div><ul><li>Die Knödel mit einem Siebschöpfer in Schüsseln geben sowie auch das Kraut.</li><li>Den Saft vom Backblech in einen Standmixer gemeinsam mit etwas von der Speckkruste hineingeben und mixen. Die Soße in eine Schüssel mit EL oder kleinen Schöpfer geben und auf den Tisch stellen.</li><li>Schließlich den zerteilten Vogel samt Fülle auf den Tisch stellen.</li></ul><div>Der Tisch oder die Tische sind mit Essen voll und die Gäste 1 ½ Stunden später auch.<br><br><br></div><div><strong>In der zweiten Episode wird es etwas einfacher. Es gibt Gnocchi</strong></div><div><br></div><div><br><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 29 Dec 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Truthahnessen mit Freunden: Wie es zum Namen Indianer gekommen ist. Statt Gnserlessen im November gibt es Truthahn. Genuss von Weinen und&nbsp; an der Gesellschaft unsere Familiaris Freunden.<br>Ein Rezept, dass mich jedesmal zum Rotweintrinken verleitet. Meine Mädels und ich lieben es mit Freunden zu feiern.<br><br></div><pre><strong><em>Vorbereitung: Am Vortag</em></strong></pre><div><strong><br>&nbsp;Einen Tipp:</strong> Entweder im Kühlschrank Platz für den Vogel schaffen oder ihn nur ab Mitte November zubereiten. Ab Mitte November ist’s am Balkon kalt genug, um ihn bis zum nächsten Tag frisch zu halten.<br><br>Für den Tag 2 eine 7/10 Flasche guten Weißwein</div><div><br></div><pre>     <strong>Die Füllung</strong></pre><div>Der Vogel, finde ich, muss gefüllt werden. Die Fülle sollte nicht eine 0850 Semmelknödelfülle sein, sondern eine, die auch dem Vogel von innen her Geschmack gibt.</div><pre>Meine Zutaten:</pre><ul><li>2 -3 mittelgroße rote Zwiebel (in kleine Würfel schneiden oder hacken)</li><li>300 bis 400g Semmelknödelbrot</li><li>zwei Packungen geschälte Maroni, mit den Hand zerbröseln</li><li>50g getrocknete Marillen , fein gehackt</li><li>50g getrocknete Zwetschken, fein gehackt</li><li>ein Bund Petersilie gehackt</li><li>2 Mockerlöfferl Salz und eine Prise Pfeffer aus der Mühle&nbsp;</li><li>2 Eier</li><li>100 - 130g Mehl</li><li>¼ l Milch (warm)</li></ul><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>1</strong><br>Alle Säckchen mit Hals und Innereien zuvor aus dem Vogel herausnehmen.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong><br>Den Indianer innen mit Salz und Pfeffer würzen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>3</strong></div><div>Die Semmelknödelfülle wie eine Semmelknödelmasse zubereitet, nur dass zu dem Knödelbrot die gehackten getrockneten Marillen und Zwetschken sowie die zerbröselten Maroni dazu- oder untergemischt werden. Dann kommen die gedünsteten Zwiebel mit den mitgedünsteten gehackten Petersilie dazu. etwas Salz. Die Zwei Eier darunterrühren und schließlich das Mehl und die Milch hineinkneten.</div><div>(<em>Wenn man will, kann man die Masse noch 30 Minuten ziehen lassen.&nbsp;</em></div><div><em>Ich mach das nicht, da es im Vogel auch ziehen kann.</em>)</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>4</strong><br>Den Vogel mit der Masse füllen. Ist eine sehr patzerte Angelegenheit. 😒</div><div><br></div><div><br></div><pre>         <strong>Das Würzen und Ummanteln</strong>                
             <strong>1</strong></pre><div>Beides aufgeschnitten: Viel Frühstücksspeck und normalen Speck mit wenig Fett aber gut gewürzt mit Kräutern oder Wacholder. Beide benötigen wir, um das Tier damit einzuwickeln.&nbsp;<br>Der Frühstücksspeck (ca. 250 bis 300 Gramm ) gibt Saft und der Speck (ca. gleich viel) ist mit seiner Würze und Salzgehalt der Geschmackgeber.&nbsp;<br><br></div><pre>             <strong>2</strong></pre><div>Weiters würze ich den Vogel mit meiner eigenen Gewürzmischung aus gemörserten &nbsp;</div><ul><li>10 Pfefferkörner (grünen, wenn geht) ,&nbsp;</li><li>8 Piment, &nbsp;</li><li>5 Gewürznelken,&nbsp;</li><li>einen TL Korianderkörner</li><li>5 Wacholderbeeren</li><li>1 ½ TL grobes Salz (Mehr kann man immer nehmen, wie&nbsp; es einem mundet)</li></ul><div>Wichtig ist, einen großen Bund Rosmarin oder mehrere Äste (oder trockenen mit in den Mörser geben) und einen großen Bund Thymian um mit beiden die Speckmatte und die Brust des Vogels zu belegen. Sowie genug Garn zuhause zu haben, um diesen Vogel einwickeln und verschnüren zu können.<br><br></div><pre>             <strong>3</strong></pre><div>Zuvor zwei Blätter Backpapier oder ein langes Blatt auf die Breite von drei nebeneinander liegenden jeweils ca. 70 cm langen Frischhaltefolien auflegen. (<strong>Beschi…. Blöder Satz</strong>)</div><div>Darauf in Mäandern ca.2 bis 3 Meter Garn legen.&nbsp;</div><div>(Übersetzt: Schlaufen legen. Mäander klingt nur besser)<br><br></div><pre>            <strong>4</strong></pre><div>Über den Garn Frühstücksspeck in der Breite von der Hälfte des Umfangs und in die ganze Länge des Vogels eine Speckmatte flechten.&nbsp;</div><div>Auf den Frühstücksspeck eine Schichte vom mageren Speck und auf diesen Ästchen von Rosmarien und Thymian legen.&nbsp;<br>Es müssen noch genug Speck für die Brust und&nbsp; Ästchen für das Backblech über bleiben.</div><div><br></div><pre>            <strong>5</strong></pre><div>Bevor der Vogel auf die Speckmatte gelegt wird, wird er mit&nbsp; der gemörserten Gewürzmischung eingerieben.&nbsp;</div><div><br></div><pre>            <strong>6</strong></pre><div>Den Vogel auf die Speckmatte legen und mit belegen den Thymian und Rosmarinästen belegen. &nbsp;<br>Dann mit dem mageren und schließlich mit den Frühstücksspeck zudecken.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>7</strong></div><div>Den Garn, der auf der Seite der Speckmatte hervorschaut, wird mit der jeweils andern Seite zusammengebunden. Die Speckmatte muss sich so gut wie möglich bis zur Hälfte der Höhe des Vogels anschmiegen.&nbsp;</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>8</strong></div><div>Der letzte Akt der Vorbereitung am Vortag.</div><div>Die Frischhaltefolien über den eingespeckten Vogel spannen. Dann nochmals drei bis viermal mit der Frischhaltefolienrolle den Vogel fest umwickeln. 😮‍💨</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>9</strong></div><div>Schließlich in den vorbereiteten Kühlschrank oder so wie ich, eingepackt in einem Kühlhaltesack (den bekommt man in jedem Lebensmittelgeschäft oder Großmarkt) mit Kühlpatronen auf den Balkon legen.</div><div><br><strong>P</strong><strong><em>hase 1: Tag 2</em></strong></div><div>TIPP: Der Truthahn benötigt ungefähr 7 Stunden. ein so großer Tier, welches auch noch gefüllt ist muss langsam durchgebraten werden.<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>1<br>D</strong>as Backrohr auf 200 C° vorheizen<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>2</strong><br>Den Vogel aus dem Kühlschrank oder vom Balkon holen. Die Folien vorsichtig vom Vogel lösen oder vorsichtig herunterschneiden.<br>Den Vogel auf dem Backpapier ca 20 bis 30 Minuten liegen lassen, um ihm an die Raumtemperatur anzupassen.<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>3</strong> <br>Backblech in die unterste Schiene des Backofens hineinschieben und die halbe Flasche Weißwein hineinleeren, die restlichen Äste von Rosmarin und Thymian hineinlegen.<br>Den Vogel ohne Backpapier auf den Backofenrost legen und knapp über den Blech hineinschieben.<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>4<br></strong>Nach 15 Minuten bei 200 C° auf 90C° zurückdrehen&nbsp;<br><br>Fleischtermometer nehmen und ihn auf der Seite durch das Fleisch und Rippen bis in die Mitte der Fülle steckt.</div><div>Der Vogel sollte in der Mitte knapp 75 C haben, dann kann man sicher sein, dass das Fleisch saftig und durch ist und die Fülle ebenfalls fertig durch gebacken ist.</div><div><br></div><div><br><strong><em>Phase 2: Tag 2</em></strong><br><br>Jetzt hat man 5 Stunden Zeit zum Friseur zu gehen oder, wenn man es am Vortag noch nicht gemacht hat, den/die Tisch/e herzurichten.<br><br><strong><em>Phase 3: Tag 2</em></strong></div><ul><li>Nach ca 5 Std auf 100C°&nbsp;</li><li>Nach 30 Minuten auf 110C°</li><li>Nach wieder 30 Minuten 115C° das Bachrohr aufheizen und den Rest des Weißweines auf das Blech schütten.</li><li>Jetzt alle 10 bis 15 Minuten auf das Fleischthermometer&nbsp;</li></ul><div><br><strong><em>Phase 4: Tag 2</em></strong><br><br>Die Beilagen Semmel- und Erdäpelknödel, die ich gekauft habe und das Rot- wie auch das Sauerkraut, ebenfalls gekauft, bereite ich erst 15 Minuten vor Herausnehmen des Vogels.<br>Zuerst das Rot und Sauerkraut in zwei Töpfen langsam aufwärmen (zwischendurch umrühren). Die Knödel etwas später, ca 5 Minuten danach in einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser geben. Pro Person ca. 2 - 4 Knödel (Ganz nach Größe der Knödel).<br><br><strong><em>Endphase 5: Tag 2<br></em></strong><em>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </em><strong>1&nbsp;</strong></div><div>Den Vogel, der jetzt einen Speckmantel als Haut hat, auf ein großes Brett heben.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Tipp:</strong> Bei der Brust ein langes Messer und beim Hals die Fleischgabel hineinstecke und anheben.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong></div><div>Jeder möchte etwas von der Speckhaut:&nbsp;</div><ul><li>Haxen beim Gelenke am Rücken herunterschneiden. Geht sehr leicht.</li><li>Dann den Ober- und Unterschenkel trennen.&nbsp;</li><li>Bei Oberschenkel von der Innenseite her den Knochen auslösen.&nbsp;</li><li>Auf die Innenseite legen und gleich dicke Stücke (ca 1 Finger dick) schneiden</li><li>Die Flügel an der Brust lösen.</li><li>Die Brust links und rechts des Brutbeins mit einem langen Messer als Ganzer von Oben herab den Rippen entlang herunterschneiden. Mit der Innenseite aufs Brett legen und Fingerdicke Stücke schneiden.</li></ul><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>3</strong><br>Die Stücke werden in der Blechkassarole aufgelegt.&nbsp;</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>4</strong><br>Die Fülle, indem man den Brustkorb mit einer Geflügelschere öffnet, als Ganzes herausnehmen und sie halbfingerdick schneiden und auf eine vorbereitete Platte legen.</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>5</strong><br>Inzwischen schwimmen die Knödel oben auf und das Kraut ist schon heiß.</div><ul><li>Die Knödel mit einem Siebschöpfer in Schüsseln geben sowie auch das Kraut.</li><li>Den Saft vom Backblech in einen Standmixer gemeinsam mit etwas von der Speckkruste hineingeben und mixen. Die Soße in eine Schüssel mit EL oder kleinen Schöpfer geben und auf den Tisch stellen.</li><li>Schließlich den zerteilten Vogel samt Fülle auf den Tisch stellen.</li></ul><div>Der Tisch oder die Tische sind mit Essen voll und die Gäste 1 ½ Stunden später auch.<br><br><br></div><div><strong>In der zweiten Episode wird es etwas einfacher. Es gibt Gnocchi</strong></div><div><br></div><div><br><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das sind Wir - DAS Truthahnessen; für Familie und Freunde</itunes:title>
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      <itunes:author>Heimo </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Truthahnessen mit Freunden: Wie es zum Namen Indianer gekommen ist. Statt Gnserlessen im November gibt es Truthahn. Genuss von Weinen und&nbsp; an der Gesellschaft unsere Familiaris Freunden.<br>Ein Rezept, dass mich jedesmal zum Rotweintrinken verleitet. Meine Mädels und ich lieben es mit Freunden zu feiern.<br><br></div><pre><strong><em>Vorbereitung: Am Vortag</em></strong></pre><div><strong><br>&nbsp;Einen Tipp:</strong> Entweder im Kühlschrank Platz für den Vogel schaffen oder ihn nur ab Mitte November zubereiten. Ab Mitte November ist’s am Balkon kalt genug, um ihn bis zum nächsten Tag frisch zu halten.<br><br>Für den Tag 2 eine 7/10 Flasche guten Weißwein</div><div><br></div><pre>     <strong>Die Füllung</strong></pre><div>Der Vogel, finde ich, muss gefüllt werden. Die Fülle sollte nicht eine 0850 Semmelknödelfülle sein, sondern eine, die auch dem Vogel von innen her Geschmack gibt.</div><pre>Meine Zutaten:</pre><ul><li>2 -3 mittelgroße rote Zwiebel (in kleine Würfel schneiden oder hacken)</li><li>300 bis 400g Semmelknödelbrot</li><li>zwei Packungen geschälte Maroni, mit den Hand zerbröseln</li><li>50g getrocknete Marillen , fein gehackt</li><li>50g getrocknete Zwetschken, fein gehackt</li><li>ein Bund Petersilie gehackt</li><li>2 Mockerlöfferl Salz und eine Prise Pfeffer aus der Mühle&nbsp;</li><li>2 Eier</li><li>100 - 130g Mehl</li><li>¼ l Milch (warm)</li></ul><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>1</strong><br>Alle Säckchen mit Hals und Innereien zuvor aus dem Vogel herausnehmen.</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong><br>Den Indianer innen mit Salz und Pfeffer würzen.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>3</strong></div><div>Die Semmelknödelfülle wie eine Semmelknödelmasse zubereitet, nur dass zu dem Knödelbrot die gehackten getrockneten Marillen und Zwetschken sowie die zerbröselten Maroni dazu- oder untergemischt werden. Dann kommen die gedünsteten Zwiebel mit den mitgedünsteten gehackten Petersilie dazu. etwas Salz. Die Zwei Eier darunterrühren und schließlich das Mehl und die Milch hineinkneten.</div><div>(<em>Wenn man will, kann man die Masse noch 30 Minuten ziehen lassen.&nbsp;</em></div><div><em>Ich mach das nicht, da es im Vogel auch ziehen kann.</em>)</div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>4</strong><br>Den Vogel mit der Masse füllen. Ist eine sehr patzerte Angelegenheit. 😒</div><div><br></div><div><br></div><pre>         <strong>Das Würzen und Ummanteln</strong>                
             <strong>1</strong></pre><div>Beides aufgeschnitten: Viel Frühstücksspeck und normalen Speck mit wenig Fett aber gut gewürzt mit Kräutern oder Wacholder. Beide benötigen wir, um das Tier damit einzuwickeln.&nbsp;<br>Der Frühstücksspeck (ca. 250 bis 300 Gramm ) gibt Saft und der Speck (ca. gleich viel) ist mit seiner Würze und Salzgehalt der Geschmackgeber.&nbsp;<br><br></div><pre>             <strong>2</strong></pre><div>Weiters würze ich den Vogel mit meiner eigenen Gewürzmischung aus gemörserten &nbsp;</div><ul><li>10 Pfefferkörner (grünen, wenn geht) ,&nbsp;</li><li>8 Piment, &nbsp;</li><li>5 Gewürznelken,&nbsp;</li><li>einen TL Korianderkörner</li><li>5 Wacholderbeeren</li><li>1 ½ TL grobes Salz (Mehr kann man immer nehmen, wie&nbsp; es einem mundet)</li></ul><div>Wichtig ist, einen großen Bund Rosmarin oder mehrere Äste (oder trockenen mit in den Mörser geben) und einen großen Bund Thymian um mit beiden die Speckmatte und die Brust des Vogels zu belegen. Sowie genug Garn zuhause zu haben, um diesen Vogel einwickeln und verschnüren zu können.<br><br></div><pre>             <strong>3</strong></pre><div>Zuvor zwei Blätter Backpapier oder ein langes Blatt auf die Breite von drei nebeneinander liegenden jeweils ca. 70 cm langen Frischhaltefolien auflegen. (<strong>Beschi…. Blöder Satz</strong>)</div><div>Darauf in Mäandern ca.2 bis 3 Meter Garn legen.&nbsp;</div><div>(Übersetzt: Schlaufen legen. Mäander klingt nur besser)<br><br></div><pre>            <strong>4</strong></pre><div>Über den Garn Frühstücksspeck in der Breite von der Hälfte des Umfangs und in die ganze Länge des Vogels eine Speckmatte flechten.&nbsp;</div><div>Auf den Frühstücksspeck eine Schichte vom mageren Speck und auf diesen Ästchen von Rosmarien und Thymian legen.&nbsp;<br>Es müssen noch genug Speck für die Brust und&nbsp; Ästchen für das Backblech über bleiben.</div><div><br></div><pre>            <strong>5</strong></pre><div>Bevor der Vogel auf die Speckmatte gelegt wird, wird er mit&nbsp; der gemörserten Gewürzmischung eingerieben.&nbsp;</div><div><br></div><pre>            <strong>6</strong></pre><div>Den Vogel auf die Speckmatte legen und mit belegen den Thymian und Rosmarinästen belegen. &nbsp;<br>Dann mit dem mageren und schließlich mit den Frühstücksspeck zudecken.</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>7</strong></div><div>Den Garn, der auf der Seite der Speckmatte hervorschaut, wird mit der jeweils andern Seite zusammengebunden. Die Speckmatte muss sich so gut wie möglich bis zur Hälfte der Höhe des Vogels anschmiegen.&nbsp;</div><div><br></div><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>8</strong></div><div>Der letzte Akt der Vorbereitung am Vortag.</div><div>Die Frischhaltefolien über den eingespeckten Vogel spannen. Dann nochmals drei bis viermal mit der Frischhaltefolienrolle den Vogel fest umwickeln. 😮‍💨</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>9</strong></div><div>Schließlich in den vorbereiteten Kühlschrank oder so wie ich, eingepackt in einem Kühlhaltesack (den bekommt man in jedem Lebensmittelgeschäft oder Großmarkt) mit Kühlpatronen auf den Balkon legen.</div><div><br><strong>P</strong><strong><em>hase 1: Tag 2</em></strong></div><div>TIPP: Der Truthahn benötigt ungefähr 7 Stunden. ein so großer Tier, welches auch noch gefüllt ist muss langsam durchgebraten werden.<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>1<br>D</strong>as Backrohr auf 200 C° vorheizen<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>2</strong><br>Den Vogel aus dem Kühlschrank oder vom Balkon holen. Die Folien vorsichtig vom Vogel lösen oder vorsichtig herunterschneiden.<br>Den Vogel auf dem Backpapier ca 20 bis 30 Minuten liegen lassen, um ihm an die Raumtemperatur anzupassen.<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>3</strong> <br>Backblech in die unterste Schiene des Backofens hineinschieben und die halbe Flasche Weißwein hineinleeren, die restlichen Äste von Rosmarin und Thymian hineinlegen.<br>Den Vogel ohne Backpapier auf den Backofenrost legen und knapp über den Blech hineinschieben.<br><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>4<br></strong>Nach 15 Minuten bei 200 C° auf 90C° zurückdrehen&nbsp;<br><br>Fleischtermometer nehmen und ihn auf der Seite durch das Fleisch und Rippen bis in die Mitte der Fülle steckt.</div><div>Der Vogel sollte in der Mitte knapp 75 C haben, dann kann man sicher sein, dass das Fleisch saftig und durch ist und die Fülle ebenfalls fertig durch gebacken ist.</div><div><br></div><div><br><strong><em>Phase 2: Tag 2</em></strong><br><br>Jetzt hat man 5 Stunden Zeit zum Friseur zu gehen oder, wenn man es am Vortag noch nicht gemacht hat, den/die Tisch/e herzurichten.<br><br><strong><em>Phase 3: Tag 2</em></strong></div><ul><li>Nach ca 5 Std auf 100C°&nbsp;</li><li>Nach 30 Minuten auf 110C°</li><li>Nach wieder 30 Minuten 115C° das Bachrohr aufheizen und den Rest des Weißweines auf das Blech schütten.</li><li>Jetzt alle 10 bis 15 Minuten auf das Fleischthermometer&nbsp;</li></ul><div><br><strong><em>Phase 4: Tag 2</em></strong><br><br>Die Beilagen Semmel- und Erdäpelknödel, die ich gekauft habe und das Rot- wie auch das Sauerkraut, ebenfalls gekauft, bereite ich erst 15 Minuten vor Herausnehmen des Vogels.<br>Zuerst das Rot und Sauerkraut in zwei Töpfen langsam aufwärmen (zwischendurch umrühren). Die Knödel etwas später, ca 5 Minuten danach in einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser geben. Pro Person ca. 2 - 4 Knödel (Ganz nach Größe der Knödel).<br><br><strong><em>Endphase 5: Tag 2<br></em></strong><em>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; </em><strong>1&nbsp;</strong></div><div>Den Vogel, der jetzt einen Speckmantel als Haut hat, auf ein großes Brett heben.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <strong>Tipp:</strong> Bei der Brust ein langes Messer und beim Hals die Fleischgabel hineinstecke und anheben.<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>2</strong></div><div>Jeder möchte etwas von der Speckhaut:&nbsp;</div><ul><li>Haxen beim Gelenke am Rücken herunterschneiden. Geht sehr leicht.</li><li>Dann den Ober- und Unterschenkel trennen.&nbsp;</li><li>Bei Oberschenkel von der Innenseite her den Knochen auslösen.&nbsp;</li><li>Auf die Innenseite legen und gleich dicke Stücke (ca 1 Finger dick) schneiden</li><li>Die Flügel an der Brust lösen.</li><li>Die Brust links und rechts des Brutbeins mit einem langen Messer als Ganzer von Oben herab den Rippen entlang herunterschneiden. Mit der Innenseite aufs Brett legen und Fingerdicke Stücke schneiden.</li></ul><div>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>3</strong><br>Die Stücke werden in der Blechkassarole aufgelegt.&nbsp;</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>4</strong><br>Die Fülle, indem man den Brustkorb mit einer Geflügelschere öffnet, als Ganzes herausnehmen und sie halbfingerdick schneiden und auf eine vorbereitete Platte legen.</div><div><br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<strong>5</strong><br>Inzwischen schwimmen die Knödel oben auf und das Kraut ist schon heiß.</div><ul><li>Die Knödel mit einem Siebschöpfer in Schüsseln geben sowie auch das Kraut.</li><li>Den Saft vom Backblech in einen Standmixer gemeinsam mit etwas von der Speckkruste hineingeben und mixen. Die Soße in eine Schüssel mit EL oder kleinen Schöpfer geben und auf den Tisch stellen.</li><li>Schließlich den zerteilten Vogel samt Fülle auf den Tisch stellen.</li></ul><div>Der Tisch oder die Tische sind mit Essen voll und die Gäste 1 ½ Stunden später auch.<br><br><br></div><div><strong>In der zweiten Episode wird es etwas einfacher. Es gibt Gnocchi</strong></div><div><br></div><div><br><br><br></div>]]>
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