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    <title>datewithplaces: Reisen mit Nina und Janine</title>
    <description>Janine und Nina waren mal Kolleginnen bevor Freundschaft und die Liebe zu schönen Orten dazwischen kam. Beide sind Reisemädchen - mal zusammen, meist mit anderen und auch ab und zu alleine.

Die eine entdeckt die Welt spontan und verzauselt, die andere hat höchst wahrscheinlich offline-Karten und die besten Geheimtipps im Gepäck.

Entdeckt mit Ihnen neue Lieblingsziele und kommt mit auf die Reise. Los geht‘s ...!</description>
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      <title>Der Kattegatleden - auf dem Fahrrad durch Schweden</title>
      <description>
        <![CDATA[Janine und Nina bekommen Besuch - von Tina. 
Sie ist nach Schweden gereist, ganz ohne Auto. Sie war auf dem Fahrrad unterwegs. 390 Kilometer entlag des legendären Radwegs Kattegatleden. 

Was ein Abendteuer. 
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      </description>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 20:25:22 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>Der Kattegatleden führt von Helsingborg nach Göteborg, 390 Kilometer.
Tina ist mit ihrem eigenen Rad und der Fähre von Travemünde nach Trelleborg gefahren und dort gestartet. Der Rückweg führte mit der Fähre nach Kiel und von dort wieder mit dem Zug nach NRW.</p>
<p>Der Radweg ist top ausgeschildert und führt in weiten Teilen über baulich vom Straßenverkehr abgetrennte Radwege, Kieswege am Meer oder kleine Seitenstraßen. Erst gegen Ende, Richtung Göteborg, waren auch mal größere Straßen dabei.</p>
<p>Entlang der Route gibt es viele kleine und größere Städtchen zu sehen und erkunden. Tinas Highlights waren Helsingborg, Bastad, Halmstad, die Gegend rund um Varberg, Kungsbacka und natürlich Göteborg. Auf ihrer „Extraroute“ hat ihr Malmö auch sehr gut gefallen.</p>
<p>Ihr merkt schon: Eigentlich ist fast jede schwedische Stadt gemütlich, schön, sauber und die Menschen sind fast überall sehr herzlich. An jeder Ecke gibt es sehr leckere Eisdielen und kleine Bäckereien/Konditoreien, in denen die Zeit ein bisschen stehen geblieben ist (in a good way).</p>
<p>Außerdem sind Sehenswürdigkeiten wie alte Burgen oder beeindruckende Schluchten etc. gut ausgeschildert. Natürlich hilft es auch, die Route auf für einen selbst interessante Highlights zu scannen.</p>
<p>Tina hat sowohl AirBnbs als auch Hotels gebucht - und das alles ein paar Monate vorher.</p>
<p>Restaurant Tipps:</p>
<p>Ängelholm: Rost Burger Bar</p>
<p>Halmstad: Roots of Happiness (Kette, gibt es in mehreren Städten auf der Tour)</p>
<p>Irgendwo im Nichts: Spiseriet, fantastisches Essen, lohnt den Umweg</p>
<p>Göteborg: Benne Pasta Bar (Kette, gibt verschiedene Filialen)</p>
<p>Empfehlungen von Locals, in denen wir so kurzfristig aber keinen Tisch mehr bekommen haben:</p>
<p>Falkenberg/Skrea: Lilla Napoli —&gt; insane beliebte Pizzeria, unbedingt Tage/Wochen vorher reservieren!
Göteborg: Mugwort’s BBQ Shack</p>
<p>Ab auf's Fahrrad - das ist Schweden</p>

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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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        <![CDATA[Janine und Nina bekommen Besuch - von Tina. 
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      <title>Japan intensiv – zwischen Tradition und Megacity</title>
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        <![CDATA[Japan hautnah: Nina reist von Tokio über den Mount Fuji bis nach Hiroshima. Sie erlebt Sumo, Tempelübernachtungen, heiße Quellen im Fluss, Affen in Kyoto und stille Momente am Peace Memorial Park. Eine Reise zwischen Megacity, Spiritualität und bewegender Geschichte.]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 13:01:02 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>In dieser Folge nimmt euch Nina mit auf eine außergewöhnliche Rundreise durch Japan – ein Land, das gleichzeitig laut und leise, modern und zutiefst spirituell ist.</p>
<p>Die Reise beginnt in Tokio. Zwischen Wolkenkratzern und Tradition erlebt Nina den <a href="https://www.sumo.or.jp/EnTicket/year_schedule">Sumosport</a> hautnah und taucht in das Leben der japanischen Megacity ein.</p>
<p>Weiter geht es Richtung Mount Fuji. In Hakone genießt sie bei einer Bootsfahrt über den See den Blick auf Japans berühmtestes Wahrzeichen – ein Moment der Ruhe nach dem Trubel Tokios.</p>
<p>In Tanabe wird es besonders ursprünglich: Nina übernachtet in einem traditionellen Ryokan, schläft auf Tatami-Matten und badet in heißen Quellen direkt im Fluss – ein Naturerlebnis, das tief entschleunigt.</p>
<p>Ein spiritueller Höhepunkt folgt am Mount Koya. In einer Tempelunterkunft nimmt sie gemeinsam mit Mönchen an einer Morgenandacht teil und besucht den mystischen Friedhof <a href="https://www.koyasan.or.jp/en/">Okunoin</a>, einen der eindrucksvollsten Orte Japans.
Auf dem Weg dorthin liegt ein perfekter Fotospot: der majestätische <a href="https://www.japan.travel/de/spot/972/">Nachi-Wasserfall</a>.</p>
<p>Danach führt die Reise nach Nara und Kyoto – inklusive einer Begegnung mit den berühmten <a href="https://japan-kyoto.de/affenpark-iwatayama-arashiyama-kyoto/">Affen</a>.
In Himeji bestaunt Nina das beeindruckende <a href="https://www.himejicastle.jp/en/">Himeji Castle</a> aus dem Jahr 1346, eines der am besten erhaltenen Bauwerke Japans.</p>
<p>Zum Abschluss geht es auf die heilige Insel Miyajima und weiter nach Hiroshima. Der Besuch des <a href="https://hpmmuseum.jp/?lang=eng">Peace Memorial Parks</a> bildet einen stillen, nachdenklichen Schlusspunkt dieser intensiven Reise.</p>
<p>Übernachtungen auf der Reise:</p>
<p>Tokio: <a href="https://www.shibaparkhotel.com/en/">Shiba Park Hotel Tokyo</a></p>
<p>Nagoya: <a href="https://richmond-nayabashi.nagoyajapanhotels.com/en/">Richmond Hotel Nagoya</a></p>
<p>Tanabe: <a href="https://www.japanican.com/hotel/japan/tanabe/kameya-ryokan?cid=1839029">Kameya Ryokan</a></p>
<p>Mount Koya: <a href="https://www.japanican.com/hotel/japan/koya/jimyoin?cid=1839029">Jimyo-In</a> (Tempelunterkunft)</p>
<p>Kyoto: <a href="https://www.gardenhotels.co.jp/eng/hotellist/#anc-kyoto">Mitsui Garden Hotel Kyoto</a></p>
<p>Himeji: <a href="https://www.hotelnikkohimeji.co.jp/en/">Hotel Nikko Himeji</a></p>
<p>Miyajima: <a href="http://www.miyarikyu.com/">Hotel Miyarikyu</a></p>
<p>Hiroshima: <a href="https://www.hotelgp-hiroshima.com/english/">Hiroshima Garden Palace</a></p>

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      <itunes:title>Japan intensiv – zwischen Tradition und Megacity</itunes:title>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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      <title>Neufundland: Eisberge, Elche und ein Kabeljaukuss</title>
      <description>
        <![CDATA[Neufundland und Labrador - die östlichste Provinz Kanadas! 
Wir bereisen in dieser Folge mit Janine die Insel Neufundland, auch genannt The Rock, eine der ersten (und wichtigsten) Stationen auf Janines Jahrestrip durch Kanada. Die Eisberge dort waren mit das schönste Erlebnis.

Happy travels!]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 14:58:29 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Willkommen in der östlichsten Provinz Kanadas
<p>Neufundland hat eine eigene Zeitzone, NST (Newfoundland Standard Time), im Winter 4,5 Stunden Zeitverschiebung zu Deutschland. Man beachte die halbe Stunde…</p>
<p>Den Festlandteil Labrador müssen wir selbst noch erkunden (beim nächsten Mal). Oder wart ihr dort schon und könnt berichten?</p>
<p>Auf Neufundland leben rund 500.000 Menschen, in Labrador knapp 30.000. Früher haben die meisten vom Fischfang gelebt, bis der in den 90ern wegen Überfischung des Kabeljaus stark reglementiert und ein Moratorium, die zeitweise Aussetzung der Fischerei, verhängt wurde und tausende arbeitslos gemacht hat. Neufundland hat die höchste Elch-Dichte in Nordamerika, mehr als 120.000 Tiere leben auf der Insel - oft Plage für Einheimische, Paradies für Elch-Fan Janine. Und Puffins gibt’s auch! Und Eisberge! Die lösen sich in Grönland und schwimmen südwärts durch die "iceberg alley" an Neufundland vorbei.  </p>
<p>Anreise per Flieger, Flughäfen in St. John’s, Deer Lake (und Gander)
Fähren von Nova Scotia (North Sydney) nach NL: nach Port-aus-Basques ca. 7 Std, nach Argentia nur im Sommer, dauert 16 Std.</p>
<p><strong>Highlights:</strong></p>
<p>Einzige bestätigte Wikingerstätte Nordamerikas: L`Anse aux Meadows, vielleicht in Verbindung mit dem Iceberg Festival besuchen?</p>
<p><strong>Fjord mit Bootstour:</strong> Western Brook Pond im Gros Morne Nationalpark - echt beeindruckend! </p>
<p><strong>Screech In:</strong> Zeremonie, bei der ihr zu Ehren-NeufundländerInnen ernannt werdet! Rede aufsagen, Schnaps trinken, Fisch küssen. :) Alternativ ein Papageientaucherkuscheltier. Gibt’s in vielen Pubs und ist wirklich lustig</p>
<p><strong>Signal Hill:</strong> Gedenkstätte an der Atlantikküste bei der Hauptstadt St. John’s, hier wurde 1901 das erste transatlantische Funksignal (von Cornwall, Südengland kommend) empfangen! Gibt Wanderwege dorthin mit super Ausblick - manchmal mit Blick auf Wale und Eisberge… </p>
<p><strong>St. John’s:</strong> Hauptstadt von NL, bunte Häuschen, Kunst, Kultur, Industrie, Finanzwesen - und sehr naturnah alles</p>
<p><strong>Quidi Vidi:</strong> wunderschönes kleines Fischerdorf in St. John’s, mit bunten Häuschen auf Stelzen und u.a. der Eisbergbier-Brauerei im kleinen Hafen</p>
<p><strong>Iceberg Brewery:</strong> <a href="https://quidividibrewery.ca/">https://quidividibrewery.ca/</a></p>
<p><strong>Bonavista</strong>, kleine Community mit Leuchtturm, Puffinfelsen, zerrockten Klippen, liegt an der Iceberg Alley, wo sie vorbeischwimmen. Hostel <a href="https://hihostels.com/hostels/hi-bonavista/">https://hihostels.com/hostels/hi-bonavista/</a></p>
<p><strong>Trinity:</strong> kleiner historischer Ort, nahe Bonavista, auch Südostküste, bunte Häuschen und historische Gebäude, Walbeobachtungstouren, Sea Kayaking, Hostel: <a href="https://www.newfoundlandlabrador.com/plan-and-book/accommodations/36373884">https://www.newfoundlandlabrador.com/plan-and-book/accommodations/36373884</a></p>
<p><strong>Rocky Harbour:</strong> liegt an der Westküste, kleiner Ort im Gros Morne Nationalpark - von hier aus unbedingt eine Tour zum Western Brook Pond machen!! Spektakuläre Fjordlandschaft: <a href="https://parks.canada.ca/pn-np/nl/grosmorne">https://parks.canada.ca/pn-np/nl/grosmorne</a></p>
<p>Das so fürs Erste :)</p>
      ]]>
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      <itunes:title>Neufundland: Eisberge, Elche und ein Kabeljaukuss</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Willkommen in der östlichsten Provinz Kanadas</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
      <itunes:episode>14</itunes:episode>
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        <![CDATA[Neufundland und Labrador - die östlichste Provinz Kanadas! 
Wir bereisen in dieser Folge mit Janine die Insel Neufundland, auch genannt The Rock, eine der ersten (und wichtigsten) Stationen auf Janines Jahrestrip durch Kanada. Die Eisberge dort waren mit das schönste Erlebnis.

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      <title>Wunderschönes Madeira - früher Seniorenparadies, heute Insta-Hotspot</title>
      <description>
        <![CDATA[Wildes, wunderschönes Madeira! Früher Seniorenparadies, heute Insta-Hotspot. So viele verschiedene Landschaften gibt es auf der kleinen portugiesischen Insel(gruppe) im Atlantik: steile Klippen, Lorbeerwälder, Siedlungen, Fischerdörfer, Weinberge, eine Art Heidelandschaft, schwarzer Sandstrand, Steinstrände, hügelige Wiesen an der Küste und mehr als 1.800 Meter hohe Gipfel! Das Klima ist subtropisch mild, das Wetter wild und wechselhaft. Madeira ist eine vulkanische Insel, rauh und zerklüftet, sehr grün und bunte Blumen blühen fast das ganze Jahr.]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 13:18:24 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p><strong>Wildes, wunderschönes Madeira!</strong> Früher Seniorenparadies, heute Insta-Hotspot. So viele verschiedene Landschaften gibt es auf der kleinen portugiesischen Insel(gruppe) im Atlantik: steile Klippen, Lorbeerwälder, Siedlungen, Fischerdörfer, Weinberge, eine Art Heidelandschaft, schwarzer Sandstrand, Steinstrände, hügelige Wiesen an der Küste und mehr als 1.800 Meter hohe Gipfel! Das Klima ist subtropisch mild, das Wetter wild und wechselhaft. Madeira ist eine vulkanische Insel, rauh und zerklüftet, sehr grün und bunte Blumen blühen fast das ganze Jahr. </p>
<p><strong>Hauptstadt Funchal</strong>, Sprache portugiesisch, Währung Euro. Flugzeit ca. 4-5 Std. Der Flughafen hat eine besonders kurze Start- und Landebahn, auf Stelzen, direkt an der Küste. Durch die Winde kann's schon mal rumpelig werden oder Start/Landung sich sehr verzögern. </p>
<p>Probieren: Espetada (Rindfleischspieß), Thunfischsteak, Poncha (Zuckerrohrschnaps mit Honig und Früchten), Bolo do Caco (spezielles Brot, das mit Knoblauchbutter serviert wird - so lecker), Wein, Queijadas (kleine Käsekuchen, oft mit Maracuja, Orange o.ä.).</p>
<p>Gut zum Surfen u.a. <strong>Porto da Cruz</strong> - kleiner Ort mit ein paar Hotels, Restaurants und Surfschulen /-verleihs, nord-östlich nahe Flughafen Funchal - z. B. Hotel Vila Bela, nicht High Class, aber völlig ok und direkt am Meer mit Frühstück an der Promenade und einige Zimmer mit Balkon zum Meer. <a href="https://vila-bela.com/">https://vila-bela.com/</a> </p>
<p>Zum Surfen kann ich nicht viel sagen, da ich mich verletzt habe, bevor es losging </p>
<p><strong>Ponta do Sol</strong>
Südwestlich, Nähe Funchal, kleiner Küstenort mit Strand, Restaurants im Ortskern und <a href="https://www.pontadosol.com/m/">sensationellem Hotel auf der Steilklippe</a>.</p>
<p>Mega Restaurant z. B. <a href="https://www.instagram.com/the_old_pharmacy?igsh=dHVmaXhkNXNkbmhx">The Old Pharmacy</a>  - gibt aber noch einige andere fußläufig dort.</p>
<p>In der Nähe, aber mit Auto erreichbar einige typische, einfache und so leckere Restaurants, wo vor allem Einheimische hingehen. <a href="https://share.google/KdBXj9J3kohIctJI6">Restaurants A Poita</a></p>
<p><a href="https://visitmadeira.com/de/ausfluege/kulturliebhaber/kulturerbe/denkmaeler-und-architektur/statue-von-christus-dem-koenig-von-garajau/">Super Aussichtspunkt, Christo do Rei Statue</a>, Cable Car und Restaurant unten am Meer.</p>
<p>Schwarzer Sandstrand von Seixal vor grandioser Küstenkulisse - gilt als einer der schönsten Strände Europas - auch in der Nähe: <a href="https://visitmadeira.com/de/sehenswuerdigkeiten/madeira/nordkueste/porto-moniz/seixal-strand/">die Felsenpools von Porto Moniz</a>.</p>
<p><strong>In der Nähe von Porto Moniz</strong>: <a href="https://visitmadeira.com/de/sehenswuerdigkeiten/madeira/nordkueste/porto-moniz/fanal/">der mystische Feenwald von Fanal</a>, Lorbeerwälder, Jahrhunderte alt und zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt - unbedingt machen, feste Schuhe anziehen und wirkt besonders geheimnisvoll bei Nebel</p>
<p><strong>Funchal</strong>, Cable Car vom Hafen hoch auf den Berg zum botanischen Garten <a href="https://madeiracablecar.com/">https://madeiracablecar.com/</a> - gibt Kombitickets für den Garten.</p>
<p>Oben fahren auch <a href="https://www.carreirosdomonte.com/">die berühmten Korbschlitten ab</a>, typisch für Madeira, oft mit langen Anstehzeiten.</p>
<p>Unten machen: Stadtbummel, Markt von Funchal, Kirche gucken - und Anfang Mai Blumenfest mitfeiern!</p>
<p>Einfacher, kurzer Wanderweg mit mega Aussichtspunkt nach 1,5 km entlang der Wasserwege Levadas und durch den Wald (Empfehlung von Einheimischen, die den Weg mit Kids und Großeltern machen): <a href="https://www.komoot.com/de-de/tour/578125591">PR 11, Vereda dos Balcoes</a>.</p>
<p><a href="https://visitmadeira.com/de/ausfluege/naturliebhaber/aktivitaeten/trail-running/pico-do-areeiro-pico-ruivo/">Pico do Pico - die vielleicht spektakulärste Wanderung auf Madeira</a>, auf tausenden social media posts gehyped und sehr anspruchsvoll, verbindet zwei der berühmtesten und höchsten Gipfel des Archipels Pico do Areeiro und Pico Ruivo mit der berühmten Stairway to heaven - auch oft sehr überfüllt - Zeiten, Wegzustand und Wetter beachten!</p>
<p><a href="https://share.google/xyvdLjsOl766jJILz">Miradouro (Aussichtspunkt) Pico Redondo</a> - „cheater“-Aussichtspunkt ein unscheinbarer Parkplatz, ca. 10 Minuten mini Wanderung für super Aussicht.</p>
<p>Westküste - super süße Orte und toll für Sonnenuntergänge: <strong>Jardim do Mar</strong> mit einer fotogenen, engen Gasse an der Kirche für Fotos mit Meerblick - und Paul do Mar auch mit ein paar Gässchen und mit mindestens einem <a href="https://share.google/xspYdMUi7PlEGjEtB">sensationellen Fischrestaurant Labor a Mar Fish Factory</a>.</p>
<p>Die Liste ist unvollständig - es gibt noch so viel mehr dort zu sehen und zu machen, Wasserfallwanderungen, Whale Watching, Schnorcheln, Museen, Märkte, die Häuschen von Santana, viiiiiele Miradouros, die Innenstadt von Funchal, Cafés und Restaurants, … Ich empfehle auf jeden Fall einen Mietwagen (die Straßen sind teils super steil und eng), Regenzeug und Wanderschuhe. Obrigada, danke Madeira!</p>
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      <itunes:title>Wunderschönes Madeira - früher Seniorenparadies, heute Insta-Hotspot</itunes:title>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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        <![CDATA[Wildes, wunderschönes Madeira! Früher Seniorenparadies, heute Insta-Hotspot. So viele verschiedene Landschaften gibt es auf der kleinen portugiesischen Insel(gruppe) im Atlantik: steile Klippen, Lorbeerwälder, Siedlungen, Fischerdörfer, Weinberge, eine Art Heidelandschaft, schwarzer Sandstrand, Steinstrände, hügelige Wiesen an der Küste und mehr als 1.800 Meter hohe Gipfel! Das Klima ist subtropisch mild, das Wetter wild und wechselhaft. Madeira ist eine vulkanische Insel, rauh und zerklüftet, sehr grün und bunte Blumen blühen fast das ganze Jahr.]]>
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      <title>Rauris - Familienurlaub in Österreich</title>
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        <![CDATA[Ein Hund, eine Pandemie und ein Kind später geht es wieder los! Die erste Reise mit "datewithplaces: Reisen mit Nina und Janine" führt uns nach fünf Jahren Pause nach Rauris im Salzburger Land. Mit Kind im Gepäck der perfekte Ort um Österreich zu erleben. Atemberaubende Ausblicke kindgerechte Wanderungen und jede Menge wertvolle Familienzeit. Von wilden Schluchten über alte Burgen bis hin zu Spielplätzen für jedes Wetter: Rauris hat uns begeistert – und hier findet ihr alle unsere Tipps aus dem Podcast zum Nachlesen.]]>
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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 10:01:46 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>Ein Hund, eine Pandemie und ein Kind später geht es wieder los! Die erste Reise mit "datewithplaces: Reisen mit Nina und Janine" führt uns nach fünf Jahren Pause nach Rauris im Salzburger Land. Mit Kind im Gepäck der perfekte Ort um Österreich zu erleben. Atemberaubende Ausblicke kindgerechte Wanderungen und jede Menge wertvolle Familienzeit. Von wilden Schluchten über alte Burgen bis hin zu Spielplätzen für jedes Wetter: Rauris hat uns begeistert – und hier findet ihr alle unsere Tipps aus dem Podcast zum Nachlesen.</p>
<p>Übernachtung:</p>
<ul>
<li>Kleintierhof <a href="https://www.kleintierhof-rauris.at/">Seidl-Eder</a>
Adresse: Hundsdorf 16, 5661 Rauris, Österreich</li>
</ul>
<p>Ausflugsziele:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.taxenbach.at/de/sommer/kitzlochklamm">Kitzlochklamm</a>
Adresse: Taxenbach, 5660 Taxenbach, Österreich</li>
<li>Burg <a href="https://burg-klammstein.at/">Klammstein</a>
Adresse: Klammstein, 5632 Dorfgastein, Österreich</li>
<li><a href="https://www.hochalmbahnen.at/de/sommer">Hochalmbahn</a> Rauris
Adresse: Karl-Berg-Gasse 3, 5661 Rauris, Österreich</li>
<li>Großglockner <a href="https://www.grossglockner.at/de">Hochalpenstraße</a>
Adresse: Großglockner Hochalpenstraße, 5672 Fusch an der Glocknerstraße, Österreich</li>
<li><a href="https://www.wildpark-ferleiten.at/">Wild- & Freizeitpark</a> Ferleiten
Adresse: Ferleiten 107, 5672 Fusch an der Glocknerstraße, Österreich</li>
<li><a href="https://www.kreativland.at/">Indoorspielplatz Kreativland</a>
Adresse: Piesendorfer Str. 2, 5751 Maishofen, Österreich</li>
<li><a href="https://waldhof-rauris.at/de/sommer/wasserspielplatz.html">Wasserspielplatz Summerer</a>
Adresse: Summererweg, 5661 Rauris, Österreich</li>
</ul>
<p>Essen &amp; Trinken:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.raurisertal.at/de/region/raurisertal-von-a-z/pois/SBG/89e5b20d-a0ab-429d-87ae-0497a5992df4/wischtl-hittn-950-m">Wischt‘l Hütte</a>
Adresse: Wieshofweg 75, 5661 Rauris, Österreich</li>
<li><a href="https://www.weixen.at/">Fischteich Weixen</a>
Adresse: Weixen 5, 5661 Rauris, Österreich</li>
<li><a href="https://www.rauris.net/Schnapsbrennerei_Kirchenwirt">Kirchwirt Rauris</a>
Adresse: Kirchbichlweg 40, 5661 Rauris, Österreich</li>
</ul>
<p>Enjoy! </p>
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      <itunes:title>Rauris - Familienurlaub in Österreich</itunes:title>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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        <![CDATA[Ein Hund, eine Pandemie und ein Kind später geht es wieder los! Die erste Reise mit "datewithplaces: Reisen mit Nina und Janine" führt uns nach fünf Jahren Pause nach Rauris im Salzburger Land. Mit Kind im Gepäck der perfekte Ort um Österreich zu erleben. Atemberaubende Ausblicke kindgerechte Wanderungen und jede Menge wertvolle Familienzeit. Von wilden Schluchten über alte Burgen bis hin zu Spielplätzen für jedes Wetter: Rauris hat uns begeistert – und hier findet ihr alle unsere Tipps aus dem Podcast zum Nachlesen.]]>
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        <title>Rauris - Familienurlaub in Österreich</title>
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      <title>Downhill durch die Welt – Triberg Bike Reisen für Könner</title>
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        <![CDATA[Unser erster Podcast-Gast Andreas Steinicke organisiert Mountainbike-Reisen u.a. in Deutschland, Marokko und Kanada und würde Nina und Janine zum Radfahren mit nach Texel nehmen. Vielleicht.]]>
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      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 14:53:40 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        ... mit Gast Andreas Steinicke
<p>Andreas Steinicke ist der erste Gast bei Reisen mit date with places und der Nina – er hat 2011 <a href="https://www.tri-berg.de/" target=_blank">Triberg Bike Reisen</a> in Mülheim an der Ruhr gegründet. Als Inhaber und Organisator kümmert er sich um die Planung und Durchführung von individuellen Radreisen für Enduro &amp; Downhill Biker. Also Könner. Nina und Janine sind damit raus, haben aber trotzdem Fragen. :)</p>
<p>Andreas empfiehlt <a href="http://www.trailgroundbrilon.de/" target="_blank">Trails im Sauerland für den Anfang</a>, genauso wie das Mekka für Downhill Profis, <a href="https://www.whistlerblackcomb.com/Explore-The-Resort/Activities-and-Events/Whistler-Mountain-Bike-Park/Whistler-Mountain-Bike-Park" target="_blank">Whistler in Kanada</a> . Auch von Schottland und anderen super BikeTrails berichtet er - Marokko, Japan, Italien, Kirgisien und mehr hat Andreas auf seiner Liste. Teils privat bereist, meist aber eben auch beruflich. Und so langsam geht's nach Corona-Lockdown und Reisestopps wieder mit individuellen Bike Reisen im In- und Ausland los. Auf kleine Gruppen mit bis zu acht Teilnehmern wird viel Wert gelegt, anspruchsvolle Touren und gute Betreuung -  und auf eine familiäre Atmosphäre.</p>
<p>Hat sehr viel Spaß gemacht mit unserem ersten Gast!</p>
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      <itunes:title>Downhill durch die Welt – Triberg Bike Reisen für Könner</itunes:title>
      <itunes:subtitle>... mit Gast Andreas Steinicke</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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        <![CDATA[Unser erster Podcast-Gast Andreas Steinicke organisiert Mountainbike-Reisen u.a. in Deutschland, Marokko und Kanada und würde Nina und Janine zum Radfahren mit nach Texel nehmen. Vielleicht.]]>
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        <title>Downhill durch die Welt – Triberg Bike Reisen für Könner</title>
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      <title>New Orleans - Voodoo, Geister und ganz viel Jazz</title>
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        <![CDATA[New Orleans kann alles. Party in historischer Stadtkern. An jeder Ecke springt euch ein Hauch Voodoo und Hexerei entgegen - dazu gute kreolische Küche. Und natürlich Jazz aus jeder noch so kleinen Kneipe.

Schnappt euch einen Hurricane und los geht‘s in die Südstaaten!]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 21 Jun 2020 09:56:50 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Eine Woche Südstaatenflair rund um Halloween
<p>"Wow, was für eine Stadt!" war Ninas erster Gedanke, als sie am Abend ihrer Ankunft in New Orleans durchs berühmte French Quarter gelaufen ist. Überall Kneipen und Restaurants, Menschen, die feiern - und mittendrin ein Tourguide, der einem erzählt, dass <strong>Nicolas Cage ein Vampir</strong> ist!</p>
<p>Wenn ihr auf genau diese Mischung aus historischer Altstadt, moderner <strong>Partykultur und ein paar Gruselgeschichten</strong> steht, ist New Orleans genau eure Stadt. Zur Orientierung empfiehlt euch Nina eine <a href="https://hauntedhistorytours.com" target=_blank>Ghosttour</a> durchs French Quarter. Dort erfahrt ihr mehr über die Geschichte der historischen Altstadt, warum <strong>New Orleans als Zentrum des Voodoo</strong> gilt und welche Geister euch Nachts in den schmalen Gassen begegnen können. Ihr kommt am Jackson Square vorbei. Einem großen Platz vor der Kathedrale mit einem kleinen Park. Dort versammeln sich abends Kleinkünstler und Kartenleger, um euch die Zukunft vorauszusagen oder euch ein Souvenir zu verkaufen. Tagsüber könnt ihr auch eine Kutschenfahrt machen. 
Nach der Tour geht es auf die <a href="https://www.neworleans.com/plan/streets/bourbon-street/" target=_blank>Bourbon Street</a>. Das ist DIE Partystraße in New Orleans. Hier gibt es eine Kneipe nach der nächsten, <strong>unzählige Clubs mit Live-Jazzmusik</strong> und Künstler, die einfach auf der Straße Musik machen, jonglieren oder mit Feuer spucken. Öffentliches Trinken, also mit einem Drink in der Hand zur nächsten Kneipe zu ziehen, ist übrigens in dieser Stadt erlaubt. Weshalb auch viele Amerikaner einfach mal fürs Wochenende nach New Orleans fliegen oder ihre Junggesellenabschiede dort feiern.</p>
<p>Wem die Bourbon Street zu viel ist, geht auf die <a href="https://www.intrepidtravel.com/adventures/frenchmen-street-new-orleans" target=_blank>Frenchmen Street</a>. Dort treffen sich die Locals zum feiern und ausgehen. Auch da gibt es eine Kneipe nach der anderen. Es ist allerdings nicht ganz so wuselig, hier wird sich eher "stilvoller betrunken" und auch Junggesellenabschiede sieht man eher selten. Die Jazzbars sind ein bisschen weniger "Clubs" und an jeder Ecke begegnet euch ein abendlicher Flohmarkt, wo ihr euch mit Klamotten oder kleinen Kunstgegenständen eindecken könnt.</p>
<p>Was trinkt man in New Orleans? Einen <strong>Hurricane</strong>. Probiert den Cocktail allerdings nicht als Frozen Daiquiri aus einem der billigen Cocktailsshops auf der Bourbon Street, sondern geht in die Bar, wo er erfunden wurde: Bei <a href="https://patobriens.com/our-history" target=_blank">Pat O‘Brains</a>. Rum, Kirschsaft und 'ne Orangenschale werden euch euren Kopf am nächsten Tag ziemlich durcheinander wirbeln. Aber einen verträgt man und die Bar liegt in einem tollen Hinterhof mit Springbrunnen in der Mitte.</p>
<p>Ein bisschen Kulturprogramm gehört auch zu einem New Orleans Besuch. Wir haben eine <strong>typische Tour auf dem Mississippi</strong> gemacht auf einem <a href="https://www.steamboatnatchez.com" target="_blank">Schaufelraddampfer</a>. Am besten bucht ihr euer Dinner auf dem Schiff so, dass ihr den Sonnenuntergang auf Deck erleben könnt, mit einer Jazzband im Hintergrund und einem Pimm's Cup (die nächste Cocktailentdeckung auf dieser Reise) in der Hand.
Oder ihr guckt euch die berühmten Friedhöfe in New Orleans an und entdeckt das Grab der größten <strong>Voodoo-Queen</strong> von New Orleans, Marie Laveau. Die großen beiden Friedhöfe, die <a href="https://www.saveourcemeteries.org" target=_blank>St. Louis Cementary 1&2</a>, sind auch nur mit einem Guide zu besuchen, was sich aber wirklich lohnt. Dort erfahrt ihr, warum auf dem Grab von Marie Laveau viele Menschen XXX gemalt haben und warum Nicolas Cage sich sein Grabmal als Pyramide hat bauen lassen. Durch die Tourgebühr wird die Restauration vieler Grabstätten finanziert, also tut man dabei auch noch was Gutes. Ein Tipp dafür: nehmt viel Wasser mit. Denn auf den Friedhöfen gibt es kaum Schatten, auch Sonnencreme und ein Hut werden euch deshalb sehr gut tun.</p>
<p>Wenn ihr in New Orleans seid, kommt ihr nicht drumrum, euch mindestens an einem Abend ein bisschen Jazz zu gönnen. Eine wirklich tolle Location dafür ist die <a href="https://www.preservationhall.com" target=_blank>Preservation Hall</a>. Die Konzerthalle ist ein altes Wohnhaus im typischen Stil von New Orleans. Es gibt eine kleine Holzbühne, auf die gerade mal die Musiker eng gedrängt passen. Der Konzertsaal ist nicht größer als ein Wohnzimmer. Vorne sitzen die Besucher auf dem Boden, hinten sind nur Stehplätze. Die Karten für ein Konzert kauft ihr am besten ein paar Tage vorher online, weil die Abendkasse meistens ausverkauft ist.</p>
<p>Wer sich ein bisschen bewegen möchte und ein bisschen frische Luft im Grünen tanken will, <a href="https://www.bikerentalneworleans.com" target=_blank>mietet sich am besten ein Fahrrad</a> und fährt Richtung <strong>City Park</strong>. Wenn ihr wie wir über Halloween in der Stadt seid, findet dort auch das berühmte <a href="https://www.voodoofestival.com" target=_blank>Voodoo Music Festival</a> statt. Cruised durch den Park, wenn ihr mögt könnt ihr Richtung <a href="https://www.neworleans.com/blog/post/guide-to-bayou-saint-john" target=_blank>Bayou St. John</a> fahren. Ein wunderschönes Viertel von New Orleans. Irgendwann kommt ihr dann beim <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lake_Pontchartrain" target=_blank>Lake Pontchartrain</a> aus. 
Oder ihr fahrt Richtung Westen in den Garden District. Ein typisch amerikanisches Wohnviertel mit vielen alternativen Läden auf der Magazin Street. Ihr könnt einen Teil der Tour auch mit der  <a href="http://www.norta.com/Getting-Around/Our-Streetcars" target=_blank>Straßenbahn</a> machen. Dort solltet ihr allerdings den Ticketpreis passend in Kleingeld haben; ansonsten kann man in Amerika ja alles mit Karte bezahlen.</p>
<p>Natürlich müssen wir auch über das Essen sprechen. Probiert auf jeden Fall <strong>die Kreolische Küche</strong> aus. Eine Mischung aus französischem Essen mit afrikanischen Einflüssen und amerikanischen Finish. Wir waren bei <a href="http://www.coopsplace.net" target=_blank>Coop's Place</a>, einem kleinen Restaurant, wofür es sich aber wirklich lohnt, eine Stunde anzustehen.
Wem nach einer Partynacht ein Kater-Sandwich braucht, seien die Muffulettas bei der <a href="https://centralgrocery.com" target=_blank>Central Grocery</a> empfohlen. Ein italienisches Sandwich mit Salami, Mortadella und einem Saure Gurken-Zwiebel-Relish. 
Auch wer es süß braucht, ist in New Orleans richtig. Im <a href="https://shop.cafedumonde.com" target=_blank>Café du Monde</a> gibt es die berühmten Beignets. Ein süßes Schmalzgebäck, etwas feiner als ein Donut mit ganz viel Puderzucker drüber. LECKER!</p>
<p>In New Orleans gibt es zahlreiche Hotels, in denen ihr übernachten könnt. Allerdings ist es direkt im <strong>French Quarter sehr teuer</strong>. Wir haben uns eine private Unterkunft ein wenig außerhalb gemietet, sodass das French Quarter innerhalb von 5 Minuten auch zu Fuß zu erreichen war, das war perfekt. Ansonsten braucht ihr in dieser Stadt kein Auto. Wenn ihr längere Strecken zurücklegen müsst oder euch in einem Stadtviertel mal "unsicher" fühlt, nehmt euch lieber ein Uber; wie man es in jeder Partystadt, in der man sich nicht so gut auskennt, tun sollte. Aber ich hatte nicht einmal ein mulmiges Gefühl im Bauch.</p>
<p>Von daher: <strong>Grüßt uns "Nola" - eine wirklich tolle Stadt!</strong></p>
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      <itunes:title>New Orleans - Voodoo, Geister und ganz viel Jazz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Woche Südstaatenflair rund um Halloween</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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      <title>Kurzer Städtetrip nach Budapest</title>
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        <![CDATA[So! Städtereisen können wir auch! Janine war mit einer Freundin vier Tage in Budapest – Geburtstag feiern. Nicht die schlechteste Idee! Budapest ist eine irre schöne Stadt. Und eignet sich hervorragend zum Feiern. Und Entspannen. Und Besichtigen. Am Wasser sein. Wellness. Und ... ach ... Budapest. Beim Sammeln der Infos für unsere Podcastfolge ist ihr wieder eingefallen, wie großartig sie die ungarische Hauptstadt fand!]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2020 13:57:14 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        4 Tage, 2 Freundinnen, 1 völlig unterschätzte & wunderbare Stadt
<p>Budapest ist eine sehr lebhafte, kreative und historische Stadt. Geteilt durch die Donau liegt auf der einen Flussseite der modernere und größere Teil Pest. Auf der anderen Uferseite das alte und hügelige Buda. Verbunden werden die beiden Stadtteile durch die berühmte Kettenbrücke. Budapest ist auch Kurstadt, weil es so viele Thermalbäder gibt. Die sind architektonisch der Hammer und muten teils fast wie Paläste an. Wir waren zum Beispiel ein paar Stunden im <a href="http://www.gellertbad.hu/aktuelles" target="_blank">Gellert Bad</a> -  es gibt aber noch viele weitere, die quasi alle ganz toll sein sollen! Kleiner Tipp: Karten vorher online kaufen ist möglich und auch eine gute Idee, wenn ihr nicht anstehen wollt. Es gibt auch eine Budapest-Card mit Vergünstigungen oder freiem Eintritt für manche Museen und Thermalbäder etc.</p>
<p>Die Sprache … hui … ungarisch sieht schon schwierig aus, finde ich. Sehr unaussprechlich mit langen Wörtern voller Ö's und ü's, y und c's und Akzenten (kösönöm zum Beispiel heißt danke, aber das ist ja noch mach- bzw. sagbar). Die Währung übrigens: Forint! Ich glaube aber, wir haben alles mit Karte bezahlt (eigentlich schade, dass man eine Landeswährung oft gar nicht mehr in der Hand hält …). 1 Euro sind ungefähr 350 Forint (Stand April 2020).</p>
<p>Die Flugzeit beträgt ca. 1:45 Stunden ab Köln, mit dem Zug seid ihr ungefähr 14:30 Stunden unterwegs. Per Auto dauert es über Bayern und Österreich um die 10 Stunden. Den Flug gab es günstig, um die 100 Euro habe ich gezahlt (Montag hin, Donnerstag zurück). Wir sind im Oktober geflogen (gute Reisezeit). Die Unterkunft hatten meine Freundin und ich über Airbnb gebucht – ein kleines Appartement in einem richtig alten Haus im jüdischen Viertel mit Steintreppe, eisernem Aufzug und Innenhof (und in dem Viertel ist richtig viel los!).</p>
<p>Hotels und Hostels gibt's auch genügend und Budapest ist, obwohl Metropole mit 1,7 Millionen Einwohnern, zwar trubelig, aber gefühlt nicht überlaufen (zumindest nicht im Oktober). In der Stadt könnt ihr vieles zu Fuß machen oder auch mit ÖPNV, Bussen und den typischen gelben Straßenbahnen, die man auf fast allen Budapest-Fotos mal sieht. Dafür gibt’s übrigens günstige Mehrtagespässe.</p>
<p>Ein Wahrzeichen – oder DAS Wahrzeichen – ist das <a href="https://www.parlament.hu/web/visitors/purchasing-tickets" target="_blank">Parlament in Budapest</a> und das ist wirklich wirklich beeindruckend. Macht da unbedingt eine Führung mit! Tipp auch hier wieder: Tickets am besten schon von zu Hause online buchen, weil ihr die ausdrucken müsst. Guckt auch mal in die Sicherheitsbestimmungen, man darf unter anderem keine riesigen Taschen mit rein nehmen. Es ist eins der größten Parlamente der Welt – und das merkt man sofort, es ist wirklich riesig! Über 200 Meter lang mit großer Kuppel und die Architektur ist gerade im Inneren unglaublich – so detailreich, so prunkvoll, so majestätisch. Dazu könnt ihr einen goldenen Saal, die Königskuppel und die erste Krone des ungarischen Königreichs bestaunen.</p>
<p>Ganz toll sind die Ruinenbars in Budapest (auch ein Wahrzeichen). Meistens in alten Häusern mit großen Innenhöfen gelegen sind die Räume und Kellergewölbe meist kreativ, wild, bunt und liebevoll gestaltet – mit alten Möbeln und verschiedenster Deko, mit unterschiedlichen kleinen Bars in diversen Räumen, in denen auch unterschiedlicher Musik gespielt wird. Eine gab's auch mit Dachterrasse und einem Bierstand im Hof – das war wirklich toll und was Besonderes. <a href="https://www.tripadvisor.de/Attraction_Review-g274887-d668397-Reviews-Szimpla_Kert-Budapest_Central_Hungary.html" target="_blank">Szimpla Kert</a> heißt die berühmteste und erste (glaube ich) Ruinenbar. Da waren wir auch – aber auch noch in vielen anderen … ;) </p>
<p>Mein Favourite Spot: die ganze Stadt und die <a href="https://www.budapest.com/stadtfuhrer/sehenswurdigkeiten/kunstdenkmal/fischerbastei.de.html" target="_blank">Fischerbastei</a>! Sie liegt auf einem Berg auf der Buda-Seite und wird von der alten Stadt- bzw. Schlossmauer umschlossen. Faszinierend sind die Säulengängen – von einem Café in diesen Gängen habt ihr einen richtig guten Blick auf die Pest-Seite und das grandiose Parlamentsgebäude! Da hätte ich ewig sitzen können … Gegenüber vom Säulengangcafé: die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Matthiaskirche_(Budapest)" target="_blank">Matthiaskirche</a>. Und was an der Matthiaskirche und an vielen anderen Gebäuden in Budapest wirklich wirklich fantastisch ist: die Dachziegel! Die rundlichen Ziegel sind bunt und in Mustern angebracht – das sieht so schön aus! Und wie immer, wenn mir was gut gefällt, gibt es auch von den Dachziegeln grob geschätzt tausend Fotos …</p>
<p>Donauflussfahrten gehen auch zu fast jeder Tageszeit, sind aber besonders abends sehr zu empfehlen, da man dann am beleuchteten Parlament vorbeifährt. Damit kommt ihr auch zur Margareteninsel – eine kleine Insel im Fluss, die als Naherholungsgebiet gilt. Dort gibt es auch Hotels und ein Thermalbad. Also, ihr könnt in Budapest auch Städtetrip und Inselurlaub in einem machen … :)</p>
<p>Gehört auch zu den Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen Budapests: die alte Kettenbrücke über die Donau; sie verbindet die Innenstadt (Pest) mit der Buda-Seite und dem Burgberg. Ein sowohl wichtiges wie sehr imposantes Bauwerk – vor allem, wenn sie abends beleuchtet ist. Mit Löwenstatuen am Brückenkopf. Auch sehenswert ist die alte Standseilbahn <a href="https://www.bkv.hu/en/" target="_blank">Budavari Siklo</a> am Ende der Kettenbrücke, die euch zum Burgberg hochbringt. Ich fand die Fahrt mit der Seilbahn nicht so spektakulär, aber nett. Und oben auf dem Burgberg spazieren zu gehen und den Fußweg wieder bergab zu nehmen fand ich super.</p>
<p>Kaffeehäuser gibt's überall – sie haben eine große Tradition in Budapest. Genauso wie die Thermalbäder: Davon gibt es mehrere in der Stadt und das sind richtig große Anlagen; mit Säulen und Kuppeln und Außenbereich, so dass man hier getrost mehrere Stunden verbringen kann. Vom Gellert-Thermalbad könnt ihr zum Beispiel auch direkt auf den Gellert-Berg – den sieht man von überall in der Stadt und von da hat man auch eine gute Aussicht. Es ist zwar ein ganz schöner Fußmarsch, dafür werdet ihr oben mit Zitadelle und Freiheitsstatue belohnt. Da gibt es auch eine kleine Bude, in der wir ein Getränk geholt haben und dann den Blick auf die Stadt genossen haben. Auch abends ist es dort traumhaft, weil Budapest eine wahnsinnig schön beleuchtete Stadt ist.</p>
<p>Märkte bzw. die Markthallen in Budapest gehört irgendwie auch dazu. Es gibt zum Beispiel die <a href="http://budapestmarkethall.com/great-market-hall-budapest" target="_blank">Große Markthalle</a>; in einer alten Halle auf zwei Etagen findet ihr Lebensmittel, Klamotten, Souvenirs, Taschen und vieles mehr.  Da könnt ihr auf jeden Fall mal durchschlendern, einen Kaffee und einen Snack gönnen. Damit setzt ihr euch am besten hinter die Halle und genießt den Blick auf die Donau. Außerdem hat diese große Markthalle auch dieses tolle bunte Ziegeldach.</p>
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      <itunes:title>Kurzer Städtetrip nach Budapest</itunes:title>
      <itunes:subtitle>4 Tage, 2 Freundinnen, 1 völlig unterschätzte &amp; wunderbare Stadt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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        <![CDATA[So! Städtereisen können wir auch! Janine war mit einer Freundin vier Tage in Budapest – Geburtstag feiern. Nicht die schlechteste Idee! Budapest ist eine irre schöne Stadt. Und eignet sich hervorragend zum Feiern. Und Entspannen. Und Besichtigen. Am Wasser sein. Wellness. Und ... ach ... Budapest. Beim Sammeln der Infos für unsere Podcastfolge ist ihr wieder eingefallen, wie großartig sie die ungarische Hauptstadt fand!]]>
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      <title>Hawaii - Aloha auf drei Inseln</title>
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        <![CDATA[Die beste Entscheidung wäre es, nur den Hinflug zu buchen - nach Hause wollt ihr nämlich eh nicht mehr! Hawaii hat das Wort Paradies mehr als verdient: Vulkane, grüne Berge, mysteriöse Täler, weiße Strände, schwarzer Sand und türkis bis dunkelblaues Wasser, mehr braucht die Seele nicht. Kommt mit und entdeckt bei einer Tour auf dem höchsten Berg Hawaiis die Ringe des Saturn, schnorchelt mit Wasserschildkröten um die Wette und tanzt Hula mit einem Mai Tai in der Hand.
Janine und Nina nehmen euch mit auf einen Aloha-Trip bis ans andere Ende der Welt!]]>
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      <pubDate>Sat, 21 Mar 2020 15:05:51 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Einmal Paradies und nie mehr zurück!
<p>Das vorweg: Der Weg nach Hawaii ist kein Zuckerschlecken. Mehrere Male das Flugzeug wechseln und am Ende stehen 23 Stunden Reisezeit auf dem Tacho.
Aber es lohnt sich: Hawaii ist traumhaft! Drei Inseln haben wir auf unserem Trip geschafft und hätten gerne noch alle anderen mitgenommen.</p>
<p>Gelandet sind wir auf Big Island in Hilo und haben uns den Jetlag von zwölf Stunden zu Nutze gemacht und direkt eine Portion Sonnenaufgang getankt. Das <a href="http://www.hawaiihostel.net/" target="_blank">Hilo Bay Hostel</a> lag perfekt. Fünf Minuten mit dem Morgenkaffee zum Strand geschlurft hat, während der ganze Himmel pink gefunkelt hat. Es gibt zahlreiche Trips, die man auf Big Island unternehmen kann. Wandert durch den erloschenen Mauna Loa Vulkan im <a href="https://www.nps.gov/havo/index.htm" target="blank">Volcanoes Nationalpark</a>, seht Schwefelrauch aus dem Boden aufsteigen und fahrt bis zum Road Stop Sign, wo der letzte Vulkanausbruch die Straße mit Lava überspült hat. 
Falls der Kilauea, wie sein hawaiianischer Name vermuten lässt, wirklich heißes Magma "spuckt", könnt ihr bei <a href="https://honuhawaiiactivities.com/lava-ocean-adventures-boat-tour-p-1914.html" target="blank">einer Bootstour</a> beobachten, wie die heiße Lava durch die Lavaröhren ins kalte Meer tropft. Bei uns war das leider nicht der Fall, weswegen sich die nicht ganz billige Tour überhaupt nicht gelohnt hat. Dann doch lieber einen Abstecher zu den <a href="https://www.lovebigisland.com/hilo/rainbow-falls/" target="_blank">Rainbow Falls</a> unternehmen.</p>
<p>Oder ihr geht schnorcheln. Unser Lieblingsspot war bei Captain Cook, die <a href="https://www.gohawaii.com/de/islands/hawaii-big-island/regions/kona/kealakekua-bay" target="_blank">Kealakekua Bay</a>. Es ist nicht ganz einfach, die Bucht zu finden, weil sie sehr versteckt liegt. Ausflugsboote fahren dort nicht hin und wenn ihr ein Kajak mietet, müsst ihr euch vorher eine Genehmigung holen. Wir sind einen kleinen Wanderpfad die Küste runter gelaufen, der an der Napoopoo Road startet. Frag am besten bei den Einheimischen nach dem genauen Ort, die können euch helfen. Nehmt auf jeden Fall Wasserschuhe (es ist sehr steinig im Wasser), genug zu trinken und Sonnencreme mit.</p>
<p>Wer danach vom Wandern noch nicht genug hat, kann auch ins  <a href="https://bigislandhikes.com/waipio-valley" target="_blank">Waipi’o Valley</a> fahren. In dem bei den Hawaiianern heiligen Tal wartet ein über 400 Meter hoher Wasserfall auf euch. Auf dem Weg dahin begegnen euch Wildpferde und ein Fluss, den ihr am besten mit Wasserschuhen durchquert. Wenn euch die steilste Straße Amerikas zu anstrengend erscheint, auch von oben bekommt man an einen tollen Eindruck vom Tal.</p>
<p>Aber auch für Sternengucker ist Big Island ein Paradies. Auf dem Mauna Kea könnt ihr in 4000 Metern Höhe in den Nachthimmel gucken. Bei der Tour haben wir sogar die Ringe des Saturn entdeckt und den roten Mars gesehen.
Wer mehr Adrenalin braucht, macht einen Cliff Jump vom südlichsten Zipfel der USA, dem <a href="http://www.best-big-island-hawaii.com/south-point-hawaii.html" target="_blank">South Point</a>. Das ist allerdings nichts für Angsthasen, es geht ca. 15 Meter steil nach unten.
Und nur um es noch einmal zu sagen: Alleine auf Big Island gibt es so viel zu erleben, das würde hier den Rahmen sprengen!</p>
<p>Also - weiter geht’s mit dem Flieger nach Maui.
Dort dürft ihr auf keinen Fall die <a href="https://roadtohana.com" target="_blank">Road to Hana</a> verpassen. Jede paar Meilen lohnt es sich, aus dem Auto auszusteigen, um in Wasserfällen zu baden, in Höhlen zu schwimmen oder einfach nur das weltbeste Eis der Welt bei <a href="http://coconutglens.com/" target="_blank">Coconut Glen's</a> zu essen. Am besten mietet ihr euch für den Trip einen Jeep, damit ihr auch die unbefestigten Teile der Straße ohne Platten übersteht, und zieht den Bikini gleich drunter. Plant euren Trip ein bisschen im Voraus, damit ihr die <a href="https://roadtohana.com/back-road-to-hana.php" target="_blank">Hot Spots</a> nicht verpasst. Anhand der Meilensteine am Straßenrand kann man sich super orientieren.
Mein Tipp: Verpasst auf keinen Fall den Twin Falls Badeteich, auch wenn es voll ist. 
Wenn ihr am Straßenrand einen Farmerstand mit Früchten entdeckt, haltet kurz an und probiert zum Beispiel die Papayas. Sowas Leckeres habe ich nie wieder gegessen.</p>
<p>In Hana selbst gibt es leider nur ein sehr teures Hotel und ein Hostel. Wir haben uns für das <a href="https://hanainn.com/?gclid=CjwKCAiA-vLyBRBWEiwAzOkGVPaZ_h-ZA8h_3lXalYlOfkiwR2BvX-kdO9ruMMwHD9FaLQAnl62vSBoC3qMQAvD_BwE" target="_blank">Hostel</a> entschieden. Zwar kein Ort, an dem man länger als eine Nacht verbringen möchte, schon gar nicht für den Preis; allerdings soll das Hostel inzwischen renoviert worden sein. Auch das Essen ist dort teurer. Wenn ihr also könnt, nehmt eigene Verpflegung mit.</p>
<p>Am nächsten Tag nehmt ihr euch dann den zweiten Teil vom Highway vor. Schnell werdet ihr merken, warum ein Jeep durchaus sinnvoll ist. Guckt euch die <a href="https://roadtohana.com/oheo-gulch.php" target="_blank">Ohe’o Pools</a> an. Schwimmen solltet ihr dort allerdings nicht, da es schnell gefährlich werden kann. 
Danach geht es auf dem <a href="https://www.alltrails.com/de/trail/hawaii/maui/pipiwai-trail?u=i" target="_blank">Pipiwail Trail</a> zu den Waimoku Falls. Da müsst ihr durch einen tollen Bambuswald wandern. Am besten nehmt ihr Insektenspray gegen Stechmücken mit, davon gibt es dort nämlich ziemlich viele.
Bewahrt das Eintrittsticket für den Nationalpark auf, dann spart ihr euch den doppelten Eintritt, wenn ihr noch zum Sonnenaufgang in den Haleakala National Park wollt. Denn eigentlich kann man Maui nicht verlassen, ohne dass man einen Sonnenaufgang gesehen hat.</p>
<p>Dazu fahrt früh morgens in den <a href="https://www.nps.gov/hale/index.htm" target="_blank">Haleakala National Park</a>. Die Fahrt dauert von Wailuku aus ca. eineinhalb Stunden. Da der Nationalpark sehr hoch gelegen ist, solltet ihr auf jeden Fall richtig warme Kleidung einpacken. Ganz oben auf der Plattform werdet ihr den Sonnenaufgang nicht alleine genießen können, dort tummeln sich meistens ganze Gruppen von Touristen. Deshalb haben wir einfach am Kalahaku Lookout angehalten und waren ganz alleine.
Sobald die Sonne aufgeht und ihr noch im Krater wandern gehen wollt, gehört die kurze Hose und das T-Shirt im Zwiebellook unter die lange Hose. Bei jeder Wanderung gilt: viel Wasser mitnehmen, der Rückweg geht bergauf und dauert in der Regel doppelt so lange wie der Hinweg.
Weil das frühe Aufstehen nicht ganz unanstrengend ist, gönnt euch danach eine Auszeit am Strand. Fahr einfach die Küste entlang und sucht euch einen aus, sie sind alle wunderschön.
Wenn ihr auf Nationalparks mit einem kleinen Bach steht, dann besucht den <a href="https://dlnr.hawaii.gov/dsp/parks/maui/iao-valley-state-monument/" target="_blank">Iao Valley State Park</a>. Als wir dort waren, hat eine Gruppe von Leuten Tai Chi-Übungen gemacht und einheimische Jugendliche waren im Fluss schwimmen. Außerdem sieht “The Needle” aus wie ein riesiger Fallus … ;) Ach, und wunderschöne Wanderwege gibt es da auch noch oben drauf.</p>
<p>Ganz in der Nähe gibt es ein tolles amerikanisches Diner, wie man es aus Filmen kennt. Wir haben im <a href="https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g60639-d404477-Reviews-Tasty_Crust_Restaurant-Wailuku_Maui_Hawaii.html" target="_blank">Tasty Crust</a> Pancakes und Rührei zum Frühstück gegessen und es war echt lecker.</p>
<p>Wenn ihr mal ein richtiges hawaiianisches BBQ mitmachen wollt inklusive Hula-Hula Tänze, dann ab nach <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/L%C4%81hain%C4%81" target="_blank">Lahaina</a>. Mai Tais gibt es kostenlos dazu, allerdings haben die nicht viel Alkohol. Dort werdet ihr auch endlich mit einer Blumenkette begrüßt. Wir hatten dort einen tollen Abend.</p>
<p>Wenn ihr den Highway weiter Richtung Süden fahrt, kommt ihr an echten Schorchel-Hot Spots vorbei.
Am <a href="https://www.gohawaii.com/de/islands/maui/regions/south-maui/makena-beach" target="_blank">Makena Beach</a> haben wir Schildkröten beobachtet. Er ist einer der schönsten Strände auf Maui. Eine gute Alternative ist der <a href="https://www.to-hawaii.com/maui/beaches/uluabeach.php" target="_blank">Ulua Beach</a>.</p>
<p>Von Lahaina die Küste nach Norden geht es auf dem Honoapiilani Highway Richtung Kapalua, wo ihr euch die <a href="https://www.hawaii-guide.com/maui/sights/dragons_teeth" target="_blank">Drachenzähne</a> angucken könnt. Dazu müsst ihr den Golfplatz am Ritz Carlton einfach rechts liegen lassen.</p>
<p>Weiter geht es dann die Küste entlang bis zum Kahekili Highway. Die Straße ist extrem kurvenreich und teilweise einspurig. Ihr werdet froh sein, mit einem Jeep unterwegs zu sein. Aber die Ausblicke sind umwerfend. Haltet auf jeden Fall am <a href="https://www.hawaii.com/maui/attractions/nakalele-blowhole/" target="_blank">Nakalele Blowhole</a> - das Naturschauspiel ist spektakulär.</p>
<p>Die letzte Insel, die wir uns vorgenommen haben, war Ohau. 
Da wir dort ein bisschen mehr entspannen wollen und haben uns für die ganze Woche deshalb eine Unterkunft in Kailua gemietet. Von dort haben wir die Insel erkundet (immer mit einem Bikini unter T-Shirt und kurzer Hose).</p>
<p>Wenn ihr euch <a href="https://www.nps.gov/valr/index.htm" target="_blank">Pearl Harbor</a> angucken möchtet, dann bucht die Tickets am besten im Voraus, weil nur eine begrenzte Zahl von Besuchern am Tag hineingelassen wird. Dort könnt ihr euch angucken, wie ein U-Boot von innen aussieht oder wie ein Kriegsschiff aufgebaut ist. Außerdem könnt ihr zu der Stelle fahren, an der die USS Arizona bei dem Angriff auf Pearl Habor untergegangen ist.</p>
<p>Falls ihr im Mai nach Ohau reist, dann informiert euch im besten vorher, ob ihr an der <a href="https://lanternfloatinghawaii.com/" target="_blank">Lantern Floting Ceremony</a> teilnehmen könnt. Dort wird verstorbenen Angehörigen gedacht. Jeder bringt eine Picknickdecke mit und man trifft sich dazu abends in einem Park. Viele Menschen bringen Laternen mit, die dann gemeinsam am Ende der Zeremonie angezündet und ins Meer gesetzt werden.</p>
<p>Ohau bietet sich als Hauptinsel Hawaiis auch perfekt für einen Shoppingtrip an. In Waikiki könnt ihr an vielen Designerläden vorbei gehen und am berühmten <a href="https://www.gohawaii.com/de/islands/oahu/regions/honolulu/Waikiki" target="_blank">Waikiki Beach</a> solltet ihr zumindest den Zeh mal ins Wasser halten.</p>
<p>In Honolulu gibt es doch Bier, dort kann man in diversen Bars Cocktails trinken oder ihr macht einen Spaziergang durch das  <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Chinatown,_Honolulu" target="_blank">China Town</a>.</p>
<p>Wer es einsamer mag, fährt an der Ostküste nach Norden. Dort kommt ihr am <a href="https://www.hawaiiactivities.com/en/hawaii/oahu/ctg/160162:kualoa_ranch_jurassic_valley/" target="_blank">Tal</a> vorbei, in dem zahlreiche Filme (z. B. Jurassic Park) gedreht wurden. Wir haben uns für die Tour einen Tag ausgesucht, an dem es ein bisschen geregnet hat.</p>
<p>An der Nordküste wartet auf euch einer der besten Foodtrucks der Welt. Einheimische stehen locker zwei Stunden an, um bei  <a href="http://giovannisshrimptruck.com/" target="_blank">Giovanni's Shrimp Truck</a> in der Nähe von Waialua eine Portion Shrimps mit Reis zu bekommen und was soll ich sagen: Es lohnt sich!</p>
<p>Weiter die Küste entlang kommt ihr auch an dem <a href="https://www.to-hawaii.com/oahu/beaches/papailoabeach.php" target="_blank">Papa‘iloa Beach</a> vorbei, wo die Serie “Lost” gedreht wurde.</p>
<p>Der beste Schorchel-Spot auf Ohau ist das <a href="https://hanaumabaystatepark.com/" target="_blank">Hanauma Bay Nature Reserve</a>. Es lohnt sich, dorthin früh morgens aufzubrechen, da nur wenig Parkplätze vorhanden sind. Das ist unter anderem deshalb so, damit nicht zu viele Touristen auf einmal an den Strand kommen. Das Riff ist direkt am Strand.</p>
<p>Damit das Hawaii-Feeling zu Hause auch ein paar Wochen anhält, solltet ihr unbedingt eine Packung <a href="https://halatreecoffee.com/" target="_blank">Kona Kaffee</a> mitnehmen.  Einer der besten Kaffees der Welt! Hier in Europa sauteuer, auf Hawaii kann man ihn sich zumindest leisten.</p>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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Janine und Nina nehmen euch mit auf einen Aloha-Trip bis ans andere Ende der Welt!]]>
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      <title>Roadtrip durch Israel</title>
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        <![CDATA[“Israel? Echt? Ist es da sicher?”
Stellt euch auf solche Fragen ein, wenn ihr eine Reise dorthin plant. Janine und Nina nehmen euch mit auf einen Roadtrip durch die Kulturen - eine der intensivsten Reisen, die die beiden zusammen gemacht haben!]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 29 Jan 2020 21:12:07 +0100</pubDate>
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        Einmal Geschichte auf vier Rädern, bitte
<p>“Sodom und Gomorra noch zwei Kilometer” - 
Ein typisches Straßenschild, wenn man einen Roadtrip durch Israel macht.</p>
<p>Klar kann man auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen, aber ein eigenes Auto ist schon schöner. Man hält einfach mitten in der Wüste Negev zum Sonnenuntergang an oder hat einen Blick auf den See Genezareth, den man im vollen Linienbus nicht hätte.</p>
<p>Unser Abenteuer haben wir in Köln-Bonn begonnen - mit einem Direktflug nach Tel Aviv (knapp sechs Stunden). Nehmt euch für die Einreise ein bisschen mehr Zeit, die Zollbeamten fragen genau nach, wo ihr hinwollt, wen ihr trefft und wo ihr übernachtet. Gleiches gilt für die Ausreise. Bei uns wurde jeder Koffer zusätzlich zum Scan noch per Hand untersucht. Ein bestimmtes Visum brauchst du mit einem deutschen Pass nicht - es sei denn, du bist vor dem Zweiten Weltkrieg geboren.</p>
<p>Erster Stop war Tel Aviv. Eine pulsierende Großstadt, in der viel Party gemacht wird. Leider riecht man es an der ein oder andere Ecke auch - gerade bei heißem Wetter kann einem schon mal der Uringeruch in der Nase brennen. 
Nehmt euch am besten Zeit, um über einen der zahlreichen Märkte zu laufen (Gewürze riechen auch besser) und dann sucht euch einfach ein kleines Restaurant, vor dem möglichst viele Israelis stehen, um einen Gewürzkaffe zu trinken und eine Portion Hummus zu genießen. 
Den restlichen Tag haben wir ehrlich gesagt in einem kleinen Second Hand Laden namens <a href="https://www.facebook.com/Kassima-vintage-shop-139853402696281/" target="_blank">Kassima</a> verbracht. </p>
<p>In Tel Aviv sollte auch unser Roadtrip starten. Problem: Wir wollten unseren Mietwagen an einem Feiertag abholen. Alle Geschäfte hatten zu. Inklusive der Fahrzeugvermietung. Auch die Vermietungshotlines hier in Deutschland (wir hatten extra nachgefragt) sind da manchmal schlecht informiert. Unser Tipp also: Mietet das Auto am besten am nächsten (Werk-)Tag. Ihr erspart euch viel Stress. </p>
<p>In Haifa haben wir dann leider die <a href="https://www.israelmagazin.de/israel-orte/haifa/bahai-garten-haifa-israel" target="_blank">Bahai Gärten</a> nur durch das Vordertor sehen können. Naja, dafür war unsere Unterkunft ein echter Glücksgriff, um mehr über die Kultur kennen zu lernen. Wir sind über Zufall bei einem älteren Pärchen im Gästezimmer untergekommen. Die Unterkunft hat uns jemand im Hostel in Tel Aviv empfohlen. 
Nach einer kurzer Nacht und mit dem Mietwagen ging es weiter zu den Golan Höhen. Die Autobahnen sind problemlos zu befahren. Ausgeschildert ist auch alles (wir sind damals noch ohne Google Maps gereist), auch wenn es für Straßen manchmal zwei Namen und für einen Ort acht Wörter und Schreibweisen gibt.</p>
<p>Angekommen im <a href="https://www.parks.org.il/en/reserve-park/hermon-stream-banias-nature-reserve/" target="_blank">Banias Nationalpark</a> konnten wir uns wunderbar die Beine vertreten. Der Wasserfall ist einer der größten, den es in Israel gibt und das Wasser des Flusses fließt unter anderem in den Jordan.</p>
<p>Danach sind wir über kilometerlange Landstraßen (und hinter vielen Traktoren mit Äpfeln, Feigen und anderem Obst) zum See Genezareth gefahren. Der Moment, wenn man das erste Mal den See sieht: Unvergesslich! Die Sonne bricht durch die Wolken und man denkt jeden Moment ”gleich läuft Jesus übers Wasser”. Auf dem Weg nach Tiberias guckt euch <a href="https://www.israelmagazin.de/historisches/kapernaum" target="_blank">Kapernaum</a> an. Da soll Jesus einige seiner Wunder vollbracht haben. Zu sehen gibt es auch den Berg bzw. die <a href="https://www.israelmagazin.de/israel-christlich/kirche-der-seligpreisungen" target="_blank">Kirche der Seligpreisung</a>. 
Tiberias selbst ist eine ziemlich touristische Stadt. Nicht sonderlich schön, deshalb sind wir schnell weiter gefahren, nachdem wir aber die beste Falafel ever an einem kleinen Foodtruck gegessen hatten.</p>
<p>Nächster Stop war Jerusalem! Auch wenn auf dem Weg die Autobahn kurz durch das Westjordanland geht, ist es kein Problem dorthin zu kommen. Wir haben uns ein <a href="https://www.booking.com/hotel/il/little-jerusalem.de.html" target="_blank">Hostel</a> direkt am Rand der Altstadt genommen. Das Auto lasst ihr am besten etwas außerhalb stehen und fahrt mit der Straßenbahn Richtung Hotel. Die meisten Straßen sind in der Nähe der Altstadt für den Verkehr gesperrt und einen Parkplatz findet ihr eh nicht.</p>
<p>Dann schaut euch die Altstadt an. Schlendert einfach durch die kleinen Gassen, es gibt dort viel zu sehen. Hinter jeder Ecke lauert die nächste Heiligenstätte. Ein wirklich beeindruckender Ort! Drei verschiedene Religionen und Kulturen auf so kleinem Raum. Man sollte sich auf jede einlassen und die Bräuche und Regeln respektieren. Wir haben damals unsere Arme und Beine bedeckt und auch ein Tuch für den Kopf mitgenommen. Einfach, um auf Nummer sicher zu gehen. Wer gerne bauchfrei in Hotpants unterwegs sein möchte, für den ist Jerusalem vielleicht nicht die richtige Stadt, das lebt man am besten in Tel Aviv aus.</p>
<p>Nach drei Tagen in Jerusalem sind wir weitergefahren ans Tote Meer. Wenn ihr in dem Salzwasser baden möchtet, rasiert euch vorher nicht die Beine. Das brennt!
Es gibt einen öffentlichen Badestrand. Nehmt am besten Wasserschuhe mit, da es dort sehr steinig ist. In En Gedi haben wir in einer Jugendherberge geschlafen. Es gab ein gemeinsames Abendessen. Auch Frühstück, aber das haben wir ausfallen lassen, um einen wunderschönen Sonnenuntergang sehen zu können.</p>
<p>Der beste Ort dafür: Der Tafelberg <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Masada" target="_blank">Masada</a>. Der Weg nach oben (ich glaube, wir haben drei oder vier Stunden gebraucht) ist extrem anstrengend, aber er lohnt sich sehr! Es ist wunderschön, wenn die Sonne hinter den Bergen Jordaniens aufgeht und sie sich im Toten Meer spiegelt. Dieser Anblick entschädigt für jeden Schweißtropfen.</p>
<p>Bevor wir weiter gefahren sind Richtung Wüste Negev, haben wir noch ein paar Souvenirs eingepackt. Im <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Ein_Gedi_Spa" target="_blank">En Gedi Spa</a> kann man Schlamm aus dem Toten Meer für zuhause kaufen. Die Anlage an sich ist nicht sehr schön. Für ein kurzes Schlammbad vollkommen okay, aber wenn ihr wirklich entspannen wollt, fahrt lieber einen Ort weiter in ein Spa in En Bokek.</p>
<p>Danach haben wir uns auf den Weg gemacht nach <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mitzpe_Ramon" target="_blank">Mitzpe Ramon</a>. Ein kleiner Ort mitten in der Wüste. Der Weg führt durch die einsame Stein- und Geröllwüste Negev. Wir hatten das Glück, mitten in der Wüste die Sonne untergehen zu sehen. Einer der schönsten Sonnenuntergänge, die ich jemals gesehen habe (so rot, so pink!!) …!</p>
<p>In Mitzpe Ramon haben wir in einem sehr familiären Hostel geschlafen, das leider inzwischen geschlossen wurde. Was ihr euch auf jeden Fall dort angucken solltet, ist der Krater. Vom Aussichtspunkt am <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Machtesch_Ramon" target="_blank">Maktesh Ramon</a> hat man einen wunderschönen Ausblick. Man kann natürlich auch Wanderungen am Rand und im Krater unternehmen; wir haben uns aber direkt für einen Austritt entschieden, denn: Auf der Farm <a href="https://www.desert-trail-riding-adventures.com" target="_blank">Auf der Farm</a> sind neben Pferden auch Alpakas untergebracht!</p>
<p>Danach ging es für die letzten Tage zurück nach Tel Aviv. Diesmal hatten wir ein traumhaftes Hostel <a href="https://www.telaviv-hostel.com/" target="_blank">ein traumhaftes Hostel</a> im Stadtteil Jaffa. Ein absolutes Highlight für die letzten Tage. Die Dachterrasse mit offener Küche war ein Traum und es liegt nicht weit entfernt von Altstadt und Strand.</p>
<p>Israel - einmal da, immer im Herzen … Ein tolles Reiseland!</p>
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      <itunes:title>Roadtrip durch Israel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Einmal Geschichte auf vier Rädern, bitte</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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        <![CDATA[“Israel? Echt? Ist es da sicher?”
Stellt euch auf solche Fragen ein, wenn ihr eine Reise dorthin plant. Janine und Nina nehmen euch mit auf einen Roadtrip durch die Kulturen - eine der intensivsten Reisen, die die beiden zusammen gemacht haben!]]>
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      <title>Yoga in Irland</title>
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        <![CDATA[Einmal Entspannung pur, herzliche Menschen und raue Landschaft, bitte!
Janine nimmt euch nach Irland mit, für ein langes Wochenende im Yoga-Retreat! Von Köln per Direktflug nach Dublin (Ostküste), im Bus weiter ins schöne, historische Städtchen Galway (Westküste) und von da per Bus und Taxi in das abgelegene Yoga-Retreat. Von da dann noch zu den sagenhaften Steilklippen Cliffs of Moher, einen Küstenwanderweg entlang und auf eine kleine Insel mit dem Boot. And to a pub, of course! Here we go!]]>
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      <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 12:35:52 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Yoga, Steilklippen und ein Städtchen voll Musik
<p>Die Anreise war wirklich problemlos, obwohl ich keine Ahnung von Irland und den örtlichen Gegebenheiten hatte. Es gibt viele verschiedene Fluggesellschaften, die einen nach Irland bringen. Manchmal lohnt es sich, nach Hin- und Rückflug getrennt zu gucken, dann kann es etwas billiger werden. Die <a href="https://www.burrenyoga.com/about/getting-here/" target=_blank>Website vom Yoga-Retreat</a> war bei allen organisatorischen Fragen super hilfreich. Dort könnt ihr alle Infos über Airlines, die nächsten Airports, Public Transport, Mietwagen etc. finden.</p>
<p>Auf das Retreat bin ich zufällig gestoßen. Ich hatte kurz vorher von einer Freundin gehört, dass sie in ein Yoga-Retreat fährt (allerdings in Portugal) und war noch nie in Irland - und habe dann einfach ein bisschen mit den beiden Begriffen im Netz gestöbert: Nach einer Minute bin ich fündig geworden. Und weil <a href="https://www.burrenyoga.com/" target=_blank>dort</a> direkt ein passender Termin frei war, habe ich ein langes Wochenende von Freitag bis Montag gebucht. Inklusive Yoga, Unterkunft im Mehrbettzimmer, tollem Frühstück und Abendbrot hat das 430 Euro gekostet. Die Anreise müsst ihr zusätzlich bezahlen. </p>
<p>Im überschaubar großen Flughafen in Dublin findet ihr euch gut zurecht. Vom Flughafen habe ich einen Bus an die Westküste nach Galway genommen. Ihr fahrt ca. drei Stunden, ein Ticket kostet um die 20 Euro. Es gibt mehrere Busgesellschaften, z. B. <a href="https://www.gobus.ie/" target=_blank>Gobus</a> oder <a href="https://www.citylink.ie/" target=_blank>Citylink</a> oder <a href="https://www.buseireann.ie/" target=_blank>buseireann</a>. Tickets online vorab bestellen oder onboard kaufen? Online ist sicherer, falls der Bus mal richtig voll wird.</p>
<p>In <a href="https://www.galwaytourism.ie/"target=_blank>Galway</a> bin ich von der Busstation ein paar Meter gelaufen und habe mir ein Hostel genommen – es gibt dutzende! Gut und günstig und wie immer mit Tipps für bzw. Touren in die Umgebung. Cool sind auch die free walking tours, bei denen ihr mit Locals durch das kleine Städtchen streift, etwas über die Geschichte Irlands erfahrt und natürlich über die besten Spots der Stadt für Pub Crawls, fish and chips und Live-Musik. Live-Musik gibt’s da übrigens wirklich überall. In jeder Bar, in jedem Pub wird gesungen und musiziert - und meistens richtig gut! Galway ist eine super schöne, quirlige Küstenstadt!</p>
<p>Von dort bin ich am nächsten Tag mit dem Bus weiter nach Gort (ganz süßer Ort!!!). Weiter ging es mit dem Taxi (ich habe in der Bäckerei nach einer Taxinummer gefragt…) weiter in die Burren Lands. Diese karge Steinlandschaft ist total beeindruckend. Dort war das kleine und wirklich nette Yoga-Zentrum.</p>
<p>In der Nähe ist auch noch Kinvara, auch ein kleines, zauberhaftes Küstenstädtchen mit alten Steinmauern, bunten Häusern, alten Pubs. Von da bin ich nach dem Retreat, und auf Empfehlung der anderen (alle aus Irland), mit dem Bus noch ein Stück die Westküste runter ins malerische <a href="https://doolin.ie/" target=_blank>Doolin</a>. Diese kleinen irische Orte haben es mir echt angetan. Da gibt es einen Campinglatz am Meer, Hostels bzw. Hotelunterkünfte. Es ist aber ein ganz kleiner Ort. Aber zwei Pubs gibt es natürlich auch. :)</p>
<p>Vor allem aber gibt es einen Wanderweg entlang der Küste zu den sensationellen <a href="https://doolin.ie/cliff-walk-copy/" target=_blank>Cliffs of Moher</a> – ein absolutes Highlight! </p>
<p>Im Visitor Center in Doolin könnt ihr Tickets für verschiedene Bootstouren buchen; z.B. für die über 200 Meter hohen Klippen mit Vogelkolonien und wirklich beeindruckenden Felsen. Ich habe das in Kombination mit einer Fahrt zu den Aran Island gemacht. Eigentlich sind es drei Inseln, nicht weit vom Festland entfernt, ich war aber nur auf der ersten. Das ist ein wirklich schöner Ausflug! Die Insel hat fast karibisch-weiße Sandstrände, tatsächlich auch einen „Hausdelfin“, der manchmal im Hafen mit den Booten schwimmt. Man kann Räder leihen, Kutsche fahren oder einfach ein bisschen spazieren gehen zu Jahrhunderte alten Burggemäuern, einem alten Friedhof mit einem tollen Blick aufs Meer.</p>
<p>Von dort bin ich dann zurück nach Galway, habe eine letzte Nacht im Hostel geschlafen, um am nächsten Morgen mit dem Bus nach Dublin zu fahren, und dann ab nach Hause. Ich bin Donnerstagnachmittag ab Köln losgeflogen und war Mittwochmittag zurück. Es war ein super Trip, es ist ein wunderschönes Land, das leicht zu bereisen ist, mit sehr nette Menschen.</p>
<p><b>Irland – thank you, see you again!</b></p>
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      <itunes:title>Yoga in Irland</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Yoga, Steilklippen und ein Städtchen voll Musik</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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        <![CDATA[Einmal Entspannung pur, herzliche Menschen und raue Landschaft, bitte!
Janine nimmt euch nach Irland mit, für ein langes Wochenende im Yoga-Retreat! Von Köln per Direktflug nach Dublin (Ostküste), im Bus weiter ins schöne, historische Städtchen Galway (Westküste) und von da per Bus und Taxi in das abgelegene Yoga-Retreat. Von da dann noch zu den sagenhaften Steilklippen Cliffs of Moher, einen Küstenwanderweg entlang und auf eine kleine Insel mit dem Boot. And to a pub, of course! Here we go!]]>
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      <title>Kurztrip nach Ameland</title>
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        <![CDATA[Lust auf Kurzurlaub? Dann kommt mit nach Ameland. Es gibt Appeltaart und Nobeltje. Und zum Nachtisch Bitterballen. Spätestens dann seid ihr verliebt!]]>
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      <pubDate>Wed, 12 Jun 2019 21:21:28 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Verliebt in zwei Tagen
<p>Ameland muss man lieben!</p>
<p>Ein Stückchen Niederlande, wo noch keine Strandhütten oder Luxusferienhäuser auf den Strand gezimmert wurden.</p>
<p>Ihr reist ganz einfach <a href="https://www.wpd.nl/de/ameland/unsere-abfahrten/" target="_blank">per Fähre an.</a></p>
<p>Lasst das Auto am besten auf dem Festland stehen, direkt an der Anlegestelle auf Ameland gibt es einen <a href="https://fietsenopameland.nl/" target="_blank">Fahrradverleih</a>.</p>
<p>Wer online vorab bucht, bekommt sogar noch einen Rabatt. Euer Gepäck wird kostenlos zu eurer Unterkunft gebracht und auch am Abreisetag wieder abgeholt.</p>
<p>Erkundet die Insel einfach per Fahrrad: fahrt einmal bis zum <a href="https://amelandermusea.nl/" target="_blank">Leuchtturm nach Hollum</a>. Am nächsten Tage geht es zum anderen Ende der Insel zum Aussichtspunkt Oerdhut.</p>
<p>Ihr könnt wandern, durch die Dünen düsen oder euch in den Strandbuden sitzend das Meer angucken. Verschiedene Ställe bieten Ausritte an (auch für ungeübte Reiter).</p>
<p>Wer lieber auf dem oder am Wasser aktiv ist, kann surfen, kitesurfen oder am Strand Bogenschießen üben. <a href="https://www.amelandadventure.nl/" target="_blank">Hier</a> findet ihr ganz viele Möglichkeiten für einen aktiven Strandtag (auch, wenn das Wetter mal nicht so super sonnig ist).</p>
<p>Wer gerne essen gehen möchte: Bei <a href="https://www.hetwittepaardameland.nl/" target="_blank">Het witte Paard</a> ist es etwas vornehmer. Am besten reserviert ihr vorab per E-Mail einen Tisch.</p>
<p>Ansonsten gibt es eigentlich überall leckeres Essen. Viele Restaurants haben sogar an manchen Tischen einen eigenen Gaskamin, falls es euch draußen zu kalt wird.</p>
<p>Und bevor ihr wieder fahrt: Vergesst nicht, <a href="http://www.eeterijtantean.nl/" target="_blank">bei Tante An die Appeltaart</a> zu essen - mit Sahne!</p>
<p>Schönes Reisen!</p>
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      <itunes:title>Kurztrip nach Ameland</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Verliebt in zwei Tagen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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      <title>Strandurlaub auf Fuerteventura</title>
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        <![CDATA[Es ist ein Traum: Nach vier Stunden im Flieger im Sommer aussteigen, mitten im November.

Packt die Mütze ein und kommt mit nach Fuerteventura. 
Euch erwarten weiße Traumstrände und blaues Meer. Dazu viele Schafe und Ausblicke bis ans Ende der Wüste.

Dazu ein Geheimtipp, wo es die besten Tapas der Insel gibt und Wellness darf natürlich auch nicht fehlen. Auf dieser Insel liegt einfach alles in Strandnähe.]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2019 00:23:12 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Es kann windig werden!
<p>Fuerteventura ist perfekt, um Strandurlaub auch im Winter zu machen. </p>
<p>Nicht umsonst heißt es: Auf Fuerteventura gibt es die schönsten Strände der Kanaren!</p>
<p>Ninas Topstrände könnt ihr hier finden: </p>
<p>Playa del Matorral - liegt ganz im Süden der Insel in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Morro_Jable" target="_blank">Morro Jable</a>. Wenn ihr nur Strandurlaub machen wollt, könnt ihr euch ohne Probleme in dem Ort ein Hotel nehmen. Restaurants, Bars, Geschäfte, der Ort hat alles, was man als Tourist braucht. Der Strand ist perfekt für Familien mit Kinder, da es ganz flach ins Meer geht. </p>
<p>Playa de la mujer - liegt im Western der Insel. In dem kleinen Ort gibt es nur zwei Restaurants, sonst nichts. Am besten fahrt ihr ganz früh morgens, dann ist der Strand menschenleer. </p>
<p>Windsurfer und Kitsurfer sollten zu den Grandes Playas de Corralejo. Diese Strände liegen ganz im Norden. Der Wind ist hier etwas stärker, es gibt aber zwei Hotels, die Strandliegen und Schirme vermieten. Also auch, wenn man den Surfern nur zu gucken möchte, kann man an diesem Strand in der Sonne liegen. Super Nebeneffekt: die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parque_Natural_de_Corralejo" target="_blank">Dunas de Corralejo</a> liegen direkt nebenan. Wenn man sich wie in der Sahara fühlen möchte, sollte man da hin. Der perfekte Ort für ein Foto von euch in riesigen Sanddünen!</p>
<p>Es gibt zwei Roadtripps, die Nina euch auf Fuerteventura empfehlen möchte:</p>
<p>Beide könnt ihr mit einem eigenen Mietwagen machen, dann solltet ihr aber in der Lage sein, ein Rad an eurem Auto wechseln zu können; die Straßen sind nicht asphaltiert und es warten Schotterpisten mit Schlaglöchern auf euch. </p>
<p>Oder ihr mietet euch für die Tage einfach einen Jeep, dann seid ihr auf der sicheren Seite. </p>
<p>Der erste Trip startet in dem kleinen Dort Majanicho. Dort fahrt ihr die Küstenstraße bis nach Cotillo. Auf dem unbefestigten Weg werden euch viele Bullis mit Surfbrettern begegnen. An dieser Küstenseite liegen die einsamsten und schönsten Strände für die Wellenreiter dieser Insel. Aber auch ihr könnt hier an der einen oder anderen Stelle ins Wasser springen - also packt Badesachen ein!</p>
<p>Nach ca. 1 - 1 ½ Stunden erreicht ihr den Leuchtturm von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Faro_de_Tost%C3%B3n" target="_blank">El Cotillo</a>.</p>
<p>Dort könnt ihr noch eine kurze Rundwanderung an der Küste machen, die ca. 30 Minuten dauert.</p>
<p>Der zweite Roadtrip geht nach <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cofete" target="_blank">Cofete</a>. Dafür fahrt ihr einmal über die Berge an die andere Seite der Südinsel. Dort erwartet euch ein kleines Dorf mit einem Restaurant, ein traumhaft einsamer Strand und die mystische <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Villa_Winter" target="_blank">Villa Winter</a>, deren Geschichte verrückt und gleichzeitig faszinierend ist. Nina hat für den Ausflug ein Quad in Morro Jable gemietet. Ihr solltet dabei aber aufpassen, dass ihr an einen Vermieter geratet, dessen Fahrzeuge gewartet sind. Nina hatte dort nicht so viel Glück. Vergesst auch hier nicht eine Jacke und eine Mütze, an der Küste kann es windig und dadurch auch kälter werden als auf der anderen Seite der Insel. </p>
<p>Für einen tollen Ausblick über die Insel fahrt zum Mirador de Morro Velosa. Dort ist auch ein kleines Cafe, in dem man etwas trinken kann. Am besten macht ihr dort einen kleinen Zwischenstopp auf dem Weg nach Ajuy. Dort findet ihr die <a href="https://fuerteinfo.net/fuerteventura/de/sehenswertes-und-beruehmtes--piratenhoehle-ajuy.html" target="_blank">Grotta cuevas negras</a> - echte Piratenhöhlen!  </p>
<p>Zum Abschluss eures Urlaub solltet ihr unbedingt im <a href="https://www.tripadvisor.de/Restaurant_Review-g580322-d1657132-Reviews-Antiguo_Cafe_del_Puerto-Corralejo_La_Oliva_Fuerteventura_Canary_Islands.html" target="_blank">Antiguo Cafe del puerto</a> Tapas essen gehen. Die besten der Insel!</p>
<p>Und zum Schluss: Für Wellness empfiehlt euch Nina das <a href="https://www.barcelo.com/es/barcelo-hotels/hoteles/espana/islas-canarias/fuerteventura/barcelo-fuerteventura-thalasso-spa/?utm_source=google&utm_medium=organic&utm_campaign=my_business&utm_content=h60" target="_blank">Thalasso Spa</a> in Caleta de Fuste. </p>
<p>Schönes Reisen!</p>
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      <itunes:title>Strandurlaub auf Fuerteventura</itunes:title>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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Packt die Mütze ein und kommt mit nach Fuerteventura. 
Euch erwarten weiße Traumstrände und blaues Meer. Dazu viele Schafe und Ausblicke bis ans Ende der Wüste.

Dazu ein Geheimtipp, wo es die besten Tapas der Insel gibt und Wellness darf natürlich auch nicht fehlen. Auf dieser Insel liegt einfach alles in Strandnähe.]]>
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      <title>Schneeschuhwandern in Schwedisch Lappland</title>
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        <![CDATA[(kurz vorab: Sorry - Ninas Mikro hatte bei dieser Folge nicht so Lust auf Podcast. Deshalb ist die Qualität nicht ganz so dolle. Ist eine Ausnahme - bei den nächsten Folgen ist es wieder mit am Start.)

Es geht eine Woche durch das winterliche Lappland in Schweden. Mit Schneeschuhen und Gepäckschlitten. Es erwarten euch weiße Landschaften, viel frische Luft, eine süße Küstenstadt und ein wildes Naturschutzgebiet. 
Übernachtet wird in Hütten, das Bad heißt Plumpsklo, geduscht wird mit Feuchttüchern. 
Wir hacken Holz, schmelzen Schnee, damit wir Wasser haben und zelten eine Nacht im Schnee. 
Janine liebt es … kommt doch mit!]]>
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      <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 09:29:16 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Fünf Tage zu Fuß durch den Schnee
<p>Was für eine Hitze – null Grad? Können in Lappland im Februar durchaus auch „passieren“, die Wochen davor und danach waren es allerdings zwischen -30 und -15 Grad, so hatte sich Janine das eigentlich gewünscht. Immerhin gab es sehr viel Schnee. Janine liebt Schnee. Und sie macht gerne Sachen draußen in der Natur. Wenn ihr auch Lust auf Schneeschuhwandern in Schwedisch Lappland habt, kommen hier die Infos für euch. </p>
<p>Anreise:</p>
<p>Es gibt Flüge von Düsseldorf nach Stockholm. Dort steigt ihr um und es geht nach Luleå. Man kann auch über Dänemark, Norwegen oder Finnland anreisen. Züge nach Luleå fahren auch von z. B. Stockholm aus. </p>
<p><a href="http://visitlulea.se/en/" target="_blank">
Luleå</a>:</p>
<p>Die Stadt ist eine süße Küsten- bzw. Hafenstadt. Es gibt kleine Hotels, Cafés, Restaurants, Shops und Bars. Es sind zwei oder drei Bars … glaube ich. Luleå liegt in Nordschweden, ca. 100 Kilometer südlich des Polarkreises. Deswegen ist es auch nicht komplett dunkel im Winter. 
Ihr könnt auf dem gefrorenen Meer um die Stadt laufen, mit dem Bus einen Ausflug in das frühere Kirchendorf und UNESCO Welterbe Gammelstadt machen oder ihr bucht einen Hundeschlittenausflug außerhalb der Stadt. 
Die Touristeninformation in Luleå hat alle Infos zu möglichen Touren und Ausflügen, die ihr braucht. 
In der Stadt kann man fast überall ganz unkompliziert mit Kreditkarte bezahlen. Denkt dran: Wenn ihr mit Bargeld bezahlen möchtet, dass ihr schwedische Kronen braucht. Ihr könnt euch super auf Englisch verständigen und die Menschen sind meist sehr hilfsbereit und freundlich.</p>
<p><a href="https://www.arctic-mountain-team.com/" target="_blank">
Schneeschuhwandern</a>:</p>
<p>Ihr werdet in der Stadt abgeholt und am Ende der Tour auch wieder zurück gebracht. Die Touranbieter kommen aus Deutschland, leben aber schon viele Jahre in Lappland. Auch die Guides, mit denen ihr durch das Naturschutzgebiet wandert, sprechen deutsch. 
Es gibt verschiedene Touren, die ihr buchen könnt, diese sind unterschiedlich lang; mit Zelt- oder Hüttenübernachtung, mit Schneeschuhen oder Huskies-Schlitten, in Norwegen oder Schweden. 
Janine hat mit einer Freundin die Tour gebucht, bei der ihr fünf Tage im Naturschutzgebiet wandern geht und in Hütten übernachtet. Ohne Strom, ohne Wasser. Die Gruppen haben max. acht Teilnehmer. Mit Verpflegung kostet die Tour 699€. Ihr bekommt einen dicken Hüttenschlafsack, einen wasserdichten Packsack, den Schlitten für euer Gepäck und die Schneeschuhe vom Touranbieter gestellt; sie bringen euch auch ins ca. drei Stunden entfernte Naturschutzgebiet.<br />
Auf der Fahrt könnt ihr die verschneite Landschaft genießen und mit ein bisschen Glück seht ihr Rentiere entlang des Weges.
Nordlichter hat Janine dieses Mal leider nicht gesehen, aber die Gegend ist dafür bekannt, dass es sie gibt. Außerdem gibt es zum Beispiel Elche und Polarfüchse. Die sind Janine aber leider genauso wenig über den Weg gelaufen wie die winterschlafenden Bären. Dafür hat sie zwei Schneehühner gesehen! Aus der Ferne …</p>
<p>Ab in den Koffer:</p>
<p>Ihr solltet auf jeden Fall die Dinge einpacken, die auf der detaillierte Packliste des Touranbieters stehen. Grundsätzlich alles, was warm hält, leicht ist und schnell trocknet und aus Wolle, Daunen, Fleece oder Thermo besteht. Und mindestens eine Powerbank, wenn ihr viel mit dem Handy fotografiert oder postet. </p>
<p>"Takk" heißt übrigens Danke. Ganz viel Spaß!</p>
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      <itunes:title>Schneeschuhwandern in Schwedisch Lappland</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Fünf Tage zu Fuß durch den Schnee</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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        <![CDATA[(kurz vorab: Sorry - Ninas Mikro hatte bei dieser Folge nicht so Lust auf Podcast. Deshalb ist die Qualität nicht ganz so dolle. Ist eine Ausnahme - bei den nächsten Folgen ist es wieder mit am Start.)

Es geht eine Woche durch das winterliche Lappland in Schweden. Mit Schneeschuhen und Gepäckschlitten. Es erwarten euch weiße Landschaften, viel frische Luft, eine süße Küstenstadt und ein wildes Naturschutzgebiet. 
Übernachtet wird in Hütten, das Bad heißt Plumpsklo, geduscht wird mit Feuchttüchern. 
Wir hacken Holz, schmelzen Schnee, damit wir Wasser haben und zelten eine Nacht im Schnee. 
Janine liebt es … kommt doch mit!]]>
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        <title>Schneeschuhwandern in Schwedisch Lappland</title>
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      <title>Norwegen im Winter</title>
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        <![CDATA[Norwegen mit seinen Fjorden. Auch bei minus 15 Grad und im Dunkeln toll! Janine nimmt euch mit zu einem Musikfestival, bei dem alle Instrumente aus Eis sind, zu einer Schlittenhundefarm in den Norden und dann geht es mit dem Postschiff zum Snowboarden in die Fjorde. Und Polarlichter können übrigens auch die Ohren zum Leuchten bringen.]]>
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      <pubDate>Fri, 15 Feb 2019 19:16:45 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        In 3 1/2 Wochen einmal (fast) rund ums Land
<p>Norwegen im Winter. 3 1/2 Wochen, einmal fast rum ums Land. Klar, kann sehr kalt werden und oberhalb des Polarkreises ist es fast den ganzen Tag dunkel; je nachdem, wann ihr fahrt. Dafür gibt es arktisches Licht, Schnee, mit ein bisschen Glück Nordlichter und oben in Kirkenes ein Eishotel. Touren mit Schlittenhunden oder Snowmobiles - und in Narvik und Tromsø Skifahren und Snowboarden mit Blick auf den Fjord und über die Stadt.</p>
<p>Auf den Fischerinseln, den Lofoten, seht ihr viele der typischen Stelzenhäuser am Wasser, in Å ist in so einem Haus das Hostel untergebracht - sehr, sehr hübsch! Da gibt’s übrigens auch ein winzig kleines Café und die Besitzerin Marianne macht grandiose Fischsuppe (obwohl ich Fisch gar nicht so sehr mag)! Die Lofoten sind wunderschön, rau, klein, gewaltig, ursprünglich.</p>
<p>Ihr kommt mit Inlandsflügen gut voran, mit Zügen, Bussen und natürlich mit den berühmten Postschiffen entlang der Küste. Muss auch gar nicht so teuer sein!</p>
<p>Mit der Flåmbahn solltet ihr fahren, wenn ihr in der Gegend seid (super gelegen zwischen Oslo und Bergen, oh! Und Bergen, die alte Handelsstadt mit den bunten Speicherhäusern und Aussichtsplattform über der Stadt - toll!). Die Flåmbahn ist eine der höchstgelegenen Bahnstrecken Europas! </p>
<p>Und schließlich das IceMusicFestival in Geilo (jaja, haha, wird Jeilo gesprochen)! Ein kleines, magisches Festival, bei dem alle Instrumente aus Eis gemacht sind! Die Open Air Bühne und Konzert-Iglus (alles ganz klein und großartig) sind aus Schnee. Bunt angestrahlt sieht das alles aus wie eine Märchenwelt! In Geilo gibt’s übrigens - neben schönen Hotels - auch ein Hostel, wo ihr in Blockhütten wohnt. Und ein schönes Skigebiet! Das IceMusicFestival findet inzwischen in Finse statt.</p>
<p>Gute Reise!</p>
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      <itunes:title>Norwegen im Winter</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In 3 1/2 Wochen einmal (fast) rund ums Land</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Nina Hensel, Janine Breuer-Kolo</itunes:author>
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      <title>Inselhopping auf den Azoren</title>
      <description>
        <![CDATA[Auch Europa kann Dschungel! Und das grünste Grün! Ganz allein liegen die Azoren mitten im Atlantik. Kommt mit in ein Stück Natur, das touristisch noch im Dornröschenschlaf steckt.

Wir entdecken Wasserfälle, steile Klippen, Höhlen, Wein, der auf Vulkansteinen wächst, Essen, das im Boden verbuddelt und mit Erdwärme gekocht wird - und jede Menge Regenbögen! Den Schlüssel für den Mietwagen könnt ihr übrigens getrost im Handschuhfach liegen lassen...]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 22:21:56 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Schon für die Piraten waren die Azoren ein Schatz - und das aus gutem Grund ...
<p>Euch erwarten drei wunderschöne Inseln mitten im Atlantik:</p>
<p>Auf São Miguel findet ihr wunderschöne Vulkankrater-Seen. Ihr könnt Essen kosten, das
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Furnas_(Azoren)" target="_blank">im Boden durch Vulkanhitze</a> gekocht wird. Und in der Hauptstadt Ponta Delgada trinkt ihr den leckersten Rotwein, bevor ihr am nächsten Tag in einem Wasserfall baden geht.</p>
<p>Terceira ist etwas rauer.
Dort könnt ihr in den 
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Algar_do_Carv%C3%A3o" target="_blank">Förderschlot eines Vulkans</a> klettern. Am Boden erwartet euch ein unterirdischer See, in dem sich die Sonne spiegelt. Für mehr Adrenalin könnt ihr euch <a href="https://www.ropeadventures.pt/index.php/en/" target="_blank">Wasserfälle abseilen</a> und danach den <a href="https://www.facebook.com/pages/Restaurant-Beira-Mar-Sao-Mateus-Terciera-Azores-Middle-of-the-Atlantic/172428206140674" target="_blank">besten Fisch der Welt genießen</a>.</p>
<p>Pico ist die Regenbogen-Insel. Wenn ihr Glück habt, könnt ihr die Spitze des namensgebenden <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ponta_do_Pico" target="_blank">Ponta do Pico</a> sehen. Oder ihr fahrt mit dem Quad durch die <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weinbaukulturlandschaft_der_Insel_Pico" target="_blank">Weinberge aus Lavastein</a>.</p>
<p>Schon für die Piraten waren die Azoren ein Schatz - und das aus gutem Grund …</p>
      ]]>
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Wir entdecken Wasserfälle, steile Klippen, Höhlen, Wein, der auf Vulkansteinen wächst, Essen, das im Boden verbuddelt und mit Erdwärme gekocht wird - und jede Menge Regenbögen! Den Schlüssel für den Mietwagen könnt ihr übrigens getrost im Handschuhfach liegen lassen...]]>
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