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    <title>Der Mensch in freier Wildbahn - Comedy der Evolution</title>
    <description>„Der Mensch in freier Wildbahn – das ist Comedy der Evolution.
Autor und Satiriker Jörg Mehrwald nimmt als Verhaltensforscher Lorenz Eigenfeld den modernen Homo sapiens in seinem Habitat unter die Lupe: im Büro, beim Einkaufen, im Urlaub oder in der Warteschlange. Mit spitzem Humor, hinterlistigen Beobachtungen und jeder Menge Alltagsbeispielen zeigt er, wie genial – und gleichzeitig oft inkompetent – wir Menschen durch das Leben stolpern. Ein fieser Trick der Evolution. Allerdings mit viel Humorpotential! Es braucht keine Promis oder Events - sondern das, was wir alle kennen: unser echtes Alltagsleben und den interessierten Blick auf die komische Seite der ernsthaften Bemühungen, ein Supertyp als Mensch zu sein.  
🎧 Jeden Montag eine neue Folge – ironisch, zum Lachen und Wiedererkennen.“</description>
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    <copyright>Jörg Mehrwald</copyright>
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    <itunes:subtitle>Der moderne Mensch ist die Comedy der Evolution</itunes:subtitle>
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    <itunes:keywords>Evolution mit Humor, Verhaltensforschung im Alltag, der Homo sapiens sapiens in freier Wildbahn des urbanen Dschungels, die täglichen Überforderungen und Seltsamkeiten im normalen Alltag, Evolution findet jeden Tag bei uns statt - nur schauen wir nicht hin, Analysen und Beobachtungen mit listigem und feinsinnigen Humor zum Wohle des Menschen</itunes:keywords>
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Autor und Satiriker Jörg Mehrwald nimmt als Verhaltensforscher Lorenz Eigenfeld den modernen Homo sapiens in seinem Habitat unter die Lupe: im Büro, beim Einkaufen, im Urlaub oder in der Warteschlange. Mit spitzem Humor, hinterlistigen Beobachtungen und jeder Menge Alltagsbeispielen zeigt er, wie genial – und gleichzeitig oft inkompetent – wir Menschen durch das Leben stolpern. Ein fieser Trick der Evolution. Allerdings mit viel Humorpotential! Es braucht keine Promis oder Events - sondern das, was wir alle kennen: unser echtes Alltagsleben und den interessierten Blick auf die komische Seite der ernsthaften Bemühungen, ein Supertyp als Mensch zu sein.  
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      <title>Urlaub - Das macht keine andere Spezies</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es geht heute um den Homo sapiens sapiens im Zustand, den die Wissenschaft Urlaub nennt. Der Begriff ist zoologisch bemerkenswert, weil er einen Vorgang beschreibt, der in keiner anderen Spezies vorkommt. Tiere ruhen, sie schlafen, sie verstecken sich, sie wandern saisonal. Aber kein Tier, das wir kennen, fährt freiwillig dorthin, wo sich gerade tausend andere Artgenossen versammelt haben, um sich dort zu erholen.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Glücklich – oder was der Homo sapiens anstellt, wenn es ihm gut geht</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Homo sapiens sapiens ist ein Wesen, das Glück empfinden kann. Das ist, biologisch betrachtet, ein Konstruktionsfehler. Denn Glück ist, neurochemisch gesehen, nichts weiter als ein kurzer Dopaminstoß, eine Art Leckerli, das sich das Gehirn selbst zuwirft, wenn etwas funktioniert hat, das dem Überleben dient.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Der Mensch im Elternabend – Dominanzkämpfe in Sitzordnung</title>
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        <![CDATA[<div>Der Elternabend ist ein faszinierendes Ereignis. Erwachsene Menschen versammeln sich, um über kleine Menschen zu sprechen – und offenbaren dabei erstaunlich viel über sich selbst. Der Lehrer wiederum ist eine besondere Spezies. Er schwankt zwischen Alphatier und überfordertem Vermittler. Er sagt Sätze wie: „Wir nehmen das mit.“<br>Das ist pädagogisch für: „Bitte nicht jetzt.“<br><br></div><div><br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <title>Der Mensch beim Umzug – Revierwechsel mit Pappkartons</title>
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        <![CDATA[<div>Kartons werden gefaltet wie tragbare Höhlen. In ihnen verschwinden Gegenstände, die man seit Jahren nicht gesehen hat, aber von denen man sicher ist, dass sie identitätsstiftend sind. Der Umzug zeigt, dass Besitz weniger mit Nutzen zu tun hat als mit Erinnerung. Man trägt Dinge in neue Räume, nur um sich selbst wiederzuerkennen.<br><br></div><div><br></div><div><br><strong><br></strong><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Der Mensch in der Warteschleife</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Evolutionär gesehen ist die Warteschleife eine gezielte Unterbrechung von Dominanzimpulsen. Das Tier im Menschen möchte brüllen. Der zivilisierte Mensch sagt: „Kein Problem.“ Der Mensch beginnt den Anruf mit Energie.<br>Nach drei Minuten Warteschleife sinkt sein Puls. Nach sieben Minuten hat er sein Anliegen vergessen. Nach zehn Minuten zweifelt er an seiner Existenz.<br><br></div><div><br></div><div><br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Online-Kommentare - Paradiese der Abrechnung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es gibt im modernen Leben einen Ort, an dem der Mensch ohne Körper existiert. Er hat nur Meinung. Man nennt diesen Ort: Kommentarbereich. Früher musste man sich versammeln, um gemeinsam empört zu sein. Heute genügt ein Profilbild mit Sonnenuntergang. Der Kommentar beginnt meist mit einem archaischen Lautsignal: „Man wird ja wohl noch sagen dürfen…“ Dann öffnet sich auf social media das Paradies der Abrechnung!<br><br></div><div><br></div><div><br><br><br></div><div><br></div><div><br><br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <link>https://der-mensch-in-freier-wildbahn.letscast.fm/episode/online-kommentare-paradiese-der-abrechnung</link>
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      <title>Kontrolle - Warum sie eine Illusion ist</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kontrolle ist wie ein Sicherheitsgurt, den man sich umlegt, bevor man merkt, dass das Fahrzeug gar kein Lenkrad hat. Früher war Kontrolle überschaubar. Feuer an, Feuer aus.Tier tot, Mensch satt. Höhle trocken – großartig.<br>Heute kontrollieren wir Dinge, die wir weder sehen noch verstehen. Algorithmen. Märkte. Meinungen. Und uns selbst, was besonders schlecht klappt. Der moderne Mensch glaubt ernsthaft, er könne sein Leben steuern, ein großer Irrtum.<br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Kontrolle ist wie ein Sicherheitsgurt, den man sich umlegt, bevor man merkt, dass das Fahrzeug gar kein Lenkrad hat. Früher war Kontrolle überschaubar. Feuer an, Feuer aus.Tier tot, Mensch satt. Höhle trocken – großartig.<br>Heute kontrollieren wir Dinge, die wir weder sehen noch verstehen. Algorithmen. Märkte. Meinungen. Und uns selbst, was besonders schlecht klappt. Der moderne Mensch glaubt ernsthaft, er könne sein Leben steuern, ein großer Irrtum.<br><br><br></div>]]>
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      <title>Warum Menschen überzeugt dumme Sachen tun</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Leider wird Denken überschätzt. Was wirklich zählt, ist Wirkung. Und Wirkung entsteht oft, wenn jemand einfach so tut, als wüsste er, was er tut. Das ist der Grund, warum Menschen lieber falsche Sicherheit wählen als richtige Fragen. Eine Frage öffnet Räume. Sicherheit schließt sie. Und geschlossene Räume fühlen sich kontrollierbar an, auch wenn sie brennen. Das Streben nach individueller und kollektiver Dummheit ist einMerkmal des Menschseins.<br><br></div><div>&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Pausen sind das Wichtigste im Leben</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Evolution ist kein Startup. Sie pitcht nichts. Sie skaliert nicht. Evolution sagt: „Mal sehen, ob das in 30.000 Jahren noch funktioniert.“ Zwischendurch passiert oft: nichts. Millionen Jahre Stillstand. Keine neuen Features. Keine Updates. Man stelle sich vor, Apple würde so arbeiten. Aber genau diese Pausen sind entscheidend.<br>Denn Evolution weiß: <strong>Veränderung ohne Pause ist nur Chaos mit Ehrgeiz<br></strong><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <title>Warum schaut die Horde "Dschungelcamp"?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Betrachtet man die Teilnehmer des Dschungelcamps nicht als Individuen, sondern als Vertreter evolutionär stabiler Verhaltensmuster, zeigt sich schnell, dass sich fast jede Staffel mit erstaunlicher Präzision in wenige Tierformate gliedern lässt. Lorenz Eigenfeld analysiert.<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <title>Familienfeier - Alle das gleiche Gesicht, nur die Frisuren sind anders</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Familienfeier ist – anthropologisch betrachtet – die <strong>jährliche Wiedergeburt des Stammes</strong>. Ein archaisches Treffen genetisch verwandter Individuen, die sich nur deshalb noch erkennen, weil sie dasselbe Gesicht mit verschiedenen Frisuren tragen. Was früher das Lagerfeuer war, ist heute das Buffet: Man sitzt im Kreis, kaut, lächelt – und wartet, bis jemand explodiert.<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <title>Nachbarn - Wesen, die man nie vermutet</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Nachbar ist – biologisch gesehen – der <strong>natürliche Störfaktor des Sesshaften</strong>. Solange der Mensch umherzog, gab es keine Nachbarn. Es gab nur andere Stämme – und die waren weit genug weg, um sie entweder zu meiden oder zu überfallen. Heute ist der Nachbar in Hör- und Riechweite - und da beginnen die Probleme. Tipps für das evolutionäre Überleben von Lorenz Eigenfeld.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Neujahrsansprache - Evolution 2025/2026</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Hören Sie die Evolutionäre Neujahrsansprache - und Sie erfahren endlich etwas Wichtiges! Alle! Neujahrsansprachen von Politikern hört niemand wirklich, alle tun nur so. Man weiß, was da geredet wird, ist nicht informativ, hat keinen Pep und ist eigentlich überflüssig. Trotzdem finden sie statt. Darum bietet Lorenz Eigenfeld einen Ausweg - gegen die Evolution ist alles andere zweitrangig. :-) &nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ski-Urlaub - Evolution im Schnee</title>
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        <![CDATA[<div>Der Mensch ist kein Wintertier. Seine Spezies stammt aus der Savanne, nicht aus der Skihütte. Und trotzdem fährt er jeden Januar freiwillig in die Höhe, zieht sich Schichten aus Plastik über und ruft: <strong>„Urlaub!“ </strong>Er flieht dorthin, wo kein Sauerstoff ist, kein WLAN funktioniert und die Natur nur eine Frage stellt: „Meinen die das ernst?“ Skiurlaub ist biologisch gesehen, ein <strong>Versuch, die Eiszeit als Event zu reanimieren. </strong>Der Mensch friert, schwitzt, stürzt, lächelt oder bricht sich etwas – aber findet es cool.&nbsp;<br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Das Rudel feiert Weihnachten und Silvester</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Weihnachten und Silvester sind keine Feste der Besinnung – sie sind Tests der Anpassungsfähigkeit. Zwei Extreme:<br>Erst Überfütterung im Rudel, dann Explosion im Freien. Zwischen Völlerei und Vision schafft es der Mensch, trotz allem, <strong>nicht auszusterben. </strong>Noch nie wurde eine so klare Einordnung in den evolutionären Wahnsinn der kulturell verklärten Feste gegeben wie in dieser Folge.&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Warum klatschen wir? Das Theater und der Beifall</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im Theater ist alles möglich: Man stirbt, steht auf, bekommt Beifall. In der Natur wäre das undenkbar.<br>Da würde man höchstens gefressen, bevor der Vorhang fällt. Und dann kommt der Applaus. Ein uraltes Rudelsignal.&nbsp;Er ist kein Dank – er ist eine Entladung. Der Körper sagt: „Ich habe überlebt.“ Das Publikum klatscht, nicht weil es etwas verstanden hat, sondern weil es <strong>nicht explodieren</strong> möchte. Außerdem will es auf Toilette. In dieser Folge: Alles über eine ganz wichtige Kulturtechnik der Zustimmung in der Evolution des Homo sapiens sapiens.<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <title>Menschen im Fahrstuhl - Biologische Achterbahn im Schweben</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Fahrstuhl ist, biologisch betrachtet, die <strong>stehendste Form des Sitzens</strong>.<br> Man tut nichts, man bewegt nichts, man steht einfach nur da und hofft, dass es nicht ruckelt.<br> Der Homo sapiens im Ruhemodus – mit Knopf. Aber er ist als Nachfolger der Treppe geradezu eine Thriller-Maschine. Die menschliche Biologie erlebt in kurzer Zeit alle Höhen und Tiefen, obwohl sie nur rumstehen. Tragik und Tipps zum biologischen Überleben von Lorenz Eigenfeld.&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <title>Warten ist wie Marathon laufen - Challenge der Evolution</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Stau unterscheidet sich von der klassischen Warteschlange nur durch das <strong>Fehlen sozialer Kontrolle</strong>.<br> Im Supermarkt steht man brav hintereinander; im Auto verwandelt sich dieselbe Spezies in eine Mischung aus Pavian und Rammziege. Fensterscheibe hoch, Persönlichkeit runter. Niemand würde im Restaurant hupen, wenn’s länger dauert – im Auto scheint es normal, die eigene Verzweiflung zu verstärken. Lorenz Eigenfeld analysiert den Homo sapiens sapiens in der Warteschlange und im Stau und gibt Tipps zum biologischen Überleben.&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Warten oder Marathon
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      <title>Sitzplatz im Zug - Wer ist die Keimwolke neben mir?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Mensch ist ein Fortbewegungstier. Doch während andere Arten wandern, marschieren oder ziehen, <strong>fährt</strong> er.<br> Er hat die Wanderung – also den freien, rhythmischen Fluss des Lebens – durch einen <strong>Fahrplan</strong> ersetzt: eine evolutionäre Meisterleistung der Selbstdisziplinierung. Was passiert, wenn Sie im Zug reisen? Wie kommen sie biologisch und psychisch am optimalsten am Ziel an? Lorenz Eigenfeld ordnet ein und gibt Tipps.&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Sitzplatz im Zug - Wer ist die Keimwolke neben mir?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Reisen in Zügen ist evolutionär </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Biologisch unbeschadet im Zug reisen </itunes:keywords>
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      <title>Das Smartphone im Restaurant - Der Killer-Effekt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Vier Exemplare des Homo sapiens sapiens um einen Futtertisch, jeder mit seinem glänzenden Kommunikationsstein – dem <strong>„Smartphonus dominans“</strong>. Dieses Gerät hat, wie die Verhaltensforschung weiß, die Trommel, den Buschfunk, das Rauchzeichen und den Ehepartner ersetzt. Ja, aber ... , nein, wie kann man das Schlimmste vermeiden? Es geht heute um die Folgen des permanenten Checkens.<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Das Smartphone im Restaurant - Der Killer-Effekt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was bewirkt das ständige Checken?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <title>Das Gruppenfoto - Was mache ich falsch?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Staffel 2 - Jetzt geht es in jeder Folge um eine Situation, in die wir alle geraten könnten. Diesmal das Gruppenfoto. Lorenz Eigenfeld stellt jedes Mal Reaktionen und Typen vor, die sie vermutlich alle schon erlebt haben, nur nicht zur Kenntnis nehmen. Nun lernen Sie die Evolutionären Regeln des Alltags kennen. Und Eigenfeld gibt die Tipps für Ihre Survival - Aktivitäten. Einfach, schnell und bewährt. Stellen Sie sich vor, Sie stehen mit Kolleginnen und Kollegen für ein Gruppenfoto bereit. Einer ruft: „Stellt euch mal locker hin!“ – und sofort erstarrt die Gruppe in Posen, die aussehen, als hätten Archäologen gerade eine Kolonie Neandertaler ausgegraben. Was mache ich falsch, vor allem, was reagiert in mir, von dem ich nichts weiß?<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Das Gruppenfoto - Was mache ich falsch?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>2.Staffel - Die Short Cuts</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Staffel 2 - Jetzt geht es in jeder Folge um eine Situation, in die wir alle geraten könnten. Diesmal das Gruppenfoto. Lorenz Eigenfeld stellt jedes Mal Reaktionen und Typen vor, die sie vermutlich alle schon erlebt haben, nur nicht zur Kenntnis nehmen. Nun lernen Sie die Evolutionären Regeln des Alltags kennen. Und Eigenfeld gibt die Tipps für Ihre Survival - Aktivitäten. Einfach, schnell und bewährt. Stellen Sie sich vor, Sie stehen mit Kolleginnen und Kollegen für ein Gruppenfoto bereit. Einer ruft: „Stellt euch mal locker hin!“ – und sofort erstarrt die Gruppe in Posen, die aussehen, als hätten Archäologen gerade eine Kolonie Neandertaler ausgegraben. Was mache ich falsch, vor allem, was reagiert in mir, von dem ich nichts weiß?<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Gruppenfotos und ihre Tücken
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      <title>Der Mensch beginnt zu glauben – Konstruktion einer höheren Instanz</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Mensch beginnt zu glauben – Konstruktion einer höheren Instanz. Glaube als biologisches Nebenprodukt der Fantasie, Hoffnung und systematischer Überforderung. Der Mensch glaubt. Weil er fühlen kann.&nbsp;Weil er mehr sieht, als da ist. Und weil der Alltag zu komplex ist,&nbsp;um ihn allein mit Logik zu bewältigen. Über die erstaunliche Bandbreite des Glaubens an alles mögliche.&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <link>https://der-mensch-in-freier-wildbahn.letscast.fm/episode/der-mensch-beginnt-zu-glauben-konstruktion-einer-hoeheren-instanz</link>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Glaube, Charaktere, Typen, Handlungen</itunes:keywords>
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      <title>Das Badezimmer – Unheimliche Begegnung mit sich selbst</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute begeben wir uns an einen der heiligsten Orte seines Habitats: <strong>das Badezimmer.</strong> Das Badezimmer als Rückzugsort, Labor, Bühne und Selbsttäuschungsarena.Das Badezimmer ist der Ort,an dem der Mensch sich selbst begegnet – nackt, nass und manchmal verunsichert. Hier ist er nicht Gattung, nicht Gesellschaft,<br> sondern letztlich einfach nur: <strong>Individuum mit Zahnbürste.<br></strong>Und in dieser Stille, zwischen Schaum, Spiegel und Seife, liegt der Ursprung von allem, was wir über ihn wissen müssen.<br><br></div><div><strong><br></strong><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute begeben wir uns an einen der heiligsten Orte seines Habitats: <strong>das Badezimmer.</strong> Das Badezimmer als Rückzugsort, Labor, Bühne und Selbsttäuschungsarena.Das Badezimmer ist der Ort,an dem der Mensch sich selbst begegnet – nackt, nass und manchmal verunsichert. Hier ist er nicht Gattung, nicht Gesellschaft,<br> sondern letztlich einfach nur: <strong>Individuum mit Zahnbürste.<br></strong>Und in dieser Stille, zwischen Schaum, Spiegel und Seife, liegt der Ursprung von allem, was wir über ihn wissen müssen.<br><br></div><div><strong><br></strong><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Badezimmer, Verhalten des Homo seins seins, Archetypen, Seltsamkeiten</itunes:keywords>
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      <title>Biotop Supermarkt - Der Mensch zwischen Instinkt, Auswahlpanik und Kassenzone</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Supermarkt ist kein Ort. Er ist ein Spiegel. Ein Ort der Sehnsucht, der Gewohnheit, und der stillen Hoffnung auf ein einfacheres Leben durch den Kauf von Dingen, die man nie gesucht hat. Der Mensch glaubt, er habe Kontrolle. In Wahrheit folgt er Pfaden, die ihm vorher jemand in Fliesen gelegt hat.<br>Und am Ende fragt er sich, warum er wieder nichts vom Sonderangebot abbekommen hat.<br>Im Supermarkt spielt sich die gesamte Tragik menschlicher Existenz ab. Natürlich in der Hauptsache einer Dramedy, denn wer, wie Lorenz Eigenfeld, genau hinschaut, hat auch viel Spaß.&nbsp;<strong><br></strong><br></div><div>&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Mechanismen des Supermarktes, seine typischen Charaktere, Kunden in totaler Hilflosigkeit, die Überforderung der Kassenschlange  </itunes:keywords>
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      <title>Das Fitnessstudio – Ein moderner Ritualplatz des Homo sapiens - Wenn Muckis zucken und das Hirn pumpt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Aufwertung und Selbstoptimierung mit Spiegel - Das Geheimnis der Fitnessbewegung. Muckis, Maloche und Moneten - das sind die Vorurteile zu diesem langanhaltenden Trend. Wir schauen mal genau hin, was davon stimmt und nicht stimmt und vor allem schauen wir auch in die Schmuddelecken der menschlichen Existenz. Denn im Alltag ist Evolution Trumpf - überall brodelt es - man muss nur genau hinschauen und ein gutes Näschen haben für die angebrannten Töpfe der Existenz. „Fragt man den modernen Menschen, warum er ins Fitnessstudio geht, dann sagt er: ‚Für die Gesundheit.‘ Das stimmt natürlich – ungefähr so sehr wie wenn man sagt, man trinkt Schnaps nur wegen der Kräuter. Die Wahrheit ist: Der Mensch will im Fitnessstudio nur eins – <strong>seinen Körper zurückerobern.</strong><br> Er macht all die Dinge, die er draußen kostenlos haben könnte – nur eben drinnen, bei schlechter Luft, Neonlicht und Monatsgebühr. Eine Studie im Habitat der Poser.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Aufwertung und Selbstoptimierung mit Spiegel - Das Geheimnis der Fitnessbewegung. Muckis, Maloche und Moneten - das sind die Vorurteile zu diesem langanhaltenden Trend. Wir schauen mal genau hin, was davon stimmt und nicht stimmt und vor allem schauen wir auch in die Schmuddelecken der menschlichen Existenz. Denn im Alltag ist Evolution Trumpf - überall brodelt es - man muss nur genau hinschauen und ein gutes Näschen haben für die angebrannten Töpfe der Existenz. „Fragt man den modernen Menschen, warum er ins Fitnessstudio geht, dann sagt er: ‚Für die Gesundheit.‘ Das stimmt natürlich – ungefähr so sehr wie wenn man sagt, man trinkt Schnaps nur wegen der Kräuter. Die Wahrheit ist: Der Mensch will im Fitnessstudio nur eins – <strong>seinen Körper zurückerobern.</strong><br> Er macht all die Dinge, die er draußen kostenlos haben könnte – nur eben drinnen, bei schlechter Luft, Neonlicht und Monatsgebühr. Eine Studie im Habitat der Poser.</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Fitness, Charaktere des Pumpens, das Studio - die Bühne, Selbstoptimierung,   </itunes:keywords>
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      <title>Warum der Homo sapiens Tiere vermenschlicht – Ein Fall von emotionaler Projektion im flauschigen Gewand</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Disney hat es angezettelt - im Film und in der Realität ist es schon lange normal. Das Tier ist, sofern es nicht wegläuft, als Familienmitglied akzeptiert und wird als solches auch wie ein Mensch behandelt. Die Unterstellung: Das Tier denkt wie ich. Der Mensch findet das normal, da er auf niemanden angewiesen ist, der ihm frühmorgens einen Futternapf hinstellen muss. Als Verhaltensforscher fragt man sich: Wie kann der Homo sapiens sapiens vielleicht doch noch erkennen, dass bei der Unterstellung von menschlichem Denken im Tier eine sehr kühne Vermutungen äußert, die vielleicht mit dem Denken oder Empfinden der Tiere wenig zu tun haben. Die Antwort ist ernüchternd: Nein, es führt kein Weg dahin, denn der Mensch erzählt sich Geschichten, bis er sie glaubt. Das führte mich zur radikal gedachten Erfindung der Invers-Ethologie - Dem Eigenfeldschen Prinzip der Umkehrbeobachtung! Ja, was wenn nicht der Mensch das Tier beobachten würde, sondern das Tier seine Beobachtungen dem Menschen mitteilt. Diese Folge ist brisant, geht neue Wege in der Verhaltensforschung. Es könnte der Wendepunkt in der Beziehung zu ihrem Haustier sein.&nbsp;<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Disney hat es angezettelt - im Film und in der Realität ist es schon lange normal. Das Tier ist, sofern es nicht wegläuft, als Familienmitglied akzeptiert und wird als solches auch wie ein Mensch behandelt. Die Unterstellung: Das Tier denkt wie ich. Der Mensch findet das normal, da er auf niemanden angewiesen ist, der ihm frühmorgens einen Futternapf hinstellen muss. Als Verhaltensforscher fragt man sich: Wie kann der Homo sapiens sapiens vielleicht doch noch erkennen, dass bei der Unterstellung von menschlichem Denken im Tier eine sehr kühne Vermutungen äußert, die vielleicht mit dem Denken oder Empfinden der Tiere wenig zu tun haben. Die Antwort ist ernüchternd: Nein, es führt kein Weg dahin, denn der Mensch erzählt sich Geschichten, bis er sie glaubt. Das führte mich zur radikal gedachten Erfindung der Invers-Ethologie - Dem Eigenfeldschen Prinzip der Umkehrbeobachtung! Ja, was wenn nicht der Mensch das Tier beobachten würde, sondern das Tier seine Beobachtungen dem Menschen mitteilt. Diese Folge ist brisant, geht neue Wege in der Verhaltensforschung. Es könnte der Wendepunkt in der Beziehung zu ihrem Haustier sein.&nbsp;<br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Disneyfizierung, Tiere und ihre Sichtweise auf Menschen, der Mensch als Tierversteher, Das Tier als Menschenversteher,  </itunes:keywords>
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      <title>Smalltalk – Die evolutionäre Funktion sinnlosen Geplappers</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Smalltalk ist das Reden über Dinge, die niemand wissen will – aber jeder trotzdem sagt. Er ist die sprachliche Luftpolsterfolie des Alltags: Nutzlos – aber irgendwie beruhigend.&nbsp; Man spricht, weil man nichts sagen will –<br>aber auch nicht schweigen kann. Eine subtile Übung in sozialer Balance. Ein Tanz der Worte mit angezogener Handbremse. Wir sehen uns die Historie des Tratsches an, die Charaktere wie den Spontan-Analysten oder den Selbstreferentiellen Bedeutungsbären oder den Wetter-Warner. Neue Beobachtungen aus dem Habitat, den urbanen Revieren der Alpha-Tiere und ihrer Kohorten. Der Homo sapiens sapiens in der Eroberung der Bedeutungshoheit seines Terrains und geradezu triebhafte Neugier auf Gerüchte. Eine aufsehende Studie, der Mensch im Tiergarten des Small-Talks zeigt die tiefe Verbundenheit mit den animalischen Mitlebewesen. Evolution ganz nah dran, ganz aktuell. Und immer gilt: <strong>Wer nicht kommuniziert, ist draußen.</strong><br><br>&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Smalltalk ist das Reden über Dinge, die niemand wissen will – aber jeder trotzdem sagt. Er ist die sprachliche Luftpolsterfolie des Alltags: Nutzlos – aber irgendwie beruhigend.&nbsp; Man spricht, weil man nichts sagen will –<br>aber auch nicht schweigen kann. Eine subtile Übung in sozialer Balance. Ein Tanz der Worte mit angezogener Handbremse. Wir sehen uns die Historie des Tratsches an, die Charaktere wie den Spontan-Analysten oder den Selbstreferentiellen Bedeutungsbären oder den Wetter-Warner. Neue Beobachtungen aus dem Habitat, den urbanen Revieren der Alpha-Tiere und ihrer Kohorten. Der Homo sapiens sapiens in der Eroberung der Bedeutungshoheit seines Terrains und geradezu triebhafte Neugier auf Gerüchte. Eine aufsehende Studie, der Mensch im Tiergarten des Small-Talks zeigt die tiefe Verbundenheit mit den animalischen Mitlebewesen. Evolution ganz nah dran, ganz aktuell. Und immer gilt: <strong>Wer nicht kommuniziert, ist draußen.</strong><br><br>&nbsp;<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Aufsehenerregende Charaktere des Small Talks, unvergessliche Szenen des normalen Irrsinns, Orte der Plauderei, Szenen der Bedeutung und Inhaltsleere im Alltag  </itunes:keywords>
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      <title>Konferenzen oder das neue Lagerfeuer - Der Homo sapiens redet gern, solange es folgenlos bleibt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Alles dreht sich um die Versammlung, so der altertümliche Begriff: Heute natürlich das Meeting oder die <strong>Konferenz</strong>: Ursprünglich gedacht zur Weitergabe relevanter Informationen, heute ein Ort für <strong>halbautomatische Redeproduktion </strong>unter Zuhilfenahme von Laserpointer, PowerPoint und <strong>hochdotierter Inhaltsleere.<br></strong>Der Mensch liebt Konferenzen. Nicht wegen des Inhalts – sondern wegen der <strong>Gelegenheit. </strong>Gelegenheit zum Reden, zum Posen, zum Zeigen, dass man da ist – <strong>auch wenn man inhaltlich schon längst gegangen ist.<br></strong>Konferenzen sind die geistige Version von Fast Food: Sie machen nicht satt, aber sie erzeugen das Gefühl, <strong>dazugehören. </strong>Heute begleiten wir den Menschen in Breakout-Räume, Panels und Pausenzonen. Wir beobachten, wie er sich aufrichtet, die Stirn runzelt und sagt: „Ich möchte dazu eine kurze Ergänzung machen …“<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:keywords>Reden, Posen, Wichtig sein, kompletten aber wichtig klingenden Unfug erzählen, Konferenzen, Tagungen, Besprechungen, Charaktere von typischen Meetings, das Reden um des Redens willen, Ablauf aller Aufeinandertreffen menschlicher Interessen in ihrer Dynamik und gedachten Sinnhaftigkeit und ihre wahren Auswirkungen    </itunes:keywords>
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      <title>Der Mensch als Wegbringwesen - Der Beutesack des modernen Menschen: Die Tüte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Homo sapiens sapiens trägt. Er trägt Dinge weg. Er trägt Dinge heim. Manchmal trägt er auch schwer an Dingen, die er längst hätte wegwerfen sollen – emotional wie materiell. Doch das Grundprinzip ist klar: <strong>Etwas muss irgendwohin. </strong>Nicht weil dort jemand wartet – sondern weil <strong>hier</strong> kein Platz mehr ist. <strong>Der Mensch ist ein Wegbringwesen. </strong>Ein ambulantes Sortiertier. Er lebt in einer Welt der Übergabe – ständig dabei, etwas loszuwerden. Zu verpacken, zu beschriften, zu deklarieren. Und oft weiß er selbst nicht genau: <strong>Wohin eigentlich? </strong>Aber Hauptsache: raus. Heute widmen wir uns diesem epochalen Thema. Unter besonderer Berücksichtigung der Tüte.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Homo sapiens sapiens trägt. Er trägt Dinge weg. Er trägt Dinge heim. Manchmal trägt er auch schwer an Dingen, die er längst hätte wegwerfen sollen – emotional wie materiell. Doch das Grundprinzip ist klar: <strong>Etwas muss irgendwohin. </strong>Nicht weil dort jemand wartet – sondern weil <strong>hier</strong> kein Platz mehr ist. <strong>Der Mensch ist ein Wegbringwesen. </strong>Ein ambulantes Sortiertier. Er lebt in einer Welt der Übergabe – ständig dabei, etwas loszuwerden. Zu verpacken, zu beschriften, zu deklarieren. Und oft weiß er selbst nicht genau: <strong>Wohin eigentlich? </strong>Aber Hauptsache: raus. Heute widmen wir uns diesem epochalen Thema. Unter besonderer Berücksichtigung der Tüte.&nbsp;</div>]]>
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        <![CDATA[<div>Der Homo sapiens sapiens trägt. Er trägt Dinge weg. Er trägt Dinge heim. Manchmal trägt er auch schwer an Dingen, die er längst hätte wegwerfen sollen – emotional wie materiell. Doch das Grundprinzip ist klar: <strong>Etwas muss irgendwohin. </strong>Nicht weil dort jemand wartet – sondern weil <strong>hier</strong> kein Platz mehr ist. <strong>Der Mensch ist ein Wegbringwesen. </strong>Ein ambulantes Sortiertier. Er lebt in einer Welt der Übergabe – ständig dabei, etwas loszuwerden. Zu verpacken, zu beschriften, zu deklarieren. Und oft weiß er selbst nicht genau: <strong>Wohin eigentlich? </strong>Aber Hauptsache: raus. Heute widmen wir uns diesem epochalen Thema. Unter besonderer Berücksichtigung der Tüte.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Charaktere des Transports aus dem Supermarkt und überall, alles weg bringen, Tüte, Beutel, Tasche - Verhalten und Performen  des Homo sapiens sapiens beim Transport alltäglicher Dinge - eine kolossale Spielwiese menschlicher Seltsamkeiten  </itunes:keywords>
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      <title>Spezialist im Warten. Warum muss der Homo sapiens sapiens immer warten?</title>
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        <![CDATA[<div>Warum muss der Mensch andauend warten? Das beginnt bei der Geburt und endet bei der Beerdigung. Aber der Homo sapiens&nbsp; wäre nicht das erfolgreiche Lebewesen, wenn er nicht das Warten kultiviert hätte. Eines der besonderen Phänomene: Die Warteschlange. Ein temporäres Rudel aus Zweckgemeinschaft, Frustration und stillem Konkurrenzdenken. Ein linearer Raum, in dem Gerechtigkeit ersehnt, aber selten erreicht wird.<br>Heute beschäftigen wir uns mit: <strong>Der Warteschlange – einem sozialen Mysterium mit System und einer Unmenge an Typen und Ereignissen, die das Warten hervorbringt.<br></strong>Danach werden Sie nie wieder so warten wie bisher. Denn dann haben Sie den Überblick. <strong><br></strong><br></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Spezialist im Warten. Warum muss der Homo sapiens sapiens immer warten?</itunes:title>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <title>Lorenz Eigenfeld - Eine kurze Biographie</title>
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        <![CDATA[<div>Ein bewegtes, aber auch sehr eigenwilliges und skurriles Leben für die Verhaltensforschung. Mit einem klaren Statement: Der Mensch ist nicht perfekt und wird es niemals sein, aber er ist auf jeden Fall unterhaltsam. Eigenfeld wirbt für Verständnis gegenüber dem Homo sapiens sapiens, denn der ist meistens überfordert und gibt sich trotzdem Mühe. Wenn auch oft aus unerfindlichen Gründen mit seltsamen Zielen.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Lorenz Eigenfeld - Eine kurze Biographie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Menschenforscher und Zustandsflüsterer</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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      <title>Von der Anziehungskraft des Koffeins und der Suche nach WLAN</title>
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        <![CDATA[<div>Der Homo sapiens sapiens - ein Lebewesen, das – obwohl es über Satelliten kommuniziert – in der Öffentlichkeit oft an Türen zieht, auf denen „drücken“ steht. In der heutigen Folge beobachte ich einen Koffein-Brennpunkt und betrachte die auffälligen Verhaltenweisen bei der Suche nach Verbindung. Der unermüdlichen, oft verzweifelten, gelegentlich würdelosen, aber stets zutiefst menschlichen Suche nach WLAN.</div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Homo sapiens sapiens im urbanen Cafèbiotop und auf der Suche nach Anschluß</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Jörg Mehrwald</itunes:author>
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