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    <title>Die Natur und die Stadt</title>
    <description>Hallo, ich bin Claudia von „Die Natur und die Stadt“. Dieser Podcast gibt der Natur in der Stadt durch die vielen Menschen, die sich um sie kümmern, eine Stimme. Ich lasse sowohl begeisterte Hobbyist*innen wie auch Fachleute zu Wort kommen. Ich beleuchte mit ihnen vier wichtige Fragen: Was ist eine Grüne Stadt oder wie kann sie eine werden? Wie geht es der Natur in all ihren Formen in der Stadt? Wie können Natur-basierte Lösungen für die Klimaanpassung genutzt werden? Wie sieht eine zukunftsfähige Beziehung von Natur, Mensch und Stadt aus? </description>
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    <copyright>©2020, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</copyright>
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    <itunes:subtitle>Geschichten des Wandels über Städte für Mensch und Natur. Lass‘ Dich inspirieren!</itunes:subtitle>
    <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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    <itunes:keywords>Grüne Stadt, Biodiversität in der Stadt, Schwund der Artenvielfalt, Fauna in der Stadt, Flora in der Stadt, Klimawandel, Naturbasierte Lösungen, Dachbegrünungen, Wald, Stadtökologie,Hitzeminderung</itunes:keywords>
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      <title>In Resonanz 5: Wildwechsel - Geschichten von Begegnungen mit Wildtieren in der Stadt</title>
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        <![CDATA[<div>Was geschieht, wenn eine Frau auf dem Bahnhofsplatz von Visp einer Viper begegnet? Wenn sich jemand in Brooklyn den Zeh an einem urzeitlichen Pfeilschwanzkrebs stösst? - Franziska Witschi, Biologin und Autorin in Bern, erzählt in ihrem Erzählband <em>Wildwechsel. Geschichten aus der Stadt</em> (Verlag Die Brotsuppe, 2026) von 21 solchen Begegnungen in unterschiedlichen Städten der Welt - kleine Momente, in denen Menschen unverhofft auf etwas Wildes treffen und merken, dass diese Erlebnissem, etwas mit ihnen zu tun haben könnte. In dieser Folge von <em>In Resonanz</em> spreche ich mit Franziska über das Schreiben an der Schnittstelle von Naturwissenschaft und Literatur, über die behutsame Kunst der zufälligen Begegnung und über ihre Forderung nach einer neuen Gemeinsamkeit mit nicht-menschlichen Lebewesen. Wir fragen uns: Was sieht die Biologin, was die Autorin nicht sieht - und umgekehrt? Wo grenzt der eine Teil den anderen ein, wo öffnet er ihn? Und welche Geschichten braucht es, damit wir die Stadt mit anderen Augen wahrnehmen?</div><div><br><strong>Shownotes</strong></div><div>&nbsp;</div><div>Weiterführende Links:</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Zum Buch: <a href="https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt">https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Büro Witschi: https://www.buerowitschi.ch/</div><div>&nbsp;</div><div>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Webseite:&nbsp; <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Webseite, Episodenübersicht:&nbsp; <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Zu meinem Buch: https://natureandthecity.ch/buch-gruene-staedte/</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Newsletter, alle drei Wochen:&nbsp; <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>&nbsp; (siehe den Button dazu)</div><div>&nbsp;</div><div>Soziale Medien:&nbsp;</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; LinkedIn:&nbsp; <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&amp;msgConversationId=6446321696608649216&amp;msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&amp;msgConversationId=6446321696608649216&amp;msgOverlay=true</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Instagram: @ntc/nature/and/the/city,&nbsp; <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Facebook:&nbsp; <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; YouTube: @NTC-Natureandthecity</div><div>&nbsp;</div><div>Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.</div><div><br>Copyright 2026, Claudia Acklin</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>In Resonanz 5: Wildwechsel - Geschichten von Begegnungen mit Wildtieren in der Stadt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit der Biologin und Autorin Franziska Witschi</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was geschieht, wenn eine Frau auf dem Bahnhofsplatz von Visp einer Viper begegnet? Wenn sich jemand in Brooklyn den Zeh an einem urzeitlichen Pfeilschwanzkrebs stösst? - Franziska Witschi, Biologin und Autorin in Bern, erzählt in ihrem Erzählband <em>Wildwechsel. Geschichten aus der Stadt</em> (Verlag Die Brotsuppe, 2026) von 21 solchen Begegnungen in unterschiedlichen Städten der Welt - kleine Momente, in denen Menschen unverhofft auf etwas Wildes treffen und merken, dass diese Erlebnissem, etwas mit ihnen zu tun haben könnte. In dieser Folge von <em>In Resonanz</em> spreche ich mit Franziska über das Schreiben an der Schnittstelle von Naturwissenschaft und Literatur, über die behutsame Kunst der zufälligen Begegnung und über ihre Forderung nach einer neuen Gemeinsamkeit mit nicht-menschlichen Lebewesen. Wir fragen uns: Was sieht die Biologin, was die Autorin nicht sieht - und umgekehrt? Wo grenzt der eine Teil den anderen ein, wo öffnet er ihn? Und welche Geschichten braucht es, damit wir die Stadt mit anderen Augen wahrnehmen?</div><div><br><strong>Shownotes</strong></div><div>&nbsp;</div><div>Weiterführende Links:</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Zum Buch: <a href="https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt">https://diebrotsuppe.ch/publikationen/alle-titel/wildwechsel-geschichten-aus-der-stadt</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Büro Witschi: https://www.buerowitschi.ch/</div><div>&nbsp;</div><div>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Webseite:&nbsp; <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Webseite, Episodenübersicht:&nbsp; <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Zu meinem Buch: https://natureandthecity.ch/buch-gruene-staedte/</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Newsletter, alle drei Wochen:&nbsp; <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>&nbsp; (siehe den Button dazu)</div><div>&nbsp;</div><div>Soziale Medien:&nbsp;</div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; LinkedIn:&nbsp; <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&amp;msgConversationId=6446321696608649216&amp;msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&amp;msgConversationId=6446321696608649216&amp;msgOverlay=true</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Instagram: @ntc/nature/and/the/city,&nbsp; <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; Facebook:&nbsp; <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></div><div>•&nbsp; &nbsp; &nbsp; YouTube: @NTC-Natureandthecity</div><div>&nbsp;</div><div>Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.</div><div><br>Copyright 2026, Claudia Acklin</div>]]>
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        <title>In Resonanz 5: Wildwechsel - Geschichten von Begegnungen mit Wildtieren in der Stadt</title>
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      <title>Grünes Gallustal - ein Verein und eine Stadt machen vorwärts</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>St. Gallen hat in 45 Jahren 383 Fussballfelder Grünfläche verloren — ohne dass die Bevölkerung wesentlich gewachsen wäre. Gleichzeitig leben 60 Prozent der Stadtbewohnerinnen und -bewohnerInnen in der Talsohle, wo die Hitze am stärksten ist und der Zugang zum Grün am knappsten. Angestossen durch den WWF hat sich eine Interessengruppe (IG) daran gemacht, grüne Lösungen zu entwickeln. Dass daraus kein Gutachten für die Schublade wurde, sondern ein heute verbindliches Leitbild mit 14 Massnahmen, ist eine der bemerkenswertesten Leistungen einer BürgerInnen-Initiative in der Schweiz. Die IG, die sich mittlerweile als Verein organisiert hat und die Bevölkerung von ihren Ideen überzeugen konnte, traf auf eine Stadtregierung, die sich für die Vorschläge offen gezeigt hat. – Ich spreche mit Aurelia Winter, Architektin und Mitglied der Geschäftsstelle des Vereins Grünes Gallustal, über den Weg von einer Idee aus der Zivilgesellschaft zum Stadtratsbeschluss, über mutige Projekte wie den geplanten Grünzug durch die Talachse — und über die Frage, was andere Städte von St. Gallen lernen können.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Aurelia Winter, Architektin und Mitglied der Geschäftsstelle Verein Grünes Gallustal 
<p>St. Gallen hat in 45 Jahren 383 Fussballfelder Grünfläche verloren — ohne dass die Bevölkerung wesentlich gewachsen wäre. Gleichzeitig leben 60 Prozent der Stadtbewohnerinnen und -bewohnerInnen in der Talsohle, wo die Hitze am stärksten ist und der Zugang zum Grün am knappsten. Angestossen durch den WWF hat sich eine Interessengruppe (IG) daran gemacht, grüne Lösungen zu entwickeln. Dass daraus kein Gutachten für die Schublade wurde, sondern ein heute verbindliches Leitbild mit 14 Massnahmen, ist eine der bemerkenswertesten Leistungen einer BürgerInnen-Initiative in der Schweiz. Die IG, die sich mittlerweile als Verein organisiert hat und die Bevölkerung von ihren Ideen überzeugen konnte, traf auf eine Stadtregierung, die sich für die Vorschläge offen gezeigt hat. – Ich spreche mit Aurelia Winter, Architektin und Mitglied der Geschäftsstelle des Vereins Grünes Gallustal, über den Weg von einer Idee aus der Zivilgesellschaft zum Stadtratsbeschluss, über mutige Projekte wie den geplanten Grünzug durch die Talachse — und über die Frage, was andere Städte von St. Gallen lernen können.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Grünes Gallustal: <a href="https://www.gruenesgallustal.ch/">Grünes Gallustal</a></li>
<li>WWF Ostschweiz: <a href="https://www.wwfost.ch/themen-projekte/lebensraeume/gruenes-gallustal">NaturStadt</a></li>
<li>Buch über “Grüne Städte“, mit Schwergewicht auf Natur-basierten Lösungen: <a href="https://natureandthecity.ch/zum-buch/">Übersicht Städte</a></li>
</ul>
<p>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <itunes:title>Grünes Gallustal - ein Verein und eine Stadt machen vorwärts</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Aurelia Winter, Architektin und Mitglied der Geschäftsstelle Verein Grünes Gallustal </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>St. Gallen hat in 45 Jahren 383 Fussballfelder Grünfläche verloren — ohne dass die Bevölkerung wesentlich gewachsen wäre. Gleichzeitig leben 60 Prozent der Stadtbewohnerinnen und -bewohnerInnen in der Talsohle, wo die Hitze am stärksten ist und der Zugang zum Grün am knappsten. Angestossen durch den WWF hat sich eine Interessengruppe (IG) daran gemacht, grüne Lösungen zu entwickeln. Dass daraus kein Gutachten für die Schublade wurde, sondern ein heute verbindliches Leitbild mit 14 Massnahmen, ist eine der bemerkenswertesten Leistungen einer BürgerInnen-Initiative in der Schweiz. Die IG, die sich mittlerweile als Verein organisiert hat und die Bevölkerung von ihren Ideen überzeugen konnte, traf auf eine Stadtregierung, die sich für die Vorschläge offen gezeigt hat. – Ich spreche mit Aurelia Winter, Architektin und Mitglied der Geschäftsstelle des Vereins Grünes Gallustal, über den Weg von einer Idee aus der Zivilgesellschaft zum Stadtratsbeschluss, über mutige Projekte wie den geplanten Grünzug durch die Talachse — und über die Frage, was andere Städte von St. Gallen lernen können.</div>]]>
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      <title>Wildnis in der Stadt – Mensch und Natur zuliebe</title>
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        <![CDATA[<div>Erfahren Sie von Eva Stengel, was es mit dem Begriff „Miniwildnis“ auf sich hat und wie Sie auch in städtischen Gebieten kleine Rückzugsorte für die Natur schaffen können. Unsere Städte wirken oft naturfern – doch eine wachsende Bewegung zeigt, wie wir Biodiversität zurückgewinnen können, etwa durch die gezielte Auswahl heimischer Pflanzen und mehr Mut zur Wildnis. Warum das so wichtig ist? Ein blühendes Ökosystem verschönert nicht nur unsere Umgebung, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden – und ganz besonders für die Entwicklung von Kindern. – Eva Stengel engagiert sich seit Jahren für dieses Thema und hat gemeinsam mit Michael Altmoos das Buch „Miniwildnis für alle. Was Natur kann, wenn man sie machen lässt“ veröffentlicht. Darin zeigen die Autoren zahlreiche Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum, darunter auch zwei Projekte aus Zürich. In diesem Beitrag teilt Eva Stengel ihr Wissen und erklärt, warum auch kommunikative Anstrengungen eine wichtige Säule des Naturschutzes und der Biodiversitätsförderung sind.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 06:18:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Eva Stengel, Initiatorin Miniwildnis und Co-Autorin «Miniwildnis für alle»
<p>Erfahren Sie von Eva Stengel, was es mit dem Begriff „Miniwildnis“ auf sich hat und wie Sie auch in städtischen Gebieten kleine Rückzugsorte für die Natur schaffen können. Unsere Städte wirken oft naturfern – doch eine wachsende Bewegung zeigt, wie wir Biodiversität zurückgewinnen können, etwa durch die gezielte Auswahl heimischer Pflanzen und mehr Mut zur Wildnis. Warum das so wichtig ist? Ein blühendes Ökosystem verschönert nicht nur unsere Umgebung, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden – und ganz besonders für die Entwicklung von Kindern. – Eva Stengel engagiert sich seit Jahren für dieses Thema und hat gemeinsam mit Michael Altmoos das Buch „Miniwildnis für alle. Was Natur kann, wenn man sie machen lässt“ veröffentlicht. Darin zeigen die Autoren zahlreiche Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum, darunter auch zwei Projekte aus Zürich. In diesem Beitrag teilt Eva Stengel ihr Wissen und erklärt, warum auch kommunikative Anstrengungen eine wichtige Säule des Naturschutzes und der Biodiversitätsförderung sind.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Miniwildnis: <a href="https://www.miniwildnis.de/">https://www.miniwildnis.de/</a></li>
<li>Buch „Miniwildnis für alle. Was Natur kann, wenn man sie machen lässt“: <a href="https://www.ulmer.de/usd-9429846/miniwildnis-fuer-alle-.html">https://www.ulmer.de/usd-9429846/miniwildnis-fuer-alle-.html</a></li>
<li>Buch über “Grüne Städte“, mit Schwergewicht auf Natur-basierten Lösungen: Übersicht Städte</li>
</ul>
<p>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  Home - Nature and the city</li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  Episoden - Nature and the city</li>
<li>Blog:  Blog - Nature and the city</li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  Home - Nature and the city  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a></li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch/podcast/in-resonanz-4-miniwildnis/</link>
      <itunes:title>Wildnis in der Stadt – Mensch und Natur zuliebe</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Eva Stengel, Initiatorin Miniwildnis und Co-Autorin «Miniwildnis für alle»</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Erfahren Sie von Eva Stengel, was es mit dem Begriff „Miniwildnis“ auf sich hat und wie Sie auch in städtischen Gebieten kleine Rückzugsorte für die Natur schaffen können. Unsere Städte wirken oft naturfern – doch eine wachsende Bewegung zeigt, wie wir Biodiversität zurückgewinnen können, etwa durch die gezielte Auswahl heimischer Pflanzen und mehr Mut zur Wildnis. Warum das so wichtig ist? Ein blühendes Ökosystem verschönert nicht nur unsere Umgebung, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle für unser Wohlbefinden – und ganz besonders für die Entwicklung von Kindern. – Eva Stengel engagiert sich seit Jahren für dieses Thema und hat gemeinsam mit Michael Altmoos das Buch „Miniwildnis für alle. Was Natur kann, wenn man sie machen lässt“ veröffentlicht. Darin zeigen die Autoren zahlreiche Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum, darunter auch zwei Projekte aus Zürich. In diesem Beitrag teilt Eva Stengel ihr Wissen und erklärt, warum auch kommunikative Anstrengungen eine wichtige Säule des Naturschutzes und der Biodiversitätsförderung sind.</div>]]>
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        <title>Wildnis in der Stadt – Mensch und Natur zuliebe</title>
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      <itunes:keywords>Miniwildnis, Miniwildnis für alle, Biodiversitätsförderung, heimische Pflanzen, Buch, Praxisbeispiele</itunes:keywords>
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      <title>Naturschutz – mehr heimische Pflanzen für die Stadt</title>
      <description>
        <![CDATA[Naturschutz – da denkt man an Alpweiden, Moorlandschaften, eingezäunte Reservate. Nicht an Städte. Dabei liegt das älteste Naturschutzgebiet der Schweiz ausgerechnet im Stadtkanton Basel: die Rheinhalde. Naturschutz in der Stadt funktioniert anders. Oft beginnt er mit der Nutzung von heimischen Pflanzen, denn die Förderung von Biodiversität ist bereits goldrichtig. Oder mit der Unterstützung von seltenen Arten und wilderen Lebensräumen. Im Ausland spricht man in diesem Zusammenhang von «Rewilding»: dem aktiven Zulassen von mehr Wildnis mitten in der Stadt. Alle können einen Beitrag leisten – mit Futterpflanzen für Insekten, mit naturnahen Gärten, mit kleinen Trittsteinbiotopen. - Aber wie gelingt das konkret? In dieser Folge hören wir eine Stimme aus der angewandten Wissenschaft und eine aus der Gartenbranche. Sie ergänzen sich, aber manchmal wollen fast zu viele helfen. Was wenn heute Behörden, Stiftungen, Vereine und Praktiker alle beraten wollen, aber nicht immer am gleichen Strang ziehen?]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 10:25:03 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Olivier Magnin, Biologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Geschäftsführer von RegioFlora und Felix Werner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von NaturGarten Schweiz
<p>Naturschutz – da denkt man an Alpweiden, Moorlandschaften, eingezäunte Reservate. Nicht an Städte. Dabei liegt das älteste Naturschutzgebiet der Schweiz ausgerechnet im Stadtkanton Basel: die Rheinhalde. Naturschutz in der Stadt funktioniert anders. Oft beginnt er mit der Nutzung von heimischen Pflanzen, denn die Förderung von Biodiversität ist bereits goldrichtig. Oder mit der Unterstützung von seltenen Arten und wilderen Lebensräumen. Im Ausland spricht man in diesem Zusammenhang von «Rewilding»: dem aktiven Zulassen von mehr Wildnis mitten in der Stadt. Alle können einen Beitrag leisten – mit Futterpflanzen für Insekten, mit naturnahen Gärten, mit kleinen Trittsteinbiotopen. - Aber wie gelingt das konkret? In dieser Folge hören wir eine Stimme aus der angewandten Wissenschaft und eine aus der Gartenbranche. Sie ergänzen sich, aber manchmal wollen fast zu viele helfen. Was wenn heute Behörden, Stiftungen, Vereine und Praktiker alle beraten wollen, aber nicht immer am gleichen Strang ziehen?</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>RegioFlora: <a href="https://www.regioflora.ch/de/">RegioFlora</a></li>
<li>Pflanzenfinder: <a href="https://www.regioflora.ch/de/siedlungsraum/pflanzenfinder.html">Pflanzenfinder</a></li>
<li>Naturgarten Schweiz: <a href="https://naturgartenschweiz.ch/index.html">NaturGarten Schweiz</a></li>
<li>Buch über “Grüne Städte“, mit Schwergewicht auf Natur-basierten Lösungen: <a href="https://natureandthecity.ch/zum-buch/">Übersicht Städte</a></li>
</ul>
<p>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Naturschutz – mehr heimische Pflanzen für die Stadt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Olivier Magnin, Biologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Geschäftsführer von RegioFlora und Felix Werner, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von NaturGarten Schweiz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Naturschutz – da denkt man an Alpweiden, Moorlandschaften, eingezäunte Reservate. Nicht an Städte. Dabei liegt das älteste Naturschutzgebiet der Schweiz ausgerechnet im Stadtkanton Basel: die Rheinhalde. Naturschutz in der Stadt funktioniert anders. Oft beginnt er mit der Nutzung von heimischen Pflanzen, denn die Förderung von Biodiversität ist bereits goldrichtig. Oder mit der Unterstützung von seltenen Arten und wilderen Lebensräumen. Im Ausland spricht man in diesem Zusammenhang von «Rewilding»: dem aktiven Zulassen von mehr Wildnis mitten in der Stadt. Alle können einen Beitrag leisten – mit Futterpflanzen für Insekten, mit naturnahen Gärten, mit kleinen Trittsteinbiotopen. - Aber wie gelingt das konkret? In dieser Folge hören wir eine Stimme aus der angewandten Wissenschaft und eine aus der Gartenbranche. Sie ergänzen sich, aber manchmal wollen fast zu viele helfen. Was wenn heute Behörden, Stiftungen, Vereine und Praktiker alle beraten wollen, aber nicht immer am gleichen Strang ziehen?]]>
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        <title>Naturschutz – mehr heimische Pflanzen für die Stadt</title>
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      <itunes:keywords>heimische Pflanzen,Naturschutz,Biodiversitätsförderung,Naturgarten,Naturgärtner*innen,RegioFlora,Naturgarten Schweiz</itunes:keywords>
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      <title>In Resonanz 3: Mit dem Biber gegen den Klimawandel</title>
      <description>
        <![CDATA[Hast du dich schon mal gefragt, was Biber gegen den Klimawandel tun können? In den letzten Jahren haben sie sich zu wichtigen Akteuren im Wassermanagement entwickelt, mit letztlich positiven Auswirkungen auf unsere Städte. Ihre natürlichen baulichen Fähigkeiten tragen dazu bei, Wasser zurückzuhalten, und verringern so das Risiko von Überschwemmungen durch Starkregen oder überlaufende Bäche. So gut sind sie, dass man heute ihre „Kernkompetenz“ in Form von künstlichen Biberdämmen kopiert. - Vielleicht auch weil die Populationen in der Schweiz in den letzten Jahren auf fast 5.000 gestiegen ist, erleben wir einen Wandel in der Art und Weise, wie wir diese Tiere sehen. Erstmal werden die Biber im „Konzept Biber Schweiz“, einer Vollzugshilfe des BAFU, als Landschaftsgestalter wert geschätzt, die Lebensräume bauen: Die Arbeit der Biber schafft reichhaltige, dynamische Ökosysteme, die im Kampf gegen den Klimawandel entscheidend sind. Indem sie Flüsse aufstauen, verlangsamen sie den Wasserfluss, sodass das Wasser in den Boden sickern kann, Grundwasserleiter auffüllt und Kohlenstoff speichert! - Cool, nicht? - Christof Angst ist nicht nur für seine Fachstelle für Biber, er ist auch ein Fan!
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      </description>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gespräch mit Christof Angst, dem Leiter der Biberfachstelle der Schweiz
<p>Hast du dich schon mal gefragt, was Biber gegen den Klimawandel tun können? In den letzten Jahren haben sie sich zu wichtigen Akteuren im Wassermanagement entwickelt, mit letztlich positiven Auswirkungen auf unsere Städte. Ihre natürlichen baulichen Fähigkeiten tragen dazu bei, Wasser zurückzuhalten, und verringern so das Risiko von Überschwemmungen durch Starkregen oder überlaufende Bäche. So gut sind sie, dass man heute ihre „Kernkompetenz“ in Form von künstlichen Biberdämmen kopiert. - Vielleicht auch weil die Populationen in der Schweiz in den letzten Jahren auf fast 5.000 gestiegen ist, erleben wir einen Wandel in der Art und Weise, wie wir diese Tiere sehen. Erstmal werden die Biber im „Konzept Biber Schweiz“, einer Vollzugshilfe des BAFU, als Landschaftsgestalter wert geschätzt, die Lebensräume bauen: Die Arbeit der Biber schafft reichhaltige, dynamische Ökosysteme, die im Kampf gegen den Klimawandel entscheidend sind. Indem sie Flüsse aufstauen, verlangsamen sie den Wasserfluss, sodass das Wasser in den Boden sickern kann, Grundwasserleiter auffüllt und Kohlenstoff speichert! - Cool, nicht? - Christof Angst ist nicht nur für seine Fachstelle, er ist auch ein Fan!</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Biberfachstelle: <a href="https://www.infofauna.ch/de/nationale-koordinationsstellen/biber#gsc.tab=0">Biber</a></li>
<li>Konzept Biber Schweiz, BAFU: <a href="https://www.bafu.admin.ch/de/der-biber">Der Biber - ein wirkungsvoller Partner für lebendige Gewässer</a></li>
<li>Studienergebnisse: <a href="https://www.infofauna.ch/de/nationale-koordinationsstellen/biberfachstelle/der-biber/partner-fuer-lebendige-gewaesser#gsc.tab=0">Partner für lebendige Gewässer</a></li>
</ul>
<p>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle vier Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>In Resonanz 3: Mit dem Biber gegen den Klimawandel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit Christof Angst, dem Leiter der Biberfachstelle der Schweiz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Hast du dich schon mal gefragt, was Biber gegen den Klimawandel tun können? In den letzten Jahren haben sie sich zu wichtigen Akteuren im Wassermanagement entwickelt, mit letztlich positiven Auswirkungen auf unsere Städte. Ihre natürlichen baulichen Fähigkeiten tragen dazu bei, Wasser zurückzuhalten, und verringern so das Risiko von Überschwemmungen durch Starkregen oder überlaufende Bäche. So gut sind sie, dass man heute ihre „Kernkompetenz“ in Form von künstlichen Biberdämmen kopiert. - Vielleicht auch weil die Populationen in der Schweiz in den letzten Jahren auf fast 5.000 gestiegen ist, erleben wir einen Wandel in der Art und Weise, wie wir diese Tiere sehen. Erstmal werden die Biber im „Konzept Biber Schweiz“, einer Vollzugshilfe des BAFU, als Landschaftsgestalter wert geschätzt, die Lebensräume bauen: Die Arbeit der Biber schafft reichhaltige, dynamische Ökosysteme, die im Kampf gegen den Klimawandel entscheidend sind. Indem sie Flüsse aufstauen, verlangsamen sie den Wasserfluss, sodass das Wasser in den Boden sickern kann, Grundwasserleiter auffüllt und Kohlenstoff speichert! - Cool, nicht? - Christof Angst ist nicht nur für seine Fachstelle für Biber, er ist auch ein Fan!
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        <title>In Resonanz 3: Mit dem Biber gegen den Klimawandel</title>
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      <itunes:keywords>Biber,Biber-Schutz,CO2-Senke,Klimawandel,Ökosystem,Biber-Damm,Schwammstadt,Schwammland</itunes:keywords>
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      <title>Revitalisierung von Gewässer in der Stadt?</title>
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        <![CDATA[Unsere Flüsse und Bäche wurden über Jahrzehnte begradigt, eingedolt, in Betonkorsette gezwängt. Was einst lebendig war, wurde zum Kanal oder gar zu Kanalisation. Die Folgen spüren wir heute: Überschwemmungen auch in Städten, bei Hitze fehlen die kühlenden Wasseradern. Fische, Vögel, Pflanzen haben ihre Lebensräume eingebüsst – und wir Menschen unsere Erholungsräume am Wasser.
Die Schweiz nennt sich das Wasserschloss Europas. Aber wie gehen wir eigentlich mit dieser wertvollen Ressource um? Und was hätten wir davon, wenn wir unseren Gewässern wieder mehr Raum geben würden – gerade in den Städten, wo der Platz knapp und die Hitze am grössten ist? Und wie kann die Revitalisierung der Gewässer der Landschaften um die Stadt herum zu lebendigen Oekosystemen beitragen?  In dieser Folge erfahren von Philipp Schuppli von Apiaster GmbH nicht nur etwas über die Vorteile der Revitalisierung von Gewässern für Mensch und Ökosysteme, sondern auch, was es oft schwierig macht, solche Projekte trotz guter Gründe umzusetzen.
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      </description>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Philipp Schuppli, Zimmermann, Umweltingenieur und Geschäftsführer der Apiaster GmbH
<p>Unsere Flüsse und Bäche wurden über Jahrzehnte begradigt, eingedolt, in Betonkorsette gezwängt. Was einst lebendig war, wurde zum Kanal oder gar zu Kanalisation. Die Folgen spüren wir heute: Überschwemmungen auch in Städten, bei Hitze fehlen die kühlenden Wasseradern. Fische, Vögel, Pflanzen haben ihre Lebensräume eingebüsst – und wir Menschen unsere Erholungsräume am Wasser.
Die Schweiz nennt sich das Wasserschloss Europas. Aber wie gehen wir eigentlich mit dieser wertvollen Ressource um? Und was hätten wir davon, wenn wir unseren Gewässern wieder mehr Raum geben würden – gerade in den Städten, wo der Platz knapp und die Hitze am grössten ist? Und wie kann die Revitalisierung der Gewässer der Landschaften um die Stadt herum zu lebendigen Oekosystemen beitragen?  In dieser Folge erfahren von Philipp Schuppli von Apiaster GmbH nicht nur etwas über die Vorteile der Revitalisierung von Gewässern für Mensch und Ökosysteme, sondern auch, was es oft schwierig macht, solche Projekte trotz guter Gründe umzusetzen.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Apiaster GmbH: <a href="https://www.apiaster.ch/">Home</a></li>
<li>BAFU: <a href="https://www.bafu.admin.ch/de/renaturierung">https://www.bafu.admin.ch/de/renaturierung</a></li>
<li>WWF: <a href="https://www.wwf.ch/de/projekte/revitalisierung-von-gewaessern-gut-fuer-mensch-und-natur">Revitalisierung von Gewässern: Gut für Mensch und Natur | WWF Schweiz</a></li>
<li>Buch über “Grüne Städte“, mit Schwergewicht auf Natur-basierten Lösungen: <a href="https://natureandthecity.ch/zum-buch/">Übersicht Städte</a></li>
</ul>
<p>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Revitalisierung von Gewässer in der Stadt?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Philipp Schuppli, Zimmermann, Umweltingenieur und Geschäftsführer der Apiaster GmbH</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:27:39</itunes:duration>
      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Unsere Flüsse und Bäche wurden über Jahrzehnte begradigt, eingedolt, in Betonkorsette gezwängt. Was einst lebendig war, wurde zum Kanal oder gar zu Kanalisation. Die Folgen spüren wir heute: Überschwemmungen auch in Städten, bei Hitze fehlen die kühlenden Wasseradern. Fische, Vögel, Pflanzen haben ihre Lebensräume eingebüsst – und wir Menschen unsere Erholungsräume am Wasser.
Die Schweiz nennt sich das Wasserschloss Europas. Aber wie gehen wir eigentlich mit dieser wertvollen Ressource um? Und was hätten wir davon, wenn wir unseren Gewässern wieder mehr Raum geben würden – gerade in den Städten, wo der Platz knapp und die Hitze am grössten ist? Und wie kann die Revitalisierung der Gewässer der Landschaften um die Stadt herum zu lebendigen Oekosystemen beitragen?  In dieser Folge erfahren von Philipp Schuppli von Apiaster GmbH nicht nur etwas über die Vorteile der Revitalisierung von Gewässern für Mensch und Ökosysteme, sondern auch, was es oft schwierig macht, solche Projekte trotz guter Gründe umzusetzen.
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        <title>Revitalisierung von Gewässer in der Stadt?</title>
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      <itunes:keywords>Revitalisierung,Renaturierung,Gewässer,Flüsse,Bäche,Erholungszonen,Hochwasserschutz,Landwirtschaft,Ökosysteme,Biodiversität</itunes:keywords>
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      <title>In Resonanz 2: Grünste Stadt der Schweiz</title>
      <description>
        <![CDATA[Winterthur, eine Stadt, die für ihre reiche Industriegeschichte bekannt ist, hat gute Karten für eine biodiverse Stadtentwicklung. Was diese Stadt so speziell macht, erzählt der Leiter Ökologie Michael Wiesner in dieser Episode von "In Resonanz", sind die Flächenverhältnisse: 40% der Fläche Winterthurs sind bewaldet. 25% bestehen aus landwirtschaftlichen Flächen. Nur 34% sind urbanisiert, wobei Gebäude 19% und Straßen 33% ausmachen. Bemerkenswerterweise sind also fast 48% der städtischen Flächen noch nicht versiegelt. Das rasante Bevölkerungswachstum – von 80.000 auf über 120.000 Einwohner – stellt jedoch eine Herausforderung für den Erhalt dieser Lebensräume dar. Dem setzt Wiesner Projekte zur Biodiversitätsförderung entgegen, u.a. die "Pflege" von Grünflächen durch Schafe, die nicht nur „mähen“, sondern auch Artenvielfalt fördern. Ausserdem gibt es eine sehr aktive Naturforschende Gesellschaft dort, die u.a. Citizen Science zur Kartierung der Artenvielfalt betreibt.
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      </description>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 01:29:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gespräch mit Michael Wiesner, dem Leiter Ökologie von Winterthur
<p>Winterthur, eine Stadt, die für ihre reiche Industriegeschichte bekannt ist, hat gute Karten für eine biodiverse Stadtentwicklung. Was diese Stadt so speziell macht, erzählt der Leiter Ökologie Michael Wiesner in dieser Episode von "In Resonanz", sind die Flächenverhältnisse: 40% der Fläche Winterthurs sind bewaldet. 25% bestehen aus landwirtschaftlichen Flächen. Nur 34% sind urbanisiert, wobei Gebäude 19% und Straßen 33% ausmachen. Bemerkenswerterweise sind also fast 48% der städtischen Flächen noch nicht versiegelt. Das rasante Bevölkerungswachstum – von 80.000 auf über 120.000 Einwohner – stellt jedoch eine Herausforderung für den Erhalt dieser Lebensräume dar. Dem setzt Wiesner Projekte zur Biodiversitätsförderung entgegen, u.a. die "Pflege" von Grünflächen durch Schafe, die nicht nur „mähen“, sondern auch Artenvielfalt fördern. Ausserdem gibt es eine sehr aktive Naturforschende Gesellschaft dort, die u.a. Citizen Science zur Kartierung der Artenvielfalt betreibt.</p>
<p>Shownotes </p>
<p>Weiterführende Links:
Über Winterthur: <a href="https://www.grenchen.ch/">https://stadt.winterthur.ch/gemeinde/verwaltung/technische-betriebe/stadtgruen-winterthur/oekologie-und-freiraumplanung</a></p>
<p>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle vier Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>In Resonanz 2: Grünste Stadt der Schweiz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit Michael Wiesner, dem Leiter Ökologie von Winterthur</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Winterthur, eine Stadt, die für ihre reiche Industriegeschichte bekannt ist, hat gute Karten für eine biodiverse Stadtentwicklung. Was diese Stadt so speziell macht, erzählt der Leiter Ökologie Michael Wiesner in dieser Episode von "In Resonanz", sind die Flächenverhältnisse: 40% der Fläche Winterthurs sind bewaldet. 25% bestehen aus landwirtschaftlichen Flächen. Nur 34% sind urbanisiert, wobei Gebäude 19% und Straßen 33% ausmachen. Bemerkenswerterweise sind also fast 48% der städtischen Flächen noch nicht versiegelt. Das rasante Bevölkerungswachstum – von 80.000 auf über 120.000 Einwohner – stellt jedoch eine Herausforderung für den Erhalt dieser Lebensräume dar. Dem setzt Wiesner Projekte zur Biodiversitätsförderung entgegen, u.a. die "Pflege" von Grünflächen durch Schafe, die nicht nur „mähen“, sondern auch Artenvielfalt fördern. Ausserdem gibt es eine sehr aktive Naturforschende Gesellschaft dort, die u.a. Citizen Science zur Kartierung der Artenvielfalt betreibt.
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        <title>In Resonanz 2: Grünste Stadt der Schweiz</title>
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      <itunes:keywords>Artenförderung,Biodiversität,Citizen Science,Winterthur,Entsiegelung,Grüne Infrastruktur</itunes:keywords>
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      <title>Schwammstadt – Was können wir bei Starkregen tun</title>
      <description>
        <![CDATA[In der Schweiz wird pro Sekunde ein Quadratmeter Boden versiegelt. Asphalt, Beton, Pflastersteine – unsere Städte sind zu undurchlässigen Flächen geworden. Wenn dann der Starkregen kommt, hat das Wasser keinen Ort mehr, wohin es fliessen kann. Es schiesst in die Kanalisation, überlastet sie, flutet Strassen und Keller. Und das Wasser, das eigentlich unser Grundwasser speisen könnte, ist verloren.
Jahrzehntelang war das Prinzip: Regenwasser so schnell wie möglich abführen. Doch dieses Denken stösst an Grenzen – gerade jetzt, wo Starkregenereignisse häufiger werden. Ein Paradigmenwechsel ist nötig: weg vom Ableiten, hin zum Aufsaugen. Die Schwammstadt ist das Konzept dahinter. Städte wie Kopenhagen oder Wuhan setzen es bereits um. Was bedeutet das für uns?
Auch in der Schweiz haben sich viele Städte aufgemacht, die Schwammstadt umzusetzen, und gehen dies auf typisch schweizerische Weise unterschiedlich an. Winterthur setzt unter anderem auf die Unterstützung von Privaten.
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      </description>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 06:31:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Martin Joos, Stadtingenieur und Amtsleiter Tiefbauamt Winterthur und Michael Wiesner, Biologe ETH, Leiter Ökologie Winterthur
<p>In der Schweiz wird pro Sekunde ein Quadratmeter Boden versiegelt. Asphalt, Beton, Pflastersteine – unsere Städte sind zu undurchlässigen Flächen geworden. Wenn dann der Starkregen kommt, hat das Wasser keinen Ort mehr, wohin es fliessen kann. Es schiesst in die Kanalisation, überlastet sie, flutet Strassen und Keller. Und das Wasser, das eigentlich unser Grundwasser speisen könnte, ist verloren.
Jahrzehntelang war das Prinzip: Regenwasser so schnell wie möglich abführen. Doch dieses Denken stösst an Grenzen – gerade jetzt, wo Starkregenereignisse häufiger werden. Ein Paradigmenwechsel ist nötig: weg vom Ableiten, hin zum Aufsaugen. Die Schwammstadt ist das Konzept dahinter. Städte wie Kopenhagen oder Wuhan setzen es bereits um. Was bedeutet das für uns?
Auch in der Schweiz haben sich viele Städte aufgemacht, die Schwammstadt umzusetzen, und gehen dies auf typisch schweizerische Weise unterschiedlich an. Winterthur setzt unter anderem auf die Unterstützung von Privaten.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Schwammstadt Winterthur: <a href="https://stadt.winterthur.ch/themen/leben-in-winterthur/energie-umwelt-natur/klimaanpassung/schwammstadt-1">Schwammstadt Winterthur</a></li>
<li>Asphaltknackerinnen: <a href="https://www.asphaltknackerinnen.ch/">Asphaltknackerinnen</a></li>
<li>Stadtwildnis Winterthur: <a href="https://stadt.winterthur.ch/gemeinde/verwaltung/technische-betriebe/stadtgruen-winterthur/laufende-projekte/stadtwildnis">Stadtwildnis</a></li>
<li>Buch über “Grüne Städte“, mit Schwergewicht auf Natur-basierten Lösungen: <a href="https://natureandthecity.ch/zum-buch/">Übersicht Städte</a></li>
<li>Weitere Episoden zur Schwammstadt: „Schwammstadt: mit durchlässigen Oberflächen gegen starken Regen“: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/schwammstadt-durchlaessig-gegen-regen/">Schwammstadt: mit durchlässigen Oberflächen gegen starken Regen</a></li>
</ul>
<p>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Schwammstadt – Was können wir bei Starkregen tun</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Martin Joos, Stadtingenieur und Amtsleiter Tiefbauamt Winterthur und Michael Wiesner, Biologe ETH, Leiter Ökologie Winterthur</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[In der Schweiz wird pro Sekunde ein Quadratmeter Boden versiegelt. Asphalt, Beton, Pflastersteine – unsere Städte sind zu undurchlässigen Flächen geworden. Wenn dann der Starkregen kommt, hat das Wasser keinen Ort mehr, wohin es fliessen kann. Es schiesst in die Kanalisation, überlastet sie, flutet Strassen und Keller. Und das Wasser, das eigentlich unser Grundwasser speisen könnte, ist verloren.
Jahrzehntelang war das Prinzip: Regenwasser so schnell wie möglich abführen. Doch dieses Denken stösst an Grenzen – gerade jetzt, wo Starkregenereignisse häufiger werden. Ein Paradigmenwechsel ist nötig: weg vom Ableiten, hin zum Aufsaugen. Die Schwammstadt ist das Konzept dahinter. Städte wie Kopenhagen oder Wuhan setzen es bereits um. Was bedeutet das für uns?
Auch in der Schweiz haben sich viele Städte aufgemacht, die Schwammstadt umzusetzen, und gehen dies auf typisch schweizerische Weise unterschiedlich an. Winterthur setzt unter anderem auf die Unterstützung von Privaten.
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        <title>Schwammstadt – Was können wir bei Starkregen tun</title>
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      <itunes:keywords>Schwammstadt,Klimaanpassung,Stadt und Natur,Stadtplanung,grün-blaue Infrastruktur,•	Entsiegelung •	Regenwassermanagement •	Rewilding,entsiegelung,Entsiegelung,Regenwassermanagement,Klimaresilienz</itunes:keywords>
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      <title>In Resonanz: Stadtnatur (Zwischenepisode)</title>
      <description>
        <![CDATA[In diesem Gespräch mit Roland Goetschi geht es um die Bedeutung von Natur in der Stadt, auch um jene, die sie für ihn hat, von Biodiversität, Klimawandel und lokale Initiativen. Ich habe gefragt: Was erwartest Du eigentlich von der Natur in Deiner Stadt? Er teilt seine Erfahrungen aus Grenchen, seine Naturgartenarbeit mit seiner Familie und seine politischen Ansätzen für mehr Grünflächen. Als Gemeinderatsmitglied kennt er sich aus mit Initiativen der Stadt wie die Sensibilisierung der BewohnerInnen für Neophythen oder dem Verbot des Neubaus von sogenannten Schottergärten. Über den Garten der Familie sagt er: „Unser Garten ist wie ein Zimmer mehr.“ Und von Grenchen erzählt er, dass „Grenchen. die Industriestadt im Grünen“ nicht immer auf direktestem Weg zu einer grüneren Stadt ist.
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      </description>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gespräch mit Roland Goetschi, Familienmensch mit Naturgarten, stellvertretendes Gemeinderatsmitglied in Grenchen und GLP-Politiker
<p>In diesem Gespräch mit Roland Goetschi geht es um die Bedeutung von Natur in der Stadt, auch um jene, die sie für ihn hat, von Biodiversität, Klimawandel und lokale Initiativen. Ich habe gefragt: Was erwartest Du eigentlich von der Natur in Deiner Stadt? Er teilt seine Erfahrungen aus Grenchen, seine Naturgartenarbeit mit seiner Familie und seine politischen Ansätzen für mehr Grünflächen. Als Gemeinderatsmitglied kennt er sich aus mit Initiativen der Stadt wie die Sensibilisierung der BewohnerInnen für Neophythen oder dem Verbot des Neubaus von sogenannten Schottergärten. Über den Garten der Familie sagt er: „Unser Garten ist wie ein Zimmer mehr.“ Und von Grenchen erzählt er, dass „Grenchen. die Industriestadt im Grünen“ nicht immer auf direktestem Weg zu einer grüneren Stadt ist.</p>
<p>Shownotes </p>
<p>Weiterführende Links:
Über Grenchen: <a href="https://www.grenchen.ch/">Grenchen</a>
Über Roland Goetschi: <a href="https://rolandgoetschi.ch/Start/">Start</a></p>
<p>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle vier Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>In Resonanz: Stadtnatur (Zwischenepisode)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit Roland Goetschi, Familienmensch mit Naturgarten, stellvertretendes Gemeinderatsmitglied in Grenchen und GLP-Politiker</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[In diesem Gespräch mit Roland Goetschi geht es um die Bedeutung von Natur in der Stadt, auch um jene, die sie für ihn hat, von Biodiversität, Klimawandel und lokale Initiativen. Ich habe gefragt: Was erwartest Du eigentlich von der Natur in Deiner Stadt? Er teilt seine Erfahrungen aus Grenchen, seine Naturgartenarbeit mit seiner Familie und seine politischen Ansätzen für mehr Grünflächen. Als Gemeinderatsmitglied kennt er sich aus mit Initiativen der Stadt wie die Sensibilisierung der BewohnerInnen für Neophythen oder dem Verbot des Neubaus von sogenannten Schottergärten. Über den Garten der Familie sagt er: „Unser Garten ist wie ein Zimmer mehr.“ Und von Grenchen erzählt er, dass „Grenchen. die Industriestadt im Grünen“ nicht immer auf direktestem Weg zu einer grüneren Stadt ist.
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        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>StadtNatur,Biodiversität,Klimawandel,Grenchen,Naturgarten,Umweltpolitik,Neophyten,Begrünung,Stadtentwicklung</itunes:keywords>
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      <title>Naturbasierte Lösungen – Natur als Retterin in der Not?</title>
      <description>
        <![CDATA[Naturbasierte Lösungen sind in aller Munde. Die EU hat Milliarden in die Forschung gesteckt, Städte weltweit lancieren grosse Baumpflanzaktionen – jüngstes Beispiel Berlin mit seinem ambitionierten Programm. Bäume sollen uns kühlen, Böden das Wasser speichern, Grünflächen die Gesundheit fördern. Die Natur als Multitalent, als Retterin in der Not. - Aber kann sie das wirklich leisten? Oder überfordern wir sie mit unseren Erwartungen – gerade jetzt, wo der Klimawandel schneller voranschreitet als ein Baum wachsen kann? Und was bedeutet es, wenn wir die Natur vor allem danach bewerten, was sie für uns tut? Ist dieser Trend auch in der Schweiz angekommen?
Die zwei ExpertInnen sprechen in dieser Episode vor allem über das Pflanzen von Bäumen, im öffentlichen Raum wie in den Vorgärten der Stadthäuser – und warum das trotz aller berechtigten Zweifel dennoch wichtig ist.
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      </description>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 06:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Mark Krieger, Landschaftsarchitekt beim Studiengang Landschaftsarchitektur der Ostschweizer Fachhochschule und Sara Ellenberger Vaner, Architektin und Teammitglied von «Mein Baum – Dein Baum»
<p>Naturbasierte Lösungen sind in aller Munde. Die EU hat Milliarden in die Forschung gesteckt, Städte weltweit lancieren grosse Baumpflanzaktionen – jüngstes Beispiel Berlin mit seinem ambitionierten Programm. Bäume sollen uns kühlen, Böden das Wasser speichern, Grünflächen die Gesundheit fördern. Die Natur als Multitalent, als Retterin in der Not. - Aber kann sie das wirklich leisten? Oder überfordern wir sie mit unseren Erwartungen – gerade jetzt, wo der Klimawandel schneller voranschreitet als ein Baum wachsen kann? Und was bedeutet es, wenn wir die Natur vor allem danach bewerten, was sie für uns tut? Ist dieser Trend auch in der Schweiz angekommen?
Die zwei ExpertInnen sprechen in dieser Episode vor allem über das Pflanzen von Bäumen, im öffentlichen Raum wie in den Vorgärten der Stadthäuser – und warum das gerade so wichtig ist.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Mein Baum - Dein Baum: <a href="https://meinbaumdeinbaum.com/">https://meinbaumdeinbaum.com/</a></li>
<li>Ostschweizer Fachhochschule - Studiengang Landschaftsarchitekt: <a href="https://www.ost.ch/de/studium/architektur-bau-landschaft-raum/bachelor-landschaftsarchitektur">Bachelor Landschaftsarchitektur</a></li>
<li>Buch über “Grüne Städte“, mit Schwergewicht auf Natur-basierten Lösungen: <a href="https://natureandthecity.ch/zum-buch/">Übersicht Städte</a>, (ist im Buchhandel oder online beim oekom verlag zu finden).</li>
</ul>
<p>Weitere Episoden zu Bäumen im Podcast Die Natur und die Stadt:</p>
<ul>
<li>Mobile Green: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/mobiles-gruen/">Mobile Green - mit Bäumen in Töpfen gegen extreme Hitze - Nature and the city</a></li>
<li>Zukunftsbäume: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/die-schule-fuer-die-baeume-der-zukunft/">Die Schule für die Bäume der Zukunft</a></li>
<li>Fassadenbegrünung: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/haengende-gaerten-dietikon/">Die Hängenden Gärten von Dietikon</a></li>
<li>Dachbegrünung und Photovoltaik: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/photovoltaik-und-dachbegruenung-wie-natur-und-technik-auf-flachdaechern-synergien-bilden/">Photovoltaik und Dachbegrünung. Wie Natur und Technik auf Flachdächern Synergien bilden</a></li>
</ul>
<p>Allgemeine Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Die Staffel 4 wird durch die Christoph Merian Stiftung, SWISSLOS - Fonds Basel-Stadt, die Ernst Göhner Stiftung, die IWB und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Naturbasierte Lösungen – Natur als Retterin in der Not?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Mark Krieger, Landschaftsarchitekt beim Studiengang Landschaftsarchitektur der Ostschweizer Fachhochschule und Sara Ellenberger Vaner, Architektin und Teammitglied von «Mein Baum – Dein Baum»</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Naturbasierte Lösungen sind in aller Munde. Die EU hat Milliarden in die Forschung gesteckt, Städte weltweit lancieren grosse Baumpflanzaktionen – jüngstes Beispiel Berlin mit seinem ambitionierten Programm. Bäume sollen uns kühlen, Böden das Wasser speichern, Grünflächen die Gesundheit fördern. Die Natur als Multitalent, als Retterin in der Not. - Aber kann sie das wirklich leisten? Oder überfordern wir sie mit unseren Erwartungen – gerade jetzt, wo der Klimawandel schneller voranschreitet als ein Baum wachsen kann? Und was bedeutet es, wenn wir die Natur vor allem danach bewerten, was sie für uns tut? Ist dieser Trend auch in der Schweiz angekommen?
Die zwei ExpertInnen sprechen in dieser Episode vor allem über das Pflanzen von Bäumen, im öffentlichen Raum wie in den Vorgärten der Stadthäuser – und warum das trotz aller berechtigten Zweifel dennoch wichtig ist.
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        <title>Naturbasierte Lösungen – Natur als Retterin in der Not?</title>
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      <itunes:keywords>Naturbasierte Lösungen,Baumpflanzaktionen,Mein Baum - Dein Baum,Stadtnatur,Klimaanpassung,Hitzeinseln,Kühlung,kulturelle Bedeutung von Bäumen,Klimawandel,Starkregen</itunes:keywords>
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      <title>Natur - Stadt - Zukunft</title>
      <description>
        <![CDATA[Wie können Schweizer Städte von internationalen Vorreitern lernen? In dieser Staffel übersetze ich die Expertise aus meinem Sachbuch «Grüne Städte – Wo die Transformation bereits gelingt» in konkrete Impulse für die lokale Umsetzung. Das Buch porträtiert 13 internationale grüne Best-Practice-Beispiele – inklusive Basel. Auf diesem Hintergrund diskutiere ich in dreizehn Video- und Audio-Episoden mit führenden Schweizer Expert:innen über aktuelle Herausforderungen und innovative naturbasierte Lösungsansätze.

Wie gelingt der Wandel zu grünen, widerstandsfähigen, lebenswerten und zukunftsorientierten Städten? Ein besonderer Fokus liegt auf der Region Basel als Extremlabor für nachhaltige Stadtentwicklung: Die Flächenbegrenzung und Dichte zwingen Basel zu Lösungen, die wegweisend sein können. Doch auch andere Schweizer Städte gehen innovative Wege – exemplarische Beispiele aus der ganzen Schweiz finden ihren Platz in den einzelnen Episoden.

Diese Staffel startet mit einer hybriden Buchvernissage plus Quartierrundgang in Basel und kulminiert in einem interaktiven Live-Stream-Event, bei dem sich das Publikum mit Fragen beteiligen kann. Anders als in den bisherigen Staffeln geht es diesmal mehr um Überblick: Wo sind wir schon Spitze – und wo haben wir Nachholbedarf?]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 11:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Trailer zu Staffel 4 über Grüne Städte
<p>Wie können Schweizer Städte von internationalen Vorreitern lernen? In dieser Staffel übersetze ich die Expertise aus meinem Sachbuch «Grüne Städte – Wo die Transformation bereits gelingt» in konkrete Impulse für die lokale Umsetzung. Das Buch porträtiert 13 internationale grüne Best-Practice-Beispiele – inklusive Basel. Auf diesem Hintergrund diskutiere ich in dreizehn Video- und Audio-Episoden mit führenden Schweizer Expert:innen über aktuelle Herausforderungen und innovative naturbasierte Lösungsansätze.</p>
<p>Wie gelingt der Wandel zu grünen, widerstandsfähigen, lebenswerten und zukunftsorientierten Städten? Ein besonderer Fokus liegt auf der Region Basel als Extremlabor für nachhaltige Stadtentwicklung: Die Flächenbegrenzung und Dichte zwingen Basel zu Lösungen, die wegweisend sein können. Doch auch andere Schweizer Städte gehen innovative Wege – exemplarische Beispiele aus der ganzen Schweiz finden ihren Platz in den einzelnen Episoden.</p>
<p><strong>Neue Video- und Audiostaffel ab 5. März 2026</strong>: neu alle vier Wochen</p>
<p><strong>Videoformat auf Spotify und YouTube</strong></p>
<p>Werde zeitgerecht informiert, abonniere die Newsletter: <a href="https://natureandthecity.ch/#newsletter-anmeldung">https://natureandthecity.ch/#newsletter-anmeldung</a></p>
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      <itunes:title>Natur - Stadt - Zukunft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Trailer zu Staffel 4 über Grüne Städte</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Wie können Schweizer Städte von internationalen Vorreitern lernen? In dieser Staffel übersetze ich die Expertise aus meinem Sachbuch «Grüne Städte – Wo die Transformation bereits gelingt» in konkrete Impulse für die lokale Umsetzung. Das Buch porträtiert 13 internationale grüne Best-Practice-Beispiele – inklusive Basel. Auf diesem Hintergrund diskutiere ich in dreizehn Video- und Audio-Episoden mit führenden Schweizer Expert:innen über aktuelle Herausforderungen und innovative naturbasierte Lösungsansätze.

Wie gelingt der Wandel zu grünen, widerstandsfähigen, lebenswerten und zukunftsorientierten Städten? Ein besonderer Fokus liegt auf der Region Basel als Extremlabor für nachhaltige Stadtentwicklung: Die Flächenbegrenzung und Dichte zwingen Basel zu Lösungen, die wegweisend sein können. Doch auch andere Schweizer Städte gehen innovative Wege – exemplarische Beispiele aus der ganzen Schweiz finden ihren Platz in den einzelnen Episoden.

Diese Staffel startet mit einer hybriden Buchvernissage plus Quartierrundgang in Basel und kulminiert in einem interaktiven Live-Stream-Event, bei dem sich das Publikum mit Fragen beteiligen kann. Anders als in den bisherigen Staffeln geht es diesmal mehr um Überblick: Wo sind wir schon Spitze – und wo haben wir Nachholbedarf?]]>
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        <title>Natur - Stadt - Zukunft</title>
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      <itunes:keywords>Natur-Stadt-Zukunft,Staffel 4 von Die Natur und die Stadt,Grüne Städte,Stadtbegrünung,Klimaanpassung,Schwammstadt,Htzemanagement,Urbanes Gärtnern</itunes:keywords>
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      <title>Heilende Räume: Stadtnatur und Architektur im Dialog</title>
      <description>
        <![CDATA[Ein kalter, aber trockener Januarnachmittag mit FreundInnen und FachkollegInnen, die mich auf einem Rundgang durch vier Stationen begleiteten. Anlass dafür war die Vernissage meines Buches "Grüne Städte – Wo die Transformation bereits gelingt" statt – nicht in einem Saal, sondern draussen, mitten im grünen Basel.Fast zufällig ergab sich ein roter Faden durch die Stationen, ein gemeinsames Thema: Der Dialog von Stadtnatur und Architektur, einer der immer wieder gelungen ist. Hier die Stationen: Der Kannenfeldpark – Basels grösste Grünanlage, einst Friedhof, heute Klimainstrument und Arboretum mit fast 800 Bäumen aus 190 Arten. Er ist sowohl ein Klimainstrument wie ein sozialer Park für alle. Das Westfeld: Ein Quartier im Wandel auf dem ehemaligen Felix-Platter-Areal, das soziale Resilienz durch neue Wohnformen unterstützt. Die UPK: Die ehemalige "Friedmatt", gegründet 1886 hat auf 14 Hektaren das Konzept umgesetzt: Der Heilraum ist der Park, nicht das Gebäude. Und die REHAB Basel – Der Bau von Herzog & de Meuron (2002) dreht das Prinzip um: Hier wird die Natur ins Gebäude geholt, bis ans Patientenbett. Moderne Care-Architektur, die zeigt, wie Heilung durch Integration funktionieren kann. ]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 06:37:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein akustischer Rundgang – vom Kannenfeldpark über das Westfeld, zu den Universitären Psychiatrischen Kliniken bis zur REHAB Basel
<p>Ein kalter, aber trockener Januarnachmittag mit FreundInnen und FachkollegInnen, die mich auf einem Rundgang durch vier Stationen begleiteten. Anlass dafür war die Vernissage meines Buches "Grüne Städte – Wo die Transformation bereits gelingt" statt – nicht in einem Saal, sondern draussen, mitten im grünen Basel.Fast zufällig ergab sich ein roter Faden durch die Stationen, ein gemeinsames Thema: Der Dialog von Stadtnatur und Architektur, einer der immer wieder gelungen ist. Hier die Stationen: Der Kannenfeldpark – Basels grösste Grünanlage, einst Friedhof, heute Klimainstrument und Arboretum mit fast 800 Bäumen aus 190 Arten. Er ist sowohl ein Klimainstrument wie ein sozialer Park für alle. Das Westfeld: Ein Quartier im Wandel auf dem ehemaligen Felix-Platter-Areal, das soziale Resilienz durch neue Wohnformen unterstützt. Die UPK: Die ehemalige "Friedmatt", gegründet 1886 hat auf 14 Hektaren das Konzept umgesetzt: Der Heilraum ist der Park, nicht das Gebäude. Und die REHAB Basel – Der Bau von Herzog &amp; de Meuron (2002) dreht das Prinzip um: Hier wird die Natur ins Gebäude geholt, bis ans Patientenbett. Moderne Care-Architektur, die zeigt, wie Heilung durch Integration funktionieren kann.&nbsp;</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Die verschiedene Voten während des Spaziergangs kommen von:</p>
<ul>
<li>Christoph Küffer, Siedlungsökologe, Ostschweizer Fachhochschule</li>
<li>Daniel Küry, Experte Quellen und Gewässer, Life Science AG</li>
<li>Sascha Bauer, The Social Mall</li>
<li>Grischa von Rittinghaus, Spezialist Therapeutische Gärten, Blätterreich</li>
<li>Beatrice Abderhalden, Hausärztin</li>
<li>Tania Schellenberg, Spezialistin für Permakultur in der Stadt</li>
</ul>
<p>Weiterführende Links:
Kannenfeldpark:<a href="https://www.bs.ch/themen/kultur-sport-und-freizeit/parks-und-rhein/parks-und-gruenanlagen/kannenfeldpark">Kannenfeldpark</a></p>
<p>Westfeld 1: <a href="https://www.westfeld-basel.ch/westfeld-bauprojekt/">Westfeld-Bauprojekt</a></p>
<p>Westfeld 2: Wohnen und Mehr - <a href="https://www.wohnen-mehr.ch/projekte/westfeld">Westfeld</a></p>
<p>Universitäre Psychiatrische Kliniken UPK: <a href="https://www.wwf-bs.ch/ausfluege-in-die-natur/stadt-basel/upk-garten">Garten der UPK</a></p>
<p>REHAB: <a href="https://www.rehab.ch/">Home</a></p>
<p>Mein Blog-Beitrag zum Thema: „Ein Buchvernissage im Gehen“ <a href="https://natureandthecity.ch/eine-buchvernissage-im-gehen/">Eine Buchvernissage im Gehen</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Mein Buch“Grüne Städte“ ist entweder bei mir erhältlich, im Buchhandel oder online beim oekom verlag</li>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Die Staffel 3 dieses Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Heilende Räume: Stadtnatur und Architektur im Dialog</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein akustischer Rundgang – vom Kannenfeldpark über das Westfeld, zu den Universitären Psychiatrischen Kliniken bis zur REHAB Basel</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:42:33</itunes:duration>
      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Ein kalter, aber trockener Januarnachmittag mit FreundInnen und FachkollegInnen, die mich auf einem Rundgang durch vier Stationen begleiteten. Anlass dafür war die Vernissage meines Buches "Grüne Städte – Wo die Transformation bereits gelingt" statt – nicht in einem Saal, sondern draussen, mitten im grünen Basel.Fast zufällig ergab sich ein roter Faden durch die Stationen, ein gemeinsames Thema: Der Dialog von Stadtnatur und Architektur, einer der immer wieder gelungen ist. Hier die Stationen: Der Kannenfeldpark – Basels grösste Grünanlage, einst Friedhof, heute Klimainstrument und Arboretum mit fast 800 Bäumen aus 190 Arten. Er ist sowohl ein Klimainstrument wie ein sozialer Park für alle. Das Westfeld: Ein Quartier im Wandel auf dem ehemaligen Felix-Platter-Areal, das soziale Resilienz durch neue Wohnformen unterstützt. Die UPK: Die ehemalige "Friedmatt", gegründet 1886 hat auf 14 Hektaren das Konzept umgesetzt: Der Heilraum ist der Park, nicht das Gebäude. Und die REHAB Basel – Der Bau von Herzog & de Meuron (2002) dreht das Prinzip um: Hier wird die Natur ins Gebäude geholt, bis ans Patientenbett. Moderne Care-Architektur, die zeigt, wie Heilung durch Integration funktionieren kann. ]]>
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      <title>Mehlschwalben: Wenn den Baumeisterinnen der Mörtel ausgeht</title>
      <description>
        <![CDATA[Mehlschwalben sind Frühlingsboten. Jedes Jahr fliegen diese Zugvögel die weite Strecke aus Afrika zurück zu uns – im Fall dieser Episode nach Höngg bei Zürich. Dort findet die grösste Population der Stadt ihre alten Nistplätze vor und bezieht sie unter freudigem Gezwitscher. Früher galten sie als Glücksbringer: Wo Schwalben nisten, ist das Glück zu Hause. Doch die Realität ist ernüchternd: Die Mehlschwalbe steht mittlerweile auf der Roten Liste. In unserer asphaltierten Welt fehlt den Baumeisterinnen der Mörtel für den Nestbau und das Insektensterben entzieht ihnen die Nahrungsgrundlage. Hinzu kommt, dass die Verschmutzung von Fassaden oft zu Konflikten mit HauseigentümerInnen führt. - Diesen Herausforderungen trotzt Verena Steinmann vom Natur- und Vogelschutzverein Höngg (NVV). Seit Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich für den Schutz dieser Vögel: Sie berät HauseigentümerInnen, bringt künstliche Nisthilfen an und sorgt mit Kotbrettern für saubere Lösungen. Eine Folge über praktischen Naturschutz mitten im Siedlungsgebiet, die zeigt, wie Mensch und Vogel im Einklang leben können.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 06:59:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Augenschein in Höngg mit Verena Steinmann, Projektleiterin beim dortigen Natur- und Vogelschutzverein
<p>Mehlschwalben sind Frühlingsboten. Jedes Jahr fliegen diese Zugvögel die weite Strecke aus Afrika zurück zu uns – im Fall dieser Episode nach Höngg bei Zürich. Dort findet die grösste Population der Stadt ihre alten Nistplätze vor und bezieht sie unter freudigem Gezwitscher. Früher galten sie als Glücksbringer: Wo Schwalben nisten, ist das Glück zu Hause.
Doch die Realität ist ernüchternd: Die Mehlschwalbe steht mittlerweile auf der Roten Liste. In unserer asphaltierten Welt fehlt den Baumeisterinnen der Mörtel für den Nestbau und das Insektensterben entzieht ihnen die Nahrungsgrundlage. Hinzu kommt, dass die Verschmutzung von Fassaden oft zu Konflikten mit HauseigentümerInnen führt.
Diesen Herausforderungen trotzt Verena Steinmann vom Natur- und Vogelschutzverein Höngg (NVV). Seit Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich für den Schutz dieser Vögel: Sie berät HauseigentümerInnen, bringt künstliche Nisthilfen an und sorgt mit Kotbrettern für saubere Lösungen. Eine Folge über praktischen Naturschutz mitten im Siedlungsgebiet, die zeigt, wie Mensch und Vogel im Einklang leben können.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p>Mehlschwalben:  <a href="https://www.vogelwarte.ch/de/voegel-der-schweiz/mehlschwalbe/">https://www.vogelwarte.ch/de/voegel-der-schweiz/mehlschwalbe/</a></p>
<p>Natur- und Vogelschutzverein Höngg: <a href="https://nvvhoengg.ch/">Home</a></p>
<p>Birdlife Zürich: <a href="https://birdlife-zuerich.ch/">Gemeinsam beflügeln wir die Zürcher Natur</a></p>
<p>Zeitschrift Ornis von BirdLife Schweiz: <a href="https://www.ornis.ch/">ornis.ch</a></p>
<p>Zum Vergleich auch diese Folgen von NTC, denn Vögel haben kein einfaches Leben in der Stadt:</p>
<p>Der Vogel der Liebe und des Friedens: Tauben in der Stadt. Der Biologe Stefan Greif, Projektleiter Artenförderung bei Birdlife Schweiz, über eine Stadtbewohnerin mit einer oft schlechten Reputation: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/tauben-in-der-stadt/">Der Vogel der Liebe und des Friedens: Tauben in der Stadt</a></p>
<p>Saatkrähen – die Stadt der Vögel. Ein Gespräch mit Toni Fankhauser, Biologe und Lehrer, Spezialist für Saatkrähen und Rabenvögel: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/26-saatkraehen-die-stadt-der-voegel/">Saatkrähen - die Stadt der Vögel - Nature and the city</a></p>
<p>Alpen- und Mauersegler: Ein Leben in der Luft. Ein Beitrag mit Christof Angst, Leiter Biberfachstelle und passionierter Ornithologe: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/alpen-und-mauersegler-ein-leben-in-der-luft/">Alpen- und Mauersegler: Ein Leben in der Luft</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Mein Buch“Grüne Städte“ ist entweder bei mir erhältlich oder im Buchhandel</li>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Die Staffel 3 dieses Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Mehlschwalben: Wenn den Baumeisterinnen der Mörtel ausgeht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Augenschein in Höngg mit Verena Steinmann, Projektleiterin beim dortigen Natur- und Vogelschutzverein</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Mehlschwalben sind Frühlingsboten. Jedes Jahr fliegen diese Zugvögel die weite Strecke aus Afrika zurück zu uns – im Fall dieser Episode nach Höngg bei Zürich. Dort findet die grösste Population der Stadt ihre alten Nistplätze vor und bezieht sie unter freudigem Gezwitscher. Früher galten sie als Glücksbringer: Wo Schwalben nisten, ist das Glück zu Hause. Doch die Realität ist ernüchternd: Die Mehlschwalbe steht mittlerweile auf der Roten Liste. In unserer asphaltierten Welt fehlt den Baumeisterinnen der Mörtel für den Nestbau und das Insektensterben entzieht ihnen die Nahrungsgrundlage. Hinzu kommt, dass die Verschmutzung von Fassaden oft zu Konflikten mit HauseigentümerInnen führt. - Diesen Herausforderungen trotzt Verena Steinmann vom Natur- und Vogelschutzverein Höngg (NVV). Seit Jahren engagiert sie sich ehrenamtlich für den Schutz dieser Vögel: Sie berät HauseigentümerInnen, bringt künstliche Nisthilfen an und sorgt mit Kotbrettern für saubere Lösungen. Eine Folge über praktischen Naturschutz mitten im Siedlungsgebiet, die zeigt, wie Mensch und Vogel im Einklang leben können.]]>
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        <title>Mehlschwalben: Wenn den Baumeisterinnen der Mörtel ausgeht</title>
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      <itunes:keywords>Mehlschwalben,Naturschutz,Zürich,Höngg,Natur- und Vogelschutzverein Höngg</itunes:keywords>
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      <title>Lichtverschmutzung: weniger Licht und gerechter verteilt</title>
      <description>
        <![CDATA[Lichtverschmutzung ist laut BAFU in der Schweiz eine wachsende Herausforderung: Innert nur 25 Jahren haben sich die Lichtemissionen fast verdoppelt. Unsere Städte erhellen die Nacht oft weit über das nötige Mass hinaus – mit fatalen Folgen für die Biodiversität, die Flora und Fauna sowie unsere eigene Gesundheit. In dieser Folge erfahren wir vom Forscher Nitin Bathla (Universität Zürich), warum nächtliche Beleuchtung nicht nur ein technisches oder ökologisches Problem ist, sondern eine zutiefst soziale Dimension hat. Im Forschungsprojekt „Spotlight“ nähert er sich und seine KollegInnen der Nacht aus einer transdisziplinären Perspektive. - Dabei ist Zürich eigentlich eine Pionierin: Mit dem bereits vor über 20 Jahren lancierten Plan Lumière versucht die Stadt, das nächtliche Licht strategisch zu steuern. Das Ziel ist eine Balance zwischen funktionaler Sicherheit, Ästhetik und dem Schutz der Dunkelheit. Ich besuche mit Nitin Bathla zwei markante Un-Orte des postindustriellen Zürichs: den Bahnhof Hardbrücke und den Turbinenplatz. Wir besprechen, warum manche Orte trotz Flutlicht „unbehaglich“ wirken, wie eine gerechtere Beleuchtung der Zukunft aussehen könnte und wir hören ein mutmachendes Beispiel über die Förderung von Leuchtkäfern.
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      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 06:34:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Spaziergang mit dem Forscher Nitin Bathla durch ein mehr oder minder nächtliches Zürich 
<p>Lichtverschmutzung ist laut BAFU in der Schweiz eine wachsende Herausforderung: Innert nur 25 Jahren haben sich die Lichtemissionen fast verdoppelt. Unsere Städte erhellen die Nacht oft weit über das nötige Mass hinaus – mit fatalen Folgen für die Biodiversität, die Flora und Fauna sowie unsere eigene Gesundheit. In dieser Folge erfahren wir vom Forscher Nitin Bathla (Universität Zürich), warum nächtliche Beleuchtung nicht nur ein technisches oder ökologisches Problem ist, sondern eine zutiefst soziale Dimension hat. Im Forschungsprojekt „Spotlight“ nähert er sich und seine KollegInnen der Nacht aus einer transdisziplinären Perspektive. - Dabei ist Zürich eigentlich eine Pionierin: Mit dem bereits vor über 20 Jahren lancierten Plan Lumière versucht die Stadt, das nächtliche Licht strategisch zu steuern. Das Ziel ist eine Balance zwischen funktionaler Sicherheit, Ästhetik und dem Schutz der Dunkelheit. Ich besuche mit Nitin Bathla zwei markante Un-Orte des postindustriellen Zürichs: den Bahnhof Hardbrücke und den Turbinenplatz. Wir besprechen, warum manche Orte trotz Flutlicht „unbehaglich“ wirken, wie eine gerechtere Beleuchtung der Zukunft aussehen könnte und wir hören ein mutmachendes Beispiel über die Förderung von Leuchtkäfern.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Weiterführende Links:
Plan Lumière Zürich: <a href="https://www.stadt-zuerich.ch/de/planen-und-bauen/stadtplanung/strategien-und-konzepte/plan-lumiere.html">Plan Lumière</a>
Spotlight: Sustainability Potential of Outdoor Light Technology: <a href="https://www.geo.uzh.ch/en/units/sns/research/spotlight.html">Spotlight: Sustainability Potential of Outdoor Light Technology</a>
Mehr über Nitin Bathla: <a href="https://www.geo.uzh.ch/en/department/Staff/nitinbathla.html">Nitin Bathla</a>
Bundesamt für Umwelt BAFU: <a href="https://www.bafu.admin.ch/de/licht">Thema Licht</a></p>
<p>Mein Blog-Beitrag zum Thema:
Die Nacht gehört den Fledermäusen: <a href="https://natureandthecity.ch/die-nacht-gehoert-den-fledermaeusen/">Die Nacht gehört den Fledermäusen</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Mein Buch“Grüne Städte“ ist entweder bei mir erhältlich oder ab Mitte Januar 2026 im Buchhandel</li>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Die Staffel 3 dieses Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Lichtverschmutzung: weniger Licht und gerechter verteilt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Spaziergang mit dem Forscher Nitin Bathla durch ein mehr oder minder nächtliches Zürich </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Lichtverschmutzung ist laut BAFU in der Schweiz eine wachsende Herausforderung: Innert nur 25 Jahren haben sich die Lichtemissionen fast verdoppelt. Unsere Städte erhellen die Nacht oft weit über das nötige Mass hinaus – mit fatalen Folgen für die Biodiversität, die Flora und Fauna sowie unsere eigene Gesundheit. In dieser Folge erfahren wir vom Forscher Nitin Bathla (Universität Zürich), warum nächtliche Beleuchtung nicht nur ein technisches oder ökologisches Problem ist, sondern eine zutiefst soziale Dimension hat. Im Forschungsprojekt „Spotlight“ nähert er sich und seine KollegInnen der Nacht aus einer transdisziplinären Perspektive. - Dabei ist Zürich eigentlich eine Pionierin: Mit dem bereits vor über 20 Jahren lancierten Plan Lumière versucht die Stadt, das nächtliche Licht strategisch zu steuern. Das Ziel ist eine Balance zwischen funktionaler Sicherheit, Ästhetik und dem Schutz der Dunkelheit. Ich besuche mit Nitin Bathla zwei markante Un-Orte des postindustriellen Zürichs: den Bahnhof Hardbrücke und den Turbinenplatz. Wir besprechen, warum manche Orte trotz Flutlicht „unbehaglich“ wirken, wie eine gerechtere Beleuchtung der Zukunft aussehen könnte und wir hören ein mutmachendes Beispiel über die Förderung von Leuchtkäfern.
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      <title>Insekten: Ohne sie geht (fast) gar nichts</title>
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        <![CDATA[Das "Insektensterben" geistert seit Jahren durch die Medien. Doch wo stehen wir heute, im Jahr 2025, wirklich? - Ich spreche mit dem Entomologen Roman Graf über Realität oder Hype. Er bestätigt, dass viele Anzeichen auf ein anhaltendes Insektensterben hindeuten. Zwar ist die Landwirtschaft aufgrund intensiver Nutzungsmethoden in der Verantwortung, doch auch wir Konsument:innen tragen Mitschuld durch den Kauf von Billigst-Lebensmitteln. Auf der Luzerner Allmend begeben wir uns mit Roman Graf auf die Suche nach Lebensräumen, die Hoffnung wecken. Denn: Stark durchgrünte Quartiere, naturnahe Gärten und Parks bieten Insekten überraschenden Artenreichtum, während versiegelte Innenstädte Insektenwüsten bleiben. Wir sprechen über die Fragen: Wie können wir als Stadtbewohner:innen aktiv werden, um diese wertvollen Lebewesen, zu unterstützen? - Hören Sie rein in diese Episode, um zu erfahren, was jeder Einzelne gegen das Sterben der Insekten und für diese stillen Helfer tun kann.]]>
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      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 06:31:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Spurensuche auf der Luzerner Allmend mit dem Entomologen Roman Graf
<p>Das "Insektensterben" geistert seit Jahren durch die Medien. Doch wo stehen wir heute, im Jahr 2025, wirklich? - Ich spreche mit dem Entomologen Roman Graf über Realität oder Hype. Er bestätigt, dass viele Anzeichen auf ein anhaltendes Insektensterben hindeuten. Zwar ist die Landwirtschaft aufgrund intensiver Nutzungsmethoden in der Verantwortung, doch auch wir Konsument:innen tragen Mitschuld durch den Kauf von Billigst-Lebensmitteln. Auf der Luzerner Allmend begeben wir uns mit Roman Graf auf die Suche nach Lebensräumen, die Hoffnung wecken. Denn: Stark durchgrünte Quartiere, naturnahe Gärten und Parks bieten Insekten überraschenden Artenreichtum, während versiegelte Innenstädte Insektenwüsten bleiben. Wir sprechen über die Fragen: Wie können wir als Stadtbewohner:innen aktiv werden, um diese wertvollen Lebewesen, zu unterstützen? - Hören Sie rein in diese Episode, um zu erfahren, was jeder Einzelne gegen das Sterben der Insekten und für diese stillen Helfer tun kann.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Weiterführende Links:
Zum Insektensterben:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.birdlife.ch/de/content/insektensterben?gad_source=1&gad_campaignid=156774632&gbraid=0AAAAADp3N4i7us7maPWVCcweuY5vcSLzG&gclid=CjwKCAiA0eTJBhBaEiwA-Pa-hXBVmcUUbzmnnZNjVUzhrwqJCv9hDts21V0yNRe95rGogUKJZaXnzhoCIaMQAvD_BwE">Insektensterben | BirdLife Schweiz/Suisse/Svizzera</a></li>
<li><a href="https://naturschutz.ch/news/forschung/immer-stiller-und-eintoeniger-insekten-in-der-schweiz/161403?gad_source=1&gad_campaignid=81485733&gbraid=0AAAAADoDm1uD0nmr1pM-kG06I6AIUL5Up&gclid=CjwKCAiA0eTJBhBaEiwA-Pa-hRNuV16q0o2UlqE_AM9uYgD5I627sGZd7Tb31lKhz5dT85HkhzGf8RoCe-UQAvD_BwE">Immer stiller und eintöniger: Insekten in der Schweiz</a></li>
<li><a href="https://naturschutz.ch/news/forschung/immer-stiller-und-eintoeniger-insekten-in-der-schweiz/161403?gad_source=1&gad_campaignid=81485733&gbraid=0AAAAADoDm1uD0nmr1pM-kG06I6AIUL5Up&gclid=CjwKCAiA0eTJBhBaEiwA-Pa-hRNuV16q0o2UlqE_AM9uYgD5I627sGZd7Tb31lKhz5dT85HkhzGf8RoCe-UQAvD_BwE">https://naturschutz.ch/news/forschung/immer-stiller-und-eintoeniger-insekten-in-der-schweiz/161403?gad<em>source=1&gad</em>campaignid=81485733&gbraid=0AAAAADoDm1uD0nmr1pM-kG06I6AIUL5Up&gclid=CjwKCAiA0eTJBhBaEiwA-Pa-hRNuV16q0o2UlqE<em>AM9uYgD5I627sGZd7Tb31lKhz5dT85HkhzGf8RoCe-UQAvD</em>BwE</a></li>
</ul>
<p>Bisherige Episoden zu diesem Thema:</p>
<p><a href="https://natureandthecity.ch/podcast/ueberraschendes-zu-den-voelkern-der-honigbienen/">https://natureandthecity.ch/podcast/ueberraschendes-zu-den-voelkern-der-honigbienen/</a></p>
<p><a href="https://natureandthecity.ch/podcast/schmetterlinge-und-wildbienen-2/">https://natureandthecity.ch/podcast/schmetterlinge-und-wildbienen-2/</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Mein Buch über Grüne Städte ist ab Dezember entweder bei mir erhältlich oder ab Mitte Januar 2026 im Buchhandel</li>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Die Staffel 3 dieses Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Insekten: Ohne sie geht (fast) gar nichts</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Spurensuche auf der Luzerner Allmend mit dem Entomologen Roman Graf</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Das "Insektensterben" geistert seit Jahren durch die Medien. Doch wo stehen wir heute, im Jahr 2025, wirklich? - Ich spreche mit dem Entomologen Roman Graf über Realität oder Hype. Er bestätigt, dass viele Anzeichen auf ein anhaltendes Insektensterben hindeuten. Zwar ist die Landwirtschaft aufgrund intensiver Nutzungsmethoden in der Verantwortung, doch auch wir Konsument:innen tragen Mitschuld durch den Kauf von Billigst-Lebensmitteln. Auf der Luzerner Allmend begeben wir uns mit Roman Graf auf die Suche nach Lebensräumen, die Hoffnung wecken. Denn: Stark durchgrünte Quartiere, naturnahe Gärten und Parks bieten Insekten überraschenden Artenreichtum, während versiegelte Innenstädte Insektenwüsten bleiben. Wir sprechen über die Fragen: Wie können wir als Stadtbewohner:innen aktiv werden, um diese wertvollen Lebewesen, zu unterstützen? - Hören Sie rein in diese Episode, um zu erfahren, was jeder Einzelne gegen das Sterben der Insekten und für diese stillen Helfer tun kann.]]>
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      <title>Pilze statt Plastik. Ein erstes Pilzmuseum</title>
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        <![CDATA[<div>Co-Initiant Tomi Streiff über das "Central dos Cogumelos" in Rio de Janeiro und die Intelligenz des Myzels&nbsp;</div><div>Pilze sind unsere unerwarteten Helden im Kampf gegen die Klimakrise! Sie sind nicht nur das intelligente, vernetzte Reich unter unseren Füssen, sondern bieten auch innovative Lösungen: Sie können u.a. ölbasierte Materialien wie Styropor ersetzen und damit aktiv beim Klimawandel helfen. - Dabei sind Pilze weder Pflanze noch Tier, sondern eine eigene Kategorie des Lebens, über die wir noch viel zu wenig wissen. Meine Faszination ist gross – vielleicht weil sie eine ursprüngliche Form der Vernetzung und Intelligenz repräsentieren, die wir als Menschen neu entdecken und kultivieren müssten. Ob als Nahrung, Medizin oder bei der Heilung psychischer Krankheiten, Pilze berühren zentrale Bedürfnisse der Menschheit. Ist es Zufall, dass gerade jetzt in Rio de Janeiro das erste Pilzmuseum entsteht, das "Central dos Cogumelos"? Ausserdem ist Brasilien ein Land mit einer kulturell verwurzelten Pilzkultur. - Zu Gast ist für einmal mein alter Freund Tomi Streiff, der Filmemacher und Co-Initiant dieses einzigartigen Projekts im alten Hafenviertel von Rio. Tomi, ursprünglich aus Basel, lebt mittlerweile mit seiner Frau und Mit-Initiantin Jane in der brasilianischen Metropole. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die Pilzkultur in Brasilien eine besondere Rolle spielt und warum es heute dringender denn je ein Pilzmuseum braucht, um das Potenzial des Pilzreichs sichtbar zu machen.&nbsp;</div><div><br>Shownotes:</div><div><br>Weiterführende Links: Central dos Cogumelos: <a href="https://profungi.org/lange-praesentation/">Lange Präsentation</a></div><div>Buch-Tipp: <a href="https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1067924153">"Entangled Life (The Illustrated Edition)" auf Englisch kaufen</a></div><div>Buch-Tipp: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Finding_the_Mother_Tree">Finding the Mother Tree</a> Eigene Blog-Beträge zu Pilzen</div><ul><li>Die Intelligenz der Wälder: <a href="https://natureandthecity.ch/die-intelligenz-der-walder/">Die Intelligenz der Wälder</a> und&nbsp;</li><li>Pilze in der Stadt: <a href="https://natureandthecity.ch/pilze-in-der-stadt/">Pilze in der Stadt</a></li></ul><div>Hinweise in eigener Sache:</div><ul><li>Mein Buch ist ab Dezember entweder bei mir erhältlich oder ab Mitte Januar 2026 im Buchhandel</li><li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a></li><li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li><li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li><li>Newsletter, alle drei Wochen: <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li></ul><div>Soziale Medien:&nbsp;</div><ul><li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li><li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&amp;msgConversationId=6446321696608649216&amp;msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&amp;msgConversationId=6446321696608649216&amp;msgOverlay=true</a></li><li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city, <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a></li><li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li><li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li></ul><div>Die Staffel 3 dieses Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 06:18:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Co-Initiant Tomi Streiff über das "Central dos Cogumelos" in Rio de Janeiro und die Intelligenz des Myzels
<p>Pilze sind unsere unerwarteten Helden im Kampf gegen die Klimakrise! Sie sind nicht nur das intelligente, vernetzte Reich unter unseren Füssen, sondern bieten auch innovative Lösungen: Sie können u.a. ölbasierte Materialien wie Styropor ersetzen und damit aktiv beim Klimawandel helfen. - Dabei sind Pilze weder Pflanze noch Tier, sondern eine eigene Kategorie des Lebens, über die wir noch viel zu wenig wissen. Meine Faszination ist gross – vielleicht weil sie eine ursprüngliche Form der Vernetzung und Intelligenz repräsentieren, die wir als Menschen neu entdecken und kultivieren müssten. Ob als Nahrung, Medizin oder bei der Heilung psychischer Krankheiten, Pilze berühren zentrale Bedürfnisse der Menschheit. Ist es Zufall, dass gerade jetzt in Rio de Janeiro das erste Pilzmuseum entsteht, das "Central dos Cogumelos"? Ausserdem ist Brasilien  ein Land mit einer kulturell verwurzelten Pilzkultur. - Zu Gast ist für einmal mein alter Freund Tomi Streiff, der Filmemacher und Co-Initiant dieses einzigartigen Projekts im alten Hafenviertel von Rio. Tomi, ursprünglich aus Basel, lebt mittlerweile mit seiner Frau und Mit-Initiantin Jane in der brasilianischen Metropole. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die Pilzkultur in Brasilien eine besondere Rolle spielt und warum es heute dringender denn je ein Pilzmuseum braucht, um das Potenzial des Pilzreichs sichtbar zu machen. </p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Weiterführende Links:
Central dos Cogumelos: <a href="https://profungi.org/lange-praesentation/">Lange Präsentation</a></p>
<p>Buch-Tipp: <a href="https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1067924153">"Entangled Life (The Illustrated Edition)" auf Englisch kaufen</a></p>
<p>Buch-Tipp: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Finding_the_Mother_Tree">Finding the Mother Tree</a>
Eigene Blog-Beträge zu Pilzen</p>
<ul>
<li>Die Intelligenz der Wälder: <a href="https://natureandthecity.ch/die-intelligenz-der-walder/">Die Intelligenz der Wälder</a> und </li>
<li>Pilze in der Stadt: <a href="https://natureandthecity.ch/pilze-in-der-stadt/">Pilze in der Stadt</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Mein Buch ist ab Dezember entweder bei mir erhältlich oder ab Mitte Januar 2026 im Buchhandel</li>
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<p>Soziale Medien: </p>
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<p>Die Staffel 3 dieses Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Pilze statt Plastik. Ein erstes Pilzmuseum</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Co-Initiant Tomi Streiff über das "Central dos Cogumelos" in Rio de Janeiro und die Intelligenz des Myzels</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:34:32</itunes:duration>
      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Co-Initiant Tomi Streiff über das "Central dos Cogumelos" in Rio de Janeiro und die Intelligenz des Myzels&nbsp;</div><div>Pilze sind unsere unerwarteten Helden im Kampf gegen die Klimakrise! Sie sind nicht nur das intelligente, vernetzte Reich unter unseren Füssen, sondern bieten auch innovative Lösungen: Sie können u.a. ölbasierte Materialien wie Styropor ersetzen und damit aktiv beim Klimawandel helfen. - Dabei sind Pilze weder Pflanze noch Tier, sondern eine eigene Kategorie des Lebens, über die wir noch viel zu wenig wissen. Meine Faszination ist gross – vielleicht weil sie eine ursprüngliche Form der Vernetzung und Intelligenz repräsentieren, die wir als Menschen neu entdecken und kultivieren müssten. Ob als Nahrung, Medizin oder bei der Heilung psychischer Krankheiten, Pilze berühren zentrale Bedürfnisse der Menschheit. Ist es Zufall, dass gerade jetzt in Rio de Janeiro das erste Pilzmuseum entsteht, das "Central dos Cogumelos"? Ausserdem ist Brasilien ein Land mit einer kulturell verwurzelten Pilzkultur. - Zu Gast ist für einmal mein alter Freund Tomi Streiff, der Filmemacher und Co-Initiant dieses einzigartigen Projekts im alten Hafenviertel von Rio. Tomi, ursprünglich aus Basel, lebt mittlerweile mit seiner Frau und Mit-Initiantin Jane in der brasilianischen Metropole. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum die Pilzkultur in Brasilien eine besondere Rolle spielt und warum es heute dringender denn je ein Pilzmuseum braucht, um das Potenzial des Pilzreichs sichtbar zu machen.&nbsp;</div><div><br>Shownotes:</div><div><br>Weiterführende Links: Central dos Cogumelos: <a href="https://profungi.org/lange-praesentation/">Lange Präsentation</a></div><div>Buch-Tipp: <a href="https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1067924153">"Entangled Life (The Illustrated Edition)" auf Englisch kaufen</a></div><div>Buch-Tipp: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Finding_the_Mother_Tree">Finding the Mother Tree</a> Eigene Blog-Beträge zu Pilzen</div><ul><li>Die Intelligenz der Wälder: <a href="https://natureandthecity.ch/die-intelligenz-der-walder/">Die Intelligenz der Wälder</a> und&nbsp;</li><li>Pilze in der Stadt: <a href="https://natureandthecity.ch/pilze-in-der-stadt/">Pilze in der Stadt</a></li></ul><div>Hinweise in eigener Sache:</div><ul><li>Mein Buch ist ab Dezember entweder bei mir erhältlich oder ab Mitte Januar 2026 im Buchhandel</li><li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a></li><li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li><li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li><li>Newsletter, alle drei Wochen: <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li></ul><div>Soziale Medien:&nbsp;</div><ul><li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li><li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&amp;msgConversationId=6446321696608649216&amp;msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&amp;msgConversationId=6446321696608649216&amp;msgOverlay=true</a></li><li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city, <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a></li><li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li><li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li></ul><div>Die Staffel 3 dieses Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</div>]]>
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        <title>Pilze statt Plastik. Ein erstes Pilzmuseum</title>
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      <itunes:keywords>Pilze, Myzel, Magic Mushrooms, Pilzmuseum, Central dos Cogumelos, Brasilien,Tomi Streiff</itunes:keywords>
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      <title>Das grüne Potenzial der Wohngenossenschaften</title>
      <description>
        <![CDATA[Schweizer Wohngenossenschaften wie die Geho in Zürich bieten einen einzigartigen "dritten Weg" des Wohnens: Mieten auf reiner Kostenbasis, ganz ohne Gewinnstreben. Doch Genossenschaften können noch mehr – sie können zu Orten für die Artenvielfalt in der Stadt werden. - In dieser Episode besuche ich den Hofgarten an der Hofwiesenstrasse in Zürich, der Nachhaltigkeit und biodiverse Gartenbewirtschaftung fest in den Statuten verankert hat. Hier haben sich Mieter:innen und Management in einem iterativen Prozess auf einen gemeinsamen Weg geeinigt. Ich spreche mit dem Gärtner Simon Reimann, der das Areal Stück für Stück in eine lebendige, naturnahe Landschaft verwandelt. Doch dieser Wandel ist nicht immer einfach: Wo Asthaufen als wertvolle Biotope entstehen, stösst das auch mal auf Kritik. Der Co-Geschäftsführer Boris Deister berichtet, wie wichtig Kommunikation in diesem Prozess ist und wie der Hofgarten heute als erfolgreiches Beispiel für nachhaltiges Zusammenleben in einer sonst auf Rendite getrimmten Stadt genossen wird. Höre, wie das grosse Potenzial von Wohngenossenschaften genutzt werden kann, um überall in der Schweiz die Artenvielfalt zu fördern und Wohnraum zukunftsfähig zu gestalten.]]>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 06:13:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Zu Besuch bei der Genossenschaft Hofgarten in Zürich mit Simon Reimann (Gärtner) und Boris Deister (Co-Geschäftsführer)
<p>Schweizer Wohngenossenschaften wie die Geho in Zürich bieten einen einzigartigen "dritten Weg" des Wohnens: Mieten auf reiner Kostenbasis, ganz ohne Gewinnstreben. Doch Genossenschaften können noch mehr – sie können zu Orten für die Artenvielfalt in der Stadt werden. - In dieser Episode besuche ich den Hofgarten an der Hofwiesenstrasse in Zürich, der Nachhaltigkeit und biodiverse Gartenbewirtschaftung fest in den Statuten verankert hat. Hier haben sich Mieter:innen und Management in einem iterativen Prozess auf einen gemeinsamen Weg geeinigt. Ich spreche mit dem Gärtner Simon Reimann, der das Areal Stück für Stück in eine lebendige, naturnahe Landschaft verwandelt. Doch dieser Wandel ist nicht immer einfach: Wo Asthaufen als wertvolle Biotope entstehen, stösst das auch mal auf Kritik. Der Co-Geschäftsführer Boris Deister berichtet, wie wichtig Kommunikation in diesem Prozess ist und wie der Hofgarten heute als erfolgreiches Beispiel für nachhaltiges Zusammenleben in einer sonst auf Rendite getrimmten Stadt genossen wird. Höre, wie das grosse Potenzial von Wohngenossenschaften genutzt werden kann, um überall in der Schweiz die Artenvielfalt zu fördern und Wohnraum zukunftsfähig zu gestalten.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p>Geho-Genossenschaft: <a href="https://www.geho.ch/">Genossenschaft Hofgarten</a></p>
<p>Wohnbaugenossenschaften Schweiz: <a href="https://www.wbg-schweiz.ch/information/genossenschaftlich_wohnen/was_ist_eine_genossenschaft">https://www.wbg-schweiz.ch/information/genossenschaftlich<em>wohnen/was</em>ist<em>eine</em>genossenschaft</a></p>
<p>Wohnen Schweiz: <a href="https://www.wohnen-schweiz.ch/home">Dachorganisation Wohnbaugenossenschaften</a></p>
<p>Nachhaltige Bewirtschaftung von Immobilien: <a href="https://casafair.ch/project/eine-nachhaltige-bewirtschaftung-zahlt-sich-aus/">https://casafair.ch/project/eine-nachhaltige-bewirtschaftung-zahlt-sich-aus/</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Crowdfunding für Buch „Grüne Städte“: <a href="https://www.oekom-crowd.de/projekte/gruene-staedte/">https://www.oekom-crowd.de/projekte/gruene-staedte/</a></li>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Das grüne Potenzial der Wohngenossenschaften</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zu Besuch bei der Genossenschaft Hofgarten in Zürich mit Simon Reimann (Gärtner) und Boris Deister (Co-Geschäftsführer)</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Schweizer Wohngenossenschaften wie die Geho in Zürich bieten einen einzigartigen "dritten Weg" des Wohnens: Mieten auf reiner Kostenbasis, ganz ohne Gewinnstreben. Doch Genossenschaften können noch mehr – sie können zu Orten für die Artenvielfalt in der Stadt werden. - In dieser Episode besuche ich den Hofgarten an der Hofwiesenstrasse in Zürich, der Nachhaltigkeit und biodiverse Gartenbewirtschaftung fest in den Statuten verankert hat. Hier haben sich Mieter:innen und Management in einem iterativen Prozess auf einen gemeinsamen Weg geeinigt. Ich spreche mit dem Gärtner Simon Reimann, der das Areal Stück für Stück in eine lebendige, naturnahe Landschaft verwandelt. Doch dieser Wandel ist nicht immer einfach: Wo Asthaufen als wertvolle Biotope entstehen, stösst das auch mal auf Kritik. Der Co-Geschäftsführer Boris Deister berichtet, wie wichtig Kommunikation in diesem Prozess ist und wie der Hofgarten heute als erfolgreiches Beispiel für nachhaltiges Zusammenleben in einer sonst auf Rendite getrimmten Stadt genossen wird. Höre, wie das grosse Potenzial von Wohngenossenschaften genutzt werden kann, um überall in der Schweiz die Artenvielfalt zu fördern und Wohnraum zukunftsfähig zu gestalten.]]>
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      <title>Mobile Green - mit Bäumen in Töpfen gegen extreme Hitze</title>
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        <![CDATA[Dürfen wir einen Baum in einen Topf setzen und auf einen öffentlichen Platz stellen? Für viele Naturliebhaber:innen mag das fast eine Gewissensfrage sein. Schliesslich sind Bäume unsere wunderbaren Nachbarn in Parks und Wäldern. Doch in Zeiten des Klimawandels und steigender Temperaturen werden Bäume plötzlich zur lebenswichtigen "grünen Infrastruktur". Weltweit setzen Städte wie Paris, Singapur oder Melbourne auf den Kühleffekt und Schatten von Bäumen – besonders dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden: in engen Strassen oder bei Schulen, wo sich sogenannt vulnerable Gruppen aufhalten. - Oft sehen die Bäume in Holzcontainern in unseren Städten aber traurig aus. Muss man also nicht einfach den Asphalt aufreissen und die Bäume im Boden pflanzen? In dieser Episode spreche ich mit dem passionierten Baumschulisten Sebastian Mühlemann. Er hat eine differenzierte Antwort auf die Frage, was man einem Baum zumuten darf. Sebastian Mühlenmann stellt das innovative System "Mobile Green" vor, das die Bauer Baumschulen in Zusammenarbeit mit zwei Fachhochschulen entwickelt hat. Ein Produkt, das zeigt, dass die grüne Branche nach zukunftsweisenden Lösungen für unsere Städte sucht. - Lassen Sie sich überraschen, wie viel es über Bäume im Topf wissen gibt!]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 06:31:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Sebastian Mühlemann, Gärtner bei Bauer Baumschulen AG über eine Innovation zur Beschattung und Kühlung von super-heissen Standorten
<p>Dürfen wir einen Baum in einen Topf setzen und auf einen öffentlichen Platz stellen? Für viele Naturliebhaber:innen mag das fast eine Gewissensfrage sein. Schliesslich sind Bäume unsere wunderbaren Nachbarn in Parks und Wäldern. Doch in Zeiten des Klimawandels und steigender Temperaturen werden Bäume plötzlich zur lebenswichtigen "grünen Infrastruktur". Weltweit setzen Städte wie Paris, Singapur oder Melbourne auf den Kühleffekt und Schatten von Bäumen – besonders dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden: in engen Strassen oder bei Schulen, wo sich sogenannt vulnerable Gruppen aufhalten. - Oft sehen die Bäume in Holzcontainern in unseren Städten aber traurig aus. Muss man also nicht einfach den Asphalt aufreissen und die Bäume im Boden pflanzen? In dieser Episode spreche ich mit dem passionierten Baumschulisten Sebastian Mühlemann. Er hat eine differenzierte Antwort auf die Frage, was man einem Baum zumuten darf. Sebastian Mühlenmann stellt das innovative System "Mobile Green" vor, das die Bauer Baumschulen in Zusammenarbeit mit zwei Fachhochschulen entwickelt hat. Ein Produkt, das zeigt, dass die grüne Branche nach zukunftsweisenden Lösungen für unsere Städte sucht. - Lassen Sie sich überraschen, wie viel es über Bäume im Topf wissen gibt!</p>
<p>Shownotes </p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>MobileGreen: <a href="https://www.mobile-green.ch/">Home</a></li>
<li>Bauer Baumschulen AG: <a href="https://www.bauer-baumschulen.ch/de-ch">alle Gartenpflanzen aus der Nordwestschweiz</a></li>
<li>Gemeinde Reinach Stadtnatur: <a href="https://www.reinach-bl.ch/de/aktuell/news/meldungen-projekte/natur/Wildstauden-Hochbeete.php">Gemeinde Reinach BL - Stadtnatur</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Crowdfunding für Buch „Grüne Städte“: <a href="https://www.oekom-crowd.de/projekte/gruene-staedte/">https://www.oekom-crowd.de/projekte/gruene-staedte/</a></li>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <itunes:subtitle>Sebastian Mühlemann, Gärtner bei Bauer Baumschulen AG über eine Innovation zur Beschattung und Kühlung von super-heissen Standorten</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[Dürfen wir einen Baum in einen Topf setzen und auf einen öffentlichen Platz stellen? Für viele Naturliebhaber:innen mag das fast eine Gewissensfrage sein. Schliesslich sind Bäume unsere wunderbaren Nachbarn in Parks und Wäldern. Doch in Zeiten des Klimawandels und steigender Temperaturen werden Bäume plötzlich zur lebenswichtigen "grünen Infrastruktur". Weltweit setzen Städte wie Paris, Singapur oder Melbourne auf den Kühleffekt und Schatten von Bäumen – besonders dort, wo sie am dringendsten gebraucht werden: in engen Strassen oder bei Schulen, wo sich sogenannt vulnerable Gruppen aufhalten. - Oft sehen die Bäume in Holzcontainern in unseren Städten aber traurig aus. Muss man also nicht einfach den Asphalt aufreissen und die Bäume im Boden pflanzen? In dieser Episode spreche ich mit dem passionierten Baumschulisten Sebastian Mühlemann. Er hat eine differenzierte Antwort auf die Frage, was man einem Baum zumuten darf. Sebastian Mühlenmann stellt das innovative System "Mobile Green" vor, das die Bauer Baumschulen in Zusammenarbeit mit zwei Fachhochschulen entwickelt hat. Ein Produkt, das zeigt, dass die grüne Branche nach zukunftsweisenden Lösungen für unsere Städte sucht. - Lassen Sie sich überraschen, wie viel es über Bäume im Topf wissen gibt!]]>
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      <title>Die Hängenden Gärten von Dietikon</title>
      <description>
        <![CDATA[Wenn die Temperaturen klettern, geraten unsere Städte unter Druck. Es war 33 Grad heiss, als wir uns für diese Episode von "Die Natur und die Stadt" im Limmattal trafen. Doch statt über das Problem zu klagen, haben wir uns ein zukunftsweisendes Demonstrationsprojekt angeschaut: die  hängenden Gärten von Dietikon. An einem Veloparkhaus direkt beim Bahnhof wurde ein einzigartiges Experiment gestartet. Das Ziel: die Öffentlichkeit, aber auch Immobilieninvestoren und Behörden zu überzeugen, dass Vertikalbegrünung die Zukunft unserer Städte mit-gestaltet.
Gemeinsam mit Partnern wie der Stadt Dietikon oder der ZHAW hat der Clean Tech Hub unter der Leitung von Alexander Carisch dieses Projekt ins Leben gerufen. Dabei werden drei verschiedene Begrünungssysteme der drei Firmen Gabs, Wildwall und Skygardens auf ihre Effektivität getestet. Das letztgenannte System stammt von Fabian Meiers Firma, die einen natürlichen und "wilden" Ansatz verfolgt hat. Seine Fassadenbegrünung setzt nicht nur auf Ästhetik, sondern auch auf Nutzen: Hier wachsen sogar essbare Pflanzen wie Erdbeeren.
Wie mein Interviewgast Adrian Burri von der ZHAW erklärt, geht es in den Diskussionen heute kaum noch um das Ob der Stadtbegrünung. Die grosse Frage ist nun das Wie. - Diese Episode erzählt davon, wie dieses Projekt den Weg von der Idee zur Realität ebnen will.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 06:57:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Stadtlabor rund um eine beispielhafte begrünte Fassade - mit Alexander Carisch (Clean Tech Hub), Fabian Meier (Skygardens) und Adrian Burri (IPP der ZHAW)
<p>Wenn die Temperaturen klettern, geraten unsere Städte unter Druck. Es war 33 Grad heiss, als wir uns für diese Episode von "Die Natur und die Stadt" im Limmattal trafen. Doch statt über das Problem zu klagen, haben wir uns ein zukunftsweisendes Demonstrationsprojekt angeschaut: die  hängenden Gärten von Dietikon. An einem Veloparkhaus direkt beim Bahnhof wurde ein einzigartiges Experiment gestartet. Das Ziel: die Öffentlichkeit, aber auch Immobilieninvestoren und Behörden zu überzeugen, dass Vertikalbegrünung die Zukunft unserer Städte mit-gestaltet.
Gemeinsam mit Partnern wie der Stadt Dietikon oder der ZHAW hat der Clean Tech Hub unter der Leitung von Alexander Carisch dieses Projekt ins Leben gerufen. Dabei werden drei verschiedene Begrünungssysteme der drei Firmen Gabs, Wildwall und Skygardens auf ihre Effektivität getestet. Das letztgenannte System stammt von Fabian Meiers Firma, die einen natürlichen und "wilden" Ansatz verfolgt hat. Seine Fassadenbegrünung setzt nicht nur auf Ästhetik, sondern auch auf Nutzen: Hier wachsen sogar essbare Pflanzen wie Erdbeeren.
Wie mein Interviewgast Adrian Burri von der ZHAW erklärt, geht es in den Diskussionen heute kaum noch um das Ob der Stadtbegrünung. Die grosse Frage ist nun das Wie. - Diese Episode erzählt davon, wie dieses Projekt den Weg von der Idee zur Realität ebnen will.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Clean Tech Hub: <a href="https://cleantechhub-dietikon.ch/%f0%9f%8c%b1-stadtlabor-dietikon-gestartet-vertikalbegruenung-veloparkhaus-nimmt-form-an/">Stadtlabor Vertikalbegrünung Veloparkhaus Dietikon</a></li>
<li>Link zum Livebild in Dietikon: <a href="https://feed.yellow.camera/TQ81JW9W2">YellowFeed</a></li>
<li>Skygardens: <a href="https://www.skygardens.ch/">https://www.skygardens.ch/</a></li>
<li>Gabs: <a href="https://www.gabs.ch/de/fassaden.html">Gabs - Fassadenprodukte - Gabs AG</a></li>
<li>Wildwall: <a href="https://www.wildwall.ch/">Wandbegrünung | WildWall GmbH| Schweiz</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Crowd-Funding Webseite für mein Buch beim oekom verlag: <a href="https://www.oekom-crowd.de/projekte/gruene-staedte/">https://www.oekom-crowd.de/projekte/gruene-staedte/</a></li>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
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<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Die Hängenden Gärten von Dietikon</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Stadtlabor rund um eine beispielhafte begrünte Fassade - mit Alexander Carisch (Clean Tech Hub), Fabian Meier (Skygardens) und Adrian Burri (IPP der ZHAW)</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:34:48</itunes:duration>
      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Wenn die Temperaturen klettern, geraten unsere Städte unter Druck. Es war 33 Grad heiss, als wir uns für diese Episode von "Die Natur und die Stadt" im Limmattal trafen. Doch statt über das Problem zu klagen, haben wir uns ein zukunftsweisendes Demonstrationsprojekt angeschaut: die  hängenden Gärten von Dietikon. An einem Veloparkhaus direkt beim Bahnhof wurde ein einzigartiges Experiment gestartet. Das Ziel: die Öffentlichkeit, aber auch Immobilieninvestoren und Behörden zu überzeugen, dass Vertikalbegrünung die Zukunft unserer Städte mit-gestaltet.
Gemeinsam mit Partnern wie der Stadt Dietikon oder der ZHAW hat der Clean Tech Hub unter der Leitung von Alexander Carisch dieses Projekt ins Leben gerufen. Dabei werden drei verschiedene Begrünungssysteme der drei Firmen Gabs, Wildwall und Skygardens auf ihre Effektivität getestet. Das letztgenannte System stammt von Fabian Meiers Firma, die einen natürlichen und "wilden" Ansatz verfolgt hat. Seine Fassadenbegrünung setzt nicht nur auf Ästhetik, sondern auch auf Nutzen: Hier wachsen sogar essbare Pflanzen wie Erdbeeren.
Wie mein Interviewgast Adrian Burri von der ZHAW erklärt, geht es in den Diskussionen heute kaum noch um das Ob der Stadtbegrünung. Die grosse Frage ist nun das Wie. - Diese Episode erzählt davon, wie dieses Projekt den Weg von der Idee zur Realität ebnen will.]]>
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        <title>Die Hängenden Gärten von Dietikon</title>
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      <itunes:keywords>Vertikalbegrünung,Fassadenbegrünung,Grüne Stadt,Hitzestress,Dietikon,Zukunftsvisionen,Open Innovation</itunes:keywords>
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      <title>Fahrradwege - Schlüssel zu einer grünen Stadt  </title>
      <description>
        <![CDATA[Warum blicken wir neidisch nach Kopenhagen oder Paris, wo die Verkehrswende scheinbar schneller voranschreitet? Auch die Schweiz macht Fortschritte, wenn auch langsamer. Ein positives Beispiel ist der neue Velotunnel unter dem Zürcher Hauptbahnhof, für dessen Fahrradnutzung sich Pro Velo Zürich 14 Jahre lang erfolgreich eingesetzt hat. Demnächst wird es in Zürich und Basel auch sogenannte Vorzugsrouten geben, die 2.5 Meter breit sind! - Doch wie gut sind die bereits existierenden Fahrradwege? Roger Fischer, Initiant der VelObserver App, hat Erstaunliches zu berichten: Behörden haben oft kaum Wissen über die Bedürfnisse von Velofahrer:innen. Wie können sie da velogerecht planen ;). Mit der VelObserver App können Nutzende die Qualität der Velowege bewerten. Die so gesammelten Daten will Fischer den Verkehrsplaner:innen zur Verfügung stellen – eine Chance, die Radverkehrsplanung in Zürich und anderen Städten zu verbessern. Und so nebenher hoffentlich auch zur Begrünung der Strassen beitragen.
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      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 06:25:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Roger Fischer, Initiant von VeloObserver, beim neuen Velotunnel unter dem HB Zürich
<p>Warum blicken wir neidisch nach Kopenhagen oder Paris, wo die Verkehrswende scheinbar schneller voranschreitet? Auch die Schweiz macht Fortschritte, wenn auch langsamer. Ein positives Beispiel ist der neue Velotunnel unter dem Zürcher Hauptbahnhof, für dessen Fahrradnutzung sich Pro Velo Zürich 14 Jahre lang erfolgreich eingesetzt hat. Demnächst wird es in Zürich und Basel auch sogenannte Vorzugsrouten geben, die 2.5 Meter breit sind! - Doch wie gut sind die bereits existierenden Fahrradwege? Roger Fischer, Initiant der VelObserver App, hat Erstaunliches zu berichten: Behörden haben oft kaum Wissen über die Bedürfnisse von Velofahrer:innen. Wie können sie da velogerecht planen ;). Mit der VelObserver App können Nutzende die Qualität der Velowege bewerten. Die so gesammelten Daten will Fischer den Verkehrsplaner:innen zur Verfügung stellen – eine Chance, die Radverkehrsplanung in Zürich und anderen Städten zu verbessern. Und so nebenher hoffentlich auch zur Begrünung der Strassen beitragen.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>VelObserver App:<a href="https://www.velobserver.ch/zuerich">VelObserver</a></li>
<li>Neue Velostandars für Zürich von Pro Velo Zürich: <a href="https://www.provelozuerich.ch/magazin/neue-velostandards-fur-die-stadt-zurich/">Neue Velostandards für die Stadt Zürich - Pro Velo Kanton Zürich</a></li>
<li>Neuer Velotunnel in Zürich von Pro Velo Zürich: <a href="https://www.provelozuerich.ch/magazin/velo-politik-bau/wir-feiern-den-velotunnel-am-hb-zurich/">Wir feiern den Velotunnel am HB Zürich - Pro Velo Kanton Zürich</a></li>
<li>Vorzugsrouten Basel von Umvehrkehr.ch: <a href="https://www.umverkehr.ch/aktuell/medienmitteilungen/2025-05-18/basel-bekommt-40km-velovorzugsrouten">Basel bekommt 40 Kilometer Velovorzugsrouten!</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Fahrradwege - Schlüssel zu einer grünen Stadt  </itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Roger Fischer, Initiant von VeloObserver, beim neuen Velotunnel unter dem HB Zürich</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Warum blicken wir neidisch nach Kopenhagen oder Paris, wo die Verkehrswende scheinbar schneller voranschreitet? Auch die Schweiz macht Fortschritte, wenn auch langsamer. Ein positives Beispiel ist der neue Velotunnel unter dem Zürcher Hauptbahnhof, für dessen Fahrradnutzung sich Pro Velo Zürich 14 Jahre lang erfolgreich eingesetzt hat. Demnächst wird es in Zürich und Basel auch sogenannte Vorzugsrouten geben, die 2.5 Meter breit sind! - Doch wie gut sind die bereits existierenden Fahrradwege? Roger Fischer, Initiant der VelObserver App, hat Erstaunliches zu berichten: Behörden haben oft kaum Wissen über die Bedürfnisse von Velofahrer:innen. Wie können sie da velogerecht planen ;). Mit der VelObserver App können Nutzende die Qualität der Velowege bewerten. Die so gesammelten Daten will Fischer den Verkehrsplaner:innen zur Verfügung stellen – eine Chance, die Radverkehrsplanung in Zürich und anderen Städten zu verbessern. Und so nebenher hoffentlich auch zur Begrünung der Strassen beitragen.
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      <itunes:keywords>Fahrradwege,Velowege,Vorzugsrouten,Velostadt,Pro Velo,VelObserver App,Sicherheit</itunes:keywords>
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      <title>Eichhörnchen - Akrobaten in den Bäumen</title>
      <description>
        <![CDATA[Wer hat nicht schon geschmunzelt, wenn er oder sie im Park einem geschäftigen Eichhörnchen begegnet ist, das in akrobatischer Manier Bäume hochklettert oder über Äste springt, die nach unserer Einschätzung eigentlich nicht halten können? Der Basler Kannenfeldpark ist eine solche Beobachtungsstation, da die Dichte an diesen Nagern dort sehr hoch ist. Wir erfreuen uns an ihrem Wildtierleben in der Stadt, doch wissen oft nicht, dass der Grossteil der Eichhörnchen nicht älter wird als ein Jahr, obwohl sie in menschlicher „Obhut“ locker 10-12 Jahre leben könnten. Die Risiken und Feinde dieses Wildtiers sind mannigfaltig und bilden einen starken Kontrast zum "Jöö", mit dem wir ihre Akrobatik gerne kommentieren. - In dieser Episode spreche ich mit Nicole Schnyder, deren Faszination für Eichhörnchen auf ihrem Balkon begann und sie dazu bewog, aktiv zu werden. Sie arbeitet mit der Eichhörnchen-Auffangstation in Freiburg im Breisgau zusammen und hat eine Auswilderungsvoliere in der Nähe von Basel auf deutschem Boden. Lass dich überraschen, wie viel mehr es über die Eichhörnchen zu entdecken gibt, denen wir im Alltag begegnen, ohne uns viele Gedanken zu machen.
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      </description>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 06:25:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Zu früher Stunde mit der Eichhörnchenliebhaberin und Hobby-Naturfotografin Nicole Schnyder im Basler Kannenfeldpark
<p>Wer hat nicht schon geschmunzelt, wenn er oder sie im Park einem geschäftigen Eichhörnchen begegnet ist, das in akrobatischer Manier Bäume hochklettert oder über Äste springt, die nach unserer Einschätzung eigentlich nicht halten können? Der Basler Kannenfeldpark ist eine solche Beobachtungsstation, da die Dichte an diesen Nagern dort sehr hoch ist. Wir erfreuen uns an ihrem Wildtierleben in der Stadt, doch wissen oft nicht, dass der Grossteil der Eichhörnchen nicht älter wird als ein Jahr, obwohl sie in menschlicher „Obhut“ locker 10-12 Jahre leben könnten. Die Risiken und Feinde dieses Wildtiers sind mannigfaltig und bilden einen starken Kontrast zum "Jöö", mit dem wir ihre Akrobatik gerne kommentieren. - In dieser Episode spreche ich mit Nicole Schnyder, deren Faszination für Eichhörnchen auf ihrem Balkon begann und sie dazu bewog, aktiv zu werden. Sie arbeitet mit der Eichhörnchen-Auffangstation in Freiburg im Breisgau zusammen und hat eine Auswilderungsvoliere in der Nähe von Basel auf deutschem Boden. Lass dich überraschen, wie viel mehr es über die Eichhörnchen zu entdecken gibt, denen wir im Alltag begegnen, ohne uns viele Gedanken zu machen.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Nicole Schnyders Webseite: <a href="https://hoernchen.ch/">Hoernchen.ch</a></li>
<li>Eichhörnchen Station: <a href="https://www.eichhoernchenstation.ch/">Auffangstation für Eichhörnchen/Babies</a></li>
<li>Zum Eichhörnchen: <a href="https://beidebasel.wildenachbarn.ch/artportraet/eichhoernchen">Wilde Nachbarn beider Basel</a></li>
<li>Naturerlebnispfad mit Eichhörnchen: <a href="https://frischluft-crew.de/naturerlebnispfad-hinterzarten-schwarzwald/">Naturerlebnispfad Hinterzarten - Eichhörnchen & Co KG</a></li>
<li>Eichhörliweg Arosa: <a href="https://maps.arosalenzerheide.swiss/de/tour/themenweg/eichhoernliweg-arosa/17633919/">https://maps.arosalenzerheide.swiss/de/tour/themenweg/eichhoernliweg-arosa/17633919/</a></li>
* 
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="mailto:www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
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<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Eichhörnchen - Akrobaten in den Bäumen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zu früher Stunde mit der Eichhörnchenliebhaberin und Hobby-Naturfotografin Nicole Schnyder im Basler Kannenfeldpark</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
      <itunes:summary>
        <![CDATA[Wer hat nicht schon geschmunzelt, wenn er oder sie im Park einem geschäftigen Eichhörnchen begegnet ist, das in akrobatischer Manier Bäume hochklettert oder über Äste springt, die nach unserer Einschätzung eigentlich nicht halten können? Der Basler Kannenfeldpark ist eine solche Beobachtungsstation, da die Dichte an diesen Nagern dort sehr hoch ist. Wir erfreuen uns an ihrem Wildtierleben in der Stadt, doch wissen oft nicht, dass der Grossteil der Eichhörnchen nicht älter wird als ein Jahr, obwohl sie in menschlicher „Obhut“ locker 10-12 Jahre leben könnten. Die Risiken und Feinde dieses Wildtiers sind mannigfaltig und bilden einen starken Kontrast zum "Jöö", mit dem wir ihre Akrobatik gerne kommentieren. - In dieser Episode spreche ich mit Nicole Schnyder, deren Faszination für Eichhörnchen auf ihrem Balkon begann und sie dazu bewog, aktiv zu werden. Sie arbeitet mit der Eichhörnchen-Auffangstation in Freiburg im Breisgau zusammen und hat eine Auswilderungsvoliere in der Nähe von Basel auf deutschem Boden. Lass dich überraschen, wie viel mehr es über die Eichhörnchen zu entdecken gibt, denen wir im Alltag begegnen, ohne uns viele Gedanken zu machen.
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        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Eichhörnchen,Wildtiere in der Stadt,Basel,Kannenfeldpark</itunes:keywords>
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      <title>Therapiegärten: Wo Gesundheit wächst</title>
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        <![CDATA[Es ist allgemein bekannt, dass Gärtnern Entspannung und Wohlbefinden fördert. Viele Stadtbewohner*innen weltweit gärtnern aus unterschiedlichen Gründen: zur Selbstversorgung, zur Gestaltung schöner Umgebungen oder zur Förderung der Biodiversität. Doch Gärten können noch mehr: Sie beeinflussen Heilungsprozesse positiv – ob bei der Genesung nach Unfällen oder Krankheiten, bei beginnender Demenz oder in psychiatrischen Einrichtungen. Ich habe in meinen Recherchen für mein Buch über Grüne Städte entdeckt, dass etwa Singapur ein Netz von Therapiegärten oft in Spitalnähe errichtet hat und in ihnen eine Vielfalt von Aktivitäten anbietet. Es gibt auch in der Schweiz viele „Best Practices“ wie etwa in den psychiatrischen Kliniken von Basel oder in Königsfelden oder in der 4. Saison auch das Paraplegie-Zentrum in Nottwil. Der ganz grosse Durchbruch ist im Schweizer Gesundheitswesen jedoch noch nicht gelungen. Darum hier diese Episode mit dem Gespräch mit Grischa Rittinghaus-Seidt und einem Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft Gartentherapie und Gartenagogik (SGGTA), mit Anne Gernhardt. Zu Gast waren wir im Therapiegarten des Paraplegiker-Zentrums in Nottwil, wo wir durch eine Ergotherapeutin begrüsst wurden.
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      </description>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 06:25:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Landschaftsarchitekt und Experte Grischa Rittinghaus-Seidt zu Gast im Paraplegie-Zentrum Nottwil
<p>Es ist allgemein bekannt, dass Gärtnern Entspannung und Wohlbefinden fördert. Viele Stadtbewohner*innen weltweit gärtnern aus unterschiedlichen Gründen: zur Selbstversorgung, zur Gestaltung schöner Umgebungen oder zur Förderung der Biodiversität. Doch Gärten können noch mehr: Sie beeinflussen Heilungsprozesse positiv – ob bei der Genesung nach Unfällen oder Krankheiten, bei beginnender Demenz oder in psychiatrischen Einrichtungen. Ich habe in meinen Recherchen für mein Buch über Grüne Städte entdeckt, dass etwa Singapur ein Netz von Therapiegärten oft in Spitalnähe errichtet hat und in ihnen eine Vielfalt von Aktivitäten anbietet. Es gibt auch in der Schweiz viele „Best Practices“ wie etwa in den psychiatrischen Kliniken von Basel oder in Königsfelden oder in der 4. Saison auch das Paraplegie-Zentrum in Nottwil. Der ganz grosse Durchbruch ist im Schweizer Gesundheitswesen jedoch noch nicht gelungen. Darum hier diese Episode mit dem Gespräch mit Grischa Rittinghaus-Seidt und einem Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft Gartentherapie und Gartenagogik (SGGTA), mit Anne Gernhardt. Zu Gast waren wir im Therapiegarten des Paraplegiker-Zentrums in Nottwil, wo wir durch eine Ergotherapeutin begrüsst wurden.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Grischa Rittinghaus-Seidt: <a href="https://blaetterreich.ch/#ueber">Blätterreich Therapiegärten & Greencare</a></li>
<li>Schweizerische Gesellschaft Gartentherapie und Gartenagogik: <a href="https://www.gartentherapie.ch/">SGGTA</a></li>
<li>CAS Gartentherapie: <a href="https://www.zhaw.ch/de/lsfm/weiterbildung/detail/kurs/cas-gartentherapie">CAS Gartentherapie | ZHAW Life Sciences und Facility Management</a></li>
<li>Fachbegriffe und Grundlagen: <a href="https://www.gartentherapie.ch/theorie1/theoretische-grundlagen">Theoretische Grundlagen</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131</li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Therapiegärten: Wo Gesundheit wächst</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Landschaftsarchitekt und Experte Grischa Rittinghaus-Seidt zu Gast im Paraplegie-Zentrum Nottwil</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Es ist allgemein bekannt, dass Gärtnern Entspannung und Wohlbefinden fördert. Viele Stadtbewohner*innen weltweit gärtnern aus unterschiedlichen Gründen: zur Selbstversorgung, zur Gestaltung schöner Umgebungen oder zur Förderung der Biodiversität. Doch Gärten können noch mehr: Sie beeinflussen Heilungsprozesse positiv – ob bei der Genesung nach Unfällen oder Krankheiten, bei beginnender Demenz oder in psychiatrischen Einrichtungen. Ich habe in meinen Recherchen für mein Buch über Grüne Städte entdeckt, dass etwa Singapur ein Netz von Therapiegärten oft in Spitalnähe errichtet hat und in ihnen eine Vielfalt von Aktivitäten anbietet. Es gibt auch in der Schweiz viele „Best Practices“ wie etwa in den psychiatrischen Kliniken von Basel oder in Königsfelden oder in der 4. Saison auch das Paraplegie-Zentrum in Nottwil. Der ganz grosse Durchbruch ist im Schweizer Gesundheitswesen jedoch noch nicht gelungen. Darum hier diese Episode mit dem Gespräch mit Grischa Rittinghaus-Seidt und einem Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft Gartentherapie und Gartenagogik (SGGTA), mit Anne Gernhardt. Zu Gast waren wir im Therapiegarten des Paraplegiker-Zentrums in Nottwil, wo wir durch eine Ergotherapeutin begrüsst wurden.
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      <itunes:keywords>Therapiegarten,Gartentherapie,Gesundheitswesen,Paraplegiezentrum Nottwil,Kliniken,Gesundheit,Heilung</itunes:keywords>
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      <title>Permakultur als Lebensphilosophie</title>
      <description>
        <![CDATA[An einem regenfreien Morgen im Mai stehe ich mit meinen zwei Interviewpartnerinnen auf dem Gelände der Hardturm-Brache. Seit 2011 wird dieses Stück Land zwischengenutzt. Seit mehr als einem Jahrzehnt also gibt es dort Gärten und spriessen viele andere Initiativen wie ein Mittagstisch oder ein Pizza-Ofen aus dem Boden. Kurz: Es gibt dort im Westen von Zürich ein kunderbuntes Patchwork von Aktivitäten. Die Hardturm-Brache ist auch ein Anschauungsbeispiel für die Permakultur. Darüber spreche ich in dieser Episode mit Tania Schellenberg, einer Umweltwissenschaftlerin und Maria del Pilar Porras, einer Architektin. Ich bin auf die zwei Frauen wegen ihres Kurses gestossen, der Leuten die Permakultur für den städtischen Alltag näher bringen will, unabhängig davon, ob jemand einen Garten besitzt oder nicht. Denn bei der Permakultur geht es nicht „nur“ um regerativen Gemüse- oder Obstanbau, es geht auch um einen Lebensstil. Mit ganz vielen kleinen Dingen, die in (fast) jedem Haushalt anfallen, wie zum Beispiel Kaffeesatz, kann man schon ganz herrliche Dinge tun. In dieser Episode geht es also  auch um die Philosophie der Permakultur, ihre Werte, Gestaltungsprinzipien und ethischen Leitsätze. Für mich hielt dieses Gespräch viele Überraschungen bereit.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 06:37:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Tania Schellenberg, Umweltwissenschaftlerin, und Maria del Pilar Porras, Architektin über die Prinzipien für einen permakulturellen Alltag
<p>An einem regenfreien Morgen im Mai stehe ich mit meinen zwei Interviewpartnerinnen auf dem Gelände der Hardturm-Brache. Seit 2011 wird dieses Stück Land zwischengenutzt. Seit mehr als einem Jahrzehnt also gibt es dort Gärten und spriessen viele andere Initiativen wie ein Mittagstisch oder ein Pizza-Ofen aus dem Boden. Kurz: Es gibt dort im Westen von Zürich ein kunderbuntes Patchwork von Aktivitäten. Die Hardturm-Brache ist auch ein Anschauungsbeispiel für die Permakultur. Darüber spreche ich in dieser Episode mit Tania Schellenberg, einer Umweltwissenschaftlerin und Maria del Pilar Porras, einer Architektin. Ich bin auf die zwei Frauen wegen ihres Kurses gestossen, der Leuten die Permakultur für den städtischen Alltag näher bringen will, unabhängig davon, ob jemand einen Garten besitzt oder nicht. Denn bei der Permakultur geht es nicht „nur“ um regerativen Gemüse- oder Obstanbau, es geht auch um einen Lebensstil. Mit ganz vielen kleinen Dingen, die in (fast) jedem Haushalt anfallen, wie zum Beispiel Kaffeesatz, kann man schon ganz herrliche Dinge tun. In dieser Episode geht es also  auch um die Philosophie der Permakultur, ihre Werte, Gestaltungsprinzipien und ethischen Leitsätze. Für mich hielt dieses Gespräch viele Überraschungen bereit.</p>
<p>Shownotes
Mein herzlichster Dank gehen an Patricia Willi, Spezialistin für einheimische Pflanzen und ehemalige Inhaberin der Wildstaudengärtnerei in Eschenbach und Kai Pulfer von der Fachstelle Naturgarten von Bioterra</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Kursankündigung Permakultur von Tania und Maria del Pilar: <a href="https://x.com/TaniaSchell/status/1915686364420415954">Tania Schellenberg (@TaniaSchell) auf X</a></li>
<li>Verein Permakultur Schweiz: <a href="https://www.permakultur.ch/">Verein Permakultur Schweiz | Plattform rund um Permakultur</a></li>
<li>Bioterra Permakultur: [<a href="https://www.bioterra.ch/permakultur-der-garten-als-lebendiger-prozess">Permakultur - der Garten als lebendiger Prozess</a></li>
<li>Stiftung Visio Permacultura: [https://visio-permacultura.ch/</li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131</li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Permakultur als Lebensphilosophie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Tania Schellenberg, Umweltwissenschaftlerin, und Maria del Pilar Porras, Architektin über die Prinzipien für einen permakulturellen Alltag</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[An einem regenfreien Morgen im Mai stehe ich mit meinen zwei Interviewpartnerinnen auf dem Gelände der Hardturm-Brache. Seit 2011 wird dieses Stück Land zwischengenutzt. Seit mehr als einem Jahrzehnt also gibt es dort Gärten und spriessen viele andere Initiativen wie ein Mittagstisch oder ein Pizza-Ofen aus dem Boden. Kurz: Es gibt dort im Westen von Zürich ein kunderbuntes Patchwork von Aktivitäten. Die Hardturm-Brache ist auch ein Anschauungsbeispiel für die Permakultur. Darüber spreche ich in dieser Episode mit Tania Schellenberg, einer Umweltwissenschaftlerin und Maria del Pilar Porras, einer Architektin. Ich bin auf die zwei Frauen wegen ihres Kurses gestossen, der Leuten die Permakultur für den städtischen Alltag näher bringen will, unabhängig davon, ob jemand einen Garten besitzt oder nicht. Denn bei der Permakultur geht es nicht „nur“ um regerativen Gemüse- oder Obstanbau, es geht auch um einen Lebensstil. Mit ganz vielen kleinen Dingen, die in (fast) jedem Haushalt anfallen, wie zum Beispiel Kaffeesatz, kann man schon ganz herrliche Dinge tun. In dieser Episode geht es also  auch um die Philosophie der Permakultur, ihre Werte, Gestaltungsprinzipien und ethischen Leitsätze. Für mich hielt dieses Gespräch viele Überraschungen bereit.]]>
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        <title>Permakultur als Lebensphilosophie</title>
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      <title>Die Wildstauden-Gärtnereien werden rar</title>
      <description>
        <![CDATA[Ausgerechnet jetzt, wo der Bedarf nach einheimischen Pflanzen wächst, werden Wildstauden-Gärtnereien seltener. Was passiert da gerade? Denn endlich ist die Nachfrage nach Wildstauden, sprich einheimischen Pflanzenarten, und sogenanntem autochthonem Saatgut gestiegen, da hapert es mit dem Angebot. - Ich habe mit zwei Personen gesprochen, die wissen, was Sache ist. Patricia Willi hat über 35 Jahre lang eine Wildstauden-Gärtnerei in Eschenbach aufgebaut und geleitet. Von den rund 3000 einheimischen Pflanzenarten, die in der Schweiz wachsen, hat sie 500-600 in der Wildnis gesucht, dokumentiert, wo genau sie sie gefunden hat, und in ihrer Gärtnerei kultiviert. Vor vielen Jahren war eine Wildstauden-Gärtnerei als Geschäftsmodell zu wählen noch ein risikobehafteter Entscheid. Heute ist das anders. Kai Pulfer, zuständig für NaturgärtnerInnen bei Bioterra, kann glücklicherweise ein Wachstum der Nachfrage bei biologisch zertifizierten Profis vermelden. Also bei jenen Leuten, die bei den Wildstauden-Gärtnereien einkaufen. Und Kai Pulfer bestätigt auch, dass für Siedlungs- und Begrünungsprojekte in der Agglo und in der Stadt zunehmend einheimische Pflanzen benötigen. Die Ampeln stehen also endlich auf grün, da sollte man nicht mit angezogener Handbremse losfahren müssen… Was dagegen tun?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Gespräch mit Patricia Willi, Spezialistin für einheimische Pflanzen und ehemalige Inhaberin der Wildstaudengärtnerei in Eschenbach und Kai Pulfer von der Fachstelle Naturgarten von Bioterra
<p>Ausgerechnet jetzt, wo der Bedarf nach einheimischen Pflanzen wächst, werden Wildstauden-Gärtnereien seltener. Was passiert da gerade? Denn endlich ist die Nachfrage nach Wildstauden, sprich einheimischen Pflanzenarten, und sogenanntem autochthonem Saatgut gestiegen, da hapert es mit dem Angebot. - Ich habe mit zwei Personen gesprochen, die wissen, was Sache ist. Patricia Willi hat über 35 Jahre lang eine Wildstauden-Gärtnerei in Eschenbach aufgebaut und geleitet. Von den rund 3000 einheimischen Pflanzenarten, die in der Schweiz wachsen, hat sie 500-600 in der Wildnis gesucht, dokumentiert, wo genau sie sie gefunden hat, und in ihrer Gärtnerei kultiviert. Vor vielen Jahren war eine Wildstauden-Gärtnerei als Geschäftsmodell zu wählen noch ein risikobehafteter Entscheid. Heute ist das anders. Kai Pulfer, zuständig für NaturgärtnerInnen bei Bioterra, kann glücklicherweise ein Wachstum der Nachfrage bei biologisch zertifizierten Profis vermelden. Also bei jenen Leuten, die bei den Wildstauden-Gärtnereien einkaufen. Und Kai Pulfer bestätigt auch, dass für Siedlungs- und Begrünungsprojekte in der Agglo und in der Stadt zunehmend einheimische Pflanzen benötigen. Die Ampeln stehen also endlich auf grün, da sollte man nicht mit angezogener Handbremse losfahren müssen… Was dagegen tun?</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Patricia Willi, Spezialistin für einheimische Pflanzen und ehemalige Inhaberin der Wildstaudengärtnerei in Eschenbach und Kai Pulfer von der Fachstelle Naturgarten von Bioterra</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Die Wildstaudengärtnerei Eschenbach: <a href="https://www.wildstauden.ch/">Home</a></li>
<li>Bioterra Naturgarten-Profis: <a href="https://bioterra.ch/gartenprofis/naturgarten-profis">Ihr Naturgarten-Profi</a></li>
<li>Bioterra allgemein: <a href="https://bioterra.ch/">Für Bio- und Naturgärten</a></li>
<li>InfoFlora: <a href="https://www.infoflora.ch/de/artenschutz/waspflanzen.html">Was pflanzen?</a></li>
<li>Umweltberatung Luzern: <a href="https://umweltberatung-luzern.ch/themen/pflanzen-pilze/einheimische-pflanzen">Einheimische Pflanzen</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131</li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Die Wildstauden-Gärtnereien werden rar</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Patricia Willi, Spezialistin für einheimische Pflanzen und ehemalige Inhaberin der Wildstaudengärtnerei in Eschenbach und Kai Pulfer von der Fachstelle Naturgarten von Bioterra</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Ausgerechnet jetzt, wo der Bedarf nach einheimischen Pflanzen wächst, werden Wildstauden-Gärtnereien seltener. Was passiert da gerade? Denn endlich ist die Nachfrage nach Wildstauden, sprich einheimischen Pflanzenarten, und sogenanntem autochthonem Saatgut gestiegen, da hapert es mit dem Angebot. - Ich habe mit zwei Personen gesprochen, die wissen, was Sache ist. Patricia Willi hat über 35 Jahre lang eine Wildstauden-Gärtnerei in Eschenbach aufgebaut und geleitet. Von den rund 3000 einheimischen Pflanzenarten, die in der Schweiz wachsen, hat sie 500-600 in der Wildnis gesucht, dokumentiert, wo genau sie sie gefunden hat, und in ihrer Gärtnerei kultiviert. Vor vielen Jahren war eine Wildstauden-Gärtnerei als Geschäftsmodell zu wählen noch ein risikobehafteter Entscheid. Heute ist das anders. Kai Pulfer, zuständig für NaturgärtnerInnen bei Bioterra, kann glücklicherweise ein Wachstum der Nachfrage bei biologisch zertifizierten Profis vermelden. Also bei jenen Leuten, die bei den Wildstauden-Gärtnereien einkaufen. Und Kai Pulfer bestätigt auch, dass für Siedlungs- und Begrünungsprojekte in der Agglo und in der Stadt zunehmend einheimische Pflanzen benötigen. Die Ampeln stehen also endlich auf grün, da sollte man nicht mit angezogener Handbremse losfahren müssen… Was dagegen tun?]]>
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      <itunes:keywords>Wildstauden,einheimische Pflanzen,Gärtnerei,Eschenbach,genetische Vielfalt,autochthones Samengut</itunes:keywords>
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      <title>Über Wildnis (auch in der Stadt) schreiben</title>
      <description>
        <![CDATA[Ziemlich zu Beginn des Gesprächs mit dem Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Jan Röhnert, erzählt er von Novalis, dem grossen Deutschen Romantiker, der das Bild der blauen Blume und die Sehnsucht danach entscheidend geprägt hat. Was ich nicht wusste, war,
dass Novalis u.a. in Leipzig lebte und dass er einem „naturwissenschaftlichen Job“ nachging.
Er trug zur Erschließung der dortigen Braunkohlelagerstätten bei und damit auch dazu, dass sich die Landschaft um Leipzig durch den Kohleabbau auf immer veränderte. Sie wurde schliesslich geflutet, zu einer Seenlandschaft, oder anders ausgedrückt, zu einer Bergbaufolgelandschaft. Auch Jan Röhnert lebt in Leipzig. Er reist mit uns in seinem neuen Buch „Wildnisarbeit. Schreiben, Tun und Nature Writing“ gen Leipzig und in das Herz der Stadt hinein. Hier wird er Zeuge, wie dort ein kleines Stück Wildnis in der Stadt, die Leuschner Brache mehr oder minder verschwindet. Doch wie es der Titel des Buches sagt, beschäftigt sich Jan Röhnert nicht nur mit Brachen und Landschaften, sondern auch damit, was „Nature Writing“ überhaupt ist. Kurz gesagt: Für Jan Röhnert ist dieses Genre, das Schreiben über, mit und durch die Natur, ein literarisches-poetisches-politisches und vor allem auch ein ökologisches Projekt. Denn anders als zu Novalis’ Zeiten ist der Artenschwund und das Verschwinden ganzer Landschaften heute im Echtzeit erlebbar.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 15 May 2025 07:10:56 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Jan Röhnert, Autor und Literaturwissenschaftler über eine Brache in Leipzig und sein neues Buch „Wildnisarbeit. Schreiben, Tun und Nature Writing“
<p>Ziemlich zu Beginn des Gesprächs mit dem Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Jan Röhnert, erzählt er von Novalis, dem grossen Deutschen Romantiker, der das Bild der blauen Blume und die Sehnsucht danach entscheidend geprägt hat. Was ich nicht wusste, war,
dass Novalis u.a. in Leipzig lebte und dass er einem „naturwissenschaftlichen Job“ nachging.
Er trug zur Erschließung der dortigen Braunkohlelagerstätten bei und damit auch dazu, dass sich die Landschaft um Leipzig durch den Kohleabbau auf immer veränderte. Sie wurde schliesslich geflutet, zu einer Seenlandschaft, oder anders ausgedrückt, zu einer Bergbaufolgelandschaft. Auch Jan Röhnert lebt in Leipzig. Er reist mit uns in seinem neuen Buch „Wildnisarbeit. Schreiben, Tun und Nature Writing“ gen Leipzig und in das Herz der Stadt hinein. Hier wird er Zeuge, wie dort ein kleines Stück Wildnis in der Stadt, die Leuschner Brache mehr oder minder verschwindet. Doch wie es der Titel des Buches sagt, beschäftigt sich Jan Röhnert nicht nur mit Brachen und Landschaften, sondern auch damit, was „Nature Writing“ überhaupt ist. Kurz gesagt: Für Jan Röhnert ist dieses Genre, das Schreiben über, mit und durch die Natur, ein literarisches-poetisches-politisches und vor allem auch ein ökologisches Projekt. Denn anders als zu Novalis’ Zeiten ist der Artenschwund und das Verschwinden ganzer Landschaften heute im Echtzeit erlebbar.und und das Verschwinden ganzer Landschaften heute im Echtzeit erlebbar.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Jan Röhnert, Schriftsteller und Literaturwisssenschaftler.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Jan Röhnert: [http://www.janroehnert.de/</li>
<li>Das Buch „Wildnisarbeit. Schreiben, Tun und Nature Writing“: <a href="https://www.arco-verlag.com/buecher/titel/wildnisarbeit.html#:~:text=Schreiben%2C%20Tun%20und%20Nature%20Writing,totalen%20rewildings%20seelisch%2Dmoralisch%20regeneriere.">Wildnisarbeit</a></li>
<li>Über sein Buch „Wildnisarbeit. Schreiben, Tun und Nature Writing“: <a href="https://www.mdr.de/kultur/podcast/unter-buechern/lbm-unter-buechern-unterwegs-jan-roehnert-100.html">Jan Röhnert im Gespräch zu seinem Buch "Wildnisarbeit" | Unter Büchern unterwegs | MDR.DE</a></li>
<li>Über seine Arbeit in Karst-Lanschaften: <a href="https://www.volkswagenstiftung.de/de/news/interview/der-karst-als-landschaftsform-metapher-und-sehnsuchtsort">Der Karst als Landschaftsform, Metapher und Sehnsuchtsort</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131</li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Über Wildnis (auch in der Stadt) schreiben</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Jan Röhnert, Autor und Literaturwissenschaftler über eine Brache in Leipzig und sein neues Buch „Wildnisarbeit. Schreiben, Tun und Nature Writing“</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Ziemlich zu Beginn des Gesprächs mit dem Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Jan Röhnert, erzählt er von Novalis, dem grossen Deutschen Romantiker, der das Bild der blauen Blume und die Sehnsucht danach entscheidend geprägt hat. Was ich nicht wusste, war,
dass Novalis u.a. in Leipzig lebte und dass er einem „naturwissenschaftlichen Job“ nachging.
Er trug zur Erschließung der dortigen Braunkohlelagerstätten bei und damit auch dazu, dass sich die Landschaft um Leipzig durch den Kohleabbau auf immer veränderte. Sie wurde schliesslich geflutet, zu einer Seenlandschaft, oder anders ausgedrückt, zu einer Bergbaufolgelandschaft. Auch Jan Röhnert lebt in Leipzig. Er reist mit uns in seinem neuen Buch „Wildnisarbeit. Schreiben, Tun und Nature Writing“ gen Leipzig und in das Herz der Stadt hinein. Hier wird er Zeuge, wie dort ein kleines Stück Wildnis in der Stadt, die Leuschner Brache mehr oder minder verschwindet. Doch wie es der Titel des Buches sagt, beschäftigt sich Jan Röhnert nicht nur mit Brachen und Landschaften, sondern auch damit, was „Nature Writing“ überhaupt ist. Kurz gesagt: Für Jan Röhnert ist dieses Genre, das Schreiben über, mit und durch die Natur, ein literarisches-poetisches-politisches und vor allem auch ein ökologisches Projekt. Denn anders als zu Novalis’ Zeiten ist der Artenschwund und das Verschwinden ganzer Landschaften heute im Echtzeit erlebbar.]]>
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        <title>Über Wildnis (auch in der Stadt) schreiben</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Wildnisarbeit,Leipzig,Leuschner Brache,Jan Röhnert,Novalis,Karst-Landschaften,Gipsabbau</itunes:keywords>
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      <title>Lebensmitteldepot - Gemüse für das LENA-Haus</title>
      <description>
        <![CDATA[Das Westfeld im Basler Iselin-Quartier fühlt sich für mich sehr städtisch an: Ein grosses Spitalgebäude für die Altersmedizin, weitere grosse und kleine Gebäude für Restaurants, Cafés oder Kleinunternehmen, Einkaufsmöglichkeit und ein Fitness-Center. Mitten drin steht das LENA-Haus, eine Wohngenossenschaft für gemeinschaftliches und nachhaltiges Leben. Während der Corona-Zeit diskutierten zukünftige BewohnerInnen, wie man die Zukunft dort gestalten wollte. Im Einkauf von Lebensmitteln und dem gemeinsamen Kochen sah man viel Potential für einen nachhaltigen Lebensstil. Die grossen Projekte haben sich etwas gewandelt. Heute gibt es im LENA-Haus neben vielen anderen Räumen, die zusammen genutzt werden, das Cantilena, ein vegetarisch-veganes Restaurant, und ein Lebensmitteldepot. Das Gemüse, das dafür angeliefert wird, stammt vom Bio-Betrieb Eulenhof im aargauischen Möhlin. Das Verbindungsglied zum LENA-Haus ist eine Solidarische Landwirtschaftsgruppe der Solila. Und nochmals eine Stufe tiefer wird das Lebensmitteldepot von einer Betriebsgruppe des LENA-Hauses gemanagt. - Wie das Depot und die Solawi genau funktionieren, erzählen in dieser Folge Dörte, Barbara und Lukas.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 06:10:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Dörte Averdunk und Barbara Dürr, Mitglieder der Betriebsgruppen Solidarische Landwirtschaft und Gastro und Lukas Briggen, Mitarbeiter des Eulenhofs in Möhlin über ein einzigartiges Projekt im Westfeld in Basel
<p>Das Westfeld im Basler Iselin-Quartier fühlt sich für mich sehr städtisch an: Ein grosses Spitalgebäude für die Altersmedizin, weitere grosse und kleine Gebäude für Restaurants, Cafés oder Kleinunternehmen, Einkaufsmöglichkeit und ein Fitness-Center. Mitten drin steht das LENA-Haus, eine Wohngenossenschaft für gemeinschaftliches und nachhaltiges Leben. Während der Corona-Zeit diskutierten zukünftige BewohnerInnen, wie man die Zukunft dort gestalten wollte. Im Einkauf von Lebensmitteln und dem gemeinsamen Kochen sah man viel Potential für einen nachhaltigen Lebensstil. Die grossen Projekte haben sich etwas gewandelt. Heute gibt es im LENA-Haus neben vielen anderen Räumen, die zusammen genutzt werden, das Cantilena, ein vegetarisch-veganes Restaurant, und ein Lebensmitteldepot. Das Gemüse, das dafür angeliefert wird, stammt vom Bio-Betrieb Eulenhof im aargauischen Möhlin. Das Verbindungsglied zum LENA-Haus ist eine Solidarische Landwirtschaftsgruppe der Solila. Und nochmals eine Stufe tiefer wird das Lebensmitteldepot von einer Betriebsgruppe des LENA-Hauses gemanagt. - Wie das Depot und die Solawi genau funktionieren, erzählen in dieser Folge Dörte, Barbara und Lukas. </p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht Dörte Averdunk und Barbara Dürr, Mitglieder der Betriebsgruppen Solidarische Landwirtschaft und Gastro des LENA-Hauses im Westfeld in Basel und an Lukas Briggen, Mitarbeiter des Eulenhofs in Möhlin</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>LENA-Haus: <a href="https://www.lena.coop/">Startseite | Lena Haus</a></li>
<li>Eulenhof: <a href="https://www.hofsuche.schweizerbauern.ch/de/farm/eulenhof-878/vomhof">Eulenhof</a></li>
<li>Solawi Solila: <a href="https://solila.ch/">Solidarische Landwirtschaft Eulenhof</a></li>
<li>Cantilena: <a href="https://www.cantilena.coop/">Home - Genossenschaft Cantilena</a></li>
<li>Westfeld: <a href="https://www.westfeld-basel.ch/">Das Westfeld – ein lebendiges Stück Stadt</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: www.tiktok.com/@ntc0131</li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Lebensmitteldepot - Gemüse für das LENA-Haus</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Dörte Averdunk und Barbara Dürr, Mitglieder der Betriebsgruppen Solidarische Landwirtschaft und Gastro und Lukas Briggen, Mitarbeiter des Eulenhofs in Möhlin über ein einzigartiges Projekt im Westfeld in Basel</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Das Westfeld im Basler Iselin-Quartier fühlt sich für mich sehr städtisch an: Ein grosses Spitalgebäude für die Altersmedizin, weitere grosse und kleine Gebäude für Restaurants, Cafés oder Kleinunternehmen, Einkaufsmöglichkeit und ein Fitness-Center. Mitten drin steht das LENA-Haus, eine Wohngenossenschaft für gemeinschaftliches und nachhaltiges Leben. Während der Corona-Zeit diskutierten zukünftige BewohnerInnen, wie man die Zukunft dort gestalten wollte. Im Einkauf von Lebensmitteln und dem gemeinsamen Kochen sah man viel Potential für einen nachhaltigen Lebensstil. Die grossen Projekte haben sich etwas gewandelt. Heute gibt es im LENA-Haus neben vielen anderen Räumen, die zusammen genutzt werden, das Cantilena, ein vegetarisch-veganes Restaurant, und ein Lebensmitteldepot. Das Gemüse, das dafür angeliefert wird, stammt vom Bio-Betrieb Eulenhof im aargauischen Möhlin. Das Verbindungsglied zum LENA-Haus ist eine Solidarische Landwirtschaftsgruppe der Solila. Und nochmals eine Stufe tiefer wird das Lebensmitteldepot von einer Betriebsgruppe des LENA-Hauses gemanagt. - Wie das Depot und die Solawi genau funktionieren, erzählen in dieser Folge Dörte, Barbara und Lukas.]]>
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      <itunes:keywords>Solidarische Landwirtschaft,Solawi,Lebensmitteldepot,Städtische Landwirtschaft,Basel,Westfeld,alternative Wohnformen,LENA-Haus</itunes:keywords>
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      <title>Viele kleine Massnahmen bewirken in Summe viel</title>
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        <![CDATA[Als letztes Jahr die Biodiversitätsinitiative in der Schweiz abgelehnt wurde, titelten ausländische Medien, die Schweizerinnen hätten sich gegen eine Ausweitung des Naturschutzes ausgesprochen. Ist das wirklich so? Was ich eher beobachte, ist dass (fortschrittliche) Kreise eher „neue“ Formen suchen, Naturschutz zu betreiben; nicht mehr nur Flächen auszugrenzen oder mit einem Zaun zu versehen, sondern anders zu umzusetzen. Vor kurzem habe ich im Zusammenhang damit entdeckt, dass sich London 2019 als einen Naturschutzpark, als London National Park City ausgerufen hat. Eine radikal neue Idee steckt hier dahinter, ein Paradigmenwechsel: Städte könnten Orte sein, in der der Natur nicht nur ein Plätzchen eingeräumt wird, sondern in die sich die Stadt einbettet. Dann habe ich mich mit Basel beschäftigt und gesehen, dass auch dieser flächenmässig beschränkte Stadtkanton ein etwas anderes Verständnis von Naturschutz hat. Dort gibt es keine „segregative“, sondern „integrative“ Naturschutzmodelle. - Im Gespräch mit Yvonne Reisner der Basler Stadtgärtnerei, die seit 18 Jahren im städtischen Naturschutz arbeitet, haben wir dieses Thema ausgelotet.]]>
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      <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 06:10:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Yvonne Reisner, Fachbereichsleiterin der Basler Stadtgärtnerei, über Naturschutz trotz wenig Fläche
<p>Als letztes Jahr die Biodiversitätsinitiative in der Schweiz abgelehnt wurde, titelten ausländische Medien, die Schweizerinnen hätten sich gegen eine Ausweitung des Naturschutzes ausgesprochen. Ist das wirklich so? Was ich eher beobachte, ist dass (fortschrittliche) Kreise eher „neue“ Formen suchen, Naturschutz zu betreiben; nicht mehr nur Flächen auszugrenzen oder mit einem Zaun zu versehen, sondern anders zu umzusetzen. Vor kurzem habe ich im Zusammenhang damit entdeckt, dass sich London 2019 als einen Naturschutzpark, als London National Park City ausgerufen hat. Eine radikal neue Idee steckt hier dahinter, ein Paradigmenwechsel: Städte könnten Orte sein, in der der Natur nicht nur ein Plätzchen eingeräumt wird, sondern in die sich die Stadt einbettet. Dann habe ich mich mit Basel beschäftigt und gesehen, dass auch dieser flächenmässig beschränkte Stadtkanton ein etwas anderes Verständnis von Naturschutz hat. Dort gibt es keine „segregative“, sondern „integrative“ Naturschutzmodelle. - Im Gespräch mit Yvonne Reisner der Basler Stadtgärtnerei, die seit 18 Jahren im städtischen Naturschutz arbeitet, haben wir dieses Thema ausgelotet.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Yvonne Reisner, Fachbereichsleiterin Natur, Landschaft und Bäume der Basler Stadtgärtnerei.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Natur und Landschaftsschutz Basel-Stadt: <a href="https://www.bs.ch/bvd/stadtgaertnerei/biodiversitaet/lebensraeume">Natur- und Landschaftsschutz</a></li>
<li>Rheinhalde: <a href="https://www.regionatur.ch/Orte/Naturschutzgebiete/Rheinhalde">Natur und Landschaft der Region Basel</a></li>
<li>Lebensräume vor der eigenen Haustür: <a href="https://www.bs.ch/bvd/stadtgaertnerei/biodiversitaet/lebensraeume#lebensraeume-vor-der-eigenen-haustuer">Natur- und Landschaftsschutz</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Viele kleine Massnahmen bewirken in Summe viel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Yvonne Reisner, Fachbereichsleiterin der Basler Stadtgärtnerei, über Naturschutz trotz wenig Fläche</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Als letztes Jahr die Biodiversitätsinitiative in der Schweiz abgelehnt wurde, titelten ausländische Medien, die Schweizerinnen hätten sich gegen eine Ausweitung des Naturschutzes ausgesprochen. Ist das wirklich so? Was ich eher beobachte, ist dass (fortschrittliche) Kreise eher „neue“ Formen suchen, Naturschutz zu betreiben; nicht mehr nur Flächen auszugrenzen oder mit einem Zaun zu versehen, sondern anders zu umzusetzen. Vor kurzem habe ich im Zusammenhang damit entdeckt, dass sich London 2019 als einen Naturschutzpark, als London National Park City ausgerufen hat. Eine radikal neue Idee steckt hier dahinter, ein Paradigmenwechsel: Städte könnten Orte sein, in der der Natur nicht nur ein Plätzchen eingeräumt wird, sondern in die sich die Stadt einbettet. Dann habe ich mich mit Basel beschäftigt und gesehen, dass auch dieser flächenmässig beschränkte Stadtkanton ein etwas anderes Verständnis von Naturschutz hat. Dort gibt es keine „segregative“, sondern „integrative“ Naturschutzmodelle. - Im Gespräch mit Yvonne Reisner der Basler Stadtgärtnerei, die seit 18 Jahren im städtischen Naturschutz arbeitet, haben wir dieses Thema ausgelotet.]]>
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      <itunes:keywords>Naturschutz,Basel,Integration versus Segregation,Biodiversität</itunes:keywords>
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      <title>Ein essbares Quartier in Utrecht</title>
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        <![CDATA[Eines der Merkmale Grüner Städte ist, dass sie vermehrt Raum schaffen für Freizeit- oder Gemeinschaftsgärten, kreativ gestaltete Baumscheiben, städtische Landwirtschaft oder zumindest lokale Lebensmittelproduktion in vielen verschiedenen Varianten. In meinen Recherchen habe ich gelernt, dass Grüne Städte auf ähnliche Massnahmen und Tools zurückgreifen, aber je nach klimatischem, politischem und kulturellem Kontext haben sie unterschiedliche Schlüsselprojekt hervorgebracht oder Spezialitäten entwickelt. In dieser Episode soll es um Utrecht in den Niederlanden gehen. Über diese Stadt gäbe es viel zu sagen:
Sie hat sich dem Fahrradverkehr verschrieben, hat eine städtische Autobahn in einen Kanal verwandelt, baut ein gänzlich autofreies Quartier, verfügt über eine ausgesprochen aktive Bevölkerung, die grüne Projekte entwickelt, an die Stadtregierung heranträgt und - von dieser auch gehört wird. Dies war zumindest so bei einem neuen Siedlungsprojekt in Rjinvliets jenseits des Amsterdam-Rhein-Kanals, wo nicht nur Häuser und Wohnungen gebaut wurden, sondern eine grün-blaue Infrastruktur und mit einem Urban Food Forest. Was es mit diesem essbaren Quartier auf sich hat, darüber habe ich mit Jerylee Wilkes-Allemann  von der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL gesprochen, einer Fachexpertin für Urban Forestry, für städtische Wälder.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 06:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gespräch mit Jerylee Wilkes-Allemann, Fachexpertin für Urban Forestry an der HAFL
<p>Eines der Merkmale Grüner Städte ist, dass sie vermehrt Raum schaffen für Freizeit- oder Gemeinschaftsgärten, kreativ gestaltete Baumscheiben, städtische Landwirtschaft oder zumindest lokale Lebensmittelproduktion in vielen verschiedenen Varianten. In meinen Recherchen habe ich gelernt, dass Grüne Städte auf ähnliche Massnahmen und Tools zurückgreifen, aber je nach klimatischem, politischem und kulturellem Kontext haben sie unterschiedliche Schlüsselprojekt hervorgebracht oder Spezialitäten entwickelt. In dieser Episode soll es um Utrecht in den Niederlanden gehen. Über diese Stadt gäbe es viel zu sagen:
Sie hat sich dem Fahrradverkehr verschrieben, hat eine städtische Autobahn in einen Kanal verwandelt, baut ein gänzlich autofreies Quartier, verfügt über eine ausgesprochen aktive Bevölkerung, die grüne Projekte entwickelt, an die Stadtregierung heranträgt und - von dieser auch gehört wird. Dies war zumindest so bei einem neuen Siedlungsprojekt in Rjinvliets jenseits des Amsterdam-Rhein-Kanals, wo nicht nur Häuser und Wohnungen gebaut wurden, sondern eine grün-blaue Infrastruktur und mit einem Urban Food Forest. Was es mit diesem essbaren Quartier auf sich hat, darüber habe ich mit Jerylee Wilkes-Allemann  von der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL gesprochen, einer Fachexpertin für Urban Forestry, für städtische Wälder.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Jerylee Wilkes-Allemann  von der HAFL gesprochen, Fachexpertin für Urban Forestry, für städtische Wälder.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Jerylee Wilkes Allemann: <a href="https://www.bfh.ch/de/ueber-die-bfh/personen/6o2ayn4lmain/">Dr. Jerylee Wilkes-Allemann</a></li>
<li>Urban Food Forestry: [<a href="https://urbanfoodforestry.org/">Home](￼)</a></li>
<li>Food Forest Ormalingen: <a href="https://foodforest.ch/">Permakultur Waldgarten</a></li>
<li>Rjinvliets Utrecht: <a href="https://www.felixx.nl/projects/rijnvliet-edible-neighborhood-1.html">Rijnvliet, Edible Neighborhood</a></li>
<li>CAS Urban Forestry: <a href="https://urbanforestry-edu.ch/">https://urbanforestry-edu.ch/</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Ein essbares Quartier in Utrecht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit Jerylee Wilkes-Allemann, Fachexpertin für Urban Forestry an der HAFL</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Eines der Merkmale Grüner Städte ist, dass sie vermehrt Raum schaffen für Freizeit- oder Gemeinschaftsgärten, kreativ gestaltete Baumscheiben, städtische Landwirtschaft oder zumindest lokale Lebensmittelproduktion in vielen verschiedenen Varianten. In meinen Recherchen habe ich gelernt, dass Grüne Städte auf ähnliche Massnahmen und Tools zurückgreifen, aber je nach klimatischem, politischem und kulturellem Kontext haben sie unterschiedliche Schlüsselprojekt hervorgebracht oder Spezialitäten entwickelt. In dieser Episode soll es um Utrecht in den Niederlanden gehen. Über diese Stadt gäbe es viel zu sagen:
Sie hat sich dem Fahrradverkehr verschrieben, hat eine städtische Autobahn in einen Kanal verwandelt, baut ein gänzlich autofreies Quartier, verfügt über eine ausgesprochen aktive Bevölkerung, die grüne Projekte entwickelt, an die Stadtregierung heranträgt und - von dieser auch gehört wird. Dies war zumindest so bei einem neuen Siedlungsprojekt in Rjinvliets jenseits des Amsterdam-Rhein-Kanals, wo nicht nur Häuser und Wohnungen gebaut wurden, sondern eine grün-blaue Infrastruktur und mit einem Urban Food Forest. Was es mit diesem essbaren Quartier auf sich hat, darüber habe ich mit Jerylee Wilkes-Allemann  von der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL gesprochen, einer Fachexpertin für Urban Forestry, für städtische Wälder.]]>
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        <title>Ein essbares Quartier in Utrecht</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <title>Was ist eine Grüne Stadt und woran kann man sie erkennen</title>
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        <![CDATA[Eine Grüne Stadt hat viele Vorteile für die Menschen. Oder wie ich es bestens zusammengefasst kürzlich gelesen habe: „Green makes you healthy, happy, cools, purifies, provides renewable building materials and food, and provides a natural habitat for every kind of human and animal.“ Die 3. Staffel, die parallel zu einem Buchprojekt mit dem gleichen Thema entsteht, zielt darauf ab, diese Vorteile greifbar zu machen und aufzuzeigen, wie sie Grüne Städte weltweit gekonnt umsetzen. In einer Zeit, in der Städte zunehmend mit den Herausforderungen des Klimawandels und schwindender Biodiversität konfrontiert sind, bietet das Konzept der Grünen Stadt vielfältige Lösungsansätze. Doch Städte sind komplexe Gebilde. Um dieser auf den Leib zu rücken, habe ich das Gespräch mit Grünstadt Schweiz gesucht. Diese Organisation verleiht grünen Städte ein Zertifikat. Dafür werden sie auf Grundlage eines detaillierten Massnahmenkatalogs bewertet, ein Prozess, der seinerseits den Weg zur Grünen Stadt weiter ebnet. Ich habe mit dem Geschäftsleiter von Grünstadt Schweiz über Erfolgsfaktoren, Hürden und Zukunftsbilder gesprochen.]]>
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      <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 06:20:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Gespräch mit Antonio Diblasi, Geschäftsführer Grünstadt Schweiz
<p>Eine Grüne Stadt hat viele Vorteile für die Menschen. Oder wie ich es bestens zusammengefasst kürzlich gelesen habe: „Green makes you healthy, happy, cools, purifies, provides renewable building materials and food, and provides a natural habitat for every kind of human and animal.“ Die 3. Staffel, die parallel zu einem Buchprojekt mit dem gleichen Thema entsteht, zielt darauf ab, diese Vorteile greifbar zu machen und aufzuzeigen, wie sie Grüne Städte weltweit gekonnt umsetzen. In einer Zeit, in der Städte zunehmend mit den Herausforderungen des Klimawandels und schwindender Biodiversität konfrontiert sind, bietet das Konzept der Grünen Stadt vielfältige Lösungsansätze. Doch Städte sind komplexe Gebilde. Um dieser auf den Leib zu rücken, habe ich das Gespräch mit Grünstadt Schweiz gesucht. Diese Organisation verleiht grünen Städte ein Zertifikat. Dafür werden sie auf Grundlage eines detaillierten Massnahmenkatalogs bewertet, ein Prozess, der seinerseits den Weg zur Grünen Stadt weiter ebnet. Ich habe mit dem Geschäftsleiter von Grünstadt Schweiz über Erfolgsfaktoren, Hürden und Zukunftsbilder gesprochen.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Antonio Diblasi, Geschäftsführer von Grünstadt Schweiz.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Grünstadt Schweiz: <a href="https://www.gruenstadt-schweiz.ch/de/">Home</a></li>
<li>Beispiel Basel: <a href="https://www.bs.ch/schwerpunkte/labels-und-auszeichnungen/basel-ist-gruenstadt-schweiz">Basel ist «Grünstadt Schweiz»</a></li>
<li>Beispiel Zürich: <a href="https://www.baublatt.ch/kommunal/stadt-zuerich-erhaelt-gold-label-gruenstadt-schweiz-31604#:~:text=Als%20erste%20Stadt%20der%20Schweiz,nachhaltig%20planen%2C%20gestalten%20und%20pflegen.&text=Blick%20auf%20den%20Holderbach%20in%20Affoltern.">Stadt Zürich erhält Gold-Label «Grünstadt Schweiz»</a></li>
<li>Beispiel Luzern: <a href="https://www.stadtluzern.ch/dienstleistungeninformation/8506#:~:text=Die%20Stadt%20Luzern%20wurde%202022,%C2%ABBio%20Suisse%20Knospe%C2%BB%20ausgezeichnet">https://www.stadtluzern.ch/dienstleistungeninformation/8506#:~:text=Die%20Stadt%20Luzern%20wurde%202022,%C2%ABBio%20Suisse%20Knospe%C2%BB%20ausgezeichnet</a>.</li>
<li>Beispiel Schaffhausen: <a href="https://www.stadt-schaffhausen.ch/gruenschaffhausen/30089">Grün Schaffhausen</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Was ist eine Grüne Stadt und woran kann man sie erkennen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Antonio Diblasi, Geschäftsführer Grünstadt Schweiz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Markus Bürki</itunes:author>
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        <![CDATA[Eine Grüne Stadt hat viele Vorteile für die Menschen. Oder wie ich es bestens zusammengefasst kürzlich gelesen habe: „Green makes you healthy, happy, cools, purifies, provides renewable building materials and food, and provides a natural habitat for every kind of human and animal.“ Die 3. Staffel, die parallel zu einem Buchprojekt mit dem gleichen Thema entsteht, zielt darauf ab, diese Vorteile greifbar zu machen und aufzuzeigen, wie sie Grüne Städte weltweit gekonnt umsetzen. In einer Zeit, in der Städte zunehmend mit den Herausforderungen des Klimawandels und schwindender Biodiversität konfrontiert sind, bietet das Konzept der Grünen Stadt vielfältige Lösungsansätze. Doch Städte sind komplexe Gebilde. Um dieser auf den Leib zu rücken, habe ich das Gespräch mit Grünstadt Schweiz gesucht. Diese Organisation verleiht grünen Städte ein Zertifikat. Dafür werden sie auf Grundlage eines detaillierten Massnahmenkatalogs bewertet, ein Prozess, der seinerseits den Weg zur Grünen Stadt weiter ebnet. Ich habe mit dem Geschäftsleiter von Grünstadt Schweiz über Erfolgsfaktoren, Hürden und Zukunftsbilder gesprochen.]]>
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      <title>Intermezzo 3: Seconda generazione Gärtnerin</title>
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        <![CDATA[Wenn ich kurz innehalte, dann wird mir klar, dass ich seit vier-fünf Jahren ein anderes Bewusstsein vom „richtigen“ Gärtnern entwickle. So lange ist es her, dass der Klimawandel nicht nur ein dräuendes Konstrukt der Wissenschaft an der Peripherie meines Sichtfeldes darstellt, sondern unmittelbar in meiner Umgebung spürbar wurde. Die Rinde der über hundertjährigen Buche im Garten platzte plötzlich auf. Schuld daran waren einige aufeinander folgende Hitzesommer gewesen, die vom Asphalt der Strasse her auf den Stamm des Baumes einwirkten. Ein anderes Schlüsselerlebnis, die Corona Pandemie, hatte für viele Menschen die Wirkung, dass sie während der Lockdowns förmlich ins Freie drängten. Die Stadtnatur wurde zum Zufluchtsort und, für eine Weile zumindest, war die Beziehung zu ihr in Ordnung. -  In den Blog-Beiträgen, die ich in diesem Intermezzo 3 vorlese, geht es um einen Bewusstseinswandel illustriert anhand verschiedener Beispiele, z.B. dass ich nicht nur eine halbe Italienerin zweiter Generation bin, sondern auch eine „Seconda“ in Bezug auf mein Erbe als Gärtnerin. Meine Eltern vollzogen bereits den Wechsel von der Landwirtschaft zum „Schrebergarten“ und prägten mich damit. Ein zweiter Beitrag handelt davon, wie meine Mutter nach dem ersten harten Lockdown einen Baum in ihrem Garten fällt, und ein dritter wirbt für mehr Dreck und Wildnis im eigenen Garten.]]>
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      <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 06:10:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Claudia Acklin liest Beiträge zum neuen Gartenbewusstsein
<p>Wenn ich kurz innehalte, dann wird mir klar, dass ich seit vier-fünf Jahren ein anderes Bewusstsein vom „richtigen“ Gärtnern entwickelte. So lange ist es her, dass der Klimawandel nicht nur ein dräuendes Konstrukt der Wissenschaft an der Peripherie meines Sichtfeldes darstellte, sondern unmittelbar in meiner Umgebung spürbar wurde. Die Rinde der über hundertjährigen Buche im Garten platzte plötzlich auf. Schuld daran waren einige aufeinander folgende Hitzesommer gewesen, die vom Asphalt der Strasse her auf den Stamm des Baumes einwirkten. Ein anderes Schlüsselerlebnis, die Corona Pandemie, hatte für viele Menschen die Wirkung, dass sie während der Lockdowns förmlich ins Freie drängten. Die Stadtnatur wurde zum Zufluchtsort und, für eine Weile zumindest, war die Beziehung zu ihr in Ordnung. -  In den Blog-Beiträgen, die ich in diesem Intermezzo 3 vorlese, geht es um einen Bewusstseinswandel illustriert anhand verschiedener Beispiele, z.B. dass ich nicht nur eine halbe Italienerin zweiter Generation bin, sondern auch eine „Seconda“ in Bezug auf mein Erbe als Gärtnerin. Meine Eltern vollzogen bereits den Wechsel von der Landwirtschaft zum „Schrebergarten“ und prägten mich damit. Ein zweiter Beitrag handelt davon, wie meine Mutter nach dem ersten harten Lockdown einen Baum in ihrem Garten fällt, und ein dritter wirbt für mehr Dreck und Wildnis im eigenen Garten.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an alle die mich regelmässig hören, meine Episoden liken, sharen und weiterempfehlen. Ich weiss, dass es etliche treue Hörer:innen gibt: Ihnen danke ich ganz besonders</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Der Blog-Beitrag: <a href="https://natureandthecity.ch/seconda-generazione-gaertnerin/">Seconda generazione Gärtnerin</a></li>
<li>Podcast-Episode: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/permakultur-im-gemeinschaftsgarten-experimentieren-lernen-und-geniessen/">Permakultur im Gemeinschaftsgarten</a></li>
<li>Podcast-Episode: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/neue-gartenformen-diverser-und-durchlaessiger/">Neue Gartenformen</a></li>
<li>Podcast-Episode: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/naturnahes-wohnen-noch-nicht-die-regel/">Naturnahes Wohnen - noch nicht die Regel</a></li>
<li>Blog-Beitrag: <a href="https://natureandthecity.ch/alte-frau-faellt-baum/">Die alte Frau und der Baum</a></li>
<li>Blog-Beitrag: <a href="https://natureandthecity.ch/wildnis-in-der-stadt/">Die Wildnis in der Stadt lebt (und heilt)</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Intermezzo 3: Seconda generazione Gärtnerin</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Claudia Acklin liest Beiträge zum neuen Gartenbewusstsein</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Wenn ich kurz innehalte, dann wird mir klar, dass ich seit vier-fünf Jahren ein anderes Bewusstsein vom „richtigen“ Gärtnern entwickle. So lange ist es her, dass der Klimawandel nicht nur ein dräuendes Konstrukt der Wissenschaft an der Peripherie meines Sichtfeldes darstellt, sondern unmittelbar in meiner Umgebung spürbar wurde. Die Rinde der über hundertjährigen Buche im Garten platzte plötzlich auf. Schuld daran waren einige aufeinander folgende Hitzesommer gewesen, die vom Asphalt der Strasse her auf den Stamm des Baumes einwirkten. Ein anderes Schlüsselerlebnis, die Corona Pandemie, hatte für viele Menschen die Wirkung, dass sie während der Lockdowns förmlich ins Freie drängten. Die Stadtnatur wurde zum Zufluchtsort und, für eine Weile zumindest, war die Beziehung zu ihr in Ordnung. -  In den Blog-Beiträgen, die ich in diesem Intermezzo 3 vorlese, geht es um einen Bewusstseinswandel illustriert anhand verschiedener Beispiele, z.B. dass ich nicht nur eine halbe Italienerin zweiter Generation bin, sondern auch eine „Seconda“ in Bezug auf mein Erbe als Gärtnerin. Meine Eltern vollzogen bereits den Wechsel von der Landwirtschaft zum „Schrebergarten“ und prägten mich damit. Ein zweiter Beitrag handelt davon, wie meine Mutter nach dem ersten harten Lockdown einen Baum in ihrem Garten fällt, und ein dritter wirbt für mehr Dreck und Wildnis im eigenen Garten.]]>
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      <title>Intermezzo 2: Flanieren in der Stadtnatur</title>
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        <![CDATA[Flanieren ist etwas, das wir aus der Weltliteratur des 19. Jahrhunderts kennen. Der Flaneur ist ein Stadtmensch, der langsam, mit vielen gewichtigen Gedanken im Kopf durch die Strassen und Parks geht und dabei über die Stadt und die Zivilisation schlechthin reflektiert. Spazieren würde er seine Tätigkeit nicht nennen und auch nicht Wandern, beides wäre ihm zu prosaisch. Ich bin in den letzten Jahren auch zur Flaneurin geworden. Oder ich habe den Flaneuren sozusagen den Begriff gestohlen. Denn auch ich bin in den letzten Jahren oft durch die Stadt gegangen und habe beobachtet,  geschaut. gehört und gerochen und mir dabei Gedanken gemacht - allerdings weniger über die Kultur und den Zeitgeist als viel mehr über die Natur in der Stadt. Wenn man die Perspektive ändert und auf das vermeintlich Nebensächliche richtet wie den eigenen Arbeitsweg, die Vorgärten, an denen man vorübergeht, oder die Schar Tauben im Park, dann stellen sich mit der Zeit erstaunliche Erkenntnisse und gar Begegnungen ein. Ich lese folgende Blog-Beiträge: „Von meinem Arbeitsweg und seinen Lebensräumen“, „Tierische Begegnungen“ und „Pilze in der Stadt“, die alle darum kreisen, warum Naturbeobachtungen die Sicht auf die Stadt verändern.]]>
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      <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 06:15:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Claudia Acklin liest Blog-Beiträge, die sich mit einer neuen Sicht auf die Stadtnatur beschäftigen
<p>Flanieren ist etwas, das wir aus der Weltliteratur des 19. Jahrhunderts kennen. Der Flaneur ist ein Stadtmensch, der langsam, mit vielen gewichtigen Gedanken im Kopf durch die Strassen und Parks geht und dabei über die Stadt und die Zivilisation schlechthin reflektiert. Spazieren würde er seine Tätigkeit nicht nennen und auch nicht Wandern, beides wäre ihm zu prosaisch. Ich bin in den letzten Jahren auch zur Flaneurin geworden. Oder ich habe den Flaneuren sozusagen den Begriff gestohlen. Denn auch ich bin in den letzten Jahren oft durch die Stadt gegangen und habe beobachtet,  geschaut. gehört und gerochen und mir dabei Gedanken gemacht - allerdings weniger über die Kultur und den Zeitgeist als viel mehr über die Natur in der Stadt. Wenn man die Perspektive ändert und auf das vermeintlich Nebensächliche richtet wie den eigenen Arbeitsweg, die Vorgärten, an denen man vorübergeht, oder die Schar Tauben im Park, dann stellen sich mit der Zeit erstaunliche Erkenntnisse und gar Begegnungen ein. Ich lese folgende Blog-Beiträge: „Von meinem Arbeitsweg und seinen Lebensräumen“, „Tierische Begegnungen“ und „Pilze in der Stadt“, die alle darum kreisen, warum Naturbeobachtungen die Sicht auf die Stadt verändern.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an alle die mich regelmässig hören, meine Episoden liken, sharen und weiterempfehlen. Ich weiss, dass es etliche treue Hörer:innen gibt: Ihnen danke ich ganz besonders</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Der Blog-Beitrag: <a href="https://natureandthecity.ch/pilze-in-der-stadt/">Pilze in der Stadt</a></li>
<li>Podcast-Episode: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/pilze-in-der-stadt/">Pilze in der Stadt</a></li>
<li>Blog-Beitrag: <a href="https://natureandthecity.ch/tierische-begegnungen/">Tierische Begegnungen</a></li>
<li>Blog-Beitrag:<a href="https://natureandthecity.ch/vom-mikroklima-und-von-lebensraeumen/">Von meinem Arbeitsweg und seinen Lebensräumen</a></li>
<li>Podcast-Episode: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/oekologische-infrastruktur/">Die ökologische Infrastruktur - unser Lebensnetz</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Intermezzo 2: Flanieren in der Stadtnatur</itunes:title>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Flanieren ist etwas, das wir aus der Weltliteratur des 19. Jahrhunderts kennen. Der Flaneur ist ein Stadtmensch, der langsam, mit vielen gewichtigen Gedanken im Kopf durch die Strassen und Parks geht und dabei über die Stadt und die Zivilisation schlechthin reflektiert. Spazieren würde er seine Tätigkeit nicht nennen und auch nicht Wandern, beides wäre ihm zu prosaisch. Ich bin in den letzten Jahren auch zur Flaneurin geworden. Oder ich habe den Flaneuren sozusagen den Begriff gestohlen. Denn auch ich bin in den letzten Jahren oft durch die Stadt gegangen und habe beobachtet,  geschaut. gehört und gerochen und mir dabei Gedanken gemacht - allerdings weniger über die Kultur und den Zeitgeist als viel mehr über die Natur in der Stadt. Wenn man die Perspektive ändert und auf das vermeintlich Nebensächliche richtet wie den eigenen Arbeitsweg, die Vorgärten, an denen man vorübergeht, oder die Schar Tauben im Park, dann stellen sich mit der Zeit erstaunliche Erkenntnisse und gar Begegnungen ein. Ich lese folgende Blog-Beiträge: „Von meinem Arbeitsweg und seinen Lebensräumen“, „Tierische Begegnungen“ und „Pilze in der Stadt“, die alle darum kreisen, warum Naturbeobachtungen die Sicht auf die Stadt verändern.]]>
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        <title>Intermezzo 2: Flanieren in der Stadtnatur</title>
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      <title>Intermezzo 1: Flüsse so mächtig wie poetisch</title>
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        <![CDATA[Die 2. Staffel von NTC ging unlängst mit Folge 35 zu Ende. In den ersten Monaten des Jahres 2025 wird eine weitere Staffel folgen. Aber da ich das Konzept dafür etwas ändere, benötige ich mehr Vorbereitungszeit als sonst. In der Zwischenzeit gibt es trotzdem etwas zu hören. Für eine Weile reiche ich einige meiner zahlreichen Blog-Beiträge in gelesener Form dar. In den kommenden Intermezzi stelle ich mal kurze persönliche Essays, mal Meinungsstücke, mal Politanalysen oder vertiefende Recherchen vor. Sie werden meine und keine AI-generierte Stimme hören, denn akustisch sind wir uns hoffentlich durch die vielen Podcast-Folgen recht nahe gekommen. - In Intermezzo 1 prallt die Schönheit der Aareschlucht, die über Jahrtausende entstanden ist, auf die Klimaszenarien 2018 des Bundesamts für Umwelt, in denen prognostiziert wird, was wir heute bereits erleben: heisse und trockene Sommer und nasse Winter mit wenig Schnee, der nicht in den Bergen liegen bleibt und als natürlicher Wasserspeicher während des Jahres wirkt. Es gibt für die Herausforderungen teilweise auch Lösungswege... einer liegt beim verantwortungsvollen Umgang aller mit einer Ressource, über die oft zu wenig bewusst nachdenken.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 06:25:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Claudia Acklin liest ihren Blog-Beitrag "Aareschlucht und Klimaszenarien für die Gewässer"
<p>Die 2. Staffel von NTC ging unlängst mit Folge 35 zu Ende. In den ersten Monaten des Jahres 2025 wird eine neue Staffel folgen. Aber da ich das Konzept dafür etwas ändere, benötige ich mehr Vorbereitungszeit als sonst. In der Zwischenzeit gibt es trotzdem etwas zu hören. Für eine Weile reiche ich einige meiner zahlreichen Blog-Beiträge in gelesener Form dar. In den kommenden Intermezzi stelle ich mal kurze persönliche Essays, mal Meinungsstücke, mal Politanalysen oder vertiefende Recherchen vor. Sie werden meine und keine AI-generierte Stimme hören, denn akustisch sind wir uns hoffentlich durch die vielen Podcast-Folgen recht nahe gekommen. - In Intermezzo 1 prallt die Schönheit der Aareschlucht, die über Jahrtausende entstanden ist, auf die Klimaszenarien 2018 des Bundesamts für Umwelt, in denen prognostiziert wird, was wir heute bereits erleben: heisse und trockene Sommer und nasse Winter mit wenig Schnee, der nicht in den Bergen liegen bleibt und als natürlicher Wasserspeicher während des Jahres wirkt. Es gibt für die Herausforderungen teilweise auch Lösungswege… einer liegt beim verantwortungsvollen Umgang aller mit einer Ressource, über die oft zu wenig bewusst nachdenken.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an alle die mich regelmässig hören, meine Episoden liken, sharen und weiterempfehlen. Ich weiss, dass es etliche treue Hörer:innen gibt: Ihnen danke ich ganz besonders</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Der Blog-Beitrag: <a href="https://natureandthecity.ch/aareschlucht-und-klimaszenarien/">Aareschlucht und Klimaszenarien für die Gewässer</a></li>
<li>Blog-Beitrag zum Rhein: <a href="https://natureandthecity.ch/fluesse-und-ihre-staedte-der-rhein/">Flüsse und ihre Städte: Der Rhein</a></li>
<li>Blog-Beitrag zur Seine: <a href="https://natureandthecity.ch/fluesse-und-ihre-staedte-die-seine/">Flüsse und ihre Städte: Die Seine (Paris)</a></li>
<li>Blog-Beitrag zur Aare: <a href="https://natureandthecity.ch/die-aare-meine-alte-freundin/">Die Aare - meine alte Freundin - Nature and the city</a></li>
<li>Eine Podcast-Episode zum Thema Gewässer: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/bewaesserung-parks/">Kein Trinkwasser für die Bewässerung von Parks</a></li>
<li>Eine Podcast-Episode zum Thema Quellen, 1: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/quellen/">Die Bedeutung der Quellen und der Wasserversorgung insgesamt</a></li>
<li>Eine Podcast-Episode zum Thema Quellen, 2: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/bewaesserung-parks/">Kein Trinkwasser für die Bewässerung von Parks</a></li>
<li>Fechtbiotop: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/biotop-hotspot-artenvielfalt/">Biotop - Hotspot der Artenvielfalt im und am Wasser - Nature and the city</a></li>
<li>Rhein: <a href="https://natureandthecity.ch/podcast/spaziergang-am-rhein/">Zwei Freundinnen auf einem Rhein-Spaziergang</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Intermezzo 1: Flüsse so mächtig wie poetisch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Claudia Acklin liest ihren Blog-Beitrag "Aareschlucht und Klimaszenarien für die Gewässer"</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Die 2. Staffel von NTC ging unlängst mit Folge 35 zu Ende. In den ersten Monaten des Jahres 2025 wird eine weitere Staffel folgen. Aber da ich das Konzept dafür etwas ändere, benötige ich mehr Vorbereitungszeit als sonst. In der Zwischenzeit gibt es trotzdem etwas zu hören. Für eine Weile reiche ich einige meiner zahlreichen Blog-Beiträge in gelesener Form dar. In den kommenden Intermezzi stelle ich mal kurze persönliche Essays, mal Meinungsstücke, mal Politanalysen oder vertiefende Recherchen vor. Sie werden meine und keine AI-generierte Stimme hören, denn akustisch sind wir uns hoffentlich durch die vielen Podcast-Folgen recht nahe gekommen. - In Intermezzo 1 prallt die Schönheit der Aareschlucht, die über Jahrtausende entstanden ist, auf die Klimaszenarien 2018 des Bundesamts für Umwelt, in denen prognostiziert wird, was wir heute bereits erleben: heisse und trockene Sommer und nasse Winter mit wenig Schnee, der nicht in den Bergen liegen bleibt und als natürlicher Wasserspeicher während des Jahres wirkt. Es gibt für die Herausforderungen teilweise auch Lösungswege... einer liegt beim verantwortungsvollen Umgang aller mit einer Ressource, über die oft zu wenig bewusst nachdenken.]]>
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        <title>Intermezzo 1: Flüsse so mächtig wie poetisch</title>
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      <itunes:keywords>Szenarien Gewässer,Aareschlucht,Flüsse,Zukunftsprognosen,Klimawandel,Starkregen,Überschwemmungen</itunes:keywords>
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      <title>Glühwürmchen - oder wie man die Artenvielfalt im Wald fördert</title>
      <description>
        <![CDATA[40 Prozent aller Arten leben in der Schweiz im Wald. Das ist ein beachtliche Zahl. Doch wie überall kommt sie auch im Wald mit dem Klimawandel, durch hohe Stichstoffeinträge aus der Luft, durch Wasserverschmutzung usw. unter Druck. Das Forstwesen hat einen entscheidenden Einfluss darauf, die Lebensgrundlage für diese 40 Prozent zu erhalten und sogar noch zu verbessern. Wie ich in dieser Folge gelernt habe, denken Förster anders als Umweltschutzorganisationen nicht an den einzelnen Baum oder eine einzelne Insektenart im Wald. Sie arbeiten eher strukturell und sorgen damit für die Bedingungen, dass an gewissen Orten, die Biodiversität gestärkt wird. Eine solche strukturelle Massnahme ist die Waldrandaufwertung. Ich habe mit Philipp Egloff, dem Co-Abteilungsleiter Forst bei der Burgergemeinde Bern, eine solche Aufwertung besucht. Ein Umweltorganisation aus Kehrsatz hatte übrigens angeregt, am Gurten das Glühwürmchen zu fördern. Die Burgergemeinde nahm die Idee bereitwillig auf. Sie hat den Waldrand sozusagen aufgelichtet, einzelne Bäume für die Holzproduktion rausgeholt und so Buchten geschaffen mit mehr Licht oder anderem Mikroklima. Dieses Beispiel macht auch deutlich, das Forstwirtschaft und die Förderung der Biodiversität im Wald kein Widerspruch sind.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 06:35:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Philipp Egloff, dem  Co-Abteilungsleiter Forst der Burgergemeinde Bern, am Waldrand des Gurtens bei Kehrsatz
<p>40 Prozent aller Arten leben in der Schweiz im Wald. Das ist ein beachtliche Zahl. Doch wie überall kommt sie auch im Wald mit dem Klimawandel, durch hohe Stichstoffeinträge aus der Luft, durch Wasserverschmutzung usw. unter Druck. Das Forstwesen hat einen entscheidenden Einfluss darauf, die Lebensgrundlage für diese 40 Prozent zu erhalten und sogar noch zu verbessern. Wie ich in dieser Folge gelernt habe, denken Förster anders als Umweltschutzorganisationen nicht an den einzelnen Baum oder eine einzelne Insektenart im Wald. Sie arbeiten eher strukturell und sorgen damit für die Bedingungen, dass an gewissen Orten, die Biodiversität gestärkt wird. Eine solche strukturelle Massnahme ist die Waldrandaufwertung. Ich habe mit Philipp Egloff, dem Co-Abteilungsleiter Forst bei der Burgergemeinde Bern, eine solche Aufwertung besucht. Ein Umweltorganisation aus Kehrsatz hatte übrigens angeregt, am Gurten das Glühwürmchen zu fördern. Die Burgergemeinde nahm die Idee bereitwillig auf. Sie hat den Waldrand sozusagen aufgelichtet, einzelne Bäume für die Holzproduktion rausgeholt und so Buchten geschaffen mit mehr Licht oder anderem Mikroklima. Dieses Beispiel macht auch deutlich, das Forstwirtschaft und die Förderung der Biodiversität im Wald kein Widerspruch sind.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Philipp Egloff, dem  Co-Abteilungsleiter Forst der Burgergemeinde Bern.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern: <a href="https://www.bgbern.ch/burgergemeinde/institutionen-abteilungen/forstbetrieb">Forstbetrieb</a></li>
<li>Umweltgruppe Kehrsatz, Glühwürmchen-Exkursionen: ~<a href="https://umweltgruppe-kehrsatz.ch/">https://umweltgruppe-kehrsatz.ch/</a>~</li>
<li>Waldrandaufwertung: <a href="https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/oekologische-aufwertung-von-waldraendern">Ökologische Aufwertung von Waldrändern</a></li>
<li>Biologische Vielfalt und Wald: <a href="https://www.weu.be.ch/de/start/themen/umwelt/biodiversitaet/arten-und-lebensraeume1/biodiversitaet-wald.html">Wald</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Glühwürmchen - oder wie man die Artenvielfalt im Wald fördert</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Philipp Egloff, dem  Co-Abteilungsleiter Forst der Burgergemeinde Bern, am Waldrand des Gurtens bei Kehrsatz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[40 Prozent aller Arten leben in der Schweiz im Wald. Das ist ein beachtliche Zahl. Doch wie überall kommt sie auch im Wald mit dem Klimawandel, durch hohe Stichstoffeinträge aus der Luft, durch Wasserverschmutzung usw. unter Druck. Das Forstwesen hat einen entscheidenden Einfluss darauf, die Lebensgrundlage für diese 40 Prozent zu erhalten und sogar noch zu verbessern. Wie ich in dieser Folge gelernt habe, denken Förster anders als Umweltschutzorganisationen nicht an den einzelnen Baum oder eine einzelne Insektenart im Wald. Sie arbeiten eher strukturell und sorgen damit für die Bedingungen, dass an gewissen Orten, die Biodiversität gestärkt wird. Eine solche strukturelle Massnahme ist die Waldrandaufwertung. Ich habe mit Philipp Egloff, dem Co-Abteilungsleiter Forst bei der Burgergemeinde Bern, eine solche Aufwertung besucht. Ein Umweltorganisation aus Kehrsatz hatte übrigens angeregt, am Gurten das Glühwürmchen zu fördern. Die Burgergemeinde nahm die Idee bereitwillig auf. Sie hat den Waldrand sozusagen aufgelichtet, einzelne Bäume für die Holzproduktion rausgeholt und so Buchten geschaffen mit mehr Licht oder anderem Mikroklima. Dieses Beispiel macht auch deutlich, das Forstwirtschaft und die Förderung der Biodiversität im Wald kein Widerspruch sind.]]>
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        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Glühwürmchen,Waldrandaufwertung,Artenvielfalt im Wald,Holzproduktion,Umweltschutz</itunes:keywords>
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      <title>Tiny Forest - Super Power für die Stadt</title>
      <description>
        <![CDATA[Während man viele Jahrzehnte den Begriff der Innovation an Technologie gebunden hat, versteht man heute, dass die Klimafrage, die Biodiversitätskrise oder die Klimagerechtigkeit nicht mit Technologie allein bewältigt werden kann. Natur-basierte Lösungen machen heute als eine andere Form der Innovation Schule: Man schaut der Natur ab, was sie gut kann, noch bevor man sie in das Korsett der Städte zwängt und entdeckt plötzlich, dass Stadtgrün, Parks, renaturierte Flussufer, entsiegelte Böden oder nur schon Strassenbäume ganz besondere vielschichtige Formen von Super Power besitzen. In dieser Folge geht es unter anderem um Zwergwälder, um Tiny Forests, wie sie der Japaner Miyawaki „erfunden“ hat. In einer Stadt auf nur wenigen Quadratmetern gepflanzt, können sie ein Vielfaches: Die Luft reinigen, die Umgebung befeuchten oder bis zu 30-mal mehr Kohlendioxid absorbieren im Vergleich mit einer Monokultur-Plantage. - Ich besuche die Fachhochschule OST in Rapperswil, wo Landschaftsarchitekten ausgebildet werden. Der Siedlungsökologe Christoph Küffer führt mich auf dem Campus herum und zeigt mir gleich zwei Natur-basierte Lösungen, eine Wiese, die u.a. wie ein Schwamm funktioniert und einen jungen Zwergwald, den die Studierenden gepflanzt haben. Unser Gespräch wendet sich darüber hinaus weiteren Themen zu:  Wie rettet man die genetische Vielfalt von Bäumen, die heute durch Hitze und Schädlinge unter Druck gekommen sind und was können auch Städte dazu beitragen?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 06:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Christoph Küffer, Professor für Siedlungsökologie am Studiengang Landschaftsarchitektur der OST Rapperswil und Privatdozent an der ETH Zürich über sogenannte Natur-basierte Lösungen für eine heiss-nasse Zukunft.
<p>Während man viele Jahrzehnte den Begriff der Innovation an Technologie gebunden hat, versteht man heute, dass die Klimafrage, die Biodiversitätskrise oder die Klimagerechtigkeit nicht mit Technologie allein bewältigt werden kann. Natur-basierte Lösungen machen heute als eine andere Form der Innovation Schule: Man schaut der Natur ab, was sie gut kann, noch bevor man sie in das Korsett der Städte zwängt und entdeckt plötzlich, dass Stadtgrün, Parks, renaturierte Flussufer, entsiegelte Böden oder nur schon Strassenbäume ganz besondere vielschichtige Formen von Super Power besitzen. In dieser Folge geht es unter anderem um Zwergwälder, um Tiny Forests, wie sie der Japaner Miyawaki „erfunden“ hat. In einer Stadt auf nur wenigen Quadratmetern gepflanzt, können sie ein Vielfaches: Die Luft reinigen, die Umgebung befeuchten oder bis zu 30-mal mehr Kohlendioxid absorbieren im Vergleich mit einer Monokultur-Plantage. - Ich besuche die Fachhochschule OST in Rapperswil, wo Landschaftsarchitekten ausgebildet werden. Der Siedlungsökologe Christoph Küffer führt mich auf dem Campus herum und zeigt mir gleich zwei Natur-basierte Lösungen, eine Wiese, die u.a. wie ein Schwamm funktioniert und einen jungen Zwergwald, den die Studierenden gepflanzt haben. Unser Gespräch wendet sich darüber hinaus weiteren Themen zu:  Wie rettet man die genetische Vielfalt von Bäumen, die heute durch Hitze und Schädlinge unter Druck gekommen sind und was können auch Städte dazu beitragen?</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Christoph Küffer, Professor für Siedlungsökologie am Studiengang Landschaftsarchitektur der OST Rapperswil, Privatdozent an der ETH Zürich, affiliierter Professor für Environmental Humanities an der Franklin University Switzerland in Lugano, und Präsident des Netzwerkes für Transdisziplinarität der Akademien der Wissenschaften Schweiz.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Miyawaki-Wälder: <a href="https://www.citizens-forests.org/miyawaki-methode/">Die Miyawaki-Methode</a></li>
<li>Tiny Forest auf dem Campus der FH Ost in Rapperswil: <a href="https://www.dergartenbau.ch/artikel/ein-tiny-forest-entsteht-auf-dem-campus-der-ost-rapperswil">Ein Tiny Forest entsteht auf dem Campus der  OST Rapperswil</a></li>
<li>Christoph Küffer (1): <a href="https://www.ost.ch/de/person/christoph-kueffer-1748">Prof. Dr. Christoph Küffer (Professor,  ILF)</a></li>
<li>Christoph Küffer (2): <a href="https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2022/05/blog-eine-oekologische-wende-kann-gelingen.html">Eine ökologische Wende kann gelingen</a></li>
<li>Christoph Küffer (3), Umweltwissenschaften und Geisteswissenschaften: <a href="https://geschichtedergegenwart.ch/interviews/christophkueffer/">Chris­toph Küffer</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Tiny Forest - Super Power für die Stadt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Christoph Küffer, Professor für Siedlungsökologie am Studiengang Landschaftsarchitektur der OST Rapperswil und Privatdozent an der ETH Zürich über sogenannte Natur-basierte Lösungen für eine heiss-nasse Zukunft.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Während man viele Jahrzehnte den Begriff der Innovation an Technologie gebunden hat, versteht man heute, dass die Klimafrage, die Biodiversitätskrise oder die Klimagerechtigkeit nicht mit Technologie allein bewältigt werden kann. Natur-basierte Lösungen machen heute als eine andere Form der Innovation Schule: Man schaut der Natur ab, was sie gut kann, noch bevor man sie in das Korsett der Städte zwängt und entdeckt plötzlich, dass Stadtgrün, Parks, renaturierte Flussufer, entsiegelte Böden oder nur schon Strassenbäume ganz besondere vielschichtige Formen von Super Power besitzen. In dieser Folge geht es unter anderem um Zwergwälder, um Tiny Forests, wie sie der Japaner Miyawaki „erfunden“ hat. In einer Stadt auf nur wenigen Quadratmetern gepflanzt, können sie ein Vielfaches: Die Luft reinigen, die Umgebung befeuchten oder bis zu 30-mal mehr Kohlendioxid absorbieren im Vergleich mit einer Monokultur-Plantage. - Ich besuche die Fachhochschule OST in Rapperswil, wo Landschaftsarchitekten ausgebildet werden. Der Siedlungsökologe Christoph Küffer führt mich auf dem Campus herum und zeigt mir gleich zwei Natur-basierte Lösungen, eine Wiese, die u.a. wie ein Schwamm funktioniert und einen jungen Zwergwald, den die Studierenden gepflanzt haben. Unser Gespräch wendet sich darüber hinaus weiteren Themen zu:  Wie rettet man die genetische Vielfalt von Bäumen, die heute durch Hitze und Schädlinge unter Druck gekommen sind und was können auch Städte dazu beitragen?]]>
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        <title>Tiny Forest - Super Power für die Stadt</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <title>Naturschutz auf Aargauer Art</title>
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        <![CDATA[Der Aargau ist einer der wirtschaftlich erfolgreichsten Kantone der Schweiz, industriell wie landwirtschaftlich. Und er ist ein Wasserkanton: Grosse Flüsse wie die Aare, Reuss, Limmat und der Rhein fliessen durch den Kanton und damit rund drei Viertel der Niederschlagsmenge der gesamten Schweiz. Der Aargau ist mit seinen Atomkraftwerken ausserdem ein Energiekanton, aber auch ein Kanton mit Altlasten wie die ehemalige Sondermülldeponie Kölliken. Von 1978 bis 1985 wurde dort in einer alten Lehmgrube Sondermüll deponiert, dies in der Annahme, dass der Lehm das Durchsickern von Schadstoffen ins Grundwasser verhindern werde. Dem war leider nicht so. In Kölliken musste mit hohem finanziellen wie zeitlichem Aufwand der Sondermüll ausgegraben und fachmännisch entsorgt werden. - Zum Glück kann man Sünden manchmal wieder gutmachen. Die Gemeinde Kölliken und Pro Natura Aargau haben das Areal gekauft und führen es etappenweise in jene Kulturlandschaft mit Obstbäumen und ausreichend Laichplätzen für Amphibien zurück, die es einst war. - Matthias Betsche, der Geschäftsführer von Pro Natura Aargau, erzählt einerseits über dieses gemeinschaftliche Naturschutzprojekt. Andererseits ist er Initiant einer Gewässerschutzinititiave, die im Gegenvorschlag unlängst angenommen wurde. Ein Gewinn für alle, meint Matthias Betsche.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 06:15:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Spaziergang mit dem Geschäftsführer von Pro Natura Aargau und dem GLP Grossrat Matthias Betsche rund um die ehemalige Sondermülldeponie Kölliken
<p>Der Aargau ist einer der wirtschaftlich erfolgreichsten Kantone der Schweiz, industriell wie landwirtschaftlich. Und er ist ein Wasserkanton: Grosse Flüsse wie die Aare, Reuss, Limmat und der Rhein fliessen durch den Kanton und damit rund drei Viertel der Niederschlagsmenge der gesamten Schweiz. Der Aargau ist mit seinen Atomkraftwerken ausserdem ein Energiekanton, aber auch ein Kanton mit Altlasten wie die ehemalige Sondermülldeponie Kölliken. Von 1978 bis 1985 wurde dort in einer alten Lehmgrube Sondermüll deponiert, dies in der Annahme, dass der Lehm das Durchsickern von Schadstoffen ins Grundwasser verhindern werde. Dem war leider nicht so. In Kölliken musste mit hohem finanziellen wie zeitlichem Aufwand der Sondermüll ausgegraben und fachmännisch entsorgt werden. - Zum Glück kann man Sünden manchmal wieder gutmachen. Die Gemeinde Kölliken und Pro Natura Aargau haben das Areal gekauft und führen es etappenweise in jene Kulturlandschaft mit Obstbäumen und ausreichend Laichplätzen für Amphibien zurück, die es einst war. - Matthias Betsche, der Geschäftsführer von Pro Natura Aargau, erzählt einerseits über dieses gemeinschaftliche Naturschutzprojekt. Andererseits ist er Initiant einer Gewässerschutzinititiave, die im Gegenvorschlag unlängst angenommen wurde. Ein Gewinn für alle, meint Matthias Betsche.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Ehemalige Sondermülldeponie Kölliken: <a href="https://www.hiltifamilyfoundation.org/aktuelles/studie-biodiversitaet">Was wir über Biodiversität in Liechtenstein wissen: Studie zur aktuellen Datenlage</a></li>
<li>Pro Natura Aargau, Projekt Kölliken: <a href="https://www.pronatura-ag.ch/de/2023/rueckzugsgebiet-fuer-bedrohte-arten-auf-dem-areal-der-ehemaligen-sondermuelledeponie-koelliken">Rückzugsgebiet für bedrohte Arten auf dem Areal der ehemaligen Sondermülledeponie Kölliken</a></li>
<li>Zusammenarbeit Pro Natura mit Stiftung Ferien im Baudenkmal - Flederhaus: ~<a href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/wegenstetten-mit-den-fledermaeusen-unter-einem-dach-ferien-im-flederhaus-sind-ein-besonderes-erlebnis-ld.2646691">https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/wegenstetten-mit-den-fledermaeusen-unter-einem-dach-ferien-im-flederhaus-sind-ein-besonderes-erlebnis-ld.2646691</a>~</li>
<li>Zusammenarbeit Pro Natura mit Arbovitis: ~<a href="https://www.pronatura-ag.ch/sites/pronatura-ag.ch/files/2023-04/53266_pronatura_01_2023_ag_final.pdf">https://www.pronatura-ag.ch/sites/pronatura-ag.ch/files/2023-04/53266<em>pronatura</em>01<em>2023</em>ag_final.pdf</a>~</li>
<li>Zusammenarbeit Pro Natura mit Kiesfirma am Limmatspitz: ~<a href="https://www.badenertagblatt.ch/aargau/baden/gebenstorf-pro-natura-kauft-weitere-parzellen-am-limmatspitz-was-ein-kiesabbaugebiet-damit-zu-tun-hat-ld.2646852">https://www.badenertagblatt.ch/aargau/baden/gebenstorf-pro-natura-kauft-weitere-parzellen-am-limmatspitz-was-ein-kiesabbaugebiet-damit-zu-tun-hat-ld.2646852</a>~</li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Naturschutz auf Aargauer Art</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Spaziergang mit dem Geschäftsführer von Pro Natura Aargau und dem GLP Grossrat Matthias Betsche rund um die ehemalige Sondermülldeponie Kölliken</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Der Aargau ist einer der wirtschaftlich erfolgreichsten Kantone der Schweiz, industriell wie landwirtschaftlich. Und er ist ein Wasserkanton: Grosse Flüsse wie die Aare, Reuss, Limmat und der Rhein fliessen durch den Kanton und damit rund drei Viertel der Niederschlagsmenge der gesamten Schweiz. Der Aargau ist mit seinen Atomkraftwerken ausserdem ein Energiekanton, aber auch ein Kanton mit Altlasten wie die ehemalige Sondermülldeponie Kölliken. Von 1978 bis 1985 wurde dort in einer alten Lehmgrube Sondermüll deponiert, dies in der Annahme, dass der Lehm das Durchsickern von Schadstoffen ins Grundwasser verhindern werde. Dem war leider nicht so. In Kölliken musste mit hohem finanziellen wie zeitlichem Aufwand der Sondermüll ausgegraben und fachmännisch entsorgt werden. - Zum Glück kann man Sünden manchmal wieder gutmachen. Die Gemeinde Kölliken und Pro Natura Aargau haben das Areal gekauft und führen es etappenweise in jene Kulturlandschaft mit Obstbäumen und ausreichend Laichplätzen für Amphibien zurück, die es einst war. - Matthias Betsche, der Geschäftsführer von Pro Natura Aargau, erzählt einerseits über dieses gemeinschaftliche Naturschutzprojekt. Andererseits ist er Initiant einer Gewässerschutzinititiave, die im Gegenvorschlag unlängst angenommen wurde. Ein Gewinn für alle, meint Matthias Betsche.]]>
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      <title>Escape Room - auf zur Rettung der biologischen Vielfalt</title>
      <description>
        <![CDATA[Eine der grossen Fragen von Umweltschutz- und Bildungsorganisationen ist diese: Wie sensibilisiert man Menschen und vor allem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dafür, dass der Artenschutz einfach alle angeht. Ein Projekt der Hilti-Stiftung im Fürstentum Liechtenstein in diesem Zusammenhang ist „supergut. Biologische Vielfalt sorgt für uns. Sorgen wir für sie“. Zuerst hat die Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Biologen Rudolf Staub erhoben, was im „Ländle“ die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Biodiversität sind. Danach hat sie das Feld der Optionen ausgelotet, wie welche Bevölkerungsgruppe womit erreicht werden kann. Seit kurzem kann nun ein „Escape Room“ zur Biodiversität besucht und für grössere Gruppen gebucht werden. Als ich einige Woche vor Start zu einem Testlauf in Schaan war, waren bereits 1400 Menschen angemeldet. Supergut hat also einen super Erfolg! Ein „Escape Room“, in dem Gruppen Rätsel lösen müssen, um wieder rauszukommen, ist nicht nur ein aufregendes Erlebnis für jung und alt, sondern auch eine passende Metapher. Wenn wir nicht sofort handeln, sind wir gefangen in einer sehr ungemütlichen Situation. Diese Episode handelt auch davon, was die Rolle einer Stiftung für den Artenschutz sein kann und wie sie damit „bottom up“ auch Impulse in die Politik gibt.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 07:05:24 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Zu Besuch beim aufregenden Bildungsprojekt in Liechtenstein. Mit Michelle Kranz, Geschäftsleiterin Hilti-Stiftung; Rudolf Staub, Biologe und Inhaber RENAT; Markus Büchel, Geschäftsleiter Stiftung Sovort und Auszubildenden, Praktikantinnen und Freiwilligen
<p>Eine der grossen Fragen von Umweltschutz- und Bildungsorganisationen ist diese: Wie sensibilisiert man Menschen und vor allem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dafür, dass der Artenschutz einfach alle angeht. Ein Projekt der Hilti-Stiftung im Fürstentum Liechtenstein in diesem Zusammenhang ist „supergut. Biologische Vielfalt sorgt für uns. Sorgen wir für sie“. Zuerst hat die Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Biologen Rudolf Staub erhoben, was im „Ländle“ die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Biodiversität sind. Danach hat sie das Feld der Optionen ausgelotet, wie welche Bevölkerungsgruppe womit erreicht werden kann. Seit kurzem kann nun ein „Escape Room“ zur Biodiversität besucht und für grössere Gruppen gebucht werden. Als ich einige Woche vor Start zu einem Testlauf in Schaan war, waren bereits 1400 Menschen angemeldet. Supergut hat also einen super Erfolg! Ein „Escape Room“, in dem Gruppen Rätsel lösen müssen, um wieder rauszukommen, ist nicht nur ein aufregendes Erlebnis für jung und alt, sondern auch eine passende Metapher. Wenn wir nicht sofort handeln, sind wir gefangen in einer sehr ungemütlichen Situation. Diese Episode handelt auch davon, was die Rolle einer Stiftung für den Artenschutz sein kann und wie sie damit „bottom up“ auch Impulse in die Politik gibt.</p>
<p>Shownotes</p>
<ul>
<li>Escape Room: <a href="https://www.supergut.li/escaperoom">Coming soon: Die Jagd nach Dr. Mo No</a></li>
<li>Supergut: <a href="https://www.supergut.li/">Biodiversität Liechtenstein</a></li>
<li>Studien der Hilti-Stiftung: <a href="https://www.hiltifamilyfoundation.org/aktuelles/studie-biodiversitaet">Was wir über Biodiversität in Liechtenstein wissen: Studie zur aktuellen Datenlage</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Escape Room - auf zur Rettung der biologischen Vielfalt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zu Besuch beim aufregenden Bildungsprojekt in Liechtenstein. Mit Michelle Kranz, Geschäftsleiterin Hilti-Stiftung; Rudolf Staub, Biologe und Inhaber RENAT; Markus Büchel, Geschäftsleiter Stiftung Sovort und Auszubildenden, Praktikantinnen und Freiwilligen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Eine der grossen Fragen von Umweltschutz- und Bildungsorganisationen ist diese: Wie sensibilisiert man Menschen und vor allem Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dafür, dass der Artenschutz einfach alle angeht. Ein Projekt der Hilti-Stiftung im Fürstentum Liechtenstein in diesem Zusammenhang ist „supergut. Biologische Vielfalt sorgt für uns. Sorgen wir für sie“. Zuerst hat die Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Biologen Rudolf Staub erhoben, was im „Ländle“ die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Biodiversität sind. Danach hat sie das Feld der Optionen ausgelotet, wie welche Bevölkerungsgruppe womit erreicht werden kann. Seit kurzem kann nun ein „Escape Room“ zur Biodiversität besucht und für grössere Gruppen gebucht werden. Als ich einige Woche vor Start zu einem Testlauf in Schaan war, waren bereits 1400 Menschen angemeldet. Supergut hat also einen super Erfolg! Ein „Escape Room“, in dem Gruppen Rätsel lösen müssen, um wieder rauszukommen, ist nicht nur ein aufregendes Erlebnis für jung und alt, sondern auch eine passende Metapher. Wenn wir nicht sofort handeln, sind wir gefangen in einer sehr ungemütlichen Situation. Diese Episode handelt auch davon, was die Rolle einer Stiftung für den Artenschutz sein kann und wie sie damit „bottom up“ auch Impulse in die Politik gibt.]]>
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        <title>Escape Room - auf zur Rettung der biologischen Vielfalt</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Escape Room,Biodiversität,Umweltpädagogik,Liechtenstein,Schaan</itunes:keywords>
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      <title>Zwei Freundinnen auf einem Rhein-Spaziergang</title>
      <description>
        <![CDATA[… bis wir im Industriegelände zwischen Muttenz und Pratteln stecken bleiben. Der Spaziergang hat sich dennoch gelohnt, denn auf der kurzen Strecke von Kaiseraugst bis zum Industriegelände ist vieles anzutreffen, was typisch ist für den Rhein. Es gibt dort eine Naturschutzzone mit seltenen Vogelarten oder ein Vorhaben der Kantone Baselstadt und Baselland, am Rhein den Lachs wieder anzusiedeln. Und dies trotz einem grossen Wasserkraftwerk bei Augst mit Brücke zwischen den Nachbarn Deutschland und Schweiz oder einer Schleuse der Basler Personenschifffahrt. Am Fluss begehen wir wilde moosbewachsene Spazierwege an lauschigen Fischerhäuschen vorbei und landen schliesslich in der Nähe der grossen Einkaufszentren ausserhalb von Basel, der Trinkwasseraufbereitungsanlage Hardtwasser und dem Auhafen, wo Mineralölerzeugnisse oder Chemie- und Agrargüter ausgeladen werden. Dieser Spaziergang zweier Freundinnen bietet uns auch die Gelegenheit zum Austausch von Erinnerungen an den Rhein. Wie etwa an 1986, als der Chemieunfall in Schweizerhalle uns beide mit Polizeisirenen aus dem Schlaf gerissen hat. Heute kann man aber sagen: Im Unterschied zu vielen Flüssen in Europa kann man im Rhein schon seit Jahren wieder schwimmen!]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 06:35:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gemeinsam mit Maja Preiswerk unterwegs den Fluss entlang - ab Kaiseraugst Richtung Basel…
<p>… bis wir im Industriegelände zwischen Muttenz und Pratteln stecken bleiben. Der Spaziergang hat sich dennoch gelohnt, denn auf der kurzen Strecke von Kaiseraugst bis zum Industriegelände ist vieles anzutreffen, was typisch ist für den Rhein. Es gibt dort eine Naturschutzzone mit seltenen Vogelarten oder ein Vorhaben der Kantone Baselstadt und Baselland, am Rhein den Lachs wieder anzusiedeln. Und dies trotz einem grossen Wasserkraftwerk bei Augst mit Brücke zwischen den Nachbarn Deutschland und Schweiz oder einer Schleuse der Basler Personenschifffahrt. Am Fluss begehen wir wilde moosbewachsene Spazierwege an lauschigen Fischerhäuschen vorbei und landen schliesslich in der Nähe der grossen Einkaufszentren ausserhalb von Basel, der Trinkwasseraufbereitungsanlage Hardtwasser und dem Auhafen, wo Mineralölerzeugnisse oder Chemie- und Agrargüter ausgeladen werden. Dieser Spaziergang zweier Freundinnen bietet uns auch die Gelegenheit zum Austausch von Erinnerungen an den Rhein. Wie etwa an 1986, als der Chemieunfall in Schweizerhalle uns beide mit Polizeisirenen aus dem Schlaf gerissen hat. Heute kann man aber sagen: Im Unterschied zu vielen Flüssen in Europa kann man im Rhein schon seit Jahren wieder schwimmen!</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Maja Preiswerk, ehemalige Redaktionsassistentin bei SRF 2 Kultur und langjährige Freundin.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Lachs come back: <a href="https://www.wwf.ch/de/projekte/lachs-comeback-die-rueckkehr-des-atlantischen-lachses-in-die-schweiz">«Lachs Comeback»: die Rückkehr des Atlantischen Lachses in die Schweiz | WWF Schweiz</a></li>
<li>Bundesgesetz über den Schutz der Gewässer: <a href="https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1992/1860_1860_1860/de">Fedlex</a></li>
<li>IKSR - Internationale Kommission zum Schutz des Rheins: <a href="https://www.iksr.org/de/">Startseite</a></li>
<li>IKSR - Rhein und Lachs: <a href="https://www.iksr.org/de/oeffentliches/dokumente/archiv/fachberichte/fachberichte-einzeldarstellung/148-rhein-lachs-2020?no_cache=1&sword_list%5B0%5D=lachs&cHash=27cbe95acd8f376235ec1289f7b87041">148. Rhein & Lachs 2020</a></li>
<li>Ergolz: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ergolz">Ergolz</a></li>
<li>Wasserkraftwerk Augst/Whylen: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Staustufe_Augst/Wyhlen">Staustufe Augst/Wyhlen</a></li>
<li>Basler Personenschifffahrt Rhein: <a href="https://bpg.ch/home">UFF EM RHY BASEL | PERSONENSCHIFFFAHRT RHEIN | BPG</a></li>
<li>Grossbrand von Schweizerhalle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grossbrand_von_Schweizerhalle">Grossbrand von Schweizerhalle</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Zwei Freundinnen auf einem Rhein-Spaziergang</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gemeinsam mit Maja Preiswerk unterwegs den Fluss entlang - ab Kaiseraugst Richtung Basel…</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[… bis wir im Industriegelände zwischen Muttenz und Pratteln stecken bleiben. Der Spaziergang hat sich dennoch gelohnt, denn auf der kurzen Strecke von Kaiseraugst bis zum Industriegelände ist vieles anzutreffen, was typisch ist für den Rhein. Es gibt dort eine Naturschutzzone mit seltenen Vogelarten oder ein Vorhaben der Kantone Baselstadt und Baselland, am Rhein den Lachs wieder anzusiedeln. Und dies trotz einem grossen Wasserkraftwerk bei Augst mit Brücke zwischen den Nachbarn Deutschland und Schweiz oder einer Schleuse der Basler Personenschifffahrt. Am Fluss begehen wir wilde moosbewachsene Spazierwege an lauschigen Fischerhäuschen vorbei und landen schliesslich in der Nähe der grossen Einkaufszentren ausserhalb von Basel, der Trinkwasseraufbereitungsanlage Hardtwasser und dem Auhafen, wo Mineralölerzeugnisse oder Chemie- und Agrargüter ausgeladen werden. Dieser Spaziergang zweier Freundinnen bietet uns auch die Gelegenheit zum Austausch von Erinnerungen an den Rhein. Wie etwa an 1986, als der Chemieunfall in Schweizerhalle uns beide mit Polizeisirenen aus dem Schlaf gerissen hat. Heute kann man aber sagen: Im Unterschied zu vielen Flüssen in Europa kann man im Rhein schon seit Jahren wieder schwimmen!]]>
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        <title>Zwei Freundinnen auf einem Rhein-Spaziergang</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Rhein,Naturschutz,seltene Vogelarten,Wasserkraftwerk,Kaiseraugst,Augst,Basel,Chemieunfall Schweizerhalle</itunes:keywords>
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      <title>Kein Trinkwasser für die Bewässerung von Parks</title>
      <description>
        <![CDATA[Pärke sind die grünen Lungen vieler Städte hier und weltweit. Man denke nur beispielsweise an den Central Park in New York. Diese Grünanlagen haben vielfältige Funktionen - für das Stadtklima, für die Entspannung der Bevölkerung und für die städtischen Ökosysteme. Über die vergangenen Jahre wurde viele städtische Pärke in der Schweiz auf den aktuellsten Stand des Wissens gebracht in Bezug auf die Bepflanzung, die zunehmend hitzeresistent sein muss, in Bezug auf die bewusste Pflege der Biodiversität (ohne Pestizide!) - nicht zuletzt aber in Bezug auf das Wassermanagement. Wasser ist mindestens in zweierlei Hinsicht wichtig für einen Park: Ob und wie es versickern kann, wenn es einmal stark regnet, und wie ressourcen-schonend es für die Bewässerung der Anlage eingesetzt wird. Stadtgrün Basel liefert mit dem Margarethenpark am Rand des Gundeldingerquartiers und eigentlich noch auf Binninger (BL) Boden ein besonders gelungenes Beispiel. Es verwendet kein teures Trinkwasser für die Bewässerung des Parks, sondern sammelt das Quellwasser, das vom Bruderholz herunterfliesst. - Diese und viele andere Informationen hat mir Daniel Küry im Gespräch geliefert, der Stadtgrün Basel in Bezug auf die Quellen beraten hat.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 06:50:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Daniel Küry über verantwortungsbewusstes Wassermanagement im Basler Margarethenpark
<p>Pärke sind die grünen Lungen vieler Städte hier und weltweit. Man denke nur beispielsweise an den Central Park in New York. Diese Grünanlagen haben vielfältige Funktionen - für das Stadtklima, für die Entspannung der Bevölkerung und für die städtischen Ökosysteme. Über die vergangenen Jahre wurde viele städtische Pärke in der Schweiz auf den aktuellsten Stand des Wissens gebracht in Bezug auf die Bepflanzung, die zunehmend hitzeresistent sein muss, in Bezug auf die bewusste Pflege der Biodiversität (ohne Pestizide!) - nicht zuletzt aber in Bezug auf das Wassermanagement. Wasser ist mindestens in zweierlei Hinsicht wichtig für einen Park: Ob und wie es versickern kann, wenn es einmal stark regnet, und wie ressourcen-schonend es für die Bewässerung der Anlage eingesetzt wird. Stadtgrün Basel liefert mit dem Margarethenpark am Rand des Gundeldingerquartiers und eigentlich noch auf Binninger (BL) Boden ein besonders gelungenes Beispiel. Es verwendet kein teures Trinkwasser für die Bewässerung des Parks, sondern sammelt das Quellwasser, das vom Bruderholz herunterfliesst. - Diese und viele andere Informationen hat mir Daniel Küry im Gespräch geliefert, der Stadtgrün Basel in Bezug auf die Quellen beraten hat.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Daniel Küry, Biologe, Spezialist für Quellen und Quelllebensräume und Inhaber der Lifescience AG in Basel</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Über das Kloster Fahr: <a href="https://www.kloster-fahr.ch/">Frauen, die das Leben lieben. | Kloster Fahr</a></li>
<li>Über den Kloster- und Laudato sì-Garten: <a href="https://www.kloster-fahr.ch/unser-kloster/gaerten/laudato-si-garten">Laudato si’-Garten | Kloster Fahr</a></li>
<li>Über pur natur: <a href="https://purnatur-world.hier-im-netz.de/html/body_neem-agrar.html">Neem-Agrar</a></li>
<li>Über Bokashi: <a href="https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/balkon-terrasse/bokashi-em-kompost-im-eimer-herstellen-31706">https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/balkon-terrasse/bokashi-em-kompost-im-eimer-herstellen-31706</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
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<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Kein Trinkwasser für die Bewässerung von Parks</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Daniel Küry über verantwortungsbewusstes Wassermanagement im Basler Margarethenpark</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Pärke sind die grünen Lungen vieler Städte hier und weltweit. Man denke nur beispielsweise an den Central Park in New York. Diese Grünanlagen haben vielfältige Funktionen - für das Stadtklima, für die Entspannung der Bevölkerung und für die städtischen Ökosysteme. Über die vergangenen Jahre wurde viele städtische Pärke in der Schweiz auf den aktuellsten Stand des Wissens gebracht in Bezug auf die Bepflanzung, die zunehmend hitzeresistent sein muss, in Bezug auf die bewusste Pflege der Biodiversität (ohne Pestizide!) - nicht zuletzt aber in Bezug auf das Wassermanagement. Wasser ist mindestens in zweierlei Hinsicht wichtig für einen Park: Ob und wie es versickern kann, wenn es einmal stark regnet, und wie ressourcen-schonend es für die Bewässerung der Anlage eingesetzt wird. Stadtgrün Basel liefert mit dem Margarethenpark am Rand des Gundeldingerquartiers und eigentlich noch auf Binninger (BL) Boden ein besonders gelungenes Beispiel. Es verwendet kein teures Trinkwasser für die Bewässerung des Parks, sondern sammelt das Quellwasser, das vom Bruderholz herunterfliesst. - Diese und viele andere Informationen hat mir Daniel Küry im Gespräch geliefert, der Stadtgrün Basel in Bezug auf die Quellen beraten hat.]]>
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      <itunes:keywords>Trinkwasser,Quellwasser,Parks,Grünanlagen,Quellen in der Stadt,Hitzereduktion</itunes:keywords>
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      <title>Im Klostergarten Fahr - fast wie im Paradies</title>
      <description>
        <![CDATA[Das Wissen der Naturheilkunde und die Weisheit der Pflanzenmedizin ist jahrhundertealt und wurde über viele Generationen von Kräuterheilkundigen, Bäuerinnen, Ärztinnen oder Pfarrer und Nonnen weitergereicht. Die Klöster waren prädestiniert dazu, dieses Wissen zu bewahren und in immer wieder neuen Kontexten wirksam einzusetzen. Im Fahr, nahe an der Limmat, steht seit 900 Jahren ein Frauenkloster der Benediktinerinnen, das unter anderem von 1944 bis 2013 junge Bäuerinnen ausgebildet hat. Der Kloster- oder Laudato-sì-Garten von Fahr ist in Form eines Kreuzes angelegt und von einer Mauer aus der Barockzeit umfriedet. Diese ist gerade so hoch, dass man einen Blick von diesem kleinen Paradies erhaschen kann, in dem in  vier Quadraten in eine Mischung aus Gemüse, Heilkräutern und Blumen wachsen. Darunter befinden sich viele seltene Arten, deren Samen im Klosterladen verkauft werden. Wie mir Schwester Beatrice erzählt, die den Garten seit vielen Jahren pflegt, will sie hier ganz bewusst die Vielfalt der Pflanzenwelt feiern. Mit vielen Mittelchen und Tricks  - wie etwa welche Pflanze liebt besonders die Nähe der anderen - geht sie mit Sorge um den Verlust der Artenvielfalt und gleichzeitig mit einem grossen Respekt und Liebe für die Schöpfung Gottes ans Werk. Der Garten gibt ihr Kraft, sagt sie mehrmals. - Mir wird im Gespräch mit ihr bewusst, dass es viele Zugänge zur Natur gibt und geben soll; derjenige über eine sozio-ökologische Spiritualität vereinigt Wissen und Staunen über die Wunder der Natur.]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 20:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Schwester Beatrice über diesen Ort der Kraft und die Natur als Schöpfung
<p>Das Wissen der Naturheilkunde und die Weisheit der Pflanzenmedizin ist jahrhundertealt und wurde über viele Generationen von Kräuterheilkundigen, Bäuerinnen, Ärztinnen oder Pfarrer und Nonnen weitergereicht. Die Klöster waren prädestiniert dazu, dieses Wissen zu bewahren und in immer wieder neuen Kontexten wirksam einzusetzen. Im Fahr, nahe an der Limmat, steht seit 900 Jahren ein Frauenkloster der Benediktinerinnen, das unter anderem von 1944 bis 2013 junge Bäuerinnen ausgebildet hat. Der Kloster- oder Laudato-sì-Garten von Fahr ist in Form eines Kreuzes angelegt und von einer Mauer aus der Barockzeit umfriedet. Diese ist gerade so hoch, dass man einen Blick von diesem kleinen Paradies erhaschen kann, in dem in  vier Quadraten in eine Mischung aus Gemüse, Heilkräutern und Blumen wachsen. Darunter befinden sich viele seltene Arten, deren Samen im Klosterladen verkauft werden. Wie mir Schwester Beatrice erzählt, die den Garten seit vielen Jahren pflegt, will sie hier ganz bewusst die Vielfalt der Pflanzenwelt feiern. Mit vielen Mittelchen und Tricks  - wie etwa welche Pflanze liebt besonders die Nähe der anderen - geht sie mit Sorge um den Verlust der Artenvielfalt und gleichzeitig mit einem grossen Respekt und Liebe für die Schöpfung Gottes ans Werk. Der Garten gibt ihr Kraft, sagt sie mehrmals. - Mir wird im Gespräch mit ihr bewusst, dass es viele Zugänge zur Natur gibt und geben soll; derjenige über eine sozio-ökologische Spiritualität vereinigt Wissen und Staunen über die Wunder der Natur. </p>
<p>Shownotes</p>
<p>Speziell danke ich Schwester Beatrice, die diesen Garten seit vielen Jahren pflegt, und der Priorin Irene für das Gespräch und die Bereitschaft sich in einem modernen Medium zu präsentieren. Mein herzlichster Dank geht auch an die Benediktinerinnen des Klosters Fahr, für ihre Gastfreundschaft und Offenheit. </p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
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<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Über das Kloster Fahr: <a href="https://www.kloster-fahr.ch/">Frauen, die das Leben lieben. | Kloster Fahr</a></li>
<li>Über den Kloster- und Laudato sì-Garten: <a href="https://www.kloster-fahr.ch/unser-kloster/gaerten/laudato-si-garten">Laudato si’-Garten | Kloster Fahr</a></li>
<li>Über pur natur: <a href="https://purnatur-world.hier-im-netz.de/html/body_neem-agrar.html">Neem-Agrar</a></li>
<li>Über Bokashi: <a href="https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/balkon-terrasse/bokashi-em-kompost-im-eimer-herstellen-31706">https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/balkon-terrasse/bokashi-em-kompost-im-eimer-herstellen-31706</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
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</ul>
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<ul>
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<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
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<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Im Klostergarten Fahr - fast wie im Paradies</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Schwester Beatrice über diesen Ort der Kraft und die Natur als Schöpfung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Das Wissen der Naturheilkunde und die Weisheit der Pflanzenmedizin ist jahrhundertealt und wurde über viele Generationen von Kräuterheilkundigen, Bäuerinnen, Ärztinnen oder Pfarrer und Nonnen weitergereicht. Die Klöster waren prädestiniert dazu, dieses Wissen zu bewahren und in immer wieder neuen Kontexten wirksam einzusetzen. Im Fahr, nahe an der Limmat, steht seit 900 Jahren ein Frauenkloster der Benediktinerinnen, das unter anderem von 1944 bis 2013 junge Bäuerinnen ausgebildet hat. Der Kloster- oder Laudato-sì-Garten von Fahr ist in Form eines Kreuzes angelegt und von einer Mauer aus der Barockzeit umfriedet. Diese ist gerade so hoch, dass man einen Blick von diesem kleinen Paradies erhaschen kann, in dem in  vier Quadraten in eine Mischung aus Gemüse, Heilkräutern und Blumen wachsen. Darunter befinden sich viele seltene Arten, deren Samen im Klosterladen verkauft werden. Wie mir Schwester Beatrice erzählt, die den Garten seit vielen Jahren pflegt, will sie hier ganz bewusst die Vielfalt der Pflanzenwelt feiern. Mit vielen Mittelchen und Tricks  - wie etwa welche Pflanze liebt besonders die Nähe der anderen - geht sie mit Sorge um den Verlust der Artenvielfalt und gleichzeitig mit einem grossen Respekt und Liebe für die Schöpfung Gottes ans Werk. Der Garten gibt ihr Kraft, sagt sie mehrmals. - Mir wird im Gespräch mit ihr bewusst, dass es viele Zugänge zur Natur gibt und geben soll; derjenige über eine sozio-ökologische Spiritualität vereinigt Wissen und Staunen über die Wunder der Natur.]]>
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      <itunes:keywords>Klostergarten,Kloster Fahr,Kräuterwissen,Rare Sorten,Spiritualität</itunes:keywords>
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      <title>Stirbt die Natur zu leise?</title>
      <description>
        <![CDATA[In Bezug auf den Artenschutz verhält sich die Schweiz so, als spiele sie alleine auf einer grünen Wiese. Dem ist nicht so, denn sie hat im 1995 einen internationalen Staatsvertrag unterschrieben, die Convention on Biological Diversity (CBD). Diese Konvention stellt auf der Ebene der Biodiversität in etwa das Äquivalent zum Pariser Klimaabkommen dar. Die CBD verpflichtet die unterzeichnenden Staaten eine nationale Strategie und einen Aktionsplan für den Schutz der Artenvielfalt zu formulieren und umzusetzen. Bis Kurt Fluri, FDP, 2003 ins Parlament kam, geschah in dieser Hinsicht nichts. Erst nach seinem Parteien-übergreifenden Postulat 2004 kam der Ball langsam ins Rollen. 2012 wurde eine bundesrätliche Strategie verabschiedet und nochmals 5 Jahre später ein Aktionsplan zu deren Umsetzung. Für viele gingen beide Papiere zu wenig weit und ein Komitee mit Kurt Fluri lancierte eine Initiative zum Landschaftschutz und eine zur  Biodiversität. Doch selbst der Gegenvorschlag des Bundesrats zur Biodiversitätsinitiative wurde abgeschmettert: Letztes Jahr stellte sich der Ständerat quer. Darum stimmt das Schweizer Volk im September 2024 über die Initiative (und nicht den Gegenvorschlag) ab.  - Kurt Fluri war 20 Jahre im Nationalrat, er ist ein Zeitzeuge für das zähe Ringen um die Artenvielfalt im Parlament. Diese Episode handelt davon, weshalb sowohl Bundesrat wie Parlament den Artenschutz immer wieder hinauszögerten. Und dies bei steigender Dringlichkeit. Oder wie es Kurt Fluri fragen würde: „Stirbt die Natur zu leise?“ (Übrigens hatte Kurt Fluri bisher weitere politische Ämter inne wie: Legislative des Kantons: von April 1989 bis November 2003; Präsident der Kantonsratfraktion: von Juli 1999 bis November 2003; Exekutive der Gemeinde: Juni 1985 bis 2021, davon ab 1993 als Stadtpräsident. Und er ist Präsident der Stiftung Landschaftsschutz.)]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Gespräch in Solothurn mit Alt-Nationalrat Kurt Fluri (FDP), Mitglied des Komitees der Biodiversitätsinitiative, über die wir im September 2024 abstimmen
<p>In Bezug auf den Artenschutz verhält sich die Schweiz so, als spiele sie alleine auf einer grünen Wiese. Dem ist nicht so, denn sie hat im 1995 einen internationalen Staatsvertrag unterschrieben, die Convention on Biological Diversity (CBD). Diese Konvention stellt auf der Ebene der Biodiversität in etwa das Äquivalent zum Pariser Klimaabkommen dar. Die CBD verpflichtet die unterzeichnenden Staaten eine nationale Strategie und einen Aktionsplan für den Schutz der Artenvielfalt zu formulieren und umzusetzen. Bis Kurt Fluri, FDP, 2003 ins Parlament kam, geschah in dieser Hinsicht nichts. Erst nach seinem Parteien-übergreifenden Postulat 2004 kam der Ball langsam ins Rollen. 2012 wurde eine bundesrätliche Strategie verabschiedet und nochmals 5 Jahre später ein Aktionsplan zu deren Umsetzung. Für viele gingen beide Papiere zu wenig weit und ein Komitee mit Kurt Fluri lancierte eine Initiative zum Landschaftschutz und eine zur  Biodiversität. Doch selbst der Gegenvorschlag des Bundesrats zur Biodiversitätsinitiative wurde abgeschmettert: Letztes Jahr stellte sich der Ständerat quer. Darum stimmt das Schweizer Volk im September 2024 über die Initiative (und nicht den Gegenvorschlag) ab.  - Kurt Fluri war 20 Jahre im Nationalrat, er ist ein Zeitzeuge für das zähe Ringen um die Artenvielfalt im Parlament. Diese Episode handelt davon, weshalb sowohl Bundesrat wie Parlament den Artenschutz immer wieder hinauszögerten. Und dies bei steigender Dringlichkeit. Oder wie es Kurt Fluri fragen würde: „Stirbt die Natur zu leise?“ (Übrigens hatte Kurt Fluri bisher weitere politische Ämter inne wie: Legislative des Kantons: von April 1989 bis November 2003; Präsident der Kantonsratfraktion: von Juli 1999 bis November 2003; Exekutive der Gemeinde: Juni 1985 bis 2021, davon ab 1993 als Stadtpräsident. Und er ist Präsident der Stiftung Landschaftsschutz.)</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Alt-Nationalrat Kurt Fluri (FDP) und Initiant der Biodiversitätsinitiative.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links bzw. kleines Glossar:</p>
<ul>
<li>Kurt Fluri: <a href="https://www.kurt-fluri.ch/">Kurt Fluri</a> und <a href="https://www.parlament.ch/de/biografie/kurt-fluri/1122">https://www.parlament.ch/de/biografie/kurt-fluri/1122</a></li>
<li>Biodiversitätsinitiative: <a href="https://www.biodiversitaetsinitiative.ch/?gad_source=1&gclid=Cj0KCQjwltKxBhDMARIsAG8KnqXJlTDJ2VmiPFqS7opH1wLKpESIzK7qlKWdi7W7g3lLEpKaS5uleZIaAmFMEALw_wcB">Biodiversitätsinitiative – JA zur Biodiversität</a></li>
<li>RPG = Raumplanungsgesetz: <a href="https://www.are.admin.ch/are/de/home/raumentwicklung-und-raumplanung/raumplanungsrecht/revision-des-raumplanungsgesetzes--rpg-/rpg2.html">Revision Raumplanungsgesetz - 2. Etappe  (RPG 2) und Landschaftsinitiative</a></li>
<li>Mantelerlass (Stromgesetz): <a href="https://www.bfe.admin.ch/bfe/de/home/versorgung/stromversorgung/bundesgesetz-erneuerbare-stromversorgung.html">https://www.bfe.admin.ch/bfe/de/home/versorgung/stromversorgung/bundesgesetz-erneuerbare-stromversorgung.html</a></li>
<li>Bundesverfassung Artikel 78: <a href="https://www.swissrights.ch/gesetz/Artikel-78-BV-2020-DE.php#google_vignette">BV Art. 78</a></li>
<li>Biodiversitätsschädigende Subventionen (Bericht): <a href="https://scnat.ch/de/uuid/i/107c885f-04aa-5bea-8e49-28a85ec51601-Biodiversit%C3%A4tssch%C3%A4digende_Subventionen_in_der_Schweiz">https://scnat.ch/de/uuid/i/107c885f-04aa-5bea-8e49-28a85ec51601-Biodiversit%C3%A4tssch%C3%A4digende_Subventionen_in_der_Schweiz</a></li>
<li>Aichi-Ziele: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aichi-Ziele">Aichi-Ziele</a></li>
<li>Convention on Biological Diversity: <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Convention_on_Biological_Diversity">Convention on Biological Diversity</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
<li>
Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</li>
</ul>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Stirbt die Natur zu leise?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch in Solothurn mit Alt-Nationalrat Kurt Fluri (FDP), Mitglied des Komitees der Biodiversitätsinitiative, über die wir im September 2024 abstimmen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[In Bezug auf den Artenschutz verhält sich die Schweiz so, als spiele sie alleine auf einer grünen Wiese. Dem ist nicht so, denn sie hat im 1995 einen internationalen Staatsvertrag unterschrieben, die Convention on Biological Diversity (CBD). Diese Konvention stellt auf der Ebene der Biodiversität in etwa das Äquivalent zum Pariser Klimaabkommen dar. Die CBD verpflichtet die unterzeichnenden Staaten eine nationale Strategie und einen Aktionsplan für den Schutz der Artenvielfalt zu formulieren und umzusetzen. Bis Kurt Fluri, FDP, 2003 ins Parlament kam, geschah in dieser Hinsicht nichts. Erst nach seinem Parteien-übergreifenden Postulat 2004 kam der Ball langsam ins Rollen. 2012 wurde eine bundesrätliche Strategie verabschiedet und nochmals 5 Jahre später ein Aktionsplan zu deren Umsetzung. Für viele gingen beide Papiere zu wenig weit und ein Komitee mit Kurt Fluri lancierte eine Initiative zum Landschaftschutz und eine zur  Biodiversität. Doch selbst der Gegenvorschlag des Bundesrats zur Biodiversitätsinitiative wurde abgeschmettert: Letztes Jahr stellte sich der Ständerat quer. Darum stimmt das Schweizer Volk im September 2024 über die Initiative (und nicht den Gegenvorschlag) ab.  - Kurt Fluri war 20 Jahre im Nationalrat, er ist ein Zeitzeuge für das zähe Ringen um die Artenvielfalt im Parlament. Diese Episode handelt davon, weshalb sowohl Bundesrat wie Parlament den Artenschutz immer wieder hinauszögerten. Und dies bei steigender Dringlichkeit. Oder wie es Kurt Fluri fragen würde: „Stirbt die Natur zu leise?“ (Übrigens hatte Kurt Fluri bisher weitere politische Ämter inne wie: Legislative des Kantons: von April 1989 bis November 2003; Präsident der Kantonsratfraktion: von Juli 1999 bis November 2003; Exekutive der Gemeinde: Juni 1985 bis 2021, davon ab 1993 als Stadtpräsident. Und er ist Präsident der Stiftung Landschaftsschutz.)]]>
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        <title>Stirbt die Natur zu leise?</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Biodiversitätsinitiative,Landschaftsschutz,Energiepolitik,Convention on Biological Diversity,Biodiversität,Artenschwund,Artenschutz,Bundesverfassung Art. 78</itunes:keywords>
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      <title>Solawi - oder weshalb Gärtnern auch politisch sein kann</title>
      <description>
        <![CDATA[Solidarische Landwirtschaft, kurz Solawi, ist eine Form des Gärtnerns, mit der viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Besonders, wenn Solawi-Äcker in Städten betrieben werden: Garten- und Natur-unverbundene Menschen arbeiten mehrmals im Jahr dort im Kontakt mit ihren Pflanzen und ohne grosse Anfahrtswege; sie werden dabei von Profis unterstützt und lernen dazu; sie erhalten jede Woche einen x-tel des Ernteertrags; beim Gärtnern lernen sie andere Leute StadtbewohnerInnen kennen; sie leiden je nach Wetter mit ihrem Acker mit oder sind hocherfreut, wenn Ersteres mitgespielt hat… und diese Aufzählung ist nicht einmal abschliessend. Ich war mit Claudia Keller, einer Literatur- und Kulturwissenschaftlerin der Uni Zürich und Mitglied der Betriebsgruppe von "Pura Verdura" (so heisst diese spezifische Solawi-Gruppe) auf einem der Äcker, welcher gleich an ein weiteres Unikum, an den Quartierhof Wynegg anschliesst, an einen von QuartierbewohnerInnen betriebenen Bauernhof mitten in der Stadt. Claudia Keller beschreibt die Arbeit und ihre Erfahrung mit der Solawi und kommt dabei unter anderem zu Schluss, dass Gärtnern eine politische Dimension beinhaltet. Mit ihrem Wissen über Sprache, Sprachbilder und sogenannte Narrative erklärt sie auch, was es mit dem Begriff der Biodiversität auf sich hat und wie er auf der politischen Bühne, jetzt gerade wieder bei Abstimmungskämpfen gebraucht oder gekapert wird.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Claudia Keller, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin an der Uni Zürich und Mitglied der Betriebsgruppe Pura Verdura, auf einem Acker mitten in der Stadt
<p>Solidarische Landwirtschaft, kurz Solawi, ist eine Form des Gärtnerns, mit der viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Besonders, wenn Solawi-Äcker in Städten betrieben werden: Garten- und Natur-unverbundene Menschen arbeiten mehrmals im Jahr dort im Kontakt mit ihren Pflanzen und ohne grosse Anfahrtswege; sie werden dabei von Profis unterstützt und lernen dazu; sie erhalten jede Woche einen x-tel des Ernteertrags; beim Gärtnern lernen sie andere Leute StadtbewohnerInnen kennen; sie leiden je nach Wetter mit ihrem Acker mit oder sind hocherfreut, wenn Ersteres mitgespielt hat… und diese Aufzählung ist nicht einmal abschliessend. Ich war mit Claudia Keller, einer Literatur- und Kulturwissenschaftlerin der Uni Zürich und Mitglied der Betriebsgruppe von "Pura Verdura" (so heisst diese spezifische Solawi-Gruppe) auf einem der Äcker, welcher gleich an ein weiteres Unikum, an den Quartierhof Wynegg anschliesst, an einen von QuartierbewohnerInnen betriebenen Bauernhof mitten in der Stadt. Claudia Keller beschreibt die Arbeit und ihre Erfahrung mit der Solawi und kommt dabei unter anderem zu Schluss, dass Gärtnern eine politische Dimension beinhaltet. Mit ihrem Wissen über Sprache, Sprachbilder und sogenannte Narrative erklärt sie auch, was es mit dem Begriff der Biodiversität auf sich hat und wie er auf der politischen Bühne, jetzt gerade wieder bei Abstimmungskämpfen gebraucht oder gekapert wird.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Claudia Keller, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin an der Uni Zürich und Mitglied der Betriebsgruppe Pura Verdura</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Über Claudia Keller: <a href="https://www.ds.uzh.ch/apps/cms/pfs/personen.php?detail=402">Personen</a></li>
<li>Über Pura Verdura: <a href="https://www.puraverdura.ch/">Gemeinsam Gemüse machen</a></li>
<li>Quartierhof Wynegg: <a href="https://www.quartierhof-wynegg.ch/">Hof-News</a></li>
<li>UZH Magazin zu Pflanzen essen, mit Beitrag von Claudia Keller: <a href="https://issuu.com/uzhch/docs/uzh_magazin_2_22?fr=sNDI3ODUwOTkxMzU">UZH Magazin 2/22</a></li>
<li>Claudia Keller schreibt auch regelmässig für das Tages-Anzeiger Magazin</li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
<li>
Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</li>
</ul>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Solawi - oder weshalb Gärtnern auch politisch sein kann</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Claudia Keller, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin an der Uni Zürich und Mitglied der Betriebsgruppe Pura Verdura, auf einem Acker mitten in der Stadt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Solidarische Landwirtschaft, kurz Solawi, ist eine Form des Gärtnerns, mit der viele Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Besonders, wenn Solawi-Äcker in Städten betrieben werden: Garten- und Natur-unverbundene Menschen arbeiten mehrmals im Jahr dort im Kontakt mit ihren Pflanzen und ohne grosse Anfahrtswege; sie werden dabei von Profis unterstützt und lernen dazu; sie erhalten jede Woche einen x-tel des Ernteertrags; beim Gärtnern lernen sie andere Leute StadtbewohnerInnen kennen; sie leiden je nach Wetter mit ihrem Acker mit oder sind hocherfreut, wenn Ersteres mitgespielt hat… und diese Aufzählung ist nicht einmal abschliessend. Ich war mit Claudia Keller, einer Literatur- und Kulturwissenschaftlerin der Uni Zürich und Mitglied der Betriebsgruppe von "Pura Verdura" (so heisst diese spezifische Solawi-Gruppe) auf einem der Äcker, welcher gleich an ein weiteres Unikum, an den Quartierhof Wynegg anschliesst, an einen von QuartierbewohnerInnen betriebenen Bauernhof mitten in der Stadt. Claudia Keller beschreibt die Arbeit und ihre Erfahrung mit der Solawi und kommt dabei unter anderem zu Schluss, dass Gärtnern eine politische Dimension beinhaltet. Mit ihrem Wissen über Sprache, Sprachbilder und sogenannte Narrative erklärt sie auch, was es mit dem Begriff der Biodiversität auf sich hat und wie er auf der politischen Bühne, jetzt gerade wieder bei Abstimmungskämpfen gebraucht oder gekapert wird.]]>
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      <itunes:keywords>Solidarische Landwirtschaft,Solawi,Quartierbauernhof,Biodiversität</itunes:keywords>
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      <title>Ein Land der Kunst im Emmental</title>
      <description>
        <![CDATA[Im Zusammenhang mit dem Emmental tauchen unweigerlich Bilder von prächtigen Bauerhäusern auf, jene mit den weit hinuntergezogenen Dächern, die die Berner und Bernerinnen Schärme nennen. Ich denke an Dürrenmatt und ich sehe die Filme von Franz Schnyder vor mir wie Ueli der Knecht oder Anne Bäbi Jowäger, die auf den Romanen von Jeremias Gotthelf beruhen, dem Emmentaler Pfarrer und grossen Schweizer Schriftsteller. Genauso einen Bauernhof habe ich letzthin besucht, den Kulturbauernhof Wanner 433, der oberhalb von Zollbrück am Hang liegt. Auch dieser Bauernhof verbindet Kunst und Natur, Stadt und Land wie einst Gotthelf mit seinen Büchern. Die Hauptgebäude des Wanner 433 sind umgeben von Holzskulpturen und oberhalb steht eine alte Linde mit einem kleinen Schärme, einem Schopf mit Lagerungsraum. Diese Linde mit Namen Freya soll im kommenden Jahr eine ganz besondere Rolle erhalten. Sie und der Schärme werden einer der Standorte eines längeren Spazierweges werden, an dem Kunst und Natur gleichsam miteinander spielen. Das Konzept geht dabei weit über einen Skulpturen-Spaziergang hinaus. Es sollen neue Medien wie etwa ein Videostream oder die Künstliche Intelligenz einbezogen werden. Der Biobauer und Künstler Werner Neuhaus und der Kulturproduzent Samuel Schwarz wollen mit weiteren Partnern wie Christoph Ballmer vom Kulturmuseum Bern das Projekt „Freya - Land der Kunst“ ins Leben rufen. Eine Art Prototyp ist diesem Vorhaben bereits vorausgegangen, die Ausstellung „Wachstum“, die damals die interkulturelle Begegnung etwa mit Künstlern aus Mesopotamien grossschrieb. - Hier also ein Gespräch mit Werner Neuhaus und Samuel Schwarz über vergangene und zukünftige Veranstaltungen und Projekte.]]>
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      <pubDate>Thu, 23 May 2024 06:15:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit dem Künstler und Biobauern Werner Neuhaus (Wanner 433) und dem Kulturproduzenten Samuel Schwarz (Maison du Future) über Kunst und Natur, Stadt und Land
<p>Im Zusammenhang mit dem Emmental tauchen unweigerlich Bilder von prächtigen Bauerhäusern auf, jene mit den weit hinuntergezogenen Dächern, die die Berner und Bernerinnen Schärme nennen. Ich denke an Dürrenmatt und ich sehe die Filme von Franz Schnyder vor mir wie Ueli der Knecht oder Anne Bäbi Jowäger, die auf den Romanen von Jeremias Gotthelf beruhen, dem Emmentaler Pfarrer und grossen Schweizer Schriftsteller. Genauso einen Bauernhof habe ich letzthin besucht, den Kulturbauernhof Wanner 433, der oberhalb von Zollbrück am Hang liegt. Auch dieser Bauernhof verbindet Kunst und Natur, Stadt und Land wie einst Gotthelf mit seinen Büchern. Die Hauptgebäude des Wanner 433 sind umgeben von Holzskulpturen und oberhalb steht eine alte Linde mit einem kleinen Schärme, einem Schopf mit Lagerungsraum. Diese Linde mit Namen Freya soll im kommenden Jahr eine ganz besondere Rolle erhalten. Sie und der Schärme werden einer der Standorte eines längeren Spazierweges werden, an dem Kunst und Natur gleichsam miteinander spielen. Das Konzept geht dabei weit über einen Skulpturen-Spaziergang hinaus. Es sollen neue Medien wie etwa ein Videostream oder die Künstliche Intelligenz einbezogen werden. Der Biobauer und Künstler Werner Neuhaus und der Kulturproduzent Samuel Schwarz wollen mit weiteren Partnern wie Christoph Ballmer vom Kulturmuseum Bern das Projekt „Freya - Land der Kunst“ ins Leben rufen. Eine Art Prototyp ist diesem Vorhaben bereits vorausgegangen, die Ausstellung „Wachstum“, die damals die interkulturelle Begegnung etwa mit Künstlern aus Mesopotamien grossschrieb. - Hier also ein Gespräch mit Werner Neuhaus und Samuel Schwarz über vergangene und zukünftige Veranstaltungen und Projekte.</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an den Biobauern Werner Neuhaus (Wanner 433) und den Kulturproduzenten Samuel Schwarz (Maison du Future)</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Werner Neuhaus: <a href="https://wernerneuhaus.ch/">werner neuhaus</a></li>
<li>Maison Future: <a href="https://www.maison-du-futur.ch/">Maison du Futur</a></li>
<li>Kulturmuseum Bern: <a href="https://kulturmuseum.ch/">https://kulturmuseum.ch/</a></li>
<li>Verein Mesela: <a href="https://www.mesela.ch/wanner">Wanner</a></li>
<li>Artikel Perlenkette Emme: <a href="https://perlenkette-emme.ch/de/perlen/kulturbauernhof-wanner-433.html">Kulturbauernhof Wanner 433</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
<li>
Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</li>
</ul>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Ein Land der Kunst im Emmental</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit dem Künstler und Biobauern Werner Neuhaus (Wanner 433) und dem Kulturproduzenten Samuel Schwarz (Maison du Future) über Kunst und Natur, Stadt und Land</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Im Zusammenhang mit dem Emmental tauchen unweigerlich Bilder von prächtigen Bauerhäusern auf, jene mit den weit hinuntergezogenen Dächern, die die Berner und Bernerinnen Schärme nennen. Ich denke an Dürrenmatt und ich sehe die Filme von Franz Schnyder vor mir wie Ueli der Knecht oder Anne Bäbi Jowäger, die auf den Romanen von Jeremias Gotthelf beruhen, dem Emmentaler Pfarrer und grossen Schweizer Schriftsteller. Genauso einen Bauernhof habe ich letzthin besucht, den Kulturbauernhof Wanner 433, der oberhalb von Zollbrück am Hang liegt. Auch dieser Bauernhof verbindet Kunst und Natur, Stadt und Land wie einst Gotthelf mit seinen Büchern. Die Hauptgebäude des Wanner 433 sind umgeben von Holzskulpturen und oberhalb steht eine alte Linde mit einem kleinen Schärme, einem Schopf mit Lagerungsraum. Diese Linde mit Namen Freya soll im kommenden Jahr eine ganz besondere Rolle erhalten. Sie und der Schärme werden einer der Standorte eines längeren Spazierweges werden, an dem Kunst und Natur gleichsam miteinander spielen. Das Konzept geht dabei weit über einen Skulpturen-Spaziergang hinaus. Es sollen neue Medien wie etwa ein Videostream oder die Künstliche Intelligenz einbezogen werden. Der Biobauer und Künstler Werner Neuhaus und der Kulturproduzent Samuel Schwarz wollen mit weiteren Partnern wie Christoph Ballmer vom Kulturmuseum Bern das Projekt „Freya - Land der Kunst“ ins Leben rufen. Eine Art Prototyp ist diesem Vorhaben bereits vorausgegangen, die Ausstellung „Wachstum“, die damals die interkulturelle Begegnung etwa mit Künstlern aus Mesopotamien grossschrieb. - Hier also ein Gespräch mit Werner Neuhaus und Samuel Schwarz über vergangene und zukünftige Veranstaltungen und Projekte.]]>
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        <title>Ein Land der Kunst im Emmental</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Kunst auf dem Land,Emmental,Biobauernhof,Wanner 433,Maison du Future</itunes:keywords>
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      <title>Wild- und Heilkräuter in der Stadt</title>
      <description>
        <![CDATA[Wenn wir an Wildpflanzen denken, denken wir nicht in erster Linie an die Stadt. Vor meinem geistigen Auge tauchen Felder, Flussböschungen, Waldränder oder -lichtungen auf. Dort sind sie natürlich anzutreffen. Aber von Sarah Zehnder habe ich in dieser Episode gelernt, dass viele Wild- und Heilkräuter die Stadt als Lebensraum mögen. Vor allem jene städtischen Umgebungen, in denen die Stadtgärtnereien wenig bis keine Pestizide und künstlichen Düngemittel verwenden. Und Sarah sagt, dass jede Wildpflanze heilen kann. So stehen wir denn auch an einem schönen März-Nachmittag am Zürcher Platzspitz, umgeben von Bahnhof, Landesmuseum und (öffentlichem) Verkehr, und wählen ohne komplizierte Suche einen Ort aus. Auf Anhieb sieht Sarah Zehnder dort rund 5 essbare Wild- und Heilkräuter und eine Eibe, deren Gift in der richtigen Dosierung in der Krebstherapie eingesetzt werden kann. Es ist absolut faszinierend, von welchem Schatz wir umgeben sind. Viele Wildkräuter verfügen über 40 Prozent mehr Vitalstoffe als Salat. In dieser Episode geht es darum, wie wir diese Pflanzen sammeln, wie wir in Beziehung treten mit ihnen und wie wir sie handhaben. Denn Vorsicht, einige sind wie die Eibe giftig. Wie stets geht es auch um die Fragen, was wir Stadtbewohner:innen für die Wild- und Heilkräuter tun können.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 02 May 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded>
        <![CDATA[
        Mit Sarah Zehnder, Phytotherapeutin und Kursleiterin von Grünkraft Pflanzenkurse am Zürcher Platzspitz
<p>Wenn wir an Wildpflanzen denken, denken wir nicht in erster Linie an die Stadt. Vor meinem geistigen Auge tauchen Felder, Flussböschungen, Waldränder oder -lichtungen auf. Dort sind sie natürlich anzutreffen. Aber von Sarah Zehnder habe ich in dieser Episode gelernt, dass viele Wild- und Heilkräuter die Stadt als Lebensraum mögen. Vor allem jene städtischen Umgebungen, in denen die Stadtgärtnereien wenig bis keine Pestizide und künstlichen Düngemittel verwenden. Und Sarah sagt, dass jede Wildpflanze heilen kann. So stehen wir denn auch an einem schönen März-Nachmittag am Zürcher Platzspitz, umgeben von Bahnhof, Landesmuseum und (öffentlichem) Verkehr, und wählen ohne komplizierte Suche einen Ort aus. Auf Anhieb sieht Sarah Zehnder dort rund 5 essbare Wild- und Heilkräuter und eine Eibe, deren Gift in der richtigen Dosierung in der Krebstherapie eingesetzt werden kann. Es ist absolut faszinierend, von welchem Schatz wir umgeben sind. Viele Wildkräuter verfügen über 40 Prozent mehr Vitalstoffe als Salat. In dieser Episode geht es darum, wie wir diese Pflanzen sammeln, wie wir in Beziehung treten mit ihnen und wie wir sie handhaben. Denn Vorsicht, einige sind wie die Eibe giftig. Wie stets geht es auch um die Fragen, was wir Stadtbewohner:innen für die Wild- und Heilkräuter tun können.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Sarah Zehnder, Phytotherapeutin und Leiterin von Kursen über Wildkräuter und Heilpflanzen bei Grünkraft Pflanzenkurse Zürich</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Grünkraft - Pflanzenkurse Zürich: <a href="https://www.grunkraft.ch/#fixpos50">Agenda</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Wild- und Heilkräuter in der Stadt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Sarah Zehnder, Phytotherapeutin und Kursleiterin von Grünkraft Pflanzenkurse am Zürcher Platzspitz</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:35:55</itunes:duration>
      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Wenn wir an Wildpflanzen denken, denken wir nicht in erster Linie an die Stadt. Vor meinem geistigen Auge tauchen Felder, Flussböschungen, Waldränder oder -lichtungen auf. Dort sind sie natürlich anzutreffen. Aber von Sarah Zehnder habe ich in dieser Episode gelernt, dass viele Wild- und Heilkräuter die Stadt als Lebensraum mögen. Vor allem jene städtischen Umgebungen, in denen die Stadtgärtnereien wenig bis keine Pestizide und künstlichen Düngemittel verwenden. Und Sarah sagt, dass jede Wildpflanze heilen kann. So stehen wir denn auch an einem schönen März-Nachmittag am Zürcher Platzspitz, umgeben von Bahnhof, Landesmuseum und (öffentlichem) Verkehr, und wählen ohne komplizierte Suche einen Ort aus. Auf Anhieb sieht Sarah Zehnder dort rund 5 essbare Wild- und Heilkräuter und eine Eibe, deren Gift in der richtigen Dosierung in der Krebstherapie eingesetzt werden kann. Es ist absolut faszinierend, von welchem Schatz wir umgeben sind. Viele Wildkräuter verfügen über 40 Prozent mehr Vitalstoffe als Salat. In dieser Episode geht es darum, wie wir diese Pflanzen sammeln, wie wir in Beziehung treten mit ihnen und wie wir sie handhaben. Denn Vorsicht, einige sind wie die Eibe giftig. Wie stets geht es auch um die Fragen, was wir Stadtbewohner:innen für die Wild- und Heilkräuter tun können.]]>
      </itunes:summary>
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        <title>Wild- und Heilkräuter in der Stadt</title>
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      <itunes:keywords>Wildkräuter,Heilkräuter,Stadt als Lebensraum für Wildpflanzen,Phytotherapie,Brennessel,Eibe,Löwenzahn</itunes:keywords>
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      <title>Der schlaue und der scheue Fuchs</title>
      <description>
        <![CDATA[Über den Wolf sprechen wir in dieser Episode nur am Rande. Doch ziehen wir die Entwicklungen der letzten Monate in Betracht, so ist er das Gegenteil von erfolgreich. Da sieht die Bilanz eines anderen Hundeartigen, des Rotfuchses völlig anders aus. Zu Recht wird er in den Märchen als schlau beschrieben. Folgende kleine Geschichte mag dies gut illustrieren: Ausgerechnet im Tierpark Dählhölzli in Bern, wo andere Wildtiere in Freiluftgehegen oder Käfigen leben, hat ein Fuchs, völlig vogelfrei, meinen Weg gekreuzt. Wie ich später von einem Experten höre, sind zoologische Gärten für ihn ideal für die Futterbeschaffung. Clever, nicht? - Dass er vor allem nachtaktiv ist, zeugt ebenfalls von seiner Anpassungsfähigkeit. Stadtbewohner:innen bekommen ihn eher selten zu sehen. Trotzdem gibt es Konflikte zwischen Fuchs und Mensch… Welche, darüber berichtet in dieser Episode der Wildhüter Reto Hässig. Er erzählt auch, was den Fuchs so erfolgreich macht, und was wir tun sollten, damit der schlaue und scheue Fuchs bleiben kann, was er ist - nämlich wild.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 06:05:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Der Wildhüter Reto Hässig über eines der erfolgreichsten Wildtiere auf dem Land wie in der Stadt
<p>Über den Wolf sprechen wir in dieser Episode nur am Rande. Doch ziehen wir die Entwicklungen der letzten Monate in Betracht, so ist er das Gegenteil von erfolgreich. Da sieht die Bilanz eines anderen Hundeartigen, des Rotfuchses völlig anders aus. Zu Recht wird er in den Märchen als schlau beschrieben. Folgende kleine Geschichte mag dies gut illustrieren: Ausgerechnet im Tierpark Dählhölzli in Bern, wo andere Wildtiere in Freiluftgehegen oder Käfigen leben, hat ein Fuchs, völlig vogelfrei, meinen Weg gekreuzt. Wie ich später von einem Experten höre, sind zoologische Gärten für ihn ideal für die Futterbeschaffung. Clever, nicht? - Dass er vor allem nachtaktiv ist, zeugt ebenfalls von seiner Anpassungsfähigkeit und seiner Scheu. Stadtbewohner:innen bekommen ihn eher selten zu sehen. Trotzdem gibt es Konflikte zwischen Fuchs und Mensch… Welche, darüber berichtet in dieser Episode der Wildhüter Reto Hässig. Er erzählt auch, was den Fuchs so erfolgreich macht, und was wir tun sollten, damit der schlaue und scheue Fuchs bleiben kann, was er ist - nämlich wild.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Reto Hässig, Wildhüter des Jagdinspektorats des Kantons Bern, verantwortlich für die Region Seeland.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Jagdinspektorat des Kanton Bern: <a href="https://www.weu.be.ch/de/start/themen/jagd-fischerei/jagd-wildtiere.html">Jagd und Wildtiere</a></li>
<li>Merkblatt zum Umgang mit dem Fuchs in der Stadt auf folgender Webseite: <a href="https://www.bern.ch/themen/umwelt-natur-und-energie/stadtnatur/wildtiere/fuchse-in-der-stadt">Füchse</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
<li>
Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</li>
</ul>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Der schlaue und der scheue Fuchs</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Wildhüter Reto Hässig über eines der erfolgreichsten Wildtiere auf dem Land wie in der Stadt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Über den Wolf sprechen wir in dieser Episode nur am Rande. Doch ziehen wir die Entwicklungen der letzten Monate in Betracht, so ist er das Gegenteil von erfolgreich. Da sieht die Bilanz eines anderen Hundeartigen, des Rotfuchses völlig anders aus. Zu Recht wird er in den Märchen als schlau beschrieben. Folgende kleine Geschichte mag dies gut illustrieren: Ausgerechnet im Tierpark Dählhölzli in Bern, wo andere Wildtiere in Freiluftgehegen oder Käfigen leben, hat ein Fuchs, völlig vogelfrei, meinen Weg gekreuzt. Wie ich später von einem Experten höre, sind zoologische Gärten für ihn ideal für die Futterbeschaffung. Clever, nicht? - Dass er vor allem nachtaktiv ist, zeugt ebenfalls von seiner Anpassungsfähigkeit. Stadtbewohner:innen bekommen ihn eher selten zu sehen. Trotzdem gibt es Konflikte zwischen Fuchs und Mensch… Welche, darüber berichtet in dieser Episode der Wildhüter Reto Hässig. Er erzählt auch, was den Fuchs so erfolgreich macht, und was wir tun sollten, damit der schlaue und scheue Fuchs bleiben kann, was er ist - nämlich wild.]]>
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      <title>Peitschenmoos, Gelbbauchunken, Fichten, Tannen, Lehm</title>
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        <![CDATA[Man kann den Wald aus vielen Blickwinkeln betrachten: Etwa aus der Perspektive seiner Widerstandsfähigkeit in Zeiten des Klimawandels, der Besitzverhältnisse, der Holzwirtschaft, der Artenvielfalt oder als Erholungsraum für Menschen. Eine der wichtigsten Perspektiven ist jedoch die Auseinandersetzung mit seinem spezifischen Standort. Von der Bodenqualität hängt nämlich auch ab, wie gesund ein Wald ist, wie viel Wasser sein Boden speichert, wie gut er das Grundwasser reinigt oder welche Waldgemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Pilzen sich dort ansiedeln. In dieser Episode besuche ich mit dem ehemaligen Revierförster Markus Bürki, der die Wälder im Oberaargau Ost 38 Jahre lang betreut hat, einen hexen-artig verzauberten Wald. Bürki zeigt mir hohe Tannen und Fichten, wunderschöne Moos-bewachsene Böden mit wenig Licht und Tümpel für die Förderung der Gelbbauchunke. Er erzählt, was diesen Wald besonders macht, welchen Herausforderungen er sich gegenüber sieht und was die Förster:innen tun, um sich auf eine Zukunft mit höheren Temperaturen vorzubereiten.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 06:15:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit dem ehemaligen Revierförster Markus Bürki in einem besonderen Wald im Oberaargau Ost unterwegs
<p>Man kann den Wald aus vielen Blickwinkeln betrachten: Etwa aus der Perspektive seiner Widerstandsfähigkeit in Zeiten des Klimawandels, der Besitzverhältnisse, der Holzwirtschaft, der Artenvielfalt oder als Erholungsraum für Menschen. Eine der wichtigsten Perspektiven ist jedoch die Auseinandersetzung mit seinem spezifischen Standort. Von der Bodenqualität hängt nämlich auch ab, wie gesund ein Wald ist, wie viel Wasser sein Boden speichert, wie gut er das Grundwasser reinigt oder welche Waldgemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Pilzen sich dort ansiedeln. In dieser Episode besuche ich mit dem ehemaligen Revierförster Markus Bürki, der die Wälder im Oberaargau Ost 38 Jahre lang betreut hat, einen hexen-artig verzauberten Wald. Bürki zeigt mir hohe Tannen und Fichten, wunderschöne Moos-bewachsene Böden mit wenig Licht und Tümpel für die Förderung der Gelbbauchunke. Er erzählt, was diesen Wald besonders macht, welchen Herausforderungen er sich gegenüber sieht und was die Förster:innen tun, um sich auf eine Zukunft mit höheren Temperaturen vorzubereiten.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Markus Bürki, der 38 Jahre lang im Oberaargau Ost als Revierförster tätig war.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Forstrevier Oberaargau: <a href="https://www.forst-oa.ch/">Home | Forst Oberaargau</a></li>
<li>Peitschenmoos-Fichten-Tannenwald: [<a href="https://www.thundercloud.ch/pdf/Waldgesellschaften_EK_46_Peitschenmoos_Fichten_Tannenwald.pdf">https://www.thundercloud.ch/pdf/Waldgesellschaften_EK_46_Peitschenmoos_Fichten_Tannenwald.pdf</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
<li>
Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</li>
</ul>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Peitschenmoos, Gelbbauchunken, Fichten, Tannen, Lehm</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit dem ehemaligen Revierförster Markus Bürki in einem besonderen Wald im Oberaargau Ost unterwegs</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Man kann den Wald aus vielen Blickwinkeln betrachten: Etwa aus der Perspektive seiner Widerstandsfähigkeit in Zeiten des Klimawandels, der Besitzverhältnisse, der Holzwirtschaft, der Artenvielfalt oder als Erholungsraum für Menschen. Eine der wichtigsten Perspektiven ist jedoch die Auseinandersetzung mit seinem spezifischen Standort. Von der Bodenqualität hängt nämlich auch ab, wie gesund ein Wald ist, wie viel Wasser sein Boden speichert, wie gut er das Grundwasser reinigt oder welche Waldgemeinschaften von Pflanzen, Tieren und Pilzen sich dort ansiedeln. In dieser Episode besuche ich mit dem ehemaligen Revierförster Markus Bürki, der die Wälder im Oberaargau Ost 38 Jahre lang betreut hat, einen hexen-artig verzauberten Wald. Bürki zeigt mir hohe Tannen und Fichten, wunderschöne Moos-bewachsene Böden mit wenig Licht und Tümpel für die Förderung der Gelbbauchunke. Er erzählt, was diesen Wald besonders macht, welchen Herausforderungen er sich gegenüber sieht und was die Förster:innen tun, um sich auf eine Zukunft mit höheren Temperaturen vorzubereiten.]]>
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        <title>Peitschenmoos, Gelbbauchunken, Fichten, Tannen, Lehm</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Fichten,Tannen,Wald,Pflanzensoziologie,Gelbbauchunken</itunes:keywords>
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      <title>Mit Pionier-Rebsorten für einen biologischen Weinbau</title>
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        <![CDATA[Der Weinbau in der Schweiz hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten für biologische Weine geöffnet. Wer sich mit ihnen etwas auskennt, hat die Vorurteile gegenüber Bioweinen hinter sich gelassen und mit Vorliebe lokalen Wein aus der eigenen Stadt oder Gemeinde ausprobiert. Denn sie überraschen mit originellen Aromen und mit ihnen können sich Winzer mit innovativen Weinen positionieren. Doch auch aus andern Gründen hat der biologische Weinbau viele Vorteile. Er belastet die Umwelt weniger. Wir reden hier nicht nur von den Reben selbst, die mit weniger giftigen Fungiziden behandelt werden müssen, sondern von den Ökosystemen der Weinberge insgesamt: die Insekten, die Vögel, Wildtiere wie Füchse oder Hasen, die Fauna auf dem Mittelstreifen usw. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FIBL in Frick im Aargau sammelt Erfahrung damit und forscht dazu. Dort experimentiert man mit PIWIs, mit Pilz-resistenten Rebstöcken, auch Pionier-Rebsorten genannt. Mit ihnen kann der Bedarf nach Fungiziden nochmals ein rechtes Stück reduziert werden. Neu kommen die KLIWI dazu, die Klima-resistente Rebsorten. Sie sind angesichts der vergangenen zwei Sommer dringend nötig. - Unser Gespräch zu Dritt ist eine interessante Einführung in die Herausforderungen des Schweizer Weinbaus.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 06:05:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Andreas Tuchschmid und Linnèa Hauenstein In der Trotte des FIBL, des Forschungsinstituts für biologischen Landbau
<p>Der Weinbau in der Schweiz hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten für biologische Weine geöffnet. Wer sich mit ihnen etwas auskennt, hat die Vorurteile gegenüber Bioweinen hinter sich gelassen und mit Vorliebe lokalen Wein aus der eigenen Stadt oder Gemeinde ausprobiert. Denn sie überraschen mit originellen Aromen und mit ihnen können sich Winzer mit innovativen Weinen positionieren. Doch auch aus andern Gründen hat der biologische Weinbau viele Vorteile. Er belastet die Umwelt weniger. Wir reden hier nicht nur von den Reben selbst, die mit weniger giftigen Fungiziden behandelt werden müssen, sondern von den Ökosystemen der Weinberge insgesamt: die Insekten, die Vögel, Wildtiere wie Füchse oder Hasen, die Fauna auf dem Mittelstreifen usw. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FIBL in Frick im Aargau sammelt Erfahrung damit und forscht dazu. Dort experimentiert man auch mit PIWIs, mit Pilz-resistenten Rebstöcken, auch Pionier-Rebsorten genannt. Mit ihnen kann der Bedarf nach Fungiziden nochmals ein rechtes Stück reduziert werden. Neu kommen die KLIWI dazu, die Klima-resistente Rebsorten. Sie sind angesichts der vergangenen zwei Sommer dringend nötig. - Unser Gespräch zu Dritt ist eine interessante Einführung in die Herausforderungen des Schweizer Weinbaus.</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Andreas Tuchschmid, Winzer und Linnèa Hauenstein, wissenschaftliche Mitarbeiterin des FIBL, des Forschungsinstitut für biologischen Landbau.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>FIBL: <a href="https://www.fibl.org/de/">fiblorg</a></li>
<li>Weingut FIBL: <a href="https://weingut.fibl.org/">Weingut FiBL - Weingut FiBL</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
<li>
Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</li>
</ul>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Mit Pionier-Rebsorten für einen biologischen Weinbau</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Andreas Tuchschmid und Linnèa Hauenstein In der Trotte des FIBL, des Forschungsinstituts für biologischen Landbau</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Der Weinbau in der Schweiz hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten für biologische Weine geöffnet. Wer sich mit ihnen etwas auskennt, hat die Vorurteile gegenüber Bioweinen hinter sich gelassen und mit Vorliebe lokalen Wein aus der eigenen Stadt oder Gemeinde ausprobiert. Denn sie überraschen mit originellen Aromen und mit ihnen können sich Winzer mit innovativen Weinen positionieren. Doch auch aus andern Gründen hat der biologische Weinbau viele Vorteile. Er belastet die Umwelt weniger. Wir reden hier nicht nur von den Reben selbst, die mit weniger giftigen Fungiziden behandelt werden müssen, sondern von den Ökosystemen der Weinberge insgesamt: die Insekten, die Vögel, Wildtiere wie Füchse oder Hasen, die Fauna auf dem Mittelstreifen usw. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FIBL in Frick im Aargau sammelt Erfahrung damit und forscht dazu. Dort experimentiert man mit PIWIs, mit Pilz-resistenten Rebstöcken, auch Pionier-Rebsorten genannt. Mit ihnen kann der Bedarf nach Fungiziden nochmals ein rechtes Stück reduziert werden. Neu kommen die KLIWI dazu, die Klima-resistente Rebsorten. Sie sind angesichts der vergangenen zwei Sommer dringend nötig. - Unser Gespräch zu Dritt ist eine interessante Einführung in die Herausforderungen des Schweizer Weinbaus.]]>
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        <title>Mit Pionier-Rebsorten für einen biologischen Weinbau</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Biologischer Weinbau,Pilzresitente Rebsorten,Bioweine,Klimaresistente Weine,Klimawandel im Weinbau</itunes:keywords>
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      <title>Mit dem Holzbau Richtung Zukunft</title>
      <description>
        <![CDATA[Mein Interviewpartner Stefan Zöllig nennt früh im Gespräch eine Zahl: 9 Prozent des CO2-Ausstosses weltweit fällt bei der Produktion von Zement an. Viel zu viel. Unlängst schreibt dann noch das Online-Magazin *Republik*, dass in unseren Gebäuden 1.6 Milliarden Tonnen Material in Form von Beton, Metallen und Kunststoffen stecken und darin CO2 bzw. graue Energie. Diese wird frei, wenn wir Gebäude abreissen oder auch nur sanieren. Der Rohstoff Holz hingegen ist ohne grösseren Energieaufwand selbst gewachsen und hat derweil gratis und franko CO2 gespeichert. In Holzgebäuden substituiert er CO2-intensive Materialien wie Beton und Stahl und sequestriert damit CO2. Ausserdem können die Holzelemente eines Gebäudes im Fall einer Renovation wieder verwendet werden. - Der Holzbau ist eine wichtige Zukunftsbranche für die Schweiz und sie kann sich hier ohne allzu grosse Überregulierung  entfalten. So etwa bei der Timbagroup, die fortlaufend Innovationen entwickelt hat, die es möglich machen, auch höhere Gebäude und selbst Keller völlig aus Holz zu bauen. Ein spannendes Gespräch mit einem Treiber dieser Branche, der in Thun in einem Mehrfamilienhaus aus Holz wohnt, das ganz ohne Heizung auskommt.]]>
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      <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 06:15:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Der Holzingenieur, Unternehmer und Innovator Stefan Zöllig über Holzbauten ganz ohne Beton und Stahl
<p>Mein Interviewpartner Stefan Zöllig nennt früh im Gespräch eine Zahl: 9 Prozent des CO2-Ausstosses weltweit fällt bei der Produktion von Zement an. Viel zu viel. Unlängst schreibt dann noch das Online-Magazin <em>Republik</em>, dass in unseren Gebäuden 1.6 Milliarden Tonnen Material in Form von Beton, Metallen und Kunststoffen stecken und darin CO2 bzw. graue Energie. Diese wird frei, wenn wir Gebäude abreissen oder auch nur sanieren. Der Rohstoff Holz hingegen ist ohne grösseren Energieaufwand selbst gewachsen und hat derweil gratis und franko CO2 gespeichert. In Holzgebäuden substituiert er CO2-intensive Materialien wie Beton und Stahl und sequestriert damit CO2. Ausserdem können die Holzelemente eines Gebäudes im Fall einer Renovation wieder verwendet werden. - Der Holzbau ist eine wichtige Zukunftsbranche für die Schweiz und sie kann sich hier ohne allzu grosse Überregulierung  entfalten. So etwa bei der Timbagroup, die fortlaufend Innovationen entwickelt hat, die es möglich machen, auch höhere Gebäude und selbst Keller völlig aus Holz zu bauen. Ein spannendes Gespräch mit einem Treiber dieser Branche, der in Thun in einem Mehrfamilienhaus aus Holz wohnt, das ganz ohne Heizung auskommt.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Stefan Zöllig, Geschäftsleitungsmitglied und Mitinhaber Timbatec, Holzbauingenieure Schweiz AG, und Gründer, Mitinhaber und Verwaltungsratmitglied aller 5 Timbagroup Firmen (Timbatec, TS3, Timber Finance, Scrimber, Timbase)</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Timbatec: <a href="https://www.timbatec.com/chde/">Startseite</a></li>
<li>Timbagroup: <a href="https://www.timbagroup.com/timbagroup-de/">Timbagroup</a></li>
<li>Untergeschoss in Holz: <a href="https://www.timbatec.com/chde/innovation-lab/Timbase-Untergeschosse-in-Holzbauweise.php">Untergeschosse in Holz</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>TikTok: <a href="http://www.tiktok.com/@ntc0131">www.tiktok.com/@ntc0131</a></li>
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<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
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<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:subtitle>Der Holzingenieur, Unternehmer und Innovator Stefan Zöllig über Holzbauten ganz ohne Beton und Stahl</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Mein Interviewpartner Stefan Zöllig nennt früh im Gespräch eine Zahl: 9 Prozent des CO2-Ausstosses weltweit fällt bei der Produktion von Zement an. Viel zu viel. Unlängst schreibt dann noch das Online-Magazin *Republik*, dass in unseren Gebäuden 1.6 Milliarden Tonnen Material in Form von Beton, Metallen und Kunststoffen stecken und darin CO2 bzw. graue Energie. Diese wird frei, wenn wir Gebäude abreissen oder auch nur sanieren. Der Rohstoff Holz hingegen ist ohne grösseren Energieaufwand selbst gewachsen und hat derweil gratis und franko CO2 gespeichert. In Holzgebäuden substituiert er CO2-intensive Materialien wie Beton und Stahl und sequestriert damit CO2. Ausserdem können die Holzelemente eines Gebäudes im Fall einer Renovation wieder verwendet werden. - Der Holzbau ist eine wichtige Zukunftsbranche für die Schweiz und sie kann sich hier ohne allzu grosse Überregulierung  entfalten. So etwa bei der Timbagroup, die fortlaufend Innovationen entwickelt hat, die es möglich machen, auch höhere Gebäude und selbst Keller völlig aus Holz zu bauen. Ein spannendes Gespräch mit einem Treiber dieser Branche, der in Thun in einem Mehrfamilienhaus aus Holz wohnt, das ganz ohne Heizung auskommt.]]>
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      <itunes:keywords>Holzbau,Innovation Holzwerkstoffe,Timbatec,Timbagroup,CO2-Emissionen</itunes:keywords>
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      <title>Die Ökologische Infrastruktur - unser Lebensnetz</title>
      <description>
        <![CDATA[Was wäre ein Land ohne seine Infrastrukturen: den öffentlichen Verkehr, das Telefon- und Strassennetz, seine Energieversorgung usw. Seit einigen Jahren wird international auch eine Ökologische Infrastruktur gefordert. Das sind Flächen, die die Biodiversität durch sogenannte Kern- und Vernetzungsgebiete nicht nur sicher stellen, sondern auch fördern sollen. Die Ökologische Infrastruktur ist recht eigentlich unser Lebensnetz. Laut dem Global Biodiversity Framework müssen bis 2030 30% der Land- und Wasserflächen unter Schutz gestellt werden. Dieses Framework hat auch die Schweiz im Dezember 2022 im kanadischen Montreal unterzeichnet. Doch die Schweiz ist weit entfernt, dieses Ziel zu erreichen. Warum ist das so? Welche Hindernisse müssten überwunden werden, damit wir unsere ökologische Infrastruktur, unser Netz, das auch die Menschheit am Leben erhält, ausbauen zu können. Über diese Fragen habe ich mit Franziska Wloka, Projektleiterin bei Birdlife Schweiz gesprochen. Wir haben uns dafür im Neeracherried, in einem Flachmoor von nationaler Bedeutung getroffen. In diesem Beispiel für eine ökologische Infrastruktur fliegen Blaumeisen und Eisvögel, bauen Biber Dämme, hat es unzählige Krickenten, Frösche oder Reiher. Ich lade Euch, liebe Hörer:innen zu Vogel- und Tierstimmen aus dem Moor und zum Gespräch mit Franziska Wloka ein.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 06:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Im Neeracherried mit Franziska Wloka, Projektleiterin Ökologische Infrastruktur von BirdLife Schweiz
<p>Was wäre ein Land ohne seine Infrastrukturen: den öffentlichen Verkehr, das Telefon- und Strassennetz, seine Energieversorgung usw. Seit einigen Jahren wird international auch eine Ökologische Infrastruktur gefordert. Das sind Flächen, die die Biodiversität durch sogenannte Kern- und Vernetzungsgebiete nicht nur sicher stellen, sondern auch fördern sollen. Die Ökologische Infrastruktur ist recht eigentlich unser Lebensnetz. Laut dem Global Biodiversity Framework müssen bis 2030 30% der Land- und Wasserflächen unter Schutz gestellt werden. Dieses Framework hat auch die Schweiz im Dezember 2022 im kanadischen Montreal unterzeichnet. Doch die Schweiz ist weit entfernt, dieses Ziel zu erreichen. Warum ist das so? Welche Hindernisse müssten überwunden werden, damit wir unsere ökologische Infrastruktur, unser Netz, das auch die Menschheit am Leben erhält, ausbauen zu können. Über diese Fragen habe ich mit Franziska Wloka, Projektleiterin bei Birdlife Schweiz gesprochen. Wir haben uns dafür im Neeracherried, in einem Flachmoor von nationaler Bedeutung getroffen. In diesem Beispiel für eine ökologische Infrastruktur fliegen Blaumeisen und Eisvögel, bauen Biber Dämme, hat es unzählige Krickenten, Frösche oder Reiher. Ich lade Euch, liebe Hörer:innen zu Vogel- und Tierstimmen aus dem Moor und zum Gespräch mit Franziska Wloka ein.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Franziska Wloka, Projektleiterin Ökologische Infrastruktur bei Birdlife Schweiz. Ich danke ausserdem Stefan Heller, Leiter BirdLife-Naturzentrum Neeracherried, für die Vogel- und Tierstimmen. Diese tauchen in dieser Reihenfolge in der Folge auf:</p>
<ol>
<li>Krickenten</li>
<li>Stockenten</li>
<li>Blaumeise</li>
<li>Wasserfrösche</li>
<li>Eisvogel (2 Mal)</li>
<li>Zaunkönig.</li>
</ol>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
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<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>BirdLife Schweiz - ökologische Infrastruktur: <a href="https://www.birdlife.ch/de/content/oekologische-infrastruktur">BirdLife-Kampagne Ökologische Infrastruktur | BirdLife Schweiz/Suisse/Svizzera</a></li>
<li>BirdLife Naturschutzzentrum Neeracherried: <a href="https://www.birdlife.ch/de/content/neeracherried">BirdLife-Naturzentrum Neeracherried | BirdLife Schweiz/Suisse/Svizzera</a></li>
<li>Bundesamt für Umwelt: <a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/biodiversitaet/fachinformationen/oekologische-infrastruktur.html">Ökologische Infrastruktur</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Die Ökologische Infrastruktur - unser Lebensnetz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Neeracherried mit Franziska Wloka, Projektleiterin Ökologische Infrastruktur von BirdLife Schweiz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Was wäre ein Land ohne seine Infrastrukturen: den öffentlichen Verkehr, das Telefon- und Strassennetz, seine Energieversorgung usw. Seit einigen Jahren wird international auch eine Ökologische Infrastruktur gefordert. Das sind Flächen, die die Biodiversität durch sogenannte Kern- und Vernetzungsgebiete nicht nur sicher stellen, sondern auch fördern sollen. Die Ökologische Infrastruktur ist recht eigentlich unser Lebensnetz. Laut dem Global Biodiversity Framework müssen bis 2030 30% der Land- und Wasserflächen unter Schutz gestellt werden. Dieses Framework hat auch die Schweiz im Dezember 2022 im kanadischen Montreal unterzeichnet. Doch die Schweiz ist weit entfernt, dieses Ziel zu erreichen. Warum ist das so? Welche Hindernisse müssten überwunden werden, damit wir unsere ökologische Infrastruktur, unser Netz, das auch die Menschheit am Leben erhält, ausbauen zu können. Über diese Fragen habe ich mit Franziska Wloka, Projektleiterin bei Birdlife Schweiz gesprochen. Wir haben uns dafür im Neeracherried, in einem Flachmoor von nationaler Bedeutung getroffen. In diesem Beispiel für eine ökologische Infrastruktur fliegen Blaumeisen und Eisvögel, bauen Biber Dämme, hat es unzählige Krickenten, Frösche oder Reiher. Ich lade Euch, liebe Hörer:innen zu Vogel- und Tierstimmen aus dem Moor und zum Gespräch mit Franziska Wloka ein.]]>
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        <title>Die Ökologische Infrastruktur - unser Lebensnetz</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Ökologische Infrastruktur,Neeracherried,Lebensnetz,BirdLife Schweiz</itunes:keywords>
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      <title>Wie gekonnt Schmetterlinge und Wildbienen fördern.</title>
      <description>
        <![CDATA[Sicher wissen alle, die sich für die Natur im Siedlungsraum und darüber hinaus interessieren, wie akut die Insekten gefährdet sind. Pro Natura schreibt, das 163 Arten in der Schweiz bereits ausgestorben und dass 40 % akut gefährdet sind. Diese unscheinbaren Wesen sind aber Bestäuber:innen, Futterquelle für andere Tiere, Nützlinge und Rezyklierer. Darum sind viele Menschen bereit, mit ihren Insektenhotels einen Beitrag zu leisten. Nur: Die meisten Wildbienen gehen nicht ins Hotel, sondern nisten im Boden… Zum Glück gibt es Fachleute und sensibilisierte Bürger:innen, die beispielsweise im Verein NIMS, Natur im Siedlungsraum, Förderflächen für Wildbienen und Schmetterlinge eingerichtet haben, diese liebevoll pflegen und weitere Kreise informieren. - Ich war mit Jonas Landolt, einem Umweltwissenschaftler der ETH Zürich und dem Geschäftsleiter von NIMS am Rand des Burghölzli-Waldes in Zürich. Dort gibt es eine beispielhafte Buntbrache, mit der gekonnt Insekten gefördert werden. Mit Erfolg. Was können Leute mir Garten oder Balkon tun? Was können sie erreichen und was nicht? Was müsste sich insgesamt ändern, damit sich die Überlebenschance für gefährdete Insekten-Arten verbessern?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit dem Umweltwissenschaftler Jonas Landolt am Rande des Burghölzli-Walds mit freier Sicht auf den Zürichsee
<p>Sicher wissen alle, die sich für die Natur im Siedlungsraum und darüber hinaus interessieren, wie akut die Insekten gefährdet sind. Pro Natura schreibt, das 163 Arten in der Schweiz bereits ausgestorben und dass 40 % akut gefährdet sind. Diese unscheinbaren Wesen sind aber Bestäuber:innen, Futterquelle für andere Tiere, Nützlinge und Rezyklierer. Darum sind viele Menschen bereit, mit ihren Insektenhotels einen Beitrag zu leisten. Nur: Die meisten Wildbienen gehen nicht ins Hotel, sondern nisten im Boden… Zum Glück gibt es Fachleute und sensibilisierte Bürger:innen, die beispielsweise im Verein NIMS, Natur im Siedlungsraum, Förderflächen für Wildbienen und Schmetterlinge eingerichtet haben, diese liebevoll pflegen und weitere Kreise informieren. - Ich war mit Jonas Landolt, einem Umweltwissenschaftler der ETH Zürich und dem Geschäftsleiter von NIMS am Rand des Burghölzli-Waldes in Zürich. Dort gibt es eine beispielhafte Buntbrache, mit der gekonnt Insekten gefördert werden. Mit Erfolg. Was können Leute mir Garten oder Balkon tun? Was können sie erreichen und was nicht? Was müsste sich insgesamt ändern, damit sich die Überlebenschance für gefährdete Insekten-Arten verbessern?</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Jonas Landolt, Umweltwissenschaftler ETH und Geschäftsführer von Natur im Siedlungsraum (NIMS) und inatura. Danke auch für das Foto von Jonas, dieses stammt von Tom Kawara.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Natur im Siedlungsraum (NIMS): <a href="https://natur-im-siedlungsraum.ch/">Home - NIMS - Natur im Siedlungsraum</a></li>
<li>inatura: <a href="https://inatura.ch/">Jonas Landolt</a></li>
<li>Bee-Finder: <a href="https://www.bee-finder.ch/de/">Bee-Finder</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Wie gekonnt Schmetterlinge und Wildbienen fördern.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit dem Umweltwissenschaftler Jonas Landolt am Rande des Burghölzli-Walds mit freier Sicht auf den Zürichsee</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Sicher wissen alle, die sich für die Natur im Siedlungsraum und darüber hinaus interessieren, wie akut die Insekten gefährdet sind. Pro Natura schreibt, das 163 Arten in der Schweiz bereits ausgestorben und dass 40 % akut gefährdet sind. Diese unscheinbaren Wesen sind aber Bestäuber:innen, Futterquelle für andere Tiere, Nützlinge und Rezyklierer. Darum sind viele Menschen bereit, mit ihren Insektenhotels einen Beitrag zu leisten. Nur: Die meisten Wildbienen gehen nicht ins Hotel, sondern nisten im Boden… Zum Glück gibt es Fachleute und sensibilisierte Bürger:innen, die beispielsweise im Verein NIMS, Natur im Siedlungsraum, Förderflächen für Wildbienen und Schmetterlinge eingerichtet haben, diese liebevoll pflegen und weitere Kreise informieren. - Ich war mit Jonas Landolt, einem Umweltwissenschaftler der ETH Zürich und dem Geschäftsleiter von NIMS am Rand des Burghölzli-Waldes in Zürich. Dort gibt es eine beispielhafte Buntbrache, mit der gekonnt Insekten gefördert werden. Mit Erfolg. Was können Leute mir Garten oder Balkon tun? Was können sie erreichen und was nicht? Was müsste sich insgesamt ändern, damit sich die Überlebenschance für gefährdete Insekten-Arten verbessern?]]>
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        <title>Wie gekonnt Schmetterlinge und Wildbienen fördern.</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Schmetterlinge,Wildbienen,Insektenhotel,Natur im Siedlungsgebiet,Insekten fördern,Buntbrache</itunes:keywords>
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      <title>Rare Obstsorten - ein besonderer Genuss</title>
      <description>
        <![CDATA[In der Schweiz gibt es rund 2400 Obstsorten. Leider stehen 40 % davon auf der roten Liste. Doch gerade in Zeiten des Klimawandels ist es besonders wichtig, die genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren zu erhalten. Man weiss nie, ob eine alte Apfel- oder Pfirsich-Sorte sich bei mehr Hitze und Trockenheit besser bewährt als eine Standardsorte, die wir im Handel kaufen können. Abgesehen davon, sind rare Obstsorten Zeitzeugen einer Geschichte, die davon handelt, welche Sorten man früher angebaut hat, welche historischen Rezepte oder Verarbeitungsformen entwickelt wurden, welche Personen diese Sorten gepflegt, veredelt, weiterentwickelt und natürlich auch dokumentiert haben. Die Obstsorten-Sammlung der Pro Specie Rara in den Merian Gärten von Basel kann man sich wie einen grossen genetischen Pool vorstellen und einen kulturhistorischen Schatz. - Ich bin mit Gertrud Burger, der Bereichsleiterin Pflanzen von Pro Specie Rara an einem schönen Altweibersommer-Morgen unterwegs. Sie lässt mich von Apfel- und Pfirsich-Sorten kosten, von denen ich noch nie etwas gehört habe. In dieser Episode gibt es viel Wissenswertes zu Veredlungstechniken, der Pflege von Obstbäumen generell und Informationen dazu, wie Interessierte mithelfen können, rare Sorten im eigenen Garten abzusichern.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Gertrud Burger auf Degustationstour in der Obstsorten-Sammlung von Pro Specie Rara in den Merian-Gärten Basel
<p>In der Schweiz gibt es rund 2400 Obstsorten. Leider stehen 40 % davon auf der roten Liste. Doch gerade in Zeiten des Klimawandels ist es besonders wichtig, die genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren zu erhalten. Man weiss nie, ob eine alte Apfel- oder Pfirsich-Sorte sich bei mehr Hitze und Trockenheit besser bewährt als eine Standardsorte, die wir im Handel kaufen können. Abgesehen davon, sind rare Obstsorten Zeitzeugen einer Geschichte, die davon handelt, welche Sorten man früher angebaut hat, welche historischen Rezepte oder Verarbeitungsformen entwickelt wurden, welche Personen diese Sorten gepflegt, veredelt, weiterentwickelt und natürlich auch dokumentiert haben. Die Obstsorten-Sammlung der Pro Specie Rara in den Merian Gärten von Basel kann man sich wie einen grossen genetischen Pool vorstellen und einen kulturhistorischen Schatz. - Ich bin mit Gertrud Burger, der Bereichsleiterin Pflanzen von Pro Specie Rara an einem schönen Altweibersommer-Morgen unterwegs. Sie lässt mich von Apfel- und Pfirsich-Sorten kosten, von denen ich noch nie etwas gehört habe. In dieser Episode gibt es viel Wissenswertes zu Veredlungstechniken, der Pflege von Obstbäumen generell und Informationen dazu, wie Interessierte mithelfen können, rare Sorten im eigenen Garten abzusichern. </p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Gertrud Burger, Bereichsleiterin Pflanzen bei Pro Specie Rara, der Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit Freund:innen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Pro Specie Rara: <a href="https://www.prospecierara.ch/pflanzen/unsere-pflanzen/obst.html">Obst | Apfel, Birnen, Zwetschgen, Kirschen, Raritäten</a></li>
<li>Sortenerhalterin werden: <a href="https://www.prospecierara.ch/de/pflanzen/unsere-pflanzen/obst/sortenerhalterin-werden.html">Sortenerhalter:in werden</a></li>
<li>Merian Gärten Basel <a href="https://xn--meriangrten-r8a.ch/">Home</a></li>
<li>Das schöne Projekt „Mein Obstgarten“: <a href="https://www.meinobstgarten.ch/">Mein Obstgarten</a></li>
<li>Oder die essbare Landschaft des Culinarium Alpinum mit Spalierbäumen: <a href="https://culinarium-alpinum.com/essbarelandschaft/">https://culinarium-alpinum.com/essbarelandschaft/</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">Bevor Sie zu YouTube weitergehen</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Rare Obstsorten - ein besonderer Genuss</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Gertrud Burger auf Degustationstour in der Obstsorten-Sammlung von Pro Specie Rara in den Merian-Gärten Basel</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[In der Schweiz gibt es rund 2400 Obstsorten. Leider stehen 40 % davon auf der roten Liste. Doch gerade in Zeiten des Klimawandels ist es besonders wichtig, die genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren zu erhalten. Man weiss nie, ob eine alte Apfel- oder Pfirsich-Sorte sich bei mehr Hitze und Trockenheit besser bewährt als eine Standardsorte, die wir im Handel kaufen können. Abgesehen davon, sind rare Obstsorten Zeitzeugen einer Geschichte, die davon handelt, welche Sorten man früher angebaut hat, welche historischen Rezepte oder Verarbeitungsformen entwickelt wurden, welche Personen diese Sorten gepflegt, veredelt, weiterentwickelt und natürlich auch dokumentiert haben. Die Obstsorten-Sammlung der Pro Specie Rara in den Merian Gärten von Basel kann man sich wie einen grossen genetischen Pool vorstellen und einen kulturhistorischen Schatz. - Ich bin mit Gertrud Burger, der Bereichsleiterin Pflanzen von Pro Specie Rara an einem schönen Altweibersommer-Morgen unterwegs. Sie lässt mich von Apfel- und Pfirsich-Sorten kosten, von denen ich noch nie etwas gehört habe. In dieser Episode gibt es viel Wissenswertes zu Veredlungstechniken, der Pflege von Obstbäumen generell und Informationen dazu, wie Interessierte mithelfen können, rare Sorten im eigenen Garten abzusichern.]]>
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        <title>Rare Obstsorten - ein besonderer Genuss</title>
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      <title>Hitzeminderung in Zürich - vielschichtig</title>
      <description>
        <![CDATA[Für einmal gehen wir in die Vogelperspektive, denn was die Stadt Zürich zur Minderung der Sommerhitze tut, hat besonderes Gewicht. Zürich kommt in der Schweiz einer Metropole am nächsten und die Stadt will gar noch wachsen. Sie hat ihre Hausaufgaben gemacht und verfügt über eine detaillierte Fachplanung Hitzeminderung, die drei Hauptziele verfolgt: „die Überwärmung im gesamten Stadtgebiet vermeiden, vulnerable Stadtgebiete gezielt entlasten und das bestehende Kaltluftsystem der Stadt Zürich erhalten“. Mittels einer Reihe von Handlungsfeldern, -ansätzen und Tools will man den vielschichtigen Problemen zu Leibe rücken, dies nicht nur dem Stadtgrün oder dem Wasser, sondern auch der Volksgesundheit zuliebe. Wenn die Anzahl Tropennächte noch weiter steigt - und das wird sie -, dann belastet dies den menschlichen Körper. - Es gibt bereits viele Vorzeigprojekte wie etwa die Schule Schütze an der Heinrichstrasse, wo wir das Interview aufgenommen haben. In dieser Episode spreche ich mit Christine Bächtiger, mit der Leiterin Raum und Umwelt und Stv. Leiterin Klima- und Umweltstrategie und -Politik des Departements Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich.]]>
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      <pubDate>Wed, 15 Nov 2023 20:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        In der Vogelperspektive mit Christine Bächtiger, Leiterin Raum und Umwelt und Stv. Leiterin Klima- und Umweltstrategie und -Politik der Stadt Zürich
<p>Für einmal gehen wir in die Vogelperspektive, denn was die Stadt Zürich zur Minderung der Sommerhitze tut, hat besonderes Gewicht. Zürich kommt in der Schweiz einer Metropole am nächsten und die Stadt will gar noch wachsen. Sie hat ihre Hausaufgaben gemacht und verfügt über eine detaillierte Fachplanung Hitzeminderung, die drei Hauptziele verfolgt: „die Überwärmung im gesamten Stadtgebiet zu vermeiden, vulnerable Stadtgebiete gezielt zu entlasten und das bestehende Kaltluftsystem der Stadt Zürich zu erhalten“. Mittels einer Reihe von Handlungsfeldern, -ansätzen und Tools will man den vielschichtigen Problemen zu Leibe rücken, dies nicht nur dem Stadtgrün oder dem Wasser, sondern auch der Volksgesundheit zuliebe. Wenn die Anzahl Tropennächte noch weiter steigt - und das wird sie -, dann belastet dies den menschlichen Körper. - Es gibt bereits viele Vorzeigprojekte wie etwa die Schule Schütze an der Heinrichstrasse, wo wir das Interview aufgenommen haben. In dieser Episode spreche ich mit Christine Bächtiger, mit der Leiterin Raum und Umwelt und Stv. Leiterin Klima- und Umweltstrategie und -Politik des Departements Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich.</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Christine Bächtiger, Leiterin Raum und Umwelt und Stv. Leiterin Klima- und Umweltstrategie und -Politik des Departements Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Fachplanung Hitzeminderung:  <a href="https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/planung-und-bau/fachplanung-hitzeminderung.html">Fachplanung Hitzeminderung</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">Bevor Sie zu YouTube weitergehen</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Hitzeminderung in Zürich - vielschichtig</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In der Vogelperspektive mit Christine Bächtiger, Leiterin Raum und Umwelt und Stv. Leiterin Klima- und Umweltstrategie und -Politik der Stadt Zürich</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Für einmal gehen wir in die Vogelperspektive, denn was die Stadt Zürich zur Minderung der Sommerhitze tut, hat besonderes Gewicht. Zürich kommt in der Schweiz einer Metropole am nächsten und die Stadt will gar noch wachsen. Sie hat ihre Hausaufgaben gemacht und verfügt über eine detaillierte Fachplanung Hitzeminderung, die drei Hauptziele verfolgt: „die Überwärmung im gesamten Stadtgebiet vermeiden, vulnerable Stadtgebiete gezielt entlasten und das bestehende Kaltluftsystem der Stadt Zürich erhalten“. Mittels einer Reihe von Handlungsfeldern, -ansätzen und Tools will man den vielschichtigen Problemen zu Leibe rücken, dies nicht nur dem Stadtgrün oder dem Wasser, sondern auch der Volksgesundheit zuliebe. Wenn die Anzahl Tropennächte noch weiter steigt - und das wird sie -, dann belastet dies den menschlichen Körper. - Es gibt bereits viele Vorzeigprojekte wie etwa die Schule Schütze an der Heinrichstrasse, wo wir das Interview aufgenommen haben. In dieser Episode spreche ich mit Christine Bächtiger, mit der Leiterin Raum und Umwelt und Stv. Leiterin Klima- und Umweltstrategie und -Politik des Departements Umwelt- und Gesundheitsschutz der Stadt Zürich.]]>
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        <title>Hitzeminderung in Zürich - vielschichtig</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Hitzeminderung,Hitzeinsel,Tropennächte,Kaltluftsystem,Zürich,Fachplanung Hitzeminderung</itunes:keywords>
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      <title>Wald und Holz als CO2-Senken: Eine Diskussion</title>
      <description>
        <![CDATA[Gesellschaft und Politik befassen sich heute mit hoher Dringlichkeit mit der Klimaerwärmung und die Wälder spielen dabei eine wichtige Rolle. Als müssten sie nicht schon genug leisten: Sie liefern Bau- und Energieholz. Sie produzieren Sauerstoff und filtern das Wasser, das wir später trinken. Sie stellen den Lebensraum für möglichst viele Arten zur Verfügung und sollen helfen, diese zu erhalten und zu fördern. Und die Wälder dienen als Erholungsraum für gestresste Menschen, Spaziergänger oder Sportler:innen. Das Pariser Abkommen verlangt jedoch von allen Unterzeichner:innen,  dass sie CO2-neutral werden. Darum müssen Wälder oder verbautes Holz auch als Senken fungieren. In den Politiken und Waldstrategien von Bund, Kantonen und Gemeinden, im CO2- oder im Klimaschutzgesetz schreibt man dem Wald neu eine zusätzliche Rolle zu: CO2 S-peichern, S-equestrieren oder mit Holz andere Baustoffe wie Eisen oder Beton S-ubstituieren. Das geht nicht ganz ohne Diskussionen rund um die Effektivität und Effizienz dieser drei S. - Darüber habe ich mit Evelyn Coleman-Brantschen gesprochen, einer Forstingenieurin und Spezialistin für Waldpolitik bei der HAFL, der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften. - Es war ein schönes und rundes Gespräch am Waldrand des Spiezerbergs mit direktem Blick auf den Thunersee.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 06:55:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Evelyn Coleman-Brantschen, der Forstingenieurin und Spezialistin für Waldpolitik an der HAFL auf dem Spiezberg
<p>Gesellschaft und Politik befassen sich heute mit hoher Dringlichkeit mit der Klimaerwärmung und die Wälder spielen dabei eine wichtige Rolle. Als müssten sie nicht schon genug leisten: Sie liefern Bau- und Energieholz. Sie produzieren Sauerstoff und filtern das Wasser, das wir später trinken. Sie stellen den Lebensraum für möglichst viele Arten zur Verfügung und sollen helfen, diese zu erhalten und zu fördern. Und die Wälder dienen als Erholungsraum für gestresste Menschen, Spaziergänger oder Sportler:innen. Das Pariser Abkommen verlangt jedoch von allen Unterzeichner:innen,  dass sie CO2-neutral werden. Darum müssen Wälder oder verbautes Holz auch als Senken fungieren. In den Politiken und Waldstrategien von Bund, Kantonen und Gemeinden, im CO2- oder im Klimaschutzgesetz schreibt man dem Wald neu eine zusätzliche Rolle zu: CO2 S-peichern, S-equestrieren oder mit Holz andere Baustoffe wie Eisen oder Beton S-ubstituieren. Das geht nicht ganz ohne Diskussionen rund um die Effektivität und Effizienz dieser drei S. - Darüber habe ich mit Evelyn Coleman-Brantschen gesprochen, einer Forstingenieurin und Spezialistin für Waldpolitik bei der HAFL, der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften. - Es war ein schönes und rundes Gespräch am Waldrand des Spiezerbergs mit direktem Blick auf den Thunersee.</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Evelyn Coleman Brantschen, der Forstingenieurin und Spezialistin für Waldpolitik an der Hochschule für Agrar-, Forst und Lebensmittelwissenschaften HAFL.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Über Evelyn Coleman Brantschen: <a href="https://www.bfh.ch/de/ueber-die-bfh/personen/spote7btszsw/">Evelyn Constance Coleman Brantschen</a></li>
<li>Speichern, Sequestrieren und Substituieren: <a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wald/fachinformationen/waldzustand-und-waldfunktionen/wald--holz-und-co2.html">Wald, Holz und CO2</a></li>
<li>Speichern, Sequestrieren und Substituieren: <a href="https://www.waldschweiz.ch/de/wissen/waldleistungen/CO2-Leistungen%20des%20Waldes">CO2-Leistungen des Waldes</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">Bevor Sie zu YouTube weitergehen</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Wald und Holz als CO2-Senken: Eine Diskussion</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Evelyn Coleman-Brantschen, der Forstingenieurin und Spezialistin für Waldpolitik an der HAFL auf dem Spiezberg</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Gesellschaft und Politik befassen sich heute mit hoher Dringlichkeit mit der Klimaerwärmung und die Wälder spielen dabei eine wichtige Rolle. Als müssten sie nicht schon genug leisten: Sie liefern Bau- und Energieholz. Sie produzieren Sauerstoff und filtern das Wasser, das wir später trinken. Sie stellen den Lebensraum für möglichst viele Arten zur Verfügung und sollen helfen, diese zu erhalten und zu fördern. Und die Wälder dienen als Erholungsraum für gestresste Menschen, Spaziergänger oder Sportler:innen. Das Pariser Abkommen verlangt jedoch von allen Unterzeichner:innen,  dass sie CO2-neutral werden. Darum müssen Wälder oder verbautes Holz auch als Senken fungieren. In den Politiken und Waldstrategien von Bund, Kantonen und Gemeinden, im CO2- oder im Klimaschutzgesetz schreibt man dem Wald neu eine zusätzliche Rolle zu: CO2 S-peichern, S-equestrieren oder mit Holz andere Baustoffe wie Eisen oder Beton S-ubstituieren. Das geht nicht ganz ohne Diskussionen rund um die Effektivität und Effizienz dieser drei S. - Darüber habe ich mit Evelyn Coleman-Brantschen gesprochen, einer Forstingenieurin und Spezialistin für Waldpolitik bei der HAFL, der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften. - Es war ein schönes und rundes Gespräch am Waldrand des Spiezerbergs mit direktem Blick auf den Thunersee.]]>
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        <title>Wald und Holz als CO2-Senken: Eine Diskussion</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>CO2-Senken,Holzwirtschaft,Waldwirtschaft,Waldpolitik,Klimapolitik,Energiepolitik,Speichern,Sequestrieren,Substituieren</itunes:keywords>
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      <title>Die Bedeutung der Quellen und der Wasserversorgung insgesamt</title>
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        <![CDATA[In den Städten und im Mittelland sind natürliche Quelle selten geworden. Es gibt sie eher noch in den Bergen oder in den Wäldern, aber ihre Zahl ist in intensiv genutzten Regionen mit Landwirtschaft, Verkehr und Siedlungen auf 10% der vormaligen Anzahl zusammengeschrumpft. 40% unseres Trinkwassers stammt noch von Quellen, die gespeist werden durch das Grundwasser im Boden. Aber die Tendenz ist abnehmend, denn viele Quellen schütten weniger Wasser als früher. - Wie entstand diese Situation, die sich nun mit dem Klimawandel und seinem Extremwetter wie Starkregen, Überschwemmungen und Trockenheit gerade verschärft? Kann man Quellen regenerieren? Welche Ansätze gibt es, um die Wasserversorgung in Zeiten des Klimawandels sicherzustellen? Und wie stets: Was können die Bürger:innen dieses Landes tun? - Im Gespräch mit dem Basler Biologen und Inhaber der Firma Life Science Daniel Küry loten wir diese Fragen aus. Küry ist auch Experte beim Bundesamt für Umwelt, das zur Zeit die Quellen in der Schweiz kartographiert und inventarisiert, um damit ein Instrument in der Hand zu haben, die Quellen besser zu schützen. Zu Beginn des Gesprächs geht es natürlich zuerst um die Frage, was Quellen den so besonders macht.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 07:10:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Der Basler Biologe und Experte Daniel Küry mit einer Übersicht über die aktuelle Lage
<p>In den Städten und im Mittelland sind natürliche Quelle selten geworden. Es gibt sie eher noch in den Bergen oder in den Wäldern, aber ihre Zahl ist in intensiv genutzten Regionen mit Landwirtschaft, Verkehr und Siedlungen auf 10% der vormaligen Anzahl zusammengeschrumpft. 40% unseres Trinkwassers stammt noch von Quellen, die gespeist werden durch das Grundwasser im Boden. Aber die Tendenz ist abnehmend, denn viele Quellen schütten weniger Wasser als früher. - Wie entstand diese Situation, die sich nun mit dem Klimawandel und seinem Extremwetter wie Starkregen, Überschwemmungen und Trockenheit gerade verschärft? Kann man Quellen regenerieren? Welche Ansätze gibt es, um die Wasserversorgung in Zeiten des Klimawandels sicherzustellen? Und wie stets: Was können die Bürger:innen dieses Landes tun? - Im Gespräch mit dem Basler Biologen und Inhaber der Firma Life Science Daniel Küry loten wir diese Fragen aus. Küry arbeitet auch als Experte im Auftrag für das Bundesamt für Umwelt, das zur Zeit die Quellen in der Schweiz kartographiert und inventarisiert, um damit ein Instrument in der Hand zu haben, die Quellen besser zu schützen. Zu Beginn des Gesprächs geht es natürlich zuerst um die Frage, was Quellen den so besonders macht.</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Daniel Küry, Biologe, Spezialist für Quellen und Inhaber der Life Science AG in Basel</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<ul>
<li>Über Daniel Küry: <a href="http://www.lifescience.ch/arbeitsgebiete.htm">LifeScience-Arbeitsgebiete</a></li>
<li>Weiterführende Literatur: <a href="http://www.lifescience.ch/downloads.htm">LifeScience-Kontakt</a></li>
<li>Quelllebensräume: <a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/biodiversitaet/publikationen-studien/publikationen/quell-lebensraeume.html">Quell-Lebensräume erfassen – erhalten – aufwerten</a></li>
<li>Wasserversorgung: <a href="https://wfw.ch/wasserwissen/geschichte-der-wasserversorgung#/">WASSERWISSEN | WASSER FÜR WASSER (WfW)</a></li>
</ul>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">Bevor Sie zu YouTube weitergehen</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Die Bedeutung der Quellen und der Wasserversorgung insgesamt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Basler Biologe und Experte Daniel Küry mit einer Übersicht über die aktuelle Lage</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[In den Städten und im Mittelland sind natürliche Quelle selten geworden. Es gibt sie eher noch in den Bergen oder in den Wäldern, aber ihre Zahl ist in intensiv genutzten Regionen mit Landwirtschaft, Verkehr und Siedlungen auf 10% der vormaligen Anzahl zusammengeschrumpft. 40% unseres Trinkwassers stammt noch von Quellen, die gespeist werden durch das Grundwasser im Boden. Aber die Tendenz ist abnehmend, denn viele Quellen schütten weniger Wasser als früher. - Wie entstand diese Situation, die sich nun mit dem Klimawandel und seinem Extremwetter wie Starkregen, Überschwemmungen und Trockenheit gerade verschärft? Kann man Quellen regenerieren? Welche Ansätze gibt es, um die Wasserversorgung in Zeiten des Klimawandels sicherzustellen? Und wie stets: Was können die Bürger:innen dieses Landes tun? - Im Gespräch mit dem Basler Biologen und Inhaber der Firma Life Science Daniel Küry loten wir diese Fragen aus. Küry ist auch Experte beim Bundesamt für Umwelt, das zur Zeit die Quellen in der Schweiz kartographiert und inventarisiert, um damit ein Instrument in der Hand zu haben, die Quellen besser zu schützen. Zu Beginn des Gesprächs geht es natürlich zuerst um die Frage, was Quellen den so besonders macht.]]>
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        <title>Die Bedeutung der Quellen und der Wasserversorgung insgesamt</title>
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      <title>Schamanismus-Wissenschaft. Zwei Perspektiven auf die Natur</title>
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        <![CDATA[Wann genau Menschen schamanische Rituale zu praktizieren begannen, ist unklar. Entsprechend gross ist der Entstehungszeitraum bemessen - zwischen 40.000 - 10.000 Jahren v. Chr.. Es scheint jedoch nachgewiesen zu sein, dass der Schamanismus seinen Ursprung in der sibirischen Region hatte und sich von dort weithin verbreitete, z.B. nach Asien, nach Amerika, nach Europa usw. Die Praktiken ähneln sich, die Vorstellungen von einer Ober- und Unterwelt oder von Naturgeistern ebenfalls. Der Schamanismus wurde jedoch überall auf der Welt durch neue religiöse Konzepte bedrängt und im Westen hat ihm mit der Aufklärung wissenschaftliches Denken den Rang abgelaufen. Im Zug dieser Umwälzungen kam der Schamanismus gar in Verruf, altmodisch und abergläubisch zu sein. Heute entdeckt man im Rahmen von Ökophilosophien und konkret auch für die nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen durch indigene Völker deren schamanische Praktiken neu. - Meine Kollegin, die Podcasterin und Autorin Madlen Ziege kann mit beiden Perspektiven auf die Natur etwas anfangen. Als promovierte Evolutionsbiologin spielt sie kompetent auf der wissenschaftlichen Klaviatur. Doch sie ist auch eine schamanisch Praktizierende und kann deshalb beide Perspektiven für ihre Liebe zur Natur verbinden. Ein super spannendes Gespräch, das sich zwischen zwei Welten bewegt, und Lust macht, den Schamanismus besser kennenzulernen.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 06:25:53 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Gespräch mit Madlen Ziege, Podcasterin, Autorin und Evolutionsbiologin und ihren Bezug zum Schamanismus
<p>Wann genau Menschen schamanische Rituale zu praktizieren begannen, ist unklar. Entsprechend gross ist der Entstehungszeitraum bemessen - zwischen 40.000 - 10.000 Jahren v. Chr.. Es scheint jedoch nachgewiesen zu sein, dass der Schamanismus seinen Ursprung in der sibirischen Region hatte und sich von dort weithin verbreitete, z.B. nach Asien, nach Amerika, nach Europa usw. Die Praktiken ähneln sich, die Vorstellungen von einer Ober- und Unterwelt oder von Naturgeistern ebenfalls. Der Schamanismus wurde jedoch überall auf der Welt durch neue religiöse Konzepte bedrängt und im Westen hat ihm mit der Aufklärung wissenschaftliches Denken den Rang abgelaufen. Im Zug dieser Umwälzungen kam der Schamanismus gar in Verruf, altmodisch und abergläubisch zu sein. Heute entdeckt man im Rahmen von Ökophilosophien und konkret auch für die nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen durch indigene Völker deren schamanische Praktiken neu. - Meine Kollegin, die Podcasterin und Autorin Madlen Ziege kann mit beiden Perspektiven auf die Natur etwas anfangen. Als promovierte Evolutionsbiologin spielt sie kompetent auf der wissenschaftlichen Klaviatur. Doch sie ist auch eine schamanisch Praktizierende und kann deshalb beide Perspektiven für ihre Liebe zur Natur verbinden. Ein super spannendes Gespräch, das sich zwischen zwei Welten bewegt, und Lust macht, den Schamanismus besser kennenzulernen.</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Madlen Ziege, Autorin und Evolutionsbiologin  und ihren Bezug zum Schamanismus</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:
Allgemein: <a href="https://madlenziege.com/">Dr. Madlen Ziege</a></p>
<p>Bücher: <a href="https://madlenziege.com/books">Dr. Madlen Ziege</a></p>
<p>Stiftung für schamanische Studien: <a href="https://www.shamanism.eu/en/">FSSE - The Foundation for Shamanic Studies Europe</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">Bevor Sie zu YouTube weitergehen</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Schamanismus-Wissenschaft. Zwei Perspektiven auf die Natur</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Madlen Ziege, Podcasterin, Autorin und Evolutionsbiologin und ihren Bezug zum Schamanismus</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Wann genau Menschen schamanische Rituale zu praktizieren begannen, ist unklar. Entsprechend gross ist der Entstehungszeitraum bemessen - zwischen 40.000 - 10.000 Jahren v. Chr.. Es scheint jedoch nachgewiesen zu sein, dass der Schamanismus seinen Ursprung in der sibirischen Region hatte und sich von dort weithin verbreitete, z.B. nach Asien, nach Amerika, nach Europa usw. Die Praktiken ähneln sich, die Vorstellungen von einer Ober- und Unterwelt oder von Naturgeistern ebenfalls. Der Schamanismus wurde jedoch überall auf der Welt durch neue religiöse Konzepte bedrängt und im Westen hat ihm mit der Aufklärung wissenschaftliches Denken den Rang abgelaufen. Im Zug dieser Umwälzungen kam der Schamanismus gar in Verruf, altmodisch und abergläubisch zu sein. Heute entdeckt man im Rahmen von Ökophilosophien und konkret auch für die nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen durch indigene Völker deren schamanische Praktiken neu. - Meine Kollegin, die Podcasterin und Autorin Madlen Ziege kann mit beiden Perspektiven auf die Natur etwas anfangen. Als promovierte Evolutionsbiologin spielt sie kompetent auf der wissenschaftlichen Klaviatur. Doch sie ist auch eine schamanisch Praktizierende und kann deshalb beide Perspektiven für ihre Liebe zur Natur verbinden. Ein super spannendes Gespräch, das sich zwischen zwei Welten bewegt, und Lust macht, den Schamanismus besser kennenzulernen.]]>
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      <itunes:keywords>Evolutionsbiologie,Stress,Schamanismus und Wissenschaft,schamanische Praktiken</itunes:keywords>
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      <title>Biotop - Hotspot der Artenvielfalt im und am Wasser</title>
      <description>
        <![CDATA[In dieser Episode geht es darum, wie man mit künstlich angelegten Feuchtbiotopen gezielt Arten fördern kann. Das rund 30 Jahre alte Gebiet mit zwei Biotopen, nahe einer Autobahnkreuzung und oberhalb der Aare in Muri, und das umliegende Areal mit vielen unterschiedlichen Kleinstrukturen haben über die Jahre Pflanzen, Vögel, Amphibien oder Repitilien angelockt. An einem kühlen  Morgen im Mai stehe ich mit dem pensionierten Landschaftsgärtner Martin Müller vor einem von zwei Biotopen, das er aufgebaut und wesentlich geprägt hat und heute noch betreut. Engagiert erzählt er von diesen Lebensraum und wie in der Vergangenheit ähnliche Biotope im nahen Siedlungsgebiet zerstört wurden. Martin Müller ist Teil des Natur- und Vogelschutzvereins Muri-Gümgligen-Rüfenacht MuGüRü, der schon seit rund 60 Jahren mit verschiedenen Aktivitäten zum Artenschutz in der Region beiträgt. Das Biotop ist ein Vorbild, will sensibilisieren und Mut machen, ähnliches auch anderswo zu versuchen. So geht man dabei am besten vor...]]>
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      <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Der Landschaftsgärtner Martin Müller über s/ein vorbildhaftes Biotop und was es dafür braucht
<p>In dieser Episode geht es darum, wie man mit künstlich angelegten Feuchtbiotopen gezielt Arten fördern kann. Das rund 30 Jahre alte Gebiet mit zwei Biotopen, nahe einer Autobahnkreuzung und oberhalb der Aare in Muri, und das umliegende Areal mit vielen unterschiedlichen Kleinstrukturen haben über die Jahre Pflanzen, Vögel, Amphibien oder Repitilien angelockt. An einem kühlen  Morgen im Mai stehe ich mit dem pensionierten Landschaftsgärtner Martin Müller vor einem von zwei Biotopen, das er aufgebaut und wesentlich geprägt hat und heute noch betreut. Engagiert erzählt er von diesen Lebensraum und wie in der Vergangenheit ähnliche Biotope im nahen Siedlungsgebiet zerstört wurden. Martin Müller ist Teil des Natur- und Vogelschutzvereins Muri-Rüfenacht-Gümligen, der schon seit rund 60 Jahren mit verschiedenen Aktivitäten zum Artenschutz in der Region beiträgt. Das Biotop ist ein Vorbild, will sensibilisieren und Mut machen, ähnliches auch anderswo zu versuchen. So geht man dabei am besten vor…</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Martin Müller, Landschaftsgärtner und Mitglied von Natur- und Vogelschutzvereins Muri-Rüfenacht-Gümligen</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:
<a href="https://www.xn--nvv-mugr-d6ab.ch/">Natur- und Vogelschutzverein | NVV MuGüRü</a></p>
<p><a href="https://www.bioterra.ch/">Für Bio- und Naturgärten | Bioterra</a></p>
<p><a href="https://shop.naturgarten.org/buecher/lebensraeume/126/handbuch-wasser-im-garten-wasser-sparen-nachhaltig-nutzen-teiche-und-biotope-planen-und-anlegen?c=14">Handbuch Wasser im Garten | NaturGarten e.V.</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">Bevor Sie zu YouTube weitergehen</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Biotop - Hotspot der Artenvielfalt im und am Wasser</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Landschaftsgärtner Martin Müller über s/ein vorbildhaftes Biotop und was es dafür braucht</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[In dieser Episode geht es darum, wie man mit künstlich angelegten Feuchtbiotopen gezielt Arten fördern kann. Das rund 30 Jahre alte Gebiet mit zwei Biotopen, nahe einer Autobahnkreuzung und oberhalb der Aare in Muri, und das umliegende Areal mit vielen unterschiedlichen Kleinstrukturen haben über die Jahre Pflanzen, Vögel, Amphibien oder Repitilien angelockt. An einem kühlen  Morgen im Mai stehe ich mit dem pensionierten Landschaftsgärtner Martin Müller vor einem von zwei Biotopen, das er aufgebaut und wesentlich geprägt hat und heute noch betreut. Engagiert erzählt er von diesen Lebensraum und wie in der Vergangenheit ähnliche Biotope im nahen Siedlungsgebiet zerstört wurden. Martin Müller ist Teil des Natur- und Vogelschutzvereins Muri-Gümgligen-Rüfenacht MuGüRü, der schon seit rund 60 Jahren mit verschiedenen Aktivitäten zum Artenschutz in der Region beiträgt. Das Biotop ist ein Vorbild, will sensibilisieren und Mut machen, ähnliches auch anderswo zu versuchen. So geht man dabei am besten vor...]]>
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        <title>Biotop - Hotspot der Artenvielfalt im und am Wasser</title>
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      <itunes:keywords>Feuchtbiotop,Biotop,Artenvielfalt,Ringelnatter,Pflege Biotop,Frösche,Kleinstrukturen</itunes:keywords>
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      <title>Die Sense in der Stadt</title>
      <description>
        <![CDATA[Ich gehöre einer Generation an, die in den Ferien Bauern und Bäuerinnen noch beim Mähen mit der Sense und dem Heuen mit dem Rechen zusehen konnte. Einmal drückte mir ein Landwirt seine Sense in die Hand, führte mich kurz ein und überliess mich dann mir selbst… Als mich Alfred Wittwer kontaktierte und er mir davon erzählte, dass er im Seeland einen Kurs gibt zum Sensenmähen, wohlgemerkt nicht für die weiten Felder, sondern in städtischen Gärten, war ich etwas erstaunt. Ist das Nostalgie? Oder einfach ein wenig verrückt? Im Gespräch mit dem Umweltnaturwissenschaftler wurde bald klar, dass er viele gute Gründe für die Sense in der Stadt hat. - Im Frühjahr, als die ersten Rasenmäher in den Bieler Gärten aufzuheulen begannen, demonstrierte er auf wenigen Quadratmetern, wie man richtig mit der Sense mäht, wie man sie behandelt und unterhält. - Das Gespräch mit Alfred Wittwer handelt von den Vorteilen einer Tätigkeit mit Tradition, die am Ende der Biodiversität in der Stadt und nicht zuletzt auch der Fitness des Mähenden zugute kommt.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 06:15:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Umweltnaturwissenschaftler Alfred Wittwer über Biodiversität und die Vorteile des Mähens mit der Sense.
<p>Ich gehöre einer Generation an, die in den Ferien Bauern und Bäuerinnen noch beim Mähen mit der Sense und dem Heuen mit dem Rechen zusehen konnte. Einmal drückte mir ein Landwirt seine Sense in die Hand, führte mich kurz ein und überliess mich dann mir selbst… Als mich Alfred Wittwer kontaktierte und er mir davon erzählte, dass er im Seeland einen Kurs gibt zum Sensenmähen, wohlgemerkt nicht für die weiten Felder, sondern in städtischen Gärten, war ich etwas erstaunt. Ist das Nostalgie? Oder einfach ein wenig verrückt? Im Gespräch mit dem Umweltnaturwissenschaftler wurde bald klar, dass er viele gute Gründe für die Sense in der Stadt hat. - Im Frühjahr, als die ersten Rasenmäher in den Bieler Gärten aufzuheulen begannen, demonstrierte er auf wenigen Quadratmetern, wie man richtig mit der Sense mäht, wie man sie behandelt und unterhält. - Das Gespräch mit Alfred Wittwer handelt von den Vorteilen einer Tätigkeit mit Tradition, die am Ende der Biodiversität in der Stadt und nicht zuletzt auch der Fitness des Mähenden zugute kommt.</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Alfred Wittwer für seine schöne Einführung ins Mähen mit der Sense.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links</p>
<p>Naturschule Seeland: <a href="https://www.natur-schule-see-land.ch/de/freizeit/maehen-mit-der-sense/">Mähen mit der Sense - Natur Schule See Land | Ecole Nature See Land</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
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<p>Soziale Medien: </p>
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</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Die Sense in der Stadt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Umweltnaturwissenschaftler Alfred Wittwer über Biodiversität und die Vorteile des Mähens mit der Sense.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Ich gehöre einer Generation an, die in den Ferien Bauern und Bäuerinnen noch beim Mähen mit der Sense und dem Heuen mit dem Rechen zusehen konnte. Einmal drückte mir ein Landwirt seine Sense in die Hand, führte mich kurz ein und überliess mich dann mir selbst… Als mich Alfred Wittwer kontaktierte und er mir davon erzählte, dass er im Seeland einen Kurs gibt zum Sensenmähen, wohlgemerkt nicht für die weiten Felder, sondern in städtischen Gärten, war ich etwas erstaunt. Ist das Nostalgie? Oder einfach ein wenig verrückt? Im Gespräch mit dem Umweltnaturwissenschaftler wurde bald klar, dass er viele gute Gründe für die Sense in der Stadt hat. - Im Frühjahr, als die ersten Rasenmäher in den Bieler Gärten aufzuheulen begannen, demonstrierte er auf wenigen Quadratmetern, wie man richtig mit der Sense mäht, wie man sie behandelt und unterhält. - Das Gespräch mit Alfred Wittwer handelt von den Vorteilen einer Tätigkeit mit Tradition, die am Ende der Biodiversität in der Stadt und nicht zuletzt auch der Fitness des Mähenden zugute kommt.]]>
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        <title>Die Sense in der Stadt</title>
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      <itunes:keywords>Sense,Rasen,Mähen,Biodiversität,Wiesen,Stadtgärten</itunes:keywords>
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      <title>Ernährung ist der Schlüssel (zu vielem)</title>
      <description>
        <![CDATA[Eine gute Ernährung ist neben Schlaf und Bewegung nicht nur der Schlüssel zu unserer Gesundheit. Jede/r Einzelne hat mit seinen/ihren Kaufentscheiden Einfluss auf eine mehr oder minder nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Umwelt. Im Moment läuft in dieser Hinsicht vieles schief in der Schweiz. Die industrielle Fleischproduktion versorgt die Bevölkerung nicht nur mit Fleisch aus zumeist unnachhaltiger Tierhaltung. Es wird auch zu viel davon produziert, was Auswirkungen auf die Menge von Mist und Gülle hat, die auf Feldern, Wäldern, in Gewässern und schliesslich im Trinkwasser landet. Auf vielen Landwirtschaftsflächen werden heute Futtermittel für die Viehzucht anstatt Gemüse, Hülsenfrüchte oder Getreide für die Bevölkerung angebaut. Ausserdem importieren wir zusätzliches Kraftfutter und sind auch deshalb zu 50 Prozent vom Ausland abhängig.  - In dieser Episode unterhalte ich mich mit einer besonderen Frau. Franziska Herren steckte hinter der Trinkwasser-Initiative. Und obwohl diese vom Volk vor einigen Jahren abgelehnt wurde, lanciert sie nun eine Initiative für eine sichere Ernährung. In Solothurn, nahe der Aare, spreche ich mit ihr über ihren Steilpass an Politik und Bevölkerung.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 06:55:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Franziska Herren lanciert die Initiative für eine sichere Ernährung, ein Steilpass an die Politik und die Schweizer Bevölkerung.
<p>Eine gute Ernährung ist neben Schlaf und Bewegung nicht nur der Schlüssel zu unserer Gesundheit. Jede/r Einzelne hat mit seinen/ihren Kaufentscheiden Einfluss auf eine mehr oder minder nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Umwelt. Im Moment läuft in dieser Hinsicht vieles schief in der Schweiz. Die industrielle Fleischproduktion versorgt die Bevölkerung nicht nur mit Fleisch aus zumeist unnachhaltiger Tierhaltung. Es wird auch zu viel davon produziert, was Auswirkungen auf die Menge von Mist und Gülle hat, die auf Feldern, Wäldern, in Gewässern und schliesslich im Trinkwasser landet. Auf vielen Landwirtschaftsflächen werden heute Futtermittel für die Viehzucht anstatt Gemüse, Hülsenfrüchte oder Getreide für die Bevölkerung angebaut. Ausserdem importieren wir zusätzliches Kraftfutter und sind auch deshalb zu 50 Prozent vom Ausland abhängig.  - In dieser Episode unterhalte ich mich mit einer besonderen Frau. Franziska Herren steckte hinter der Trinkwasser-Initiative. Und obwohl diese vom Volk vor einigen Jahren abgelehnt wurde, lanciert sie nun eine Initiative für eine sichere Ernährung. In Solothurn, nahe der Aare, spreche ich mit ihr über ihren Steilpass an Politik und Bevölkerung.</p>
<p><strong>Shownotes</strong>:</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Franziska Herren, die Initiantin der Trinkwasser Initiative und deren Nachfolgerin, die Initiative für eine sichere Ernährung. - Wer die Initiative unterschreiben möchte, findet den Link zur Webseite dazu unten.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
<a href="https://blog.feedspot.com/nature_podcasts_in_german/">15 Best Natur Podcasts (Nature Podcasts in German)</a></p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p>Ernährungsinitiative: <a href="https://www.ernaehrungsinitiative.ch/">https://www.ernaehrungsinitiative.ch/</a></p>
<p><a href="https://www.bk.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis455t.html">Eidgenössische Volksinitiative ‚Für Ernährungssouveränität. Die Landwirtschaft betrifft uns alle‘</a></p>
<p>Trinkwasserinitiative: <a href="https://www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch/verein/">Verein - Trinkwasserinitiative</a>*</p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
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<p>Soziale Medien: </p>
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<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
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</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Ernährung ist der Schlüssel (zu vielem)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Franziska Herren lanciert die Initiative für eine sichere Ernährung, ein Steilpass an die Politik und die Schweizer Bevölkerung.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Eine gute Ernährung ist neben Schlaf und Bewegung nicht nur der Schlüssel zu unserer Gesundheit. Jede/r Einzelne hat mit seinen/ihren Kaufentscheiden Einfluss auf eine mehr oder minder nachhaltige Landwirtschaft und gesunde Umwelt. Im Moment läuft in dieser Hinsicht vieles schief in der Schweiz. Die industrielle Fleischproduktion versorgt die Bevölkerung nicht nur mit Fleisch aus zumeist unnachhaltiger Tierhaltung. Es wird auch zu viel davon produziert, was Auswirkungen auf die Menge von Mist und Gülle hat, die auf Feldern, Wäldern, in Gewässern und schliesslich im Trinkwasser landet. Auf vielen Landwirtschaftsflächen werden heute Futtermittel für die Viehzucht anstatt Gemüse, Hülsenfrüchte oder Getreide für die Bevölkerung angebaut. Ausserdem importieren wir zusätzliches Kraftfutter und sind auch deshalb zu 50 Prozent vom Ausland abhängig.  - In dieser Episode unterhalte ich mich mit einer besonderen Frau. Franziska Herren steckte hinter der Trinkwasser-Initiative. Und obwohl diese vom Volk vor einigen Jahren abgelehnt wurde, lanciert sie nun eine Initiative für eine sichere Ernährung. In Solothurn, nahe der Aare, spreche ich mit ihr über ihren Steilpass an Politik und Bevölkerung.]]>
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        <title>Ernährung ist der Schlüssel (zu vielem)</title>
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      <itunes:keywords>Ernährungssicherheit,Initiative,nachhaltige Landwirtschaft,Fleischproduktion,Agrarpolitik,Trinkwasser</itunes:keywords>
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      <title>Allschwiler Wald - wie die Ansprüche balancieren</title>
      <description>
        <![CDATA[Während der Corona-Zeit wurde der Allschwiler Wald nahe der Grenze zum Stadtkanton Basel förmlich mit Besuchern und Besucherinnen überschwemmt. Man könnte dies einen Stresstest nennen. Doch auch sonst gibt es eine stattliche Zahl von Anspruchsgruppen, die den Wald für verschiedene Aktivitäten nutzen: die SpaziergängerInnen, die HündelerInnen, die JoggerInnen, die BikerInnen, die ReiterInnen, Kinder verschiedener Altersgruppen, die Familien… Dass es da Nutzungskonflikte geben kann, liegt auf der Hand. Ich möchte hier aber deutlich sagen, dass es eine weitere Reibungsfläche gibt. Es muss noch mehr um die Bedürfnisse des Waldes selbst und seine Lebensgemeinschaften aus Pflanzen und Tieren gehen, wenn ihnen so viele Menschen zu Leibe rücken. Wie man die vielen Ansprüche balanciert, darüber sprechen in dieser Folge der Revierförster Markus Lack aus Binningen und die Rangerin Florine Leuthardt aus Allschwil. Denn die beiden Baselbieter Gemeinden unterstützen hier (auch materiell) die Erholung-Suchenden des Stadtkantons Basel.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 06:10:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        In einer der wichtigsten Naherholungszonen von Basel, Allschwil und Binningen mit Markus Lack, Revierförster, und Florine Leuthardt, Rangerin
<p>Während der Corona-Zeit wurde der Allschwiler Wald nahe der Grenze zum Stadtkanton Basel förmlich mit Besuchern und Besucherinnen überschwemmt. Man könnte dies einen Stresstest nennen. Doch auch sonst gibt es eine stattliche Zahl von Anspruchsgruppen, die den Wald für verschiedene Aktivitäten nutzen: die SpaziergängerInnen, die Hündeler, die Jogger, die BikerInnen, die ReiterInnen, Kinder verschiedener Altersgruppen, die Familien… Dass es da Nutzungskonflikte geben kann, liegt auf der Hand. Ich möchte hier aber deutlich sagen, dass es eine weitere Reibungsfläche gibt. Es muss noch mehr um die Bedürfnisse des Waldes selbst und seine Lebensgemeinschaften aus Pflanzen und Tieren gehen, wenn ihnen so viele Menschen zu Leibe rücken. Wie man die vielen Ansprüche balanciert, darüber sprechen in dieser Folge der Revierförster Markus Lack aus Binningen und die Rangerin Florine Leuthardt aus Allschwil. Die beiden Baselbieter Gemeinden unterstützen hier (auch materiell) die Erholung-Suchenden des Stadtkantons Basel.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Markus Lack, Revierförster und Florine Leuthardt, Rangerin.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p><a href="https://allschwiler-wald.ch/">Allschwiler Wald</a></p>
<p><a href="https://www.wwf-bs.ch/ausfluege-in-die-natur/umland-von-basel/allschwiler-wald">Allschwiler Wald – WWF Region Basel</a></p>
<p><a href="https://www.herzogenmatt.ch/">Naturschutzgebiet Herzogenmatt</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
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<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
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</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Allschwiler Wald - wie die Ansprüche balancieren</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In einer der wichtigsten Naherholungszonen von Basel, Allschwil und Binningen mit Markus Lack, Revierförster, und Florine Leuthardt, Rangerin</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Während der Corona-Zeit wurde der Allschwiler Wald nahe der Grenze zum Stadtkanton Basel förmlich mit Besuchern und Besucherinnen überschwemmt. Man könnte dies einen Stresstest nennen. Doch auch sonst gibt es eine stattliche Zahl von Anspruchsgruppen, die den Wald für verschiedene Aktivitäten nutzen: die SpaziergängerInnen, die HündelerInnen, die JoggerInnen, die BikerInnen, die ReiterInnen, Kinder verschiedener Altersgruppen, die Familien… Dass es da Nutzungskonflikte geben kann, liegt auf der Hand. Ich möchte hier aber deutlich sagen, dass es eine weitere Reibungsfläche gibt. Es muss noch mehr um die Bedürfnisse des Waldes selbst und seine Lebensgemeinschaften aus Pflanzen und Tieren gehen, wenn ihnen so viele Menschen zu Leibe rücken. Wie man die vielen Ansprüche balanciert, darüber sprechen in dieser Folge der Revierförster Markus Lack aus Binningen und die Rangerin Florine Leuthardt aus Allschwil. Denn die beiden Baselbieter Gemeinden unterstützen hier (auch materiell) die Erholung-Suchenden des Stadtkantons Basel.]]>
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        <title>Allschwiler Wald - wie die Ansprüche balancieren</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Allschwil,Wald,Binningen,Basel,Naherholungszone,Herzogenmatt</itunes:keywords>
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      <title>Tigermücke - kein willkommener Neuling in den Städten</title>
      <description>
        <![CDATA[Die asiatische Tigermücke ist eine hübsche kleine Stechmücke, die aus Asien u.a. in alten Pneus nach Europa gelangt ist. Diese sogenannte Neozoe ist kein willkommener Neuling. Sie ist eine äusserst wirkungsvolle Überträgerin von Krankheitserregern, indem sie von Mensch zu Mensch fliegt und Blut saugt. Sie liebt es, sich in Städten zu bewegen, denn als ehemalige Höhlenbrüterin mag sie kleine Wasserstellen, wie sie beispielsweise in Freizeitgärten, privaten Gärten oder Balkonen vorhanden sind. Zum Beispiel in Untersetzern, Dohlen, oder Wassertonnen. - Das Schweizerische Tropen- und Public Health Institut Swiss TPH und die Kantone beobachten die Situation genau und haben den Kampf aufgenommen, um die sich schnell ausbreitende Tigermücke zumindest in Schach zu halten. Es ist wichtig, dass dabei möglichst viele Stadtbewohner*innen mithelfen. In dieser Episode erzählt uns der wisschenschaftliche Mitarbeiter des TPH, Martin Gschwind, was diese Mücke von andern unterscheidet, wie man präventiv tätig werden kann und dass es, wie stets wenn etwas Neues auftraucht, auch Kontroversen darum gibt. Ich hoffe, Sie haben etwas Zeit, diesen unwillkommenen Neuling kennenzulernen.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 06:05:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gespräch mit Martin Gschwind, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Schweizerischen Tropen- und Public Health Instituts in einem Freizeitgarten von Basel
<p>Die asiatische Tigermücke ist eine hübsche kleine Stechmücke, die aus Asien u.a. in alten Pneus nach Europa gelangt ist. Diese sogenannte Neozoe ist kein willkommener Neuling. Sie ist eine äusserst wirkungsvolle Überträgerin von Krankheitserregern, indem sie von Mensch zu Mensch fliegt und Blut saugt. Sie liebt es, sich in Städten zu bewegen, denn als ehemalige Höhlenbrüterin mag sie kleine Wasserstellen, wie sie beispielsweise in Freizeitgärten, privaten Gärten oder Balkonen vorhanden sind. Zum Beispiel in Untersetzern, Dohlen, oder Wassertonnen. - Das Schweizerische Tropen- und Public Health Institut Swiss TPH und die Kantone beobachten die Situation genau und haben den Kampf aufgenommen, um die sich schnell ausbreitende Tigermücke zumindest in Schach zu halten. Es ist wichtig, dass dabei möglichst viele Stadtbewohner*innen mithelfen. In dieser Episode erzählt uns der wissenschaftliche Mitarbeiter des TPH, Martin Gschwind, was diese Mücke von andern unterscheidet, wie man präventiv tätig werden kann und dass es, wie stets wenn etwas Neues auftaucht, auch Kontroversen darum gibt. Ich hoffe, Sie haben etwas Zeit, diesen unwillkommenen Neuling kennenzulernen.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Martin Gschwind, wissenschaftlicher Mitarbeiter des TPH.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>NTC ist neu auf Platz 6 eines Rankings von Deutsch-sprachigen Podcasts:
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<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p><a href="https://www.swisstph.ch/de/">Swiss TPH | Kompetenz für Gesundheit weltweit</a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Asiatische_Tigerm%C3%BCcke">Asiatische Tigermücke – Wikipedia</a></p>
<p><a href="https://www.zanzare-svizzera.ch/de/home-de/">Home de - Swiss mosquito network</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
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<li>Newsletter, alle drei Wochen:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Soziale Medien: </p>
<ul>
<li>Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">Bevor Sie zu YouTube weitergehen</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Tigermücke - kein willkommener Neuling in den Städten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit Martin Gschwind, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Schweizerischen Tropen- und Public Health Instituts in einem Freizeitgarten von Basel</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:33:46</itunes:duration>
      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Die asiatische Tigermücke ist eine hübsche kleine Stechmücke, die aus Asien u.a. in alten Pneus nach Europa gelangt ist. Diese sogenannte Neozoe ist kein willkommener Neuling. Sie ist eine äusserst wirkungsvolle Überträgerin von Krankheitserregern, indem sie von Mensch zu Mensch fliegt und Blut saugt. Sie liebt es, sich in Städten zu bewegen, denn als ehemalige Höhlenbrüterin mag sie kleine Wasserstellen, wie sie beispielsweise in Freizeitgärten, privaten Gärten oder Balkonen vorhanden sind. Zum Beispiel in Untersetzern, Dohlen, oder Wassertonnen. - Das Schweizerische Tropen- und Public Health Institut Swiss TPH und die Kantone beobachten die Situation genau und haben den Kampf aufgenommen, um die sich schnell ausbreitende Tigermücke zumindest in Schach zu halten. Es ist wichtig, dass dabei möglichst viele Stadtbewohner*innen mithelfen. In dieser Episode erzählt uns der wisschenschaftliche Mitarbeiter des TPH, Martin Gschwind, was diese Mücke von andern unterscheidet, wie man präventiv tätig werden kann und dass es, wie stets wenn etwas Neues auftraucht, auch Kontroversen darum gibt. Ich hoffe, Sie haben etwas Zeit, diesen unwillkommenen Neuling kennenzulernen.]]>
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        <title>Tigermücke - kein willkommener Neuling in den Städten</title>
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      <itunes:keywords>Tigermücke,Neozoen,Krankheitsübertragung,kleine Wasserstellen,Prävention</itunes:keywords>
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      <title>Die Pflanzenwelt im Wandel</title>
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        <![CDATA[Die Schweiz ist besonders, was ihre Lebensräume für Pflanzen anbetrifft. Die Lebensräume sind so vielfältig wie die Landesteile: der Norden mit seinem Mittelland, mit Seen und Flüssen, der Süden mit seinem mediterranen Klima und natürlich die Alpenkette mit Berg, Schnee und Gletscher. In diesen grösseren Regionen, gibt es viel kleinere Einheiten und in ihnen allen leben Pflanzen, die genau diese Umgebungen lieben. Nun ist durch den Temperaturanstieg, durch Zersiedelung und intensive Landwirtschaft Bewegung in die Pflanzenwelt gekommen. Diese Faktoren haben einen beschleunigten Wandel zur Folge, der die Flora zumeist überfordert. In den Bergkantonen wie im Wallis oder im Graubünden ist der Druck sogar noch stärker, weil dort die Wetterextreme noch mehr ins Gewicht fallen. - Ich habe mit der Botanikerin Sonja Hassold darüber gesprochen, was dieser Wandel bedeutet und wie wir als StadtbewohnerInnen dagegen halten können. Sonja Hassold ist auch die Mitbegründerin der Firma Botanik Exkursionen, die sich an Normalsterbliche ohne viel Botanikwissen richtet. Darum haben wir uns auch darüber unterhalten, was es braucht, dass sich noch mehr Leute für die Natur einsetzen.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 11 May 2023 06:05:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Sonja Hassold, Botanikerin und Mitinhaberin von Botanik Exkursionen, auf dem Zürcher Hönggerberg
<p>Die Schweiz ist besonders, was ihre Lebensräume für Pflanzen anbetrifft. Die Lebensräume sind so vielfältig wie die Landesteile: der Norden mit seinem Mittelland, mit Seen und Flüssen, der Süden mit seinem mediterranen Klima und natürlich die Alpenkette mit Bergen, Schnee und Gletscher. In diesen Regionen, gibt es viele kleinere Einheiten und in ihnen allen leben Pflanzen, die genau diese Lebensräume lieben. Nun ist durch den Temperaturanstieg, durch Zersiedelung oder intensive Landwirtschaft Bewegung in die Pflanzenwelt gekommen. Diese Faktoren haben einen derart beschleunigten Wandel zur Folge, dass die Flora oft überfordert ist. In den Bergkantonen wie im Wallis oder im Graubünden ist der Druck sogar noch stärker, weil dort die Wetterextreme noch mehr ins Gewicht fallen. - Ich habe mit der Botanikerin Sonja Hassold darüber gesprochen, was dieser Wandel bedeutet und wie wir als StadtbewohnerInnen dagegen halten können. Sonja Hassold ist die Mitbegründerin der Firma Botanik Exkursionen, die sich an Normalsterbliche ohne viel Botanik-Wissen richtet. Darum haben wir uns auch darüber unterhalten, was es braucht, dass sich noch mehr Leute für die Natur einsetzen. </p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Sonja Hassold, Botanikerin und Mit-Inhaberin Botanik Exkursionen</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p>Botanik Exkursionen:  <a href="https://www.botanikexkursionen.ch/">Team - Botanik Exkursionen</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen):  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)
Social Media: Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">Bevor Sie zu YouTube weitergehen</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Die Pflanzenwelt im Wandel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Sonja Hassold, Botanikerin und Mitinhaberin von Botanik Exkursionen, auf dem Zürcher Hönggerberg</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Die Schweiz ist besonders, was ihre Lebensräume für Pflanzen anbetrifft. Die Lebensräume sind so vielfältig wie die Landesteile: der Norden mit seinem Mittelland, mit Seen und Flüssen, der Süden mit seinem mediterranen Klima und natürlich die Alpenkette mit Berg, Schnee und Gletscher. In diesen grösseren Regionen, gibt es viel kleinere Einheiten und in ihnen allen leben Pflanzen, die genau diese Umgebungen lieben. Nun ist durch den Temperaturanstieg, durch Zersiedelung und intensive Landwirtschaft Bewegung in die Pflanzenwelt gekommen. Diese Faktoren haben einen beschleunigten Wandel zur Folge, der die Flora zumeist überfordert. In den Bergkantonen wie im Wallis oder im Graubünden ist der Druck sogar noch stärker, weil dort die Wetterextreme noch mehr ins Gewicht fallen. - Ich habe mit der Botanikerin Sonja Hassold darüber gesprochen, was dieser Wandel bedeutet und wie wir als StadtbewohnerInnen dagegen halten können. Sonja Hassold ist auch die Mitbegründerin der Firma Botanik Exkursionen, die sich an Normalsterbliche ohne viel Botanikwissen richtet. Darum haben wir uns auch darüber unterhalten, was es braucht, dass sich noch mehr Leute für die Natur einsetzen.]]>
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        <title>Die Pflanzenwelt im Wandel</title>
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      <itunes:keywords>Pflanzenwelt,Botanik,Lebensräume in der Schweiz,Zersiedelung,intensive Landwirtschaft,Klimawandel</itunes:keywords>
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      <title>Flachs und Leinen - ein Material mit speziellen Qualitäten</title>
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        <![CDATA[Flachs ist eine einjährige krautige Pflanze mit einer Höhe von 60 bis 100 cm. Die wenigen Flachsfelder in der Schweiz blühen im Juni mit feinen himmelblauen Blüten. Sie produzieren entweder Leinsamen, Leinöl oder die Pflanzenfaser, aus der Leinen gesponnen werden kann. In unseren Breitengraden haben der Flachs und der Leinen eine Jahrhunderte alte Geschichte, in anderen Regionen ist sie sogar Jahrtausende alt.  Doch Leinen als Material für Kleidung, Bettwäsche oder als Säcke für die Aufbewahrung von Nahrungsmitteln wurde fast verdrängt, u.a. durch  Baumwolle. Die Mode (und zukünftige Hitzesommer) bringen dieses Textil verstärkt zurück, denn Leinen hat spezielle Qualitäten.  - Lilli Krakenberger, die sich beruflich mit Textilien beschäftigt, sammelte über Jahrzehnte teilweise sehr altes Leinen in unterschiedlichsten Verarbeitungsformen. Sie erzählt in dieser Episode nicht nur davon, welche „Superpower“ Leinen besitzt, was seine kulturhistorischen Wurzeln sind, sondern auch mit welchem Respekt und welcher Freude sie sich ihm nähert. Wir alle müssten aufmerksamer werden dafür, welche Textilien wir an unsere Körper „ranlassen“ - und welche nicht.]]>
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      <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 06:45:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gespräch mit der Gewandmeisterin Lilli Krakenberger in Wald, einer der ehemaligen Textilhochburgen der Schweiz
<p>Flachs ist eine einjährige krautige Pflanze mit einer Höhe von 60 bis 100 cm. Die wenigen Flachsfelder in der Schweiz blühen im Juni mit feinen himmelblauen Blüten. Sie produzieren entweder Leinsamen, Leinöl oder die Pflanzenfaser, aus der Leinen gesponnen werden kann. In unseren Breitengraden haben der Flachs und der Leinen eine Jahrhunderte alte Geschichte, in anderen Regionen ist sie sogar Jahrtausende alt.  Doch Leinen als Material für Kleidung, Bettwäsche oder als Säcke für die Aufbewahrung von Nahrungsmitteln wurde fast verdrängt, u.a. durch  Baumwolle. Die Mode (und zukünftige Hitzesommer) bringen dieses Textil verstärkt zurück, denn Leinen hat spezielle Qualitäten.  - Lilli Krakenberger, die sich beruflich mit Textilien beschäftigt, sammelte über Jahrzehnte teilweise sehr altes Leinen in unterschiedlichsten Verarbeitungsformen. Sie erzählt in dieser Episode nicht nur davon, welche „Superpower“ Leinen besitzt, was seine kulturhistorischen Wurzeln sind, sondern auch mit welchem Respekt und welcher Freude sie sich ihm nähert. Wir alle müssten aufmerksamer werden dafür, welche Textilien wir an unsere Körper „ranlassen“ - und welche nicht.</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Lilli Krakenberger, Gewandmeisterin und Leinen-Kennerin.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p>Lilli Krakenberger: Schön, dass Du da bist! – Nähen lernen &amp; Nähen lassen - Heilsames Textil-Handwerk, Kostüme, Leinenbeutel aus dem atelier engelregenbogen: <a href="https://www.engelregenbogen.ch/">https://www.engelregenbogen.ch/</a></p>
<p>Und online Shop Leinenbeutel: <a href="https://leinenbeutel.ch/">https://leinenbeutel.ch/</a></p>
<p>Flachs:  <a href="https://www.pflanzenforschung.de/de/pflanzenwissen/pflanzensteckbriefe/flachs#:~:text=Flachs%20(Lein)%20ist%20eine%20einj%C3%A4hrige,durch%20Selbstbest%C3%A4ubung%2C%20seltener%20durch%20Insekten.">Flachs :: Pflanzenforschung.de</a></p>
<p>SwissFlax: <a href="https://swissflax.ch/">Alte Kultur. Neue Chance - Swissflax. 100% Schweizer Produkt.</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen):  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)
Social Media: Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">Bevor Sie zu YouTube weitergehen</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Flachs und Leinen - ein Material mit speziellen Qualitäten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit der Gewandmeisterin Lilli Krakenberger in Wald, einer der ehemaligen Textilhochburgen der Schweiz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Flachs ist eine einjährige krautige Pflanze mit einer Höhe von 60 bis 100 cm. Die wenigen Flachsfelder in der Schweiz blühen im Juni mit feinen himmelblauen Blüten. Sie produzieren entweder Leinsamen, Leinöl oder die Pflanzenfaser, aus der Leinen gesponnen werden kann. In unseren Breitengraden haben der Flachs und der Leinen eine Jahrhunderte alte Geschichte, in anderen Regionen ist sie sogar Jahrtausende alt.  Doch Leinen als Material für Kleidung, Bettwäsche oder als Säcke für die Aufbewahrung von Nahrungsmitteln wurde fast verdrängt, u.a. durch  Baumwolle. Die Mode (und zukünftige Hitzesommer) bringen dieses Textil verstärkt zurück, denn Leinen hat spezielle Qualitäten.  - Lilli Krakenberger, die sich beruflich mit Textilien beschäftigt, sammelte über Jahrzehnte teilweise sehr altes Leinen in unterschiedlichsten Verarbeitungsformen. Sie erzählt in dieser Episode nicht nur davon, welche „Superpower“ Leinen besitzt, was seine kulturhistorischen Wurzeln sind, sondern auch mit welchem Respekt und welcher Freude sie sich ihm nähert. Wir alle müssten aufmerksamer werden dafür, welche Textilien wir an unsere Körper „ranlassen“ - und welche nicht.]]>
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      <itunes:keywords>Flachs,Leinen,Kulturgeschichte des Leinen,Eigenschaften von Leinen,Haptik,Re- und Up-Cyclen von Textilien</itunes:keywords>
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      <title>Der Vogel der Liebe und des Friedens: Tauben in der Stadt</title>
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        <![CDATA[Meine Mutter wusste in meiner Kindheit ein italienisches Lied zu singen, das davon handelte, dass eine sehnsüchtig Liebende eine weisse Taube mit einer Botschaft zu ihrem Geliebten schickt. In einem Winkel meines Hirns wusste ich also, dass die Taube der Vogel der Liebe war. Die Beziehung zwischen Taube und Mensch reicht weit zurück, vor die griechische Antike und die Verbindung von Taube mit Aphrodite. In der Stadt, in der ich meine Jugend verbrachte, in Basel, wurde die Taube einige Jahrtausende später als Problem wahrgenommen. Dem Wachstum der Population versuchte man damals mit der Anti-Babypille zu begegnen… Hat nicht funktioniert, wie ich von Stefan Greif, meinem Gesprächspartner für diese Episode erfahre. Der Projektleiter für Artenvielfalt bei Birdlife Schweiz weiss viel zu erzählen: über die unterschiedlichen Taubenarten, zum aktuellen Stand des Wissens, wie man Taubenpopulationen begrenzen kann, wie sich die BewohnerInnen ihnen gegenüber verhalten sollten und welche kulturhistorische Bedeutung diese Tiere haben. Er weiss sogar zu berichten, dass die exzellenten Fähigkeiten der Tauben nicht nur für das Überbringen von Botschaften, sondern selbst in der Kriegsführung genutzt wurden… verrückt, nicht?]]>
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      <pubDate>Thu, 30 Mar 2023 06:15:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Der Biologe Stefan Greif, Projektleiter Artenförderung bei Birdlife Schweiz, über eine Stadtbewohnerin mit einer oft schlechten Reputation
<p>Meine Mutter wusste in meiner Kindheit ein italienisches Lied zu singen, das davon handelte, dass eine sehnsüchtig Liebende eine weisse Taube mit einer Botschaft zu ihrem Geliebten schickt. In einer Windung meines Hirns wusste ich also, dass die Taube der Vogel der Liebe war. Die Beziehung zwischen Taube und Mensch reicht weit zurück, vor die griechische Antike und die Verbindung von Taube mit Aphrodite. In der Stadt, in der ich meine Jugend verbrachte, in Basel, wurde die Taube einige Jahrtausende später als Problem wahrgenommen. Dem Wachstum der Population versuchte man damals mit der Anti-Babypille zu begegnen… Hat nicht funktioniert, wie ich von Stefan Greif, meinem Gesprächspartner für diese Episode erfahre. Der Projektleiter für Artenvielfalt bei Birdlife Schweiz weiss viel zu erzählen: über die unterschiedlichen Taubenarten, zum aktuellen Stand des Wissens, wie man Taubenpopulationen begrenzen kann, wie sich die BewohnerInnen ihnen gegenüber verhalten sollten und welche kulturhistorische Bedeutung diese Tiere haben. Er weiss sogar zu berichten, dass die exzellenten Fähigkeiten der Tauben nicht nur für das Überbringen von Botschaften, sondern selbst in der Kriegsführung genutzt wurden… verrückt, nicht?</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Stefan Greif, Projektleiter Artenvielfalt bei Birdlife Schweiz.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Weiterführende Links:</p>
<p>Birdlife Schweiz: <a href="https://www.birdlife.ch/?gclid=CjwKCAiAu5agBhBzEiwAdiR5tPcIAuOYYDu21NUtHms6P_oBiBx4qykTOC4FavaPwX81ZxGGOMuoWhoC36wQAvD_BwE">https://www.birdlife.ch/?gclid=CjwKCAiAu5agBhBzEiwAdiR5tPcIAuOYYDu21NUtHms6P_oBiBx4qykTOC4FavaPwX81ZxGGOMuoWhoC36wQAvD_BwE</a></p>
<p>Die Taube: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tauben">https://de.wikipedia.org/wiki/Tauben</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite:  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a> </li>
<li>Webseite, Episodenübersicht:  <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a> </li>
<li>Blog:  <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a> </li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen):  <a href="https://natureandthecity.ch/">Home - Nature and the city</a>  (siehe den Button dazu)
Social Media: Twitter:  <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a> </li>
<li>LinkedIn:  <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply<em>to</em>sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a> </li>
<li>Instagram: @ntc/nature/and/the/city,  <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city/</a> </li>
<li>Facebook:  <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a> </li>
<li>YouTube:<a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird durch die Ernst Göhner Stiftung und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
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      <itunes:subtitle>Der Biologe Stefan Greif, Projektleiter Artenförderung bei Birdlife Schweiz, über eine Stadtbewohnerin mit einer oft schlechten Reputation</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Meine Mutter wusste in meiner Kindheit ein italienisches Lied zu singen, das davon handelte, dass eine sehnsüchtig Liebende eine weisse Taube mit einer Botschaft zu ihrem Geliebten schickt. In einem Winkel meines Hirns wusste ich also, dass die Taube der Vogel der Liebe war. Die Beziehung zwischen Taube und Mensch reicht weit zurück, vor die griechische Antike und die Verbindung von Taube mit Aphrodite. In der Stadt, in der ich meine Jugend verbrachte, in Basel, wurde die Taube einige Jahrtausende später als Problem wahrgenommen. Dem Wachstum der Population versuchte man damals mit der Anti-Babypille zu begegnen… Hat nicht funktioniert, wie ich von Stefan Greif, meinem Gesprächspartner für diese Episode erfahre. Der Projektleiter für Artenvielfalt bei Birdlife Schweiz weiss viel zu erzählen: über die unterschiedlichen Taubenarten, zum aktuellen Stand des Wissens, wie man Taubenpopulationen begrenzen kann, wie sich die BewohnerInnen ihnen gegenüber verhalten sollten und welche kulturhistorische Bedeutung diese Tiere haben. Er weiss sogar zu berichten, dass die exzellenten Fähigkeiten der Tauben nicht nur für das Überbringen von Botschaften, sondern selbst in der Kriegsführung genutzt wurden… verrückt, nicht?]]>
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        <title>Der Vogel der Liebe und des Friedens: Tauben in der Stadt</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Strassentaube,Turteltaube,Ringeltaube,Türkentaube</itunes:keywords>
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      <title>Die Bäume sind Migranten</title>
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        <![CDATA[Peter Brang war u.a. der Spezialist für den Wald im Klimawandel am ETH-Institut für Wald, Landschaft und Schnee WSL. Leider ist er letztes Jahr überraschend gestorben. Im Frühling 2022 konnte ich mit ihm noch ein Gespräch führen, ein gemeinsamer Waldbesuch fand leider nicht mehr statt. Ich bin sehr dankbar für dieses Interview, denn Peter Brang spricht über die grossen Linien: Der Wandel ist nicht nur eine biologische Konstante der Natur. Es gab auch Ereignisse, durch die Arten bereits vor dem Homo Sapiens ausgelöscht wurden. Aber die Menschheit hat nun einen beschleunigten Klimawandel ausgelöst, den viele Baumarten überfordert. Vor allem für die Wälder mit Schutzfunktion muss nun langfristig gedacht werden. Wälder im Mittelland haben etwas anders gelagerte Probleme. Doch grundsätzlich ist zu sagen, dass die Wälder nicht nur, aber auch in der Schweiz seit Jahrhunderten von der Wald- und Holznutzung übergeprägt wurden. Peter Brang war bescheiden genug anzufügen, dass wir erst in vielen Jahren sehen werden, ob wir den Wald mit den richtigen Massnahmen gegen die Folgen des Klimawandels unterstützt haben.]]>
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      <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gespräch mit dem kürzlich verstorbenen Professor Peter Brang, dem Spezialist für den Wald im Klimawandel, ehemals Institut für Wald, Schnee und Landschaft WSL der ETH
<p>Peter Brang war u.a. der Spezialist für den Wald im Klimawandel am ETH-Institut für Wald, Landschaft und Schnee WSL. Leider ist er letztes Jahr überraschend gestorben. Im Frühling 2022 konnte ich mit ihm noch ein Gespräch führen, ein gemeinsamer Waldbesuch fand leider nicht mehr statt. Ich bin sehr dankbar für dieses Interview, denn Peter Brang spricht über die grossen Linien: Der Wandel ist nicht nur eine biologische Konstante der Natur. Es gab auch Ereignisse, durch die Arten bereits vor dem Homo Sapiens ausgelöscht wurden. Aber die Menschheit hat nun einen beschleunigten Klimawandel ausgelöst, den viele Baumarten überfordert. Vor allem für die Wälder mit Schutzfunktion muss nun langfristig gedacht werden. Wälder im Mittelland haben etwas anders gelagerte Probleme. Doch grundsätzlich ist zu sagen, dass die Wälder nicht nur, aber auch in der Schweiz seit Jahrhunderten von der Wald- und Holznutzung übergeprägt wurden. Peter Brang war bescheiden genug anzufügen, dass wir erst in vielen Jahren sehen werden, ob wir den Wald mit den richtigen Massnahmen gegen die Folgen des Klimawandels unterstützt haben. </p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p>Wer Peter Brang posthum kennenlernen möchte, findet einen Eintrag auf der WSL Webseite hier:</p>
<p><a href="https://www.wsl.ch/de/mitarbeitende/brang.html">Dr. Peter Brang - Mitarbeitende - WSL</a></p>
<p>Man kann auch folgendes informatives und schönes Kapitel über die Bergwälder lesen:</p>
<p>Brang, P. (2019). Bergwälder auf dem Weg zu neuer Wildnis. In F. Ebner (Ed.), Ich möchte meine Berge sehen. Von der Vielfalt und Schönheit der Alpen (pp. 117-145). Haupt-Verlag.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen. </p>
<p>Dieser Podcast wird durch die <strong>Ernst Göhner Stiftung</strong> und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Social Media: 
Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></p>
<ul>
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<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city, <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a></li>
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<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
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      <itunes:title>Die Bäume sind Migranten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit dem kürzlich verstorbenen Professor Peter Brang, dem Spezialist für den Wald im Klimawandel, ehemals Institut für Wald, Schnee und Landschaft WSL der ETH</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Peter Brang war u.a. der Spezialist für den Wald im Klimawandel am ETH-Institut für Wald, Landschaft und Schnee WSL. Leider ist er letztes Jahr überraschend gestorben. Im Frühling 2022 konnte ich mit ihm noch ein Gespräch führen, ein gemeinsamer Waldbesuch fand leider nicht mehr statt. Ich bin sehr dankbar für dieses Interview, denn Peter Brang spricht über die grossen Linien: Der Wandel ist nicht nur eine biologische Konstante der Natur. Es gab auch Ereignisse, durch die Arten bereits vor dem Homo Sapiens ausgelöscht wurden. Aber die Menschheit hat nun einen beschleunigten Klimawandel ausgelöst, den viele Baumarten überfordert. Vor allem für die Wälder mit Schutzfunktion muss nun langfristig gedacht werden. Wälder im Mittelland haben etwas anders gelagerte Probleme. Doch grundsätzlich ist zu sagen, dass die Wälder nicht nur, aber auch in der Schweiz seit Jahrhunderten von der Wald- und Holznutzung übergeprägt wurden. Peter Brang war bescheiden genug anzufügen, dass wir erst in vielen Jahren sehen werden, ob wir den Wald mit den richtigen Massnahmen gegen die Folgen des Klimawandels unterstützt haben.]]>
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      <itunes:keywords>Bäume,Wald,Schutzwald,Klimawandel,Neophyten,Schweiz</itunes:keywords>
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      <title>Hand aufs Herz: Wie hältst Du es mit der Nachhaltigkeit</title>
      <description>
        <![CDATA[Wir wissen alle, dass ein nachhaltiger Lebensstil und das nachhaltige Wirtschaften zentrale Anforderungen einer durch den Klimawandel und den Verlust der Artenvielfalt komplex gewordenen Welt sind. Überall werden diese Themen verhandelt: in der Politik, in den Medien, auf der Verwaltungsetage grosser und kleiner Unternehmen und letztlich auch am Familientisch. Die Dilemmata sind vielfältig, die Informationsangebote sind weitläufig, um nicht zu sagen überfordernd. Wie finden Menschen und Firmen unter diesen Umständen zu jenen Massnahmen, die für sie umsetzbar und sinnvoll sind? - In dieser Episode erzählt die Beraterin und Podcasterin Christine Abbühl, die die Firma Urpunkt führt, über Erfahrungen und Schlussfolgerungen. Sie berät gleichermassen Einzelpersonen und Firmen, wie sie die Herausforderungen eines nachhaltigen Lebensstil und nachhaltigen Wirtschaftens meistern können. Dabei wendet sie unter anderem die Prinzipien der Gemeinwohl Ökonomie an, einer Bewegung, die auch in der Schweiz Fuss gefasst hat. Abbühls Ziel - Nachhaltigkeit mit Leichtigkeit zu verbinden.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Die Unternehmerin Christine Abbühl über die Beratung von Einzelpersonen und Firmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit
<p>Wir wissen alle, dass ein nachhaltiger Lebensstil und das nachhaltige Wirtschaften zentrale Anforderungen einer durch den Klimawandel und den Verlust der Artenvielfalt komplex gewordenen Welt sind. Überall werden diese Themen verhandelt: in der Politik, in den Medien, auf der Verwaltungsetage grosser und kleiner Unternehmen und letztlich auch am Familientisch. Die Dilemmata sind vielfältig, die Informationsangebote sind weitläufig, um nicht zu sagen überfordernd. Wie finden Menschen und Firmen unter diesen Umständen zu jenen Massnahmen, die für sie umsetzbar und sinnvoll sind? - In dieser Episode erzählt die Beraterin und Podcasterin Christine Abbühl, die die Firma Urpunkt führt, über Erfahrungen und Schlussfolgerungen. Sie berät gleichermassen Einzelpersonen und Firmen, wie sie die Herausforderungen eines nachhaltigen Lebensstil und nachhaltigen Wirtschaftens meistern können. Dabei wendet sie unter anderem die Prinzipien der Gemeinwohl Ökonomie an, einer Bewegung, die auch in der Schweiz Fuss gefasst hat. Abbühls Ziel - Nachhaltigkeit mit Leichtigkeit zu verbinden.</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Christine Abbühl, Inhaberin von Urpunkt</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen. </p>
<p>Im Moment finanziere ich Podcast und Blog selbst. Mögliche Finanzierungspartner aus Gesellschaft und Wirtschaft sind herzlich willkommen.</p>
<p>Urpunkt: <a href="https://urpunkt.ch/">Urpunkt; für mehr Nachhaltigkeit - Urpunkt</a></p>
<p>Gemeinwohl Ökonomie Schweiz: <a href="https://gwoe.ch/">Gemeinwohl-Ökonomie Schweiz - Wertewandel in der Wirtschaft</a></p>
<p>Dieser Podcast wird durch die <strong>Ernst Göhner Stiftung</strong> und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
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</ul>
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Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></p>
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<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Hand aufs Herz: Wie hältst Du es mit der Nachhaltigkeit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Unternehmerin Christine Abbühl über die Beratung von Einzelpersonen und Firmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Wir wissen alle, dass ein nachhaltiger Lebensstil und das nachhaltige Wirtschaften zentrale Anforderungen einer durch den Klimawandel und den Verlust der Artenvielfalt komplex gewordenen Welt sind. Überall werden diese Themen verhandelt: in der Politik, in den Medien, auf der Verwaltungsetage grosser und kleiner Unternehmen und letztlich auch am Familientisch. Die Dilemmata sind vielfältig, die Informationsangebote sind weitläufig, um nicht zu sagen überfordernd. Wie finden Menschen und Firmen unter diesen Umständen zu jenen Massnahmen, die für sie umsetzbar und sinnvoll sind? - In dieser Episode erzählt die Beraterin und Podcasterin Christine Abbühl, die die Firma Urpunkt führt, über Erfahrungen und Schlussfolgerungen. Sie berät gleichermassen Einzelpersonen und Firmen, wie sie die Herausforderungen eines nachhaltigen Lebensstil und nachhaltigen Wirtschaftens meistern können. Dabei wendet sie unter anderem die Prinzipien der Gemeinwohl Ökonomie an, einer Bewegung, die auch in der Schweiz Fuss gefasst hat. Abbühls Ziel - Nachhaltigkeit mit Leichtigkeit zu verbinden.]]>
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      <title>Endlich: Ein Klimaschutzgesetz für die Schweiz</title>
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        <![CDATA[Ursprünglich hiess sie Gletscherinitiative. Viele können sich vielleicht an die farbigen Fahnen erinnern, die von Balkonen und Fenstern flatterten. 2019 als Volksinitiative lanciert beabsichtigte die Gletscherinitiative, das Netto-Null-Ziel bis 2050 in der Bundesverfassung zu verankern. 2021 hat eine Kommission des Parlaments darauf basierend einen indirekten Gegenentwurf entwickelt, der als Rahmengesetz eine Rechtsgrundlage für verschiedene Zielsetzungen zum Klimaschutz  liefern soll. Dieser indirekte Gegenvorschlag nahm alle Hürden. Eine Partei-übergreifende Koalition sorgte dafür und das Initiativkommitte zog seine Gletscherinitiative vorläufig zurück. Nur die SVP spuckte in die Suppe. Sie hat das Referendum gegen das Gesetz ergriffen und damit kommt das neue Klimaschutzgesetz vors Volk. Diese Entwicklung weckt unangenehnme Erinnerungen an die Ablehnung des CO2-Gesetzes im 2021. - Was das Klimaschutzgesetz genau beinhaltet, darüber spreche ich in dieser Episode mit Sophie Fürst, der Co-Kampagnenleiterin und Geschäftsführerin des Vereins Klimaschutz Schweiz. Sie erzählt auch, wie sie sich einen Abstimmungskampf vorstellt, der an der Urne erfolgreich sein wird.]]>
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      <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Sophie Fürst, CO-Kampagnenleiterin und Geschäftsführerin der Vereins Klimaschutz Schweiz darüber, was das neue Gesetz beinhaltet
<p>Ursprünglich hiess sie Gletscherinitiative. Viele können sich vielleicht an die farbigen Fahnen erinnern, die von Balkonen und Fenstern flatterten. 2019 als Volksinitiative lanciert beabsichtigte die Gletscherinitiative, das Netto-Null-Ziel bis 2050 in der Bundesverfassung zu verankern. 2021 hat eine Kommission des Parlaments darauf basierend einen indirekten Gegenentwurf entwickelt, der als Rahmengesetz eine Rechtsgrundlage für verschiedene Zielsetzungen zum Klimaschutz  liefern soll. Dieser indirekte Gegenvorschlag nahm alle Hürden. Eine Partei-übergreifende Koalition sorgte dafür und das Initiativkommitte zog seine Gletscherinitiative vorläufig zurück. Nur die SVP spuckte in die Suppe. Sie hat das Referendum gegen das Gesetz ergriffen und damit kommt das neue Klimaschutzgesetz vors Volk. Diese Entwicklung weckt unangenehnme Erinnerungen an die Ablehnung des CO2-Gesetzes im 2021. - Was das Klimaschutzgesetz genau beinhaltet, darüber spreche ich in dieser Episode mit Sophie Fürst, der Co-Kampagnenleiterin und Geschäftsführerin des Vereins Klimaschutz Schweiz. Sie erzählt auch, wie sie sich einen Abstimmungskampf vorstellt, der an der Urne erfolgreich sein wird.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Sophie Fürst, CO-Kampagnenleiterin und Geschäftsführerin der Vereins Klimaschutz Schweiz</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen. </p>
<p>Im Moment finanziere ich Podcast und Blog selbst. Mögliche Finanzierungspartner aus Gesellschaft und Wirtschaft sind herzlich willkommen.</p>
<p>Verein Klimaschutz Schweiz:
<a href="https://www.klimaschutz-schweiz.ch/">Gemeinsam für eine lebenswerte Zukunft! -  Verein Klimaschutz Schweiz</a></p>
<p>Gletscherinitiative:
<a href="https://gletscher-initiative.ch/">Gletscher-Initiative - Netto Null Treibhausgas-Emissionen bis 2050 -  Gletscher-Initiative</a></p>
<p>Chronologie im Parlament betreffend indirekter Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative:
<a href="https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20210501">Geschäft Ansehen</a></p>
<p>Dieser Podcast wird durch die <strong>Ernst Göhner Stiftung</strong> und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Social Media: 
Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></p>
<ul>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city, <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
<li>YouTube:@NTC-Natureandthecity</li>
</ul>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Endlich: Ein Klimaschutzgesetz für die Schweiz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Sophie Fürst, CO-Kampagnenleiterin und Geschäftsführerin der Vereins Klimaschutz Schweiz darüber, was das neue Gesetz beinhaltet</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Ursprünglich hiess sie Gletscherinitiative. Viele können sich vielleicht an die farbigen Fahnen erinnern, die von Balkonen und Fenstern flatterten. 2019 als Volksinitiative lanciert beabsichtigte die Gletscherinitiative, das Netto-Null-Ziel bis 2050 in der Bundesverfassung zu verankern. 2021 hat eine Kommission des Parlaments darauf basierend einen indirekten Gegenentwurf entwickelt, der als Rahmengesetz eine Rechtsgrundlage für verschiedene Zielsetzungen zum Klimaschutz  liefern soll. Dieser indirekte Gegenvorschlag nahm alle Hürden. Eine Partei-übergreifende Koalition sorgte dafür und das Initiativkommitte zog seine Gletscherinitiative vorläufig zurück. Nur die SVP spuckte in die Suppe. Sie hat das Referendum gegen das Gesetz ergriffen und damit kommt das neue Klimaschutzgesetz vors Volk. Diese Entwicklung weckt unangenehnme Erinnerungen an die Ablehnung des CO2-Gesetzes im 2021. - Was das Klimaschutzgesetz genau beinhaltet, darüber spreche ich in dieser Episode mit Sophie Fürst, der Co-Kampagnenleiterin und Geschäftsführerin des Vereins Klimaschutz Schweiz. Sie erzählt auch, wie sie sich einen Abstimmungskampf vorstellt, der an der Urne erfolgreich sein wird.]]>
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      <itunes:keywords>Klimawandel,Klimaschutz,Klimaschutzgesetz,Gletscherinitiative,Innovation</itunes:keywords>
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      <title>Der Wald ist Klimaschützer</title>
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        <![CDATA[Der Wald in Deutschland ist im eigentlichen Sinn des Wortes eine grosse Sache. 11.4 Millionen Hektare Wald bedecken die Fläche des Landes. Aber leider sind 5 % davon geschädigt oder kaputt. Wiederaufforstung, aber auch eine nachhaltige, auf die Klimakrise ausgerichtete Waldbewirtschaftung tun not. Nochmals einige Zahlen, um darzustellen wie gewichtig die Waldfrage in Deutschland ist: In der Waldbewirtschaftung sind ähnlich viele Menschen beschäftigt wie in der gesamten Automobilindustrie. Im Cluster Forst und Holz werden jährlich 180 Mrd. Euro Umsatz generiert, die Bruttowertschöpfung lag 2018 bei rund  58 Mrd. Euro. - Ich habe mit Irene Seling von der AGDW über die Waldkrise gesprochen. Sie vertritt die Deutschen Waldeigentümer in einer Reihe von wichtigen politischen Debatten. Rund zwei Drittel der Waldeigentümer*innen sind in der  AGDW organisiert, sowohl private wie auch kommunale Akteure. Neben Informationen brauchen Waldeigentümer*innen angepasste Förderinstrumente, denn der Wald ist Klimaschützer… Irene Seling spricht über Themen wie: Wie sieht die Zukunft des Waldes aus? Was tun die privaten Waldeigentümer*innen, die sich übrigens nicht so sehr von den schweizerischen unterscheiden? Was funktionieren die Finanzierungsmodelle, etwa die Kompensationen der grossen CO2-Emittenten? Warum müssten die Kompensationszahlungen an die an die Eigentümer*innen weitergeleitet werden?]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Jan 2023 19:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Gespräch mit Irene Seling, der Hauptgeschäftsführerin der AGDW, der Deutschen Waldeigentümer , u.a. über CO2-Kompensationen
<p>Der Wald in Deutschland ist im eigentlichen Sinn des Wortes eine grosse Sache. 11.4 Millionen Hektare Wald bedecken die Fläche des Landes. Aber leider sind 5 % davon geschädigt oder kaputt. Wiederaufforstung, aber auch eine nachhaltige, auf die Klimakrise ausgerichtete Waldbewirtschaftung tun not. Nochmals einige Zahlen, um darzustellen wie gewichtig die Waldfrage in Deutschland ist: In der Waldbewirtschaftung sind ähnlich viele Menschen beschäftigt wie in der gesamten Automobilindustrie. Im Cluster Forst und Holz werden jährlich 180 Mrd. Euro Umsatz generiert, die Bruttowertschöpfung lag 2018 bei rund  58 Mrd. Euro. - Ich habe mit Irene Seling von der AGDW über die Waldkrise gesprochen. Sie vertritt die Deutschen Waldeigentümer in einer Reihe von wichtigen politischen Debatten. Rund zwei Drittel der Waldeigentümer<em>innen sind in der  AGDW organisiert, sowohl private wie auch kommunale Akteure. Neben Informationen brauchen Waldeigentümer</em>innen angepasste Förderinstrumente, denn der Wald ist Klimaschützer… Irene Seling spricht über Themen wie: Wie sieht die Zukunft des Waldes aus? Was tun die privaten Waldeigentümer<em>innen, die sich übrigens nicht so sehr von den schweizerischen unterscheiden? Was funktionieren die Finanzierungsmodelle, etwa die Kompensationen der grossen CO2-Emittenten? Warum müssten die Kompensationszahlungen an die an die Eigentümer</em>innen weitergeleitet werden?</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Frau Dr. Irene Seling, an die der Hauptgeschäftsführerin der AGDW, der Deutschen Waldeigentümer.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen. </p>
<p>Im Moment finanziere ich Podcast und Blog selbst. Mögliche Finanzierungspartner aus Gesellschaft und Wirtschaft sind herzlich willkommen.</p>
<p>AGDW - Die Waldeigentümer: 
<a href="https://www.waldeigentuemer.de/">Startseite der AGDW - Die Waldeigentümer</a></p>
<p>Kampagne:
<a href="https://www.wald-ist-klimaschuetzer.de/">Home - Wald ist Klimaschützer</a></p>
<p>Dieser Podcast wird durch die <strong>Ernst Göhner Stiftung</strong> und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
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      </content:encoded>
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      <itunes:title>Der Wald ist Klimaschützer</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Irene Seling, der Hauptgeschäftsführerin der AGDW, der Deutschen Waldeigentümer , u.a. über CO2-Kompensationen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:32:42</itunes:duration>
      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Der Wald in Deutschland ist im eigentlichen Sinn des Wortes eine grosse Sache. 11.4 Millionen Hektare Wald bedecken die Fläche des Landes. Aber leider sind 5 % davon geschädigt oder kaputt. Wiederaufforstung, aber auch eine nachhaltige, auf die Klimakrise ausgerichtete Waldbewirtschaftung tun not. Nochmals einige Zahlen, um darzustellen wie gewichtig die Waldfrage in Deutschland ist: In der Waldbewirtschaftung sind ähnlich viele Menschen beschäftigt wie in der gesamten Automobilindustrie. Im Cluster Forst und Holz werden jährlich 180 Mrd. Euro Umsatz generiert, die Bruttowertschöpfung lag 2018 bei rund  58 Mrd. Euro. - Ich habe mit Irene Seling von der AGDW über die Waldkrise gesprochen. Sie vertritt die Deutschen Waldeigentümer in einer Reihe von wichtigen politischen Debatten. Rund zwei Drittel der Waldeigentümer*innen sind in der  AGDW organisiert, sowohl private wie auch kommunale Akteure. Neben Informationen brauchen Waldeigentümer*innen angepasste Förderinstrumente, denn der Wald ist Klimaschützer… Irene Seling spricht über Themen wie: Wie sieht die Zukunft des Waldes aus? Was tun die privaten Waldeigentümer*innen, die sich übrigens nicht so sehr von den schweizerischen unterscheiden? Was funktionieren die Finanzierungsmodelle, etwa die Kompensationen der grossen CO2-Emittenten? Warum müssten die Kompensationszahlungen an die an die Eigentümer*innen weitergeleitet werden?]]>
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        <title>Der Wald ist Klimaschützer</title>
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      <itunes:keywords>Wald,Deutschland,Waldeigentümer,CO2 Kompesationen,Waldkrise,Klimawandel,Waldbewirtschaftung</itunes:keywords>
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      <title>Der Wald im Familienbesitz</title>
      <description>
        <![CDATA[Man stelle sich vor: Eine Frau und ein Mann, beide Einzelkinder, heiraten und habe acht Kinder. Gelebt haben sie in Bidermatten, im Walliser Saastal. Über die Jahre hat die Familie mehr und mehr Waldbesitz aufgebaut. Als ich mit zwei der Kinder dieser Familie, mit Alice Kalbermatter und Daniel Zurbriggen, spreche, besitzen noch fünf davon eine grössere Zahl von Waldparzellen. Einmal im Jahr kommen sie für einen Tag zusammen und arbeiten im Wald. Das ist eine nicht ganz gewöhnliche Geschichte, aber in einigen Punkten gleicht sie anderen ähnlichen in der Schweiz: Viele private Waldeigentümer*innen haben eine emotionale Beziehung zu ihrem Wald und der einzelne Wald ist oft klein, durch Erbfolge und andere Faktoren zerstückelt. In der Schweiz sind 30% der Wälder im Privatbesitz von rund 245’000 Eigentümer*innen. Und es ist gut dokumentiert, wie und mit welcher Intention sie ihre Wälder bewirtschaften - oder auch nicht. Diese Episode gibt einen Einblick in die Erfahrungen und Meinungen von Alice Kalbermatter und Daniel Zurbriggen und sie ist  gleichzeitig der Auftakt zu einer mehrteiligen Serie innerhalb von „Die Natur und die Stadt“ zur Schweizer Wald- und Holzwirtschaft.]]>
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      <pubDate>Wed, 14 Dec 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit den Geschwistern Alice Kalbermatter und Daniel Zurbriggen im Walliser Saastal bei Bidermatten
<p>Man stelle sich vor: Eine Frau und ein Mann, beide Einzelkinder, heiraten und habe acht Kinder. Gelebt haben sie in Bidermatten, im Walliser Saastal. Über die Jahre hat die Familie mehr und mehr Waldbesitz aufgebaut. Als ich mit zwei der Kinder dieser Familie, mit Alice Kalbermatter und Daniel Zurbriggen, spreche, besitzen noch fünf davon eine grössere Zahl von Waldparzellen. Einmal im Jahr kommen sie für einen Tag zusammen und arbeiten im Wald. Das ist eine nicht ganz gewöhnliche Geschichte, aber in einigen Punkten gleicht sie anderen ähnlichen in der Schweiz: Viele private Waldeigentümer<em>innen haben eine emotionale Beziehung zu ihrem Wald und der einzelne Wald ist oft klein, durch Erbfolge und andere Faktoren zerstückelt. In der Schweiz sind 30% der Wälder im Privatbesitz von rund 245’000 Eigentümer</em>innen. Und es ist gut dokumentiert, wie und mit welcher Intention sie ihre Wälder bewirtschaften - oder auch nicht. Diese Episode gibt einen Einblick in die Erfahrungen und Meinungen von Alice Kalbermatter und Daniel Zurbriggen und sie ist  gleichzeitig der Auftakt zu einer mehrteiligen Serie innerhalb von „Die Natur und die Stadt“ zur Schweizer Wald- und Holzwirtschaft.</p>
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Alice Kalbermatter (CFO Matterhorn-Gotthard Bahn) und Daniel Zurbriggen (ehemaliger Forstwart und Bergführer).</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit Freund*innen und Bekannten würde ich mich sehr freuen. Im Moment finanziere ich Podcast und Blog selbst. Mögliche Finanzierungspartner aus Gesellschaft und Wirtschaft sind herzlich willkommen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Führer durch den Walliser Wald: <a href="https://www.vs.ch/documents/408590/415579/0111+F%C3%BChrer+durch+den+walliser+Wald/3a71a104-5b7d-4a50-9bc6-9f3fec0216fb">https://www.vs.ch/documents/408590/415579/0111+F%C3%BChrer+durch+den+walliser+Wald/3a71a104-5b7d-4a50-9bc6-9f3fec0216fb</a></p>
<p>Private Waldeigentümer: </p>
<p><a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wald/publikationen-studien/publikationen/eigentuemer-schweizer-wald.html">Die Eigentümerinnen und Eigentümer des Schweizer Waldes</a></p>
<p><a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wald/mitteilungen.msg-id-73106.html">Neue BAFU-Analyse: Der Schweizer Wald gehört Vielen</a></p>
<p>Dieser Podcast wird durch die <strong>Ernst Göhner Stiftung</strong> und durch meine Eigenleistungen finanziert.</p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Der Wald im Familienbesitz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit den Geschwistern Alice Kalbermatter und Daniel Zurbriggen im Walliser Saastal bei Bidermatten</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Man stelle sich vor: Eine Frau und ein Mann, beide Einzelkinder, heiraten und habe acht Kinder. Gelebt haben sie in Bidermatten, im Walliser Saastal. Über die Jahre hat die Familie mehr und mehr Waldbesitz aufgebaut. Als ich mit zwei der Kinder dieser Familie, mit Alice Kalbermatter und Daniel Zurbriggen, spreche, besitzen noch fünf davon eine grössere Zahl von Waldparzellen. Einmal im Jahr kommen sie für einen Tag zusammen und arbeiten im Wald. Das ist eine nicht ganz gewöhnliche Geschichte, aber in einigen Punkten gleicht sie anderen ähnlichen in der Schweiz: Viele private Waldeigentümer*innen haben eine emotionale Beziehung zu ihrem Wald und der einzelne Wald ist oft klein, durch Erbfolge und andere Faktoren zerstückelt. In der Schweiz sind 30% der Wälder im Privatbesitz von rund 245’000 Eigentümer*innen. Und es ist gut dokumentiert, wie und mit welcher Intention sie ihre Wälder bewirtschaften - oder auch nicht. Diese Episode gibt einen Einblick in die Erfahrungen und Meinungen von Alice Kalbermatter und Daniel Zurbriggen und sie ist  gleichzeitig der Auftakt zu einer mehrteiligen Serie innerhalb von „Die Natur und die Stadt“ zur Schweizer Wald- und Holzwirtschaft.]]>
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        <title>Der Wald im Familienbesitz</title>
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      <itunes:keywords>Wald,Waldwirtschaft,Holzwirtschaft,Wertschöpfung,Private Waldeigentümer*innen,Schweizer Wälder</itunes:keywords>
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      <title>Natur und Stadt hat nicht an Dringlichkeit verloren</title>
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        <![CDATA[Rund zwei Jahre nach dem Start von „Die Natur und die Stadt“ habe ich 35 Episoden veröffentlicht. Leider ist nicht nur kein Ende der Themen rund um die Stadtnatur in Sicht, sondern sie haben auch nicht an Dringlichkeit verloren.  Die Folge zum Staffelende bildet eine kleine Zäsur mit einem bunten Strauss von Meinungen: Das Staffelende wollte ich mit meinen bisherigen Gesprächspartner*innen feiern und habe sie deshalb zu einem Apéro eingeladen. Rund ein Dutzend ist gekommen und ich habe gleich in Gruppen von eins bis drei Personen diskutiert. Entstanden sind kurze Einschätzungen aus ihrer jeweiligen Fachperspektive zu Fragen wie: Was steht mehr Biodiversität, Tierrechten oder Massnahmen im städtischen Umfeld noch immer im Weg? Wo müsste man ansetzen? Und wie weitermachen? Mit von der Partie waren: Hans Staub (Bienen), Toni Fankhauser (Saatkrähen), Stefan Müller (Inselpark), Andreas Schild (Naturgarten), Eva Wüthrich (Neophyten) , Walter Glauser (Friedhöfe), Christine Künzli (Tierrechte und Katzen), Daniel Hauri (vertikale Gärten), Sabine Mannes (ehemals Nachhaltigkeit bei der Inselgruppe, neu Koordination Klimaanpassung bei Stadtgrün Bern), Martin Stuber (Commons bzw. Bürgergemeinden) und Sabine Tschäppeler (Fachstelle Natur und Ökologie der Stadt Bern). - Ab Dezember 2022 geht es nahtlos weiter mit der 2. Staffel, mit einem erweiterten Themenkreis des Podcast „Die Natur und die Stadt“.]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Kurze Diskussionen mit rund einem Dutzend meiner bisherigen GesprächspartnerInnen
<p>Rund zwei Jahre nach dem Start von „Die Natur und die Stadt“ habe ich 35 Episoden veröffentlicht. Leider ist nicht nur kein Ende der Themen rund um die Stadtnatur in Sicht, sondern sie haben auch nicht an Dringlichkeit verloren.  Die Folge zum Staffelende bildet eine kleine Zäsur mit einem bunten Strauss von Meinungen: Das Staffelende wollte ich mit meinen bisherigen Gesprächspartner*innen feiern und habe sie deshalb zu einem Apéro eingeladen. Rund ein Dutzend ist gekommen und ich habe gleich in Gruppen von eins bis drei Personen diskutiert. Entstanden sind kurze Einschätzungen aus ihrer jeweiligen Fachperspektive zu Fragen wie: Was steht mehr Biodiversität, Tierrechten oder Massnahmen im städtischen Umfeld noch immer im Weg? Wo müsste man ansetzen? Und wie weitermachen? Mit von der Partie waren: Hans Staub (Bienen), Toni Fankhauser (Saatkrähen), Stefan Müller (Inselpark), Andreas Schild (Naturgarten), Eva Wüthrich (Neophyten) , Walter Glauser (Friedhöfe), Christine Künzli (Tierrechte und Katzen), Daniel Hauri (vertikale Gärten), Sabine Mannes (ehemals Nachhaltigkeit bei der Inselgruppe, neu Koordination Klimaanpassung bei Stadtgrün Bern), Martin Stuber (Commons bzw. Bürgergemeinden) und Sabine Tschäppeler (Fachstelle Natur und Ökologie der Stadt Bern). - Ab Dezember 2022 geht es nahtlos weiter mit der 2. Staffel, mit einem erweiterten Themenkreis des Podcast „Die Natur und die Stadt“.</p>
<p>Shownotes
Mein herzlichster Dank geht an alle meine oben genannten Interviewpartner. Ich danke Ihnen auch dafür, dass sie zum Erfolg der 1. Staffel beigetragen haben.</p>
<p>Relevante Links:
Vertiefende Informationen zu den Vertiefungsschwerpunkten meiner Gesprächspartner sind in den eigentlichen Episoden zu finden. Bitte einfach zur gesuchten Episode scrollen:</p>
<p><a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></p>
<p>Andere Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
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<p>Social Media:</p>
<ul>
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<li>YouTube: <a href="https://www.youtube.com/channel/UCq4xUUyLoBFcvWLBcdcVXbg">Bevor Sie zu YouTube weitergehen</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützte die ersten 24 Episoden dieses Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Dasselbe gilt für die GVB Kulturstiftung, die Bürgergemeinde Bern und das Bundesamt für Umwelt (BAFU). Alle nachfolgenden Episoden finanzierte ich selbst.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Natur und Stadt hat nicht an Dringlichkeit verloren</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kurze Diskussionen mit rund einem Dutzend meiner bisherigen GesprächspartnerInnen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Rund zwei Jahre nach dem Start von „Die Natur und die Stadt“ habe ich 35 Episoden veröffentlicht. Leider ist nicht nur kein Ende der Themen rund um die Stadtnatur in Sicht, sondern sie haben auch nicht an Dringlichkeit verloren.  Die Folge zum Staffelende bildet eine kleine Zäsur mit einem bunten Strauss von Meinungen: Das Staffelende wollte ich mit meinen bisherigen Gesprächspartner*innen feiern und habe sie deshalb zu einem Apéro eingeladen. Rund ein Dutzend ist gekommen und ich habe gleich in Gruppen von eins bis drei Personen diskutiert. Entstanden sind kurze Einschätzungen aus ihrer jeweiligen Fachperspektive zu Fragen wie: Was steht mehr Biodiversität, Tierrechten oder Massnahmen im städtischen Umfeld noch immer im Weg? Wo müsste man ansetzen? Und wie weitermachen? Mit von der Partie waren: Hans Staub (Bienen), Toni Fankhauser (Saatkrähen), Stefan Müller (Inselpark), Andreas Schild (Naturgarten), Eva Wüthrich (Neophyten) , Walter Glauser (Friedhöfe), Christine Künzli (Tierrechte und Katzen), Daniel Hauri (vertikale Gärten), Sabine Mannes (ehemals Nachhaltigkeit bei der Inselgruppe, neu Koordination Klimaanpassung bei Stadtgrün Bern), Martin Stuber (Commons bzw. Bürgergemeinden) und Sabine Tschäppeler (Fachstelle Natur und Ökologie der Stadt Bern). - Ab Dezember 2022 geht es nahtlos weiter mit der 2. Staffel, mit einem erweiterten Themenkreis des Podcast „Die Natur und die Stadt“.]]>
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        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Biodiversität,Klimawandel</itunes:keywords>
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      <title>Kompostieren fördert die Biodiversität</title>
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        <![CDATA[Kompostieren - das ist nun wohl die selbstverständlichste Sache der Welt. Mitnichten, habe ich im Gespräch mit Edith Egli, Basler Kompostberaterin und mit den zwei Initiant*innen eines Komposts im Basler Gundeliquartier, Benita Janisch und Alain Aubert gemerkt.  Es gibt noch immer viele Vorurteile. Und die Kompostberaterin weiss etwa zu berichten, dass es in ihrer 30-jährigen Erfahrung Auf und Ab ging. So hat etwa die Einführung der Grüntonne nicht nur positive Auswirkungen gehabt. Seither kompostieren weniger Leute also früher. Und wenn Quartierkompostplätze schliessen müssen, dann verschwinden damit auch gleichsam die „Dorfbrunnen“, bei denen man sich für einen Schwatz getroffen hat… Andererseits ist man heute wieder sensibler für Aspekte der Kreislaufwirtschaft geworden. Wer trotz Hinterhof mit spärlichem Grün dort kompostiert, kommt bald einmal auf die Idee, den selbst produzierten Humus auch in einem Beet oder in Pflanzenkübeln ausbringen zu wollen. Kompostieren trägt so zur Biodiversität bei. Neben derartigen Erörterungen hören Sie in dieser Episode aber auch viel über das sogenannte Basler Kompostmodell und die technischen Aspekte des Kompostierens.]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 16:05:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Im Gespräch mit Edith Egli, Basler Kompostberaterin, und Alain Aubert und Benita Janisch, InitiantInnen des Komposts der Wohngenossenschaft Thierstein im Gundeliquartier
<p>Kompostieren - das ist nun wohl die selbstverständlichste Sache der Welt. Mitnichten, habe ich im Gespräch mit Edith Egli, Basler Kompostberaterin und mit den zwei Initiant*innen eines Komposts im Basler Gundeliquartier, Benita Janisch und Alain Aubert gemerkt.  Es gibt noch immer viele Vorurteile. Und die Kompostberaterin weiss etwa zu berichten, dass es in ihrer 30-jährigen Erfahrung Auf und Ab ging. So hat etwa die Einführung der Grüntonne nicht nur positive Auswirkungen gehabt. Seither kompostieren weniger Leute also früher. Und wenn Quartierkompostplätze schliessen müssen, dann verschwinden damit auch gleichsam die „Dorfbrunnen“, bei denen man sich für einen Schwatz getroffen hat… Andererseits ist man heute wieder sensibler für Aspekte der Kreislaufwirtschaft geworden. Wer trotz Hinterhof mit spärlichem Grün dort kompostiert, kommt bald einmal auf die Idee, den selbst produzierten Humus auch in einem Beet oder in Pflanzenkübeln ausbringen zu wollen. Kompostieren trägt so zur Biodiversität bei. Neben derartigen Erörterungen hören Sie in dieser Episode aber auch viel über das sogenannte Basler Kompostmodell und die technischen Aspekte des Kompostierens.</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Edith Egli, Basler Kompostberaterin, Alain Aubert, Informatiker und Mitglied des Vorstands der Wohngenossenschaft Thierstein und Benita Janisch, Ärztin; beide Mitglieder der Kompostgruppe</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Kompostberatung der Stadt Basel: <a href="https://www.stadtgaertnerei.bs.ch/mein-garten/kompostieren/kompostberatung.html">Stadtgärtnerei des Kantons Basel-Stadt - Kompostberatung</a></p>
<p>kompost forum schweiz: <a href="https://www.kompost.ch/fragen/">Fragen | Kompostforum Schweiz</a></p>
<p>Wohngenossenschaft Thierstein: <a href="https://www.wgthierstein.ch/kompost/">Kompost – WGT</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
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<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
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<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
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<ul>
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</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgergemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Kompostieren fördert die Biodiversität</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Edith Egli, Basler Kompostberaterin, und Alain Aubert und Benita Janisch, InitiantInnen des Komposts der Wohngenossenschaft Thierstein im Gundeliquartier</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Kompostieren - das ist nun wohl die selbstverständlichste Sache der Welt. Mitnichten, habe ich im Gespräch mit Edith Egli, Basler Kompostberaterin und mit den zwei Initiant*innen eines Komposts im Basler Gundeliquartier, Benita Janisch und Alain Aubert gemerkt.  Es gibt noch immer viele Vorurteile. Und die Kompostberaterin weiss etwa zu berichten, dass es in ihrer 30-jährigen Erfahrung Auf und Ab ging. So hat etwa die Einführung der Grüntonne nicht nur positive Auswirkungen gehabt. Seither kompostieren weniger Leute also früher. Und wenn Quartierkompostplätze schliessen müssen, dann verschwinden damit auch gleichsam die „Dorfbrunnen“, bei denen man sich für einen Schwatz getroffen hat… Andererseits ist man heute wieder sensibler für Aspekte der Kreislaufwirtschaft geworden. Wer trotz Hinterhof mit spärlichem Grün dort kompostiert, kommt bald einmal auf die Idee, den selbst produzierten Humus auch in einem Beet oder in Pflanzenkübeln ausbringen zu wollen. Kompostieren trägt so zur Biodiversität bei. Neben derartigen Erörterungen hören Sie in dieser Episode aber auch viel über das sogenannte Basler Kompostmodell und die technischen Aspekte des Kompostierens.]]>
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        <title>Kompostieren fördert die Biodiversität</title>
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      <itunes:keywords>Kompostieren,Komposterde,Häcksel,Basler Kompostmodell,Wohngenossenschaft</itunes:keywords>
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      <title>Schwammstadt: mit durchlässigen Oberflächen gegen starken Regen</title>
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        <![CDATA[Für diese Episode durfte ich einen Ort besuchen, den die wenigsten je sehen, das Regenüberlaufbecken Morillon in der Gemeinde Köniz. Es liegt unter der Oberfläche der Stadt und hat wichtige regulierende Aufgaben, vor allem wenn es in kurzer Zeit viel regnet. Starkregen gehört zu den extremen Wetterlagen, wie sie mit dem Klimawandel häufiger werden. Die sogenannten Regenüberlaufbecken, die die grossen Wassermengen im Extremfall teilweise auffangen, teilweise weiterleiten, sind zusammen mit dem Kanalsystem  unter der Stadt Teil der Siedlungsentwässerung. Diese ist aber noch aus  andern Gründen wichtig für eine Stadt: Sie führt das Wasser, in dem sich Abwasser aus den Haushalten und Regenwasser mischen, den Kläranlagen zu. Denn 162 Liter pro Tag verbraucht ein durchschnittlicher Haushalt, nur 25 Liter davon werden getrunken oder in der Küche verbraucht. Ohne Kanalisation und Kläranlagen wären wir alle gefährdet, uns mit Cholera oder Typhus oder Kinderlähmung anzustecken. - In dieser Episode mit Urs Ammann, dem Leiter Siedlungsentwässerung und Gewässerschutz der Gemeinde Köniz, und mit Max Hurni, einem Umweltingenieur des Ingenieurbüros Holinger in Bern geht es vor allem darum, wie wir mit dem Regenwasser umgehen. Dazu ist unlängst ein Bericht des Bundesamts für Umwelt BAFU zum Konzept und zu Massnahmen der sogenannten Schwammstadt herausgekommen.]]>
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      <pubDate>Wed, 12 Oct 2022 15:50:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Erläuterungen von Urs Ammann, Leiter Siedlungsentwässerung und Gewässerschutz, und Max Hurni, Umweltingenieur beim Ingenieursunternehmen Holinger AG, unter der Oberfläche von Köniz
<p>Für diese Episode durfte ich einen Ort besuchen, den die wenigsten je sehen, das Regenüberlaufbecken Morillon in der Gemeinde Köniz. Es liegt unter der Oberfläche der Stadt und hat wichtige regulierende Aufgaben, vor allem wenn es in kurzer Zeit viel regnet. Starkregen gehört zu den extremen Wetterlagen, wie sie mit dem Klimawandel häufiger werden. Die sogenannten Regenüberlaufbecken, die die grossen Wassermengen im Extremfall teilweise auffangen, teilweise weiterleiten, sind zusammen mit dem Kanalsystem  unter der Stadt Teil der Siedlungsentwässerung. Diese ist aber noch aus  andern Gründen wichtig für eine Stadt: Sie führt das Wasser, in dem sich Abwasser aus den Haushalten und Regenwasser mischen, den Kläranlagen zu. Denn 162 Liter pro Tag verbraucht ein durchschnittlicher Haushalt, nur 25 Liter davon werden getrunken oder in der Küche verbraucht. Ohne Kanalisation und Kläranlagen wären wir alle gefährdet, uns mit Cholera oder Typhus oder Kinderlähmung anzustecken. - In dieser Episode mit Urs Ammann, dem Leiter Siedlungsentwässerung und Gewässerschutz der Gemeinde Köniz, und mit Max Hurni, einem Umweltingenieur des Ingenieurbüros Holinger in Bern geht es vor allem darum, wie wir mit dem Regenwasser umgehen. Dazu ist unlängst ein Bericht des Bundesamts für Umwelt BAFU zum Konzept und zu Massnahmen der sogenannten Schwammstadt herausgekommen.</p>
<p>Shownotes</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Urs Ammann, Leiter Siedlungsentwässerung und Gewässerschutz der Gemeinde Köniz, und Max Hurni, Umweltingenieur beim Ingenieursunternehmen Holinger AG in Bern</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Webseite Gemeinde Köniz: <a href="https://www.koeniz.ch/verwaltung/umwelt-und-betriebe/gemeindebetriebe/siedlungsentwaesserung-und-gewaesserschutz.page/959">Dienstzweig Siedlungsentwässerung und Gewässerschutz – Gemeinde Köniz</a></p>
<p>Webseite Ingenieursbüro Holinger AG: <a href="https://www.holinger.com/home">Home - HOLINGER AG Ingenieurunternehmen / HOLINGER Ltd.</a></p>
<p>Bericht des BAFU zur Schwammstadt: <a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/publikationen-studien/publikationen/regenwasser-im-siedlungsraum.html">Regenwasser im Siedlungsraum</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city, <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgergemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Schwammstadt: mit durchlässigen Oberflächen gegen starken Regen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Erläuterungen von Urs Ammann, Leiter Siedlungsentwässerung und Gewässerschutz, und Max Hurni, Umweltingenieur beim Ingenieursunternehmen Holinger AG, unter der Oberfläche von Köniz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Für diese Episode durfte ich einen Ort besuchen, den die wenigsten je sehen, das Regenüberlaufbecken Morillon in der Gemeinde Köniz. Es liegt unter der Oberfläche der Stadt und hat wichtige regulierende Aufgaben, vor allem wenn es in kurzer Zeit viel regnet. Starkregen gehört zu den extremen Wetterlagen, wie sie mit dem Klimawandel häufiger werden. Die sogenannten Regenüberlaufbecken, die die grossen Wassermengen im Extremfall teilweise auffangen, teilweise weiterleiten, sind zusammen mit dem Kanalsystem  unter der Stadt Teil der Siedlungsentwässerung. Diese ist aber noch aus  andern Gründen wichtig für eine Stadt: Sie führt das Wasser, in dem sich Abwasser aus den Haushalten und Regenwasser mischen, den Kläranlagen zu. Denn 162 Liter pro Tag verbraucht ein durchschnittlicher Haushalt, nur 25 Liter davon werden getrunken oder in der Küche verbraucht. Ohne Kanalisation und Kläranlagen wären wir alle gefährdet, uns mit Cholera oder Typhus oder Kinderlähmung anzustecken. - In dieser Episode mit Urs Ammann, dem Leiter Siedlungsentwässerung und Gewässerschutz der Gemeinde Köniz, und mit Max Hurni, einem Umweltingenieur des Ingenieurbüros Holinger in Bern geht es vor allem darum, wie wir mit dem Regenwasser umgehen. Dazu ist unlängst ein Bericht des Bundesamts für Umwelt BAFU zum Konzept und zu Massnahmen der sogenannten Schwammstadt herausgekommen.]]>
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        <title>Schwammstadt: mit durchlässigen Oberflächen gegen starken Regen</title>
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      <title>Permakultur im Gemeinschaftsgarten: Experimentieren, lernen und geniessen</title>
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        <![CDATA[Die Elfenau ist ein ehemaliges Bernisches Landgut mit historischen Gebäuden, einer gartenhistorisch wertvollen Parkanlage und einer zauberhaften Atmosphäre. Seit einigen Jahren gibt es dort auch einen Gemeinschaftsgarten für die Quartierbevölkerung, der ebenso speziell ist wie die Elfenau selbst. Wer daran vorbei spaziert, wird den Garten vielleicht nicht einmal bemerken, denn er sieht nicht wie ein klassischer Nutzgarten aus, in dem Gemüse und Kräuter fein säuberlich in Reih und Glied angepflanzt wurden. Besonders am Hostet Elfenau ist vielmehr eine andere Gartenphilosophie, die informelle Organisationskultur der GärtnerInnen und der sichtliche Spass, den sie bei gemeinsamen Arbeiten und Ernten ihrer Produkte haben. Hier wird sogenannte Permakultur umgesetzt und beim Ausprobieren gleich noch über Ernährung und unsere (un-nachhaltigen) Ernährungssysteme nachgedacht. Über das Hostet Elfenau als Modell für eine neue Agglo-Landwirtschaft diskutieren Ueli Scheuermeier (Agronom), Christina Stäubli (Pensionistin), Michelle Weber (Designerin) und Regula Leuenberger (Gesundheitsfachfrau).]]>
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      <pubDate>Wed, 21 Sep 2022 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Im Hostet Elfenau mit den QuartiergärtnerInnen Ueli Scheuermeier, Christina Stäubli, Michelle Weber und Regula Leuenberger
<p>Die Elfenau ist ein ehemaliges Bernisches Landgut mit historischen Gebäuden, einer gartenhistorisch wertvollen Parkanlage und einer zauberhaften Atmosphäre. Seit einigen Jahren gibt es dort auch einen Gemeinschaftsgarten für die Quartierbevölkerung, der ebenso speziell ist wie die Elfenau selbst. Wer daran vorbei spaziert, wird den Garten vielleicht nicht einmal bemerken, denn er sieht nicht wie ein klassischer Nutzgarten aus, in dem Gemüse und Kräuter fein säuberlich in Reih und Glied angepflanzt wurden. Besonders am Hostet Elfenau ist vielmehr eine andere Gartenphilosophie, die informelle Organisationskultur der GärtnerInnen und der sichtliche Spass, den sie bei gemeinsamen Arbeiten und Ernten ihrer Produkte haben. Hier wird sogenannte Permakultur umgesetzt und beim Ausprobieren gleich noch über Ernährung und unsere (un-nachhaltigen) Ernährungssysteme nachgedacht. Über das Hostet Elfenau als Modell für eine neue Agglo-Landwirtschaft diskutieren Ueli Scheuermeier (Agronom), Christina Stäubli (Pensionistin), Michelle Weber (Designerin) und Regula Leuenberger (Gesundheitsfachfrau).</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Ueli Scheuermeier Christina Stäubli, Michelle Weber und Regula Leuenberger.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Webseite Hostet Elfenau: <a href="https://www.hostet-elfenau.ch/">Hostet-Elfenau</a></p>
<p>Über die Elfenau: <a href="https://www.bern.ch/themen/freizeit-und-sport/grunanlagen/wichtige-parkanlagen/elfenaupark">Parkanlage Elfenau — Stadt Bern</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city ist auf Instagram] <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">Claudia Acklin (@ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city) ist auf Instagram</a>(<a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgergemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Permakultur im Gemeinschaftsgarten: Experimentieren, lernen und geniessen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Hostet Elfenau mit den QuartiergärtnerInnen Ueli Scheuermeier, Christina Stäubli, Michelle Weber und Regula Leuenberger</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Die Elfenau ist ein ehemaliges Bernisches Landgut mit historischen Gebäuden, einer gartenhistorisch wertvollen Parkanlage und einer zauberhaften Atmosphäre. Seit einigen Jahren gibt es dort auch einen Gemeinschaftsgarten für die Quartierbevölkerung, der ebenso speziell ist wie die Elfenau selbst. Wer daran vorbei spaziert, wird den Garten vielleicht nicht einmal bemerken, denn er sieht nicht wie ein klassischer Nutzgarten aus, in dem Gemüse und Kräuter fein säuberlich in Reih und Glied angepflanzt wurden. Besonders am Hostet Elfenau ist vielmehr eine andere Gartenphilosophie, die informelle Organisationskultur der GärtnerInnen und der sichtliche Spass, den sie bei gemeinsamen Arbeiten und Ernten ihrer Produkte haben. Hier wird sogenannte Permakultur umgesetzt und beim Ausprobieren gleich noch über Ernährung und unsere (un-nachhaltigen) Ernährungssysteme nachgedacht. Über das Hostet Elfenau als Modell für eine neue Agglo-Landwirtschaft diskutieren Ueli Scheuermeier (Agronom), Christina Stäubli (Pensionistin), Michelle Weber (Designerin) und Regula Leuenberger (Gesundheitsfachfrau).]]>
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      <itunes:keywords>Permakultur,Gemeinschaftsgarten,Ernährungssysteme,Agglo-Landwirtschaft,Elfenau Quartier</itunes:keywords>
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      <title>Aufbruch naturwärts - für die Entsiegelung der Städte und mehr Naturgärten</title>
      <description>
        <![CDATA[Im Gespräch mit dem Landschaftsgärtner Andreas Schild höre ich eine interessante Zahl: Wenn 10% der Schweizer Gärten mit einheimischen Stauden oder Blumen bepflanzt wären, dann würde der Effekt für die Biodiversität spürbar sein. Im Moment existieren nur 5% Naturgärten, das sind 5% zu wenig. Doch mit einem erneuten Aufbruch naturwärts scheint mir dieses Ziel erreichbar - wenn die privaten und die grösseren Immobilienbesitzer*innen umdenken. - Andreas Schild ist ein Pionier des Naturgartens. Er hat vor rund 40 Jahren mit Kolleg*innen einen Verein dafür gegründet und damit auch ein wenig an der grünen Branche gerüttelt. Im Juni 1996 haben er und seine Kolleg*innen gar auf dem Bundesplatz die Aktion „Aufbruch naturwärts“ durchgeführt, um die Parlamentarier*innen für das Absinken der Grundwasserspiegels zu sensibilisieren. In einer versiegelten Stadt gelangt der Regen nicht dorthin, wo er gebraucht wird, nämlich bis an die Wurzeln der Pflanzen. Die Naturgärtner*innen hatten auf dem Bundesplatz Kies aufgeschüttet, einheimische Stauden gepflanzt und Politiker*innen eine Wegwarte in die Hand gedrückt. Auch 26 Jahre danach gibt es noch viel zu tun und Denkmuster aufzubrechen. Andreas Schild ist Optimist, für ihn ist noch immer fünf vor Zwölfi.]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2022 16:20:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Auf dem Bundesplatz mit Andreas Schild, dem Pionier des Naturgartens
<p>Im Gespräch mit dem Landschaftsgärtner Andreas Schild höre ich eine interessante Zahl: Wenn 10% der Schweizer Gärten mit einheimischen Stauden oder Blumen bepflanzt wären, dann würde der Effekt für die Biodiversität spürbar sein. Im Moment existieren nur 5% Naturgärten, das sind 5% zu wenig. Doch mit einem erneuten Aufbruch naturwärts scheint mir dieses Ziel erreichbar - wenn die privaten und die grösseren Immobilienbesitzer<em>innen umdenken. - Andreas Schild ist ein Pionier des Naturgartens. Er hat vor rund 40 Jahren mit Kolleg</em>innen einen Verein dafür gegründet und damit auch ein wenig an der grünen Branche gerüttelt. Im Juni 1996 haben er und seine Kolleg<em>innen gar auf dem Bundesplatz die Aktion „Aufbruch naturwärts“ durchgeführt, um die Parlamentarier</em>innen für das Absinken der Grundwasserspiegels zu sensibilisieren. In einer versiegelten Stadt gelangt der Regen nicht dorthin, wo er gebraucht wird, nämlich bis an die Wurzeln der Pflanzen. Die Naturgärtner<em>innen hatten auf dem Bundesplatz Kies aufgeschüttet, einheimische Stauden gepflanzt und Politiker</em>innen eine Wegwarte in die Hand gedrückt. Auch 26 Jahre danach gibt es noch viel zu tun und Denkmuster aufzubrechen. Andreas Schild ist Optimist, für ihn ist noch immer fünf vor Zwölfi.</p>
<p>Shownotes:</p>
<p>Webseite von Andreas Schild: <a href="https://www.aschild.ch/">Garten - Natur - Kultur - Andreas Schild</a></p>
<p>Bioterra Zeitschrift:  <a href="https://www.bioterra.ch/zeitschrift">Zeitschrift «Bioterra» | Bioterra</a>
Bioterra Naturgarten Profis: <a href="https://www.bioterra.ch/gartenprofis/naturgarten-profis">Ihr Naturgarten-Profi | Bioterra</a></p>
<p>Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW, Lehrgang:
<a href="https://www.zhaw.ch/de/lsfm/weiterbildung/detail/kurs/lehrgang-naturnaher-garten-und-landschaftsbau/">Lehrgang Naturnaher Garten- und Landschaftsbau | ZHAW Life Sciences und Facility Management</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li><p>Ich habe neu einen Medienpartner, der alle drei Wochen einen meiner Episoden veröffentlicht: <a href="https://gogreen.ch/de/">Online-Magazin & Plattform für Nachhaltigkeit, Schweiz - Go Green</a></p></li>
<li><p>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></p></li>
<li><p>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></p></li>
<li><p>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></p></li>
<li><p>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</p></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city ist auf Instagram] <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">Claudia Acklin (@ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city) ist auf Instagram</a>(<a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgergemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Aufbruch naturwärts - für die Entsiegelung der Städte und mehr Naturgärten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Auf dem Bundesplatz mit Andreas Schild, dem Pionier des Naturgartens</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Im Gespräch mit dem Landschaftsgärtner Andreas Schild höre ich eine interessante Zahl: Wenn 10% der Schweizer Gärten mit einheimischen Stauden oder Blumen bepflanzt wären, dann würde der Effekt für die Biodiversität spürbar sein. Im Moment existieren nur 5% Naturgärten, das sind 5% zu wenig. Doch mit einem erneuten Aufbruch naturwärts scheint mir dieses Ziel erreichbar - wenn die privaten und die grösseren Immobilienbesitzer*innen umdenken. - Andreas Schild ist ein Pionier des Naturgartens. Er hat vor rund 40 Jahren mit Kolleg*innen einen Verein dafür gegründet und damit auch ein wenig an der grünen Branche gerüttelt. Im Juni 1996 haben er und seine Kolleg*innen gar auf dem Bundesplatz die Aktion „Aufbruch naturwärts“ durchgeführt, um die Parlamentarier*innen für das Absinken der Grundwasserspiegels zu sensibilisieren. In einer versiegelten Stadt gelangt der Regen nicht dorthin, wo er gebraucht wird, nämlich bis an die Wurzeln der Pflanzen. Die Naturgärtner*innen hatten auf dem Bundesplatz Kies aufgeschüttet, einheimische Stauden gepflanzt und Politiker*innen eine Wegwarte in die Hand gedrückt. Auch 26 Jahre danach gibt es noch viel zu tun und Denkmuster aufzubrechen. Andreas Schild ist Optimist, für ihn ist noch immer fünf vor Zwölfi.]]>
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        <title>Aufbruch naturwärts - für die Entsiegelung der Städte und mehr Naturgärten</title>
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      <itunes:keywords>Naturgarten,Entsiegelung,Stadtnatur,Grundwasser</itunes:keywords>
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      <title>Wald, Feld und Boden - kollektive Nutzung als Schweizer Spezialität</title>
      <description>
        <![CDATA[Nun ja, man kann nicht einfach sagen: Wer hat’s erfunden? - Die Schweizerinnen und Schweizer. Aber die renommierte Nobelpreisträgerin Lina Ostrom  kam extra in unser Land, um die kollektive Gestaltung und Nutzung von Naturressourcen wie  Wald, Feld und Boden zu erforschen. Irgendetwas haben wir richtig gemacht. In der Schweiz besitzen Bürger- oder Burgergemeinden seit Jahrhunderten Wälder, Felder und Boden und „managen“ diese auch. Martin Stuber, der sich unter anderem auf Umweltgeschichte spezialisiert hat, erzählt, wie geschickt die Bürgergemeinden noch während des Ancien Régime und danach, nach der Helvetik und der Gründung der Schweiz, operiert haben. Sie regelten, wer welchen Zugang zu diesen Naturressourcen hatte. Die „Commons“ auf Englisch oder die Allmend, das Gemeingut auf Deutsch und ihre Bürgergemeinden haben eine bewegte Geschichte hinter sich. Eine, die nach wie vor bewegt und inspiriert. - Diese Episode beschäftigt sich für einmal nicht direkt mit der Natur, sondern mit jenen Organisationen, die Teile davon verwaltet haben. Wir diskutieren Fragen wie: Sind die Bürgergemeinden eine Organisationsform mit Zukunftspotential? Wie können sie es mit der Klimajungend? Oder den aktuellen Herausforderungen der Energie-Transition oder des Klimawandels?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 06:05:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Im Gespräch mit dem Historiker Martin Stuber der Uni Bern
<p>Mein herzlichster Dank geht an Dr. Martin Stuber von der Uni Bern. Hier einige Links zu seiner Arbeit und jener seiner Kolleginnen und Kollegen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>SNF-Projekt SCALES: Regulierung von kollektiven Ressourcen im Wandel: Bürgergemeinden, Bourgeoisies und Patriziati in der Schweiz, 1750 bis heute (Universität Bern / Université de Lausanne): <a href="https://www.anthro.unibe.ch/forschung/scales/index_ger.html">https://www.anthro.unibe.ch/forschung/scales/index_ger.html</a></p>
<p>Martin Stuber forscht als Senior Scientist am Historischen Institut der Universität Bern. Zusammen mit Rahel Wunderli ist er verantwortlich für die Plattform "Swiss Commons in a European Context. Historical forms of sustainability, models for the future?" (Walter Benjamin Kolleg): <a href="https://www.wbkolleg.unibe.ch/research/research_forum/swiss_commons/swiss_commons_in_a_european_context___historical_forms_of_sustainability_models_for_the_future/index_eng.html">https://www.wbkolleg.unibe.ch/research/research_forum/swiss_commons/swiss_commons_in_a_european_context___historical_forms_of_sustainability_models_for_the_future/index_eng.html</a></p>
<p>Dieses Duo bildet auch das Co-Präsidium der Schweizerischen Gesellschaft für ländliche Geschichte <a href="https://www.ruralhistory.ch/de/">https://www.ruralhistory.ch/de/</a></p>
<p>Seine Publikationen sind hier zu finden: <a href="https://boris.unibe.ch/view/contributors_bern/Stuber=3AMartin=3A=3A.html">BORIS</a></p>
<p>Information zum Buch „Balancing the commons“: <a href="https://www.uniaktuell.unibe.ch/2021/nachhaltig_durch_buergergemeinden_und_korporationen/index_ger.html">Nachhaltig durch Bürgergemeinden und Korporationen</a></p>
<p>Hinweise in eigener Sache:</p>
<ul>
<li><p>Ich habe neu einen Medienpartner, der alle drei Wochen eine meiner Episoden veröffentlicht: <a href="https://gogreen.ch/de/">Online-Magazin & Plattform für Nachhaltigkeit, Schweiz - Go Green</a></p></li>
<li><p>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></p></li>
<li><p>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></p></li>
<li><p>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></p></li>
<li><p>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></p></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city ist auf Instagram] <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">Claudia Acklin (@ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city) ist auf Instagram</a>(<a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgergemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Wald, Feld und Boden - kollektive Nutzung als Schweizer Spezialität</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit dem Historiker Martin Stuber der Uni Bern</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Nun ja, man kann nicht einfach sagen: Wer hat’s erfunden? - Die Schweizerinnen und Schweizer. Aber die renommierte Nobelpreisträgerin Lina Ostrom  kam extra in unser Land, um die kollektive Gestaltung und Nutzung von Naturressourcen wie  Wald, Feld und Boden zu erforschen. Irgendetwas haben wir richtig gemacht. In der Schweiz besitzen Bürger- oder Burgergemeinden seit Jahrhunderten Wälder, Felder und Boden und „managen“ diese auch. Martin Stuber, der sich unter anderem auf Umweltgeschichte spezialisiert hat, erzählt, wie geschickt die Bürgergemeinden noch während des Ancien Régime und danach, nach der Helvetik und der Gründung der Schweiz, operiert haben. Sie regelten, wer welchen Zugang zu diesen Naturressourcen hatte. Die „Commons“ auf Englisch oder die Allmend, das Gemeingut auf Deutsch und ihre Bürgergemeinden haben eine bewegte Geschichte hinter sich. Eine, die nach wie vor bewegt und inspiriert. - Diese Episode beschäftigt sich für einmal nicht direkt mit der Natur, sondern mit jenen Organisationen, die Teile davon verwaltet haben. Wir diskutieren Fragen wie: Sind die Bürgergemeinden eine Organisationsform mit Zukunftspotential? Wie können sie es mit der Klimajungend? Oder den aktuellen Herausforderungen der Energie-Transition oder des Klimawandels?]]>
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      <itunes:keywords>Commons,Gemeingut,Bürgergemeinden in der Schweiz,Burgergemeinde,Geschichte der Verwaltung von Naturressourcen in der Schweiz,Allmende</itunes:keywords>
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      <title>Chur ist anders</title>
      <description>
        <![CDATA[Chur ist die älteste Stadt der Schweiz. Doch sie ist auch aus andern Gründen anders: Sie liegt auf rund 600 Metern, die eingemeindeten Orte Maladers oder Haldenstein sind schon bedeutend höher angesiedelt und der höchste Gipfel auf Stadtgebiet liegt auf 2805 Metern. Chur besitzt Wälder, aber auch Alpweiden und Maiensässe, nicht weit entfernt in Arosa. Auf Stadtgebiet leben mehr als 1000 Stück Vieh, Chur stellt seinen eigenen Käse her… Eine Alpenstadt ist notgedrungenermassen anders. Sie ist wegen der umliegenden Hänge schutzbedürftig. Die Wälder um sie herum erfüllen also eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Doch auch wenn Chur anders ist, sind viele Probleme dieselben wie in Schaffhausen, Luzern oder Solothurn. Es wird durch den Klimawandel wärmer und trockener. - In dieser Episode hören wir von Urs Tischhauser und Toni Jäger, dass die Bedürfnisse der Stadtnatur andere sind als diejenigen der Wälder; dass das Tempo des Klimawandels alle unter Druck setzt; dass die Verjüngung der Wälder auch wegen des Wildverbisses schwierig ist. Und dass es viel Wild im Wald hat, weil wir auch die Berge als Sport- und Tourismusdestinationen (über-)nutzen. Wie sagt man so schön: Es ist kompliziert.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 21 Jul 2022 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Im Werkhof mit Urs Tischhauser, Leiter Stadtgärtnerei und Toni Jäger, Leiter Wald und Alpen
<p><strong>Shownotes:</strong></p>
<p>Mein herzlichster Dank geht an Urs Tischhauser, Leiter Stadtgärtnerei und Toni Jäger, Leiter Wald und Alpen.</p>
<p><strong>Relevante Links:</strong></p>
<p>Die Stadt Chur: <a href="https://www.chur.ch">Stadt Chur</a></p>
<p>Geschichte: <a href="https://www.chur.ch/geschichte">Stadt Chur  - Chur – die älteste Stadt der Schweiz</a></p>
<p>Wald und Alpen: <a href="https://www.chur.ch/naturwaldstadtgruen">Stadt Chur  - Natur, Wald &amp; Stadtgrün</a></p>
<p><strong>Hinweise in eigener Sache:</strong></p>
<p>Neu! - Ich habe einen Medienpartner, der alle drei Wochen einen meiner Episoden veröffentlicht: <a href="https://gogreen.ch/de/">Online-Magazin & Plattform für Nachhaltigkeit, Schweiz - Go Green</a></p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city ist auf Instagram] <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">Claudia Acklin (@ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city) ist auf Instagram</a>(<a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgergemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Chur ist anders</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Werkhof mit Urs Tischhauser, Leiter Stadtgärtnerei und Toni Jäger, Leiter Wald und Alpen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Chur ist die älteste Stadt der Schweiz. Doch sie ist auch aus andern Gründen anders: Sie liegt auf rund 600 Metern, die eingemeindeten Orte Maladers oder Haldenstein sind schon bedeutend höher angesiedelt und der höchste Gipfel auf Stadtgebiet liegt auf 2805 Metern. Chur besitzt Wälder, aber auch Alpweiden und Maiensässe, nicht weit entfernt in Arosa. Auf Stadtgebiet leben mehr als 1000 Stück Vieh, Chur stellt seinen eigenen Käse her… Eine Alpenstadt ist notgedrungenermassen anders. Sie ist wegen der umliegenden Hänge schutzbedürftig. Die Wälder um sie herum erfüllen also eine wichtige gesellschaftliche Funktion. Doch auch wenn Chur anders ist, sind viele Probleme dieselben wie in Schaffhausen, Luzern oder Solothurn. Es wird durch den Klimawandel wärmer und trockener. - In dieser Episode hören wir von Urs Tischhauser und Toni Jäger, dass die Bedürfnisse der Stadtnatur andere sind als diejenigen der Wälder; dass das Tempo des Klimawandels alle unter Druck setzt; dass die Verjüngung der Wälder auch wegen des Wildverbisses schwierig ist. Und dass es viel Wild im Wald hat, weil wir auch die Berge als Sport- und Tourismusdestinationen (über-)nutzen. Wie sagt man so schön: Es ist kompliziert.]]>
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      <title>Kleine Säugetiere - ein Leben am Limit</title>
      <description>
        <![CDATA[Kleine Säugetiere gibt es fast überall in der Schweiz: insgesamt sind es 34 Arten. Das sind Mäuse, Schläfer, Maulwürfe oder Eichhörnchen… Doch ob auf dem Land, in Uferlandschaften oder im Siedlungsgebiet, sie fast unsichtbar. Der Experte Adrian Dietrich gibt unumwunden zu, dass er noch nie eine Haselmaus gesehen hat, obwohl sie mit ihren grossen Knopfaugen in fast jedem Kindertierbuch auftaucht. Man teilt die kleinen Säugetiere in Insekten- und die Nussfresser ein. Sie wiegen im allgemeinen nicht mehr als 200 g, oft auch weniger, wie die Etruskermaus mit 2 g. Und diese Tiere haben verschiedene „Super Powers“: einige schrumpfen für den Winterschlaf und wachsen im Frühling wieder, andere essen täglich so viel wie ihr eigenes Körpergewicht, und wieder andere schlafen selbst nachts nur wenig, weil sie stets auf Futtersuche sind… Was heisst es, am Limit zu leben?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Gespräch mit Adrian Dietrich, Biologe, im Tierpark Bern Dählhölzli
<p>Shownotes:
Mein herzlichster Dank geht an Adrian Dietrich, Biologe und aktives Mitglied des Vereins Minimus, Verein zur Erforschung und Förderung kleiner Säugetiere</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Verein Minimus: <a href="https://www.verein-minimus.ch">Willkommen beim Verein Minimus | Verein Minimus</a></p>
<p>Tierpark Bern, Dählhölzli: <a href="https://tierpark-bern.ch/tiere/artenliste/">Artenliste | Tierpark Bern</a></p>
<p>Haselmaus: <a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Haselmaus">Haselmaus – Wiktionary</a></p>
<p>Ziesel: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ziesel">Ziesel – Wikipedia</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city ist auf Instagram] <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">Claudia Acklin (@ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city) ist auf Instagram</a>(<a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
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        <![CDATA[Kleine Säugetiere gibt es fast überall in der Schweiz: insgesamt sind es 34 Arten. Das sind Mäuse, Schläfer, Maulwürfe oder Eichhörnchen… Doch ob auf dem Land, in Uferlandschaften oder im Siedlungsgebiet, sie fast unsichtbar. Der Experte Adrian Dietrich gibt unumwunden zu, dass er noch nie eine Haselmaus gesehen hat, obwohl sie mit ihren grossen Knopfaugen in fast jedem Kindertierbuch auftaucht. Man teilt die kleinen Säugetiere in Insekten- und die Nussfresser ein. Sie wiegen im allgemeinen nicht mehr als 200 g, oft auch weniger, wie die Etruskermaus mit 2 g. Und diese Tiere haben verschiedene „Super Powers“: einige schrumpfen für den Winterschlaf und wachsen im Frühling wieder, andere essen täglich so viel wie ihr eigenes Körpergewicht, und wieder andere schlafen selbst nachts nur wenig, weil sie stets auf Futtersuche sind… Was heisst es, am Limit zu leben?]]>
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      <title>Gärtnern als lokale Wertschöpfung</title>
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        <![CDATA[Bis vor kurzem standen die zwei Gewächshäuser in Saas im Prättigau leer, schlimmer noch, sie waren zu Müllhalden verkommen. Dies bis der Unternehmer Hans-Martin Heierling in ihnen das Potential für die Lösung eines Problems erkannte: Eben waren wegen Corona Lieferketten ins Stottern geraten. Auf dem Land sei man, so Urs Beck, Gründer des SinnAteliers in Sargans, hellhöriger als in der lauten Stadt. Heierling erwarb die Gewächshäuser und begann Gemüse zu produzieren - für rund 40 Abonnenten und einen Bioladen in Davos. Es ging ihm nicht darum, viel Geld zu verdienen, sondern für Nahrungssicherheit zu sorgen, in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu lernen und ein Exempel zu statuieren - für die Bevölkerung, für die Politik und die Wirtschaft (und die Honoratioren im nahen WEF). In Urs Beck fand er einen ideal Partner, mit seiner Hilfe soll das Leuchtturm-Projekt für alle Bildungsstufen zum Lernerlebnis werden.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 09 Jun 2022 07:00:00 +0200</pubDate>
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      <content:encoded>
        <![CDATA[
        Im Gewächshaus von Saas im Prättigau mit Hans-Martin Heierling, Gründer von Sana Giardin, und Urs Beck, Präsident von SinnAtelier
<p>Mein herzlichster Dank geht an Hans-Martin Heierling, Sana Giardin und Urs Beck, SinnAtelier</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Sana Giardin: <a href="https://punkt4.info/social-news/news/sana-giardin-will-zurueck-zu-regionalen-kreislaeufen.html">Sana Giardin will zurück zu regionalen Kreisläufen - punkt4</a></p>
<p>SinnAtelier: <a href="https://www.sinnatelier.com/">Bildung für die Zukunft | SinnAtelier</a></p>
<p>Next generations: <a href="https://www.next-generations.ch/funding-sana-giardin">Funding Sana Giardin | nextgenerations</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city ist auf Instagram] <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">Claudia Acklin (@ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city) ist auf Instagram</a>(<a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Gärtnern als lokale Wertschöpfung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gewächshaus von Saas im Prättigau mit Hans-Martin Heierling, Gründer von Sana Giardin, und Urs Beck, Präsident von SinnAtelier</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Bis vor kurzem standen die zwei Gewächshäuser in Saas im Prättigau leer, schlimmer noch, sie waren zu Müllhalden verkommen. Dies bis der Unternehmer Hans-Martin Heierling in ihnen das Potential für die Lösung eines Problems erkannte: Eben waren wegen Corona Lieferketten ins Stottern geraten. Auf dem Land sei man, so Urs Beck, Gründer des SinnAteliers in Sargans, hellhöriger als in der lauten Stadt. Heierling erwarb die Gewächshäuser und begann Gemüse zu produzieren - für rund 40 Abonnenten und einen Bioladen in Davos. Es ging ihm nicht darum, viel Geld zu verdienen, sondern für Nahrungssicherheit zu sorgen, in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten zu lernen und ein Exempel zu statuieren - für die Bevölkerung, für die Politik und die Wirtschaft (und die Honoratioren im nahen WEF). In Urs Beck fand er einen ideal Partner, mit seiner Hilfe soll das Leuchtturm-Projekt für alle Bildungsstufen zum Lernerlebnis werden.]]>
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        <title>Gärtnern als lokale Wertschöpfung</title>
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      <itunes:keywords>Gärtnern,lokale Wertschöpfung,Gewächshäuser,Kreislaufwirtschaft</itunes:keywords>
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      <title>Saatkrähen - die Stadt der Vögel</title>
      <description>
        <![CDATA[Krähen und Raben gelten als intelligente Vögel. Wir kennen sie aus den Märchen, auch dort sind sie schlau, sind verwunschene Menschen und können sich unter bestimmten Bedingungen wieder zurückverwandeln. Krähen und Raben können polarisieren, besonders jene, die in den Städten leben. Obwohl sie ornithologisch in die Gruppe der Singvögel gehören, hat ihr „Kraaah“ oder „ Krah“ nicht auf alle Menschen die gleiche Wirkung wie etwa der melodiöse Gesang der Amsel. Dennoch sind Saatkrähen und Rabenkrähen gerne in der Stadt . Weshalb kann man in dieser Episode auch erfahren.  Was hat es mit den Irritationen der Stadtbewohner und mit den Gerüchten über die Vögel auf sich? - In dieser Episode entwirft der Biologe und Primarlehrer Toni Fankhauser ein differenziertes Bild der Saatkrähen. Das sind jene rabenartigen Vögel, die einen hellen Schnabel haben und eher bläuliche Federn und die ihre Nester gerne hoch oben in Gruppen in den Platanen bauen. Aus Toni Fankhausers Erzählung entsteht das Bild einer Vogelart, die äusserst sozial interagiert, die fast schon wie in einer Stadt der Vögel lebt. Denn was sind Städte anderes als dichte gedrängte Gruppen von Wesen, die um eine gute Gemeinschaft ringen…]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 19 May 2022 07:05:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Gespräch mit Toni Fankhauser, Biologe und Lehrer, Spezialist für Saatkrähen und Rabenvögel
<p>Mein herzlichster Dank geht an Toni Fankhauser, Spezialist für Saatkrähen und Rabenvögel und Lehrer.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Birdlife Schweiz: <a href="https://www.birdlife.ch/de/content/saatkraehen-informationen-fuer-anwohner-von-kolonien">Saatkrähen – Informationen für Anwohner von Kolonien | BirdLife Schweiz/Suisse/Svizzera</a> von Toni Fankhauser</p>
<p>Vogelwarte Sempach: <a href="https://www.vogelwarte.ch/de/voegel/voegel-der-schweiz/saatkraehe">vogelwarte.ch - Saatkrähe</a></p>
<p>Literaturhinweis:  U. N. Glutz Blotzheim,  K. M. Bauer,  E. Bezzel (1993). Handbuch der Vögel Mitteleuropas. <a href="https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1000263377?ProvID=10917735&gclid=EAIaIQobChMIpLP33fSY9wIVNO7mCh1VCQPVEAAYASAAEgLGBfD_BwE&gclsrc=aw.ds">Handbuch der Vögel Mitteleuropas / Handbuch der Vögel Mitteleuropas von Urs N. Glutz Blotzheim, Kurt M. Bauer, Einhard Bezzel, Claudia Huber. Bücher | Orell Füssli</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city ist auf Instagram] <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">Claudia Acklin (@ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city) ist auf Instagram</a>(<a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Saatkrähen - die Stadt der Vögel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Toni Fankhauser, Biologe und Lehrer, Spezialist für Saatkrähen und Rabenvögel</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Krähen und Raben gelten als intelligente Vögel. Wir kennen sie aus den Märchen, auch dort sind sie schlau, sind verwunschene Menschen und können sich unter bestimmten Bedingungen wieder zurückverwandeln. Krähen und Raben können polarisieren, besonders jene, die in den Städten leben. Obwohl sie ornithologisch in die Gruppe der Singvögel gehören, hat ihr „Kraaah“ oder „ Krah“ nicht auf alle Menschen die gleiche Wirkung wie etwa der melodiöse Gesang der Amsel. Dennoch sind Saatkrähen und Rabenkrähen gerne in der Stadt . Weshalb kann man in dieser Episode auch erfahren.  Was hat es mit den Irritationen der Stadtbewohner und mit den Gerüchten über die Vögel auf sich? - In dieser Episode entwirft der Biologe und Primarlehrer Toni Fankhauser ein differenziertes Bild der Saatkrähen. Das sind jene rabenartigen Vögel, die einen hellen Schnabel haben und eher bläuliche Federn und die ihre Nester gerne hoch oben in Gruppen in den Platanen bauen. Aus Toni Fankhausers Erzählung entsteht das Bild einer Vogelart, die äusserst sozial interagiert, die fast schon wie in einer Stadt der Vögel lebt. Denn was sind Städte anderes als dichte gedrängte Gruppen von Wesen, die um eine gute Gemeinschaft ringen…]]>
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        <title>Saatkrähen - die Stadt der Vögel</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Saatkrähen,Rabenvögel,Raben,Stadt,Gemeinschaft der Vögel,Vögel in der Stadt</itunes:keywords>
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      <title>Urban Gardening für Anfänger*innen</title>
      <description>
        <![CDATA[Als ich vor kurzem durch die Stadt spazierte, sah ich in einem Designer Markt eine schön gestaltete Kartonbox mit Saatgut… Was haben hier Samen zu suchen? fragte ich mich, aber ich dachte nicht weiter darüber nach. Einige Wochen später hörte ich von meiner Kollegin, dass eine Industriedesignerin eine Firma mit Namen Urban Roots. Ich lernte Scarlet Allenspach bei einem Interview in einem kleinen Laden im St. Johannquartier in Basel kennen. Mit ihrer Firma und einem  Netzwerk von Kollegen und Mitarbeiterinnen will sie vor allem jene Menschen erreichen und unterstützen, die gärtnerisch noch ganz am Anfang stehen. Denn Balkone können je nach Ausrichtung und Besonnung ausser Geranien auch Oasen für allerlei Essbares werden. Und: Balkone haben gegenüber von Gärten gewisse Vorteile.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 28 Apr 2022 08:40:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gespräch mit Scarlet Allenspach, der Gründerin von Urban Roots in Basel
<p>Mein herzlichster Dank geht an Scarlet Allenspach, der Gründerin von Urban Roots.</p>
<p>Relevante Links:
Urban Roots:<a href="https://www.urbanroots.ch/">URBANROOTS| Saatgut Abo | Schweiz</a></p>
<p>Verkaufsstelle: <a href="https://www.janebasel.ch/">https://www.janebasel.ch/</a>)</p>
<p>Amriza: <a href="https://amriza.ch/">Amriza – Pflanzendestillerie</a></p>
<p>Urban Agriculture Basel: <a href="https://www.urbanagriculturebasel.ch/">HOME | urbanagriculture</a></p>
<p>Für Kommentare und Shares bin ich Euch dankbar!</p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
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<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city ist auf Instagram] <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">Claudia Acklin (@ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city) ist auf Instagram</a>(<a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgergemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Urban Gardening für Anfänger*innen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräch mit Scarlet Allenspach, der Gründerin von Urban Roots in Basel</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Als ich vor kurzem durch die Stadt spazierte, sah ich in einem Designer Markt eine schön gestaltete Kartonbox mit Saatgut… Was haben hier Samen zu suchen? fragte ich mich, aber ich dachte nicht weiter darüber nach. Einige Wochen später hörte ich von meiner Kollegin, dass eine Industriedesignerin eine Firma mit Namen Urban Roots. Ich lernte Scarlet Allenspach bei einem Interview in einem kleinen Laden im St. Johannquartier in Basel kennen. Mit ihrer Firma und einem  Netzwerk von Kollegen und Mitarbeiterinnen will sie vor allem jene Menschen erreichen und unterstützen, die gärtnerisch noch ganz am Anfang stehen. Denn Balkone können je nach Ausrichtung und Besonnung ausser Geranien auch Oasen für allerlei Essbares werden. Und: Balkone haben gegenüber von Gärten gewisse Vorteile.]]>
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        <title>Urban Gardening für Anfänger*innen</title>
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      <itunes:keywords>Urban Gardening,Kreativwirtschaft,Balkone,Unternehmertum</itunes:keywords>
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      <title>Mehr vertikale Gärten - jetzt!</title>
      <description>
        <![CDATA[Wir kennen alle die romantisch durch Efeu oder Reben verwachsenen Schlösser oder Bauernhäuser auf dem Land. Vor rund 20 Jahren haben visionäre Botaniker wie Patrick Blanc in Paris oder später avangardistische Architekten wie Herzog & DeMeuron mit dem Caixa Forum in Madrid vertikales Grün auch in die Städte gebracht. Doch Grünfassaden in den Städten sind nicht nur ein ästhetisches Erlebnis oder ein Modetrend, sie bieten auch handfeste Vorteile für das Klima in der Stadt, für die Häuser selbst , für ihre Bewohner*innen und für die Biodiversität.  - Mit dieser Episode bin ich mit Daniel Hauri, einem Spezialisten für vertikale Gärten in der Stadtgärtnerei Zürich unterwegs, wo vor einigen Jahren eine Freiluftausstellung eingerichtet wurde. Man kann vier verschiedene Systeme besichtigen, die alle leicht andere Vorteile haben.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 06:15:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Daniel Hauri, Spezialist für Vertikales Grün und Dachbegrünung und Mitarbeiter für Kommunikation, Marketing und Networking der Firma Skygardens in der Freiluftausstellung der Stadtgärtnerei Zürich.
<p>Mein herzlichster Dank geht an Daniel Hauri, Spezialist für Vertikales Grün und Dachbegrünungen und Mitarbeiter für Kommunikation, Marketing und Networking der Firma Skygardens in der Freiluftausstellung der Stadtgärtnerei Zürich.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Stadtgärtnerei Zürich: <a href="https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/stadtgaertnerei.html">Stadtgärtnerei – Zentrum für Pflanzen und Bildung - Stadt Zürich</a></p>
<p>Skygardens: <a href="https://www.skygardens.ch">skygardens – Das Kompetenz-Zentrum für Gebäudebegrünung</a></p>
<p>Patrick Blanc, Paris: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Patrick_Blanc">Patrick Blanc – Wikipedia</a></p>
<p>Herzog &amp; DeMeuron: <a href="https://www.spain.info/de/highlights/caixaforum-madrid/">CaixaForum Madrid. Madrid. Öffnungszeiten und Eintrittspreise | spain.info auf deutsch</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
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</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
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<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city ist auf Instagram] <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">Claudia Acklin (@ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city) ist auf Instagram</a>(<a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgergemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Mehr vertikale Gärten - jetzt!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Daniel Hauri, Spezialist für Vertikales Grün und Dachbegrünung und Mitarbeiter für Kommunikation, Marketing und Networking der Firma Skygardens in der Freiluftausstellung der Stadtgärtnerei Zürich.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Wir kennen alle die romantisch durch Efeu oder Reben verwachsenen Schlösser oder Bauernhäuser auf dem Land. Vor rund 20 Jahren haben visionäre Botaniker wie Patrick Blanc in Paris oder später avangardistische Architekten wie Herzog & DeMeuron mit dem Caixa Forum in Madrid vertikales Grün auch in die Städte gebracht. Doch Grünfassaden in den Städten sind nicht nur ein ästhetisches Erlebnis oder ein Modetrend, sie bieten auch handfeste Vorteile für das Klima in der Stadt, für die Häuser selbst , für ihre Bewohner*innen und für die Biodiversität.  - Mit dieser Episode bin ich mit Daniel Hauri, einem Spezialisten für vertikale Gärten in der Stadtgärtnerei Zürich unterwegs, wo vor einigen Jahren eine Freiluftausstellung eingerichtet wurde. Man kann vier verschiedene Systeme besichtigen, die alle leicht andere Vorteile haben.]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/405f011e/episode/c357cef6/artwork-3000x3000.jpg?t=1782916180"/>
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        <url>https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/405f011e/episode/c357cef6/artwork-3000x3000.jpg?t=1782916180</url>
        <title>Mehr vertikale Gärten - jetzt!</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>vertikale Gärten,vertikales Grün,Fassadenbegrünung,Biodiversität,Klimawandel,Hitzetage,Kühlung,Befeuchtung</itunes:keywords>
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      <title>Von Stubentigern und Streunern.  Über die Sonnen- und Schattenseiten</title>
      <description>
        <![CDATA[In der Schweiz leben rund 1.7 Mio. Katzen. Genau wissen wir dies nicht, diese Zahl ist eine Schätzung des Tierfutterhandels. Auch nicht präzise zu fassen, ist die Anzahl der Streunerkatzen, denn in der Schweiz müssen Katzen nicht registriert bzw. mit einem Chip versehen werden. Doch man nimmt an, es sind 300’000 Tiere. Während viele Halter*Innen ihre Haustiere hegen und pflegen, und ihre kranken Katzen zum Tierarzt bringen, sind die Streuner auf sich selbst gestellt, werden weder gefüttert noch kastriert. Eine ähnliche Disbalance herrscht im Tierschutzgesetz. Während es viele Artikel zum Schutz von Hunden darin gibt, gibt es zur Hauskatze gerade mal einen. - Zwei Spezialistinnen, die die oft schwierige Situation dieser Tiere kennen, sich für eine Verbesserung der Gesetzesgrundlagen engagieren oder Kastrationsprogamme zur Milderung des Katzenelends durchführen, erzählen in dieser Episode von ihren Erfahrungen und Wünschen. Und Carla, ein 13-jähriges Mädchen aus meinem Quartier, erzählt auch über die Sonnenseite ihres Lebens mit Katzen.]]>
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      <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 14:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Eine Diskussion mit Esther Geisser von NetAp (Network for Animal Protection) und Christine Künzli, Mitglied der Geschäftsleitung der Stiftung TIER (Tier im Recht). Mit einer Einführung von Carla, eine 13-jährige Katzenliebhaberin.
<p>Mein herzlichster Dank gehen an Esther Geisser von NetAp (Network for Animal Protection) und Christine Künzli, Mitglied der Geschäftsleitung der Stiftung Tier im Recht (TIER). Ich danke auch Carla Pihan aus meinem Quartier ganz herzlich für ihre Zeit.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Network for Animal Protection (NetAp): <a href="https://www.netap.ch/de/">NetAP - Network for Animal Protection | Tierschutz Schweiz</a></p>
<p>Stiftung für Tier im Recht (TIER). <a href="https://www.tierimrecht.org/de/">https://www.tierimrecht.org/de/</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite: <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a></li>
<li>Webseite, Episodenübersicht: <a href="https://natureandthecity.ch/episoden/">Episoden - Nature and the city</a></li>
<li>Blog: <a href="https://natureandthecity.ch/blog/">Blog - Nature and the city</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://natureandthecity.ch">Home - Nature and the city</a> (siehe den Button dazu)</li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city ist auf Instagram] <a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">Claudia Acklin (@ntc<em>nature</em>and<em>the</em>city) ist auf Instagram</a>(<a href="https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/">https://www.instagram.com/ntc_nature_and_the_city/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Von Stubentigern und Streunern.  Über die Sonnen- und Schattenseiten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Diskussion mit Esther Geisser von NetAp (Network for Animal Protection) und Christine Künzli, Mitglied der Geschäftsleitung der Stiftung TIER (Tier im Recht). Mit einer Einführung von Carla, eine 13-jährige Katzenliebhaberin.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[In der Schweiz leben rund 1.7 Mio. Katzen. Genau wissen wir dies nicht, diese Zahl ist eine Schätzung des Tierfutterhandels. Auch nicht präzise zu fassen, ist die Anzahl der Streunerkatzen, denn in der Schweiz müssen Katzen nicht registriert bzw. mit einem Chip versehen werden. Doch man nimmt an, es sind 300’000 Tiere. Während viele Halter*Innen ihre Haustiere hegen und pflegen, und ihre kranken Katzen zum Tierarzt bringen, sind die Streuner auf sich selbst gestellt, werden weder gefüttert noch kastriert. Eine ähnliche Disbalance herrscht im Tierschutzgesetz. Während es viele Artikel zum Schutz von Hunden darin gibt, gibt es zur Hauskatze gerade mal einen. - Zwei Spezialistinnen, die die oft schwierige Situation dieser Tiere kennen, sich für eine Verbesserung der Gesetzesgrundlagen engagieren oder Kastrationsprogamme zur Milderung des Katzenelends durchführen, erzählen in dieser Episode von ihren Erfahrungen und Wünschen. Und Carla, ein 13-jähriges Mädchen aus meinem Quartier, erzählt auch über die Sonnenseite ihres Lebens mit Katzen.]]>
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      <title>Das grüne Spital</title>
      <description>
        <![CDATA[Spitäler verbrauchen viel Energie - Wärme und Elektrizität -,  produzieren viel Abfall - Haushalts- und medizinische Sonderabfälle - und sie belegen viel Raum in einer Stadt. Notgedrungenermassen, denn Spitäler erbringen eine unverzichtbare Dienstleistung für die Gesellschaft. Dennoch darf und muss die Frage gestellt werden: Wie, liebe Spitäler, wie habt ihr es mit der Nachhaltigkeit? - Diese Frage ist für die Insel Gruppe AG in Bern nicht neu. Im Gegenteil, es gibt dort eine Fachstelle für Nachhaltigkeit, die eben das Klimaziel Netto Null für Treibhausgasemissionen bis 2035 in der Strategie des Spitals verankern konnte. Und es gibt einen Spitalgärtner, der viel daran setzt, dass die Insel so grün wie möglich ist und der Inselpark biodivers. - Für diese Folge habe ich mit Stefan Müller gesprochen: spannend, dass es gerade auf dem Inselareal eine Fledermauskolonie gibt, die nachts die dortigen Insekten vertilgt. Diese Tiere haben im Moment zu Unrecht nicht den besten Ruf. Und ich habe Sabine Mannes getroffen, die damals noch Co-Leiterin der Fachstelle war. Wir haben unter anderem über die Hebel für  mehr Nachhaltigkeit auf dem Areal gesprochen.]]>
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      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 07:10:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Eine Begegnung mit Stefan Müller, Spitalgärtner, und mit Sabine Mannes, damalige Co-Leiterin Fachstelle Nachhaltigkeit der Insel Gruppe AG
<p>Mein herzlichster Dank geht an Stefan Müller, Spitalgärtner und Sabine Mannes, die ehemalige Co-Leiterin der Fachstelle Nachhaltigkeit der Insel Gruppe AG</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Nachhaltigkeit bei der Insel Gruppe: <a href="https://www.inselgruppe.ch/de/die-insel-gruppe/nachhaltigkeit">Nachhaltigkeit - Insel Gruppe AG</a></p>
<p>Der Inselpark. <a href="https://www.inselgruppe.ch/de/die-insel-gruppe/nachhaltigkeit/der-insel-natur-auf-der-spur">Der Insel-Natur auf der Spur - Insel Gruppe AG</a></p>
<p>Klimaziele der Insel Gruppe: <a href="https://www.inselgruppe.ch/de/aktuell/details/news/die-insel-gruppe-beschliesst-klimaneutralitaet-2035">Die Insel Gruppe beschliesst Klimaneutralität 2035 - Insel Gruppe AG</a></p>
<p>SNF-Projekt „Green hospital“  <a href="https://www.greenhospital.ch/projekt_nfp73.html">Green Hospital - Nationales Forschungsprogramm 73</a></p>
<p>Healthcare without harm: <a href="https://noharm.org">Health Care Without Harm</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @dienaturunddiestadt ist auf Instagram](<a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Das grüne Spital</itunes:title>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Spitäler verbrauchen viel Energie - Wärme und Elektrizität -,  produzieren viel Abfall - Haushalts- und medizinische Sonderabfälle - und sie belegen viel Raum in einer Stadt. Notgedrungenermassen, denn Spitäler erbringen eine unverzichtbare Dienstleistung für die Gesellschaft. Dennoch darf und muss die Frage gestellt werden: Wie, liebe Spitäler, wie habt ihr es mit der Nachhaltigkeit? - Diese Frage ist für die Insel Gruppe AG in Bern nicht neu. Im Gegenteil, es gibt dort eine Fachstelle für Nachhaltigkeit, die eben das Klimaziel Netto Null für Treibhausgasemissionen bis 2035 in der Strategie des Spitals verankern konnte. Und es gibt einen Spitalgärtner, der viel daran setzt, dass die Insel so grün wie möglich ist und der Inselpark biodivers. - Für diese Folge habe ich mit Stefan Müller gesprochen: spannend, dass es gerade auf dem Inselareal eine Fledermauskolonie gibt, die nachts die dortigen Insekten vertilgt. Diese Tiere haben im Moment zu Unrecht nicht den besten Ruf. Und ich habe Sabine Mannes getroffen, die damals noch Co-Leiterin der Fachstelle war. Wir haben unter anderem über die Hebel für  mehr Nachhaltigkeit auf dem Areal gesprochen.]]>
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      <itunes:keywords>Nachhaltigkeit,grünes Spital,Biodiversität,Fledermaus,Orchideen</itunes:keywords>
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      <title>Natur schützen oder Natur födern? Zu Besuch im Smaragdgebiet Oberaargau.</title>
      <description>
        <![CDATA[Im Smaragdgebiet Oberaargau werden europaweit gefährdete Arten gefördert: so etwa die Feldlerche, die sich auf intensiv bewirtschafteten Landwirtschaftsflächen nicht wohl fühlt oder die Gelbbauchunke, die vermutlich länger auf unserem Planete lebt als wir Menschen. Geographisch und politisch treffen im Oberaargau die vier Kantone Luzern, Bern, Solothurn und Aargau aufeinander. Es befinden sich dort 19 Gemeinden und mitten drin liegt die Kleinstadt Langenthal. Seit 2009 und bis heute werden dort zwei Aufwertungsprojekte durchgeführt, um u.a. die oben genannten Arten zu fördern und seit letztem Jahr wird auch das Modellvorhaben „Den Garten der Agglomeration Langenthal gemeinsaam gestalten“ durchgeführt. Damit  überlappen und ergänzen sich eine Vielzahl von Projekten und Initiativen. - Doch was ist denn nun so besonders am Smaragdgebiet, das kein Naturschutzgebiet im engeren Sinne sein will?  Es ist die Zusammenarbeit  von Bauern mit NaturschützerInnen oder von Behörden mit engagierten BürgerInnen. Mehr noch, dass die Bauern mithelfen, trägt wesentlich zum Erfolg bei. Einige von ihnen bewirtschaften mehr als die vom Bund vorgeschriebene Fläche extensiv.  So etwa Adrian Glur, Landwirt aus Roggwil und Mitglied im Vorstand des Vereins Smaragdgebiet. In dieser Episode hören wir von seinen Erfahrungen und seinem Selbstverständnis. Und wir hören von Werner Stirnimann, dem Projektleiter des Modellvorhabens, der mich durch das Smaragdgebiet chauffiert hat. Im Oberaargau gehe es weniger darum, die Natur zu schützen als vielmehr sie zu fördern, meint er. - Doch was genau ist der Unterschied?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 06:35:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Der Bauer Adrian Glur über Integrierte Produktion und extensive Landwirtschaft und Werner Stirnimann über das Smaradggebiet und seine vielen Initiativen
<p>Mein herzlichster Dank geht an Adrian Glur, Landwirt in Roggwil  Vorstandmitglied des Vereins Smaragdgebiet  Oberaargau und Werner Stirnimann, Projektleiter des Modellvorhabens „Den Garten der Agglomeration Langenthal gemeinsam gestalten“ und Geschäftsleiter von der Firma Biodiversia</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und das Teilen mit FreundInnen und Bekannten würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Smaragdgebiet Oberaargau: <a href="https://www.smaragdoberaargau.ch">Aktuell | Smaragdgebiet Oberaargau</a></p>
<p>Modellvorhaben: <a href="https://www.are.admin.ch/are/de/home/raumentwicklung-und-raumplanung/programme-und-projekte/modellvorhaben-nachhaltige-raumentwicklung/2020-2024/landschaft-ist-mehr-wert/dengartenderagglomerationlangenthalbegemeinsamgestalten.html">Den Garten der Agglomeration Langenthal (BE) gemeinsam gestalten</a></p>
<p>Firma Biodiversia: <a href="https://www.biodiversia.ch">Biodiversia GmbH | Biodiversitätsförderung und nachhaltige Entwicklung</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @dienaturunddiestadt ist auf Instagram](<a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2022, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Natur schützen oder Natur födern? Zu Besuch im Smaragdgebiet Oberaargau.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Bauer Adrian Glur über Integrierte Produktion und extensive Landwirtschaft und Werner Stirnimann über das Smaradggebiet und seine vielen Initiativen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <title>Natur schützen oder Natur födern? Zu Besuch im Smaragdgebiet Oberaargau.</title>
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      <itunes:keywords>Naturschutz,Förderung von gefährdeten Arten,extensive und intensive Landwirtschaft,Feldlerche,Gelbbauchunke,Integrierte Produktion,Modellvorhaben,Smaragdgebiet</itunes:keywords>
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      <title>Wir Menschen brauchen den Wald - und nicht umgekehrt</title>
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        <![CDATA[Laut dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist 32% der Fläche der Schweiz bewaldet. 71% davon ist öffentlicher Wald, 29% gehört Privaten und 49% der Schweizer Waldfläche dienen dem Schutz. Doch nicht nur gegen Lawinen, Hochwasser oder Murgänge schützt der Wald. In Zeiten des Klimawandels wird überdeutlich, wie sehr wir Menschen den Wald brauchen - und nicht umgekehrt: Wie ein Staubsauger reinigt er  die Luft,  bindet er Wasser im Boden oder kühlt und befeuchtet er das Klima. Holz ist einer der wichtigsten Rohstoffe der Welt und die Schweizer Wälder sind von enormer Bedeutung für die  Biodiversität, denn 35% aller Arten hier sind auf den Wald angewiesen.  - Die Burgengemeinde Bern ist selbst Waldbesitzerin, bewirtschaftet aber auch eine grössere Waldfläche für andere BesitzerInnen (insgesamt über 4000 ha). Der hauseigene Forstbetrieb bewirtschaftet die Wälder nach festgelegten Grundsätzen und zwar im Hinblick auf die Holzproduktion, auf die Erholung der Menschen und auf den Naturschutz. In den Reservaten macht der Wald, was er will.  - Für diese Episode habe ich mit dem Förstermeister Stefan Flückiger gesprochen. Es wurde ein äusserst engagiertes und spannendes Gespräch über den Wald in Zeiten des Klimawandel, über Abholzungen im Gebiet des Amazonas oder über das traditionelle und das heutige Forstwesen, das im Moment eine enorme Verantwortung für die Gesellschaft trägt.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 07:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Besuch im Schatten der Bäume mit Stefan Flückiger, Forstmeister der Burgergemeinde Bern
<p>Mein herzlichster Dank geht an Stefan Flückiger, dem Forstmeister der Burgengemeinde Bern.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Forstbetrieb der Burgengemeinde Bern: <a href="https://www.bgbern.ch/burgergemeinde/institutionen-abteilungen/forstbetrieb">Forstbetrieb — Burgergemeinde Bern</a></p>
<p>Global Forest Watch: <a href="https://www.globalforestwatch.org">Forest Monitoring, Land Use & Deforestation Trends | Global Forest Watch</a></p>
<p>BAFU: <a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wald/fachinformationen/waldzustand-und-waldfunktionen/steckbrief-schweizer-wald.html">Steckbrief Schweizer Wald</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @dienaturunddiestadt) ist auf Instagram](<a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a>)</li>
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</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Wir Menschen brauchen den Wald - und nicht umgekehrt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Besuch im Schatten der Bäume mit Stefan Flückiger, Forstmeister der Burgergemeinde Bern</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Laut dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist 32% der Fläche der Schweiz bewaldet. 71% davon ist öffentlicher Wald, 29% gehört Privaten und 49% der Schweizer Waldfläche dienen dem Schutz. Doch nicht nur gegen Lawinen, Hochwasser oder Murgänge schützt der Wald. In Zeiten des Klimawandels wird überdeutlich, wie sehr wir Menschen den Wald brauchen - und nicht umgekehrt: Wie ein Staubsauger reinigt er  die Luft,  bindet er Wasser im Boden oder kühlt und befeuchtet er das Klima. Holz ist einer der wichtigsten Rohstoffe der Welt und die Schweizer Wälder sind von enormer Bedeutung für die  Biodiversität, denn 35% aller Arten hier sind auf den Wald angewiesen.  - Die Burgengemeinde Bern ist selbst Waldbesitzerin, bewirtschaftet aber auch eine grössere Waldfläche für andere BesitzerInnen (insgesamt über 4000 ha). Der hauseigene Forstbetrieb bewirtschaftet die Wälder nach festgelegten Grundsätzen und zwar im Hinblick auf die Holzproduktion, auf die Erholung der Menschen und auf den Naturschutz. In den Reservaten macht der Wald, was er will.  - Für diese Episode habe ich mit dem Förstermeister Stefan Flückiger gesprochen. Es wurde ein äusserst engagiertes und spannendes Gespräch über den Wald in Zeiten des Klimawandel, über Abholzungen im Gebiet des Amazonas oder über das traditionelle und das heutige Forstwesen, das im Moment eine enorme Verantwortung für die Gesellschaft trägt.]]>
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        <title>Wir Menschen brauchen den Wald - und nicht umgekehrt</title>
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      <itunes:keywords>Wald,Forstwesen,Burgengemeinde Bern,Klimawandel,Abholzung,Amazonas Wälder</itunes:keywords>
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      <title>Natur braucht Stadt: Biodiversität in 10 Stationen</title>
      <description>
        <![CDATA[67 Prozent aller Tierarten, die in der Schweiz leben, und 45 Prozent aller einheimischen Pflanzen existieren auch in der Stadt. Wenn man bedenkt, dass  die von der Landwirtschaft intensiv genutzen Flächen oft wenig biodivers sind, dann ist die Dichte an Wildtieren und -Pflanzen in der Stadt sogar höher als in vielen Landstrichen auf dem Land. Die Städte sind also besser als ihr Ruf, was deren Nutzen für die Biodiversität anbetrifft. Umso mehr Sinn macht es, diese Artenvielfalt zu bewahren, wenn nicht gar, zu erhöhen. Und eine weitere gute Nachricht: Jede/r Bewohner/in kann dazu beitragen und sei es mit nur einem Quadratmeter entsiegelter Fläche im Vorhof des Hauses oder im eigenen Garten, auf einem Stück Dachgrün oder einer Baumscheibe an einer öffentlichen Strasse. - Stadtgrün Bern hat im 2021 ein Aktionsjahr „Natur br(auch)t Stadt“ durchgeführt. Eine der Projektleiterinnen, Christine Föhr, hat dafür exemplarische Spaziergänge „ausgeschildert“, anhand derer man Station für Station etwas über die Biodiversität und die Unterstützungshilfen lernen kann: von der Wildhecke bis zum Nistkasten, vom Teich bis zum Obstgarten mitten in der Stadt. - Kommen Sie mit uns mit auf den beschaulichen Spaziergang, Hügel hinauf und Treppe hinab.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Spaziergang mit Christine Föhr,  Projektleiterin Natur und Ökologie von Stadtgrün Bern
<p>Mein herzlichster Dank geht an Christine Föhr, Projektleiterin Natur und Ökologie von Stadtgrün Bern.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Themenjahr Natur braucht Stadt: <a href="https://www.bern.ch/themen/umwelt-natur-und-energie/stadtnatur/biodiversitaet/natur-braucht-stadt">https://www.bern.ch/themen/umwelt-natur-und-energie/stadtnatur/biodiversitaet/natur-braucht-stadt</a></p>
<p>Spaziergänge, interaktiver Stadtplan: <a href="https://www.bern.ch/themen/umwelt-natur-und-energie/stadtnatur/biodiversitaet/natur-braucht-stadt/interaktiver-stadtplan">https://www.bern.ch/themen/umwelt-natur-und-energie/stadtnatur/biodiversitaet/natur-braucht-stadt/interaktiver-stadtplan</a></p>
<p>Allgemeine Informationen zur Stadtnatur: <a href="https://www.bern.ch/themen/umwelt-natur-und-energie/stadtnatur">https://www.bern.ch/themen/umwelt-natur-und-energie/stadtnatur</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @dienaturunddiestadt) ist auf Instagram](<a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Natur braucht Stadt: Biodiversität in 10 Stationen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Spaziergang mit Christine Föhr,  Projektleiterin Natur und Ökologie von Stadtgrün Bern</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[67 Prozent aller Tierarten, die in der Schweiz leben, und 45 Prozent aller einheimischen Pflanzen existieren auch in der Stadt. Wenn man bedenkt, dass  die von der Landwirtschaft intensiv genutzen Flächen oft wenig biodivers sind, dann ist die Dichte an Wildtieren und -Pflanzen in der Stadt sogar höher als in vielen Landstrichen auf dem Land. Die Städte sind also besser als ihr Ruf, was deren Nutzen für die Biodiversität anbetrifft. Umso mehr Sinn macht es, diese Artenvielfalt zu bewahren, wenn nicht gar, zu erhöhen. Und eine weitere gute Nachricht: Jede/r Bewohner/in kann dazu beitragen und sei es mit nur einem Quadratmeter entsiegelter Fläche im Vorhof des Hauses oder im eigenen Garten, auf einem Stück Dachgrün oder einer Baumscheibe an einer öffentlichen Strasse. - Stadtgrün Bern hat im 2021 ein Aktionsjahr „Natur br(auch)t Stadt“ durchgeführt. Eine der Projektleiterinnen, Christine Föhr, hat dafür exemplarische Spaziergänge „ausgeschildert“, anhand derer man Station für Station etwas über die Biodiversität und die Unterstützungshilfen lernen kann: von der Wildhecke bis zum Nistkasten, vom Teich bis zum Obstgarten mitten in der Stadt. - Kommen Sie mit uns mit auf den beschaulichen Spaziergang, Hügel hinauf und Treppe hinab.]]>
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        <title>Natur braucht Stadt: Biodiversität in 10 Stationen</title>
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      <itunes:keywords>Biodiversität,Trockenwiese,Wildhecken,Stillgewässer,Ringelnatter,vertikale Begrünung,Nisthilfen,Ruderalflächen,Obstbäume</itunes:keywords>
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      <title>Eine Biberfamilie inmitten des Quartiers - kann das gut gehen?</title>
      <description>
        <![CDATA[Nach dem 2. Weltkrieg sah sich Aarau wie andere Städte in der Schweiz mit der Frage konfrontiert, wie es wachsen sollte. Bis damals und einige Jahrzehnte darüber hinaus hatte man eine Gartenstadt rund um den alten Stadtkern gebaut. Ab den 60er- und 70er-Jahren entschied man sich zu einem gewichtigen Ausbauschritt und baute über 20 Jahre verteilt am nordöstlichen Stadtrand vie langestreckte Zeilen mit insgesamt 1258 Wohnungen, zum Eigentum und zur Miete. Die Riegel sollten 19 Stockwerke bzw. bis zu 50 Meter hoch werden und mit seinen langgezogenen Linien die Juraketten aufnehmen. Heute leben dort rund 5000 Menschen, in einer Park-ähnlichen Umgebung und mit dem künstlich angelegten Sengelbach als Zufluss zur Aare. Niemand hätte gedacht, dass ausgerechnet dort eine Biberfamilien einziehen sollte. - Das klingt zwar romantisch, ist aber nicht ganz konfliktfrei. Der Fachspezialist Jagd und Fischerei des Kantons Aargau musst dort alle Register des Wildtiermanagement ziehen. Doch was umfasst das überhaupt?]]>
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      <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wildtiermanagement im Telli-Quartier in Aarau. Ein Gespräch mit dem Fachspezialisten Jagd und Fischerei des Kantons Aargau Christien Tesini.
<p>Shownotes:
Mein herzlichster Dank geht an Christian Tesini, Fachspezialisten Jagd und Fischerei des Kantons Aargau.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Telli-Quartier: 
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Telli">Telli – Wikipedia</a>, <a href="https://www.aarau-telli.ch">Quartierverein Telli Aarau</a></p>
<p>Kanton Aargau
<a href="https://www.ag.ch/de/dfr/landwirtschaft/programm_labiola/biodiversitaet_1/biodiversitaet.jsp">Biodiversität - Kanton Aargau</a></p>
<p>Biberfachstelle Schweiz:
<a href="http://www.cscf.ch/cscf/de/home/biberfachstelle.html">Biberfachstelle</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @dienaturunddiestadt) ist auf Instagram](<a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Eine Biberfamilie inmitten des Quartiers - kann das gut gehen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wildtiermanagement im Telli-Quartier in Aarau. Ein Gespräch mit dem Fachspezialisten Jagd und Fischerei des Kantons Aargau Christien Tesini.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Nach dem 2. Weltkrieg sah sich Aarau wie andere Städte in der Schweiz mit der Frage konfrontiert, wie es wachsen sollte. Bis damals und einige Jahrzehnte darüber hinaus hatte man eine Gartenstadt rund um den alten Stadtkern gebaut. Ab den 60er- und 70er-Jahren entschied man sich zu einem gewichtigen Ausbauschritt und baute über 20 Jahre verteilt am nordöstlichen Stadtrand vie langestreckte Zeilen mit insgesamt 1258 Wohnungen, zum Eigentum und zur Miete. Die Riegel sollten 19 Stockwerke bzw. bis zu 50 Meter hoch werden und mit seinen langgezogenen Linien die Juraketten aufnehmen. Heute leben dort rund 5000 Menschen, in einer Park-ähnlichen Umgebung und mit dem künstlich angelegten Sengelbach als Zufluss zur Aare. Niemand hätte gedacht, dass ausgerechnet dort eine Biberfamilien einziehen sollte. - Das klingt zwar romantisch, ist aber nicht ganz konfliktfrei. Der Fachspezialist Jagd und Fischerei des Kantons Aargau musst dort alle Register des Wildtiermanagement ziehen. Doch was umfasst das überhaupt?]]>
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      <title>Muss Unterwäsche kompostierbar sein?</title>
      <description>
        <![CDATA[Die Schweizer Qualitätsmarke Calida hat vor rund 4 Jahren begonnen, ihr Sortiment in Bezug auf seine Kreislauffähigkeit zu prüfen. Das ist alles andere als ein triviales Problem, denn vom Nähfaden, über das Textil selbst, das Elastband usw.  muss alles biologisch abbaubar sein. Seit nunmehr 30 Jahren gibt es das Zertifikat Cradle to Cradle (CtoC), des Deutschen Chemikers Braungart und des amerikanischen Architekten McDonough, das festlegt, wie die Bestandteile von Produkten sein müssen, die wieder einsetzbar sein sollen (Upcycling!). Der ehemalige Textilfachmann und CtoC-Spezialist Albin Kaelin hat Calida in den letzten Jahren bei der Entwicklung ihrer Innovationen unterstützt. Es ist ein spannendes Gespräch geworden, das weit über die Textilbranche hinausgeht. 
- Was genau sind die Prinzipien von CtoC?
- Warum darf es uns nicht egal sein, wie wir unseren Abfall entsorgen?
- Was macht die EU im Moment besser in diesem Bereich und wie belügt sich die Schweiz in dieser Hinsicht?
- Wie motiviert man Firmen, sich auf den Marathon Richtung Kreislaufwirtschaft einzulassen?
- Warum hilft Albin Kaelin einem neuen Projekt aus der Schweizer Modeinstrutrie, „Circular Clothing“?
Und wir beantworten natürlich auch die Frage: Muss Unterwäsche kompostierbar sein?]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 07:20:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Interview mit Albin Kaelin, Chef von EPEA Switzerland über Cradle to Cradle, ein Zertifikat für die kreislauffähige Wirtschaft.
<p>Mein herzlichster Dank geht an meinen Gesprächspartner Albin Kälin, CEO von EPEA Switzerland und Cradle2Cradle Spezialist</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>EPEA Switzerland: <a href="https://www.epeaswitzerland.com">EPEA Switzerland</a></p>
<p>Definition Cradle to Cradle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cradle_to_Cradle">Cradle to Cradle – Wikipedia</a></p>
<p>Calida, 100% Nature: <a href="https://www.calida.com/de-CH/Damen/BASIC-HIGHLIGHT-Serien/BASIC-SERIEN/100-Nature/?adword=calida/Google-CH/DE-CH-MAR-Serien/100%20NATURE/calida%20100%20nature&gclid=CjwKCAjwk6-LBhBZEiwAOUUDpyDA0h9hbkWJjNfk6esXyTvkdNQ69jBUYGnW7WjqlHjvFI5pblFAGxoCu90QAvD_BwE">100% Nature | Shoppen Sie nachhaltige Basics | CALIDA</a></p>
<p>Circular Clothing: 
<a href="https://circularclothing.org">Frontpage - Circular Clothing</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @dienaturunddiestadt) ist auf Instagram](<a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:subtitle>Ein Interview mit Albin Kaelin, Chef von EPEA Switzerland über Cradle to Cradle, ein Zertifikat für die kreislauffähige Wirtschaft.</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[Die Schweizer Qualitätsmarke Calida hat vor rund 4 Jahren begonnen, ihr Sortiment in Bezug auf seine Kreislauffähigkeit zu prüfen. Das ist alles andere als ein triviales Problem, denn vom Nähfaden, über das Textil selbst, das Elastband usw.  muss alles biologisch abbaubar sein. Seit nunmehr 30 Jahren gibt es das Zertifikat Cradle to Cradle (CtoC), des Deutschen Chemikers Braungart und des amerikanischen Architekten McDonough, das festlegt, wie die Bestandteile von Produkten sein müssen, die wieder einsetzbar sein sollen (Upcycling!). Der ehemalige Textilfachmann und CtoC-Spezialist Albin Kaelin hat Calida in den letzten Jahren bei der Entwicklung ihrer Innovationen unterstützt. Es ist ein spannendes Gespräch geworden, das weit über die Textilbranche hinausgeht. 
- Was genau sind die Prinzipien von CtoC?
- Warum darf es uns nicht egal sein, wie wir unseren Abfall entsorgen?
- Was macht die EU im Moment besser in diesem Bereich und wie belügt sich die Schweiz in dieser Hinsicht?
- Wie motiviert man Firmen, sich auf den Marathon Richtung Kreislaufwirtschaft einzulassen?
- Warum hilft Albin Kaelin einem neuen Projekt aus der Schweizer Modeinstrutrie, „Circular Clothing“?
Und wir beantworten natürlich auch die Frage: Muss Unterwäsche kompostierbar sein?]]>
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        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Circular Economy,Kreislaufwirtschaft,Cradle to Cradle,Calida,Textilbranche,Abfall und Abfallentsorgung,Nachhaltige Mode</itunes:keywords>
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      <title>Zwei Podcasterinnen über Stadtökologie in Deutschland und der Schweiz</title>
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        <![CDATA[Die Sozialen Medien haben es möglich gemacht: Madlen Ziege und ihre Mitarbeiterin sind auf meinen Podcast aufmerksam geworden. Nach einer ersten Videokonferenz war klar: Wir müssen unbedingt eine gemeinsame Sendung machen. Madlen Ziege ist Biologin und Autorin des Buches „Kein Schweigen im Walde“. Ich war Journalistin und Dokumentarfilmerin, Dozentin und Designwisssenschaftlerin und bin heute Podcasterin. Zwei sehr unterschiedliche Karrieren also, die sich aber inhaltlich trotzdem beim Thema Stadtökologie und Biodiversität treffen. Und wir beide machen (trotzt und wegen Corona) Podcasts. Im Vergleich von Deutschland und der Schweiz gibt es Ähnlich-, aber auch Andersartigkeiten. So erzählt Madlen Ziege etwa über die Kaninchen in Frankfurt oder die Wildschweine in Berlin. Und ich erzähle von den Rehen auf dem Friedhof Hörnli in Basel oder den Bibern in den Schweizer Städten.  - Vergleiche helfen, die eigene Situation besser zu verstehen. Auch darum gab es rege Diskussionen, Besorgnis, und auch ein wenig Heiterkeit.]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 22 Oct 2021 07:20:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Claudia Acklin zu Gast bei „Die Sendung mit der Ziege“ mit Madlen Ziege.
<p>Mein herzlichster Dank geht an Dr. Madlen Ziege, Biologin, Autorin und Podcasterin von „Die Sendung mit der Ziege“. </p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Ihre Sendungen findet man als Videodatei auf YouTube:
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=TfXzjbPWMLc&list=PLXDfJ6EdGBZdpSwvI48IlARaIjJGqgBSz">YouTube</a></p>
<p>Und als Audiodate:
<a href="https://madlenziege.com/die-sendung-mit-der-ziege">https://madlenziege.com/die-sendung-mit-der-ziege</a></p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @dienaturunddiestadt) ist auf Instagram](<a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:subtitle>Claudia Acklin zu Gast bei „Die Sendung mit der Ziege“ mit Madlen Ziege.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Die Sozialen Medien haben es möglich gemacht: Madlen Ziege und ihre Mitarbeiterin sind auf meinen Podcast aufmerksam geworden. Nach einer ersten Videokonferenz war klar: Wir müssen unbedingt eine gemeinsame Sendung machen. Madlen Ziege ist Biologin und Autorin des Buches „Kein Schweigen im Walde“. Ich war Journalistin und Dokumentarfilmerin, Dozentin und Designwisssenschaftlerin und bin heute Podcasterin. Zwei sehr unterschiedliche Karrieren also, die sich aber inhaltlich trotzdem beim Thema Stadtökologie und Biodiversität treffen. Und wir beide machen (trotzt und wegen Corona) Podcasts. Im Vergleich von Deutschland und der Schweiz gibt es Ähnlich-, aber auch Andersartigkeiten. So erzählt Madlen Ziege etwa über die Kaninchen in Frankfurt oder die Wildschweine in Berlin. Und ich erzähle von den Rehen auf dem Friedhof Hörnli in Basel oder den Bibern in den Schweizer Städten.  - Vergleiche helfen, die eigene Situation besser zu verstehen. Auch darum gab es rege Diskussionen, Besorgnis, und auch ein wenig Heiterkeit.]]>
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      <itunes:keywords>Biodiversität,Nachhaltigkeit,Stadtökologie,Kaninchen in der Stadt,Rehe in der Stadt,Biber</itunes:keywords>
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      <title>Die Schule für die Bäume der Zukunft</title>
      <description>
        <![CDATA[Basel ist eine der heissesten Städte der Deutschschweiz. Die Stadt liegt in einem Becken, umgeben von Hügeln, und der Rhein hat einen tiefen Graben ins Dreiländereck geschnitten. Dass es zunehmend heisser wird, ist für die Stadtgärtner*innen eine wohlbekannte Tatsache, auf die sie sich schon lange vorbereitet und für die sie verschiedene Strategien entwickelt haben. Da gibt es beispielsweise die Schulung der Bäume mittels entsprechender Techniken oder sie setzen auf eine möglichst grosse Vielfalt von Zukunftsbäumen, um damit für verschiedenste Risiken gerüstet zu sein. Basel war schon immer eine gute Adresse für sogenannte naturnahe Lösungen wie etwa Dachbegrünungen oder Naturschutzaktivitäten (mit der  Rheinhalde gibt es dort das älteste Naturschutzgebiet der Schweiz). In dieser Episode erzählt Emanuel Trueb davon, warum das seiner Meinung nach so ist. Er spricht auch darüber, wie Bäume für ihre Zukunft in der Stadt vorbereitet werden. Eine Zukunft, die noch wärmer wird. Er redet auch über die Ökosystemleistungen, die Bäume für die Bewohnbarkeit der Städte erbringen und dass er sowohl eine Sehnsucht nach mehr Natur im kleinen Stadtkanton wahrnimmt wie auch eine Ungeduld… doch hier kein „Spoiler“. Hören Sie selbst.]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 01 Oct 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Gespräch mit dem Leiter der Stadtgärtnerei Basel Emanuel Trueb in der Baumschule Arlesheim
<p>Mein herzlichster Dank geht an Emanuel Trueb, dem Leiter der Stadtgärtnerei Basel und Mitglied der Geschäftsleitung des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Stadtgärtnerei Basel: </p>
<ul>
<li>Zur Organisation: <a href="https://www.stadtgaertnerei.bs.ch">Stadtgärtnerei des Kantons Basel-Stadt - Startseite</a></li>
<li>Zu den Zukunftsbäumen: <a href="https://www.bs.ch/nm/2017-stadtgruen-fuer-ein-sich-wandelndes-klima--der-richtige-mix-bringts-bd.html">Kanton Basel-Stadt und Stadt Basel - Renderpage_mm</a></li>
<li>Das älteste Naturschutzgebiet der Schweiz: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Naturschutzgebiet_Rheinhalde_Basel">Naturschutzgebiet Rheinhalde Basel – Wikipedia</a></li>
</ul>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @dienaturunddiestadt) ist auf Instagram](<a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Die Schule für die Bäume der Zukunft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit dem Leiter der Stadtgärtnerei Basel Emanuel Trueb in der Baumschule Arlesheim</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Basel ist eine der heissesten Städte der Deutschschweiz. Die Stadt liegt in einem Becken, umgeben von Hügeln, und der Rhein hat einen tiefen Graben ins Dreiländereck geschnitten. Dass es zunehmend heisser wird, ist für die Stadtgärtner*innen eine wohlbekannte Tatsache, auf die sie sich schon lange vorbereitet und für die sie verschiedene Strategien entwickelt haben. Da gibt es beispielsweise die Schulung der Bäume mittels entsprechender Techniken oder sie setzen auf eine möglichst grosse Vielfalt von Zukunftsbäumen, um damit für verschiedenste Risiken gerüstet zu sein. Basel war schon immer eine gute Adresse für sogenannte naturnahe Lösungen wie etwa Dachbegrünungen oder Naturschutzaktivitäten (mit der  Rheinhalde gibt es dort das älteste Naturschutzgebiet der Schweiz). In dieser Episode erzählt Emanuel Trueb davon, warum das seiner Meinung nach so ist. Er spricht auch darüber, wie Bäume für ihre Zukunft in der Stadt vorbereitet werden. Eine Zukunft, die noch wärmer wird. Er redet auch über die Ökosystemleistungen, die Bäume für die Bewohnbarkeit der Städte erbringen und dass er sowohl eine Sehnsucht nach mehr Natur im kleinen Stadtkanton wahrnimmt wie auch eine Ungeduld… doch hier kein „Spoiler“. Hören Sie selbst.]]>
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      <itunes:keywords>Zukunftsbäume,Klimaerwärmung,Basel,Linde,Rotbuche,Platane,Hagenbuche,Ökosystemleistungen von Bäumen</itunes:keywords>
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      <title>Auf der Jagd nach invasiven Neophyten</title>
      <description>
        <![CDATA[Es ist nicht so lange her, da hatten einige Garten-Center die kanadische Goldrute noch im Sortiment. Auch den Kirschlorbeer oder den Sommerflieder findet man deswegen in vielen privaten Gärten. Bis zu einem gewissen Grad können die Stadtgärtner*innen diese Zierpflanzen, die zu den invasiven Neophyten gehören, im Schach halten. Nicht so, wenn sie in die freie Natur gelangen, auf Wiesen und in Wälder. Einmal dort angelangt vermehren sie sich schnell und müssen mühselig wieder entfernt werden, denn sie konkurrenzieren die einheimischen Pflanzen. Diese Arbeit ist so gross, dass viele Stadtgärtnereien heute die Unterstützung von Freiwilligen brauchen, um den Neophyten Herr und Herrin zu werden. Problem gelöst? - Mitnichten, denn auf der Jagd nach Neophyten begeben wir uns mitunter auch auf ein schwieriges Terrain. Sind alle Neophyten schlecht? Was machen wir mit einheimischen Pflanzen, die wegen der Überdüngung der Wälder wie wild spriessen? Wo ist die Kraft von Freiwilligen richtig eingesetzt? Wo nicht? Und was kostet das? Beispielsweise für grosse Unternehmen wie die SBB. In dieser Episode beleuchte ich nur einen kleinen Ausschnitt dieser Fragen. In der Episode 3 über die Dachbegrünungen war schon die Rede davon (siehe rechte Spalte). Ich werde wohl auch in Zukunft auf das Thema zurückkommen.]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 10 Sep 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gespräche mit den Freiwilligen Eva Wüthrich und Regina und Andreas Mathez und mit Regula Müller, ehemalige Beraterin der SBB in Sachen Dachbegrünung und Neophyten
<p>Shownotes:
Mein herzlichster Dank geht an Eva Wüthrich, an Regina und Andreas Mathez und an Regula Müller.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links invasive Neophyten: </p>
<p>Pro Natura: <a href="https://www.pronatura.ch/de/stopp-den-invasiven-gebietsfremden-pflanzen-im-garten">https://www.pronatura.ch/de/stopp-den-invasiven-gebietsfremden-pflanzen-im-garten</a></p>
<p>Infoflora: <a href="https://www.infoflora.ch/de/neophyten/listen-und-infobl%C3%A4tter.html">Listen & Infoblätter</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @dienaturunddiestadt) ist auf Instagram](<a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a>)</li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Auf der Jagd nach invasiven Neophyten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gespräche mit den Freiwilligen Eva Wüthrich und Regina und Andreas Mathez und mit Regula Müller, ehemalige Beraterin der SBB in Sachen Dachbegrünung und Neophyten</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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      <itunes:keywords>invasive Neophyten,Berufskraut,Kanadische Goldrute,Japanischer Knöterich,Überdüngung,Wälder,Stickstoffanreicherung,Mulchen</itunes:keywords>
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      <title>Mit dem Biber als Partner</title>
      <description>
        <![CDATA[In den USA, in ganz Europa und auch in der Schweiz war der Biber zu Beginn des 20. Jahrhunderts nahezu ausgerottet. In den 60er-Jahren wurden an verschiedenen Orten wieder einzelne Biberpaare ausgesetzt, teils mit gemischtem Erfolg. Seit 1962 ist der Biber durch das Jagdgesetz des Bundes geschützt, auch seine Bauten. Heute gibt es schätzungsweise wieder 4000 Biber in der Schweiz, auch fast in jeder Stadt.  Aufmerksame Spaziergänger*innen können ihre Spuren auf den Wegen entlang von Aare, Reuss oder Rhein entdecken. Vereinzelt fällt er auch einen Baum in einem städtischen Garten ;).  Doch was die meisten Leute nicht wissen, ist, dass der Biber ein unschätzbarer Partner bei der Regenerierung von Flüssen, Auenlandschaften und deren Ökosystemen ist. - Einer, der genau darüber Bescheid weiss, ist Christof Angst, der Leiter der Schweizer Biberfachstelle. Vor 15 Jahren war er oft mit den kantonalen Wildhütern unterwegs. Denn die Kantone sind verantwortlich, wenn ein Biber beispielsweise auf dem Land eines Bauern einen Schaden anrichtet. 2006 wusste man noch wenig, heute hingegen sehr viel über den Biber und wie man gut mit ihm umgehen kann. Mit Christof Angst schauen wir in dieser Episode in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieses grossen Landschaftsarchitekten.]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 20 Aug 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Im Gespräch mit Christof Angst, Leiter der Biberfachstelle Schweiz
<p>Mein herzlichster Dank geht an Christof Angst, den Leiter der Biberfachstelle Schweiz.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Biberfachstelle Schweiz: <a href="http://www.cscf.ch/cscf/de/home/biberfachstelle.html">http://www.cscf.ch/cscf/de/home/biberfachstelle.html</a></p>
<p>Video zum Biberrevier in Marthalen:
<a href="https://www.youtube.com/channel/UC-2DHcOG626L1olByolBVQw">https://www.youtube.com/channel/UC-2DHcOG626L1olByolBVQw</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: @dienaturunddiestadt, <a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Mit dem Biber als Partner</itunes:title>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[In den USA, in ganz Europa und auch in der Schweiz war der Biber zu Beginn des 20. Jahrhunderts nahezu ausgerottet. In den 60er-Jahren wurden an verschiedenen Orten wieder einzelne Biberpaare ausgesetzt, teils mit gemischtem Erfolg. Seit 1962 ist der Biber durch das Jagdgesetz des Bundes geschützt, auch seine Bauten. Heute gibt es schätzungsweise wieder 4000 Biber in der Schweiz, auch fast in jeder Stadt.  Aufmerksame Spaziergänger*innen können ihre Spuren auf den Wegen entlang von Aare, Reuss oder Rhein entdecken. Vereinzelt fällt er auch einen Baum in einem städtischen Garten ;).  Doch was die meisten Leute nicht wissen, ist, dass der Biber ein unschätzbarer Partner bei der Regenerierung von Flüssen, Auenlandschaften und deren Ökosystemen ist. - Einer, der genau darüber Bescheid weiss, ist Christof Angst, der Leiter der Schweizer Biberfachstelle. Vor 15 Jahren war er oft mit den kantonalen Wildhütern unterwegs. Denn die Kantone sind verantwortlich, wenn ein Biber beispielsweise auf dem Land eines Bauern einen Schaden anrichtet. 2006 wusste man noch wenig, heute hingegen sehr viel über den Biber und wie man gut mit ihm umgehen kann. Mit Christof Angst schauen wir in dieser Episode in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dieses grossen Landschaftsarchitekten.]]>
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        <title>Mit dem Biber als Partner</title>
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      <itunes:keywords>Biber,Schweizer Städte,Flüsse,Auenlandschaften,Ökosysteme</itunes:keywords>
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      <title>Naturnahes Wohnen: noch nicht die Regel</title>
      <description>
        <![CDATA[Für einmal bin ich in die sogenannte Agglo gefahren, nach Horgen, unweit der Stadt Zürich. Am Meilibachweg steht mit fabelhaftem Blick auf den Zürichsee eine Siedlung der Pensionskasse der Migros, der MPK, die 2008 erbaut wurde. Am Meilibachweg wurde der Aussenraum auf der Grundlage eines Biodiversitätskonzepts der Stiftung Natur und Wirtschaft umgestaltet. Seither gibt es an den Hängen Blumenwiesen, Holzhaufen für die Überwinterung von Igeln, einheimische Hölzer anstatt Neophyten und eine ganz besondere Spezialität, ein Amphibienlaichteich. Denn dieser Streifen Land wird nicht nur von Menschen bewohnt, sondern liegt an einem Korridor für Amphibien hinunter zum See. - Klingt idyllisch? Ja, schon, aber leider gibt es noch viel zu wenige solche Projekte in der Schweiz. Viele, auch manche Baugenossenschafte wollen zwar mehr Biodiversität, doch nur wenige setzen sie in die Tat um. Und dies obwohl klar ist, dass viele Mieter und Mieterinnen gerne naturnah wohnen würden. Woran liegt das? Unter anderem dieser Frage, geht diese Episode nach.]]>
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      <pubDate>Fri, 30 Jul 2021 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Manja Van Wezemael, Geschäftsleiterin der Stiftung Natur und Wirtschaft, Christian Fischlin, Immobilienverwalter der Migros Pensionskasse und Lazlo Vörös, Hauswart am Meilibachweg in Horgen
<p>Mein herzlichster Dank geht an Manja Van Wezemael, Christian Fischlin und Laszlo Vörös </p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<ul>
<li>Stiftung Natur und Wirtschaft: <a href="https://www.naturundwirtschaft.ch">Home | Stiftung Natur & Wirtschaft</a></li>
<li>Migros Pensionskasse: <a href="https://www.mpk.ch/immobilien/immobilienanlagen">Migros-Pensionskasse - Immobilien - Immobilienanlagen</a></li>
<li>Naturnahes Wohnen (Studienresultate): <a href="https://www.zeitschrift-wohnen.ch/heft/beitrag/aussenraum/wie-gruen-ist-das-gruen.html">Aussenraum - Zeitschrift WOHNEN</a></li>
</ul>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">Claudia Acklin (@die<em>natur</em>und<em>die</em>stadt) ist auf Instagram</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:subtitle>Mit Manja Van Wezemael, Geschäftsleiterin der Stiftung Natur und Wirtschaft, Christian Fischlin, Immobilienverwalter der Migros Pensionskasse und Lazlo Vörös, Hauswart am Meilibachweg in Horgen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Für einmal bin ich in die sogenannte Agglo gefahren, nach Horgen, unweit der Stadt Zürich. Am Meilibachweg steht mit fabelhaftem Blick auf den Zürichsee eine Siedlung der Pensionskasse der Migros, der MPK, die 2008 erbaut wurde. Am Meilibachweg wurde der Aussenraum auf der Grundlage eines Biodiversitätskonzepts der Stiftung Natur und Wirtschaft umgestaltet. Seither gibt es an den Hängen Blumenwiesen, Holzhaufen für die Überwinterung von Igeln, einheimische Hölzer anstatt Neophyten und eine ganz besondere Spezialität, ein Amphibienlaichteich. Denn dieser Streifen Land wird nicht nur von Menschen bewohnt, sondern liegt an einem Korridor für Amphibien hinunter zum See. - Klingt idyllisch? Ja, schon, aber leider gibt es noch viel zu wenige solche Projekte in der Schweiz. Viele, auch manche Baugenossenschafte wollen zwar mehr Biodiversität, doch nur wenige setzen sie in die Tat um. Und dies obwohl klar ist, dass viele Mieter und Mieterinnen gerne naturnah wohnen würden. Woran liegt das? Unter anderem dieser Frage, geht diese Episode nach.]]>
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      <title>Wildtiere in der Stadt und ihre Rechte</title>
      <description>
        <![CDATA[Wenn es um die Rechte von Tieren (in der Stadt) geht, dann ist es nicht ganz einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Um für die Schweiz ganz oben zu beginnen: In der Schweizer Bundesverfassung ist die "Würde der Kreatur" geschützt. Darunter ordnen sich eine ganz Reihe nationaler Gesetz-gebungen wie etwa das Tierschutz- oder das Hundegesetz. Ausserdem hat die Schweiz internationale Abkommen wie etwa zum internationalen Handel mit Tieren unterzeichnet. Wer aber in die Tiefen der Rechte (von Tieren) und die Pflichten (von Menschen ihnen gegenüber) eindringen möchte, wer rausfinden möchte, wo die Schweiz Defizite hat oder zumindest Baustellen, der fährt am besten, wenn er sich dafür eine Reiseführerin sucht. - Ich habe mich bei Christine Künzli, der Stiftung „Tier im Recht“ erkundigt und wir haben uns an einem symbolischen Ort verabredet: in einem Tierpark, in dem viele wilde importierte Tiere in Gehegen, Aquarien oder Käfigen leben, wo sich heimische Wildtiere wie Raben oder Eichhörnchen frei bewegen und Haustiere oft an der Leine ihrer BesitzerInnen spazieren geführt werden. Für jede dieser Kategorien gelten teilweise andere Gesetze und Verordnungen. Keine Bange… Christine Künzli ist eine ausgesprochen gute Reiseführerin!]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 07:25:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Christine Künzli, Juristin und Mitglied der Geschäftsstelle der Stiftung Tier im Recht
<p>Mein herzlichster Dank geht an Christine Künzli, Juristin und Mitglied der Geschäftsstelle der Stiftung „Tier im Recht“</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<ul>
<li>Stiftung Tier im Recht: <a href="https://www.tierimrecht.org/de/">Tier im Recht - Wir geben Tieren Recht</a></li>
<li>Gesetzgebungen in der Schweiz: <a href="https://www.tierimrecht.org/de/recht/gesetzestexte/">Gesetzestexte</a></li>
</ul>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">Claudia Acklin (@die<em>natur</em>und<em>die</em>stadt) ist auf Instagram</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Wildtiere in der Stadt und ihre Rechte</itunes:title>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Wenn es um die Rechte von Tieren (in der Stadt) geht, dann ist es nicht ganz einfach, sich einen Überblick zu verschaffen. Um für die Schweiz ganz oben zu beginnen: In der Schweizer Bundesverfassung ist die "Würde der Kreatur" geschützt. Darunter ordnen sich eine ganz Reihe nationaler Gesetz-gebungen wie etwa das Tierschutz- oder das Hundegesetz. Ausserdem hat die Schweiz internationale Abkommen wie etwa zum internationalen Handel mit Tieren unterzeichnet. Wer aber in die Tiefen der Rechte (von Tieren) und die Pflichten (von Menschen ihnen gegenüber) eindringen möchte, wer rausfinden möchte, wo die Schweiz Defizite hat oder zumindest Baustellen, der fährt am besten, wenn er sich dafür eine Reiseführerin sucht. - Ich habe mich bei Christine Künzli, der Stiftung „Tier im Recht“ erkundigt und wir haben uns an einem symbolischen Ort verabredet: in einem Tierpark, in dem viele wilde importierte Tiere in Gehegen, Aquarien oder Käfigen leben, wo sich heimische Wildtiere wie Raben oder Eichhörnchen frei bewegen und Haustiere oft an der Leine ihrer BesitzerInnen spazieren geführt werden. Für jede dieser Kategorien gelten teilweise andere Gesetze und Verordnungen. Keine Bange… Christine Künzli ist eine ausgesprochen gute Reiseführerin!]]>
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      <title>Die Schweiz ist grün, vielleicht zu grün. Über Biodiversitätsstrategien</title>
      <description>
        <![CDATA[Während der Pandemie haben wir der Natur eine kleine Verschnaufpause verschafft - durch weniger Flüge oder mehr Bezug zu unserer unmittelbaren Umgebung. Aber in Bezug auf die Biodiversität ganz allgemein und damit eng verbunden den Klimawandel herrscht Alarmstufe Rot. Ende letzten Jahres kam gleich eine ganz Reihe von Berichten zu ähnlichen Schlüssen: der Schwund der Artenvielfalt ist international dramatisch, Zielkonflikte bei staatlichen Investitionen und Fehlanreize verschärfen das Probleme noch; die Lage ist nicht hoffnungslos, aber sie muss sofort und mit einem Blick für die gegenseitige Abhängigkeit von Mensch und Natur angegangen werden. Auch für die Schweiz gilt: Sie muss auf allen Ebenen - Bund, Kantone und Kommunen - aktiv werden.  In dieser Episode unterhalte ich mich mit Daniela Pauli, der Geschäftsleiterin des Forums Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften der Schweiz und mit Sabine Tschäppler, der Leiterin der Fachstelle Natur und Ökologie in Bern. Pauli vertritt eher die nationale, Tschäppeler eher die kommunale Ebene. Beide erzählen uns: Was in der Schweiz zum Verlust der Biodiversität beiträgt? Warum diese für uns alle so wichtig ist? Oder: Wo Handlungsbedarf besteht.]]>
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      <pubDate>Fri, 18 Jun 2021 07:20:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Gespräch mit Daniela Pauli, Geschäftsleiterin Forum Biodiversität SCNAT und Sabine Tschäppler, Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie in Bern
<p>Mein herzlichster Dank geht an Daniela Pauli, Geschäftsleiterin Forum Biodiversität SCNAT und an Sabine Tschäppler, Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie in Bern</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<ul>
<li>Forum Biodiversität der SCNAT: <a href="https://biodiversitaet.scnat.ch">Forum Biodiversität Schweiz</a></li>
<li>Fachstelle Natur und Ökologie von Stadtgrün Bern: <a href="https://www.bern.ch/politik-und-verwaltung/stadtverwaltung/tvs/stadtgrun-bern/grunraumgestaltung/fachstelle-natur-und-okologie">Fachstelle Natur und Ökologie — Stadt Bern</a></li>
<li>Strategie Biodiversität Schweiz und Aktionsplan: <a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/biodiversitaet/fachinformationen/massnahmen-zur-erhaltung-und-foerderung-der-biodiversitaet/strategie-biodiversitaet-schweiz-und-aktionsplan.html">Strategie Biodiversität Schweiz und Aktionsplan</a></li>
<li>Biodiversitätskonzept der Stadt Bern: <a href="https://www.bern.ch/mediencenter/medienmitteilungen/aktuell_ptk/2012-12-biodiversitaet">Erstes Biodiversitätskonzept für Bern  — Mediencenter</a></li>
<li>Global Biodiversity Outlook 5: <a href="https://www.cbd.int/gbo5?campaign_id=51&emc=edit_MBE_p_20200916&instance_id=22230&nl=morning-briefing&regi_id=76527308&section=topNews&segment_id=38222&te=1&user_id=0828d0075c6fa169f99b3c8bbc47a4af](https://www.cbd.int/gbo5?campaign_id=51&emc=edit_MBE_p_20200916&instance_id=22230&nl=morning-briefing&regi_id=76527308&section=topNews&segment_id=38222&te=1&user_id=0828d0075c6fa169f99b3c8bbc47a4af">https://www.cbd.int/gbo5?campaign_id=51&emc=edit_MBE_p_20200916&instance_id=22230&nl=morning-briefing&regi_id=76527308&section=topNews&segment_id=38222&te=1&user_id=0828d0075c6fa169f99b3c8bbc47a4af](https://www.cbd.int/gbo5?campaign_id=51&emc=edit_MBE_p_20200916&instance_id=22230&nl=morning-briefing&regi_id=76527308&section=topNews&segment_id=38222&te=1&user_id=0828d0075c6fa169f99b3c8bbc47a4af</a></li>
<li>Mein Blog-Beitrag „Schwund der Artenvielfalt: Alarmstufe Rot“. <a href="https://collectivejournals.net/schwund-der-artenvielfalt-alarmstufe-rot/">Schwund der Artenvielfalt: Alarmstufe Rot - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">Claudia Acklin (@die<em>natur</em>und<em>die</em>stadt) ist auf Instagram</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Die Schweiz ist grün, vielleicht zu grün. Über Biodiversitätsstrategien</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Daniela Pauli, Geschäftsleiterin Forum Biodiversität SCNAT und Sabine Tschäppler, Leiterin Fachstelle Natur und Ökologie in Bern</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Während der Pandemie haben wir der Natur eine kleine Verschnaufpause verschafft - durch weniger Flüge oder mehr Bezug zu unserer unmittelbaren Umgebung. Aber in Bezug auf die Biodiversität ganz allgemein und damit eng verbunden den Klimawandel herrscht Alarmstufe Rot. Ende letzten Jahres kam gleich eine ganz Reihe von Berichten zu ähnlichen Schlüssen: der Schwund der Artenvielfalt ist international dramatisch, Zielkonflikte bei staatlichen Investitionen und Fehlanreize verschärfen das Probleme noch; die Lage ist nicht hoffnungslos, aber sie muss sofort und mit einem Blick für die gegenseitige Abhängigkeit von Mensch und Natur angegangen werden. Auch für die Schweiz gilt: Sie muss auf allen Ebenen - Bund, Kantone und Kommunen - aktiv werden.  In dieser Episode unterhalte ich mich mit Daniela Pauli, der Geschäftsleiterin des Forums Biodiversität der Akademie der Naturwissenschaften der Schweiz und mit Sabine Tschäppler, der Leiterin der Fachstelle Natur und Ökologie in Bern. Pauli vertritt eher die nationale, Tschäppeler eher die kommunale Ebene. Beide erzählen uns: Was in der Schweiz zum Verlust der Biodiversität beiträgt? Warum diese für uns alle so wichtig ist? Oder: Wo Handlungsbedarf besteht.]]>
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      <title>Neue Gartenformen: diverser und durchlässiger</title>
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        <![CDATA[Schrebergarten - das war einmal. Heute sagt man je nach Schweizer Stadt Familien- oder Freizeitgarten. Doch nicht nur die Bezeichnungen haben sich geändert: Seit Daniel Gottlieb Moritz Schreber die „körperliche Ertüchtigung“ und „gesunde Triebabfuhr“ durch Gärtnern propagierte, hat sich vieles bewegt. Gartenareale sind mehr und mehr an den Rand der Städte gedrängt worden, denn die verschiedenen Bedürfnisse der BewohnerInnen, von Wirtschaft und Gesellschaft, sind gross und breitgefächert. Wenigstens sind die Gartenformen vielfältiger geworden. Mit einer neuen Generation von GärtnerInnen zogen das Urban Gardening oder Gemeinschaftsgärten in die Städte ein. - In dieser Episode erzählen der initiative Bürger Daniel Lis, wie man auch einfach mal ein Stück Rasen umzustechen kann, und der ehemalige Bereichsleiter von Stadtgrün Bern Philippe Marti, weshalb die Gartenareale unter Druck und welche neuen Lösungen dafür angedacht sind.]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 28 May 2021 09:20:40 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Beitrag mit Daniel Lis, Initiant Gemeinschaftsgarten und Philippe Marti, ehemaliger Bereichsleiter Friedhöfe und Stadtgärten von Stadtgrün Bern
<p>Mein herzlichster Dank geht an Daniel Lis, Initiant von MieterInnen-Projekten und Gemeinschaftsgarten und ehemaliger Philippe Marti, Bereichsleiter Friedhöfe und Stadtgärten von Stadtgrün Bern</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:
Stadt Bern „Mach Bern zu Deinem Garten“: <a href="https://www.bern.ch/mediencenter/medienmitteilungen/aktuell_ptk/bernerinnen-und-berner-machen-die-stadt-zu-ihrem-garten">Bernerinnen und Berner machen die Stadt zu ihrem Garten — Mediencenter</a></p>
<p>Urban Food Forests: <a href="https://www.tenthacrefarm.com/urban-food-forests/">Urban Food Forests: Demonstrating City Permaculture | Tenth Acre Farm</a></p>
<p>Permakultur:
<a href="https://www.permakultur.ch">https://www.permakultur.ch</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">Claudia Acklin (@die<em>natur</em>und<em>die</em>stadt) ist auf Instagram</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.1/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.1/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Neue Gartenformen: diverser und durchlässiger</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Beitrag mit Daniel Lis, Initiant Gemeinschaftsgarten und Philippe Marti, ehemaliger Bereichsleiter Friedhöfe und Stadtgärten von Stadtgrün Bern</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Schrebergarten - das war einmal. Heute sagt man je nach Schweizer Stadt Familien- oder Freizeitgarten. Doch nicht nur die Bezeichnungen haben sich geändert: Seit Daniel Gottlieb Moritz Schreber die „körperliche Ertüchtigung“ und „gesunde Triebabfuhr“ durch Gärtnern propagierte, hat sich vieles bewegt. Gartenareale sind mehr und mehr an den Rand der Städte gedrängt worden, denn die verschiedenen Bedürfnisse der BewohnerInnen, von Wirtschaft und Gesellschaft, sind gross und breitgefächert. Wenigstens sind die Gartenformen vielfältiger geworden. Mit einer neuen Generation von GärtnerInnen zogen das Urban Gardening oder Gemeinschaftsgärten in die Städte ein. - In dieser Episode erzählen der initiative Bürger Daniel Lis, wie man auch einfach mal ein Stück Rasen umzustechen kann, und der ehemalige Bereichsleiter von Stadtgrün Bern Philippe Marti, weshalb die Gartenareale unter Druck und welche neuen Lösungen dafür angedacht sind.]]>
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        <title>Neue Gartenformen: diverser und durchlässiger</title>
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      <itunes:keywords>Schrebergarten,Familiengarten,Freizeitgarten,Urban Gardening,Gemeinschaftsgärten,Urban Food Forest</itunes:keywords>
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      <title>Alpen- und Mauersegler: Ein Leben in der Luft</title>
      <description>
        <![CDATA[Alpen- und Mauersegler sind Boten. Wenn sie Ende April/Anfang Mai von Afrika zu uns kommen, dann hat der Frühling definitiv begonnen. Beide Vogelarten verbringen ihr Leben grösstenteils in der Luft.  Sie sind „Langstreckenzieher“ oder „Durchzügler“. Die Mauersegler bleiben nur gerade 3 Monate. Der Alpensegler etwas länger. Laut Vogelwarte Sempach nisten nirgendwo sonst in Mitteleuropa so viele Alpensegler an Gebäuden wie in der Schweiz. Insgesamt sind sie in rund 70 Ortschaften zu finden wie Chiasso, Bern, Freiburg, Luzern oder Zürich. Beide Segler haben - zumindest teilweise - die Felsen eingetauscht durch exponierte Bauten wie Kirchen, Burgen, Schulhäuser, Spitäler, Hochhäuser und Brücken. Sie haben sich an die Stadt gewöhnt, aber sie gelten trotzdem als potentiell gefährdet. Ausserdem leiden unsere Gäste unter dem Klimawandel und dem Verlust der Biodiversität. - Ein absoluter Fan, der Ornithologe Christof Angst, hat in Bern schon vieles für die Segler getan. Er erzählt in dieser Episode auch davon, was die Stadt und ihre BewohnerInnen für sie tun können.]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 09 May 2021 14:10:38 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Beitrag mit Christof Angst, Leiter Biberfachstelle und passionierter Ornithologe
<p>Mein herzlichster Dank geht an Christof Angst, Ornithologe und Leiter der Biberfachstelle Schweiz. Die Stimmen der Alpensegler stammen von Christof Angst und diejenigen der Mauersegler von Esperanza Poveda.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:
Vogelwarte Sempach: <a href="https://www.vogelwarte.ch">vogelwarte.ch - Home</a>
ALA Schweizerische Gesellschaft für Vogelkunde und Vogelschutz: <a href="https://www.ala-schweiz.ch/index.php/8-ueber-uns">Über uns - Ala - Schweizerische Gesellschaft für Vogelkunde und Vogelschutz</a>
ALA Bern: <a href="https://www.bernerala.ch">Berner Ala - Start</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
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<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">Claudia Acklin (@die<em>natur</em>und<em>die</em>stadt) ist auf Instagram</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt.</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:subtitle>Ein Beitrag mit Christof Angst, Leiter Biberfachstelle und passionierter Ornithologe</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Alpen- und Mauersegler sind Boten. Wenn sie Ende April/Anfang Mai von Afrika zu uns kommen, dann hat der Frühling definitiv begonnen. Beide Vogelarten verbringen ihr Leben grösstenteils in der Luft.  Sie sind „Langstreckenzieher“ oder „Durchzügler“. Die Mauersegler bleiben nur gerade 3 Monate. Der Alpensegler etwas länger. Laut Vogelwarte Sempach nisten nirgendwo sonst in Mitteleuropa so viele Alpensegler an Gebäuden wie in der Schweiz. Insgesamt sind sie in rund 70 Ortschaften zu finden wie Chiasso, Bern, Freiburg, Luzern oder Zürich. Beide Segler haben - zumindest teilweise - die Felsen eingetauscht durch exponierte Bauten wie Kirchen, Burgen, Schulhäuser, Spitäler, Hochhäuser und Brücken. Sie haben sich an die Stadt gewöhnt, aber sie gelten trotzdem als potentiell gefährdet. Ausserdem leiden unsere Gäste unter dem Klimawandel und dem Verlust der Biodiversität. - Ein absoluter Fan, der Ornithologe Christof Angst, hat in Bern schon vieles für die Segler getan. Er erzählt in dieser Episode auch davon, was die Stadt und ihre BewohnerInnen für sie tun können.]]>
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      <itunes:keywords>Alpensegler,Mauersegler,Verlust von Biomasse,Klimawandel</itunes:keywords>
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      <title>Sanieren, Contracting und innovative Ideen für die Energiewende</title>
      <description>
        <![CDATA[Gebäude, ob privat oder durch die Wirtschaft genutzt, tragen rund einen Viertel zum CO2-Ausstoss der Schweiz bei. Der Wirtschaftsverband Cleantech stellt fest, dass nur 1 Prozent der EigentümerInnen in die Sanierung von Gebäudehüllen und in Wärmepumpen investiert. Auf Grund der Alterungsprozesse der Gebäude müssten es aber 3 Prozent sein. Warum ist das so? Welche Lösungen stehen momentan zur Verfügung? Und braucht es nicht auch radikale Ideen, um die Energiewende herbeizuführen? - In dieser Episode spreche ich mit zwei Spezialisten, die sowohl die Hemmnisse gegenüber nachhaltigen Formen der Gebäudesanierung kennen wie auch die Lösungen, die Private, Investoren oder Gemeinden bereits heute nutzen könnten.  - Und zum Schluss dann noch die im Titel versprochene „Frischzellenkur“, einige innovative Gedanken zur Energiewende.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 18:30:07 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mit Silvio Borella, GEAK-Berater und Mitglied der Firma Neosys und Markus Chrétien, Geschäftsleiter des Vereins Solarspar
<p>Shownotes:
Mein herzlichster Dank geht an Dr. Silvio Borella, Klimaphysiker, Mitglieder der Firma Neosys AG und GEAK Berater im Kanton Bern und Markus Chrétien, Geschäftsführer des Non-Profit Vereins Solarspar. (Der Beitrag wurde übrigens vor Amtsantritt von Joe Biden produziert.)</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<ul>
<li>Zur Tätigkeit von Silvio Borella: <a href="https://www.neosys.ch/de/energie-co2-klimaschutz.html">Energie, CO2 und Klimaschutz, Energieberatung - Neosys AG</a></li>
<li>Zur GEAK, dem Gebäudeausweis der Kantone: <a href="https://www.geak.ch">GEAK</a></li>
<li>Zu Solarspar allgemein: <a href="https://www.solarspar.ch">Photovoltaik-Contracting und mehr - Solarspar</a></li>
<li>Zum Contracting von Solarspar: <a href="https://www.solarspar.ch/photovoltaik-generalunternehmer/">Photovoltaik-Generalunternehmer Schweiz - Solarspar</a></li>
</ul>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
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<li>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">Claudia Acklin (@die<em>natur</em>und<em>die</em>stadt) ist auf Instagram</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Sanieren, Contracting und innovative Ideen für die Energiewende</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mit Silvio Borella, GEAK-Berater und Mitglied der Firma Neosys und Markus Chrétien, Geschäftsleiter des Vereins Solarspar</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Gebäude, ob privat oder durch die Wirtschaft genutzt, tragen rund einen Viertel zum CO2-Ausstoss der Schweiz bei. Der Wirtschaftsverband Cleantech stellt fest, dass nur 1 Prozent der EigentümerInnen in die Sanierung von Gebäudehüllen und in Wärmepumpen investiert. Auf Grund der Alterungsprozesse der Gebäude müssten es aber 3 Prozent sein. Warum ist das so? Welche Lösungen stehen momentan zur Verfügung? Und braucht es nicht auch radikale Ideen, um die Energiewende herbeizuführen? - In dieser Episode spreche ich mit zwei Spezialisten, die sowohl die Hemmnisse gegenüber nachhaltigen Formen der Gebäudesanierung kennen wie auch die Lösungen, die Private, Investoren oder Gemeinden bereits heute nutzen könnten.  - Und zum Schluss dann noch die im Titel versprochene „Frischzellenkur“, einige innovative Gedanken zur Energiewende.]]>
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        <title>Sanieren, Contracting und innovative Ideen für die Energiewende</title>
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      <itunes:keywords>Gebäudesanierung,Wärmepumpen,Energiewende,Contracting,Photovoltaik</itunes:keywords>
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      <title>Leben auf dem Friedhof</title>
      <description>
        <![CDATA[Friedhöfe sind Orte der Ruhe, des Gedenkens an Verstorbene. Manche Menschen meiden diese Plätze, für andere sind sie willkommene Grünflächen im immer enger werdenden Gewebe der Stadt. Diese Inseln sind eingeschlossen zwischen Verkehrsachsen mit entsprechenden akustischen Emissionen, eingeklemmt zwischen Bus und Tram, Hochhäuser oder städtische Infrastrukturen. - Aber es geht auch anders, zumindest teilweise: Der Bremgartenfriedhof in Bern ist in der Schweiz einzigartig, und zwar sowohl in Bezug auf die Nutzung dieser Landreserven mitten in der Stadt, als auch in Bezug auf zeitgenössische Begräbnisformen und auf seine Biodiversität. Er ist ein Vorreiter für ein neues Verständnis von Friedhöfen. - Walter Glauser hat in den 10 Jahren vor seiner Pensionierung als Verantwortlicher Friedhöfe der Stadt Bern diese Orte geprägt wie kein anderer. Die Friedhöfe in Bern haben sich auch wegen ihm für immer gewandelt.]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 08:20:20 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein biodiverser Spaziergang mit Walter Glauser
<p>Mein herzlichster Dank geht an Walter Glauser und an Stadtgrün Bern, das mit diesen Kontakt vermittelt hat. </p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwiS5MilyrTuAhVGmqQKHZwxB5cQFjADegQIAxAC&url=https%3A%2F%2Fwww.bern.ch%2Fthemen%2Ffreizeit-und-sport%2Fgrunanlagen%2Ffriedhofe%2Fbremgartenfriedhof%2Fdownloads%2Fbrosch-bremgartenfriedhof-def.pdf&usg=AOvVaw1ALE9zzMDOV3DZwP2x4x_d">Ein Spaziergang mit Geschichten - Stadt Bern</a> 
<a href="https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwiS5MilyrTuAhVGmqQKHZwxB5cQFjADegQIAxAC&url=https%3A%2F%2Fwww.bern.ch%2Fthemen%2Ffreizeit-und-sport%2Fgrunanlagen%2Ffriedhofe%2Fbremgartenfriedhof%2Fdownloads%2Fbrosch-bremgartenfriedhof-def.pdf&usg=AOvVaw1ALE9zzMDOV3DZwP2x4x_d"><a href="http://www.bern.ch">www.bern.ch</a> › themen › brosch-bremgartenfriedhof-def</a> <a href="http://www.bern.ch">www.bern.ch</a> › themen › brosch-bremgartenfriedhof-def</li>
<li><a href="https://www.bern.ch/politik-und-verwaltung/stadtverwaltung/tvs/stadtgrun-bern/friedhofe/bremgartenfriedhof">Bremgartenfriedhof — Stadt Bern</a></li>
</ul>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">Claudia Acklin (@die<em>natur</em>und<em>die</em>stadt) ist auf Instagram</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt. Herzlichen Dank dafür!</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Leben auf dem Friedhof</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein biodiverser Spaziergang mit Walter Glauser</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Friedhöfe sind Orte der Ruhe, des Gedenkens an Verstorbene. Manche Menschen meiden diese Plätze, für andere sind sie willkommene Grünflächen im immer enger werdenden Gewebe der Stadt. Diese Inseln sind eingeschlossen zwischen Verkehrsachsen mit entsprechenden akustischen Emissionen, eingeklemmt zwischen Bus und Tram, Hochhäuser oder städtische Infrastrukturen. - Aber es geht auch anders, zumindest teilweise: Der Bremgartenfriedhof in Bern ist in der Schweiz einzigartig, und zwar sowohl in Bezug auf die Nutzung dieser Landreserven mitten in der Stadt, als auch in Bezug auf zeitgenössische Begräbnisformen und auf seine Biodiversität. Er ist ein Vorreiter für ein neues Verständnis von Friedhöfen. - Walter Glauser hat in den 10 Jahren vor seiner Pensionierung als Verantwortlicher Friedhöfe der Stadt Bern diese Orte geprägt wie kein anderer. Die Friedhöfe in Bern haben sich auch wegen ihm für immer gewandelt.]]>
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      <itunes:image href="https://lcdn.letscast.fm/media/podcast/405f011e/episode/9b2e7416/artwork-3000x3000.jpg?t=1782916223"/>
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        <title>Leben auf dem Friedhof</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Biodiversität,Friedhof,Wildhecken,Kleinstrukturen,Magerwiesen,Glühwürmchen</itunes:keywords>
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      <title>Wiese ist nicht gleich Wiese</title>
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        <![CDATA[Als Laiin konnte ich mir nicht vorstellen, dass auch Natur mit Prädikaten wie „Wiese von nationaler Bedeutung“ ausgezeichnet wird. Das Bundesamt für Umwelt, das BAFU, führt ein entsprechendes Inventar unter dem Bundesgesetz für Natur- und Heimatschutz: Diese Objekte sollen „ungeschmälert erhalten werden“. Ein herausragendes Beispiel für eine Halbtrockenwiese gibt es mitten in der Stadt Bern, am Aargauerstalden. Just dort, wo wir den Ausblick auf die Altstadt geniessen können, auf ein UNESCO-Welterbe. - Wolfgang Bischoff kennt sich mit Mager- und Trockenwiesen aus und erklärt, weshalb diese für die Biodiversität so wichtig sind. Er erzählt auch, wie sich Wiesen von Rasenflächen unterscheiden und weshalb er lokales Saatgut erntet, um es für städtische wie auch ländliche Grünflächen einzusetzen. Denn Wiese ist nicht gleich Wiese.]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 08:30:57 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Im Gespräch mit Wolfgang Bischoff, Botaniker und Inhaber von Naturschutzlösungen
<p>Mein herzlichster Dank geht an Wolfgang Bischoff, Inhaber von Naturschutzlösungen. Er hat mir ebenfalls das Foto der Halbtrockenwiese am Aargauerstalden zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<p>Trockenwiesen und -weiden: Objektbeschreibungen (BAFU)
<a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/biodiversitaet/fachinformationen/massnahmen-zur-erhaltung-und-foerderung-der-biodiversitaet/oekologische-infrastruktur/biotope-von-nationaler-bedeutung/trockenwiesen-und--weiden--objektbeschreibungen.html">https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/biodiversitaet/fachinformationen/massnahmen-zur-erhaltung-und-foerderung-der-biodiversitaet/oekologische-infrastruktur/biotope-von-nationaler-bedeutung/trockenwiesen-und--weiden--objektbeschreibungen.html</a></p>
<p>Naturschutzlösungen:
<a href="https://www.naturschutzloesungen.ch">https://www.naturschutzloesungen.ch</a></p>
<p>Meine Hinweise:</p>
<ul>
<li>Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
<li>Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></li>
<li>Newsletter (alle drei Wochen): <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></li>
</ul>
<p>Social Media:</p>
<ul>
<li>Twitter: <a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
<li>LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true">https://www.linkedin.com/company/67081818/admin/?msgControlName=reply_to_sender&msgConversationId=6446321696608649216&msgOverlay=true</a></li>
<li>Instagram: <a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">Claudia Acklin (@die<em>natur</em>und<em>die</em>stadt) ist auf Instagram</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li>
</ul>
<p>Stadtgrün Bern unterstützt diesen Podcast mit wertvollen Kontakten zu Fachleuten und Fachwissen. Er wird ausserdem von der GVB Kulturstiftung, von der Burgengemeinde Bern und vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) unterstützt. Herzlichen Dank dafür!</p>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
      ]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Wiese ist nicht gleich Wiese</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Wolfgang Bischoff, Botaniker und Inhaber von Naturschutzlösungen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Als Laiin konnte ich mir nicht vorstellen, dass auch Natur mit Prädikaten wie „Wiese von nationaler Bedeutung“ ausgezeichnet wird. Das Bundesamt für Umwelt, das BAFU, führt ein entsprechendes Inventar unter dem Bundesgesetz für Natur- und Heimatschutz: Diese Objekte sollen „ungeschmälert erhalten werden“. Ein herausragendes Beispiel für eine Halbtrockenwiese gibt es mitten in der Stadt Bern, am Aargauerstalden. Just dort, wo wir den Ausblick auf die Altstadt geniessen können, auf ein UNESCO-Welterbe. - Wolfgang Bischoff kennt sich mit Mager- und Trockenwiesen aus und erklärt, weshalb diese für die Biodiversität so wichtig sind. Er erzählt auch, wie sich Wiesen von Rasenflächen unterscheiden und weshalb er lokales Saatgut erntet, um es für städtische wie auch ländliche Grünflächen einzusetzen. Denn Wiese ist nicht gleich Wiese.]]>
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        <title>Wiese ist nicht gleich Wiese</title>
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      <itunes:keywords>Magerwiese,Trockenwiese,Biodiversität,Lokales Saatgut,Rasen</itunes:keywords>
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      <title>Warum Gärtnern entspannt</title>
      <description>
        <![CDATA[„Meine Mutter hat über 50 Jahre lang einen Familiengarten auf dem Bruderholz bei Basel geführt. Sie hat mir dieses kleine Stück Land oft als ihr Sanatorium geschildert. Seit den 70er-Jahren kann die Umweltpsychologie erklären, wie und warum die Natur eine Ressource für unsere psychische Gesundheit darstellt. In der Schweiz beschäftigt sich Nicole Bauer der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL mit diesem Thema. Im Verbund mit anderen Disziplinen und Instituten hat sie unter anderem im SNF-Projekt „Better Gardens“ mitgewirkt. - In dieser Episode erzählt Nicole Bauer unter anderem von den wichtigsten Konzepten der Umweltpsychologie, warum uns Gärtnern gut tut und wie sich Familien- und Gemeinschaftsgärten in den letzten Jahren verändert haben. Es geht auch um die Frage, was die Schweizer Städte in dieser Hinsicht noch besser machen könnten.“]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 19 Feb 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Die Umweltpsychologin Nicole Bauer über Konzepte und Projekte
<p>Mein herzlichster Dank geht an Dr. Nicole Bauer von der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL des ETH-Bereichs und an meine Mutter. Die etwas hallige Qualität des Interviews hat mit dem Corona-Abstand zu tun; die Aufnahmen fanden in einem etwas grösseren Raum der WSL mit mir recht weit im Hintergrund statt.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Relevante Links:</p>
<ul>
<li><p>Forschungsprojekt Better Gardens: <a href="https://www.bettergardens.ch/de/ueber-bettergardens.html">BetterGardens -Über Better Gardens</a>, eine Zusammenarbeit der WSL mit dem FIBL (dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau in Frick)</p></li>
<li><p>Über Nicole Bauer:  <a href="https://www.wsl.ch/de/mitarbeitende/bauer.html">Dr. Nicole Bauer - Mitarbeitende - WSL</a></p></li>
<li><p>Familiengärten der Schweiz: <a href="http://www.familiengarten.ch">Familiengarten.ch</a></p></li>
<li><p>Hier meine Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></p></li>
<li><p>für meinen Blog: <a href="https://collectivejournals.net/blog-posts-mein-oekologisches-tagebuch/">Blog - CJ Collective journals</a></p></li>
<li><p>für meine Newsletter, die ich einmal im Monat veröffentliche: <a href="https://collectivejournals.net/newsletter/">Newsletter - CJ Collective journals</a></p></li>
</ul>
<p>Man findet mich auch auf Social Media:</p>
<ul>
<li><a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
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<li><a href="https://www.linkedin.com/company/cj-colletive-journals/?viewAsMember=true">https://www.linkedin.com/company/cj-colletive-journals/?viewAsMember=true</a></li>
<li><a href="https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/">https://www.instagram.com/die_natur_und_die_stadt/</a></li>
</ul>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:subtitle>Die Umweltpsychologin Nicole Bauer über Konzepte und Projekte</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[„Meine Mutter hat über 50 Jahre lang einen Familiengarten auf dem Bruderholz bei Basel geführt. Sie hat mir dieses kleine Stück Land oft als ihr Sanatorium geschildert. Seit den 70er-Jahren kann die Umweltpsychologie erklären, wie und warum die Natur eine Ressource für unsere psychische Gesundheit darstellt. In der Schweiz beschäftigt sich Nicole Bauer der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL mit diesem Thema. Im Verbund mit anderen Disziplinen und Instituten hat sie unter anderem im SNF-Projekt „Better Gardens“ mitgewirkt. - In dieser Episode erzählt Nicole Bauer unter anderem von den wichtigsten Konzepten der Umweltpsychologie, warum uns Gärtnern gut tut und wie sich Familien- und Gemeinschaftsgärten in den letzten Jahren verändert haben. Es geht auch um die Frage, was die Schweizer Städte in dieser Hinsicht noch besser machen könnten.“]]>
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      <itunes:keywords>Umweltpsychologie,Stress,Entspannung,Gärtnern,Familiengärten</itunes:keywords>
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      <title>Photovoltaik und Dachbegrünung. Wie Natur und Technik auf Flachdächern Synergien bilden</title>
      <description>
        <![CDATA[Vor rund zwei Jahren sagte das Opernhaus Zürich ja zu einer Dachsanierung ihres Requistenlagers Kügeliloo. Aus dem ursprünglichen Schettdach wurde ein Flachdach mit Photovoltaik und einer ökologisch wertvollen Begrünung. Der Non-profit-Verein Solarspar konnte mit attraktiven Lösungen experimentieren: mit aufgeständerten Paneelen und mit einem Mähroboter. Auch im Rahmen der Dachbegrünung konnte Regula Müller das Optimum ausprobieren: verschiedene Höhen und Arten des Substrats für die Flora, Kleinstrukturen aus Totholz und Sand oder Stein für die Fauna. Aus dem vermeintlichen Widerspruch von Begrünung und Stromerzeugung wurde eine Synergie. Markus Chrétien, Geschäftsführer von Solarspar und Regula Müller, Beauftragte von Grün Stadt Zürich für Dachbegrünungen erzählen, was es für das Gelingen dieser Kombination braucht.]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 09:50:39 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Ein Gespräch mit Markus Chrétien und Regula Müller
<p>Mit herzlichem Dank an Regula Müller, Beauftragte von Grünstadt Zürich und Markus Chrétien, Geschäftsleiter Solarspar. Das Copyright für das Foto liegt bei Regula Müller.</p>
<p>Verein SolarSpar:
<a href="https://www.solarspar.ch/referenzen/forschungsprojekte/pv-gr%C3%BCndach/">Aktuelle Forschungsprojekte zu PV-Gründächern - Solarspar</a></p>
<p>Grün Stadt Zürich:
<a href="https://www.stadt-zuerich.ch/ted/de/index/gsz/beratung-und-wissen/wohn-und-arbeitsumfeld/dachbegruenungen.html">Dachbegrünung - Stadt Zürich</a></p>
<p>Ich stehe noch am Anfang und danke für jeden Like oder fürs Teilen. Auch über Feedbacks, Kommentare würde ich mich sehr freuen.</p>
<ul>
<li>Hier meine Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
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<p>Ihr findet mich auch auf Social Media:</p>
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</ul>
<p>Copyright © 2020, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Photovoltaik und Dachbegrünung. Wie Natur und Technik auf Flachdächern Synergien bilden</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit Markus Chrétien und Regula Müller</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Vor rund zwei Jahren sagte das Opernhaus Zürich ja zu einer Dachsanierung ihres Requistenlagers Kügeliloo. Aus dem ursprünglichen Schettdach wurde ein Flachdach mit Photovoltaik und einer ökologisch wertvollen Begrünung. Der Non-profit-Verein Solarspar konnte mit attraktiven Lösungen experimentieren: mit aufgeständerten Paneelen und mit einem Mähroboter. Auch im Rahmen der Dachbegrünung konnte Regula Müller das Optimum ausprobieren: verschiedene Höhen und Arten des Substrats für die Flora, Kleinstrukturen aus Totholz und Sand oder Stein für die Fauna. Aus dem vermeintlichen Widerspruch von Begrünung und Stromerzeugung wurde eine Synergie. Markus Chrétien, Geschäftsführer von Solarspar und Regula Müller, Beauftragte von Grün Stadt Zürich für Dachbegrünungen erzählen, was es für das Gelingen dieser Kombination braucht.]]>
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        <title>Photovoltaik und Dachbegrünung. Wie Natur und Technik auf Flachdächern Synergien bilden</title>
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      <itunes:keywords>Photovoltaik,Dachbegrünungen,Biodiversität</itunes:keywords>
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      <title>Pilze in der Stadt</title>
      <description>
        <![CDATA[Ein Friedhof in Bern. Kalter Regen, kühle Luft, November… kurz gesagt: ungemütlich. Nicht so für die Herbstpilze, die dort wachsen. Ich bin mit Barbara Zoller unterwegs, die schon viele Jahre Pilze in der Stadt Bern kartiert, bei der Pilzkontrolle mitgeholfen hat und heute die umliegenden Spitäler bei Pilzvergiftungsnotfällen unterstützt. Alle paar Schritte auf und neben unserem Weg findet sie Pilze, grosse und winzig kleine, wie sie etwa auf dem Moos an einem Baum wachsen. Es gibt viele davon in der Schweiz und ebenso in der Stadt: essbare, nicht-essbare und teilweise auch hochgiftige. Der Spaziergang erweist sich als ergiebig und äusserst informativ. „Pilzle“ - so lerne ich - ist etwas für jene Menschen, die ein Auge für die kleinen Dinge haben.]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2021 09:05:32 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Über die Freude und Dedektivarbeit des Bestimmens. Ein Spaziergang mit Barbara Zoller
<p>Einen herzlichen Dank an Barbara Zoller und an die Friedhofsverwaltung Bümpliz. Das Copyright für das Foto liegt bei mir.</p>
<p>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</p>
<p>Pilzkontrolle der Stadt Bern:
<a href="https://www.bern.ch/themen/gesundheit-alter-und-soziales/gesundheitsvorsorge/pilzkontrolle">Pilzkontrolle — Stadt Bern</a></p>
<p>Zum Pilzverein Bern:
<a href="https://pilzverein-bern.jimdofree.com">Pilzverein Bern - Pilzverein Bern</a></p>
<ul>
<li>Hier meine Webseite CJ Collective journals: <a href="https://collectivejournals.net">https://collectivejournals.net</a></li>
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</ul>
<p>Ihr findet mich auch auf Social Media:</p>
<ul>
<li><a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li>
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<li><a href="https://www.linkedin.com/company/cj-colletive-journals/?viewAsMember=true">https://www.linkedin.com/company/cj-colletive-journals/?viewAsMember=true</a></li>
</ul>
<p>Copyright © 2021, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</p>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Pilze in der Stadt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über die Freude und Dedektivarbeit des Bestimmens. Ein Spaziergang mit Barbara Zoller</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[Ein Friedhof in Bern. Kalter Regen, kühle Luft, November… kurz gesagt: ungemütlich. Nicht so für die Herbstpilze, die dort wachsen. Ich bin mit Barbara Zoller unterwegs, die schon viele Jahre Pilze in der Stadt Bern kartiert, bei der Pilzkontrolle mitgeholfen hat und heute die umliegenden Spitäler bei Pilzvergiftungsnotfällen unterstützt. Alle paar Schritte auf und neben unserem Weg findet sie Pilze, grosse und winzig kleine, wie sie etwa auf dem Moos an einem Baum wachsen. Es gibt viele davon in der Schweiz und ebenso in der Stadt: essbare, nicht-essbare und teilweise auch hochgiftige. Der Spaziergang erweist sich als ergiebig und äusserst informativ. „Pilzle“ - so lerne ich - ist etwas für jene Menschen, die ein Auge für die kleinen Dinge haben.]]>
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        <title>Pilze in der Stadt</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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      <itunes:keywords>Pilze,essbar,nicht-essbar,Halluzinogen,giftig</itunes:keywords>
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      <title>Überraschendes zu den Völkern der Honigbienen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Wohlei, ein Weiler, liegt am Wohlensee, nahe der Stadt Bern. Ein lauschiger Ort mit einem traditionellen Bienenhaus neben einem Bauernhof. Diesen Herbst leben 12 Völker dort. Hans Staub betreibt diese Imkerei seit rund zwanzig Jahren. Er zeigt mir seine Arbeit und erzählt, weshalb ihn die Bienen so faszinieren. Eine Woche später kommen auch Michael Wittwer, Bienenköniginnenzüchter und Ausbildner des Grundkurses Imkerei und Beat Galliker, der Präsident des Bienenzüchtervereins Wohlen und Umgebung in die Wohlei. Wir sprechen über die aktuelle Situation der Völker der Honigbienen in und um die Stadt herum. Wir reden auch über die Imkerei, die sich auf den Verlust der Artenvielfalt und den Klimawandel einstellen müssen. - Das Gespräch hält einige Überraschungen bereit.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 10:40:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ein Imker, ein Ausbilder und ein Präsident eines Bienenvereins denken über die Situation der Honigbienen nach&nbsp;</div><div>Mein herzlichster Dank geht an Hans Staub, Michael Wittwer und Beat Galliker.</div><div>Über Feedbacks, Kommentare und Shares würde ich mich sehr freuen.</div><div>Ihr findet mich auch auf Social Media:</div><ul><li><a href="https://twitter.com/ClaudiaAcklin">https://twitter.com/ClaudiaAcklin</a></li><li><a href="https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/">https://www.facebook.com/claudia.acklin.2/</a></li><li><a href="https://www.linkedin.com/company/cj-colletive-journals/?viewAsMember=true">https://www.linkedin.com/company/cj-colletive-journals/?viewAsMember=true</a></li></ul><div>Copyright © 2020, Lotos-Produktionen, Claudia Acklin. All rights reserved.</div>]]>
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      <link>https://natureandthecity.ch</link>
      <itunes:title>Überraschendes zu den Völkern der Honigbienen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Imker, ein Ausbilder und ein Präsident eines Bienenvereins denken über die Situation der Honigbienen nach</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Claudia Acklin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die Wohlei, ein Weiler, liegt am Wohlensee, nahe der Stadt Bern. Ein lauschiger Ort mit einem traditionellen Bienenhaus neben einem Bauernhof. Diesen Herbst leben 12 Völker dort. Hans Staub betreibt diese Imkerei seit rund zwanzig Jahren. Er zeigt mir seine Arbeit und erzählt, weshalb ihn die Bienen so faszinieren. Eine Woche später kommen auch Michael Wittwer, Bienenköniginnenzüchter und Ausbildner des Grundkurses Imkerei und Beat Galliker, der Präsident des Bienenzüchtervereins Wohlen und Umgebung in die Wohlei. Wir sprechen über die aktuelle Situation der Völker der Honigbienen in und um die Stadt herum. Wir reden auch über die Imkerei, die sich auf den Verlust der Artenvielfalt und den Klimawandel einstellen müssen. - Das Gespräch hält einige Überraschungen bereit.</div>]]>
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        <title>Überraschendes zu den Völkern der Honigbienen</title>
        <link>https://natureandthecity.ch</link>
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