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    <title>Digitaler Salon</title>
    <description>Im Digitalen Salon diskutieren unsere Gäste jeden Monat Fragen zur vernetzten Gegenwart. Wir beleuchten Netz-Phänomene, erörtern digitale Neuerungen und geben Denkanstöße zur Wechselwirkung von Technologie und Gesellschaft. Beim Digitalen Salon kann man auch live dabei sein: Jeden letzten Mittwoch im Monat in Berlin am hiig.de - Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft. Moderation: Katja Weber (Radio Eins, DLF)</description>
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    <itunes:subtitle>Der Podcast. Fragen und Antworten zur vernetzen Gegenwart</itunes:subtitle>
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      <title>Massenpropaganda auf Knopfdruck</title>
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        <![CDATA[<div>Politische Propaganda war nie billiger zu produzieren als heute. KI-Tools erlauben es, Social-Media-Beiträge, Bilder und Videos in Sekunden zu erzeugen – maßgeschneidert, auf Masse, ohne redaktionelle Kontrolle. Parteien können damit Inhalte automatisiert und im Minutentakt veröffentlichen, gefüttert aus ausgewählten Quellen, optimiert auf Empörungspotenzial. Wer schnell und viel postet, gewinnt Sichtbarkeit – nicht wer das überzeugendere Argument hat. Das Timing ist kein Zufall: In diesem Jahr wird in drei Bundesländern gewählt. Nachdem Meta und Google politische Bezahlwerbung wegen EU-Transparenzauflagen freiwillig abgeschaltet haben, bleibt Parteien nur noch unbezahlte Verbreitung und die lässt sich mit KI jetzt industriell erzeugen. In der August-Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir, was automatisierte politische Propaganda für den demokratischen Diskurs bedeutet und ob sie tatsächlich Wahlentscheidungen beeinflusst. Wie erkennen Wähler*innen noch, was Parteiposition ist und was KI-generierte Propaganda?</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Politische Propaganda war nie billiger zu produzieren als heute. KI-Tools erlauben es, Social-Media-Beiträge, Bilder und Videos in Sekunden zu erzeugen – maßgeschneidert, auf Masse, ohne redaktionelle Kontrolle. Parteien können damit Inhalte automatisiert und im Minutentakt veröffentlichen, gefüttert aus ausgewählten Quellen, optimiert auf Empörungspotenzial. Wer schnell und viel postet, gewinnt Sichtbarkeit – nicht wer das überzeugendere Argument hat. Das Timing ist kein Zufall: In diesem Jahr wird in drei Bundesländern gewählt. Nachdem Meta und Google politische Bezahlwerbung wegen EU-Transparenzauflagen freiwillig abgeschaltet haben, bleibt Parteien nur noch unbezahlte Verbreitung und die lässt sich mit KI jetzt industriell erzeugen. In der August-Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir, was automatisierte politische Propaganda für den demokratischen Diskurs bedeutet und ob sie tatsächlich Wahlentscheidungen beeinflusst. Wie erkennen Wähler*innen noch, was Parteiposition ist und was KI-generierte Propaganda?<br><br>Aufzeichnung vom 26.08.2026<br><br>Die Moderation übernahm <a href="https://www.rbb24.de/autoren/felix-leitmeyer.html">Felix Leitmeyer</a> und diskutierte u. a. mit den folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.hiig.de/jeanette-hofmann/"><strong>Jeanette Hofmann</strong></a>, sie ist Forschungs- und Gründungsdirektorin des HIIG sowie Politikwissenschaftlerin und emeritierte Professorin für Internetpolitik an der FU Berlin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Global Governance, der Regulierung des Internets und dem digitalen Wandel, mit besonderem Fokus auf die Beziehung von Digitalisierung und Demokratie.<br><br></div><div><a href="https://www.mabb.de/uber-die-mabb/organisation-und-struktur/direktorin"><strong>Eva Flecken</strong></a>, sie ist seit 2021 Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) und war zudem 2024/2025 Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM). Vor ihrem Amtsantritt leitete sie als Vice President bei Sky Deutschland die Bereiche Regulierung und Jugendschutz sowie Politik für die DACH-Region, und verantwortete als Leitung des Berliner Hauptstadtbüros von Sky in der Gemeinsamen Geschäftsstelle der Landesmedienanstalten u.a. die Bereiche Plattformregulierung und Medienpolitik.<br><br></div><div><a href="https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/lion/"><strong>Lion Wedel</strong></a>, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft in Berlin und Projektleiter im Projekt „Dein Feed, Deine Wahl“. In seiner Forschung befasst er sich unter anderem damit, wie Algorithmen auf audiovisuellen Plattformen wie TikTok politische Inhalte in User-Feeds kuratieren, um evidenzbasiert zu verstehen, welchen Einfluss diese personalisierten Informationsräume auf die demokratische Öffentlichkeit und das Wahlverhalten haben.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft<br>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Sarah Spitz<br>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:subtitle>KI, Social Media und die digitale Bühne vor den Landtagswahlen</itunes:subtitle>
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      <title>Abschluss dann Absage</title>
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        <![CDATA[<div>Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss und herzlich willkommen auf dem Abstellgleis. Wo Absolvent*innen früher offene Türen einrannten, laufen sie heute häufig gegen eine Wand. Dazu kommen Debatten darüber, wie KI in Zukunft die Arbeitswelt auf den Kopf stellen wird. Damit wäre ein Grund gefunden: Die KI klaut uns die Jobs! Doch sind das wirklich Vorzeichen der künftigen Arbeitswelt oder ist “die KI” nur der bequemste Sündenbock einer viel komplexeren Wirtschaftskrise? In der April-Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir uns: Was ist dran an der viel zitierten ‘Junior Recruiting Crisis’ und welche Rolle spielt KI darin? Wir diskutieren, ob Technologie möglicherweise verhindert, dass aus jungen Talenten erfahrene Fachkräfte werden. Verschwinden Einstiegspositionen wirklich, welche Tätigkeiten entstehen neu und wie bereiten wir eine Generation auf eine Arbeitswelt vor, die sich gerade in Echtzeit neu erfindet?</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Herzlichen Glückwunsch zum Abschluss und herzlich willkommen auf dem Abstellgleis. Wo Absolvent*innen früher offene Türen einrannten, laufen sie heute häufig gegen eine Wand. Dazu kommen Debatten darüber, wie KI in Zukunft die Arbeitswelt auf den Kopf stellen wird. Damit wäre ein Grund gefunden: Die KI klaut uns die Jobs! Doch sind das wirklich Vorzeichen der künftigen Arbeitswelt oder ist “die KI” nur der bequemste Sündenbock einer viel komplexeren Wirtschaftskrise? In der April-Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir uns: Was ist dran an der viel zitierten ‘Junior Recruiting Crisis’ und welche Rolle spielt KI darin? Wir diskutieren, ob Technologie möglicherweise verhindert, dass aus jungen Talenten erfahrene Fachkräfte werden. Verschwinden Einstiegspositionen wirklich, welche Tätigkeiten entstehen neu und wie bereiten wir eine Generation auf eine Arbeitswelt vor, die sich gerade in Echtzeit neu erfindet?<br><br>Aufzeichnung vom 29.04.2026<br><br>Die Moderation übernahm <a href="https://www.hiig.de/katharina-mosene/">Katharina Mosene</a> und diskutierte u. a. mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.hiig.de/fabian-stephany/">Fabian Stephany</a>, er ist Dozent für KI und Arbeit an der Universität Oxford. Am <a href="https://www.oii.ox.ac.uk/people/profiles/fabian-stephany/">Oxford Internet Institut</a> leitet er die <a href="https://www.oii.ox.ac.uk/research/projects/skillscale/">SkillScale</a> Forschungsgruppe, die untersucht, wie sich die Fähigkeiten der Arbeitenden an einen sich durch Technologien rasant wandelnden Arbeitsmarkt anpassen und nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen werden können. Am HIIG ist er assoziierter Forscher im Forschungsschwerpunkt <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-unternehmertum-und-gesellschaft/">Innovation, Unternehmertum und Gesellschaft</a>. Er ist Mitbegründer des <a href="http://www.onlinelabourobservatory.org/">Online Labour Observatory</a> – einem digitalen Hub, der vom OII und der Internationalen Arbeitsorganisation gehostet wird, der öffentlich für diejenigen zur Verfügung steht, die sich für die Arbeit auf Online-Plattformen interessieren.<br><br></div><div><a href="https://leibniz-hbi.de/team/jonah-wermter/">Jonah Wermter</a> ist Junior Researcher am Leibniz-Institut für Medienforschung | Hans-Bredow-Institut (HBI) und arbeitet dort im Rahmen der Forschungsgruppe „<a href="https://www.comai.space/">ComAI</a>“ am Projekt „<a href="https://comai.space/projekte/p5-journalismus-die-automatisierung-der-nachrichten-und-journalistische-autonomie/">Kommunikative KI und Journalismus</a> – Die Automatisierung der Nachrichten und journalistische Autonomie“. Zudem ist er assoziierter Forscher am <a href="https://www.hiig.de/jonah-wermter/">HIIG</a>. Seine Forschung fokussiert die Frage, wie die Aneignung von KI die Konzeption journalistischer Autonomie beeinflusst, beispielsweise in Bezug auf das eigene Rollen- und Funktionsverständnis. Jonah wurde an der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft ausgebildet und hat als Journalist gearbeitet. Sein akademischer Hintergrund liegt in den Sozialwissenschaften sowie der Statistik.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/cathynarriman/">Cathy Narriman</a>, Politikwissenschaftlerin und Arbeitswelt-Aktivistin spricht, coacht, berät, schreibt und moderiert zu den Themen Arbeitswelt und Bildung als politische Praxis. 2023 erschien von ihr “Das GERNE-Prinzip. Jobsuche auf den Kopf stellen”. Das von ihr gegründete Unternehmen <a href="https://flipped-job-market.de/">Flipped Job Market (FJM)</a> setzt seit 2014 bundesweit lebenswirklichkeitsnahe und zeitgemäße Formate des Jobmatchings um. 2025 entwickelte FJM im Rahmen eines ESF+ Programms ein innovatives Modellkonzept für eine herkunftsunabhängige, partizipative und selbstbestimmte Berufsorientierung für junge Menschen.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.<br>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz<br>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:title>Abschluss dann Absage</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Berufsstart in Zeiten von Krise und KI-Angst</itunes:subtitle>
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      <title>Beziehungsstatus kompliziert</title>
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        <![CDATA[<div>Chatty, wir müssen reden. In einer von steigender Einsamkeit geplagten Gesellschaft sind Chatbots für viele die, die sie fragen: „Wie geht’s dir?“. Sie schreiben unterstützende Worte wie: „Ich bin für dich da“, „Du hast recht“ oder „Du schaffst das“. Doch steckt hinter den seelenlosen KI-Antworten auch eine Erfüllung menschlicher Bedürfnisse? Was von manchen als dankbarer Zuhörer empfunden wird, lässt manch andere aufstoßen. In der März-Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir uns, warum einige Menschen in KI-Chatbots Dinge wie Nähe, Romantik oder emotionale Verbundenheit suchen, obwohl wir doch eigentlich mit unseren Mitmenschen vernetzter sind als je zuvor. Fehlt den Nutzer*innen etwas, was ChatGPT, Claude, Replika &amp; Co. bieten können – sogar besser als Menschen? Welche Risiken bergen solche ‘Ersatz-Beziehungen’ für uns und unser Verständnis zwischenmenschlicher Beziehungen?</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Chatty, wir müssen reden. In einer von steigender Einsamkeit geplagten Gesellschaft sind Chatbots für viele die, die sie fragen: „Wie geht’s dir?“. Sie schreiben unterstützende Worte wie: „Ich bin für dich da“, „Du hast recht“ oder „Du schaffst das“. Doch steckt hinter den seelenlosen KI-Antworten auch eine Erfüllung menschlicher Bedürfnisse? Was von manchen als dankbarer Zuhörer empfunden wird, lässt manch andere aufstoßen. In der März-Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir uns, warum einige Menschen in KI-Chatbots Dinge wie Nähe, Romantik oder emotionale Verbundenheit suchen, obwohl wir doch eigentlich mit unseren Mitmenschen vernetzter sind als je zuvor. Fehlt den Nutzer*innen etwas, was ChatGPT, Claude, Replika &amp; Co. bieten können – sogar besser als Menschen? Welche Risiken bergen solche ‘Ersatz-Beziehungen’ für uns und unser Verständnis zwischenmenschlicher Beziehungen?<br><br>Aufzeichnung vom 25.03.2026<br><br>Die Moderation übernahm <a href="https://www.radioeins.de/team/a_z/944.html">Katja Weber</a> und diskutierte u. a. mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/lea-sch%C3%A4fer-1b3894103/?originalSubdomain=de"><strong>Lea Maria Schäfer</strong></a>, sie ist Doktorandin an der <a href="https://www.charite.de/">Charité</a> und klinische Psychologin mit langjähriger Erfahrung im ambulanten und stationären Bereich. Sie studierte Psychologie an der Johannes Gutenberg University Mainz und verbrachte während ihres Studiums Forschungs- und Auslandsaufenthalte in Singapore und an der University of Sydney. Aktuell befindet sie sich in der Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin (VT) an der Berlin Akademie für Psychotherapie. Sie arbeitet seit über vier Jahren an der Schnittstelle von Technologieentwicklung und Psychotherapie mit einem starken Fokus auf verantwortungsvolle Produktentwicklung und „AI Literacy“ beim Berliner Start-up <a href="https://www.clareandme.com/">clare&amp;me</a>, das seit 2025 Teil der HealthyCloud/HASOMED GmbH ist.<br><br></div><div><a href="https://www.dfki.de/web/ueber-uns/arbeiten-am-dfki/we-at-dfki/tanja-schneeberger"><strong>Tanja Schneeberger</strong></a>, sie ist Senior Researcher am <a href="https://www.dfki.de/web">Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz</a> und Professorin für Psychologie an der <a href="https://web.ue-germany.com/de/studium?utm_source=google&amp;medium=cpc&amp;utm_campaign=B:ue_S:google_N:search_G:de_L:de_P:brand&amp;utm_term=university%20of%20europe%20for%20applied%20sciences&amp;creative=529660144978&amp;network=g&amp;device=c&amp;placement=&amp;adposition=&amp;gad_source=1&amp;gad_campaignid=11851853963&amp;gbraid=0AAAAADBgKwtcLCWeAdbCInF2VUZLHPyIs&amp;gclid=CjwKCAjw687NBhB4EiwAQ645dozXkOxqilycnUe1mmh-gJrNN0h_PdrpGRw9QVwnV845xxYaVISLihoCNVIQAvD_BwE">University of Europe for Applied Sciences</a>. Mit ihrem interdisziplinären Hintergrund aus Psychologie und Künstlicher Intelligenz ist sie Expertin für sozio-technische Systeme. Ihre Arbeit fokussiert auf die Beziehung zwischen Menschen und KI-Companions und deren Einsatzmöglichkeiten als Assistenzsysteme.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/tasnim-r%C3%B6dder-b0556b20a/?originalSubdomain=de"><strong>Tasnim Rödder </strong></a>recherchiert, hostet und produziert investigative Dokumentationen für das Format „team.recherche“ im Auftrag der ARD. Sie berichtet über Themen im Bereich Künstliche Intelligenz, insbesondere über Sprachklone, Deepfakes oder KI-Assistenten. Sie hat Politikwissenschaft an der FU Berlin studiert und anschließend die Deutsche Journalistenschule in München besucht. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie als freie Journalistin für Zeit Online, Die Zeit, die Süddeutsche Zeitung, das Missy Magazine und die taz.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.<br>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz<br>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:32" title="Einstieg ins Beziehungsthema"/>
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      <itunes:title>Beziehungsstatus kompliziert</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zwischen echter Verbundenheit und künstlicher Intimität mit dem Chatbot</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Chatty, wir müssen reden. In einer von steigender Einsamkeit geplagten Gesellschaft sind Chatbots für viele die, die sie fragen: „Wie geht’s dir?“. Sie schreiben unterstützende Worte wie: „Ich bin für dich da“, „Du hast recht“ oder „Du schaffst das“. Doch steckt hinter den seelenlosen KI-Antworten auch eine Erfüllung menschlicher Bedürfnisse? Was von manchen als dankbarer Zuhörer empfunden wird, lässt manch andere aufstoßen. In der März-Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir uns, warum einige Menschen in KI-Chatbots Dinge wie Nähe, Romantik oder emotionale Verbundenheit suchen, obwohl wir doch eigentlich mit unseren Mitmenschen vernetzter sind als je zuvor. Fehlt den Nutzer*innen etwas, was ChatGPT, Claude, Replika &amp; Co. bieten können – sogar besser als Menschen? Welche Risiken bergen solche ‘Ersatz-Beziehungen’ für uns und unser Verständnis zwischenmenschlicher Beziehungen?</div>]]>
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      <title>Unfreiwillig &amp; Selbstbestimmt</title>
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        <![CDATA[<div>Einmal klicken, alles teilen: Mit Informationen über unseren Standort, Suchverhalten und Interessen erhalten Website-Betreiber beim Browsen wertvolle Daten über uns. Die EU sagt, darüber sollen wir als Nutzer*innen mittels der allgegenwärtigen Cookie-Banner selbst entscheiden. Doch die allseits aufspringenden “Pop-Ups” sind häufig mit undurchsichtigen Datenschutzerklärungen überladen. Auch sollen Designtricks Nutzer*innen “motivieren”, möglichst viele Daten preiszugeben, schlicht weil es zu nervig ist, sich durch alles durchzuklicken. Ist das wirklich eine freie Entscheidung? Dazu kommt, dass wir heutzutage auf digitale Dienste wie Suchmaschinen, soziale Netzwerke oder Karten-Apps angewiesen sind. Was genau mit unseren Daten passiert, wissen die Wenigsten, bevor sie auf “Alle akzeptieren” klicken. In der Januar-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir über die Lücke zwischen Anspruch und Realität digitaler Selbstbestimmung. Was ist von der Einwilligung übrig und welche Alternativen gibt es zur Cookie-Flut? Können die geplanten Anpassungen der EU helfen?</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Einmal klicken, alles teilen: Mit Informationen über unseren Standort, Suchverhalten und Interessen erhalten Website-Betreiber beim Browsen wertvolle Daten über uns. Die EU sagt, darüber sollen wir als Nutzer*innen mittels der allgegenwärtigen Cookie-Banner selbst entscheiden. Doch die allseits aufspringenden “Pop-Ups” sind häufig mit undurchsichtigen Datenschutzerklärungen überladen. Auch sollen Designtricks Nutzer*innen “motivieren”, möglichst viele Daten preiszugeben, schlicht weil es zu nervig ist, sich durch alles durchzuklicken. Ist das wirklich eine freie Entscheidung? Dazu kommt, dass wir heutzutage auf digitale Dienste wie Suchmaschinen, soziale Netzwerke oder Karten-Apps angewiesen sind. Was genau mit unseren Daten passiert, wissen die Wenigsten, bevor sie auf “Alle akzeptieren” klicken. In der Januar-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir über die Lücke zwischen Anspruch und Realität digitaler Selbstbestimmung. Was ist von der Einwilligung übrig und welche Alternativen gibt es zur Cookie-Flut? Können die geplanten Anpassungen der EU helfen?<br><br>Aufzeichnung vom 28.01.2026<br><br>Die Moderation übernahm <a href="https://www.radiodrei.de/programm/team/team/katja_weber.html">Katja Weber</a> (radio eins/radio 3) und diskutierte mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.bitkom.org/Kontakt/Elena-Kouremenou.html"><strong>Elena Kouremenou</strong></a>, sie ist beim <a href="https://www.bitkom.org/">Bitkom</a> als Referentin für Datenschutz im Team „Künstliche Intelligenz und Daten“ tätig. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Reusch Rechtsanwälte im Team der Digital Business Unit tätig. Ihr Studium der Rechtswissenschaften sowie das Referendariat absolvierte sie in Athen, wo sie auch zur Rechtsanwältin zugelassen wurde. Anschließend schloss sie ein Masterstudium mit Schwerpunkt Datenschutz an der Humboldt-Universität zu Berlin ab.<br><br></div><div><a href="https://www.br.de/nachrichten/autoren/rebecca-ciesielski,5d7dd89a-f4c8-4977-81e7-ee4f4bfef1d1"><strong>Rebecca Ciesielski</strong></a>, sie ist Reporterin mit Schwerpunkt Algorithmic Accountability Reporting im AI + Automation Lab des <a href="https://www.br.de/index.html">Bayerischen Rundfunks</a>. Zusammen mit Kolleg*innen recherchierte sie, wie biometrische Daten Menschen in Afghanistan in Lebensgefahr bringen, KI-Algorithmen die Emotionen von Callcenter-Mitarbeitenden überwachen und Geheimdienst-Mitarbeitende sich mit Standortdaten aus Apps ausspionieren lassen. Ihre Arbeit wurde mit dem Grimme Online Award, dem Journalismuspreis Informatik und dem European Press Prize ausgezeichnet. Bevor sie zum BR kam, studierte sie Informatik, Kommunikationswissenschaft und Kulturanthropologie, volontierte beim ZDF und schrieb als freie Journalistin für den Berliner Tagesspiegel und das Handelsblatt.<br><br></div><div><a href="https://thelawtechnologist.com/about"><strong>Ramak Molavi Vasse’i</strong></a>, sie ist Anwältin für digitale Rechte und interdisziplinäre KI-Forscherin. Ramak ist Head of Advocacy beim <a href="https://digitalrechte.de/">Zentrum für Digitalrechte und Demokratie</a>. Bei Mozilla leitete sie die Forschung zu AI Transparency und wurde 2023 als eine der „100 Brilliant Women in AI Ethics” ausgezeichnet.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.<br>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Daniel Pothmann, Sarah Spitz<br>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:title>Unfreiwillig &amp; Selbstbestimmt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über Cookie-Banner, das Einwilligungs-Dilemma und Wege zu effektiverem Schutz unserer Daten</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Einmal klicken, alles teilen: Mit Informationen über unseren Standort, Suchverhalten und Interessen erhalten Website-Betreiber beim Browsen wertvolle Daten über uns. Die EU sagt, darüber sollen wir als Nutzer*innen mittels der allgegenwärtigen Cookie-Banner selbst entscheiden. Doch die allseits aufspringenden “Pop-Ups” sind häufig mit undurchsichtigen Datenschutzerklärungen überladen. Auch sollen Designtricks Nutzer*innen “motivieren”, möglichst viele Daten preiszugeben, schlicht weil es zu nervig ist, sich durch alles durchzuklicken. Ist das wirklich eine freie Entscheidung? Dazu kommt, dass wir heutzutage auf digitale Dienste wie Suchmaschinen, soziale Netzwerke oder Karten-Apps angewiesen sind. Was genau mit unseren Daten passiert, wissen die Wenigsten, bevor sie auf “Alle akzeptieren” klicken. In der Januar-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir über die Lücke zwischen Anspruch und Realität digitaler Selbstbestimmung. Was ist von der Einwilligung übrig und welche Alternativen gibt es zur Cookie-Flut? Können die geplanten Anpassungen der EU helfen?</div>]]>
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      <title>Schutzwall im Shitstorm</title>
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        <![CDATA[<div>Ein Blick in Kommentarspalten zeigt anschaulicher, als einem lieb ist: der Ton ist rau, die Schwelle zu Hass und Hetze niedrig. Die Anonymität, Distanz und Abstraktheit im Netz scheinen bei uns Schattenseiten hervorzubringen, die ‘face-to-face’ eher gehemmt sind. Doch was sich im Anonymen leichter tippen lässt, trifft Betroffene deshalb nicht weniger hart – mit sowohl privaten als auch beruflichen Konsequenzen. Wenn Nutzer*innen davor zurückschrecken, unbeliebte Meinungen zu äußern, und Wissenschaftler*innen aus Angst vor Drohungen schweigen, läuft etwas gewaltig schief. Zwar wäre es wünschenswert, wenn wir von heute auf morgen “alle ein wenig netter wären”. Oder wenn Social Media Plattformen konsequenter gegen böswillige Posts und Shitstorms vorgehen würden. Doch vage Hoffnungsschimmer auf langfristige Verbesserungen helfen kaum. Gebraucht werden effektive Mittel, um mit den Angriffen im öffentlichen Raum besser umzugehen. In der Februar-Ausgabe blicken wir deshalb auf die Ursachen für feindseliges Klima in Online-Räumen sowie Wege, Betroffenen zu helfen.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ein Blick in Kommentarspalten zeigt anschaulicher, als einem lieb ist: der Ton ist rau, die Schwelle zu Hass und Hetze niedrig. Die Anonymität, Distanz und Abstraktheit im Netz scheinen bei uns Schattenseiten hervorzubringen, die ‘face-to-face’ eher gehemmt sind. Doch was sich im Anonymen leichter tippen lässt, trifft Betroffene deshalb nicht weniger hart – mit sowohl privaten als auch beruflichen Konsequenzen. Wenn Nutzer*innen davor zurückschrecken, unbeliebte Meinungen zu äußern, und Wissenschaftler*innen aus Angst vor Drohungen schweigen, läuft etwas gewaltig schief. Zwar wäre es wünschenswert, wenn wir von heute auf morgen “alle ein wenig netter wären”. Oder wenn Social Media Plattformen konsequenter gegen böswillige Posts und Shitstorms vorgehen würden. Doch vage Hoffnungsschimmer auf langfristige Verbesserungen helfen kaum. Gebraucht werden effektive Mittel, um mit den Angriffen im öffentlichen Raum besser umzugehen. In der Februar-Ausgabe blicken wir deshalb auf die Ursachen für feindseliges Klima in Online-Räumen sowie Wege, Betroffenen zu helfen.<br><br>Aufzeichnung vom 25.02.2026<br><br>Die Moderation übernahm <a href="https://www.polsoz.fu-berlin.de/kommwiss/arbeitsstellen/organisationskommunikation/mitarbeiterinnen/bfaehnrich/index.html">Birte Fähnrich</a> und diskutierte mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/julia-wandt-07b62221/?originalSubdomain=de"><strong>Julia Wandt</strong></a>, sie ist Expertin für Kommunikation und Strategie mit dem Schwerpunkt Hochschul- und Wissenschaftskommunikation, Strategieentwicklung für wissenschaftliche Einrichtungen sowie wissenschaftliche Politikberatung. Sie hat über zwanzigjährige Berufserfahrung an Universitäten (Göttingen, Konstanz und Freiburg) sowie als Beraterin im deutschen Wissenschaftssystem. Darüber hinaus ist sie regelmäßig Gutachterin und Sachverständige zu Status Quo und Zukunft des Wissenschaftssystems (z. B. für HRK, DFG, das BMFTR und den Deutschen Bundestag). Im Herbst 2021 initiierte sie gemeinsam mit Kolleg*innen den Aufbau des <a href="https://scicomm-support.de/">Scicomm-Supports</a>, die Nationale Kontaktstelle bei Angriffen und unsachlichen Konflikten in der Wissenschaftskommunikation, die im Juli 2023 ihre Arbeit aufnahm. Seitdem ist sie ehrenamtlich eine von drei Koordinator*innen der Anlaufstelle.<br><br></div><div><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nour_Khelifi"><strong>Nour Khelifi</strong></a>, sie ist Journalistin und Drehbuchautorin. Die Wienerin schreibt und arbeitet u.a für deutsche Medien wie ZEIT Online, Süddeutsche Zeitung und Vogue Germany, aber auch für den österreichischen Rundfunk, sowie weitere österreichischen Medienhäusern wie die Wiener Zeitung. Sie gestaltet auch Videoformate für funk, das Online-Angebot des ARD/ZDF, wofür sie mehrfach mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet wurde. Sie beschäftigt sich mit der deutsch-österreichischen Gesellschaftspolitik, sowie Diversität und Digitalisierung. Für ihren Investigativjournalismus ist sie u.a. neben dem Prälat Leopold Ungar-Ehrenpreis mit 22 Jahren von <em>„Österreichs Journalist:in“ </em>zu den besten 30 unter 30 Journalist:innen in Österreich gekürt worden.<br><br></div><div><a href="https://www.tu.berlin/paedpsy/ueber-uns/team/anja-schultze-krumbholz"><strong>Anja Schultze-Krumbholz</strong></a>, sie ist derzeit Vertretungsprofessorin und Leiterin des Fachgebiets Pädagogische Psychologie an der Technischen Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen u. a. auf sozial-emotionalen Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen, Mobbing und Cybermobbing, Online-Hassrede und -Gegenrede, der Prävention von Aggression in Schulen und der Evaluation von Präventions- und Interventionsmaßnahmen an Schulen.<br><br></div><div>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.<br>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Daniel Pothmann, Judith Beyer, Sarah Spitz<br>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:title>Schutzwall im Shitstorm</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was hilft bei Hass &amp; Hetze gegen Wissenschaftler*innen &amp; Co.?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ein Blick in Kommentarspalten zeigt anschaulicher, als einem lieb ist: der Ton ist rau, die Schwelle zu Hass und Hetze niedrig. Die Anonymität, Distanz und Abstraktheit im Netz scheinen bei uns Schattenseiten hervorzubringen, die ‘face-to-face’ eher gehemmt sind. Doch was sich im Anonymen leichter tippen lässt, trifft Betroffene deshalb nicht weniger hart – mit sowohl privaten als auch beruflichen Konsequenzen. Wenn Nutzer*innen davor zurückschrecken, unbeliebte Meinungen zu äußern, und Wissenschaftler*innen aus Angst vor Drohungen schweigen, läuft etwas gewaltig schief. Zwar wäre es wünschenswert, wenn wir von heute auf morgen “alle ein wenig netter wären”. Oder wenn Social Media Plattformen konsequenter gegen böswillige Posts und Shitstorms vorgehen würden. Doch vage Hoffnungsschimmer auf langfristige Verbesserungen helfen kaum. Gebraucht werden effektive Mittel, um mit den Angriffen im öffentlichen Raum besser umzugehen. In der Februar-Ausgabe blicken wir deshalb auf die Ursachen für feindseliges Klima in Online-Räumen sowie Wege, Betroffenen zu helfen.</div>]]>
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      <title>How deep is your fake?</title>
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        <![CDATA[<div>Ein harmloses Urlaubsfoto, ein YouTube-Clip oder ein öffentliches Profilbild – mehr braucht es nicht, damit täuschend echte pornografische Bilder und Videos, sogenannte Deepfakes, im Netz auftauchen. Die Betroffenen, fast ausschließlich Frauen*, haben nie zugestimmt. Deepfake-Pornografie gehört zu den drastischsten Formen digitaler Gewalt. Mit wenigen Klicks lassen sich mithilfe von KI-Anwendungen Gesichter in pornografisches Material montieren. Wer einmal betroffen ist, hat kaum eine Chance, die Bilder wieder von Plattformen entfernen zu lassen. Denn die auf realem Bildmaterial basierenden Montagen sind sowohl von Systemen, als auch von Content Moderator*innen nur schwer als solche erkennbar. Der persönliche Schaden ist enorm, die rechtlichen Möglichkeiten für Betroffene bislang begrenzt. In der November-Ausgabe des Digitalen Salon sprechen wir über die Auswirkungen von Deepfake-Pornos auf Individuen und Gesellschaft, über Frauen*hass, fehlende Gesetze, politische Verantwortung und das Recht auf Selbstbestimmung. Denn die Frage ist längst nicht mehr nur: Was ist technisch möglich? Sondern: Was wollen wir als Gesellschaft zulassen und was nicht?<br><br></div><div>*Unter dem Begriff <em>Frau</em>, verstehen wir alle Personen, die sich als weiblich identifizieren.</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 18 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ein harmloses Urlaubsfoto, ein YouTube-Clip oder ein öffentliches Profilbild – mehr braucht es nicht, damit täuschend echte pornografische Bilder und Videos, sogenannte Deepfakes, im Netz auftauchen. Die Betroffenen, fast ausschließlich Frauen*, haben nie zugestimmt. Deepfake-Pornografie gehört zu den drastischsten Formen digitaler Gewalt. Mit wenigen Klicks lassen sich mithilfe von KI-Anwendungen Gesichter in pornografisches Material montieren. Wer einmal betroffen ist, hat kaum eine Chance, die Bilder wieder von Plattformen entfernen zu lassen. Denn die auf realem Bildmaterial basierenden Montagen sind sowohl von Systemen, als auch von Content Moderator*innen nur schwer als solche erkennbar. Der persönliche Schaden ist enorm, die rechtlichen Möglichkeiten für Betroffene bislang begrenzt. In der November-Ausgabe des Digitalen Salon sprechen wir über die Auswirkungen von Deepfake-Pornos auf Individuen und Gesellschaft, über Frauen*hass, fehlende Gesetze, politische Verantwortung und das Recht auf Selbstbestimmung. Denn die Frage ist längst nicht mehr nur: Was ist technisch möglich? Sondern: Was wollen wir als Gesellschaft zulassen und was nicht?<br><br></div><div>*Unter dem Begriff <em>Frau</em>, verstehen wir alle Personen, die sich als weiblich identifizieren.<br><br>Aufzeichnung vom 26.11.2025<br><br>Die Moderation übernahm <a href="https://www.radiodrei.de/programm/team/team/katja_weber.html">Katja Weber</a> (radio eins/radio 3) und diskutierte unter anderem mit den folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://netzforma.org/katharina-klappheck"><strong>Katharina Klappheck</strong></a> ist behinderte*r Politikwissenschaftler*in und gegenwärtig Referent*in für feministische Digital Politik am Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung. Dort baut They ein Crippled Low-Tech Lab. They beschäftigt sich mit Behinderung, Queernes und KI, sowie Design als Politik. They arbeitete unter anderem am Deutschen Hygienemuseum und forschte in einem interdisziplinären Team zu Zugänglichkeiten und Wissenhierachien in Bezug auf KI. Im deutschen Bundestag arbeitete They unter anderem zu der Frage nach geschlechtergerechter Digitalisierung.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/judith-strieder-84723030b/"><strong>Judith Strieder</strong></a> ist Psychologin und seit 2022 bei <a href="https://hateaid.org/">HateAid</a> tätig. Dort arbeitet sie als Betroffenenberaterin. Darüber hinaus ist sie im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, in der Projektarbeit tätig und gibt Workshops, um über das Thema digitale Gewalt aufzuklären und zu sensibilisieren.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/alena-klatte/?originalSubdomain=de"><strong>Alena Klatte</strong></a> ist Mitgründerin von digital dignity e.V. und des Anna Nackt Projekts. Auf Basis persönlicher Erfahrung mit bildbasierte sexualisierte Gewalt im Internet und der Vernetzung mit anderen Betroffenen, arbeitet sie an politischen und digitalen Lösungen für ein sichereres Internet für Frauen.<br><br></div><div>Das Intro übernahm <a href="https://www.hiig.de/katharina-mosene/">Katharina Mosene</a>, sie ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt <a href="https://www.hiig.de/project/human-in-the-loop/">Human in the Loop?</a>. Die Politikwissenschaftlerin setzt sich dafür ein, intersektionale feministische Ansätze im Bereich der Internet Governance zu integrieren. Ihr Fokus liegt auf der Identifizierung von tradierten Vorurteilen (Biases) im Bereich der Künstlichen Intelligenz sowie auf ethischen Fragen beim Einsatz von Algorithmen in Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem erforscht sie Lösungsansätze zur Bekämpfung von digitaler Gewalt, Hate Speech und Antifeminismus, mit dem Ziel, Chancengleichheit im digitalen Raum zu ermöglichen.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:title>How deep is your fake?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Deepfake-Pornografie und die Ohnmacht im freien Internet</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ein harmloses Urlaubsfoto, ein YouTube-Clip oder ein öffentliches Profilbild – mehr braucht es nicht, damit täuschend echte pornografische Bilder und Videos, sogenannte Deepfakes, im Netz auftauchen. Die Betroffenen, fast ausschließlich Frauen*, haben nie zugestimmt. Deepfake-Pornografie gehört zu den drastischsten Formen digitaler Gewalt. Mit wenigen Klicks lassen sich mithilfe von KI-Anwendungen Gesichter in pornografisches Material montieren. Wer einmal betroffen ist, hat kaum eine Chance, die Bilder wieder von Plattformen entfernen zu lassen. Denn die auf realem Bildmaterial basierenden Montagen sind sowohl von Systemen, als auch von Content Moderator*innen nur schwer als solche erkennbar. Der persönliche Schaden ist enorm, die rechtlichen Möglichkeiten für Betroffene bislang begrenzt. In der November-Ausgabe des Digitalen Salon sprechen wir über die Auswirkungen von Deepfake-Pornos auf Individuen und Gesellschaft, über Frauen*hass, fehlende Gesetze, politische Verantwortung und das Recht auf Selbstbestimmung. Denn die Frage ist längst nicht mehr nur: Was ist technisch möglich? Sondern: Was wollen wir als Gesellschaft zulassen und was nicht?<br><br></div><div>*Unter dem Begriff <em>Frau</em>, verstehen wir alle Personen, die sich als weiblich identifizieren.</div>]]>
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      <title>Watt für'n Prompt</title>
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        <![CDATA[<div>Muss ich eine KI wie ChatGPT oder Claude wirklich fragen, wie heiß ich meinen Wollpullover waschen kann oder ob ich Brot einfrieren darf? Jede kleine Nachfrage an einen Chatbot – das sind weltweit mehr als eine Milliarde pro Tag – verbraucht Energie! Die Antworten entstehen in riesigen Rechenzentren, deren Server Strom benötigen und mit Wasser gekühlt werden. Inmitten einer sich zuspitzenden Klimakrise hinterlässt die Massennutzung von KI-Systemen einen ökologischen Fußabdruck, den wir nicht ignorieren dürfen. Doch wie groß sind Strom- und Wasserverbrauch tatsächlich? Und wie könnten KI-Systeme in der Zukunft ökologisch nachhaltiger gestaltet werden? In der Oktober-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, wie technische und politische Weichen gestellt werden müssen, damit umweltgerechte und klimafreundliche KI-Lösungen gestaltet werden. Dabei blicken wir auch auf die Verantwortlichkeiten von Unternehmen, Politik und Nutzer*innen.</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 17 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Muss ich eine KI wie ChatGPT oder Claude wirklich fragen, wie heiß ich meinen Wollpullover waschen kann oder ob ich Brot einfrieren darf? Jede kleine Nachfrage an einen Chatbot – das sind weltweit mehr als eine Milliarde pro Tag – verbraucht Energie! Die Antworten entstehen in riesigen Rechenzentren, deren Server Strom benötigen und mit Wasser gekühlt werden. Inmitten einer sich zuspitzenden Klimakrise hinterlässt die Massennutzung von KI-Systemen einen ökologischen Fußabdruck, den wir nicht ignorieren dürfen. Doch wie groß sind Strom- und Wasserverbrauch tatsächlich? Und wie könnten KI-Systeme in der Zukunft ökologisch nachhaltiger gestaltet werden? In der Oktober-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, wie technische und politische Weichen gestellt werden müssen, damit umweltgerechte und klimafreundliche KI-Lösungen gestaltet werden. Dabei blicken wir auch auf die Verantwortlichkeiten von Unternehmen, Politik und Nutzer*innen.<br><br>Aufzeichnung vom 29.10.2025<br><br>Die Veranstaltung moderierte Katharina Mosene (HIIG/HBI) und diskutierte mit den folgenden Expert*innen:<br><a href="https://www.tu.berlin/philtech/ueber-uns/team/dr-rohde-friederike"><strong><br>Friederike Rohde</strong></a>, sie ist Techniksoziologin und arbeitet seit 15 Jahren an der Schnittstelle von neuen Technologien und Nachhaltigkeit. Schwerpunkte Ihrer Arbeit sind die kritische Analyse unterschiedlicher Erwartungen und Visionen zu neuen Technologien sowie die Zusammenhänge zwischen Maschinellem Lernen und Nachhaltigkeit. Derzeit forscht und lehrt sie am <a href="https://www.tu.berlin/philtech/berlin-ethics-lab">Berlin Ethics Lab der TU Berlin</a> zu verantwortungsvoller Technikgestaltung und zu Klima- und Umweltgerechtigkeitsfragen im Kontext von „Künstlicher Intelligenz“.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/muellersteffen/?originalSubdomain=de"><strong>Steffen Müller</strong></a>, er arbeitet an der Schnittstelle von Technologie, Wirtschaft und Nachhaltigkeit. Als Leiter des Bereichs Sustainability Advisory bei <a href="https://www.salesforce.com/de/">Salesforce</a> berät er Unternehmen global zur digitalen und nachhaltigen Transformation. Der Fokus seiner Beratung liegt auf den Zusammenhängen zwischen Nachhaltigkeit von KI (AI Sustainability) und KI für Nachhaltigkeit. Seinen Hintergrund in Umweltökonomie und über 15 Jahre Erfahrung in der Technologieberatung bringt er als Vorstandsmitglied für „Digitalisierung und Nachhaltigkeit” beim deutschen Digitalverband <a href="https://www.bitkom.org">Bitkom</a> sowie als Dozent für Nature Finance an der <a href="https://www.frankfurt-school.de/home">Frankfurt School of Finance and Management</a> ein.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/christian-woerle-06617b10b/?originalSubdomain=de"><strong>Christian Wörle</strong></a>, er hat nach über 15 Jahren als Geschäftsführer eines Berliner Softwaredienstleisters mit Anderen den Think-tank <a href="https://climateandtech.com">Climate+Tech</a> gegründet. Dort organisiert er Forschungskooperationen zwischen Universitäten und Organisationen zu KI und Open Source Tools von Nachhaltigkeit bis Climate Risk. Außerdem ist er Teil des BMBF geförderten Open Source Projektes <a href="https://www.prototypefund.de/en/projects/carbonara">Carbonara</a>, einem Code-Editor-Tool, das CO2-Emissionen im IT-Bereich reduzieren hilft.</div><div><br>Das Intro übernahm<a href="https://www.hiig.de/laura-state/"> Laura State</a>, sie ist Postdoktorandin im Project<a href="https://www.hiig.de/project/impact-ai/"> Impact AI</a> am HIIG. Laura promovierte in Data Science an der Scuola Normale Superiore in Pisa und war zeitgleich Nachwuchsforscherin im Marie Skłodowska-Curie ITN NoBIAS an der Universität Pisa. Ihre Forschung konzentriert sich auf die Auswirkungen von KI auf die Gesellschaft und den Planeten sowie auf die Entwicklung von Methoden zur Evaluation dieser Auswirkungen.<br><br></div><div>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:title>Watt für'n Prompt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Warum KI-Systeme einen ökologischen Preis haben</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Muss ich eine KI wie ChatGPT oder Claude wirklich fragen, wie heiß ich meinen Wollpullover waschen kann oder ob ich Brot einfrieren darf? Jede kleine Nachfrage an einen Chatbot – das sind weltweit mehr als eine Milliarde pro Tag – verbraucht Energie! Die Antworten entstehen in riesigen Rechenzentren, deren Server Strom benötigen und mit Wasser gekühlt werden. Inmitten einer sich zuspitzenden Klimakrise hinterlässt die Massennutzung von KI-Systemen einen ökologischen Fußabdruck, den wir nicht ignorieren dürfen. Doch wie groß sind Strom- und Wasserverbrauch tatsächlich? Und wie könnten KI-Systeme in der Zukunft ökologisch nachhaltiger gestaltet werden? In der Oktober-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, wie technische und politische Weichen gestellt werden müssen, damit umweltgerechte und klimafreundliche KI-Lösungen gestaltet werden. Dabei blicken wir auch auf die Verantwortlichkeiten von Unternehmen, Politik und Nutzer*innen.</div>]]>
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      <title>Im Tal der Ahnungslosen</title>
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        <![CDATA[<div>Du drückst auf den Knopf, und es passiert … nichts. Strom weg, Internet weg – oder schlicht ein Softwarefehler? Spätestens seit dem CrowdStrike-Vorfall in 2024, als Flughäfen, Geldautomaten und Unternehmen lahmgelegt wurden, oder dem Blackout in Spanien und Portugal im April diesen Jahres, ist klar: die Sicherheit von kritischer Infrastruktur und Netzwerken betrifft uns alle ganz unmittelbar. Wie gut sind wir in Deutschland und Europa eigentlich auf Blackouts oder Störungen verschiedener Art vorbereitet? In der September-Ausgabe des Digitalen Salons wollen wir diskutieren, wie resilient unsere Infrastruktur ist. Sei es gegen mutwillige Drohnenüberflüge, wie über Kasernen und Kraftwerke, oder störungsbedingte Totalausfälle. Was kann und muss der Staat und was muss Europa gewährleisten, welche Verantwortung tragen Unternehmen, worüber verhandelt der Gesetzgeber noch? Wie abhängig sind wir in Europa von anderen Nationen in Zeiten geopolitischer Spannungen?</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Du drückst auf den Knopf, und es passiert … nichts. Strom weg, Internet weg – oder schlicht ein Softwarefehler? Spätestens seit dem CrowdStrike-Vorfall in 2024, als Flughäfen, Geldautomaten und Unternehmen lahmgelegt wurden, oder dem Blackout in Spanien und Portugal im April diesen Jahres, ist klar: die Sicherheit von kritischer Infrastruktur und Netzwerken betrifft uns alle ganz unmittelbar. Wie gut sind wir in Deutschland und Europa eigentlich auf Blackouts oder Störungen verschiedener Art vorbereitet? In der September-Ausgabe des Digitalen Salons wollen wir diskutieren, wie resilient unsere Infrastruktur ist. Sei es gegen mutwillige Drohnenüberflüge, wie über Kasernen und Kraftwerke, oder störungsbedingte Totalausfälle. Was kann und muss der Staat und was muss Europa gewährleisten, welche Verantwortung tragen Unternehmen, worüber verhandelt der Gesetzgeber noch? Wie abhängig sind wir in Europa von anderen Nationen in Zeiten geopolitischer Spannungen?<br><br>Aufzeichnung vom 24.09.2025<br><br>Die Moderation übernahm Hagen Terschüren und diskutierte mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.swp-berlin.org/wissenschaftler-in/annegret-bendiek"><strong>Annegret Bendiek</strong></a>, sie ist seit 2005 Senior Associate in der Forschungsgruppe EU/Europa und koordinierende Leiterin des Forschungsclusters Cybersicherheit und Digitalpolitik der <a href="https://www.swp-berlin.org/">Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)</a> in Berlin. Sie verantwortete das Projekt <em>European Repository of Cyber Incidents (EuRepoC)</em>. Ihre Expertise umfasst EU-Cybersicherheit und -diplomatie, digitale Geopolitik und EU Cyberabwehr. Außerdem wurde sie für die aktuelle Wahlperiode in den Fachbeirat “Europa/Transatlantik” der Heinrich Böll Stiftung wieder berufen.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/katja-henning-b6406a108/?trk=public_post-text&amp;originalSubdomain=de"><strong>Katja Henning</strong></a>, sie ist Senior Managing Security Consultant bei <a href="https://www.ibm.com/de-de">IBM</a>. Sie ist eine erfahrene Cybersecurity Beraterin mit mehr als 15 Jahren Expertise im Schutz von IT-Umgebungen verschiedenster Unternehmen und Branchen. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf der Identifizierung und Abwehr von Bedrohungen, wobei sie über ein tiefgreifendes Verständnis der sich ständig weiterentwickelnden Angriffsvektoren und Verteidigungsstrategien verfügt. Katja ist bei ihren Kunden als Trusted Advisor anerkannt und schafft es, effektive und zeitgleich effiziente Sicherheitslösungen auf komplexe und heterogene Umgebungen zuzuschneiden. Das Thema operative Resilienz ist dabei allgegenwärtig und treibender Gedanke.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/johannes-steger-02b10013b/?originalSubdomain=de"><strong>Johannes Steger</strong></a>, er leitet seit Juli 2025 in Berlin den Bereich Digital Crisis Management bei der Strategieberatung FGS Global. Beim Tagesspiegel verantwortete er bis Juni 2025 als Redaktionsleiter die „Background“-Briefings für Cybersicherheit, Digitalisierung &amp; KI sowie Smart City. Zuvor arbeitete er als Berater und war Redakteur für Technologie und Start-ups beim Handelsblatt.<br><br></div><div>Das Intro übernimmt <a href="https://www.hiig.de/jorg-pohle/">Jörg Pohle</a>, er leitet das Forschungsprogramm „<a href="https://www.hiig.de/research/daten-akteure-infrastrukturen/">Daten, Akteure, Infrastrukturen: Governance datengetriebener Innovation und Cybersicherheit</a>“ sowie das Projekt „<a href="https://www.hiig.de/project/privacy-governance/">Global Privacy Governance</a>“, das sich mit gesellschaftlichen Aushandlungen im Bereich Privacy, Surveillance, IT-Sicherheit und Datenschutz beschäftigt. Seine Forschungsinteressen umfassen die Schnittbereiche von Informatik und Recht sowie von Informatik und Soziologie, das Feld Informatik und Gesellschaft, Modellifizierung und ihre gesellschaftlichen Auswirkungen sowie Datenschutz durch Technikgestaltung.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <link>https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-im-tal-der-ahnungslosen/</link>
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      <itunes:title>Im Tal der Ahnungslosen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was, wenn die Technik versagt?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Du drückst auf den Knopf, und es passiert … nichts. Strom weg, Internet weg – oder schlicht ein Softwarefehler? Spätestens seit dem CrowdStrike-Vorfall in 2024, als Flughäfen, Geldautomaten und Unternehmen lahmgelegt wurden, oder dem Blackout in Spanien und Portugal im April diesen Jahres, ist klar: die Sicherheit von kritischer Infrastruktur und Netzwerken betrifft uns alle ganz unmittelbar. Wie gut sind wir in Deutschland und Europa eigentlich auf Blackouts oder Störungen verschiedener Art vorbereitet? In der September-Ausgabe des Digitalen Salons wollen wir diskutieren, wie resilient unsere Infrastruktur ist. Sei es gegen mutwillige Drohnenüberflüge, wie über Kasernen und Kraftwerke, oder störungsbedingte Totalausfälle. Was kann und muss der Staat und was muss Europa gewährleisten, welche Verantwortung tragen Unternehmen, worüber verhandelt der Gesetzgeber noch? Wie abhängig sind wir in Europa von anderen Nationen in Zeiten geopolitischer Spannungen?</div>]]>
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        <title>Im Tal der Ahnungslosen</title>
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      <title>Paywall oder Payback</title>
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        <![CDATA[<div>Forschungsergebnisse sind die Grundlage für fundierte Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ob beim Katastrophenschutz, dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz oder im Bildungswesen. Doch wer auf dieses Wissen zugreifen will, stößt oft auf eine Paywall – eine sogenannte Bezahlschranke. Viele Studien werden mit öffentlichen Mitteln finanziert, erscheinen aber in Büchern oder Fachzeitschriften privater Verlage, die wiederum Gebühren für das Lesen der Inhalte verlangen. Aber sollte Wissen, das allen gehört, nur einer ausgewählten Gruppe zugänglich sein? Open Access verspricht das Gegenteil: freien Zugang für alle – weltweit und kostenlos. So können Forschungsergebnisse schneller verbreitet und vorangebracht werden, und die Öffentlichkeit bekommt für ihre Investitionen etwas zurück: kostenlosen Zugang zu den Erkenntnissen. Doch ist das wirklich die Lösung? Denn auch im Open-Access-Modell nehmen Verlage oft Publikationsgebühren, die Forschende oder ihre Institutionen zahlen müssen. Wie also könnte ein System aussehen, das nachhaltig finanziert wird, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen? In der August-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, wem wissenschaftliche Ergebnisse gehören und wie Wissen für alle zugänglich gemacht werden kann.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Forschungsergebnisse sind die Grundlage für fundierte Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ob beim Katastrophenschutz, dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz oder im Bildungswesen. Doch wer auf dieses Wissen zugreifen will, stößt oft auf eine Paywall – eine sogenannte Bezahlschranke. Viele Studien werden mit öffentlichen Mitteln finanziert, erscheinen aber in Büchern oder Fachzeitschriften privater Verlage, die wiederum Gebühren für das Lesen der Inhalte verlangen. Aber sollte Wissen, das allen gehört, nur einer ausgewählten Gruppe zugänglich sein? Open Access verspricht das Gegenteil: freien Zugang für alle – weltweit und kostenlos. So können Forschungsergebnisse schneller verbreitet und vorangebracht werden, und die Öffentlichkeit bekommt für ihre Investitionen etwas zurück: kostenlosen Zugang zu den Erkenntnissen. Doch ist das wirklich die Lösung? Denn auch im Open-Access-Modell nehmen Verlage oft Publikationsgebühren, die Forschende oder ihre Institutionen zahlen müssen. Wie also könnte ein System aussehen, das nachhaltig finanziert wird, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen? In der August-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, wem wissenschaftliche Ergebnisse gehören und wie Wissen für alle zugänglich gemacht werden kann.<br><br></div><div>Aufzeichnung vom 27.08.2025<br><br>Die Moderation übernahm Katharina Mosene (HIIG/HBI) und diskutierte unter anderem mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://bibliothek.charite.de/metas/person/person/address_detail/dr_phil_marcel_wrzesinski"><strong>Marcel Wrzesinski</strong></a>, er ist an der <a href="https://www.charite.de/forschung/wisskommcharite/">Charité</a> verantwortlich für den Bereich Open Access und Publikationsdienste. Zuvor leitete er am HIIG das BMBF-Projekt<a href="https://www.hiig.de/project/eladoah/"> Erwerbungslogik als Diamond Open Access Hindernis (ELADOAH)</a>. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Governance und den Infrastrukturen wissenschaftlicher Kommunikation und Distribution. Hierzu gehören insbesondere Fragen nach der Zukunft wissenschaftlicher Zeitschriften, dem gerechten Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und nachhaltige Geschäftsmodelle für wissenschaftsgeführtes, gebührenfreies Publizieren (Diamond Open Access).<br><br></div><div><a href="https://www.barbara-budrich.de/steckbrief/"><strong>Barbara Budrich</strong></a>, sie ist ausgebildete Verlagskauffrau (IHK) und seit Jahrzehnten im Wissenschaftsverlagswesen tätig. Seit 2004 führt sie ihren eigenen, sozialwissenschaftlich ausgerichteten Verlag Barbara Budrich. Von den rund 180 jährlichen Neuerscheinungen und knapp 30 Zeitschriften des Verlages erscheint ein steigender Anteil Gold und Diamond Open Access.<br><br></div><div><a href="https://nikolaseisentraut.de/"><strong>Nikolas Eisentraut</strong></a>, er ist Inhaber der Juniorprofessur für Öffentliches Recht an der Leibniz Universität Hannover und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung. Er studierte und promovierte an der Freien Universität Berlin. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit dem Wissenschafts- und Hochschulrecht und in diesem Zusammenhang mit den Themen Open Science, Open Access und Open Educational Ressources. Zudem ist er Gründungsmitglied des OpenRewi e.V. sowie der Publikationsplattform „Open Access Kommentar (OAK)“.<br><br></div><div>Das Intro übernimmt<a href="https://www.hiig.de/katherina-holscher-blackman/"> Katherina Holscher Blackman</a>, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprogramm<a href="https://www.hiig.de/research/wissen-und-gesellschaft/"> Wissen und Gesellschaft</a> am HIIG. Sie beteiligt sich dabei am Projekt<a href="https://www.hiig.de/project/eladoah/"> ELADOAH</a>, bei dem es um die Etablierung einer gelebten Open-Access-Kultur in der deutschen Forschungs- und Wissenschaftspraxis geht.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:title>Paywall oder Payback</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wem gehört die Wissenschaft?</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Forschungsergebnisse sind die Grundlage für fundierte Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ob beim Katastrophenschutz, dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz oder im Bildungswesen. Doch wer auf dieses Wissen zugreifen will, stößt oft auf eine Paywall – eine sogenannte Bezahlschranke. Viele Studien werden mit öffentlichen Mitteln finanziert, erscheinen aber in Büchern oder Fachzeitschriften privater Verlage, die wiederum Gebühren für das Lesen der Inhalte verlangen. Aber sollte Wissen, das allen gehört, nur einer ausgewählten Gruppe zugänglich sein? Open Access verspricht das Gegenteil: freien Zugang für alle – weltweit und kostenlos. So können Forschungsergebnisse schneller verbreitet und vorangebracht werden, und die Öffentlichkeit bekommt für ihre Investitionen etwas zurück: kostenlosen Zugang zu den Erkenntnissen. Doch ist das wirklich die Lösung? Denn auch im Open-Access-Modell nehmen Verlage oft Publikationsgebühren, die Forschende oder ihre Institutionen zahlen müssen. Wie also könnte ein System aussehen, das nachhaltig finanziert wird, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen? In der August-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, wem wissenschaftliche Ergebnisse gehören und wie Wissen für alle zugänglich gemacht werden kann.</div>]]>
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      <title>There's no app for that!</title>
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        <![CDATA[<div>„Move fast and break things“ – nach diesem Mantra krempeln große US-Tech-Konzerne wie Meta, Google oder OpenAI seit über 15 Jahren unseren Alltag um. Schnell, laut, folgenreich. Doch wer zahlt am Ende den Preis? In den Vereinigten Staaten sitzen Technologiekonzerne eng an den Schalthebeln der Macht, während Vorschriften für Künstliche Intelligenz oft gar nicht erst verabschiedet werden. In Europa dagegen versucht man, die Industrie zu zügeln und demokratische Grundwerte zu schützen. Innovation, Macht, Verantwortung: Zwischen Washington und Brüssel beginnt ein Wettlauf um die Zukunft. Es geht dabei nicht nur um freie Märkte versus strenge Regeln, sondern auch um die Frage: Was passiert mit unseren Demokratien, wenn Technologien schneller wachsen als die Fähigkeit, sie zu gestalten? Verlieren wir das Steuer, während ungewählte Akteure im Silicon Valley längst Fakten schaffen? Gibt es einen harmonisierten Weg hin zu Gemeinwohl &amp; technischem Fortschritt? Oder müssen wir uns zwischen beidem entscheiden? In der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons sprechen wir über die unterschiedlichen Antworten, die die USA und die EU auf diese Fragen haben – und darüber, wie wir den digitalen Wandel so gestalten können, dass unsere demokratischen Prinzipien nicht auf der Strecke bleiben.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>„Move fast and break things“ – nach diesem Mantra krempeln große US-Tech-Konzerne wie Meta, Google oder OpenAI seit über 15 Jahren unseren Alltag um. Schnell, laut, folgenreich. Doch wer zahlt am Ende den Preis? In den Vereinigten Staaten sitzen Technologiekonzerne eng an den Schalthebeln der Macht, während Vorschriften für Künstliche Intelligenz oft gar nicht erst verabschiedet werden. In Europa dagegen versucht man, die Industrie zu zügeln und demokratische Grundwerte zu schützen. Innovation, Macht, Verantwortung: Zwischen Washington und Brüssel beginnt ein Wettlauf um die Zukunft. Es geht dabei nicht nur um freie Märkte versus strenge Regeln, sondern auch um die Frage: Was passiert mit unseren Demokratien, wenn Technologien schneller wachsen als die Fähigkeit, sie zu gestalten? Verlieren wir das Steuer, während ungewählte Akteure im Silicon Valley längst Fakten schaffen? Gibt es einen harmonisierten Weg hin zu Gemeinwohl &amp; technischem Fortschritt? Oder müssen wir uns zwischen beidem entscheiden? In der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons sprechen wir über die unterschiedlichen Antworten, die die USA und die EU auf diese Fragen haben – und darüber, wie wir den digitalen Wandel so gestalten können, dass unsere demokratischen Prinzipien nicht auf der Strecke bleiben.<br><br>Aufzeichnung vom 30.07.2025<br><br>Die Moderation übernahm Katja Weber (radio eins/rbb) und diskutierte unter anderem mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.annette-zimmermann.com/"><strong>Annette Zimmermann</strong></a>, sie ist Assistant Professor für Philosophie und Affiliate Professor für Statistik an der <a href="https://philosophy.wisc.edu/faculty/">University of Wisconsin-Madison</a>. Davor war Annette Technology &amp; Human Rights Fellow an der <a href="https://carrcenter.hks.harvard.edu/news/carr-center-announces-2020-21-technology-and-human-rights-fellows-0">Harvard University</a> und Dozentin (Assistant Professor) an der <a href="https://www.york.ac.uk/philosophy/staff/annette-zimmermann/">University of York</a> sowie Postdoctoral Fellow an der <a href="http://uchv.princeton.edu/">Princeton</a> <a href="http://citp.princeton.edu/">University</a>. Annette hält einen DPhil (PhD von der University of Oxford) und arbeitet zur Ethik und Politik von Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Big Data.<br><br></div><div><a href="https://www.fzi.de/team/jonas-fegert/"><strong>Jonas Fegert</strong></a>, er ist Leiter des <a href="https://hop.fzi.de/">House of Participation</a> und Senior Expert für digitale Demokratie am <a href="https://www.fzi.de/">FZI Forschungszentrum Informatik</a>. Zudem leitet er am <a href="https://www.kit.edu/index.php">Karlsruher Institut für Technologie (KIT)</a> die Forschungsgruppe „Digital Democracy &amp; Participation“. Er promovierte in der Wirtschaftsinformatik am KIT, mit einem Forschungsaufenthalt als Visiting Scholar an der University of Southern California. Zuvor studierte er Politikwissenschaft und Public Policy in Berlin und Porto Alegre, arbeite beim Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk und im Bundestag. Seine Forschung befasst sich mit gesellschaftlicher Polarisierung, Desinformation und digitaler Partizipation.<strong><br></strong><br></div><div>Das Intro übernahm <a href="https://www.hiig.de/jella-ohnesorge/">Jella Ohnesorge</a>, sie ist studentische Mitarbeiterin im <a href="https://www.hiig.de/project/dsa-forschungs-netzwerk/">DSA-Forschungsnetzwerk</a> am HIIG, in dessen Rahmen der europaweite Implementierungsprozess des Digital Service Act (DSA) wissenschaftlich begleitet wird. Sie studiert im Master Politikwissenschaft an der <a href="https://www.fu-berlin.de/">Freien Universität Berlin</a> und interessiert sie sich für die demokratietheoretischen Implikationen des Einflusses von Social-Media-Plattformen auf die öffentliche Debatte sowie für Platform Governance im Allgemeinen.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:subtitle>KI in Einklang mit Demokratien bringen – und nicht umgekehrt</itunes:subtitle>
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      <title>Wissen für alle!?</title>
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        <![CDATA[<div>Wir schwimmen in einem Meer aus komplexen Informationen. Unsere Aufmerksamkeitsspannen scheinen immer kürzer zu werden. Das Wesentliche herauszufiltern kann dabei schnell überwältigen. Hier setzt Wissenstransfer an. Sei es das Spiel, das KI erklärt, das psychologische Magazin, das Alltagsthemen aufgreift oder der Politikpodcast, der uns Woche für Woche geopolitische Krisen zugänglich vermittelt. Fachleute versuchen, ihre Themen verständlich zu erklären. Gleichzeitig müssen wir anerkennen, dass nicht jede*r Expert*in für alles sein muss oder kann. Manches lässt sich nicht vereinfachen und eine zu starke Vereinfachung kann sogar ein Problem sein. Das Ziel und die Herausforderung sind, breit zu informieren und auf eine gemeinsame Wissensbasis bauen zu können. In der Juni-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, welche Rolle digitale Formate spielen, was diese besonders erfolgreich sein lässt und wo aber auch analoge Methoden Vorteile bieten. Wir stellen uns die Fragen: Wie sieht effektiver Wissenstransfer in einer immer komplexeren Welt aus? Funktioniert er für alle Disziplinen und Adressat*innen gleich (gut)? Und wie können die neuesten Erkenntnisse generationenübergreifend diejenigen erreichen, für die sie tatsächlich relevant sind?</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wir schwimmen in einem Meer aus komplexen Informationen. Unsere Aufmerksamkeitsspannen scheinen immer kürzer zu werden. Das Wesentliche herauszufiltern kann dabei schnell überwältigen. Hier setzt Wissenstransfer an. Sei es das Spiel, das KI erklärt, das psychologische Magazin, das Alltagsthemen aufgreift oder der Politikpodcast, der uns Woche für Woche geopolitische Krisen zugänglich vermittelt. Fachleute versuchen, ihre Themen verständlich zu erklären. Gleichzeitig müssen wir anerkennen, dass nicht jede*r Expert*in für alles sein muss oder kann. Manches lässt sich nicht vereinfachen und eine zu starke Vereinfachung kann sogar ein Problem sein. Das Ziel und die Herausforderung sind, breit zu informieren und auf eine gemeinsame Wissensbasis bauen zu können. In der Juni-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, welche Rolle digitale Formate spielen, was diese besonders erfolgreich sein lässt und wo aber auch analoge Methoden Vorteile bieten. Wir stellen uns die Fragen: Wie sieht effektiver Wissenstransfer in einer immer komplexeren Welt aus? Funktioniert er für alle Disziplinen und Adressat*innen gleich (gut)? Und wie können die neuesten Erkenntnisse generationenübergreifend diejenigen erreichen, für die sie tatsächlich relevant sind?<br><br></div><div>Aufzeichnung vom 25.06.2025<br><br>Die Moderation übernahm Katja Weber (radio eins/rbb) und diskutierte unter anderem mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/auguste-schulz-b5a57a168/?originalSubdomain=de"><strong>Auguste Schulz</strong></a>, sie ist Geschäftsführerin von KI macht Schule, einer gemeinnützigen GmbH, die seit 2019 Bildung mit und über KI bundesweit in Schulen trägt und Schüler*innen früh einen reflektierten Umgang mit KI ermöglicht. Während ihrer Promotion im Bereich des Maschinellen Lernens für die Neurowissenschaft am Tübingen AI Center erhielt sie u. a. für ihr Engagement bei KI macht Schule den Nachwuchspreis für Wissenschaftskommunikation der Uni Tübingen. Ihr ist es ein besonderes Anliegen, Mädchen für MINT-Fächer zu begeistern und sie zu befähigen, den Einsatz von KI in der Gesellschaft mitzugestalten.<br><br></div><div><a href="https://www.friesike.de/"><strong>Sascha Friesike</strong></a>, er ist Professor für Design digitaler Innovationen an der Universität der Künste Berlin und Direktor des Weizenbaum-Instituts. Er ist zudem assoziierter Forscher am Alexander von Humboldt Institut. Friesike ist Wirtschaftsingenieur und hat an der Universität St.Gallen promoviert. In seiner Forschung beschäftigt er sich damit, welche Rolle das Digitale spielt, wenn Neues entsteht. So untersucht er die Rolle der Digitalisierung in der Wissenschaft und schaut sich an, wie Kreative arbeiten.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/glaserl/?originalSubdomain=de"><strong>Lennart Glaser</strong></a>, er ist stellvertretender Redaktionsleiter und Host bei DIE DA OBEN!. Dort berichtet er für funk (ARD/ZDF) über das politische Geschehen in Berlin. Ausgebildet wurde er an der Deutschen Journalistenschule in München, mit Stationen im Investigativ-Ressort der Süddeutschen Zeitung und im Hauptstadtstudio des ZDF. Heute erklärt er der Community Politik auf YouTube, Instagram und TikTok. Dabei ist es ihm besonders wichtig, die Politik mit den Anliegen junger Menschen zu konfrontieren. Für seine Arbeit wurde er vom Medium Magazin als einer der Top 30 bis 30 im Journalismus ausgezeichnet.<br><br></div><div>Das Intro übernahm <a href="https://www.hiig.de/sarah-spitz/">Sarah Spitz,</a> sie leitet seit 2022 den Bereich Veranstaltungen und Wissenstransfer am HIIG. Sie ist verantwortlich für die Planung, Koordination und Umsetzung von Forschungs- und Transferprojekten mit einem besonderen Schwerpunkt auf interdisziplinärer Zusammenarbeit und der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:title>Wissen für alle!?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über Vereinfachung, Verantwortung und Vielfalt der Formate</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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      <title>Rausreguliert?</title>
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        <![CDATA[<div>Künstliche Intelligenz fördert Innovation – vor allem dort, wo frische Ideen auf schnelle Umsetzung treffen. Ob intelligente Suchmaschinen, Übersetzungstools oder zunehmend automatisierte Prozesse: etablierte Unternehmen, aber auch Startups bauen immer mehr auf KI-Systeme als Mittel zum Erfolg. Doch was passiert, wenn diese Dynamik auf einen 100-seitigen Gesetzentwurf trifft? Besonders auf Startups und kleine, wachsende Unternehmen wirkt die neue KI-Verordnung (AI Act) wie eine Innovationsbremse. Denn die Vorschriften sind lang, kompliziert und verlangen viel: Dokumentationen, Risikoanalysen, und menschliche Einbindung in Entscheidungen. Für Startups mit wenig Personal und kleinem Budget kann das schnell zur Überforderung werden. Schließlich steckt gerade in der Automatisierung die Chance für kleine Teams handlungsfähiger zu werden. Doch bevor man vor Schreck den Regelkasten wieder zuklappt, sollte zunächst geprüft werden, was für das eigene KI-Produkt überhaupt relevant ist und welche Experimentierräume und Mechanismen der AI Act bereitstellt, gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, wie Startups.<br><br></div><div>Aber die Sorge, die umfangreichen Anforderungen nicht einhalten zu können, bleibt. Daher diskutieren wir in der Mai-Ausgabe, ob und wie Gründer*innen mit einer Hand voll Mitarbeitenden und begrenztem Budget mit diesem neuen Paragraphenkatalog umgehen können. Wie funktionieren die vorgesehenen Mechanismen und welche sind tatsächlich für wen relevant? Geben die Vorgaben Rechtssicherheit oder sind sie eine Bremse für zukunftsweisende Anwendungen?</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Künstliche Intelligenz fördert Innovation – vor allem dort, wo frische Ideen auf schnelle Umsetzung treffen. Ob intelligente Suchmaschinen, Übersetzungstools oder zunehmend automatisierte Prozesse: etablierte Unternehmen, aber auch Startups bauen immer mehr auf KI-Systeme als Mittel zum Erfolg. Doch was passiert, wenn diese Dynamik auf einen 100-seitigen Gesetzentwurf trifft? Besonders auf Startups und kleine, wachsende Unternehmen wirkt die neue KI-Verordnung (AI Act) wie eine Innovationsbremse. Denn die Vorschriften sind lang, kompliziert und verlangen viel: Dokumentationen, Risikoanalysen, und menschliche Einbindung in Entscheidungen. Für Startups mit wenig Personal und kleinem Budget kann das schnell zur Überforderung werden. Schließlich steckt gerade in der Automatisierung die Chance für kleine Teams handlungsfähiger zu werden. Doch bevor man vor Schreck den Regelkasten wieder zuklappt, sollte zunächst geprüft werden, was für das eigene KI-Produkt überhaupt relevant ist und welche Experimentierräume und Mechanismen der AI Act bereitstellt, gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, wie Startups.<br><br></div><div>Aber die Sorge, die umfangreichen Anforderungen nicht einhalten zu können, bleibt. Daher diskutieren wir in der Mai-Ausgabe, ob und wie Gründer*innen mit einer Hand voll Mitarbeitenden und begrenztem Budget mit diesem neuen Paragraphenkatalog umgehen können. Wie funktionieren die vorgesehenen Mechanismen und welche sind tatsächlich für wen relevant? Geben die Vorgaben Rechtssicherheit oder sind sie eine Bremse für zukunftsweisende Anwendungen?<br><br></div><div>Aufzeichnung vom 28.05.2025<br><br>Die Moderation übernahm <a href="https://www.htw-berlin.de/hochschule/personen/person/?eid=11342">Heike Marita Hölzner</a> (Professorin an der HTW Berlin) und diskutierte unter anderem mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.bitkom.org/Kontakt/Christofer-Bingener.html"><strong>Christofer Bingener</strong></a>, er ist Referent im Get-Started-Team des Bitkom, wo er sich für die Förderung der deutschen Startup-Szene einsetzt. Ein besonderer Fokus liegt darauf, die Stimmen junger Unternehmen im politischen Diskurs sichtbar und sie in Entscheidungsprozessen hörbar zu machen. Zuvor sammelte er Erfahrungen im Journalismus, der digitalen Bildung und im Innovationsmanagement in der Politikberatung.<br><br></div><div><a href="https://www.linkedin.com/in/chiara-lakomski-ab4822194/?locale=de_DE"><strong>Chiara Lakomski</strong></a>, sie ist Gründerin von <a href="https://nightingale-ai.com/">Nightingale AI</a>, einem early-stage HealthTech-Startup, das klinische Studien mithilfe von KI effizienter und schneller macht. Nach ihrem Studium der Bioinformatik und einem Master in Digital Health am <a href="https://hpi.de/">Hasso-Plattner-Institut</a> bringt sie sowohl technisches Fachwissen als auch ein tiefes Verständnis für Geschäftsmodelle und regulatorische Anforderungen im deutschen Gesundheitswesen mit. Als langjähriges Vorstandsmitglied bei <a href="https://www.hashtag-gesundheit.de/">Hashtag Gesundheit e.V</a>. verfügt sie über umfangreiche Erfahrung im Aufbau von Partnerschaften und der Umsetzung von Innovationsprojekten im Gesundheitssektor.<br><br></div><div><a href="https://www.hiig.de/maximilian-von-grafenstein/"><strong>Maximilian von Grafenstein</strong></a>, er ist Professor für „Digitale Selbstbestimmung“ am Berlin Career College der Universität der Künste. Er ist außerdem Ko-Leiter des Forschungsprogramms „Daten, Akteure, Infrastrukturen: Governance datengetriebener Innovation und Cybersicherheit“ am HIIG. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Regulierung datengetriebener Innovation mit Schwerpunkt auf “Data Protection and Security by Design”. Er leitete die HIIG Startup Law Clinic, in der er über 100 Startup-Unternehmern bei der Lösung rechtlicher Fragen in Hinsicht auf ihre Produkt- und Geschäftsmodellinnovationen unterstützte. Sein erstes eigenes Startup<a href="http://www.mauerschau.berlin/"> MAUERSCHAU</a> gründete Max im Jahr 2013, das über eine mobile Augmented Reality-App einen ortsbasierten Zugang zu kulturellen Inhalten zur Verfügung stellt. Sein neues Startup<a href="http://www.innovation-law.berlin/"> INNOVATION AND LAW</a> spezialisiert sich auf Privacy- und Security-by-Design-Lösungen sowie datenschutzrechtliche Zertifikate und Verhaltensrichtlinien.<br><br></div><div>Das Intro übernimmt <a href="https://www.hiig.de/christoph-gerling/">Christoph Gerling</a>, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am HIIG. In der Forschungsgruppe <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a> gestaltet er innerhalb der Initiative <a href="https://www.stiftung-internet-und-gesellschaft.de/en/ducah/">Digital Urban Center for Health &amp; Aging</a> (DUCAH) ein Lern-Quartier mit zur Entwicklung und Erprobung neuer Gesundheitslösungen. In seiner Promotion setzt sich Christoph mit der intelligenten Datennutzung im Kontext digitaler Gesundheitsanwendungen auseinander. Hierbei liegt sein Fokus auf jungen Unternehmen.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:title>Rausreguliert?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was der AI Act für Startups bedeutet</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Künstliche Intelligenz fördert Innovation – vor allem dort, wo frische Ideen auf schnelle Umsetzung treffen. Ob intelligente Suchmaschinen, Übersetzungstools oder zunehmend automatisierte Prozesse: etablierte Unternehmen, aber auch Startups bauen immer mehr auf KI-Systeme als Mittel zum Erfolg. Doch was passiert, wenn diese Dynamik auf einen 100-seitigen Gesetzentwurf trifft? Besonders auf Startups und kleine, wachsende Unternehmen wirkt die neue KI-Verordnung (AI Act) wie eine Innovationsbremse. Denn die Vorschriften sind lang, kompliziert und verlangen viel: Dokumentationen, Risikoanalysen, und menschliche Einbindung in Entscheidungen. Für Startups mit wenig Personal und kleinem Budget kann das schnell zur Überforderung werden. Schließlich steckt gerade in der Automatisierung die Chance für kleine Teams handlungsfähiger zu werden. Doch bevor man vor Schreck den Regelkasten wieder zuklappt, sollte zunächst geprüft werden, was für das eigene KI-Produkt überhaupt relevant ist und welche Experimentierräume und Mechanismen der AI Act bereitstellt, gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, wie Startups.<br><br></div><div>Aber die Sorge, die umfangreichen Anforderungen nicht einhalten zu können, bleibt. Daher diskutieren wir in der Mai-Ausgabe, ob und wie Gründer*innen mit einer Hand voll Mitarbeitenden und begrenztem Budget mit diesem neuen Paragraphenkatalog umgehen können. Wie funktionieren die vorgesehenen Mechanismen und welche sind tatsächlich für wen relevant? Geben die Vorgaben Rechtssicherheit oder sind sie eine Bremse für zukunftsweisende Anwendungen?</div>]]>
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      <title>High-Tech und Hands-On</title>
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        <![CDATA[<div>Ob bei Erdbeben, Flut oder in anderen Unglücksfällen – Technologie wird dort eingesetzt, wo schnelle Hilfe gefragt ist. So werden ferngesteuerte oder autonome Roboter zur Suche, Rettung, Minenräumung und vielen weiteren humanitären Hilfszwecken effektiv eingesetzt. Dabei sind die rollenden, fliegenden oder schwimmenden Helfer nur ein Beispiel von vielen, wie moderne Technik Menschen in Katastrophensituationen unterstützt. Satellitenbilder liefern Live-Feeds oder helfen dabei, Vorhersagen zu machen. Im Schwarm agierende Drohnen können nach Menschen suchen, die unter Trümmern verschüttet wurden. Blockchain kann dabei unterstützen, dass die Hilfsgüter sicher und effizient zu ihrem Zielort gelangen. Verschiedenste Hard- und Software kommt dort zum Einsatz, wo es gefährlich ist und schnell gehen muss.<br><br></div><div>In dieser Ausgabe des <em>Digitalen Salons</em> werfen wir ein Schlaglicht auf die unterschiedlichen modernen Technologien, die humanitäre Hilfe erleichtern. Wir fragen uns: Welche Rolle spielt innovative Technik bei Katastrophenfällen, wie beispielsweise den Waldbränden in Kalifornien oder der Flut im Ahrtal? Wo und in was müssen wir zukünftig mehr investieren? Retten uns die digitalen Helfer wirklich aus der Not und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Mit den Expert*innen wollen wir diskutieren, ob der Bedarf vielleicht eher in in physischer Basisausrüstung, wie Schaufeln und Geländewagen liegt und welche tatsächlichen Vorteile es für die Helfer*innen vor Ort gibt, wenn moderne Technologien zum Einsatz kommen.</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ob bei Erdbeben, Flut oder in anderen Unglücksfällen – Technologie wird dort eingesetzt, wo schnelle Hilfe gefragt ist. So werden ferngesteuerte oder autonome Roboter zur Suche, Rettung, Minenräumung und vielen weiteren humanitären Hilfszwecken effektiv eingesetzt. Dabei sind die rollenden, fliegenden oder schwimmenden Helfer nur ein Beispiel von vielen, wie moderne Technik Menschen in Katastrophensituationen unterstützt. Satellitenbilder liefern Live-Feeds oder helfen dabei, Vorhersagen zu machen. Im Schwarm agierende Drohnen können nach Menschen suchen, die unter Trümmern verschüttet wurden. Blockchain kann dabei unterstützen, dass die Hilfsgüter sicher und effizient zu ihrem Zielort gelangen. Verschiedenste Hard- und Software kommt dort zum Einsatz, wo es gefährlich ist und schnell gehen muss.<br><br></div><div>In dieser Ausgabe des <em>Digitalen Salons</em> werfen wir ein Schlaglicht auf die unterschiedlichen modernen Technologien, die humanitäre Hilfe erleichtern. Wir fragen uns: Welche Rolle spielt innovative Technik bei Katastrophenfällen, wie beispielsweise den Waldbränden in Kalifornien oder der Flut im Ahrtal? Wo und in was müssen wir zukünftig mehr investieren? Retten uns die digitalen Helfer wirklich aus der Not und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Mit den Expert*innen wollen wir diskutieren, ob der Bedarf vielleicht eher in in physischer Basisausrüstung, wie Schaufeln und Geländewagen liegt und welche tatsächlichen Vorteile es für die Helfer*innen vor Ort gibt, wenn moderne Technologien zum Einsatz kommen.<br><br>Aufzeichnung vom 30.04.2025<br><br>Die Moderation übernahm Katharina Mosene (HIIG/HBI) und diskutierte unter anderem mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><strong>Hans Peter Gürtner</strong>, er ist Co-Founder und Tech Lead von <a href="https://www.boxtribute.org/">Boxtribute</a>, einer Non-Profit, die mit technologischen Lösungen systemische Herausforderungen in der humanitären Hilfe angeht. Seine praktische Erfahrung begann 2016 in einem Warenlager in Nordgriechenland, wo er ein Softwaretool für humanitäre Logistik entwickelte und daraus ein SaaS-Produkt machte. Seitdem arbeitet er eng mit über 30 kleinen, lokal geführten Organisationen in rund 50 Einsatzorten in Europa, dem Nahen Osten und den USA zusammen. Jüngst reiste er zwei Monate entlang verschiedener europäischer Außengrenzen – unter anderem in Polen, Frankreich, Serbien, Bulgarien, Griechenland und Libanon –, um lokale Organisationen und ihre Herausforderungen zu erforschen. Sein aktueller Fokus liegt verstärkt auf dem Thema Lokalisierung in der humanitären Hilfe.<br><br></div><div><strong>Ralf Berger</strong>, er ist Leiter der <a href="https://www.dlr.de/de/os">Abteilung für Sicherheitsforschung und Anwendungen am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt</a> (DLR). Die Abteilung kümmert sich insb. um die Nutzung optischer Technologien und Daten im Zivil- und Katastrophenschutz. Nach seinem Informatikstudium an der Humboldt Universität zu Berlin hat er dort einige Jahre im Bereich KI geforscht. 2009 ist Ralf zum DLR gewechselt und hat sich mit der Entwicklung luftgestützter Kamerasysteme beschäftigt. Um den Wissensaustausch und Technologietransfer ihrer Technologien weiter zu befördern, hat er 2020 das Innovation Lab <a href="https://optsal.de/">OPTSAL</a> gegründet.<br><br></div><div><strong>Sebastian Jünemann</strong>, er ist Gründer und Co-CEO von <a href="https://www.cadus.org/">CADUS</a>, einer Non-Profit, die medizinische und technische Katastrophenhilfe in Kriegs- und Krisengebieten leistet und außerdem in Berlin den sog. „Crisis Response Makerspace“ betreibt, einen Makerspace in dem es um technische Innovationen rund um die int. Katastrophenhilfe geht. Nach vielen Jahren im Rettungsdienst und der „klassischen“ Katastrophenhilfe (z.B. Haiti 2010) begann die Arbeit mit CADUS 2014 in Nordost-Syrien, und seitdem in verschiedenen Kriegsgebieten, aktuell vor allem in der Ukraine und in Gaza. Neben der Hands-on-Arbeit in Frontgebieten entwickelt er vor allem low cost-high impact-solutions für die Einsatzgebiete von CADUS wie mobile Intensivstationen für den Patient*innentransfer und andere mobile Einsatzkonzepte.<br><br></div><div>Das Intro übernimmt <a href="https://www.hiig.de/alexandra-auer/">Alexandra Auer</a>, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprogramm <a href="https://www.hiig.de/research/daten-akteure-infrastrukturen/#:~:text=Das%20Forschungsprogramm%20beabsichtigt%2C%20diese%20Infrastrukturen,in%20der%20globalisierten%2C%20digitalen%20Gesellschaft.">Daten, Akteure, Infrastrukturen: Governance datengetriebener Innovation und Cybersicherheit</a>. Im Projekt <a href="https://www.hiig.de/project/data-smart-city-governance-am-beispiel-von-luftguetemanagement/">Data &amp; Smart City Governance</a> beschäftigt sie sich mit Designmaßnahmen, um das Sammeln und Verarbeiten von Daten, sowie die damit verbundenen Einwilligungsprozesse von Nutzer*innen transparent zu kommunizieren.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:title>High-Tech und Hands-On</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Technologie als Katastrophenhelfer oder leere Versprechung?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ob bei Erdbeben, Flut oder in anderen Unglücksfällen – Technologie wird dort eingesetzt, wo schnelle Hilfe gefragt ist. So werden ferngesteuerte oder autonome Roboter zur Suche, Rettung, Minenräumung und vielen weiteren humanitären Hilfszwecken effektiv eingesetzt. Dabei sind die rollenden, fliegenden oder schwimmenden Helfer nur ein Beispiel von vielen, wie moderne Technik Menschen in Katastrophensituationen unterstützt. Satellitenbilder liefern Live-Feeds oder helfen dabei, Vorhersagen zu machen. Im Schwarm agierende Drohnen können nach Menschen suchen, die unter Trümmern verschüttet wurden. Blockchain kann dabei unterstützen, dass die Hilfsgüter sicher und effizient zu ihrem Zielort gelangen. Verschiedenste Hard- und Software kommt dort zum Einsatz, wo es gefährlich ist und schnell gehen muss.<br><br></div><div>In dieser Ausgabe des <em>Digitalen Salons</em> werfen wir ein Schlaglicht auf die unterschiedlichen modernen Technologien, die humanitäre Hilfe erleichtern. Wir fragen uns: Welche Rolle spielt innovative Technik bei Katastrophenfällen, wie beispielsweise den Waldbränden in Kalifornien oder der Flut im Ahrtal? Wo und in was müssen wir zukünftig mehr investieren? Retten uns die digitalen Helfer wirklich aus der Not und wo stoßen sie an ihre Grenzen? Mit den Expert*innen wollen wir diskutieren, ob der Bedarf vielleicht eher in in physischer Basisausrüstung, wie Schaufeln und Geländewagen liegt und welche tatsächlichen Vorteile es für die Helfer*innen vor Ort gibt, wenn moderne Technologien zum Einsatz kommen.</div>]]>
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        <title>High-Tech und Hands-On</title>
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      <title>Mind the Gap</title>
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        <![CDATA[<div>TikTok-Feed, Discord-Server oder Twitch-Chat – durch Online-Communities sind wir vernetzter als je zuvor. Leute, die dieselben Memes feiern, dieselben politischen Ansichten teilen oder uns einen konfliktfreien ‘Safe Space’ bieten: für jede*n gibt’s die passende ‘Bubble’. Mit Likes, Follows &amp; Abos als Feedback kuratieren wir – Klick für Klick – unsere persönliche digitale Welt, wie sie uns gefällt. Das fühlt sich gut an und kann Teilhabe fördern – aber geht dabei etwas verloren? Reden wir überhaupt noch mit Leuten, die anders denken als wir? Oder hängen wir nur noch mit Gleichgesinnten ab? Zwischen überspitzten Postings und hitzigen Kommentarschlachten wird es zunehmend schwieriger, differenzierte und vielfältige Perspektiven wahrzunehmen. Geht so Diskurs? Auf unserem Weg in die eigene, idyllische Nische driften wir scheinbar immer weiter auseinander. Echter Austausch in digitalen Räumen wirkt rar. Eher scheinen sie uns unausweichlich in isolierte Biedermeier-Stübchen zu katapultieren – ganz nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn. Braucht es einen bewussten Schritt aus unseren digitalen Komfortzonen, um wieder Brücken zwischen Meinungsräumen zu bauen? Haben wir echte Empathie verlernt? In der März-Ausgabe sprechen wir über digitale Communities, Perspektivoffenheit für unser Gegenüber und die Frage: Wie können wir uns vernetzen, ohne uns abzuschotten?</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>TikTok-Feed, Discord-Server oder Twitch-Chat – durch Online-Communities sind wir vernetzter als je zuvor. Leute, die dieselben Memes feiern, dieselben politischen Ansichten teilen oder uns einen konfliktfreien ‘Safe Space’ bieten: für jede*n gibt’s die passende ‘Bubble’. Mit Likes, Follows &amp; Abos als Feedback kuratieren wir – Klick für Klick – unsere persönliche digitale Welt, wie sie uns gefällt. Das fühlt sich gut an und kann Teilhabe fördern – aber geht dabei etwas verloren? Reden wir überhaupt noch mit Leuten, die anders denken als wir? Oder hängen wir nur noch mit Gleichgesinnten ab? Zwischen überspitzten Postings und hitzigen Kommentarschlachten wird es zunehmend schwieriger, differenzierte und vielfältige Perspektiven wahrzunehmen. Geht so Diskurs? Auf unserem Weg in die eigene, idyllische Nische driften wir scheinbar immer weiter auseinander. Echter Austausch in digitalen Räumen wirkt rar. Eher scheinen sie uns unausweichlich in isolierte Biedermeier-Stübchen zu katapultieren – ganz nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn. Braucht es einen bewussten Schritt aus unseren digitalen Komfortzonen, um wieder Brücken zwischen Meinungsräumen zu bauen? Haben wir echte Empathie verlernt? In der März-Ausgabe sprechen wir über digitale Communities, Perspektivoffenheit für unser Gegenüber und die Frage: Wie können wir uns vernetzen, ohne uns abzuschotten?<br><br>Aufzeichnung vom 26.03.2025<br><br>Die Moderation übernahm Katja Weber (radion 3/rbb) und diskutierte u.a. mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.hiig.de/ann-kathrin-watolla/"><strong>Ann-Kathrin Watolla</strong></a>, sie ist Senior Forscherin &amp; Projektleiterin im Forschungsprojekt <a href="https://www.hiig.de/en/project/dsa-research-network/">DSA Research Network</a> am HIIG und analysiert im Rahmen dessen den europaweiten Implementierungsprozess des Digital Service Act. Als studierte Kultur- und Medienwissenschaftlerin liegt ihr Forschungsschwerpunkt auf der Intersektion von Technologie, Gesellschaft und Bildung. In ihrer Promotion hat sie sich daher mit der Frage auseinandergesetzt, wie sich kommunikative Wirklichkeitskonstruktion im Zeitalter von Algorithmen und KI verändert und welche Kompetenzanforderungen sich daraus für die Lehrkräftebildung ergeben.<br><br></div><div><strong>Karin Tschackert</strong>, sie ist seit 2014 Lehrerin für die Fächer Psychologie und Pädagogik an der <a href="https://www.anna-freud-osz.de/">Anna-Freud-Schule</a> (Oberstufenzentrum für Sozialwesen in Berlin Charlottenburg). Dort leitet sie den Fachbereich für Psychologie und bildet als Fachseminarleiterin auch Lehrkräfte in Berlin im Fach Psychologie für die berufliche Bildung aus. An ihrer Schule hat Karin vor acht Jahren die <a href="https://www.anna-freud-osz.de/schulleben/klassen-fuer-wsk">Klassen für Wertschätzende Kommunikation</a> ins Leben gerufen. Sie hat ursprünglich an der FU Berlin Psychologie studiert und an der HU zu Berlin zum Thema digitale Schreibprozesse promoviert.<br><br></div><div><a href="https://www.jff.de/ansprechpersonen/detail/materna0"><strong>Georg Materna</strong></a>, er arbeitet seit 2017 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung Forschung des <a href="https://www.jff.de/">JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis</a>. Zu den Schwerpunkten seiner Arbeit gehört die Meinungsbildung Jugendlicher im Kontext sich wandelnder Öffentlichkeiten und die universelle Extremismusprävention am Schnittpunkt von Medienpädagogik und politischer Bildung. Er hat u. a. zum <a href="https://zenodo.org/records/12635275/files/jff_2024_informationsraeume_desinformation.pdf?download=1">Informationshandeln junger Menschen</a> oder zu ihrem <a href="https://zenodo.org/records/5113558/files/Materna_Lauber_Brueggen_2021_Politisches_Bildhandeln.pdf?download=1">Umgang mit extremistischen Inhalten in sozialen Medien</a> publiziert. Beispiele für Projekte im Themenspektrum sind: <a href="https://rise-jugendkultur.de/isso/">Isso! Jugendliche gegen Desinformation</a> oder <a href="https://www.jff.de/schwerpunkte/gesellschaftliche-teilhabe-demokratie/details/bravespaces">BraveSpaces – Spielräume zur demokratischen Konfliktaushandlung und digitalen Teilhabe</a>.<br><br></div><div>Das Intro übernahm <a href="https://www.hiig.de/anna-aust/">Anna Aust</a>, sie unterstützt als studentische Mitarbeiterin das Forschungsprojekt <a href="https://www.hiig.de/project/zukunft-der-bildungstechnologie/">Organisationale Resilienz und Kreativität: Die Zukunft der Bildungstechnologie (ORC)</a>, welches Teil des Forschungsprogramms <a href="https://www.hiig.de/research/wissen-und-gesellschaft/">Wissen &amp; Gesellschaft</a> ist. Anna hat ihren Bachelor in Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der <a href="https://www.udk-berlin.de/">Universität der Künste</a> absolviert und befindet sich im darauf aufbauenden forschungsorientierten Masterstudium. Neben dem Studium engagiert sie sich ehrenamtlich in der politischen Bildung an Schulen und unterstützt in der Aufklärung über Fake News und Desinformation.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:title>Mind the Gap</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zwischen digitaler Filterblase &amp; analoger Vielfalt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>TikTok-Feed, Discord-Server oder Twitch-Chat – durch Online-Communities sind wir vernetzter als je zuvor. Leute, die dieselben Memes feiern, dieselben politischen Ansichten teilen oder uns einen konfliktfreien ‘Safe Space’ bieten: für jede*n gibt’s die passende ‘Bubble’. Mit Likes, Follows &amp; Abos als Feedback kuratieren wir – Klick für Klick – unsere persönliche digitale Welt, wie sie uns gefällt. Das fühlt sich gut an und kann Teilhabe fördern – aber geht dabei etwas verloren? Reden wir überhaupt noch mit Leuten, die anders denken als wir? Oder hängen wir nur noch mit Gleichgesinnten ab? Zwischen überspitzten Postings und hitzigen Kommentarschlachten wird es zunehmend schwieriger, differenzierte und vielfältige Perspektiven wahrzunehmen. Geht so Diskurs? Auf unserem Weg in die eigene, idyllische Nische driften wir scheinbar immer weiter auseinander. Echter Austausch in digitalen Räumen wirkt rar. Eher scheinen sie uns unausweichlich in isolierte Biedermeier-Stübchen zu katapultieren – ganz nach dem Motto: aus den Augen, aus dem Sinn. Braucht es einen bewussten Schritt aus unseren digitalen Komfortzonen, um wieder Brücken zwischen Meinungsräumen zu bauen? Haben wir echte Empathie verlernt? In der März-Ausgabe sprechen wir über digitale Communities, Perspektivoffenheit für unser Gegenüber und die Frage: Wie können wir uns vernetzen, ohne uns abzuschotten?</div>]]>
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      <title>Update Unbekannt?</title>
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        <![CDATA[<div>Kurz nach der Wahl bleibt vieles offen: Welche politischen Entscheidungen werden unseren Alltag prägen? Doch Unsicherheit betrifft nicht nur die Politik – auch in der Wirtschaft, in der Klimakrise oder im Bildungssystem gibt es viele Fragezeichen. Unsere Zukunft startet und endet nicht mit einer Legislaturperiode – sie wird tagtäglich durch gesellschaftliche Entwicklungen, technologische Innovationen und wirtschaftliche Dynamiken geformt. Dabei sind Ungewissheiten nicht nur Hindernisse, sondern auch Chancen: Sie eröffnen Spielräume für neue Ideen, Experimente und Veränderungen. Aber wie denken wir überhaupt über Zukunft nach? Sind düstere Prognosen über Krisen, Umbrüche und Kontrollverlust hilfreich, um uns vorzubereiten? Oder treiben uns optimistische Zukunftsentwürfe in eine naive Illusion? Zwischen Weltuntergangsängsten und den Heilsversprechen des Silicon Valley – von der Flucht auf andere Planeten bis hin zu virtuellen Parallelwelten – schwanken viele Zukunftsdebatten zwischen Extremen. Doch wie diskutiert man über das, was noch nicht existiert, ohne sich an spekulative Fantasien zu verlieren? Digitalisierung ist längst ein zentraler Einflussfaktor für unsere Zukunft. Sie verändert nicht nur unsere Arbeitswelt, sondern auch die Art, wie wir kommunizieren, Wissen austauschen oder Mobilität und Energieversorgung gestalten. Neue Technologien eröffnen Möglichkeiten, Zukunft vorauszudenken, Entwicklungen zu beschleunigen oder zu vereinfachen – gleichzeitig können sie bestehende Strukturen auf den Kopf stellen und Unsicherheit verstärken. Wie viel Gestaltungsspielraum haben wir also wirklich? Und wie können wir Zukunft so denken, dass sie nicht nur als Bedrohung oder als Wunschbild erscheint, sondern als etwas, das wir bewusst beeinflussen können?</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Kurz nach der Wahl bleibt vieles offen: Welche politischen Entscheidungen werden unseren Alltag prägen? Doch Unsicherheit betrifft nicht nur die Politik – auch in der Wirtschaft, in der Klimakrise oder im Bildungssystem gibt es viele Fragezeichen. Unsere Zukunft startet und endet nicht mit einer Legislaturperiode – sie wird tagtäglich durch gesellschaftliche Entwicklungen, technologische Innovationen und wirtschaftliche Dynamiken geformt. Dabei sind Ungewissheiten nicht nur Hindernisse, sondern auch Chancen: Sie eröffnen Spielräume für neue Ideen, Experimente und Veränderungen. Aber wie denken wir überhaupt über Zukunft nach? Sind düstere Prognosen über Krisen, Umbrüche und Kontrollverlust hilfreich, um uns vorzubereiten? Oder treiben uns optimistische Zukunftsentwürfe in eine naive Illusion? Zwischen Weltuntergangsängsten und den Heilsversprechen des Silicon Valley – von der Flucht auf andere Planeten bis hin zu virtuellen Parallelwelten – schwanken viele Zukunftsdebatten zwischen Extremen. Doch wie diskutiert man über das, was noch nicht existiert, ohne sich an spekulative Fantasien zu verlieren? Digitalisierung ist längst ein zentraler Einflussfaktor für unsere Zukunft. Sie verändert nicht nur unsere Arbeitswelt, sondern auch die Art, wie wir kommunizieren, Wissen austauschen oder Mobilität und Energieversorgung gestalten. Neue Technologien eröffnen Möglichkeiten, Zukunft vorauszudenken, Entwicklungen zu beschleunigen oder zu vereinfachen – gleichzeitig können sie bestehende Strukturen auf den Kopf stellen und Unsicherheit verstärken. Wie viel Gestaltungsspielraum haben wir also wirklich? Und wie können wir Zukunft so denken, dass sie nicht nur als Bedrohung oder als Wunschbild erscheint, sondern als etwas, das wir bewusst beeinflussen können?<br><br>Aufzeichnung vom 26.02.2025<br><br>Die Moderation übernahm <a href="https://www.hiig.de/katharina-mosene/">Katharina Mosene</a> (HIIG &amp; <a href="https://leibniz-hbi.de/de">HBI</a>) und diskutierte mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://d-64.org/vorstand/"><strong>Monika Ilves</strong></a>, sie ist als Beisitzerin im Vorstand von <a href="https://d-64.org/">D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt e. V.</a> mit verschiedenen Zukünften und den gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung beschäftigt. Daneben engagiert sie sich intern im Verein bei Themen wie z. B. Zukunft der Arbeit, immersive Technologie, Web3 und künstliche Intelligenz in der Zivilgesellschaft. Letzteres bringt verschiedene Akteure zusammen, um einen gemeinsamen Code of Conduct zu diskutieren. Als stellvertretende Direktorin des <a href="https://www.ieb.net/">IEB</a> baut Monika Brücken zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, insbesondere im Rahmen von strategischen Konzepten oder praktischen Projekten.<br><br></div><div><a href="https://www.hiig.de/guemuesay-ali/"><strong>Ali Aslan Gümüsay</strong></a>, er ist Leiter der Forschungsgruppe <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/">Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft</a> am HIIG sowie Professor für Innovation, Entrepreneurship &amp; Nachhaltigkeit an der <a href="https://www.lmu.de/de/index.html">LMU München</a>. Am HIIG koordiniert Ali Projekte an der Schnittstelle von Wirtschaft, Digitalisierung und Gesellschaft. Zu den Themen bestehender Projekte gehören <a href="https://www.hiig.de/project/zwischen-autonomie-und-ueberwachung/">KI &amp; Arbeit</a>, <a href="https://www.hiig.de/project/task-force-digital-organizing/">digitales Organisieren &amp; Offenheit</a>, <a href="https://www.hiig.de/project/digitalisierung-und-klima/">Plattformen und Ökosysteme</a> sowie <a href="https://www.hiig.de/research/nachhaltigkeit-unternehmertum-und-globale-digitalisierung/">digitales Unternehmertum &amp; Nachhaltigkeit</a>. Zu seinen Schwerpunkten gehören dabei u.a. Wissenschaft, Zukünfte und Impact.<br><br></div><div><a href="https://www.zukunftsforscherin.de/zukunftsforscherinnen/tpost/85avyzuda1-dodo-vgler"><strong>Dodo Vögler</strong></a>, sie ist Mitgründerin und Geschäftsführerin der Strategie- und Innovationsagentur <a href="https://www.ellerystudio.com/?lang=de"><strong>Ellery Studio</strong></a><strong> </strong>in Berlin. Sie leitet den Bereich Zukunftsforschung mit den Schwerpunkten soziale Innovation und partizipative Prozesse für eine nachhaltige Entwicklung. Sie berät deutsche und internationale Unternehmen und Organisationen in integrierten und nutzer*innenzentrierten Innovationsprojekten und Kommunikationsansätzen. Ihre Arbeiten wurden international ausgezeichnet.<strong><br></strong><br></div><div>Das Intro übernahm <a href="https://www.hiig.de/nele-buss/">Nele Buß</a>, sie ist studentische Mitarbeiterin in der <a href="https://www.hiig.de/research/innovation-und-entrepreneurship/">Forschungsgruppe Innovation, Entrepreneurship und Gesellschaft</a>, wo sie im durch die Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekt “<a href="https://www.hiig.de/project/zwischen-autonomie-und-ueberwachung/">Zwischen Autonomie und Überwachung</a>” mitarbeitet. Im Projekt wird der Einsatz von People Analytics Anwendungen erforscht.<br><br>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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        <title>Update Unbekannt?</title>
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      <title>Demokratie afk?</title>
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        <![CDATA[<div>Wer denkt, politische Diskussionen finden vor allem im Bundestag statt, hat die Gaming-Plattform Discord noch nicht besucht. Die Welt des Online-Gamings ist nicht das Revier einsamer Jugendlicher in dunklen Zimmern und schon längst kein unpolitischer Ort mehr. Drei Milliarden Menschen weltweit spielen Videospiele, vernetzen sich auf Streaming-Plattformen, bilden Communities. Doch wo sich viele harmonisch in Nischen entfalten und miteinander in Austausch treten, entstehen gleichzeitig Herbergen für antidemokratische Kräfte, Radikalisierung, Propaganda und menschenfeindliche Narrative. Dabei beinhalten Videospiele viel demokratisches Potenzial, indem spielerisch geübt wird, was unsere Gesellschaft dringender braucht denn je. Gamer*innen handeln Regeln für Teamwork aus, nehmen fremde Perspektiven ein und gehen mit unterschiedlichsten Menschen in den Austausch. In der kommenden Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir, wie Gaming gezielt und unterschwellig politisiert wird und von wem. Welche Verantwortung tragen Entwickler*innen? Und wie lässt sich das gesellschaftliche Potenzial von Gaming für Demokratieförderung nutzen, statt es bösartigen Akteuren zu überlassen? Ist die Demokratie away from Keyboard?</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Wie Gaming-Plattformen zur Arena für politische Narrative werden</itunes:subtitle>
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      <title>Made by Human</title>
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        <![CDATA[<div>Unter dem Hashtag #ShrimpJesus liken, teilen und kommentieren Tausende das Bild eines Heiligen aus Garnelen. Was selbst manch Jüngere hinterfragen lässt, ob sie inzwischen zu alt für Social Media sind, ist nur ein Beispiel für mittlerweile alltägliche, KI-generierte Massenware im Internet, auch ‘KI-Slop’ genannt. Ein Großteil aller neu ins Netz gestellten Bilder und Videos sowie nahezu die Hälfte aller täglich hochgeladenen Songs ist nicht von Menschen gemacht. Häufig sieht man das auch oder spürt es fast und doch werden sie zahlreich konsumiert. Aber ist das wirklich neu? Clickbait, Reality-TV-Formate und Trash-Content füllten das Netz schon lange, bevor KI im Spiel war. Oder verändert die schiere Masse an Slop-Inhalten etwas Grundlegendes? Gleichzeitig lässt sich ein Gegentrend beobachten: zur Schau getragene Fehlbarkeit anstelle künstlicher ‘Perfektion’, Schnappschüsse statt Hochglanzfotos, Making-Ofs. Doch kann das eine mögliche Antwort auf künstlich generierte Inhalte sein oder ist es nur der nächste Trend? In der Juni-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, von welchen Inhalten wir in der Zukunft umgeben sein wollen. Sehnen wir uns nach mehr Menschlichkeit und Originalität im Netz?</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Unter dem Hashtag #ShrimpJesus liken, teilen und kommentieren Tausende das Bild eines Heiligen aus Garnelen. Was selbst manch Jüngere hinterfragen lässt, ob sie inzwischen zu alt für Social Media sind, ist nur ein Beispiel für mittlerweile alltägliche, KI-generierte Massenware im Internet, auch ‘KI-Slop’ genannt. Ein Großteil aller neu ins Netz gestellten Bilder und Videos sowie nahezu die Hälfte aller täglich hochgeladenen Songs ist nicht von Menschen gemacht. Häufig sieht man das auch oder spürt es fast und doch werden sie zahlreich konsumiert. Aber ist das wirklich neu? Clickbait, Reality-TV-Formate und Trash-Content füllten das Netz schon lange, bevor KI im Spiel war. Oder verändert die schiere Masse an Slop-Inhalten etwas Grundlegendes? Gleichzeitig lässt sich ein Gegentrend beobachten: zur Schau getragene Fehlbarkeit anstelle künstlicher ‘Perfektion’, Schnappschüsse statt Hochglanzfotos, Making-Ofs. Doch kann das eine mögliche Antwort auf künstlich generierte Inhalte sein oder ist es nur der nächste Trend? In der Juni-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, von welchen Inhalten wir in der Zukunft umgeben sein wollen. Sehnen wir uns nach mehr Menschlichkeit und Originalität im Netz?<br><br>Aufzeichnung vom 24.06.2026<br><br>Die Moderation übernahm <a href="https://www.rbb24.de/autoren/felix-leitmeyer.html">Felix Leitmeyer</a> und diskutierte u. a. mit folgenden Expert*innen:<br><br></div><div><a href="https://www.marcus-boesch.de/about/">Marcus Bösch</a>, er erforscht die Mechanismen von Propaganda im KI-Zeitalter, mit besonderem Fokus auf synthetische Medien, Plattformdynamiken und die politische Nutzung von TikTok. Er ist Herausgeber des Newsletters Understanding TikTok und hat gerade seine Dissertation zu postdigitaler Propaganda an der Universität Münster eingereicht. Neben seiner Lehrtätigkeit an der HHU Düsseldorf und der TH Köln berät er Medienunternehmen und politische Institutionen zu digitalen Transformationsprozessen.<br><br></div><div><a href="https://www.eldagsen.com/boriseldagsen/">Boris Eldagsen</a>, er ist Foto- und Medienkünstler, der aktiv KI-Systeme in seine Arbeiten einbezieht, mit Ausstellungen in diversen internationalen Galerien sowie auf Festivals. Mit seiner Absage des Sony World Photography Award 2023 löste er eine weltweite Debatte über Authentizität, Autor*innenschaft und die Zukunft visueller Medien aus. Das ausgezeichnete Bild war KI-generiert, was er zuvor verschwieg. Er unterrichtet Generative Bild-KI im Masterstudiengang „AI for Creatives“ an der LABASAD Barcelona, kuratierte das Ausstellungsformat RIVALS zum Verhältnis von Fotografie und Promptografie für den Europäischen Monat der Fotografie Berlin und produziert einen monatlichen KI-Podcast für den Deutschen Fotorat.<br><br></div><div><a href="https://www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/ls/dld/team/arne-radeisen">Arne Radeisen</a>, er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Humboldt IP Institute und am Lehrstuhl von Prof. Dr. Katharina de la Durantaye, wo er zum Datenrecht promoviert. Sein Forschungsinteresse gilt dezentralen Koordinationsordnungen, insbesondere solchen, die sich von klassischen nachfragebasierten Märkten unterscheiden. Dafür widmet er sich vor allem dem Datenrecht und dem Urheberrecht und fragt unter anderem, wie das Recht Zugang zu KI-Modellen und ihren Nutzen steuert.<br><br></div><div>Ein Format des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft.</div><div>Recherche, Redaktion &amp; Organisation: Judith Beyer, Daniel Pothmann, Sarah Spitz</div><div>Produktion: ALEX Berlin, Judith Beyer, Alexander Triebsees</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Fragen zu KI-Slop und einer Renaissance des Authentischen</itunes:subtitle>
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      <title>Gott und die Maschine</title>
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        <![CDATA[<div>Dass sich eine der ältesten und traditionsreichsten Institutionen mit einer so neuen Technologie wie KI beschäftigt, mag überraschen. Doch der Papst widmet eines seiner ersten offiziellen Schriftstücke genau diesem Thema: Künstliche Intelligenz. Es zeigt uns, dass KI keine rein technologische, sondern eine zutiefst gesellschaftliche Frage ist, die auch für Religionen und ihre Ausübung wichtig ist. Kann KI zur Konkurrenz für Kirche, Moschee, Synagoge und Tempel werden und Funktionen übernehmen, die bislang Gemeinden vorbehalten waren – Orientierung geben, Sinn stiften, Zusammenhalt schaffen? Was passiert, wenn sich Gläubige mit ihren Fragen zunehmend an einen Chatbot wenden statt an ihre Gemeinde? In der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir mit unseren Gäst*innen, was uns religiöse Institutionen wert sind und ob sie in die Gestaltung prägender Technologien einbezogen werden müssten, wenn wir ihre gesellschaftliche Rolle erhalten wollen.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Dass sich eine der ältesten und traditionsreichsten Institutionen mit einer so neuen Technologie wie KI beschäftigt, mag überraschen. Doch der Papst widmet eines seiner ersten offiziellen Schriftstücke genau diesem Thema: Künstliche Intelligenz. Es zeigt uns, dass KI keine rein technologische, sondern eine zutiefst gesellschaftliche Frage ist, die auch für Religionen und ihre Ausübung wichtig ist. Kann KI zur Konkurrenz für Kirche, Moschee, Synagoge und Tempel werden und Funktionen übernehmen, die bislang Gemeinden vorbehalten waren – Orientierung geben, Sinn stiften, Zusammenhalt schaffen? Was passiert, wenn sich Gläubige mit ihren Fragen zunehmend an einen Chatbot wenden statt an ihre Gemeinde? In der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir mit unseren Gäst*innen, was uns religiöse Institutionen wert sind und ob sie in die Gestaltung prägender Technologien einbezogen werden müssten, wenn wir ihre gesellschaftliche Rolle erhalten wollen.</div>]]>
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      <title>Pixel statt Pinsel</title>
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        <![CDATA[In der November-Ausgabe des Digitalen Salons nehmen wir uns generative KI & Kreativität in der Arbeitswelt vor. Was bedeutet das für unsere Jobs und Identifizierung mit unserer Arbeit, wenn auch kreative Tätigkeiten zunehmend von KI unterstützt oder sogar übernommen werden? Wie sieht die Zukunft der kreativen Arbeit aus? Der Kreativität sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt – und der Technik?]]>
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      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 10:48:06 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wie wird generative KI die kreative Arbeitswelt verändern?
<p>Spätestens seit der industriellen Revolution wurden immer mehr menschliche Tätigkeiten oder sogar ganze Berufe automatisiert. Tätigkeiten, die Kreativität und Intelligenz erfordern, galten dabei lange als Bereiche, die Menschen vorbehalten sind. Mit immer besser werdenden Algorithmen, die an von Menschen geschaffenen Daten wie Bildern, Videos, Texten oder Audiodateien trainiert werden, kommen erste Zweifel auf, was genau an der kreativen Fähigkeit exklusiv sein soll. Denn von Künstlicher Intelligenz (KI) generierte Ergebnisse sind oft nicht nur täuschend echt, sondern können auch durch ihre ästhetische Qualität überzeugen. Mit Blick auf unseren Arbeitsalltag kann das praktisch sein, aber auch bedrohlich wirken. Von der Mail an die Kolleg*in bis zur Werbekampagne für die Kundschaft könnte, theoretisch, bald alles vom Bot kommen. Was bedeutet das für unsere Jobs und Identifizierung mit unserer Arbeit, wenn auch kreative Tätigkeiten zunehmend von KI unterstützt oder sogar übernommen werden? Sollten KI-Systeme uns nicht eigentlich nur langweilige Aufgaben abnehmen? Wie sieht die Zukunft der kreativen Arbeit aus? Der Kreativität sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt – und der Technik? In der November-Ausgabe des Digitalen Salons nehmen wir uns generative KI &amp; Kreativität in der Arbeitswelt vor.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-pixel-statt-pinsel/">Digitaler Salon: Pixel statt Pinsel</a></p>
<ol start="27">
<li>November 2024 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Chantal Pisarzowksi, sie ist eine in Berlin ansässige New Media Designerin. Sie entwickelt praktische Anwendungen für neue technologische Entwicklungen und kombiniert verschiedene zukunftsweisende Medien.</p>
<p>Arno Lindemann, er ist Creative Partner bei der Werbeagentur Scholz &amp; Friends. Seit 30 Jahren in der Werbung, hat er für Marken wie  Mercedes-Benz, Spiegel, Manager Magazin, Vodafone, Sparkasse uvm. gearbeitet. Arno hat sich dem Thema KI seit Beginn gewidmet und ist selber auch KI-Künstler (kreiert u.a „taylor made KI-Kunst“ für Bars, Restaurants oder Privatpersonen). KI sieht er als ein sehr starkes, weiteres kreatives Tool – aber nur da, wo es auch sinnvoll ist. Mittlerweile arbeitet er auch täglich damit in seinem Beruf.</p>
<p>Thomas Bedenk, er ist ist freiberuflicher Berater mit über 28 Jahren Erfahrung in der digitalen Produktion und im Management. Sein Fokus liegt auf der Strategie für XR, Spiele, KI und UX im Kontext der digitalen Beschleunigung. Als VP Extended Reality leitete Thomas 9 Jahre lang XR bei Endava und zuvor bei Exozet. Thomas spricht auf internationalen Konferenzen, ist Jurymitglied verschiedener Awards und ist Gründungsmitglied der Verbände XRBB und Game. Von 2008 bis 2015 leitete er sein eigenes Spieleentwicklungsstudio Brightside Games. Davor war er 10 Jahre lang als freiberuflicher Designer und Entwickler tätig und arbeitete eine Zeit lang an Spezialeffekten für Filme. Er hat einen Abschluss in Mediendesign (FH) und einen M.Sc. in Human Factors und lehrte als freier Dozent an verschiedenen Hochschulen. Seine ersten Videospiele veröffentlichte er 1998 online.</p>
<p>Das Intro übernahm Georg von Richthofen, er ist Senior Researcher &amp; Projektleiter im Forschungsprogramm Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft am HIIG. Georg untersucht die Auswirkungen digitaler Technologien auf die Arbeitswelt und Gesellschaft. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in kreativen und wissensintensiven Berufsfeldern wie dem Marketing und dem Personalwesen. Darüber hinaus leitet er internationale Projekte, die Innovationen an der Schnittstelle von Digitalisierung und Nachhaltigkeit fördern. Dabei stärkt er den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.</p>
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      <itunes:title>Pixel statt Pinsel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie wird generative KI die kreative Arbeitswelt verändern?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[In der November-Ausgabe des Digitalen Salons nehmen wir uns generative KI & Kreativität in der Arbeitswelt vor. Was bedeutet das für unsere Jobs und Identifizierung mit unserer Arbeit, wenn auch kreative Tätigkeiten zunehmend von KI unterstützt oder sogar übernommen werden? Wie sieht die Zukunft der kreativen Arbeit aus? Der Kreativität sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt – und der Technik?]]>
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        <title>Pixel statt Pinsel</title>
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      <title>Faster, better, smarter?</title>
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        <![CDATA[In der Oktober-Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir uns im Kontext von 'Smart Cities', wie wir Sicherheit und Freiheit balancieren, wenn mehr erfasste Daten auch das Potential von mehr Überwachung mit sich bringen. Wie bleiben Technologien Werkzeuge, um die ‘richtigen’ Probleme zu lösen?]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 12:09:08 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wie schaffen wir menschenorientierte Lebensräume – statt High-Tech Superstädte?
<p>Städte sind Orte sozialen Zusammenlebens – nicht bloß ein Betondschungel mit bunten Lichtern. Ist die Rede von Digitalisierung, heißt es jedoch oft, dass alles ‘smart’ werden muss. Aber ist es wirklich schlau, um jeden Preis alles zu technologisieren? Müssten wir nicht eher vom Mensch aus planen? Wer bei Smart Cities zunächst nur an digitale Verwaltung – ein für viele eher sperriges Begriffspaar – denkt, greift zu kurz. Intelligente Stadtentwicklung bedeutet weit mehr, als sich den Gang zum Bürgeramt zu sparen. Die Klimakrise und steigende Urbanisierung stellen Städte und Kommunen vor große Herausforderungen: Wie schaffen wir ökologisch sinnvolle und ökonomisch nachhaltige sowie krisenfeste Infrastrukturen? Nicht zuletzt geht es um Räume, in denen vielfältige Bevölkerungsgruppen zusammenleben – und die dabei auch ein Mitspracherecht haben. Deshalb stellen wir uns folgende Fragen: Wer sollte am Entscheidungstisch sitzen? Und wie balancieren wir Sicherheit und Freiheit, wenn mehr erfasste Daten auch das Potential von mehr Überwachung mit sich bringen? Wie Technologien Werkzeuge bleiben, um die ‘richtigen’ Probleme zu lösen, fragen wir uns in der Oktober-Ausgabe des Digitalen Salons!</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-faster-better-smarter/">Digitaler Salon: Faster, better, smarter?</a></p>
<ol start="30">
<li>Oktober 2024 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Anja Lüttmann, sie ist Smart City Designer:in (M.A.) im CityLAB Berlin, wo sie unter anderem an Verwaltungsinnovation und der Umsetzung der Smart City- und Digitalstrategie im Land Berlin arbeitet. Sie treibt die Frage an, wie Methoden und Expertise aus dem Designumfeld genutzt werden können, um Verwaltungen agiler zu machen, die Stadt digital zu vernetzen und lebenswerter zu gestalten. Mit einem Abschluss in Intermedia Design gestaltete Anja sechs Jahre lang digitale Lösungen für Kunden im B2B-Sektor.</p>
<p>Aurel von Richthofen, er leitet das Team Integrated Cities Planning bei Arup in Berlin. Der Architekt und Stadtplaner setzt auf digitale Methoden, um komplexe urbane Themen an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit und digitalen Lösungen anzugehen.</p>
<p>Jens Libbe, er ist promovierter Volkswirt und Sozialökonom. Am Deutschen Institut für Urbanistik ist er Mitglied der Institutsleitung und leitet den Forschungsbereich „Infrastruktur, Wirtschaft und Finanzen“. Er arbeitet vielfältig zu Fragen der urbanen Transformationen für eine nachhaltige Stadtentwicklung.  Digitalisierung und Smart City interessieren ihn insbesondere in ihren Herausforderungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung und er hat hierzu zahlreiche Projekte am Difu angestoßen.</p>
<p>Das Intro übernahm Nikolaus de Macedo Schäfer, er ist ausgebildeter Urbanist und hat sich schon frühzeitig intensiv mit dem Thema Smart Cities beschäftigt, insbesondere mit der kritischen Einordnung der Rolle der Bürger*innen in diesem Kontext. Neben seiner Tätigkeit in der Stadtforschung widmet er sich auch dem Bereichen der Data Science und der kreativen Arbeit, insbesondere in der Filmbranche. Seit 2021 ist Niko als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) tätig. Dort beschäftigt er sich mit Forschungsarbeiten zur Data Governance sowie zur Klimaanpassung und Resilienz in der Smart City.</p>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Faster, better, smarter?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie schaffen wir menschenorientierte Lebensräume – statt High-Tech Superstädte?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[In der Oktober-Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir uns im Kontext von 'Smart Cities', wie wir Sicherheit und Freiheit balancieren, wenn mehr erfasste Daten auch das Potential von mehr Überwachung mit sich bringen. Wie bleiben Technologien Werkzeuge, um die ‘richtigen’ Probleme zu lösen?]]>
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        <title>Faster, better, smarter?</title>
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      <title>DJ AI</title>
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        <![CDATA[In der September-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, ob die Musikbranche schlicht der Synthesiser 2.0 erwartet oder bald DJ AI bald auf Tour geht. Braucht es—wie schon für Spotify & Co.—völlig neue Vergütungsmodelle?]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 12:01:15 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Verschläft die Musikindustrie Napster 2.0?
<p>Echte Fans würden vermutlich alles dafür geben, mehr neue Songs von ihrer Lieblingskünstler<em>in auf die Ohren zu bekommen – Wie wär’s auf Knopfdruck? KI-Modelle wie “Jukebox” sind in der Lage, Musik auszuspucken, die so noch niemand gehört hat. Solche Systeme können genutzt werden, um neue Tracks basierend auf dem Stil existierender Musik zu generieren. Das eröffnet spannende Möglichkeiten für die Produktion, wirft aber auch rechtliche Fragen auf. Kreativität wird zuweilen als eine exklusiv menschliche Eigenschaft gesehen. Was sagt das Urheberrecht dazu? KI ‘selbst’ kann nicht die sogenannte ‘Schöpfungshöhe’ erreichen – doch wie sieht es mit dessen Entwickler</em>innen aus? Oder alles nur Zahlendreherei und die Kunst steckt ausschließlich in den Songs, die der KI als Datengrundlage dienen? Die Verwendung der smarten Tools würde für Kreativschaffende damit unlukrativ. Erwartet die Musikbranche schlicht der Synthesiser 2.0 oder geht bald DJ AI auf Tour? Und braucht es – wie schon für Spotify &amp; Co. – völlig neue Vergütungsmodelle?  Darum geht’s in der September-Ausgabe des Digitalen Salons!</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-dj-ai/">Digitaler Salon: DJ AI</a></p>
<ol start="25">
<li>September 2024 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Felipe Sánchez Luna, ursprünglich aus Bogotá, Kolumbien, ist ein wegweisender Sounddesigner und Mitbegründer des Berliner Studios kling klang klong, das für seine innovativen und immersiven Klangerlebnisse bekannt ist. Seine Arbeit verbindet Film, Musik, Tanz und Technologie und nutzt oft generative Musik sowie intelligente Audiosysteme, um emotionale Klanglandschaften zu schaffen. Felipe teilt sein Fachwissen regelmäßig auf internationalen Konferenzen und trägt damit zur Zukunft des Sounddesigns bei.</p>
<p>Frédéric Döhl, er ist Strategiereferent der Deutschen Nationalbibliothek und Privatdozent am Institut für Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Kulturerbe und digitaler Wandel, Adaptation Studies, Genretheorie und -geschichte, Digital Humanities, Musikjournalismus und -vermittlung sowie Urheber- und Medienrecht. Sein Publikationsfokus liegt auf der Musikkultur ab 1990.</p>
<p>Michael Duderstädt, er ist ist seit Juli 2013 Direktor Politische Kommunikation der GEMA. In seiner Funktion verantwortet er die politischen Verbindungsbüros in Berlin und Brüssel. Begonnen hat er seine berufliche Karriere nach dem Hochschulabschluss (Publizistik, Theater, Jura) 2001 als Referent für Medienpolitik in der CDU-Bundesgeschäftsstelle und ab 2004 in der Kommunikationsagentur Pleon, wo er Unternehmen in den Bereichen Corporate Communications, Krisenkommunikation und Public Affairs betreute. Von 2007 bis 2013 war er Bereichsleiter Kommunikation &amp; Medienpolitik der RTL Radio Deutschland GmbH und darüber hinaus Mitglied im Beirat der Radiozentrale, Vorstandsmitglied im Branchenverband VPRT (heute VAUNET) sowie Geschäftsführer des Online-Senders „the wave – relaxing radio“.</p>
<p>Das Intro übernahm Maurice Stenzel, er ist Wissenschaftlicher Koordinator im Projekt Data &amp; Smart City Governance am HIIG. Sein Fokus liegt auf der Erforschung gesellschaftlicher Transformationsprozesse durch digitale Vernetzung. Nach Studien in Informatik, Musikwissenschaft und Kulturwissenschaft promovierte er 2023 an der Leuphana Universität Lüneburg. In seiner Dissertation untersuchte er die Wechselwirkungen von Online-Technologien und Identitäten in der ästhetischen Praxis in einer ethnografischen Studie zum kollaborativen Musikmachen im Internet. Zuvor erforschte er an der Universität Erfurt Bildungsprozesse in postdigitaler Musikpraxis und ist assoziiertes Mitglied des Forschungsbereichs ((audio)) ästhetische Strategien an der Leuphana.</p>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>DJ AI</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Verschläft die Musikindustrie Napster 2.0?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[In der September-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, ob die Musikbranche schlicht der Synthesiser 2.0 erwartet oder bald DJ AI bald auf Tour geht. Braucht es—wie schon für Spotify & Co.—völlig neue Vergütungsmodelle?]]>
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        <title>DJ AI</title>
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      <title>KI und Kokolores</title>
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        <![CDATA[In der August-Ausgabe des Digitalen Salons beschäftigen wir uns mit der Dauerbaustelle Künstliche Intelligenz und der (noch) fehlenden Vereinbarkeit mit den Qualitätsstandards der Wissenschaft.]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 11:52:03 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Chatbot-Wissen zwischen Fakten und Fiktion
<p>„Ein unabhängiges Forschungsinstitut hat herausgefunden, dass …“ Wie oft hast Du diesen Satz schon gelesen? Und wie oft hast Du tatsächlich überprüft, ob diese Studie wirklich existiert oder das aussagt, was behauptet wurde? In den letzten Jahren scheint das Bedürfnis nach wissenschaftlich fundierten Informationen gewachsen zu sein. Doch bitte leicht zugänglich und schnell verständlich. Da kommen KI-Systeme und Chatbots sehr gelegen – ob gesunde Ernährung oder den besten Sonnenschutz – sie werfen schnell, fundiert klingende Antworten aus und können inzwischen sogar angeben, aus welchen Quellen sie ihre Weisheiten beziehen. Doch was passiert, wenn diese Quellen falsch interpretiert sind, wichtige Details fehlen oder datenbedingte Verzerrungen die Wiedergabe beeinflussen? Was macht das mit unserem Vertrauen in die zugrunde liegende Forschung? In der August-Ausgabe des Digitalen Salons beschäftigen wir uns mit der Dauerbaustelle Künstliche Intelligenz und der (noch) fehlenden Vereinbarkeit mit den Qualitätsstandards der Wissenschaft.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-ki-und-kokolores/">Digitaler Salon: KI und Kokolores</a></p>
<ol start="28">
<li>August 2024 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katharina Mosene diskutierte mit:</p>
<p>Benedikt Fecher, er ist Geschäftsführer von Wissenschaft im Dialog und assoziierter Forscher am HIIG in dem Programmbereich Wissen &amp; Gesellschaft, den er von 2017 bis 2023 leitete. Er ist interdisziplinärer Wissenschaftsforscher und untersucht die Wechselbeziehungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft im Kontext der Digitalisierung. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf datengetriebener Forschung, Forschungsinfrastrukturen, Open Science &amp; Open Access, Wissenschaftskommunikation sowie der Messung und Bewertung von gesellschaftlichem Impact. Zu diesen Themen hat er einschlägig publiziert und nationale und internationale Drittmittelprojekte geleitet.</p>
<p>Katharina von Knop, sie ist Senior Project Managerin für vertrauensvolle KI und digitales Vertrauen beim VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.. Sie entwickelt Standards und Geschäftsmodelle für vertrauensvolle KI. Vorher hat Katharina ihr zweites Start-up Digital Trust Analytics gegründet, war im Konzern verantwortlich für digitale Geschäftsentwicklung und in der Strategieberatung. Ihre wissenschaftliche Forschungszeit verbrachte sie bei Fraunhofer Fokus,  in Israel und in Innsbruck. Sie hält ein KI-Patent.</p>
<p>Meik Bittkowski, er arbeitet als Leiter Forschung und Entwicklung im Science Media Center Germany. Dort verantwortet er u.a. Forschungsprojekte, die sich mit der Anwendbarkeit von Ideen aus dem modularen Journalismus und der generativen KI auf den Wissenschaftsjournalismus beschäftigen. Er studierte Philosophie und Germanistik sowie Informatik und wurde in Philosophie mit einer Arbeit über Robert Kanes natürlichen Libertarismus promoviert.</p>
<p>Das Intro übernahm Nataliia Sokolovska. Sie ist Forscherin und Projektmanagerin im Programm Wissen und Gesellschaft. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik und interessiert sich vor allem für wissenschaftliche Politikberatung und Wege der Entscheidungsfindung durch Evidenz aus der Wissenschaft zu verbessern.</p>
<p>Diese Veranstaltung fand in Kooperation mit Wissenschaft im Dialog statt.</p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>KI und Kokolores</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Chatbot-Wissen zwischen Fakten und Fiktion</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[In der August-Ausgabe des Digitalen Salons beschäftigen wir uns mit der Dauerbaustelle Künstliche Intelligenz und der (noch) fehlenden Vereinbarkeit mit den Qualitätsstandards der Wissenschaft.]]>
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        <title>KI und Kokolores</title>
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      <title>Desinformation im Faktencheck</title>
      <description>
        <![CDATA[In der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons nehmen wir Desinformation in den Faktencheck und fragen uns, wie berechtigt ein wachsendes Misstrauen in Soziale Medien ist. Müssen wir nun zu jeder Nachrichtenmeldung recherchieren?]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 11:44:57 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Über die Wahrheit der Lügen
<p>Traue keiner Nachricht, die du nicht selbst gefälscht hast. Die EU-Wahl liegt hinter uns und war geprägt von Falschmeldungen über vermeintliche Migrationsvorhaben oder den Wahlausschluss bestimmter Parteien. Nun ist die Sorge groß, dass Desinformation die anstehenden Wahlen im Osten beeinflussen wird. Das ist zumindest der Eindruck, wenn man sich die öffentliche Debatte anschaut: Desinformation ist weit verbreitet, wird von den Sozialen Medien noch verstärkt und hat wesentliche Auswirkungen auf Wahlentscheidungen. Aber stimmt das auch? Was ist der wissenschaftliche Stand zu diesen Themen? Saugen uns die Algorithmen von Facebook, TikTok &amp; Co. in Blasen aus unseriösen Meldungen? Bekommen wir alle so viel Desinformation zu Gesicht, wie man manchmal glauben könnte; und noch wichtiger: ändern wir dadurch auch automatisch unsere Meinung oder gar unsere Wahlentscheidung? In der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons nehmen wir Desinformation in den Faktencheck und fragen uns, wie berechtigt ein wachsendes Misstrauen in Soziale Medien ist. Müssen wir nun zu jeder Nachrichtenmeldung recherchieren?</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-desinformation-im-faktencheck/">Digitaler Salon: Desinformation im Faktencheck</a></p>
<ol start="31">
<li>Juli 2024 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Olga Patlan diskutierte mit:</p>
<p>Uschi Jonas, sie ist Teamleiterin bei CORRECTIV.Faktencheck. Sie hat als Redakteurin und Reporterin bei der deutschen Ausgabe der HuffPost und bei FOCUS Online vor allem zu Klima, Umweltschutz und Nachhaltigkeit recherchiert und geschrieben sowie seit 2018 konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus für breite Themenfelder vorangetrieben. Seit ihrem Masterabschluss in Sozialwissenschaften 2015 hat Uschi im Rahmen ihres Volontariats und anschließend bei ihrer Arbeit als Online-Redakteurin viele Seiten des Online-Journalismus kennengelernt. Seit Juni 2020 ist sie Teil des CORRECTIV.Faktencheck-Teams, seit Mai 2022 stellvertretende Team-Leiterin, seit Januar 2023 Team-Leiterin. Parallel dazu studiert sie seit Juni 2021 Umweltwissenschaften an der Fernuniversität Hagen.</p>
<p>Vera Schmitt, sie ist Forschungsgruppenleiterin der XplaiNLP-Gruppe an der TU Berlin und arbeitet an transparenten und erklärbaren Desinformationserkennungssystemen. Im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte arbeitet sie mit ihrer Gruppe und in Zusammenarbeit mit Medienträgern wie der DW, dem rbb und der dpa an intelligenten Entscheidungsunterstützungssystemen zur KI-basierten Erkennung von Falsch- und Desinformation. Vera schloss ihr Bachelorstudium in Politik- und Verwaltungswissenschaften (B.A.) an der Universität Konstanz und ein Masterstudium in Data Science an der Leuphana Universität in Lüneburg ab.  Anschließend promovierte sie am Q&amp;U Lab an der TU Berlin zu ökonomischen Aspekten des Datenschutzes. Während ihrer Zeit am Q&amp;U Lab erforschte Vera verschiedene Themengebiete, wobei sie sich vor allem mit Desinformationserkennung, Mensch-Computer-Interaktion (HCI) sowie ethischen und rechtlichen Überlegungen zu maschinellem Lernen und KI-Systemen beschäftigt. </p>
<p>Carolin-Theresa Ziemer, sie ist Psychologin und seit 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 2023 war sie Gastwissenschaftlerin am Social Decision-Making Lab der University of Cambridge. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit psychologischen Interventionen gegen Falschinformationen und ideologische Verzerrungen.</p>
<p>Das Intro übernahm Sami Nenno, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt Public Interest AI am HIIG. In seiner Forschung befasst er sich mit Desinformation. Er promoviert in Kommunikationswissenschaften. Das Ziel seiner Dissertation besteht darin, ein Software-Tool zu bauen, das Faktenchecker*innen bei ihrer Arbeit unterstützt. Dazu erforscht er übergeordnete Thematiken und Aspekte von Desinformation in Deutschland und versucht diese mittels Natural Language Processing automatisiert aufzuspüren. Darüber hinaus forscht Sami zu nachhaltiger KI und der Frage, wie groß der CO2-Fußabdruck von maschinellem Lernen ist und wie man ihn reduzieren kann.</p>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Desinformation im Faktencheck</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über die Wahrheit der Lügen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[In der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons nehmen wir Desinformation in den Faktencheck und fragen uns, wie berechtigt ein wachsendes Misstrauen in Soziale Medien ist. Müssen wir nun zu jeder Nachrichtenmeldung recherchieren?]]>
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        <title>Desinformation im Faktencheck</title>
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      <title>Wie bitte?</title>
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        <![CDATA[In der Juni-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, was Leichte Sprache ist, warum es das braucht und wie digitale Tools zu mehr Teilhabe führen könnten.]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 14:04:52 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Leichter gesagt, als gelesen
<p>Wer erstmalig nach seiner ‘Steueridentifikationsnummer’ sucht, um im ‘Lohnsteuerabzugsverfahren’ weiter zu kommen, versteht auch als Muttersprachler*in erstmal nur Bahnhof. Neben solchen Extrembeispielen und Fachbegriffen können für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder geistigen Behinderungen sowie denen mit Deutsch als Fremdsprache durch Sprachbarrieren der Zugang zu essentiellen Informationen über Wahlen, Gesundheit, Finanzen oder Arbeit verwehrt bleiben. Deshalb gibt es verschiedene Wege, einen Text zu vereinfachen: leichtere Synonyme, kürzere Sätze oder unterstützende Bilder – vieles davon enthalten im Regelwerk zur sogenannten “Leichten Sprache”. Die Balance zwischen Verständlichkeit und Korrektheit zu finden, ist dabei leichter gesagt, als getan, wenn bspw. nur gängige Wörter genutzt werden sollen. Seit 2016 müssen zumindest staatliche Websites auch in Leichter Sprache verfügbar sein – aber was ist mit nicht-staatlichen Websites, die das vielleicht gar nicht leisten können? Um Übersetzungen breiter und günstiger anzubieten, wird bereits an vielversprechenden KI-Anwendungen gearbeitet. Der Fortschritt und die Nachfrage an KI-Anwendungen, wie z.B. ChatGPT, beschleunigen solche Entwicklungen, aber bergen auch neue Risiken. In der Juni-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, was Leichte Sprache ist, warum es das braucht und wie digitale Tools zu mehr Teilhabe führen könnten.</p>
<p>Im folgenden Abschnitt wurde der vorige Text automatisiert in einfache Sprache übersetzt:</p>
<p>Viele Menschen haben Schwierigkeiten, Fachbegriffe und komplizierte Texte zu verstehen, insbesondere wenn sie Deutsch nicht als Muttersprache sprechen oder Lernschwierigkeiten haben. Es gibt verschiedene Wege, Texte zu vereinfachen, wie zum Beispiel die Verwendung von simpleren Wörtern oder unterstützenden Bildern. Der Digitale Salon diskutiert, warum Leichte Sprache wichtig ist und wie digitale Tools helfen können, Menschen zu mehr Teilhabe zu bringen.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-wie-bitte/">Digitaler Salon: Wie bitte?</a></p>
<ol start="26">
<li>Juni 2024 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Josephine Bilk, sie ist Referentin für barrierefreie Information bei capito Berlin, Mitglied im Konsortium zur Erarbeitung der DIN SPEC 33429 „Empfehlungen für Deutsche Leichte Sprache“ und Co-Autorin des kürzlich veröffentlichen Buches „Leichte Sprache. Grundlagen, Diskussionen und Praxisfelder“, in dem sie Verfahren zur Qualitätssicherung von Texten in Leichter Sprache erörtert.</p>
<p>Vanessa Theel, sie ist CRO &amp; Co-Gründerin von SUMM AI: ein Unternehmen für digitale Barrierefreiheit, dass sie nach ihrem Abschluss in „Finanz- und Informationsmanagement“ mit zwei Kommiliton*innen (Flora Geske und Nicholas Wolf) gründete. Sie und ihr Team arbeiten an der Mission, die Welt für alle verständlich zu machen, indem sie das „Google Translate“ für Leichte Sprache entwickeln. Leichte Sprache ist ein spezieller Sprachstil mit kurzen Sätzen, einfacher Wortwahl und zusätzlichen Erklärungen (insbesondere für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder Bildungsnachteilen). So werden wichtige Informationen für alle zugänglich!</p>
<p>Stefan Friese, er ist ein erfahrener Experte im Bereich Nachhaltigkeit, soziale Inklusion und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Derzeit leitet er das Projekt AInfach bei der KOPF, HAND + FUSS gGmbH, in dem ein digitales Lernangebot für Menschen mit Lernschwierigkeiten zum selbstbestimmten Umgang mit KI-Plattformen entwickelt wird. Er ist Mitgründer der VIDEO TO VOICE GmbH und dem Project Eitine, wo er innovative Lösungen zur digitalen und sozialen Inklusion entwickelt hat.</p>
<p>Das Intro übernimmt Freya Hewett, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt ‘Public Interest AI‘ am HIIG. Ihre Forschung befasst sich primär mit KI im Hinblick auf Sprache und Linguistik. Ihre Dissertation untersucht, wie computerlinguistische Methoden im Kontext der Textkomplexität angewendet werden können mit dem Ziel geschriebene Sprache mithilfe automatisierter Verfahren zugänglicher zu machen.</p>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Wie bitte?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Leichter gesagt, als gelesen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[In der Juni-Ausgabe des Digitalen Salons diskutieren wir, was Leichte Sprache ist, warum es das braucht und wie digitale Tools zu mehr Teilhabe führen könnten.]]>
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        <title>Wie bitte?</title>
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      <title>Digitaler Salon: Damage Control</title>
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        <![CDATA[Sind wir Menschen wirklich die Geheimzutat besserer Entscheidungen? Was ist bei Verbraucherkrediten überhaupt eine ‘gute’ Entscheidung?  Wer hat hier welchen Anreiz und welche Einflussfaktoren sind am Werk?]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 13:48:26 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Mensch im Loop, alles gut?
<p>Kein Kredit wegen 1,60€ Schulden? Die Entscheidung, ob und zu welchen Konditionen ein Kredit gewährt wird, ist je nach Höhe automatisiert. Der Griff zum maschinellen Hilfsmittel wird immer beliebter – ob bei der Vergabe von Krediten, aber auch der Löschung kritischer Inhalte auf Social Media oder der medizinischen Diagnostik. Dafür braucht es die Auswertung von großen Mengen an Daten, um zu einer Empfehlung oder gar finalen Entscheidung zu kommen. Bei der Kreditvergabe ist es oft nicht nachvollziehbar, warum ein Kredit nicht gewährt wurde: Rechnung nicht bezahlt? Zu oft umgezogen? Falscher Job? Die Auswahl und Gewichtung von Informationen bergen ein hohes Risiko ungerechter Behandlung der Betroffenen. Gesetzgeber halten dabei (noch) an der Rolle des Menschen als Aufsicht und letztendliche<em>r Entscheidungsträger</em>in fest. Aber sind wir Menschen wirklich die Geheimzutat besserer Entscheidungen? Was ist bei Verbraucherkrediten überhaupt eine ‘gute’ Entscheidung?  Wer hat hier welchen Anreiz und welche Einflussfaktoren sind am Werk? Diese und weitere Hürden – und was noch hinter der regulatorisch verlangten menschlichen Einbindung steckt – diskutieren wir in der Mai-Ausgabe des Digitalen Salons.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-damage-control/">Digitaler Salon: Damage Control</a></p>
<ol start="29">
<li>Mai 2024 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Aline Weidner, sie leitet den Bereich Credit Risk Small &amp; Medium Enterprises and Collateral Management bei der Commerzbank AG. In früheren Rollen verantwortete Sie die digitalen Kreditantragsstrecken/-prozesse und das Kredit Produktmanagement für Firmenkunden, Baufinanzierungen und Ratenkredite der Bank. Ihr besonderer Fokus liegt dabei auf der Frage, wie die Digitalisierung eine kundenorientierte und effiziente Kreditentscheidung/-bearbeitung unterstützen kann. Die studierte Betriebswirtin begann ihre Laufbahn bei Dresdner Kleinwort und ist CFA Charterholder.</p>
<p>Raphael Rohrmoser, er ist Rechtsanwalt bei ADVOADVICE und spezialisiert auf IT-Recht, Datenschutz und soziale Medien. Er promovierte an der Freien Universität Berlin zum Thema Verbraucherschutzniveau bei der SCHUFA im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Raphael Rohrmoser ist Autor wissenschaftlicher Beiträge im Datenschutz- und Sportrecht.</p>
<p>Hanne Roggemann, sie ist seit 2020 als wissenschaftliche Referentin am Institut für Finanzdienstleistungen e.V. (iff) tätig. Sie ist Ökonomin und Evaluatorin und ist seit 2015 im Bereich Entwicklungsökonomie promoviert und seit 2020 zertifizierte Expertin im Bereich Sustainable Finance. Überdies ist sie Mitglied des Netzwerks Verbraucherforschung des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und im Ökonominnen-Netzwerk efas.</p>
<p>Das Intro übernahm Theresa Züger, sie ist Leiterin des AI &amp; Society Labs sowie der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Nachwuchsforscher*innengruppe Public Interest AI.</p>
      ]]>
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      <itunes:title>Digitaler Salon: Damage Control</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mensch im Loop, alles gut?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Sind wir Menschen wirklich die Geheimzutat besserer Entscheidungen? Was ist bei Verbraucherkrediten überhaupt eine ‘gute’ Entscheidung?  Wer hat hier welchen Anreiz und welche Einflussfaktoren sind am Werk?]]>
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        <title>Digitaler Salon: Damage Control</title>
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      <title>Digitaler Salon: (De)voted</title>
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        <![CDATA[Sind wir noch in der Lage, digital-kompetente Bürger*innen zu formen? Was können Digital Natives und Boomer voneinander lernen?]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 13:28:10 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Bedroht ein Mangel an digitalen Skills unsere Demokratie?
<p>“Staatsform, bei der die Partizipation aller an der politischen Willensbildung die Machtausübung legitimiert” – so kurz und doch so komplex könnte Demokratie definiert werden. Staaten auf der ganzen Welt haben unterschiedlichste Vorstellungen davon, wie genau das aussehen soll. Das ‘Superwahljahr 2024’ zeigt jedoch wie kein anderes, dass alle etwas gemeinsam haben: den regelmäßigen Gang zur Wahlurne. Vier Milliarden Menschen drücken dabei in diesem Jahr ihren politischen Willen aus. Doch wie treffen wir in einer von Desinformation und Polarisierung geprägten Informationslandschaft noch die für uns ‘richtige’ Wahl? Die Grundlage einer informierten Entscheidung am Wahltag ist eine solide Bildung. Diese soll nicht nur Lesen, Schreiben und Rechnen umfassen, sondern auch kritisches Denken fördern. In einer digitalisierten Gesellschaft wird die Fähigkeit zur reflektierten Meinungsbildung umso wichtiger. Sind wir überhaupt noch in der Lage, digital-kompetente Bürger*innen zu formen? Was können Digital Natives und Boomer voneinander lernen? In der April-Ausgabe des Digitalen Salons fragen wir uns, wem und mit welchen Mitteln geholfen werden kann, um die Grundlage unserer wehrhaften Demokratie zu stärken.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-devoted/">Digitaler Salon: (De)voted</a></p>
<ol start="24">
<li>April 2024 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Tong-Jin Smith, sie ist Mitgründerin des Center for Media and Information Literacy (CeMIL) am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin. Zudem ist sie Professorin für Journalismus an der HMKW Berlin. Tong-Jin ist seit 1992 als Journalistin tätig und promovierte 2002 an der Universität Heidelberg in Politikwissenschaft. 2016 wurde sie Lehrkraft am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin und gründete dort 2019 zusammen mit Carola Richter das CeMIL. Im gleichen Jahr wurde sie an der HMKW Berlin als Professorin für Journalismus berufen. Zudem war sie von 2018 bis 2023 Lehrbeauftragte im Masterstudiengang Medienwissenschaft der TU Berlin. Ihr Hauptinteresse in Lehre und Forschung gilt der Medien- und Informationskompetenz(bildung) sowie den Transformationsprozessen des Journalismus in der Netzwerkgesellschaft und Aufmerksamkeitsökonomie.</p>
<p>Christa D. Schäfer, sie ist wissenschaftlich qualifizierte Pädagogin mit Zusatzausbildungen in Mediation, Coaching, Supervision, Systemischer Beratung und Training. Sie arbeitet deutschlandweit als Mediatorin und Mediationsausbilderin im Bereich von Mediationin Erziehung und Bildung. Des Weiteren ist sie Demokratiepädagogin und in verschiedenen Präventionsprogrammen tätig.</p>
<p>Franziska Börner-Zobel,sie ist Projektentwicklerin an der SchuleEins, einer Gemeinschaftsschule in freier Trägerschaft in Berlin Pankow. Als Ideen- und Impulsgeberin stellt sie Fragen, Antworten und bringt Menschen zusammen, um gemeinsam innovative Projektideen und Projekte zu schaffen. In ihrer bisherigen beruflichen Stationen der letzten 15 Jahre hat sie Veränderungen und Veränderungsprozesse in den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Digitalisierung analysiert, begleitet und kommuniziert. Seit September 2023 bringt sie ihre Expertise im Netzwerkaufbau und ihre Begeisterung für nachhaltige Veränderung und Digitalisierung in der SchuleEins in Pankow als Projektentwicklerin ein. Warum Schule? Schule braucht die unterschiedlichsten Blickwinkel, Talente und Fertigkeiten, um sich zu verändern und unsere Kinder zukunftsstark zu machen, gemeinsam mit dem weltbesten Kollegium.</p>
<p>Das Intro übernahm Ann-Kathrin Watolla, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt DSA Research Network und analysiert im Rahmen dessen den europaweiten Implementierungsprozess des Digital Service Act. Als studierte Kultur- und Medienwissenschaftlerin liegt ihr Forschungsschwerpunkt auf der Intersektion von Technologie, Gesellschaft und Bildung. In ihrer Promotion hat sie sich daher mit der Frage auseinandergesetzt, wie sich kommunikative Wirklichkeitskonstruktion im Zeitalter von Algorithmen und KI verändert und welche Kompetenzanforderungen sich daraus für die Lehrkräftebildung ergeben.</p>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Digitaler Salon: (De)voted</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Bedroht ein Mangel an digitalen Skills unsere Demokratie?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Sind wir noch in der Lage, digital-kompetente Bürger*innen zu formen? Was können Digital Natives und Boomer voneinander lernen?]]>
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        <title>Digitaler Salon: (De)voted</title>
        <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
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      <title>Gekommen, um zu regeln</title>
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        <![CDATA[DSA –  und jetzt? Können Plattformen ihre neuen ‘Hausaufgaben’ erfüllen? Welche Hilfsmittel stehen Nutzer*innen ab sofort gegen Hass und Hetze zur Verfügung?]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 14:51:40 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Das große Finale der Internetregulierung?
<p>Am 17. Februar ist es soweit: im Schatten der neuen KI-Gesetze tritt der Digital Services Act – kurz DSA – vollständig in Kraft. Nun ist es an den Plattformen, die Grundrechte der Nutzer<em>innen zu schützen, Transparenz zu schaffen und Risiken abzuwenden. Generell gibt die EU die Gewährleistung von Online-Sicherheit, Meinungsbildung und integren öffentlichen Diskurs an Meta, TikTok & Co. ab. Nichts leichter als das!? Die neuen Spielregeln verpflichten nicht nur zur Bekämpfung von illegalen Inhalten, sondern auch solche, die potentiell ‘nachteilige Auswirkungen’ haben können. Doch was heißt das konkret? Mit welchen Maßnahmen können und müssen Plattformen nun auffahren? Und wie wird dabei die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit gewahrt? Ob Plattformen diese neuen ‘Hausaufgaben’ erfüllen können, und welche Hilfsmittel Nutzer</em>innen ab sofort gegen Hass und Hetze zur Verfügung stehen, diskutieren wir in der Februar-Ausgabe des Digitalen Salons.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-gekommen-um-zu-regeln/">Digitaler Salon: Gekommen, um zu regeln</a></p>
<ol start="28">
<li>Februar 2024 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Sabine Frank, sie ist Head of Government Affairs und Public Policy bei YouTube DACH/CEE/EEM. Davor verantwortete sie den Bereich Regulierung, Verbraucher und Jugendschutz der Google Germany GmbH. Bevor Sabine Frank 2012 zu Google stieß, war sie mehr als 10 Jahre hauptamtliche Geschäftsführerin des Vereins „Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia Diensteanbieter e.V.“ (FSM). Im Rahmen ihrer Tätigkeit bekleidet sie eine Reihe von Ehrenämtern. So ist sie derzeit u.a. stellvertretende Vorsitzende der FSM, Mitglied des Beirats von klicksafe sowie des Kuratoriums der GMK und Vorstandsmitglied des EMR (Institut für Europäisches Medienrecht). Sabine Frank studierte Rechtswissenschaften in Münster und Osnabrück.</p>
<p>Julian Jaursch, er ist Projektleiter des Bereichs „Stärkung digitaler Öffentlichkeit“ bei der Stiftung Neue Verantwortung. Julian befasst sich unter anderem mit Fragen zur Regulierung von Tech-Plattformen. Dabei analysiert er Ansätze der Plattformregulierung im deutschen, europäischen und transatlantischen Kontext und entwickelt Handlungsempfehlungen, die politische und gesellschaftliche Entscheidungsträger:innen nutzen können.</p>
<p>Anna Biselli, sie ist Co-Chefredakteurin bei netzpolitik.org und Informatikerin. Sie beschäftigt sich vor allem mit staatlicher Überwachung und digitalisierter Migrationskontrolle.</p>
<p>Tim Klaws, er ist Volljurist und verantwortet bei TikTok die Strategie für Regierungs- und Parlamentsbeziehungen sowie externe öffentliche Angelegenheiten von TikTok in DACH, Südeuropa und Israel. Neben der politischen Kommunikation gehören hierzu auch der Aufbau und die Förderung von Partnerschaften mit Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Industrie. Bevor er im August 2021 zu TikTok kam, arbeitete Tim sechs Jahre im Bereich Travel Tech, zunächst bei Airbnb, wo er für Aufbau und Strategie des Government Relations und Public Policy Teams für DACH, später auch für Zentral- und Osteuropa verantwortlich war. Danach war er in ähnlicher Funktion bei Booking.com in Berlin tätig.</p>
<p>Das Intro übernahm Maximilian Lukat, er ist seit Oktober 2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprogramm Daten, Akteure, Infrastrukturen: Governance datengetriebener Innovation und Cybersicherheit. Im Projekt SID – Sicher im Datenverkehr untersucht er subjektive Risikovorstellungen von Internetnutzer*innen im Kontext von personalisierter Werbung und Personalisierung im Internet. Maximilian hat in Paderborn Erziehungswissenschaft, Philosophie und Soziologie studiert, mit einer Spezialisierung im Master auf Arbeits- und Wirtschaftssoziologie, und zudem im Bereich der Veränderung von Arbeit und Mitbestimmung durch digitale Plattformunternehmen geforscht.</p>
<p>Diese Veranstaltung fand im Rahmen des Forschungsprojekts European Platforms Publics Research Network statt.</p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Gekommen, um zu regeln</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das große Finale der Internetregulierung?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
      <itunes:episode>59</itunes:episode>
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        <![CDATA[DSA –  und jetzt? Können Plattformen ihre neuen ‘Hausaufgaben’ erfüllen? Welche Hilfsmittel stehen Nutzer*innen ab sofort gegen Hass und Hetze zur Verfügung?]]>
      </itunes:summary>
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        <title>Gekommen, um zu regeln</title>
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      <title>Fahrplan 4.0</title>
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        <![CDATA[Wie können zunehmend selbstfahrende Autos, Busse und Lkws auch Aufgaben übernehmen, die der Gesellschaft als Ganzes nützen? Und wie autonom sind die Fahrzeuge der Zukunft eigentlich?]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 14:41:51 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Zug um Zug in eine vernetztere Gesellschaft
<p>Erinnert ihr euch an K.A.R.R., das fiktionale Filmauto, das uns 1982 versprach: “Mach Dir keine Sorgen, ich werde mich um alles kümmern”? Heute klingen diese Worte weniger nach Science-Fiction,  denn autonomes Fahren ist auf dem Vormarsch! Seine Entwicklung ist vergleichbar mit dem Wandel von der Postkutsche zum modernen Zugverkehr: Statt Busfahrer<em>innen & Lokführer</em>innen, könnten schon bald fortgeschrittene Computer den Nah- und Fernverkehr lenken und Fahrgäste sicher und effizient ans Ziel bringen. Der schon längst entbrannte Wettlauf um selbstfahrende Autos beschäftigt in erster Linie große Automobilkonzerne wie Tesla und Daimler, stellt aber auch Jurist*innen vor komplexe ethische und rechtliche Herausforderungen. Doch wo ergibt der Einsatz dieser intelligenten Fahrzeuge in einer Welt mit Fachkräftemangel und zunehmender Urbanisierung eigentlich am meisten Sinn? Wie können selbstfahrende Autos, Busse und Lkws auch Aufgaben übernehmen, die der Gesellschaft als Ganzes nützen? In unserem ersten Digitalen Salon des Jahres werfen wir einen Blick auf das Potenzial autonomer Mobilität jenseits individueller Lösungen.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-fahrplan-4-0/">Digitaler Salon: Fahrplan 4.0</a></p>
<ol start="31">
<li>Januar 2024 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Nathalie Teer, sie ist Strategic Affairs Lead bei EasyMile, einem europäischen Softwareunternehmen für autonome Fahrzeuge. In dieser Position ist sie für alle regulatorischen und politischen Aktivitäten in Europa verantwortlich, vertritt EasyMile in allen relevanten politischen Arbeitsgruppen und Verbänden und koordiniert die strategische Kommunikation rund um große Förderprojekte. Bevor sie zu EasyMile kam, hat Nathalie den Mobilitätsbereich beim Digitalverband Bitkom verantwortet, wo sie unter anderem die deutschen und europäischen Gesetzgebungen zum autonomen Fahren eng begleitet hat und die Interessen der wichtigsten Unternehmen der Branche vertrat. Ihre Karriere begann Nathalie 2015 in der Politikberatung. Sie hat einen Master-Abschluss in Public Policy &amp; Management von der HEC Paris und der Freien Universität Berlin.</p>
<p>Martin Schmitz, er ist Geschäftsführer Technik beim Verband deutscher Verkehrsunternehmen (vdv). Er hat Allgemeine Elektrotechnik an der TU Darmstadt und an der Ecole National de l’Aviation Civil in Toulouse studiert. Mitwirkend in den Gremien „Expertenbeirat Klimaschutz in der Mobilität“, „Nationale Plattform Zukunft der Mobilität“ (NPM), „Nationale Plattform Elektromobilität“ (NPE), Zukunftsbündnis Schien und als Mitglied der Jury „Deutscher Mobilitätspreis“ der Bundesregierung tritt Martin für eine nachhaltige Weiterentwicklung des ÖV und des SGV ein. Zudem ist er im Aufsichtsrat der RMS, im Vorstand der VDV Akademie, im Beirat des DIN FSF und der Railway Approvals Germany GmbH (Tochter der DB Systemtechnik), als Herausgeber der Fachzeitung ETR (Eisenbahntechnische Rundschau).</p>
<p>Malte Jacobsen, er ist Projektmanager für Innovation bei der Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO) und betreut dort u.a. das Projekt KIS’M auf dem ehemaligen Flughafen Berlin Tegel. Er hat Stadt- und Regionalplanung mit dem Schwerpunkt Urbane Mobilität in Weimar, Moskau und Berlin studiert. Seit über vier Jahren ist er bei der eMO, mit dem Schwerpunkt seiner Arbeit auf dem automatisierten und vernetzten Fahren sowie der Begleitung der Berliner Projekte in diesem Themenfeld.</p>
<p>Die Einführung übernahm Luisa Kruse, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Data &amp; Smart City Governance am HIIG. Luisa beschäftigt sich vorwiegend mit juristischen Fragestellungen, welche im Handlungsfeld Smart City Governance und Data Governance auftreten. Ihre persönlichen Forschungsinteressen sind im Bereich datengetriebener Daseinsvorsorge sowie im Datenschutzrecht und Verwaltungsrecht angesiedelt. Neben Ihrer Rolle am HIIG ist Luisa als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin im Arbeitsbereich Universitätsrepetitorium tätig. Zu ihren Aufgaben zählt die Lehre im Bereich des Öffentlichen Rechts.</p>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Fahrplan 4.0</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zug um Zug in eine vernetztere Gesellschaft</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Wie können zunehmend selbstfahrende Autos, Busse und Lkws auch Aufgaben übernehmen, die der Gesellschaft als Ganzes nützen? Und wie autonom sind die Fahrzeuge der Zukunft eigentlich?]]>
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        <title>Fahrplan 4.0</title>
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      <title>Invisible Patient</title>
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        <![CDATA[Wie groß ist die ‘Gender Data Gap’ in der Medizin wirklich und wie können wir Diskriminierung in medizinischen Datensätzen bekämpfen?]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 17:01:57 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Gesundheitsdaten auf dem Prüfstand
<p>Warum werden KI-Modelle zur Brustkrebsvorsorge hauptsächlich an biologisch-männlichen Körpern trainiert, obwohl 99% aller Diagnosen biologisch-weibliche Körper betreffen? Und wieso sind Black, Indigenous und/oder People of Colour (BIPoC) in dermatologischen Studien trotz medizinisch relevanter Faktoren kaum oder teils überhaupt nicht repräsentiert? Mangelnde geschlechtsspezifische Gesundheitsforschung, einseitige Schulungen von Fachpersonal, implizite Vorurteile und verallgemeinernde Kriterien beeinflussen ärztliche Entscheidungen. All das wirkt sich auf die Diagnose und die Behandlung von Patient*innen aus und fördert Ungerechtigkeiten im Gesundheitssystem. Wie groß die ‘Gender Data Gap’ in der Medizin wirklich ist und wie wir Diskriminierung in medizinischen Datensätzen bekämpfen können, diskutieren wir in der November-Ausgabe des Digitalen Salons.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-invisible-patient-2/">Digitaler Salon: Invisible Patient</a></p>
<ol start="29">
<li>November 2023 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Ephsona Shencoru, sie ist Fachärztin für Dermatologie und seit 2019 an der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin tätig. Neben ihrer chirurgischen Tätigkeit leitet sie die Sprechstunde für Skin of Color Dermatologie. Im Rahmen dessen wurde zudem diese Jahr ein Onlinefragebogen für Dermatolog:innen in Deutschland zum Wissensstand über Skin of Color Dermatologie entwickelt. Ephsona publizierte zu diesem Thema und die verbundenen gesundheitlichen Disparitäten bereits verschiedenste Beiträge und Fortbildungen in hochrangigen dermatologischen Fachzeitschriften.</p>
<p>Gertraud Stadler, sie vertritt die Professur für geschlechtersensible Präventionsforschung an der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Ihr zentrales Interesse gilt personalisierten Präventionsinterventionen und der Frage, wie Einzelpersonen und Paare ihr Alltagsverhalten ändern können, um ein Leben lang gesund zu bleiben und einen besseren Umgang mit Krankheiten zu finden. Ihre Arbeit ist gekennzeichnet durch interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Medizin, aber auch Ernährungswissenschaften, Pflegewissenschaften, Sportwissenschaften, Statistik und Technologie.</p>
<p>Isabelle Guenou, sie ist Co-Gründerin und CEO von the blood. Das Health Tech Start-up nutzt Menstruationsblut als Möglichkeit für einen nicht-invasiven Bluttest. Mit ihrer Arbeit will die Unternehmerin dazu beitragen, den Mangel an Daten zum weiblichen Körper zu verringern.</p>
<p>Die Einführung übernahm Katharina Mosene, sie ist Politikwissenschaftlerin (M.A.) und arbeitet am Hans-Bredow-Institut (HBI) im Bereich Forschungs- und Veranstaltungskooperationen, vor allem im Zusammenhang mit dem HIIG und dem Network of Centers. Ihr wissenschaftliches Interesse gilt intersektionalen feministischen Ansätzen im Bereich Netzpolitik, Intelligente Technologien und Internet Governance. Neben dem Kontext Digitale Gewalt, Hatespeech und Anti-Feminismus beschäftigt sich sich mit tradierten Biases und ethischen Fragen im Bereich der Künstlichen Intelligenz. In ihrer Freizeit ist sie Gründungsmitglied von netzforma* e.V. – Verein für feministische Netzpolitik. Dort beschäftigt sie sich mit Themen wie dem Fördern eines gleichberechtigten Zugangs zum Internet und zu digitalen Inhalten, Schutz vor Gewalt im Netz und dem Recht auf Privatsphäre.</p>
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      <itunes:title>Invisible Patient</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gesundheitsdaten auf dem Prüfstand</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Wie groß ist die ‘Gender Data Gap’ in der Medizin wirklich und wie können wir Diskriminierung in medizinischen Datensätzen bekämpfen?]]>
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        <title>Invisible Patient</title>
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      <title>Mentale Mietfläche</title>
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        <![CDATA[Wie entsteht der Wert unserer Daten in der Aufmerksamkeitsökonomie? Und wie können wir diesen Wert messen?]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 16:58:26 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Was ist meine Aufmerksamkeit wert?
<p>Dark Design Patterns, Infinity Scroll, Intermittent Reinforcement – der psychologische Werkzeugkasten von Social-Media-Plattformen ist vielfältig, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der Nutzer<em>innen auf sich zu ziehen. Die maßgeschneiderte Werbeunterbrechung zwischen Katzenvideos und Urlaubsfotos nehmen die Wenigsten noch wahr – oder? Wie bewusst vergeben wir unsere mentale Mietfläche? Und welche Informationen über unser Nutz- und Klickverhalten geben Social-Media-Plattformen an Werbetreibende weiter? Was ‘von’ oder ‘über’ uns wird gehandelt? In der Oktober-Ausgabe des Digitalen Salons sprechen wir über die von uns produzierten Daten, wie ihr Wert bemessen wird und ob wir als Internetnutzer</em>innen selbst darüber verfügen können. Nicht umsonst lautet ein im Silicon Valley geprägter Spruch: “If there is no product, you are the product”. Kann Datenschutz hier Abhilfe leisten und sind solche Interventionen überhaupt mit der Anreizstruktur der Aufmerksamkeitsökonomie vereinbar?</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-mental-wealth/">Digitaler Salon: Mentale Mietfläche</a></p>
<ol start="25">
<li>Oktober 2023 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Nancy Fischer diskutierte mit:</p>
<p>Sven Ohl, er ist Forscher für Aktive Wahrnehmung und Kognition am Institut für Psychologie der Humboldt-Universität zu Berlin. Sein Hauptinteresse am menschlichen Geist und Gehirn liegt in der Verbindung zwischen Handlung und Wahrnehmung. Dabei untersucht er, wie aktive Beobachter*innen visuelle Informationen auswählen und integrieren und wie Handlungen die Aufrechterhaltung des Gedächtnisses orchestrieren. In seiner Forschung zeigt er, wie Augenbewegungen und begleitende Aufmerksamkeitsverschiebungen das, was wir sehen und woran wir uns erinnern, beeinflussen.</p>
<p>Otmar Lell, er ist Experte für Verbraucherpolitik und Verbraucherrecht bei ConPolicy. Zu seinen Themenschwerpunkten zählen grundsätzliche Fragen der verbraucherpolitischen Regulierung, verbraucherrechtliche Aspekte der Digitalisierung, Fragen der Rechtsdurchsetzung sowie Verbraucherinteressen und nachhaltigen Entwicklung. Vor seinem Einstieg bei ConPolicy war er unter anderem beim Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) in Berlin sowie für das Umweltbundesamt und das Bundesumweltministerium tätig. Otmar hat nach seinem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bayreuth im Verbraucherrecht promoviert.</p>
<p>Die Einführung übernahm Sonja Köhne, sie ist assoziierte Doktorandin in der Forschungsgruppe Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft und begleitend Research Fellow in der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.</p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Mentale Mietfläche</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was ist meine Aufmerksamkeit wert?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Wie entsteht der Wert unserer Daten in der Aufmerksamkeitsökonomie? Und wie können wir diesen Wert messen?]]>
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        <title>Mentale Mietfläche</title>
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      <title>Frozen Eye</title>
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        <![CDATA[Big Bad Brother? Wir schauen auf Gesichtserkennungssoftware zu Überwachungszwecken und den Spagat zwischen Sicherheit und Freiheit.]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 16:51:19 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Die Zukunft der Gesichtserkennung im öffentlichen Raum
<p>Eigentlich ist die großflächige Überwachung des öffentlichen Raums für die EU längst vom Tisch, doch angesichts der Olympischen Spiele in Paris 2024 flammt die Debatte aktuell wieder auf. Stichworte wie Terrorismusbekämpfung, Vermisstensuche und ‘nationale Sicherheit’ sollen hier den Einsatz von Kameras und Gesichtserkennungssoftware vermeintlich rechtfertigen. Doch die Risiken für unsere Privatsphäre sorgen in vielen Ländern für gemischte Gefühle und große Bedenken. Wie gut sind die KI-Modelle hinter der Linse und können wir ihren Entscheidungen Vertrauen schenken? Wie werden bei der Überwachung von öffentlichen Räumen die Rechte von Einzelpersonen, aber auch die Interessen der Gemeinschaft geschützt? Heiligen die Mittel hier den Zweck? Sind Länder wie England und China Vorreiter oder Orwell’sche Warnsignale? In der September-Ausgabe des Digitalen Salons entpixeln wir den Big Brother-Mythos und diskutieren, ob und wo Gesichtserkennung in der Überwachung unserer Gesellschaft eingesetzt werden sollte.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-frozen-eye/">Digitaler Salon: Frozen Eye</a></p>
<ol start="27">
<li>September 2023 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Nancy Fischer diskutierte mit:</p>
<p>Ulrich Kelber, er ist seit Januar 2019 der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Er ist Dipl.-Informatiker und war von 2000 bis 2019 Bundestagsabgeordneter für Bonn sowie vom Dezember 2013 bis April 2018 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.</p>
<p>Pia Sombetzki, sie ist Policy &amp; Advocacy Managerin bei AlgorithmWatch, wo sie sich mit der Regulierung von ADM-Systemen in Deutschland, insbesondere im Bereich ADM im öffentlichen Sektor beschäftigt. Pia hat einen Masterabschluss in Soziokulturellen Studien von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Bevor sie zu AlgorithmWatch kam, war sie als politische Bildnerin bei der Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa tätig. Advocacy-Luft hatte Pia zuvor bei Organisationen wie Human Rights Watch, INKOTA-netzwerk e.V. und European Alternatives geschnuppert.</p>
<p>Erik Tuchtfeld, er ist Rechtswissenschaftler und Co-Vorsitzender von D64 – Zentrum für Digitalen Fortschritt. Er beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Regulierung sozialer Plattformen und dem Schutz der Privatsphäre im Internet. Unter anderem als Teil der Bündnisse ReclaimYourFace und #banbs setzt sich D64 gegen Massenüberwachung im öffentlichen Raum ein.</p>
<p>Die Einführung übernahm Theresa Züger, sie ist Leiterin der Forschungsgruppe Public Interest AI. Die Gruppe beschäftigt sich mit der Frage, wie KI dem Gemeinwohl dienen kann und welche technischen wie gesellschaftlichen Kriterien dafür erfüllt sein müssen. Sie ist ebenfalls Leiterin des AI &amp; Society Labs. Das Lab wurde 2020 vom HIIG ins Leben gerufen und ist ein inter- und transdisziplinäres Forschungslabor an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Industrie und Zivilgesellschaft. In ihrer Forschung beschäftigt sich Theresa mit politischen Dimensionen digitaler Technologien und Kulturen, wobei sie dabei besonders demokratietheoretische Fragestellungen interessieren.</p>
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      <itunes:title>Frozen Eye</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Zukunft der Gesichtserkennung im öffentlichen Raum</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Big Bad Brother? Wir schauen auf Gesichtserkennungssoftware zu Überwachungszwecken und den Spagat zwischen Sicherheit und Freiheit.]]>
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        <title>Frozen Eye</title>
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      <title>Friede, Freude, Meinungsvielfalt?</title>
      <description>
        <![CDATA[Mit DSA, DMA & Co. liegt ein wahrer Regulierungssturm hinter der EU, der die öffentliche Kommunikation auf Social-Media-Plattformen fairer, sicherer & demokratiefreundlicher machen soll. Doch wie sieht es mit der Meinungsvielfalt aus? Kommt nun der goldene Diskurs-Kompass oder stehen wir damit noch immer am Anfang?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 11:38:57 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Was die neuen EU-Spielregeln (nicht) ändern und die neue-alte Rolle von Social-Media-Plattformen
<p>Im digitalen Meer von Informationen ist es nicht leicht, den Überblick zu behalten. Doch wir brauchen diesen für eine demokratische Meinungsbildung und um informierte Entscheidungen treffen zu können. Social-Media-Plattformen helfen tagtäglich dabei, die Nachrichtenflut für uns mundgerecht aufzubereiten. Doch zu welchem Preis? Filterblasen, Fake News, Social Bots &amp; Bias: die Liste an Problemen, die Empfehlungsalgorithmen mit sich bringen, ist lang. Aus diesem Grund versucht die EU mit einem Regulierungssturm solche Stolperfallen für die demokratischen Meinungsbildung zu lösen. Bieten die neuen Regeln den erhofften, goldenen Diskurs-Kompass oder stehen wir wieder vor denselben Problemen wie zuvor? Ist die aktuelle Stille trügerisch? Welche gesellschaftliche Verantwortung nun bei den Plattformen liegt, ob sie dieser Rolle gerecht werden können – oder dürfen – und wie sie das anstellen sollen, diskutieren wir in der Juli-Ausgabe des Digitalen Salons.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-friede-freude-meinungsvielfalt/">Digitaler Salon: Friede, Freude, Meinungsvielfalt?</a></p>
<ol start="26">
<li>Juli 2023 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Josephine Ballon, sie ist Rechtsanwältin und seit 2019 Leiterin der Rechtsabteilung von HateAid, wo sie sich für die Verbesserung des rechtlichen Rahmens und Zugangs zur Gerechtigkeit für Betroffene digitaler Gewalt einsetzt, die vor Verletzungen ihrer Rechte weitgehend ungeschützt sind. Frau Ballon wurde mehrfach als Expertin u.a. in den Ausschuss Digitale Agenda des Deutschen Bundestages und des Europäischen Parlaments eingeladen, um zu Gesetzesvorschlägen der Strafverfolgung von Online-Hate Crimes, geschlechtsspezifischer Online-Gewalt und Plattformregulierung Stellung zu nehmen.</p>
<p>Svea Windwehr, sie ist Government Affairs &amp; Public Policy Managerin bei Google Deutschland, wo sie zu Fragen zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz, Plattformregulierung und dem verantwortungsvollen Umgang mit Inhalten arbeitet. Zuvor hat sie als Mercator Fellow bei der Electronic Frontier Foundation und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales gearbeitet. Davor war sie als Policy Officer bei der Generaldirektion CONNECT der Europäischen Kommission tätig, wo sie für die Koordination von digitalpolitischen Gesetzgebungsverfahren verantwortlich war. Sie ist Fellow der Transatlantic Digital Debates und engagiert sich ehrenamtlich bei D64 e.V. – Zentrum für digitalen Fortschritt.</p>
<p>Moritz Ritter, er ist Demokratie-Aktivist, Technologie-Optimist und seit 2016 Geschäftsführer bei Liquid Democracy, einem gemeinnützigen Verein in Berlin, der innovative Konzepte für demokratische Beteiligung entwickelt und umsetzt. Dort arbeitet er daran, Demokratie durch offene, digitale Plattformen partizipativer, transparenter und gleichberechtigter zu machen. Er war außerdem Teil der der Initiative digitalezivilgesellschaft.org, in der sich mehr als 30 Organisationen für die Förderung einer sozial gerechten und nachhaltigen Digitalisierung einsetzen sowie der Berliner Volksinitiative „Demokratie für Alle!“, die sich für inklusivere, offenere Demokratie stark macht.</p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Friede, Freude, Meinungsvielfalt?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was die neuen EU-Spielregeln (nicht) ändern und die neue-alte Rolle von Social-Media-Plattformen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Mit DSA, DMA & Co. liegt ein wahrer Regulierungssturm hinter der EU, der die öffentliche Kommunikation auf Social-Media-Plattformen fairer, sicherer & demokratiefreundlicher machen soll. Doch wie sieht es mit der Meinungsvielfalt aus? Kommt nun der goldene Diskurs-Kompass oder stehen wir damit noch immer am Anfang?]]>
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        <title>Friede, Freude, Meinungsvielfalt?</title>
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      <title>Großbaustelle Daten</title>
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        <![CDATA[Wer bekommt wann welche Daten? Welche Interessen stehen sich hier überhaupt gegenüber und welche Spannungen entstehen dadurch? Warum Daten bislang nicht ausreichend geteilt werden und wie der Einsatz digitaler Innovationen zum Wohle aller realisiert werden kann, diskutieren wir in der Juni-Ausgabe des Digitalen Salons.]]>
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      <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 11:38:08 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Byte für Byte zur Smart City
<p>Intelligente Ampeln, effizientere Busfahrpläne und automatisierte, energiesparende Straßenbeleuchtung – digitale Daten könnten viele Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens verbessern. Diese Daten liegen verteilt bei Unternehmen, Kommunen und auch bei Bürger*innen. Berücksichtigt man deren unterschiedliche Interessen, wird deutlich, wie schwierig es ist, Daten verschiedenster Quellen gemeinwohlorientiert einzusetzen. Wer bekommt wann welche Daten? Welche Interessen stehen sich hier überhaupt gegenüber und welche Spannungen entstehen dadurch? Könnten wir nicht alle profitieren, wenn der Zugang zu Daten allen Menschen gleich zur Verfügung stehen würde? Warum Daten bislang nicht ausreichend geteilt werden und wie der Einsatz digitaler Innovationen zum Wohle aller realisiert werden kann, diskutieren wir in der Juni-Ausgabe des Digitalen Salons.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-grossbaustelle-daten/">Digitaler Salon: Großbaustelle Daten</a></p>
<ol start="28">
<li>Juni 2023 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Geraldine de Bastion, ist Mitbegründerin &amp; CEO von Konnektiv, einer Agentur, die für die digitale Transformation des öffentlichen Sektors arbeitet. Dort ist sie Leiterin der Beratungsabteilung, die verschiedene Wissensdienstleistungen wie Expertenforschung und -analysen, Projektdesign und -umsetzung sowie strategische Beratung anbietet. Darüber hinaus ist Geraldine Moderatorin und Rednerin bei Veranstaltungen rund um digitale Transformation, Nachhaltigkeit und Innovation, wie etwa re:publica, Start Up Energy Transition (SET) Tech Festival und NZZ X.Days.</p>
<p>Martin Lutz, er ist diplomierter Meteorologe und Luftchemiker. Nach seinem Studium in München und Berlin arbeitete er zunächst bei der (West-)Berliner Umweltverwaltung an Winter-Smog-Alarmplänen und wurde dann von 1997 bis 2000 zur EU Kommission, Generaldirektion Umwelt, abgeordnet. Dort war er an der Entwicklung einer europäischen Ozonstrategie und einer neuen Ozonrichtlinie beteiligt. Nach seiner Rückkehr zur Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt im Jahr 2001 übernahm er die Position des Fachgebietsleiters für Luftreinhalteplanung und war maßgeblich an der Einführung der Berliner Umweltzone beteiligt. Nebenbei engagierte er sich als Berater in Entwicklungsprojekten in Osteuropa, Asien und Mexiko.</p>
<p>Rebekka Weiß, ist seit 2017 beim Digitalverband Bitkom tätig und leitet seit 2019 die Abteilung für Vertrauen und Sicherheit. Sie verantwortet die Arbeit des Verbands in politischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Fragestellungen auf verschiedenen Ebenen und betreut die Bereiche Datenschutz, Wettbewerbs-, Verbraucher- und Kartellrecht. Zusätzlich vertritt sie den Bitkom und die Wirtschaft in verschiedenen Expertengremien und leitet eine Arbeitsgruppe im Data Space Business Committee von Gaia-X.</p>
<p>Maurice Stenzel, arbeitet als Wissenschaftlicher Koordinator im Projekt Data &amp; Smart City Governance am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG). Der Schwerpunkt des Informatik-, Kultur- und Musikwissenschaftlers liegt hier auf der interdisziplinären Erforschung gesellschaftlicher Transformationsprozesse durch wachsende Verdatung und digitale Vernetzung.</p>
<p>Die Einführung übernahm Alexandra Auer, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprogramm Daten, Akteure, Infrastrukturen: Governance datengetriebener Innovation und Cybersicherheit. Im Projekt Data &amp; Smart City Governance beschäftigt sie sich mit Designmaßnahmen, um das Sammeln und Verarbeiten von Daten, sowie die damit verbundenen Einwilligungsprozesse von Nutzer*innen transparent zu kommunizieren.</p>
      ]]>
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      <itunes:title>Großbaustelle Daten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Byte für Byte zur Smart City</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Wer bekommt wann welche Daten? Welche Interessen stehen sich hier überhaupt gegenüber und welche Spannungen entstehen dadurch? Warum Daten bislang nicht ausreichend geteilt werden und wie der Einsatz digitaler Innovationen zum Wohle aller realisiert werden kann, diskutieren wir in der Juni-Ausgabe des Digitalen Salons.]]>
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        <title>Großbaustelle Daten</title>
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      <title>Faktenfieber</title>
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        <![CDATA[Gehört es mittlerweile einfach zum Job von Wissenschaftler*innen sich populistischen Kontroversen, Drohungen und verbalen Angriffen auszuliefern? Was brauchen wir, um Wissenschaftsfeindlichkeit zu bekämpfen und die öffentliche Debatte zurück auf den Boden der Tatsachen zu bringen?]]>
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      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 14:52:30 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wissenschaft als Fels in der Brandung des Unwissens
<p>Fakten können wehtun: insbesondere, wenn sie pessimistische Prognosen ergeben, falsche Aussagen widerlegen und politische Entscheidungen infrage stellen. Ganze Forschungszweige wie die Klima- oder Medizinforschung werden deswegen immer wieder  zur Zielscheibe von Hass und Kritik. Die einzelnen Forschenden sind dabei oft unvorbereitet auf die Gefahren, die eine öffentliche Kommunikation in den Medien mit sich bringt. Gleichzeitig erwarten wir  immer mehr von ihnen, dass sie sich in öffentliche Diskurse einmischen und uns ihre Erkenntnisse zur Verfügung stellen. Denn wir brauchen die Wissenschaft, um uns in gesellschaftlichen Krisensituationen zu orientieren und Lösungen zu finden. Gehört es also mittlerweile einfach zum Job von Wissenschaftler*innen, sich populistischen Kontroversen, Drohungen und verbalen Angriffen auszuliefern? Wie unterscheidet sich Wissenschaftsfeindlichkeit von anderen Formen von Feindlichkeit? Wie können sich Forschende schützen, um widerstandsfähig zu werden und weiter uneingeschränkt forschen zu können? Was brauchen wir, um die öffentliche Debatte zurück auf den Boden der Tatsachen zu bringen?</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-faktenfieber/">Digitaler Salon: Faktenfieber</a></p>
<ol start="31">
<li>Mai 2023 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Julia Wandt, sie verantwortet seit Februar 2021 im Rektorat der Universität Freiburg und damit als Teil der Universitätsleitung den Geschäftsbereich Wissenschaftskommunikation und Strategie. Von 2010 bis 2021 war sie Leiterin der Stabsstelle Kommunikation und Marketing sowie Pressesprecherin der Universität Konstanz,  zuvor von 2002 bis 2010 Beauftragte für Kommunikation und Marketing der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen. Seit 2014 ist Wandt Vorsitzende des Bundesverbands Hochschulkommunikation. Darüber hinaus ist sie regelmäßig in Projektgruppen und Anhörungen zu Staus Quo und Zukunft von Wissenschaftskommunikation sowie Strategieentwicklung im Wissenschaftsbereich aktiv, wie z. B. des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Deutschen Bundestages.</p>
<p>Klaus Jäger, er ist stellvertretender Abteilungsleiter der Abteilung Solarenergieoptik am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB), wo er für optische Simulationen von Solarzellen verantwortlich ist. Er ist in Tirol aufgewachsen, hat an der Uni Innsbruck und der ETH Zürich Physik studiert und an der TU Delft promoviert. Klaus Jäger ist davon überzeugt ist, dass es wichtig ist, mit der Öffentlichkeit auf klare Weise über Wissenschaft zu kommunizieren. Deswegen ist er seit vielen Jahren in der Wissenschaftskommunikation aktiv.</p>
<p>Sascha Karberg, er ist seit 2000 als freier Wissenschaftsjournalist tätig und leitet seit 2019 das Wissenschaftsressort des Tagesspiegels. Der Biologe studierte und forschte an der Freien Universität Berlin und war Knight Science Journalism Fellow am Massachusetts Institute of Technology.</p>
<p>Die Einführung übernahm Christian Grauvogel, er ist Leiter des Bereichs Dialog und Wissenstransfer am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG), sowie Projektkoordinator im Forschungs- und Transferprojekt Sustainability, Entrepreneurship and Global Digital Transformation (SET). Thematisch interessiert Christian dabei insbesondere die Schnittstelle von digitalen Technologien und deren Auswirkung auf städtische Prozesse und Planungen.</p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Faktenfieber</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wissenschaft als Fels in der Brandung des Unwissens</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Gehört es mittlerweile einfach zum Job von Wissenschaftler*innen sich populistischen Kontroversen, Drohungen und verbalen Angriffen auszuliefern? Was brauchen wir, um Wissenschaftsfeindlichkeit zu bekämpfen und die öffentliche Debatte zurück auf den Boden der Tatsachen zu bringen?]]>
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        <title>Faktenfieber</title>
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      <title>Nur mal kurz die Welt retten?</title>
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        <![CDATA[Weltretter in Not? Wir schauen auf die Hürden nachhaltigen Unternehmertums und wie auch grüne Start-ups mit Wasserstoff, Windel-Humus & Batterie-Upcycling durchstarten können.]]>
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      <pubDate>Wed, 03 May 2023 11:08:31 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Die Hürden grüner Innovationskraft
<p>Wenn es um den Klimawandel geht, fokussiert sich die öffentliche Debatte oft auf die Rolle von Konzernen, Staaten und Konsument<em>innen. Weit weniger Aufmerksamkeit bekommen hingegen Startups, die oft Pioniere beim Einsatz neuer, nachhaltiger Dienstleistungen und Produkte sind. Reicht für den Klimaschutz eine passive Schadensreduzierung mit Klimazertifikaten & Co. oder sind wir auf aktive Ideen und Entwicklungen von Unternehmer</em>innen angewiesen? In der April-Ausgabe des Digitalen Salons nehmen wir Nachhaltigkeit im Unternehmertum in den Fokus. Welche Chancen und Risiken ergeben sich hierbei und wo sind den Möglichkeiten privater Akteur*innen Grenzen gesetzt? Und wie überwinden diese Hürden? Können CO2-Speicherung, Wasserstoff-Autos oder ressourcenschonende Produktalternativen mal schnell die Welt retten und die Transformation schaffen, die wir jetzt brauchen? Oder bringen uns immer neue Produkte und Dienstleistungen überhaupt erst an unsere planetaren Grenzen?</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-nur-mal-kurz-die-welt-retten/">Digitaler Salon: Nur mal kurz die Welt retten?</a></p>
<ol start="26">
<li>April 2023 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Christine Braun, sie ist Leiterin für Netzwerkarbeit und Kreislaufwirtschaft beim Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V.. Sie sieht großes Potenzial in Schnittstellen – für wertschöpfende Zusammenarbeit und nachhaltige Innovation. Als Übersetzerin und Vernetzerin, insbesondere an den Schnittstellen zwischen etablierter Wirtschaft und innovativem Startup-Ökosystem, war sie zuvor u.a. als Community Managerin im Social Impact Lab Frankfurt und als Projektleiterin für ein wohnungswirtschaftliches Innovationsprogramm tätig.</p>
<p>Martin Wrobel, er ist Professor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensgründungen an der Technischen Hochschule Brandenburg und assoziierter Forscher in der Forschungsgruppe Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG). Im Rahmen seiner aktuellen Forschungsprojekte untersucht er unter anderem, wie innovative und technologieorientierte Startups die schwierigen Anfangsphasen bewältigen und erste zahlende Kunden gewinnen. Hierzu betreibt er das Podcastformat “Marketing From Zero To One”. Zu den Gesprächspartner:innen zählten insbesondere auch die Gründerinnen und Gründer diverser Impact Startups mit nachhaltigen Geschäfts- und Gründungsideen.</p>
<p>Iris Braun, sie ist Gründerin und Chief Product Officer von share. Sie begann ihre Karriere bei der Boston Consulting Group, wo sie an der Strategie für Konsumgüterunternehmen und für das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen arbeitete. Anschließend arbeitete sie als Forscherin an verschiedenen Entwicklungsprojekten und spezialisierte sich auf Impact-Analysen. Ihre Arbeit führte sie nach Ruanda, Bangladesch und Indien, wo sie auch mehrere Jahre lebte. Iris hat einen MPA der Harvard University in Entwicklungsökonomie und einen BA der Oxford University in Philosophie, Politik und Wirtschaft. 2018 gründete sie dann gemeinsam mit Sebastian Stricker, Ben Unterkofler und Tobias Reiner share, um die Kraft des Konsum zum Positiven zu nutzen.</p>
<p>Nuria González-García, sie ist Head of Research &amp; Technology bei betteries, wo sie für die Stärkung der wissenschaftlichen Grundlagen von Second-Life Batterien zuständig ist. Nach ihrer Promotion in Computerchemie in Barcelona war sie unter anderem für das Karlsruher Institut für Technologie und Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin tätig. Zusätzlich unterstützte Nuria einige Jahre als Innovationsberaterin deep-tech KMUs in Europa im Bereich Technologieentwicklung, Fördermittel und Partnerschaften.</p>
<p>Die Einführung übernahm Georg von Richthofen, er ist Senior Researcher und Projektleiter in der Forschungsgruppe Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft und leitet die Forschungsprojekte Künstliche Intelligenz &amp; Wissensarbeit und Sustainability, Entrepreneurship and Global Digital Transformation. Seine Forschungsschwerpunkte sind Digitalisierung und der Wandel der Arbeitswelt; KI, digitales Unternehmertum und Nachhaltigkeit; und Konsument*innenverhalten, Management und Wohlbefinden in der in der Sharing Economy.</p>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Nur mal kurz die Welt retten?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Hürden grüner Innovationskraft</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[Weltretter in Not? Wir schauen auf die Hürden nachhaltigen Unternehmertums und wie auch grüne Start-ups mit Wasserstoff, Windel-Humus & Batterie-Upcycling durchstarten können.]]>
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        <title>Nur mal kurz die Welt retten?</title>
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      <title>Von Gig zu Gig</title>
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        <![CDATA[Grafikdesign, Lieferdienste & Spieleentwicklung. Drei Branchen mit einer Gemeinsamkeit: Plattformarbeit. Die Digitalisierung des Arbeitsmarktes schafft neue Möglichkeiten für kurzfristige Beschäftigungen. Doch was bedeutet das für Arbeitsbedingungen, Fairness & Sicherheit?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 13:37:03 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Über die Zukunft der Plattformarbeit
<p>Gigwork, Crowdwork, Cloudwork – die Arbeit in der Plattformökonomie hat viele Namen. Das gemeinsame Kennzeichen: Arbeitgeber und Erwerbstätige kommen auf digitalen Plattformen meist für kleinere oder zeitlich begrenzte Arbeitsaufträge – auch ‘Gigs’ genannt – zusammen (z.B. Lieferbot<em>innen, Designer</em>innen oder Entwickler<em>innen). Die Beschäftigung über Gigs ermöglicht vielen Erwerbstätigen – gerade in ökonomischen Schwellenländern – eine neue Form von flexiblem und selbstbestimmten Einkommen. Oftmals ist Plattformarbeit aber noch immer von unsicheren Verhältnissen, Mangel an Fairness und kurzen Befristungen gekennzeichnet. Gig-Worker</em>innen sind überwiegend vom Wohlwollen der Plattformbetreiber*innen abhängig oder ungeschützt der undurchsichtigen Kontrolle von Algorithmen ausgesetzt, über die sie ihre Aufträge und Zahlungen erhalten. Wie könnten Plattformen nachhaltiger auf den Schutz der Erwerbstätigen ausgerichtet werden? Wo liegt die Grenze zwischen Gig-Work und Scheinselbstständigkeit? Und wie sieht die Zukunft der Plattformarbeit aus?</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-von-gig-zu-gig/">Digitaler Salon: Von Gig zu Gig</a></p>
<ol start="29">
<li>März 2023 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Kirsten Schüttler leitet die globale Gig Economy Initiative, welche die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Auftrag des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umsetzt. Zuvor arbeitete sie für die GIZ in Tunesien und in der Zentrale, in der Forschungsabteilung und der Social Protection and Jobs Global Practice der Weltbank in Washington, DC und dem Social Finance Program der ILO in Genf. Sie hat zu den Themen Beschäftigung, Migration, Flucht und wirtschaftliche Entwicklung publiziert, arbeitet als Senior Consultant zu Forschung der Social Protection and Jobs Global Practice der Weltbank und ist derzeit Teil des Kernteams des nächsten Weltentwicklungsberichts.</p>
<p>Fabian Stephany ist Forschungsdozent für KI und Arbeit am Oxford Internet Institute (OII) der Universität Oxford, Assoziierter Forscher am Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft und Fellow beim Brüsseler Think Tank Bruegel. Mit dem SkillScale Projekt untersucht Fabian die Entstehung neuer Berufe und Kompetenzen im Zeitalter digitaler Technologien. Er ist Mitbegründer des Online Labour Observatory – einer digitalen Datendrehscheibe, die vom OII und der Internationalen Arbeitsorganisation betrieben wird und sich an Forschende, politische Entscheidungsträger<em>innen, Journalist</em>innen und die Öffentlichkeit richtet, die sich für die Arbeit auf Online-Plattformen interessieren.</p>
<p>Anna Dietrich, sie ist Leiterin des Bereich Public Affairs &amp; Government Relations bei Lieferando Deutschland und Österreich. Zuvor war sie in der politischen Strategieberatung  tätig und verantwortete in diversen Verbänden die politische Interessenvertretung für Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie der Metall- und Elektroindustrie.</p>
<p>Die Einführung übernahm Sonja Köhne, sie ist assoziierte Doktorandin in der Forschungsgruppe Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft und begleitend Research Fellow in der Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.</p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Von Gig zu Gig</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über die Zukunft der Plattformarbeit</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Grafikdesign, Lieferdienste & Spieleentwicklung. Drei Branchen mit einer Gemeinsamkeit: Plattformarbeit. Die Digitalisierung des Arbeitsmarktes schafft neue Möglichkeiten für kurzfristige Beschäftigungen. Doch was bedeutet das für Arbeitsbedingungen, Fairness & Sicherheit?]]>
      </itunes:summary>
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        <title>Von Gig zu Gig</title>
        <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
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      <title>Chatbot potentia est!</title>
      <description>
        <![CDATA[“Hey Siri, schreib meine Bachelorarbeit.” So heißt es vielleicht bald in den Zimmern von Studierenden, wenn #ChatGPT und andere textbasierte und frei verfügbare #KI Tools den gewohnten Lern- und Lehralltag in Frage stellen. Was bedeutet das für Prüfungen? Kommt jetzt die Rückkehr zu Stift und Papier?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 12:54:45 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Was bedeuten Chatbots wie ChatGPT & Co. für Lehr- und Lernprozesse an Hochschulen?
<p>Individuelles Handeln, kreatives und lösungsorientiertes Denken, wissenschaftliche Kompetenzen – werden diese menschlichen Eigenschaften möglicherweise bald komplett von einem Chatbot übernommen? Basierend auf Milliarden von Datensätzen aus dem Jahr 2021 generiert ChatGPT Antworten auf fast jede erdenkliche Frage. Aber was bedeutet das für die eigenständige Erarbeitung von Wissen? Und wie wird das den Lehr- und Lernprozess beeinflussen? Heißt es bald “Alexa, schreib meine Bachelorarbeit”? Viele Universitäten reagieren prompt und kehren zu Papier und Stift zurück. Welchen Vorteil kann analoge Bildung noch bieten und welche Kompetenzen wird es zukünftig (noch) brauchen? Warum wir ChatGPT vielleicht mit Vorsicht genießen sollten und wie wir mit trainierten Biases und falschen Daten in Zukunft umgehen müssen, diskutieren wir in der Februar-Ausgabe des Digitalen Salons.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-chatbot-potentia-est/">Digitaler Salon: Chatbot potentia set!</a></p>
<ol start="22">
<li>Februar 2023 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins/rbb, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<p>Jenifer Becker, sie ist eine in Berlin lebende Autorin und Literatur- und Kulturwissenschaftlerin. Sie promovierte am Literaturinstitut Hildesheim und schreibt Prosa und multimediale Performances. Aktuelle künstlerisch-wissenschaftliche Forschungsprojekte befassen sich mit dem Einfluss lernfähiger Technologien (KI) auf Schreibprozesse, kreative Schreibverfahren sowie literarische Genres.</p>
<p>Martin Schmidt, er ist Professor für Data Science Management an der Digital Business University of Applied Sciences (DBU) und Gründer. Seine Leidenschaft gilt der Datenvisualisierung und -analyse und der damit verbundenen Beratung. Ihn treibt die Frage um, wie wir mit wissenschaftlichen Methoden die Welt von heute verbessern und gleichzeitig das Vertrauen in diesen Prozess durch Transparenz und Integrität stärken können.</p>
<p>Florian Rampelt, er ist Programmleiter (Digitale Bildung) und Geschäftsstellenleiter des KI-Campus beim Stifterverband in Berlin. Der Bildungs- und Erziehungswissenschaftler arbeitet an einer zukunftsfähigen Aus- und Weiterbildung für die digitale Transformation. Seine Forschung fokussiert sich derzeit auf Wissen, Kompetenzen und Qualifikationen zu Künstlicher Intelligenz und Fragen der Anerkennung</p>
<p>Die Einführung übernahm Benedikt Fecher, er leitet den Programmbereich “Wissen &amp; Gesellschaft” am HIIG. Er ist interdisziplinärer Wissenschaftsforscher und untersucht die Wechselbeziehungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft im Kontext der Digitalisierung.</p>
      ]]>
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      <itunes:title>Chatbot potentia est!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was bedeuten Chatbots wie ChatGPT &amp; Co. für Lehr- und Lernprozesse an Hochschulen?</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:20:53</itunes:duration>
      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
      <itunes:episode>49</itunes:episode>
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        <![CDATA[“Hey Siri, schreib meine Bachelorarbeit.” So heißt es vielleicht bald in den Zimmern von Studierenden, wenn #ChatGPT und andere textbasierte und frei verfügbare #KI Tools den gewohnten Lern- und Lehralltag in Frage stellen. Was bedeutet das für Prüfungen? Kommt jetzt die Rückkehr zu Stift und Papier?]]>
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        <title>Chatbot potentia est!</title>
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      <title>Green Surveillance</title>
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        <![CDATA[Im Kampf gegen den Klimawandel sind wir auf die Hilfe unserer Wälder angewiesen. Sie zu schützen und wieder aufzubauen stellt uns vor große Herausforderungen, die ohne technologische Unterstützung vielleicht nicht bewältigbar sind.]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 12:26:59 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Kann ein digitaler Weg den Schutz unserer Wälder garantieren?
<p>Wälder sind nicht nur der vielfältigste Lebensraum für die Tierwelt, sondern auch der Produzent unserer Atemluft und somit auch wichtigster Partner im Kampf gegen den Klimawandel. Unzählige Rodungen und Abholzungen nehmen uns die Luft zum Atmen und geben das in den Bäumen gespeicherte CO2 zurück in die Atmosphäre. Wie können wir verbleibende Wälder schützen und zerstörte wieder aufzubauen? Mithilfe existierender Technologien können Eingriffe in Wälder überwacht, gemeldet und vorhergesagt werden, um der zunehmenden Entwaldung Einhalt zu gebieten. Doch wie können digitale Lösungen nachhaltig implementiert werden, ohne dabei selbst einen CO2-Fußabdruck zu hinterlassen? Die n​​otwendige Infrastruktur geht oft mit einem hohen Ressourcenverbrauch einher und daher fragen wir uns in der Januar-Ausgabe des Digitalen Salons, ob ein digitaler Weg den Schutz der Wälder garantieren kann?</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-green-surveillance/">Digitaler Salon: Green Surveillance</a></p>
<ol start="25">
<li>Januar 2023 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit folgenden spannenden Gäst*innen zu dieser Thematik:</p>
<p>Katrin Möller ist Leiterin des Fachbereichs für Waldschutz und Wildökologie im Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde. Sie promovierte an der TU Dresden in Naturwissenschaften und ist seit fast 35 Jahren beratend im Waldschutz tätig, u.a. zur Nutzung von Fernerkundungsdaten für die Unterstützung von Monitoring und Prognosen. Ihre Schwerpunkte sind Blatt- und nadelfressende Insekten, natürliche Gegenspieler und Konsequenzen von Störungen in Waldökosystemen vor dem Hintergrund des Klimawandels, wozu sie bereits an mehreren Forschungsprojekten mitwirkte.</p>
<p>Jan-Peter Mund ist seit 2010 Professor für das Fachgebiet GIS und Fernerkundung an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung in Eberswalde (HNEE). In 2017 wurde er als Forschungsprofessur im Land Brandenburg für das Thema KI-basierter Analysemethoden in der 3D Waldanalytik ernannt. Im Rahmen seiner Forschungsprofessur hat Jan-Peter Mund ein Lab für Nahbereichsfernerkundung mit Drohnen etabliert sowie ein fachbereichsübergreifendes KI-Lab für angewandte Wald- und Holzforschung gegründet.</p>
<p>Henrik Hartmann ist Leiter des neuen Instituts für Waldschutz am Julius Kühn-Institut. Zuletzt leitete er eine Arbeitsgruppe in der Abteilung Biogeochemische Prozesse am Max-Planck-Institut (MPI) für Biogeochemie in Jena. Dort beschäftigte sich der habilitierte Forstwissenschaftler mit der Reaktion von Pflanzen und besonders Bäumen auf Trockenstress. Zudem koordiniert er eine internationale Task Force zum Monitoring globalen Baum- und Waldsterbens.</p>
<p>Die Einführung übernahm Stephan Bohn, er ist Senior Researcher und Projektleiter im Bereich Innovation, Entrepreneurship &amp; Gesellschaft. Dort ist er für Projekte zu den Themen digitales Organisieren, Nachhaltigkeit, Open-Source und Plattformen verantwortlich.</p>
      ]]>
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      <itunes:title>Green Surveillance</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Kann ein digitaler Weg den Schutz unserer Wälder garantieren?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Im Kampf gegen den Klimawandel sind wir auf die Hilfe unserer Wälder angewiesen. Sie zu schützen und wieder aufzubauen stellt uns vor große Herausforderungen, die ohne technologische Unterstützung vielleicht nicht bewältigbar sind.]]>
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        <title>Green Surveillance</title>
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      <title>Wissen MACHT Klima</title>
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        <![CDATA[Im Fall der Klimakatastrophe zeigt sich deutlich: Wissen ist Macht! Denn nur wer Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, Informationen und Daten hat, kann sich vor der Erderwärmung schützen.]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 17:45:15 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wo stoßen wir im Austausch auf geopolitische, wirtschaftliche oder disziplinäre Grenzen?
<p>Im Rahmen der Open Access Week 2022 fragen wir uns, wie gerecht der weltweite Zugang zu Wissen gerade im Fall von Klimagerechtigkeit wirklich ist. Wo stoßen wir im Austausch auf geopolitische, wirtschaftliche oder disziplinäre Grenzen? Wie können wir als Forschungseinrichtungen zu einer Open Science Community beitragen, die Zugang zu Wissen ermöglicht und relevante Daten allen, insbesondere den vom Klimawandel Betroffenen, zur Verfügung stellt?</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-wissen-klima/">Digitaler Salon: Wissen MACHT Klima</a></p>
<ol start="26">
<li>Oktober 2022 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderatorin Marie Kaiser (radioeins) diskutiert mit spannenden Gästen, die in den nächsten zwei Wochen bekannt gegeben werden.</p>
<p>Heinz Pampel ist stellvertretender Leiter des Helmholtz Open Science Office der Helmholtz-Gemeinschaft. Er ist in eine Vielzahl von Initiativen und Projekten rund um das Themenfeld Open Science involviert. Sein besonderes Interesse gilt dem Betrieb digitaler Informationsinfrastrukturen für die Wissenschaft.</p>
<p>Judith Junker ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am FZI Forschungszentrum Informatik imHauptstadtbüro in Berlin. Sie ist Leiterin des Forschungsprojektes PrePrint+ im BMBF-Förderprogramm zur Beschleunigung der Transformation zu Open Access. In diesem Zuge forscht sie im breiten Themenfeld Vertrauen in Preprints und offene Wissenschaft aus gesellschaftswissenschaftlicher Perspektive und welche Rolle Qualitätssicherungsmaßnahmen und Digitale Technologien hierbei spielen.</p>
<p>Daniel Seitz ist Gründer von mediale pfade. Er brennt für eine freie, politisierte Gesellschaft, die ihre soziale Verantwortung wahrnimmt. Als Medienpädagoge ist er überzeugt, dass Medienbildung einen wichtigen gesellschaftlichen Anteil zu politischer Teilhabe, Selbstentfaltung und Kreativität leisten kann. Zentrale Themen sind Klimagerechtigkeit, Flucht und Migration sowie coding und making.</p>
<p>Marcel Wrzesinski ist Open-Access-Officer und leitet das BMBF-Projekt „Scholar-led Plus“. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Governance und den Infrastrukturen wissenschaftlicher Kommunikation und Distribution. Hierzu gehören insbesondere Fragen nach der Zukunft wissenschaftlicher Zeitschriften, dem gerechten Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und nachhaltige Geschäftsmodelle.</p>
<p>Die Einführung in das Thema übernimmt Christian Grauvogel, er ist Leiter für Dialog und Wissenstransfer sowie Projektkoordinator “Sustainability, Entrepreneurship and Global Digital Transformation (SET)” am HIIG.</p>
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      <itunes:title>Wissen MACHT Klima</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wo stoßen wir im Austausch auf geopolitische, wirtschaftliche oder disziplinäre Grenzen?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
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        <![CDATA[Im Fall der Klimakatastrophe zeigt sich deutlich: Wissen ist Macht! Denn nur wer Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen, Informationen und Daten hat, kann sich vor der Erderwärmung schützen.]]>
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        <title>Wissen MACHT Klima</title>
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      <title>Spirit in the Cloud</title>
      <description>
        <![CDATA[Ein twitternder Papst, virtuelle Pilgerreisen nach Mekka, religiöse Dating-Apps und Online-Gottesdienste: Wird das Internet  zur heiligen Stätte?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 13:12:46 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wie verändert die Digitalisierung die Religionen und ihre Praktiken?
<p>Ein twitternder Papst, virtuelle Pilgerreisen nach Mekka, religiöse Dating-Apps und Online-Gottesdienste: Wird das Internet  zur heiligen Stätte? Länder und Religionen haben unterschiedliche Geschwindigkeiten, wenn es darum geht, der Digitalisierung in ihrem Glauben Einzug zu gewähren und die Angebote für ein religiöses Leben im Netz zu nutzen. Im nächsten Digitalen Salon wollen wir uns diesem Thema nähern und stellen uns die Frage, wie die Digitalisierung Religionen und ihre Praktiken verändert.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-spirit-in-the-cloud/">DDigitaler Salon: Spirit in the Cloud</a></p>
<ol start="28">
<li>September 2022 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>Die Moderation übernimmt Marie Kaiser (radioeins) und diskutiert unter anderem mit:</p>
<p>Frederike van Oorschot: Frederike van Oorschot ist Leiterin des Arbeitsbereiches Religion, Recht und Kultur am interdisziplinären Forschungsinstitut FEST (Heidelberg). Ihr Arbeitsschwerpunkte liegen unter anderem auf digitaler Theologie und dem digitalen Wandel von Kirche und Gesellschaft.</p>
<p>Florian Höhne: Florian Höhne ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Ethik und Hermeneutik der Theologischen Fakultät an der Humboldt-Universität zu Berlin und Mitglied des dortigen Berlin Institute for Public Theology. Seine Forschungsschwerpunkte sind öffentliche Theologie, Medienethik, Digitalisierung und Verantwortung.</p>
<p>Benjamin Fischer: Benjamin Fischer ist Programmmanager der Alfred Landecker Foundation. Seine Schwerpunkte liegen auf der Entwicklung und Umsetzung digitaler Initiativen sowie Projekten, die sich an jüngere Generationen richten. Zuvor war er Chief Digital Officer der Zentralwohlfahrtstelle der Juden in Deutschland in Berlin und Präsident der European Union of Jewish Students in Brüssel.</p>
<p>Samira Tabti: Samira Tabti ist Doktorandin am Lehrstuhl für Religionswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem auf dem Islam in der Gegenwart und Religion und Online-Medien. Außerdem hat sie sich mit Moscheengemeinden im Netz auseinandergesetzt und sich gefragt, welche Aspekte des religiösen Lebens der Gemeinde digitalisierbar sind.</p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Spirit in the Cloud</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie verändert die Digitalisierung die Religionen und ihre Praktiken?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[Ein twitternder Papst, virtuelle Pilgerreisen nach Mekka, religiöse Dating-Apps und Online-Gottesdienste: Wird das Internet  zur heiligen Stätte?]]>
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        <title>Spirit in the Cloud</title>
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      <title>(Alb-)Traum 36°C und Dachgeschoss?</title>
      <description>
        <![CDATA[Können Digitalisierung und Forschung der Branche helfen, neue Konzepte für einen umweltschonenden Umgang mit Ressourcen zu entwickeln?]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 13 Sep 2022 16:18:34 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Können Digitalisierung und Forschung der Branche helfen, neue Konzepte für einen umweltschonenden Umgang mit Ressourcen zu entwickeln?
<p>Energetische Sanierungen galten gemeinhin als erstrebenswerter Goldstandard, der auch gerne staatlich honoriert wird. Doch spätestens seit dem Heranrollen der drohenden Energiekrise erhält das Thema Nachhaltigkeit eine neue Dringlichkeit – die Tugend wird zur Not. Und so überlegt nun jede*r, wie man zu Hause energieeffizienter leben kann. Umso mehr ist auch die Baubranche dieser Tage gefragt und gefordert. Grund genug, dass der Digitale Salon einen prüfenden Blick auf die Schnittstelle von nachhaltigem Bauen und digitalen Chancen wirft.</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/alb-traum-36-und-dachgeschoss/">DDigitaler Salon: (Alb-) Traum 36°C und Dachgeschoss?</a></p>
<ol start="31">
<li>August 2022 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>In dieser Ausgabe des Digitalen Salon diskutiert die Moderatorin Katja Weber (radioeins/Deutschlandfunk Nova) unter anderem mit:</p>
<p>Stefan Petzold, Referent für Siedlungsentwicklung und Stadtnatur beim Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU). Der Fokus seiner Arbeit liegt darauf, Ideen zu einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung sowohl politisch als auch gegenüber ehrenamtlich Aktiven zu platzieren, Zugang zu diesen Themen zu erleichtern, über die Bedeutung von Stadtnatur zu informieren und so ein Bewusstsein zu schaffen für urbane Räume, die im Einklang mit der Natur und zur Verfügung stehenden Ressourcen stehen.</p>
<p>Dag Schaffarczyk, Diplom-Ingenieur Architekt, Holzmechaniker und Geschäftsführer von Spreeplan Projekt UG. Bei Spreeplan kombiniert er mit seinem Team seit über 30 Jahren Fachwissen, baubiologische Erfahrungen, Lösungsmöglichkeiten für nachhaltige energieeffiziente Projektentwicklung, – finanzierung, – versicherung und bietet ein Netzwerk an kompetenten Partner*innen.</p>
<p>Jane Ehlers ist Partnerin und Nachhaltigkeitsexpertin bei akzente, eine der führenden deutschen Nachhaltigkeitsberatungen im Bereich Strategie, Reporting und Kommunikation, die seit Mai 2022 Teil von Accenture ist. </p>
<p>Stefan Klepzig, Strategic Sales Director von Schneider Electric. Als Verantwortlicher des Segments Real Estate begleitet er Kunden aus der Immobilienbranche auf ihrem Weg in die Klimaneutralität.</p>
      ]]>
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      <itunes:title>(Alb-)Traum 36°C und Dachgeschoss?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Können Digitalisierung und Forschung der Branche helfen, neue Konzepte für einen umweltschonenden Umgang mit Ressourcen zu entwickeln?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Alexander Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)</itunes:author>
      <itunes:episode>45</itunes:episode>
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        <![CDATA[Können Digitalisierung und Forschung der Branche helfen, neue Konzepte für einen umweltschonenden Umgang mit Ressourcen zu entwickeln?]]>
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        <title>(Alb-)Traum 36°C und Dachgeschoss?</title>
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      <title>Diese Karte ist nicht verfügbar</title>
      <description>
        <![CDATA[Wessen Weltbilder dominieren und welche Machtstrukturen werden in den interaktiven Karten unseres Alltags sichtbar?]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 09 Aug 2022 17:25:01 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wessen Weltbilder dominieren und welche Machtstrukturen werden in den interaktiven Karten unseres Alltags sichtbar?
<p>Von Routenplanung und Navigation bis hin zur Erkundung von Landflächen und Ländern – interaktive Karten und ihre Interfaces sind mittlerweile fester Bestandteil unseres Lebens. Auch wenn Grenzen vermeintlich “fix” erscheinen, so können sie je nach politischer Lage und Perspektive deutlich variieren. Wessen Weltbilder dominieren und welche Machtstrukturen werden in den Karten unseres Alltags sichtbar? Welche Ansprüche werden an Anbieter wie Google, Apple oder OpenStreetMap gestellt und wie werden sie diesen gerecht?</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-diese-karte-ist-nicht-verfuegbar/">Digitaler Salon – Diese Karte is nicht verfübgbar</a></p>
<ol start="27">
<li>Juli 2022 | 19.00 Uhr</li>
</ol>
<p>In dieser Ausgabe des Digitalen Salon diskutiert Moderatorin Marie Kaiser (radioeins) diskutiert mit: </p>
<p>Andreas Brück, ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Stadt- &amp; Regionalplanung der TU Berlin und Operative Leitung des LABOR K //// KLAB.</p>
<p>Michael Bültmann, ist Geschäftsführer der HERE Deutschland GmbH &amp; Co. KG. Als Vice President für External Affairs ist er zudem für die Steuerung globaler External Affairs und Corporate Responsibility Aktivitäten von HERE zuständig.</p>
<p>Lars Lingner, Informatiker sowie Open Source und Open Data Enthusiast. Seit 2008 ist er ebenfalls als Freelancer tätig und spezialisiert sich auf die Verarbeitung von Geodaten. Ehrenamtlich arbeitet er im FOSSGIS e.V. und ist bei OpenStreetMap aktiv.</p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Diese Karte ist nicht verfügbar</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wessen Weltbilder dominieren und welche Machtstrukturen werden in den interaktiven Karten unseres Alltags sichtbar?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft</itunes:author>
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        <![CDATA[Wessen Weltbilder dominieren und welche Machtstrukturen werden in den interaktiven Karten unseres Alltags sichtbar?]]>
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        <title>Diese Karte ist nicht verfügbar</title>
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      <title>Schulicon Valley</title>
      <description>
        <![CDATA[Wie sieht sie aus, die Schule der Zukunft? Wird es virtuelle Klassenzimmer geben? Unterricht mit Augmented Reality-Brillen? Der Wechsel zwischen Distanz-, Präsenz- und Hybrid-Unterricht bringt neue Lernmethoden und Tools mit sich. Die Lehrkräfte stehen vor neuen Herausforderungen, und auch die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden verändert sich: in Videokonferenzen ist beispielsweise schwieriger wahrzunehmen, welche Schüler*innen gut im Unterricht mitkommen oder wer noch Unterstützung benötigt. Online braucht es andere Formate und Methoden, daher sind umso mehr Kreativität, technisches Wissen und Engagement nötig. Wir fragen uns: Welche digitalen Werkzeuge funktionieren gut und wo liegen die Schwierigkeiten in der konkreten Umsetzung?

 

Digitaler Salon – Schulicon Valley
24.2.2021 | Livestream | 19.00 Uhr

In der zweiten Folge des Digitalen Salons tauchen wir mit euch noch tiefer in das Thema „digitale Bildung“ ein. Die Moderatorin Katja Weber interviewt David Tepaße und Lars Zumbansen, das Schulleitungsteam des Gymnasiums Harsewinkel, einer digital relativ gut aufgestellten Schule.]]>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 10:50:43 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wird es virtuelle Klassenzimmer geben?
<p>Wie sieht sie aus, die Schule der Zukunft? Wird es virtuelle Klassenzimmer geben? Unterricht mit Augmented Reality-Brillen? Der Wechsel zwischen Distanz-, Präsenz- und Hybrid-Unterricht bringt neue Lernmethoden und Tools mit sich. Die Lehrkräfte stehen vor neuen Herausforderungen, und auch die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden verändert sich: in Videokonferenzen ist beispielsweise schwieriger wahrzunehmen, welche Schüler*innen gut im Unterricht mitkommen oder wer noch Unterstützung benötigt. Online braucht es andere Formate und Methoden, daher sind umso mehr Kreativität, technisches Wissen und Engagement nötig. Wir fragen uns: Welche digitalen Werkzeuge funktionieren gut und wo liegen die Schwierigkeiten in der konkreten Umsetzung?</p>
<p><a href="https://www.hiig.de/en/events/digitaler-salon-schulicon-valley/">Digitaler Salon – Schulicon Valley</a>
24.2.2021 | Livestream | 19.00 Uhr</p>
<p>In der zweiten Folge des Digitalen Salons tauchen wir mit euch noch tiefer in das Thema „digitale Bildung“ ein. Die Moderatorin Katja Weber interviewt David Tepaße und Lars Zumbansen, <a href="https://sichtbar-lernen.de/?page_id=67">das Schulleitungsteam</a> des Gymnasiums Harsewinkel, einer digital relativ gut aufgestellten Schule.Falls ihr die letzte Diskussion („Das zoomende Klassenzimmer“) verpasst habt, könnt ihr sie <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-das-zoomende-klassenzimmer/">hier</a> ansehen.</p>
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      <itunes:title>Schulicon Valley</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wird es virtuelle Klassenzimmer geben?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[Wie sieht sie aus, die Schule der Zukunft? Wird es virtuelle Klassenzimmer geben? Unterricht mit Augmented Reality-Brillen? Der Wechsel zwischen Distanz-, Präsenz- und Hybrid-Unterricht bringt neue Lernmethoden und Tools mit sich. Die Lehrkräfte stehen vor neuen Herausforderungen, und auch die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden verändert sich: in Videokonferenzen ist beispielsweise schwieriger wahrzunehmen, welche Schüler*innen gut im Unterricht mitkommen oder wer noch Unterstützung benötigt. Online braucht es andere Formate und Methoden, daher sind umso mehr Kreativität, technisches Wissen und Engagement nötig. Wir fragen uns: Welche digitalen Werkzeuge funktionieren gut und wo liegen die Schwierigkeiten in der konkreten Umsetzung?

 

Digitaler Salon – Schulicon Valley
24.2.2021 | Livestream | 19.00 Uhr

In der zweiten Folge des Digitalen Salons tauchen wir mit euch noch tiefer in das Thema „digitale Bildung“ ein. Die Moderatorin Katja Weber interviewt David Tepaße und Lars Zumbansen, das Schulleitungsteam des Gymnasiums Harsewinkel, einer digital relativ gut aufgestellten Schule.]]>
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      <title>Diskriminierung vorprogrammiert?</title>
      <description>
        <![CDATA[Gesichtserkennungssoftware weist eine hohe Fehlerquote bei People of Color auf, und Sprachprogramme erkennen britisches oder amerikanisches Englisch besser als Englisch mit Akzent. Nach welchen Kriterien werden Kredite vergeben? Und wie entstehen algorithmische Vorurteile? Und wie können bestehende Machtstrukturen gebrochen werden, um sie nicht ins Digitale zu reproduzieren? Google hat sich zum Ziel gesetzt, rassistische Begriffe aus der Computersprache zu verbannen. Sie ersetzen “Blacklist” und “Whitelist” durch “Blocklist” und “Allowlist”. Welche Rolle spielt das Umfeld in dem wir leben und die Art wie wir miteinander sprechen und chatten? Ist uns bewusst, dass wir so bereits die Daten für die Programmierung der Algorithmen und Künstlichen Intelligenzen formen?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert zum Thema Diskriminierung in digitalen Technologien und Netzwerken mit:

- Shirin Riazy, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HTW Berlin im Projekt “LADI – Learning Analytics und Diskriminierung”, das sich damit beschäftigt, wie Diskriminierung durch den Einsatz von algorithmischen Auswertungen begünstigt oder verhindert werden kann.

- Christina Dinar, stellvertretende Direktorin des Centre for Human Internet and Human Rights, setzt sich in der politischen Bildungsarbeit gegen die Verbreitung von Hate Speech im Netz ein.

- Francesca Schmidt, Referentin für Feministische Netzpolitik im Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie. Sie beschäftigt sich mit Fragen digitaler Gewalt, Überwachung und Kontrolle, Algorithmen, Künstliche Intelligenzen und deren sozionormativen Implikationen.]]>
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      <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 12:15:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wie entstehen algorithmische Vorurteile?
<p>Gesichtserkennungssoftware weist eine hohe Fehlerquote bei People of Color auf, und Sprachprogramme erkennen britisches oder amerikanisches Englisch besser als Englisch mit Akzent. Nach welchen Kriterien werden Kredite vergeben? Und wie entstehen algorithmische Vorurteile? Und wie können bestehende Machtstrukturen gebrochen werden, um sie nicht ins Digitale zu reproduzieren? Google hat sich zum Ziel gesetzt, rassistische Begriffe aus der Computersprache zu verbannen. Sie ersetzen “Blacklist” und “Whitelist” durch “Blocklist” und “Allowlist”. Welche Rolle spielt das Umfeld in dem wir leben und die Art wie wir miteinander sprechen und chatten? Ist uns bewusst, dass wir so bereits die Daten für die Programmierung der Algorithmen und Künstlichen Intelligenzen formen?</p>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert zum Thema Diskriminierung in digitalen Technologien und Netzwerken mit:</p>
<ul>
<li><p>Shirin Riazy, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HTW Berlin im Projekt “LADI – Learning Analytics und Diskriminierung”, das sich damit beschäftigt, wie Diskriminierung durch den Einsatz von algorithmischen Auswertungen begünstigt oder verhindert werden kann.</p></li>
<li><p>Christina Dinar, stellvertretende Direktorin des Centre for Human Internet and Human Rights, setzt sich in der politischen Bildungsarbeit gegen die Verbreitung von Hate Speech im Netz ein.</p></li>
<li><p>Francesca Schmidt, Referentin für Feministische Netzpolitik im Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie. Sie beschäftigt sich mit Fragen digitaler Gewalt, Überwachung und Kontrolle, Algorithmen, Künstliche Intelligenzen und deren sozionormativen Implikationen.</p></li>
</ul>
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      <itunes:title>Diskriminierung vorprogrammiert?</itunes:title>
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        <![CDATA[Gesichtserkennungssoftware weist eine hohe Fehlerquote bei People of Color auf, und Sprachprogramme erkennen britisches oder amerikanisches Englisch besser als Englisch mit Akzent. Nach welchen Kriterien werden Kredite vergeben? Und wie entstehen algorithmische Vorurteile? Und wie können bestehende Machtstrukturen gebrochen werden, um sie nicht ins Digitale zu reproduzieren? Google hat sich zum Ziel gesetzt, rassistische Begriffe aus der Computersprache zu verbannen. Sie ersetzen “Blacklist” und “Whitelist” durch “Blocklist” und “Allowlist”. Welche Rolle spielt das Umfeld in dem wir leben und die Art wie wir miteinander sprechen und chatten? Ist uns bewusst, dass wir so bereits die Daten für die Programmierung der Algorithmen und Künstlichen Intelligenzen formen?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert zum Thema Diskriminierung in digitalen Technologien und Netzwerken mit:

- Shirin Riazy, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HTW Berlin im Projekt “LADI – Learning Analytics und Diskriminierung”, das sich damit beschäftigt, wie Diskriminierung durch den Einsatz von algorithmischen Auswertungen begünstigt oder verhindert werden kann.

- Christina Dinar, stellvertretende Direktorin des Centre for Human Internet and Human Rights, setzt sich in der politischen Bildungsarbeit gegen die Verbreitung von Hate Speech im Netz ein.

- Francesca Schmidt, Referentin für Feministische Netzpolitik im Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie. Sie beschäftigt sich mit Fragen digitaler Gewalt, Überwachung und Kontrolle, Algorithmen, Künstliche Intelligenzen und deren sozionormativen Implikationen.]]>
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      <title>Der Fall der Paywall</title>
      <description>
        <![CDATA[Wie erleichtern wir den Zugang zu Informationen – und zwar für alle? Mit Open Access kommen wir der großen Utopie von freien Forschungsergebnissen etwas näher: kostenloser, digitaler Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Die Covid-19-Pandemie hat erneut gezeigt, wie wichtig es nicht nur in Krisenzeiten ist, dass Bibliotheken, Universitäten und Verlage ihre Veröffentlichungen digital und kostenfrei zugänglich zu machen. Dem Abbau von finanziellen, technischen oder rechtlichen Barrieren stehen jedoch immer noch veraltete Geschäftsmodelle im Weg. Wie zugänglich sind die Online-Publikationen tatsächlich? Und global betrachtet: Für wen? Wie bauen wir bestehende Barrieren ab und finden innovative Wege, wissenschaftliches Wissen mit der Gesellschaft zu teilen?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Raffaela Kunz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut und Leiterin des Projekts “Wissenschaftsblogs als

-Cori Antonia Mackrodt, Cheflektorin im Bereich Soziologie bei Springer VS, wo sie sich mit Fragen der strategischen Weiterentwicklung von Publikationsformaten und -formen beschäftigt

-Maike Neufend, Referentin am Open-Access-Büro Berlin (OABB) und zuvor Herausgeberin der Open-Access Zeitschrift “Middle East – Topics & Arguments”]]>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 13:40:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wie erleichtern wir den Zugang zu Informationen – und zwar für alle?
<p>Wie erleichtern wir den Zugang zu Informationen – und zwar für alle? Mit Open Access kommen wir der großen Utopie von freien Forschungsergebnissen etwas näher: kostenloser, digitaler Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Die Covid-19-Pandemie hat erneut gezeigt, wie wichtig es nicht nur in Krisenzeiten ist, dass Bibliotheken, Universitäten und Verlage ihre Veröffentlichungen digital und kostenfrei zugänglich zu machen. Dem Abbau von finanziellen, technischen oder rechtlichen Barrieren stehen jedoch immer noch veraltete Geschäftsmodelle im Weg. Wie zugänglich sind die Online-Publikationen tatsächlich? Und global betrachtet: Für wen? Wie bauen wir bestehende Barrieren ab und finden innovative Wege, wissenschaftliches Wissen mit der Gesellschaft zu teilen?</p>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p>
<ul>
<li>Raffaela Kunz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut und Leiterin des Projekts <a href="https://www.mpil.de/de/pub/forschung/nach-rechtsgebieten/voelkerrecht/wissenschaftsblogs-als-infrast.cfm">“Wissenschaftsblogs als Infrastruktur für digitale Publikationen und Wissenschaftskommunikation: Ausbau des Modellprojekts ‘Völkerrechtsblog'”</a></li>
</ul>
<p>-Cori Antonia Mackrodt, Cheflektorin im Bereich Soziologie bei <a href="https://www.soziopolis.de/beobachten/wissenschaft/artikel/wie-veraendert-open-access-die-publikationskultur/">Springer VS</a>, wo sie sich mit Fragen der strategischen Weiterentwicklung von Publikationsformaten und -formen beschäftigt</p>
<p>-Maike Neufend, Referentin am <a href="http://www.open-access-berlin.de/strategie/hintergrund/index.html">Open-Access-Büro Berlin</a> (OABB) und zuvor Herausgeberin der Open-Access Zeitschrift “Middle East – Topics &amp; Arguments”</p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Der Fall der Paywall</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie erleichtern wir den Zugang zu Informationen – und zwar für alle?</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[Wie erleichtern wir den Zugang zu Informationen – und zwar für alle? Mit Open Access kommen wir der großen Utopie von freien Forschungsergebnissen etwas näher: kostenloser, digitaler Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Die Covid-19-Pandemie hat erneut gezeigt, wie wichtig es nicht nur in Krisenzeiten ist, dass Bibliotheken, Universitäten und Verlage ihre Veröffentlichungen digital und kostenfrei zugänglich zu machen. Dem Abbau von finanziellen, technischen oder rechtlichen Barrieren stehen jedoch immer noch veraltete Geschäftsmodelle im Weg. Wie zugänglich sind die Online-Publikationen tatsächlich? Und global betrachtet: Für wen? Wie bauen wir bestehende Barrieren ab und finden innovative Wege, wissenschaftliches Wissen mit der Gesellschaft zu teilen?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Raffaela Kunz, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut und Leiterin des Projekts “Wissenschaftsblogs als

-Cori Antonia Mackrodt, Cheflektorin im Bereich Soziologie bei Springer VS, wo sie sich mit Fragen der strategischen Weiterentwicklung von Publikationsformaten und -formen beschäftigt

-Maike Neufend, Referentin am Open-Access-Büro Berlin (OABB) und zuvor Herausgeberin der Open-Access Zeitschrift “Middle East – Topics & Arguments”]]>
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      <title>Swipe for President</title>
      <description>
        <![CDATA[Mithilfe elektronischer Anwendungen wäre es doch möglich einfach eine „Wahl”-App herunterzuladen statt sich ins Wähler*innenverzeichnis eintragen zu lassen, zu swipen statt ein Kreuzchen im Bürgeramt zu machen. Langfristig würde es Ressourcen wie Papier sparen. Aber wie fälschungssicher ist ein E-Voting Verfahren im Vergleich zur Briefwahl? Wäre es überhaupt verfassungsrechtlich erlaubt? Und würde sich die Wahlbeteiligung erhöhen? Wer könnte dann eventuell nicht mehr wählen?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Anna-Maria Palzkill, Pressesprecherin und Head of Marketing bei der POLYAS GmbH, dem deutschen Anbieter für Online-Wahlen
- Pablo Porten-Cheé, Leiter der Forschungsgruppe Digital Citizenship Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft
- Frank Rieger, Hacker, Autor, Internetaktivist und einer der Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC)]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 12:20:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wie fälschungssicher sind Wahlcomputer?
<p>Mithilfe elektronischer Anwendungen wäre es doch möglich einfach eine „Wahl”-App herunterzuladen statt sich ins Wähler*innenverzeichnis eintragen zu lassen, zu swipen statt ein Kreuzchen im Bürgeramt zu machen. Langfristig würde es Ressourcen wie Papier sparen. Aber wie fälschungssicher ist ein E-Voting Verfahren im Vergleich zur Briefwahl? Wäre es überhaupt verfassungsrechtlich erlaubt? Und würde sich die Wahlbeteiligung erhöhen? Wer könnte dann eventuell nicht mehr wählen?</p>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p>
<ul>
<li>Anna-Maria Palzkill, Pressesprecherin und Head of Marketing bei der <a href="https://www.polyas.de/">POLYAS GmbH</a>, dem deutschen Anbieter für Online-Wahlen</li>
<li>Pablo Porten-Cheé, Leiter der Forschungsgruppe Digital Citizenship <a href="https://www.weizenbaum-institut.de/portrait/p/pablo-porten-chee/">Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft</a></li>
<li>Frank Rieger, Hacker, Autor, Internetaktivist und einer der Sprecher des <a href="https://www.ccc.de/">Chaos Computer Clubs</a> (CCC)</li>
</ul>
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      <itunes:title>Swipe for President</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie fälschungssicher sind Wahlcomputer?</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[Mithilfe elektronischer Anwendungen wäre es doch möglich einfach eine „Wahl”-App herunterzuladen statt sich ins Wähler*innenverzeichnis eintragen zu lassen, zu swipen statt ein Kreuzchen im Bürgeramt zu machen. Langfristig würde es Ressourcen wie Papier sparen. Aber wie fälschungssicher ist ein E-Voting Verfahren im Vergleich zur Briefwahl? Wäre es überhaupt verfassungsrechtlich erlaubt? Und würde sich die Wahlbeteiligung erhöhen? Wer könnte dann eventuell nicht mehr wählen?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Anna-Maria Palzkill, Pressesprecherin und Head of Marketing bei der POLYAS GmbH, dem deutschen Anbieter für Online-Wahlen
- Pablo Porten-Cheé, Leiter der Forschungsgruppe Digital Citizenship Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft
- Frank Rieger, Hacker, Autor, Internetaktivist und einer der Sprecher des Chaos Computer Clubs (CCC)]]>
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      <title>The troll next door</title>
      <description>
        <![CDATA[Ganz viel Liebe auf Instagram, knallharte Argumente auf Twitter, Daumen hoch auf Facebook und Verschwörungstheorien bei YouTube und Telegram. Warum gehen die Umgangsformen und Interaktionen von Plattform zu Plattform so auseinander? Liegt es an den Menschen, die sie nutzen oder an den Algorithmen? Und wie unterscheidet sich eine Diskussion in den Kommentarspalten von einem persönlichen Gespräch unter vier Augen? In digitalen Debatten sind miese Shitstorms und Hate Speech leider keine Seltenheit mehr. Wer geht dagegen vor? Gibt es eine digitale Zivilcourage?

Digitaler Salon – The troll next door
26.08.2020 | 19.00 Uhr | Livestream

 

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Niklas Rakowski, er ist Doktorand am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft und befasst sich mit dem Einfluss des digitalen Wandels auf Grund- und Menschenrechte. Er ist Teil des Teams von Diskutier Mit Mir, einer App für politischen Dialog.
- Philip Faigle, er leitet das Schwerpunkt-Ressort X bei ZEIT ONLINE und ist einer der Mitgründer von “Deutschland spricht” und der internationalen Debattenplattform “My Country Talks”.
- Laura Lackas ist Kommunikationswissenschaftlerin und arbeitet als Social Media Managerin und Bloggerin. Sie gibt Counter Speech Trainings an Schulen.


Claudia Haas und Lorenz Grünewald-Schukalla führen in das Thema ein. Claudia arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin des Projekts Jung. Digital. Engagiert. Lorenz leitet das Projektteam des Dritten Engagementberichts Zukunft der Zivilgesellschaft am HIIG.]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2020 15:00:50 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wo wirkt digitales Engagement?
<p>Ganz viel Liebe auf Instagram, knallharte Argumente auf Twitter, Daumen hoch auf Facebook und Verschwörungstheorien bei YouTube und Telegram. Warum gehen die Umgangsformen und Interaktionen von Plattform zu Plattform so auseinander? Liegt es an den Menschen, die sie nutzen oder an den Algorithmen? Und wie unterscheidet sich eine Diskussion in den Kommentarspalten von einem persönlichen Gespräch unter vier Augen? In digitalen Debatten sind miese Shitstorms und Hate Speech leider keine Seltenheit mehr. Wer geht dagegen vor? Gibt es eine digitale Zivilcourage?</p>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p>
<ul>
<li>Niklas Rakowski, er ist Doktorand am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft und befasst sich mit dem Einfluss des digitalen Wandels auf Grund- und Menschenrechte. Er ist Teil des Teams von Diskutier Mit Mir, einer App für politischen Dialog.</li>
<li>Philip Faigle, er leitet das Schwerpunkt-Ressort X bei ZEIT ONLINE und ist einer der Mitgründer von “Deutschland spricht” und der internationalen Debattenplattform “My Country Talks”.</li>
<li>Laura Lackas ist Kommunikationswissenschaftlerin und arbeitet als Social Media Managerin und Bloggerin. Sie gibt Counter Speech Trainings an Schulen.</li>
</ul>
<p>Claudia Haas und Lorenz Grünewald-Schukalla führen in das Thema ein. Claudia arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin des Projekts Jung. Digital. Engagiert. Lorenz leitet das Projektteam des Dritten Engagementberichts Zukunft der Zivilgesellschaft am HIIG.</p>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>The troll next door</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wo wirkt digitales Engagement?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[Ganz viel Liebe auf Instagram, knallharte Argumente auf Twitter, Daumen hoch auf Facebook und Verschwörungstheorien bei YouTube und Telegram. Warum gehen die Umgangsformen und Interaktionen von Plattform zu Plattform so auseinander? Liegt es an den Menschen, die sie nutzen oder an den Algorithmen? Und wie unterscheidet sich eine Diskussion in den Kommentarspalten von einem persönlichen Gespräch unter vier Augen? In digitalen Debatten sind miese Shitstorms und Hate Speech leider keine Seltenheit mehr. Wer geht dagegen vor? Gibt es eine digitale Zivilcourage?

Digitaler Salon – The troll next door
26.08.2020 | 19.00 Uhr | Livestream

 

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Niklas Rakowski, er ist Doktorand am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft und befasst sich mit dem Einfluss des digitalen Wandels auf Grund- und Menschenrechte. Er ist Teil des Teams von Diskutier Mit Mir, einer App für politischen Dialog.
- Philip Faigle, er leitet das Schwerpunkt-Ressort X bei ZEIT ONLINE und ist einer der Mitgründer von “Deutschland spricht” und der internationalen Debattenplattform “My Country Talks”.
- Laura Lackas ist Kommunikationswissenschaftlerin und arbeitet als Social Media Managerin und Bloggerin. Sie gibt Counter Speech Trainings an Schulen.


Claudia Haas und Lorenz Grünewald-Schukalla führen in das Thema ein. Claudia arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin des Projekts Jung. Digital. Engagiert. Lorenz leitet das Projektteam des Dritten Engagementberichts Zukunft der Zivilgesellschaft am HIIG.]]>
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      <itunes:keywords>troll,digitaleCourage,socialmedia,kommentarspalte,hatespeech,engagement,diskussionskultur,diskussion,Verschwörungstheorien,Plattformen</itunes:keywords>
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      <title>Technik hautnah</title>
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        <![CDATA[Fitnessarmbänder und Smartwatches sind schon bekannte Wearables. Aber was hat Kleidung mit Technik zu tun? Und was hat der Modemarkt in diesem Bereich zu bieten? Wie sieht die Kleidung der Zukunft aus? Es gibt T-Shirts, die unseren Puls messen und Leben retten können, selbstschnürende Schuhe und Kleider, die Gefühle erkennen. Designer*innen arbeiten mit Softwareentwickler*innen und KI-Spezialist*innen zusammen, um so etwas wie phygitale T-Shirts herzustellen: T-Shirts, die sich mittels Augmented Reality mit Instagram verbinden. Welche Technologien verhelfen unserer Kleidung zu digitalem Leben? Was sind laborgezüchtete Materialien? Und schaffen es die smarten Kleider tatsächlich auf die Laufstege und in unsere Kleiderschränke?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Layla Mueller, interdisziplinäre Designerin der Fashiontech Kollektion The Syma Line und Projektmanagerin bei Kaleidoscope Berlin
- Malte von Krshiwoblozki, Gruppenleiter der Forschungsgruppe System on Flex am Fraunhofer (IZM) Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration 
- Marte Hentschel, Diplom-Designerin und Gründerin der Plattform Sqetch

Marie Rosenkranz führt in das Thema ein, sie ist Kulturwissenschaftlerin sowie Koordinatorin des europäischen Netzwerks für Internetforschung und des Fellowprogramms am HIIG.]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2020 15:10:52 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wie sieht die Kleidung der Zukunft aus?
<p>Fitnessarmbänder und Smartwatches sind schon bekannte Wearables. Aber was hat Kleidung mit Technik zu tun? Und was hat der Modemarkt in diesem Bereich zu bieten? Wie sieht die Kleidung der Zukunft aus? Es gibt T-Shirts, die unseren Puls messen und Leben retten können, selbstschnürende Schuhe und Kleider, die Gefühle erkennen. Designer<em>innen arbeiten mit Softwareentwickler</em>innen und KI-Spezialist*innen zusammen, um so etwas wie phygitale T-Shirts herzustellen: T-Shirts, die sich mittels Augmented Reality mit Instagram verbinden. Welche Technologien verhelfen unserer Kleidung zu digitalem Leben? Was sind laborgezüchtete Materialien? Und schaffen es die smarten Kleider tatsächlich auf die Laufstege und in unsere Kleiderschränke?</p>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p>
<ul>
<li>Layla Mueller, interdisziplinäre Designerin der Fashiontech Kollektion The Syma Line und Projektmanagerin bei Kaleidoscope Berlin</li>
<li>Malte von Krshiwoblozki, Gruppenleiter der Forschungsgruppe System on Flex am Fraunhofer (IZM) Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration - Marte Hentschel, Diplom-Designerin und Gründerin der Plattform Sqetch</li>
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<p>Marie Rosenkranz führt in das Thema ein, sie ist Kulturwissenschaftlerin sowie Koordinatorin des europäischen Netzwerks für Internetforschung und des Fellowprogramms am HIIG.</p>
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        <![CDATA[Fitnessarmbänder und Smartwatches sind schon bekannte Wearables. Aber was hat Kleidung mit Technik zu tun? Und was hat der Modemarkt in diesem Bereich zu bieten? Wie sieht die Kleidung der Zukunft aus? Es gibt T-Shirts, die unseren Puls messen und Leben retten können, selbstschnürende Schuhe und Kleider, die Gefühle erkennen. Designer*innen arbeiten mit Softwareentwickler*innen und KI-Spezialist*innen zusammen, um so etwas wie phygitale T-Shirts herzustellen: T-Shirts, die sich mittels Augmented Reality mit Instagram verbinden. Welche Technologien verhelfen unserer Kleidung zu digitalem Leben? Was sind laborgezüchtete Materialien? Und schaffen es die smarten Kleider tatsächlich auf die Laufstege und in unsere Kleiderschränke?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Layla Mueller, interdisziplinäre Designerin der Fashiontech Kollektion The Syma Line und Projektmanagerin bei Kaleidoscope Berlin
- Malte von Krshiwoblozki, Gruppenleiter der Forschungsgruppe System on Flex am Fraunhofer (IZM) Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration 
- Marte Hentschel, Diplom-Designerin und Gründerin der Plattform Sqetch

Marie Rosenkranz führt in das Thema ein, sie ist Kulturwissenschaftlerin sowie Koordinatorin des europäischen Netzwerks für Internetforschung und des Fellowprogramms am HIIG.]]>
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      <title>Data Kolumna</title>
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        <![CDATA[Kontrolle, Überwachung, Manipulation – negative Folgen von Datensammlungen werden oft diskutiert. Doch welche Vorteile bringen sie mit sich? Und welche Rolle spielen Daten im Journalismus? Besonders in Krisenzeiten wie der jetzigen, in denen sich die Nachrichten stündlich ändern? Können sie uns dabei helfen, die Welt ein wenig besser zu verstehen? Wahlergebnisse, Verkehrsplanung oder auch die Corona-Infektionswelle lassen sich durch die akribische Daten-Aufbereitung von Journalist*innen, Entwickler*innen und Designer*innen besser nachvollziehen. Wie können Big Data und Open Data die Informationsfreiheit unterstützen? Was verbindet Journalismus und Technologie und wie unterscheiden sich redaktionelle von datengetriebenen Inhalten?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Wiebke Loosen, Senior Researcher Journalismusforschung am Hans-Bredow-Institut
- Sandra Rendgen, Visualisation Strategist und Head of Design bei Sapera
- Elena Erdmann, Redakteurin im Datenteam bei ZEIT Online und Mitglied bei Journocode 

Tina Krell führt in das Thema ein, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „Innovation und Unternehmertum“ und Koordinatorin des Forschungsprojekts „Task Force: European Platform Economy“ am HIIG.]]>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2020 15:41:06 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Welche Rolle spielen Daten im Journalismus?
<p>Kontrolle, Überwachung, Manipulation – negative Folgen von Datensammlungen werden oft diskutiert. Doch welche Vorteile bringen sie mit sich? Und welche Rolle spielen Daten im Journalismus? Besonders in Krisenzeiten wie der jetzigen, in denen sich die Nachrichten stündlich ändern? Können sie uns dabei helfen, die Welt ein wenig besser zu verstehen? Wahlergebnisse, Verkehrsplanung oder auch die Corona-Infektionswelle lassen sich durch die akribische Daten-Aufbereitung von Journalist<em>innen, Entwickler</em>innen und Designer*innen besser nachvollziehen. Wie können Big Data und Open Data die Informationsfreiheit unterstützen? Was verbindet Journalismus und Technologie und wie unterscheiden sich redaktionelle von datengetriebenen Inhalten?</p>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p>
<ul>
<li>Wiebke Loosen, Senior Researcher Journalismusforschung am Hans-Bredow-Institut</li>
<li>Sandra Rendgen, Visualisation Strategist und Head of Design bei Sapera</li>
<li>Elena Erdmann, Redakteurin im Datenteam bei ZEIT Online und Mitglied bei Journocode </li>
</ul>
<p>Tina Krell führt in das Thema ein, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „Innovation und Unternehmertum“ und Koordinatorin des Forschungsprojekts „Task Force: European Platform Economy“ am HIIG.</p>
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      <itunes:title>Data Kolumna</itunes:title>
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        <![CDATA[Kontrolle, Überwachung, Manipulation – negative Folgen von Datensammlungen werden oft diskutiert. Doch welche Vorteile bringen sie mit sich? Und welche Rolle spielen Daten im Journalismus? Besonders in Krisenzeiten wie der jetzigen, in denen sich die Nachrichten stündlich ändern? Können sie uns dabei helfen, die Welt ein wenig besser zu verstehen? Wahlergebnisse, Verkehrsplanung oder auch die Corona-Infektionswelle lassen sich durch die akribische Daten-Aufbereitung von Journalist*innen, Entwickler*innen und Designer*innen besser nachvollziehen. Wie können Big Data und Open Data die Informationsfreiheit unterstützen? Was verbindet Journalismus und Technologie und wie unterscheiden sich redaktionelle von datengetriebenen Inhalten?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Wiebke Loosen, Senior Researcher Journalismusforschung am Hans-Bredow-Institut
- Sandra Rendgen, Visualisation Strategist und Head of Design bei Sapera
- Elena Erdmann, Redakteurin im Datenteam bei ZEIT Online und Mitglied bei Journocode 

Tina Krell führt in das Thema ein, sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gruppe „Innovation und Unternehmertum“ und Koordinatorin des Forschungsprojekts „Task Force: European Platform Economy“ am HIIG.]]>
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      <title>Digital ist man weniger allein</title>
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        <![CDATA[Bringt uns Social Distancing durch die digitale Dauerkommunikation wieder näher zusammen oder fehlen uns am Ende die realen Begegnungen und körperliche Nähe doch mehr als wir zugeben wollen? Wie verhalten wir uns, wenn das Kontaktverbot wieder aufgehoben wird? Digitales Arbeiten, digitales Partymachen, digitales Dating – möglicherweise durchlaufen wir gerade eine Testphase der Post-Corona Zukunft. Entwickeln wir uns zu einer Super Safe Society in der die totale Isolation etwas Alltägliches ist? Oder kommen wir aus der jetzigen Situation verbundener heraus und machen uns die gewonnen digitalen Skills nachhaltig zu Nutze?



Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Nicole Wronski, Psychologin und New Work Advisorin beim Beratungsunternehmen BlackBoat

- Wenzel Mehnert, Research Assistant im Projekt “Building better Worlds” an der UdK Berlin

- Arno Deister, Chefarzt des Zentrums für Psychosoziale Medizin des Klinikums Itzehoe und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde]]>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2020 13:08:53 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Durchlaufen wir gerade eine Testphase der Post-Corona Zukunft?
<p>Bringt uns Social Distancing durch die digitale Dauerkommunikation wieder näher zusammen oder fehlen uns am Ende die realen Begegnungen und körperliche Nähe doch mehr als wir zugeben wollen? Wie verhalten wir uns, wenn das Kontaktverbot wieder aufgehoben wird? <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-appschuften/">Digitales Arbeiten</a>, digitales Partymachen, digitales Dating – möglicherweise durchlaufen wir gerade eine Testphase der Post-Corona Zukunft. Entwickeln wir uns zu einer <a href="https://www.youtube.com/watch?v=peOlsJ1YT3E&feature=youtu.be">Super Safe Society</a> in der die totale Isolation etwas Alltägliches ist? Oder kommen wir aus der jetzigen Situation verbundener heraus und machen uns die gewonnen digitalen Skills nachhaltig zu Nutze?</p>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p>
<ul>
<li><p>Nicole Wronski, Psychologin und New Work Advisorin beim Beratungsunternehmen <a href="https://www.blackboat.com/">BlackBoat</a></p></li>
<li><p>Wenzel Mehnert, Research Assistant im Projekt “Building better Worlds” an der <a href="https://www.udk-berlin.de/personen/detailansicht/person/show/wenzel-mehnert/">UdK Berlin</a></p></li>
<li><p>Arno Deister, Chefarzt des <a href="https://www.klinikum-itzehoe.de/kliniken/zentrum-fuer-psychosoziale-medizin/chefarzt-team/prof-dr-med-arno-deister-detailseite">Zentrums für Psychosoziale Medizin des Klinikums Itzehoe</a> und Präsident der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Gesellschaft_f%C3%BCr_Psychiatrie_und_Psychotherapie,_Psychosomatik_und_Nervenheilkunde">Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde</a></p></li>
</ul>
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      <itunes:title>Digital ist man weniger allein</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Durchlaufen wir gerade eine Testphase der Post-Corona Zukunft?</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[Bringt uns Social Distancing durch die digitale Dauerkommunikation wieder näher zusammen oder fehlen uns am Ende die realen Begegnungen und körperliche Nähe doch mehr als wir zugeben wollen? Wie verhalten wir uns, wenn das Kontaktverbot wieder aufgehoben wird? Digitales Arbeiten, digitales Partymachen, digitales Dating – möglicherweise durchlaufen wir gerade eine Testphase der Post-Corona Zukunft. Entwickeln wir uns zu einer Super Safe Society in der die totale Isolation etwas Alltägliches ist? Oder kommen wir aus der jetzigen Situation verbundener heraus und machen uns die gewonnen digitalen Skills nachhaltig zu Nutze?



Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:

- Nicole Wronski, Psychologin und New Work Advisorin beim Beratungsunternehmen BlackBoat

- Wenzel Mehnert, Research Assistant im Projekt “Building better Worlds” an der UdK Berlin

- Arno Deister, Chefarzt des Zentrums für Psychosoziale Medizin des Klinikums Itzehoe und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde]]>
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      <title>Grün hinter dem Bildschirm</title>
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        <![CDATA[Klar: Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im Netz und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine Plastiktüte? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative Digital Greentech die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:

- Melissa Kühn, Referentin Nachhaltigkeit bei Bitkom e.V.

- Anja Höfner, Mitarbeiterin bei konzeptwerk neue ökonomie und Bits & Bäume

- Johanna Pohl, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) im Projekt „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 11:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wie passen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammen?
<p>Klar: Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im Netz und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine Plastiktüte? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative Digital Greentech die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem?</p>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:</p>
<ul>
<li><p>Melissa Kühn, Referentin Nachhaltigkeit bei Bitkom e.V.</p></li>
<li><p>Anja Höfner, Mitarbeiterin bei konzeptwerk neue ökonomie und Bits &amp; Bäume</p></li>
<li><p>Johanna Pohl, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) im Projekt „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“</p></li>
</ul>
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      <itunes:title>Grün hinter dem Bildschirm</itunes:title>
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        <![CDATA[Klar: Smartphones, Laptops und riesige Serverfarmen haben keine gute Klimabilanz. Aber wie steht es um das Streaming von Filmen und Videos bei Netflix und Co? Wir verbringen viel Zeit im Netz und Deutschland verbraucht bereits jetzt 33 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr allein für den Betrieb des Internets. Ist eine E-Mail tatsächlich genauso schädlich wie eine Plastiktüte? Wer trägt die Verantwortung: die großen Internetgiganten oder wir Konsument*innen? Die Bundesregierung möchte mit der Initiative Digital Greentech die Entwicklung intelligenter ressourcensparender Umwelttechnologien vorantreiben. Dazu gehören beispielsweise der Ausbau von smarter Infrastruktur oder der Bezug sauberer Energiequellen. Kann uns die Digitalisierung bei der Bewältigung der Klimakrise unterstützen oder ist sie selbst längst ein Umweltproblem?

Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutierte mit:

- Melissa Kühn, Referentin Nachhaltigkeit bei Bitkom e.V.

- Anja Höfner, Mitarbeiterin bei konzeptwerk neue ökonomie und Bits & Bäume

- Johanna Pohl, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) im Projekt „Digitalisierung und sozial-ökologische Transformation“]]>
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      <title>Faster, Harder, eScooter</title>
      <description>
        <![CDATA[E-Scooter sind neben Leihfahrrädern und Carsharing mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Städte geworden. Sie lösen Ärger, Euphorie und Skepsis zugleich aus. Was bedeutet diese neue Art der Mobilität für unsere Städte? Warum geben wir den öffentlichen Raum an private Unternehmen ab und was passiert eigentlich mit unseren Bewegungsdaten? 
Moderatorin Katja Weber (radioeins, DLF) diskutiert mit:

- Johanna Reinhardt, Business Development Managerin bei CleverShuttle

- Ingo Kollosche, Mobilitätsforscher am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung

- Chris Büttner, Senior Project Manager Autonomous Mobility bei ioki]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2020 12:01:47 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Im Berliner Ring braucht man kein eigenes Auto mehr, oder?
<p>E-Scooter sind neben Leihfahrrädern und Carsharing mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Städte geworden. Sie fahren auf Radwegen sowie Bürgersteigen und lösen Ärger, Euphorie und Skepsis zugleich aus. Aber, was bedeutet diese neue Art der Mobilität für unsere Städte? Warum geben wir den öffentlichen  Raum an private Unternehmen ab und was passiert eigentlich mit unseren Bewegungsdaten? </p>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit:</p>
<ul>
<li>Johanna Reinhardt, Business Development Managerin bei "CleverShuttle", </li>
<li>Ingo Kollosche, Mobilitätsforscher am "IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung"</li>
<li>Chris Büttner, Senior Project Manager Autonomous Mobility bei "ioki". </li>
</ul>
<p>Link zum Event und zur Konserve auf Youtube:: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-faster-harder-e-scooter/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-faster-harder-e-scooter/</a></p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Faster, Harder, eScooter</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Berliner Ring braucht man kein eigenes Auto mehr, oder?</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[E-Scooter sind neben Leihfahrrädern und Carsharing mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Städte geworden. Sie lösen Ärger, Euphorie und Skepsis zugleich aus. Was bedeutet diese neue Art der Mobilität für unsere Städte? Warum geben wir den öffentlichen Raum an private Unternehmen ab und was passiert eigentlich mit unseren Bewegungsdaten? 
Moderatorin Katja Weber (radioeins, DLF) diskutiert mit:

- Johanna Reinhardt, Business Development Managerin bei CleverShuttle

- Ingo Kollosche, Mobilitätsforscher am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung

- Chris Büttner, Senior Project Manager Autonomous Mobility bei ioki]]>
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        <title>Faster, Harder, eScooter</title>
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      <itunes:keywords>Mobilität,eScooter,eBikes,Clevershuttle,ioki,CarSharing,CarPooling,Mobility,zukunft,Smartcities</itunes:keywords>
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      <title>Essen auf Rädern</title>
      <description>
        <![CDATA[In dieser Folge des Digitalen Salons geht es um die Zukunft des Lebensmittelvertriebs und unseren Konsum. Innerhalb weniger Stunden steht das Essen vor unserer Haustür, doch was passiert mit dem Restaurant wenn es nur noch beliefert? Wie steht es um die Kuriere und beliefern uns demnächst auch Roboter?

Die Moderatorin Katja Weber diskutiert mit Franziska Lienert, Public Affairs & Movement Specialist bei "To Good To Go", Stefano Lombardo, Radkurier und einer der Initiatoren von "Kolyma2" und Max Kochen, Gründer von "Beets & Roots".]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 06 Feb 2020 13:02:26 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Essen per App – die Zukunft der Gastronomie?
<p>Die Bio-Gemüsekiste mit gesunden Lebensmitteln aus dem Umland, das Abendessen vom Restaurant im Kiez nebenan oder den kompletten Wocheneinkauf beim Online-Supermarkt – alles fix per App geerntet und bestellt. In dieser Folge des Digitalen Salons geht es um die Zukunft des Lebensmittelvertriebs und unseren Konsum. Wird tatsächlich nur noch per App bestellt oder greift die Mehrheit doch klassisch zum Telefonhörer? Innerhalb weniger Stunden steht das Essen vor unserer Haustür. Doch was passiert mit dem Restaurant wenn es nur noch beliefert? Wie sieht der Supermarkt der Zukunft aus? Wie steht es um die Kuriere und beliefern uns demnächst auch Roboter?</p>
<p>Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit Franziska Lienert, Public Affairs &amp; Movement Specialist bei <em>To Good To Go</em>, Stefano Lombardo, Radkurier und einer der Initiatoren von <em>Kolyma2</em>
 und Max Kochen, Gründer von <em>Beets & Roots</em>.</p>
<p>Link zum Event und zur Konserve auf Youtube: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-essen-auf-raedern/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-essen-auf-raedern/</a></p>
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      <itunes:title>Essen auf Rädern</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Essen per App – die Zukunft der Gastronomie?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
      <itunes:episode>31</itunes:episode>
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        <![CDATA[In dieser Folge des Digitalen Salons geht es um die Zukunft des Lebensmittelvertriebs und unseren Konsum. Innerhalb weniger Stunden steht das Essen vor unserer Haustür, doch was passiert mit dem Restaurant wenn es nur noch beliefert? Wie steht es um die Kuriere und beliefern uns demnächst auch Roboter?

Die Moderatorin Katja Weber diskutiert mit Franziska Lienert, Public Affairs & Movement Specialist bei "To Good To Go", Stefano Lombardo, Radkurier und einer der Initiatoren von "Kolyma2" und Max Kochen, Gründer von "Beets & Roots".]]>
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      <itunes:keywords>Essen,Nachhaltigkeit,App,Food,Digitalisierung,Konsum,Roboter,Lebensmittel,Zukunft</itunes:keywords>
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      <title>Mistgabel 4.0: Kommt jetzt die digitale Agrarrevolution?</title>
      <description>
        <![CDATA[Automatisierte Bauernhöfe, Smart Breeding, Precision Farming und Datendrohnen versprechen die nächste Agrarrevolution. Die Arbeit auf dem Acker wird in Echtzeit erfasst und optimiert; die Kühe entscheiden selbst, wann sie gemolken werden; die Ernte erfolgt per Mausklick. Schneller, billiger, mehr – macht die Digitalisierung endlich alle satt oder ist das nur eine Illusion? Und kann Digitalisierung Nachhaltigkeit? 

Katja Weber diskutiert mit Thomas Kiesel (Landwirt, Bauernbund Brandenburg), Cornelia Weltzien (Abteilungsleiterin, Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie) und Miro Wilms (trecker.com).]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2020 15:08:10 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Alles ‚mäh‛ oder eine zweite grüne Revolution?
<p>Automatisierte Bauernhöfe, Smart Breeding, Precision Farming und Datendrohnen versprechen die nächste Agrarrevolution. Die Arbeit auf dem Acker wird in Echtzeit erfasst und optimiert; die Kühe entscheiden selbst, wann sie gemolken werden; die Ernte erfolgt per Mausklick. Schneller, billiger, mehr – macht die Digitalisierung endlich alle satt oder ist das nur eine Illusion? Und kann Digitalisierung auch Nachhaltigkeit? Maschinenwartung und Datenanalyse statt Schweine füttern und Trecker fahren – so könnte der zukünftige Alltag der Bio-Bäuerin aussehen. Nur, geraten die Betriebe dadurch in neue Abhängigkeiten? Ist das Fortschritt oder verlieren wir endgültig den Bezug zu Pflanzen und Tieren?</p>
<p>Katja Weber diskutiert mit Thomas Kiesel (Landwirt, Bauernbund Brandenburg), Cornelia Weltzien (Abteilungsleiterin, Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie) und Miro Wilms (trecker.com). </p>
<p>Konserve: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-mistgabel/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-mistgabel/</a></p>
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      <itunes:title>Mistgabel 4.0: Kommt jetzt die digitale Agrarrevolution?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Alles ‚mäh‛ oder eine zweite grüne Revolution?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
      <itunes:episode>30</itunes:episode>
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        <![CDATA[Automatisierte Bauernhöfe, Smart Breeding, Precision Farming und Datendrohnen versprechen die nächste Agrarrevolution. Die Arbeit auf dem Acker wird in Echtzeit erfasst und optimiert; die Kühe entscheiden selbst, wann sie gemolken werden; die Ernte erfolgt per Mausklick. Schneller, billiger, mehr – macht die Digitalisierung endlich alle satt oder ist das nur eine Illusion? Und kann Digitalisierung Nachhaltigkeit? 

Katja Weber diskutiert mit Thomas Kiesel (Landwirt, Bauernbund Brandenburg), Cornelia Weltzien (Abteilungsleiterin, Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie) und Miro Wilms (trecker.com).]]>
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      <itunes:keywords>Landwirtschaft,Drohnen,Bauernhof,Smart Breeding,Precision farming,Nachhaltigkeit</itunes:keywords>
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      <title>Sexroboter: Lieben wir bald Maschinen?</title>
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        <![CDATA[In der ersten Folge unseres Podcasts Digitaler Salon sprechen wir über Sex mit Maschinen: Ist, was technisch möglich ist, auch gesellschaftlich akzeptiert? Alles nur Männerphantasien? Wo sind queere und alternative Perspektiven? Und kann man mit Robotern vielleicht sogar eine Beziehung führen?

Es diskutieren Moderatorin Katja Weber, Rainer Alisch (Berlin School for Sexual Health), Tobias Platte (CEO me.mento 3D) und Corinna Rückert (Kulturwissenschaftlerin und Erotik-Autorin).]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 11:16:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Liebe, Sex, Roboter
<p>Ob die zum Leben erweckte antike Skulptur Galatea oder Ava aus dem Film „Ex Machina“: Seit jeher erregen künstliche Körper erotische Fantasien. Während Sexroboter für lange Zeit Imaginationen aus dem Bereich der Science Fiction waren, sind neben VR-Brillen und interaktiven Toys inzwischen auch KI-unterstützte Sexpuppen in Bordellen und Privatwohnungen zu finden. Doch was bedeutet es, wenn wir mit diesen idealisierten, humanoiden Körpern auf intimster Ebene interagieren? Inwiefern beeinflusst die Sex-Tech-Industrie unsere eigenen Begierden? Gibt es queer-feministische Perspektiven oder sind das alles nur Männerfantasien? Und kann man mit Maschinen eigentlich eine Beziehung führen?</p>
<p>Die Moderatorin Katja Weber (radioeins, Deutschlandfunk Nova) diskutiert mit Rainer Alisch, (Berlin School for Sexual Health, Redakteur Sexuologie), Tobias Platte (CEO me.mento 3D) und Corinna Rückert, (Kulturwissenschaftlerin und Erotik-Autorin).</p>
<p>Link zum Event und zur Konserve auf Youtube:  <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-beep-beep-wir-haben-uns-alle-lieb/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-beep-beep-wir-haben-uns-alle-lieb/</a></p>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Sexroboter: Lieben wir bald Maschinen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Liebe, Sex, Roboter</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[In der ersten Folge unseres Podcasts Digitaler Salon sprechen wir über Sex mit Maschinen: Ist, was technisch möglich ist, auch gesellschaftlich akzeptiert? Alles nur Männerphantasien? Wo sind queere und alternative Perspektiven? Und kann man mit Robotern vielleicht sogar eine Beziehung führen?

Es diskutieren Moderatorin Katja Weber, Rainer Alisch (Berlin School for Sexual Health), Tobias Platte (CEO me.mento 3D) und Corinna Rückert (Kulturwissenschaftlerin und Erotik-Autorin).]]>
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      <itunes:keywords>Liebe,Sex,Erotik,Porno,Sexroboter,Machine,Sexpuppen,Sextech,</itunes:keywords>
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      <title>Rest in Pixels: Werden wir im Netz unsterblich?</title>
      <description>
        <![CDATA[Avatare toter Freunde treffen oder Selfies mit der verstorbenen Oma machen: Die Toten von Morgen sind besser vernetzt als je zuvor. In Form von Chatbots, Hologrammen oder digitalen Klonen verspricht die Digitalisierung ewiges Leben. Doch helfen uns diese Technologien bei der Trauer? Können wir noch Abschied nehmen, wenn die Verbindung zu den Verstorbenen nie abbricht? Ob Social Media-Profil, digitale Tagebücher oder Sprachnachrichten – Spuren unserer Identität bleiben im Netz. Wer verfügt am Ende über unser digitales Erbe und wer verwaltet die Datenflut der digitalen Geister?

Teresa Sickert diskutiert mit Christopher Eiler (Experte für digitale Nachlassregelung, Columba), Lea Gscheidel (Bestatterin, Re.Designing Death Movement) und Agnieszka Walorska (Geschäftsführerin, CreativeConstruction).]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 11:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Wer heute stirbt, ist längst nicht tot.
<p>Avatare toter Freunde treffen oder Selfies mit der verstorbenen Oma machen: Die Toten von Morgen sind besser vernetzt als je zuvor. In Form von Chatbots, Hologrammen oder digitalen Klonen verspricht die Digitalisierung ewiges Leben. Doch helfen uns diese Technologien bei der Trauer? Können wir noch Abschied nehmen, wenn die Verbindung zu den Verstorbenen nie abbricht? Ob Social Media-Profil, digitale Tagebücher oder Sprachnachrichten – Spuren unserer Identität bleiben im Netz. Wer verfügt am Ende über unser digitales Erbe und wer verwaltet die Datenflut der digitalen Geister?</p>
<p>Teresa Sickert diskutiert mit Christopher Eiler (Experte für digitale Nachlassregelung, Columba), Lea Gscheidel (Bestatterin, Re.Designing Death Movement) und Agnieszka Walorska (Geschäftsführerin, CreativeConstruction).</p>
<p>Konserve auf Youtube: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-rest-in-pixels/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-rest-in-pixels/</a></p>
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      <itunes:title>Rest in Pixels: Werden wir im Netz unsterblich?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wer heute stirbt, ist längst nicht tot.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[Avatare toter Freunde treffen oder Selfies mit der verstorbenen Oma machen: Die Toten von Morgen sind besser vernetzt als je zuvor. In Form von Chatbots, Hologrammen oder digitalen Klonen verspricht die Digitalisierung ewiges Leben. Doch helfen uns diese Technologien bei der Trauer? Können wir noch Abschied nehmen, wenn die Verbindung zu den Verstorbenen nie abbricht? Ob Social Media-Profil, digitale Tagebücher oder Sprachnachrichten – Spuren unserer Identität bleiben im Netz. Wer verfügt am Ende über unser digitales Erbe und wer verwaltet die Datenflut der digitalen Geister?

Teresa Sickert diskutiert mit Christopher Eiler (Experte für digitale Nachlassregelung, Columba), Lea Gscheidel (Bestatterin, Re.Designing Death Movement) und Agnieszka Walorska (Geschäftsführerin, CreativeConstruction).]]>
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      <itunes:keywords>Trauer,Bestattung,Tod,Chatbots,Hologramme,Avatare,Social Media,RIP</itunes:keywords>
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      <title>Könnte Facebook bald den Usern gehören?</title>
      <description>
        <![CDATA[Profit durch die Daten der NutzerInnen: Das ist das Geschäft von Uber, Insta & Co. Plattformriesen machen mit Daten und Vermittlungsarbeit das große Geld, während Scheinselbstständige auf Mindestlohnniveau bleiben. Wie wäre es da, eigene Plattformen zu betreiben und zu besitzen – nach genossenschaftlichem Modell? 

Katja Weber diskutiert mit Christophe Guené (unite.coop), Yannick Haan (iRights.Lab) und Clara Wolff (platforms2share).]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 10:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Das Geschäft mit Daten und genossenschaftliche Plattformen
<p>Profit durch die Daten der NutzerInnen: Das ist das Geschäft von Uber, Insta &amp; Co. Plattformriesen machen mit Daten und Vermittlungsarbeit das große Geld, während Scheinselbstständige auf Mindestlohnniveau bleiben. Wie wäre es da, eigene Plattformen zu betreiben und zu besitzen – nach genossenschaftlichem Modell? </p>
<p>Ob FairBnB, Fairmondo oder SMartDe: Erste genossenschaftliche Plattformen zeigen, dass es auch anders geht. Doch können kooperative Modelle auch großflächig Erfolg haben? Wäre es möglich, dass Nutzer Eigentümer ihrer Daten werden? Und welche juristischen Herausforderungen ergeben sich dann?</p>
<p>Katja Weber diskutiert mit: Christophe Guené (unite.coop), Yannick Haan (Berliner Digitalpolitiker und Publizist, iRights.Lab) und Clara Wolff (Forschungsprojekt platforms2share, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung). </p>
<p>Zum Event und zur Konserve auf Youtube: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-plattform-coop/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-plattform-coop/</a></p>
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      <itunes:title>Könnte Facebook bald den Usern gehören?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Geschäft mit Daten und genossenschaftliche Plattformen</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[Profit durch die Daten der NutzerInnen: Das ist das Geschäft von Uber, Insta & Co. Plattformriesen machen mit Daten und Vermittlungsarbeit das große Geld, während Scheinselbstständige auf Mindestlohnniveau bleiben. Wie wäre es da, eigene Plattformen zu betreiben und zu besitzen – nach genossenschaftlichem Modell? 

Katja Weber diskutiert mit Christophe Guené (unite.coop), Yannick Haan (iRights.Lab) und Clara Wolff (platforms2share).]]>
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      <itunes:keywords>Plattform,Uber,Amazon,FairBnb,Fairmondo,Kooperative,Daten</itunes:keywords>
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      <title>Lol, lel, roflmao: Humor im Netz</title>
      <description>
        <![CDATA[Nichts ist so scheiße, wie ne Stunde über Witze reden. Wir haben es trotzdem gemacht. Diese Folge reist der Digitale Salon durch die lustigen Sphären des Webs: Ob Katzen-Content, Epic Fail Compilation #111, Kacki, Smiley und Aubergine – Humor im Netz scheint seine eigenen Gesetze zu kennen. Wann geht ein Meme eigentlich viral? Hauptsache stumpf? Alles Remix – alles erlaubt? Wer hat die richtigen InfluencerInnen? Bereits jetzt fangen Algorithmen an, Witze zu schreiben – werden sie irgendwann die Lacher auf ihrer Seite haben?

Katja Weber diskutiert über Netz-Humor mit Younes Al-Amayra (Youtuber, Datteltäter, das „Satire-Kalifat Youtubes“), Bastian Mayerhofer (Comedian, Sprachpsychologe) und Sophie Passmann (Hauptwohnsitz: Twitter & Neo Magazin Royale).]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 09:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        mit Younes Al-Amayra, Bastian Mayerhofer und Sophie Passmann
<p>Nichts ist so scheiße, wie ne Stunde über Witze reden. Wir haben es trotzdem gemacht. Diese Folge reist der Digitale Salon durch die lustigen Sphären des Webs: Ob Katzen-Content, Epic Fail Compilation #111, Kacki, Smiley und Aubergine – Humor im Netz scheint seine eigenen Gesetze zu kennen. Wann geht ein Meme eigentlich viral? Hauptsache stumpf? Alles Remix – alles erlaubt? Wer hat die richtigen InfluencerInnen? Bereits jetzt fangen Algorithmen an, Witze zu schreiben – werden sie irgendwann die Lacher auf ihrer Seite haben?</p>
<p>Katja Weber diskutiert über Netz-Humor mit Younes Al-Amayra (Youtuber, Datteltäter, das „Satire-Kalifat Youtubes“), Bastian Mayerhofer (Comedian, Sprachpsychologe) und Sophie Passmann (Hauptwohnsitz: Twitter &amp; Neo Magazin Royale).</p>
<p>Zum Event und zur Konserve auf Youtube: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-lol-war-gestern/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-lol-war-gestern/</a></p>
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        <![CDATA[Nichts ist so scheiße, wie ne Stunde über Witze reden. Wir haben es trotzdem gemacht. Diese Folge reist der Digitale Salon durch die lustigen Sphären des Webs: Ob Katzen-Content, Epic Fail Compilation #111, Kacki, Smiley und Aubergine – Humor im Netz scheint seine eigenen Gesetze zu kennen. Wann geht ein Meme eigentlich viral? Hauptsache stumpf? Alles Remix – alles erlaubt? Wer hat die richtigen InfluencerInnen? Bereits jetzt fangen Algorithmen an, Witze zu schreiben – werden sie irgendwann die Lacher auf ihrer Seite haben?

Katja Weber diskutiert über Netz-Humor mit Younes Al-Amayra (Youtuber, Datteltäter, das „Satire-Kalifat Youtubes“), Bastian Mayerhofer (Comedian, Sprachpsychologe) und Sophie Passmann (Hauptwohnsitz: Twitter & Neo Magazin Royale).]]>
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      <title>Time after Time: Verändert das Netz die Zeit?</title>
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        <![CDATA[Ein Blick aufs Smartphone, schon sind Stunden vergangen. Gewinnen wir durch smarte Apps mehr Zeit, oder verlieren wir uns vor lauter Selbstoptimierung und Effizienzsteigerung in der Beschleunigungsfalle? Wie wirken sich Reisen durch digitale Sphären auf unser Zeitgefühl aus? Ist unser Weltverhältnis im Netz ein anderes? Wissen und Ideen werden immer schneller in die digitale Umlaufbahn geschossen. Können wir diese immer komplexere Informationsflut überhaupt noch bewältigen? Rund um die Uhr erreichbar und stets das Smartphone in der Hand, verlieren wir offenbar unsere Fähigkeit zum Nichtstun. Geraten wir in eine immer größere Abhängigkeit, und was sind die Alternativen?]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        mit Armen Avanessian, Maike Engel und Christian Uhle
<p>Ein Blick aufs Smartphone, schon sind Stunden vergangen. Gewinnen wir durch smarte Apps mehr Zeit, oder verlieren wir uns vor lauter Selbstoptimierung und Effizienzsteigerung in der Beschleunigungsfalle? Wie wirken sich Reisen durch digitale Sphären auf unser Zeitgefühl aus? Ist unser Weltverhältnis im Netz ein anderes? Wissen und Ideen werden immer schneller in die digitale Umlaufbahn geschossen. Können wir diese immer komplexere Informationsflut überhaupt noch bewältigen? Rund um die Uhr erreichbar und stets das Smartphone in der Hand, verlieren wir offenbar unsere Fähigkeit zum Nichtstun. Geraten wir in eine immer größere Abhängigkeit, und was sind die Alternativen?</p>
<p>Katja Weber diskutiert mit Armen Avanessian (Akzelerationist), Maike Engel (Digital Detox Camp Director) und Christian Uhle (Netz-Philosoph). </p>
<p>Konserve: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-wer-hat-an-der-uhr-gedreht/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-wer-hat-an-der-uhr-gedreht/</a></p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Time after Time: Verändert das Netz die Zeit?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>mit Armen Avanessian, Maike Engel und Christian Uhle</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[Ein Blick aufs Smartphone, schon sind Stunden vergangen. Gewinnen wir durch smarte Apps mehr Zeit, oder verlieren wir uns vor lauter Selbstoptimierung und Effizienzsteigerung in der Beschleunigungsfalle? Wie wirken sich Reisen durch digitale Sphären auf unser Zeitgefühl aus? Ist unser Weltverhältnis im Netz ein anderes? Wissen und Ideen werden immer schneller in die digitale Umlaufbahn geschossen. Können wir diese immer komplexere Informationsflut überhaupt noch bewältigen? Rund um die Uhr erreichbar und stets das Smartphone in der Hand, verlieren wir offenbar unsere Fähigkeit zum Nichtstun. Geraten wir in eine immer größere Abhängigkeit, und was sind die Alternativen?]]>
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      <itunes:keywords>Zeit,Digital Detox,Entschleunigung,Beschleunigung,Smartphone,Effizienz,Selbstoptimierung,Arme</itunes:keywords>
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      <title>Predictive Policing: Mit Daten auf Verbrecherjagd</title>
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        <![CDATA[Früher führte ein vergessener Zigarettenstummel ErmittlerInnen zum Ziel, heute sind es oft Chatverläufe, Handy-Metadaten, Emails und Social-Media-Posts. Inwieweit wird dadurch unsere individuelle Freiheit eingeschränkt? Leben wir dadurch sicherer oder eröffnet Daten-Forensik neuen Raum für Kriminalität? Und: Wie steht es um die anvisierte E-Evidence-Verordnung der EU – Segen oder Fluch?

Katja Weber diskutiert mit Klaus Landfeld (eco Internetverband e.V.), Elisabeth Niekrenz (Digitale Gesellschaft) und Hubert Schuster (Leiter LKA 71).]]>
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      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Online-Daten statt Fingerabdrücke
<p>Früher führte ein vergessener Zigarettenstummel ErmittlerInnen zum Ziel, heute sind es oft Chatverläufe, Handy-Metadaten, Emails und Social-Media-Posts. Was bedeutet es, dass unsere Online-Daten von ErmittlerInnen wie Fingerabdrücke genutzt werden können? Inwieweit wird dadurch unsere individuelle Freiheit eingeschränkt? Leben wir dadurch sicherer oder eröffnet Daten-Forensik neuen Raum für Kriminalität? Digitale Strafverfolgung geht oft über nationale Grenzen hinweg. Welche bürokratischen und politischen Hürden stehen den ErmittlerInnen im Weg und welche internationalen Abkommen gibt es? Und: Wie steht es um die anvisierte E-Evidence-Verordnung der EU – Segen oder Fluch?</p>
<p>Katja Weber diskutiert mit Klaus Landfeld (eco Internetverband e.V.), Elisabeth Niekrenz (Digitale Gesellschaft) und Hubert Schuster (Leiter LKA 71 – Forensische Informations- und Kommunikationstechnik). </p>
<p>Konserve: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-in-dubio-pro-data/</a></p>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Predictive Policing: Mit Daten auf Verbrecherjagd</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Online-Daten statt Fingerabdrücke</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[Früher führte ein vergessener Zigarettenstummel ErmittlerInnen zum Ziel, heute sind es oft Chatverläufe, Handy-Metadaten, Emails und Social-Media-Posts. Inwieweit wird dadurch unsere individuelle Freiheit eingeschränkt? Leben wir dadurch sicherer oder eröffnet Daten-Forensik neuen Raum für Kriminalität? Und: Wie steht es um die anvisierte E-Evidence-Verordnung der EU – Segen oder Fluch?

Katja Weber diskutiert mit Klaus Landfeld (eco Internetverband e.V.), Elisabeth Niekrenz (Digitale Gesellschaft) und Hubert Schuster (Leiter LKA 71).]]>
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      <itunes:keywords>Verbrechen,Crime,Internet,Daten,eEvidence,Forensik,Strafverfolgung,Online-Daten</itunes:keywords>
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      <title>Zahlen, die malen: KI-Kunst</title>
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        <![CDATA[Computer rechnen schneller als Menschen und schlagen uns im Schach. Sie könnten – so die Verheißung der Künstlichen Intelligenz – auch die vermeintlich letzte menschliche Domäne erobern: die Kreativität. Wird KI-Kunst den Kunstmarkt revolutionieren und alte Rollenbilder ablösen oder ist sie doch nur ein verspieltes Feature in der Kunstwelt? 

Katja Weber diskutiert mit Clara Herrmann, Leiterin “Webresidencies” (ZKM & Akademie Schloss Solitude), Sebastian Schmieg (Künstler) und Samim Wininger (creative.ai).]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Sind ProgrammiererInnen die neuen KünstlerInnen?
<p>Computer rechnen schneller als Menschen und schlagen uns im Schach. Sie könnten – so die Verheißung der Künstlichen Intelligenz – auch die vermeintlich letzte menschliche Domäne erobern: die Kreativität. Wird KI-Kunst den Kunstmarkt revolutionieren und alte Rollenbilder ablösen oder ist sie doch nur ein verspieltes Feature in der Kunstwelt? Inwieweit können Algorithmen autonom wirklich Neues erschaffen? Wer kann „Pixelstriche“ von Pinselstrichen zukünftig noch unterscheiden? Und werden kreative Prozesse komplett von Künstlicher Intelligenz übernommen oder ermöglicht KI eine Mensch-Maschine-Interaktion mit gesteigerter Kreativität?</p>
<p>Katja Weber diskutiert mit Clara Herrmann, Leiterin “Webresidencies” (ZKM &amp; Akademie Schloss Solitude), Sebastian Schmieg (Künstler und Programmierer, Arbeiten zu algorithmischen Systemen) und Samim Wininger (creative.ai). </p>
<p>Konserve: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-zahlen-die-malen/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-zahlen-die-malen/</a></p>
      ]]>
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      <itunes:title>Zahlen, die malen: KI-Kunst</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Sind ProgrammiererInnen die neuen KünstlerInnen?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[Computer rechnen schneller als Menschen und schlagen uns im Schach. Sie könnten – so die Verheißung der Künstlichen Intelligenz – auch die vermeintlich letzte menschliche Domäne erobern: die Kreativität. Wird KI-Kunst den Kunstmarkt revolutionieren und alte Rollenbilder ablösen oder ist sie doch nur ein verspieltes Feature in der Kunstwelt? 

Katja Weber diskutiert mit Clara Herrmann, Leiterin “Webresidencies” (ZKM & Akademie Schloss Solitude), Sebastian Schmieg (Künstler) und Samim Wininger (creative.ai).]]>
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      <itunes:keywords>Künstliche Intelligenz,KI,Urheberrecht,Deep Dream,Kreativität,AI,Algorithmen,Kunst,Künstler</itunes:keywords>
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      <title>Arzt im Smartphone</title>
      <description>
        <![CDATA[Der Markt bietet immer mehr Gesundheits-Apps, die unseren Zuckerspiegel analysieren, den Zyklus tracken und Hilfestellungen für Asthma-PatientInnen bieten. Haben unsere HausärztInnen ausgedient? Machen uns digitale Tools zu Hypochondern? Wie gehen PatientInnen mit den neuen Informationsquellen um? Welche Daten sollten wir teilen? 

Katja Weber diskutiert mit Verena Kretschmann (Medicus), Regina Vetters (BARMER.i) und Thomas Deserno (Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik).]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 03:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Bei Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Ihr Smartphone
<p>Der Markt bietet immer mehr Gesundheits-Apps, die unseren Zuckerspiegel analysieren, den Zyklus tracken und Hilfestellungen für Asthma-PatientInnen bieten. Sie erlauben es, passende ÄrztInnen in der Nähe zu finden oder geben Auskunft über Medikamente. Vor allem chronisch Kranke profitieren vom ‘Arzt im Smartphone’. Mit den Daten der BenutzerInnen können umfassende Analysen gemacht werden; sie können im Notfall sogar Alarm schlagen. Haben unsere HausärztInnen ausgedient? Machen uns digitale Tools zu Hypochondern? Wie gehen PatientInnen mit den neuen Informationsquellen um? Welche Daten sollten wir teilen? Und wie kann die Qualität und die Einhaltung des Datenschutzes gewährleistet werden?</p>
<p>Katja Weber diskutiert mit Verena Kretschmann (Medicus), Regina Vetters (BARMER.i) und Thomas Deserno (Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik).</p>
<p>Konserve: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-apps-anatomy/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-apps-anatomy/</a></p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Arzt im Smartphone</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Bei Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Ihr Smartphone</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) &amp; Kooperative Berlin</itunes:author>
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        <![CDATA[Der Markt bietet immer mehr Gesundheits-Apps, die unseren Zuckerspiegel analysieren, den Zyklus tracken und Hilfestellungen für Asthma-PatientInnen bieten. Haben unsere HausärztInnen ausgedient? Machen uns digitale Tools zu Hypochondern? Wie gehen PatientInnen mit den neuen Informationsquellen um? Welche Daten sollten wir teilen? 

Katja Weber diskutiert mit Verena Kretschmann (Medicus), Regina Vetters (BARMER.i) und Thomas Deserno (Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik).]]>
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      <itunes:keywords>Medizin,Selbstdiagnose,Gesundheit,Health apps,Smartphone,Datenschutz,Datenanalyse,Gesundheits</itunes:keywords>
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      <title>Game of Drones – der Luftraum der Zukunft</title>
      <description>
        <![CDATA[Die unbemannten Flugobjekte können mittlerweile sehr viel. Bald könnten Pizzaliefer-Drohnen unsere Städte erobern und Erstehilfe-, Security- oder Agrardrohnen das Leben vieler einfacher machen. Auch ein weltweiter Internetzugang rückt mit den fleißigen Drahtbienen deutlich näher. Gleichzeitig erschüttert der Drohnenkrieg in Afghanistan durch viele zivile Opfer. Sind Drohnen nun Fluch oder Segen und steht unsere Sicherheit und Privatsphäre auf dem Spiel? Was machen diese Flugobjekte ohne menschliche Steuerung aus den Menschen? 

Katja Weber diskutiert mit Khesrau Behroz (Autor und Künstler, When Kennedy Died), Marcel Dickow, (Militär- und Drohnenexperte, SWP) und Lelia Miklós (CopterCloud, Bundesverband für Unbemannte Systeme)]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 02:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Sie töten. Sie überwachen. Sie retten Leben.
<p>Die unbemannten Flugobjekte können mittlerweile sehr viel. Bald könnten Pizzaliefer-Drohnen unsere Städte erobern und Erstehilfe-, Security- oder Agrardrohnen das Leben vieler einfacher machen. Auch ein weltweiter Internetzugang rückt mit den fleißigen Drahtbienen deutlich näher. Gleichzeitig erschüttert der Drohnenkrieg in Afghanistan durch viele zivile Opfer. Sind Drohnen nun Fluch oder Segen und steht unsere Sicherheit und Privatsphäre auf dem Spiel? Was machen diese Flugobjekte ohne menschliche Steuerung aus den Menschen? Kurz: Gute Drohne, schlechte Drohne – wie gestaltet sich unser Luftraum der Zukunft?</p>
<p>Katja Weber diskutiert mit Khesrau Behroz (Autor und Künstler, When Kennedy Died), Marcel Dickow, (Militär- und Drohnenexperte, SWP) und Lelia Miklós (CopterCloud, Bundesverband für Unbemannte Systeme)</p>
<p>Konserve: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-game-of-drones/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-game-of-drones/</a></p>
      ]]>
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      <link>https://www.hiig.de/digitaler-salon/</link>
      <itunes:title>Game of Drones – der Luftraum der Zukunft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Sie töten. Sie überwachen. Sie retten Leben.</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[Die unbemannten Flugobjekte können mittlerweile sehr viel. Bald könnten Pizzaliefer-Drohnen unsere Städte erobern und Erstehilfe-, Security- oder Agrardrohnen das Leben vieler einfacher machen. Auch ein weltweiter Internetzugang rückt mit den fleißigen Drahtbienen deutlich näher. Gleichzeitig erschüttert der Drohnenkrieg in Afghanistan durch viele zivile Opfer. Sind Drohnen nun Fluch oder Segen und steht unsere Sicherheit und Privatsphäre auf dem Spiel? Was machen diese Flugobjekte ohne menschliche Steuerung aus den Menschen? 

Katja Weber diskutiert mit Khesrau Behroz (Autor und Künstler, When Kennedy Died), Marcel Dickow, (Militär- und Drohnenexperte, SWP) und Lelia Miklós (CopterCloud, Bundesverband für Unbemannte Systeme)]]>
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      <itunes:keywords>Drohnen,Flugobjekte,Flugraum,Afghanistan,Krieg,Hilfe</itunes:keywords>
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      <title>Daddelbusiness – Was ist eSport?</title>
      <description>
        <![CDATA[Möglicherweise ist bei Olympia schon bald nach dem 100m-Sprint Finale die Entscheidung in „League of Legends“ zu sehen. Inwieweit ist es bedenklich, stundenlanges Zocken zu professionalisieren? Wohin führt die zunehmende Kommerzialisierung und wie ist es möglich, mit ein paar Controllerkombinationen so viel Geld zu verdienen? Und wie steht es um den Anteil der Gamerinnen in der Szene?

Katja Weber diskutiert mit Kristin Banse (Agentur freaks4u, eSports Journalistin), Hans Jagnow (eSport-Bund Deutschland) und Leonard Langenscheidt (BITKRAFT).]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 01:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Was als belächeltes Hobby begann, ist heute Fulltime-Business
<p>Sie hängen immer in ihren Zockerhöhlen ab und verdaddeln nur ihre Zeit? Die Mär der GamerInnen ist schon lange Geschichte. eSport füllt ganze Arenen, bildet Profiabteilungen aus und ist nicht zuletzt ein Millionengeschäft. Mit ebenso großen Ambitionen wie Kontroversen: Sind die virtuellen Wettkämpfe wirklich Sport? Möglicherweise ist bei Olympia schon bald nach dem 100m-Sprint Finale die Entscheidung in „League of Legends“ zu sehen. Inwieweit ist es bedenklich, stundenlanges Zocken derart zu professionalisieren? Wohin führt die zunehmende Kommerzialisierung und wie ist es möglich, mit ein paar Controllerkombinationen so viel Geld zu verdienen? Und wie steht es um den Anteil der Gamerinnen in der Szene?</p>
<p>Katja Weber diskutiert mit Kristin Banse (Agentur freaks4u, eSports Journalistin), Hans Jagnow (eSport-Bund Deutschland) und Leonard Langenscheidt (BITKRAFT). </p>
<p>Konserve: <a href="https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-daddelbusiness/">https://www.hiig.de/events/digitaler-salon-daddelbusiness/</a></p>
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      <itunes:title>Daddelbusiness – Was ist eSport?</itunes:title>
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        <![CDATA[Möglicherweise ist bei Olympia schon bald nach dem 100m-Sprint Finale die Entscheidung in „League of Legends“ zu sehen. Inwieweit ist es bedenklich, stundenlanges Zocken zu professionalisieren? Wohin führt die zunehmende Kommerzialisierung und wie ist es möglich, mit ein paar Controllerkombinationen so viel Geld zu verdienen? Und wie steht es um den Anteil der Gamerinnen in der Szene?

Katja Weber diskutiert mit Kristin Banse (Agentur freaks4u, eSports Journalistin), Hans Jagnow (eSport-Bund Deutschland) und Leonard Langenscheidt (BITKRAFT).]]>
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      <itunes:keywords>eSport,Gaming,Dota,League of Legends,Starcraft,Olympia,world of warcraft</itunes:keywords>
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