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    <title>DOLO MUSIC</title>
    <description>Aktuelle Alben und Tracks, Reviews und Interviews, vor allem aber viel gute Musik. Lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.</description>
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      <title>On the Way to Memphis: Hubert Dorigatti und der Blues</title>
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        <![CDATA[<div>Mit seiner rauchigen, unverwechselbaren Stimme und seinem gefühlvollen Gitarrenspiel ist er längst eine feste Größe in der Südtiroler Musikszene: Hubert Dorigatti. Nun sorgt der Musiker auch international für Aufsehen. Er wurde für einen der renommiertesten Bluespreise der Welt nominiert und reist dafür nach Memphis, das Herz des Blues.<br><br></div><div>Sein aktuelles Album <em>„poor boy“</em> wurde von der Blues Foundation für die begehrten Blues Music Awards nominiert. Im Gespräch erzählt Hubert Dorigatti von seinen persönlichen Lieblingssongs, seinem Zugang zum Songwriting und davon, was ihn am Blues bis heute nicht loslässt.<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Der Südtiroler Musiker wurde für einen der renommiertesten Bluespreise der Welt nominiert.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Lea Marie Steinwandter</itunes:author>
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      <title>Wie Rosalía den Pop neu definiert</title>
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        <![CDATA[<div>Als Rosalía im Jahr 2022 ihr drittes Album Motomami veröffentlichte, wurde die Popwelt aus den Angeln gehoben. Zwischen hypermodernem Reggaeton, verzerrten Vocal-Skizzen und Flamenco-Bruchlinien entstand ein Werk, das den Begriff „Pop“ neu sortierte und die 33-jährige Spanierin endgültig zu einer der wichtigsten Künstlerinnen ihrer Generation machte.<br><br></div><div>Mit ihrem neuen Album „Lux“ geht Rosalía nun einen Schritt, den kaum jemand erwartet hätte – einen Schritt weg vom maximalistischen Chaos und hin zu einer musikalischen Offenbarung. Es ist ein Werk, das spirituell, verletzlich, sprachverspielt und gleichzeitig überwältigend groß angelegt ist.<br><br>Ursprünglich tief im Flamenco verwurzelt, hat Rosalía ihr Klanguniversum in den vergangenen Jahren immer weiter ausgedehnt. „Lux“ wirkt nun wie eine konsequente Weiterentwicklung und wird mit dem London Symphony Orchestra orchestriert und in gleich 13 unterschiedlichen Sprachen gesungen.&nbsp;<br><br>Statt Reggaeton und Hyperpop rücken Chor, Streicher und barocke Motive in den Vordergrund – ohne dabei die experimentelle Seite Rosalías zu verlieren. Songs wie „Berghain“, „Reliquia“ oder „La Perla“ zeigen, wie selbstverständlich sie klassische Elemente, Pop, Flamenco, Walzer und moderne Produktion verwebt. Das Ergebnis ist ein Werk, das gleichzeitig monumental, intim und voller Gegensätze ist.<br><br>„Lux“ ist ein echter Gegenentwurf zur Streaming-Logik, eine Einladung zum Eintauchen und Loslassen. Kaum ein Werk dieses Jahres klingt größer, mutiger und kompromissloser. Die ausführliche Besprechung und einige ausgewählte Songs gibt es in der aktuellen Dolo Music-Episode zu hören. Viel Spaß beim Reinlesen und Reinhören!<br><br>TRACKS DER AUSGABE:</div><div><br></div><div>Rosalía - Berghain</div><div>Rosalía - Reliquia</div><div>Rosalía - Porcelana</div><div>Rosalía - La Perla</div><div>Rosalía - Dios Es Un Stalker</div><div>Rosalía - La Yugular</div><div>Rosalía - Magnolia</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Orchester, Flamenco und 13 Sprachen: Rosalía sprengt auf „Lux“ erneut die Grenzen des Pop.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Als Rosalía im Jahr 2022 ihr drittes Album Motomami veröffentlichte, wurde die Popwelt aus den Angeln gehoben. Zwischen hypermodernem Reggaeton, verzerrten Vocal-Skizzen und Flamenco-Bruchlinien entstand ein Werk, das den Begriff „Pop“ neu sortierte und die 33-jährige Spanierin endgültig zu einer der wichtigsten Künstlerinnen ihrer Generation machte.<br><br></div><div>Mit ihrem neuen Album „Lux“ geht Rosalía nun einen Schritt, den kaum jemand erwartet hätte – einen Schritt weg vom maximalistischen Chaos und hin zu einer musikalischen Offenbarung. Es ist ein Werk, das spirituell, verletzlich, sprachverspielt und gleichzeitig überwältigend groß angelegt ist.<br><br>Ursprünglich tief im Flamenco verwurzelt, hat Rosalía ihr Klanguniversum in den vergangenen Jahren immer weiter ausgedehnt. „Lux“ wirkt nun wie eine konsequente Weiterentwicklung und wird mit dem London Symphony Orchestra orchestriert und in gleich 13 unterschiedlichen Sprachen gesungen.&nbsp;<br><br>Statt Reggaeton und Hyperpop rücken Chor, Streicher und barocke Motive in den Vordergrund – ohne dabei die experimentelle Seite Rosalías zu verlieren. Songs wie „Berghain“, „Reliquia“ oder „La Perla“ zeigen, wie selbstverständlich sie klassische Elemente, Pop, Flamenco, Walzer und moderne Produktion verwebt. Das Ergebnis ist ein Werk, das gleichzeitig monumental, intim und voller Gegensätze ist.<br><br>„Lux“ ist ein echter Gegenentwurf zur Streaming-Logik, eine Einladung zum Eintauchen und Loslassen. Kaum ein Werk dieses Jahres klingt größer, mutiger und kompromissloser. Die ausführliche Besprechung und einige ausgewählte Songs gibt es in der aktuellen Dolo Music-Episode zu hören. Viel Spaß beim Reinlesen und Reinhören!<br><br>TRACKS DER AUSGABE:</div><div><br></div><div>Rosalía - Berghain</div><div>Rosalía - Reliquia</div><div>Rosalía - Porcelana</div><div>Rosalía - La Perla</div><div>Rosalía - Dios Es Un Stalker</div><div>Rosalía - La Yugular</div><div>Rosalía - Magnolia</div>]]>
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      <title>Oliver Welter und die Rückkehr von Naked Lunch</title>
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        <![CDATA[<div>2013 lief „Breaking Bad“ im Fernsehen, „Get Lucky“ von Daft Punk war der Song des Sommers und Edward Snowden brachte die NSA-Affäre ins Rollen. Und Naked Lunch veröffentlichten ihr bisher letztes Album „All Is Fever“. Jetzt, zwölf Jahre später, kehrt Gründungsmitglied Oliver Welter mit „Lights (And A Slight Taste of Death)“ zurück – einem Comeback, mit dem man nicht mehr unbedingt gerechnet hatte.<br><br></div><div>Denn die Jahre dazwischen waren für Welter alles andere als leicht: Er musste eine schwere Krankheit überstehen, kämpfte danach mit Depressionen – und fand erst durch die Geburt seiner Tochter langsam wieder zurück ins Leben. Als dann auch noch sein langjähriger musikalischer Partner Herwig Zamernik alias Fuzzman die Band verließ, schien für viele das Kapitel Naked Lunch endgültig abgeschlossen.<br><br></div><div>Doch eine fast schicksalshafte Begegnung änderte alles: Beim Wiener Popfest 2024 lernte Welter den Produzenten Wolfgang Lehmann kennen – und damit auch eine neue kreative Konstante, die ihm half, wieder ins Arbeiten zu kommen. „Für mich war sofort klar, dass ich in ihm ein Gegenüber habe, mit dem ich ein Album machen kann“, erzählt Welter im Gespräch. „Dann habe ich in sehr großer Geschwindigkeit Lieder geschrieben und – wie ich es immer mache – sehr viele alte weggeschmissen.“<br><br></div><div>Gemeinsam mit einer neuen Besetzung – unter anderem Romy Jakovcic (Pauls Jets) am Bass, Alex Jezdinsky an den Drums und Boris Hauf am Saxophon – begann Welter, die Songs von „Lights (And A Slight Taste of Death)“ auszuformulieren. Auch sein Sohn Oskar Haag ist auf mehreren Tracks in den Backing-Vocals zu hören. Das Resultat ist ein Album, das tief in persönliche Erfahrungen eintaucht, wie für Naked Lunch typisch die Melancholie ehrt, aber auch euphorisch aufschlägt.<br><br></div><div>Das Eröffnungsstück „To All And Everyone I Love“ ist dafür das beste Beispiel – ein Song über Nähe, Zusammenhalt und die Liebe zu den engsten Bezugspersonen. „Das Lied habe ich schon 2017 geschrieben, und der Titel war mir sofort klar. Es war mir auch klar: Sollte ich noch ein Naked-Lunch-Album machen, wird das der Opener werden – ganz egal, wie die anderen Stücke sind. Ich kann für mich persönlich keinen besseren Opener mehr schreiben. Es mag in der Musikgeschichte vier Millionen bessere geben, aber ich konnte zu dieser Zeit keinen besseren schreiben“.<br><br></div><div>Trotz der neuen Besetzung und des langen Abstands war für Welter schnell klar, dass das neue Werk wieder unter dem Namen Naked Lunch erscheinen sollte. „Es stand nie zur Debatte, dass es unter meinem Namen läuft, auch wenn nächstes Jahr ein Oliver Welter-Album kommen wird. Das wird ganz anders werden und ist anders instrumentiert. Naked Lunch ist schon ein bisschen eine Marke und eine Institution und es ist die logische Konsequenz, mit diesem Namen weiterzuarbeiten.“<br><br></div><div>„Lights And A Slight Taste of Death“ ist melancholisch, aufwühlend und kathartisch. Ob das Oliver Welter auch so sieht, kann man in der aktuellen Episode von Dolo Music anhören. Viel Spaß!<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.</strong></div><div><br><strong>Tracks der Ausgabe:<br></strong>Naked Lunch - To All And Everyone I Love<br>Naked Lunch - Going Underground<br>Naked Lunch - We Could Be Beautiful<br>Naked Lunch - I Saw<br>Naked Lunch - Come Into My Arms (feat. MAIIJA)<br>Rosalía, Björk, Yves Tumor - Berghain</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>2013 lief „Breaking Bad“ im Fernsehen, „Get Lucky“ von Daft Punk war der Song des Sommers und Edward Snowden brachte die NSA-Affäre ins Rollen. Und Naked Lunch veröffentlichten ihr bisher letztes Album „All Is Fever“. Jetzt, zwölf Jahre später, kehrt Gründungsmitglied Oliver Welter mit „Lights (And A Slight Taste of Death)“ zurück – einem Comeback, mit dem man nicht mehr unbedingt gerechnet hatte.<br><br></div><div>Denn die Jahre dazwischen waren für Welter alles andere als leicht: Er musste eine schwere Krankheit überstehen, kämpfte danach mit Depressionen – und fand erst durch die Geburt seiner Tochter langsam wieder zurück ins Leben. Als dann auch noch sein langjähriger musikalischer Partner Herwig Zamernik alias Fuzzman die Band verließ, schien für viele das Kapitel Naked Lunch endgültig abgeschlossen.<br><br></div><div>Doch eine fast schicksalshafte Begegnung änderte alles: Beim Wiener Popfest 2024 lernte Welter den Produzenten Wolfgang Lehmann kennen – und damit auch eine neue kreative Konstante, die ihm half, wieder ins Arbeiten zu kommen. „Für mich war sofort klar, dass ich in ihm ein Gegenüber habe, mit dem ich ein Album machen kann“, erzählt Welter im Gespräch. „Dann habe ich in sehr großer Geschwindigkeit Lieder geschrieben und – wie ich es immer mache – sehr viele alte weggeschmissen.“<br><br></div><div>Gemeinsam mit einer neuen Besetzung – unter anderem Romy Jakovcic (Pauls Jets) am Bass, Alex Jezdinsky an den Drums und Boris Hauf am Saxophon – begann Welter, die Songs von „Lights (And A Slight Taste of Death)“ auszuformulieren. Auch sein Sohn Oskar Haag ist auf mehreren Tracks in den Backing-Vocals zu hören. Das Resultat ist ein Album, das tief in persönliche Erfahrungen eintaucht, wie für Naked Lunch typisch die Melancholie ehrt, aber auch euphorisch aufschlägt.<br><br></div><div>Das Eröffnungsstück „To All And Everyone I Love“ ist dafür das beste Beispiel – ein Song über Nähe, Zusammenhalt und die Liebe zu den engsten Bezugspersonen. „Das Lied habe ich schon 2017 geschrieben, und der Titel war mir sofort klar. Es war mir auch klar: Sollte ich noch ein Naked-Lunch-Album machen, wird das der Opener werden – ganz egal, wie die anderen Stücke sind. Ich kann für mich persönlich keinen besseren Opener mehr schreiben. Es mag in der Musikgeschichte vier Millionen bessere geben, aber ich konnte zu dieser Zeit keinen besseren schreiben“.<br><br></div><div>Trotz der neuen Besetzung und des langen Abstands war für Welter schnell klar, dass das neue Werk wieder unter dem Namen Naked Lunch erscheinen sollte. „Es stand nie zur Debatte, dass es unter meinem Namen läuft, auch wenn nächstes Jahr ein Oliver Welter-Album kommen wird. Das wird ganz anders werden und ist anders instrumentiert. Naked Lunch ist schon ein bisschen eine Marke und eine Institution und es ist die logische Konsequenz, mit diesem Namen weiterzuarbeiten.“<br><br></div><div>„Lights And A Slight Taste of Death“ ist melancholisch, aufwühlend und kathartisch. Ob das Oliver Welter auch so sieht, kann man in der aktuellen Episode von Dolo Music anhören. Viel Spaß!<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.</strong></div><div><br><strong>Tracks der Ausgabe:<br></strong>Naked Lunch - To All And Everyone I Love<br>Naked Lunch - Going Underground<br>Naked Lunch - We Could Be Beautiful<br>Naked Lunch - I Saw<br>Naked Lunch - Come Into My Arms (feat. MAIIJA)<br>Rosalía, Björk, Yves Tumor - Berghain</div>]]>
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      <itunes:title>Oliver Welter und die Rückkehr von Naked Lunch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Musiker über Melancholie, Selbsthass und die kleinen Hymnen auf das Leben.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Rap aus Tirol: Spilif &amp; Von Seiten der Gemeinde</title>
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        <![CDATA[<div>Während sich das Musikjahr 2025 langsam dem Ende zuneigt, gibt es in Tirol noch zwei Rap-Veröffentlichungen, die den Jahresabschluss gehörig aufmischen. Beide kommen aus derselben Region, verfolgen aber unterschiedliche Ansätze.<br><br></div><div>Den Anfang macht Spilif, die mit ihrem zweiten Album „Elouise“ eine Platte vorlegt, das ihre musikalische Haltung auf den Punkt bringt. Wie schon auf dem Debüt „Irgendetwas das du liebst“ arbeitet sie wieder mit Liveband und sehr viel Groove, zeigt sich dieses Mal aber noch offener und auch experimentierfreudiger. „Elouise“ lebt vom Gefühl des Zusammenseins und ist ein Album über Freundschaft, Selbstakzeptanz und das Vertrauen, dass Musik Menschen so sehr verbinden kann, dass sie wie ein Zuhause wirkt.&nbsp;<br><br></div><div>Mit Fiva MC ist nicht nur ein musikalisches Vorbild von Spilif auf dem Album zu hören, sondern auch eine der wichtigsten Stimmen im deutschsprachigen Rap. Das Lied „Halt den Moment an“ wird zur logischen Zusammenarbeit zweier Künstlerinnen, die denselben Zugang zu Sprache, Haltung und musikalischer Wärme haben. Diesen Song gibt’s natürlich auch in der neuen Folge von Dolo Music zu hören.<br><br></div><div>Wem das noch nicht genug Tiroler Energie ist, darf sich auf die nächste Veröffentlichung freuen: Von Seiten der Gemeinde. Das Kollektiv aus dem Nordtiroler Oberland – bestehend aus Yo!Zepp, Chrisfader und Testa – bringt in Kürze das Album „Burn Down Pavillon“ auf den Markt.<br><br></div><div>Im Gespräch mit Dolo Music erzählen sie, wie sich ihre Musik organisch vom Hochdeutsch-Rap zum Dialekt entwickelt hat – nicht aus Heimattümelei, sondern als bewusster Bruch mit glatten Sprachbildern. Ebenso charakteristisch ist der Einsatz von Samples aus Tiroler Lokalfernsehen: Alltagssituationen, Gottesdienste, Polizeiszenen oder absurde Moderationen. „Wenn wir alle beim Hören lachen müssen, entsteht meistens schon die nächste Track-Idee“, so das Trio.<br><br></div><div>Ihr neues Album „Burn Down Pavillon“ greift diese Haltung auf und verbindet sie mit politischer Energie. Entstanden in einer Zeit, in der Rechtsruck, Orientierungslosigkeit und Frustration das Klima prägen, wird die Platte zugleich zur Abrechnung mit gesellschaftlichen Missständen und zur Einladung zur Selbstkritik. „Wir wollen nicht mit dem erhobenen Zeigefinger dastehen und predigen. Wir stellen Dinge in einen satirischen Kontext – jeder weiß, wo wir stehen, aber es bleibt nur eine von vielen möglichen Perspektiven“, erklärt Yo!Zepp.<br><br></div><div>Wer tiefer eintauchen möchte: In der aktuellen Folge von Dolo Music gibt’s das volle Interview, neue Tracks und alle Konzertinfos.<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:<br></strong>Spilif - For the Sake Of It<br>Spilif und Fiva - Halt den Moment an<br>Spilif - Elouise<br>Von Seiten der Gemeinde - Dahuam</div><div>Von Seiten der Gemeinde - Vegl<br>Von Seiten der Gemeinde - Na<br>Von Seiten der Gemeinde &amp; David Scheid - Anna<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 17:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Während sich das Musikjahr 2025 langsam dem Ende zuneigt, gibt es in Tirol noch zwei Rap-Veröffentlichungen, die den Jahresabschluss gehörig aufmischen. Beide kommen aus derselben Region, verfolgen aber unterschiedliche Ansätze.<br><br></div><div>Den Anfang macht Spilif, die mit ihrem zweiten Album „Elouise“ eine Platte vorlegt, das ihre musikalische Haltung auf den Punkt bringt. Wie schon auf dem Debüt „Irgendetwas das du liebst“ arbeitet sie wieder mit Liveband und sehr viel Groove, zeigt sich dieses Mal aber noch offener und auch experimentierfreudiger. „Elouise“ lebt vom Gefühl des Zusammenseins und ist ein Album über Freundschaft, Selbstakzeptanz und das Vertrauen, dass Musik Menschen so sehr verbinden kann, dass sie wie ein Zuhause wirkt.&nbsp;<br><br></div><div>Mit Fiva MC ist nicht nur ein musikalisches Vorbild von Spilif auf dem Album zu hören, sondern auch eine der wichtigsten Stimmen im deutschsprachigen Rap. Das Lied „Halt den Moment an“ wird zur logischen Zusammenarbeit zweier Künstlerinnen, die denselben Zugang zu Sprache, Haltung und musikalischer Wärme haben. Diesen Song gibt’s natürlich auch in der neuen Folge von Dolo Music zu hören.<br><br></div><div>Wem das noch nicht genug Tiroler Energie ist, darf sich auf die nächste Veröffentlichung freuen: Von Seiten der Gemeinde. Das Kollektiv aus dem Nordtiroler Oberland – bestehend aus Yo!Zepp, Chrisfader und Testa – bringt in Kürze das Album „Burn Down Pavillon“ auf den Markt.<br><br></div><div>Im Gespräch mit Dolo Music erzählen sie, wie sich ihre Musik organisch vom Hochdeutsch-Rap zum Dialekt entwickelt hat – nicht aus Heimattümelei, sondern als bewusster Bruch mit glatten Sprachbildern. Ebenso charakteristisch ist der Einsatz von Samples aus Tiroler Lokalfernsehen: Alltagssituationen, Gottesdienste, Polizeiszenen oder absurde Moderationen. „Wenn wir alle beim Hören lachen müssen, entsteht meistens schon die nächste Track-Idee“, so das Trio.<br><br></div><div>Ihr neues Album „Burn Down Pavillon“ greift diese Haltung auf und verbindet sie mit politischer Energie. Entstanden in einer Zeit, in der Rechtsruck, Orientierungslosigkeit und Frustration das Klima prägen, wird die Platte zugleich zur Abrechnung mit gesellschaftlichen Missständen und zur Einladung zur Selbstkritik. „Wir wollen nicht mit dem erhobenen Zeigefinger dastehen und predigen. Wir stellen Dinge in einen satirischen Kontext – jeder weiß, wo wir stehen, aber es bleibt nur eine von vielen möglichen Perspektiven“, erklärt Yo!Zepp.<br><br></div><div>Wer tiefer eintauchen möchte: In der aktuellen Folge von Dolo Music gibt’s das volle Interview, neue Tracks und alle Konzertinfos.<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:<br></strong>Spilif - For the Sake Of It<br>Spilif und Fiva - Halt den Moment an<br>Spilif - Elouise<br>Von Seiten der Gemeinde - Dahuam</div><div>Von Seiten der Gemeinde - Vegl<br>Von Seiten der Gemeinde - Na<br>Von Seiten der Gemeinde &amp; David Scheid - Anna<br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Rap aus Tirol: Spilif &amp; Von Seiten der Gemeinde</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir haben das Nordtiroler Rapkollektiv Von Seiten der Gemeinde zum Interview für Dolo Music getroffen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Während sich das Musikjahr 2025 langsam dem Ende zuneigt, gibt es in Tirol noch zwei Rap-Veröffentlichungen, die den Jahresabschluss gehörig aufmischen. Beide kommen aus derselben Region, verfolgen aber unterschiedliche Ansätze.<br><br></div><div>Den Anfang macht Spilif, die mit ihrem zweiten Album „Elouise“ eine Platte vorlegt, das ihre musikalische Haltung auf den Punkt bringt. Wie schon auf dem Debüt „Irgendetwas das du liebst“ arbeitet sie wieder mit Liveband und sehr viel Groove, zeigt sich dieses Mal aber noch offener und auch experimentierfreudiger. „Elouise“ lebt vom Gefühl des Zusammenseins und ist ein Album über Freundschaft, Selbstakzeptanz und das Vertrauen, dass Musik Menschen so sehr verbinden kann, dass sie wie ein Zuhause wirkt.&nbsp;<br><br></div><div>Mit Fiva MC ist nicht nur ein musikalisches Vorbild von Spilif auf dem Album zu hören, sondern auch eine der wichtigsten Stimmen im deutschsprachigen Rap. Das Lied „Halt den Moment an“ wird zur logischen Zusammenarbeit zweier Künstlerinnen, die denselben Zugang zu Sprache, Haltung und musikalischer Wärme haben. Diesen Song gibt’s natürlich auch in der neuen Folge von Dolo Music zu hören.<br><br></div><div>Wem das noch nicht genug Tiroler Energie ist, darf sich auf die nächste Veröffentlichung freuen: Von Seiten der Gemeinde. Das Kollektiv aus dem Nordtiroler Oberland – bestehend aus Yo!Zepp, Chrisfader und Testa – bringt in Kürze das Album „Burn Down Pavillon“ auf den Markt.<br><br></div><div>Im Gespräch mit Dolo Music erzählen sie, wie sich ihre Musik organisch vom Hochdeutsch-Rap zum Dialekt entwickelt hat – nicht aus Heimattümelei, sondern als bewusster Bruch mit glatten Sprachbildern. Ebenso charakteristisch ist der Einsatz von Samples aus Tiroler Lokalfernsehen: Alltagssituationen, Gottesdienste, Polizeiszenen oder absurde Moderationen. „Wenn wir alle beim Hören lachen müssen, entsteht meistens schon die nächste Track-Idee“, so das Trio.<br><br></div><div>Ihr neues Album „Burn Down Pavillon“ greift diese Haltung auf und verbindet sie mit politischer Energie. Entstanden in einer Zeit, in der Rechtsruck, Orientierungslosigkeit und Frustration das Klima prägen, wird die Platte zugleich zur Abrechnung mit gesellschaftlichen Missständen und zur Einladung zur Selbstkritik. „Wir wollen nicht mit dem erhobenen Zeigefinger dastehen und predigen. Wir stellen Dinge in einen satirischen Kontext – jeder weiß, wo wir stehen, aber es bleibt nur eine von vielen möglichen Perspektiven“, erklärt Yo!Zepp.<br><br></div><div>Wer tiefer eintauchen möchte: In der aktuellen Folge von Dolo Music gibt’s das volle Interview, neue Tracks und alle Konzertinfos.<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:<br></strong>Spilif - For the Sake Of It<br>Spilif und Fiva - Halt den Moment an<br>Spilif - Elouise<br>Von Seiten der Gemeinde - Dahuam</div><div>Von Seiten der Gemeinde - Vegl<br>Von Seiten der Gemeinde - Na<br>Von Seiten der Gemeinde &amp; David Scheid - Anna<br><br></div>]]>
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      <title>Wie K-Pop die Welt erobert hat</title>
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        <![CDATA[<div>Derzeit kann man in der Musikwelt hinblicken, wohin man möchte um K-Pop kommt man nicht vorbei. Aber die koreanische Popmusik ist längst mehr als ein Musikgenre: Sie ist ein Ökosystem mit eigenen Regeln, Begriffen und Strukturen.<br><br></div><div>Deshalb nehmen wir die aktuelle Episode von Dolo Music zum Anlass, in diese bunte und teilweise bewusst abgedrehte – vielleicht auch absurde – Welt einzutauchen. Damit lassen sich auch die wichtigsten Fragen klären: Was bedeutet es, ein <em>Idol</em> zu sein? Was heißt es, in Korea ein <em>Debüt</em> zu feiern? Warum haben ganze Fangruppen von Girl- oder Boybands spezielle Bezeichnungen? Und was ist eigentlich <em>Le Sserafim</em>?<br><br></div><div>Die K-Pop-Welt gibt sich oberflächlich und glitzernd, doch blickt man hinter die Fassade, erkennt man schnell, dass Drill und der Drang zum Perfektionismus im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig sind die Choreografien spektakulär, die Musikvideos kunstvoll, und die gesamte Ästhetik entfaltet eine grenzenlose Faszination.<br><br></div><div>Denn die Welt der <em>Idols</em> funktioniert nach ihren ganz eigenen Gesetzen. Bevor man in Korea auf der Bühne steht, hat man meist schon Jahre in einer sogenannten Entertainment Company verbracht – einer Art Pop-Internat mit Tanztraining, Gesangsunterricht, Mediencoaching und Diätplänen. Diejenigen, die es schließlich „schaffen“, feiern ihr sogenanntes <em>Debüt</em> – ein Moment, der oft das Ende einer jahrelangen Ausbildung markiert. Ab da beginnt das Leben als <em>Idol</em>: unter Dauerbeobachtung, ohne Privatsphäre, dafür mit einem Perfektionsanspruch, den man im Westen kaum kennt.<br><br></div><div>K-Pop ist aber nicht nur Drill, sondern auch Inszenierung und zwar auf allerhöchstem Niveau. Gruppen wie BTS oder BLACKPINK haben es geschafft, koreanische Popmusik zum globalen Exportschlager zu machen. Ihre Songs füllen Stadien, ihre Fans sind keine normalen Fangemeinden, sondern weltweit vernetzte Bewegungen, die Konzerte streamen, Charts pushen und ganze Kampagnen organisieren.<br><br></div><div>Neben den perfekt getakteten Choreografien, den wechselnden Outfits und makellosen Gesichtern entstehen jedoch immer mehr Acts, die das System sachte infrage stellen. Gruppen wie Le Sserafim, Aespa oder XG bringen neue Sounds, neue Themen und neue Selbstbilder. Sie kombinieren verschiedenste Musikrichtungen – von Reggaeton über Industrial-Pop bis hin zu French House – mit koreanischem Popverständnis und setzen Statements für Selbstbestimmung und Diversität.<br><br></div><div>Eine Gruppe sticht derzeit besonders hervor, weil sie anders sein darf: Katseye. Das neueste Produkt aus der Zusammenarbeit von HYBE (dem Label hinter BTS) und Geffen Records vereint die südkoreanische mit der US-amerikanischen Musikbranche. Sechs junge Künstlerinnen aus verschiedenen Teilen der Welt, teilweise offen queer, multikulturell und laut eigener Aussage keine K-Pop-Gruppe, sondern eine Global Girlgroup. Alles, was Katseye derzeit anfasst, scheint zu Gold zu werden.<br><br></div><div>Aber es ist bekanntlich nicht alles Gold, das glänzt. Die Industrie, die Strategien und der kulturelle Anspruch des K-Pop haben auch ihre Schattenseiten. Es geht um Druck, Erschöpfung, Leistungszwang und fehlende Freiheit. Dieses kritische Maß ist in der neuen Episode ebenso präsent wie die Begeisterung für die Musik an sich – für die großen Hooks, die absurden Sounds und die mitreißenden Momente, in denen alles zusammenpasst.<br><br></div><div>Wer also wissen will, wie aus Drill, Disziplin und digitaler Nähe ein globales Phänomen entstehen konnte und warum man K-Pop gleichzeitig bewundern und kritisieren darf, sollte diese Folge nicht verpassen.<br><br>Tracks der Ausgabe:</div><div><br></div><div>HUNTR/X, EJAE, AUDREY NUNA, REI AMI - Golden</div><div>BTS - Blood Sweat &amp; Tears</div><div>Blackpink - Jump</div><div>Le Sserafim - Antifragile</div><div>Aespa - Supernova</div><div>XG - Gala</div><div>Katseye - Gnarly</div><div>Katseye - Touch</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Derzeit kann man in der Musikwelt hinblicken, wohin man möchte um K-Pop kommt man nicht vorbei. Aber die koreanische Popmusik ist längst mehr als ein Musikgenre: Sie ist ein Ökosystem mit eigenen Regeln, Begriffen und Strukturen.<br><br></div><div>Deshalb nehmen wir die aktuelle Episode von Dolo Music zum Anlass, in diese bunte und teilweise bewusst abgedrehte – vielleicht auch absurde – Welt einzutauchen. Damit lassen sich auch die wichtigsten Fragen klären: Was bedeutet es, ein <em>Idol</em> zu sein? Was heißt es, in Korea ein <em>Debüt</em> zu feiern? Warum haben ganze Fangruppen von Girl- oder Boybands spezielle Bezeichnungen? Und was ist eigentlich <em>Le Sserafim</em>?<br><br></div><div>Die K-Pop-Welt gibt sich oberflächlich und glitzernd, doch blickt man hinter die Fassade, erkennt man schnell, dass Drill und der Drang zum Perfektionismus im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig sind die Choreografien spektakulär, die Musikvideos kunstvoll, und die gesamte Ästhetik entfaltet eine grenzenlose Faszination.<br><br></div><div>Denn die Welt der <em>Idols</em> funktioniert nach ihren ganz eigenen Gesetzen. Bevor man in Korea auf der Bühne steht, hat man meist schon Jahre in einer sogenannten Entertainment Company verbracht – einer Art Pop-Internat mit Tanztraining, Gesangsunterricht, Mediencoaching und Diätplänen. Diejenigen, die es schließlich „schaffen“, feiern ihr sogenanntes <em>Debüt</em> – ein Moment, der oft das Ende einer jahrelangen Ausbildung markiert. Ab da beginnt das Leben als <em>Idol</em>: unter Dauerbeobachtung, ohne Privatsphäre, dafür mit einem Perfektionsanspruch, den man im Westen kaum kennt.<br><br></div><div>K-Pop ist aber nicht nur Drill, sondern auch Inszenierung und zwar auf allerhöchstem Niveau. Gruppen wie BTS oder BLACKPINK haben es geschafft, koreanische Popmusik zum globalen Exportschlager zu machen. Ihre Songs füllen Stadien, ihre Fans sind keine normalen Fangemeinden, sondern weltweit vernetzte Bewegungen, die Konzerte streamen, Charts pushen und ganze Kampagnen organisieren.<br><br></div><div>Neben den perfekt getakteten Choreografien, den wechselnden Outfits und makellosen Gesichtern entstehen jedoch immer mehr Acts, die das System sachte infrage stellen. Gruppen wie Le Sserafim, Aespa oder XG bringen neue Sounds, neue Themen und neue Selbstbilder. Sie kombinieren verschiedenste Musikrichtungen – von Reggaeton über Industrial-Pop bis hin zu French House – mit koreanischem Popverständnis und setzen Statements für Selbstbestimmung und Diversität.<br><br></div><div>Eine Gruppe sticht derzeit besonders hervor, weil sie anders sein darf: Katseye. Das neueste Produkt aus der Zusammenarbeit von HYBE (dem Label hinter BTS) und Geffen Records vereint die südkoreanische mit der US-amerikanischen Musikbranche. Sechs junge Künstlerinnen aus verschiedenen Teilen der Welt, teilweise offen queer, multikulturell und laut eigener Aussage keine K-Pop-Gruppe, sondern eine Global Girlgroup. Alles, was Katseye derzeit anfasst, scheint zu Gold zu werden.<br><br></div><div>Aber es ist bekanntlich nicht alles Gold, das glänzt. Die Industrie, die Strategien und der kulturelle Anspruch des K-Pop haben auch ihre Schattenseiten. Es geht um Druck, Erschöpfung, Leistungszwang und fehlende Freiheit. Dieses kritische Maß ist in der neuen Episode ebenso präsent wie die Begeisterung für die Musik an sich – für die großen Hooks, die absurden Sounds und die mitreißenden Momente, in denen alles zusammenpasst.<br><br></div><div>Wer also wissen will, wie aus Drill, Disziplin und digitaler Nähe ein globales Phänomen entstehen konnte und warum man K-Pop gleichzeitig bewundern und kritisieren darf, sollte diese Folge nicht verpassen.<br><br>Tracks der Ausgabe:</div><div><br></div><div>HUNTR/X, EJAE, AUDREY NUNA, REI AMI - Golden</div><div>BTS - Blood Sweat &amp; Tears</div><div>Blackpink - Jump</div><div>Le Sserafim - Antifragile</div><div>Aespa - Supernova</div><div>XG - Gala</div><div>Katseye - Gnarly</div><div>Katseye - Touch</div>]]>
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      <itunes:title>Wie K-Pop die Welt erobert hat</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir gehen dem globalen Phänomen auf die Spur und stellen in der neuen Folge von Dolo Music einige der spannendsten Vertreter:innen der Szene vor.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Derzeit kann man in der Musikwelt hinblicken, wohin man möchte um K-Pop kommt man nicht vorbei. Aber die koreanische Popmusik ist längst mehr als ein Musikgenre: Sie ist ein Ökosystem mit eigenen Regeln, Begriffen und Strukturen.<br><br></div><div>Deshalb nehmen wir die aktuelle Episode von Dolo Music zum Anlass, in diese bunte und teilweise bewusst abgedrehte – vielleicht auch absurde – Welt einzutauchen. Damit lassen sich auch die wichtigsten Fragen klären: Was bedeutet es, ein <em>Idol</em> zu sein? Was heißt es, in Korea ein <em>Debüt</em> zu feiern? Warum haben ganze Fangruppen von Girl- oder Boybands spezielle Bezeichnungen? Und was ist eigentlich <em>Le Sserafim</em>?<br><br></div><div>Die K-Pop-Welt gibt sich oberflächlich und glitzernd, doch blickt man hinter die Fassade, erkennt man schnell, dass Drill und der Drang zum Perfektionismus im Mittelpunkt stehen. Gleichzeitig sind die Choreografien spektakulär, die Musikvideos kunstvoll, und die gesamte Ästhetik entfaltet eine grenzenlose Faszination.<br><br></div><div>Denn die Welt der <em>Idols</em> funktioniert nach ihren ganz eigenen Gesetzen. Bevor man in Korea auf der Bühne steht, hat man meist schon Jahre in einer sogenannten Entertainment Company verbracht – einer Art Pop-Internat mit Tanztraining, Gesangsunterricht, Mediencoaching und Diätplänen. Diejenigen, die es schließlich „schaffen“, feiern ihr sogenanntes <em>Debüt</em> – ein Moment, der oft das Ende einer jahrelangen Ausbildung markiert. Ab da beginnt das Leben als <em>Idol</em>: unter Dauerbeobachtung, ohne Privatsphäre, dafür mit einem Perfektionsanspruch, den man im Westen kaum kennt.<br><br></div><div>K-Pop ist aber nicht nur Drill, sondern auch Inszenierung und zwar auf allerhöchstem Niveau. Gruppen wie BTS oder BLACKPINK haben es geschafft, koreanische Popmusik zum globalen Exportschlager zu machen. Ihre Songs füllen Stadien, ihre Fans sind keine normalen Fangemeinden, sondern weltweit vernetzte Bewegungen, die Konzerte streamen, Charts pushen und ganze Kampagnen organisieren.<br><br></div><div>Neben den perfekt getakteten Choreografien, den wechselnden Outfits und makellosen Gesichtern entstehen jedoch immer mehr Acts, die das System sachte infrage stellen. Gruppen wie Le Sserafim, Aespa oder XG bringen neue Sounds, neue Themen und neue Selbstbilder. Sie kombinieren verschiedenste Musikrichtungen – von Reggaeton über Industrial-Pop bis hin zu French House – mit koreanischem Popverständnis und setzen Statements für Selbstbestimmung und Diversität.<br><br></div><div>Eine Gruppe sticht derzeit besonders hervor, weil sie anders sein darf: Katseye. Das neueste Produkt aus der Zusammenarbeit von HYBE (dem Label hinter BTS) und Geffen Records vereint die südkoreanische mit der US-amerikanischen Musikbranche. Sechs junge Künstlerinnen aus verschiedenen Teilen der Welt, teilweise offen queer, multikulturell und laut eigener Aussage keine K-Pop-Gruppe, sondern eine Global Girlgroup. Alles, was Katseye derzeit anfasst, scheint zu Gold zu werden.<br><br></div><div>Aber es ist bekanntlich nicht alles Gold, das glänzt. Die Industrie, die Strategien und der kulturelle Anspruch des K-Pop haben auch ihre Schattenseiten. Es geht um Druck, Erschöpfung, Leistungszwang und fehlende Freiheit. Dieses kritische Maß ist in der neuen Episode ebenso präsent wie die Begeisterung für die Musik an sich – für die großen Hooks, die absurden Sounds und die mitreißenden Momente, in denen alles zusammenpasst.<br><br></div><div>Wer also wissen will, wie aus Drill, Disziplin und digitaler Nähe ein globales Phänomen entstehen konnte und warum man K-Pop gleichzeitig bewundern und kritisieren darf, sollte diese Folge nicht verpassen.<br><br>Tracks der Ausgabe:</div><div><br></div><div>HUNTR/X, EJAE, AUDREY NUNA, REI AMI - Golden</div><div>BTS - Blood Sweat &amp; Tears</div><div>Blackpink - Jump</div><div>Le Sserafim - Antifragile</div><div>Aespa - Supernova</div><div>XG - Gala</div><div>Katseye - Gnarly</div><div>Katseye - Touch</div>]]>
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      <title>Die neue Soul-Renaissance in Großbritannien</title>
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        <![CDATA[<div>Großbritannien erlebt seit einigen Jahren eine bemerkenswerte Wiederbelebung des Soul. Was vor 19 Jahren durch Amy Winehouse und ihr Erfolgs-Album „Back to Black“ wieder salonfähig wurde, wird jetzt von Künstlerinnen fortgeführt, die ihr Handwerk verstehen und ein ganzes Genre progressiv und neu denken.<br><br></div><div>Olivia Dean ist derzeit der Star der britischen Charts. Die 26-jährige Londonerin hat mit „The Art of Loving“ gerade ihr zweites Album veröffentlicht, das Soul, Pop und R&amp;B in ein perfektes Gleichgewicht bringt. Ihre Songs sind sehr leichtfüßig, warm und natürlich auch emotional, verzichten aber auf Pathos oder Drama, zeichnen sich dafür aber durch Tiefgang aus.&nbsp;<br><br></div><div>Vor allem ihre Single „Man I Need“ versprüht große Lebensfreude, ist ein schöner Hybrid aus R&amp;B, Pop und Gospel, auf dem Olivia klar macht: Man soll nicht nur geliebt werden – man soll so geliebt werden, wie man es verdient. „Nice to Each Other“ wird zum freundlichsten Statement des Jahres und trägt die Botschaft über Zwischenmenschlichkeit in sich. „The Art of Loving“ ist, wie der Titel nahelegt, ein Album über die Liebe in den unterschiedlichsten Formen: Die Liebe zwischen Menschen, ob romantisch oder platonisch, gleichzeitig auch eine Ode an die Liebe zu sich selbst und auch an das Leben.&nbsp;<br><br></div><div>Ihre ehemalige BRIT-School-Kollegin Raye wählte den härteren Weg – raus aus dem Labelsystem, rein in die Eigenständigkeit. Nach Jahren des Wartens auf ihr Debüt hat sie mit „My 21st Century Blues“ die britische Musiklandschaft umgekrempelt. Ihr aktueller Song „Where Is My Husband“ ist ein Pop-Soul-Brett mit enormer Energie und zeigt, dass RAYE längst zur wichtigsten Stimme des modernen britischen R&amp;B geworden ist. Hier gibt’s kein Zurückhalten sondern nur einen bedingungslosen Drang nach vorne.&nbsp;<br><br></div><div>Außerdem hören wir noch in das neue Projekt von Joy Crookes hinein. Die Londoner Sängerin bleibt eine der charmantesten Geschichtenerzählerin des Londoner Südens. Auf ihrem neuen Album „Juniper“ verschmilzt sie Jazz, R&amp;B und introspektive Balladen zu einem intimen, warmen Klangbild.&nbsp;<br><br></div><div>Die wohl klassischste neue Stimme des britischen Souls ist Celeste. Ihre Stimme trägt viel Blues, einiges an Jazz und Melancholie in sich und sie gibt sich zeitlos und unverwechselbar. Ihr kommendes Album „Woman of Faces“ dürfte diese Qualitäten vermutlich noch weiter vertiefen. Bisher gibt es noch nicht viele Vorabveröffentlichungen, aber die, die wir in Dolo Music spielen, lässt den Schluss auf eine Fortsetzung ihrer musikalischen Vorstellung zu.<br><br></div><div>Diese Episode soll vor allem zeigen, dass Soul keineswegs eintönig klingen muss, sondern durch unterschiedliche Aspekte zum Leben gebracht wird. Neben großartigen Stimmen darf man sich auf opulente, reduzierte, antreibende und gediegene Kompositionen freuen. Viel Spaß mit der neuen Ausgabe!<br><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:</strong></div><div><br></div><div>Amy Winehouse - Rehab</div><div>Olivia Dean - Man I Need</div><div>Olivia Dean - Nice To Each Other</div><div>Raye - Where Is My Husband</div><div>Joy Crookes - Somebody To You</div><div>Joy Crookes - Brave</div><div>Celeste - Time Will Tell</div><div>Jorja Smith - Blue Lights</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Großbritannien erlebt seit einigen Jahren eine bemerkenswerte Wiederbelebung des Soul. Was vor 19 Jahren durch Amy Winehouse und ihr Erfolgs-Album „Back to Black“ wieder salonfähig wurde, wird jetzt von Künstlerinnen fortgeführt, die ihr Handwerk verstehen und ein ganzes Genre progressiv und neu denken.<br><br></div><div>Olivia Dean ist derzeit der Star der britischen Charts. Die 26-jährige Londonerin hat mit „The Art of Loving“ gerade ihr zweites Album veröffentlicht, das Soul, Pop und R&amp;B in ein perfektes Gleichgewicht bringt. Ihre Songs sind sehr leichtfüßig, warm und natürlich auch emotional, verzichten aber auf Pathos oder Drama, zeichnen sich dafür aber durch Tiefgang aus.&nbsp;<br><br></div><div>Vor allem ihre Single „Man I Need“ versprüht große Lebensfreude, ist ein schöner Hybrid aus R&amp;B, Pop und Gospel, auf dem Olivia klar macht: Man soll nicht nur geliebt werden – man soll so geliebt werden, wie man es verdient. „Nice to Each Other“ wird zum freundlichsten Statement des Jahres und trägt die Botschaft über Zwischenmenschlichkeit in sich. „The Art of Loving“ ist, wie der Titel nahelegt, ein Album über die Liebe in den unterschiedlichsten Formen: Die Liebe zwischen Menschen, ob romantisch oder platonisch, gleichzeitig auch eine Ode an die Liebe zu sich selbst und auch an das Leben.&nbsp;<br><br></div><div>Ihre ehemalige BRIT-School-Kollegin Raye wählte den härteren Weg – raus aus dem Labelsystem, rein in die Eigenständigkeit. Nach Jahren des Wartens auf ihr Debüt hat sie mit „My 21st Century Blues“ die britische Musiklandschaft umgekrempelt. Ihr aktueller Song „Where Is My Husband“ ist ein Pop-Soul-Brett mit enormer Energie und zeigt, dass RAYE längst zur wichtigsten Stimme des modernen britischen R&amp;B geworden ist. Hier gibt’s kein Zurückhalten sondern nur einen bedingungslosen Drang nach vorne.&nbsp;<br><br></div><div>Außerdem hören wir noch in das neue Projekt von Joy Crookes hinein. Die Londoner Sängerin bleibt eine der charmantesten Geschichtenerzählerin des Londoner Südens. Auf ihrem neuen Album „Juniper“ verschmilzt sie Jazz, R&amp;B und introspektive Balladen zu einem intimen, warmen Klangbild.&nbsp;<br><br></div><div>Die wohl klassischste neue Stimme des britischen Souls ist Celeste. Ihre Stimme trägt viel Blues, einiges an Jazz und Melancholie in sich und sie gibt sich zeitlos und unverwechselbar. Ihr kommendes Album „Woman of Faces“ dürfte diese Qualitäten vermutlich noch weiter vertiefen. Bisher gibt es noch nicht viele Vorabveröffentlichungen, aber die, die wir in Dolo Music spielen, lässt den Schluss auf eine Fortsetzung ihrer musikalischen Vorstellung zu.<br><br></div><div>Diese Episode soll vor allem zeigen, dass Soul keineswegs eintönig klingen muss, sondern durch unterschiedliche Aspekte zum Leben gebracht wird. Neben großartigen Stimmen darf man sich auf opulente, reduzierte, antreibende und gediegene Kompositionen freuen. Viel Spaß mit der neuen Ausgabe!<br><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:</strong></div><div><br></div><div>Amy Winehouse - Rehab</div><div>Olivia Dean - Man I Need</div><div>Olivia Dean - Nice To Each Other</div><div>Raye - Where Is My Husband</div><div>Joy Crookes - Somebody To You</div><div>Joy Crookes - Brave</div><div>Celeste - Time Will Tell</div><div>Jorja Smith - Blue Lights</div>]]>
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      <itunes:title>Die neue Soul-Renaissance in Großbritannien</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Dolo Music widmet sich einer Generation von Künstlerinnen, die Soul, Pop und R&amp;B neu definieren und dabei das Erbe von Amy Winehouse weitertragen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Gibt’s eigentlich noch gute Rockmusik?</title>
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        <![CDATA[<div>Wir gehen dieses Mal auf Spurensuche! Nicht in den Archiven der Classic-Rock-Götter, sondern dort, wo neue Gitarrenmusik heute entsteht: in kleineren Studios, überdreh­ten Proberäumen und auf Bühnen, auf denen sich Bands ihre Identität noch Nacht für Nacht erspielen müssen. Die Frage ist simpel: Gibt’s 2025 wirklich noch gute Rockmusik von jungen Bands? Die Antwort könnte in dieser Folge deutlicher ausfallen, als viele vermuten würden.<br><br></div><div>Geese aus New York liefern mit „Getting Killed“ ein Album, das sich weigert, brav oder herkömmlich zu sein. Die Band rund um Sänger und Frontmann Cameron Winter verdichtet auf ihrem neuen Projekt Art-Rock, psychedelische Elemente und klassischen Indie-Rock zu einem fiebrigen Strom. Aufgenommen in nur zehn Tagen mit Produzent Kenny Beats, kommt vieles sehr roh, spontan und bewusst überladen daher. Winter agiert in seinem Gesang theatralisch – mal charmant, mal auch durchaus anstrengend – worin sich die Geister scheiden: Für die einen ist diese Stimme der überspringende Energiefunke, für die anderen eher Sand im Getriebe. Unstrittig ist jedoch die Energie, mit der Geese ihr Material nach vorn prügeln. Der Titeltrack „Getting Killed“ bündelt wechselnde Tempi und nervösen Breaks – durchaus riskant und lebendig, was zeigt, wie Rock klingen kann, wenn man die Zügel löst. Das hören wir uns näher an.<br><br></div><div>Aus New York führt die Spur weiter nach Dublin, wo Sprints gerade mit beeindruckender Schlagzahl arbeiten. Ein Jahr nach dem Debüt „Letter to Self“ erscheint schon das zweite Album „All That Is Over“. Die Band um Karla Chubb klingt merklich größer und dichter, kanalisiert Wut nicht mehr nur in direkter Rohheit, sondern lässt auch Luft und zeigt Fortschritte, wird grungig oder fast schon shoegazig, ohne die Punk-Prinzipien zu vergessen. Vor allem die Albummitte stellt eine wahnsinnige Abfolge von geordnet hektischen Songs dar, die kein Bremspedal kennen. Sprints spielen mit Dynamik, können Spannung aufbauen und in einer explosiven Befreiung auflösen. Sowohl Sprints als auch Geese zählen definitiv zu den spannendsten Genrevertretern der Gegenwart.<br><br></div><div>Umgekehrt ist Robert Plant seit Jahrzehnten Referenzfigur, wenn es um Rock geht. Die Led Zeppelin-Legende meldet sich mit seiner Band Saving Grace zurück und hat ein Album mit Neuinterpretationen unterschiedlicher Lieder (u. a. von Memphis Minnie, Blind Willie Johnson oder Low) gemacht. Dabei vereint er einiges seiner musikalischen DNA: Folk, Blues, Americana. Stimmlich klingt der 77-Jährige dabei wie immer – was schlicht beeindruckend ist. Auch in dieses Album hören wir hinein.<br><br></div><div>Wer es radikaler mag, landet bei jemandem wie Geordie Greep. Der frühere Black-Midi-Frontmann hält auf seinem 2024 erschienen Solo-Album „The New Sound“ nicht viel von konventionellen musikalischen Normen. Er lässt sich in kein Genre drängen, experimentiert mit unterschiedlichen Genres, Singmustern und Melodien. Avantgarde-Rock trifft auf jazzige Arrangements, immer wieder gibt er sich einem kontrollierten Chaos hin, mit exzentrischem Gesang oder dissonanten Gitarren und Bläsern, bei galoppierender Percussion. Sein Sound ist sicherlich herausfordernd und verlangt Aufmerksamkeit und Zeit, belohnt aber Hörer:innen mit einem wuchtigen Klangerlebnis.&nbsp;<br><br></div><div>Außerdem noch in dieser Ausgabe: Die Ötztaler Sängerin Nenda mit ihrer neuen Single „Alone“. Dort zeigt sie sich von einer neuen Seite, vereint einen gesungenen Refrain mit lässig gerappter Strophe auf einer einnehmenden Gitarrenmelodie. Introvertierter als ihre bisherigen Lieder, aber in der Aussage nicht weniger klar.<br><br></div><div>Und weil Pop in dieser Ausgabe trotzdem nicht ausgeklammert wird, starten wir auch mit Taylor Swift in die Episode. „The Life of a Showgirl“, das zwölfte Album des Superstars, ist erschienen, und setzt auf Sicherheit statt Risiko. Außerdem hat sie mit ihrem Lied „Actually Romantic“ schon für Diskussionen gesorgt, da sehr viele Hörer:innen und Kritiker:innen den Song als Seitenhieb in Richtung Charli XCX lesen. Das muss auch besprochen und angehört werden.&nbsp;<br><br></div><div>Viel Freude mit der neuen Episode - über Kommentare würden wir uns freuen.<br><br></div><div><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.</strong></div><div><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:</strong></div><div><br></div><div>Taylor Swift - The Life of a Showgirl</div><div>Taylor Swift - Actually Romantic</div><div>Geese - Trinidad</div><div>Gesse - Getting Killed</div><div>Sprints - Descartes</div><div>Sprints - Something's Gonna Happen</div><div>Robert Plant - Everybody's Song</div><div>Geordie Greep - Holy, Holy</div><div>Nenda - Alone</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wir gehen dieses Mal auf Spurensuche! Nicht in den Archiven der Classic-Rock-Götter, sondern dort, wo neue Gitarrenmusik heute entsteht: in kleineren Studios, überdreh­ten Proberäumen und auf Bühnen, auf denen sich Bands ihre Identität noch Nacht für Nacht erspielen müssen. Die Frage ist simpel: Gibt’s 2025 wirklich noch gute Rockmusik von jungen Bands? Die Antwort könnte in dieser Folge deutlicher ausfallen, als viele vermuten würden.<br><br></div><div>Geese aus New York liefern mit „Getting Killed“ ein Album, das sich weigert, brav oder herkömmlich zu sein. Die Band rund um Sänger und Frontmann Cameron Winter verdichtet auf ihrem neuen Projekt Art-Rock, psychedelische Elemente und klassischen Indie-Rock zu einem fiebrigen Strom. Aufgenommen in nur zehn Tagen mit Produzent Kenny Beats, kommt vieles sehr roh, spontan und bewusst überladen daher. Winter agiert in seinem Gesang theatralisch – mal charmant, mal auch durchaus anstrengend – worin sich die Geister scheiden: Für die einen ist diese Stimme der überspringende Energiefunke, für die anderen eher Sand im Getriebe. Unstrittig ist jedoch die Energie, mit der Geese ihr Material nach vorn prügeln. Der Titeltrack „Getting Killed“ bündelt wechselnde Tempi und nervösen Breaks – durchaus riskant und lebendig, was zeigt, wie Rock klingen kann, wenn man die Zügel löst. Das hören wir uns näher an.<br><br></div><div>Aus New York führt die Spur weiter nach Dublin, wo Sprints gerade mit beeindruckender Schlagzahl arbeiten. Ein Jahr nach dem Debüt „Letter to Self“ erscheint schon das zweite Album „All That Is Over“. Die Band um Karla Chubb klingt merklich größer und dichter, kanalisiert Wut nicht mehr nur in direkter Rohheit, sondern lässt auch Luft und zeigt Fortschritte, wird grungig oder fast schon shoegazig, ohne die Punk-Prinzipien zu vergessen. Vor allem die Albummitte stellt eine wahnsinnige Abfolge von geordnet hektischen Songs dar, die kein Bremspedal kennen. Sprints spielen mit Dynamik, können Spannung aufbauen und in einer explosiven Befreiung auflösen. Sowohl Sprints als auch Geese zählen definitiv zu den spannendsten Genrevertretern der Gegenwart.<br><br></div><div>Umgekehrt ist Robert Plant seit Jahrzehnten Referenzfigur, wenn es um Rock geht. Die Led Zeppelin-Legende meldet sich mit seiner Band Saving Grace zurück und hat ein Album mit Neuinterpretationen unterschiedlicher Lieder (u. a. von Memphis Minnie, Blind Willie Johnson oder Low) gemacht. Dabei vereint er einiges seiner musikalischen DNA: Folk, Blues, Americana. Stimmlich klingt der 77-Jährige dabei wie immer – was schlicht beeindruckend ist. Auch in dieses Album hören wir hinein.<br><br></div><div>Wer es radikaler mag, landet bei jemandem wie Geordie Greep. Der frühere Black-Midi-Frontmann hält auf seinem 2024 erschienen Solo-Album „The New Sound“ nicht viel von konventionellen musikalischen Normen. Er lässt sich in kein Genre drängen, experimentiert mit unterschiedlichen Genres, Singmustern und Melodien. Avantgarde-Rock trifft auf jazzige Arrangements, immer wieder gibt er sich einem kontrollierten Chaos hin, mit exzentrischem Gesang oder dissonanten Gitarren und Bläsern, bei galoppierender Percussion. Sein Sound ist sicherlich herausfordernd und verlangt Aufmerksamkeit und Zeit, belohnt aber Hörer:innen mit einem wuchtigen Klangerlebnis.&nbsp;<br><br></div><div>Außerdem noch in dieser Ausgabe: Die Ötztaler Sängerin Nenda mit ihrer neuen Single „Alone“. Dort zeigt sie sich von einer neuen Seite, vereint einen gesungenen Refrain mit lässig gerappter Strophe auf einer einnehmenden Gitarrenmelodie. Introvertierter als ihre bisherigen Lieder, aber in der Aussage nicht weniger klar.<br><br></div><div>Und weil Pop in dieser Ausgabe trotzdem nicht ausgeklammert wird, starten wir auch mit Taylor Swift in die Episode. „The Life of a Showgirl“, das zwölfte Album des Superstars, ist erschienen, und setzt auf Sicherheit statt Risiko. Außerdem hat sie mit ihrem Lied „Actually Romantic“ schon für Diskussionen gesorgt, da sehr viele Hörer:innen und Kritiker:innen den Song als Seitenhieb in Richtung Charli XCX lesen. Das muss auch besprochen und angehört werden.&nbsp;<br><br></div><div>Viel Freude mit der neuen Episode - über Kommentare würden wir uns freuen.<br><br></div><div><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.</strong></div><div><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:</strong></div><div><br></div><div>Taylor Swift - The Life of a Showgirl</div><div>Taylor Swift - Actually Romantic</div><div>Geese - Trinidad</div><div>Gesse - Getting Killed</div><div>Sprints - Descartes</div><div>Sprints - Something's Gonna Happen</div><div>Robert Plant - Everybody's Song</div><div>Geordie Greep - Holy, Holy</div><div>Nenda - Alone</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Dolo Muisc widmet sich in dieser Ausgabe der vielleicht ältesten aller Musikfragen: Gibt’s heute überhaupt noch gute Rockmusik?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Dialekt, Hackbrett, Pop: Anna Buchegger bei Dolo Music</title>
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        <![CDATA[<div>Normalerweise beginnt man Texte ja nicht unbedingt mit einem Wermutstropfen - aber in diesem Fall muss man einen voranstellen: Dass bei einem Konzert von einem musikalischen Kaliber wie Anna Buchegger kaum 150 Leute in den Lienzer Stadtsaal finden, ist gelinde gesagt eine mittelgroße Farce. Denn die Salzburger Musikerin ist eine Ausnahmeerscheinung, eine Künstlerin, die durch ihr Können, ihren musikalischen Zugang und ihre Bühnenpräsenz zu den spannendsten Stimmen der österreichischen Musikszene zählt. 2021 wurde die Sängerin und Multiinstrumentalistin durch ihren Gewinn der Castingshow Starmania bekannt.</div><div><br></div><div>Zusammen mit ihrer Band präsentierte die 26-Jährige Songs aus ihrem gefeierten Debütalbum „Windschatten<em>“</em> und gab erste Einblicke in das kommende Werk „Soiz<em>“</em>. Mit dabei hatte sie natürlich ihren charakteristischen Dialektgesang, ihr Hackbrett, zahlreiche poppige Hooks, die sie gern mit elektronischen Elementen verbindet, als auch einige tiefergehende, ruhige dafür aber umso durchschlagskräftigere Lieder. Ihr Klangbild geht damit weit über gängige Volksmusik-Klischees hinaus.</div><div><br></div><div>Gemeinsam mit ihrer dreiköpfigen Band lieferte Buchegger intensive und abwechslungsreiche 80 Minuten, die in der Dynamik von leisen, nachdenklichen Momenten bis zu regelrechten Sound-Explosionen durchzogen waren.</div><div><br></div><div>Besonders beeindruckend und live spürbar bleibt die Art, wie Buchegger ihre Themen vertont. Gesellschaftskritik, persönliche Geschichten und politische Statements werden in mitreißende, teilweise auch traditionelle Musikstrukturen und zeitgenössische Arrangements verpackt. So wurde das Konzert zu einer abwechslungsreichen Reise, mit musikalischer Dichte.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wer nicht dabei war, hat sich definitiv was entgehen lassen - Künstlerinnen wie Anna Buchegger bekommt man in Lienz nicht jeden Tag auf der Bühne zu sehen. Ihr neues Album „Soiz“ erscheint kommende Woche - darüber und über ihren Werdegang, das Aufwachsen in Abtenau als auch ihren Auftritt beim Amadeus Award spricht sie im Interview bei Dolo Music.&nbsp;<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:<br></strong>Anna Buchegger - Kim Vorbei<br>Anna Buchegger - Verwöhnt<br>Anna Buchegger - Wos i nit bin<br>Anna Buchegger - Windschatten<br>Anna Buchegger - Vaterland<br>Anna Buchegger - Maria<br>Anna Buchegger - Keine Ahnung</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Die Salzburger Musikerin im Gespräch über ihr neues Album und ihren Werdegang</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Normalerweise beginnt man Texte ja nicht unbedingt mit einem Wermutstropfen - aber in diesem Fall muss man einen voranstellen: Dass bei einem Konzert von einem musikalischen Kaliber wie Anna Buchegger kaum 150 Leute in den Lienzer Stadtsaal finden, ist gelinde gesagt eine mittelgroße Farce. Denn die Salzburger Musikerin ist eine Ausnahmeerscheinung, eine Künstlerin, die durch ihr Können, ihren musikalischen Zugang und ihre Bühnenpräsenz zu den spannendsten Stimmen der österreichischen Musikszene zählt. 2021 wurde die Sängerin und Multiinstrumentalistin durch ihren Gewinn der Castingshow Starmania bekannt.</div><div><br></div><div>Zusammen mit ihrer Band präsentierte die 26-Jährige Songs aus ihrem gefeierten Debütalbum „Windschatten<em>“</em> und gab erste Einblicke in das kommende Werk „Soiz<em>“</em>. Mit dabei hatte sie natürlich ihren charakteristischen Dialektgesang, ihr Hackbrett, zahlreiche poppige Hooks, die sie gern mit elektronischen Elementen verbindet, als auch einige tiefergehende, ruhige dafür aber umso durchschlagskräftigere Lieder. Ihr Klangbild geht damit weit über gängige Volksmusik-Klischees hinaus.</div><div><br></div><div>Gemeinsam mit ihrer dreiköpfigen Band lieferte Buchegger intensive und abwechslungsreiche 80 Minuten, die in der Dynamik von leisen, nachdenklichen Momenten bis zu regelrechten Sound-Explosionen durchzogen waren.</div><div><br></div><div>Besonders beeindruckend und live spürbar bleibt die Art, wie Buchegger ihre Themen vertont. Gesellschaftskritik, persönliche Geschichten und politische Statements werden in mitreißende, teilweise auch traditionelle Musikstrukturen und zeitgenössische Arrangements verpackt. So wurde das Konzert zu einer abwechslungsreichen Reise, mit musikalischer Dichte.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wer nicht dabei war, hat sich definitiv was entgehen lassen - Künstlerinnen wie Anna Buchegger bekommt man in Lienz nicht jeden Tag auf der Bühne zu sehen. Ihr neues Album „Soiz“ erscheint kommende Woche - darüber und über ihren Werdegang, das Aufwachsen in Abtenau als auch ihren Auftritt beim Amadeus Award spricht sie im Interview bei Dolo Music.&nbsp;<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:<br></strong>Anna Buchegger - Kim Vorbei<br>Anna Buchegger - Verwöhnt<br>Anna Buchegger - Wos i nit bin<br>Anna Buchegger - Windschatten<br>Anna Buchegger - Vaterland<br>Anna Buchegger - Maria<br>Anna Buchegger - Keine Ahnung</div>]]>
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        <title>Dialekt, Hackbrett, Pop: Anna Buchegger bei Dolo Music</title>
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      <title>Nostalgie, Wut &amp; Discofunk: Verifiziert und Anda Morts im Fokus</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Sommerpause ist vorbei und Dolo Music startet mit einer Episode, die wie ein Mixtape für späte Sommertage funktioniert. Wir unternehmen eine Reise von nachdenklichem Cloud-Pop bis hin zu wütendem DIY-Punk und stellen dabei zwei Künstler:innen besonders in den Mittelpunkt.<br><br></div><div>Verifiziert hat mit „Arizona 2012“ das wohl stimmigste und reifste Projekt ihrer Karriere geliefert. Acht Songs voller Nostalgie, Coming-of-Age-Momente und ehrlicher Selbstreflexion, produziert von Wings und Mo.Nomad, die dem Tape einen warmen, futuristischen Cloud-Pop-Sound verpassen. In der Folge hört ihr gleich zwei Songs, darunter den herrlich verrückten „Ed Hardy Walzer“, der beweist, dass Pop 2025 noch immer überraschen kann.<br><br></div><div>Den Gegenpol dazu bildet Anda Morts, der mit seinem Debütalbum „ANS“ die rohe Energie des Punk ins Hier und Jetzt katapultiert. Es geht um Faschos, Incels, Nikotin und die großen Fragen nach Zugehörigkeit. Anda schreit nicht, sondern balanciert Wut und dezente Zärtlichkeit, Beobachtung und klare Ansagen – zwei Songs davon gibt’s ebenfalls direkt in der Episode zu hören.<br><br></div><div>Dazwischen bleibt auch noch Platz für neue Musik von Eli Preiss, Anna Buchegger und Katseye. Und mit Jade und Hayley Williams gibt’s zwei internationale Highlights, die zeigen, wie vielseitig und persönlich Pop- und Rockmusik 2025 klingen kann.</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Sommerpause ist vorbei und Dolo Music startet mit einer Episode, die wie ein Mixtape für späte Sommertage funktioniert. Wir unternehmen eine Reise von nachdenklichem Cloud-Pop bis hin zu wütendem DIY-Punk und stellen dabei zwei Künstler:innen besonders in den Mittelpunkt.<br><br></div><div>Verifiziert hat mit „Arizona 2012“ das wohl stimmigste und reifste Projekt ihrer Karriere geliefert. Acht Songs voller Nostalgie, Coming-of-Age-Momente und ehrlicher Selbstreflexion, produziert von Wings und Mo.Nomad, die dem Tape einen warmen, futuristischen Cloud-Pop-Sound verpassen. In der Folge hört ihr gleich zwei Songs, darunter den herrlich verrückten „Ed Hardy Walzer“, der beweist, dass Pop 2025 noch immer überraschen kann.<br><br></div><div>Den Gegenpol dazu bildet Anda Morts, der mit seinem Debütalbum „ANS“ die rohe Energie des Punk ins Hier und Jetzt katapultiert. Es geht um Faschos, Incels, Nikotin und die großen Fragen nach Zugehörigkeit. Anda schreit nicht, sondern balanciert Wut und dezente Zärtlichkeit, Beobachtung und klare Ansagen – zwei Songs davon gibt’s ebenfalls direkt in der Episode zu hören.<br><br></div><div>Dazwischen bleibt auch noch Platz für neue Musik von Eli Preiss, Anna Buchegger und Katseye. Und mit Jade und Hayley Williams gibt’s zwei internationale Highlights, die zeigen, wie vielseitig und persönlich Pop- und Rockmusik 2025 klingen kann.</div>]]>
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      <itunes:title>Nostalgie, Wut &amp; Discofunk: Verifiziert und Anda Morts im Fokus</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Von verträumtem Cloud-Pop bis wütendem DIY-Punk. Der Soundtrack für späte Sommertage, ergänzt von starken Releases von Jade, Hayley Williams &amp; Co.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <title>Nostalgie, Wut &amp; Discofunk: Verifiziert und Anda Morts im Fokus</title>
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      <title>Abschied von Brian Wilson</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Brian Wilson</strong> ist tot. Das Beach-Boys-Mastermind, Genie hinter <em>Pet Sounds</em> und einer der größten Popkomponisten überhaupt, ist am 11. Juni im Alter von 82 Jahren gestorben. In der neuen Folge von <em>Dolo Music</em> blicken wir zurück auf das Leben eines Mannes, der die Popmusik neu erfunden hat. Es geht um Harmonien, Surferträume, psychische Dämonen, den Konkurrenzkampf mit den Beatles – und ein musikalisches Werk, das Generationen geprägt hat und für immer gehört werden wird.&nbsp;<br><br></div><div>Nach dem Rückblick folgt ein Blick auf die Gegenwart – oder besser gesagt: auf den Versuch, langfristig Teil deer Musikwelt zu werden. <strong>Addison Rae</strong> zählt zu den reichweitenstärksten TikTok-Stars weltweit. Ihr Debütalbum „<em>Addison</em>“ will den Übergang vom Influencer zum Popstar markieren – bleibt dabei aber oft farblos. Zwischen Flüstergesang, Retro-Ästhetik und plakativen Lyrics könnte man Persönlichkeit und musikalischen Mut vermissen. Trotzdem hat die 24-Jährige immer wieder gelungene Hooks dabei, die ihr Potential erkennen lassen.<br><br>Zum Abschluss gibt es noch drei aktuelleSongs, die man gehört haben sollte. <strong>Naked Lunch</strong> melden sich nach über einem Jahrzehnt mit „To All And Everyone I Love“ zurück – hymnisch, atmosphärisch, wunderschön. <strong>Mark Ronson</strong> und <strong>RAYE</strong> mit der souligen Sommernummer „Suzanne“ – ein Track, der Parallelen zum Hitsong „Valerie“ von Ronson und Amy Winehouse vorweist.<br>&nbsp;</div><div>Außerdem neues aus dem Iseltal: <strong>The Anvils</strong> aus Matrei liefern mit „Changing Yourself“ einen großartigen neuen Song ab, der bereits live für Begeisterung sorgte – jetzt endlich in einer Studio-Version, aufgenommen mit Produzent Rin99. Eine echte Empfehlung zum Abschluss der Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Brian Wilson</strong> ist tot. Das Beach-Boys-Mastermind, Genie hinter <em>Pet Sounds</em> und einer der größten Popkomponisten überhaupt, ist am 11. Juni im Alter von 82 Jahren gestorben. In der neuen Folge von <em>Dolo Music</em> blicken wir zurück auf das Leben eines Mannes, der die Popmusik neu erfunden hat. Es geht um Harmonien, Surferträume, psychische Dämonen, den Konkurrenzkampf mit den Beatles – und ein musikalisches Werk, das Generationen geprägt hat und für immer gehört werden wird.&nbsp;<br><br></div><div>Nach dem Rückblick folgt ein Blick auf die Gegenwart – oder besser gesagt: auf den Versuch, langfristig Teil deer Musikwelt zu werden. <strong>Addison Rae</strong> zählt zu den reichweitenstärksten TikTok-Stars weltweit. Ihr Debütalbum „<em>Addison</em>“ will den Übergang vom Influencer zum Popstar markieren – bleibt dabei aber oft farblos. Zwischen Flüstergesang, Retro-Ästhetik und plakativen Lyrics könnte man Persönlichkeit und musikalischen Mut vermissen. Trotzdem hat die 24-Jährige immer wieder gelungene Hooks dabei, die ihr Potential erkennen lassen.<br><br>Zum Abschluss gibt es noch drei aktuelleSongs, die man gehört haben sollte. <strong>Naked Lunch</strong> melden sich nach über einem Jahrzehnt mit „To All And Everyone I Love“ zurück – hymnisch, atmosphärisch, wunderschön. <strong>Mark Ronson</strong> und <strong>RAYE</strong> mit der souligen Sommernummer „Suzanne“ – ein Track, der Parallelen zum Hitsong „Valerie“ von Ronson und Amy Winehouse vorweist.<br>&nbsp;</div><div>Außerdem neues aus dem Iseltal: <strong>The Anvils</strong> aus Matrei liefern mit „Changing Yourself“ einen großartigen neuen Song ab, der bereits live für Begeisterung sorgte – jetzt endlich in einer Studio-Version, aufgenommen mit Produzent Rin99. Eine echte Empfehlung zum Abschluss der Folge.</div>]]>
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      <itunes:title>Abschied von Brian Wilson</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Dolo Music blickt zurück auf eine Legende – und mit Addison Rae und The Anvils nach vorn.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
      <itunes:episode>41</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div><strong>Brian Wilson</strong> ist tot. Das Beach-Boys-Mastermind, Genie hinter <em>Pet Sounds</em> und einer der größten Popkomponisten überhaupt, ist am 11. Juni im Alter von 82 Jahren gestorben. In der neuen Folge von <em>Dolo Music</em> blicken wir zurück auf das Leben eines Mannes, der die Popmusik neu erfunden hat. Es geht um Harmonien, Surferträume, psychische Dämonen, den Konkurrenzkampf mit den Beatles – und ein musikalisches Werk, das Generationen geprägt hat und für immer gehört werden wird.&nbsp;<br><br></div><div>Nach dem Rückblick folgt ein Blick auf die Gegenwart – oder besser gesagt: auf den Versuch, langfristig Teil deer Musikwelt zu werden. <strong>Addison Rae</strong> zählt zu den reichweitenstärksten TikTok-Stars weltweit. Ihr Debütalbum „<em>Addison</em>“ will den Übergang vom Influencer zum Popstar markieren – bleibt dabei aber oft farblos. Zwischen Flüstergesang, Retro-Ästhetik und plakativen Lyrics könnte man Persönlichkeit und musikalischen Mut vermissen. Trotzdem hat die 24-Jährige immer wieder gelungene Hooks dabei, die ihr Potential erkennen lassen.<br><br>Zum Abschluss gibt es noch drei aktuelleSongs, die man gehört haben sollte. <strong>Naked Lunch</strong> melden sich nach über einem Jahrzehnt mit „To All And Everyone I Love“ zurück – hymnisch, atmosphärisch, wunderschön. <strong>Mark Ronson</strong> und <strong>RAYE</strong> mit der souligen Sommernummer „Suzanne“ – ein Track, der Parallelen zum Hitsong „Valerie“ von Ronson und Amy Winehouse vorweist.<br>&nbsp;</div><div>Außerdem neues aus dem Iseltal: <strong>The Anvils</strong> aus Matrei liefern mit „Changing Yourself“ einen großartigen neuen Song ab, der bereits live für Begeisterung sorgte – jetzt endlich in einer Studio-Version, aufgenommen mit Produzent Rin99. Eine echte Empfehlung zum Abschluss der Folge.</div>]]>
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      <title>Neues von Miley Cyrus, Little Simz und Turnstile</title>
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        <![CDATA[<div>Pop-Oper mit Tiefgang, politischer Rap aus dem Herzen Londons und ein Hardcore-Album mit verträumten Synthesizern: Drei aktuelle Releases von Miley Cyrus, Little Simz und Turnstile markieren völlig unterschiedliche musikalische Ansätze.</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Neues von Miley Cyrus, Little Simz und Turnstile</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Pop, Rap, Hardcore – Dolo Music präsentiert drei Alben und jede Menge musikalische Abwechslung.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Alicia Edelweiss und die Kunst, sich nicht zu fügen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Alicia Edelweiss hat nie versucht, sich an bestehende Normen anzupassen – und tut es auch auf ihrem neuen Album <em>„Furie“</em> nicht. Stattdessen lässt sie sich treiben: Von orchestralen Ausbrüchen, weirden Folk-Vibes, persönlichen Abgründen und einer musikalischen Handschrift, die sich nicht in ein Genre pressen lässt. Akkordeon, Blockflöte, Streicher - alles hat irgendwie Platz und zeichnet das Soundbild der österreichischen Musikerin aus.&nbsp;<br><br></div><div>In dieser Ausgabe von Dolo Music spricht sie über das Entstehen der Platte, über das spezielle Artwork, über Wut als kreative Kraft – und über Künstlerinnen, die ihren Sound auf ganz eigene Weise mitgeprägt haben.<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:<br></strong><br></div><div>Alicia Edelweiss - Behind The Gates<br>Alicia Edelweiss - Feminist Girlfriend<br>Alicia Edelweiss - I Once Was Young<br>Alicia Edelweiss - Walking The Cow<br>Alicia Edelweiss - The Shiny Ones<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Alicia Edelweiss hat nie versucht, sich an bestehende Normen anzupassen – und tut es auch auf ihrem neuen Album <em>„Furie“</em> nicht. Stattdessen lässt sie sich treiben: Von orchestralen Ausbrüchen, weirden Folk-Vibes, persönlichen Abgründen und einer musikalischen Handschrift, die sich nicht in ein Genre pressen lässt. Akkordeon, Blockflöte, Streicher - alles hat irgendwie Platz und zeichnet das Soundbild der österreichischen Musikerin aus.&nbsp;<br><br></div><div>In dieser Ausgabe von Dolo Music spricht sie über das Entstehen der Platte, über das spezielle Artwork, über Wut als kreative Kraft – und über Künstlerinnen, die ihren Sound auf ganz eigene Weise mitgeprägt haben.<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Tracks der Ausgabe:<br></strong><br></div><div>Alicia Edelweiss - Behind The Gates<br>Alicia Edelweiss - Feminist Girlfriend<br>Alicia Edelweiss - I Once Was Young<br>Alicia Edelweiss - Walking The Cow<br>Alicia Edelweiss - The Shiny Ones<br><br></div>]]>
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      <itunes:subtitle>Auf „Furie“ sprengt die Musikerin ihre eigenen Grenzen – mit Erfolg! Ein Gespräch in Dolo Music.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Cari Cari: Zwischen Weltreise und Heimatgefühl</title>
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        <![CDATA[<div>In der neuen Folge von Dolo Music dreht sich alles um <strong>Cari Cari</strong> – das österreichische Duo, das längst international für Furore sorgt. Mit ihrem neuen Album <strong>„One More Trip Around the Sun“</strong> haben Stephanie Widmer und Alexander Köck erneut bewiesen, wie elegant sie zwischen cineastischem Indie, trippiger Psychedelik und feinfühligem Songwriting balancieren können.&nbsp;<br><br></div><div>Im Gespräch mit erzählen die beiden von ihrer US-Tour, sprechen sie über die Balance zwischen Leichtigkeit und Schwere&nbsp; und ihren musikalischen Ansatz, der sie schon in internationale Serien („Shameless“) brachte.&nbsp;Natürlich gibt's auch Musik zu hören – unter anderem den titelgebenden Track und weitere Songs aus dem neuen Album.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Cari Cari: Zwischen Weltreise und Heimatgefühl</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die burgenländische Band ist bei Dolo Music zu Gast und kommt im Sommer nach Lienz.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
      <itunes:episode>38</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In der neuen Folge von Dolo Music dreht sich alles um <strong>Cari Cari</strong> – das österreichische Duo, das längst international für Furore sorgt. Mit ihrem neuen Album <strong>„One More Trip Around the Sun“</strong> haben Stephanie Widmer und Alexander Köck erneut bewiesen, wie elegant sie zwischen cineastischem Indie, trippiger Psychedelik und feinfühligem Songwriting balancieren können.&nbsp;<br><br></div><div>Im Gespräch mit erzählen die beiden von ihrer US-Tour, sprechen sie über die Balance zwischen Leichtigkeit und Schwere&nbsp; und ihren musikalischen Ansatz, der sie schon in internationale Serien („Shameless“) brachte.&nbsp;Natürlich gibt's auch Musik zu hören – unter anderem den titelgebenden Track und weitere Songs aus dem neuen Album.&nbsp;</div>]]>
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        <title>Cari Cari: Zwischen Weltreise und Heimatgefühl</title>
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      <itunes:keywords>Cari Cari, </itunes:keywords>
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      <title>So klingt das Nova Rock 2025</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit einem hochkarätigen Line-up und einer gewohnt breiten stilistischen Vielfalt zählt das Nova Rock Festival zu den absoluten Fixpunkten im heimischen Festivalsommer. In einer aktuellen Spezialfolge widmet sich&nbsp;<em>Dolo Music</em> nun ausführlich dem Programm des Nova Rock 2025.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>So klingt das Nova Rock 2025</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die neue Folge von Dolo Music steht ganz im Zeichen des Nova Rock Festivals 2025.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Pippa über Träume, Realität und ihr neues Album</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Schauspielerin und Musikerin Pippa Galli ist seit einigen Jahren eine fest Größe der österreichischen Indie-Szene und für ihre gewieften, tiefgründigen als auch humorvollen Texte bekannt. Mit ihrem feinen Gespür für Sprache und ihrem Mix aus Tiefgründigkeit, Wortwitz und Melancholie hat sie sich eine treue Fangemeinde erspielt.</div><div>Auf ihrem vierten Album „Träume auf Zement“ verschreibt sie sich Kontrasten – jenen zwischen Wirklichkeit und Traum, Leichtigkeit und Schwere, Intimität und Eskalation, die sich auch im musikalischen Klangbild äußern. Dieses spannende Konzept wirft natürlich einige Fragen auf:</div><div><br>Wie bewusst hat sie diesen thematischen Zugang gewählt? Wie ist der Sound entstanden und welche Einflüsse stecken dahinter? Ist der Vergleich mit Wir sind Helden und Judith Holofernes eine Bürde oder eine bewusste Hommage? Darüber spricht Pippa im ausführlichen Interview. „Das Träumen ist eine Möglichkeit, schnell aus der Realität zu fliehen und sich selbst eine Welt zu bauen. Ich beschäftige mich schon lange mit diesem Thema und ziehe sehr viel Kreativität aus Träumen. Traum und Realität bilden einen starken Kontrast, in diese Richtung wollte ich auch das Album lenken“, verrät Pippa.&nbsp;</div><div><br>Außerdem gibt’s neue Musik von Japanese Breakfast zu hören - den Großteil der neuen Episode darf aber das wunderbare neue Album von Pippa einnehmen. Viel Spaß!</div><div><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.</strong></div><div><br><strong>Tracks der Ausgabe:</strong></div><div>Japanese Breakfast – Mega Curcuit<br>Pippa – Verstand<br>Pippa – Nichts tun<br>Pippa – Weck mich nicht auf<br>Pippa – Nie Wieder<br>Pippa – Tauche Wieder auf<br>Pippa – Hotel Soupir<br>Pippa – Die Neugier ist ein seltsames Tied</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Schauspielerin und Musikerin Pippa Galli ist seit einigen Jahren eine fest Größe der österreichischen Indie-Szene und für ihre gewieften, tiefgründigen als auch humorvollen Texte bekannt. Mit ihrem feinen Gespür für Sprache und ihrem Mix aus Tiefgründigkeit, Wortwitz und Melancholie hat sie sich eine treue Fangemeinde erspielt.</div><div>Auf ihrem vierten Album „Träume auf Zement“ verschreibt sie sich Kontrasten – jenen zwischen Wirklichkeit und Traum, Leichtigkeit und Schwere, Intimität und Eskalation, die sich auch im musikalischen Klangbild äußern. Dieses spannende Konzept wirft natürlich einige Fragen auf:</div><div><br>Wie bewusst hat sie diesen thematischen Zugang gewählt? Wie ist der Sound entstanden und welche Einflüsse stecken dahinter? Ist der Vergleich mit Wir sind Helden und Judith Holofernes eine Bürde oder eine bewusste Hommage? Darüber spricht Pippa im ausführlichen Interview. „Das Träumen ist eine Möglichkeit, schnell aus der Realität zu fliehen und sich selbst eine Welt zu bauen. Ich beschäftige mich schon lange mit diesem Thema und ziehe sehr viel Kreativität aus Träumen. Traum und Realität bilden einen starken Kontrast, in diese Richtung wollte ich auch das Album lenken“, verrät Pippa.&nbsp;</div><div><br>Außerdem gibt’s neue Musik von Japanese Breakfast zu hören - den Großteil der neuen Episode darf aber das wunderbare neue Album von Pippa einnehmen. Viel Spaß!</div><div><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.</strong></div><div><br><strong>Tracks der Ausgabe:</strong></div><div>Japanese Breakfast – Mega Curcuit<br>Pippa – Verstand<br>Pippa – Nichts tun<br>Pippa – Weck mich nicht auf<br>Pippa – Nie Wieder<br>Pippa – Tauche Wieder auf<br>Pippa – Hotel Soupir<br>Pippa – Die Neugier ist ein seltsames Tied</div>]]>
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      <itunes:title>Pippa über Träume, Realität und ihr neues Album</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Wiener Sängerin im Gespräch bei Dolo über ihre neue Platte „Träume auf Zement“.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die Schauspielerin und Musikerin Pippa Galli ist seit einigen Jahren eine fest Größe der österreichischen Indie-Szene und für ihre gewieften, tiefgründigen als auch humorvollen Texte bekannt. Mit ihrem feinen Gespür für Sprache und ihrem Mix aus Tiefgründigkeit, Wortwitz und Melancholie hat sie sich eine treue Fangemeinde erspielt.</div><div>Auf ihrem vierten Album „Träume auf Zement“ verschreibt sie sich Kontrasten – jenen zwischen Wirklichkeit und Traum, Leichtigkeit und Schwere, Intimität und Eskalation, die sich auch im musikalischen Klangbild äußern. Dieses spannende Konzept wirft natürlich einige Fragen auf:</div><div><br>Wie bewusst hat sie diesen thematischen Zugang gewählt? Wie ist der Sound entstanden und welche Einflüsse stecken dahinter? Ist der Vergleich mit Wir sind Helden und Judith Holofernes eine Bürde oder eine bewusste Hommage? Darüber spricht Pippa im ausführlichen Interview. „Das Träumen ist eine Möglichkeit, schnell aus der Realität zu fliehen und sich selbst eine Welt zu bauen. Ich beschäftige mich schon lange mit diesem Thema und ziehe sehr viel Kreativität aus Träumen. Traum und Realität bilden einen starken Kontrast, in diese Richtung wollte ich auch das Album lenken“, verrät Pippa.&nbsp;</div><div><br>Außerdem gibt’s neue Musik von Japanese Breakfast zu hören - den Großteil der neuen Episode darf aber das wunderbare neue Album von Pippa einnehmen. Viel Spaß!</div><div><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.</strong></div><div><br><strong>Tracks der Ausgabe:</strong></div><div>Japanese Breakfast – Mega Curcuit<br>Pippa – Verstand<br>Pippa – Nichts tun<br>Pippa – Weck mich nicht auf<br>Pippa – Nie Wieder<br>Pippa – Tauche Wieder auf<br>Pippa – Hotel Soupir<br>Pippa – Die Neugier ist ein seltsames Tied</div>]]>
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      <title>Frühlingserwachen: Frische Releases zwischen Pop, Punk und Poesie</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die österreichische Musikszene meldet sich dieser Tage eindrucksvoll zurück. Innerhalb weniger Wochen haben gleich mehrere spannende Acts neue Songs und Alben veröffentlicht – ein echtes Frühlingserwachen heimischer Kreativität. Zwischen Pop, Punk und poetischem Indie zeigt sich die Vielfalt der Szene so lebendig wie selten zuvor.<br><br>Besonders im Rampenlicht steht aktuell Sodl. Die oberösterreichische Musikerin hat nicht nur den FM4-Amadeus Award abgeräumt, sondern jetzt auch ihr Debütalbum <em>Sheepman</em> veröffentlicht. Und das zeigt eindrucksvoll, warum sie als eine der spannendsten Newcomerinnen des Landes gilt. Zwischen lauten, punkigen Momenten und leisen, verletzlichen Tönen erzählt Sodl von Aufbruch, Zweifeln und dem, was das Erwachsenwerden so mit sich bringt.</div><div><br>Aber auch andere Acts zeigen sich in Hochform: Oskar Haag gibt mit seiner neuen Single <em>He’s Good</em> einen vielversprechenden Vorgeschmack auf kommende Releases. Moritz Kristmann, bislang als Produzent gefragt, startet seine Solo-Karriere und überzeugt mit feinem Pop-Gespür. Gleichzeitig schürt Pippa mit ihrer neuen Single die Vorfreude auf ihr bald erscheinendes Album.</div><div><br>Altbekannte Größen wie Garish und Buntspecht zeigen ebenfalls, dass sie nichts verlernt haben. Während Garish mit <em>Am Ende wird alles ein Garten</em> Hoffnung und Melancholie vereinen, bleiben Buntspecht ihrem wilden, unverwechselbaren Stil treu.</div><div><br>Auch Oehl meldet sich zurück – samt prominenter Unterstützung – und Cousines Like Shit liefern mit ihrem zweiten Album einen Soundtrack für all jene, denen die Welt manchmal zu viel wird.<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Die Tracks der Ausgabe:</strong></div><div>Oskar Haag – He’s Good<br>Sodl – Father’s Tears<br>Sodl - Mama<br>Kristmann – Fang mich auf<br>Pippa – Verstand<br>Garish – Die Faust<br>Buntspecht – Im Fluss<br>Oehl – I Love You<br>Cousines Like Shit – To-Do-List</div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Frühlingserwachen: Frische Releases zwischen Pop, Punk und Poesie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Von Sodl bis Buntspecht: Österreichs Musikszene blüht auf – Dolo Music liefert den Soundtrack dazu.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die österreichische Musikszene meldet sich dieser Tage eindrucksvoll zurück. Innerhalb weniger Wochen haben gleich mehrere spannende Acts neue Songs und Alben veröffentlicht – ein echtes Frühlingserwachen heimischer Kreativität. Zwischen Pop, Punk und poetischem Indie zeigt sich die Vielfalt der Szene so lebendig wie selten zuvor.<br><br>Besonders im Rampenlicht steht aktuell Sodl. Die oberösterreichische Musikerin hat nicht nur den FM4-Amadeus Award abgeräumt, sondern jetzt auch ihr Debütalbum <em>Sheepman</em> veröffentlicht. Und das zeigt eindrucksvoll, warum sie als eine der spannendsten Newcomerinnen des Landes gilt. Zwischen lauten, punkigen Momenten und leisen, verletzlichen Tönen erzählt Sodl von Aufbruch, Zweifeln und dem, was das Erwachsenwerden so mit sich bringt.</div><div><br>Aber auch andere Acts zeigen sich in Hochform: Oskar Haag gibt mit seiner neuen Single <em>He’s Good</em> einen vielversprechenden Vorgeschmack auf kommende Releases. Moritz Kristmann, bislang als Produzent gefragt, startet seine Solo-Karriere und überzeugt mit feinem Pop-Gespür. Gleichzeitig schürt Pippa mit ihrer neuen Single die Vorfreude auf ihr bald erscheinendes Album.</div><div><br>Altbekannte Größen wie Garish und Buntspecht zeigen ebenfalls, dass sie nichts verlernt haben. Während Garish mit <em>Am Ende wird alles ein Garten</em> Hoffnung und Melancholie vereinen, bleiben Buntspecht ihrem wilden, unverwechselbaren Stil treu.</div><div><br>Auch Oehl meldet sich zurück – samt prominenter Unterstützung – und Cousines Like Shit liefern mit ihrem zweiten Album einen Soundtrack für all jene, denen die Welt manchmal zu viel wird.<br><br><strong>Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Die Tracks der Ausgabe:</strong></div><div>Oskar Haag – He’s Good<br>Sodl – Father’s Tears<br>Sodl - Mama<br>Kristmann – Fang mich auf<br>Pippa – Verstand<br>Garish – Die Faust<br>Buntspecht – Im Fluss<br>Oehl – I Love You<br>Cousines Like Shit – To-Do-List</div><div><br></div>]]>
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      <title>Lady Gaga – Mayhem: Der Sound einer wandelbaren Ikone</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit „Mayhem“ veröffentlicht Lady Gaga ihr mittlerweile siebtes Studioalbum – und präsentiert sich darauf wieder äußerst kompromisslos! In dieser Episode von Dolo Music analysieren wir die neue Platte und werfen gleichzeitig einen Blick auf Lady Gagas beeindruckende Karriere. Seit ihrem Durchbruch mit „Just Dance“ im Jahr 2008 hat sich Stefani Germanotta immer wieder neu erfunden – als exzentrische Pop-Ikone, politische Aktivistin, Jazz- oder Country-Sängerin und schließlich als gefeierte Schauspielerin. Doch trotz aller Wandlungen blieb ihr Gespür für große Pop-Momente bestehen.<br><br></div><div>„Mayhem“ fühlt sich an wie eine Reise durch ihre eigene Diskografie: von düsterem Electro-Pop über hymnische Dancefloor-Tracks bis hin zu dramatischen Balladen. Doch wo steht das Album im Vergleich zu Klassikern wie „Born This Way“ oder „The Fame Monster“? Ist es eine konsequente Weiterentwicklung oder eher eine nostalgische Rückbesinnung?<br><br></div><div>Wir tauchen ein in ihre musikalischen Meilensteine, von „Bad Romance“, dem Song, der sie endgültig zur Pop-Ikone machte, bis zu ihrer Rolle in „A Star Is Born“, die sie als Schauspielerin etablierte und ihr einen Oscar für den besten Song einbrachte. Außerdem sprechen wir über ihre stilistischen Brüche – von den extravaganten Elektro-Hymnen auf „ARTPOP“ bis zum reduzierten, von Country geprägten Sound von „Joanne“ – und darüber, wie „Mayhem“ viele dieser Facetten aufgreift und neu interpretiert.<br><br></div><div><strong>Dolomitenstadt wünscht viel Spaß mit diesem neuen Format. Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Die Tracks der Ausgabe:</strong></div><div>Lady Gaga - Abracadabra<br>Lady Gaga - Just Dance<br>Lady Gaga - Bad Romance<br>Lady Gaga - Born This Way<br>Lady Gaga - Applause<br>Lady Gaga - Million Reasons<br>Lady Gaga &amp; Bradley Cooper - Shallow<br>Lady Gaga - Garden of Eden<br>Lady Gaga ft. Bruno Mars - Die With A Smile</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit „Mayhem“ veröffentlicht Lady Gaga ihr mittlerweile siebtes Studioalbum – und präsentiert sich darauf wieder äußerst kompromisslos! In dieser Episode von Dolo Music analysieren wir die neue Platte und werfen gleichzeitig einen Blick auf Lady Gagas beeindruckende Karriere. Seit ihrem Durchbruch mit „Just Dance“ im Jahr 2008 hat sich Stefani Germanotta immer wieder neu erfunden – als exzentrische Pop-Ikone, politische Aktivistin, Jazz- oder Country-Sängerin und schließlich als gefeierte Schauspielerin. Doch trotz aller Wandlungen blieb ihr Gespür für große Pop-Momente bestehen.<br><br></div><div>„Mayhem“ fühlt sich an wie eine Reise durch ihre eigene Diskografie: von düsterem Electro-Pop über hymnische Dancefloor-Tracks bis hin zu dramatischen Balladen. Doch wo steht das Album im Vergleich zu Klassikern wie „Born This Way“ oder „The Fame Monster“? Ist es eine konsequente Weiterentwicklung oder eher eine nostalgische Rückbesinnung?<br><br></div><div>Wir tauchen ein in ihre musikalischen Meilensteine, von „Bad Romance“, dem Song, der sie endgültig zur Pop-Ikone machte, bis zu ihrer Rolle in „A Star Is Born“, die sie als Schauspielerin etablierte und ihr einen Oscar für den besten Song einbrachte. Außerdem sprechen wir über ihre stilistischen Brüche – von den extravaganten Elektro-Hymnen auf „ARTPOP“ bis zum reduzierten, von Country geprägten Sound von „Joanne“ – und darüber, wie „Mayhem“ viele dieser Facetten aufgreift und neu interpretiert.<br><br></div><div><strong>Dolomitenstadt wünscht viel Spaß mit diesem neuen Format. Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.<br></strong><br></div><div><strong>Die Tracks der Ausgabe:</strong></div><div>Lady Gaga - Abracadabra<br>Lady Gaga - Just Dance<br>Lady Gaga - Bad Romance<br>Lady Gaga - Born This Way<br>Lady Gaga - Applause<br>Lady Gaga - Million Reasons<br>Lady Gaga &amp; Bradley Cooper - Shallow<br>Lady Gaga - Garden of Eden<br>Lady Gaga ft. Bruno Mars - Die With A Smile</div>]]>
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      <itunes:title>Lady Gaga – Mayhem: Der Sound einer wandelbaren Ikone</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine kurze Analyse des Albums und ein Blick zurück auf die Karriere des Popstars.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <title>Lady Gaga – Mayhem: Der Sound einer wandelbaren Ikone</title>
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      <title>Dolo Music: Drei der besten Alben im Februar</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der neuesten Episode von Dolo Music gehen wir auf eine musikalische Reise durch drei herausragende Alben, die den Februar 2025 prägten. Vom Stadion-Rock über Synth-Pop mit R&amp;B-Einflüssen bis hin zu Indie-Rock – diese Episode bietet Unterhaltung!<br><br></div><div>Sam Fender liefert mit „People Watching“ sein drittes Studioalbum, das den Spagat zwischen persönlicher Reflexion und gesellschaftlicher Beobachtung meisterhaft gelingt. Mit seinem unverkennbaren Sound, der stark von Bruce Springsteen inspiriert ist, gibt Fender einen intimen Einblick in das Leben der nordenglischen Arbeiterklasse und zeigt sich von seiner emotionalsten Seite.<br><br></div><div>Im Anschluss geht’s nach Los Angeles zu The Weeknd, der mit „Hurry Up Tomorrow“ sein wohl ambitioniertestes Werk vorlegt. Mit 22 Tracks und einer fast anderthalbstündigen Spielzeit schafft Abel Tesfaye (bürgerlicher Name von The Weeknd) eine nahtlos zusammenhängende Platte, die nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch an seine bisherigen Werke anknüpft – und möglicherweise das letzte Kapitel der Kunstfigur „The Weeknd“ einläutet. Wir sprechen über die Themen von Vergänglichkeit, Sucht und Selbstfindung und hören in zwei der stärksten Tracks des Albums rein.<br><br></div><div>Den Abschluss bildet das Debütalbum von Saya Gray, „Saya“. Mit einem Mix aus Art-Pop, Indie-Folk und experimentellen Elementen geht Gray tief in die emotionalen Tiefen einer gescheiterten Liebe. Wir beleuchten die musikalischen Highlights des Albums und werfen einen Blick auf das beeindruckende Songwriting der kanadisch-japanischen Künstlerin.<br><br><strong>Dolomitenstadt wünscht viel Spaß mit diesem neuen Format. Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.</strong></div><div><br><strong>Die Tracks der Ausgabe: <br></strong><br>Sam Fender - Arm’s Length<br>&nbsp;Sam Fender - Nostalgia’s Lie</div><div>The Weeknd - Wake Me Up</div><div>The Weeknd - Cry For Me</div><div>Saya Gray - Shell (of a man)</div><div>Saya Gray - 10 Times</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Dolo Music: Drei der besten Alben im Februar</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Sam Fender rockt, The Weeknd überrascht und Saya Gray geht tief in die Seele. Ein kurzer Überblick.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der neuesten Episode von Dolo Music gehen wir auf eine musikalische Reise durch drei herausragende Alben, die den Februar 2025 prägten. Vom Stadion-Rock über Synth-Pop mit R&amp;B-Einflüssen bis hin zu Indie-Rock – diese Episode bietet Unterhaltung!<br><br></div><div>Sam Fender liefert mit „People Watching“ sein drittes Studioalbum, das den Spagat zwischen persönlicher Reflexion und gesellschaftlicher Beobachtung meisterhaft gelingt. Mit seinem unverkennbaren Sound, der stark von Bruce Springsteen inspiriert ist, gibt Fender einen intimen Einblick in das Leben der nordenglischen Arbeiterklasse und zeigt sich von seiner emotionalsten Seite.<br><br></div><div>Im Anschluss geht’s nach Los Angeles zu The Weeknd, der mit „Hurry Up Tomorrow“ sein wohl ambitioniertestes Werk vorlegt. Mit 22 Tracks und einer fast anderthalbstündigen Spielzeit schafft Abel Tesfaye (bürgerlicher Name von The Weeknd) eine nahtlos zusammenhängende Platte, die nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch an seine bisherigen Werke anknüpft – und möglicherweise das letzte Kapitel der Kunstfigur „The Weeknd“ einläutet. Wir sprechen über die Themen von Vergänglichkeit, Sucht und Selbstfindung und hören in zwei der stärksten Tracks des Albums rein.<br><br></div><div>Den Abschluss bildet das Debütalbum von Saya Gray, „Saya“. Mit einem Mix aus Art-Pop, Indie-Folk und experimentellen Elementen geht Gray tief in die emotionalen Tiefen einer gescheiterten Liebe. Wir beleuchten die musikalischen Highlights des Albums und werfen einen Blick auf das beeindruckende Songwriting der kanadisch-japanischen Künstlerin.<br><br><strong>Dolomitenstadt wünscht viel Spaß mit diesem neuen Format. Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA.</strong></div><div><br><strong>Die Tracks der Ausgabe: <br></strong><br>Sam Fender - Arm’s Length<br>&nbsp;Sam Fender - Nostalgia’s Lie</div><div>The Weeknd - Wake Me Up</div><div>The Weeknd - Cry For Me</div><div>Saya Gray - Shell (of a man)</div><div>Saya Gray - 10 Times</div>]]>
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      <title>Dolo Music – Valentinstag Spezial</title>
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        <![CDATA[<div>Wir widmen uns dem vielleicht umstrittensten Feiertag des Jahres: dem Valentinstag. Ob man ihn nun feiert oder ignoriert, fest steht, dass die Welt immer ein bisschen mehr Liebe vertragen kann. Eine musikalische Reise voller großer Gefühle, alternativer Liebeslieder und vielleicht auch ein bisschen Herzschmerz. Deshalb gibt’s Songs, die berühren: Von den <strong>Beatles</strong> und <strong>The Cure</strong> bis zu <strong>Danger Dan</strong> und <strong>Frank Ocean</strong>. Ein bisschen Nostalgie, ein bisschen Indie-Romantik, ein bisschen Kuschelrock – aber eben alles mit dem gewissen Etwas.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wir widmen uns dem vielleicht umstrittensten Feiertag des Jahres: dem Valentinstag. Ob man ihn nun feiert oder ignoriert, fest steht, dass die Welt immer ein bisschen mehr Liebe vertragen kann. Eine musikalische Reise voller großer Gefühle, alternativer Liebeslieder und vielleicht auch ein bisschen Herzschmerz. Deshalb gibt’s Songs, die berühren: Von den <strong>Beatles</strong> und <strong>The Cure</strong> bis zu <strong>Danger Dan</strong> und <strong>Frank Ocean</strong>. Ein bisschen Nostalgie, ein bisschen Indie-Romantik, ein bisschen Kuschelrock – aber eben alles mit dem gewissen Etwas.</div>]]>
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      <itunes:title>Dolo Music – Valentinstag Spezial</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Liebe und Musik sind untrennbar miteinander verbunden – und genau darum geht es in dieser speziellen Valentinstags-Folge von Dolo Music.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wir widmen uns dem vielleicht umstrittensten Feiertag des Jahres: dem Valentinstag. Ob man ihn nun feiert oder ignoriert, fest steht, dass die Welt immer ein bisschen mehr Liebe vertragen kann. Eine musikalische Reise voller großer Gefühle, alternativer Liebeslieder und vielleicht auch ein bisschen Herzschmerz. Deshalb gibt’s Songs, die berühren: Von den <strong>Beatles</strong> und <strong>The Cure</strong> bis zu <strong>Danger Dan</strong> und <strong>Frank Ocean</strong>. Ein bisschen Nostalgie, ein bisschen Indie-Romantik, ein bisschen Kuschelrock – aber eben alles mit dem gewissen Etwas.</div>]]>
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      <title>50 Jahre Blood on the Tracks – Ein zeitloses Meisterwerk</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit „Blood on the Tracks“ veröffentlichte Bob Dylan im Januar 1975 ein Album, das bis heute als eines seiner größten Meisterwerke gilt. Es verbindet intime, poetische Texte mit melancholischen Melodien und markierte eine künstlerische Wiedergeburt für Dylan nach einer Phase der kreativen Unruhe. Songs wie „Tangled Up in Blue“, „Simple Twist of Fate“ oder „Shelter from the Storm“ zählen zu den eindrucksvollsten Kompositionen seiner Karriere und machten das Album zu einem Klassiker.<br><br></div><div>Doch hinter diesem Meilenstein steckt eine bewegte Entstehungsgeschichte und es stellen sich einige Fragen: War es tatsächlich ein Trennungsalbum oder hat uns Bob Dylan nur etwas vorgespielt? Warum wurden große Teile des Albums in letzter Minute neu aufgenommen? Und wie veränderte sich Dylans Songwriting in dieser Zeit?</div><div><br></div><div>Antworten sollen in der aktuellen Folge von Dolo Music gefunden werden, in der das Album Track für Track analysiert wird. Neben einer detaillierten Songbesprechung können sich Hörer:innen auch auf spannende Hintergrundinformationen zur Entstehung des Albums freuen: von den ursprünglichen, düsteren Aufnahmen in New York über die unerwartete Entscheidung, fünf Songs in Minneapolis neu einzuspielen, bis hin zu den persönlichen Turbulenzen, die Dylan in dieser Zeit durchlebte.</div><div><br></div><div>„Blood on the Tracks“ ist auch nach 50 Jahren eines der schönsten Alben aller Zeiten – vor allem, weil Dylan nicht nur den Schmerz einer gescheiterten Beziehung, sondern auch die Schönheit einer vollkommenen Liebe kunstvoll ausarbeitet und vermittelt.</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Zum 50. Jubiläum von Blood on the Tracks beleuchtet Dolo Music die Entstehung, die Neuaufnahmen und Dylans Songwriting.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Die Königinnen der Popmusik</title>
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        <![CDATA[<div>In der neuesten Folge von Dolo Music dreht sich alles um die Künstlerinnen, die derzeit den Pop prägen, weiterentwickeln und damit auch noch enorm erfolgreich sind! Von Charli XCX, die mit „BRAT“ den Club-Sound ins Mainstream-Rampenlicht rückt, bis zu Chappell Roan, die mit ihrem 80s-Synthpop und ihrem Auftreten als Drag-Queen eine unverkennbare Ästhetik erschafft, die sie zu einer Ikone der LGBQIA+-Community macht.</div><div><br></div><div>Sabrina Carpenter hat sich mit verspieltem, doppeldeutigem Pop von ihrem Disney-Image gelöst, während Doechii beweist, dass Rap längst keine Männerdomäne mehr ist. Im deutschsprachigen Raum avanciert derzeit Ayliva zur neuen Balladen-Königin. Sie schafft es wie keine Zweite, sich ihren Herzschmerz so bedingungslos von der Seele zu singen, dass Millionen von Hörer:innen mit ihr mitfühlen können. Ihr Erfolg zeigt, dass ehrliche Emotionen im Pop wieder gefragt sind.<br><br>Natürlich dürfen in einer solchen Episode auch nicht Billie Eilish, Beyoncé und Taylor Swift fehlen, die jeweils auf ihre eigene Art und Weise das Popgeschehen dominieren und neu definieren.&nbsp;<br><br>Auch wenn Frauen längst den Sound der Gegenwart prägen, sind sie in den entscheidenden Bereichen noch immer unterrepräsentiert. Das spiegelt sich in den Jahresbestenlisten der großen Branchenzeitschriften und auch auf den größten Bühnen der Musikszene wider. Die Diskrepanz zwischen dem, was in der Musik tatsächlich passiert, und dem, was in den Medien und bei großen Festivals wahrgenommen wird, und schlussendlich auftreten darf, ist erschreckend. Und auch darüber sprechen wir in der neuen Ausgabe von Dolo Music.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Die Königinnen der Popmusik</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Frauen dominieren den Pop wie nie zuvor – mit neuen Sounds, Rekorden und Visionen. Dolo Music zeigt, wer den Ton angibt.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Ein Jahresrück- und Ausblick bei Dolo Music</title>
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      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Ein Jahresrück- und Ausblick bei Dolo Music</itunes:title>
      <itunes:subtitle>2024 war ein gutes Musikjahr, 2025 soll es so weitergehen. Wir hören vergangene und neue Highlights. </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <title>Ein Jahresrück- und Ausblick bei Dolo Music</title>
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      <title>Die etwas andere Weihnachtssendung</title>
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      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Grammys 2025: Die Nominierungen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es dauert zwar noch ein bisschen, bis die Grammys zum 67. Mal im Februar 2025 in Los Angeles verliehen werden, dafür haben wir jetzt schon die Liste der Nominierten Künstler:innen bekommen. Dieses Jahr gibt es verhältnismäßig wenig Überraschungen, die Academy hat tatsächlich einen guten Job gemacht und keine komplett katastrophalen Entscheidungen in den Hauptkategorien getroffen - zumindest vorerst bei den Nominierungen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Die meisten Auszeichnungen hat wieder einmal Beyoncé einheimsen können, die satte elf Mal zur Auswahl steht. Beyoncé kennt die Grammys besser als jede:r andere, hat schon unglaubliche 32 Grammys zu Hause stehen und ist nun auch zusammen mit ihrem Ehemann Jay-Z diejenige Künstlerin, mit den meisten Nominierungen überhaupt - 99 Mal waren Queen B bzw. Jay-Z für die begehrte Trophäe nominiert.&nbsp;</div><div><br></div><div>Blickt man sich in den großen Kategorien um, sticht eine Sache besonders ins Auge: Die Musikwelt wird derzeit von Frauen regiert und dominiert. Charli XCX und Billie Eilish bringen es auf jeweils sieben Nominierungen, Sabrina Carpenter, Chappelle Roan und Taylor Swift haben jeweils sechs davon. Post Malone, der sich mittlerweile dem Country verschrieben hat, und Kendrick Lamar, der mit „Not Like Us“ einen der größten Rap-Hits der Dekade verantwortet, kommen ebenfalls auf sieben Nominierungen.</div><div><br></div><div>Spannend ist wie immer auch die Kategorie „Newcomer of the Year“: Die Grammys haben nämlich eine sehr dehnbare Auffassung des Newcomer-Begriffs. Sabrina Carpenter, die mit „Short n’ Sweet“ schon ihr sechstes Studioalbum veröffentlichte, wird in dieser Rubrik gelistet. Wie auch Chappelle Roan oder die britische Sängerin Raye, die bei den diesjährigen BRIT-Awards sämtliche Rekorde brach.&nbsp;</div><div><br></div><div>Welche Songs und Alben ich besonders gut finde und wem ich einen Award gönnen würde, könnt ihr in der neuen Folge von Dolo Music hören. Hier gibt’s den Überblick zu sämtlichen Kategorien.</div><div>Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass ich sehr viele der nominierten Alben (Sabrina Carpenter „Short n’ Sweet“, Billie Eilish „Hit Me Hard And Soft“, Charli XCX „Brat“, Taylor Swift „The Tortured Poets Departement“, Beyoncé „Cowboy Carter“) in älteren Folgen von Dolo Music ausgiebig besprochen habe. Aber keine Sorge, ich verzichte nicht zur Gänze auf Musik dieser Künstler:innen. Viel Spaß mit dem Grammy-Special von Dolo Music.<br><br><strong>Dolomitenstadt wünscht viel Spaß mit diesem neuen Format. Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA und auch auf </strong><a href="https://open.spotify.com/episode/3oz151ViV4P4kaFLTYPSGM"><strong>Spotify</strong></a><strong> und </strong><a href="https://podcasts.apple.com/at/podcast/dolo-music/id1736345643?i=1000649435948"><strong>Apple Podcast</strong></a><strong> zu hören.</strong></div><div><br></div><div><strong>Die Tracks der Ausgabe:</strong></div><div><br></div><div>The Beatles - Now and Then</div><div>Chappell Roan - Hot To Go!</div><div>Billie Eilish - Birds Of A Feather</div><div>Raye - Escapism</div><div>Charli XCX &amp; Billie Eilish - Guess</div><div>Green Day - Dilemma</div><div>Clairo - Juna</div><div>Shaboozey - A Bar Song (Tipsy)</div><div>Kendrick Lamar - Not Like Us</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Es dauert zwar noch ein bisschen, bis die Grammys zum 67. Mal im Februar 2025 in Los Angeles verliehen werden, dafür haben wir jetzt schon die Liste der Nominierten Künstler:innen bekommen. Dieses Jahr gibt es verhältnismäßig wenig Überraschungen, die Academy hat tatsächlich einen guten Job gemacht und keine komplett katastrophalen Entscheidungen in den Hauptkategorien getroffen - zumindest vorerst bei den Nominierungen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Die meisten Auszeichnungen hat wieder einmal Beyoncé einheimsen können, die satte elf Mal zur Auswahl steht. Beyoncé kennt die Grammys besser als jede:r andere, hat schon unglaubliche 32 Grammys zu Hause stehen und ist nun auch zusammen mit ihrem Ehemann Jay-Z diejenige Künstlerin, mit den meisten Nominierungen überhaupt - 99 Mal waren Queen B bzw. Jay-Z für die begehrte Trophäe nominiert.&nbsp;</div><div><br></div><div>Blickt man sich in den großen Kategorien um, sticht eine Sache besonders ins Auge: Die Musikwelt wird derzeit von Frauen regiert und dominiert. Charli XCX und Billie Eilish bringen es auf jeweils sieben Nominierungen, Sabrina Carpenter, Chappelle Roan und Taylor Swift haben jeweils sechs davon. Post Malone, der sich mittlerweile dem Country verschrieben hat, und Kendrick Lamar, der mit „Not Like Us“ einen der größten Rap-Hits der Dekade verantwortet, kommen ebenfalls auf sieben Nominierungen.</div><div><br></div><div>Spannend ist wie immer auch die Kategorie „Newcomer of the Year“: Die Grammys haben nämlich eine sehr dehnbare Auffassung des Newcomer-Begriffs. Sabrina Carpenter, die mit „Short n’ Sweet“ schon ihr sechstes Studioalbum veröffentlichte, wird in dieser Rubrik gelistet. Wie auch Chappelle Roan oder die britische Sängerin Raye, die bei den diesjährigen BRIT-Awards sämtliche Rekorde brach.&nbsp;</div><div><br></div><div>Welche Songs und Alben ich besonders gut finde und wem ich einen Award gönnen würde, könnt ihr in der neuen Folge von Dolo Music hören. Hier gibt’s den Überblick zu sämtlichen Kategorien.</div><div>Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass ich sehr viele der nominierten Alben (Sabrina Carpenter „Short n’ Sweet“, Billie Eilish „Hit Me Hard And Soft“, Charli XCX „Brat“, Taylor Swift „The Tortured Poets Departement“, Beyoncé „Cowboy Carter“) in älteren Folgen von Dolo Music ausgiebig besprochen habe. Aber keine Sorge, ich verzichte nicht zur Gänze auf Musik dieser Künstler:innen. Viel Spaß mit dem Grammy-Special von Dolo Music.<br><br><strong>Dolomitenstadt wünscht viel Spaß mit diesem neuen Format. Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA und auch auf </strong><a href="https://open.spotify.com/episode/3oz151ViV4P4kaFLTYPSGM"><strong>Spotify</strong></a><strong> und </strong><a href="https://podcasts.apple.com/at/podcast/dolo-music/id1736345643?i=1000649435948"><strong>Apple Podcast</strong></a><strong> zu hören.</strong></div><div><br></div><div><strong>Die Tracks der Ausgabe:</strong></div><div><br></div><div>The Beatles - Now and Then</div><div>Chappell Roan - Hot To Go!</div><div>Billie Eilish - Birds Of A Feather</div><div>Raye - Escapism</div><div>Charli XCX &amp; Billie Eilish - Guess</div><div>Green Day - Dilemma</div><div>Clairo - Juna</div><div>Shaboozey - A Bar Song (Tipsy)</div><div>Kendrick Lamar - Not Like Us</div>]]>
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      <itunes:title>Grammys 2025: Die Nominierungen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir verschaffen uns einen Überblick der Hauptkategorien und hören ausgewählte Beiträge.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Es dauert zwar noch ein bisschen, bis die Grammys zum 67. Mal im Februar 2025 in Los Angeles verliehen werden, dafür haben wir jetzt schon die Liste der Nominierten Künstler:innen bekommen. Dieses Jahr gibt es verhältnismäßig wenig Überraschungen, die Academy hat tatsächlich einen guten Job gemacht und keine komplett katastrophalen Entscheidungen in den Hauptkategorien getroffen - zumindest vorerst bei den Nominierungen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Die meisten Auszeichnungen hat wieder einmal Beyoncé einheimsen können, die satte elf Mal zur Auswahl steht. Beyoncé kennt die Grammys besser als jede:r andere, hat schon unglaubliche 32 Grammys zu Hause stehen und ist nun auch zusammen mit ihrem Ehemann Jay-Z diejenige Künstlerin, mit den meisten Nominierungen überhaupt - 99 Mal waren Queen B bzw. Jay-Z für die begehrte Trophäe nominiert.&nbsp;</div><div><br></div><div>Blickt man sich in den großen Kategorien um, sticht eine Sache besonders ins Auge: Die Musikwelt wird derzeit von Frauen regiert und dominiert. Charli XCX und Billie Eilish bringen es auf jeweils sieben Nominierungen, Sabrina Carpenter, Chappelle Roan und Taylor Swift haben jeweils sechs davon. Post Malone, der sich mittlerweile dem Country verschrieben hat, und Kendrick Lamar, der mit „Not Like Us“ einen der größten Rap-Hits der Dekade verantwortet, kommen ebenfalls auf sieben Nominierungen.</div><div><br></div><div>Spannend ist wie immer auch die Kategorie „Newcomer of the Year“: Die Grammys haben nämlich eine sehr dehnbare Auffassung des Newcomer-Begriffs. Sabrina Carpenter, die mit „Short n’ Sweet“ schon ihr sechstes Studioalbum veröffentlichte, wird in dieser Rubrik gelistet. Wie auch Chappelle Roan oder die britische Sängerin Raye, die bei den diesjährigen BRIT-Awards sämtliche Rekorde brach.&nbsp;</div><div><br></div><div>Welche Songs und Alben ich besonders gut finde und wem ich einen Award gönnen würde, könnt ihr in der neuen Folge von Dolo Music hören. Hier gibt’s den Überblick zu sämtlichen Kategorien.</div><div>Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass ich sehr viele der nominierten Alben (Sabrina Carpenter „Short n’ Sweet“, Billie Eilish „Hit Me Hard And Soft“, Charli XCX „Brat“, Taylor Swift „The Tortured Poets Departement“, Beyoncé „Cowboy Carter“) in älteren Folgen von Dolo Music ausgiebig besprochen habe. Aber keine Sorge, ich verzichte nicht zur Gänze auf Musik dieser Künstler:innen. Viel Spaß mit dem Grammy-Special von Dolo Music.<br><br><strong>Dolomitenstadt wünscht viel Spaß mit diesem neuen Format. Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA und auch auf </strong><a href="https://open.spotify.com/episode/3oz151ViV4P4kaFLTYPSGM"><strong>Spotify</strong></a><strong> und </strong><a href="https://podcasts.apple.com/at/podcast/dolo-music/id1736345643?i=1000649435948"><strong>Apple Podcast</strong></a><strong> zu hören.</strong></div><div><br></div><div><strong>Die Tracks der Ausgabe:</strong></div><div><br></div><div>The Beatles - Now and Then</div><div>Chappell Roan - Hot To Go!</div><div>Billie Eilish - Birds Of A Feather</div><div>Raye - Escapism</div><div>Charli XCX &amp; Billie Eilish - Guess</div><div>Green Day - Dilemma</div><div>Clairo - Juna</div><div>Shaboozey - A Bar Song (Tipsy)</div><div>Kendrick Lamar - Not Like Us</div>]]>
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      <title>„Es ist schön gebraucht zu werden und für andere da zu sein“</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>„I couldn’t save you / And if you wanted me to / You’re barely hanging on“ - die ersten Zeilen von Mira Lu Kovacs neuem Album „Please, Save Yourself“ geben schon die Richtung vor, die auf den neun neuen Tracks eingeschlagen wird. Die Singer-Songwriterin widmet sich auf der Platte hauptsächlich der Reflexion und Heilung, als auch dem Füreinanderdasein.</div><div><br></div><div>„Ich würde nicht sagen, dass ich ein Helfersyndrom habe. Aber ich bin sehr gerne für Menschen da, wenn sie mich lassen und wenn ich glaube, dass ich ihnen etwas sinnvolles geben kann“, erklärt Kovacs. Seit über zehn Jahren ist die Burgenländerin fester Bestandteil der österreichischen Musikszene und scheint - ähnlich wie ihre My Ugly Clementine-Kollegin Sophie Lindinger - keinen Pauseknopf zu kennen.&nbsp;</div><div><br></div><div>„Please, Save Yourself“ erscheint am 8. November 2024 und besticht durch eine großartige Intimität, die nur an manchen Stellen von einer bewussten Eskapade unterbrochen wird. Mira Lu Kovacs setzt auf Rohheit, die eine aufrichtige Authentizität zur Folge hat. Im Gespräch verrät sie, warum sie sich wünscht, dass man vermehrt den Mut zu absolutistischen Aussagen aufbringen soll und wie sie die Ideen zu besonderen Klangmustern gefunden hat.<br><br><strong>Dolomitenstadt wünscht viel Spaß mit diesem neuen Format. Unser Podcast ist lizenziert durch AKM und AUSTRO MECHANA und auch auf </strong><a href="https://open.spotify.com/episode/3oz151ViV4P4kaFLTYPSGM"><strong>Spotify</strong></a><strong> und </strong><a href="https://podcasts.apple.com/at/podcast/dolo-music/id1736345643?i=1000649435948"><strong>Apple Podcast</strong></a><strong> zu hören.</strong></div>]]>
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      <pubDate>Sun, 03 Nov 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>„Es ist schön gebraucht zu werden und für andere da zu sein“</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mira Lu Kovacs spricht in Dolo Music über ihr neues Album „Please, Save Yourself“.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Lost aber nicht verloren: Die Leftovers sind wieder da</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn Sven Regener deine Musik gut findet, kann man nicht auf dem verkehrtesten Weg unterwegs sein. Und manchmal entstehen dann auch noch Kollaborationen, die man nicht erwartet hätte. So wie im Fall der Leftovers, die sich plötzlich im Regeners Studio in Berlin wiederfanden und gleich drei Songs mit dem großen Lyriker und Songschreiber (Element of Crime) aufnahmen.&nbsp;</div><div><br></div><div>„Er war bei uns bei der Berlin-Show und fand uns einfach geil. Dann hat er gefragt, ob er mit uns Songs aufnehmen kann“, schildert Gitarrist Leonid die Kontaktaufnahme. Sein Gitarrenkollege Alex ergänzt: „Zuerst haben wir ihn noch in Wien kennengelernt, er war dort im Rahmen einer Kafka-Lesung.“</div><div><br></div><div>So untypisch das Gespann Leftovers-Regener zunächst erscheinen mag, so logisch ist die Zusammenarbeit bei näherer Betrachtung. Auch Regener hat seine Wurzeln im Punkrock und wenn man den Erzählungen der Leftovers glaubt, lebt er immer noch ein recht straightes Leben.&nbsp;</div><div><br></div><div>Das Leben an sich ist für Leonid, Annie, Alex und Leon alles andere als langweilig. Die vierköpfige Gruppe ist eine der fleißigsten und gleichzeitig auch gefragtesten Rockbands Österreichs und hat nach dem Debüt „Krach“ im Jahr 2022 und „Müde“ aus 2023 nun mit „Es kann sein dass alles endet“ schon das dritte Album binnen drei Jahren veröffentlicht. Der Grunge des Erstlingswerks ist dabei ebenso zu hören, wie die Post-Punk-Klänge des zweiten Langspielers. Natürlich gibt es auch noch ein paar klassisch-schnelle Punk-Nummern, wie auch ganz neue Seiten - von einer Klavier-Ballade bis zu einem opulenten sieben Minuten langen Song.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wie üblich wurde der demokratische Bandgrundsatz gelebt und alle Mitglieder treten als Sänger:in in Erscheinung. Bleibt noch die große Frage: Steht auf Grund des Albumtitels tatsächlich eine Trennung der Band im Raum? Die Antwort darauf gibt’s in der neuen Episode von Dolo Music.<br><br><strong>Die Tracks der Ausgabe:</strong></div><div>Leftovers - Verliebt<br>Leftovers - An nichts denken<br>Leftovers - Rauschen<br>Leftovers - Mensch am Mond<br>Leftovers - Keine Tränen (Piano Version)<br>Leftovers - Wenn die Welt untergeht<br>Leftovers - Zwei Bier (La La La)</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 13 Oct 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Lost aber nicht verloren: Die Leftovers sind wieder da</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Wiener Band Leftovers hat ihr drittes Album „Es kann sein dass alles endet“ veröffentlicht und war bei Dolo Music zu Gast. </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wenn Sven Regener deine Musik gut findet, kann man nicht auf dem verkehrtesten Weg unterwegs sein. Und manchmal entstehen dann auch noch Kollaborationen, die man nicht erwartet hätte. So wie im Fall der Leftovers, die sich plötzlich im Regeners Studio in Berlin wiederfanden und gleich drei Songs mit dem großen Lyriker und Songschreiber (Element of Crime) aufnahmen.&nbsp;</div><div><br></div><div>„Er war bei uns bei der Berlin-Show und fand uns einfach geil. Dann hat er gefragt, ob er mit uns Songs aufnehmen kann“, schildert Gitarrist Leonid die Kontaktaufnahme. Sein Gitarrenkollege Alex ergänzt: „Zuerst haben wir ihn noch in Wien kennengelernt, er war dort im Rahmen einer Kafka-Lesung.“</div><div><br></div><div>So untypisch das Gespann Leftovers-Regener zunächst erscheinen mag, so logisch ist die Zusammenarbeit bei näherer Betrachtung. Auch Regener hat seine Wurzeln im Punkrock und wenn man den Erzählungen der Leftovers glaubt, lebt er immer noch ein recht straightes Leben.&nbsp;</div><div><br></div><div>Das Leben an sich ist für Leonid, Annie, Alex und Leon alles andere als langweilig. Die vierköpfige Gruppe ist eine der fleißigsten und gleichzeitig auch gefragtesten Rockbands Österreichs und hat nach dem Debüt „Krach“ im Jahr 2022 und „Müde“ aus 2023 nun mit „Es kann sein dass alles endet“ schon das dritte Album binnen drei Jahren veröffentlicht. Der Grunge des Erstlingswerks ist dabei ebenso zu hören, wie die Post-Punk-Klänge des zweiten Langspielers. Natürlich gibt es auch noch ein paar klassisch-schnelle Punk-Nummern, wie auch ganz neue Seiten - von einer Klavier-Ballade bis zu einem opulenten sieben Minuten langen Song.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wie üblich wurde der demokratische Bandgrundsatz gelebt und alle Mitglieder treten als Sänger:in in Erscheinung. Bleibt noch die große Frage: Steht auf Grund des Albumtitels tatsächlich eine Trennung der Band im Raum? Die Antwort darauf gibt’s in der neuen Episode von Dolo Music.<br><br><strong>Die Tracks der Ausgabe:</strong></div><div>Leftovers - Verliebt<br>Leftovers - An nichts denken<br>Leftovers - Rauschen<br>Leftovers - Mensch am Mond<br>Leftovers - Keine Tränen (Piano Version)<br>Leftovers - Wenn die Welt untergeht<br>Leftovers - Zwei Bier (La La La)</div>]]>
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        <title>Lost aber nicht verloren: Die Leftovers sind wieder da</title>
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      <title>Manu Delago vertont die Klimakatastrophe</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Manu Delago hat geschafft, wovon viele Künstler träumen: Von Tirol oder Österreich aus eine international-erfolgreiche Karriere zu starten. Der 40-Jährige war schon zwei Mal für einen Grammy nominiert, gilt als absolute Koryphäe am Hang und der Handpan und prinzipiell am Schlagwerk. Als Komponist ist er nahezu rastlos, bringt regelmäßig Solo-Alben als auch verschiedene Feature-Projekte heraus. Er arbeitete mit großartigen Künstler:innen rund um den Globus zusammen - bekanntlich auch als Drummer für niemand geringerem als Björk und das schon seit knapp 14 Jahren.<br><br>Im Rahmen seiner&nbsp;<em>Snow from Yesterday-</em>Tour haben wir ihn für ein kurzes Gespräch treffen können. Es geht um den Klimawandel, alternative Tour-Formen und natürlich auch ein wenig um Björk.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Manu Delago hat geschafft, wovon viele Künstler träumen: Von Tirol oder Österreich aus eine international-erfolgreiche Karriere zu starten. Der 40-Jährige war schon zwei Mal für einen Grammy nominiert, gilt als absolute Koryphäe am Hang und der Handpan und prinzipiell am Schlagwerk. Als Komponist ist er nahezu rastlos, bringt regelmäßig Solo-Alben als auch verschiedene Feature-Projekte heraus. Er arbeitete mit großartigen Künstler:innen rund um den Globus zusammen - bekanntlich auch als Drummer für niemand geringerem als Björk und das schon seit knapp 14 Jahren.<br><br>Im Rahmen seiner&nbsp;<em>Snow from Yesterday-</em>Tour haben wir ihn für ein kurzes Gespräch treffen können. Es geht um den Klimawandel, alternative Tour-Formen und natürlich auch ein wenig um Björk.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Manu Delago vertont die Klimakatastrophe</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Tiroler Ausnahmekünstler hat sein aktuelles Album beeindruckend in Lienz präsentiert.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Oska: Vom Waldviertel nach Europa</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wer vergangenen August im Wiener Happel Stadion bei einem der vier Coldplay-Konzerte war, hat sie spätestens dort kennengelernt. Wer sich für die österreichische Musikszene interessiert, wird sie schon länger auf dem Radar haben: Oska.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 06 Oct 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Oska: Vom Waldviertel nach Europa</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die niederösterreichische Sängerin über ihre Europa-Tour, ein neues Album und ihre Auftritte im Vorprogramm von Coldplay.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Oska, Dolo Music, Wien, Österreich, </itunes:keywords>
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      <title>Souph über ihr Debütalbum "Something Worth Remembering"</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Spätestens seit sie im Oktober 2021 ihre Debüt-EP „For My Soul“<em> </em>veröffentlichte, kennt man Souph im Bezirk durchaus gut. Die 32-jährige Singer-Songwriterin hat sich etwas Zeit gelassen, bis sie sich mit ihrer Musik an die Öffentlichkeit wagte. Und nachdem der erste ­–bekanntlich schwierigste – Schritt gesetzt wurde, folgt jetzt mit der Veröffentlichung ihres Debütalbums „Something Worth Remembering“ am 27. September 2024 der nächste Meilenstein in der noch jungen Karriere.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Souph über ihr Debütalbum "Something Worth Remembering"</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Leisacher Singer-Songwriterin Souph über ihr Debütalbum, neue Soundmuster und den musikalischen Reifeprozess der vergangenen zwei Jahre.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Souph, Singer-Songwriter, Dolo Music, Somethinig Worth Remembering,</itunes:keywords>
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      <title>Comebacks und Newcomer in Dolo Music #22</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es ist einiges los gewesen in den letzten Tagen und Wochen: Die Nerven und Nilüfer Yanya haben neue Alben herausgebracht, The Weeknd und FKA Twigs je eine neue Single. Außerdem spielt Kendrick Lamar beim kommenden Super Bowl und Doechii dürfte nicht nur in der Rapwelt für Furore sorgen. Viel Spaß mit der neuen Episode von Dolo Music.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Comebacks und Newcomer in Dolo Music #22</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Nerven, Nilüfer Yanya, The Weeknd und FKA Twigs sind wieder da. Derweil erobert Doechii die Rapwelt.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <title>Comebacks und Newcomer in Dolo Music #22</title>
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      <itunes:keywords>FKA Twigs, Kendrick Lamar, Doechii, The Weeknd, Die Nerven, Nilüfer Yanya, Dolo Music</itunes:keywords>
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      <title>Sophie Lindinger beehrt Dolo Music</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es gibt in Österreich wohl kaum Pop-Musiker:innen, die so umtriebig und ständig arbeiten, wie Sophie Lindinger und Marco Kleebauer. Sophie brachte erst im vergangenen Jahr ein bemerkenswertes Solo-Album auf den Markt, nur um wenige Monate später mit ihrer Supergroup My Ugly Clementine und einem ebenso starken Album noch einmal durchzustarten.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Marco Kleebauer hat nicht weniger um die Ohren, ist Teil der Band Sharktank und Produzent für Bilderbuch, hat schon mit Faber, Rin oder den Kooks zusammengearbeitet. Trotz dieses immensen Outputs sind Sophie und Marco jetzt wieder zu ihren Anfängen zurückgekehrt: Leyya. So haben sie ihr erstes Projekt getauft, das sie 2013 in ihrer oberösterreichischen Heimat Eferding gründeten.<br><br>Nach einer Pause gibt's jetzt wieder ein neues Album mit dem Namen <em>Half Asleep. </em>Darüber und auch noch über zahlreiche andere Dinge, sprechen wir heute mit unserem Gast Sophie Lindinger.&nbsp;<br><br>Außerdem gibt's noch eine Hörprobe von den diesjährigen Gewinnern des renommierten Mercury Prize - English Teacher.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 08 Sep 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Es gibt in Österreich wohl kaum Pop-Musiker:innen, die so umtriebig und ständig arbeiten, wie Sophie Lindinger und Marco Kleebauer. Sophie brachte erst im vergangenen Jahr ein bemerkenswertes Solo-Album auf den Markt, nur um wenige Monate später mit ihrer Supergroup My Ugly Clementine und einem ebenso starken Album noch einmal durchzustarten.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Marco Kleebauer hat nicht weniger um die Ohren, ist Teil der Band Sharktank und Produzent für Bilderbuch, hat schon mit Faber, Rin oder den Kooks zusammengearbeitet. Trotz dieses immensen Outputs sind Sophie und Marco jetzt wieder zu ihren Anfängen zurückgekehrt: Leyya. So haben sie ihr erstes Projekt getauft, das sie 2013 in ihrer oberösterreichischen Heimat Eferding gründeten.<br><br>Nach einer Pause gibt's jetzt wieder ein neues Album mit dem Namen <em>Half Asleep. </em>Darüber und auch noch über zahlreiche andere Dinge, sprechen wir heute mit unserem Gast Sophie Lindinger.&nbsp;<br><br>Außerdem gibt's noch eine Hörprobe von den diesjährigen Gewinnern des renommierten Mercury Prize - English Teacher.</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>Sophie Lindinger beehrt Dolo Music</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir sprechen über das neue Album ihrer Band Leyya und ihre zahlreichen weiteren Projekte.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <title>Sophie Lindinger beehrt Dolo Music</title>
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      <itunes:keywords>Sophie Lindinger, Leyya, English Teacher, half asleep, musikpodcast, dolo music, wien, marco kleebauer, </itunes:keywords>
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      <title>Auf einen „Espresso“ mit Sabrina Carpenter</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es wäre ja wirklich sehr schön, wenn ich mit Sabrina Carpenter tatsächlich einen Espresso trinken gehen und sie im Zuge dessen gleich für ein Interview für Dolo Music begeistern hätte können – aber irgendwie war ließ ihr Zeitplan kein Treffen zu. Verständlich, dominiert sie doch mit ihren Singles „Espresso“, „Please Please Please“ und „Taste“ gerade weltweit die Charts. Deshalb hören wir in ihr neues Album "Short n' Sweet" rein.<br><br>In Deutschland führt derweil kein Weg an Ayliva vorbei. Die junge R&amp;B-Sängerin hat selbst für den größten Herzschmerz den passenden Sound parat und zelebriert auf ihrem neuen Album noch die klassische Ballade. Wir hören aber einen sehr poppigen Song von ihr, der auch gleichzeitig ein großes Guilty Pleasure meinerseits darstellt.<br><br>Und dann wäre da noch Nick Cave, der nicht nur ein neues Album, sondern auch wieder etwas mehr Lebensfreude mitbringt. Nach all den Schicksalsschlägen ein herrliches Zeichen.<br><br>Außerdem habe ich noch Monsterscheiben von Magdalena Bay und Fontaines D.C. mit dabei und natürlich auch einen Klassiker von Oasis. Die gibt’s ja auch wieder. Wer also auf progressiven Pop oder spannenden Rock steht, der sollte unbedingt einschalten. Alle anderen natürlich auch. Viel Spaß mit der zwanzigsten Episode von Dolo Music!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Auf einen „Espresso“ mit Sabrina Carpenter</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir hören in das aktuelle Album des ehemaligen Kinderstars rein. Außerdem neue Musik von Nick Cave and the Bad Seeds.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Es wäre ja wirklich sehr schön, wenn ich mit Sabrina Carpenter tatsächlich einen Espresso trinken gehen und sie im Zuge dessen gleich für ein Interview für Dolo Music begeistern hätte können – aber irgendwie war ließ ihr Zeitplan kein Treffen zu. Verständlich, dominiert sie doch mit ihren Singles „Espresso“, „Please Please Please“ und „Taste“ gerade weltweit die Charts. Deshalb hören wir in ihr neues Album "Short n' Sweet" rein.<br><br>In Deutschland führt derweil kein Weg an Ayliva vorbei. Die junge R&amp;B-Sängerin hat selbst für den größten Herzschmerz den passenden Sound parat und zelebriert auf ihrem neuen Album noch die klassische Ballade. Wir hören aber einen sehr poppigen Song von ihr, der auch gleichzeitig ein großes Guilty Pleasure meinerseits darstellt.<br><br>Und dann wäre da noch Nick Cave, der nicht nur ein neues Album, sondern auch wieder etwas mehr Lebensfreude mitbringt. Nach all den Schicksalsschlägen ein herrliches Zeichen.<br><br>Außerdem habe ich noch Monsterscheiben von Magdalena Bay und Fontaines D.C. mit dabei und natürlich auch einen Klassiker von Oasis. Die gibt’s ja auch wieder. Wer also auf progressiven Pop oder spannenden Rock steht, der sollte unbedingt einschalten. Alle anderen natürlich auch. Viel Spaß mit der zwanzigsten Episode von Dolo Music!</div>]]>
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        <title>Auf einen „Espresso“ mit Sabrina Carpenter</title>
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      <title>Oskar Haag bei Dolo Music</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Oskar Haag zählt zu den talentiertesten Musikern Österreichs und hat trotz seines jungen Alters schon einige Erfolge verbuchen können. Im Gespräch verrät er warum er auf seinen Sieg beim Amadeus Award besonders stolz ist, wer seine musikalischen Vorbilder sind, was er sich für die Zukunft vorgenommen hat und wie er seine große fußballerische Liebe - den FC Barcelona - einschätzt. Außerdem gibt's noch einige der heißesten Tracks des Sommers.<br><br>Die Tracks der Ausgabe:<br><br>Beabadoobee – Beaches</div><div>Bibiza – Aufnimmawiederschauen</div><div>Oskar Haag – Stargazing</div><div>Oskar Haag – Leaving For Monaco Or Wherever The Fuck We Want To Go</div><div>Portishead – Sour Times</div><div>Porter Robinson – Cheerleader</div><div>Chapelle Roan – Good Luck, Babe&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Der Jungmusiker im Interview. Außerdem gibt's noch jede Menge neuer Musik.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <title>Oskar Haag bei Dolo Music</title>
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      <title>Dolo Music in Motown</title>
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        <![CDATA[<div>Detroit war einmal eine der bedeutendsten Industriestädte der Vereinigten Staaten und erlebte vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen gewaltigen Boom. Damals wurde die Motorcity zu einem der wichtigsten Brennpunkte der westlichen Musikindustrie. Verantwortlich dafür war ein spezielles Musiklabel: Motown Records, mit herausragenden Künstler:innen, von den Supremes, über Marvin Gaye bis Stevie Wonder.&nbsp;Doch Detroit in den 60er Jahren, das war auch eine Stadt der Rocker, der Vorboten des Punk. Hört euch das an:<br><br>The Supremes – You Can’t Hurry Love (1966)&nbsp;<br>Marvin Gaye – What’s Going On (1971)&nbsp;<br>Stevie Wonder – Sir Duke (1976)<br>MC5 – Kick Out the Jams (1969)&nbsp;<br>Iggy &amp; the Stooges – Search and Destroy (1973)<br>Eminem – Stan (2000)<br>Aaliyah – Try Again (2000)<br>Sufjan Stevens – Will Anybody Ever Love Me (2023)<br>Jack White – That’s How I’m Feeling (2024)</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 17 Aug 2024 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Dolo Music in Motown</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Motorcity Detroit ist ein Musikmekka. Von Marvin Gaye bis Jack White.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Detroit war einmal eine der bedeutendsten Industriestädte der Vereinigten Staaten und erlebte vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen gewaltigen Boom. Damals wurde die Motorcity zu einem der wichtigsten Brennpunkte der westlichen Musikindustrie. Verantwortlich dafür war ein spezielles Musiklabel: Motown Records, mit herausragenden Künstler:innen, von den Supremes, über Marvin Gaye bis Stevie Wonder.&nbsp;Doch Detroit in den 60er Jahren, das war auch eine Stadt der Rocker, der Vorboten des Punk. Hört euch das an:<br><br>The Supremes – You Can’t Hurry Love (1966)&nbsp;<br>Marvin Gaye – What’s Going On (1971)&nbsp;<br>Stevie Wonder – Sir Duke (1976)<br>MC5 – Kick Out the Jams (1969)&nbsp;<br>Iggy &amp; the Stooges – Search and Destroy (1973)<br>Eminem – Stan (2000)<br>Aaliyah – Try Again (2000)<br>Sufjan Stevens – Will Anybody Ever Love Me (2023)<br>Jack White – That’s How I’m Feeling (2024)</div>]]>
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      <itunes:keywords>Supremes, Marvin Gaye, Stevie Wonder, Iggy Pop, Jack White, Eminem, Aaliyah, Sufjan Stevens</itunes:keywords>
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      <title>Dolo Music lädt zur Tour de France</title>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;</div><div>In Frankreich spielt sich’s derzeit ab, zumindest sportlich. Die Olympischen Spiele sind eröffnet und erst vor wenigen Tagen ging die Tour de France zu Ende. Diese Sportereignisse will ich zum Anlass nehmen, um unsere kleine musikalische Sommerreise nach Stationen in Berlin und London nun in Frankreich fortzuführen.&nbsp;<br>&nbsp;</div><div><strong>Songs der Folge:&nbsp;</strong></div><div>&nbsp;</div><div>Françoise Hardy - Tous les garçons et les filles (Paris, 1963)&nbsp;</div><div>Françoise Hardy - Comment te dire adieu (Paris, 1969)&nbsp;</div><div>Vanessa Paradis – Joe le taxi (Saint-Maur-des-Fossés, 1987)&nbsp;</div><div>MC Solaar - Nouveau Western (Villeneuve-Saint-Georges, 1993)&nbsp;</div><div>Daft Punk – Digital Love (Paris, 2001)&nbsp;</div><div>Mylene Farmer – Appelle mon numéro (Paris, 2008)&nbsp;</div><div>PNL – Au DD (Les Tarterêts, 2019)&nbsp;</div><div>Stromae – L’Enfer (Brüssel, 2022)&nbsp;</div><div>Gims &amp; Dystinct - Spider (Paris, 2024)&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 27 Jul 2024 21:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Dolo Music lädt zur Tour de France</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir hören uns um im Land der großen Chansons und der elektronischen Musikpioniere.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>London Calling! Von Led Zeppelin bis Charli XCX</title>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;</div><div>Nachdem wir letzte Woche <a href="https://www.dolomitenstadt.at/2024/07/14/die-beatsteaks-zu-gast-bei-dolo-music/">musikalisch durch das Berlin der Siebziger </a>gestreift sind, machen wir heute auf unserer musikalischen Sommerreise in London Station, einer absoluten Musikmetropole. Hier treffen wir auf Led Zeppelin, The Clash und die Dire Straits. London hat neben klassischer Rockmusik aber noch sehr viel mehr zu bieten und ist Heimat von zahlreichen fantastischen Künstler:innen und Bands. So trifft man dort auch auf die großartige Stimme von Adele, die verspielt freche Kate Nash oder die derzeit wohl beste Rapperin des Planeten Little Simz. London war auch Schauplatz des Battle of Britpop und Heimat einer legendären Musikgruppe, die in den 90er Jahren zahlreiche Rekorde brach.&nbsp;</div><div>&nbsp;</div><div>Und heute? Heute ist in London Brat Girl-Summer! Was es damit auf sich hat, verrate ich in dieser Folge von Dolo-Music. Viel Spaß!&nbsp;</div><div>&nbsp;<br><strong>Tracks dieser Ausgabe:&nbsp;</strong></div><div>The Clash – London Calling (1979)&nbsp;</div><div>Led Zeppelin – Black Dog (1971)&nbsp;</div><div>Dire Straits – Walk of Life (1985)&nbsp;</div><div>Blur – Girls And Boys (1995)&nbsp;</div><div>Kate Nash – Foundations (2007)&nbsp;</div><div>Adele – Set Fire to the Rain (2011)&nbsp;</div><div>Little Simz – Introvert (2021)&nbsp;</div><div>Charli XCX – Apple (2024)&nbsp;</div><div>Spice Girls – Goodbye (1998)&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 21 Jul 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>London Calling! Von Led Zeppelin bis Charli XCX</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Auf in den musikalischen Schmelztiegel. Wir treffen auf Rocklegenden und genießen den Brat Girl-Summer.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Die Beatsteaks zu Gast bei Dolo Music</title>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;</div><div>Seit dieser Woche ist ein fetter Punkt auf meiner Bucket List durchgestrichen: Ein Interview mit Bernd Kurtzke, Gitarrist der Beatsteaks. Er hat mit mir über das neue Album „Please“, die Tour durch kleine Clubs Ostdeutschlands und noch einiges mehr gesprochen. Anlass genug, um mich der Heimat der Beatsteaks näher zu widmen: Berlin. Es erwartet euch eine Zeitreise, die in den 1970er-Jahren mit Rio Reiser und Ton Steine Scherben startet, David Bowies Berlin-Ära beleuchtet, kleine Abstecher zu Annette Humpe und Ideal macht und uns über den Punkrock der Ärzte und Beatsteaks schlussendlich zu Seeed und einem ganz neuen Soundbild führt. Außerdem dürfen zwei der wortgewaltigsten Bands Deutschlands auch nicht fehlen: Wir sind Helden und Element of Crime. Viel Spaß!<br><br>&nbsp;</div><div><strong>Die Tracks der Ausgabe:&nbsp;</strong></div><div>&nbsp;</div><div>Ton Steine Scherben – Rauch-Haus-Song (1972)&nbsp;</div><div>David Bowie – Sound and Vision (1977)&nbsp;</div><div>Ideal – Monotonie (1982)&nbsp;</div><div>Beatsteaks – Goodbye (2024)&nbsp;</div><div>Beatsteaks – Traumschiff (2024)&nbsp;</div><div>Die Ärzte – Westerland (1988)&nbsp;</div><div>Seeed – Dickes B (2001)&nbsp;</div><div>Wir sind Helden – Von Hier An Blind (2005)&nbsp;</div><div>Element of Crime – Am Ende Denk Ich Immer Nur An Dich (2009)&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;</div><div>Seit dieser Woche ist ein fetter Punkt auf meiner Bucket List durchgestrichen: Ein Interview mit Bernd Kurtzke, Gitarrist der Beatsteaks. Er hat mit mir über das neue Album „Please“, die Tour durch kleine Clubs Ostdeutschlands und noch einiges mehr gesprochen. Anlass genug, um mich der Heimat der Beatsteaks näher zu widmen: Berlin. Es erwartet euch eine Zeitreise, die in den 1970er-Jahren mit Rio Reiser und Ton Steine Scherben startet, David Bowies Berlin-Ära beleuchtet, kleine Abstecher zu Annette Humpe und Ideal macht und uns über den Punkrock der Ärzte und Beatsteaks schlussendlich zu Seeed und einem ganz neuen Soundbild führt. Außerdem dürfen zwei der wortgewaltigsten Bands Deutschlands auch nicht fehlen: Wir sind Helden und Element of Crime. Viel Spaß!<br><br>&nbsp;</div><div><strong>Die Tracks der Ausgabe:&nbsp;</strong></div><div>&nbsp;</div><div>Ton Steine Scherben – Rauch-Haus-Song (1972)&nbsp;</div><div>David Bowie – Sound and Vision (1977)&nbsp;</div><div>Ideal – Monotonie (1982)&nbsp;</div><div>Beatsteaks – Goodbye (2024)&nbsp;</div><div>Beatsteaks – Traumschiff (2024)&nbsp;</div><div>Die Ärzte – Westerland (1988)&nbsp;</div><div>Seeed – Dickes B (2001)&nbsp;</div><div>Wir sind Helden – Von Hier An Blind (2005)&nbsp;</div><div>Element of Crime – Am Ende Denk Ich Immer Nur An Dich (2009)&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Die Beatsteaks zu Gast bei Dolo Music</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Bernd Kurtzke, einer der Gitarristen der Beatsteaks, über das neue Album „Please“.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;</div><div>Seit dieser Woche ist ein fetter Punkt auf meiner Bucket List durchgestrichen: Ein Interview mit Bernd Kurtzke, Gitarrist der Beatsteaks. Er hat mit mir über das neue Album „Please“, die Tour durch kleine Clubs Ostdeutschlands und noch einiges mehr gesprochen. Anlass genug, um mich der Heimat der Beatsteaks näher zu widmen: Berlin. Es erwartet euch eine Zeitreise, die in den 1970er-Jahren mit Rio Reiser und Ton Steine Scherben startet, David Bowies Berlin-Ära beleuchtet, kleine Abstecher zu Annette Humpe und Ideal macht und uns über den Punkrock der Ärzte und Beatsteaks schlussendlich zu Seeed und einem ganz neuen Soundbild führt. Außerdem dürfen zwei der wortgewaltigsten Bands Deutschlands auch nicht fehlen: Wir sind Helden und Element of Crime. Viel Spaß!<br><br>&nbsp;</div><div><strong>Die Tracks der Ausgabe:&nbsp;</strong></div><div>&nbsp;</div><div>Ton Steine Scherben – Rauch-Haus-Song (1972)&nbsp;</div><div>David Bowie – Sound and Vision (1977)&nbsp;</div><div>Ideal – Monotonie (1982)&nbsp;</div><div>Beatsteaks – Goodbye (2024)&nbsp;</div><div>Beatsteaks – Traumschiff (2024)&nbsp;</div><div>Die Ärzte – Westerland (1988)&nbsp;</div><div>Seeed – Dickes B (2001)&nbsp;</div><div>Wir sind Helden – Von Hier An Blind (2005)&nbsp;</div><div>Element of Crime – Am Ende Denk Ich Immer Nur An Dich (2009)&nbsp;</div><div>&nbsp;</div>]]>
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        <title>Die Beatsteaks zu Gast bei Dolo Music</title>
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      <title>Dolo Music 14 – So klingt das Lido Sounds</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen – wir haben gerade ein ziemlich mächtiges Gewinnspiel auf Dolomitenstadt laufen: Wir verlosen 3x2 Tickets für Lido Sounds-Festival das am kommenden Wochenende von 27. bis 30. Juni im Linzer Donauufer über die Bühne geht. Da sind ziemliche Kaliber im Line-Up – und die werden wir uns heute hauptsächlich anhören. Freut euch auf Musik von Verifiziert, Hozier, Deichkind, OG Keemo, K.I.Z, den Hidden Gemz, Christl, Soap&amp;Skin und den Idles.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Dolo Music 14 – So klingt das Lido Sounds</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir holen die Interpret:innen des Linzer Festivals schon heute auf die Podcast-Bühne.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Dolo Music #13 - Rapgeschichten</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>&nbsp;</div><div>Heute wird es etwas knackiger und raplastiger. Wir schauen noch Irland, wo eine untypische Rap-Gruppe einen der größten Internet-Hits des Jahres aufgenommen hat. Wenig später geht es nach Berlin zu Pashanim und seinem neuen Album <em>2000</em>, das ebenfalls voller viraler Hits ist. Und dann machen wir noch einen längeren Abstecher nach L.A., in die Heimat von Tupac Shakur und Kendrick Lamar. Gitarrenmusik gibt es auch noch und außerdem könnt ihr in dieser Ausgabe den besten Fußball-Song aller Zeiten hören.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Dolo Music #13 - Rapgeschichten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Von Pashanim zur Kabin Crew und Tupac Shakur. Und: Der beste Fußballsong aller Zeiten!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <title>Dolo Music #13 - Rapgeschichten</title>
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      <title>Maya – Indie-Pop-Rock aus Osttirol</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im Studio begrüße ich diesmal Alexander Schneider und Florian Eder von der Osttiroler Band Maya. Außerdem hören wir in „Roadtrip“ von Felix Kramer rein und in „Genesis“, die neue Single von Raye. Sie hat im Vorjahr mit ihrem Debütalbum My 21st Century Blues die Massen und Kritiker begeistert. Noch zwei Alben kann ich euch ans Herz legen. Zum einen „Born in the Wild“ der nigerianischen Grammy-Preisträgerin Tems. Ihr Debütalbum verpackt Afrobeats mit Soul und R&amp;B. Sehr fein. Zum anderen ist endlich „Brat“, das neue Album von Charli XCX, erschienen. Ich bin ein riesengroßer Fan von Charli, von ihrem Sound und ihrem Zugang zu Popmusik.&nbsp;<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 09 Jun 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Maya – Indie-Pop-Rock aus Osttirol</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Alexander Schneider und Florian Eder plaudern über ihr nächstes Konzert, ihren Bandnamen und ihre Musik. </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Dolo Music #11: Sommerhits und Tumulti</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ein „langes Wochenende“ liegt hinter uns. Vielleicht hört ihr diese Episode auf dem Heimweg von Lignano oder vom Gardasee. Habt ihr das Fernweh stillen können? Wenn nicht – kein Problem, ich habe einige Sommerhits mit dabei: Von Resi Reiner über Peter Fox hin zu der aktuellen #1 in Spanien oder einem meiner Lieblingssommer-Tracks von Verifiziert.&nbsp;<br><br>Tumulti ist eine multinationale Band mit Sitz in Innsbruck. Vergangenen Freitag erschien ihre Debüt-EP „rafn saufn Obendmess“ und das war für mich Grund genug, mich mit Wolfgang Reider – dem Leadsänger – zu verabreden. Herausgekommen ist ein informatives Gespräch über die Bandgeschichte und den Drang, schwere Themen in leichte Atmosphären zu verpacken. Bei diesem Vorhaben hilft neuerdings auch ein bekannter Osttiroler Künstler mit. Mehr davon hört ihr im Podcast!</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 02 Jun 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ein „langes Wochenende“ liegt hinter uns. Vielleicht hört ihr diese Episode auf dem Heimweg von Lignano oder vom Gardasee. Habt ihr das Fernweh stillen können? Wenn nicht – kein Problem, ich habe einige Sommerhits mit dabei: Von Resi Reiner über Peter Fox hin zu der aktuellen #1 in Spanien oder einem meiner Lieblingssommer-Tracks von Verifiziert.&nbsp;<br><br>Tumulti ist eine multinationale Band mit Sitz in Innsbruck. Vergangenen Freitag erschien ihre Debüt-EP „rafn saufn Obendmess“ und das war für mich Grund genug, mich mit Wolfgang Reider – dem Leadsänger – zu verabreden. Herausgekommen ist ein informatives Gespräch über die Bandgeschichte und den Drang, schwere Themen in leichte Atmosphären zu verpacken. Bei diesem Vorhaben hilft neuerdings auch ein bekannter Osttiroler Künstler mit. Mehr davon hört ihr im Podcast!</div>]]>
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      <itunes:title>Dolo Music #11: Sommerhits und Tumulti</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Leadsänger Wolfgang Reider stellt die multinationale Band und ihre neue EP „rafn, saufn, Obendmess“ vor.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Dolo Music #10 – Das beste Album aller Zeiten</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Folge zehn! Apple Music hat in den vergangenen Tagen ganz stückerlweise die besten 100 Alben aller Zeiten vorgestellt und das ist wie so oft eine kontroverse Sache. Wer sich den Titel geholt hat und welche Alben definitiv gefehlt haben – das gibt’s im Podcast zu hören. Und ja ich weiß, Listen sind immer ein bisschen Dings – nennen wir es Geschmackssache. Für die Unterhaltung aber sehr nützlich und als Nachschlagewerk auch keine blöde Sache.&nbsp;<br><br>Dazu gibt es auch österreichische Musik. Leyya ist wieder da! Sophie Lindinger und Marco Kleebauer machen wieder aufregenden Electropop. Zudem gibt’s neue Songs von Another Vision und Pippa sowie Clairo und Angelina Mango.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 26 May 2024 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Dolo Music #10 – Das beste Album aller Zeiten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Apple Music hat die 100 besten Alben gefunden. Und Österreichs Musikwirtschaft boomt.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Lauryn Hill, Leyya, Pippa, Clairo</itunes:keywords>
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      <title>Spilif im Gespräch über „Irgendetwas das du liebst“</title>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;</div><div>Vor wenigen Tagen erschien das dritte Album von Billie Eilish, das bei mir große Freude auslöst. Das müssen wir uns natürlich genauer anhören. Außerdem begrüße ich Spilif, eine der&nbsp; talentiertesten Rapperinnen des Landes. Sie plaudert mit mir über ihr Album „Irgendetwas das du liebst“, ihren steilen Karriereanstieg und ihre Rap-Vorbilder. Daneben gibt es Neues von Wanda, Lena und Portishead-Frontfrau Beth Gibbons, die hat mit 59 Jahren ihr erstes Soloalbum herausgebracht hat. Viel Spaß mit der neuen Episode von Dolo Music!&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 May 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Spilif im Gespräch über „Irgendetwas das du liebst“</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Fokus steht heute auch Billie Eilish. Und es gibt Neues von Wanda, Lena und Beth Gibbons.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <title>Spilif im Gespräch über „Irgendetwas das du liebst“</title>
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      <itunes:keywords>Billie Eilish, Lena, Spilif, Wanda</itunes:keywords>
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      <title>Der ESC muss sich ändern!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>&nbsp;</div><div>Seid ihr&nbsp; ausgeschlafen? Ich bin es, um ehrlich zu sein, nicht . Die gestrige Nacht war lang, der Songcontest hat mich aufbleiben lassen. Wir schauen uns den – sorry für diesen Ausdruck – Wahnsinn von Malmö ein bisschen genauer an, da gibt es dieses Mal sehr viel zu besprechen. Zu hören gibt es auf Dolo Music natürlich auch einiges, zum Beispiel die neuen Singles von Charli XCX und beabadoobee. Ich stelle euch außerdem das neue Album der Lemon Twigs vor. Wer sie nicht kennt: Das Brüder-Paar aus Long Island ist für die perfekte Renaissance von 60er und 70er-Klängen zuständig. Wer die Beatles und die Beach Boys mag, wird auch die Lemon Twigs lieben. Außerdem hört ihr noch eine Vorstellung von Larrys neuer Platte Stereo Noir. Viel Spaß!&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 12 May 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Der ESC muss sich ändern!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Eurovision Songcontest 2024 ist geschlagen. Rückblick auf ein durchwachsenes Event.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <itunes:keywords>ESC, Nemo, Charli XCX, Lemon Twigs, beabadoobee, Larry, Steve Albini</itunes:keywords>
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      <title>„Radical Optimsm“ – Wie gut ist Dua Lipas neues Album?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Auch heute müsst ihr wieder mit mir allein klarkommen, aber ich glaub, das hat letzte Woche schon recht gut funktioniert und wird auch heute wieder klappen. Wir hören wieder sehr viel Musik, schielen ein wenig nach Malmö, wo in den kommenden Tagen der 68. Eurovision Song Contest stattfindet, und werden uns auch mit jeder Menge neuer Veröffentlichungen beschäftigen.&nbsp;<br><br>Zum Beispiel mit dem dritten Album des britischen Superstars Dua Lipa und mit Willow. Sie hat ihre Karriere mit R&amp;B und Pop begonnen, sich zuletzt aber vermehrt den verzerrten Gitarren im Punk, Grunge und Rock zugewandt.&nbsp; Jetzt hat sie – überraschend schnell – ein Album veröffentlicht: Empathogen. Und dieses Mal macht Willow Jazz!&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 05 May 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>„Radical Optimsm“ – Wie gut ist Dua Lipas neues Album?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In der 7. Ausgabe von Dolo Music hören wir rein. Außerdem: Willow macht Jazz und der Songcontest steht vor der Tür.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Das war der Amadeus Award 2024</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Eine weitere Woche liegt hinter uns, ein musikreicher Sonntag steht uns bevor. Heute gibt es erstmals keinen Gast, ihr müsst voll und ganz mit mir vorliebnehmen. Ich hoff, ihr habt trotzdem eine gute Zeit und freut euch auf eine knackigere Ausgabe, die einmal mehr im Zeichen der Amadeus Music Awards stehen wird. Der größte österreichische Musikpreis wurde vergangenen Freitag zum 24. Mal vergeben und wir schauen uns an, wer eine Trophäe mit nach Hause hat nehmen dürfen.&nbsp;<br><br>Neben dem Amadeus-Schwerpunkt gibt es aber noch einiges an Musik – wir hören unter anderem die neue Trettmann-Single aber auch meinen persönlichen Song des Jahres 2023. Welcher das ist? Die Antwort gibt’s in der neuen Episode von Dolo Music.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 28 Apr 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Das war der Amadeus Award 2024</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Rückblick auf die Preisverleihung. Wer hat die Trophäen mitnehmen dürfen?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <title>Das war der Amadeus Award 2024</title>
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      <itunes:keywords>Amadeus Award 2024, Bibiza, RAF Camora, My Ugly Clementine, Trettmann</itunes:keywords>
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      <title>Rahel im Gespräch – Taylor Swift im Fokus</title>
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        <![CDATA[<div>Diesmal ist Rahel bei mir zu Gast. Was sagt die Wiener Sängerin über ihr Album Miniano? Und was erwartet uns beim Amadeus Music Award? Neben der Antwort auf diese Fragen wirft diese Folge einen unvermeidlichen Seitenblick auf das neue Album von Taylor Swift und erinnert musikalisch an die untypische Freundschaft zwischen Nas und Amy Winehouse. Anhören und weitersagen!&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 21 Apr 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Rahel im Gespräch – Taylor Swift im Fokus</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Außerdem zu hören: Bibiza, Beatsteaks, Spilif, Nas und Amy Winehouse.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <title>Anda Morts im Interview über seine neue EP Montage</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>&nbsp;</div><div>Es gibt wieder einiges zu besprechen. Wir haben neue Songs von Nina Chuba und Dua Lipa geschenkt bekommen, die wir uns natürlich gleich anhören werden. Außerdem schaut Anda Morts zu einem Interview vorbei, was mich persönlich sehr gefreut hat. Gemeinsam mit Eli Preiss und Nia Archives erkunden wir die Tanzflächen, während wir mit den Libertines an die Süd-Ostküste Großbritanniens reisen und ihr neues Album <em>All Quiet On The Eastern Esplanade </em>besprechen. Was passt zum Wochenende? Na klar, Vampire Weekend mit Frontman Ezra Koenig und einem neuen Werk: <em>Only God Was Above Us. </em>Viel Spaß!&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 14 Apr 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Anda Morts im Interview über seine neue EP Montage</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Auf dem Plattenteller: Nina Chuba, Dua Lipa, Eli Preiss, Nia Archives, The Libertines und Vampire Weekend!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Nina Chuba, Dua Lipa, Eli Preiss, Nia Archives, The Libertines, Vampire Weekend</itunes:keywords>
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      <title>Im Countryland: Von Johnny Cash bis Beyoncé</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Am 5. April 1994 starb Kurt Cobain im Alter von 27 Jahren. Wir erinnern uns an ihn und starten mit einem Song von Nirvana, bevor wir auf den Spuren von Johnny Cash mit Superstar Beyoncé ins Countryland reiten. Als Gast im Studio begrüße ich die unglaublich talentierte und vielseitige Magdalena Pircher. Wir plaudern über ihre bisherige Karriere, ihre Lebensphilosophie und ihre Ziele. Und natürlich hab’ ich auch diesmal einige Titel im Gepäck, die nicht von den Hitsendern auf und ab gespielt werden – musikalische Nuggets, für euch geschürft, darunter wunderschöne Songs von Alynda Segarra und von Waxahatchee, Katie Crutchfields Band aus Birmingham, Alabama.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 07 Apr 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Im Countryland: Von Johnny Cash bis Beyoncé</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zu Gast im Dolomitenstadt-Studio ist diesmal Magdalena Pircher. </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Am 5. April 1994 starb Kurt Cobain im Alter von 27 Jahren. Wir erinnern uns an ihn und starten mit einem Song von Nirvana, bevor wir auf den Spuren von Johnny Cash mit Superstar Beyoncé ins Countryland reiten. Als Gast im Studio begrüße ich die unglaublich talentierte und vielseitige Magdalena Pircher. Wir plaudern über ihre bisherige Karriere, ihre Lebensphilosophie und ihre Ziele. Und natürlich hab’ ich auch diesmal einige Titel im Gepäck, die nicht von den Hitsendern auf und ab gespielt werden – musikalische Nuggets, für euch geschürft, darunter wunderschöne Songs von Alynda Segarra und von Waxahatchee, Katie Crutchfields Band aus Birmingham, Alabama.</div>]]>
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        <title>Im Countryland: Von Johnny Cash bis Beyoncé</title>
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      <itunes:keywords>Kurt Cobain, Nirvana, Johnny Cash, Beyoncé, Magdalena Pircher, Alynda Segarra, Waxahatchee</itunes:keywords>
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      <title>Interview: Kaleen zu Gast bei Dolo Music!</title>
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        <![CDATA[<div>In Dolo Music #2 begrüßt Martin Senfter die Frau, die für Österreich im Mai beim 68. Eurovision Song Contest in Malmö mit dem Dance-Pop-Kracher „We Will Rave“ in den Ring steigen wird: Kaleen! Zum Einstieg geht es aber um eine Katalanin: Rosalias „Motomami" feierte in diesen Tagen den zweiten Geburtstag. Grund genug, um sich mit dem außergewöhnlichen Werk noch einmal zu beschäftigen. Das Album der Woche kommt von Diggerue, der sich selbst als ältesten Newcomer im Rap-Game bezeichnet. Ebenfalls auf Dolo Music: James Blake, Bilderbuch und Anda Morts.</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 24 Mar 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Interview: Kaleen zu Gast bei Dolo Music!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Außerdem hören wir Rosalia, James Blake, Bilderbuch und eine Kostprobe aus dem Album der Woche von Diggerue.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Musik, Kaleen, Rosalia, James Blake, Bilderbuch, Anda Morts, Eurovisions Songcontest, </itunes:keywords>
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      <title>Der Nino aus Wien singt „endlich Wienerlieder“</title>
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        <![CDATA[<div>Nino aus Wien begrüßt die Dolomitenstadtler. Er hat sein neues Album „endlich Wienerlieder“ mitgebracht und wird dazu auch noch die eine oder andere Anekdote verraten. Wir hören natürlich rein und werden feststellen, dass Nino gar nicht unbedingt das klassische Beisllied meint, wenn er vom Wienerlied spricht. Außerdem gibt es noch jede Menge Musik, einen kleinen Blick auf das neue Album von Paula Hartmann und einen Rückblick auf die Oscar-Nacht.</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 16 Mar 2024 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Der Nino aus Wien singt „endlich Wienerlieder“</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir hören rein und plaudern mit Nino in dieser ersten Folge von Dolo Music. </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Martin Senfter</itunes:author>
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