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    <title>Eisbein &amp; Oliven</title>
    <description>Zwei alte Freunde und berufliche Weggefährten machen sich Gedanken über die neue Arbeitswelt. New Work, Changemanagement und neue Arbeitsmodelle sind die Themen, die die beiden amici in Eisbein &amp; Oliven vordergründig diskutieren. Dabei erzählen sie, wie sich diese Veränderungen nicht nur auf das Arbeits- sondern auch auf das Privatleben auswirken. Mit spannenden Erfahrungen, Erlebnissen und Anekdoten aus fast 30-Jahren Managementlaufbahn lassen sie euch an ihren Gedanken teilhaben. Immer unter dem Motto: Früher war nicht immer alles besser - aber auch nicht nur neuen Besen kehren gut.


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      <atom:name>Maik Goroncy, Enzo Fisauli</atom:name>
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      <title>Bunte Republik Deutschland?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Alle Jahre wieder - pünktlich zur PRIDE-Saison - tauchen viele große und kleine<br>Unternehmen ihr Logo in Regenbogenfarben. Aber wie viel ist dieses Bekenntnis<br>wirklich wert? Und was passiert an den anderen Tagen im Jahr?<br>Es kommt vor, dass Unternehmen in Deutschland die Regenbogenflagge hissen und<br>z. B. in den USA ihre Diversitätprogramme streichen. Wie passt das zusammen?<br>Und wie ehrlich wird Diversität also wirklich in den Unternehmen gelebt?<br>Oder ist so eine Anpassung notwendig, um weiter als Unternehmen und<br>Arbeitgeber relevant zu bleiben? Es könnte aber auch der Verdacht aufkommen,<br>dass das Bekenntnis zu Vielfalt, Offenheit und Toleranz mehr Marketing als gelebte<br>Unternehmensphilosophie ist.<br>Dabei kann eine auf Staaten und deren Regierungen angepasste<br>Diversitätsstrategie durchaus auch als kluges und verantwortungsvolles<br>unternehmersiches Denken bezeichnet werden. Oder ist es letztendlich doch nur<br>ein Einknicken zugunsten des Kapitals?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
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        <title>Bunte Republik Deutschland?</title>
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      <title>Länger arbeiten um jeden Preis?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Rentendiskussion wird heftiger denn je geführt. Aktuell entfacht sie neu, indem<br>eine Rente mit 70 ins Gespräch gebracht wird. Die Politik schafft Anreize für<br>Arbeiten im Alter, um möglichst viele Menschen über das Renteneintrittsalter im<br>Arbeitsmarkt zu halten.<br>Aber was sagt der Arbeitsmarkt selbst dazu? Sind ältere Menschen tatsächlich<br>willkommen? Werden für diese Gruppe überhaupt ausreichend Jobs angeboten?<br>Und wenn ja, welchen Anspruch und welche Qualität haben diese?<br>Länger arbeiten? Gern. Aber was?<br>In einem Selbstversuch wurden Bewerbungen verschickt, um herauszufinden,<br>welche Chancen es für einen Endfünfziger auf dem Arbeitsmarkt gibt. Das Ergebnis<br>hat sicherlich keine repräsentative Aussagekraft, beleuchtet aber einige Aspekte<br>die es wert sind, weiter verfolgt zu werden.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>NEW WORK und alte Industrie</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Einzug von NEW WORK in den Industrie- bzw. Produktionsalltag ist nicht ganz<br>so einfach wie im Büroleben. Dennoch gibt es vielversprechende Ansätze in<br>größeren und kleineren Unternehmen des produzierenden Gewerbes.<br>NEW WORK hat sich u. a. zur Aufgabe gemacht, die Innovationskraft der<br>Mitarbeitenden zu fördern. Ist NEW WORK im Ergebnis aber tatsächlich ein großer<br>Innovationstreiber oder manchmal doch nur Fassade?<br>Und wie sieht das konkret bei der Produktentwicklung aus? Hilft NEW WORK die<br>Innovationskraft zu sichern oder gibt es dafür keinen Automatismus?<br>Kontroverse Fragen und noch mehr kontroverse Ansichten charakterisieren diese<br>Folge.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Maik Goroncy, Enzo Fisauli</itunes:author>
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      <title>Auch die Gen Z sucht eine Heimat.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ist eine strikte Einteilung in verschiedene Generationen noch zeitgemäß bzw. zielführend? Oder ist es nur ein Instrument aus alten Tagen, um moderne Entwicklungen besser einordnen und bewerten zu können?<br>Sind die Bedürfnisse der nachfolgenden Generationen so viel anders? Oder werden diese nur etwas stärker als bisher eingefordert? Für Unternehmen sollte dabei der Fokus nicht so sehr auf den Unterschieden liegen. Vielmehr ist es sinnvoll, die Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten.<br>Im Endeffekt sind alle Generationen auf der Suche nach Zufriedenheit, respektvoller Kommunikation, individueller Förderung und einem Leben, dass nicht nur aus Arbeit besteht. Mit New Work entsteht dabei eine neue Unternehmenskultur, die die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Generationen bündelt und im besten Fall alle Mitarbeitenden generationsübergreifend daran teilhaben lässt.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 25 Dec 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:keywords>Arbeitsmodelle, New Work, Changemanagement, Arbeitszeitmodelle, Arbeitswelt, Firmenkultur, Firmenführung, Führungskompetenz, Führungsmanagement, Personalentwicklung, Personalmanagement, Human Resources, Work-Life-Balance, Benefits, Zufriedenheit, Erfüllung, Freiheit</itunes:keywords>
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      <title>Freiheit muss auch in Unternehmen verteidigt werden.</title>
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        <![CDATA[<div>Kurz vor zwei wichtigen Wahlen, den Präsidentschaftswahlen in den USA und den<br>Bürgermeisterwahlen in Wedel, wird über Freiheit gesprochen. Aber anders als<br>man meinen möchte, nicht im politischen oder gesellschaftlichen Kontext.<br>Freiheit ist ein wichtiger Aspekt im New Work. Das beginnt mit bekannten Aspekten<br>wie die Freiheit bei der Wahl der Arbeitszeiten und der Arbeitsorte. Aber auch die<br>Freiheit der Suche nach Erfüllung und Zufriedenheit im Job sind wichtige Kriterien,<br>die im New Work mehr Beachtung finden. Dabei stehen lineare berufliche<br>Entwicklungen nicht mehr allein im Fokus. Ganz im Gegenteil. Die Freiheit sich<br>ausprobieren zu können, andere Berufe und Arbeitgeber kennen zu lernen stoßen<br>nicht mehr sofort auf Ablehnung bei neuen Einstellungsgesprächen.<br>Dennoch müssen auch freiheitliche Errungenschaften immer wieder verteidigt<br>werden. Am Beispiel des Homeoffice wird deutlich, dass es aktuell auch<br>Bestrebungen gibt, die eine oder andere Entwicklung umzukehren bzw. etwas<br>aufzuhalten.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Maik Goroncy, Enzo Fisauli</itunes:author>
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      <title>Standard ist der Tod bei individueller Förderung</title>
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        <![CDATA[<div>Zurückgekehrt aus Paris mit frischen Eindrücken von den Olympischen<br>Sommerspielen drängt sich die Frage auf, wie individuell und nachhaltig sollte<br>Förderung sein? Und erfolgt aus einer Förderung auch immer ein Rechtsanspruch<br>an Forderung?<br>Erfolge des jeweiligen Olympia-Gastgebers sind oftmals nur auf die eigenen<br>Spiele ausgerichtet. Eine Olympiade später sieht das Ergebnis dann meistens<br>wieder ernüchternd aus. Warum werden große Teile des Spitzensports nicht wie in<br>der normalen Arbeitswelt langfristig und andauernd gefördert? Warum wird im<br>Spitzensport so wenig mit dem wichtigsten Benefit - Anerkennung und<br>Wertschätzung - agiert?<br>Langfristige Mitarbeiterbindung funktioniert nicht mit kurzfristigen Effekten. Die<br>Suche nach Talenten sind in einer neuen Arbeitswelt genauso unablässlich wie im<br>Leistungssport. Eine individuelle Förderung mit maßgeschneiderten Maßnahmen<br>formen aus Mitarbeitenden ebenso wie aus Leistungssportlern Spitzenathleten mit<br>einer hohen Loyalität.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Standard ist der Tod bei individueller Förderung</itunes:title>
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      <itunes:author>Maik Goroncy, Enzo Fisauli</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Zurückgekehrt aus Paris mit frischen Eindrücken von den Olympischen<br>Sommerspielen drängt sich die Frage auf, wie individuell und nachhaltig sollte<br>Förderung sein? Und erfolgt aus einer Förderung auch immer ein Rechtsanspruch<br>an Forderung?<br>Erfolge des jeweiligen Olympia-Gastgebers sind oftmals nur auf die eigenen<br>Spiele ausgerichtet. Eine Olympiade später sieht das Ergebnis dann meistens<br>wieder ernüchternd aus. Warum werden große Teile des Spitzensports nicht wie in<br>der normalen Arbeitswelt langfristig und andauernd gefördert? Warum wird im<br>Spitzensport so wenig mit dem wichtigsten Benefit - Anerkennung und<br>Wertschätzung - agiert?<br>Langfristige Mitarbeiterbindung funktioniert nicht mit kurzfristigen Effekten. Die<br>Suche nach Talenten sind in einer neuen Arbeitswelt genauso unablässlich wie im<br>Leistungssport. Eine individuelle Förderung mit maßgeschneiderten Maßnahmen<br>formen aus Mitarbeitenden ebenso wie aus Leistungssportlern Spitzenathleten mit<br>einer hohen Loyalität.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Arbeitsmodelle, New Work, Changemanagement, Arbeitszeitmodelle, Arbeitswelt, Firmenkultur, Firmenführung, Work-Life-Balance, Human Resources, Personalmanagement, Personalentwicklung, Führungsmanagement, Führungskompetenz, Benefits</itunes:keywords>
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      <title>Die Eskalationsstufe steigt.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt steigt auch das<br>Selbstbewusstsein der Arbeitnehmer*innen. Was bedeutet das aktuell für die<br>Arbeitgeberseite? Einfach weiter so dürfte nicht mehr möglich sein. Wir sind uns<br>sicher, dass die veränderten Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt viele<br>Entwicklungen innerhalb von New Work erst möglich gemacht haben.<br>Selbstbewusstsein bedeutet immer auch von seinen Fähigkeiten und dem eigenen<br>Wert überzeugt zu sein. Das kommt immer mehr im Arbeitskampf zum Tragen. Gibt<br>es heutzutage mehr Streiks als in den Jahren zuvor? Sollte über eine Änderung des<br>Streikrechts nachgedacht werden? Auch auf diese Fragen werden Antworten<br>gesucht. Allerdings mit statistischen Fakten und nicht gefühlten Wahrheiten.<br><br><br>Quellen: Statistische Bundesamt<br>Institut der deutschen Wirtschaft<br>Hans-Böckler-Stiftung</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Die Eskalationsstufe steigt.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Maik Goroncy, Enzo Fisauli</itunes:author>
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      <itunes:keywords>New Work, Changemanagement, , Arbeitsmodelle, Arbeitszeitmodelle, Arbeitswelt, Firmenkultur, Firmenführung, Führungskompetenz, Arbeitsmodelle, Führungsmanagement, Personalentwicklung, Personalmanagement, Human Resources, Benefits, Work-Life-Balance</itunes:keywords>
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      <title>Studieren und probieren ist kein Widerspruch</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit New Work werden so gut wie alle Bereiche des Arbeitslebens umgekrempelt.<br>Warum ändert sich aber bei den Arbeits- und Beschäftigungsverhältnissen so<br>wenig? Hier hat man immer noch den Eindruck, dass nach wie vor starre und<br>traditionelle Systeme die Szenerie beherrschen. Obwohl in der zukünftigen<br>Arbeitswelt immer mehr Flexibilität gefordert sein wird.<br>Noch starrer scheinen die Systeme im öffentlichen Dienst und im Beamtentum zu<br>sein. Sind Beamte auf Lebenszeit überhaupt noch zeitgemäß? Und wenn ja, in<br>welchen Bereichen? Wenn wir uns das aktuelle Rentensystem auf Dauer nicht<br>leisten können, wie sieht es dann mit den Pensionen aus?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Studieren und probieren ist kein Widerspruch</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Warum ändert sich aber bei den Arbeits- und Beschäftigungsverhältnissen so wenig?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Maik Goroncy, Enzo Fisauli</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Mit New Work werden so gut wie alle Bereiche des Arbeitslebens umgekrempelt.<br>Warum ändert sich aber bei den Arbeits- und Beschäftigungsverhältnissen so<br>wenig? Hier hat man immer noch den Eindruck, dass nach wie vor starre und<br>traditionelle Systeme die Szenerie beherrschen. Obwohl in der zukünftigen<br>Arbeitswelt immer mehr Flexibilität gefordert sein wird.<br>Noch starrer scheinen die Systeme im öffentlichen Dienst und im Beamtentum zu<br>sein. Sind Beamte auf Lebenszeit überhaupt noch zeitgemäß? Und wenn ja, in<br>welchen Bereichen? Wenn wir uns das aktuelle Rentensystem auf Dauer nicht<br>leisten können, wie sieht es dann mit den Pensionen aus?</div>]]>
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      <itunes:keywords>New Work, Changemanagement, Arbeitsmodelle, Arbeitszeitmodelle, Arbeitswelt, Firmenkultur, Firmenführung, Führungskompetenz, Führungsmanagement, Personalentwicklung, Personalmanagement, Human Resources, Work-Life-Balance, Benefits</itunes:keywords>
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      <title>My Home my Arbeitsplatz.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es ist mal wieder Zeit. Der Jahreswechsel und Feierlichkeiten im Januar machten ein früheres Treffen leider nicht möglich. Nun saßen sich Enzo Fisauli und Maik Goroncy endlich wieder gegenüber, um über einen Bereich des NEW WORK zur reden, an den heutzutage weder Unternehmen noch Arbeitnehmende vorbeikommen.</div><div><br></div><div>Ob Homeoffice, mobiles oder hybrides Arbeiten - neue Arbeitsmodelle und Arbeitszeitmodelle sind Kernelemente des NEW WORK. Einig war man sich darüber, dass diese Modelle in eine zukünftige Unternehmens- und Arbeitspolitik integriert werden müssen, um sich weiter auf dem Arbeitsmarkt behaupten zu können. Welches Modell sich dabei letztendlich durchsetzen wird, hängt von vielen verschiedenen Parametern ab. Eine klaren Favoriten gibt es aber schon heute.</div><div>&nbsp;&nbsp;</div><div>Kontroverse herrschte hingegen beim Thema 4-Tage-Woche. Unterschiedliche Lebensmodelle verschiedener Generationen prallen auch in der gesellschaftspolitischen Debatte aufeinander. Inwieweit dieses Arbeitszeitmodell zukunftsfähig sein kann, wurde durchaus emotional diskutiert.&nbsp;</div><div><br></div><div><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Maik Goroncy, Enzo Fisauli</itunes:author>
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      <title>Wer führen möchte, sollte Menschen mögen.</title>
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        <![CDATA[<div>Passend zur Weihnachtszeit wird sich nicht nur über familiäre weihnachtliche Traditionen unterhalten, sondern auch über modernes Führungsmanagement. Gerade der Weihnachtsmann mit seinem eher patriarchalischen dominanten und teilweise auch angsteinflößendem Führungsstil, entspricht so gar nicht dem Bild von modernem Führungsmanagement. Für welchen Führungsstil Enzo Fisauli und Maik Goroncy stehen, verraten sie in der aktuellen Ausgabe. Und wie ihr Weg dorthin verlief, erzählen sie auch gleich mit.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Maik Goroncy, Enzo Fisauli</itunes:author>
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, Benefits, Work-Life-Balance, Human Resources, Personalmanagement, Personalentwicklung, Führungsmanagement, Changemanagement, Arbeitsmodelle, Arbeitszeitmodelle, Arbeitswelt, Firmenkultur, Firmenführung, Führungskompetenz, New Work</itunes:keywords>
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      <title>Früher war alles besser, denn neue Besen kehren gut</title>
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        <![CDATA[<div>In der Pilotfolge des Podcasts „Eisbein&amp; Oliven“ beschäftigen sich Enzo Fisauli und Maik Goroncy mit dem Begriff New Work und was dieser konkret beinhaltet. Dabei schauen sie auf ihr Kennenlernen und den Beginn ihrer Zusammenarbeit zurück. Der Aufbau eines neuen Unternehmens und die Schaffung eines individuellen Arbeitsumfelds waren schon zu Beginn der 2000-er durch Elemente des New Work geprägt, ohne dass es ihnen seinerzeit bewusst war. Vieles geschah aus innerer Überzeugung und Instinkt. So werden die damaligen Erfahrungen mit den heutigen Anforderungen an den Arbeitsmarkt abgeglichen. Die Erarbeitung eines neuen Mindsets und neuer Arbeitsmethoden sind dabei ebenso von Bedeutung, wie die Notwendigkeit der Anpassung&nbsp; der Unternehmensführung an diese Veränderungen. Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitszeitmodellen und Benefits nehmen dabei eine immer wichtigere Position ein, um attraktiv für potenzielle Mitarbeitende zu sein.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 10:00:00 +0100</pubDate>
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