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    <title>Eltern nach acht - der Tagesabschlussbericht</title>
    <description>Wir sind Franziska und Dominik aus Berlin, zwei Kinder, geboren im März 2023 und im April 2025. Unser Alltag ist wie eurer: Kita, Müdigkeit, zu viele Gedanken im Kopf, zu wenig Zeit, um sie auszusprechen.

In diesem Podcast führen wir die Gespräche, die tagsüber nicht stattfinden – wenn alle To-Do-Listen laut sind, aber niemand fragt, wie es einem eigentlich wirklich geht. Wir reden über Liebe und Streit, über Erschöpfung, die einfach nicht weggeht, über Kindererziehung, die sich manchmal wie eine Impro-Show anfühlt, und über unser eigenes Erwachsenwerden, das nicht hinterherkommt.
Wir sind keine Experten, sondern Eltern wie ihr – mittendrin, manchmal ratlos, manchmal überrascht, wie gut doch alles klappt. Hier bist du richtig, wenn du abends auf deiner Couch sitzt und einfach hören willst, dass es anderen genauso geht.

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    <copyright>Franziska Dittmann</copyright>
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    <itunes:subtitle>Zwei müde Eltern. Ein Tagesabschlussbericht.</itunes:subtitle>
    <itunes:author>Franziska Dittmann</itunes:author>
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In diesem Podcast führen wir die Gespräche, die tagsüber nicht stattfinden – wenn alle To-Do-Listen laut sind, aber niemand fragt, wie es einem eigentlich wirklich geht. Wir reden über Liebe und Streit, über Erschöpfung, die einfach nicht weggeht, über Kindererziehung, die sich manchmal wie eine Impro-Show anfühlt, und über unser eigenes Erwachsenwerden, das nicht hinterherkommt.
Wir sind keine Experten, sondern Eltern wie ihr – mittendrin, manchmal ratlos, manchmal überrascht, wie gut doch alles klappt. Hier bist du richtig, wenn du abends auf deiner Couch sitzt und einfach hören willst, dass es anderen genauso geht.

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      <title>Burnout &amp; Familie – der Moment, als mein Kopf ausgestiegen ist.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Monatelang lief das Thema bei Franziska und Dominik nebenbei mit: "Ja, Dominik hat halt Burnout" – hingeworfen wie eine Randnotiz, obwohl es gerade ziemlich viel in ihrem Alltag bestimmt. In dieser Folge geben sie dem Ganzen endlich die Bühne, die es sich sowieso schon nimmt.</div><div><br></div><div>Dominik selbst tut sich schwer, einen klaren Anfangspunkt zu benennen. Vielleicht war da schon 2023 etwas, das er "zufällig wegkuriert" hat – mit einer sechsmonatigen Reise-Auszeit nach dem Ende seiner Tätigkeit im Startup, 26 Kilo weniger, deutlich entspannter, braun gebrannt. Und dann kam mit dem neuen Job wieder Alltag und dann der Absturz.&nbsp;</div><div>Er beschreibt sich rückblickend über drei Vater-Versionen: den Elternzeit-Papa der ersten fünf Wochen, den Start-Up-Papa, der sich über 200 Prozent statt 100 definiert hat, und jetzt den aktuellen Burnout-Papa – mitten in einer Genesung, die seit anderthalb Jahren läuft, mit erster Besserung seit Februar/März, "seit die Sonne rauskam".</div><div><br></div><div>Ganz konkret wird Dominik bei der Beschreibung seines Alltags: Konzentrationsprobleme, kein Multitasking mehr möglich, dazu das Gefühl, affektgesteuert zu handeln "wie ein Dreijähriger, der durch die Bude rennt". Er erzählt von seiner klaren Drei-Vormittage-Struktur um überhaupt wieder handlungsfähig zu sein, und von der Zusammenarbeit mit seinem Psychologen, mit dem er seit zwei Jahren an der These arbeitet, dass er schon früher einen Burnout hatte, ohne es zu erkennen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Franziska ergänzt ihre Perspektive als Partnerin: den Moment, an dem ihr klar wurde, dass der Mensch neben ihr gerade nicht mehr derselbe ist, und dass sie selbst ihr Mindset ändern musste, damit er heilen kann.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 14:39:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Worum geht’s in dieser Folge?</strong></div><div><br></div><div><strong>"Burnout gibt es nicht"</strong></div><div><br></div><div>So lautete jahrelang der Running Gag zwischen Franziska und Dominik. Mal ging es auf sein Konto, mal auf 2018 – als hätte es sich um eine Randnotiz gehandelt. Dabei bestimmt genau dieses Thema gerade ziemlich viel ihren Alltag, weshalb sie ihm heute endlich die Bühne geben, die er sich sowieso schon nimmt.</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Der Moment, in dem "krank" kein Witz mehr war</strong></div><div><br></div><div>Franziska erinnert sich an den Punkt, an dem ihr klar wurde: Der Mensch, mit dem sie so lange zusammen ist, ist gerade nicht mehr derselbe. Kein Drama, kein großer Knall – aber ein Gegenüber, das plötzlich anders reagiert, anders belastbar ist. Und die Erkenntnis, dass sie selbst ihr Mindset ändern musste, damit er überhaupt heilen kann.</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Vom Workaholic zum Ausgebrannten</strong></div><div><br></div><div>Dominik beschreibt seinen Zustand so, wie man es sich klassisch vorstellt: ausgebrannt. Früher hat er sich fast ausschließlich über Arbeit definiert, Hobbys kamen hinten an. Der erste ernsthafte Hinweis kam schon 2018 bei seinem Start-up in Berlin, während Corona verstärkte sich der Effekt – bis eine für ihn völlig untypische, langwierige Krankheitsphase folgte.</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Konzentration, Multitasking, Dreijähriger-Modus</strong></div><div><br></div><div>Mitten in der Genesung seit anderthalb Jahren beschreibt Dominik, wie sich der Burnout im Alltag zeigt: Konzentrationsprobleme, keine Fähigkeit mehr zum Multitasking, dazu das Gefühl, affektgesteuert zu handeln "wie ein Dreijähriger, der durch die Bude rennt". Selbst simple Abläufe wie Spülmaschine ausräumen oder Wäsche wegbringen werden zur Extra-Runde im Kopf.</div><div><br></div><div><br></div><div><strong>Struktur als Überlebensstrategie</strong></div><div><br></div><div>Um dem Alltag trotzdem etwas entgegenzusetzen, hat sich Dominik eine klare Aufteilung der Vormittage zurechtgelegt – inklusive der Erkenntnis, dass ineffizientes Arbeiten manchmal einfach dazugehört, wenn der Kopf nicht mehr wie früher mitspielt</div><div><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Burnout &amp; Familie – der Moment, als mein Kopf ausgestiegen ist.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Dominik erzählt, wie er als Vater in den Burnout gerutscht ist – und was das mit Arbeit, Geld, Gesundheit und unserem Familienalltag gemacht hat.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Franziska Dittmann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Monatelang lief das Thema bei Franziska und Dominik nebenbei mit: "Ja, Dominik hat halt Burnout" – hingeworfen wie eine Randnotiz, obwohl es gerade ziemlich viel in ihrem Alltag bestimmt. In dieser Folge geben sie dem Ganzen endlich die Bühne, die es sich sowieso schon nimmt.</div><div><br></div><div>Dominik selbst tut sich schwer, einen klaren Anfangspunkt zu benennen. Vielleicht war da schon 2023 etwas, das er "zufällig wegkuriert" hat – mit einer sechsmonatigen Reise-Auszeit nach dem Ende seiner Tätigkeit im Startup, 26 Kilo weniger, deutlich entspannter, braun gebrannt. Und dann kam mit dem neuen Job wieder Alltag und dann der Absturz.&nbsp;</div><div>Er beschreibt sich rückblickend über drei Vater-Versionen: den Elternzeit-Papa der ersten fünf Wochen, den Start-Up-Papa, der sich über 200 Prozent statt 100 definiert hat, und jetzt den aktuellen Burnout-Papa – mitten in einer Genesung, die seit anderthalb Jahren läuft, mit erster Besserung seit Februar/März, "seit die Sonne rauskam".</div><div><br></div><div>Ganz konkret wird Dominik bei der Beschreibung seines Alltags: Konzentrationsprobleme, kein Multitasking mehr möglich, dazu das Gefühl, affektgesteuert zu handeln "wie ein Dreijähriger, der durch die Bude rennt". Er erzählt von seiner klaren Drei-Vormittage-Struktur um überhaupt wieder handlungsfähig zu sein, und von der Zusammenarbeit mit seinem Psychologen, mit dem er seit zwei Jahren an der These arbeitet, dass er schon früher einen Burnout hatte, ohne es zu erkennen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Franziska ergänzt ihre Perspektive als Partnerin: den Moment, an dem ihr klar wurde, dass der Mensch neben ihr gerade nicht mehr derselbe ist, und dass sie selbst ihr Mindset ändern musste, damit er heilen kann.</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Burnout, Erschöpfung, Burnout bei Vätern, Elternzeit, Elternalltag, Familie, Paarbeziehung, Genesung, psychische Gesundheit Eltern, Selbstfürsorge, Alltag mit Kindern, ehrliche Gespräche, Podcast für Eltern, Resilienz, Vater sein</itunes:keywords>
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      <title>Kita zu, Nerven blank- Ferien, nach denen man Urlaub braucht.</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Zwei Wochen Kita-Schließzeit. Zwei kleine Kinder. Null Erholung. 17 Tage Familienzeit – und irgendwann ist der Akku leer. Denn Urlaub mit Kindern ist nicht automatisch Erholung: Die Kinder haben frei, die Kita ist zu, aber der Alltag läuft weiter. Und wenn zwei Erwachsene vom perfekten Familienurlaub etwas völlig Unterschiedliches erwarten, wird es erst richtig interessant.</div><div><br>Nach der Kita-Schließzeit fragen wir uns: Was genau war das eigentlich – Ferien, Familienzeit oder einfach Alltag ohne Kita? Wir erzählen von einer Woche zu Hause, einem Familienbesuch und dem Versuch, die Tage mit kleinen Kindern gut zu gestalten, ohne sie von morgens bis abends durchzutakten.<br><br></div><div>Dann wird es grundsätzlich: Wie hat sich Urlaub verändert, seit wir Kinder haben? Dominik vermisst den Urlaub, in dem man rauskommt, unterwegs ist, neue Dinge erlebt und danach wieder Kraft hat. Franziska verbindet Urlaub auch mit Angebot, gutem Essen und dem Gefühl, nicht alles selbst machen zu müssen. Eine Hütte zur Selbstversorgung oder ein Hotel mit allem drum und dran? Familienresort, Airbnb oder lieber mit Freund:innen und Familie verreisen?<br><br></div><div>Wir sprechen über übervolle Buffets, Abendrituale im Hotelzimmer, zu helle Zimmer, Kinderwagen am Strand und die Frage, warum Familienresorts trotz Kinderbetreuung, Spielplätzen und Entertainment nicht automatisch entspannend sind. Es geht um die unterschiedliche Wahrnehmung von Urlaub, um überhöhte Erwartungen und um die noch unbeantwortete Frage: Wie sieht ein Urlaub mit zwei kleinen Kindern aus, in dem Kinder und Erwachsene wirklich auf ihre Kosten kommen?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Kita zu, Ferien an<br></strong><br></div><div>Zwei Wochen Kita-Schließzeit liegen hinter uns. Keine Reise in den Süden, dafür eine Woche Familienzeit zu Hause und ein Besuch in der Heimat. Was nach Ferien klingt, fühlt sich mit kleinen Kindern schnell nach einem sehr langen Tag an – nur eben siebzehnmal hintereinander.</div><div><strong><br>Urlaub mit Kindern ist anders<br></strong><br></div><div>Früher hieß Urlaub: raus aus dem Alltag, spontan unterwegs sein, Sport machen, ausschlafen, lesen, essen gehen und neue Orte entdecken. Mit einem Kind war davon noch einiges möglich. Mit zwei kleinen Kindern geht es plötzlich um Mittagsschlaf, Essen, Abendroutine und darum, dass alle gleichzeitig irgendwie klarkommen.</div><div><strong><br>Familienresort oder Selbstversorgung?<br></strong><br></div><div>Dominik braucht Ruhe, Rückzug und möglichst wenig Reize. Franziska möchte im Urlaub nicht alles selbst erledigen und genießt es, wenn es Angebote gibt. Genau da liegt euer Konflikt: Der eine will lieber Hütte, Selbstversorgung und Natur. Die andere möchte Hotel, Essen und das Gefühl, dass Urlaub mehr ist als Haushalt an einem anderen Ort.</div><div><strong><br>Warum das Familienresort nicht rettet<br></strong><br></div><div>Buffet, Spielplatz, Trampolin, Kinderprogramm, andere Familien, Lautstärke und tausend Möglichkeiten: Was als Entlastung gedacht ist, kann für euch zur Reizüberflutung werden. Dazu kommen Zimmer, die nicht dunkel genug sind, fehlender Platz nach dem Einschlafen und die Frage, wie man als Eltern überhaupt noch einen gemeinsamen Abend haben soll.</div><div><strong><br>Erinnerungen, Langeweile und Erwartungen</strong></div><div><br>Müssen Kinder im Urlaub ständig etwas erleben? Darf ein Kind sich langweilen? Dominik möchte seinen Kindern die Welt zeigen und mit ihnen Dinge erleben, die er selbst liebt. Franziska erinnert daran, dass manche Vorstellungen einfach noch nicht zur aktuellen Phase mit zwei kleinen Kindern passen – nicht falsch, nur zu früh.</div><div><strong><br>Die Suche nach der Mischung<br></strong><br></div><div>Airbnb mit Garten und Strandnähe, danach ein Hotel. Urlaub mit engen Freund:innen oder Familie. Mehr Erwachsene, mehr Freiraum, weniger Dauerbeschallung. Eine perfekte Lösung gibt es noch nicht. Aber vielleicht geht es gerade auch nicht darum, sie sofort zu finden – sondern herauszufinden, was für euch als Familie in dieser Phase funktioniert.</div>]]>
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      <itunes:title>Kita zu, Nerven blank- Ferien, nach denen man Urlaub braucht.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Warum Familienurlaub mit zwei kleinen Kindern manchmal mehr Kraft kostet, als er gibt.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Franziska Dittmann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Zwei Wochen Kita-Schließzeit. Zwei kleine Kinder. Null Erholung. 17 Tage Familienzeit – und irgendwann ist der Akku leer. Denn Urlaub mit Kindern ist nicht automatisch Erholung: Die Kinder haben frei, die Kita ist zu, aber der Alltag läuft weiter. Und wenn zwei Erwachsene vom perfekten Familienurlaub etwas völlig Unterschiedliches erwarten, wird es erst richtig interessant.</div><div><br>Nach der Kita-Schließzeit fragen wir uns: Was genau war das eigentlich – Ferien, Familienzeit oder einfach Alltag ohne Kita? Wir erzählen von einer Woche zu Hause, einem Familienbesuch und dem Versuch, die Tage mit kleinen Kindern gut zu gestalten, ohne sie von morgens bis abends durchzutakten.<br><br></div><div>Dann wird es grundsätzlich: Wie hat sich Urlaub verändert, seit wir Kinder haben? Dominik vermisst den Urlaub, in dem man rauskommt, unterwegs ist, neue Dinge erlebt und danach wieder Kraft hat. Franziska verbindet Urlaub auch mit Angebot, gutem Essen und dem Gefühl, nicht alles selbst machen zu müssen. Eine Hütte zur Selbstversorgung oder ein Hotel mit allem drum und dran? Familienresort, Airbnb oder lieber mit Freund:innen und Familie verreisen?<br><br></div><div>Wir sprechen über übervolle Buffets, Abendrituale im Hotelzimmer, zu helle Zimmer, Kinderwagen am Strand und die Frage, warum Familienresorts trotz Kinderbetreuung, Spielplätzen und Entertainment nicht automatisch entspannend sind. Es geht um die unterschiedliche Wahrnehmung von Urlaub, um überhöhte Erwartungen und um die noch unbeantwortete Frage: Wie sieht ein Urlaub mit zwei kleinen Kindern aus, in dem Kinder und Erwachsene wirklich auf ihre Kosten kommen?</div>]]>
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      <title>Unser schlimmster Streit – und das Gespräch, das alles verändert hat.</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge erzählen Franziska und Dominik von ihrer Streitphase nach Kind 2 – einer Zeit, in der aus einem eingespielten Dreierteam plötzlich eine überforderte Viererkonstellation wurde und sie heftiger gestritten haben als je zuvor. Die beiden sprechen darüber, wie Burnout, Schlafmangel und Mental Load dafür sorgen, dass Dominik seine frühere „Sortierer“-Rolle verliert und sie auf einmal beide gleichzeitig emotional sind. Es geht um Alltagsstreits, die Eskalation über WhatsApp im Bett, Wertschätzung, Schuldfragen und den Moment, in dem Trennungsgedanken überhaupt erst auftauchen. Am Ende landet die Folge bei einem Tipp aus der Therapie: dem Zwiegespräch als Rettungsboot, ihrer gemeinsamen „Musterlogik“ und der Frage, ob der Podcast heute dieses Zwiegesprächs ersetzt.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Aug 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Unser schlimmster Streit – und das Gespräch, das alles verändert hat.<br></strong><br>Wir sprechen über unsere heftigste Streitphase nach Kind zwei und darüber, wie ein wöchentliches Zwiegespräch unsere Beziehung als Elternpaar buchstäblich gerettet hat. Nach Kind 2 ging es bei uns richtig zur Sache. In dieser Folge nehmen wir euch mit in die Phase, in der wir uns so heftig gestritten haben wie noch nie – und in der unser altes Muster „Franziska emotional, Dominik sortierend und beruhigend“ nicht mehr funktioniert hat.<br><br></div><div>Was euch in der Folge erwartet:</div><ul><li><strong>Vom eingespielten Dreierteam zur überforderten Viererkonstellation</strong><br>Wir erzählen, wie sich unsere Zeit mit einem Kind im Rückblick fast idyllisch anfühlt – Fokuszeiten, Nachmittage für uns, ein klarer Rhythmus – und wie mit Baby Nummer zwei plötzlich Schlafmangel, Stress und Rollenneufindung alles überschreiben.<br><br></li><li><strong>Burnout, fehlende Resilienz und doppelte Emotion</strong><br>Dominik erklärt, wie sein Burnout dazu geführt hat, dass er in Streitmomenten nicht mehr ruhig sortieren und lenken konnte, sondern selbst sehr schnell in die Emotion gekippt ist – und was das mit der Dynamik macht, wenn keiner mehr „den Überblick“ behält.<br><br></li><li><strong>Alltagsstreits, Schuldfrage und Wertschätzung</strong><br>Franziska bringt Beispiele aus der Wochenbett‑Zeit und dem Alltag mit zwei kleinen Kindern: Aufrechnen von Stunden, gegenseitige Vorwürfe, das Gefühl „ich arbeite doch genauso viel“ und die Lücke, die entsteht, wenn Wertschätzung im Alltag fehlt. Wir sprechen über typische Auslöser (Kühlschrank, Haushalt, Orga‑Fail), über die große Schuldfrage und darüber, wie ein übersteigerter Gerechtigkeitssinn Streit immer weiter anheizt.<br><br></li><li><strong>WhatsApp-Streit im Bett und unsere Grenzen</strong><br>Ein Teil der Folge dreht sich um unsere Art zu streiten: selten laut vor den Kindern, aber oft heftig per WhatsApp – inklusive Bett‑Szene neben dem Kind, in der sich Frust, Oma‑Grenzen und Erschöpfung entladen. Wir schauen gemeinsam hin: Was macht diese Art von Streit mit uns, und warum fühlt sich Tippen manchmal so gnadenlos an?<br><br></li><li><strong>Funktionale Beziehung statt Nähe</strong><br>Wir reden darüber, wie sich unser Alltag eher wie zwei Teams („Team Baby“, „Team Kleinkind“) angefühlt hat als wie Paarsein: getrennte Betten als neues Normal, Orga‑Talk, kaum noch Raum für Nähe und das leise Gefühl, dass wir den Überblick darüber verlieren, wer wir füreinander eigentlich sind.<br><br></li><li><strong>Zwiegespräch als Rettungsboot – und unsere Musterlogik</strong><br>Aus der Therapie kommt der Vorschlag „Zwiegespräch“: ein geschützter Dialog zu zweit, mit Zuhören ohne Unterbrechen oder Bewerten. Wir erzählen, wie diese Idee bei uns ankam, warum wir sie nicht eins zu eins „nach Lehrbuch“ umgesetzt haben und was sich trotzdem an unserer Streitkultur verändert hat. Dazu unsere Musterlogik: „Ich erkenne ein Muster“ – und die Frage, ob unser Podcast heute für uns eine Art Zwiegespräch 2.0 ist.</li></ul><div><strong>Für wen ist diese Folge?</strong><br>Für Eltern, die nach dem zweiten Kind merken, dass ihr Streitlevel hochgeht, dass sie sich eher als funktionierendes Team denn als Paar erleben und sich fragen, ob und wie man aus solchen Mustern wieder herausfinden kann – ohne Patentrezepte, aber mit ehrlichen Einblicken in eine Beziehung, die genau da durchmusste.<br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Unser schlimmster Streit – und das Gespräch, das alles verändert hat.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir sprechen über unsere heftigste Streitphase nach Kind zwei und darüber, wie ein wöchentliches Zwiegespräch unsere Beziehung als Elternpaar buchstäblich gerettet hat.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Franziska Dittmann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge erzählen Franziska und Dominik von ihrer Streitphase nach Kind 2 – einer Zeit, in der aus einem eingespielten Dreierteam plötzlich eine überforderte Viererkonstellation wurde und sie heftiger gestritten haben als je zuvor. Die beiden sprechen darüber, wie Burnout, Schlafmangel und Mental Load dafür sorgen, dass Dominik seine frühere „Sortierer“-Rolle verliert und sie auf einmal beide gleichzeitig emotional sind. Es geht um Alltagsstreits, die Eskalation über WhatsApp im Bett, Wertschätzung, Schuldfragen und den Moment, in dem Trennungsgedanken überhaupt erst auftauchen. Am Ende landet die Folge bei einem Tipp aus der Therapie: dem Zwiegespräch als Rettungsboot, ihrer gemeinsamen „Musterlogik“ und der Frage, ob der Podcast heute dieses Zwiegesprächs ersetzt.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Eltern nach acht, Streit in der Beziehung, Streitphase nach zweitem Kind, Viererkonstellation Familie, Burnout und Paarsein, fehlende Resilienz, Mental Load, Wochenbett mit zwei Kindern, Wertschätzung im Alltag, Team Baby und Team Kleinkind, getrennte Betten, funktionale Beziehung statt Nähe, WhatsApp-Streit im Bett, Schwiegermutter und Grenzen, Schuldfrage, Gerechtigkeitssinn, Perspektivwechsel, Trennungsgedanken, Zwiegespräch, Muster erkennen, Musterlogik, Beziehungsgespräch, Paarabend, ehrlicher Elternpodcast, Rituale und Abendroutine, sicherer Hafen für Kinder, Gewaltfreie Kommunikation, Überforderung im Familienalltag, Berlin mit zwei kleinen Kindern</itunes:keywords>
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      <title>Das erste Jahr – Wenn aus einem zwei Kinder werden und wir uns fast verlieren.</title>
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        <![CDATA[<div>Kinder im Bett, Snacks auf dem Schoß, Köpfe voll: In dieser Folge von „Eltern nach 8 – der Tagesabschlussbericht“ reden Franziska und Dominik über das erste Jahr mit einem Kind und das erste Jahr mit zwei Kindern – und darüber, wie sich derselbe Tag plötzlich komplett anders anfühlen kann.<br><br></div><div>Du hörst, warum sich das Leben mit Baby beim ersten Kind noch halbwegs im Griff anfühlt, während beim zweiten Baby plus Kleinkind der Alltag explodiert: Zweierteams statt Paarzeit, heilige Schlaf- und Essrituale, Abende am Limit und dieses Gefühl, als Paar fast zu verschwinden, weil einfach immer irgendwer ein Kind auf dem Arm hat.<br><br></div><div>Es geht um Überforderung, Streit am Küchentisch, Care-Arbeit vs. Lohnarbeit, Identitätsfragen – „Wer bin ich noch außer Elternteil?“ – und darum, welche kleinen Momente von Nähe dafür sorgen, dass sie sich trotz allem nicht komplett verlieren.<br><br>Werbung/Ehrenkind<br>Link: https://www.ehrenkind.de/collections/bestseller?nav_parent=shop<br>Code elternnachacht5<br>Gültig vom 27.07. bis 03.08.2026</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Das erste Jahr – Wenn aus einem zwei Kinder werden und wir uns fast verlieren<br></strong><br></div><div>Kinder im Bett, Snacks auf dem Schoß, Köpfe voll: In dieser Folge von „Eltern nach 8 – der Tagesabschlussbericht“ reden Franziska und Dominik über das erste Jahr mit einem Kind und das erste Jahr mit zwei Kindern – und darüber, wie sich derselbe Tag plötzlich komplett anders anfühlen kann.</div><div><br>Sie erzählen, warum sich das Leben mit Baby beim ersten Kind noch halbwegs im Griff anfühlt, während beim zweiten Baby plus Kleinkind der Alltag explodiert: Zweierteams statt Paarzeit, heilige Schlaf- und Essrituale, Abende am Limit und dieses Gefühl, als Paar fast zu verschwinden, weil immer irgendwer ein Kind auf dem Arm hat.<br><br></div><div>Es geht um Überforderung, Streit am Küchentisch, Care-Arbeit versus Lohnarbeit, Identitätsfragen – „Wer bin ich noch außer Elternteil?“ – und um die Frage, wie man sich nicht komplett verliert, wenn das Leben nur noch aus Kita, Einschlafbegleitung und Wäschekörben zu bestehen scheint.<br><br></div><div><em>Diese Folge enthält Werbung.<br>Partner dieser Episode: Ehrenkind.</em><br>Link: https://www.ehrenkind.de/collections/bestseller?nav_parent=shop<br>Code elternnachacht5<br>Gültig vom 27.07. bis 03.08.2026<br><br></div><div>In dieser Folge:<br>Erstes Jahr mit einem Kind vs. erstes Jahr mit zwei Kindern – warum sich dieselben 24 Stunden völlig unterschiedlich anfühlen.<br>Abendroutine, Schlaf- und Essrituale als Heiligtum und als Dauerstreitpunkt.<br>Wenn Care-Arbeit „nur zu Hause mit Kind“ heißt und trotzdem mehr schlaucht als ein Bürotag.<br>Wie sich Rollen und Identität verschieben, wenn aus Paaren Eltern von zwei kleinen Kindern werden.<br>Kleine Momente von Nähe, die helfen, sich als Paar nicht komplett zu verlieren.<br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Das erste Jahr – Wenn aus einem zwei Kinder werden und wir uns fast verlieren.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im ersten Jahr mit zwei kleinen Kindern machen wir so viel „Kind“, dass wir als Paar fast verschwinden – über Nähe, Überforderung und das Gefühl, uns langsam ineinander zu verlieren.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Franziska Dittmann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Kinder im Bett, Snacks auf dem Schoß, Köpfe voll: In dieser Folge von „Eltern nach 8 – der Tagesabschlussbericht“ reden Franziska und Dominik über das erste Jahr mit einem Kind und das erste Jahr mit zwei Kindern – und darüber, wie sich derselbe Tag plötzlich komplett anders anfühlen kann.<br><br></div><div>Du hörst, warum sich das Leben mit Baby beim ersten Kind noch halbwegs im Griff anfühlt, während beim zweiten Baby plus Kleinkind der Alltag explodiert: Zweierteams statt Paarzeit, heilige Schlaf- und Essrituale, Abende am Limit und dieses Gefühl, als Paar fast zu verschwinden, weil einfach immer irgendwer ein Kind auf dem Arm hat.<br><br></div><div>Es geht um Überforderung, Streit am Küchentisch, Care-Arbeit vs. Lohnarbeit, Identitätsfragen – „Wer bin ich noch außer Elternteil?“ – und darum, welche kleinen Momente von Nähe dafür sorgen, dass sie sich trotz allem nicht komplett verlieren.<br><br>Werbung/Ehrenkind<br>Link: https://www.ehrenkind.de/collections/bestseller?nav_parent=shop<br>Code elternnachacht5<br>Gültig vom 27.07. bis 03.08.2026</div>]]>
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      <itunes:keywords>zweites Kind, zwei Kinder, erstes Jahr mit Baby, erstes Jahr mit zwei Kindern, Alltag mit zwei kleinen Kindern, Überforderung Eltern, Abendroutine, Rituale mit Kindern, Schlafrituale, Einschlafbegleitung, Kleinkind und Baby, Elternsein ohne Pause, Care-Arbeit, Mental Load, Beziehung als Elternpaar, Paarzeit fehlt, Streit im Familienalltag, Burnout und Elternschaft, junge Eltern, Kleinkindphase, Familienalltag ehrlich, Elternpodcast, Erfahrungsberichte Eltern, Leben mit zwei Kindern, Routinen mit Kindern</itunes:keywords>
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      <title>Pilot – Zwei müde Eltern. Ein Tagesabschlussbericht.</title>
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        <![CDATA[<div>In der Pilotfolge von „Eltern nach acht – der Tagesabschlussbericht“ nehmen wir dich zum ersten Mal mit auf unsere Couch nach acht: zwei müde Eltern, zwei kleine Kinder und ein Alltag zwischen Kita, Wutanfällen und Einschlafdramen. Wir erzählen, wer wir sind, wie der Sprung von zwei auf vier uns als Familie durcheinandergewirbelt hat, warum Dominiks Burnout alles noch einmal neu sortiert – und wo sich zwischen Streit, Einsamkeit und bedingungsloser Liebe trotzdem Sinn anfühlt.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Shownotes – Pilotfolge „Eltern nach 8 – der Tagesabschlussbericht“<br></strong><br></div><div><br>Kinder im Bett, Snacks auf dem Schoß, Köpfe voll: In der ersten Folge von „Eltern nach 8 – der Tagesabschlussbericht“ nehmen Franziska und Dominik dich mit auf ihre Couch nach acht.<br><br>Ihr erfahrt, wer die beiden sind, wie aus einem reisenden Paar mit Modeljobs und Start-up plötzlich eine vierköpfige Familie wurde – und warum sich der Sprung von zwei auf vier für sie härter angefühlt hat als das erste Kind. Dominik erzählt von seinem Burnout und davon, wie Elternsein sich anfühlt, wenn die Energie nicht mehr reicht, Franziska von der Zerrissenheit zwischen Baby, Kleinkind und dem Versuch, als Paar nicht komplett zu verschwinden.<br><br>Es geht um Streitjahre, Couchschlaf im Wohnzimmer, Orga-Gespräche am Küchentisch – aber auch um bedingungslose Liebe, Sinn und diese Momente, in denen Kinderlachen alles wieder ein bisschen gerade rückt.<br><strong><br>In dieser Folge:</strong></div><ul><li>Wer sind Franziska und Dominik – früher zu zweit, heute mit zwei kleinen Jungs.</li><li>Warum sich der Sprung von zwei auf vier so heftig angefühlt hat.</li><li>Wie Dominiks Burnout den Familienalltag verändert.</li><li>Streit, Einsamkeit und getrennte Nächte auf der Couch.</li><li>Wutanfälle, Lautstärke und der Sinn, den Kinder ins Leben bringen.</li></ul><div><strong>Verbinde dich mit uns:</strong></div><ul><li>Folge <a href="https://www.instagram.com/franziskadittmann/?hl=de">Franziska</a> auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen von „Eltern nach acht – der Tagesabschlussbericht“</li><li>Schick uns deine Fragen an info@elternnachacht.de oder eigenen Geschichten rund um Geburten, Burnout im Familienalltag, Streit, Wutanfälle und Erziehung – vielleicht tauchen sie in einer der nächsten Folgen auf.&nbsp;</li></ul>]]>
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      <itunes:title>Pilot – Zwei müde Eltern. Ein Tagesabschlussbericht.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir sind Franziska und Dominik, zwei müde Eltern mit zwei kleinen Kindern, die abends nach der Einschlafrunde einen ehrlichen Tagesabschlussbericht aus ihrem Familien- und Paarleben aufnehmen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Franziska Dittmann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der Pilotfolge von „Eltern nach acht – der Tagesabschlussbericht“ nehmen wir dich zum ersten Mal mit auf unsere Couch nach acht: zwei müde Eltern, zwei kleine Kinder und ein Alltag zwischen Kita, Wutanfällen und Einschlafdramen. Wir erzählen, wer wir sind, wie der Sprung von zwei auf vier uns als Familie durcheinandergewirbelt hat, warum Dominiks Burnout alles noch einmal neu sortiert – und wo sich zwischen Streit, Einsamkeit und bedingungsloser Liebe trotzdem Sinn anfühlt.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Elternschaft, Kleinkind, Baby, Familienalltag, Burnout, Streit, Überforderung, Einsamkeit, bedingungslose Liebe, Wutanfälle, Erziehung, Paarsein, zweite Schwangerschaft, von zwei auf vier, Podcast Pilot</itunes:keywords>
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      <title>Eltern nach acht – About this Podcast (Intro-Folge)</title>
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        <![CDATA[<div>„Ja, endlich noch ein Eltern-Podcast."</div><div>In dieser Intro-Folge erzählen Franziska und Dominik kurz, warum sie ihn trotzdem machen: zwei müde Eltern, ein ehrliches Gespräch nach den Einschlafritualen. Du erfährst, was dich bei ‚Eltern nach acht – der Tagesabschlussbericht‘ erwartet<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 23:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wir sind Franziska und Dominik aus Berlin, zwei Kinder, geboren im März 2023 und im April 2025. Unser Alltag ist wie eurer: Kita, Müdigkeit, zu viele Gedanken im Kopf, zu wenig Zeit, um sie auszusprechen.<br><br></div><div>In diesem Podcast führen wir die Gespräche, die tagsüber nicht stattfinden – wenn alle To-Do-Listen laut sind, aber niemand fragt, wie es einem eigentlich wirklich geht. Wir reden über Liebe und Streit, über Erschöpfung, die einfach nicht weggeht, über Kindererziehung, die sich manchmal wie eine Impro-Show anfühlt, und über unser eigenes Erwachsenwerden, das nicht hinterherkommt.<br><br></div><div>Wir sind keine Experten, sondern Eltern wie ihr – mittendrin, manchmal ratlos, manchmal überrascht, wie gut doch alles klappt. Und wie unsere Kinder wachsen, wächst dieser Podcast mit: Erstmal sind wir bei Windeln und Wutanfällen, irgendwann reden wir über Schule und Teenies.<br><br></div><div>Hier bist du richtig, wenn du abends auf deiner Couch sitzt und einfach hören willst, dass es anderen genauso geht. Ehrlich, müde, aber mit Humor – mit einem Ohr beim Gespräch und dem anderen am Babyphone.</div><div><br>Das ist Eltern nach acht. Der Tagesabschlussbericht.<br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Eltern nach acht – About this Podcast (Intro-Folge)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zwei müde Eltern. Ein Tagesabschlussbericht.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Franziska Dittmann</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>„Ja, endlich noch ein Eltern-Podcast."</div><div>In dieser Intro-Folge erzählen Franziska und Dominik kurz, warum sie ihn trotzdem machen: zwei müde Eltern, ein ehrliches Gespräch nach den Einschlafritualen. Du erfährst, was dich bei ‚Eltern nach acht – der Tagesabschlussbericht‘ erwartet<br><br></div>]]>
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