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    <title>FOKUS TEAM • BERATUNG JUDITH ANDRESEN (BJA)</title>
    <description>Agiler Podcast der BERATUNG JUDITH ANDRESEN. 

Tobias Ranft und Lukas Steurer beleuchten im Podcast FOKUS TEAM wesentliche Aspekte rund um die Teamentwicklung und Begleitung.</description>
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      <title>Abschied - anerkennen und würdigen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode unseres Podcasts "Fokus-Team" reflektiere ich gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft über unsere gemeinsamen Abenteuer in der Teamentwicklung und die Methoden, die wir im Laufe der Zeit erkundet haben. Nach einer längeren Pause, die aus verschiedenen Gründen stattgefunden hat, möchten wir Transparenz schaffen und erklären, warum dies die letzte Episode des Podcasts ist. Wir diskutieren unsere Erfahrungen und die wertvollen Impulse, die wir aus den bisherigen Folgen mitgenommen haben. Tobias teilt seine Gedanken über vergangene Episoden, insbesondere über die beliebte "Energizer"-Folge, und hebt hervor, wie vielschichtig und lehrreich unsere Gespräche waren. Ich erinnere mich an die "Brownback-Session", in der wir über die Bedeutung von informellen Treffen im Team sprachen – ein Konzept, das uns auch heute noch beschäftigt, wenn wir darüber nachdenken, wie Teams den Kontakt zueinander stärken können. Es wird deutlich, dass unsere gemeinsame Reise durch diesen Podcast nicht nur eine Plattform für neue Ideen war, sondern auch eine wertvolle Lernerfahrung für uns beide, die wir in unsere praktische Arbeit integrieren konnten. Im weiteren Verlauf der Episode erkunden wir das Thema Abschied und Abschluss und ziehen Parallelen zur Theorie der Team-Uhr von Tuckman. Wir beleuchten, wie wichtig es ist, Erfolge zu würdigen, bevor man sich trennt, und diskutieren verschiedene Methoden, um Rückblicke und Abschlusszeremonien durchzuführen. Dabei erwähne ich, wie ich in den letzten Jahren durch diesen Podcast nicht nur meine Fähigkeiten in der Podcast-Produktion verbessert habe, sondern auch unzählige wertvolle Lektionen über die Dynamik in Teams gelernt habe. Die emotionalen Aspekte des Abschieds werden ebenfalls angesprochen, sowohl auf persönlicher als auch auf professioneller Ebene. Ich teile meine Dankbarkeit für die Zusammenarbeit mit Tobias und reflektiere über die Herausforderungen im Podcast-Prozess, insbesondere über die Schwierigkeiten, die Kontinuität in unseren Veröffentlichungen aufrechtzuerhalten. Tobias bringt seine Erfahrungen in die Diskussion ein und hebt hervor, wie wichtig es ist, Veränderungen zu akzeptieren und daraus zu lernen. Wir kündigen strategische Veränderungen in unseren beruflichen Ausrichtungen an, während Tobias seine Selbstständigkeit betont und ich auf eine verstärkte Fokussierung auf Organisationsentwicklung und Konfliktmoderation hinweise. Trotz der Schließung dieses Podcasts möchten wir betonen, dass die Reise nicht zu Ende ist; es gibt Wege, wie wir weiterhin in Kontakt bleiben können, und ich werde in Zukunft in einem neuen Podcast format auftreten. Die Episode endet mit einer herzlichen Würdigung der gemeinsamen Zeit und einem positiven Ausblick auf zukünftige Wege. Abschließend drücken wir unseren Dank für die Unterstützung unserer Hörer aus und ermutigen jeden dazu, die Lektionen aus der Vergangenheit als Sprungbrett für die Zukunft zu nutzen.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><a href="https://open.spotify.com/show/4rz3O7oLWmFJZcIxtz35aY?si=c39c19abc0a1405b">Podcast der BERATUNG JUDITH ANDRESEN</a> <br><a href="https://open.spotify.com/show/6vi3SlHIxJWChhA1KSAizl?si=463444e2bf8f404e">Podcast Methodenmontag mit Jan Köster und Florian Meyer</a><br><a href="https://www.judithandresen.com/">Webseite der BERATUNG JUDITH ANDRESEN</a></div>]]>
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      <itunes:title>Abschied - anerkennen und würdigen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In der letzten Episode reflektieren Tobias Ranft und Lukas Steurer über drei Jahre Podcast FOKUSTEAM und nehmen Abschied.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>LPP Teamcheckup</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts thematisiere ich gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft die wertvollen Erkenntnisse, die wir aus einem kürzlich durchgeführten Team-Check-Workshop gewonnen haben. Wir diskutieren die internationale Relevanz des Link Personality Profilers (LPP) und die Bedeutung, die individuelles und kollektives Verständnis für die Teamdynamik hat. Das Gespräch beginnt mit einem persönlichen Austausch über Dialekte und die Herkunft, was den persönlichen Bezug zu den Themen der Episode verstärkt. Ein zentrales Thema ist der Einsatz des LPP als Werkzeug zur Selbst- und Teamreflexion. Tobias beschreibt, wie das Team erfolgreich den Fragenkatalog ausgefüllt hat, wodurch jede Person ein individuelles Profil erhielt. Diese Profile wurden anonym ausgewertet, und wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, die verschiedenen Persönlichkeiten innerhalb des Teams zu erkennen und deren Stärken und Schwächen zu verstehen. Ein essenzieller Punkt ist die Einsicht, dass kein Profil per se gut oder schlecht ist, sondern dass es auf die Ausprägungen und deren Kontext ankommt. Wir stellen fest, dass die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen des Tests dem Team geholfen hat, eine tiefere Verbindung zueinander aufzubauen. Der Workshop förderte nicht nur die theoretische Reflexion, sondern auch praxisnahe Interventionen, die es den Teammitgliedern ermöglichten, Erfahrungen auszutauschen und voneinander zu lernen. Tobias hebt hervor, wie beeindruckend es war, die Energie im Raum zu spüren, als Teilnehmer begannen, sich aktiv mit ihren Profilen und den Auswirkungen auf ihr Teamverhalten auseinanderzusetzen. Zusätzlich thematisieren wir die Rahmenbedingungen, die für einen solchen Workshop wichtig sind. Tobias erläuert, wie viel Vorlaufzeit benötigt wird, um die Auswertungen sorgfältig vorzubereiten, und dass auch der internationale Charakter des Teams berücksichtigt werden sollte, um eine erfolgreiche Kommunikation zu gewährleisten. Wir sprechen über die Rolle der Führungskraft im Team und die Notwendigkeit, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Leader und Teammitgliedern zu schaffen, um eine Atmosphäre des Vertrauens zu fördern. Abschließend ermutigen wir die Zuhörer, sich weiter mit dem LPP auseinanderzusetzen und betonen die Bedeutung von Persönlichkeitsprofilen in der Teamarbeit. Die Diskussion bleibt dabei offen für Fragen und Anregungen, um den Austausch über diese spannenden Themen weiter zu vertiefen.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:00:39" title="Willkommen im Podcast-Focus-Team"/>
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      <itunes:title>LPP Teamcheckup</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode besprechen Tobias Ranft und ich die Erkenntnisse aus unserem Team-Check-Workshop. Der Link Personality Profiler (LPP) fördert das Verständnis von Teamdynamik und Persönlichkeitsvielfalt, während Führungskräfte Vertrauen stärken.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Energielevel</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams werfen wir einen Blick auf das Spannungsfeld zwischen Emotionen und Energielevels, geleitet von Tobias Ranft und Lukas Steurer. Wir beginnen die Diskussion mit einem spielerischen Vergleich zur Science-Fiction-Serie Star Trek und dem berühmten Spruch über Energie, um den Gedanken des Energielevels im Alltag einzuführen. Lukas teilt seine Erlebnisse und reflektiert über sein aktuelles Energielevel, was den Einstieg in die Thematik erleichtert. Wir tauchen ein in die Idee des „Mutmeters“, das wir bereits in früheren Gesprächen angesprochen haben. Diese Metapher hilft uns, Emotionen und Energie miteinander zu verknüpfen und die Dynamik innerhalb eines Teams zu verstehen. Lukas diskutiert, wie unterschiedliche Menschen auf dieselben Ereignisse unterschiedlich reagieren können, was zu verschiedenen Energielevels führt. Diese Erkenntnisse sind entscheidend für das Verständnis von Teamdynamiken und der Moderation von Gruppen. Ein zentrales Thema der Episode ist die Frage, welches Energielevel wir als Individuen und als Team anstreben. Lukas hebt hervor, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben könnten, diese Frage für sich zu beantworten, was oft ein fehlendes Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse widerspiegelt. Tobias ergänzt, dass es wichtig ist, diese Fragen zu stellen, auch wenn es manchmal herausfordernd sein kann. Wir sprechen über die Lücke zwischen Innen- und Außenwahrnehmung und wie Kommunikation dabei helfen kann, mehr Klarheit in Bezug auf Energieniveaus zu schaffen. Die Differenzierung von Emotionen in Relation zu Energie ist ein weiterer Punkt, den wir vertiefen. Während einige Emotionen wie Frustration als energiereich wahrgenommen werden können, können sie auch mit niedrigem Energielevel einhergehen. Diese Nuancen betonen die Komplexität von Emotionen und Energie und zeigen auf, wie wichtig es ist, diese Aspekte im Team zu besprechen. Bei der Analyse von Jahresrückblicken und zukünftigen Planungen stellt Lukas die Frage, welche Energielevel wir in verschiedenen Situationen haben möchten und wie wir diese erzeugen können – eine Einladung an die Zuhörer, sich aktiv mit ihren eigenen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Abschließend laden wir die Zuhörer ein, ihre Gedanken und Erfahrungen zu dieser Thematik zu teilen, während wir uns auf das kommende Jahr vorbereiten. Die Episode schließt mit einer Reflexion darüber, wie wichtig es ist, diese Diskussion über Energie und Emotionen fortzusetzen, sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Energielevel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Tobias Ranft und Lukas Steurer diskutieren die Verbindung von Emotionen und Energielevels im Alltag. Sie verwenden einen Star Trek-Vergleich und beleuchten das „Mutmeter“ sowie die Rolle von Kommunikation und Teamzielen.</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams werfen wir einen Blick auf das Spannungsfeld zwischen Emotionen und Energielevels, geleitet von Tobias Ranft und Lukas Steurer. Wir beginnen die Diskussion mit einem spielerischen Vergleich zur Science-Fiction-Serie Star Trek und dem berühmten Spruch über Energie, um den Gedanken des Energielevels im Alltag einzuführen. Lukas teilt seine Erlebnisse und reflektiert über sein aktuelles Energielevel, was den Einstieg in die Thematik erleichtert. Wir tauchen ein in die Idee des „Mutmeters“, das wir bereits in früheren Gesprächen angesprochen haben. Diese Metapher hilft uns, Emotionen und Energie miteinander zu verknüpfen und die Dynamik innerhalb eines Teams zu verstehen. Lukas diskutiert, wie unterschiedliche Menschen auf dieselben Ereignisse unterschiedlich reagieren können, was zu verschiedenen Energielevels führt. Diese Erkenntnisse sind entscheidend für das Verständnis von Teamdynamiken und der Moderation von Gruppen. Ein zentrales Thema der Episode ist die Frage, welches Energielevel wir als Individuen und als Team anstreben. Lukas hebt hervor, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben könnten, diese Frage für sich zu beantworten, was oft ein fehlendes Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse widerspiegelt. Tobias ergänzt, dass es wichtig ist, diese Fragen zu stellen, auch wenn es manchmal herausfordernd sein kann. Wir sprechen über die Lücke zwischen Innen- und Außenwahrnehmung und wie Kommunikation dabei helfen kann, mehr Klarheit in Bezug auf Energieniveaus zu schaffen. Die Differenzierung von Emotionen in Relation zu Energie ist ein weiterer Punkt, den wir vertiefen. Während einige Emotionen wie Frustration als energiereich wahrgenommen werden können, können sie auch mit niedrigem Energielevel einhergehen. Diese Nuancen betonen die Komplexität von Emotionen und Energie und zeigen auf, wie wichtig es ist, diese Aspekte im Team zu besprechen. Bei der Analyse von Jahresrückblicken und zukünftigen Planungen stellt Lukas die Frage, welche Energielevel wir in verschiedenen Situationen haben möchten und wie wir diese erzeugen können – eine Einladung an die Zuhörer, sich aktiv mit ihren eigenen Erfahrungen auseinanderzusetzen. Abschließend laden wir die Zuhörer ein, ihre Gedanken und Erfahrungen zu dieser Thematik zu teilen, während wir uns auf das kommende Jahr vorbereiten. Die Episode schließt mit einer Reflexion darüber, wie wichtig es ist, diese Diskussion über Energie und Emotionen fortzusetzen, sowohl im persönlichen als auch im beruflichen Kontext.</div>]]>
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        <title>Energielevel</title>
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      <itunes:keywords>Emotionen, Energielevels, Alltag, Star Trek, Mutmeter, persönliche Erfahrungen, Kommunikation, Teams, Beziehungen, Reflexion</itunes:keywords>
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      <title>Sinobelisk</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams widmen wir uns intensiven Methoden zur Teamentwicklung und -begleitung. Gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft analysieren wir die Herausforderungen, die in Teams auftreten, wenn verschiedene Mitglieder unterschiedliche Informationen haben. Diese Situation ist, wie wir feststellen, oft der Regelfall und schafft schlussendlich ein Spannungsfeld, das spezifische Lösungen erfordert. Ein zentrales Thema, das wir für diese Episode gewählt haben, ist die Methode des “Sinnobelisk”. Diese Methode ermöglicht es Teams, in einer kreativen Übung herauszufinden, wann ein Monument in der fiktiven Stadt Atlantis, dem Sinnobelisk, vollendet sein wird. Jeder Teilnehmer erhält unterschiedliche Informationen, die erst mündlich weitergegeben werden dürfen. Dies schafft ein Spannungsfeld, in dem die Teilnehmer miteinander kommunizieren müssen, um die Frage schließlich gemeinsam zu beantworten. Wir erläutern, wie diese Methode nicht nur Spaß macht, sondern auch wertvolle Einblicke in die Kommunikationsdynamik eines Teams geben kann. Zusätzlich sprechen wir über die Vorbereitungen und den Ablauf dieser Methode. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass die Informationen nicht nur auf den Karten stehen, sondern auch offenbart werden müssen, was das Team erarbeitet. Der Fokus liegt hierbei nicht nur auf dem Finden der Lösung, sondern vor allem auf den vielfältigen Reaktionen, die die Teams während des Prozesses zeigen. Wir betonen, wie wertvoll es ist, solche Übungssituationen zu nutzen, um Teams die Möglichkeit zu geben, jenseits des täglichen Drucks der Arbeitsrealität, an ihrer Kommunikation zu arbeiten. Ein weiterer Aspekt, den wir thematisieren, ist die Auseinandersetzung mit fehlenden Informationen und der Umgang mit einer Fülle von Informationen. Wir besprechen, wie Teams lernen, wesentliche Informationen herauszufiltern und die verschiedenen Meinungen und Inputs zu integrieren. Durch die Reflexion über die eigenen Erlebnisse und Verhaltensmuster während der Übung können Teams entscheidende Erkenntnisse gewinnen und an ihrem Umgang mit der Informationsverarbeitung arbeiten. Abschließend diskutieren wir die konkreten Ergebnisse aus der Anwendung dieser Methode in einem Workshop. Tobias teilt ein eindrucksvolles Beispiel, in dem ein Team Erkenntnisse darüber gewonnen hat, wie wichtig es ist, alle Stimmen im Team zu hören und niemanden zu übersehen, auch wenn die Energie und Dynamik hoch sind. Diese Reflexion führt zu Maßnahmen, die das Team umsetzen möchte, um eine umfassendere Kommunikationskultur zu fördern. Zusammenfassend bieten wir in dieser Episode spannende Einblicke in die Methoden der Teamentwicklung, die das Potenzial haben, die Zusammenarbeit zu fördern und die Kommunikationsstrukturen in Teams zu verbessern.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams widmen wir uns intensiven Methoden zur Teamentwicklung und -begleitung. Gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft analysieren wir die Herausforderungen, die in Teams auftreten, wenn verschiedene Mitglieder unterschiedliche Informationen haben. Diese Situation ist, wie wir feststellen, oft der Regelfall und schafft schlussendlich ein Spannungsfeld, das spezifische Lösungen erfordert. Ein zentrales Thema, das wir für diese Episode gewählt haben, ist die Methode des “Sinnobelisk”. Diese Methode ermöglicht es Teams, in einer kreativen Übung herauszufinden, wann ein Monument in der fiktiven Stadt Atlantis, dem Sinnobelisk, vollendet sein wird. Jeder Teilnehmer erhält unterschiedliche Informationen, die erst mündlich weitergegeben werden dürfen. Dies schafft ein Spannungsfeld, in dem die Teilnehmer miteinander kommunizieren müssen, um die Frage schließlich gemeinsam zu beantworten. Wir erläutern, wie diese Methode nicht nur Spaß macht, sondern auch wertvolle Einblicke in die Kommunikationsdynamik eines Teams geben kann. Zusätzlich sprechen wir über die Vorbereitungen und den Ablauf dieser Methode. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass die Informationen nicht nur auf den Karten stehen, sondern auch offenbart werden müssen, was das Team erarbeitet. Der Fokus liegt hierbei nicht nur auf dem Finden der Lösung, sondern vor allem auf den vielfältigen Reaktionen, die die Teams während des Prozesses zeigen. Wir betonen, wie wertvoll es ist, solche Übungssituationen zu nutzen, um Teams die Möglichkeit zu geben, jenseits des täglichen Drucks der Arbeitsrealität, an ihrer Kommunikation zu arbeiten. Ein weiterer Aspekt, den wir thematisieren, ist die Auseinandersetzung mit fehlenden Informationen und der Umgang mit einer Fülle von Informationen. Wir besprechen, wie Teams lernen, wesentliche Informationen herauszufiltern und die verschiedenen Meinungen und Inputs zu integrieren. Durch die Reflexion über die eigenen Erlebnisse und Verhaltensmuster während der Übung können Teams entscheidende Erkenntnisse gewinnen und an ihrem Umgang mit der Informationsverarbeitung arbeiten. Abschließend diskutieren wir die konkreten Ergebnisse aus der Anwendung dieser Methode in einem Workshop. Tobias teilt ein eindrucksvolles Beispiel, in dem ein Team Erkenntnisse darüber gewonnen hat, wie wichtig es ist, alle Stimmen im Team zu hören und niemanden zu übersehen, auch wenn die Energie und Dynamik hoch sind. Diese Reflexion führt zu Maßnahmen, die das Team umsetzen möchte, um eine umfassendere Kommunikationskultur zu fördern. Zusammenfassend bieten wir in dieser Episode spannende Einblicke in die Methoden der Teamentwicklung, die das Potenzial haben, die Zusammenarbeit zu fördern und die Kommunikationsstrukturen in Teams zu verbessern.</div>]]>
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      <itunes:title>Sinobelisk</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Fokus-Team spricht mit Tobias Ranft über den "Sinobelisk" und betont Kommunikationsdynamiken sowie die Ergebnisse eines Workshops zur Teamentwicklung und -kultur.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams widmen wir uns intensiven Methoden zur Teamentwicklung und -begleitung. Gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft analysieren wir die Herausforderungen, die in Teams auftreten, wenn verschiedene Mitglieder unterschiedliche Informationen haben. Diese Situation ist, wie wir feststellen, oft der Regelfall und schafft schlussendlich ein Spannungsfeld, das spezifische Lösungen erfordert. Ein zentrales Thema, das wir für diese Episode gewählt haben, ist die Methode des “Sinnobelisk”. Diese Methode ermöglicht es Teams, in einer kreativen Übung herauszufinden, wann ein Monument in der fiktiven Stadt Atlantis, dem Sinnobelisk, vollendet sein wird. Jeder Teilnehmer erhält unterschiedliche Informationen, die erst mündlich weitergegeben werden dürfen. Dies schafft ein Spannungsfeld, in dem die Teilnehmer miteinander kommunizieren müssen, um die Frage schließlich gemeinsam zu beantworten. Wir erläutern, wie diese Methode nicht nur Spaß macht, sondern auch wertvolle Einblicke in die Kommunikationsdynamik eines Teams geben kann. Zusätzlich sprechen wir über die Vorbereitungen und den Ablauf dieser Methode. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass die Informationen nicht nur auf den Karten stehen, sondern auch offenbart werden müssen, was das Team erarbeitet. Der Fokus liegt hierbei nicht nur auf dem Finden der Lösung, sondern vor allem auf den vielfältigen Reaktionen, die die Teams während des Prozesses zeigen. Wir betonen, wie wertvoll es ist, solche Übungssituationen zu nutzen, um Teams die Möglichkeit zu geben, jenseits des täglichen Drucks der Arbeitsrealität, an ihrer Kommunikation zu arbeiten. Ein weiterer Aspekt, den wir thematisieren, ist die Auseinandersetzung mit fehlenden Informationen und der Umgang mit einer Fülle von Informationen. Wir besprechen, wie Teams lernen, wesentliche Informationen herauszufiltern und die verschiedenen Meinungen und Inputs zu integrieren. Durch die Reflexion über die eigenen Erlebnisse und Verhaltensmuster während der Übung können Teams entscheidende Erkenntnisse gewinnen und an ihrem Umgang mit der Informationsverarbeitung arbeiten. Abschließend diskutieren wir die konkreten Ergebnisse aus der Anwendung dieser Methode in einem Workshop. Tobias teilt ein eindrucksvolles Beispiel, in dem ein Team Erkenntnisse darüber gewonnen hat, wie wichtig es ist, alle Stimmen im Team zu hören und niemanden zu übersehen, auch wenn die Energie und Dynamik hoch sind. Diese Reflexion führt zu Maßnahmen, die das Team umsetzen möchte, um eine umfassendere Kommunikationskultur zu fördern. Zusammenfassend bieten wir in dieser Episode spannende Einblicke in die Methoden der Teamentwicklung, die das Potenzial haben, die Zusammenarbeit zu fördern und die Kommunikationsstrukturen in Teams zu verbessern.</div>]]>
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        <title>Sinobelisk</title>
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      <title>Gemeinsamkeiten im Dreieck</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Team-Podcasts sprechen wir ausführlich über das Konzept der Gemeinsamkeiten im Dreieck, eine Methode, die sich hervorragend für Teamarbeit und Kommunikation eignet. Lukas Steurer und ich, Tobias Ranft, beleuchten, wie diese Technik nicht nur beim Kennenlernen, sondern auch bei der Konfliktlösung und zur Stärkung der Zusammenarbeit eingesetzt werden kann. Wir beginnen damit, die Vorteile der Dreierinteraktionen zu diskutieren und wie sie von dynamischen Dialogen profitieren können. Lukas erklärt, dass die Methode ursprünglich von einem Ausbildungsteilnehmer eingeführt wurde und seitdem in vielen Kontexten erfolgreich angewendet wurde. Das Gleichheitendreieck fördert den Austausch zwischen den Teammitgliedern, indem es hilft, sowohl individuelle als auch gemeinsame Interessen herauszufinden. Diese Erkenntnisse stärken die Teamkohäsion und verbessern die Kommunikation, indem es nicht nur um Unterschiede geht, sondern auch um Gemeinsamkeiten. Ein zentrales Element der Diskussion ist die visuelle Darstellung der Gemeinsamkeiten auf einem Flipchart. Wir diskutieren die praktischen Schritte zur Durchführung der Übung und wie diese in verschiedenen Kontexten, wie z.B. beim Kennenlernen neuer Teammitglieder oder in bereits etablierten Gruppen, eingesetzt werden kann. Die Methode ist nicht nur für neue Teams nützlich, sondern kann auch in bestehenden Gruppen verwendet werden, um alte Dynamiken aufzubrechen und neue Verbindungen zu schaffen. Ein weiterer wichtiger Aspekt, den wir ansprechen, ist die Anwendbarkeit dieser Methode in Konfliktsituationen. Lukas erläutert, wie es hilfreich sein kann, innerhalb eines Teams nach Gemeinsamkeiten zu suchen, insbesondere wenn unterschiedliche Meinungen oder Ansichten vorherrschen. Durch diese Fokussierung auf Gemeinsames kann Verständigung gefördert werden, und der erste Schritt zur Konfliktlösung gelegt werden. Wir betonen, dass es wichtig ist, auch in schwierigen Situationen den Blick auf das zu richten, was man miteinander teilt, anstatt sich auf Meinungsverschiedenheiten zu konzentrieren. Abschließend ermutigen wir die Zuhörer, das Gleichheitendreieck auszuprobieren, sei es bei der nächsten Teamrunde oder in einem anderen Kontext. Dabei betonen wir, dass die Methodik flexibel und anpassbar ist und bei entsprechendem Raum auch mit größeren Gruppen viele wertvolle Erkenntnisse liefern kann. Wir laden alle ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im nächsten Podcast.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Team-Podcasts sprechen wir ausführlich über das Konzept der Gemeinsamkeiten im Dreieck, eine Methode, die sich hervorragend für Teamarbeit und Kommunikation eignet. Lukas Steurer und ich, Tobias Ranft, beleuchten, wie diese Technik nicht nur beim Kennenlernen, sondern auch bei der Konfliktlösung und zur Stärkung der Zusammenarbeit eingesetzt werden kann. Wir beginnen damit, die Vorteile der Dreierinteraktionen zu diskutieren und wie sie von dynamischen Dialogen profitieren können. Lukas erklärt, dass die Methode ursprünglich von einem Ausbildungsteilnehmer eingeführt wurde und seitdem in vielen Kontexten erfolgreich angewendet wurde. Das Gleichheitendreieck fördert den Austausch zwischen den Teammitgliedern, indem es hilft, sowohl individuelle als auch gemeinsame Interessen herauszufinden. Diese Erkenntnisse stärken die Teamkohäsion und verbessern die Kommunikation, indem es nicht nur um Unterschiede geht, sondern auch um Gemeinsamkeiten. Ein zentrales Element der Diskussion ist die visuelle Darstellung der Gemeinsamkeiten auf einem Flipchart. Wir diskutieren die praktischen Schritte zur Durchführung der Übung und wie diese in verschiedenen Kontexten, wie z.B. beim Kennenlernen neuer Teammitglieder oder in bereits etablierten Gruppen, eingesetzt werden kann. Die Methode ist nicht nur für neue Teams nützlich, sondern kann auch in bestehenden Gruppen verwendet werden, um alte Dynamiken aufzubrechen und neue Verbindungen zu schaffen. Ein weiterer wichtiger Aspekt, den wir ansprechen, ist die Anwendbarkeit dieser Methode in Konfliktsituationen. Lukas erläutert, wie es hilfreich sein kann, innerhalb eines Teams nach Gemeinsamkeiten zu suchen, insbesondere wenn unterschiedliche Meinungen oder Ansichten vorherrschen. Durch diese Fokussierung auf Gemeinsames kann Verständigung gefördert werden, und der erste Schritt zur Konfliktlösung gelegt werden. Wir betonen, dass es wichtig ist, auch in schwierigen Situationen den Blick auf das zu richten, was man miteinander teilt, anstatt sich auf Meinungsverschiedenheiten zu konzentrieren. Abschließend ermutigen wir die Zuhörer, das Gleichheitendreieck auszuprobieren, sei es bei der nächsten Teamrunde oder in einem anderen Kontext. Dabei betonen wir, dass die Methodik flexibel und anpassbar ist und bei entsprechendem Raum auch mit größeren Gruppen viele wertvolle Erkenntnisse liefern kann. Wir laden alle ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im nächsten Podcast.</div>]]>
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      <itunes:title>Gemeinsamkeiten im Dreieck</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas Steurer und der Gastgeber erklären das Gleichheitendreieck zur Verbesserung der Teamarbeit und diskutieren Dreierinteraktionen sowie visuelle Hilfsmittel zur Konfliktlösung. Sie ermutigen zur Anwendung im eigenen Team.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Team-Podcasts sprechen wir ausführlich über das Konzept der Gemeinsamkeiten im Dreieck, eine Methode, die sich hervorragend für Teamarbeit und Kommunikation eignet. Lukas Steurer und ich, Tobias Ranft, beleuchten, wie diese Technik nicht nur beim Kennenlernen, sondern auch bei der Konfliktlösung und zur Stärkung der Zusammenarbeit eingesetzt werden kann. Wir beginnen damit, die Vorteile der Dreierinteraktionen zu diskutieren und wie sie von dynamischen Dialogen profitieren können. Lukas erklärt, dass die Methode ursprünglich von einem Ausbildungsteilnehmer eingeführt wurde und seitdem in vielen Kontexten erfolgreich angewendet wurde. Das Gleichheitendreieck fördert den Austausch zwischen den Teammitgliedern, indem es hilft, sowohl individuelle als auch gemeinsame Interessen herauszufinden. Diese Erkenntnisse stärken die Teamkohäsion und verbessern die Kommunikation, indem es nicht nur um Unterschiede geht, sondern auch um Gemeinsamkeiten. Ein zentrales Element der Diskussion ist die visuelle Darstellung der Gemeinsamkeiten auf einem Flipchart. Wir diskutieren die praktischen Schritte zur Durchführung der Übung und wie diese in verschiedenen Kontexten, wie z.B. beim Kennenlernen neuer Teammitglieder oder in bereits etablierten Gruppen, eingesetzt werden kann. Die Methode ist nicht nur für neue Teams nützlich, sondern kann auch in bestehenden Gruppen verwendet werden, um alte Dynamiken aufzubrechen und neue Verbindungen zu schaffen. Ein weiterer wichtiger Aspekt, den wir ansprechen, ist die Anwendbarkeit dieser Methode in Konfliktsituationen. Lukas erläutert, wie es hilfreich sein kann, innerhalb eines Teams nach Gemeinsamkeiten zu suchen, insbesondere wenn unterschiedliche Meinungen oder Ansichten vorherrschen. Durch diese Fokussierung auf Gemeinsames kann Verständigung gefördert werden, und der erste Schritt zur Konfliktlösung gelegt werden. Wir betonen, dass es wichtig ist, auch in schwierigen Situationen den Blick auf das zu richten, was man miteinander teilt, anstatt sich auf Meinungsverschiedenheiten zu konzentrieren. Abschließend ermutigen wir die Zuhörer, das Gleichheitendreieck auszuprobieren, sei es bei der nächsten Teamrunde oder in einem anderen Kontext. Dabei betonen wir, dass die Methodik flexibel und anpassbar ist und bei entsprechendem Raum auch mit größeren Gruppen viele wertvolle Erkenntnisse liefern kann. Wir laden alle ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im nächsten Podcast.</div>]]>
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      <title>Drei Facetten des Raumöffnens</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams sprechen Lukas Steurer und ich über das zentrale Thema des Zuhörens und das Öffnen von Räumen für bedeutungsvolle Gespräche. Wir beleuchten die Facetten des aktiven Zuhörens und diskutieren, welche Bedeutung es hat, anderen Menschen Raum zu geben, ohne sofort zu bewerten oder Ratschläge zu erteilen. Wir beginnen mit der Frage, was es für einen Zuhörer wichtig macht, wenn man mit jemandem in den Dialog tritt. Ich teile meine Eindrücke und erkläre, dass Resonanz für mich eine essentielle Komponente ist, die ich in Gesprächen suche. Lukas ergänzt, dass es darum geht, einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen ungehindert ausdrücken können, was oft in konfliktbeladenen Situationen entscheidend ist. Lukas führt dann in die drei Facetten des Zuhörens ein, die in der Moderation und in Ausbildungssituationen von großer Bedeutung sind. Die erste Facette, das aktive Zuhören, erfordert eine volle Präsenz des Zuhörenden, bei der es darum geht, einfach nur zuzuhören, ohne sofort zu reagieren oder eigene Gedanken einzubringen. Ich stimme ihm zu, dass dies vielen Menschen schwerfällt, da sie oft den Drang verspüren, sofort auf das Gesagte zu reagieren. Wir reflektieren darüber, wie wichtig es ist, eigene Empfindungen zurückzustellen, um dem Gegenüber wirklich zuzuhören. Die zweite Facette, das Spiegeln, trägt dazu bei, das Gesagte in den Worten des Sprechers zurückzugeben. Dadurch eröffnet sich ein Moment der Reflexion, in dem die Person erkennen kann, ob ihre Gedanken so angekommen sind, wie sie es beabsichtigt hat. Wir diskutieren, wie dieser Prozess dazu beitragen kann, Klarheit zu schaffen und Missverständnisse zu vermeiden. Die dritte Facette, die empathische Vermutung, geht einen Schritt weiter. Hierbei wird nicht nur das Gehörte wiedergegeben, sondern auch ein Versuch unternommen, die Emotionen und Bedürfnisse, die zwischen den Zeilen stehen, zu erfassen. Lukas demonstriert das Verfahren anhand eines Beispiels und hebt hervor, wie wichtig es ist, dem Gegenüber den Raum zu geben, um auf die Rückmeldung reagieren zu können. Im weiteren Verlauf der Episode bringen wir das Thema in den Kontext von Teamarbeit. Wir reflektieren, wie diese Facetten des Zuhörens in Teamentwicklungsprozessen angewendet werden können. Ich betone, dass es in der Teammoderation entscheidend ist, den Teilnehmenden den Raum zu geben, damit sie ihre Gedanken und Emotionen teilen können, ohne sofortige Reaktionen von anderen zu fürchten. Lukas fasst zusammen, dass die Fähigkeit, zuzuhören und Räume zu öffnen, nicht nur die Kommunikation im Team verbessert, sondern auch das Verständnis füreinander fördert. Wir schließen die Episode mit einem Hinweis auf unsere HR Facilitator-Ausbildung ab, in der wir konkrete Werkzeuge an die Teilnehmenden weitergeben, um in Teams nachhaltige Veränderungen zu bewirken und ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams sprechen Lukas Steurer und ich über das zentrale Thema des Zuhörens und das Öffnen von Räumen für bedeutungsvolle Gespräche. Wir beleuchten die Facetten des aktiven Zuhörens und diskutieren, welche Bedeutung es hat, anderen Menschen Raum zu geben, ohne sofort zu bewerten oder Ratschläge zu erteilen. Wir beginnen mit der Frage, was es für einen Zuhörer wichtig macht, wenn man mit jemandem in den Dialog tritt. Ich teile meine Eindrücke und erkläre, dass Resonanz für mich eine essentielle Komponente ist, die ich in Gesprächen suche. Lukas ergänzt, dass es darum geht, einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen ungehindert ausdrücken können, was oft in konfliktbeladenen Situationen entscheidend ist. Lukas führt dann in die drei Facetten des Zuhörens ein, die in der Moderation und in Ausbildungssituationen von großer Bedeutung sind. Die erste Facette, das aktive Zuhören, erfordert eine volle Präsenz des Zuhörenden, bei der es darum geht, einfach nur zuzuhören, ohne sofort zu reagieren oder eigene Gedanken einzubringen. Ich stimme ihm zu, dass dies vielen Menschen schwerfällt, da sie oft den Drang verspüren, sofort auf das Gesagte zu reagieren. Wir reflektieren darüber, wie wichtig es ist, eigene Empfindungen zurückzustellen, um dem Gegenüber wirklich zuzuhören. Die zweite Facette, das Spiegeln, trägt dazu bei, das Gesagte in den Worten des Sprechers zurückzugeben. Dadurch eröffnet sich ein Moment der Reflexion, in dem die Person erkennen kann, ob ihre Gedanken so angekommen sind, wie sie es beabsichtigt hat. Wir diskutieren, wie dieser Prozess dazu beitragen kann, Klarheit zu schaffen und Missverständnisse zu vermeiden. Die dritte Facette, die empathische Vermutung, geht einen Schritt weiter. Hierbei wird nicht nur das Gehörte wiedergegeben, sondern auch ein Versuch unternommen, die Emotionen und Bedürfnisse, die zwischen den Zeilen stehen, zu erfassen. Lukas demonstriert das Verfahren anhand eines Beispiels und hebt hervor, wie wichtig es ist, dem Gegenüber den Raum zu geben, um auf die Rückmeldung reagieren zu können. Im weiteren Verlauf der Episode bringen wir das Thema in den Kontext von Teamarbeit. Wir reflektieren, wie diese Facetten des Zuhörens in Teamentwicklungsprozessen angewendet werden können. Ich betone, dass es in der Teammoderation entscheidend ist, den Teilnehmenden den Raum zu geben, damit sie ihre Gedanken und Emotionen teilen können, ohne sofortige Reaktionen von anderen zu fürchten. Lukas fasst zusammen, dass die Fähigkeit, zuzuhören und Räume zu öffnen, nicht nur die Kommunikation im Team verbessert, sondern auch das Verständnis füreinander fördert. Wir schließen die Episode mit einem Hinweis auf unsere HR Facilitator-Ausbildung ab, in der wir konkrete Werkzeuge an die Teilnehmenden weitergeben, um in Teams nachhaltige Veränderungen zu bewirken und ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln.</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:41" title="Einstieg in die Facetten des Zuhörens"/>
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      <itunes:title>Drei Facetten des Raumöffnens</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode erörtern Lukas Steurer und ich das Zuhören und bedeutungsvolle Gespräche, insbesondere aktives Zuhören, Spiegeln und empathische Vermutung sowie deren Anwendung zur Verbesserung der Kommunikation in Teams.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams sprechen Lukas Steurer und ich über das zentrale Thema des Zuhörens und das Öffnen von Räumen für bedeutungsvolle Gespräche. Wir beleuchten die Facetten des aktiven Zuhörens und diskutieren, welche Bedeutung es hat, anderen Menschen Raum zu geben, ohne sofort zu bewerten oder Ratschläge zu erteilen. Wir beginnen mit der Frage, was es für einen Zuhörer wichtig macht, wenn man mit jemandem in den Dialog tritt. Ich teile meine Eindrücke und erkläre, dass Resonanz für mich eine essentielle Komponente ist, die ich in Gesprächen suche. Lukas ergänzt, dass es darum geht, einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen ungehindert ausdrücken können, was oft in konfliktbeladenen Situationen entscheidend ist. Lukas führt dann in die drei Facetten des Zuhörens ein, die in der Moderation und in Ausbildungssituationen von großer Bedeutung sind. Die erste Facette, das aktive Zuhören, erfordert eine volle Präsenz des Zuhörenden, bei der es darum geht, einfach nur zuzuhören, ohne sofort zu reagieren oder eigene Gedanken einzubringen. Ich stimme ihm zu, dass dies vielen Menschen schwerfällt, da sie oft den Drang verspüren, sofort auf das Gesagte zu reagieren. Wir reflektieren darüber, wie wichtig es ist, eigene Empfindungen zurückzustellen, um dem Gegenüber wirklich zuzuhören. Die zweite Facette, das Spiegeln, trägt dazu bei, das Gesagte in den Worten des Sprechers zurückzugeben. Dadurch eröffnet sich ein Moment der Reflexion, in dem die Person erkennen kann, ob ihre Gedanken so angekommen sind, wie sie es beabsichtigt hat. Wir diskutieren, wie dieser Prozess dazu beitragen kann, Klarheit zu schaffen und Missverständnisse zu vermeiden. Die dritte Facette, die empathische Vermutung, geht einen Schritt weiter. Hierbei wird nicht nur das Gehörte wiedergegeben, sondern auch ein Versuch unternommen, die Emotionen und Bedürfnisse, die zwischen den Zeilen stehen, zu erfassen. Lukas demonstriert das Verfahren anhand eines Beispiels und hebt hervor, wie wichtig es ist, dem Gegenüber den Raum zu geben, um auf die Rückmeldung reagieren zu können. Im weiteren Verlauf der Episode bringen wir das Thema in den Kontext von Teamarbeit. Wir reflektieren, wie diese Facetten des Zuhörens in Teamentwicklungsprozessen angewendet werden können. Ich betone, dass es in der Teammoderation entscheidend ist, den Teilnehmenden den Raum zu geben, damit sie ihre Gedanken und Emotionen teilen können, ohne sofortige Reaktionen von anderen zu fürchten. Lukas fasst zusammen, dass die Fähigkeit, zuzuhören und Räume zu öffnen, nicht nur die Kommunikation im Team verbessert, sondern auch das Verständnis füreinander fördert. Wir schließen die Episode mit einem Hinweis auf unsere HR Facilitator-Ausbildung ab, in der wir konkrete Werkzeuge an die Teilnehmenden weitergeben, um in Teams nachhaltige Veränderungen zu bewirken und ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln.</div>]]>
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        <title>Drei Facetten des Raumöffnens</title>
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      <title>Sag es!</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams diskutiere ich mit meinem Kollegen Tobias Ranft über die Methode SAGES, die darauf abzielt, Klarheit und Verbindung in der Teamkommunikation zu schaffen. Nach einer kurzen Sommerpause kehren wir zurück, um ein wichtiges Werkzeug vorzustellen, das nicht nur Kommunikation erleichtert, sondern auch Missverständnisse aufklärt und emotionalen Austausch fördert. Zuerst werfen wir einen Blick auf die Hintergründe der Methode. SAGES hilft Teams, herausfordernde Situationen zu reflektieren, indem verschiedene Perspektiven sichtbar gemacht werden. Hierbei gehen wir die einzelnen Schritte des Akronyms durch. Das „S“ steht für die Sichtweise, in der die narrativen Erlebnisse einer Person dargelegt werden. Es ist entscheidend, aus der eigenen Perspektive zu berichten, welche Beobachtungen und Wahrnehmungen in der jeweiligen Situation gemacht wurden. Das darauf folgende „A“ symbolisiert die Auswirkungen der erlebten Situation auf das Individuum und das Team. Ich erläutere, dass es wichtig ist, die Effekte, die eine bestimmte Situation auf mich und meine Arbeit hat, klar und neutral zu kommunizieren. Anschließend behandeln wir das „G“, welches die Emotionen und Bedürfnisse ansprechen soll. Hier betonen wir, wie wichtig es ist, Gefühle in Gesprächsprozesse einzubringen, um Missverständnisse abzubauen und Vertrauensverhältnisse zu stärken. Ein zentrales Element von SAGES ist die Einladung zur Perspektivübernahme, die im „E“ ausgedrückt wird. Ich lade Tobias ein, seine Sichtweise zu teilen, nachdem ich meine dargestellt habe. Dies fördert ein Gefühl von Verständnis und Wertschätzung zwischen den Teammitgliedern, was wesentliche Voraussetzungen für eine produktive Zusammenarbeit sind. Der letzte Schritt, das „S“, steht für die gemeinsamen Schlussfolgerungen, die aus den Erfahrungen abgeleitet werden. Wir betonen, wie wichtig es ist, Aha-Momente zu erkennen und in konkrete Handlungsschritte zu übersetzen. Unsere Diskussion erörtert ferner, wie das SAGES-Modell in realen Teamkontexten angewendet werden kann, um Kommunikationsschwierigkeiten anzugehen. Ich teile Beispiele aus unseren Masterclasses, wo wir Führungskräften und Personalentwicklern Werkzeuge an die Hand geben, um Konflikte konstruktiv zu begleiten und das Teamklima zu verbessern. Tobias ergänzt, dass der Schlüssel in der Offenheit und der Bereitschaft zur Zusammenarbeit liegt, um Tailored Solutions zu erarbeiten. So zeigt sich, dass SAGES nicht nur ein Kommunikationsmodell ist, sondern vielmehr eine Philosophie, die Verbindungen fördert und Teams dabei unterstützt, auf eine respektvolle und produktive Art und Weise miteinander zu interagieren. In dieser Episode ermutigen wir die Zuhörenden, diese Methode auszuprobieren und ihre eigene Kommunikationspraxis zu bereichern.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams diskutiere ich mit meinem Kollegen Tobias Ranft über die Methode SAGES, die darauf abzielt, Klarheit und Verbindung in der Teamkommunikation zu schaffen. Nach einer kurzen Sommerpause kehren wir zurück, um ein wichtiges Werkzeug vorzustellen, das nicht nur Kommunikation erleichtert, sondern auch Missverständnisse aufklärt und emotionalen Austausch fördert. Zuerst werfen wir einen Blick auf die Hintergründe der Methode. SAGES hilft Teams, herausfordernde Situationen zu reflektieren, indem verschiedene Perspektiven sichtbar gemacht werden. Hierbei gehen wir die einzelnen Schritte des Akronyms durch. Das „S“ steht für die Sichtweise, in der die narrativen Erlebnisse einer Person dargelegt werden. Es ist entscheidend, aus der eigenen Perspektive zu berichten, welche Beobachtungen und Wahrnehmungen in der jeweiligen Situation gemacht wurden. Das darauf folgende „A“ symbolisiert die Auswirkungen der erlebten Situation auf das Individuum und das Team. Ich erläutere, dass es wichtig ist, die Effekte, die eine bestimmte Situation auf mich und meine Arbeit hat, klar und neutral zu kommunizieren. Anschließend behandeln wir das „G“, welches die Emotionen und Bedürfnisse ansprechen soll. Hier betonen wir, wie wichtig es ist, Gefühle in Gesprächsprozesse einzubringen, um Missverständnisse abzubauen und Vertrauensverhältnisse zu stärken. Ein zentrales Element von SAGES ist die Einladung zur Perspektivübernahme, die im „E“ ausgedrückt wird. Ich lade Tobias ein, seine Sichtweise zu teilen, nachdem ich meine dargestellt habe. Dies fördert ein Gefühl von Verständnis und Wertschätzung zwischen den Teammitgliedern, was wesentliche Voraussetzungen für eine produktive Zusammenarbeit sind. Der letzte Schritt, das „S“, steht für die gemeinsamen Schlussfolgerungen, die aus den Erfahrungen abgeleitet werden. Wir betonen, wie wichtig es ist, Aha-Momente zu erkennen und in konkrete Handlungsschritte zu übersetzen. Unsere Diskussion erörtert ferner, wie das SAGES-Modell in realen Teamkontexten angewendet werden kann, um Kommunikationsschwierigkeiten anzugehen. Ich teile Beispiele aus unseren Masterclasses, wo wir Führungskräften und Personalentwicklern Werkzeuge an die Hand geben, um Konflikte konstruktiv zu begleiten und das Teamklima zu verbessern. Tobias ergänzt, dass der Schlüssel in der Offenheit und der Bereitschaft zur Zusammenarbeit liegt, um Tailored Solutions zu erarbeiten. So zeigt sich, dass SAGES nicht nur ein Kommunikationsmodell ist, sondern vielmehr eine Philosophie, die Verbindungen fördert und Teams dabei unterstützt, auf eine respektvolle und produktive Art und Weise miteinander zu interagieren. In dieser Episode ermutigen wir die Zuhörenden, diese Methode auszuprobieren und ihre eigene Kommunikationspraxis zu bereichern.</div>]]>
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      <itunes:title>Sag es!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode erörtern wir die Methode SAGES für bessere Teamkommunikation. Wir betonen Perspektivübernahme zur Minimierung von Missverständnissen und teilen praktische Anwendungen zur Förderung von Vertrauen und respektvollen Interaktionen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>10.000 Kugelschreiber</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokusteam-Podcasts sprechen wir mit Nadja Stielau, die als Urlaubsvertretung für Tobias Ranft fungiert und spannende Einblicke in die Methoden der Teambegleitung gibt. Nadja bringt ihre Erfahrungen aus der Führung in einer Werbeagentur mit und ist leidenschaftlich daran interessiert, wie man Menschen durch gezielte Interventionen in Handlungen bringt. Gemeinsam mit mir, Lukas Steurer, erörtert sie, wie man Kreativität und Spontanität in Teams fördern kann. Wir beginnen mit einer interessanten Methode, die wir als "Pitch zur Lösung" vorstellen. Die Teilnehmer sollen sich in kleinen Gruppen kreative Lösungen für ein fiktives Problem überlegen: Was tun mit 10.000 fehlerhaften Kugelschreibern? Diese Herausforderung dient nicht nur dazu, den kreativen Prozess zu aktivieren, sondern auch um spielerisch aus gewohnten Denkmustern auszubrechen. Nadja teilt ihre eigene Idee, die Kugelschreiber für Bildungsprojekte zu verwenden, was zu einer tiefen Diskussion über Einsatzzwecke und kreative Lösungsmöglichkeiten führt. Während des Gesprächs beleuchten wir die anfängliche Ratlosigkeit, die auftritt, wenn man vor solch einer unerwarteten Herausforderung steht. Nadja beschreibt, wie wichtig es ist, sich zunächst der Bedingungen bewusst zu werden, unter denen man denkt, und wie man diese Grenzen dann überschreitet, um kreative Gedanken zuzulassen. Dies schärft den Blick, was tatsächlich alles möglich ist, wenn man den kreativen Prozess anstößt. Wir diskutieren weiter, wie die Gruppenarbeit und der Teamgeist dazu führen können, dass sich die Ideen vielfach vervielfältigen und sich ein Spielraum für Innovationen eröffnet. Nadja hebt hervor, dass der kollegiale Austausch und die lockere Atmosphäre der Gruppeninteraktion entscheidend sind, um Ideen zu entwickeln und besonders, um aus Fehlern zu lernen. Dies wird auch durch den Ansatz verstärkt, wie Teams mit internen Fehlern umgehen können und wie wichtig es ist, eine positive Fehlerkultur zu entwickeln. Der Diskurs entwickelt sich hin zu strategischen Überlegungen, wo solche Methoden in der Praxis wünschenswert wären. Nadja sieht großes Potenzial in Teams, die Schwierigkeiten haben, innovative Ansätze zu finden oder die in festgefahrenen Strukturen stecken. Die Methode könnte helfen, frische Perspektiven einzubringen und die Kreativität zu entblähen, indem sie einfach und effektiv in den Arbeitsprozess integriert wird. Abschließend reflektieren wir über die zentrale Botschaft dieser Episode: Es ist entscheidend, die Möglichkeit zu schaffen, kreativ zu denken und zu agieren, um als Team zu wachsen. Wir ermutigen die Zuhörenden, diese Ansätze in ihrem eigenen Arbeitsumfeld auszuprobieren und somit nicht nur die Problemlösungsfähigkeit, sondern auch die Teamdynamik zu stärken.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>10.000 Kugelschreiber</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Nadja Stielau diskutiert Methoden zur Teambegleitung und Kreativitätsförderung, präsentiert die Methode "Pitch zur Lösung" und betont die Bedeutung eines positiven Klimas und einer Fehlerkultur für innovative Ansätze.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <title>10.000 Kugelschreiber</title>
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      <title>Moodmeter</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts "Fokusteam" geben wir spannende Einblicke in die Welt der Teamentwicklung und wie Emotionen dabei eine entscheidende Rolle spielen. Mein Kollege Tobias Ranft und ich, Lukas Steurer, diskutieren intensiv über das Konzept des "Mood Meter", ein Werkzeug, das uns helfen soll, unsere emotionalen Zustände präzise auszudrücken und zu verstehen. Tobias bringt seine Erfahrungen aus Workshops ein, in denen er das Mood Meter bereits erfolgreich angewendet hat, und definiert, wie wichtig es ist, Emotionen klar zu benennen, um in Teams effektiver kommunizieren zu können. Das Mood Meter ist ein visuelles Hilfsmittel, das verschiedene Emotionen und Gefühlszustände in einem Diagramm darstellt. Es ermöglicht es den Teilnehmern, ihre aktuellen Gefühle zu identifizieren, indem sie aus einer Palette von Emotionen wählen, die von "heiter" über "traurig" bis hin zu "nervös" reichen. Diese Herangehensweise ist besonders wertvoll in Workshop-Settings, da sie den Teilnehmern hilft, einen direkten Zugang zu ihren Emotionen zu finden. Wir beleuchten die Wichtigkeit dieser Methode, um den Austausch in Teams zu verbessern und ein offenes, wertfreies Gespräch über Gefühle zu ermöglichen. Ein bedeutender Punkt unserer Diskussion ist die Unterscheidung zwischen der Bewertung von Emotionen und ihrer rein beschreibenden Darstellung. Tobias erwähnt, dass traditionelle Ansätze oft einen positiven oder negativen Wert an Emotionen anheften, was in vielen Fällen hinderlich sein kann. Wir argumentieren dafür, dass Emotionen unabhängig von Bewertungen betrachtet werden sollten, um eine offenere Kommunikation zu fördern und Missverständnisse zu vermeiden. Unsere Überlegungen sind auch in Bezug auf verschiedene kulturelle Hintergründe der Teilnehmer relevant, da unterschiedliche Menschen Emotionen womöglich unterschiedlich wahrnehmen und benennen. Im weiteren Verlauf der Episode diskutieren wir die wissenschaftliche Basis hinter dem Mood Meter und wie es in der Praxis angewendet wird. Tobias erklärt die zwei Dimensionen des Mood Meter: die vertikale Achse zeigt die Zufriedenheit und die horizontale Achse die Energiestufen. Diese Struktur hilft nicht nur beim Verstehen eigener Gefühle, sondern erleichtert auch das Einordnen von Emotionen in einem Teamkontext. Wir ermutigen die Zuhörer, das Mood Meter in ihren eigenen Workshops einzusetzen, um die Dynamik und das Verständnis innerhalb ihrer Teams zu verbessern. Abschließend reflektieren wir über den Einfluss, den das Mood Meter auf unsere eigene Stimmung hat und teilen unsere persönlichen Erfahrungen mit dem Tool. Ich beende die Episode mit der Überzeugung, dass ein positiver Austausch über Emotionen nicht nur das Teamklima verbessert, sondern auch zu einer höheren Produktivität führt. Bleibt dran für die nächste Folge, in der wir einen spannenden Gast begrüßen werden!<br><br></div><ul><li>Moodmeter <a href="https://de.linkedin.com/posts/carolinweisshaar_zielen-teammotivation-emotionaleintelligenz-activity-7180862781351477248-BFFM">https://de.linkedin.com/posts/carolinweisshaar_zielen-teammotivation-emotionaleintelligenz-activity-7180862781351477248-BFFM</a></li></ul>]]>
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      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Moodmeter</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode von "Fokusteam" wird das "Mood Meter" vorgestellt, ein Werkzeug zur Verbesserung von Kommunikation und Teamdynamik durch emotionale Identifikation. Tobias Ranft teilt praktische Erfahrungen und betont wertfreie Emotionserkennung.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts "Fokusteam" geben wir spannende Einblicke in die Welt der Teamentwicklung und wie Emotionen dabei eine entscheidende Rolle spielen. Mein Kollege Tobias Ranft und ich, Lukas Steurer, diskutieren intensiv über das Konzept des "Mood Meter", ein Werkzeug, das uns helfen soll, unsere emotionalen Zustände präzise auszudrücken und zu verstehen. Tobias bringt seine Erfahrungen aus Workshops ein, in denen er das Mood Meter bereits erfolgreich angewendet hat, und definiert, wie wichtig es ist, Emotionen klar zu benennen, um in Teams effektiver kommunizieren zu können. Das Mood Meter ist ein visuelles Hilfsmittel, das verschiedene Emotionen und Gefühlszustände in einem Diagramm darstellt. Es ermöglicht es den Teilnehmern, ihre aktuellen Gefühle zu identifizieren, indem sie aus einer Palette von Emotionen wählen, die von "heiter" über "traurig" bis hin zu "nervös" reichen. Diese Herangehensweise ist besonders wertvoll in Workshop-Settings, da sie den Teilnehmern hilft, einen direkten Zugang zu ihren Emotionen zu finden. Wir beleuchten die Wichtigkeit dieser Methode, um den Austausch in Teams zu verbessern und ein offenes, wertfreies Gespräch über Gefühle zu ermöglichen. Ein bedeutender Punkt unserer Diskussion ist die Unterscheidung zwischen der Bewertung von Emotionen und ihrer rein beschreibenden Darstellung. Tobias erwähnt, dass traditionelle Ansätze oft einen positiven oder negativen Wert an Emotionen anheften, was in vielen Fällen hinderlich sein kann. Wir argumentieren dafür, dass Emotionen unabhängig von Bewertungen betrachtet werden sollten, um eine offenere Kommunikation zu fördern und Missverständnisse zu vermeiden. Unsere Überlegungen sind auch in Bezug auf verschiedene kulturelle Hintergründe der Teilnehmer relevant, da unterschiedliche Menschen Emotionen womöglich unterschiedlich wahrnehmen und benennen. Im weiteren Verlauf der Episode diskutieren wir die wissenschaftliche Basis hinter dem Mood Meter und wie es in der Praxis angewendet wird. Tobias erklärt die zwei Dimensionen des Mood Meter: die vertikale Achse zeigt die Zufriedenheit und die horizontale Achse die Energiestufen. Diese Struktur hilft nicht nur beim Verstehen eigener Gefühle, sondern erleichtert auch das Einordnen von Emotionen in einem Teamkontext. Wir ermutigen die Zuhörer, das Mood Meter in ihren eigenen Workshops einzusetzen, um die Dynamik und das Verständnis innerhalb ihrer Teams zu verbessern. Abschließend reflektieren wir über den Einfluss, den das Mood Meter auf unsere eigene Stimmung hat und teilen unsere persönlichen Erfahrungen mit dem Tool. Ich beende die Episode mit der Überzeugung, dass ein positiver Austausch über Emotionen nicht nur das Teamklima verbessert, sondern auch zu einer höheren Produktivität führt. Bleibt dran für die nächste Folge, in der wir einen spannenden Gast begrüßen werden!<br><br></div><ul><li>Moodmeter <a href="https://de.linkedin.com/posts/carolinweisshaar_zielen-teammotivation-emotionaleintelligenz-activity-7180862781351477248-BFFM">https://de.linkedin.com/posts/carolinweisshaar_zielen-teammotivation-emotionaleintelligenz-activity-7180862781351477248-BFFM</a></li></ul>]]>
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        <title>Moodmeter</title>
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      <title>Toleranzpoker mit Alexander Kylburg</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode sprechen wir mit Alexander Kylburg, einem agilen Coach und dem Entwickler des Toleranzpokers, einem innovativen Werkzeug für Teamentwicklung und Kommunikation. Gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft beleuchten wir die Bedeutung von Toleranz und Reflexion in Teams, die durch den Einsatz dieses Kartenspiels gefördert werden können. Alexander teilt die Hintergründe und die Methodik des Toleranzpokers sowie seine persönlichen Erfahrungen in der Coaching-Welt. Alexander gibt einen tiefen Einblick in die Struktur des Toleranzpokers, das aus einem Kartensatz besteht, mit dem jede Person ihre individuelle Meinung zu einem bestimmten Thema oder Verhalten im Team ausdrücken kann. Dies ermöglicht es Teammitgliedern, ohne den Einfluss anderer ihre Gedanken zu formulieren, was zu einer besseren Verständigung und Konfliktbewältigung führt. Mit Hilfe konkreter Beispiele aus der Praxis erklärt Alexander, wie das Spiel in verschiedenen Situationen eingesetzt werden kann, um Reflexion und Kommunikation zu fördern. Tobias und ich interessieren uns besonders für die Einsatzmöglichkeiten und den Ablauf des Spiels. Alexander klärt uns über notwendige Rahmenbedingungen wie psychologische Sicherheit und das richtige Maß an Vertrauen in der Gruppe auf. Wir erfahren, dass die Transparenz und Offenheit, die durch den Toleranzpoker erreicht wird, nicht nur das Teamgefühl stärkt, sondern auch individuelle Selbsterkenntnis begünstigt. Die Diskussion dreht sich auch um die Wichtigkeit des Kontextes, in dem der Toleranzpoker genutzt wird. Alexander weist darauf hin, dass das Spiel bei Rückblicken in agilen Projekten oder bei der Klärung von Konflikten eine wertvolle Unterstützung bieten kann. Im Verlauf der Episode werden die unterschiedlichen Karten und deren Bedeutung erläutert, wodurch das Publikum ein besseres Verständnis für die Technik erhält. Abschließend reflektieren wir darüber, wie wichtig es ist, in der Teamdynamik Räume zu schaffen, in denen individuelle Meinungen ausgesprochen werden können. Alexander betont, dass der Toleranzpoker als ein Werkzeug dient, um nicht nur geschäftliche, sondern auch soziale Herausforderungen innerhalb von Teams zu bewältigen. Dieses Gespräch bietet somit wertvolle Einsichten für Fachleute, die in ihre eigene Teamentwicklung investieren möchten.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><a href="https://www.linkedin.com/in/alexander-kylburg/">Alexander Kylburg</a><br><a href="https://www.paragraph1.de/">https://www.paragraph1.de/</a><br><a href="https://shop.paragraph1.de/products/toleranz-poker-set">https://shop.paragraph1.de/products/toleranz-poker-set</a><br><a href="https://miro.com/miroverse/toleranz-poker/">https://miro.com/miroverse/toleranz-poker/</a></div>]]>
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      <itunes:title>Toleranzpoker mit Alexander Kylburg</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Alexander Kylburg und Tobias Ranft diskutieren den Toleranzpoker, ein Werkzeug zur Teamentwicklung, das Kommunikation, Toleranz und Selbstreflexion fördert sowie Konflikte löst und das Teamgefühl stärkt.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <title>Toleranzpoker mit Alexander Kylburg</title>
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      <itunes:keywords>Toleranzpoker, agiler Coach, Teamentwicklung, Kommunikation, Reflexion, Konfliktbewältigung, psychologische Sicherheit, Teamgefühl, Selbsterkenntnis, agile Projekte</itunes:keywords>
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      <title>Speedpreisgabe</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode unseres Podcasts „Fokus-Team“ beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Veränderungen im Arbeitskontext und wie Teams damit umgehen können. Gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft reflektieren wir über unsere eigenen Erfahrungen und Ansätze, um Veränderungen positiv zu gestalten. Wir starten mit der grundlegenden Frage, wie wir persönlich auf Veränderungen reagieren und welche Variabilität wir im Arbeitsumfeld schätzen. Tobias betont, dass ihm ein gewisses Maß an Stabilität wichtig ist, während er gleichzeitig Veränderungen begrüßt, sofern sie einen positiven Einfluss auf die Teamdynamik haben. Ein zentrales Thema unserer Diskussion ist die Notwendigkeit, Veränderungen klar und verbindlich zu kommunizieren. Tobias hebt hervor, dass es für ihn entscheidend ist, die Zusagen innerhalb des Teams ernst zu nehmen, um Verwirrung und Unsicherheit zu vermeiden. Dies zeigt, wie wichtig es ist, sich gegenseitig Wertschätzung entgegenzubringen, besonders wenn es um neue Arbeitsstrukturen oder Team-Meetings geht. Wir beziehen uns auf konkrete Beispiele, darunter unser Experiment, dass wir uns alle zwei Wochen in Präsenz treffen, um den Kontakt zu fördern. Diese Art von Veränderung stellt eine Herausforderung dar, die klar strukturiert und von allen Teammitgliedern unterstützt werden muss. Wir diskutieren, welche Unterstützung von den Kollegen benötigt wird, um mit solchen Veränderungen besser umzugehen und ermutigen dazu, proaktive Gespräche über die individuellen Bedürfnisse und Wünsche zu führen. Darüber hinaus thematisieren wir den sozialen Austausch innerhalb des Teams. Durch technische Methoden, wie beispielsweise Partnergespräche, möchten wir das Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse und die der Kollegen schärfen. In einem dynamischen Setting haben Teammitglieder die Möglichkeit, ihre Gedanken und Bedenken offen zu äußern und gleichzeitig zu hören, was andere benötigen, um mit Veränderungen Schritt zu halten. Diese Methode fördert nicht nur den Zusammenhalt im Team, sondern schafft auch ein besseres Verständnis füreinander. Abschließend betonen wir die praktische Relevanz dieser Ansätze im Kontext von beruflichen Veränderungen. Wir wollen klarstellen, dass es in der Diskussion nicht darum geht, die Veränderung selbst zu vermeiden oder zu bedauern, sondern vielmehr darum, konstruktiv mit ihr umzugehen. Veränderung ist eine Konstante in modernen Arbeitsumgebungen, und es ist entscheidend, dass Teams Wege finden, um Fortschritte zu erzielen und besonnen damit umzugehen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode unseres Podcasts „Fokus-Team“ beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Veränderungen im Arbeitskontext und wie Teams damit umgehen können. Gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft reflektieren wir über unsere eigenen Erfahrungen und Ansätze, um Veränderungen positiv zu gestalten. Wir starten mit der grundlegenden Frage, wie wir persönlich auf Veränderungen reagieren und welche Variabilität wir im Arbeitsumfeld schätzen. Tobias betont, dass ihm ein gewisses Maß an Stabilität wichtig ist, während er gleichzeitig Veränderungen begrüßt, sofern sie einen positiven Einfluss auf die Teamdynamik haben. Ein zentrales Thema unserer Diskussion ist die Notwendigkeit, Veränderungen klar und verbindlich zu kommunizieren. Tobias hebt hervor, dass es für ihn entscheidend ist, die Zusagen innerhalb des Teams ernst zu nehmen, um Verwirrung und Unsicherheit zu vermeiden. Dies zeigt, wie wichtig es ist, sich gegenseitig Wertschätzung entgegenzubringen, besonders wenn es um neue Arbeitsstrukturen oder Team-Meetings geht. Wir beziehen uns auf konkrete Beispiele, darunter unser Experiment, dass wir uns alle zwei Wochen in Präsenz treffen, um den Kontakt zu fördern. Diese Art von Veränderung stellt eine Herausforderung dar, die klar strukturiert und von allen Teammitgliedern unterstützt werden muss. Wir diskutieren, welche Unterstützung von den Kollegen benötigt wird, um mit solchen Veränderungen besser umzugehen und ermutigen dazu, proaktive Gespräche über die individuellen Bedürfnisse und Wünsche zu führen. Darüber hinaus thematisieren wir den sozialen Austausch innerhalb des Teams. Durch technische Methoden, wie beispielsweise Partnergespräche, möchten wir das Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse und die der Kollegen schärfen. In einem dynamischen Setting haben Teammitglieder die Möglichkeit, ihre Gedanken und Bedenken offen zu äußern und gleichzeitig zu hören, was andere benötigen, um mit Veränderungen Schritt zu halten. Diese Methode fördert nicht nur den Zusammenhalt im Team, sondern schafft auch ein besseres Verständnis füreinander. Abschließend betonen wir die praktische Relevanz dieser Ansätze im Kontext von beruflichen Veränderungen. Wir wollen klarstellen, dass es in der Diskussion nicht darum geht, die Veränderung selbst zu vermeiden oder zu bedauern, sondern vielmehr darum, konstruktiv mit ihr umzugehen. Veränderung ist eine Konstante in modernen Arbeitsumgebungen, und es ist entscheidend, dass Teams Wege finden, um Fortschritte zu erzielen und besonnen damit umzugehen.</div>]]>
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      <title>Perspektivwechsel</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokus-Team diskutieren wir die Bedeutung des Perspektivwechsels im Kontext der Teamarbeit und der Selbstorganisation. Der Host Tobias Ranft und sein Co-Host Lukas Steuerer beleuchten, wie wichtig es ist, verschiedene Perspektiven innerhalb eines Unternehmens zu verstehen und in die Diskussion einzubeziehen. Sie stellen die Frage, wo und wie die Zuhörer ihren Podcast konsumieren und welche Erwartungen sie an die Inhalte haben. Dies dient als Ausgangspunkt für die tiefere Auseinandersetzung mit den Themen Engagement und Informationsbedarf. Lukas führt in das Thema des Perspektivwechsels ein und erläutert, wie dies insbesondere für agile Coaches und Teams von Bedeutung ist. Er betont, dass viele Fragestellungen in der Teamarbeit nicht nur die Teammitglieder selbst betreffen, sondern auch das Unternehmen und die Führungsebene. Durch das Einnehmen verschiedener Rollen — sei es als Mitglied des Teams, als Moderator oder als Vertreter des Unternehmens — können neue Einsichten gewonnen werden. Dies forciert eine Diskussion darüber, was es bedeutet, selbstorganisiert zu arbeiten und welche Anforderungen dabei an alle beteiligten Rollen gestellt werden. Im Verlauf der Episode wird deutlich, dass der Austausch von Perspektiven nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch umgesetzt werden kann. Lukas beschreibt verschiedene Methoden, wie etwa Diskussionsrunden oder einen Gallery Walk, um Gruppen zu dynamisieren und gegenseitige Einsichten zu ermöglichen. Tobias findet diese Ansätze ansprechend und erkennt die Notwendigkeit, außerhalb der gewohnten Denkmuster zu agieren. Die Hosts diskutieren, wie eine ausgewogene Betrachtung der Perspektiven von Führungskräften, Teammitgliedern und des Unternehmens dazu beiträgt, missverständliche Themen zu klären und die Zusammenarbeit zu verbessern. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Offenheit, die im Team erforderlich ist, um neue Ansätze auszuprobieren. Tobias und Lukas sind sich einig, dass Vertrauen in den Prozess entscheidend ist, um die Hürden für einen Perspektivwechsel zu überwinden. Sie sind überzeugt, dass solche praktischen Übungen nicht nur den Dialog fördern, sondern auch über den Tellerrand hinausschauen, die Sichtweisen erweitern und somit die Teamdynamik stärken können. Abschließend ermutigen Tobias und Lukas die Zuhörer, die besprochenen Konzepte in ihrer eigenen Arbeitspraxis zu testen. Sie heben hervor, wie wertvoll unterschiedliche Blickwinkel sind und dass jede Person, unabhängig von ihrer Position, zur Erreichung gemeinsamer Unternehmensziele beitragen kann.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokus-Team diskutieren wir die Bedeutung des Perspektivwechsels im Kontext der Teamarbeit und der Selbstorganisation. Der Host Tobias Ranft und sein Co-Host Lukas Steuerer beleuchten, wie wichtig es ist, verschiedene Perspektiven innerhalb eines Unternehmens zu verstehen und in die Diskussion einzubeziehen. Sie stellen die Frage, wo und wie die Zuhörer ihren Podcast konsumieren und welche Erwartungen sie an die Inhalte haben. Dies dient als Ausgangspunkt für die tiefere Auseinandersetzung mit den Themen Engagement und Informationsbedarf. Lukas führt in das Thema des Perspektivwechsels ein und erläutert, wie dies insbesondere für agile Coaches und Teams von Bedeutung ist. Er betont, dass viele Fragestellungen in der Teamarbeit nicht nur die Teammitglieder selbst betreffen, sondern auch das Unternehmen und die Führungsebene. Durch das Einnehmen verschiedener Rollen — sei es als Mitglied des Teams, als Moderator oder als Vertreter des Unternehmens — können neue Einsichten gewonnen werden. Dies forciert eine Diskussion darüber, was es bedeutet, selbstorganisiert zu arbeiten und welche Anforderungen dabei an alle beteiligten Rollen gestellt werden. Im Verlauf der Episode wird deutlich, dass der Austausch von Perspektiven nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch umgesetzt werden kann. Lukas beschreibt verschiedene Methoden, wie etwa Diskussionsrunden oder einen Gallery Walk, um Gruppen zu dynamisieren und gegenseitige Einsichten zu ermöglichen. Tobias findet diese Ansätze ansprechend und erkennt die Notwendigkeit, außerhalb der gewohnten Denkmuster zu agieren. Die Hosts diskutieren, wie eine ausgewogene Betrachtung der Perspektiven von Führungskräften, Teammitgliedern und des Unternehmens dazu beiträgt, missverständliche Themen zu klären und die Zusammenarbeit zu verbessern. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Offenheit, die im Team erforderlich ist, um neue Ansätze auszuprobieren. Tobias und Lukas sind sich einig, dass Vertrauen in den Prozess entscheidend ist, um die Hürden für einen Perspektivwechsel zu überwinden. Sie sind überzeugt, dass solche praktischen Übungen nicht nur den Dialog fördern, sondern auch über den Tellerrand hinausschauen, die Sichtweisen erweitern und somit die Teamdynamik stärken können. Abschließend ermutigen Tobias und Lukas die Zuhörer, die besprochenen Konzepte in ihrer eigenen Arbeitspraxis zu testen. Sie heben hervor, wie wertvoll unterschiedliche Blickwinkel sind und dass jede Person, unabhängig von ihrer Position, zur Erreichung gemeinsamer Unternehmensziele beitragen kann.</div>]]>
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      <itunes:title>Perspektivwechsel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Tobias Ranft und Lukas Steuerer erörtern die Bedeutung des Perspektivwechsels in Teams, Methoden zur Förderung des Austauschs und betonen die Wichtigkeit von Offenheit und Vertrauen für eine starke Teamdynamik.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokus-Team diskutieren wir die Bedeutung des Perspektivwechsels im Kontext der Teamarbeit und der Selbstorganisation. Der Host Tobias Ranft und sein Co-Host Lukas Steuerer beleuchten, wie wichtig es ist, verschiedene Perspektiven innerhalb eines Unternehmens zu verstehen und in die Diskussion einzubeziehen. Sie stellen die Frage, wo und wie die Zuhörer ihren Podcast konsumieren und welche Erwartungen sie an die Inhalte haben. Dies dient als Ausgangspunkt für die tiefere Auseinandersetzung mit den Themen Engagement und Informationsbedarf. Lukas führt in das Thema des Perspektivwechsels ein und erläutert, wie dies insbesondere für agile Coaches und Teams von Bedeutung ist. Er betont, dass viele Fragestellungen in der Teamarbeit nicht nur die Teammitglieder selbst betreffen, sondern auch das Unternehmen und die Führungsebene. Durch das Einnehmen verschiedener Rollen — sei es als Mitglied des Teams, als Moderator oder als Vertreter des Unternehmens — können neue Einsichten gewonnen werden. Dies forciert eine Diskussion darüber, was es bedeutet, selbstorganisiert zu arbeiten und welche Anforderungen dabei an alle beteiligten Rollen gestellt werden. Im Verlauf der Episode wird deutlich, dass der Austausch von Perspektiven nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch umgesetzt werden kann. Lukas beschreibt verschiedene Methoden, wie etwa Diskussionsrunden oder einen Gallery Walk, um Gruppen zu dynamisieren und gegenseitige Einsichten zu ermöglichen. Tobias findet diese Ansätze ansprechend und erkennt die Notwendigkeit, außerhalb der gewohnten Denkmuster zu agieren. Die Hosts diskutieren, wie eine ausgewogene Betrachtung der Perspektiven von Führungskräften, Teammitgliedern und des Unternehmens dazu beiträgt, missverständliche Themen zu klären und die Zusammenarbeit zu verbessern. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Offenheit, die im Team erforderlich ist, um neue Ansätze auszuprobieren. Tobias und Lukas sind sich einig, dass Vertrauen in den Prozess entscheidend ist, um die Hürden für einen Perspektivwechsel zu überwinden. Sie sind überzeugt, dass solche praktischen Übungen nicht nur den Dialog fördern, sondern auch über den Tellerrand hinausschauen, die Sichtweisen erweitern und somit die Teamdynamik stärken können. Abschließend ermutigen Tobias und Lukas die Zuhörer, die besprochenen Konzepte in ihrer eigenen Arbeitspraxis zu testen. Sie heben hervor, wie wertvoll unterschiedliche Blickwinkel sind und dass jede Person, unabhängig von ihrer Position, zur Erreichung gemeinsamer Unternehmensziele beitragen kann.</div>]]>
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      <title>Assoziationslandschaft</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus Team-Podcasts sprechen wir mit Lukas Steuerer über das Konzept des Teamaktivierens. Der Austausch beginnt damit, dass wir verschiedene Assoziationen zum Thema „Bewegung“ und „Aktivität“ anstoßen. Ich teile meine Gedanken über die Bedeutung von Bewegung für Teamdynamik und erkenne, wie das Aktivieren von Teammitgliedern verschiedene Reaktionen und neue Perspektiven hervorrufen kann. Lukas bringt die Methode der Assoziationslandschaft ins Gespräch und erklärt, wie sie in einem Teamkontext genutzt werden kann, insbesondere bei Containerbegriffen wie Selbstorganisation oder Agilität. Hierbei verdeutlicht er die Herausforderung, dass unterschiedliche Teammitglieder möglicherweise sehr unterschiedliche Auffassungen von einem Begriff haben. Um diesem Missstand zu begegnen, wird ein interaktiver Ansatz in Form von Post-it-Notizen vorgestellt, bei dem jedes Teammitglied seine Assoziationen in einer zeitlich begrenzten Übung festhält. Dies ermöglicht uns, eine Vielzahl an Ideen und Meinungen in kurzer Zeit zusammenzutragen. Wir diskutieren die Durchführung dieser Übung in verschiedenen Teamgrößen und erörtern, wie man durch das Rotieren der Post-its oder das aktive Bewegen der Teammitglieder die Interaktivität im Raum erhöhen kann. Dies führt zu einem Reichtum an Perspektiven, die anschließend visuell an einer Wand dargestellt werden können, um eine klare Übersicht über die Gedanken und Anregungen des Teams zu schaffen. Ich bin begeistert von der Idee, die Gedanken der Teammitglieder visuell erscheinen zu lassen und sie dazu zu bringen, gemeinsam über zentrale Themen nachzudenken. Zusätzlich schlägt Lukas eine Variante mit Impromptu Networking vor, wo Teammitglieder in Kleingruppen arbeiten und ihre Ideen gegenseitig austauschen. Dieses Konzept ergänzt die ursprüngliche Methode und fördert den direkten Dialog, was meine Überlegungen zur Moderation und zur Nachbereitung der Ergebnisse anregt. Wir diskutieren auch darüber, wie zunächst das Schreiben kreativitätsfördernd wirken kann, während gleichzeitig eine Basis für die gemeinschaftliche Diskussion geschaffen wird. Im Verlauf des Gesprächs wird mein Interesse deutlich, wie wir diese Impulse auch im digitalen Raum umsetzen können, da wir uns darüber einig sind, dass die Methode besonders effektiv ist, wenn sie aktiv im Raum stattfindet. Ich ermutige die Zuhörer, unsere Konzepte auszuprobieren und ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Abschließend reflektieren wir über persönliche Gedanken und Herausforderungen im Arbeitsalltag, während ich nachdenklich darüber spreche, wie wir unsere Freiräume effektiv gestalten können. Es ist ein anregendes Gespräch, das die Relevanz von Teamaktivierung und interaktiven Methoden in der modernen Arbeitswelt unterstreicht.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus Team-Podcasts sprechen wir mit Lukas Steuerer über das Konzept des Teamaktivierens. Der Austausch beginnt damit, dass wir verschiedene Assoziationen zum Thema „Bewegung“ und „Aktivität“ anstoßen. Ich teile meine Gedanken über die Bedeutung von Bewegung für Teamdynamik und erkenne, wie das Aktivieren von Teammitgliedern verschiedene Reaktionen und neue Perspektiven hervorrufen kann. Lukas bringt die Methode der Assoziationslandschaft ins Gespräch und erklärt, wie sie in einem Teamkontext genutzt werden kann, insbesondere bei Containerbegriffen wie Selbstorganisation oder Agilität. Hierbei verdeutlicht er die Herausforderung, dass unterschiedliche Teammitglieder möglicherweise sehr unterschiedliche Auffassungen von einem Begriff haben. Um diesem Missstand zu begegnen, wird ein interaktiver Ansatz in Form von Post-it-Notizen vorgestellt, bei dem jedes Teammitglied seine Assoziationen in einer zeitlich begrenzten Übung festhält. Dies ermöglicht uns, eine Vielzahl an Ideen und Meinungen in kurzer Zeit zusammenzutragen. Wir diskutieren die Durchführung dieser Übung in verschiedenen Teamgrößen und erörtern, wie man durch das Rotieren der Post-its oder das aktive Bewegen der Teammitglieder die Interaktivität im Raum erhöhen kann. Dies führt zu einem Reichtum an Perspektiven, die anschließend visuell an einer Wand dargestellt werden können, um eine klare Übersicht über die Gedanken und Anregungen des Teams zu schaffen. Ich bin begeistert von der Idee, die Gedanken der Teammitglieder visuell erscheinen zu lassen und sie dazu zu bringen, gemeinsam über zentrale Themen nachzudenken. Zusätzlich schlägt Lukas eine Variante mit Impromptu Networking vor, wo Teammitglieder in Kleingruppen arbeiten und ihre Ideen gegenseitig austauschen. Dieses Konzept ergänzt die ursprüngliche Methode und fördert den direkten Dialog, was meine Überlegungen zur Moderation und zur Nachbereitung der Ergebnisse anregt. Wir diskutieren auch darüber, wie zunächst das Schreiben kreativitätsfördernd wirken kann, während gleichzeitig eine Basis für die gemeinschaftliche Diskussion geschaffen wird. Im Verlauf des Gesprächs wird mein Interesse deutlich, wie wir diese Impulse auch im digitalen Raum umsetzen können, da wir uns darüber einig sind, dass die Methode besonders effektiv ist, wenn sie aktiv im Raum stattfindet. Ich ermutige die Zuhörer, unsere Konzepte auszuprobieren und ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Abschließend reflektieren wir über persönliche Gedanken und Herausforderungen im Arbeitsalltag, während ich nachdenklich darüber spreche, wie wir unsere Freiräume effektiv gestalten können. Es ist ein anregendes Gespräch, das die Relevanz von Teamaktivierung und interaktiven Methoden in der modernen Arbeitswelt unterstreicht.</div>]]>
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      <itunes:title>Assoziationslandschaft</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas Steuerer und ich sprechen über Teamaktivierung durch Bewegung und Assoziationslandschaften. Interaktive Ansätze fördern den Dialog, während wir die Umsetzung im digitalen Raum und deren Auswirkungen auf den Arbeitsalltag reflektieren.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus Team-Podcasts sprechen wir mit Lukas Steuerer über das Konzept des Teamaktivierens. Der Austausch beginnt damit, dass wir verschiedene Assoziationen zum Thema „Bewegung“ und „Aktivität“ anstoßen. Ich teile meine Gedanken über die Bedeutung von Bewegung für Teamdynamik und erkenne, wie das Aktivieren von Teammitgliedern verschiedene Reaktionen und neue Perspektiven hervorrufen kann. Lukas bringt die Methode der Assoziationslandschaft ins Gespräch und erklärt, wie sie in einem Teamkontext genutzt werden kann, insbesondere bei Containerbegriffen wie Selbstorganisation oder Agilität. Hierbei verdeutlicht er die Herausforderung, dass unterschiedliche Teammitglieder möglicherweise sehr unterschiedliche Auffassungen von einem Begriff haben. Um diesem Missstand zu begegnen, wird ein interaktiver Ansatz in Form von Post-it-Notizen vorgestellt, bei dem jedes Teammitglied seine Assoziationen in einer zeitlich begrenzten Übung festhält. Dies ermöglicht uns, eine Vielzahl an Ideen und Meinungen in kurzer Zeit zusammenzutragen. Wir diskutieren die Durchführung dieser Übung in verschiedenen Teamgrößen und erörtern, wie man durch das Rotieren der Post-its oder das aktive Bewegen der Teammitglieder die Interaktivität im Raum erhöhen kann. Dies führt zu einem Reichtum an Perspektiven, die anschließend visuell an einer Wand dargestellt werden können, um eine klare Übersicht über die Gedanken und Anregungen des Teams zu schaffen. Ich bin begeistert von der Idee, die Gedanken der Teammitglieder visuell erscheinen zu lassen und sie dazu zu bringen, gemeinsam über zentrale Themen nachzudenken. Zusätzlich schlägt Lukas eine Variante mit Impromptu Networking vor, wo Teammitglieder in Kleingruppen arbeiten und ihre Ideen gegenseitig austauschen. Dieses Konzept ergänzt die ursprüngliche Methode und fördert den direkten Dialog, was meine Überlegungen zur Moderation und zur Nachbereitung der Ergebnisse anregt. Wir diskutieren auch darüber, wie zunächst das Schreiben kreativitätsfördernd wirken kann, während gleichzeitig eine Basis für die gemeinschaftliche Diskussion geschaffen wird. Im Verlauf des Gesprächs wird mein Interesse deutlich, wie wir diese Impulse auch im digitalen Raum umsetzen können, da wir uns darüber einig sind, dass die Methode besonders effektiv ist, wenn sie aktiv im Raum stattfindet. Ich ermutige die Zuhörer, unsere Konzepte auszuprobieren und ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Abschließend reflektieren wir über persönliche Gedanken und Herausforderungen im Arbeitsalltag, während ich nachdenklich darüber spreche, wie wir unsere Freiräume effektiv gestalten können. Es ist ein anregendes Gespräch, das die Relevanz von Teamaktivierung und interaktiven Methoden in der modernen Arbeitswelt unterstreicht.</div>]]>
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      <title>Stühlerücken</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode sprechen wir über die innovative Stuhl-Challenge, die wir im Rahmen der Agile Facility-Ausbildung durchgeführt haben. Ziel war es, Teams zu bewegen und ein Bewusstsein für die Dynamiken zu schaffen, die in Gruppen entstehen können. Wir erzählen von unseren Erfahrungen und der Relevanz dieser Intervention im Arbeitsalltag, wo oft das Gefühl herrscht, dass nicht alle Teammitglieder an einem Strang ziehen. Die Stuhl-Challenge ist ein kreativer Ansatz, um diese Problematik spielerisch anzugehen und den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, in einem sicheren und strukturierten Rahmen zu experimentieren. Wir erörtern den Ablauf der Challenge, bei der Teammitglieder unterschiedliche, nicht kommunizierte Aufträge erhalten. Die Aufträge, wie das Bilden eines Stuhlkreises oder das Stapeln von Stühlen, fördern die Interaktion und schaffen oft ein Chaos, das tatsächlich für viele ahnungslose Teilnehmer einen Schock darstellt. Die Frustration und das Staunen, wenn die anderen nicht an meinem Auftrag arbeiten, ist ein großartiges Gleichnis für die Herausforderungen im Teamalltag und regt zum Nachdenken über Kommunikations- und Kooperationsstrategien an. Diese Dynamik zeigt eindrücklich, wie leicht Missverständnisse und Konflikte in Teams entstehen können, wenn Ziele nicht klar kommuniziert werden. Ein weiterer Aspekt, den wir ansprechen, ist die Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen und den Kontext, in dem diese Herausforderung stattfindet, anzupassen. Manchmal mussten wir eingreifen und den Teilnehmern erlauben, miteinander zu kommunizieren, um den Fortschritt zu gewährleisten. Dies führt zu interessanten Erkenntnissen darüber, wie Teams in stressigen Situationen reagieren und welche Strategien erforderlich sind, um effizienter zusammenzuarbeiten. Es ist entscheidend, dass die Moderation flexibel bleibt und immer einen Blick auf das Wohlbefinden der Teilnehmer hat, besonders wenn es darum geht, Sicherheit zu gewährleisten. Schließlich diskutieren wir, wie die Stuhl-Challenge auch als Metapher für Ressourcenverwaltung im Unternehmenskontext verstanden werden kann. Die Frage, wie sich Mitarbeitende fühlen, wenn ihre Ressourcen von anderen beantragt oder beansprucht werden, ist relevanter denn je. Dabei steht die kulturelle Dimension im Vordergrund: Welche Praktiken und Werte fördern wirklich die Zusammenarbeit in einem Team? Wir laden die Zuhörer ein, eigene Erfahrungen zu teilen und Nachfragen zu stellen, um gemeinsam weiter in die Mechanismen und Feinheiten der Teamdynamik einzutauchen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode sprechen wir über die innovative Stuhl-Challenge, die wir im Rahmen der Agile Facility-Ausbildung durchgeführt haben. Ziel war es, Teams zu bewegen und ein Bewusstsein für die Dynamiken zu schaffen, die in Gruppen entstehen können. Wir erzählen von unseren Erfahrungen und der Relevanz dieser Intervention im Arbeitsalltag, wo oft das Gefühl herrscht, dass nicht alle Teammitglieder an einem Strang ziehen. Die Stuhl-Challenge ist ein kreativer Ansatz, um diese Problematik spielerisch anzugehen und den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, in einem sicheren und strukturierten Rahmen zu experimentieren. Wir erörtern den Ablauf der Challenge, bei der Teammitglieder unterschiedliche, nicht kommunizierte Aufträge erhalten. Die Aufträge, wie das Bilden eines Stuhlkreises oder das Stapeln von Stühlen, fördern die Interaktion und schaffen oft ein Chaos, das tatsächlich für viele ahnungslose Teilnehmer einen Schock darstellt. Die Frustration und das Staunen, wenn die anderen nicht an meinem Auftrag arbeiten, ist ein großartiges Gleichnis für die Herausforderungen im Teamalltag und regt zum Nachdenken über Kommunikations- und Kooperationsstrategien an. Diese Dynamik zeigt eindrücklich, wie leicht Missverständnisse und Konflikte in Teams entstehen können, wenn Ziele nicht klar kommuniziert werden. Ein weiterer Aspekt, den wir ansprechen, ist die Notwendigkeit, die Rahmenbedingungen und den Kontext, in dem diese Herausforderung stattfindet, anzupassen. Manchmal mussten wir eingreifen und den Teilnehmern erlauben, miteinander zu kommunizieren, um den Fortschritt zu gewährleisten. Dies führt zu interessanten Erkenntnissen darüber, wie Teams in stressigen Situationen reagieren und welche Strategien erforderlich sind, um effizienter zusammenzuarbeiten. Es ist entscheidend, dass die Moderation flexibel bleibt und immer einen Blick auf das Wohlbefinden der Teilnehmer hat, besonders wenn es darum geht, Sicherheit zu gewährleisten. Schließlich diskutieren wir, wie die Stuhl-Challenge auch als Metapher für Ressourcenverwaltung im Unternehmenskontext verstanden werden kann. Die Frage, wie sich Mitarbeitende fühlen, wenn ihre Ressourcen von anderen beantragt oder beansprucht werden, ist relevanter denn je. Dabei steht die kulturelle Dimension im Vordergrund: Welche Praktiken und Werte fördern wirklich die Zusammenarbeit in einem Team? Wir laden die Zuhörer ein, eigene Erfahrungen zu teilen und Nachfragen zu stellen, um gemeinsam weiter in die Mechanismen und Feinheiten der Teamdynamik einzutauchen.</div>]]>
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      <itunes:title>Stühlerücken</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Episode thematisiert die Stuhl-Challenge der Agile Facility-Ausbildung, die Teamdynamiken und Missverständnisse sichtbar macht, sowie die Rolle flexibler Moderation und kulturelle Aspekte der Ressourcenverwaltung.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <title>Stühlerücken</title>
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      <title>Brown Bag Sessions</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode sprechen wir über das Konzept der "Brown Bag Sessions", eine Methode, die sich hervorragend dazu eignet, Wissen und Gemeinschaftsgefühl in einem entspannten Rahmen zu fördern. Gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft tauchen wir in die Ursprünge und den Nutzen dieser informellen Treffen ein, für die oft das Mittagessen genutzt wird, während gleichzeitig Neues erlernt wird. Tobias erklärt die Idee hinter der Brown Bag Session: Teilnehmer bringen ihr Essen in braunen Tüten mit und treffen sich, um in lockerer Atmosphäre Wissen auszutauschen. Der Fokus liegt darauf, eine angenehme Zeit zu verbringen, in der sowohl Essen als auch Lernen im Mittelpunkt stehen. Statt harten Präsentationen mit umfangreichen Daten, geht es darum, dass die Teilnehmer in einer informellen Umgebung über wichtige Themen diskutieren und neue Ansätze kennenlernen. Dabei wird auch betont, dass der Austausch nicht nur auf diesen Sessions basiert, sondern durchaus auch darüber hinausgehen kann. Im Verlauf des Gesprächs reflektiere ich über die Vorzüge dieser Methode und beleuchte die Frage, wie stimmig sie für verschiedene Teams und Settings sein könnte. Während wir uns über die Notwendigkeit klarer Strukturen unterhalten, kommen wir darauf, dass jede Gruppe herausfinden muss, was ihnen in dieser Form des Wissensaustauschs hilft. Insbesondere das Zusammenspiel aus Genuss und Lernen, das durch eine angenehme Atmosphäre unterstützt wird, scheint besonders wertvoll zu sein. Tobias thematisiert auch die Flexibilität dieser Sessions, die sowohl in Präsenz als auch remote stattfinden können. Wir diskutieren Beispiele und Möglichkeiten, wie sich ein solches Format an unterschiedliche Arbeitsumgebungen anpassen lässt. Beispielsweise können auch Online-Tools genutzt werden, um den Dialog zu fördern und interaktive Elemente zu integrieren, selbst wenn man nicht am gleichen Ort ist. Abschließend wird unterstrichen, dass es wichtig ist, sich Zeit zu nehmen, um gemeinsam zu essen und dabei offen über verschiedene Themen zu sprechen. Dies kann die Teamdynamik ohne Zweifel positiv beeinflussen. Die Episode endet mit einem Austausch über persönliche Erfahrungen, die wir beide gemacht haben, und der Erkenntnis, dass diese einfachen Treffen mit einem leckeren Essen oft der beste Weg sind, um tiefergehende Gespräche zu führen und den Wissenstransfer zu erleichtern.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 13 May 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode sprechen wir über das Konzept der "Brown Bag Sessions", eine Methode, die sich hervorragend dazu eignet, Wissen und Gemeinschaftsgefühl in einem entspannten Rahmen zu fördern. Gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft tauchen wir in die Ursprünge und den Nutzen dieser informellen Treffen ein, für die oft das Mittagessen genutzt wird, während gleichzeitig Neues erlernt wird. Tobias erklärt die Idee hinter der Brown Bag Session: Teilnehmer bringen ihr Essen in braunen Tüten mit und treffen sich, um in lockerer Atmosphäre Wissen auszutauschen. Der Fokus liegt darauf, eine angenehme Zeit zu verbringen, in der sowohl Essen als auch Lernen im Mittelpunkt stehen. Statt harten Präsentationen mit umfangreichen Daten, geht es darum, dass die Teilnehmer in einer informellen Umgebung über wichtige Themen diskutieren und neue Ansätze kennenlernen. Dabei wird auch betont, dass der Austausch nicht nur auf diesen Sessions basiert, sondern durchaus auch darüber hinausgehen kann. Im Verlauf des Gesprächs reflektiere ich über die Vorzüge dieser Methode und beleuchte die Frage, wie stimmig sie für verschiedene Teams und Settings sein könnte. Während wir uns über die Notwendigkeit klarer Strukturen unterhalten, kommen wir darauf, dass jede Gruppe herausfinden muss, was ihnen in dieser Form des Wissensaustauschs hilft. Insbesondere das Zusammenspiel aus Genuss und Lernen, das durch eine angenehme Atmosphäre unterstützt wird, scheint besonders wertvoll zu sein. Tobias thematisiert auch die Flexibilität dieser Sessions, die sowohl in Präsenz als auch remote stattfinden können. Wir diskutieren Beispiele und Möglichkeiten, wie sich ein solches Format an unterschiedliche Arbeitsumgebungen anpassen lässt. Beispielsweise können auch Online-Tools genutzt werden, um den Dialog zu fördern und interaktive Elemente zu integrieren, selbst wenn man nicht am gleichen Ort ist. Abschließend wird unterstrichen, dass es wichtig ist, sich Zeit zu nehmen, um gemeinsam zu essen und dabei offen über verschiedene Themen zu sprechen. Dies kann die Teamdynamik ohne Zweifel positiv beeinflussen. Die Episode endet mit einem Austausch über persönliche Erfahrungen, die wir beide gemacht haben, und der Erkenntnis, dass diese einfachen Treffen mit einem leckeren Essen oft der beste Weg sind, um tiefergehende Gespräche zu führen und den Wissenstransfer zu erleichtern.</div>]]>
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      <itunes:title>Brown Bag Sessions</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode mit Tobias Ranft betrachten wir "Brown Bag Sessions", in denen Teilnehmer informell Wissen austauschen und wie solche Formate Teamdynamik fördern, sowohl in Präsenz als auch remote.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode sprechen wir über das Konzept der "Brown Bag Sessions", eine Methode, die sich hervorragend dazu eignet, Wissen und Gemeinschaftsgefühl in einem entspannten Rahmen zu fördern. Gemeinsam mit meinem Kollegen Tobias Ranft tauchen wir in die Ursprünge und den Nutzen dieser informellen Treffen ein, für die oft das Mittagessen genutzt wird, während gleichzeitig Neues erlernt wird. Tobias erklärt die Idee hinter der Brown Bag Session: Teilnehmer bringen ihr Essen in braunen Tüten mit und treffen sich, um in lockerer Atmosphäre Wissen auszutauschen. Der Fokus liegt darauf, eine angenehme Zeit zu verbringen, in der sowohl Essen als auch Lernen im Mittelpunkt stehen. Statt harten Präsentationen mit umfangreichen Daten, geht es darum, dass die Teilnehmer in einer informellen Umgebung über wichtige Themen diskutieren und neue Ansätze kennenlernen. Dabei wird auch betont, dass der Austausch nicht nur auf diesen Sessions basiert, sondern durchaus auch darüber hinausgehen kann. Im Verlauf des Gesprächs reflektiere ich über die Vorzüge dieser Methode und beleuchte die Frage, wie stimmig sie für verschiedene Teams und Settings sein könnte. Während wir uns über die Notwendigkeit klarer Strukturen unterhalten, kommen wir darauf, dass jede Gruppe herausfinden muss, was ihnen in dieser Form des Wissensaustauschs hilft. Insbesondere das Zusammenspiel aus Genuss und Lernen, das durch eine angenehme Atmosphäre unterstützt wird, scheint besonders wertvoll zu sein. Tobias thematisiert auch die Flexibilität dieser Sessions, die sowohl in Präsenz als auch remote stattfinden können. Wir diskutieren Beispiele und Möglichkeiten, wie sich ein solches Format an unterschiedliche Arbeitsumgebungen anpassen lässt. Beispielsweise können auch Online-Tools genutzt werden, um den Dialog zu fördern und interaktive Elemente zu integrieren, selbst wenn man nicht am gleichen Ort ist. Abschließend wird unterstrichen, dass es wichtig ist, sich Zeit zu nehmen, um gemeinsam zu essen und dabei offen über verschiedene Themen zu sprechen. Dies kann die Teamdynamik ohne Zweifel positiv beeinflussen. Die Episode endet mit einem Austausch über persönliche Erfahrungen, die wir beide gemacht haben, und der Erkenntnis, dass diese einfachen Treffen mit einem leckeren Essen oft der beste Weg sind, um tiefergehende Gespräche zu führen und den Wissenstransfer zu erleichtern.</div>]]>
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      <title>Prioreduktion</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams widmen wir uns dem bedeutenden Thema der Priorisierung und Reduktion in der Arbeit. Zusammen mit Lukas Steuerer beginne ich, Tobias Ranft, damit, die Wichtigkeit von Fokus und Klarheit zu erörtern, insbesondere in einem Kontext, in dem Ablenkungen und zahlreiche Aufgaben uns dazu verleiten, uns auf unbedeutende Details zu verlieren. Wir streben danach, die essenziellen Elemente hervorzuheben, die unsere Produktivität steigern und uns helfen, unsere Ziele effizient zu erreichen. Wir reflektieren über unsere jüngsten Erfahrungen in einem Workshop bei Yannick Paneitz, wo wir die Methode der 3D-Welten vermittelt bekommen haben. Diese Methode fördert nicht nur die Ideenfindung, sondern insbesondere die Reduktion von Ideen auf das Wesentliche, was es ermöglicht, klare und umsetzbare Strategien zu entwickeln. Lukas teilt beeindruckende Einsichten über die Dynamik, die in Gruppensettings entsteht, wenn man gezwungen ist, an Entscheidungen mitzuarbeiten. Das Ziel dabei ist es, eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Verständnis für Prioritäten zu entwickeln. Ich bringe die Diskussion auf den Punkt, dass die Reduktion nicht lediglich eine Notwendigkeit ist, sondern tatsächlich einen magischen Effekt erzeugt. Das Sichtbare und das, was übrig bleibt, werden dadurch wertvoller und die Klarheit, die sich daraus entfaltet, ermöglicht es uns, die wirklich bedeutenden Aufgaben erfolgreich anzugehen. Es geht nicht nur darum, Ideen zu generieren, sondern auch den Mut zu haben, sie kritisch zu hinterfragen und konsequent zu reduzieren. Schließlich sprechen wir über die Herausforderungen, die sich ergeben, wenn man versucht, mehrere Projekte gleichzeitig voranzutreiben, und wie wichtig es ist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, um nicht in der Flut von Aufgaben unterzugehen. Wir ermutigen die Zuhörer, den Schritt zur Reduzierung zu wagen, auch wenn es schmerzhaft erscheint, und die Ressourcen auf das zu fokussieren, was den größten Mehrwert verspricht. Diese philosophische Auseinandersetzung mit dem Thema Priorisierung soll dazu anregen, in der eigenen Praxis Veränderungen vorzunehmen und mutige Entscheidungen zu treffen. Wir schließen die Episode mit der Einladung an alle, sich mit uns auszutauschen, Fragen zu stellen und von ihren eigenen Erfahrungen zu berichten. Es ist uns wichtig, eine Gemeinschaft aufzubauen, die sich offen über die Herausforderungen und Erfolge im Bereich der Priorisierung austauscht. Wenn ihr mehr über unsere Methoden erfahren möchtet, besucht unsere Website und überlegt euch, an der kommenden agile Facilitator-Ausbildung teilzunehmen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<ul><li>Fokus Team über 3D Welten <a href="https://dts.podtrac.com/redirect.mp3/lcdn.letscast.fm/media/podcast/0a6bead8/episode/84f19234.mp3?t=1695299937">Audiofile</a> <a href="https://podcasts.apple.com/us/podcast/3d-welten/id1771888178?i=1000671577715">Apple Podcast</a> <a href="https://www.podcast.de/episode/623936379/3d-welten">podcast.de</a></li></ul>]]>
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      <itunes:title>Prioreduktion</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode geht es um Priorisierung und Reduktion in der Arbeit. Ablenkungen schmälern den Fokus, während die Methode der 3D-Welten Klarheit fördert. Wir ermutigen zur Konzentration auf das Wesentliche.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>No Estimation</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams sprechen wir über das Thema Schätzen und das spannende Konzept des Nichtschätzens. Ich, Tobias Ranft, erweitere diese Diskussion mit meinem Co-Host Lukas Steurer und wir decken die Vor- und Nachteile von Schätzungen in Teams auf. Wir beginnen mit der Frage, warum einige Teams möglicherweise nicht schätzen sollten. Lukas betont, dass es ineffizient sein kann, wenn der Status Quo gut funktioniert und das Schätzen nur zusätzlichen Zeitaufwand verursacht, ohne echten Nutzen zu bringen. Im Verlauf des Gesprächs stelle ich die These in den Raum, dass das Nichtschätzen eine bewusste Methode ist, um zu reflektieren, ob Wertschätzung und detaillierte Planung tatsächlich die gewünschten Ergebnisse liefern. Ich teile meine Beobachtungen, dass Unternehmen, die stark auf Schätzungen setzen, oft feststellen, dass diese Prognosen nach den ersten Schritten nicht zutreffen. Diese Frustration führt zu einer Überlegung: Trägt das Schätzen wirklich zur Verbesserung der Arbeitsweise bei oder hindert es Teams daran, flexibel und effektiv zu arbeiten? Durch den Austausch von Erfahrungen und technischen Aspekten des Schätzens erkennen wir, dass viele Teams ein internes Standardmaß für ihre Schätzungen entwickeln. Dies wirft die Frage auf, ob echte Schätzungen nötig sind oder ob sie nur dazu dienen, über Inhalte zu diskutieren, ohne eine genaue Vorhersage für komplexe Problemstellungen zu formulieren. Lukas regt an, dass wir Methoden nicht nur um ihrer selbst willen anwenden sollten, sondern uns fragen müssen, welchen konkreten Schmerz oder welche Herausforderung wir damit adressieren möchten. Wir diskutieren auch die potenziellen Nachteile von Schätzungen, wie die oft ungenauen Zeitangaben, die zu überhöhten Erwartungen führen können und letztlich die Flexibilität und Zusammenarbeit im Team gefährden. Besonders im Kontext von Führungskräften wird klar, dass die Vergleichbarkeit von Schätzungen zwischen verschiedenen Teams nicht nur schwierig, sondern oft auch kontraproduktiv ist. Zusammen fassen wir unsere Erkenntnisse und Argumente zusammen und geben ein Votum für ein optimiertes, aber nicht übertriebenes Schätzen ab. Durch den Dialog verdeutlichen wir, dass das Nichtschätzen auch eine wertvolle Option darstellt, während wir gleichzeitig die Notwendigkeit des Schätzens in bestimmten Kontexten anerkennen. Wir schließen die Folge mit einem Ausblick auf zukünftige Themen, die wir in den kommenden Episoden diskutieren möchten.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:13:45" title="Herausforderungen für Führungskräfte"/>
        <psc:chapter start="00:15:04" title="Humor und Ironie im Schätzen"/>
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      <itunes:title>No Estimation</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Tobias Ranft und Lukas Steurer erörtern die Vor- und Nachteile von Schätzungen in Teams und das Konzept des Nichtschätzens. Sie hinterfragen die Sinnhaftigkeit von Schätzungen und deren potenzielle Ineffizienzen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Schnellschätzverfahren für Gruppen</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokusteam besprechen wir, Lukas Steurer und Tobias Ranft, die verschiedenen Verfahren zur Gruppenschätzung und deren Bedeutung für eine effiziente Teamarbeit. Unser Fokus liegt auf der Frage, wie Schätzmethoden nicht nur zur genauen Beurteilung von Projekten oder Aufgaben eingesetzt werden können, sondern vor allem, wie sie das Miteinander innerhalb eines Teams fördern und vereinfachen. Wir reflektieren über unsere Erfahrungen mit Gruppenschätzverfahren und beziehen uns auf das zuvor behandelte Thema des Geschäftswert-Pokers. Gemeinsam erörtern wir, dass es bei Schätzungen häufig nicht nur um die genaue Zahl geht, sondern vor allem um den Dialog und die Sichtweisen der Teammitglieder. Wir stellen fest, dass die Auswahl der Methode entscheidend dafür ist, wie produktiv und zielführend Diskussionen verlaufen können. Im Zuge der Diskussion bringen wir verschiedene Verfahren ins Spiel, darunter die T-Shirt-Größen-Methode und das Magic Estimation. Die T-Shirt-Größen-Methode, die wir als besonders anschaulich empfinden, ermöglicht es Teams, komplexe Aufgaben schnell und intuitiv einzuschätzen. Verantwortliche ModeratorInnen können diese Methode flexibel einsetzen, um die Diskussion zielgerichtet zu steuern. Das Magic Estimation hingegen trägt zur schnellen Einordnung von Aufgaben bei, indem es den Teilnehmern ermöglicht, direkt an den Zahlen und Schätzungen zu arbeiten, ohne sich in langen Diskussionen zu verlieren. Wir betonen zudem die Wichtigkeit der Moderation und den Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven im Team. Bei der Verwendung von Schätzmethoden ist es entscheidend, dass alle Teammitglieder sich aktiv beteiligen können, und dass eine transparente Kommunikation zwischen den Teilnehmern stattfindet. Gerade in komplexen Umfeldern, wo unklare Planungen teilweise die Norm sind, erfassen diese Methoden nicht nur die Komplexität von Aufgaben, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl und das Vertrauen innerhalb des Teams. Abschließend reflektieren wir, dass die Wahl der richtigen Schätzmethode je nach Komplexität und Homogenität der Aufgaben variiert. Dabei werfen wir einen Blick auf die Badewannenmethode und das Estimation Game als alternative Ansätze, die ebenfalls ihre Vorteile in der Teamdynamik haben können. Unser Ziel ist es, die Zuhörer zu ermutigen, mit verschiedenen Verfahren zu experimentieren und gleichzeitig den Wert des gemeinsamen Austausches und der Diskussion in den Vordergrund zu stellen.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokusteam besprechen wir, Lukas Steurer und Tobias Ranft, die verschiedenen Verfahren zur Gruppenschätzung und deren Bedeutung für eine effiziente Teamarbeit. Unser Fokus liegt auf der Frage, wie Schätzmethoden nicht nur zur genauen Beurteilung von Projekten oder Aufgaben eingesetzt werden können, sondern vor allem, wie sie das Miteinander innerhalb eines Teams fördern und vereinfachen. Wir reflektieren über unsere Erfahrungen mit Gruppenschätzverfahren und beziehen uns auf das zuvor behandelte Thema des Geschäftswert-Pokers. Gemeinsam erörtern wir, dass es bei Schätzungen häufig nicht nur um die genaue Zahl geht, sondern vor allem um den Dialog und die Sichtweisen der Teammitglieder. Wir stellen fest, dass die Auswahl der Methode entscheidend dafür ist, wie produktiv und zielführend Diskussionen verlaufen können. Im Zuge der Diskussion bringen wir verschiedene Verfahren ins Spiel, darunter die T-Shirt-Größen-Methode und das Magic Estimation. Die T-Shirt-Größen-Methode, die wir als besonders anschaulich empfinden, ermöglicht es Teams, komplexe Aufgaben schnell und intuitiv einzuschätzen. Verantwortliche ModeratorInnen können diese Methode flexibel einsetzen, um die Diskussion zielgerichtet zu steuern. Das Magic Estimation hingegen trägt zur schnellen Einordnung von Aufgaben bei, indem es den Teilnehmern ermöglicht, direkt an den Zahlen und Schätzungen zu arbeiten, ohne sich in langen Diskussionen zu verlieren. Wir betonen zudem die Wichtigkeit der Moderation und den Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven im Team. Bei der Verwendung von Schätzmethoden ist es entscheidend, dass alle Teammitglieder sich aktiv beteiligen können, und dass eine transparente Kommunikation zwischen den Teilnehmern stattfindet. Gerade in komplexen Umfeldern, wo unklare Planungen teilweise die Norm sind, erfassen diese Methoden nicht nur die Komplexität von Aufgaben, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl und das Vertrauen innerhalb des Teams. Abschließend reflektieren wir, dass die Wahl der richtigen Schätzmethode je nach Komplexität und Homogenität der Aufgaben variiert. Dabei werfen wir einen Blick auf die Badewannenmethode und das Estimation Game als alternative Ansätze, die ebenfalls ihre Vorteile in der Teamdynamik haben können. Unser Ziel ist es, die Zuhörer zu ermutigen, mit verschiedenen Verfahren zu experimentieren und gleichzeitig den Wert des gemeinsamen Austausches und der Diskussion in den Vordergrund zu stellen.</div>]]>
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      <itunes:title>Schnellschätzverfahren für Gruppen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode diskutieren wir mit Tobias Ranft Gruppenschätzverfahren wie T-Shirt-Größen und Magic Estimation, deren Einfluss auf Teamarbeit, Kommunikation und Vertrauen sowie die Ermutigung, neue Methoden auszuprobieren.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokusteam besprechen wir, Lukas Steurer und Tobias Ranft, die verschiedenen Verfahren zur Gruppenschätzung und deren Bedeutung für eine effiziente Teamarbeit. Unser Fokus liegt auf der Frage, wie Schätzmethoden nicht nur zur genauen Beurteilung von Projekten oder Aufgaben eingesetzt werden können, sondern vor allem, wie sie das Miteinander innerhalb eines Teams fördern und vereinfachen. Wir reflektieren über unsere Erfahrungen mit Gruppenschätzverfahren und beziehen uns auf das zuvor behandelte Thema des Geschäftswert-Pokers. Gemeinsam erörtern wir, dass es bei Schätzungen häufig nicht nur um die genaue Zahl geht, sondern vor allem um den Dialog und die Sichtweisen der Teammitglieder. Wir stellen fest, dass die Auswahl der Methode entscheidend dafür ist, wie produktiv und zielführend Diskussionen verlaufen können. Im Zuge der Diskussion bringen wir verschiedene Verfahren ins Spiel, darunter die T-Shirt-Größen-Methode und das Magic Estimation. Die T-Shirt-Größen-Methode, die wir als besonders anschaulich empfinden, ermöglicht es Teams, komplexe Aufgaben schnell und intuitiv einzuschätzen. Verantwortliche ModeratorInnen können diese Methode flexibel einsetzen, um die Diskussion zielgerichtet zu steuern. Das Magic Estimation hingegen trägt zur schnellen Einordnung von Aufgaben bei, indem es den Teilnehmern ermöglicht, direkt an den Zahlen und Schätzungen zu arbeiten, ohne sich in langen Diskussionen zu verlieren. Wir betonen zudem die Wichtigkeit der Moderation und den Umgang mit unterschiedlichen Perspektiven im Team. Bei der Verwendung von Schätzmethoden ist es entscheidend, dass alle Teammitglieder sich aktiv beteiligen können, und dass eine transparente Kommunikation zwischen den Teilnehmern stattfindet. Gerade in komplexen Umfeldern, wo unklare Planungen teilweise die Norm sind, erfassen diese Methoden nicht nur die Komplexität von Aufgaben, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl und das Vertrauen innerhalb des Teams. Abschließend reflektieren wir, dass die Wahl der richtigen Schätzmethode je nach Komplexität und Homogenität der Aufgaben variiert. Dabei werfen wir einen Blick auf die Badewannenmethode und das Estimation Game als alternative Ansätze, die ebenfalls ihre Vorteile in der Teamdynamik haben können. Unser Ziel ist es, die Zuhörer zu ermutigen, mit verschiedenen Verfahren zu experimentieren und gleichzeitig den Wert des gemeinsamen Austausches und der Diskussion in den Vordergrund zu stellen.</div>]]>
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      <title>Geschäftswertpoker</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams behandeln Lukas Steurer und ich, Tobias Ranft, ein faszinierendes Konzept, das die Welten von Poker und Geschäftswert miteinander verknüpft. Wir tauchen ein in die Bedeutung von klaren Wertvorstellungen innerhalb von Teams und erörtern, wie dies für eine effektive Priorisierung von Aufgaben und Projekten entscheidend sein kann. Gar nicht selten ist es in den Teams, die wir begleiten, der Fall, dass Unklarheiten hinsichtlich des Wertes von Arbeit und Inhalten bestehen, was zu ineffizienten Entscheidungsprozessen führen kann. Dabei sprechen wir über die Technik des "Geschäftswert Pokers", eine Methode, die es Teams ermöglicht, den Wert von Ideen, Funktionen oder Produktionen spielerisch und dennoch strukturiert zu bewerten. Wir erläutern, wie alle Beteiligten ihre Einschätzungen anonym abgeben, und auf Basis der unterschiedlichen Bewertungen eine transparente Diskussion entwickeln können. Dabei ist es wichtig, den Unterschied zwischen tatsächlichem Geschäftswert und persönlichen Vorlieben herauszuarbeiten. Wir zeigen auf, wie diese Methode zu einem gemeinsamen Verständnis des Wertes, den verschiedene Initiativen für das Team haben, führt. Im Verlauf der Episode besprechen wir auch, wie wichtig es ist, dass die richtigen Personen an den Diskussionen teilnehmen. Insbesondere muss sichergestellt werden, dass Entscheidungsträger in den Prozess eingebunden sind, um relevante Prioritäten zu setzen. Lukas bringt wertvolle Beispiele aus der Praxis, in denen dieses Konzept dazu beigetragen hat, die Kommunikation innerhalb der Teams zu verbessern und Prioritäten klarer zu definieren. Zudem thematisieren wir die potenziellen Stolpersteine, die bei der Anwendung von Geschäftswert Poker auftreten können, wie etwa übermäßige Diskussionen um einzelne Punkte, die von den wesentlichen Themen ablenken. Hierbei betonen wir die Balance zwischen ausführlicher Diskussion und einem zielgerichteten Vorgehen, um den Wert der Methode voll ausschöpfen zu können. Zusammengefasst ist die Episode eine wertvolle Auseinandersetzung mit der Optimierung von Priorisierungsprozessen durch eine spielerische Herangehensweise. Wir möchten den Zuhörern nicht nur die Methode des Geschäftswert Pokers näherbringen, sondern auch zeigen, wie wichtig es ist, eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Verständnis innerhalb eines Teams zu gewährleisten, um Erfolg und Effizienz in der Zusammenarbeit zu steigern.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams behandeln Lukas Steurer und ich, Tobias Ranft, ein faszinierendes Konzept, das die Welten von Poker und Geschäftswert miteinander verknüpft. Wir tauchen ein in die Bedeutung von klaren Wertvorstellungen innerhalb von Teams und erörtern, wie dies für eine effektive Priorisierung von Aufgaben und Projekten entscheidend sein kann. Gar nicht selten ist es in den Teams, die wir begleiten, der Fall, dass Unklarheiten hinsichtlich des Wertes von Arbeit und Inhalten bestehen, was zu ineffizienten Entscheidungsprozessen führen kann. Dabei sprechen wir über die Technik des "Geschäftswert Pokers", eine Methode, die es Teams ermöglicht, den Wert von Ideen, Funktionen oder Produktionen spielerisch und dennoch strukturiert zu bewerten. Wir erläutern, wie alle Beteiligten ihre Einschätzungen anonym abgeben, und auf Basis der unterschiedlichen Bewertungen eine transparente Diskussion entwickeln können. Dabei ist es wichtig, den Unterschied zwischen tatsächlichem Geschäftswert und persönlichen Vorlieben herauszuarbeiten. Wir zeigen auf, wie diese Methode zu einem gemeinsamen Verständnis des Wertes, den verschiedene Initiativen für das Team haben, führt. Im Verlauf der Episode besprechen wir auch, wie wichtig es ist, dass die richtigen Personen an den Diskussionen teilnehmen. Insbesondere muss sichergestellt werden, dass Entscheidungsträger in den Prozess eingebunden sind, um relevante Prioritäten zu setzen. Lukas bringt wertvolle Beispiele aus der Praxis, in denen dieses Konzept dazu beigetragen hat, die Kommunikation innerhalb der Teams zu verbessern und Prioritäten klarer zu definieren. Zudem thematisieren wir die potenziellen Stolpersteine, die bei der Anwendung von Geschäftswert Poker auftreten können, wie etwa übermäßige Diskussionen um einzelne Punkte, die von den wesentlichen Themen ablenken. Hierbei betonen wir die Balance zwischen ausführlicher Diskussion und einem zielgerichteten Vorgehen, um den Wert der Methode voll ausschöpfen zu können. Zusammengefasst ist die Episode eine wertvolle Auseinandersetzung mit der Optimierung von Priorisierungsprozessen durch eine spielerische Herangehensweise. Wir möchten den Zuhörern nicht nur die Methode des Geschäftswert Pokers näherbringen, sondern auch zeigen, wie wichtig es ist, eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Verständnis innerhalb eines Teams zu gewährleisten, um Erfolg und Effizienz in der Zusammenarbeit zu steigern.</div>]]>
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      <itunes:title>Geschäftswertpoker</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Tobias Ranft und Lukas Steurer diskutieren den "Geschäftswert Poker", um Ideen im Team strukturiert zu bewerten. Sie heben die Bedeutung klarer Wertvorstellungen und der Einbindung relevanter Entscheidungsträger zur Effizienzsteigerung hervor.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus-Teams behandeln Lukas Steurer und ich, Tobias Ranft, ein faszinierendes Konzept, das die Welten von Poker und Geschäftswert miteinander verknüpft. Wir tauchen ein in die Bedeutung von klaren Wertvorstellungen innerhalb von Teams und erörtern, wie dies für eine effektive Priorisierung von Aufgaben und Projekten entscheidend sein kann. Gar nicht selten ist es in den Teams, die wir begleiten, der Fall, dass Unklarheiten hinsichtlich des Wertes von Arbeit und Inhalten bestehen, was zu ineffizienten Entscheidungsprozessen führen kann. Dabei sprechen wir über die Technik des "Geschäftswert Pokers", eine Methode, die es Teams ermöglicht, den Wert von Ideen, Funktionen oder Produktionen spielerisch und dennoch strukturiert zu bewerten. Wir erläutern, wie alle Beteiligten ihre Einschätzungen anonym abgeben, und auf Basis der unterschiedlichen Bewertungen eine transparente Diskussion entwickeln können. Dabei ist es wichtig, den Unterschied zwischen tatsächlichem Geschäftswert und persönlichen Vorlieben herauszuarbeiten. Wir zeigen auf, wie diese Methode zu einem gemeinsamen Verständnis des Wertes, den verschiedene Initiativen für das Team haben, führt. Im Verlauf der Episode besprechen wir auch, wie wichtig es ist, dass die richtigen Personen an den Diskussionen teilnehmen. Insbesondere muss sichergestellt werden, dass Entscheidungsträger in den Prozess eingebunden sind, um relevante Prioritäten zu setzen. Lukas bringt wertvolle Beispiele aus der Praxis, in denen dieses Konzept dazu beigetragen hat, die Kommunikation innerhalb der Teams zu verbessern und Prioritäten klarer zu definieren. Zudem thematisieren wir die potenziellen Stolpersteine, die bei der Anwendung von Geschäftswert Poker auftreten können, wie etwa übermäßige Diskussionen um einzelne Punkte, die von den wesentlichen Themen ablenken. Hierbei betonen wir die Balance zwischen ausführlicher Diskussion und einem zielgerichteten Vorgehen, um den Wert der Methode voll ausschöpfen zu können. Zusammengefasst ist die Episode eine wertvolle Auseinandersetzung mit der Optimierung von Priorisierungsprozessen durch eine spielerische Herangehensweise. Wir möchten den Zuhörern nicht nur die Methode des Geschäftswert Pokers näherbringen, sondern auch zeigen, wie wichtig es ist, eine gemeinsame Sprache und ein gemeinsames Verständnis innerhalb eines Teams zu gewährleisten, um Erfolg und Effizienz in der Zusammenarbeit zu steigern.</div>]]>
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      <title>Spiel &amp; Sätze = Sieg</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts "Fokus-Them" diskutieren wir die Herausforderungen und Chancen, die Teams bei der Zusammenarbeit erleben. Mein Kollege Tobias Ranft und ich, Lukas Steurer, teilen unsere persönlichen Erfahrungen und geben praktische Tipps zur Verbesserung der Teamdynamik. Nach einer kurzen Pause sind wir zurück und motiviert, neue Erkenntnisse und Methoden zu präsentieren, die dabei helfen sollen, die Teameffizienz zu steigern. Tobias berichtet von einem Schnellcheck, den er bei Kunden verwendet, um ein schnelles Feedback zur Teamsituation zu erhalten. Dieser Check besteht aus einer Sammlung von Aussagen, die die Teammitglieder bewerten können. Wir sprechen darüber, wie solche Tools Transparenz und ein besseres Verständnis der Teamdynamik fördern können. Dabei betonen wir die Bedeutung cualitativer und quantitativer Rückmeldungen und wie diese zunächst anonymisiert erfolgen können, um Ehrlichkeit zu fördern. Ein zentrales Thema unserer Diskussion ist das Handling von Feedback, insbesondere wenn Antwortmöglichkeiten möglicherweise nicht für alle relevant sind. Wir beleuchten, wie wichtig es ist, die Formulierungen der Fragen so zu gestalten, dass Missverständnisse und Verwirrung vermieden werden. Dabei bieten wir Lösungen an, um das Ergebnis zu interpretieren und wie Teams diese Ergebnisse nutzen können, um weiterzuarbeiten. Wichtig ist, dass alle Teammitglieder in den Prozess eingebunden sind und verstehen, was die Ergebnisse für ihre Arbeit bedeuten. Zusätzlich thematisieren wir verschiedene Perspektiven auf Teamarbeit, etwa wie Vertrauen innerhalb des Teams aussieht und wie kritisch man interne Herausforderungen anspricht. Wir diskutieren die Rolle von Einzelpersonen im Team und stellen Fragen zu Themen wie Teamlernen und individuelle Entwicklung. Diese Dimensionen helfen den Teammitgliedern zu erkennen, dass persönliches Wachstum innerhalb einer Gruppe immer Hand in Hand mit der Teamleistung geht. Beide von uns sind der Meinung, dass regelmäßige Retrospektiven und deren ernsthafte Reflexion entscheidend sind, um wertvolle Erkenntnisse aus der Teamarbeit zu gewinnen. Wir überlegen, wie man solche Treffen optimal gestalten kann, um sicherzustellen, dass tatsächlich das gelernt wird, was nötig ist. Wiederkehrendes Messen von Teamleistung und die Ergebnisse dieser Retrospektiven sind unerlässlich, um zu erkennen, ob Fortschritte gemacht werden oder stagnierende Prozesse bestehen. Am Ende der Episode ermutigen wir unsere Hörer, eigene Ansätze und Ideen zu diesem Thema einzubringen, da wir ständig daran interessiert sind, neue Perspektiven und Methoden zu entdecken. Wir verlassen diese Episode mit dem Gefühl, dass es immer Raum für Verbesserungen gibt und dass ein offener Austausch über Erfahrungen und Vorschläge der Schlüssel zur erfolgreichen Teamarbeit ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts "Fokus-Them" diskutieren wir die Herausforderungen und Chancen, die Teams bei der Zusammenarbeit erleben. Mein Kollege Tobias Ranft und ich, Lukas Steurer, teilen unsere persönlichen Erfahrungen und geben praktische Tipps zur Verbesserung der Teamdynamik. Nach einer kurzen Pause sind wir zurück und motiviert, neue Erkenntnisse und Methoden zu präsentieren, die dabei helfen sollen, die Teameffizienz zu steigern. Tobias berichtet von einem Schnellcheck, den er bei Kunden verwendet, um ein schnelles Feedback zur Teamsituation zu erhalten. Dieser Check besteht aus einer Sammlung von Aussagen, die die Teammitglieder bewerten können. Wir sprechen darüber, wie solche Tools Transparenz und ein besseres Verständnis der Teamdynamik fördern können. Dabei betonen wir die Bedeutung cualitativer und quantitativer Rückmeldungen und wie diese zunächst anonymisiert erfolgen können, um Ehrlichkeit zu fördern. Ein zentrales Thema unserer Diskussion ist das Handling von Feedback, insbesondere wenn Antwortmöglichkeiten möglicherweise nicht für alle relevant sind. Wir beleuchten, wie wichtig es ist, die Formulierungen der Fragen so zu gestalten, dass Missverständnisse und Verwirrung vermieden werden. Dabei bieten wir Lösungen an, um das Ergebnis zu interpretieren und wie Teams diese Ergebnisse nutzen können, um weiterzuarbeiten. Wichtig ist, dass alle Teammitglieder in den Prozess eingebunden sind und verstehen, was die Ergebnisse für ihre Arbeit bedeuten. Zusätzlich thematisieren wir verschiedene Perspektiven auf Teamarbeit, etwa wie Vertrauen innerhalb des Teams aussieht und wie kritisch man interne Herausforderungen anspricht. Wir diskutieren die Rolle von Einzelpersonen im Team und stellen Fragen zu Themen wie Teamlernen und individuelle Entwicklung. Diese Dimensionen helfen den Teammitgliedern zu erkennen, dass persönliches Wachstum innerhalb einer Gruppe immer Hand in Hand mit der Teamleistung geht. Beide von uns sind der Meinung, dass regelmäßige Retrospektiven und deren ernsthafte Reflexion entscheidend sind, um wertvolle Erkenntnisse aus der Teamarbeit zu gewinnen. Wir überlegen, wie man solche Treffen optimal gestalten kann, um sicherzustellen, dass tatsächlich das gelernt wird, was nötig ist. Wiederkehrendes Messen von Teamleistung und die Ergebnisse dieser Retrospektiven sind unerlässlich, um zu erkennen, ob Fortschritte gemacht werden oder stagnierende Prozesse bestehen. Am Ende der Episode ermutigen wir unsere Hörer, eigene Ansätze und Ideen zu diesem Thema einzubringen, da wir ständig daran interessiert sind, neue Perspektiven und Methoden zu entdecken. Wir verlassen diese Episode mit dem Gefühl, dass es immer Raum für Verbesserungen gibt und dass ein offener Austausch über Erfahrungen und Vorschläge der Schlüssel zur erfolgreichen Teamarbeit ist.</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts "Fokus-Them" diskutieren wir die Herausforderungen und Chancen, die Teams bei der Zusammenarbeit erleben. Mein Kollege Tobias Ranft und ich, Lukas Steurer, teilen unsere persönlichen Erfahrungen und geben praktische Tipps zur Verbesserung der Teamdynamik. Nach einer kurzen Pause sind wir zurück und motiviert, neue Erkenntnisse und Methoden zu präsentieren, die dabei helfen sollen, die Teameffizienz zu steigern. Tobias berichtet von einem Schnellcheck, den er bei Kunden verwendet, um ein schnelles Feedback zur Teamsituation zu erhalten. Dieser Check besteht aus einer Sammlung von Aussagen, die die Teammitglieder bewerten können. Wir sprechen darüber, wie solche Tools Transparenz und ein besseres Verständnis der Teamdynamik fördern können. Dabei betonen wir die Bedeutung cualitativer und quantitativer Rückmeldungen und wie diese zunächst anonymisiert erfolgen können, um Ehrlichkeit zu fördern. Ein zentrales Thema unserer Diskussion ist das Handling von Feedback, insbesondere wenn Antwortmöglichkeiten möglicherweise nicht für alle relevant sind. Wir beleuchten, wie wichtig es ist, die Formulierungen der Fragen so zu gestalten, dass Missverständnisse und Verwirrung vermieden werden. Dabei bieten wir Lösungen an, um das Ergebnis zu interpretieren und wie Teams diese Ergebnisse nutzen können, um weiterzuarbeiten. Wichtig ist, dass alle Teammitglieder in den Prozess eingebunden sind und verstehen, was die Ergebnisse für ihre Arbeit bedeuten. Zusätzlich thematisieren wir verschiedene Perspektiven auf Teamarbeit, etwa wie Vertrauen innerhalb des Teams aussieht und wie kritisch man interne Herausforderungen anspricht. Wir diskutieren die Rolle von Einzelpersonen im Team und stellen Fragen zu Themen wie Teamlernen und individuelle Entwicklung. Diese Dimensionen helfen den Teammitgliedern zu erkennen, dass persönliches Wachstum innerhalb einer Gruppe immer Hand in Hand mit der Teamleistung geht. Beide von uns sind der Meinung, dass regelmäßige Retrospektiven und deren ernsthafte Reflexion entscheidend sind, um wertvolle Erkenntnisse aus der Teamarbeit zu gewinnen. Wir überlegen, wie man solche Treffen optimal gestalten kann, um sicherzustellen, dass tatsächlich das gelernt wird, was nötig ist. Wiederkehrendes Messen von Teamleistung und die Ergebnisse dieser Retrospektiven sind unerlässlich, um zu erkennen, ob Fortschritte gemacht werden oder stagnierende Prozesse bestehen. Am Ende der Episode ermutigen wir unsere Hörer, eigene Ansätze und Ideen zu diesem Thema einzubringen, da wir ständig daran interessiert sind, neue Perspektiven und Methoden zu entdecken. Wir verlassen diese Episode mit dem Gefühl, dass es immer Raum für Verbesserungen gibt und dass ein offener Austausch über Erfahrungen und Vorschläge der Schlüssel zur erfolgreichen Teamarbeit ist.</div>]]>
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        <title>Spiel &amp; Sätze = Sieg</title>
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      <itunes:keywords>Teamarbeit, Herausforderungen, Chancen, persönliche Erfahrungen, praktische Tipps, Teamdynamik, Feedback, Transparenz, Retrospektiven, Teamentwicklung</itunes:keywords>
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      <title>Agile Facilitator Ausbildung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser spannenden Episode teilen Tobias Ranft und Lukas Steurer ihre Erfahrungen aus der HL Facilitator Ausbildung, einem Programm, das sich dem Lernen und der Entwicklung widmet. Sie reflektieren über den ersten Block der Ausbildung, der kürzlich stattgefunden hat, und erörtern, wie sie die Teilnehmer inspirieren und motivieren konnten. Das Motto der Ausbildung, „Lernen im Machen“, steht im Mittelpunkt ihrer Diskussion, und sie berichten von den Methoden, die sie angewendet haben, um die Teilnehmer aktiv einzubinden. Die beiden Moderatoren beschreiben den Einstieg in den ersten Ausbildungstag mit einer innovativen Team-Bingo-Aktivität, die es den Teilnehmern ermöglichte, sich kennenzulernen und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Durch verschiedene Interventionen wie Funfacts und Einstiegsfragen konnten Tobias und Lukas die Gruppeninteraktion fördern und die Dynamik innerhalb des Teams stärken. Sie betonen die Bedeutung von Eigen- und Fremdwahrnehmung, um Vertrauen aufzubauen und wie diese Ansätze zur Schaffung eines positiven Gruppengefühls beigetragen haben. Im Verlauf der Episode erläutern sie die Struktur der drei Ausbildungstage. Der erste Tag fokussierte sich auf das Miteinander und wurde von verschiedenen Interventionen geprägt. Am zweiten Tag drehte sich alles um das „Ins Liefern kommen“, wobei Tobias und Lukas Simulationen wie Scrum und Kanban einsetzten, um die Teilnehmer in die Praxis zu führen. Sie reflektieren die Energien und Erkenntnisse, die bei der Arbeit mit einer größeren Gruppe entstanden sind, und wie die Dynamik zwischen neuen und bereits vertrauten Teilnehmern das Erlebnis bereicherte. Am dritten Tag setzten sie ihre Schwerpunkte auf das Lernen selbst und untersuchten, welche Hürden die Teilnehmer möglicherweise im Lernprozess erleben könnten. Sie verwendeten Methoden wie Retrospektiven und Simulationen, um den Teilnehmern zu helfen, ihre eigenen Lernhürden zu identifizieren und darüber nachzudenken, wie sie diese überwinden können. Tobias und Lukas betonen die Herausforderungen, mit denen Lernende konfrontiert werden können, und wie wichtig es ist, sie in einem unterstützenden Umfeld zu adressieren. Zum Abschluss kündigen sie bereits den kommenden Online-Modulblock an, der sich mit der Nutzung von Online-Tools und der Rolle von KI im Facilitating beschäftigt. Es wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, sich auch mit Spannungen und Konflikten in der Rolle des Facilitators auseinanderzusetzen. Mit einer Vorfreude auf zukünftige Teilnehmer und die anstehenden Herausforderungen, die diese Ausbildung bietet, endet die Episode mit einem Aufruf, die Ausbildung in Betracht zu ziehen und inspirierende Veränderungen im Team und in der eigenen Arbeitsweise zu erleben.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Agile Facilitator Ausbildung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Tobias Ranft und Lukas Steurer reflektieren ihre HL Facilitator Ausbildung, die Methoden wie Team-Bingo, Scrum und Kanban beinhaltete. Sie thematisieren Interaktion, Lernhürden und kündigen einen Online-Modulblock zu Online-Tools an.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser spannenden Episode teilen Tobias Ranft und Lukas Steurer ihre Erfahrungen aus der HL Facilitator Ausbildung, einem Programm, das sich dem Lernen und der Entwicklung widmet. Sie reflektieren über den ersten Block der Ausbildung, der kürzlich stattgefunden hat, und erörtern, wie sie die Teilnehmer inspirieren und motivieren konnten. Das Motto der Ausbildung, „Lernen im Machen“, steht im Mittelpunkt ihrer Diskussion, und sie berichten von den Methoden, die sie angewendet haben, um die Teilnehmer aktiv einzubinden. Die beiden Moderatoren beschreiben den Einstieg in den ersten Ausbildungstag mit einer innovativen Team-Bingo-Aktivität, die es den Teilnehmern ermöglichte, sich kennenzulernen und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Durch verschiedene Interventionen wie Funfacts und Einstiegsfragen konnten Tobias und Lukas die Gruppeninteraktion fördern und die Dynamik innerhalb des Teams stärken. Sie betonen die Bedeutung von Eigen- und Fremdwahrnehmung, um Vertrauen aufzubauen und wie diese Ansätze zur Schaffung eines positiven Gruppengefühls beigetragen haben. Im Verlauf der Episode erläutern sie die Struktur der drei Ausbildungstage. Der erste Tag fokussierte sich auf das Miteinander und wurde von verschiedenen Interventionen geprägt. Am zweiten Tag drehte sich alles um das „Ins Liefern kommen“, wobei Tobias und Lukas Simulationen wie Scrum und Kanban einsetzten, um die Teilnehmer in die Praxis zu führen. Sie reflektieren die Energien und Erkenntnisse, die bei der Arbeit mit einer größeren Gruppe entstanden sind, und wie die Dynamik zwischen neuen und bereits vertrauten Teilnehmern das Erlebnis bereicherte. Am dritten Tag setzten sie ihre Schwerpunkte auf das Lernen selbst und untersuchten, welche Hürden die Teilnehmer möglicherweise im Lernprozess erleben könnten. Sie verwendeten Methoden wie Retrospektiven und Simulationen, um den Teilnehmern zu helfen, ihre eigenen Lernhürden zu identifizieren und darüber nachzudenken, wie sie diese überwinden können. Tobias und Lukas betonen die Herausforderungen, mit denen Lernende konfrontiert werden können, und wie wichtig es ist, sie in einem unterstützenden Umfeld zu adressieren. Zum Abschluss kündigen sie bereits den kommenden Online-Modulblock an, der sich mit der Nutzung von Online-Tools und der Rolle von KI im Facilitating beschäftigt. Es wird darauf hingewiesen, wie wichtig es ist, sich auch mit Spannungen und Konflikten in der Rolle des Facilitators auseinanderzusetzen. Mit einer Vorfreude auf zukünftige Teilnehmer und die anstehenden Herausforderungen, die diese Ausbildung bietet, endet die Episode mit einem Aufruf, die Ausbildung in Betracht zu ziehen und inspirierende Veränderungen im Team und in der eigenen Arbeitsweise zu erleben.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Tobias Ranft, Lukas Steurer, HL Facilitator Ausbildung, Team-Bingo, Gruppenatmosphäre, Interaktion, Eigenwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Scrum, Kanban, Lernhürden, Online-Tools, KI, inspirierende Veränderungen</itunes:keywords>
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      <title>Widerstand ist gefragt!</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokusteam-Podcasts beschäftigen wir uns mit dem oft unangenehmen, aber unvermeidlichen Thema der Widerstände in Entscheidungssituationen. Ich, Tobias Ranft, und mein Kollege Lukas Steurer, teilen unsere Erfahrungen und Ansichten dazu, wie wir Widerstände effektiv erfassen und mit ihnen umgehen können. Wir beleuchten die Methode des systemischen Konsensierens, eine innovative Herangehensweise, die es Teams ermöglicht, Entscheidungen zu treffen, ohne in eine Sackgasse zu geraten, in der keine Einigung erzielt werden kann. Lukas und ich diskutieren, dass es wichtig ist, Widerstände nicht einfach zu ignorieren oder zu versuchen, sie mit Mehrheitsentscheidungen zu überstimmen. Stattdessen schlagen wir vor, zuerst zu ermitteln, wo die größten Widerstände liegen und warum sie bestehen. Wir regen Teams dazu an, nicht zu fragen, für welche Maßnahme man ist, sondern vielmehr, welche Herausforderungen es gibt und was möglicherweise als hinderlich angesehen wird. Dies führt zu einem wertvollen Diskurs über die Bedürfnisse und Bedenken jedes Einzelnen und schafft Raum für Verständnis und Mitgefühl. Wir gehen detailliert auf den Prozess der Widerstandsanfragen ein, bei dem jede Idee individuell betrachtet wird. Dabei können wir den Widerstand auf einer Skala von 0 bis 10 messen. Jeder Teilnehmer wird ermutigt, seinen Standpunkt zu teilen, und wir beleuchten Beispiele, wie maximale Widerstände einen entscheidenden Einfluss auf die Teamdynamik haben können. Die Transparenz, die durch diese Methode entsteht, ermöglicht es Teams, besser fundierte Entscheidungen zu treffen, die von möglichst vielen Mitgliedern unterstützt werden. Ein zentraler Punkt unserer Diskussion ist auch das "neutrale Element", das bedeutet, dass wir auch evaluieren, was passiert, wenn wir nichts ändern – auch dies kann wertvolle Informationen über die allgemeine Zufriedenheit im Team liefern. Wir illustrieren anhand von realen Beispielen aus unseren Erfahrungen, wie diese Methode sowohl bei großen als auch bei kleinen Entscheidungen anwendbar ist und welche Erfolge wir dabei erzielt haben. Abschließend reflektieren wir die Notwendigkeit von Zeit und Übung, um diese Techniken im Team zu verankern. Wir ermutigen unsere Zuhörer, sich aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen und ihre eigenen Erfahrungen zu teilen. Es ist unser Ziel, den Austausch zu fördern und gemeinsam Wege zu finden, wie wir unsere Teamentscheidungen effektiver und inklusiver gestalten können.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokusteam-Podcasts beschäftigen wir uns mit dem oft unangenehmen, aber unvermeidlichen Thema der Widerstände in Entscheidungssituationen. Ich, Tobias Ranft, und mein Kollege Lukas Steurer, teilen unsere Erfahrungen und Ansichten dazu, wie wir Widerstände effektiv erfassen und mit ihnen umgehen können. Wir beleuchten die Methode des systemischen Konsensierens, eine innovative Herangehensweise, die es Teams ermöglicht, Entscheidungen zu treffen, ohne in eine Sackgasse zu geraten, in der keine Einigung erzielt werden kann. Lukas und ich diskutieren, dass es wichtig ist, Widerstände nicht einfach zu ignorieren oder zu versuchen, sie mit Mehrheitsentscheidungen zu überstimmen. Stattdessen schlagen wir vor, zuerst zu ermitteln, wo die größten Widerstände liegen und warum sie bestehen. Wir regen Teams dazu an, nicht zu fragen, für welche Maßnahme man ist, sondern vielmehr, welche Herausforderungen es gibt und was möglicherweise als hinderlich angesehen wird. Dies führt zu einem wertvollen Diskurs über die Bedürfnisse und Bedenken jedes Einzelnen und schafft Raum für Verständnis und Mitgefühl. Wir gehen detailliert auf den Prozess der Widerstandsanfragen ein, bei dem jede Idee individuell betrachtet wird. Dabei können wir den Widerstand auf einer Skala von 0 bis 10 messen. Jeder Teilnehmer wird ermutigt, seinen Standpunkt zu teilen, und wir beleuchten Beispiele, wie maximale Widerstände einen entscheidenden Einfluss auf die Teamdynamik haben können. Die Transparenz, die durch diese Methode entsteht, ermöglicht es Teams, besser fundierte Entscheidungen zu treffen, die von möglichst vielen Mitgliedern unterstützt werden. Ein zentraler Punkt unserer Diskussion ist auch das "neutrale Element", das bedeutet, dass wir auch evaluieren, was passiert, wenn wir nichts ändern – auch dies kann wertvolle Informationen über die allgemeine Zufriedenheit im Team liefern. Wir illustrieren anhand von realen Beispielen aus unseren Erfahrungen, wie diese Methode sowohl bei großen als auch bei kleinen Entscheidungen anwendbar ist und welche Erfolge wir dabei erzielt haben. Abschließend reflektieren wir die Notwendigkeit von Zeit und Übung, um diese Techniken im Team zu verankern. Wir ermutigen unsere Zuhörer, sich aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen und ihre eigenen Erfahrungen zu teilen. Es ist unser Ziel, den Austausch zu fördern und gemeinsam Wege zu finden, wie wir unsere Teamentscheidungen effektiver und inklusiver gestalten können.</div>]]>
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      <itunes:title>Widerstand ist gefragt!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Tobias Ranft und Lukas Steurer diskutieren in dieser Episode den Umgang mit Widerständen in Entscheidungen und betonen den Dialog zur Ursachenklärung sowie den systemischen Konsensierungsprozess zur Verbesserung der Teamdynamik.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Agile Outdoorerlebnisse</title>
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        <![CDATA[<div>In der neuesten Episode des Fokus Team-Podcasts sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über ihre Erfahrungen während einer kürzlich durchgeführten agilen Exkursion.&nbsp;</div><ul><li>Bericht der <a href="https://www.linkedin.com/posts/tobias-ranft-60431379_brp-safe-organisationsentwicklung-activity-7260695091277688832-csiD?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop">agilen Exkursion Big Room Planning</a> auf linked.in</li><li><a href="https://www.judithandresen.com/coachen-begleiten/weitere-angebote/agile-exkursionen/">Angebot und Infos zur agilen Exkursion</a> auf judithandresen.com</li></ul><div><br>Nach einer langen Phase der Remote-Arbeit war dies der erste Ausflug, der dazu diente, Teams eine Vielzahl von Perspektiven zu Agilität und Teamentwicklung näherzubringen. Tobias erzählt begeistert von der Energie, die er während dieser Exkursion spürte, als sie drei Unternehmen besuchten, um deren Ansätze zu Big Room Planning zu erkunden. Diese Exkursion stellte für ihn nicht nur eine intensive Informationsaufnahme dar, sondern auch eine Möglichkeit, mit anderen Fachleuten in Kontakt zu treten und voneinander zu lernen. Lukas und Tobias beleuchten die Entstehung der agilen Exkursion, die erstmals 2019 stattfand, und diskutieren die damals vorherrschenden Fragen zur Umsetzung von Agilität in Unternehmen. Tobias betont, dass es besonders wertvoll ist, sich mit anderen Teams auszutauschen, da viele Organisationen ähnliche Herausforderungen haben. Hierbei war für ihn besonders die Rückmeldung eines Gastgebers eindrucksvoll, der berichtete, dass seine Vorgehensweise nach der Exkursion inspiriert wurde. Dies zeigt, wie gegenseitiger Austausch nicht nur das Lernen fördert, sondern auch konkrete Veränderungen anstoßen kann. Die Methode der agilen Exkursion wird als eine Form des „Lernens vor Ort“ beschrieben. Das Ziel besteht darin, das Wissen über Agilität zu vertiefen und die eigene Perspektive über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus zu erweitern. Lukas hat ein lebhaftes Bild von Tobi, der mit Warnwesten und einem Bollerwagen zwischen den Unternehmen hin- und herwechselt, und beschreibt, wie wichtig es ist, realistische Einblicke zu gewinnen und die Anwendungsvielfalt von agilen Ansätzen zu erkennen. Dieser Austausch bringe nicht nur erhellende Erkenntnisse, sondern auch eine unkonventionelle Art des Lernens und der Vernetzung mit sich. Beide sprechen darüber, wie solche Exkursionen nicht nur für Unternehmen, sondern auch für einzelne Teams wertvoll sein können, um Ideen und Inspirationen zu sammeln. Tobias fügt hinzu, dass es für andere Teams empfehlenswert sei, den Austausch mit anderen Teammitgliedern und Organisationen zu suchen, um Herausforderungen gemeinsam zu meistern und neue Lösungsansätze zu entdecken. In diesem Kontext wird auch die Möglichkeit einer virtuellen Exkursion in der Corona-Zeit angesprochen, die ähnliche Ergebnisse erzielt hat und zeigt, wie das Teilen von Wissen und Erfahrungen auch online erfolgreich sein kann. Am Ende der Episode laden Lukas und Tobias die Hörer ein, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen und andere um Rat zu fragen, um von deren Erfahrungen zu lernen. Es wird betont, dass der Austausch von Einsichten und Fehlern oft der Schlüssel zu wertvollen Lernprozessen ist.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der neuesten Episode des Fokus Team-Podcasts sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über ihre Erfahrungen während einer kürzlich durchgeführten agilen Exkursion.&nbsp;</div><ul><li>Bericht der <a href="https://www.linkedin.com/posts/tobias-ranft-60431379_brp-safe-organisationsentwicklung-activity-7260695091277688832-csiD?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop">agilen Exkursion Big Room Planning</a> auf linked.in</li><li><a href="https://www.judithandresen.com/coachen-begleiten/weitere-angebote/agile-exkursionen/">Angebot und Infos zur agilen Exkursion</a> auf judithandresen.com</li></ul><div><br>Nach einer langen Phase der Remote-Arbeit war dies der erste Ausflug, der dazu diente, Teams eine Vielzahl von Perspektiven zu Agilität und Teamentwicklung näherzubringen. Tobias erzählt begeistert von der Energie, die er während dieser Exkursion spürte, als sie drei Unternehmen besuchten, um deren Ansätze zu Big Room Planning zu erkunden. Diese Exkursion stellte für ihn nicht nur eine intensive Informationsaufnahme dar, sondern auch eine Möglichkeit, mit anderen Fachleuten in Kontakt zu treten und voneinander zu lernen. Lukas und Tobias beleuchten die Entstehung der agilen Exkursion, die erstmals 2019 stattfand, und diskutieren die damals vorherrschenden Fragen zur Umsetzung von Agilität in Unternehmen. Tobias betont, dass es besonders wertvoll ist, sich mit anderen Teams auszutauschen, da viele Organisationen ähnliche Herausforderungen haben. Hierbei war für ihn besonders die Rückmeldung eines Gastgebers eindrucksvoll, der berichtete, dass seine Vorgehensweise nach der Exkursion inspiriert wurde. Dies zeigt, wie gegenseitiger Austausch nicht nur das Lernen fördert, sondern auch konkrete Veränderungen anstoßen kann. Die Methode der agilen Exkursion wird als eine Form des „Lernens vor Ort“ beschrieben. Das Ziel besteht darin, das Wissen über Agilität zu vertiefen und die eigene Perspektive über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus zu erweitern. Lukas hat ein lebhaftes Bild von Tobi, der mit Warnwesten und einem Bollerwagen zwischen den Unternehmen hin- und herwechselt, und beschreibt, wie wichtig es ist, realistische Einblicke zu gewinnen und die Anwendungsvielfalt von agilen Ansätzen zu erkennen. Dieser Austausch bringe nicht nur erhellende Erkenntnisse, sondern auch eine unkonventionelle Art des Lernens und der Vernetzung mit sich. Beide sprechen darüber, wie solche Exkursionen nicht nur für Unternehmen, sondern auch für einzelne Teams wertvoll sein können, um Ideen und Inspirationen zu sammeln. Tobias fügt hinzu, dass es für andere Teams empfehlenswert sei, den Austausch mit anderen Teammitgliedern und Organisationen zu suchen, um Herausforderungen gemeinsam zu meistern und neue Lösungsansätze zu entdecken. In diesem Kontext wird auch die Möglichkeit einer virtuellen Exkursion in der Corona-Zeit angesprochen, die ähnliche Ergebnisse erzielt hat und zeigt, wie das Teilen von Wissen und Erfahrungen auch online erfolgreich sein kann. Am Ende der Episode laden Lukas und Tobias die Hörer ein, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen und andere um Rat zu fragen, um von deren Erfahrungen zu lernen. Es wird betont, dass der Austausch von Einsichten und Fehlern oft der Schlüssel zu wertvollen Lernprozessen ist.</div>]]>
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      <itunes:title>Agile Outdoorerlebnisse</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas Steurer und Tobias Ranft diskutieren ihre Erfahrungen einer agilen Exkursion zu drei Unternehmen, betonen den wertvollen Austausch über Herausforderungen in der Agilität und ermutigen die Hörer, Wissen vor Ort zu vertiefen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der neuesten Episode des Fokus Team-Podcasts sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über ihre Erfahrungen während einer kürzlich durchgeführten agilen Exkursion.&nbsp;</div><ul><li>Bericht der <a href="https://www.linkedin.com/posts/tobias-ranft-60431379_brp-safe-organisationsentwicklung-activity-7260695091277688832-csiD?utm_source=share&amp;utm_medium=member_desktop">agilen Exkursion Big Room Planning</a> auf linked.in</li><li><a href="https://www.judithandresen.com/coachen-begleiten/weitere-angebote/agile-exkursionen/">Angebot und Infos zur agilen Exkursion</a> auf judithandresen.com</li></ul><div><br>Nach einer langen Phase der Remote-Arbeit war dies der erste Ausflug, der dazu diente, Teams eine Vielzahl von Perspektiven zu Agilität und Teamentwicklung näherzubringen. Tobias erzählt begeistert von der Energie, die er während dieser Exkursion spürte, als sie drei Unternehmen besuchten, um deren Ansätze zu Big Room Planning zu erkunden. Diese Exkursion stellte für ihn nicht nur eine intensive Informationsaufnahme dar, sondern auch eine Möglichkeit, mit anderen Fachleuten in Kontakt zu treten und voneinander zu lernen. Lukas und Tobias beleuchten die Entstehung der agilen Exkursion, die erstmals 2019 stattfand, und diskutieren die damals vorherrschenden Fragen zur Umsetzung von Agilität in Unternehmen. Tobias betont, dass es besonders wertvoll ist, sich mit anderen Teams auszutauschen, da viele Organisationen ähnliche Herausforderungen haben. Hierbei war für ihn besonders die Rückmeldung eines Gastgebers eindrucksvoll, der berichtete, dass seine Vorgehensweise nach der Exkursion inspiriert wurde. Dies zeigt, wie gegenseitiger Austausch nicht nur das Lernen fördert, sondern auch konkrete Veränderungen anstoßen kann. Die Methode der agilen Exkursion wird als eine Form des „Lernens vor Ort“ beschrieben. Das Ziel besteht darin, das Wissen über Agilität zu vertiefen und die eigene Perspektive über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus zu erweitern. Lukas hat ein lebhaftes Bild von Tobi, der mit Warnwesten und einem Bollerwagen zwischen den Unternehmen hin- und herwechselt, und beschreibt, wie wichtig es ist, realistische Einblicke zu gewinnen und die Anwendungsvielfalt von agilen Ansätzen zu erkennen. Dieser Austausch bringe nicht nur erhellende Erkenntnisse, sondern auch eine unkonventionelle Art des Lernens und der Vernetzung mit sich. Beide sprechen darüber, wie solche Exkursionen nicht nur für Unternehmen, sondern auch für einzelne Teams wertvoll sein können, um Ideen und Inspirationen zu sammeln. Tobias fügt hinzu, dass es für andere Teams empfehlenswert sei, den Austausch mit anderen Teammitgliedern und Organisationen zu suchen, um Herausforderungen gemeinsam zu meistern und neue Lösungsansätze zu entdecken. In diesem Kontext wird auch die Möglichkeit einer virtuellen Exkursion in der Corona-Zeit angesprochen, die ähnliche Ergebnisse erzielt hat und zeigt, wie das Teilen von Wissen und Erfahrungen auch online erfolgreich sein kann. Am Ende der Episode laden Lukas und Tobias die Hörer ein, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen und andere um Rat zu fragen, um von deren Erfahrungen zu lernen. Es wird betont, dass der Austausch von Einsichten und Fehlern oft der Schlüssel zu wertvollen Lernprozessen ist.</div>]]>
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      <title>Sag es!</title>
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        <![CDATA[In dieser Episode des Fokus-Teams besprechen wir, wie Teams effektiv mit konfliktbeladenen Situationen umgehen können. Mein Kollege Tobias Ranft und ich, Lukas Steurer, teilen praxisnahe Methoden zur Teamentwicklung, die es ermöglichen, Spannungen in der Gruppe anzusprechen und konstruktiv miteinander umzugehen. Wir eröffnen das Gespräch mit der Erkenntnis, dass nicht alle Teams von Natur aus harmonisch sind und Herausforderungen oft zu ungelösten Bedürfnissen führen, die Konflikte hervorrufen können.

Wir stellen die Methode "SAG-ES" vor, ein strukturiertes Vorgehen, das Teams dabei unterstützt, offen über ihre Wahrnehmungen und Gefühle zu sprechen. Dabei beginnt die Diskussion mit der Situationsbeschreibung – jeder Beteiligte hat die Gelegenheit, seine Perspektive ohne Wertung darzustellen. Diese erste Phase dient nicht nur dazu, die Punkte klar zu machen, sondern auch, um sicherzustellen, dass jeder das Gefühl hat, gehört zu werden. Es ist entscheidend, dass alle Stimmen einen Platz im Gespräch finden, um Spannungen abzubauen.

Im Verlauf des Gesprächs nehmen wir auch die Auswirkungen der beschriebenen Situation auf, gefolgt von der Exploration der Emotionen, die durch die Ereignisse hervorgerufen werden. Ein Hauptaugenmerk liegt darauf, wie wichtig es ist, die eigenen Gefühle zu verstehen und sie in den Dialog einzubringen. Der Austausch über die Emotionen ermöglicht eine tiefere Verbindung und fördert das gegenseitige Verständnis. Anschließend erfragen wir die Perspektive des anderen, um einen Dialog zu fördern, der die unterschiedlichen Sichtweisen zusammenbringt. 

Schließlich bewegen wir uns zu den Schlussfolgerungen. Wir erzählen von der Bedeutung, gemeinsam Vereinbarungen zu treffen und zu klären, wie die Teams in Zukunft miteinander umgehen wollen. Diese letzte Phase kann flexibel gestaltet werden, unabhängig davon, ob es um konkrete Lösungen oder um ein besseres Verständnis der Bedürfnisse und Erwartungen geht. Wir ermutigen die Zuhörer, diese Techniken in ihrem Alltag auszuprobieren und offen für Dialoge zu sein, um die Zusammenarbeit innerhalb ihrer Teams zu verbessern. 

In der Summe bietet dieses Gespräch eine wertvolle Perspektive darauf, wie Teams aus Spannungen und Konflikten herauswachsen können, indem sie die Kraft von Gesprächen und der aktiven Wahrnehmung nutzen.]]>
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      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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Wir stellen die Methode "SAG-ES" vor, ein strukturiertes Vorgehen, das Teams dabei unterstützt, offen über ihre Wahrnehmungen und Gefühle zu sprechen. Dabei beginnt die Diskussion mit der Situationsbeschreibung – jeder Beteiligte hat die Gelegenheit, seine Perspektive ohne Wertung darzustellen. Diese erste Phase dient nicht nur dazu, die Punkte klar zu machen, sondern auch, um sicherzustellen, dass jeder das Gefühl hat, gehört zu werden. Es ist entscheidend, dass alle Stimmen einen Platz im Gespräch finden, um Spannungen abzubauen.

Im Verlauf des Gesprächs nehmen wir auch die Auswirkungen der beschriebenen Situation auf, gefolgt von der Exploration der Emotionen, die durch die Ereignisse hervorgerufen werden. Ein Hauptaugenmerk liegt darauf, wie wichtig es ist, die eigenen Gefühle zu verstehen und sie in den Dialog einzubringen. Der Austausch über die Emotionen ermöglicht eine tiefere Verbindung und fördert das gegenseitige Verständnis. Anschließend erfragen wir die Perspektive des anderen, um einen Dialog zu fördern, der die unterschiedlichen Sichtweisen zusammenbringt. 

Schließlich bewegen wir uns zu den Schlussfolgerungen. Wir erzählen von der Bedeutung, gemeinsam Vereinbarungen zu treffen und zu klären, wie die Teams in Zukunft miteinander umgehen wollen. Diese letzte Phase kann flexibel gestaltet werden, unabhängig davon, ob es um konkrete Lösungen oder um ein besseres Verständnis der Bedürfnisse und Erwartungen geht. Wir ermutigen die Zuhörer, diese Techniken in ihrem Alltag auszuprobieren und offen für Dialoge zu sein, um die Zusammenarbeit innerhalb ihrer Teams zu verbessern. 

In der Summe bietet dieses Gespräch eine wertvolle Perspektive darauf, wie Teams aus Spannungen und Konflikten herauswachsen können, indem sie die Kraft von Gesprächen und der aktiven Wahrnehmung nutzen.]]>
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      <itunes:title>Sag es!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode erläutern wir mit Tobias Ranft die Methode "SAG-ES" zur Konfliktbewältigung in Teams, betonen offene Kommunikation und das Zuhören sowie Ansätze zur Verbesserung der Zusammenarbeit.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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Wir stellen die Methode "SAG-ES" vor, ein strukturiertes Vorgehen, das Teams dabei unterstützt, offen über ihre Wahrnehmungen und Gefühle zu sprechen. Dabei beginnt die Diskussion mit der Situationsbeschreibung – jeder Beteiligte hat die Gelegenheit, seine Perspektive ohne Wertung darzustellen. Diese erste Phase dient nicht nur dazu, die Punkte klar zu machen, sondern auch, um sicherzustellen, dass jeder das Gefühl hat, gehört zu werden. Es ist entscheidend, dass alle Stimmen einen Platz im Gespräch finden, um Spannungen abzubauen.

Im Verlauf des Gesprächs nehmen wir auch die Auswirkungen der beschriebenen Situation auf, gefolgt von der Exploration der Emotionen, die durch die Ereignisse hervorgerufen werden. Ein Hauptaugenmerk liegt darauf, wie wichtig es ist, die eigenen Gefühle zu verstehen und sie in den Dialog einzubringen. Der Austausch über die Emotionen ermöglicht eine tiefere Verbindung und fördert das gegenseitige Verständnis. Anschließend erfragen wir die Perspektive des anderen, um einen Dialog zu fördern, der die unterschiedlichen Sichtweisen zusammenbringt. 

Schließlich bewegen wir uns zu den Schlussfolgerungen. Wir erzählen von der Bedeutung, gemeinsam Vereinbarungen zu treffen und zu klären, wie die Teams in Zukunft miteinander umgehen wollen. Diese letzte Phase kann flexibel gestaltet werden, unabhängig davon, ob es um konkrete Lösungen oder um ein besseres Verständnis der Bedürfnisse und Erwartungen geht. Wir ermutigen die Zuhörer, diese Techniken in ihrem Alltag auszuprobieren und offen für Dialoge zu sein, um die Zusammenarbeit innerhalb ihrer Teams zu verbessern. 

In der Summe bietet dieses Gespräch eine wertvolle Perspektive darauf, wie Teams aus Spannungen und Konflikten herauswachsen können, indem sie die Kraft von Gesprächen und der aktiven Wahrnehmung nutzen.]]>
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      <title>Delegationsklarheit</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokusteam tauchen wir mit meinem geschätzten Kollegen Lukas Steuerer in das Konzept der Delegationsklarheit ein, ein Thema, das in der heutigen dynamischen Arbeitswelt von zentraler Bedeutung ist. Wir stellen das Methodenbaustein Delegationspoker vor, welches aus dem Management 3.0 Framework stammt. Hierbei handelt es sich um ein bewährtes Werkzeug, das Teams nutzt, um Klarheit über Aufgabenverteilungen und Entscheidungsbefugnisse zu gewinnen. Das Delegationspoker basiert auf sieben definierten Delegationsgraden, die von Jürgen Appelow formuliert wurden. Diese Grade helfen dabei, zu klären, wer die Entscheidungsgewalt über bestimmte Aufgaben hat und in welchem Umfang diese delegiert wird. Wir erörtern, wie diese Methode Teammitglieder dazu anregt, nicht nur über die Aufgabenstellung zu sprechen, sondern auch das Verständnis für die jeweiligen Rollen und Verantwortlichkeiten zu vertiefen. Dabei ist es entscheidend festzustellen, ob wir mit denselben Erwartungen in den Prozess gehen und wo möglicherweise Missverständnisse entstehen. Lukas und ich geben einen detaillierten Überblick über die praktische Anwendung des Delegationspokers. Der Prozess beginnt mit der Auswahl einer Aufgabenstellung, auf die sich das Team konzentriert. Anschließend bestimmt jeder Teilnehmer seinen wahrgenommenen Delegationsgrad und wir vergleichen diese Einschätzungen im offenen Dialog. Dieser Austausch fördert nicht nur das Verständnis, sondern eröffnet auch Raum für differenzierte Perspektiven und Lösungsansätze. Wir diskutieren, wie wichtig es ist, sich die Zeit zu nehmen, um diesen Abgleich vorzunehmen und Chancen des gemeinsamen Lernens zu nutzen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Visualisierung der Delegation. Wir empfehlen, die Ergebnisse auf einer Delegationsmatrix festzuhalten, um sowohl den Ist-Zustand als auch mögliche Sollzustände zu dokumentieren. Dies ermöglicht es Teams, über die gegenwärtige Verteilung von Verantwortlichkeiten hinauszudenken und aktives Feedback zur Optimierung ihrer Zusammenarbeit zu geben. Die Methode unterstützt nicht nur das Delegieren von Aufgaben, sondern schult auch die Teammitglieder in der Art und Weise, wie Entscheidungen kollektiv getroffen werden können. Abschließend reflektieren wir die Herausforderungen, die bei der Implementierung des Delegationspokers auftreten können, insbesondere im Hinblick auf die Remote-Arbeit. Dennoch betonen wir, dass der Kern der Methode darin liegt, konstruktive Gespräche über Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu fördern, um schlussendlich Klarheit zu schaffen und effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Wir ermutigen die Hörer, das Gelernte in die Praxis umzusetzen und eigene Erfahrungen im Umgang mit Delegationsklarheit zu sammeln.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokusteam tauchen wir mit meinem geschätzten Kollegen Lukas Steuerer in das Konzept der Delegationsklarheit ein, ein Thema, das in der heutigen dynamischen Arbeitswelt von zentraler Bedeutung ist. Wir stellen das Methodenbaustein Delegationspoker vor, welches aus dem Management 3.0 Framework stammt. Hierbei handelt es sich um ein bewährtes Werkzeug, das Teams nutzt, um Klarheit über Aufgabenverteilungen und Entscheidungsbefugnisse zu gewinnen. Das Delegationspoker basiert auf sieben definierten Delegationsgraden, die von Jürgen Appelow formuliert wurden. Diese Grade helfen dabei, zu klären, wer die Entscheidungsgewalt über bestimmte Aufgaben hat und in welchem Umfang diese delegiert wird. Wir erörtern, wie diese Methode Teammitglieder dazu anregt, nicht nur über die Aufgabenstellung zu sprechen, sondern auch das Verständnis für die jeweiligen Rollen und Verantwortlichkeiten zu vertiefen. Dabei ist es entscheidend festzustellen, ob wir mit denselben Erwartungen in den Prozess gehen und wo möglicherweise Missverständnisse entstehen. Lukas und ich geben einen detaillierten Überblick über die praktische Anwendung des Delegationspokers. Der Prozess beginnt mit der Auswahl einer Aufgabenstellung, auf die sich das Team konzentriert. Anschließend bestimmt jeder Teilnehmer seinen wahrgenommenen Delegationsgrad und wir vergleichen diese Einschätzungen im offenen Dialog. Dieser Austausch fördert nicht nur das Verständnis, sondern eröffnet auch Raum für differenzierte Perspektiven und Lösungsansätze. Wir diskutieren, wie wichtig es ist, sich die Zeit zu nehmen, um diesen Abgleich vorzunehmen und Chancen des gemeinsamen Lernens zu nutzen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Visualisierung der Delegation. Wir empfehlen, die Ergebnisse auf einer Delegationsmatrix festzuhalten, um sowohl den Ist-Zustand als auch mögliche Sollzustände zu dokumentieren. Dies ermöglicht es Teams, über die gegenwärtige Verteilung von Verantwortlichkeiten hinauszudenken und aktives Feedback zur Optimierung ihrer Zusammenarbeit zu geben. Die Methode unterstützt nicht nur das Delegieren von Aufgaben, sondern schult auch die Teammitglieder in der Art und Weise, wie Entscheidungen kollektiv getroffen werden können. Abschließend reflektieren wir die Herausforderungen, die bei der Implementierung des Delegationspokers auftreten können, insbesondere im Hinblick auf die Remote-Arbeit. Dennoch betonen wir, dass der Kern der Methode darin liegt, konstruktive Gespräche über Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu fördern, um schlussendlich Klarheit zu schaffen und effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Wir ermutigen die Hörer, das Gelernte in die Praxis umzusetzen und eigene Erfahrungen im Umgang mit Delegationsklarheit zu sammeln.</div>]]>
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      <itunes:title>Delegationsklarheit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode des Podcasts Fokusteam geht es um Delegationsklarheit. Lukas Steuerer und ich stellen das Delegationspoker und die sieben Delegationsgrade von Jürgen Appelow vor, sowie ihre Anwendung und Herausforderungen in der Remote-Arbeit.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokusteam tauchen wir mit meinem geschätzten Kollegen Lukas Steuerer in das Konzept der Delegationsklarheit ein, ein Thema, das in der heutigen dynamischen Arbeitswelt von zentraler Bedeutung ist. Wir stellen das Methodenbaustein Delegationspoker vor, welches aus dem Management 3.0 Framework stammt. Hierbei handelt es sich um ein bewährtes Werkzeug, das Teams nutzt, um Klarheit über Aufgabenverteilungen und Entscheidungsbefugnisse zu gewinnen. Das Delegationspoker basiert auf sieben definierten Delegationsgraden, die von Jürgen Appelow formuliert wurden. Diese Grade helfen dabei, zu klären, wer die Entscheidungsgewalt über bestimmte Aufgaben hat und in welchem Umfang diese delegiert wird. Wir erörtern, wie diese Methode Teammitglieder dazu anregt, nicht nur über die Aufgabenstellung zu sprechen, sondern auch das Verständnis für die jeweiligen Rollen und Verantwortlichkeiten zu vertiefen. Dabei ist es entscheidend festzustellen, ob wir mit denselben Erwartungen in den Prozess gehen und wo möglicherweise Missverständnisse entstehen. Lukas und ich geben einen detaillierten Überblick über die praktische Anwendung des Delegationspokers. Der Prozess beginnt mit der Auswahl einer Aufgabenstellung, auf die sich das Team konzentriert. Anschließend bestimmt jeder Teilnehmer seinen wahrgenommenen Delegationsgrad und wir vergleichen diese Einschätzungen im offenen Dialog. Dieser Austausch fördert nicht nur das Verständnis, sondern eröffnet auch Raum für differenzierte Perspektiven und Lösungsansätze. Wir diskutieren, wie wichtig es ist, sich die Zeit zu nehmen, um diesen Abgleich vorzunehmen und Chancen des gemeinsamen Lernens zu nutzen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Visualisierung der Delegation. Wir empfehlen, die Ergebnisse auf einer Delegationsmatrix festzuhalten, um sowohl den Ist-Zustand als auch mögliche Sollzustände zu dokumentieren. Dies ermöglicht es Teams, über die gegenwärtige Verteilung von Verantwortlichkeiten hinauszudenken und aktives Feedback zur Optimierung ihrer Zusammenarbeit zu geben. Die Methode unterstützt nicht nur das Delegieren von Aufgaben, sondern schult auch die Teammitglieder in der Art und Weise, wie Entscheidungen kollektiv getroffen werden können. Abschließend reflektieren wir die Herausforderungen, die bei der Implementierung des Delegationspokers auftreten können, insbesondere im Hinblick auf die Remote-Arbeit. Dennoch betonen wir, dass der Kern der Methode darin liegt, konstruktive Gespräche über Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu fördern, um schlussendlich Klarheit zu schaffen und effektive Zusammenarbeit zu ermöglichen. Wir ermutigen die Hörer, das Gelernte in die Praxis umzusetzen und eigene Erfahrungen im Umgang mit Delegationsklarheit zu sammeln.</div>]]>
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      <title>Zeittorte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus Team Podcasts sprechen wir über das Thema Zeitmanagement und wie wir unsere Zeit in verschiedene Tätigkeiten aufteilen können. Mein Kollege Lukas und ich beginnen mit einer metaphorischen Herangehensweise an die Thematik, indem wir eine "Zeit-Torte" vorstellen. Diese Torte repräsentiert die gesamte verfügbare Zeit und wir diskutieren, wie groß die einzelnen Stücke dieser Torte ausfallen sollten, je nach den unterschiedlichen Aufgaben, die wir in unserem beruflichen sowie persönlichen Leben haben. Lukas erklärt, dass jede Aufgabe, die wir erledigen, einen bestimmten Anteil der Torte einnimmt und dass es wichtig ist, zu reflektieren, wie viel Zeit wir tatsächlich für jede Tätigkeit aufbringen. Hierbei wird allen Teilnehmern schnell klar, dass die Aufteilung häufig nicht so einfach ist, da wir oft mehrere Verantwortlichkeiten und Aufgaben gleichzeitig jonglieren müssen, darunter beispielsweise Kundenfeedback, Akquise, Teamarbeit und die Inhalte selbst zu erstellen. Dieser Ansatz liefert uns auch Einsichten darüber, wieviel Zeit möglicherweise nicht effektiv genutzt wird und welche Aufgaben gegebenenfalls weggelassen werden können, um uns mehr Freiraum für wertvollere Tätigkeiten zu schaffen. Im weiteren Verlauf des Gespräches kommt die Diskussion auf die Bedeutung von Effizienz und Effektivität im Zeitmanagement. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, nicht nur zu betrachten, wie viel Zeit für eine Aufgabe benötigt wird, sondern auch, ob diese Aufteilung tatsächlich produktiv ist. Lukas führt an, dass viele Menschen die Schwierigkeit haben, ihre Aufgaben gerecht zu priorisieren und diese Erkenntnis kann oft schmerzlich sein, wenn der tatsächliche Zeitaufwand aufgedeckt wird. Wir beleuchten, wie eine klare Visualisierung dieser Zeitverteilung helfen kann, um ein besseres Verständnis für die aktuelle Arbeitssituation zu entwickeln. Ein spannender Aspekt, den wir diskutieren, ist die Idee der Wahrnehmung von Zeit in Teams. Wir stellen fest, dass es wertvoll sein kann, dass alle Teammitglieder ihre eigene Torte anfertigen und diese vergleichen, um zu sehen, wie die individuelle Selbstwahrnehmung der Zeitnutzung von der Wahrnehmung anderer abweicht. Solche Unterschiede können wertvolle Einblicke in die Teamdynamik und die Aufgabenverteilung geben. Die Visualisierung dieser Daten kann helfen, Missverständnisse auszuräumen und die Kommunikation innerhalb des Teams zu verbessern. Das Gespräch endet mit konkreten Anregungen, wie wir diese Methoden in zukünftige Personalgespräche einfließen lassen können. Lukas hat sogar einen Prototyp für ein Werkzeug entwickelt, mit dem diese Zeitverteilung besser visualisiert werden kann. Wir laden die Zuhörer ein, bei Interesse Kontakt aufzunehmen, um mehr über diese Konzepte und die praktische Handhabung zu erfahren.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus Team Podcasts sprechen wir über das Thema Zeitmanagement und wie wir unsere Zeit in verschiedene Tätigkeiten aufteilen können. Mein Kollege Lukas und ich beginnen mit einer metaphorischen Herangehensweise an die Thematik, indem wir eine "Zeit-Torte" vorstellen. Diese Torte repräsentiert die gesamte verfügbare Zeit und wir diskutieren, wie groß die einzelnen Stücke dieser Torte ausfallen sollten, je nach den unterschiedlichen Aufgaben, die wir in unserem beruflichen sowie persönlichen Leben haben. Lukas erklärt, dass jede Aufgabe, die wir erledigen, einen bestimmten Anteil der Torte einnimmt und dass es wichtig ist, zu reflektieren, wie viel Zeit wir tatsächlich für jede Tätigkeit aufbringen. Hierbei wird allen Teilnehmern schnell klar, dass die Aufteilung häufig nicht so einfach ist, da wir oft mehrere Verantwortlichkeiten und Aufgaben gleichzeitig jonglieren müssen, darunter beispielsweise Kundenfeedback, Akquise, Teamarbeit und die Inhalte selbst zu erstellen. Dieser Ansatz liefert uns auch Einsichten darüber, wieviel Zeit möglicherweise nicht effektiv genutzt wird und welche Aufgaben gegebenenfalls weggelassen werden können, um uns mehr Freiraum für wertvollere Tätigkeiten zu schaffen. Im weiteren Verlauf des Gespräches kommt die Diskussion auf die Bedeutung von Effizienz und Effektivität im Zeitmanagement. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, nicht nur zu betrachten, wie viel Zeit für eine Aufgabe benötigt wird, sondern auch, ob diese Aufteilung tatsächlich produktiv ist. Lukas führt an, dass viele Menschen die Schwierigkeit haben, ihre Aufgaben gerecht zu priorisieren und diese Erkenntnis kann oft schmerzlich sein, wenn der tatsächliche Zeitaufwand aufgedeckt wird. Wir beleuchten, wie eine klare Visualisierung dieser Zeitverteilung helfen kann, um ein besseres Verständnis für die aktuelle Arbeitssituation zu entwickeln. Ein spannender Aspekt, den wir diskutieren, ist die Idee der Wahrnehmung von Zeit in Teams. Wir stellen fest, dass es wertvoll sein kann, dass alle Teammitglieder ihre eigene Torte anfertigen und diese vergleichen, um zu sehen, wie die individuelle Selbstwahrnehmung der Zeitnutzung von der Wahrnehmung anderer abweicht. Solche Unterschiede können wertvolle Einblicke in die Teamdynamik und die Aufgabenverteilung geben. Die Visualisierung dieser Daten kann helfen, Missverständnisse auszuräumen und die Kommunikation innerhalb des Teams zu verbessern. Das Gespräch endet mit konkreten Anregungen, wie wir diese Methoden in zukünftige Personalgespräche einfließen lassen können. Lukas hat sogar einen Prototyp für ein Werkzeug entwickelt, mit dem diese Zeitverteilung besser visualisiert werden kann. Wir laden die Zuhörer ein, bei Interesse Kontakt aufzunehmen, um mehr über diese Konzepte und die praktische Handhabung zu erfahren.</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:12:53" title="Prototypen und persönliche Erfahrungen"/>
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      <itunes:title>Zeittorte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode des Fokus Team Podcasts geht es um Zeitmanagement. Lukas und der Moderator nutzen die "Zeit-Torte", um die Verteilung der Zeit für Aufgaben zu visualisieren und besprechen Ansätze zur Effizienzsteigerung im Team.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:06</itunes:duration>
      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Fokus Team Podcasts sprechen wir über das Thema Zeitmanagement und wie wir unsere Zeit in verschiedene Tätigkeiten aufteilen können. Mein Kollege Lukas und ich beginnen mit einer metaphorischen Herangehensweise an die Thematik, indem wir eine "Zeit-Torte" vorstellen. Diese Torte repräsentiert die gesamte verfügbare Zeit und wir diskutieren, wie groß die einzelnen Stücke dieser Torte ausfallen sollten, je nach den unterschiedlichen Aufgaben, die wir in unserem beruflichen sowie persönlichen Leben haben. Lukas erklärt, dass jede Aufgabe, die wir erledigen, einen bestimmten Anteil der Torte einnimmt und dass es wichtig ist, zu reflektieren, wie viel Zeit wir tatsächlich für jede Tätigkeit aufbringen. Hierbei wird allen Teilnehmern schnell klar, dass die Aufteilung häufig nicht so einfach ist, da wir oft mehrere Verantwortlichkeiten und Aufgaben gleichzeitig jonglieren müssen, darunter beispielsweise Kundenfeedback, Akquise, Teamarbeit und die Inhalte selbst zu erstellen. Dieser Ansatz liefert uns auch Einsichten darüber, wieviel Zeit möglicherweise nicht effektiv genutzt wird und welche Aufgaben gegebenenfalls weggelassen werden können, um uns mehr Freiraum für wertvollere Tätigkeiten zu schaffen. Im weiteren Verlauf des Gespräches kommt die Diskussion auf die Bedeutung von Effizienz und Effektivität im Zeitmanagement. Wir sprechen darüber, wie wichtig es ist, nicht nur zu betrachten, wie viel Zeit für eine Aufgabe benötigt wird, sondern auch, ob diese Aufteilung tatsächlich produktiv ist. Lukas führt an, dass viele Menschen die Schwierigkeit haben, ihre Aufgaben gerecht zu priorisieren und diese Erkenntnis kann oft schmerzlich sein, wenn der tatsächliche Zeitaufwand aufgedeckt wird. Wir beleuchten, wie eine klare Visualisierung dieser Zeitverteilung helfen kann, um ein besseres Verständnis für die aktuelle Arbeitssituation zu entwickeln. Ein spannender Aspekt, den wir diskutieren, ist die Idee der Wahrnehmung von Zeit in Teams. Wir stellen fest, dass es wertvoll sein kann, dass alle Teammitglieder ihre eigene Torte anfertigen und diese vergleichen, um zu sehen, wie die individuelle Selbstwahrnehmung der Zeitnutzung von der Wahrnehmung anderer abweicht. Solche Unterschiede können wertvolle Einblicke in die Teamdynamik und die Aufgabenverteilung geben. Die Visualisierung dieser Daten kann helfen, Missverständnisse auszuräumen und die Kommunikation innerhalb des Teams zu verbessern. Das Gespräch endet mit konkreten Anregungen, wie wir diese Methoden in zukünftige Personalgespräche einfließen lassen können. Lukas hat sogar einen Prototyp für ein Werkzeug entwickelt, mit dem diese Zeitverteilung besser visualisiert werden kann. Wir laden die Zuhörer ein, bei Interesse Kontakt aufzunehmen, um mehr über diese Konzepte und die praktische Handhabung zu erfahren.</div>]]>
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      <title>Teamradar</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts des FUKUS-Teams werfen wir einen detaillierten Blick auf die Methoden der Teamentwicklung und -begleitung. Mein Kollege Tobias Ranft und ich, Lukas Steurer, diskutieren dabei vor allem das Konzept des Teamradars, auch bekannt als Umfeldanalyse, und erläutern, wie diese Methode dabei helfen kann, den Status und die Dynamik eines Teams zu erfassen. Das Teamradar wird als hilfreiches Werkzeug vorgestellt, um variabel und anpassungsfähig die verschiedenen Kriterien der Teamentwicklung abzubilden. Eine bestimmte Anzahl von Kriterien wird festgelegt, um die Teamdynamik zu analysieren. Dabei ist es entscheidend, die richtigen Kriterien zu wählen, die den Fokus auf die Bereiche lenken, in denen Veränderungen angestrebt werden. Wir unterstreichen, wie wichtig dies für Teambegleiter ist, um den Ist-Zustand effizient zu erfassen und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung abzuleiten. Im Verlauf des Gesprächs gehen wir näher auf die Arbeit mit dem Teamradar ein, beispielsweise wie Teammitglieder ihre Zufriedenheit und Effektivität auf einer Skala bewerten können. Diese Bewertungen führen zu visuell aufbereiteten Ergebnissen, die verdeutlichen, in welchen Bereichen das Team bereits gut aufgestellt ist und wo Entwicklungspotenzial besteht. Auch die Methodik zur anonymisierten Durchführung von Befragungen wird angesprochen, um ehrliches Feedback zu fördern und eine offene Kommunikationskultur zu unterstützen. Ein zentrales Thema ist die Sichtbarkeit der Ergebnisse, die es dem Team ermöglicht, konkrete Erkenntnisse über die eigene Performance zu gewinnen und gezielt an (potenziellen) Schwächen zu arbeiten. Wir besprechen die Relevanz der kontinuierlichen Evaluierung, indem das Teamradar über längere Zeiträume hinweg angewandt wird, um Entwicklungen und Veränderungen im Teamverhalten nachzuvollziehen. Dabei lassen wir auch die verschiedenen Aspekte der Teamentwicklung nicht außer Acht, wie Kommunikationsverhalten, Meeting-Kultur und die generelle Motivation des Teams. Tobias bringt ein, wie wichtig es ist, klare und spezifische Fragen zu den Kriterien zu stellen, um in der Beurteilung konsistente Ergebnisse zu erzielen. Dies führt uns zu Themen wie Innovationskraft und die Qualität der gemeinsamen Arbeit. Schließlich beleuchten wir, dass das Teamradar nicht nur für Teamstunden nützlich ist, sondern auch in der Einzelbegleitung, um persönliche Entwicklungspotenziale zu identifizieren und zu reflektieren. Während wir die Möglichkeiten zur Implementierung und Nutzung des Teamradars ausführlich diskutieren, geben wir unseren Hörern praktische Tipps an die Hand, wie diese Methode effektiv in ihrer eigenen Arbeit genutzt werden kann. Wir schließen das Gespräch mit der Einladung, über die gewonnenen Erkenntnisse ins Gespräch zu kommen und ermutigen die Zuhörer, ihre Erfahrungen und Ideen mit uns zu teilen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts des FUKUS-Teams werfen wir einen detaillierten Blick auf die Methoden der Teamentwicklung und -begleitung. Mein Kollege Tobias Ranft und ich, Lukas Steurer, diskutieren dabei vor allem das Konzept des Teamradars, auch bekannt als Umfeldanalyse, und erläutern, wie diese Methode dabei helfen kann, den Status und die Dynamik eines Teams zu erfassen. Das Teamradar wird als hilfreiches Werkzeug vorgestellt, um variabel und anpassungsfähig die verschiedenen Kriterien der Teamentwicklung abzubilden. Eine bestimmte Anzahl von Kriterien wird festgelegt, um die Teamdynamik zu analysieren. Dabei ist es entscheidend, die richtigen Kriterien zu wählen, die den Fokus auf die Bereiche lenken, in denen Veränderungen angestrebt werden. Wir unterstreichen, wie wichtig dies für Teambegleiter ist, um den Ist-Zustand effizient zu erfassen und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung abzuleiten. Im Verlauf des Gesprächs gehen wir näher auf die Arbeit mit dem Teamradar ein, beispielsweise wie Teammitglieder ihre Zufriedenheit und Effektivität auf einer Skala bewerten können. Diese Bewertungen führen zu visuell aufbereiteten Ergebnissen, die verdeutlichen, in welchen Bereichen das Team bereits gut aufgestellt ist und wo Entwicklungspotenzial besteht. Auch die Methodik zur anonymisierten Durchführung von Befragungen wird angesprochen, um ehrliches Feedback zu fördern und eine offene Kommunikationskultur zu unterstützen. Ein zentrales Thema ist die Sichtbarkeit der Ergebnisse, die es dem Team ermöglicht, konkrete Erkenntnisse über die eigene Performance zu gewinnen und gezielt an (potenziellen) Schwächen zu arbeiten. Wir besprechen die Relevanz der kontinuierlichen Evaluierung, indem das Teamradar über längere Zeiträume hinweg angewandt wird, um Entwicklungen und Veränderungen im Teamverhalten nachzuvollziehen. Dabei lassen wir auch die verschiedenen Aspekte der Teamentwicklung nicht außer Acht, wie Kommunikationsverhalten, Meeting-Kultur und die generelle Motivation des Teams. Tobias bringt ein, wie wichtig es ist, klare und spezifische Fragen zu den Kriterien zu stellen, um in der Beurteilung konsistente Ergebnisse zu erzielen. Dies führt uns zu Themen wie Innovationskraft und die Qualität der gemeinsamen Arbeit. Schließlich beleuchten wir, dass das Teamradar nicht nur für Teamstunden nützlich ist, sondern auch in der Einzelbegleitung, um persönliche Entwicklungspotenziale zu identifizieren und zu reflektieren. Während wir die Möglichkeiten zur Implementierung und Nutzung des Teamradars ausführlich diskutieren, geben wir unseren Hörern praktische Tipps an die Hand, wie diese Methode effektiv in ihrer eigenen Arbeit genutzt werden kann. Wir schließen das Gespräch mit der Einladung, über die gewonnenen Erkenntnisse ins Gespräch zu kommen und ermutigen die Zuhörer, ihre Erfahrungen und Ideen mit uns zu teilen.</div>]]>
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      <itunes:title>Teamradar</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Tobias Ranft und Lukas Steurer analysieren im FUKUS-Podcast das Teamradar zur Teamentwicklung. Sie erläutern seine Anwendung zur Umfeldanalyse, Teamdynamik und geben Tipps zur kontinuierlichen Evaluierung der Teamzufriedenheit.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts des FUKUS-Teams werfen wir einen detaillierten Blick auf die Methoden der Teamentwicklung und -begleitung. Mein Kollege Tobias Ranft und ich, Lukas Steurer, diskutieren dabei vor allem das Konzept des Teamradars, auch bekannt als Umfeldanalyse, und erläutern, wie diese Methode dabei helfen kann, den Status und die Dynamik eines Teams zu erfassen. Das Teamradar wird als hilfreiches Werkzeug vorgestellt, um variabel und anpassungsfähig die verschiedenen Kriterien der Teamentwicklung abzubilden. Eine bestimmte Anzahl von Kriterien wird festgelegt, um die Teamdynamik zu analysieren. Dabei ist es entscheidend, die richtigen Kriterien zu wählen, die den Fokus auf die Bereiche lenken, in denen Veränderungen angestrebt werden. Wir unterstreichen, wie wichtig dies für Teambegleiter ist, um den Ist-Zustand effizient zu erfassen und gezielte Maßnahmen zur Verbesserung abzuleiten. Im Verlauf des Gesprächs gehen wir näher auf die Arbeit mit dem Teamradar ein, beispielsweise wie Teammitglieder ihre Zufriedenheit und Effektivität auf einer Skala bewerten können. Diese Bewertungen führen zu visuell aufbereiteten Ergebnissen, die verdeutlichen, in welchen Bereichen das Team bereits gut aufgestellt ist und wo Entwicklungspotenzial besteht. Auch die Methodik zur anonymisierten Durchführung von Befragungen wird angesprochen, um ehrliches Feedback zu fördern und eine offene Kommunikationskultur zu unterstützen. Ein zentrales Thema ist die Sichtbarkeit der Ergebnisse, die es dem Team ermöglicht, konkrete Erkenntnisse über die eigene Performance zu gewinnen und gezielt an (potenziellen) Schwächen zu arbeiten. Wir besprechen die Relevanz der kontinuierlichen Evaluierung, indem das Teamradar über längere Zeiträume hinweg angewandt wird, um Entwicklungen und Veränderungen im Teamverhalten nachzuvollziehen. Dabei lassen wir auch die verschiedenen Aspekte der Teamentwicklung nicht außer Acht, wie Kommunikationsverhalten, Meeting-Kultur und die generelle Motivation des Teams. Tobias bringt ein, wie wichtig es ist, klare und spezifische Fragen zu den Kriterien zu stellen, um in der Beurteilung konsistente Ergebnisse zu erzielen. Dies führt uns zu Themen wie Innovationskraft und die Qualität der gemeinsamen Arbeit. Schließlich beleuchten wir, dass das Teamradar nicht nur für Teamstunden nützlich ist, sondern auch in der Einzelbegleitung, um persönliche Entwicklungspotenziale zu identifizieren und zu reflektieren. Während wir die Möglichkeiten zur Implementierung und Nutzung des Teamradars ausführlich diskutieren, geben wir unseren Hörern praktische Tipps an die Hand, wie diese Methode effektiv in ihrer eigenen Arbeit genutzt werden kann. Wir schließen das Gespräch mit der Einladung, über die gewonnenen Erkenntnisse ins Gespräch zu kommen und ermutigen die Zuhörer, ihre Erfahrungen und Ideen mit uns zu teilen.</div>]]>
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      <title>Einstiegsspiele</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge unseres Podcasts des FOKUS-Teams sprechen wir über Teamentwicklung und wie man das Kennenlernen in neuen Gruppen gestalten kann. Ich bin Lukas Steurer und zusammen mit meinem Kollegen Tobias Ranft diskutieren wir verschiedene Methoden, die besonders bei ersten Begegnungen oder Kick-Off-Tagen helfen können. Ein zentrales Thema sind Icebreaker-Challenges, die den Teilnehmern helfen, schnell in den Austausch zu kommen und eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Wir beginnen mit einer kreativen Icebreaker-Idee, die die Teilnehmer dazu anregt, ihren Schlüsselbund zu teilen. Jeder sucht sich einen Partner und erklärt, welche Schlüssel er oder sie hat und was diese über die eigene Lebenssituation erzählen. Diese Methode fördert nicht nur das persönliche Kennenlernen, sondern auch das Erkennen von Gemeinsamkeiten, was die Dynamik in der Gruppe positiv beeinflusst. Tobias und ich erzählen von unseren eigenen Erfahrungen und wie solch vermeintlich einfache Methoden oft zu überraschenden und energischen Begegnungen führen können. Ein weiteres Beispiel, das wir einführen, sind die sogenannten Fun Facts. Hierbei geht es darum, in einer strukturierten Form lustige und interessante Fragen zu beantworten. Die Teilnehmer schreiben ihre Einschätzungen zu unterschiedlichen Fragen auf, beispielsweise über ihre Essgewohnheiten oder persönliche Vorlieben. Diese Herangehensweise wirkt nicht nur unterhaltsam, sondern ermöglicht es den Teilnehmern, sich kreativ und ungezwungen zu präsentieren, während sie gleichzeitig mehr über die anderen erfahren. Wir erläutern auch die Methode „Lüge auf dem Rücken“, bei der jeder Teilnehmer drei Informationen über sich aufschreibt, von denen eine die Lüge ist. Die anderen müssen dann herausfinden, welche Information nicht wahr ist. Diese Aktivität sorgt für viel Spaß und bringt gleichzeitig tiefere Einblicke in die Persönlichkeit der anderen Teilnehmer. Wir diskutieren die verschiedenen Varianten, wie man die Aktivität umsetzen kann, einschließlich der Möglichkeit, diese auch remote durchzuführen. Ein weiteres Highlight in der Episode ist unser Austausch über zwei Gesellschaftsspiele, die sich ideal für Teamentwicklungsmaßnahmen eignen: „Pakt mit dem Teufel“ und „One of Us“. Beide Spiele fördern den Kontakt und das Vertrauen im Team, indem sie gleichzeitig Spaß und strategisches Denken erfordern. Wir reflektieren unsere eigenen Erfahrungen mit diesen Spielen und teilen, wie sie uns geholfen haben, die Dynamik in verschiedenen Gruppen zu stärken. Abschließend fassen wir die vier vorgestellten Methoden zusammen, die einfach umzusetzen sind, egal ob im persönlichen Kontakt oder online. Wir ermutigen unsere Zuhörer, die vorgestellten Techniken bei ihren nächsten Teamentwicklungsveranstaltungen auszuprobieren, um eine positive und förderliche Atmosphäre zu schaffen. Es ist wichtig, den ersten Schritt zu machen und die Möglichkeiten des Kennenlernens einfach und kreativ zu gestalten.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Einstiegsspiele</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas Steurer und Tobias Ranft besprechen im FOKUS-Podcast Teamentwicklung und kreative Icebreaker-Challenges. Sie empfehlen Spiele wie „Pakt mit dem Teufel“, um das Kennenlernen in Gruppen zu fördern.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge unseres Podcasts des FOKUS-Teams sprechen wir über Teamentwicklung und wie man das Kennenlernen in neuen Gruppen gestalten kann. Ich bin Lukas Steurer und zusammen mit meinem Kollegen Tobias Ranft diskutieren wir verschiedene Methoden, die besonders bei ersten Begegnungen oder Kick-Off-Tagen helfen können. Ein zentrales Thema sind Icebreaker-Challenges, die den Teilnehmern helfen, schnell in den Austausch zu kommen und eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Wir beginnen mit einer kreativen Icebreaker-Idee, die die Teilnehmer dazu anregt, ihren Schlüsselbund zu teilen. Jeder sucht sich einen Partner und erklärt, welche Schlüssel er oder sie hat und was diese über die eigene Lebenssituation erzählen. Diese Methode fördert nicht nur das persönliche Kennenlernen, sondern auch das Erkennen von Gemeinsamkeiten, was die Dynamik in der Gruppe positiv beeinflusst. Tobias und ich erzählen von unseren eigenen Erfahrungen und wie solch vermeintlich einfache Methoden oft zu überraschenden und energischen Begegnungen führen können. Ein weiteres Beispiel, das wir einführen, sind die sogenannten Fun Facts. Hierbei geht es darum, in einer strukturierten Form lustige und interessante Fragen zu beantworten. Die Teilnehmer schreiben ihre Einschätzungen zu unterschiedlichen Fragen auf, beispielsweise über ihre Essgewohnheiten oder persönliche Vorlieben. Diese Herangehensweise wirkt nicht nur unterhaltsam, sondern ermöglicht es den Teilnehmern, sich kreativ und ungezwungen zu präsentieren, während sie gleichzeitig mehr über die anderen erfahren. Wir erläutern auch die Methode „Lüge auf dem Rücken“, bei der jeder Teilnehmer drei Informationen über sich aufschreibt, von denen eine die Lüge ist. Die anderen müssen dann herausfinden, welche Information nicht wahr ist. Diese Aktivität sorgt für viel Spaß und bringt gleichzeitig tiefere Einblicke in die Persönlichkeit der anderen Teilnehmer. Wir diskutieren die verschiedenen Varianten, wie man die Aktivität umsetzen kann, einschließlich der Möglichkeit, diese auch remote durchzuführen. Ein weiteres Highlight in der Episode ist unser Austausch über zwei Gesellschaftsspiele, die sich ideal für Teamentwicklungsmaßnahmen eignen: „Pakt mit dem Teufel“ und „One of Us“. Beide Spiele fördern den Kontakt und das Vertrauen im Team, indem sie gleichzeitig Spaß und strategisches Denken erfordern. Wir reflektieren unsere eigenen Erfahrungen mit diesen Spielen und teilen, wie sie uns geholfen haben, die Dynamik in verschiedenen Gruppen zu stärken. Abschließend fassen wir die vier vorgestellten Methoden zusammen, die einfach umzusetzen sind, egal ob im persönlichen Kontakt oder online. Wir ermutigen unsere Zuhörer, die vorgestellten Techniken bei ihren nächsten Teamentwicklungsveranstaltungen auszuprobieren, um eine positive und förderliche Atmosphäre zu schaffen. Es ist wichtig, den ersten Schritt zu machen und die Möglichkeiten des Kennenlernens einfach und kreativ zu gestalten.</div>]]>
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        <title>Einstiegsspiele</title>
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      <itunes:keywords>FOKUS-Podcast, Teamentwicklung, Methoden, Kennenlernen, Icebreaker-Challenges, Austausch, Arbeitsatmosphäre, Schlüsselbund-Geschichten, Gesellschaftsspiele, Teamentwicklungsveranstaltungen</itunes:keywords>
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      <title>Kommunikationspuzzle</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode von Fokus Team sprechen wir über eine innovative Methode, die wir beide in unseren Ausbildungen einsetzen: das Kommunikationspuzzle. Diese Methode, die von ZielTools stammt, nutzt verschiedene Holzteile in Form von geometrischen Figuren, um Teamkommunikation und Zusammenarbeit zu fördern. Durch das Puzzlen von Formen sollen die Teilnehmer gezielt lernen, wie wichtig klare Kommunikation ist, insbesondere in Teams, in denen unterschiedliche Standorte und Kommunikationsstile aufeinanderprallen. Das Kommunikationspuzzle funktioniert im Wesentlichen so, dass eine Person die Aufgabe hat, eine bestimmte Form zu erklären, während eine andere Person diese Form ohne visuelle Hinweise zusammenstellt. Dieses Setting erfordert eine hervorragende sprachliche Ausdrucksweise und hilft, Missverständnisse zu erkennen, da die Erklärungen stark von den individuellen Perspektiven und Erfahrungen der Teilnehmer abhängig sind. Wir sprechen über die Bedeutung der Sitzordnung – Rücken an Rücken, um die Sichtbarkeit der Informationen zu minimieren – und was für spannendes Feedback aus solchen Übungen resultiert. Wir teilen unsere persönlichen Erfahrungen mit der Methode und erklären, wie wir sie bereits in der Praxis angewendet haben, insbesondere in Situationen, in denen neue Software eingeführt werden sollte. In diesen Kontexten gab es oft die Fragestellung, wie eng der Kontakt zwischen verschiedenen Standorten gehalten werden muss, um effektiv zusammenzuarbeiten. Die Durchführung des Kommunikationspuzzles fördert nicht nur das gegenseitige Verständnis, sondern ermöglicht auch interessante Einsichten in hierarchische Strukturen und Kommunikationsmuster innerhalb von Teams. Ein zentraler Punkt, den wir ansprechen, ist die Herausforderung, den richtigen Zeitrahmen für die Durchführung festzulegen. Wir diskutieren verschiedene Ansätze, einschließlich der Möglichkeit, mehrere Zyklen in kurzer Zeit zu spielen oder auch das Experimentieren mit verschiedenen Raumkonstellationen, um die Kommunikationsbedingungen anzupassen. Besonders die Aufgabenstellung, ohne Rückfragen zu kommunizieren, hebt hervor, wie stark unidirektionale Kommunikation in vielen Organisationen vorkommt und welche Erkenntnisse daraus gewonnen werden können. Im Gespräch beleuchten wir auch, wie diese Methode in virtuellen Umgebungen adaptiert werden kann und ob Tools genutzt werden können, um die Holzteile digital abzubilden. Wir wollen ein Vorlagenboard erstellen, das diese Umsetzung erleichtert. Das Ziel ist es, die Methode für Teams zugänglich zu machen, unabhängig davon, wo sie sich befinden. Abschließend reflektieren wir über Fehler und Learnings aus unseren bisherigen Erfahrungen mit dem Kommunikationspuzzle. Fehler sind Teil des Prozesses, und wir ermutigen unsere Hörer, das Experimentieren mit der Methode zu erproben. Die Umsetzung erfordert zwar Planung und Geduld, aber die Erkenntnisse, die aus der Methode gewonnen werden können, sind es wert, in Angriff genommen zu werden. Wir schließen mit der Einladung, Fragen zur Methode zu stellen und wünschen viel Spaß beim Ausprobieren.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<ul><li>Mural Board Template für Kommunikationspuzzle https://app.mural.co/template/7d477a94-77f1-418b-a7eb-0d31b328d2a4/afdfa6be-42bc-4139-ab00-fb02a1e3db8e</li></ul>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:00" title="Einführung in das Kommunikationspuzzle"/>
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      <itunes:title>Kommunikationspuzzle</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Episode von Fokus Team wird das Kommunikationspuzzle von ZielTools vorgestellt, das Teamarbeit fördert und klare Kommunikation betont. Herausforderungen und Tipps zur Anwendung in virtuellen Umgebungen werden diskutiert.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode von Fokus Team sprechen wir über eine innovative Methode, die wir beide in unseren Ausbildungen einsetzen: das Kommunikationspuzzle. Diese Methode, die von ZielTools stammt, nutzt verschiedene Holzteile in Form von geometrischen Figuren, um Teamkommunikation und Zusammenarbeit zu fördern. Durch das Puzzlen von Formen sollen die Teilnehmer gezielt lernen, wie wichtig klare Kommunikation ist, insbesondere in Teams, in denen unterschiedliche Standorte und Kommunikationsstile aufeinanderprallen. Das Kommunikationspuzzle funktioniert im Wesentlichen so, dass eine Person die Aufgabe hat, eine bestimmte Form zu erklären, während eine andere Person diese Form ohne visuelle Hinweise zusammenstellt. Dieses Setting erfordert eine hervorragende sprachliche Ausdrucksweise und hilft, Missverständnisse zu erkennen, da die Erklärungen stark von den individuellen Perspektiven und Erfahrungen der Teilnehmer abhängig sind. Wir sprechen über die Bedeutung der Sitzordnung – Rücken an Rücken, um die Sichtbarkeit der Informationen zu minimieren – und was für spannendes Feedback aus solchen Übungen resultiert. Wir teilen unsere persönlichen Erfahrungen mit der Methode und erklären, wie wir sie bereits in der Praxis angewendet haben, insbesondere in Situationen, in denen neue Software eingeführt werden sollte. In diesen Kontexten gab es oft die Fragestellung, wie eng der Kontakt zwischen verschiedenen Standorten gehalten werden muss, um effektiv zusammenzuarbeiten. Die Durchführung des Kommunikationspuzzles fördert nicht nur das gegenseitige Verständnis, sondern ermöglicht auch interessante Einsichten in hierarchische Strukturen und Kommunikationsmuster innerhalb von Teams. Ein zentraler Punkt, den wir ansprechen, ist die Herausforderung, den richtigen Zeitrahmen für die Durchführung festzulegen. Wir diskutieren verschiedene Ansätze, einschließlich der Möglichkeit, mehrere Zyklen in kurzer Zeit zu spielen oder auch das Experimentieren mit verschiedenen Raumkonstellationen, um die Kommunikationsbedingungen anzupassen. Besonders die Aufgabenstellung, ohne Rückfragen zu kommunizieren, hebt hervor, wie stark unidirektionale Kommunikation in vielen Organisationen vorkommt und welche Erkenntnisse daraus gewonnen werden können. Im Gespräch beleuchten wir auch, wie diese Methode in virtuellen Umgebungen adaptiert werden kann und ob Tools genutzt werden können, um die Holzteile digital abzubilden. Wir wollen ein Vorlagenboard erstellen, das diese Umsetzung erleichtert. Das Ziel ist es, die Methode für Teams zugänglich zu machen, unabhängig davon, wo sie sich befinden. Abschließend reflektieren wir über Fehler und Learnings aus unseren bisherigen Erfahrungen mit dem Kommunikationspuzzle. Fehler sind Teil des Prozesses, und wir ermutigen unsere Hörer, das Experimentieren mit der Methode zu erproben. Die Umsetzung erfordert zwar Planung und Geduld, aber die Erkenntnisse, die aus der Methode gewonnen werden können, sind es wert, in Angriff genommen zu werden. Wir schließen mit der Einladung, Fragen zur Methode zu stellen und wünschen viel Spaß beim Ausprobieren.</div>]]>
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        <title>Kommunikationspuzzle</title>
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      <itunes:keywords>Fokus Team, Kommunikationspuzzle, ZielTools, Teamkommunikation, Zusammenarbeit, geometrische Formen, klare Kommunikation, neue Software, Herausforderungen, virtuelle Umgebungen</itunes:keywords>
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      <title>Schreibe das Unaussprechliche</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode diskutieren wir die herausfordernde, aber letztlich essentielle Thematik des „Unaussprechlichen“ innerhalb von Teams. Oft gibt es Situationen, in denen unangenehme Themen oder Konflikte nicht mehr angesprochen werden, sei es wegen vergangener Erfahrungen, emotionaler Belastungen oder einer allgemeinen Unsicherheit über die möglichen Reaktionen der Teammitglieder. Diese Aspekt steht im Zentrum unserer Überlegungen, denn in der Teamentwicklung ist es entscheidend, auch die schwierigen Themen an die Oberfläche zu bringen, um die Entwicklung des Teams voranzutreiben. Wir beginnen mit einer Erörterung der Ausgangslage, die zur Entstehung solcher unausgesprochenen Vereinbarungen führt. Der Fokus liegt darauf, wie Teammitglieder unterschiedliche Ansätze haben, wenn es darum geht, schwierige Themen anzusprechen. Unterschiedliche Persönlichkeiten bringen verschiedene Herausforderungen mit sich: Während einige es vorziehen, offen und direkt zu kommunizieren, benötigen andere mehr Zeit oder fühlen sich wohler beim schriftlichen Austausch. Diese Unterschiede in der Kommunikation können zu Kommunikationsschwierigkeiten führen, die es zu berücksichtigen gilt. Ein wesentliches Werkzeug, das wir vorstellen, ist die Methode „Writing the Unspeakable“ (Das Unaussprechliche Aufschreiben). Diese Technik bietet eine strukturierte Möglichkeit, um mit dem Unaussprechlichen umzugehen, indem sie Teammitglieder dazu anregt, ihre Gedanken und Bedenken schriftlich festzuhalten. Jeder Teilnehmer erhält einen Zettel und wird aufgefordert, seine Gedanken zu einem spezifischen Thema aufzuschreiben, das potenziell problematisch ist, wie beispielsweise die Zusammenarbeit oder das Wohlbefinden innerhalb des Teams. Diese Zettel werden dann anonym weitergegeben, sodass jeder auf die schriftlichen Beiträge reagiert, ohne direkt im Fokus zu stehen. Dies fördert eine offene Austausch- und Feedbackkultur und senkt die Barrieren, die oft mit verbalen Konfrontationen verbunden sind. Wir diskutieren die Effizienz dieser Methode in der Praxis und teilen konkrete Erfahrungen aus Workshops. Besonders betonen wir, dass es wichtig ist, den Teilnehmern ausreichend Zeit zu geben, um ihre Gedanken zu formulieren. Außerdem verdeutlichen wir, dass Timing von entscheidender Bedeutung ist, um eine konstruktive Atmosphäre zu schaffen. Indem wir die Zettel am Ende der Sitzung anonym vernichten, geben wir den Teilnehmern das Gefühl der Sicherheit, dass ihre Gedanken vertraulich behandelt werden, was das Vertrauen innerhalb des Teams stärkt. Ergänzend zu dieser Methode gehen wir darauf ein, wie wichtig es ist, strategisch über die Fragen nachzudenken, die in solchen Sitzungen gestellt werden. Diese sollten so formuliert sein, dass sie den Raum für eine positive und konstruktive Diskussion eröffnen. Unser Ziel bei dieser Episode ist es, den Zuhörern praktische Ansätze an die Hand zu geben, wie sie in ihren eigenen Teams eine offene und vertrauensvolle Gesprächskultur fördern können. Zusammenfassend hoffen wir, dass unsere Überlegungen und die vorgestellten Methoden eine wertvolle Ressource für Ihre eigene Teamentwicklung darstellen. Wir laden Sie ein, diese Ansätze in Ihrem Team auszuprobieren und freuen uns über Ihr Feedback und Ihre Erfahrungen damit.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode diskutieren wir die herausfordernde, aber letztlich essentielle Thematik des „Unaussprechlichen“ innerhalb von Teams. Oft gibt es Situationen, in denen unangenehme Themen oder Konflikte nicht mehr angesprochen werden, sei es wegen vergangener Erfahrungen, emotionaler Belastungen oder einer allgemeinen Unsicherheit über die möglichen Reaktionen der Teammitglieder. Diese Aspekt steht im Zentrum unserer Überlegungen, denn in der Teamentwicklung ist es entscheidend, auch die schwierigen Themen an die Oberfläche zu bringen, um die Entwicklung des Teams voranzutreiben. Wir beginnen mit einer Erörterung der Ausgangslage, die zur Entstehung solcher unausgesprochenen Vereinbarungen führt. Der Fokus liegt darauf, wie Teammitglieder unterschiedliche Ansätze haben, wenn es darum geht, schwierige Themen anzusprechen. Unterschiedliche Persönlichkeiten bringen verschiedene Herausforderungen mit sich: Während einige es vorziehen, offen und direkt zu kommunizieren, benötigen andere mehr Zeit oder fühlen sich wohler beim schriftlichen Austausch. Diese Unterschiede in der Kommunikation können zu Kommunikationsschwierigkeiten führen, die es zu berücksichtigen gilt. Ein wesentliches Werkzeug, das wir vorstellen, ist die Methode „Writing the Unspeakable“ (Das Unaussprechliche Aufschreiben). Diese Technik bietet eine strukturierte Möglichkeit, um mit dem Unaussprechlichen umzugehen, indem sie Teammitglieder dazu anregt, ihre Gedanken und Bedenken schriftlich festzuhalten. Jeder Teilnehmer erhält einen Zettel und wird aufgefordert, seine Gedanken zu einem spezifischen Thema aufzuschreiben, das potenziell problematisch ist, wie beispielsweise die Zusammenarbeit oder das Wohlbefinden innerhalb des Teams. Diese Zettel werden dann anonym weitergegeben, sodass jeder auf die schriftlichen Beiträge reagiert, ohne direkt im Fokus zu stehen. Dies fördert eine offene Austausch- und Feedbackkultur und senkt die Barrieren, die oft mit verbalen Konfrontationen verbunden sind. Wir diskutieren die Effizienz dieser Methode in der Praxis und teilen konkrete Erfahrungen aus Workshops. Besonders betonen wir, dass es wichtig ist, den Teilnehmern ausreichend Zeit zu geben, um ihre Gedanken zu formulieren. Außerdem verdeutlichen wir, dass Timing von entscheidender Bedeutung ist, um eine konstruktive Atmosphäre zu schaffen. Indem wir die Zettel am Ende der Sitzung anonym vernichten, geben wir den Teilnehmern das Gefühl der Sicherheit, dass ihre Gedanken vertraulich behandelt werden, was das Vertrauen innerhalb des Teams stärkt. Ergänzend zu dieser Methode gehen wir darauf ein, wie wichtig es ist, strategisch über die Fragen nachzudenken, die in solchen Sitzungen gestellt werden. Diese sollten so formuliert sein, dass sie den Raum für eine positive und konstruktive Diskussion eröffnen. Unser Ziel bei dieser Episode ist es, den Zuhörern praktische Ansätze an die Hand zu geben, wie sie in ihren eigenen Teams eine offene und vertrauensvolle Gesprächskultur fördern können. Zusammenfassend hoffen wir, dass unsere Überlegungen und die vorgestellten Methoden eine wertvolle Ressource für Ihre eigene Teamentwicklung darstellen. Wir laden Sie ein, diese Ansätze in Ihrem Team auszuprobieren und freuen uns über Ihr Feedback und Ihre Erfahrungen damit.</div>]]>
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      <itunes:title>Schreibe das Unaussprechliche</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Episode thematisiert das „Unaussprechliche“ in Teams, die Methode „Writing the Unspeakable“ und die Bedeutung von Timing, um eine offene Feedbackkultur und vertrauensvolle Gespräche zu fördern.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Zaubern mit dem Zauberstab</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge von Fokus Team sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die Praxis einer Teamentwicklungsmethode, die sie als "Zauberstab" bezeichnen. Sie beschreiben eine Übung, bei der ein leichter Stab in der Gruppe gemeinsam zum Boden gebracht werden soll, indem alle Teilnehmer ihn berühren. Dabei betonen sie die Bedeutung von Kommunikation, Wahrnehmung und Feinfühligkeit für den Erfolg der Übung. Sie diskutieren auch das Material des Zauberstabs, seine Länge, Haltbarkeit und Vergleich mit alternativen Werkzeugen wie einem Zollstock. Die Podcast-Gastgeber erklären detailliert das Setup der Übung mit dem Zauberstab, beschreiben die Herausforderungen, die Teams dabei haben und betonen die Bedeutung von Teamwork und Einhaltung von Regeln. Sie teilen ihre Beobachtungen darüber, wie manche Teilnehmer bereits mit der Methode vertraut sind, während andere offen für neue Erfahrungen sind. Darüber hinaus geben sie Tipps zur Durchführung der Übung, zur Reflexion und zur Anpassung des Materials je nach Bedarf. Lukas und Tobias zeigen Verständnis für die Lernprozesse und betonen die Wichtigkeit von Kommunikation, Reflexion und gemeinsamer Zielerreichung in einer Teamentwicklungsumgebung. Sie ermutigen die Zuhörer, die Übung auszuprobieren, sich bei Fragen an sie zu wenden und ihre eigenen Erfahrungen und Ideen zu teilen. Am Ende der Folge schließen sie humorvoll ab und freuen sich auf die nächste Ausgabe von Fokus Team.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge von Fokus Team sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die Praxis einer Teamentwicklungsmethode, die sie als "Zauberstab" bezeichnen. Sie beschreiben eine Übung, bei der ein leichter Stab in der Gruppe gemeinsam zum Boden gebracht werden soll, indem alle Teilnehmer ihn berühren. Dabei betonen sie die Bedeutung von Kommunikation, Wahrnehmung und Feinfühligkeit für den Erfolg der Übung. Sie diskutieren auch das Material des Zauberstabs, seine Länge, Haltbarkeit und Vergleich mit alternativen Werkzeugen wie einem Zollstock. Die Podcast-Gastgeber erklären detailliert das Setup der Übung mit dem Zauberstab, beschreiben die Herausforderungen, die Teams dabei haben und betonen die Bedeutung von Teamwork und Einhaltung von Regeln. Sie teilen ihre Beobachtungen darüber, wie manche Teilnehmer bereits mit der Methode vertraut sind, während andere offen für neue Erfahrungen sind. Darüber hinaus geben sie Tipps zur Durchführung der Übung, zur Reflexion und zur Anpassung des Materials je nach Bedarf. Lukas und Tobias zeigen Verständnis für die Lernprozesse und betonen die Wichtigkeit von Kommunikation, Reflexion und gemeinsamer Zielerreichung in einer Teamentwicklungsumgebung. Sie ermutigen die Zuhörer, die Übung auszuprobieren, sich bei Fragen an sie zu wenden und ihre eigenen Erfahrungen und Ideen zu teilen. Am Ende der Folge schließen sie humorvoll ab und freuen sich auf die nächste Ausgabe von Fokus Team.</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:01:34" title="Die Herausforderung mit dem Zauberstab"/>
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      <itunes:title>Zaubern mit dem Zauberstab</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas Steurer und Tobias Ranft diskutieren den "Zauberstab" für Teamentwicklung, betonen Kommunikation und Teamwork. Sie ermutigen zum Ausprobieren und Teilen von Erfahrungen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge von Fokus Team sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die Praxis einer Teamentwicklungsmethode, die sie als "Zauberstab" bezeichnen. Sie beschreiben eine Übung, bei der ein leichter Stab in der Gruppe gemeinsam zum Boden gebracht werden soll, indem alle Teilnehmer ihn berühren. Dabei betonen sie die Bedeutung von Kommunikation, Wahrnehmung und Feinfühligkeit für den Erfolg der Übung. Sie diskutieren auch das Material des Zauberstabs, seine Länge, Haltbarkeit und Vergleich mit alternativen Werkzeugen wie einem Zollstock. Die Podcast-Gastgeber erklären detailliert das Setup der Übung mit dem Zauberstab, beschreiben die Herausforderungen, die Teams dabei haben und betonen die Bedeutung von Teamwork und Einhaltung von Regeln. Sie teilen ihre Beobachtungen darüber, wie manche Teilnehmer bereits mit der Methode vertraut sind, während andere offen für neue Erfahrungen sind. Darüber hinaus geben sie Tipps zur Durchführung der Übung, zur Reflexion und zur Anpassung des Materials je nach Bedarf. Lukas und Tobias zeigen Verständnis für die Lernprozesse und betonen die Wichtigkeit von Kommunikation, Reflexion und gemeinsamer Zielerreichung in einer Teamentwicklungsumgebung. Sie ermutigen die Zuhörer, die Übung auszuprobieren, sich bei Fragen an sie zu wenden und ihre eigenen Erfahrungen und Ideen zu teilen. Am Ende der Folge schließen sie humorvoll ab und freuen sich auf die nächste Ausgabe von Fokus Team.</div>]]>
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        <title>Zaubern mit dem Zauberstab</title>
        <link>https://www.judithandresen.com/%C3%BCber-uns/podcasts/#FokusTeam</link>
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      <itunes:keywords>Podcast, Teamentwicklung, Zauberstab, Kommunikation, Wahrnehmung, Feinfühligkeit, Teamwork, Regeltreue, Durchführung, Reflexion</itunes:keywords>
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      <title>Feste feiern, wie sie fallen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Lukas Steurer und Tobias Ranft feiern in der 50. Folge ihres Podcasts "FOKUS-Team" und diskutieren über die Bedeutung des Feierns in der Teamentwicklung. Sie betonen, dass Feiern oft vernachlässigt wird und Teams Schwierigkeiten haben, Erfolge angemessen zu würdigen. Sie empfehlen, Feiern als Moment der Anerkennung und Wertschätzung zu betrachten, der die Motivation und den Teamzusammenhalt stärkt. Die Gastgeber diskutieren verschiedene Ideen für Feierlichkeiten, wie Kostümpartys, gemeinsame Ausflüge oder das Versenden von Feierpaketen an Teammitglieder im Homeoffice. Sie betonen die Bedeutung von kleinen Gesten der Wertschätzung, die dazu beitragen, eine positive Atmosphäre im Team zu schaffen. Zudem erörtern sie, wie Spiele und Reflexionen einen Feiermoment ergänzen können und dazu beitragen, auch schwierige Situationen gemeinsam zu bewältigen. Die Gesprächspartner empfehlen Führungskräften, Feiern als Teil der Teamkultur zu etablieren und Teammitglieder in die Planung einzubeziehen, um Verantwortung und Kreativität zu fördern. Sie betonen die Bedeutung von regelmäßigem Feedback und Anerkennung, um eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen, die Teammitglieder motiviert und zur persönlichen Entwicklung beiträgt. Am Ende der Folge laden sie die Hörerinnen dazu ein, sich mit Feedback und Ideen zu beteiligen und freuen sich auf die kommenden Folgen.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:00:36" title="Willkommensfolge des FOKUS-Team Podcasts"/>
        <psc:chapter start="00:01:28" title="Die Bedeutung des Feierns in der Teamentwicklung"/>
        <psc:chapter start="00:03:57" title="Wie Teams feiern und Anerkennung zeigen"/>
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        <psc:chapter start="00:13:25" title="Rückblick, Lernen und Feiern von Herausforderungen"/>
        <psc:chapter start="00:16:32" title="Magie des gemeinsamen Feierns und Verantwortungsübernahme"/>
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      <itunes:title>Feste feiern, wie sie fallen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas Steurer und Tobias Ranft von "FOKUS-Team" betonen die Bedeutung von Feiern im Team. Erfolge feiern stärkt Motivation und Zusammenhalt. Empfehlungen: Spiele, Ideen, Feedback. Führung: Integrieren, Feedback geben, Hörer-Feedback erwünscht.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
      <itunes:episode>50</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Lukas Steurer und Tobias Ranft feiern in der 50. Folge ihres Podcasts "FOKUS-Team" und diskutieren über die Bedeutung des Feierns in der Teamentwicklung. Sie betonen, dass Feiern oft vernachlässigt wird und Teams Schwierigkeiten haben, Erfolge angemessen zu würdigen. Sie empfehlen, Feiern als Moment der Anerkennung und Wertschätzung zu betrachten, der die Motivation und den Teamzusammenhalt stärkt. Die Gastgeber diskutieren verschiedene Ideen für Feierlichkeiten, wie Kostümpartys, gemeinsame Ausflüge oder das Versenden von Feierpaketen an Teammitglieder im Homeoffice. Sie betonen die Bedeutung von kleinen Gesten der Wertschätzung, die dazu beitragen, eine positive Atmosphäre im Team zu schaffen. Zudem erörtern sie, wie Spiele und Reflexionen einen Feiermoment ergänzen können und dazu beitragen, auch schwierige Situationen gemeinsam zu bewältigen. Die Gesprächspartner empfehlen Führungskräften, Feiern als Teil der Teamkultur zu etablieren und Teammitglieder in die Planung einzubeziehen, um Verantwortung und Kreativität zu fördern. Sie betonen die Bedeutung von regelmäßigem Feedback und Anerkennung, um eine positive Arbeitsumgebung zu schaffen, die Teammitglieder motiviert und zur persönlichen Entwicklung beiträgt. Am Ende der Folge laden sie die Hörerinnen dazu ein, sich mit Feedback und Ideen zu beteiligen und freuen sich auf die kommenden Folgen.</div>]]>
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      <title>Teamstärken pokern mit Stärkenpoker</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über das Konzept des Stärkenpokers, ein Tool zur Stärkenidentifikation in Teams.&nbsp;</div><ul><li>Quellen und das Repository <br>💾 <a href="https://github.com/devtop/capability-poker">https://github.com/devtop/capability-poker</a></li><li>Du möchtest einfach nur das Spiel ausdrucken? <br>🖨 <a href="https://github.com/devtop/capability-poker/releases/download/v2406-pre2/print_diy.de.zip">https://github.com/devtop/capability-poker/releases/download/v2406-pre2/print_diy.de.zip</a> <br>Dann willst Du dieses Paket (<a href="http://print_diy.de.zip/">print_diy.de.zip</a>) der aktuellen Vorabversion v2406-pre2 benutzen.</li><li>Du möchtest die Regeln korrekturlesen? Wie geht es einfacher und besser verständlich?😎 <br>✔ <a href="https://github.com/devtop/capability-poker/blob/main/src/rules/rules.de.md">https://github.com/devtop/capability-poker/blob/main/src/rules/rules.de.md</a> <br> Rückmeldungen, Hinweise und Korrekturen gern per Nachricht an mich oder Du erezugst ein Issue.<br> <a href="https://github.com/devtop/capability-poker/issues/new">https://github.com/devtop/capability-poker/issues/new</a></li><li>Du möchtest bei der Übersetzung mitwirken? Schieß los!<br> ㊙ <a href="https://crowdin.com/project/capability-poker">https://crowdin.com/project/capability-poker</a></li></ul><div>Tobias erklärt, dass Stärkenpoker Teams dabei unterstützt, über ihre Stärken zu kommunizieren und potenziell fehlende Stärken zu erkennen. Er betont, dass das Spiel in Phasen wie Forming, Norming und Performing geeignet ist, aber möglicherweise nicht für Teams im Storming. Die Methode beinhaltet das Zuweisen von Eigenschaften aus einem Kartendeck und erfordert, dass die Zuweisungen begründet werden, um Missverständnisse zu vermeiden. Die Podcast-Gastgeber diskutieren darüber, wie wichtig es ist, nicht nur Eigenschaften zuzuweisen, sondern auch den Kontext und die Begründung hinter den Zuweisungen zu verstehen. Sie betonen, dass es darum geht, miteinander ins Gespräch zu kommen und Konflikte nicht durch das Spiel eskalieren sollten. Sie erörtern auch verschiedene Varianten des Spiels, wie beispielsweise die Unterscheidung zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung oder die Identifikation fehlender Stärken im Team. Tobias enthüllt, dass die Idee für den Stärkenpoker aus einem ähnlichen Spiel stammt, das er bei einem Meetup gesehen hatte. Er beschloss, das Konzept zu verbessern und in ein benutzbares Tool zu verwandeln. Die Gastgeber teilen Details zur Verfügbarkeit des Stärkenpokers und erwähnen ein GitHub-Repository, in dem die Spielmaterialien zum Download bereitstehen. Abschließend äußern Lukas und Tobias ihre Vorfreude darauf, den Stärkenpoker im Team auszuprobieren und ermutigen die Zuhörer, sich bei Fragen oder Interesse an dem Tool bei ihnen zu melden. Die Episode endet mit einem Dank an Tobias für seine Initiative und einem Ausblick darauf, wie der Stärkenpoker die Teamdynamik verbessern könnte.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Teamstärken pokern mit Stärkenpoker</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Podcast über Stärkenpoker in Teams: Wichtigkeit von Kontext und Begründung, Spielvarianten, Tool-Nutzung für bessere Teamdynamik.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Wegweiser für das Team</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge sprechen Lukas Steurer und sein Kollege Tobias Ranft über ein Experiment, bei dem sie ihre Aufnahme parallel als Livestream auf LinkedIn Audio streamen.&nbsp;</div><ul><li>Podcast von Marc Löffler <a href="https://marcloeffler.eu/2019/07/21/wie-erstellt-man-eine-team-charta/">https://marcloeffler.eu/2019/07/21/wie-erstellt-man-eine-team-charta/</a></li><li>New Work Team Canvas <a href="https://conceptboard.com/de/blog/new-work-team-canvas/">https://conceptboard.com/de/blog/new-work-team-canvas/</a></li><li>Design a better Business von Patrick van der Pijl, Justin Lokitz, et al. <a href="https://designabetterbusiness.com/about-the-bestselling-book-design-a-better-business/">https://designabetterbusiness.com/about-the-bestselling-book-design-a-better-business/</a></li></ul><div>Sie diskutieren, wie Tools wie Team Canvas und Team Kata helfen können, Teams bei der Orientierung und Zielsetzung zu unterstützen. Tobias teilt auch seine Erfahrung mit diesen Tools im Scrum-Kontext und betont die Bedeutung von Klarheit und Einfachheit bei der Verwendung solcher Werkzeuge. Die beiden diskutieren, wie ein Team Canvas oder Charter dazu beitragen kann, ein gemeinsames Verständnis und Commitment im Team zu schaffen. Sie erörtern die Bedeutung von visuellen Darstellungen und kreativen Ansätzen, um Teams dabei zu helfen, sich zu verbinden und ihre Ziele klar zu definieren. Auch die Anpassung solcher Tools an remote oder vor Ort Arbeitssituationen wird thematisiert. Lukas und Tobias betonen, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Zeiten auf die gemeinsamen Ziele und Werte des Teams zu reflektieren, die mithilfe von Team-Canvas oder ähnlichen Instrumenten sichtbar gemacht werden können. Sie betonen die Rolle von solchen Artefakten bei der Schaffung einer gemeinsamen Ausrichtung und als Orientierungspunkt für die Teamentwicklung. Die Vielfalt an Möglichkeiten bei der Gestaltung solcher Team-Tools wird hervorgehoben und als Inspirationsquelle für Teams angesehen. Schließlich beenden Lukas und Tobias die Folge und informieren die Zuhörer über die Veröffentlichung der nächsten Episode des Podcasts. Sie bedanken sich bei den Zuhörern für ihr Interesse und beenden die Episode mit einem Abschiedsgruß.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge sprechen Lukas Steurer und sein Kollege Tobias Ranft über ein Experiment, bei dem sie ihre Aufnahme parallel als Livestream auf LinkedIn Audio streamen.&nbsp;</div><ul><li>Podcast von Marc Löffler <a href="https://marcloeffler.eu/2019/07/21/wie-erstellt-man-eine-team-charta/">https://marcloeffler.eu/2019/07/21/wie-erstellt-man-eine-team-charta/</a></li><li>New Work Team Canvas <a href="https://conceptboard.com/de/blog/new-work-team-canvas/">https://conceptboard.com/de/blog/new-work-team-canvas/</a></li><li>Design a better Business von Patrick van der Pijl, Justin Lokitz, et al. <a href="https://designabetterbusiness.com/about-the-bestselling-book-design-a-better-business/">https://designabetterbusiness.com/about-the-bestselling-book-design-a-better-business/</a></li></ul><div>Sie diskutieren, wie Tools wie Team Canvas und Team Kata helfen können, Teams bei der Orientierung und Zielsetzung zu unterstützen. Tobias teilt auch seine Erfahrung mit diesen Tools im Scrum-Kontext und betont die Bedeutung von Klarheit und Einfachheit bei der Verwendung solcher Werkzeuge. Die beiden diskutieren, wie ein Team Canvas oder Charter dazu beitragen kann, ein gemeinsames Verständnis und Commitment im Team zu schaffen. Sie erörtern die Bedeutung von visuellen Darstellungen und kreativen Ansätzen, um Teams dabei zu helfen, sich zu verbinden und ihre Ziele klar zu definieren. Auch die Anpassung solcher Tools an remote oder vor Ort Arbeitssituationen wird thematisiert. Lukas und Tobias betonen, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Zeiten auf die gemeinsamen Ziele und Werte des Teams zu reflektieren, die mithilfe von Team-Canvas oder ähnlichen Instrumenten sichtbar gemacht werden können. Sie betonen die Rolle von solchen Artefakten bei der Schaffung einer gemeinsamen Ausrichtung und als Orientierungspunkt für die Teamentwicklung. Die Vielfalt an Möglichkeiten bei der Gestaltung solcher Team-Tools wird hervorgehoben und als Inspirationsquelle für Teams angesehen. Schließlich beenden Lukas und Tobias die Folge und informieren die Zuhörer über die Veröffentlichung der nächsten Episode des Podcasts. Sie bedanken sich bei den Zuhörern für ihr Interesse und beenden die Episode mit einem Abschiedsgruß.</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:12:51" title="Commitment und Beitrag im Team"/>
        <psc:chapter start="00:14:17" title="Veränderung und Teamentwicklung"/>
        <psc:chapter start="00:15:42" title="Publikumsfragen und Abschluss"/>
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      <itunes:title>Wegweiser für das Team</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas Steurer und Tobias Ranft sprechen über die Verwendung von Team Canvas und Team Kata zur Unterstützung von Teams im Scrum-Kontext. Betonung auf Klarheit, Einfachheit und Anpassung an verschiedene Situationen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
      <itunes:episode>48</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge sprechen Lukas Steurer und sein Kollege Tobias Ranft über ein Experiment, bei dem sie ihre Aufnahme parallel als Livestream auf LinkedIn Audio streamen.&nbsp;</div><ul><li>Podcast von Marc Löffler <a href="https://marcloeffler.eu/2019/07/21/wie-erstellt-man-eine-team-charta/">https://marcloeffler.eu/2019/07/21/wie-erstellt-man-eine-team-charta/</a></li><li>New Work Team Canvas <a href="https://conceptboard.com/de/blog/new-work-team-canvas/">https://conceptboard.com/de/blog/new-work-team-canvas/</a></li><li>Design a better Business von Patrick van der Pijl, Justin Lokitz, et al. <a href="https://designabetterbusiness.com/about-the-bestselling-book-design-a-better-business/">https://designabetterbusiness.com/about-the-bestselling-book-design-a-better-business/</a></li></ul><div>Sie diskutieren, wie Tools wie Team Canvas und Team Kata helfen können, Teams bei der Orientierung und Zielsetzung zu unterstützen. Tobias teilt auch seine Erfahrung mit diesen Tools im Scrum-Kontext und betont die Bedeutung von Klarheit und Einfachheit bei der Verwendung solcher Werkzeuge. Die beiden diskutieren, wie ein Team Canvas oder Charter dazu beitragen kann, ein gemeinsames Verständnis und Commitment im Team zu schaffen. Sie erörtern die Bedeutung von visuellen Darstellungen und kreativen Ansätzen, um Teams dabei zu helfen, sich zu verbinden und ihre Ziele klar zu definieren. Auch die Anpassung solcher Tools an remote oder vor Ort Arbeitssituationen wird thematisiert. Lukas und Tobias betonen, wie wichtig es ist, auch in schwierigen Zeiten auf die gemeinsamen Ziele und Werte des Teams zu reflektieren, die mithilfe von Team-Canvas oder ähnlichen Instrumenten sichtbar gemacht werden können. Sie betonen die Rolle von solchen Artefakten bei der Schaffung einer gemeinsamen Ausrichtung und als Orientierungspunkt für die Teamentwicklung. Die Vielfalt an Möglichkeiten bei der Gestaltung solcher Team-Tools wird hervorgehoben und als Inspirationsquelle für Teams angesehen. Schließlich beenden Lukas und Tobias die Folge und informieren die Zuhörer über die Veröffentlichung der nächsten Episode des Podcasts. Sie bedanken sich bei den Zuhörern für ihr Interesse und beenden die Episode mit einem Abschiedsgruß.</div>]]>
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        <title>Wegweiser für das Team</title>
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      <itunes:keywords>Team Canvas, Team Kata, Scrum-Kontext, Klarheit, Einfachheit, visuelle Darstellungen, kreative Ansätze, gemeinsame Ziele, Werte, Podcast</itunes:keywords>
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      <title>Gefühle à la carte</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge von "Fokus Team" sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über verschiedene Methoden zur Teamentwicklung. Sie stellen das Karten-Set "Gemischte Gefühle" vor, das eine Vielzahl von emotionalen Zuständen darstellt und Teams dabei hilft, über ihre Gefühle zu sprechen.&nbsp;</div><ul><li><a href="https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/45320-gemischte-gefuehle.html">https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/45320-gemischte-gefuehle.html</a></li><li><a href="https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/34/emotioncards-1">https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/34/emotioncards-1</a></li><li><a href="https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/35/emotioncards-2">https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/35/emotioncards-2</a></li></ul><div>Die Karten können in verschiedenen Settings verwendet werden, um die Stimmung zu reflektieren und den Austausch im Team zu fördern. Des Weiteren diskutieren sie die Verwendung von Emoticards und Postkarten als Werkzeuge zur Assoziation und Reflexion. Tobias Ranft erwähnt auch Emotionsbälle, die verschiedene Gesichtsausdrücke zeigen und zur Interpretation und Diskussion innerhalb des Teams genutzt werden können. Sie betonen die Vielseitigkeit dieser Tools in der Teamdynamik und ermutigen die Zuhörer, kreativ mit ihnen umzugehen. Die Podcaster teilen ihre Erfahrungen mit der Anwendung dieser Methoden in verschiedenen Kontexten, wie Teammeetings, Workshops und Trainings. Sie zeigen auf, wie diese Tools dazu beitragen können, Kommunikation zu verbessern, Vertrauen aufzubauen und Teams näher zusammenzubringen. Am Ende der Folge verweisen sie auf weitere spannende Themen, die in zukünftigen Episoden behandelt werden. Die Diskussion endet in einem Dankeschön und der Vorfreude auf kommende Folgen des Podcasts "Fokus Team".</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge von "Fokus Team" sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über verschiedene Methoden zur Teamentwicklung. Sie stellen das Karten-Set "Gemischte Gefühle" vor, das eine Vielzahl von emotionalen Zuständen darstellt und Teams dabei hilft, über ihre Gefühle zu sprechen.&nbsp;</div><ul><li><a href="https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/45320-gemischte-gefuehle.html">https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/45320-gemischte-gefuehle.html</a></li><li><a href="https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/34/emotioncards-1">https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/34/emotioncards-1</a></li><li><a href="https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/35/emotioncards-2">https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/35/emotioncards-2</a></li></ul><div>Die Karten können in verschiedenen Settings verwendet werden, um die Stimmung zu reflektieren und den Austausch im Team zu fördern. Des Weiteren diskutieren sie die Verwendung von Emoticards und Postkarten als Werkzeuge zur Assoziation und Reflexion. Tobias Ranft erwähnt auch Emotionsbälle, die verschiedene Gesichtsausdrücke zeigen und zur Interpretation und Diskussion innerhalb des Teams genutzt werden können. Sie betonen die Vielseitigkeit dieser Tools in der Teamdynamik und ermutigen die Zuhörer, kreativ mit ihnen umzugehen. Die Podcaster teilen ihre Erfahrungen mit der Anwendung dieser Methoden in verschiedenen Kontexten, wie Teammeetings, Workshops und Trainings. Sie zeigen auf, wie diese Tools dazu beitragen können, Kommunikation zu verbessern, Vertrauen aufzubauen und Teams näher zusammenzubringen. Am Ende der Folge verweisen sie auf weitere spannende Themen, die in zukünftigen Episoden behandelt werden. Die Diskussion endet in einem Dankeschön und der Vorfreude auf kommende Folgen des Podcasts "Fokus Team".</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:00:32" title="Willkommen zum Fokus Team Podcast"/>
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        <psc:chapter start="00:03:39" title="Spiellust und Kreativität wecken"/>
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        <psc:chapter start="00:10:48" title="Nutzen von Emoticards"/>
        <psc:chapter start="00:11:30" title="Einsatz von Postkarten"/>
        <psc:chapter start="00:12:40" title="Herausforderungen bei Postkarten"/>
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        <psc:chapter start="00:14:31" title="Kreative Ideen mit Emotionsbällen"/>
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      <itunes:title>Gefühle à la carte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In "Fokus Team" teilen Lukas Steurer und Tobias Ranft wirksame Teamentwicklungsstrategien mit, wie z.B. "Gemischte Gefühle" Karten und Emoticards, die die Teamkommunikation und den Zusammenhalt stärken. Positive Auswirkungen auf das Team werden betont.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:19</itunes:duration>
      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
      <itunes:episode>47</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge von "Fokus Team" sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über verschiedene Methoden zur Teamentwicklung. Sie stellen das Karten-Set "Gemischte Gefühle" vor, das eine Vielzahl von emotionalen Zuständen darstellt und Teams dabei hilft, über ihre Gefühle zu sprechen.&nbsp;</div><ul><li><a href="https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/45320-gemischte-gefuehle.html">https://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/produkte/details/45320-gemischte-gefuehle.html</a></li><li><a href="https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/34/emotioncards-1">https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/34/emotioncards-1</a></li><li><a href="https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/35/emotioncards-2">https://www.metalog.de/produkte/alle-produkte/35/emotioncards-2</a></li></ul><div>Die Karten können in verschiedenen Settings verwendet werden, um die Stimmung zu reflektieren und den Austausch im Team zu fördern. Des Weiteren diskutieren sie die Verwendung von Emoticards und Postkarten als Werkzeuge zur Assoziation und Reflexion. Tobias Ranft erwähnt auch Emotionsbälle, die verschiedene Gesichtsausdrücke zeigen und zur Interpretation und Diskussion innerhalb des Teams genutzt werden können. Sie betonen die Vielseitigkeit dieser Tools in der Teamdynamik und ermutigen die Zuhörer, kreativ mit ihnen umzugehen. Die Podcaster teilen ihre Erfahrungen mit der Anwendung dieser Methoden in verschiedenen Kontexten, wie Teammeetings, Workshops und Trainings. Sie zeigen auf, wie diese Tools dazu beitragen können, Kommunikation zu verbessern, Vertrauen aufzubauen und Teams näher zusammenzubringen. Am Ende der Folge verweisen sie auf weitere spannende Themen, die in zukünftigen Episoden behandelt werden. Die Diskussion endet in einem Dankeschön und der Vorfreude auf kommende Folgen des Podcasts "Fokus Team".</div>]]>
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      <itunes:keywords>Teamentwicklung, Emotionen, Karten-Set, Emoticards, Postkarten, Emotionsbälle, Teamdynamik, Kommunikation, Vertrauen, Zusammenhalt</itunes:keywords>
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      <title>Geschichtswürfel</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Lukas Steurer und Tobias Ranft diskutieren in der Podcast-Folge von FOKUS Team über die Verwendung von Story Cubes in Teamentwicklungskontexten.&nbsp;</div><ul><li><a href="https://davebirss.com/storydice/">https://davebirss.com/storydice/</a></li><li>App Store <a href="https://apps.apple.com/de/app/story-dice-story-telling/id1105668334">https://apps.apple.com/de/app/story-dice-story-telling/id1105668334</a></li><li>Play Store <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.developer.cachucha.storydice&amp;hl=de">https://play.google.com/store/apps/details?id=com.developer.cachucha.storydice&amp;hl=de</a></li></ul><div>Sie beschreiben die Würfel mit Symbolen, die Assoziationen anregen und es den Teammitgliedern ermöglichen, über verschiedene Themen zu reflektieren. Die Podcast-Gastgeber betonen die Vielfalt der Story Cubes-Sets und diskutieren deren Verwendung in unterschiedlichen Teamgrößen. Die beiden reflektieren auch darüber, in welchen Situationen der Einsatz der Würfel möglicherweise nicht angemessen ist, wie z.B. in formellen Unternehmensumgebungen oder bei stark eskalativen Konflikten. Sie diskutieren die Bedeutung von Vertrauensaufbau und betonen, dass Story Cubes bei der Öffnung von Gesprächen und dem Teilen von Emotionen hilfreich sein können. Des Weiteren besprechen sie verschiedene Möglichkeiten, wie die erzeugten Geschichten mit den Story Cubes in weiteren Teamaktivitäten genutzt werden könnten, wie zum Beispiel in Retrospektiven oder zur Reflexion der investierten Zeit am Ende von Meetings. Tobias erwähnt auch die Verwendung von Symbolen für das Return on Time Invested (ROTI) und wie diese zur Selbstreflexion genutzt werden können. Am Ende der Folge geben Lukas und Tobias einen Ausblick auf kommende Themen und Veranstaltungen, wie die Verwendung von Story Cubes in ihrer Agile Teamentwicklungsausbildung. Sie laden die Zuhörer dazu ein, sich für die Ausbildung anzumelden und beenden die Folge in freudiger Erwartung auf weitere Diskussionen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Lukas Steurer und Tobias Ranft diskutieren in der Podcast-Folge von FOKUS Team über die Verwendung von Story Cubes in Teamentwicklungskontexten.&nbsp;</div><ul><li><a href="https://davebirss.com/storydice/">https://davebirss.com/storydice/</a></li><li>App Store <a href="https://apps.apple.com/de/app/story-dice-story-telling/id1105668334">https://apps.apple.com/de/app/story-dice-story-telling/id1105668334</a></li><li>Play Store <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.developer.cachucha.storydice&amp;hl=de">https://play.google.com/store/apps/details?id=com.developer.cachucha.storydice&amp;hl=de</a></li></ul><div>Sie beschreiben die Würfel mit Symbolen, die Assoziationen anregen und es den Teammitgliedern ermöglichen, über verschiedene Themen zu reflektieren. Die Podcast-Gastgeber betonen die Vielfalt der Story Cubes-Sets und diskutieren deren Verwendung in unterschiedlichen Teamgrößen. Die beiden reflektieren auch darüber, in welchen Situationen der Einsatz der Würfel möglicherweise nicht angemessen ist, wie z.B. in formellen Unternehmensumgebungen oder bei stark eskalativen Konflikten. Sie diskutieren die Bedeutung von Vertrauensaufbau und betonen, dass Story Cubes bei der Öffnung von Gesprächen und dem Teilen von Emotionen hilfreich sein können. Des Weiteren besprechen sie verschiedene Möglichkeiten, wie die erzeugten Geschichten mit den Story Cubes in weiteren Teamaktivitäten genutzt werden könnten, wie zum Beispiel in Retrospektiven oder zur Reflexion der investierten Zeit am Ende von Meetings. Tobias erwähnt auch die Verwendung von Symbolen für das Return on Time Invested (ROTI) und wie diese zur Selbstreflexion genutzt werden können. Am Ende der Folge geben Lukas und Tobias einen Ausblick auf kommende Themen und Veranstaltungen, wie die Verwendung von Story Cubes in ihrer Agile Teamentwicklungsausbildung. Sie laden die Zuhörer dazu ein, sich für die Ausbildung anzumelden und beenden die Folge in freudiger Erwartung auf weitere Diskussionen.</div>]]>
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      <itunes:title>Geschichtswürfel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas Steurer und Tobias Ranft diskutieren Story Cubes in Teamentwicklung. Würfel fördern Reflexion, Gespräche und Emotionen im Team. Vielseitig einsetzbar, unabhängig von Größe. Ausblick auf kommende Themen.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:12</itunes:duration>
      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Lukas Steurer und Tobias Ranft diskutieren in der Podcast-Folge von FOKUS Team über die Verwendung von Story Cubes in Teamentwicklungskontexten.&nbsp;</div><ul><li><a href="https://davebirss.com/storydice/">https://davebirss.com/storydice/</a></li><li>App Store <a href="https://apps.apple.com/de/app/story-dice-story-telling/id1105668334">https://apps.apple.com/de/app/story-dice-story-telling/id1105668334</a></li><li>Play Store <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.developer.cachucha.storydice&amp;hl=de">https://play.google.com/store/apps/details?id=com.developer.cachucha.storydice&amp;hl=de</a></li></ul><div>Sie beschreiben die Würfel mit Symbolen, die Assoziationen anregen und es den Teammitgliedern ermöglichen, über verschiedene Themen zu reflektieren. Die Podcast-Gastgeber betonen die Vielfalt der Story Cubes-Sets und diskutieren deren Verwendung in unterschiedlichen Teamgrößen. Die beiden reflektieren auch darüber, in welchen Situationen der Einsatz der Würfel möglicherweise nicht angemessen ist, wie z.B. in formellen Unternehmensumgebungen oder bei stark eskalativen Konflikten. Sie diskutieren die Bedeutung von Vertrauensaufbau und betonen, dass Story Cubes bei der Öffnung von Gesprächen und dem Teilen von Emotionen hilfreich sein können. Des Weiteren besprechen sie verschiedene Möglichkeiten, wie die erzeugten Geschichten mit den Story Cubes in weiteren Teamaktivitäten genutzt werden könnten, wie zum Beispiel in Retrospektiven oder zur Reflexion der investierten Zeit am Ende von Meetings. Tobias erwähnt auch die Verwendung von Symbolen für das Return on Time Invested (ROTI) und wie diese zur Selbstreflexion genutzt werden können. Am Ende der Folge geben Lukas und Tobias einen Ausblick auf kommende Themen und Veranstaltungen, wie die Verwendung von Story Cubes in ihrer Agile Teamentwicklungsausbildung. Sie laden die Zuhörer dazu ein, sich für die Ausbildung anzumelden und beenden die Folge in freudiger Erwartung auf weitere Diskussionen.</div>]]>
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      <title>Teambingo</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge des Fokusteams sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer über Teamentwicklungsmethoden, insbesondere über Team-Bingo und Team-Scrabble. Bei Team-Bingo werden individuelle Fragen auf einem Bogen mit 5x5 Feldern verteilt, die von Teammitgliedern beantwortet werden müssen, um eine Reihe mit Unterschriften zu bilden. Dies dient nicht nur dazu, Teams in Bewegung zu bringen, sondern auch den Austausch zu fördern. Im Gegensatz dazu stellt Team-Scrabble eine kreative Methode dar, bei der Buchstaben verwendet werden, um Wörter zu bilden. Dies fördert die Teamdynamik und das kreative Denken. Beide Methoden eignen sich sowohl für Teams, die sich bereits gut kennen als auch für neue Teams. Sie dienen dazu, den Wissenstransfer zu fördern und die Zusammenarbeit zu stärken. Die Moderatoren betonen die flexiblen Einsatzmöglichkeiten der Spiele sowohl online als auch offline. Sie empfehlen, die Auswahl des Spiels je nach Teamdynamik und Entwicklungsphase des Teams zu treffen. Abschließend stellen sie fest, dass diese Methoden eine lockere und spielerische Art darstellen, das Team zu stärken und neue Sichtweisen zu ermöglichen. Die positiven Erfahrungen mit den Spielen lassen darauf schließen, dass sie sowohl für Teamentwicklungen als auch für Ausbildungen hilfreich sein können.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 28 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des Fokusteams sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer über Teamentwicklungsmethoden, insbesondere über Team-Bingo und Team-Scrabble. Bei Team-Bingo werden individuelle Fragen auf einem Bogen mit 5x5 Feldern verteilt, die von Teammitgliedern beantwortet werden müssen, um eine Reihe mit Unterschriften zu bilden. Dies dient nicht nur dazu, Teams in Bewegung zu bringen, sondern auch den Austausch zu fördern. Im Gegensatz dazu stellt Team-Scrabble eine kreative Methode dar, bei der Buchstaben verwendet werden, um Wörter zu bilden. Dies fördert die Teamdynamik und das kreative Denken. Beide Methoden eignen sich sowohl für Teams, die sich bereits gut kennen als auch für neue Teams. Sie dienen dazu, den Wissenstransfer zu fördern und die Zusammenarbeit zu stärken. Die Moderatoren betonen die flexiblen Einsatzmöglichkeiten der Spiele sowohl online als auch offline. Sie empfehlen, die Auswahl des Spiels je nach Teamdynamik und Entwicklungsphase des Teams zu treffen. Abschließend stellen sie fest, dass diese Methoden eine lockere und spielerische Art darstellen, das Team zu stärken und neue Sichtweisen zu ermöglichen. Die positiven Erfahrungen mit den Spielen lassen darauf schließen, dass sie sowohl für Teamentwicklungen als auch für Ausbildungen hilfreich sein können.</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:09:52" title="Yannick Paneitz und das Spiel Scrabble"/>
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      <itunes:title>Teambingo</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Tobias Ranft und Lukas Steurer diskutieren Team-Bingo und Team-Scrabble als Teamentwicklungsmethoden, die den Teamgeist, kreatives Denken und Wissenstransfer fördern. Spielerisch stärken sie die Zusammenarbeit online und offline.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des Fokusteams sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer über Teamentwicklungsmethoden, insbesondere über Team-Bingo und Team-Scrabble. Bei Team-Bingo werden individuelle Fragen auf einem Bogen mit 5x5 Feldern verteilt, die von Teammitgliedern beantwortet werden müssen, um eine Reihe mit Unterschriften zu bilden. Dies dient nicht nur dazu, Teams in Bewegung zu bringen, sondern auch den Austausch zu fördern. Im Gegensatz dazu stellt Team-Scrabble eine kreative Methode dar, bei der Buchstaben verwendet werden, um Wörter zu bilden. Dies fördert die Teamdynamik und das kreative Denken. Beide Methoden eignen sich sowohl für Teams, die sich bereits gut kennen als auch für neue Teams. Sie dienen dazu, den Wissenstransfer zu fördern und die Zusammenarbeit zu stärken. Die Moderatoren betonen die flexiblen Einsatzmöglichkeiten der Spiele sowohl online als auch offline. Sie empfehlen, die Auswahl des Spiels je nach Teamdynamik und Entwicklungsphase des Teams zu treffen. Abschließend stellen sie fest, dass diese Methoden eine lockere und spielerische Art darstellen, das Team zu stärken und neue Sichtweisen zu ermöglichen. Die positiven Erfahrungen mit den Spielen lassen darauf schließen, dass sie sowohl für Teamentwicklungen als auch für Ausbildungen hilfreich sein können.</div>]]>
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        <title>Teambingo</title>
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      <itunes:keywords>Teamentwicklungsmethoden, Team-Bingo, Team-Scrabble, Teamdynamik, kreatives Denken, Wissenstransfer, Zusammenarbeit, online, offline, Teamentwicklung</itunes:keywords>
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      <title>Klemmbaumanie</title>
      <description>
        <![CDATA[In dieser Episode des Podcasts "Fokus Team" sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Lego in der Teamentwicklung. Sie betonen, dass Lego nicht nur für das bekannte Lego Serious Play genutzt werden kann, sondern auch für kreative Prozesse, Visualisierungen und Teaminteraktionen. Tobias Ranft erwähnt, dass Lego eine große gestalterische Vielfalt bietet und sowohl für die Darstellung von Modellen als auch für Prozesserfahrungen genutzt werden kann.

Die Gastgeber diskutieren über die Bedeutung von Kreativität im Team und wie Lego dabei helfen kann, unterschiedliche Stärken und Schwächen der Teammitglieder zu erkennen und zu fördern. Sie betonen auch, wie Lego dabei helfen kann, Kommunikation und Zusammenarbeit im Team zu verbessern, indem komplexe Konzepte wie Scrum oder Design Thinking durch erlebbare Modelle veranschaulicht werden. 

Des Weiteren gehen sie auf die Nutzung von Lego in Führungskräftetrainings ein, wo es eingesetzt wird, um die Schwierigkeiten in der Kommunikation und Aufgabenübermittlung zu verdeutlichen. Sie betonen die Bedeutung von Vertrauen im Team und wie Lego dazu beitragen kann, die Teamdynamik zu verbessern und Erkenntnisse über die Zusammenarbeit zu gewinnen.

Abschließend ermutigen Lukas und Tobias ihre Zuhörer, Lego individuell einzusetzen und sich intensiv mit den Zielen und Zwecken hinter dem Gebrauch des Materials auseinanderzusetzen. Sie laden die Hörer dazu ein, Feedback zu geben und weitere Diskussionsthemen vorzuschlagen. Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Folgen und persönlichen Erfahrungen mit Lego im Alltag.]]>
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      <pubDate>Tue, 14 May 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[In dieser Episode des Podcasts "Fokus Team" sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Lego in der Teamentwicklung. Sie betonen, dass Lego nicht nur für das bekannte Lego Serious Play genutzt werden kann, sondern auch für kreative Prozesse, Visualisierungen und Teaminteraktionen. Tobias Ranft erwähnt, dass Lego eine große gestalterische Vielfalt bietet und sowohl für die Darstellung von Modellen als auch für Prozesserfahrungen genutzt werden kann.

Die Gastgeber diskutieren über die Bedeutung von Kreativität im Team und wie Lego dabei helfen kann, unterschiedliche Stärken und Schwächen der Teammitglieder zu erkennen und zu fördern. Sie betonen auch, wie Lego dabei helfen kann, Kommunikation und Zusammenarbeit im Team zu verbessern, indem komplexe Konzepte wie Scrum oder Design Thinking durch erlebbare Modelle veranschaulicht werden. 

Des Weiteren gehen sie auf die Nutzung von Lego in Führungskräftetrainings ein, wo es eingesetzt wird, um die Schwierigkeiten in der Kommunikation und Aufgabenübermittlung zu verdeutlichen. Sie betonen die Bedeutung von Vertrauen im Team und wie Lego dazu beitragen kann, die Teamdynamik zu verbessern und Erkenntnisse über die Zusammenarbeit zu gewinnen.

Abschließend ermutigen Lukas und Tobias ihre Zuhörer, Lego individuell einzusetzen und sich intensiv mit den Zielen und Zwecken hinter dem Gebrauch des Materials auseinanderzusetzen. Sie laden die Hörer dazu ein, Feedback zu geben und weitere Diskussionsthemen vorzuschlagen. Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Folgen und persönlichen Erfahrungen mit Lego im Alltag.]]>
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      <itunes:title>Klemmbaumanie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im "Fokus Team" Podcast geht es um Legos Rolle in der Teamentwicklung: Es fördert Kreativität, Visualisierung und Teaminteraktion sowie verbessert die Kommunikation. Lego wird auch in Führungskräftetrainings empfohlen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[In dieser Episode des Podcasts "Fokus Team" sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Lego in der Teamentwicklung. Sie betonen, dass Lego nicht nur für das bekannte Lego Serious Play genutzt werden kann, sondern auch für kreative Prozesse, Visualisierungen und Teaminteraktionen. Tobias Ranft erwähnt, dass Lego eine große gestalterische Vielfalt bietet und sowohl für die Darstellung von Modellen als auch für Prozesserfahrungen genutzt werden kann.

Die Gastgeber diskutieren über die Bedeutung von Kreativität im Team und wie Lego dabei helfen kann, unterschiedliche Stärken und Schwächen der Teammitglieder zu erkennen und zu fördern. Sie betonen auch, wie Lego dabei helfen kann, Kommunikation und Zusammenarbeit im Team zu verbessern, indem komplexe Konzepte wie Scrum oder Design Thinking durch erlebbare Modelle veranschaulicht werden. 

Des Weiteren gehen sie auf die Nutzung von Lego in Führungskräftetrainings ein, wo es eingesetzt wird, um die Schwierigkeiten in der Kommunikation und Aufgabenübermittlung zu verdeutlichen. Sie betonen die Bedeutung von Vertrauen im Team und wie Lego dazu beitragen kann, die Teamdynamik zu verbessern und Erkenntnisse über die Zusammenarbeit zu gewinnen.

Abschließend ermutigen Lukas und Tobias ihre Zuhörer, Lego individuell einzusetzen und sich intensiv mit den Zielen und Zwecken hinter dem Gebrauch des Materials auseinanderzusetzen. Sie laden die Hörer dazu ein, Feedback zu geben und weitere Diskussionsthemen vorzuschlagen. Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Folgen und persönlichen Erfahrungen mit Lego im Alltag.]]>
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      <itunes:keywords>Podcast, Fokus Team, Lego, Teamentwicklung, Teamkommunikation, Visualisierungen, Kreative Prozesse, Teaminteraktionen, Führungskräftetrainings, Vertrauen</itunes:keywords>
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      <title>Punkt, Ball, Sieg?</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts FOKUS TEAM sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die Verwendung von Tischtennisbällen zur Teamentwicklung. Sie diskutieren das Scrum Ball Game und das Ballpoint Game, bei denen Teams lernen, durch Simulationen und Iterationen effizienter zu arbeiten. Die Spiele beinhalten das Bewegen von Bällen im Teamprozess, um gemeinsam kleine Schritte zu erkennen und Verbesserungen vorzunehmen. Die Moderatoren betonen die Bedeutung von evolutionärer und revolutionärer Veränderung sowie die Wichtigkeit von konkreten Schritten in jedem Durchlauf. Sie ermutigen die Zuhörer, über ihre Ziele für Interventionen nachzudenken und diese entsprechend anzupassen. Das Spiel wird als einfacher Methodenbaustein für verschiedene Gruppenphasen gelobt, der auch für Menschen geeignet ist, die wenig Spielerfahrung haben. Der Podcast verdeutlicht auch, wie das Spiel als Eisbrecher funktionieren kann, besonders in neuen Teamumgebungen, und wie es den Geist des iterativen Arbeitens erlebbar macht. Die Moderatoren kündigen an, dass das Spiel ein integraler Bestandteil ihrer bevorstehenden Teamentwicklungsausbildung im November sein wird. Zudem bieten sie an, das Spiel zur Ausleihe anzubieten, damit Interessierte es ausprobieren können, ohne gleich 300 Tischtennisbälle kaufen zu müssen. Die Episode endet mit einem herzlichen Dank von Lukas Steurer an Tobias Ranft für seine Beteiligung und mit dem Ausblick auf zukünftige Podcasts.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts FOKUS TEAM sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die Verwendung von Tischtennisbällen zur Teamentwicklung. Sie diskutieren das Scrum Ball Game und das Ballpoint Game, bei denen Teams lernen, durch Simulationen und Iterationen effizienter zu arbeiten. Die Spiele beinhalten das Bewegen von Bällen im Teamprozess, um gemeinsam kleine Schritte zu erkennen und Verbesserungen vorzunehmen. Die Moderatoren betonen die Bedeutung von evolutionärer und revolutionärer Veränderung sowie die Wichtigkeit von konkreten Schritten in jedem Durchlauf. Sie ermutigen die Zuhörer, über ihre Ziele für Interventionen nachzudenken und diese entsprechend anzupassen. Das Spiel wird als einfacher Methodenbaustein für verschiedene Gruppenphasen gelobt, der auch für Menschen geeignet ist, die wenig Spielerfahrung haben. Der Podcast verdeutlicht auch, wie das Spiel als Eisbrecher funktionieren kann, besonders in neuen Teamumgebungen, und wie es den Geist des iterativen Arbeitens erlebbar macht. Die Moderatoren kündigen an, dass das Spiel ein integraler Bestandteil ihrer bevorstehenden Teamentwicklungsausbildung im November sein wird. Zudem bieten sie an, das Spiel zur Ausleihe anzubieten, damit Interessierte es ausprobieren können, ohne gleich 300 Tischtennisbälle kaufen zu müssen. Die Episode endet mit einem herzlichen Dank von Lukas Steurer an Tobias Ranft für seine Beteiligung und mit dem Ausblick auf zukünftige Podcasts.</div>]]>
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      <itunes:title>Punkt, Ball, Sieg?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im Team Insights Podcast besprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft, wie Tischtennisbälle für Teambuilding genutzt werden können. Spiele wie das Scrum Ball Game und das Ballpoint Game werden für effizientes Arbeiten und als Eisbrecher empfohlen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts FOKUS TEAM sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die Verwendung von Tischtennisbällen zur Teamentwicklung. Sie diskutieren das Scrum Ball Game und das Ballpoint Game, bei denen Teams lernen, durch Simulationen und Iterationen effizienter zu arbeiten. Die Spiele beinhalten das Bewegen von Bällen im Teamprozess, um gemeinsam kleine Schritte zu erkennen und Verbesserungen vorzunehmen. Die Moderatoren betonen die Bedeutung von evolutionärer und revolutionärer Veränderung sowie die Wichtigkeit von konkreten Schritten in jedem Durchlauf. Sie ermutigen die Zuhörer, über ihre Ziele für Interventionen nachzudenken und diese entsprechend anzupassen. Das Spiel wird als einfacher Methodenbaustein für verschiedene Gruppenphasen gelobt, der auch für Menschen geeignet ist, die wenig Spielerfahrung haben. Der Podcast verdeutlicht auch, wie das Spiel als Eisbrecher funktionieren kann, besonders in neuen Teamumgebungen, und wie es den Geist des iterativen Arbeitens erlebbar macht. Die Moderatoren kündigen an, dass das Spiel ein integraler Bestandteil ihrer bevorstehenden Teamentwicklungsausbildung im November sein wird. Zudem bieten sie an, das Spiel zur Ausleihe anzubieten, damit Interessierte es ausprobieren können, ohne gleich 300 Tischtennisbälle kaufen zu müssen. Die Episode endet mit einem herzlichen Dank von Lukas Steurer an Tobias Ranft für seine Beteiligung und mit dem Ausblick auf zukünftige Podcasts.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Podcast, Team Insights, Tischtennisbälle, Teamentwicklung, Scrum Ball Game, Ballpoint Game, Simulationen, Iterationen, Evolutionäre Veränderung, Revolutionäre Veränderung</itunes:keywords>
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      <title>Moving Motivators</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Lukas Steurer und Tobias Ranft diskutieren in ihrer Podcast-Folge über die Methode Moving Motivators, die sich auf die Identifizierung von Motivatoren und Treibern konzentriert. Sie erklären, wie diese Methode eingesetzt werden kann, um die treibenden Kräfte hinter Veränderungen zu verstehen und zu visualisieren.&nbsp;</div><ul><li><a href="https://app.mural.co/template/05210644-8ae5-41b5-b7dc-60b51415c01b/a64a546d-c91a-4e1a-beb1-79824fc030e6">Mural Board Template</a>&nbsp;</li><li><a href="https://miro.com/app/board/uXjVKW9EbZI=/?share_link_id=316679126345">Miro Beispielboard</a>&nbsp;</li><li><a href="https://www.judithandresen.com/shop/#product-desc-8814551014">Moving Motivators Kartenset im Shop</a>&nbsp;</li></ul><div>Durch das Ordnen und Bewerten der Motivatoren in verschiedenen Situationen können Teams besser verstehen, wie Veränderungen sie beeinflussen und welche Anpassungen vorgenommen werden müssen. Die beiden diskutieren auch, wie wichtig es ist, als Team auf Motivatoren und Treiber zu achten, um effektiv zusammenzuarbeiten und sicherzustellen, dass individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden. Sie betonen die Bedeutung des Vertrauens und der Kommunikation, um die Motivationsfaktoren einzelner Teammitglieder zu verstehen und Konflikte zu vermeiden. Darüber hinaus erörtern sie die Vielseitigkeit der Methode Moving Motivators und ermutigen die Hörer, diese in verschiedenen Bereichen einzusetzen und ihre Erfahrungen zu teilen. Abschließend rufen Lukas und Tobias dazu auf, die Methode Moving Motivators spielerisch und kreativ zu nutzen, um die Teamdynamik zu verbessern und die Zusammenarbeit zu stärken. Sie bekräftigen die Bedeutung, die eigenen Motivatoren zu reflektieren und in den Arbeitskontext zu integrieren, um ein produktives und harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 16 Apr 2024 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Lukas Steurer und Tobias Ranft diskutieren in ihrer Podcast-Folge über die Methode Moving Motivators, die sich auf die Identifizierung von Motivatoren und Treibern konzentriert. Sie erklären, wie diese Methode eingesetzt werden kann, um die treibenden Kräfte hinter Veränderungen zu verstehen und zu visualisieren.&nbsp;</div><ul><li><a href="https://app.mural.co/template/05210644-8ae5-41b5-b7dc-60b51415c01b/a64a546d-c91a-4e1a-beb1-79824fc030e6">Mural Board Template</a>&nbsp;</li><li><a href="https://miro.com/app/board/uXjVKW9EbZI=/?share_link_id=316679126345">Miro Beispielboard</a>&nbsp;</li><li><a href="https://www.judithandresen.com/shop/#product-desc-8814551014">Moving Motivators Kartenset im Shop</a>&nbsp;</li></ul><div>Durch das Ordnen und Bewerten der Motivatoren in verschiedenen Situationen können Teams besser verstehen, wie Veränderungen sie beeinflussen und welche Anpassungen vorgenommen werden müssen. Die beiden diskutieren auch, wie wichtig es ist, als Team auf Motivatoren und Treiber zu achten, um effektiv zusammenzuarbeiten und sicherzustellen, dass individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden. Sie betonen die Bedeutung des Vertrauens und der Kommunikation, um die Motivationsfaktoren einzelner Teammitglieder zu verstehen und Konflikte zu vermeiden. Darüber hinaus erörtern sie die Vielseitigkeit der Methode Moving Motivators und ermutigen die Hörer, diese in verschiedenen Bereichen einzusetzen und ihre Erfahrungen zu teilen. Abschließend rufen Lukas und Tobias dazu auf, die Methode Moving Motivators spielerisch und kreativ zu nutzen, um die Teamdynamik zu verbessern und die Zusammenarbeit zu stärken. Sie bekräftigen die Bedeutung, die eigenen Motivatoren zu reflektieren und in den Arbeitskontext zu integrieren, um ein produktives und harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen.</div>]]>
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      <itunes:title>Moving Motivators</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas Steurer und Tobias Ranft besprechen in ihrem Podcast Moving Motivators die Identifizierung von Motivatoren in Teams, die Vertrauen und Kommunikation betonen, um Konflikte zu vermeiden und die Teamdynamik zu verbessern.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <title>Moving Motivators</title>
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      <title>Highlights 2023</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der letzten Folge des Jahres 2023 des Fokus Team Podcasts, blicken wir gemeinsam mit unseren Hörern auf das vergangene Jahr zurück und sprechen über einige Highlights. Mein Kollege Tobias Ranft nennt seine persönliche Favoriten, die "Power on" Folge und freut sich bereits auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr. Er betont auch, dass wir Kapitelmarken verwenden, um das Wiederhören spannender Abschnitte zu erleichtern. Ich stimme Tobias zu und hebe hervor, dass sein Beitrag als Spielemaster eine Bereicherung für unser Team ist, da er regelmäßig sein Wissen mit uns teilt. Ich bedanke mich bei ihm für seinen Einsatz und seine neuen Ideen. Unser Ziel ist es, unsere Hörer dazu zu ermutigen, ungewöhnliche und herausfordernde Dinge auszuprobieren, die sie bisher noch nicht gewagt haben. Wir haben in verschiedenen Episoden über Lernen und das Überwinden von Hindernissen gesprochen, um Unsicherheit in Sicherheit zu verwandeln. Diese Themen haben mich nach wie vor bewegt und fasziniert. Besonders beliebt war unsere Folge "Gemeinsam statt einsam". Es lohnt sich, diese erneut anzuhören und Ideen zur praktischen Umsetzung zu erhalten. Die wöchentliche Veröffentlichung neuer Folgen war ein Experiment für uns, aber wir haben es geschafft und sind stolz darauf. Wir haben auch an der Soundqualität gearbeitet und technische Fortschritte erzielt. Es ist großartig zu sehen, wie wir diese Lernprozesse gemeinsam durchlaufen und weiterhin Spaß daran haben. Wir sind gespannt, wohin die Reise mit unserem Podcast noch führt und freuen uns über das Feedback unserer Hörer. Ein weiteres Highlight war der technische Wechsel und die Investitionen in Qualität, einschließlich der automatischen Transkription, die nun auch über unseren aktualisierten Let's Cast FM-Player verfügbar ist. Unsere Webseite wurde ebenfalls aktualisiert und bietet nun vollständige Transkriptionen aller Podcast-Folgen an. Ursprünglich hatten wir die älteren Folgen nicht nachbearbeitet, aber seit dem Sommer sind alle Folgen auch in Textform verfügbar. Ein besonderes Highlight war unsere intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Teamentwicklung und dem Unterschied zwischen Agile Coaches und Teamentwicklern. Im nächsten Jahr planen wir eine Agile Teamentwicklungsausbildung und freuen uns über Interessenten. Ich persönlich habe die Praxisnähe unserer Themen genossen. Wir versuchen ehrlich über unsere eigenen Schwierigkeiten zu sprechen und unsere Hörer am Lernprozess teilhaben zu lassen. Zudem sind wir daran interessiert, von unseren Hörern zu erfahren, welche Themen im kommenden Jahr relevant für sie sind und ob der Podcast weiterhin relevant ist. Daher möchten wir alle auffordern, uns auf LinkedIn oder per E-Mail Feedback zu geben. Wir wünschen allen eine schöne Zeit und freuen uns auf ein energiegeladenes Jahr 2024. Die nächste Folge erscheint Anfang Januar. Bis dahin verabschieden wir uns und wünschen allen eine gute Zeit.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:12:14" title="Aufruf zur Beteiligung und Rückmeldung der Hörerinnen"/>
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      <itunes:title>Highlights 2023</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Im letzten Fokus Team Podcast des Jahres 2023 werden Highlights diskutiert, wie Tobias' Favoriten. Verbesserungen in Soundqualität und Einführung von Transkriptionen. Freuen uns aufs nächste Jahr, das Feedback der Hörer und wünschen eine schöne Zeit.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der letzten Folge des Jahres 2023 des Fokus Team Podcasts, blicken wir gemeinsam mit unseren Hörern auf das vergangene Jahr zurück und sprechen über einige Highlights. Mein Kollege Tobias Ranft nennt seine persönliche Favoriten, die "Power on" Folge und freut sich bereits auf eine Fortsetzung im kommenden Jahr. Er betont auch, dass wir Kapitelmarken verwenden, um das Wiederhören spannender Abschnitte zu erleichtern. Ich stimme Tobias zu und hebe hervor, dass sein Beitrag als Spielemaster eine Bereicherung für unser Team ist, da er regelmäßig sein Wissen mit uns teilt. Ich bedanke mich bei ihm für seinen Einsatz und seine neuen Ideen. Unser Ziel ist es, unsere Hörer dazu zu ermutigen, ungewöhnliche und herausfordernde Dinge auszuprobieren, die sie bisher noch nicht gewagt haben. Wir haben in verschiedenen Episoden über Lernen und das Überwinden von Hindernissen gesprochen, um Unsicherheit in Sicherheit zu verwandeln. Diese Themen haben mich nach wie vor bewegt und fasziniert. Besonders beliebt war unsere Folge "Gemeinsam statt einsam". Es lohnt sich, diese erneut anzuhören und Ideen zur praktischen Umsetzung zu erhalten. Die wöchentliche Veröffentlichung neuer Folgen war ein Experiment für uns, aber wir haben es geschafft und sind stolz darauf. Wir haben auch an der Soundqualität gearbeitet und technische Fortschritte erzielt. Es ist großartig zu sehen, wie wir diese Lernprozesse gemeinsam durchlaufen und weiterhin Spaß daran haben. Wir sind gespannt, wohin die Reise mit unserem Podcast noch führt und freuen uns über das Feedback unserer Hörer. Ein weiteres Highlight war der technische Wechsel und die Investitionen in Qualität, einschließlich der automatischen Transkription, die nun auch über unseren aktualisierten Let's Cast FM-Player verfügbar ist. Unsere Webseite wurde ebenfalls aktualisiert und bietet nun vollständige Transkriptionen aller Podcast-Folgen an. Ursprünglich hatten wir die älteren Folgen nicht nachbearbeitet, aber seit dem Sommer sind alle Folgen auch in Textform verfügbar. Ein besonderes Highlight war unsere intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Teamentwicklung und dem Unterschied zwischen Agile Coaches und Teamentwicklern. Im nächsten Jahr planen wir eine Agile Teamentwicklungsausbildung und freuen uns über Interessenten. Ich persönlich habe die Praxisnähe unserer Themen genossen. Wir versuchen ehrlich über unsere eigenen Schwierigkeiten zu sprechen und unsere Hörer am Lernprozess teilhaben zu lassen. Zudem sind wir daran interessiert, von unseren Hörern zu erfahren, welche Themen im kommenden Jahr relevant für sie sind und ob der Podcast weiterhin relevant ist. Daher möchten wir alle auffordern, uns auf LinkedIn oder per E-Mail Feedback zu geben. Wir wünschen allen eine schöne Zeit und freuen uns auf ein energiegeladenes Jahr 2024. Die nächste Folge erscheint Anfang Januar. Bis dahin verabschieden wir uns und wünschen allen eine gute Zeit.</div>]]>
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      <title>Lernhürden</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokus Team geht es um das Thema Lernen und welche Bedingungen am besten dafür geeignet sind. Der Hauptredner Lukas Steuerer betont die Bedeutung der Umgebung für das Lernen und erwähnt insbesondere angenehme Umgebungsgeräusche in Cafés und Restaurants. Der andere Redner definiert den Lernprozess als Verhaltensanpassung und wie man sich auf Veränderungen einstellen kann. Es werden Unterschiede in den Perspektiven festgestellt, aber auch betont, dass beide Aspekte wichtig sind. Weiterhin diskutieren die Redner über Hindernisse beim Lernen und wie man diese überwinden kann. Im nächsten Teil des Gesprächs bezieht sich Lukas Steuerer auf das Thema Teams und Veränderungen. Er sagt, dass Veränderungen oft Experimentieren und Ausprobieren neuer Dinge beinhalten und dass dies zu Konflikten oder Fehlern führen kann. Er stellt die Frage, ob Veränderung eher negativ betrachtet wird oder ob Bewegung geschätzt wird. Tobias Ranft gibt zu, dass es ihm schwerfällt, Raum für Veränderungen zu lassen und dass er die Vorstellung einer perfekten Lösung hat. Er erkennt jedoch die Herausforderung darin, anderen den Raum zum Lernen zu geben. Lukas Steuerer schlägt vor, dass "einfach machen" oft einfacher gesagt als getan ist. Er betont, dass man den ersten Schritt gehen muss und herausfinden sollte, was einen daran hindert, ins Handeln zu kommen. Er erklärt, dass Lernhürden individuell sind und verschiedene Kulturen und Systeme beeinflussen können, und dass es keine allgemein gültigen Lösungen gibt, um diese zu überwinden. Die Redner betonen auch, wie wichtig es ist, eine gewisse Sicherheit zu haben, um Unsicherheit zuzulassen. Fehler sind notwendig für das Lernen und Feedback. Sie erörtern, wie man Sicherheit schaffen kann, zum Beispiel durch Qualitätsansprüche und soziale Bestrafung, und dass Teams oft lieber im Stillstand sind als zu viele Fehler zu machen. Die Redner teilen ihre persönlichen Kompenstationsmechanismen im Umgang mit Lernhürden. Einer von ihnen erzählt, dass er sich intensiv auf Termine vorbereitet, während der andere Schwierigkeiten hat, loszulegen, wenn er keine klare Vorstellung davon hat, was passieren könnte. Sie diskutieren auch, wie sie Teams in solchen Situationen begleiten können. Zum Abschluss laden die Redner interessierte Hörer ein, sich für ihre Teamentwicklungsausbildung zu melden, und verabschieden sich von den Zuhörern. Das war also eine spannende Episode des Podcasts Fokus Team zum Thema Lernen und Veränderungen. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:08:35" title="Die Herausforderung, den Raum für Veränderung zu geben"/>
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      <itunes:subtitle>Podcast über Lernen und Veränderungen in Teams, mit Tipps zur Überwindung von Hindernissen und Umgang mit Unsicherheit. Teamentwicklungsausbildung wird empfohlen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Fokus Team geht es um das Thema Lernen und welche Bedingungen am besten dafür geeignet sind. Der Hauptredner Lukas Steuerer betont die Bedeutung der Umgebung für das Lernen und erwähnt insbesondere angenehme Umgebungsgeräusche in Cafés und Restaurants. Der andere Redner definiert den Lernprozess als Verhaltensanpassung und wie man sich auf Veränderungen einstellen kann. Es werden Unterschiede in den Perspektiven festgestellt, aber auch betont, dass beide Aspekte wichtig sind. Weiterhin diskutieren die Redner über Hindernisse beim Lernen und wie man diese überwinden kann. Im nächsten Teil des Gesprächs bezieht sich Lukas Steuerer auf das Thema Teams und Veränderungen. Er sagt, dass Veränderungen oft Experimentieren und Ausprobieren neuer Dinge beinhalten und dass dies zu Konflikten oder Fehlern führen kann. Er stellt die Frage, ob Veränderung eher negativ betrachtet wird oder ob Bewegung geschätzt wird. Tobias Ranft gibt zu, dass es ihm schwerfällt, Raum für Veränderungen zu lassen und dass er die Vorstellung einer perfekten Lösung hat. Er erkennt jedoch die Herausforderung darin, anderen den Raum zum Lernen zu geben. Lukas Steuerer schlägt vor, dass "einfach machen" oft einfacher gesagt als getan ist. Er betont, dass man den ersten Schritt gehen muss und herausfinden sollte, was einen daran hindert, ins Handeln zu kommen. Er erklärt, dass Lernhürden individuell sind und verschiedene Kulturen und Systeme beeinflussen können, und dass es keine allgemein gültigen Lösungen gibt, um diese zu überwinden. Die Redner betonen auch, wie wichtig es ist, eine gewisse Sicherheit zu haben, um Unsicherheit zuzulassen. Fehler sind notwendig für das Lernen und Feedback. Sie erörtern, wie man Sicherheit schaffen kann, zum Beispiel durch Qualitätsansprüche und soziale Bestrafung, und dass Teams oft lieber im Stillstand sind als zu viele Fehler zu machen. Die Redner teilen ihre persönlichen Kompenstationsmechanismen im Umgang mit Lernhürden. Einer von ihnen erzählt, dass er sich intensiv auf Termine vorbereitet, während der andere Schwierigkeiten hat, loszulegen, wenn er keine klare Vorstellung davon hat, was passieren könnte. Sie diskutieren auch, wie sie Teams in solchen Situationen begleiten können. Zum Abschluss laden die Redner interessierte Hörer ein, sich für ihre Teamentwicklungsausbildung zu melden, und verabschieden sich von den Zuhörern. Das war also eine spannende Episode des Podcasts Fokus Team zum Thema Lernen und Veränderungen. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge!</div>]]>
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      <title>Jedes Team ein Team</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge diskutieren Tobias und Lukas die Frage, ob jedes Team wirklich ein Team werden muss. Sie sind sich einig, dass Teams eine großartige Möglichkeit sind, Menschen zusammenzubringen, aber es gibt auch einige Gefahrenpunkte in Bezug auf Coaching und Teamentwicklung. Sie diskutieren, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit ein Team wirklich als Team angesehen werden kann. Dabei gehen sie auf Gruppendynamik und verschiedene Modelle für die Teamentwicklung ein. Sie stimmen darin überein, dass es bestimmte Gemeinsamkeiten und Schnittmengen gibt, vor allem wenn Gruppen ein gemeinsames Ziel haben. Sie stellen fest, dass dieses Ziel oft eine wichtige Komponente ist, um zu bestimmen, ob es sich um ein Team oder nur um eine Gruppe handelt. Tobias und Lukas haben festgestellt, dass in ihren Begleitungen und Gruppen oft ein gemeinsamer Blickpunkt fehlt, auf das, was als Team erreicht werden will. Sie erklären, dass es wichtig ist, sowohl fachlich als auch in der Zusammenarbeit verbunden zu sein, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Sie diskutieren auch die Bedeutung der Bereitschaft, in den Diskurs zu gehen und unterschiedliche Meinungen zu akzeptieren. Sie betonen die Notwendigkeit von regelmäßigen Retrospektiven und welche Ziele damit verfolgt werden sollen. Tobias stellt die Frage, ob der aktuelle Zustand des Teams ausreicht funktionsfähig ist oder ob es mehr Betrachtung braucht. Er empfiehlt, sich eine Pause zu gönnen und Projekte abzuschließen, um einen Wert zu bestimmen. Wenn festgestellt wird, dass es noch nicht ausreicht, können weitere Schritte unternommen werden. Sie schlagen vor, verschiedene Dinge auszuprobieren, um Erkenntnisse zu gewinnen. Lukas ergänzt, dass auch die Art der Führung abhängig vom Zustand des Teams und den Zielen angepasst werden muss. Sie ermutigen ihre Zuhörer, ihre Meinungen zum Thema Teamarbeit mit ihnen auszutauschen.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Jedes Team ein Team</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diskussion: Muss jedes Team ein Team sein? Gemeinsame Ziele, Zusammenarbeit und offene Kommunikation sind wichtig. Austausch der Zuhörer-Meinungen willkommen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge diskutieren Tobias und Lukas die Frage, ob jedes Team wirklich ein Team werden muss. Sie sind sich einig, dass Teams eine großartige Möglichkeit sind, Menschen zusammenzubringen, aber es gibt auch einige Gefahrenpunkte in Bezug auf Coaching und Teamentwicklung. Sie diskutieren, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit ein Team wirklich als Team angesehen werden kann. Dabei gehen sie auf Gruppendynamik und verschiedene Modelle für die Teamentwicklung ein. Sie stimmen darin überein, dass es bestimmte Gemeinsamkeiten und Schnittmengen gibt, vor allem wenn Gruppen ein gemeinsames Ziel haben. Sie stellen fest, dass dieses Ziel oft eine wichtige Komponente ist, um zu bestimmen, ob es sich um ein Team oder nur um eine Gruppe handelt. Tobias und Lukas haben festgestellt, dass in ihren Begleitungen und Gruppen oft ein gemeinsamer Blickpunkt fehlt, auf das, was als Team erreicht werden will. Sie erklären, dass es wichtig ist, sowohl fachlich als auch in der Zusammenarbeit verbunden zu sein, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Sie diskutieren auch die Bedeutung der Bereitschaft, in den Diskurs zu gehen und unterschiedliche Meinungen zu akzeptieren. Sie betonen die Notwendigkeit von regelmäßigen Retrospektiven und welche Ziele damit verfolgt werden sollen. Tobias stellt die Frage, ob der aktuelle Zustand des Teams ausreicht funktionsfähig ist oder ob es mehr Betrachtung braucht. Er empfiehlt, sich eine Pause zu gönnen und Projekte abzuschließen, um einen Wert zu bestimmen. Wenn festgestellt wird, dass es noch nicht ausreicht, können weitere Schritte unternommen werden. Sie schlagen vor, verschiedene Dinge auszuprobieren, um Erkenntnisse zu gewinnen. Lukas ergänzt, dass auch die Art der Führung abhängig vom Zustand des Teams und den Zielen angepasst werden muss. Sie ermutigen ihre Zuhörer, ihre Meinungen zum Thema Teamarbeit mit ihnen auszutauschen.</div>]]>
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        <title>Jedes Team ein Team</title>
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      <title>Spannungs- und Lösungsräume</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über das Konzept der verschiedenen Räume innerhalb einer Organisation. Es gibt den individuellen Raum, den operativen Raum, den Teamraum und den strategischen Raum. Jeder Raum bietet die Möglichkeit, Konflikte und Spannungen auf verschiedene Weise zu lösen. Manche Räume sind dabei wirksamer als andere. Oftmals nehmen wir uns nicht die Zeit, Spannungen in den richtigen Räumen anzugehen. Beispielsweise könnten wir uns im individuellen Raum mit einer Konfliktsituation auseinandersetzen, indem wir persönliche Meinungsverschiedenheiten klären oder die Beziehungsebene stärken. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Spannung im operativen Raum zu lösen, indem wir die Arbeitsabläufe oder den Dienstplan anpassen, um eine Kollaboration zu vermeiden. Abschließend betrachte ich die Betrachtung der Lösungsfindung in verschiedenen Räumen als einen interessanten Ansatz. Anstatt externe Vermittler oder Experten einzubeziehen, um Konflikte zwischen Individuen zu lösen, sollten wir uns fragen, ob wir die Lösungen innerhalb der Organisation in einem anderen Raum finden können. Es ist wichtig zu überlegen, ob die aktuelle Lösung im richtigen Raum wirksam, kosteneffektiv und effizient ist. Es besteht die Möglichkeit, dass wir andere Räume haben, in denen wir Lösungen entwickeln können. Dieser Ansatz eröffnet uns neue Dimensionen und Kategorien für Lösungen. Wenn wir verschiedene Perspektiven einbeziehen, können wir das Problem aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und möglicherweise neue Lösungen generieren. Es kann auch hilfreich sein, einen neutralen Vermittler einzubeziehen, der dabei hilft, die Perspektiven der verschiedenen Seiten zu verstehen. Wir diskutieren die Bedeutung, über verschiedene Lösungsräume nachzudenken, anstatt sich nur auf eine einzige Lösung zu versteifen. Es ist wichtig, unsere eigenen Perspektiven zu überprüfen und alternative Lösungsansätze zu berücksichtigen. Oftmals neigen Teams dazu, sich zu sehr auf eine bestimmte Lösung zu fixieren oder sich überhaupt nicht über alternative Optionen auszutauschen. Daher ist es wichtig, den Lösungsraum nicht zu begrenzen und auch andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Wir ermutigen unsere Zuhörer, sich selbst zu hinterfragen, ob sie sich in den richtigen Räumen bewegen und ob es andere Räume gibt, die bisher übersehen wurden. Es ist sinnvoll, sowohl selbstkritisch zu sein als auch neue Möglichkeiten zu erkunden. Im Zweifelsfall sollten wir Risiken eingehen und uns in andere Räume wagen, um neue Perspektiven zu gewinnen. Es gibt nicht immer eine einzige richtige Lösung, sondern verschiedene Wege, die ausprobiert werden können. Wir freuen uns auf das Feedback unserer Zuhörer und bedanken uns für ihr Interesse an unserem Podcast.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 01 Dec 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über das Konzept der verschiedenen Räume innerhalb einer Organisation. Es gibt den individuellen Raum, den operativen Raum, den Teamraum und den strategischen Raum. Jeder Raum bietet die Möglichkeit, Konflikte und Spannungen auf verschiedene Weise zu lösen. Manche Räume sind dabei wirksamer als andere. Oftmals nehmen wir uns nicht die Zeit, Spannungen in den richtigen Räumen anzugehen. Beispielsweise könnten wir uns im individuellen Raum mit einer Konfliktsituation auseinandersetzen, indem wir persönliche Meinungsverschiedenheiten klären oder die Beziehungsebene stärken. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Spannung im operativen Raum zu lösen, indem wir die Arbeitsabläufe oder den Dienstplan anpassen, um eine Kollaboration zu vermeiden. Abschließend betrachte ich die Betrachtung der Lösungsfindung in verschiedenen Räumen als einen interessanten Ansatz. Anstatt externe Vermittler oder Experten einzubeziehen, um Konflikte zwischen Individuen zu lösen, sollten wir uns fragen, ob wir die Lösungen innerhalb der Organisation in einem anderen Raum finden können. Es ist wichtig zu überlegen, ob die aktuelle Lösung im richtigen Raum wirksam, kosteneffektiv und effizient ist. Es besteht die Möglichkeit, dass wir andere Räume haben, in denen wir Lösungen entwickeln können. Dieser Ansatz eröffnet uns neue Dimensionen und Kategorien für Lösungen. Wenn wir verschiedene Perspektiven einbeziehen, können wir das Problem aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und möglicherweise neue Lösungen generieren. Es kann auch hilfreich sein, einen neutralen Vermittler einzubeziehen, der dabei hilft, die Perspektiven der verschiedenen Seiten zu verstehen. Wir diskutieren die Bedeutung, über verschiedene Lösungsräume nachzudenken, anstatt sich nur auf eine einzige Lösung zu versteifen. Es ist wichtig, unsere eigenen Perspektiven zu überprüfen und alternative Lösungsansätze zu berücksichtigen. Oftmals neigen Teams dazu, sich zu sehr auf eine bestimmte Lösung zu fixieren oder sich überhaupt nicht über alternative Optionen auszutauschen. Daher ist es wichtig, den Lösungsraum nicht zu begrenzen und auch andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Wir ermutigen unsere Zuhörer, sich selbst zu hinterfragen, ob sie sich in den richtigen Räumen bewegen und ob es andere Räume gibt, die bisher übersehen wurden. Es ist sinnvoll, sowohl selbstkritisch zu sein als auch neue Möglichkeiten zu erkunden. Im Zweifelsfall sollten wir Risiken eingehen und uns in andere Räume wagen, um neue Perspektiven zu gewinnen. Es gibt nicht immer eine einzige richtige Lösung, sondern verschiedene Wege, die ausprobiert werden können. Wir freuen uns auf das Feedback unserer Zuhörer und bedanken uns für ihr Interesse an unserem Podcast.</div>]]>
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      <itunes:subtitle>In dieser Episode geht es um die Bedeutung verschiedener Räume innerhalb einer Organisation für die Konfliktlösung. Alternative Ansätze und neue Perspektiven werden empfohlen. Keine einzig richtige Lösung. Vielen Dank fürs Zuhören!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über das Konzept der verschiedenen Räume innerhalb einer Organisation. Es gibt den individuellen Raum, den operativen Raum, den Teamraum und den strategischen Raum. Jeder Raum bietet die Möglichkeit, Konflikte und Spannungen auf verschiedene Weise zu lösen. Manche Räume sind dabei wirksamer als andere. Oftmals nehmen wir uns nicht die Zeit, Spannungen in den richtigen Räumen anzugehen. Beispielsweise könnten wir uns im individuellen Raum mit einer Konfliktsituation auseinandersetzen, indem wir persönliche Meinungsverschiedenheiten klären oder die Beziehungsebene stärken. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Spannung im operativen Raum zu lösen, indem wir die Arbeitsabläufe oder den Dienstplan anpassen, um eine Kollaboration zu vermeiden. Abschließend betrachte ich die Betrachtung der Lösungsfindung in verschiedenen Räumen als einen interessanten Ansatz. Anstatt externe Vermittler oder Experten einzubeziehen, um Konflikte zwischen Individuen zu lösen, sollten wir uns fragen, ob wir die Lösungen innerhalb der Organisation in einem anderen Raum finden können. Es ist wichtig zu überlegen, ob die aktuelle Lösung im richtigen Raum wirksam, kosteneffektiv und effizient ist. Es besteht die Möglichkeit, dass wir andere Räume haben, in denen wir Lösungen entwickeln können. Dieser Ansatz eröffnet uns neue Dimensionen und Kategorien für Lösungen. Wenn wir verschiedene Perspektiven einbeziehen, können wir das Problem aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und möglicherweise neue Lösungen generieren. Es kann auch hilfreich sein, einen neutralen Vermittler einzubeziehen, der dabei hilft, die Perspektiven der verschiedenen Seiten zu verstehen. Wir diskutieren die Bedeutung, über verschiedene Lösungsräume nachzudenken, anstatt sich nur auf eine einzige Lösung zu versteifen. Es ist wichtig, unsere eigenen Perspektiven zu überprüfen und alternative Lösungsansätze zu berücksichtigen. Oftmals neigen Teams dazu, sich zu sehr auf eine bestimmte Lösung zu fixieren oder sich überhaupt nicht über alternative Optionen auszutauschen. Daher ist es wichtig, den Lösungsraum nicht zu begrenzen und auch andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Wir ermutigen unsere Zuhörer, sich selbst zu hinterfragen, ob sie sich in den richtigen Räumen bewegen und ob es andere Räume gibt, die bisher übersehen wurden. Es ist sinnvoll, sowohl selbstkritisch zu sein als auch neue Möglichkeiten zu erkunden. Im Zweifelsfall sollten wir Risiken eingehen und uns in andere Räume wagen, um neue Perspektiven zu gewinnen. Es gibt nicht immer eine einzige richtige Lösung, sondern verschiedene Wege, die ausprobiert werden können. Wir freuen uns auf das Feedback unserer Zuhörer und bedanken uns für ihr Interesse an unserem Podcast.</div>]]>
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      <title>Profispiele</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode spreche ich mit Tobias über Simulationen, Interventionen und Spiele. Wir diskutieren, warum diese Methoden wichtig sind und wie sie in der Praxis angewendet werden können. Tobias betont, dass das Erleben durch Simulationen und Spiele effektiver ist als theoretisches Lernen. Spiele ermöglichen es, komplexe Themen fokussiert und verständlich zu machen. Lukas ergänzt, dass es wichtig ist, eine praxisnahe Lernumgebung zu schaffen, in der Teamdynamik und Energie sichtbar werden. Wir sprechen auch darüber, wie Simulationen nachbereitet werden sollten und dass Spaß und Sicherheit beim Durchführen von Simulationen eine große Rolle spielen. Es ist wichtig, eine sichere Umgebung zu schaffen, in der Teilnehmer sich entdecken können, ohne sich darüber zu stolpern. In der Nachbetrachtung können Beobachtungen gemacht werden, die im realen Leben nicht sichtbar sind, aber nicht alles eins zu eins übertragen werden kann. Wir stellen auch zwei verschiedene Team-Challenges vor: die "Eisscholle" und die "Marshmallow Challenge". Beide Challenges bieten Möglichkeiten der Teamentwicklung, erfordern aber auch eine reflektierte Herangehensweise. Am Ende der Episode schlagen wir vor, dass wir einen Spiele-Tag anbieten, um solche Erfahrungen gemeinsam zu machen. Bis nächste Woche!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Profispiele</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Episode behandelt Simulationen, Interventionen und Spiele und ihre praktische Anwendung. Es werden zwei Team-Challenges vorgestellt. Nächste Woche geht es weiter!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Entscheidungsschleife</title>
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        <![CDATA[<div>In diesem Gespräch diskutieren Lukas Steurer und sein Kollege Tobias Ranft darüber, wie Entscheidungen im Team getroffen werden. Lukas erzählt von einer Situation in einem Team-Workshop, bei der eine Entscheidung getroffen wurde, aber dann noch einmal in Frage gestellt wurde. Tobias vermutet, dass es Spannungen im Raum gab und dass einige Teammitglieder sich nicht gehört gefühlt haben. Er betont, dass es wichtig ist, alle relevanten Personen einzubeziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung zu äußern, um gute Entscheidungen zu treffen. Lukas ist ungeduldig und möchte, dass Teams schnell und einfach Entscheidungen treffen. Er glaubt, dass es besser ist, einfachere Entscheidungen zu treffen und dann im Nachhinein zu überprüfen, ob sie funktionieren. Er findet es wichtig, den Prozess so einfach und wenig aufwendig wie möglich zu gestalten. Gleichzeitig versteht er aber auch, dass andere Leute sagen, dass gute Entscheidungen einen gewissen Aufwand erfordern. Die Frage, wie viel Aufwand gerechtfertigt ist, könnte eine gute Metafrage sein. Es ist auch wichtig, das Team zu fragen, ob sie mit dem Prozess zufrieden sind und ob er zu aufwendig ist. Es ist wichtig, Empathie für beide Seiten zu haben, für diejenigen, die es schneller wollen und für diejenigen, die sich nicht einbezogen fühlen. Selbst wenn es nur um kleine Dinge geht, kann es ein Gefühl der Entfremdung geben. Es ist wichtig, eine Verbindung herzustellen und auf die Beziehungsebene einzugehen. Es ist wichtig zu verstehen, ob die Teammitglieder mitgenommen werden. Ein großer Hebel war auch, dass oft unklar war, wie lange eine Entscheidung gültig ist und auf welche Veränderungen sie sich bezieht. Deshalb haben die beiden versucht, es klarer zu gestalten. Wenn ein Thema aufkam, bei dem eine Entscheidung getroffen werden musste, haben sie klargestellt, dass sie es ausprobieren sollten. Sie legten fest, dass sie es dreimal ausprobieren sollten und dann schauen, wie die Veränderung funktioniert hat und ob sie einen Mehrwert gebracht hat oder nicht. In Bezug auf die Organisation von Treffen finden sie es immer schwieriger, größere und längere Treffen zu organisieren. Oft stellen sie die Frage, wann sie sich das nächste Mal treffen sollen, aber es ist nicht immer einfach, einen Rhythmus festzulegen. Deshalb ist es hilfreich, Entscheidungen klein zu halten und jeweils über das nächste Treffen zu sprechen, bis sie feststellen, ob es funktioniert oder nicht. Teams müssen oft erst selbst erleben, dass Entscheidungen auch wieder rückgängig gemacht werden können, bevor sie entspannter werden. Es reicht nicht aus, rational zu verstehen, dass man Entscheidungen jederzeit zurücknehmen kann, es gibt immer noch Ängste oder Unsicherheiten. Es ist wichtig, auch auf die emotionalen Bedürfnisse der Beteiligten einzugehen und klarzustellen, wie Entscheidungen getroffen werden. Insgesamt war es sehr spannend, diese zwei Tage zu begleiten und effektiv Unterstützung zu leisten. Es war herausfordernd, in solchen Situationen als Moderator Mitgefühl für Bedenken oder Widerstände zu zeigen, wenn man im Vorantreiben-Modus ist und schnell vorankommen möchte. Es gab auch einige Erkenntnisse aus der Diskussion. Lukas erinnert sich daran, dass es immer am längsten gedauert hat, wenn er seine Kinder in der Kita abgeben wollte und unter Zeitdruck stand. Vielleicht braucht er diese Zeit, um sich bewusst zu machen, dass es im Entscheidungsprozess eventuell nicht so reibungslos läuft. Deshalb ist es wichtig, sich Zeit vorzusehen und zu wissen, dass es möglicherweise eine Schleife braucht, um danach zu reflektieren. Die Betrachtung dieser Ebene kann wertvoll sein. Ein Funfact war, dass Lukas die Agenda mit der Führungskraft besprochen hatte, aber letztendlich konnte er sie über den Haufen werfen, da das Team andere Ideen und Entscheidungen hatte. Es war also wichtig, immer wieder in Kontakt zu gehen, um hinter die Entscheidungen zu kommen und zu klären, wem welche Entscheidung gehört. Die Zeit im Hinterkopf zu behalten und sich nicht stressen zu lassen, war ebenfalls herausfordernd. Am Ende des Gesprächs laden Lukas und Tobias die Zuhörer ein, ihnen Fragen oder Anmerkungen zu schreiben und freuen sich auf das nächste Mal.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In diesem Gespräch diskutieren Lukas Steurer und sein Kollege Tobias Ranft darüber, wie Entscheidungen im Team getroffen werden. Lukas erzählt von einer Situation in einem Team-Workshop, bei der eine Entscheidung getroffen wurde, aber dann noch einmal in Frage gestellt wurde. Tobias vermutet, dass es Spannungen im Raum gab und dass einige Teammitglieder sich nicht gehört gefühlt haben. Er betont, dass es wichtig ist, alle relevanten Personen einzubeziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung zu äußern, um gute Entscheidungen zu treffen. Lukas ist ungeduldig und möchte, dass Teams schnell und einfach Entscheidungen treffen. Er glaubt, dass es besser ist, einfachere Entscheidungen zu treffen und dann im Nachhinein zu überprüfen, ob sie funktionieren. Er findet es wichtig, den Prozess so einfach und wenig aufwendig wie möglich zu gestalten. Gleichzeitig versteht er aber auch, dass andere Leute sagen, dass gute Entscheidungen einen gewissen Aufwand erfordern. Die Frage, wie viel Aufwand gerechtfertigt ist, könnte eine gute Metafrage sein. Es ist auch wichtig, das Team zu fragen, ob sie mit dem Prozess zufrieden sind und ob er zu aufwendig ist. Es ist wichtig, Empathie für beide Seiten zu haben, für diejenigen, die es schneller wollen und für diejenigen, die sich nicht einbezogen fühlen. Selbst wenn es nur um kleine Dinge geht, kann es ein Gefühl der Entfremdung geben. Es ist wichtig, eine Verbindung herzustellen und auf die Beziehungsebene einzugehen. Es ist wichtig zu verstehen, ob die Teammitglieder mitgenommen werden. Ein großer Hebel war auch, dass oft unklar war, wie lange eine Entscheidung gültig ist und auf welche Veränderungen sie sich bezieht. Deshalb haben die beiden versucht, es klarer zu gestalten. Wenn ein Thema aufkam, bei dem eine Entscheidung getroffen werden musste, haben sie klargestellt, dass sie es ausprobieren sollten. Sie legten fest, dass sie es dreimal ausprobieren sollten und dann schauen, wie die Veränderung funktioniert hat und ob sie einen Mehrwert gebracht hat oder nicht. In Bezug auf die Organisation von Treffen finden sie es immer schwieriger, größere und längere Treffen zu organisieren. Oft stellen sie die Frage, wann sie sich das nächste Mal treffen sollen, aber es ist nicht immer einfach, einen Rhythmus festzulegen. Deshalb ist es hilfreich, Entscheidungen klein zu halten und jeweils über das nächste Treffen zu sprechen, bis sie feststellen, ob es funktioniert oder nicht. Teams müssen oft erst selbst erleben, dass Entscheidungen auch wieder rückgängig gemacht werden können, bevor sie entspannter werden. Es reicht nicht aus, rational zu verstehen, dass man Entscheidungen jederzeit zurücknehmen kann, es gibt immer noch Ängste oder Unsicherheiten. Es ist wichtig, auch auf die emotionalen Bedürfnisse der Beteiligten einzugehen und klarzustellen, wie Entscheidungen getroffen werden. Insgesamt war es sehr spannend, diese zwei Tage zu begleiten und effektiv Unterstützung zu leisten. Es war herausfordernd, in solchen Situationen als Moderator Mitgefühl für Bedenken oder Widerstände zu zeigen, wenn man im Vorantreiben-Modus ist und schnell vorankommen möchte. Es gab auch einige Erkenntnisse aus der Diskussion. Lukas erinnert sich daran, dass es immer am längsten gedauert hat, wenn er seine Kinder in der Kita abgeben wollte und unter Zeitdruck stand. Vielleicht braucht er diese Zeit, um sich bewusst zu machen, dass es im Entscheidungsprozess eventuell nicht so reibungslos läuft. Deshalb ist es wichtig, sich Zeit vorzusehen und zu wissen, dass es möglicherweise eine Schleife braucht, um danach zu reflektieren. Die Betrachtung dieser Ebene kann wertvoll sein. Ein Funfact war, dass Lukas die Agenda mit der Führungskraft besprochen hatte, aber letztendlich konnte er sie über den Haufen werfen, da das Team andere Ideen und Entscheidungen hatte. Es war also wichtig, immer wieder in Kontakt zu gehen, um hinter die Entscheidungen zu kommen und zu klären, wem welche Entscheidung gehört. Die Zeit im Hinterkopf zu behalten und sich nicht stressen zu lassen, war ebenfalls herausfordernd. Am Ende des Gesprächs laden Lukas und Tobias die Zuhörer ein, ihnen Fragen oder Anmerkungen zu schreiben und freuen sich auf das nächste Mal.</div>]]>
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      <itunes:title>Entscheidungsschleife</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas und Tobias diskutieren Entscheidungen im Team. Kommunikation, Einbeziehung, klare Prozesse, emotionale Bedürfnisse. Fragen willkommen. Nächste Folge.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In diesem Gespräch diskutieren Lukas Steurer und sein Kollege Tobias Ranft darüber, wie Entscheidungen im Team getroffen werden. Lukas erzählt von einer Situation in einem Team-Workshop, bei der eine Entscheidung getroffen wurde, aber dann noch einmal in Frage gestellt wurde. Tobias vermutet, dass es Spannungen im Raum gab und dass einige Teammitglieder sich nicht gehört gefühlt haben. Er betont, dass es wichtig ist, alle relevanten Personen einzubeziehen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Meinung zu äußern, um gute Entscheidungen zu treffen. Lukas ist ungeduldig und möchte, dass Teams schnell und einfach Entscheidungen treffen. Er glaubt, dass es besser ist, einfachere Entscheidungen zu treffen und dann im Nachhinein zu überprüfen, ob sie funktionieren. Er findet es wichtig, den Prozess so einfach und wenig aufwendig wie möglich zu gestalten. Gleichzeitig versteht er aber auch, dass andere Leute sagen, dass gute Entscheidungen einen gewissen Aufwand erfordern. Die Frage, wie viel Aufwand gerechtfertigt ist, könnte eine gute Metafrage sein. Es ist auch wichtig, das Team zu fragen, ob sie mit dem Prozess zufrieden sind und ob er zu aufwendig ist. Es ist wichtig, Empathie für beide Seiten zu haben, für diejenigen, die es schneller wollen und für diejenigen, die sich nicht einbezogen fühlen. Selbst wenn es nur um kleine Dinge geht, kann es ein Gefühl der Entfremdung geben. Es ist wichtig, eine Verbindung herzustellen und auf die Beziehungsebene einzugehen. Es ist wichtig zu verstehen, ob die Teammitglieder mitgenommen werden. Ein großer Hebel war auch, dass oft unklar war, wie lange eine Entscheidung gültig ist und auf welche Veränderungen sie sich bezieht. Deshalb haben die beiden versucht, es klarer zu gestalten. Wenn ein Thema aufkam, bei dem eine Entscheidung getroffen werden musste, haben sie klargestellt, dass sie es ausprobieren sollten. Sie legten fest, dass sie es dreimal ausprobieren sollten und dann schauen, wie die Veränderung funktioniert hat und ob sie einen Mehrwert gebracht hat oder nicht. In Bezug auf die Organisation von Treffen finden sie es immer schwieriger, größere und längere Treffen zu organisieren. Oft stellen sie die Frage, wann sie sich das nächste Mal treffen sollen, aber es ist nicht immer einfach, einen Rhythmus festzulegen. Deshalb ist es hilfreich, Entscheidungen klein zu halten und jeweils über das nächste Treffen zu sprechen, bis sie feststellen, ob es funktioniert oder nicht. Teams müssen oft erst selbst erleben, dass Entscheidungen auch wieder rückgängig gemacht werden können, bevor sie entspannter werden. Es reicht nicht aus, rational zu verstehen, dass man Entscheidungen jederzeit zurücknehmen kann, es gibt immer noch Ängste oder Unsicherheiten. Es ist wichtig, auch auf die emotionalen Bedürfnisse der Beteiligten einzugehen und klarzustellen, wie Entscheidungen getroffen werden. Insgesamt war es sehr spannend, diese zwei Tage zu begleiten und effektiv Unterstützung zu leisten. Es war herausfordernd, in solchen Situationen als Moderator Mitgefühl für Bedenken oder Widerstände zu zeigen, wenn man im Vorantreiben-Modus ist und schnell vorankommen möchte. Es gab auch einige Erkenntnisse aus der Diskussion. Lukas erinnert sich daran, dass es immer am längsten gedauert hat, wenn er seine Kinder in der Kita abgeben wollte und unter Zeitdruck stand. Vielleicht braucht er diese Zeit, um sich bewusst zu machen, dass es im Entscheidungsprozess eventuell nicht so reibungslos läuft. Deshalb ist es wichtig, sich Zeit vorzusehen und zu wissen, dass es möglicherweise eine Schleife braucht, um danach zu reflektieren. Die Betrachtung dieser Ebene kann wertvoll sein. Ein Funfact war, dass Lukas die Agenda mit der Führungskraft besprochen hatte, aber letztendlich konnte er sie über den Haufen werfen, da das Team andere Ideen und Entscheidungen hatte. Es war also wichtig, immer wieder in Kontakt zu gehen, um hinter die Entscheidungen zu kommen und zu klären, wem welche Entscheidung gehört. Die Zeit im Hinterkopf zu behalten und sich nicht stressen zu lassen, war ebenfalls herausfordernd. Am Ende des Gesprächs laden Lukas und Tobias die Zuhörer ein, ihnen Fragen oder Anmerkungen zu schreiben und freuen sich auf das nächste Mal.</div>]]>
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      <title>Ein Hoch auf den Stillstand</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des Podcasts "Fokus Team" sprechen wir über Bewegung und Veränderung in der Teamentwicklung. Mein Kollege Lukas Steurer berichtet von spannenden Teamworkshops und erwähnt, dass sich der Plan geändert hat. Wir diskutieren verschiedene Aspekte des Themas und wie wir Teams dabei unterstützen können, Veränderungen anzunehmen. Lukas erklärt, dass sie oft Anfragen von Teams erhalten, die Veränderungen wollen. Sie versuchen herauszufinden, welche Gründe und Ziele dahinter stehen. Allerdings gibt es auch Teams, die den Stillstand bevorzugen und Veränderungen ablehnen. Es ist wichtig, zu verstehen, warum ein Team keinen Wandel wünscht und wer davon profitiert. Ich betone die Bedeutung von Empathie bei der Begleitung von Teams. Wenn ich ihre Position nicht nachvollziehen kann, fällt es mir schwer, sie in ihrer aktuellen Haltung zu unterstützen. Wir diskutieren die Wertschätzung für die aktuelle Situation und die Stabilität in der Nichtveränderung. Um effektive Impulse zu setzen, bauen wir Wertschätzung auf. Empathie hilft uns dabei, das Gegenüber zu verstehen und anzuerkennen. Es ist wichtig, die Erwartungen herunterzuschrauben und den Ist-Zustand anzuerkennen. Eine empathische Begegnung ist notwendig, um den Moment des Kontaktaufbaus zu nutzen. Teams können sich auch in schwierigen Situationen wohl fühlen, indem sie sich auf den vorhandenen Ist-Zustand einstellen. Es ist entscheidend, den Ist-Zustand zu würdigen und zu schätzen, da er bereits Wert hat. Wir müssen empathisch mit den Bedürfnissen des Teams umgehen und eine Lernzone außerhalb der Komfortzone schaffen. Dabei sollten wir uns fragen, welche Impulse und Hindernisse vorhanden sind, um Neues zu wagen. Es ist wichtig, das Team in der Lernzone zu halten und nicht in die Panikzone zu treiben. Nach schwierigen Ereignissen ist es wichtig, die Zusammenarbeit zu reflektieren und sich mit dem Team auseinanderzusetzen. Manchmal kann es vorkommen, dass Menschen verletzt sind und nicht mehr zusammenarbeiten wollen. In solchen Fällen müssen wir als Team-EntwicklerInnen bewusst sein, dass Veränderung außerhalb der Komfortzone liegt. Wir müssen die Agenda anpassen und auf die Stimmung und Bedürfnisse des Teams achten. Es ist auch wichtig, dass Führungskräfte eine Rolle dabei spielen, einen Kontrast zwischen dem Ist-Zustand und dem gewünschten Zustand zu schaffen. Dieser Kontrast hilft bei der Erzeugung von Bewegung und Fortschritt. Nicht nur die Teams, sondern auch die Führungskräfte sollten im Fokus stehen, da sie eine wichtige Rolle bei der Veränderung und Entwicklung der Teams spielen. Ich persönlich finde es toll, dass ich die Möglichkeit habe, mit verschiedenen Personen in Kontakt zu treten und herauszufinden, was sie gerade brauchen. Das Wechselspiel zwischen Stillstand und Veränderung ist entscheidend für die Entwicklung von Teams.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 16:50:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Ein Hoch auf den Stillstand</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Bewegung &amp; Veränderung in Teamentwicklung, Empathie &amp; Reflexion entscheidend für Teams. Führungskräfte wichtig. Stillstand &amp; Veränderung essentiell. "Fokus Team" Podcast.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des Podcasts "Fokus Team" sprechen wir über Bewegung und Veränderung in der Teamentwicklung. Mein Kollege Lukas Steurer berichtet von spannenden Teamworkshops und erwähnt, dass sich der Plan geändert hat. Wir diskutieren verschiedene Aspekte des Themas und wie wir Teams dabei unterstützen können, Veränderungen anzunehmen. Lukas erklärt, dass sie oft Anfragen von Teams erhalten, die Veränderungen wollen. Sie versuchen herauszufinden, welche Gründe und Ziele dahinter stehen. Allerdings gibt es auch Teams, die den Stillstand bevorzugen und Veränderungen ablehnen. Es ist wichtig, zu verstehen, warum ein Team keinen Wandel wünscht und wer davon profitiert. Ich betone die Bedeutung von Empathie bei der Begleitung von Teams. Wenn ich ihre Position nicht nachvollziehen kann, fällt es mir schwer, sie in ihrer aktuellen Haltung zu unterstützen. Wir diskutieren die Wertschätzung für die aktuelle Situation und die Stabilität in der Nichtveränderung. Um effektive Impulse zu setzen, bauen wir Wertschätzung auf. Empathie hilft uns dabei, das Gegenüber zu verstehen und anzuerkennen. Es ist wichtig, die Erwartungen herunterzuschrauben und den Ist-Zustand anzuerkennen. Eine empathische Begegnung ist notwendig, um den Moment des Kontaktaufbaus zu nutzen. Teams können sich auch in schwierigen Situationen wohl fühlen, indem sie sich auf den vorhandenen Ist-Zustand einstellen. Es ist entscheidend, den Ist-Zustand zu würdigen und zu schätzen, da er bereits Wert hat. Wir müssen empathisch mit den Bedürfnissen des Teams umgehen und eine Lernzone außerhalb der Komfortzone schaffen. Dabei sollten wir uns fragen, welche Impulse und Hindernisse vorhanden sind, um Neues zu wagen. Es ist wichtig, das Team in der Lernzone zu halten und nicht in die Panikzone zu treiben. Nach schwierigen Ereignissen ist es wichtig, die Zusammenarbeit zu reflektieren und sich mit dem Team auseinanderzusetzen. Manchmal kann es vorkommen, dass Menschen verletzt sind und nicht mehr zusammenarbeiten wollen. In solchen Fällen müssen wir als Team-EntwicklerInnen bewusst sein, dass Veränderung außerhalb der Komfortzone liegt. Wir müssen die Agenda anpassen und auf die Stimmung und Bedürfnisse des Teams achten. Es ist auch wichtig, dass Führungskräfte eine Rolle dabei spielen, einen Kontrast zwischen dem Ist-Zustand und dem gewünschten Zustand zu schaffen. Dieser Kontrast hilft bei der Erzeugung von Bewegung und Fortschritt. Nicht nur die Teams, sondern auch die Führungskräfte sollten im Fokus stehen, da sie eine wichtige Rolle bei der Veränderung und Entwicklung der Teams spielen. Ich persönlich finde es toll, dass ich die Möglichkeit habe, mit verschiedenen Personen in Kontakt zu treten und herauszufinden, was sie gerade brauchen. Das Wechselspiel zwischen Stillstand und Veränderung ist entscheidend für die Entwicklung von Teams.</div>]]>
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      <title>(Brett-) Spielgeflüster</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Focus Team spreche ich mit meinem Kollegen Tobias Ranft über den Einsatz von normalen Gesellschaftsspielen in der Teamentwicklung.&nbsp;</div><ul><li>Infos&amp;Anmeldung zum <a href="https://www.judithandresen.com/coachen-begleiten/weitere-angebote/#cc-m-header-9185570514">BJA Spieletag</a></li></ul><div>Wir besprechen verschiedene Spiele, die Tobias auf Spielemessen entdeckt hat und die sich gut für die Teamarbeit eignen. Tobias beginnt mit dem Spiel "Doppel", bei dem die Spieler Symbole auf Karten mit den Symbolen auf einer zentralen Karte abgleichen müssen. Das Ziel ist es, alle eigenen Karten möglichst schnell loszuwerden und schneller als die anderen Spieler zu sein. Wir empfehlen zwei actionreiche Spiele namens Energizer und Lucky Lucks. Energizer hat eine große Varianz und es gibt sogar eine Online-Variante davon. Lucky Lucks ist sehr actionreich und macht viel Spaß, leider ist es jedoch nicht mehr erhältlich. Es gibt jedoch eine Nachfolgevariante namens Funky Chicken, die auch fast ausverkauft ist. Als Alternative wird das Spiel Happy Salmon empfohlen. Ein weiteres empfehlenswertes Spiel ist Fun Facts, das sich sowohl für Teamentwicklungsabende als auch für kleine Runden eignet. Wir stellen auch das Spiel "Stille Post Extrem" vor, bei dem ein Begriff gezeichnet und erraten wird. Es ist interessant zu sehen, wie sich der Begriff im Laufe der Runde verändert und wie die Wahrnehmung und Deutung jedes Spielers in die Zeichnungen einfließt. Ein weiteres Spiel, das wir empfehlen, ist "Werwölfe", das die Kommunikation und das Miteinander im Team fördert. Tobias stellt das Spiel "Times Up" oder "Sag's mir" vor, bei dem Wörter beschrieben, umschrieben und pantomimisch dargestellt werden müssen. Das Besondere daran ist, dass der Wortpool immer gleich bleibt und ein internes Vokabular entwickelt wird. Er erwähnt auch die Hidden Games aus dem Genre der Exit Games, bei denen das Team zusammenrätselt. Zum Schluss geben wir noch ein paar Empfehlungen. Jan von Methoden Montag wird über das Spiel "kreuzweise auf der Brett" sprechen und zeigen, wie man es als Methode in Teams einsetzen kann. Außerdem veranstalten wir im Dezember einen BJA-Spieletag auf der Henriette in Harburg mit selbstgemachtem Punsch. Es wird das Weihnachtsspecial, um die stressige Weihnachtszeit gemütlich ausklingen zu lassen und gemeinsam zu spielen. Wir hoffen, dass ihr einige der vorgestellten Spiele in eurer Teamarbeit einsetzen könnt. Gebt uns gerne Bescheid, wenn euch noch etwas fehlt. Bis zum nächsten Mal! Ciao.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 13 Oct 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:01:05" title="Einführung und Vorstellung der Hosts"/>
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        <psc:chapter start="00:20:53" title="BJA Spieletag am 21. Dezember (Weihnachtsspecial)  mit selbstgemachtem Punsch"/>
        <psc:chapter start="00:21:58" title="Feedback und Grüße"/>
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      <itunes:title>(Brett-) Spielgeflüster</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Einsatz von Gesellschaftsspielen in der Teamentwicklung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode des Podcasts Focus Team spreche ich mit meinem Kollegen Tobias Ranft über den Einsatz von normalen Gesellschaftsspielen in der Teamentwicklung.&nbsp;</div><ul><li>Infos&amp;Anmeldung zum <a href="https://www.judithandresen.com/coachen-begleiten/weitere-angebote/#cc-m-header-9185570514">BJA Spieletag</a></li></ul><div>Wir besprechen verschiedene Spiele, die Tobias auf Spielemessen entdeckt hat und die sich gut für die Teamarbeit eignen. Tobias beginnt mit dem Spiel "Doppel", bei dem die Spieler Symbole auf Karten mit den Symbolen auf einer zentralen Karte abgleichen müssen. Das Ziel ist es, alle eigenen Karten möglichst schnell loszuwerden und schneller als die anderen Spieler zu sein. Wir empfehlen zwei actionreiche Spiele namens Energizer und Lucky Lucks. Energizer hat eine große Varianz und es gibt sogar eine Online-Variante davon. Lucky Lucks ist sehr actionreich und macht viel Spaß, leider ist es jedoch nicht mehr erhältlich. Es gibt jedoch eine Nachfolgevariante namens Funky Chicken, die auch fast ausverkauft ist. Als Alternative wird das Spiel Happy Salmon empfohlen. Ein weiteres empfehlenswertes Spiel ist Fun Facts, das sich sowohl für Teamentwicklungsabende als auch für kleine Runden eignet. Wir stellen auch das Spiel "Stille Post Extrem" vor, bei dem ein Begriff gezeichnet und erraten wird. Es ist interessant zu sehen, wie sich der Begriff im Laufe der Runde verändert und wie die Wahrnehmung und Deutung jedes Spielers in die Zeichnungen einfließt. Ein weiteres Spiel, das wir empfehlen, ist "Werwölfe", das die Kommunikation und das Miteinander im Team fördert. Tobias stellt das Spiel "Times Up" oder "Sag's mir" vor, bei dem Wörter beschrieben, umschrieben und pantomimisch dargestellt werden müssen. Das Besondere daran ist, dass der Wortpool immer gleich bleibt und ein internes Vokabular entwickelt wird. Er erwähnt auch die Hidden Games aus dem Genre der Exit Games, bei denen das Team zusammenrätselt. Zum Schluss geben wir noch ein paar Empfehlungen. Jan von Methoden Montag wird über das Spiel "kreuzweise auf der Brett" sprechen und zeigen, wie man es als Methode in Teams einsetzen kann. Außerdem veranstalten wir im Dezember einen BJA-Spieletag auf der Henriette in Harburg mit selbstgemachtem Punsch. Es wird das Weihnachtsspecial, um die stressige Weihnachtszeit gemütlich ausklingen zu lassen und gemeinsam zu spielen. Wir hoffen, dass ihr einige der vorgestellten Spiele in eurer Teamarbeit einsetzen könnt. Gebt uns gerne Bescheid, wenn euch noch etwas fehlt. Bis zum nächsten Mal! Ciao.</div>]]>
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        <title>(Brett-) Spielgeflüster</title>
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      <title>Retrofails</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des "Fokusteam"-Podcasts dreht sich alles um die Beratung und Begleitung von Teamentwicklungen. Mein Kollege Lukas Steuerer ist auch dabei und erklärt, dass er Retrospektiven liebt, da sie Teams zusammenbringen und Konflikte offen ansprechen können. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist entscheidend, um voranzukommen und das Projekt weiterzuentwickeln. Es geht nicht darum, dass alle sich immer liebhaben, sondern darum, Konflikte konstruktiv auszutragen. Ich stimme Lukas zu und betone, dass Retro-Moderatoren den strategischen Zweck der Retro-Fragen im Zusammenhang mit dem größeren Ziel des Projekts verstehen sollten. Es ist wichtig, das große Ganze im Blick zu behalten und die Veränderungen im Team zu erkennen. Wir haben Unternehmen begleitet, die agile Methoden wie Retrospektiven einsetzen. Dabei stellte sich heraus, dass Retrospektiven ohne klares Ziel oft uninteressant und ineffektiv waren. Als Moderatoren hinterfragen wir daher, wie Retrospektiven wirksamer gestaltet werden können. Eine Retro sollte zwar Spaß machen, aber Spaß allein garantiert nicht ihre Wirksamkeit. Es ist wichtig, auch ernsthafte Momente zu haben und persönliche Veränderungen sowie unangenehme Themen anzusprechen. Wir möchten betonen, dass der Anspruch an eine Retrospektive nicht zu hoch gesetzt werden sollte. Es muss nicht perfekt sein oder hundertprozentig wirksam, da dies eh schwer zu messen ist. Fehler zu machen und daraus zu lernen ist sogar gut. Wichtig ist, den eigenen Anspruch zu reflektieren und den Teilnehmern einen geschützten Raum zu bieten, in dem sie sich frei äußern können. Es ist auch wichtig, sich vom Fingerpointing abzulenken und nicht den Fehler bei anderen zu suchen. Stattdessen sollten wir überlegen, wie wir daraus lernen können, um eine Lösung zu finden. Reflexion, Intervision und Supervision können dabei helfen. Es ist wichtig zu erkennen, dass man nicht alleine ist und dass nicht immer alles alleine gemacht werden muss. Die Retro-Moderation besteht aus verschiedenen Phasen. Anfangs fehlt einem oft das Verständnis für diese Phasen, doch mit der Zeit entwickelt man es und versucht, für jede Phase passende Bausteine zu haben. Diese Bausteine haben keine Verbindung zueinander und wechseln immer wieder. Wichtig ist, dass die Inhalte fließend von einer Phase zur nächsten übergehen können und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Es ist nicht notwendig, für jede Phase einen speziellen Baustein zu haben. Man kann zum Beispiel fragen, was bremst oder was wichtig ist. Es muss nicht immer ein neues Flipschart-Papier oder eine neue Folie verwendet werden, um die gesammelten Informationen festzuhalten. Lukas lädt die Zuhörer ein, ihre Erfahrungen, Meinungen und Fragen zu Retrospektiven zu teilen. Auch möchten wir gerne Leute in den Podcast einladen, um gemeinsam darüber zu sprechen.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des "Fokusteam"-Podcasts dreht sich alles um die Beratung und Begleitung von Teamentwicklungen. Mein Kollege Lukas Steuerer ist auch dabei und erklärt, dass er Retrospektiven liebt, da sie Teams zusammenbringen und Konflikte offen ansprechen können. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist entscheidend, um voranzukommen und das Projekt weiterzuentwickeln. Es geht nicht darum, dass alle sich immer liebhaben, sondern darum, Konflikte konstruktiv auszutragen. Ich stimme Lukas zu und betone, dass Retro-Moderatoren den strategischen Zweck der Retro-Fragen im Zusammenhang mit dem größeren Ziel des Projekts verstehen sollten. Es ist wichtig, das große Ganze im Blick zu behalten und die Veränderungen im Team zu erkennen. Wir haben Unternehmen begleitet, die agile Methoden wie Retrospektiven einsetzen. Dabei stellte sich heraus, dass Retrospektiven ohne klares Ziel oft uninteressant und ineffektiv waren. Als Moderatoren hinterfragen wir daher, wie Retrospektiven wirksamer gestaltet werden können. Eine Retro sollte zwar Spaß machen, aber Spaß allein garantiert nicht ihre Wirksamkeit. Es ist wichtig, auch ernsthafte Momente zu haben und persönliche Veränderungen sowie unangenehme Themen anzusprechen. Wir möchten betonen, dass der Anspruch an eine Retrospektive nicht zu hoch gesetzt werden sollte. Es muss nicht perfekt sein oder hundertprozentig wirksam, da dies eh schwer zu messen ist. Fehler zu machen und daraus zu lernen ist sogar gut. Wichtig ist, den eigenen Anspruch zu reflektieren und den Teilnehmern einen geschützten Raum zu bieten, in dem sie sich frei äußern können. Es ist auch wichtig, sich vom Fingerpointing abzulenken und nicht den Fehler bei anderen zu suchen. Stattdessen sollten wir überlegen, wie wir daraus lernen können, um eine Lösung zu finden. Reflexion, Intervision und Supervision können dabei helfen. Es ist wichtig zu erkennen, dass man nicht alleine ist und dass nicht immer alles alleine gemacht werden muss. Die Retro-Moderation besteht aus verschiedenen Phasen. Anfangs fehlt einem oft das Verständnis für diese Phasen, doch mit der Zeit entwickelt man es und versucht, für jede Phase passende Bausteine zu haben. Diese Bausteine haben keine Verbindung zueinander und wechseln immer wieder. Wichtig ist, dass die Inhalte fließend von einer Phase zur nächsten übergehen können und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Es ist nicht notwendig, für jede Phase einen speziellen Baustein zu haben. Man kann zum Beispiel fragen, was bremst oder was wichtig ist. Es muss nicht immer ein neues Flipschart-Papier oder eine neue Folie verwendet werden, um die gesammelten Informationen festzuhalten. Lukas lädt die Zuhörer ein, ihre Erfahrungen, Meinungen und Fragen zu Retrospektiven zu teilen. Auch möchten wir gerne Leute in den Podcast einladen, um gemeinsam darüber zu sprechen.</div>]]>
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      <itunes:title>Retrofails</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In diesem "Fokusteam"-Podcast geht es um die Beratung und Begleitung von Teamentwicklungen, die Wirksamkeit von Retrospektiven und Tipps zur effektiven Retro-Moderation. Erfahrungen und Fragen der Zuhörer sind willkommen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des "Fokusteam"-Podcasts dreht sich alles um die Beratung und Begleitung von Teamentwicklungen. Mein Kollege Lukas Steuerer ist auch dabei und erklärt, dass er Retrospektiven liebt, da sie Teams zusammenbringen und Konflikte offen ansprechen können. Die Zusammenarbeit auf Augenhöhe ist entscheidend, um voranzukommen und das Projekt weiterzuentwickeln. Es geht nicht darum, dass alle sich immer liebhaben, sondern darum, Konflikte konstruktiv auszutragen. Ich stimme Lukas zu und betone, dass Retro-Moderatoren den strategischen Zweck der Retro-Fragen im Zusammenhang mit dem größeren Ziel des Projekts verstehen sollten. Es ist wichtig, das große Ganze im Blick zu behalten und die Veränderungen im Team zu erkennen. Wir haben Unternehmen begleitet, die agile Methoden wie Retrospektiven einsetzen. Dabei stellte sich heraus, dass Retrospektiven ohne klares Ziel oft uninteressant und ineffektiv waren. Als Moderatoren hinterfragen wir daher, wie Retrospektiven wirksamer gestaltet werden können. Eine Retro sollte zwar Spaß machen, aber Spaß allein garantiert nicht ihre Wirksamkeit. Es ist wichtig, auch ernsthafte Momente zu haben und persönliche Veränderungen sowie unangenehme Themen anzusprechen. Wir möchten betonen, dass der Anspruch an eine Retrospektive nicht zu hoch gesetzt werden sollte. Es muss nicht perfekt sein oder hundertprozentig wirksam, da dies eh schwer zu messen ist. Fehler zu machen und daraus zu lernen ist sogar gut. Wichtig ist, den eigenen Anspruch zu reflektieren und den Teilnehmern einen geschützten Raum zu bieten, in dem sie sich frei äußern können. Es ist auch wichtig, sich vom Fingerpointing abzulenken und nicht den Fehler bei anderen zu suchen. Stattdessen sollten wir überlegen, wie wir daraus lernen können, um eine Lösung zu finden. Reflexion, Intervision und Supervision können dabei helfen. Es ist wichtig zu erkennen, dass man nicht alleine ist und dass nicht immer alles alleine gemacht werden muss. Die Retro-Moderation besteht aus verschiedenen Phasen. Anfangs fehlt einem oft das Verständnis für diese Phasen, doch mit der Zeit entwickelt man es und versucht, für jede Phase passende Bausteine zu haben. Diese Bausteine haben keine Verbindung zueinander und wechseln immer wieder. Wichtig ist, dass die Inhalte fließend von einer Phase zur nächsten übergehen können und aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Es ist nicht notwendig, für jede Phase einen speziellen Baustein zu haben. Man kann zum Beispiel fragen, was bremst oder was wichtig ist. Es muss nicht immer ein neues Flipschart-Papier oder eine neue Folie verwendet werden, um die gesammelten Informationen festzuhalten. Lukas lädt die Zuhörer ein, ihre Erfahrungen, Meinungen und Fragen zu Retrospektiven zu teilen. Auch möchten wir gerne Leute in den Podcast einladen, um gemeinsam darüber zu sprechen.</div>]]>
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      <title>Retrospektiven</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über Retrospektiven und deren Bedeutung für das Lernen und die Zusammenarbeit in Teams. Sie betonen, dass es verschiedene Formen von Retrospektiven gibt, aber der Kern besteht darin, die Zusammenarbeit zu reflektieren und zu verbessern. Lukas macht deutlich, dass Veränderungen nicht für jeden die gleiche Bedeutung haben und dass es wichtig ist, die individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Tobias stimmt zu und hebt die Bedeutung einer klaren Titulierung hervor, um Klarheit darüber zu schaffen, was eine Retrospektive wirklich ist. Er betont, dass eine Retrospektive ein regelmäßiger Zyklus ist und dass andere Formate klarer benannt werden sollten. Lukas stimmt Tobias zu und betont, dass es wichtig ist, eine Retro zu starten und ein Meta-Lärm-Moment zu erreichen. Sie schlagen vor, mit einfachen Formaten wie Mad, Sad, Glad oder Start, Stop, Continue zu beginnen. Sie diskutieren auch die verschiedenen Phasen einer Retro, wie Intro, Set the Stage, Gather Data, Generate Insights, Decide what to do und Outro. Sie betonen, dass es wichtig ist, in die Tiefe zu gehen und nicht nur an der Oberfläche zu bleiben. Sie schlagen vor, regelmäßige Retrospektiven abzuhalten, um aktuelle Themen zu behandeln und tiefere Diskussionen zu ermöglichen. Es gibt viele verschiedene Methoden und Bausteine, die je nach den Bedürfnissen und Vorlieben der Teilnehmer verwendet werden können. Lukas und Tobias teilen auch einige ihrer bevorzugten Methoden, wie "Was zieht, was bremst" und "Das ist Klaus", um Teams zu analysieren und Lösungen zu finden. Sie betonen auch die Bedeutung der Umsetzung der Entscheidungen und dass es wichtig ist, den Prozess zu unterstützen und die Realisierbarkeit der Entscheidungen zu überprüfen. Schließlich empfehlen sie das Buch "Retrospektiven" von Judith und den Retromat.org, um weitere Methoden und Bausteine zu entdecken. Sie bedanken sich bei Tobias für die Folge und wünschen den Hörern viel Spaß beim Ausprobieren von Retrospektiven.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über Retrospektiven und deren Bedeutung für das Lernen und die Zusammenarbeit in Teams. Sie betonen, dass es verschiedene Formen von Retrospektiven gibt, aber der Kern besteht darin, die Zusammenarbeit zu reflektieren und zu verbessern. Lukas macht deutlich, dass Veränderungen nicht für jeden die gleiche Bedeutung haben und dass es wichtig ist, die individuellen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Tobias stimmt zu und hebt die Bedeutung einer klaren Titulierung hervor, um Klarheit darüber zu schaffen, was eine Retrospektive wirklich ist. Er betont, dass eine Retrospektive ein regelmäßiger Zyklus ist und dass andere Formate klarer benannt werden sollten. Lukas stimmt Tobias zu und betont, dass es wichtig ist, eine Retro zu starten und ein Meta-Lärm-Moment zu erreichen. Sie schlagen vor, mit einfachen Formaten wie Mad, Sad, Glad oder Start, Stop, Continue zu beginnen. Sie diskutieren auch die verschiedenen Phasen einer Retro, wie Intro, Set the Stage, Gather Data, Generate Insights, Decide what to do und Outro. Sie betonen, dass es wichtig ist, in die Tiefe zu gehen und nicht nur an der Oberfläche zu bleiben. Sie schlagen vor, regelmäßige Retrospektiven abzuhalten, um aktuelle Themen zu behandeln und tiefere Diskussionen zu ermöglichen. Es gibt viele verschiedene Methoden und Bausteine, die je nach den Bedürfnissen und Vorlieben der Teilnehmer verwendet werden können. Lukas und Tobias teilen auch einige ihrer bevorzugten Methoden, wie "Was zieht, was bremst" und "Das ist Klaus", um Teams zu analysieren und Lösungen zu finden. Sie betonen auch die Bedeutung der Umsetzung der Entscheidungen und dass es wichtig ist, den Prozess zu unterstützen und die Realisierbarkeit der Entscheidungen zu überprüfen. Schließlich empfehlen sie das Buch "Retrospektiven" von Judith und den Retromat.org, um weitere Methoden und Bausteine zu entdecken. Sie bedanken sich bei Tobias für die Folge und wünschen den Hörern viel Spaß beim Ausprobieren von Retrospektiven.</div>]]>
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      <title>3D Welten</title>
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        <![CDATA[<div>Ich bin begeistert, dass wir hier bei einer neuen Folge Fokus Team sind und Lukas an meiner Seite habe. Wir sprechen über die 3D-Welten-Methode von Janek Panneitz, die wir selbst erlebt haben und nun weitergeben möchten. Das Material besteht aus einem großen Hexagonfeld mit Vierecken, auf denen Inhalte dargestellt werden können. Wir nutzen beschreibbare Plättchen, um die Inhalte zu verbinden und Zusammenhänge aufzuzeigen. Zudem gibt es Bausteine, um die Inhaltsplättchen zu unterfüttern und ein dreidimensionales Bild entstehen zu lassen. Wir haben am zweiten Tag eine Welt aufgebaut und verschiedene Elemente, wie Häuschen und Herzchen, hinzugefügt. Wir diskutieren gerne über Organisationsentwicklung und Teamentwicklung. Es gibt noch weitere Bausteine, die wir hinzufügen können. Das Material ist nicht frei verfügbar und kann nur im Rahmen einer Ausbildung bei Yannick genutzt werden. Mir hat gefallen, dass das Material nur so gut ist wie der Einsatz und die Anleitung. Es hat uns geholfen, den Fokus zu behalten und uns bestimmte Dinge zu sehen und zu verstehen. Yannick war eine Bereicherung und eine gute Spielleiterin. In Hamburg kann man diese Methode beim Meetup HR-Coaching am 18. Oktober erleben. Am Donnerstag, den 19. Oktober, haben wir den Gast Yannick von Harburg zu Besuch bei Lichtblick um 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, aber ihr müsst euch auf der Meetup-Gruppe anmelden, da die Plätze begrenzt sind. Es kann sein, dass sich noch jemand abmeldet und wir von der Warteliste nachrücken lassen. Wir versuchen die Teilnehmeranzahl im Vorhinein zu erhöhen, um möglichst viele Leute teilnehmen zu lassen. Es lohnt sich also, sich auf die Warteliste zu setzen, da ihr wahrscheinlich trotzdem noch dabei sein könnt. Yannick hat seine eigene Methode kreiert und wir fanden es inspirierend, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und Materialien anders zu nutzen. Wir ermutigen euch, kreativ zu sein und Material zweckzuentfremden, um neue Möglichkeiten zu entdecken. Wir freuen uns schon auf eure kreativen Ideen und Erfahrungsberichte. Ihr könnt uns kennenlernen und auch die 3D-Welten von Yannick bei unserem Meetup besuchen. Für heute lassen wir es gut sein. Ich habe einen kleinen Hinweis und eine Bitte in eigener Sache. Die Hörerzahlen sind noch nicht wieder so hoch wie vorher. Also macht bitte Werbung. Sagt allen Bescheid und gebt uns eine entsprechende Bewertung auf dem Portal, wo ihr uns hört. Wir freuen uns über jede Unterstützung, um diese Anfangsphase zu überwinden. Wir sind für jeden Input dankbar. Bis zum nächsten Mal. Gute Woche.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ich bin begeistert, dass wir hier bei einer neuen Folge Fokus Team sind und Lukas an meiner Seite habe. Wir sprechen über die 3D-Welten-Methode von Janek Panneitz, die wir selbst erlebt haben und nun weitergeben möchten. Das Material besteht aus einem großen Hexagonfeld mit Vierecken, auf denen Inhalte dargestellt werden können. Wir nutzen beschreibbare Plättchen, um die Inhalte zu verbinden und Zusammenhänge aufzuzeigen. Zudem gibt es Bausteine, um die Inhaltsplättchen zu unterfüttern und ein dreidimensionales Bild entstehen zu lassen. Wir haben am zweiten Tag eine Welt aufgebaut und verschiedene Elemente, wie Häuschen und Herzchen, hinzugefügt. Wir diskutieren gerne über Organisationsentwicklung und Teamentwicklung. Es gibt noch weitere Bausteine, die wir hinzufügen können. Das Material ist nicht frei verfügbar und kann nur im Rahmen einer Ausbildung bei Yannick genutzt werden. Mir hat gefallen, dass das Material nur so gut ist wie der Einsatz und die Anleitung. Es hat uns geholfen, den Fokus zu behalten und uns bestimmte Dinge zu sehen und zu verstehen. Yannick war eine Bereicherung und eine gute Spielleiterin. In Hamburg kann man diese Methode beim Meetup HR-Coaching am 18. Oktober erleben. Am Donnerstag, den 19. Oktober, haben wir den Gast Yannick von Harburg zu Besuch bei Lichtblick um 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, aber ihr müsst euch auf der Meetup-Gruppe anmelden, da die Plätze begrenzt sind. Es kann sein, dass sich noch jemand abmeldet und wir von der Warteliste nachrücken lassen. Wir versuchen die Teilnehmeranzahl im Vorhinein zu erhöhen, um möglichst viele Leute teilnehmen zu lassen. Es lohnt sich also, sich auf die Warteliste zu setzen, da ihr wahrscheinlich trotzdem noch dabei sein könnt. Yannick hat seine eigene Methode kreiert und wir fanden es inspirierend, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und Materialien anders zu nutzen. Wir ermutigen euch, kreativ zu sein und Material zweckzuentfremden, um neue Möglichkeiten zu entdecken. Wir freuen uns schon auf eure kreativen Ideen und Erfahrungsberichte. Ihr könnt uns kennenlernen und auch die 3D-Welten von Yannick bei unserem Meetup besuchen. Für heute lassen wir es gut sein. Ich habe einen kleinen Hinweis und eine Bitte in eigener Sache. Die Hörerzahlen sind noch nicht wieder so hoch wie vorher. Also macht bitte Werbung. Sagt allen Bescheid und gebt uns eine entsprechende Bewertung auf dem Portal, wo ihr uns hört. Wir freuen uns über jede Unterstützung, um diese Anfangsphase zu überwinden. Wir sind für jeden Input dankbar. Bis zum nächsten Mal. Gute Woche.</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:01:31" title="Gute Laune dank schönen Wetter und spannenden Themen"/>
        <psc:chapter start="00:02:16" title="Vorstellung des Themas: 3D-Welten Methode"/>
        <psc:chapter start="00:03:08" title="Erfahrung mit der Methode bei Strategietagen in Dahlenburg"/>
        <psc:chapter start="00:04:19" title="Verschiedene Materialien für die Darstellung von Inhalten"/>
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        <psc:chapter start="00:09:36" title="Nächste Möglichkeit, die 3D-Welten-Methode in Hamburg zu erleben"/>
        <psc:chapter start="00:10:53" title="Anmeldung und Warteliste beim Meetup"/>
        <psc:chapter start="00:11:14" title="No-Show-Rate und erhöhte Teilnehmerzahl"/>
        <psc:chapter start="00:12:40" title="Mut zur Zweckentfremdung von Materialien"/>
        <psc:chapter start="00:14:29" title="Vorstellung der 3D-Welten und Ankündigung des Meetups"/>
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      <itunes:title>3D Welten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>3D-Welten-Methode von Janek Panneitz, Erfahrungen teilen. Meetup HR-Coaching in Hamburg am 18. Oktober. Gast Yannick von Harburg am 19. Oktober. Werbung und Bewertungen willkommen. Bis zum nächsten Mal!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ich bin begeistert, dass wir hier bei einer neuen Folge Fokus Team sind und Lukas an meiner Seite habe. Wir sprechen über die 3D-Welten-Methode von Janek Panneitz, die wir selbst erlebt haben und nun weitergeben möchten. Das Material besteht aus einem großen Hexagonfeld mit Vierecken, auf denen Inhalte dargestellt werden können. Wir nutzen beschreibbare Plättchen, um die Inhalte zu verbinden und Zusammenhänge aufzuzeigen. Zudem gibt es Bausteine, um die Inhaltsplättchen zu unterfüttern und ein dreidimensionales Bild entstehen zu lassen. Wir haben am zweiten Tag eine Welt aufgebaut und verschiedene Elemente, wie Häuschen und Herzchen, hinzugefügt. Wir diskutieren gerne über Organisationsentwicklung und Teamentwicklung. Es gibt noch weitere Bausteine, die wir hinzufügen können. Das Material ist nicht frei verfügbar und kann nur im Rahmen einer Ausbildung bei Yannick genutzt werden. Mir hat gefallen, dass das Material nur so gut ist wie der Einsatz und die Anleitung. Es hat uns geholfen, den Fokus zu behalten und uns bestimmte Dinge zu sehen und zu verstehen. Yannick war eine Bereicherung und eine gute Spielleiterin. In Hamburg kann man diese Methode beim Meetup HR-Coaching am 18. Oktober erleben. Am Donnerstag, den 19. Oktober, haben wir den Gast Yannick von Harburg zu Besuch bei Lichtblick um 18:30 Uhr. Der Eintritt ist frei, aber ihr müsst euch auf der Meetup-Gruppe anmelden, da die Plätze begrenzt sind. Es kann sein, dass sich noch jemand abmeldet und wir von der Warteliste nachrücken lassen. Wir versuchen die Teilnehmeranzahl im Vorhinein zu erhöhen, um möglichst viele Leute teilnehmen zu lassen. Es lohnt sich also, sich auf die Warteliste zu setzen, da ihr wahrscheinlich trotzdem noch dabei sein könnt. Yannick hat seine eigene Methode kreiert und wir fanden es inspirierend, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und Materialien anders zu nutzen. Wir ermutigen euch, kreativ zu sein und Material zweckzuentfremden, um neue Möglichkeiten zu entdecken. Wir freuen uns schon auf eure kreativen Ideen und Erfahrungsberichte. Ihr könnt uns kennenlernen und auch die 3D-Welten von Yannick bei unserem Meetup besuchen. Für heute lassen wir es gut sein. Ich habe einen kleinen Hinweis und eine Bitte in eigener Sache. Die Hörerzahlen sind noch nicht wieder so hoch wie vorher. Also macht bitte Werbung. Sagt allen Bescheid und gebt uns eine entsprechende Bewertung auf dem Portal, wo ihr uns hört. Wir freuen uns über jede Unterstützung, um diese Anfangsphase zu überwinden. Wir sind für jeden Input dankbar. Bis zum nächsten Mal. Gute Woche.</div>]]>
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      <title>Tsunami der Beteiligung</title>
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        <![CDATA[<div>Bezug nehmend auf die letzte Folge "Stille des Todes" besprechen wir in dieser Folge, wie es sein kann, dass Meetings ausufern. Das Meetings ineffizient sind und auch länger dauern als geplant.&nbsp;<br><br>Was kannst Du tun?<br><br>Durch bewusste Gestaltung des Rahmens könne man effiziente Meetings fördern.&nbsp;<br>Es ist wichtig, sich von der Energie und den Emotionen im Raum nicht verunsichern zu lassen. Ruhe zu bewahren und das Ganze zu sortieren und Fuß zu fassen, sei essenziell.&nbsp;<br><br>Lernmomente und Tipps für die Moderation - davon gibt es noch mehr in der Folge!<br><br>Wie geht Ihr mit lauten und ausufernden Meetings um?<br>Schreibt uns gerne an!<br><br>Lukas und Tobias</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 09:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Tsunami der Beteiligung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wenn die Beteiligung der Teilnehmenden ausufert - auch das kann anstrengend sein!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Stille des Todes</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Lukas und Tobias über das Phänomen "Stille des Todes".<br><br>Ihr kennt solche Situationen bestimmt in der Rolle als Moderator*in aber auch als Teilnehmer*in - keine Person sagt etwas oder meldet sich. Viele Personen im Termin aber Stille im Raum.&nbsp;<br>Das kann auch mal verunsichern - gerade in der Rolle als Moderator*in.<br><br>Meist gibt es Gründe - für die nicht vorhandene Beteiligung aber auch für die eigene Unsicherheit.<br>Diese zu erforschen kann hilfreich sein!<br><br>Wir wir in solchen Situationen reagieren - darüber sprechen wir in der aktuellen Folge.<br><br>Wie gehst Du mit Stille um?<br>Was macht Stille mit Dir?<br><br>Viel Spaß beim Hören!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Räume öffnen</title>
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        <![CDATA[<div>Das heutige Thema des Podcasts ist das Öffnen von Räumen in Teams und die Berücksichtigung der Bedürfnisse sowie die Gefühle der Teammitglieder*innen. Lukas berichtet von einer konkreten Situation, in der ein Team erkannt hat, dass es wichtig ist, regelmäßig neben fachlichen Themen auch die persönlichen Gespräche zu suchen. Dazu auch über die eigenen Bedürfnissen und Gefühle zu sprechen beziehungsweise diese gemeinsam zu erforschen. Dazu braucht es aber den Raum und das Vertrauen. Wie das gehen kann, darum sprechen wir in dieser Folge.<br><br><a href="https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/produkte/details/45320-gemischte-gefuehle.html">Link - Gemischte Gefühle</a><br><br>Hausmeisterinfo - Wir haben uns über die Kritik eines Hörers gefreut, die sowohl inhaltlich als auch technisch sehr wertvoll war. Wir nehmen diese Anregungen an und arbeiten daran, unsere Technik zu verbessern. Wir ermutigen auch unsere Hörer*innen, uns Feedback zu geben und Verbesserungsvorschläge einzureichen. Wir freuen uns über Anmerkungen, Ideen und auch darüber, was das Zuhören angenehmer macht.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 01 Sep 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:01:06" title="Start des Podcasts und Begrüßung"/>
        <psc:chapter start="00:03:09" title="Aufruf zur Rückmeldung und Feedback der Hörer"/>
        <psc:chapter start="00:04:05" title="Haupterkenntnis des Teams: Mehr Raum für Emotionen und Bedürfnisse"/>
        <psc:chapter start="00:05:18" title="Veränderungen im Arbeitsalltag durch Home Office"/>
        <psc:chapter start="00:08:00" title="Wieder mehr zwischenmenschlichen Kontakt aufbauen"/>
        <psc:chapter start="00:09:16" title="Wieder Vertrauen und persönlichen Austausch fördern"/>
        <psc:chapter start="00:11:49" title="Vorstellung des Kartensets mit gemischten Gefühlen"/>
        <psc:chapter start="00:12:37" title="Unterschiedliche Wahrnehmungen und Anfangspunkte für Nachdenken und Austausch"/>
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        <psc:chapter start="00:16:20" title="Umgang mit Konflikten und Emotionen in der Gruppe."/>
        <psc:chapter start="00:18:24" title="Konflikte willkommen heißen und Emotionen nicht bewerten"/>
        <psc:chapter start="00:18:58" title="Resonanz der Emotionen im Raum"/>
        <psc:chapter start="00:19:48" title="Herausforderung im Umgang mit Emotionen"/>
        <psc:chapter start="00:20:59" title="Vulkanausbruch als seltene Ausnahme"/>
        <psc:chapter start="00:22:39" title="Schlussfolgerungen und Ideen zum Umgang mit emotionalen Achterbahnfahrten"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>Räume öffnen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wir sprechen über das Öffnen von Räumen um Bedürfnisse und Gefühle im Team sichtbar zu machen.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Das heutige Thema des Podcasts ist das Öffnen von Räumen in Teams und die Berücksichtigung der Bedürfnisse sowie die Gefühle der Teammitglieder*innen. Lukas berichtet von einer konkreten Situation, in der ein Team erkannt hat, dass es wichtig ist, regelmäßig neben fachlichen Themen auch die persönlichen Gespräche zu suchen. Dazu auch über die eigenen Bedürfnissen und Gefühle zu sprechen beziehungsweise diese gemeinsam zu erforschen. Dazu braucht es aber den Raum und das Vertrauen. Wie das gehen kann, darum sprechen wir in dieser Folge.<br><br><a href="https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/produkte/details/45320-gemischte-gefuehle.html">Link - Gemischte Gefühle</a><br><br>Hausmeisterinfo - Wir haben uns über die Kritik eines Hörers gefreut, die sowohl inhaltlich als auch technisch sehr wertvoll war. Wir nehmen diese Anregungen an und arbeiten daran, unsere Technik zu verbessern. Wir ermutigen auch unsere Hörer*innen, uns Feedback zu geben und Verbesserungsvorschläge einzureichen. Wir freuen uns über Anmerkungen, Ideen und auch darüber, was das Zuhören angenehmer macht.</div>]]>
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        <title>Räume öffnen</title>
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      <itunes:keywords>Fokusteam, Lukas Steurer, Öffnen von Räumen, Teams, Bedürfnisse der Teammitglieder, Gefühle, sicherer Raum, Austausch, Feedback, nächste Folge</itunes:keywords>
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      <title>Ausbildung Teamentwicklung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über Teambegleitung und -entwicklung.&nbsp;<br>Ganz konkret geht es um unsere Ausbildung "Teamentwicklung".<br><br>Alle Infos zur Ausbildung und Anmeldung findet Ihr hier - https://www.judithandresen.com/im-team-arbeiten/ausbildung-teamentwicklung/<br><br>Bei Fragen und Anmerkungen zum Thema und/oder zum Podcast schreibt uns an unter - podcast@judithandresen.com</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über Teambegleitung und -entwicklung.&nbsp;<br>Ganz konkret geht es um unsere Ausbildung "Teamentwicklung".<br><br>Alle Infos zur Ausbildung und Anmeldung findet Ihr hier - https://www.judithandresen.com/im-team-arbeiten/ausbildung-teamentwicklung/<br><br>Bei Fragen und Anmerkungen zum Thema und/oder zum Podcast schreibt uns an unter - podcast@judithandresen.com</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:01:04" title="Vorstellung und neuer Podcast"/>
        <psc:chapter start="00:02:07" title="Agiler Coach werden oder Experimentieren?"/>
        <psc:chapter start="00:03:05" title="Kommt ins Machen und Fehler machen ist erlaubt"/>
        <psc:chapter start="00:04:21" title="Wissen aufbauen durch Fortbildungen und Ausbildung"/>
        <psc:chapter start="00:05:58" title="Die Entwicklung von Erkenntnissen im Tun"/>
        <psc:chapter start="00:06:10" title="Erfahrungen durch Retro und agile Spiele"/>
        <psc:chapter start="00:07:43" title="Definition der agilen Teamentwicklung und Methodenkoffer kennenlernen"/>
        <psc:chapter start="00:09:11" title="Zielgruppe: Scrum MasterInnen und alle, die an Teamentwicklung beteiligt sind"/>
        <psc:chapter start="00:09:58" title="Auch relevant für Produkt-Ownerinnen, Teamleiterinnen und engagierte Teammitglieder"/>
        <psc:chapter start="00:10:43" title="Teams können von der Ausbildung profitieren, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen"/>
        <psc:chapter start="00:11:42" title="Eine bunte Mischung aus Präsenz- und Remote-Terminen"/>
        <psc:chapter start="00:12:24" title="Materialien zur Beeinflussung der Teamdynamik erkunden"/>
        <psc:chapter start="00:13:04" title="Gruppenarbeit und gruppendynamische Aspekte in der Ausbildung"/>
        <psc:chapter start="00:14:33" title="Ziel der Ausbildung: Ein nutzbares Basisset an Werkzeugen"/>
        <psc:chapter start="00:15:27" title="Start des Pilotdurchlaufs und Vorfreude auf Feedback"/>
        <psc:chapter start="00:16:49" title="Lifehack für Teamaktivität und Verabschiedung"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>Ausbildung Teamentwicklung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Alles rund um die Ausbildung Teamentwicklung</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:17:49</itunes:duration>
      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
      <itunes:episode>27</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über Teambegleitung und -entwicklung.&nbsp;<br>Ganz konkret geht es um unsere Ausbildung "Teamentwicklung".<br><br>Alle Infos zur Ausbildung und Anmeldung findet Ihr hier - https://www.judithandresen.com/im-team-arbeiten/ausbildung-teamentwicklung/<br><br>Bei Fragen und Anmerkungen zum Thema und/oder zum Podcast schreibt uns an unter - podcast@judithandresen.com</div>]]>
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        <title>Ausbildung Teamentwicklung</title>
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      <itunes:keywords>Teambegleitung, Teamentwicklung, Ausprobieren, Experimentieren, Wissensaufbau, Lesen, Fortbildungen, selbstorganisation, Führungsaufgaben, Feedback, Lifehack</itunes:keywords>
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      <title>Dein Auftrag im Fokus</title>
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        <![CDATA[<div>Hast Du eigentlich einen Auftrag?<br><br>In dieser Podcast-Episode sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die Herausforderungen von Aufträgen für Teamentwickler*innen und agile Coaches. Lukas teilt seine Erfahrungen mit, dass ihm immer wieder die Frage nach dem genauen Auftrag gestellt wird und dass dies oft Probleme bereitet. Er betont die Bedeutung einer klaren Formulierung und Verständnis des Auftrags. Tobias fügt hinzu, dass dies besonders in internen Konstellationen eine Herausforderung sein kann, da oft angenommen wird, dass man einfach seine Aufgabe erfüllen soll, ohne den genauen Auftrag zu kennen. Er betont auch, dass Teams oft nie fertig werden und es wichtig ist herauszufinden, ob das Team überhaupt Veränderungen möchte.&nbsp;<br><br>Mehr in der Folge ...<br>Viel Spaß beim Hören!<br><br>Rückmeldungen zum Podcast an podcast@judithandresen.com</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Hast Du eigentlich einen Auftrag?<br><br>In dieser Podcast-Episode sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die Herausforderungen von Aufträgen für Teamentwickler*innen und agile Coaches. Lukas teilt seine Erfahrungen mit, dass ihm immer wieder die Frage nach dem genauen Auftrag gestellt wird und dass dies oft Probleme bereitet. Er betont die Bedeutung einer klaren Formulierung und Verständnis des Auftrags. Tobias fügt hinzu, dass dies besonders in internen Konstellationen eine Herausforderung sein kann, da oft angenommen wird, dass man einfach seine Aufgabe erfüllen soll, ohne den genauen Auftrag zu kennen. Er betont auch, dass Teams oft nie fertig werden und es wichtig ist herauszufinden, ob das Team überhaupt Veränderungen möchte.&nbsp;<br><br>Mehr in der Folge ...<br>Viel Spaß beim Hören!<br><br>Rückmeldungen zum Podcast an podcast@judithandresen.com</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:01:09" title="Willkommen zur neuen Folge des Podcasts &quot;Fokus Team&quot;"/>
        <psc:chapter start="00:02:36" title="Die Frage nach dem Auftrag in Reflektionsterminen"/>
        <psc:chapter start="00:03:45" title="Auftrag als Teamentwickler und Unterstützungsbedarf"/>
        <psc:chapter start="00:04:42" title="Die Bedeutung von klaren Aufträgen und Zielbildern"/>
        <psc:chapter start="00:05:57" title="Klarheit und Vermeidung von Verwirrung und falschen Richtungen"/>
        <psc:chapter start="00:07:14" title="Unterscheidung zwischen initialer Auftrag und eigentlicher Auftrag"/>
        <psc:chapter start="00:07:54" title="Veränderung des Auftragsbeispiels durch Teamarbeit"/>
        <psc:chapter start="00:09:32" title="Die Hebel der Veränderung liegen oft woanders als gedacht."/>
        <psc:chapter start="00:09:49" title="Offenheit und Flexibilität im agilen Prozess"/>
        <psc:chapter start="00:10:52" title="Klärung des Auftrags und Kommunikation mit dem Team"/>
        <psc:chapter start="00:13:03" title="Die Herausforderungen der Selbstfindung und Selbststeuerung"/>
        <psc:chapter start="00:14:21" title="Verantwortungsübernahme und Verantwortungsdiffusion im Team"/>
        <psc:chapter start="00:15:17" title="Klarheit über die Erwartungen und Aufträge als Teambegleiter"/>
        <psc:chapter start="00:17:48" title="Abschied von Tobi und Vorfreude auf nächste Folge"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>Dein Auftrag im Fokus</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lukas Steurer und Tobias Ranft diskutieren die Bedeutung klarer Aufträge für Teamentwickler*innen und agile Coaches</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Hast Du eigentlich einen Auftrag?<br><br>In dieser Podcast-Episode sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft über die Herausforderungen von Aufträgen für Teamentwickler*innen und agile Coaches. Lukas teilt seine Erfahrungen mit, dass ihm immer wieder die Frage nach dem genauen Auftrag gestellt wird und dass dies oft Probleme bereitet. Er betont die Bedeutung einer klaren Formulierung und Verständnis des Auftrags. Tobias fügt hinzu, dass dies besonders in internen Konstellationen eine Herausforderung sein kann, da oft angenommen wird, dass man einfach seine Aufgabe erfüllen soll, ohne den genauen Auftrag zu kennen. Er betont auch, dass Teams oft nie fertig werden und es wichtig ist herauszufinden, ob das Team überhaupt Veränderungen möchte.&nbsp;<br><br>Mehr in der Folge ...<br>Viel Spaß beim Hören!<br><br>Rückmeldungen zum Podcast an podcast@judithandresen.com</div>]]>
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        <title>Dein Auftrag im Fokus</title>
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      <itunes:keywords>Podcast-Episode, Projektaufträge, Herausforderungen, klare Formulierung, Verständnis des Auftrags, flexibel sein, Richtung, komplexe Aufgabenstellungen, Klärung des Auftrags, Erwartungen des Teams, Anweisungen des Auftraggebers</itunes:keywords>
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      <title>Power ON</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge des Podcasts "Fokus Team" sprechen wir über Energizer für die Teamentwicklung.&nbsp;<br>Wir diskutieren aufregende Möglichkeiten, die Energie im Team wieder aufzuladen. Wir teilen unsere Ideen und Tipps, wie man einem energielosen Team neuen Schwung verleihen kann.&nbsp;</div><ul><li>Schere, Stein, Papier mit Fan-Gruppen&nbsp;<br>Dieses Spiel kann in größeren Gruppen zu einem energiegeladenen Abschlussfestival führen.&nbsp;</li><li>Stiftestierkamp - Stifte auf ausgestreckten Fingern balancieren und versuchen, die Stifte der anderen Teilnehmenden herunterzuschubsen. Dieses Spiel sorgt oft für Spaß und heitere Momente im Team.&nbsp;</li><li>Sag das Gegenteil - Übung, bei der die Teilnehmenden das Gegenteil von dem sagen, wie es ihnen tatsächlich geht, um die Stimmung zu verbessern.</li><li>Klatschen mit Namen - hier ist Schnelligkeit gefragt.</li><li>Die Lüge auf dem Rücken - Aktivität, um Teammitglieder besser kennenzulernen verbunden mit Spaß.</li><li>"Danish Clapping" - rhythmisch klatschen und Bewegungen machen. Ein dänischer Volkssport bringt Energie und Spaß in den Raum.&nbsp;</li><li>Nummerntausch - Eine chaotische Aktivität um die Energie im Team zu steigern.&nbsp;</li><li>Das GehSpräch - Einmal um den Block mit Austausch zu einem bestimmten Thema / Frage. Frische Luft und neue Energie sind garantiert!</li><li>Warme Hände auf geschlossene Augen - Augen zu entspannen und Energie tanken. Auch für remote Termine geeignet!</li></ul><div>Wir hoffen, dass ihr einige Ideen für Power On und Energizer mitnehmen konntet und euch dadurch neue Energie für euer Team holen könnt. Teilt gerne eure Erfahrungen und Ideen mit uns.&nbsp;<br>Bis zum nächsten Mal!<br><br>Eure Rückmeldungen gerne an podcast@judithandresen.com</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 04 Aug 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge des Podcasts "Fokus Team" sprechen wir über Energizer für die Teamentwicklung.&nbsp;<br>Wir diskutieren aufregende Möglichkeiten, die Energie im Team wieder aufzuladen. Wir teilen unsere Ideen und Tipps, wie man einem energielosen Team neuen Schwung verleihen kann.&nbsp;</div><ul><li>Schere, Stein, Papier mit Fan-Gruppen&nbsp;<br>Dieses Spiel kann in größeren Gruppen zu einem energiegeladenen Abschlussfestival führen.&nbsp;</li><li>Stiftestierkamp - Stifte auf ausgestreckten Fingern balancieren und versuchen, die Stifte der anderen Teilnehmenden herunterzuschubsen. Dieses Spiel sorgt oft für Spaß und heitere Momente im Team.&nbsp;</li><li>Sag das Gegenteil - Übung, bei der die Teilnehmenden das Gegenteil von dem sagen, wie es ihnen tatsächlich geht, um die Stimmung zu verbessern.</li><li>Klatschen mit Namen - hier ist Schnelligkeit gefragt.</li><li>Die Lüge auf dem Rücken - Aktivität, um Teammitglieder besser kennenzulernen verbunden mit Spaß.</li><li>"Danish Clapping" - rhythmisch klatschen und Bewegungen machen. Ein dänischer Volkssport bringt Energie und Spaß in den Raum.&nbsp;</li><li>Nummerntausch - Eine chaotische Aktivität um die Energie im Team zu steigern.&nbsp;</li><li>Das GehSpräch - Einmal um den Block mit Austausch zu einem bestimmten Thema / Frage. Frische Luft und neue Energie sind garantiert!</li><li>Warme Hände auf geschlossene Augen - Augen zu entspannen und Energie tanken. Auch für remote Termine geeignet!</li></ul><div>Wir hoffen, dass ihr einige Ideen für Power On und Energizer mitnehmen konntet und euch dadurch neue Energie für euer Team holen könnt. Teilt gerne eure Erfahrungen und Ideen mit uns.&nbsp;<br>Bis zum nächsten Mal!<br><br>Eure Rückmeldungen gerne an podcast@judithandresen.com</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:01:07" title="Begrüßung und Vorstellung der Podcast-Gastgeber"/>
        <psc:chapter start="00:01:27" title="Energielevel abfragen und Vorfreude auf das Thema"/>
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        <psc:chapter start="00:12:11" title="Auflockern und Kennenlernen mit Nummern- und Namenstauschspiel"/>
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        <psc:chapter start="00:15:28" title="Luft raus? RAUS! Geh-Spräche!"/>
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      <itunes:title>Power ON</itunes:title>
      <itunes:subtitle>In dieser Podcast-Folge geht es um Energizer für die Teamentwicklung.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Voll auf die Ohren!</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir darüber, welche anderen Podcasts man neben unserem Podcast Fokusteam hören kann. Wir sind der Meinung, dass 15 Minuten pro Woche vielleicht etwas wenig sind und ihr vielleicht mehr braucht. Wir möchten euch mit unseren Ideen und dem, was wir konsumieren in Richtung Teamentwicklung und agiles Coaching, inspirieren.<br><br>Inspiration ist für uns ein wichtiges Stichwort, da wir aus anderen Podcasts immer wieder neue Perspektiven und Ideen mitnehmen können. Die vielleicht selben und ähnlichen Themen werden von anderen Personen aus verschiedenen Kontexten und aus anderen Perspektiven besprochen.<br><br>Tobia und Lukas haben beide Podcasts mitgebracht, die sie gerne hören.<br>Viel Spaß beim Hören dieser Folge und auch anderen Folgen aus der folgenden Liste!<br><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/6vi3SlHIxJWChhA1KSAizl?si=9f1b7894999f4764">Methoden-Montag mit Jan Köster und Florian Meyer</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/7lECdowQCq0OWlf0EZnSpL?si=fb88a1ffc1184dd6">Mein Scrum ist kaputt | Agiliät, Scrum, Kanban und mehr mit Dominik Ehrenberg, Ina Einemann und Sebastian Bauer</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/0v2Q0h2ReKZmjQs4EC8ys8?si=5d5ea79683414d34">Agile Team Coaching mit Daniel Hommel und Armin Schubert</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/0rLk3G1FccUXZCGcJp4OI2?si=491b5bad620d430a">Scrum Master Journey mit Marc Löffler</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/1saRddigGh2VIYTNijD0KE?si=1d888390e5c54aa4">Murakamy Podcast mit Marco Alberti</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/33IjblLOWc7b4SLzWed02x?si=242c0b46706d4f77">Unboxing New Work mit David Hillmer</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/12vgADMntrJo6KKq8q49Hp?si=8e6e311da72c4d56">Erdbeerfrösche und Teppichäpfel mit Jessica Fenzl und Teresa Grote</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/19SwQNmIoyehmJPoYZI28n?si=5d6b883a236847a1">Sternstunde Philosophie vom Schweizer Radio und Fernsehen</a></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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        <psc:chapter start="00:07:33" title="Empfehlenswerte und anregende Podcasts über Team und Scrum"/>
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        <psc:chapter start="00:09:18" title="Tobi als Podcast-Hörer und Thema Teamentwicklung"/>
        <psc:chapter start="00:10:05" title="Markierung von Werbung in Podcasts"/>
        <psc:chapter start="00:10:27" title="Nutzen einer Schnellabspielfunktion für Podcasts"/>
        <psc:chapter start="00:11:17" title="Diskussion über den Begriff &quot;Ager&quot; mit Lars Vollmer"/>
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        <psc:chapter start="00:13:40" title="Wert von Coaching, Teambegleitung und Organisationsgestaltung unterstrichen"/>
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        <psc:chapter start="00:15:13" title="Inspirierende Folgen mit den neuen Narrativen und Startup-Gründer"/>
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        <psc:chapter start="00:17:41" title="Empfehlung für einen philosophischen Podcast"/>
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      <itunes:title>Voll auf die Ohren!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Empfehlung: Podcasts zur Teamentwicklung - Methoden Montag, Mein Scam ist kaputt, Agile Team Coaching, Scrum Master Journey, Marco Alberti Murakami, Erdbeerfrösche und Teppichäpfel, Sternstunden Philosophie. Viel Spaß beim Zuhören!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir darüber, welche anderen Podcasts man neben unserem Podcast Fokusteam hören kann. Wir sind der Meinung, dass 15 Minuten pro Woche vielleicht etwas wenig sind und ihr vielleicht mehr braucht. Wir möchten euch mit unseren Ideen und dem, was wir konsumieren in Richtung Teamentwicklung und agiles Coaching, inspirieren.<br><br>Inspiration ist für uns ein wichtiges Stichwort, da wir aus anderen Podcasts immer wieder neue Perspektiven und Ideen mitnehmen können. Die vielleicht selben und ähnlichen Themen werden von anderen Personen aus verschiedenen Kontexten und aus anderen Perspektiven besprochen.<br><br>Tobia und Lukas haben beide Podcasts mitgebracht, die sie gerne hören.<br>Viel Spaß beim Hören dieser Folge und auch anderen Folgen aus der folgenden Liste!<br><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/6vi3SlHIxJWChhA1KSAizl?si=9f1b7894999f4764">Methoden-Montag mit Jan Köster und Florian Meyer</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/7lECdowQCq0OWlf0EZnSpL?si=fb88a1ffc1184dd6">Mein Scrum ist kaputt | Agiliät, Scrum, Kanban und mehr mit Dominik Ehrenberg, Ina Einemann und Sebastian Bauer</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/0v2Q0h2ReKZmjQs4EC8ys8?si=5d5ea79683414d34">Agile Team Coaching mit Daniel Hommel und Armin Schubert</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/0rLk3G1FccUXZCGcJp4OI2?si=491b5bad620d430a">Scrum Master Journey mit Marc Löffler</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/1saRddigGh2VIYTNijD0KE?si=1d888390e5c54aa4">Murakamy Podcast mit Marco Alberti</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/33IjblLOWc7b4SLzWed02x?si=242c0b46706d4f77">Unboxing New Work mit David Hillmer</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/12vgADMntrJo6KKq8q49Hp?si=8e6e311da72c4d56">Erdbeerfrösche und Teppichäpfel mit Jessica Fenzl und Teresa Grote</a><br>_ <a href="https://open.spotify.com/show/19SwQNmIoyehmJPoYZI28n?si=5d6b883a236847a1">Sternstunde Philosophie vom Schweizer Radio und Fernsehen</a></div>]]>
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      <title>Als Team durchstarten</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge begrüßt Lukas Steurer die Zuhörer und hat Tobias Ranft als Gast, der von seiner Erfahrung als Teambegleiter und Teamcoach berichtet. Sie möchten über die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start eines Teams sprechen. Tobias betont, dass es wichtig ist, das Warum und Wozu des Teams zu verstehen, also die Ziele und Gründe. Lukas stimmt zu und erklärt, dass es auch wichtig ist, den aktuellen Zustand des Teams und die Bedeutung der Teamarbeit zu klären. Lukas spricht über die Bedeutung der Akzeptanz des gegenwärtigen Moments und dass es nicht notwendig ist, diesen gut zu finden. Ein gemeinsames Bild im Team zu haben, um effektiv zusammenarbeiten und Ziele erreichen zu können, ist ebenfalls entscheidend. Er betont, dass es manchmal ein Lücke zwischen der aktuellen Situation und dem angestrebten Ziel geben kann und es wichtig ist, realistisch zu starten. Tobias betont, dass es auch wichtig ist, den aktuellen Zustand des Teams zu feiern und darauf aufzubauen. Er erwähnt auch, dass es anfangs Skepsis gab, wie die Zusammenarbeit in einem cross-funktionalen Team funktionieren würde. Lukas fragt nach möglichen Veränderungen in der Teamzusammensetzung und im Auftrag. Tobias erklärt, dass das Team ein erfolgreiches Experiment gemacht hat und nun das Experiment erweitern möchte. Dazu gehören die Hinzunahme neuer Teammitglieder und eine Erweiterung des Auftrags. Die beiden sprechen darüber, dass der nächste Schritt darin besteht, zu klären, was das bedeutet und wie das Team operativ und organisatorisch funktionieren kann. Sie betonen, dass nicht alles im Voraus festgelegt werden kann und dass auch der Weg selbst wichtig ist. Lukas erwähnt, dass das Team bereits Fortschritte gemacht hat und gut gestartet ist. Sie sprechen über die Basis, die im Team vorhanden ist, um Verantwortung für die nächsten Schritte zu übernehmen. Tobias erklärt, dass es zwei fehlende Elemente gibt, um den Prozess abzuschließen. Er möchte herausfinden, wo die Lernmomente liegen, obwohl das Team beschlossen hat, keine Retrospektiven durchzuführen. Sie haben tägliche Meetings etabliert, um zu überprüfen, ob sie gut aufgestellt sind. Das Team hat entschieden, Retrospektiven in diese Meetings zu integrieren, da sie der Meinung waren, dass Retrospektiven alle zwei Wochen zu lange dauern. Tobias erwähnt auch, dass das Team in Bezug auf Rituale schlank aufgestellt ist und nicht im Voraus plant. Das Kick-off-Meeting ist der Moment, in dem der erste Planungshorizont festgelegt wird. Er zeigt Respekt vor den Entscheidungen des Teams, ist aber manchmal ängstlich und hätte gerne mehr Kontrolle. Lukas merkt an, wie wichtig es ist, dass das Team Lernmomente schafft, auch wenn sie keine Retro gemacht haben. Er verweist auf das zwölfte Prinzip des Agilen Manifests, das besagt, dass das Team regelmäßig sein Handeln reflektieren und Veränderungen durchführen soll. Sie sprechen auch über den Kontakt zwischen dem Auftraggeber und dem Team und erwähnen, dass es weiterhin in Verbindung steht. Tobias ist zuversichtlich, dass das Team gut aufgestellt ist und dass die guten Dinge klein anfangen und auf größere Ebenen skalierbar sind. Am Ende des Jahres wird es eine Neuordnung und Auswertung geben, um zu überprüfen, was gelernt wurde und wie diese Erkenntnisse auf andere Teams übertragbar sind. Die beiden beenden die Folge und danken sich gegenseitig für den Einblick. Sie erwähnen, dass in den nächsten Folgen weitere Beispiele und Einsätze betrachtet werden. Feedback, Meldungen und Fragen zu konkreten Fällen werden gerne entgegengenommen.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcast-Folge begrüßt Lukas Steurer die Zuhörer und hat Tobias Ranft als Gast, der von seiner Erfahrung als Teambegleiter und Teamcoach berichtet. Sie möchten über die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start eines Teams sprechen. Tobias betont, dass es wichtig ist, das Warum und Wozu des Teams zu verstehen, also die Ziele und Gründe. Lukas stimmt zu und erklärt, dass es auch wichtig ist, den aktuellen Zustand des Teams und die Bedeutung der Teamarbeit zu klären. Lukas spricht über die Bedeutung der Akzeptanz des gegenwärtigen Moments und dass es nicht notwendig ist, diesen gut zu finden. Ein gemeinsames Bild im Team zu haben, um effektiv zusammenarbeiten und Ziele erreichen zu können, ist ebenfalls entscheidend. Er betont, dass es manchmal ein Lücke zwischen der aktuellen Situation und dem angestrebten Ziel geben kann und es wichtig ist, realistisch zu starten. Tobias betont, dass es auch wichtig ist, den aktuellen Zustand des Teams zu feiern und darauf aufzubauen. Er erwähnt auch, dass es anfangs Skepsis gab, wie die Zusammenarbeit in einem cross-funktionalen Team funktionieren würde. Lukas fragt nach möglichen Veränderungen in der Teamzusammensetzung und im Auftrag. Tobias erklärt, dass das Team ein erfolgreiches Experiment gemacht hat und nun das Experiment erweitern möchte. Dazu gehören die Hinzunahme neuer Teammitglieder und eine Erweiterung des Auftrags. Die beiden sprechen darüber, dass der nächste Schritt darin besteht, zu klären, was das bedeutet und wie das Team operativ und organisatorisch funktionieren kann. Sie betonen, dass nicht alles im Voraus festgelegt werden kann und dass auch der Weg selbst wichtig ist. Lukas erwähnt, dass das Team bereits Fortschritte gemacht hat und gut gestartet ist. Sie sprechen über die Basis, die im Team vorhanden ist, um Verantwortung für die nächsten Schritte zu übernehmen. Tobias erklärt, dass es zwei fehlende Elemente gibt, um den Prozess abzuschließen. Er möchte herausfinden, wo die Lernmomente liegen, obwohl das Team beschlossen hat, keine Retrospektiven durchzuführen. Sie haben tägliche Meetings etabliert, um zu überprüfen, ob sie gut aufgestellt sind. Das Team hat entschieden, Retrospektiven in diese Meetings zu integrieren, da sie der Meinung waren, dass Retrospektiven alle zwei Wochen zu lange dauern. Tobias erwähnt auch, dass das Team in Bezug auf Rituale schlank aufgestellt ist und nicht im Voraus plant. Das Kick-off-Meeting ist der Moment, in dem der erste Planungshorizont festgelegt wird. Er zeigt Respekt vor den Entscheidungen des Teams, ist aber manchmal ängstlich und hätte gerne mehr Kontrolle. Lukas merkt an, wie wichtig es ist, dass das Team Lernmomente schafft, auch wenn sie keine Retro gemacht haben. Er verweist auf das zwölfte Prinzip des Agilen Manifests, das besagt, dass das Team regelmäßig sein Handeln reflektieren und Veränderungen durchführen soll. Sie sprechen auch über den Kontakt zwischen dem Auftraggeber und dem Team und erwähnen, dass es weiterhin in Verbindung steht. Tobias ist zuversichtlich, dass das Team gut aufgestellt ist und dass die guten Dinge klein anfangen und auf größere Ebenen skalierbar sind. Am Ende des Jahres wird es eine Neuordnung und Auswertung geben, um zu überprüfen, was gelernt wurde und wie diese Erkenntnisse auf andere Teams übertragbar sind. Die beiden beenden die Folge und danken sich gegenseitig für den Einblick. Sie erwähnen, dass in den nächsten Folgen weitere Beispiele und Einsätze betrachtet werden. Feedback, Meldungen und Fragen zu konkreten Fällen werden gerne entgegengenommen.</div>]]>
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        <psc:chapter start="00:01:52" title="Tobi's Einsatz als Teambegleiter und Teamcoach"/>
        <psc:chapter start="00:03:16" title="Die Bedeutung eines guten Teamstarts"/>
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        <psc:chapter start="00:10:17" title="Vom Experiment zu konkreten Learnings und Ausrollen"/>
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      <itunes:title>Als Team durchstarten</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Erfolgreicher Teamstart: Verständnis für Ziel, Zustand und Zusammenarbeit. Veränderungen in Zusammensetzung/Auftrag. Fortschritte, Reflexion, Feedback.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Muträume erobern</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode spreche ich darüber, wie mutig wir eigentlich sind und ob Mut immer einfach ist. Es gibt Situationen, in denen wir uns mutig fühlen, aber auch solche, in denen wir eher Angst haben und nicht mutig sind. Diese Unterschiede hängen oft davon ab, wie es uns persönlich geht oder wie bekannt uns die Situation ist. Mutige Teams und Personen sind wichtig in Veränderungs- und Herausforderungsprozessen. Allerdings ist Mut nicht immer einfach zu haben. Es gibt oft Hürden, die zu groß wirken und Teams zurückschrecken lassen. Oft haben diese Hürden mit der Frage zu tun, ob wir uns etwas zutrauen. Es ist interessant zu beobachten, wie Teams in bestimmten Situationen sehr vorsichtig sind und jedes letzte Detail planen, obwohl eigentlich keine reale Gefahr besteht. Es scheint ein Muster zu sein, das schon früher gelernt wurde und eine Art Überwindung erfordert. Lukas Steurer äußert den Gedanken, dass bei Unsicherheit und in unsicheren Momenten Menschen oft auf bekannte und bewährte Muster zurückgreifen. Er fragt sich, wozu Mut in Teams eigentlich gut ist und gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass Teams über sich hinauswachsen und ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Tobi Ranft stimmt ihm zu und betont, dass viele Teams sich selbst nicht zutrauen, was sie eigentlich können. Er betont jedoch, dass es nicht darum geht, das letzte Quäntchen Leistung aus Teams herauszuholen, sondern eher darum, ihr Potenzial freizuschalten und sie zu ermutigen. Tobi Ranft findet es erfrischend, wenn er ein Team erlebt, das anders und neu auf sich selbst schaut und an seine Fähigkeiten glaubt. Er betont, dass die Hürden oft größer wirken als sie tatsächlich sind und dass es wichtig ist, sich die Flugerlebnisse anzuerkennen und zu feiern, auch wenn Fehler passiert sind. Lukas Steurer stimmt dem zu und betont, dass es auch wichtig ist, die Schritte zu überdenken und gegebenenfalls kleinere Schritte zu wagen, um mutiger zu sein. Für ihn ist Mut eng verbunden mit der Frage nach der Schrittgröße. Wir diskutieren darüber, dass es wichtig ist, Aufgaben und Prozesse in kleinere Schritte zu unterteilen, sowohl in Bezug auf den Umfang als auch den zeitlichen Rahmen. Statt sich Gedanken über einen langfristigen Prozess zu machen, konzentrieren wir uns lieber darauf, wann wir uns das nächste Mal treffen. Diese regelmäßigen Treffen können dann als Ausgangspunkt dienen, um eine gewisse Struktur und Kontinuität beizubehalten. Außerdem ist es entscheidend, einen klaren Zweck und Sinn für unser Handeln zu haben, um Mut aufzubringen. Das Verknüpfen von Mut mit Motivation ist dabei besonders wichtig, denn eine klare Zielsetzung kann die Motivation steigern. Wir sind motiviert, wenn wir wissen, wofür wir uns einsetzen. Auch der Faktor des Zusammenhalts und des gemeinsamen Ziels ist für uns von großer Bedeutung. Wir vertrauen darauf, dass jeder seinen Beitrag leistet, wir uns gemeinsam anstrengen und in die gleiche Richtung ziehen. Es braucht Mut, Verantwortung im Team zu teilen und sich darauf zu verlassen, dass alle diese Verantwortung ernst nehmen. Diese geteilte Verantwortung kann man trainieren. Es erfordert jedoch Geduld, kleine Schritte zu unternehmen und nach vorne zu schauen, um sich mutiger zu fühlen. Dabei können auch Unsicherheit und Ungeduld auftreten, da nicht alle Teammitglieder am gleichen Punkt sind. Wir diskutieren auch über die Geschwindigkeit der Veränderungen im Unternehmen. Einige sagen, es geht zu schnell, andere sagen, es geht zu langsam. Wir finden, dass es wichtig ist, ein Gleichgewicht zu finden und Ausgleichs- oder Synchronisationsmomente zu schaffen, um mit unserer Ungeduld umzugehen. Wenn unsere Ungeduld anerkannt und gesehen wird, können wir unsere Emotionen besser kontrollieren und Verständnis für andere entwickeln. Außerdem spielt das Umfeld eine Rolle, besonders das kulturelle Umfeld und die Fehlerkultur. Wenn wir wissen, dass Fehler erlaubt sind und Wissen aus ihnen gewonnen wird, sind wir mutiger. Bei der Begleitung von Teams müssen wir als Teamentwickler manchmal mutig sein und den Teams den Mut geben, Dinge auszuprobieren. Es ist wichtig, dass wir unsere eigenen Ängste und Unsicherheiten zugestehen und den Mut haben, Fehler zu machen. Reflexion und Feedback von Teamkollegen helfen uns, mutiger zu werden und beim nächsten Mal anders zu handeln. Abschließend möchte ich den Zuhörern mit auf den Weg geben, dass es nicht ausreicht zu sagen "Sei einfach mutiger". Stattdessen sollten sie herausfinden, was sie zurückhält und was sie brauchen, um mutiger zu sein. Ist die Hürde zu hoch? Fehlt es an Bedeutung? Fehlt ihnen Begleitung? Oder brauchen sie vielleicht ein Vorbild, das sie an die Hand nimmt? Es ist wichtig, dass diese Fragestellungen empathisch betrachtet werden und ihnen geholfen wird, ihre Ängste und Unsicherheiten zu überwinden, anstatt einfach zu sagen "Sei mutiger". Abschließend hoffen wir, dass wir den Zuhörern Inspiration geben konnten, wenn es um Mut und mutige Teams geht. Wir ermutigen sie, ihren eigenen Mut herauszufordern und sich zu trauen, einen größeren oder kleineren Sprung zu wagen. Falls die Zuhörer Feedback zu dieser Episode oder vergangenen Folgen haben, können sie uns gerne eine E-Mail an podcast@judithandresen.com schreiben. Wir freuen uns auf ihr Feedback. Bis zum nächsten Mal und eine gute Zeit!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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Lukas Steurer äußert den Gedanken, dass bei Unsicherheit und in unsicheren Momenten Menschen oft auf bekannte und bewährte Muster zurückgreifen. Er fragt sich, wozu Mut in Teams eigentlich gut ist und gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass Teams über sich hinauswachsen und ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Tobi Ranft stimmt ihm zu und betont, dass viele Teams sich selbst nicht zutrauen, was sie eigentlich können. Er betont jedoch, dass es nicht darum geht, das letzte Quäntchen Leistung aus Teams herauszuholen, sondern eher darum, ihr Potenzial freizuschalten und sie zu ermutigen. Tobi Ranft findet es erfrischend, wenn er ein Team erlebt, das anders und neu auf sich selbst schaut und an seine Fähigkeiten glaubt. Er betont, dass die Hürden oft größer wirken als sie tatsächlich sind und dass es wichtig ist, sich die Flugerlebnisse anzuerkennen und zu feiern, auch wenn Fehler passiert sind. Lukas Steurer stimmt dem zu und betont, dass es auch wichtig ist, die Schritte zu überdenken und gegebenenfalls kleinere Schritte zu wagen, um mutiger zu sein. Für ihn ist Mut eng verbunden mit der Frage nach der Schrittgröße. Wir diskutieren darüber, dass es wichtig ist, Aufgaben und Prozesse in kleinere Schritte zu unterteilen, sowohl in Bezug auf den Umfang als auch den zeitlichen Rahmen. Statt sich Gedanken über einen langfristigen Prozess zu machen, konzentrieren wir uns lieber darauf, wann wir uns das nächste Mal treffen. Diese regelmäßigen Treffen können dann als Ausgangspunkt dienen, um eine gewisse Struktur und Kontinuität beizubehalten. Außerdem ist es entscheidend, einen klaren Zweck und Sinn für unser Handeln zu haben, um Mut aufzubringen. Das Verknüpfen von Mut mit Motivation ist dabei besonders wichtig, denn eine klare Zielsetzung kann die Motivation steigern. Wir sind motiviert, wenn wir wissen, wofür wir uns einsetzen. Auch der Faktor des Zusammenhalts und des gemeinsamen Ziels ist für uns von großer Bedeutung. Wir vertrauen darauf, dass jeder seinen Beitrag leistet, wir uns gemeinsam anstrengen und in die gleiche Richtung ziehen. Es braucht Mut, Verantwortung im Team zu teilen und sich darauf zu verlassen, dass alle diese Verantwortung ernst nehmen. Diese geteilte Verantwortung kann man trainieren. Es erfordert jedoch Geduld, kleine Schritte zu unternehmen und nach vorne zu schauen, um sich mutiger zu fühlen. Dabei können auch Unsicherheit und Ungeduld auftreten, da nicht alle Teammitglieder am gleichen Punkt sind. Wir diskutieren auch über die Geschwindigkeit der Veränderungen im Unternehmen. Einige sagen, es geht zu schnell, andere sagen, es geht zu langsam. Wir finden, dass es wichtig ist, ein Gleichgewicht zu finden und Ausgleichs- oder Synchronisationsmomente zu schaffen, um mit unserer Ungeduld umzugehen. Wenn unsere Ungeduld anerkannt und gesehen wird, können wir unsere Emotionen besser kontrollieren und Verständnis für andere entwickeln. Außerdem spielt das Umfeld eine Rolle, besonders das kulturelle Umfeld und die Fehlerkultur. Wenn wir wissen, dass Fehler erlaubt sind und Wissen aus ihnen gewonnen wird, sind wir mutiger. Bei der Begleitung von Teams müssen wir als Teamentwickler manchmal mutig sein und den Teams den Mut geben, Dinge auszuprobieren. Es ist wichtig, dass wir unsere eigenen Ängste und Unsicherheiten zugestehen und den Mut haben, Fehler zu machen. Reflexion und Feedback von Teamkollegen helfen uns, mutiger zu werden und beim nächsten Mal anders zu handeln. Abschließend möchte ich den Zuhörern mit auf den Weg geben, dass es nicht ausreicht zu sagen "Sei einfach mutiger". Stattdessen sollten sie herausfinden, was sie zurückhält und was sie brauchen, um mutiger zu sein. Ist die Hürde zu hoch? Fehlt es an Bedeutung? Fehlt ihnen Begleitung? 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        <psc:chapter start="00:01:03" title="Frage nach Lukas' Mut"/>
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      <itunes:title>Muträume erobern</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mut in Teams: kleine Schritte, klare Ziele, geteilte Verantwortung. Umgang mit Ungeduld und Rolle des Umfelds. Ängste überwinden und mutig sein. Feedback: podcast@judithandresen.com. Bis zum nächsten Mal!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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Lukas Steurer äußert den Gedanken, dass bei Unsicherheit und in unsicheren Momenten Menschen oft auf bekannte und bewährte Muster zurückgreifen. Er fragt sich, wozu Mut in Teams eigentlich gut ist und gibt seiner Hoffnung Ausdruck, dass Teams über sich hinauswachsen und ihr volles Potenzial ausschöpfen können. Tobi Ranft stimmt ihm zu und betont, dass viele Teams sich selbst nicht zutrauen, was sie eigentlich können. Er betont jedoch, dass es nicht darum geht, das letzte Quäntchen Leistung aus Teams herauszuholen, sondern eher darum, ihr Potenzial freizuschalten und sie zu ermutigen. Tobi Ranft findet es erfrischend, wenn er ein Team erlebt, das anders und neu auf sich selbst schaut und an seine Fähigkeiten glaubt. Er betont, dass die Hürden oft größer wirken als sie tatsächlich sind und dass es wichtig ist, sich die Flugerlebnisse anzuerkennen und zu feiern, auch wenn Fehler passiert sind. Lukas Steurer stimmt dem zu und betont, dass es auch wichtig ist, die Schritte zu überdenken und gegebenenfalls kleinere Schritte zu wagen, um mutiger zu sein. Für ihn ist Mut eng verbunden mit der Frage nach der Schrittgröße. Wir diskutieren darüber, dass es wichtig ist, Aufgaben und Prozesse in kleinere Schritte zu unterteilen, sowohl in Bezug auf den Umfang als auch den zeitlichen Rahmen. Statt sich Gedanken über einen langfristigen Prozess zu machen, konzentrieren wir uns lieber darauf, wann wir uns das nächste Mal treffen. Diese regelmäßigen Treffen können dann als Ausgangspunkt dienen, um eine gewisse Struktur und Kontinuität beizubehalten. Außerdem ist es entscheidend, einen klaren Zweck und Sinn für unser Handeln zu haben, um Mut aufzubringen. Das Verknüpfen von Mut mit Motivation ist dabei besonders wichtig, denn eine klare Zielsetzung kann die Motivation steigern. Wir sind motiviert, wenn wir wissen, wofür wir uns einsetzen. Auch der Faktor des Zusammenhalts und des gemeinsamen Ziels ist für uns von großer Bedeutung. Wir vertrauen darauf, dass jeder seinen Beitrag leistet, wir uns gemeinsam anstrengen und in die gleiche Richtung ziehen. Es braucht Mut, Verantwortung im Team zu teilen und sich darauf zu verlassen, dass alle diese Verantwortung ernst nehmen. Diese geteilte Verantwortung kann man trainieren. Es erfordert jedoch Geduld, kleine Schritte zu unternehmen und nach vorne zu schauen, um sich mutiger zu fühlen. Dabei können auch Unsicherheit und Ungeduld auftreten, da nicht alle Teammitglieder am gleichen Punkt sind. Wir diskutieren auch über die Geschwindigkeit der Veränderungen im Unternehmen. Einige sagen, es geht zu schnell, andere sagen, es geht zu langsam. Wir finden, dass es wichtig ist, ein Gleichgewicht zu finden und Ausgleichs- oder Synchronisationsmomente zu schaffen, um mit unserer Ungeduld umzugehen. 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      <title>Gemeinsam statt einsam</title>
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        <![CDATA[<ul><li>In diesem Podcast sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft unter dem Motto "Gemeinsam statt einsam" über Pairing.&nbsp;<br><br>Tobias Ranft erwähnt, dass er froh ist, den Podcast nicht alleine zu machen und dass es sinnvoller ist, Dinge zu zweit zu tun. Sie diskutieren über die Vor- und Nachteile des gemeinsamen Arbeitens. Manchmal ist es angenehmer und effizienter, Aufgaben zu zweit zu erledigen, da man auf diese Weise leichter alle relevanten Informationen im Blick behalten kann.<br><br>Sie geben den Hörer*innen einen Einblick in die Vorteile des Pairings und wie es helfen kann, effektiv zusammenzuarbeiten. Indem man verschiedene Perspektiven betrachtet und Aufgaben aufteilt, können Potenziale zur Veränderung erkannt werden. Dabei ist eine zeitnahe Synchronisation und das Geben von Feedback wichtig. Sie betonen, dass der Ton dabei beachtet werden sollte, um eine gleichberechtigte Zusammenarbeit zu gewährleisten.<br><br>Lukas Steurer spricht über die Bedeutung des Wechsels der Perspektive und des Beobachtens der Arbeit des*der Anderen, um Verständnis und Transparenz zu schaffen. Sie stellen jedoch fest, dass es wichtig ist, die Abwandlung des Pairings je nach Kontext zu überdenken und zu prüfen, ob es effizient ist.<br><br>Der Podcast thematisiert auch das Konzept des "In Your Shoes"‑Ansatzes und wie verschiedene Unternehmen es umgesetzt haben. Dabei merken sie an, dass manchmal die Umsetzung eher statisch und dogmatisch wirkt und keine wertvollen Erfahrungen ermöglicht. Lukas berichtet von einem Experiment, bei dem Teammitglieder in die Rolle der Führungskraft schlüpfen sollten, aber einige wichtige Meetings ausfielen und die Führungskraft nicht wirklich involviert war. Trotzdem glauben sie an die positiven Aspekte des Ansatzes und laden die Zuhörer*innen ein, ihre eigenen Erfahrungen mit dem Konzept zu teilen.<br><br>Abschließend freuen sich Lukas Steurer und Tobias Ranft auf die nächste Podcast-Folge und bieten den Hörern die Möglichkeit, Feedback und Themenwünsche einzureichen.<br><br>Viel Spaß beim Hören!</li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Feedback, Themenwünsche und Pairings im Podcast werden betont. "In Your Shoes"-Ansatz und Erfahrungsaustausch sind wichtig.</itunes:subtitle>
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      <title>Stolperfeedback</title>
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        <![CDATA[<div>Nach Folge 52 "Feedback_1" sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer in Folge 53 über mögliche und teils selbst erlebte Stolperfallen. Stolperfallen, manchmal auch Hürden, die ein Feedback verhindern beziehungsweise deutlich verkomplizieren. Dabei bleibt dann häufig das Wesentliche auf der Strecke und/ oder es kommt nicht bei der anderen Person an. "Endlich habe ich einen Termin für ein Feedbackgespräch mit Person XY. Da möchte ich auch alle mir wichtigen Punkte unterbekommen." Und dann kann schnell aus einem kurzen, auf den Punkt gebrachtes Feedback, ein Monolog mit unterschiedlichen Punkten vermischt mit unklaren Impulsen werden. Für den*die Feedbacknehmer*in eine schwierige Situation, hier noch durchzublicken. Eine mögliche Stolperfalle über die Tobias und Lukas in der Folge sprechen. Viel Spaß beim Hören!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 06:43:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Weitere Bausteine rund um Feedback</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Nach Folge 52 "Feedback_1" sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer in Folge 53 über mögliche und teils selbst erlebte Stolperfallen. Stolperfallen, manchmal auch Hürden, die ein Feedback verhindern beziehungsweise deutlich verkomplizieren. Dabei bleibt dann häufig das Wesentliche auf der Strecke und/ oder es kommt nicht bei der anderen Person an. "Endlich habe ich einen Termin für ein Feedbackgespräch mit Person XY. Da möchte ich auch alle mir wichtigen Punkte unterbekommen." Und dann kann schnell aus einem kurzen, auf den Punkt gebrachtes Feedback, ein Monolog mit unterschiedlichen Punkten vermischt mit unklaren Impulsen werden. Für den*die Feedbacknehmer*in eine schwierige Situation, hier noch durchzublicken. Eine mögliche Stolperfalle über die Tobias und Lukas in der Folge sprechen. Viel Spaß beim Hören!</div>]]>
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      <title>Feedback 1</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer über Feedback. Auslöser war ein von Lukas gegebenes Feedback an Tobias. Es zeigte sich: _ Nicht jedes Feedback ist ein Geschenk - im ersten Moment. _ Die Regel "Feedback ist eine Einbahnstraße" darf und soll missachtet werden - auch nicht immer! _ Ich kann Situationen wertfrei beobachten und beschreiben - mein Gegenüber hat vermutlich noch andere Beobachtungen zu der selben Situation! Hier geht´s zum Blogartikel "FEEDBACK IST EIN GESCHENK. NICHT JEDES GESCHENK IST PASSEND." https://www.judithandresen.com/2023/05/17/feedback-ist-ein-geschenk-nicht-jedes-geschenk-ist-passend/ Viel Spaß beim Hören! PS: Wenn Ihr Feedback zum Podcast habt, schreibt uns unter podcast@judithandresen.com</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 06:58:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Feedback 1</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Nicht jedes Feebdack ist ein willkommenes Geschenk</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer über Feedback. Auslöser war ein von Lukas gegebenes Feedback an Tobias. Es zeigte sich: _ Nicht jedes Feedback ist ein Geschenk - im ersten Moment. _ Die Regel "Feedback ist eine Einbahnstraße" darf und soll missachtet werden - auch nicht immer! _ Ich kann Situationen wertfrei beobachten und beschreiben - mein Gegenüber hat vermutlich noch andere Beobachtungen zu der selben Situation! Hier geht´s zum Blogartikel "FEEDBACK IST EIN GESCHENK. NICHT JEDES GESCHENK IST PASSEND." https://www.judithandresen.com/2023/05/17/feedback-ist-ein-geschenk-nicht-jedes-geschenk-ist-passend/ Viel Spaß beim Hören! PS: Wenn Ihr Feedback zum Podcast habt, schreibt uns unter podcast@judithandresen.com</div>]]>
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      <title>Nachhaltigkeit</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In Folge 51 sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer über Nachhaltigkeit und nachhaltige Entwicklung. Konkret über die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) der Vereinten Nationen. (https://unric.org/de/17ziele/) Wie betrachten wir diese Ziele im Kontext Teamentwicklung? Wie können wir uns diesen Zielen annähern? Mehr in der Folge!! Viel Spaß beim Hören!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 09 Jun 2023 12:07:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Every job is a climate job</itunes:subtitle>
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      <title>Meetingflut</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ein Meeting jagt das Nächste! So erleben Tobias Ranft und Lukas Steurer den Alltag nicht nur bei Teams in der Begleitung, sondern auch manchmal im eigenen Kalender. In der aktuellen Folge besprechen Tobias und Lukas unterschiedliche Aspekte zum Thema und welche Ansätze es geben kann, etwas mehr Freiraum im eigenen Kalender zu schaffen. Kennst Du aus Deinem Alltag das Phänomen "Meetingflut"? Wenn ja, wie gehst Du damit um?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 05 May 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Aus Fehlern lernen!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In Folge 49 sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer über Fehler. Wie es gelingen kann, aus Fehlern zu lernen und von einer Fehlerkultur hin zu einer Lernkultur zu kommen. Mit Vertrauen, Transparenz und Feedback nehmen sowie annehmen kommt ihr der Lernkultur näher.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 02 May 2023 09:10:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Fehlversuche nicht als Sackgasse, sondern als Sprungbrett für spätere Erfolge nutzen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Teambarometer</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Teambarometer oder auch Stimmungsbarometer! Darüber sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer in dieser Folge. Über den Nutzen innerhalb eines Teams und für die Moderation. In der Folge kommen wir auch auf den Tunnelradar der BERATUNG JUDITH ANDRESEN zu sprechen. Hier könnt ihr noch mehr darüber erfahren: _ https://www.judithandresen.com/2022/08/09/tunnelradar-gegen-%C3%BCberlast/ _ https://www.judithandresen.com/2021/12/09/methoden-montag-wie-wurdest-du-agile-coach-judith-andresen/</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 08:05:00 +0200</pubDate>
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      <title>NEIN sagen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wir können nicht zu allen und allem JA sagen. Doch das NEIN sagen fällt uns häufig nicht so leicht. Tobias Ranft und Lukas Steurer werben für das NEIN sagen! In dieser Folge sprechen sie über die Vorteile im Kontext Teamentwicklung und beleuchten dabei unterschiedliche Kontexte. Viel Spaß beim Hören!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Optimismus, hinter der Hürde ein Geschenk</title>
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        <![CDATA[<div>Hürden gehören zu Veränderungen und zum täglichen Leben dazu. Die Frage die sich Tobias und Lukas stellen, wie können wir mit Hürden umgehen? Dabei kann es helfen, sich auch über die Belohnung und das Geschenk, welches nach der Hürde wartet, Gedanken zu machen. Und was das mit Asterix und Obelix zu tun? Mehr in der Folge!<br><br>Es sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 08:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Hürden gehören zu Veränderungen und zum täglichen Leben dazu. Die Frage die sich Tobias und Lukas stellen, wie können wir mit Hürden umgehen? Dabei kann es helfen, sich auch über die Belohnung und das Geschenk, welches nach der Hürde wartet, Gedanken zu machen. Und was das mit Asterix und Obelix zu tun? Mehr in der Folge!<br><br>Es sprechen Lukas Steurer und Tobias Ranft</div>]]>
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      <title>Abschied feiern</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das Team der BERATUNG JUDITH ANDRESEN verändert sich. Maren Birke ist eine Veränderung davon. Sie verlässt das Team und übergibt in dieser Folge das Mikro an Tobias. Zu dritt sprechen Maren, Tobias und Lukas über "Abschied feiern". Wie im BJA Team mit Abschied umgegangen wird und Teams in dieser Veränderung begleitet werden können. Trennungen und Abschiede werden unterschiedlich von den Betroffenen aufgenommen und durchlebt. Nicht nur in der Art sondern auch im zeitlichen Verlauf.<br><br>Es sprechen Maren Birke, Tobias Ranft &amp; Lukas Steurer</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 08:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Abschied feiern</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Mach es gut und danke für den Fisch!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Confirmation Bias</title>
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        <![CDATA[<div>Tobias Ranft und Lukas Steurer sprechen in dieser Folge über den Confirmation Bias. "Der Begriff Bestätigungsfehler, Bestätigungs-Irrtum, Bestätigungstendenz bzw. confirmation bias bezeichnet in der Kognitionspsychologie die Neigung von Menschen, Informationen so auszuwählen, zu suchen und zu interpretieren, dass diese die eigenen Erwartungen bestätigen." Selbst bewusst zu haben, dass es solch einen Bias geben kann, ist schon ein großer Hebel anders zu handeln!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 06:35:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Confirmation Bias</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das kann nicht falsch sein!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Raus aus der Opferrolle</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In Folge 43 sprechen Tobias Ranft und Lukas Steurer über das Thema "Opferrolle verlassen". Regelmäßig begegnen uns als Einzelperson und auch als Team Veränderungen. Dazu gehören auch Veränderungen und Entscheidungen, die ich nicht selbst zu verantworten beziehungsweise getroffen habe. Hier gehen wir gerne in den Jammermodus und schlüpfen in die Opferrolle. Warum es dennoch wichtig ist, aus der Opferrolle heraus zu kommen und wie das funktionieren kann, darüber sprechen Tobias und Lukas. Link zum Jammerlappen von Máren Kruse: https://www.entwicklungsstudiospiel.de/jammerlappen/</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Was braucht es, um Schritte voran gehen zu können?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>BERATUNG JUDITH ANDRESEN</itunes:author>
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      <title>Motivation innen und außen</title>
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        <![CDATA[<div>Maren Birke spricht mit Lukas Steurer über "Motivation innen und außen". Über den Zusammenhang von sinnhafter Tätigkeit und langfristiger Motiviation.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 10:23:00 +0100</pubDate>
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      <title>Motivation für die Veränderung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Maren Birke ist nach Krankheit zurück im Podcast und spricht mit Lukas Steurer über "Motivation für die Veränderung". _Welche Räume es benötigt, damit Motivation entstehen kann? _Wie könnt Ihr Teams im Vorgehen unterstützen, Motivation zu erzeugen. Eines ist für beide klar: Ich kann andere Personen nicht zu Motivation verpflichten und die eigene Motivation führt nur begrenzt zu mehr Motivation bei Kolleg*innen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 18:34:00 +0100</pubDate>
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      <title>Frühjahrsputz</title>
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        <![CDATA[<div>Tobias Ranft und Lukas Steurer machen einen Frühjahrsputz! In der Begleitung von Teams erleben wir häufig den Moment von - wir wissen gar nicht, was wir alles auf dem Zettel haben. Dieser Zustand führt nicht zwingend zu einem fokussierten Arbeiten. Aus diesem Grund kann ein Frühjahrsputz im Sinne von Themen und Regeln bewusst weg schmeißen ein Hebel sein. Wie das gehen kann - darüber sprechen Tobias und Lukas.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 11:02:00 +0100</pubDate>
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      <title>Themen kleiner machen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In einer weitere Folge der Podcastreihe FOKUS TEAM sprechen diesmal Tobias Ranft und Lukas Steurer über den Aspekt "Themen kleiner machen".</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Themen kleiner machen</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>In einer weitere Folge der Podcastreihe FOKUS TEAM sprechen diesmal Tobias Ranft und Lukas Steurer über den Aspekt "Themen kleiner machen".</div>]]>
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        <title>Themen kleiner machen</title>
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      <title>Team oder Gruppe?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Podcastreihe hat den Namen "FOKUSTEAM". Aus diesem Grund sprechen Maren und Lukas in Folge 05 über den Unterschied zwischen einem Team und einer Gruppe. Welche möglichen Definitionen für ein Team kann es geben? Wie kann ich Teams/ Gruppen dabei unterstützen, herauszufinden, was sie sind?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 03 Feb 2023 06:59:00 +0100</pubDate>
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      <title>Im Team lernen</title>
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        <![CDATA[<div>In der Podcastreihe FOKUS TEAM geht es um Teamentwicklung und Begleitung. In Folge 04 sprechen Maren und Lukas über das Thema "Im Team lernen". Doch was bedeutet als und im Team lernen überhaupt?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Nach dem Wozu fragen</title>
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        <![CDATA[<div>In der dritten Folge der Podcastreihe "FOKUS TEAM" fragen Maren Birke und Lukas Steurer nach dem Wozu. Wozu ist diese Frage wichtig und hilfreich in der Teamentwicklung?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 11:10:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wo steht das Team aktuell</title>
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        <![CDATA[<div>Maren Birke und Lukas Steurer sprechen in der zweiten Folge der Podcastreihe "FOKUS TEAM" über die Frage: "Wo steht das Team aktuell?" Was erreicht Ihr, wenn Ihr diese Frage stellt? Welche Methoden unterstützen Euch, gute Antworten zu finden?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 14:33:00 +0100</pubDate>
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      <title>Einstieg Fokus Team</title>
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        <![CDATA[<div>Maren Birke und Lukas Steurer starten mit der Einstiegsfolge die Podcastreihe "FOKUS TEAM". In der ersten Folge sprechen beide über die aus ihrer Sicht wesentlichen drei Schwerpunkte der Teamentwicklung. Diese sind "Ist-Stand", "Zielbild" und "Verantwortung".</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 05 Jan 2023 15:08:00 +0100</pubDate>
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