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    <title>Küchen Studio Dialog - Der Podcast</title>
    <description>Der Küchen Studio Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich Politik und Wirtschaft zum Dialog in einem Berliner Küchenstudio treffen. Morgens um 9 Uhr wird zunächst in einem Impulsvortrag an ein Thema herangeführt, das den Mittelstand interessiert oder betrifft. Anschließend stellt sich der Gast den Fragen der Anwesenden. 

Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem apero Küchenstudio in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. 

Der Podcast enthält den gut 20 Minuten langen Impulsvortrag.   </description>
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    <lastBuildDate>Sat, 20 Jun 2026 14:06:52 +0200</lastBuildDate>
    <copyright>Jörg Wachsmuth</copyright>
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      <title>Küchen Studio Dialog - Der Podcast</title>
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    <itunes:subtitle>Prominente aus Politik und Wirtschaft zu Gast beim Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</itunes:subtitle>
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Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem apero Küchenstudio in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. 

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      <title>Steffen Krach: „Bürokratieabbau und Digitalisierung: Ich will die besten Hacker der Stadt ins Rote Rathaus holen“</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Zusammenfassung des Küchen‑Studio‑Dialogs #9 mit Steffen Krach (SPD)</strong></div><div><em>(aufgezeichnet am 9. April 2026, randu‑Küchenstudio, Uhlandstraße 118, Berlin‑Wilmersdorf)<br><br></em><strong>Thema:&nbsp; „Bürokratieabbau und Digitalisierung: Ich will die besten Hacker der Stadt ins Rote Rathaus holen“<br></strong><br></div><div>Der neunte Küchen‑Studio‑Dialog des <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/">Liberalen Mittelstand Berlin</a> und <a href="https://www.newsmark.de">Newsmark</a> stand ganz im Zeichen von <strong>Bürokratieabbau</strong>, <strong>Digitalisierung</strong> und der Frage, wie Berlin seine Verwaltung modernisieren kann.<br><br><strong>Steffen Krach</strong>, SPD‑Mitglied und <strong>Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026</strong>, stellte seine Vision für ein digitales, schnelleres und wirtschaftsfreundlicheres Berlin vor.<br><br>Er betonte mehrfach, dass Berlin die Talente und Technologien längst besitzt – sie aber nicht konsequent nutzt.<br><br></div><div>⭐ Die 5 wichtigsten Thesen &amp; Zitate</div><div><em>&nbsp;</em></div><ul><li><strong>Bürokratieabbau als Standortpolitik</strong> —<br><em>„Wir müssen andere Rahmenbedingungen schaffen, um es attraktiv zu machen für die Wirtschaft in dieser Stadt.“</em></li><li><strong>Digitalisierung mutig starten</strong> —<br><em>„In Deutschland warten wir immer, bis es absolut perfekt ist. Das ist der falsche Weg.“</em></li><li><strong>70‑Prozent‑Regel</strong> —<br><em>„Man muss auch mal anfangen, wenn vielleicht erst 70 % dabei sind.“</em></li><li><strong>Hacker &amp; Start‑ups ins Rathaus</strong> —<br><em>„Wir können jederzeit Start-ups beauftragen, das gesamte Baustellenmanagement zu digitalisieren.“</em></li><li><strong>Föderale Zersplitterung überwinden</strong> —<br><em>„Es gibt nahezu nichts, was einheitlich passiert. Das ist ein Problem.“</em></li></ul><div>📚 Kurzbiografie: <strong>Steffen Krach</strong></div><div><em>(SPD, Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl 2026)</em></div><ul><li><strong>Geboren:</strong> 1977 in Niedersachsen</li><li><strong>Studium:</strong> Diplom‑Politologe, zusätzlich Sozialwissenschaften (Universität Göttingen)</li><li><strong>Frühe Engagements:</strong><ul><li>Aktiv in studentischen Gremien</li><li>Mitglied des Vorstandes &amp; Vizepräsident des Deutschen Studentenwerks</li></ul></li><li><strong>Politische Laufbahn:</strong><ul><li>Staatssekretär für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Berlin (2014–2021)</li><li>Enge Zusammenarbeit mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsverwaltung</li></ul></li><li><strong>Aktuelle Rolle (2026):</strong><ul><li><strong>SPD‑Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026</strong></li><li><strong>Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin</strong></li></ul></li><li><strong>Thematische Schwerpunkte:</strong> &nbsp;<br>Digitalisierung, Verwaltungsmodernisierung, Wissenschaftspolitik, urbane Innovationsstrategien</li></ul>]]>
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Der "Küchen-Studio-Dialog" vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br>Prominente aus Politik und Wirtschaft zu Gast beim Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br><br></strong>Der Küchen Studio Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich Politik und Wirtschaft zum Dialog in einem Berliner Küchenstudio treffen. Morgens um 9 Uhr wird zunächst in einem Impulsvortrag an ein Thema herangeführt, das den Mittelstand interessiert oder betrifft. Anschließend stellt sich der Gast den Fragen der Anwesenden. <br><br>Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem randu Küchenstudio (früher apero) in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. <br><br>Der Podcast enthält den gut 20 Minuten langen Impulsvortrag mit Ergänzungen.&nbsp; &nbsp;<br><br>Besuchen Sie den <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin">Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</a><br><br><strong>Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken:</strong><br>Wir sind auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand">https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand</a><br>Wir sind auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/">https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/</a><br>Wir sind bei LinkedIn <a href="https://www.linkedin.com/company/limberlin">https://www.linkedin.com/company/limberlin</a><br><br>Das Thema beim Liberalen Mittelstand: <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/kuechen-studio-dialog-mit-steffebn-krach/">https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/kuechen-studio-dialog-mit-steffebn-krach/</a><br><br><strong>Unser Gast</strong><br>Steffen Krach, Politiker, SPD &nbsp;</div><div>Homepage: <a href="https://www.steffen-krach.berlin/">https://www.steffen-krach.berlin/</a><br><br></div><div><strong>Unsere Partner</strong><br>randu Küchenstudio <a href="https://randu-kuechen.de/">https://randu-kuechen.de/</a><br>NewsMark <a href="https://www.newsmark.de">https://www.newsmark.de</a> <br>radiohelde.de <a href="https://radiohelden.de/">https://radiohelden.de/</a><br>derWachsmuth!: <a href="https://derwachsmuth.de">https://derwachsmuth.de</a><strong><br></strong><br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div><strong>Zusammenfassung des Küchen‑Studio‑Dialogs #9 mit Steffen Krach (SPD)</strong></div><div><em>(aufgezeichnet am 9. April 2026, randu‑Küchenstudio, Uhlandstraße 118, Berlin‑Wilmersdorf)<br><br></em><strong>Thema:&nbsp; „Bürokratieabbau und Digitalisierung: Ich will die besten Hacker der Stadt ins Rote Rathaus holen“<br></strong><br></div><div>Der neunte Küchen‑Studio‑Dialog des <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/">Liberalen Mittelstand Berlin</a> und <a href="https://www.newsmark.de">Newsmark</a> stand ganz im Zeichen von <strong>Bürokratieabbau</strong>, <strong>Digitalisierung</strong> und der Frage, wie Berlin seine Verwaltung modernisieren kann.<br><br><strong>Steffen Krach</strong>, SPD‑Mitglied und <strong>Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026</strong>, stellte seine Vision für ein digitales, schnelleres und wirtschaftsfreundlicheres Berlin vor.<br><br>Er betonte mehrfach, dass Berlin die Talente und Technologien längst besitzt – sie aber nicht konsequent nutzt.<br><br></div><div>⭐ Die 5 wichtigsten Thesen &amp; Zitate</div><div><em>&nbsp;</em></div><ul><li><strong>Bürokratieabbau als Standortpolitik</strong> —<br><em>„Wir müssen andere Rahmenbedingungen schaffen, um es attraktiv zu machen für die Wirtschaft in dieser Stadt.“</em></li><li><strong>Digitalisierung mutig starten</strong> —<br><em>„In Deutschland warten wir immer, bis es absolut perfekt ist. Das ist der falsche Weg.“</em></li><li><strong>70‑Prozent‑Regel</strong> —<br><em>„Man muss auch mal anfangen, wenn vielleicht erst 70 % dabei sind.“</em></li><li><strong>Hacker &amp; Start‑ups ins Rathaus</strong> —<br><em>„Wir können jederzeit Start-ups beauftragen, das gesamte Baustellenmanagement zu digitalisieren.“</em></li><li><strong>Föderale Zersplitterung überwinden</strong> —<br><em>„Es gibt nahezu nichts, was einheitlich passiert. Das ist ein Problem.“</em></li></ul><div>📚 Kurzbiografie: <strong>Steffen Krach</strong></div><div><em>(SPD, Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl 2026)</em></div><ul><li><strong>Geboren:</strong> 1977 in Niedersachsen</li><li><strong>Studium:</strong> Diplom‑Politologe, zusätzlich Sozialwissenschaften (Universität Göttingen)</li><li><strong>Frühe Engagements:</strong><ul><li>Aktiv in studentischen Gremien</li><li>Mitglied des Vorstandes &amp; Vizepräsident des Deutschen Studentenwerks</li></ul></li><li><strong>Politische Laufbahn:</strong><ul><li>Staatssekretär für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Berlin (2014–2021)</li><li>Enge Zusammenarbeit mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsverwaltung</li></ul></li><li><strong>Aktuelle Rolle (2026):</strong><ul><li><strong>SPD‑Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl am 20. September 2026</strong></li><li><strong>Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin</strong></li></ul></li><li><strong>Thematische Schwerpunkte:</strong> &nbsp;<br>Digitalisierung, Verwaltungsmodernisierung, Wissenschaftspolitik, urbane Innovationsstrategien</li></ul>]]>
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      <title>Thilo Sarrazin: „Ausblick für Deutschland unter Berücksichtigung des demografischen Wandels und der wirtschaftlichen Perspektiven“</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><em>Küchen‑Studio‑Dialog des Liberalen Mittelstand Berlin und von Newsmark (Folge 8 – aufgezeichnet am 24.03.2026)</em>&nbsp; <br><br><strong>Zusammenfassung des Impulsvortrags von Thilo Sarrazin</strong></div><div><br>Ort: randu Küchenstudio, Uhlandstraße 118, Berlin-Wilmersdorf</div><div><br>Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestsellerautor <strong>Thilo Sarrazin</strong> hielt einen rund einstündigen Impulsvortrag zum Thema:</div><div><strong>„Ausblick für Deutschland unter Berücksichtigung des demografischen Wandels und der wirtschaftlichen Perspektiven“</strong></div><div>Sein Vortrag spannte einen großen Bogen über Demografie, Migration, Bildung, Arbeitsmarkt, Produktivität und politische Entwicklungen. Sarrazin argumentierte, dass Deutschland sich in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel befinde, der vor allem durch niedrige Geburtenraten, hohe Zuwanderung und sinkende Bildungsleistungen geprägt sei.</div><div>Er betonte mehrfach, dass seine früheren Prognosen aus <em>„Deutschland schafft sich ab“</em> sich aus seiner Sicht bestätigt hätten – teilweise sogar stärker als erwartet.<br>Zitat aus dem Transkript:<br><br></div><blockquote>„Leider bedeutet dies, dass sich in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten die Dinge tatsächlich so entwickelt hatten, wie ich es damals vorausgesagt hatte.“</blockquote><div><br><strong>Die 5 wichtigsten Thesen / Zitate:</strong></div><div><strong>1. Deutschland wird laut Sarrazin in 50–80 Jahren keine Mehrheit ethnischer Deutscher mehr haben.</strong></div><blockquote>„Innerhalb der nächsten 50 bis 80 Jahre werden wir in Deutschland als Deutsche in der Minderheit sein.“<br>Er begründet dies mit niedrigen Geburtenraten und hoher Nettozuwanderung.</blockquote><div><strong>2. Die Bildungsleistungen in Deutschland sinken laut Sarrazin dramatisch.</strong></div><blockquote>„35 Prozent der Kinder im vierten Schuljahr können nicht richtig lesen.“<br>Er verweist auf PISA- und IQB-Daten und sieht die Ursachen in sozialer Schichtung und Migration.</blockquote><div><strong>3. Migration sei der stärkste Treiber gesellschaftlicher Veränderungen.</strong></div><blockquote>„Die Frage der vorherrschenden gesellschaftlichen Werte lässt sich nicht trennen von der Herkunft und Zusammensetzung der Bevölkerung.“<br>Sarrazin argumentiert, dass kulturelle Prägungen und unterschiedliche Bildungsniveaus langfristig die Gesellschaft verändern.</blockquote><div><strong>4. Die Produktivität stagniert – und damit der Wohlstand.</strong></div><blockquote>„Im Augenblick haben wir eigentlich überhaupt keinen Produktivitätszuwachs mehr.“<br>Er widerspricht der Hoffnung, KI könne kurzfristig Wachstumsschübe erzeugen.</blockquote><div><strong>5. Der Sozialstaat gerät laut Sarrazin durch Migration und Demografie unter Druck.</strong></div><blockquote>„Das treibt den ganzen Sozialstaat in die Schiefe.“<br>Er verweist auf Bürgergeld, Krankenversicherung und Arbeitsmarktintegration.</blockquote><div><br></div><div><strong>Kurzbiografie: Thilo Sarrazin</strong></div><div><strong>Thilo Sarrazin</strong> (<em>geb. 1945</em>) ist ein deutscher Volkswirt, Autor und ehemaliger Spitzenbeamter.<br>Er studierte Volkswirtschaft in Bonn und war u. a.:</div><ul><li><strong>Architekt der deutsch-deutschen Währungsunion (1989/90)</strong> im Bundesfinanzministerium</li><li><strong>Beauftragter für die Treuhandanstalt</strong></li><li><strong>Finanzsenator von Berlin (2002–2009)</strong> – verantwortlich für die ersten Haushaltsüberschüsse des Landes</li><li><strong>Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank (2009–2010)</strong></li></ul><div>Seit 2010 ist er vor allem als <strong>Bestsellerautor</strong> bekannt.<br>Sein Buch <strong>„Deutschland schafft sich ab“</strong> verkaufte sich über <strong>1,6 Millionen Mal</strong> und gilt als eines der meistverkauften Sachbücher der Nachkriegszeit.<br>Er veröffentlichte zahlreiche weitere Bücher zu Demografie, Migration, Wirtschaft und Gesellschaft.<br><br></div><div>Zitat aus dem Transkript:</div><blockquote>„Ich bin auch ein überzeugter Liberaler und Hayek-Anhänger.“</blockquote><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Der "Küchen-Studio-Dialog" vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br>Prominente aus Politik und Wirtschaft zu Gast beim Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br><br></strong>Der Küchen Studio Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich Politik und Wirtschaft zum Dialog in einem Berliner Küchenstudio treffen. Morgens um 9 Uhr wird zunächst in einem Impulsvortrag an ein Thema herangeführt, das den Mittelstand interessiert oder betrifft. Anschließend stellt sich der Gast den Fragen der Anwesenden. <br><br>Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem randu Küchenstudio (früher apero) in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. <br><br>Der Podcast enthält den gut 20 Minuten langen Impulsvortrag mit Ergänzungen.&nbsp; &nbsp;<br><br>Besuchen Sie den <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin">Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</a><br><br><strong>Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken:</strong><br>Wir sind auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand">https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand</a><br>Wir sind auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/">https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/</a><br>Wir sind bei LinkedIn <a href="https://www.linkedin.com/company/limberlin">https://www.linkedin.com/company/limberlin</a><br><br>Das Thema beim Liberalen Mittelstand: <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/daniel-jan-girl-ueber-die-expo-2035-beim-kuechen-studio-dialog/">https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/daniel-jan-girl-ueber-die-expo-2035-beim-kuechen-studio-dialog/</a><br><br><strong>Unser Gast</strong><br>Thilo Sarrazin, Autor, deutscher Volkswirt, Autor und ehemaliger Spitzenbeamter. &nbsp;</div><div>Homepage<a href="https://www.thilo-sarrazin.de/"> https://www.thilo-sarrazin.de/</a><br><br></div><div><strong>Unsere Partner</strong><br>randu Küchenstudio <a href="https://randu-kuechen.de/">https://randu-kuechen.de/</a><br>NewsMark <a href="https://www.newsmark.de">https://www.newsmark.de</a> <br>radiohelde.de <a href="https://radiohelden.de/">https://radiohelden.de/</a><strong><br></strong><br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div><em>Küchen‑Studio‑Dialog des Liberalen Mittelstand Berlin und von Newsmark (Folge 8 – aufgezeichnet am 24.03.2026)</em>&nbsp; <br><br><strong>Zusammenfassung des Impulsvortrags von Thilo Sarrazin</strong></div><div><br>Ort: randu Küchenstudio, Uhlandstraße 118, Berlin-Wilmersdorf</div><div><br>Der ehemalige Berliner Finanzsenator und Bestsellerautor <strong>Thilo Sarrazin</strong> hielt einen rund einstündigen Impulsvortrag zum Thema:</div><div><strong>„Ausblick für Deutschland unter Berücksichtigung des demografischen Wandels und der wirtschaftlichen Perspektiven“</strong></div><div>Sein Vortrag spannte einen großen Bogen über Demografie, Migration, Bildung, Arbeitsmarkt, Produktivität und politische Entwicklungen. Sarrazin argumentierte, dass Deutschland sich in einem tiefgreifenden strukturellen Wandel befinde, der vor allem durch niedrige Geburtenraten, hohe Zuwanderung und sinkende Bildungsleistungen geprägt sei.</div><div>Er betonte mehrfach, dass seine früheren Prognosen aus <em>„Deutschland schafft sich ab“</em> sich aus seiner Sicht bestätigt hätten – teilweise sogar stärker als erwartet.<br>Zitat aus dem Transkript:<br><br></div><blockquote>„Leider bedeutet dies, dass sich in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten die Dinge tatsächlich so entwickelt hatten, wie ich es damals vorausgesagt hatte.“</blockquote><div><br><strong>Die 5 wichtigsten Thesen / Zitate:</strong></div><div><strong>1. Deutschland wird laut Sarrazin in 50–80 Jahren keine Mehrheit ethnischer Deutscher mehr haben.</strong></div><blockquote>„Innerhalb der nächsten 50 bis 80 Jahre werden wir in Deutschland als Deutsche in der Minderheit sein.“<br>Er begründet dies mit niedrigen Geburtenraten und hoher Nettozuwanderung.</blockquote><div><strong>2. Die Bildungsleistungen in Deutschland sinken laut Sarrazin dramatisch.</strong></div><blockquote>„35 Prozent der Kinder im vierten Schuljahr können nicht richtig lesen.“<br>Er verweist auf PISA- und IQB-Daten und sieht die Ursachen in sozialer Schichtung und Migration.</blockquote><div><strong>3. Migration sei der stärkste Treiber gesellschaftlicher Veränderungen.</strong></div><blockquote>„Die Frage der vorherrschenden gesellschaftlichen Werte lässt sich nicht trennen von der Herkunft und Zusammensetzung der Bevölkerung.“<br>Sarrazin argumentiert, dass kulturelle Prägungen und unterschiedliche Bildungsniveaus langfristig die Gesellschaft verändern.</blockquote><div><strong>4. Die Produktivität stagniert – und damit der Wohlstand.</strong></div><blockquote>„Im Augenblick haben wir eigentlich überhaupt keinen Produktivitätszuwachs mehr.“<br>Er widerspricht der Hoffnung, KI könne kurzfristig Wachstumsschübe erzeugen.</blockquote><div><strong>5. Der Sozialstaat gerät laut Sarrazin durch Migration und Demografie unter Druck.</strong></div><blockquote>„Das treibt den ganzen Sozialstaat in die Schiefe.“<br>Er verweist auf Bürgergeld, Krankenversicherung und Arbeitsmarktintegration.</blockquote><div><br></div><div><strong>Kurzbiografie: Thilo Sarrazin</strong></div><div><strong>Thilo Sarrazin</strong> (<em>geb. 1945</em>) ist ein deutscher Volkswirt, Autor und ehemaliger Spitzenbeamter.<br>Er studierte Volkswirtschaft in Bonn und war u. a.:</div><ul><li><strong>Architekt der deutsch-deutschen Währungsunion (1989/90)</strong> im Bundesfinanzministerium</li><li><strong>Beauftragter für die Treuhandanstalt</strong></li><li><strong>Finanzsenator von Berlin (2002–2009)</strong> – verantwortlich für die ersten Haushaltsüberschüsse des Landes</li><li><strong>Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank (2009–2010)</strong></li></ul><div>Seit 2010 ist er vor allem als <strong>Bestsellerautor</strong> bekannt.<br>Sein Buch <strong>„Deutschland schafft sich ab“</strong> verkaufte sich über <strong>1,6 Millionen Mal</strong> und gilt als eines der meistverkauften Sachbücher der Nachkriegszeit.<br>Er veröffentlichte zahlreiche weitere Bücher zu Demografie, Migration, Wirtschaft und Gesellschaft.<br><br></div><div>Zitat aus dem Transkript:</div><blockquote>„Ich bin auch ein überzeugter Liberaler und Hayek-Anhänger.“</blockquote><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Politik, Berlin, Mittelstand, Newsmark, Küchen Studio Dialog, Vortrag, Liberaler Mittelstand, NewsMark, Jörg Wachsmuth, Liberaler Mittelstand Berlin, Gesprächsrunde, Küchen-Studio-Dialog, Thilo Sarrazin</itunes:keywords>
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      <title>Franziska Giffey: Wie wird Berlin zum Innovationsstandort Nr. 1 in Europa?</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Küchen-Studio-Dialog mit Franziska Giffey (Folge 7 – aufgezeichnet am 23. Februar 2026)</strong><br><br></div><div>Im siebten Küchen-Studio-Dialog von Newsmark und dem Liberalen Mittelstands Berlin war <strong>Franziska Giffey</strong> (SPD Berlin) zu Gast. Aktuell ist die ehemalige Bundesministerin und Regierende Bürgermeisterin von Berlin die <strong>Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und stellvertretende Bürgermeisterin</strong> Berlins. Ihr Vortrag stand unter dem Titel:<br><br></div><div><strong>&nbsp;„Wie wird Berlin zum Innovationsstandort Nr. 1 in Europa?“<br><br></strong>Im Zentrum ihres Vortrags standen fünf wirtschaftspolitische Schwerpunkte, die die Arbeit der Senatsverwaltung strukturieren:</div><ol><li><strong>Starkes Wirtschaftswachstum:</strong> Berlin soll seine Rolle als Zugpferd der deutschen Wirtschaft weiter ausbauen.</li><li><strong>Klimaneutrale Stadt:</strong> Die ökologische Transformation sieht Giffey als Innovationschance. „Wenn die Wärme nicht klimaneutral wird, dann wird Berlin auch nicht klimaneutral.“</li><li><strong>Fachkräfte und Talente:</strong> Mit Blick auf einen prognostizierten Fachkräftemangel von 350.000 Personen setzt Berlin auf Gründungsförderung, Unternehmensnachfolge und internationale Rekrutierung.</li><li><strong>Innovationsstandort Nr. 1 in Europa:</strong> Berlin wolle seine Spitzenposition im europäischen Vergleich weiter ausbauen. „Wir wollen Innovationsstandort Nummer 1 in Europa werden.“</li><li><strong>Resilienz und Sicherheit:</strong> Als Konsequenz aus dem Strom‑Blackout im Januar rückt der Schutz kritischer Infrastruktur, Cybersicherheit und Energieversorgung stärker in den Fokus.</li></ol><div><strong><br>I</strong>m Küchen‑Studio‑Dialog von Newsmark und dem Liberalen Mittelstand skizzierte Berlins Wirtschaftssenatorin und Bürgermeisterin Franziska Giffey die strategische Ausrichtung der Berliner Wirtschaftspolitik vor dem Hintergrund internationaler Konkurrenz, struktureller Transformationen und aktueller Krisenerfahrungen. Ausgangspunkt ihrer Ausführungen war die Feststellung, dass Berlin seit 13 Jahren über dem Bundesdurchschnitt wächst und damit zu den wirtschaftlichen Zugpferden Deutschlands zählt. Dieses Wachstum sei kein Selbstläufer, sondern Ergebnis bewusster politischer Schwerpunktsetzung, einer breiten Branchenstruktur und der besonderen Vielfalt der Stadt.</div><div>Giffey betonte, dass Berlin wirtschaftlich von seiner Mischung aus Industrie, Handwerk, Mittelstand, Tourismus, Kreativwirtschaft und technologiegetriebenen Zukunftsbranchen profitiere. Rund 100.000 Industriearbeitsplätze, ein starker Dienstleistungssektor sowie eine dynamische Start‑up‑Szene bildeten gemeinsam ein belastbares Fundament. Entscheidend sei, diese Vielfalt zu erhalten und zugleich gezielt jene Bereiche zu fördern, die besonders stark wachsen – etwa Fintech, Greentech, Health‑ und Life‑Sciences, DevTech sowie Sicherheits‑ und Verteidigungswirtschaft. Wachstum sei für sie das zentrale wirtschaftspolitische Ziel, weil nur eine wachsende Wirtschaft Handlungsspielräume für soziale, ökologische und infrastrukturelle Aufgaben eröffne.<br><br></div><div>Um die Arbeit ihres Hauses zu fokussieren, habe sie nach Amtsantritt 2023 die Vielzahl einzelner Projekte gebündelt und vier wirtschaftspolitische Leitlinien definiert, an denen sich alle Maßnahmen orientieren. Erstens: ein starkes Wirtschaftswachstum. Zweitens: der Umbau Berlins zur klimaneutralen Stadt. Giffey machte deutlich, dass Klimaschutz nicht als Belastung, sondern als Innovations‑ und Standortchance verstanden werden müsse. Der massive Ausbau von Solaranlagen, der Fortschritt beim Glasfaserausbau und Investitionen in Wärmewende, Geothermie, Wasserstoff und Ladeinfrastruktur seien Beispiele dafür, wie ökologische Transformation und wirtschaftliche Entwicklung zusammengedacht werden können. „Wenn die Wärme nicht klimaneutral wird, dann wird Berlin auch nicht klimaneutral“, sagte sie und verwies auf den hohen Anteil der Wärmeversorgung an den CO₂‑Emissionen der Stadt.</div><div><br>Die dritte Leitlinie betrifft die Gewinnung und Sicherung der „besten Hände und Köpfe“. Fachkräftemangel, Unternehmensnachfolge und Gründungsförderung seien zentrale Herausforderungen. Programme zur Start‑up‑Förderung, zur Nachfolgevermittlung und zur internationalen Fachkräftegewinnung sollen sicherstellen, dass Unternehmen wachsen und am Standort bleiben können. Giffey unterstrich dabei die Bedeutung von Migration für den Berliner Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Stadt.</div><div>Viertens formulierte sie den Anspruch, Berlin zum führenden Innovationsstandort Europas zu entwickeln. International genieße die Stadt bereits einen exzellenten Ruf, insbesondere in der Start‑up‑Szene und bei Zukunftsinvestitionen. Ziel sei es nun, nicht nur Gründungen anzuziehen, sondern auch wachsende Unternehmen langfristig in Berlin zu halten.</div><div><br>Als Reaktion auf den Strom‑Blackout im Januar ergänzte Giffey diese Strategie um einen fünften Schwerpunkt: die Stärkung der Resilienz Berlins. Der Schutz kritischer Infrastrukturen, Cybersicherheit, Energieversorgung und Krisenvorsorge seien angesichts geopolitischer Spannungen und zunehmender Angriffe auf digitale und physische Netze unverzichtbar. Eine krisenfeste Hauptstadt sei Voraussetzung für wirtschaftliche Stabilität und Vertrauen.</div><div>Insgesamt zeichnete Giffey das Bild einer Stadt, die ihre Vielfalt, Offenheit und Innovationskraft bewusst als wirtschaftliches Kapital nutzt. Wachstum, Klimaneutralität, Fachkräfte, Innovation und Resilienz bilden dabei ein strategisches Gesamtpaket, mit dem Berlin seine Rolle als internationale Metropole und wirtschaftlicher Motor weiter ausbauen soll.<br><br><strong>Vier Zitate aus dem Vortrag von Franziska Giffey</strong></div><ol><li><strong>„Berlin ist jetzt das 13. Jahr in Folge ein Wachstum über dem Bundesdurchschnitt.“</strong></li><li><strong>„Wenn die Wärme nicht klimaneutral wird, dann wird Berlin auch nicht klimaneutral.“</strong></li><li><strong>„Wir wollen Innovationsstandort Nummer 1 in Europa werden.“</strong></li><li><strong>„Ohne diese Vielfalt wäre Berlin nicht Berlin.“</strong></li></ol><div><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Der "Küchen-Studio-Dialog" vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br>Prominente aus Politik und Wirtschaft zu Gast beim Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br><br></strong>Der Küchen Studio Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich Politik und Wirtschaft zum Dialog in einem Berliner Küchenstudio treffen. Morgens um 9 Uhr wird zunächst in einem Impulsvortrag an ein Thema herangeführt, das den Mittelstand interessiert oder betrifft. Anschließend stellt sich der Gast den Fragen der Anwesenden. <br><br>Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem randu Küchenstudio (früher apero) in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. <br><br>Der Podcast enthält den gut 20 Minuten langen Impulsvortrag mit Ergänzungen.&nbsp; &nbsp;<br><br>Besuchen Sie den <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin">Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</a><br><br><strong>Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken:</strong><br>Wir sind auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand">https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand</a><br>Wir sind auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/">https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/</a><br>Wir sind bei LinkedIn <a href="https://www.linkedin.com/company/limberlin">https://www.linkedin.com/company/limberlin</a><br><br>Das Thema beim Liberalen Mittelstand: <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/daniel-jan-girl-ueber-die-expo-2035-beim-kuechen-studio-dialog/">https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/daniel-jan-girl-ueber-die-expo-2035-beim-kuechen-studio-dialog/</a><br><br><strong>Unser Gast</strong><br>Franziska Giffey, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und stellvertretende Bürgermeisterin</div><div>Homepage&nbsp;<a href="https://franziska-giffey.de/">https://franziska-giffey.de/</a><br><br></div><div><strong>Unsere Partner</strong><br>randu Küchenstudio <a href="https://www.apero.berlin/">https://www.apero.berlin/</a><br>NewsMark <a href="https://www.newsmark.de">https://www.newsmark.de</a> <br>radiohelde.de <a href="https://radiohelden.de/">https://radiohelden.de/</a><strong><br></strong><br><br></div>]]>
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        <atom:name>Christian Grosse</atom:name>
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        <atom:name>Jörg Wachsmuth</atom:name>
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        <atom:name>Franziska Giffey</atom:name>
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      <itunes:title>Franziska Giffey: Wie wird Berlin zum Innovationsstandort Nr. 1 in Europa?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Küchen Studio Dialog von Newsmark und dem Liberalen Mittelstand Berlin e.V.  </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Christian Grosse / Jörg Wachsmuth</itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>Küchen-Studio-Dialog mit Franziska Giffey (Folge 7 – aufgezeichnet am 23. Februar 2026)</strong><br><br></div><div>Im siebten Küchen-Studio-Dialog von Newsmark und dem Liberalen Mittelstands Berlin war <strong>Franziska Giffey</strong> (SPD Berlin) zu Gast. Aktuell ist die ehemalige Bundesministerin und Regierende Bürgermeisterin von Berlin die <strong>Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe und stellvertretende Bürgermeisterin</strong> Berlins. Ihr Vortrag stand unter dem Titel:<br><br></div><div><strong>&nbsp;„Wie wird Berlin zum Innovationsstandort Nr. 1 in Europa?“<br><br></strong>Im Zentrum ihres Vortrags standen fünf wirtschaftspolitische Schwerpunkte, die die Arbeit der Senatsverwaltung strukturieren:</div><ol><li><strong>Starkes Wirtschaftswachstum:</strong> Berlin soll seine Rolle als Zugpferd der deutschen Wirtschaft weiter ausbauen.</li><li><strong>Klimaneutrale Stadt:</strong> Die ökologische Transformation sieht Giffey als Innovationschance. „Wenn die Wärme nicht klimaneutral wird, dann wird Berlin auch nicht klimaneutral.“</li><li><strong>Fachkräfte und Talente:</strong> Mit Blick auf einen prognostizierten Fachkräftemangel von 350.000 Personen setzt Berlin auf Gründungsförderung, Unternehmensnachfolge und internationale Rekrutierung.</li><li><strong>Innovationsstandort Nr. 1 in Europa:</strong> Berlin wolle seine Spitzenposition im europäischen Vergleich weiter ausbauen. „Wir wollen Innovationsstandort Nummer 1 in Europa werden.“</li><li><strong>Resilienz und Sicherheit:</strong> Als Konsequenz aus dem Strom‑Blackout im Januar rückt der Schutz kritischer Infrastruktur, Cybersicherheit und Energieversorgung stärker in den Fokus.</li></ol><div><strong><br>I</strong>m Küchen‑Studio‑Dialog von Newsmark und dem Liberalen Mittelstand skizzierte Berlins Wirtschaftssenatorin und Bürgermeisterin Franziska Giffey die strategische Ausrichtung der Berliner Wirtschaftspolitik vor dem Hintergrund internationaler Konkurrenz, struktureller Transformationen und aktueller Krisenerfahrungen. Ausgangspunkt ihrer Ausführungen war die Feststellung, dass Berlin seit 13 Jahren über dem Bundesdurchschnitt wächst und damit zu den wirtschaftlichen Zugpferden Deutschlands zählt. Dieses Wachstum sei kein Selbstläufer, sondern Ergebnis bewusster politischer Schwerpunktsetzung, einer breiten Branchenstruktur und der besonderen Vielfalt der Stadt.</div><div>Giffey betonte, dass Berlin wirtschaftlich von seiner Mischung aus Industrie, Handwerk, Mittelstand, Tourismus, Kreativwirtschaft und technologiegetriebenen Zukunftsbranchen profitiere. Rund 100.000 Industriearbeitsplätze, ein starker Dienstleistungssektor sowie eine dynamische Start‑up‑Szene bildeten gemeinsam ein belastbares Fundament. Entscheidend sei, diese Vielfalt zu erhalten und zugleich gezielt jene Bereiche zu fördern, die besonders stark wachsen – etwa Fintech, Greentech, Health‑ und Life‑Sciences, DevTech sowie Sicherheits‑ und Verteidigungswirtschaft. Wachstum sei für sie das zentrale wirtschaftspolitische Ziel, weil nur eine wachsende Wirtschaft Handlungsspielräume für soziale, ökologische und infrastrukturelle Aufgaben eröffne.<br><br></div><div>Um die Arbeit ihres Hauses zu fokussieren, habe sie nach Amtsantritt 2023 die Vielzahl einzelner Projekte gebündelt und vier wirtschaftspolitische Leitlinien definiert, an denen sich alle Maßnahmen orientieren. Erstens: ein starkes Wirtschaftswachstum. Zweitens: der Umbau Berlins zur klimaneutralen Stadt. Giffey machte deutlich, dass Klimaschutz nicht als Belastung, sondern als Innovations‑ und Standortchance verstanden werden müsse. Der massive Ausbau von Solaranlagen, der Fortschritt beim Glasfaserausbau und Investitionen in Wärmewende, Geothermie, Wasserstoff und Ladeinfrastruktur seien Beispiele dafür, wie ökologische Transformation und wirtschaftliche Entwicklung zusammengedacht werden können. „Wenn die Wärme nicht klimaneutral wird, dann wird Berlin auch nicht klimaneutral“, sagte sie und verwies auf den hohen Anteil der Wärmeversorgung an den CO₂‑Emissionen der Stadt.</div><div><br>Die dritte Leitlinie betrifft die Gewinnung und Sicherung der „besten Hände und Köpfe“. Fachkräftemangel, Unternehmensnachfolge und Gründungsförderung seien zentrale Herausforderungen. Programme zur Start‑up‑Förderung, zur Nachfolgevermittlung und zur internationalen Fachkräftegewinnung sollen sicherstellen, dass Unternehmen wachsen und am Standort bleiben können. Giffey unterstrich dabei die Bedeutung von Migration für den Berliner Arbeitsmarkt und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Stadt.</div><div>Viertens formulierte sie den Anspruch, Berlin zum führenden Innovationsstandort Europas zu entwickeln. International genieße die Stadt bereits einen exzellenten Ruf, insbesondere in der Start‑up‑Szene und bei Zukunftsinvestitionen. Ziel sei es nun, nicht nur Gründungen anzuziehen, sondern auch wachsende Unternehmen langfristig in Berlin zu halten.</div><div><br>Als Reaktion auf den Strom‑Blackout im Januar ergänzte Giffey diese Strategie um einen fünften Schwerpunkt: die Stärkung der Resilienz Berlins. Der Schutz kritischer Infrastrukturen, Cybersicherheit, Energieversorgung und Krisenvorsorge seien angesichts geopolitischer Spannungen und zunehmender Angriffe auf digitale und physische Netze unverzichtbar. Eine krisenfeste Hauptstadt sei Voraussetzung für wirtschaftliche Stabilität und Vertrauen.</div><div>Insgesamt zeichnete Giffey das Bild einer Stadt, die ihre Vielfalt, Offenheit und Innovationskraft bewusst als wirtschaftliches Kapital nutzt. Wachstum, Klimaneutralität, Fachkräfte, Innovation und Resilienz bilden dabei ein strategisches Gesamtpaket, mit dem Berlin seine Rolle als internationale Metropole und wirtschaftlicher Motor weiter ausbauen soll.<br><br><strong>Vier Zitate aus dem Vortrag von Franziska Giffey</strong></div><ol><li><strong>„Berlin ist jetzt das 13. Jahr in Folge ein Wachstum über dem Bundesdurchschnitt.“</strong></li><li><strong>„Wenn die Wärme nicht klimaneutral wird, dann wird Berlin auch nicht klimaneutral.“</strong></li><li><strong>„Wir wollen Innovationsstandort Nummer 1 in Europa werden.“</strong></li><li><strong>„Ohne diese Vielfalt wäre Berlin nicht Berlin.“</strong></li></ol><div><br><br></div>]]>
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      <title>Daniel-Jan Girl: Warum die EXPO 2035 gut für den Mittelstand in Berlin ist</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Küchen-Studio-Dialog mit Daniel-Jan Girl (Folge 6 – aufgezeichnet am 25. November 2025)</strong><br><br></div><div>Im sechsten Küchen-Studio-Dialog des Liberalen Mittelstands Berlin war Daniel-Jan Girl zu Gast. Der Unternehmer, ehemalige Präsident der IHK Berlin und heute engagiert bei EXPO 2035 sowie Global Goals Berlin e.V., sprach über die Chancen, die eine internationale Weltausstellung für den Berliner Mittelstand eröffnet. Sein Vortrag stand unter dem Titel:<br><br></div><div><strong>„Warum die EXPO 2035 gut für den Mittelstand in Berlin ist“</strong></div><div><br>Kernthemen &amp; Fakten</div><ol><li><strong>EXPO als Schaufenster für den Mittelstand</strong><ul><li>Internationale Sichtbarkeit für Berliner Unternehmen, besonders für KMU.</li><li>Chance, Innovationen aus Handwerk, Technologie und Kreativwirtschaft global zu präsentieren.</li></ul></li><li><strong>Netzwerke &amp; Aufträge</strong><ul><li>EXPO schafft direkte Kontakte zu internationalen Partnern und Investoren.</li><li>Mittelständler können neue Märkte erschließen und langfristige Kooperationen aufbauen.</li></ul></li><li><strong>Global Goals &amp; Nachhaltigkeit</strong><ul><li>Girl betont die Verbindung von EXPO und den UN-Nachhaltigkeitszielen.</li><li>Mittelstand kann zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften auch praxisnah und profitabel ist.</li></ul></li><li><strong>Politik &amp; Rahmenbedingungen</strong><ul><li>Forderung: Politik muss Mittelständler aktiv einbinden, nicht nur Großkonzerne.</li><li>Bürokratieabbau und faire Wettbewerbsbedingungen sind Voraussetzung für Teilhabe.</li></ul></li><li><strong>Berlin als Wirtschaftsstandort</strong><ul><li>EXPO stärkt die Position Berlins als Hauptstadt des Unternehmertums.</li><li>Signal: Innovation kommt nicht nur von Konzernen, sondern aus Werkstätten und Start-ups.</li></ul></li></ol><div>Besondere Aussagen &amp; Tonlage</div><div>Daniel-Jan Girl spricht unternehmerisch, visionär und praxisnah. Er verbindet internationale Perspektive mit konkreten Forderungen für den Mittelstand. Seine Tonlage ist optimistisch, aber auch kritisch gegenüber politischen Versäumnissen.</div><div><br>🗣️ Fünf prägnante Zitate</div><ol><li>„Die EXPO ist kein Prestigeprojekt – sie ist ein Marktplatz für den Mittelstand.“</li><li>„Berlin kann zeigen, dass Innovation aus Werkstätten und Start-ups kommt, nicht nur aus Konzernen.“</li><li>„Wer heute international sichtbar ist, gewinnt morgen die Aufträge.“</li><li>„Die Politik muss den Mittelstand als Partner begreifen, nicht als Zuschauer.“</li><li>„EXPO 2035 ist die Chance, Berlin als Hauptstadt des Unternehmertums zu positionieren.“</li></ol>]]>
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      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Der "Küchen-Studio-Dialog" vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br>Prominente aus Politik und Wirtschaft zu Gast beim Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br><br></strong>Der Küchen Studio Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich Politik und Wirtschaft zum Dialog in einem Berliner Küchenstudio treffen. Morgens um 9 Uhr wird zunächst in einem Impulsvortrag an ein Thema herangeführt, das den Mittelstand interessiert oder betrifft. Anschließend stellt sich der Gast den Fragen der Anwesenden. <br><br>Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem randu Küchenstudio (früher apero) in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. <br><br>Der Podcast enthält den gut 20 Minuten langen Impulsvortrag mit Ergänzungen.&nbsp; &nbsp;<br><br>Besuchen Sie den <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin">Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</a><br><br><strong>Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken:</strong><br>Wir sind auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand">https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand</a><br>Wir sind auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/">https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/</a><br>Wir sind bei LinkedIn <a href="https://www.linkedin.com/company/limberlin">https://www.linkedin.com/company/limberlin</a><br><br>Das Thema beim Liberalen Mittelstand: <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/daniel-jan-girl-ueber-die-expo-2035-beim-kuechen-studio-dialog/">https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/daniel-jan-girl-ueber-die-expo-2035-beim-kuechen-studio-dialog/</a><br><br><strong>Unser Gast</strong><br>Daniel-Jan Girl, EXPO 2035 / Global Goals Berlin e.V., Unternehmer, ehem. Präsident IHK Berlin</div><div>EXPO 2035 <a href="https://expo2035-berlin.com/">https://expo2035-berlin.com/</a><br><br></div><div><strong>Unsere Partner</strong><br>randu Küchenstudio <a href="https://www.apero.berlin/">https://www.apero.berlin/</a><br>NewsMark <a href="https://www.newsmark.de">https://www.newsmark.de</a> <br>radiohelde.de <a href="https://radiohelden.de/">https://radiohelden.de/</a><strong><br></strong><br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div><strong>Küchen-Studio-Dialog mit Daniel-Jan Girl (Folge 6 – aufgezeichnet am 25. November 2025)</strong><br><br></div><div>Im sechsten Küchen-Studio-Dialog des Liberalen Mittelstands Berlin war Daniel-Jan Girl zu Gast. Der Unternehmer, ehemalige Präsident der IHK Berlin und heute engagiert bei EXPO 2035 sowie Global Goals Berlin e.V., sprach über die Chancen, die eine internationale Weltausstellung für den Berliner Mittelstand eröffnet. Sein Vortrag stand unter dem Titel:<br><br></div><div><strong>„Warum die EXPO 2035 gut für den Mittelstand in Berlin ist“</strong></div><div><br>Kernthemen &amp; Fakten</div><ol><li><strong>EXPO als Schaufenster für den Mittelstand</strong><ul><li>Internationale Sichtbarkeit für Berliner Unternehmen, besonders für KMU.</li><li>Chance, Innovationen aus Handwerk, Technologie und Kreativwirtschaft global zu präsentieren.</li></ul></li><li><strong>Netzwerke &amp; Aufträge</strong><ul><li>EXPO schafft direkte Kontakte zu internationalen Partnern und Investoren.</li><li>Mittelständler können neue Märkte erschließen und langfristige Kooperationen aufbauen.</li></ul></li><li><strong>Global Goals &amp; Nachhaltigkeit</strong><ul><li>Girl betont die Verbindung von EXPO und den UN-Nachhaltigkeitszielen.</li><li>Mittelstand kann zeigen, dass nachhaltiges Wirtschaften auch praxisnah und profitabel ist.</li></ul></li><li><strong>Politik &amp; Rahmenbedingungen</strong><ul><li>Forderung: Politik muss Mittelständler aktiv einbinden, nicht nur Großkonzerne.</li><li>Bürokratieabbau und faire Wettbewerbsbedingungen sind Voraussetzung für Teilhabe.</li></ul></li><li><strong>Berlin als Wirtschaftsstandort</strong><ul><li>EXPO stärkt die Position Berlins als Hauptstadt des Unternehmertums.</li><li>Signal: Innovation kommt nicht nur von Konzernen, sondern aus Werkstätten und Start-ups.</li></ul></li></ol><div>Besondere Aussagen &amp; Tonlage</div><div>Daniel-Jan Girl spricht unternehmerisch, visionär und praxisnah. Er verbindet internationale Perspektive mit konkreten Forderungen für den Mittelstand. Seine Tonlage ist optimistisch, aber auch kritisch gegenüber politischen Versäumnissen.</div><div><br>🗣️ Fünf prägnante Zitate</div><ol><li>„Die EXPO ist kein Prestigeprojekt – sie ist ein Marktplatz für den Mittelstand.“</li><li>„Berlin kann zeigen, dass Innovation aus Werkstätten und Start-ups kommt, nicht nur aus Konzernen.“</li><li>„Wer heute international sichtbar ist, gewinnt morgen die Aufträge.“</li><li>„Die Politik muss den Mittelstand als Partner begreifen, nicht als Zuschauer.“</li><li>„EXPO 2035 ist die Chance, Berlin als Hauptstadt des Unternehmertums zu positionieren.“</li></ol>]]>
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      <itunes:keywords>Mittelstand, Politik, Küchen Studio Dialog, Vortrag, Liberaler Mittelstand, Berlin, Newsmark, NewsMark, Global, Bürokratie, EXPO 2035, Global Goals</itunes:keywords>
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      <title>Reinhard Bütikofer: Der kommende China-Schock – Risiken für den industriellen Mittelstand</title>
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        <![CDATA[<div>Küchenstudio-Dialog mit Reinhard Bütikofer (Folge 5 – aufgezeichnet am 28. Oktober 2025)</div><div>Im fünften Küchenstudio-Dialog des Liberalen Mittelstands Berlin spricht Reinhard Bütikofer über die geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen durch Chinas Aufstieg. Als langjähriges Mitglied des Europäischen Parlaments und China-Experte analysiert er die strategischen Risiken für den deutschen Mittelstand und fordert eine industriepolitische Neuausrichtung.<br><br></div><div><strong>„Der kommende China-Schock – Risiken für den industriellen Mittelstand“</strong></div><div><br>Kernthemen &amp; Fakten</div><div>1. China als globales Industriezentrum</div><ul><li>China produziert über 35 % der weltweiten Industrieprodukte – mit vollständiger sektoraler Breite.</li><li>Die Strategie „Made in China 2025“ zielt auf globale Führerschaft in Schlüsseltechnologien wie E-Mobilität, Solar, Windkraft und KI.</li><li>China verfolgt ein machtpolitisches Ziel: weniger Abhängigkeit vom Ausland, mehr Abhängigkeit des Auslands von China („Dual Circulation“).</li></ul><div>2. Exportdruck und globale Auswirkungen</div><ul><li>Chinas Überproduktion muss exportiert werden – das bringt viele Länder in Bedrängnis.</li><li>Beispiel Chile: Schließung des einzigen Stahlwerks durch chinesische Dumpingpreise.</li><li>Auch Länder wie Südafrika, Indonesien und Vietnam reagieren mit Schutzmaßnahmen.</li></ul><div>3. Spaltung in der deutschen Wirtschaft</div><ul><li>Großkonzerne wie VW, BASF und Siemens sind stark in China engagiert und lobbyieren gegen kritische China-Politik.</li><li>Mittelständler hingegen zeigen größeres Risikobewusstsein – ihnen fehlt jedoch politisches Gewicht.</li><li>Bütikofer kritisiert, dass die Interessen des Mittelstands oft übergangen werden.</li></ul><div>4. Investitionsabkommen &amp; strategische Benachteiligung</div><ul><li>Das „Comprehensive Agreement on Investment“ zwischen EU und China hätte Großinvestoren bevorzugt, Mittelständler benachteiligt.</li><li>Bütikofer war aktiv daran beteiligt, das Inkrafttreten zu verhindern.</li><li>Beispiel: Investitionen unter 1 Mrd. Euro wären restriktiv behandelt worden – ein klarer Nachteil für KMU.</li></ul><div>5. Rohstoffabhängigkeit &amp; Versäumnisse</div><ul><li>China kontrolliert große Teile des Weltmarkts für Seltene Erden – mit politischem Hebel.</li><li>Frühere Versuche zur Diversifizierung (z. B. BDI-Ressourcenallianz) scheiterten an fehlenden Abnahmeverpflichtungen der Großindustrie.</li><li>Japan hat seine Abhängigkeit reduziert – Deutschland nicht.</li></ul><div>Besondere Aussagen &amp; Tonlage<br><br></div><div>Bütikofer spricht analytisch, pointiert und mit globaler Perspektive. Er warnt vor Naivität gegenüber China und fordert eine strategische Industriepolitik, die den Mittelstand schützt. Seine langjährige Erfahrung in internationalen Delegationen prägt seine klare Haltung: „China denkt nicht in Effizienz, sondern in Macht – und wir müssen endlich strategisch reagieren.“</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Der "Küchen-Studio-Dialog" vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br>Prominente aus Politik und Wirtschaft zu Gast beim Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br><br></strong>Der Küchen Studio Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich Politik und Wirtschaft zum Dialog in einem Berliner Küchenstudio treffen. Morgens um 9 Uhr wird zunächst in einem Impulsvortrag an ein Thema herangeführt, das den Mittelstand interessiert oder betrifft. Anschließend stellt sich der Gast den Fragen der Anwesenden. <br><br>Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem randu Küchenstudio (früher apero) in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. <br><br>Der Podcast enthält den gut 75 Minuten langen Impulsvortrag mit Ergänzungen.&nbsp; &nbsp;<br><br>Besuchen Sie den <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin">Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</a><br><br><strong>Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken:</strong><br>Wir sind auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand">https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand</a><br>Wir sind auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/">https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/</a><br>Wir sind bei LinkedIn <a href="https://www.linkedin.com/company/limberlin">https://www.linkedin.com/company/limberlin</a><br><br>Das Thema beim Liberalen Mittelstand: <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/ueber-china-mit-reinhard-buetikofer-im-kuechen-studio-dialog/">https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/ueber-china-mit-reinhard-buetikofer-im-kuechen-studio-dialog/</a><br><br><strong>Unser Gast</strong><br>Reinhard Bütikofer, Grüner Europa-Politiker</div><div><br></div><div><strong>Unsere Partner</strong><br>randu Küchenstudio <a href="https://www.apero.berlin/">https://www.apero.berlin/</a><br>NewsMark <a href="https://www.newsmark.de">https://www.newsmark.de</a> <br>radiohelde.de <a href="https://radiohelden.de/">https://radiohelden.de/</a><strong><br></strong><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Reinhard Bütikofer: Der kommende China-Schock – Risiken für den industriellen Mittelstand</itunes:title>
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      <itunes:author>Christian Grosse / Jörg Wachsmuth </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Küchenstudio-Dialog mit Reinhard Bütikofer (Folge 5 – aufgezeichnet am 28. Oktober 2025)</div><div>Im fünften Küchenstudio-Dialog des Liberalen Mittelstands Berlin spricht Reinhard Bütikofer über die geopolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen durch Chinas Aufstieg. Als langjähriges Mitglied des Europäischen Parlaments und China-Experte analysiert er die strategischen Risiken für den deutschen Mittelstand und fordert eine industriepolitische Neuausrichtung.<br><br></div><div><strong>„Der kommende China-Schock – Risiken für den industriellen Mittelstand“</strong></div><div><br>Kernthemen &amp; Fakten</div><div>1. China als globales Industriezentrum</div><ul><li>China produziert über 35 % der weltweiten Industrieprodukte – mit vollständiger sektoraler Breite.</li><li>Die Strategie „Made in China 2025“ zielt auf globale Führerschaft in Schlüsseltechnologien wie E-Mobilität, Solar, Windkraft und KI.</li><li>China verfolgt ein machtpolitisches Ziel: weniger Abhängigkeit vom Ausland, mehr Abhängigkeit des Auslands von China („Dual Circulation“).</li></ul><div>2. Exportdruck und globale Auswirkungen</div><ul><li>Chinas Überproduktion muss exportiert werden – das bringt viele Länder in Bedrängnis.</li><li>Beispiel Chile: Schließung des einzigen Stahlwerks durch chinesische Dumpingpreise.</li><li>Auch Länder wie Südafrika, Indonesien und Vietnam reagieren mit Schutzmaßnahmen.</li></ul><div>3. Spaltung in der deutschen Wirtschaft</div><ul><li>Großkonzerne wie VW, BASF und Siemens sind stark in China engagiert und lobbyieren gegen kritische China-Politik.</li><li>Mittelständler hingegen zeigen größeres Risikobewusstsein – ihnen fehlt jedoch politisches Gewicht.</li><li>Bütikofer kritisiert, dass die Interessen des Mittelstands oft übergangen werden.</li></ul><div>4. Investitionsabkommen &amp; strategische Benachteiligung</div><ul><li>Das „Comprehensive Agreement on Investment“ zwischen EU und China hätte Großinvestoren bevorzugt, Mittelständler benachteiligt.</li><li>Bütikofer war aktiv daran beteiligt, das Inkrafttreten zu verhindern.</li><li>Beispiel: Investitionen unter 1 Mrd. Euro wären restriktiv behandelt worden – ein klarer Nachteil für KMU.</li></ul><div>5. Rohstoffabhängigkeit &amp; Versäumnisse</div><ul><li>China kontrolliert große Teile des Weltmarkts für Seltene Erden – mit politischem Hebel.</li><li>Frühere Versuche zur Diversifizierung (z. B. BDI-Ressourcenallianz) scheiterten an fehlenden Abnahmeverpflichtungen der Großindustrie.</li><li>Japan hat seine Abhängigkeit reduziert – Deutschland nicht.</li></ul><div>Besondere Aussagen &amp; Tonlage<br><br></div><div>Bütikofer spricht analytisch, pointiert und mit globaler Perspektive. Er warnt vor Naivität gegenüber China und fordert eine strategische Industriepolitik, die den Mittelstand schützt. Seine langjährige Erfahrung in internationalen Delegationen prägt seine klare Haltung: „China denkt nicht in Effizienz, sondern in Macht – und wir müssen endlich strategisch reagieren.“</div>]]>
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      <itunes:keywords>Mittelstand, Politik, Küchen Studio Dialog, Vortrag, Liberaler Mittelstand, Berlin, Newsmark, NewsMark, Zeitenwende, China-Politik, Bürokratie, Reinhard Bütikofer</itunes:keywords>
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      <title>Prof. Dr. Paqué: Freihandelsabkommen und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand im Kontext globaler wirtschaftlicher Herausforderungen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Zusammenfassung des Vortrags von Prof. Dr. Paqué im Küchen-Studio-Dialog&nbsp;<br>(Folge 4 aufgezeichnet an 24. September 2025)</div><div><br>Bereits der vierte Küchen-Studio-Dialog des Liberalen Mittelstands Berlin im randu-Küchenstudio in der Uhlandstraße 118 in Berlin-Wilmersdorf. Präsentiert vom liberalen Wirtschaftsmagazin NewsMark.<br><br>Thema:</div><div><strong>Freihandelsabkommen und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand im Kontext globaler wirtschaftlicher Herausforderungen</strong></div><div><br>Gliederung des Vortrags:</div><ol><li>Internationale Lage – Wiederaufleben des Protektionismus</li><li>Schlussfolgerungen für Europa</li><li>Konsequenzen für Deutschland</li></ol><div><strong>1. Internationale Lage</strong></div><ul><li>Prof. Paqué kritisiert die Rückkehr des Protektionismus, insbesondere durch die USA unter Präsident Trump.</li><li>Historisch waren die USA einst Vorreiter des Freihandels, heute jedoch dominieren Abschottung und bilaterale Zölle.</li><li>Die protektionistische Strategie der USA sei ökonomisch nicht tragfähig, da sie Leistungsbilanzdefizite und Reindustrialisierung falsch adressiere.</li><li>Beispiel: Der „America First“-Ansatz führe zu absurden Zöllen – etwa gegen Länder wie Lesotho oder Kambodscha.</li></ul><div><strong>2. Europa und globale Freihandelspartner</strong></div><ul><li>Europa müsse sich von der einseitigen Ausrichtung auf die USA lösen und neue Allianzen mit Ländern wie Kanada, Lateinamerika, Indien und afrikanischen Staaten eingehen.</li><li>Das EU-Mercosur-Abkommen sei ein Beispiel für ungenutztes Potenzial.</li><li>Politische Blockaden, etwa durch die französische Agrarlobby, behinderten Fortschritte.</li><li>Prof. Paqué fordert eine „New Globalization“, in der Europa eine aktivere Rolle übernimmt.</li></ul><div><strong>3. Deutschland: Reformbedarf und wirtschaftliche Dynamik</strong></div><ul><li>Deutschland müsse dringend zu wirtschaftlicher Dynamik zurückfinden.</li><li>Wachstum sei notwendig, um sozialen Frieden zu sichern – nicht quantitativ, sondern qualitativ und ökologisch.</li><li>Der Sozialstaat sei überlastet, das Rentensystem veraltet, Reformen überfällig.</li><li>Die FDP müsse sich stärker für wirtschaftliche Erneuerung und marktwirtschaftliche Prinzipien einsetzen.</li></ul><div><strong>Drei zentrale Zitate</strong></div><ol><li><strong>„Investment follows trade, not tariffs.“</strong> → Kernaussage zur Unwirksamkeit protektionistischer Maßnahmen zur Reindustrialisierung.</li><li><strong>„Wenn wir das nicht schaffen, können wir einpacken.“</strong> → Drastische Warnung zur wirtschaftlichen Lage Deutschlands und dem Reformstau.</li><li><strong>„Die Globalisierung geht weiter – nur ohne die USA.“</strong> → Aufruf an Europa, neue globale Partnerschaften zu schließen und sich strategisch neu auszurichten.</li></ol>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Der "Küchen-Studio-Dialog" vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br>Prominente aus Politik und Wirtschaft zu Gast beim Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br><br></strong>Der Küchen Studio Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich Politik und Wirtschaft zum Dialog in einem Berliner Küchenstudio treffen. Morgens um 9 Uhr wird zunächst in einem Impulsvortrag an ein Thema herangeführt, das den Mittelstand interessiert oder betrifft. Anschließend stellt sich der Gast den Fragen der Anwesenden. <br><br>Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem randu Küchenstudio (früher apero) in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. <br><br>Der Podcast enthält den gut 35 Minuten langen Impulsvortrag.&nbsp; &nbsp;<br><br>Besuchen Sie den <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin">Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</a><br><br><strong>Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken:</strong><br>Wir sind auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand">https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand</a><br>Wir sind auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/">https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/</a><br>Wir sind bei LinkedIn <a href="https://www.linkedin.com/company/limberlin">https://www.linkedin.com/company/limberlin</a><br><br>Das Thema beim Liberalen Mittelstand: <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/zeitenwenden-veraenderte-globale-voraussetzungen-fuer-den-mittelstand/">https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/zeitenwenden-veraenderte-globale-voraussetzungen-fuer-den-mittelstand/</a><br><br><strong>Unser Gast</strong><br>Prof. Dr. Paqué, Volkswirt, Präsident der Friedrich Naumann Stiftung und Präsident des Weltverbandes der Liberalen Internationalen</div><div><br></div><div><strong>Unsere Partner</strong><br>randu Küchenstudio <a href="https://www.apero.berlin/">https://www.apero.berlin/</a><br>NewsMark <a href="https://www.newsmark.de">https://www.newsmark.de</a> <br>radiohelde.de <a href="https://radiohelden.de/">https://radiohelden.de/</a><strong><br></strong><br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div>Zusammenfassung des Vortrags von Prof. Dr. Paqué im Küchen-Studio-Dialog&nbsp;<br>(Folge 4 aufgezeichnet an 24. September 2025)</div><div><br>Bereits der vierte Küchen-Studio-Dialog des Liberalen Mittelstands Berlin im randu-Küchenstudio in der Uhlandstraße 118 in Berlin-Wilmersdorf. Präsentiert vom liberalen Wirtschaftsmagazin NewsMark.<br><br>Thema:</div><div><strong>Freihandelsabkommen und ihre Auswirkungen auf den Mittelstand im Kontext globaler wirtschaftlicher Herausforderungen</strong></div><div><br>Gliederung des Vortrags:</div><ol><li>Internationale Lage – Wiederaufleben des Protektionismus</li><li>Schlussfolgerungen für Europa</li><li>Konsequenzen für Deutschland</li></ol><div><strong>1. Internationale Lage</strong></div><ul><li>Prof. Paqué kritisiert die Rückkehr des Protektionismus, insbesondere durch die USA unter Präsident Trump.</li><li>Historisch waren die USA einst Vorreiter des Freihandels, heute jedoch dominieren Abschottung und bilaterale Zölle.</li><li>Die protektionistische Strategie der USA sei ökonomisch nicht tragfähig, da sie Leistungsbilanzdefizite und Reindustrialisierung falsch adressiere.</li><li>Beispiel: Der „America First“-Ansatz führe zu absurden Zöllen – etwa gegen Länder wie Lesotho oder Kambodscha.</li></ul><div><strong>2. Europa und globale Freihandelspartner</strong></div><ul><li>Europa müsse sich von der einseitigen Ausrichtung auf die USA lösen und neue Allianzen mit Ländern wie Kanada, Lateinamerika, Indien und afrikanischen Staaten eingehen.</li><li>Das EU-Mercosur-Abkommen sei ein Beispiel für ungenutztes Potenzial.</li><li>Politische Blockaden, etwa durch die französische Agrarlobby, behinderten Fortschritte.</li><li>Prof. Paqué fordert eine „New Globalization“, in der Europa eine aktivere Rolle übernimmt.</li></ul><div><strong>3. Deutschland: Reformbedarf und wirtschaftliche Dynamik</strong></div><ul><li>Deutschland müsse dringend zu wirtschaftlicher Dynamik zurückfinden.</li><li>Wachstum sei notwendig, um sozialen Frieden zu sichern – nicht quantitativ, sondern qualitativ und ökologisch.</li><li>Der Sozialstaat sei überlastet, das Rentensystem veraltet, Reformen überfällig.</li><li>Die FDP müsse sich stärker für wirtschaftliche Erneuerung und marktwirtschaftliche Prinzipien einsetzen.</li></ul><div><strong>Drei zentrale Zitate</strong></div><ol><li><strong>„Investment follows trade, not tariffs.“</strong> → Kernaussage zur Unwirksamkeit protektionistischer Maßnahmen zur Reindustrialisierung.</li><li><strong>„Wenn wir das nicht schaffen, können wir einpacken.“</strong> → Drastische Warnung zur wirtschaftlichen Lage Deutschlands und dem Reformstau.</li><li><strong>„Die Globalisierung geht weiter – nur ohne die USA.“</strong> → Aufruf an Europa, neue globale Partnerschaften zu schließen und sich strategisch neu auszurichten.</li></ol>]]>
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      <title>Manja Schreiner: „Zukunft der Berliner Wirtschaft –   Herausforderungen und Chancen“</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Küchenstudio-Dialog mit Manja Schreiner (Folge 3 - aufgezeichnet am 20. August 2025)<br></strong><br></div><div>Im dritten Küchenstudio-Dialog des Liberalen Mittelstands Berlin spricht Manja Schreiner über die Herausforderungen und Chancen der Berliner Wirtschaft. Sie gibt Einblicke in ihre Arbeit bei der IHK Berlin, beleuchtet strukturelle Probleme und stellt konkrete Lösungsansätze vor.<br><br><strong>„Zukunft der Berliner Wirtschaft –&nbsp; Herausforderungen und Chancen“&nbsp;</strong></div><div><br><br></div><div><strong>Kernthemen &amp; Fakten</strong></div><div>1. Struktur der Berliner Wirtschaft</div><ul><li>Berlin hat rund 400.000 Unternehmen, davon sind 340.000 Mitglied bei der IHK.</li><li>Davon sind etwa 200.000 Solo-Selbstständige – eine enorme Herausforderung für die IHK in der Ansprache und Betreuung.</li><li>Die Wirtschaftsstruktur ist kleinteilig und stark dienstleistungsorientiert, mit wenig Industrie.</li></ul><div>2. Aufgaben der IHK Berlin</div><ul><li><strong>Hoheitliche Aufgaben</strong>: Ausbildung, Prüfungen, Organisation von Prüfungskommissionen.</li><li><strong>Service für Unternehmen</strong>: Rechtsberatung, Fördermittelberatung, Erstkontaktstelle.</li><li><strong>Interessenvertretung</strong>: Einflussnahme auf Landes-, Bundes- und EU-Politik, besonders durch Wahlkreisarbeit.</li></ul><div>3. Aktuelle Herausforderungen</div><ul><li><strong>Fachkräftemangel</strong>: Duale Ausbildung soll gestärkt werden, u.a. durch Berufsorientierung ab Klasse 7.</li><li><strong>Ausbildungsplatzabgabe</strong>: Droht ab 2025, wenn nicht 2000 zusätzliche Ausbildungsverträge abgeschlossen werden. Schreiner kritisiert das Modell als bürokratisch und realitätsfern.</li><li><strong>Bürokratieabbau</strong>: Ziel ist mehr „Luft zum Atmen“ für Unternehmen, z. B. durch höhere Vergabeschwellen.</li><li><strong>Vergaberecht</strong>: Öffentliche Ausschreibungen sollen praxisnäher und innovationsfreundlicher gestaltet werden.</li></ul><div>4. Standortpolitik &amp; Infrastruktur</div><ul><li>Ausbau des Wirtschaftsverkehrs, z. B. durch die TVO (Tangentialverbindung Ost).</li><li>Verbesserung der Anbindung des BER und Förderung von Langstreckenverbindungen.</li><li>Kritik am Zustand des Luftverkehrsstandorts Deutschland – hohe Steuern und Abgaben schrecken Airlines ab.</li></ul><div>5. Internationale Fachkräfte</div><ul><li>IHK Berlin plant duale Ausbildungszentren im Ausland (z. B. Namibia), um Fachkräfte gezielt vorzubereiten und zu integrieren.</li></ul><div><strong>Besondere Aussagen &amp; Tonlage</strong></div><ul><li>Schreiner spricht offen, pointiert und praxisnah – mit klarer Kritik an politischen Blockaden und bürokratischen Hürden.</li><li>Sie betont die Notwendigkeit, die duale Ausbildung gesellschaftlich aufzuwerten und Jugendliche frühzeitig zu erreichen.</li><li>Ihre Erfahrung als Senatorin und Verbandschefin fließt spürbar in die Analyse ein – sie kennt die Verwaltung von innen und außen.</li></ul>]]>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Der "Küchen-Studio-Dialog" vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br>Prominente aus Politik und Wirtschaft zu Gast beim Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br><br></strong>Der Küchen Studio Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich Politik und Wirtschaft zum Dialog in einem Berliner Küchenstudio treffen. Morgens um 9 Uhr wird zunächst in einem Impulsvortrag an ein Thema herangeführt, das den Mittelstand interessiert oder betrifft. Anschließend stellt sich der Gast den Fragen der Anwesenden. <br><br>Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem randu Küchenstudio (früher apero) in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. <br><br>Der Podcast enthält den gut 35 Minuten langen Impulsvortrag.&nbsp; &nbsp;<br><br>Besuchen Sie den <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin">Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</a><br><br><strong>Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken:</strong><br>Wir sind auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand">https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand</a><br>Wir sind auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/">https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/</a><br>Wir sind bei LinkedIn <a href="https://www.linkedin.com/company/limberlin">https://www.linkedin.com/company/limberlin</a><br><br>Das Thema beim Liberalen Mittelstand: <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/zeitenwenden-veraenderte-globale-voraussetzungen-fuer-den-mittelstand/">https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/zeitenwenden-veraenderte-globale-voraussetzungen-fuer-den-mittelstand/</a><br><br><strong>Unser Gast</strong><br>Manja Schreiner&nbsp; <a href="https://www.ihk.de/berlin/presse/presseinfo/pm-2024-12-10-manja-schreiner-neue-hgf-der-ihk-berlin-6357364">https://www.ihk.de/berlin/presse/presseinfo/pm-2024-12-10-manja-schreiner-neue-hgf-der-ihk-berlin-6357364</a><br><br><strong>Unsere Partner</strong><br>randu Küchenstudio <a href="https://www.apero.berlin/">https://www.apero.berlin/</a><br>NewsMark <a href="https://www.newsmark.de">https://www.newsmark.de</a> <br>radiohelde.de <a href="https://radiohelden.de/">https://radiohelden.de/</a><strong><br></strong><br><br></div>]]>
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      <link>https://kuechen-studio-dialog.letscast.fm/episode/manja-schreiner-zukunft-der-berliner-wirtschaft-herausforderungen-und-chancen</link>
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      <itunes:title>Manja Schreiner: „Zukunft der Berliner Wirtschaft –   Herausforderungen und Chancen“</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Küchen Studio Dialog des Liberalen Mittelstand Berlin e.V.  </itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div><strong>Küchenstudio-Dialog mit Manja Schreiner (Folge 3 - aufgezeichnet am 20. August 2025)<br></strong><br></div><div>Im dritten Küchenstudio-Dialog des Liberalen Mittelstands Berlin spricht Manja Schreiner über die Herausforderungen und Chancen der Berliner Wirtschaft. Sie gibt Einblicke in ihre Arbeit bei der IHK Berlin, beleuchtet strukturelle Probleme und stellt konkrete Lösungsansätze vor.<br><br><strong>„Zukunft der Berliner Wirtschaft –&nbsp; Herausforderungen und Chancen“&nbsp;</strong></div><div><br><br></div><div><strong>Kernthemen &amp; Fakten</strong></div><div>1. Struktur der Berliner Wirtschaft</div><ul><li>Berlin hat rund 400.000 Unternehmen, davon sind 340.000 Mitglied bei der IHK.</li><li>Davon sind etwa 200.000 Solo-Selbstständige – eine enorme Herausforderung für die IHK in der Ansprache und Betreuung.</li><li>Die Wirtschaftsstruktur ist kleinteilig und stark dienstleistungsorientiert, mit wenig Industrie.</li></ul><div>2. Aufgaben der IHK Berlin</div><ul><li><strong>Hoheitliche Aufgaben</strong>: Ausbildung, Prüfungen, Organisation von Prüfungskommissionen.</li><li><strong>Service für Unternehmen</strong>: Rechtsberatung, Fördermittelberatung, Erstkontaktstelle.</li><li><strong>Interessenvertretung</strong>: Einflussnahme auf Landes-, Bundes- und EU-Politik, besonders durch Wahlkreisarbeit.</li></ul><div>3. Aktuelle Herausforderungen</div><ul><li><strong>Fachkräftemangel</strong>: Duale Ausbildung soll gestärkt werden, u.a. durch Berufsorientierung ab Klasse 7.</li><li><strong>Ausbildungsplatzabgabe</strong>: Droht ab 2025, wenn nicht 2000 zusätzliche Ausbildungsverträge abgeschlossen werden. Schreiner kritisiert das Modell als bürokratisch und realitätsfern.</li><li><strong>Bürokratieabbau</strong>: Ziel ist mehr „Luft zum Atmen“ für Unternehmen, z. B. durch höhere Vergabeschwellen.</li><li><strong>Vergaberecht</strong>: Öffentliche Ausschreibungen sollen praxisnäher und innovationsfreundlicher gestaltet werden.</li></ul><div>4. Standortpolitik &amp; Infrastruktur</div><ul><li>Ausbau des Wirtschaftsverkehrs, z. B. durch die TVO (Tangentialverbindung Ost).</li><li>Verbesserung der Anbindung des BER und Förderung von Langstreckenverbindungen.</li><li>Kritik am Zustand des Luftverkehrsstandorts Deutschland – hohe Steuern und Abgaben schrecken Airlines ab.</li></ul><div>5. Internationale Fachkräfte</div><ul><li>IHK Berlin plant duale Ausbildungszentren im Ausland (z. B. Namibia), um Fachkräfte gezielt vorzubereiten und zu integrieren.</li></ul><div><strong>Besondere Aussagen &amp; Tonlage</strong></div><ul><li>Schreiner spricht offen, pointiert und praxisnah – mit klarer Kritik an politischen Blockaden und bürokratischen Hürden.</li><li>Sie betont die Notwendigkeit, die duale Ausbildung gesellschaftlich aufzuwerten und Jugendliche frühzeitig zu erreichen.</li><li>Ihre Erfahrung als Senatorin und Verbandschefin fließt spürbar in die Analyse ein – sie kennt die Verwaltung von innen und außen.</li></ul>]]>
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      <itunes:keywords>Mittelstand, Politik, Küchen Studio Dialog, Vortrag, Liberaler Mittelstand, Berlin, Zeitenwende, Global, Newsmark, Manja Schreiner, IHK Berlin</itunes:keywords>
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      <title>Dr. Volker Treier von der DIHK: „Die Weltwirtschaft in Unordnung –  Wie kann sich die deutsche Wirtschaft behaupten“</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>Die Weltwirtschaft in Unordnung – Wie kann sich die deutsche Wirtschaft behaupten</strong></div><div><br>Am 15. Juli 2025 fand der zweite „Küchen-Studio-Dialog“ statt – ein pointierter Austausch zwischen Unternehmern, wirtschaftlich Interessierten und Entscheidungsträgern. Hauptredner Dr. Volker Treier, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der DIHK, spannte einen historischen Bogen von Adam Smith bis zur WTO und stellte die zentrale Frage: Ist das Erfolgsmodell liberaler, regelbasierter Märkte in Gefahr?</div><div><br>Themen im Fokus:</div><ul><li>Kritik an Sanktionen als wirtschaftspolitisches Mittel</li><li>Deutschlands Rolle im globalen Handelsnetzwerk und die Bedeutung der AHKs</li><li>Bürokratie, Lieferkettengesetz (LkSG) und CO₂-Grenzausgleich (CBAM)</li><li>Versäumnisse der deutschen Wirtschaftspolitik: Energie, Demografie, Schuldenbremse</li><li>Plädoyer für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und internationale Kooperation</li></ul><div>Treier fordert ein wirtschaftspolitisches Umdenken: Weniger moralisch motivierte Auflagen, mehr Pragmatismus und Offenheit für neue Märkte. Sein Appell: „Wenn wir draußen nichts mehr verkaufen, weil wir hier zu teuer sind, nützen uns die besten CO₂-Regeln nichts.“</div><div><br>Jetzt reinhören und mitdiskutieren: Wie viel Moral verträgt der Markt?<br><br>Durch den Küchen-Studio-Dialog führt Michael Grosse, Vorsitzender des Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Der "Küchen-Studio-Dialog" vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br>Prominente aus Politik und Wirtschaft zu Gast beim Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br><br></strong>Der Küchen Studio Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich Politik und Wirtschaft zum Dialog in einem Berliner Küchenstudio treffen. Morgens um 9 Uhr wird zunächst in einem Impulsvortrag an ein Thema herangeführt, das den Mittelstand interessiert oder betrifft. Anschließend stellt sich der Gast den Fragen der Anwesenden. <br><br>Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem randu Küchenstudio (früher apero) in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. <br><br>Der Podcast enthält den gut 35 Minuten langen Impulsvortrag.&nbsp; &nbsp;<br><br>Besuchen Sie den <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin">Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</a><br><br><strong>Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken:</strong><br>Wir sind auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand">https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand</a><br>Wir sind auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/">https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/</a><br>Wir sind bei LinkedIn <a href="https://www.linkedin.com/company/limberlin">https://www.linkedin.com/company/limberlin</a><br><br>Das Thema beim Liberalen Mittelstand: <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/zeitenwenden-veraenderte-globale-voraussetzungen-fuer-den-mittelstand/">https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/zeitenwenden-veraenderte-globale-voraussetzungen-fuer-den-mittelstand/</a><br><br><strong>Unser Gast</strong><br>Dr. Volker Treier&nbsp; <a href="https://www.dihk.de/de">https://www.dihk.de/de</a><br><br><strong>Unsere Partner</strong><br>randu Küchenstudio <a href="https://www.apero.berlin/">https://www.apero.berlin/</a><br>NewsMark <a href="https://www.newsmark.de">https://www.newsmark.de</a>&nbsp;<br>radiohelde.de <a href="https://radiohelden.de/">https://radiohelden.de/</a><strong><br></strong><br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div><strong>Die Weltwirtschaft in Unordnung – Wie kann sich die deutsche Wirtschaft behaupten</strong></div><div><br>Am 15. Juli 2025 fand der zweite „Küchen-Studio-Dialog“ statt – ein pointierter Austausch zwischen Unternehmern, wirtschaftlich Interessierten und Entscheidungsträgern. Hauptredner Dr. Volker Treier, Mitglied der Hauptgeschäftsführung der DIHK, spannte einen historischen Bogen von Adam Smith bis zur WTO und stellte die zentrale Frage: Ist das Erfolgsmodell liberaler, regelbasierter Märkte in Gefahr?</div><div><br>Themen im Fokus:</div><ul><li>Kritik an Sanktionen als wirtschaftspolitisches Mittel</li><li>Deutschlands Rolle im globalen Handelsnetzwerk und die Bedeutung der AHKs</li><li>Bürokratie, Lieferkettengesetz (LkSG) und CO₂-Grenzausgleich (CBAM)</li><li>Versäumnisse der deutschen Wirtschaftspolitik: Energie, Demografie, Schuldenbremse</li><li>Plädoyer für Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und internationale Kooperation</li></ul><div>Treier fordert ein wirtschaftspolitisches Umdenken: Weniger moralisch motivierte Auflagen, mehr Pragmatismus und Offenheit für neue Märkte. Sein Appell: „Wenn wir draußen nichts mehr verkaufen, weil wir hier zu teuer sind, nützen uns die besten CO₂-Regeln nichts.“</div><div><br>Jetzt reinhören und mitdiskutieren: Wie viel Moral verträgt der Markt?<br><br>Durch den Küchen-Studio-Dialog führt Michael Grosse, Vorsitzender des Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</div>]]>
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      <title>Michael Müller: Zeitenwenden – Veränderte globale Voraussetzungen für den Mittelstand</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Zeitenwenden im Dialog mit Michael Müller<br></strong><br></div><div>Im ersten „<a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/zeitenwenden-veraenderte-globale-voraussetzungen-fuer-den-mittelstand/">Küchen-Studio-Dialog“</a> des Liberalen Mittelstands Berlin trafen sich Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Verbänden zu einem intensiven Austausch mit dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller. Zwischen Kaffeeduft und Croissants sprachen sie im stilvollen „apero“-Küchenstudio über die globalen Umbrüche und deren Auswirkungen auf den deutschen Mittelstand.<br><br></div><div>Im Fokus des Gesprächs: Drei zentrale Zeitenwenden, die Michael Müller skizzierte — geopolitische Verschiebungen, klimabedingte Herausforderungen und die wachsenden Spannungen im pazifischen Raum. Müller zeigte auf, wie neue Bündnisse entstehen, Migration und demografische Entwicklungen den globalen Wettbewerb verändern und wie Deutschland sich neu positionieren muss, um wirtschaftlich relevant zu bleiben.</div><div><br>Besonders beleuchtet wurden dabei die Stärken Deutschlands: das duale Ausbildungssystem, die wissenschaftliche Infrastruktur und die Chancen für mittelständische Unternehmen, sich flexibel und zukunftsorientiert aufzustellen.</div><div><br>In dieser Episode spricht Michael Müller in einem Impulsvortrag über globale Machtfragen, wirtschaftliche Strategien und die Frage, wie der deutsche Mittelstand sich in Zeiten des Wandels behaupten kann.</div><div><br>Bereit? Dann tauchen wir ein in den Dialog der Zeitenwende.<br><br>Durch den Küchen-Studio-Dialog führt Michael Grosse, Vorsitzender des Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Der "Küchen-Studio-Dialog" vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br>Prominente aus Politik und Wirtschaft zu Gast beim Liberalen Mittelstand Berlin e.V.<br><br></strong>Der Küchen Studio Dialog ist eine Veranstaltungsreihe, bei der sich Politik und Wirtschaft zum Dialog in einem Berliner Küchenstudio treffen. Morgens um 9 Uhr wird zunächst in einem Impulsvortrag an ein Thema herangeführt, das den Mittelstand interessiert oder betrifft. Anschließend stellt sich der Gast den Fragen der Anwesenden. <br><br>Der Küchen Studio Dialog vom Liberalen Mittelstand Berlin e.V. findet in Kooperation mit dem apero Küchenstudio in der Uhlandstraße in Berlin-Wilmersdorf, dem Wirtschaftsmagazin Newsmark und den radiohelden.de statt. <br><br>Der Podcast enthält den gut 20 Minuten langen Impulsvortrag.&nbsp; &nbsp;<br><br>Besuchen Sie den <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin">Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</a><br><br><strong>Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken:</strong><br>Wir sind auf Facebook <a href="https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand">https://www.facebook.com/Berlin.Liberaler.Mittelstand</a><br>Wir sind auf Instagram <a href="https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/">https://www.instagram.com/liberalermittelstandberlin/</a><br>Wir sind bei LinkedIn <a href="https://www.linkedin.com/company/limberlin">https://www.linkedin.com/company/limberlin</a><br><br>Das Thema beim Liberalen Mittelstand: <a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/zeitenwenden-veraenderte-globale-voraussetzungen-fuer-den-mittelstand/">https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/zeitenwenden-veraenderte-globale-voraussetzungen-fuer-den-mittelstand/</a><br><br><strong>Unser Gast</strong><br>Michael Müller <a href="https://www.die-setzerei.de/">https://www.die-setzerei.de/</a><br><br><strong>Unsere Partner</strong><br>apero Küchenstudio <a href="https://www.apero.berlin/">https://www.apero.berlin/</a><br>NewsMark https://www.newsmark.de (in Kürze)<br>radiohelde.de <a href="https://radiohelden.de/">https://radiohelden.de/</a><strong><br></strong><br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div><strong>Zeitenwenden im Dialog mit Michael Müller<br></strong><br></div><div>Im ersten „<a href="https://liberaler-mittelstand.com/berlin/kuechen-studio-dialog/zeitenwenden-veraenderte-globale-voraussetzungen-fuer-den-mittelstand/">Küchen-Studio-Dialog“</a> des Liberalen Mittelstands Berlin trafen sich Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Verbänden zu einem intensiven Austausch mit dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller. Zwischen Kaffeeduft und Croissants sprachen sie im stilvollen „apero“-Küchenstudio über die globalen Umbrüche und deren Auswirkungen auf den deutschen Mittelstand.<br><br></div><div>Im Fokus des Gesprächs: Drei zentrale Zeitenwenden, die Michael Müller skizzierte — geopolitische Verschiebungen, klimabedingte Herausforderungen und die wachsenden Spannungen im pazifischen Raum. Müller zeigte auf, wie neue Bündnisse entstehen, Migration und demografische Entwicklungen den globalen Wettbewerb verändern und wie Deutschland sich neu positionieren muss, um wirtschaftlich relevant zu bleiben.</div><div><br>Besonders beleuchtet wurden dabei die Stärken Deutschlands: das duale Ausbildungssystem, die wissenschaftliche Infrastruktur und die Chancen für mittelständische Unternehmen, sich flexibel und zukunftsorientiert aufzustellen.</div><div><br>In dieser Episode spricht Michael Müller in einem Impulsvortrag über globale Machtfragen, wirtschaftliche Strategien und die Frage, wie der deutsche Mittelstand sich in Zeiten des Wandels behaupten kann.</div><div><br>Bereit? Dann tauchen wir ein in den Dialog der Zeitenwende.<br><br>Durch den Küchen-Studio-Dialog führt Michael Grosse, Vorsitzender des Liberalen Mittelstand Berlin e.V.</div>]]>
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