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    <title>"Literatur wird Oper"</title>
    <description>Wir stellen Werke aus verschiedenen Literaturgattungen und ihre musikdramaturgische Umsetzung in der Welt der Oper vor. Der Zuhörer darf gespannt sein!</description>
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      <title>"Roman wird Oper": Franz Schmidt "Notre Dame"</title>
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        <![CDATA[<div>"Ich hörte unlängst eine Oper hier, von einem bisher Unbekannten, Franz Schmidt. Das Merkwürdige an der Oper von Schmidt, weshalb ich hier davon spreche, war mir dies, dass ich beim ersten Hören fast alles von dem (übrigens absurden) Text verstand, und doch war es keine dünne melodramatische Musik - aber wenn die Singstimme vorwiegen soll, so war alles andere so zurücktretend, und - ich kann mir hier nicht helfen, ich hatte einen sehr schönen Eindruck davon, trotzdem der Text, wie gesagt, albern war."<br><br>Hugo von Hoffmansthal in einem Brief vom 22.04.1914 an Richard Strauss</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>"Literatur wird Oper": Giacomo Puccini "La Rondine"</title>
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        <![CDATA[<div><br>"In reifer Meisterschaft schuf Puccini für seine Schwalbe eine punktgenaue Partitur, kompositorisch eine seiner besten – verdichtet konzis, selbstironisch sein Lebenswerk zitierend, melodienzaubernd und klangfarbenrauschend wie eh und je, Figurentypen und –Konstellationen (<em>La Bohème</em> lässt des Öfteren grüßen) aufgreifend und befragend, und dann doch entschieden hinter sich lassend.<br>Die Rezeption der <em>Rondine</em> als süßliches Operettenleichtgewicht verstellte lange den Blick darauf, dass der späte Puccini hier mitten im Ersten Weltkrieg ein meisterliches Opus ersonnen hat, das zwar schwer zu realisieren ist, es aber wert ist, entdeckt zu werden."<br><br>(Peter Krause)<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>"Tragödie wird Oper": Giuseppe Verdi "Macbeth"</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong><em>Ich bin einmal so tief in Blut gestiegen, dass, wollt' ich nun im Waten stille stehn, Rückkehr so schwierig wär', als durch zu gehn.<br></em></strong><br></div><div>(William Shakespeare, Macbeth)<br><br></div><div>„<em>Shakespeare ist einer meiner liebsten Dichter, dessen Werke ich seit meiner frühen Jugend in Händen gehalten habe und den ich fortwährend lese und wieder lese“</em></div><div><br></div><div>(Giuseppe Verdi)</div><div><br></div><div>Verdis 10. Oper „Macbeth“ kommt ohne Liebeshandlung aus und teilt die Titelrolle auch einem Bariton zu, nicht dem üblichen Tenor. „Diese Tragödie ist eine der großartigsten menschlichen Schöpfungen!“, schärfte der Komponist seinem Librettisten Francesco Maria Piave ein, dem er einen vollständigen Prosaentwurf aus eigener Hand zugesandt hatte: „Wenn wir schon keine große Sache daraus machen können, lass uns wenigstens versuchen, eine Sache jenseits des Gewöhnlichen zu machen . . . Kürze und Erhabenheit!“ (...) Das Publikum reagierte bei der Florentiner Uraufführung 1847 enthusiastisch, die Kritik etwas zurückhaltender. „Macbeth“ wurde zwar zunächst häufig aufgeführt, aber dann durch den Dreifacherfolg von „Rigoletto“, „Il trovatore“ und „La traviata“ Anfang der 1850er-Jahre klar überflügelt.</div><div><br></div><div>(Walter Weidringer)</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:keywords>William Shakespeare, Giuseppe Verdi, Francesco Maria Piave, Friedrich Schiller, Oper, Drama</itunes:keywords>
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      <title>"Satire wird Oper": Leonard Bernstein "Candide"</title>
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        <![CDATA[<div>"Nach dem Stoff von Voltaire erzählt „Candide“ die absurd-schräge Geschichte des einfach gestrickten Titelhelden, der eine gewisse Cunigonde liebt, die im Krieg verschleppt wird. Auf der Suche nach der Liebsten reist Candide quer durch die Welt und erlebt Reichtum und Dekadenz, Inquisition, Pest und Syphilis. Kurzum, das pralle Leben, das ihm die Naivität und den Optimismus austreibt. Voltaire wandte sich mit „Candide oder der Optimismus“ gegen den deutschen Philosophen Leibniz und dessen Postulat, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben. Er reflektierte damit die Erfahrungen des Siebenjährigen Krieges und des verheerenden Erdbebens, das 1755 Lissabon dem Erdboden gleich machte und arbeitete sich mit scharfer Feder an Adel, Kirche und der Inquisition ab.<br><br></div><div>Bernstein und die Dramatikerin Lilian Hellman, die das Buch schrieb, empfanden im politischen Klima der McCarthy-Ära Voltaires Kritik als höchst aktuell und verstanden „Candide“ auch als künstlerische Abrechnung."&nbsp;<br><br>(Regine Müller, "Die deutsche Bühne", 18.01.2024)</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 19:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>"Erzählung wird Oper": Peter Iljitsch Tschaikowski "Pique Dame"</title>
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        <![CDATA[<div>"Die Oper "Pique Dame" gilt als Tschaikowskis großartigstes Bühnenwerk. Das hervorragende Textbuch nach Puschkins Novelle ermöglichte die Zeichnung markanter Charaktere, insbesondere die gespaltene Persönlichkeit des Herrmann könnte geradezu von Dostojewski entworfen sein. Schon die Petersburger Uraufführung wurde zu einem großen Erfolg, der sich rasch in alle europäischen Länder verbreitete."<br><br>(Dieter Zöchling, "Die Oper)<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>"Roman wird Oper": Lorin Maazel "1984"</title>
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        <![CDATA[<div>"Ein Buch als geistige Waffe: Orwell hat unser politisches Bewusstsein so nachhaltig geprägt, dass sein Roman zu einer sich selbst verhindernden Prophezeiung geworden ist; er leistet einen entscheidenden Beitrag, zu verhindern, dass das, was er beschreibt, über uns kommen kann."<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;(Daniel Kehlmann, NACHWORT ZU GEORGE ORWELL, 2017)<br><br><br>"Orwells geniale Vision: die Aktualität heutiger sozialer Probleme, die angesprochen werden, die "objektive" Intensität, die Orwell in den dramatischen Momenten kreiert, und vor allem die herzzerreißende Liebesgeschichte zwischen den zwei Hauptfiguren, Julia und Winston. Ein ideales Ausgangsmaterial für eine Oper."<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;(Lorin Maazel, 2005)</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 05 May 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>"Ein Buch als geistige Waffe: Orwell hat unser politisches Bewusstsein so nachhaltig geprägt, dass sein Roman zu einer sich selbst verhindernden Prophezeiung geworden ist; er leistet einen entscheidenden Beitrag, zu verhindern, dass das, was er beschreibt, über uns kommen kann."<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;(Daniel Kehlmann, NACHWORT ZU GEORGE ORWELL, 2017)<br><br><br>"Orwells geniale Vision: die Aktualität heutiger sozialer Probleme, die angesprochen werden, die "objektive" Intensität, die Orwell in den dramatischen Momenten kreiert, und vor allem die herzzerreißende Liebesgeschichte zwischen den zwei Hauptfiguren, Julia und Winston. Ein ideales Ausgangsmaterial für eine Oper."<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;(Lorin Maazel, 2005)</div>]]>
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        <![CDATA[<div>"Ein Buch als geistige Waffe: Orwell hat unser politisches Bewusstsein so nachhaltig geprägt, dass sein Roman zu einer sich selbst verhindernden Prophezeiung geworden ist; er leistet einen entscheidenden Beitrag, zu verhindern, dass das, was er beschreibt, über uns kommen kann."<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;(Daniel Kehlmann, NACHWORT ZU GEORGE ORWELL, 2017)<br><br><br>"Orwells geniale Vision: die Aktualität heutiger sozialer Probleme, die angesprochen werden, die "objektive" Intensität, die Orwell in den dramatischen Momenten kreiert, und vor allem die herzzerreißende Liebesgeschichte zwischen den zwei Hauptfiguren, Julia und Winston. Ein ideales Ausgangsmaterial für eine Oper."<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;(Lorin Maazel, 2005)</div>]]>
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      <title>„Biographie wird Oper“: Hans Pfitzner „Palestrina“</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>„<em>Ich hörte Hans Pfitzners musikalische Legende „Palestrina“ dreimal bisher, und merkwürdig rasch und leicht ist mir das spröde und kühne Projekt zum vertrauten Besitz geworden. Dies Werk, etwas Letztes und mit Bewusstsein Letztes aus der schopenhauerisch – wagnerischen, der romantischen Sphäre, mit seinen dürerischen – faustischen Wesenszügen, seiner Mischung aus Musik, Pessimismus und Humor (...)“&nbsp;<br></em><br></div><div><em>(Thomas Mann, Betrachtungen eines Unpolitischen“, 1918)<br><br></em><strong>Hans Pfitzner (* 05.05.1869 – 22.05.1949)</strong></div><div>Der in Moskau geborene Hans Pfitzner entwickelte sich zu einem der bedeutendsten deutschen Dirigenten, Lehrer und Komponisten des 20. Jahrhunderts. Musikalisch stand er den Frühromantikern nahe, gelangte aber zu einer sehr individuellen, charaktervollen Tonsprache. Politisch ist Hans Pfitzner nicht unumstritten. Durch alle seine Schriften zieht sich die Sorge um die Verfallserscheinungen in der Musik, die er „Futuristengefahr“ nennt. Hans Pfitzner schrieb Opern, Chor-, Orchester- und Kammermusikwerke. Sein ausgedehntes literarisches Werk umfasst mehrere Bände.<br><br></div><div><em><br></em><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Aug 2023 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Gabriele Leucht/ Marcus Weible</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Oper, Marcus Weible, Gabriele Leucht, Klassische Musik, Roman wird Oper, Hans Pfitzner, Palestrina, Rom, Futuristengefahr, Biographie</itunes:keywords>
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      <title>"Gedicht wird Oper": Werner Egk "Peer Gynt"</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>„<em>Ein hartes Theaterstück, gleich rücksichtslos gegen Bühne und Publikum, szenisch kaum zu realisieren mit einem Personenverzeichnis von siebenundreißig Rollen (…) Ibsens Meisterwerk lässt sich weder stofflich noch theatralisch noch auch stilistisch in die Form einer Oper pressen, wenn man es nimmt, wie es ist, außer man beabsichtigt ein in mehrere Abende zerlegbares Opernungeheuer zu schaffen, wie den „Ring“...“&nbsp;</em></div><div><br></div><div>(Werner Egk)</div><div><br></div><div>In der neunten Folge der Rubrik "Literatur wird Oper" besprechen wir Henrik Ibsens dramatisches Gedicht „Peer Gynt“. Der Autor schrieb dieses monumentale Werk 1867 im Alter von 39 Jahren in Italien. Im Zentrum der Dichtung steht der norwegische Bauernsohn Peer Gynt, einer der meist – interpretierten Charaktere des modernen Theaters.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Werner Egk (* 17.05.1901 – 10.07.1983)</strong></div><div><br></div><div>Der Schüler Carl Orffs arbeitete seit 1929 für den Bayerischen Rundfunk. Seinen künstlerischen Durchbruch erzielte er mit der 1936 uraufgeführten Oper „Die Zaubergeige“. 1936 wurde Egk Kapellmeister an der Berliner Staatsoper und schuf in dieser Zeit sein berühmtestes Werk, die Oper „Peer Gynt“. Nach dem Kriegsende spielte Werner Egk, als „Komponist des Wiederaufbaus“ lange Jahrzehnte eine wichtige Rolle im deutschen Musik- und Kulturbetrieb.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 15 Feb 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>"Epos wird Oper": Hector Berlioz "Les Troyens"</title>
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        <![CDATA[<div>In der achten Folge der Rubrik "Literatur wird Oper" begeben wir uns in die Urgründe europäischer Mythologie. Vergils "Aeneis" inspirierte Hector Berlioz zu seinem monumentalen Werk "Les Troyens". Wir beschäftigen uns mit dem Leben dieses französischen Komponisten und seinem überragenden Einfluß auf das Musikleben des 19. Jahrhunderts. Mit "Les Troyens" schuf Berlioz ein Musikdrama das viele Jahrzehnte als "unaufführbar" galt, aber dennoch völlig neue Maßstäbe in der Welt der Oper setzte. Im Fokus unserer Besprechung steht die Aufführung dieses einzigartigen Werkes, die am 10.07.2022 in der Bayerischen Staatsoper in München erfolgte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 25 Sep 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>"Roman wird Oper": Anton Lubchenko "WIR"</title>
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        <![CDATA[<div>In der siebten Folge der Rubrik "Literatur wird Oper" besprechen wir einen Roman des russischen Schriftstellers Jewgeni Samjatin. Die 1920 erschienene Anti - Utopie "WIR" gilt heute als Klassiker der Science Fiction Literatur und inspirierte so bedeutende Werke wie George Orwells "1984" und Aldous Huxleys "Schöne neue Welt". Anton Lubchenko, einer der bedeutendsten zeitgenössischen russischen Komponisten, kam bereits in seiner Schulzeit mit Samjatins düsterer Zukunftsvision in Berührung. Zusammen mit der Librettistin Darya Panteleeva schuf er eine beeindruckende musikalische Dystopie, die Anfang 2022 ihre Uraufführung am Stadttheater Regensburg erlebte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 13 May 2022 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>"Märchen wird Oper": Alfredo Catalani "Loreley"</title>
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        <![CDATA[<div>In der sechsten Folge der Rubrik „Literatur wird Oper“ besprechen wir ein Kunstmärchen des deutschen Schriftstellers Clemens Brentano. Die Ballade „Lore Lay“ entstand im Jahr 1800 und inspirierte unzählige Dichter zu Werken über eine todbringende Schönheit auf einem Felsen im Rhein. Das Märchen erlangte weltweite Berühmtheit. In Italien nahm sich der Komponist Alfredo Catalani dieses besonderen Stoffes an und erzielte mit seiner Oper „Loreley“ einen großen Erfolg. Wir erinnern an einen bemerkenswerten Musiker, dessen Leben und Schaffen hierzulande immer noch weitgehend unbekannt ist.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 19:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:keywords>Oper, Klassische Musik, Marcus Weible, Gabriele Leucht, Alfredo Catalani, Scapigliatura, Verismo, Verdi, Arrigo Boito</itunes:keywords>
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      <title>"Roman wird Oper": Erich Wolfgang Korngold "Die tote Stadt"</title>
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        <![CDATA[<div>In der fünften Folge der Rubrik „Literatur wird Oper“ besprechen wir einen Kurzroman des belgischen Schriftstellers Georges Rodenbach. „Bruges la Morte“ (dt. „Das tote Brügge“) erschien 1892 in „Le Figaro“ und erlangte Kultstatus. Auch der österreichische Komponist Erich Wolfgang Korngold begeisterte sich für den melancholischen Reiz dieser Geschichte. Er schrieb unter dem Titel „Die tote Stadt“ eine ebenso klangvolle wie atmosphärische Adaption der literarischen Vorlage. Die Oper wurde 1920 uraufgeführt und entwickelte sich auf Anhieb zum Welterfolg. Dennoch gerieten Korngold und sein Werk mit den Jahrzehnten in Vergessenheit. Umso erfreulicher ist es daher, dass seit den frühen Achtziger Jahren eine Wiederentdeckung dieses bedeutenden Komponisten stattgefunden hat.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 05 Aug 2021 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>"Roman wird Oper": Sergei Prokofjew "Der feurige Engel"</title>
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        <![CDATA[<div>In der vierten Episode der Rubrik "Literatur wird Oper" geht es um einen Roman des Schriftstellers Waleri Brjussow. "Der feurige Engel" vereinigt phantastische, historische und realistische Elemente und gilt als Hauptwerk des russischen Symbolismus. Im europäischen Ausland eher unbekannt, inspirierte dieser Roman den Komponisten Sergei Prokofjew zu einer seiner bedeutendsten Kompositionen. Auf kongeniale Weise erfasste er den Symbolgehalt der literarischen Vorlage und schuf ein düsteres Mysterienspiel das durch seine einzigartige, faszinierende Atmosphäre besticht. Wir beschäftigen uns mit dem Leben dieses bedeutenden, russischen Komponisten. In unruhigen Zeiten verbrachte er viele Jahre in der Emigration. Zurück in der Heimat schrieb er in kurzer Folge seine bedeutendsten Werke, sah sich aber auch mit der wachsenden Repression eines totalitären Regimes konfrontiert. Die Aufführungsgeschichte des "feurigen Engels" zeigt dies geradezu exemplarisch: in der Sowjetunion über Jahrzehnte zensiert, begann sich diese Oper im Westen schon seit den Fünfziger Jahren rasch durchzusetzen und erlebte in den Neunzigern einen zweiten großen Durchbruch.</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 18 Apr 2021 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>"Legende wird Oper": Karl Goldmark "Die Königin von Saba"</title>
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        <![CDATA[<div>In der zweiten Episode des Podcasts "Literatur wird Oper" geht um eine der ältesten und geheimnisvollsten Erzählungen des Alten Testaments. Die mythische Figur der Königin von Saba ist seit Jahrtausenden Gegenstand unzähliger Werke aus allen Kunstgattungen. Wir sprechen über den einstmals sehr berühmten Komponisten Karl Goldmark und seine musikdramaturgische Umsetzung dieses außergewöhnlichen Stoffes. Schließlich behandeln wird das Genre der "Bibel- bzw. Kolonialopern" die im 19. Jahrhundert in Europa größte Popularität genossen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>"Roman wird Oper": Ruggero Leoncavallo "La Bohème"</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der ersten Episode des Podcasts "Literatur wird Oper" geht es um einen Roman, der zu seiner Zeit weltberühmt war, heute aber nahezu vergessen ist. Wir besprechen das künstlerische Duell zweier italienischer Komponisten und stellen uns die Frage, was dies alles mit dem Song "Memory" aus dem Musical "Cats" zu tun hat, der zu einem der größten Hits der Achtziger Jahre avancierte.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 12 Jan 2021 14:00:00 +0100</pubDate>
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        <title>"Roman wird Oper": Ruggero Leoncavallo "La Bohème"</title>
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      <title>"Märchen wird Oper": Engelbert Humperdinck "Dornröschen"</title>
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        <![CDATA[<div>In der dritten Episode des Podcasts "Literatur wird Oper" geht es um "Dornröschen". Das berühmte europäische Märchen hat neben Peter Tschaikowsky und Ottorino Respighi auch Engelbert Humperdinck zur Komposition einer Oper inspiriert. Wir beschäftigen uns mit der Vita dieses deutschen "Märchenkomponisten", einer einstmals bekannten Kinderbuch - Autorin und der Wiederentdeckung einer ganz besonderen Oper. Diese war - wie ihre namengebende Heldin - in hundertjährigen Schlaf gefallen und wurde 2011 durch eine Platten - Einspielung des Dirigenten Ulf Schirmer wieder wachgeküßt.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 22:00:00 +0100</pubDate>
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