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    <title>Mama • Baby • Blase</title>
    <description>Barbara Walcher, EEH (Emotionelle Erste Hilfe) Therapeutin, und ich, Lydia, sprechen über Schwangerschaft, Geburt und die ersten Lebensjahre mit Baby. Dabei beziehen wir uns auf jene Themen, die in diesem Zeitraum präsent sind und auch mich als Mama bewegen. 
Wir beide begeben uns auf eine Reise, wo wir selbst noch nicht wissen, wo sie uns hinführen wird. Auf dieser Reise möchten wir euch mitnehmen. Wir versuchen Themen offen zu begegnen und Worte zu finden, wo manchmal Worte noch fehlen. Dabei schauen wir auf Themen, die gerade in meinem Muttersein und in Barbaras Praxis wiederkehrend sind. Wir werden auf physiologische Entwicklungsthemen der Kinder blicken und unsere Ansprüche und Erwartungen hinterfragen. 
Wir wissen, dass Familie so vieles sein kann und dass das Leben mit Kindern so bunt und verschieden ist, wie es eben Familien gibt. Daher ist uns bewusst, dass wir all diesen Realitäten nicht gerecht werden können. Wir möchten dich, liebe Zuhörerin, einladen, daraus das mitzunehmen, was für dich passt. Alles andere lass einfach hier. </description>
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    <itunes:subtitle>- UNZENSIERT - mit ungewissem Inhalt im Gepäck</itunes:subtitle>
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Wir beide begeben uns auf eine Reise, wo wir selbst noch nicht wissen, wo sie uns hinführen wird. Auf dieser Reise möchten wir euch mitnehmen. Wir versuchen Themen offen zu begegnen und Worte zu finden, wo manchmal Worte noch fehlen. Dabei schauen wir auf Themen, die gerade in meinem Muttersein und in Barbaras Praxis wiederkehrend sind. Wir werden auf physiologische Entwicklungsthemen der Kinder blicken und unsere Ansprüche und Erwartungen hinterfragen. 
Wir wissen, dass Familie so vieles sein kann und dass das Leben mit Kindern so bunt und verschieden ist, wie es eben Familien gibt. Daher ist uns bewusst, dass wir all diesen Realitäten nicht gerecht werden können. Wir möchten dich, liebe Zuhörerin, einladen, daraus das mitzunehmen, was für dich passt. Alles andere lass einfach hier. </googleplay:summary>
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      <title># 56 Wieviel Körpernähe ist gesund?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Körperliche Nähe ist ein menschliches Grundbedürfnis. Dennoch fragen wir uns immer wieder: <em>Wie viel Nähe ist gesund? Was bedeutet Verwöhnen? Wo beginnt gesunde, wo überfordernde Körpernähe?</em> Spätestens während der Coronapandemie, in der Körperkontakt plötzlich als Gefahr deklariert wurde, wurde deutlich, wie sehr uns Berührung fehlt. Zugleich zeigen zahlreiche Studien auf, inwieweit körperliche Nähe weitreichende Auswirkungen auf unsere soziale, kognitive, emotionale und körperliche Entwicklung hat. Bereits Babys und Kleinkinder senden deutliche Signale, wenn sie Körperkontakt wünschen. Besonders in den ersten Lebensjahren ist dieses Bedürfnis stark ausgeprägt. Mit zunehmendem Alter wird Körpernähe nicht weniger wichtig, aber sie braucht bewusster gestaltete Momente.</div><div><br>Körpernähe ist dann gesund, wenn beide Beteiligten sich dabei wohlfühlen. Wir spüren sehr schnell, wenn Zuwendung nur halbherzig geschieht. Deshalb ist es wichtig, gut auf die eigene Körperwahrnehmung zu hören. Das Bild einer Ampel kann dabei helfen: <em>Sind wir auf Grün? Passt es gerade für uns?</em> Manchmal braucht es eine Phase der Annäherung, bevor echter Körperkontakt möglich ist. Das zeigt sich unter anderem dann, wenn Kinder in einem starken Gefühlsausdruck sind: Wut, Traurigkeit, Anspannung. Manche reagieren auf körperliche Annäherung mit Schlagen, Beißen, Wegdrücken oder „Zwirbeln“ mit den Fingern in die Haut der Bezugsperson. Dahinter steht meist ein Zeichen von innerer Not, die sich über solche Abwehrmechanismen ausdrückt.</div><div><br>Wie können Eltern in solchen Momenten präsent bleiben und gleichzeitig die eigenen körperlichen Grenzen wahren? Schließlich ist Schmerz durch einen Schlag oder Biss real. Die erste Reaktion darauf ist oft Flucht oder Abwehr. Das ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Und was, wenn es den Eltern selbst zu viel wird?&nbsp;<br><br> Kinder lernen am Modell Körpergrenzen zu respektieren. Wenn wir uns erlauben, für unsere Bedürfnisse einzustehen, finden wir auch immer wieder neu in eine gemeinsame Balance. Genau das stärkt Bindung.</div><div>Mit zunehmendem Alter kann Körpernähe in vielfältiger Form gelebt werden: über Körperpflege, spielerische Momente, Sport oder gemeinsame Aktivitäten. Körperkontakt bleibt ein lebenslanges Bedürfnis, von der Wiege bis zur Bahre. Denn Berührung ist ein wesentlicher Teil unserer Kommunikation.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Körperliche Nähe ist ein menschliches Grundbedürfnis. Dennoch fragen wir uns immer wieder: <em>Wie viel Nähe ist gesund? Was bedeutet Verwöhnen? Wo beginnt gesunde, wo überfordernde Körpernähe?</em> Spätestens während der Coronapandemie, in der Körperkontakt plötzlich als Gefahr deklariert wurde, wurde deutlich, wie sehr uns Berührung fehlt. Zugleich zeigen zahlreiche Studien auf, inwieweit körperliche Nähe weitreichende Auswirkungen auf unsere soziale, kognitive, emotionale und körperliche Entwicklung hat. Bereits Babys und Kleinkinder senden deutliche Signale, wenn sie Körperkontakt wünschen. Besonders in den ersten Lebensjahren ist dieses Bedürfnis stark ausgeprägt. Mit zunehmendem Alter wird Körpernähe nicht weniger wichtig, aber sie braucht bewusster gestaltete Momente.</div><div><br>Körpernähe ist dann gesund, wenn beide Beteiligten sich dabei wohlfühlen. Wir spüren sehr schnell, wenn Zuwendung nur halbherzig geschieht. Deshalb ist es wichtig, gut auf die eigene Körperwahrnehmung zu hören. Das Bild einer Ampel kann dabei helfen: <em>Sind wir auf Grün? Passt es gerade für uns?</em> Manchmal braucht es eine Phase der Annäherung, bevor echter Körperkontakt möglich ist. Das zeigt sich unter anderem dann, wenn Kinder in einem starken Gefühlsausdruck sind: Wut, Traurigkeit, Anspannung. Manche reagieren auf körperliche Annäherung mit Schlagen, Beißen, Wegdrücken oder „Zwirbeln“ mit den Fingern in die Haut der Bezugsperson. Dahinter steht meist ein Zeichen von innerer Not, die sich über solche Abwehrmechanismen ausdrückt.</div><div><br>Wie können Eltern in solchen Momenten präsent bleiben und gleichzeitig die eigenen körperlichen Grenzen wahren? Schließlich ist Schmerz durch einen Schlag oder Biss real. Die erste Reaktion darauf ist oft Flucht oder Abwehr. Das ist ein natürlicher Schutzmechanismus. Und was, wenn es den Eltern selbst zu viel wird?&nbsp;<br><br> Kinder lernen am Modell Körpergrenzen zu respektieren. Wenn wir uns erlauben, für unsere Bedürfnisse einzustehen, finden wir auch immer wieder neu in eine gemeinsame Balance. Genau das stärkt Bindung.</div><div>Mit zunehmendem Alter kann Körpernähe in vielfältiger Form gelebt werden: über Körperpflege, spielerische Momente, Sport oder gemeinsame Aktivitäten. Körperkontakt bleibt ein lebenslanges Bedürfnis, von der Wiege bis zur Bahre. Denn Berührung ist ein wesentlicher Teil unserer Kommunikation.</div>]]>
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      <title>#55 Kindlichen sexuelle Entwicklung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es darum, wie wir unsere Kinder sicher und liebevoll durch ihre sexuelle Entwicklung begleiten können. Wir sprechen darüber, warum Sexualität von Anfang an Teil des Menschseins ist, wie Kinder ihren Körper entdecken und weshalb klare Worte wie Penis und Vulva so wichtig sind. Dabei beleuchten wir die drei Entwicklungsbereiche – oral, anal und genital – und zeigen, wie Wissen, Sprache und offene Gespräche Kinder stärken und vor sexualisierter Gewalt schützen. Benennen, erklären und konkrete Informationen unterstützen Kinder, ein gesundes Gefühl für den eigenen Körper und seine Grenzen zu entwickeln. Kinder, die Worte für ihren Körper und ihre Gefühle kennen, erleben mehr Selbstwirksamkeit und sind besser geschützt.</div><div><br>Zudem widmen wir uns der Frage, was bei Doktorspielen normal ist, welche Regeln Orientierung geben und wie Kinder durch körperliche Erfahrungen Stress regulieren. Sprache hilft ihnen dabei, ihre Gefühle einzuordnen: Was fühlt sich gut an? Was nicht? Zu wissen, dass sie sich Erwachsenen anvertrauen und Erlebtes benennen können, ist ein wichtiger Schutzfaktor.</div><div><br></div><div>Diese Folge macht Mut, Unsicherheiten anzusprechen, eigene Grenzen ernst zu nehmen und die natürliche Neugier unserer Kinder mit Offenheit, Klarheit und Achtsamkeit zu begleiten.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>#54 Wenn die Mutterliebe ausbleibt ...</title>
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        <![CDATA[<div>Auch wenn es Mütter oft anders vermittelt bekommen: Nicht immer geht das Herz auf, wenn sie ihr Baby nach der Geburt in den Armen halten. Manchmal bleibt dieses erwartete Glücksgefühl aus. Viele Frauen sind enttäuscht darüber. Enttäuscht von sich. Enttäuscht von ihrem Kind. Das ist für betroffene Frauen nicht einfach, nicht zuletzt weil in unserer Gesellschaft die Mutterliebe glorifiziert wird, so als läge es in der Natur der Dinge, dass sich innige Mutterliebe unmittelbar und selbstverständlich einstellt.&nbsp;<br><br></div><div>Barbara möchte in dieser Folge Zuversicht vermitteln. Nicht immer ist der erste Kontakt mit dem Baby herzwärmend. Manchmal erwächst die Mutterliebe erst nach Wochen oder Monaten, manchmal erst nach Jahren und manchmal bleibt sie ganz aus. Oft entfaltet sie sich in unscheinbaren leisen Momenten, unerwartet. Wichtig ist zu wissen: Es geht vielen Frauen so. Liebe nimmt ganz unterschiedliche Wege. Niemals ist sie linear, immer ein Prozess, der sich nicht auf Kommando oder unter Druck entfaltet. Stellt sich das Mutterglücksgefühl nicht ein, erleben viele Frauen Schuld, Scham oder ein Gefühl von Verlust: „Ich habe etwas nicht erlebt, von dem ich glaubte, es erleben zu können.“</div><div><br></div><div>Neben anderer Faktoren, beeinflusst das Geburtserleben selbst unmittelbar diesen Prozess. Unter der Geburt wirken körperliche, emotionale und soziale Faktoren zusammen. Vaginale Untersuchungen oder Eingriffe können Überforderung, oftmals das Erleben von Übergrifflichkeit auslösen. In solchen Situationen reagiert das körperliche Schutzsystem: Der Körper schaltet auf Überlebensmodus und betäubt sowohl das körperliche als auch das emotionale Erleben. Somit wird auch der Zugang zu den Liebesgefühlen eingefroren. Im diesem Notmodus ist es neurologisch unmöglich, Wärme und Nähe zu empfinden. Dieses Wissen entlastet Betroffene: Es ist kein persönlicher Mangel, sondern eine Schutzreaktion des Körpers.&nbsp;<br><br>Solche schmerzhafte Geburtserfahrungen können verarbeitet und integriert werden, dann wenn die Eltern Unterstützung erfahren, wenn jemand wohlwollend zuhört und anerkennt, wie schwierig dieses Erleben war. Darüber können sich Schmerz, Wut und Verzweiflung zeigen. Das gibt den Raum frei für andere Gefühle. Wann und ob das passiert, dafür gibt keinen Garant. Hartmut Rosa beschreibt solche Zustände als "unverfügbar", etwas über das wir nicht bestimmen bzw. verfügen können. Entscheidend ist das Vertrauen: Jede Mutter, jeder Vater, jedes Kind, kurzum jede:r von uns trägt dieses lebendige Liebesband in sich, das sich entfalten will. Bleibt es aus, bleibt die Sehnsucht danach.</div><div><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Auch wenn es Mütter oft anders vermittelt bekommen: Nicht immer geht das Herz auf, wenn sie ihr Baby nach der Geburt in den Armen halten. Manchmal bleibt dieses erwartete Glücksgefühl aus. Viele Frauen sind enttäuscht darüber. Enttäuscht von sich. Enttäuscht von ihrem Kind. Das ist für betroffene Frauen nicht einfach, nicht zuletzt weil in unserer Gesellschaft die Mutterliebe glorifiziert wird, so als läge es in der Natur der Dinge, dass sich innige Mutterliebe unmittelbar und selbstverständlich einstellt.&nbsp;<br><br></div><div>Barbara möchte in dieser Folge Zuversicht vermitteln. Nicht immer ist der erste Kontakt mit dem Baby herzwärmend. Manchmal erwächst die Mutterliebe erst nach Wochen oder Monaten, manchmal erst nach Jahren und manchmal bleibt sie ganz aus. Oft entfaltet sie sich in unscheinbaren leisen Momenten, unerwartet. Wichtig ist zu wissen: Es geht vielen Frauen so. Liebe nimmt ganz unterschiedliche Wege. Niemals ist sie linear, immer ein Prozess, der sich nicht auf Kommando oder unter Druck entfaltet. Stellt sich das Mutterglücksgefühl nicht ein, erleben viele Frauen Schuld, Scham oder ein Gefühl von Verlust: „Ich habe etwas nicht erlebt, von dem ich glaubte, es erleben zu können.“</div><div><br></div><div>Neben anderer Faktoren, beeinflusst das Geburtserleben selbst unmittelbar diesen Prozess. Unter der Geburt wirken körperliche, emotionale und soziale Faktoren zusammen. Vaginale Untersuchungen oder Eingriffe können Überforderung, oftmals das Erleben von Übergrifflichkeit auslösen. In solchen Situationen reagiert das körperliche Schutzsystem: Der Körper schaltet auf Überlebensmodus und betäubt sowohl das körperliche als auch das emotionale Erleben. Somit wird auch der Zugang zu den Liebesgefühlen eingefroren. Im diesem Notmodus ist es neurologisch unmöglich, Wärme und Nähe zu empfinden. Dieses Wissen entlastet Betroffene: Es ist kein persönlicher Mangel, sondern eine Schutzreaktion des Körpers.&nbsp;<br><br>Solche schmerzhafte Geburtserfahrungen können verarbeitet und integriert werden, dann wenn die Eltern Unterstützung erfahren, wenn jemand wohlwollend zuhört und anerkennt, wie schwierig dieses Erleben war. Darüber können sich Schmerz, Wut und Verzweiflung zeigen. Das gibt den Raum frei für andere Gefühle. Wann und ob das passiert, dafür gibt keinen Garant. Hartmut Rosa beschreibt solche Zustände als "unverfügbar", etwas über das wir nicht bestimmen bzw. verfügen können. Entscheidend ist das Vertrauen: Jede Mutter, jeder Vater, jedes Kind, kurzum jede:r von uns trägt dieses lebendige Liebesband in sich, das sich entfalten will. Bleibt es aus, bleibt die Sehnsucht danach.</div><div><br><br></div>]]>
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        <title>#54 Wenn die Mutterliebe ausbleibt ...</title>
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      <itunes:keywords>Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Mutterliebe</itunes:keywords>
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      <title>#53 Wenn es still wird…</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Auch wenn wir diese Episode bereits zu Beginn des Sommers aufgenommen haben und sich die Veröffentlichung wegen technischer Probleme verzögert hat – das Thema bleibt zeitlos und aktuell. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie in Momenten der Stille oft Unliebsames an Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen aufsteigt. Im Alltag finden diese inneren Bewegungen oft gar keinen Raum, werden unterdrückt oder durch zusätzliche Aktivitäten verdrängt.</div><div><br>Mit der Geburt und dem Heranwachsen des Kindes verändern sich immer auch Routinen und liebgewonnene Strategien im Umgang mit Stress. Kinder durchkreuzen nicht selten unsere Pläne und so entstehen oft unerwartet Momente des Stillstands. Kinder leben ein anderes Zeitgefühl, weg von einem getakteten Alltag. Ein solcher Stillstand mag zunächst einladend klingen, wird allerdings für viele Eltern zur Herausforderung. Plötzlich fällt das&nbsp; „Aktionismus-Schutzschild“ weg, wir können nicht einfach raus und uns ablenken. So sind wir unerwartet auf uns selbst zurückgeworfen.<br><br></div><div>In unserer schnelllebigen Zeit sind wir unzähligen Reizen ausgesetzt. Was oft fehlt, ist die Integration dieser Eindrücke – das Innehalten, das notwendig wäre, um all die Eindrücke und Erfahrungen zu verarbeiten. All das Nichtverarbeitete steigt im Moment der Stille auf. Das einfache Sein, die pure Präsenz wird zur Bedrohung.</div><div>Kinder laden uns ein, aus dem Getrieben-Sein auszutreten. Wenn wir in solchen Momenten die aufsteigende Unruhe annehmen, können wir Emotionen, Erfahrungen und Erlebnisse innerlich auch verarbeiten. In der Folge kann sich eine friedvolle Stille und Ruhe entfalten. Es gibt Raum für Neues.<br><br></div><div>Über all das sprechen wir in dieser Folge.&nbsp;</div><div>Viel Freude beim Anhören!&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Auch wenn wir diese Episode bereits zu Beginn des Sommers aufgenommen haben und sich die Veröffentlichung wegen technischer Probleme verzögert hat – das Thema bleibt zeitlos und aktuell. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie in Momenten der Stille oft Unliebsames an Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen aufsteigt. Im Alltag finden diese inneren Bewegungen oft gar keinen Raum, werden unterdrückt oder durch zusätzliche Aktivitäten verdrängt.</div><div><br>Mit der Geburt und dem Heranwachsen des Kindes verändern sich immer auch Routinen und liebgewonnene Strategien im Umgang mit Stress. Kinder durchkreuzen nicht selten unsere Pläne und so entstehen oft unerwartet Momente des Stillstands. Kinder leben ein anderes Zeitgefühl, weg von einem getakteten Alltag. Ein solcher Stillstand mag zunächst einladend klingen, wird allerdings für viele Eltern zur Herausforderung. Plötzlich fällt das&nbsp; „Aktionismus-Schutzschild“ weg, wir können nicht einfach raus und uns ablenken. So sind wir unerwartet auf uns selbst zurückgeworfen.<br><br></div><div>In unserer schnelllebigen Zeit sind wir unzähligen Reizen ausgesetzt. Was oft fehlt, ist die Integration dieser Eindrücke – das Innehalten, das notwendig wäre, um all die Eindrücke und Erfahrungen zu verarbeiten. All das Nichtverarbeitete steigt im Moment der Stille auf. Das einfache Sein, die pure Präsenz wird zur Bedrohung.</div><div>Kinder laden uns ein, aus dem Getrieben-Sein auszutreten. Wenn wir in solchen Momenten die aufsteigende Unruhe annehmen, können wir Emotionen, Erfahrungen und Erlebnisse innerlich auch verarbeiten. In der Folge kann sich eine friedvolle Stille und Ruhe entfalten. Es gibt Raum für Neues.<br><br></div><div>Über all das sprechen wir in dieser Folge.&nbsp;</div><div>Viel Freude beim Anhören!&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:subtitle>und Schmerzhaftes darin aufsteigt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Auch wenn wir diese Episode bereits zu Beginn des Sommers aufgenommen haben und sich die Veröffentlichung wegen technischer Probleme verzögert hat – das Thema bleibt zeitlos und aktuell. Wir sprechen in dieser Folge darüber, wie in Momenten der Stille oft Unliebsames an Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen aufsteigt. Im Alltag finden diese inneren Bewegungen oft gar keinen Raum, werden unterdrückt oder durch zusätzliche Aktivitäten verdrängt.</div><div><br>Mit der Geburt und dem Heranwachsen des Kindes verändern sich immer auch Routinen und liebgewonnene Strategien im Umgang mit Stress. Kinder durchkreuzen nicht selten unsere Pläne und so entstehen oft unerwartet Momente des Stillstands. Kinder leben ein anderes Zeitgefühl, weg von einem getakteten Alltag. Ein solcher Stillstand mag zunächst einladend klingen, wird allerdings für viele Eltern zur Herausforderung. Plötzlich fällt das&nbsp; „Aktionismus-Schutzschild“ weg, wir können nicht einfach raus und uns ablenken. So sind wir unerwartet auf uns selbst zurückgeworfen.<br><br></div><div>In unserer schnelllebigen Zeit sind wir unzähligen Reizen ausgesetzt. Was oft fehlt, ist die Integration dieser Eindrücke – das Innehalten, das notwendig wäre, um all die Eindrücke und Erfahrungen zu verarbeiten. All das Nichtverarbeitete steigt im Moment der Stille auf. Das einfache Sein, die pure Präsenz wird zur Bedrohung.</div><div>Kinder laden uns ein, aus dem Getrieben-Sein auszutreten. Wenn wir in solchen Momenten die aufsteigende Unruhe annehmen, können wir Emotionen, Erfahrungen und Erlebnisse innerlich auch verarbeiten. In der Folge kann sich eine friedvolle Stille und Ruhe entfalten. Es gibt Raum für Neues.<br><br></div><div>Über all das sprechen wir in dieser Folge.&nbsp;</div><div>Viel Freude beim Anhören!&nbsp;</div>]]>
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      <title>#52 Selbstregulation für Eltern</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um die Suche nach einer neuen Alltagsstruktur, wenn ein Kind ins Leben kommt – und darum, wie sich vieles verändert, was uns früher gutgetan hat. Viele Strategien zur Selbstregulation oder Stressbewältigung, die vor dem Kind funktioniert haben - wie Reisen, spontane Ausflüge oder Sport -, sind mit Baby oder Kleinkind kaum mehr möglich. Diese Veränderungen können schmerzhaft sein, bedeutet es doch, von Vertrautem Abschied zu nehmen. Das darf betrauert werden. Gleichzeitig entsteht die Frage: <em>Was tut mir jetzt gut? Was passt zu meinem veränderten Leben? In welcher Form kann ich meine Ressourcen neu gestalten?</em> Vielleicht ist es kein Yogakurs mehr, sondern Tanzen im Wohnzimmer. Solche neuen Wege helfen nicht nur uns selbst, sondern zeigen auch unseren Kindern, wie wir als Eltern für unser Wohlbefinden sorgen.</div><div><br>Solche Veränderungen benötigen Zeit. Vertrautes fällt weg, Neues ist noch nicht im Alltag etabliert. Schlafmangel, Stillen, körperliche Veränderungen – all das hat Auswirkungen auf unsere Kräfte und Bedürfnisse. Wenn wir versuchen, alles wie früher zu machen, entsteht oft zusätzlicher Stress. In dieser Phase ist es hilfreich, Neues einfach mal auszuprobieren, um herauszufinden, was aktuell noch passt.&nbsp;</div><div><br>Viele junge Eltern erleben eine Art <em>Entweder-Oder</em>: Entweder ich bin für mein Kind da – oder ich tue etwas für mich ohne mein Kind. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch darin, beides miteinander zu verbinden: Zeiten mit dem Kind so zu gestalten, dass auch sie zu Ressourcentankstellen werden können – ohne dabei in den Modus des „Bespaßens“ zu verfallen.</div><div><br>Wo brenne ich für etwas? Und wie kann ich diese Leidenschaft mit meinem Kind teilen? Wenn wir nur noch durchhalten, rutschen wir schnell in den Überlebensmodus. Zeit für sich selbst oder als Paar braucht heute mehr Planung und hängt stark vom vorhandenen Unterstützungsnetz ab. Spontanität weicht der Organisation – aber das bedeutet nicht, dass es nicht möglich ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um die Suche nach einer neuen Alltagsstruktur, wenn ein Kind ins Leben kommt – und darum, wie sich vieles verändert, was uns früher gutgetan hat. Viele Strategien zur Selbstregulation oder Stressbewältigung, die vor dem Kind funktioniert haben - wie Reisen, spontane Ausflüge oder Sport -, sind mit Baby oder Kleinkind kaum mehr möglich. Diese Veränderungen können schmerzhaft sein, bedeutet es doch, von Vertrautem Abschied zu nehmen. Das darf betrauert werden. Gleichzeitig entsteht die Frage: <em>Was tut mir jetzt gut? Was passt zu meinem veränderten Leben? In welcher Form kann ich meine Ressourcen neu gestalten?</em> Vielleicht ist es kein Yogakurs mehr, sondern Tanzen im Wohnzimmer. Solche neuen Wege helfen nicht nur uns selbst, sondern zeigen auch unseren Kindern, wie wir als Eltern für unser Wohlbefinden sorgen.</div><div><br>Solche Veränderungen benötigen Zeit. Vertrautes fällt weg, Neues ist noch nicht im Alltag etabliert. Schlafmangel, Stillen, körperliche Veränderungen – all das hat Auswirkungen auf unsere Kräfte und Bedürfnisse. Wenn wir versuchen, alles wie früher zu machen, entsteht oft zusätzlicher Stress. In dieser Phase ist es hilfreich, Neues einfach mal auszuprobieren, um herauszufinden, was aktuell noch passt.&nbsp;</div><div><br>Viele junge Eltern erleben eine Art <em>Entweder-Oder</em>: Entweder ich bin für mein Kind da – oder ich tue etwas für mich ohne mein Kind. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch darin, beides miteinander zu verbinden: Zeiten mit dem Kind so zu gestalten, dass auch sie zu Ressourcentankstellen werden können – ohne dabei in den Modus des „Bespaßens“ zu verfallen.</div><div><br>Wo brenne ich für etwas? Und wie kann ich diese Leidenschaft mit meinem Kind teilen? Wenn wir nur noch durchhalten, rutschen wir schnell in den Überlebensmodus. Zeit für sich selbst oder als Paar braucht heute mehr Planung und hängt stark vom vorhandenen Unterstützungsnetz ab. Spontanität weicht der Organisation – aber das bedeutet nicht, dass es nicht möglich ist.</div>]]>
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      <link>https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/52-selbstregulation-fuer-eltern</link>
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      <itunes:title>#52 Selbstregulation für Eltern</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Neue Wege dafür finden</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
      <itunes:episode>#52</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um die Suche nach einer neuen Alltagsstruktur, wenn ein Kind ins Leben kommt – und darum, wie sich vieles verändert, was uns früher gutgetan hat. Viele Strategien zur Selbstregulation oder Stressbewältigung, die vor dem Kind funktioniert haben - wie Reisen, spontane Ausflüge oder Sport -, sind mit Baby oder Kleinkind kaum mehr möglich. Diese Veränderungen können schmerzhaft sein, bedeutet es doch, von Vertrautem Abschied zu nehmen. Das darf betrauert werden. Gleichzeitig entsteht die Frage: <em>Was tut mir jetzt gut? Was passt zu meinem veränderten Leben? In welcher Form kann ich meine Ressourcen neu gestalten?</em> Vielleicht ist es kein Yogakurs mehr, sondern Tanzen im Wohnzimmer. Solche neuen Wege helfen nicht nur uns selbst, sondern zeigen auch unseren Kindern, wie wir als Eltern für unser Wohlbefinden sorgen.</div><div><br>Solche Veränderungen benötigen Zeit. Vertrautes fällt weg, Neues ist noch nicht im Alltag etabliert. Schlafmangel, Stillen, körperliche Veränderungen – all das hat Auswirkungen auf unsere Kräfte und Bedürfnisse. Wenn wir versuchen, alles wie früher zu machen, entsteht oft zusätzlicher Stress. In dieser Phase ist es hilfreich, Neues einfach mal auszuprobieren, um herauszufinden, was aktuell noch passt.&nbsp;</div><div><br>Viele junge Eltern erleben eine Art <em>Entweder-Oder</em>: Entweder ich bin für mein Kind da – oder ich tue etwas für mich ohne mein Kind. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch darin, beides miteinander zu verbinden: Zeiten mit dem Kind so zu gestalten, dass auch sie zu Ressourcentankstellen werden können – ohne dabei in den Modus des „Bespaßens“ zu verfallen.</div><div><br>Wo brenne ich für etwas? Und wie kann ich diese Leidenschaft mit meinem Kind teilen? Wenn wir nur noch durchhalten, rutschen wir schnell in den Überlebensmodus. Zeit für sich selbst oder als Paar braucht heute mehr Planung und hängt stark vom vorhandenen Unterstützungsnetz ab. Spontanität weicht der Organisation – aber das bedeutet nicht, dass es nicht möglich ist.</div>]]>
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        <title>#52 Selbstregulation für Eltern</title>
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      <title>#51 Daumen oder Schnuller</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Viele Babys lutschen am Daumen oder nehmen einen Schnuller. Beides hat Vor- und Nachteile. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das Saugbedürfnis bis zum vollendeten vierten Lebensjahr ganz natürlich ist und welche Rolle es für die kindliche Selbstregulation hat. Zudem kann gerade das Anbieten eines Schnullers für Eltern eine hilfreiche Entlastung sein, besonders wenn das Baby quengelt oder Hunger hat und nicht sofort gestillt oder gefüttert werden kann. Gleichzeitig schränken solche fremde Saugreize die orale Erkundungsphase ein. Ist das Saugen am eigenen Daumen für das Kind dann die bessere Alternative? Besteht da nicht die Gefahr, dass das Kind diesen dann ständig in sein Mündchen steckt und sich die Einwirkung darauf als schwierig gestaltet? Schließlich ist der Daumen immer verfügbar. Wie soll dieser dann abgewöhnt werden? Und wie sieht es denn generell mit den Auswirkungen dieser Sauggewohnheiten auf die kindliche Kieferentwicklung aus? Was können Eltern tun, wenn Babys alle anderen Saugangebot außer der Brust der Mutter verweigern und sie das Gefühl haben, über keinen Handlungsspielraum zu verfügen?&nbsp;</div><div>In dieser Folgen setzen wir uns mit all diesen Fragen auseinander, diskutieren die Ratschläge, die im Internet kursieren und sprechen über mögliche Alternativen im Umgang mit Schnuller &amp; Co. Eines aber schon mal vorweg: lieb gewonnene Gewohnheiten zu verabschieden sind Prozesse, die Zeit brauchen.&nbsp;</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Viele Babys lutschen am Daumen oder nehmen einen Schnuller. Beides hat Vor- und Nachteile. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das Saugbedürfnis bis zum vollendeten vierten Lebensjahr ganz natürlich ist und welche Rolle es für die kindliche Selbstregulation hat. Zudem kann gerade das Anbieten eines Schnullers für Eltern eine hilfreiche Entlastung sein, besonders wenn das Baby quengelt oder Hunger hat und nicht sofort gestillt oder gefüttert werden kann. Gleichzeitig schränken solche fremde Saugreize die orale Erkundungsphase ein. Ist das Saugen am eigenen Daumen für das Kind dann die bessere Alternative? Besteht da nicht die Gefahr, dass das Kind diesen dann ständig in sein Mündchen steckt und sich die Einwirkung darauf als schwierig gestaltet? Schließlich ist der Daumen immer verfügbar. Wie soll dieser dann abgewöhnt werden? Und wie sieht es denn generell mit den Auswirkungen dieser Sauggewohnheiten auf die kindliche Kieferentwicklung aus? Was können Eltern tun, wenn Babys alle anderen Saugangebot außer der Brust der Mutter verweigern und sie das Gefühl haben, über keinen Handlungsspielraum zu verfügen?&nbsp;</div><div>In dieser Folgen setzen wir uns mit all diesen Fragen auseinander, diskutieren die Ratschläge, die im Internet kursieren und sprechen über mögliche Alternativen im Umgang mit Schnuller &amp; Co. Eines aber schon mal vorweg: lieb gewonnene Gewohnheiten zu verabschieden sind Prozesse, die Zeit brauchen.&nbsp;</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:subtitle>...und wie abgewöhnen?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Viele Babys lutschen am Daumen oder nehmen einen Schnuller. Beides hat Vor- und Nachteile. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das Saugbedürfnis bis zum vollendeten vierten Lebensjahr ganz natürlich ist und welche Rolle es für die kindliche Selbstregulation hat. Zudem kann gerade das Anbieten eines Schnullers für Eltern eine hilfreiche Entlastung sein, besonders wenn das Baby quengelt oder Hunger hat und nicht sofort gestillt oder gefüttert werden kann. Gleichzeitig schränken solche fremde Saugreize die orale Erkundungsphase ein. Ist das Saugen am eigenen Daumen für das Kind dann die bessere Alternative? Besteht da nicht die Gefahr, dass das Kind diesen dann ständig in sein Mündchen steckt und sich die Einwirkung darauf als schwierig gestaltet? Schließlich ist der Daumen immer verfügbar. Wie soll dieser dann abgewöhnt werden? Und wie sieht es denn generell mit den Auswirkungen dieser Sauggewohnheiten auf die kindliche Kieferentwicklung aus? Was können Eltern tun, wenn Babys alle anderen Saugangebot außer der Brust der Mutter verweigern und sie das Gefühl haben, über keinen Handlungsspielraum zu verfügen?&nbsp;</div><div>In dieser Folgen setzen wir uns mit all diesen Fragen auseinander, diskutieren die Ratschläge, die im Internet kursieren und sprechen über mögliche Alternativen im Umgang mit Schnuller &amp; Co. Eines aber schon mal vorweg: lieb gewonnene Gewohnheiten zu verabschieden sind Prozesse, die Zeit brauchen.&nbsp;</div><div><br></div>]]>
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      <title>#50 Frühgeburt</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge ist Gudrun bei uns zu Gast und lässt uns an ihrer berührenden Geschichte teilhaben. Sie erzählt von der herausfordernden Zeit rund um die Frühgeburt ihres dritten Kindes. Bereits in der 25. Schwangerschaftswoche setzen die ersten Wehen ein.</div><div>Gudrun nimmt uns mit in diese Zeit der Unsicherheiten, Herausforderungen und des Haderns und auch des Hoffens und Mitfühlens. Sie spricht über Wut, die Dankbarkeit und&nbsp; Momente die berühren. Ihre Geschichte bewegt und lässt spüren, was es bedeutet, in so einer Situation zu sein.</div><div>Von Herzen danke, liebe Gudrun, für deine Offenheit und dein Vertrauen.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge ist Gudrun bei uns zu Gast und lässt uns an ihrer berührenden Geschichte teilhaben. Sie erzählt von der herausfordernden Zeit rund um die Frühgeburt ihres dritten Kindes. Bereits in der 25. Schwangerschaftswoche setzen die ersten Wehen ein.</div><div>Gudrun nimmt uns mit in diese Zeit der Unsicherheiten, Herausforderungen und des Haderns und auch des Hoffens und Mitfühlens. Sie spricht über Wut, die Dankbarkeit und&nbsp; Momente die berühren. Ihre Geschichte bewegt und lässt spüren, was es bedeutet, in so einer Situation zu sein.</div><div>Von Herzen danke, liebe Gudrun, für deine Offenheit und dein Vertrauen.&nbsp;</div>]]>
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        <title>#50 Frühgeburt</title>
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      <itunes:keywords>Frühgeburt, Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Leben mit Kindern, Schwangerschaft</itunes:keywords>
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      <title>#49 Weihnachten passiert...</title>
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      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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      <title>#48 Erwachsensein. Wie geht das?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Barbara und ich tauschen uns in dieser Folge über die Ideen, Vorstellungen und Geschichten aus, die wir vom Erwachsensein haben: Wann ist jemand erwachsen? Wo sehen wir uns selbst gerade auf dieser Zeit, ich mit zwei "kleinen" und Barbara mit ihren zwei "erwachsenen" Kindern. Wobei im Kulturvergleich der Zeitpunkt des Erwachsenseins recht unterschiedlich definiert wird, weit über die Volljährigkeit hinaus. Aber dazu kommen wir nochmals am Ende dieser Beschreibung zurück.<br><br>Barbara, selbst Ü50, erzählt, wie sie sich mit dem Thema Erwachsen- und damit einhergehend dem Älterwerden auseinandersetzt. Sie spricht davon, wie sie heute gelassener und nachsichtiger mit sich selbst und anderen geworden ist. Allerdings gehen die verschiedenen Lebensabschnittsphasen nicht reibungslos ineinander über. Es sind immer wieder Lebensübergänge, in denen wir uns wiederfinden. Und diese benötigen Zeit, um sich darin einzufinden und zu verorten. Immer gehen Lebensübergänge mit körperlichen Veränderungen einher, die weit weg von einem gängigen Schönheitsideal liegen. &nbsp;<br>&nbsp;<br>Somit ist Erwachsenwerden ein Prozess des stetigen Wachsens und Lernens. Was sind denn in unseren Augen Merkmale des Erwachsensein? Darüber diskutieren wir und benennen Bewusstheit, Selbstbestimmtheit, Eigenverantwortung, Selbstreflexion, Konfliktfähigkeit und Demut für das Leben selbst. Kurzum: Weg von Schuldzuweisung, hin zu einer liebevoll-ehrlichen Selbstbeobachtung und Fürsorge für sich selbst und dem, was uns umgibt.&nbsp;<br><br>Lydia, sind nach der Geburt viele Themen bewusst geworden, die vorher im Verborgenen lagen. Gerade solche Lebensumstellungsphasen tragen verschollene Lebenserfahrungen an die Oberfläche. Es ist wie wenn das Leben einlädt, uns innerlich Verschüttetem zu zuwenden. Erst dadurch können sich verbarrikardierende Schutzmechanismen, die wir uns unbewusst angeeignet haben, lösen. Das dahinterliegende Vitalitätsspektrum kann sich darüber entfalten. Dafür braucht es oft gar nicht viel: das Bewusstmachen dieser Dynamiken; das Benennen der aufsteigenden Gefühle und Erinnerungen; der Austausch mit lieben Menschen.&nbsp;<br><br>Es gibt Kulturen, die definieren das Erwachsensein mit dem Zeitpunkt, wo die eigenen Kinder selbständig leben können. Somit ist das Kindergroßziehen Teil des Prozesses im Erwachsenwerden. Denn die Erfahrungen im Leben mit Kindern, die ungefiltert das spiegeln, was wir nicht sehen wollen, sind ein gutes Übungsfeld, um die verborgenen Tiefen unseres Seins kennen zu lernen. Lassen wir uns darauf ein, ist es eine Chance, gemeinsam mit unseren Kindern zu wachsen und gesunde lebendige Anteile wiederzuentdecken, raus aus der Komfortzone, rein ins pulsierende Leben hin zu neuen Erfahrungen. &nbsp;<br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Barbara und ich tauschen uns in dieser Folge über die Ideen, Vorstellungen und Geschichten aus, die wir vom Erwachsensein haben: Wann ist jemand erwachsen? Wo sehen wir uns selbst gerade auf dieser Zeit, ich mit zwei "kleinen" und Barbara mit ihren zwei "erwachsenen" Kindern. Wobei im Kulturvergleich der Zeitpunkt des Erwachsenseins recht unterschiedlich definiert wird, weit über die Volljährigkeit hinaus. Aber dazu kommen wir nochmals am Ende dieser Beschreibung zurück.<br><br>Barbara, selbst Ü50, erzählt, wie sie sich mit dem Thema Erwachsen- und damit einhergehend dem Älterwerden auseinandersetzt. Sie spricht davon, wie sie heute gelassener und nachsichtiger mit sich selbst und anderen geworden ist. Allerdings gehen die verschiedenen Lebensabschnittsphasen nicht reibungslos ineinander über. Es sind immer wieder Lebensübergänge, in denen wir uns wiederfinden. Und diese benötigen Zeit, um sich darin einzufinden und zu verorten. Immer gehen Lebensübergänge mit körperlichen Veränderungen einher, die weit weg von einem gängigen Schönheitsideal liegen. &nbsp;<br>&nbsp;<br>Somit ist Erwachsenwerden ein Prozess des stetigen Wachsens und Lernens. Was sind denn in unseren Augen Merkmale des Erwachsensein? Darüber diskutieren wir und benennen Bewusstheit, Selbstbestimmtheit, Eigenverantwortung, Selbstreflexion, Konfliktfähigkeit und Demut für das Leben selbst. Kurzum: Weg von Schuldzuweisung, hin zu einer liebevoll-ehrlichen Selbstbeobachtung und Fürsorge für sich selbst und dem, was uns umgibt.&nbsp;<br><br>Lydia, sind nach der Geburt viele Themen bewusst geworden, die vorher im Verborgenen lagen. Gerade solche Lebensumstellungsphasen tragen verschollene Lebenserfahrungen an die Oberfläche. Es ist wie wenn das Leben einlädt, uns innerlich Verschüttetem zu zuwenden. Erst dadurch können sich verbarrikardierende Schutzmechanismen, die wir uns unbewusst angeeignet haben, lösen. Das dahinterliegende Vitalitätsspektrum kann sich darüber entfalten. Dafür braucht es oft gar nicht viel: das Bewusstmachen dieser Dynamiken; das Benennen der aufsteigenden Gefühle und Erinnerungen; der Austausch mit lieben Menschen.&nbsp;<br><br>Es gibt Kulturen, die definieren das Erwachsensein mit dem Zeitpunkt, wo die eigenen Kinder selbständig leben können. Somit ist das Kindergroßziehen Teil des Prozesses im Erwachsenwerden. Denn die Erfahrungen im Leben mit Kindern, die ungefiltert das spiegeln, was wir nicht sehen wollen, sind ein gutes Übungsfeld, um die verborgenen Tiefen unseres Seins kennen zu lernen. Lassen wir uns darauf ein, ist es eine Chance, gemeinsam mit unseren Kindern zu wachsen und gesunde lebendige Anteile wiederzuentdecken, raus aus der Komfortzone, rein ins pulsierende Leben hin zu neuen Erfahrungen. &nbsp;<br><br><br></div>]]>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Barbara und ich tauschen uns in dieser Folge über die Ideen, Vorstellungen und Geschichten aus, die wir vom Erwachsensein haben: Wann ist jemand erwachsen? Wo sehen wir uns selbst gerade auf dieser Zeit, ich mit zwei "kleinen" und Barbara mit ihren zwei "erwachsenen" Kindern. Wobei im Kulturvergleich der Zeitpunkt des Erwachsenseins recht unterschiedlich definiert wird, weit über die Volljährigkeit hinaus. Aber dazu kommen wir nochmals am Ende dieser Beschreibung zurück.<br><br>Barbara, selbst Ü50, erzählt, wie sie sich mit dem Thema Erwachsen- und damit einhergehend dem Älterwerden auseinandersetzt. Sie spricht davon, wie sie heute gelassener und nachsichtiger mit sich selbst und anderen geworden ist. Allerdings gehen die verschiedenen Lebensabschnittsphasen nicht reibungslos ineinander über. Es sind immer wieder Lebensübergänge, in denen wir uns wiederfinden. Und diese benötigen Zeit, um sich darin einzufinden und zu verorten. Immer gehen Lebensübergänge mit körperlichen Veränderungen einher, die weit weg von einem gängigen Schönheitsideal liegen. &nbsp;<br>&nbsp;<br>Somit ist Erwachsenwerden ein Prozess des stetigen Wachsens und Lernens. Was sind denn in unseren Augen Merkmale des Erwachsensein? Darüber diskutieren wir und benennen Bewusstheit, Selbstbestimmtheit, Eigenverantwortung, Selbstreflexion, Konfliktfähigkeit und Demut für das Leben selbst. Kurzum: Weg von Schuldzuweisung, hin zu einer liebevoll-ehrlichen Selbstbeobachtung und Fürsorge für sich selbst und dem, was uns umgibt.&nbsp;<br><br>Lydia, sind nach der Geburt viele Themen bewusst geworden, die vorher im Verborgenen lagen. Gerade solche Lebensumstellungsphasen tragen verschollene Lebenserfahrungen an die Oberfläche. Es ist wie wenn das Leben einlädt, uns innerlich Verschüttetem zu zuwenden. Erst dadurch können sich verbarrikardierende Schutzmechanismen, die wir uns unbewusst angeeignet haben, lösen. Das dahinterliegende Vitalitätsspektrum kann sich darüber entfalten. Dafür braucht es oft gar nicht viel: das Bewusstmachen dieser Dynamiken; das Benennen der aufsteigenden Gefühle und Erinnerungen; der Austausch mit lieben Menschen.&nbsp;<br><br>Es gibt Kulturen, die definieren das Erwachsensein mit dem Zeitpunkt, wo die eigenen Kinder selbständig leben können. Somit ist das Kindergroßziehen Teil des Prozesses im Erwachsenwerden. Denn die Erfahrungen im Leben mit Kindern, die ungefiltert das spiegeln, was wir nicht sehen wollen, sind ein gutes Übungsfeld, um die verborgenen Tiefen unseres Seins kennen zu lernen. Lassen wir uns darauf ein, ist es eine Chance, gemeinsam mit unseren Kindern zu wachsen und gesunde lebendige Anteile wiederzuentdecken, raus aus der Komfortzone, rein ins pulsierende Leben hin zu neuen Erfahrungen. &nbsp;<br><br><br></div>]]>
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      <title>#47 Was ist Familie heute?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge laden wir euch ein mit uns, Lydia und Barbara, den Blick auf die Vielfalt von Familienmodellen zu legen, jenseits einer klassischen Vater-Mutter-Kind-Konstellation. Denn die Realität zeigt uns: Familien sind bunt. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen. Und genau dieser Vielfalt wollen wir Raum geben und näher beleuchten.<br><br>Dabei sprechen wir offen über die Herausforderungen, denen viele Eltern heute begegnen: von der Überforderung durch gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu gesetzlichen Hürden, wie sie etwa in Italien existieren. Etwas, das jede Familienkonstellation verbindet ist die Kunst einer liebevollen und achtsamen Kommunikation in dem jeweiligen Miteinander. Wie schaffen wir es im Alltag trotz kleiner oder großer Verletzungen den Draht zueinander nicht zu verlieren? Wir teilen mit euch wertvolle Impulse, wie ein bewusster Umgang mit auftretenden Gefühlen gelebt werden kann und diese liebevoll im Gespräch mit unseren Liebsten benannt werden.<br><br>Außerdem stellen wir euch in dieser Folge die „Familienkonferenz“ vor: eine wundervolle Möglichkeit, sich regelmäßig Zeit füreinander zu nehmen, um so eine positiven Gesprächskultur aufzubauen. Denn Krisen lassen sich oft abfedern, wenn wir uns schon vorher als Familie bewusst mit den unterschiedlichen Dynamiken auseinandersetzen. So kann ein konstruktives Miteinander auch in herausfordernden Situationen genährt werden.<br><br>Auch das Thema neuer Lebenspartner oder Trennung bekommt Raum. Dabei setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie wir unsere Kinder bei der Verarbeitung solcher einschneidender Veränderungen unterstützend begleiten können.&nbsp;<br><br>Wir freuen uns, mit euch unsere Gedanken und Ideen zu teilen. Vielleicht lasst ihr euch davon inspirieren, euer Familienleben bewusster und liebevoller zu gestalten!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge laden wir euch ein mit uns, Lydia und Barbara, den Blick auf die Vielfalt von Familienmodellen zu legen, jenseits einer klassischen Vater-Mutter-Kind-Konstellation. Denn die Realität zeigt uns: Familien sind bunt. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen. Und genau dieser Vielfalt wollen wir Raum geben und näher beleuchten.<br><br>Dabei sprechen wir offen über die Herausforderungen, denen viele Eltern heute begegnen: von der Überforderung durch gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu gesetzlichen Hürden, wie sie etwa in Italien existieren. Etwas, das jede Familienkonstellation verbindet ist die Kunst einer liebevollen und achtsamen Kommunikation in dem jeweiligen Miteinander. Wie schaffen wir es im Alltag trotz kleiner oder großer Verletzungen den Draht zueinander nicht zu verlieren? Wir teilen mit euch wertvolle Impulse, wie ein bewusster Umgang mit auftretenden Gefühlen gelebt werden kann und diese liebevoll im Gespräch mit unseren Liebsten benannt werden.<br><br>Außerdem stellen wir euch in dieser Folge die „Familienkonferenz“ vor: eine wundervolle Möglichkeit, sich regelmäßig Zeit füreinander zu nehmen, um so eine positiven Gesprächskultur aufzubauen. Denn Krisen lassen sich oft abfedern, wenn wir uns schon vorher als Familie bewusst mit den unterschiedlichen Dynamiken auseinandersetzen. So kann ein konstruktives Miteinander auch in herausfordernden Situationen genährt werden.<br><br>Auch das Thema neuer Lebenspartner oder Trennung bekommt Raum. Dabei setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie wir unsere Kinder bei der Verarbeitung solcher einschneidender Veränderungen unterstützend begleiten können.&nbsp;<br><br>Wir freuen uns, mit euch unsere Gedanken und Ideen zu teilen. Vielleicht lasst ihr euch davon inspirieren, euer Familienleben bewusster und liebevoller zu gestalten!</div>]]>
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      <link>https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/47-was-ist-familie-heute</link>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge laden wir euch ein mit uns, Lydia und Barbara, den Blick auf die Vielfalt von Familienmodellen zu legen, jenseits einer klassischen Vater-Mutter-Kind-Konstellation. Denn die Realität zeigt uns: Familien sind bunt. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen. Und genau dieser Vielfalt wollen wir Raum geben und näher beleuchten.<br><br>Dabei sprechen wir offen über die Herausforderungen, denen viele Eltern heute begegnen: von der Überforderung durch gesellschaftliche Erwartungen bis hin zu gesetzlichen Hürden, wie sie etwa in Italien existieren. Etwas, das jede Familienkonstellation verbindet ist die Kunst einer liebevollen und achtsamen Kommunikation in dem jeweiligen Miteinander. Wie schaffen wir es im Alltag trotz kleiner oder großer Verletzungen den Draht zueinander nicht zu verlieren? Wir teilen mit euch wertvolle Impulse, wie ein bewusster Umgang mit auftretenden Gefühlen gelebt werden kann und diese liebevoll im Gespräch mit unseren Liebsten benannt werden.<br><br>Außerdem stellen wir euch in dieser Folge die „Familienkonferenz“ vor: eine wundervolle Möglichkeit, sich regelmäßig Zeit füreinander zu nehmen, um so eine positiven Gesprächskultur aufzubauen. Denn Krisen lassen sich oft abfedern, wenn wir uns schon vorher als Familie bewusst mit den unterschiedlichen Dynamiken auseinandersetzen. So kann ein konstruktives Miteinander auch in herausfordernden Situationen genährt werden.<br><br>Auch das Thema neuer Lebenspartner oder Trennung bekommt Raum. Dabei setzen wir uns mit der Frage auseinander, wie wir unsere Kinder bei der Verarbeitung solcher einschneidender Veränderungen unterstützend begleiten können.&nbsp;<br><br>Wir freuen uns, mit euch unsere Gedanken und Ideen zu teilen. Vielleicht lasst ihr euch davon inspirieren, euer Familienleben bewusster und liebevoller zu gestalten!</div>]]>
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        <title>#47 Was ist Familie heute?</title>
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      <title>#46 Welcher Elterntyp bist du?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Welcher Elterntyp bist du?<br><br>Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts!<br><br>Heute stellen wir uns die Frage "Welcher Elterntyp sind wir eigentlich?" und sprechen über Schubladendenken, Kategorisierung und Rollenfixierung. Oft neigen wir dazu, uns selbst oder andere Eltern in bestimmte Kategorien einzuordnen. Doch genau wie bei unseren Kindern greift diese Einteilung oft zu kurz. Denn Menschen - ob groß oder klein - sind immer mehr als eine Kategorie.<br><br>In dieser Folge werfen wir einen Blick auf das Konzept von Daniel Siegel, der den Lebensfluss zwischen den Ufern der Starrheit und des Chaos beschreibt. Diese Metapher verdeutlicht, dass wir beides brauchen: einen sicheren Ort, an dem wir so sein können, wie wir sind und gleichzeitig die Freiheit, uns immer wieder neu zu erfinden. Der Fluss des Lebens ist ständig in Bewegung, und genau das ermöglicht es uns, sowohl zugehörig als auch individuell zu sein.<br><br>Um diese Balance zu erleben, dürfen wir uns erlauben, Leerläufe zuzulassen: Momente, in denen wir gerade nichts wissen oder fühlen und in denen, dank der neuronalen Plastizität unseres Gehirns, Neues entstehen kann. Gerade in diesen Phasen des Innehaltens können wir uns und unsere Beziehungen neu entdecken und weiter wachsen.&nbsp;<br><br>Neben anderer Überlegungen diskutieren wir darüber, wie wir als Eltern den Druck von uns nehmen können, um entspannter mit den Veränderungen umzugehen, die das Leben mit sich bringt. Denn nur im Miteinander können wir wirklich lernen und uns weiterentwickeln.<br><br>Viel Spaß beim Zuhören!<br><br>Eure Barbara &amp; Lydia</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Welcher Elterntyp bist du?<br><br>Willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcasts!<br><br>Heute stellen wir uns die Frage "Welcher Elterntyp sind wir eigentlich?" und sprechen über Schubladendenken, Kategorisierung und Rollenfixierung. Oft neigen wir dazu, uns selbst oder andere Eltern in bestimmte Kategorien einzuordnen. Doch genau wie bei unseren Kindern greift diese Einteilung oft zu kurz. Denn Menschen - ob groß oder klein - sind immer mehr als eine Kategorie.<br><br>In dieser Folge werfen wir einen Blick auf das Konzept von Daniel Siegel, der den Lebensfluss zwischen den Ufern der Starrheit und des Chaos beschreibt. Diese Metapher verdeutlicht, dass wir beides brauchen: einen sicheren Ort, an dem wir so sein können, wie wir sind und gleichzeitig die Freiheit, uns immer wieder neu zu erfinden. Der Fluss des Lebens ist ständig in Bewegung, und genau das ermöglicht es uns, sowohl zugehörig als auch individuell zu sein.<br><br>Um diese Balance zu erleben, dürfen wir uns erlauben, Leerläufe zuzulassen: Momente, in denen wir gerade nichts wissen oder fühlen und in denen, dank der neuronalen Plastizität unseres Gehirns, Neues entstehen kann. Gerade in diesen Phasen des Innehaltens können wir uns und unsere Beziehungen neu entdecken und weiter wachsen.&nbsp;<br><br>Neben anderer Überlegungen diskutieren wir darüber, wie wir als Eltern den Druck von uns nehmen können, um entspannter mit den Veränderungen umzugehen, die das Leben mit sich bringt. Denn nur im Miteinander können wir wirklich lernen und uns weiterentwickeln.<br><br>Viel Spaß beim Zuhören!<br><br>Eure Barbara &amp; Lydia</div>]]>
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      <link>https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/46-welcher-elterntyp-bist-du</link>
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      <itunes:subtitle>Schubladen, Stempel und wie wir uns da wieder rausschrauben</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
      <itunes:episode>#46</itunes:episode>
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        <title>#46 Welcher Elterntyp bist du?</title>
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      <title>#45 Postpartale Depression</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge sprechen wir über ein Thema, das viele Eltern betrifft und dennoch oft im Verborgenen bleibt: peri- und postnatale Erkrankungen. Etwa 10-15% der Frauen erleben solche Krisen und doch wird in der Öffentlichkeit kaum darüber gesprochen. Für Betroffene können alltägliche Dinge zu riesigen Herausforderungen werden: das Anziehen der Kinder oder das Abzupfen einer verwelkten Rose. Es fühlt sich an, als müsste man einen ganzen Berg erklimmen.<br><br>Diese Zeit ist besonders schwierig, weil im Gehirn etwas passiert, das die Kontrolle über die eigenen Gedanken erschwert. Man spürt, dass etwas nicht stimmt und trotz aller Anstrengung ist es nicht steuerbar. Das damit einhergehende Gefühl von Hilflosigkeit und Verzweiflung kann überwältigend sein. Angst wird zum ständigen Begleiter. Es scheint eine unüberwindbare Situation. Der Wunsch, diesen Gefühlen zu entkommen, kann so groß werden, dass Suizid oft der einzige Ausweg scheint.<br><br>Doch es gibt Hilfe und Unterstützung, auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als wäre man ganz allein. Wo können sich Betroffene hinwenden:</div><ul><li>Erste Hilfe Ambulanz in jedem Krankenhaus rund um die Uhr</li><li>Zentrum für psychische Gesundheit: Hier kann man ohne Einweisung hingehen und erhält Unterstützung für eine entsprechend passende Hilfe</li><li>Hausarzt:ärztin: Eine gute erste Ansprechperson, wenn man unsicher ist und eine erste Abklärung benötigt</li><li>Hebammen oder andere medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Fachpersonen: Sie bieten Unterstützung und Beratung, sei es im stationären sowie im ambulanten Bereich wie z. B. im Gesundheitssprengel oder bei Mutter-Kind-Beratungsstellen.</li></ul><div>Werden Postpartum- oder andere Depressionen über einen langen Zeitraum nicht behandelt, können sie chronisch werden. Zu den Symptomen gehören:</div><ul><li>Einfache Alltagsaufgaben scheinen unbewältbar</li><li>Anhaltende Ängste oder Panikgefühle</li><li>Über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen anhaltende Überforderung</li><li>Kraftlosigkeit, die es bereits am Morgen schwierig macht aus dem Bett zu kommen</li><li>Chronische Stimmungsschwankungen ohne Besserung, im Gegensatz zum vorübergehenden Baby-Blues</li><li>Schlafstörungen</li><li>Konzentrationsschwierigkeiten</li><li>Anhaltende Appetitlosigkeit</li><li>Erledigen von Alltagsroutine nur oder die einfache Versorgung der Kinder erfolgt nur noch mit großer Kraftanstrengung</li><li>Die Planbarkeit von Dingen wird enorm wichtig, weil alles außerplanmäßige Stress verursacht.</li></ul><div><em>Hier einige mögliche Hilfestellen</em><br>Für eine erste Selbsteinschätzung empfehlen wir den Bogen „Schatten und Licht“, der über diesen Link abrufbar ist: https://schatten-und-licht.eu/Selbsttest/Fragebogen-Selbsteinschaetzung-BFAG.pdf&nbsp;<br><br>Hier einige Kontaktadressen für Südtirol:</div><ul><li>Zentrum für psychische Gesundheit (ZPG), Krisentelefon für Hilfe bei psychischen Notfällen: 800 101 800</li><li>Bruneck: 0474 586340</li><li>Brixen: 0472 812 960</li><li>Bozen 0471 305810</li><li>Meran 0473 263600</li></ul><div>Für Kinder betroffener Eltern gibt es ansprechende Bücher zum Thema, damit auch Angehörige Worte finden, für das, was gerade erschüttert:&nbsp;</div><ul><li>Luka der traurige Blauwal - ab 3 Jahre</li><li>Als Mama nur noch traurig war - ab 4 Jahre</li><li>Molly und das große Nichts - ab 6 Jahre</li><li>Papas Seele hat Schnupfen - ab 6 Jahre</li><li>Sonnige Traurigtage - ab 8 Jahre</li></ul><div>Und hier einige Links zu Liedern und Texten, die der Depression eine Sprache geben:&nbsp;</div><ul><li>Sarah Conner: Stark <a href="https://youtu.be/8P84rrWlTrE">https://youtu.be/8P84rrWlTrE</a></li><li>Findling: <a href="https://youtu.be/6KToQL1AlbM">https://youtu.be/6KToQL1AlbM</a></li><li>Torsten Sträter "Die acht am wenigsten hilfreichsten Phrasen bei einer Depression: https://www.youtube.com/watch?v=GXQ90Bo_Oz0&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 31 May 2024 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge sprechen wir über ein Thema, das viele Eltern betrifft und dennoch oft im Verborgenen bleibt: peri- und postnatale Erkrankungen. Etwa 10-15% der Frauen erleben solche Krisen und doch wird in der Öffentlichkeit kaum darüber gesprochen. Für Betroffene können alltägliche Dinge zu riesigen Herausforderungen werden: das Anziehen der Kinder oder das Abzupfen einer verwelkten Rose. Es fühlt sich an, als müsste man einen ganzen Berg erklimmen.<br><br>Diese Zeit ist besonders schwierig, weil im Gehirn etwas passiert, das die Kontrolle über die eigenen Gedanken erschwert. Man spürt, dass etwas nicht stimmt und trotz aller Anstrengung ist es nicht steuerbar. Das damit einhergehende Gefühl von Hilflosigkeit und Verzweiflung kann überwältigend sein. Angst wird zum ständigen Begleiter. Es scheint eine unüberwindbare Situation. Der Wunsch, diesen Gefühlen zu entkommen, kann so groß werden, dass Suizid oft der einzige Ausweg scheint.<br><br>Doch es gibt Hilfe und Unterstützung, auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als wäre man ganz allein. Wo können sich Betroffene hinwenden:</div><ul><li>Erste Hilfe Ambulanz in jedem Krankenhaus rund um die Uhr</li><li>Zentrum für psychische Gesundheit: Hier kann man ohne Einweisung hingehen und erhält Unterstützung für eine entsprechend passende Hilfe</li><li>Hausarzt:ärztin: Eine gute erste Ansprechperson, wenn man unsicher ist und eine erste Abklärung benötigt</li><li>Hebammen oder andere medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Fachpersonen: Sie bieten Unterstützung und Beratung, sei es im stationären sowie im ambulanten Bereich wie z. B. im Gesundheitssprengel oder bei Mutter-Kind-Beratungsstellen.</li></ul><div>Werden Postpartum- oder andere Depressionen über einen langen Zeitraum nicht behandelt, können sie chronisch werden. Zu den Symptomen gehören:</div><ul><li>Einfache Alltagsaufgaben scheinen unbewältbar</li><li>Anhaltende Ängste oder Panikgefühle</li><li>Über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen anhaltende Überforderung</li><li>Kraftlosigkeit, die es bereits am Morgen schwierig macht aus dem Bett zu kommen</li><li>Chronische Stimmungsschwankungen ohne Besserung, im Gegensatz zum vorübergehenden Baby-Blues</li><li>Schlafstörungen</li><li>Konzentrationsschwierigkeiten</li><li>Anhaltende Appetitlosigkeit</li><li>Erledigen von Alltagsroutine nur oder die einfache Versorgung der Kinder erfolgt nur noch mit großer Kraftanstrengung</li><li>Die Planbarkeit von Dingen wird enorm wichtig, weil alles außerplanmäßige Stress verursacht.</li></ul><div><em>Hier einige mögliche Hilfestellen</em><br>Für eine erste Selbsteinschätzung empfehlen wir den Bogen „Schatten und Licht“, der über diesen Link abrufbar ist: https://schatten-und-licht.eu/Selbsttest/Fragebogen-Selbsteinschaetzung-BFAG.pdf&nbsp;<br><br>Hier einige Kontaktadressen für Südtirol:</div><ul><li>Zentrum für psychische Gesundheit (ZPG), Krisentelefon für Hilfe bei psychischen Notfällen: 800 101 800</li><li>Bruneck: 0474 586340</li><li>Brixen: 0472 812 960</li><li>Bozen 0471 305810</li><li>Meran 0473 263600</li></ul><div>Für Kinder betroffener Eltern gibt es ansprechende Bücher zum Thema, damit auch Angehörige Worte finden, für das, was gerade erschüttert:&nbsp;</div><ul><li>Luka der traurige Blauwal - ab 3 Jahre</li><li>Als Mama nur noch traurig war - ab 4 Jahre</li><li>Molly und das große Nichts - ab 6 Jahre</li><li>Papas Seele hat Schnupfen - ab 6 Jahre</li><li>Sonnige Traurigtage - ab 8 Jahre</li></ul><div>Und hier einige Links zu Liedern und Texten, die der Depression eine Sprache geben:&nbsp;</div><ul><li>Sarah Conner: Stark <a href="https://youtu.be/8P84rrWlTrE">https://youtu.be/8P84rrWlTrE</a></li><li>Findling: <a href="https://youtu.be/6KToQL1AlbM">https://youtu.be/6KToQL1AlbM</a></li><li>Torsten Sträter "Die acht am wenigsten hilfreichsten Phrasen bei einer Depression: https://www.youtube.com/watch?v=GXQ90Bo_Oz0&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]>
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      <itunes:subtitle>mit Gästin Laura</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Podcastfolge sprechen wir über ein Thema, das viele Eltern betrifft und dennoch oft im Verborgenen bleibt: peri- und postnatale Erkrankungen. Etwa 10-15% der Frauen erleben solche Krisen und doch wird in der Öffentlichkeit kaum darüber gesprochen. Für Betroffene können alltägliche Dinge zu riesigen Herausforderungen werden: das Anziehen der Kinder oder das Abzupfen einer verwelkten Rose. Es fühlt sich an, als müsste man einen ganzen Berg erklimmen.<br><br>Diese Zeit ist besonders schwierig, weil im Gehirn etwas passiert, das die Kontrolle über die eigenen Gedanken erschwert. Man spürt, dass etwas nicht stimmt und trotz aller Anstrengung ist es nicht steuerbar. Das damit einhergehende Gefühl von Hilflosigkeit und Verzweiflung kann überwältigend sein. Angst wird zum ständigen Begleiter. Es scheint eine unüberwindbare Situation. Der Wunsch, diesen Gefühlen zu entkommen, kann so groß werden, dass Suizid oft der einzige Ausweg scheint.<br><br>Doch es gibt Hilfe und Unterstützung, auch wenn es sich manchmal so anfühlt, als wäre man ganz allein. Wo können sich Betroffene hinwenden:</div><ul><li>Erste Hilfe Ambulanz in jedem Krankenhaus rund um die Uhr</li><li>Zentrum für psychische Gesundheit: Hier kann man ohne Einweisung hingehen und erhält Unterstützung für eine entsprechend passende Hilfe</li><li>Hausarzt:ärztin: Eine gute erste Ansprechperson, wenn man unsicher ist und eine erste Abklärung benötigt</li><li>Hebammen oder andere medizinische, psychologische oder psychotherapeutische Fachpersonen: Sie bieten Unterstützung und Beratung, sei es im stationären sowie im ambulanten Bereich wie z. B. im Gesundheitssprengel oder bei Mutter-Kind-Beratungsstellen.</li></ul><div>Werden Postpartum- oder andere Depressionen über einen langen Zeitraum nicht behandelt, können sie chronisch werden. Zu den Symptomen gehören:</div><ul><li>Einfache Alltagsaufgaben scheinen unbewältbar</li><li>Anhaltende Ängste oder Panikgefühle</li><li>Über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen anhaltende Überforderung</li><li>Kraftlosigkeit, die es bereits am Morgen schwierig macht aus dem Bett zu kommen</li><li>Chronische Stimmungsschwankungen ohne Besserung, im Gegensatz zum vorübergehenden Baby-Blues</li><li>Schlafstörungen</li><li>Konzentrationsschwierigkeiten</li><li>Anhaltende Appetitlosigkeit</li><li>Erledigen von Alltagsroutine nur oder die einfache Versorgung der Kinder erfolgt nur noch mit großer Kraftanstrengung</li><li>Die Planbarkeit von Dingen wird enorm wichtig, weil alles außerplanmäßige Stress verursacht.</li></ul><div><em>Hier einige mögliche Hilfestellen</em><br>Für eine erste Selbsteinschätzung empfehlen wir den Bogen „Schatten und Licht“, der über diesen Link abrufbar ist: https://schatten-und-licht.eu/Selbsttest/Fragebogen-Selbsteinschaetzung-BFAG.pdf&nbsp;<br><br>Hier einige Kontaktadressen für Südtirol:</div><ul><li>Zentrum für psychische Gesundheit (ZPG), Krisentelefon für Hilfe bei psychischen Notfällen: 800 101 800</li><li>Bruneck: 0474 586340</li><li>Brixen: 0472 812 960</li><li>Bozen 0471 305810</li><li>Meran 0473 263600</li></ul><div>Für Kinder betroffener Eltern gibt es ansprechende Bücher zum Thema, damit auch Angehörige Worte finden, für das, was gerade erschüttert:&nbsp;</div><ul><li>Luka der traurige Blauwal - ab 3 Jahre</li><li>Als Mama nur noch traurig war - ab 4 Jahre</li><li>Molly und das große Nichts - ab 6 Jahre</li><li>Papas Seele hat Schnupfen - ab 6 Jahre</li><li>Sonnige Traurigtage - ab 8 Jahre</li></ul><div>Und hier einige Links zu Liedern und Texten, die der Depression eine Sprache geben:&nbsp;</div><ul><li>Sarah Conner: Stark <a href="https://youtu.be/8P84rrWlTrE">https://youtu.be/8P84rrWlTrE</a></li><li>Findling: <a href="https://youtu.be/6KToQL1AlbM">https://youtu.be/6KToQL1AlbM</a></li><li>Torsten Sträter "Die acht am wenigsten hilfreichsten Phrasen bei einer Depression: https://www.youtube.com/watch?v=GXQ90Bo_Oz0&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]>
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      <title>#44 "Mama will nicht mehr ..."</title>
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        <![CDATA[<div>Anlässlich der Sensibilisierungskampagne MutterNacht 2024 stellen wir diese Folge unter das diesjährige Thema "Mama will nicht mehr". Ja, das Familienleben ist getaktet. Eltern wissen heute um die kindlichen Bedürfnisse. Sie wollen diesen gerecht werden. Gerade Frauen stellen dabei oft ihre eigenen Bedürfnisse hinten an. Das führt dazu, dass sie mit dem Heranwachsen des Kindes zunehmend an ihre Grenzen gelangen. Der Spagat zwischen Muttersein, Arbeit und Partnerschaft gepaart mit dem Anspruch, dem Muttermythos zu entsprechen, überfordert. Dieses sogenannte „Mental Load“, dem Gefühl alleine verantwortlich für die Familien- und Beziehungsorganisation zu sein, ist soziokulturell verwurzelt. Viele Paare rutschen mit der Geburt eines Kindes schleichend in diese traditionelle Rollendynamik, verlieren sich als Paar aus den Augen. Das Gefühl des Alleinseins wächst. Zweifel, Scham und Versagensgefühle belasten den Familienalltag. Und immer dann, wenn wir als Mutter oder Vater glauben in die Elternrolle hineingewachsen zu sein, steht die nächste Veränderung an.&nbsp;<br><br>In dieser Folge sprechen wir über veränderte Rollenbilder, steigende Erwerbsquoten, Wandel der Erziehungsprinzipien, vermehrte Fremdbetreuung und rasanten gesellschaftlichen Wandel gepaart mit Zukunftsängsten, hohem Selbstanspruch und Freizeitstress. Vor allem setzen wir uns mit der Frage auseinander: Wie können Frauen, die statistisch gesehen nach wie vor einen Großteil der Care-Arbeit leisten, trotz anhaltendem Schlafmangel, zunehmend ausdrucksstärkeren heranwachsenden Kindern und Rundumorganisation sich selbst in ihren Bedürfnissen wahrnehmen und gemeinsam als Paar an ihrer Elternrolle wachsen?<br><br>https://www.hdf.it/de/mutternacht<br><br>Gedanken zum Muttertag: https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/31-gedanken-zum-muttertag<br><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Sat, 11 May 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <link>https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/44-mama-will-nicht-mehr</link>
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      <title>#43 Co-Regulation</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Kinder benötigen am Lebensanfang eine emotionale Unterstützung in ihrem Gefühlserleben, insbesondere dann, wenn der Wirbelsturm an Emotionen hohe Wellen schlägt. Voraussetzung für eine unterstützende Co-Regulation ist die Empathiefähigkeit, die durch die Aktivität unserer Spiegelneuronen ermöglicht wird. Über diese Fähigkeit können wir uns mit anderen verbinden, indem wir uns auf die Gefühlslage des Gegenübers einstimmen. Das Kind ist abhängig von einer solchen zwischenmenschlichen Interaktion. Sein Gefühlsspektrum will erlebt und entfaltet werden. Auf diesem aufregenden Ritt benötigen Kinder jemanden, der über die Nutzung der Körpersprache, Mimik und der verbalen Sprache ihr emotionales Erleben spiegelt und so haltgebend eine Orientierung über diese sogenannte Co-Regulation vorlebt. Dabei ist es bedeutend, dass sich das Gegenüber vom emotionalen Sog des Kindes lösen kann, indem es eine stabilisierende Präsenz einnimmt. Diese Fähigkeit der Selbstregulation können wir üben. Kinder geben uns hierfür ein breites Übungsfeld.<br><br>Die Selbstregulation setzt die Fähigkeit der Differenzierung voraus. Konkret bedeutet dies, dass der emotionale Ausdruck des Kindes nicht als persönliches Versagen oder Kränkung gedeutet wird. Das Kind sendet über seinen Ausdruck ein Signal seines inneren Erlebens. Über den kindlichen Ausdruck wird immer auch etwas in uns als Eltern angerührt, werden eigene Erfahrungen unbewusst verknüpft und angeregt. Eine Bewusstseinsentwicklung hierfür ist bedeutend. Wir Erwachsenen besitzen diese kognitive Reflexionskompetenz, welche das Kind in seinem Heranwachsen erst noch entwickeln wird. So liegt es an uns Eltern zu differenzieren: Was gehört zu unserem eigenen emotionalen Lebensrucksack und was ist die emotionale Not des Kindes im Gegenwartsmoment? Über eine Beobachtung des eigenen inneren Erlebens entsteht ein Raum zwischen dem kindlichen Ausdruck und unserer Reaktion darauf. Dem impulsiven Reagieren, das die emotionale Wucht befeuert, wird so entgegengewirkt.&nbsp;<br><br>Nicht immer gelingt das. Eltern sind mit den auftretenden Gefühlen, die mit dem kindlichen Ausdruck einhergehen oft überfordert. Das darf sein. In solchen Momenten benötigen auch wir jemanden, bei dem wir uns in unserer Not anlehnen können. Ein haltgebendes Gegenüber gibt uns als Erwachsene die Möglichkeit, belastende eigene Erfahrungen nachzunähren. Das kann der Partner oder die Partnerin, eine gute Freundin, ein guter Freund oder eine Fachperson sein. Offen zu sein, Unterstützung anzunehmen und sich eigenen emotionalen Verletzungen zuzuwenden, verändert. Denn die Fähigkeit zur Co-Regulation ist eine lebenslange Reise. Sie ist eine Quelle der Verbundenheit, des Wachstums und der Weiterentwicklung, sowohl für uns als auch für unsere Kinder.</div><div><br></div><div><strong>Buchtipp:&nbsp;</strong></div><ul><li>Daniel J. Siegel, Mary Hartzell; 2004: <em>Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen. Wie wir uns selbst besser verstehhen udn unsere Kinder einfühlsam ins Leben begleiten könnnen.</em> Arbor Verlag GmbH</li></ul><div><strong>Hinweis Podcast:</strong></div><ul><li><strong>Folge 3.1 Anleitung:</strong> Atemschaukel: https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/03-1-anleitung-atemschaukel</li><li><strong>Folge 3: Selbstanbindung:</strong> https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/03-selbstanbindung</li></ul><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 29 Mar 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Kinder benötigen am Lebensanfang eine emotionale Unterstützung in ihrem Gefühlserleben, insbesondere dann, wenn der Wirbelsturm an Emotionen hohe Wellen schlägt. Voraussetzung für eine unterstützende Co-Regulation ist die Empathiefähigkeit, die durch die Aktivität unserer Spiegelneuronen ermöglicht wird. Über diese Fähigkeit können wir uns mit anderen verbinden, indem wir uns auf die Gefühlslage des Gegenübers einstimmen. Das Kind ist abhängig von einer solchen zwischenmenschlichen Interaktion. Sein Gefühlsspektrum will erlebt und entfaltet werden. Auf diesem aufregenden Ritt benötigen Kinder jemanden, der über die Nutzung der Körpersprache, Mimik und der verbalen Sprache ihr emotionales Erleben spiegelt und so haltgebend eine Orientierung über diese sogenannte Co-Regulation vorlebt. Dabei ist es bedeutend, dass sich das Gegenüber vom emotionalen Sog des Kindes lösen kann, indem es eine stabilisierende Präsenz einnimmt. Diese Fähigkeit der Selbstregulation können wir üben. Kinder geben uns hierfür ein breites Übungsfeld.<br><br>Die Selbstregulation setzt die Fähigkeit der Differenzierung voraus. Konkret bedeutet dies, dass der emotionale Ausdruck des Kindes nicht als persönliches Versagen oder Kränkung gedeutet wird. Das Kind sendet über seinen Ausdruck ein Signal seines inneren Erlebens. Über den kindlichen Ausdruck wird immer auch etwas in uns als Eltern angerührt, werden eigene Erfahrungen unbewusst verknüpft und angeregt. Eine Bewusstseinsentwicklung hierfür ist bedeutend. Wir Erwachsenen besitzen diese kognitive Reflexionskompetenz, welche das Kind in seinem Heranwachsen erst noch entwickeln wird. So liegt es an uns Eltern zu differenzieren: Was gehört zu unserem eigenen emotionalen Lebensrucksack und was ist die emotionale Not des Kindes im Gegenwartsmoment? Über eine Beobachtung des eigenen inneren Erlebens entsteht ein Raum zwischen dem kindlichen Ausdruck und unserer Reaktion darauf. Dem impulsiven Reagieren, das die emotionale Wucht befeuert, wird so entgegengewirkt.&nbsp;<br><br>Nicht immer gelingt das. Eltern sind mit den auftretenden Gefühlen, die mit dem kindlichen Ausdruck einhergehen oft überfordert. Das darf sein. In solchen Momenten benötigen auch wir jemanden, bei dem wir uns in unserer Not anlehnen können. Ein haltgebendes Gegenüber gibt uns als Erwachsene die Möglichkeit, belastende eigene Erfahrungen nachzunähren. Das kann der Partner oder die Partnerin, eine gute Freundin, ein guter Freund oder eine Fachperson sein. Offen zu sein, Unterstützung anzunehmen und sich eigenen emotionalen Verletzungen zuzuwenden, verändert. Denn die Fähigkeit zur Co-Regulation ist eine lebenslange Reise. Sie ist eine Quelle der Verbundenheit, des Wachstums und der Weiterentwicklung, sowohl für uns als auch für unsere Kinder.</div><div><br></div><div><strong>Buchtipp:&nbsp;</strong></div><ul><li>Daniel J. Siegel, Mary Hartzell; 2004: <em>Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen. Wie wir uns selbst besser verstehhen udn unsere Kinder einfühlsam ins Leben begleiten könnnen.</em> Arbor Verlag GmbH</li></ul><div><strong>Hinweis Podcast:</strong></div><ul><li><strong>Folge 3.1 Anleitung:</strong> Atemschaukel: https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/03-1-anleitung-atemschaukel</li><li><strong>Folge 3: Selbstanbindung:</strong> https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/03-selbstanbindung</li></ul><div><br></div>]]>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Kinder benötigen am Lebensanfang eine emotionale Unterstützung in ihrem Gefühlserleben, insbesondere dann, wenn der Wirbelsturm an Emotionen hohe Wellen schlägt. Voraussetzung für eine unterstützende Co-Regulation ist die Empathiefähigkeit, die durch die Aktivität unserer Spiegelneuronen ermöglicht wird. Über diese Fähigkeit können wir uns mit anderen verbinden, indem wir uns auf die Gefühlslage des Gegenübers einstimmen. Das Kind ist abhängig von einer solchen zwischenmenschlichen Interaktion. Sein Gefühlsspektrum will erlebt und entfaltet werden. Auf diesem aufregenden Ritt benötigen Kinder jemanden, der über die Nutzung der Körpersprache, Mimik und der verbalen Sprache ihr emotionales Erleben spiegelt und so haltgebend eine Orientierung über diese sogenannte Co-Regulation vorlebt. Dabei ist es bedeutend, dass sich das Gegenüber vom emotionalen Sog des Kindes lösen kann, indem es eine stabilisierende Präsenz einnimmt. Diese Fähigkeit der Selbstregulation können wir üben. Kinder geben uns hierfür ein breites Übungsfeld.<br><br>Die Selbstregulation setzt die Fähigkeit der Differenzierung voraus. Konkret bedeutet dies, dass der emotionale Ausdruck des Kindes nicht als persönliches Versagen oder Kränkung gedeutet wird. Das Kind sendet über seinen Ausdruck ein Signal seines inneren Erlebens. Über den kindlichen Ausdruck wird immer auch etwas in uns als Eltern angerührt, werden eigene Erfahrungen unbewusst verknüpft und angeregt. Eine Bewusstseinsentwicklung hierfür ist bedeutend. Wir Erwachsenen besitzen diese kognitive Reflexionskompetenz, welche das Kind in seinem Heranwachsen erst noch entwickeln wird. So liegt es an uns Eltern zu differenzieren: Was gehört zu unserem eigenen emotionalen Lebensrucksack und was ist die emotionale Not des Kindes im Gegenwartsmoment? Über eine Beobachtung des eigenen inneren Erlebens entsteht ein Raum zwischen dem kindlichen Ausdruck und unserer Reaktion darauf. Dem impulsiven Reagieren, das die emotionale Wucht befeuert, wird so entgegengewirkt.&nbsp;<br><br>Nicht immer gelingt das. Eltern sind mit den auftretenden Gefühlen, die mit dem kindlichen Ausdruck einhergehen oft überfordert. Das darf sein. In solchen Momenten benötigen auch wir jemanden, bei dem wir uns in unserer Not anlehnen können. Ein haltgebendes Gegenüber gibt uns als Erwachsene die Möglichkeit, belastende eigene Erfahrungen nachzunähren. Das kann der Partner oder die Partnerin, eine gute Freundin, ein guter Freund oder eine Fachperson sein. Offen zu sein, Unterstützung anzunehmen und sich eigenen emotionalen Verletzungen zuzuwenden, verändert. Denn die Fähigkeit zur Co-Regulation ist eine lebenslange Reise. Sie ist eine Quelle der Verbundenheit, des Wachstums und der Weiterentwicklung, sowohl für uns als auch für unsere Kinder.</div><div><br></div><div><strong>Buchtipp:&nbsp;</strong></div><ul><li>Daniel J. Siegel, Mary Hartzell; 2004: <em>Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen. Wie wir uns selbst besser verstehhen udn unsere Kinder einfühlsam ins Leben begleiten könnnen.</em> Arbor Verlag GmbH</li></ul><div><strong>Hinweis Podcast:</strong></div><ul><li><strong>Folge 3.1 Anleitung:</strong> Atemschaukel: https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/03-1-anleitung-atemschaukel</li><li><strong>Folge 3: Selbstanbindung:</strong> https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/03-selbstanbindung</li></ul><div><br></div>]]>
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      <title>#42 Wochenbett Teil II</title>
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        <![CDATA[<div>Was, wenn die Geburt schwierig war und das erst Monate später ins Bewusstsein rückt? <br>Was, wenn sich im Wochenbett diffuse Körperwahrnehmungen zeigen, die einem den Boden unter den Füßen weg ziehen?<br>Was, wenn das Baby sich von den Eltern körperlich wegdrückt, sich überstreckt und/oder untröstlich weint?<br><br>Überwältigende Erfahrungen rund um die Geburt hinterlassen einen tiefen Abdruck. Immer geht dabei das Grundbedürfnis nach Selbstwirksamkeit und Entscheidungsmöglichkeit verloren. Es bedeutet einer Situation hilflos ausgeliefert zu sein. Schuld- und Schamgefühlen gehen häufig damit einher. <br><br>Sich diesem Erleben in einem sicheren, haltgebenden Kontext zuzuwenden ist schmerzhaft, ermöglicht aber die Integration solcher Erfahrungen. Erfolgt dies nicht, wirken diese unbewusst weiter und überschatten das Leben mit dem Kind. Diese ersten Wochen des Kennenlernens und Sich-Einlassens mit dem Baby ist gezeichnet vom Erleben dieser Reise in diese Welt. So ist diese erste Zeit ein vulnerabler Lebensabschnitt für alle Beteiligten. Spuren dieser Reise spiegeln sich sowohl über den mütterlichen als auch über den kindlichen Körper. Er erzählt davon: Eingeschränkte Atmung, angespannte Körperbereiche oder eine körperliche Hab-Acht-Stellung können mögliche Ausdrucksformen sein. Wie Babys das ausdrücken und was Eltern bei schmerzhaften Erinnerungen sich und ihrem Kind zur Seite stellen können, darüber sprechen wir in dieser Folge.<br><br><strong><em>Verweis auf Folgen unseres Podcast</em></strong><br>Folge 06: Stillen, Teil 1<br>Folge 27: Hilfe, mein Kind tobt!</div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>#41 Wochenbett Teil I</title>
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        <![CDATA[<div>Ich war gut auf die Geburt vorbereitet, allerdings nicht darauf, was danach kam!&nbsp;</div><div>Das Wochenbett ist eine Zeit der Neuorientierung, des Kennenlernens, der Umstellung, der Leere im Bauch, ... .&nbsp; Gefühlt steht alles Kopf. Nicht umsonst dauert das Wochenbett 6 bis 8 Wochen. Der Körper und die Psyche benötigen Zeit anzukommen, sich auf die neuen Gegebenheiten einzustimmen. Das gilt für die Mama, das Kind, aber auch für den Papa, die Geschwisterkinder, sowie für das vertraute Umfeld.&nbsp;</div><div>In dieser Folge sprechen Barbara und ich darüber, was sich in dieser Zeit nach der Geburt alles zeigen kann, mit welchen Themen sich die neue Familie wiederfindet und was Familien in dieser Zeit unterstützen kann.<br><br>Wir verweisen im Gespräch nochmals auf die Folge:&nbsp;</div><ul><li>Sexualität nach der Geburt. Hier der Link:&nbsp;</li></ul><div>https://letscast.fm/sites/mama-baby-blase-5068fbbd/episode/13-sexualitaet-nach-der-geburt-fff36d31-3da4-46b0-881b-d2ff1b689c23</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 17 Feb 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Herzhören</title>
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        <![CDATA[<div>MIt dieser Anleitung zum Herzenhören wünschen wir euch FROHE WEIHNACHTEN ... Momente des Seins mit dem, was euch am Herzen liegt.</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 24 Dec 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Anleitung Körperwahrnehmung</itunes:subtitle>
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        <title>Herzhören</title>
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      <title>#40 Kaiserschnitt- bzw. Bauchgeburt</title>
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        <![CDATA[<div>In diesem vierten und damit letzten Teil unserer Geburtsserie geht es um den anderen Weg ins Leben, der Kaiserschnitt-, bzw. Bauchgeburt. Während eine solche Geburt für manche Frauen und Babys ein lebensrettender operativer Eingriff sein kann, kann dieser ebenso belastende Spuren bei Mutter und Kind hinterlassen. Darüber sprechen wir, mit dem Wunsch keine Geburtsart zu kategorisieren oder zu idealisieren. Wir zeigen die Unterschiede zu einer vaginalen Geburt auf, sprechen über Vorurteile und ... über Kaiserschnittraten, die in vielen europäischen Länder bei rund 30 % liegen, eine erstaunliche Zahl, schreibt die Weltgesundheitsbehörde (WHO) doch dazu, dass es keinerlei medizinisch notwendige Berechtigung für eine Kaiserschnittrate über 10 bis 15 % gibt. <br><br>Schlussendlich geht es jedoch darum, was die individuellen Bedürfnisse der Gebärenden und ihres Babys sind und dass Familien eine entsprechende informelle und emotionelle Geburtsunterstützung erfahren, in welcher selbstverständlich auch das Baby mit einbezogen wird. Das erleben allerdings nicht alle Familien so. Barbara erzählt von ihren Praxiserfahrungen und dem, was Frauen nach einer Bauchgeburt beschäftigt, wie sie damit umgehen und warum viele mit dieser Art der Geburt hadern. Am Ende der Folge gibt Barbara wertvolle Anregungen, wie und was eine Frau für die Wundheilung tun kann. <br><br>Eigentlich wollten wir noch die Möglichkeiten der Begleitung des Babys nach einer Bauchgeburt aufzeigen. Aufgrund der Länge dieser Folge haben wir am Ende allerdings entschieden diesen Aspekt in der nächsten Folge zum Thema "Wochenbett" einzubringen. Inzwischen gibt es einige weiterführende Hinweise für euch: <br><br>Das Buch, über das wir in dieser Episode sprechen, ist das folgende: <br>Oblasser, Caroline: <em>Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht.</em> edition riedenburg, 2008<br><br>In diesem Buch findet ihr praktische Hinweise rund um die Bauchgeburt:<br>De Jong, Theresia Maria; Klemmer, Gabriele: <em>Kaiserschnitt. Wie Narben an Bauch und Seele heilen können.</em> Kösel Verlag, 2003<br><br>Den Verein <em>Mother Hood e.V.</em> haben wir auch in dieser Folge erwähnt. Es ist eine Elterninitiative, die sich für eine frauen- und familienzentrierte Geburtshilfe einsetzt. Hier der Link für alle, die mehr darüber wissen wollen:<br>www.mother-hood.de<br><br>Für jene von euch, welche auf der Suche nach einer <em>Fachberatung für Emotionelle Erste Hilfe</em> nach herausfordernden Geburtserfahrungen sind, finden hier EEH-Begleitung in ihrer Nähe: <br>www.emotionelle-erste-hilfe.org<br><br>Und über diesen Link können Interessierte die offizielle <em>WHO Stellungnahme zu Kaiserschnittgeburten</em> nachlesen, zu finden auch im Originaltext der WHO in englischer Sprache:<br>https://www.quag.de/quag/empfehlungen.htm<br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 15 Dec 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In diesem vierten und damit letzten Teil unserer Geburtsserie geht es um den anderen Weg ins Leben, der Kaiserschnitt-, bzw. Bauchgeburt. Während eine solche Geburt für manche Frauen und Babys ein lebensrettender operativer Eingriff sein kann, kann dieser ebenso belastende Spuren bei Mutter und Kind hinterlassen. Darüber sprechen wir, mit dem Wunsch keine Geburtsart zu kategorisieren oder zu idealisieren. Wir zeigen die Unterschiede zu einer vaginalen Geburt auf, sprechen über Vorurteile und ... über Kaiserschnittraten, die in vielen europäischen Länder bei rund 30 % liegen, eine erstaunliche Zahl, schreibt die Weltgesundheitsbehörde (WHO) doch dazu, dass es keinerlei medizinisch notwendige Berechtigung für eine Kaiserschnittrate über 10 bis 15 % gibt. <br><br>Schlussendlich geht es jedoch darum, was die individuellen Bedürfnisse der Gebärenden und ihres Babys sind und dass Familien eine entsprechende informelle und emotionelle Geburtsunterstützung erfahren, in welcher selbstverständlich auch das Baby mit einbezogen wird. Das erleben allerdings nicht alle Familien so. Barbara erzählt von ihren Praxiserfahrungen und dem, was Frauen nach einer Bauchgeburt beschäftigt, wie sie damit umgehen und warum viele mit dieser Art der Geburt hadern. Am Ende der Folge gibt Barbara wertvolle Anregungen, wie und was eine Frau für die Wundheilung tun kann. <br><br>Eigentlich wollten wir noch die Möglichkeiten der Begleitung des Babys nach einer Bauchgeburt aufzeigen. Aufgrund der Länge dieser Folge haben wir am Ende allerdings entschieden diesen Aspekt in der nächsten Folge zum Thema "Wochenbett" einzubringen. Inzwischen gibt es einige weiterführende Hinweise für euch: <br><br>Das Buch, über das wir in dieser Episode sprechen, ist das folgende: <br>Oblasser, Caroline: <em>Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht.</em> edition riedenburg, 2008<br><br>In diesem Buch findet ihr praktische Hinweise rund um die Bauchgeburt:<br>De Jong, Theresia Maria; Klemmer, Gabriele: <em>Kaiserschnitt. Wie Narben an Bauch und Seele heilen können.</em> Kösel Verlag, 2003<br><br>Den Verein <em>Mother Hood e.V.</em> haben wir auch in dieser Folge erwähnt. Es ist eine Elterninitiative, die sich für eine frauen- und familienzentrierte Geburtshilfe einsetzt. Hier der Link für alle, die mehr darüber wissen wollen:<br>www.mother-hood.de<br><br>Für jene von euch, welche auf der Suche nach einer <em>Fachberatung für Emotionelle Erste Hilfe</em> nach herausfordernden Geburtserfahrungen sind, finden hier EEH-Begleitung in ihrer Nähe: <br>www.emotionelle-erste-hilfe.org<br><br>Und über diesen Link können Interessierte die offizielle <em>WHO Stellungnahme zu Kaiserschnittgeburten</em> nachlesen, zu finden auch im Originaltext der WHO in englischer Sprache:<br>https://www.quag.de/quag/empfehlungen.htm<br><br><br></div>]]>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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      <title>#39 Geburt Teil III</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über Geburtsinterventionen. Rund um die Geburt kann es zu verschiedenen Situationen kommen, in denen Interventionen notwendig werden. Nicht immer ist eine solche Erfahrung für die Gebärende nachvollziehbar. Wir Frauen vertrauen uns den Fachleuten an, damit sie uns und unser Kind gut durch diesen Prozess begleiten. Manche Interventionen sind dabei unumgänglich und im Erleben für Mutter und Kind unterstützend und hilfreich. Andere solcher Interventionen machen eine Verarbeitung schwierig. Das gilt dann, wenn das Gefühl hinten bleibt, übergangen worden zu sein oder eine entsprechende Kommunikation über die ergriffene Maßnahme fehlte. Eltern können gegenüber den Fachleuten den Wunsch äußern, über alles, was gemacht wird, informiert zu werden.&nbsp;<br><br>Bei manchen Geburtserfahrungen merken wir erst im Nachhinein, dass etwas zu viel für uns war. Manchmal benötigen wir Verdauungszeit, um dann in einem zweiten Moment zu spüren, was während der Geburt nicht möglich war. Das Gute ist, dass man auch im Nachhinein Unterstützung bekommen kann und dadurch die Integration solcher Erfahrungen möglich wird. Denn während eines Geburtsprozesses kann es passieren, dass unser Körper auf Überlebensmodus schaltet. Das passiert in Situationen der Überwältigung oder Überforderung. Dabei greift ein neuronaler, unbewusst gesteuerter, Schutzmechanismus, indem die eigene Spürfähigkeit heruntergesetzt wird. In solchen Zuständen ist es nicht möglich, sein Herz für das Baby zu öffnen oder eine Verbindung zu ihm aufzubauen. Das ist wichtig zu wissen. Über eine Geburtsaufarbeitung, wie sie z. B. die Emotionelle Erste Hilfe anbietet, können solche diese Erfahrungen in einem Feld aus Sicherheit und Halt gemeinsam mit dem Baby integriert werden.&nbsp;<br><br>Wir wünschen euch viel Freude beim Hören!<br><br>Hilfreiche Literatur und Links zu diesem Thema:</div><ul><li>Sahib, Tanja. <em>Es ist vorbei, du weißt es nur noch nicht. </em>2023. Books on Demand</li><li>Bloemeke, Virisha J.: <em>Es war eine schwere Geburt. Wie schmerzliche Erfahrungen. </em>2015. Kösel Verlag</li><li>Mother Hood e.V.: https://mother-hood.de/</li></ul>]]>
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      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über Geburtsinterventionen. Rund um die Geburt kann es zu verschiedenen Situationen kommen, in denen Interventionen notwendig werden. Nicht immer ist eine solche Erfahrung für die Gebärende nachvollziehbar. Wir Frauen vertrauen uns den Fachleuten an, damit sie uns und unser Kind gut durch diesen Prozess begleiten. Manche Interventionen sind dabei unumgänglich und im Erleben für Mutter und Kind unterstützend und hilfreich. Andere solcher Interventionen machen eine Verarbeitung schwierig. Das gilt dann, wenn das Gefühl hinten bleibt, übergangen worden zu sein oder eine entsprechende Kommunikation über die ergriffene Maßnahme fehlte. Eltern können gegenüber den Fachleuten den Wunsch äußern, über alles, was gemacht wird, informiert zu werden.&nbsp;<br><br>Bei manchen Geburtserfahrungen merken wir erst im Nachhinein, dass etwas zu viel für uns war. Manchmal benötigen wir Verdauungszeit, um dann in einem zweiten Moment zu spüren, was während der Geburt nicht möglich war. Das Gute ist, dass man auch im Nachhinein Unterstützung bekommen kann und dadurch die Integration solcher Erfahrungen möglich wird. Denn während eines Geburtsprozesses kann es passieren, dass unser Körper auf Überlebensmodus schaltet. Das passiert in Situationen der Überwältigung oder Überforderung. Dabei greift ein neuronaler, unbewusst gesteuerter, Schutzmechanismus, indem die eigene Spürfähigkeit heruntergesetzt wird. In solchen Zuständen ist es nicht möglich, sein Herz für das Baby zu öffnen oder eine Verbindung zu ihm aufzubauen. Das ist wichtig zu wissen. Über eine Geburtsaufarbeitung, wie sie z. B. die Emotionelle Erste Hilfe anbietet, können solche diese Erfahrungen in einem Feld aus Sicherheit und Halt gemeinsam mit dem Baby integriert werden.&nbsp;<br><br>Wir wünschen euch viel Freude beim Hören!<br><br>Hilfreiche Literatur und Links zu diesem Thema:</div><ul><li>Sahib, Tanja. <em>Es ist vorbei, du weißt es nur noch nicht. </em>2023. Books on Demand</li><li>Bloemeke, Virisha J.: <em>Es war eine schwere Geburt. Wie schmerzliche Erfahrungen. </em>2015. Kösel Verlag</li><li>Mother Hood e.V.: https://mother-hood.de/</li></ul>]]>
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      <title>#38 Geburt Teil II</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was passiert alles während einer Geburt? Eine ganze Menge und das ist es, worüber wir in dieser Folge sprechen. Dabei haben wir den Fokus auf die spontane Geburt gelegt, diesen Tanz zwischen Mutter und Kind, wo zwei Körper im Dialog zwischen Wehen und Pausen hin- und herpendeln. Es ist schon einiges los, während dieser Übergangsphase des Babys in die Welt. Einiges davon besprechen Barbara und ich. Auf die verschiedenen Interventionen, die bei einer Geburt auftreten können, werden wir in einem dritten Teil näher eingehen.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>#37 Geburt Teil I</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ich fühle mich gerade vom Leben weichgespült und neben der Spur. Auch die Technik war bei dieser Aufnahme ein bisschen neben der "Spur". Leider gibt es immer wieder Überschneidungen und ich konnte die einzelnen Tonspuren nicht mehr herstellen. Auch wenn diese Folge technisch, naja sagen wir "ungenügend" ist, haben wir uns trotzdem entschieden sie reinzustellen, denn wir finden sie beide doch berührend. Geburt ist ein großes Thema und es gibt soviel dazu zu sagen. Daher auch unsere Entscheidung 3 Teile daraus zu machen. In dieser Folge sprechen wir über die persönlichen Erfahrungen und&nbsp; was uns während des Geburtsprozess unterstützt hat oder eben auch nicht. Bei all dem spüren wir immer wieder wie einzigartig und unglaublich dieser Prozess der Geburt ist. Für jede:n individuell, bei jeder Geburt anders.&nbsp;<br>Viel Freude beim Hören!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger, Barbara Walcher</itunes:author>
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      <title>#36 Angst</title>
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        <![CDATA[<div>Angst ist ein intensives Gefühl, das unser ganzes Sein vereinnahmen kann. Wie können wir damit umgehen und wozu ist Angst gut? Wie wir Kinder durch dieses Gefühl begleiten und ihnen gleichzeitig Vertrauen vermitteln können, erzählt uns Barbara. <br>Viel Freude beim Zuhören! <br><br><em>Buchhinweis</em><br>Jan-Uwe Rogge: Ängste machen Kinder stark. Rowohlt Taschenbuch 1999</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>... und wie wir einen Umgang damit finden können</itunes:subtitle>
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      <title>#35 Familienalltag mit Down Syndrom</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge dürfen wir Johanna Delago in unserem Podcast begrüßen. Sie unterrichtet Feldenkrais und ist, wie sie es auf ihrer Homepage beschreibt "Mama von zwei Kindern, mit und ohne besondere Bedürfnissen". Ihr erstes Kind hat Down Syndrom. In diesem berührenden Gespräch nimmt uns Johanna mit ihrer klaren und offenen Art mit in ihren Familienalltag. Wir sprechen darüber was das nun überhaupt ist - Trisomie 21, wie sie mit der Unsicherheit des Umfeldes umgeht, die ihr immer wieder begegnet, wie die Geschwisterdynamik ist und was in ihrem Familienalltag gleich und was anders ist wie in anderen Familien. Die Freuden, Sorgen, das Hadern bekommen auch ihren Platz.&nbsp; <br>Liebe Johanna, DANKE für deine Offenheit und dein Vertrauen mit uns über dieses Thema zu sprechen.<br><br>Hier noch zwei Links für all jene, die mehr dazu wissen möchten:<br><br><a href="https://www.downsyndromzentrum.at/">https://www.downsyndromzentrum.at/</a></div><div><br></div><div><a href="https://www.ds-infocenter.de/">https://www.ds-infocenter.de/</a><br><br>Viel Freude beim Zuhören!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 25 Aug 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Im Gespräch mit Johanna Delago</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge dürfen wir Johanna Delago in unserem Podcast begrüßen. Sie unterrichtet Feldenkrais und ist, wie sie es auf ihrer Homepage beschreibt "Mama von zwei Kindern, mit und ohne besondere Bedürfnissen". Ihr erstes Kind hat Down Syndrom. In diesem berührenden Gespräch nimmt uns Johanna mit ihrer klaren und offenen Art mit in ihren Familienalltag. Wir sprechen darüber was das nun überhaupt ist - Trisomie 21, wie sie mit der Unsicherheit des Umfeldes umgeht, die ihr immer wieder begegnet, wie die Geschwisterdynamik ist und was in ihrem Familienalltag gleich und was anders ist wie in anderen Familien. Die Freuden, Sorgen, das Hadern bekommen auch ihren Platz.&nbsp; <br>Liebe Johanna, DANKE für deine Offenheit und dein Vertrauen mit uns über dieses Thema zu sprechen.<br><br>Hier noch zwei Links für all jene, die mehr dazu wissen möchten:<br><br><a href="https://www.downsyndromzentrum.at/">https://www.downsyndromzentrum.at/</a></div><div><br></div><div><a href="https://www.ds-infocenter.de/">https://www.ds-infocenter.de/</a><br><br>Viel Freude beim Zuhören!</div>]]>
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      <title>#34 Kinder und Krankheit</title>
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        <![CDATA[<div>Wenn Kinder krank sind, ist das oft eine Herausforderung für uns Eltern. Dabei gehört Krankheit zur Gesundheit und zum Menschsein. Es trägt zur Entwicklung auf verschiedenen Ebenen bei. Barbara teilt mit uns in dieser Folge ihre Sichtweise als Kinderkrankenpflegerin und EEH-Therapeutin.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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      <title>#33 Übersetzungshilfen</title>
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        <![CDATA[<div>Barbara wurde nicht müde, mir Übersetzungshilfen anzubieten, damit ich meine Kinder besser verstehen lernen und ein anderes Verständnis für ihre Bedürfnisse entwickeln konnte. Dadurch wurde mein Blick auf das Kind freier von Erwartungen. Ein Körperdialog konnte entstehen, jenseits von Worten. Kinder laden uns immer wieder aufs Neue ein, ihre Sicht auf die Welt wahrzunehmen und dadurch ein Stück weit auch diese Welt neu zu entdecken. Einer meiner größten Herausforderungen war, meinem Kind wirklich zuzuhören, ohne gleich eine Antwort parat zu haben oder den Anspruch an mich selbst immer gleich wissen zu müssen, wie und was zu tun ist. Durch meine Ansprüche an mich, habe ich oft die Bedürfnisse des Kindes aus dem Blick verloren und somit auch den Kontakt zu ihm.&nbsp;<br><br>Es geht darum, uns immer wieder aufeinander abzustimmen: Wo bist du? Wo bin ich gerade? Dabei sind Kinder sehr geduldig mit uns und wiederholen immer und immer wieder. Es ist eine Einladung uns hinzuwenden, sei es einem Ausdruck, einer Emotion oder einer Körperstelle. Dadurch kann Beziehung - im Dialog - neu entstehen, immer wieder neu.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Barbara wurde nicht müde, mir Übersetzungshilfen anzubieten, damit ich meine Kinder besser verstehen lernen und ein anderes Verständnis für ihre Bedürfnisse entwickeln konnte. Dadurch wurde mein Blick auf das Kind freier von Erwartungen. Ein Körperdialog konnte entstehen, jenseits von Worten. Kinder laden uns immer wieder aufs Neue ein, ihre Sicht auf die Welt wahrzunehmen und dadurch ein Stück weit auch diese Welt neu zu entdecken. Einer meiner größten Herausforderungen war, meinem Kind wirklich zuzuhören, ohne gleich eine Antwort parat zu haben oder den Anspruch an mich selbst immer gleich wissen zu müssen, wie und was zu tun ist. Durch meine Ansprüche an mich, habe ich oft die Bedürfnisse des Kindes aus dem Blick verloren und somit auch den Kontakt zu ihm.&nbsp;<br><br>Es geht darum, uns immer wieder aufeinander abzustimmen: Wo bist du? Wo bin ich gerade? Dabei sind Kinder sehr geduldig mit uns und wiederholen immer und immer wieder. Es ist eine Einladung uns hinzuwenden, sei es einem Ausdruck, einer Emotion oder einer Körperstelle. Dadurch kann Beziehung - im Dialog - neu entstehen, immer wieder neu.</div>]]>
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      <title>#32 Einladung zum Verweilen</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge lässt Barbara uns an einem persönlichen Erlebnis mit ihren Kindern teilhaben. Sie teilt mit uns ihre Gedanken und lädt uns alle ein, bewusst einen Moment zu verweilen.&nbsp;<br>Viel Freude beim zuhören!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 26 May 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge lässt Barbara uns an einem persönlichen Erlebnis mit ihren Kindern teilhaben. Sie teilt mit uns ihre Gedanken und lädt uns alle ein, bewusst einen Moment zu verweilen.&nbsp;<br>Viel Freude beim zuhören!</div>]]>
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      <itunes:keywords>Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Leben mit Kindern, Frausein als Mutter, im Augenblick verweilen</itunes:keywords>
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      <title>#31 Gedanken zum Muttertag</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Fürsorgend, liebevoll, humorvoll ... und immer auch einzigartig verrückt, wild und frech. Das alles und vieles mehr kann Mutter sein. Das Besondere an Mami, Mutti, Mamma ist die Melodie der Stimme, wenn unsere Kinder uns meinen und benennen. Mal wütend, mal innig, mal verzweifelt, mal voller Freude. Dann ist es auch vollkommen egal, wer hinter dem Namen steht.&nbsp; Es spiegelt das Einzigartige wieder, was wir für sie in diesem Moment gerade sind. Egal ob Tatta, Mami, Goti, Gete, Omi, Opi, es geht darum, dass Kinder Menschen an der Seite haben, die sie geborgen und vertrauensvoll ins Leben begleiten und denen sie sich mit all dem, was Leben ausmacht, zumuten dürfen. Und dass solche Menschen uns alle ein Leben lang immer wieder begegnen, nicht nur am Lebensanfang.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 12 May 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <title>#31 Gedanken zum Muttertag</title>
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      <title>#30 Zu.....</title>
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        <![CDATA[<div>Zu ... laut, schüchtern, lebendig, ... . Irgendwie sollten Kinder oft anders sein als sie sind (und das selbe gilt übrigens auch bei uns Mütter). Ich möchte meine Kinder in ihrer Lebendigkeit begleiten, sie darin bestärken und für sie da sein. Ich merke allerdings, wie sehr es mich fordert, manchmal auch ärgert, gerade dann, wenn ich Kommentare dazu bekomme. Am meisten verletzt es mich, wenn Kritik aus meinem näheren Umfeld kommt. Denn was mir in solchen Momenten, in denen ich meine Kinder beim Gefühlsausdruck begleite, gut tun würde, wäre Unterstützung und Verständnis.<br>In dieser Folge spreche ich gefühlt chaotisch, vielleicht, weil ich selbst noch nicht ganz klar habe, um was es mir geht, selbst Erwartungen an mein Umfeld habe, und noch einen Umgang damit suche.<br>Barbara begleitet mich durch ihre liebevolle, achtsame Art&nbsp; durch dieses Wirrwarr. Viel Freude beim Reinhören!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>laut, schüchtern, lebendig....</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Zu ... laut, schüchtern, lebendig, ... . Irgendwie sollten Kinder oft anders sein als sie sind (und das selbe gilt übrigens auch bei uns Mütter). Ich möchte meine Kinder in ihrer Lebendigkeit begleiten, sie darin bestärken und für sie da sein. Ich merke allerdings, wie sehr es mich fordert, manchmal auch ärgert, gerade dann, wenn ich Kommentare dazu bekomme. Am meisten verletzt es mich, wenn Kritik aus meinem näheren Umfeld kommt. Denn was mir in solchen Momenten, in denen ich meine Kinder beim Gefühlsausdruck begleite, gut tun würde, wäre Unterstützung und Verständnis.<br>In dieser Folge spreche ich gefühlt chaotisch, vielleicht, weil ich selbst noch nicht ganz klar habe, um was es mir geht, selbst Erwartungen an mein Umfeld habe, und noch einen Umgang damit suche.<br>Barbara begleitet mich durch ihre liebevolle, achtsame Art&nbsp; durch dieses Wirrwarr. Viel Freude beim Reinhören!</div>]]>
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        <title>#30 Zu.....</title>
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      <itunes:keywords>Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Frausein als Mutter, Erwartungen an die Mutterrolle, Erwartungen an das Kind,</itunes:keywords>
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      <title>#29 Geschwisterstreit und Gewalt</title>
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        <![CDATA[<div>Wenn Geschwister ihre Kräfte messen, kann das für uns Eltern sehr herausfordernd sein. Mich hat kürzlich ein Streit zwischen meinen Kindern sehr aktiviert.</div><div><br>Geschwisterstreit ist zuallererst ein wichtiges Lernfeld. Kinder können so im vertrauten, sicheren Kreis der Familie entdecken, ihre Kräfte einzuschätzen, Grenzen zu erkunden und so ein soziales Miteinander erproben. Es ist ein Kräftemessen im sicheren Raum.</div><div><br>Mich bringt der Geschwisterstreit meiner Kinder an neue Grenzen und Herausforderungen. Aufgrund selbst erlebter Gewalterfahrungen in meiner Kindheit reagiere ich schnell gestresst und überfordert. Wie kann ich damit einen guten Umgang finden? Darüber sprechen wir in dieser Folge!</div><div>Viel Freude beim Zuhören!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Für Magdalena</title>
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        <![CDATA[<div>Manchmal lässt uns das Leben keine Wahl. Der Tod stellt sich mitten hinein, lässt uns hilflos dem beiwohnen, was wir nicht verändern können. Verzweiflung und Ohnmacht erfassen uns, während das Leben selbst, wie in einer Parallelwelt, weitergeht und so vieles absurd erscheinen lässt. Diese Folge widmen wir dir, liebe Magdalena. Wir finden nur schwer Worte, für die Tatsache, wie zerbrechlich und verwundbar sich das Leben gerade zeigt.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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      <title>#28 Verwöhnen</title>
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        <![CDATA[<div>Heute geht es um das allgegenwärtige Thema Verwöhnen. In vorangegangenen Folgen haben wir das Thema immer wieder gestreift. Was steckt hinter dieser Angst das Kind zu verwöhnen? Was sind die hier gesellschaftliche Prägungen dahinter? Viele Eltern bemühen sich und glauben, das Kind in seiner Autonomie fördern zu müssen. Dabei ist die Selbstwirksamkeit ein Grundbedürfnis jedes Menschen. Das, was das Kind in den ersten Lebensjahren für seine Autonomieentfaltung benötigt, ist ein sicherer Hafen und das Vertrauen&nbsp; dort immer wieder andocken zu können. Das ist die Basis, die wir besonders am Lebensanfang benötigen, um neugierig die Welt und uns selbst in unserer Kraft entdecken zu können. Dazu bringt Barbara ein tolles Bild vom Segeln. Autonomie und Nähe, Zugehörigkeit und Selbstwirksamkeit sind menschliche Grundbedürfnisse, die sich gegenseitig bedingen. Zuversichtlich und vertrauensvoll da zu sein, wenn es dem Kind in seinen Erkundungen zu viel wird; es zu trösten, wenn etwas nicht gelingt; es zu ermutigen, dass es diese neuen Schritte in einem nächsten Moment schaffen wird, dass ist das, was wir alle - nicht nur am Lebensanfang -, benötigen.<br>Wir wünschen euch viel Freude beim Zuhören!<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 03 Feb 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>#27 Hilfe, mein Kind tobt!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Hauen, beißen, sich auf den Boden schmeißen, kratzen, das Geschwisterkind bei den Haaren ziehen. Ist das noch normal? Ja, es ist eine gesunde Reaktion, wenn Kinder zeigen und zum Ausdruck bringen, was sie innerlich fühlen.<br>Doch die eigentliche Frage ist: Wie gehe ich damit um? <br><br>Meistens haben wir selber keine Vorbilder dafür. Kinder benötigen bei ihren starken Gefühlsausdrücken einen Erwachsenen, der ihnen als Co- Regulator zur Seite steht, sie wahrnimmt und die Not hinter dem Ausdruck erkennt. Der Umgang mit Gefühlsregungen ist ein Lernprozess, der sich bestenfalls bereits am Lebensanfang entfaltet. Kinder üben diesen Umgang über vielfache Wiederholungen. Das ist für Eltern oft herausfordernd. Auch wenn wir als erwachsene Begleiter darum wissen, kann ein starker Ausdruck unseres Kindes uns selbst in Not bringen. Wird es dann auch für uns innerlich eng, steigen eigene Gefühle wie Überforderung, Hilflosigkeit oder Wut hoch und wir reagieren impulsiv und unkontrolliert. <br><br>Kindern drücken ihre Gefühle nicht deswegen so heftig und wiederholend aus, um uns zu ärgern. Sie sind gefordert zu lernen, mit diesen oft so überwältigenden Gefühlen umzugehen. Gerade dann, wenn uns das Verhalten des Kindes am meisten abstößt,&nbsp; in diesen Momenten, brauchen sie uns am meisten. Sie benötigen Nähe und Zuwendung. Denn hinter Wut, Zorn oder Brüllen steht oft Traurigkeit, Angst oder Überforderung. Auf den ersten Blick ist das nicht als solches erkennbar. Durch den Ausdruck, der bei den Eltern entweder einen Fluchtimpuls oder Abwehr auslöst, versuchen unsere Kinder unsere Zuwendung und Aufmerksamkeit zu bekommen. Es ist eine Bewegung zu uns hin. Kommt es in einer solchen Situation zu einem Kontaktabbruch, ist es die Aufgabe der Eltern, die Verbindung zum Kind zu suchen und erneut aufzubauen. Für ein Kind ist das oft nicht möglich. Wir erwarten uns dann eine Entschuldigung, ein Eingeständnis, etwas falsch gemacht zu haben und können dabei das subjektive Erleben des Kindes nicht nachvollziehen. Fordern wir in einer solchen Situation eine Entschuldigung, bleibt es eine Worthülse ohne authentischem Hintergrund, ein leeres Wort, das erzwungen wurde.<br><br><strong><em>Kinder lernen durch uns. Wir sind ihr Lebensmodell. </em></strong>Versöhnlichkeit lernen sie, indem wir es ihnen vorleben. Und manches darf auch Mal stehen gelassen werden. Nicht alles muss zerredet werden. Denn Worte nehmen Kinder in dem orange- roten Bereich, wo die Aufnahmefähigkeit stark eingeschränkt ist, nur mehr begrenzt auf. Wenn ich den Fokus und die Erwartung auf ein versöhnliches Verhalten auf das Kind richte, erhöht sich der bereits bestehende Druck, spitzen sich herausfordernde Dynamiken weiter zu. Hier hilft es, den Fokus auf sich zu legen, über die sogenannte Selbstanbindung. Dabei wird das eigene innere Erleben beobachtet: Welche Gedanken habe ich gerade, was fühle ich, wie nehme ich meinen Körper wahr? Das, was wir in solchen Momenten in uns erleben, benötig eine liebevolle Anerkennung. Von sich zu fordern, gelassen und entspannt zu bleiben ist eine Form der Ablehnung. Da flüstert dann die weise Stimme in unserem Kopf: "Sei gelassen!" Und das Gefühl im Bauch brüllt zurück: "Scheiß Gelassenheit!" ... nachdem ich schon 20 mal die gleiche Situation an einem Vormittag hatte.<br><br>Handeln wir dann doch einmal anders als wir es uns vorgenommen hatten, hilft es Kindern, wenn wir es benennen, wenn wir ihnen zeigen, dass auch wir nicht immer alles wissen, selbst nicht immer pädagogisch wertvoll reagieren. Fehlerfreundlich mit uns selbst sein, uns Zeit geben, es immer wieder neu versuchen, ohne von vorne herein eine korrekte Lösung parat zu haben, sind mögliche Ansätze auf diesem Weg.<br><br><strong><em>Kinder kommen nicht mit der Absicht auf die Welt, es Eltern besonders schwer zu machen. Kinder kommen in die Welt, um ihre Lebendigkeit entfalten zu dürfen in ihrem gesamten Spektrum. </em></strong>Es tut gut, sich das immer wieder bewusst zu machen und hilft uns, das Verhalten unseres Kindes nicht als persönliche Kränkung zu erleben.&nbsp;<br>Ganz konkret können wir Kinder einladen, den Ausdruck, egal welcher Art, in körperliche Bewegung umzusetzen. Dazu stellt Barbara am Ende der Folge noch ein paar konkrete Ideen vor.<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Hauen, beißen, sich auf den Boden schmeißen, kratzen, das Geschwisterkind bei den Haaren ziehen. Ist das noch normal? Ja, es ist eine gesunde Reaktion, wenn Kinder zeigen und zum Ausdruck bringen, was sie innerlich fühlen.<br>Doch die eigentliche Frage ist: Wie gehe ich damit um? <br><br>Meistens haben wir selber keine Vorbilder dafür. Kinder benötigen bei ihren starken Gefühlsausdrücken einen Erwachsenen, der ihnen als Co- Regulator zur Seite steht, sie wahrnimmt und die Not hinter dem Ausdruck erkennt. Der Umgang mit Gefühlsregungen ist ein Lernprozess, der sich bestenfalls bereits am Lebensanfang entfaltet. Kinder üben diesen Umgang über vielfache Wiederholungen. Das ist für Eltern oft herausfordernd. Auch wenn wir als erwachsene Begleiter darum wissen, kann ein starker Ausdruck unseres Kindes uns selbst in Not bringen. Wird es dann auch für uns innerlich eng, steigen eigene Gefühle wie Überforderung, Hilflosigkeit oder Wut hoch und wir reagieren impulsiv und unkontrolliert. <br><br>Kindern drücken ihre Gefühle nicht deswegen so heftig und wiederholend aus, um uns zu ärgern. Sie sind gefordert zu lernen, mit diesen oft so überwältigenden Gefühlen umzugehen. Gerade dann, wenn uns das Verhalten des Kindes am meisten abstößt,&nbsp; in diesen Momenten, brauchen sie uns am meisten. Sie benötigen Nähe und Zuwendung. Denn hinter Wut, Zorn oder Brüllen steht oft Traurigkeit, Angst oder Überforderung. Auf den ersten Blick ist das nicht als solches erkennbar. Durch den Ausdruck, der bei den Eltern entweder einen Fluchtimpuls oder Abwehr auslöst, versuchen unsere Kinder unsere Zuwendung und Aufmerksamkeit zu bekommen. Es ist eine Bewegung zu uns hin. Kommt es in einer solchen Situation zu einem Kontaktabbruch, ist es die Aufgabe der Eltern, die Verbindung zum Kind zu suchen und erneut aufzubauen. Für ein Kind ist das oft nicht möglich. Wir erwarten uns dann eine Entschuldigung, ein Eingeständnis, etwas falsch gemacht zu haben und können dabei das subjektive Erleben des Kindes nicht nachvollziehen. Fordern wir in einer solchen Situation eine Entschuldigung, bleibt es eine Worthülse ohne authentischem Hintergrund, ein leeres Wort, das erzwungen wurde.<br><br><strong><em>Kinder lernen durch uns. Wir sind ihr Lebensmodell. </em></strong>Versöhnlichkeit lernen sie, indem wir es ihnen vorleben. Und manches darf auch Mal stehen gelassen werden. Nicht alles muss zerredet werden. Denn Worte nehmen Kinder in dem orange- roten Bereich, wo die Aufnahmefähigkeit stark eingeschränkt ist, nur mehr begrenzt auf. Wenn ich den Fokus und die Erwartung auf ein versöhnliches Verhalten auf das Kind richte, erhöht sich der bereits bestehende Druck, spitzen sich herausfordernde Dynamiken weiter zu. Hier hilft es, den Fokus auf sich zu legen, über die sogenannte Selbstanbindung. Dabei wird das eigene innere Erleben beobachtet: Welche Gedanken habe ich gerade, was fühle ich, wie nehme ich meinen Körper wahr? Das, was wir in solchen Momenten in uns erleben, benötig eine liebevolle Anerkennung. Von sich zu fordern, gelassen und entspannt zu bleiben ist eine Form der Ablehnung. Da flüstert dann die weise Stimme in unserem Kopf: "Sei gelassen!" Und das Gefühl im Bauch brüllt zurück: "Scheiß Gelassenheit!" ... nachdem ich schon 20 mal die gleiche Situation an einem Vormittag hatte.<br><br>Handeln wir dann doch einmal anders als wir es uns vorgenommen hatten, hilft es Kindern, wenn wir es benennen, wenn wir ihnen zeigen, dass auch wir nicht immer alles wissen, selbst nicht immer pädagogisch wertvoll reagieren. Fehlerfreundlich mit uns selbst sein, uns Zeit geben, es immer wieder neu versuchen, ohne von vorne herein eine korrekte Lösung parat zu haben, sind mögliche Ansätze auf diesem Weg.<br><br><strong><em>Kinder kommen nicht mit der Absicht auf die Welt, es Eltern besonders schwer zu machen. Kinder kommen in die Welt, um ihre Lebendigkeit entfalten zu dürfen in ihrem gesamten Spektrum. </em></strong>Es tut gut, sich das immer wieder bewusst zu machen und hilft uns, das Verhalten unseres Kindes nicht als persönliche Kränkung zu erleben.&nbsp;<br>Ganz konkret können wir Kinder einladen, den Ausdruck, egal welcher Art, in körperliche Bewegung umzusetzen. Dazu stellt Barbara am Ende der Folge noch ein paar konkrete Ideen vor.<br><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div>Hauen, beißen, sich auf den Boden schmeißen, kratzen, das Geschwisterkind bei den Haaren ziehen. Ist das noch normal? Ja, es ist eine gesunde Reaktion, wenn Kinder zeigen und zum Ausdruck bringen, was sie innerlich fühlen.<br>Doch die eigentliche Frage ist: Wie gehe ich damit um? <br><br>Meistens haben wir selber keine Vorbilder dafür. Kinder benötigen bei ihren starken Gefühlsausdrücken einen Erwachsenen, der ihnen als Co- Regulator zur Seite steht, sie wahrnimmt und die Not hinter dem Ausdruck erkennt. Der Umgang mit Gefühlsregungen ist ein Lernprozess, der sich bestenfalls bereits am Lebensanfang entfaltet. Kinder üben diesen Umgang über vielfache Wiederholungen. Das ist für Eltern oft herausfordernd. Auch wenn wir als erwachsene Begleiter darum wissen, kann ein starker Ausdruck unseres Kindes uns selbst in Not bringen. Wird es dann auch für uns innerlich eng, steigen eigene Gefühle wie Überforderung, Hilflosigkeit oder Wut hoch und wir reagieren impulsiv und unkontrolliert. <br><br>Kindern drücken ihre Gefühle nicht deswegen so heftig und wiederholend aus, um uns zu ärgern. Sie sind gefordert zu lernen, mit diesen oft so überwältigenden Gefühlen umzugehen. Gerade dann, wenn uns das Verhalten des Kindes am meisten abstößt,&nbsp; in diesen Momenten, brauchen sie uns am meisten. Sie benötigen Nähe und Zuwendung. Denn hinter Wut, Zorn oder Brüllen steht oft Traurigkeit, Angst oder Überforderung. Auf den ersten Blick ist das nicht als solches erkennbar. Durch den Ausdruck, der bei den Eltern entweder einen Fluchtimpuls oder Abwehr auslöst, versuchen unsere Kinder unsere Zuwendung und Aufmerksamkeit zu bekommen. Es ist eine Bewegung zu uns hin. Kommt es in einer solchen Situation zu einem Kontaktabbruch, ist es die Aufgabe der Eltern, die Verbindung zum Kind zu suchen und erneut aufzubauen. Für ein Kind ist das oft nicht möglich. Wir erwarten uns dann eine Entschuldigung, ein Eingeständnis, etwas falsch gemacht zu haben und können dabei das subjektive Erleben des Kindes nicht nachvollziehen. Fordern wir in einer solchen Situation eine Entschuldigung, bleibt es eine Worthülse ohne authentischem Hintergrund, ein leeres Wort, das erzwungen wurde.<br><br><strong><em>Kinder lernen durch uns. Wir sind ihr Lebensmodell. </em></strong>Versöhnlichkeit lernen sie, indem wir es ihnen vorleben. Und manches darf auch Mal stehen gelassen werden. Nicht alles muss zerredet werden. Denn Worte nehmen Kinder in dem orange- roten Bereich, wo die Aufnahmefähigkeit stark eingeschränkt ist, nur mehr begrenzt auf. Wenn ich den Fokus und die Erwartung auf ein versöhnliches Verhalten auf das Kind richte, erhöht sich der bereits bestehende Druck, spitzen sich herausfordernde Dynamiken weiter zu. Hier hilft es, den Fokus auf sich zu legen, über die sogenannte Selbstanbindung. Dabei wird das eigene innere Erleben beobachtet: Welche Gedanken habe ich gerade, was fühle ich, wie nehme ich meinen Körper wahr? Das, was wir in solchen Momenten in uns erleben, benötig eine liebevolle Anerkennung. Von sich zu fordern, gelassen und entspannt zu bleiben ist eine Form der Ablehnung. Da flüstert dann die weise Stimme in unserem Kopf: "Sei gelassen!" Und das Gefühl im Bauch brüllt zurück: "Scheiß Gelassenheit!" ... nachdem ich schon 20 mal die gleiche Situation an einem Vormittag hatte.<br><br>Handeln wir dann doch einmal anders als wir es uns vorgenommen hatten, hilft es Kindern, wenn wir es benennen, wenn wir ihnen zeigen, dass auch wir nicht immer alles wissen, selbst nicht immer pädagogisch wertvoll reagieren. Fehlerfreundlich mit uns selbst sein, uns Zeit geben, es immer wieder neu versuchen, ohne von vorne herein eine korrekte Lösung parat zu haben, sind mögliche Ansätze auf diesem Weg.<br><br><strong><em>Kinder kommen nicht mit der Absicht auf die Welt, es Eltern besonders schwer zu machen. Kinder kommen in die Welt, um ihre Lebendigkeit entfalten zu dürfen in ihrem gesamten Spektrum. </em></strong>Es tut gut, sich das immer wieder bewusst zu machen und hilft uns, das Verhalten unseres Kindes nicht als persönliche Kränkung zu erleben.&nbsp;<br>Ganz konkret können wir Kinder einladen, den Ausdruck, egal welcher Art, in körperliche Bewegung umzusetzen. Dazu stellt Barbara am Ende der Folge noch ein paar konkrete Ideen vor.<br><br></div>]]>
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      <title>#26 Überforderung - Emotionelles Erstes Hilfe Paket</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><strong>7 Schritte zur emotionellen Wiederbelebung</strong><br><br>Die ausklingende Weihnachtszeit eignet sich im Besonderen Resümee zu ziehen und Überforderungsdynamik bewusst zu machen. Diese besondere Zeit trägt alle Jahre wieder eine Akkumulation von Erwartungen und Ansprüchen in sich. Die Feier- und Ferientage, in denen die Familie gemeinsam mehr Zeit als üblich verbringt, birgt emotionelle Explosionsgefahr in sich: Mutter, Vater und Kinder müssen sich erst mal wieder im Miteinander einruckeln. Angestautes und Spannungen, welche im Alltag weder Raum noch Zeit finden, werden über einen Funktionsmodus kompensiert. Alltagsauszeiten und Familienzusammenführungen ermöglichen, dass diese Dynamiken an die Oberfläche zu treten. Rasch entladen sie sich aus dem Verborgenen heraus in der so "stillen" Zeit. Der Schein der heilen Familie, der in dieser Zeit besonders gehuldigt wird, führt schnell von der Erwartung hin zur Überforderung und damit einhergehend zur Enttäuschung. <br>Wir blicken heute auf Überforderungsdynamiken mit der Frage, wie Eltern damit umgehen können. Wie ist der Wunsch nach einem harmonischen Miteinander vereinbar mit dem emotionalen Familienchaos, wo sich vieles dicht zuspitzt?&nbsp; Wir haben in dieser Folge ein Emotionelles Erstes Hilfe Paket über sieben konkrete Schritte geschnürt, ein Weg zur emotionellen Wiederbelebung: <br><br><strong>Schritt 1: </strong>Innehalten<strong><br>Schritt 2: </strong>Bewusste Hinwendung zu dem, was gerade schwierig ist<strong><br>Schritt 3: </strong>Anerkennung von dem, was ist<strong> <br>Schritt 4: </strong>Fünfe grad sein lassen<strong><br>Schritt 5: </strong>Sich mit jemanden darüber austauschen<br><strong>Schritt 6:</strong> Den eigenen Körper in Bewegung bringen<br><strong>Schritt 7: </strong>Unterstützung zulassen und einholen, um damit nicht alleine zu bleiben<br><br>Viel Freude beim Reinhören!<br><br>Hinweis:<br>https://campus.lebensweise.net/o/lw-community_anmeldung/</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>7 Schritte zur emotionellen Wiederbelebung</strong><br><br>Die ausklingende Weihnachtszeit eignet sich im Besonderen Resümee zu ziehen und Überforderungsdynamik bewusst zu machen. Diese besondere Zeit trägt alle Jahre wieder eine Akkumulation von Erwartungen und Ansprüchen in sich. Die Feier- und Ferientage, in denen die Familie gemeinsam mehr Zeit als üblich verbringt, birgt emotionelle Explosionsgefahr in sich: Mutter, Vater und Kinder müssen sich erst mal wieder im Miteinander einruckeln. Angestautes und Spannungen, welche im Alltag weder Raum noch Zeit finden, werden über einen Funktionsmodus kompensiert. Alltagsauszeiten und Familienzusammenführungen ermöglichen, dass diese Dynamiken an die Oberfläche zu treten. Rasch entladen sie sich aus dem Verborgenen heraus in der so "stillen" Zeit. Der Schein der heilen Familie, der in dieser Zeit besonders gehuldigt wird, führt schnell von der Erwartung hin zur Überforderung und damit einhergehend zur Enttäuschung. <br>Wir blicken heute auf Überforderungsdynamiken mit der Frage, wie Eltern damit umgehen können. Wie ist der Wunsch nach einem harmonischen Miteinander vereinbar mit dem emotionalen Familienchaos, wo sich vieles dicht zuspitzt?&nbsp; Wir haben in dieser Folge ein Emotionelles Erstes Hilfe Paket über sieben konkrete Schritte geschnürt, ein Weg zur emotionellen Wiederbelebung: <br><br><strong>Schritt 1: </strong>Innehalten<strong><br>Schritt 2: </strong>Bewusste Hinwendung zu dem, was gerade schwierig ist<strong><br>Schritt 3: </strong>Anerkennung von dem, was ist<strong> <br>Schritt 4: </strong>Fünfe grad sein lassen<strong><br>Schritt 5: </strong>Sich mit jemanden darüber austauschen<br><strong>Schritt 6:</strong> Den eigenen Körper in Bewegung bringen<br><strong>Schritt 7: </strong>Unterstützung zulassen und einholen, um damit nicht alleine zu bleiben<br><br>Viel Freude beim Reinhören!<br><br>Hinweis:<br>https://campus.lebensweise.net/o/lw-community_anmeldung/</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Umgang mit herausfordernde Familiensituationene</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div><strong>7 Schritte zur emotionellen Wiederbelebung</strong><br><br>Die ausklingende Weihnachtszeit eignet sich im Besonderen Resümee zu ziehen und Überforderungsdynamik bewusst zu machen. Diese besondere Zeit trägt alle Jahre wieder eine Akkumulation von Erwartungen und Ansprüchen in sich. Die Feier- und Ferientage, in denen die Familie gemeinsam mehr Zeit als üblich verbringt, birgt emotionelle Explosionsgefahr in sich: Mutter, Vater und Kinder müssen sich erst mal wieder im Miteinander einruckeln. Angestautes und Spannungen, welche im Alltag weder Raum noch Zeit finden, werden über einen Funktionsmodus kompensiert. Alltagsauszeiten und Familienzusammenführungen ermöglichen, dass diese Dynamiken an die Oberfläche zu treten. Rasch entladen sie sich aus dem Verborgenen heraus in der so "stillen" Zeit. Der Schein der heilen Familie, der in dieser Zeit besonders gehuldigt wird, führt schnell von der Erwartung hin zur Überforderung und damit einhergehend zur Enttäuschung. <br>Wir blicken heute auf Überforderungsdynamiken mit der Frage, wie Eltern damit umgehen können. Wie ist der Wunsch nach einem harmonischen Miteinander vereinbar mit dem emotionalen Familienchaos, wo sich vieles dicht zuspitzt?&nbsp; Wir haben in dieser Folge ein Emotionelles Erstes Hilfe Paket über sieben konkrete Schritte geschnürt, ein Weg zur emotionellen Wiederbelebung: <br><br><strong>Schritt 1: </strong>Innehalten<strong><br>Schritt 2: </strong>Bewusste Hinwendung zu dem, was gerade schwierig ist<strong><br>Schritt 3: </strong>Anerkennung von dem, was ist<strong> <br>Schritt 4: </strong>Fünfe grad sein lassen<strong><br>Schritt 5: </strong>Sich mit jemanden darüber austauschen<br><strong>Schritt 6:</strong> Den eigenen Körper in Bewegung bringen<br><strong>Schritt 7: </strong>Unterstützung zulassen und einholen, um damit nicht alleine zu bleiben<br><br>Viel Freude beim Reinhören!<br><br>Hinweis:<br>https://campus.lebensweise.net/o/lw-community_anmeldung/</div>]]>
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      <title>#25 Den eigenen Weg finden</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Vor einem Jahr sind wir mit unsrer ersten Folge von Mama•Baby•Blase gestartet. Dabei haben wir immer wieder nachgespürt: Was passt zu uns? Wie wollen wir die unterschiedlichen Themen präsentieren? Was ist unser Rhythmus? In diesem Gespräch haben wir zwischen diesem Entwicklungsprozess des Podcasts und dem Mamasein einige Parallelen gefunden.&nbsp;<br>Ich bin als Mama mit klaren Vorstellungen in die Elternschaft gestartet und dachte, mit der Geburt bin ich Mama und weiß, wie das läuft. Gezeigt hat sich etwas anderes. Es war und ist ein Hineinwachsen, etwas das sich entwickeln und entfalten darf, immer wieder neu. Manches hat vor einem Jahr noch gepasst, jetzt passt es nicht mehr. Es tut gut, wenn wir als Eltern Verantwortung übernehmen und uns immer wieder fragen, was es braucht: für mich selbst und für meine Familie. Den eigenen Weg als Mama und Papa zu finden kann herausfordernd sein, schließlich wollen wir es richtig machen, wollen gute Eltern für unsere Kinder sein. Nicht immer spielen unsere Nerven dabei mit. Oft können wir uns dabei zusehen, wie wir durchknallen. Prädikat: NICHT-Pädagogisch-Wertvoll". Das zu reflektieren ist wichtig, uns dabei aber auch zugestehen, dass es durchwegs MENSCHLICH ist.&nbsp;<br>Denn eine tragende Elternschaft erfordert Kraft. Darauf zu achten, dass wir selbst gut versorgt sind, genügend "Strom" haben, ist bedeutend, damit wir für unsere Kinder ein leuchtender Leuchtturm im Sturm des Meeres sein können. Woher aber nehmen wir Eltern diese Kraft, wo Kinder gerade in den ersten Lebensjahr viel davon einfordern? Und was benötigen wir, damit wir uns durch eigene rigide Vorstellungen und Erwartungen nicht überfordern? Innehalten, liebevolles Resümee ziehen, Standortbestimmung und neues Einstimmen auf die jeweilige Familiensituation können Möglichkeiten sein, neue Wege zu finden und auszuprobieren, ohne Anspruch auf Perfektion. Viel Freude beim Zuhören!<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Wir feiern ein Jahr Mama•Baby•Blase</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Vor einem Jahr sind wir mit unsrer ersten Folge von Mama•Baby•Blase gestartet. Dabei haben wir immer wieder nachgespürt: Was passt zu uns? Wie wollen wir die unterschiedlichen Themen präsentieren? Was ist unser Rhythmus? In diesem Gespräch haben wir zwischen diesem Entwicklungsprozess des Podcasts und dem Mamasein einige Parallelen gefunden.&nbsp;<br>Ich bin als Mama mit klaren Vorstellungen in die Elternschaft gestartet und dachte, mit der Geburt bin ich Mama und weiß, wie das läuft. Gezeigt hat sich etwas anderes. Es war und ist ein Hineinwachsen, etwas das sich entwickeln und entfalten darf, immer wieder neu. Manches hat vor einem Jahr noch gepasst, jetzt passt es nicht mehr. Es tut gut, wenn wir als Eltern Verantwortung übernehmen und uns immer wieder fragen, was es braucht: für mich selbst und für meine Familie. Den eigenen Weg als Mama und Papa zu finden kann herausfordernd sein, schließlich wollen wir es richtig machen, wollen gute Eltern für unsere Kinder sein. Nicht immer spielen unsere Nerven dabei mit. Oft können wir uns dabei zusehen, wie wir durchknallen. Prädikat: NICHT-Pädagogisch-Wertvoll". Das zu reflektieren ist wichtig, uns dabei aber auch zugestehen, dass es durchwegs MENSCHLICH ist.&nbsp;<br>Denn eine tragende Elternschaft erfordert Kraft. Darauf zu achten, dass wir selbst gut versorgt sind, genügend "Strom" haben, ist bedeutend, damit wir für unsere Kinder ein leuchtender Leuchtturm im Sturm des Meeres sein können. Woher aber nehmen wir Eltern diese Kraft, wo Kinder gerade in den ersten Lebensjahr viel davon einfordern? Und was benötigen wir, damit wir uns durch eigene rigide Vorstellungen und Erwartungen nicht überfordern? Innehalten, liebevolles Resümee ziehen, Standortbestimmung und neues Einstimmen auf die jeweilige Familiensituation können Möglichkeiten sein, neue Wege zu finden und auszuprobieren, ohne Anspruch auf Perfektion. Viel Freude beim Zuhören!<br><br></div>]]>
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      <title>#24 Zeit um dich und mich zu spüren</title>
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        <![CDATA[<div>10 Minuten Zeit für uns. Zeit um mich, dich und mein und dein Baby bewusst zu spüren.<br>Barbara leitet uns durch eine Körperwahrnehmungsübung um uns mit unserem Baby im oder auf dem Bauch zu verbinden. Eine Anleitung, die an die Folge #20 Schwangerschaft anknüpft.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Anleitung Körperwahrnehmungsübung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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      <title>#23 Weglaufen vom Muttersein</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Am liebsten würde ich die Koffer packen und eine Auszeit von meinem Muttersein nehmen! Bin ich mit diesem Gedanken alleine? Nicht, dass ich meine Kinder nicht liebe. Aber der Umstand, alleine viel schaffen zu müssen, emotionales Dasein neben vielem mehr, lässt das Gefühl aufkommen, diesen Spagat zwischen alledem nicht zu schaffen.&nbsp; In dieser Folge sprechen wir über die Grundbedürfnisse aus Sicht der Mutter. Das sind Dinge wie<br>Nahrung, Schlaf, Essen, Trinken, Bewegung, frische Luft, Selbstwirksamkeit. Die persönlichen Bedürfnisse der Frau stellt sie selbst oft hinten an. Bei all dem, was es zu bewältigen gilt, Arbeit, Mamasein, Kinder irgendwohin brinngen und wieder abholen, Alltag organisieren, Partnerschaft, ... da bleiben die persönlichen Bedürfnisse oft auf der Strecke. Das damit einhergehende Gefühl der Überforderung löst den Impuls aus, den Koffer zu packen und dem Alltag zu entfliehen. Zusätzlichen Zündstoff dafür liefern unter anderem meine eigenen Ansprüche, der Anspruch nach Perfektion, der Glaube alles alleine schaffen zu müssen, verbunden mit dem hormonellen Status an meinen&nbsp; ersten drei Tagen der Menstruation.&nbsp;<br><br>Was löst in mir in dieser Überforderung diesen Fluchtimpuls aus, der mich auch überkommt, wenn ich genervt und am Zahnfleisch bin, mich nicht mehr spüre? Es tut gut zu wissen, dass es vielleicht erlernte Muster sind, die da unbewusst aktiv werden, wenn ich in eine innere Not komme.&nbsp;<br><br>Was täte mir jetzt gut? Wo komme ich wieder in meine Kraft? Und was kriege ich gerade alles auf die Reihe? Solche Fragen helfen den Blick zu weiten und auch auf das zu richten, was wir gut machen. Wir sprechen in diesem Podcast über dies und auch darüber, was es heißt Entscheidungen zu treffen, die nicht in Stein gemeißelt sind und welche Erleichterung es bringt, wenn wir mit einer gewissen Verspieltheit, Dinge ausprobieren: Testen, reflektieren und dann schauen, ob es für uns so passt oder nicht und gegebenenfalls wieder ändern. Viel Freude beim Zuhören!<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Bin ich mit diesem Gedanken alleine?</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Am liebsten würde ich die Koffer packen und eine Auszeit von meinem Muttersein nehmen! Bin ich mit diesem Gedanken alleine? Nicht, dass ich meine Kinder nicht liebe. Aber der Umstand, alleine viel schaffen zu müssen, emotionales Dasein neben vielem mehr, lässt das Gefühl aufkommen, diesen Spagat zwischen alledem nicht zu schaffen.&nbsp; In dieser Folge sprechen wir über die Grundbedürfnisse aus Sicht der Mutter. Das sind Dinge wie<br>Nahrung, Schlaf, Essen, Trinken, Bewegung, frische Luft, Selbstwirksamkeit. Die persönlichen Bedürfnisse der Frau stellt sie selbst oft hinten an. Bei all dem, was es zu bewältigen gilt, Arbeit, Mamasein, Kinder irgendwohin brinngen und wieder abholen, Alltag organisieren, Partnerschaft, ... da bleiben die persönlichen Bedürfnisse oft auf der Strecke. Das damit einhergehende Gefühl der Überforderung löst den Impuls aus, den Koffer zu packen und dem Alltag zu entfliehen. Zusätzlichen Zündstoff dafür liefern unter anderem meine eigenen Ansprüche, der Anspruch nach Perfektion, der Glaube alles alleine schaffen zu müssen, verbunden mit dem hormonellen Status an meinen&nbsp; ersten drei Tagen der Menstruation.&nbsp;<br><br>Was löst in mir in dieser Überforderung diesen Fluchtimpuls aus, der mich auch überkommt, wenn ich genervt und am Zahnfleisch bin, mich nicht mehr spüre? Es tut gut zu wissen, dass es vielleicht erlernte Muster sind, die da unbewusst aktiv werden, wenn ich in eine innere Not komme.&nbsp;<br><br>Was täte mir jetzt gut? Wo komme ich wieder in meine Kraft? Und was kriege ich gerade alles auf die Reihe? Solche Fragen helfen den Blick zu weiten und auch auf das zu richten, was wir gut machen. Wir sprechen in diesem Podcast über dies und auch darüber, was es heißt Entscheidungen zu treffen, die nicht in Stein gemeißelt sind und welche Erleichterung es bringt, wenn wir mit einer gewissen Verspieltheit, Dinge ausprobieren: Testen, reflektieren und dann schauen, ob es für uns so passt oder nicht und gegebenenfalls wieder ändern. Viel Freude beim Zuhören!<br><br></div>]]>
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      <title>#22 Fremdbetreuung finden</title>
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        <![CDATA[<div>Keine freien Plätze, Absagen, Wartelisten- das ist zur Zeit die Realität, wenn es darum geht, einen Betreuungsplatz für das eigene Kind zu finden. Was sollen wir dazu sagen? Gesellschaftliche und strukturelle Mängel erschweren es zur Zeit sehr vielen Familien, vor allem Müttern, einen Weg zurück in die Arbeit zu finden. Gefühle der Enttäuschung, Sorge, Wut, Resignation und Trauer machen sich bei diesem Thema in mir breit. Wir haben keine Lösungen parat, was es umso schwerer macht darüber zu reden. Doch Schweigen ist auch keine Lösung. Hört selbst rein in einer etwas düsteren Folge mit kleinem Lichtblick am Ende. Wir geht es euch damit?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 29 Oct 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Keine freien Plätze, Absagen, Wartelisten- das ist zur Zeit die Realität, wenn es darum geht, einen Betreuungsplatz für das eigene Kind zu finden. Was sollen wir dazu sagen? Gesellschaftliche und strukturelle Mängel erschweren es zur Zeit sehr vielen Familien, vor allem Müttern, einen Weg zurück in die Arbeit zu finden. Gefühle der Enttäuschung, Sorge, Wut, Resignation und Trauer machen sich bei diesem Thema in mir breit. Wir haben keine Lösungen parat, was es umso schwerer macht darüber zu reden. Doch Schweigen ist auch keine Lösung. Hört selbst rein in einer etwas düsteren Folge mit kleinem Lichtblick am Ende. Wir geht es euch damit?</div>]]>
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      <title>#21 Zu meinen Schwächen stehen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wie gehe ich damit um, wenn ich nicht in meiner Kraft bin? Vor ein paar Tagen war ich krank und es fiel mir schwer, Hilfe von meinem Mann anzunehmen. Dazu kam ein Todesfall von einer lieben Studienkollegin. Diese Situation zeigte mir Muster auf, wie ich gefühlsmäßig in alten Rollenbildern hänge, obwohl es mein Kopf doch besser wüsste und wie es mir schwer fällt, mich vor den Kindern "schwach" und traurig zu zeigen. "Ich sollte doch! ...Ich müsste ...!" Die Entscheidung, die Hilfe von meinem Mann anzunehmen, mich ins Bett zu legen, vor den Kindern zu weinen, war nicht einfach für mich. So, wie die Kinder von mir lernen, mit gewissen Situationen umzugehen und Gefühle zu äußern, so lerne ich auch ständig, neu auf mich zu hören und damit einen Umgang zu finden. Eine intime Folge, in einer meiner schwachen Stunden. Viel Freude beim Reinhören.<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Wie zeige ich mich in Krankheit und Trauer vor meinen Kindern?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger, Barbara Walcher</itunes:author>
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      <title>#20 Schwangerschaft Teil 2</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Meine erste Schwangerschaft war der Beginn einer Reise zu einem neuen Leben. Das was da auf mich zukam, war jenseits jeder Vorstellung. Diese Schwangerschaft war eine emotionale Achterbahnfahrt: Von dem unbeschreiblichen Gefühl das Kind das erste Mal im Bauch zu spüren bis hin zur totalen Überforderung. Entlang dieser 9 Monate stand ich plötzlich jeder Menge Veränderungen gegenüber: Job, Körper, Beziehung, eigene emotionalen Themen. Und diese Veränderungen dauern bis jetzt an: Abgestillt und Milch tropft weiter aus der Brust ... was echt, das geht? Tja, das hab ich mich auch gefragt und ja es geht ;)!<br>Der Wunsch für dieses Baby alles richtig machen zu wollen und die Schuldgefühle, wenn ich es nicht schaffte so zu sein, wie ich "hätte sein sollen" - darüber spreche ich mit Barbara. Es tut immer wieder gut zu hören, dass wir so sein dürfen, wie wir sind, mit allem, was uns ausmacht. Wesentlich ist auch damit in Austausch mit unseren Babies, Kindern zu gehen, mit ihnen in Verbindung zu bleiben. Auch dann, wenn es uns gerade nicht so gut geht, wir Fehler machen, Zweifel oder Ängste haben. In Beziehung bleiben mit dem, was gerade ist. Und für dieses Tun und Sein die Verantwortung übernehmen.&nbsp; Denn, ... Veränderung ist die einzige Konstante, die bleibt. In diesem Sinne wünschen wir euch viel Freude beim Zuhören!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger, Barbara Walcher</itunes:author>
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      <title>#19 Schwangerschaft Teil 1</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Diese Session 2 starten wir mit dem Thema Schwangerschaft, dort wo neues Leben beginnt. Was genau passiert im Körper der Frau in dieser Zeit? Welchen Herausforderungen begegnet der Mensch an diesem Lebensanfang? Was gilt es auf dieser abenteuerlichen Reise zu meistern? Es bleibt faszinierend wie viel der Körper leistet und welche Feinabstimmungen und Wechselwirkungen auf das Heranwachsen dieses Kindes im Mutterleib einwirken. Davon sprechen wir heute und auch was eine Schwangerschaft für die Eltern mit sich bringen kann: emotional zwischen Freude und Verzweiflung, körperlich zwischen Wohlgefühl und Erschöpfung und kognitiv zwischen freudiger Vorstellung und angstmachender Sorgen. Die körperlichen Veränderungen im Innen über das Heranwachsen des Kindes und die sich zunehmend stärken zeigenden äußerlichen Veränderungen des Mutterkörpers zeigen sich dann auch nicht selten im Drang zum Nestbau. Umbruch passiert und mit der Geburt stellt das Baby den Alltag bis dahin unvorstellbar endgültig auf den Kopf. In diesem Sinn wünschen wir euch viel Freude beim Reinhören zu dieser spannenden Abenteuerreise am Lebensanfang!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 Sep 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>#18 Das Geschenk der Mutterschaft</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wir haben mehrmals über die Herausforderungen der Mutterschaft gesprochen. Heute wollen wir uns ganz bewusst dem Schönen hinwenden. Wir begeben uns heute auf Spurensuche, weshalb es manchmal schwierig sein kann, diese großen Gefühle der Liebe und Zuwendung zuzulassen, anzunehmen und dadurch erleben zu können. Dabei schwelgen wir auch in Erinnerungen an unsere besonderen Momente. Damit einhergehend zeigen wir die Zusammenhänge auf, welch große Kraft die Mutterschaft mit sich bringen kann, um Veränderungen auch anzugehen. Für sich, für die Kinder und darüber für das gesamte Familiensystem und nicht zuletzt für Mutter Erde. Mutter werden bedeutet so vieles, im Kleinen und im Großen. Es ist eine Reise, meistens ganz anders als wir sie uns vorgestellt haben. Dadurch dürfen wir immer wieder in Momente, die einen ganz eigenen Zauber haben, eintauchen. Diese besonderen Augenblicke, die nie Dauerzustand sondern vergänglich sind, weben uns anders ins Leben ein. Wir nehmen und fühlen das Kommen und Gehen, das Leben und den Tod, nehmen uns und unser Umfeld anders wahr, wodurch wir eine neue Verbundenheit zum Leben finden. Viel Freude beim Eintauchen ins Freudige und in die Tiefe, in all das, was ihr alle selbst aus eurer Mutterschaft kennt.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 05 Aug 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>und warum auch Liebesgenuss erlernt und erfahren werden will</itunes:subtitle>
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        <title>#18 Das Geschenk der Mutterschaft</title>
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      <title>#17 Genuss</title>
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        <![CDATA[<div>Diese Folge widmen wir dem Genuss. Ganz allgemein und ganz besonders im Zusammenleben mit unseren Kindern. Denn, so anstrengend und herausfordernd der Familienalltag auch oft sein mag, es gibt diese Momente der Freude, der Leichtigkeit und des Genießens. Die Sommerzeit lädt uns auf ihre eigene Weise dazu ein ...&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 22 Jul 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Faulenzen, Walderdbeeren naschen, der Duft der Sonnencreme, Füße im kalten Wasser eines Baches, Luftlöcher starren und noch so vieles mehr. Es ist eine Wohltat, wenn wir uns die Zeit nehmen zu genießen. Kinder laden uns besonders ein, im Moment zu sein. Zwischen starren Routinen und Chaos, mit dem Fluss des Lebens sich treiben zu lassen ... In diesem Sinne wünschen wir allen genussvolle Sommermomente!<br><br>Lied: <strong>Faul sein ist wunderschön</strong>; aus Hej, Pippi Langstrumpf. Die große Astrid Lindgren Lieder-Sammlung von Dieter Faber, Frank Oberpichler und Rale Oberpichler</div>]]>
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      <itunes:title>#17 Genuss</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder...faul sein ist wunderschön!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Diese Folge widmen wir dem Genuss. Ganz allgemein und ganz besonders im Zusammenleben mit unseren Kindern. Denn, so anstrengend und herausfordernd der Familienalltag auch oft sein mag, es gibt diese Momente der Freude, der Leichtigkeit und des Genießens. Die Sommerzeit lädt uns auf ihre eigene Weise dazu ein ...&nbsp;</div>]]>
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        <title>#17 Genuss</title>
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      <itunes:keywords>Leben mit Kindern, Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Mütterrunde, Selbstfürsorge, Selbstanbindung, Stillgruppe, Weggefährtinnen, Mutterliebe, Genuss, faul sein ist wunderschön,</itunes:keywords>
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      <title>#16 Weggefährtinnen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Diese Folge widmen wir unseren Weggefährtinnen. Wir gehen auf Spurensuche, was wir an ihnen besonders wertschätzen. Jene Menschen, die uns ein Stück auf unserem Weg begleiten, sind wie Perlen, Geschenke. Sie bereichern und unterstützen uns. Es sind die Menschen, wo wir nahtlos wieder anknüpfen können auch wenn wir uns eine zeitlang nicht gehört und gesehen haben. Weggefährtinnen sind einfach da, auch in Momenten wo wir uns selbst am liebsten einbuddeln möchten oder kratzbürstig sind. Ihre Türen sind für uns offen, wenn wir mal Dampf ablassen müssen. Sie haben meist mehr Abstand und Raum zu dem, was uns beschäftigt und daher fällt es oft leichter, mit ihnen darüber in Austausch zu gehen. Mit dem Partner ist es oftmals gleich viel enger und emotionaler. Es tut in solchen Momenten gut aufgemuntert zu werden und gemeinsam auch über manches, scheinbar Todernstes, herzhaft lachen zu können. Diese besondere Verbindung wollen wir heute hochleben lassen und danken all unseren Weggefährtinnen. Schön, dass es euch gibt!<br><br>Zug des Lebens, basierend auf der Geschichte "Das Leben als Busfahrt" von Manuela Thoma-Adofo, 1996<br><br>Das Leben ist wie eine Zugfahrt mit all den Haltestellen, Umwegen und Unglücken.<br>Wir steigen ein, treffen unsere Eltern und denken, dass sie immer mit uns reisen.<br>Aber an irgendeiner Haltestelle werden sie aussteigen und wir müssen unsere Reise ohne sie fortsetzen.</div><div>Doch es werden viele andere Passagiere in den Zug steigen:<br>unsere Geschwister, Cousins, Freunde, sogar die Liebe unseres Lebens.</div><div>Viele werden aussteigen und eine große Leere hinterlassen.<br>Bei anderen werden wir gar nicht merken, dass sie ausgestiegen sind.<br>Es ist eine Reise voller Freuden, Leid, Begrüßungen und Abschiede.</div><div>Der Erfolg besteht darin: Uns zu jedem um eine gute Beziehung zu&nbsp;bemühen.</div><div>Das große Rätsel ist: Wir wissen nie, an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen.<br>Deshalb sollten wir leben, lieben, verzeihen und immer das Beste geben!</div><div>Denn wenn der Moment gekommen ist, wo wir aussteigen müssen und unser Platz leer ist,<br>sollten vor allem schöne Gedanken an uns bleiben und so im Zug des Lebens weiter reisen.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Diese Folge widmen wir unseren Weggefährtinnen. Wir gehen auf Spurensuche, was wir an ihnen besonders wertschätzen. Jene Menschen, die uns ein Stück auf unserem Weg begleiten, sind wie Perlen, Geschenke. Sie bereichern und unterstützen uns. Es sind die Menschen, wo wir nahtlos wieder anknüpfen können auch wenn wir uns eine zeitlang nicht gehört und gesehen haben. Weggefährtinnen sind einfach da, auch in Momenten wo wir uns selbst am liebsten einbuddeln möchten oder kratzbürstig sind. Ihre Türen sind für uns offen, wenn wir mal Dampf ablassen müssen. Sie haben meist mehr Abstand und Raum zu dem, was uns beschäftigt und daher fällt es oft leichter, mit ihnen darüber in Austausch zu gehen. Mit dem Partner ist es oftmals gleich viel enger und emotionaler. Es tut in solchen Momenten gut aufgemuntert zu werden und gemeinsam auch über manches, scheinbar Todernstes, herzhaft lachen zu können. Diese besondere Verbindung wollen wir heute hochleben lassen und danken all unseren Weggefährtinnen. Schön, dass es euch gibt!<br><br>Zug des Lebens, basierend auf der Geschichte "Das Leben als Busfahrt" von Manuela Thoma-Adofo, 1996<br><br>Das Leben ist wie eine Zugfahrt mit all den Haltestellen, Umwegen und Unglücken.<br>Wir steigen ein, treffen unsere Eltern und denken, dass sie immer mit uns reisen.<br>Aber an irgendeiner Haltestelle werden sie aussteigen und wir müssen unsere Reise ohne sie fortsetzen.</div><div>Doch es werden viele andere Passagiere in den Zug steigen:<br>unsere Geschwister, Cousins, Freunde, sogar die Liebe unseres Lebens.</div><div>Viele werden aussteigen und eine große Leere hinterlassen.<br>Bei anderen werden wir gar nicht merken, dass sie ausgestiegen sind.<br>Es ist eine Reise voller Freuden, Leid, Begrüßungen und Abschiede.</div><div>Der Erfolg besteht darin: Uns zu jedem um eine gute Beziehung zu&nbsp;bemühen.</div><div>Das große Rätsel ist: Wir wissen nie, an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen.<br>Deshalb sollten wir leben, lieben, verzeihen und immer das Beste geben!</div><div>Denn wenn der Moment gekommen ist, wo wir aussteigen müssen und unser Platz leer ist,<br>sollten vor allem schöne Gedanken an uns bleiben und so im Zug des Lebens weiter reisen.</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Diese Folge widmen wir unseren Weggefährtinnen. Wir gehen auf Spurensuche, was wir an ihnen besonders wertschätzen. Jene Menschen, die uns ein Stück auf unserem Weg begleiten, sind wie Perlen, Geschenke. Sie bereichern und unterstützen uns. Es sind die Menschen, wo wir nahtlos wieder anknüpfen können auch wenn wir uns eine zeitlang nicht gehört und gesehen haben. Weggefährtinnen sind einfach da, auch in Momenten wo wir uns selbst am liebsten einbuddeln möchten oder kratzbürstig sind. Ihre Türen sind für uns offen, wenn wir mal Dampf ablassen müssen. Sie haben meist mehr Abstand und Raum zu dem, was uns beschäftigt und daher fällt es oft leichter, mit ihnen darüber in Austausch zu gehen. Mit dem Partner ist es oftmals gleich viel enger und emotionaler. Es tut in solchen Momenten gut aufgemuntert zu werden und gemeinsam auch über manches, scheinbar Todernstes, herzhaft lachen zu können. Diese besondere Verbindung wollen wir heute hochleben lassen und danken all unseren Weggefährtinnen. Schön, dass es euch gibt!<br><br>Zug des Lebens, basierend auf der Geschichte "Das Leben als Busfahrt" von Manuela Thoma-Adofo, 1996<br><br>Das Leben ist wie eine Zugfahrt mit all den Haltestellen, Umwegen und Unglücken.<br>Wir steigen ein, treffen unsere Eltern und denken, dass sie immer mit uns reisen.<br>Aber an irgendeiner Haltestelle werden sie aussteigen und wir müssen unsere Reise ohne sie fortsetzen.</div><div>Doch es werden viele andere Passagiere in den Zug steigen:<br>unsere Geschwister, Cousins, Freunde, sogar die Liebe unseres Lebens.</div><div>Viele werden aussteigen und eine große Leere hinterlassen.<br>Bei anderen werden wir gar nicht merken, dass sie ausgestiegen sind.<br>Es ist eine Reise voller Freuden, Leid, Begrüßungen und Abschiede.</div><div>Der Erfolg besteht darin: Uns zu jedem um eine gute Beziehung zu&nbsp;bemühen.</div><div>Das große Rätsel ist: Wir wissen nie, an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen.<br>Deshalb sollten wir leben, lieben, verzeihen und immer das Beste geben!</div><div>Denn wenn der Moment gekommen ist, wo wir aussteigen müssen und unser Platz leer ist,<br>sollten vor allem schöne Gedanken an uns bleiben und so im Zug des Lebens weiter reisen.</div><div><br></div>]]>
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      <title>#15 Abstillen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Pfefferminztee, Salbeitee oder doch lieber Senf auf die Mamillen streichen, damit das Kind endlich nicht mehr nach der Brust verlangt? Vieles kursiert rund um das Thema Abstillen. Heute sprechen wir darüber und beleuchten das Thema von verschiedensten Seiten. Wann ist der richtige Moment das Abstillen einzuleiten? Ist die anstehende Zahnbehandlung mit der damit einhergehenden Medikamenteneinnahme ein zwingender Anlass dafür? Ähnlich wie bei der gesamten Stillzeit gilt auch hier: In sich reinhören. Sich Zeit nehmen. Dem Gefühl des Abschieds, der Trauer einen Raum geben. Wird das Abstillen von der Mutter eingeleitet, bedeutet es auch, dem Kind diesen Schritt zu zumuten. Ihm auch die Empörung darüber zu erlauben und es in seinem Ausdruck und der Verzweiflung darüber nicht allein zu lassen. Ein vertrauter Tanz zwischen Kind und Mutter ändert Richtung, nimmt eine neue Rhythmik. Der Dialog zwischen diesen beiden Körpern ändert sich. Und wie so vieles braucht es bei diesem Übergang Geduld und Zeit. Das gilt sowohl für das Kind, als auch für die Mutter. Barbara und ich sprechen in diesem Podcast darüber, wie wir beim Abstillen unserer Brust etwas Gutes tun können, vor allem dann, wenn es zieht und spannt. Außerdem erfahren wir spannende Fakten über unseren Körper, z.B. ob nach dem Abstillen eine Rückkehr ins Stillen möglich ist. Ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert, was ein Frauenkörper alles kann.&nbsp;<br><br>Orientierung bei einer erforderlichen Medikamenteneinnahme in der Stillezeit findet ihr über diesen Link: www.embryotox.de&nbsp;&nbsp;<br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 10 Jun 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Pfefferminztee, Salbeitee oder doch lieber Senf auf die Mamillen streichen, damit das Kind endlich nicht mehr nach der Brust verlangt? Vieles kursiert rund um das Thema Abstillen. Heute sprechen wir darüber und beleuchten das Thema von verschiedensten Seiten. Wann ist der richtige Moment das Abstillen einzuleiten? Ist die anstehende Zahnbehandlung mit der damit einhergehenden Medikamenteneinnahme ein zwingender Anlass dafür? Ähnlich wie bei der gesamten Stillzeit gilt auch hier: In sich reinhören. Sich Zeit nehmen. Dem Gefühl des Abschieds, der Trauer einen Raum geben. Wird das Abstillen von der Mutter eingeleitet, bedeutet es auch, dem Kind diesen Schritt zu zumuten. Ihm auch die Empörung darüber zu erlauben und es in seinem Ausdruck und der Verzweiflung darüber nicht allein zu lassen. Ein vertrauter Tanz zwischen Kind und Mutter ändert Richtung, nimmt eine neue Rhythmik. Der Dialog zwischen diesen beiden Körpern ändert sich. Und wie so vieles braucht es bei diesem Übergang Geduld und Zeit. Das gilt sowohl für das Kind, als auch für die Mutter. Barbara und ich sprechen in diesem Podcast darüber, wie wir beim Abstillen unserer Brust etwas Gutes tun können, vor allem dann, wenn es zieht und spannt. Außerdem erfahren wir spannende Fakten über unseren Körper, z.B. ob nach dem Abstillen eine Rückkehr ins Stillen möglich ist. Ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert, was ein Frauenkörper alles kann.&nbsp;<br><br>Orientierung bei einer erforderlichen Medikamenteneinnahme in der Stillezeit findet ihr über diesen Link: www.embryotox.de&nbsp;&nbsp;<br><br><br></div>]]>
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      <itunes:subtitle>Wann? Wie? Was dann? ... Wissenswertes dazu!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger, Barbara Walcher</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Pfefferminztee, Salbeitee oder doch lieber Senf auf die Mamillen streichen, damit das Kind endlich nicht mehr nach der Brust verlangt? Vieles kursiert rund um das Thema Abstillen. Heute sprechen wir darüber und beleuchten das Thema von verschiedensten Seiten. Wann ist der richtige Moment das Abstillen einzuleiten? Ist die anstehende Zahnbehandlung mit der damit einhergehenden Medikamenteneinnahme ein zwingender Anlass dafür? Ähnlich wie bei der gesamten Stillzeit gilt auch hier: In sich reinhören. Sich Zeit nehmen. Dem Gefühl des Abschieds, der Trauer einen Raum geben. Wird das Abstillen von der Mutter eingeleitet, bedeutet es auch, dem Kind diesen Schritt zu zumuten. Ihm auch die Empörung darüber zu erlauben und es in seinem Ausdruck und der Verzweiflung darüber nicht allein zu lassen. Ein vertrauter Tanz zwischen Kind und Mutter ändert Richtung, nimmt eine neue Rhythmik. Der Dialog zwischen diesen beiden Körpern ändert sich. Und wie so vieles braucht es bei diesem Übergang Geduld und Zeit. Das gilt sowohl für das Kind, als auch für die Mutter. Barbara und ich sprechen in diesem Podcast darüber, wie wir beim Abstillen unserer Brust etwas Gutes tun können, vor allem dann, wenn es zieht und spannt. Außerdem erfahren wir spannende Fakten über unseren Körper, z.B. ob nach dem Abstillen eine Rückkehr ins Stillen möglich ist. Ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert, was ein Frauenkörper alles kann.&nbsp;<br><br>Orientierung bei einer erforderlichen Medikamenteneinnahme in der Stillezeit findet ihr über diesen Link: www.embryotox.de&nbsp;&nbsp;<br><br><br></div>]]>
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      <title>Kurzgeschichten: Ich gehe eine Straße entlang</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wer kennt die Situation nicht? Eigene Lebensthemen und die dazu entwickelten Strategien damit umzugehen. Der Wunsch diese Herangehensweisen zu verändern. Zunächst ein bewusstes Wahrnehmen eigener Reaktionen und Verhaltensweisen. Es folgt das Bemühen, den Hintergrund dazu zu verstehen, ein oft schmerzhaftes Erkennen des Ursprungs und das anstrengende Erarbeiten neuer Herangehensweisen. Dann der Gedanke, vielleicht sogar der Stolz, eine Hürde gemeistert zu haben und die Freude darüber, es auch anders zu schaffen. Was folgt? Der Rückschlag, die Enttäuschung am selben, ursprünglichen Punkt erneut zu landen. Die Frustration, die Resignation, der Ärger über sich selbst ... kurz: Ich gehe eine Straße entlang ...&nbsp; <strong><br></strong><br></div><div><strong><em>Literaturangabe:</em></strong><br>Rinpoche, Sogyal: Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben. Ein Schlüssel zum tieferen Verständnis von Leben und Tod. Knaur Verlag 2004<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 27 May 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>... und täglich grüßt das Murmeltier</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wer kennt die Situation nicht? Eigene Lebensthemen und die dazu entwickelten Strategien damit umzugehen. Der Wunsch diese Herangehensweisen zu verändern. Zunächst ein bewusstes Wahrnehmen eigener Reaktionen und Verhaltensweisen. Es folgt das Bemühen, den Hintergrund dazu zu verstehen, ein oft schmerzhaftes Erkennen des Ursprungs und das anstrengende Erarbeiten neuer Herangehensweisen. Dann der Gedanke, vielleicht sogar der Stolz, eine Hürde gemeistert zu haben und die Freude darüber, es auch anders zu schaffen. Was folgt? Der Rückschlag, die Enttäuschung am selben, ursprünglichen Punkt erneut zu landen. Die Frustration, die Resignation, der Ärger über sich selbst ... kurz: Ich gehe eine Straße entlang ...&nbsp; <strong><br></strong><br></div><div><strong><em>Literaturangabe:</em></strong><br>Rinpoche, Sogyal: Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben. Ein Schlüssel zum tieferen Verständnis von Leben und Tod. Knaur Verlag 2004<br><br></div><div><br></div>]]>
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      <title>Kurzgeschichten: Willkommen in Holland</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Lydia und ich lieben Geschichten und diese ganz besonders. Wie alle Geschichten kann auch diese begonnen werden mit den Worten: "Es war einmal ... " Es war einmal ein Elternpaar, das hatte sich sehnlichst ein Kind gewünscht. In den Träumen an das Leben mit dem Baby malte es sich die schönsten Bilder aus. Die Mutter machte sich also auf und plante diese Reise ... ." In diesem Podcast erfährt ihr, wie die Geschichte weiter geht und wieso die Frau plötzlich vor einem Bild Rembrandts steht, wo sie doch Michelangelo erwartet hatte ... <br><br><strong><em>Literaturhinweis:</em></strong><br>Ilmonen, Anke: Als hätt der Himmel die Erde still geküsst: Neufeld Verlag 2007&nbsp;<br>Quellenangabe der Autorin:</div><ul><li>Canfield, Jack; Hansen, Mark Viktor: Hühnersuppe für die Seele. Für Mütter: Goldmann Verlag 2000: „Willkommen in Holland“ von Emily Perl Kingsley (1987)</li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 27 May 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Lydia und ich lieben Geschichten und diese ganz besonders. Wie alle Geschichten kann auch diese begonnen werden mit den Worten: "Es war einmal ... " Es war einmal ein Elternpaar, das hatte sich sehnlichst ein Kind gewünscht. In den Träumen an das Leben mit dem Baby malte es sich die schönsten Bilder aus. Die Mutter machte sich also auf und plante diese Reise ... ." In diesem Podcast erfährt ihr, wie die Geschichte weiter geht und wieso die Frau plötzlich vor einem Bild Rembrandts steht, wo sie doch Michelangelo erwartet hatte ... <br><br><strong><em>Literaturhinweis:</em></strong><br>Ilmonen, Anke: Als hätt der Himmel die Erde still geküsst: Neufeld Verlag 2007&nbsp;<br>Quellenangabe der Autorin:</div><ul><li>Canfield, Jack; Hansen, Mark Viktor: Hühnersuppe für die Seele. Für Mütter: Goldmann Verlag 2000: „Willkommen in Holland“ von Emily Perl Kingsley (1987)</li></ul>]]>
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      <itunes:title>Kurzgeschichten: Willkommen in Holland</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Rembrandt versus Michelangelo</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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      <itunes:episodeType>bonus</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>Lydia und ich lieben Geschichten und diese ganz besonders. Wie alle Geschichten kann auch diese begonnen werden mit den Worten: "Es war einmal ... " Es war einmal ein Elternpaar, das hatte sich sehnlichst ein Kind gewünscht. In den Träumen an das Leben mit dem Baby malte es sich die schönsten Bilder aus. Die Mutter machte sich also auf und plante diese Reise ... ." In diesem Podcast erfährt ihr, wie die Geschichte weiter geht und wieso die Frau plötzlich vor einem Bild Rembrandts steht, wo sie doch Michelangelo erwartet hatte ... <br><br><strong><em>Literaturhinweis:</em></strong><br>Ilmonen, Anke: Als hätt der Himmel die Erde still geküsst: Neufeld Verlag 2007&nbsp;<br>Quellenangabe der Autorin:</div><ul><li>Canfield, Jack; Hansen, Mark Viktor: Hühnersuppe für die Seele. Für Mütter: Goldmann Verlag 2000: „Willkommen in Holland“ von Emily Perl Kingsley (1987)</li></ul>]]>
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        <title>Kurzgeschichten: Willkommen in Holland</title>
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      <itunes:keywords>Leben mit Kindern, Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Mütterrunde, Frausein als Mutter, Stillgruppe, Selbstanbindung, Selbstfürsorge</itunes:keywords>
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      <title>#14 Künstliche Befruchtung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über künstliche Befruchtung, auch Kinderwunschbehandlung genannt. Viele Familien wählen diesen Weg. Selten wird offen darüber gesprochen, nicht zu letzt wegen der damit einhergehenden Scham- und Schuldgefühlen. Wir sprechen mit Maria* darüber, was Paare alles auf sich nehmen, um sich ihren Wunsch nach einer eigenen Familie erfüllen zu können. Sie erzählt von diesem Weg zwischen Trauer, Angst, Wut und Hoffnung, Enttäuschung und in dem allem dennoch den Zugang zu neuer Kraft zu finden. Es ist ein Gefühlskarussell auf engem Raum. Dabei bleibt zwischen dem Einen und dem Anderen wenig Zeit, um das Erlebte zu verdauen und integrieren, wird der Alltag doch bestimmt von den verschiedensten Abläufen, Terminen und Hormonspritzen. Maria erzählt uns, was sie in dieser Zeit gestärkt hat. Sie erzählt über ihr Erkennen, dass jeder in diesem Prozess eine Rolle einnimmt. Und sie lässt uns teilhaben, wie wichtig es für sie war, ein Stück Eigenverantwortung für sich und ihren Körper wieder zu finden, darauf zu achten, wem sie sich anvertraut, sowohl in Hinblick auf fachliche Unterstützung, als auch im Schaffen eines Netzwerkes an Menschen, um über das Außen selbst ein Nest aus Schutz und Rückenstärkung zu erfahren, dass sie im Innen ihrem Kind schaffen möchte.&nbsp;<br><br>*Wir nutzen heute ein Pseudonym zum Schutz der Privatsphäre unserer Gästin, der wir herzlich für dieses Gespräch danken. Fragen leiten wir gerne an sie weiter.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 13 May 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über künstliche Befruchtung, auch Kinderwunschbehandlung genannt. Viele Familien wählen diesen Weg. Selten wird offen darüber gesprochen, nicht zu letzt wegen der damit einhergehenden Scham- und Schuldgefühlen. Wir sprechen mit Maria* darüber, was Paare alles auf sich nehmen, um sich ihren Wunsch nach einer eigenen Familie erfüllen zu können. Sie erzählt von diesem Weg zwischen Trauer, Angst, Wut und Hoffnung, Enttäuschung und in dem allem dennoch den Zugang zu neuer Kraft zu finden. Es ist ein Gefühlskarussell auf engem Raum. Dabei bleibt zwischen dem Einen und dem Anderen wenig Zeit, um das Erlebte zu verdauen und integrieren, wird der Alltag doch bestimmt von den verschiedensten Abläufen, Terminen und Hormonspritzen. Maria erzählt uns, was sie in dieser Zeit gestärkt hat. Sie erzählt über ihr Erkennen, dass jeder in diesem Prozess eine Rolle einnimmt. Und sie lässt uns teilhaben, wie wichtig es für sie war, ein Stück Eigenverantwortung für sich und ihren Körper wieder zu finden, darauf zu achten, wem sie sich anvertraut, sowohl in Hinblick auf fachliche Unterstützung, als auch im Schaffen eines Netzwerkes an Menschen, um über das Außen selbst ein Nest aus Schutz und Rückenstärkung zu erfahren, dass sie im Innen ihrem Kind schaffen möchte.&nbsp;<br><br>*Wir nutzen heute ein Pseudonym zum Schutz der Privatsphäre unserer Gästin, der wir herzlich für dieses Gespräch danken. Fragen leiten wir gerne an sie weiter.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Der Weg einer Kinderwunschbehandlung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger mit Gästin</itunes:author>
      <itunes:episode>#14</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über künstliche Befruchtung, auch Kinderwunschbehandlung genannt. Viele Familien wählen diesen Weg. Selten wird offen darüber gesprochen, nicht zu letzt wegen der damit einhergehenden Scham- und Schuldgefühlen. Wir sprechen mit Maria* darüber, was Paare alles auf sich nehmen, um sich ihren Wunsch nach einer eigenen Familie erfüllen zu können. Sie erzählt von diesem Weg zwischen Trauer, Angst, Wut und Hoffnung, Enttäuschung und in dem allem dennoch den Zugang zu neuer Kraft zu finden. Es ist ein Gefühlskarussell auf engem Raum. Dabei bleibt zwischen dem Einen und dem Anderen wenig Zeit, um das Erlebte zu verdauen und integrieren, wird der Alltag doch bestimmt von den verschiedensten Abläufen, Terminen und Hormonspritzen. Maria erzählt uns, was sie in dieser Zeit gestärkt hat. Sie erzählt über ihr Erkennen, dass jeder in diesem Prozess eine Rolle einnimmt. Und sie lässt uns teilhaben, wie wichtig es für sie war, ein Stück Eigenverantwortung für sich und ihren Körper wieder zu finden, darauf zu achten, wem sie sich anvertraut, sowohl in Hinblick auf fachliche Unterstützung, als auch im Schaffen eines Netzwerkes an Menschen, um über das Außen selbst ein Nest aus Schutz und Rückenstärkung zu erfahren, dass sie im Innen ihrem Kind schaffen möchte.&nbsp;<br><br>*Wir nutzen heute ein Pseudonym zum Schutz der Privatsphäre unserer Gästin, der wir herzlich für dieses Gespräch danken. Fragen leiten wir gerne an sie weiter.&nbsp;</div>]]>
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      <title>#13 Sexualität nach der Geburt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die heutige Folge ist intim. Wir möchten damit mit dem Tabu brechen, dass Sexualität nach der Geburt gleich wie vorher erlebt wird. Nach der Geburt meiner ersten Tochter hatte ich plötzlich ein ganz anderes Körperempfinden. Mein eigener Körper fühlte sich fremd an. Eine kleine Geburtsverletzung hatte Spuren in meinem Intimbereich hinterlassen. Aber nicht nur dort. Plötzlich ging Körperkontakt und Sexualität mit meinem Mann nicht mehr wie vor der Geburt. Dadurch begann für mich eine Reise, mich und meinen Körper neu kennenzulernen. Im Austausch mit meinem Mann haben wir Wege gefunden, um Nähe wieder zulassen zu können und Sexualität für uns neu zu definieren. Eine Auseinandersetzung, die, wie ich finde, sehr lohnenswert für uns war. Mit Barbara spreche ich darüber und darüber wie chaotisch sich das Thema Sexualität nach der Geburt gezeigt hat. Wie schwer ich dafür Worte fand und die Herausforderung, damit in Austausch mit meinem Partner zu gehen. Ich erzähle, dass ich Sexualität damals am liebsten aus meinem Leben gestrichen hätte, so sehr hat mich das Thema genervt. Über all das sprechen wir in dieser Folge, damit sich Eltern damit nicht alleine fühlen. Wir laden ein, Vorstellungen und Erwartungen hinter sich zu lassen, um in eine neue Fülle von Körpererfahrungen kommen zu können.&nbsp;<br><br>Gerne verweisen wir auf diese Bücher zum Thema Sexualität:</div><ul><li>Brochmann, Nina; Støkken Dahl, Ellen: Viva la Vagina! Alles über das weibliche Geschlecht.</li><li>Richardson, Diana: Slow Sex. Zeit finden für die Liebe.</li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 01 May 2022 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>und wieso es dafür 3 Anläufe braucht</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger und Barbara Walcher</itunes:author>
      <itunes:episode>#13</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Die heutige Folge ist intim. Wir möchten damit mit dem Tabu brechen, dass Sexualität nach der Geburt gleich wie vorher erlebt wird. Nach der Geburt meiner ersten Tochter hatte ich plötzlich ein ganz anderes Körperempfinden. Mein eigener Körper fühlte sich fremd an. Eine kleine Geburtsverletzung hatte Spuren in meinem Intimbereich hinterlassen. Aber nicht nur dort. Plötzlich ging Körperkontakt und Sexualität mit meinem Mann nicht mehr wie vor der Geburt. Dadurch begann für mich eine Reise, mich und meinen Körper neu kennenzulernen. Im Austausch mit meinem Mann haben wir Wege gefunden, um Nähe wieder zulassen zu können und Sexualität für uns neu zu definieren. Eine Auseinandersetzung, die, wie ich finde, sehr lohnenswert für uns war. Mit Barbara spreche ich darüber und darüber wie chaotisch sich das Thema Sexualität nach der Geburt gezeigt hat. Wie schwer ich dafür Worte fand und die Herausforderung, damit in Austausch mit meinem Partner zu gehen. Ich erzähle, dass ich Sexualität damals am liebsten aus meinem Leben gestrichen hätte, so sehr hat mich das Thema genervt. Über all das sprechen wir in dieser Folge, damit sich Eltern damit nicht alleine fühlen. Wir laden ein, Vorstellungen und Erwartungen hinter sich zu lassen, um in eine neue Fülle von Körpererfahrungen kommen zu können.&nbsp;<br><br>Gerne verweisen wir auf diese Bücher zum Thema Sexualität:</div><ul><li>Brochmann, Nina; Støkken Dahl, Ellen: Viva la Vagina! Alles über das weibliche Geschlecht.</li><li>Richardson, Diana: Slow Sex. Zeit finden für die Liebe.</li></ul>]]>
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      <title>#12 Konflikt mit dem inneren Kind</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Warum fällt es mir als Erwachsene so schwer, liebevoll auf mich selbst zu blicken, bzw. mein kindliches Ich zu umarmen? Stattdessen verspüre ich Ablehnung, Scham, Schuld oder manchmal auch gar nichts. Und das wiederholt sich jetzt im Zusammenleben mit meinen Kindern. Wie kann ich aus diesem Kreislauf aussteigen? Darüber sprechen Barbara und ich in dieser Folge. Denn diese früh verletzten Teile in uns wollen anerkannt und integriert werden, damit sich darüber ein neuer Handlungsspielraum entwickeln kann. Einiges kann ich selbst befürsorgen und bei einigem brauche ich Vorbilder, Unterstützung und neue Erfahrungen mit anderen Menschen.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Wie alte Wunden unser Leben mitgestalten und wir diese umgestalten können</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger, Barbara Walcher</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Warum fällt es mir als Erwachsene so schwer, liebevoll auf mich selbst zu blicken, bzw. mein kindliches Ich zu umarmen? Stattdessen verspüre ich Ablehnung, Scham, Schuld oder manchmal auch gar nichts. Und das wiederholt sich jetzt im Zusammenleben mit meinen Kindern. Wie kann ich aus diesem Kreislauf aussteigen? Darüber sprechen Barbara und ich in dieser Folge. Denn diese früh verletzten Teile in uns wollen anerkannt und integriert werden, damit sich darüber ein neuer Handlungsspielraum entwickeln kann. Einiges kann ich selbst befürsorgen und bei einigem brauche ich Vorbilder, Unterstützung und neue Erfahrungen mit anderen Menschen.&nbsp;</div>]]>
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      <title>#11 Ungewollt kinderlos</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Heute haben wir Prämiere. Wir haben Karin Planker als unsere Gästin. Wir sprechen über ein Thema, dass im Alltag kaum Worte findet: ungewollt kinderlos. Karin ist diesen Weg gegangen und nimmt uns in diesem Gespräch ein Stück mit auf ihrem Weg. Was hat ihr geholfen? Was war belastend? Über Hoffen und Verzweifeln und der Möglichkeit neue Kraft zu finden, davon erzählt uns Karin. Sie hat 2021 eine Selbsthilfegruppe für Frauen, deren Kinderwunsch unerfüllt bleibt, gegründet. <br><br><strong><em>Links zum Thema&nbsp;</em></strong></div><ul><li>Südtiroler Tageszeitung vom 06/06/2021 mit Karin Angelika Planker: <a href="https://www.tageszeitung.it/2021/06/06/sehnsucht-kind/">https://www.tageszeitung.it/2021/06/06/sehnsucht-kind/</a></li><li>Straßenzeitung zebra: <a href="https://www.barfuss.it/artikel/wenn-die-kinder-nicht-kommen">https://www.barfuss.it/artikel/wenn-die-kinder-nicht-kommen</a></li><li>RAI Südtirol: <a href="http://www.raisuedtirol.rai.it/de/index.php?media=Pra1582716600">http://www.raisuedtirol.rai.it/de/index.php?media=Pra1582716600</a>&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Kontaktadresse Selbsthilfegruppe mit unserer Gästin Karin</em></strong></div><ul><li>Kontaktadresse Selbsthilfegruppe Südtirol Sehnsucht Kind: <a href="mailto:sehnsuchtkind@hdf.it">sehnsuchtkind@hdf.it</a> oder direkt über Karin Angelika Planker: <a href="http://www.karinplanker.it">www.karinplanker.it</a>&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Buchhinweis</em></strong></div><ul><li>Bauer, Namiah Beatrix: Freudensprung. Wie das Wunschkind leichter zu dir kommt</li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 25 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>#11 Ungewollt kinderlos</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wenn die Sehnsucht nach dem eigenen Kind unerfüllt bleibt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger, Barbara Walcher</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute haben wir Prämiere. Wir haben Karin Planker als unsere Gästin. Wir sprechen über ein Thema, dass im Alltag kaum Worte findet: ungewollt kinderlos. Karin ist diesen Weg gegangen und nimmt uns in diesem Gespräch ein Stück mit auf ihrem Weg. Was hat ihr geholfen? Was war belastend? Über Hoffen und Verzweifeln und der Möglichkeit neue Kraft zu finden, davon erzählt uns Karin. Sie hat 2021 eine Selbsthilfegruppe für Frauen, deren Kinderwunsch unerfüllt bleibt, gegründet. <br><br><strong><em>Links zum Thema&nbsp;</em></strong></div><ul><li>Südtiroler Tageszeitung vom 06/06/2021 mit Karin Angelika Planker: <a href="https://www.tageszeitung.it/2021/06/06/sehnsucht-kind/">https://www.tageszeitung.it/2021/06/06/sehnsucht-kind/</a></li><li>Straßenzeitung zebra: <a href="https://www.barfuss.it/artikel/wenn-die-kinder-nicht-kommen">https://www.barfuss.it/artikel/wenn-die-kinder-nicht-kommen</a></li><li>RAI Südtirol: <a href="http://www.raisuedtirol.rai.it/de/index.php?media=Pra1582716600">http://www.raisuedtirol.rai.it/de/index.php?media=Pra1582716600</a>&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Kontaktadresse Selbsthilfegruppe mit unserer Gästin Karin</em></strong></div><ul><li>Kontaktadresse Selbsthilfegruppe Südtirol Sehnsucht Kind: <a href="mailto:sehnsuchtkind@hdf.it">sehnsuchtkind@hdf.it</a> oder direkt über Karin Angelika Planker: <a href="http://www.karinplanker.it">www.karinplanker.it</a>&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Buchhinweis</em></strong></div><ul><li>Bauer, Namiah Beatrix: Freudensprung. Wie das Wunschkind leichter zu dir kommt</li></ul>]]>
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        <title>#11 Ungewollt kinderlos</title>
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      <itunes:keywords>Leben mit Kindern, Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Mütterrunde, Frausein als Mutter, Gestaltcounseling, Erwartungen an die Mutterrolle, Selbstfürsorge, Kinderwunsch, ungewollt Kinderlos</itunes:keywords>
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      <title>#10.1 Anleitung: Fokus Freude</title>
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        <![CDATA[<div>Die Stimme in deinem Ohr um immer wieder den Fokus zur Freude zu finden. Viel Freude damit!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger, Barbara Walcher</itunes:author>
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      <title>#10 Krisenspecial: ODE AN DIE FREUDE</title>
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        <![CDATA[<div>Neben der eigenen, immer wieder kehrenden Krisen in uns selbst und mit jenen Menschen, die uns nahe stehen, jagt weltweit eine Krise die nächste: Pandemie, nahende Klimakatastrophe, Kriege, ... Diese Krisen erschüttern und bedrücken, machen uns sprachlos. Sie lösen in uns ein Gefühl aus, dass es nichts gibt, was wir dieser wuchtigen Gewalt entgegen stellen können. In diesem Podcast sprechen wir darüber, wie wir damit umgehen können. Und auch darüber, wie wir die Freude in solchen Situationen nähren können. Denn wie der Dalai Lama erläutert: "Das meiste Leid bereiten wir uns selbst; also ist es eigentlich logisch, dass wir auch die Fähigkeit besitzen, mehr Freude zu schaffen. Dabei kommt es einfach auf die Haltung an, die Perspektive und unsere Reaktion auf die verschiedenen Situationen sowie auf unsere Beziehung zu anderen Menschen. Was das persönliche Glück anbelangt, kann jeder Einzelne von uns sehr viel tun." - Zitat aus "Das Buch der Freude". Taschenbucherstausgabe 05/2019, S. 26-27.<br><br><strong><em>Link zum Lied</em></strong></div><ul><li>Nightbirde: It’s Okay: https://www.youtube.com/watch?v=G6UzrJrkpwQ&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Buchhinweise</em></strong></div><ul><li>Dalia, Lama; Desmond, Tutu;&nbsp; Abrams, Douglas: Das Buch der Freude.&nbsp;</li></ul>]]>
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      <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger, Barbara Walcher</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Neben der eigenen, immer wieder kehrenden Krisen in uns selbst und mit jenen Menschen, die uns nahe stehen, jagt weltweit eine Krise die nächste: Pandemie, nahende Klimakatastrophe, Kriege, ... Diese Krisen erschüttern und bedrücken, machen uns sprachlos. Sie lösen in uns ein Gefühl aus, dass es nichts gibt, was wir dieser wuchtigen Gewalt entgegen stellen können. In diesem Podcast sprechen wir darüber, wie wir damit umgehen können. Und auch darüber, wie wir die Freude in solchen Situationen nähren können. Denn wie der Dalai Lama erläutert: "Das meiste Leid bereiten wir uns selbst; also ist es eigentlich logisch, dass wir auch die Fähigkeit besitzen, mehr Freude zu schaffen. Dabei kommt es einfach auf die Haltung an, die Perspektive und unsere Reaktion auf die verschiedenen Situationen sowie auf unsere Beziehung zu anderen Menschen. Was das persönliche Glück anbelangt, kann jeder Einzelne von uns sehr viel tun." - Zitat aus "Das Buch der Freude". Taschenbucherstausgabe 05/2019, S. 26-27.<br><br><strong><em>Link zum Lied</em></strong></div><ul><li>Nightbirde: It’s Okay: https://www.youtube.com/watch?v=G6UzrJrkpwQ&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Buchhinweise</em></strong></div><ul><li>Dalia, Lama; Desmond, Tutu;&nbsp; Abrams, Douglas: Das Buch der Freude.&nbsp;</li></ul>]]>
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      <title>#09 Mythos Mutterliebe</title>
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        <![CDATA[<div>Was ist nur mit mir los, dass ich diese "Mutterliebe" nicht empfinden kann? Ist etwas falsch mit mir? Diese unendliche Mutterliebe müsste doch spätestens nach der Geburt einschlagen wie ein Blitz? Oder nicht? Bin ich denn eine Rabenmutter? Oder vielleicht gar nicht zur Mutterschaft geeignet? In dieser Folge setzen wir uns mit diesem großen Tabuthema auseinander und brechen mit dem Mythos, dass Mutterliebe sich unmittelbar mit der Mutterschaft in einer großen Liebesexplosion entfaltet und Frauen in die Wiege gelegt wird. Dabei beziehen wir uns unter anderem auf ein Zitat der Entwicklungspsychologin Heidi Keller, die beschreibt: "Die Form der Mutterliebe ist kulturell bedingt." Und wir suchen nach einem Umgang, wenn sich die erwarteten Liebesgefühle nicht so einstellen, wie wir und die Gesellschaft es von uns erwarten.&nbsp; <br><br><strong><em>Buchhinweis</em></strong></div><ul><li>Keller, Heidi: Kinderalltag Kulturen der Kindheit und ihre Bedeutung für Bindung, Bildung und Erziehung</li></ul>]]>
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      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger, Barbara Walcher</itunes:author>
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      <title>#08 Abenteuer Beikost</title>
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        <![CDATA[<div>Hat sich das Stillen eingependelt, so kommt gleich die nächste Herausforderung: Was gebe ich meinem Kind zu Beginn der Beikost? Zwischen strengen Essensplänen, Baby-Led Weaning und Sorge, ob das Kind auch genug zu sich nimmt, sollte unser Baby entspannt das neue Nahrungsangebot entdecken. Wie soll das gehen? Und weshalb ist Essen in unserem Kulturkreis so emotional aufgeladen? Essen ist existenziell. Ohne Nahrung können wir nicht überleben. Es birgt also die Frage in sich: Können wir unser Kind gut genug versorgen? Dabei ist es für das Kind am spannendsten von dem mitessen zu dürfen, was alle anderen&nbsp; in der Familie auch essen. Einige Dinge gilt es dabei zu beachten: gesundes, der Saison entsprechendes, Nahrungsangebot, keinen Zucker, bzw. Zuckerersatz, wenig Salz und keinen Honig im ersten Lebensjahr. Das Baby zeigt gewisse Anzeichen, wenn es bereit für feste Nahrung ist. Wie so oft ist auch hier von Bedeutung: Jedes Kind hat seinen eigenen Rhythmus. Und bei all dem ist es am wichtigsten, dass es beiden, Eltern und Kind, gut geht, sie entspannt sind und das Essen auf spielerischer und lustvoller Weise genießen können.<br><br>Hier die Bücher, die wir in dieser Folge ansprechen:</div><ul><li>Grimm, Hans-Ulrich; Sabersky, Anette: Die Wahrheit über Käpt'n Iglo und die Fruchtzwerge. Was die Industrie unseren Kindern auftischt - <em>Hier wird die besprochene Studie angeführt</em></li><li>Piermarini, Lucio: Io mi svezzo da solo. Dialoghi sullo svezzamento - <em>Der ursprüngliche Verfasser von Baby-Led Weaning</em></li><li>Rapley, Gill: Baby-Led Weaning. Das Grundlagenbuch. Der stressfreie Beikostweg</li></ul>]]>
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      <pubDate>Fri, 25 Feb 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Wenn Brei und Knödel durch die Wohnung fliegt</itunes:subtitle>
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      <title>#07 Stillen Teil 2</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über Schwierigkeiten, die beim Stillen auftreten können. Diese können sowohl körperlicher als auch emotionaler Natur sein und von Mutter oder Baby ausgehen. Unabhängig von der Ursache ist es von Bedeutung, dass Schmerzen beim Stillen einer Abklärung bedürfen, denn die Belastung für das Mutter-Kind Paar beim Auftreten von Schwierigkeiten ist extrem hoch. Wann macht es außerdem für mich als Mama Sinn, Hilfe zu suchen? Weiters sprechen wir über Mythen rund ums Stillen, weshalb Stillen in der Öffentlichkeit nach wie vor ein Thema ist und alles andere als natürlich angesehen wird und über das Lustgefühl beim Stillen und weshalb ich damit so gehadert habe. Stillen ist Teamwork und kann nur dann nährend erlebt werden, wenn es für Baby UND Mama stimmig ist. Es ist ein Plädoyer, Liebe weiter zu denken als es unsere Gesellschaft uns manchmal vorgibt, eigene Grenzen ernst- und wahrzunehmen und ein Nähren des Kindes nicht rein auf das Stillen zu reduzieren.&nbsp; <br><br>Hier die Links, die wir in der Folge genannt haben:<br><strong><em>Fachhilfe finden:</em></strong></div><ul><li>Fachberatung Emotionelle Erste Hilfe: <a href="https://www.emotionelle-erste-hilfe.org/beratersuche/">https://www.emotionelle-erste-hilfe.org/beratersuche/</a>&nbsp;</li><li>Stillberatung IBCLC Südtirol / Italien: <a href="http://www.stillen.it/de/stillberatung/stillberaterinnen-in-suedtirol-italien.html">http://www.stillen.it/de/stillberatung/stillberaterinnen-in-suedtirol-italien.html</a>&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Wissenswertes rund ums Stillen:</em></strong></div><ul><li>Europäisches Institut für Stillen und Laktation: <a href="https://www.stillen-institut.com/de/fachwissen.html">https://www.stillen-institut.com/de/fachwissen.html</a></li><li>La Leche Ligua – hilfreiche Infoblätter: <a href="https://www.lalecheliga.de/stillinformationen/infoblaetter">https://www.lalecheliga.de/stillinformationen/infoblaetter</a>&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Stillliteratur:</em></strong></div><ul><li>Guóth-Gumberger, Márta; Hormann, Elizabeth: Stillen: Einfühlsame Begleitung durch alle Phasen der Stillzeit. GU Verlag 2014</li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 11 Feb 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über Schwierigkeiten, die beim Stillen auftreten können. Diese können sowohl körperlicher als auch emotionaler Natur sein und von Mutter oder Baby ausgehen. Unabhängig von der Ursache ist es von Bedeutung, dass Schmerzen beim Stillen einer Abklärung bedürfen, denn die Belastung für das Mutter-Kind Paar beim Auftreten von Schwierigkeiten ist extrem hoch. Wann macht es außerdem für mich als Mama Sinn, Hilfe zu suchen? Weiters sprechen wir über Mythen rund ums Stillen, weshalb Stillen in der Öffentlichkeit nach wie vor ein Thema ist und alles andere als natürlich angesehen wird und über das Lustgefühl beim Stillen und weshalb ich damit so gehadert habe. Stillen ist Teamwork und kann nur dann nährend erlebt werden, wenn es für Baby UND Mama stimmig ist. Es ist ein Plädoyer, Liebe weiter zu denken als es unsere Gesellschaft uns manchmal vorgibt, eigene Grenzen ernst- und wahrzunehmen und ein Nähren des Kindes nicht rein auf das Stillen zu reduzieren.&nbsp; <br><br>Hier die Links, die wir in der Folge genannt haben:<br><strong><em>Fachhilfe finden:</em></strong></div><ul><li>Fachberatung Emotionelle Erste Hilfe: <a href="https://www.emotionelle-erste-hilfe.org/beratersuche/">https://www.emotionelle-erste-hilfe.org/beratersuche/</a>&nbsp;</li><li>Stillberatung IBCLC Südtirol / Italien: <a href="http://www.stillen.it/de/stillberatung/stillberaterinnen-in-suedtirol-italien.html">http://www.stillen.it/de/stillberatung/stillberaterinnen-in-suedtirol-italien.html</a>&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Wissenswertes rund ums Stillen:</em></strong></div><ul><li>Europäisches Institut für Stillen und Laktation: <a href="https://www.stillen-institut.com/de/fachwissen.html">https://www.stillen-institut.com/de/fachwissen.html</a></li><li>La Leche Ligua – hilfreiche Infoblätter: <a href="https://www.lalecheliga.de/stillinformationen/infoblaetter">https://www.lalecheliga.de/stillinformationen/infoblaetter</a>&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Stillliteratur:</em></strong></div><ul><li>Guóth-Gumberger, Márta; Hormann, Elizabeth: Stillen: Einfühlsame Begleitung durch alle Phasen der Stillzeit. GU Verlag 2014</li></ul>]]>
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      <itunes:subtitle>Lust und Frust an der Brust</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über Schwierigkeiten, die beim Stillen auftreten können. Diese können sowohl körperlicher als auch emotionaler Natur sein und von Mutter oder Baby ausgehen. Unabhängig von der Ursache ist es von Bedeutung, dass Schmerzen beim Stillen einer Abklärung bedürfen, denn die Belastung für das Mutter-Kind Paar beim Auftreten von Schwierigkeiten ist extrem hoch. Wann macht es außerdem für mich als Mama Sinn, Hilfe zu suchen? Weiters sprechen wir über Mythen rund ums Stillen, weshalb Stillen in der Öffentlichkeit nach wie vor ein Thema ist und alles andere als natürlich angesehen wird und über das Lustgefühl beim Stillen und weshalb ich damit so gehadert habe. Stillen ist Teamwork und kann nur dann nährend erlebt werden, wenn es für Baby UND Mama stimmig ist. Es ist ein Plädoyer, Liebe weiter zu denken als es unsere Gesellschaft uns manchmal vorgibt, eigene Grenzen ernst- und wahrzunehmen und ein Nähren des Kindes nicht rein auf das Stillen zu reduzieren.&nbsp; <br><br>Hier die Links, die wir in der Folge genannt haben:<br><strong><em>Fachhilfe finden:</em></strong></div><ul><li>Fachberatung Emotionelle Erste Hilfe: <a href="https://www.emotionelle-erste-hilfe.org/beratersuche/">https://www.emotionelle-erste-hilfe.org/beratersuche/</a>&nbsp;</li><li>Stillberatung IBCLC Südtirol / Italien: <a href="http://www.stillen.it/de/stillberatung/stillberaterinnen-in-suedtirol-italien.html">http://www.stillen.it/de/stillberatung/stillberaterinnen-in-suedtirol-italien.html</a>&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Wissenswertes rund ums Stillen:</em></strong></div><ul><li>Europäisches Institut für Stillen und Laktation: <a href="https://www.stillen-institut.com/de/fachwissen.html">https://www.stillen-institut.com/de/fachwissen.html</a></li><li>La Leche Ligua – hilfreiche Infoblätter: <a href="https://www.lalecheliga.de/stillinformationen/infoblaetter">https://www.lalecheliga.de/stillinformationen/infoblaetter</a>&nbsp;</li></ul><div><strong><em>Stillliteratur:</em></strong></div><ul><li>Guóth-Gumberger, Márta; Hormann, Elizabeth: Stillen: Einfühlsame Begleitung durch alle Phasen der Stillzeit. GU Verlag 2014</li></ul>]]>
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      <itunes:keywords>Leben mit Kindern, Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Mütterrunde, Frau Sein als Mutter, Stillen, Erwartungen an die Mutterrolle, Atemschaukel, Stillberatung, Schmerzen beim Stillen</itunes:keywords>
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      <title>#06 Stillen Teil 1</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das Thema Stillen führt uns einmal mehr vor Augen, wie faszinierend und kompetent unsere Körper sind. Durch feinst aufeinander abgestimmte Prozesse, kommunizieren die Körper zwischen Mutter und Kind. Dadurch wird soviel möglich: von der Nahrungsaufnahme hin zu Nervenverknüpfungen, weiter zur Immunabwehr und noch vieles mehr. Dabei erfordert Stillen Teamwork zwischen Mutter und Kind. Es gleicht einem Tanz. Dieses Bild gibt uns Barbara in dieser Folge mit. Stillen ist eines ihrer Herzensthemen und alleine beim Zuhören springt ihre Leidenschaft für das Thema über. Wir beginnen heute ganz am Anfang unserer Lebens, wenn über die Vereinigung von Ei- und Samenzelle neues Leben entsteht. Wir gehen über die Schwangerschaft hin zur Geburt, weiter zum ersten Andocken an die Brust, bis zur Zeit der Beikost und darüber hinaus. Folgt uns auf dieser spannenden Reise rund um das existentielle Thema Nahrung und lasst euch berühren vom Wunder Mensch!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 28 Jan 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Die perfekte Feinabstimmung zwischen Mutter und Kind. Faszination Mensch!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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      <title>#05.1 Anleitung: Inneres Kind</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Diese Anleitung ist eine liebevolle Hinwendung zum eigenen inneren Kind. Diese kannst du immer machen, wenn du mit Anteilen in dir in Kontakt kommst, die du selbst nicht zuordnen kannst und du überwältigt wirst von eigenen Gefühlen.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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      <title>#05 Gute Vorsätze</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wenn wir Eltern werden, nehmen wir uns viel vor und haben eine klare Idee, wie wir unsere Kinder ins Leben begleiten möchten. Doch im Alltag mit unseren Kindern rutschen wir dann das ein oder andere Mal, wieder in alte Muster. Es ist&nbsp; gar nicht so einfach praktisch umzusetzen, was wir uns theoretisch vorgenommen haben. Barbara erklärt uns, wie es dazu kommt und geht dabei auf die Polyvagal-Theorie von Porges ein. Dadurch wird verständlich, wie uns das kindliche Verhalten in ein eigenes Erleben bringen kann, das uns an Grenzen bringt. Wir scheitern an unseren Vorsätzen und reagieren über. In solchen Momenten greift eine natürliche Schutzfunktion: Wir kapseln uns ein, verschließen uns vor dieser Bedrohung, die über das kindliche Verhalten aktiviert wurde. Unser eigenes, inneres Kind rebelliert, will gesehen und gehört werden. Das geht mit einem Bruch in der Beziehung zwischen Eltern und Kind einher. Wie kann diese Bindung wieder hergestellt werden? Auch hier ist die Anbindung an uns selbst über das In-Kontakt-Treten mit unserem inneren Kind, der Türöffner hin zum reellen Kind. Und die gute Nachricht dabei ist: Es ist nie zu spät auf das eigene innere Kind zuzugehen!</div><div><br>Literatur:</div><ul><li>Die Polyvagal-Theorie und die Suche nach Sicherheit - Stephen Porges</li><li>Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen: Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Kinder einfühlsam ins Leben begleiten können.&nbsp; - Daniel J Siegel; Mary Harzell</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn wir Eltern werden, nehmen wir uns viel vor und haben eine klare Idee, wie wir unsere Kinder ins Leben begleiten möchten. Doch im Alltag mit unseren Kindern rutschen wir dann das ein oder andere Mal, wieder in alte Muster. Es ist&nbsp; gar nicht so einfach praktisch umzusetzen, was wir uns theoretisch vorgenommen haben. Barbara erklärt uns, wie es dazu kommt und geht dabei auf die Polyvagal-Theorie von Porges ein. Dadurch wird verständlich, wie uns das kindliche Verhalten in ein eigenes Erleben bringen kann, das uns an Grenzen bringt. Wir scheitern an unseren Vorsätzen und reagieren über. In solchen Momenten greift eine natürliche Schutzfunktion: Wir kapseln uns ein, verschließen uns vor dieser Bedrohung, die über das kindliche Verhalten aktiviert wurde. Unser eigenes, inneres Kind rebelliert, will gesehen und gehört werden. Das geht mit einem Bruch in der Beziehung zwischen Eltern und Kind einher. Wie kann diese Bindung wieder hergestellt werden? Auch hier ist die Anbindung an uns selbst über das In-Kontakt-Treten mit unserem inneren Kind, der Türöffner hin zum reellen Kind. Und die gute Nachricht dabei ist: Es ist nie zu spät auf das eigene innere Kind zuzugehen!</div><div><br>Literatur:</div><ul><li>Die Polyvagal-Theorie und die Suche nach Sicherheit - Stephen Porges</li><li>Gemeinsam leben, gemeinsam wachsen: Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Kinder einfühlsam ins Leben begleiten können.&nbsp; - Daniel J Siegel; Mary Harzell</li></ul><div><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>#05 Gute Vorsätze</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie wir als Eltern sein wollen und von den Stolpersteinen auf dem Weg dahin</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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      <title>#04.1 Anleitung: Körperscan</title>
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        <![CDATA[<div>Den Körperscan kannst du jederzeit und überall anwenden. Alles was du dafür benötigst ist dein Körper und ein Ja von Herzen für die Ausdrucksbegleitung deines Babys. Indem du dich spürst, wirst du auch wieder für dein Baby spürbar. Zum Einstieg eignet sich ein Wohlfühlmoment, um es dann in einem nächsten Schritt auch in Spannungssituationen einzusetzen.&nbsp;<br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Den Körperscan kannst du jederzeit und überall anwenden. Alles was du dafür benötigst ist dein Körper und ein Ja von Herzen für die Ausdrucksbegleitung deines Babys. Indem du dich spürst, wirst du auch wieder für dein Baby spürbar. Zum Einstieg eignet sich ein Wohlfühlmoment, um es dann in einem nächsten Schritt auch in Spannungssituationen einzusetzen.&nbsp;<br><br></div>]]>
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        <title>#04.1 Anleitung: Körperscan</title>
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      <title>#04 Babyweinen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Barbara und ich über den kindlichen Ausdruck. Wieso weint mein Baby? Mach ich etwas falsch? Weinen ist die Sprache des Babys. Darüber kommuniziert es mit uns und teilt uns mit, dass es etwas braucht. Es ist also immer der Versuch der Mitteilung eines inneren Notzustands. Barbara geht auf drei mögliche Ursachen des kindlichen Ausdrucks ein und erklärt diese anhand verschiedener Beispiele. Wir sprechen darüber, was das kindliche Weinen in uns auslösen kann. Denn starke Gefühle unserer Kinder, lösen auch in uns Eltern starke Gefühle aus. In all der Herausforderung kann dies eine neue Chance für uns Mütter und Väter sein, wieder in Kontakt mit unseren eigenen Gefühlen und all ihren Facetten zu kommen. Macht es nicht immer einfacher, doch auf jeden Fall lebendiger. Wie also kann ich konkret mein weinendes Baby begleiten? Auch darüber sprechen wir in dieser Folge!<br><br>Hier noch die Buchtitel, die wir in dieser Folge erwähnt haben:</div><ul><li>Jean Liedloff: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit</li><li>Thomas Harms: Keine Angst vor Babytränen - Wie Sie durch Achtsamkeit das Weinen Ihres Babys sicher begleiten. Das Elternbuch</li><li>Vivian Dittmar: Gefühle &amp; Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung&nbsp;</li></ul>]]>
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      <pubDate>Tue, 04 Jan 2022 09:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Barbara und ich über den kindlichen Ausdruck. Wieso weint mein Baby? Mach ich etwas falsch? Weinen ist die Sprache des Babys. Darüber kommuniziert es mit uns und teilt uns mit, dass es etwas braucht. Es ist also immer der Versuch der Mitteilung eines inneren Notzustands. Barbara geht auf drei mögliche Ursachen des kindlichen Ausdrucks ein und erklärt diese anhand verschiedener Beispiele. Wir sprechen darüber, was das kindliche Weinen in uns auslösen kann. Denn starke Gefühle unserer Kinder, lösen auch in uns Eltern starke Gefühle aus. In all der Herausforderung kann dies eine neue Chance für uns Mütter und Väter sein, wieder in Kontakt mit unseren eigenen Gefühlen und all ihren Facetten zu kommen. Macht es nicht immer einfacher, doch auf jeden Fall lebendiger. Wie also kann ich konkret mein weinendes Baby begleiten? Auch darüber sprechen wir in dieser Folge!<br><br>Hier noch die Buchtitel, die wir in dieser Folge erwähnt haben:</div><ul><li>Jean Liedloff: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit</li><li>Thomas Harms: Keine Angst vor Babytränen - Wie Sie durch Achtsamkeit das Weinen Ihres Babys sicher begleiten. Das Elternbuch</li><li>Vivian Dittmar: Gefühle &amp; Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung&nbsp;</li></ul>]]>
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      <itunes:subtitle>Was mache ich falsch?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Barbara und ich über den kindlichen Ausdruck. Wieso weint mein Baby? Mach ich etwas falsch? Weinen ist die Sprache des Babys. Darüber kommuniziert es mit uns und teilt uns mit, dass es etwas braucht. Es ist also immer der Versuch der Mitteilung eines inneren Notzustands. Barbara geht auf drei mögliche Ursachen des kindlichen Ausdrucks ein und erklärt diese anhand verschiedener Beispiele. Wir sprechen darüber, was das kindliche Weinen in uns auslösen kann. Denn starke Gefühle unserer Kinder, lösen auch in uns Eltern starke Gefühle aus. In all der Herausforderung kann dies eine neue Chance für uns Mütter und Väter sein, wieder in Kontakt mit unseren eigenen Gefühlen und all ihren Facetten zu kommen. Macht es nicht immer einfacher, doch auf jeden Fall lebendiger. Wie also kann ich konkret mein weinendes Baby begleiten? Auch darüber sprechen wir in dieser Folge!<br><br>Hier noch die Buchtitel, die wir in dieser Folge erwähnt haben:</div><ul><li>Jean Liedloff: Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - gegen die Zerstörung unserer Glücksfähigkeit in der frühen Kindheit</li><li>Thomas Harms: Keine Angst vor Babytränen - Wie Sie durch Achtsamkeit das Weinen Ihres Babys sicher begleiten. Das Elternbuch</li><li>Vivian Dittmar: Gefühle &amp; Emotionen – Eine Gebrauchsanweisung&nbsp;</li></ul>]]>
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        <title>#04 Babyweinen</title>
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      <title>#03.1 Anleitung: Atemschaukel</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Übung erfährst du, wie du über die Atmung den Fokus deiner Aufmerksamkeit zwischen dir und deinem Kind wechseln kannst, damit du als Mutter oder Vater dich selbst in deinem Sein nicht aus den Augen verlierst.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 28 Dec 2021 09:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Übung zur Selbstanbindung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <title>#03.1 Anleitung: Atemschaukel</title>
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      <itunes:keywords>Selbstanbindung, Atemschaukel, Emotionelle Erste Hilfe (EEH), Leben mit Kindern, Selbstfürsorge</itunes:keywords>
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      <title>#03 Selbstanbindung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über <strong><em>Selbstanbindung</em></strong>, einem Begriff aus dem Kontext der "Emotionellen Ersten Hilfe". Selbstanbindung bedeutet, dass wir uns selbst auch in Stresssituationen bewusst wahrnehmen und spüren. Wie genau das gehen soll und das auch noch mit einem brüllenden Kind, das erklärt uns Barbara. Für was aber benötigen wir die Selbstanbindung? Nun, erst wenn es uns gelingt uns selbst wahrzunehmen, wird es möglich, das Baby in seiner Not zu spüren. Es ist somit die Brücke hin zum Kind. Denn Babys benötigen am Lebensanfang ein Gegenüber als Co-regulator. Nur so wird es ihnen möglich, mit der Flut an Gefühlen umzugehen und diese einzuordnen. Erfahren Kinder während eines solchen starken Gefühlsausdrucks ein Gegenüber, das offenen Herzens zuhört und nicht über die Stressansteckung selbst in einer eigenen Not verharrt, kann diese Not integriert und verarbeitet werden. Das Kind erlebt, dass jemand an seiner Seite bleibt, auch dann, wenn es in ihm gerade schwierig ist. Das bedeutet nicht, dass Eltern in Stresssituationen ständig tiefen entspannt sein müssen. Denn auch die Eltern wollen in ihrem Sein gespürt und wahrgenommen werden.&nbsp; Über Selbstbeobachtung und Anerkennung des <strong><em>momentanen inneren Zustands auf körperlicher, emotionaler und gedanklicher Ebene </em></strong>wird dies möglich. Diesen eigenen Zustand während eines starken kindlichen Gefühlsausdrucks wahrzunehmen und liebevoll anzunehmen ist nicht immer einfach. In entspannten Situationen kann eine solche Eigenwahrnehmung bewusst geschult werden, um im Notfall darauf zurückgreifen zu können.&nbsp;<br>Die Beobachtung der Atmung über die "ATEMSCHAUKEL" ist eine mögliche Übung dazu. Diese stellen wir als eigene Folge ein. So könnt Ihr sie gezielt abrufen.<br>&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 28 Dec 2021 09:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über <strong><em>Selbstanbindung</em></strong>, einem Begriff aus dem Kontext der "Emotionellen Ersten Hilfe". Selbstanbindung bedeutet, dass wir uns selbst auch in Stresssituationen bewusst wahrnehmen und spüren. Wie genau das gehen soll und das auch noch mit einem brüllenden Kind, das erklärt uns Barbara. Für was aber benötigen wir die Selbstanbindung? Nun, erst wenn es uns gelingt uns selbst wahrzunehmen, wird es möglich, das Baby in seiner Not zu spüren. Es ist somit die Brücke hin zum Kind. Denn Babys benötigen am Lebensanfang ein Gegenüber als Co-regulator. Nur so wird es ihnen möglich, mit der Flut an Gefühlen umzugehen und diese einzuordnen. Erfahren Kinder während eines solchen starken Gefühlsausdrucks ein Gegenüber, das offenen Herzens zuhört und nicht über die Stressansteckung selbst in einer eigenen Not verharrt, kann diese Not integriert und verarbeitet werden. Das Kind erlebt, dass jemand an seiner Seite bleibt, auch dann, wenn es in ihm gerade schwierig ist. Das bedeutet nicht, dass Eltern in Stresssituationen ständig tiefen entspannt sein müssen. Denn auch die Eltern wollen in ihrem Sein gespürt und wahrgenommen werden.&nbsp; Über Selbstbeobachtung und Anerkennung des <strong><em>momentanen inneren Zustands auf körperlicher, emotionaler und gedanklicher Ebene </em></strong>wird dies möglich. Diesen eigenen Zustand während eines starken kindlichen Gefühlsausdrucks wahrzunehmen und liebevoll anzunehmen ist nicht immer einfach. In entspannten Situationen kann eine solche Eigenwahrnehmung bewusst geschult werden, um im Notfall darauf zurückgreifen zu können.&nbsp;<br>Die Beobachtung der Atmung über die "ATEMSCHAUKEL" ist eine mögliche Übung dazu. Diese stellen wir als eigene Folge ein. So könnt Ihr sie gezielt abrufen.<br>&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Kind - Supermarktkassa - Schokolade - Wutausbruch - mich spüren - GEHT DAS?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über <strong><em>Selbstanbindung</em></strong>, einem Begriff aus dem Kontext der "Emotionellen Ersten Hilfe". Selbstanbindung bedeutet, dass wir uns selbst auch in Stresssituationen bewusst wahrnehmen und spüren. Wie genau das gehen soll und das auch noch mit einem brüllenden Kind, das erklärt uns Barbara. Für was aber benötigen wir die Selbstanbindung? Nun, erst wenn es uns gelingt uns selbst wahrzunehmen, wird es möglich, das Baby in seiner Not zu spüren. Es ist somit die Brücke hin zum Kind. Denn Babys benötigen am Lebensanfang ein Gegenüber als Co-regulator. Nur so wird es ihnen möglich, mit der Flut an Gefühlen umzugehen und diese einzuordnen. Erfahren Kinder während eines solchen starken Gefühlsausdrucks ein Gegenüber, das offenen Herzens zuhört und nicht über die Stressansteckung selbst in einer eigenen Not verharrt, kann diese Not integriert und verarbeitet werden. Das Kind erlebt, dass jemand an seiner Seite bleibt, auch dann, wenn es in ihm gerade schwierig ist. Das bedeutet nicht, dass Eltern in Stresssituationen ständig tiefen entspannt sein müssen. Denn auch die Eltern wollen in ihrem Sein gespürt und wahrgenommen werden.&nbsp; Über Selbstbeobachtung und Anerkennung des <strong><em>momentanen inneren Zustands auf körperlicher, emotionaler und gedanklicher Ebene </em></strong>wird dies möglich. Diesen eigenen Zustand während eines starken kindlichen Gefühlsausdrucks wahrzunehmen und liebevoll anzunehmen ist nicht immer einfach. In entspannten Situationen kann eine solche Eigenwahrnehmung bewusst geschult werden, um im Notfall darauf zurückgreifen zu können.&nbsp;<br>Die Beobachtung der Atmung über die "ATEMSCHAUKEL" ist eine mögliche Übung dazu. Diese stellen wir als eigene Folge ein. So könnt Ihr sie gezielt abrufen.<br>&nbsp;</div>]]>
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        <title>#03 Selbstanbindung</title>
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      <title>#02 Schläft dein Baby schon durch?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über das unermüdliche Thema Schlaf. "Schläft dein Kind schon durch?" ist dabei wohl eine der häufigsten Frage, mit denen Eltern in der ersten Lebenszeit ihres Kindes konfrontiert werden. Die Antwort darauf gilt häufig als wichtiges Maß für gesellschaftsgerechte Kindererziehung. Dabei entspricht die kindliche Schlafphysiologie einer anderen Realität als ein mehrstündiges Durchschlafen. Dennoch besteht zwischen Realität und Erwartung in Bezug auf dieses Thema immer noch eine große Diskrepanz. Was also ist realistisch? Barbara teilt mit uns ihr Wissen über die Schlafphysiologie. Es ist die Basis für eine Verständnisentwicklung für das kindliche Schlafverhalten. Denn Schlaf ist etwas sehr Elastisches und verändert sich im Laufe der verschiedenen Lebensphasen. Kinder haben einen individuellen Schlafbedarf. Und je nach Entwicklungsstand spiegelt sich dieser im Schlafrhythmus. Kann denn dieser Schlafrhythmus beeinflusst werden und welche Auswirkungen haben Schlaftrainingsprogramme auf das Kind? Barbara erklärt uns, wieso es gut ist, dass Kinder vermehrt Zeit in leichten Schlafphasen verbringen. Dies entspricht nämlich der kindlichen Entwicklung in den ersten zwei Lebensjahren. Das ist nicht wirklich eine gute Nachricht für uns Eltern, denn das heißt, die Nächte bleiben in diesen ersten Lebensjahren unruhig.<br>Wir sprechen auch über den plötzlichen Kindstod und Barbara erklärt, wie die Körper zwischen Eltern und Kind kommunizieren und die Nähe der Eltern das Baby in seiner Körperfunktionsregulation unterstützt.<br>In unserem Gespräch gehen wir auch auf das Thema Schlafmangel von Mütter ein. Das Mama – Sein ist ein Entwicklungsprozess und wir dürfen lernen, um Unterstützung zu bitten. Dabei kann es helfen, uns vom Perfektionismus zu verabschieden und unsere Schwächen zu akzeptieren. Gerne mit einem Schmunzeln im Gesicht. Und wenn das alles nicht hilft, dann geht eines immer: Jammern. Und auch das darf sein!</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 17 Dec 2021 08:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Schlafphysiologie von Babys bis zum 2. Lebensjahr</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Barbara Walcher, Lydia Grossgasteiger </itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über das unermüdliche Thema Schlaf. "Schläft dein Kind schon durch?" ist dabei wohl eine der häufigsten Frage, mit denen Eltern in der ersten Lebenszeit ihres Kindes konfrontiert werden. Die Antwort darauf gilt häufig als wichtiges Maß für gesellschaftsgerechte Kindererziehung. Dabei entspricht die kindliche Schlafphysiologie einer anderen Realität als ein mehrstündiges Durchschlafen. Dennoch besteht zwischen Realität und Erwartung in Bezug auf dieses Thema immer noch eine große Diskrepanz. Was also ist realistisch? Barbara teilt mit uns ihr Wissen über die Schlafphysiologie. Es ist die Basis für eine Verständnisentwicklung für das kindliche Schlafverhalten. Denn Schlaf ist etwas sehr Elastisches und verändert sich im Laufe der verschiedenen Lebensphasen. Kinder haben einen individuellen Schlafbedarf. Und je nach Entwicklungsstand spiegelt sich dieser im Schlafrhythmus. Kann denn dieser Schlafrhythmus beeinflusst werden und welche Auswirkungen haben Schlaftrainingsprogramme auf das Kind? Barbara erklärt uns, wieso es gut ist, dass Kinder vermehrt Zeit in leichten Schlafphasen verbringen. Dies entspricht nämlich der kindlichen Entwicklung in den ersten zwei Lebensjahren. Das ist nicht wirklich eine gute Nachricht für uns Eltern, denn das heißt, die Nächte bleiben in diesen ersten Lebensjahren unruhig.<br>Wir sprechen auch über den plötzlichen Kindstod und Barbara erklärt, wie die Körper zwischen Eltern und Kind kommunizieren und die Nähe der Eltern das Baby in seiner Körperfunktionsregulation unterstützt.<br>In unserem Gespräch gehen wir auch auf das Thema Schlafmangel von Mütter ein. Das Mama – Sein ist ein Entwicklungsprozess und wir dürfen lernen, um Unterstützung zu bitten. Dabei kann es helfen, uns vom Perfektionismus zu verabschieden und unsere Schwächen zu akzeptieren. Gerne mit einem Schmunzeln im Gesicht. Und wenn das alles nicht hilft, dann geht eines immer: Jammern. Und auch das darf sein!</div>]]>
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      <title>#01 Alle Kekse schon gebacken?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie wir als Mama unsere eigene Definition von Mutter Sein finden können. Denn Mutter Sein ist ein Weg, ein gemeinsames Wachsen mit unseren Kindern. Etwas sehr Persönliches. Wir stellen uns die Frage, wie wir authentisch sein können, mit uns selbst und unseren Kindern. Wir sprechen darüber, welche Rolle vorhandene Ressourcen, Unterstützung und Privilegien spielen, damit ich die Mutter sein kann, die ich sein will.&nbsp;<br>Wie sehr das eigene Wohlbefinden sich auch auf unsere Kinder auswirkt und wie wir von unseren Kindern hinfallen und wieder aufstehen lernen können. Weshalb es wichtig ist, Verantwortung für den eigenen Teil zu nehmen und einen Fehler-freundlichen Umgang mit den eigene unperfekten Eltern zu erlernen. Über das hineinrutschen in das klassische Rollenbild, das nach wie vor sehr stark in uns verankert ist und was es braucht dem etwas entgegenzusetzen. Wir sprechen darüber, wieso die Frage nach Geschwisterkind bzw. Kindern häufig übergriffig ist. Über all das reden wir heute.<br>Eine Ermutigung, uns wahrzunehmen und dafür einzustehen, jenseits eines gesellschaftlichen Mutterbildes.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie wir als Mama unsere eigene Definition von Mutter Sein finden können. Denn Mutter Sein ist ein Weg, ein gemeinsames Wachsen mit unseren Kindern. Etwas sehr Persönliches. Wir stellen uns die Frage, wie wir authentisch sein können, mit uns selbst und unseren Kindern. Wir sprechen darüber, welche Rolle vorhandene Ressourcen, Unterstützung und Privilegien spielen, damit ich die Mutter sein kann, die ich sein will.&nbsp;<br>Wie sehr das eigene Wohlbefinden sich auch auf unsere Kinder auswirkt und wie wir von unseren Kindern hinfallen und wieder aufstehen lernen können. Weshalb es wichtig ist, Verantwortung für den eigenen Teil zu nehmen und einen Fehler-freundlichen Umgang mit den eigene unperfekten Eltern zu erlernen. Über das hineinrutschen in das klassische Rollenbild, das nach wie vor sehr stark in uns verankert ist und was es braucht dem etwas entgegenzusetzen. Wir sprechen darüber, wieso die Frage nach Geschwisterkind bzw. Kindern häufig übergriffig ist. Über all das reden wir heute.<br>Eine Ermutigung, uns wahrzunehmen und dafür einzustehen, jenseits eines gesellschaftlichen Mutterbildes.</div>]]>
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      <itunes:title>#01 Alle Kekse schon gebacken?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Erwartungen ans Mama Sein und der Weg eine eigene Definition dafür zu finden</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Lydia und Barbara</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie wir als Mama unsere eigene Definition von Mutter Sein finden können. Denn Mutter Sein ist ein Weg, ein gemeinsames Wachsen mit unseren Kindern. Etwas sehr Persönliches. Wir stellen uns die Frage, wie wir authentisch sein können, mit uns selbst und unseren Kindern. Wir sprechen darüber, welche Rolle vorhandene Ressourcen, Unterstützung und Privilegien spielen, damit ich die Mutter sein kann, die ich sein will.&nbsp;<br>Wie sehr das eigene Wohlbefinden sich auch auf unsere Kinder auswirkt und wie wir von unseren Kindern hinfallen und wieder aufstehen lernen können. Weshalb es wichtig ist, Verantwortung für den eigenen Teil zu nehmen und einen Fehler-freundlichen Umgang mit den eigene unperfekten Eltern zu erlernen. Über das hineinrutschen in das klassische Rollenbild, das nach wie vor sehr stark in uns verankert ist und was es braucht dem etwas entgegenzusetzen. Wir sprechen darüber, wieso die Frage nach Geschwisterkind bzw. Kindern häufig übergriffig ist. Über all das reden wir heute.<br>Eine Ermutigung, uns wahrzunehmen und dafür einzustehen, jenseits eines gesellschaftlichen Mutterbildes.</div>]]>
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      <title>Darum geht es bei Mama•Baby•Blase</title>
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        <![CDATA[<div>UNZENSIERT - Mit ungewissem Inhalt im Gepäck!<br>Wir werden über die Vielzahl von Themen sprechen, die im Leben des Mamma Seins auftauchen können. Dabei versuchen wir Worte zu finden, wo es oft noch wenig Worte gibt. Wir schauen auf Themen, die gerade in Lydias Muttersein präsent sind und auf Themen, die in Barbaras Praxis wiederkehren. Wir werden auf physiologische Entwicklungsthemen der Kinder schauen und unsere Ansprüche und Erwartungen hinterfragen. Und noch vieles mehr... Ihr dürft gespannt sein, denn es wird bunt, vielleicht manchmal auch unangenehm, auf jeden Fall lebendig.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 06 Dec 2021 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Lydia Grossgasteiger und Barbara Walcher</itunes:author>
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      <title>Das sind wir, Barbara und Lydia!</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge verraten wir euch, wie wir auf die Idee gekommen sind, diesen Podcast zu machen. Wir erzählen euch etwas von uns und was unser fachlicher Hintergrund ist. Viel Freude beim Reinhören.</div>]]>
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