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    <title>Medizin neu gedacht</title>
    <description>💐 Willkommen in meinem Podcast „Medizin neu gedacht“! (Spotify &amp; Co.)

Ich heiße Jacqueline, arbeite als  Physician Assistant B.Sc. im medizinischen Team, habe eine psychotherapeutische Ausbildung und bin auf dem Weg zur Therapeutin in der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI).

In der kPNI werden Psyche, Nervensystem, Immunsystem, Stoffwechsel, Evolution und soziale Komponenten zusammen betrachtet– alles hängt miteinander zusammen.

Genau dieser Gedanke hat mich an der klinischen Psychoneuroimmunologie von Anfang an begeistert!

Denn sie betrachtet den Menschen nicht als Ansammlung einzelner Symptome, sondern fragt: Was beeinflusst sich gegenseitig – und warum?

Warum verändert Stress unsere Verdauung?
Warum können Schlaf und Entzündungsprozesse unsere Stimmung, Energie oder unseren Appetit beeinflussen?
Welche Rolle spielen Ernährung, Hormone, Bewegung, Beziehungen oder unser Lebensumfeld?

kPNI verbindet diese Zusammenhänge und versucht zu verstehen, welche Mechanismen hinter Beschwerden stehen und wodurch sie aufrechterhalten werden können.

Für mich bedeutet das aber nicht, Gesundheit zum nächsten Selbstoptimierungsprojekt zu machen. Ganz im Gegenteil. Es geht darum, den eigenen Körper besser zu verstehen und herauszufinden, was im persönlichen Alltag tatsächlich veränderbar ist.

In meinem Podcast werden genau diese komplexen, fachlichen Inhalte und Zusammenhänge verständlich erklärt. 

So, dass nicht nur der Arzt versteht um was es geht, sondern vor allem der Mensch hinter den Beschwerden und den offenen Fragen:
Es geht um Mensch-zentrierte (und nicht Symptom-zentrierte) Kommunikation und Therapie.
 </description>
    <link>https://letscast.fm/sites/medizin-neu-gedacht-a8000fb9</link>
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    <copyright>© 2025 Jacqueline Kaiser – Musik von Pixabay (lizenzfrei)</copyright>
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    <itunes:subtitle>Warum Gesundheit mehr ist als Befunde, Symptome und schnelle Lösungen</itunes:subtitle>
    <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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Ich heiße Jacqueline, arbeite als  Physician Assistant B.Sc. im medizinischen Team, habe eine psychotherapeutische Ausbildung und bin auf dem Weg zur Therapeutin in der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI).

In der kPNI werden Psyche, Nervensystem, Immunsystem, Stoffwechsel, Evolution und soziale Komponenten zusammen betrachtet– alles hängt miteinander zusammen.

Genau dieser Gedanke hat mich an der klinischen Psychoneuroimmunologie von Anfang an begeistert!

Denn sie betrachtet den Menschen nicht als Ansammlung einzelner Symptome, sondern fragt: Was beeinflusst sich gegenseitig – und warum?

Warum verändert Stress unsere Verdauung?
Warum können Schlaf und Entzündungsprozesse unsere Stimmung, Energie oder unseren Appetit beeinflussen?
Welche Rolle spielen Ernährung, Hormone, Bewegung, Beziehungen oder unser Lebensumfeld?

kPNI verbindet diese Zusammenhänge und versucht zu verstehen, welche Mechanismen hinter Beschwerden stehen und wodurch sie aufrechterhalten werden können.

Für mich bedeutet das aber nicht, Gesundheit zum nächsten Selbstoptimierungsprojekt zu machen. Ganz im Gegenteil. Es geht darum, den eigenen Körper besser zu verstehen und herauszufinden, was im persönlichen Alltag tatsächlich veränderbar ist.

In meinem Podcast werden genau diese komplexen, fachlichen Inhalte und Zusammenhänge verständlich erklärt. 

So, dass nicht nur der Arzt versteht um was es geht, sondern vor allem der Mensch hinter den Beschwerden und den offenen Fragen:
Es geht um Mensch-zentrierte (und nicht Symptom-zentrierte) Kommunikation und Therapie.
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      <title>Der Grund warum du durch Stress nicht abnehmen kannst</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Du willst abnehmen trotzdem scheint dein Körper einen völlig anderen Plan zu verfolgen? In dieser Folge schauen wir darauf, was <strong>Stress mit Energie, Stoffwechsel, Hunger und Gewichtsregulation</strong> zu tun hat.<br><br></div><div>Warum stellt dein Körper unter Stress zusätzliche Energie bereit? Warum haben wir ausgerechnet nach einem anstrengenden Tag plötzlich Lust auf Schokolade, Pizza &amp; Co.? Und warum reagieren zwei Menschen auf exakt dieselbe Belastung völlig unterschiedlich?<br><br></div><div>Es geht um Cortisol, Glukose, unseren Energiehaushalt und vor allem um die Frage:</div><div><strong>Warum macht dein Körper manchmal genau das Gegenteil von dem, was du dir gerade von ihm wünschst?<br></strong>Denn Gewichtsregulation ist komplexer als „einfach gesünder essen und mehr bewegen“.<br><br></div><div><strong>Quellen</strong></div><div>Kudielka BM, Wüst S. Human models in acute and chronic stress: assessing determinants of individual hypothalamus-pituitary-adrenal axis activity and reactivity. <em>Stress.</em> 2010;13(1):1–14.</div><div>Zänkert S, Bellingrath S, Wüst S, Kudielka BM. HPA axis responses to psychological challenge linking stress and disease: What do we know on sources of intra- and interindividual variability? <em>Psychoneuroendocrinology.</em> 2019;105:86–97.</div><div>van der Valk ES, Savas M, van Rossum EFC. Stress and Obesity: Are There More Susceptible Individuals? <em>Curr Obes Rep.</em> 2018;7(2):193–203.</div><div>Geiker NRW, Astrup A, Hjorth MF, Sjödin A, Pijls L, Markus CR. Does stress influence sleep patterns, food intake, weight gain, abdominal obesity and weight loss interventions and vice versa? <em>Obes Rev.</em> 2018;19(1):81–97.</div><div>Adam TC, Epel ES. Stress, eating and the reward system. <em>Physiol Behav.</em> 2007;91(4):449–458.</div><div>Sominsky L, Spencer SJ. Eating behavior and stress: a pathway to obesity. <em>Front Psychol.</em> 2</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 20:59:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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      <title>Wenn Stress zu Schmerz wird und was unsere Kindheit damit zu tun hat</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Warum reagieren manche Menschen auf Stress stärker als andere – und welche Rolle spielen dabei frühkindliche Prägungen?<br><br></div><div>In dieser Folge geht es darum, wie frühe Belastungen unsere Stresssysteme langfristig mitprägen können und warum akuter Stress biologisch etwas anderes bedeutet als eine dauerhaft veränderte Stressregulation. Wir schauen darauf, wie relevante biologische Areale funktionieren, welche Rolle Gehirn und Schmerzverarbeitung spielen und wie chronischer Stress mit Veränderungen von Immunsystem und Stoffwechsel zusammenhängen kann.<br><br></div><div>Denn Stress betrifft nicht nur unsere Psyche. Stresshormone und Stresssysteme kommunizieren eng mit <strong>Immunfunktion, Entzündungsregulation und Energiestoffwechsel</strong> – und auch zwischen chronischem Stress und chronischem Schmerz bestehen komplexe Wechselwirkungen.<br><br></div><div>Und genau hier geht es in der nächsten Folge weiter: Welche Rolle spielen chronischer Stress, HPA-Achse und Cortisol bei <strong>Stoffwechsel, Essverhalten, Fettgewebe und Übergewicht</strong>? Und warum ist die Verbindung zwischen Stress und Körpergewicht wesentlich komplexer als „zu viel essen und zu wenig bewegen“?<br><br></div><div>Quellen:</div><div>Gunnar, M. R., Doom, J. R. &amp; Esposito, E. A. (2015). Psychoneuroendocrinology of stress: Normative development and individual differences. <em>Handbook of Child Psychology and Developmental Science</em>, 1–45.</div><div>Danese, A. &amp; McEwen, B. S. (2012). Adverse childhood experiences, allostasis, allostatic load, and age-related disease. <em>Physiology &amp; Behavior, 106</em>(1), 29–39.</div><div>Cohen, S., Janicki-Deverts, D. &amp; Miller, G. E. (2007). Psychological stress and disease. <em>JAMA, 298</em>(14), 1685–1687.</div><div>Hannibal, K. E. &amp; Bishop, M. D. (2014). Chronic stress, cortisol dysfunction, and pain: A psychoneuroendocrine rationale for stress management in pain rehabilitation. <em>Physical Therapy, 94</em>(12), 1816–1825.</div><div>Tomiyama, A. J. (2019). Stress and obesity. <em>Annual Review of Psychology, 70</em>, 703–718.</div><div>McEwen, B. S. (2007). Physiology and neurobiology of stress and adaptation: Central role of the brain. <em>Physiological Reviews, 87</em>(3), 873–904.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:29:00 +0200</pubDate>
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      <title>Warum Komfort dich krank macht - die Falle der Gemütlichkeit</title>
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        <![CDATA[<div>Warum sind so viele Menschen trotz moderner Medizin chronisch müde, unkonzentriert, antriebslos oder schmerzgeplagt?<br><br>In dieser Folge tauchen wir ein paar Kernprinzipien der <strong>klinischen Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI)</strong> ein. <br>Ich spreche darüber, warum Symptome meist nur die Spitze eines langen "Krankheitsfilms" sind, wie das Immunsystem im Notfall Energie von Libido und Gehirn abzieht und weshalb künstlicher Komfort unsere Anpassungsfähigkeit schwächt.<br><br>Quellen:<br><br>Bosma-den Boer, M. M., van Wetten, M.-L., &amp; Pruimboom, L. (2012): <em>Chronic inflammatory diseases are stimulated by current lifestyle: how diet, stress levels and medication prevent our body from recovering</em>, Nutrition &amp; Metabolism, 9:32.<br><br>Pruimboom, L., Rocio, F.A., &amp; Navarro-Ledesma, S. (2024): <em>Psychoneuroimmunology in the Daily Clinic is Only Possible Within a Contextual Frame</em>, In: PsychoNeuroImmunology, Springer.</div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 10 Sep 2026 14:55:00 +0200</pubDate>
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      <title>Was sind PA's und was haben die im ärztlichen Team zu suchen?!</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was genau ist eigentlich ein Physician Assistant – und warum bedeutet „kein Arzt“ nicht automatisch „keine medizinische Kompetenz“?</div><div>In dieser Folge spreche ich über meinen Beruf, das akkreditierte Bachelorstudium, ärztlich delegierbare Tätigkeiten und die Rolle des PA im klinischen Alltag. Außerdem geht es um medizinische Hierarchien, die Bedeutung unterschiedlicher Gesundheitsberufe und die Frage, warum gute Versorgung vor allem eines braucht: Zusammenarbeit statt Konkurrenz.</div><div>Physician Assistants ersetzen keine Ärzte. Sie ergänzen das ärztliche Team – mit klaren Kompetenzen, Verantwortlichkeiten und Grenzen.<br><br></div><div><strong>Quellen:</strong></div><ul><li><a href="https://vm.ahpgs.de/api/website/verfahren/pdf/ba2c3559-0a9c-4d33-a68d-3502f4d2ec1e">AHPGS: Erstakkreditierung des ISBA-Studiengangs 2020</a></li><li><a href="https://vm.ahpgs.de/api/website/verfahren/alle/315/pdf/1741">AHPGS: Bericht zur ersten Reakkreditierung 2025</a></li><li><a href="https://www.bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/physician-assistants-als-integraler-bestandteil-der-gesundheitsversorgung">Bundesärztekammer: Physician Assistance als etabliertes Berufsbild</a></li><li><a href="https://files.aerztekammer-bw.de/238b83981fc2ac06/b79df594ad1e/nb-tb-2023-AU-Nicht-aerztliche-medizinische-Fachberufe.pdf">Landesärztekammer Baden-Württemberg: PA-Studium und Heidelberger Modell</a></li><li><a href="https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/BAEK/Themen/Internationales/Bundesaerztekammer_Deklaration_von_Genf_04.pdf">Bundesärztekammer: Deklaration von Genf – das ärztliche Gelöbnis</a></li><li><a href="https://education.ec.europa.eu/education-levels/higher-education/inclusive-and-connected-higher-education/european-credit-transfer-and-accumulation-system">Europäische Kommission: European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS)</a></li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 12:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was genau ist eigentlich ein Physician Assistant – und warum bedeutet „kein Arzt“ nicht automatisch „keine medizinische Kompetenz“?</div><div>In dieser Folge spreche ich über meinen Beruf, das akkreditierte Bachelorstudium, ärztlich delegierbare Tätigkeiten und die Rolle des PA im klinischen Alltag. Außerdem geht es um medizinische Hierarchien, die Bedeutung unterschiedlicher Gesundheitsberufe und die Frage, warum gute Versorgung vor allem eines braucht: Zusammenarbeit statt Konkurrenz.</div><div>Physician Assistants ersetzen keine Ärzte. Sie ergänzen das ärztliche Team – mit klaren Kompetenzen, Verantwortlichkeiten und Grenzen.<br><br></div><div><strong>Quellen:</strong></div><ul><li><a href="https://vm.ahpgs.de/api/website/verfahren/pdf/ba2c3559-0a9c-4d33-a68d-3502f4d2ec1e">AHPGS: Erstakkreditierung des ISBA-Studiengangs 2020</a></li><li><a href="https://vm.ahpgs.de/api/website/verfahren/alle/315/pdf/1741">AHPGS: Bericht zur ersten Reakkreditierung 2025</a></li><li><a href="https://www.bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/physician-assistants-als-integraler-bestandteil-der-gesundheitsversorgung">Bundesärztekammer: Physician Assistance als etabliertes Berufsbild</a></li><li><a href="https://files.aerztekammer-bw.de/238b83981fc2ac06/b79df594ad1e/nb-tb-2023-AU-Nicht-aerztliche-medizinische-Fachberufe.pdf">Landesärztekammer Baden-Württemberg: PA-Studium und Heidelberger Modell</a></li><li><a href="https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/BAEK/Themen/Internationales/Bundesaerztekammer_Deklaration_von_Genf_04.pdf">Bundesärztekammer: Deklaration von Genf – das ärztliche Gelöbnis</a></li><li><a href="https://education.ec.europa.eu/education-levels/higher-education/inclusive-and-connected-higher-education/european-credit-transfer-and-accumulation-system">Europäische Kommission: European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS)</a></li></ul>]]>
      </content:encoded>
      <link>https://letscast.fm/sites/medizin-neu-gedacht-a8000fb9/episode/was-sind-pa-s-und-was-haben-die-im-aerztlichen-team-zu-suchen</link>
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      <itunes:title>Was sind PA's und was haben die im ärztlichen Team zu suchen?!</itunes:title>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was genau ist eigentlich ein Physician Assistant – und warum bedeutet „kein Arzt“ nicht automatisch „keine medizinische Kompetenz“?</div><div>In dieser Folge spreche ich über meinen Beruf, das akkreditierte Bachelorstudium, ärztlich delegierbare Tätigkeiten und die Rolle des PA im klinischen Alltag. Außerdem geht es um medizinische Hierarchien, die Bedeutung unterschiedlicher Gesundheitsberufe und die Frage, warum gute Versorgung vor allem eines braucht: Zusammenarbeit statt Konkurrenz.</div><div>Physician Assistants ersetzen keine Ärzte. Sie ergänzen das ärztliche Team – mit klaren Kompetenzen, Verantwortlichkeiten und Grenzen.<br><br></div><div><strong>Quellen:</strong></div><ul><li><a href="https://vm.ahpgs.de/api/website/verfahren/pdf/ba2c3559-0a9c-4d33-a68d-3502f4d2ec1e">AHPGS: Erstakkreditierung des ISBA-Studiengangs 2020</a></li><li><a href="https://vm.ahpgs.de/api/website/verfahren/alle/315/pdf/1741">AHPGS: Bericht zur ersten Reakkreditierung 2025</a></li><li><a href="https://www.bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/physician-assistants-als-integraler-bestandteil-der-gesundheitsversorgung">Bundesärztekammer: Physician Assistance als etabliertes Berufsbild</a></li><li><a href="https://files.aerztekammer-bw.de/238b83981fc2ac06/b79df594ad1e/nb-tb-2023-AU-Nicht-aerztliche-medizinische-Fachberufe.pdf">Landesärztekammer Baden-Württemberg: PA-Studium und Heidelberger Modell</a></li><li><a href="https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/BAEK/Themen/Internationales/Bundesaerztekammer_Deklaration_von_Genf_04.pdf">Bundesärztekammer: Deklaration von Genf – das ärztliche Gelöbnis</a></li><li><a href="https://education.ec.europa.eu/education-levels/higher-education/inclusive-and-connected-higher-education/european-credit-transfer-and-accumulation-system">Europäische Kommission: European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS)</a></li></ul>]]>
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      <title>Unsere Gesundheit: Die ehrlichste Form der Beziehung zu uns selbst</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wir wissen längst, was gesund ist. Warum tun wir es trotzdem nicht?<br><br>Vielleicht haben wir uns in einer Welt, die immer lauter, schneller und fremdbestimmter wird, einfach Stück für Stück von uns selbst entfernt.<br><br>In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich glaube, dass unsere Gesundheit die ehrlichste Form der Beziehung zu uns selbst ist. Warum es bei Ernährung am Ende nie nur um Ernährung geht. Und warum ich in meiner Arbeit eigentlich gar nicht versuche, Menschen etwas Neues beizubringen, sondern sie an etwas zu erinnern, das sie tief in sich längst wissen.<br><br>Wahrscheinlich ist die wichtigste Frage, die wir uns stellen können, gar nicht: Was sollte ich essen?<br>Sondern: Wer bin ich eigentlich – und was brauche ich wirklich?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 16:13:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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      <title>Wenn dein Körper ums Überleben kämpft, muss dein Darm warten</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Stress ist weit mehr als ein Gefühl oder Zustand. Er beeinflusst dein Nervensystem, dein Immunsystem und damit auch deinen Darm. Doch warum reagiert unser Körper überhaupt so? Und weshalb können selbst eine gesunde Ernährung, Probiotika oder Ballaststoffe manchmal nicht ausreichen, wenn der Körper dauerhaft im Alarmzustand lebt? In dieser Folge erfährst du, warum unser Körper aus evolutionärer Sicht zuerst ans Überleben denkt – und warum Verdauung, Regeneration und Darmgesundheit in belastenden Lebensphasen häufig in den Hintergrund rücken. • Warum unser Körper nicht für das moderne Leben entwickelt wurde, sondern für das Überleben. • Weshalb Stress die Verdauung beeinflusst – auch ohne Veränderungen der Ernährung. • Welche Rolle das vegetative Nervensystem für deinen Darm spielt. • Warum die Darmbarriere unter chronischem Stress leiden kann. • Weshalb unser Immunsystem sicherheitsorientiert arbeitet. • Was hinter dem sogenannten Sickness Behavior (Krankheitsverhalten) steckt. • Warum Müdigkeit, Brain Fog oder Antriebslosigkeit nicht immer mangelnde Disziplin bedeuten. • Weshalb Gesundheit immer aus dem Zusammenspiel von Nervensystem, Immunsystem, Darm und Lebensstil entsteht. • Praktische Impulse, wie du deinem Körper wieder mehr Sicherheit vermitteln kannst. Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, bewertest oder ihn mit Menschen teilst, für die dieses Wissen ebenfalls hilfreich sein könnte. Persönliche Termine buchbar unter: www.circle-of-health.com Instagram: medizin_neu_gedacht&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 19:09:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://www.circle-of-health.com">Linkbeschreibung</a></p>
<p>Bäckhed F, Ding H, Wang T et al. (2004). The gut microbiota as an environmental factor that regulates fat storage. Proceedings of the National Academy of Sciences, 101(44), 15718–15723.
Bischoff SC, Barbara G, Buurman W et al. (2014). Intestinal permeability – a new target for disease prevention and therapy. BMC Gastroenterology, 14, 189.
Cryan JF, O'Riordan KJ, Cowan CSM et al. (2019). The Microbiota-Gut-Brain Axis. Physiological Reviews, 99(4), 1877–2013.
Dinan TG, Cryan JF. (2017). The Microbiome-Gut-Brain Axis in Health and Disease. Gastroenterology Clinics of North America, 46(1), 77–89.
Foster JA, Rinaman L, Cryan JF. (2017). Stress &amp; the gut-brain axis. Trends in Neurosciences, 40(8), 466–480.
McEwen BS. (2007). Physiology and neurobiology of stress and adaptation: Central role of the brain. Physiological Reviews, 87(3), 873–904.
Peters A, McEwen BS, Friston K. (2017). Uncertainty and stress: Why it causes diseases and how it is mastered by the brain. Progress in Neurobiology, 156, 164–188.
Sapolsky RM. (2004). Why Zebras Don't Get Ulcers. 3rd Edition. Henry Holt &amp; Company.
Dantzer R, O'Connor JC, Freund GG et al. (2008). From inflammation to sickness and depression: When the immune system subjugates the brain. Nature Reviews Neuroscience, 9(1), 46–56.
Maes M, Kubera M, Leunis JC. (2008). The gut-brain barrier in major depression: intestinal mucosal dysfunction with increased translocation of LPS. Neuro Endocrinology Letters, 29(1), 117–124.
Pruimboom L, Muskiet FAJ. (2018). The evolutionary origin of the immune system and the neuroendocrine-immune network. Lehrmaterial Klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI).</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://letscast.fm/sites/medizin-neu-gedacht-a8000fb9/episode/wenn-dein-koerper-ums-ueberleben-kaempft-muss-dein-darm-warten</link>
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      <itunes:title>Wenn dein Körper ums Überleben kämpft, muss dein Darm warten</itunes:title>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Stress ist weit mehr als ein Gefühl oder Zustand. Er beeinflusst dein Nervensystem, dein Immunsystem und damit auch deinen Darm. Doch warum reagiert unser Körper überhaupt so? Und weshalb können selbst eine gesunde Ernährung, Probiotika oder Ballaststoffe manchmal nicht ausreichen, wenn der Körper dauerhaft im Alarmzustand lebt? In dieser Folge erfährst du, warum unser Körper aus evolutionärer Sicht zuerst ans Überleben denkt – und warum Verdauung, Regeneration und Darmgesundheit in belastenden Lebensphasen häufig in den Hintergrund rücken. • Warum unser Körper nicht für das moderne Leben entwickelt wurde, sondern für das Überleben. • Weshalb Stress die Verdauung beeinflusst – auch ohne Veränderungen der Ernährung. • Welche Rolle das vegetative Nervensystem für deinen Darm spielt. • Warum die Darmbarriere unter chronischem Stress leiden kann. • Weshalb unser Immunsystem sicherheitsorientiert arbeitet. • Was hinter dem sogenannten Sickness Behavior (Krankheitsverhalten) steckt. • Warum Müdigkeit, Brain Fog oder Antriebslosigkeit nicht immer mangelnde Disziplin bedeuten. • Weshalb Gesundheit immer aus dem Zusammenspiel von Nervensystem, Immunsystem, Darm und Lebensstil entsteht. • Praktische Impulse, wie du deinem Körper wieder mehr Sicherheit vermitteln kannst. Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, bewertest oder ihn mit Menschen teilst, für die dieses Wissen ebenfalls hilfreich sein könnte. Persönliche Termine buchbar unter: www.circle-of-health.com Instagram: medizin_neu_gedacht&nbsp;</div>]]>
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      <title>Warum dein Darm mehr braucht als Probiotika und Fermentiertes</title>
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        <![CDATA[<div>Probiotika, fermentierte Lebensmittel und Darmkuren liegen im Trend. Doch braucht unser Darm wirklich immer die nächste Kapsel – oder vor allem bessere Bedingungen? In dieser Folge sprechen wir darüber: - Warum eine gesunde Darmbarriere die Grundlage für Darmgesundheit ist - Warum sich das Mikrobiom nach einer Antibiotikatherapie oft nur langsam erholt - Weshalb Probiotika nicht immer der richtige erste Schritt sind - Welche natürlichen, überwiegend pflanzlichen Lebensmittel unseren Darm wirklich unterstützen können und warum kleine Veränderungen langfristig oft wirksamer sind als die nächste Kimchi, Kombucha und Sauerkrautkur. Du möchtest einen persönlichen Termin bei mir buchen? www.circle-of-health.com Instagram: @Medizin_neu_gedacht&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 19:07:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>Quellen:
DGVS – Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie
American Gastroenterological Association (AGA): Clinical Practice Guideline on Probiotics (2020)World Gastroenterology Organisation (WGO): Global Guidelines – Probiotics and Prebiotics (2024)Bischoff SC et al. Gut (2014) – DarmbarriereTurner JR. Nature Reviews Immunology (2009) – DarmbarriereDethlefsen &amp; Relman. PNAS (2011) – Antibiotika &amp; MikrobiomZimmermann &amp; Curtis. Journal of Infection (2019) – Antibiotika &amp; MikrobiomMakki K et al. Cell Host &amp; Microbe (2018) – Ballaststoffe &amp; MikrobiomSingh RK et al. Journal of Translational Medicine (2017) – Ernährung &amp; MikrobiomDe Filippis F et al. Gut (2016) – Pflanzenbasierte Ernährung &amp; MikrobiomBirt DF et al. Advances in Nutrition (2013) – Resistente StärkeJayachandran M et al. Journal of Food Biochemistry (2018) – Beta-GlucaneMudryj AN et al. British Journal of Nutrition (2014) – HülsenfrüchteGilani GS et al. British Journal of Nutrition (2012) – LektineMeharg AA &amp; Zhao FJ. Arsenic &amp; Rice (2012)Carey AM et al. PLOS ONE (2015) – Arsen im Reis</p>
      ]]>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Probiotika, fermentierte Lebensmittel und Darmkuren liegen im Trend. Doch braucht unser Darm wirklich immer die nächste Kapsel – oder vor allem bessere Bedingungen? In dieser Folge sprechen wir darüber: - Warum eine gesunde Darmbarriere die Grundlage für Darmgesundheit ist - Warum sich das Mikrobiom nach einer Antibiotikatherapie oft nur langsam erholt - Weshalb Probiotika nicht immer der richtige erste Schritt sind - Welche natürlichen, überwiegend pflanzlichen Lebensmittel unseren Darm wirklich unterstützen können und warum kleine Veränderungen langfristig oft wirksamer sind als die nächste Kimchi, Kombucha und Sauerkrautkur. Du möchtest einen persönlichen Termin bei mir buchen? www.circle-of-health.com Instagram: @Medizin_neu_gedacht&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Darm,Darmgesundheit,leaky gut,Medizin,Ernährung,Psychologie,Ganzheitlichkeit,Gesundheit,Gewicht</itunes:keywords>
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      <title>Wer hat dir beigebracht, deinem Körper zu misstrauen?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Triggerwarnung! In dieser Folge spreche ich über sensible medizinische Themen. Unter anderem geht es um schwere Erkrankungen wie Krebs sowie um Spontanremissionen und Immunreaktionen. Wenn dich diese Themen aktuell emotional stark belasten oder betreffen, höre diese Episode bitte nur, wenn du dich stabil genug fühlst – oder überspringe sie. 🎙️ Wer hat dir beigebracht, deinem Körper zu misstrauen? Wir haben verlernt, unserem Körper zuzuhören. Sobald Symptome auftreten, wollen wir sie möglichst schnell loswerden. Fieber? Senken. Entzündung? Blockieren. Reaktion? Unterdrücken. Aber was, wenn Symptome keine Fehler sind? Was, wenn dein Immunsystem nicht dein Gegner ist – sondern deine wichtigste Ressource? In dieser Sonderfolge spreche ich darüber: warum wir die Sprache unseres Körpers verlernt haben warum Fieber und akute Entzündung zunächst einmal Funktionen sind was chronischer Stress und Schlafmangel mit unserem Immunsystem machen und warum moderne Medizin und Immunaktivierung kein Widerspruch sind Außerdem führe ich eine neue Kategorie ein: „Medizinische Wunder“. Ich erzähle die historisch dokumentierte Geschichte von William Coley – einem Chirurgen des 19. Jahrhunderts, der beobachtete, dass Tumore sich nach schweren Infektionen zurückbilden konnten – und der damit ungewollt den Grundstein für die moderne Immuntherapie legte. Folgt mir gerne auf Instagram: medizin_neu_gedacht</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:37:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>🔬 Wissenschaftliche Quellen dieser Folge</p>
<p>Historische Einordnung William B. Coley</p>
<p>McCarthy EF.
The Toxins of William B. Coley and the Treatment of Bone and Soft-Tissue Sarcomas.
Iowa Orthop J. 2006;26:154–158.
PMCID: PMC1888599</p>
<p>Coley WB.
Contribution to the Knowledge of Sarcoma.
Ann Surg. 1891;14(3):199–220.</p>
<p>Spontanremission &amp; immunologische Mechanismen</p>
<p>Radha G et al.
The spontaneous remission of cancer: Current insights and therapeutic significance.
Translational Oncology. 2021;14(5):101127.
PMCID: PMC8271173</p>
<p>Hoption Cann SA et al.
Spontaneous regression of cancer: possible mechanisms.
Cancer. 2003;98(5):978–988.</p>
<p>Moderne Immuntherapie – historischer Kontext</p>
<p>Dobosz P et al.
The Intriguing History of Cancer Immunotherapy.
Frontiers in Immunology. 2019;10:2965.
DOI: 10.3389/fimmu.2019.02965</p>
<p>Fieber &amp; Immunfunktion</p>
<p>Evans SS et al.
Fever and the thermal regulation of immunity.
Nature Reviews Immunology. 2015;15:335–349.</p>
<p>Stress &amp; Immunsystem</p>
<p>Glaser R, Kiecolt-Glaser JK.
Stress-induced immune dysfunction.
Nature Reviews Immunology. 2005;5:243–251.</p>
<p>Irwin MR.
Why sleep is important for health: a psychoneuroimmunology perspective.
Nature Reviews Immunology. 2015;15:153–164.</p>

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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Triggerwarnung! In dieser Folge spreche ich über sensible medizinische Themen. Unter anderem geht es um schwere Erkrankungen wie Krebs sowie um Spontanremissionen und Immunreaktionen. Wenn dich diese Themen aktuell emotional stark belasten oder betreffen, höre diese Episode bitte nur, wenn du dich stabil genug fühlst – oder überspringe sie. 🎙️ Wer hat dir beigebracht, deinem Körper zu misstrauen? Wir haben verlernt, unserem Körper zuzuhören. Sobald Symptome auftreten, wollen wir sie möglichst schnell loswerden. Fieber? Senken. Entzündung? Blockieren. Reaktion? Unterdrücken. Aber was, wenn Symptome keine Fehler sind? Was, wenn dein Immunsystem nicht dein Gegner ist – sondern deine wichtigste Ressource? In dieser Sonderfolge spreche ich darüber: warum wir die Sprache unseres Körpers verlernt haben warum Fieber und akute Entzündung zunächst einmal Funktionen sind was chronischer Stress und Schlafmangel mit unserem Immunsystem machen und warum moderne Medizin und Immunaktivierung kein Widerspruch sind Außerdem führe ich eine neue Kategorie ein: „Medizinische Wunder“. Ich erzähle die historisch dokumentierte Geschichte von William Coley – einem Chirurgen des 19. Jahrhunderts, der beobachtete, dass Tumore sich nach schweren Infektionen zurückbilden konnten – und der damit ungewollt den Grundstein für die moderne Immuntherapie legte. Folgt mir gerne auf Instagram: medizin_neu_gedacht</div>]]>
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      <title>Immer wieder Darmbeschwerden und nichts hilft?</title>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder das Problem mit den störenden Darmbeschwerden und nichts hilft? 🥴 Viele Menschen kennen diese Situation: Magen- oder Darmspiegelung, Stuhluntersuchung, ärztliches Gespräch – und am Ende der Satz: „Alles in Ordnung.“ Und trotzdem bleiben Beschwerden. Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, ein empfindlicher oder unruhiger Bauch. Wie passt das zusammen? In dieser ersten Folge der Darm-Reihe im Podcast Medizin neu gedacht geht es genau um dieses Spannungsfeld. Wir schauen gemeinsam darauf • was medizinische Untersuchungen wie Spiegelungen oder Stuhltests tatsächlich aussagen • was mit einem „unauffälligen Befund“ gemeint ist – und was nicht • warum Darmgesundheit mehr ist als das, was man sehen oder messen kann • weshalb viele Beschwerden funktionell sind und trotzdem real • und warum es sinnvoll ist, den Darm auf verschiedenen Ebenen zu verstehen Diese Folge ist der Einstieg in eine mehrteilige Darm-Serie, die komplexe Zusammenhänge verständlich, alltagstauglich und Schritt für Schritt erklärt. Ohne Überforderung – dafür mit Orientierung, Einordnung und praktischen Impulsen für den Alltag. In den nächsten Folgen sprechen wir unter anderem über: die Darmbarriere Stress und seine Wirkung auf den Darm das Mikrobiom und sein Umfeld Darm und Immunsystem Energie, Verdauung und Regulation ⸻ Praktische Impulse aus dieser Folge 💡 Ein unauffälliger Befund bedeutet nicht automatisch optimale Darmgesundheit Beschwerden sind oft Signale, keine Einbildung Verstehen ist der erste Schritt zu Veränderung Folge mir gerne auf Instagram @ medizin_neu_gedacht&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 09:39:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>Quellen</p>
<p>Endoskopie &amp; Befundinterpretation
​Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie (DGVS): Leitlinien zur Koloskopie​Sleisenger &amp; Fordtran’s Gastrointestinal and Liver Disease
Stuhluntersuchungen &amp; Entzündungsmarker
​van Rheenen et al., BMJ 2010 – Fecal Calprotectin​American Gastroenterological Association (AGA): Fecal biomarkers​Mayo Clinic Laboratories – Stool testing overview
Funktionelle Darmbeschwerden
​Rome IV Kriterien – Functional Gastrointestinal Disorders​Drossman, Gastroenterology 2016
Darmbarriere &amp; Regulation
​Bischoff et al., Gut 2014 – Intestinal barrier function​Turner, Nature Reviews Immunology 2009
Mikrobiom
​Lynch &amp; Pedersen, Nature Reviews Microbiology 2016​NIH – Human Microbiome Project</p>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Immer wieder das Problem mit den störenden Darmbeschwerden und nichts hilft? 🥴 Viele Menschen kennen diese Situation: Magen- oder Darmspiegelung, Stuhluntersuchung, ärztliches Gespräch – und am Ende der Satz: „Alles in Ordnung.“ Und trotzdem bleiben Beschwerden. Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, ein empfindlicher oder unruhiger Bauch. Wie passt das zusammen? In dieser ersten Folge der Darm-Reihe im Podcast Medizin neu gedacht geht es genau um dieses Spannungsfeld. Wir schauen gemeinsam darauf • was medizinische Untersuchungen wie Spiegelungen oder Stuhltests tatsächlich aussagen • was mit einem „unauffälligen Befund“ gemeint ist – und was nicht • warum Darmgesundheit mehr ist als das, was man sehen oder messen kann • weshalb viele Beschwerden funktionell sind und trotzdem real • und warum es sinnvoll ist, den Darm auf verschiedenen Ebenen zu verstehen Diese Folge ist der Einstieg in eine mehrteilige Darm-Serie, die komplexe Zusammenhänge verständlich, alltagstauglich und Schritt für Schritt erklärt. Ohne Überforderung – dafür mit Orientierung, Einordnung und praktischen Impulsen für den Alltag. In den nächsten Folgen sprechen wir unter anderem über: die Darmbarriere Stress und seine Wirkung auf den Darm das Mikrobiom und sein Umfeld Darm und Immunsystem Energie, Verdauung und Regulation ⸻ Praktische Impulse aus dieser Folge 💡 Ein unauffälliger Befund bedeutet nicht automatisch optimale Darmgesundheit Beschwerden sind oft Signale, keine Einbildung Verstehen ist der erste Schritt zu Veränderung Folge mir gerne auf Instagram @ medizin_neu_gedacht&nbsp;</div>]]>
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      <title>Der unterschätzte Immun-Booster: Warum Gemeinschaft dich virenstärker macht</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen wir über eine Seite der Weihnachtszeit, die oft im Verborgenen bleibt – und gleichzeitig eine erstaunlich wichtige Rolle für unsere Gesundheit spielt: Die Bedeutung von Gemeinschaft für unser Immunsystem. Du erfährst: - warum soziale Nähe nicht nur unserer Psyche, sondern auch unserer antiviralen Abwehr guttut - was Interferone sind und warum sie in Gemeinschaft besonders relevant werden - warum unser Körper in Isolation eher auf bakterielle Abwehrprogramme umstellt - wie Einsamkeit immunologisch wirkt – und warum sie nichts mit Alter oder Schwäche zu tun hat - wie kleine, anlasslose Begegnungen unser Gefühl von Verbundenheit stärken können - was „dritte Orte“ sind und warum sie für viele Menschen eine wertvolle Ressource darstellen - warum ein Lächeln, ein Gruß oder ein kurzes „Danke“ manchmal mehr bewirkt, als wir denken Diese Folge richtet sich an alle, die die Weihnachtszeit genießen – und ebenso an alle, die in dieser Zeit mit Einsamkeit oder gesundheitlichen Einschränkungen zu tun haben. Sie lädt dazu ein, den Blick zu erweitern, ohne Druck, ohne Erwartung – nur mit dem Bewusstsein, dass Gemeinschaft uns stärker macht, psychisch wie immunologisch. 👉 Folge mir gern auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 09:35:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>Quellen:</p>
<p>Cole, S. W. (2014). Human Social Genomics. PLoS Genetics – zum CTRA-Modell (soziale Isolation → weniger antivirale Genexpression, mehr Entzündung).
Eisenberger, N. I., &amp; Cole, S. W. (2012). Social neuroscience and health. PNAS – Zusammenhang zwischen Einsamkeit, Stress und Immunreaktionen.
Hawkley, L. C., &amp; Cacioppo, J. T. (2010). Loneliness matters: A theoretical and empirical review. Annals of Behavioral Medicine.
Interferone und antivirale Abwehr:
→ Nature Reviews Immunology (2024): Interferon-Response und virale Immunmechanismen.
TNF-α &amp; bakterielle Immunantwort:
→ Abbas et al. Basic Immunology – Klassische proinflammatorische Zytokine und Wundinfektionsschutz.</p>
<p>Holt-Lunstad, J. et al. (2015). Loneliness and social isolation as risk factors for mortality. Perspectives on Psychological Science.
Cacioppo, J. T. – Forschung zur Neurobiologie der Einsamkeit.
Studien zu Einsamkeit in verschiedenen Altersgruppen &amp; Lebenssituationen (BMFSFJ, 2023).</p>
<p>Oldenburg, R. (1989). The Great Good Place. – Konzept der „Third Places“.
Welzer, H. (2023). Das Haus der Gefühle. – Idee der anlasslosen Vergemeinschaftung.
OECD (2024): Social Infrastructure &amp; Community Spaces.</p>
<p>Umweltbundesamt (2023): Infektiöse Aerosole in Innenräumen.
MDPI Microorganisms (2023): Review zu Virusübertragung und Wirtsdichte.</p>
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      <itunes:title>Der unterschätzte Immun-Booster: Warum Gemeinschaft dich virenstärker macht</itunes:title>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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      <title>Dein SOS Grippesaison Einkaufszettel fürs Immunsystem</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge erfährst du, wie du dein Immunsystem in der aktuellen Grippe- und Erkältungssaison schnell und alltagstauglich unterstützen kannst. Warum braucht dein Immunsystem im Winter mehr Energie? Welche Lebensmittel wirken wirklich antientzündlich, antiviral oder barrierenstärkend? Und was sollte jetzt unbedingt auf deinem Einkaufszettel stehen? Ich zeige dir die wichtigsten SOS-Strategien aus Ernährung und Mikronährstoffen – leicht verständlich, modern und wissenschaftlich fundiert. 🛒 Dein Winter-Einkaufszettel (Screenshot machen und los geht’s) ​Kurkuma​ Ingwer​ Frische Kräuter (z.B. Rosmarin, Oregano, Thymian, Salbei)​ Omega-3-Fische (Makrele, Hering, Lachs)​ Knoblauch ​Zwiebeln​ ​Brokkoli​ Spinat​ Wurzelgemüse​ Zinkreiche Lebensmittel (Kürbiskerne, Haferflocken, Linsen, Eier, Austern)​ Vitamin-D-Quellen (Eier, fetter Fisch, Avocado, Olivenöl)​ Fermentiertes (Sauerkraut, Kimchi, Kefir) Folgt mir gerne auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 09:31:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>Quellen:</p>
<p>​Elevated dietary ω-6 PUFA… (Boyd, Nat Metab. 2021)​The insular cortex (Gogolla, Curr Biol 2023)​Immunoception (Rolls, Nat CMI 2023)​Anti-inflammatory effect of exercise (Pedersen 2004)​Stress-induced redistribution of immune cells (Dhabhar 2012)​Evolution of the immune system (Simon 2015)​Immune–metabolic regulation (Schaefer 2011)​USDA FoodData Central – Nährstoffanalysen Vitamin-C-reiche Lebensmittel​BfR – Vitamin C &amp; Zubereitung​DGE – Empfehlungen zu Vitamin D, C, Zink​PubMed-Studien zu Polyphenolen, Ingwer, Curcumin (NF-κB), Kräuterwirkung</p>
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      <title>Krankheit als Sprache der Seele, was wir von 1959 lernen können</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um ein Thema, das oft übersehen wird – die seelischen und mentalen Ursachen von Krankheit. Ich spreche über das Buch „Vom kranken Menschen“ (1959) von Prof. Dr. Alexander Jores, der schon damals erkannte: „Die Lücke der heutigen Medizin heißt Krankheit als Ganzes – die wirkliche Ursache ist meist nicht bekannt, weil sie im Seelischen liegt.“ Jores beschrieb, dass Sinnverlust, Entfremdung und fehlende Verbundenheit krank machen – lange bevor es Begriffe wie Burnout oder psychosomatische Störungen gab. Ich ziehe die Brücke zur heutigen Forschung der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI) und zu den „Big 25“ nach Dr. Leo Pruimboon – 25 fundamentale Lebensaktivitäten, die unsere physische und psychische Gesundheit prägen. Vielleicht will Krankheit uns nicht bestrafen – sondern wecken. Wecken dafür, dass Gesundheit dort entsteht, wo wir im Einklang sind – mit uns selbst, unseren Werten und unserem Sinn. The Big 25 nach Dr. Leo Pruimboom (founder kPNI): 1. Eating 2. Drinking 3. Breathing 4. Moving 5. Sleeping 6. Sex 7. Socialisation 8. Thermoregulation 9. Thinking 10. Feeling 11. Biotransformation 12. Spiritalising 13. Fasting 14. Immunising 15. Humourising 16. Motorickling 17. Hormonising 18. Chanting 19. Sun radiation 20. Playing 21. Covering 22. Loving 23. Purposing 24. Nothining (bewusstes Nichtstun) 25. Working / Bonding Folgt mir gerne auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 09:24:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>Quellen und Literatur:</p>
<p>Jores, A. (1959). Vom kranken Menschen. Thieme Verlag.
Pruimboon, L. (2021). The Big 25 in the Anthropocene. Pruimboon Institute.
Fuller, R. (2022). Pollution and health – a progress update. The Lancet Planetary Health.
Saad, G. (2021). An adaptive behavioral immune system – Model of population health behavior. Humanities and Social Sciences.</p>
      ]]>
      </content:encoded>
      <link>https://letscast.fm/sites/medizin-neu-gedacht-a8000fb9/episode/krankheit-als-sprache-der-seele-was-wir-von-1959-lernen-koennen</link>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um ein Thema, das oft übersehen wird – die seelischen und mentalen Ursachen von Krankheit. Ich spreche über das Buch „Vom kranken Menschen“ (1959) von Prof. Dr. Alexander Jores, der schon damals erkannte: „Die Lücke der heutigen Medizin heißt Krankheit als Ganzes – die wirkliche Ursache ist meist nicht bekannt, weil sie im Seelischen liegt.“ Jores beschrieb, dass Sinnverlust, Entfremdung und fehlende Verbundenheit krank machen – lange bevor es Begriffe wie Burnout oder psychosomatische Störungen gab. Ich ziehe die Brücke zur heutigen Forschung der klinischen Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI) und zu den „Big 25“ nach Dr. Leo Pruimboon – 25 fundamentale Lebensaktivitäten, die unsere physische und psychische Gesundheit prägen. Vielleicht will Krankheit uns nicht bestrafen – sondern wecken. Wecken dafür, dass Gesundheit dort entsteht, wo wir im Einklang sind – mit uns selbst, unseren Werten und unserem Sinn. The Big 25 nach Dr. Leo Pruimboom (founder kPNI): 1. Eating 2. Drinking 3. Breathing 4. Moving 5. Sleeping 6. Sex 7. Socialisation 8. Thermoregulation 9. Thinking 10. Feeling 11. Biotransformation 12. Spiritalising 13. Fasting 14. Immunising 15. Humourising 16. Motorickling 17. Hormonising 18. Chanting 19. Sun radiation 20. Playing 21. Covering 22. Loving 23. Purposing 24. Nothining (bewusstes Nichtstun) 25. Working / Bonding Folgt mir gerne auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht&nbsp;</div>]]>
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        <title>Krankheit als Sprache der Seele, was wir von 1959 lernen können</title>
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      <itunes:keywords>Psyche,Psychische Gesundheit,Sinn,Sinnverlust,Lebenssinn,Medizin,Gesundheit,Gazheitlichkeit,Selbsthilfe,kPNI,Dr. Leo Pruimboom,Psychosomatik</itunes:keywords>
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      <title>Es wird dich hart treffen, aber Protein ist nicht immer dein Freund</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Protein ist lebensnotwendig – aber es ist kein grenzenloser Gesundheitsbooster. In jungen Jahren brauchen wir es für Wachstum, im hohen Alter für Muskelerhalt. Doch in der Mitte des Lebens kann eine dauerhaft aufbauorientierte Ernährung, vor allem mit zu viel tierischem Eiweiß, den Körper in einen Zustand chronischer Aktivierung versetzen. Das bedeutet: weniger Reparatur, mehr Entzündung, schnellerer Verschleiß. Pflanzliche Proteine hingegen fördern die Balance, liefern schützende Pflanzenstoffe und stärken das Mikrobiom. Wer lernt, zwischen Aufbau und Regeneration zu wechseln – isst langfristig gesünder, altert langsamer und bleibt innerlich stabil. Folgt mir gerne auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 09:19:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>🔬 Studien &amp; Fachliteratur:</p>
<p>Levine ME et al. (2014). Low protein intake is associated with a major reduction in IGF-1, cancer, and overall mortality in the 65 and younger but not older population.
Cell Metabolism, 19(3):407–417.
👉 Hohe tierische Proteinzufuhr (v. a. 50–65 Jahre) = höhere Krebs- und Gesamtmortalität; ab 65 kehrt sich der Effekt um (mehr Protein schützt vor Muskelschwund).
Song M et al. (2016). Association of animal and plant protein intake with all-cause and cause-specific mortality.
JAMA Internal Medicine, 176(10):1453–1463.
👉 130.000 Teilnehmende über 25 Jahre: mehr pflanzliches Protein = geringere Sterblichkeit; rotes/verarbeitetes Fleisch = höheres Risiko.
Budhathoki S et al. (2019). Association of animal and plant protein intake with all-cause and cause-specific mortality in Japan.
JAMA Internal Medicine, 179(11):1509–1518.
👉 70.000 Japaner:innen über 18 Jahre: mehr pflanzliches Protein = weniger Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen.
Wastyk HC et al. (2021). Gut-microbiota-targeted diets modulate human immune status.
Cell, 184(16):4137–4153.
👉 Fermentierte Lebensmittel (z. B. Joghurt, Kefir) reduzieren Entzündungsmarker (IL-6, CRP) und verbessern die Diversität des Mikrobioms.
Zhao LG et al. (2016). Fish consumption and all-cause mortality: A meta-analysis of cohort studies.
Public Health Nutrition, 19(12):2316–2328.
👉 1–2 Fischportionen/Woche senken Gesamt- und Herz-Kreislauf-Mortalität, v. a. bei fettreichen Fischen (Omega-3).
Bas Kast (2018). Der Ernährungskompass – Das Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung.
München: C. Bertelsmann Verlag.
👉 Protein als „Turbo-Molekül“: in jungen Jahren nötig, im mittleren Lebensalter potenziell beschleunigender Faktor für Alterungsprozesse.
Satija A et al. (2017). Plant-based dietary patterns and incidence of type 2 diabetes in US men and women.
PLoS Medicine, 14(6): e1002387.
👉 Pflanzliche Kost senkt Risiko für Typ-2-Diabetes signifikant.
Rohrmann S et al. (2013). Meat consumption and mortality – results from the EPIC study.
BMC Medicine, 11:63.
👉 Hoher Konsum von verarbeitetem Fleisch ist mit erhöhter Gesamtmortalität assoziiert.</p>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Protein ist lebensnotwendig – aber es ist kein grenzenloser Gesundheitsbooster. In jungen Jahren brauchen wir es für Wachstum, im hohen Alter für Muskelerhalt. Doch in der Mitte des Lebens kann eine dauerhaft aufbauorientierte Ernährung, vor allem mit zu viel tierischem Eiweiß, den Körper in einen Zustand chronischer Aktivierung versetzen. Das bedeutet: weniger Reparatur, mehr Entzündung, schnellerer Verschleiß. Pflanzliche Proteine hingegen fördern die Balance, liefern schützende Pflanzenstoffe und stärken das Mikrobiom. Wer lernt, zwischen Aufbau und Regeneration zu wechseln – isst langfristig gesünder, altert langsamer und bleibt innerlich stabil. Folgt mir gerne auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht</div>]]>
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      <title>Eiweiß oder Attrappe? Wie du im Supermarkt die Tricks erkennst</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Du fühlst dich satt – aber irgendwie nicht richtig zufrieden? In dieser Folge decken wir auf, warum moderne Lebensmittel oft Protein verdünnen und wie die Lebensmittelindustrie manchmal unsere Sinne täuscht. Chips, Suppen, Soßen – vieles riecht und schmeckt nach Eiweiß, liefert aber in Wahrheit kaum etwas davon. Du erfährst: Warum weniger Eiweiß in der Ernährung automatisch zu mehr Kalorien führt Wie unser Körper mit einem „Eiweiß-Navigator“ (FGF21) reagiert Wieso Umami dich im Supermarkt leicht austrickst Und welche praktischen Tipps dir helfen, echte Proteinquellen in nur 10 Sekunden zu erkennen Am Ende bist du beim Einkaufen ein Stück schlauer – und weißt, ob ein Produkt wirklich Substanz hat oder nur eine Attrappe ist. Folgt mir gerne auf Instagram @ Medizin_neu_gedacht</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 09:13:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>Wissenschaftliche Quellen:</p>
<p>Gosby et al., 2011 – Protein Leverage Hypothesis in Humans (PLoS ONE, University of Sydney)
Gosby et al., 2016 – Biomarker Responses to Protein Intake (PLoS ONE, University of Sydney)
Hall et al., 2019 – Ultra-Processed Diets Cause Excess Intake (Cell Metabolism, NIH, USA)
Hall, 2019 – Small Reductions in Protein Increase Energy Intake (Obesity, NIH)
Raubenheimer &amp; Simpson, 2023 – Nutritional Geometry &amp; Obesity System (Philosophical Transactions B, Royal Society)
Laeger et al., 2014 – FGF21 as Signal of Protein Restriction (Journal of Clinical Investigation)
Lundsgaard et al., 2016 – FGF21 and Protein Restriction in Humans (PMC Review)
Nicolaisen et al., 2025 – Protein Restriction and Energy Balance (Nature Metabolism, Univ. Kopenhagen)
Buckley et al., 2018 – Umami Taste Does Not Indicate Protein Content (Physiology &amp; Behavior, University of Bristol)</p>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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      <title>Satt und doch am Snack Schrank – was dahinter steckt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser ersten Folge der dreiteiligen Protein-Reihe geht es um den geheimnisvollen „Eiweiß-Effekt“: Warum unser Körper nicht aufhört zu essen, bis sein Proteinbedarf gedeckt ist – und weshalb wir trotz voller Teller oft noch am Snackschrank landen. Anhand spannender Beispiele aus Der Ernährungskompass von Bas Kast und aktueller Ernährungsforschung erfährst du, wie Proteine unser Essverhalten steuern und was das für deinen Alltag bedeutet. Folgt mir gerne auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 09:10:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
<p>Quellen &amp; Literatur:</p>
<p>Bas Kast (2018): Der Ernährungskompass. C. Bertelsmann Verlag, München.</p>
<p>Paddon-Jones D. et al. (2008): Protein, weight management, and satiety. Am J Clin Nutr, 87(5), 1558S–1561S. doi: 10.1093/ajcn/87.5.1558S</p>
<p>Leidy H. J. et al. (2011): The influence of higher protein intake and greater eating frequency on appetite control in overweight and obese men. Obesity, 19(4), 818–824. doi: 10.1038/oby.2010.203</p>
<p>Ortinau L. C. et al. (2014): High-protein vs high-fat snacks and satiety in healthy women. Nutrition Journal, 13:97. doi: 10.1186/1475-2891-13-97</p>
<p>Westerterp-Plantenga M. S. et al. (2012): Dietary protein – its role in satiety, energetics, weight loss and health. Br J Nutr, 108(S2), S105–S112. doi: 10.1017/S0007114512002589</p>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser ersten Folge der dreiteiligen Protein-Reihe geht es um den geheimnisvollen „Eiweiß-Effekt“: Warum unser Körper nicht aufhört zu essen, bis sein Proteinbedarf gedeckt ist – und weshalb wir trotz voller Teller oft noch am Snackschrank landen. Anhand spannender Beispiele aus Der Ernährungskompass von Bas Kast und aktueller Ernährungsforschung erfährst du, wie Proteine unser Essverhalten steuern und was das für deinen Alltag bedeutet. Folgt mir gerne auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht</div>]]>
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      <title>Jeder will Anti Aging, aber niemand kennt mTOR</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode von Medizin neu gedacht erfährst du, warum unsere Mitochondrien – die Kraftwerke der Zellen – und der Stadtplaner mTOR entscheidend dafür sind, wie wir altern. Wir sprechen darüber: warum gesunde Mitochondrien die Basis für Energie und Zellgesundheit sind, wie freie Radikale wie kleine Funken wirken und warum oxidativer Stress ein „Rostprozess“ in der Zelle ist, weshalb mTOR der Schalter zwischen Wachstum und Reparatur ist, was passiert, wenn Kraftwerke und Stadtplaner nicht im Einklang arbeiten (→ Hallmarks of Aging), wie Bewegung und Essenspausen der Zellstadt helfen, sauber und leistungsfähig zu bleiben, warum Proteine, Polyphenole, Schlaf &amp; Stress so wichtig sind, dass sie eigene Episoden verdienen, und wieso Medikamente wie Rapamycin in der Forschung zwar Hoffnung machen, im Alltag aber noch keine Lösung darstellen. Folgt mir gerne auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht Ausblick: In kommenden Episoden vertiefen wir die Themen Proteine, Polyphenole sowie Schlaf &amp; Stress – mit ganz konkreten Umsetzungs- und Alltagstipps. Denn alles Wissen bringt nur dann etwas, wenn man es in sein Leben integrieren kann.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 09:05:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        
In dieser Episode von Medizin neu gedacht erfährst du, warum unsere Mitochondrien – die Kraftwerke der Zellen – und der Stadtplaner mTOR entscheidend dafür sind, wie wir altern.

Wir sprechen darüber:

warum gesunde Mitochondrien die Basis für Energie und Zellgesundheit sind,

wie freie Radikale wie kleine Funken wirken und warum oxidativer Stress ein „Rostprozess“ in der Zelle ist,

weshalb mTOR der Schalter zwischen Wachstum und Reparatur ist,

was passiert, wenn Kraftwerke und Stadtplaner nicht im Einklang arbeiten (→ Hallmarks of Aging),

wie Bewegung und Essenspausen der Zellstadt helfen, sauber und leistungsfähig zu bleiben,

warum Proteine, Polyphenole, Schlaf & Stress so wichtig sind, dass sie eigene Episoden verdienen,

und wieso Medikamente wie Rapamycin in der Forschung zwar Hoffnung machen, im Alltag aber noch keine Lösung darstellen.

Folgt mir gerne auf Instagram:
@ medizin_neu_gedacht

Ausblick:
In kommenden Episoden vertiefen wir die Themen Proteine, Polyphenole sowie Schlaf & Stress – mit ganz konkreten Umsetzungs- und Alltagstipps. Denn alles Wissen bringt nur dann etwas, wenn man es in sein Leben integrieren kann.


      ]]>
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      <link>https://letscast.fm/sites/medizin-neu-gedacht-a8000fb9/episode/jeder-will-anti-aging-aber-niemand-kennt-mtor</link>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode von Medizin neu gedacht erfährst du, warum unsere Mitochondrien – die Kraftwerke der Zellen – und der Stadtplaner mTOR entscheidend dafür sind, wie wir altern. Wir sprechen darüber: warum gesunde Mitochondrien die Basis für Energie und Zellgesundheit sind, wie freie Radikale wie kleine Funken wirken und warum oxidativer Stress ein „Rostprozess“ in der Zelle ist, weshalb mTOR der Schalter zwischen Wachstum und Reparatur ist, was passiert, wenn Kraftwerke und Stadtplaner nicht im Einklang arbeiten (→ Hallmarks of Aging), wie Bewegung und Essenspausen der Zellstadt helfen, sauber und leistungsfähig zu bleiben, warum Proteine, Polyphenole, Schlaf &amp; Stress so wichtig sind, dass sie eigene Episoden verdienen, und wieso Medikamente wie Rapamycin in der Forschung zwar Hoffnung machen, im Alltag aber noch keine Lösung darstellen. Folgt mir gerne auf Instagram: @ medizin_neu_gedacht Ausblick: In kommenden Episoden vertiefen wir die Themen Proteine, Polyphenole sowie Schlaf &amp; Stress – mit ganz konkreten Umsetzungs- und Alltagstipps. Denn alles Wissen bringt nur dann etwas, wenn man es in sein Leben integrieren kann.&nbsp;</div>]]>
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      <title>Wer ich bin – und warum „Medizin neu gedacht“ dir neue Perspektiven gibt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In diesem Podcast geht es um mehr als nur Symptombehandlung. Ich bin Jacqueline, Physician Assistant mit langjähriger Erfahrung in der Kardiologie, Inneren Medizin und nun auch Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitationsmedizin – und aktuell Masterstudentin in klinischer Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI). Hier bekommst du spannende Einblicke in die moderne Medizin, kombiniert mit einem ganzheitlichen Blick auf Gesundheit und Lebensstil. Gemeinsam schauen wir auf Themen wie: Ernährung und Immunsystem Stress, Cortisol und mentale Gesundheit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Prävention Chronische Entzündungen und Lebensstilfaktoren Mein Ziel: Dir wissenschaftlich fundiertes Wissen leicht verständlich näherzubringen und dir Werkzeuge in die Hand zu geben, um deine Gesundheit selbstbestimmt zu stärken. 🎙 „Medizin neu gedacht“ – für alle, die verstehen wollen, wie moderne Medizin und ganzheitliche Ansätze zusammenwirken und was das für dein Leben bedeutet.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 08:58:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Medizin neu gedacht – Ganzheitlich. Verständlich. Fundiert.
<p>Willkommen zur allerersten Folge von „Medizin neu gedacht“!</p>
<p>In dieser Episode erfährst du, wer ich bin, warum ich diesen Podcast gestartet habe und weshalb mir eine ganzheitliche Sicht auf Gesundheit und Medizin so wichtig ist.</p>
<p>Darum geht’s heute:</p>
<p>Mein Weg: Vom pflegerischen Bereich auf Station, in die Schulmedizin zum Physician Assistant, bis zur ganzheitlichen Medizin durch die klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI)</p>
<p>Warum patientenzentrierte und nicht arztzentrierte Medizin für mich die Basis guter Therapie ist</p>
<p>Was dich in den kommenden Folgen erwartet – spannende Themen rund um Ernährung, chronische Entzündungen, Immunsystem, Lifestyle und vieles mehr. </p>
<p>💡 Meine Mission:
Ich möchte dir zeigen, wie du deine Gesundheit besser verstehen und selbstwirksam gestalten kannst – mit wissenschaftlich fundierten und praxisnahen Ansätzen.</p>
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      <itunes:title>Wer ich bin – und warum „Medizin neu gedacht“ dir neue Perspektiven gibt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Medizin neu gedacht – Ganzheitlich. Verständlich. Fundiert.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Jacqueline Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In diesem Podcast geht es um mehr als nur Symptombehandlung. Ich bin Jacqueline, Physician Assistant mit langjähriger Erfahrung in der Kardiologie, Inneren Medizin und nun auch Orthopädie, Unfallchirurgie und Rehabilitationsmedizin – und aktuell Masterstudentin in klinischer Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI). Hier bekommst du spannende Einblicke in die moderne Medizin, kombiniert mit einem ganzheitlichen Blick auf Gesundheit und Lebensstil. Gemeinsam schauen wir auf Themen wie: Ernährung und Immunsystem Stress, Cortisol und mentale Gesundheit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Prävention Chronische Entzündungen und Lebensstilfaktoren Mein Ziel: Dir wissenschaftlich fundiertes Wissen leicht verständlich näherzubringen und dir Werkzeuge in die Hand zu geben, um deine Gesundheit selbstbestimmt zu stärken. 🎙 „Medizin neu gedacht“ – für alle, die verstehen wollen, wie moderne Medizin und ganzheitliche Ansätze zusammenwirken und was das für dein Leben bedeutet.</div>]]>
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