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    <title>Merk-Würdiges aus der deutschen Sprache</title>
    <description>Dieser Mutter-Tochter-Podcast beschäftigt sich mit Worten aus der deutschen Sprache, die den Titel "merk-würdig" verdient haben. Mal geht es um Wortneuschöpfungen wie den "Hackenporsche", mal um Unworte, die die beiden gar nicht mögen oder auch um besonders tolle Worte, hinter denen sich ein ganzer Bedeutungskosmos verbirgt und mit denen man seinen Sprachgebrauch bereichern kann. Auch spannend: Redewendungen! Welchen Ursprung haben sie? Jede Woche wird aufs Neue recherchiert. Jeden Dienstag. Für alle, die gerne zwischen den Zeilen lesen... </description>
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    <copyright>Hannah Maertin, Marion Maertin</copyright>
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    <itunes:subtitle>Was sagen wir da eigentlich?</itunes:subtitle>
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    <googleplay:summary>Dieser Mutter-Tochter-Podcast beschäftigt sich mit Worten aus der deutschen Sprache, die den Titel "merk-würdig" verdient haben. Mal geht es um Wortneuschöpfungen wie den "Hackenporsche", mal um Unworte, die die beiden gar nicht mögen oder auch um besonders tolle Worte, hinter denen sich ein ganzer Bedeutungskosmos verbirgt und mit denen man seinen Sprachgebrauch bereichern kann. Auch spannend: Redewendungen! Welchen Ursprung haben sie? Jede Woche wird aufs Neue recherchiert. Jeden Dienstag. Für alle, die gerne zwischen den Zeilen lesen... </googleplay:summary>
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      <title>Torschlusspanik und Sammelwut</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge appelliert Marion für die Rehabilitierung des Wortes "Prolet", da es vom Begriff "Proletariat" abstammt und genau die Menschen bezeichnete, die den Wohlstand ganzer Gesellschaften erwirtschaften: die Arbeiterklasse. Außerdem geht es ums Sammeln, um die Herkunft des Wortes "Flohmarkt" und was es bedeutet, jemandem "auf den Zahn zu fühlen". Hannah philosophiert über das Wort "töricht" und warum es uns heute vielleicht sogar an "Torheit" mangelt. Töricht ist es, "etwas über's Knie zu brechen" - aber wo kommt diese Redewendung eigentlich her? Und hat "Torschlusspanik" etwas mit Fußball zu tun?<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch<br></strong><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge appelliert Marion für die Rehabilitierung des Wortes "Prolet", da es vom Begriff "Proletariat" abstammt und genau die Menschen bezeichnete, die den Wohlstand ganzer Gesellschaften erwirtschaften: die Arbeiterklasse. Außerdem geht es ums Sammeln, um die Herkunft des Wortes "Flohmarkt" und was es bedeutet, jemandem "auf den Zahn zu fühlen". Hannah philosophiert über das Wort "töricht" und warum es uns heute vielleicht sogar an "Torheit" mangelt. Töricht ist es, "etwas über's Knie zu brechen" - aber wo kommt diese Redewendung eigentlich her? Und hat "Torschlusspanik" etwas mit Fußball zu tun?<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch<br></strong><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Torschlusspanik und Sammelwut</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Lieber auf den Zahn fühlen oder doch über's Knie brechen? </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge appelliert Marion für die Rehabilitierung des Wortes "Prolet", da es vom Begriff "Proletariat" abstammt und genau die Menschen bezeichnete, die den Wohlstand ganzer Gesellschaften erwirtschaften: die Arbeiterklasse. Außerdem geht es ums Sammeln, um die Herkunft des Wortes "Flohmarkt" und was es bedeutet, jemandem "auf den Zahn zu fühlen". Hannah philosophiert über das Wort "töricht" und warum es uns heute vielleicht sogar an "Torheit" mangelt. Töricht ist es, "etwas über's Knie zu brechen" - aber wo kommt diese Redewendung eigentlich her? Und hat "Torschlusspanik" etwas mit Fußball zu tun?<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch<br></strong><br><br></div>]]>
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      <title>Der Sprache zuhören: schmökern, Schemen &amp; Nazi-Sprech</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge tauchen Marion und Hannah nicht nur in die Geschichte der Sprache ein, sondern auch in die der Technik. "Rohrpost" lautet das Stichwort - eine hochmoderne und gleichzeitig traditionsreiche Erfindung, die noch von keiner digitalen Lösung ersetzt werden konnte. Außerdem diskutieren die beiden über das Siezen, also die höfliche Anrede von Vorgesetzten und fremden Erwachsenen. Wie wichtig ist es im Alltag? Und sollte es nicht vielleicht ganz abgeschafft werden? <br>Ein weiteres Thema dieser Folge sind Worte und Sinnsprüche, die aus dem Vokabular der Nazis stammen und bis heute in unserem Sprachgebrauch überlebt haben. - Ein lohnender Beitrag, der verblüffende Facts zu Tage fördert!<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge tauchen Marion und Hannah nicht nur in die Geschichte der Sprache ein, sondern auch in die der Technik. "Rohrpost" lautet das Stichwort - eine hochmoderne und gleichzeitig traditionsreiche Erfindung, die noch von keiner digitalen Lösung ersetzt werden konnte. Außerdem diskutieren die beiden über das Siezen, also die höfliche Anrede von Vorgesetzten und fremden Erwachsenen. Wie wichtig ist es im Alltag? Und sollte es nicht vielleicht ganz abgeschafft werden? <br>Ein weiteres Thema dieser Folge sind Worte und Sinnsprüche, die aus dem Vokabular der Nazis stammen und bis heute in unserem Sprachgebrauch überlebt haben. - Ein lohnender Beitrag, der verblüffende Facts zu Tage fördert!<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:title>Der Sprache zuhören: schmökern, Schemen &amp; Nazi-Sprech</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Welche Begriffe aus der NS-Zeit sind noch heute Teil unseres Sprachgebrauchs?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge tauchen Marion und Hannah nicht nur in die Geschichte der Sprache ein, sondern auch in die der Technik. "Rohrpost" lautet das Stichwort - eine hochmoderne und gleichzeitig traditionsreiche Erfindung, die noch von keiner digitalen Lösung ersetzt werden konnte. Außerdem diskutieren die beiden über das Siezen, also die höfliche Anrede von Vorgesetzten und fremden Erwachsenen. Wie wichtig ist es im Alltag? Und sollte es nicht vielleicht ganz abgeschafft werden? <br>Ein weiteres Thema dieser Folge sind Worte und Sinnsprüche, die aus dem Vokabular der Nazis stammen und bis heute in unserem Sprachgebrauch überlebt haben. - Ein lohnender Beitrag, der verblüffende Facts zu Tage fördert!<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <title>Günstige Wortwahl und KI-Schlamassel</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge kommen zufällig mehrere monetäre Themen zusammen: Marion referiert über die verschiedenen Worte für "Gehalt" und zeigt auf, wie zwischen "Heuer", "Honorar" und "Entgeld" zu unterscheiden ist. Ist es nicht verblüffend, dass man es hier mit so vielen unterschiedlichen Begriffen zu tun hat? <br>Hannah nähert sich dem Thema über zwei andere Worte an: "günstig" und "billig". Beide Begriffe hatten ursprünglich nichts mit Geld und Preisen zu tun, werden aber heute genau diesem Kontext zugeordnet. - Was ist passiert? <br>Außerdem geht es um das unhöfliche Verhalten, "den Polnischen zu machen". Hat es wirklich etwas mit den kulturellen Eigenheiten der Polen zu tun? Oder waren es die Franzosen? Oder Engländer? - Am Ende zeigt sich, es handelt sich um nichts anderes als einen großen, europäischen Schlamassel. Schlamassel - was ist das überhaupt?<br>Und warum werden wir eigentlich "von der Muse geküsst", wenn wir eine kreative Eingebung haben?&nbsp;<br><br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge kommen zufällig mehrere monetäre Themen zusammen: Marion referiert über die verschiedenen Worte für "Gehalt" und zeigt auf, wie zwischen "Heuer", "Honorar" und "Entgeld" zu unterscheiden ist. Ist es nicht verblüffend, dass man es hier mit so vielen unterschiedlichen Begriffen zu tun hat? <br>Hannah nähert sich dem Thema über zwei andere Worte an: "günstig" und "billig". Beide Begriffe hatten ursprünglich nichts mit Geld und Preisen zu tun, werden aber heute genau diesem Kontext zugeordnet. - Was ist passiert? <br>Außerdem geht es um das unhöfliche Verhalten, "den Polnischen zu machen". Hat es wirklich etwas mit den kulturellen Eigenheiten der Polen zu tun? Oder waren es die Franzosen? Oder Engländer? - Am Ende zeigt sich, es handelt sich um nichts anderes als einen großen, europäischen Schlamassel. Schlamassel - was ist das überhaupt?<br>Und warum werden wir eigentlich "von der Muse geküsst", wenn wir eine kreative Eingebung haben?&nbsp;<br><br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Günstige Wortwahl und KI-Schlamassel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Woran wir KI-Sprache erkennen und warum wir "den Polnischen machen"</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge kommen zufällig mehrere monetäre Themen zusammen: Marion referiert über die verschiedenen Worte für "Gehalt" und zeigt auf, wie zwischen "Heuer", "Honorar" und "Entgeld" zu unterscheiden ist. Ist es nicht verblüffend, dass man es hier mit so vielen unterschiedlichen Begriffen zu tun hat? <br>Hannah nähert sich dem Thema über zwei andere Worte an: "günstig" und "billig". Beide Begriffe hatten ursprünglich nichts mit Geld und Preisen zu tun, werden aber heute genau diesem Kontext zugeordnet. - Was ist passiert? <br>Außerdem geht es um das unhöfliche Verhalten, "den Polnischen zu machen". Hat es wirklich etwas mit den kulturellen Eigenheiten der Polen zu tun? Oder waren es die Franzosen? Oder Engländer? - Am Ende zeigt sich, es handelt sich um nichts anderes als einen großen, europäischen Schlamassel. Schlamassel - was ist das überhaupt?<br>Und warum werden wir eigentlich "von der Muse geküsst", wenn wir eine kreative Eingebung haben?&nbsp;<br><br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Schlamassel, KI, KI-Sprache, den Polnischen machen, günstig, billig, Gehalt, Lohn, von der Muse geküsst, monetär, Geld, Redewendung, Deutsch, Wissen, Sprachwissen.</itunes:keywords>
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      <title>Tausendsassa Sprache: absurd, spielerisch, kongenial</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Für diese Folge hat sich Marion mit verschiedenen Spielarten von Sprache beschäftigt. Was ist ein "Palindrom"? Und worum geht es in dem Kinderspiel "Teekesselchen"? Außerdem wird das Wort "absurd" und infolgedessen das "absurde Theater" Gegenstand ihres Beitrags. <br><br>Hannah wirft das Wort "opportunistisch" in den Raum und erklärt, was der Unterschied zwischen gutem und schädlichem Opportunismus ist. Sie geht auf die Herkunft des Wortes "Brezel" ein und erläutert die Redewendung "Ich versteh' nur Bahnhof" - ein Ausdruck, der vermutlich unter den Soldaten am Ende des Ersten Weltkrieges entstanden ist. Zuletzt geht es um Handschrift vs. Tippen. Ein Exkurs in die Neurologie zeigt, dass hier völlig verschiedene Gehirnaktivitäten zu beobachten sind, - das eine ein Feuerwerk im gesamten Kortex, das andere ein Erlöschen desselben. <br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Tausendsassa Sprache: absurd, spielerisch, kongenial</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Brezel kommt aus dem Lateinischen? - Ich versteh' nur Bahnhof!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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      <title>Über junge Sprache und alte Schweden</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge tummeln sich die verschiedensten Worte und Themen. Marion taucht in die Sprachwelt des Handwerks ein und referiert über "Zünfte", "Verbände" und die Bedeutung des merkwürdigen Wortes "Gautschen". Zudem widmet sie sich der Redewendung "die Felle davonschwimmen sehen" und enthüllt, dass sich darin ein uraltes Bild aus dem Alltag der traditionellen Gerber konserviert hat.<br><br>Hannah kommt diese Woche nicht mit Worten, sondern mit Sprachthemen um die Ecke. Es geht um Jugendsprache und die Kritik an deren Kritikern, um den Ausdruck "alter Schwede", um Fahrstühle, Treppenlifte und um performative Sprache. <br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong><br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge tummeln sich die verschiedensten Worte und Themen. Marion taucht in die Sprachwelt des Handwerks ein und referiert über "Zünfte", "Verbände" und die Bedeutung des merkwürdigen Wortes "Gautschen". Zudem widmet sie sich der Redewendung "die Felle davonschwimmen sehen" und enthüllt, dass sich darin ein uraltes Bild aus dem Alltag der traditionellen Gerber konserviert hat.<br><br>Hannah kommt diese Woche nicht mit Worten, sondern mit Sprachthemen um die Ecke. Es geht um Jugendsprache und die Kritik an deren Kritikern, um den Ausdruck "alter Schwede", um Fahrstühle, Treppenlifte und um performative Sprache. <br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong><br><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Über junge Sprache und alte Schweden</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Vom zünfigen Leben, von Jugendsprache und wieso der Fahrstuhl Fahrstuhl heißt </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge tummeln sich die verschiedensten Worte und Themen. Marion taucht in die Sprachwelt des Handwerks ein und referiert über "Zünfte", "Verbände" und die Bedeutung des merkwürdigen Wortes "Gautschen". Zudem widmet sie sich der Redewendung "die Felle davonschwimmen sehen" und enthüllt, dass sich darin ein uraltes Bild aus dem Alltag der traditionellen Gerber konserviert hat.<br><br>Hannah kommt diese Woche nicht mit Worten, sondern mit Sprachthemen um die Ecke. Es geht um Jugendsprache und die Kritik an deren Kritikern, um den Ausdruck "alter Schwede", um Fahrstühle, Treppenlifte und um performative Sprache. <br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong><br><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Zunft, Handwerk, Gautschen, Papierherstellung, alter Schwede, Redewendungen, Fahrstuhl, Aufzug, Jugendsprache, Jugendwort, performative Sprache</itunes:keywords>
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      <title>Vor- und Nachsilben: Eine ent-setzliche Ver-wirrung!</title>
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        <![CDATA[<div>Endlich ist es soweit! Anlässlich der zehnten Folge stellen Marion und Hannah ihre erste Sonderfolge vor. Das Thema: Vor- und Nachsilben. Welche Funktion haben sie? Wie verändern sie die Worte? <br><br>Die Recherche gestaltet sich als äußerst anstrengend, denn die Suffixe und Präfixe lassen sich nicht gerne auf ein festes Reglement zurückführen. Zudem fallen sie viel stärker ins Gewicht, als zunächst angenommen. Wie sind z.B. die Begriffe "Flücht-ling" und "Mäd-chen" zu bewerten? Bezieht sich ein Wort, das mit ent- beginnt, immer auf das Rückgängigmachen einer Handlung? Leider nein, denn wie passten dann "ent-zünden" und "ent-halten" dazu? <br><br>Kommt mit auf eine ent-setzlich ver-wirrende Reise in die Welt der Sprache!<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong><br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Endlich ist es soweit! Anlässlich der zehnten Folge stellen Marion und Hannah ihre erste Sonderfolge vor. Das Thema: Vor- und Nachsilben. Welche Funktion haben sie? Wie verändern sie die Worte? <br><br>Die Recherche gestaltet sich als äußerst anstrengend, denn die Suffixe und Präfixe lassen sich nicht gerne auf ein festes Reglement zurückführen. Zudem fallen sie viel stärker ins Gewicht, als zunächst angenommen. Wie sind z.B. die Begriffe "Flücht-ling" und "Mäd-chen" zu bewerten? Bezieht sich ein Wort, das mit ent- beginnt, immer auf das Rückgängigmachen einer Handlung? Leider nein, denn wie passten dann "ent-zünden" und "ent-halten" dazu? <br><br>Kommt mit auf eine ent-setzlich ver-wirrende Reise in die Welt der Sprache!<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong><br><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Vor- und Nachsilben: Eine ent-setzliche Ver-wirrung!</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die erste Sonderfolge über den Einfluss und die Funktion von Vor- und Nachsilben</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
      <itunes:episode>10</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Endlich ist es soweit! Anlässlich der zehnten Folge stellen Marion und Hannah ihre erste Sonderfolge vor. Das Thema: Vor- und Nachsilben. Welche Funktion haben sie? Wie verändern sie die Worte? <br><br>Die Recherche gestaltet sich als äußerst anstrengend, denn die Suffixe und Präfixe lassen sich nicht gerne auf ein festes Reglement zurückführen. Zudem fallen sie viel stärker ins Gewicht, als zunächst angenommen. Wie sind z.B. die Begriffe "Flücht-ling" und "Mäd-chen" zu bewerten? Bezieht sich ein Wort, das mit ent- beginnt, immer auf das Rückgängigmachen einer Handlung? Leider nein, denn wie passten dann "ent-zünden" und "ent-halten" dazu? <br><br>Kommt mit auf eine ent-setzlich ver-wirrende Reise in die Welt der Sprache!<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong><br><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Flüchtling, Mädchen, diskriminierende Sprache, Vorsilben, Nachsilben, Alkohol Konsum, Oktoberfest, Worte, Deutsch, Sprache, Wissen, Sprachwissen, </itunes:keywords>
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      <title>Eigentlich kein' Bock auf ein moderates Leben</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge sind Marion und Hannah verschiedenen Wörtern auf der Spur. Nicht nur denen, die aus dem Duden gestrichen wurden, sondern auch den quicklebendigen.<br><br>&nbsp;Der häufig falsch geschriebene "Rhythmus" kommt aus dem Griechischen und verdankt dieser Herkunft seine ungewöhnliche Schreibweise. "Katharsis" stellt sich ein, wenn man durch ein Kunstwerk emotional gereinigt wird - mal wieder ein Kapitel das nicht ohne Freud (Achtung Litotes!) vonstatten geht. <br><br>Das Wörtchen "moderat" ist ebenso interessant wie langweilig und die Redewendung "den Bogen überspannen" liefert ein schönes Bild für ein nicht so schönes Verhalten. <br><br>"Eigentlich" entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Unwort und "kein' Bock haben" stammt aus dem Vokabular einer alten Gauner- und Geheimsprache aus dem späten Mittelalter. Wer hätt's gedacht? <br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sind Marion und Hannah verschiedenen Wörtern auf der Spur. Nicht nur denen, die aus dem Duden gestrichen wurden, sondern auch den quicklebendigen.<br><br>&nbsp;Der häufig falsch geschriebene "Rhythmus" kommt aus dem Griechischen und verdankt dieser Herkunft seine ungewöhnliche Schreibweise. "Katharsis" stellt sich ein, wenn man durch ein Kunstwerk emotional gereinigt wird - mal wieder ein Kapitel das nicht ohne Freud (Achtung Litotes!) vonstatten geht. <br><br>Das Wörtchen "moderat" ist ebenso interessant wie langweilig und die Redewendung "den Bogen überspannen" liefert ein schönes Bild für ein nicht so schönes Verhalten. <br><br>"Eigentlich" entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Unwort und "kein' Bock haben" stammt aus dem Vokabular einer alten Gauner- und Geheimsprache aus dem späten Mittelalter. Wer hätt's gedacht? <br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:title>Eigentlich kein' Bock auf ein moderates Leben</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ob diese Folge den Bogen überspannt? </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sind Marion und Hannah verschiedenen Wörtern auf der Spur. Nicht nur denen, die aus dem Duden gestrichen wurden, sondern auch den quicklebendigen.<br><br>&nbsp;Der häufig falsch geschriebene "Rhythmus" kommt aus dem Griechischen und verdankt dieser Herkunft seine ungewöhnliche Schreibweise. "Katharsis" stellt sich ein, wenn man durch ein Kunstwerk emotional gereinigt wird - mal wieder ein Kapitel das nicht ohne Freud (Achtung Litotes!) vonstatten geht. <br><br>Das Wörtchen "moderat" ist ebenso interessant wie langweilig und die Redewendung "den Bogen überspannen" liefert ein schönes Bild für ein nicht so schönes Verhalten. <br><br>"Eigentlich" entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Unwort und "kein' Bock haben" stammt aus dem Vokabular einer alten Gauner- und Geheimsprache aus dem späten Mittelalter. Wer hätt's gedacht? <br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:keywords>Rhythmus, moderat, Verantwortungsdiffusion, Katharsis, kein Bock, Rotwelsch, Duden, tote Worte, Musik, Unworte, Redewendungen, Mittelalter, </itunes:keywords>
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      <title>Querdenken ist quasi normal</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge appellieren Marion und Hannah für die Rehabilitierung des Wortes "Querdenken". Dieses wurde während der Corona-Zeit zum Unwort schlechthin, stammt aber aus den 60er Jahren und bezog sich ursprünglich auf das Aufsprengen althergebrachter Strukturen und Denkmuster - Querdenken diente der Befreiung des Subjekts aus einem eng geschnürten Korsett aus starren Regeln und nutzlosen Zwängen. Wäre es nicht schade und schädlich, Querdenken weiterhin als etwas genuin Negatives zu verstehen? <br><br>Passend dazu wird die Funktion des Wortes "normal" in Frage gestellt. Kann es seinem Anspruch gerecht werden, eine objektive Norm auszudrücken oder ist es in Wahrheit immer nur auf eine subjektive Norm bezogen? Und was ist mit den Dingen, die als "normal" gelten, bei genauerem Hinsehen aber überhaupt nicht "normal" sind wie z.B unser Verhältnis zum Alkohol? <br><br>Merkwürdig und interessant: "Irrtum" und "trotzdem" sowie das süße Wörtchen "quasi". <br><br>Behandelte Redewendungen: "Einen Korb geben" &amp; "Da liegt der Hund begraben"<br><br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de&nbsp;<br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge appellieren Marion und Hannah für die Rehabilitierung des Wortes "Querdenken". Dieses wurde während der Corona-Zeit zum Unwort schlechthin, stammt aber aus den 60er Jahren und bezog sich ursprünglich auf das Aufsprengen althergebrachter Strukturen und Denkmuster - Querdenken diente der Befreiung des Subjekts aus einem eng geschnürten Korsett aus starren Regeln und nutzlosen Zwängen. Wäre es nicht schade und schädlich, Querdenken weiterhin als etwas genuin Negatives zu verstehen? <br><br>Passend dazu wird die Funktion des Wortes "normal" in Frage gestellt. Kann es seinem Anspruch gerecht werden, eine objektive Norm auszudrücken oder ist es in Wahrheit immer nur auf eine subjektive Norm bezogen? Und was ist mit den Dingen, die als "normal" gelten, bei genauerem Hinsehen aber überhaupt nicht "normal" sind wie z.B unser Verhältnis zum Alkohol? <br><br>Merkwürdig und interessant: "Irrtum" und "trotzdem" sowie das süße Wörtchen "quasi". <br><br>Behandelte Redewendungen: "Einen Korb geben" &amp; "Da liegt der Hund begraben"<br><br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de&nbsp;<br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:title>Querdenken ist quasi normal</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Warum normal nicht normal ist, trotzdem der Selbstbehauptung dient und der Korb als Zeichen für Ablehnung übergeben wird</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge appellieren Marion und Hannah für die Rehabilitierung des Wortes "Querdenken". Dieses wurde während der Corona-Zeit zum Unwort schlechthin, stammt aber aus den 60er Jahren und bezog sich ursprünglich auf das Aufsprengen althergebrachter Strukturen und Denkmuster - Querdenken diente der Befreiung des Subjekts aus einem eng geschnürten Korsett aus starren Regeln und nutzlosen Zwängen. Wäre es nicht schade und schädlich, Querdenken weiterhin als etwas genuin Negatives zu verstehen? <br><br>Passend dazu wird die Funktion des Wortes "normal" in Frage gestellt. Kann es seinem Anspruch gerecht werden, eine objektive Norm auszudrücken oder ist es in Wahrheit immer nur auf eine subjektive Norm bezogen? Und was ist mit den Dingen, die als "normal" gelten, bei genauerem Hinsehen aber überhaupt nicht "normal" sind wie z.B unser Verhältnis zum Alkohol? <br><br>Merkwürdig und interessant: "Irrtum" und "trotzdem" sowie das süße Wörtchen "quasi". <br><br>Behandelte Redewendungen: "Einen Korb geben" &amp; "Da liegt der Hund begraben"<br><br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de&nbsp;<br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:keywords>Querdenken, trotzdem, quasi, normal, einen Korb geben, Irrtum, Redewendungen, Wissen, Mutter-Tochter-Podcast, 68er Bewegung, Unwort,</itunes:keywords>
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      <title>Das Alphatier - vielleicht ein Kind von Traurigkeit?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge stellt Marion die Worte "Konzentration" und "konzertieren" vor, während Hannah erneut in die interessante Welt der Rhetorik unternimmt. Diesmal geht es um die Litotes - eine rhetorische Figur, die ebenso häufig wie unbekannt ist - merkwürdig, oder? Danach folgt ein Rant über das Konzept der romantischen Liebe oder wohl eher über den Einfluss von Hollywood-Filmen und Popsongs, die die romantische Liebe idealisieren und überspitzen. Zum Schluss referiert Marion über das Wort "Alpha" und übers "Fünfe grade lassen sein" - eine Redewendung mit verblüffender Herkunftsgeschichte!<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Das Alphatier - vielleicht ein Kind von Traurigkeit?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein konzertierter Beitrag über Konzentration, Rhetorik und Liebe</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge stellt Marion die Worte "Konzentration" und "konzertieren" vor, während Hannah erneut in die interessante Welt der Rhetorik unternimmt. Diesmal geht es um die Litotes - eine rhetorische Figur, die ebenso häufig wie unbekannt ist - merkwürdig, oder? Danach folgt ein Rant über das Konzept der romantischen Liebe oder wohl eher über den Einfluss von Hollywood-Filmen und Popsongs, die die romantische Liebe idealisieren und überspitzen. Zum Schluss referiert Marion über das Wort "Alpha" und übers "Fünfe grade lassen sein" - eine Redewendung mit verblüffender Herkunftsgeschichte!<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:keywords>Litotes, Alpha, Konzentration, konzertieren, Liebe, vielleicht, Redewendungen, Sprache, Deutsch, Worte, Hollywood, Popkultur</itunes:keywords>
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      <title>Mehr Resonanz für Palaver - Punkt.</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge tauchen Marion und Hannah in die Welt der Phonetik ein: es geht um Resonanz, um Palaver, Small-Talk, um Stimmen und stimmen sowie um Worte mit dem Anfangsbuchstaben "P". "P" wie Paradigma - und wie es zu einem Paradigmenwechsel kommt. "P" wie Produkt - und wie es durch Sprache an den Mann gebracht wird.&nbsp; <br>Außerdem klären die beiden, warum es unklug ist, "das Pferd von hinten aufzuzäumen", wie der Begriff "Trinkgeld" zustande kam und inwiefern "Punkt" auf ein kompetitives Verständnis alltäglicher zwischenmenschlicher Interaktion einzahlt.<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Mehr Resonanz für Palaver - Punkt.</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Warum Resonanz und Palaver mehr Anklang finden sollten</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge tauchen Marion und Hannah in die Welt der Phonetik ein: es geht um Resonanz, um Palaver, Small-Talk, um Stimmen und stimmen sowie um Worte mit dem Anfangsbuchstaben "P". "P" wie Paradigma - und wie es zu einem Paradigmenwechsel kommt. "P" wie Produkt - und wie es durch Sprache an den Mann gebracht wird.&nbsp; <br>Außerdem klären die beiden, warum es unklug ist, "das Pferd von hinten aufzuzäumen", wie der Begriff "Trinkgeld" zustande kam und inwiefern "Punkt" auf ein kompetitives Verständnis alltäglicher zwischenmenschlicher Interaktion einzahlt.<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:keywords>Palaver, Paradigma, Resonanz, Hartmut Rosa, Werbung, Rhetorik, Neuroplastizität, Resonanztheorie, Wissenschaft, Slogan, Small-Talk, Trinkgeld,</itunes:keywords>
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      <title>Über Euphemismen, Rabulisten und entrücktes Geplänkel</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um die Vielfältigkeit und die Funktion der Euphemismen - beschönigende Worte, die sensibel, aber auch trügerisch sein können. Zudem verfolgen Marion und Hannah die merkwürdigen Worte "Nachricht", "Spitzname" und "Geplänkel" auf ihre Herkunft zurück und wundern sich über den Bedeutungswandel, den sie mit der Zeit erfahren haben. Sie fragen sich: Wer sitzt hier am längeren Hebel? Und ist "entrückt" eigentlich die Vorstufe zu "ver-rückt"?<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um die Vielfältigkeit und die Funktion der Euphemismen - beschönigende Worte, die sensibel, aber auch trügerisch sein können. Zudem verfolgen Marion und Hannah die merkwürdigen Worte "Nachricht", "Spitzname" und "Geplänkel" auf ihre Herkunft zurück und wundern sich über den Bedeutungswandel, den sie mit der Zeit erfahren haben. Sie fragen sich: Wer sitzt hier am längeren Hebel? Und ist "entrückt" eigentlich die Vorstufe zu "ver-rückt"?<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:title>Über Euphemismen, Rabulisten und entrücktes Geplänkel</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine stets bemühte Episode über Worte, Unworte und Redewendungen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um die Vielfältigkeit und die Funktion der Euphemismen - beschönigende Worte, die sensibel, aber auch trügerisch sein können. Zudem verfolgen Marion und Hannah die merkwürdigen Worte "Nachricht", "Spitzname" und "Geplänkel" auf ihre Herkunft zurück und wundern sich über den Bedeutungswandel, den sie mit der Zeit erfahren haben. Sie fragen sich: Wer sitzt hier am längeren Hebel? Und ist "entrückt" eigentlich die Vorstufe zu "ver-rückt"?<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:keywords>Euphemismus, Werbung, Rabulistik, Redewendung, Geplänkel, Sprache, Unworte, Deutsch, Mutter-Tochter</itunes:keywords>
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      <title>Zinnober ums Bedürfnis</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge hinterfragen Marion und Hannah das Wort "Islamismus" und fordern, eine trennschärfere Linie zur Religion des Islams zu ziehen. Außerdem gibt es einen kurzen Ausflug in die Welt der Rhetorik, mit dem Ziel, Suggestionsfragen und Rhetorische Fragen auseinanderzuhalten. Die Redewendung "Mach nicht so einen Zinnober" verrät zur Überraschung der Hosts einiges über Mineralik und gibt Anlass zur Lektüre von E.T.A. Hoffmann, während der Ausdruck "Bedürfnis" der neueste Ragebait werden dürfte. <br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge hinterfragen Marion und Hannah das Wort "Islamismus" und fordern, eine trennschärfere Linie zur Religion des Islams zu ziehen. Außerdem gibt es einen kurzen Ausflug in die Welt der Rhetorik, mit dem Ziel, Suggestionsfragen und Rhetorische Fragen auseinanderzuhalten. Die Redewendung "Mach nicht so einen Zinnober" verrät zur Überraschung der Hosts einiges über Mineralik und gibt Anlass zur Lektüre von E.T.A. Hoffmann, während der Ausdruck "Bedürfnis" der neueste Ragebait werden dürfte. <br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:title>Zinnober ums Bedürfnis</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Von Islamismus, rhetorischen Stilmitteln und wieso wir ein neues Wort für "Bedürfnis" finden müssen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge hinterfragen Marion und Hannah das Wort "Islamismus" und fordern, eine trennschärfere Linie zur Religion des Islams zu ziehen. Außerdem gibt es einen kurzen Ausflug in die Welt der Rhetorik, mit dem Ziel, Suggestionsfragen und Rhetorische Fragen auseinanderzuhalten. Die Redewendung "Mach nicht so einen Zinnober" verrät zur Überraschung der Hosts einiges über Mineralik und gibt Anlass zur Lektüre von E.T.A. Hoffmann, während der Ausdruck "Bedürfnis" der neueste Ragebait werden dürfte. <br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:keywords>Rhetorik, Islam, Unwort, Literatur, Redewendungen, Quiz, Vorsicht, Ragebait</itunes:keywords>
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      <title>Eine Eselsbrücke zur Mehrfachaufgabenperformanz</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser nachdenklichen Folge nehmen Marion und Hannah das Unwort "Leihmutterschaft" unter die Lupe, unternehmen einen Deep Dive in die Literaturwissenschaft und die Deutungsmöglichkeiten des Kafkaesken und analysieren, inwiefern Multitasking als etwas Positives zu verstehen ist. Es geht um Phantasie, Kreativität und warum wir mehr über zwanghafte Anpassung ("Normopathie") sprechen sollten, während in der Kategorie "Redewendung der Woche" diesmal vor allem Tiere eine große Rolle spielen.<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser nachdenklichen Folge nehmen Marion und Hannah das Unwort "Leihmutterschaft" unter die Lupe, unternehmen einen Deep Dive in die Literaturwissenschaft und die Deutungsmöglichkeiten des Kafkaesken und analysieren, inwiefern Multitasking als etwas Positives zu verstehen ist. Es geht um Phantasie, Kreativität und warum wir mehr über zwanghafte Anpassung ("Normopathie") sprechen sollten, während in der Kategorie "Redewendung der Woche" diesmal vor allem Tiere eine große Rolle spielen.<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:title>Eine Eselsbrücke zur Mehrfachaufgabenperformanz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über das Unwort "Leihmutterschaft", über den Begriff der Phantasie und warum wir uns mehr über zwanghafte Anpassung unterhalten sollten</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser nachdenklichen Folge nehmen Marion und Hannah das Unwort "Leihmutterschaft" unter die Lupe, unternehmen einen Deep Dive in die Literaturwissenschaft und die Deutungsmöglichkeiten des Kafkaesken und analysieren, inwiefern Multitasking als etwas Positives zu verstehen ist. Es geht um Phantasie, Kreativität und warum wir mehr über zwanghafte Anpassung ("Normopathie") sprechen sollten, während in der Kategorie "Redewendung der Woche" diesmal vor allem Tiere eine große Rolle spielen.<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:keywords>Leihmutterschaft, Multitasking, Redewendung, kreativ, Franz Kafka, Normopathie</itunes:keywords>
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      <title>Vom Kindergarten in die Baumschule</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um Unworte wie den Mob, um griechische Mythologie und um das merkwürdige Wort Kinder-Garten. Es gibt Buchempfehlungen, kritische Analysen des allgemeinen Wissens-Begriffs und eine Nachhilfestunde in Deklination und Rechtschreibung. Außerdem referieren Marion und Hannah über Redewendungen, deren Ursprünge verblüffende Erkenntnisse zu Tage fördern.<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um Unworte wie den Mob, um griechische Mythologie und um das merkwürdige Wort Kinder-Garten. Es gibt Buchempfehlungen, kritische Analysen des allgemeinen Wissens-Begriffs und eine Nachhilfestunde in Deklination und Rechtschreibung. Außerdem referieren Marion und Hannah über Redewendungen, deren Ursprünge verblüffende Erkenntnisse zu Tage fördern.<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:title>Vom Kindergarten in die Baumschule</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Warum Hybris auch etwas Gutes ist und wie man Drachen korrekt dekliniert</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um Unworte wie den Mob, um griechische Mythologie und um das merkwürdige Wort Kinder-Garten. Es gibt Buchempfehlungen, kritische Analysen des allgemeinen Wissens-Begriffs und eine Nachhilfestunde in Deklination und Rechtschreibung. Außerdem referieren Marion und Hannah über Redewendungen, deren Ursprünge verblüffende Erkenntnisse zu Tage fördern.<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:keywords>Wissen, Unwort, Mutter-Tochter, Podcast, Redewendung,</itunes:keywords>
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      <title>Hackenporsche Ultras</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge stellen Marion und Hannah das Pendant zu "satt" vor, beschäftigen sich mit Verballhornungen von Redewendungen, fordern mehr Wertschätzung für die Zeichen der Zeit und wundern sich über das merkwürdige Wort "Ur-Laub".<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge stellen Marion und Hannah das Pendant zu "satt" vor, beschäftigen sich mit Verballhornungen von Redewendungen, fordern mehr Wertschätzung für die Zeichen der Zeit und wundern sich über das merkwürdige Wort "Ur-Laub".<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:title>Hackenporsche Ultras</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Was der Duden mit Lipton zun tun hat und warum die Faust nicht auf's Auge passt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:16:38</itunes:duration>
      <itunes:author>Hannah Maertin, Marion Maertin</itunes:author>
      <itunes:episode>1</itunes:episode>
      <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge stellen Marion und Hannah das Pendant zu "satt" vor, beschäftigen sich mit Verballhornungen von Redewendungen, fordern mehr Wertschätzung für die Zeichen der Zeit und wundern sich über das merkwürdige Wort "Ur-Laub".<br><br>Feedback, Anregungen und Nachrichten gerne an <strong>merkwuerdig.podcast@web.de <br></strong>oder per Instagram an <strong>@merkwuerdiges.deutsch</strong></div>]]>
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      <itunes:keywords>Duden, Sprache, Unwort, Mutter-Tochter, Wissen, Funfacts, People Pleasing, Lipton, Kinder, Erziehung, Trash TV</itunes:keywords>
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