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    <title>Mixing Senses - der Podcast zum Kunstprojekt vi · son</title>
    <description>vi · son ist eine audioreaktive Digitalkunst-Performance. Das Projekt setzt sich mit multisensorischer Wahrnehmung von Musik im digitalen Zeitalter auseinander - also mit der Frage, welche sinnliche Qualität Musik hat und wie digitale Technik sie sichtbar machen kann. Dabei liegt der Fokus auf der Visualisierung von Musik. Dieser Podcast begleitet unsere digitale Ausstellung und wirft Schlaglichter auf einzelne inhaltliche Gesichtspunkte. In jeder Episode tauschen wir uns mit Fachleuten, interessanten Personen oder im Projektteam zu einem Thema aus.</description>
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      <title>Wie klingt ein Schlussakkord? Unsere Rückblicks- und Ergebnisepisode</title>
      <description>
        <![CDATA[Mit etwas Abstand von der Projektarbeit kommen wir erneut zusammen und ziehen Bilanz: Wie ist unser experimentelles Kunstprojekt verlaufen? Was haben wir uns gewünscht, was ist daraus geworden? Welche Begegnungen sind entstanden und was ist das eigentlich, so eine digitale Ausstellung? Außerdem besprechen wir mit unserem Gast Clemens vom Kunstverein Hockenheim, was aus seiner Sicht vom Projekt hängen bleibt und welche Ideen daraus hervorgehen können. Das nehmen wir zum Anlass, einen Ausblick zu wagen: Was sind noch offene Punkte auf unserer Rechnung, die wir in jedem Fall in Zukunft angehen wollen? Neben einigen Ideen, die erst im Laufe des Projekts entstanden sind, kehren wir zurück zum Ausgangspunkt: Der Wunsch nach einer möglichen Präsentation ausgesuchter Arbeiten vor Ort in Präsenz. Diese Episode ist gleichzeitig der Projektbericht des Projekts vi·son für Interessierte aus dem Umfeld des KV Hockenheim. Das begleitende Podcastprojekt ist damit ebenfalls abgeschlossen; danke fürs Zuhören!]]>
      </description>
      <pubDate>Sun, 22 May 2022 16:33:20 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Das war's! Danke und bis bald
<p>Mit etwas Abstand von der Projektarbeit kommen wir erneut zusammen und ziehen Bilanz: Wie ist unser experimentelles Kunstprojekt verlaufen? Was haben wir uns gewünscht, was ist daraus geworden? Welche Begegnungen sind entstanden und was ist das eigentlich, so eine digitale Ausstellung? Außerdem besprechen wir mit unserem Gast Clemens vom Kunstverein Hockenheim, was aus seiner Sicht vom Projekt hängen bleibt und welche Ideen daraus hervorgehen können. Das nehmen wir zum Anlass, einen Ausblick zu wagen: Was sind noch offene Punkte auf unserer Liste, die wir in Zukunft angehen wollen? Neben einigen Ideen, die erst im Laufe des Projekts entstanden sind, kehren wir zurück zum Ausgangspunkt: Der Wunsch nach einer möglichen Präsentation ausgesuchter Arbeiten vor Ort in Präsenz. Daher ist das auch nicht das Ende, sondern ganz bewusst ein vorläufiger Zwischenstand. Als solcher stellt diese Episode gleichzeitig den Projektbericht des Projekts vi·son für Interessierte aus dem Umfeld des KV Hockenheim dar. Das begleitende Podcastprojekt ist damit ebenfalls abgeschlossen; danke fürs Zuhören!</p>
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      <itunes:title>Wie klingt ein Schlussakkord? Unsere Rückblicks- und Ergebnisepisode</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das war's! Danke und bis bald</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[Mit etwas Abstand von der Projektarbeit kommen wir erneut zusammen und ziehen Bilanz: Wie ist unser experimentelles Kunstprojekt verlaufen? Was haben wir uns gewünscht, was ist daraus geworden? Welche Begegnungen sind entstanden und was ist das eigentlich, so eine digitale Ausstellung? Außerdem besprechen wir mit unserem Gast Clemens vom Kunstverein Hockenheim, was aus seiner Sicht vom Projekt hängen bleibt und welche Ideen daraus hervorgehen können. Das nehmen wir zum Anlass, einen Ausblick zu wagen: Was sind noch offene Punkte auf unserer Rechnung, die wir in jedem Fall in Zukunft angehen wollen? Neben einigen Ideen, die erst im Laufe des Projekts entstanden sind, kehren wir zurück zum Ausgangspunkt: Der Wunsch nach einer möglichen Präsentation ausgesuchter Arbeiten vor Ort in Präsenz. Diese Episode ist gleichzeitig der Projektbericht des Projekts vi·son für Interessierte aus dem Umfeld des KV Hockenheim. Das begleitende Podcastprojekt ist damit ebenfalls abgeschlossen; danke fürs Zuhören!]]>
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      <title>Warum sind Kunstvereine wichtig?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wusstet ihr, dass Kunstvereine Kulturerbe sind, und zwar sogenanntes Immaterielles Kulturerbe? Die Auszeichnung “Immaterielles Kulturerbe” verleiht die UNESCO und unterstreicht damit die Bedeutung von kulturellen Instiutionen und Traditionen. Kunstvereine ermöglichen flächendeckend und niedrigschwellig kulturelle Teilhabe durch ehrenamtliche Kunstvermittlung. Sie sind nach dieser Auffassung wichtige Akteure für den zeitgenössischen Kunstdiskurs und auch die Demokratie. Grund genug, sich das einmal genauer anzuschauen: Was macht Kunstvereine so wichtig und wie sieht man das am konkreten ehrenamtlichen Engagement eines Kunstvereins? Wie hat sich die Pandemie auf diese Arbeit ausgewirkt, was hat sich vielleicht verändert? In unserem Podcast wollen wir diese Fragen aus einer praktischen Perspektive beleuchten. Für unser Digitalkunstprojekt arbeiten wir mit dem Kunstverein Hockenheim zusammen. In dieser Episode spricht Benjamin mit Clemens, dem 1. Vorsitzenden. Sie sprechen über die Arbeit des Kunstvereins und die vielen Projekte, die in der Vergangenheit, aktuell und auch in Zukunft durchgeführt werden. Wie kam es eigentlich zur Zusammenarbeit und welche Bedeutung hat Digital- und Medienkunst für Kunstvereine in einer Kreisstadt wie Hockenheim? Wie läuft die Zusammenarbeit im Kunstverein, was sind die Pläne, aber auch Herausforderungen, vor denen die Aktiven stehen? Wie bleibt man für alle Bürger:innen und Generationen relevant, wie spricht man insbesondere junge Leute an? Und was motiviert Menschen wie Clemens, sich für die Kunst und die kulturelle Teilhabe in ihrer Region einzusetzen?</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 20 Jul 2021 09:50:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Begeisterung für Kunst, kulturelle Teilhabe, Immaterielles Kulturerbe
<p><strong>Begeisterung für Kunst, kulturelle Teilhabe, Immaterielles Kulturerbe</strong></p>
<p>Wusstet ihr, dass Kunstvereine Kulturerbe sind, und zwar sogenanntes Immaterielles Kulturerbe? Die Auszeichnung “Immaterielles Kulturerbe” verleiht die UNESCO und unterstreicht damit die Bedeutung von kulturellen Instiutionen und Traditionen. Kunstvereine ermöglichen flächendeckend und niedrigschwellig kulturelle Teilhabe durch ehrenamtliche Kunstvermittlung. Sie sind nach dieser Auffassung wichtige Akteure für den zeitgenössischen Kunstdiskurs und auch die Demokratie. Grund genug, sich das einmal genauer anzuschauen: Was macht Kunstvereine so wichtig und wie sieht man das am konkreten ehrenamtlichen Engagement eines Kunstvereins? Wie hat sich die Pandemie auf diese Arbeit ausgewirkt, was hat sich vielleicht verändert? In unserem Podcast wollen wir diese Fragen aus einer praktischen Perspektive beleuchten.</p>
<p>Für unser Digitalkunstprojekt arbeiten wir mit dem Kunstverein Hockenheim zusammen. In dieser Episode spricht Benjamin mit Clemens, dem 1. Vorsitzenden. Sie sprechen über die Arbeit des Kunstvereins und die vielen Projekte, die in der Vergangenheit, aktuell und auch in Zukunft durchgeführt werden. Wie kam es eigentlich zur Zusammenarbeit und welche Bedeutung hat Digital- und Medienkunst für Kunstvereine in einer Kreisstadt wie Hockenheim? Wie läuft die Zusammenarbeit im Kunstverein, was sind die Pläne, aber auch Herausforderungen, vor denen die Aktiven stehen? Wie bleibt man für alle Bürger:innen und Generationen relevant, wie spricht man insbesondere junge Leute an? Und was motiviert Menschen wie Clemens, sich für die Kunst und die kulturelle Teilhabe in ihrer Region einzusetzen?</p>
<p>Dieser Podcast wird unterstützt von Cyanite.ai. Danke!</p>
<p><strong><a href="https://www.mixing-senses.art/de">Besuche unsere digitale Ausstellung auf www.mixing-senses.art</a></strong></p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://kunstvereinhockenheim.de/">Kunstverein Hockenheim (Website)</a></p>
<p><a href="https://kunstvereine.de/de/kunstverein-hockenheim">KV Hockenheim auf der Verbandswebsite</a></p>
<p><a href="https://kunstvereine.de/de">Arbeitsgemeinschaft Deutscher Kunstvereine: ADKV</a></p>
<p><a href="https://www.unesco.de/kultur-und-natur/immaterielles-kulturerbe/immaterielles-kulturerbe-deutschland/kunstvereine">Kunstvereine: Immaterielles Kulturerbe (Bundesweites Verzeichnis der UNESCO)</a></p>
<p><a href="https://kunstvereinhockenheim.de/kunst-geniessen-durch-virtuelle-ausstellungen/">Blogpost zum Thema Google Art & Culture (Website KV Hockenheim)</a></p>
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      <itunes:title>Warum sind Kunstvereine wichtig?</itunes:title>
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      <itunes:author>Benjamin Doubali</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wusstet ihr, dass Kunstvereine Kulturerbe sind, und zwar sogenanntes Immaterielles Kulturerbe? Die Auszeichnung “Immaterielles Kulturerbe” verleiht die UNESCO und unterstreicht damit die Bedeutung von kulturellen Instiutionen und Traditionen. Kunstvereine ermöglichen flächendeckend und niedrigschwellig kulturelle Teilhabe durch ehrenamtliche Kunstvermittlung. Sie sind nach dieser Auffassung wichtige Akteure für den zeitgenössischen Kunstdiskurs und auch die Demokratie. Grund genug, sich das einmal genauer anzuschauen: Was macht Kunstvereine so wichtig und wie sieht man das am konkreten ehrenamtlichen Engagement eines Kunstvereins? Wie hat sich die Pandemie auf diese Arbeit ausgewirkt, was hat sich vielleicht verändert? In unserem Podcast wollen wir diese Fragen aus einer praktischen Perspektive beleuchten. Für unser Digitalkunstprojekt arbeiten wir mit dem Kunstverein Hockenheim zusammen. In dieser Episode spricht Benjamin mit Clemens, dem 1. Vorsitzenden. Sie sprechen über die Arbeit des Kunstvereins und die vielen Projekte, die in der Vergangenheit, aktuell und auch in Zukunft durchgeführt werden. Wie kam es eigentlich zur Zusammenarbeit und welche Bedeutung hat Digital- und Medienkunst für Kunstvereine in einer Kreisstadt wie Hockenheim? Wie läuft die Zusammenarbeit im Kunstverein, was sind die Pläne, aber auch Herausforderungen, vor denen die Aktiven stehen? Wie bleibt man für alle Bürger:innen und Generationen relevant, wie spricht man insbesondere junge Leute an? Und was motiviert Menschen wie Clemens, sich für die Kunst und die kulturelle Teilhabe in ihrer Region einzusetzen?</div>]]>
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      <title>Wie nehmen wir Musik wahr?</title>
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        <![CDATA[Wo Musik ist, da ist auch Emotion, oder? 

Christiane ist Psychologin und Podcasterin. Sie hat mit Benjamin darüber gesprochen, dass Musik und Emotion scheinbar untrennbar miteinander verbunden sind. Und sie ergründen, wie unsere Musikwahrnehmung funktioniert, wie wir auf Musik reagieren, Emotionen, Gefühle haben, etwas spüren beim Musikhören. Aber auch Musik gezielt nutzen um eine Stimmung hervorzurufen oder eine bestehende Gemütslage zu regulieren.

Warum interessiert sich Psychologie für Musik und andere kulturelle Phänomene? Was kann Psychologie zu Musik, Musikwahrnehmung und Musikerleben sagen? Wie wird aus der Schallwelle ein Eindruck und was beeinflusst, wie ich dann damit umgehe? Christiane führt durch faszinierenden Parcours durch unseren Wahrnehmungsapparat, wo Signale zerlegt und wieder zusammengesetzt werden. Zum Schluss geht es dann um wunderbare Uneindeutigkeiten und die Ambivalenzen, die Musik transportiert und die Reaktionen mitunter verstärken können.]]>
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      <pubDate>Sun, 16 May 2021 14:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        Psychologie, Musikwahrnehmung und Emotionen
<p><strong>Wo Musik ist, da ist auch Emotion, oder?</strong></p>
<p>Christiane ist Psychologin und Podcasterin. In dieser Episode hat sie mit Benjamin über den Eindruck gesprochen, dass Musik und Emotion scheinbar untrennbar miteinander verbunden sind. Und sie ergründen, wie unsere Musikwahrnehmung funktioniert, wie wir auf Musik reagieren, Emotionen, Gefühle haben, etwas spüren beim Musikhören - aber auch Musik gezielt nutzen um eine Stimmung hervorzurufen oder eine bestehende Gemütslage zu regulieren.</p>
<p>Warum interessiert sich Psychologie für Musik und andere kulturelle Phänomene? Was kann Psychologie zu Musik, Musikwahrnehmung und Musikerleben sagen? Wie wird aus der Schallwelle ein Eindruck und was beeinflusst, wie ich dann damit umgehe? Christiane führt durch den faszinierenden Parcours unseres Wahrnehmungsapparat, wo Signale zerlegt und wieder zusammengesetzt werden. Zum Schluss geht es dann um wunderbare Uneindeutigkeiten und die Ambivalenzen, die Musik transportiert und die Reaktionen mitunter verstärken können.</p>
<p>Dieser Podcast wird unterstützt von Cyanite.ai. Danke!</p>
<p><strong><a href="https://www.mixing-senses.art/de">Besuche unsere digitale Ausstellung auf www.mixing-senses.art</a></strong></p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Vielen Dank an <a href="https://christianeattig.de/">Christiane Attig!</a> Hier findet ihr sie auf <a href="https://twitter.com/christianeattig">Twitter</a> und <a href="https://www.instagram.com/filiiinchen/">Instagram</a>.</p>
<p><a href="https://brainflicks.podigee.io/">Brainflicks — der Podcast über Psychologie im Film</a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Musikpsychologie">Musikpsychologie (Wikipedia)</a></p>
<p><a href="https://mixing-senses.podigee.io/4-neue-episode">Unsere Episode zur KI-Analyse von Musik: "Wir bringt man einem Computer bei, Emotionen zu hören?"</a></p>
<p>Referenzen aus dem Frage-Antwort-Spiel</p>
<p><a href="https://stuartmccallummusic.bandcamp.com/">Stuart McCallum auf Bandcamp</a></p>
<p><a href="https://letterboxd.com/filiiinchen/">Christianes Profil beim Filmtagebuch-Netzwerk Letterboxd</a></p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Minari_–_Wo_wir_Wurzeln_schlagen">Minari (Film, Wikipedia)</a></p>
      ]]>
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      <itunes:title>Wie nehmen wir Musik wahr?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Psychologie, Musikwahrnehmung und Emotionen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Benjamin Doubali</itunes:author>
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        <![CDATA[Wo Musik ist, da ist auch Emotion, oder? 

Christiane ist Psychologin und Podcasterin. Sie hat mit Benjamin darüber gesprochen, dass Musik und Emotion scheinbar untrennbar miteinander verbunden sind. Und sie ergründen, wie unsere Musikwahrnehmung funktioniert, wie wir auf Musik reagieren, Emotionen, Gefühle haben, etwas spüren beim Musikhören. Aber auch Musik gezielt nutzen um eine Stimmung hervorzurufen oder eine bestehende Gemütslage zu regulieren.

Warum interessiert sich Psychologie für Musik und andere kulturelle Phänomene? Was kann Psychologie zu Musik, Musikwahrnehmung und Musikerleben sagen? Wie wird aus der Schallwelle ein Eindruck und was beeinflusst, wie ich dann damit umgehe? Christiane führt durch faszinierenden Parcours durch unseren Wahrnehmungsapparat, wo Signale zerlegt und wieder zusammengesetzt werden. Zum Schluss geht es dann um wunderbare Uneindeutigkeiten und die Ambivalenzen, die Musik transportiert und die Reaktionen mitunter verstärken können.]]>
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      <title>Was es mit Cryptokunst und CleanNFT auf sich hat</title>
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        <![CDATA[Kunstwerke auf der Blockchain: NFT sind digitale Items, die einem tatsächlich gehören. So ungefähr lässt sich das Phänomen NFT-Kunst definieren; und gleichzeitig seine inneren Widersprüche aufzeigen: Als Technologie, die Echtheit und Herkunft von digitalen Dateien nachweisen kann, schütteln NFTs die Kunstwelt gerade ganz schön durcheinander. Neben faszinierenden und verblüffenden Gegebenheiten, die damit einher gehen, ist ein Themenfeld ganz besonders relevant: der ökologische Fußabdruck von NFTs. 

Das Problem in einem Satz: Der NFT-Hype frisst wahrscheinlich in unbekannter aber doch nicht irrelevanter Höhe CO2-Budget. Diese Erkenntnis wird öffentlich schon breit diskutiert, neben anderen, wichtigen Kritikpunkten, aber auch Wünschen und Hoffnungen, die mit der NFT-Technologie verbunden werden. Welches Problem lösen NFTs? Wer macht NFT-Kunst, wo finde ich sie? Was führt zum hohen Energieverbrauch? Warum kann man darüber nur Schätzungen anstellen? Etwas unter dem Radar arbeitet die CleanNFT-Community an Gegenentwürfen zum “klassischen” NFT-System. 

In dieser Podcast-Episode wollen wir die Diskussion aufbereiten, Begriffe und Sachverhalte klären und für Menschen öffnen, die dem Thema bisher nur oberflächlich begegnet sind. Insbesondere legen wir einen Schwerpunkt auf CleanNFT sowie die OpenSource-Plattform hic et nunc und versuchen zu erörtern, was dahintersteckt, was die Vorteile sind und warum es sich lohnt hier dran zu bleiben. Zum Schluss ordnen wir die neuen Möglichkeiten rund um NFT für uns selbst ein und fragen uns, wie wir NFT als Kunstprojekt kreativ und mit gutem Gewissen verarbeiten könnten.]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 11:35:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[
        NFTs, das Energieproblem und die ganze Aufregung
<p>🎨⛓💸 Kunstwerke auf der Blockchain: NFT sind digitale Items, die einem tatsächlich gehören. So ungefähr lässt sich das Phänomen NFT-Kunst definieren; und gleichzeitig seine inneren Widersprüche aufzeigen: Als Technologie, die Echtheit und Herkunft von digitalen Dateien nachweisen kann, schütteln NFTs die Kunstwelt gerade ganz schön durcheinander. Neben faszinierenden und verblüffenden Gegebenheiten, die damit einher gehen, ist ein Themenfeld ganz besonders relevant: der ökologische Fußabdruck von NFTs. </p>
<p>Das Problem in einem Satz: Der NFT-Hype frisst wahrscheinlich in unbekannter aber doch nicht irrelevanter Höhe CO2-Budget. Diese Erkenntnis wird öffentlich schon breit diskutiert, neben anderen, wichtigen Kritikpunkten, aber auch Wünschen und Hoffnungen, die mit der NFT-Technologie verbunden werden. Welches Problem lösen NFTs? Wer macht NFT-Kunst, wo finde ich sie? Was führt zum hohen Energieverbrauch? Warum kann man darüber nur Schätzungen anstellen? Etwas unter dem Radar arbeitet die CleanNFT-Community an Gegenentwürfen zum “klassischen” NFT-System. </p>
<p>In dieser Podcast-Episode wollen wir die Diskussion aufbereiten, Begriffe und Sachverhalte klären und für Menschen öffnen, die dem Thema bisher nur oberflächlich begegnet sind. Insbesondere legen wir einen Schwerpunkt auf CleanNFT sowie die OpenSource-Plattform hic et nunc und versuchen zu erörtern, was dahintersteckt, was die Vorteile sind und warum es sich lohnt hier dran zu bleiben. Zum Schluss ordnen wir die neuen Möglichkeiten rund um das Schlagwort NFT für uns selbst ein und fragen uns, wie wir NFT als Kunstprojekt kreativ, produktiv und mit gutem Gewissen verarbeiten könnten.</p>
<p>Danke fürs Zuhören! Diese Episode wurde über eine digitale Remoteverbindung via <a href="https://studio-link.de/">StudioLink</a> aufgenommen. Für Fragen und Feedback zu unserem Gespräch:</p>
<ul>
<li><a href="mailto:hello@mixing-senses.art">Mail ans Team</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/gs2912">Guido (Twitter)</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/bekado_">Benjamin (Twitter)</a></li>
</ul>
<p>Dieser Podcast wird unterstützt von Cyanite.ai. Danke!</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>👉 <a href="https://www.mixing-senses.art/de">Hier entlang zur digitalen Ausstellung</a></p>
<p><strong>Einführung ins Thema, Empfehlungen</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.monopol-magazin.de/was-sind-nfts-und-warum-sprechen-alle-gerade-davon">DE: Was sind NFTs – und warum spricht gerade die ganze Kunstwelt davon? (MONOPOL)</a></li>
<li><a href="https://www.theverge.com/22310188/nft-explainer-what-is-blockchain-crypto-art-faq">EN: NFTs, explained: what they are, and why they're suddenly worth millions (The Verge)</a></li>
</ul>
<p><strong>NFT-Begriffskunde: Was sind NFTs?</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Non-Fungible_Token">NFT (Wikipedia)</a></li>
<li><a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/nft-beeple-kunstmarkt-digitale-kunst-1.5250201">Alle reden von NFT-Kunst. Was war das noch mal? (SZ)</a></li>
<li><a href="https://www.artakten.de/nfts-vom-hype-zum-unverstaendnis/">Was sind NFTs: Blogpost zum Hype, zur Nyancat und als erste Einordnung von ART&AKTEN</a></li>
<li><a href="https://jackrusher.com/journal/what-does-it-mean-to-buy-a-gif.html">What does is mean to buy a GIF? (EN)</a></li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Contract">Smart Contract (Wikipedia)</a></li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ethereum">Ethereum Blockchain (Wikipedia)</a></li>
</ul>
<p><strong>NFT ganz konkret</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.hicetnunc.xyz/objkt/1190">Guidos erste NFT-Kunst auf hic et nunc</a></li>
<li><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Cryptocurrency_wallet">Cryptocurrency Wallet (Wikipedia, EN)</a></li>
<li><a href="https://templewallet.com/">Temple Wallet (EN)</a></li>
</ul>
<p><strong>NFT in der Diskussion</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://twitter.com/thisaintanika">Anika Meier (Twitter)</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/quasimondo">Mario Klingmann (Twitter)</a></li>
<li><a href="https://rarible.com/token/0x9498e391ca49722988fc4da4d0d8c9c987ce8961:36:0xdfe5f11da8f640d5ac1556bd80e894d758d709cc">"I screencrabbed your tweet, now I sell it" (Rarible)</a></li>
<li><a href="https://www.grow.paris/">Creative Coding Festival GROW Paris (FR)</a></li>
<li><a href="https://www.nytimes.com/2021/03/11/arts/design/nft-auction-christies-beeple.html">JPG File Sells for $69 Million, as ‘NFT Mania’ Gathers Pace (NYTimes, EN)</a></li>
<li><a href="https://www.rollingstone.com/pro/news/kings-of-leon-when-you-see-yourself-album-nft-crypto-1135192/">Kings of Leon Will Be the First Band to Release an Album as an NFT (Rolling Stone, EN)</a></li>
<li><a href="https://www.nytimes.com/2021/03/12/arts/design/beeple-nonfungible-nft-review.html">Zur ästhetischen Kritik: Beeple Has Won. Here’s What We’ve Lost. (NYTimes, EN)</a></li>
<li><a href="https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2021/04/nfts-show-value-owning-unownable/618525/">What Critics Don’t Understand About NFTs (The Atlantic, EN)</a></li>
<li><a href="https://www.theverge.com/2021/3/25/22349242/nft-metadata-explained-art-crypto-urls-links-ipfs">Your million-dollar NFT can break tomorrow if you’re not careful (The Verge, EN)</a></li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/InterPlanetary_File_System">Inter Planetary File System - IPFS (Wikipedia)</a></li>
<li><a href="https://www.theatlantic.com/ideas/archive/2021/04/nfts-werent-supposed-end-like/618488/">NFTs Were Supposed to Protect Artists. They Don't. (The Atlantic, EN)</a></li>
</ul>
<p><strong>Ökologische Kosten und CleanNFT/GreenNFT</strong></p>
<ul>
<li><a href="https://www.wired.com/story/nfts-hot-effect-earth-climate/">NFTs Are Hot. So Is Their Effect on the Earth’s Climate (Wired, EN)</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/JoanieLemercier">Joanie Lemercier (Twitter)</a></li>
<li><a href="https://memoakten.medium.com/the-unreasonable-ecological-cost-of-cryptoart-2221d3eb2053">The Unreasonable Ecological Cost of #CryptoArt. Part 1 | Memo Akten (Medium, EN)</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/memotv">Memo Akten (Twitter)</a></li>
<li><a href="http://cryptoart.wtf/">Cryptoart.wtf (offline)</a></li>
<li><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Proof_of_Work">Proof of Work (Wikipedia)</a> vs. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Proof_of_Stake">Proof of Stake (Wikipedia)</a></li>
<li><a href="https://medium.com/tqtezos/proof-of-work-vs-proof-of-stake-the-ecological-footprint-c58029faee44">Proof of Work vs. Proof of Stake: the Ecological Footprint (Medium, EN)</a></li>
<li><a href="https://everestpipkin.medium.com/but-the-environmental-issues-with-cryptoart-1128ef72e6a3">Debattenbeitrag: HERE IS THE ARTICLE YOU CAN SEND TO PEOPLE WHEN THEY SAY “BUT THE ENVIRONMENTAL ISSUES WITH CRYPTOART WILL BE SOLVED SOON, RIGHT?” (Medium, EN)</a></li>
<li><a href="https://tezos.com/">Tezos Blockchain (EN)</a></li>
<li><a href="https://digiconomist.net/ethereum-energy-consumption">Ethereum Energy Consumption Index (EN)</a></li>
<li><a href="https://www.hicetnunc.xyz/">Hic et nunc (HEN)</a></li>
<li><a href="https://twitter.com/hicetnunc2000">HEN auf Twitter</a></li>
<li><a href="https://www.nft-kunst.ch/blog/hic-et-nunc-hen-nft-platform">Überblick-Blogpost zu Hic et Nunc: Hic et Nunc NFT-Plattform auf NFT-Kunst.ch</a></li>
<li><a href="https://flash---art.com/2021/02/episode-v-towards-a-new-ecology-of-crypto-art/">Fundierte Meinungsbeiträge zum Thema aus der Szene: Toward a New Ecology of Crypto Art: A Hybrid Manifesto (Flash Art, EN)</a></li>
<li><a href="https://docs.google.com/spreadsheets/d/1A-7Ama31sYWhXDl6NoJaXnbAV9pFbjxLIgl7jb3CHOs/edit?usp=sharing">🌼 Clean-NFTs Developer Community (Google Sheet und "Rückgrat" der CleanNFT-Community, EN)</a></li>
<li><a href="https://www.artnome.com/greennfts">Aktion GreenNFT Digital Culture Blog Artnome (EN)</a></li>
<li><a href="https://cloudflare-ipfs.com/ipfs/QmSBsnNyfanYf6PWYW7WmjvXpoDa1opBNwur48PKgXRDHH">hicetnunc: Code of Ethics (EN)</a></li>
</ul>
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        <psc:chapter start="00:03:57" title="Wer sind wir und warum interessieren wir uns für das Thema?"/>
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      <itunes:author>Benjamin Doubali</itunes:author>
      <itunes:episode>6</itunes:episode>
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        <![CDATA[Kunstwerke auf der Blockchain: NFT sind digitale Items, die einem tatsächlich gehören. So ungefähr lässt sich das Phänomen NFT-Kunst definieren; und gleichzeitig seine inneren Widersprüche aufzeigen: Als Technologie, die Echtheit und Herkunft von digitalen Dateien nachweisen kann, schütteln NFTs die Kunstwelt gerade ganz schön durcheinander. Neben faszinierenden und verblüffenden Gegebenheiten, die damit einher gehen, ist ein Themenfeld ganz besonders relevant: der ökologische Fußabdruck von NFTs. 

Das Problem in einem Satz: Der NFT-Hype frisst wahrscheinlich in unbekannter aber doch nicht irrelevanter Höhe CO2-Budget. Diese Erkenntnis wird öffentlich schon breit diskutiert, neben anderen, wichtigen Kritikpunkten, aber auch Wünschen und Hoffnungen, die mit der NFT-Technologie verbunden werden. Welches Problem lösen NFTs? Wer macht NFT-Kunst, wo finde ich sie? Was führt zum hohen Energieverbrauch? Warum kann man darüber nur Schätzungen anstellen? Etwas unter dem Radar arbeitet die CleanNFT-Community an Gegenentwürfen zum “klassischen” NFT-System. 

In dieser Podcast-Episode wollen wir die Diskussion aufbereiten, Begriffe und Sachverhalte klären und für Menschen öffnen, die dem Thema bisher nur oberflächlich begegnet sind. Insbesondere legen wir einen Schwerpunkt auf CleanNFT sowie die OpenSource-Plattform hic et nunc und versuchen zu erörtern, was dahintersteckt, was die Vorteile sind und warum es sich lohnt hier dran zu bleiben. Zum Schluss ordnen wir die neuen Möglichkeiten rund um NFT für uns selbst ein und fragen uns, wie wir NFT als Kunstprojekt kreativ und mit gutem Gewissen verarbeiten könnten.]]>
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      <title>Was fasziniert uns an digitaler Kunst?</title>
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        <![CDATA[Es ist eindeutig, dass Kunst und Kultur auch auf unseren digitalen Endgeräten Platz haben. Nur welchen? Dieser Frage nähern wir uns im Gespräch mit Kulturbloggerin Amanda.]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 20 Mar 2021 19:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Digitale Kunstvermittlung und Medienkunst
<p>📱💻 🤳 Es ist eindeutig, dass Kunst und Kultur auch auf unseren digitalen Endgeräten Platz haben. Nur welchen? Dieser Frage nähern wir uns in der neuesten Podcastepisode und zwar im Gespräch mit Amanda vom Blog ART&amp;AKTEN.</p>
<p>Amanda beschäftigt sich mit jungen Medienkünstler:innen und aktuellen digitalen Trends im künstlerischen Schaffen und der Kunstvermittlung. Im Podcast unterhalten sich Benjamin und Amanda über Faktoren, die digitaler Kunst und Kultur auch nach der Pandemie zu breiter Sichtbarkeit und Erfolg verhelfen können. Dazu tauschen sie sich zu tollen Beispielen aus dem Bereich der Kunstvermittlung aus. Sie widmen sich auch der Faszination Netz-, Computer- und Medienkunst, blicken auf verschiedene Werke an und fragen sich: Was inspiriert uns, was gefällt uns besonders und warum ist das so? Wie wandelt sich digitale Kunst und Kultur, welche Veränderungen können wir erkennen?</p>
<p>Dieser Podcast wird unterstützt von Cyanite.ai. Danke!</p>
<p><strong><a href="https://www.mixing-senses.art/de">Besuche unsere digitale Ausstellung auf www.mixing-senses.art</a></strong></p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://www.artakten.de/">Projekt, Blog und Plattform: ART&AKTEN</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/digitalartandculture/">@digitalartandculture auf Instagram</a></p>
<p><a href="https://thearticle.hypotheses.org/9883">Amanda zum Thema Audience Development bei The ARTicle</a></p>
<p><a href="https://www.artakten.de/nfts-vom-hype-zum-unverstaendnis/">ART&AKTEN Blogpost zum Thema Cryptoart und NFTs</a></p>
<p><a href="https://www.artakten.de/going-through-something-eine-erlebbare-performance-des-kollektivs-merle-mischke-klee-in-zusammenarbeit-mit-kaschem-buero-und-artlinekunstmagazin/">ART&AKTEN Blogpost Augmented Reality Performance in Zeitschrift</a></p>
<p><a href="https://www.artakten.de/von-wegen-lisbeth-moderne-poesie-fuer-nostalgikerinnen/">ART&AKTEN Blogpost Tourtagebuch "Von Wegen Lisbeth"</a></p>
<p><strong>Digital Art & Culture: Beispiele</strong></p>
<p><a href="https://www.elbphilharmonie.de/de/mediathek/elbphilharmonie-offstage-01-kreativitat-und-stadtplanung/395">Offstage Podcast Elbphilharmonie</a></p>
<p><a href="https://www.staedelmuseum.de/de/digitale-angebote">Städel Digitale Angebote</a></p>
<p><a href="https://www.museum4punkt0.de/">Museum4punkt0</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/DigamusAward/status/1319343537721397259">Mood for Art von der Kunsthalle Karlsruhe; prämiert mit de mit dem DigAMus-Award (beste Digitalprojekte von Museen) (Link via Twitter)</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=QH2-TGUlwu4&t=61s">Nyan Cat von Christopher Torres (via YouTube)</a></p>
<p><a href="https://www.museum4punkt0.de/teilprojekt/gamification-video-storytelling/">Gamification im digitalen Raum: Teilprojekt Museum4punkt0 und „kosmosdigital Humboldt Forum“</a></p>
<p><a href="http://www.michael-hansmeyer.com/zauberfloete">Michael Hansmeyer und Generative Design</a></p>
<p><a href="https://www.hicetnunc.xyz/">Hic et nunc: Clean/Green NFT-Plattform</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/thisaintanika">Anika Meier (via Twitter)</a></p>
<p><a href="https://www.instagram.com/joanielemercier/">Joanie Lemercier (via Instagram)</a></p>
      ]]>
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      <link>https://mixing-senses.art</link>
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        <psc:chapter start="00:00:00" title="Einleitung"/>
        <psc:chapter start="00:19:18" title="Digitale Kulturangebote"/>
        <psc:chapter start="00:34:32" title="Tolle Beispiele aus der Kulturvermittlung"/>
        <psc:chapter start="00:43:32" title="Digitale Kultur vs. Digitalkunst"/>
        <psc:chapter start="01:06:19" title="Spiel zum Schluss"/>
      </psc:chapters>
      <itunes:title>Was fasziniert uns an digitaler Kunst?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Digitale Kunstvermittlung und Medienkunst</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Benjamin Doubali</itunes:author>
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        <title>Was fasziniert uns an digitaler Kunst?</title>
        <link>https://mixing-senses.art</link>
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      <itunes:keywords>digital,kunst,kultur,blog,netz,computerkunst,cryptoart,interview,culture</itunes:keywords>
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      <title>Wie bringt man einem Computer bei Emotionen zu hören?</title>
      <description>
        <![CDATA[Roman ist Datenwissenschaflter und er abeitet an einer künstlichen Intelligenz, die Musik analysieren kann. Neben der Erkennung von Genre und Tonart wird auch eine Stimmungsanalyse angeboten: die KI ist darauf trainiert sekundengenau zu bestimmen, welche Gemütslagen ein Song hervorrufen wird. Wie bringt man einem Computer bei, Gefühle zu identifizieren? In dieser Episode unterhält sich Benjamin mit Roman über neuronale Netzwerke und maschinelle Mustererkennung. Denn die Muster, die Musik zeichnet, sagen etwas darüber aus, wie sie wirkt. Um diese Eigenschaften erkennbar zu machen, nutzen Roman und seine Kolleg:innen auch visuelle Repräsentationen von Musik. Kann man mit digitalen Mitteln Musik all ihre “Geheimnisse” entlocken? Und: Was macht das mit den eigenen Hörgewohnheiten, wenn man es gewohnt ist Musik analytisch und quantifiziert zu betrachten?]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 20:05:32 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Künstliche Intelligenz und Musikanalyse
<p>Roman ist Datenwissenschaflter und er abeitet an einer künstlichen Intelligenz, die Musik analysieren kann. Neben der Erkennung von Genre und Tonart wird auch eine Stimmungsanalyse angeboten: die KI ist darauf trainiert sekundengenau zu bestimmen, welche Gemütslagen ein Song hervorrufen wird. Wie bringt man einem Computer bei, Gefühle zu identifizieren? In dieser Episode unterhält sich Benjamin mit Roman über neuronale Netzwerke und maschinelle Mustererkennung. Denn die Muster, die Musik zeichnet, sagen etwas darüber aus, wie sie wirkt. Um diese Eigenschaften erkennbar zu machen, nutzen Roman und seine Kolleg:innen auch visuelle Repräsentationen von Musik. Kann man mit digitalen Mitteln Musik all ihre “Geheimnisse” entlocken? Und: Was macht das mit den eigenen Hörgewohnheiten, wenn man es gewohnt ist Musik analytisch und quantifiziert zu betrachten?</p>
<p>Dieser Podcast wird unterstützt von Cyanite.ai</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Computing_Machinery_and_Intelligence">Alan Turing - Computing Machinery and Intelligence (Wikipedia, EN)</a></p>
<p><a href="https://cyanite.ai/2020/09/30/the-4-essential-steps-for-analyzing-music-with-neural-networks/">In 4 Schritten zur KI-Musikanalyse: Blogpost von Cyanite (EN)</a></p>
<p><a href="https://towardsdatascience.com/simple-introduction-to-convolutional-neural-networks-cdf8d3077bac">Towards Data Science: Simple Introduction to Convolutional Neural Networks (Medium.com, EN) </a></p>
<p>Bonusrunde: <a href="https://cyanite.ai/2020/06/09/podcast-our-data-scientist-roman-about-the-potential-and-challenges-of-ai-in-music/">ein weiterer Podcast mit Roman!</a></p>
      ]]>
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      <link>https://mixing-senses.art</link>
      <itunes:title>Wie bringt man einem Computer bei Emotionen zu hören?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Künstliche Intelligenz und Musikanalyse</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:47:02</itunes:duration>
      <itunes:author>Benjamin Doubali</itunes:author>
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        <![CDATA[Roman ist Datenwissenschaflter und er abeitet an einer künstlichen Intelligenz, die Musik analysieren kann. Neben der Erkennung von Genre und Tonart wird auch eine Stimmungsanalyse angeboten: die KI ist darauf trainiert sekundengenau zu bestimmen, welche Gemütslagen ein Song hervorrufen wird. Wie bringt man einem Computer bei, Gefühle zu identifizieren? In dieser Episode unterhält sich Benjamin mit Roman über neuronale Netzwerke und maschinelle Mustererkennung. Denn die Muster, die Musik zeichnet, sagen etwas darüber aus, wie sie wirkt. Um diese Eigenschaften erkennbar zu machen, nutzen Roman und seine Kolleg:innen auch visuelle Repräsentationen von Musik. Kann man mit digitalen Mitteln Musik all ihre “Geheimnisse” entlocken? Und: Was macht das mit den eigenen Hörgewohnheiten, wenn man es gewohnt ist Musik analytisch und quantifiziert zu betrachten?]]>
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        <title>Wie bringt man einem Computer bei Emotionen zu hören?</title>
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      <title>Wie ist es, Musik zu sehen?</title>
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        <![CDATA[Für Maren können Klänge eine Farbe, eine Form und sogar eine Oberflächenstruktur haben. Denn Maren ist Synästhetin. Das bedeutet, dass in ihrer Wahrnehmung Bereiche auf besondere Art und Weise miteinander verknüpft sind. Dadurch entstehen überraschende Wahrnehmungskombinationen. Ungefähr 4% der deutschen Bevölkerung weisen mindestens eine Form der Synästhesie auf, die unterschiedlich intensiv sein können. Maren und Benjamin sprechen über das Musikmachen mit Synästhesie und über Marens Alltag. Außerdem diskutieren Sie Hintergrundinformationen zum Thema Synästhesie und schauen sich an, was der Animationsfilm Ratatouille mit dem ganzen Phänomen zu tun hat.

Die digitale Ausstellung vi · son setzt sich mit multisensorischen Wahrnehmungsweisen von Musik sowie ihrer sinnlichen und emotionalen Qualitäten auseinander. Das Projekt möchte hierzu kreative Möglichkeiten, Musik zu visualisieren, erkunden. Die interaktive Ausstellung lässt sich im Web unter www.mixing-senses.art besuchen.

Dieser Podcast wird unterstützt von Cyanite]]>
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      <pubDate>Wed, 02 Dec 2020 19:00:45 +0100</pubDate>
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        Digitale Ausstellung
<p>Für Maren können Klänge eine Farbe, eine Form und sogar eine Oberflächenstruktur haben. Denn Maren ist Synästhetin. Das bedeutet, dass in ihrer Wahrnehmung Bereiche auf besondere Art und Weise miteinander verknüpft sind. Dadurch entstehen überraschende Wahrnehmungskombinationen. Ungefähr 4% der deutschen Bevölkerung weisen mindestens eine Form der Synästhesie auf, die unterschiedlich intensiv sein können. Maren und Benjamin sprechen über das Musikmachen mit Synästhesie und über Marens Alltag. Außerdem diskutieren Sie Hintergrundinformationen zum Thema Synästhesie und schauen sich an, was der Animationsfilm Ratatouille mit dem ganzen Phänomen zu tun hat.</p>
<p>Die digitale Ausstellung vi · son setzt sich mit multisensorischen Wahrnehmungsweisen von Musik sowie ihrer sinnlichen und emotionalen Qualitäten auseinander. Das Projekt möchte hierzu kreative Möglichkeiten, Musik zu visualisieren, erkunden. Die interaktive Ausstellung lässt sich im Web unter <a href="http://www.mixing-senses.art">www.mixing-senses.art</a> besuchen.</p>
<p>Dieser Podcast wird unterstützt von Cyanite</p>
<p><strong>Shownotes</strong></p>
<p>Jetzt unsere digitale Ausstellung besuchen <a href="https://mixing-senses.art/de">www.mixing-senses.art</a></p>
<p><a href="https://youtu.be/nfvqXO9iilI">TRU DOKU (Youtube, Funk) Synästhesie </a></p>
<p><a href="https://synaesthesie.org/de">Dt. Synästhesie Gesellschaft e.V.</a></p>
<p><a href="https://synaesthesie.org/de/synaesthesie">Was ist Synästhesie? (DSG e.V.)</a></p>
<p><a href="https://youtu.be/rLXYILcRoPQ">Ratatouille Szene</a></p>
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      <link>https://mixing-senses.art</link>
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      <itunes:title>Wie ist es, Musik zu sehen?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Digitale Ausstellung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Benjamin Doubali</itunes:author>
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        <![CDATA[Für Maren können Klänge eine Farbe, eine Form und sogar eine Oberflächenstruktur haben. Denn Maren ist Synästhetin. Das bedeutet, dass in ihrer Wahrnehmung Bereiche auf besondere Art und Weise miteinander verknüpft sind. Dadurch entstehen überraschende Wahrnehmungskombinationen. Ungefähr 4% der deutschen Bevölkerung weisen mindestens eine Form der Synästhesie auf, die unterschiedlich intensiv sein können. Maren und Benjamin sprechen über das Musikmachen mit Synästhesie und über Marens Alltag. Außerdem diskutieren Sie Hintergrundinformationen zum Thema Synästhesie und schauen sich an, was der Animationsfilm Ratatouille mit dem ganzen Phänomen zu tun hat.

Die digitale Ausstellung vi · son setzt sich mit multisensorischen Wahrnehmungsweisen von Musik sowie ihrer sinnlichen und emotionalen Qualitäten auseinander. Das Projekt möchte hierzu kreative Möglichkeiten, Musik zu visualisieren, erkunden. Die interaktive Ausstellung lässt sich im Web unter www.mixing-senses.art besuchen.

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        <title>Wie ist es, Musik zu sehen?</title>
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      <title>Können wir Musik sehen - Einladung zur digitalen Ausstellung</title>
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        <![CDATA[Können wir Musik sehen? Das Projektteam von vi · son diskutiert kurz vor dem Start der Ausstellung und es geht um Taktarten, interaktive Mitmach-Ideen und Geburtstagsparties. Wir laden euch ein mitzudenken und mitzumachen. Denn: Unsere digitale Ausstellung ist live ab dem 22.11. unter www.mixing-senses.art, sie ist kostenlos und interaktiv. Was es damit auf sich hat erklären wir euch in dieser Episode. Freut euch auch auf jede Menge Musik - die Folge endet mit dem Track "Patterns" von KALANGU.]]>
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      <pubDate>Sat, 21 Nov 2020 10:15:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[
        Disskussionen und ein bisschen Musik
<p><a href="https://mixing-senses.art/de"><strong>mixing-senses.art: Link zur digitalen Ausstellung</strong></a></p>
<p><a href="https://soundcloud.com/mixing-senses/sets/looking-at">Songs und Audioskizzen hören: Playlist "looking at …" auf Soundcloud</a></p>
<p><a href="https://pendeloque.de/">Pendeloque Lichtkunst</a></p>
<p><a href="https://www.notion.so/vi-son-Wie-geht-s-weiter-d28a07a4c6ea46e287b7841543c41c2a">Infoboard Projekt</a></p>
<p><a href="https://youtu.be/q5yxIzs5Wug">TED Talk: How to translate the feeling into sound | Claudio</a> </p>
<p><a href="https://open.spotify.com/artist/3N5gG6NFISj1ABVFov9Rzx?si=fBdfYTyrSM6JVxdpAbIJGA">Trip Fountain</a></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLW0NGgv1qnfzb1klL6Vw9B0aiM7ryfXV_">Rick Beato - What Makes This Song Great</a></p>
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      <itunes:title>Können wir Musik sehen - Einladung zur digitalen Ausstellung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Disskussionen und ein bisschen Musik</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Benjamin Doubali</itunes:author>
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        <![CDATA[Können wir Musik sehen? Das Projektteam von vi · son diskutiert kurz vor dem Start der Ausstellung und es geht um Taktarten, interaktive Mitmach-Ideen und Geburtstagsparties. Wir laden euch ein mitzudenken und mitzumachen. Denn: Unsere digitale Ausstellung ist live ab dem 22.11. unter www.mixing-senses.art, sie ist kostenlos und interaktiv. Was es damit auf sich hat erklären wir euch in dieser Episode. Freut euch auch auf jede Menge Musik - die Folge endet mit dem Track "Patterns" von KALANGU.]]>
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      <title>vi·son - mixing senses</title>
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        <![CDATA[vi • son - mixing senses ist ein Digitalkunstprojekt. Ab dem 22. November 2020 setzen wir uns im Rahmen einer digitalen Ausstellung unter www.mixing-senses.art mit multisensorischer Wahrnehmung von Musik im digitalen Zeitalter auseinander - also mit der Frage, welche sinnlichen Qualität Musik hat und wie digitale Technik sie sichtbar machen kann. In diesr Nullfolge laden wir euch herzlich ein, die Ausstellung zu "besuchen" und wir beschreiben, was wir mit dem Podcast vor haben.]]>
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      <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 18:30:00 +0100</pubDate>
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        Podcast und Digitalkunstprojekt
<p>vi • son - mixing senses ist ein Digitalkunstprojekt. Ab dem 22. November 2020 setzen wir uns im Rahmen einer digitalen Ausstellung unter <a href="http://www.mixing-senses.art">www.mixing-senses.art</a> mit multisensorischer Wahrnehmung von Musik im digitalen Zeitalter auseinander - also mit der Frage, welche sinnlichen Qualität Musik hat und wie digitale Technik sie sichtbar machen kann. In diesr Nullfolge laden wir euch herzlich ein, die Ausstellung zu "besuchen" und wir beschreiben, was wir mit dem Podcast vor haben.</p>
<p><a href="https://mixing-senses.art/de">Digitale Ausstellung</a></p>
<p>Ein Projekt von <a href="https://www.instagram.com/pendeloquelichtkunst/">Pendeloque</a> und <a href="https://www.instagram.com/thekalanguhood/">KALANGU</a> (Links zu Instagram)</p>
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      <itunes:title>vi·son - mixing senses</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Podcast und Digitalkunstprojekt</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Benjamin Doubali</itunes:author>
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        <![CDATA[vi • son - mixing senses ist ein Digitalkunstprojekt. Ab dem 22. November 2020 setzen wir uns im Rahmen einer digitalen Ausstellung unter www.mixing-senses.art mit multisensorischer Wahrnehmung von Musik im digitalen Zeitalter auseinander - also mit der Frage, welche sinnlichen Qualität Musik hat und wie digitale Technik sie sichtbar machen kann. In diesr Nullfolge laden wir euch herzlich ein, die Ausstellung zu "besuchen" und wir beschreiben, was wir mit dem Podcast vor haben.]]>
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