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    <title>Orte. Menschen. Geschichten.</title>
    <description>„Orte-Menschen-Geschichte“ ist ein Podcast des Radiojournalisten Bernd Geisen.
Jede Folge widmet sich einem Thema, das mit einem konkreten Ort oder mit besonderen Personen verbunden ist – in Deutschland und weltweit. Die Themen reichen von historischen Rätseln über überraschende kulturelle Zusammenhänge bis hin zu persönlichen Erinnerungen und Zeitgeschichte. Dabei kommen stets Menschen vor Ort, Zeitzeugen und Expertinnen und Experten zu Wort. </description>
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Jede Folge widmet sich einem Thema, das mit einem konkreten Ort oder mit besonderen Personen verbunden ist – in Deutschland und weltweit. Die Themen reichen von historischen Rätseln über überraschende kulturelle Zusammenhänge bis hin zu persönlichen Erinnerungen und Zeitgeschichte. Dabei kommen stets Menschen vor Ort, Zeitzeugen und Expertinnen und Experten zu Wort. </googleplay:summary>
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      <title>OMG 11 Die Havelländische Malerkolonie in Ferch am Schwielowsee</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Havelländische Malerkolonie war in den 1920er Jahren rund um den Maler Karl Hagemeister entstanden der aus dem nahen Werder stammte und seit den 1870er Jahren das damals sehr abgelegene Fischerdorf Ferch besuchte, um hier zu arbeiten. Wenig später lud er dazu zunächst seinen Freund Carl Schuch aus Wien ein. Viele der folgenden Malerinnen und Maler der Kolonie gehörten zur Landschaftsklasse an der Berliner Akademie der Künste. Ihnen allen ging es darum, unabhängig von akademischen Vorgaben Landschaftsbilder zu malen: den Schwielowsee, Dörfer, Wälder und Felder sowie das Bauern- und das Fischer-Leben, bei Sonnenaufgang und -untergang, in der Dämmerung und bei Nebel. Viele siedelten sich in Ferch an. Um diese Zeit herum entstanden übrigens in ganz Deutschland rund 30 Malerkolonien, auch in Ahrenshoop an der Ostsee und auf der Insel Hiddensee, so gut wie immer in romantischer ländlicher Umgebung als Gegenpol zum städtischen Leben. Spuren der Havelländischen Malerkolonie sind in Ferch bis heute erhalten.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 10:35:00 +0200</pubDate>
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      <title>OMG 10 „Die Spinner Gottes“: Warum der Priester Lorenzo Milani trotz Verbots die Schule von Barbiana gründete</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das Dorf Barbiana liegt weit oben in den Bergen in der Toskana in Italien, knapp 40 Kilometer nordöstlich von Florenz. Wahrscheinlich wäre es heute so gut wie unbekannt, wenn es nicht die „Schule von Barbiana“ gegeben hätte. Und den, der diese Schule sozusagen erfunden hat: der katholische Priester Lorenzo Milani. Weil er sich in den 1950er Jahren auf seiner ersten Stelle als Lehrer betätigt hatte, wurde er von der Kirche „strafversetzt“, so muss man es sagen. Wegen seiner Erfolge als Lehrer in Barbiana kommen heute der italienische Staatspräsident und sogar der Papst hierher, um ihn zu ehren. <br><br>Diese Geschichte hatte ich für den Deutschlandfunk erzählt. Link auf den Beitrag im Deutschlandfunk-Archiv: <br><a href="https://www.deutschlandfunk.de/die-spinner-gottes-der-priester-lorenzo-milani-und-seine-schule-von-barbiana-dlf-e3014f0c-100.html">https://www.deutschlandfunk.de/die-spinner-gottes-der-priester-lorenzo-milani-und-seine-schule-von-barbiana-dlf-e3014f0c-100.html</a><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Sat, 16 May 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Bernd Geisen</itunes:author>
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      <title>OMG 09 So hat der italienische Radrennfahrer Gino Bartali im Krieg Juden gerettet</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Gino Bartali war ein berühmter italienischer Radrennfahrer. Bis zum Ende des 2. Weltkriegs hatte er schon zweimal die Tour de France und einmal den Giro d’Italia gewonnen. Nach seinem Tod im Jahr 2000 wurde er noch berühmter. Man erfuhr, dass Bartali In der Zeit der deutschen Besatzung Mitglied einer katholischen Widerstandsgruppe war, die verfolgten Juden zur Flucht verhalf. 13 Jahre nach seinem Tod wurde er dafür von der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem als „ Gerechter unter den Völkern“ geehrt. 2018 startete der Giro d’Italia erstmals in seiner 101-jährigen Geschichte außerhalb Europas: Die erste Etappe fand in Jerusalem statt und war Bartali gewidmet. Bei dieser Gelegenheit wurde Bartali posthum die israelische Staatsbürgerschaft verliehen. Seit wenigen Jahren halten italienische Historiker den Bartali-Mythos aber für erfunden. Was stimmt nun?<br><br>Diese Geschichte hatte ich für den Deutschlandfunk erzählt. Link auf den Beitrag im Deutschlandfunk-Archiv: <br><a href="https://www.deutschlandfunk.de/radrennfahrer-und-fluchthelfer-gino-bartali-held-oder-erfindung-dlf-256f7012-100.html">https://www.deutschlandfunk.de/radrennfahrer-und-fluchthelfer-gino-bartali-held-oder-erfindung-dlf-256f7012-100.html</a><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Sat, 02 May 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>OMG 011 Gab es den Birnbaum in Ribbeck im Havelland wirklich?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der kleine Ort Ribbeck im Havelland liegt ungefähr 50 Kilometer westlich von Berlin im Land Brandenburg. Bekannt geworden ist er durch das Gedicht von Theodor Fontane aus dem Jah Jahr 1887 über den Herrn Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. Darin geht es um einen in die Jahre gekommenen Grafen und dessen Birnbaum und darum, wie freigebig der alte Herr die reifen Birnen verschenkt. Immer noch und immer wieder kommen seither Besucher nach Ribbeck, auf der Suche nach dem sagenhaften Birnbaum. Den gibt es nicht mehr. Aber sie kommen trotzdem.&nbsp;<br><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
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        <title>OMG 011 Gab es den Birnbaum in Ribbeck im Havelland wirklich?</title>
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      <title>OMG 04 Gibt es den Balkon von Romeo und Julia in Verona tatsächlich?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Gegen Ende des 16. Jahrhunderts schrieb William Shakespeare die Tragödie Romeo and Juliet, Romeo und Julia. Es geht um die Liebesgeschichte eines Paares, dessen Familien verfeindet sind, und die die beiden jungen Leute in den Selbstmord treiben. Das Stück spielt in Verona. Eine seiner romantischsten Szenen spielt im Hof des Hauses der Julia, sie oben auf einem Balkon, er im Hof darunter. In der Reisesaison kommen massenweise Touristennach Verona, die das Haus und den Balkon sehen wollen. Dafür, dass sie beides zu sehen bekommen, hat man in Verona gesorgt.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>OMG 08 Wie das albanische Gastrecht jüdische Flüchtlinge rettete</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Am 8. Mai 2025 war der 2. Weltkrieg 80 Jahre vorbei. In Albanien lebten am 8. Mai 1945 ca. 2000 Juden, in der Mehrzahl Flüchtlinge noch aus der Zeit der italienischen Besatzung bis 1943. Auf die Italiener folgten nach deren Kapitulation die Deutschen. Eine Volkszählung aus den 1930er Jahren hatte 191 Juden ermittelt. Damit war Albanien das einzige von der deutschen Wehrmacht (bis 1944) besetzte Land, in dem die Zahl der Juden über die NS-Zeit zu- und nicht durch Verfolgung und Deportation abgenommen hatte.<br>&nbsp;<br>Grund dafür war: Das mehrheitlich muslimische Albanien lieferte die Juden nicht an die Deutschen (und zuvor die Italiener) aus. Die albanische Bevölkerung versteckte und beschützte jüdische Flüchtlinge vielmehr, vor allem auch, weil sie sich dem albanischen Gewohnheitsrecht, der hohen Stellung des Gastrechts und insbesondere der Besa verpflichtet, fühlten: dem Ehrenkodex der Gastfreundschaft und des Schutzes von Hilfsbedürftigen, unabhängig von Religion oder Herkunft. 75 Albaner sind von Yad Vashem mit dem Titel „Gerechte unter den Völkern“ ausgezeichnet worden. <br><br>Diese Geschichte hatte ich für den Deutschlandfunk erzählt. Link auf den Beitrag im Deutschlandfunk-Archiv: <br><a href="https://www.deutschlandfunk.de/wie-das-albanische-gastrecht-juedische-fluechtlinge-rettete-100.html">https://www.deutschlandfunk.de/wie-das-albanische-gastrecht-juedische-fluechtlinge-rettete-100.html</a><br><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Bernd Geisen</itunes:author>
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      <title>OMG 06 Woher kam der Tintenfleck in der Lutherstube auf der Wartburg?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Viele Menschen verreisen, um Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Alle Sehenswürdigkeiten haben etwas Wichtiges gemeinsam: Man kann sie sehen. Es gibt aber auch solche Sehenswürdigkeiten, die man nicht sehen kann und die trotzdem jede Menge Besucher anziehen. Beispielsweise der berühmte Tintenfleck in der Lutherstube auf der Wartburg bei Eisenach in Thüringen. In der hatte der Reformator Martin Luther ab 1521 das Neue Testament der Bibel aus dem Griechischen in ein frühes Hochdeutsch übersetzt. Dabei soll ihm der der Teufel erschienen sein, nach dem er sein Tintenfass geworfen hat. Der Teufel war weg. Geblieben sein soll ein Tintenfleck an der Wand. Fast alle Besuche der Wartburg wollen den sehen: und finden ihn nicht.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:30:00 +0200</pubDate>
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      <title>OMG 05 Hat Siegfried den Drachen wirklich in Königswinter erschlagen?</title>
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        <![CDATA[<div>Königswinter am Rhein zieht von jeher viele Gäste an. Neben dem Rheinwein und dem Siebengebirge spielt dabei auch die Geschichte von Siegfried und dem Drachen, den er hier erschlagen haben soll, eine wichtige Rolle. Dass die sich tatsächlich hier zugetragen hat, ist allerdings mehr als fragwürdig. Es gibt einen ersten vagen Hinweis darauf im alten Nibelungenlied aus der Stauferzeit. Und viel später ein paar mehr oder weniger direkte Schilderungen, die romantisch und heimatverliebt gefärbt sind. Als Beweise taugen sie jedenfalls nicht. Mit dieser Quellenlage lebt man aber in Königswinter seit der Zeit der Rheinromantik ganz gut.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>OMG 03 Friedrich Barbarossa ist angeblich unter dem Kyffhäuser-Denkmal begraben? Wahrheit und Mythos</title>
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        <![CDATA[<div>Der Kyffhäuser ist ein Mittelgebirge südlich des Harzes, in Thüringen.&nbsp;<br>Im Nordosten steht hier das Kyffhäuserdenkmal. Gebaut wurde der Riesenklotz zu Ehren Kaiser Wilhelms I., nach dessen Tod. Dennoch wurde es mehr und mehr zur sagenumwobenen Gedenkstätte für Kaiser Friedrich Barbarossa, der 700 Jahre vorher gestorben war. Wie ist dieser Mythos um Kaiser Barbarossa entstanden? Wie und durch wen hat er immer mehr Fahrt aufgenommen? Und was ist davon übrig geblieben, und was bis heute am Kyffhäuserdenkmal und drum herum&nbsp; davon zu sehen? Diesen Fragen ist Bernd Geisen nachgegangen.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:10:00 +0100</pubDate>
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      <title>OMG 02 Wie das Oboenkonzert von Alessandro Marcello nach langer Reise endlich berühmt wurde</title>
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        <![CDATA[<div>Ungefähr im Jahr 1700 komponierte Alessandro Marcello in Venedig das erste Oboenkonzert der Musikgeschichte. Die Oboe kam damals erst in Mode. Das Konzert blieb daher eher unbeachtet und wurde erst viele Jahre später weltberühmt, etwa seit den 1980er Jahren. Da entdeckte man in Schwerin die Marcello-Noten, die Johann Sebastian Bach für eine Cembalobearbeitung verwendet hatte: Im Kielwasser der dann einsetzenden Bachbegeisterung wurden auch Marcello und sein Oboenkonzert weltberühmt, vor allem dessen zweiter Satz, das Adagio. Das wird für alle Zeiten ein Hit bleiben, sagt Albrecht Mayer, Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker. Er hat mir dabei geholfen, den abenteuerlichen Weg des Konzertes nachzuvollziehen und zu verstehen, warum dessen Adagio etwas ganz Besonders ist.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 09:40:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ungefähr im Jahr 1700 komponierte Alessandro Marcello in Venedig das erste Oboenkonzert der Musikgeschichte. Die Oboe kam damals erst in Mode. Das Konzert blieb daher eher unbeachtet und wurde erst viele Jahre später weltberühmt, etwa seit den 1980er Jahren. Da entdeckte man in Schwerin die Marcello-Noten, die Johann Sebastian Bach für eine Cembalobearbeitung verwendet hatte: Im Kielwasser der dann einsetzenden Bachbegeisterung wurden auch Marcello und sein Oboenkonzert weltberühmt, vor allem dessen zweiter Satz, das Adagio. Das wird für alle Zeiten ein Hit bleiben, sagt Albrecht Mayer, Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker. Er hat mir dabei geholfen, den abenteuerlichen Weg des Konzertes nachzuvollziehen und zu verstehen, warum dessen Adagio etwas ganz Besonders ist.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:author>Bernd Geisen</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ungefähr im Jahr 1700 komponierte Alessandro Marcello in Venedig das erste Oboenkonzert der Musikgeschichte. Die Oboe kam damals erst in Mode. Das Konzert blieb daher eher unbeachtet und wurde erst viele Jahre später weltberühmt, etwa seit den 1980er Jahren. Da entdeckte man in Schwerin die Marcello-Noten, die Johann Sebastian Bach für eine Cembalobearbeitung verwendet hatte: Im Kielwasser der dann einsetzenden Bachbegeisterung wurden auch Marcello und sein Oboenkonzert weltberühmt, vor allem dessen zweiter Satz, das Adagio. Das wird für alle Zeiten ein Hit bleiben, sagt Albrecht Mayer, Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker. Er hat mir dabei geholfen, den abenteuerlichen Weg des Konzertes nachzuvollziehen und zu verstehen, warum dessen Adagio etwas ganz Besonders ist.&nbsp;</div>]]>
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      <title>OMG 01 Warum hieß der Ort Pitigliano in der Toskana früher Klein Jerusalem?</title>
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        <![CDATA[<div>Der Ort Pitigliano in der italienischen Toskana ist bekannt für seine Altstadt und seinen Weißwein. Und für seine jüdische Geschichte. Die hat dem Ort einst den Beinamen Klein Jerusalem verschafft.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Ort Pitigliano in der italienischen Toskana ist bekannt für seine romantische Altstadt und den berühmten Weißwein, den Bianco di Pitigliano. Und auch für seinen Dom: Pitigliano ist nämlich Bischofssitz, obwohl es so klein ist. Immer mehr Besucher kommen mittlerweile aber wegen seiner Synagoge und der jüdischen Geschichte Pitiglianos. Die hat dem Ort einst den Beinamen Piccola Gerusalemme eingebracht, also Klein Jerusalem.</div>]]>
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      <itunes:author>Bernd Geisen</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Pitigliano, Toskana, Italien, jüdische Gemeinde</itunes:keywords>
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      <title>OMG 00 Trailer</title>
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        <![CDATA[<div>Warum heißt ein Ort in der Toskana „Klein Jerusalem“? Weshalb reisen so viele deutsche Touristen ausgerechnet nach Buffalo an den amerikanischen Eriesee, und was hat das mit Theodor Fontane zu tun? Hat Siegfried den Drachen wirklich auf dem Drachenfels bei Königswinter erschlagen? Ich bin Bernd Geisen, ich bin Radiojournalist, und in meinem Podcast „Orte-Menschen-Geschichten“.gehe ich solchen Fragen nach. Jede Folge lüftet ein Geheimnis, das mit einem bestimmten Ort oder besonderen Menschen zu tun hat. Das Ganze ist dann mal überraschend, mal spannend, mal amüsant, manchmal auch alles auf einmal. Es geht um Geschichten, die mir bei meiner journalistischen Arbeit „über den Weg gelaufen sind“ sind. Schade, sie nicht weiterzuerzählen. Hört mal rein – und abonniert gern „Orte-Menschen-Geschichte“.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Bernd Geisen</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Zeitgeschichte, Kultur, Zeitzeugen, kulturelle Zusammenhänge, Geschichte</itunes:keywords>
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