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    <title>Physiographie</title>
    <description>Dies ist ein Interview-/Infopodcast. Ich bin Karin Mc Hugh und ich treffe mich mit TherapeutInnen und PatientInnen, deren Themen mir wichtig sind und die mich inspirieren. Für die Arbeit als Physiotherapeutin und persönlich.</description>
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    <copyright>Karin Mc Hugh</copyright>
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      <title>Physiotherapie mit Kindern</title>
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        <![CDATA[<div>Die Physiotherapie mit Kindern ist etwas ganz anderes als mit Erwachsenen. "Du siehst'n Kind und wenn Du da kein' Zugang hast, dann gibt's auch keine Therapie. Fertig"<br>Wir reden über Beziehung. Über Zeit. Über Entwicklung, die über den Körper den ganzen Menschen erfasst. Und das befreite Lachen, wenn diesem kleinen Menschen etwas Neues gelingt.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch mit der Kinderphysiotherapeutin Andrea über das Finden eines Kanals zu einem Kind, die Freude an der Bewegung, Behandlungskonzepte, Elternarbeit, Verantwortung der Therapeutin, die Therapie an Körper, Psyche und Seele, Intuition und eine "so schöne Arbeit"</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Karin Mc Hugh</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Spass, Beziehung, Behinderung, Psychomotorik, Castillo-Morales, Bobath, Eltern, Rollstuhl, Aggression, Sensorische Integration, Morbus Down, Trisomie, Motorik, Elternarbeit, Physiotherapie, Kinder, Gruppen, Schaukeln, Buggies, Tommy Time, Wahrnehmungsstörung, Mutismus, Bewegungsstörung, Handling, Babies, Baby, </itunes:keywords>
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      <title>Leben mit Lipödem</title>
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        <![CDATA[<div>Heute spreche ich mit Ulli, die von ihrem Leben mit Lipödem erzählt.&nbsp;</div><div>Wie bei vielen Frauen vergingen viele Jahre, bis Ulli die Diagnose Liödem hatte. Bis dahin begleiteten ihr Leben Scham und das Gefühl, allein mit dem Problem dicker und später schmerzhafter Beine zu sein. Ulli erzählt von der konservativen Therapie, der Liposuktion und ihrem Blick auf die Gesellschaft, die diese Frauenerkrankung stigmatisiert. Sie lässt uns teilhaben an ihrer eigenen Suche durch den Dschungel der Leitlinien und Behandlungen und an ihren Erkenntnissen über Selbstfürsorge, ihr Engangement und dem, was sie unterstützt, mit ihrer Diagnose zu leben.<br><br></div><div><strong>G-BA und LIPLEG Studie</strong><br>Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) finanzierte eine Studie (LIPLEG) zur Liposuktion (Fettabsaugung) bei Lipödem. Im Vordergrund der Studie steht die Frage, ob die Liposuktion zu einer Schmerzlinderung führt. Desweiteren geht es um Lebensqualität, Depressionsneigung, Neigung zu Hämatomen, Beinumfang u.a.</div><div>Auf der Seite des G-BA (<a href="https://www.g-ba.de/studien/erprobung/lipleg-studie/">https://www.g-ba.de/studien/erprobung/lipleg-studie/</a>) befindet sich ein Link zum Studienprotokoll, ein Ergebnis ist bisher nicht veröffentlicht. Die Ergebnisse der LIGLEG-Studie liegen dem GBA vor und sind Grundlage des GBA-Beschlusses zur Qualitätssicherungs-Richtlinie zur Liposuktion bei Lipödem vom 17.07.2025 darauf (Pressemitteilung: : <a href="https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1274/">https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1274/</a>; weiterführende Dokumente: <a href="https://www.g-ba.de/beschluesse/7335/">https://www.g-ba.de/beschluesse/7335/</a>). Die LIPLEG-Studie und Ergebnisse werden ab S. 4 unter&nbsp; „Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Richtlinie Methoden Krankenhausbehandlung: Liposuktion bei Lipödem“ (<a href="https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11721/2025-07-17_KHMe-RL_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf">https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11721/2025-07-17_KHMe-RL_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf</a>&nbsp; ) insbesondere ab S. 10 beschrieben. In der Gesamtbewertung (S.17) werden die Ergebnisse wie folgt zusammengefasst: <em>„[…]Dabei konnte nach Auswertung der Ergebnisse der LIPLEG-Studie zum Beobachtungszeitraum von 12 Monaten nach Abschluss der Liposuktion festgestellt werden, dass der Nutzen der Liposuktion bei Lipödem als hinreichend belegt und die medizinische Notwendigkeit als gegeben anzusehen ist. Diese Aussage gilt für alle drei Stadien des Lipödems. Sobald die Ergebnisse der Erprobungsstudie zum Beobachtungszeitraum von 24 Monaten vorliegen, wird der G-BA unter Abwägung aller Daten, insbesondere auch zu Sicherheitsendpunkten und Erforderlichkeit von Rezidiveingriffen, seine Bewertung überprüfen und gegebenenfalls erforderliche Anpassungen vornehmen.“</em></div><div>Die Studienergebnisse werden noch in einem weiteren Dokument zum Beschluss aufgegriffen (<a href="https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11752/2025-07-17_QS-Massnahmen_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf">https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11752/2025-07-17_QS-Massnahmen_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf</a> „Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL) zur Liposuktion bei Lipödem im Stadium III: QS-RL zur Liposuktion bei Lipödem“)</div><div><br>Hier findet sich die <strong>S2k Leitlinie</strong> <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/037-012">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/037-012</a></div><div><br></div><div><strong>Lipödem-App</strong>: gibt es tatsächlich! z.B. https://www.lipocheck.de/</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Heute spreche ich mit Ulli, die von ihrem Leben mit Lipödem erzählt.&nbsp;</div><div>Wie bei vielen Frauen vergingen viele Jahre, bis Ulli die Diagnose Liödem hatte. Bis dahin begleiteten ihr Leben Scham und das Gefühl, allein mit dem Problem dicker und später schmerzhafter Beine zu sein. Ulli erzählt von der konservativen Therapie, der Liposuktion und ihrem Blick auf die Gesellschaft, die diese Frauenerkrankung stigmatisiert. Sie lässt uns teilhaben an ihrer eigenen Suche durch den Dschungel der Leitlinien und Behandlungen und an ihren Erkenntnissen über Selbstfürsorge, ihr Engangement und dem, was sie unterstützt, mit ihrer Diagnose zu leben.<br><br></div><div><strong>G-BA und LIPLEG Studie</strong><br>Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) finanzierte eine Studie (LIPLEG) zur Liposuktion (Fettabsaugung) bei Lipödem. Im Vordergrund der Studie steht die Frage, ob die Liposuktion zu einer Schmerzlinderung führt. Desweiteren geht es um Lebensqualität, Depressionsneigung, Neigung zu Hämatomen, Beinumfang u.a.</div><div>Auf der Seite des G-BA (<a href="https://www.g-ba.de/studien/erprobung/lipleg-studie/">https://www.g-ba.de/studien/erprobung/lipleg-studie/</a>) befindet sich ein Link zum Studienprotokoll, ein Ergebnis ist bisher nicht veröffentlicht. Die Ergebnisse der LIGLEG-Studie liegen dem GBA vor und sind Grundlage des GBA-Beschlusses zur Qualitätssicherungs-Richtlinie zur Liposuktion bei Lipödem vom 17.07.2025 darauf (Pressemitteilung: : <a href="https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1274/">https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1274/</a>; weiterführende Dokumente: <a href="https://www.g-ba.de/beschluesse/7335/">https://www.g-ba.de/beschluesse/7335/</a>). Die LIPLEG-Studie und Ergebnisse werden ab S. 4 unter&nbsp; „Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Richtlinie Methoden Krankenhausbehandlung: Liposuktion bei Lipödem“ (<a href="https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11721/2025-07-17_KHMe-RL_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf">https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11721/2025-07-17_KHMe-RL_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf</a>&nbsp; ) insbesondere ab S. 10 beschrieben. In der Gesamtbewertung (S.17) werden die Ergebnisse wie folgt zusammengefasst: <em>„[…]Dabei konnte nach Auswertung der Ergebnisse der LIPLEG-Studie zum Beobachtungszeitraum von 12 Monaten nach Abschluss der Liposuktion festgestellt werden, dass der Nutzen der Liposuktion bei Lipödem als hinreichend belegt und die medizinische Notwendigkeit als gegeben anzusehen ist. Diese Aussage gilt für alle drei Stadien des Lipödems. Sobald die Ergebnisse der Erprobungsstudie zum Beobachtungszeitraum von 24 Monaten vorliegen, wird der G-BA unter Abwägung aller Daten, insbesondere auch zu Sicherheitsendpunkten und Erforderlichkeit von Rezidiveingriffen, seine Bewertung überprüfen und gegebenenfalls erforderliche Anpassungen vornehmen.“</em></div><div>Die Studienergebnisse werden noch in einem weiteren Dokument zum Beschluss aufgegriffen (<a href="https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11752/2025-07-17_QS-Massnahmen_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf">https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11752/2025-07-17_QS-Massnahmen_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf</a> „Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL) zur Liposuktion bei Lipödem im Stadium III: QS-RL zur Liposuktion bei Lipödem“)</div><div><br>Hier findet sich die <strong>S2k Leitlinie</strong> <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/037-012">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/037-012</a></div><div><br></div><div><strong>Lipödem-App</strong>: gibt es tatsächlich! z.B. https://www.lipocheck.de/</div>]]>
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      <itunes:title>Leben mit Lipödem</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Weg bis zur Diagnose - vor und nach der Liposuktion</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Karin Mc Hugh</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Heute spreche ich mit Ulli, die von ihrem Leben mit Lipödem erzählt.&nbsp;</div><div>Wie bei vielen Frauen vergingen viele Jahre, bis Ulli die Diagnose Liödem hatte. Bis dahin begleiteten ihr Leben Scham und das Gefühl, allein mit dem Problem dicker und später schmerzhafter Beine zu sein. Ulli erzählt von der konservativen Therapie, der Liposuktion und ihrem Blick auf die Gesellschaft, die diese Frauenerkrankung stigmatisiert. Sie lässt uns teilhaben an ihrer eigenen Suche durch den Dschungel der Leitlinien und Behandlungen und an ihren Erkenntnissen über Selbstfürsorge, ihr Engangement und dem, was sie unterstützt, mit ihrer Diagnose zu leben.<br><br></div><div><strong>G-BA und LIPLEG Studie</strong><br>Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) finanzierte eine Studie (LIPLEG) zur Liposuktion (Fettabsaugung) bei Lipödem. Im Vordergrund der Studie steht die Frage, ob die Liposuktion zu einer Schmerzlinderung führt. Desweiteren geht es um Lebensqualität, Depressionsneigung, Neigung zu Hämatomen, Beinumfang u.a.</div><div>Auf der Seite des G-BA (<a href="https://www.g-ba.de/studien/erprobung/lipleg-studie/">https://www.g-ba.de/studien/erprobung/lipleg-studie/</a>) befindet sich ein Link zum Studienprotokoll, ein Ergebnis ist bisher nicht veröffentlicht. Die Ergebnisse der LIGLEG-Studie liegen dem GBA vor und sind Grundlage des GBA-Beschlusses zur Qualitätssicherungs-Richtlinie zur Liposuktion bei Lipödem vom 17.07.2025 darauf (Pressemitteilung: : <a href="https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1274/">https://www.g-ba.de/presse/pressemitteilungen-meldungen/1274/</a>; weiterführende Dokumente: <a href="https://www.g-ba.de/beschluesse/7335/">https://www.g-ba.de/beschluesse/7335/</a>). Die LIPLEG-Studie und Ergebnisse werden ab S. 4 unter&nbsp; „Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Richtlinie Methoden Krankenhausbehandlung: Liposuktion bei Lipödem“ (<a href="https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11721/2025-07-17_KHMe-RL_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf">https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11721/2025-07-17_KHMe-RL_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf</a>&nbsp; ) insbesondere ab S. 10 beschrieben. In der Gesamtbewertung (S.17) werden die Ergebnisse wie folgt zusammengefasst: <em>„[…]Dabei konnte nach Auswertung der Ergebnisse der LIPLEG-Studie zum Beobachtungszeitraum von 12 Monaten nach Abschluss der Liposuktion festgestellt werden, dass der Nutzen der Liposuktion bei Lipödem als hinreichend belegt und die medizinische Notwendigkeit als gegeben anzusehen ist. Diese Aussage gilt für alle drei Stadien des Lipödems. Sobald die Ergebnisse der Erprobungsstudie zum Beobachtungszeitraum von 24 Monaten vorliegen, wird der G-BA unter Abwägung aller Daten, insbesondere auch zu Sicherheitsendpunkten und Erforderlichkeit von Rezidiveingriffen, seine Bewertung überprüfen und gegebenenfalls erforderliche Anpassungen vornehmen.“</em></div><div>Die Studienergebnisse werden noch in einem weiteren Dokument zum Beschluss aufgegriffen (<a href="https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11752/2025-07-17_QS-Massnahmen_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf">https://www.g-ba.de/downloads/40-268-11752/2025-07-17_QS-Massnahmen_Liposuktion-Lipoedem_TrG.pdf</a> „Tragende Gründe zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Qualitätssicherungs-Richtlinie (QS-RL) zur Liposuktion bei Lipödem im Stadium III: QS-RL zur Liposuktion bei Lipödem“)</div><div><br>Hier findet sich die <strong>S2k Leitlinie</strong> <a href="https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/037-012">https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/037-012</a></div><div><br></div><div><strong>Lipödem-App</strong>: gibt es tatsächlich! z.B. https://www.lipocheck.de/</div>]]>
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      <itunes:keywords>Scham, Vorurteile, Fettshaming, Lipödem, Beine, Fett, Stigmatisierung, Schönheitsideal, Körperwahrnehmung, Akzeptanz, Krankheit</itunes:keywords>
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      <title>Leben mit inkompletter Querschnittslähmung</title>
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        <![CDATA[<div>Heute spreche ich mit Ursula, die mit einer inkompletten Querschnittslähmung lebt. Sie erzählt offen und inspirierend von ihrer Lebenseinstellung, ihrer Motivation, den Rückschlägen und Erfolgen, Marihuana und Schmerzbewältigung, Inkontinenz und Unabhängigkeit, Fliegen und Schwimmen mit Querschnitt.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Ein Gespräch über Selbstwirksamkeit, Scham, Mut, Marihuana, Inkontinenz, Motivation UND eine besondere Lebenseinstellung </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Karin Mc Hugh mit Ursula</itunes:author>
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