WEBVTT

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[Intro-Musik]

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Smütech, Smütech, er ist wieder da. Endlich gibt's was Neues, das ist wunderbar. Smütech, Smütech, Trends und Technik satt. Endlich mal ein Podcast, der einfach alles hat. Endlich mal ein Podcast, der einfach alles hat.

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Schulze IT Schulung und Dienstleistungen. Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox Optimierung. Mehr Infos findest du auf www.schulze-graben.de. Und hier ist euer Gastgeber Joachim Schulze. Master of Business Administration, JAWS certified, IT Trainer für Blinde und Sehbehinderte.

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Zu den vielen bemerkenswerten Soundeigenschaften kommt ein hervorragender Tragekomfort. Der Kopfhörer macht keinen hohen Anpressdruck. Das ist für mich als Tinnitus Patient ziemlich wichtig, denn hoher Anpressdruck erhöht den Nervenstress in meinem Fall und dann wird's schnell schwierig. Dadurch, dass ich 6 bis 8 Stunden am Tag Kopfhörer tragen muss, muss das einfach funktionieren. Und da sind die Bose wirklich super, was den Anpressdruck angeht. Sie sind aber auch nicht locker.Und wenn man wirklich die Geräuschunterdrückung aktiviert, dann machen sie dicht. Und das finde ich tatsächlich bemerkenswert.

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Heute wollen wir uns mit einem neuen Kopfhörer befassen, der eigentlich gar nicht so neu ist. Aber bei mir ist er neu. Die Rede ist vom Bose Quiet Comfort Ultra. Den gibt es in zwei Versionen. Einmal als Earbuds, also klassische In-Ear Kopfhörer für unterwegs und einmal als ausgewachsenen Over ear Kopfhörer. Und in dieser Version tut er bei mir Dienst. Vorne weg wie immer der Hinweis, ich werde nicht von Bose gesponsert. Ich bekomme keine Affiliates, wenn ihr euch einen Bose QC Ultra kauft. Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, dann geht gerne auf unsere Homepage, kauft unsere Produkte, bestellt bei uns Schulung und Fernwartung oder nutzt unseren Link "Freiwillige Unterstützung" auf der Homepage. Dort könnt ihr unsere Arbeit mit einem Betrag eurer Wahl unterstützen und erhaltet dafür selbstverständlich eine Quittung. Wie kam es überhaupt dazu, dass ich gewechselt habe? Wer schon länger diesem Podcast folgt, der weiß, dass ich für den stationären Einsatz viele Jahre die AirPods Max verwendet habe, die eigentlich eine ziemlich gute Balance lieferten zwischen gutem Sound am PC. Denn ihr wisst, ich nutze ja keinen Mac im Arbeitsalltag, sondern eben klassisches Windows. Ja, und da waren die AirPods Max eigentlich immer recht ordentlich. Sie machten vernünftigen Sound, der war jetzt nicht überwältigend und man konnte sie aber unterwegs durchaus auch mal als Bluetooth Mikrofon gebrauchen. Aber wie die meisten Bluetooth Kopfhörer und Headsets, ja, ist das halt immer mit viel Vorsicht zu genießen. Ein Problem hat sich bei mir innerhalb der letzten sechs Monate extrem verschlimmert und das war, dass sich die AirPods ganz häufig einfach nicht mehr verbunden haben. Und ich hab mir dann mal angeguckt, okay, die sind jetzt bei mir fünf Jahre alt. Na ja, fast fünf Jahre. Im Dezember wären sie's geworden. Und dann habe ich mir gedacht, "Okay, dann kann man ja vielleicht auch mal übers Auswechseln nachdenken" und hab mich dann mal umgeguckt, sie liegen immer noch bei gut fünfhundert Euro, je nachdem, wo man sie gerade schießt, die AirPods. Und sie haben sich, und das fand ich ehrlich gesagt am heftigsten, seit 2020 kein Stück erneuert. Gut, sie haben jetzt einen USB-C Ladeanschluss. Wow, das kann man jetzt echt als Fortschritt sehen. Man kann aber auch einfach sagen, in fünf Jahren, da ist viel passiert, vor allen Dingen im Bereich Bluetooth.

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Ja, und das hat bei mir dann tatsächlich dazu geführt, dass ich mich nach Alternativen umgesehen habe und ich habe das tatsächlich mit KI getan. Denn für mich ist ganz, ganz wichtig, ich bin immer auf die Transparenz angewiesen, dass ich auch meine Umgebung höre im Büro, wenn zum Beispiel Carina was von mir möchte oder ich habe irgendein Gerät, das meine Aufmerksamkeit fordert, da kann ich einfach keinen Over Ear Kopfhörer brauchen, der eine künstliche Transparenz erzeugt, die überhaupt nicht real klingt. Denn wenn ich auch mal mit Kopfhörern durch die Wohnung laufe, dann muss das einfach passen. Und das war tatsächlich etwas, wo ich sagen muss, "Ja, da hat Chat GPT gesagt, okay, wenn du auf reale und natürliche Transparenz Wert legst und der Sound auch noch gut sein soll, dann wär eigentlich die erste Wahl Bose QC Ultra, also der Quiet Comfort Ultra". Dann hab ich mir mal die Preise angeguckt bei Amazon, die lagen so bei dreihundertzwanzig Euro und dann habe ich mir gedacht, "Okay, das ist jetzt erstmal über fünfzig Prozent weniger, was ich damals neu für die AirPods Max gezahlt habe". Ja, wie gesagt, je nachdem wo man sie jetzt schießt, ist das immer noch dreißig Prozent, fünfunddreißig Prozent günstiger als für AirPods Max. Ja, auch die QC Ultra von Bose sind jetzt nicht eine brandneue Entwicklung, aber sie sind auf jeden Fall nicht Baujahr 2020 und sie können tatsächlich schon Bluetooth 5.3. Und das persönlich finde ich eigentlich ganz ordentlich, denn damit sind sie auf dem Stand von 2024. Das ist das, was die AirPods Pro zweite Generation auch können. Und ja, natürlich habe ich mir Gedanken gemacht, denn das große Thema bei Bluetooth Kopfhörern ist immer das Thema Mikrofon. Das kann ich glücklicherweise bei meiner stationären Arbeit vollständig vernachlässigen, da jedes Mikrofonsignal nur und ausschließlich über mein-Mv6 und das Software Mischpult aufgezeichnet wird. Von daher ist das nicht ganz so problematisch, aber ja, dazu später mehr. Ich habe mir also die Bose Quiet Comfort Ultra bestellt als Over ear Headphones. Die kamen sehr schnell über Amazon. Ich habe sie ausgepackt. Das Ganze war recht solide beieinander. Man hat einen USB C Ladeanschluss auf der linken Seite. Man hat auf der rechten Seite, also immer, wenn man sie aufgesetzt hat, hinten an der Ohrmuschel zwei Tasten. Einmal den oberen Knopf lange gedrückt. Damit kann man die verschiedenen Modi wählen. Transparenz Immersion. Dann wird das Ganze eben mit diesem, ich sage immer phasenverschobenen, ach so tollen Audiosignal ausgestattet oder eben leise. Dann wird die Geräuschunterdrückung aktiviert

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und dann hat man drunter einen Knopf zum Kanäle wechseln. Und da wird es jetzt richtig interessant. Der Bose kann nämlich was. Das ist gigantisch. Der kann nämlich Mehrpunktverbindungen. Mit diesem Knopf kann man, wenn man lange draufdrückt, den Kopfhörer auch ein und ausschalten und beim oberen Knopf, also zum Modi wechseln. Wenn man den kurz drückt, dann kann man mit einmal Musik pausieren und fortsetzen. Mit zweimal kann man einen Titel vorspringen, mit dreimal einen Titel zurückspringen und beim Anrufe annehmen. Da ist es so, dass man. Ich vergesse es leider immer wieder, dass das Problem, wenn man so viele verschiedene Headsets nutzt,

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zweimal glaube ich draufdrücken, Dann kann man ihn annehmen und wieder auflegen. Ansonsten ist es einmal. Also ich probiere es tatsächlich immer und noch einmal mehr. Dann kann man natürlich auch ablehnen, Das klappt so alles wirklich toll. Aber was meine Aufmerksamkeit erweckt hat, waren die Mehrpunktverbindungen. Das heißt für mich nämlich, ich kann diesen Kopfhörer einmal mit dem Laptop einsetzen und zum Zweiten mit dem iPhone. Früher war das mit den AirPods eigentlich unmöglich, weil der Wechsel praktisch nie funktioniert hat. Es war eigentlich immer so, dass das Ding entweder am Laptop hängengeblieben ist oder dann am iPhone. Und wenn er mal gewechselt hat, dann war das in den unmöglichsten Momenten. Beim Bose ist das komplett anders. Der erkennt, wer gibt gerade Sound wieder und entsprechend wird das Gerät ausgegeben. Der Bluetooth Adapter ist aber so intelligent, dass er die Verbindung zum anderen Gerät tatsächlich aufrecht erhält und man so zum Beispiel keinen Soundkartenfehler in Programmen wie Audacity bekommt. Das heißt, wenn man jetzt einen Anruf auf dem iPhone bekommt und gerade irgendwas produziert über Audacity am Laptop, dann wird zwar der Ton aufs iPhone gewechselt, aber Audacity schmeißt keinen Fehler, weil der Soundtreiber geladen bleibt. Das heißt, nach dem Anruf kann man sofort wieder zurückwechseln zur Produktionsarbeit. Das ist für mich ehrlich gesagt ein Game Changer gewesen, denn das brauche ich praktisch 5 bis 10 Mal am Tag. Tatsächlich musste ich allerdings feststellen

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Ohne iPhone App spielt eigentlich keine Musik. Also natürlich kann man die Kopfhörer nutzen, indem man sie einfach per Bluetooth verbindet, sowohl mit dem iPhone als auch mit dem Laptop. Allerdings macht es sehr viel Sinn, sich die Bose App zu installieren. Die kann man sich einfach runterladen. Man braucht nicht unbedingt ein Konto. Das finde ich persönlich sehr schön, kann aber darüber alles einstellen. Man hat einen super Equalizer. Man hat viele Möglichkeiten, den Sound der Kopfhörer anzupassen und ich muss wirklich sagen, es sind mit Abstand die besten Bluetooth Kopfhörer, die ich soundmäßig jemals gehört habe. Also der Sound, der aus diesen Kopfhörern kommt, der ist einfach nur gigantisch, wenn man sie ein bisschen einstellt mit dem Equalizer. Die App ist vollständig barrierefrei, es gibt nichts, was man nicht machen kann und das finde ich persönlich sehr bemerkenswert. Es sind alles absolute Pluspunkte. Die Akkulaufzeit ist einfach gigantisch. Also einen ganzen Arbeitstag hält das Ding wunderbar durch und dann ist er meistens immer noch bei 60 %. Er braucht ein bisschen, bis er lädt. Wenn ich ihn dann per USB C ans Netzteil anschließe, dann brauche ich also schon so eineinhalb bis zwei Stunden, bis er wirklich wieder voll ist. Das ist für mich kein Problem, denn da er so lange hält und auch mit verschiedenen Geräten, kann ich ihn dann, wenn ich eben keinen Kopfhörer brauche, auch wirklich zum Laden hängen?

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Insgesamt kann man also sagen, was den Sound und alles andere angeht, das irgendwie mit dem Hören zu tun hat, da lassen diese Kopfhörer schlichtweg keine Wünsche offen. Sie sind edel verarbeitet im Großen und Ganzen. Es ist jetzt nicht alles super billiges Plastik, aber es ist natürlich auch kein Metall wie bei den AirPods Max. Allerdings jeder, der mich fragt: „Ja, und wie ist das mit dem Sound, Jockel?" Da muss ich ganz klar sagen, also die AirPods Max klingen dagegen nicht nur langweilig, sondern schlichtweg wie eingeschlafene Füße. Also der Sound, gerade wenn man ihn sich ein bisschen individuell anpasst, der aus den Bose QC Ultra Kopfhörern kommt, der ist schlichtweg gigantomanisch. Da ist viel Bass drin, aber nicht übertrieben. Da kann man aber auch richtig ordentlich Höhen geben und auch sonst gibt es viele Anpassungsmöglichkeiten. Die Lautstärke wird über einen sogenannten Lautstärkestreifen auch an der rechten Seite geregelt. Wenn man da lange mit dem Finger drauf tippt, dann kann man auch den Sprachassistenten, zum Beispiel Siri oder „Hey Google" aktivieren, den Google Assistant. Wichtig ist hierbei vor allem, dass man immer darauf achtet, dass man diesen Streifen richtig trifft. Der ist tatsächlich haptisch fühlbar. Allerdings darf man nicht vergessen, auch wenn er fühlbar ist, es braucht am Anfang ein bisschen Gewöhnung, bis man das Rauf und Runter schieben mit dem Streifen richtig macht. Man muss da relativ kurze Wischgesten ausführen. Ich mache das immer gerne mit dem Daumen, aber im Allgemeinen hat man darüber schnell die Lautstärke und die Aktivierung des Sprachassistenten im Griff. Das sind jetzt alles ganz viele Pluspunkte. Jetzt dürfen wir aber auch einen ganz radikalen Minuspunkt nicht vergessen und dieser Minuspunkt heißt Mikrofon. Wer diesen Kopfhörer zum Telefonieren einsetzen will, egal ob per Teams, per iPhone, per WhatsApp, was auch immer, vergesst es, Ausrufezeichen. Er taugt nicht dafür, Ausrufezeichen. Also das kann man auch wirklich nicht anders sagen. Er verwendet eine angeblich superfortschrittliche

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Voice Isolations-Technologie. Ja, der ein oder andere AirPod-Nutzer schüttelt jetzt schon den Kopf und sagt: „Na ja, ich meine, das ist ja bei den AirPods schon einigermaßen bis saumäßig, wie da die Telefonqualität daherkommt. Ja, und bei den Bose QC Ultra legen wir auf das saumäßig noch mal drei bis fünf Schippen drauf und dann haben wir eigentlich eine perfekte Demonstration, wie man richtig gute Mikrofone, denn die hat der QC Ultra, das muss man ohne Zweifel sagen, mit einem bescheidenen Sound Processing wirklich vollständig ruinieren kann. Und das ist auch der einzige ganz klare Kritikpunkt, den ich sage: „Wenn jemand sagt: „Okay, ich nutze das Ding auch viel zum Telefonieren am iPhone und ich habe kein anderes Headset", dann ganz klar Thema Verfehlung, weil das kann er einfach nicht. Euer Gesprächspartner wird euch die meiste Zeit nicht sauber verstehen. Das liegt aber nicht an eurem iPhone, sondern das liegt daran, dass die meisten Bluetooth-Headsets hier einfach grottenschlecht sind.

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Auch die AirPods Pro 2 sind hier besser geworden, keine Frage, aber sie sind natürlich verglichen mit den richtigen iPhone-Mikrofonen immer noch relativ mäßig, was die Gesprächsqualität fürs Gegenüber angeht. Ganz kurze Einstreuung für alle, die sich fragen: „Okay, aber was für ein Headset kann ich denn wirklich gebrauchen, auch gerade, wenn ich unterwegs bin zum Telefonieren? Denn irgendwie muss ich das als Blinder ja anstellen. Ich kann mir ja kaum die ganze Zeit das Handy ans Ohr halten. Völlig richtig und das soll man auch gar nicht, weil es eine totale Verkehrsgefährdung wäre. Deswegen empfehle ich hier ganz klar die RayBan Meta Smart Glasses, egal wie man sonst dazu stehen mag. Die Brille hat natürlich auch viele andere Infos, die sie uns bereitstellen kann, aber dazu in anderen Podcast-Episoden mehr. Wir haben ja auch schon eine zu den RayBan Meta Smart Glasses gemacht. Aber tatsächlich ist das bis jetzt die allerbeste Voice Isolation, die ich jemals gehört habe, ihr seid klar und deutlich für euer Gegenüber zu verstehen. Wenn ich unterwegs bin, nutze ich inzwischen nur noch die Brille zum Telefonieren, weil es einfach für meinen Gesprächspartner, gerade wenn ich dann mal schlechteres Netz habe, einfach unendlich angenehm ist. Egal ob ich jetzt bei 130 im Auto sitze oder in einem relativ lauten Diesel-Regionalzug, es ist völlig egal. Mein Gegenüber hört davon meistens fast gar nichts und mich dafür klar und deutlich. Und das ist eigentlich das, was ich im Jahr 2025 von einem Bluetooth-Mikrofon, in welcher Form auch immer an Headset oder Earbuds.Erwarten möchte, aber ganz augenscheinlich bei vielen nicht darf. Und das betrifft natürlich ganz klar auch, wie schon angesprochen, den Bose Quiet Comfort Ultra. Ich habe jetzt nur die Kopfhörer getestet, aber wenn man sich ein bisschen umliest im Internet, dann sind auch die Mikrofone der Earbuds bescheiden bis noch schlimmer. Also da muss man ganz klar sagen, das macht einfach keinen Spaß. Das ist auch bei mir tatsächlich einer der Hauptgründe, warum ich noch sage unterwegs: „Ich habe meine AirPods Pro 2." Denn natürlich sind die Bose QC Ultra als Earbuds deutlich billiger als zum Beispiel die AirPods Pro 2. Aber wenn ich natürlich unterwegs telefonieren will, dann sind die AirPods immer noch um Längen die bessere Wahl als eben zum Beispiel die Bose QC Ultra. Wenn man dann natürlich sagt: "Okay, dann tue ich halt mal schnell die AirPods raus und wechsle dann zum Beispiel auf die Brille als Mikrofon." Da kommt's bei mir wieder ein bisschen auf die Umgebung an, denn zum Beispiel in lauten Zügen kann ich das nicht tun, weil da bin ich auf die adaptive Transparenz angewiesen, die ja die AirPods Pro 2 hervorragend bewerkstelligen. Denn wenn zum Beispiel ein lauter Dieselzug mir zehn oder fünfzehn Minuten auf die Ohren dröhnt, dann kann ich mich drauf verlassen, dass den Rest des Tages und mit etwas Pech den Rest der Woche mein Tinnitus mich wieder mal in den Wahnsinn treibt. Und weil ich da im Allgemeinen nicht so drauf stehe, haben hier ganz klar die AirPods bisher bei mir noch keine Ablösung erfahren. Und das ist auch was, was die Earbuds des Bose QC Ultra nicht können. Sie können zwar Geräuschunterdrückung, sie können Transparenz, oder sie können eben diese tolle Funktion der Immersion. Man darf die Ironie des Autors bemerken, aber sie können eben keine adaptive Transparenz. Und jetzt könnte man natürlich argumentieren: "Jokl, dann nimm doch einfach die Geräuschunterdrückung." Ist gerade im Zug absolut schwierig. Man hört keinen Schaffner, man hört keine Stationsdurchsagen. Das ist natürlich mit der adaptiven Transparenz, die einfach nur den Pegel dämpft, wesentlich angenehmer und wesentlich komfortabler gelöst. Für den Stationärbetrieb kann ich also sagen, für alle, die sagen: "Okay, ich suche nach'm vernünftigen Kopfhörer, den ich auch mal eine ganze Weile tragen kann, der vielleicht auch mehr Punkteverbindungen kann, einen richtig guten Sound hat und nicht auf dem Preisniveau von AirPods Max ist, die sich seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt haben. Für all diejenigen ist der Bose Quiet Comfort Ultra eine super Empfehlung. Kriegt man über Amazon oder auch andere Onlinehändler. Nur bitte denkt daran, keinesfalls das eingebaute Kopfhörermikrofon zum Telefonieren benutzen, denn da ist die Frustration vorprogrammiert. Ich hoffe, euch hat diese Info wieder ein bisschen weitergeholfen und ich fände es schön, wenn ich euch schon bald mit unseren günstigen und transparenten Beratungs-, Schulungs- und Fernwartungsdienstleistungen zur Verfügung stehen darf. [Musik]

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Smütech, Smütech, er ist wieder da. Endlich gibt's was Neues, das ist wunderbar. Smütech, Smütech, Trends und Technik satt. Endlich mal ein Podcast, der einfach alles hat. Endlich mal ein Podcast, der einfach alles hat.

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Schulze IT-Schulung und Dienstleistungen. Dein Spezialist für Audioanleitungen, Schulung, Fernwartung und Fritzbox-Optimierung. Mehr Infos findest du auf www.Schulze-graben.de.