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    <title>Sprache. Macht. Geschlecht.</title>
    <description>Welche Macht hat Sprache? Wie wird Geschlecht gemacht? Zwischen Theorie und Praxis tauchen wir ein in das, was sich zwischen den Worten abspielt — kritisch, verständlich, engagiert. </description>
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      <title>Sprache. Macht. Geschlecht.</title>
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    <itunes:subtitle>Jessica &amp; Verena sprechen, worüber man nicht schweigen darf</itunes:subtitle>
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    <googleplay:summary>Welche Macht hat Sprache? Wie wird Geschlecht gemacht? Zwischen Theorie und Praxis tauchen wir ein in das, was sich zwischen den Worten abspielt — kritisch, verständlich, engagiert. </googleplay:summary>
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      <title>Das Phantasma „Gender“</title>
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        <![CDATA[<div>Wie funktioniert das Schreckgespenst „Gender“ im politischen Diskurs? Wir sprechen mit Judith Butler über Anti-Gender als Phantasma, über Angst, Allianzen, Religion, Nation, Faschisierungstendenzen — und darüber, wie kritische, feministische Praxis trotzdem handlungsfähig bleiben kann. &nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wie funktioniert das Schreckgespenst „Gender“ im politischen Diskurs? Wir sprechen mit Judith Butler über Anti-Gender als Phantasma, über Angst, Allianzen, Religion, Nation, Faschisierungstendenzen — und darüber, wie kritische, feministische Praxis trotzdem handlungsfähig bleiben kann.<br><br>In dieser Folge gehen wir der Frage nach, wie „Gender“ im Anti-Gender-Diskurs überhaupt zu einer so wirkmächtigen Bedrohungsfigur werden konnte. Ausgehend von Judith Butlers <em>Who’s Afraid of Gender?</em> lesen wir „Gender“ nicht als klar definierte Theorie oder politische Position, sondern als Phantasma: als eine Projektionsfläche, auf der sehr unterschiedliche Ängste, Konflikte und gesellschaftliche Krisen gebündelt werden. Wir sprechen darüber, wie diese affektive Logik funktioniert – über Verdichtung, Verschiebung, Dämonisierung, semantische Elastizität und die produktive Funktion von Widersprüchen. Dabei wird deutlich, dass es im Anti-Gender-Diskurs weniger um Argumente als um Gefühle, Moral und die Herstellung eines politischen Ausnahmezustands geht.</div><div><br></div><div>Im zweiten Teil der Folge schauen wir uns an, in welche größeren politischen und ideologischen Zusammenhänge dieses Phantasma eingebettet ist: in Debatten um Nation, Reproduktion, religiöse Ordnung, Anti-Intellektualismus und die Angst vor innerer Zersetzung. Dabei geht es auch um die Rolle des Vatikans, um globale rechte und religiöse Allianzen, um die Instrumentalisierung von „Gender“ als angeblichem Kolonialismus und um die Frage, warum unterschiedliche Akteur*innen trotz aller Widersprüche an derselben Bedrohungserzählung mitarbeiten können. Zum Schluss fragen wir, was Judith Butler dieser Politik der Angst entgegensetzt: nicht die Verteidigung von „Gender“ als starrem Begriff, sondern die Verteidigung von Kritik, von offener Zukunft, von Bündnissen – und von der Möglichkeit eines lebbaren Lebens ohne Angst.</div><div><br>Zum Mitlesen:</div><ul><li>Butler, Judith (2024) Who's Afraid of Gender. Dublin: Penguin Books/Allen Lane.</li></ul><div>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Das Phantasma „Gender“</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: die Logik des Anti-Gender-Diskurses</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wie funktioniert das Schreckgespenst „Gender“ im politischen Diskurs? Wir sprechen mit Judith Butler über Anti-Gender als Phantasma, über Angst, Allianzen, Religion, Nation, Faschisierungstendenzen — und darüber, wie kritische, feministische Praxis trotzdem handlungsfähig bleiben kann. &nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Judith Butler, Gender, Who's Afraid of Gender, Geschlechterforschung</itunes:keywords>
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      <title>Who's Afraid of Gender?</title>
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        <![CDATA[<div>Warum ist „Gender“ plötzlich überall als Bedrohung dargestellt? In dieser ersten Folge zu Judith Butlers <em>Who’s Afraid of Gender?</em> sprechen wir über Butler als politische Angriffsfläche, über Anti-Gender als transnationales Muster der Angstpolitik und darüber, warum hier nicht einfach ein Begriff bekämpft wird, sondern eine ganze kritische Tradition. Es geht um moralische Panik, um Demokratie unter Druck — und um die Frage, was politisch mit „Gender“ gemacht wird.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Warum wird „Gender“ plötzlich überall als Bedrohung dargestellt? In dieser zu Judith Butlers <em>Who’s Afraid of Gender?</em> sprechen wir über Butler als politische Angriffsfläche, über Anti-Gender als transnationales Muster der Angstpolitik und darüber, warum hier nicht einfach ein Begriff bekämpft wird, sondern eine ganze kritische Tradition. Es geht um moralische Panik, um Demokratie unter Druck — und um die Frage, was politisch mit „Gender“ gemacht wird.</div><div><br>In dieser ersten Folge unserer vierteiligen Reihe zu Judith Butler lesen wir <em>Who’s Afraid of Gender?</em> als Buch über Gegenwartspolitik. Ausgangspunkt ist die Frage, was passiert, wenn Kritik nicht mehr argumentativ beantwortet, sondern affektiv blockiert wird. Butler zeigt: Das, was heute unter dem Schlagwort „Gender“ bekämpft wird, ist nicht einfach ein einzelner Begriff, sondern eine ganze kritische Tradition — das Infragestellen von Natürlichkeit, Selbstverständlichkeit und Ordnung.</div><div>Wir sprechen zuerst über Judith Butler selbst: über deren philosophischen Hintergrund, die Rolle von <em>Gender Trouble</em> für die Queer Theory, Butlers jüdische Prägung, die spezifische Personalisierung der Angriffe auf Butler und über die Frage, warum Butler bis heute als Symbolfigur für „postmoderne Theorie“ gelesen wird.<br><br></div><div>Im zweiten Teil der Folge fragen wir, warum <em>Who’s Afraid of Gender?</em> gerade jetzt der richtige Text ist. Butler beginnt nämlich nicht mit einer Definition von Gender, sondern mit einer Diagnose: In sehr unterschiedlichen Ländern und politischen Kontexten wird „Gender“ als existenzielle Bedrohung inszeniert — für Kinder, Familien, Religion, Nation und gesellschaftliche Ordnung. Entscheidend ist, dass diese Angst überall ähnlich aussieht. Butler sieht darin ein transnationales politisches Muster.</div><div>Zum Schluss arbeiten wir drei zentrale politische Funktionen von Angst heraus:</div><ul><li>Erstens delegitimiert sie feministische, queere und antirassistische Forderungen, indem sie sie als ideologische Angriffe framet.</li><li>Zweitens verhindert sie demokratische Aushandlung, weil unter Bedingungen von Angst nicht mehr gestritten, sondern abgeschottet wird.</li><li>Drittens stabilisiert sie autoritäre Machtverhältnisse, weil Kontrolle, Verbote und Repression dann als notwendige Verteidigung erscheinen.</li></ul><div>Die Folge endet mit einer Hausaufgabe: Achtet bis zur nächsten Episode darauf, welche Schreckgespenster sich in Medien und Alltagsdebatten mit „Gender“ verknüpfen.<br><br>Zum Mitlesen:</div><ul><li>Butler, Judith (2024) Who's Afraid of Gender. Dublin: Penguin Books/Allen Lane.</li></ul><div>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Who's Afraid of Gender?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Judith Butler über Angst, Kritik und Gegenwartspolitik</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Warum ist „Gender“ plötzlich überall als Bedrohung dargestellt? In dieser ersten Folge zu Judith Butlers <em>Who’s Afraid of Gender?</em> sprechen wir über Butler als politische Angriffsfläche, über Anti-Gender als transnationales Muster der Angstpolitik und darüber, warum hier nicht einfach ein Begriff bekämpft wird, sondern eine ganze kritische Tradition. Es geht um moralische Panik, um Demokratie unter Druck — und um die Frage, was politisch mit „Gender“ gemacht wird.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Judith Butler, Who's Afraid of Gender, Anti-Gender, Genderideologie, Queer Theory</itunes:keywords>
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      <title>Genealogisch durch die Zeit: Wissenschaft als Kritik</title>
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        <![CDATA[<div>Eine Folge über Genealogie und Kritik von Nietzsche über Foucault und die Frankfurter Schule bis zu Butler und Joan Wallach Scott. Und darüber, warum Moral, Wahrheit und Wissenschaft (und Gender!) historisch geworden sind und deshalb befragt werden müssen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Eine Folge über Genealogie und Kritik von Nietzsche über Foucault und die Frankfurter Schule bis zu Butler und Joan Wallach Scott. Und darüber, warum Moral, Wahrheit und Wissenschaft (und Gender!) historisch geworden sind und deshalb befragt werden müssen.</div><div><br>Was, wenn das, was wir für selbstverständlich halten, kein ewiges Fundament ist, sondern ein historischer Effekt? Was, wenn auch „Wahrheit“ und „Wissenschaft“ nicht neutral, sondern in Machtverhältnisse eingebettet sind?</div><div><br>Oder: Wissenschaft als Kritik!</div><div><br>Wir beginnen mit Nietzsche, der den Wert der Werte selbst angreift, und folgen Foucault, der Genealogie zur Methode macht, um Brüche, Kämpfe und Macht sichtbar zu machen. Kritik wird hier zur Haltung: Wahrheit nach ihren Effekten befragen, Macht nach ihren Wahrheitsansprüchen.</div><div><br>Mit der Frankfurter Schule rückt die Wissenschaft als Institution in den Fokus: Kritik heißt nicht nur analysieren, sondern gesellschaftliche Verhältnisse infrage stellen.</div><div><br>Judith Butler und Joan Wallach Scott zeigen schließlich, dass Kritik dort beginnt, wo Gewissheiten reißen – und dass Kritik kein Relativismus ist, sondern die Voraussetzung dafür, anders denken und handeln zu können.</div><div><br>Texte, die in dieser Folge angesprochen wurden:</div><div><br>Nietzsche: “Zur Genealogie der Moral. Eine Streitschrift” (1887)</div><div><br>Foucault:</div><ul><li>“Nietzsche, die Genealogie, die Historie” (1971)</li><li>“Was ist Kritik” (Original 1978 - publiziert erst 1990)</li><li>“Was ist Aufklärung” (Vorlesung 1983, Veröffentlichtung 1984)</li></ul><div>Horkheimer und Adorno: “Dialektik der Aufklärung” (1944)</div><div>Butler: ”What is Critique? An Essay on Foucault’s Virtue” (2000/2002)</div><div>Scott: “Geschichte schreiben als Kritik” (2019/2007)</div><div><br></div><div>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Genealogisch durch die Zeit: Wissenschaft als Kritik</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Kritik, ohne zu denken, es besser zu wissen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Eine Folge über Genealogie und Kritik von Nietzsche über Foucault und die Frankfurter Schule bis zu Butler und Joan Wallach Scott. Und darüber, warum Moral, Wahrheit und Wissenschaft (und Gender!) historisch geworden sind und deshalb befragt werden müssen.</div>]]>
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      <title>Queer Phenomenology</title>
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        <![CDATA[<div>„Sexuelle Orientierung“ klingt wie eine Identitätskategorie. Aber was, wenn Orientierung wörtlich gemeint ist – als Ausrichtung im Raum? In dieser Folge denken wir mit Sara Ahmed darüber nach, wie Körper Linien folgen, wie „straight“ zur Norm wird – und warum Desorientierung politisches Potenzial hat.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>„Sexuelle Orientierung“ klingt wie eine Identitätskategorie. Aber was, wenn Orientierung wörtlich gemeint ist – als Ausrichtung im Raum? In dieser Folge denken wir mit Sara Ahmed darüber nach, wie Körper Linien folgen, wie „straight“ zur Norm wird – und warum Desorientierung politisches Potenzial hat.&nbsp;</div><div><br>Was ist „sexuelle Orientierung“ eigentlich? Eine Identitätskategorie? Ein Label? Eine Eigenschaft?</div><div>In dieser Folge lesen wir Sara Ahmeds <em>Queer Phenomenology: Orientations, Objects, Others</em> als radikale Verschiebung: Weg von Orientierung als Identität – hin zu Orientierung als verkörpertem Ausgerichtetsein in der Welt.</div><div>Ausgehend von der klassischen Phänomenologie (Husserl, Heidegger, Merleau-Ponty) fragen wir:</div><ul><li>Wie entsteht Welt überhaupt?</li><li>Von wo aus erscheint sie?</li><li>Und wem erscheint sie als „nah“, „selbstverständlich“, „gerade“?</li></ul><div>Husserl beschreibt den Leib als „Nullpunkt der Orientierung“ – das „Hier“, von dem aus Dinge sichtbar werden. Merleau-Ponty versteht den Körper als <em>body-subject</em>: als leibliche Perspektive, durch die Nähe, Ferne und Handlungsmöglichkeiten überhaupt erst Sinn bekommen. Heidegger erinnert daran, dass wir uns immer schon in einer vertrauten Welt bewegen – entlang von Gewohnheiten und Praktiken.</div><div>Ahmed nimmt diese Einsichten auf – und verschiebt sie politisch. Denn wenn Orientierung bedeutet, dass Körper auf bestimmte Dinge ausgerichtet sind, dann ist diese Ausrichtung nicht neutral. Sie folgt Linien. Historischen Linien. Sozialen Linien. Normativen Linien.</div><div>„Straight“ bedeutet dann nicht nur heterosexuell – sondern gerade. Eine Linie, die vorgibt, wie sich Körper bewegen sollen. Welche Beziehungen selbstverständlich sind. Welche Zukunft plausibel erscheint.</div><div>Queere Orientierung heißt, diese Linie nicht zu nehmen. Nicht nur im Sinne eines anderen Begehrens – sondern im Sinne eines anderen Weltbezugs. Andere Räume werden begehrbar. Andere Körper werden sichtbar. Andere Zukunft wird vorstellbar.</div><div>Wir sprechen darüber,</div><ul><li>wie der Schreibtisch bei Husserl unsichtbare Räume produziert</li><li>wie Habitualität (Gewohnheit) Welt stabilisiert</li><li>wie Städte auf bestimmte Körper ausgerichtet sind</li><li>und warum Desorientierung kein Defizit, sondern eine Möglichkeit ist.</li></ul><div>Queerness erscheint hier als räumliche und soziale Desorientierung: als ein anderes Wenden, Drehen, Sich-Hin-Bewegen.</div><div><br>Und vielleicht ist genau das politisch.</div><div><br></div><div>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Queer Phenomenology</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Orientierung, Raum und "straight" lines</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>„Sexuelle Orientierung“ klingt wie eine Identitätskategorie. Aber was, wenn Orientierung wörtlich gemeint ist – als Ausrichtung im Raum? In dieser Folge denken wir mit Sara Ahmed darüber nach, wie Körper Linien folgen, wie „straight“ zur Norm wird – und warum Desorientierung politisches Potenzial hat.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Sara Ahmed, Queer Theory, Phänomenologie, Feministische Theorien, Queer Orientations</itunes:keywords>
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      <title>After Crenshaw? Intersektionalität mit und ohne Straßenkreuzung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge dreht sich alles um Intersektionalität: Was heißt Intersektionalität? Woher kommt es? Auf welche Kontexte kann man es anwenden? wie wird es kritisiert und wie kann man es weiterdenken?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge dreht sich alles um Intersektionalität: Was heißt Intersektionalität? Wo kommt es her (gibt es vielleicht sogar mehrere Geschichten)? Auf welche Kontexte kann man es anwenden (Verena spricht über Neurodivergenz)? Wie und warum wird es kritisiert und wie kann man es weiterdenken?</div><div><br>Teilt diese Folge gerne, denn sie ist die perfekte Grundlage für eine Einführung und Weiterführung in das Thema Intersektionalität.<br><br></div><div>In dieser Folge nennen wir ganz viel Literatur, die findet ihr hier:</div><ul><li>Crenshaw, Kimberlé. „Das Zusammenwirken von Race und Gender ins Zentrum rücken. Eine Schwarze feministische Kritik des Antidiskriminierungsdogmas, der feministischen Theorie und antirassistischer Politiken (1989)“. In <em>Schwarzer Feminismus. Grundlagentexte</em>, herausgegeben von Natasha A. Kelly. Unrast, 2019.</li><li>Crenshaw, Kimberlé. „Demarginalizing the Intersection of Race and Sex. A Black Feminist Critique of Antidiscrimination Doctrine, Feminist Theory and Antiracist Politics“. <em>University of Chicago Legal Forum</em>, Nr. 1 (1989): 139–67.</li></ul><div>Chandra T. Mohanty:</div><ul><li>“Under Western Eyes. Feminist Scholarship and Colonial Discourses“. <em>Feminist Review</em>, Nr. 30 (1988): 61–88.</li><li>und M. Jaqui Alexander. <em>Feminist Genealogies, Colonial Legacies, Democratic Futures</em>. Routledge, 1997.</li><li><em>Feminism withouth borders. Decolonizing theory, practicing solidarity</em>. Duke University Press, 2003.</li></ul><div>Außerdem:</div><ul><li>Puar, Jasbir K. <em>Terrorist Assemblages: Homonationalism in Queer Times</em>. Duke University Press, 2007. <a href="https://doi.org/10.1215/9780822390442">https://doi.org/10.1215/9780822390442</a>.</li><li>Collins, Patricia Hill. <em>Intersectionality as Critical Social Theory</em>. Duke University Press, 2019.</li><li>Rao, Rahul. <em>Out of Time: The Queer Politics of Postcoloniality</em>. Oxford University Press, 2020.</li><li>Cobbaert, Laurence, Anna Rose Millichamp, Rosiel Elwyn, u. a. „Neurodivergence, Intersectionality, and Eating Disorders: A Lived Experience-Led Narrative Review“. <em>Journal of Eating Disorders</em> 12, Nr. 1 (2024): 187. <a href="https://doi.org/10.1186/s40337-024-01126-5">https://doi.org/10.1186/s40337-024-01126-5</a>.</li><li>Nash, Jennifer C. <em>Black Feminism Reimagined. After Intersectionality</em>. Duke University Press, 2019.</li></ul><div>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>After Crenshaw? Intersektionalität mit und ohne Straßenkreuzung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: mehr als nur ein Buzzword  — Identitäten, Überschneidungen, Assemblagen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:16:18</itunes:duration>
      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge dreht sich alles um Intersektionalität: Was heißt Intersektionalität? Woher kommt es? Auf welche Kontexte kann man es anwenden? wie wird es kritisiert und wie kann man es weiterdenken?</div>]]>
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      <title>Was fehlt dir, um gehört zu werden?</title>
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        <![CDATA[<div>Wem glauben wir – und wem nicht? In dieser Folge sprechen wir über epistemische Ungerechtigkeit nach Miranda Fricker, über verkörpertes Wissen, Sprachlosigkeit und die politische Kraft des Zuhörens.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wem glauben wir – und wem nicht? In dieser Folge sprechen wir über epistemische Ungerechtigkeit nach Miranda Fricker, über verkörpertes Wissen, Sprachlosigkeit und die politische Kraft des Zuhörens.</div><div><br>Was passiert, wenn du die Wahrheit sagst – aber dir niemand glaubt? Oder wenn du fühlst, dass etwas nicht stimmt – aber dir die Worte fehlen, um es auszudrücken?</div><div>In dieser Folge sprechen wir über epistemische Ungerechtigkeit, ein Konzept der Philosophin Miranda Fricker, das erklärt, wie soziale Machtverhältnisse unsere Vorstellungen von Wissen, Glaubwürdigkeit und Erkenntnis prägen. Wir erklären die beiden Formen epistemischen Unrechts – ohne akademisches Vokabular, aber mit vielen Beispielen:</div><ul><li>Was heißt es, systematisch nicht geglaubt zu werden?</li><li>Was passiert, wenn Sprache fehlt, um eine Erfahrung überhaupt sagbar zu machen?</li><li>Und wie hängt das mit Körper, Identität und Macht zusammen?</li></ul><div>Wir sprechen über testimonial injustice, hermeneutical injustice und situiertes Wissen – über das Zusammenspiel von Fricker, Lorde, Standpunkttheorie und feministischer Erkenntniskritik. Und wir fragen: Was braucht es, damit Menschen nicht nur sprechen dürfen – sondern auch gehört werden können?<br><br></div><div>Drei Begriffe aus Folge 17, die du mitnehmen kannst:</div><ul><li><strong>Testimonial injustice</strong> – wenn Aussagen entwertet werden, weil sie aus bestimmten Körpern kommen</li><li><strong>Hermeneutical injustice</strong> – wenn Erfahrungen unsagbar bleiben, weil die Sprache fehlt</li><li><strong>Situiertes Wissen</strong> – weil Erkenntnis nie neutral, sondern immer verortet ist</li></ul><div>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Was fehlt dir, um gehört zu werden?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: wenn Wissen nicht zählt - epistemische Ungerechtigkeit nach Miranda Fricker</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:03:35</itunes:duration>
      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
      <itunes:episode>17</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Wem glauben wir – und wem nicht? In dieser Folge sprechen wir über epistemische Ungerechtigkeit nach Miranda Fricker, über verkörpertes Wissen, Sprachlosigkeit und die politische Kraft des Zuhörens.</div>]]>
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      <itunes:keywords>epistemische Ungerechtigkeit, feministische Theorie, Standpunkttheorie, Miranda Fricker</itunes:keywords>
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      <title>Your Silence Will Not Protect You</title>
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        <![CDATA[<div>In Folge 16 sprechen wir über Audre Lorde: Schweigen, Sprechen als Überleben, Kritik an weißem Feminismus, der Kontext von „The master’s tools“ als Kritik am weißen Feminismus, und „The Uses of the Erotic“ als verkörperte Kraft für Erkenntnis und politischen Wandel.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In Folge 16 sprechen wir über Audre Lorde: Schweigen, Sprechen als Überleben, Kritik an weißem Feminismus, der Kontext von „The master’s tools“ als Kritik am weißen Feminismus, und „The Uses of the Erotic“ als verkörperte Kraft für Erkenntnis und politischen Wandel.&nbsp;</div><div><br>In dieser Folge — die an mancher Stelle diesmal mehr ein Hörbuch ist als ein Podcast — sprechen wir über Audre Lorde und ihre verschiedenen Diagnosen von Macht: in Bezug auf Religion und Mythologie, auf Intersektionalität und Differenzen, und auf Erotik. Wir ordnen Lorde kurz ein und gehen dann in ihre zentrale Kritik an weißem Feminismus, der Differenz gern als „Nebensache“ behandelt, während er zugleich von ihr profitiert.</div><div><br>Wir nehmen außerdem „The master’s tools will never dismantle the master’s house“ im Kontext ernst, als Warnung davor, wie feministische Räume Machtlogiken reproduzieren können. Zum Schluss sprechen wir über „The Uses of the Erotic“: Erotik als verkörpertes Wissen, als inneres Maß für Stimmigkeit, Freude und Integrität, nicht als Inszenierung.</div><div><br>Wenn euch die Folge hilft, teilt sie, bewertet den Podcast und schreibt uns, welcher Lorde-Satz euch gerade begleitet.</div><div><br>Das sind die Sammelbände, die wir jeweils in unseren Händen halten:</div><ul><li>Jessica: Your Silence Will Not Protect You (London: Silver Press, 2017)</li><li>Verena: Sister Outsider (London: Penguin, 2007)</li></ul><div>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Your Silence Will Not Protect You</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Feministisch Denken mit Audre Lorde </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
      <itunes:episode>16</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In Folge 16 sprechen wir über Audre Lorde: Schweigen, Sprechen als Überleben, Kritik an weißem Feminismus, der Kontext von „The master’s tools“ als Kritik am weißen Feminismus, und „The Uses of the Erotic“ als verkörperte Kraft für Erkenntnis und politischen Wandel.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Audre Lorde, Intersektionalität, Feminismus</itunes:keywords>
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      <title>Feministische Arbeit: Zwischen Kritik und Fürsorge</title>
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        <![CDATA[<div>Was braucht es, um Kritik nicht nur zu äußern, sondern auch auszuhalten? In dieser Folge sprechen wir über Sara Ahmeds <em>feminist killjoy survival kit</em> – über Bücher, Zeit, andere Killjoys, Humor und Körper als Werkzeuge feministischer Praxis und Kritik. Es geht um Überleben statt Optimierung, um Fürsorge statt Resilienz und um die Frage, wie Widerstand möglich bleibt, ohne sich selbst zu verlieren.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was braucht es, um Kritik nicht nur zu äußern, sondern auch auszuhalten? In dieser Folge sprechen wir über Sara Ahmeds <em>feminist killjoy survival kit</em> – über Bücher, Zeit, andere Killjoys, Humor und Körper als Werkzeuge feministischer Praxis und Kritik. Es geht um Überleben statt Optimierung, um Fürsorge statt Resilienz und um die Frage, wie Widerstand möglich bleibt, ohne sich selbst zu verlieren.</div><div><br>Was heißt es, „glücklich“ zu sein – und wer darf es eigentlich sein? In dieser Doppelfolge von <em>Sprache · Macht · Geschlecht</em> nähern wir uns Sara Ahmeds Konzept der <em>feminist killjoy</em> und ihrem <em>Survival Kit</em> für feministischen Widerstand.</div><div><br></div><div>Ausgehend von Ahmeds Analyse des Glücks als normativem Regime zeigen wir, wie Glück gesellschaftlich verteilt wird: als Belohnung für Anpassung, Konformität und Schweigen. Wer diese Ordnung irritiert – etwa Feministinnen, queere Menschen oder rassifizierte Subjekte –, gilt schnell als schwierig, verbittert oder eben als „Spaßverderber*in“.</div><div><br></div><div>Wir verbinden Ahmeds Denken mit Foucaults Begriff der <em>Parrhesia</em> (Wahrsprechen unter Risiko), mit Affekttheorien und mit aktuellen Debatten um antifeministischen Backlash. Dabei wird deutlich: Widerstand ist nicht nur politisch, sondern auch emotional und körperlich anstrengend.</div><div><br></div><div>Im zweiten Teil der Folge wenden wir uns Ahmeds <em>Killjoy Survival Kit</em> zu: Büchern, Dingen, Zeit, anderen Killjoys, Humor, Körpern – und der Frage, wie feministische Praxis aussehen kann, ohne sich selbst zu erschöpfen. Feminismus erscheint hier nicht als Resilienztraining, sondern als Ethik der Wahrhaftigkeit und der Verantwortung füreinander.</div><div><br>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Feministische Arbeit: Zwischen Kritik und Fürsorge</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Was gehört in ein Feminist Killjoy Survival Kit?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was braucht es, um Kritik nicht nur zu äußern, sondern auch auszuhalten? In dieser Folge sprechen wir über Sara Ahmeds <em>feminist killjoy survival kit</em> – über Bücher, Zeit, andere Killjoys, Humor und Körper als Werkzeuge feministischer Praxis und Kritik. Es geht um Überleben statt Optimierung, um Fürsorge statt Resilienz und um die Frage, wie Widerstand möglich bleibt, ohne sich selbst zu verlieren.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Feminist Killjoy, Feminismus, Sara Ahmed</itunes:keywords>
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      <title>How to be a Feminist Killjoy</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Glücklichsein ist kein Gefühl – es hat System. Sara Ahmed zeigt, warum Unglücklichsein kein persönliches Versagen ist, sondern ein Akt politischer Klarheit – und warum manchmal genau diejenige, die “die Stimmung verdirbt”, am meisten Fürsorge zeigt.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Glücklichsein</strong> <strong>ist kein Gefühl</strong> – es hat System. <strong>Sara</strong> <strong>Ahmed</strong> zeigt, warum <strong>Unglücklichsein</strong> kein persönliches Versagen ist, sondern ein Akt <strong>politischer</strong> <strong>Klarheit</strong> – und warum manchmal genau diejenige, die “die Stimmung verdirbt”, am meisten Fürsorge zeigt.</div><div><br>Glück scheint überall zu sein: im Self-Help-Regal, in Social-Media-Feeds, im stillen Erwartungsdruck, der uns sagt, dass ein „gutes Leben“ ein glückliches Leben sein muss. Aber was heißt eigentlich Glück – und wer darf bestimmen, wie es aussieht? In dieser Folge gehen wir dem Glücksversprechen auf den Grund und beginnen damit, eine scheinbar harmlose Frage umzudrehen: Warum hört sich „Bist du unglücklich?“ so seltsam an?</div><div><br></div><div>Wir knüpfen an die letzten Episoden an – Laclau, Antigenderideologie, Foucault – und fragen, was passiert, wenn Glück zur Norm wird: zu einem Ideal, das Abweichung pathologisiert und kritische Stimmen als Stimmungskiller markiert. Genau an dieser Stelle setzt Sara Ahmed an. Wir sprechen über ihre Biografie, ihre Denkbewegungen und ihre Kritik an einem Glück, das immer schon weiß, heterosexuell, häuslich und konform ist. Über Social-Media-Performances von „echtem Glück“. Über die Frage, warum manche Körper leichter als glücklich lesbar sind als andere. Und natürlich über die Figur der <strong>feminist killjoy</strong>, die zeigt, dass Widerstand manchmal damit beginnt, die Stimmung zu verderben.</div><div><br>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>How to be a Feminist Killjoy</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: wie man mit Sara Ahmed die Stimmung richtig verdirbt</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:18:05</itunes:duration>
      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Glücklichsein ist kein Gefühl – es hat System. Sara Ahmed zeigt, warum Unglücklichsein kein persönliches Versagen ist, sondern ein Akt politischer Klarheit – und warum manchmal genau diejenige, die “die Stimmung verdirbt”, am meisten Fürsorge zeigt.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Sara Ahmed, Feminismus, Feminist Killjoy, Glück, Glücklichsein</itunes:keywords>
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      <title>Wahr/sprechen leicht gemacht</title>
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        <![CDATA[<div>Was ist Wahrheit – und was hat Michel Foucault damit zu tun? In dieser Folge reden wir über seine drei Phasen (Wissen, Macht, Ethik), über „Regime der Wahrheit“ und parrhesia und fragen, was das für heutige Kämpfe um Gender, Politik und Realität bedeutet.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was ist Wahrheit – und was hat Michel Foucault damit zu tun? In dieser Folge reden wir über seine drei Phasen (Wissen, Macht, Ethik), über „Regime der Wahrheit“ und parrhesia und fragen, was das für heutige Kämpfe um Gender, Politik und Realität bedeutet.<br><br>Letzte Woche ging es um „Genderideologie“ – diesmal fragen wir: Wie entsteht Wahrheit historisch überhaupt? Wir knüpfen an Laclaus Ideologiebegriff an und holen Foucault ins Boot, um zu verstehen, wie Wissen, Macht und Wahrheit zusammenhängen.<br><br></div><div>Wir sprechen über Foucaults Dreisprung Wissen – Macht – Ethik: von Epistemen und Diskursordnungen über Disziplin, Überwachung und Biopolitik bis hin zu Praktiken des Selbst und parrhesia, dem mutigen Wahrsprechen. Dabei geht es immer um Körper: Wer darf sprechen, wer gilt als glaubwürdig, wessen Erfahrungen verschwinden?<br><br></div><div>Zum Schluss räumen wir mit zwei Mythen auf: Foucault heißt weder „alles ist relativ“ noch „alles ist nur Sprache“. Wahrheit ist bei ihm wirksam, institutionell organisiert und körperlich eingeschrieben – und genau deshalb politisch brisant, wenn wir über Genderdebatten, Fake News oder Trump reden.</div><div><br>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Wahr/sprechen leicht gemacht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Michel Foucault und die Wahrheit</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
      <itunes:episode>13</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Was ist Wahrheit – und was hat Michel Foucault damit zu tun? In dieser Folge reden wir über seine drei Phasen (Wissen, Macht, Ethik), über „Regime der Wahrheit“ und parrhesia und fragen, was das für heutige Kämpfe um Gender, Politik und Realität bedeutet.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Wahrheit, Wahrsprechen, Macht, Wissen, Foucault</itunes:keywords>
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      <title>Vom Gendern und anderen Ideologien</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was ist eigentlich eine <em>Genderideologie</em> – und warum wird der Begriff so häufig gegen geschlechtergerechte Sprache verwendet? In dieser Folge sprechen wir über Ideologie, Sprachpolitik und warum Genderverbote keine Nebensache sind, sondern hegemoniale Eingriffe in die gesellschaftliche Ordnung.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Was ist eigentlich eine <em>Genderideologie</em> – und warum wird der Begriff so häufig gegen geschlechtergerechte Sprache verwendet? In dieser Folge sprechen wir über Ideologie, Sprachpolitik und warum Genderverbote keine Nebensache sind, sondern hegemoniale Eingriffe in die gesellschaftliche Ordnung.<br><br>Gendern sei ideologisch – das sagen viele. Aber was heißt das eigentlich? Wir nehmen&nbsp; den Vorwurf ernst und schauen genau hin: Was ist eigentlich Ideologie? Wie funktioniert Sprachideologie? Und was steckt hinter Begriffen wie Genderverbot und Genderideologie? Mit Beispielen von Söder bis Mikl-Leitner zeigen wir, warum Sprachpolitik nichts mit Rechtschreibung oder Verständlichkeit zu tun hat – sondern Kämpfe um Sichtbarkeit darstellen. Eine Einladung, Gendern nicht nur als Sprachpraxis, sondern als politische Praxis zu verstehen.</div><div><br>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Vom Gendern und anderen Ideologien</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Was "Genderverbote" wirklich verbieten</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Was ist eigentlich eine <em>Genderideologie</em> – und warum wird der Begriff so häufig gegen geschlechtergerechte Sprache verwendet? In dieser Folge sprechen wir über Ideologie, Sprachpolitik und warum Genderverbote keine Nebensache sind, sondern hegemoniale Eingriffe in die gesellschaftliche Ordnung.</div>]]>
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      <itunes:keywords>gendern, geschlechtergerechte Sprache, Genderverbote, Genderideologie</itunes:keywords>
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      <title>Sprache, Macht, Hegemonie</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Diese Folge untersucht, wie Ernesto Laclau (mit Partnerin Chantal Mouffe) Sprachtheorien mit Hegemonietheorien zusammenbringt. Es geht um Macht, Demokratie und leere Signifikanten.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge schauen wir uns an, wie Ernesto Laclau (mit seiner Partnerin Chantal Mouffe) verschiedene Sprachtheorien (Saussure, Lacan) mit Fragen aus der politischen Theorie zusammenbringt.&nbsp;<br><br>Genauer: wir erklären, was es mit dem sagenumwobenen “leeren Signifikanten” auf sich hat, wie Laclau Hegemonietheorien (Gramsci und Schmitt) kreativ weiterdenkt und wie für ihn und Mouffe “radikale Demokratie” aussieht.</div><div><br>Dabei zeigen wir vor allem, dass das mehr ist als nur “Linkes Denken” - sondern eine allgemeine Gesellschaftstheorie, die von Playern aus allen Lagern für ihre eigene Zwecke genutzt werden kann und genutzt wurde/wird.<br><br></div><div>Hier ein paar Texte zum Nachlesen:</div><ul><li>Laclau, Ernesto. 1996a. <em>Emancipation(s)</em>. Verso.</li><li>Laclau, Ernesto. 1996b. „Universalism, Particularism, and the Question of Identity“. In <em>The Politics of Difference. Ethnic Premisies in a World of Power</em>, herausgegeben von Wilmsen und McAllister. University of Chicago Press.</li><li>Laclau, Ernesto. 2005. <em>On Populist Reason</em>. Verso.</li><li>Laclau, Ernesto. 2007. „Populism. What’s in a Name?“ In <em>Empire &amp; Terror. Nationalism/Postnationalism in the New Millennium</em>, herausgegeben von Dennis Dworkin a.o. Center for Basque Studies.</li></ul><div>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Sprache, Macht, Hegemonie</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Ernesto Laclau und der sagenumwobene leere Signifikant</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Diese Folge untersucht, wie Ernesto Laclau (mit Partnerin Chantal Mouffe) Sprachtheorien mit Hegemonietheorien zusammenbringt. Es geht um Macht, Demokratie und leere Signifikanten.</div>]]>
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      <title>Von Weibern, Dirnen, Mägden</title>
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        <![CDATA[<div>Warum nennen wir Frauen im Deutschen nicht mehr „Mägde“, „Weiber“ oder „Dirnen“? In dieser Folge sprechen wir über Pejorisierungen von Frauenbezeichnungen und fragen: Spiegelt Sprache hier nur die Gesellschaft wider – oder reproduziert sie Geschlechterverhältnisse?</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Warum nennen wir Frauen im Deutschen nicht mehr „Mägde“, „Weiber“ oder „Dirnen“? In dieser Folge sprechen wir über Pejorisierungen von Frauenbezeichnungen und fragen: Spiegelt Sprache hier nur die Gesellschaft wider – oder reproduziert sie Geschlechterverhältnisse?</div><div><br>In dieser Episode nehmen wir euch mit auf eine sprachhistorische Spurensuche: von der Magd zum Mädchen, vom Weib zur Frau, von der Dirne zur Prostituierten. Wir erklären, was Linguist*innen unter <em>Pejorisierung</em> verstehen – und was sie über Geschlechterverhältnisse verraten. <br><br>Im Zentrum steht die Kritik der Sprachwissenschaftlerin Damaris Nübling an der sogenannten <em>Invisible-Hand-Theorie</em> von Rudi Keller, die Bedeutungswandel als unbeabsichtigte Nebenwirkung höflicher Kommunikation beschreibt. Nübling zeigt, warum diese Erklärung nicht trägt: Viele Abwertungen lassen sich nur verstehen, wenn wir patriarchale Machtverhältnisse mitdenken. Frauenbezeichnungen spiegeln seit Jahrhunderten soziale Stereotype – über Alter, Verfügbarkeit und gesellschaftlichen Nutzen. Und genau das macht die Sprache nicht unschuldig, sondern zum Speicher und Verstärker von Geschlechterbildern.<br><br></div><div>Zum Schluss fragen wir: Wenn sich in der Sprache so konsequent männliche Sichtweisen auf Frauen durchgesetzt haben – gilt das vielleicht auch für unser Verständnis von Geschlecht insgesamt?<br><br></div><div><br>Hier findest du den Artikel von Damaris Nübling :</div><ul><li>Nübling, Damaris (2011) <a href="https://www.germanistik.uni-mainz.de/files/2015/03/Nubling-2011-Pejorisierung-Frauenbezeichnungen.pdf">Von der ‚Jungfrau‘ zur ‚Magd‘, vom ‚Mädchen‘ zur ‚Prostituierten‘: Die Pejorisierung der Frauenbezeichnungen als Zerrspiegel der Kultur und als Effekt männlicher Galanterie?</a>, <em>Jahrbuch für Germanistische Sprachgeschichte</em>, vol. 2, no. 1, 2011, pp. 344-362.</li></ul><div>Mehr Forschungsgebiete aus der Genderlinguistik:</div><ul><li>Kotthoff, Helga; Nübling, Damaris (2018) Genderlinguistik, Einführung in Sprache, Gespräch und Geschlecht. Tübingen: Narr Francke Attempto.</li></ul><div>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Von Weibern, Dirnen, Mägden</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Die systematische Abwertung von Frauenbezeichnungen im Deutschen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
      <itunes:episode>10</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Warum nennen wir Frauen im Deutschen nicht mehr „Mägde“, „Weiber“ oder „Dirnen“? In dieser Folge sprechen wir über Pejorisierungen von Frauenbezeichnungen und fragen: Spiegelt Sprache hier nur die Gesellschaft wider – oder reproduziert sie Geschlechterverhältnisse?</div>]]>
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      <itunes:keywords>Sprachgeschichte, Geschlecht, Genderlinguistik</itunes:keywords>
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      <title>Borderlands/La frontera and the “Wild Tongue”</title>
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        <![CDATA[<div>Eine Reise durch Gloria Anzaldúas Borderlands/La Frontera: von Mestiza-Consciousness und Grenzräumen über Mythen wie die Virgen de Guadalupe bis zu „How to Tame a Wild Tongue“ – Schreiben, Sprache und Spiritualität als Praxis des Widerstands.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Eine Reise durch Gloria Anzaldúas Borderlands/La Frontera: von Mestiza-Consciousness und Grenzräumen über Mythen wie die Virgen de Guadalupe bis zu „How to Tame a Wild Tongue“ – Schreiben, Sprache und Spiritualität als Praxis des Widerstands.</div><div><br>In dieser Folge sprechen Jessica und Verena über Gloria Anzaldúas Borderlands/La Frontera: The New Mestiza und darüber, wie Grenzräume Identität, Wissen und Zugehörigkeit prägen. Anzaldúa verbindet Autobiografie, Theorie, Lyrik und Essay; sie schreibt mehrsprachig und macht so erfahrbar, dass Ambivalenz, Mehrdeutigkeit und Übersetzung keine Störung, sondern Methode sind.<br><br></div><div>Die Folge knüpft an viele Motive früherer Episoden an – Identität, Körper, Religion, Übersetzung – und führt sie am Beispiel Anzaldúas zusammen: Borderlands nicht nur als Landkarte, sondern als Methode, um Macht, Wissen und Zugehörigkeit neu zu denken.</div><div><br>Hier findest du Hintergrund Informationen:</div><ul><li>Anzaldúa, Gloria. <em>Borderlands = La Frontera</em>. Aunt Lute Books, 1999.</li><li>Bornstein-Gómez, Miriam. „Gloria Anzaldúa: Borders of Knowledge and (re) Signification“. <em>Confluencia</em> 26, Nr. 1 (2010): 46–55.</li><li>Lara, Irene. „Daughter of Coatlicue: An Interview with Gloria Anzaldúa“. In <em>EntreMundos/AmongWorlds. New Perspectives on Gloria Anzaldúa</em>, herausgegeben von AnaLouise Keating. Palgrave Macmillan US, 2005. <a href="https://doi.org/10.1057/9781403977137_5">https://doi.org/10.1057/9781403977137_5</a>.</li><li>Reuman, Ann E., und Gloria E. Anzaldúa. „Coming into Play: An Interview with Gloria Anzaldúa“. <em>MELUS</em> 25, Nr. 2 (2000): 3–45. <a href="https://doi.org/10.2307/468217">https://doi.org/10.2307/468217</a>.</li></ul><div>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Borderlands/La frontera and the “Wild Tongue”</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Oder: Gloria Anzaldúa auch über Religion, Kolonialisms, Emanzipation und queere Identität </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
      <itunes:episode>9</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Eine Reise durch Gloria Anzaldúas Borderlands/La Frontera: von Mestiza-Consciousness und Grenzräumen über Mythen wie die Virgen de Guadalupe bis zu „How to Tame a Wild Tongue“ – Schreiben, Sprache und Spiritualität als Praxis des Widerstands.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Kolonialismus, Sprache, Biographie</itunes:keywords>
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      <title>Identität ist auch keine (einfache) Lösung (Stuart Hall, Teil 2)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im zweiten Teil unserer Doppelfolge zu Stuart Hall lesen wir zwei seiner zentralen Texte zur Frage nach Identität: <em>Who Needs Identity?</em> und <em>Cultural Identity and Diaspora</em>. Wir sprechen über Artikulation, Positionierung und das konstitutive Außen, über kollektive Zugehörigkeit in postkolonialen Kontexten – und darüber, warum Identität heute vielleicht wichtiger denn je ist. Eine Folge über Sprache, Differenz und die Kraft der Reartikulation.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Im zweiten Teil unserer Doppelfolge zu Stuart Hall lesen wir zwei seiner zentralen Texte zur Frage nach Identität: <em>Who Needs Identity?</em> und <em>Cultural Identity and Diaspora</em>. Wir sprechen über Artikulation, Positionierung und das konstitutive Außen, über kollektive Zugehörigkeit in postkolonialen Kontexten – und darüber, warum Identität heute vielleicht wichtiger denn je ist. Eine Folge über Sprache, Differenz und die Kraft der Reartikulation.</div><div><br>Identität – ein Begriff, der ständig in aller Munde ist und gleichzeitig ständig hinterfragt wird. In <strong>Teil 2 unserer Stuart-Hall-Doppelfolge</strong> widmen wir uns zwei seiner einflussreichsten Texte: <a href="https://pages.mtu.edu/~jdslack/readings/CSReadings/Hall_Who_Needs_Identity.pdf"><em>Who Needs Identity?</em></a> (1996) und <a href="https://warwick.ac.uk/fac/arts/english/currentstudents/postgraduate/masters/modules/asiandiaspora/hallculturalidentityanddiaspora.pdf"><em>Cultural Identity and Diaspora</em></a> (1990).</div><div><br></div><div>Wir lesen gemeinsam, denken laut und diskutieren:</div><ul><li>Warum Hall statt von „Identität“ lieber von <strong>Identifikation</strong> spricht</li><li>Was Begriffe wie <strong>Artikulation</strong>, <strong>Positionierung</strong> und <strong>konstitutives Außen</strong> mit Geschlecht, Sprache und Macht zu tun haben</li><li>Wie Identität Ausschlüsse produziert – und warum das konstitutive Außen auch eine Quelle von Kritik und Veränderung sein kann</li><li>Was Stuart Halls Konzept der <strong>Reartikulation</strong> für queere und feministische Bewegungen bedeutet</li><li>Warum kollektive Identitäten weder „echt“ noch „falsch“, sondern immer <strong>politisch wirksam</strong> sind</li><li>Und was ein nächtliches Gespräch über Atomphysik mit dem Denken Stuart Halls zu tun hat</li></ul><div>Am Ende überlegen wir, ob „Identität“ als politische Kategorie heute überhaupt noch brauchbar ist – und was es heißen kann, mit Hall weiterzudenken: kritisch, offen und widersprüchlich.</div><div><br>Diese Folge eignet sich besonders gut als Einführung in:</div><ul><li>Stuart Halls Theorie von Identität</li><li>Poststrukturalistische und postkoloniale Perspektiven auf Kollektivität</li><li>Queerfeministische Kritik an essentialistischen Geschlechterkategorien</li></ul><div>Hört auch Teil 1, wenn ihr mehr über Stuart Halls Biografie, seine Verbindung zu Catherine Hall, Cultural Studies und unseren persönlichen Zugang zu seinem Denken erfahren wollt.</div><div><br>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Identität ist auch keine (einfache) Lösung (Stuart Hall, Teil 2)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Oder: Stuart Hall lesen für alle, die sich nicht entscheiden wollen (oder können)</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:03:33</itunes:duration>
      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Im zweiten Teil unserer Doppelfolge zu Stuart Hall lesen wir zwei seiner zentralen Texte zur Frage nach Identität: <em>Who Needs Identity?</em> und <em>Cultural Identity and Diaspora</em>. Wir sprechen über Artikulation, Positionierung und das konstitutive Außen, über kollektive Zugehörigkeit in postkolonialen Kontexten – und darüber, warum Identität heute vielleicht wichtiger denn je ist. Eine Folge über Sprache, Differenz und die Kraft der Reartikulation.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Identität, Stuart Hall, Cultural Studies</itunes:keywords>
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      <title>Ein Denker "aus der Zukunft“ – Stuart Hall und die Suche nach Identität</title>
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        <![CDATA[<div>Von Jamaika nach London, von Politik in die Wissenschaft – Stuart Halls Weg war voller Brüche und Neuerfindungen. In Teil eins dieser Doppelfolge erzählen wir euch, warum sein Denken zu Identität uns beide bis heute begeistert und bewegt. Und wir laden euch ein, mit uns darüber nachzudenken, was Identität eigentlich bedeutet.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Von Jamaika nach London, von Politik in die Wissenschaft – Stuart Halls Weg war voller Brüche und Neuerfindungen. In Teil eins dieser Doppelfolge erzählen wir euch, warum sein Denken zu Identität uns beide bis heute begeistert und bewegt. Und wir laden euch ein, mit uns darüber nachzudenken, was Identität eigentlich bedeutet.</div><div><br>Wer war Stuart Hall – und warum ist er bis heute so einflussreich für unser Nachdenken über Sprache, Macht und Geschlecht? In dieser ersten Folge unserer Doppelfolge werfen wir einen Blick auf Halls Biografie: von seiner Kindheit in Jamaika über die Migration nach Großbritannien, seine Erfahrungen mit Rassismus und Klassenverhältnissen bis hin zu seiner Rolle als Mitbegründer der Cultural Studies. Wir diskutieren, wie er Identität als etwas Prozesshaftes, Aushandlungsvolles und von Macht Durchzogenes gedacht hat – und was das mit unseren eigenen Erfahrungen zu tun hat. Außerdem erzählen wir von persönlichen Begegnungen mit Halls Texten, von akademischen Fangirl-Momenten bis hin zu nächtlichen Existenzkrisen über Teilchenphysik. Ein Einstieg in Stuart Halls Denken, der Lust macht auf Teil 2, in dem wir zwei seiner zentralen Texte genauer lesen.</div><div><br>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Ein Denker "aus der Zukunft“ – Stuart Hall und die Suche nach Identität</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Oder: Identität als Prozess – und was uns wirklich zusammenhält</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Von Jamaika nach London, von Politik in die Wissenschaft – Stuart Halls Weg war voller Brüche und Neuerfindungen. In Teil eins dieser Doppelfolge erzählen wir euch, warum sein Denken zu Identität uns beide bis heute begeistert und bewegt. Und wir laden euch ein, mit uns darüber nachzudenken, was Identität eigentlich bedeutet.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Biographie, Stuart Hall, Identität, Cultural Studies</itunes:keywords>
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      <title>Das Wörtchen "queer"</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um die Geschichte des Begriffs „queer“ – von seiner abwertenden Bedeutung im 19. Jahrhundert bis zur Umdeutung im Aktivismus der 1980er Jahre. Jessica und Verena diskutieren Judith Butlers Theorie der Performativität und Zitation und beleuchten die koloniale Geschichte von „queer“. Ein Highlight ist die Umdeutung zu „cuír“ in Südamerika als Zeichen der Veränderung durch Übersetzung. Ein spannender Blick auf die vielen Facetten von „queer“.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge sprechen Jessica und Verena über die Geschichte des Begriffs „queer“ und die Herausforderungen dessen Übersetzung. „Queer“ - seit dem 19. Jahrhundert als Abwertung für nicht-heterosexuelle Menschen genutzt - wurde es seit den 1980er Jahren im Aktivismus umgedeutet. Außerdem wird diesmal noch einmal explizit über Judith Butlers Theorie der Performativität und der Zitation gesprochen.</div><div><br>Besonderes Highlight der Folge und für viele Zuhörende vielleicht unbekannt ist die koloniale Geschichte von „queer“, die immer auch mit eigenen Ausschlüssen versehen ist und deshalb auch manchmal zu Ablehnung in postkolonialen Kontexten führt.<br><br></div><div>Außerdem schauen wir uns an, was im südamerikanischen Kontext aus “queer” geworden ist: nämlich “cuír” - als Zeichen der Veränderung durch Übersetzung.<br><br></div><div>Alles in allem geht es in dieser Folge um so vieles, was wir schon in vorherigen Folgen besprochen haben - nur eben anhand des Wörtchens “queer”.<br><br></div><div>Hier findest du mehr Informationen:</div><ul><li>zur Geschichte von “queer” im Westen: <a href="https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/ukgwa/20250613152359/https://blog.nationalarchives.gov.uk/queer-history-a-history-of-queer/">https://webarchive.nationalarchives.gov.uk/ukgwa/20250613152359/https://blog.nationalarchives.gov.uk/queer-history-a-history-of-queer/</a></li><li>zum Thema Cuír: <a href="https://cuiramericas.org/publications/">https://cuiramericas.org/publications/</a></li><li>das Buch, das Jessica erwähnt hat: Ruvalcaba, Héctor Domínguez. <em>Translating the Queer. Body Politics and Transnational Conversations</em>. London: Bloomsbury Academic, 2016.</li></ul><div><br>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Das Wörtchen "queer"</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Was uns die Geschichte des Wortes queer über den Zustand unserer Welt verrät</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
      <itunes:episode>6</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um die Geschichte des Begriffs „queer“ – von seiner abwertenden Bedeutung im 19. Jahrhundert bis zur Umdeutung im Aktivismus der 1980er Jahre. Jessica und Verena diskutieren Judith Butlers Theorie der Performativität und Zitation und beleuchten die koloniale Geschichte von „queer“. Ein Highlight ist die Umdeutung zu „cuír“ in Südamerika als Zeichen der Veränderung durch Übersetzung. Ein spannender Blick auf die vielen Facetten von „queer“.</div>]]>
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      <title>Lost in Translation</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge erörtern Jessica und Verena zunächst die Frage, ob das Sprechen über Smalltalk bereits als Smalltalk zählt und diskutieren danach das Übersetzen als politische Praxis und Form der Solidarität in der Wissenschaft. Was passiert eigentlich beim Übersetzen? Und welche Potenziale hat das Übersetzen in der kritischen und queer-feministischen Wissensproduktion?</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge erörtern Jessica und Verena zunächst die Frage, ob das Sprechen über Smalltalk bereits als Smalltalk zählt und diskutieren danach das Übersetzen als politische Praxis und Form der Solidarität in der Wissenschaft. Was passiert eigentlich beim Übersetzen? Und welche Potenziale hat das Übersetzen in der kritischen und queer-feministischen Wissensproduktion?<br><br>Uns interessiert das Übersetzen nicht nur als sprachliche Technik, sondern als politische Praxis. Wir fragen: Was passiert eigentlich, wenn wir Texte, Begriffe, Theorien von einer Sprache in eine andere übertragen? Was geht verloren – und was entsteht dabei neu? Ausgehend von Esther Kinskys Idee des „Fremdsprechens“ und Jacques Derridas Konzept der <em>différance</em> nähern wir uns dem Übersetzen als einem Ort der Bedeutungsverschiebung. Wir zeigen, warum Unübersetzbarkeit kein Scheitern, sondern eine Chance sein kann – nämlich dann, wenn sie neue Denk- und Möglichkeitsräume öffnet. Dabei geht es nicht nur um Wörter, sondern auch um Macht: Wer übersetzt was – und für wen? Anhand postkolonialer Kritik und feministischer Übersetzungsansätze diskutieren wir, wie Übersetzungen auch als epistemische Filter wirken – und warum es so entscheidend ist, wer übersetzt, welche Perspektiven mitübersetzt werden, und welche untergehen. Am Beispiel von Judith Butlers Rezeption im deutschsprachigen Raum wird deutlich: Übersetzen ist ein performativer Akt, der Bedeutung nicht einfach überträgt, sondern mitgestaltet. Und genau darin liegt das politische Potenzial des Übersetzens – als Ort des Dazwischen, in dem neue Stimmen hörbar werden können.<br><br>Hier sind zwei Artikel von Jessica zum Thema:</div><ul><li>Albrecht, Jessica A. ‘Sita in Cultural Translation: The Use of the Rāmāyana to Educate on Perfect Womanhood by Annie Besant, Marie Musaeus Higgins, and Leelawathy Ramanathan’. Interdisciplinary Journal for Religion and Transformation in Contemporary Society 1, no. aop (14 July 2023): 1–19.</li><li>Albrecht, Jessica A.&nbsp; ‘Third Space Pedagogy: Teaching Gender and Sexuality in the European Classroom’. Gender and Education preprint, no. 0 (2024): 1–17. https://doi.org/10.1080/09540253.2024.2442939.</li></ul><div>Die Artikel findest du auf ihrem <a href="https://raifi.academia.edu/JessicaAlbrecht">Academia-Profil</a> direkt zum Runterladen!<br><br>------<br><br>Folge uns gern im Netz!</div><div><br>Jessica:</div><div><a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a></div><div><br>Verena:</div><div><a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Lost in Translation</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Übersetzen zwischen Fremdheit, Macht und Möglichkeit</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>01:20:21</itunes:duration>
      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge erörtern Jessica und Verena zunächst die Frage, ob das Sprechen über Smalltalk bereits als Smalltalk zählt und diskutieren danach das Übersetzen als politische Praxis und Form der Solidarität in der Wissenschaft. Was passiert eigentlich beim Übersetzen? Und welche Potenziale hat das Übersetzen in der kritischen und queer-feministischen Wissensproduktion?</div>]]>
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      <itunes:keywords>Sprache, Übersetzen, Jacques Derrida, Michail Bachtin, Gender, Gerechtigkeit</itunes:keywords>
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      <title>Do you speak English?</title>
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        <![CDATA[<div>Englisch dominiert die Wissenschaft. Aber warum eigentlich? Wir sprechen über die koloniale Geschichte wissenschaftlicher Sprachen, beleuchten koloniale Machtstrukturen in Universität und Wissensproduktion und fragen: Wem gehört wissenschaftliches Wissen – und in wessen Sprache wird es erzählt?</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Englisch dominiert die Wissenschaft. Aber warum eigentlich? Wir sprechen über die koloniale Geschichte wissenschaftlicher Sprachen, beleuchten koloniale Machtstrukturen in Universität und Wissensproduktion und fragen: Wem gehört wissenschaftliches Wissen – und in wessen Sprache wird es erzählt?<br><br>In Folge 4 von <em>Sprache macht Geschlecht</em> beschäftigen wir uns mit Englisch als dominanter Wissenschaftssprache – und den kolonialen Spuren, die sich in Universitäten, Wissensproduktion und Sprache bis heute zeigen.</div><div><br></div><div>Wir blicken zurück auf die Geschichte der Wissenschaftssprachen: von Latein über Sanskrit, Arabisch und Persisch bis zur Globalisierung des Englischen durch Kolonialismus. Dabei zeigen wir, wie Sprache nicht nur Zugang zu Wissen reguliert, sondern auch strukturell ausschließt.</div><div><br></div><div>Im Zentrum steht die Frage: Welche Sprachen gelten als legitim, welche Wissensformen werden marginalisiert – und wie wirken sich diese Hierarchien auf Forschung, Lehre und akademisches Schreiben aus?</div><div><br></div><div>Wir sprechen über Orientalismus, epistemische Gewalt und die Idee eines „minoritären Schreibens“, das dominante Ordnungen infrage stellt. Außerdem diskutieren wir, welche Rolle künstliche Intelligenz im Spannungsfeld von Standardisierung und Zugänglichkeit spielen könnte.</div><div><br><br>Folge uns gern im Netz!<br><br>Jessica: <a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://geschlechtmachtwissen.substack.com/p/coming-soon?r=30kxxj&amp;utm_campaign=post&amp;utm_medium=web&amp;fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAae5Wz6h966UdjPVjyURNpRN-pNbmsX9zU1bDp-z1vf9pZO1AVajSTVUxseqAA_aem_yqz3xTAUBm6xCMq2TZ1o8A&amp;triedRedirect=true">Substack</a><br><br>Verena: <a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a></div>]]>
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      <itunes:title>Do you speak English?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Die koloniale Geschichte von Englisch als Wissenschaftssprache</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
      <itunes:episode>4</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Englisch dominiert die Wissenschaft. Aber warum eigentlich? Wir sprechen über die koloniale Geschichte wissenschaftlicher Sprachen, beleuchten koloniale Machtstrukturen in Universität und Wissensproduktion und fragen: Wem gehört wissenschaftliches Wissen – und in wessen Sprache wird es erzählt?</div>]]>
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      <itunes:keywords>Wissenschaft, Englisch, Kolonialismus</itunes:keywords>
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      <title>Sprache, quo vadis?</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was hat Geschlecht mit Sprache zu tun? Warum sprechen Theoretiker*innen wie Judith Butler so viel über Sprache? Und vielleicht: Weiß Butler etwas über Sprache, was wir nicht wissen? In dieser Folge finden wir es heraus. Verena nimmt uns mit mit auf eine Zeitreise in die Sprachtheorien von der Antike bis in die Gegenwart. So, buckle up! It's going to be a long - ähm fun! - ride!</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Warum sprechen Theoretiker*innen wie Judith Butler so viel über Sprache? Was hat denn Sprache mit Geschlecht zu tun? Weiß Butler vielleicht etwas über Sprache, was wir nicht wissen? In dieser Folge finden wir es heraus. Verena nimmt uns mit mit auf eine Zeitreise in die Sprachtheorien von der Antike bis in die Gegenwart. So, buckle up! It's going to be a long - ähm fun! - ride!<br><br>John L. Austin (1955) : <a href="https://pure.mpg.de/rest/items/item_2271128/component/file_2271430/content">How to to things with words</a><br>Judith Butler (1990) : <a href="https://selforganizedseminar.wordpress.com/wp-content/uploads/2011/07/butler-gender_trouble.pdf">Gender Trouble</a><br><br>Folge uns gern im Netz!<br><br>Jessica: <a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://geschlechtmachtwissen.substack.com/p/coming-soon?r=30kxxj&amp;utm_campaign=post&amp;utm_medium=web&amp;fbclid=PAZXh0bgNhZW0CMTEAAae5Wz6h966UdjPVjyURNpRN-pNbmsX9zU1bDp-z1vf9pZO1AVajSTVUxseqAA_aem_yqz3xTAUBm6xCMq2TZ1o8A&amp;triedRedirect=true">Substack</a><br><br>Verena: <a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Sprache, quo vadis?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Sprachtheorien von der Antike bis zur Gegenwart</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
      <itunes:episode>3</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Was hat Geschlecht mit Sprache zu tun? Warum sprechen Theoretiker*innen wie Judith Butler so viel über Sprache? Und vielleicht: Weiß Butler etwas über Sprache, was wir nicht wissen? In dieser Folge finden wir es heraus. Verena nimmt uns mit mit auf eine Zeitreise in die Sprachtheorien von der Antike bis in die Gegenwart. So, buckle up! It's going to be a long - ähm fun! - ride!</div>]]>
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      <title>Let's talk about sex (and gender)</title>
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        <![CDATA[<div>Wie „natürlich“ ist eigentlich Geschlecht? Wir sprechen über <em>sex</em>, <em>gender</em> und die Geschichte hinter der Zweiteilung. Über Körper, Kategorien und sprachliche Konstruktionen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wie „natürlich“ ist eigentlich Geschlecht? Wir sprechen über <em>sex</em>, <em>gender</em> und die Geschichte hinter der Zweiteilung. Über Körper, Kategorien und sprachliche Konstruktionen.<br><br>In dieser Folge werfen wir einen genaueren Blick auf die Unterscheidung zwischen <em>sex</em> und <em>gender</em> – und fragen: Woher kommt sie eigentlich, und warum sind wir eigentlich dagegen? Wir sprechen über Anne Oakley, John Money, Gail Rubin und Judith Butler und zeigen, wie sich Begriffe wie „Geschlecht“ und „Sexualität“ im wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs verändert haben. Dabei geht es auch um Übersetzungen, um Bedeutungsverschiebungen – und um das Unbehagen, das entsteht, wenn wir uns die Geschichte hinter unseren Begriffen ansehen. <br><br>John Money: <a href="https://iiif.wellcomecollection.org/pdf/b18025018">Man &amp; woman, boy &amp; girl</a>, 1972 <br>Ann Oakley: <a href="https://books.google.at/books?id=lB2oDQAAQBAJ&amp;printsec=frontcover#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Sex, gender and society</a>, 1972<br>Gail Rubin: <a href="https://philpapers.org/archive/rubtti.pdf">The Traffic in Women</a>, 1975</div><div>Gail Rubin: <a href="http://bpb-us-e2.wpmucdn.com/sites.middlebury.edu/dist/2/3378/files/2015/01/Rubin-Thinking-Sex.pdf">Thinking Sex</a>, 1984<br>Judith Butler: <a href="https://www.google.at/books/edition/Gender_Trouble/2S0xAAAAQBAJ?hl=en&amp;gbpv=1&amp;dq=gender+trouble&amp;printsec=frontcover">Gender Trouble</a>, 1990<br>Judith Butler: <a href="https://books.google.at/books?id=ZqiIgwQiyFYC&amp;printsec=frontcover&amp;source=gbs_ge_summary_r&amp;cad=0#v=onepage&amp;q&amp;f=false">Bodies that matter</a>, 1993<br><br>Sally Markowitz. <a href="https://www.taylorfrancis.com/books/oa-edit/10.4324/9780429351198/gender-binary-invention-race-sally-markowitz?_gl=1*18ynn1v*_gcl_au*MzI1MTE1MDQyLjE3NDkyMDkwMzI.*_ga*ODI5Nzc4ODg4LjE3NDkyMDM4NTA.*_ga_0HYE8YG0M6*czE3NTAyNTEzNDQkbzMkZzAkdDE3NTAyNTEzNDgkajU2JGwwJGgw">The Gender Binary and the Invention of Race</a>, 2024</div><div><br>Folge uns gern im Netz!<br><br>Jessica: <a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a><br><br>Verena: <a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a><br><br></div>]]>
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      <itunes:title>Let's talk about sex (and gender)</itunes:title>
      <itunes:subtitle>oder: Die natürlichste Sache der Welt und andere Mythen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wie „natürlich“ ist eigentlich Geschlecht? Wir sprechen über <em>sex</em>, <em>gender</em> und die Geschichte hinter der Zweiteilung. Über Körper, Kategorien und sprachliche Konstruktionen.</div>]]>
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      <title>Worüber man nicht sprechen kann...</title>
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        <![CDATA[<div>In der ersten Folge von Sprache. Macht. Geschlecht. lernen sich Jessica und Verena besser kennen. Und ihr erfahrt, was Jessicas Lieblingsfarbe ist und ob Verena Koriander mag. Außerdem geht es heute um die zentralen Begriffe, über die wir uns in diesem Podcast unterhalten werden: Sprache, Macht und Geschlecht.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 19:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der ersten Folge von Sprache. Macht. Geschlecht. lernen sich Jessica und Verena besser kennen. Und ihr erfahrt, was Jessicas Lieblingsfarbe ist und ob Verena Koriander mag. Außerdem geht es heute um die zentralen Begriffe, über die wir uns in diesem Podcast unterhalten werden: Sprache, Macht und Geschlecht. <br><br>Timestamps:<br>&nbsp;<br>(0:06:55) - (Wir) lerne(n) uns kennen: Zwei Wahrheiten und eine Lüge<br>(0:15:13) - Wie es zu unserem Podcast-Motto kam<br>(00:22:16) - Ludwig Wittgenstein und Sprache<br>(00:32:40) - Michel Foucault und Macht<br>(00:39:31) - Judith Butler und Geschlecht<br>(0:48:25) - Internationale Entwicklungen und reaktionäre Positionen<br>(0:50:00) - Ziel des Podcasts und Vorschau auf kommende Themen<br><br>Folge uns gern im Netz!<br><br>Jessica: <a href="https://www.instagram.com/geschlechtmachtwissen/">Instagram</a> | <a href="https://gendergeschichte.wordpress.com/">Blog</a> | <a href="https://substack.com/@geschlechtmachtwissen">Substack</a><br><br>Verena: <a href="https://www.instagram.com/_mindthelanguage_/">Instagram</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/mindthelanguageblog/">Blog</a> | <a href="https://www.lehrwerk.at/newsletter/">Newsletter</a></div>]]>
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      <itunes:title>Worüber man nicht sprechen kann...</itunes:title>
      <itunes:subtitle>darüber müssen Jessica und Verena einen Podcast machen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Verena Hofstätter &amp; Jessica Albrecht</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der ersten Folge von Sprache. Macht. Geschlecht. lernen sich Jessica und Verena besser kennen. Und ihr erfahrt, was Jessicas Lieblingsfarbe ist und ob Verena Koriander mag. Außerdem geht es heute um die zentralen Begriffe, über die wir uns in diesem Podcast unterhalten werden: Sprache, Macht und Geschlecht.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Sprache, Macht, Geschlecht, Wittgenstein, Butler, Foucault</itunes:keywords>
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