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    <title>Trostfabrik</title>
    <description>Manchmal kommt das Leben anders, als wir es uns vorgestellt haben. Und manchmal fehlen uns die Worte dafür.In der Trostfabrik erzähle ich von Beziehungen, Verlusten, Trauer und der Sehnsucht nach einem Leben, das sich wieder nach dem eigenen anfühlt. Meine Erzählungen schöpfen aus eigenen Erfahrungen, Begegnungen und Beobachtungen. Darin verweben sich Erinnerungen, Gedanken und kreative Elemente. Manche Geschichten sind persönlich, andere frei interpretiert, verdichtet oder literarisch ausgestaltet.Ich erzähle, um zu verstehen – auch mich selbst. Ein Podcast zum Zuhören, Wiedererkennen und Weiterdenken.</description>
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      <title>Wenn selbst das Licht schwer wird</title>
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        <![CDATA[<div>Manche Abende sind dunkler als andere. Für sie beginnt es mit einem liebevollen Satz: „Ich wünsche dir einen schönen Abend.“ Auf der Heimfahrt wird plötzlich alles schwer. Hinter den beleuchteten Fenstern liegen andere Leben, während ihr das Gefühl für den eigenen Platz in der Welt verloren geht.</div><div>Diese Folge erzählt von einer Frau, die lachen, zuhören und für andere da sein kann – und sich trotzdem innerlich fremd und erschöpft fühlt. Von der Sehnsucht nach einem ruhigen, liebevollen Alltag. Vom Unterschied zwischen dem Wissen, dass man geliebt wird, und der Fähigkeit, es zu fühlen.</div><div>Persönliche Bilder und Informationen über Depression machen sichtbar, was von außen oft verborgen bleibt. Eine Folge über das Funktionieren, die Scham und die schmerzhafte Frage: Warum fühlt sich nichts gut an, obwohl doch gerade so vieles gut ist?</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 13:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:keywords>Depression, unsichtbare Erkrankung, emotionale Erschöpfung, innere Leere, Selbstwert, Reizüberflutung, sozialer Rückzug, Einsamkeit, Sinnsuche, psychische Gesundheit, Selbstmitgefühl, Trostfabrik</itunes:keywords>
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      <title>Wenn die Diagnose den Menschen verschluckt</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ein Gespräch mit einem Freund. Er erzählt von seiner ehemaligen Beziehung – und sagt irgendwann: „Borderliner sind alle so.“ Was er nicht weiß: Auch in ihrer Akte steht diese Diagnose. Emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom Borderline-Typus. Während sie ihm zuhört, beginnt sie sich zu fragen, ob er in ihr noch denselben Menschen sehen würde, wenn er davon wüsste.</div><div>Diese Folge von Trostfabrik erzählt von Vorurteilen, Scham und der Angst, auf eine Diagnose reduziert zu werden. Sie lässt Raum für die belastenden Erfahrungen von Angehörigen und fragt zugleich: Wann wird aus einer persönlichen Verletzung ein pauschales Urteil über andere Menschen?</div><div>Es geht um Verantwortung, um Grenzen und darum, Verhalten benennen zu können, ohne einen ganzen Menschen abzuwerten. Und um einen Satz, der etwas verändert: „Es heißt, dass Sie etwas haben. Es heißt nicht, dass Sie etwas sind.“</div><div>Eine Folge über den Menschen hinter der Diagnose – mit seiner Geschichte, seinen Widersprüchen, seinen Stärken und seiner Würde.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2026 22:20:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Wenn die Diagnose den Menschen verschluckt</itunes:title>
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      <title>Was blieb – SKATER Teil 5</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Die Gewalt war vorbei. Ihre Folgen waren es nicht. Sie erzählt von fünf Operationen, dem Verlust ihres Zuhauses und einer Nase, in der sie jeden Tag diese Beziehung wiedererkannte. Von Fragen, ob sie Boxerin sei. Und davon, wie schwer es ihr bis heute fällt, das Erlebte als schlimm anzuerkennen. Der fünfte Teil von „Was in der Akte nicht steht“ erzählt vom Leben nach der Gewalt. Er beleuchtet, warum solche Erfahrungen gerade in jungen Jahren das Selbstbild und spätere Beziehungen prägen können – und warum Betroffene ihr eigenes Leid manchmal kleinreden. Auch davon handelt diese Folge: selbst über den eigenen Körper zu entscheiden und mit ihm allmählich einverstanden zu sein. <br><strong>Inhaltshinweis:</strong><br>Diese Folge enthält Schilderungen von Beziehungsgewalt, Verletzungen, Operationen, Bedrohungen und langfristigen psychischen Folgen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 23:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Was blieb – SKATER Teil 5</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Fünf Operationen, siebzehn Jahre und der Wunsch, im Spiegel wieder sich selbst zu sehen.</itunes:subtitle>
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      <title>Die Beziehung im Spiegel – SKATER Teil 4</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Sie hatte sich getrennt. Trotzdem brachte ein weiterer Angriff sie ins Krankenhaus. Zwischen Panik und OP-Vorbereitung blieb ihr die Erinnerung an eine Krankenschwester mit großen blauen Augen, die ihre Füße rieb. Und an ihre Mutter, die am Telefon sagte, dass sie kommen würde.<br><strong>Inhaltshinweis:</strong><br>Schwere körperliche Gewalt, Bedrohungen, Krankenhaus- und Operationserfahrungen sowie anhaltende Folgen der Gewalt.</div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 22:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Die Beziehung im Spiegel – SKATER Teil 4</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über den Angriff nach der Trennung und die Jahre, in denen ihr eigenes Gesicht sie daran erinnerte.</itunes:subtitle>
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      <title>Sie hat ihn auch noch getröstet –  SKATER Teil 3</title>
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        <![CDATA[<div><strong>Inhaltshinweis:</strong><br>Schilderungen körperlicher Gewalt, Würgen, Übergriffen während sexueller Nähe und Suiziddrohungen.Er hatte sie verletzt. Und anschließend saß sie neben ihm auf dem Boden und tröstete ihn, weil er weinte und sagte, dass er doch gar nicht so sein wollte.</div><div>Wie kam es dazu, dass sie sich bei ihm entschuldigte? Dieser Teil erzählt von wiederholten Übergriffen, vom Druck wegen Geld und von einem Nein, das immer weniger zählte. Auch davon, wie vertraut ihr das Gefühl bereits war, sich Anerkennung verdienen zu müssen.</div><div>Sie widersprach, diskutierte und wehrte sich. Irgendwann brach sie den Kontakt ab. Bis dahin hatte sie vieles verborgen – aus Angst, aus Scham und weil sie ihn trotzdem beschützen wollte.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 21:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><strong>Inhaltshinweis:</strong><br>Schilderungen körperlicher Gewalt, Würgen, Übergriffen während sexueller Nähe und Suiziddrohungen.Er hatte sie verletzt. Und anschließend saß sie neben ihm auf dem Boden und tröstete ihn, weil er weinte und sagte, dass er doch gar nicht so sein wollte.</div><div>Wie kam es dazu, dass sie sich bei ihm entschuldigte? Dieser Teil erzählt von wiederholten Übergriffen, vom Druck wegen Geld und von einem Nein, das immer weniger zählte. Auch davon, wie vertraut ihr das Gefühl bereits war, sich Anerkennung verdienen zu müssen.</div><div>Sie widersprach, diskutierte und wehrte sich. Irgendwann brach sie den Kontakt ab. Bis dahin hatte sie vieles verborgen – aus Angst, aus Scham und weil sie ihn trotzdem beschützen wollte.</div>]]>
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      <itunes:title>Sie hat ihn auch noch getröstet –  SKATER Teil 3</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über Gewalt, Schuldgefühle und das Gefühl, für den Menschen verantwortlich zu sein, der ihr wehtat.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Trostfabrik</itunes:author>
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      <title>Als er sie sehen wollte - SKATER Teil 2</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ungefähr ein Jahr später saß sie wieder am Jungfernstieg. Und plötzlich interessierte er sich für sie. Derjenige, der sie damals kaum beachtet hatte, fand sie jetzt toll. Das bedeutete ihr unglaublich viel.</div><div>Er holte sie vom Praktikum ab, brachte ihr geduldig Skateboardfahren bei und war immer häufiger da. Sie dachte: Wie schön, dass jemand so viel Zeit mit ihr verbringen möchte.</div><div>Sie erzählt von dieser Nähe, vom Streit mit ihren Eltern und einer Wohnsituation, die sie erst nach und nach verstand. Auch davon, wie schwer es sein kann, das eigene Unbehagen ernst zu nehmen, wenn man so froh ist, endlich gewollt zu werden. Die Folge führt bis zur Gewalt in der Beziehung und ihrer Trennung.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 22 Oct 2026 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Als er sie sehen wollte - SKATER Teil 2</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über Aufmerksamkeit, erste Nähe und Dinge, die sie damals noch nicht einordnen konnte.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Trostfabrik</itunes:author>
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        <title>Als er sie sehen wollte - SKATER Teil 2</title>
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      <itunes:keywords>Beziehungsgewalt, Kontrolle, Anerkennung, Grenzen, Selbstwert, Trennung, Trostfabrik</itunes:keywords>
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      <title>Sie wollte dazugehören – SKATER Teil 1</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Sie war fünfzehn, fuhr mit ihren Inlineskates durch Hamburg und wollte irgendwo dazugehören. In der Schule wurde sie gemobbt, ihre erste große Liebe hatte sich gerade getrennt. Und am Jungfernstieg waren diese älteren, coolen Jungs, die so unabhängig wirkten.</div><div>Also ging sie mit. Erst in den Nightcruiser, dann in einen Club, für den sie eigentlich viel zu jung war. Am nächsten Morgen hatte sie eine Nacht hinter sich, von der sie zu Hause nichts erzählen würde.</div><div>Die erste Folge dieser Geschichte handelt vom Kennenlernen. Davon, wie viel Aufmerksamkeit bedeuten kann, wenn Anerkennung sonst fehlt. Und davon, warum sie die Scham bei sich suchte, als andere sie einfach allein ließen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Sie wollte dazugehören – SKATER Teil 1</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Von coolen Skaterboys, einer Nacht auf dem Spielplatz und dem Wunsch, gut gefunden zu werden.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Trostfabrik</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Beziehung, Gewalt, Mobbing</itunes:keywords>
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      <title>Wenn auf beiden Zetteln „Ja“ steht</title>
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        <![CDATA[<div>Was passiert, wenn beide in einer Beziehung sagen: „Ich habe Gewalt erlebt“? Diese Folge fragt, was Checklisten sichtbar machen und warum auch die Geschichte hinter einer Reaktion zählt. Es geht um eigene Verantwortung, die Grenzen von Erklärungen und die Frage, warum wir manchmal bleiben, obwohl uns eine Beziehung schadet.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Wenn auf beiden Zetteln „Ja“ steht</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Beziehungsgewalt, eigene Verantwortung und die Geschichte hinter einer Reaktion</itunes:subtitle>
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      <title>Happy Birthday – heute wärst du 40</title>
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        <![CDATA[<div>Heute wäre mein kleiner Bruder 40 Jahre alt geworden. Er starb bei einem Motorradunfall. Viele Jahre sind vergangen, und trotzdem liegt an seinem Geburtstag ein Schleier über dem Tag. Wie wäre er heute? Wo würde er im Leben stehen? Eine persönliche Folge über das Vermissen, ein ungelebtes Leben und eine Trauer, die sich verändert, während die Verbundenheit bleibt.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Happy Birthday – heute wärst du 40</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über meinen kleinen Bruder, das Vermissen und die Trauer, die sich verändert</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Trostfabrik</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Tod, Trauer, Verlust</itunes:keywords>
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      <title>Wenn irgendwann alles egal scheint</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Was bleibt, wenn andere einem Mädchen immer wieder erzählen, es sei falsch? Irgendwann beginnt sie, die Beschimpfungen selbst zu glauben. Aus Scham wird Selbstverachtung, aus dem Wunsch nach Zugehörigkeit ein trotziges: Wenn sowieso alle so über mich denken, ist es doch ohnehin egal.</div><div>Diese Folge blickt auf die Spuren, die Gewalt, Mobbing und fehlender Schutz bis ins Erwachsenenleben hinterlassen können. Es geht um Rückzug, Beziehungen, Mutterschaft und den Versuch, besonders unabhängig zu wirken, während innen die Sehnsucht nach Anerkennung bleibt. Zugleich erzählt sie von anderen Erfahrungen: von Nähe, in der sie mitbestimmen und lachen konnte. Und von der Möglichkeit, die eigene Geschichte neu zu betrachten, ohne dem Mädchen von damals die Verantwortung für die Gewalt anderer zu geben.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Wenn irgendwann alles egal scheint</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Scham, Rückzug und die Sehnsucht gesehen zu werden</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>TROSTFABRIK</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Trostfabrik, Folgen sexualisierter Gewalt, Mobbingfolgen, Scham, Selbstbeschuldigung, verinnerlichte Abwertung, Selbstwert, Überkompensation, Rückzug, Zugehörigkeit, Beziehungsmuster, Mutterschaft, Selbstmitgefühl</itunes:keywords>
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      <title>Die Brokatdecke im Keller</title>
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        <![CDATA[<div>Ihre Eltern sind für ein Wochenende verreist. Sie lädt Freunde ein und verwandelt den kalten Keller mit den schönen Brokatdecken ihrer Großeltern in einen Partyraum. Sie freut sich, dass Menschen zu ihr kommen. Doch immer mehr fremde Gäste erscheinen, Grenzen werden übergangen und aus ihrem Wunsch nach Zugehörigkeit wird eine Situation, der sie kaum noch entkommen kann.</div><div>Diese Folge erzählt von einer Vergewaltigung, dem unmittelbaren Danach und dem Schweigen, das zurückbleibt. Von einer Freundin, deren weitererzählte Version sie zusätzlich verletzt. Und von der quälenden Überzeugung, selbst schuld gewesen zu sein – obwohl weder Drogenkonsum noch der Wunsch, gemocht zu werden, eine Zustimmung zu Gewalt sind.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 20 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Eine Party und die Schuld die bei der Falschen landete</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>TROSTFABRIK</itunes:author>
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        <title>Die Brokatdecke im Keller</title>
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      <itunes:keywords>Trostfabrik, Jugend, Hausparty, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung, Gruppendruck, Kokain, Einwilligung, Schuldgefühle, Scham, Vertrauensbruch, Schweigen, Zugehörigkeit, fehlender Schutz</itunes:keywords>
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      <title>Als sie ihrer Wahrnehmung nicht mehr traute</title>
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        <![CDATA[<div>Ein gemeinsames Wochenende im Ferienhaus. Eine blonde Frau vor der Tür. Und plötzlich steht sie daneben, während ihr Freund begeistert mit einer anderen unterwegs ist. Ihr Unbehagen wird zur Eifersucht erklärt, ihre Fragen werden zum Problem. Also sucht sie den Fehler bei sich.</div><div>Jahre später stellt eine zufällige Begegnung in der Bahn ihre Erinnerung an dieses Wochenende auf den Kopf. Weitere Erzählungen lassen auch den Beginn der Beziehung in einem anderen Licht erscheinen.</div><div>Der Abschluss dieser Geschichte handelt von Trennung, verratenen Geheimnissen, einer Essstörung und dem Verlust des Vertrauens in die eigene Wahrnehmung. Aber auch von einer Mutter, die losfährt und ihre Tochter findet. Und davon, die schönen Erinnerungen behalten zu dürfen, ohne die Verletzungen kleinzureden</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 16:10:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Als sie ihrer Wahrnehmung nicht mehr traute</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über Betrug, Selbstzweifel und eine Wahrheit, die erst Jahre später ausgesprochen wird.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Trostfabrik</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Erste Liebe, Trennung, Liebeskummer, Betrug, Vertrauensbruch, Selbstzweifel, Eigene Wahrnehmung, Emotionale Entwertung, Scham, Selbstwert, Essstörung, Bulimie, Beziehungsmuster, Trostfabrik</itunes:keywords>
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      <title>Das gelbe Sofa und die Wochenenden auf Pause</title>
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        <![CDATA[<div>Ein knallbuntes Kinderzimmer, Barbies in der Vitrine, Glotze-Fische im Aquarium und ein gelbes Sofa, auf dem plötzlich das ganze Leben zweier Teenager stattfindet. Sie färben sich die Haare, erkunden Baustellen und reden stundenlang über die Welt. Vieles ist albern, vertraut und wunderschön.</div><div>Doch irgendwann erklärt er immer häufiger ein Wochenende zur Beziehungspause. Sie wartet, weint und ist erleichtert, wenn er zurückkommt. Während ihr gemeinsamer Alltag größer wird, bleibt von ihrem eigenen Freundeskreis immer weniger übrig.</div><div>Diese Folge erzählt von den schönen Erinnerungen, die das Loslassen so schwer machen. Und davon, wie sich schon in einer ersten Beziehung die Vorstellung entwickeln kann, weniger fragen, mehr mitmachen und sich Liebe immer wieder verdienen zu müssen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Das gelbe Sofa und die Wochenenden auf Pause</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Zwischen gemeinsamem Quatsch und der Angst, zu anstrengend zu sein.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Trostfabrik</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Erste Liebe, Erste Beziehung, Jugendliebe, Beziehungspause, On-off-Beziehung, Verlustangst, Selbstwert, Anpassung, Beziehungsmuster, Freundeskreis, Nähe, Grenzen, Trostfabrik</itunes:keywords>
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      <title>Das Mädchen mit der Flugzeughaarspange</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Eine rosafarbene Flugzeughaarspange, mit Comics beklebte Café-Tische und eine Konfirmation mit viel zu vielen Kleidungswechseln. Sie erinnert sich an das schüchterne Mädchen, das beim Gehen Pflastersteine zählte, und an den Jungen, den sie schon lange bewunderte.</div><div>Zwischen enttäuschenden Freundschaften, einem zurückgewiesenen Kuss und einem unverhofften Nachmittag am Pool beginnt ihre erste große Liebe. Und mit ihr die Frage, warum es sich so unglaublich wertvoll anfühlte, von ihm ausgewählt zu werden.</div><div>Eine persönliche Geschichte über Verliebtheit, Scham und Selbstwert – und darüber, wie schwer es sein kann, liebevollen Worten zu glauben, wenn sie überhaupt nicht zum eigenen Bild von sich passen.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Das Mädchen mit der Flugzeughaarspange</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Vom Wunsch, gesehen zu werden, und dem Gefühl, nicht gut genug zu sein.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Trostfabrik</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Erste Liebe, Jugendliebe, Verliebtsein, Selbstwert, Selbstzweifel, Schüchternheit, Freundschaft, Zurückweisung, Körperbild, Erwachsenwerden, Hamburg, autobiografischer Podcast, Trostfabrik</itunes:keywords>
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      <title>So war das halt</title>
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        <![CDATA[<div>„So war das halt.“ Ein Satz, der erklären soll – und sich trotzdem wie eine erneute Abwertung anfühlen kann. Ausgehend von einem persönlichen Gespräch frage ich mich, warum wir alte Vorurteile so oft mit Lebenserfahrung verwechseln. Kann man einem Mädchen wirklich ansehen, wie sein Leben verlaufen wird? Und warum müssen sich diejenigen, die Ausgrenzung erlebt haben, später dafür rechtfertigen, dass sie noch darunter leiden?</div><div>Diese Folge erzählt von Selbstzweifeln, angesammelten Verletzungen und der Scham, die Menschen selbst dann noch begegnen kann, wenn sie Hilfe brauchen. Sie handelt auch davon, warum mein Wunsch nach diesem Podcast immer weiter gewachsen ist: Was viele als normal hinnehmen, darf nicht selbstverständlich bleiben.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>So war das halt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über Vorurteile, die Folgen von Abwertung und die Entscheidung, darüber zu sprechen</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>TROSTFABRIK</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Vorurteile, Mobbing, Alltagssexismus, Diskriminierung, Stigmatisierung, Scham, Schuldzuweisungen, Selbstzweifel, Selbstwert, psychische Gesundheit, Langzeitfolgen, frühe Mutterschaft, gesellschaftliche Verantwortung, Hilfesuche, Lebenserfahrung, persönliche Geschichte, Trostfabrik</itunes:keywords>
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      <title>Ein sicherer Raum hinter der Tür</title>
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        <![CDATA[<div>Die Schule sollte ein Ort zum Lernen und Aufwachsen sein. Für sie wird sie zu einem Ort, an dem ihr Körper kommentiert, ihre Grenzen verletzt und ihre Hilferufe nicht ausreichend ernst genommen werden. Als sie ihrem Lehrer von den Übergriffen erzählt, spricht er über ihre Kleidung. Sie beginnt, Situationen zu meiden, in denen sie sich ausgeliefert fühlt.</div><div>Dann öffnet eine Chorleiterin eine Tür. Sie greift ein, bietet Schutz und gibt dem Mädchen einen Platz, an dem ihre Stimme zählt. Diese Folge erzählt von sexualisierter Gewalt im Schulalltag, Schuldzuweisungen und der Bedeutung eines Menschen, der handelt. Sie zeigt aber auch den Preis dieser Sicherheit: Um geschützt zu sein, muss sie sich aus dem gemeinsamen Pausenleben zurückziehen.<br><strong>Inhaltshinweis</strong></div><div>Diese Folge beschreibt wiederholte sexualisierte Übergriffe unter Jugendlichen, körperliches Festhalten, Demütigung und ausbleibende Hilfe durch Erwachsene.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Ein sicherer Raum hinter der Tür</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Geruch von Ravioli</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>TROSTFABRIK</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Trostfabrik, Schulmobbing, sexualisierte Gewalt, Schule, Hilfesuche, Victim Blaming, sekundäre Viktimisierung, Körperbeschämung, Schutzraum, Chorleiterin, Musik, Rückzug, Ausgrenzung, Geruchstrigger</itunes:keywords>
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      <title>Was die anderen über sie erzählten</title>
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        <![CDATA[<div>Sie wollte jemanden kennenlernen, dazugehören und herausfinden, wie sich Nähe anfühlt. Doch ein spielerischer Moment wird heimlich gefilmt und in der Schule verbreitet. Ein Junge, der sich ihr Freund nennt, überschreitet ihre Grenzen. Als sie sich zurückzieht, erzählen andere eine Geschichte über sie, in der ihre tatsächliche Erfahrung keinen Platz hat.</div><div>Diese Folge erzählt von ersten Beziehungen, sexualisierter Gewalt und einem Ruf, den andere einem Mädchen aufzwingen. Sie fragt, warum Schweigen und Erstarren keine Zustimmung sind – und wie schwer es sein kann, das eigene Erleben zu verstehen, wenn alle anderen längst ein Urteil gefällt haben.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Eine heimliche Aufnahme</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>TROSTFABRIK</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Trostfabrik, Schulzeit, erste Beziehungen, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigung, Einvernehmlichkeit, persönliche Grenzen, heimliche Videoaufnahme, Bloßstellung, Slutshaming, Gruppendruck, Scham, Selbstwert</itunes:keywords>
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