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    <title>Überall Geschichte!</title>
    <description>Wir sind Mirco Melone und Alan Cassidy. Wir sind Freunde. Wir lieben Geschichte. Und deshalb gibt es diesen Podcast. Bei «Überall Geschichte!» sprechen wir alle zwei Wochen über ein historisches Thema. Wie wichtig war Hitlers missglückter erster Putsch für seinen späteren Aufstieg? Was steckt hinter der Entführung von Aldo Moro durch die Brigate Rosse? Was verdanken wir den modernen Warenhäusern? Bei uns werden die grossen und kleinen Geschichten und Fragestellungen zum Thema. Und neben dem Blick zurück geht es dabei immer auch um die Frage, wozu wir Geschichte brauchen und wie wir gegenwärtig mit ihr umgehen. Denn: Es gibt überall Geschichte! </description>
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      <title>Der Mann hinter dem Beton: Joseph Moniers vergessene Revolution</title>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<strong><em><br></em></strong><br></div><div>Beton ist überall. Kaum ein anderer Baustoff hat Städte, Brücken und Landschaften stärker geprägt als dieses unscheinbare Material. In dieser Folge erzählen wir die Geschichte des modernen Betons – und die Geschichte eines Mannes, der ihn entscheidend voranbrachte: Joseph Monier, ein südfranzösischer Gärtner, der weder lesen noch schreiben konnte und dennoch eine bautechnische Revolution auslöste.<br><br></div><div>Wir beginnen bei den Römern und ihrem «opus caementicium», reisen über die Entwicklung des Portlandzements ins 19. Jahrhundert und landen schliesslich in Paris. Dort experimentiert Monier mit Pflanzkübeln und kommt auf die Idee, Eisen und Beton zu verbinden. Was heute selbstverständlich wirkt, war damals eine radikale Innovation. Doch das grosse Geschäft mit dem Beton machen danach andere.<br><br>Eine Folge über Erfindergeist und Kapital, Patente und einige der grossen Fragen der Moderne: Wer profitiert von Innovation? Und warum verschwinden manche Namen, während ihre Erfindungen die Welt verändern?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Beton, Joseph Monier, Architektur, Städtebau<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<strong><em><br></em></strong><br></div><div>Beton ist überall. Kaum ein anderer Baustoff hat Städte, Brücken und Landschaften stärker geprägt als dieses unscheinbare Material. In dieser Folge erzählen wir die Geschichte des modernen Betons – und die Geschichte eines Mannes, der ihn entscheidend voranbrachte: Joseph Monier, ein südfranzösischer Gärtner, der weder lesen noch schreiben konnte und dennoch eine bautechnische Revolution auslöste.<br><br></div><div>Wir beginnen bei den Römern und ihrem «opus caementicium», reisen über die Entwicklung des Portlandzements ins 19. Jahrhundert und landen schliesslich in Paris. Dort experimentiert Monier mit Pflanzkübeln und kommt auf die Idee, Eisen und Beton zu verbinden. Was heute selbstverständlich wirkt, war damals eine radikale Innovation. Doch das grosse Geschäft mit dem Beton machen danach andere.<br><br>Eine Folge über Erfindergeist und Kapital, Patente und einige der grossen Fragen der Moderne: Wer profitiert von Innovation? Und warum verschwinden manche Namen, während ihre Erfindungen die Welt verändern?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Beton, Joseph Monier, Architektur, Städtebau<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<strong><em><br></em></strong><br></div><div>Beton ist überall. Kaum ein anderer Baustoff hat Städte, Brücken und Landschaften stärker geprägt als dieses unscheinbare Material. In dieser Folge erzählen wir die Geschichte des modernen Betons – und die Geschichte eines Mannes, der ihn entscheidend voranbrachte: Joseph Monier, ein südfranzösischer Gärtner, der weder lesen noch schreiben konnte und dennoch eine bautechnische Revolution auslöste.<br><br></div><div>Wir beginnen bei den Römern und ihrem «opus caementicium», reisen über die Entwicklung des Portlandzements ins 19. Jahrhundert und landen schliesslich in Paris. Dort experimentiert Monier mit Pflanzkübeln und kommt auf die Idee, Eisen und Beton zu verbinden. Was heute selbstverständlich wirkt, war damals eine radikale Innovation. Doch das grosse Geschäft mit dem Beton machen danach andere.<br><br>Eine Folge über Erfindergeist und Kapital, Patente und einige der grossen Fragen der Moderne: Wer profitiert von Innovation? Und warum verschwinden manche Namen, während ihre Erfindungen die Welt verändern?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Beton, Joseph Monier, Architektur, Städtebau<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Frankreich, 19. Jahrhundert, Beton, Joseph Monier, Gustav Adolph Wayss, Hennebique, Uzès, Saint-Quentin, Industrialisierung, Architektur, Paris, Landschaft, Eisen, Materialgeschichte, Fortschritt, Umwelt, Städteplanung, Städtebau, Metropolen, Expo, Weltausstellung</itunes:keywords>
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      <title>Hitlers Atombombe: Das Vermächtnis (Teil 2)</title>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Warum baute das nationalsozialistische Deutschland trotz exzellenter Wissenschaftler keine einsatzfähige Atombombe? Im zweiten Teil unserer Doppelfolge gehen wir dieser Frage weiter nach – und rücken dabei Legenden, Selbstdeutungen und kontroverse Thesen ins Zentrum. Denn nach dem Krieg entstand die Erzählung, deutsche Physiker wie Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker hätten die Bombe zwar bauen können, aber aus moralischen Gründen bewusst darauf verzichtet. Was ist dran an dieser Geschichte?<br><br></div><div>Wir erzählen vom rätselhaften Treffen Heisenbergs mit Niels Bohr in Kopenhagen, vom sogenannten Uranverein und von strategischen Fehleinschätzungen im NS-Regime. Wir zeigen, warum Ressourcenmangel, Prioritäten der Rüstungsplanung und der Verlauf des Krieges entscheidend waren – und wie parallel dazu in den USA das Manhattan Project zur industriellen Grossproduktion wurde. Und wir diskutieren die umstrittene These, es habe doch noch deutsche Atomtests gegeben.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Hitler, Atombombe, Aufrüstung, Manhattan Project<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Warum baute das nationalsozialistische Deutschland trotz exzellenter Wissenschaftler keine einsatzfähige Atombombe? Im zweiten Teil unserer Doppelfolge gehen wir dieser Frage weiter nach – und rücken dabei Legenden, Selbstdeutungen und kontroverse Thesen ins Zentrum. Denn nach dem Krieg entstand die Erzählung, deutsche Physiker wie Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker hätten die Bombe zwar bauen können, aber aus moralischen Gründen bewusst darauf verzichtet. Was ist dran an dieser Geschichte?<br><br></div><div>Wir erzählen vom rätselhaften Treffen Heisenbergs mit Niels Bohr in Kopenhagen, vom sogenannten Uranverein und von strategischen Fehleinschätzungen im NS-Regime. Wir zeigen, warum Ressourcenmangel, Prioritäten der Rüstungsplanung und der Verlauf des Krieges entscheidend waren – und wie parallel dazu in den USA das Manhattan Project zur industriellen Grossproduktion wurde. Und wir diskutieren die umstrittene These, es habe doch noch deutsche Atomtests gegeben.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Hitler, Atombombe, Aufrüstung, Manhattan Project<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:&nbsp;</div><ul><li>Walker, Mark: Hitlers Atombombe. Geschichte, Legende und das Erbe von Nationalsozialismus und Hiroshima, Göttingen 2025.&nbsp;</li><li>Walker, Mark: Legenden um die deutsche Atombombe, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 38/1, 1990, S. 45-74.&nbsp;</li></ul>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/hitlers-atombombe-das-vermaechtnis-teil-2</link>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Warum baute das nationalsozialistische Deutschland trotz exzellenter Wissenschaftler keine einsatzfähige Atombombe? Im zweiten Teil unserer Doppelfolge gehen wir dieser Frage weiter nach – und rücken dabei Legenden, Selbstdeutungen und kontroverse Thesen ins Zentrum. Denn nach dem Krieg entstand die Erzählung, deutsche Physiker wie Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker hätten die Bombe zwar bauen können, aber aus moralischen Gründen bewusst darauf verzichtet. Was ist dran an dieser Geschichte?<br><br></div><div>Wir erzählen vom rätselhaften Treffen Heisenbergs mit Niels Bohr in Kopenhagen, vom sogenannten Uranverein und von strategischen Fehleinschätzungen im NS-Regime. Wir zeigen, warum Ressourcenmangel, Prioritäten der Rüstungsplanung und der Verlauf des Krieges entscheidend waren – und wie parallel dazu in den USA das Manhattan Project zur industriellen Grossproduktion wurde. Und wir diskutieren die umstrittene These, es habe doch noch deutsche Atomtests gegeben.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Hitler, Atombombe, Aufrüstung, Manhattan Project<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Hitler, Atombombe, Nazis, Kernspaltung, Otto Hahn, Lise Meitner, Fritz Strassmann, Werner Heisenberg, Carl Friedrich von Weizsäcker, Zweiter Weltkrieg, 20. Jh., Manhattan Project, Leslie Groves, Enrico Fermi, Farm Hall, Kaiser Wilhelm Institut, Berlin, Uran, Plutonium, Kernreaktor, Wehrmacht, Europa, Niels Bohr, Aufrüstung,, Atomkrieg, Nationalsozialismus</itunes:keywords>
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      <title>Backstage #1: Wie «Überall Geschichte!» entsteht und die Native Americans</title>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Wir sind kein Laberpodcast. Normalerweise. Für diese Bonusfolge machen wir eine Ausnahme, und zwar auf Wunsch aus der Community. Mit «Backstage» starten wir einen neuen Zugang: Wir sprechen über unsere eigene Arbeit am Podcast, über Feedbacks aus der Community und Dinge, die im Nachgang zu Folgen doch noch wichtig werden.&nbsp;<br><br>Zum Auftakt beantworten wir zwei Fragen, die uns immer wieder gestellt werden: Wie kommen wir auf unsere Themen? Und wie bereiten wir unsere Folgen vor? Es geht um Aktualität und Relevanz ohne News-Getriebensein, um persönliche Interessen und Blind Spots, um Lesen, Recherche und die Frage, warum wir lieber ohne fertige Skripts arbeiten. Ausserdem greifen wir eine kritische Zuhörerfrage auf und sprechen über unsere jüngste USA-Folge, bei der die Perspektive der Native Americans (nicht zum ersten Mal) zu kurz kam.</div><div><br>Welche Fragen und Kommentare habt ihr? Schreibt uns an podcast@ueberallgeschichte.info!</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.</div><div><br></div><div>Tags: Podcasting, Recherche, History, USA<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Wir sind kein Laberpodcast. Normalerweise. Für diese Bonusfolge machen wir eine Ausnahme, und zwar auf Wunsch aus der Community.<br><br>Mit «Backstage» starten wir einen neuen Zugang: Wir sprechen über unsere eigene Arbeit. Zum Auftakt beantworten wir zwei Fragen, die uns immer wieder gestellt werden: Wie kommen wir auf unsere Themen? Und wie bereiten wir unsere Folgen vor? Es geht um Aktualität und Relevanz ohne News-Getriebensein, um persönliche Interessen und Blind Spots, um Lesen, Recherche und die Frage, warum wir lieber ohne fertige Skripts arbeiten.</div><div><br>Ausserdem greifen wir eine kritische Zuhörerfrage auf und sprechen über unsere jüngste USA-Folge, bei der die Perspektive der Native Americans (nicht zum ersten Mal) zu kurz kam.</div><div><br>Welche Fragen und Kommentare habt ihr? Schreibt uns an podcast@ueberallgeschichte.info!</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.</div><div><br></div><div>Tags: Podcasting, Recherche, History, USA<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <title>Hitlers Atombombe: Die Entdeckung (Teil 1)</title>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Was wäre passiert, wenn das nationalsozialistische Deutschland eine Atombombe besessen hätte? Diese erste von zwei Folgen widmet sich einem der grössten What-ifs der Geschichte. Dabei geht es nicht nur um Spekulation, sondern um reale Entscheidungen, die den Verlauf des 20. Jahrhunderts geprägt haben.<br><br></div><div>Wir erzählen die Geschichte der deutschen Atomforschung von der Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn, Lise Meitner und Fritz Strassmann bis zu den Versuchen des sogenannten Uranvereins um Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker. Im Zentrum steht die Frage, warum es dem NS-Regime trotz hervorragender Wissenschaftler nicht gelang, eine Atombombe zu bauen. Konnten sie es nicht – oder wollten sie es nicht?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Hitler, Atombombe, Aufrüstung, Manhattan Project<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Was wäre passiert, wenn das nationalsozialistische Deutschland eine Atombombe besessen hätte? Diese erste von zwei Folgen widmet sich einem der grössten What-ifs der Geschichte. Dabei geht es nicht nur um Spekulation, sondern um reale Entscheidungen, die den Verlauf des 20. Jahrhunderts geprägt haben.<br><br></div><div>Wir erzählen die Geschichte der deutschen Atomforschung von der Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn, Lise Meitner und Fritz Strassmann bis zu den Versuchen des sogenannten Uranvereins um Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker. Im Zentrum steht die Frage, warum es dem NS-Regime trotz hervorragender Wissenschaftler nicht gelang, eine Atombombe zu bauen. Konnten sie es nicht – oder wollten sie es nicht?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Hitler, Atombombe, Aufrüstung, Manhattan Project<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:&nbsp;</div><ul><li>Walker, Mark: Hitlers Atombombe. Geschichte, Legende und das Erbe von Nationalsozialismus und Hiroshima, Göttingen 2025.&nbsp;</li><li>Walker, Mark: Legenden um die deutsche Atombombe, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 38/1, 1990, S. 45-74.&nbsp;</li></ul>]]>
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        <atom:name>Mirco Melone</atom:name>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Was wäre passiert, wenn das nationalsozialistische Deutschland eine Atombombe besessen hätte? Diese erste von zwei Folgen widmet sich einem der grössten What-ifs der Geschichte. Dabei geht es nicht nur um Spekulation, sondern um reale Entscheidungen, die den Verlauf des 20. Jahrhunderts geprägt haben.<br><br></div><div>Wir erzählen die Geschichte der deutschen Atomforschung von der Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn, Lise Meitner und Fritz Strassmann bis zu den Versuchen des sogenannten Uranvereins um Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker. Im Zentrum steht die Frage, warum es dem NS-Regime trotz hervorragender Wissenschaftler nicht gelang, eine Atombombe zu bauen. Konnten sie es nicht – oder wollten sie es nicht?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Hitler, Atombombe, Aufrüstung, Manhattan Project<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Hitler, Atombombe, Nazis, Kernspaltung, Otto Hahn, Lise Meitner, Fritz Strassmann, Werner Heisenberg, Carl Friedrich von Weizsäcker, Zweiter Weltkrieg, 20. Jh., Manhattan Project, Leslie Groves, Enrico Fermi, Farm Hall, Kaiser Wilhelm Institut, Berlin, Uran, Plutonium, Kernreaktor, Wehrmacht, Europa</itunes:keywords>
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      <title>Was die USA wirklich prägt: Eine andere Geschichte Amerikas</title>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Wenn heute über die USA gesprochen wird, dominiert meist ein einfaches Bild: gespaltenes Land, Blau gegen Rot, Demokraten gegen Republikaner. Das ist nicht falsch, aber es greift zu kurz. In dieser Folge schlagen wir deshalb eine andere Perspektive vor. Wir schauen auf die Vereinigten Staaten als historisches Mosaik regionaler Kulturen, deren Konfliktlinien weit älter sind als Parteien und Wahlkämpfe.<br><br></div><div>Ausgangspunkt ist der Ansatz des Journalisten und Historikers <a href="https://www.nationhoodlab.org/the-american-nations-regions-across-north-america/">Colin Woodard</a>. Seine These: Die tiefsten Brüche der USA verlaufen nicht zwischen politischen Lagern, sondern zwischen Regionen, die seit der Kolonialzeit unterschiedliche Vorstellungen von Freiheit, Staat, Religion und Ordnung entwickelt haben. Wir reisen von Neuengland über New York und die Midlands bis in den Süden, nach Appalachia und an die Westküste und zeigen, wie diese Kulturen entstehen, sich nach Westen ausbreiten und bis heute politische Debatten prägen. Die USA erscheinen so weniger als zerfallender Nationalstaat, sondern als dauerhaftes Aushandlungsprojekt zwischen sehr unterschiedlichen Gesellschaftsvorstellungen.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: USA, Kolonialismus, Kulturgeschichte, Geografie<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Wenn heute über die USA gesprochen wird, dominiert meist ein einfaches Bild: gespaltenes Land, Blau gegen Rot, Demokraten gegen Republikaner. Das ist nicht falsch, aber es greift zu kurz. In dieser Folge schlagen wir deshalb eine andere Perspektive vor. Wir schauen auf die Vereinigten Staaten als historisches Mosaik regionaler Kulturen, deren Konfliktlinien weit älter sind als Parteien und Wahlkämpfe.<br><br></div><div>Ausgangspunkt ist der Ansatz des Journalisten und Historikers <a href="https://www.nationhoodlab.org/the-american-nations-regions-across-north-america/">Colin Woodard</a>. Seine These: Die tiefsten Brüche der USA verlaufen nicht zwischen politischen Lagern, sondern zwischen Regionen, die seit der Kolonialzeit unterschiedliche Vorstellungen von Freiheit, Staat, Religion und Ordnung entwickelt haben. Wir reisen von Neuengland über New York und die Midlands bis in den Süden, nach Appalachia und an die Westküste und zeigen, wie diese Kulturen entstehen, sich nach Westen ausbreiten und bis heute politische Debatten prägen. Die USA erscheinen so weniger als zerfallender Nationalstaat, sondern als dauerhaftes Aushandlungsprojekt zwischen sehr unterschiedlichen Gesellschaftsvorstellungen.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: USA, Kolonialismus, Kulturgeschichte, Geografie<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Kartenmaterial und Literatur zur Folge:</div><ul><li>Colin Woodard: American Nations. A History of the Eleven Rival Regional Cultures of North America, New York 2012.</li><li><a href="https://www.nationhoodlab.org/the-american-nations-regions-across-north-america/">American Nations</a> unter <a href="https://www.nationhoodlab.org/wp-content/uploads/2025/08/American-Nations-map-Woodard-2025-scaled.png">nationhoodlab.org</a>.&nbsp;</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Wenn heute über die USA gesprochen wird, dominiert meist ein einfaches Bild: gespaltenes Land, Blau gegen Rot, Demokraten gegen Republikaner. Das ist nicht falsch, aber es greift zu kurz. In dieser Folge schlagen wir deshalb eine andere Perspektive vor. Wir schauen auf die Vereinigten Staaten als historisches Mosaik regionaler Kulturen, deren Konfliktlinien weit älter sind als Parteien und Wahlkämpfe.<br><br></div><div>Ausgangspunkt ist der Ansatz des Journalisten und Historikers <a href="https://www.nationhoodlab.org/the-american-nations-regions-across-north-america/">Colin Woodard</a>. Seine These: Die tiefsten Brüche der USA verlaufen nicht zwischen politischen Lagern, sondern zwischen Regionen, die seit der Kolonialzeit unterschiedliche Vorstellungen von Freiheit, Staat, Religion und Ordnung entwickelt haben. Wir reisen von Neuengland über New York und die Midlands bis in den Süden, nach Appalachia und an die Westküste und zeigen, wie diese Kulturen entstehen, sich nach Westen ausbreiten und bis heute politische Debatten prägen. Die USA erscheinen so weniger als zerfallender Nationalstaat, sondern als dauerhaftes Aushandlungsprojekt zwischen sehr unterschiedlichen Gesellschaftsvorstellungen.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: USA, Kolonialismus, Kulturgeschichte, Geografie<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>USA, Amerika, Geschichte, Kolonialzeit, Regionen, Kultur, Identität, Puritaner, Sklaverei, Frontier, Expansion, Bürgerkrieg, Verfassung, Revolution, Migration, Religion, Staat, Freiheit, Politik, Polarisierung, Gesellschaft, Woodard, Geografie, Nationen, Konflikte, Neuengland, NewYork, Pennsylvania, Süden, DeepSouth, Appalachia, Midlands, Binnenland, GreatLakes, Westküste, Pazifikküste, LeftCoast, FarWest, Atlantikküste, Kolonien, Nordamerika, Osten, Westen, Grenzland, Union, Konföderation, Heartland, Tidewater, Appalachen</itunes:keywords>
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      <title>Nostradamus: Pestarzt und Prophet des Untergangs</title>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Er soll den Zweiten Weltkrieg vorhergesehen haben, den 11. September und sehr vieles mehr sowieso: Der französische Arzt und Astrologe Michel de Nostredame, besser bekannt als Nostradamus, gilt bis heute als der berühmteste Wahrsager der Geschichte. Seine rätselhaften Vierzeiler sind über Jahrhunderte hinweg gedeutet, gefeiert und gefürchtet worden. Doch wer war der Mensch hinter dem Mythos? Was hat er tatsächlich geschrieben – und in welchem historischen Kontext ist das zu verstehen? In dieser Folge nähern wir uns Nostradamus als Figur des 16. Jahrhunderts: als Pestarzt, religiös geprägter Denker und Repräsentant einer Zeit, in der die Apokalypse oft ganz nahe schien. Wir sprechen über seine Texte, ihren späteren Kultstatus und darüber, wie die Prophezeiungen rückblickend immer wieder neu gelesen wurden: vom Hof des französischen Königs bis zu Verschwörungstheorien im 21. Jahrhundert.</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Pest, Nostradamus, Prophezeiungen, Frankreich<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Er soll den Zweiten Weltkrieg vorhergesehen haben, den 11. September und sehr vieles mehr sowieso: Der französische Arzt und Astrologe Michel de Nostredame, besser bekannt als Nostradamus, gilt bis heute als der berühmteste Wahrsager der Geschichte. Seine rätselhaften Vierzeiler sind über Jahrhunderte hinweg gedeutet, gefeiert und gefürchtet worden. Doch wer war der Mensch hinter dem Mythos? Was hat er tatsächlich geschrieben – und in welchem historischen Kontext ist das zu verstehen? In dieser Folge nähern wir uns Nostradamus als Figur des 16. Jahrhunderts: als Pestarzt, religiös geprägten Denker und Repräsentant einer Zeit, in der die Apokalypse oft ganz nahe schien. Wir sprechen über seine Texte, ihren späteren Kultstatus und darüber, wie die Prophezeiungen rückblickend immer wieder neu gelesen wurden: vom Hof des französischen Königs bis zu Verschwörungstheorien im 21. Jahrhundert.</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Pest, Nostradamus, Prophezeiungen, Frankreich<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Stéphane Gerson: Nostradamus. How an Obscure Renaissance Astrologer Became the Modern Prophet of Doom, London 2012.</li><li>Denis Crouzet: Nostradamus. A Healer of Souls in the Renaissance, New York 2017.</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit deinem Beitrag hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen.***<br><br>Er soll den Zweiten Weltkrieg vorhergesehen haben, den 11. September und sehr vieles mehr sowieso: Der französische Arzt und Astrologe Michel de Nostredame, besser bekannt als Nostradamus, gilt bis heute als der berühmteste Wahrsager der Geschichte. Seine rätselhaften Vierzeiler sind über Jahrhunderte hinweg gedeutet, gefeiert und gefürchtet worden. Doch wer war der Mensch hinter dem Mythos? Was hat er tatsächlich geschrieben – und in welchem historischen Kontext ist das zu verstehen? In dieser Folge nähern wir uns Nostradamus als Figur des 16. Jahrhunderts: als Pestarzt, religiös geprägter Denker und Repräsentant einer Zeit, in der die Apokalypse oft ganz nahe schien. Wir sprechen über seine Texte, ihren späteren Kultstatus und darüber, wie die Prophezeiungen rückblickend immer wieder neu gelesen wurden: vom Hof des französischen Königs bis zu Verschwörungstheorien im 21. Jahrhundert.</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Pest, Nostradamus, Prophezeiungen, Frankreich<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Nostradamus, Frankreich, Medien, Wissenschaft, Pest, Religion, Prophezeiung, Nostredame, Notredame, Michel, Provence, 16. Jh., Katharina de Medici, Heinrich II., Hitler, Heiler, Kirche, Medizin, Arzt, Astrologie, Almanache, Aix-en-Provence, 21. Jh., </itunes:keywords>
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      <title>Von Vulkanen, Utopien und Smileys: Unser Jahr in fünf Geschichten</title>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit einem Abo hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen. Auf Steady kannst du ausserdem <a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/gift_plans">Geschenkabos abschliessen</a>.***<br><br>Ein Jahresrückblick, einmal anders: In dieser Folge von «Überall Geschichte!» greifen wir fünf historische Fundstücke auf, über die wir im Laufe des Jahres gestolpert sind und die uns nicht mehr losgelassen haben. Wir sprechen über den Ausbruch des isländischen Vulkans Laki im Jahr 1783 und darüber, wie dieser Klimaschock den Boden für die Revolution mit bereitete. Wir rekonstruieren die Geburtsstunde des Emoticons. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie viel «Tradition» in der italienischen Küche wirklich steckt. Wir erzählen von einer gescheiterten sozialistischen Kolonie in Texas (ausgerechnet). Und wir gehen einem brisanten Foto aus dem Frankreich der Besatzungszeit nach, das jahrzehntelang unter Verschluss blieb und grundlegende Fragen zu politischer Macht, Verantwortung und Erinnerung aufwirft.</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Revolution, Internet, Mitterrand, Texas, Italienische Küche<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit einem Abo hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen. Auf Steady kannst du ausserdem <a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/gift_plans">Geschenkabos abschliessen</a>.***<br><br>Ein Jahresrückblick, einmal anders: In dieser Folge von «Überall Geschichte!» greifen wir fünf historische Fundstücke auf, über die wir im Laufe des Jahres gestolpert sind und die uns nicht mehr losgelassen haben. Wir sprechen über den Ausbruch des isländischen Vulkans Laki im Jahr 1783 und darüber, wie dieser Klimaschock den Boden für die Revolution mit bereitete. Wir rekonstruieren die Geburtsstunde des Emoticons. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie viel «Tradition» in der italienischen Küche wirklich steckt. Wir erzählen von einer gescheiterten sozialistischen Kolonie in Texas (ausgerechnet). Und wir gehen einem brisanten Foto aus dem Frankreich der Besatzungszeit nach, das jahrzehntelang unter Verschluss blieb und grundlegende Fragen zu politischer Macht, Verantwortung und Erinnerung aufwirft.</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Revolution, Internet, Mitterrand, Texas, Italienische Küche<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Adi Kälin: <a href="https://www.nzz.ch/folio/grosse-ideen-das-paradies-in-texas-ld.1593507">Das Paradies in Texas</a>, in: NZZ Folio, 2021.</li><li>David Kanieski et al: <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0921818125003479">A climate of conflict: How the little ice age sparked rebellions and revolutions across Europe</a>, in: Global and Planetary Change (254), November 2025.</li><li>Alberto Grandi: Mythos Nationalgericht. Die erfundenen Traditionen der italienischen Küche, Hamburg 2024. </li><li>Patrice Duhamel: La photo. Pétain-Mitterrand: L'histoire secrète du document qui aurait pu bouleverser la Ve République, Paris 2025.</li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>***<a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/about">Unterstütze «Überall Geschichte!» auf Steady!</a> Mit einem Abo hilfst du uns, diesen Podcast unabhängig weiterzuführen. Auf Steady kannst du ausserdem <a href="https://steady.page/de/ueberallgeschichte/gift_plans">Geschenkabos abschliessen</a>.***<br><br>Ein Jahresrückblick, einmal anders: In dieser Folge von «Überall Geschichte!» greifen wir fünf historische Fundstücke auf, über die wir im Laufe des Jahres gestolpert sind und die uns nicht mehr losgelassen haben. Wir sprechen über den Ausbruch des isländischen Vulkans Laki im Jahr 1783 und darüber, wie dieser Klimaschock den Boden für die Revolution mit bereitete. Wir rekonstruieren die Geburtsstunde des Emoticons. Wir beschäftigen uns mit der Frage, wie viel «Tradition» in der italienischen Küche wirklich steckt. Wir erzählen von einer gescheiterten sozialistischen Kolonie in Texas (ausgerechnet). Und wir gehen einem brisanten Foto aus dem Frankreich der Besatzungszeit nach, das jahrzehntelang unter Verschluss blieb und grundlegende Fragen zu politischer Macht, Verantwortung und Erinnerung aufwirft.</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Revolution, Internet, Mitterrand, Texas, Italienische Küche<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Frankreich, Amerika, Schweiz, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Medien, Industrie, Italien, Nachkriegszeit, Fotografie, Öffentlichkeit, Laki, Französische Revolution, Klima und Geschichte, Schweizer Auswanderung, Texas, La Réunion, Karl Bürkli, Migration, Utopien, Italienische Küche, Alberto Grandi, Erfundene Traditionen, Parmesan, Food, Politische Fotografie, Mitterrand, Vichy, Mediengeschichte, Emoticons, Internetgeschichte</itunes:keywords>
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      <title>Die Erde als Scheibe: Wie ein Schweizer Käser das Weltbild kippen wollte</title>
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        <![CDATA[<div>Die Erde ist eine Scheibe: Das glauben heute nur noch wenige. Doch obschon das Wissen über unseren Planeten im späten 19. Jahrhundert bereits weit fortgeschritten war, hielt sich der Glaube an die flache Erde in manchen Kreisen hartnäckig. Einer der Menschen, der ihm anhing, war Melchior Dönni, Käser aus Luzern, dessen spannende Geschichte der Schweizer Historiker Urs Hafner in einem neuen Buch aufgearbeitet hat. Melchior Dönni war religiös geprägt, technisch interessiert – und überzeugt, dass alle anderen falsch lagen. In Broschüren und mit eigens konstruierten Erdreliefs vertrat er seine Theorie von der flachen Erde mit erstaunlicher Hartnäckigkeit.<br><br></div><div>Wir fragen: Warum klammerte sich Dönni so an seine Sicht? Welche Netzwerke, Ideen und Einflüsse führten dazu? Und was sagt sein Fall über die Entstehung von Wissenschaftsskepsis, Verschwörungsdenken und den Glauben an alternative Wahrheiten – damals wie heute?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Wissenschaft, Schweiz, Flat Earth, Modernisierung<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Hafner, Urs: Dönnis Erdscheibe. Ein Käser und seine Welt, Zürich 2025.</li></ul>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Erde ist eine Scheibe: Das glauben heute nur noch wenige. Doch obschon das Wissen über unseren Planeten im späten 19. Jahrhundert bereits weit fortgeschritten war, hielt sich der Glaube an die flache Erde in manchen Kreisen hartnäckig. Einer der Menschen, der ihm anhing, war Melchior Dönni, Käser aus Luzern, dessen spannende Geschichte der Schweizer Historiker Urs Hafner in einem neuen Buch aufgearbeitet hat. Melchior Dönni war religiös geprägt, technisch interessiert – und überzeugt, dass alle anderen falsch lagen. In Broschüren und mit eigens konstruierten Erdreliefs vertrat er seine Theorie von der flachen Erde mit erstaunlicher Hartnäckigkeit.<br><br></div><div>Wir fragen: Warum klammerte sich Dönni so an seine Sicht? Welche Netzwerke, Ideen und Einflüsse führten dazu? Und was sagt sein Fall über die Entstehung von Wissenschaftsskepsis, Verschwörungsdenken und den Glauben an alternative Wahrheiten – damals wie heute?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Wissenschaft, Schweiz, Flat Earth, Modernisierung<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Hafner, Urs: Dönnis Erdscheibe. Ein Käser und seine Welt, Zürich 2025.</li></ul>]]>
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      <title>Bonus: Vergiftete Schweiz – eine andere Geschichte der Industrialisierung</title>
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        <![CDATA[<div>Sauberes Wasser, saubere Städte, saubere Berge: Kaum ein Land pflegt sein Bild als Naturidylle so sorgfältig wie die Schweiz. Doch unter der Oberfläche lauert eine andere Geschichte: die der Gifte. In dieser Folge sprechen wir mit der Historikerin Claudia Aufdermauer über ihr Buch <a href="https://www.hierundjetzt.ch/de/catalogue/vergiftete-schweiz_24000016/">«Vergiftete Schweiz»</a>. Es erzählt von den unbekannten Seiten der Industrialisierung: von Flüssen voller Chemikalien, arsenhaltigen Tapeten, vergifteten Böden – und von Arbeiter:innen, die in diesen Landschaften krank wurden.<br><br>Wir fragen: Wie wurde ausgerechnet ein Land ohne Rohstoffe zu einer Industrie- und Exportnation? Wie passte der Fortschrittsglaube zu den sichtbaren Schäden? Und warum galt die Schweiz trotzdem als sauber? Ein Gespräch über die dunklen Spuren der Moderne und über die blinden Flecken, die sie hinterlassen hat.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Umwelt, Industrialisierung, Modernisierung, Chemie, PFAS<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Sauberes Wasser, saubere Städte, saubere Berge: Kaum ein Land pflegt sein Bild als Naturidylle so sorgfältig wie die Schweiz. Doch unter der Oberfläche lauert eine andere Geschichte: die der Gifte. In dieser Folge sprechen wir mit der Historikerin Claudia Aufdermauer über ihr Buch <a href="https://www.hierundjetzt.ch/de/catalogue/vergiftete-schweiz_24000016/">«Vergiftete Schweiz»</a>. Es erzählt von den unbekannten Seiten der Industrialisierung: von Flüssen voller Chemikalien, arsenhaltigen Tapeten, vergifteten Böden – und von Arbeiter:innen, die in diesen Landschaften krank wurden.<br><br>Wir fragen: Wie wurde ausgerechnet ein Land ohne Rohstoffe zu einer Industrie- und Exportnation? Wie passte der Fortschrittsglaube zu den sichtbaren Schäden? Und warum galt die Schweiz trotzdem als sauber? Ein Gespräch über die dunklen Spuren der Moderne und über die blinden Flecken, die sie hinterlassen hat.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Umwelt, Industrialisierung, Modernisierung, Chemie, PFAS<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Umweltverschmutzung, Schweiz, 19. Jahrhundert, Gifte, Arsen, PFAS, DDT, PCB, Chemieindustrie, Flussvergiftung, Arbeitergesundheit, Industrialisierung, Fabriken, Umwelthistorie, Historisches Buch, Vergiftete Schweiz, Tapetengifte, Umweltbewusstsein, Mythos der sauberen Schweiz, Basler Chemie, Umweltfolgen, Fortschrittskritik, Geschichte der Moderne, Fischotter</itunes:keywords>
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      <title>Die Wettermacher: Vom Traum, den Himmel zu steuern</title>
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        <![CDATA[<div>Ob Dürre, Hagel oder sintflutartige Regenfälle: Wenn das Wetter heute extreme Formen annimmt, ist die Sehnsucht gross, es zu kontrollieren. Und die Angst ebenso: vor dem Eingriff von Staaten, Firmen oder geheimen Mächten. Denn die Idee, dass sich das Wetter steuern lässt, ist nicht neu.</div><div><br>In dieser Folge erzählen wir die Geschichte der «Wettermacher». Wir beginnen im 19. Jahrhundert bei James P. Espy, der Regen mit Feuer auslösen wollte. Wir zeigen, wie der technische Fortschritt im 20. Jahrhundert die Idee befeuerte, das Wetter sei steuerbar – und wie sich diese Vorstellung im Kalten Krieg politisch auflud: mit geheimen Programmen, militärischen Einsätzen und einem internationalen Abkommen, das Wetter als Waffe verbietet. Heute heisst das Thema Geoengineering, und es steht im Zentrum hitziger Debatten über den Klimawandel. Eine Folge über Technik, Vertrauen und die Frage, warum die Idee vom «Wettermachen» bis heute so wirksam ist.<br><br><br><strong>WERBEPARTNER</strong><br><a href="https://weareholy.com/">HOLY</a> – das sind Softdrinks ohne Zucker, aber mit vollem Geschmack. Probiert es aus! Mit dem Code GESCHICHTE10 gibt es im <a href="https://weareholy.com/">HOLY-Shop</a> 10% Rabatt auf alle Drinks.<br><br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Wetter, Klima, Cloudseeding, Operation Popeye<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ob Dürre, Hagel oder sintflutartige Regenfälle: Wenn das Wetter heute extreme Formen annimmt, ist die Sehnsucht gross, es zu kontrollieren. Und die Angst ebenso: vor dem Eingriff von Staaten, Firmen oder geheimen Mächten. Denn die Idee, dass sich das Wetter steuern lässt, ist nicht neu.</div><div><br>In dieser Folge erzählen wir die Geschichte der «Wettermacher». Wir beginnen im 19. Jahrhundert bei James P. Espy, der Regen mit Feuer auslösen wollte. Wir zeigen, wie der technische Fortschritt im 20. Jahrhundert die Idee befeuerte, das Wetter sei steuerbar – und wie sich diese Vorstellung im Kalten Krieg politisch auflud: mit geheimen Programmen, militärischen Einsätzen und einem internationalen Abkommen, das Wetter als Waffe verbietet. Heute heisst das Thema Geoengineering, und es steht im Zentrum hitziger Debatten über den Klimawandel. Eine Folge über Technik, Vertrauen und die Frage, warum die Idee vom «Wettermachen» bis heute so wirksam ist.<br><br><br><strong>WERBEPARTNER</strong><br><a href="https://weareholy.com/">HOLY</a> – das sind Softdrinks ohne Zucker, aber mit vollem Geschmack. Probiert es aus! Mit dem Code GESCHICHTE10 gibt es im <a href="https://weareholy.com/">HOLY-Shop</a> 10% Rabatt auf alle Drinks.<br><br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Wetter, Klima, Cloudseeding, Operation Popeye<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:<br><br></div><ul><li>Fleming, James Rodger: <a href="https://www.researchgate.net/publication/243755964_The_pathological_history_of_weather_and_climate_modification_Three_cycles_of_promise_and_hype">The pathological history of weather and climate modification: Three cycles of promise and hype</a>, in: Historical Studies in the Natural Sciences, 2006.</li></ul><div><br></div>]]>
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        <![CDATA[<div>Ob Dürre, Hagel oder sintflutartige Regenfälle: Wenn das Wetter heute extreme Formen annimmt, ist die Sehnsucht gross, es zu kontrollieren. Und die Angst ebenso: vor dem Eingriff von Staaten, Firmen oder geheimen Mächten. Denn die Idee, dass sich das Wetter steuern lässt, ist nicht neu.</div><div><br>In dieser Folge erzählen wir die Geschichte der «Wettermacher». Wir beginnen im 19. Jahrhundert bei James P. Espy, der Regen mit Feuer auslösen wollte. Wir zeigen, wie der technische Fortschritt im 20. Jahrhundert die Idee befeuerte, das Wetter sei steuerbar – und wie sich diese Vorstellung im Kalten Krieg politisch auflud: mit geheimen Programmen, militärischen Einsätzen und einem internationalen Abkommen, das Wetter als Waffe verbietet. Heute heisst das Thema Geoengineering, und es steht im Zentrum hitziger Debatten über den Klimawandel. Eine Folge über Technik, Vertrauen und die Frage, warum die Idee vom «Wettermachen» bis heute so wirksam ist.<br><br><br><strong>WERBEPARTNER</strong><br><a href="https://weareholy.com/">HOLY</a> – das sind Softdrinks ohne Zucker, aber mit vollem Geschmack. Probiert es aus! Mit dem Code GESCHICHTE10 gibt es im <a href="https://weareholy.com/">HOLY-Shop</a> 10% Rabatt auf alle Drinks.<br><br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Wetter, Klima, Cloudseeding, Operation Popeye<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Wettermanipulation, Geoengineering, Cloudseeding, James P. Espy, Charles Hatfield, Regenmacher, Wetterkontrolle, Extremwetter, Klimakrise, Klimapolitik, Wissenschaftsgeschichte, Operation Popeye, Kaltes Krieg, Silberiodid, Verschwörungstheorien, Atmosphäre, Technikgeschichte, Klimanotfall, Militärprojekte, USA, Irving Langmuir, Vincent Schaefer, General Electric</itunes:keywords>
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      <title>Feinde im Innern: McCarthy und die Jagd nach Kommunisten</title>
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        <![CDATA[<div>Anfang der 1950er-Jahre sorgt in den USA ein republikanischer Senator für Schlagzeilen: Joseph McCarthy behauptet, das US-Aussenministerium sei von Kommunisten unterwandert. Was folgt, ist eine Welle aus Verdächtigungen, öffentlichen Anhörungen und Berufsverboten, in der Angst und Paranoia zur Methode wurden – politisch, medial und gesellschaftlich.<br><br></div><div>In dieser Folge erzählen wir die Geschichte des McCarthyismus. Wir zeigen, wie ein einzelner Politiker ein ganzes Land in Misstrauen stürzen konnte, worauf er dabei aufbaute und wie tief diese Jahre in Behörden, Universitäten, Kultur und im Alltag nachwirkten. Wir werfen einen Blick auf die Rolle der Medien, die Mechanismen der Einschüchterung – und auf die Stimmen des Widerstands. Und wir fragen: Was steckt dahinter, wenn heute im Amerika von Donald Trump wieder von einem «neuen McCarthyismus» die Rede ist?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: McCarthy, Kommunismus, Kalter Krieg, Paranoia, USA<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Anfang der 1950er-Jahre sorgt in den USA ein republikanischer Senator für Schlagzeilen: Joseph McCarthy behauptet, das US-Aussenministerium sei von Kommunisten unterwandert. Was folgt, ist eine Welle aus Verdächtigungen, öffentlichen Anhörungen und Berufsverboten, in der Angst und Paranoia zur Methode wurden – politisch, medial und gesellschaftlich.<br><br></div><div>In dieser Folge erzählen wir die Geschichte des McCarthyismus. Wir zeigen, wie ein einzelner Politiker ein ganzes Land in Misstrauen stürzen konnte, worauf er dabei aufbaute und wie tief diese Jahre in Behörden, Universitäten, Kultur und im Alltag nachwirkten. Wir werfen einen Blick auf die Rolle der Medien, die Mechanismen der Einschüchterung – und auf die Stimmen des Widerstands. Und wir fragen: Was steckt dahinter, wenn heute im Amerika von Donald Trump wieder von einem «neuen McCarthyismus» die Rede ist?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: McCarthy, Kommunismus, Kalter Krieg, Paranoia, USA<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Richard Rovere, Arthur Schlesinger: Joseph McCarthy. New York, 1959.</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Anfang der 1950er-Jahre sorgt in den USA ein republikanischer Senator für Schlagzeilen: Joseph McCarthy behauptet, das US-Aussenministerium sei von Kommunisten unterwandert. Was folgt, ist eine Welle aus Verdächtigungen, öffentlichen Anhörungen und Berufsverboten, in der Angst und Paranoia zur Methode wurden – politisch, medial und gesellschaftlich.<br><br></div><div>In dieser Folge erzählen wir die Geschichte des McCarthyismus. Wir zeigen, wie ein einzelner Politiker ein ganzes Land in Misstrauen stürzen konnte, worauf er dabei aufbaute und wie tief diese Jahre in Behörden, Universitäten, Kultur und im Alltag nachwirkten. Wir werfen einen Blick auf die Rolle der Medien, die Mechanismen der Einschüchterung – und auf die Stimmen des Widerstands. Und wir fragen: Was steckt dahinter, wenn heute im Amerika von Donald Trump wieder von einem «neuen McCarthyismus» die Rede ist?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: McCarthy, Kommunismus, Kalter Krieg, Paranoia, USA<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>McCarthyismus, Joseph McCarthy, Kommunistenjagd, Kalter Krieg, USA, Politik der Angst, Berufsverbot, Loyalitätsprüfung, HUAC, Hollywood Ten, Blacklist, Truman, Roy Cohn, Arthur Miller, The Crucible, Red Scare, Antikommunismus, Gesinnungskontrolle, Medienmanipulation, politische Rhetorik, Paranoia, Verdacht, Zensur, Senat, Donald Trump</itunes:keywords>
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      <title>Beweise aus der Luft: Wie Luftbilder Geschichte schreiben</title>
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        <![CDATA[<div>Luftbilder prägen unsere Vorstellung von Kriegen. Sie zeigen Städte von oben, Truppen in Bewegung, Spuren der Zerstörung. Der Blick aus der Luft verspricht Objektivität. Doch was sehen wir wirklich? In dieser Folge erzählen wir die Geschichte der Luftbildfotografie: von den ersten Aufnahmen aus dem Ballonkorb bis zu den Beweisfotos der Kubakrise. Wir zeigen, wie sich das Luftbild vom staunenden Überblick zum Mittel der Überwachung, Deutung und Machtdemonstration entwickelt – und wie es manchmal erst Jahrzehnte später spricht, wie im Fall der Auschwitz-Aufnahmen, die 1944 gemacht, aber erst in den 1970er-Jahren ausgewertet wurden. Spätestens mit dem Auftritt des US-Aussenministers Colin Powells vor dem Irak-Krieg 2003 wird klar: Auch scheinbar neutrale Bilder sind nie eindeutig. Sie brauchen Kontext – und können gezielt politisch eingesetzt werden. Wir fragen: Wie entsteht Wahrheit aus Bildern? Und wie viel Macht liegt im Blick von oben?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Luftbilder, Kubakrise, Auschwitz, Irakkrieg<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:01:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Luftbilder prägen unsere Vorstellung von Kriegen. Sie zeigen Städte von oben, Truppen in Bewegung, Spuren der Zerstörung. Der Blick aus der Luft verspricht Objektivität. Doch was sehen wir wirklich? In dieser Folge erzählen wir die Geschichte der Luftbildfotografie: von den ersten Aufnahmen aus dem Ballonkorb bis zu den Beweisfotos der Kubakrise. Wir zeigen, wie sich das Luftbild vom staunenden Überblick zum Mittel der Überwachung, Deutung und Machtdemonstration entwickelt – und wie es manchmal erst Jahrzehnte später spricht, wie im Fall der Auschwitz-Aufnahmen, die 1944 gemacht, aber erst in den 1970er-Jahren ausgewertet wurden. Spätestens mit dem Auftritt des US-Aussenministers Colin Powells vor dem Irak-Krieg 2003 wird klar: Auch scheinbar neutrale Bilder sind nie eindeutig. Sie brauchen Kontext – und können gezielt politisch eingesetzt werden. Wir fragen: Wie entsteht Wahrheit aus Bildern? Und wie viel Macht liegt im Blick von oben?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Luftbilder, Kubakrise, Auschwitz, Irakkrieg<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Kaplan, Caren: Aerial Aftermaths. Wartime from Above, Durham 2018.</li><li><a href="https://www.artforum.com/features/the-instrumental-image-steichen-at-war-209590/">Sekula, Allan: The Instrumental Image. Steichen at War, in: Artforum, Dezember 1975, S. 26-34.</a></li><li><a href="https://www.historiography-project.com/books/19790200-the-holocaust-revisited/the-holocaust-revisited.pdf">Brugioni, Dino; Poirier, Robert: The Holocaust Revisited. A Retrospective Analysis of the Auschwitz-Birkenau Extermination Complex, in: Studies in Intelligence (CIA), Vol. 44, Nr. 4, Washington 1979, S. 11-29.</a></li></ul>]]>
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      <itunes:keywords>Luftbilder, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, 21. Jahrhundert, Ukraine, Drohnen, Flugzeuge, Ballone, Edward Steichen, Felix Nadar, James Wallace Black, Adlai Stevenson, Valerian Zorin, John F. Kennedy, Collin Powell, George Tenet, USA, Kubakrise, Kalter Krieg, Sowjetunion, UdSSR, 1. Weltkrieg, Fotografie, Satelliten, Dino Brugioni, Robert Poirier, Auschwitz, Historische Quellen, Historische Methode, CIA, Bildforensik, Bildanalysten, Photo Interpreters, Irakkrieg, UNO, UN-Sicherheitsrat, George W. Bush, Massenvernichtungswaffen, Beweise, Indizien</itunes:keywords>
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      <title>Die Eroberung des Gotthard: Das Megaprojekt, das Europa verband</title>
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        <![CDATA[<div>Wer je im Ferienstau am Gotthard stand oder im Schnellzug durch den Tunnel gefahren ist, hat selbst erlebt, wie wichtig dieser Durchgang durch die Alpen für die Schweiz und für Europa ist. Doch wie wurde aus einem unwegsamen Pass einer der wichtigsten Verkehrsachsen der Kontinents? In dieser Folge erzählen wir die Geschichte des ersten Gotthardtunnels – ein Bauwerk, das Technikgeschichte schrieb und zum Symbol der modernen Schweiz wurde. Wir begegnen dem Eisenbahnkönig Alfred Escher, dem Baumeister Louis Favre und den tausenden italienischen Arbeitern, die sich unter schwierigsten Bedingungen durch Granit, Wasser und Staub kämpften. Und wir zeigen, warum sich am Gotthard nicht nur ein Tunnel öffnete, sondern auch eine neue Epoche: wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Eine Folge über Fortschrittsglauben, Machtkämpfe, nationale Erzählungen und das Drama hinter einem Monument.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Gotthard, Eisenbahn, Alfred Escher, Tunnelbau, Schweiz<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <![CDATA[<div>Wer je im Ferienstau am Gotthard stand oder im Schnellzug durch den Tunnel gefahren ist, hat selbst erlebt, wie wichtig dieser Durchgang durch die Alpen für die Schweiz und für Europa ist. Doch wie wurde aus einem unwegsamen Pass einer der wichtigsten Verkehrsachsen der Kontinents? In dieser Folge erzählen wir die Geschichte des ersten Gotthardtunnels – ein Bauwerk, das Technikgeschichte schrieb und zum Symbol der modernen Schweiz wurde. Wir begegnen dem Eisenbahnkönig Alfred Escher, dem Baumeister Louis Favre und den tausenden italienischen Arbeitern, die sich unter schwierigsten Bedingungen durch Granit, Wasser und Staub kämpften. Und wir zeigen, warum sich am Gotthard nicht nur ein Tunnel öffnete, sondern auch eine neue Epoche: wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich. Eine Folge über Fortschrittsglauben, Machtkämpfe, nationale Erzählungen und das Drama hinter einem Monument.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info"> https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Gotthard, Eisenbahn, Alfred Escher, Tunnelbau, Schweiz<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div>]]>
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      <title>Stahlkörper, Stretching und Müesli: Eine kleine Geschichte der Fitness</title>
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        <![CDATA[<div>**<em>Diese Folge präsentieren wir euch in Zusammenarbeit mit unserem Sponsor </em><a href="http://be-weg.ch/"><em>be-weg.ch</em></a><em>, eurem Studio für Bewegung, Personal Training und individuelle Begleitung für Menschen jeden Alters in Basel und darüber hinaus.** </em><br><br>Jogging, Gym, Youtube-Workouts – für viele ist Fitness heute Teil des Alltags. Doch die Idee, den Körper bewusst zu formen, zu disziplinieren oder zu optimieren, ist überraschend jung. In dieser Folge fragen wir: Woher kommt sie eigentlich? Wir diskutieren in dieser Folge die frühen Sportpädagogen Johann Christoph Friedrich GutsMuths und Friedrich Ludwig Jahn, den Wunsch der Lebensreform-Bewegung nach Licht, Luft und einfachen Übungen, das Müesli des Arztes Maximilian Bircher-Benner, die Trimm-dich-Kampagnen im Nachkriegsdeutschland – und die Entstehung einer globalen Fitnessindustrie. Dabei geht es nicht nur um Bewegung, sondern auch um Selbstbilder, Ideale und darum, dass Fitness und Sport bisweilen auch mit politischen Botschaften aufgeladen werden.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Sport, Fitness, Turnen, Lebensreform<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 04:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>**<em>Diese Folge präsentieren wir euch in Zusammenarbeit mit unserem Sponsor </em><a href="http://be-weg.ch/"><em>be-weg.ch</em></a><em>, eurem Studio für Bewegung, Personal Training und individuelle Begleitung für Menschen jeden Alters in Basel und darüber hinaus.**</em><br><br>Jogging, Gym, Youtube-Workouts – für viele ist Fitness heute Teil des Alltags. Doch die Idee, den Körper bewusst zu formen, zu disziplinieren oder zu optimieren, ist überraschend jung. In dieser Folge fragen wir: Woher kommt sie eigentlich? Wir diskutieren in dieser Folge die frühen Sportpädagogen Johann Christoph Friedrich GutsMuths und Friedrich Ludwig Jahn, den Wunsch der Lebensreform-Bewegung nach Licht, Luft und einfachen Übungen, das Müesli des Arztes Maximilian Bircher-Benner, die Trimm-dich-Kampagnen im Nachkriegsdeutschland – und die Entstehung einer globalen Fitnessindustrie. Dabei geht es nicht nur um Bewegung, sondern auch um Selbstbilder, Ideale und darum, dass Fitness und Sport bisweilen auch mit politischen Botschaften aufgeladen werden.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Sport, Fitness, Turnen, Lebensreform<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Martschukat, Jürgen: Das Zeitalter der Fitness Wie der Körper zum Zeichen für Erfolg und Leistung wurde, Bonn 2020.&nbsp;</li><li><a href="https://cdn.dosb.de/alter_Datenbestand/fm-dosb/arbeitsfelder/Breitensport/Trimmy/Studie_Trimm-Aktionen_DSB_i05-302.pdf">Mörath, Verena: Die Trimm-Aktionen des Deutschen Sportbundes zur Bewegungs- und Sportförderung in der BRD 1970 bis 1994, Berlin 2005.</a></li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>**<em>Diese Folge präsentieren wir euch in Zusammenarbeit mit unserem Sponsor </em><a href="http://be-weg.ch/"><em>be-weg.ch</em></a><em>, eurem Studio für Bewegung, Personal Training und individuelle Begleitung für Menschen jeden Alters in Basel und darüber hinaus.** </em><br><br>Jogging, Gym, Youtube-Workouts – für viele ist Fitness heute Teil des Alltags. Doch die Idee, den Körper bewusst zu formen, zu disziplinieren oder zu optimieren, ist überraschend jung. In dieser Folge fragen wir: Woher kommt sie eigentlich? Wir diskutieren in dieser Folge die frühen Sportpädagogen Johann Christoph Friedrich GutsMuths und Friedrich Ludwig Jahn, den Wunsch der Lebensreform-Bewegung nach Licht, Luft und einfachen Übungen, das Müesli des Arztes Maximilian Bircher-Benner, die Trimm-dich-Kampagnen im Nachkriegsdeutschland – und die Entstehung einer globalen Fitnessindustrie. Dabei geht es nicht nur um Bewegung, sondern auch um Selbstbilder, Ideale und darum, dass Fitness und Sport bisweilen auch mit politischen Botschaften aufgeladen werden.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Sport, Fitness, Turnen, Lebensreform<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Fitnessgeschichte, Körperkultur, Lebensreform, Turnbewegung, Johann Christoph Friedrich GutsMuths, Friedrich Ludwig Jahn, Monte Verità, Jørgen Peter Müller, My System, Bircher-Benner, Trimm-dich-Pfad, Aerobic, Jane Fonda, Jogging, Fitnessstudio, Gold’s Gym, Ronald Reagan, Körper und Politik, Disziplinierung des Körpers, Popkultur</itunes:keywords>
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      <title>Ein Imperium auf Drogen: Der lange Schatten des Opiumhandels</title>
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        <![CDATA[<div>Wenn heute von «Narco-Staaten» die Rede ist, geht es meist um schwache Staaten, die vom Drogenhandel unterwandert sind. Doch im 19. Jahrhundert war es das British Empire, die führende Weltmacht ihrer Zeit, die ein systematisch organisiertes Drogenregime betrieb. In dieser Folge werfen wir einen historischen Blick auf das koloniale Opiumsystem: von den Anbauregionen in Indien über die grossen Verarbeitungsfabriken bis zu den Schmuggelrouten nach China. Wir rekonstruieren, wie Opium zu einem zentralen Pfeiler der britischen Kolonialökonomie wurde, welche Konflikte und Kriege daraus entstanden, und welche langfristigen Folgen dieses System für Indien, China und die globale Ordnung hatte – bis heute.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Opium, China, Indien, British Empire<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wenn heute von «Narco-Staaten» die Rede ist, geht es meist um schwache Staaten, die vom Drogenhandel unterwandert sind. Doch im 19. Jahrhundert war es das British Empire, die führende Weltmacht ihrer Zeit, die ein systematisch organisiertes Drogenregime betrieb. In dieser Folge werfen wir einen historischen Blick auf das koloniale Opiumsystem: von den Anbauregionen in Indien über die grossen Verarbeitungsfabriken bis zu den Schmuggelrouten nach China. Wir rekonstruieren, wie Opium zu einem zentralen Pfeiler der britischen Kolonialökonomie wurde, welche Konflikte und Kriege daraus entstanden, und welche langfristigen Folgen dieses System für Indien, China und die globale Ordnung hatte – bis heute.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Opium, China, Indien, British Empire<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Amitav Ghosh: Smoke And Ashes. Opium's Hidden Histories, London 2024.</li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>Wenn heute von «Narco-Staaten» die Rede ist, geht es meist um schwache Staaten, die vom Drogenhandel unterwandert sind. Doch im 19. Jahrhundert war es das British Empire, die führende Weltmacht ihrer Zeit, die ein systematisch organisiertes Drogenregime betrieb. In dieser Folge werfen wir einen historischen Blick auf das koloniale Opiumsystem: von den Anbauregionen in Indien über die grossen Verarbeitungsfabriken bis zu den Schmuggelrouten nach China. Wir rekonstruieren, wie Opium zu einem zentralen Pfeiler der britischen Kolonialökonomie wurde, welche Konflikte und Kriege daraus entstanden, und welche langfristigen Folgen dieses System für Indien, China und die globale Ordnung hatte – bis heute.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Opium, China, Indien, British Empire<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>British Empire, Opiumhandel, Narco-Staat, Kolonialismus, Ostindien-Kompanie, East India Company, Indien, China, Opiumkriege, Lin Zexu, Drogenökonomie, Schmuggel, Kolonialverwaltung, Opiumfabriken, Jardine Matheson, Hongkong, Freihandel, Imperiale Macht, Sucht, Qing-Dynastie, Vertrag von Nanking, Jahrhundert der Demütigung, Globalgeschichte Ausbeutung, koloniale Ideologie, Rudyard Kipling, Rohopium, Ghazipur, Amitav Ghosh, Tagore, Drogenpolitik, Souveränität, Kolonialkritik, Handelskrieg, Ostasien, Imperium</itunes:keywords>
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      <title>Wer kassiert, regiert: Zölle als Waffe der Weltpolitik</title>
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        <![CDATA[<div>Seit die USA unter Donald Trump plötzlich gegen Freund und Feind hohe Zölle verhängen, gilt das vielen als Rückfall in alte Zeiten. Aber wie alt sind diese Zeiten eigentlich? In dieser Folge blicken wir zurück auf die Geschichte der Zölle: von römischen Mautstellen über byzantinische Zollkriege und die merkantilistische Hochzoll-Politik Frankreichs bis hin zu Adam Smith, der auf freien Handel setzte. Und wir reden über den US-Präsidenten William McKinley, den Trump sein wirtschaftspolitisches Idol nennt. Dabei wird klar: Freihandel war in der Geschichte eher Ausnahme als Regel. Eine Episode über die erstaunliche Rückkehr eines alten Instruments.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Zölle, Wirtschaftskrieg, Freihandel, Trump<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Seit die USA unter Donald Trump plötzlich gegen Freund und Feind hohe Zölle verhängen, gilt das vielen als Rückfall in alte Zeiten. Aber wie alt sind diese Zeiten eigentlich? In dieser Folge blicken wir zurück auf die Geschichte der Zölle: von römischen Mautstellen über byzantinische Zollkriege und die merkantilistische Hochzoll-Politik Frankreichs bis hin zu Adam Smith, der auf freien Handel setzte. Und wir reden über den US-Präsidenten William McKinley, den Trump sein wirtschaftspolitisches Idol nennt. Dabei wird klar: Freihandel war in der Geschichte eher Ausnahme als Regel. Eine Episode über die erstaunliche Rückkehr eines alten Instruments.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Zölle, Wirtschaftskrieg, Freihandel, Trump<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Irwin, Douglas A.: Against the Tide. An Intellectual History of Free Trade, Princeton 1996.</li><li><a href="https://www.ifw-kiel.de/fileadmin/Dateiverwaltung/IfW-Publications/fis-import/676da818-cee0-4972-abeb-7aa6b92bde68-KPB_189_de.pdf">Mitchener, Kris James; Wandschneider, Kirsten: Handels- und Währungskriege – Lehren aus der Geschichte (Kiel Policy Brief Nr. 189), 04/2025.</a></li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>Seit die USA unter Donald Trump plötzlich gegen Freund und Feind hohe Zölle verhängen, gilt das vielen als Rückfall in alte Zeiten. Aber wie alt sind diese Zeiten eigentlich? In dieser Folge blicken wir zurück auf die Geschichte der Zölle: von römischen Mautstellen über byzantinische Zollkriege und die merkantilistische Hochzoll-Politik Frankreichs bis hin zu Adam Smith, der auf freien Handel setzte. Und wir reden über den US-Präsidenten William McKinley, den Trump sein wirtschaftspolitisches Idol nennt. Dabei wird klar: Freihandel war in der Geschichte eher Ausnahme als Regel. Eine Episode über die erstaunliche Rückkehr eines alten Instruments.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Zölle, Wirtschaftskrieg, Freihandel, Trump<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>USA, 19. Jahrhundert, Maut, Zölle, Freihandel, Protektionismus, Machtpolitik, Trump, Handelspolitik, Weltwirtschaft, Merkantilismus, Adam Smith, Jean-Baptiste Colbert, Boston Tea Party, British Empire, William McKinley, Herbert Hoover, Smoot-Hawley, WTO, GATT, NAFTA, Wirtschaftsgeschichte, Kolonialismus, Teehandel, Zollkriege, Zollpolitik, Handelskriege, Globalisierung</itunes:keywords>
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      <title>Alle wollen Römer sein: Die Antike im Dienst der Macht</title>
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        <![CDATA[<div>Das antike Rom ist gerade wieder en vogue: auf T-Shirts von Silicon-Valley-Milliardären, in Reden, als Instagram-Zitat. Dabei geht es weniger um Geschichtsinteresse als um politische Inszenierung. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» zeigen wir, wie flexibel das Rom-Bild über Jahrhunderte eingesetzt wurde – als moralische Anleitung, als imperiale Blaupause, als warnendes Beispiel. Wir sprechen über Moskau als «drittes Rom», über die Selbstdarstellung der US-Gründerväter, über das Britische Empire im Zeichen der Pax Romana – und über Mussolini, der mit Spitzhacke und Paraden sein eigenes Rom erschaffen wollte. Eine Folge über Geschichte als Bühne und über die Frage: Welches Rom wird gerade beschworen – und was soll es verdecken?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Rom, Antike, Republik, Römisches Reich</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Das antike Rom ist gerade wieder en vogue: auf T-Shirts von Silicon-Valley-Milliardären, in Reden, als Instagram-Zitat. Dabei geht es weniger um Geschichtsinteresse als um politische Inszenierung. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» zeigen wir, wie flexibel das Rom-Bild über Jahrhunderte eingesetzt wurde – als moralische Anleitung, als imperiale Blaupause, als warnendes Beispiel. Wir sprechen über Moskau als «drittes Rom», über die Selbstdarstellung der US-Gründerväter, über das Britische Empire im Zeichen der Pax Romana – und über Mussolini, der mit Spitzhacke und Paraden sein eigenes Rom erschaffen wollte. Eine Folge über Geschichte als Bühne und über die Frage: Welches Rom wird gerade beschworen – und was soll es verdecken?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Rom, Antike, Republik, Römisches Reich<br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Hingley, Richard. Images of Rome: Perceptions of ancient Rome in Europe and the United States in the Modern Age, in: Journal of Roman Archaeology, Portsmouth 2001</li><li><a href="https://www.ieg-ego.eu/hoesche-2010-de">Hösch, Edgar: Die Idee der Translatio Imperii im Moskauer Russland, in: Europäische Geschichte Online (EGO), Mainz 3.12.2010.</a></li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>Das antike Rom ist gerade wieder en vogue: auf T-Shirts von Silicon-Valley-Milliardären, in Reden, als Instagram-Zitat. Dabei geht es weniger um Geschichtsinteresse als um politische Inszenierung. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» zeigen wir, wie flexibel das Rom-Bild über Jahrhunderte eingesetzt wurde – als moralische Anleitung, als imperiale Blaupause, als warnendes Beispiel. Wir sprechen über Moskau als «drittes Rom», über die Selbstdarstellung der US-Gründerväter, über das Britische Empire im Zeichen der Pax Romana – und über Mussolini, der mit Spitzhacke und Paraden sein eigenes Rom erschaffen wollte. Eine Folge über Geschichte als Bühne und über die Frage: Welches Rom wird gerade beschworen – und was soll es verdecken?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info">https://ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Rom, Antike, Republik, Römisches Reich</div>]]>
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      <itunes:keywords>Rom, Antike, politische Symbolik, Geschichtsbilder, republikanische Tugend, Imperium, Legitimation, USA, Gründerväter, Napoleon, British Empire, Mussolini, Architektur, Propaganda, Pax Romana, Cincinnatus, Valley Forge, Drittes Rom, Faschismus, Geschichtspolitik, Cäsar, Washington, Moskau, Paris, London, Kolosseum, Augustus, Putin, Dugin</itunes:keywords>
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      <title>Die kalte Revolution: Wie Kühlung die Welt veränderte</title>
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        <![CDATA[<div>Eis war einmal Luxus, doch heute ist Kälte längst Alltag. Vom persischen Yakchal bis zur transatlantischen Tiefkühlkette erzählen wir in dieser Folge von «Überall Geschichte!» die Geschichte einer unterschätzten Revolution: der technischen Kontrolle über die Temperatur. Wir sprechen über Natureis als Handelsware, über Frederic Tudor, den «Ice King» aus Boston, über den ersten Kühlschrank, die Klimaanlage – und zeigen, wie Kälte unsere Essgewohnheiten, unser Verhältnis zu Hitze, unsere Städte und sogar politische Mehrheiten verändert hat. Und wir fragen: Wie viel Kühlung kann sich eine heisser werdende Welt noch leisten?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Kühlung, Technikgeschichte, Klimaanlage, Hitze<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 04:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Eis war einmal Luxus, doch heute ist Kälte längst Alltag. Vom persischen Yakchal bis zur transatlantischen Tiefkühlkette erzählen wir in dieser Folge von «Überall Geschichte!» die Geschichte einer unterschätzten Revolution: der technischen Kontrolle über die Temperatur. Wir sprechen über Natureis als Handelsware, über Frederic Tudor, den «Ice King» aus Boston, über den ersten Kühlschrank, die Klimaanlage – und zeigen, wie Kälte unsere Essgewohnheiten, unser Verhältnis zu Hitze, unsere Städte und sogar politische Mehrheiten verändert hat. Und wir fragen: Wie viel Kühlung kann sich eine heisser werdende Welt noch leisten?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Kühlung, Technikgeschichte, Klimaanlage, Hitze<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br>Für diese Literatur wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Tom Jackson: Chilled. How Refrigeration Changed The World And Might Do So Again, London 2015.</li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>Eis war einmal Luxus, doch heute ist Kälte längst Alltag. Vom persischen Yakchal bis zur transatlantischen Tiefkühlkette erzählen wir in dieser Folge von «Überall Geschichte!» die Geschichte einer unterschätzten Revolution: der technischen Kontrolle über die Temperatur. Wir sprechen über Natureis als Handelsware, über Frederic Tudor, den «Ice King» aus Boston, über den ersten Kühlschrank, die Klimaanlage – und zeigen, wie Kälte unsere Essgewohnheiten, unser Verhältnis zu Hitze, unsere Städte und sogar politische Mehrheiten verändert hat. Und wir fragen: Wie viel Kühlung kann sich eine heisser werdende Welt noch leisten?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Kühlung, Technikgeschichte, Klimaanlage, Hitze<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <title>Die Suche nach der Quelle des Nils: Triumph und Tragödie (Teil 4)</title>
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        <![CDATA[<div>John Hanning Speke glaubt, am Ziel zu sein: Am Ufer des Viktoriasees sieht er den Ausfluss des Nils. Ist dies das Ende einer jahrelangen Suche? In der letzten Folge unseres Sommer-Specials begleiten wir Speke auf seiner Rückreise nach London, wo ihn Ruhm, aber auch Zweifel erwarten. Während Speke gefeiert wird, bricht für seinen früheren Gefährten Richard Francis Burton eine andere Zeit an: eine stille, oft frustrierende Karriere in der zweiten Reihe. Doch es kommt zum Showdown. Die Royal Geographical Society lädt zur grossen Debatte über die Nilquellen: Speke gegen Burton. Doch was als Triumph geplant war, endet in einer Tragödie. Wir erzählen vom letzten Kapitel einer der berühmtesten Forscherfeindschaften des 19. Jahrhunderts – und fragen uns, was davon bleibt.</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Nil, Richard Francis Burton, Kolonialismus, Abenteuer<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Episode wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Millard, Candice: Der Fluss der Götter. Die abenteuerliche Expedition zu den Quellen des Nils, Frankfurt am Main 2024.</li></ul>]]>
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      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 04:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Die Suche nach der Quelle des Nils: Triumph und Tragödie (Teil 4)</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>John Hanning Speke glaubt, am Ziel zu sein: Am Ufer des Viktoriasees sieht er den Ausfluss des Nils. Ist dies das Ende einer jahrelangen Suche? In der letzten Folge unseres Sommer-Specials begleiten wir Speke auf seiner Rückreise nach London, wo ihn Ruhm, aber auch Zweifel erwarten. Während Speke gefeiert wird, bricht für seinen früheren Gefährten Richard Francis Burton eine andere Zeit an: eine stille, oft frustrierende Karriere in der zweiten Reihe. Doch es kommt zum Showdown. Die Royal Geographical Society lädt zur grossen Debatte über die Nilquellen: Speke gegen Burton. Doch was als Triumph geplant war, endet in einer Tragödie. Wir erzählen vom letzten Kapitel einer der berühmtesten Forscherfeindschaften des 19. Jahrhunderts – und fragen uns, was davon bleibt.</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Nil, Richard Francis Burton, Kolonialismus, Abenteuer<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Episode wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Millard, Candice: Der Fluss der Götter. Die abenteuerliche Expedition zu den Quellen des Nils, Frankfurt am Main 2024.</li></ul>]]>
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      <itunes:keywords>Afrika, Ägypten, Tansania, Sansibar, Oman, Aden, Jemen, Nil, Blauer Nil, Weisser Nil, Herodot, Mondberge, Kolonialismus, Mekka, Kartografie, Geografie, 19. Jahrhundert, Entdeckung, Entdeckungsreisen, Imperalismus, Grosse Seen, Sklaven, Rassismus, Wissenschaft, Royal Geographic Society, Richard Francis Burton, John Hanning Speke, Empire, British Empire, Sidi Mubarak Bombay, Tanganjika, Nyanza, Victoria, Royal Geographical Society, Murchinson, Nilfrage, Nildebatte, Blackwood</itunes:keywords>
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      <title>Die Suche nach der Quelle des Nils: Der Verrat (Teil 3)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Teil 3 unseres Sommer-Specials über die Suche nach den Quellen des Nils führt uns mitten hinein in den Wendepunkt der Geschichte: Richard Francis Burton und John Hanning Speke haben den Tanganjika-See erreicht – aber ist er wirklich der Ursprung des weissen Nils? Während Burton noch vermisst und vermutet, zieht Speke weiter: Er folgt einem neuen Hinweis und stösst auf einen gewaltigen See, den er für die wahre Quelle hält. Doch nicht nur geografisch, auch persönlich entfernen sich die beiden Forscher zunehmend voneinander. Als sie nach England zurückkehren, wird Speke zum gefeierten Entdecker – und Burton zum übergangenen Rivalen. Eine Folge über Ruhm und Ressentiment, über falsche Karten, verpasste Chancen – und die Eskalation einer der grossen Forscherfeindschaften des 19. Jahrhunderts.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Nil, Richard Francis Burton, Kolonialismus, Abenteuer<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/die-suche-nach-der-quelle-des-nils-der-verrat-teil-3</link>
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        <![CDATA[<div>Teil 3 unseres Sommer-Specials über die Suche nach den Quellen des Nils führt uns mitten hinein in den Wendepunkt der Geschichte: Richard Francis Burton und John Hanning Speke haben den Tanganjika-See erreicht – aber ist er wirklich der Ursprung des weissen Nils? Während Burton noch vermisst und vermutet, zieht Speke weiter: Er folgt einem neuen Hinweis und stösst auf einen gewaltigen See, den er für die wahre Quelle hält. Doch nicht nur geografisch, auch persönlich entfernen sich die beiden Forscher zunehmend voneinander. Als sie nach England zurückkehren, wird Speke zum gefeierten Entdecker – und Burton zum übergangenen Rivalen. Eine Folge über Ruhm und Ressentiment, über falsche Karten, verpasste Chancen – und die Eskalation einer der grossen Forscherfeindschaften des 19. Jahrhunderts.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Nil, Richard Francis Burton, Kolonialismus, Abenteuer<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <title>Die Suche nach der Quelle des Nils: Durch Krankheit und Fieberwahn (Teil 2)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nach dem Scheitern ihrer ersten Nil-Expedition wagen Richard Francis Burton und John Hanning Speke einen neuen Anlauf. Diesmal besser ausgerüstet und unterstützt – und bald auch mit einem dritten Mann, der für das Gelingen entscheidend sein wird: Sidi Mubarak Bombay, ein ehemaliger Sklave, der zum «Juwel» der Expedition wird. Von Sansibar aus brechen sie 1857 auf, durchqueren monatelang die ostafrikanische Savanne, kämpfen gegen Malaria, Hunger und den Zerfall ihrer Truppe. Was sie antreibt, ist die Hoffnung, am Ende auf einen geheimnisvollen See zu stossen – und vielleicht auf die Quelle des Nils.&nbsp;<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Nil, Richard Francis Burton, Kolonialismus, Abenteuer<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nach dem Scheitern ihrer ersten Nil-Expedition wagen Richard Francis Burton und John Hanning Speke einen neuen Anlauf. Diesmal besser ausgerüstet und unterstützt – und bald auch mit einem dritten Mann, der für das Gelingen entscheidend sein wird: Sidi Mubarak Bombay, ein ehemaliger Sklave, der zum «Juwel» der Expedition wird. Von Sansibar aus brechen sie 1857 auf, durchqueren monatelang die ostafrikanische Savanne, kämpfen gegen Malaria, Hunger und den Zerfall ihrer Truppe. Was sie antreibt, ist die Hoffnung, am Ende auf einen geheimnisvollen See zu stossen – und vielleicht auf die Quelle des Nils.&nbsp;<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Nil, Richard Francis Burton, Kolonialismus, Abenteuer<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <title>Die Suche nach der Quelle des Nils: Der Fehlstart (Teil 1)</title>
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        <![CDATA[<div>Warum wollten im 19. Jahrhundert so viele Europäer unbedingt wissen, wo der Nil entspringt? In unserer Sommer-Spezialreihe begeben wir uns auf eine historische Entdeckungsreise nach Ostafrika – und erzählen von der sagenumwobenen Jagd auf eines der letzten grossen Rätsel der Geografie. Zum Auftakt begegnen wir Richard Francis Burton, einem exzentrischen britischen Forscher, der nicht nur als erster Nicht-Muslim nach Mekka reiste, sondern auch das Herz des afrikanischen Kontinents durchqueren wollte. An seiner Seite: John Hanning Speke, pflichtbewusst, ehrgeizig – und mit ganz eigenen Vorstellungen davon, wie eine Expedition zu führen ist. Es ist die Geschichte zweier ungleicher Männer, deren Zusammenarbeit unter dramatischen Umständen beginnt.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Nil, Richard Francis Burton, Kolonialismus, Abenteuer<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Warum wollten im 19. Jahrhundert so viele Europäer unbedingt wissen, wo der Nil entspringt? In unserer Sommer-Spezialreihe begeben wir uns auf eine historische Entdeckungsreise nach Ostafrika – und erzählen von der sagenumwobenen Jagd auf eines der letzten grossen Rätsel der Geografie. Zum Auftakt begegnen wir Richard Francis Burton, einem exzentrischen britischen Forscher, der nicht nur als erster Nicht-Muslim nach Mekka reiste, sondern auch das Herz des afrikanischen Kontinents durchqueren wollte. An seiner Seite: John Hanning Speke, pflichtbewusst, ehrgeizig – und mit ganz eigenen Vorstellungen davon, wie eine Expedition zu führen ist. Es ist die Geschichte zweier ungleicher Männer, deren Zusammenarbeit unter dramatischen Umständen beginnt.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Nil, Richard Francis Burton, Kolonialismus, Abenteuer<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Episode wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Millard, Candice: Der Fluss der Götter. Die abenteuerliche Expedition zu den Quellen des Nils, Frankfurt am Main 2024.</li></ul>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/die-suche-nach-der-quelle-des-nils-der-fehlstart-teil-1</link>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:title>Die Suche nach der Quelle des Nils: Der Fehlstart (Teil 1)</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>Warum wollten im 19. Jahrhundert so viele Europäer unbedingt wissen, wo der Nil entspringt? In unserer Sommer-Spezialreihe begeben wir uns auf eine historische Entdeckungsreise nach Ostafrika – und erzählen von der sagenumwobenen Jagd auf eines der letzten grossen Rätsel der Geografie. Zum Auftakt begegnen wir Richard Francis Burton, einem exzentrischen britischen Forscher, der nicht nur als erster Nicht-Muslim nach Mekka reiste, sondern auch das Herz des afrikanischen Kontinents durchqueren wollte. An seiner Seite: John Hanning Speke, pflichtbewusst, ehrgeizig – und mit ganz eigenen Vorstellungen davon, wie eine Expedition zu führen ist. Es ist die Geschichte zweier ungleicher Männer, deren Zusammenarbeit unter dramatischen Umständen beginnt.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Nil, Richard Francis Burton, Kolonialismus, Abenteuer<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Afrika, Ägypten, Tansania, Sansibar, Oman, Aden, Nil, Blauer Nil, Weisser Nil, Herodot, Mondberge, Kolonialismus, Mekka, Kartografie, Geografie, 19. Jahrhundert, Entdeckung, Entdeckungsreisen, Imperalismus, Grosse Seen, Sklaven, Rassismus, Wissenschaft, Royal Geographical Society, Richard Francis Burton, John Hanning Speke, Empire, British Empire, Ostafrika, Somali, Berbera, Aden, Jemen, Indien, Ostindien-Kompanie</itunes:keywords>
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      <title>Wie Demokratien kippen: «Das kann bei uns nicht passieren» – oder etwa doch?</title>
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        <![CDATA[<div>Ein fast neunzig Jahre alter Roman sorgt wieder für Aufmerksamkeit: «It Can’t Happen Here» von Sinclair Lewis – die Geschichte eines autoritären US-Präsidenten, der legal gewählt wird und danach die Demokratie abbaut. Viele greifen in diesen Monaten erneut zu dem Buch – weil es erschreckend aktuell wirkt.<br><br></div><div>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen wir über den Autor Sinclair Lewis, seine Beobachtungen des aufkommenden Faschismus in Europa – und die Entwicklungen in den USA, die ihn zu diesem Roman inspirierten. Was beschreibt er genau? Wie sehr erinnern seine Figuren und Motive an heutige politische Dynamiken? Und warum ist gerade jetzt die Zeit, sich an diesen Text zu erinnern?<br><br></div><div>Wir erzählen, wie Lewis mit «It Can’t Happen Here» ein Szenario entwarf, das beunruhigend realistisch wirkt – mit privaten Milizen, populistischer Rhetorik und dem gezielten Umbau demokratischer Institutionen. Und wir fragen: Was können wir daraus lernen – über politische Passivität, über demokratische Verletzlichkeit und über die gefährliche Illusion, dass es bei uns schon nicht passieren wird?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Sinclair Lewis, Dystopie, Faschismus, Demokratie, USA, Trump<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 00:01:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ein fast neunzig Jahre alter Roman sorgt wieder für Aufmerksamkeit: «It Can’t Happen Here» von Sinclair Lewis – die Geschichte eines autoritären US-Präsidenten, der legal gewählt wird und danach die Demokratie abbaut. Viele greifen in diesen Monaten erneut zu dem Buch – weil es erschreckend aktuell wirkt.<br><br></div><div>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen wir über den Autor Sinclair Lewis, seine Beobachtungen des aufkommenden Faschismus in Europa – und die Entwicklungen in den USA, die ihn zu diesem Roman inspirierten. Was beschreibt er genau? Wie sehr erinnern seine Figuren und Motive an heutige politische Dynamiken? Und warum ist gerade jetzt die Zeit, sich an diesen Text zu erinnern?<br><br></div><div>Wir erzählen, wie Lewis mit «It Can’t Happen Here» ein Szenario entwarf, das beunruhigend realistisch wirkt – mit privaten Milizen, populistischer Rhetorik und dem gezielten Umbau demokratischer Institutionen. Und wir fragen: Was können wir daraus lernen – über politische Passivität, über demokratische Verletzlichkeit und über die gefährliche Illusion, dass es bei uns schon nicht passieren wird?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Sinclair Lewis, Dystopie, Faschismus, Demokratie, USA, Trump<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Lewis, Sinclair: It Can't Happen Here. New York, 1935.</li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>Ein fast neunzig Jahre alter Roman sorgt wieder für Aufmerksamkeit: «It Can’t Happen Here» von Sinclair Lewis – die Geschichte eines autoritären US-Präsidenten, der legal gewählt wird und danach die Demokratie abbaut. Viele greifen in diesen Monaten erneut zu dem Buch – weil es erschreckend aktuell wirkt.<br><br></div><div>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen wir über den Autor Sinclair Lewis, seine Beobachtungen des aufkommenden Faschismus in Europa – und die Entwicklungen in den USA, die ihn zu diesem Roman inspirierten. Was beschreibt er genau? Wie sehr erinnern seine Figuren und Motive an heutige politische Dynamiken? Und warum ist gerade jetzt die Zeit, sich an diesen Text zu erinnern?<br><br></div><div>Wir erzählen, wie Lewis mit «It Can’t Happen Here» ein Szenario entwarf, das beunruhigend realistisch wirkt – mit privaten Milizen, populistischer Rhetorik und dem gezielten Umbau demokratischer Institutionen. Und wir fragen: Was können wir daraus lernen – über politische Passivität, über demokratische Verletzlichkeit und über die gefährliche Illusion, dass es bei uns schon nicht passieren wird?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Sinclair Lewis, Dystopie, Faschismus, Demokratie, USA, Trump<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>20. Jahrhundert, USA, Zeitgeschichte, Faschismus, Autoritarismus, Autokratie, Amerika, Roosevelt, Huey Long, Sinclair Lewis, Hitler, Mussolini, 1930er, Diktatur, Totalitarismus, Nationalsozialismus, Miliz, Trump, Trumpismus, Steve Bannon, Demokratie, Erosion, Gewaltenteilung, Minute Men, Kanada, Dorothy Miller, Medien, Mediengeschichte, Dystopie</itunes:keywords>
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      <title>Coca-Cola – Elixier des Kapitalismus</title>
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        <![CDATA[<div>Coca-Cola ist mehr als ein Getränk. Es ist Symbol, Mythos, Kulturprodukt. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» erzählen wir die Geschichte der Coca-Cola Company – von ihren Anfängen als dubioses Apothekenelixier bis zur globalen Ikone des American Way of Life. Wie wurde aus einem süsslich-dunklen Sirup ein Kultobjekt der Popkultur? Welche Rolle spielten Logistik, Werbung und Krieg? Und was sagt der Aufstieg von Coca-Cola über die Macht von Marken, westliche Soft Power und die weltweite Faszination für Konsum aus?</div><div><br>Wir sprechen über John Stith Pemberton, den morphiumsüchtigen Erfinder des Ur-Rezepts, über die legendäre Glasflasche, über die Rolle von Coca-Cola im Zweiten Weltkrieg – und darüber, wie ein Softdrink zum Symbol für Freiheit, Wohlstand und Popmusik werden konnte. Was bleibt von dieser Marke, wenn der Westen an Strahlkraft verliert? Und wird Cola je wieder das sein, was es einmal war?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Tags: Coca-Cola, USA, Kapitalismus, Popkultur</div><div><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 00:05:00 +0200</pubDate>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/coca-cola-elixier-des-kapitalismus</link>
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        <![CDATA[<div>Coca-Cola ist mehr als ein Getränk. Es ist Symbol, Mythos, Kulturprodukt. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» erzählen wir die Geschichte der Coca-Cola Company – von ihren Anfängen als dubioses Apothekenelixier bis zur globalen Ikone des American Way of Life. Wie wurde aus einem süsslich-dunklen Sirup ein Kultobjekt der Popkultur? Welche Rolle spielten Logistik, Werbung und Krieg? Und was sagt der Aufstieg von Coca-Cola über die Macht von Marken, westliche Soft Power und die weltweite Faszination für Konsum aus?</div><div><br>Wir sprechen über John Stith Pemberton, den morphiumsüchtigen Erfinder des Ur-Rezepts, über die legendäre Glasflasche, über die Rolle von Coca-Cola im Zweiten Weltkrieg – und darüber, wie ein Softdrink zum Symbol für Freiheit, Wohlstand und Popmusik werden konnte. Was bleibt von dieser Marke, wenn der Westen an Strahlkraft verliert? Und wird Cola je wieder das sein, was es einmal war?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Tags: Coca-Cola, USA, Kapitalismus, Popkultur</div><div><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>USA, Amerika, Amerikanisierung, Coca-Cola, Coke, Zucker, Atlanta, John Stith Pemberton, Kokain, Morphium, Drogen, Gesellschaft, Soft Power, Westen, Kapitalismus, Wohlstand, Neuere und neueste Geschichte, Welthandel, Fanta, Wirtschaft, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Diet Coke, Asa Griggs Candler, Flasche, Cola-Flasche, Design, Ernest Woodruff, Stetson, Andy Warhol, Konsum, Konsumgesellschaft, New Coke</itunes:keywords>
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      <title>Wie die Mafia entstand – und was sie bis heute stark macht</title>
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        <![CDATA[<div>Sie gilt als das bekannteste Verbrechersyndikat der Welt – und bleibt doch schwer zu fassen. Die Mafia ist mehr als eine kriminelle Organisation. Sie ist ein soziales System, entstanden in einem Land, das formal ein Staat war, aber vielerorts kaum als solcher funktionierte. In dieser Folge geht es um ihre Ursprünge in Sizilien, um Strukturen, Schweigen – und darum, warum sie so hartnäckig überlebt hat.<br><br></div><div>Wir fragen: Wie konnte die Mafia im 19. Jahrhundert entstehen? Welche Rolle spielten staatliche Abwesenheit, Patronage und wirtschaftliche Interessen? Warum blieb der italienische Staat so lange machtlos – selbst nach dem Versuch Mussolinis, die Organisation mit harter Repression zu zerschlagen? Und was änderte sich, als Aussteiger wie Tommaso Buscetta erstmals Einblick in das Innere der Cosa Nostra gaben – und Ermittler wie Giovanni Falcone daraus eine Strategie entwickelten?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.</div><div><br>Tags: Mafia, Sizilien, Italien, Verbrechen, Cosa Nostra</div><div><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 May 2025 00:05:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Sie gilt als das bekannteste Verbrechersyndikat der Welt – und bleibt doch schwer zu fassen. Die Mafia ist mehr als eine kriminelle Organisation. Sie ist ein soziales System, entstanden in einem Land, das formal ein Staat war, aber vielerorts kaum als solcher funktionierte. In dieser Folge geht es um ihre Ursprünge in Sizilien, um Strukturen, Schweigen – und darum, warum sie so hartnäckig überlebt hat.<br><br></div><div>Wir fragen: Wie konnte die Mafia im 19. Jahrhundert entstehen? Welche Rolle spielten staatliche Abwesenheit, Patronage und wirtschaftliche Interessen? Warum blieb der italienische Staat so lange machtlos – selbst nach dem Versuch Mussolinis, die Organisation mit harter Repression zu zerschlagen? Und was änderte sich, als Aussteiger wie Tommaso Buscetta erstmals Einblick in das Innere der Cosa Nostra gaben – und Ermittler wie Giovanni Falcone daraus eine Strategie entwickelten?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.</div><div><br>Tags: Mafia, Sizilien, Italien, Verbrechen, Cosa Nostra</div><div><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>John Dickie: Omertà: Die ganze Geschichte der Mafia, Frankfurt am Main 2015</li><li>Jens Petersen: Geschichte und Gegenwart der Mafia als Problem der Forschung, <a href="https://perspectivia.net/receive/ploneimport4_mods_00002998">erschienen in:&nbsp;<br>QFIAB 74 (1994)</a></li></ul>]]>
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      <itunes:keywords>Mafia, Italien, Sizilien, Verbrechen, Tommaso Buscetta, Giovanni Falcone, Paolo Borsellino, Palermo, Cosa Nostra, Ndrangheta, Camorra, Corleone, Toto Riina, Mord, Gewalt, Korruption, Bestechung, Pizzo, Schutzgeld, Kronzeugen, Sozialgeschichte, Neapel, Mussolini, Cesare Mori, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Maxi-Prozess, Nachkriegszeit</itunes:keywords>
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      <title>Der Bauernkrieg: Aufstand gegen die Weltordnung</title>
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        <![CDATA[<div>Vor genau 500 Jahren erschütterte ein Aufstand Europa, wie es ihn zuvor nie gegeben hatte: Der Bauernkrieg war der grösste Volksaufstand vor der Französischen Revolution. Hunderttausende zogen durch weite Gebiete des heutigen Deutschlands, der Schweiz und Österreich – angetrieben von sozialer Not, von neuen Freiheitsideen und von einer tiefen religiösen Hoffnung auf Gerechtigkeit. Ihr Ziel: eine Welt ohne Leibeigenschaft, mit Zugang zu Land, Wald und Wasser – für alle.</div><div><br>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» fragen wir: Was genau wollten die Bauern? Warum fanden ihre Forderungen so grossen Anklang? Und warum endete die Bewegung in einem Blutbad? Wir sprechen über die sozialen Spannungen am Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, über die Rolle der Reformation – und über zwei Männer, die unterschiedlicher kaum sein konnten: Martin Luther, der sich auf die Seite der Fürsten schlug. Und Thomas Müntzer, der mit apokalyptischem Eifer für das Reich Gottes auf Erden kämpfte – und in Frankenhausen scheiterte.</div><div><br>Und wir fragen: Was hat der Bauernkrieg mit heutigen Debatten über Ressourcen, Ungleichheit und Macht zu tun? Und warum bleibt die Geschichte dieses Aufstands bis heute umkämpft?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.</div><div><br>Tags: Bauernkrieg, Reformation, Müntzer, Luther, soziale Gerechtigkeit</div><div><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 May 2025 00:05:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Vor genau 500 Jahren erschütterte ein Aufstand Europa, wie es ihn zuvor nie gegeben hatte: Der Bauernkrieg war der grösste Volksaufstand vor der Französischen Revolution. Hunderttausende zogen durch weite Gebiete des heutigen Deutschlands, der Schweiz und Österreich – angetrieben von sozialer Not, von neuen Freiheitsideen und von einer tiefen religiösen Hoffnung auf Gerechtigkeit. Ihr Ziel: eine Welt ohne Leibeigenschaft, mit Zugang zu Land, Wald und Wasser – für alle.</div><div><br>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» fragen wir: Was genau wollten die Bauern? Warum fanden ihre Forderungen so grossen Anklang? Und warum endete die Bewegung in einem Blutbad? Wir sprechen über die sozialen Spannungen am Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, über die Rolle der Reformation – und über zwei Männer, die unterschiedlicher kaum sein konnten: Martin Luther, der sich auf die Seite der Fürsten schlug. Und Thomas Müntzer, der mit apokalyptischem Eifer für das Reich Gottes auf Erden kämpfte – und in Frankenhausen scheiterte.</div><div><br>Und wir fragen: Was hat der Bauernkrieg mit heutigen Debatten über Ressourcen, Ungleichheit und Macht zu tun? Und warum bleibt die Geschichte dieses Aufstands bis heute umkämpft?</div><div><br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.</div><div><br>Tags: Bauernkrieg, Reformation, Müntzer, Luther, soziale Gerechtigkeit</div><div><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Lyndal Roper: Für die Freiheit. Der Bauernkrieg 1525, Frankfurt 2024.</li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>Vor genau 500 Jahren erschütterte ein Aufstand Europa, wie es ihn zuvor nie gegeben hatte: Der Bauernkrieg war der grösste Volksaufstand vor der Französischen Revolution. Hunderttausende zogen durch weite Gebiete des heutigen Deutschlands, der Schweiz und Österreich – angetrieben von sozialer Not, von neuen Freiheitsideen und von einer tiefen religiösen Hoffnung auf Gerechtigkeit. Ihr Ziel: eine Welt ohne Leibeigenschaft, mit Zugang zu Land, Wald und Wasser – für alle.</div><div><br>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» fragen wir: Was genau wollten die Bauern? Warum fanden ihre Forderungen so grossen Anklang? Und warum endete die Bewegung in einem Blutbad? Wir sprechen über die sozialen Spannungen am Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit, über die Rolle der Reformation – und über zwei Männer, die unterschiedlicher kaum sein konnten: Martin Luther, der sich auf die Seite der Fürsten schlug. Und Thomas Müntzer, der mit apokalyptischem Eifer für das Reich Gottes auf Erden kämpfte – und in Frankenhausen scheiterte.</div><div><br>Und wir fragen: Was hat der Bauernkrieg mit heutigen Debatten über Ressourcen, Ungleichheit und Macht zu tun? Und warum bleibt die Geschichte dieses Aufstands bis heute umkämpft?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.</div><div><br>Tags: Bauernkrieg, Reformation, Müntzer, Luther, soziale Gerechtigkeit</div><div><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <title>Stellvertreter, Sünde, Skandal: Eine andere Geschichte des Papsttums</title>
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        <![CDATA[<div>Der Papst – das ist für viele das Oberhaupt der Kirche, ein moralisches Gewissen, ein Mann in Weiss auf dem Balkon des Petersdoms. Doch was bedeutet es eigentlich, Papst zu sein? Und wie wurde das Papsttum zu dem, was es heute ist?<br><br></div><div>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» begeben wir uns auf eine Reise durch die Kirchengeschichte – und treffen dabei fünf Päpste aus fünf Jahrhunderten, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in Erinnerung geblieben sind: von Leo I., der dem Hunnenkönig Attila gegenübertrat, über den skandalumwitterten Benedikt IX., der das Amt gleich dreimal innehatte, bis zu Urban II., der den ersten Kreuzzug ausrief. Wir sprechen über die legendäre – und wohl nie existierende – Päpstin Johanna. Und über Pius IX., den Papst, der die Moderne verdammte und sich selbst für unfehlbar erklärte.<br><br></div><div>Was sagt uns das alles über Macht, über Religion, über Inszenierung? Und was bleibt von einem Amt, das über Jahrhunderte hinweg politische, geistliche und kulturelle Autorität in sich vereinte – manchmal als Hoffnung, manchmal als Problem?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Papsttum, Vatikan, Kirche, Machtgeschichte<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 00:05:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Papst – das ist für viele das Oberhaupt der Kirche, ein moralisches Gewissen, ein Mann in Weiss auf dem Balkon des Petersdoms. Doch was bedeutet es eigentlich, Papst zu sein? Und wie wurde das Papsttum zu dem, was es heute ist?<br><br></div><div>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» begeben wir uns auf eine Reise durch die Kirchengeschichte – und treffen dabei fünf Päpste aus fünf Jahrhunderten, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in Erinnerung geblieben sind: von Leo I., der dem Hunnenkönig Attila gegenübertrat, über den skandalumwitterten Benedikt IX., der das Amt gleich dreimal innehatte, bis zu Urban II., der den ersten Kreuzzug ausrief. Wir sprechen über die legendäre – und wohl nie existierende – Päpstin Johanna. Und über Pius IX., den Papst, der die Moderne verdammte und sich selbst für unfehlbar erklärte.<br><br></div><div>Was sagt uns das alles über Macht, über Religion, über Inszenierung? Und was bleibt von einem Amt, das über Jahrhunderte hinweg politische, geistliche und kulturelle Autorität in sich vereinte – manchmal als Hoffnung, manchmal als Problem?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf https://ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br></div><div>Tags: Papsttum, Vatikan, Kirche, Machtgeschichte<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Volker Reinhardt: Pontifex. Die Geschichte der Päpste: Von Petrus bis Franziskus. München, 2017.</li><li>Hubert Wolf: <a href="https://tobias-lib.ub.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/153884/Wolf_099.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y">Der «Syllabus errorum» (1864): Oder: Sind katholische Kirche und Moderne unvereinbar?</a> Tübingen 1998.&nbsp;</li></ul>]]>
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      <itunes:keywords>Papst, Kirche, Vatikan, Katholische Kirche, Katholizismus, Christentum, Christenheit, Petrus, Glauben, Macht, Attila, Leo, Benedikt, Pius, Urban, Kreuzzug, Rom, Konstantinopel, Mittelalter, Römisches Reich, Johanna, Päpstin, Simonie, Ämterkauf, Moderne, Aufklärung, Gegenpapst, Tradition, Kaiser, König, Laizismus, Italien, Franziskus, Ostern, Petersdom</itunes:keywords>
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      <title>Der Gulag – Die unbewältigte Vergangenheit (Teil 2)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nach dem Zweiten Weltkrieg erreichte der Gulag seinen Höhepunkt als komplexes System aus Lagern, Zwangsarbeit und Terror. Mit jährlich bis zu 2,5 Millionen Gefangenen wurde er zu einem gigantischen Industrie-Komplex, der ganze Wirtschaftszweige der Sowjetunion mit billiger Arbeitskraft versorgte. In den letzten Jahren unter Stalin verschärfte sich das System durch dessen wachsende Paranoia nochmals dramatisch.<br><br></div><div>In dieser Folge verfolgen wir die Entwicklung des Gulag von der Kriegszeit bis in die Gegenwart. Wir sprechen über Revolten im Lager und beleuchten die Ära der Dissidenten, deren mutige Berichte den Westen erreichten und das wahre Ausmass des Systems offenlegten. Und wir zeichnen nach, wie das Gulag-System mit dem Zerfall der Sowjetunion zerbrach.<br><br></div><div>Wie veränderte sich der Gulag in den Jahrzehnten nach Stalin? Warum überlebte das System trotz aller Reformen bis zum Ende der Sowjetunion? Und vor allem: Wie geht Russland heute mit diesem düsteren Kapitel seiner Geschichte um, das unsere Gegenwart bis heute prägt?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Tags: Sowjetunion, Gulag, Russland, Stalin, Erinnerungskultur<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Anne Applebaum: Der Gulag, Berlin 2003.</li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 00:05:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nach dem Zweiten Weltkrieg erreichte der Gulag seinen Höhepunkt als komplexes System aus Lagern, Zwangsarbeit und Terror. Mit jährlich bis zu 2,5 Millionen Gefangenen wurde er zu einem gigantischen Industrie-Komplex, der ganze Wirtschaftszweige der Sowjetunion mit billiger Arbeitskraft versorgte. In den letzten Jahren unter Stalin verschärfte sich das System durch dessen wachsende Paranoia nochmals dramatisch.<br><br></div><div>In dieser Folge verfolgen wir die Entwicklung des Gulag von der Kriegszeit bis in die Gegenwart. Wir sprechen über Revolten im Lager und beleuchten die Ära der Dissidenten, deren mutige Berichte den Westen erreichten und das wahre Ausmass des Systems offenlegten. Und wir zeichnen nach, wie das Gulag-System mit dem Zerfall der Sowjetunion zerbrach.<br><br></div><div>Wie veränderte sich der Gulag in den Jahrzehnten nach Stalin? Warum überlebte das System trotz aller Reformen bis zum Ende der Sowjetunion? Und vor allem: Wie geht Russland heute mit diesem düsteren Kapitel seiner Geschichte um, das unsere Gegenwart bis heute prägt?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Tags: Sowjetunion, Gulag, Russland, Stalin, Erinnerungskultur<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Anne Applebaum: Der Gulag, Berlin 2003.</li></ul>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/der-gulag-die-unbewaeltigte-vergangenheit-teil-2</link>
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      <title>Der Gulag – Russlands vergessene Hölle (Teil 1)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der Gulag war kein Randphänomen der Sowjetunion – er war zentraler Bestandteil ihres Herrschaftssystems. Millionen Menschen verschwanden in Lagern, die sich über das gesamte Riesenreich erstreckten. Zwangsarbeit, Hunger, Gewalt: Für viele bedeutete der Gulag das Ende – oder ein Leben danach in Trümmern. Und doch wissen viele heute kaum etwas darüber.<br><br></div><div>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» blicken wir auf den Ursprung des sowjetischen Lagersystems. Wir sprechen über seine Wurzeln im zaristischen Russland, über die Gewalt der frühen Bolschewiki, über die Solowezki-Inseln als Prototyp eines neuen, grausamen Systems – und über die Transformation des Gulag zur wirtschaftlichen Stütze von Stalins Industrialisierung.<br><br></div><div>Was war der Gulag – und was machte ihn so besonders? Wer kam in diese Lager, wie sah der Alltag aus, welche Rolle spielte Arbeit? Wir sprechen über die monströse Idee hinter dem System, über Propaganda, Kontrolle – und darüber, warum sich der Gulag in Russland nie ganz aufgelöst hat.<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Tags: Sowjetunion, Gulag, Russland, Stalin, Zwangsarbeit<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der Gulag war kein Randphänomen der Sowjetunion – er war zentraler Bestandteil ihres Herrschaftssystems. Millionen Menschen verschwanden in Lagern, die sich über das gesamte Riesenreich erstreckten. Zwangsarbeit, Hunger, Gewalt: Für viele bedeutete der Gulag das Ende – oder ein Leben danach in Trümmern. Und doch wissen viele heute kaum etwas darüber.<br><br></div><div>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» blicken wir auf den Ursprung des sowjetischen Lagersystems. Wir sprechen über seine Wurzeln im zaristischen Russland, über die Gewalt der frühen Bolschewiki, über die Solowezki-Inseln als Prototyp eines neuen, grausamen Systems – und über die Transformation des Gulag zur wirtschaftlichen Stütze von Stalins Industrialisierung.<br><br></div><div>Was war der Gulag – und was machte ihn so besonders? Wer kam in diese Lager, wie sah der Alltag aus, welche Rolle spielte Arbeit? Wir sprechen über die monströse Idee hinter dem System, über Propaganda, Kontrolle – und darüber, warum sich der Gulag in Russland nie ganz aufgelöst hat.<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Tags: Sowjetunion, Gulag, Russland, Stalin, Zwangsarbeit<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Stalin, Gulag, Lenin, Sowjetunion, Zar, Russland, Trotzki, Konzentrationslager, KZ, Archipel, Zwangsarbeit, Folter, Moskau, St. Petersburg, Ostsee-Weissmeer-Kanal, Planwirtschaft, Solowezki, Belbaltlag, Lager, Wirtschaft, Gesellschaft, Staat, Totalitarismus, Diktatur, Russische Revolution, 1917, Bolschewismus, Revolution von oben, Kommunismus, 20. Jahrhundert, Grosser Terror, Säuberungen</itunes:keywords>
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      <title>Die letzte Reise der Hindenburg: Aufstieg und Fall der Zeppeline</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Zeppeline waren einst die Giganten der Lüfte: Schwebende Paläste, Symbole des Fortschritts und deutscher Ingenieurskunst. Doch mit dem Absturz der <em>Hindenburg</em> am 6. Mai 1937 verglühte nicht nur ein Luftschiff – auch das Vertrauen in diese Technologie war mit einem Schlag zerstört. Wie konnte ein einziges Unglück eine ganze Ära beenden?<br><br>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» nehmen wir euch mit auf eine Reise in die faszinierende Welt der Luftschiffe – von den Träumen Ferdinand von Zeppelins über ihre Rolle als Kriegswaffe und Prestigeobjekt bis zu ihrem dramatischen Ende. Wir sprechen über Technik-Euphorie, mediale Bilder und die Mechanismen, die eine Innovation erst gross machen – und sie dann zum Absturz bringen. War es wirklich das Unglück der <em>Hindenburg</em>, das das Ende besiegelte? Oder hatte das Luftschiff als Konzept längst keine Zukunft mehr? Und wie entscheiden wir heute, welchen Technologien wir vertrauen?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Tags: Luftfahrt, Hindenburg, Zeppelin, Technikgeschichte<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info"> ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 05:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Zeppeline waren einst die Giganten der Lüfte: Schwebende Paläste, Symbole des Fortschritts und deutscher Ingenieurskunst. Doch mit dem Absturz der <em>Hindenburg</em> am 6. Mai 1937 verglühte nicht nur ein Luftschiff – auch das Vertrauen in diese Technologie war mit einem Schlag zerstört. Wie konnte ein einziges Unglück eine ganze Ära beenden?<br><br>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» nehmen wir euch mit auf eine Reise in die faszinierende Welt der Luftschiffe – von den Träumen Ferdinand von Zeppelins über ihre Rolle als Kriegswaffe und Prestigeobjekt bis zu ihrem dramatischen Ende. Wir sprechen über Technik-Euphorie, mediale Bilder und die Mechanismen, die eine Innovation erst gross machen – und sie dann zum Absturz bringen. War es wirklich das Unglück der <em>Hindenburg</em>, das das Ende besiegelte? Oder hatte das Luftschiff als Konzept längst keine Zukunft mehr? Und wie entscheiden wir heute, welchen Technologien wir vertrauen?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Tags: Luftfahrt, Hindenburg, Zeppelin, Technikgeschichte<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info/"> ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>De Syon, Guillaume: Zeppelin! Germany And The Airship, 1900-1939, Baltimore 2002.</li><li>Hoben, Franz (Hrsg.): Spazierfahrt in der Luft. Literarische Zeppelinaden, Tübingen 2017.</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Zeppeline waren einst die Giganten der Lüfte: Schwebende Paläste, Symbole des Fortschritts und deutscher Ingenieurskunst. Doch mit dem Absturz der <em>Hindenburg</em> am 6. Mai 1937 verglühte nicht nur ein Luftschiff – auch das Vertrauen in diese Technologie war mit einem Schlag zerstört. Wie konnte ein einziges Unglück eine ganze Ära beenden?<br><br>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» nehmen wir euch mit auf eine Reise in die faszinierende Welt der Luftschiffe – von den Träumen Ferdinand von Zeppelins über ihre Rolle als Kriegswaffe und Prestigeobjekt bis zu ihrem dramatischen Ende. Wir sprechen über Technik-Euphorie, mediale Bilder und die Mechanismen, die eine Innovation erst gross machen – und sie dann zum Absturz bringen. War es wirklich das Unglück der <em>Hindenburg</em>, das das Ende besiegelte? Oder hatte das Luftschiff als Konzept längst keine Zukunft mehr? Und wie entscheiden wir heute, welchen Technologien wir vertrauen?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Tags: Luftfahrt, Hindenburg, Zeppelin, Technikgeschichte<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf<a href="https://ueberallgeschichte.info"> ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>20. Jahrhundert, Deutschland, USA, Amerika, Hindenburg, Hitler, Zeppeline, Graf Ferdinand von Zeppelin, Konstanz, Bodensee, Luftschiffe, Luftfahrt, Technik, Technikgeschichte, Lakehurst, Unglück, Katastrophe, Titanic, Gesellschaft, Radio, Medien, Massenmedien, Fortschritt, Vertrauen in Technologie, Katastrophen, Medienwirkung, Propaganda, Hugo Eckener, Ferdinand von Zeppelin, Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, Deutsche Geschichte, Transatlantikreisen, Luftschifffahrt, Wasserstoff, Helium, Innovationen, Absturz</itunes:keywords>
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      <title>Darf man das sagen? Der Kampf um die Meinungsfreiheit</title>
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        <![CDATA[<div>«Heute darf man ja gar nichts mehr sagen!» – ein Vorwurf, der in Debatten über Cancel Culture, politische Korrektheit und Zensur immer wieder auftaucht. Doch wie wurde Meinungsfreiheit historisch verhandelt? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» diskutieren wir zwei Fälle, die zeigen, dass die Auseinandersetzung um freie Rede alles andere als neu ist.<br><br>Olympe de Gouges war eine prominente Stimme der Französischen Revolution. 1791 veröffentlichte sie die <em>Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin</em> und forderte Gleichberechtigung – ein radikaler Anspruch, der ihr zum Verhängnis wurde. Zwei Jahre später wurde sie als „Staatsfeindin“ hingerichtet. John Peter Zenger, Drucker im kolonialen New York, wurde 1734 verhaftet, weil er kritische Artikel über den britischen Gouverneur veröffentlichte. Sein Prozess wurde zu einem Grundsatzfall über die Pressefreiheit und beeinflusste die spätere amerikanische Verfassung.</div><div><br>Was bedeuten diese Fälle für die Diskussionen von heute? Wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit, und wer entscheidet darüber?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!</div><div><br>Tags: Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Aufklärung, Zensur</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>«Heute darf man ja gar nichts mehr sagen!» – ein Vorwurf, der in Debatten über Cancel Culture, politische Korrektheit und Zensur immer wieder auftaucht. Doch wie wurde Meinungsfreiheit historisch verhandelt? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» diskutieren wir zwei Fälle, die zeigen, dass die Auseinandersetzung um freie Rede alles andere als neu ist.<br><br>Olympe de Gouges war eine prominente Stimme der Französischen Revolution. 1791 veröffentlichte sie die <em>Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin</em> und forderte Gleichberechtigung – ein radikaler Anspruch, der ihr zum Verhängnis wurde. Zwei Jahre später wurde sie als „Staatsfeindin“ hingerichtet. John Peter Zenger, Drucker im kolonialen New York, wurde 1734 verhaftet, weil er kritische Artikel über den britischen Gouverneur veröffentlichte. Sein Prozess wurde zu einem Grundsatzfall über die Pressefreiheit und beeinflusste die spätere amerikanische Verfassung.</div><div><br>Was bedeuten diese Fälle für die Diskussionen von heute? Wo liegen die Grenzen der Meinungsfreiheit, und wer entscheidet darüber?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!</div><div><br>Tags: Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Aufklärung, Zensur</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><strong>Literatur und Quellen:</strong></div><ul><li>Gisela Bock, Frauenrechte als Menschenrechte. Olympe de Gouges’ «Erklärung der Rechte der Frau und der Bürgerin». Beitrag zum Themenschwerpunkt «Europäische Geschichte – Geschlechtergeschichte», in: <a href="https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1505">Themenportal Europäische Geschichte</a>, 2009.</li><li>John Peter Zenger, in: <a href="https://www.britannica.com/biography/John-Peter-Zenger">Encyclopaedia Britannica</a>, 2025.</li><li><a href="https://history.nycourts.gov/case/crown-v-zenger/">Historical Society of the New York Courts: Crown v. John Peter Zenger, 1735.</a></li><li><a href="https://history.nycourts.gov/wp-content/uploads/2018/11/History_Tryal-John-Peter-Zenger.pdf">The Tryal of John Peter Zenger of New York, Printer, London 1738.</a></li><li><a href="http://www.law.umkc.edu/faculty/projects/ftrials/zenger/zengeraccount.html">Douglas Linder (2001): The Trial of John Peter Zenger: An Account, 2001.&nbsp;</a></li></ul>]]>
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        <atom:name>Mirco Melone</atom:name>
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      <itunes:keywords>USA, Frankreich, Olympe de Gouges, Französische Revolution, Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, 18. Jahrhundert, 21. Jahrhundert, Aufklärung, Zensur, Florida, Monarchie, Republik, Terror, Guillotine, Druckerei, Zeitungen, Medien, Deutschland, Weimarer Republik, Schundliteratur, Facebook, X, Paris, Robespierre, Frauenrechte, Frauen, Feminismus, Marie Antoinette, John Peter Zenger, Wiliam Cosby, Lewis Morris, Alexander Hamilton</itunes:keywords>
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      <title>Der Spirit des Silicon Valley: Erfunden, verkauft, verraten</title>
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        <![CDATA[<div>War das Silicon Valley je ein Ort der Freiheit und Innovation – oder war es von Anfang an ein kapitalistisches Machtzentrum? Heute steht es für Tech-Monopole, Plattformkapitalismus und Milliardäre mit grenzenloser Macht. Doch seine Ursprünge reichen weit zurück: Vom Goldrausch des 19. Jahrhunderts über die Stromproduktion und militärische Forschung bis hin zu den idealistischen Experimenten der 1960er-Jahre.</div><div><br>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen wir über die wirtschaftlichen und technologischen Wurzeln des Silicon Valley, den Einfluss von staatlicher Förderung sowie die Gegenkultur, die den digitalen Wandel einst mitgestaltete. Wir verfolgen den Weg von Stewart Brands Whole Earth Catalog, der Hippie-Bewegung und der frühen Computerkultur bis zur neoliberalen Wende, die aus Tech-Idealisten mächtige Oligarchen machte. Wie konnte aus dem einstigen Experimentierfeld für Visionäre ein Zentrum für Überwachung, Marktmacht und politische Einflussnahme werden?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!</div><div><br>Tags: Silicon Valley, USA, Technologie, Kapitalismus</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br><strong>Werbepartner: <br></strong><a href="https://www.histify.com/">histify AG</a> - digitizing history and preserving memories for eternity.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>War das Silicon Valley je ein Ort der Freiheit und Innovation – oder war es von Anfang an ein kapitalistisches Machtzentrum? Heute steht es für Tech-Monopole, Plattformkapitalismus und Milliardäre mit grenzenloser Macht. Doch seine Ursprünge reichen weit zurück: Vom Goldrausch des 19. Jahrhunderts über die Stromproduktion und militärische Forschung bis hin zu den idealistischen Experimenten der 1960er-Jahre.</div><div><br>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen wir über die wirtschaftlichen und technologischen Wurzeln des Silicon Valley, den Einfluss von staatlicher Förderung sowie die Gegenkultur, die den digitalen Wandel einst mitgestaltete. Wir verfolgen den Weg von Stewart Brands Whole Earth Catalog, der Hippie-Bewegung und der frühen Computerkultur bis zur neoliberalen Wende, die aus Tech-Idealisten mächtige Oligarchen machte. Wie konnte aus dem einstigen Experimentierfeld für Visionäre ein Zentrum für Überwachung, Marktmacht und politische Einflussnahme werden?</div><div><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Silicon Valley, USA, Technologie, Computer</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br><strong>Werbepartner: <br></strong><a href="https://www.histify.com/">histify AG</a> - digitizing history and preserving memories for eternity.</div><div><br><strong>Literatur und Quellen:</strong></div><ul><li><a href="https://youtu.be/ErwS24cBZPc?feature=shared">Apple Macintosh Werbung von 1984</a>&nbsp;</li><li>Morozov, Evgeny: To save everything, click here. The folly of technological solutionism, New York 2013.</li><li><a href="https://www.foundsf.org/index.php?title=Origins_Of_Silicon_Valley:_The_Development_of_the_Electronics_Industry_in_the_San_Francisco_Bay_Area">Sturgeon, Timothy J.: Origins Of Silicon Valley: The Development of the Electronics Industry in the San Francisco Bay Area, in: FoundSF. The San Francisco Digital History Archive</a> (Zugriff 23.2.2025).</li><li>Thiel, Peter: The Education of a Libertarian, in: Cato unbound. A Journal of Debate, 13.4.2009.</li><li>Turner, Fred: From Counterculture to Cyberculture. Stewart Brand, the Whole Earth Network, and the Rise of Digital Utopianism, Chicago 2006.</li><li><a href="https://www.bzh.bayern.de/fileadmin/news_import/2-2005-weiler.pdf">Weiler, Hans E.: Wissenschaft und Wirtschaft in Silicon Valley – Anmerkungen zu einer umstrittenen Symbiose, in: Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 2, 27. Jahrgang, 2005, S. 8-30.</a></li></ul><div><br><strong>Weitere Podcastfolgen:&nbsp;</strong></div><ul><li><a href="https://letscast.fm/podcasts/ueberall-geschichte-eee38da4/episodes/projekt-cybersyn-der-traum-von-der-gesteuerten-wirtschaft/edit">Projekt Cybersyn: Der Traum von der gesteuerten Wirtschaft</a> (Folge 28)</li><li><a href="https://letscast.fm/podcasts/ueberall-geschichte-eee38da4/episodes/ayn-rand-extremistin-der-freiheit/edit">Ayn Rand – Extremistin der Freiheit</a> (Folge 21</li><li><a href="https://letscast.fm/podcasts/ueberall-geschichte-eee38da4/episodes/der-american-dream-von-general-sutter/edit">Der American Dream von 'General' Sutter </a>(Folge 1)</li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>War das Silicon Valley je ein Ort der Freiheit und Innovation – oder war es von Anfang an ein kapitalistisches Machtzentrum? Heute steht es für Tech-Monopole, Plattformkapitalismus und Milliardäre mit grenzenloser Macht. Doch seine Ursprünge reichen weit zurück: Vom Goldrausch des 19. Jahrhunderts über die Stromproduktion und militärische Forschung bis hin zu den idealistischen Experimenten der 1960er-Jahre.</div><div><br>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen wir über die wirtschaftlichen und technologischen Wurzeln des Silicon Valley, den Einfluss von staatlicher Förderung sowie die Gegenkultur, die den digitalen Wandel einst mitgestaltete. Wir verfolgen den Weg von Stewart Brands Whole Earth Catalog, der Hippie-Bewegung und der frühen Computerkultur bis zur neoliberalen Wende, die aus Tech-Idealisten mächtige Oligarchen machte. Wie konnte aus dem einstigen Experimentierfeld für Visionäre ein Zentrum für Überwachung, Marktmacht und politische Einflussnahme werden?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!</div><div><br>Tags: Silicon Valley, USA, Technologie, Kapitalismus</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br><strong>Werbepartner: <br></strong><a href="https://www.histify.com/">histify AG</a> - digitizing history and preserving memories for eternity.</div>]]>
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      <title>Samory Tourés verlorener Schatz: Raub, Kolonialismus und Rückgabe</title>
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        <![CDATA[<div>Der muslimische Militärführer Samory Touré war der letzte grosse Widersacher der französischen Kolonialmacht in Westafrika. 1898 fiel sein sagenumwobenener Schatz in die Hände der französischen Armee – und verschwand. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» gehen wir der Spur des Schatzes nach – und wir rekonstruieren, wie koloniale Eroberer nicht nur Länder unterwarfen, sondern auch massenhaft Kulturgüter plünderten. Wir beleuchten die Netzwerke von Militärs, Händlern und Museen, die diese Objekte nach Europa brachten, und fragen, was die Debatte um Restitution wirklich bedeutet: Geht es dabei nur um Kulturgüter – oder auch um historische Gerechtigkeit?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Kolonialismus, Raubkunst, Afrika, Restitution, Samory Touré</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 10 Feb 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der muslimische Militärführer Samory Touré war der letzte grosse Widersacher der französischen Kolonialmacht in Westafrika. 1898 fiel sein sagenumwobenener Schatz in die Hände der französischen Armee – und verschwand. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» gehen wir der Spur des Schatzes nach – und wir rekonstruieren, wie koloniale Eroberer nicht nur Länder unterwarfen, sondern auch Kunst und Kulturgüter plünderten. Wir beleuchten die Netzwerke von Militärs, Händlern und Museen, die diese Objekte nach Europa brachten, und fragen, was die Debatte um Restitution wirklich bedeutet: Geht es nur um Kunst – oder auch um historische Gerechtigkeit?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Kolonialismus, Raubkunst, Afrika, Restitution, Samory Touré</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div><div>Literatur:</div><ul><li>Sarr, Felwine; Savoy, Bénédicte: Zurückgeben. Über die Restitution afrikanischer Kulturgüter, Berlin 2019.</li><li>Adjei, Sela K.; LeGall, Yann (Hg.): Fifteen Colonial Thefts. A Guide to Looted African Heritage in Museums, London 2024.</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Der muslimische Militärführer Samory Touré war der letzte grosse Widersacher der französischen Kolonialmacht in Westafrika. 1898 fiel sein sagenumwobenener Schatz in die Hände der französischen Armee – und verschwand. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» gehen wir der Spur des Schatzes nach – und wir rekonstruieren, wie koloniale Eroberer nicht nur Länder unterwarfen, sondern auch massenhaft Kulturgüter plünderten. Wir beleuchten die Netzwerke von Militärs, Händlern und Museen, die diese Objekte nach Europa brachten, und fragen, was die Debatte um Restitution wirklich bedeutet: Geht es dabei nur um Kulturgüter – oder auch um historische Gerechtigkeit?<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Kolonialismus, Raubkunst, Afrika, Restitution, Samory Touré</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Frankreich, Afrika, Nigeria, Benin, Samory Touré, Touré, Schatz, Ethnologisches Museum, Quai du Branly, Paris, Kunst, Kunsthandel, Raubkunst, Kolonialismus, Imperialismus, Kongoakte, Plünderung, Restitution, Rückgabe, Museen, Deutschland, Linden Museum, Stuttgart, </itunes:keywords>
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      <title>Apokalypse jetzt? Wie Literatur und Film den Krieg der Zukunft prägen</title>
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        <![CDATA[<div>Wie wird der nächste Krieg aussehen? Und welche Rolle spielt Fiktion, wenn es darum geht, künftige Konflikte zu antizipieren? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» tauchen wir ein in literarische und filmische Visionen von zukünftigen Kriegen. Von der viktorianischen Invasionsgeschichte <em>The Battle of Dorking</em> über H.G. Wells’ <em>War of the Worlds</em> bis zu Stanley Kubricks Satire <em>Dr. Strangelove</em> und den geopolitischen Planspielen eines Tom Clancy: Wir zeigen, wie historische Ängste, technologische Entwicklungen und geopolitische Spannungen immer wieder den Rahmen für fiktive Kriegsentwürfe bildeten – und was sie uns über die heutige Welt verraten.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Krieg, Literatur, H.G. Wells, Stanley Kubrick, Technologie</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wie wird der nächste Krieg aussehen? Und welche Rolle spielt Fiktion, wenn es darum geht, künftige Konflikte zu antizipieren? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» tauchen wir ein in literarische und filmische Visionen von zukünftigen Kriegen. Von der viktorianischen Invasionsgeschichte <em>The Battle of Dorking</em> über H.G. Wells’ <em>War of the Worlds</em> bis zu Stanley Kubricks Satire <em>Dr. Strangelove</em> und den geopolitischen Planspielen eines Tom Clancy: Wir zeigen, wie historische Ängste, technologische Entwicklungen und geopolitische Spannungen immer wieder den Rahmen für fiktive Kriegsentwürfe bildeten – und was sie uns über die heutige Welt verraten.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Krieg, Literatur, H.G. Wells, Stanley Kubrick, Technologie</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. diese Literatur verwendet:</div><ul><li>Freedman, Lawrence: The Future of War. A History, New York 2017.</li><li><a href="https://engelsbergideas.com/essays/fiction-for-a-future-war/">Ryan, Mick: Fiction for a future war, in: Engelsberg Ideas (online), 19.11.2024.</a></li><li>Ryan, Mick: War Transformed. A Book on a future War, Annapolis 2022.</li></ul><div><strong>&nbsp;</strong></div>]]>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wie wird der nächste Krieg aussehen? Und welche Rolle spielt Fiktion, wenn es darum geht, künftige Konflikte zu antizipieren? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» tauchen wir ein in literarische und filmische Visionen von zukünftigen Kriegen. Von der viktorianischen Invasionsgeschichte <em>The Battle of Dorking</em> über H.G. Wells’ <em>War of the Worlds</em> bis zu Stanley Kubricks Satire <em>Dr. Strangelove</em> und den geopolitischen Planspielen eines Tom Clancy: Wir zeigen, wie historische Ängste, technologische Entwicklungen und geopolitische Spannungen immer wieder den Rahmen für fiktive Kriegsentwürfe bildeten – und was sie uns über die heutige Welt verraten.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Krieg, Literatur, H.G. Wells, Stanley Kubrick, Technologie</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>20. Jh., 20. Jahrhundert, Deutschland, Gesellschaft, 19. Jh., Amerika, Russland, Grossbritannien, Sowjetunion, Militär, 21. Jh., Literatur, Film, Fiktion, War of the Worlds, Dr. Strangelove, Roter Oktober, Red October, Battle of Dorking, Tom Clancy, Kriegsführung, Zukunft, Strategie, Logistik, Technologie, MAD, Nuklearkrieg, Hybrider Krieg, Stanley Kubrick, Geopolitik, Invasion</itunes:keywords>
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      <title>Von Speakeasies und Schmugglern: die Alkoholprohibition in den USA</title>
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        <![CDATA[<div>Ein ganzes Land trockenlegen? Zwischen 1920 und 1933 wurden in den USA die Herstellung und der Handel von Alkohol verboten. Doch was trieb dieses Experiment an? Religiöser Eifer? Der Kampf gegen soziale Missstände? Oder eine grundsätzliche Kritik am Kapitalismus? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» tauchen wir in die Geschichte der Prohibition ein. Wir sprechen über die Wurzeln des Alkoholverbots, den Einfluss von Frauenorganisationen und das gesellschaftliche Leben während der Prohibition: von Speakeasies und Schmugglern bis zu Al Capone und der organisierten Kriminalität. Und wir fragen: Wie viel Prohibition steckt im Dry January?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Alkohol, Prohibition, USA, Dry January</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 04:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ein ganzes Land trockenlegen? Zwischen 1920 und 1933 wurden in den USA die Herstellung und der Handel von Alkohol verboten. Doch was trieb dieses Experiment an? Religiöser Eifer? Der Kampf gegen soziale Missstände? Oder eine grundsätzliche Kritik am Kapitalismus? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» tauchen wir in die Geschichte der Prohibition ein. Wir sprechen über die Wurzeln des Alkoholverbots, den Einfluss von Frauenorganisationen und das gesellschaftliche Leben während der Prohibition: von Speakeasies und Schmugglern bis zu Al Capone und der organisierten Kriminalität. Und wir fragen: Wie viel Prohibition steckt im Dry January?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Alkohol, Prohibition, USA, Dry January</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Welskopp, Thomas: Amerikas grosse Ernüchterung. Eine Kulturgeschichte der Prohibition, Paderborn 2011.</li></ul>]]>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ein ganzes Land trockenlegen? Zwischen 1920 und 1933 wurden in den USA die Herstellung und der Handel von Alkohol verboten. Doch was trieb dieses Experiment an? Religiöser Eifer? Der Kampf gegen soziale Missstände? Oder eine grundsätzliche Kritik am Kapitalismus? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» tauchen wir in die Geschichte der Prohibition ein. Wir sprechen über die Wurzeln des Alkoholverbots, den Einfluss von Frauenorganisationen und das gesellschaftliche Leben während der Prohibition: von Speakeasies und Schmugglern bis zu Al Capone und der organisierten Kriminalität. Und wir fragen: Wie viel Prohibition steckt im Dry January?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Alkohol, Prohibition, USA, Dry January</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>USA, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Amerika, Alkohol, Alkoholismus, Alkoholsucht, Dry January, Abstinenz, Prohibition, Verbot, Gesundheit, Whiskey, Whisky, Bier, Schnaps, Religion, Reform, Soziale Frage, Frauenwahlrecht, Frauen, Gleichstellung, Carrie Nation, 18. Amendment, Al Capone, Speakeasy, Speakeasies, 1920er, Roaring Twenties, Mafia, Verbrechen, Kriminalität, Chicago, New York, Bar, Gesellschaft, Armut, Saloons, Fabriken</itunes:keywords>
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      <title>Kometenangst und Atomträume: Prognosen, die daneben gingen</title>
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        <![CDATA[<div>Ein Komet, der angeblich alles Leben auf der Erde auslöschen wird – und allerlei windige Geschäftemacher auf den Plan ruft. Ein begnadeter Erfinder, der glaubt, dass seine Technologie der Menschheit den ewigen Frieden bringen wird. Ein Unternehmer, der davon träumt, Atomreaktoren in Haushaltsgeräte einzubauen. Anlässlich des Jahreswechsels werfen wir in dieser Folge einen Blick auf fünf historische Prognosen und Vorhersagen, die aus heutiger Sicht ebenso spektakulär wie befremdlich wirken – aber die viel erzählen über die Hoffnungen und Ängste der Zeit, in der sie entstanden sind.<br><br><em>«Überall Geschichte!»</em> ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Zukunft, Prognosen, Technologie</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:title>Kometenangst und Atomträume: Prognosen, die daneben gingen</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>Ein Komet, der angeblich alles Leben auf der Erde auslöschen wird – und allerlei windige Geschäftemacher auf den Plan ruft. Ein begnadeter Erfinder, der glaubt, dass seine Technologie der Menschheit den ewigen Frieden bringen wird. Ein Unternehmer, der davon träumt, Atomreaktoren in Haushaltsgeräte einzubauen. Anlässlich des Jahreswechsels werfen wir in dieser Folge einen Blick auf fünf historische Prognosen und Vorhersagen, die aus heutiger Sicht ebenso spektakulär wie befremdlich wirken – aber die viel erzählen über die Hoffnungen und Ängste der Zeit, in der sie entstanden sind.<br><br><em>«Überall Geschichte!»</em> ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Zukunft, Prognosen, Technologie</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <title>Von Sklaven zu Weltstars: Eine Kulturgeschichte des Kochens</title>
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        <![CDATA[<div>Kochen boomt – auf Netflix, Instagram und in der Gesellschaft. Doch wie wurden Köche (und seltener: Köchinnen) von namenlosen Sklaven zu gefeierten Stars? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen wir über römische Prasser mit ihren exotischen Rezepten, den ersten gedruckten Kochbuch-Bestseller der Renaissance und Marie-Antoine Carême, der im 19. Jahrhundert Kulinarik und Machtpolitik verband. Und wir werfen einen Blick auf die Gegenwart: Wie wurden Köchinnen und Köche zu globalen Stars mit Restaurants, Medienimperien und Millionen von Fans? Und warum ist Kochen heute eine öffentlich zelebrierte Kunstform?<br><br></div><div><em>«Überall Geschichte!»</em> ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Kochen, Frankreich, Italien, Rezepte</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Kochen boomt – auf Netflix, Instagram und in der Gesellschaft. Doch wie wurden Köche (und seltener: Köchinnen) von namenlosen Sklaven zu gefeierten Stars? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen wir über römische Prasser mit ihren exotischen Rezepten, den ersten gedruckten Kochbuch-Bestseller der Renaissance und Marie-Antoine Carême, der im 19. Jahrhundert Kulinarik und Machtpolitik verband. Und wir werfen einen Blick auf die Gegenwart: Wie wurden Köchinnen und Köche zu globalen Stars mit Restaurants, Medienimperien und Millionen von Fans? Und warum ist Kochen heute eine öffentlich zelebrierte Kunstform?<br><br></div><div><em>«Überall Geschichte!»</em> ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Kochen, Frankreich, Italien, Rezepte</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Abplanalp, Andrej: <a href="https://blog.nationalmuseum.ch/2022/11/maestro-martino-der-erste-starkoch-der-geschichte/">Der erste Starkoch der Geschichte</a>, Blog des Schweizerischen Nationalmuseums, abgerufen am 3.11.2024.</li><li>Zipprick, Jörg: Die Erfinder des guten Geschmacks. Eine Kulturgeschichte der Köche, Köln 2013.</li></ul>]]>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Kochen boomt – auf Netflix, Instagram und in der Gesellschaft. Doch wie wurden Köche (und seltener: Köchinnen) von namenlosen Sklaven zu gefeierten Stars? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen wir über römische Prasser mit ihren exotischen Rezepten, den ersten gedruckten Kochbuch-Bestseller der Renaissance und Marie-Antoine Carême, der im 19. Jahrhundert Kulinarik und Machtpolitik verband. Und wir werfen einen Blick auf die Gegenwart: Wie wurden Köchinnen und Köche zu globalen Stars mit Restaurants, Medienimperien und Millionen von Fans? Und warum ist Kochen heute eine öffentlich zelebrierte Kunstform?<br><br></div><div><em>«Überall Geschichte!»</em> ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Kochen, Frankreich, Italien, Rezepte</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Frankreich, 17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Küche, Kochen, Köche, Koch, Adel, Rezepte, Fleisch, Fisch, Flamingo, Apicius, Römer, Rom, Sklaven, Revolution, Napoleon, Talleyrand, De La Varenne, Carême, Escoffier, Bocuse, Adria, El Bulli, George Orwell, Paris, Renaissance, Vatikan, Sforza, Medici, Italien, Spanien, Gewürze, Nouvelle Cuisine, Kochbücher, </itunes:keywords>
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      <title>Die Schweiz stimmt ab: Charme und Schrecken der direkten Demokratie</title>
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        <![CDATA[<div>Seit der Gründung des modernen Bundesstaats im Jahr 1848 hat die Schweiz rund 700 Mal über die unterschiedlichsten Themen abgestimmt: vom Beitritt zur UNO über das Verbot von Minaretten bis hin zum Bau von Autobahnen. Dieses System der direkten Demokratie sorgt weltweit immer wieder für Aufmerksamkeit. Doch wie hat es die Schweiz in den letzten rund 175 Jahren verändert? Fördert es populistische Bewegungen – oder ist es vielleicht sogar ein Mittel, um Populismus einzudämmen? Und: Könnte dieses Modell auch in anderen Ländern funktionieren? In dieser Folge sprechen wir mit Philipp Loser, Co-Autor des neuen Buchs <a href="https://www.limmatverlag.ch/programm/titel/965-heute-abstimmung.html"><em>«Heute Abstimmung! 30 Volksentscheide, die die Schweiz verändert haben»</em></a>, über Geschichte, Chancen und Risiken der direkten Demokratie.</div><div><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Schweiz, Demokratie, Volksentscheide, Populismus</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Seit der Gründung des modernen Bundesstaats im Jahr 1848 hat die Schweiz rund 700 Mal über die unterschiedlichsten Themen abgestimmt: vom Beitritt zur UNO über das Verbot von Minaretten bis hin zum Bau von Autobahnen. Dieses System der direkten Demokratie sorgt weltweit immer wieder für Aufmerksamkeit. Doch wie hat es die Schweiz in den letzten rund 175 Jahren verändert? Fördert es populistische Bewegungen – oder ist es vielleicht sogar ein Mittel, um Populismus einzudämmen? Und: Könnte dieses Modell auch in anderen Ländern funktionieren? In dieser Folge sprechen wir mit Philipp Loser, Co-Autor des neuen Buchs <a href="https://www.limmatverlag.ch/programm/titel/965-heute-abstimmung.html"><em>«Heute Abstimmung! 30 Volksentscheide, die die Schweiz verändert haben»</em></a>, über Geschichte, Chancen und Risiken der direkten Demokratie.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Schweiz, Demokratie, Volksentscheide, Populismus</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li><a href="https://www.limmatverlag.ch/programm/titel/965-heute-abstimmung.html">Hesse, David und Loser, Philipp: Heute Abstimmung! 30 Volksentscheide, die die Schweiz verändert haben, Zürich 2024</a>.</li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>Seit der Gründung des modernen Bundesstaats im Jahr 1848 hat die Schweiz rund 700 Mal über die unterschiedlichsten Themen abgestimmt: vom Beitritt zur UNO über das Verbot von Minaretten bis hin zum Bau von Autobahnen. Dieses System der direkten Demokratie sorgt weltweit immer wieder für Aufmerksamkeit. Doch wie hat es die Schweiz in den letzten rund 175 Jahren verändert? Fördert es populistische Bewegungen – oder ist es vielleicht sogar ein Mittel, um Populismus einzudämmen? Und: Könnte dieses Modell auch in anderen Ländern funktionieren? In dieser Folge sprechen wir mit Philipp Loser, Co-Autor des neuen Buchs <a href="https://www.limmatverlag.ch/programm/titel/965-heute-abstimmung.html"><em>«Heute Abstimmung! 30 Volksentscheide, die die Schweiz verändert haben»</em></a>, über Geschichte, Chancen und Risiken der direkten Demokratie.</div><div><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Schweiz, Demokratie, Volksentscheide, Populismus</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Schweiz, Kantone, Föderalismus, Bundesstaat, Demokratie, Volksentscheid, Abstimmungen, Referendum, Volksinitiative, Tyrannei der Mehrheit, Politik, Gesellschaft, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Armee, Minarette, Manager, Abzocker, Juden, Antisemitismus, Ökologie, Rassismus, Schwarzenbach, Zuwanderung, Migration, Wahlrecht, Neuere und neueste Geschichte, 1848, Verfassung, Populismus, AfD, Alternative für Deutschland, Bürger, Bürgerentscheid, FPÖ, SVP, Schweizerische Volkspartei, Christoph Blocher, EWR, 1992, Europa, Thomas Minder</itunes:keywords>
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      <title>Sissi Superstar: Kult und Kitsch um eine Kaiserin</title>
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        <![CDATA[<div>Keine historische Persönlichkeit wurde in der deutschsprachigen Welt so oft neu erfunden wie Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898), besser bekannt als Sissi. Sie steht bis heute für viele unterschiedliche gesellschaftliche Strömungen: Nostalgie nach der Monarchie, Mutter-Kult im Nationalsozialismus, die Romantik der Romy-Schneider-Filme oder feministische Stärke in den 1970er-Jahren. In dieser Folge beleuchten wir passend <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TEjeTieSVKQ">zum Start der neuen Staffel der Netflix-Serie «Die Kaiserin»</a>, wie Filme, Serien und Romane ein faszinierendes und widersprüchliches Bild der Kaiserin erschaffen haben. Wir zeichnen nach, was der Sissi-Kult über die Zeiten verrät, in denen er entstand – und wie das unser Verständnis von Elisabeth auch heute noch prägt.&nbsp;</div><div><br></div><div>Diese Folge von «Überall Geschichte!» entstand in Zusammenarbeit mit Netflix.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Kaiserin Elisabeth von Österreich, Sissi, Habsburg, Feminismus</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 04:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Keine historische Persönlichkeit wurde in der deutschsprachigen Welt so oft neu erfunden wie Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898), besser bekannt als Sissi. Sie steht bis heute für viele unterschiedliche gesellschaftliche Strömungen: Nostalgie nach der Monarchie, Mutter-Kult im Nationalsozialismus, die Romantik der Romy-Schneider-Filme oder feministische Stärke in den 1970er-Jahren. In dieser Folge beleuchten wir passend <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TEjeTieSVKQ">zum Start der neuen Staffel der Netflix-Serie «Die Kaiserin»</a>, wie Filme, Serien und Romane ein faszinierendes und widersprüchliches Bild der Kaiserin erschaffen haben. Wir zeichnen nach, was der Sissi-Kult über die Zeiten verrät, in denen er entstand – und wie das unser Verständnis der Kaiserin auch heute noch prägt.&nbsp;</div><div><br></div><div>Diese Folge von «Überall Geschichte!» entstand in Zusammenarbeit mit Netflix.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Kaiserin Elisabeth von Österreich, Sissi, Habsburg, Feminismus</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Karczmarzyk, Nicole: Mediale Repräsentationen der Kaiserin Elisabeth von Österreich. Sissi in Film, Operette und Presse des 20. Jahrhunderts, Paderborn 2017.</li><li>Raasch, Markus (Hg.): Adeligkeit, Katholizismus, Mythos. Neue Perspektiven auf die Adelsgeschichte der Moderne, Oldenburg 2014.</li><li>Willinger, Marina: "Ein ewiges Räthsel bleiben will ich mir und anderen". Mediale Repräsentationen der Kaiserin Elisabeth von Österreich und des Königs Ludwig II. von Bayern, Bamberg 2020.&nbsp;</li><li><a href="https://doi.org/10.25969/mediarep/12812 ">Wulff, Hans Jürgen: Sissi im Film. Sissi-Filme, Sissi-Bilder, Sissi-Mythen. Mit Filmographie und Bibliographie, 2018.</a>&nbsp;</li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>Keine historische Persönlichkeit wurde in der deutschsprachigen Welt so oft neu erfunden wie Kaiserin Elisabeth von Österreich (1837-1898), besser bekannt als Sissi. Sie steht bis heute für viele unterschiedliche gesellschaftliche Strömungen: Nostalgie nach der Monarchie, Mutter-Kult im Nationalsozialismus, die Romantik der Romy-Schneider-Filme oder feministische Stärke in den 1970er-Jahren. In dieser Folge beleuchten wir passend <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TEjeTieSVKQ">zum Start der neuen Staffel der Netflix-Serie «Die Kaiserin»</a>, wie Filme, Serien und Romane ein faszinierendes und widersprüchliches Bild der Kaiserin erschaffen haben. Wir zeichnen nach, was der Sissi-Kult über die Zeiten verrät, in denen er entstand – und wie das unser Verständnis von Elisabeth auch heute noch prägt.&nbsp;</div><div><br></div><div>Diese Folge von «Überall Geschichte!» entstand in Zusammenarbeit mit Netflix.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Kaiserin Elisabeth von Österreich, Sissi, Habsburg, Feminismus</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Habsburg, Habsburger, Monarchie, Kaiserin, Kaiser, Franz Joseph, Elisabeth, Sisi, Sissi, Sissy, Österreich, Ungarn, Venetien, Bayern, Wien, München, Possenhofen, Lombardei, Bad Ischl, Deutschland, Starnberger See, Romy Schneider, Karlheinz Böhm, Ernst Marischka, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert, Schönbrunn, Hofburg, Frauen, Frauenbild, Feminismus, Adel, Theater, Film, Kultur, Kitsch, Luchino Visconti, Ludwig II., Nationalsozialismus, Nachkriegszeit, Erinnerungskultur, Geschichtskultur, Medien, Netflix</itunes:keywords>
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      <title>Mehr als ein Boxer: Wie Muhammad Ali zum Mythos wurde (Teil 2)</title>
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        <![CDATA[<div>Im zweiten Teil unserer Doppelfolge begleiten wir Cassius Clay auf seinem Weg vom Boxchampion zur politischen Ikone. Wir zeichnen nach, was es mit seiner berühmten grossen Klappe auf sich hatte, wir tauchen ein in seinen berühmten Kampf gegen Sonny Liston, das Geburtsmoment des Muhammad Ali. Und wir erleben, wie er den Ring in eine Bühne für gesellschaftliche Kämpfe verwandelt. Wie verlief sein Bekenntnis zum Islam? Was unterschied Ali von den schwarzen Bürgerrechtlern seiner Zeit? Und was bleibt von diesem Mann, dessen Leben ein Symbol für Widerstand wurde?</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Muhammad Ali, Boxen, Rassismus, Bürgerrechte</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 05:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Im zweiten Teil unserer Doppelfolge begleiten wir Cassius Clay auf seinem Weg vom Boxchampion zur politischen Ikone. Wir zeichnen nach, was es mit seiner berühmten grossen Klappe auf sich hatte, wir tauchen ein in seinen berühmten Kampf gegen Sonny Liston, das Geburtsmoment des Muhammad Ali. Und wir erleben, wie er den Ring in eine Bühne für gesellschaftliche Kämpfe verwandelt. Wie verlief sein Bekenntnis zum Islam? Was unterschied Ali von den schwarzen Bürgerrechtlern seiner Zeit? Und was bleibt von diesem Mann, dessen Leben ein Symbol für Widerstand wurde?</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Muhammad Ali, Boxen, Rassismus, Bürgerrechte</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Remnick, David: <em>King of the World. Muhammad Ali and the Rise of an American Hero</em>, 1998.&nbsp;</li><li>Burns, Ken: <em>Muhammad Ali. Bigger than Boxing, Larger than Life</em>, vierteilige Dokumentarserie, 2021.&nbsp;</li></ul>]]>
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      <itunes:title>Mehr als ein Boxer: Wie Muhammad Ali zum Mythos wurde (Teil 2)</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>Im zweiten Teil unserer Doppelfolge begleiten wir Cassius Clay auf seinem Weg vom Boxchampion zur politischen Ikone. Wir zeichnen nach, was es mit seiner berühmten grossen Klappe auf sich hatte, wir tauchen ein in seinen berühmten Kampf gegen Sonny Liston, das Geburtsmoment des Muhammad Ali. Und wir erleben, wie er den Ring in eine Bühne für gesellschaftliche Kämpfe verwandelt. Wie verlief sein Bekenntnis zum Islam? Was unterschied Ali von den schwarzen Bürgerrechtlern seiner Zeit? Und was bleibt von diesem Mann, dessen Leben ein Symbol für Widerstand wurde?</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Muhammad Ali, Boxen, Rassismus, Bürgerrechte</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Muhammad Ali, Boxen, 1960er, 1970er, 20. Jh., USA, Rassentrennung, Vietnam, Bürgerrechtsbewegung, Cassius Clay, George Foreman, Joe Frazier, Sonny Liston, Floyd Patterson, Mafia, Nation of Islam, Moslems, Malcom X, NAACP, Thrilla in Manilla, Rumble in the Jungle, Schwergewichtsweltmeister, Sozialgeschichte, Kulturgeschichte, Ikone, Rassismus, Islam, Widerstand, Religion, Krieg</itunes:keywords>
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      <title>Aufstieg einer Legende: Die frühen Jahre von Muhammad Ali (Teil 1)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Bis heute wird er als «The Greatest of All Time» gefeiert: Muhammad Ali. Seine Kämpfe wie der «Rumble in the Jungle» und «Thrilla in Manila» sind unvergessen, aber Ali war mehr als nur ein Boxer. Er war Kämpfer für die schwarze Befreiung, Kriegsdienstverweigerer und überzeugter Moslem – eine Ikone, die die Grenzen des Sports und der Gesellschaft sprengte. In dieser ersten von zwei Episoden sprechen Mirco und Alan über die frühen Jahre des jungen Cassius Clay in den 1960ern: seinen Weg zum Champion, die Rolle der muslimischen Sekte Nation of Islam und wie Clay zum Symbol eines neuen schwarzen Selbstbewusstseins wurde.<br><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Muhammad Ali, Boxen, Rassismus, Bürgerrechte</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 04:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Bis heute wird er als «The Greatest of All Time» gefeiert: Muhammad Ali. Seine Kämpfe wie der «Rumble in the Jungle» und «Thrilla in Manila» sind unvergessen, aber Ali war mehr als nur ein Boxer. Er war Kämpfer für die schwarze Befreiung, Kriegsdienstverweigerer und überzeugter Moslem – eine Ikone, die die Grenzen des Sports und der Gesellschaft sprengte. In dieser ersten von zwei Episoden sprechen Mirco und Alan über die frühen Jahre des jungen Cassius Clay in den 1960ern: seinen Weg zum Champion, die Rolle der muslimischen Sekte Nation of Islam und wie er zum Symbol eines neuen schwarzen Selbstbewusstseins wurde. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Muhammad Ali, Boxen, Rassismus, Bürgerrechte</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Remnick, David: <em>King of the World. Muhammad Ali and the Rise of an American Hero</em>, 1998.&nbsp;</li><li>Burns, Ken: <em>Muhammad Ali. Bigger than Boxing, Larger than Life</em>, vierteilige Dokumentarserie, 2021.&nbsp;</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <atom:name>Mirco Melone</atom:name>
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      <itunes:title>Aufstieg einer Legende: Die frühen Jahre von Muhammad Ali (Teil 1)</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Bis heute wird er als «The Greatest of All Time» gefeiert: Muhammad Ali. Seine Kämpfe wie der «Rumble in the Jungle» und «Thrilla in Manila» sind unvergessen, aber Ali war mehr als nur ein Boxer. Er war Kämpfer für die schwarze Befreiung, Kriegsdienstverweigerer und überzeugter Moslem – eine Ikone, die die Grenzen des Sports und der Gesellschaft sprengte. In dieser ersten von zwei Episoden sprechen Mirco und Alan über die frühen Jahre des jungen Cassius Clay in den 1960ern: seinen Weg zum Champion, die Rolle der muslimischen Sekte Nation of Islam und wie Clay zum Symbol eines neuen schwarzen Selbstbewusstseins wurde.<br><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Muhammad Ali, Boxen, Rassismus, Bürgerrechte</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>20. Jh., Gesellschaft, 20. Jahrhundert, USA, , Amerika, 1960er, Rassismus, Sklaven, Bürgerrechte, 1950er, Civil Rights Movement, Boxen, Muhammad Ali, Cassius Clay, Ikone, Schwergewichtsweltmeister, Mafia, Nation of Islam, Malcom X, Freedom Riders, Martin Luther King, Segregation, George Foreman, Floyd Patterson, Sonny Liston, Mafia, Mob, Olympia, Zaire, Kongo, Rumble in the Jungle</itunes:keywords>
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      <title>Trumps «America First»: Der lange Schatten des Isolationismus</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit der möglichen Rückkehr von Donald Trump ins Weisse Haus wächst die Furcht vor seiner «America First»-Politik – doch diese Idee ist viel älter als Trump. In dieser Folge von «Überall Geschichte» zeichnen Mirco Melone und Alan Cassidy die Geschichte der wichtigsten aussenpolitischen Strömung der USA nach: des Isolationismus. Warum wollten sich die Vereinigten Staaten über weite Phasen von der Welt fernhalten? Welche Rolle spielten dabei moralisch-religiöse Überzeugungen und wirtschaftliche Interessen? Wie hat sich das Selbstverständnis der Supermacht immer wieder verändert? Und was ist an Trumps «America First» wirklich neu?<br><br>Diese Folge stützt sich u.a. auf den Artikel «Weltmacht wider Willen» im Heft NZZ Geschichte, Nr. 54: Weltmacht USA. Ihr findet sowohl die Einzelausgabe als auch die übrigen (sehr empfehlenswerten!) Ausgaben des Magazins im <a href="https://shop.nzz.ch/Geschichte">Shop der NZZ</a>.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.<br><br></div><div>Tags: USA, Donald Trump, Aussenpolitik, Isolationismus, America First</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 04:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit der möglichen Rückkehr von Donald Trump ins Weisse Haus wächst die Furcht vor seiner «America First»-Politik – doch diese Idee ist viel älter als Trump. In dieser Folge von «Überall Geschichte» zeichnen Mirco Melone und Alan Cassidy die Geschichte der wichtigsten aussenpolitischen Strömung der USA nach: des Isolationismus. Warum wollten sich die Vereinigten Staaten über weite Phasen von der Welt fernhalten? Welche Rolle spielten dabei moralische Überzeugungen und wirtschaftliche Interessen? Wie hat sich das Selbstverständnis der Supermacht immer wieder verändert? Und was ist an Trumps «America First» wirklich neu?<br><br>Diese Folge stützt sich u.a. auf den Artikel «Weltmacht wider Willen» im Heft NZZ Geschichte, Nr. 54: Weltmacht USA. Ihr findet sowohl die Einzelausgabe als auch die übrigen (sehr empfehlenswerten!) Ausgaben des Magazins im <a href="https://shop.nzz.ch/Geschichte">Shop der NZZ</a>.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.<br><br></div><div>Tags: USA, Donald Trump, Aussenpolitik, Isolationismus<br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Ferguson, Niall: <em>Colossus. The Rise and Fall of the American Empire, </em>London 2004. &nbsp;</li><li>Kupchan, Charles: <em>Isolationism: A History of America's Efforts to Shield Itself from the World, </em>New York 2020.</li><li>Immerwahr, Daniel: <em>Das heimliche Imperium: Die USA als moderne Kolonialmacht, </em>Frankfurt am Main 2019.</li></ul>]]>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Mit der möglichen Rückkehr von Donald Trump ins Weisse Haus wächst die Furcht vor seiner «America First»-Politik – doch diese Idee ist viel älter als Trump. In dieser Folge von «Überall Geschichte» zeichnen Mirco Melone und Alan Cassidy die Geschichte der wichtigsten aussenpolitischen Strömung der USA nach: des Isolationismus. Warum wollten sich die Vereinigten Staaten über weite Phasen von der Welt fernhalten? Welche Rolle spielten dabei moralisch-religiöse Überzeugungen und wirtschaftliche Interessen? Wie hat sich das Selbstverständnis der Supermacht immer wieder verändert? Und was ist an Trumps «America First» wirklich neu?<br><br>Diese Folge stützt sich u.a. auf den Artikel «Weltmacht wider Willen» im Heft NZZ Geschichte, Nr. 54: Weltmacht USA. Ihr findet sowohl die Einzelausgabe als auch die übrigen (sehr empfehlenswerten!) Ausgaben des Magazins im <a href="https://shop.nzz.ch/Geschichte">Shop der NZZ</a>.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.<br><br></div><div>Tags: USA, Donald Trump, Aussenpolitik, Isolationismus, America First</div>]]>
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      <itunes:keywords>USA, 18. Jh., 19. Jh., 20. Jh., 21. Jh., Trump, Amerika, Aussenpolitik, Zweiter Weltkrieg, Kalter Krieg, Isolationismus, America First, Charles Lindbergh, George Washington, Monroe, Republikaner, Demokraten, Irak, Afghanistan, Vietnam, Kuba, Sowjetunion, George W. Bush, Erster Weltkrieg, Woodrow Wilson, George W. Bush, Barak Obama, Völkerbund, Teddy Roosevelt, Franklin D. Roosevelt, Grossbritannien, Empire, Spanien, Frankreich, Deutschland</itunes:keywords>
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      <title>Kamala Harris und ihre Vorgängerinnen: Wie Frauen die US-Politik prägten</title>
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        <![CDATA[<div>Mit der möglichen Wahl von Kamala Harris würden die USA erstmals eine Frau zur Präsidentin wählen – ein Schritt, den viele Länder längst getan haben. Das heisst aber nicht, dass Frauen in der US-Politik bisher keine Rolle spielten. In dieser Episode diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy, wie Frauen durch ihre moralische Autorität die Politik prägten – lange bevor sie das Wahlrecht hatten. Im Fokus stehen drei aussergewöhnliche Persönlichkeiten: Sojourner Truth, Kämpferin gegen Sklaverei; Frances Willard, Vorkämpferin für Frauenrechte und Abstinenz; und Phyllis Schlafly, die als Gegenspielerin des Feminismus bekannt wurde.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.<br><br></div><div>Tags: Frauenrechte, USA, Kamala Harris, Sklaverei, Feminismus</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 04:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mit der möglichen Wahl von Kamala Harris würden die USA erstmals eine Frau zur Präsidentin wählen – ein Schritt, den viele Länder längst getan haben. Das heisst aber nicht, dass Frauen in der US-Politik bisher keine Rolle spielten. In dieser Episode diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy, wie Frauen durch ihre moralische Autorität die Politik prägten – lange bevor sie das Wahlrecht hatten. Im Fokus stehen drei aussergewöhnliche Persönlichkeiten: Sojourner Truth, Kämpferin gegen Sklaverei; Frances Willard, Vorkämpferin für Frauenrechte und Abstinenz; und Phyllis Schlafly, die als Gegenspielerin des Feminismus bekannt wurde.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.<br><br></div><div>Tags: Frauenrechte, USA, Kamala Harris, Sklaverei, Feminismus<br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Lepore, Jill: <em>Diese Wahrheiten: Eine Geschichte der Vereinigten Staaten,</em> München 2020.</li></ul>]]>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Mit der möglichen Wahl von Kamala Harris würden die USA erstmals eine Frau zur Präsidentin wählen – ein Schritt, den viele Länder längst getan haben. Das heisst aber nicht, dass Frauen in der US-Politik bisher keine Rolle spielten. In dieser Episode diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy, wie Frauen durch ihre moralische Autorität die Politik prägten – lange bevor sie das Wahlrecht hatten. Im Fokus stehen drei aussergewöhnliche Persönlichkeiten: Sojourner Truth, Kämpferin gegen Sklaverei; Frances Willard, Vorkämpferin für Frauenrechte und Abstinenz; und Phyllis Schlafly, die als Gegenspielerin des Feminismus bekannt wurde.<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf ueberallgeschichte.info. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.<br><br></div><div>Tags: Frauenrechte, USA, Kamala Harris, Sklaverei, Feminismus</div>]]>
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      <itunes:keywords>USA, 19. Jh., Gesellschaft, 20. Jh., Staat, Amerika, Politik, Geschichte, 18. Jh., Wahlrecht, Frauen, Abstinenzbewegung, Sklaverei, Feminismus, Phyllis Schlafly, Sojourner Truth, Francis Willard, Republikaner, Kamala Harris, Donald Trump, Evangelikale, MeToo, Moral, Abtreibung, Bürgerkrieg, Alkoholismus,</itunes:keywords>
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      <title>Die Taiwanfrage: Wie eine Insel zum ideologischen Schlachtfeld wurde</title>
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        <![CDATA[<div>Wohin gehört Taiwan? Der Inselstaat vor der Küste der Volksrepublik China ist seit Jahrzehnten Schauplatz von geopolitischen und ideologischen Auseinandersetzungen. Dem Westen und allen voran den USA gilt Taiwan heute als Musterdemokratie und Technologienation, die es zu schützen gilt vor der aufstrebenden Supermacht China und ihrem territorialen Anspruch auf die Insel. In dieser Episode blicken Mirco Melone und Alan Cassidy auf die lange Geschichte Taiwans: von der Kolonialherrschaft der Qing-Dynastie über die japanische Besatzung bis hin zum Kuomintang-Regime und dem friedlichen demokratischen Wandel Ende der 1980er-Jahre. Es geht dabei um die Fragen, ob der Anspruch Chinas auf Taiwan historisch begründbar ist, wie sich im Laufe der Geschichte ein Souveränitätsanspruch Taiwans formierte – und welche Rolle der Westen in dieser ganzen Geschichte spielt. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Taiwan, China, USA, Demokratie</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 04:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wohin gehört Taiwan? Der Inselstaat vor der Küste der Volksrepublik China ist seit Jahrzehnten Schauplatz von geopolitischen und ideologischen Auseinandersetzungen. Dem Westen und allen voran den USA gilt Taiwan heute als Musterdemokratie und Technologienation, die es zu schützen gilt vor der aufstrebenden Supermacht China und ihrem territorialen Anspruch auf die Insel. In dieser Episode blicken Mirco Melone und Alan Cassidy auf die lange Geschichte Taiwans: von der Kolonialherrschaft der Qing-Dynastie über die japanische Besatzung bis hin zum Kuomintang-Regime und dem friedlichen demokratischen Wandel Ende der 1980er-Jahre. Es geht dabei um die Fragen, ob der Anspruch Chinas auf Taiwan historisch begründbar ist, wie sich im Laufe der Geschichte ein Souveränitätsanspruch Taiwans formierte – und welche Rolle der Westen in dieser ganzen Geschichte spielt. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Taiwan, China, USA, Demokratie</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Taiwan, China, USA, Japan, Imperialismus, Demokratie, Autokratie, Kuomintang, Kommunismus, Zweiter Weltkrieg, Kolonialismus, Ming-Dynastie, Qing-Dynastie, Chiang Kai-Shek, Mao Zedong, Volksrepublik, Westen, 20. Jahrhundert, Industrialisierung, Kaiserreich</itunes:keywords>
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      <title>Von der Industriebrühe zum Kultgetränk: Die Geschichte des Espresso</title>
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        <![CDATA[<div>Guter Espresso ist heute ein Lifestyle- und Konsumprodukt gleichermassen. Die italienische Kaffeekultur hat sich rund um den Globus ausgebreitet. Aber warum sind wir heute alle süchtig nach Espresso? In dieser Episode sprechen Alan und Mirco über die Anfänge des Espresso im 19. Jahrhundert, wie das Getränk zum Treibstoff der Industrialisierung werden konnte, wie die Firma Bialetti im 20. Jahrhundert den alltäglichen Kaffeekult mit gutem Design und geschickter Werbung revolutionierte und warum ausgerechnet Italien als Mutterland des guten Kaffees gilt. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Espresso, Kaffee, Industrialisierung, Bialetti, Konsumkultur</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 04:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Guter Espresso ist heute ein Lifestyle- und Konsumprodukt gleichermassen. Die italienische Kaffeekultur hat sich rund um den Globus ausgebreitet. Aber warum sind wir heute alle süchtig nach Espresso? In dieser Episode sprechen Alan und Mirco über die Anfänge des Espresso im 19. Jahrhundert, wie das Getränk zum Treibstoff der Industrialisierung werden konnte, wie die Firma Bialetti im 20. Jahrhundert den alltäglichen Kaffeekult mit gutem Design und geschickter Werbung revolutionierte und warum ausgerechnet Italien als Mutterland des guten Kaffees gilt. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Espresso, Kaffee, Industrialisierung, Bialetti, Konsumkultur</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Bergé, David: Bialetti, a Catalogue, Leipzig 2023.&nbsp;</li><li>Morris, Jonathan: Coffee: A Global History, London 2019.</li><li>Illy, Francesco; Illy, Riccardo: Espresso Coffee: The Science of Quality, Amsterdam 2005.&nbsp;</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Guter Espresso ist heute ein Lifestyle- und Konsumprodukt gleichermassen. Die italienische Kaffeekultur hat sich rund um den Globus ausgebreitet. Aber warum sind wir heute alle süchtig nach Espresso? In dieser Episode sprechen Alan und Mirco über die Anfänge des Espresso im 19. Jahrhundert, wie das Getränk zum Treibstoff der Industrialisierung werden konnte, wie die Firma Bialetti im 20. Jahrhundert den alltäglichen Kaffeekult mit gutem Design und geschickter Werbung revolutionierte und warum ausgerechnet Italien als Mutterland des guten Kaffees gilt. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Espresso, Kaffee, Industrialisierung, Bialetti, Konsumkultur</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Kaffee, Industrialisierung, 19. Jh., 20. Jh., Moka, Espresso, Bialetti, Faema, Angelo Moriondo, Achille Gaggia, Pier Teresio Arduino, Desiderio Pavoni, Luigi Bezzera, Milano, Mailand, Neapel, Italien, Patent, Gesellschaft, Werbung, Design, Crusinallo, Konsum, Geschichtskultur</itunes:keywords>
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      <title>Die Macht der Meinungsumfragen und die Entdeckung der Öffentlichkeit</title>
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        <![CDATA[<div>Der laufende Wahlkampf in den USA zwischen Kamala Harris und Donald Trump: Er ist undenkbar ohne Meinungsumfragen und die Berichterstattung darüber. Doch warum sind wir eigentlich so besessen von Umfragen? Wie sind sie entstanden? Und warum sind sie vielleicht besser als ihr Ruf? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über George Gallup, den wichtigsten Wegbereiter der modernen Umfrageforschung, einige ihrer grössten Debakel – und warum man manchen Methoden mehr trauen kann als anderen. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Meinungsumfragen, Wahlen, Gallup, Medien</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der laufende Wahlkampf in den USA zwischen Kamala Harris und Donald Trump: Er ist undenkbar ohne Meinungsumfragen und die Berichterstattung darüber. Doch warum sind wir eigentlich so besessen von Umfragen? Wie sind sie entstanden? Und warum sind sie vielleicht besser als ihr Ruf? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über George Gallup, den wichtigsten Wegbereiter der modernen Umfrageforschung, einige ihrer grössten Debakel – und warum man manchen Methoden mehr trauen kann als anderen.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Meinungsumfragen, Wahlen, Gallup, Medien</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Pack, Mark: Polling Unpacked. The History, Uses and Abuses of Political Opinion Polls. London, 2022.</li></ul>]]>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Der laufende Wahlkampf in den USA zwischen Kamala Harris und Donald Trump: Er ist undenkbar ohne Meinungsumfragen und die Berichterstattung darüber. Doch warum sind wir eigentlich so besessen von Umfragen? Wie sind sie entstanden? Und warum sind sie vielleicht besser als ihr Ruf? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über George Gallup, den wichtigsten Wegbereiter der modernen Umfrageforschung, einige ihrer grössten Debakel – und warum man manchen Methoden mehr trauen kann als anderen. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Meinungsumfragen, Wahlen, Gallup, Medien</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Deutschland, Amerika, 20. Jahrhundert, USA, Nachkriegszeit, Meinungsumfragen, Umfragen, Gallup, Wahlprognosen, Wahlforschung, Roosevelt, Truman, Trump, Adenauer, Wissenschaft, Wissenschaftsgeschichte, Politikwissenschaft, Öffentlichkeit, Medien, Wahlkampf, Präsidentschaft, Deutschland, Sonntagsfrage</itunes:keywords>
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      <title>Von Berlin 1936 bis Peking 2008: Eine politische Geschichte der Olympischen Spiele</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Wir hören es in diesen Tagen aus Paris, wir hören es alle vier Jahre wieder, wenn Olympische Spiele anstehen, egal wo: Sport und Politik hätten nichts miteinander zu tun. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» widerlegen Mirco Melone und Alan Cassidy diese Behauptung anhand von sechs denkwürdigen Olympischen Spielen. Von Berlin 1936, das von den Nationalsozialisten als Propagandainstrument missbraucht wurde, über Melbourne 1956, wo die Suezkrise und der ungarische Volksaufstand zu Boykotten führten, bis zu Peking 2008, das geprägt war vom Versuch Chinas, von Menschenrechtsverletzungen abzulenken: Der Versuch, Politik und Sport zu trennen, scheitert immer an der Realität.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.<br><br></div><div>Tags: Olympische Spiele, Sport, Boykott, Menschenrechte<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wir hören es in diesen Tagen aus Paris, wir hören es alle vier Jahre wieder, wenn Olympische Spiele anstehen, egal wo: Sport und Politik hätten nichts miteinander zu tun. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» widerlegen Mirco Melone und Alan Cassidy diese Behauptung anhand von sechs denkwürdigen Olympischen Spielen. Von Berlin 1936, das von den Nationalsozialisten als Propagandainstrument missbraucht wurde, über Melbourne 1956, wo die Suezkrise und der ungarische Volksaufstand zu Boykotten führten, bis zu Peking 2008, das geprägt war vom Versuch Chinas, von Menschenrechtsverletzungen abzulenken: Der Versuch, Politik und Sport zu trennen, scheitert immer an der Realität.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.<br><br></div><div>Tags: Olympische Spiele, Sport, Boykott, Menschenrechte<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wir hören es in diesen Tagen aus Paris, wir hören es alle vier Jahre wieder, wenn Olympische Spiele anstehen, egal wo: Sport und Politik hätten nichts miteinander zu tun. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» widerlegen Mirco Melone und Alan Cassidy diese Behauptung anhand von sechs denkwürdigen Olympischen Spielen. Von Berlin 1936, das von den Nationalsozialisten als Propagandainstrument missbraucht wurde, über Melbourne 1956, wo die Suezkrise und der ungarische Volksaufstand zu Boykotten führten, bis zu Peking 2008, das geprägt war vom Versuch Chinas, von Menschenrechtsverletzungen abzulenken: Der Versuch, Politik und Sport zu trennen, scheitert immer an der Realität.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.<br><br></div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.<br><br></div><div>Tags: Olympische Spiele, Sport, Boykott, Menschenrechte<br><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Sport, Politik, Olympia, Olympische Spiele, Pierre de Coubertin, Nationalsozialismus, Diktaturen, 20. Jahrhundert, China, Deutschland, Mexico, Mexiko, USA, Amerika, Bürgerrechte, Australien, Melbourne, Peking, Sowjetunion, Russland, Moskau, Kalter Krieg, Bürgerrechtsbewegung, Ungarn, Volksaufstand, Berlin, München, Medien, Terrorismus, PLO, Palästinenser, Israel, Boykott</itunes:keywords>
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      <title>Overtourism von Rimini bis Lonely Planet: Reisen im 20. Jahrhundert</title>
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        <![CDATA[<div>Wie entstand eigentlich der «Overtourism», der derzeit überall kritisiert wird? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» dreht sich alles um die Anfänge des modernen Massentourismus und die gigantischen Besucherströme, die er an manchen Orten auslöste. Mirco Melone und Alan Cassidy sprechen über die Sehnsucht nach Urlaub nach dem Zweiten Weltkrieg, den Aufstieg der Reisebranche in den 1960er-Jahren, die in Ländern wie Italien, Frankreich und Spanien zu einem massgebenden Wirtschaftsfaktor wurde, sowie die Individualisierung des Reisens ab den 1970er-Jahren. Und natürlich geht es um das Sehnsuchtsland Italien – und darüber, welche Rolle Mircos Grossvater in Rimini in dieser Geschichte spielt. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Tourismus, Overtourism, Reisen, Urlaub</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/overtourism-von-rimini-bis-lonely-planet-reisen-im-20-jahrhundert</link>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:title>Overtourism von Rimini bis Lonely Planet: Reisen im 20. Jahrhundert</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wie entstand eigentlich der «Overtourism», der derzeit überall kritisiert wird? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» dreht sich alles um die Anfänge des modernen Massentourismus und die gigantischen Besucherströme, die er an manchen Orten auslöste. Mirco Melone und Alan Cassidy sprechen über die Sehnsucht nach Urlaub nach dem Zweiten Weltkrieg, den Aufstieg der Reisebranche in den 1960er-Jahren, die in Ländern wie Italien, Frankreich und Spanien zu einem massgebenden Wirtschaftsfaktor wurde, sowie die Individualisierung des Reisens ab den 1970er-Jahren. Und natürlich geht es um das Sehnsuchtsland Italien – und darüber, welche Rolle Mircos Grossvater in Rimini in dieser Geschichte spielt. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Tourismus, Overtourism, Reisen, Urlaub</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Tourismus, 20. Jahrhundert, Gesellschaft, Deutschland, Schweiz, Geschichte, Italien, Wirtschaft, Spanien, Rimini, Adria, Pauschalreisen, TUI, Neckermann, Hotelplan, Lonely Planet, Massentourismus, 1980er, 1970er, 1960er, 1950er, Zeitgeschichte, Camping, Urlaub, Ferien, Nachkriegszeit, Mittelmeer</itunes:keywords>
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      <title>Die Erfindung des Tourismus: Von der Grand Tour zur Pauschalreise</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Unter dem Schlagwort Overtourism ist vielerorts eine heftige Debatte über die negativen Folgen des Massentourismus entbrannt. Doch wie neu ist diese Kritik wirklich? Warum wurden ausgerechnet die lange als bedrohlich angesehenen Alpen zum ersten grossen Ziel grösserer Ströme von Besucherinnen und Besuchern? Welche Rolle spielte dabei Thomas Cook, der Erfinder der Pauschalreise? Und wie gut waren die Tipps in den ersten Reiseführern des 19. Jahrhunderts? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über die Entstehung des modernen Tourismus – und darüber, was ihn von früheren Formen des Reisens unterscheidet.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Tourismus, Overtourism, Reisen, Urlaub</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 10:05:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Unter dem Schlagwort Overtourism ist vielerorts eine heftige Debatte über die negativen Folgen des Massentourismus entbrannt. Doch wie neu ist diese Kritik wirklich? Warum wurden ausgerechnet die lange als bedrohlich angesehenen Alpen zum ersten grossen Ziel grösserer Ströme von Besucherinnen und Besuchern? Welche Rolle spielte dabei Thomas Cook, der Erfinder Pauschalreise? Und wie gut waren die Tipps in den ersten Reiseführern des 19. Jahrhunderts? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über die Entstehung des modernen Tourismus – und darüber, was ihn von früheren Formen des Reisens unterscheidet.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Tourismus, Overtourism, Reisen, Urlaub</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div><div>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Brillio, Attili, Als Reisen eine Kunst war: Vom Beginn des modernen Tourismus – die Grand Tour’, Berlin 2012.</li><li>Enzensberger, Hans Magnus: Vergebliche Brandung der Ferne: eine Theorie des Tourismus, in: Einzelheiten, Frankfurt 1958.</li><li>Müller, Susanne: Die Welt des Baedeker: eine Medienkulturgeschichte des Reiseführers 1830-1945, Frankfurt am Main 2012.&nbsp;</li></ul><div><br></div>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Unter dem Schlagwort Overtourism ist vielerorts eine heftige Debatte über die negativen Folgen des Massentourismus entbrannt. Doch wie neu ist diese Kritik wirklich? Warum wurden ausgerechnet die lange als bedrohlich angesehenen Alpen zum ersten grossen Ziel grösserer Ströme von Besucherinnen und Besuchern? Welche Rolle spielte dabei Thomas Cook, der Erfinder der Pauschalreise? Und wie gut waren die Tipps in den ersten Reiseführern des 19. Jahrhunderts? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über die Entstehung des modernen Tourismus – und darüber, was ihn von früheren Formen des Reisens unterscheidet.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Tourismus, Overtourism, Reisen, Urlaub</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>19. Jh, Tourismus, Thomas Cook, Overtourism, Massentourismus, Alpen, Schweiz, Reiseführer, Baedeker, Industrialisierung, Eisenbahn, Dampfschiffe, Gesellschaft, Bürgertum, Deutschland, Grossbritannien, England, Romantik, Urlaub, Ferien, Pauschalreisen, Grand Tour, Bildungsreise</itunes:keywords>
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      <title>Der Pride Month und seine Wurzeln: Der Aufstand von Stonewall Inn</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» geht es um die historischen Wurzeln des Pride Month, der im Juni mit Paraden und Merchandise in vielen Ländern gefeiert wird. Mirco Melone und Alan Cassidy beleuchten die Ereignisse rund um die Unruhen im Stonewall Inn von 1969, die als Ursprung der Pride-Bewegung gelten, und die Rolle von Marsha P. Johnson, die als frühe Transgender-Aktivistin zu einer Ikone der Bewegung wurde. Und sie diskutieren über die Kommerzialisierung und Vereinnahmung der heute omnipräsenten Regenbogenfarben, die sowohl zum Symbol einer gesellschaftlichen Minderheit als auch zum PR-Instrument geworden sind. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Pride Month, Stonewall Inn, Queer, Marsha P. Johnson</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» geht es um die historischen Wurzeln des Pride Month, der im Juni mit Paraden und Merchandise in vielen Ländern gefeiert wird. Mirco Melone und Alan Cassidy beleuchten die Ereignisse rund um die Unruhen im Stonewall Inn von 1969, die als Ursprung der Pride-Bewegung gelten, und die Rolle von Marsha P. Johnson, die als frühe Transgender-Aktivistin zu einer Ikone der Bewegung wurde. Und sie diskutieren über die Kommerzialisierung und Vereinnahmung der heute omnipräsenten Regenbogenfarben, die sowohl zum Symbol einer gesellschaftlichen Minderheit als auch zum PR-Instrument geworden sind.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Pride Month, Stonewall Inn, Queer, Marsha P. Johnson</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br></div><div><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Carter, David: Stonewall: The Riots That Sparked The Gay Revolution, New York 2010.&nbsp;</li><li><a href="https://www.womenshistory.org/education-resources/biographies/marsha-p-johnson">Rothberg, Emma: Marsha P. Johnson, 1945-1992 (womenshistory.org).&nbsp;</a></li><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rjN9W2KstqE">Kasino, Michael: Pay It No Mind – The Life and Times of Marsha P. Johnson (Youtube), 2012.&nbsp;</a></li></ul><div><br></div>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von «Überall Geschichte!» geht es um die historischen Wurzeln des Pride Month, der im Juni mit Paraden und Merchandise in vielen Ländern gefeiert wird. Mirco Melone und Alan Cassidy beleuchten die Ereignisse rund um die Unruhen im Stonewall Inn von 1969, die als Ursprung der Pride-Bewegung gelten, und die Rolle von Marsha P. Johnson, die als frühe Transgender-Aktivistin zu einer Ikone der Bewegung wurde. Und sie diskutieren über die Kommerzialisierung und Vereinnahmung der heute omnipräsenten Regenbogenfarben, die sowohl zum Symbol einer gesellschaftlichen Minderheit als auch zum PR-Instrument geworden sind. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Pride Month, Stonewall Inn, Queer, Marsha P. Johnson</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>20. Jh., 20. Jahrhundert, Gesellschaft, USA, Amerika, 1960er, 1970er, Körperbilder, Zeitgeschichte, Queer, Schwulenbewegung, Lesbenbewegung, Transgender, Erinnerungskultur, Pride Month, Pride Parade, Transvestiten, LGBTQ, Sodomie, Marsha P. Johnson, Stonewall Inn, Mafia, Gay New York, Greenwich Village, Sodomie, Civil Rights, Bürgerrechte
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      <title>Der Mann, der das heutige Europa erfand: Richard Coudenhove-Kalergi</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nur wenige kennen heute noch seinen Namen, dabei hat er den Kontinent geprägt, auf dem wir leben: Richard Coudenhove-Kalergi (1894-1972) war der Vordenker eines geeinten Europas – und das zu einer Zeit, als überall der Nationalismus grassierte. Er verfolgte sein ganzes Leben lang hartnäckig die Vision eines Europa, das auf Frieden und Zusammenarbeit basieren sollte. Doch sein Denken war nicht frei von Kontroversen. In dieser Folge diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy Coudenhove-Kalergis Beitrag zur europäischen Integration als auch die dunklen Seiten seines Wirkens – und fragen sich, wie es um die Europabegeisterung heute steht.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Europa, EU, Nationalismus</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <atom:name>Mirco Melone</atom:name>
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      <itunes:title>Der Mann, der das heutige Europa erfand: Richard Coudenhove-Kalergi</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Nur wenige kennen heute noch seinen Namen, dabei hat er den Kontinent geprägt, auf dem wir leben: Richard Coudenhove-Kalergi (1894-1972) war der Vordenker eines geeinten Europas – und das zu einer Zeit, als überall der Nationalismus grassierte. Er verfolgte sein ganzes Leben lang hartnäckig die Vision eines Europa, das auf Frieden und Zusammenarbeit basieren sollte. Doch sein Denken war nicht frei von Kontroversen. In dieser Folge diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy Coudenhove-Kalergis Beitrag zur europäischen Integration als auch die dunklen Seiten seines Wirkens – und fragen sich, wie es um die Europabegeisterung heute steht.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Europa, EU, Nationalismus</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <title>Rose Valland gegen die Nazis: Der Kampf um Gerechtigkeit (Teil 2)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Während die Nazis Frankreich besetzten, stahlen sie auf einem beispiellosen Raubzug Kunstobjekte aus Tausenden von privaten Sammlungen und Haushalten – und brachten sie nach Deutschland. Die Kunsthistorikerin Rose Valland dokumentierte diese Aktionen im Geheimen und unter Lebensgefahr. In Teil 2 der Doppelfolge über ihr Wirken gehen Mirco Melone und Alan Cassidy der Frage nach, wie es den Alliierten dank Rose Valland gelang, einen grossen Teil der gestohlenen Kunstschätze zu finden, welche Rolle dabei die «Monuments Men» spielten, denen George Clooney in seinem Film von 2013 ein Denkmal setzte – und warum Rose Valland so lange in Vergessenheit geriet.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Nazis, Kunstraub, Zweiter Weltkrieg, Frankreich</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/rose-valland-gegen-die-nazis-der-kampf-um-gerechtigkeit-teil-2</link>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <atom:name>Mirco Melone</atom:name>
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      <itunes:title>Rose Valland gegen die Nazis: Der Kampf um Gerechtigkeit (Teil 2)</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Während die Nazis Frankreich besetzten, stahlen sie auf einem beispiellosen Raubzug Kunstobjekte aus Tausenden von privaten Sammlungen und Haushalten – und brachten sie nach Deutschland. Die Kunsthistorikerin Rose Valland dokumentierte diese Aktionen im Geheimen und unter Lebensgefahr. In Teil 2 der Doppelfolge über ihr Wirken gehen Mirco Melone und Alan Cassidy der Frage nach, wie es den Alliierten dank Rose Valland gelang, einen grossen Teil der gestohlenen Kunstschätze zu finden, welche Rolle dabei die «Monuments Men» spielten, denen George Clooney in seinem Film von 2013 ein Denkmal setzte – und warum Rose Valland so lange in Vergessenheit geriet.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Nazis, Kunstraub, Zweiter Weltkrieg, Frankreich</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Deutschland, 20. Jh., 20. Jahrhundert, Frankreich, Erinnerungskultur, Nürnberger Prozess, Hermann Göring, Bruno Lohse, Monuments Men, James Rorimer, Kunst, Paris, Nazi, Kunstraub, Provenienzforschung, Haager Konvention, Washingtoner Erklärung, Nachkriegszeit, NS, Bundesrepublik, Zweiter Weltkrieg, Clooney, Rose Valland</itunes:keywords>
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      <title>Rose Valland gegen die Nazis: Der grösste Kunstraub der Geschichte (Teil 1)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mit der Kapitulation Frankreichs im Zweiten Weltkrieg begann der wohl grösste organisierte Kunstraub der Geschichte. Als die deutschen Truppen im Sommer 1940 in Paris einmarschierten, machten sie sich mit grossem Eifer daran, die vielen hochklassigen Kunstsammlungen zu plündern, die die französische Hauptstadt zum Herz der europäischen Kulturszene gemacht hatten. Doch die Nazis hatten eine ungewöhnliche Gegnerin: Die Kunsthistorikerin Rose Valland dokumentierte den Raubzug im Geheimen. Sie riskierte ihr Leben, um den Verbleib unzähliger Kunstwerke zu verfolgen und so deren Rückgabe nach dem Krieg zu ermöglichen. Im ersten Teil dieser Doppelfolge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über eine Frau, der wir viel verdanken – bis heute. <br>&nbsp;<br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Nazis, Kunstraub, Zweiter Weltkrieg, Frankreich</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 May 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><br>Mit der Kapitulation Frankreichs im Zweiten Weltkrieg begann der wohl grösste organisierte Kunstraub der Geschichte. Als die deutschen Truppen im Sommer 1940 in Paris einmarschierten, machten sie sich mit grossem Eifer daran, die vielen hochklassigen Kunstsammlungen zu plündern, die die französische Hauptstadt zum Herz der europäischen Kulturszene gemacht hatten. Doch die Nazis hatten eine ungewöhnliche Gegnerin: Die Kunsthistorikerin Rose Valland dokumentierte den Raubzug im Geheimen. Sie riskierte ihr Leben, um den Verbleib unzähliger Kunstwerke zu verfolgen und so deren Rückgabe nach dem Krieg zu ermöglichen. Im ersten Teil dieser Doppelfolge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über eine Frau, der wir viel verdanken – bis heute.<br>&nbsp;<br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Nazis, Kunstraub, Zweiter Weltkrieg, Frankreich</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br>Für diese Folge wurde unter anderem folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Fleckner, Uwe (Hrsg.): Angriff auf die Avantgarde. Kunst und Kunstpolitik im Nationalsozialismus, Berlin 2007.</li><li>Lesieur, Jennifer: Rose Valland und die Liebe zur Kunst. Die Frau, die 60.000 Kunstwerke rettete, München 2024.&nbsp;</li><li>Rorimer, James: Survival. The Salvage and Protection of Art in War, New York 1950.</li><li>Valland, Rose: Le front de l'art. Défense des collections françaises, 1939 - 1945, Paris 1997.</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:title>Rose Valland gegen die Nazis: Der grösste Kunstraub der Geschichte (Teil 1)</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Mit der Kapitulation Frankreichs im Zweiten Weltkrieg begann der wohl grösste organisierte Kunstraub der Geschichte. Als die deutschen Truppen im Sommer 1940 in Paris einmarschierten, machten sie sich mit grossem Eifer daran, die vielen hochklassigen Kunstsammlungen zu plündern, die die französische Hauptstadt zum Herz der europäischen Kulturszene gemacht hatten. Doch die Nazis hatten eine ungewöhnliche Gegnerin: Die Kunsthistorikerin Rose Valland dokumentierte den Raubzug im Geheimen. Sie riskierte ihr Leben, um den Verbleib unzähliger Kunstwerke zu verfolgen und so deren Rückgabe nach dem Krieg zu ermöglichen. Im ersten Teil dieser Doppelfolge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über eine Frau, der wir viel verdanken – bis heute. <br>&nbsp;<br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Nazis, Kunstraub, Zweiter Weltkrieg, Frankreich</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>20. Jh., Deutschland, 20. Jahrhundert, Frankreich, Nationalsozialismus, 2. Weltkrieg, Drittes Reich, 1920er, Nazi, Museum, Kunst, Kunstgeschichte, Surrealismus, Impressionismus, Raubkunst, Raubgut, Hermann Göring, Bruno Lohse, Rose Valland, Jeu du Paume, Louvre, Paris, Holocaust, Juden, ERR, Alfred Rosenberg</itunes:keywords>
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      <title>Das Geschäft mit den vergessenen Zwangsarbeiterinnen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>«Maul halten! Ordnung halten + Durchhalten!»: So stand es auf einem Spruchband in einer Schweizer Fabrik, in der junge Frauen Schichtarbeit leisten mussten – gegen ihren Willen. Bis Ende der 1970er-Jahre gab es in der Schweiz ein System von Zwangsarbeit. Staatliche Fürsorgebehörden steckten angeblich verkommene Teenagerinnen zur Umerziehung in Heime, die aus ihnen billige Arbeitskräfte für die Industrie machten. Die Politik schaute weg, obschon in der Schweiz Zwangsarbeit seit 1941 verboten war. Wie konnte das passieren? Wer hat von diesem System profitiert? Und wer fiel ihm zum Opfer? Der Journalist und Historiker Yves Demuth hat diese dunkle Episode der Nachkriegszeit ausgeleuchtet – und spricht in dieser Folge von «Überall Geschichte!» über seine Recherchen.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Zwangsarbeit, Schweiz, Sozialgeschichte, Fabrikheime, Nachkiegszeit</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 May 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>«Maul halten! Ordnung halten + Durchhalten!»: So stand es auf einem Spruchband in einer Schweizer Fabrik, in der junge Frauen Schichtarbeit leisten mussten – gegen ihren Willen. Bis Ende der 1970er-Jahre gab es in der Schweiz ein System von Zwangsarbeit. Staatliche Fürsorgebehörden steckten angeblich verkommene Teenagerinnen zur Umerziehung in Heime, die aus ihnen billige Arbeitskräfte für die Industrie machten. Die Politik schaute weg, obschon in der Schweiz Zwangsarbeit seit 1941 verboten war. Wie konnte das passieren? Wer hat von diesem System profitiert? Und wer fiel ihm zum Opfer? Der Journalist und Historiker Yves Demuth hat diese dunkle Episode der Nachkriegszeit ausgeleuchtet – und spricht in dieser Folge von «Überall Geschichte!» über seine Recherchen.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Zwangsarbeit, Schweiz, Sozialgeschichte, Fabrikheime, Nachkiegszeit</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div><div><br>Für diese Folge wurde unter anderem folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Demuth, Yves: Schweizer Zwangsarbeiterinnen: Eine unerzählte Geschichte der Nachkriegszeit. Zürich, 2023.</li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>«Maul halten! Ordnung halten + Durchhalten!»: So stand es auf einem Spruchband in einer Schweizer Fabrik, in der junge Frauen Schichtarbeit leisten mussten – gegen ihren Willen. Bis Ende der 1970er-Jahre gab es in der Schweiz ein System von Zwangsarbeit. Staatliche Fürsorgebehörden steckten angeblich verkommene Teenagerinnen zur Umerziehung in Heime, die aus ihnen billige Arbeitskräfte für die Industrie machten. Die Politik schaute weg, obschon in der Schweiz Zwangsarbeit seit 1941 verboten war. Wie konnte das passieren? Wer hat von diesem System profitiert? Und wer fiel ihm zum Opfer? Der Journalist und Historiker Yves Demuth hat diese dunkle Episode der Nachkriegszeit ausgeleuchtet – und spricht in dieser Folge von «Überall Geschichte!» über seine Recherchen.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Zwangsarbeit, Schweiz, Sozialgeschichte, Fabrikheime, Nachkiegszeit</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Schweiz, Zwangsarbeit, 20. Jahrhundert, 20. Jh, Gesellschaft, Staat, Industrie, Wirtschaft, Nachkriegszeit, Waffenindustrie, Rüstungsindustrie, Kirche, Missbrauch, Sozialgeschichte, Fabriken, Fürsorge, Versorgung, Journalismus, Bührle</itunes:keywords>
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      <title>Schiffbruch! Die unglaubliche Reise der HMS Wager (Teil 2)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>30 ausgemergelte Gestalten landen am 28. Januar 1742 vor der Küste Brasiliens. Sie sind mehr tot als lebendig, und sie sagen, sie seien Überlebende des Untergangs des britischen Kriegsschiffs HMS Wager. Wenige Monate später erreicht auf der anderen Seite Südamerikas ein zweites Boot mit Überlebenden die Küste – mit dem Kapitän der HMS Wager, der auf Rache sinnt. Bald kommt es in London zu einem spektakulären Prozess vor einem Kriegsgericht. Wer gewinnt den Kampf um die Geschichte? Und was können wir aus dem Fall der HMS Wager lernen, wie Geschichte geschrieben wird? In diesem zweiten Teil sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über die Folgen eines spektakulären Medienereignisses des 18. Jahrhunderts. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Seefahrt, Meuterei, Royal Navy</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/schiffbruch-die-unglaubliche-reise-der-hms-wager-teil-2</link>
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      <itunes:title>Schiffbruch! Die unglaubliche Reise der HMS Wager (Teil 2)</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>30 ausgemergelte Gestalten landen am 28. Januar 1742 vor der Küste Brasiliens. Sie sind mehr tot als lebendig, und sie sagen, sie seien Überlebende des Untergangs des britischen Kriegsschiffs HMS Wager. Wenige Monate später erreicht auf der anderen Seite Südamerikas ein zweites Boot mit Überlebenden die Küste – mit dem Kapitän der HMS Wager, der auf Rache sinnt. Bald kommt es in London zu einem spektakulären Prozess vor einem Kriegsgericht. Wer gewinnt den Kampf um die Geschichte? Und was können wir aus dem Fall der HMS Wager lernen, wie Geschichte geschrieben wird? In diesem zweiten Teil sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über die Folgen eines spektakulären Medienereignisses des 18. Jahrhunderts. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Seefahrt, Meuterei, Royal Navy</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Grossbritannien, Empire, England, Südamerika, Chile, Argentinien, Brasilien, Spanien, Kolonialzeit, 18. Jahrhundert, 18. Jh., Kriegsschiff, Royal Navy, HMS Wager, Schifffahrt, Schiffbruch, Geschichte, Entertainment, Feuerland, Magellanstrasse, Atlantik, Pazifik, Kolonialismus, Skorbut, Thyphus, Patagonien, Feuerland, Weltumrundung, Kannibalismus, Meuterei</itunes:keywords>
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      <title>Schiffbruch! Die unglaubliche Reise der HMS Wager (Teil 1)</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>30 ausgemergelte Gestalten landen am 28. Januar 1742 vor der Küste Brasiliens. Sie sind mehr tot als lebendig, und sie sagen, sie seien Überlebende des Untergangs des britischen Kriegsschiffs HMS Wager. Auf einem notdürftigen Boot sind sie Hunderte Kilometer durch die Magellanstrasse gesegelt und gerudert – und werden nun als Helden gefeiert. Aber was ist ihnen wirklich widerfahren? Warum haben sie ihren Kapitän auf einer Insel zurückgelassen? Und was droht ihnen nun? In diesem ersten von zwei Teilen erzählen Mirco Melone und Alan Cassidy die unglaubliche Geschichte der HMS Wager und ihrer Besatzung – eine Geschichte über Abenteuer, Verbrechen, Meuterei und Mord.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Schifffahrt, Meuterei, Royal Navy</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/überall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <atom:name>Mirco Melone</atom:name>
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      <itunes:title>Schiffbruch! Die unglaubliche Reise der HMS Wager (Teil 1)</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>30 ausgemergelte Gestalten landen am 28. Januar 1742 vor der Küste Brasiliens. Sie sind mehr tot als lebendig, und sie sagen, sie seien Überlebende des Untergangs des britischen Kriegsschiffs HMS Wager. Auf einem notdürftigen Boot sind sie Hunderte Kilometer durch die Magellanstrasse gesegelt und gerudert – und werden nun als Helden gefeiert. Aber was ist ihnen wirklich widerfahren? Warum haben sie ihren Kapitän auf einer Insel zurückgelassen? Und was droht ihnen nun? In diesem ersten von zwei Teilen erzählen Mirco Melone und Alan Cassidy die unglaubliche Geschichte der HMS Wager und ihrer Besatzung – eine Geschichte über Abenteuer, Verbrechen, Meuterei und Mord.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Schifffahrt, Meuterei, Royal Navy</div><div><br>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a><br>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/überall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Grossbritannien, Empire, England, Südamerika, Chile, Argentinien, Brasilien, Spanien, Kolonialzeit, 18. Jahrhundert, 18. Jh., Kriegsschiff, Royal Navy, HMS Wager, Schifffahrt, Schiffbruch, Geschichte, Entertainment, Feuerland, Magellanstrasse, Atlantik, Pazifik, Kolonialismus, Skorbut, Thyphus, Patagonien, Feuerland, Weltumrundung, Kannibalismus, Meuterei</itunes:keywords>
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      <title>Die Schattenwelt von CIA, KGB und Co.: Eine kleine Geschichte der Geheimdienste</title>
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        <![CDATA[<div>Sie faszinieren, lösen Ängste aus, prägen die Politik, verhindern Kriege oder stehen an ihrem Anfang: Geheimdienste sind ein wichtiges Element moderner Staaten – und Teil unserer Vorstellungswelt. Aber wie sind sie eigentlich entstanden? Woher stammen die Mythen, die CIA, KGB, Mossad und Co. umranken? Und welche Funktion haben diese Mythen? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy über spektakuläre Operationen, schlechte Agententhriller und umgebaute Katzen.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Geheimdienste, Überwachung, CIA, KGB, Kalter Krieg</div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 15 Apr 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Sie faszinieren, lösen Ängste aus, prägen die Politik, verhindern Kriege oder stehen an ihrem Anfang: Geheimdienste sind ein wichtiges Element moderner Staaten – und Teil unserer Vorstellungswelt. Aber wie sind sie eigentlich entstanden? Woher stammen die Mythen, die CIA, KGB, Mossad und Co umranken? Und welche Funktion haben diese Mythen? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy über spektakuläre Operationen, schlechte Agententhriller und umgebaute Katzen.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Geheimdienste, Überwachung, CIA, KGB, Kalter Krieg</div><div><br></div><div>Für diese Episode wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li><a href="https://docupedia.de/zg/Docupedia:R%C3%BCdiger_Bergien">Bergien, Rüdiger: Geschichte der Nachrichtendienste / Intelligence History, Version: 1.0, in: Docupedia-Zeitgeschichte, 5.1.2021.</a></li><li><a href="https://blog.nationalmuseum.ch/2023/09/minikamera/">Landwehr, Dominik: Grenchner Spiona­ge­ka­me­ra für die Stasi und den CIA, in: Blog Schweizerisches Nationalmuseum, 07.09.2023.</a></li><li>Nehring, Christopher: Die 77 größten Spionagemythen enträtselt, München 2019.</li></ul><div><br></div>]]>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Sie faszinieren, lösen Ängste aus, prägen die Politik, verhindern Kriege oder stehen an ihrem Anfang: Geheimdienste sind ein wichtiges Element moderner Staaten – und Teil unserer Vorstellungswelt. Aber wie sind sie eigentlich entstanden? Woher stammen die Mythen, die CIA, KGB, Mossad und Co. umranken? Und welche Funktion haben diese Mythen? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy über spektakuläre Operationen, schlechte Agententhriller und umgebaute Katzen.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, bewertet und abonniert uns gerne.</div><div><br></div><div>Tags: Geheimdienste, Überwachung, CIA, KGB, Kalter Krieg</div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Spionage, Geheimdienste, UdSSR, Sowjetunion, USA, Grossbritannien, Deutschland, Israel, Mossad, MI5, MI6, BND, Attentate, Überwachung, Technologie, Stasi, DDR, Enigma, Iran-Contra-Affäre, 20. Jahrhundert, Kalter Krieg, Aufklärung, James Bond, Bob Urban, Ian Fleming, Gesellschaft, Politik, Militär, 1960er</itunes:keywords>
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      <title>Wendepunkt Schweizerhalle 1986: Eine Chemiekatastrophe und ihre Folgen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Am 1. November 1986 ging auf dem Gelände des Chemieunternehmens Sandoz am Standort Schweizerhalle, östlich von Basel, eine Lagerhalle in Flammen auf. Das vergiftete Löschwasser floss direkt in den Rhein und färbte den Fluss rot, die Fische im Fluss starben, die Bilder vom Brand gingen um die Welt. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Wie veränderte sie die Sicht der Menschen in Basel auf die Chemiebranche, auf den Umweltschutz und das Zusammenleben in der Region? Und wie spüren wir die Folgen noch heute? Darüber diskutieren die Historiker Mirco Melone und Alan Cassidy. <br><br>Diese Folge ist ein Live-Gespräch, das am 14.3.2024 im Rahmen der Basler Geschichtstage im Historischen Museum Basel aufgenommen wurde.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">www.ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Schweizerhalle, Chemiekatastrophe, Rhein, Basel, Umweltschutz</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 Apr 2024 05:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Am 1. November 1986 ging auf dem Gelände des Chemieunternehmens Sandoz am Standort Schweizerhalle, östlich von Basel, eine Lagerhalle in Flammen auf. Das vergiftete Löschwasser floss direkt in den Rhein und färbte den Fluss rot, die Fische im Fluss starben, die Bilder vom Brand gingen um die Welt. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Wie veränderte sie die Sicht der Menschen in Basel auf die Chemiebranche, auf den Umweltschutz und das Zusammenleben in der Region? Und wie spüren wir die Folgen noch heute? Darüber diskutieren die Historiker Mirco Melone und Alan Cassidy.<br><br>Diese Folge ist ein Live-Gespräch, das am 14.3.2024 im Rahmen der Basler Geschichtstage im Historischen Museum Basel aufgenommen wurde.<br><br>Für diese Episode wurde u.a. folgende Literatur/Dokumentationen verwendet:</div><ul><li>Beck, Ulrich: Risikogesellschaft. Auf dem Weg in eine andere Moderne, Berlin 1986.</li><li>Forter, Martin: Falsches Spiel. Die Umweltsünden der Basler Chemie vor und nach «Schweizerhalle», Zürich 2010.</li><li>Forter, Martin: Farbenspiel. Ein Jahrhundert Umweltnutzung durch die Basler chemische Industrie, Zürich 2000.</li><li><a href="https://www.europa.clio-online.de/essay/id/fdae-1530">Freytag, Nils: Der Rote Rhein. Die Sandoz-Katastrophe vom 1. November 1986 und ihre Folgen, in: Themenportal Europäische Geschichte, 2010.</a></li><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=2-W79XWtibM">Die Katastrophe von Schweizerhalle (1986), Schweizer Fernsehen, 29.10.1996.</a></li><li>Giger, Walter: Der Rhein ist rot, die Fische tot: Brandkatastrophe in Schweizerhalle 1986 – Rückblick und Bilanz, in: Umweltwissenschaft und Schadstoffforschung (UWSF), 19(1), S. 11-23.</li><li>Keller, Christian: Neue Spur zu Schweizerhalle-Brand, in: Basler Zeitung (BaZ), 4.3.2017.</li><li><a href="https://www.sozialarchiv.ch/2017/01/12/vor-30-jahren-tschernobyl-und-tschernobale/">Koller, Christian: Vor 30 Jahren: Tschernobyl und Tschernobâle, in: Sozialarchiv Info 6, 2016, S. 4-12.</a></li></ul><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>Wendepunkt Schweizerhalle 1986: Eine Chemiekatastrophe und ihre Folgen</itunes:title>
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      <itunes:author>Alan Cassidy &amp; Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Am 1. November 1986 ging auf dem Gelände des Chemieunternehmens Sandoz am Standort Schweizerhalle, östlich von Basel, eine Lagerhalle in Flammen auf. Das vergiftete Löschwasser floss direkt in den Rhein und färbte den Fluss rot, die Fische im Fluss starben, die Bilder vom Brand gingen um die Welt. Wie konnte es zu dieser Katastrophe kommen? Wie veränderte sie die Sicht der Menschen in Basel auf die Chemiebranche, auf den Umweltschutz und das Zusammenleben in der Region? Und wie spüren wir die Folgen noch heute? Darüber diskutieren die Historiker Mirco Melone und Alan Cassidy. <br><br>Diese Folge ist ein Live-Gespräch, das am 14.3.2024 im Rahmen der Basler Geschichtstage im Historischen Museum Basel aufgenommen wurde.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">www.ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Schweizerhalle, Chemiekatastrophe, Rhein, Basel, Umweltschutz</div>]]>
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      <itunes:keywords>Schweizerhalle, Industrie, Chemie, Pharma, Basel, 20. Jh., Brandkatastrophe, Unglück, Unfall, Sandoz, Basler Geschichtstage, Schweiz, Rhein, Umweltschutz, Natur, Fischsterben, Gesundheit, Herbizide, Pestizide, Seveso, Bophal, Tschernobyl, </itunes:keywords>
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      <title>Wie ein Tag im März die Demokratie zertrümmerte: Das Ermächtigungsgesetz von 1933</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Das Ermächtigungsgesetz vom 23. März 1933 bedeutete das Ende der Weimarer Republik – und den Beginn der Nazi-Diktatur in Deutschland. War das tatsächlich die Vollendung der Machtergreifung auf legalem Weg, wie es bis heute oft heisst? Wie brachten Hitler und seine Verbündeten den Reichstag dazu, seiner eigenen Entmachtung zuzustimmen? Und warum war es den Nazis so wichtig, den Schein der Legalität zu wahren? Darüber diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!».<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">www.ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Nationalsozialismus, Diktatur, Hitler, Weimar, Ermächtigungsgesetz</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Mar 2024 05:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Das Ermächtigungsgesetz vom 23. März 1933 bedeutete das Ende der Weimarer Republik – und den Beginn der Nazi-Diktatur in Deutschland. War das tatsächlich die Vollendung der Machtergreifung auf legalem Weg, wie es bis heute oft heisst? Wie brachten Hitler und seine Verbündeten den Reichstag dazu, seiner eigenen Entmachtung zuzustimmen? Und warum war es den Nazis so wichtig, den Schein der Legalität zu wahren? Darüber diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!».<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">www.ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Nationalsozialismus, Diktatur, Hitler, Weimar, Ermächtigungsgesetz</div>]]>
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      <itunes:keywords>Ermächtigungsgesetz, Notverordnung, Weimarer Republik, Weimar, Deutschland, Nationalsozialismus, 20. Jh.
Rechtsstaat, Parlamentarismus, Gewaltenteilung, Hitler, Göring, Zentrumspartei, NSDAP, Hindenburg, Reichstag, Diktatur, Demokratie, Konservative, Konservatismus, Wels, SPD</itunes:keywords>
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      <title>Der Aufstieg des Zuckers: Karriere eines Killers</title>
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        <![CDATA[<div>Zucker war einst ein Luxusgut der europäischen Oberschicht. Heute ist er aus unserem Leben nicht wegzudenken. Doch die Geschichte des Süssstoffs ist eine dunkle: Sein Aufstieg zur Massenware ist eng verbunden mit der Sklaverei und der Industrialisierung, mit sozialen, ökologischen und gesundheitlichen Schäden, die sich bis heute zeigen. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über die Ursprünge unserer Sucht nach Zucker und zeichnen seine Karriere nach: von Alexander dem Grossen zu Napoleon, von den Plantagen der Karibik bis in unsere Frühstücksflocken.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Zucker, Konsumgesellschaft, Kolonialismus, Karibik</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Mar 2024 05:00:00 +0100</pubDate>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/der-aufstieg-des-zuckers-karriere-eines-killers</link>
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      <itunes:title>Der Aufstieg des Zuckers: Karriere eines Killers</itunes:title>
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        <![CDATA[<div>Zucker war einst ein Luxusgut der europäischen Oberschicht. Heute ist er aus unserem Leben nicht wegzudenken. Doch die Geschichte des Süssstoffs ist eine dunkle: Sein Aufstieg zur Massenware ist eng verbunden mit der Sklaverei und der Industrialisierung, mit sozialen, ökologischen und gesundheitlichen Schäden, die sich bis heute zeigen. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über die Ursprünge unserer Sucht nach Zucker und zeichnen seine Karriere nach: von Alexander dem Grossen zu Napoleon, von den Plantagen der Karibik bis in unsere Frühstücksflocken.<br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Zucker, Konsumgesellschaft, Kolonialismus, Karibik</div>]]>
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      <title>Die Geburt des sowjetischen Siegeskults: Der «Große Vaterländische Krieg» im Museum</title>
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        <![CDATA[<div>Im Sommer 1941 überfiel Hitlers Deutschland die Sowjetunion. Der «Große Vaterländische Krieg», wie er in Russland heisst, ist bis heute ein wichtiger Pfeiler der nationalen Identität. Doch wie wurde in der Sowjetunion aus Krieg Geschichte? Oder anders gefragt: Wie kam der Konflikt ins Museum? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy mit der Osteuropa-Historikerin Anne Hasselmann. Sie hat darüber geforscht, wie die Menschen, die damals in sowjetischen Museen gearbeitet haben, Relikte von Kämpfen sammelten – an der Front, im Hinterland und in besetzten Gebieten. Damit prägten sie im Stalinismus die Erinnerung an den Krieg, während er noch tobte – mit Folgen, die wir bis heute spüren.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">www.ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Russland, Erinnerungskultur, Deutschland, Sowjetunion, Museum</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Feb 2024 05:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Im Sommer 1941 überfiel Hitlers Deutschland die Sowjetunion. Der «Grosse Vaterländische Krieg», wie er in Russland heisst, ist bis heute ein wichtiger Pfeiler der nationalen Identität. Doch wie wurde in der Sowjetunion aus Krieg Geschichte? Oder anders gefragt: Wie kam der Konflikt ins Museum? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy mit der Osteuropa-Historikerin Anne Hasselmann. Sie hat darüber geforscht, wie die Menschen, die damals in sowjetischen Museen gearbeitet haben, Relikte von Kämpfen sammelten – an der Front, im Hinterland und in besetzten Gebieten. Damit prägten sie im Stalinismus die Erinnerung an den Krieg, während er noch tobte – mit Folgen, die wir bis heute spüren.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">www.ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Russland, Erinnerungskultur, Deutschland, Sowjetunion, Museum<br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur genutzt:</div><ul><li>Hasselmann, Anne E.: Wie der Krieg ins Museum kam. Akteure der Erinnerung in Moskau, Minsk und Tscheljabinsk, 1941-1956, Bielefeld 2022.</li></ul>]]>
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      <itunes:author>Anne Hasselmann, Alan Cassidy, Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Im Sommer 1941 überfiel Hitlers Deutschland die Sowjetunion. Der «Große Vaterländische Krieg», wie er in Russland heisst, ist bis heute ein wichtiger Pfeiler der nationalen Identität. Doch wie wurde in der Sowjetunion aus Krieg Geschichte? Oder anders gefragt: Wie kam der Konflikt ins Museum? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy mit der Osteuropa-Historikerin Anne Hasselmann. Sie hat darüber geforscht, wie die Menschen, die damals in sowjetischen Museen gearbeitet haben, Relikte von Kämpfen sammelten – an der Front, im Hinterland und in besetzten Gebieten. Damit prägten sie im Stalinismus die Erinnerung an den Krieg, während er noch tobte – mit Folgen, die wir bis heute spüren.</div><div><br></div><div><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.</div><div>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">www.ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Russland, Erinnerungskultur, Deutschland, Sowjetunion, Museum</div>]]>
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      <itunes:keywords>Sowjetunion, UdSSR, 2. Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, Deutschland, Russland, Belarus, Minsk, Tscheljabinsk, Moskau, Ukraine, Erinnerungskultur, Museum, Ausstellung, , 20. Jahrhundert, 20. Jh., Gesellschaft, Stalinismus, Drittes Reich, 1941, 1945, 1956, Nationalsozialismus, Wehrmacht, Weissrussland, Erinnerungskultur, Partisanen, Barbarossa, Ostfront, Public History</itunes:keywords>
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      <title>Hollywood und der Holocaust: Wie authentisch muss Erinnerung sein?</title>
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        <![CDATA[<div>«Nie wieder!» und das Gedenken an den Völkermord an den europäischen Juden sind heute in weiten Teilen der Gesellschaft selbstverständlich. In dieser Folge des Podcasts <em>«Überall Geschichte!»</em> sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über zwei herausragende Medienereignisse, die sowohl in den USA als auch in zahlreichen europäischen Ländern – allen voran Deutschland – für die Entstehung dieser breit abgestützten Erinnerungskultur wegweisend waren: Die TV-Serie «Holocaust» aus dem Jahr 1978 und Steven Spielbergs Film «Schindlers Liste» aus dem Jahr 1993. Es geht dabei um die Hintergründe des Erfolgs dieser beiden Hollywood-Produktionen, ihre Rolle als Medien historischer Bildung sowie um die schwierige Frage, ob eine Erinnerung auf fiktiven und künstlerisch überformten Filmbildern überhaupt zulässig ist. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. <br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">www.ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Holocaust, Erinnerungskultur, USA, Deutschland, Hollywood, Schindlers Liste</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Feb 2024 05:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>«Nie wieder!» und das Gedenken an den Völkermord an den europäischen Juden sind heute in weiten Teilen der Gesellschaft selbstverständlich. In dieser Folge des Podcasts <em>«Überall Geschichte!»</em> sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über zwei herausragende Medienereignisse, die sowohl in den USA als auch in zahlreichen europäischen Ländern – allen voran Deutschland – für die Entstehung dieser breit abgestützten Erinnerungskultur wegweisend waren: Die TV-Serie «Holocaust» aus dem Jahr 1978 und Steven Spielbergs Film «Schindlers Liste» aus dem Jahr 1993. Es geht dabei um die Hintergründe des Erfolgs dieser beiden Hollywood-Produktionen, ihre Rolle als Medien historischer Bildung sowie um die schwierige Frage, ob eine Erinnerung auf fiktiven und künstlerisch überformten Filmbildern überhaupt zulässig ist. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.<br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">www.ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Holocaust, Erinnerungskultur, USA, Deutschland, Hollywood, Schindlers List<br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur genutzt:&nbsp;</div><ul><li>Lüdtke, Alf: "Coming to Terms with the Past": Illusions of Remembering, Ways of Forgetting Nazism in West Germany, in: The Journal of Modern History 65/3, 1993, S. 542-572.&nbsp;</li><li><a href="https://medienundzeit.at/wp-content/uploads/2015/03/1997-03_ocr-.pdf">Tonin, Patrizia: Shoah nach Spielberg. Holocaust und Hollywood, oder Schindlers Liste, in: Edith Dörfler et al. (Hg.): Medien &amp; Zeit - Kommunikation in Vergangenheit und Gegenwart, 1997/3 (Film und Holocaust), S. 40-51.&nbsp;</a></li><li>Bösch, Frank: Die Fernsehserie Holocaust, in: ders.: Zeitenwende 1979. Als die Welt von heute begann, München 2019, S. 363-395.</li><li><a href="https://zeitgeschichte-digital.de/doks/files/692/b%C3%B6sch_film_ns-vergangenheit_geschichtswissenschaft_2007_de.pdf">Bösch, Frank: Film, NS-Vergangenheit und Geschichtswissenschaft. Von "Holocaust" zu "Der Untergang", in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 1/2007, S. 1-32.</a></li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>«Nie wieder!» und das Gedenken an den Völkermord an den europäischen Juden sind heute in weiten Teilen der Gesellschaft selbstverständlich. In dieser Folge des Podcasts <em>«Überall Geschichte!»</em> sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über zwei herausragende Medienereignisse, die sowohl in den USA als auch in zahlreichen europäischen Ländern – allen voran Deutschland – für die Entstehung dieser breit abgestützten Erinnerungskultur wegweisend waren: Die TV-Serie «Holocaust» aus dem Jahr 1978 und Steven Spielbergs Film «Schindlers Liste» aus dem Jahr 1993. Es geht dabei um die Hintergründe des Erfolgs dieser beiden Hollywood-Produktionen, ihre Rolle als Medien historischer Bildung sowie um die schwierige Frage, ob eine Erinnerung auf fiktiven und künstlerisch überformten Filmbildern überhaupt zulässig ist. <br><br><em>«Überall Geschichte!» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. <br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">www.ueberallgeschichte.info</a>. Falls euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Holocaust, Erinnerungskultur, USA, Deutschland, Hollywood, Schindlers Liste</div>]]>
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      <itunes:keywords>Holocaust, Erinnerungskultur, Geschichtskultur, Schindlers Liste, TV-Serie, Hollywood, Unterhaltungsindustrie, Medien, Gesellschaft, 20. Jh., 20. Jahrhundert, Steven Spielberg, USA, Deutschland, Österreich, Maus, Claude Lanzmann, Massenmedien, Film, , 2. Weltkrieg, </itunes:keywords>
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      <title>Als Russland Alaska verkaufte: Der ultimative geostrategische Fehler?</title>
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        <![CDATA[<div>Im März 1867 einigten sich Russland und die USA auf einen spektakulären Handel: Das Zarenreich verkaufte das riesige Gebiet von Alaska für gerade einmal sieben Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy darüber, wie es zu diesem Deal kam und wie er damals eingeschätzt wurde. Und sie diskutieren: Muss man rückblickend vom grössten geostrategischen Fehler der jüngeren Geschichte sprechen? Wie wäre die Geschichte verlaufen, wenn Russland seinen Fuss auf dem amerikanischen Kontinent behalten hätte?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: USA, Russland, Alaska, Geopolitik, Neuere und neueste Geschichte<br><br><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 Jan 2024 05:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Im März 1867 einigten sich Russland und die USA auf einen spektakulären Handel: Das Zarenreich verkaufte das riesige Gebiet von Alaska für gerade einmal sieben Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy darüber, wie es zu diesem Deal kam und wie er damals eingeschätzt wurde. Und sie diskutieren: Muss man rückblickend vom grössten geostrategischen Fehler der jüngeren Geschichte sprechen? Wie wäre die Geschichte verlaufen, wenn Russland seinen Fuss auf dem amerikanischen Kontinent behalten hätte?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: USA, Russland, Alaska, Geopolitik, Neuere und neueste Geschichte<br><br>Literatur:&nbsp;</div><ul><li>Kropp, Henner: Russlands Traum von Amerika. Die Alaska-Kolonisten, Russland und die USA, 1733–1867, Göttingen 2020.&nbsp;</li><li>Library of Congress: <a href="https://www.loc.gov/collections/meeting-of-frontiers/articles-and-essays/alaska/the-alaska-purchase/">The Alaska Purchase</a>. A Collection of Essays, Washington 2000.</li></ul>]]>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Im März 1867 einigten sich Russland und die USA auf einen spektakulären Handel: Das Zarenreich verkaufte das riesige Gebiet von Alaska für gerade einmal sieben Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy darüber, wie es zu diesem Deal kam und wie er damals eingeschätzt wurde. Und sie diskutieren: Muss man rückblickend vom grössten geostrategischen Fehler der jüngeren Geschichte sprechen? Wie wäre die Geschichte verlaufen, wenn Russland seinen Fuss auf dem amerikanischen Kontinent behalten hätte?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: USA, Russland, Alaska, Geopolitik, Neuere und neueste Geschichte<br><br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>USA, Russland, Alaska, Zarenreich, Imperium, Kolonialismus, 19. Jh, Wirtschaft, Siedler, Pelzhandel, Gold, Öl, Erdöl, Entdeckung, Schifffahrt, Indigene, Ureinwohner, Kanada, Geopolitik, Bering, Beringstrasse, Zar, William Seward, Andrew Johnson, Manifest Destiny, Expansionismus </itunes:keywords>
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      <title>Günter Wallraffs «Ganz unten»: Der Enthüller und seine Kritiker</title>
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        <![CDATA[<div>Vor bald 40 Jahren erschien das Enthüllungsbuch «Ganz unten» des deutschen Journalisten Günter Wallraff. Darin schildert er seine Erfahrungen als türkischer Stahlarbeiter Ali, der ausgebeutet wird. Wallraffs hatte zum Ziel, «ein Stück Apartheid […] mitten unter uns» abzubilden. «Ganz unten» ist bis heute das meistverkaufte Sachbuch der Nachkriegszeit. Es entfachte eine teils wütende Debatte über Arbeitsbedingungen und Ausländerfeindlichkeit, brachte Wallraff aber auch viel Kritik ein. Was erklärt den Erfolg des Buchs? Welche Aussagen waren schon damals umstritten – und welche sind angesichts von prekären Arbeitsverhältnissen in anderen Branchen auch heute noch aktuell? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!».<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Deutschland, Gastarbeiter, Rassismus, Zeitgeschichte</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Jan 2024 05:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Vor bald 40 Jahren erschien das Enthüllungsbuch «Ganz unten» des deutschen Journalisten Günter Wallraff. Darin schildert er seine Erfahrungen als türkischer Stahlarbeiter Ali, der ausgebeutet wird. Wallraffs hatte zum Ziel, «ein Stück Apartheid […] mitten unter uns» abzubilden. «Ganz unten» ist bis heute das meistverkaufte Sachbuch der Nachkriegszeit. Es entfachte eine teils wütende Debatte über Arbeitsbedingungen und Ausländerfeindlichkeit, brachte Wallraff aber auch viel Kritik ein. Was erklärt den Erfolg des Buchs? Welche Aussagen waren schon damals umstritten – und welche sind angesichts von prekären Arbeitsverhältnissen in anderen Branchen auch heute noch aktuell? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!».<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Deutschland, Gastarbeiter, Rassismus, Zeitgeschichte<br><br>Literatur:&nbsp;</div><ul><li>Wallraff, Günther: Ganz unten, Köln 1985.</li><li><a href="https://taz.de/Ausbeutung-bei-Amazon/!5980811/ ">Gürgen, Malene: Menschen sind keine Maschinen. Ausbeutung bei Amazon, TAZ 20.12.2023.</a></li><li><a href="https://zeithistorische-forschungen.de/1-2022/6013">Biess, Frank: »Ganz unten«. Günter Wallraff und der westdeutsche (Anti-)Rassismus der 1980er-Jahre, in: Zeithistorische Forschungen 19, 2022, S. 17–47.</a></li><li>Gfrörer, Jörg: Günter Wallraff - Ganz unten, Dokumentarfilm (100min), 1986.</li></ul>]]>
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      <itunes:title>Günter Wallraffs «Ganz unten»: Der Enthüller und seine Kritiker</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Vor bald 40 Jahren erschien das Enthüllungsbuch «Ganz unten» des deutschen Journalisten Günter Wallraff. Darin schildert er seine Erfahrungen als türkischer Stahlarbeiter Ali, der ausgebeutet wird. Wallraffs hatte zum Ziel, «ein Stück Apartheid […] mitten unter uns» abzubilden. «Ganz unten» ist bis heute das meistverkaufte Sachbuch der Nachkriegszeit. Es entfachte eine teils wütende Debatte über Arbeitsbedingungen und Ausländerfeindlichkeit, brachte Wallraff aber auch viel Kritik ein. Was erklärt den Erfolg des Buchs? Welche Aussagen waren schon damals umstritten – und welche sind angesichts von prekären Arbeitsverhältnissen in anderen Branchen auch heute noch aktuell? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!».<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Tags: Deutschland, Gastarbeiter, Rassismus, Zeitgeschichte</div>]]>
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      <itunes:keywords>Wallraff, Günter, Ganz Unten, Bundesrepublik, Deutschland, Amazon, 1985, 20. Jh., Investigativjournalismus, Sachbuch, Medienereignis, Rassismus, Diskriminierung, Industrie, 20. Jahrhundert, Gesellschaft, Massenmedien, Gastarbeiter, Türken, Ökologie, die Grünen, Umweltbewegung, Migration, Fremdenfeindlichkeit, Fremdarbeiter, Rechtsextremismus, Thyssen, Stahlindustrie, Türkei, Zeitgeschichte, Journalismus, Undercover, Recherche, Sozialgeschichte, Enthüllung, Gewerkschaften</itunes:keywords>
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      <title>Fussballspiel im Niemandsland: Das Weihnachtswunder von 1914</title>
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        <![CDATA[<div>An Weihnachten 1914 standen sich deutsche, britische und französische Soldaten in den Schützengräben gegenüber und schufen einen der bemerkenswerten Momente des Ersten Weltkriegs. An Heiligabend kam es entlang der ganzen Westfront zu spontanen Waffenstillständen. Die gegnerischen Truppen sangen Weihnachtslieder, teilten Geschenke und wagten sich sogar ins Niemandsland, um sich friedlich zu treffen – und&nbsp; Fussball zu spielen. Wie war das möglich? Was hat es mit den Mythen auf sich, die sich um das Weihnachtswunder von 1914 ranken? Und warum fasziniert uns dieses Ereignis bis heute? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von <em>«</em>Überall Geschichte!<em>»<br><br>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 05:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>An Weihnachten 1914 standen sich deutsche, britische und französische Soldaten in den Schützengräben gegenüber und schufen einen der bemerkenswerten Momente des Ersten Weltkriegs. An Heiligabend kam es entlang der ganzen Westfront zu spontanen Waffenstillständen. Die gegnerischen Truppen sangen Weihnachtslieder, teilten Geschenke und wagten sich sogar ins Niemandsland, um sich friedlich zu treffen – und&nbsp; Fussball zu spielen. Wie war das möglich? Was hat es mit den Mythen auf sich, die sich um das Weihnachtswunder von 1914 ranken? Und warum fasziniert uns dieses Ereignis bis heute? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von <em>«Überall Geschichte!»</em>.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><em><br></em>Literatur und Quellen:</div><ul><li>Weintraub, Stanley: Silent Night – The Story of the World War I Christmas Truce, New York 2001.</li><li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=NWF2JBb1bvM">Sainsbury-Weihnachtswerbespot, 2014</a><br><br><br><br></li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <atom:name>Mirco Melone</atom:name>
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      <itunes:title>Fussballspiel im Niemandsland: Das Weihnachtswunder von 1914</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>An Weihnachten 1914 standen sich deutsche, britische und französische Soldaten in den Schützengräben gegenüber und schufen einen der bemerkenswerten Momente des Ersten Weltkriegs. An Heiligabend kam es entlang der ganzen Westfront zu spontanen Waffenstillständen. Die gegnerischen Truppen sangen Weihnachtslieder, teilten Geschenke und wagten sich sogar ins Niemandsland, um sich friedlich zu treffen – und&nbsp; Fussball zu spielen. Wie war das möglich? Was hat es mit den Mythen auf sich, die sich um das Weihnachtswunder von 1914 ranken? Und warum fasziniert uns dieses Ereignis bis heute? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von <em>«</em>Überall Geschichte!<em>»<br><br>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>20. Jh., Deutschland, Gesellschaft, 1914, Flandern, Belgien, Ypres, Ypren, Frankreich, 20. Jahrhundert, England, Medien, Erstern Weltkrieg, Erinnerungskultur, Kaiserreich, Totaler Krieg, Neuere und neueste Geschichte, Fussball, Niemandsland, Schützengraben, Stellungskrieg, Westfront, Weihnachtsfrieden, Waffenstillstand, Waffenruhe, Soldaten, Grossbritannien, </itunes:keywords>
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      <title>Das Warenhaus: Eine kurze Konsumgeschichte</title>
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        <![CDATA[<div>Weihnachtszeit ist Warenhauszeit: Zu keiner Zeit des Jahres wird mehr konsumiert. In dieser Folge sprechen Alan Cassidy und Mirco Melone über die Geschichte des Warenhauses im 19. und 20. Jahrhundert und gehen auf einen Streifzug durch zweihundert Jahre Konsumgeschichte. Vom Pionierhaus <em>Le Bon Marché</em> in Paris über die Prunkbauten von <em>Karstadt</em> und <em>KaDeWe </em>in Berlin bis hin zum Zürcher <em>Jelmoli </em>zeigt die Geschichte der Warenhäuser, wie neue Verkaufs-, Werbe- und Präsentationskonzepte bis in die heutige Zeit des Online-Versandhandels die modernen westlichen Konsumgesellschaften prägten.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 11 Dec 2023 05:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Weihnachtszeit ist Warenhauszeit: Zu keiner Zeit des Jahres wird mehr konsumiert. In dieser Folge sprechen Alan Cassidy und Mirco Melone über die Geschichte des Warenhauses im 19. und 20. Jahrhundert und gehen auf einen Streifzug durch zweihundert Jahre Konsumgeschichte. Vom Pionierhaus <em>Le Bon Marché</em> in Paris über die Prunkbauten von <em>Karstadt</em> und <em>KaDeWe </em>in Berlin bis hin zum Zürcher <em>Jelmoli </em>zeigt die Geschichte der Warenhäuser, wie neue Verkaufs-, Werbe- und Präsentationskonzepte bis in die heutige Zeit des Online-Versandhandels die modernen westlichen Konsumgesellschaften prägten.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Diese Folge basiert u.a. auf folgender Literatur:&nbsp;</div><ul><li>Spiekermann, Uwe: Das Warenhaus, in: Geisthövel, Alexa; Knoch, Habbo (Hg.): Orte der Moderne. Erfahrungswelten des 19. und 20. Jahrhunderts, Frankfurt a. M. 2005, S. 2007-2016.</li><li><a href="https://www.vr-elibrary.de/doi/pdf/10.7767/boehlau.9783205790839.31">Bernold, Monika: Konsumkultur, Warenhaus und Geschlecht im 19. und frühen 20. Jahrhundert, in: Gschiel, Christina; Nimeth, Ulrike; Weidinger, Leonhard (Hg.): Schneidern und sammeln. Die Wiener Familie Rothberger, Wien/Köln 2013, S. 31-48.</a></li></ul>]]>
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        <atom:name>Mirco Melone</atom:name>
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      <itunes:title>Das Warenhaus: Eine kurze Konsumgeschichte</itunes:title>
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      <itunes:author>Alan Cassidy &amp; Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Weihnachtszeit ist Warenhauszeit: Zu keiner Zeit des Jahres wird mehr konsumiert. In dieser Folge sprechen Alan Cassidy und Mirco Melone über die Geschichte des Warenhauses im 19. und 20. Jahrhundert und gehen auf einen Streifzug durch zweihundert Jahre Konsumgeschichte. Vom Pionierhaus <em>Le Bon Marché</em> in Paris über die Prunkbauten von <em>Karstadt</em> und <em>KaDeWe </em>in Berlin bis hin zum Zürcher <em>Jelmoli </em>zeigt die Geschichte der Warenhäuser, wie neue Verkaufs-, Werbe- und Präsentationskonzepte bis in die heutige Zeit des Online-Versandhandels die modernen westlichen Konsumgesellschaften prägten.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Warenhaus, Kaufhaus, Konsum, Boucicaut, Weltausstellung, Frankreich, Deutschland, England, USA, 19. Jh., 20. Jh., Weltkrieg, Drittes Reich, Antisemitismus, Geschlechterrollen, Gesellschaft, Wirtschaftsgeschichte, Sozialgeschichte, Schweiz, Manor, Loeb, Jelmoli, Harrods, La Fayette, Le Bon Marché, Galeria Kaufhof, Karstadt, Tietz</itunes:keywords>
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      <title>Projekt Cybersyn: Der Traum von der gesteuerten Wirtschaft</title>
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        <![CDATA[<div>In Chile startet die sozialistische Regierung von Salvador Allende zu Beginn der 1970er-Jahre ein ehrgeiziges Experiment: Mit dem Projekt Cybersyn will sie Computertechnologie für die Echtzeitplanung der Wirtschaft nutzen. Aus einem futuristischen Kommandozentrum sollen die Industrien des Landes gesteuert werden. Die Grundlagen dafür liefert ein exzentrischer Kybernetik-Experte aus Grossbritannien. Doch was vielversprechend beginnt, nimmt ein tragisches Ende. Warum scheitert dieser frühe Vorläufer des Internets? Und wo sehen wir seine Spuren noch heute? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!» <br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 09:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In Chile startet die sozialistische Regierung von Salvador Allende zu Beginn der 1970er-Jahre ein ehrgeiziges Experiment: Mit dem Projekt Cybersyn will sie Computertechnologie für die Echtzeitplanung der Wirtschaft nutzen. Aus einem futuristischen Kommandozentrum sollen die Industrien des Landes gesteuert werden. Die Grundlagen dafür liefert ein exzentrischer Kybernetik-Experte aus Grossbritannien. Doch was vielversprechend beginnt, nimmt ein tragisches Ende. Warum scheitert dieser frühe Vorläufer des Internets? Und wo sehen wir seine Spuren noch heute? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!».<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Literatur:</div><ul><li>Medina, Eden (2011): Cybernetic Revolutionaries. Technology and Politics in Allende's Chile. MIT Press, Cambridge.</li></ul>]]>
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      <itunes:subtitle>Chiles Kybernetische Revolution</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In Chile startet die sozialistische Regierung von Salvador Allende zu Beginn der 1970er-Jahre ein ehrgeiziges Experiment: Mit dem Projekt Cybersyn will sie Computertechnologie für die Echtzeitplanung der Wirtschaft nutzen. Aus einem futuristischen Kommandozentrum sollen die Industrien des Landes gesteuert werden. Die Grundlagen dafür liefert ein exzentrischer Kybernetik-Experte aus Grossbritannien. Doch was vielversprechend beginnt, nimmt ein tragisches Ende. Warum scheitert dieser frühe Vorläufer des Internets? Und wo sehen wir seine Spuren noch heute? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!» <br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Chile, Südamerika, Internet, USA, Cybersyn, Jüngere Geschichte, Jüngste Geschichte, Zeitgeschichte, Sozialismus, Salvador Allende, Augusto Pinochet, Kybernetik, Stafford Beer, Fernando Flores, 20. Jh., 1970er, Norbert Wiener, Wirtschaft, Industrie, Lateinamerika, Kalter Krieg</itunes:keywords>
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      <title>Aufstieg der Diktatoren (Teil 2) – Hitlers Putsch im Bierkeller</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Am 8. November 1923 startete Adolf Hitler in München einen Putsch gegen die Regierung – und scheiterte. Heute dominiert vielerorts die Perspektive, dass diese Aktion von Anfang zum Scheitern verurteilt war. Doch war das wirklich so? Und was sagt der Putschversuch über den Zustand der Weimarer Republik im Krisenjahr 1923 aus? In dieser Folge von <em>Überall Geschichte! </em>rekonstruieren Mirco Melone und Alan Cassidy, was hinter den Ereignissen jener Tage stand – und diskutieren, was sie mit Mussolinis Marsch auf Rom zu tun haben.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 06:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Am 8. November 1923 startete Adolf Hitler in München einen Putsch gegen die Regierung – und scheiterte. Heute dominiert vielerorts die Perspektive, dass diese Aktion von Anfang zum Scheitern verurteilt war. Doch war das wirklich so? Und was sagt der Putschversuch über den Zustand der Weimarer Republik im Krisenjahr 1923 aus? In dieser Folge von <em>Überall Geschichte! </em>rekonstruieren Mirco Melone und Alan Cassidy, was hinter den Ereignissen jener Tage stand – und diskutieren, was sie mit Mussolinis Marsch auf Rom zu tun haben.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Literatur:<br>Sven Felix Kellerhoff: Der Putsch. Hitlers erster Griff nach der Macht. Stuttgart, 2023.</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Die Münchner Bierkeller-Revolte</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Am 8. November 1923 startete Adolf Hitler in München einen Putsch gegen die Regierung – und scheiterte. Heute dominiert vielerorts die Perspektive, dass diese Aktion von Anfang zum Scheitern verurteilt war. Doch war das wirklich so? Und was sagt der Putschversuch über den Zustand der Weimarer Republik im Krisenjahr 1923 aus? In dieser Folge von <em>Überall Geschichte! </em>rekonstruieren Mirco Melone und Alan Cassidy, was hinter den Ereignissen jener Tage stand – und diskutieren, was sie mit Mussolinis Marsch auf Rom zu tun haben.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Deutschland, Neuere Geschichte, 20. Jahrhundert, Weimar, Weimarer Republik, 1920er, Adolf Hitler, Hitler, Mussolini, Friedrich Ebert, Gustav von Kahr, Otto von Lossow, Gustav Stresemann, Nationalsozialismus, NSDAP, Nazi, München, Bayern, Bierkellerputsch, Putsch, KPD, Kommunisten, Umsturz, Demokratie, Diktatur, Ruhrkampf, Zwischenkriegszeit, Rechtsextreme, Rechtsextremismus, Walter Rathenau, Faschismus</itunes:keywords>
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      <title>Aufstieg der Diktatoren (Teil 1) – Mussolinis Marsch auf Rom</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mussolinis Marsch auf Rom symbolisiert den Aufstieg und die Machtergreifung der Faschisten. Der gemeinhin als Husarenstück in Erinnerung gebliebene Marsch entpuppt sich aber bei genauerem Hinsehen als grosses Schmierentheater. In dieser Folge von <em>Überall Geschichte! </em>werfen Mirco Melone und Alan Cassidy einen genauen Blick auf die entscheidenden acht Tage im Oktober 1922 und skizzieren die Anatomie des Faschismus, die von Zufälligkeiten und Zaudern geprägt ist.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 30 Oct 2023 05:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mussolinis Marsch auf Rom symbolisiert den Aufstieg und die Machtergreifung der Faschisten. Der gemeinhin als Husarenstück in Erinnerung gebliebene Marsch entpuppt sich aber bei genauerem Hinsehen als grosses Schmierentheater. In dieser Folge von <em>Überall Geschichte! </em>werfen Mirco Melone und Alan Cassidy einen genauen Blick auf die entscheidenden acht Tage im Oktober 1922 und skizzieren die Anatomie des Faschismus, die von Zufälligkeiten und Zaudern geprägt ist.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Für diese Episode wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Lussu, Emilio: Marsch auf Rom und Umgebung. Ein Bericht, Europaverlag, Wien/Frankfurt am Main/Zürich 1971.</li><li>Gallo, Max: L’Italie de Mussolini, Tallandier, Paris 2011.</li><li>Albanese, Giulia: Mussolinis Marsch auf Rom. Die Kapitulation des liberalen Staates vor dem Faschismus, Schöningh, Paderborn 2015.<br><br></li></ul>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/aufstieg-der-diktatoren-teil-1-mussolinis-marsch-auf-rom</link>
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      <itunes:title>Aufstieg der Diktatoren (Teil 1) – Mussolinis Marsch auf Rom</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Aufstieg der Diktatoren (Teil 1)</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Mussolinis Marsch auf Rom symbolisiert den Aufstieg und die Machtergreifung der Faschisten. Der gemeinhin als Husarenstück in Erinnerung gebliebene Marsch entpuppt sich aber bei genauerem Hinsehen als grosses Schmierentheater. In dieser Folge von <em>Überall Geschichte! </em>werfen Mirco Melone und Alan Cassidy einen genauen Blick auf die entscheidenden acht Tage im Oktober 1922 und skizzieren die Anatomie des Faschismus, die von Zufälligkeiten und Zaudern geprägt ist.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Italien, Neuere und neueste Geschichte, 20. Jh., Rom, Benito Mussolini, Faschismus, Staat, Gesellschaft, Geschichte, Politik, Marsch, Aufstand, Schwarzhemden, Bürgerkrieg, 1922, Vittorio Emanuele, Luigi Facta, Gabriele D'Annunzio, Mailand, Monarchie, Konservative, </itunes:keywords>
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      <title>Am Tag, als es kein Benzin mehr gab: Die Ölkrise von 1973</title>
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        <![CDATA[<div>Am 17. Oktober 1973 wurde Energie zur Waffe: Die arabischen Opec-Staaten beschlossen, die Produktion von Erdöl massiv zu drosseln, um die westlichen Verbündeten Israels unter Druck zu setzen. Binnen eines Tages schnellte der Ölpreis auf den Weltmärkten um 70 Prozent in die Höhe. In Europa löste dieser Ölpreisschock eine grosse Verunsicherung aus. Erstmals in der Nachkriegszeit rutschten viele Länder in eine Rezession, die eine Massenarbeitslosigkeit brachte. Und erstmals wurde einer breiten Öffentlichkeit bewusst, dass sich ihr Wirtschaftswachstum auf eine Ressource stützte, die sie nicht kontrollieren konnten. In dieser Folge von «<em>Überall Geschichte!</em>» diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy über die Ursachen und Folgen der Ölkrise von 1973 – und wie sie bis heute nachwirkt.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Am 17. Oktober 1973 wurde Energie zur Waffe: Die arabischen Opec-Staaten beschlossen, die Produktion von Erdöl zu drosseln, um die westlichen Verbündeten Israels unter Druck zu setzen. Binnen eines Tages schnellte der Ölpreis auf den Weltmärkten um 70 Prozent in die Höhe. In Europa löste dieser Ölpreisschock eine grosse Verunsicherung aus. Erstmals in der Nachkriegszeit rutschten viele Länder in eine Rezession, die Massenarbeitslosigkeit brachte. Und erstmals wurde einer breiten Öffentlichkeit bewusst, dass sich ihr Wirtschaftswachstum auf eine Ressource stützte, die sie nicht kontrollieren konnten. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy über die Ursachen und Folgen der Ölkrise von 1973 – und wie sie bis heute nachwirkt.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Literatur:</div><ul><li>Kreienbaum, Jonas: Das Öl und der Kampf um eine Neue Weltwirtschaftsordnung, Berlin 2022.</li><li><a href="https://www.zeit.de/2023/31/oelkrise-1973-autofreier-sonntag">Schanetzky, Tim: Das Ende des Booms, in: Zeit Online, 2023.</a></li></ul>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/am-tag-als-es-kein-benzin-mehr-gab-die-oelkrise-von-1973</link>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <atom:name>Mirco Melone</atom:name>
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      <itunes:title>Am Tag, als es kein Benzin mehr gab: Die Ölkrise von 1973</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Das Ende des Traums vom ungebremsten Wachstum</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Am 17. Oktober 1973 wurde Energie zur Waffe: Die arabischen Opec-Staaten beschlossen, die Produktion von Erdöl massiv zu drosseln, um die westlichen Verbündeten Israels unter Druck zu setzen. Binnen eines Tages schnellte der Ölpreis auf den Weltmärkten um 70 Prozent in die Höhe. In Europa löste dieser Ölpreisschock eine grosse Verunsicherung aus. Erstmals in der Nachkriegszeit rutschten viele Länder in eine Rezession, die eine Massenarbeitslosigkeit brachte. Und erstmals wurde einer breiten Öffentlichkeit bewusst, dass sich ihr Wirtschaftswachstum auf eine Ressource stützte, die sie nicht kontrollieren konnten. In dieser Folge von «<em>Überall Geschichte!</em>» diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy über die Ursachen und Folgen der Ölkrise von 1973 – und wie sie bis heute nachwirkt.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Deutschland, Frankreich, USA, 20. Jh., 20. Jahrhundert, Schweiz, Industrie, Wirtschaft, Erdöl, Öl, Opec, Israel, Nahost, Energie, Atomenergie, AKW, Club of Rome, Wachstumskritik, Wachstum, Wachstumsgesellschaft, Grüne, Postmaterialisten, Saudi-Arabien, Ägypten, Syrien, Auto, Autofrei, Ökologie, Strukturwandel, Postfordismus, autofreier Sonntag, , 1960er, 1970er, 1980er</itunes:keywords>
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      <title>Hip-Hop and you don't stop: Die Geburt einer Bewegung</title>
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        <![CDATA[<div>Wer an die Geschichte von Hip-Hop denkt, hat üblicherweise den beispiellosen Aufstieg von der Teenager-Blockparty zum Miliardenbusiness im Sinn. Und mit dem 11. August 1973 hat diese einzigartige Kultur angeblich sogar ein genaues Gründungsdatum. Aber was stimmt an dieser Erzählung nicht? Was fehlt? In dieser Folge von „Überall Geschichte!“ sprechen Alan Cassidy und Mirco Melone über die Wurzeln und wilden Anfänge dieser Kultur in den 1960er- und 1970er-Jahren bis zum kommerziellen Durchbruch sowie die grösseren historischen Entwicklungen, die überhaupt erst die Entstehung von Hip-Hop ermöglichten. Achtung: Explicit Content!<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 Oct 2023 07:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wer an die Geschichte von Hip-Hop denkt, hat üblicherweise den beispiellosen Aufstieg von der Teenager-Blockparty zum Miliardenbusiness im Sinn. Und mit dem 11. August 1973 hat diese einzigartige Kultur angeblich sogar ein genaues Gründungsdatum. Aber was stimmt an edieser Erzählung nicht? Was fehlt? In dieser Folge von „Überall Geschichte!“ sprechen Alan Cassidy und Mirco Melone über die Wurzeln und wilden Anfänge dieser Kultur in den 1960er- und 1970er-Jahren bis zum kommerziellen Durchbruch sowie die grösseren historischen Entwicklungen, die überhaupt erst die Entstehung von Hip-Hop ermöglichten. Achtung: Explicit Content!<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Für diese Folge als Literatur und Quellen verwendet wurden:</div><ul><li>Williams, Justin: Historicizing the Breakbeat: Hip-Hop's Origins and Authenticity, in: Lied und populäre Kultur / Song and Popular Culture, 56. Jg., 2011, S. 133-167.</li><li>Toop, David: Rap Attack. African Jive to New York Hip Hop, Bloomington 1984.</li><li>José Camilo Vergara: <a href="https://www.camilojosevergara.com/Old-New-York-1970-1973">Tracking Time</a></li><li>Chang, Jeff: Can't Stop Won't Stop: A History Of The Hip-Hop Generation, London 2005.</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:title>Hip-Hop and you don't stop: Die Geburt einer Bewegung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Die Anfänge einer Bewegung in den wilden 70er-Jahren</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Wer an die Geschichte von Hip-Hop denkt, hat üblicherweise den beispiellosen Aufstieg von der Teenager-Blockparty zum Miliardenbusiness im Sinn. Und mit dem 11. August 1973 hat diese einzigartige Kultur angeblich sogar ein genaues Gründungsdatum. Aber was stimmt an dieser Erzählung nicht? Was fehlt? In dieser Folge von „Überall Geschichte!“ sprechen Alan Cassidy und Mirco Melone über die Wurzeln und wilden Anfänge dieser Kultur in den 1960er- und 1970er-Jahren bis zum kommerziellen Durchbruch sowie die grösseren historischen Entwicklungen, die überhaupt erst die Entstehung von Hip-Hop ermöglichten. Achtung: Explicit Content!<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Hiphop, Hip-Hop, Rap, DJ, Vinyl, Graffiti, Breakdance, Beatbox, South Bronx, New York, USA, Amerika, Jugendkultur, 1970er, 1960er, 1980er, 20. Jahrhundert, , Gesellschaft, Musik, Wirtschaft, Afrika Bambaata, Cool DJ Herc, Radio, Hip Hop, Black Lives Matter, Sexismus, Emanzipation, Black Pride, Rassismus</itunes:keywords>
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      <title>Der Journalist, der die Welt vor dem Atomkrieg warnte</title>
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        <![CDATA[<div>Im August 1945 warfen die USA zwei Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki ab. Über das furchtbare Ausmass der Zerstörung wurde in den USA zunächst jedoch nichts bekannt. Das änderte sich erst, als der Journalist John Hersey neun Monate später nach Hiroshima reiste und dort das Schicksal von sechs Überlebenden recherchierte. Der Artikel, den er anschliessend im Magazin «New Yorker» veröffentlichte, gilt als einer der wirkmächtigsten der Mediengeschichte. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy darüber, wie Herseys Text das Bild vom Atomkrieg prägte – und das bis heute tut.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Im August 1945 warfen die USA zwei Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki ab. Über das furchtbare Ausmass der Zerstörung wurde in den USA zunächst jedoch nichts bekannt. Das änderte sich erst, als der Journalist John Hersey neun Monate später nach Hiroshima reiste und dort das Schicksal von sechs Überlebenden recherchierte. Der Artikel, den er anschliessend im Magazin «New Yorker» veröffentlichte, gilt als einer der wirkmächtigsten der&nbsp; Mediengeschichte. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy darüber, wie Herseys Text das Bild vom Atomkrieg prägte – und das bis heute tut.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Der Original-Artikel findet sich hier:<br><a href="https://www.newyorker.com/magazine/1946/08/31/hiroshima">Hersey, John: Hiroshima, in: New Yorker, 1946.</a><br><br>Ein guter Überblick über den Kontext findet sich bei:<br>Blume, Lesley M.M.: Fallout. The Hiroshima Cover-up And The Reporter Who Revealed It To The World, New York, 2020.</div>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/der-journalist-der-die-welt-vor-dem-atomkrieg-warnte</link>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:title>Der Journalist, der die Welt vor dem Atomkrieg warnte</itunes:title>
      <itunes:subtitle>John Hersey und seine Reportage aus Hiroshima</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Im August 1945 warfen die USA zwei Atombomben über den japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki ab. Über das furchtbare Ausmass der Zerstörung wurde in den USA zunächst jedoch nichts bekannt. Das änderte sich erst, als der Journalist John Hersey neun Monate später nach Hiroshima reiste und dort das Schicksal von sechs Überlebenden recherchierte. Der Artikel, den er anschliessend im Magazin «New Yorker» veröffentlichte, gilt als einer der wirkmächtigsten der Mediengeschichte. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy darüber, wie Herseys Text das Bild vom Atomkrieg prägte – und das bis heute tut.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Atombombe, Atomkrieg, Nuklearwaffen, Japan, USA, Weltkrieg, Little Man, Fat Boy, Hersey, New Yorker, Hiroshima, Nagasaki, Kalter Krieg, Journalismus, Truman, Eisenhower, Manhattan Project, Oppenheimer, 20. Jahrhundert, Medien, Amerika, Massenmedien, 2. Weltkrieg</itunes:keywords>
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      <title>Fünf Städte, fünf Visionen: Ein Streifzug von St. Petersburg bis Washington</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nicht selten liessen mächtige Herrscher, Diktatoren und Parteiführer ganze Städte aus dem Boden stampfen. Denn prunkvolle, visionäre Städte symbolisieren Macht und Reichtum. Und sie sind der gebaute Ausdruck von sozialpolitischen Visionen. In dieser Folge von <em>«</em>Überall Geschichte!<em>»</em> sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy anhand von fünf historischen Beispielen über weltbekannte und heute vergessene Planstädte - und wie sie beispielhaft für Herrschafts- und Gesellschaftsmodelle stehen.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 Sep 2023 09:45:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nicht selten liessen mächtige Herrscher, Diktatoren und Parteiführer ganze Städte aus dem Boden stampfen. Denn prunkvolle, visionäre Städte symbolisieren Macht und Reichtum. Und sie sind der gebaute Ausdruck von sozialpolitischen Visionen. In dieser Folge von <em>«</em>Überall Geschichte!<em>»</em> sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy anhand von fünf historischen Beispielen über weltbekannte und heute vergessene Planstädte - und weshalb sie beispielhaft für Herrschafts- und Gesellschaftsmodelle stehen.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Als Quellen für diese Folge dienten u.a.:</div><ul><li>Mattioli, Aram; Steinacher, Gerald (Hg.): Für den Faschismus bauen. Architektur und Städtebau im Italien Mussolinis, Zürich 2009.&nbsp;</li><li><a href="http://www.time.com/time/asia/2006/heroes/nb_deng.html">Spence, Jonathan: Deng Xiaoping – The Maoist who reinvented himself, transformed a nation, and changed the world, in: Time Asia, 2006.</a></li></ul>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/fuenf-staedte-fuenf-visionen-ein-streifzug-von-st-petersburg-bis-washington</link>
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      <itunes:title>Fünf Städte, fünf Visionen: Ein Streifzug von St. Petersburg bis Washington</itunes:title>
      <itunes:subtitle>St. Petersburg, Mussolinia, Brasilia, Shenzhen, Washington D.C.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Alan Cassidy &amp; Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Nicht selten liessen mächtige Herrscher, Diktatoren und Parteiführer ganze Städte aus dem Boden stampfen. Denn prunkvolle, visionäre Städte symbolisieren Macht und Reichtum. Und sie sind der gebaute Ausdruck von sozialpolitischen Visionen. In dieser Folge von <em>«</em>Überall Geschichte!<em>»</em> sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy anhand von fünf historischen Beispielen über weltbekannte und heute vergessene Planstädte - und wie sie beispielhaft für Herrschafts- und Gesellschaftsmodelle stehen.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Stadt, Städtebau, Staat, , 19. Jh., 20. Jh., 21. Jh., 18. Jh., Politik, Amerika, Washington, Russland, St. Petersburg, Brasilien, Brasilia, China, Shenzhen, Italien, Mussolini, Mussolinia, Arborea, Diktatoren, Autokraten, Peter der Grosse, Zarenreich, , Schweden, Sowjetunion, Geografie, Nationalstaat, Geschichte, Raumplanung, Wirtschaft, Sonderwirtschaftszone, Faschismus</itunes:keywords>
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      <title>Ayn Rand – Extremistin der Freiheit</title>
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        <![CDATA[<div>In Europa ist Ayn Rand (1905-1982) kaum bekannt. In den USA dagegen gehört sie zu den einflussreichsten Schriftstellerinnen der vergangenen fünfzig Jahre. Für ihre Anhänger ist sie eine kompromisslose Verfechterin des Kapitalismus, die die Freiheit des Individuums gegen alles verteidigt. Für ihre Kritiker ist sie die Predigerin eines rücksichtslosen Egoismus. Wie kommt es, dass Ayn Rands Ideen und Werke («The Fountainhead», «Atlas Shrugged») bis heute so viele Bewunderer haben, besonders in den Reihen der Republikaner und bei Libertären? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!».<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 21 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>Ayn Rand – Extremistin der Freiheit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie eine Bestsellerautorin zur rechten Ikone wurde</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In Europa ist Ayn Rand (1905-1982) kaum bekannt. In den USA dagegen gehört sie zu den einflussreichsten Schriftstellerinnen der vergangenen fünfzig Jahre. Für ihre Anhänger ist sie eine kompromisslose Verfechterin des Kapitalismus, die die Freiheit des Individuums gegen alles verteidigt. Für ihre Kritiker ist sie die Predigerin eines rücksichtslosen Egoismus. Wie kommt es, dass Ayn Rands Ideen und Werke («The Fountainhead», «Atlas Shrugged») bis heute so viele Bewunderer haben, besonders in den Reihen der Republikaner und bei Libertären? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge von «Überall Geschichte!».<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Kapitalismus, Ayn Rand, Kommunismus, USA, Republikaner, Libertäre, Freiheit, Staat, Wohlfahrtsstaat, Individualismus, Atlas Shrugged, Fountainhead, Gesellschaft, Geschichte, 20. Jahrhundert, Politik, Russland, Konservatismus, Ökonomie</itunes:keywords>
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      <title>Goebbels Sportpalastrede: Die Nazis, der «totale Krieg» und der Mythos von der perfekten Propaganda</title>
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        <![CDATA[<div>Am 18. Februar 1943 hielt Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast die wohl berühmteste Rede des Nazi-Regimes, in der er den «totalen Krieg» ausrief. Die Rede gilt bis heute als Meisterwerk der Nazi-Propganda und der Massenverführung, die das Bild von einer fanatischen und aufgepeitschten deutschen Bevölkerung geprägt hat. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über den historischen Kontext dieser Rede, die perfide Rhetorik, über die medialen und politischen Nachwirkungen der Rede sowie ihre heutige Rolle innerhalb unserer Erinnerungskultur.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 07 Aug 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Am 18. Februar 1943 hielt Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast die wohl berühmteste Rede des Nazi-Regimes, in der er den «totalen Krieg» ausrief. Die Rede gilt bis heute als Meisterwerk der Nazi-Propganda und der Massenverführung, die das Bild von einer fanatischen und aufgepeitschten deutschen Bevölkerung geprägt hat. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über den historischen Kontext dieser Rede, die perfide Rhetorik, über die medialen und politischen Nachwirkungen der Rede sowie ihre heutige Rolle innerhalb unserer Erinnerungskultur. <br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne. <br><br><strong>Literatur:</strong></div><ul><li>Longerich, Peter: Die Sportpalastrede 1943. Goebbels und der "totale Krieg", München 2023.&nbsp;</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Am 18. Februar 1943 hielt Joseph Goebbels im Berliner Sportpalast die wohl berühmteste Rede des Nazi-Regimes, in der er den «totalen Krieg» ausrief. Die Rede gilt bis heute als Meisterwerk der Nazi-Propganda und der Massenverführung, die das Bild von einer fanatischen und aufgepeitschten deutschen Bevölkerung geprägt hat. In dieser Folge von «Überall Geschichte!» sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy über den historischen Kontext dieser Rede, die perfide Rhetorik, über die medialen und politischen Nachwirkungen der Rede sowie ihre heutige Rolle innerhalb unserer Erinnerungskultur.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Deutschland, , 20. Jh., Staat, Gesellschaft, Geschichte, Massenmedien, Medien, Politik, Erinnerungskultur, Geschichtskultur, Radio, Rundfunk, Goebbels, Hitler, NS, Nationalsozialismus, Drittes Reich, Sportpalast, Rede, Totaler Krieg, 2. Weltkrieg, Stalingrad, Propaganda, Nazis</itunes:keywords>
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      <title>Der Streit um die Geburtstagsfeier der Schweiz: Warum Nationalfeiertage so politisch sind</title>
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        <![CDATA[<div>Warum begehen wir in der Schweiz den 1. August und zelebrieren den Rütlischwur – und nicht etwa den 12. September 1848, an dem die Schweiz sich eine Verfassung gab, die sie zu einem liberal-demokratischen Vorzeigestaat Europas machte? Wie hat sich die Bedeutung des 1. August im Lauf der Zeit verändert? Und weshalb ist der Streit um das richtige Datum seit jeher politisch so aufgeladen? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy über die Entstehung und Bedeutung von Nationalfeiertagen, in der Schweiz und anderswo.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 Jul 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Warum begehen wir in der Schweiz den 1. August und zelebrieren den Rütlischwur – und nicht etwa den 12. September 1848, an dem die Schweiz sich eine Verfassung gab, die sie zum demokratischen Leuchtturm Europas machte? Wie hat sich die Bedeutung des 1. August im Lauf der Zeit verändert? Und weshalb ist der Streit um das richtige Datum seit jeher politisch so aufgeladen? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy über die Entstehung und Bedeutung von Nationalfeiertagen, in der Schweiz und anderswo.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Literatur:</div><ul><li>Kley, Andreas: Geschichte als nationale Selbstbehauptung: die 1.-August-Reden der schweizerischen Bundespräsidenten. Zeitschrift für schweizerisches Recht, 2005.</li><li>Maissen, Thomas: Schweizer Helden-Geschichten - und was dahinter steckt, Baden 2015.</li></ul>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/der-streit-um-die-geburtstagsfeier-der-schweiz-warum-nationalfeiertage-so-politisch-sind</link>
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      <itunes:title>Der Streit um die Geburtstagsfeier der Schweiz: Warum Nationalfeiertage so politisch sind</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Warum begehen wir in der Schweiz den 1. August und zelebrieren den Rütlischwur – und nicht etwa den 12. September 1848, an dem die Schweiz sich eine Verfassung gab, die sie zu einem liberal-demokratischen Vorzeigestaat Europas machte? Wie hat sich die Bedeutung des 1. August im Lauf der Zeit verändert? Und weshalb ist der Streit um das richtige Datum seit jeher politisch so aufgeladen? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy über die Entstehung und Bedeutung von Nationalfeiertagen, in der Schweiz und anderswo.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>1. August, Nationalfeiertag, 1291, 1307, Aegidius Tschudi, Bundesbrief, 1848, Liberalismus, Kulturkampf, Schweiz, Bundesstaat, Bürgerkrieg, Deutschland, Frankreich, Italien, 19. Jh., 20. Jh., Geschichte, Erinnerungskultur, Geschichtskultur, Nationalstaat, Revolution</itunes:keywords>
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      <title>Vom Spionagesatellit zum KI-Foto: Eine kurze Geschichte des digitalen Bildes</title>
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        <![CDATA[<div>KI-generierte Bilder sind überall – und befeuern Diskussionen um die Echtheit und Authentizität fotografischer Bilder. In dieser Folge von<em> «Überall Geschichte!»</em> werfen Mirco Melone und Alan Cassidy einen Blick auf die militärisch-industriellen Ursprünge der digitalen Bildbearbeitung in den 1950er und 1960er-Jahren sowie den späteren Siegeszug der digitalen Fotografie bis heute. Woher kommt die Angst vor einem Wahrheitsverlust fotografischer Bilder? Welche Rolle spielen dabei technologische Sprünge? Und was können wir aus früheren Debatten lernen für den Umgang mit KI-generierten Bildern?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 10 Jul 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>KI-generierte Bilder von einer angeblichen Verhaftung Donald Trumps oder des Papstes in schicker Balenciaga-Jacke befeuern Diskussionen um die Echtheit und Authentizität fotografischer Bilder. In dieser Folge des<em> Überall Geschichte! </em>Podcasts werfen Alan Cassidy und Mirco Melone einen Blick auf die militärisch-industriellen Ursprünge der digitalen Bildbearbeitung in den 1950er und 1960er-Jahren sowie den späteren Siegeszug der digitalen Fotografie bis heute. Im Zentrum stehen dabei die Fragen, welche technologischen Schwellen digitale Bildwelten markieren und wie die aktuellen Debatten um den Wahrheitsverlust fotografischer Bilder mit ähnlich gelagerten Ängsten in der Vergangenheit zusammenhängen.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:</div><ul><li>Schröter, Jens: Eine kurze Geschichte der digitalen Fotografie, in: Hesse, Wolfgang &amp; Museumsverband Baden-Württemberg e.V. (Hg.): Verwandlungen durch Licht. Fotografieren in Museen &amp; Archiven &amp; Bibliotheken, Beiträge einer Tagung vom 26. Juni bis 1. Juli 2000 in Dresden, Esslingen 2001, S. 249-257.</li><li>Nulty, Peter: The New Look of Photography, in: Fortune Magazine, 1. Juli 1991.</li><li>Ritchin, Fred: In Our Own Image. The Coming Revolution in Photography. How Computer Technology is Changing Our View of the World, New York 1990.&nbsp;</li></ul>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/vom-spionagesatellit-zum-ki-foto-eine-kurze-geschichte-des-digitalen-bildes</link>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>KI-generierte Bilder sind überall – und befeuern Diskussionen um die Echtheit und Authentizität fotografischer Bilder. In dieser Folge von<em> «Überall Geschichte!»</em> werfen Mirco Melone und Alan Cassidy einen Blick auf die militärisch-industriellen Ursprünge der digitalen Bildbearbeitung in den 1950er und 1960er-Jahren sowie den späteren Siegeszug der digitalen Fotografie bis heute. Woher kommt die Angst vor einem Wahrheitsverlust fotografischer Bilder? Welche Rolle spielen dabei technologische Sprünge? Und was können wir aus früheren Debatten lernen für den Umgang mit KI-generierten Bildern?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence, AI, Midjourney, 20. Jh., 19. Jh., USA, Wissenschaft, Industrie, Fotografie, Militär, Medien, Massenmedien, Geschichte, Computer, KI, 21. Jh., Digitale Fotografie, Bildbearbeitung, NASA, Spionage, Digitalkameras</itunes:keywords>
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      <title>Aldo Moro und die Brigate Rosse: 55 Tage im italienischen Frühling 1978</title>
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        <![CDATA[<div>Die Entführung und Ermordung des Politikers Aldo Moro durch die linksterroristischen Brigate Rosse ist in Italien ein tief verankertes gesellschaftliches Trauma. Bis heute sind die genauen Umstände der Entführung ungeklärt. Über mögliche Hintermänner und sogar eine Involvierung von CIA, KGB und Freimaurerlogen wird noch immer diskutiert. In dieser Folge thematisieren Alan Cassidy und Mirco Melone die allgemeine Lage im Italien der 1970er-Jahre, den linken und rechten Terror dieser Zeit, die 55 Tage von Moros Entführung und wie der Fall Aldo Moro auch nach dessen Ermordung im Mai 1978 bis heute in der Politik und der Gesellschaft nachwirkt. <br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Entführung und Ermordung des Politikers Aldo Moro durch die linksterroristischen Brigate Rosse ist in Italien ein tief verankertes gesellschaftliches Trauma. Bis heute sind die genauen Umstände der Entführung ungeklärt. Über mögliche Hintermänner und sogar eine Involvierung von CIA, KGB und Freimaruerlogen wird noch immer diskutiert. In dieser Folge thematisieren wir die allgemeine Lage im Italien der 1970er-Jahre, den linken und rechten Terror dieser Zeit, die 55 Tage von Moros Entführung und wie der Fall Aldo Moro auch nach dessen Ermordung im Mai 1978 bis heute in der Politik und der Gesellschaft nachwirkt.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Die Informationen zu dieser Folge stammen u.a. aus:</div><ul><li><a href="https://perspectivia.net/publikationen/qfiab/87-2007/0437-0446">Hof, Tobias: Der Fall Aldo Moro und der Terrorismus in Italien, in: Deutsches Historisches Institut Rom (Hg.): Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken, Bd. 87, 2007, 437-446.</a></li><li><a href="https://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/38769">Hof, Tobias: The "Moro Affair" - left-wing terrorism and conspiracy in Italy in the late 1970s, in: Historical Social Research, Bd. 38, Nr. 1, S. 232-256.&nbsp;</a></li></ul><div>Die in der Folge genannte sechsteilige Serie <a href="https://www.arte.tv/de/videos/097481-001-A/und-draussen-die-nacht-1-6/ ">Esterno Notte (Und draussen die Nacht)</a> von Marco Bellocchio ist in der ARTE-Mediathek verfügbar.</div>]]>
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      <itunes:author>Alan Cassidy &amp; Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die Entführung und Ermordung des Politikers Aldo Moro durch die linksterroristischen Brigate Rosse ist in Italien ein tief verankertes gesellschaftliches Trauma. Bis heute sind die genauen Umstände der Entführung ungeklärt. Über mögliche Hintermänner und sogar eine Involvierung von CIA, KGB und Freimaurerlogen wird noch immer diskutiert. In dieser Folge thematisieren Alan Cassidy und Mirco Melone die allgemeine Lage im Italien der 1970er-Jahre, den linken und rechten Terror dieser Zeit, die 55 Tage von Moros Entführung und wie der Fall Aldo Moro auch nach dessen Ermordung im Mai 1978 bis heute in der Politik und der Gesellschaft nachwirkt. <br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Italien, 20. Jahrhundert, Politik, Gesellschaft, Anni di Piombo, Brigate Rosse, Rote Brigaden, Linksterrorismus, Rechtsterrorismus, DC, PCI, Giulio Andreotti, Aldo Moro, Francesco Cossiga, Marco Bellocchio, Historischer Kompromiss, Entführung, Ermordung, Attentat, Fahndung, Öffentlichkeit</itunes:keywords>
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      <title>Rechte Medienpioniere in den USA: Rush Limbaugh und William Buckley</title>
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        <![CDATA[<div>In den USA ist die Demokratie in Bedrängnis. Verantwortlich dafür ist hauptsächlich die Republikanische Partei, die Donald Trumps Angriff auf die letzten Wahlen nie aufgearbeitet hat. Warum wurden die amerikanischen Konservativen so, wie sie heute sind? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge. Sie machen das anhand der Medienpioniere William F. Buckley und Rush Limbaugh. Beide prägten die Republikaner über Jahrzehnte, aber sie taten es auf unterschiedliche Weise – und mit unterschiedlichen Methoden. Es ist die Chronik einer Radikalisierung.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 Jun 2023 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In den USA ist die Demokratie in Bedrängnis. Verantwortlich dafür ist hauptsächlich die Republikanische Partei, die Donald Trumps Angriff auf die letzten Wahlen nie aufgearbeitet hat. Warum wurden die amerikanischen Konservativen so, wie sie heute sind? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge. Sie machen das anhand der Medienpioniere William F. Buckley und Rush Limbaugh. Beide prägten die Republikaner über Jahrzehnte, aber sie taten es auf unterschiedliche Weise – und mit unterschiedlichen Methoden. Es ist die Chronik einer Radikalisierung.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Diese Quellen und Literatur dienten als Grundlage für die Folge:</div><ul><li>Continetti, Matthew: The Right. The Hundred Year War for American Conservatism, New York 2022.</li><li>Felzenberg, Alvin: A Man and His Presidents. The Political Odyssey of William F. Buckley Jr., New Haven 2017.</li><li>Hemmer, Nicole: Messengers of the Right. Conservative Media and the Transformation of American Politics, Philadelphia 2016.</li><li>Hemmer, Nicole: Partisans. The Conservative Revolutionaries Who Remade American Politics in the 1990s, New York 2022.<br><br></li></ul><div><br></div><div><br><br><br></div>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/rechte-medienpioniere-in-den-usa-rush-limbaugh-und-william-buckley</link>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:title>Rechte Medienpioniere in den USA: Rush Limbaugh und William Buckley</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie wurden die Republikaner so radikal?</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Alan Cassidy &amp; Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In den USA ist die Demokratie in Bedrängnis. Verantwortlich dafür ist hauptsächlich die Republikanische Partei, die Donald Trumps Angriff auf die letzten Wahlen nie aufgearbeitet hat. Warum wurden die amerikanischen Konservativen so, wie sie heute sind? Darüber sprechen Mirco Melone und Alan Cassidy in dieser Folge. Sie machen das anhand der Medienpioniere William F. Buckley und Rush Limbaugh. Beide prägten die Republikaner über Jahrzehnte, aber sie taten es auf unterschiedliche Weise – und mit unterschiedlichen Methoden. Es ist die Chronik einer Radikalisierung.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>20. Jh., USA, Staat, Amerika, Medien, Öffentlichkeit, Massenmedien, Radio, Fernsehen, Republikaner, Politik, New Right, Konservatismus, Rush Limbaugh, William F. Buckley, Trump, Fox News, Reagan, Clinton, Obama, Gatekeeping</itunes:keywords>
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      <title>Von Sozialphysik und Big Data: Adolphe Quetelets 'mittlerer Mensch'</title>
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        <![CDATA[<div>1835 veröffentlichte der belgische Mathematiker Adolphe Quetelet ein Buch zur Sozialphysik. Er setzte damit eine Idee in die Welt, die heute im Begriff Big Data allgegenwärtig ist. In dieser Folge schauen sich die Historiker Mirco Melone und Alan Cassidy an, wie Quetelet seine Sozialphysik entwickelte. Quetelet ging es darum, mit Hilfe mathematisch-statistischer Verfahren auf eine Berechenbarkeit und Steuerbarkeit der Gesellschaft hinzuwirken. Damit steht auch die Frage zur Diskussion, welche Auswirkungen Quetelets Idee des "mittleren Menschen" (Homme moyen) auf die Sozialwissenschaften und die staatlichen Verwaltungen hatte - und wie sie letztlich noch immer die technologischen Fantasien des 21. Jahrhunderts unterfüttert.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>1835 veröffentlichte der belgische Mathematiker Adolphe Quetelet ein Buch zur Sozialphysik. Er setzte damit eine Idee in die Welt, die heute im Begriff Big Data allgegenwärtig ist. In dieser Folge schauen sich die Historiker Mirco Melone und Alan Cassidy an, wie Quetelet seine Sozialphysik entwickelte. Quetelet ging es darum, mit Hilfe mathematisch-statistischer Verfahren auf eine Berechenbarkeit und Steuerbarkeit der Gesellschaft hinzuwirken. Damit steht auch die Frage zur Diskussion, welche Auswirkungen Quetelets Idee des "mittleren Menschen" (Homme moyen) auf die Sozialwissenschaften und die staatlichen Verwaltungen hatte - und wie sie letztlich noch immer die technologischen Fantasien des 21. Jahrhundert unterfüttert.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Folgende Quellen und Literatur wurden in der Folge erwähnt:&nbsp;</div><ul><li><a href="https://archive.org/details/surlhommeetled00quet/page/320/mode/2up">Quetelet, Adolphe:&nbsp;<em>Sur l'homme et le développement de ses facultés. Ou, Essai d’une physique sociale,&nbsp;</em>Bachelier, Paris 1835.&nbsp;</a></li><li><a href="https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k815723.texteImage">Quetelet, Adolphe:&nbsp;<em>Sur l'influence des saisons sur la mortalité aux différens ages dans la Belgique</em>, M. Hayez, Brüssel 1838.&nbsp;</a></li><li>Buckle, Henry Thomas: <em>History of Civilization in England, </em>2 Bde., J. W. Parker &amp; Son, London 1857-1861.</li><li>Pentland, Alex: <em>Social Physics. How Social Networks can make us smarter</em>, Penguin Press, London 2015.</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:author>Alan Cassidy &amp; Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>1835 veröffentlichte der belgische Mathematiker Adolphe Quetelet ein Buch zur Sozialphysik. Er setzte damit eine Idee in die Welt, die heute im Begriff Big Data allgegenwärtig ist. In dieser Folge schauen sich die Historiker Mirco Melone und Alan Cassidy an, wie Quetelet seine Sozialphysik entwickelte. Quetelet ging es darum, mit Hilfe mathematisch-statistischer Verfahren auf eine Berechenbarkeit und Steuerbarkeit der Gesellschaft hinzuwirken. Damit steht auch die Frage zur Diskussion, welche Auswirkungen Quetelets Idee des "mittleren Menschen" (Homme moyen) auf die Sozialwissenschaften und die staatlichen Verwaltungen hatte - und wie sie letztlich noch immer die technologischen Fantasien des 21. Jahrhunderts unterfüttert.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Sozialphysik, , 19. Jh., Staat, Wissenschaft, Gesellschaft, Körper, Körperbilder, Biologie, Big Data, BMI, , Geschichte, Freiheit, Statistik, Soziologie</itunes:keywords>
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      <title>Die Gefangenen der Geografie: Wie geopolitische Faktoren die Geschichte prägen</title>
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        <![CDATA[<div>Ist die Geschichte das Resultat von geografischen Faktoren? Um diese Frage dreht sich diese Folge des <em>Überall Geschichte!</em>-Podcasts. Am Beispiel von Russland und den USA, den beiden Supermächte des 20. Jahrhunderts, diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy die Rolle von Bergketten, Küstenlinien, Ressourcen und Landflächen bei der Entstehung von Imperien. Und dabei geht es auch um die Frage, die schon die beiden Geografen Halford Mackinder und Gerard Toal umtrieb, nämlich: Inwiefern hat Geopolitik tatsächlich mit Geografie zu tun?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 15 May 2023 06:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ist die Geschichte das Resultat von geografischen Faktoren? Um diese Frage dreht sich diese Folge des <em>Überall Geschichte!</em>-Podcasts. Am Beispiel von Russland und den USA, den beiden Supermächte des 20. Jahrhunderts, diskutieren Alan Cassidy und Mirco Melone die Rolle von Bergketten, Küstenlinien, Ressourcen und Landflächen bei der Entstehung von Imperien. Und dabei geht es auch um die Frage, die schon die beiden Geografen Halford Mackinder und Gerard Toal umtrieb, nämlich: inwiefern hat Geopolitik tatsächlich mit Geografie zu tun? <br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Die Informationen zu dieser Folge stammen aus:</div><ul><li>Marshall, Tim: Die Macht der Geographie: Wie sich Weltpolitik anhand von 10 Karten erklären lässt, dtv, München 2015. &nbsp;</li><li><a href="https://ia904708.us.archive.org/4/items/The-geographical-pivot-of-history/Geographical%20Pivot%20of%20History%20-%20H.J.%20Mackinder.pdf">Mackinder, Halford J.:&nbsp;<em>The Geographical Pivot of History</em>, in: The Geographical Journal, Vol. 23, Nr. 4, 1904, S. 421-437.</a></li><li>Mackinder, Halford J.: <em>Democratic ideals and reality. A Study in the Politics of Reconstruction</em>, Henry Holt and Company, New York 1919.</li><li>Toal, Gerard: <em>Geopolitik – Zur Entstehungsgeschichte einer Disziplin</em>,<em> </em>in: Yves Lacoste et al. (Hg.): <em>Geopolitik – Zur Ideologiekritik politischer Raumkonzepte, </em>Promedia Verlag, Wien 2001, S. 9-28.</li></ul>]]>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ist die Geschichte das Resultat von geografischen Faktoren? Um diese Frage dreht sich diese Folge des <em>Überall Geschichte!</em>-Podcasts. Am Beispiel von Russland und den USA, den beiden Supermächte des 20. Jahrhunderts, diskutieren Mirco Melone und Alan Cassidy die Rolle von Bergketten, Küstenlinien, Ressourcen und Landflächen bei der Entstehung von Imperien. Und dabei geht es auch um die Frage, die schon die beiden Geografen Halford Mackinder und Gerard Toal umtrieb, nämlich: Inwiefern hat Geopolitik tatsächlich mit Geografie zu tun?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Geografie, Geschichte, Tim Marshall, Geopolitik, Russland, Zarenreich, Sowjetunion, Ukraine, USA, Mackinder, Heartland-Theorie, 20. Jahrhundert, Grossbritannien, Frankreich, Militär, Great Game, Flüsse, Berge, Küsten</itunes:keywords>
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      <title>Die zehn wichtigsten Medienereignisse des 19. Jahrhunderts: Warum die Medienwelt heute ist, wie sie ist</title>
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        <![CDATA[<div>Ein ganzes Land trockenlegen? Zwischen 1920 und 1933 wurden in den USA die Herstellung und der Handel von Alkohol verboten. Doch was trieb dieses Experiment an? Religiöser Eifer? Der Kampf gegen soziale Missstände? Oder eine grundsätzliche Kritik am Kapitalismus? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» tauchen wir in die Geschichte der Prohibition ein. Wir sprechen über die Wurzeln des Alkoholverbots, den Einfluss von Frauenorganisationen und das gesellschaftliche Leben während der Prohibition: von Speakeasies und Schmugglern bis zu Al Capone und der organisierten Kriminalität. Und wir fragen: Wie viel Prohibition steckt im Dry January?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Alkohol, Prohibition, USA, Dry January</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 May 2023 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die Wurzeln unserer Mediengesellschaft liegen im 19. Jahrhundert. Neue technische Verfahren und Apparate zur Speicherung und Übertragung von Informationen haben eine Medienöffentlichkeit geschaffen, die bis heute den Rhythmus und die Kommunikationsweisen unserer Gesellschaften bestimmt. In dieser Folge schauen wir uns die zehn wichtigsten Medienereignisse an – von der ersten Papierfabrik über die Erfindung der Tonspur bis hin zur Verlegung des transatlantischen Unterseekabels.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Die Inspiration für diese Folge war:</div><ul><li>Wagner, Wolf-Rüdiger: Die Entstehung der Mediengesellschaft. 100 Mediengeschichten aus dem 19. Jahrhundert, Transcript Verlag: Bielefeld 2022.</li></ul><div>Die älteste bekannte Tonaufzeichnung, aufgenommen durch Édouard-Léon Scott de Martinville, wurde 2008 digital rekonstruiert und hörbar gemacht: <br><a href="https://www.firstsounds.org/sounds/1860-Scott-Au-Clair-de-la-Lune-09-08.mp3 ">https://www.firstsounds.org/sounds/1860-Scott-Au-Clair-de-la-Lune-09-08.mp3&nbsp;</a></div>]]>
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      <link>https://ueberallgeschichte.letscast.fm/episode/die-zehn-wichtigsten-medienereignisse-des-19-jahrhunderts-warum-die-medienwelt-heute-ist-wie-sie-ist</link>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Ein ganzes Land trockenlegen? Zwischen 1920 und 1933 wurden in den USA die Herstellung und der Handel von Alkohol verboten. Doch was trieb dieses Experiment an? Religiöser Eifer? Der Kampf gegen soziale Missstände? Oder eine grundsätzliche Kritik am Kapitalismus? In dieser Folge von «Überall Geschichte!» tauchen wir in die Geschichte der Prohibition ein. Wir sprechen über die Wurzeln des Alkoholverbots, den Einfluss von Frauenorganisationen und das gesellschaftliche Leben während der Prohibition: von Speakeasies und Schmugglern bis zu Al Capone und der organisierten Kriminalität. Und wir fragen: Wie viel Prohibition steckt im Dry January?<br><br></div><div>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.<br><br>Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Mehr Infos findet ihr auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a>. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne!<br><br>Tags: Alkohol, Prohibition, USA, Dry January</div><div><br></div><div>Folge uns auf Instagram: <a href="https://www.instagram.com/ueberallgeschichte/">@ueberallgeschichte</a></div><div>und auf LinkedIn: <a href="https://www.linkedin.com/company/%C3%BCberall-geschichte/">Überall Geschichte! Podcast</a></div>]]>
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      <title>Arm und reich – wie die Welt gleicher wurde</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um das Verhältnis zwischen Arm und Reich, zwischen Unten und Oben – um die Ungleichheit in den Demokratien des Westens. Dies ist das Spezialgebiet von Thomas Piketty, einem der einflussreichsten Ökonomen der Gegenwart. Er ist ein scharfer Kritiker des gegenwärtigen Kapitalismus. In seinem aktuellen Buch, einer Geschichte der Gleichheit, zieht Piketty dennoch ein optimistisches Fazit: Insgesamt werde die Welt gleicher. Wie aber kommt Piketty zu diesem Schluss? Welche Rolle spielt Geschichte in seiner Argumentation und was braucht es historisch gesehen, damit Gleichheit entsteht?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 17 Apr 2023 06:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Thomas Pikettys Geschichte der Gleichheit</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um das Verhältnis zwischen Arm und Reich, zwischen Unten und Oben – um die Ungleichheit in den Demokratien des Westens. Dies ist das Spezialgebiet von Thomas Piketty, einem der einflussreichsten Ökonomen der Gegenwart. Er ist ein scharfer Kritiker des gegenwärtigen Kapitalismus. In seinem aktuellen Buch, einer Geschichte der Gleichheit, zieht Piketty dennoch ein optimistisches Fazit: Insgesamt werde die Welt gleicher. Wie aber kommt Piketty zu diesem Schluss? Welche Rolle spielt Geschichte in seiner Argumentation und was braucht es historisch gesehen, damit Gleichheit entsteht?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Frankreich, Deutschland, Schweden, USA, Gesellschaft, Globalisierung, Welthandel, Sklavenhandel, Sklaven, Paris, Freiheit, Stimmrecht, Industrialisierung, 20. Jahrhundert, Piketty, Gleichheit, Ökonomie, Eigentum, Vermögen, Steuern, Grundeinkommen</itunes:keywords>
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      <title>Braucht es Reparationen für Gastarbeiter? Von Arbeitsmigration und Überfremdung</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser ersten Folge der neuen Staffel des Podcasts <em>Überall Geschichte! </em>geht es um die Rolle von Gastarbeiter:innen. In vielen westeuropäischen Ländern ist der wirtschaftliche Boom der Nachkriegszeit ohne diese Menschen undenkbar. Nirgends ist das so deutlich wie in der Schweiz, die zum wichtigsten Auswanderungsziel von italienischen Saisonniers wurde. Lange wurde diese Arbeitsmigration als Erfolgsgeschichte erzählt – und die Schattenseiten für die Betroffenen verdrängt. Mirco Melone und Alan Cassidy diskutieren: Wie lebten die Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter in der Schweiz? Warum mussten Zehntausende von Einwandererkindern im Versteckten leben? Welche Rolle spielte dabei die Angst vor sogenannter Überfremdung? Und: Gibt es eine historische Schuld gegenüber den Migrantinnen und Migranten?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Apr 2023 07:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser ersten Folge der neuen Staffel des Podcasts <em>Überall Geschichte! </em>geht es um die Rolle von Gastarbeiter:innen. In vielen westeuropäischen Ländern ist der wirtschaftliche Boom der Nachkriegszeit ohne diese Menschen undenkbar. Nirgends ist das so deutlich wie in der Schweiz, die zum wichtigsten Auswanderungsziel von italienischen Saisonniers wurde. Lange wurde diese Arbeitsmigration als Erfolgsgeschichte erzählt – und die Schattenseiten für die Betroffenen verdrängt. Mirco Melone und Alan Cassidy diskutieren: Wie lebten die Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter in der Schweiz? Warum mussten Zehntausende von Einwandererkindern im Versteckten leben? Welche Rolle spielte dabei die Angst vor sogenannter Überfremdung? Und: Gibt es eine historische Schuld gegenüber den Migrantinnen und Migranten?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Die Informationen zu dieser Folge stammen aus:</div><ul><li>Akdoganblut, Cenk: Überfremdungsdiskurse und migrantischer Widerstand in der Nachkriegszeit, in: Falk, Francesca (Hg.): Der Schwarzenbacheffekt. Wenn Abstimmungen Menschen traumatisieren und politisieren, Zürich: Limmat Verlag, 2022, S. 21-34.</li><li>Alghisi, Giuliano; Ferrarese, Rolando; Tisato, Fausto; Widmer, Marina (Hg.): <em>Grazie a voi. Ricordi e Stima – Fotografien zur italienischen Migration in der Schweiz</em>, Zürich: Limmat Verlag, 2018.</li><li><a href="https://archive-ouverte.unige.ch/unige:161465/ATTACHMENT01">Ricciardi, Toni:&nbsp;<em>Infanzia e genitorialità negata nella Svizzera del miracolo economico</em>, in: Mignano, Silvio; Ricciardi, Toni:&nbsp;<em>Più svizzeri, sempre italiani. Mezzo secolo dopo l'iniziativa Schwarzenbach</em>, Roma: Carocci, 2022, S. 61-78.</a></li><li>Frigerio, Marina: <em>Verbotene Kinder. Die Kinder der italienischen Saisonniers erzählen von Trennung und Illegalität</em>, Zürich: Rotpunkt, 2014.</li><li>Piguet, Etienne: <em>Einwanderungsland. Schweiz. Fünf Jahrzehnte halb geöffnete Grenzen</em>, Bern: Haupt Verlag, 2006.</li><li>Todisco, Vincenzo: <em>Das Eidechsenkind</em>, Zürich: Rotpunkt, 2018.</li></ul>]]>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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        <atom:name>Mirco Melone</atom:name>
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      <itunes:title>Braucht es Reparationen für Gastarbeiter? Von Arbeitsmigration und Überfremdung</itunes:title>
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      <itunes:author>Mirco Melone &amp; Alan Cassidy</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In dieser ersten Folge der neuen Staffel des Podcasts <em>Überall Geschichte! </em>geht es um die Rolle von Gastarbeiter:innen. In vielen westeuropäischen Ländern ist der wirtschaftliche Boom der Nachkriegszeit ohne diese Menschen undenkbar. Nirgends ist das so deutlich wie in der Schweiz, die zum wichtigsten Auswanderungsziel von italienischen Saisonniers wurde. Lange wurde diese Arbeitsmigration als Erfolgsgeschichte erzählt – und die Schattenseiten für die Betroffenen verdrängt. Mirco Melone und Alan Cassidy diskutieren: Wie lebten die Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter in der Schweiz? Warum mussten Zehntausende von Einwandererkindern im Versteckten leben? Welche Rolle spielte dabei die Angst vor sogenannter Überfremdung? Und: Gibt es eine historische Schuld gegenüber den Migrantinnen und Migranten?<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <itunes:keywords>Saisonniers, Fremdarbeiter, Fremdenfeindlichkeit, Migration, Gastarbeiter, Schwarzenbach, 20. Jahrhundert, Schweiz, Staat, Gesellschaft, Italien, Rassismus, Deutschland, Grossbritannien, Überfremdung, Kontingente, Personenfreizügigkeit</itunes:keywords>
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      <title>Das Schweizer 'Fort Knox'</title>
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        <![CDATA[<div>Dinge wie Serverfarmen und Cloud Storage scheinen so neuartig, dass sie noch gar keine Geschichte haben können. In der zehnten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts nähern wir uns darum einer Geschichte von Rechenzentren an. Exemplarisch dafür steht ein Schweizer Rechenzentrum, das als Schweizer 'Fort Knox' bezeichnet wird. Die Geschichte dieses Datenbunkers beginnt während des Zweiten Weltkriegs und zeigt, dass Infrastrukturen immer eine Geschichte haben und dass diese Geschichte durchaus aufschlussreich ist für das Verständnis der Gegenwart. Das Beispiel des Schweizer 'Fort Knox' veranschaulicht, dass die vermeintlich ahistorischen Datenzentren ganz bewusst mit Geschichtsbildern und mythischen Vorstellungen aus der Vergangenheit arbeiten, um ihre Dienstleistungen werbewirksam zu inszenieren und sich im globalen Wettlauf um Daten, die als das neue Gold gelten, in Position zu bringen.&nbsp;<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Dinge wie Serverfarmen und Cloud Storage scheinen so neuartig, dass sie noch gar keine Geschichte haben können. In der zehnten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts nähern wir uns darum einer Geschichte von Rechenzentren an. Exemplarisch dafür steht ein Schweizer Rechenzentrum, das als Schweizer 'Fort Knox' bezeichnet wird. Die Geschichte dieses Datenbunkers beginnt während des Zweiten Weltkriegs und zeigt, dass Infrastrukturen immer eine Geschichte haben und dass diese Geschichte durchaus aufschlussreich ist für das Verständnis der Gegenwart. Das Beispiel des Schweizer 'Fort Knox' veranschaulicht, dass die vermeintlich ahistorischen Datenzentren ganz bewusst mit Geschichtsbildern und mythischen Vorstellungen aus der Vergangenheit arbeiten, um ihre Dienstleistungen werbewirksam zu inszenieren und sich im globalen Wettlauf um Daten, die als das neue Gold gelten, in Position zu bringen.<br> <br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.<br><br>Die Informationen zu dieser Folge stammen aus dem schönen Aufsatz der Historikerin <em>Silvia Berger Ziauddin: The Data Bunker is not just Anywhere: Historizing and Territorializing Flying Machines, Data and Men, in: Monika Dommann, Hannes Rickli, Max Stadler (Hg.): Data Centers. Edges of a Wired Nation, Zürich 2020, S. 290-309.</em><br><br>Die Website der Betreiberfirma Mount10 liefert wunderbare Einsichten in das Geschäft mit den Daten: <a href="https://www.mount10.ch/de/mount10/swiss-fort-knox/">https://www.mount10.ch/de/mount10/swiss-fort-knox/<br></a><br></div><div>Die in der Folge zitierten Aussagen stammen aus folgenden Artikeln: <em>«Ein Panzerschrank im Bergmassiv», in: Finanz und Wirtschaft, 22.8.2018</em>; <em>«Futuristischer Datensafe in alter Armee-Festung», in: Der Bund, 11.11.1997</em>; <em>"Für den Notfall", in: Der Spiegel Nr. 21, 1996, S. 178-179.</em></div><div><br>Das Episodenbild dieser Folge zeigt das Eingangstor in den Datenbunker in Saanen.</div>]]>
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      <link>https://www.herrmelone.online/podcast/ueg10-das-schweizer-fort-knox/</link>
      <itunes:title>Das Schweizer 'Fort Knox'</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Geschichte über Rechenzentren und Infrastrukturen</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:27:45</itunes:duration>
      <itunes:author>Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Dinge wie Serverfarmen und Cloud Storage scheinen so neuartig, dass sie noch gar keine Geschichte haben können. In der zehnten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts nähern wir uns darum einer Geschichte von Rechenzentren an. Exemplarisch dafür steht ein Schweizer Rechenzentrum, das als Schweizer 'Fort Knox' bezeichnet wird. Die Geschichte dieses Datenbunkers beginnt während des Zweiten Weltkriegs und zeigt, dass Infrastrukturen immer eine Geschichte haben und dass diese Geschichte durchaus aufschlussreich ist für das Verständnis der Gegenwart. Das Beispiel des Schweizer 'Fort Knox' veranschaulicht, dass die vermeintlich ahistorischen Datenzentren ganz bewusst mit Geschichtsbildern und mythischen Vorstellungen aus der Vergangenheit arbeiten, um ihre Dienstleistungen werbewirksam zu inszenieren und sich im globalen Wettlauf um Daten, die als das neue Gold gelten, in Position zu bringen.&nbsp;<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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        <title>Das Schweizer 'Fort Knox'</title>
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      <itunes:keywords>Data Center, Infrastrukturen, Schweiz, 20. Jh., 21. Jh., Informationen, Fort Knox, Mythen, Geschichtsbilder, Rechenzentren, , Industrie, Militär, Staat</itunes:keywords>
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      <title>Das rassistische Erbe der Polizeiarbeit</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der neunten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts geht es um das rassistische Erbe polizeilicher Praktiken. Als sich im 19. Jahrhundert die modernen Nationalstaaten Europas formierten, gewann auch die Verbrecherbekämpfung zunehmend an Wichtigkeit. Im Zuge von Imperialismus, dem Aufkommen fotografischer Verfahren und dem Siegeszug der Wissenschaften begannen Kriminologen in ganz Europa damit, biologistische Theorien für die Verbrecherjagd zu entwickeln. Wegbereitend dafür war die Idee, dass der äusserlich sichtbare Körper ein Abbild von Intelligenz, Gesundheit und Charakter eines Menschen sei. Und diese Vorstellung vom geborenen Kriminellen, dem das Verbrechen im Gesicht ablesbar war, ist bis heute in der Polizeiarbeit präsent.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 28 Jun 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der neunten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts geht es um das rassistische Erbe polizeilicher Praktiken. Als sich im 19. Jahrhundert die modernen Nationalstaaten Europas formierten, gewann auch die Verbrecherbekämpfung zunehmend an Wichtigkeit. Im Zuge von Imperialismus, dem Aufkommen fotografischer Verfahren und dem Siegeszug der Wissenschaften begannen Kriminologen in ganz Europa damit, biologistische Theorien für die Verbrecherjagd zu entwickeln. Wegbereitend dafür war die Idee, dass der äusserlich sichtbare Körper ein Abbild von Intelligenz, Gesundheit und Charakter eines Menschen sei. Und diese Vorstellung vom geborenen Kriminellen, dem das Verbrechen im Gesicht ablesbar war, ist bis heute in der Polizeiarbeit präsent.&nbsp;</div><div><br></div><div>Die Informationen zu dieser Folge stammen grösstenteils aus einem Aufsatz des Fotokritikers und -konzeptkünstlers <a href="https://monoskop.org/images/6/65/Sekula_1986_The_Body_and_the_Archive.pdf ">Sekula, Allan: The Body and the Archive, in: October, Vol. 39, S. 3-64, Boston 1986. </a>&nbsp;</div><div><br>Weitere Informationen finden sich in den Veröffentlichungen von Francis Galton und Cesare Lombroso: <br><em>Galton, Francis: Genie und Vererbung, Leipzig 1910; ders.: Inquieris into Human Faculty and its Development, London 1883; Lombroso, Cesare: Der Verbrecher in anthropologischer, ärztlicher und juristischer Beziehung. In deutscher Bearbeitung von M. O. Fraenkel. 3 Bände. Hamburg 1890 bis 1896.</em><br><br>Wer sich für die allgemeine Entwicklung der fotografischen Klassierung, Bewertung und Einordnung von Menschen im 19. Jahrhundert interessiert: <em>Edwards, Elizabeth: Anthropology and Photography: 1860-1920, New Haven 1997</em>.<br><br>Über aktuelle Entwicklungen und Fälle von Racial Profiling informiert in der Schweiz die Website <a href="https://www.stop-racial-profiling.ch/de/home/">https://www.stop-racial-profiling.ch/de/home/</a>&nbsp;<br><br></div><div>Das <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Composite_portraiture_Galton.jpg">Episodenbild</a> zeigt Galtons "Specimen of Composite Portraiture", die er 1883 in seinem Buch <em>Inquiries into Human Faculty and its Developement </em>veröffentlicht hatte (Public Domain).</div>]]>
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      <link>https://www.herrmelone.online/podcast/ueg9-das-rassistische-erbe-der-polizeiarbeit/</link>
      <itunes:title>Das rassistische Erbe der Polizeiarbeit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Francis Galtons Kompositfotografie und Cesare Lombrosos geborene Verbrecher</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der neunten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts geht es um das rassistische Erbe polizeilicher Praktiken. Als sich im 19. Jahrhundert die modernen Nationalstaaten Europas formierten, gewann auch die Verbrecherbekämpfung zunehmend an Wichtigkeit. Im Zuge von Imperialismus, dem Aufkommen fotografischer Verfahren und dem Siegeszug der Wissenschaften begannen Kriminologen in ganz Europa damit, biologistische Theorien für die Verbrecherjagd zu entwickeln. Wegbereitend dafür war die Idee, dass der äusserlich sichtbare Körper ein Abbild von Intelligenz, Gesundheit und Charakter eines Menschen sei. Und diese Vorstellung vom geborenen Kriminellen, dem das Verbrechen im Gesicht ablesbar war, ist bis heute in der Polizeiarbeit präsent.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.&nbsp;</div>]]>
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        <title>Das rassistische Erbe der Polizeiarbeit</title>
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      <itunes:keywords>19. Jh., Wissenschaft, Körper, England, Frankreich, Staat, Überwachung, Biologie, Körperbilder, Fahndung, Fotografie, Kriminologie, Rassismus, Ethnografie, Italien, Racial Profiling</itunes:keywords>
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      <title>Die Architektur des Überwachungsstaates</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Im Jahr 1787 schrieb der Brite Jeremy Bentham sein Traktat zum Panopticon, einer Überwachungsarchitektur. Er stellte damit nicht nur die Weichen für eine konkret umsetzbare Bauweise für künftige Gefängnisse und Anstalten aller Art. Vielmehr schuf Bentham damit ein neues Modell für die Überwachung. Es zielte darauf ab, das Verhalten der Menschen zu bessern, die in einem Panopticon-Bau interniert waren. Benthams architektonisches Konzept schuf eine Grundlage für die Fabrikdisziplin, die im aufkommenden Industriezeitalter benötigt wurde. Und es hat die Überwachung und diesbezüglich auch die Rolle des Staates neu definiert. Vor dem Hintergrund heutiger Debatten um die Rolle des Staates in der Überwachung stellt sich unweigerlich die Frage: sind unsere Ideen von Überwachung noch zeitgemäss?&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Das in der Folge zitierte Traktat von Jeremy Bentham ist 1995 von Miran Bozovic veröffentlicht worden und online im Internet Archive einsehbar: <a href="https://web.archive.org/web/20150210104114/http://cartome.org/panopticon2.htm"><em>Bozovic, Miran (Hg.): Jeremy Bentham: The Panopticon Writings, London 1995, S. 29-95.</em></a></div><div><br></div><div>Wer sich weiter mit dem Thema Überwachung und Gefängnis beschäftigen möchte: <em>Foucault, Michel: Überwachen und Strafen. Die Geburt des Gefängnisses, Suhrkamp, Frankfurt am Main 2010.</em></div><div><br>Das Episodenbild der Folge zeigt die von Bentham beim Architekten Willey Reveley in Auftrag gegebenen Baupläne für sein Panopticon, die 1791 veröffentlicht wurden (Public Domain). Ein schönes Beispiel für ein Panopticon-Gefängnis ist das Ende des 19. Jh. errichtete <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:View_of_the_Central_Jail,_Junagadh,_from_the_main_gate_looking_down_into_the_central_compound_with_a_watchtower_in_the_middle.jpg">Zentralgefängnis im indischen Junagadh</a> (Public Domain).&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Jeremy Benthams Panopticon</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Im Jahr 1787 schrieb der Brite Jeremy Bentham sein Traktat zum Panopticon, einer Überwachungsarchitektur. Er stellte damit nicht nur die Weichen für eine konkret umsetzbare Bauweise für künftige Gefängnisse und Anstalten aller Art. Vielmehr schuf Bentham damit ein neues Modell für die Überwachung. Es zielte darauf ab, das Verhalten der Menschen zu bessern, die in einem Panopticon-Bau interniert waren. Benthams architektonisches Konzept schuf eine Grundlage für die Fabrikdisziplin, die im aufkommenden Industriezeitalter benötigt wurde. Und es hat die Überwachung und diesbezüglich auch die Rolle des Staates neu definiert. Vor dem Hintergrund heutiger Debatten um die Rolle des Staates in der Überwachung stellt sich unweigerlich die Frage: sind unsere Ideen von Überwachung noch zeitgemäss?&nbsp;</div>]]>
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        <title>Die Architektur des Überwachungsstaates</title>
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      <itunes:keywords>18. Jh., 19. Jh., Industrie, Philosophie, England, Russland, Panopticon, Überwachung, Utilitarismus, Staat, Gesellschaft</itunes:keywords>
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      <title>Der Pestizid-Frühling von 1962</title>
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        <![CDATA[<div>Braucht die Landwirtschaft Pestizide? Und welche Auswirkungen haben chemische Umwelt-Gifte auf Pflanzen, Tiere und Menschen? In der siebten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts widmen wir uns Rachel Carsons Buch <em>Silent Spring</em>, das 1962 wie eine Bombe einschlug. Es hat eine bis heute andauernde Diskussion um Nutzen und Nachteil von Pestiziden entfacht. Das Buch gilt nicht nur als einer der Grundpfeiler für die weltweite Ökologiebewegung. Die Umstände seiner Veröffentlichung veranschaulichen auch, wie Konzerne zu Lasten von Mensch und Umwelt ihre Profite sichern und dabei Hilfe von mächtigen politischen Akteuren bekommen. Der Kampf um die mediale Deutung von Carsons Buch war zugleich auch ein Abbild von Geschlechterrollen und ein Ringen um öffentliche Teilhabe von bisher kaum beachteten Stimmen von Umweltschützer*innen.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 31 May 2021 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Braucht die Landwirtschaft Pestizide? Und welche Auswirkungen haben chemische Umwelt-Gifte auf Pflanzen, Tiere und Menschen? In der siebten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts widmen wir uns Rachel Carsons Buch <em>Silent Spring</em>, das 1962 wie eine Bombe einschlug. Es hat eine bis heute andauernde Diskussion um Nutzen und Nachteil von Pestiziden entfacht. Das Buch gilt nicht nur als einer der Grundpfeiler für die weltweite Ökologiebewegung. Die Umstände seiner Veröffentlichung veranschaulichen auch, wie Konzerne zu Lasten von Mensch und Umwelt ihre Profite sichern und dabei Hilfe von mächtigen politischen Akteuren bekommen. Der Kampf um die mediale Deutung von Carsons Buch war zugleich auch ein Abbild von Geschlechterrollen und ein Ringen um öffentliche Teilhabe von bisher kaum beachteten Stimmen von Umweltschützer*innen. <br><br>Die Informationen zu dieser Folge stammen aus: <a href="https://zeithistorische-forschungen.de/1-2012/4595,">Mauch, Christof: Blick durchs Ökoskop. Rachel Carsons Klassiker und die Anfänge des modernen Umweltbewusstseins, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 9 (2012), H. 1, S. 156-160. </a><br><br></div><div>Zur Geschichte des Pestizids DDT:&nbsp; Simon, Christian: <em>DDT – Kulturgeschichte einer chemischen Verbindung</em>. Christoph Merian, Basel 1999.&nbsp;<br><br></div><div>Rachel Carsons Buchtext ist online verfügbar. <br><br></div>]]>
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      <link>https://www.herrmelone.online/podcast/ueg7-der-pestizid-fruehling-von-1962/</link>
      <itunes:title>Der Pestizid-Frühling von 1962</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Rachel Carson, Chemiekonzerne und die Anfänge der weltweiten Ökologiebewegung</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Braucht die Landwirtschaft Pestizide? Und welche Auswirkungen haben chemische Umwelt-Gifte auf Pflanzen, Tiere und Menschen? In der siebten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts widmen wir uns Rachel Carsons Buch <em>Silent Spring</em>, das 1962 wie eine Bombe einschlug. Es hat eine bis heute andauernde Diskussion um Nutzen und Nachteil von Pestiziden entfacht. Das Buch gilt nicht nur als einer der Grundpfeiler für die weltweite Ökologiebewegung. Die Umstände seiner Veröffentlichung veranschaulichen auch, wie Konzerne zu Lasten von Mensch und Umwelt ihre Profite sichern und dabei Hilfe von mächtigen politischen Akteuren bekommen. Der Kampf um die mediale Deutung von Carsons Buch war zugleich auch ein Abbild von Geschlechterrollen und ein Ringen um öffentliche Teilhabe von bisher kaum beachteten Stimmen von Umweltschützer*innen.&nbsp;</div>]]>
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        <title>Der Pestizid-Frühling von 1962</title>
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      <itunes:keywords>20. Jh., Körper, Wissenschaft, Industrie, USA, Amerika, Pestizide, Herbizide, Insektizide, Chemie, Konzerne, DDT, Natur, Umweltschutz, Ökologie, Rachel Carson, Silent Spring, Buch, Frühling, Biologie</itunes:keywords>
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      <title>Jacques Vaucansons scheissende Maschinen-Ente</title>
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        <![CDATA[<div>Die sechste Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts handelt von der mechanischen Maschinen-Ente des französischen Ingenieurs Jacques Vaucanson. Die Ente, bestehend aus mehr als 400 Einzelteilen, konnte Bewegungen ausführen, Essen und sogar Exkremente ausscheiden. Mit Vaucansons Maschine, die er in den 1730er-Jahren gebaut hatte, lassen sich die Anfänge der künstlichen Intelligenz nachzeichen. Der Nachbau von lebenden Körpern sollte die Mechanik des Körpers simulieren. Zugleich zeigt die Ente exemplarisch wesentliche Grundzüge der Automatisierung, die bis heute andauert.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 17 May 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die sechste Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts handelt von der mechanischen Maschinen-Ente des französischen Ingenieurs Jacques Vaucanson. Die Ente, bestehend aus mehr als 400 Einzelteilen, konnte Bewegungen ausführen, Essen und sogar Exkremente ausscheiden. Mit Vaucansons Maschine, die er in den 1730er-Jahren gebaut hatte, lassen sich die Anfänge der künstlichen Intelligenz nachzeichen. Der Nachbau von lebenden Körpern sollte die Mechanik des Körpers simulieren. Zugleich zeigt die Ente exemplarisch wesentliche Grundzüge der Automatisierung, die bis heute andauert. <br><br>Die Informationen zu dieser Folge stammen aus: Fleig, Anne: Automaten mit Köpfchen. Lebendige Maschinen und künstliche Menschen im 18. Jahrhundert, in: Barkhaus, Annette; Fleig, Anne (Hg.): Grenzverläufe. Der Körper als Schnitt-Stelle, München 2002, S. 117-130. (Auch <a href=" https://docplayer.org/22497539-Automaten-mit-koepfchen-lebendige-maschinen-und-kuenstliche-menschen-im-18-jahrhundert.html ">Online verfügbar im Goethezeitportal</a>). <br><br><a href="https://www.journals.uchicago.edu/doi/10.1086/377722">Riskin, Jessica: The defecating Duck, or, the ambiguous Origins of artifical Life, in: Critical Inquiry, Vol. 29, Nr. 3, 2003, S. 599-633.</a></div><div><br><a href="https://www.zedler-lexikon.de/">Zedler, Johann Heinrich: Grosses Vollständiges Universal-Lexicon aller Wissenschaften und Künste, Bd. 20, Halle und Leipzig 1739.</a><br><br></div><div>Vaucanson, Jacques: Beschreibung eines mechanischen Kunst-Stucks und Automatischen Flöten-Spielers so denen Herren von der Königlichen Academie der Wissenschaften zu Paris durch den Herrn Vaucanson Erfinder dieser Machine überreicht worden, samt Einer Description sowohl einer künstlich-gemachten Ente, die von sich selbst das Essen und Trincken hinein schluckt ... und all dasjenige verrichtet/ was eine lebendige Ente thun kan ; Als auch Einer andern gleichfalls wunderbaren Figur, welche mit der einen Hand die Trommel rühret, und mit der andern 20 unterschiedliche Arien auf einer Provence-Pfeiffe spielt und bläset, Augsburg 1748.</div><div><br>Sehr empfehlenswert ist die erwähnte automatisierte Handschriftenerkennung von <a href="https://readcoop.eu/transkribus/?sc=Transkribus">Transkribus</a>, die mit der Technik der neuronalen Netzwerke funktioniert. <br><br>Das <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Digesting_Duck.jpg">Episodenbild der Folge</a> stammt aus dem Jahr 1899 und zeigt eine eine nachträglich imaginierte Rekonstruktion von Vaucansons Maschinen-Ente. Das Bild wurde im <em>Scientific American</em> publiziert.&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:title>Jacques Vaucansons scheissende Maschinen-Ente</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über die Anfänge der künstlichen Intelligenz</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die sechste Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts handelt von der mechanischen Maschinen-Ente des französischen Ingenieurs Jacques Vaucanson. Die Ente, bestehend aus mehr als 400 Einzelteilen, konnte Bewegungen ausführen, Essen und sogar Exkremente ausscheiden. Mit Vaucansons Maschine, die er in den 1730er-Jahren gebaut hatte, lassen sich die Anfänge der künstlichen Intelligenz nachzeichen. Der Nachbau von lebenden Körpern sollte die Mechanik des Körpers simulieren. Zugleich zeigt die Ente exemplarisch wesentliche Grundzüge der Automatisierung, die bis heute andauert.&nbsp;</div>]]>
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        <title>Jacques Vaucansons scheissende Maschinen-Ente</title>
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      <itunes:keywords>Maschinen, KI, Frankreich, Vaucanson, Automaten, Ente, Verdauung, 18. Jh., Automatisierung, Körper, Körperbilder, Mechanik, Künstliche Intelligenz, Philosophie, Wissenschaft</itunes:keywords>
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      <title>Vom Schlachthof in die Würstchenbude</title>
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        <![CDATA[<div>In der fünften Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts geht es um die Anfänge der industriellen Fleischproduktion. Anhand des Berliner Zentralvieh- und Schlachthofs schauen wir uns beispielhaft an, wie sich am Ende des 19. Jahrhunderts über ein Netzwerk aus Züchtern, Transporteuren, Händlern, Schlachtern und Verkäufern eine neue Form der Fleischproduktion ausbildete. Zudem entstanden neue Orte des Fleischkonsums in der Stadt. Schnellrestaurants wie Aschinger bedienten die veränderte Nachfrage nach proteinreicher, billiger und schnell konsumierbarer Nahrung, die zugleich auch zu einem neuen Statussymbol wurde.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 03 May 2021 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der fünften Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts geht es um die Anfänge der industriellen Fleischproduktion. Anhand des Berliner Zentralvieh- und Schlachthofs schauen wir uns beispielhaft an, wie sich am Ende des 19. Jahrhunderts über ein Netzwerk aus Züchtern, Transporteuren, Händlern, Schlachtern und Verkäufern eine neue Form der Fleischproduktion ausbildete. Zudem entstanden neue Orte des Fleischkonsums in der Stadt. Schnellrestaurants wie Aschinger bedienten die veränderte Nachfrage nach proteinreicher, billiger und schnell konsumierbarer Nahrung, die zugleich auch zu einem neuen Statussymbol wurde.<br><br>Die Informationen zu dieser Folge stammen komplett aus: <a href="https://www.schoeningh.de/view/title/56249?language=de">Christian Kassung: Fleisch. Die Geschichte einer Industrialisierung, Paderborn 2020. </a><br><br></div><div>Das <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin_Zentralviehof_Inneres_Schweinehalle_1896.jpg">Episodenbild der Folge</a> stammt aus dem Jahr 1896 und zeigt die Schweinehalle des 1883 neu erbauten Berliner Zentralvieh- und Schlachthofs (Public Domain). Das Bild entstammt der Publikation <em>Berlin und seine Bauten</em>, Berlin 1896.</div>]]>
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      <itunes:title>Vom Schlachthof in die Würstchenbude</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Geschichte über die Anfänge der industriellen Fleischproduktion</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der fünften Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts geht es um die Anfänge der industriellen Fleischproduktion. Anhand des Berliner Zentralvieh- und Schlachthofs schauen wir uns beispielhaft an, wie sich am Ende des 19. Jahrhunderts über ein Netzwerk aus Züchtern, Transporteuren, Händlern, Schlachtern und Verkäufern eine neue Form der Fleischproduktion ausbildete. Zudem entstanden neue Orte des Fleischkonsums in der Stadt. Schnellrestaurants wie Aschinger bedienten die veränderte Nachfrage nach proteinreicher, billiger und schnell konsumierbarer Nahrung, die zugleich auch zu einem neuen Statussymbol wurde.</div>]]>
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        <title>Vom Schlachthof in die Würstchenbude</title>
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      <itunes:keywords>Fleisch, Schweine, Industrie, Industrialisierung, Schlachthof, Aschinger, Würste, Schnitzel, Fleischabfälle, Berlin, Deutschland,, 19. Jh., 20. Jh., Globalisierung, Konsum, Kaiserreich</itunes:keywords>
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      <title>Fairtrade im Weltladen</title>
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        <![CDATA[<div>Die vierte Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts handelt von der Geschichte der Weltläden. Diese einst als 'Dritte-Welt-Läden' bekannten Läden tauchten ab den 1970er-Jahren in fast allen Ländern Westeuropas auf. Sie wurden zu Orten des alternativen, fairen Handels und zum Bestandteil von Stadt- und Dorfbildern. Die Folge wirft einerseits einen Blick auf die vielfältighe Vorgeschichte der Weltläden vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Andererseits geht es um die Rolle dieser Läden in der Ausbildung eines konsumkritischen Bewusstseins, das einen gerechteren Handel zwischen dem reichen Norden und dem globalen Süden herbeiführen sollte.&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 06:30:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die vierte Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts handelt von der Geschichte der Weltläden. Diese einst als 'Dritte-Welt-Läden' bekannten Läden tauchten ab den 1970er-Jahren in fast allen Ländern Westeuropas auf. Sie wurden zu Orten des alternativen, fairen Handels und zum Bestandteil von Stadt- und Dorfbildern. Die Folge wirft einerseits einen Blick auf die vielfältighe Vorgeschichte der Weltläden vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Andererseits geht es um die Rolle dieser Läden in der Ausbildung eines konsumkritischen Bewusstseins, das einen gerechteren Handel zwischen dem reichen Norden und dem globalen Süden herbeiführen sollte.<br><br>Die Informationen zur Vorgeschichte der Weltläden stammen aus Dohmen, Caspar: Das Prinzip Fairtrade. Vom Weltladen in den Supermarkt, Berlin 2017. <br><br>Eine Geschichte der Weltläden in der Bundesrepublik Deutschland zusammengestellt hat <a href="https://zeithistorische-forschungen.de/3-2020/5880">Möckel, Benjamin: Kolonialwarenhandel. »Dritte-Welt-Läden« – Utopie und Heterotopie eines gerechten Handels, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, Online-Ausgabe, 17 (2020), Heft 3</a>.<br><br>Das Praxisbuch für Weltläden von Harald Rohr wurde veröffentlicht von der Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt Läden: Der Dritte Welt Laden, Darmstadt 1980. <br><br>Zu den Schweizer Bananenfrauen siehe Brunner, Ursula: Bananenfrauen, Frauenfeld 1999. <br><br>Das <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bananenkleber_Nicas.jpg">Episodenbild der Folge</a> zeigt einen Kleber, der im Rahmen der Aktion 'Nicas statt Chiquitas' von den Frauenfelder Bananenfrauen verwendet wurde.</div>]]>
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      <link>https://www.herrmelone.online/podcast/ueg4-fairtrade-im-weltladen</link>
      <itunes:title>Fairtrade im Weltladen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie Sklavengegner, Mennoniten und Bananenfrauen den ethischen Konsum erfanden</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die vierte Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts handelt von der Geschichte der Weltläden. Diese einst als 'Dritte-Welt-Läden' bekannten Läden tauchten ab den 1970er-Jahren in fast allen Ländern Westeuropas auf. Sie wurden zu Orten des alternativen, fairen Handels und zum Bestandteil von Stadt- und Dorfbildern. Die Folge wirft einerseits einen Blick auf die vielfältighe Vorgeschichte der Weltläden vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Andererseits geht es um die Rolle dieser Läden in der Ausbildung eines konsumkritischen Bewusstseins, das einen gerechteren Handel zwischen dem reichen Norden und dem globalen Süden herbeiführen sollte.&nbsp;</div>]]>
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        <title>Fairtrade im Weltladen</title>
        <link>https://www.herrmelone.online/podcast/ueg4-fairtrade-im-weltladen</link>
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      <itunes:keywords>Fairtrade, Weltladen, Dritte-Welt-Laden, Abolitionisten, Sklaven, Bananenfrauen, Konsum, Welthandel, Globalisierung, 20. Jh., Deutschland, Schweiz, USA, England, Schweiz</itunes:keywords>
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      <title>Die Pariser Kommune von 1871 und ihr fotografisches Verhängnis</title>
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        <![CDATA[<div>Die dritte Folge des <em>Überall Geschichte! </em>Podcasts thematisiert den Einsatz von Fotografien während der Zeit der sozialistischen Pariser Kommune von 1871. Noch heute sind die Aufnahmen der von Kämpfen zerstörten Stadt und der auf Barikaden sitzenden Kommunarden präsent. Im Fokus der Folge steht jedoch die Nutzung von fotografischen Bildern für die Identifikation und Fahndung von Kommunarden. Nachdem die Regierungstruppen die Kommune blutig niedergeschlagen hatten, begann die heute nahezu vergessene Fahndung und Einkerkerung derjenigen, die damals den Aufstand wagten.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Apr 2021 12:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die dritte Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts thematisiert den Einsatz von Fotografien während der Zeit der sozialistischen Pariser Kommune von 1871. Noch heute sind die Aufnahmen der von Kämpfen zerstörten Stadt und der auf Barikaden sitzenden Kommunarden präsent. Im Fokus der Folge steht jedoch die Nutzung von fotografischen Bildern für die Identifikation und Fahndung von Kommunarden. Nachdem die Regierungstruppen die Kommune blutig niedergeschlagen hatten, begann die heute nahezu vergessene Fahndung und Einkerkerung derjenigen, die damals den Aufstand wagten. Die historische Nutzung der Fotografie als Identifikations- und Fahndungsmittel wirft auch die Frage auf, inwiefern Kontinuitäten zu gegenwärtigen Praktiken des Online-Prangers und der datengestützten Fahndung&nbsp; bestehen - und was wir daraus schliessen können. <br><br>Die verwendeten Informationen zur Nutzung von Fotografien während der Zeit der Pariser Kommune stammen aus: <a href="https://www.jstor.org/stable/3090606?read-now=1&amp;refreqid=excelsior%3A1d60b6f01f05cd0ec99dd80ee285c31e&amp;seq=2#page_scan_tab_contents"><em>Przyblyski, Jeannene M.: Revolution at a Standstill. Photography and the Paris Commune of 1871, in: Yale French Studies Nr. 101 (Fragments of Revolution), 2001, S. 54-78.</em></a><br><br>Weitere Hinweise zur fotografischen Praxis der Kommunarden sowie zu Bruno Braquehais' Schaffen sind aus: <em>McCauley, Elizabeth Anne: Industrial Madness. Commercial Photography in Paris, 1848-1871, New Haven 1994.&nbsp;</em></div><div><br>Der in der Folge zitierte Beitrag <em>Chronique du Jour</em> von Louis Adrien Huart ist online einsehbar auf der Seite <a href="https://gallica.bnf.fr/accueil/de/content/accueil-de?mode=desktop"><em>Gallica (Bibliothèque nationale de France)</em></a>, wo alle Ausgaben der Zeitschrift <a href="https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k30682042/f4.item.zoom"><em>Le Charivari</em></a> verfügbar sind. <br><br>Das verwendete <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Place_Vend%C3%B4me_(Group_of_Federated_Soldiers_near_the_Barricade_in_the_Rue_Castiglione)_WDL1274.png#/media/File:Place_Vendôme_(Group_of_Federated_Soldiers_near_the_Barricade_in_the_Rue_Castiglione)_WDL1274.png"><em>Episoden-Bild</em></a> stammt vom Fotografen Auguste Bruno Braquehais und ist Teil des Albums <em>Le siège de Paris: 1870-1871</em>. Das Album ist Teil der Sammlung der Nationalbibliothek von Brasilien (Public Domain).<br><br>Die in der Einleitung zur Folge genannte Website im Zusammenhang mit dem Sturm auf das US-Capitol ist abrufbar unter <a href="https://www.facesoftheriot.com/"><em>www.facesoftheriot.com</em></a> (Stand: 5.4.2021).<br><br></div>]]>
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      <link>https://www.herrmelone.online/podcast/ueg3-die-pariser-kommune-von-1871-und-ihr-fotografisches-verhaengnis/</link>
      <itunes:title>Die Pariser Kommune von 1871 und ihr fotografisches Verhängnis</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gesichtserkennung als polizeilich-politisches Instrument</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die dritte Folge des <em>Überall Geschichte! </em>Podcasts thematisiert den Einsatz von Fotografien während der Zeit der sozialistischen Pariser Kommune von 1871. Noch heute sind die Aufnahmen der von Kämpfen zerstörten Stadt und der auf Barikaden sitzenden Kommunarden präsent. Im Fokus der Folge steht jedoch die Nutzung von fotografischen Bildern für die Identifikation und Fahndung von Kommunarden. Nachdem die Regierungstruppen die Kommune blutig niedergeschlagen hatten, begann die heute nahezu vergessene Fahndung und Einkerkerung derjenigen, die damals den Aufstand wagten.</div>]]>
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        <title>Die Pariser Kommune von 1871 und ihr fotografisches Verhängnis</title>
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      <itunes:keywords>Paris, 19. Jh., Kommune, Kommunarden, Frankreich, Deutsch-Französischer Krieg, Fotografie, Fahndung, Blutwoche, Bruno Braquehais, </itunes:keywords>
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      <title>Die prähistorische Hausfrau von 1910</title>
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        <![CDATA[<div>Die zweite Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts dreht sich um den deutschen Prähistoriker Gustaf Kossinna. 1910 begründete er in Erfurt mit einem Vortrag die vermeintlich natürliche Geschlechterordnung zwischen Mann und Frau mit Hilfe archäologischer Funde. Kossinnas Vorstellung von der vorgeschichtlichen Familie, bestehend aus Mann, Frau und Kindern, ist noch heute präsent. Eine kleine Quellenkritik seines Vortrags offenbart nicht nur seine Idee von den getrennten Wirkungsbereichen von Frauen und Männern in der Vorgeschichte, die dem bürgerlichen Ideal der Kleinfamilie im 19. Jh. entspringen. Sie zeigt auch die um 1900 anschwellende Forderung nach politischer Gleichberechtigung von Frau und Mann, gegen die Kossinna die natürliche Ordnung der Geschlechter als Gegenkonzept ins Feld führte.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 Mar 2021 06:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Die zweite Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts dreht sich um den deutschen Prähistoriker Gustaf Kossinna. 1910 begründete er in Erfurt mit einem Vortrag die vermeintlich natürliche Geschlechterordnung zwischen Mann und Frau mit Hilfe archäologischer Funde. Kossinnas Vorstellung von der vorgeschichtlichen Familie, bestehend aus Mann, Frau und Kindern, ist noch heute präsent. Eine kleine Quellenkritik seines Vortrags offenbart nicht nur seine Idee von den getrennten Wirkungsbereichen von Frauen und Männern in der Vorgeschichte, die dem bürgerlichen Ideal der Kleinfamilie im 19. Jh. entspringen. Sie zeigt auch die um 1900 anschwellende Forderung nach politischer Gleichberechtigung von Frau und Mann, gegen die Kossinna die natürliche Ordnung der Geschlechter als Gegenkonzept ins Feld führte.<br><br>Das in der Einführung zu dieser Folge erwähnte, reichhaltig illustrierte Buch zur Geschichte der Menschen in der Vorzeit wurde 1979 zum ersten mal veröffentlicht. Es gibt mehreren Ausgaben bis in die 1990er-Jahre. Für die erste Ausgabe: <em>Wolf, Josef: Menschen der Urzeit, Berlin 1979</em>. <br><br>Die Studie zur Darstellung von prähistorischen Familien in der archäologischen Literatur stammt von: <a href="https://edoc.unibas.ch/20944/1/20150203175000_54d0fc383c299.pdf"><em>Pichler, Sandra; Doppler, Thomas; Röder, Brigitte: Prähistorische Familien in der archäologischen Literatur der Schweiz: ein Abbild der ehemaligen Realität?, in: Bulletin der Schweizerischen Gesellschaft für Anthropologie Nr. 15 (1–2), 2009, S. 65-69</em></a>.<br><br>Die Informationen zu Gustaf Kossinnas Biografie stammen überwiegend aus der 2002 erschienen Biografie von: Grünert, <em>Heinz: Gustaf Kossinna (1858-1931). Vom Germanisten zum Prähistoriker. Ein Wissenschaftler im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, Leidorf 2002.&nbsp;<br></em><br></div><div>Der zitierte Aufsatz mit Informationen zur Frühgeschichte der prähistorischen Wissenschaft stammt von <em>Kästner, Sybille: Rund ums Geschlecht. Ein Überblick zu feministischen Geschlechtertheorien und deren Anwendung auf die archäologische Forschung, in: Karlisch, Sigrun M.; Kästner, Sybille; Mertens, Eva-Maria (Hrsg): Vom Knochenmann zur Menschenfrau. Feministische Theorie und archäologische Praxis, Mènster 1997, S. 13-29. </em><br><br></div><div>Das Episoden-Bild stammt vom tschechischen Zeichner und Grafiker Zdeněk Burian, der das Buch Menschen der Urzeit illustrierte (Copyright Aventium Verlag, Prag).</div>]]>
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      <itunes:title>Die prähistorische Hausfrau von 1910</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Wie Gustaf Kossinna die natürliche Geschlechterordnung begründete</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Die zweite Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts dreht sich um den deutschen Prähistoriker Gustaf Kossinna. 1910 begründete er in Erfurt mit einem Vortrag die vermeintlich natürliche Geschlechterordnung zwischen Mann und Frau mit Hilfe archäologischer Funde. Kossinnas Vorstellung von der vorgeschichtlichen Familie, bestehend aus Mann, Frau und Kindern, ist noch heute präsent. Eine kleine Quellenkritik seines Vortrags offenbart nicht nur seine Idee von den getrennten Wirkungsbereichen von Frauen und Männern in der Vorgeschichte, die dem bürgerlichen Ideal der Kleinfamilie im 19. Jh. entspringen. Sie zeigt auch die um 1900 anschwellende Forderung nach politischer Gleichberechtigung von Frau und Mann, gegen die Kossinna die natürliche Ordnung der Geschlechter als Gegenkonzept ins Feld führte.</div>]]>
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        <title>Die prähistorische Hausfrau von 1910</title>
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      <itunes:keywords>Kossina, Gustaf, Archäologie, Wissenschaft, Frauenemanzipation, Stimmrecht, Deutschland, Kaiserreich, 19. Jh., 20. Jh., Erfurt, Vorgeschichte, Frauenrolle, Hausfrau, Männerrolle, Familienmodelle</itunes:keywords>
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      <title>Der American Dream von 'General' Sutter</title>
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        <![CDATA[<div>In der ersten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts geht es um den Schweizer Johann August Sutter, der zwischen 1834 und 1848 in Kalifornien als "General Sutter" seine Kolonie "Neu-Helvetien" aufbauen liess. Ein Goldfund bei der Mühle seiner Ranch hat 1848 den Goldrausch ausgelöst, wodurch Sutters Land und seine Ranch von tausenden Goldgräbern überrant wurden. Im Zentrum der Folge steht jedoch eine bisher kaum beleuchtete Seite von Sutters Leben, ohne die sein Erfolg nicht denkbar ist: die Versklavung und Misshandlung von Indigenen sowie der systematische Handel mit Kindern.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2021 06:30:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der ersten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts geht es um den Schweizer Johann August Sutter, der zwischen 1834 und 1848 in Kalifornien als "General Sutter" seine Kolonie "Neu-Helvetien" aufbauen liess. Ein Goldfund bei der Mühle seiner Ranch hat 1848 den Goldrausch ausgelöst, wodurch Sutters Land und seine Ranch von tausenden Goldgräbern überrant wurden. Im Zentrum des Podcasts steht jedoch eine bisher kaum beleuchtete Seite von Sutters Leben, ohne die sein Erfolg nicht denkbar ist: die Versklavung und Misshandlung von Indigenen sowie der systematische Handel mit Kindern. Sutters Geschichte steht stellvertretend für die Frage nach dem Umgang mit dem kolonialen Erbe Europas. Noch heute wird er als Frontier-Pionier und Gründer der kalifornischen Hauptstadt Sacramento erinnert, die auf dem Land seiner ehemaligen Kolonie errichtet wurde.<br><br>Die Informationen für diese Folge stammen hauptsächlich aus einem 2019 publizierten Aufsatz der Historikerin Rachel Huber: <a href="https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=szg-006%3A2019%3A69%3A%3A555"><em>"General Sutter". Die obskure Seite einer Schweizer Heldenerzählung, in: Schweizerische Zeitschrift für Geschichte (SZG), Bd. 69, Heft 3, 2019, S. 418-433.</em></a><em> <br><br></em>Heinrich Lienhards Erinnerungen wurden 2010 ediert und als Buch publiziert: <em>"Wenn Du absolut nach Amerika willst, so gehe in Gottesnamen!", Erinnerungen an den California Trail, John A. Sutter und den Goldrausch, 1846–1849, herausgegeben von Christa Landert, mit einem Vorwort von Leo Schelbert, Zürich 2010. <br><br></em>Als Lektüre zur Versklavung und dem Genozid an der indigenen Bevölkerung Nordamerikas generell empfehlenswert ist das Buch von Andrés Reséndez: <em>The Other Slavery. The Uncovered Story of Indian Enslavement in America, New York 2016. <br><br></em>Das Episoden-Bild <a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File:JohannAugustSutter.jpg"><em>Johann August Sutter</em></a> (1866) stammt vom Maler Frank Buchser und ist Teil der Sammlung des Kunstmuseums Solothurn (Public Domain).<br><br>Wer sich weiter mit Denkmalkultur und Geschichtsbewusstsein auseinandersetzen möchte, findet einen guten und prägnanten Einstieg dazu mit dem Artikel <a href="https://public-history-weekly.degruyter.com/6-2018-29/removing-past-official-memory/"><em>Removing the "Past": Debates Over Official Sites of Memory</em></a> von Stéphane Lévesque, der 2018 im Online-Journal Public History Weekly erschienen ist.&nbsp;</div><div><br>Einige der in der Folge genannten literarischen und filmischen Beispiele, die zum Heldenmythos von Sutter beitrugen sind <em>L'Or. La Merveilleuse Histoire du General Johan August Sutter</em> von Blaise Cendras (1925), Stefan Zweigs historische Miniatur <a href="https://www.projekt-gutenberg.org/zweig/sternstu/chap008.html"><em>Die Entdeckung Eldorados</em></a> aus der <em>Sammlung Sternstunden der Menschheit</em> (1927) und Louis Trenkers Film <a href="https://archive.org/details/DerKaiserVonKalifornien1936"><em>Der Kaiser von Kalifornien</em></a> (1936).<em><br></em><br></div>]]>
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      <link>https://www.herrmelone.online/podcast/ueg1-der-american-dream-von-general-sutter/</link>
      <itunes:title>Der American Dream von 'General' Sutter</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Gold und Genozid im wilden Westen </itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Mirco Melone</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>In der ersten Folge des <em>Überall Geschichte!</em> Podcasts geht es um den Schweizer Johann August Sutter, der zwischen 1834 und 1848 in Kalifornien als "General Sutter" seine Kolonie "Neu-Helvetien" aufbauen liess. Ein Goldfund bei der Mühle seiner Ranch hat 1848 den Goldrausch ausgelöst, wodurch Sutters Land und seine Ranch von tausenden Goldgräbern überrant wurden. Im Zentrum der Folge steht jedoch eine bisher kaum beleuchtete Seite von Sutters Leben, ohne die sein Erfolg nicht denkbar ist: die Versklavung und Misshandlung von Indigenen sowie der systematische Handel mit Kindern.<br><br><em>«</em>Überall Geschichte!<em>» </em>ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>. Wir freuen uns über Feedback an podcast@ueberallgeschichte.info. Wenn euch diese Episode gefällt, abonniert uns gerne.</div>]]>
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        <title>Der American Dream von 'General' Sutter</title>
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      <title>Trailer Überall Geschichte!</title>
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        <![CDATA[<div>Wir sind Mirco Melone und Alan Cassidy. Wir sind Freunde. Wir lieben Geschichte. Und deshalb gibt es diesen Podcast.<br><br>Bei «Überall Geschichte!» sprechen wir alle zwei Wochen über ein historisches Thema. Wie wichtig war Hitlers missglückter erster Putsch für seinen späteren Aufstieg? Was steckt hinter der Entführung von Aldo Moro durch die Brigate Rosse? Was verdanken wir den modernen Warenhäusern?</div><div>Bei uns werden die grossen und kleinen Geschichten und Fragestellungen zum Thema. Und neben dem Blick zurück geht es dabei immer auch um die Frage, wozu wir Geschichte brauchen und wie wir gegenwärtig mit ihr umgehen. Denn: Es gibt überall Geschichte!<br><br>«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks <a href="https://geschichtspodcasts.de/">#Historytelling</a>.<br>Besucht uns auf <a href="https://ueberallgeschichte.info/">ueberallgeschichte.info</a></div>]]>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 13:00:00 +0100</pubDate>
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        <atom:name>Alan Cassidy</atom:name>
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      <itunes:author>Alan Cassidy &amp; Mirco Melone</itunes:author>
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