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    <title>WELTEN ERSPRECHEN</title>
    <description>Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung Wir bewegen uns auf den Feldern: Kunst und Kultur, Wissenschaft und Bildung. Wir fördern die Kultur der Freien Rede, des Dialogs und der Diskussion.</description>
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      <title>Gesprochene Antike »Ein „Schurke, Schwächling und Schuft“ auf dem Kaiserthron - Prokop über Kaiser Justinian«</title>
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        <![CDATA[<div>„Justinianos […] wurde für alle Römer Quelle derart großen und schweren Unglücks, wie es noch niemand seit Menschengedenken erlebt hatte. Ohne jedes Bedenken schritt er zu ruchlosem Menschenmord und Raub fremden Gutes […]. Dabei genügte es ihm nicht, bloß das Römische Reich zugrunde zu richten, er unterwarf auch Libyen und Italien nur aus dem Grunde, um ebenso […] auch die dortigen Einwohner ins Unglück zu stoßen.“ (Prok. Anek. 6, 19-25, in Auszügen, Übersetzung: Otto Veh)<br><br>Kaiser Justinian bestieg im Jahr 527 den Kaiserthron des oströmischen Reiches in Konstantinopel, dem heutigen Istanbul. Oftmals gilt er als der letzte römische Kaiser zwischen Spätantike und Mittelalter, dem es gelungen war, das oströmische Reich mit den ehemaligen Gebieten des weströmischen Reiches zu vereinen. In Konstantinopel setzte er mit Bauwerken wie der Hagia Sophia Maßstäbe und trug maßgeblich zu einer Gesetzesreform bei, die bis heute nachwirkt. All das klingt zunächst einmal nach einer unvergleichlichen Erfolgsgeschichte am Ausgang der Antike. <br><br>Und doch verfasste ein zeitgenössischer Autor namens Prokop eine Geheimgeschichte, in der er den Kaiser als „Schuft“, „Schurke“ und „Schwächling“, ja sogar als „Schrecken aller Menschen“ bezeichnete. Er lastete dem Kaiser zahllose Morde an und warf ihm darüber hinaus vor, das Römische Reich ins Unglück gestürzt zu haben. Was veranlasste Prokop dazu, ein solches Urteil über Justinian zu verhängen? Wie steht es um die Plausibilität der Vorwürfe, die Prokop dem Kaiser machte? Der Vortrag sucht mögliche Antworten auf diese Fragen und ordnet Prokops Vorwürfe in den historischen Kontext ein.<br><br><strong>Julia Tullius</strong> ist Lehrerin in Stuttgart und Lehrbeauftragte an der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der Universität Stuttgart. Ihr Forschungsinteresse gilt dem archaischen Sparta sowie der Geschichte der Spätantike, insbesondere Ostroms.<br><br><br>Lesung: Orlando Schenk, Mitglied des Sprecherensembles<br>Begrüßung durch Katharina Vock vom&nbsp; Landesmuseum Württemberg und Prof. Dr. Peter Scholz Historisches Institut der Universität Stuttgart.</div><div>Technische Einrichtung: Hannes Keller<br>Ein Live-Mitschnitt der Veranstaltung am 03. Mai 2022</div><div>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der "Universität Stuttgart":https://www.uni-stuttgart.de/, des "Landesmuseums Württemberg":https://www.landesmuseum-stuttgart.de/ und der Akademie für gesprochenes Wort.</div>]]>
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      <pubDate>Mon, 23 May 2022 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Gesprochene Antike »Das ewige Leid mit der Mietwohnung? - Einblicke in antike Wohnverhältnisse.«</title>
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        <![CDATA[<div>»Das ewige Leid mit der Mietwohnung? - Einblicke in antike Wohnverhältnisse.«</div><div><br></div><div>Vortrag: Dr. Christian Fron</div><div><br></div><div>Lesung:Orlando Schenk und Ramon Schmid, Mitglieder des Sprecherensembles<br>Begrüßung durch Katharina Vock vom&nbsp; Landesmuseum Württemberg und Prof. Dr. Peter Scholz Historisches Institut der Universität Stuttgart.</div><div>Technische Einrichtung: Hannes Keller<br>Ein Live-Mitschnitt der Veranstaltung am 08. Februar 2022</div><div>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der "Universität Stuttgart":https://www.uni-stuttgart.de/, des "Landesmuseums Württemberg":https://www.landesmuseum-stuttgart.de/ und der Akademie für gesprochenes Wort.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 09 Feb 2022 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Gesprochene Antike »Hauptstadt der Welt, Hauptstadt der Literatur - Rom im Spiegel antiker Texte«</title>
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        <![CDATA[<div>Hauptstadt der Welt, Hauptstadt der Literatur - Rom im Spiegel antiker Texte</div><div><br></div><div><br></div><div>Vortrag:Florian Groll</div><div><br></div><div>Lesung:Orlando Schenk und Ramon Schmid, Mitglieder des Sprecherensembles<br>Begrüßung durch Jan Fissenewert vom&nbsp; Landesmuseum Württemberg und Prof. Dr. Peter Scholz Historisches Institut der Universität Stuttgart.</div><div>Technische Einrichtung: Hannes Keller<br>Ein Live-Mitschnitt der Veranstaltung am 18. Dezember 2022</div><div>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der "Universität Stuttgart":https://www.uni-stuttgart.de/, des "Landesmuseums Württemberg":https://www.landesmuseum-stuttgart.de/ und der Akademie für gesprochenes Wort.</div>]]>
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      <pubDate>Wed, 19 Jan 2022 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Gesprochene Antike »Land der Nomaden und Elefanten - das römische Nordafrika«</title>
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        <![CDATA[<div>»Land der Nomaden und Elefanten - das römische Nordafrika«</div><div><br></div><div>Vortrag: David Eibeck ist studentische Hilfskraft am Historisches Institut der Universität Stuttgart in der Abteilung Abteilung Alte Geschichte</div><div><br></div><div>Lesung:Jule Hölzgen, Orlando Schenk und Ramon Schmid, Mitglieder des Sprecherensembles<br>Begrüßung durch Jan Fissenewert vom&nbsp; Landesmuseum Württemberg und Prof. Dr. Peter Scholz Historisches Institut der Universität Stuttgart.</div><div>Technische Einrichtung: Hannes Keller<br>Ein Live-Mitschnitt der Veranstaltung am 14. Dezember 2020</div><div>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der "Universität Stuttgart":https://www.uni-stuttgart.de/, des "Landesmuseums Württemberg":https://www.landesmuseum-stuttgart.de/ und der Akademie für gesprochenes Wort.</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Gesprochene Antike »Namen von widerwärtigem Klang, meines Gesanges nicht wert!«</title>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;"Namen von widerwärtigem Klang, meines Gesanges nicht wert!" - Die Darstellung der Schwarzmeerregion und ihrer Bewohner in Ovids Exildichtung</div><div><br></div><div>Vortrag: Florian Groll ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand im Fach Alte Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie Lehrbeauftragter für Latein an der Universität Stuttgart.</div><div><br></div><div>Lesung:Jule Hölzgen, Orlando Schenk und Ramon Schmid, Mitglieder des Sprecherensembles</div><div>Regie: Marcel Krohn</div><div>Technische Einrichtung: Hannes Keller</div><div>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der "Universität Stuttgart":https://www.uni-stuttgart.de/, des "Landesmuseums Württemberg":https://www.landesmuseum-stuttgart.de/ und der Akademie für gesprochenes Wort.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;"Namen von widerwärtigem Klang, meines Gesanges nicht wert!" - Die Darstellung der Schwarzmeerregion und ihrer Bewohner in Ovids Exildichtung</div><div><br></div><div>Vortrag: Florian Groll ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand im Fach Alte Geschichte an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie Lehrbeauftragter für Latein an der Universität Stuttgart.</div><div><br></div><div>Lesung:Jule Hölzgen, Orlando Schenk und Ramon Schmid, Mitglieder des Sprecherensembles</div><div>Regie: Marcel Krohn</div><div>Technische Einrichtung: Hannes Keller</div><div>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der "Universität Stuttgart":https://www.uni-stuttgart.de/, des "Landesmuseums Württemberg":https://www.landesmuseum-stuttgart.de/ und der Akademie für gesprochenes Wort.</div>]]>
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      <title>Gesprochene Antike »Wenn der Verstand wächst, müssen die Haare weichen - Synesios von Kyrene und das adoxographische encomium calvitii«</title>
      <description>
        <![CDATA[<p>Seinen Humor im Angesicht existenzbedrohender Krisen nicht zu verlieren, verdient Respekt. Einer, der dies eindrucksvoll beweist, ist der spätantike griechische Philosoph und Schriftsteller Synesios von Kyrene, der (selbst früh zur Kahlheit neigend) eine scherzhafte Rede über die Vorteile des Glatzetragens nach allen Regeln der Kunst verfasste und sich in einem fiktiven Redewettstreit seinem Vorbild Dion von Prusa stellte.</p><p>Trotz aller Krisen seiner Zeit und trotz allem gesellschaftlichem Engagement als Vorkämpfer gegen Willkür und Korruption fand Synesios noch die Zeit und die innere Gelassenheit, um unterhaltsame literarische Scherze zu verfassen. </p><p>Dieser Autor hat es wahrlich verdient, nicht in Vergessenheit zu geraten: begabt, humorvoll, tolerant gegenüber Andersdenkenden und vorurteilsfrei gegenüber dem anderen Geschlecht.</p><p><br></p><p>Vortrag: <strong>Dr. phil. Stefan Gerlinger</strong></p><p>Lesung: Jule Hölzchen und Ramon Schmid, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p><br></p><p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p><p><br></p><p><em>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der </em><a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow"><em>Universität Stuttgart</em></a><em>, des </em><a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow"><em>Landesmuseums Württemberg</em></a><em> und der Akademie für gesprochenes Wort.</em></p>]]>
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      <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 17:55:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<p>Seinen Humor im Angesicht existenzbedrohender Krisen nicht zu verlieren, verdient Respekt. Einer, der dies eindrucksvoll beweist, ist der spätantike griechische Philosoph und Schriftsteller Synesios von Kyrene, der (selbst früh zur Kahlheit neigend) eine scherzhafte Rede über die Vorteile des Glatzetragens nach allen Regeln der Kunst verfasste und sich in einem fiktiven Redewettstreit seinem Vorbild Dion von Prusa stellte.</p><p>Trotz aller Krisen seiner Zeit und trotz allem gesellschaftlichem Engagement als Vorkämpfer gegen Willkür und Korruption fand Synesios noch die Zeit und die innere Gelassenheit, um unterhaltsame literarische Scherze zu verfassen. </p><p>Dieser Autor hat es wahrlich verdient, nicht in Vergessenheit zu geraten: begabt, humorvoll, tolerant gegenüber Andersdenkenden und vorurteilsfrei gegenüber dem anderen Geschlecht.</p><p><br></p><p>Vortrag: <strong>Dr. phil. Stefan Gerlinger</strong></p><p>Lesung: Jule Hölzchen und Ramon Schmid, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p><br></p><p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p><p><br></p><p><em>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der </em><a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow"><em>Universität Stuttgart</em></a><em>, des </em><a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow"><em>Landesmuseums Württemberg</em></a><em> und der Akademie für gesprochenes Wort.</em></p>]]>
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        <![CDATA[<p>Seinen Humor im Angesicht existenzbedrohender Krisen nicht zu verlieren, verdient Respekt. Einer, der dies eindrucksvoll beweist, ist der spätantike griechische Philosoph und Schriftsteller Synesios von Kyrene, der (selbst früh zur Kahlheit neigend) eine scherzhafte Rede über die Vorteile des Glatzetragens nach allen Regeln der Kunst verfasste und sich in einem fiktiven Redewettstreit seinem Vorbild Dion von Prusa stellte.</p><p>Trotz aller Krisen seiner Zeit und trotz allem gesellschaftlichem Engagement als Vorkämpfer gegen Willkür und Korruption fand Synesios noch die Zeit und die innere Gelassenheit, um unterhaltsame literarische Scherze zu verfassen. </p><p>Dieser Autor hat es wahrlich verdient, nicht in Vergessenheit zu geraten: begabt, humorvoll, tolerant gegenüber Andersdenkenden und vorurteilsfrei gegenüber dem anderen Geschlecht.</p><p><br></p><p>Vortrag: <strong>Dr. phil. Stefan Gerlinger</strong></p><p>Lesung: Jule Hölzchen und Ramon Schmid, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p><br></p><p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p><p><br></p><p><em>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der </em><a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow"><em>Universität Stuttgart</em></a><em>, des </em><a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow"><em>Landesmuseums Württemberg</em></a><em> und der Akademie für gesprochenes Wort.</em></p>]]>
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      <title>Gesprochene Antike »Die 'Zivilisierung der Barbaren': Debatten um kulturellen Wandel im Römischen Reich«</title>
      <description>
        <![CDATA[<p>Das Imperium Romanum war ein multikulturelles und multiethnisches Gebilde. Dominant waren dabei jedoch schon aus politischen Gründen die römisch-lateinische und – in gewissem Umfang – die griechische Kultur und Sprache. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass bereits vor rund zweitausend Jahren intensive Debatten um die Wünschbarkeit, Umsetzbarkeit und mögliche Konsequenzen kultureller Anpassung als fremd empfundener Menschen geführt wurden. Für manche Denker ergab sich aus diesen Fragen sogar eine Art historischer Mission – so sprach etwa der ältere Plinius davon, dass Italien von der Macht der Götter ausersehen sei, »zerstreute Reiche zu vereinigen, die Sitten zu mildern, die verschiedenen und rohen Sprachen so vieler Völker durch sprachlichen Austausch zu gemeinsamer Umgangssprache zusammenzuführen, dem Menschen Zivilisation zu geben, kurz, das eine Vaterland aller Völker auf dem ganzen Erdkreis zu werden« (Naturalis Historia, 3,39). Andere Autoren betonten dagegen vielmehr die angeblich prinzipielle, unüberwindliche Minderwertigkeit der sogenannten Barbaren. Diesen und weiteren einschlägigen Zeugnissen aus verschiedenen Genres der antiken Literatur geht der Vortrag nach.</p><p> </p><p>Vortrag: <strong>Dr. Jonas Scherr</strong> ist wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Alte Geschichte der Universität Stuttgart. Seine Forschungsinteressen gelten der römisch-lateinischen und griechischen Geistes- und Literaturgeschichte, den ›Randbereichen‹ der antiken Mittelmeerwelt sowie – in methodischer Hinsicht – der Epigraphik.</p><p> </p><p>Lesung und Einrichtung: Jule Hölzgen und Orlando Schenk, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p>Techische Einrichtung: Hannes Keller</p><p> </p><p>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der <a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow">Universität Stuttgart</a>, des <a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow">Landesmuseums Württemberg</a> und der <a href="https://gesprochenes-wort.de/" rel="nofollow">Akademie für gesprochenes Wort</a>.</p><p> </p>]]>
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      <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<p>Das Imperium Romanum war ein multikulturelles und multiethnisches Gebilde. Dominant waren dabei jedoch schon aus politischen Gründen die römisch-lateinische und – in gewissem Umfang – die griechische Kultur und Sprache. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass bereits vor rund zweitausend Jahren intensive Debatten um die Wünschbarkeit, Umsetzbarkeit und mögliche Konsequenzen kultureller Anpassung als fremd empfundener Menschen geführt wurden. Für manche Denker ergab sich aus diesen Fragen sogar eine Art historischer Mission – so sprach etwa der ältere Plinius davon, dass Italien von der Macht der Götter ausersehen sei, »zerstreute Reiche zu vereinigen, die Sitten zu mildern, die verschiedenen und rohen Sprachen so vieler Völker durch sprachlichen Austausch zu gemeinsamer Umgangssprache zusammenzuführen, dem Menschen Zivilisation zu geben, kurz, das eine Vaterland aller Völker auf dem ganzen Erdkreis zu werden« (Naturalis Historia, 3,39). Andere Autoren betonten dagegen vielmehr die angeblich prinzipielle, unüberwindliche Minderwertigkeit der sogenannten Barbaren. Diesen und weiteren einschlägigen Zeugnissen aus verschiedenen Genres der antiken Literatur geht der Vortrag nach.</p><p> </p><p>Vortrag: <strong>Dr. Jonas Scherr</strong> ist wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Alte Geschichte der Universität Stuttgart. Seine Forschungsinteressen gelten der römisch-lateinischen und griechischen Geistes- und Literaturgeschichte, den ›Randbereichen‹ der antiken Mittelmeerwelt sowie – in methodischer Hinsicht – der Epigraphik.</p><p> </p><p>Lesung und Einrichtung: Jule Hölzgen und Orlando Schenk, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p>Techische Einrichtung: Hannes Keller</p><p> </p><p>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der <a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow">Universität Stuttgart</a>, des <a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow">Landesmuseums Württemberg</a> und der <a href="https://gesprochenes-wort.de/" rel="nofollow">Akademie für gesprochenes Wort</a>.</p><p> </p>]]>
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        <![CDATA[<p>Das Imperium Romanum war ein multikulturelles und multiethnisches Gebilde. Dominant waren dabei jedoch schon aus politischen Gründen die römisch-lateinische und – in gewissem Umfang – die griechische Kultur und Sprache. Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass bereits vor rund zweitausend Jahren intensive Debatten um die Wünschbarkeit, Umsetzbarkeit und mögliche Konsequenzen kultureller Anpassung als fremd empfundener Menschen geführt wurden. Für manche Denker ergab sich aus diesen Fragen sogar eine Art historischer Mission – so sprach etwa der ältere Plinius davon, dass Italien von der Macht der Götter ausersehen sei, »zerstreute Reiche zu vereinigen, die Sitten zu mildern, die verschiedenen und rohen Sprachen so vieler Völker durch sprachlichen Austausch zu gemeinsamer Umgangssprache zusammenzuführen, dem Menschen Zivilisation zu geben, kurz, das eine Vaterland aller Völker auf dem ganzen Erdkreis zu werden« (Naturalis Historia, 3,39). Andere Autoren betonten dagegen vielmehr die angeblich prinzipielle, unüberwindliche Minderwertigkeit der sogenannten Barbaren. Diesen und weiteren einschlägigen Zeugnissen aus verschiedenen Genres der antiken Literatur geht der Vortrag nach.</p><p> </p><p>Vortrag: <strong>Dr. Jonas Scherr</strong> ist wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Alte Geschichte der Universität Stuttgart. Seine Forschungsinteressen gelten der römisch-lateinischen und griechischen Geistes- und Literaturgeschichte, den ›Randbereichen‹ der antiken Mittelmeerwelt sowie – in methodischer Hinsicht – der Epigraphik.</p><p> </p><p>Lesung und Einrichtung: Jule Hölzgen und Orlando Schenk, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p>Techische Einrichtung: Hannes Keller</p><p> </p><p>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der <a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow">Universität Stuttgart</a>, des <a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow">Landesmuseums Württemberg</a> und der <a href="https://gesprochenes-wort.de/" rel="nofollow">Akademie für gesprochenes Wort</a>.</p><p> </p>]]>
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      <title>Gesprochene Antike »Nach Athen reisen - Besuche und Aufenthalte in der Antiken Metropole«</title>
      <description>
        <![CDATA[<p><em>»Durch die Schaustellungen und die Unterhaltungsmöglichkeiten ist die Stadt, was das einfache Volk betrifft, unempfindlich gegen Hunger, indem die Stadt das Essen fast vergessen lässt; für diejenigen, die Geld haben, ist keine Stadt mit ihr hinsichtlich des Vergnügens zu vergleichen.« </em></p><p>(Herakleides Kritikos)</p><p><br></p><p>Athen war in der Antike nicht nur eine politisch bedeutsame See- und Handelsstadt, sondern auch eine touristische Attraktion, eine Kultur- und Bildungsmetropole, die seit dem 5. Jh.v.Chr. nicht nur zu Studienzwecken für kürzere oder längere Zeit aufgesucht wurde. Die prächtigen öffentlichen Bauten, die vielen Feste, Spiele und Schaustellungen sowie die Fülle an Dichtern und Denkern faszinierten die Gäste. Sie wohnten Veranstaltungen im Stadion, Odeion, Theater oder Vorträgen in den drei Gymnasien bei; manche schlossen sich berühmten Philosophen wie Aristoteles und Epikur oder Redelehrern wie Isokrates und vielen uns heute unbekannten Lehrmeistern an, die auch in den nachfolgenden Jahrhunderten Athens Ruf als intellektuelles Zentrum der griechischen Welt zu bewahren halfen. Im Vortrag werden Texte antiker Autoren vorgestellt, die sich kritisch oder lobend über die Stadt äußern und uns vielfältige Einblicke in die Motive der damaligen Besucher vermitteln. </p><p><br></p><p>Vortrag: <strong>Prof. Dr. Peter Scholz</strong> hat den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Stuttgart inne. Seine Forschungsinteressen gelten der griechischen Sozial- und Kulturgeschichte, besonders der hellenistischen Zeit, der späten römischen Republik, der oratorischen Praxis, der politischen Ideengeschichte, antiken politischen Theorie sowie der Kindheit, Jugend, Erziehung und Bildung in der Antike.</p><p><br></p><p>Lesung: Isabel Schmier, Ramona Schmid, Marcel Krohn und Orlando Schenk, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p>Techische Einrichtung: Hannes Keller</p><p><br></p><p>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der <a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow">Universität Stuttgart</a>, des <a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow">Landesmuseums Württemberg</a> und der <a href="https://gesprochenes-wort.de/" rel="nofollow">Akademie für gesprochenes Wort</a>.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 15 Dec 2020 18:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<p><em>»Durch die Schaustellungen und die Unterhaltungsmöglichkeiten ist die Stadt, was das einfache Volk betrifft, unempfindlich gegen Hunger, indem die Stadt das Essen fast vergessen lässt; für diejenigen, die Geld haben, ist keine Stadt mit ihr hinsichtlich des Vergnügens zu vergleichen.« </em></p><p>(Herakleides Kritikos)</p><p><br></p><p>Athen war in der Antike nicht nur eine politisch bedeutsame See- und Handelsstadt, sondern auch eine touristische Attraktion, eine Kultur- und Bildungsmetropole, die seit dem 5. Jh.v.Chr. nicht nur zu Studienzwecken für kürzere oder längere Zeit aufgesucht wurde. Die prächtigen öffentlichen Bauten, die vielen Feste, Spiele und Schaustellungen sowie die Fülle an Dichtern und Denkern faszinierten die Gäste. Sie wohnten Veranstaltungen im Stadion, Odeion, Theater oder Vorträgen in den drei Gymnasien bei; manche schlossen sich berühmten Philosophen wie Aristoteles und Epikur oder Redelehrern wie Isokrates und vielen uns heute unbekannten Lehrmeistern an, die auch in den nachfolgenden Jahrhunderten Athens Ruf als intellektuelles Zentrum der griechischen Welt zu bewahren halfen. Im Vortrag werden Texte antiker Autoren vorgestellt, die sich kritisch oder lobend über die Stadt äußern und uns vielfältige Einblicke in die Motive der damaligen Besucher vermitteln. </p><p><br></p><p>Vortrag: <strong>Prof. Dr. Peter Scholz</strong> hat den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Stuttgart inne. Seine Forschungsinteressen gelten der griechischen Sozial- und Kulturgeschichte, besonders der hellenistischen Zeit, der späten römischen Republik, der oratorischen Praxis, der politischen Ideengeschichte, antiken politischen Theorie sowie der Kindheit, Jugend, Erziehung und Bildung in der Antike.</p><p><br></p><p>Lesung: Isabel Schmier, Ramona Schmid, Marcel Krohn und Orlando Schenk, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p>Techische Einrichtung: Hannes Keller</p><p><br></p><p>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der <a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow">Universität Stuttgart</a>, des <a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow">Landesmuseums Württemberg</a> und der <a href="https://gesprochenes-wort.de/" rel="nofollow">Akademie für gesprochenes Wort</a>.</p>]]>
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        <![CDATA[<p><em>»Durch die Schaustellungen und die Unterhaltungsmöglichkeiten ist die Stadt, was das einfache Volk betrifft, unempfindlich gegen Hunger, indem die Stadt das Essen fast vergessen lässt; für diejenigen, die Geld haben, ist keine Stadt mit ihr hinsichtlich des Vergnügens zu vergleichen.« </em></p><p>(Herakleides Kritikos)</p><p><br></p><p>Athen war in der Antike nicht nur eine politisch bedeutsame See- und Handelsstadt, sondern auch eine touristische Attraktion, eine Kultur- und Bildungsmetropole, die seit dem 5. Jh.v.Chr. nicht nur zu Studienzwecken für kürzere oder längere Zeit aufgesucht wurde. Die prächtigen öffentlichen Bauten, die vielen Feste, Spiele und Schaustellungen sowie die Fülle an Dichtern und Denkern faszinierten die Gäste. Sie wohnten Veranstaltungen im Stadion, Odeion, Theater oder Vorträgen in den drei Gymnasien bei; manche schlossen sich berühmten Philosophen wie Aristoteles und Epikur oder Redelehrern wie Isokrates und vielen uns heute unbekannten Lehrmeistern an, die auch in den nachfolgenden Jahrhunderten Athens Ruf als intellektuelles Zentrum der griechischen Welt zu bewahren halfen. Im Vortrag werden Texte antiker Autoren vorgestellt, die sich kritisch oder lobend über die Stadt äußern und uns vielfältige Einblicke in die Motive der damaligen Besucher vermitteln. </p><p><br></p><p>Vortrag: <strong>Prof. Dr. Peter Scholz</strong> hat den Lehrstuhl für Alte Geschichte an der Universität Stuttgart inne. Seine Forschungsinteressen gelten der griechischen Sozial- und Kulturgeschichte, besonders der hellenistischen Zeit, der späten römischen Republik, der oratorischen Praxis, der politischen Ideengeschichte, antiken politischen Theorie sowie der Kindheit, Jugend, Erziehung und Bildung in der Antike.</p><p><br></p><p>Lesung: Isabel Schmier, Ramona Schmid, Marcel Krohn und Orlando Schenk, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p>Techische Einrichtung: Hannes Keller</p><p><br></p><p>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der <a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow">Universität Stuttgart</a>, des <a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow">Landesmuseums Württemberg</a> und der <a href="https://gesprochenes-wort.de/" rel="nofollow">Akademie für gesprochenes Wort</a>.</p>]]>
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        <title>Gesprochene Antike »Nach Athen reisen - Besuche und Aufenthalte in der Antiken Metropole«</title>
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      <title>Gesprochene Antike »Das Privatleben des Augustus - Ein Blick hinter die Kulissen des Prinzipats«</title>
      <description>
        <![CDATA[<p>Dem Adoptivsohn des nach seinem Tode vergöttlichten Gaius Iulius Caesar wurde am 16. Januar 27 v. Chr. vom Senat der Ehrenname Augustus, der Erhabene, verliehen. Unter jenem Namen ist er heute bekannt als der Begründer des Prinzipats und erster römischer Kaiser. </p><p>Vortrag: Christian Winkle, M.A., Universität Stuttgart</p><p>Lesung:Jule Hölzgen, Marcel Krohn und Orlando Schenk, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p>Techische Einrichtung: Hannes Keller</p><p>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der <a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow">Universität Stuttgart</a>, des <a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow">Landesmuseums Württemberg</a> und der <a href="https://gesprochenes-wort.de/" rel="nofollow">Akademie für gesprochenes Wort</a>.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 24 Nov 2020 17:58:52 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<p>Dem Adoptivsohn des nach seinem Tode vergöttlichten Gaius Iulius Caesar wurde am 16. Januar 27 v. Chr. vom Senat der Ehrenname Augustus, der Erhabene, verliehen. Unter jenem Namen ist er heute bekannt als der Begründer des Prinzipats und erster römischer Kaiser. </p><p>Vortrag: Christian Winkle, M.A., Universität Stuttgart</p><p>Lesung:Jule Hölzgen, Marcel Krohn und Orlando Schenk, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p>Techische Einrichtung: Hannes Keller</p><p>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der <a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow">Universität Stuttgart</a>, des <a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow">Landesmuseums Württemberg</a> und der <a href="https://gesprochenes-wort.de/" rel="nofollow">Akademie für gesprochenes Wort</a>.</p>]]>
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        <![CDATA[<p>Dem Adoptivsohn des nach seinem Tode vergöttlichten Gaius Iulius Caesar wurde am 16. Januar 27 v. Chr. vom Senat der Ehrenname Augustus, der Erhabene, verliehen. Unter jenem Namen ist er heute bekannt als der Begründer des Prinzipats und erster römischer Kaiser. </p><p>Vortrag: Christian Winkle, M.A., Universität Stuttgart</p><p>Lesung:Jule Hölzgen, Marcel Krohn und Orlando Schenk, Mitglieder des Sprecherensembles</p><p>Techische Einrichtung: Hannes Keller</p><p>Eine Kooperation der Abteilung Alte Geschichte des Historischen Instituts der <a href="https://www.uni-stuttgart.de/" rel="nofollow">Universität Stuttgart</a>, des <a href="https://www.landesmuseum-stuttgart.de/" rel="nofollow">Landesmuseums Württemberg</a> und der <a href="https://gesprochenes-wort.de/" rel="nofollow">Akademie für gesprochenes Wort</a>.</p>]]>
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      <title>»Das weiße Kalb«</title>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge liest Marcel Krohn, Mitglied des Sprechensembles,  das irische Märchen »Das weiße Kalb«</p>
<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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      </description>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 19:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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      <title>»Der gespenstische Tanuki«</title>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge liest Jule Hölzgen, Mitglied des Sprechensembles,  das japanische Märchen »Der gespenstische Tanuki«</p>
<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 16:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge liest Jule Hölzgen, Mitglied des Sprechensembles,  das japanische Märchen »Der gespenstische Tanuki«</p>
<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
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      <title>»Das Märchen von den wundertätigen Bettlern«</title>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge liest Marcel Krohn, Mitglied des Sprechensembles,  das russische Märchen »Das Märchen von den wundertätigen Bettlern«</p>
<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 13:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge liest Marcel Krohn, Mitglied des Sprechensembles,  das russische Märchen »Das Märchen von den wundertätigen Bettlern«</p>
<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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        <title>»Das Märchen von den wundertätigen Bettlern«</title>
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      <title>»Oheim Gauner und Neffe Obergauner«</title>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge liest Orlando Schenk, Mitglied des Sprechensembles,  das serbische Märchen »Oheim Gauner und Neffe Obergauner«</p>
<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 10:00:00 +0100</pubDate>
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<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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        <![CDATA[<p>In dieser Folge liest Orlando Schenk, Mitglied des Sprechensembles,  das serbische Märchen »Oheim Gauner und Neffe Obergauner«</p>
<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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        <title>»Oheim Gauner und Neffe Obergauner«</title>
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      <title>»Der arme Korbflechter und die drei Quellen«</title>
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        <![CDATA[<p>Wir  beteiligen uns am bundesweiten Vorlesetag, indem wir sechs ‘Märchen aus  aller Welt’ lesen und online stellen. Unter anderem sprechen wir ein  japanisches Märchen, ein Roma-Märchen aus Transsilvanien und ein  irisches Märchen.</p>
<p>In dieser Folge liest Jule Hölzgen, Mitglied des Sprechensembles,  das  transsilvanische Roma-Märchen »Der arme Korbflechter und die drei Quellen«</p>
<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 07:00:00 +0100</pubDate>
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<p>In dieser Folge liest Jule Hölzgen, Mitglied des Sprechensembles,  das  transsilvanische Roma-Märchen »Der arme Korbflechter und die drei Quellen«</p>
<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
<p>Eine Produktion der Akademie für gesprochenes Wort - Uta Kutter-Stiftung</p>
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        <![CDATA[<p>Wir  beteiligen uns am bundesweiten Vorlesetag, indem wir sechs ‘Märchen aus  aller Welt’ lesen und online stellen. Unter anderem sprechen wir ein  japanisches Märchen, ein Roma-Märchen aus Transsilvanien und ein  irisches Märchen.</p>
<p>In dieser Folge liest Jule Hölzgen, Mitglied des Sprechensembles,  das  transsilvanische Roma-Märchen »Der arme Korbflechter und die drei Quellen«</p>
<p>Regie: Marcel Krohn</p>
<p>Technische Umsetzung: Hannes Keller</p>
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        <title>»Der arme Korbflechter und die drei Quellen«</title>
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