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    <title>Zwischen Verkaufsfläche und KI - Der Handelspodcast von und mit Sonja Kaiser.</title>
    <description>Du führst ein Geschäft, hast zu wenig Zeit und fragst dich, ob KI dir wirklich etwas bringt? Dann bist du hier richtig. Ich bin Sonja Kaiser – ich kombiniere meine 20 Jahre Erfahrung im Handel mit KI Kompetenz aus und für die Praxis. So zeige ich Händlerinnen und Händlern, wie sie KI im Alltag wirklich nutzen – nicht als noch eine Software, sondern als neue Art zu denken. Hier gibt es keine akademischen Erklärungen, keine Tool-Listen, keine leeren Versprechen. Stattdessen: konkrete Beispiele aus dem Handel, Workflows, die in den Alltag passen, und Geschichten aus 20 Jahren echter Praxis. Jede Wochen eine neue Folge – kurz, ehrlich, aus der Praxis für die Praxis. #kimachen</description>
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    <itunes:subtitle>KI ohne Show, dafür mit Wirkung. 20 Jahre Handelserfahrung  treffen auf KI-Expertise — für Umsetzung, Impulse und echte  Geschichten aus dem Handel.</itunes:subtitle>
    <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
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      <title>#14 Kein Umsatz, nichts erledigt – jetzt braucht es Führung! Wiederkommen ist kein Zufall, Teil 2</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Nach dem Blick auf den Kunden in Teil 1 schauen wir in dieser Folge nach innen. Ich nehme dich mit in ein Gedankenexperiment: Abends steht wenig in der Kasse, gleichzeitig sind Reduzierungen, Umlagerungen und Warenverräumung liegen geblieben. Der Reflex ist die kritische Frage, was denn den ganzen Tag passiert sei. Und genau dieser Reflex kostet dich Umsatz.</div><div>Denn Mitarbeiter rechnen mit. Wenn Nebentätigkeiten der Maßstab sind, an dem gemessen wird, werden Nebentätigkeiten zur Priorität. Für schlechten Umsatz findet sich immer eine Erklärung, für unerledigte Ware nicht. Wer aktiv auf Kunden zugeht, immer wieder ins Gespräch kommen will und dabei auch Absagen kassiert, ist zwangsläufig langsamer bei allem anderen. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Entscheidung, die du als Unternehmerin vorgibst.</div><div>Deshalb geht es hier um zwei Dinge: um die wertschätzende Fragestellung am Ende eines schwachen Tages, aus der du echte Informationen für Nachschulung, Ansprache und Warenpräsentation ziehst. Und um einen Punkt, den ich eigentlich für Teil 3 geplant hatte und der hier besser passt: Du gehörst auf die Fläche. Wer nicht selbst erlebt, wie anstrengend es ist, an einen unsicheren Kunden heranzukommen, beurteilt seine Leute nach Zahlen und tut ihnen damit meist Unrecht.</div><div>Themen dieser Folge:</div><ul><li>Das Gedankenexperiment: schwacher Umsatz und liegen gebliebene Aufgaben</li><li>Der Kunde, der "nur schauen" will, und seine zwei möglichen Wege</li><li>Warum Kritik ohne Rückfrage die falsche Priorität setzt</li><li>Die Grundannahme: dein Mitarbeiter will einen guten Job machen</li><li>Warum du selbst regelmäßig auf die Fläche gehörst</li><li>Die Fragen, die aus einem schlechten Tag brauchbare Erkenntnisse machen</li></ul><div><br>&nbsp;Denk einmal an deinen letzten schwachen Tag zurück: Was war dein erster Satz zum Team? Und was hat dieser Satz darüber gesagt, was dir wichtiger ist, die erledigte Ware oder der angesprochene Kunde?</div><div><br></div><div>Alle Folgen des Podcasts findest du unter:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de/podcast">www.ki-machen.de/podcast</a></div><div>Mehr zu meiner Arbeit:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a></div><div>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>&nbsp;<a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a></div><div><br></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Nach dem Blick auf den Kunden in Teil 1 schauen wir in dieser Folge nach innen. Ich nehme dich mit in ein Gedankenexperiment: Abends steht wenig in der Kasse, gleichzeitig sind Reduzierungen, Umlagerungen und Warenverräumung liegen geblieben. Der Reflex ist die kritische Frage, was denn den ganzen Tag passiert sei. Und genau dieser Reflex kostet dich Umsatz.</div><div>Denn Mitarbeiter rechnen mit. Wenn Nebentätigkeiten der Maßstab sind, an dem gemessen wird, werden Nebentätigkeiten zur Priorität. Für schlechten Umsatz findet sich immer eine Erklärung, für unerledigte Ware nicht. Wer aktiv auf Kunden zugeht, immer wieder ins Gespräch kommen will und dabei auch Absagen kassiert, ist zwangsläufig langsamer bei allem anderen. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Entscheidung, die du als Unternehmerin vorgibst.</div><div>Deshalb geht es hier um zwei Dinge: um die wertschätzende Fragestellung am Ende eines schwachen Tages, aus der du echte Informationen für Nachschulung, Ansprache und Warenpräsentation ziehst. Und um einen Punkt, den ich eigentlich für Teil 3 geplant hatte und der hier besser passt: Du gehörst auf die Fläche. Wer nicht selbst erlebt, wie anstrengend es ist, an einen unsicheren Kunden heranzukommen, beurteilt seine Leute nach Zahlen und tut ihnen damit meist Unrecht.</div><div>Themen dieser Folge:</div><ul><li>Das Gedankenexperiment: schwacher Umsatz und liegen gebliebene Aufgaben</li><li>Der Kunde, der "nur schauen" will, und seine zwei möglichen Wege</li><li>Warum Kritik ohne Rückfrage die falsche Priorität setzt</li><li>Die Grundannahme: dein Mitarbeiter will einen guten Job machen</li><li>Warum du selbst regelmäßig auf die Fläche gehörst</li><li>Die Fragen, die aus einem schlechten Tag brauchbare Erkenntnisse machen</li></ul><div><br>&nbsp;Denk einmal an deinen letzten schwachen Tag zurück: Was war dein erster Satz zum Team? Und was hat dieser Satz darüber gesagt, was dir wichtiger ist, die erledigte Ware oder der angesprochene Kunde?</div><div><br></div><div>Alle Folgen des Podcasts findest du unter:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de/podcast">www.ki-machen.de/podcast</a></div><div>Mehr zu meiner Arbeit:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a></div><div>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>&nbsp;<a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:title>#14 Kein Umsatz, nichts erledigt – jetzt braucht es Führung! Wiederkommen ist kein Zufall, Teil 2</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der Tagesumsatz ist schlecht und die Nebentätigkeiten sind auch nicht erledigt. Was du in diesem Moment sagst, entscheidet darüber, was dein Team morgen priorisiert. In Teil 2 der Serie geht es um Führung: warum Kritik ohne Rückfrage dazu führt, dass deine Mitarbeiter lieber Ware verräumen als Kunden ansprechen.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:10:16</itunes:duration>
      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
      <itunes:episode>14</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Nach dem Blick auf den Kunden in Teil 1 schauen wir in dieser Folge nach innen. Ich nehme dich mit in ein Gedankenexperiment: Abends steht wenig in der Kasse, gleichzeitig sind Reduzierungen, Umlagerungen und Warenverräumung liegen geblieben. Der Reflex ist die kritische Frage, was denn den ganzen Tag passiert sei. Und genau dieser Reflex kostet dich Umsatz.</div><div>Denn Mitarbeiter rechnen mit. Wenn Nebentätigkeiten der Maßstab sind, an dem gemessen wird, werden Nebentätigkeiten zur Priorität. Für schlechten Umsatz findet sich immer eine Erklärung, für unerledigte Ware nicht. Wer aktiv auf Kunden zugeht, immer wieder ins Gespräch kommen will und dabei auch Absagen kassiert, ist zwangsläufig langsamer bei allem anderen. Das ist keine Nachlässigkeit, sondern eine Entscheidung, die du als Unternehmerin vorgibst.</div><div>Deshalb geht es hier um zwei Dinge: um die wertschätzende Fragestellung am Ende eines schwachen Tages, aus der du echte Informationen für Nachschulung, Ansprache und Warenpräsentation ziehst. Und um einen Punkt, den ich eigentlich für Teil 3 geplant hatte und der hier besser passt: Du gehörst auf die Fläche. Wer nicht selbst erlebt, wie anstrengend es ist, an einen unsicheren Kunden heranzukommen, beurteilt seine Leute nach Zahlen und tut ihnen damit meist Unrecht.</div><div>Themen dieser Folge:</div><ul><li>Das Gedankenexperiment: schwacher Umsatz und liegen gebliebene Aufgaben</li><li>Der Kunde, der "nur schauen" will, und seine zwei möglichen Wege</li><li>Warum Kritik ohne Rückfrage die falsche Priorität setzt</li><li>Die Grundannahme: dein Mitarbeiter will einen guten Job machen</li><li>Warum du selbst regelmäßig auf die Fläche gehörst</li><li>Die Fragen, die aus einem schlechten Tag brauchbare Erkenntnisse machen</li></ul><div><br>&nbsp;Denk einmal an deinen letzten schwachen Tag zurück: Was war dein erster Satz zum Team? Und was hat dieser Satz darüber gesagt, was dir wichtiger ist, die erledigte Ware oder der angesprochene Kunde?</div><div><br></div><div>Alle Folgen des Podcasts findest du unter:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de/podcast">www.ki-machen.de/podcast</a></div><div>Mehr zu meiner Arbeit:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a></div><div>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>&nbsp;<a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Mitarbeiterführung Einzelhandel, Kundenansprache Verkaufsfläche, Umsatz und Nebentätigkeiten, Führung im Modehandel</itunes:keywords>
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      <title>#13 Kundenbindung im Einzelhandel: Warum deine Kundin wirklich zu dir kommt – Wiederkommen ist kein Zufall, Teil 1</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Der stationäre Handel erzählt sich seit Jahren dieselbe Geschichte: Online ist bequemer, deshalb kaufen die Kunden dort. In dieser Folge drehe ich das um. Ich nehme dich mit durch den echten Ablauf eines Onlinekaufs, vom Scrollen auf dem Sofa über die E-Mail-Flut bis zur Retoure, die die Kundin selbst verpacken, etikettieren und wegbringen darf. Bequem ist daran wenig.</div><div>Genau daraus folgt die eigentliche Frage: Wenn die Ware austauschbar ist und wir nicht mehr das Monopol darauf haben, sie vorzuhalten, was ist dann der Anlass, zu uns zu kommen? Meine Antwort ist Beratung, Verbindung und ein Einkauf, der als Moment erlebt wird und nicht als reine Warenübergabe. Und dazu gehört, dass wir aufhören, uns in den Opfermodus zu stellen und darum zu bitten, unterstützt zu werden. Wir dürfen unseren Job wieder so gut machen, dass Kundinnen es als Privileg empfinden, dieses Geschäft vor Ort zu haben.</div><div>Themen dieser Folge:</div><ul><li>Der Onlinekauf im Realitätscheck: Auswahl, Wartezeit, Retoure</li><li>Warum Ware allein kein Grund mehr ist, zu dir zu kommen</li><li>Der Mythos vom bequemen Onlinehandel</li><li>Weg vom Opfermodus: Verantwortung zurückholen statt um Unterstützung bitten</li><li>Beratung als eigentliches Produkt des stationären Handels</li><li>Ausblick auf Teil 2 der Serie</li></ul><div><br> Stell dir die Frage einmal ganz ehrlich aus Kundensicht: Wenn du selbst deine Kundin wärst, was wäre dein Grund, wiederzukommen? Wenn dir darauf spontan nur die Ware einfällt, dann ist genau das der Punkt, an dem diese Serie ansetzt.</div><div><br></div><div>Alle Folgen des Podcasts findest du unter:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de/podcast">www.ki-machen.de/podcast</a></div><div>Mehr zu meiner Arbeit:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a></div><div>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>&nbsp;<a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a></div>]]>
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      <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Der stationäre Handel erzählt sich seit Jahren dieselbe Geschichte: Online ist bequemer, deshalb kaufen die Kunden dort. In dieser Folge drehe ich das um. Ich nehme dich mit durch den echten Ablauf eines Onlinekaufs, vom Scrollen auf dem Sofa über die E-Mail-Flut bis zur Retoure, die die Kundin selbst verpacken, etikettieren und wegbringen darf. Bequem ist daran wenig.</div><div>Genau daraus folgt die eigentliche Frage: Wenn die Ware austauschbar ist und wir nicht mehr das Monopol darauf haben, sie vorzuhalten, was ist dann der Anlass, zu uns zu kommen? Meine Antwort ist Beratung, Verbindung und ein Einkauf, der als Moment erlebt wird und nicht als reine Warenübergabe. Und dazu gehört, dass wir aufhören, uns in den Opfermodus zu stellen und darum zu bitten, unterstützt zu werden. Wir dürfen unseren Job wieder so gut machen, dass Kundinnen es als Privileg empfinden, dieses Geschäft vor Ort zu haben.</div><div>Themen dieser Folge:</div><ul><li>Der Onlinekauf im Realitätscheck: Auswahl, Wartezeit, Retoure</li><li>Warum Ware allein kein Grund mehr ist, zu dir zu kommen</li><li>Der Mythos vom bequemen Onlinehandel</li><li>Weg vom Opfermodus: Verantwortung zurückholen statt um Unterstützung bitten</li><li>Beratung als eigentliches Produkt des stationären Handels</li><li>Ausblick auf Teil 2 der Serie</li></ul><div><br> Stell dir die Frage einmal ganz ehrlich aus Kundensicht: Wenn du selbst deine Kundin wärst, was wäre dein Grund, wiederzukommen? Wenn dir darauf spontan nur die Ware einfällt, dann ist genau das der Punkt, an dem diese Serie ansetzt.</div><div><br></div><div>Alle Folgen des Podcasts findest du unter:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de/podcast">www.ki-machen.de/podcast</a></div><div>Mehr zu meiner Arbeit:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a></div><div>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>&nbsp;<a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a></div>]]>
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      <itunes:title>#13 Kundenbindung im Einzelhandel: Warum deine Kundin wirklich zu dir kommt – Wiederkommen ist kein Zufall, Teil 1</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Vier Hosen bestellt, alle vier passen nicht, zwei Wege zur Packstation: So sieht der angeblich bequeme Onlinekauf in Wirklichkeit aus. In Teil 1 der neuen Serie stelle ich die unbequeme Frage, warum deine Kundin eigentlich zu dir kommen sollte, wenn die Ware überall zu haben ist. Eines vorweg: "Unterstütze den lokalen Handel" ist keine Antwort.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:09:13</itunes:duration>
      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
      <itunes:episode>13</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Der stationäre Handel erzählt sich seit Jahren dieselbe Geschichte: Online ist bequemer, deshalb kaufen die Kunden dort. In dieser Folge drehe ich das um. Ich nehme dich mit durch den echten Ablauf eines Onlinekaufs, vom Scrollen auf dem Sofa über die E-Mail-Flut bis zur Retoure, die die Kundin selbst verpacken, etikettieren und wegbringen darf. Bequem ist daran wenig.</div><div>Genau daraus folgt die eigentliche Frage: Wenn die Ware austauschbar ist und wir nicht mehr das Monopol darauf haben, sie vorzuhalten, was ist dann der Anlass, zu uns zu kommen? Meine Antwort ist Beratung, Verbindung und ein Einkauf, der als Moment erlebt wird und nicht als reine Warenübergabe. Und dazu gehört, dass wir aufhören, uns in den Opfermodus zu stellen und darum zu bitten, unterstützt zu werden. Wir dürfen unseren Job wieder so gut machen, dass Kundinnen es als Privileg empfinden, dieses Geschäft vor Ort zu haben.</div><div>Themen dieser Folge:</div><ul><li>Der Onlinekauf im Realitätscheck: Auswahl, Wartezeit, Retoure</li><li>Warum Ware allein kein Grund mehr ist, zu dir zu kommen</li><li>Der Mythos vom bequemen Onlinehandel</li><li>Weg vom Opfermodus: Verantwortung zurückholen statt um Unterstützung bitten</li><li>Beratung als eigentliches Produkt des stationären Handels</li><li>Ausblick auf Teil 2 der Serie</li></ul><div><br> Stell dir die Frage einmal ganz ehrlich aus Kundensicht: Wenn du selbst deine Kundin wärst, was wäre dein Grund, wiederzukommen? Wenn dir darauf spontan nur die Ware einfällt, dann ist genau das der Punkt, an dem diese Serie ansetzt.</div><div><br></div><div>Alle Folgen des Podcasts findest du unter:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de/podcast">www.ki-machen.de/podcast</a></div><div>Mehr zu meiner Arbeit:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a></div><div>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>&nbsp;<a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Kundenbindung Einzelhandel, Beratung im Modehandel, stationärer Handel gegen Onlinehandel, warum Kunden wiederkommen</itunes:keywords>
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      <title>#12 Warum deine perfekte Planung dich Geld kostet — der Fehler, den fast alle machen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Marketing im Einzelhandel wird geplant — und dann durchgezogen. Genau darin liegt das Problem. Sonja Kaiser nimmt dich in dieser Folge mit in ihre aktive Zeit im Textileinzelhandel und in eine Frage, die dort jede Saison neu auf dem Tisch lag: Wann geht meine Postkarte zur Post?</div><div>Am Beispiel einer Jacken-Aktion mit 20 Prozent Rabatt macht sie greifbar, was passiert, wenn der Versandtermin aus dem Kalender kommt und nicht aus der Realität: In der Saisonübergangszeit schwanken die Temperaturen, und solange der Impuls "mir ist kalt, ich brauche eine Jacke" bei der Kundin nicht da war, ist die Aktion nicht schwach umgesetzt, sondern zum falschen Zeitpunkt losgeschickt.</div><div>Worum es in der Folge geht:</div><ul><li>Warum die Postkarte im Modehandel nach wie vor das stärkste Werbemedium sein kann</li><li>Weshalb gezielte Warengruppen-Aktionen der Gießkanne über das ganze Sortiment vorzuziehen sind</li><li>Wie Temperaturschwankungen in der Saisonübergangszeit eine korrekt geplante Aktion entwerten</li><li>Warum das Warten von zwei bis vier Tagen vor dem Versand oft die günstigste Optimierung überhaupt ist</li><li>Was das für digitale Maßnahmen bedeutet, bei denen der Zeitpunkt noch flexibler wäre</li><li>Wie Relevanz statt Werbedruck langfristig dein Markenbild beim Kunden aufbaut</li></ul><div>Du nimmst eine konkrete Prüffrage mit, die vor jedem "Go" einer kostenintensiven Aktion gestellt werden sollte — analog und digital.</div><div><br>&nbsp;Schau dir deine nächste geplante Aktion an und stell dir eine einzige Frage: Passt der Zeitpunkt aus Sicht deiner Kundin, oder passt er nur in meinen Kalender? Ich bin gespannt, was du dabei entdeckst.<br><br>Alle Folgen des Podcasts findest du unter:<br>www.ki-machen.de/podcast<br><br>Mehr zu meiner Arbeit:<br>www.ki-machen.de<br><br>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Marketing im Einzelhandel wird geplant — und dann durchgezogen. Genau darin liegt das Problem. Sonja Kaiser nimmt dich in dieser Folge mit in ihre aktive Zeit im Textileinzelhandel und in eine Frage, die dort jede Saison neu auf dem Tisch lag: Wann geht meine Postkarte zur Post?</div><div>Am Beispiel einer Jacken-Aktion mit 20 Prozent Rabatt macht sie greifbar, was passiert, wenn der Versandtermin aus dem Kalender kommt und nicht aus der Realität: In der Saisonübergangszeit schwanken die Temperaturen, und solange der Impuls "mir ist kalt, ich brauche eine Jacke" bei der Kundin nicht da war, ist die Aktion nicht schwach umgesetzt, sondern zum falschen Zeitpunkt losgeschickt.</div><div>Worum es in der Folge geht:</div><ul><li>Warum die Postkarte im Modehandel nach wie vor das stärkste Werbemedium sein kann</li><li>Weshalb gezielte Warengruppen-Aktionen der Gießkanne über das ganze Sortiment vorzuziehen sind</li><li>Wie Temperaturschwankungen in der Saisonübergangszeit eine korrekt geplante Aktion entwerten</li><li>Warum das Warten von zwei bis vier Tagen vor dem Versand oft die günstigste Optimierung überhaupt ist</li><li>Was das für digitale Maßnahmen bedeutet, bei denen der Zeitpunkt noch flexibler wäre</li><li>Wie Relevanz statt Werbedruck langfristig dein Markenbild beim Kunden aufbaut</li></ul><div>Du nimmst eine konkrete Prüffrage mit, die vor jedem "Go" einer kostenintensiven Aktion gestellt werden sollte — analog und digital.</div><div><br>&nbsp;Schau dir deine nächste geplante Aktion an und stell dir eine einzige Frage: Passt der Zeitpunkt aus Sicht deiner Kundin, oder passt er nur in meinen Kalender? Ich bin gespannt, was du dabei entdeckst.<br><br>Alle Folgen des Podcasts findest du unter:<br>www.ki-machen.de/podcast<br><br>Mehr zu meiner Arbeit:<br>www.ki-machen.de<br><br>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</div>]]>
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      <itunes:title>#12 Warum deine perfekte Planung dich Geld kostet — der Fehler, den fast alle machen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Du hast deine Saisonaktion vor Monaten geplant, gestaltet und gedruckt. Alles richtig gemacht. Und dann sind Ende September immer noch 25 Grad und deine Postkarte bewirbt 20 Prozent auf Jacken. In dieser Impulsfolge geht es um den einen Faktor, den fast niemand in der Werbeplanung prüft, obwohl er über Wirkung oder verbranntes Geld entscheidet.</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Marketing im Einzelhandel wird geplant — und dann durchgezogen. Genau darin liegt das Problem. Sonja Kaiser nimmt dich in dieser Folge mit in ihre aktive Zeit im Textileinzelhandel und in eine Frage, die dort jede Saison neu auf dem Tisch lag: Wann geht meine Postkarte zur Post?</div><div>Am Beispiel einer Jacken-Aktion mit 20 Prozent Rabatt macht sie greifbar, was passiert, wenn der Versandtermin aus dem Kalender kommt und nicht aus der Realität: In der Saisonübergangszeit schwanken die Temperaturen, und solange der Impuls "mir ist kalt, ich brauche eine Jacke" bei der Kundin nicht da war, ist die Aktion nicht schwach umgesetzt, sondern zum falschen Zeitpunkt losgeschickt.</div><div>Worum es in der Folge geht:</div><ul><li>Warum die Postkarte im Modehandel nach wie vor das stärkste Werbemedium sein kann</li><li>Weshalb gezielte Warengruppen-Aktionen der Gießkanne über das ganze Sortiment vorzuziehen sind</li><li>Wie Temperaturschwankungen in der Saisonübergangszeit eine korrekt geplante Aktion entwerten</li><li>Warum das Warten von zwei bis vier Tagen vor dem Versand oft die günstigste Optimierung überhaupt ist</li><li>Was das für digitale Maßnahmen bedeutet, bei denen der Zeitpunkt noch flexibler wäre</li><li>Wie Relevanz statt Werbedruck langfristig dein Markenbild beim Kunden aufbaut</li></ul><div>Du nimmst eine konkrete Prüffrage mit, die vor jedem "Go" einer kostenintensiven Aktion gestellt werden sollte — analog und digital.</div><div><br>&nbsp;Schau dir deine nächste geplante Aktion an und stell dir eine einzige Frage: Passt der Zeitpunkt aus Sicht deiner Kundin, oder passt er nur in meinen Kalender? Ich bin gespannt, was du dabei entdeckst.<br><br>Alle Folgen des Podcasts findest du unter:<br>www.ki-machen.de/podcast<br><br>Mehr zu meiner Arbeit:<br>www.ki-machen.de<br><br>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</div>]]>
      </itunes:summary>
      <itunes:keywords>Marketing im Einzelhandel, Werbeplanung Modehandel, Rabattaktion planen, Postkarten-Werbung, Wetter und Umsatz im Handel, Saisonplanung Einzelhandel, Modehandel Marketing, Kundenkommunikation Einzelhandel, Einzelhandel Werbung, Textileinzelhandel</itunes:keywords>
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      <title>#11 Zwischen Anweisung und Umsetzung: KI als dein Übersetzer ins Team</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Mitarbeiterkommunikation und Schulung werden im Handel oft unterschätzt, obwohl sie direkt umsatzrelevant sind. Das Kernproblem: nicht fehlende Bereitschaft, sondern fehlendes Wissen darüber, wie Informationen so aufbereitet werden, dass Mitarbeitende sie ohne Rückfragen umsetzen können. Ich beschreibe typische Schwächen in Arbeitsanweisungen – zu viele Fachbegriffe, verschachtelte Sätze, Interpretationsspielraum – und erkläre, warum eine einfache KI-Anfrage dieses Problem oft verstärkt statt löst, weil KI ohne klare Steuerung zu viele Worte für wenig Klarheit produziert. Die Lösung liegt in einem gezielt aufgebauten Assistenten statt einer Standard-Anfrage, orientiert an einem einfachen Prinzip aus Social Media: kurze, klare, relevante Inhalte werden eher aufgenommen als lange, komplexe Texte. Am Ende der Folge gibt es ein konkretes, herunterladbares Werkzeug dafür.</div><ol><li>Warum Mitarbeiterkommunikation ein unterschätztes Umsatzthema ist</li><li>Typische Fehler in Arbeitsanweisungen (Fachwörter, Schachtelsätze, Interpretationsspielraum)</li><li>Warum Standard-KI-Prompts das Problem eher verschärfen</li><li>Die Social-Media-Parallele: was Aufmerksamkeit wirklich bindet</li><li>Der Assistenten-Ansatz statt Einzel-Prompt</li></ol><div>Die Projektanweisung zum Download und alle Infos zu dieser Folge findest du unter:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de/podcast/#11">www.ki-machen.de/podcast/#11</a></div><div>Mehr zu meiner Arbeit, zum Podcast und allen weiteren Folgen:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a></div><div>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>&nbsp;<a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a></div>]]>
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      <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Mitarbeiterkommunikation und Schulung werden im Handel oft unterschätzt, obwohl sie direkt umsatzrelevant sind. Das Kernproblem: nicht fehlende Bereitschaft, sondern fehlendes Wissen darüber, wie Informationen so aufbereitet werden, dass Mitarbeitende sie ohne Rückfragen umsetzen können. Ich beschreibe typische Schwächen in Arbeitsanweisungen – zu viele Fachbegriffe, verschachtelte Sätze, Interpretationsspielraum – und erkläre, warum eine einfache KI-Anfrage dieses Problem oft verstärkt statt löst, weil KI ohne klare Steuerung zu viele Worte für wenig Klarheit produziert. Die Lösung liegt in einem gezielt aufgebauten Assistenten statt einer Standard-Anfrage, orientiert an einem einfachen Prinzip aus Social Media: kurze, klare, relevante Inhalte werden eher aufgenommen als lange, komplexe Texte. Am Ende der Folge gibt es ein konkretes, herunterladbares Werkzeug dafür.</div><ol><li>Warum Mitarbeiterkommunikation ein unterschätztes Umsatzthema ist</li><li>Typische Fehler in Arbeitsanweisungen (Fachwörter, Schachtelsätze, Interpretationsspielraum)</li><li>Warum Standard-KI-Prompts das Problem eher verschärfen</li><li>Die Social-Media-Parallele: was Aufmerksamkeit wirklich bindet</li><li>Der Assistenten-Ansatz statt Einzel-Prompt</li></ol><div>Die Projektanweisung zum Download und alle Infos zu dieser Folge findest du unter:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de/podcast/#11">www.ki-machen.de/podcast/#11</a></div><div>Mehr zu meiner Arbeit, zum Podcast und allen weiteren Folgen:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a></div><div>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>&nbsp;<a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a></div>]]>
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      <itunes:title>#11 Zwischen Anweisung und Umsetzung: KI als dein Übersetzer ins Team</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Du gibst eine klare Anweisung – und trotzdem kommt die Rückfrage. Oder gar nichts. Das liegt selten am Willen deines Teams, sondern daran, was auf dem Weg von dir zu ihnen verloren geht. In dieser Folge zeige ich, warum eine normale KI-Anfrage das Problem eher verschärft und wie du KI so führst, dass deine Anweisungen wirklich ankommen.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:13:43</itunes:duration>
      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
      <itunes:episode>11</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Mitarbeiterkommunikation und Schulung werden im Handel oft unterschätzt, obwohl sie direkt umsatzrelevant sind. Das Kernproblem: nicht fehlende Bereitschaft, sondern fehlendes Wissen darüber, wie Informationen so aufbereitet werden, dass Mitarbeitende sie ohne Rückfragen umsetzen können. Ich beschreibe typische Schwächen in Arbeitsanweisungen – zu viele Fachbegriffe, verschachtelte Sätze, Interpretationsspielraum – und erkläre, warum eine einfache KI-Anfrage dieses Problem oft verstärkt statt löst, weil KI ohne klare Steuerung zu viele Worte für wenig Klarheit produziert. Die Lösung liegt in einem gezielt aufgebauten Assistenten statt einer Standard-Anfrage, orientiert an einem einfachen Prinzip aus Social Media: kurze, klare, relevante Inhalte werden eher aufgenommen als lange, komplexe Texte. Am Ende der Folge gibt es ein konkretes, herunterladbares Werkzeug dafür.</div><ol><li>Warum Mitarbeiterkommunikation ein unterschätztes Umsatzthema ist</li><li>Typische Fehler in Arbeitsanweisungen (Fachwörter, Schachtelsätze, Interpretationsspielraum)</li><li>Warum Standard-KI-Prompts das Problem eher verschärfen</li><li>Die Social-Media-Parallele: was Aufmerksamkeit wirklich bindet</li><li>Der Assistenten-Ansatz statt Einzel-Prompt</li></ol><div>Die Projektanweisung zum Download und alle Infos zu dieser Folge findest du unter:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de/podcast/#11">www.ki-machen.de/podcast/#11</a></div><div>Mehr zu meiner Arbeit, zum Podcast und allen weiteren Folgen:<br>&nbsp;<a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a></div><div>Du willst wissen, wo bei dir konkret Potenzial liegt? Buch dir einen Termin für die Potenzialanalyse:<br>&nbsp;<a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a></div>]]>
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      <itunes:keywords>Mitarbeiterkommunikation Einzelhandel, KI Arbeitsanweisungen schreiben, Mitarbeiterschulung Modegeschäft, ChatGPT für den Handel, verständliche Anweisungen im Team</itunes:keywords>
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      <title>#10 „Du bist eine Pionierin" – dieser Satz hat mich umgehauen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>n dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen eines Moments, der mich richtig bewegt hat. Eine Bekannte aus meiner KI-Marketing-Ausbildung war mit der Gruppe „Women in AI Cologne" bei einer Retail-Veranstaltung des EHI Retail Institute. Dort kam die Meinung auf, im Modehandel sei KI kaum wirkungsvoll einzusetzen – zu eingefahren, zu wenig Innovation. Sie hat das nicht so stehen lassen, meine Arbeit als Beispiel genannt (mit Verweis auf Folge 7), und am Ende wurde genau das zu einem der Key Learnings des Tages.</div><div>Daraus wird eine ehrliche Standortbestimmung: Warum ich mich als Anwenderin verstehe und nicht als Technikerin, warum die Kombination aus 20 Jahren Textileinzelhandel und tiefem KI-Anwenderwissen mich in dieser Branche zum „Einhorn" macht – und warum das keine Angeberei ist, sondern eine Einladung an dich.</div><div>Worum es geht, im Überblick: der Moment und wie es dazu kam; das Bild des Modehandels als „angestaubte" Branche und wer das ändern kann; warum so viele KI-Projekte an überzogenen Erwartungen scheitern; das Haifischbecken der ständig neuen Modelle (chinesisch, Schweizer DSGVO, amerikanische Modelle) und warum datenschutzkonforme KI für kleine Händler immer wichtiger wird; und der rote Faden für dich: erst das Problem definieren, dann die Lösung – nicht umgekehrt.<br><br></div><div>Was du mitnimmst: Du musst nicht jedem KI-Trend hinterherjagen. Du darfst innehalten, dein konkretes Problem benennen, es mit einer guten Lösung angehen – und es dann auch mal als gelöst betrachten.</div><div><br>Wo stehst du gerade – jagst du noch jedem neuen Tool hinterher, oder hast du dein eigentliches Problem schon klar vor Augen? Ich freue mich, wenn du mir deine Erfahrung erzählst.<br><br>Mehr von mir findest du auf <a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a>, und wenn du Fragen hast oder mit mir arbeiten möchtest, schreib mir gern direkt an <a href="mailto:sonja.kaiser@ki-machen.de">sonja.kaiser@ki-machen.de</a>.</div>]]>
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      <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>n dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen eines Moments, der mich richtig bewegt hat. Eine Bekannte aus meiner KI-Marketing-Ausbildung war mit der Gruppe „Women in AI Cologne" bei einer Retail-Veranstaltung des EHI Retail Institute. Dort kam die Meinung auf, im Modehandel sei KI kaum wirkungsvoll einzusetzen – zu eingefahren, zu wenig Innovation. Sie hat das nicht so stehen lassen, meine Arbeit als Beispiel genannt (mit Verweis auf Folge 7), und am Ende wurde genau das zu einem der Key Learnings des Tages.</div><div>Daraus wird eine ehrliche Standortbestimmung: Warum ich mich als Anwenderin verstehe und nicht als Technikerin, warum die Kombination aus 20 Jahren Textileinzelhandel und tiefem KI-Anwenderwissen mich in dieser Branche zum „Einhorn" macht – und warum das keine Angeberei ist, sondern eine Einladung an dich.</div><div>Worum es geht, im Überblick: der Moment und wie es dazu kam; das Bild des Modehandels als „angestaubte" Branche und wer das ändern kann; warum so viele KI-Projekte an überzogenen Erwartungen scheitern; das Haifischbecken der ständig neuen Modelle (chinesisch, Schweizer DSGVO, amerikanische Modelle) und warum datenschutzkonforme KI für kleine Händler immer wichtiger wird; und der rote Faden für dich: erst das Problem definieren, dann die Lösung – nicht umgekehrt.<br><br></div><div>Was du mitnimmst: Du musst nicht jedem KI-Trend hinterherjagen. Du darfst innehalten, dein konkretes Problem benennen, es mit einer guten Lösung angehen – und es dann auch mal als gelöst betrachten.</div><div><br>Wo stehst du gerade – jagst du noch jedem neuen Tool hinterher, oder hast du dein eigentliches Problem schon klar vor Augen? Ich freue mich, wenn du mir deine Erfahrung erzählst.<br><br>Mehr von mir findest du auf <a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a>, und wenn du Fragen hast oder mit mir arbeiten möchtest, schreib mir gern direkt an <a href="mailto:sonja.kaiser@ki-machen.de">sonja.kaiser@ki-machen.de</a>.</div>]]>
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      <itunes:title>#10 „Du bist eine Pionierin" – dieser Satz hat mich umgehauen</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Diese Woche bekam ich eine Nachricht, die ich so noch nie gehört hatte: „Sonja, du bist eine Pionierin." Ich erzähle dir, wie es dazu kam – und warum genau dieser Moment zeigt, worauf es bei KI im Modehandel wirklich ankommt. Spoiler: Es geht nicht um das neueste Tool.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:15:34</itunes:duration>
      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>n dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen eines Moments, der mich richtig bewegt hat. Eine Bekannte aus meiner KI-Marketing-Ausbildung war mit der Gruppe „Women in AI Cologne" bei einer Retail-Veranstaltung des EHI Retail Institute. Dort kam die Meinung auf, im Modehandel sei KI kaum wirkungsvoll einzusetzen – zu eingefahren, zu wenig Innovation. Sie hat das nicht so stehen lassen, meine Arbeit als Beispiel genannt (mit Verweis auf Folge 7), und am Ende wurde genau das zu einem der Key Learnings des Tages.</div><div>Daraus wird eine ehrliche Standortbestimmung: Warum ich mich als Anwenderin verstehe und nicht als Technikerin, warum die Kombination aus 20 Jahren Textileinzelhandel und tiefem KI-Anwenderwissen mich in dieser Branche zum „Einhorn" macht – und warum das keine Angeberei ist, sondern eine Einladung an dich.</div><div>Worum es geht, im Überblick: der Moment und wie es dazu kam; das Bild des Modehandels als „angestaubte" Branche und wer das ändern kann; warum so viele KI-Projekte an überzogenen Erwartungen scheitern; das Haifischbecken der ständig neuen Modelle (chinesisch, Schweizer DSGVO, amerikanische Modelle) und warum datenschutzkonforme KI für kleine Händler immer wichtiger wird; und der rote Faden für dich: erst das Problem definieren, dann die Lösung – nicht umgekehrt.<br><br></div><div>Was du mitnimmst: Du musst nicht jedem KI-Trend hinterherjagen. Du darfst innehalten, dein konkretes Problem benennen, es mit einer guten Lösung angehen – und es dann auch mal als gelöst betrachten.</div><div><br>Wo stehst du gerade – jagst du noch jedem neuen Tool hinterher, oder hast du dein eigentliches Problem schon klar vor Augen? Ich freue mich, wenn du mir deine Erfahrung erzählst.<br><br>Mehr von mir findest du auf <a href="http://www.ki-machen.de">www.ki-machen.de</a>, und wenn du Fragen hast oder mit mir arbeiten möchtest, schreib mir gern direkt an <a href="mailto:sonja.kaiser@ki-machen.de">sonja.kaiser@ki-machen.de</a>.</div>]]>
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      <itunes:keywords>KI im Einzelhandel, KI im Modehandel, Künstliche Intelligenz Handel, KI für kleine Händler, Positionierung, Modehandel, Textileinzelhandel, datenschutzkonforme KI, Digitalisierung Handel, Sonja Kaiser</itunes:keywords>
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      <title>#9 Renner-Management mit KI — warum „läuft gut" deine wertvollste Information ist</title>
      <description>
        <![CDATA[<div><br> In der letzten Folge ging es um die schwachen Lieferanten. Heute drehe ich es um: Was machen wir mit der Ware, die besonders gut läuft?</div><div>Denn ein Renner ist nicht einfach ein schöner Umsatz, den du abhaken kannst. Er ist ein Signal. Er sagt dir, welche Farbe, welcher Schnitt, welches Material, welche Marke gerade gefragt ist — und damit gibt er dir die Richtung für deinen nächsten Einkauf.</div><div>Ich nehme dich mit durch die drei Ebenen, auf denen du das liest: vom Lieferanten über die Warengruppe bis zum einzelnen Artikel. Und ich zeige dir, wo genau die KI die Arbeit übernimmt — und wo du an die Ware gehen musst.</div><div>Ein wichtiger Punkt dabei: Ein Renner ist nicht bei jeder Warengruppe dasselbe. Ein T-Shirt, das im Juni kommt und nach sechs Wochen nicht läuft, ist ein Penner. Ein Mantel, der im Juli geliefert wird und im Juli nicht verkauft, kann im September immer noch zum Renner werden. Diese Differenzierung nach Warengruppe und Zeitpunkt — das ist die Denkarbeit, die du der KI mitgibst, damit am Ende das Richtige herauskommt.</div><div>Und dann geht es um den entscheidenden letzten Schritt: die Aufbereitung. Deine Mitarbeiterin auf der Fläche braucht keine Tabelle mit hundert Zahlen. Sie braucht die Renner mit Bild, dazu die Geschwister-Artikel, die ähnlich sitzen — und einen klaren Auftrag: besser platzieren, aktiver anbieten. Wir nehmen die Komplexität raus. Die lassen wir bei der KI.</div><div>Der Kern: Gutes Renner-Management verbessert nicht nur deinen nächsten Einkauf. Es befeuert deinen Abverkauf schon heute — weil du die Artikel, die ähnlich sind wie dein Renner, gezielt nach vorne holst.<br><br></div><div><strong>Du willst wissen, welche KI du dafür einsetzen kannst und wie du das für deinen Laden aufsetzt?</strong><br> Dann lass uns reden. In einem Gespräch schauen wir gemeinsam, wie dein Renner-Management aussehen könnte — spezifisch für deine Ware, deine Warengruppen, dein Geschäft. Und wie immer gilt: Komm ins Tun, ins Ausprobieren, ins Machen. Es wird mit jedem Mal besser.</div><div><strong>Links:</strong><br> Termin direkt buchen: <a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a><br> Mehr über KI machen: <a href="https://www.ki-machen.de">https://www.ki-machen.de</a><br> Alle Folgen des Podcasts: <a href="https://www.ki-machen.de/podcast">https://www.ki-machen.de/podcast</a></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div><br> In der letzten Folge ging es um die schwachen Lieferanten. Heute drehe ich es um: Was machen wir mit der Ware, die besonders gut läuft?</div><div>Denn ein Renner ist nicht einfach ein schöner Umsatz, den du abhaken kannst. Er ist ein Signal. Er sagt dir, welche Farbe, welcher Schnitt, welches Material, welche Marke gerade gefragt ist — und damit gibt er dir die Richtung für deinen nächsten Einkauf.</div><div>Ich nehme dich mit durch die drei Ebenen, auf denen du das liest: vom Lieferanten über die Warengruppe bis zum einzelnen Artikel. Und ich zeige dir, wo genau die KI die Arbeit übernimmt — und wo du an die Ware gehen musst.</div><div>Ein wichtiger Punkt dabei: Ein Renner ist nicht bei jeder Warengruppe dasselbe. Ein T-Shirt, das im Juni kommt und nach sechs Wochen nicht läuft, ist ein Penner. Ein Mantel, der im Juli geliefert wird und im Juli nicht verkauft, kann im September immer noch zum Renner werden. Diese Differenzierung nach Warengruppe und Zeitpunkt — das ist die Denkarbeit, die du der KI mitgibst, damit am Ende das Richtige herauskommt.</div><div>Und dann geht es um den entscheidenden letzten Schritt: die Aufbereitung. Deine Mitarbeiterin auf der Fläche braucht keine Tabelle mit hundert Zahlen. Sie braucht die Renner mit Bild, dazu die Geschwister-Artikel, die ähnlich sitzen — und einen klaren Auftrag: besser platzieren, aktiver anbieten. Wir nehmen die Komplexität raus. Die lassen wir bei der KI.</div><div>Der Kern: Gutes Renner-Management verbessert nicht nur deinen nächsten Einkauf. Es befeuert deinen Abverkauf schon heute — weil du die Artikel, die ähnlich sind wie dein Renner, gezielt nach vorne holst.<br><br></div><div><strong>Du willst wissen, welche KI du dafür einsetzen kannst und wie du das für deinen Laden aufsetzt?</strong><br> Dann lass uns reden. In einem Gespräch schauen wir gemeinsam, wie dein Renner-Management aussehen könnte — spezifisch für deine Ware, deine Warengruppen, dein Geschäft. Und wie immer gilt: Komm ins Tun, ins Ausprobieren, ins Machen. Es wird mit jedem Mal besser.</div><div><strong>Links:</strong><br> Termin direkt buchen: <a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a><br> Mehr über KI machen: <a href="https://www.ki-machen.de">https://www.ki-machen.de</a><br> Alle Folgen des Podcasts: <a href="https://www.ki-machen.de/podcast">https://www.ki-machen.de/podcast</a></div>]]>
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      <itunes:title>#9 Renner-Management mit KI — warum „läuft gut" deine wertvollste Information ist</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Lieferant macht plus 10, während dein Laden plus 4 macht. Die meisten Händler denken: super, abgehakt. Dabei liegt genau hier die wertvollste Information für deinen nächsten Einkauf — und für deinen Umsatz heute.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:12:36</itunes:duration>
      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
      <itunes:episode>9</itunes:episode>
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      <itunes:keywords>KI, Handel, Umsetzung KI, REnnermanagement, Einkauf mit KI</itunes:keywords>
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      <title>#8 KI als Frühwarnsystem — wie sie deine Zahlen mit der Fläche verbindet</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um Geschwindigkeit. Genauer: um die Fähigkeit, rechtzeitig zu merken, wann eine Fläche deine Aufmerksamkeit braucht — und dann auch wirklich hinzugehen.</div><div>Ich zeige dir, wie du KI als Frühwarnsystem für deinen Laden einsetzt. Ein System, das dir morgens sagt: Achtung, dieser Lieferant liegt hinter dem Durchschnitt. Nicht erst im Order-Termin, wenn es längst zu spät ist. Sondern jetzt, wenn du noch handeln kannst.</div><div>Aber die Zahl ist nur der Anfang. Die eigentliche Arbeit passiert auf der Fläche. Ich nehme dich mit durch die Punkte, die ich als Erstes prüfe, wenn eine Markenfläche abschmiert: die Laufwege, an denen sich ein Ständer über Wochen ein paar Zentimeter verschoben hat. Der fehlende Weiß-Anteil, der eine ganze Herbst-Winter-Fläche trostlos macht, obwohl die Ware gut ist. Die fehlenden Kombinationen, die den Kunden nur ein Teil statt drei kaufen lassen.</div><div>Und ich erkläre, wie du dieses Wissen an die KI weitergibst — damit aus deiner Erfahrung eine saubere Checkliste für deine Mitarbeiter auf der Fläche wird. Nicht eine Tabelle voller Zahlen, die überfordert, sondern ein klarer Auftrag: Laufwege prüfen. Ist die Fläche hell genug? Das kann jede Mitarbeiterin umsetzen.</div><div>Der Kern: KI meldet. Du gehst hin. Und der Unterschied zwischen erfolgreichen und langsamen Händlern ist nicht das Wissen — es ist die Geschwindigkeit, mit der sie ins Tun kommen.<br><br><strong>In der nächsten Folge:</strong><br> Da drehe ich es um. Was können wir aus den Zahlen lesen, wenn ein Lieferant überproportional gut läuft — und wie ziehen wir daraus die richtigen Schlüsse für den Einkauf? Bleib dran.<br><br></div><div><strong>Du willst wissen, wo du in deinem Laden anfangen kannst?</strong><br> Wenn dir beim Zuhören klar wurde, dass du zwar deine Zahlen hast, aber noch kein System, das dich rechtzeitig auf die Fläche schickt — dann lass uns reden. In einem Gespräch schauen wir gemeinsam, wo dein Frühwarnsystem beginnen könnte.<br><br></div><div><strong>Links:</strong><br> Termin direkt buchen: <a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a><br> Mehr über KI machen: https://jetzt.ki-machen.de/<br> Alle Folgen des Podcasts: www.ki-machen.de/podcast</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um Geschwindigkeit. Genauer: um die Fähigkeit, rechtzeitig zu merken, wann eine Fläche deine Aufmerksamkeit braucht — und dann auch wirklich hinzugehen.</div><div>Ich zeige dir, wie du KI als Frühwarnsystem für deinen Laden einsetzt. Ein System, das dir morgens sagt: Achtung, dieser Lieferant liegt hinter dem Durchschnitt. Nicht erst im Order-Termin, wenn es längst zu spät ist. Sondern jetzt, wenn du noch handeln kannst.</div><div>Aber die Zahl ist nur der Anfang. Die eigentliche Arbeit passiert auf der Fläche. Ich nehme dich mit durch die Punkte, die ich als Erstes prüfe, wenn eine Markenfläche abschmiert: die Laufwege, an denen sich ein Ständer über Wochen ein paar Zentimeter verschoben hat. Der fehlende Weiß-Anteil, der eine ganze Herbst-Winter-Fläche trostlos macht, obwohl die Ware gut ist. Die fehlenden Kombinationen, die den Kunden nur ein Teil statt drei kaufen lassen.</div><div>Und ich erkläre, wie du dieses Wissen an die KI weitergibst — damit aus deiner Erfahrung eine saubere Checkliste für deine Mitarbeiter auf der Fläche wird. Nicht eine Tabelle voller Zahlen, die überfordert, sondern ein klarer Auftrag: Laufwege prüfen. Ist die Fläche hell genug? Das kann jede Mitarbeiterin umsetzen.</div><div>Der Kern: KI meldet. Du gehst hin. Und der Unterschied zwischen erfolgreichen und langsamen Händlern ist nicht das Wissen — es ist die Geschwindigkeit, mit der sie ins Tun kommen.<br><br><strong>In der nächsten Folge:</strong><br> Da drehe ich es um. Was können wir aus den Zahlen lesen, wenn ein Lieferant überproportional gut läuft — und wie ziehen wir daraus die richtigen Schlüsse für den Einkauf? Bleib dran.<br><br></div><div><strong>Du willst wissen, wo du in deinem Laden anfangen kannst?</strong><br> Wenn dir beim Zuhören klar wurde, dass du zwar deine Zahlen hast, aber noch kein System, das dich rechtzeitig auf die Fläche schickt — dann lass uns reden. In einem Gespräch schauen wir gemeinsam, wo dein Frühwarnsystem beginnen könnte.<br><br></div><div><strong>Links:</strong><br> Termin direkt buchen: <a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a><br> Mehr über KI machen: https://jetzt.ki-machen.de/<br> Alle Folgen des Podcasts: www.ki-machen.de/podcast</div>]]>
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      <itunes:title>#8 KI als Frühwarnsystem — wie sie deine Zahlen mit der Fläche verbindet</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ein Lieferant macht minus 10, während dein Laden plus 4 macht. Deine Zahlen sagen dir das. Sie sagen dir nicht, warum. Und die meisten Händler kommen viel zu spät dort an, wo die Antwort liegt.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:16:40</itunes:duration>
      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
      <itunes:episode>8</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge geht es um Geschwindigkeit. Genauer: um die Fähigkeit, rechtzeitig zu merken, wann eine Fläche deine Aufmerksamkeit braucht — und dann auch wirklich hinzugehen.</div><div>Ich zeige dir, wie du KI als Frühwarnsystem für deinen Laden einsetzt. Ein System, das dir morgens sagt: Achtung, dieser Lieferant liegt hinter dem Durchschnitt. Nicht erst im Order-Termin, wenn es längst zu spät ist. Sondern jetzt, wenn du noch handeln kannst.</div><div>Aber die Zahl ist nur der Anfang. Die eigentliche Arbeit passiert auf der Fläche. Ich nehme dich mit durch die Punkte, die ich als Erstes prüfe, wenn eine Markenfläche abschmiert: die Laufwege, an denen sich ein Ständer über Wochen ein paar Zentimeter verschoben hat. Der fehlende Weiß-Anteil, der eine ganze Herbst-Winter-Fläche trostlos macht, obwohl die Ware gut ist. Die fehlenden Kombinationen, die den Kunden nur ein Teil statt drei kaufen lassen.</div><div>Und ich erkläre, wie du dieses Wissen an die KI weitergibst — damit aus deiner Erfahrung eine saubere Checkliste für deine Mitarbeiter auf der Fläche wird. Nicht eine Tabelle voller Zahlen, die überfordert, sondern ein klarer Auftrag: Laufwege prüfen. Ist die Fläche hell genug? Das kann jede Mitarbeiterin umsetzen.</div><div>Der Kern: KI meldet. Du gehst hin. Und der Unterschied zwischen erfolgreichen und langsamen Händlern ist nicht das Wissen — es ist die Geschwindigkeit, mit der sie ins Tun kommen.<br><br><strong>In der nächsten Folge:</strong><br> Da drehe ich es um. Was können wir aus den Zahlen lesen, wenn ein Lieferant überproportional gut läuft — und wie ziehen wir daraus die richtigen Schlüsse für den Einkauf? Bleib dran.<br><br></div><div><strong>Du willst wissen, wo du in deinem Laden anfangen kannst?</strong><br> Wenn dir beim Zuhören klar wurde, dass du zwar deine Zahlen hast, aber noch kein System, das dich rechtzeitig auf die Fläche schickt — dann lass uns reden. In einem Gespräch schauen wir gemeinsam, wo dein Frühwarnsystem beginnen könnte.<br><br></div><div><strong>Links:</strong><br> Termin direkt buchen: <a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true">https://cal.com/sonja-kaiser/30min?overlayCalendar=true</a><br> Mehr über KI machen: https://jetzt.ki-machen.de/<br> Alle Folgen des Podcasts: www.ki-machen.de/podcast</div>]]>
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      <itunes:keywords>KI, Handel, Frühwarnsystem, Textil, TW, Umsetzung KI</itunes:keywords>
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      <title>#7 Die neue Ware zerstört gerade deinen Umsatz – Warenpräsentation mit KI steuern</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Ende Juni läuft die erste Herbst-Winter-Ware ein – und genau hier passiert der Fehler, den Sonja bei einer Kundin live auf der Fläche erlebt hat: Langarm-Basics in dunklen Tönen, gut gemeint präsentiert, verwandeln eine sommerliche Fläche in Sekunden in Herbst. Das Problem: 80% aller Textilkäufe sind Impulskäufe. Wirkt deine Fläche bei 35 Grad herbstlich, geht der Bedarfskunde nicht mit – und du verschenkst Umsatz, den du eigentlich noch hast.</div><div>In dieser Folge zeigt dir Sonja, welche vier Faktoren über eine gute Warenpräsentation entscheiden: dein Standort (Ferienregelungen je Bundesland), das aktuelle Wetter als größter Impulsgeber, dein Sortiment und der Abverkaufszyklus jeder einzelnen Warengruppe. Genau diese Faktoren hat sie in ein KI-gestütztes System gebündelt, das deinen Mitarbeitenden jeden Morgen auf einen Blick zeigt: Was hat Priorität? Was muss raus? Wo lauert die Gefahr? So entscheidet nicht mehr der Zufall beim Auspacken, sondern eine klare Logik – und die neue Ware bekommt gar nicht erst die Chance, deine Fläche zu kippen.</div><div>Wenn du saisonale Artikel führst – egal ob Textil oder andere Branche – nimmst du aus dieser Folge konkrete Steuerungslogik mit, die du sofort anwenden kannst.<br><br></div><div><strong>Du willst das System testen?</strong><br> Die ersten 5 Händler bekommen kostenlosen Testzugang – Sonja ist noch in der Entwicklung und freut sich über echtes Feedback aus der Praxis. In einem kurzen Kennenlern-Termin schaut ihr, ob es zu deinem Geschäft passt; freigeschaltet ist es in 10 Minuten.<br> Termin / KI-Potenzialanalyse buchen über Webseite: https://www.ki-machen.de oder direkt die Potenzialanalyse buchen: <a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min">https://cal.com/sonja-kaiser/30min</a></div><div>Mehr zum Podcast: <a href="https://www.ki-machen.de/podcast">https://www.ki-machen.de/podcast</a></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Ende Juni läuft die erste Herbst-Winter-Ware ein – und genau hier passiert der Fehler, den Sonja bei einer Kundin live auf der Fläche erlebt hat: Langarm-Basics in dunklen Tönen, gut gemeint präsentiert, verwandeln eine sommerliche Fläche in Sekunden in Herbst. Das Problem: 80% aller Textilkäufe sind Impulskäufe. Wirkt deine Fläche bei 35 Grad herbstlich, geht der Bedarfskunde nicht mit – und du verschenkst Umsatz, den du eigentlich noch hast.</div><div>In dieser Folge zeigt dir Sonja, welche vier Faktoren über eine gute Warenpräsentation entscheiden: dein Standort (Ferienregelungen je Bundesland), das aktuelle Wetter als größter Impulsgeber, dein Sortiment und der Abverkaufszyklus jeder einzelnen Warengruppe. Genau diese Faktoren hat sie in ein KI-gestütztes System gebündelt, das deinen Mitarbeitenden jeden Morgen auf einen Blick zeigt: Was hat Priorität? Was muss raus? Wo lauert die Gefahr? So entscheidet nicht mehr der Zufall beim Auspacken, sondern eine klare Logik – und die neue Ware bekommt gar nicht erst die Chance, deine Fläche zu kippen.</div><div>Wenn du saisonale Artikel führst – egal ob Textil oder andere Branche – nimmst du aus dieser Folge konkrete Steuerungslogik mit, die du sofort anwenden kannst.<br><br></div><div><strong>Du willst das System testen?</strong><br> Die ersten 5 Händler bekommen kostenlosen Testzugang – Sonja ist noch in der Entwicklung und freut sich über echtes Feedback aus der Praxis. In einem kurzen Kennenlern-Termin schaut ihr, ob es zu deinem Geschäft passt; freigeschaltet ist es in 10 Minuten.<br> Termin / KI-Potenzialanalyse buchen über Webseite: https://www.ki-machen.de oder direkt die Potenzialanalyse buchen: <a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min">https://cal.com/sonja-kaiser/30min</a></div><div>Mehr zum Podcast: <a href="https://www.ki-machen.de/podcast">https://www.ki-machen.de/podcast</a></div><div><br></div>]]>
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      <link>https://www.ki-machen.de</link>
      <itunes:title>#7 Die neue Ware zerstört gerade deinen Umsatz – Warenpräsentation mit KI steuern</itunes:title>
      <itunes:subtitle>35 Grad draußen, und die Fläche wirkt schon herbstlich. Wie eine einzige Lieferung deinen Sommerumsatz killen kann – und wie du mit einem KI-gestützten System gegensteuerst. Plus: kostenloser Testzugang für die ersten 5 Händler.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:14:37</itunes:duration>
      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
      <itunes:episode>7</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Ende Juni läuft die erste Herbst-Winter-Ware ein – und genau hier passiert der Fehler, den Sonja bei einer Kundin live auf der Fläche erlebt hat: Langarm-Basics in dunklen Tönen, gut gemeint präsentiert, verwandeln eine sommerliche Fläche in Sekunden in Herbst. Das Problem: 80% aller Textilkäufe sind Impulskäufe. Wirkt deine Fläche bei 35 Grad herbstlich, geht der Bedarfskunde nicht mit – und du verschenkst Umsatz, den du eigentlich noch hast.</div><div>In dieser Folge zeigt dir Sonja, welche vier Faktoren über eine gute Warenpräsentation entscheiden: dein Standort (Ferienregelungen je Bundesland), das aktuelle Wetter als größter Impulsgeber, dein Sortiment und der Abverkaufszyklus jeder einzelnen Warengruppe. Genau diese Faktoren hat sie in ein KI-gestütztes System gebündelt, das deinen Mitarbeitenden jeden Morgen auf einen Blick zeigt: Was hat Priorität? Was muss raus? Wo lauert die Gefahr? So entscheidet nicht mehr der Zufall beim Auspacken, sondern eine klare Logik – und die neue Ware bekommt gar nicht erst die Chance, deine Fläche zu kippen.</div><div>Wenn du saisonale Artikel führst – egal ob Textil oder andere Branche – nimmst du aus dieser Folge konkrete Steuerungslogik mit, die du sofort anwenden kannst.<br><br></div><div><strong>Du willst das System testen?</strong><br> Die ersten 5 Händler bekommen kostenlosen Testzugang – Sonja ist noch in der Entwicklung und freut sich über echtes Feedback aus der Praxis. In einem kurzen Kennenlern-Termin schaut ihr, ob es zu deinem Geschäft passt; freigeschaltet ist es in 10 Minuten.<br> Termin / KI-Potenzialanalyse buchen über Webseite: https://www.ki-machen.de oder direkt die Potenzialanalyse buchen: <a href="https://cal.com/sonja-kaiser/30min">https://cal.com/sonja-kaiser/30min</a></div><div>Mehr zum Podcast: <a href="https://www.ki-machen.de/podcast">https://www.ki-machen.de/podcast</a></div><div><br></div>]]>
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      <itunes:keywords>Warenpräsentation mit KI, Handel, künstliche Intelligenz, Einsatz von KI, Umsetzung KI,</itunes:keywords>
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      <title>#6 Keine KI der Welt rettet eine fehlende Begrüßung</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>&nbsp;Wir reden ständig über KI, schnellere Prozesse und neue Möglichkeiten – und vergessen dabei das Fundament. In dieser Folge erzähle ich von einem Erlebnis, das mich ehrlich gesagt ein bisschen angepisst hat: Ich konnte in einem Geschäft Ware anprobieren, ohne überhaupt wahrgenommen zu werden. Mein Punkt: Wenn wir mit viel Investment in Social Media, Kampagnen und Anzeigen Kunden ins Geschäft locken und dann an der Begrüßung scheitern, hilft die beste KI nichts. Ich teile die drei Schulungsvideos, mit denen wir das Thema im eigenen Betrieb fest verankert haben – warum wir begrüßen, wie eine echte Begrüßung aussieht und was danach passiert. Die Botschaft: Prüf, ob deine Mitarbeiter wirklich begrüßen. Das ist das Mindestmaß, die Grundlage für jedes Beratungsgespräch und jede Chance auf Umsatz.</div><div><br>&nbsp;Geh in deinem Kopf einmal durch den eigenen Laden: Wird bei dir jeder Kunde wahrgenommen – oder läuft auch bei dir jemand unbemerkt bis vor den Spiegel? Schreib mir gern, was du beobachtet hast.<br><br>Mehr zu Sonja:<br>www.ki-machen.de&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:title>#6 Keine KI der Welt rettet eine fehlende Begrüßung</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Ich war gerade in einem Modegeschäft – zwei Blazer anprobiert, vor dem Spiegel gestanden, und kein einziges „Hallo". Diese Folge ist ein spontaner Impuls aus dem Auto über das Basic, das im Einzelhandel am meisten unterschätzt wird.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:08:37</itunes:duration>
      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
      <itunes:episode>6</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>&nbsp;Wir reden ständig über KI, schnellere Prozesse und neue Möglichkeiten – und vergessen dabei das Fundament. In dieser Folge erzähle ich von einem Erlebnis, das mich ehrlich gesagt ein bisschen angepisst hat: Ich konnte in einem Geschäft Ware anprobieren, ohne überhaupt wahrgenommen zu werden. Mein Punkt: Wenn wir mit viel Investment in Social Media, Kampagnen und Anzeigen Kunden ins Geschäft locken und dann an der Begrüßung scheitern, hilft die beste KI nichts. Ich teile die drei Schulungsvideos, mit denen wir das Thema im eigenen Betrieb fest verankert haben – warum wir begrüßen, wie eine echte Begrüßung aussieht und was danach passiert. Die Botschaft: Prüf, ob deine Mitarbeiter wirklich begrüßen. Das ist das Mindestmaß, die Grundlage für jedes Beratungsgespräch und jede Chance auf Umsatz.</div><div><br>&nbsp;Geh in deinem Kopf einmal durch den eigenen Laden: Wird bei dir jeder Kunde wahrgenommen – oder läuft auch bei dir jemand unbemerkt bis vor den Spiegel? Schreib mir gern, was du beobachtet hast.<br><br>Mehr zu Sonja:<br>www.ki-machen.de&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Ki, Handel, Begrüßung, Mitarbeiter, Einarbeitung, Basiswissen</itunes:keywords>
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      <title>#5 Dein Bauchgefühl kostet dich Umsatz</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>Es beginnt mit einer Geschichte aus dem Laden meiner Oma Lotte: Das Wäschesortiment wurde ständig nachbestellt – ein klares Zeichen, dass es gut läuft, dachte sie. Bis das erste Warenwirtschaftssystem zeigte, dass die Ware nicht verkauft, sondern gestohlen wurde. Ein Gefühl traf auf die Realität, und die beiden waren nicht identisch.</div><div>Genau dieses Muster begegnet mir heute ständig: "Meine Kunden wollen das so, die kennen das so, ich verliere sie, wenn ich etwas ändere." Ob bei der KI-Bildgenerierung, beim Sortiment oder bei Rabatt-Aktionen – wir halten an vermeintlichen Kundenwünschen fest, ohne je nachgefragt zu haben. Wir haben keine Zahlen. Wir wissen es schlicht nicht.</div><div>In dieser Folge geht es darum, warum wir als Händler unser Bauchgefühl regelmäßig mit der Realität abgleichen müssen: durch echte Gespräche auf der Fläche, durch Daten, durch das Mut-zum-Ausprobieren bei kleinem Risiko. Ich erzähle, wie wir damals die Rabattmarken-Regelung umgestellt haben – mit großer Angst vor Beschwerden, die dann fast ausblieben. Und ich lade dich ein, jede Veränderung als Chance zu sehen, mit deinen Kunden ins Gespräch zu kommen.</div><div><br>Wo hältst du gerade an einem "meine Kunden wollen das so" fest, ohne es je mit Zahlen geprüft zu haben? Geh diese Woche einmal bewusst auf deine Fläche und frag nach. Schreib mir gern, was du dabei herausgefunden hast.<br><br>Mehr zu den Möglichkeiten, wie du dein Unternehmen mit KI nach vorne bringst, findest du hier: www.ki-machen.de&nbsp;</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Es beginnt mit einer Geschichte aus dem Laden meiner Oma Lotte: Das Wäschesortiment wurde ständig nachbestellt – ein klares Zeichen, dass es gut läuft, dachte sie. Bis das erste Warenwirtschaftssystem zeigte, dass die Ware nicht verkauft, sondern gestohlen wurde. Ein Gefühl traf auf die Realität, und die beiden waren nicht identisch.</div><div>Genau dieses Muster begegnet mir heute ständig: "Meine Kunden wollen das so, die kennen das so, ich verliere sie, wenn ich etwas ändere." Ob bei der KI-Bildgenerierung, beim Sortiment oder bei Rabatt-Aktionen – wir halten an vermeintlichen Kundenwünschen fest, ohne je nachgefragt zu haben. Wir haben keine Zahlen. Wir wissen es schlicht nicht.</div><div>In dieser Folge geht es darum, warum wir als Händler unser Bauchgefühl regelmäßig mit der Realität abgleichen müssen: durch echte Gespräche auf der Fläche, durch Daten, durch das Mut-zum-Ausprobieren bei kleinem Risiko. Ich erzähle, wie wir damals die Rabattmarken-Regelung umgestellt haben – mit großer Angst vor Beschwerden, die dann fast ausblieben. Und ich lade dich ein, jede Veränderung als Chance zu sehen, mit deinen Kunden ins Gespräch zu kommen.</div><div><br>Wo hältst du gerade an einem "meine Kunden wollen das so" fest, ohne es je mit Zahlen geprüft zu haben? Geh diese Woche einmal bewusst auf deine Fläche und frag nach. Schreib mir gern, was du dabei herausgefunden hast.<br><br>Mehr zu den Möglichkeiten, wie du dein Unternehmen mit KI nach vorne bringst, findest du hier: www.ki-machen.de&nbsp;</div>]]>
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      <link>https://www.ki-machen.de</link>
      <itunes:title>#5 Dein Bauchgefühl kostet dich Umsatz</itunes:title>
      <itunes:subtitle>"Meine Kunden wollen das so." Dieser eine Satz blockiert mehr Entwicklung im Handel als jede Krise. In dieser Folge zeige ich dir, warum dein Bauchgefühl dich teuer zu stehen kommt – und wie du es entlarvst.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:19:11</itunes:duration>
      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>Es beginnt mit einer Geschichte aus dem Laden meiner Oma Lotte: Das Wäschesortiment wurde ständig nachbestellt – ein klares Zeichen, dass es gut läuft, dachte sie. Bis das erste Warenwirtschaftssystem zeigte, dass die Ware nicht verkauft, sondern gestohlen wurde. Ein Gefühl traf auf die Realität, und die beiden waren nicht identisch.</div><div>Genau dieses Muster begegnet mir heute ständig: "Meine Kunden wollen das so, die kennen das so, ich verliere sie, wenn ich etwas ändere." Ob bei der KI-Bildgenerierung, beim Sortiment oder bei Rabatt-Aktionen – wir halten an vermeintlichen Kundenwünschen fest, ohne je nachgefragt zu haben. Wir haben keine Zahlen. Wir wissen es schlicht nicht.</div><div>In dieser Folge geht es darum, warum wir als Händler unser Bauchgefühl regelmäßig mit der Realität abgleichen müssen: durch echte Gespräche auf der Fläche, durch Daten, durch das Mut-zum-Ausprobieren bei kleinem Risiko. Ich erzähle, wie wir damals die Rabattmarken-Regelung umgestellt haben – mit großer Angst vor Beschwerden, die dann fast ausblieben. Und ich lade dich ein, jede Veränderung als Chance zu sehen, mit deinen Kunden ins Gespräch zu kommen.</div><div><br>Wo hältst du gerade an einem "meine Kunden wollen das so" fest, ohne es je mit Zahlen geprüft zu haben? Geh diese Woche einmal bewusst auf deine Fläche und frag nach. Schreib mir gern, was du dabei herausgefunden hast.<br><br>Mehr zu den Möglichkeiten, wie du dein Unternehmen mit KI nach vorne bringst, findest du hier: www.ki-machen.de&nbsp;</div>]]>
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      <itunes:keywords>Ki, Handel, Textilwirtschaft, Innenstadt, künstliche Intelligenz</itunes:keywords>
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      <title>#4 Perfektionismus killt deine KI-Ergebnisse — und deinen Vorsprung gleich mit</title>
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        <![CDATA[<div>Es gibt zwei Typen von Händlern im Umgang mit KI — die einen&nbsp;<br>sehen Möglichkeiten, die anderen sehen, was noch nicht passt.&nbsp;<br>In dieser kurzen Impuls-Folge erkläre ich am Beispiel von&nbsp;<br>KI-generiertem Bildmaterial, warum die 100-Prozent-Erwartung&nbsp;<br>dein größter Bremsklotz ist — und was du stattdessen tun&nbsp;<br>solltest.<br><br>WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT<br><br>In meinen Gesprächen mit Händlern sehe ich gerade zwei Typen.&nbsp;<br>Die einen sehen, was mit KI plötzlich möglich ist — und legen&nbsp;<br>los. Die anderen sehen, was im Detail noch nicht perfekt ist —&nbsp;<br>und warten.<br><br>Dieser kurze, knackige Impuls dreht sich um eine Frage, die&nbsp;<br>dich entweder voranbringt oder zurückhält: Bist du bereit, mit&nbsp;<br>90 Prozent zu starten? Oder wartest du auf die 100, die nie&nbsp;<br>kommen?<br><br>Ich erkläre das am Beispiel von KI-generiertem Bildmaterial&nbsp;<br>für Textilien — einem Bereich, in dem KI gerade einen&nbsp;<br>Quantensprung gemacht hat, den viele Händler trotzdem nicht&nbsp;<br>nutzen.<br><br><br>KAPITEL UND ZEITMARKEN<br><br>00:00&nbsp; Worum es heute geht<br>00:50&nbsp; Beispiel: Bildgenerierung im Textilhandel<br>02:30&nbsp; Was vorher war — und was jetzt möglich ist<br>03:30&nbsp; Die zwei Typen von Händlern<br>05:00&nbsp; Warum Perfektionismus dich gerade jetzt am meisten kostet<br>06:00&nbsp; Was die Medien dir vorgaukeln und was Realität ist<br>07:00&nbsp; Mein Aufruf: Pack den Perfektionismus weg<br><br><br>DREI GEDANKEN ZUM MITNEHMEN<br><br>Erstens: 90 Prozent jeden Tag schlagen 100 Prozent einmal im&nbsp;<br>Monat. Wer wartet, bis alles perfekt ist, hat in einem Jahr&nbsp;<br>keinen Vorsprung — sondern Rückstand.<br><br>Zweitens: KI ist kein vollautomatisches System, das alles für&nbsp;<br>dich macht. Es ist ein Werkzeug, mit dem du lernen musst zu&nbsp;<br>arbeiten. Und das lernst du nur durch Anwendung.<br><br>Drittens: Es gibt KI-Anwendungen, die heute schon 90 Prozent&nbsp;<br>besser sind als alles, was du vorher hattest. Wer das nicht&nbsp;<br>nutzt, lässt nicht ein bisschen Effizienz liegen — sondern&nbsp;<br>einen Quantensprung.<br><br><br>SO BLEIBST DU DABEI<br><br>Lass mir gerne in den Kommentaren da: Welche Herausforderung&nbsp;<br>in deinem Geschäft willst du gerade mit KI lösen, kommst aber&nbsp;<br>nicht weiter? Wichtig: Es soll wirklich ein Problem sein, das&nbsp;<br>dich immer wieder beschäftigt — kein Detail, das fast schon&nbsp;<br>gelöst ist.<br><br>Wenn dir der Podcast bisher gefällt: Abonniere ihn auf Spotify&nbsp;<br>oder Apple Podcasts. Die nächste Folge kommt in zwei Wochen.<br><br>#kimachen</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Es gibt zwei Typen von Händlern im Umgang mit KI — die einen&nbsp;<br>sehen Möglichkeiten, die anderen sehen, was noch nicht passt.&nbsp;<br>In dieser kurzen Impuls-Folge erkläre ich am Beispiel von&nbsp;<br>KI-generiertem Bildmaterial, warum die 100-Prozent-Erwartung&nbsp;<br>dein größter Bremsklotz ist — und was du stattdessen tun&nbsp;<br>solltest.<br><br>WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT<br><br>In meinen Gesprächen mit Händlern sehe ich gerade zwei Typen.&nbsp;<br>Die einen sehen, was mit KI plötzlich möglich ist — und legen&nbsp;<br>los. Die anderen sehen, was im Detail noch nicht perfekt ist —&nbsp;<br>und warten.<br><br>Dieser kurze, knackige Impuls dreht sich um eine Frage, die&nbsp;<br>dich entweder voranbringt oder zurückhält: Bist du bereit, mit&nbsp;<br>90 Prozent zu starten? Oder wartest du auf die 100, die nie&nbsp;<br>kommen?<br><br>Ich erkläre das am Beispiel von KI-generiertem Bildmaterial&nbsp;<br>für Textilien — einem Bereich, in dem KI gerade einen&nbsp;<br>Quantensprung gemacht hat, den viele Händler trotzdem nicht&nbsp;<br>nutzen.<br><br><br>KAPITEL UND ZEITMARKEN<br><br>00:00&nbsp; Worum es heute geht<br>00:50&nbsp; Beispiel: Bildgenerierung im Textilhandel<br>02:30&nbsp; Was vorher war — und was jetzt möglich ist<br>03:30&nbsp; Die zwei Typen von Händlern<br>05:00&nbsp; Warum Perfektionismus dich gerade jetzt am meisten kostet<br>06:00&nbsp; Was die Medien dir vorgaukeln und was Realität ist<br>07:00&nbsp; Mein Aufruf: Pack den Perfektionismus weg<br><br><br>DREI GEDANKEN ZUM MITNEHMEN<br><br>Erstens: 90 Prozent jeden Tag schlagen 100 Prozent einmal im&nbsp;<br>Monat. Wer wartet, bis alles perfekt ist, hat in einem Jahr&nbsp;<br>keinen Vorsprung — sondern Rückstand.<br><br>Zweitens: KI ist kein vollautomatisches System, das alles für&nbsp;<br>dich macht. Es ist ein Werkzeug, mit dem du lernen musst zu&nbsp;<br>arbeiten. Und das lernst du nur durch Anwendung.<br><br>Drittens: Es gibt KI-Anwendungen, die heute schon 90 Prozent&nbsp;<br>besser sind als alles, was du vorher hattest. Wer das nicht&nbsp;<br>nutzt, lässt nicht ein bisschen Effizienz liegen — sondern&nbsp;<br>einen Quantensprung.<br><br><br>SO BLEIBST DU DABEI<br><br>Lass mir gerne in den Kommentaren da: Welche Herausforderung&nbsp;<br>in deinem Geschäft willst du gerade mit KI lösen, kommst aber&nbsp;<br>nicht weiter? Wichtig: Es soll wirklich ein Problem sein, das&nbsp;<br>dich immer wieder beschäftigt — kein Detail, das fast schon&nbsp;<br>gelöst ist.<br><br>Wenn dir der Podcast bisher gefällt: Abonniere ihn auf Spotify&nbsp;<br>oder Apple Podcasts. Die nächste Folge kommt in zwei Wochen.<br><br>#kimachen</div>]]>
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      <link>https://www.ki-machen.de</link>
      <itunes:title>#4 Perfektionismus killt deine KI-Ergebnisse — und deinen Vorsprung gleich mit</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Eine Impuls-Folge über Perfektionismus, Bildgenerierung und  warum Händler, die jetzt anfangen, in einem Jahr nicht  einholbar sind.</itunes:subtitle>
      <itunes:duration>00:07:42</itunes:duration>
      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
      <itunes:episode>4</itunes:episode>
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        <![CDATA[<div>Es gibt zwei Typen von Händlern im Umgang mit KI — die einen&nbsp;<br>sehen Möglichkeiten, die anderen sehen, was noch nicht passt.&nbsp;<br>In dieser kurzen Impuls-Folge erkläre ich am Beispiel von&nbsp;<br>KI-generiertem Bildmaterial, warum die 100-Prozent-Erwartung&nbsp;<br>dein größter Bremsklotz ist — und was du stattdessen tun&nbsp;<br>solltest.<br><br>WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT<br><br>In meinen Gesprächen mit Händlern sehe ich gerade zwei Typen.&nbsp;<br>Die einen sehen, was mit KI plötzlich möglich ist — und legen&nbsp;<br>los. Die anderen sehen, was im Detail noch nicht perfekt ist —&nbsp;<br>und warten.<br><br>Dieser kurze, knackige Impuls dreht sich um eine Frage, die&nbsp;<br>dich entweder voranbringt oder zurückhält: Bist du bereit, mit&nbsp;<br>90 Prozent zu starten? Oder wartest du auf die 100, die nie&nbsp;<br>kommen?<br><br>Ich erkläre das am Beispiel von KI-generiertem Bildmaterial&nbsp;<br>für Textilien — einem Bereich, in dem KI gerade einen&nbsp;<br>Quantensprung gemacht hat, den viele Händler trotzdem nicht&nbsp;<br>nutzen.<br><br><br>KAPITEL UND ZEITMARKEN<br><br>00:00&nbsp; Worum es heute geht<br>00:50&nbsp; Beispiel: Bildgenerierung im Textilhandel<br>02:30&nbsp; Was vorher war — und was jetzt möglich ist<br>03:30&nbsp; Die zwei Typen von Händlern<br>05:00&nbsp; Warum Perfektionismus dich gerade jetzt am meisten kostet<br>06:00&nbsp; Was die Medien dir vorgaukeln und was Realität ist<br>07:00&nbsp; Mein Aufruf: Pack den Perfektionismus weg<br><br><br>DREI GEDANKEN ZUM MITNEHMEN<br><br>Erstens: 90 Prozent jeden Tag schlagen 100 Prozent einmal im&nbsp;<br>Monat. Wer wartet, bis alles perfekt ist, hat in einem Jahr&nbsp;<br>keinen Vorsprung — sondern Rückstand.<br><br>Zweitens: KI ist kein vollautomatisches System, das alles für&nbsp;<br>dich macht. Es ist ein Werkzeug, mit dem du lernen musst zu&nbsp;<br>arbeiten. Und das lernst du nur durch Anwendung.<br><br>Drittens: Es gibt KI-Anwendungen, die heute schon 90 Prozent&nbsp;<br>besser sind als alles, was du vorher hattest. Wer das nicht&nbsp;<br>nutzt, lässt nicht ein bisschen Effizienz liegen — sondern&nbsp;<br>einen Quantensprung.<br><br><br>SO BLEIBST DU DABEI<br><br>Lass mir gerne in den Kommentaren da: Welche Herausforderung&nbsp;<br>in deinem Geschäft willst du gerade mit KI lösen, kommst aber&nbsp;<br>nicht weiter? Wichtig: Es soll wirklich ein Problem sein, das&nbsp;<br>dich immer wieder beschäftigt — kein Detail, das fast schon&nbsp;<br>gelöst ist.<br><br>Wenn dir der Podcast bisher gefällt: Abonniere ihn auf Spotify&nbsp;<br>oder Apple Podcasts. Die nächste Folge kommt in zwei Wochen.<br><br>#kimachen</div>]]>
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      <itunes:keywords>KI, Handel, Umsetzung, Praxis, keine Theorie</itunes:keywords>
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      <title>#3 So machst du KI zu deinem Mitarbeiter, der dich wirklich kennt</title>
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        <![CDATA[<div>WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT<br><br>Du schreibst Newsletter mit ChatGPT, Claude oder Gemini — und&nbsp;<br>trotzdem dauert es genauso lange wie früher. Warum? Weil die&nbsp;<br>KI nicht weiß, wer du bist, wie du klingst und mit wem du&nbsp;<br>sprichst.<br><br>In dieser Folge zeige ich dir die einfachste, wirkungsvollste&nbsp;<br>Veränderung, mit der du sofort bessere Ergebnisse bekommst:&nbsp;<br>Du speicherst der KI einmal die wichtigsten Informationen zu&nbsp;<br>dir und deinem Geschäft ab — und musst sie nicht bei jedem&nbsp;<br>neuen Chat von vorne erklären.<br><br>Außerdem in dieser Folge: warum die richtigen Fragen wichtiger&nbsp;<br>sind als das richtige Tool, warum du anfangen solltest, BEVOR&nbsp;<br>du alles geklärt hast — und der eine Satz, der deine ganze&nbsp;<br>Arbeit mit KI verändern wird.<br><br><br>KAPITEL UND ZEITMARKEN<br><br>00:00&nbsp; Eine Falte im Vorhang und meine Oma Lotte<br>01:00&nbsp; Warum jeder Händler diesen Moment kennt<br>02:30&nbsp; Das Grundproblem: Die KI vergisst, wer du bist<br>03:30&nbsp; Custom GPTs, Projekte, Gems — was bedeutet das?<br>05:00&nbsp; Die Frage, die sich viele Händler noch nie gestellt haben<br>06:00&nbsp; Was deine Markensprache mit der KI zu tun hat<br>07:00&nbsp; Welche Fragen du dir vorher beantworten solltest<br>08:30&nbsp; Mach dich locker — du musst nicht alles vorher wissen<br>09:30&nbsp; Der wichtigste Tipp für deine Arbeit mit KI<br>11:30&nbsp; Warum selbst KI-Profis das immer wieder vergessen<br>12:30&nbsp; Newsletter und Instagram brauchen verschiedene Sprache<br>14:30&nbsp; Sich nach vorne scheitern — wie aus Feedback bessere&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ergebnisse werden<br><br><br>DEIN SCHRITT-FÜR-SCHRITT-PLAN ZUR FOLGE<br><br>Damit du das, was ich in dieser Folge erkläre, sofort umsetzen&nbsp;<br>kannst, habe ich dir einen kostenlosen Schritt-für-Schritt-Plan&nbsp;<br>gemacht. Darin findest du:<br><br>- Wo du in ChatGPT, Claude und Gemini die Speicher-Funktion&nbsp;<br>&nbsp; findest (Custom GPT, Projekte, Gems)<br>- Die 10 Fragen, die du beantworten solltest, bevor die KI&nbsp;<br>&nbsp; deine Texte schreibt<br>- Eine Anleitung, wie du die Antworten direkt eingibst — auch&nbsp;<br>&nbsp; per Spracheingabe<br><br>Den Plan bekommst du hier: www.ki-machen.de/podcast/folge-3<br><br><br>DREI GEDANKEN ZUM MITNEHMEN<br><br>Erstens: Wenn das Ergebnis aus der KI nicht passt, liegt es&nbsp;<br>nicht am Tool. Es liegt daran, was du der KI vorher gegeben&nbsp;<br>hast — oder eben nicht gegeben hast.<br><br>Zweitens: Die wichtigste Denkstruktur im Umgang mit KI ist&nbsp;<br>einfach und gleichzeitig die, die am meisten vergessen wird:&nbsp;<br>Wenn du nicht weiterweißt, frag die KI. Sie ist nicht nur&nbsp;<br>Werkzeug für den Output — sie ist auch dein Sparringspartner&nbsp;<br>für die Vorbereitung.<br><br>Drittens: Du musst dich nicht vorher mit einem Marketingkonzept&nbsp;<br>hinsetzen, bevor du anfängst. Beantworte die Fragen so, wie du&nbsp;<br>es heute kannst — und justiere nach. Sich nach vorne scheitern&nbsp;<br>gehört dazu.<br><br><br>SO BLEIBST DU DABEI<br><br>Wenn du den Schritt-für-Schritt-Plan ausprobiert hast, schreib&nbsp;<br>mir gerne in die Kommentare: Hat es funktioniert? Wo hat es&nbsp;<br>gehakt? In einer der nächsten Folgen gehe ich gerne auf deine&nbsp;<br>Fragen ein.<br><br>Und wenn dir die Folge etwas gebracht hat: Folge dem Podcast&nbsp;<br>auf Spotify oder Apple Podcasts — so verpasst du keine neue&nbsp;<br>Folge.<br><br>#kimachen</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 23:20:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT<br><br>Du schreibst Newsletter mit ChatGPT, Claude oder Gemini — und&nbsp;<br>trotzdem dauert es genauso lange wie früher. Warum? Weil die&nbsp;<br>KI nicht weiß, wer du bist, wie du klingst und mit wem du&nbsp;<br>sprichst.<br><br>In dieser Folge zeige ich dir die einfachste, wirkungsvollste&nbsp;<br>Veränderung, mit der du sofort bessere Ergebnisse bekommst:&nbsp;<br>Du speicherst der KI einmal die wichtigsten Informationen zu&nbsp;<br>dir und deinem Geschäft ab — und musst sie nicht bei jedem&nbsp;<br>neuen Chat von vorne erklären.<br><br>Außerdem in dieser Folge: warum die richtigen Fragen wichtiger&nbsp;<br>sind als das richtige Tool, warum du anfangen solltest, BEVOR&nbsp;<br>du alles geklärt hast — und der eine Satz, der deine ganze&nbsp;<br>Arbeit mit KI verändern wird.<br><br><br>KAPITEL UND ZEITMARKEN<br><br>00:00&nbsp; Eine Falte im Vorhang und meine Oma Lotte<br>01:00&nbsp; Warum jeder Händler diesen Moment kennt<br>02:30&nbsp; Das Grundproblem: Die KI vergisst, wer du bist<br>03:30&nbsp; Custom GPTs, Projekte, Gems — was bedeutet das?<br>05:00&nbsp; Die Frage, die sich viele Händler noch nie gestellt haben<br>06:00&nbsp; Was deine Markensprache mit der KI zu tun hat<br>07:00&nbsp; Welche Fragen du dir vorher beantworten solltest<br>08:30&nbsp; Mach dich locker — du musst nicht alles vorher wissen<br>09:30&nbsp; Der wichtigste Tipp für deine Arbeit mit KI<br>11:30&nbsp; Warum selbst KI-Profis das immer wieder vergessen<br>12:30&nbsp; Newsletter und Instagram brauchen verschiedene Sprache<br>14:30&nbsp; Sich nach vorne scheitern — wie aus Feedback bessere&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ergebnisse werden<br><br><br>DEIN SCHRITT-FÜR-SCHRITT-PLAN ZUR FOLGE<br><br>Damit du das, was ich in dieser Folge erkläre, sofort umsetzen&nbsp;<br>kannst, habe ich dir einen kostenlosen Schritt-für-Schritt-Plan&nbsp;<br>gemacht. Darin findest du:<br><br>- Wo du in ChatGPT, Claude und Gemini die Speicher-Funktion&nbsp;<br>&nbsp; findest (Custom GPT, Projekte, Gems)<br>- Die 10 Fragen, die du beantworten solltest, bevor die KI&nbsp;<br>&nbsp; deine Texte schreibt<br>- Eine Anleitung, wie du die Antworten direkt eingibst — auch&nbsp;<br>&nbsp; per Spracheingabe<br><br>Den Plan bekommst du hier: www.ki-machen.de/podcast/folge-3<br><br><br>DREI GEDANKEN ZUM MITNEHMEN<br><br>Erstens: Wenn das Ergebnis aus der KI nicht passt, liegt es&nbsp;<br>nicht am Tool. Es liegt daran, was du der KI vorher gegeben&nbsp;<br>hast — oder eben nicht gegeben hast.<br><br>Zweitens: Die wichtigste Denkstruktur im Umgang mit KI ist&nbsp;<br>einfach und gleichzeitig die, die am meisten vergessen wird:&nbsp;<br>Wenn du nicht weiterweißt, frag die KI. Sie ist nicht nur&nbsp;<br>Werkzeug für den Output — sie ist auch dein Sparringspartner&nbsp;<br>für die Vorbereitung.<br><br>Drittens: Du musst dich nicht vorher mit einem Marketingkonzept&nbsp;<br>hinsetzen, bevor du anfängst. Beantworte die Fragen so, wie du&nbsp;<br>es heute kannst — und justiere nach. Sich nach vorne scheitern&nbsp;<br>gehört dazu.<br><br><br>SO BLEIBST DU DABEI<br><br>Wenn du den Schritt-für-Schritt-Plan ausprobiert hast, schreib&nbsp;<br>mir gerne in die Kommentare: Hat es funktioniert? Wo hat es&nbsp;<br>gehakt? In einer der nächsten Folgen gehe ich gerne auf deine&nbsp;<br>Fragen ein.<br><br>Und wenn dir die Folge etwas gebracht hat: Folge dem Podcast&nbsp;<br>auf Spotify oder Apple Podcasts — so verpasst du keine neue&nbsp;<br>Folge.<br><br>#kimachen</div>]]>
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      <itunes:title>#3 So machst du KI zu deinem Mitarbeiter, der dich wirklich kennt</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Der erste Schritt für wirklich bessere Ergebnisse mit KI</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT<br><br>Du schreibst Newsletter mit ChatGPT, Claude oder Gemini — und&nbsp;<br>trotzdem dauert es genauso lange wie früher. Warum? Weil die&nbsp;<br>KI nicht weiß, wer du bist, wie du klingst und mit wem du&nbsp;<br>sprichst.<br><br>In dieser Folge zeige ich dir die einfachste, wirkungsvollste&nbsp;<br>Veränderung, mit der du sofort bessere Ergebnisse bekommst:&nbsp;<br>Du speicherst der KI einmal die wichtigsten Informationen zu&nbsp;<br>dir und deinem Geschäft ab — und musst sie nicht bei jedem&nbsp;<br>neuen Chat von vorne erklären.<br><br>Außerdem in dieser Folge: warum die richtigen Fragen wichtiger&nbsp;<br>sind als das richtige Tool, warum du anfangen solltest, BEVOR&nbsp;<br>du alles geklärt hast — und der eine Satz, der deine ganze&nbsp;<br>Arbeit mit KI verändern wird.<br><br><br>KAPITEL UND ZEITMARKEN<br><br>00:00&nbsp; Eine Falte im Vorhang und meine Oma Lotte<br>01:00&nbsp; Warum jeder Händler diesen Moment kennt<br>02:30&nbsp; Das Grundproblem: Die KI vergisst, wer du bist<br>03:30&nbsp; Custom GPTs, Projekte, Gems — was bedeutet das?<br>05:00&nbsp; Die Frage, die sich viele Händler noch nie gestellt haben<br>06:00&nbsp; Was deine Markensprache mit der KI zu tun hat<br>07:00&nbsp; Welche Fragen du dir vorher beantworten solltest<br>08:30&nbsp; Mach dich locker — du musst nicht alles vorher wissen<br>09:30&nbsp; Der wichtigste Tipp für deine Arbeit mit KI<br>11:30&nbsp; Warum selbst KI-Profis das immer wieder vergessen<br>12:30&nbsp; Newsletter und Instagram brauchen verschiedene Sprache<br>14:30&nbsp; Sich nach vorne scheitern — wie aus Feedback bessere&nbsp;<br>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Ergebnisse werden<br><br><br>DEIN SCHRITT-FÜR-SCHRITT-PLAN ZUR FOLGE<br><br>Damit du das, was ich in dieser Folge erkläre, sofort umsetzen&nbsp;<br>kannst, habe ich dir einen kostenlosen Schritt-für-Schritt-Plan&nbsp;<br>gemacht. Darin findest du:<br><br>- Wo du in ChatGPT, Claude und Gemini die Speicher-Funktion&nbsp;<br>&nbsp; findest (Custom GPT, Projekte, Gems)<br>- Die 10 Fragen, die du beantworten solltest, bevor die KI&nbsp;<br>&nbsp; deine Texte schreibt<br>- Eine Anleitung, wie du die Antworten direkt eingibst — auch&nbsp;<br>&nbsp; per Spracheingabe<br><br>Den Plan bekommst du hier: www.ki-machen.de/podcast/folge-3<br><br><br>DREI GEDANKEN ZUM MITNEHMEN<br><br>Erstens: Wenn das Ergebnis aus der KI nicht passt, liegt es&nbsp;<br>nicht am Tool. Es liegt daran, was du der KI vorher gegeben&nbsp;<br>hast — oder eben nicht gegeben hast.<br><br>Zweitens: Die wichtigste Denkstruktur im Umgang mit KI ist&nbsp;<br>einfach und gleichzeitig die, die am meisten vergessen wird:&nbsp;<br>Wenn du nicht weiterweißt, frag die KI. Sie ist nicht nur&nbsp;<br>Werkzeug für den Output — sie ist auch dein Sparringspartner&nbsp;<br>für die Vorbereitung.<br><br>Drittens: Du musst dich nicht vorher mit einem Marketingkonzept&nbsp;<br>hinsetzen, bevor du anfängst. Beantworte die Fragen so, wie du&nbsp;<br>es heute kannst — und justiere nach. Sich nach vorne scheitern&nbsp;<br>gehört dazu.<br><br><br>SO BLEIBST DU DABEI<br><br>Wenn du den Schritt-für-Schritt-Plan ausprobiert hast, schreib&nbsp;<br>mir gerne in die Kommentare: Hat es funktioniert? Wo hat es&nbsp;<br>gehakt? In einer der nächsten Folgen gehe ich gerne auf deine&nbsp;<br>Fragen ein.<br><br>Und wenn dir die Folge etwas gebracht hat: Folge dem Podcast&nbsp;<br>auf Spotify oder Apple Podcasts — so verpasst du keine neue&nbsp;<br>Folge.<br><br>#kimachen</div>]]>
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      <title>#2 Wer ist Sonja Kaiser überhaupt?</title>
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        <![CDATA[<div>WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT<br><br>Bevor wir tiefer in KI und Handel einsteigen, will ich dir&nbsp;<br>zeigen, wer hier spricht. Diese Folge ist mein Rundumblick —&nbsp;<br>20 Jahre Textilhandel in einem Familienunternehmen, alle&nbsp;<br>Stationen, die du dir im Einzelhandel vorstellen kannst, plus&nbsp;<br>die Geschichte, wie ich am Ende doch wieder im Handel gelandet&nbsp;<br>bin — diesmal mit KI.<br><br>Du hörst, warum ich nicht in einen Großkonzern gehöre, wie wir&nbsp;<br>mit dem Konzept Mein Kleiderzimmer den dreifachen Umsatz pro&nbsp;<br>Kunde gehoben haben, warum wir unsere eigene Mitarbeiter-App&nbsp;<br>gebaut haben und wie aus dem Café Vogt in Knittlingen das&nbsp;<br>Modeunternehmen Schwesterherzen wurde.<br><br>Und am Ende erfährst du, was es mit den 100 Stück Kuchen auf&nbsp;<br>sich hat, die meinem Vater einmal vorgeworfen wurden.<br><br><br>WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET<br><br>Wie ich mit 14 in der Auszeichnung angefangen habe — und warum&nbsp;<br>das die beste Schule war, die ich haben konnte.<br><br>Mein Praktikum im Großkonzern, das mir gezeigt hat, dass ich&nbsp;<br>genau dort nicht hingehöre.<br><br>Die wichtigsten Stationen in 20 Jahren Familienunternehmen:&nbsp;<br>Warenpräsentation, Einkauf, Filialbetreuung, Personalführung,&nbsp;<br>Marketing.<br><br>Wie wir vom CRM-System bis zum verknüpften E-Mail-Kampagnen-<br>Workflow ein individuelles Marketing aufgebaut haben — lange&nbsp;<br>bevor das ein Trend wurde.<br><br>Warum aus Vogt Mode irgendwann Schwesterherzen wurde — und was&nbsp;<br>der Generationenwechsel emotional und strategisch bedeutet hat.<br><br>Das Konzept Mein Kleiderzimmer: Wie wir mit einem separaten&nbsp;<br>Raum und gebuchten Terminen den dreifachen Umsatz pro Kunde&nbsp;<br>erreicht haben.<br><br>Die JOLA-App: Warum wir unseren eigenen Kommunikationskanal&nbsp;<br>für Mitarbeiterinnen gebaut haben, statt WhatsApp zu nutzen —&nbsp;<br>und wie daraus ein automatisiertes Onboarding wurde.<br><br>Wie ich mich in KI verliebt habe, das Familienunternehmen&nbsp;<br>verlassen wollte und am Ende doch wieder im Handel gelandet&nbsp;<br>bin — diesmal von außen.<br><br>Warum KI ohne unternehmerisches Denken nur Zeitverschwendung&nbsp;<br>ist.<br><br>Die Geschichte vom Café Vogt, von Oma Lotte und Opa Hermann —&nbsp;<br>und warum mein Vater einmal beweisen musste, dass er keine&nbsp;<br>100 Stück Kuchen alleine gegessen hat.<br><br><br>WAS DU AUS DIESER FOLGE MITNEHMEN KANNST<br><br>Unternehmerisches Denken lernt man nicht in der Theorie,&nbsp;<br>sondern im Tun. Wer von klein auf am Point of Sale steht,&nbsp;<br>versteht den Handel anders als jemand, der ihn nur berät.<br><br>Innovationen entstehen oft aus Notwendigkeit. Wir hatten kein&nbsp;<br>Personal für Social Media — also haben wir eine eigene App&nbsp;<br>gebaut. Wir wollten Kundinnen besser bedienen — also haben&nbsp;<br>wir einen separaten Raum geschaffen. Das ist die gleiche&nbsp;<br>Logik, die heute beim Thema KI gilt.<br><br>KI ist kein Selbstzweck. Wer KI nur einsetzt, weil sie gerade&nbsp;<br>ein Trend ist, verschwendet Zeit. Erst kommt die Frage: Was&nbsp;<br>will ich erreichen? Dann kommt das Werkzeug.<br><br><br>ÜBER SONJA KAISER<br><br>Sonja Kaiser ist Unternehmerin mit über 20 Jahren Erfahrung&nbsp;<br>im Textileinzelhandel. Aufgewachsen im Familienunternehmen&nbsp;<br>Schwesterherzen (ehemals Vogtmode) in Bretten, hat sie alle&nbsp;<br>Stationen des Handels durchlaufen — von der Warenauszeichnung&nbsp;<br>mit 14 Jahren bis zur Geschäftsführungsebene. Heute begleitet&nbsp;<br>sie als Gründerin des Kaiser Kommunikation Instituts und der&nbsp;<br>Marke KI machen kleine Handelsbetriebe dabei, KI nicht zu&nbsp;<br>verstehen, sondern wirklich zu nutzen.<br><br><br>SO BLEIBST DU DABEI<br><br>In der nächsten Folge geht es zurück zur Praxis: KI und&nbsp;<br>Umsetzung im Handel — die ersten konkreten Schritte. Folge&nbsp;<br>dem Podcast auf Spotify oder Apple Podcasts, damit du keine&nbsp;<br>neue Folge verpasst.<br><br>#kimachen</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 22:00:00 +0200</pubDate>
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        <![CDATA[<div>WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT<br><br>Bevor wir tiefer in KI und Handel einsteigen, will ich dir&nbsp;<br>zeigen, wer hier spricht. Diese Folge ist mein Rundumblick —&nbsp;<br>20 Jahre Textilhandel in einem Familienunternehmen, alle&nbsp;<br>Stationen, die du dir im Einzelhandel vorstellen kannst, plus&nbsp;<br>die Geschichte, wie ich am Ende doch wieder im Handel gelandet&nbsp;<br>bin — diesmal mit KI.<br><br>Du hörst, warum ich nicht in einen Großkonzern gehöre, wie wir&nbsp;<br>mit dem Konzept Mein Kleiderzimmer den dreifachen Umsatz pro&nbsp;<br>Kunde gehoben haben, warum wir unsere eigene Mitarbeiter-App&nbsp;<br>gebaut haben und wie aus dem Café Vogt in Knittlingen das&nbsp;<br>Modeunternehmen Schwesterherzen wurde.<br><br>Und am Ende erfährst du, was es mit den 100 Stück Kuchen auf&nbsp;<br>sich hat, die meinem Vater einmal vorgeworfen wurden.<br><br><br>WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET<br><br>Wie ich mit 14 in der Auszeichnung angefangen habe — und warum&nbsp;<br>das die beste Schule war, die ich haben konnte.<br><br>Mein Praktikum im Großkonzern, das mir gezeigt hat, dass ich&nbsp;<br>genau dort nicht hingehöre.<br><br>Die wichtigsten Stationen in 20 Jahren Familienunternehmen:&nbsp;<br>Warenpräsentation, Einkauf, Filialbetreuung, Personalführung,&nbsp;<br>Marketing.<br><br>Wie wir vom CRM-System bis zum verknüpften E-Mail-Kampagnen-<br>Workflow ein individuelles Marketing aufgebaut haben — lange&nbsp;<br>bevor das ein Trend wurde.<br><br>Warum aus Vogt Mode irgendwann Schwesterherzen wurde — und was&nbsp;<br>der Generationenwechsel emotional und strategisch bedeutet hat.<br><br>Das Konzept Mein Kleiderzimmer: Wie wir mit einem separaten&nbsp;<br>Raum und gebuchten Terminen den dreifachen Umsatz pro Kunde&nbsp;<br>erreicht haben.<br><br>Die JOLA-App: Warum wir unseren eigenen Kommunikationskanal&nbsp;<br>für Mitarbeiterinnen gebaut haben, statt WhatsApp zu nutzen —&nbsp;<br>und wie daraus ein automatisiertes Onboarding wurde.<br><br>Wie ich mich in KI verliebt habe, das Familienunternehmen&nbsp;<br>verlassen wollte und am Ende doch wieder im Handel gelandet&nbsp;<br>bin — diesmal von außen.<br><br>Warum KI ohne unternehmerisches Denken nur Zeitverschwendung&nbsp;<br>ist.<br><br>Die Geschichte vom Café Vogt, von Oma Lotte und Opa Hermann —&nbsp;<br>und warum mein Vater einmal beweisen musste, dass er keine&nbsp;<br>100 Stück Kuchen alleine gegessen hat.<br><br><br>WAS DU AUS DIESER FOLGE MITNEHMEN KANNST<br><br>Unternehmerisches Denken lernt man nicht in der Theorie,&nbsp;<br>sondern im Tun. Wer von klein auf am Point of Sale steht,&nbsp;<br>versteht den Handel anders als jemand, der ihn nur berät.<br><br>Innovationen entstehen oft aus Notwendigkeit. Wir hatten kein&nbsp;<br>Personal für Social Media — also haben wir eine eigene App&nbsp;<br>gebaut. Wir wollten Kundinnen besser bedienen — also haben&nbsp;<br>wir einen separaten Raum geschaffen. Das ist die gleiche&nbsp;<br>Logik, die heute beim Thema KI gilt.<br><br>KI ist kein Selbstzweck. Wer KI nur einsetzt, weil sie gerade&nbsp;<br>ein Trend ist, verschwendet Zeit. Erst kommt die Frage: Was&nbsp;<br>will ich erreichen? Dann kommt das Werkzeug.<br><br><br>ÜBER SONJA KAISER<br><br>Sonja Kaiser ist Unternehmerin mit über 20 Jahren Erfahrung&nbsp;<br>im Textileinzelhandel. Aufgewachsen im Familienunternehmen&nbsp;<br>Schwesterherzen (ehemals Vogtmode) in Bretten, hat sie alle&nbsp;<br>Stationen des Handels durchlaufen — von der Warenauszeichnung&nbsp;<br>mit 14 Jahren bis zur Geschäftsführungsebene. Heute begleitet&nbsp;<br>sie als Gründerin des Kaiser Kommunikation Instituts und der&nbsp;<br>Marke KI machen kleine Handelsbetriebe dabei, KI nicht zu&nbsp;<br>verstehen, sondern wirklich zu nutzen.<br><br><br>SO BLEIBST DU DABEI<br><br>In der nächsten Folge geht es zurück zur Praxis: KI und&nbsp;<br>Umsetzung im Handel — die ersten konkreten Schritte. Folge&nbsp;<br>dem Podcast auf Spotify oder Apple Podcasts, damit du keine&nbsp;<br>neue Folge verpasst.<br><br>#kimachen</div>]]>
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      <itunes:title>#2 Wer ist Sonja Kaiser überhaupt?</itunes:title>
      <itunes:subtitle>Über 20 Jahre Handelserfahrung kurz zusammengefasst...</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
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        <![CDATA[<div>WORUM ES IN DIESER FOLGE GEHT<br><br>Bevor wir tiefer in KI und Handel einsteigen, will ich dir&nbsp;<br>zeigen, wer hier spricht. Diese Folge ist mein Rundumblick —&nbsp;<br>20 Jahre Textilhandel in einem Familienunternehmen, alle&nbsp;<br>Stationen, die du dir im Einzelhandel vorstellen kannst, plus&nbsp;<br>die Geschichte, wie ich am Ende doch wieder im Handel gelandet&nbsp;<br>bin — diesmal mit KI.<br><br>Du hörst, warum ich nicht in einen Großkonzern gehöre, wie wir&nbsp;<br>mit dem Konzept Mein Kleiderzimmer den dreifachen Umsatz pro&nbsp;<br>Kunde gehoben haben, warum wir unsere eigene Mitarbeiter-App&nbsp;<br>gebaut haben und wie aus dem Café Vogt in Knittlingen das&nbsp;<br>Modeunternehmen Schwesterherzen wurde.<br><br>Und am Ende erfährst du, was es mit den 100 Stück Kuchen auf&nbsp;<br>sich hat, die meinem Vater einmal vorgeworfen wurden.<br><br><br>WAS DICH IN DIESER FOLGE ERWARTET<br><br>Wie ich mit 14 in der Auszeichnung angefangen habe — und warum&nbsp;<br>das die beste Schule war, die ich haben konnte.<br><br>Mein Praktikum im Großkonzern, das mir gezeigt hat, dass ich&nbsp;<br>genau dort nicht hingehöre.<br><br>Die wichtigsten Stationen in 20 Jahren Familienunternehmen:&nbsp;<br>Warenpräsentation, Einkauf, Filialbetreuung, Personalführung,&nbsp;<br>Marketing.<br><br>Wie wir vom CRM-System bis zum verknüpften E-Mail-Kampagnen-<br>Workflow ein individuelles Marketing aufgebaut haben — lange&nbsp;<br>bevor das ein Trend wurde.<br><br>Warum aus Vogt Mode irgendwann Schwesterherzen wurde — und was&nbsp;<br>der Generationenwechsel emotional und strategisch bedeutet hat.<br><br>Das Konzept Mein Kleiderzimmer: Wie wir mit einem separaten&nbsp;<br>Raum und gebuchten Terminen den dreifachen Umsatz pro Kunde&nbsp;<br>erreicht haben.<br><br>Die JOLA-App: Warum wir unseren eigenen Kommunikationskanal&nbsp;<br>für Mitarbeiterinnen gebaut haben, statt WhatsApp zu nutzen —&nbsp;<br>und wie daraus ein automatisiertes Onboarding wurde.<br><br>Wie ich mich in KI verliebt habe, das Familienunternehmen&nbsp;<br>verlassen wollte und am Ende doch wieder im Handel gelandet&nbsp;<br>bin — diesmal von außen.<br><br>Warum KI ohne unternehmerisches Denken nur Zeitverschwendung&nbsp;<br>ist.<br><br>Die Geschichte vom Café Vogt, von Oma Lotte und Opa Hermann —&nbsp;<br>und warum mein Vater einmal beweisen musste, dass er keine&nbsp;<br>100 Stück Kuchen alleine gegessen hat.<br><br><br>WAS DU AUS DIESER FOLGE MITNEHMEN KANNST<br><br>Unternehmerisches Denken lernt man nicht in der Theorie,&nbsp;<br>sondern im Tun. Wer von klein auf am Point of Sale steht,&nbsp;<br>versteht den Handel anders als jemand, der ihn nur berät.<br><br>Innovationen entstehen oft aus Notwendigkeit. Wir hatten kein&nbsp;<br>Personal für Social Media — also haben wir eine eigene App&nbsp;<br>gebaut. Wir wollten Kundinnen besser bedienen — also haben&nbsp;<br>wir einen separaten Raum geschaffen. Das ist die gleiche&nbsp;<br>Logik, die heute beim Thema KI gilt.<br><br>KI ist kein Selbstzweck. Wer KI nur einsetzt, weil sie gerade&nbsp;<br>ein Trend ist, verschwendet Zeit. Erst kommt die Frage: Was&nbsp;<br>will ich erreichen? Dann kommt das Werkzeug.<br><br><br>ÜBER SONJA KAISER<br><br>Sonja Kaiser ist Unternehmerin mit über 20 Jahren Erfahrung&nbsp;<br>im Textileinzelhandel. Aufgewachsen im Familienunternehmen&nbsp;<br>Schwesterherzen (ehemals Vogtmode) in Bretten, hat sie alle&nbsp;<br>Stationen des Handels durchlaufen — von der Warenauszeichnung&nbsp;<br>mit 14 Jahren bis zur Geschäftsführungsebene. Heute begleitet&nbsp;<br>sie als Gründerin des Kaiser Kommunikation Instituts und der&nbsp;<br>Marke KI machen kleine Handelsbetriebe dabei, KI nicht zu&nbsp;<br>verstehen, sondern wirklich zu nutzen.<br><br><br>SO BLEIBST DU DABEI<br><br>In der nächsten Folge geht es zurück zur Praxis: KI und&nbsp;<br>Umsetzung im Handel — die ersten konkreten Schritte. Folge&nbsp;<br>dem Podcast auf Spotify oder Apple Podcasts, damit du keine&nbsp;<br>neue Folge verpasst.<br><br>#kimachen</div>]]>
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      <itunes:keywords>Handel, KI, Sonja Kaiser, Erfahrung, Historie</itunes:keywords>
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      <title>#1 KI im Handel... alle reden darüber... und wer setzt um?</title>
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        <![CDATA[<div>In der ersten Folge erfährst du, warum ich diesen Podcast mache, für wen er gedacht ist und was du erwarten kannst. Spoiler: keine Tool-Vorstellungen, keine Theorie – sondern KI aus der Praxis, für die Praxis im Handel.&nbsp;</div>]]>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Klartext: Praxisbeispiele aus dem Handel - mit und ohne KI - immer echt!</itunes:subtitle>
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      <itunes:author>Sonja Kaiser</itunes:author>
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      <itunes:keywords>KI, künstliche Intelligenz, Handel, Praxis und keine Theorie</itunes:keywords>
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