Von Frachtschiffen bis ungarischen Anleihen – wie ein eigener Blick auf die Märkte konsequent Mehrwert schafft.
Nach drei außergewöhnlich erfolgreichen Jahren – Citywire bestätigte zuletzt eine jährliche Wertentwicklung von 16,7 Prozent über drei Jahre – ist der Oberbanscheidt Global Flexibel auch 2026 stark gestartet. Fondsmanager André Koppers führt diesen Erfolg nicht auf Marktglück zurück, sondern auf eine konsequente Linie: Den eigenen Managementstil nicht dem Zeitgeist anzupassen, sondern das umzusetzen, was man ankündigt. Neue Handelspartnerschaften als strukturelles ThemaGeopolitik ist für das Fondsmanagement kein Risikofaktor, der gemieden wird – sondern ein Gestaltungsraum. Da Europa neue Handelspartnerschaften mit Indien, Lateinamerika und den Mercosur-Staaten aufbaut, investiert der Fonds gezielt entlang der entstehenden Warenströme: in Fracht- und Tankschiffe, in lateinamerikanische Aktien sowie in brasilianische Anleihen auf Eurobasis. Containerschiffe hingegen werden gemieden – hier sieht das Fondsmanagement strukturelle Überkapazitäten. Ergänzt wird das Portfolio durch europäische Softwareanbieter, die von der wachsenden Emanzipation Europas im Technologiebereich profitieren könnten. Dividendenfonds: Ausschüttung wächst auf drei Euro je AnteilAuch der Oberbanscheidt Dividendenfonds läuft 2026 stark – mit einem Plus von über 8 % seit Jahresbeginn und zahlreichen Auszeichnungen. Die Ausschüttung steigt konsequent: nach einem Euro je Anteil in 2022 und zwei Euro im Vorjahr überweist das Fondsmanagement im Mai 2026 drei Euro je Anteil an die Anleger. Die Anlagestrategie folgt demselben Core-&-Satellite-Ansatz wie der Mischfonds – mit stärkerem Fokus auf Weltdivid...