Dirk Althaus, Fondsmanager des ICM Cybersecurity Fonds, erklärt, warum KI-Agenten die Cybersecurity-Welt gerade grundlegend verändert. Nach der Perimeter- und der Cloud-Ära entsteht mit der KI-Ära eine völlig neue Angriffsfläche – und ein neues Investmentthema. Dirk erläutert, wie er den „Trend im Trend" findet, warum die großen Anbieter gerade auf Einkaufstour gehen und wie sein Branchen-Insider-Vorteil im Portfoliomanagement konkret zum Tragen kommt. Außerdem: Warum aktives Management in einem so schnelllebigen Markt dem passiven Ansatz überlegen ist – und wie Charttechnik dabei hilft, den richtigen Einstiegszeitpunkt zu finden.
In dieser Episode spricht Sven Hoppenhöft mit Dirk Althaus, Fondsmanager des ICM Cybersecurity Fonds (ISIN: DE000A3D0588), über den nächsten großen Strukturtrend in der Cybersecurity.
Das Thema: AI Security – die dritte Phase der Cyber Security
Dirk unterscheidet drei Phasen: die klassische Perimeter-Security (lokale Firewalls, Virenscanner), die Cloud-Ära mit ihren verteilten Zugangspunkten – und jetzt die KI-Ära, in der autonome KI-Agenten auf große Datenmengen zugreifen und damit eine neue Angriffsfläche schaffen. API Security, Prompt Injection, Micro Segmentation: Das sind die Technologiefelder, in die der Markt gerade massiv investiert.
Was besprochen wird:
- Warum Palo Alto Networks, CrowdStrike und Checkpoint gerade so viele Startups aufkaufen
- Wie Dirk echte Technologieführer von reinem KI-Marketing unterscheidet
- Weshalb Sicherheits-Chips (Nvidia, STM Microelectronics) Teil des Portfolios sind
- Wie Charttechnik und aktives Management beim Timing helfen – und warum der Fonds 2026 bislang bereits rund 26 % zulegen konnte
- Was OpenClaw und der Hermes Agent mit der Portfolioanalyse zu tun haben
Über den Fonds: Der ICM Cybersecurity Fonds ist ein aktiv gemanagter Aktienfonds mit Fokus auf globale Cybersecurity-Unternehmen. Dirk Althaus bringt mehr als 15 Jahre Branchenerfahrung als IT-Security-Experte mit.