COMPOSITES LOUNGE - Das Online Experten Netzwerk

Ilkay Özkisaoglu
Since 04/2021 216 Episoden

#212 Global Composites Outlook 2026: Éric Pierrejean on JEC World’s Worldwide Impact

04.05.2026 30 min Staffel 5 Episode 170

Zusammenfassung & Show Notes

Join Ilkay Özkisaoglu on #Composites360onTour for an exclusive 25‑minute conversation with Éric Pierrejean, President & CEO of JEC Group, recorded at the Composites Lounge Corner (5H142) inside the JEC TV Studio during JEC World 2026 in Paris.

In this two‑part interview, Éric shares unique insights into the global reach of JEC World — from Asia to the Americas, from Europe to the Middle East — and explains how the event connects the entire composites value chain across continents.

We dive into:

🌍 The worldwide presence of composites at JEC World 
🚀 Emerging markets such as India, China, Türkiye, and the Middle East 
🔧 New OEMs, digitalisation, AI & material informatics 
♻️ Europe’s leadership in circularity and the vision behind the Circularity Village 
📚 The creation of the monumental History of Composites book 
🤝 Why JEC World remains the global platform for innovation, networking, and industry growth

If you want to understand where the global composites industry is heading next — this conversation is essential.

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#Composites360OnTour #JECWorld #IlkayÖzkisaoglu #JECWorld #CompositeIndustry

Transkript

So jetzt finally der Tag 3 auf JEC World 2026. Es ist geschafft und traditionell habe ich immer eine Zusammenfassung der Zusammenfassung. Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst in deinem busy Schedule. Du bist ja sehr beschäftigt. Ich sehe dich immer wieder von einer Ecke in die andere laufen. Viele, viele, auch öffentliche Termine, die du wahrnehmen musst. Wie ist das? Musst du dich da jedes Mal neu vorbereiten oder hast du da schon so viel Erfahrung, dass du einfach... man braucht immer ein bisschen Vorbereitung, also viel, viel Vorbereitung und nicht nur ein Wissen, um das richtig zu planen. Es gibt immer unerwartete Termine oder Dinge, die man in den letzten Minuten organisieren müssen, aber besonders mit den offiziellen Besuchen. Ist es richtig zu planen, zu organisieren, weil man muss zum Beispiel Botschafter oder Diplomaten oder usw zur Messe führen und erklären welche sind da welche aus ihrem Land da sind, zum Beispiel mit dem Botschafter von Japan oder von USA. Man muss auch richtig erklären, welche Unternehmen sind da gibt es einen Pavillon? Gibt es kleinere oder größere Unternehmen? ...oder Start ups? -Also das ist schon sehr umfassend, schon sehr umfassend. -Aber es macht Spaß, weil das ist jetzt die ganze Welt, die, die beim JEC World ist. Eben, das ist ja noch noch viel umfassender, als wenn man in so einem Forum ist. Forum Ist ja alles sehr lokal, aber die JEC World weltumspannend? -Ja, es ist ganz klar, wenn man sieht in der Ausstellerliste, es gibt Firmen aus der ganzen Welt. Es gibt auch Länderpavillons, die aus Asien, aus Amerika, aus Norwegen zum Beispiel. Das ist ein neues Pavillon aus Polen. Man kann hier die ganze, die ganze Welt der Verbundwerkstoffe nicht nur Rohstoffen, sondern auch Dienstleister, Maschinenhersteller also, die ganze Wertschöpfungskette von Verbundwerkstoffe ist da. -Das ist ja das, was JEC World ausmacht, dieses Weltumspannende. Der Slogan heißt Connecting the World with omposites. -Ja, das ist unsere Mission, unsere Aufgabe. Und man sieht es in der Tat bei der Messe, also seit schon 61 Jahren, die die Messe existiert und ermöglicht, diese globale Plattform und zu organisieren und die ganze Welt hier zu bringen. -Und das ist notwendig. Auch vielleicht für die Community. Dieses weltumspannende. Wir sind in einer Situation, wo ein Land alleine oder auch eine Region wie die Europäische Union alleine nicht alles lösen kann. Wir müssen Cross Border Intercontinental zusammenarbeiten und kollaborieren. Du hast jetzt einige Pavillons genannt. Nehmen wir mal das Beispiel Indien. Vielleicht kannst du uns mal erklären. Du warst ja an einem indischen Tag ja auch dort gewesen. Ja, genau. Wir haben auch Konferenzen dort organisiert. Wir sind ein Partner, des lokalen Verbandes von Verbundwerkstoffen in Indien seit mehr als 20 Jahren. Indien ist nicht nur eine riesige Bevölkerung, das heißt viel Potenzial für verschiedene Anwendungen von Composites, von Infrastruktur bis zu Transport, Sport und usw. Das ist auch ein Land wo man Verbundwerkstoffe herstellt, wo man Rohstoffe herstellt auch. Und es wird mehr und mehr ein wichtiger Player in der Welt von Composites sein. Gerade in Indien ist da natürlich auch viel Brainarbeit, viel Engineering vorhanden. Also erstklassiges Engineering auch da. Man muss auch klar sagen. Diese Industrie braucht Ingenieure, aber auch Leute in den Werken. Also Manpower, aber auch Brain. Wie gesagt. -Du hast in Indien ja auch einen Vortrag gehalten. Wie wurde das angenommen, wenn jetzt der JEC Group Präsident einen Vortrag in Indien hält? Wie muss man sich das vorstellen? -Also bei uns ist das mehr, um unsere Aktivität zu präsentieren. Und dann man muss den Leuten, die lokal tätig sind, hören und verstehen, was sie meinen, was sie brauchen, sodass wir entweder hier oder in Indien die richtige Plattform, die richtige Beziehungen organisieren kann. Also braucht man dort eine Konferenz. Kann man das Pavillon hier größer machen? Welche Themen, welche Technologien möchten wir präsentieren? Auf der Messe, aber auch durch unsere Medien. Ja, du hast ja da eine sehr wichtige Rolle dabei. Das heißt, wenn du jetzt das repräsentierst kulturell Intercontinental, dann bist du ja dann auch jemand wie ein Botschafter, der das natürlich repräsentiert und wo die Menschen auch eine Orientierung finden. Das ist eine wichtige Rolle, die Du da einnimmst. Unsere Organisation als ein Botschafter der Composites Community Rolle, das heißt unsere Aufgabe ist, die Entwicklung von Verbundwerkstoffe zu fördern durch Connections, durch Know how, Transfer durch Events, Medien, Content und Innovationsförderung. Wenn wir zum Beispiel Startups zusammen bringen und einen Wettbewerb organisieren, um die die Startups zu fördern, ist es auch unsere Aufgabe, die die Unternehmen in der Zukunft zu unterstützen. Das bringt Energie zu der Industrie. Das bringt neue Technologien und neue Ideen, neue Menschen. Auch die Entrepreneurs sind. -Absolut mein Lieblingswort. Thought Leadership. Du bringst da wirklich Leadership rein. Lass uns ein bisschen nördlicher fahren. Ich habe gesehen, China hat einen ganz, ganz großen Pavillon. Und China? Das ist ja eine Wirtschaftsmacht. -Es gibt nicht nur Pavillons. Es gibt auch ein Unternehmen. -Ja, richtig. Ganz genau. Du warst auf einer der LinkedIn Post habe ich gesehen. Du warst bei dem Flugzeughersteller bei COMAC. Das heißt, du gehst ja jetzt nicht nur von einem Event aus, sondern du gehst ja auch in die OEMs rein, beispielsweise, und connectest jetzt auch die OEMs. Ja, genau. Also die Entwicklung von neuen Player in der Industrie entweder in Space oder in der Automobilbranche. Wir hatten heute ein sehr interessantes Panel über die Chinesischen Hersteller, was für Technologie sie entwickeln, was, was es bedeutet für Materialien, weil die Entwicklung der Autoindustrie mit Elektrifizierung, vielleicht mit Wasserstoff in die Zukunft. Es bedeutet etwas für die Materialien, die wir nutzen müssen. Und ja, also Verbundwerkstoffe von Rohstoffen bis zur Enduser fördern. Das heißt, was brauchen diese Industrie heute und in die Zukunft? Und welche Technologie braucht man, um die diese Materialien zu erstellen? Mit welchen Typen von Matrix, von Fasern? Welche Herstellungsraten brauchen wir? Verfahren Usw. Also das ist die die Diversity von Composite und Composite Technology. Interessante Sache, wenn ich die mal kurz einflechten darf. Ich habe auch mit einem chinesischen Hersteller diese Woche gesprochen und das Interessante ist auch kulturell in den Teams sind vergleichbare Bedingungen da. Die interessante Aussage war, es gibt diese Senior Engineers, die können sehr gut auslegen und entwickeln. Und dann gibt es eben die junge Generation und die junge Generation in China. Aber auch hier in Deutschland sehe ich das auch. Bringt natürlich neue Ideen hier rein. Das heißt, das mag jetzt ein ganz fernes Land sein, aber die Verfahren und die Generationen arbeiten sehr, sehr ähnlich. Also das war so ein Muster, wo ich so ein Aha Effekt erlebt habe. Hast du auch manchmal so Muster, die du erkennst über die verschiedenen Kontinente hinweg? -Schwer zu sagen. Aber die neue Generation bringen neue Art und Wege, die Herstellung von Material und Komponenten zu machen. Man sieht die Entwicklung der digitalen Technologien, der Einfluss von digital, von künstlicher Intelligenz auf die ganze Wertschöpfungskette. Also das ist sehr prägnant. Also man sieht es sehr, sehr, sehr stark heute auf der Messe. Man spricht von Digital Twins. Man spricht von also das Thema Industrie 4:00 null und Fünf usw. Also alles kommt jetzt in den in der Industrie auf verschiedenen Stufen von neuen Materialien Entwicklung. Man spricht von Materialinformatik. Das heißt richtig, die neue, die neuen Fasern, die neue Matrix zu entwickeln, bis zur Organisation der Werke, bis zu Digital Passport für Traceability auf Deutsch -Verfolgbarkeit, Rückverfolgbarkeit. Bis zum Recycling usw Also überall gibt es parallel eine digitale Aktivität, um das zu ermöglichen. Das ist die globale Vernetzung im Softwarebereich, KI Und das hat viele Vorteile automatisierte Produktproduktion zu ermöglichen, um Standardisierung zu ermöglichen. Also das ist kein one of. Und man macht etwas anderes. Also Serienproduktion mit hohen Raten braucht man mit sehr organisierten Prozessen und die Digitalisierung von diesen Prozessen. -Wenn ich darf, würde ich die Welt weiterspinnen. Also Spinnen. Im Deutschen sagt man auch weiter flechten. So ein textiler Begriff. Wir sind jetzt in Indien, China gestartet. Wir bleiben in Asien. Korea ist auch hier verfügbar. Also traditionell ist ja dieser koreanische Verband auch da. Und auch Japan ist auch sehr, sehr stark. So wichtig in der Branche sind. Es gibt ja auch ein japanisches Pavillon. Weil das sind auch kleinere Unternehmen, die da sind. Korea, Taiwan ist auch da. Südostasien kommt mehr und mehr aus Thailand. Also die ganze Welt ist da. Das ist ganz klar. Auch in Europa gibt es ein neues Pavillon aus Polen. Wir haben heute eine Delegation aus Ukraine gehabt. Also die ganze Welt kommt zu dieser Messe, um mehr zu wissen, neue Technologien zu sehen und auch Business einfach zu machen. Dafür ist ja die Welt auch wirklich prädestiniert, das alles zusammenzubringen. Wir fliegen jetzt mal kurz über den Pazifik. Ja, aber jetzt sind wir in den USA. Auch der US Pavillon erscheint mir größer als vorher. Jedes Jahr und seit vielen Jahren gibt es eine sehr starke Präsenz von USA auf der Messe. Weil in USA es gibt es auch sehr, sehr wichtige Firmen, auch Anwendungsfirmen für Aerospace und andere Anwendungsbereiche. Also ja, USA spielt eine wichtige Rolle. -Gerade jetzt auch mit den Konflikten, die da in der Welt sind, ist natürlich Defense sehr, sehr gefragt. Gerade Luftfahrt Aerospace ist sehr, sehr gefragt. Und liebe Community, ich muss euch kurz mal hier was einflechten. Wir sind auf dem Composites Lounge Corner auf JEC TV Studio (5H142). Und neben mir ist der Jonathan von Composites Weekly. Er sitzt ja auch da. Er ist ja auch Amerikaner. Ja, genau. Er macht seinen Podcast in America. Und wir machen auch Interviews mit verschiedenen CEOs CTOs von verschiedenen Firmen. Nein, die Welt ist mit uns zusammen gekommen, auch mit den Problemen vom Transport usw. Es gab einige Probleme, auch im Mittleren Osten. Das ist ganz klar. Aber es war für alle wichtig, da zu sein und und und jedes Jahr zu kommen. Auf der anderen Seite haben wir OSP, wenn ich mal ablesen darf. Also Innovating sustainability together. Ich weiß jetzt gar nicht, für was OSP steht. Auf jeden Fall sind die aus Riadh (Saudi). Ja und ich fliege jetzt mal über die Antarktis direkt runter nach Saudi Arabien. Ja, ja, jetzt geht ja Middle East ist ja auch ein wichtiger Faktor. Jetzt mal die Krise, mal jetzt, die gerade ist. -In Deinem Flug gibt es auch Türkiye. Die Präsenz von Firmen aus Türkiye ist sehr wichtig und mit einem Pavillon seit Jahren mit der Chamber of Commerce, Handelskammer von Istanbul zum Beispiel. Türkiye spielt eine wichtige Rolle. Und wie gesagt, Mittelost ist auch ein wichtiges Potenzial als Macht, aber auch als zukünftiger Industrie für Verbundwerkstoffe, Chemie, aber auch Herstellung von Materialien, Fasern usw. Ja, und jedes dieser Länder hat ja so seine eigenen Spezialität und comparative Advantage. Natürlich ist Ölreich Saudi Arabien, also viele Pipelines, logischerweise. Ja. Türkiye ist sehr viel Defense. Aber man kann so vielleicht ein bisschen zu direkt sagen okay, in Saudi Arabien wird man über Öl und Gasanwendungen sprechen, aber es gibt auch dort andere Bereiche, die sich entwickeln. Also es ist nicht ein Land, eine Anwendung. Also jetzt entwickeln sich die Verbundwerkstoffe in verschiedenen Bereichen und in allen Ländern. Es gibt einige Plätze, wo man mehr über die Defence oder Aerospace spricht. Oder umgekehrt über Autobranche oder Gas oder Sportartikel In Südostasien zum Beispiel. Aber überall gibt es Anwendungen. Wir sind über Europa hinweg geflogen. Wir kommen gleich zu Europa zurück, liebe Community, keine Sorge. Aber wir wollten einfach mal dieses weltumspannende Netzwerk sehen. Éric, es gibt aber auch Kritik. Und zwar höre ich manchmal Stimmen, die sagen na ja, gut, es gibt kostengünstigere Löhne in diesen Ländern, vielleicht auch kostengünstigere Werkstoffe. Und das kann uns auch zu einem Problem verschaffen, also die Wettbewerbsfähigkeit. Ich glaube also, meine Meinung ist, das ist kein valider Punkt. Der valide Punkt heißt wir müssen mit Composits viel mehr in die Anwendungen und in die Breite der Anwendungen reingeht. Zu sagen Gut, jetzt in der Elektromobilität, im Fahrzeugbau sind die Preise ja vielleicht nicht mehr so margenträchtig, wie sie mal waren. Ich glaube, wenn wir weltumspannend das Thema Composites noch weiter erhöhen in den Volumen, dann partizipiert die ganze Welt davon, weil dort Anwendungen entwickelt werden. Dort entstehen Innovationen und die kann man dann auf die ganze Welt übertragen. Und dann hat jeder was von diesem Kuchen. Das ist die Kritik, die ich höre, dass zu viel aus Fernost importiert wird. Und ich sage Nein, das ist nicht richtig. Das kann sein, dass diese Kosten getriebenen Anwendungen dort sind. Aber wir müssen natürlich für Innovation sorgen, weltweit. Es gibt Wettbewerb zwischen Firmen, zwischen Ländern. Das ist der Markt. Ob es fair und fair ist da gibt es Diskussionen. Das ist ganz klar. Die Frage ist auch, wie gesagt welche Anwendungen, welche Marktanteile bei den Anwendungen kann man haben? Ja, kann man mehr Composite im Baubereich haben und verkaufen und entwickeln? Kann man mehr Verbundwerkstoffe in der Autobranche haben usw. Das ist Competition, aber mit anderen Materialen und die Vorteile von Verbundwerkstoffe, nicht nur Leichtbau, sondern die anderen Eigenschaften von Verbundwerkstoffen ermöglichen neue Anwendungen. Also jedes Jahr sehen wir neue Anwendungen. Das ist erstaunlich vielleicht für einige, aber es hat mit den Eigenschaften zu tun. Ja, wir haben gestern ein deutschsprachiges Panel abgehalten, ich nenne es mal die Composites Lounge Clique. So haben wir mal begonnen mit Oliver Kipf, Thomas Heber, Jens Boelke von Owens Corning. Wir sind da auch an den Punkt gekommen, dass wir gesagt haben, auch wenn in Europa vielleicht der Output an Composite Komponenten etwas gesunken ist, laut dem AVK Market Report ist es wichtig, in neue, spezifische Nischen reinzukommen. Und da ist diese Innovation. Und was wir dann auch noch schlussfolgert haben Eric ist nicht nur in den Märkten, sondern auch in den Value Chain auf Innovation zu betreiben. Und da sind wir jetzt beim Thema Zirkularität und jetzt können wir auch nach Europa zurückschauen, die Kreislaufwirtschaft. Ihr habt ja hier ein Circular Village aufgebaut. Vielleicht kannst du unsere Community kurz erklären. Was war da so dein Gedanke bei diesem Circularity Village? Also die Themen Sustainability und Zirkularität und Kreislaufwirtschaft sind heute eine Priorität und mehr und mehr werden sie eine Priorität sein, besonders in Europa. Also das ist ganz klar auch von Regulation, also von Behörden, von Endverbrauchererwartungen usw deswegen. Man sieht bei vielen bei vielen Firmen die die diese diese Themen. Es gibt verschiedene kleinere Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind. Deswegen haben wir dieses Village geschaffen, sodass diese Firmen zusammen sind, um mehr Sichtbarkeit für diese Themen zu haben und für diese Unternehmen. Das haben wir damals zum Beispiel mit den Naturfasern gemacht. Am Anfang gab es einige Hersteller von Naturfasern. Wir haben diese Firmen zusammengebracht, sodass sie viel mehr Aufmerksamkeit bekommen auf der Messe. Firmen, die im Bereich Recycling im Bereich Wiederverwendung von Materialien tätig sind können mehr Sichtbarkeit auf der Messe haben. Und man kann darüber mehr sprechen. Die Besucher können diese Firmen kennenzulernen. Das ist schon gut. Und das ist eben das. Und jetzt möchte ich das auch zusammenfügen. Es ist immer leicht, Kritik zu üben und immer das Augenscheinliche zu kritisieren. Aber besser ist es, innovativ zu sein. Und Europa hat eine Riesenchance mit dieser Zirkularität. Definitiv. Die Europäische Kommission unterstützt ja diese private Initiative der EUCIA, wo JEC Partner ist. Das sind enorme Chancen, immense Chancen. Das macht es zum Beispiel mit seinen. -Firmen, die die Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft im Griff haben werden in die Zukunft einen Vorteil haben. Haben schon heute ein Vorteil und werden mehr und mehr Marktanteile kriegen. Das ist ganz klar, besonders in Europa, weil da sind entweder Erwartungen von den OEMs, von den Endverbrauchern, aber auch von den Behörden, die es einfach klarmachen, so viel Recyclingmaterial benutzt werden müssen. -Das deutsche Wort ist ein bisschen sperrig, Rezyklat zu sperrig. Der Begriff Ich mag den auch nicht. Manchmal sind die englischen Begriffe eindeutig. -Man kann vielleicht von sekundären Materialien sprechen. Das heißt, es sind nicht Virgin Materials Original Materialien. Aber sie haben viele Eigenschaften. Man kann diese weiterverwenden ohne Probleme. Und das ist jetzt Start der Kreislaufwirtschaft für diese Composites. -Wir kommen jetzt auch langsam zur Landung. Also wir haben die Welt jetzt umflogen. Jetzt tauchen wir tief ein. Das ist auch die letzte Frage. Du warst gestern bei einer Buchvorstellung dabei. Hast ja da eine Ansprache gehalten? Dieses Composites History? Gib uns mal bitte ganz kurz einen Hinweis. Also, Community, dieses Buch ist ungelogen so dick. Ich weiß nicht, wie viele Seiten? Vielleicht 1000. Oh ja. Oder mehr? Keine Ahnung. Auf jeden Fall. In Deutschland würden wir sagen, du kannst einen damit erschlagen. Ja, ist aber bitte nicht als Waffe verwenden. Aber dieses Kompendium. Ja, Das war so deine Idee, oder? Oder, Oder. Wie ist das entstanden? Also, ich fand das klasse. Das Buch. Ja. -In 2022 haben wir die Idee gehabt. Okay, machen wir eine Historie von Verbundwerkstoffen. Und wir haben hier eine Ausstellung gemacht im Eingangsbereich. Wie heute auf Luftfahrt. Das präsentiert man hier. Aus diesem Content haben die Autoren und besonders Professor Ignaas Verpoest ein Buch gemacht. Weil die Idee eine Geschichte von Verbundwerkstoffe war interessant und wir haben eine temporäre Ausstellung gemacht und er hat davon ein Buch gestartet und das ist jetzt eine große Summe von Content. Was gut ist, ist. Das ist nur der Anfang der Geschichte. -Genau das hat mir auch besonders gut gefallen, weil er sagte zum einen kommen immer mehr Leute auf ihn zu, die fragen Hast du an das gedacht, das gedacht, das gedacht? Und er sagt Nee, habe ich nicht. Muss auch noch mit rein. Das heißt, das Buch ist jetzt so dick, aber vielleicht gibt es einen zweiten Band und dritten Band. Dann können Bände entstehen am Ende. -Ich hoffe, dass wir in Zukunft mehrere Volumen haben. Mit allen Entwicklungen und neuen Technologien und oder neue Anwendungen von Verbundwerkstoffen. -Ich versuche mal, ich weiß nicht, was du von der Idee hältst, den Professor Ignaas in einen Podcast einzuladen und das Buch mal vorzustellen, weil manche meiner Community, die wollen lieber ein Video und das zuhören. Was auch schön gut, was auch gut ist. Schön ist das. Er war nicht allein, das war ein Community Buch. Er hat viele Autoren gehabt, die alle in ihren Spezialitäten etwas geschrieben haben und am Ende ist es wie ein Spiegel, der Verbundwerkstoffe, Industrie und Teamwork in dieser Industrie. Als Team haben sie dieses Buch gemacht und geschrieben und ich finde es schön, dass das alle zusammen. Wir haben es geschafft! -Das ist ein Riesenwerk, ein Riesenwerk. Vielen Dank für deine für deinen Impuls. -Und das Community kann es schon bestellen und. -Wir verlinken das Buch. ISBN. Es ist im Elsevier Verlag erschienen. Ich habe mit Professor Marino Quaresimin von Padua University gesprochen. Der hat also die ehemaligen Netzwerke da behandelt. Ich habe ihn gefragt, ob es Peer Reviewed ist. Er sagt Naja, wir haben es jetzt nicht komplett peer reviewed, aber es haben natürlich Akademiker geschrieben, Professoren. Das heißt, du kannst davon ausgehen, dass es eine hohe Inhaltsdichte hat. Und man kann es auch gut zitieren, dieses Buch. Also von daher kauft dieses Buch. Also ich war echt erstaunt. Das ist mega mega Leistung. Ja, eine gute Empfehlung, das Buch zu lesen. Vielen Dank lieber Éric für diese Zusammenfassung der Zusammenfassung. War ein sehr inspirierender JEC World. Für mich war es die Most busyiest JEC World. Ich habe so einen Stundenplan hier. Mein Team hat mir geholfen, das mal zu skalieren. Vielen Dank auch nochmal für diese Ecke, diese wunderschöne Ecke mit dem sehr hochwertigen Hintergrund. Schwarz wie Carbon, aber auch schwarz, eben wegen der Blende. Ja, Next Stop ist jetzt für uns JEC Forum DACH 2026. Ach, das haben wir mit Köln in Köln ganz genau. Da gibt es doch auch noch mal LinkedIn live dazu und wir machen Content dazu. Wir haben fast 20 Videos produziert hier in drei Tagen. Aber das Licht geht schon aus. Wir sind jetzt zum Ende. -Wir sollen rausgehen. Also 20 Videos haben wir produziert und die werden jetzt alle bis zum JEC Forum DACH nacheinander released. Aber dieses Video kommt als allererstes. -Okay, vielen Dank. Vielen Dank. Trailer : Ilkay Özkisaoglu mit der Composites360onTour heute aus Köln -2026 geht die Reise weiter nach Köln ins Herz von Nordrhein Westfalen, dem industriellen Kraftzentrum. Hier wo der Rhein fließt und der Dom thront. Öffnet das JEC Forum DACH nach 2026 im Maritim Hotel Köln seine Türen. Direkt am Fluss, mitten in der Altstadt und die legendären AVK Innovation Awards: ausgezeichnet werden die besten Ideen in Produkten, Prozessen und Forschung. Digitalisierung und Innovation sorgen für Wachstum. Anreise einfach. Der Flughafen Köln Bonn liegt nur 15 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Einfache Wege, einfache Verbindungen. Und Köln ist ein Bahnknotenpunkt. Direktverbindungen aus ganz Deutschland und Europa schnell, bequem und nachhaltig. JEC Forum DACH 2026: Köln wird zum Treffpunkt der Composites Community. Business, Innovation, Awards. Rheinländische Energie: sei dabei, wenn Zukunft der Branche geschrieben wird. Bleiben Sie informiert, Bleiben Sie verbunden. Bleiben Sie inspiriert. -Ilkay Özkisaoglu mit Composites360onTour wöchentlich auf LinkedIn, YouTube und Podcasts.