#223 Prepreg-Linien als mechatronisches Gesamtsystem – Einblicke von der JEC World 2026 durch JHT und NST
20.05.2026 15 min Staffel 5 Episode 181
Zusammenfassung & Show Notes
Wie entsteht eigentlich ein Prepreg – und was passiert im Hintergrund, bevor Faser und Matrix perfekt zusammenspielen?
Auf der JEC World 2026 habe ich mit Alexander Houben (JHT GmbH) und Udo Thönnißen (NEO TEC SYSTEM – NST) genau darüber gesprochen. Dieses Interview gibt euch einen seltenen Einblick in die technologische Basis der Composites-Industrie – direkt im Upstream-Bereich der Wertschöpfung.
Gedreht am NRW Global Business Pavilion, gehen wir gemeinsam durch den gesamten Prozess einer modernen Prepreg-Linie – von der Abwicklung über die Imprägnierung bis hin zur Trocknung, Kühlung und Wicklung.
🔍 Das erwartet euch in diesem Video:
• Wie Prepreg-Anlagen aufgebaut und individuell konfiguriert werden
• Warum Mikron-Genauigkeit bei der Imprägnierung entscheidend ist
• Der komplette Prozess: Abwickeln → Imprägnieren → Trocknen → Kühlen → Aufwickeln
• Spannungsregelung: Warum „so wenig Zug wie möglich, so viel wie nötig“ gilt
• Die Rolle von Elektrotechnik, Sensorik und Antriebstechnik (NST Insights)
• Wie JHT mit dem PictoCode-System komplexe Anlagen schnell visualisiert und konfiguriert
• Worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie in Prepreg-Technologie investieren
💡 Zentrale Erkenntnis:
Wir sprechen in der Branche oft über Materialien – Thermoplaste vs. Duroplaste. Doch echte Innovation beginnt viel früher: dort, wo Faser und Harz zum ersten Mal zusammenkommen.
🚀 Technische Highlights aus dem Interview:
• Anlagen mit bis zu 28 Metern Trocknerhöhe
• Präzision im µm-Bereich bei der Harzauftragung
• Einstellbarer Tack von „nicht klebrig“ bis „hoch tacky“
• Digitale Anlagenkonfiguration mittels visueller Tools
• Vollintegrierte Lösungen aus Mechanik + Elektrotechnik
🤝 Besonders spannend: die enge Zusammenarbeit zwischen JHT (Mechanik & Prozess) und NST (Elektrotechnik & Automation). Sie zeigt eindrucksvoll, dass interdisziplinäre Expertise entscheidend ist, um moderne Produktionssysteme effizient und skalierbar zu gestalten.
🌍 NRW Global Business Pavilion – ein Erfahrungsbericht:
Für JHT als Erstaussteller eine klare 10/10: perfekte Organisation, starke Netzwerkeffekte und ein Umfeld, das Innovation und Zusammenarbeit fördert.
🎯 Für wen ist dieses Video interessant?
• Entscheider in der Composites-Industrie
• Unternehmen, die Prepreg-Produktion aufbauen oder erweitern wollen
• Ingenieure & Technologen mit Fokus auf Prozessinnovation & Fertigung
📍 Aufgenommen auf der JEC World 2026 in Paris
🎥 Teil der Serie #Composites360onTour
👉 Abonniere den Kanal für mehr Einblicke aus der Welt der Composites, Innovation und Industrie.
💬 Schreib mir deine Gedanken in die Kommentare!
Hashtags:
#JECWorld2026 #Composites #Prepreg #Industrie4_0 #Maschinenbau #Automation #NRW #Engineering #CompositeManufacturing #Composites360onTour
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#Composites360OnTour #JECWorld #IlkayÖzkisaoglu #JECWorld #CompositeIndustry
Auf der JEC World 2026 habe ich mit Alexander Houben (JHT GmbH) und Udo Thönnißen (NEO TEC SYSTEM – NST) genau darüber gesprochen. Dieses Interview gibt euch einen seltenen Einblick in die technologische Basis der Composites-Industrie – direkt im Upstream-Bereich der Wertschöpfung.
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• Warum Mikron-Genauigkeit bei der Imprägnierung entscheidend ist
• Der komplette Prozess: Abwickeln → Imprägnieren → Trocknen → Kühlen → Aufwickeln
• Spannungsregelung: Warum „so wenig Zug wie möglich, so viel wie nötig“ gilt
• Die Rolle von Elektrotechnik, Sensorik und Antriebstechnik (NST Insights)
• Wie JHT mit dem PictoCode-System komplexe Anlagen schnell visualisiert und konfiguriert
• Worauf Unternehmen achten sollten, wenn sie in Prepreg-Technologie investieren
💡 Zentrale Erkenntnis:
Wir sprechen in der Branche oft über Materialien – Thermoplaste vs. Duroplaste. Doch echte Innovation beginnt viel früher: dort, wo Faser und Harz zum ersten Mal zusammenkommen.
🚀 Technische Highlights aus dem Interview:
• Anlagen mit bis zu 28 Metern Trocknerhöhe
• Präzision im µm-Bereich bei der Harzauftragung
• Einstellbarer Tack von „nicht klebrig“ bis „hoch tacky“
• Digitale Anlagenkonfiguration mittels visueller Tools
• Vollintegrierte Lösungen aus Mechanik + Elektrotechnik
🤝 Besonders spannend: die enge Zusammenarbeit zwischen JHT (Mechanik & Prozess) und NST (Elektrotechnik & Automation). Sie zeigt eindrucksvoll, dass interdisziplinäre Expertise entscheidend ist, um moderne Produktionssysteme effizient und skalierbar zu gestalten.
🌍 NRW Global Business Pavilion – ein Erfahrungsbericht:
Für JHT als Erstaussteller eine klare 10/10: perfekte Organisation, starke Netzwerkeffekte und ein Umfeld, das Innovation und Zusammenarbeit fördert.
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• Entscheider in der Composites-Industrie
• Unternehmen, die Prepreg-Produktion aufbauen oder erweitern wollen
• Ingenieure & Technologen mit Fokus auf Prozessinnovation & Fertigung
📍 Aufgenommen auf der JEC World 2026 in Paris
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Transkript
So einen wunderschönen
guten Nachmittag, liebe LinkedIn
Community, Composites Lounge
Mitglieder,
JEC WORLD Aussteller
und Besucher.
Ich bin hier am NRW
Global Business Stand,
also der erste Pavillon.
Und zwar bin ich hier
zusammen mit meinem Kunden,
dem Alexander Houben von der JHT GmbH.
Lieber Alexander,
danke, dass du
Teil unserer Show bist.
Ilkay, herzlich willkommen hier
an unserem kleinen, feinen
Meeting Corner
auf dem Gemeinschaftsstand
vom Land NRW.
Und herzlich willkommen!
Ich freue mich, dass du da bist.
Ich freue mich, dich zu sehen.
Wunderbar.
Wir hatten ja schon mal das Vergnügen
miteinander in Hamburg
und einmal in Geilenkirchen bei euch.
Geilenkirchen ist bekannt
für den NATO-Stützpunkt.
Da sind die AWACS zum Beispiel.
Also habt ihr dort
relativ sicheren
Luftraum, würde ich mal sagen.
Ja, sie sind jetzt natürlich verlegt
im Zuge des Ukrainekriegs.
Aber letzten Endes
sind wir da
sehr, sehr sicher aufgehoben.
Genau.
Ja, also, du bist ein
erstmaliger Aussteller
auf der JEC WORLD 2026.
Was hast du denn da mitgebracht?
Wie hast du dir vorgestellt,
wie das hier laufen soll heute?
Gut, wir sind
ja schon seit
längerem im Prepregmarkt unterwegs
und eigentlich schon
seit fast 18 Jahren
haben wir dort Anlagen und Maschinen,
die wir beim Kunden stehen haben
und haben gedacht:
Es ist höchste
Zeit, mal zur Messe zu gehen.
Und ja,
was ist besser für Composites
als die JEC WORLD?
Und konnten jetzt im Rahmen
des NRW
Gemeinschaftsstandes ausstellen.
So eine Imprägnieranlage ist groß,
aber wir haben uns was überlegt.
Wir haben unser
Standbild mitgebracht,
indem wir halt wirklich
von unserem Picto Code aus
die ganze Anlage
visualisieren können.
Wir haben es mit Bildern unterlegt,
wir haben es mit Fakten, mit Zahlen
unterlegt.
Und so können wir dem Kunden
durch die ganze Anlage führen
und ihm die Hauptkomponenten zeigen.
Und wie gesagt, über das Picto
Code auch ganz schnell
eine sehr individuelle Anlage
konfigurieren.
Aber da frage ich doch
gleich mal nach: Was war denn so
die größte Anlage?
Wie würdest du die Größe
von so einer Anlage beschreiben?
Passt es in eine Messehalle rein?
Oder die
sind auch in die Höhe gebaut?
Diese
Anlagen gehen ja auch
sehr in die Höhe,
28 Meter Trocknerhöhe.
Wir brauchten mehr, durften
aber nicht, weil die maximale Bauhöhe
28 Meter war.
Dann haben wir es genau gemacht
wie hier, wir haben es einfach
wir sind einfach den Trockner rauf, umgelenkt
und sind wieder nach unten gegangen
mit dem Trockner.
Aber Bauhöhe ist halt ein Thema.
Nein, von der Höhe
geht es nicht in die Messehalle.
Von der Länge
geht es in die Halle rein.
Ja, liebe Community.
Das ist immer wieder
ganz erfrischend, dann jetzt
von Umlenkern und Walzen zu hören
und Trocknerhöhen,
weil wir in der Composites-Industrie
wir reden oft über Thermoset
und Thermoplast.
Aber jetzt geht es wirklich
um den Prozess, um diese Maschine
überhaupt ein Prepreg herzustellen.
Also wir sind ganz vorne
im Upstream-Bereich,
da wo wirklich das allererste
Mal so ein Textil mit
einer Matrix zusammenkommt.
Welche Matrixen sind da
für deine Prepreg- Lines
da so drin?
Wie tacky (klebrig) sind die zum Beispiel?
Wir sind ja erst mal auf einem Glas-
oder Carbongewebe.
Dann sind wir auch hier
an der Stelle.
Wir wickeln es ab,
wir machen es sauber
und dann geht die Imprägnierung
mit einem Harz los.
Da auch mit einer sehr,
sehr hohen Genauigkeit.
Also unsere Squeezing
Rolls, unsere Abquetschwalzen,
wir schaffen ein µ
in der Genauigkeit im Toleranzspalt, die wir da machen.
wir können es einstellen, wir können
von Tack 0 bis Tack 2 einstellen,
also von gar nicht bis sehr tacky.
was wir dann
durch die Anlage bringen.
und am Ende wieder aufgewickelt,
mit oder ohne Trennfolie.
Das alles wird auf diesen Anlagen
genauso hergestellt.
Alexander,
wenn ich mir dieses Bild ansehe,
ist es schon sehr umfangreich.
Kannst du uns das auch
mal illustrieren?
Wie kann man das greifbar machen?
Diese Zeichnung ist ja schon sehr umfangreich.
Genau.
Aber diese Zeichnung
entsteht aus dem gemeinsamen Prozess
und das ist bei uns das Picto Code.
Und das kann ich dir gerne
mal bei uns am Laptop zeigen.
Okay, wunderbar, let's go.
Ja, Ilkay,
dann zeige ich dir mal ganz kurz
am Laptop.
Ich habe
schon mal
ein bisschen was vorkonfiguriert.
Also hier ist unsere Picto Code Datenbank.
Das heißt,
ich kann da ganz einfach
mit Piktogrammen
eine Anlage aufbauen,
sodass der Kunde direkt
einen ersten Eindruck
von einer komplexen oder einfachen Anlage
bekommt.
Wir haben hier schon den Abwickelbereich, Tenser,
rüber ins Imprägnierwerk und rauf in den Trockner.
So, und wir würden jetzt weitermachen
mit einer Kühlstation.
Ich gehe in meine Datenbank,
habe schon eine Kühlstation ausgewählt,
ziehe das rüber.
So es ist drin.
Ist vom Bahnlauf her falsch,
drehe es einmal, dann geht es weiter.
Und zu dieser Gesamtanlage kann ich dann auch noch
jedem einzelnen Baustein Eigenschaften mitgeben.
Ich zeige es dir mal am Wickler, dass ich halt hingehe und sage,
so, ich hätte gerne Eigenschaften.
Und dann nehme ich mal den Wickler
und wir haben es hier vorkonfiguriert.
Ich habe halt die Arbeitsweite, die Bahngeschwindigkeit,
die Züge, die ich dort benutze, Durchmesser und, und, und.
Und aus dieser ganzen Geschichte heraus
kommt am Ende vom Tag ein Layout und eine PDF-Übersicht,
die dem Kunden A. die Anlage zeigt und B.
die wichtigsten technischen Daten schon hat.
Und das ist die Basis für uns,
alles Weitere, unsere Angebote aufzubauen und bis nachher,
wenn es dann zur Umsetzung kommt, aus diesem Pictocode-Layout,
das in ein richtiges Anlagen-Layout zu überführen.
Eine ganz einfache Sache, eine ganz tolle Sache,
an der wir auch lange gearbeitet haben,
zusammen wieder mit unserem Partner NST.
Und ja, es wird ganz gut angenommen,
dass wir so schnell Anlagen konfigurieren können.
Das sind unsere Piktocodes.
So, vielen Dank, lieber Alexander, dann für diese Einführung.
Und jetzt habe ich den Kollegen Udo Thönnißen dabei und der Udo
zeichnet eher verantwortlich für diese ganzen elektrischen Sachen,
was ja für mich eine total neue Welt ist.
Udo, herzlichen Dank, dass du auch Teil dieser Show bist.
Sehr gerne.
Udo, auf was kommt es jetzt da bei den Anlagen
jetzt elektrotechnisch an?
Hol uns da mal ab.
Die Community ist ja sehr stark mehr so im Chemie-Bereich,
im Chemismus drin.
Aber wenn jemand überlegt,
sich so eine PrepregLine zu beschaffen,
auf was kommt es da?
Das fängt damit an, dass man den Prozess erst mal betrachtet
und dann entsprechend ein Regelkonzept entwickelt,
wo man die Bahn, wir machen das ja von Rolle zu Rolle,
wo man die Bahn dann von A nach B sauber
und möglichst zugarm transportiert.
So wenig Zug wie möglich, aber so viel Zug wie nötig,
um dann am Ende ein sauberes Wickelergebnis auch zu bekommen
und die Bahn dann sauber entsprechend
beschichtet durchzubekommen.
Sag mir, als Amateur, wie muss ich mir die Stromstärke
und was gibt es da, die Volt- und Spannung?
Reden wir da wahrscheinlich schon über die höchsten Spannungen
und höchsten Stromstärke?
Das liegt, je nach Anwendung, liegt es daran,
was man für Leistungen benötigt.
Das wird individuell, je nachdem,
wie viel Maschinengeschwindigkeit,
wie viele Züge dort letztendlich benötigt werden.
Und für den Prozess wird die Elektrotechnik individuell ausgelegt.
Dementsprechend errechnen sich die Antriebe
von Leistung, von Drehzahlen
mit entsprechender Getriebeuntersetzung.
Die werden dann entsprechend ausgelegt,
sodass dann die Bahn auch entsprechend
durch die Maschine geführt wird.
Wenn jemand so eine Maschine sich anschaffen möchte,
auf was soll er auf seiner Seite achten?
Was für Voraussetzungen sollte er da schaffen?
Der Kunde, der sollte schon wissen, wo er hin möchte letztendlich
und wie der Prozess aussieht.
Dafür haben wir ja auch hier dieses Pictocode letztendlich gemacht,
wo wir dann individuell mit dem Kunden den Prozess besprechen
und dann auch letztendlich die Technik festlegen,
was dort passieren soll.
Und dementsprechend wird dann die Elektrotechnik ausgelegt,
wo wir dann die Antriebe dimensionieren,
sprich die Größen berechnen.
Dann werden entsprechende Regelorgane bestimmt,
wie zum Beispiel Zugmessdosen oder Tenser,
was wir dort verwenden,
um diese Bahn dort sauber und zuggeregelt durchzubekommen.
Und dann kommt es natürlich auch noch auf das
Beschichtungsverfahren an,
wo dann genaue Sensorik und Aktorik letztendlich erforderlich ist.
Wie würdest du die Wartung beschreiben?
Ist das eher wartungsarm, das Ganze,
oder muss man da immer wieder in die Wartung reingehen?
Man sollte schon regelmäßig eine Wartung machen.
In der Regel einmal im Jahr werden Antriebe abgeglichen.
Dann werden teilweise Motoren,
die werden rausgenommen, werden überholt,
je nachdem, wenn die im Dauerbetrieb sind, im S1-Betrieb sind.
Es ist schon ein bisschen Wartung erforderlich,
aber es ist auch nicht, dass sie jeden Tag da ran müssen zum Warten.
Kannst du uns mal kurz einen einfachen Fall beschreiben
und einen hochkomplexen Fall von einer Maschine, wo du sagst,
im einfachsten Fall haben wir so eine Verbindung,
im komplexen Fall solche Verbindung?
Im einfachsten Fall habe ich einen Hauptantrieb,
wo eine Quetsche ist,
wo das Material abgezogen wird von dem Abwickler
und wird auf der anderen Seite wieder aufgewickelt.
Das ist der einfachste Fall.
Aber wie gesagt, bei so einem Pre-Preg ist das schon aufwendiger.
Da wird es durch eine Wanne beschichtet,
dann wird das Material aufgetragen,
dann muss es getrocknet werden, dann muss es abgekühlt werden,
bevor es wieder umgelenkt wird und so weiter.
Also das zieht sich dann durch
und mit einem entsprechenden Speicher,
das man fliegend wechseln kann,
ist das schon ein bisschen komplexer das Ganze.
Dein Team besteht wahrscheinlich aus Elektrotechnikern, oder?
Wir haben nicht nur Elektrotechniker,
wir haben Programmierer, Ingenieure,
wir haben eine eigene Werkstatt,
wir haben eine eigene Schaltschrankfertigung,
sodass wir den Kunden im Prinzip
den ganzen kompletten Prozess der Elektrotechnik betreuen können.
Vielen Dank, Udo, für die Einsichten
Und ich hole jetzt nochmal den Alex für eine letzte Runde rein.
Sehr gerne.
So, Alexander, das war echt spannend mit Udo auch
über die Elektrotechnik zu sprechen,
weil du bist ja mehr so auf der mechanischen Seite.
Also sehr, sehr aufschlussreich das Ganze.
Vielen Dank nochmal dafür.
Lass uns nochmal ganz kurz zum Schluss
über diesen schönen NRW Pavilion sprechen.
Wie ist denn so deine Erfahrung?
Teilt es mal mit der Community mit,
weil es gibt ja vielleicht auch Interessenten da draußen,
die noch nicht auf der JEC WORLD waren
oder an einer anderen größeren Messe.
Wie war so der Prozess
auf einer Skala von 1 bis 10?
Wie zufrieden bist du mit NRW Global Business?
Auf einer Skala von 1 bis 10 darf ich eine 10 geben.
Ja, 10 von 10.
10 von 10, ja genau,
weil es hat definitiv vom Erstkontakt über die Planung,
über wie wir geleitet wurden,
wie es gemanaged wurde,
wie das Ganze geregelt wird bis hin zum Stand.
Wunderbarer Stand.
Zum ersten Mal auch diese Meeting Corners,
die ich sehr, sehr schön finde.
Es ist top organisiert hier. Selbst das Catering ist nicht zu meckern.
Also von daher alles super.
Gute Firmen, also wirklich ein gutes Netzwerk
auch hier auf dem Stand.
Von daher genau das, was wir suchen,
weil du hast Udo gerade angesprochen.
Ja, wir leben das Netzwerk und hier auf dem Stand
kannst du dann auch irgendwo noch das große Netzwerk leben.
Also wirklich ein Kompliment an alle behandelnden Personen,
die jetzt hier bei der Messe sind.
Ich glaube, du siehst sie später noch.
Von daher vielen, vielen Dank, dass wir dabei sein durften
und sicherlich einen super Auftritt, den wir hier auf der JEC haben.
Und da ist auch ein Großteil dann dieser Stand
für verantwortlich und natürlich unsere Produkte.
Ganz genau. So, und das war auch das Stichwort von Alexander.
Wir werden jetzt die Frau Anna Lena Grytz
von NRW Global Business sprechen.
Und vielen Dank, Alexander, nochmal für die Einsichten.
Gerne, Ilkay, danke, dass du Zeit für uns hattest. Ich habe mich gefreut.
Ilkay
Özkisaoglu
mit der
#Composites360onTour
heute aus
Köln.
2026 geht
die Reise
weiter
nach Köln.
Ins Herz
von
Nordrhein
Westfalen,
dem
industriellen
Kraftzentrum.
Hier,
wo
der Rhein fließt
und der
Dom thront,
öffnet das
JEC FORUM DACH 2026
im Maritim
Hotel Köln
seine
Türen.
Direkt
am Fluss,
mitten
in der
Altstadt.
Und:
die
legendären
AVK
Innovation
Awards.
Ausgezeichnet
werden
die besten
Ideen
in
Produkten,
Prozessen
und
Forschung.
Digitalisierung
und
Innovation
sorgen
für
Wachstum.
Anreise?
Einfach.
Der
Flughafen
Köln
Bonn liegt
nur 15
Kilometer
vom
Stadtzentrum
entfernt.
Einfache
Wege,
einfache
Verbindungen.
Und: Köln
ist ein
Bahnknotenpunkt.
Direktverbindungen
aus ganz
Deutschland
und Europa.
Schnell,
bequem
und
nachhaltig.
JEC
Forum DACH
2026 –
Köln wird
zum Treffpunkt
der
Composites-Community. Business.
Innovation.
Awards.
Rheinische
Energie.
Sei dabei,
wenn
Zukunft der
Branche
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