064: Coffee Date - Zwischen Eis am Buffet und E-Mails im Postfach
23.04.2026 30 min
Zusammenfassung & Show Notes
Wir sind zurück aus dem Urlaub – frisch erholt (mehr oder weniger) und mit einigen Erkenntnissen im Gepäck. In dieser Folge nehmen wir euch mit nach Fuerteventura: All inclusive mit Kind, überraschend viel Wind, ein ungenutztes Panik-MacBook und die Frage, wie viel Screenzeit im Flugzeug eigentlich okay ist.
Wir sprechen darüber, warum Urlaub mit Fünfjährigem plötzlich richtig entspannt sein kann, welche Tools uns unterwegs wirklich geholfen haben – und warum Thomas Sonntagabend tanzend durchs Büro lief, während Lu sich erstmal durch Buchhaltung und offene To-dos kämpfen musste.
### Erwähnte Tools, Apps, Social Media Accounts, Tipps oder Websites
- [pok pok](https://playpokpok.com)
- [JBL JR 470NC Kinderkopfhörer](https://amzn.to/4dTHIx7)
- [Sandmännchen App](https://www.kika.de/sandmann)
- [Anna und die wilden Tiere](https://www.ardmediathek.de)
Wir sprechen darüber, warum Urlaub mit Fünfjährigem plötzlich richtig entspannt sein kann, welche Tools uns unterwegs wirklich geholfen haben – und warum Thomas Sonntagabend tanzend durchs Büro lief, während Lu sich erstmal durch Buchhaltung und offene To-dos kämpfen musste.
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Mehr über uns findest du hier: Couple & Company | Instagram
Thomas B. Jones: Business Fotograf | YouTube | Instagram
Luisa Jones: Brandmade- Professioneller Look für starke Marken | ByClou | ByClou Instagram | Pinterest
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Transkript
Hallo und herzlich willkommen zu Couple & Company. Mein Name ist Lu.
Mein Name ist Thomas.
Und zusammen sind wir der Joneses. Frisch erholt aus dem Urlaub.
Ja, ganz, ganz frisch, ganz, ganz erholt.
Wir kommen am Schluss nochmal dazu, wie motiviert wir beide heute waren.
Aber wir fangen erstmal jetzt mit dem schönen Rückblick an, würde ich sagen,
oder? Erzählen ein bisschen von unserem Urlaub.
Gibt denn nichts Schlimmeres, als wenn andere Leute mir von ihrem Urlaub erzählen? Ja?
Echt? Ich finde es eigentlich, ja, kommt drauf an.
Ja, es kommt immer drauf an, ob ich gerade selbst im Urlaub war oder lange keinen haben werde oder so.
Ja, also natürlich macht es ein bisschen neidisch, aber wir haben ja das Gute,
wir haben ein bisschen schlechtes Wetter gehabt, deswegen vielleicht müssen
die Leute nicht so neidisch sein.
Das stimmt allerdings, ja, das stimmt.
Ja, also vielleicht, um die Leute mal kurz abzuholen, wir waren auf Fuerteventura,
oder wie unser Kind sagt,
Wie sagt der nochmal? Ich kann es gar nicht.
Eventura.
Ja, irgendwie so. Ich den Anfang lässt irgendwie weg. Ist aber auch echt ein
schwieriges Wort, muss man ja zugeben.
Ist kompliziert.
Ja, also wir waren, wir haben uns so richtige Gönnung gegeben,
waren all inclusive im Urlaub.
Das haben wir jetzt mit Kind schon mal gemacht und waren ja sonst vor Kind immer
eher mit Airbnb und Roadtrip mäßig unterwegs, low budget auch teilweise.
und muss aber schon zugeben, dass es mit Kind echt entspannt ist,
wenn man nicht kochen muss und aufräumen und so.
Und man dem Kind auch mal was gönnen kann einfach, weil es ist der Aufwand zu
Hause neun Tage hintereinander Pommes und Pizza Margarita zu machen, ist einfach zu hoch.
Also vor allem drei Pommes zu machen, die wird dann gegessen werden.
Ja, also All-Inclusive-Reisen, ich weiß nicht, wie ihr dazu steht,
Ich finde es auch ein bisschen, es ist nicht meine Art zu reisen.
Ja, wir fühlen uns eigentlich da immer ein bisschen viel am Platz,
aber es ist halt schon auch ganz nett.
Ja, es ist halt kein Reisen, es ist halt Urlaub machen. Ich will an den Pool
liegen, ich will mich nicht ums Essen kümmern müssen, vor allem mit Kindes entspannt.
Wir sind ja auch ein bisschen über die Insel gefahren mit einem Mietwagen und
so, das haben wir schon auch gemacht. Also wir sind nicht nur am Pool gelegen,
auch weil das Wetter nicht so bombig war.
Aber ich denke, wenn man einfach mal so zwischendurch, vor allem jetzt im Winter,
kurz eine Auszeit braucht, ist es eigentlich nicht verkehrt,
so einen Urlaub zu machen.
Wirklich nicht. Ja, und grundsätzlich, wir waren jetzt erst mal auf den Kanaren.
Reisezeit natürlich in Ordnung, vier Stunden Flug. Was wir dann nicht so ganz
auf dem Schirm hatten, ist, dass man dann vom Flughafen bis zu unserem Hotel
im Süden unten noch mal fast zwei Stunden mit dem Bus fahren musste.
Das war so ein bisschen nervig. Also ich fand es eigentlich ganz cool.
So kann man schon mal ein bisschen was von der Landschaft sehen.
wobei es am Anfang auch sehr,
dystopisch war, also ein bisschen sehr karg, die Insel.
Ja gut, das ist aber normal.
Ja, ja, ich schon, aber ich fand, wenn man so ankommt, also ich meine,
die Flughafenumgebung ist ja eh meistens, muss man sagen, in den meisten Ländern nicht so schön.
Ich finde es dann immer, wenn man irgendwo ankommt am Flughafen und dann,
also ich bin dann voll oft erst mal so richtig enttäuscht, weil ich mir dann,
so irgendwas voll Schönes vorstelle.
Also da war ich erst mal so ein bisschen, ja, mal gucken, wie das hier noch wird.
Es ist schon super interessant, aber auch ein bisschen trostlos teilweise,
finde ich. Du findest es ja eher cool. Sieht so ein bisschen nach Mondlandschaft aus.
Ja, ich bin da voll dafür. Also Ferturitura, da ist natürlich wird da,
glaube ich, kein Baum oder keine Pflanze höher wie 40 Zentimeter wachsen,
weil da so der Wind drüber pfeift.
Es da auch kaum Niederschlag gibt.
Außer als wir da waren.
Außer als wir da waren, genau. Das hat halt so ein bisschen zu der etwas trostlosen
Szenerie, glaube ich, beigetragen.
Also die Wüste und keine Wüste direkt, aber wo diese karge Felsen,
Stein, Sandlandschaft mit kaum Pflanzen irgendwo ein entlaufenes Kamel in der Ferne,
Fände ich super cool, wenn die Sonne scheint und es schön ist und warm.
Aber wenn es natürlich dann so halb nieselig ist und ein unglaublicher Wind
über die Insel pfeift und bewölkt die ganze Zeit, dann ist es nicht so cool. Das gehe ich auch zu.
Ja, also wir hatten die ersten drei Tage wirklich nicht so schönes Wetter,
was natürlich gerade für den Anfang des Urlaubs so ein bisschen enttäuschend
war, aber es hat sich dann gegen Ende
hin echt gerappelt und es war auch zwischendrin immer sehr, sehr schön.
Es sah teilweise immer so aus, als ob es jetzt voll schlecht wird,
aber es kam dann eigentlich gar nichts und hat dann immer wieder auch die Sonne
gescheint und war dann gegen Ende schon echt warm. Also wir haben auch,
ich und Junior, Junior und ich, wir sind ja auch im Meer gewesen,
im Gegensatz zu anderen.
Und aber auch der Pool und so war schon eher kühl, aber es war dann schon,
also ich bin sogar auch ein bisschen braun geworden.
Es ging stetig aufwärts zumindest, also die ersten Tage waren kalt,
regnerisch, da war auch der Pool zu kalt, das war echt doof,
da war ein bisschen echt wirklich enttäuschend.
Das hat auch ein bisschen, wenn man sich natürlich auf so einen Urlaub freut,
man will entspannen, erholen, dann sitzt du irgendwie da und weißt überhaupt
nicht, was du machen sollst. Das ist natürlich schon doof irgendwie.
Vor allem, weil wir gerade in den Tagen auch keinen Mietwagen hatten,
womit noch was anderes hätten machen können. Den haben wir erst ein paar Tage
später geholt. Wir wollten erst mal ankommen.
Ja, das war doof. Aber wie gesagt, also zum Ende ist es echt schön geworden.
Die letzten drei Tage waren ja echt super eigentlich.
Da konnten wir uns ja dann gut am Pool, an einem Strand und so aushalten.
War zwischendurch immer wieder ein bisschen kühl, aber zumindest diese extremen
Winde waren dann weg. Und es waren mehr Sonne als Wolken. Das war schon mal sehr gut.
Vielen Dank.
Ja, also verrücktes Klima da auf jeden Fall.
Wie gesagt, wir hatten es eigentlich ein bisschen untypisch,
aber ja, so von Entfernung und auch da vor Ort, finde ich, war auch alles super
unkompliziert mit Mietwagen und unser Hotel war direkt gegenüber von einem Supermarkt
und zehn Minuten vom Strand weg und sowas.
Also ich finde so infrastrukturmäßig war es echt super entspannt.
Ich finde, das kann einem im Urlaub ja dann auch irgendwie nerven,
wenn man dann noch, was weiß ich, wohin muss.
Und also du hast ja netterweise den Mietwagen abgeholt, aber es lief ja eigentlich alles ganz glatt.
Ja, auch das war ja alles Problem. Also die sind mal voll auf Touristen ausgelegt,
mit dem öffentlichen Bus da kurz in die nächste Stadt reingegondelt.
Ich war halt ein bisschen überrascht, wie laissez-faire die Spanier bei sowas sind.
einen riesen Kratzer an der Seite vom Auto drin. Der Typ meint,
beim Abholen, der Typ meint, alles okay.
So ein Bild machen, Übernahmeprotokoll, aufschreiben, wo die Kratzer sind.
Nee, brauchen wir alles nicht.
Bei dir schon die Alarmglocken?
Bei mir schon die Alarmglocken losgegangen. Beim Abholen wollte niemand das
Auto sehen. Beim Abgeben? Irgendwo beim Abgeben, genau.
Ich habe es einfach nur irgendwo geparkt. Und die meinten, alles okay,
brauche nichts mehr. Okay.
Ja, jetzt hoffen wir mal, dass nicht noch irgendeine Rechnung hinterherkommt.
Aber wird schon, glaube ich, gepasst haben.
Ja, deswegen also so Urlaub mit kleineren Kindern noch auf jeden Fall kann man
auf jeden Fall machen, würde ich sagen.
Auf den Kanaren ist super sicher, entspannt, nicht allzu lange Anreisezeit.
Und wir haben auch gemerkt, dass in den Flugzeugen gefühlt die ganzen Familien
mit Kindern so nach hinten gebucht werden.
Also um uns rum waren lauter Kinder und wir haben dann doch festgestellt,
ja, jetzt so in dem Alter geht es eigentlich schon echt ganz gut mit dem Reisen,
mit dem Fliegen. Kann man auf jeden Fall machen.
Ja, also letztes Mal war Junior noch keine zwei.
Ja, gerade kurz vor zwei.
Kurz vor zwei irgendwie so. Da war es schon anstrengend. Da war es wild.
Ja, du konntest immer nichts erklären, wir sind genau in die Mittagsschlafzeit
reingekommen, der Flug hin und zurück war beides furchtbar. Ich sag's jetzt einfach mal so.
Ja, zurückgingen.
Ich fand beide furchtbar. Jetzt haben wir das andere Bild. Es ist so fünf.
Aber im Flugzeug, wird gesagt, das waren ja einige Familien mit Kindern.
Und du siehst da schon, dass die Jüngeren, also waren auch ein paar ältere Kinder.
Keine Ahnung, die Jungs, die beim Rückflug schräg vor uns saßen,
die waren zehn oder so. Ja, die haben irgendwie gezockt, irgendwas.
Denen war das alles völlig Schnurz irgendwie mit dem Fliegen.
Die kleinen Kinder, bis zwei, die blicken halt nicht, was los ist.
Die haben andere Sorgen einfach.
Die wollen auch nicht sitzen.
Die wollen nicht sitzen, die wollen die Gottstüten füllen, die wollen schreien.
Also der Rückflug am Ende war schon echt wild. Es war ein Geschrei und ein Gewusel
und ein Chaos um uns rum. Das war nicht schön.
Und Junior ist ja dann eingeschlafen zum Glück.
Unsere sind dann irgendwann zum Glück eingeschlafen. Aber das war für die Eltern
nicht schön, für die Kinder nicht schön.
Aber es wird besser, das wissen wir jetzt. Jetzt mit fünf war es ja echt entspannt
mit ihm. auf dem Rückflug war am Ende ein bisschen quengelig,
aber das ging halt auch später in den Abend rein oder in die Nacht rein eigentlich schon.
Da waren halt auch drüber mit der Müdigkeit und das war auch ein sehr langer Tag dann wieder.
Da merkt man schon, sind wir genauso, wir haben nur ein bisschen mehr,
wir können uns ein bisschen besser beherrschen, aber eigentlich sind wir ihnen
genauso genervt zu dem Zeitpunkt.
Voll. Ja, vielleicht nur noch heim ins Bett.
Ja. Genau.
Aber insgesamt trotzdem entspannt zurückgekommen, finde ich.
Also Kopf abschalten funktioniert bei mir dann trotz allem immer irgendwie so
raus aus den Routinen und,
Mir hilft es einfach dann doch mal, wirklich einfach aus diesem Hamsterrad so
ein bisschen draußen zu sein, sich wieder ein bisschen freier zu fühlen.
Ja, auch über Sachen nachzudenken, ohne was tun zu können, finde ich interessant.
Also wir haben davor den Urlaub hin und her überlegt, wie wir es machen.
Wenn wir reisen oder im Urlaub sind, arbeitet man ja trotzdem nebenher,
beantwortet zumindest ein paar E-Mails. Das lässt sich alles mit einem Smartphone machen.
Wir haben ein iPad mitgenommen und haben lang mit uns gedroht,
ob wir ein MacBook zumindest mitnehmen sollen.
Das wäre nicht sonst das erste Mal, dass wir ohne MacBook in einem Urlaub gewesen
wären. So lange, also zehn Tage.
Also wir sind mal tief mit uns in Diskussion gegangen. Machen wir das, machen wir das nicht.
Und glücklicherweise habe ich mir jetzt ein neues MacBook gekauft und das alte
war übrig. Dann haben wir gesagt, komm, nehmen wir das alte einfach mit,
kann nichts schief gehen quasi.
Aber wir haben es nicht benutzt. Wir haben es nicht benutzt.
Also haben es sich einmal aufgeklappt.
Ist einfach nur unnötige anderthalb Kilo mitgenommen im Handgepäck.
Das Panik-MacBook war das.
Das Panik-MacBook haben wir mitgenommen. Haben es aber nicht gebraucht.
Also du hast deine Sachen für den Shop alle vom iPad wunderbar erledigen können.
Ja, ich habe ja dreimal in dem Urlaub meine Etiketten erstellt.
Das hat jeweils fünf Minuten gedauert, damit meine Versandhilfe während meines
Urlaubs dann hier eure Bestellungen verschickt hat.
Das war wieder super easy, alles vorbereitet gewesen.
Und ja, deswegen, ich habe auch halt nur ein paar E-Mails beantwortet von wegen,
melde mich nach dem Urlaub.
Das war es, also sonst, ich habe nichts gemacht.
Ich fand es auch problemlos diesmal. Ich habe es genossen, das MacBook nicht
aufzumachen, wenn ich ehrlich bin.
Ich hatte auch tatsächlich einfach keine Lust. Ich hatte wirklich keine Lust.
Was zu arbeiten, einen Urlaub. Also was heißt, ich glaube, ich hätte schon Lust
gehabt, was zu machen, aber ich habe mich bewusst zurückgehalten,
weil ich mir dachte, das bringt jetzt eh nichts, das ist eh keine Zeit,
kann man sich auch nicht konzentrieren.
Ich habe wirklich nur das Allernotwendigste, wenn eine E-Mail reinkam,
wo jemand auf eine Antwort gewartet hätte oder sonst oder so,
dann habe ich die kurz beantwortet und zurückgeschrieben, hey,
ich bin gerade im Urlaub, melde mich nächste Woche wieder oder so.
Nee, aber ich finde, dafür war es auch eigentlich kurz genug,
dass es auch nicht sein muss. Ich finde, es ist was anderes,
als es drei Wochen in Urlaub geht.
Da hätte ich dann wahrscheinlich auch irgendwann Lust gehabt,
weil ich werde dann gerade im Urlaub auch gern kreativ und komme auf andere Ideen.
Als wir vor zwei Jahren in Frankreich waren mit meinen Eltern,
da waren wir ja zwei Wochen und da habe ich dann zum Beispiel ein bisschen illustriert
und so und an der Homepage rumgebastelt abends.
Aber irgendwie waren wir auch abends immer so voll gefressen,
dass wir irgendwie nur faul ins Bett sind.
Ich fände es jetzt interessanter, eher Ideen zu haben, also am Pool zu liegen,
ein bisschen nachzudenken, sie vielleicht zu notieren irgendwie im Telefon,
in der Notiz, aber denen jetzt nicht nachzugehen, nicht dran zu arbeiten.
Die Idee auch mal Ideen sein zu lassen, zu ruhen lassen und jetzt dann die Woche
wieder rangehen und dann was dran arbeiten.
Aber das haben wir jetzt auch gut, ja, wie du es gesagt hast mit deinem Erkenntnis,
das hast du jetzt beim letzten Mal schon getestet gehabt, das ging ja wunderbar,
es geht auch auf dem iPad wunderbar, das war so die Frage, ob die ganzen Apps
und Programme oder Websites eigentlich hauptsächlich dann auf dem iPad immer
gut funktionieren, aber das war alles problemlos bei dir.
Nö, in diesem Sinne, ja, haben wir uns auf jeden Fall entspannt und wir hatten
noch eine lustige Begegnung im Hotel, beziehungsweise du, erzähl mal.
Genau, beim Essen kam jemand auf mich zu, der hat mich erst am Nachbartisch angeschaut.
Da denken sie ja noch nichts dabei. Vielleicht, keine Ahnung,
Hose offen, Sonnencreme im Gesicht, was sonst was irgendwie.
Also wird mir gerne mal angeschaut im Hotel.
Aber er kannte mich von YouTube und von Büchern, Podcasts und Sonstiges.
Kam dann kurz her und meinte, Entschuldigung, er wollte eigentlich nicht stören,
aber wollte doch kurz zumindest Hallo sagen.
Und du warst gerade nicht am Tisch, sondern ich war nur mit Junior am Tisch gesessen.
Da meinte ich, alles super, freut mich. Hallo gesagt, kurz geredet,
er soll gleich nochmal herkommen, wenn du dann am Tisch sitzt,
weil du es mir aber nicht glaubst, dass ich irgendwo erkannt werde.
War echt witzig. Also schöne Grüße, weißt du den Namen noch?
Verrate ich jetzt hier nicht, sage ich immer nicht, aber nee.
Also liebe Grüße gehen raus, falls derjenige den Podcast auch hört.
Genau, hoffe ich, ihr habt auch noch einen schönen Urlaub. Wir haben uns noch
einmal kurz gesehen. Das ist, glaube ich, ein bisschen früher abgereist als wir dann.
Aber ja, mal wieder erkannt worden. Aber ist aber, glaube ich,
an einer gewissen Größe oder einer gewissen Menge an Leuten unvermeidbar fast.
Darf ich jetzt gemein sein? Und der Altersdurchschnitt war auch ein bisschen höher.
Ja, also meine Zielgruppe, ja klar, so ein 20-Jähriger, wenig 20-Jähriger.
Wobei, stimmt auch nicht.
In Düsseldorf damals, wo ich auf einer Straße entlang gelaufen bin und dreimal
erkannt wurde, irgendwie auf 500 Metern, waren es auch viele jüngere Leute.
Also stimmt nicht ganz, aber es gibt eine gewisse Gewichtung in meiner Zielgruppe
schon in meine Alterskohorte und etwas älter rein.
Und Männer hauptsächlich.
Ja, gut, das bringt die Sache mit. Und ich glaube aber halt tatsächlich, dass...
viele auch nicht Hallo sagen. Die erkennen mich vielleicht, sagen aber nicht
Hallo, vor allem wenn ich dann mit Juniors am Tisch sitze oder so,
wollen sie mich vielleicht einfach nicht stören.
Ist auch völlig okay, muss auch keiner Hallo sagen, ihr dürft gerne Hallo sagen.
Habt eine gewisse Menge Leute, vor allem dann vielleicht, also wenn es sobald
irgendwas mit Fotografieren im Event ist, klar, da ist es natürlich selbstverständlich,
dass mich irgendjemand kennt.
Aber jetzt im Urlaub, wo ich auch nicht sage, dass ich da bin oder so,
das ist dann schon irgendwie immer witzig.
Also macht immer Spaß auf jeden Fall.
Ja, jetzt habe ich das auf jeden Fall auch mal miterlebt.
Genau, das hast du ja so noch nicht erleben dürfen.
Ja, was haben wir noch zu berichten?
Wir haben ein bisschen was gelernt übers Reisen als Unternehmerpaar mit Kind.
Also die Unternehmer-Seite, habt ihr schon gehört, wir haben nichts gearbeitet. Das tut auch mal gut.
Aber wir haben ein bisschen hin und her überlegt, wie wir Junior beschäftigen in der Zeit.
Weil, ich hätte es nicht damit gerechnet, dass es wirklich so viel schlechtes
Wetter ist, aber es gibt halt einfach so Leerzeiten, wo man auch irgendwas tun muss.
Pro-Tipp Nummer 1, es gibt in den Spielwarenläden diese kleinen Lego-Tüten,
die man kaufen kann, wo kleine Legos drin sind, kosten 6 oder 7 Euro oder so
und die passen wunderbar in jede Reisetasche noch mit rein.
Dann kann man auch im Hotelzimmer mal ein paar Legos zusammenbauen.
Das hilft viel. Und wir haben aber auch geguckt, okay, irgendwas am iPad,
ob er da mal was machen darf.
Entweder ein Hörspiel, also wir haben x Hörspiele irgendwie runtergeladen vorher
oder Podcasts auch zum Teil.
Ja, damit beschäftigt er sich ja zu Hause auch gerne. Das ist ja so unser Mittagspausenritual
eigentlich, dass er dann ein Hörspiel hören darf.
Aber wir wollten jetzt noch so einen kleinen Joker haben, weil wir ja noch nicht
genau wussten, wie es so wird, auch im Flugzeug und so.
Und dann hast du ein bisschen recherchiert, was es denn so gibt an Sachen,
die man auf dem Tablet irgendwie machen kann, die bis hin einfach noch mehr
spannender sind, als jetzt einen Podcast zu hören.
Vielleicht auch was Neues.
Genau.
Weil alte Sachen, also alte Sachen wären schnell langweilig.
Der haut seit zwei Jahren auf diese Sandmännchen-App ein. Das ist im Prinzip
das Einzige, was er am iPad macht.
Wir versuchen das ja also Screentime-mäßig zu minimieren, so gut es geht.
Wir haben das in ein paar Rituale eingebunden. Abends gibt es die aktuelle Folge vom Sandmann.
Das finde ich ein schönes Ritual.
Ja, das ist eigentlich das Einzige, was er quasi wirklich jeden Tag konsumieren darf.
Genau.
Da dauert er irgendwie sieben Minuten oder so. Vor dem Einschlafen schauen wir das.
Und ansonsten eigentlich ist fast nie dran.
Eigentlich nicht. Genau, also eigentlich nur hören und nicht jetzt irgendwie
was schauen, sondern das ist dann eher unregelmäßig und eher am Wochenende,
dass wir mal Anna und die wilden Tiere oder so schauen. Auch große Empfehlung.
Wo wir das ja auch im Fernseher schauen. Also nicht am iPad sowas.
Also iPad und unsere Telefone haben eigentlich fast nie in der Hand.
Und wenn, dann schaut man sich da mal ein Bild zusammen an oder sowas.
Wir versuchen es so minimal wie möglich zu halten, was ich echt gut finde.
Auch wie wir es hinkriegen. Ist immer ein bisschen schwierig,
wenn er krank ist oder so.
Klar, dann ziehst du die Joker, aber dann finde ich es gut, dass man die Joker hat.
Und genauso haben wir uns auch von Urlaub gesagt, hey, gerade auf dem Flug irgendwie
vier Stunden lang da drin sitzen plus zwei Stunden im Bus. Ja.
Brauchen wir irgendwas. Ich habe ein bisschen rumrecherchiert und ich habe eine
App gefunden. Pockpock heißt die. Die verlinke ich euch auch gerne in den Shownotes unten.
Der Name ist nicht so attraktiv.
Ich habe überlegt, wo der Name herkommt. Ich glaube, der kommt da wirklich vom,
wenn du mit dem Finger aufs iPad haust. Pockpock. Das ist da herkommt. Vielleicht.
Das ist so eine coole App. Gibt es für Android und für Apple-Geräte.
Also für, glaube ich, Kinder bis sieben Jahre, zwei bis sieben Jahre oder so.
Das ist, glaube ich, die offizielle Altersempfehlung.
Und ist keine Werbung drin, keine In-App-Käufe, die ist völlig unaufgeregt.
Folgt so einem Montessori-Gedanken insgesamt, also spielen ohne Ziel.
Also es ist nicht so, dass dann, keine Ahnung, irgendwas machen muss,
drüber springen und dann verliert man in Anführungszeichen, sondern es sollte
wirklich dieses Spielen einfach, also in Anführungszeichen freies Spielen irgendwie
fördern. Das finde ich ganz cool.
Ich habe selber erst mal getestet. Was ist die App? Was kann die?
Was macht die? Und da gibt es dann auch so kleine Spielräume, sage ich mal.
Also unterschiedliche Welten.
Genau, du kannst da malen. Du kannst da in so einer Küche was kochen.
Du kannst irgendwie im Weltraum rumfliegen. Ganz spannend.
Das habe ich gestern Abend auf der Couch noch mal eine halbe Stunde gemacht.
Man kann in so einer Stadt Autos rumfahren lassen. Aber das ist so ein freies
Spiel. Du kannst es erkunden. Da passieren viele verschiedene Dinge.
aber es ist sehr ruhig insgesamt, also im Sinne von es ist unaufgeregt und das
merkt man auch, finde ich, dass es dann auch hilft, ein bisschen runterzukommen
manchmal, also wenn wir dann auch sagen, hey, so jetzt ist keine Ahnung,
eine Viertelstunde um oder so,
dann ja, mach da noch kurz irgendwas fertig und dann kann das aber auch zumachen
und der ist dann nicht völlig überdreht danach,
finde ich, wirklich eine App kann ich euch wärmstens empfehlen,
hat sich gelohnt für den Urlaub schon, also gibt es in einem Apro-Modell muss
man gucken, was die kostet. Man muss dann in den App-Stores reinschauen.
Ist nicht teuer, aber kann man für so einen Monat, wenn man unterwegs ist, zum Reisen,
8, 9 Euro oder so, ich weiß es nicht, ich muss reinschauen. Also völlig human
und war es mir auf jeden Fall wert, da was Vernünftiges zu haben.
Jetzt gucken wir mal, ob wir jetzt noch, also Lust hat er definitiv noch drauf,
hat schon nachgefragt, nachdem wir wieder hier waren.
Aber jetzt müssen wir es halt wieder reduzieren, dass es halt wieder weniger
gibt. Wird jetzt interessant, dem gegenzusteuern.
Ja, da bin ich jetzt auch mal gespannt, ob wir davon jetzt so einfach wieder wegkommen.
Ja, wobei es ist ja auch.
Geht ja dann irgendwie doch schnell, dass man sich dran gewöhnt.
Ja und ich habe das dir damals nicht geglaubt, als wir Lila bekommen haben.
Hast du gemeint, wenn ich hier einmal was am Tisch gebe, willst du immer was am Tisch haben?
So ist es mit Kindern auch, wenn die Armel am Tisch essen dürfen, wollte ich mal.
Nein, also wenn man Kindern was erlaubt, so wie Screentime dann in dem Fall,
wollen die das natürlich wieder haben.
Was ja völlig normal ist auch irgendwie. Also es ist ja bei uns,
glaube ich, nicht anders.
Ja, ich will auch meine Screentime abends.
Und jetzt müssen wir das halt wieder hinkriegen, das jetzt ein bisschen mehr
zu reduzieren. Aber es war gerade in den ersten paar Tagen, wo das Wetter mies war, Gold wert.
Dass wir da ein paar Asse im Ärmel hatten, sage ich mal, mit hier ein Lego.
Ich habe mal wieder was auf dem 3D-Drucker ausgedruckt, weil er da schon x-mal danach gefragt hatte.
Und dann als letzten Joker konnte man dann die App noch rausziehen.
Ja, doch, war auf jeden Fall cool. Genau, wir halten euch auf dem Laufenden,
wie es jetzt so weitergeht. Ob wir das Abo weiterhin bezahlen oder...
Genau. Vielleicht eine Randempfehlung an der Stelle. Wir hatten so einen Kinderkopfhörer,
den man am iPad einstecken konnte.
Den wir noch panisch tatsächlich auf dem letzten Drücker noch bestellt hatten,
weil wir festgestellt haben, dass der aktuelle irgendwie nicht mehr so richtig geht.
Also da gibt es Spezielle Kopfhörer für Kinder, war mir eigentlich klar,
aber irgendwie auch nicht klar.
Das sind kleinere Kopfhörer, ja, aber die sind auch in der Lautstärke reduziert.
Also die haben eine gewisse Maximallautstärke, die wir jetzt zum Beispiel tragen.
Da kannst du ja wirklich das Trommelfell rausschießen im Zweifelsfall.
Diese Kinder-Kopfhörer sind auf, keine Ahnung wie viel dB gedrosselt,
mehr oder weniger, und kannst da nicht drüber gehen.
Wir hatten so einen alten mit Kabel, da ist natürlich dann nach was drei Jahren,
den hatten wir ja vor drei Jahren auch schon dabei, glaube ich.
Ja, ich glaube, da hat man gekauft.
Jetzt ist nach drei Jahren da endlich mal das Kabel durch. Der war von Easy,
I-S-Y geschrieben. Da habe ich auch einfach so aus dem Mediamarkt mitgenommen.
Da war nicht viel Überlegung dabei.
Diesmal habe ich ein bisschen mehr nachgedacht und habe nach einem Kopfhörer
gesucht, der über Bluetooth geht, damit wir das Kabelproblem nicht mehr haben.
Ja, genau.
Das war die eine. Den Adapter und immer. Genau, immer den Adapter suchen und
hin und her und das Kabel bricht einfach ab.
Ich wollte einen, der aber trotzdem auch mit Kabel geht, wenn dann die Batterie mal leer sein sollte.
Und dann habe ich gesehen, dass JBL einen hat, der auch Noise Cancelling hat.
Also es ist ein geschlossener, der wird als On-Ear angegeben,
bei kleinen Ohren ist er aber Over-Ear meiner Meinung nach.
Der JBL470NC ist das, verlinke ich euch auch in den Shownotes,
gibt es in drei Farben mit lustigen Stickern dazu, können die Kits sich dann selber ausgestalten,
kannst ein- und ausschalten mit Bluetooth mit zwei Geräten verbinden,
ist auch praktisch und kannst das Noise Cancelling aktivieren und deaktivieren,
kannst selber die Lautstärke steuern am Kopfhörer.
Ja, das war jetzt für das Flugzeug schon cool, weil diese Dauergeräusche im
Flugzeug auch gestressen vor allem.
Auch die anderen Kinder, die so rumschreien.
Ja, genau.
Ja, auch da das Noise-Canceling fand ich gut. Ich habe es auf meinen Ohren mal
getestet, weil ich mich ja interessiert als alte Audio-Mensch.
Das Noise-Canceling ist jetzt nicht super, aber der kostet auch irgendwie 50,
60 Euro, glaube ich, der Kopfhörer, sowas im Hintergrund.
Und nicht wie meine, keine Ahnung, Bose-Kopfhörer, die halt 350 kosten.
Dass die besser sind, ist mir schon klar.
Aber es hilft ein bisschen. Und ich glaube, gerade in so lauten Umgebungen wie
Flugzeug, Zug, Auto, wo dieses Hintergrundrauschen einfach da ist,
da hilft es dann schon ein bisschen.
Doch, also scheint bisher eine gute Investition zu sein. Wir hoffen natürlich,
der hält eine Weile. Ja, aber lohnt sich auf jeden Fall.
Was ein bisschen schade ist, es gab noch einen von Philips, glaube ich.
Der hätte auch einen Case dabei gehabt. Das hat der JBL nicht.
Das fand ich ein bisschen schade, aber ging auch gut. Man kann ihn einigermaßen
zusammenklappen und in den Rucksack reinwerfen. Und dann war es auch okay.
Ja, genau. Man kann relativ schmal so einen klappen auch. Ja,
also ich glaube, Junior war auch entspannt oder kam jetzt entspannt aus dem
Urlaub zurück. wollte eigentlich auch nicht unbedingt heute in den Kindergarten.
Der beste Kumpel hat dann gezogen, dass er den wieder sieht.
Aber ansonsten ist er schon auch eher der Urlaubstyp als der Arbeitstyp.
Ja, so jeden Tag am Pool abhängen, Pommes essen. Schon cool.
Schon cool. Eis zum Nachtisch mittags und abends.
Das müssen wir auch jetzt wieder abgewöhnen. Ja, wie sieht es mit deiner Motivation
jetzt so aus nach dem Urlaub?
Ich bin super motiviert. Ich bin ehrlich.
Und das ist Keine Ironie bei dem Mann, der mir hier gegenüber sitzt.
Also ich tanze seit drei Tagen. Heute ist jetzt Montag oder der erste Arbeitstag.
Ich tanze seit drei Tagen irgendwie durch die Gegend, weil ich weiß,
ich darf wieder arbeiten.
Ich finde es aber auch einen schönen Gedanken. Da habe ich gestern irgendwie
so drüber nachgedacht, wie toll es eigentlich ist, wie dankbar ich auch dafür
bin, dass ich mir wirklich Sonntagabends nach zehn Tagen Urlaub denke,
yes, morgen wieder arbeiten.
Ja, voll. Also auch ein bisschen problematisch auf jeden Fall bei dir.
Ihr müsst euch keine Gedanken machen, so ist er halt. So ist er halt einfach.
Und das war halt, ich meine, ich habe schon immer gerne gearbeitet,
aber ich bin ehrlich, früher in meinen Jobs bin ich nicht immer gerne zur Arbeit gegangen.
Auch wenn ich gerne gearbeitet habe, das ist ja nicht das Gleiche.
Das ist jetzt was anderes. Ich freue mich jetzt richtig hierher zu kommen,
da auch, keine Ahnung, 42 E-Mails im Postfach drin, die alle beantwortet werden
wollen, Deadlines, bevor heute viel ablaufen, irgendwas geschoben hatte.
Aber ich freue mich drauf, das zu machen, weil ich da Bock drauf habe,
weil das irgendwie ich bin, weil ich da meine Sachen machen kann.
Und auch das Schöne ist, dass ich durch den Urlaub, ich merke,
dass ich da runterkomme, entspannen kann und ich mich dann aber auch freue,
wieder mit voller Energie auch wieder dann in diesen Montag reinzustatten und
wirklich motiviert bin.
Ich habe gerade sogar ganz motiviert die Kaffeemaschine auseinandergenommen
zum Reinigen nochmal, weil ein bisschen Wasser an Stellen rausläuft,
wo keins rauslaufen sollte.
Aber ich bin so richtig tschakar, ja, laufe hier singend und tanzen durchs Büro
heute und gehe allen ein bisschen auf den Keks. Wie ist es bei dir so?
Ja, geht. Nee,
ich weiß nicht, bei mir ist, also grundsätzlich ist es bei mir auch ganz oft
so, dass ich mich Sonntagabend schon auf Montag freue und dann auch montags
besonders früh irgendwie dann los will und gleich irgendwie schon richtig Bock habe.
Aber ich habe jetzt tatsächlich, ich habe so das Gefühl, wenn ich wirklich gar
nicht arbeite, dann wirklich konsequent alles aufschiebe, dass ich dann schon
so ein bisschen dieses, oh, das muss ich jetzt aber dringend machen,
dass ich da so ein bisschen mir so eine Hürde aufbringe. baue.
Im Sinne von, boah, dieser Montag, der erste Arbeitstag wird echt stressig,
weil da habe ich irgendwie drei Leuten versprochen, dass ich mich dann melde.
Vielleicht war das auch ein bisschen ein Fehler, dass ich allen gesagt habe,
ich melde mich dann gleich montags und Buchhaltung muss ich jetzt nochmal halt so Nervsachen.
Wenn ich jetzt direkt mit den coolen Sachen anfangen würde, dann hätte ich wahrscheinlich
jetzt mehr Motivation gehabt.
Also grundsätzlich komme ich auch voll gern hierher, aber jetzt,
genau, wenn ich glaube, dann zwischendrin schon so ein bisschen was erledige,
dann bleibe ich eher im Thema drin und habe dann Lust weiterzumachen.
Aber ich war jetzt irgendwie so gedanklich komplett raus und bin aber auch irgendwie
so abgereist aus dem Urlaub.
Ich glaube schon auch, dass es damit zu tun hatte, dass halt...
es jetzt die letzten Tage so arg schön war, weil halt das mit dem Wetter sich
alles so ein bisschen verzögert hatte und ich irgendwie mit dem Gefühl abgereist
bin, ah, wir hätten jetzt auch noch zwei, drei Tage länger bleiben können.
Ich glaube, das schwingt noch so ein bisschen mit bei mir.
Also wir hatten es jetzt nicht versucht in irgendeiner Art und Weise,
aber den Urlaub hätten verlängern können, weil wir könnten ihn ja einfach verlängern.
Ich habe kein schlusspflichtiges Kind. Wir können arbeiten wollen.
Flug verschieben kannst du jetzt so schnell nicht.
Genau, aber du kriegst so ein Flug, Hotel, bla, keine Ahnung.
Ich glaube, wir hätten jetzt irgendwo mit dem Auto oder einer Ferienwohnung
gewesen wären, hätten wir es vielleicht überlegt.
Ja, dann eher. Dann viel eher. Also das wäre nicht das Thema gewesen.
Da hätte man es dann sicherlich machen können.
Aber es ist auch nicht so, dass ich mich jetzt auch nicht aus dem Urlaub,
also ich hätte auch nochmal drei Tage rangehängt. Das ist nicht die Frage.
Aber ich war jetzt, wo es vorbei war, wusste, okay, jetzt ist es vorbei.
Und dann war ich eben schon, yeah, motiviert. Ja.
Hast du, legst du das dann irgendwann zurecht, wenn du nach dem Urlaub wiederkommst,
hast du dann eine Prioritätenliste gemacht?
Was sind die Sachen, die jetzt ganz dringend gemacht werden?
Was sind die Sachen, die ganz dringend schon hätten gemacht werden müssen?
Oder lässt das jetzt erstmal auf dich zukommen?
Also ich habe jetzt keine so offenen Projekte zum Glück mehr gehabt.
Ich habe eigentlich das meiste abschließen können vor dem Urlaub.
Deswegen ist es jetzt nicht so ganz dringend, wo ich jetzt die ganze Zeit das
Gefühl hatte, boah, da müsste ich jetzt aber ganz dringend das jetzt abschließen.
so ein paar Anfragen, die aber jetzt nicht so ganz dringend waren,
habe ich jetzt halt angefangen, aber halt echt ein paar offene E-Mails einfach
beantworten und ja, halt so Buchhaltung.
Habe ich jetzt echt ein bisschen geschoben, wieder vorm Urlaub.
Also eher langsam rein starten jetzt bei dir.
Ja.
Genau. Aber es geht. Also jetzt, wo ich auch jetzt schon hier bin,
jetzt ist ja schon Mittag, geht's eigentlich.
Jetzt, wo ich eh schon hier bin, dann bleibe ich halt auch voll hier.
Nee, alles gut. Ich bin schon jetzt langsam wieder motiviert.
Ja, kommst du wieder? Okay, dann ist es ja gut. Ich dachte schon,
ich müsste jetzt irgendwie noch einen Motivationsboost geben heute oder so.
Nee, nee. Deine Motivation ist, glaube ich, schon übergeschlagen hier.
Es steckt an? Dann ist es gut, wenn das ansteckt.
Ja. Ja, ich würde sagen, wir machen auch heute schon den Sack zu.
Wir haben euch jetzt ein bisschen vielleicht Urlaubslust gemacht.
Ich glaube, wir können jetzt vielleicht sagen, wir haben das schlechte Wetter
auf den Kanaren schon in Anspruch genommen. Wenn ihr da jetzt hingeht, wird es bestimmt schön.
Also wenn es nach Eventura geht, sollte das Wetter besser sein, als es bei uns war.
Ja, also kann man auf jeden Fall machen. Wir sind jetzt keine Kanaren-Profis,
aber unser erster Eindruck war ganz gut. Kann auch besser werden.
Ja, kann vielleicht beim nächsten Mal mit besserem Wetter. Lassen wir uns überraschen.
Ja, ansonsten schickt uns gerne eure Reisetipps. Vielleicht habt ihr irgendwelche
Insider. Welche Insel ist am schönsten?
Da sind wir auch immer offen und dankbar für Tipps.
Genau, immer gerne her damit.
Ja, genau. Dann würde ich sagen, nutzen wir deine überschwängliche Motivation
und arbeiten noch ein bisschen was.
Tja, aber jetzt fängt es mal richtig an mit Arbeiten. Jetzt kommt ja Nachmittag.
Okidok. Dann bis zur nächsten Folge.
Bis dann.
Habt einen schönen Tag.
Tschüss.
Tschüss.
Thomas
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