Episode 13 - Der Stern Gottes - Warum die Wissenschaft am Ende versagt
20.06.2026 18 min
Zusammenfassung & Show Notes
Was passiert, wenn die Naturgesetze, auf die wir uns blind verlassen, plötzlich ihre Gültigkeit verlieren?
In dieser Folge unseres Podcasts „Die letzten sieben Jahre“ tauchen wir tief in eine der wohl erschütterndsten Prophezeiungen von Bertha Dudde ein (Kundgabe BD 6313). Wir analysieren das Phänomen eines „ungesetzlichen Sterns“, der die Grundfesten unserer modernen Wissenschaft und unser Vertrauen in die rein materielle Berechenbarkeit der Welt infrage stellt.
Warum weigert sich der menschliche Verstand, die spirituelle Realität hinter messbaren Anomalien zu sehen? Wir besprechen den Moment der „intellektuellen Kapitulation“ und wie wir uns innerlich auf eine Zeit vorbereiten können, in der nur noch das Fundament des Glaubens wirklichen Halt bietet.
In dieser Folge unseres Podcasts „Die letzten sieben Jahre“ tauchen wir tief in eine der wohl erschütterndsten Prophezeiungen von Bertha Dudde ein (Kundgabe BD 6313). Wir analysieren das Phänomen eines „ungesetzlichen Sterns“, der die Grundfesten unserer modernen Wissenschaft und unser Vertrauen in die rein materielle Berechenbarkeit der Welt infrage stellt.
Warum weigert sich der menschliche Verstand, die spirituelle Realität hinter messbaren Anomalien zu sehen? Wir besprechen den Moment der „intellektuellen Kapitulation“ und wie wir uns innerlich auf eine Zeit vorbereiten können, in der nur noch das Fundament des Glaubens wirklichen Halt bietet.
Begleiten Sie uns auf diese Reise an die Grenzen der Wissenschaft – hin zu einer größeren, geistigen Dimension.
Themen dieser Folge:
- Die Metapher des versagenden Kompasses.
- Die Rolle der Wissenschaft in der Endzeit.
- Der „ungesetzliche Lauf“ eines herannahenden Himmelskörpers.
- Kognitive Dissonanz: Warum wir das Offensichtliche oft leugnen.
- Der Wechsel vom Vertrauen in das Gesetz zum Vertrauen in den Schöpfer.
https://bertha-dudde.info/leseauswahl/wortgottes/07_HTML/6/6313.html
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Zeitstempel / Kapitel
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0:00 Willkommen & Die Metapher des versagenden Kompasses
1:21 Das Dokument: Bertha Dudde Kundgabe BD 6131
2:32 Die Illusion der totalen Kontrolle durch Daten
3:54 Warum Gott in die Naturgesetze eingreift
5:05 Der psychologische Schock für die Wissenschaft
6:00 Analyse: Ein Stern in „ungesetzlichen Bahnen“
7:22 Die Weigerung, die Gefahr zu erkennen (Kognitive Dissonanz)
8:56 Das Paradoxon: Perfekte Instrumente, blinder Geist
9:49 Warum Anomalien eine „didaktische Maßnahme“ sind
10:45 Die Spaltung der Weltbilder: Empirie vs. Glaube
11:24 Der Taschenrechner und das Gedicht
12:41 Die totale intellektuelle Kapitulation
13:42 Praktische Bedeutung für das Hier und Jetzt
14:52 Vom Naturgesetz zum Gesetzgeber
16:03 Fazit: Den Himmel im Blick behalten
17:03 Eine provokante Abschlussfrage für dich
1:21 Das Dokument: Bertha Dudde Kundgabe BD 6131
2:32 Die Illusion der totalen Kontrolle durch Daten
3:54 Warum Gott in die Naturgesetze eingreift
5:05 Der psychologische Schock für die Wissenschaft
6:00 Analyse: Ein Stern in „ungesetzlichen Bahnen“
7:22 Die Weigerung, die Gefahr zu erkennen (Kognitive Dissonanz)
8:56 Das Paradoxon: Perfekte Instrumente, blinder Geist
9:49 Warum Anomalien eine „didaktische Maßnahme“ sind
10:45 Die Spaltung der Weltbilder: Empirie vs. Glaube
11:24 Der Taschenrechner und das Gedicht
12:41 Die totale intellektuelle Kapitulation
13:42 Praktische Bedeutung für das Hier und Jetzt
14:52 Vom Naturgesetz zum Gesetzgeber
16:03 Fazit: Den Himmel im Blick behalten
17:03 Eine provokante Abschlussfrage für dich
Transkript
Willkommen beim Podcast, die letzten sieben Jahre
der Fahrplan aus der Krise.
Herzlich willkommen zu dieser tiefen Analyse.
Ich freu mich, dass du heute wieder dabei bist.
Wir wollen heute den Blick ein bisschen heben.
Weg von den lauten gesellschaftlichen Debatten des Alltags
und hinauf in den Kosmos.
An die absoluten Grenzen der menschlichen Wissenschaft.
Mhm.
Eine sehr stille, aber gewaltige Reise, die wir da vor uns haben.
Hallo auch von mir. - Genau.
Und um Dichter direkt mal abzuholen.
Stell dir vor, du navigierst dein gesamtes Leben
mit einem hochpräzisen, fehlerfreien Kompass.
Also wirklich ein Meisterwerk. - Ja.
Jeder Kurs, den du jemals berechnet hast, hat exakt gestimmt.
Du hast damit Kontinente entdeckt, Stürme umschüft
und du vertraust diesem Instrument mittlerweile einfach blind.
Was ja auch menschlich ist nach all der Zeit.
Richtig. Doch plötzlich, wirklich mitten auf dem offenen Ozean,
fängt die Nadel an, wild zu rotieren.
Sie zuckt, dreht sich im Kreis völlig ohne erkennbaren Grund.
Keine physikalische Regel, kein Magnetfeld der Welt,
erklärt dieses Chaos.
Ein völliger Kontrollverlust.
Absolut. Genau dieses Tiefe, beunruhigende Gefühl des totalen Kontrollverlusts
steht im Zentrum unserer heutigen Betrachtung.
Wir haben da ein faszinierendes Dokument vorliegen.
Es stammt aus einer Reihe namens "Sieben Jahre Neustart".
Mhm. - Genauer gesagt, ist es die Kundgabe Nummer BD61313.
Empfangen von Bertha Dudde im Jahr 1955.
Ja, 1955, das ist schon eine Weile her.
Und unsere Mission heute ist es, diesen frontalen Zusammenbrall zu ergründen.
Also den Konflikt zwischen unserem berechnenden menschlichen Verstand
auf der einen Seite und göttlicher Fügung auf der anderen.
Wir betrachten diese Texte ganz neutral,
aber eben mit dem gebotenen Respekt für ihre enorme spirituelle Tiefe.
Ich finde dieses Bild des versagenden Kompasses
trifft den Kern dieser Überlieferung wirklich exakt.
Wir gehen hier an den äußersten Rand dessen,
was unser Intellekt überhaupt fassen kann.
Es ist ein Text, der uns eigentlich eine enorme innere Stille abverlangt.
Weil er unsere aller größte Gewissheit in Frage stellt.
Nämlich den Glauben, dass diese Welt und dieses Univerum
letztlich immer berechnbar sind.
Was mich da sofort umtreibt, wenn wir über dieser Metafer bleiben,
warum dreht die Nadel überhaupt durch? - Ja, gute Frage.
Ich meine, wir leben in einer Epoche,
die völlig von Empiri und Daten getrieben ist.
Wir schicken Sonden ans Ende unseres Sonnensystems,
und wir berechnen deren Ankunft auf die Sekunde genau.
Wir haben Teleskope, die den Beginn der Zeit fotografieren.
Das suggeriert uns doch eine beiner göttliche Kontrolle über die Materie.
Wie genau soll dieses fundamentale Wissen laut Bertha-Dude brechen?
Genau an diesem Punkt hakt die Kundgabe ein.
Unser ganzer wissenschaftlicher Erfolg basiert auf einer einzigen,
entscheidenden Prämisse, nämlich Kontinuität.
Okay.
Wir gehen fest davon aus, dass die Naturgesetze also Schwerkraft,
die Lichtgeschwindigkeit, dass das alles gestern heute und morgen
exakt gleich funktioniert. - Das ist unser Kompass.
Genau, wenn wir ein Apül fallen lassen, fällt er nach unten immer.
Die Forscher in diesem Text haben all diese Daten.
Die haben all die modernen Teleskope.
Aber sie scheitern laut der Beschreibung kläglich.
Und zwar nicht, weil ihre Instrumente kaputt sind,
sondern schlicht, mangels, wissen.
Weil ihnen der geistige Zusammenhang völlig fehlt.
Sie betrachten die Schöpfung, als wäre sie eine Maschine,
die isoliert von ihrem Schöpfer einfach so vor sich hinläuft.
Aber da muss ich kurz einhagen,
ist es nicht die eigentliche Aufgabe der Wissenschaft,
genau diese Mechanismen zu verstehen.
Warum sollte Gott oder diese höhere Instanz laut dem Text
plötzlich eingreifen und diese verlässlichen Gesetze
außer Kraft setzen? - Ja.
Zerstört das nicht die Ordnung, die eigentlich als göttlich gilt?
Eine ganz zentrale, teologische und philosophische Frage.
Wenn wir die Ordnung über denjenigen stellen,
der die Ordnung geschaffen hat,
dann wird die Ordnung selbst zum Götzen.
Wow.
Okay. - Ja.
Der Text beschreibt ganz ruhig,
dass Gott bewusst Phänomene zu lassen wird,
die den bekannten physikalischen Regeln diametral widersprechen.
Phänomene, die wissenschaftlich schlicht und das ist das Wort ungesetzlich sind.
Ungesetzlich? - Ja.
Der Zweck dahinter ist aber kein böser Wille.
Es ist ein drastisches Mittel,
um den Hochmut des reinen menschlichen Verstandes zu brechen.
So lange wir fest glauben, wir hätten das Universum
in einer matematischen Formel entschlüsselt.
Bleibt einfach kein Raum mehr für Demut. - Mhm.
Es bleibt kein Raum für das Eingeständnis,
dass wir eben nicht die Herren der Schöpfung sind.
Das ist eine gewaltiger, ja, fast erschüttern da Gedanke.
Ich versuche mich, der gerade mal in so einen Astronomen
der Physiker hinein zu versetzen. - Ja, mach das mal.
Wenn mein gesamtes Weltbild,
meine ganze Lebensleistung, nur auf Logik und messbaren Beweisen fußt,
wie verheerend muss es für den Geist sein,
wenn diese Naturgesetze scheinbar ihre Götigkeit verlieren.
Das zieht einem völlig den Boden unter den Füßen weg.
Genau. Das ist ja keine fehlerhafte Messung mehr.
Das ist eine existenzielle Krise tief im Inneren.
Und um diese Verheerung wirklich spürbar zu machen,
ist es essentiell, dass wir genau auf die Worte hören,
die Bertha dute damals empangen hat. - Ja, absolut.
Es geht hier um ein sehr spezifisches, astronomisches Ereignis im Text.
Wir sollten diesen Sein jetzt wirklich mal den nötigen Raum geben.
Das sehe ich auch so. Ich habe den Text hier vorliegen.
Und ich werde das jetzt ganz bedächtig lesen,
damit man das auf sich wirken lassen kann. - Bitte.
Also, die Kundgabe sagt, die Wissenschaft wird zuerst feststellungen machen,
von ungewöhnlichen Veränderungen in der Natur,
von Vorgängen im Kosmos, die sie selbst stutzig machen.
Stutzig machen. - Ja, und dann heißt es weiter.
Sie werden einen Stern entdecken, der ständig mehr in Erdnehe kommt
und scheinbar seinen Lauf in ungesetzlichen Bahnen nimmt.
Lass uns hier wirklich mal kurz innehalten.
Scheinbar seinen Lauf in ungesetzlichen Bahnen nimmt.
Das ist nicht bloß eine poetische Metapher.
Wir müssen uns die physikalische Mechanik dahinter klarmachen.
Himmelskörper bewegen sich nach festen Kapplerschen gesetzen.
Richtig. Durch Gravitation, Masse, Geschwieligkeit.
Genau. Ein Stern oder ein Komet
ist an diese unsichtbaren Schienen des Universums gebunden.
Wenn nun ein Objekt entdeckt wird, dass diese Schienen einfach verlässt,
das vielleicht abrubt abbiegt oder beschleunigt,
ohne Masse auszustoßen, oder der Anziehungskraft der Sonne trotz.
Ja, exakt. Dann zerbricht unsere Physik.
Es ist ein astronomisches Unmöglichkeitstheoremen,
das da plötzlich riesengroß am Nachtimmelsichtbar wird.
Dieser Stern ist kein verirrter Felsprocken.
Er agiert laut dem Text, als hätte er eine Intention.
Wahnsinn.
Der Text geht dann auch noch viel tiefer in diese Reaktion
der Menschen hineinspeziell der Forscher.
Gerne.
Dort steht, sie werden ihn als Gefahr erkennen für die Erde
und wiederum nicht glauben wollen an eine Zerstörung dieser.
Und dann geht der Satz zu Ende mit,
denn alles rein wissenschaftlich zu erklären versucht wird.
Mhm.
Hier stoß ich beim Lesen wirklich an eine Grenze.
Wenn diese Wissenschaftler die Gefahr doch sehen,
wenn sie durch ihre Teleskope genau beobachten,
wie dieses Objekt auf die Erde zukommt,
warum weigern sie sich, an die ultimative Konsequenz,
an die Zerstörung zu glauben?
Ja.
Ich meine, wenn ich sehe, dass ein Zug auf mich zurast,
dann diskutiere ich doch nicht über den Motor,
sondern ich springe vom Gleis.
Weil der Zug in deinem Bild physikalisch erklärbar ist.
Du weißt, was ein Zug ist und wie er funktioniert.
Okay, das stimmt.
Die Forscher in diesem End-Zeits-Szenario
stehen vor einem unlösbaren psychologischen Paradoxon,
einer massiven, kognitiven Dissonanz.
Mhm.
Sie sehen dieses Objekt, sie berechnen, dass es näher kommt.
Aber die Art und Weise, wie es sich bewegt,
ist physikalisch schlicht und möglich.
Ja, und gesetzliche.
Genau.
Wenn sie nun die ultimative Konsequenz,
also diese drohende Zerstörung durch ein spirituell gelenktes Instrument,
wirklich akzeptieren würden,
dann müssten sie ihr gesamtes wissenschaftliches Weltbild
für Nichtig erklären.
Sie müssten quasi aufgeben.
Sie müssten zugeben, dass die Physik unrecht hat
und das geistige, das göttliche Recht behält.
Und der menschliche Geist schützt sich vor diesem totalen Zusammenbruch,
indem er die Konsequenz einfach leugnet.
Sie versuchen, Krampfhoff das Unheil in irgendwelche neuen Gleichungen zu pressen.
Hauptsache, man muss sich nicht dieser spirituellen Realität stellen.
Richtig.
Also schauen Sie auf das Ende und sagen sich ins Geheim,
es kann nicht sein, weil unsere Formeln sagen, dass es nicht sein darf.
Ja.
Das ist wirklich eine unglaubliche Trage, wenn man darüber nachdenkt.
Die Instrumente funktionieren perfekt,
aber das geistige Paradigma ist völlig blind.
Dazu gibt es noch einen sehr prägnanten Satz in der Quelle,
den ich noch einbringen möchte.
Bitte, ja.
Da steht je näher erst im Ende zugeht.
Desto widergesetzlicheres werden die Menschen erleben,
weil sie aufmerken sollen und stützen,
ob der Übereinstimmung mit dem, was als Gotteswort angeführt wird.
Hier wird dieses "Warum" noch einmal Messerschaf auf dem Punkt gebracht.
Mhm.
Das widergesetzliche, also dieses Brechen der physikalischen Ordnung,
ist ja kein Zufall.
Und es ist auch keine kosmische Panne.
Es ist eine didaktische Maßnahme.
Eine Maßnahme damit die Menschen aufmerken, genau.
Es ist die ultimative Konfrontation der Profizeiung
mit der messbaren Realität.
All die alten Schriften, die von einer secularisierten Welt
oft nur noch als Mütten belechelt werden,
die Materialisieren sich da plötzlich messbar im Kosmos.
Und das führt ja unausweichlich zu einem fundamentalen,
zusammenprall zweier völlig unterschiedlicher Weltbilder.
Auf der einen Seite diese empirischen Modelle, auf der anderen der Glaube.
Ja, eine tiefe Spalto.
Wenn dieser Stern tatsächlich am Himmel erscheint und sich ungesetzlich verhält,
wie muss man sich diese Konfrontation dann konkret vorstellen?
Ähm, also auf der einen Seite werden jene stehen,
die krampfhaft am berechenbaren Festhalten.
Die werden Krisensterbebilden, Supercomputerfüttern,
Theorien über unbekannte dunkle Materie aufstellen,
alles wirklich alles nur um Gott aus der Gleichung herauszuhalten.
Hauptsache ein Erklärungsmodell?
Genau. Auf der anderen Seite stehen dann die Gläubigen,
die durch genau solche Proferzeiungen wie hier von Bertha Dudde vorbereitet wurden.
Sie sehen in diesem Himmelsobjekt keine Anomalie, die man wegrechnen muss.
Sondern ein Zeichen?
Sie wissen, was diese Zeichen bedeuten.
Sie begreifen, dass Naturgesetze nur Werkzeuge des Schöpfers sind.
Und der Schöpfer hat nun beschlossen, ein Werkzeug sichtbar auszutauschen.
Weißt du, da kommt mir immer wieder ein ganz bestimmtes Bild in den Sinn.
Stell dir mal vor, du versuchst die Bedeutung von einem extrem tiefen,
emotionalen Gedicht mit einem Taschenrechner zu entschlüsseln.
Das ist ein schönes Bild, ja.
Du tippst die Buchstaben ein, bildest eine Quersumme aus den Wörtern,
teils das durch die Strofen.
Das Werkzeug an sich, also der Taschenrechner, ist völlig fehlerfrei.
Er rechnet perfekt.
Aber für die eigentliche Aufgabe, das Verständnis der Poesie ist er blind.
Der Verstand kann dir niemals sagen, was das Gedicht bedeutet.
Und genauso verhält es sich doch hier in der Kundgabe.
Der rein intellektuelle Verstand startt in den Sternenhimmel,
rechnet das Danzen aus.
Aber bleibt völlig blind gegenüber der Botschaft.
Absolut, ja.
Der Taschenrechner ist nicht kaputt, er wird nur am falschen Ort eingesetzt.
Und genau diese Schmerzhafte Erkenntnis ist es,
die der Text den Wissenschaftern letztlich profitzeit.
Mhm.
In der Quelle heißt es nämlich,
dass sie am Ende sorgend voll ihr mangelndes Wissen zugeben müssen.
Aber da frage ich mich,
ist dieses zugeben von mangelndem Wissen nicht normalerweise der Punkt,
an dem die Wissenschaft wächst, Forscher sagen doch andauernd.
Wir wissen das noch nicht, aber wir werden es herausfinden.
Das stimmt, aber wir werden es herausfinden,
basiert ja immer auf der festen Annahme,
dass es eine materielle Erklärung gibt.
Dass man nur das Teleskop größer bauen muss.
Ja, okay.
Aber in diesem Scenario versagt die Materie selbst.
Die Wissenschaftler stehen vor einer Wand,
hinter der es keine physikalischen Formel mehr gibt.
Das ist kein kleines Eingeständnis mehr.
Es ist eine intellektuelle Kapitulation.
Die totale intellektuelle Kapitulation, ja.
Es markiert einen massiven Einschnitt in das Weltbild des modernen Menschen.
Dieses kosmische Ereignis ist quasi das ultimative Vorzeichen.
Das beweist der Verstand allein reicht nicht aus,
um das Universum zu durchdringen.
Und diese Kapitulation bringt, so sagt es der Text,
die Erlösungsperiode zum Abschluss.
Wenn wir das alles hören, diese enorme kosmische Perspektive,
dann drängt sich die Frage auf, was bedeutet dieser Text für dich,
den Hörer, ganz konkret im Hier- und Jetzt?
Ja, das ist wichtig.
Wenn du uns zuhörst, fragst du dich vielleicht,
warum du dich mit einer Prophezeiung von 1955 beschäftigen solltest,
wenn du gerade dein Kaffee trinkst.
Richtig.
Es geht hier nicht um abstrakte Theologische Gedankenspiele, oder?
Überhaupt nicht. Es ist eigentlich hochgradig praktisch.
Es geht um unsere innere Haltung.
Wenn wir von Zerstörung lesen, von ungesetzlichen Bahnen,
denn ist unsere instinktive Reaktion japanik.
Angst um das eigene Leben, ja?
Genau, aber der Text ist eben kein Aufruf zur Panik,
sondern zur inneren Vorbereitung.
Es ist ein gezielter Wegruf Gottes.
Die Anomalien sollen uns überzeugen.
Voraussetz natürlich, wir sind guten Willens.
Diese bängstigen Deneignisse sind im Kern eigentlich eine Einladung.
Wenn das scheinbar unumstößliche Gesetz wankt,
soll ich mich nicht an das fallende Gesetz klammern.
Richtig.
Sondern ich soll den Blick dorthin richten,
von wo das Gesetz ursprünglich kam.
Denke mal an den Begriff "Naturgesetz".
Ein Gesetz erfordert immer einen Gesetzgeber.
Mhm.
Wenn wir uns so sehr an das Gesetz gewöhnt haben,
dass wir den Schöpfer dahinter ignorieren,
dann muss das Gesetz wanken,
damit der Schöpfer wieder sichtbar wird.
Wir müssen unser Vertrauen vom Konstrukt wieder auf den Konstrukteur verschieben.
Das ist ein sehr starker Gedanke.
Und weißt du, es ist auch faszinierend,
wenn man den breiteren Kontext der Quelle betrachtet.
Dieses Versagen weltlicher Erklärungen
erstreckt sich laut den Aufzeichnungen ja nicht nur auf die Astrophysik.
Sondern dann?
Das sehen wir auch in anderen Bereichen.
Zum Beispiel in der Medizin.
Wenn Forscher in der Endzeit angesichts völlig neuer Krankheiten,
plötzlich komplett radlos zurückbleiben.
Überall da, wo der Mensch sich in totaler Sicherheit wiegt,
wird ihm diese Kontrolle sanft, aber bestimmt entzogen.
Das ist der Bruchpunkt.
Der Moment, an dem der Intellekt ruhen muss,
damit der Geist anfangen kann zu sehen.
Richtig.
Und das führt mich zu einer Frage,
die ich dir dem Hörer ganz direkt stellen möchte.
Wenn du das nächste Mal von seltsamn Himmelsfinomenen
oder von unerklärlichen Anomalien hörst,
wärst du bereit, dein Verstand für einen Moment ruhen zu lassen?
Ja.
Währst du fehlig, den dran nach dieser sofortigen logischen Erklärung
loszulassen und den Blick für eine größere, geistige Dimension zu öffnen?
Und genau in dieser Bereitschaft liegt der Schlüssel,
den uns Bertha Dodi hier übermitteln möchte.
Wir sind heute sehr darauf trainiert,
dass unerklärliche sofort als Fehler im System abzutun.
Ja, immer gleich weg erklären.
Die spirituelle Reife besteht aber darin,
diesen Taschenrechner zu Seite zu legen,
wenn man merkt, dass man vor einem Gedicht steht.
Es ist die Entscheidung, sich nicht mehr an das Gesetz,
sondern an den Schöpfer zu halten.
Wir sind in dieser Betrachtung heute wirklich an den Rand
des menschlichen Verstandes gereist.
Dahin, wo die Instrumente vielleicht noch Daten ifern,
aber unsere Wissenschaft verstummt.
Mhm.
Der Kosmos wird hier nicht mehr als kalter leerer Raum beschrieben,
sondern als das majestätische Werkzeug
einer höheren Macht.
Ein Werkzeug, das eingesetzt wird,
um diesen menschlichen Hochmut zu brechen.
Wir haben gesehen, dass das, was wir als absolute Regel definieren,
vielleicht nur eine temporäre Spielregel ist.
Ein Regel, die ausgesetzt wird,
sobald sie uns spirituell blind macht.
Ja.
Richtig.
Ich möchte dich liebe Zuhörerinnen, lieber Zuhörer,
zum Abschluss mit einem sehr provokanten,
aber tiefgreifenden Gedanken in die Stille deines Eikarks entlassen.
Wenn unser gesamtes Fundament aus Wissen, Physik und Wissenschaft
tatsächlich nur eine temporäre Spielregel ist,
die jederzeit von einer höheren Instanz außer Kraft gesetzt werden kann,
worauf baust du dann das Fundament für dein eigenes Leben?
Eine sehr wichtige Frage.
Ist es vielleicht an der Zeit,
das blinde Vertrauen in das rein messbare, einmal ernsthaft zu überdenken?
Wenn die Nadel deines Kompasses anfängt,
willzurutieren, starr nicht in Panik auf das Instrument.
Heb den Kopf.
Wir danken dir von Herzen,
dass du dich auf diese ruhige Tiefe Analyse eingelassen hast
und um es mit den passenden Worten
dieser Überlieferung zusammenzufassen, behalte den Himmel im Blick.
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