Episode 5 Der Startschuss - Warum der Tod eines Weltführers alles verändert
Der Tod eines Machthabers als globaler Brandherd
15.04.2026 22 min
Zusammenfassung & Show Notes
Gibt es einen konkreten „Tag X“, an dem die Endzeit unaufhaltsam beginnt? In der fünften Folge von „ die letzten 7 JAHRE “ untersuchen wir eines der brisantesten Zeichen der Prophetie: Das Hinscheiden eines bedeutenden irdischen Machthabers.
Basierend auf der Kundgabe BD 4493 von Bertha Dudde besprechen wir, warum dieser Tod wie ein Funke im Pulverfass der Weltpolitik wirkt. Wir ziehen verblüffende Parallelen zu den Vorhersagen von Alois Irlmaier („Wenn der Dritte ermordet wird...“) und dem Mühlhiasl.
Erfahren Sie, warum dieses Ereignis kein Grund zur Panik, sondern der ultimative Weckruf für alle Lichtträger ist, wachsam zu sein und sich geistig zu rüsten. Eine Folge über den Moment, in dem die Welt zum „Brandherd“ wird und die alte Ordnung endgültig zerbricht.
Basierend auf der Kundgabe BD 4493 von Bertha Dudde besprechen wir, warum dieser Tod wie ein Funke im Pulverfass der Weltpolitik wirkt. Wir ziehen verblüffende Parallelen zu den Vorhersagen von Alois Irlmaier („Wenn der Dritte ermordet wird...“) und dem Mühlhiasl.
Erfahren Sie, warum dieses Ereignis kein Grund zur Panik, sondern der ultimative Weckruf für alle Lichtträger ist, wachsam zu sein und sich geistig zu rüsten. Eine Folge über den Moment, in dem die Welt zum „Brandherd“ wird und die alte Ordnung endgültig zerbricht.
In dieser Folge:
- Der Zeitmarker: Warum Gott konkrete irdische Ereignisse als Signale nutzt, um Seine Kinder zu warnen.
- Analyse BD 4493: „So euch Kunde zugehen wird...“ – Die tiefere Bedeutung des plötzlichen politischen Umschwungs.
-
Der prophetische Chor:
- Alois Irlmaier: Das Attentat auf den „Dritten“ als unmittelbarer Auslöser globaler Erschütterungen.
- Mühlhiasl: Der Tod, nach dem der „große Bänkeabräumer“ über die Welt geht.
- Bibel-Check: Das Paradox von „Friede und Sicherheit“ kurz vor dem plötzlichen Verderben (1. Thessalonicher 5).
- Die psychologische Wende: Warum die Welt in Lähmung erstarrt, während die Informierten in die Handlungsfähigkeit gehen.
- Dein Auftrag: Wie man sich innerlich auf die Nachricht vorbereitet, die die Schlagzeilen beherrschen wird.
Zitate der Episode:
„Dieser Tod ist das Zeichen für die Meinen, dass sie sich bereitmachen sollen... denn alsdann wird sich die Welt verwandeln in einen Brandherd.“ (BD 4493)
Ressourcen & Links:
- Originaltext: Kundgabe BD 4493 zum Nachlesen im Bertha-Dudde-Archiv.
- Vergleich: Die Prophezeiungen des Alois Irlmaier (Zusammenfassung der Kernpunkte).
- Diskussion: Tausche dich in unserer Telegram-Gruppe über die aktuelle Weltlage und die Zeichen der Zeit aus.
- Community: Diskutiere mit uns auf Telegram https://web.telegram.org/k/#-3432192653
Nächste Folge: „Das Chaos der Völker: Politische Ratlosigkeit und warum die Diplomatie am Ende ist.“
Transkript
Willkommen zum Podcast sieben Jahre Neustart, der Fahrplan aus der Krise.
Stell dir vor, du wachst auf, es ist ein ganz normaler Dienstagmorgen.
Du greibst nach deinem Smartphone, wischt es in Bildschum frei und auf sämtlichen Kanälen
blinkt die selbe Eimeldung. Ein bestimmter irdischer Machthaber ist völlig unerwartet
verstorben. Ja, eine Nachricht, die einschlägt wie eine Bombe.
Genau. Für die allermeisten Menschen auf diesen Planeten ist das im ersten Moment
schlicht eine politische Sensation. Eine Eimeldung, die den Nachrichtenzyklus für ein paar
Wochen dominieren wird. Richtig. Aber für eine kleine Gruppe von Menschen, also
jene die alte, profetische und geistige Texte studieren, ist diese eine Schlagzeile etwas völlig
anderes. Für sie ist es der absolute Punkt 0. Der Startschuss. Ja, der Startschuss.
Und genau, darum soll es in unserer heutigen tiefgründigen Betrachtung gehen. Wir beleuchten
heute kein Schleichendes Phänomen unserer Zeit. Wir blicken heute auf diesen einen hochspezifischen
Moment, der laut unseren Quellen eine globale Kettenreaktion auslümmst. Herzlich willkommen
zu dieser Betrachtung. Und da müssen wir direkt zu Beginn festhalten, wie wir an diese
Quellen überhaupt herangehen wollen. Ja, das ist wichtig. Wir sitzen ja heute nicht
hier, um, sei ich mal, politische Spekulationen anzuheizen. Es geht in diesen Schriften, ob wir
nun auf mystikerinnen des 20. Jahrhunderts oder auf biblische Texte schauen, absolut
nicht um weltliche Parteipolitik. Nein, überhaupt nicht. Oder um das Rätselraten um bestimmte
Namen, das wäre eine rein menschliche, sehr, sehr oberflächliche Lesart. Unsere Aufgabe
heute ist es, die Aussagen dieser Texte wirklich unparteiisch zu durchdringen. Richtig. Wir
wollen verstehen, warum diese Quellen so vehement behaupten, dass der wegfall einer einzigen
Figur eine solche geistige und physische Lavine auslöst. Genau. Und vor allem welche tieferliegende
Mechanik eigentlich dahinter steckt. Und genau da, da möchte ich einhaken, um überhaupt zu begreifen,
warum ein solches Ereignis eine Lavine auslösen soll, müssen wir uns ansehen, welche Rolle diese
Figur laut den Texten im hier und jetzt überhaupt spielt. Wenn wir uns die Schriften der
müßdikerin Bertha Dutter ansehen, auf die wir uns ja heute intensiv konzentrieren, dann taucht
dort immer wieder der Begriff des letzten Puffers auf. Was genau ist damit gemeint? Also in Dudes
Texten wird die aktuelle Weltlage als ein extrem fragiler Zustand beschrieben. Okay. Dieser
spezifische Machthaber fungiert laut ihren Kundgaben nicht einfach als Politiker, sondern als
eine Art letzter Rückhalt in der Welt. Ein Rückhalt, verstehe. Solange diese Person lebt und agiert,
herrscht noch ein gewisser Friede. Es ist die Zeit der Diplomatie, die Zeit der Verhandlungen,
die Zeit der Worte. Sein Hinscheiden markiert in dieser Welt Sicht das endgültige, abrupte Ende dieser
diplomatischen Phase. Es ist der Moment, in dem die Reben verstummen. Warte, man lass uns das mal kurz
kritisch hinterfragen. Das klingt im ersten Moment extrem fatalistisch. Sollen wir laut diesen Texten,
also ernsthaft, annehmen, dass der gesamte Weltfrieden wirklich nur an der Biologie oder dem Schicksal
einer einzigen Person hängt? Ja, das wirkt erstmal so. Das wirkt doch fast schon naiv, oder? Wenn man bedenkt,
wie unfassbar komplex geopolitische Verstrickungen heute sind. Wie argumentieren die Quellen das? Das ist
der entscheidende Punkt, an dem wir diese politische Brille wirklich abnehmen müssen. Um die Texte zu
verstehen, müssen wir sehen, dass dutter und andere Quellen hier nicht geopolitisch argumentieren. Sondern?
Sondern mit einem geistigen Gesetz. Sie sagen nicht, dieser man hat so gute Verträge ausgehandelt,
dass ohne ihn alles zusammenbricht. Ah, okay. Nein. Seine reine Existenz auf dieser Position fungiert als ein
geistiger Schutzschirm. Das bedeutet, wenn dieser letzte irdische Rückhalt fällt, greift ein übergeordnetes
Prinzip. Ein übergeordnetes Prinzip. Genau. Die dunklen zerstörerischen Kräfte, die auf dieser
Ehre laut diesen Schriften existieren, werden dann nicht länger künstlich zurückgehalten, sie bekommen
schlagartig freie Bahn. Konzeptionell, durchdenke, ist dieser Machthaber also gar nicht der eigentliche
Akteur. Richtig. Er ist eigentlich nur die Staumauer eines riesigen Dums. Ein sehr treffen des Bilds. Und
wenn dieser Damm bricht, dann ist es ja nicht das Material der Mauer selbst, dass die Zerstörung
in Style bringt. Es sind die gigantischen dahinter über Jahre aufgestauten Fluten des Chaos, die nun
... die nun einfach ungehindert einbrechen können. Genau, weil der Widerstand weg ist. Das ist ein hervorragendes
Bild für diese Mechanik, die hier beschrieben wird. Das aufgestaute Chaos bricht sich unweigerlich
Bahn. Aber das führt mich zu einer ziemlich düsteren Schlussfolgerung, was unsere Gegenwart angeht. In wie
fern. Na ja, wenn du dir heute die Nachrichten anschaust, Politiker sprechen von neuen Friedensabkommen,
von Verträgen, bedeutet das aus Sicht dieser Prophezeiung dann im Umkehrschluss, dass dieser Friede,
den wir aktuell in weiten Teilen der Welt noch erleben, dass der eigentlich nur eine Illusion ist.
Ja, dass er künstlich aufrechterhalten wird. Laut Dude und in parallelen Texten ein klare
Geräusch, ja. Wow. Der Friede, den die Welt gerade noch genießt, ist kein wahrer innerer Friede der
menschlichen Herzen. Er ist ein rein strategisches Konstrukt. Ein Aufschub quasi. Genau, ein Aufschub, der eben
durch diesen Puffer noch aufrechterhalten wird. Und um die volle Theologische und geistige Wucht,
dieses kommenden Dambruch zu begreifen, kommen wir nicht umhin, wirklich in die Originaltexte zu gehen.
Das stimme ich dir zu. Wir müssen uns speziell der Grundgabe 4.493 von Bertha Dude zuwenden, denn diese
Worte fassen das Prinzip kompromisslos zusammen. Das werden wir tun. Und ich möchte dich der uns gerade
zuhört bitten, für die nächsten Momente wirklich einmal innezuhalten. Nimm dir diese Zeit.
Solche Texte sind nicht dafür gemacht, sie einfach so nebenbei zu konsumieren. Ich werde diesen
Originaltext nun extrem langsam und bedächtig lesen. Nimm dir die Zeit, die es braucht.
Wir wollen der geistigen Schwere dieser Botschaft raum geben. Also die Kundgabe lautet,
so euch Kunde zugehen wird vom Hinscheiden eines irdischen Machthabers, dann seid ihr an dem Zeitpunkt
angelangt, den ihr den Anfang des Endes benennen könnt. Denn als dann wird sich die Welt verwandeln in
einen Brandherd. Es wird eine Unruhe entstehen unter den Völkern, die nicht mehr zu dämpfen ist.
Und ihr werdet wissen, dass die Zeit gekommen ist, da ich selbst eingreife. Da ich selbst eingreife. Ein
unfassbar starker Satz. Und weiter heißt es, dieser Tod ist das Zeichen für die meinen,
dass sie sich bereit machen sollen. Denn nun ist die Zeit der Not nahe gekommen. Doch auch die
Zeit meiner Hilfe. Ja, das ist, wo ich einen Moment stehen. Puh, weißt du, wenn man diese
Sätze auf sich wirken lässt? Gerade Worte wie Brandherd oder eine Unruhe, die nicht mehr zu dämpfen ist.
Das ist massiv. Da zieht sich in mir erst einmal alles zusammen. Wenn ich mich direkt an unseren
Zuhörerwände der erste zu tiefst menschliche Impuls auf so eine Vorhersage ist, schlichtweg angst.
Absolut verständlich. Es ist dieses Gefühl, der absoluten Ohn macht vor einer gigantischen Katastrophe.
Aber wenn wir jetzt mal analytisch auf den Text schauen. Er bricht ja genau an dem Punkt,
an dem es am dunkelsten wird, plötzlich auf. Er endet mit einem extrem starken, leuchtenen Gegenpol.
Genau da liegt der Schlüssel. Lasst uns diese teologische Mechanik mal entblättern. Ist dieser Text
trotz seiner massiven Härte, in seinem tiefsten Kern vielleicht gar keine Drohung? Sondern?
Sondern ein Wegruf, der eigentlich trostspenden soll. Weil er das eingreifen Gottes ankündigt. Das ist
die essenzielle Lesart, die wir anwenden müssen. Wenn wir bei diesem Bild der Angst stehen bleiben,
dann haben wir die Prophezeiung laut der christlichen Mystik völlig missverstanden. Betrachte den Wendepunkt,
den du da beschreibt und ihr werdet wissen, dass die Zeit gekommen ist, da ich selbst eingreife.
Ja, das ist der Wendepunkt. Hier wird eine hochinteressante spirituelle Kausalität aufgebaut.
Das göttliche greift nicht ein, obwohl die irdische Welt zusammenbricht. Sondern weil sie ist tut. Genau,
weil sie ist tut. Exakt in dem Moment, indem das irdische komplett versagt, indem die Diplomatie
am Ende ist und die menschliche Kontrolle über das aufgestaute Kaus entgleitet. Genau dann und erst dann
wird Raum für das göttliche Eingreifen geschaffen. Das heißt also, der Zusammenbruch des menschlichen
Konstrukts ist die zwingende Voraussetzung für die Hilfe. Ganz genau. Für die Menschen, die in diesem
Texten als die Meinen oder auch als Lichtträger bezeichnet werden, für die ist dieser Moment des
Hinscheidens also nicht das Signal zum verzweifeln. Es ist das Zeichen, auf das sie spirituell vorbereitet
wurden. Verstehe. Die Texte sagen ganz klar. Ja, es ist die Ankündigung der größten Not. Aber zeitgleich
und wirklich untrennbar damit verwoben ist es die Ankündigung der ultimativen Hilfe. Es ist der
Moment, in dem der Mensch aus seiner Illusion der Selbstermächtigung gerissen wird. Lasst mich da noch ein
bisschen tiefer boren. Das Dude, das Mitte des 20. Jahrhunderts so präzise formuliert hat, ist ja das
eine. Aber als wir für diese Betrachtung unsere Quellen zusammengetragen haben, da ist mir fast schwindelig
geworden. Weil sich die Muster so gleichen? Ja, wie oft exakt dieses Muster in der Geschichte auftaucht.
Wenn wir den Blick mal weiten und die Aufzeichnungen völlig unterschiedlicher Seher betrachten, aus unterschiedlichen
Epochen. Ja. Diese auch sagen stehen absolut nicht isoliert im Raum. Warum fügen sich diese Puzzleteile
über Jahrhunderte hinweg zu so einem erschreckend koerenden Bild zusammen? Weil wir es hier mit einem faszinierenden
Phänomen zu tun haben, dass man als profetischen Koa bezeichnen könnte. Profetischer Koa. Das ist ein schöner
Begriff. Die Sehr sprechen aus ihrem jeweiligen historischen Kontext heraus, aber sie beschreiben im Kern den
selben spirituellen Mechanismus. Hast du ein Beispiel? Nehmen wir Aloes Irmaier, den wohl bekanntesten
Bayerischen Seher der Nachkriegszeit. Oh ja, Irmaier. Er lebte das Trauma des Zweiten Weltkriegs,
half als Brunnenbauer beim Wiederaufbau. Und doch sah er für die Zukunft keinen schleichenden
Verfall, sondern einen hochspezifischen Auslöser. Er sagte wörtlich, wenn der Dritte ermordet wird,
dann geht es los. Zwei haben sie schon umgebracht, der Dritte ist ein großer. Okay. Er sah also genau
dieses Prinzip. Der Fall eines großen ist der unmittelbare Zündfunk. Und dieses Muster, das finden wir
auch noch weiter zurück in der Vergangenheit, zum Beispiel beim Müllhiersel. Richtig. Dem legendären Wald
Profeten, so aus dem 18. oder frühen 19. Jahrhundert. Ja, genau. Der Müllhiersel lebte in einer Zeit
des aufkommenden Umbruchs der Monarchien und in seinen sehr derben, beuerlichen Worten beschrieb
eine fast identische Abfolge. Er sprach von einem Bänkerabräume, oder? Ja, er sagte das zuerst
einer stirbt, eine hochgestellte Persönlichkeit und das darauf unweigerlich der große Bänkerabräume folgt. Also
ein radikaler Umbruch? Das war sein Begriff für einen radikalen alles umweltsenden Krieg. Der
alle bisherigen gesellschaftlichen Sicherheiten, färmlich vom Tisch fägt. Wahnsinn, aber lassen wir
mal kurz den Advokatus Diabolis spielen. Immer gerne. Wenn wir Dudde, Irre, Meier und den Müllhiersel nehmen.
Könnten wir nicht einfach argumentieren, dass das eine universelle, tiefer wurzelte menschliche Urangst ist?
Dass wir einfach Angst vor dem Chaos haben? Ja, die Angst vor dem Fall der Autorität, nachdem dann
das Chaos ausbricht, müssen wir dem wirklich eine tiefer geistige Wahrheit beimessen. Das ist
eine sehr wichtige kritische Frage. Und um sie zu beantworten, müssen wir uns ansehen, wie tief dieses
Prinzip wirklich verankert ist. Okay. Wir finden diese Struktur nämlich schon in der antiken biblischen
Prophetie. Wo genau? Schauen wir in den ersten Tessalonicherbrief, in das fünfte Kapitel. Der
Apostel Paulus schreibt diese Zahlen während der sogenannten Pax Romana. Also einer Zeit des Friedens?
Eine Zeit des scheinbar grenzenlosen römischen Friedens. Und genau in diese Illusion hinein warnt er,
wenn sie sagen werden, es ist Friede und Sicherheit, dann wird sie das verderben plötzlich überfallen. Wow,
das ist stark. Es geht also nicht primär um die Angst vor dem Fall einer Autorität. Es geht um
die Entlarfung der menschlichen Hübris. Die Menschen wähnen sich in scheinbarer Stabilität,
verlassen sich blind auf Verträge und das heiter im Himmel bricht die Realität her rein. Das ist wirklich
interessant. Weil wir das ja exakt so heute in den Zeitungen lesen. Jeden Tag. Ständig lesen wir von
Sicherheitsabkommen und Friedensgipfeln. Wenn ich Paulus hier folge, müsste ich diese Schlagzeilen,
also nicht als Beruhigung, sondern fast schon als Alamsignal betrachten. Aus der Perspektive dieser
Schriften absolut. Und wenn wir uns nun fragen, warum dieses Schmerzhafte erwachen sein muss, liefert uns
der österreichische Mystiker Gottfried Mayerhofer im 19. Jahrhundert die philosophische Grundlage dafür?
Was sagt Mayerhofer? Mayerhofer argumentiert, dass die Menschheit über Jahrtausende hinweg
Institutionen, Regierungen und weltliche Führungsfiguren zu ihren Säulen der Gesellschaft gemacht hat.
Okay, also wir haben uns darauf verlassen. Wir haben das Göttliche durch das institutionelle ersetzt.
Und seine Tese ist, all diese scheinbar unerschütterlichen Säulen müssen umgestoßen werden,
damit der Mensch in seiner totalen Verblendung endlich begreift, dass kein Sterblicher diese Welt
jemals retten kann. Puh, das ist ein harte Pille. Sehr hart, ja. Wenn ich all diese Strenge jetzt mal
zusammenziehe von Paulus über den Mülljassel bis hin zu Dudde und Mayerhofer, dann stellt sich für
mich eine Kernerkennisse heraus. Welche? Es geht bei diesem prophetischen Punkt 0 gar nicht um die
persönliche Tragödie eines einzelnen Staatsmannes. Nein, überhaupt nicht. Wir dürfen uns gar nicht an der
Person aufhängen. Es geht um das kollektive zerbrechen unserer menschlichen Überheblichkeit.
Genauso ist es. Durch diesen plötzlichen Wegfall werden wir gezwungen hinzusehen. Wir müssen erkennen,
dass unsere irdischen Säulen, den wir unsere gesamte Existenz anvertraut haben, dass die völlig
hol sind. Nach dem Verständnis dieser Quellen ist das die bitterere, aber zu tiefst notwendige Erkenntnis.
Es ist eine schmerzhafte Entwöhnung der Menschheit von der Glusion der Welt. Wenn das so ist,
dann stellt sich für unseren Zuhörer, der ja ganz normal in seinem Alltag steht und täglich
von Nachrichten überflutet wird, eine drängende, sehr praktische Frage. Wie werde ich diesen
spezifischen Moment in der Realität erkennen? Das ist die entscheidende Frage. Es sterben schließlich
immer wieder einflussreiche Menschen oder Prominente. Wenn morgen die nächste Allmeldung hereinbricht,
woran erkenne ich, dass genau dieser geistige Stadtschuss gefallen ist. Es fällt bei der Analyse all dieser
Texte auf, dass die bezüglich der genauen Identität der Person sehr wahrgebleiben. Es wird kein
Pass gezeigt, um es mal so zu sagen. Also wir wissen nicht, wer es ist. Es ist ein westlicher
Präsident, ein religiöses Oberhaupt, ein Stripenzier im Hintergrund. Die geistigen Quellen halten diese
Details bewusst im Verborgenen. Warum tun sie das? Sie erklären es damit, dass der freie Wille der
Menschen nicht durch absolute vorherwissenheit blockiert werden darf. Und es soll keine frühzeitige Panik
geschührt werden. Verstehe. Das entscheidende Merkmal ist also nicht der Name des Verstorbenen. Das
unverkennbare Merkmal ist die globale Schockwelle, die unmittelbar darauf folgt. Aber wie unterscheidet sich
diese Schockwelle von der normalen Trauer oder der kurzzeitigen Unruhe nach einem Attentat? Der
Unterschied liegt im Ende des vielleicht. Im Ende des vielleicht? Ja. Da einem normalen
Weltereignis, selbst bei einem dramatischen, gibt es danach immer ein vielleicht.
Mhm, vielleicht fangen sich die Weltbörsen nach ein paar Tagen wieder. Vielleicht setzt sich der
fieze Präsident an den Verhandlungstisch und beruhigt die Lage? Ah, okay. Bei dem Ereignis, von dem diese
Quellen sprechen, gibt es das nicht mehr. Die Verwerfungen werden so gewaltig, so abrupt und so
allumfassen sein, dass die weltweite Diplomatie förmlich einfriert. Eine Unruhe, die nicht mehr zu
dämpfen ist. Wie du das ist beschrieb, ja. Das kollektive Gefühl wird sich anführen wie ein
aufatmen der dunklen Kräfte und ein völliges Erstarren der Welt. Das heißt, man muss gar nicht
nach dem richtigen Namen suchen. Man wird es an der Qualität der weltweiten Verzweiflung spüren. Ganz
genau. Aber was bedeutet es dann für die innerlich vorbereiteten? Du nannte sie vorhin, die meinen oder
auch die Lichtträger. Was ist deren Aufgabe in diesem Moment? Aus Sicht der Profizeiungen haben diese
Menschen die Aufgabe, genau nicht in dieses kollektive Erstarren einzustimmen. Wenn die Nachrichten
herreinbrechen, wird ihr Verstand natürlich die Fakten sehen. Aber ihr Inneres wird bestätigen, das ist der Plan.
Wir sind exakt im Zeitplan. Sie fallen also nicht aus allen Wolken? Nein. Ein Lichtträger zu sein,
bedeutet in diesem Kontext nicht magische Fähigkeiten zu besitzen. Es bedeutet, die innere geistige Ruhe
zu bewahren, wenn im Außen dieser Brandtherrt entsteht. Für sie ist diese Eimeldung der klarer
Aufruf aus der Deckung zu kommen. Trost zu spenden und mutig Zeugnis davon abzulegen, dass nach dem Fall
des Irrischen das Eingreifen Gottes folgt. Ein unfassbar tiefes Bild. Inmitten des Brandtherrdes
nicht in Panik zu verfallen, sondern in ein tiefes Vertrauen zu gehen. Genau das ist die Mission. Ich
möchte mich an dieser Stelle zum Ende unserer Betrachtung wieder direkt an dich wenden unseren
Zuhörer. Wir haben heute Texte bewegt, die eine enorme Schwere haben. Aber lass uns die Kernbotschaft
festhalten. Dieser Vorbote, das Hinscheiden dieses einen Machthabers, wird laut diesen Quellen ein
extrem ernstes Weltverändern des Zeichen sein. Ja. Doch genau in der Tatsache, dass uns dieses Zeichen
durch diese Schriften im Vorfeld offenbart wird, liegt eigentlich eine enorme Gnade. Absolut. Dieses
profetische Wissen ist wie ein Anker. Es nimmt uns die lämmende Ungewissheit in jene Moment, in dem die
Welt im Chaos versinkt. Es gibt uns halt. Wer diesen geistigen Farbland kennt, muss die Angst der
Massen nicht teilen. Er weiß, dass auf das Ende der menschlichen Machtbarkeitsillusion der Beginn der
göttlichen Hilfe folgt. Und genau dieses Wissen ist es, dass in der Krise Handlungsfähig hält und den
Blick nach oben richtet, nicht nach unten. Und deshalb möchte ich dich mit einem letzten weiterführenden
Gedanken hinterlassen, einem Gedanken, der direkt auf Gottfried Mayerhofer's Erkenntnis aufbaut. Wenn es ein
unumstößlicher Teil dieses profetischen Farblands ist, dass diese scheinbar so massiven, unerschütterlichen
gesellschaftlichen Säulen und irdischen Führungsfiguren einstürzen müssen, um uns unsere Onmach zu zeigen.
Müssen wir uns dann nicht heute in unserem ganz normalen Alltag eine ehrliche Frage stellen?
Welche Frage? Wie viel unserer emotionalen, unserer mentalen und unserer spirituellen Energie investieren
wir eigentlich jeden einzelnen Tag in die politischen Debatten dieser Welt. Wir regen uns über die
Nachrichten auf. Wir streiten. Wir setzen unsere innächsten Hoffnungen auf bestimmte Regierungen,
Verträge oder Führer. Aber wenn uns diese Schriften so glasklar sagen, dass all diese menschlichen
Säulen ohne hinfallen werden, ist unsere wahre Aufgabe dann nicht eine völlig andere? Ein sehr guter Punkt.
Vielleicht sollten wir genau jetzt aufhören, diese bröckelnden konstrukte Krampfhaft in unseren Köpfen
stützen zu wollen. Vielleicht ist genau jetzt in der Zeit der relativ Ruhe, der Moment gekommen, um zu
lernen, wie wir spirituell auf unseren eigenen Beinen stehen und unsere Verbindung zum göttlichen
festigen. Denn nur so werden wir nicht mit diesen Säulen fallen, wenn sie endgültlich nachgeben.
Ein ganz essenzieller Gedanke, den wir da mitnehmen müssen? Eine Frage, die wir tief in uns bewegen
sollten. Wir verabschieden uns für heute von dir. Wir hoffen, dass diese Betrachtung der Quellen,
die nicht ein Gefühl der Furcht, sondern eine tiefe Klarheit und ein besinnliches Fundament
gegeben hat. Bleib wachsam in diesen Zeiten, betrachte die Welt mit wachen Augen und vor allem
bleibt im Gebet. Bis zum nächsten Mal.
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