Ich bin kein Wellness-Coach!
Ich stehe für Tiefe und keine oberflächliche Mindset-Arbeit.
Ich stehe für Tiefe und keine oberflächliche Mindset-Arbeit.
In diesem Podcast geht es um das, was unter der Oberfläche wirkt und oft unsichtbar bleibt, auch dann, wenn im Außen scheinbar alles funktioniert. Es geht um Frauen, die längst wissen, wie sie sich Ziele setzen, funktionieren, leisten, weitermachen und dann immer wieder übergehen, was sich immer deutlicher bemerkbar macht.
Ich spreche über die Ursachen und Zustände hinter dem Funktionieren. Über das Nervensystem, innere Anspannung und darüber, was sich verändert, wenn du aufhörst, dich von Mustern führen zu lassen, die dich nie zur Ruhe kommen lassen.
Ich führe ehrliche Gespräche mit Frauen, die viel erreicht haben, teile Einblicke aus meiner Arbeit und mache sichtbar, was wir selten zeigen: Ängste, Überforderung, Erschöpfung oder schmerzvolle Wendepunkte.
Denn Erfolg ist kein Glitzer-Sticker und der Preis des Funktionierens ist oft höher, als viele wahrhaben wollen. Dieser Podcast ist für Frauen, die schon lange viel Verantwortung auf ihren Schultern tragen. Die merken, dass es so nicht weitergehen kann und die nicht länger funktionieren wollen. Frauen, die wieder spüren möchten, was für sie wirklich wichtig ist und endlich auch unter ihre Oberfläche blicken wollen.
Es geht nicht darum, mehr zu leisten. Es geht darum, wieder bei dir selbst anzukommen.
#205 Warum wir uns selbst oft als Letztes wichtig nehmen
26.08.2026 5 min
„Für alle anderen bekomme ich alles hin – nur für mich selbst irgendwie nie.“ Kennst du diesen Gedanken? In diesem Sommer-Impuls blicken wir unter die Oberfläche dieses hartnäckigen Musters.
Viele Frauen glauben, sie müssten radikal lernen, sich selbst an erste Stelle zu setzen. Doch meist greift das zu kurz. Wir haben sehr früh gelernt, dass Funktionieren, Anpassen und Verantwortung übernehmen Anerkennung und Sicherheit bringen. Sich plötzlich mit aller Macht in den Mittelpunkt zu drängen, erzeugt im Nervensystem oft nur neuen Druck und fühlt sich unsicher an. Echte Selbstfürsorge beginnt nicht mit Brachialentscheidungen, sondern mit Mitgefühl für dich selbst und dem leisen Erspüren deiner wahren Bedürfnisse.
Das nimmst du aus diesem Impuls mit:
- Muster statt Charakterfehler: Warum es keine Schwäche ist, wenn du dich hinten anstellst, sondern ein erlerntes Schutzmuster deines Nervensystems.
- Mitgefühl als Türöffner: Warum du zuerst anerkennen darfst, was du jahrelang geleistet hast, bevor Veränderung gelingt.
- Die kleinen Schritte: Warum echte Bedürfnisorientierung leise beginnt – in den kleinen Momenten des Innehaltens.
Welches Bedürfnis spürst du gerade in dir und was brauchst du jetzt wirklich, wirklich?
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