Gesundheit & Innovation

Sanofi Deutschland

Wie können Biologika bei Erkrankungen helfen?

Wenn das Immunsystem aus dem Gleichgewicht gerät

05.08.2026 17 min Staffel 7 Episode 4

Zusammenfassung & Show Notes

Asthma, Neurodermitis, rheumatoide Arthritis und Multiples Myelom – gezielte Behandlungsmöglichkeiten bieten seit einigen Jahren passende Therapieoptionen. Dazu zählen unter anderem Biologika, moderne, biotechnologisch hergestellte Medikamente, die gezielt in Prozesse des Immunsystems eingreifen, die an der Erkrankung beteiligt sind.
MAT-DE-2602069-1.0-07/2026

Transkript

Anja Fait
00:00:09
Da hat sich die Forschung im Prinzip die körpereigene Abwehr zunutze gemacht. Der Körper produziert nämlich auch eigene Antikörper, Moleküle, die gegen Eindringlinge oder Fremdstoffe aktiv werden, diese neutralisieren und sozusagen vernichten.
Sprecher
00:00:29
Asthma, Neurodermitis, rheumatoide Arthritis und Multiples Myelom – Erkrankungen, bei denen das Immunsystem eine Rolle spielt - können verschiedene Bereiche des Körpers betreffen und das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen. Doch gezielte Behandlungsmöglichkeiten bieten seit einigen Jahren passende Therapieoptionen. Dazu zählen unter anderem Biologika, moderne, biotechnologisch hergestellte Medikamente, die gezielt in Prozesse des Immunsystems eingreifen, die an der Erkrankung beteiligt sind. Und damit herzlich willkommen, zu „Gesundheit und Innovation", dem Podcast, in dem wir über wissenschaftliche Entdeckungen, medizinischen Fortschritt und moderne Fertigung berichten. Wir erklären, mit welchem Potenzial wir die Medizin verändern wollen, um für Millionen Menschen das Unmögliche möglich zu machen. In dieser Folge geht es um immunologisch bedingte Erkrankungen – Erkrankungen also, bei denen das Immunsystem aus dem Gleichgewicht geraten ist und auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Krankheitsbilder verursachen kann, die für die Betroffenen sehr belastend sein können. Bei vielen dieser Erkrankungen spielen Entzündungsprozesse eine zentrale Rolle. Bei Asthma und Neurodermitis ist es eine sogenannte Typ-2-Entzündung, die diese beiden Erkrankungen verbindet – obwohl sie sich ganz unterschiedlich äußern. Dabei sind Entzündungen erst einmal nicht per se schlecht, sondern im richtigen Maß ein wichtiges Werkzeug den Körper gesund zu halten, weiß auch Anja Fait. Sie ist Biologin. Bei Sanofi in Deutschland leitet sie eine medizinische Abteilung, an der Schnittstelle zwischen medizinischer Forschung und dem praktischen Einsatz von neuen Therapieoptionen in Krankenhäusern und Arztpraxen.
Anja Fait
00:02:16
Das ist ja auch was Gutes. Das ist was Physiologisches. Der Körper macht eine Entzündung, um eine Wunde oder ein Eindringen von Bakterien sozusagen unschädlich zu machen. Das Wichtige ist aber, dass die Entzündung dann irgendwann auch aufhört. Und es geht im Körper immer darum, ein Gleichgewicht zu haben, dass alles sozusagen in Balance ist. Und bei so einer Typ-2-Inflammation ist das Gleichgewicht verschoben und die Entzündung, die wird nicht mehr abgestellt, sondern immer wieder weiter entfacht und sozusagen aktiv gehalten.
Sprecher
00:02:45
Studien haben gezeigt: Bei bis zu 96 Prozent der schweren Asthmapatient*innen liegt der Erkrankung eine sogenannte Typ-2-Entzündung zugrunde. Typ-2-Entzündungen sind Abwehrprozesse im Körper, bei denen bestimmte Botenstoffe des Immunsystems vermehrt ausgeschüttet werden, die zu anhaltenden Entzündungsreaktionen führen können. Dieser Entzündungsprozess kann sich unter anderem als Asthma oder Neurodermitis manifestieren und betrifft die körpereigenen Schutzbarrieren – bei Asthma die Atemwege, bei Neurodermitis die Haut. Hustenanfälle, Luftnot und pfeifende Atemgeräusche: Etwa vier Millionen Menschen leben in Deutschland mit der Atemwegserkrankung Asthma. Die Ursache liegt darin, dass die Bronchien und Bronchiolen aufgrund einer Fehlfunktion des Immunsystems häufig oder sogar ständig entzündet sind. Außerdem reagieren die Atemwege überempfindlich auf bestimmte Reize aus der Umwelt wie Staub, Pollen oder kalte Luft. Kommen die Schleimhäute mit diesen Reizen in Kontakt, schwellen sie an und produzieren mehr Schleim. Die Atemwege verengen sich, die Muskulatur in den Bronchien zieht sich zusammen – es kommt zu Atemnot. Auch die Haut kann Ziel einer Fehlfunktion des Immunsystems sein. Neurodermitis ist mehr als nur ein Hautausschlag – sie ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung, bei der das Immunsystem aus dem Gleichgewicht geraten ist. Diese Erkrankung betrifft nicht nur die Haut, sondern beruht auf einer systemischen Entzündung, die den ganzen Körper betreffen kann – deshalb wird sie auch als Systemerkrankung bezeichnet. Das Leitsymptom der Neurodermitis ist ein extrem quälender Juckreiz, oft einhergehend mit entzündeten, teilweise blutenden Hautstellen (sogenannten Ekzemen), Hautrötungen, Verdickungen der Haut, Trockenheit, Schuppen sowie nässenden Bläschen.
Anja Fait
00:04:41
Und das führt auch dazu, dass das immer schlimmer wird, weil wenn das juckt, dann kratzt der Patient und dann wird natürlich die Haut auch nicht besser, sondern im Gegenteil immer noch weiter schlechter. Und wenn dann noch dazu kommt, dass das Umfeld, also die Mitmenschen, denken, dass das ansteckend ist, dann werden diese Patienten über die Symptome und das Leid, was sie sowieso schon erleben, auch noch weiter stigmatisiert.
Sprecher
00:05:04
3,8 Millionen Menschen leiden allein in Deutschland an dieser chronisch-entzündlichen Erkrankung der Haut. Drei Viertel der Erwachsenen und Jugendlichen mit mittelschwerer bis schwerer Neurodermitis haben außerdem mindestens eine andere entzündliche Begleiterkrankung, wie etwa Allergien oder Asthma. Patienten wie Rainer. Der 50-Jährige leidet bereits seit seiner Kindheit unter Neurodermitis und Asthma. Dass gezielte Therapien bei beiden Erkrankungen helfen können, hat er selbst erfahren.
Rainer
00:05:36
Mein Asthma und meine Neurodermitis, die hängen ja zusammen. Das ist für mich ganz klar und ich leb' jetzt viel freier, was die Haut angeht und auch das Asthma angeht.
Sprecher
00:05:45
Was Asthma und Neurodermitis mit vielen anderen Erkrankungen verbindet: Die Beschwerden können das Leben der Betroffenen über Jahre hinweg stark beeinträchtigen – oft mit Symptomen, die lange Zeit nicht richtig eingeordnet werden. So auch beim Multiplen Myelom, einer seltenen Krebserkrankung des Knochenmarks, bei der sich entartete Plasmazellen im Knochenmark unkontrolliert vermehren und den Körper mit funktionslosen Eiweißen überschwemmen. In Deutschland gibt es rund 7.000 Neuerkrankungen pro Jahr, wobei Männer etwas häufiger betroffen sind als Frauen. Häufig sind ältere Menschen ab 70 Jahren betroffen. Das Multiple Myelom zählt damit zu den seltenen, bösartigen Erkrankungen, ist sehr komplex und bisher nicht heilbar. Das zeigt auch der Name. „Multiple" leitet sich davon ab, dass die Erkrankung an vielen Stellen im Körper auftreten kann.
Ina Niemann
00:06:42
Und dann Myelom kommt aus dem Altgriechischen. Wir haben einmal Knochen und ‚-om' ist die Entartung. Das heißt, wir haben multiple Entartungen im Knochenmark, die über den ganzen Körper verteilt auftauchen können.
Sprecher
00:06:54
Ina Niemann hat sich bereits im Studium auf molekulare Medizin spezialisiert. Bei Sanofi in Deutschland leitet sie die medizinische Abteilung in der Onkologie und kümmert sich mit ihrem Team um den Wissenstransfer zwischen Forschung und angewandter Medizin. Eine zentrale Rolle spielen beim Multiplen Myelom entartete Plasmazellen.
Ina Niemann
00:07:15
Jeder von uns hatte ja schon mal einen Infekt und das Immunsystem bildet Antikörper, um reagieren zu können. Und bei Multiple mühelos ist es jetzt nun der Fall, dass diese Zellen, die normalerweise Antikörper bilden, die sind hier entartet, vermehren sich ganz stark ohne irgendwelche äußeren Reize und bilden dabei auch noch kaputte Antikörper. Fragmente also nur so Teile von Antikörpern, die nicht eine wirkliche Funktion haben und sich im ganzen Körper dann auch einlagern können und Probleme machen können.
Sprecher
00:07:45
Das Multiple Myelom ist die zweithäufigste Blutkrebs-Erkrankung. Es entsteht aus entarteten Plasmazellen, die sich im Knochenmark unkontrolliert vermehren und die gesunde Blutbildung beeinträchtigen können. Die Symptome entwickeln sich oft schleichend und sind unspezifisch – Knochenschmerzen, Müdigkeit oder Infektanfälligkeit werden nicht selten anderen Ursachen zugeschrieben. Dies kann die frühe diagnostische Einordnung im Einzelfall erschweren. So war es auch bei Eva, die zudem mit Ende Vierzig noch sehr jung war, als bei ihr die ersten Symptome auftraten. Zuerst waren es nur immer wiederkehrende Rückenschmerzen.
Rainer
00:08:26
Ich habe so Dehnungsübungen gemacht, wie Yoga oder so was, weil das habe ich schon früher auch gemacht, so zur Vorbeugung. Und dann knackte es so in den Rippen und das war so zum ersten Mal so ein Rippenschmerz. Ich dachte: Ja, was kann das denn sein? Rippe gebrochen oder keine Ahnung.
Sprecher
00:08:41
Weil Eva unter Skoliose leidet, gingen die Ärzte zunächst von der naheliegenden Vermutung aus, dass die Schmerzen mit der bereits vorhandenen Fehlstellung der Wirbelsäule zusammenhängen. Doch brachten auch Physiotherapie, Akkupunktur und Schmerzinfusionen keine dauerhafte Besserung. Im Gegenteil. Erst später beim Hausarzt war es dann ein erneuter Bluttest, der den entscheidenden Hinweis brachte. Evas Nierenwerte waren mittlerweile so desaströs, dass sie sofort ins Krankenhaus musste. Dort fing ein Nierenspezialist dann an, gezielt nach defekten Antikörperfragmenten zu suchen. Bei Eva stand nach einigen weiteren Untersuchungen die Diagnose dann relativ schnell fest.
Eva
00:09:23
Ja, und dann kam dann, ich glaube, ein, zwei Tage später, eine Ärztin zu mir und sagte: Sie haben Krebs. Und dann war dann sozusagen das Leben danach.
Sprecher
00:09:34
Weil es Eva zu diesem Zeitpunkt bereits so schlecht ging, startete die Therapie unmittelbar. Moderne Behandlungsstrategien beim Multiplen Myelom setzen heute häufig auf Kombinationen verschiedener Wirkstoffklassen – wie z. B. Immunmodulatoren, Proteasom-Inhibitoren und monoklonale Antikörper. Ziel ist es, die Erkrankung frühzeitig effektiv zurückzudrängen.
Ina Niemann
00:09:58
Wo wir vor 15 Jahren noch gesagt hätten, Diagnose Multiples Myelom bedeutet innerhalb der nächsten fünf bis zehn Jahre leider, dass die Patient*innen versterben, sind wir heute in einer ganz anderen Situation.
Sprecher
00:10:09
Bei Eva ist der Krebs bislang nicht zurückgekehrt. Und auch wenn die Therapie für sie sehr hart, lang und kräftezehrend war, hat sie Wege gefunden durchzuhalten und mit der Krebserkrankung zu leben. Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat wie den Gelenken und Knochen können auch auf Erkrankungen, die unter dem Begriff „Rheuma" zusammengefasst werden, zurückzuführen sein. Viele dieser Erkrankungen – wie die rheumatoide Arthritis – sind chronisch und können sehr schmerzhaft sein und die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Unter den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen ist die rheumatoide Arthritis am häufigsten. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, die vor allem die Gelenke betrifft und zerstört. Schmerzen, Schwellungen, Rötungen, Verformungen und Bewegungseinschränkungen sind die Folgen. In Deutschland sind 560.000 bis 830.000 Menschen von rheumatoider Arthritis betroffen, Frauen erkranken bis zu drei Mal häufiger. Die Ursache ist eine aggressive Reaktion des Immunsystems, das sich gegen gesundes Gewebe in den Gelenken richtet und dort zu einer dauerhaften Entzündung der Gelenkinnenhaut führt. Diese Entzündungsprozesse sind chronisch und führen unbehandelt zur Zerstörung der Gewebe. Bei der Entstehung und im Krankheitsverlauf ist ein komplexes Netzwerk von Botenstoffen beteiligt: So genannte Zytokine, die Entzündungen auslösen und vorantreiben und damit zur Schädigung und Zerstörung der Gelenke beitragen können. Wichtig sind eine frühe Diagnose der rheumatoiden Arthritis und ein frühzeitiger Therapiebeginn mit gezielt wirkenden Medikamenten, was das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen bzw. aufhalten kann. Mit Hilfe von krankheitsmodifizierenden Therapien kann gezielt in den Entzündungsprozess eingegriffen werden. Ob Asthma, Neurodermitis, rheumatoide Arthritis oder Multiples Myelom: Erkenntnisse auf Zell- und Molekülebene haben zur Entwicklung von Biologika und anderen Therapien geführt, die gezielt in das Krankheitsgeschehen eingreifen und deren Wirksamkeit und Sicherheit in klinischen Studien geprüft wurde.
Anja Fait
00:12:26
Dass praktisch immer wieder neue Zielmoleküle identifiziert werden und damit auch die Innovation, weil es nicht nur Biologika mit dem gleichen Wirkmechanismus gibt, wo es dann nur minimale Unterschiede gibt, sondern es ist wirklich so, dass gerade in der Immunologie ganz verschiedene Signalwege angeguckt werden und spezifisch für verschiedene Signalwege auch Biologika entwickelt wurden.
Sprecher
00:12:48
Systemtherapien gelten als gezielte Therapien, da sie genau dort ansetzen, wo der Ursprung der Erkrankungen liegt: Beim aus dem Gleichgewicht geratenen Immunsystem. Diese biotechnologisch hergestellten Antikörper, zu denen Biologika gehören, greifen gezielt und hochspezifisch in die fehlgeleitete Immunreaktion ein. Sie wirken also anders, als wir es von vielen bisherigen Therapien gewohnt sind. Zielgerichtete Systemtherapien sind so präzise konstruiert, dass sie ganz gezielt bestimmte Botenstoffe oder Rezeptoren erkennen und binden.
Anja Fait
00:13:27
Biologika wirken ganz spezifisch, man kann sich das vorstellen wie ein Schlüssel-Schloss-Prinzip, auf bestimmte Moleküle. Das kann einmal zum Beispiel sein, dass ein Botenstoff direkt gebunden wird von einem Antikörper oder dass der Antikörper einen Rezeptor, sozusagen die Andockstelle auf einer Immunzelle, bindet. In beiden Fällen führt es dazu, dass das Signal, was normalerweise dann produziert wird, neutralisiert und unterbunden wird.
Sprecher
00:14:01
Gelingt es, die Signalkette zu unterbrechen, lässt sich damit auch die fortlaufende Überreaktion des Immunsystems herunterregulieren, um die zugrundeliegenden Entzündungsprozesse einzudämmen und möglichst unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der spezifischen Wirkweise von Biologika verfügen diese über ein gutes Nutzen-Risiko-Profil mit meist überschaubaren Nebenwirkungen. Allerdings müssen dafür andere Kompromisse eingegangen werden. Biologika-Antikörper sind hundert- bis tausendfach größere Moleküle als klassische chemisch-synthetische Wirkstoffe. Sie sind zudem komplexere und empfindlichere Moleküle, was es aufwendiger macht, sie dorthin zu bringen, wo sie schlussendlich wirken sollen: in den Körper zu den Signalketten des Immunsystems.
Anja Fait
00:14:51
Biologika sind Eiweißmoleküle und deswegen kann man sie nicht oral einnehmen. Die würden im Magen einfach verdaut werden und dann würde im Blut nicht mehr genug von dem Wirkstoff ankommen. Das ist zum Beispiel ein Unterschied zu einer klassischen Tablette. Und weil das Eiweißmoleküle sind, werden Biologika-Therapien dann entweder als Infusion direkt in die Vene appliziert oder in Form von einer Spritze, subkutan sagt man dazu, unter die Haut gespritzt.
Sprecher
00:15:22
Allerdings entwickele die Forschung die Biologika-Therapien kontinuierlich weiter – sowohl in Bezug auf neue Wirkmechanismen als auch auf die Anwendungsfreundlichkeit. Dabei greift die Forschung auf langjährige Expertise zurück – denn Biologika sind keine ganz neue Erfindung, sondern haben sich bei bestimmten Erkrankungen teils schon seit Jahrzehnten im Einsatz bewährt. Für die Betroffenen ist das von enormem Vorteil. Mit jedem Jahr vergrößert sich das Angebot neuer Therapieoptionen und auch die Wirksamkeit steigt. Anja Fait rät daher allen Betroffenen von immunologisch bedingten Erkrankungen sich aktiv mit dem Thema zu beschäftigen.
Anja Fait
00:16:05
Und es ist wirklich wichtig, dass Betroffene nicht aufgeben, sondern einfach immer noch mal wieder einen Vorstoß wagen und sich aktuell informieren. Die Forschung macht sehr viel. Es kommen viele neue Moleküle auf den Markt und dadurch ergeben sich immer wieder neue Therapieoptionen.
Sprecher
00:16:22
Dem stimmt auch Rainer zu, denn die moderne Medizin hat große Fortschritte gemacht und immunologisch bedingte Erkrankungen lassen sich heute besser behandeln als jemals zuvor.
Rainer
00:16:34
Ich kann nur den Tipp geben, wenn man Neurodermitis und Asthma hat, dass man nicht mit sich selber zu lange allein bleibt, also vor sich hin leidet. Wochenlang, monatelang, vielleicht sogar jahrelang, sondern dass man zum Spezialisten geht, zu einer Spezialistin. Das ist ganz wichtig, dass man nicht aufgibt und sich wirklich Hilfe sucht.
Sprecher
00:16:52
Und damit sind wir am Ende unserer Folge zu Biologika bei immunologisch bedingten Erkrankungen angekommen. Alle bisher erschienenen Folgen von „Gesundheit und Innovation" finden Sie auf Sanofi.de und überall, wo es Podcasts gibt. Dort können Sie diesen Podcast auch abonnieren. Bis wir uns wiederhören, bleiben Sie gesund! Tschüss.