Karneval aus Versehen, Schokolade für alle
Wie aus einem Radiointerview Freundschaft wurde - und warum SchauSchau ab jetzt zu zweit stattfindet.
21.09.2026 19 min
Zusammenfassung & Show Notes
Wie lernt man seinen künftigen Podcast-Partner kennen? Bei Ingo und Herr Hasenbein beginnt alles mit einer Radio-Karnevalssitzung, von der Ingo vorher nur einen entscheidenden Punkt nicht wusste: dass es eine Karnevalssitzung ist. Außerdem geht es um Freundschaft, einen Ausflug mit dem Auto mitten in die Fußgängerzone. Und: Theos ersten Schritt Richtung Präsidentenamt - inklusive Schokolade für alle und staatlich subventionierter LEGO-Sets.
Ingo fährt zu einem Radioauftritt nach Düsseldorf - und stellt vor Ort fest: Das hier ist ja eine Karnevalssitzung! Genau dort begegnet er zum ersten Mal Herrn Hasenbein. Ein Interview, ein ziemlich ehrlicher Ingo und eine Chemie zwischen den beiden, die ab der ersten Sekunde bestens funktioniert hat.
Einige Zeit und sehr viele Gespräche später sitzen die beiden jetzt gemeinsam bei SchauSchau. Sie erzählen, wie aus der ersten Begegnung Freundschaft und Zusammenarbeit wurde - und warum Ingo den Podcast nicht mehr allein machen wollte.
Natürlich bleibt es nicht bei dieser Geschichte. Ingo erinnert sich daran, wie er auf dem Weg zu einem gemeinsamen Essen kurzerhand mit dem Auto mitten in der Fußgängerzone landete. Sohn Theo hat derweil größere Pläne: Mit acht Jahren ist er Klassensprecher geworden - für ihn offenbar der erste Schritt Richtung Präsidentenamt. Das Wahlprogramm nimmt auch schon Formen an: Schokolade für alle und staatlich subventionierte LEGO-Sets.
Außerdem: Warum Timing beim Radio so wichtig ist, was Ingo am Karneval schätzt und womit Herr Hasenbein eigentlich seine Brötchen verdient.
Einige Zeit und sehr viele Gespräche später sitzen die beiden jetzt gemeinsam bei SchauSchau. Sie erzählen, wie aus der ersten Begegnung Freundschaft und Zusammenarbeit wurde - und warum Ingo den Podcast nicht mehr allein machen wollte.
Natürlich bleibt es nicht bei dieser Geschichte. Ingo erinnert sich daran, wie er auf dem Weg zu einem gemeinsamen Essen kurzerhand mit dem Auto mitten in der Fußgängerzone landete. Sohn Theo hat derweil größere Pläne: Mit acht Jahren ist er Klassensprecher geworden - für ihn offenbar der erste Schritt Richtung Präsidentenamt. Das Wahlprogramm nimmt auch schon Formen an: Schokolade für alle und staatlich subventionierte LEGO-Sets.
Außerdem: Warum Timing beim Radio so wichtig ist, was Ingo am Karneval schätzt und womit Herr Hasenbein eigentlich seine Brötchen verdient.
Transkript
Herzlich willkommen zu Ingo Oschmanns SchauSchau.
Nicht nur, dass wir jetzt per Video zu sehen sind und Audio.
Ihr merkt es schon, so wie ich rede.
Ich habe gesagt "wir" und normalerweise habe ich ja das immer alleine gemacht.
Der Punkt ist, ich habe keinen Bock mehr da alleine ins Mikro zu labern.
Deswegen habe ich mir jemanden gesucht als guten Sparringspartner.
Und die SchauSchau heißt jetzt nicht mehr Ingo Oschmanns SchauSchau, sondern sie heißt
Ingo Oschmanns SchauSchau mit Herrn Hasenbein.
Und das ist kein Künstlername, der Mann heißt wirklich so.
Herzlich willkommen, der Wundervolle, der Einzigartige, der Großartige, der Wohlernährte:
Lars Hasenbein.
Der Wohlgenährte, ja, richtig.
Selber!
Aber ich will ja am Anfang noch nicht gleich so frech sein.
Sag mal, wie haben wir uns eigentlich kennengelernt?
Ja, das war eine sehr spannende Geschichte eigentlich.
Ich war auf Arbeit, du auch.
Wie das oft bei uns so der Fall ist.
Und es war in Düsseldorf.
Soviel kann man
So klang das.
(Moderatorin:) Hiermit eröffnen wir die WDR4-Hörfunksitzung aus der wunderschönen
Landeshauptstadt Düsseldorf!
Ja, so war das.
Ich war nämlich auf der Sitzung
beruflich allerdings in Düsseldorf als Reporter fürs Radio und ja, dann muss man natürlich
auch den einen oder anderen Künstler dann mal interviewen und dann haben wir gesagt, ja
gut, Ingo Oschmann den kennt man noch.
Also da hat man schon mal, als haste es auf jeden Fall schon mal gut gehabt, den kennt man
noch, dann lohnt es sich noch.
Weißt du, so Prinzenpaar und so, die muss natürlich immer, ist egal, die kennt zwar keiner
in der Regel außerhalb vom Karneval, aber
Die musste natürlich, aber bei den Künstlern, da kannst du dir das natürlich aussuchen.
Und beim Oschmann sagst du, ja gut, den kennt man noch, den kannte ich noch aus dem
Fernsehen von damals.
Dann hab gesagt, ja, da gehen wir mal hin.
Und dann kommt der da an und ist völlig verwirrt und konsterniert.
Und ich
habe auch mal hier so einen kleinen Ausschnitt mitgebracht.
So war das damals.
Ich hab gehört, du wusstest gar nicht, dass es hier eine Karnevalsitzung ist.
Nee, meine Agentur hat gesagt, Radio WDR 4, mehr wusste ich nicht.
Und dann komm ich hierhin und es ist Karneval
Ich liebe Karneval aber ich weiß nicht, ob ich ...
Jetzt hatte ich mir die Frage aufgeschrieben, was ist denn am Karneval, wenn man auf der
Bühne steht, anders, aber das weißt du ja gar nicht.
Das erzähle ich dir gleich.
Ja dann toi toi toi.
Kann ich brauchen.
Ja, das war ein sehr ehrliches Interview.
Ich bin doch mit dem Roller gekommen.
war auch nicht so warm, es war auch bitterkalt und ich bin mit dem Roller gekommen und
dachte, was machen denn die hier im Ornat?
Bis mir dann klar war oh das ist ne Karnevalsveranstaltung.
Und ich habe mich ja
immer versucht, da so bisschen rauszuhalten.
Mhm.
Ja, hat sich deine Agentur anders gedacht.
Das buchen wir mal ein.
dass sie gesagt haben: Du, das ist ne Radio-Sendung, geh da mal hin.
Ja und es war ja tatsächlich auch so, ne?
Also es war eine Karnevalssitzung live vor Ort, die dann aber auch eben fürs Radio
mitgeschnitten wurde und deswegen hatten wir da auch unsere Finger mit im Spiel.
Was sehr lustig
war, dass die Moderatorin das dann auch in den Saal gesagt hat, dass ich nicht wusste,
dass es Karneval ist.
Und ich musste durch den Saal auf die Bühne gehen und die Leute haben mich alle angeguckt
nach dem Motto: Was willst du hier, du Vogel?
Und was sehr
lustig war, ich habe ja zwei Söhne, die noch recht klein sind und der Theo ist ja auf der
Grundschule.
Und am nächsten Morgen kommt die Direktorin zu mir und sagt, "Also ich war gestern aus so
einer Veranstaltung, gehe aufs Klo.
komme wieder und dann stehen Sie da.
Wo ich denke äh, wie jetzt?
Ich wusste gar
nicht, was Sie machen." Und dann rede ich ja in dem Text auch über meinen Theo und die
musste so lachen.
Und sie kennt auch Anton, der war auch auf der Grundschule und fand das so unfassbar
lustig, ich, weil sie sie kennt ja die Kinder und sagt, das passt da alles so.
Die hatte richtig Spaß.
Und das hat ja, es war ein super Auftritt.
Ja, es war ein
den einen oder anderen Auftritt ansonsten da ...
Aber das war ein Erfolg tatsächlich.
Ich hab nur bei dem Interview...
hab ich immer, wir kannten uns ja nicht.
Ich wusste, der war mal im Fernsehen.
Wat macht der eigentlich heute so.
Und dann haben wir uns ja getroffen.
Und so, die Chemie war ja grundsätzlich schon da.
Dann steigen wir in dieses Interview ein und du lachst.
Ich hab dich vorher noch nie lachen gehört, da wusste ich nicht, wie das so ist.
Und hab erst gedacht: Da lacht der da die ganze Zeit.
Und macht da nur mal ...
Ich dachte mir: Verarscht der
dich jetzt oder wat?
Ist das ne Rolle?
Keine Ahnung.
Ne.
Und dann habe ich aber natürlich relativ schnell gemerkt, okay, das macht ja keiner so
lang.
Hoffentlich.
Der ist schon wie der so ist.
Das war auf jeden Fall eine sehr lustige, aber auch eine sehr herzliche Begegnung, ich.
Und genau das ist auch der Grund, warum das dann hinterher auch für dich auf der Bühne
funktioniert hat.
Weil die Leute halt gemerkt haben,
Der ist ganz normal, der hat was Nettes zu erzählen, der bringt auch den einen oder
anderen Lacher mit.
Das war auch an dem Abend nicht unbedingt immer so selbstverständlich.
Und du hast ja
da auch, ja war tatsächlich so, und du hast ja auch mit offenen Karten gespielt.
Du hast ja gesagt, ich weiß gar nicht so richtig, was ich hier so mache.
Karneval, ja, feiern wir gerne und tütenweise schleppen wir das Zeug nach Hause mit den
Kindern.
Aber ansonsten ...
Ich finde auch, wofür Karneval steht, sehr gut.
Karneval ist nicht nur saufen sondern es geht erstmal um Toleranz.
Jeder kann so sein, wie er ist.
Auch nicht sexuelle Übergriffe, Bützchen, Bützchen, Bützchen, sondern es geht wirklich um
Toleranz, es geht um Gleichberechtigung und das ist das, was mir so gut
gefällt.
Wenn man mal so das Wesen des Karnevals wirklich sieht und da passiert ne Menge, das ist
schon toll.
das musste ich auch erst mal als Ostwestfale lernen.
Ja, Stichwort Brauchtum, ja, das ist immer so ne zweischneidige Sache.
Gerade für viele, die so von außen kommen, da gibt es ja auch, auf der anderen Seite gibt
es ja immer noch Thema Schützenfest ja auch immer noch gerne genommen, aber was da
tatsächlich immer wieder auch so im Vordergrund ...
da sollten wir in einer anderen Folge mal drüber reden über Schützenfeste.
Ja, und was dann eben auch immer noch dann dazukommt, ist oft der karitative Aspekt.
Und da wird halt viel
geholfen, viel unterstützt.
Sei es Einrichtungen mitunter Schulen und was auch immer.
Das sind oft ganz große ganz große Helfer in den Städten, In denen das gibt.
Natürlich in den größeren Städten dann natürlich immer noch ein bisschen mehr, wenn wir da
auch gerade an Köln denken oder so.
Da steht das schon sehr im Vordergrund.
Wenn dann einer helfen kann, dann fragen wir doch mal die Karnevalsvereine.
Und dann sind dann eben die Leute da.
Das ist so ein Aspekt, man
natürlich in den vier, fünf tollen Tagen, die man dann so hat, bis Rosenmontag oder so,
dann nie so sieht.
Aber das ist eine ganzjährige Aufgabe.
Naja, und auch, was weiß ich, gleichgeschlechtlich oder Ausländer, Andersgläubige, alle
sind willkommen.
Das hab ich nicht anderswo erlebt.
Und dafür steht, ich mein, du hast es wie in jeder Gruppe, hast auch Arschlöcher dabei,
ne?
Das lässt sich jetzt nicht,
leider, die kannste nicht ausschließen, so.
Aber vom Kern her ist es wirklich so, und das hab ich ganz oft erlebt, jetzt bin ich nicht
im Kölner Karneval, da halt ich mich halt raus, das ist mir dann auch zu.
hast du bei Düsseldorf auch gesagt und zack.
Ja, wenn ich Karneval mache, dann nur so außerhalb.
Weißt du?
So, wo die...
Ja, dass die so...
Nee, dann freuen die sich, dass so ein halber Promi da noch aufläuft.
Da kann ich in Köln nicht so punkten.
Ja.
Aber ich kann mich dran erinnern, n spanischer...
So.
Nein,
aber ich kann mich dran erinnern, es war ein spanischer Karnevalsprinz, der andere war
Moslem, war eine schwule Prinzessin oder wie die heißen oder Königin, ich weiß es nicht.
Und das finde ich, das ist toll und das ist aber auch kein Thema, also...
Sondern das ist völlig normal.
Und das finde ich genau das...
wofür Karneval so steht.
Also es geht wirklich um Toleranz, es geht darum Lebensfreude.
Mitmachen.
Das ist ja nicht nur die eine Seite, tolerant
ist, sondern es sind auch die anderen, die dann eben mitmachen.
Davon lebt es dann.
halt
dieses Feiern und das Leben zu feiern und dieses Beisammensein und so, das finde ich, das
machts so aus.
Und das ist halt eine Lebenseinstellung.
Und dass natürlich die ganzen Stinkstiefel dagegen sind, ist auch klar.
Ja, auf jeden Fall.
Aber das stört ja niemanden, noch nicht mal die Leute im Karneval, im Gegenteil.
man hat ja das Gefühl, es wird immer größer.
habe ich dich vor Stefan oder nach Stefan kennengelernt oder während Stefan?
Weiß ich gar nicht.
Das habe ich mich neulich auch
noch gefragt, wie das war oder ob wir uns da alle zusammen kennengelernt haben und ihr
danach noch irgendwie...
Ja, wir hatten ja das Interview.
Also Stefan
war auch zu hören.
Stefan ist dein Lebenspartner.
Auch, ja, ankermann TV auch.
Ne?
Also ihr macht, wenn, dann arbeitet ihr immer zusammen.
Und
dann war das so ein WDR.
Nee, das muss danach gewesen sein.
Da hatten wir so einen WDR- 4- Auftritt.
Ja, das war so ein WDR- 4- Auftritt.
Und dann kriegte ich eine Interview- Anfrage und dann bin ich hier los und sagte noch zu
meiner Frau
Das geht schnell.
Und irgendwann kriegte ich einen Anruf, brauchst du Hilfe?
Wo bist du?
Ich glaub, wir haben drei Stunden, vier Stunden haben wir da gesessen, haben gequatscht.
Und das ist ja das, was euch beide ja auch ausmacht.
Ihr seid so warmherzig, so wundervolle Menschen.
Und das passt einfach menschlich so gut.
wir sind, wir sind gute Freunde.
Wir arbeiten zusammen.
Ihr helft mir extrem.
Das ist unfassbar, was ihr da für mich macht.
Das geht auf keine Kuhhaut.
Und wir sind einfach gute Freunde.
da wir uns gut verstehen und auch gut miteinander können, habe ich gedacht, okay, ich
möchte diesen Podcast nicht mehr alleine machen.
Ich möchte den mit einem lieben Menschen machen, dem ich vertraue, den ich toll finde, den
ich lustig finde, den ich großartig finde.
Und deswegen ist das nicht mehr mein Podcast, sondern es ist unser Podcast.
auch sein, dass Herr Hasenbein sagt, nein, Ingo und Lars, Ihre SchauSchau oder Titel ist
da noch vakant.
Bin froh das viel Licht von vorne kommt, sonst sieht man immer so schnell wie ich rot
werde.
Vielen Dank auf jeden Fall
für die netten warmen Worte.
Aber es war auf meiner Seite
genauso.
Ich habe auch gedacht, wo bleibt der denn?
Vor allen Dingen, ich kann mich so dunkel erinnern, der hatte auch noch eine Frühschicht
oder was und sagte dann, ja ich fahre jetzt mal noch eben nach Düsseldorf.
Da treffe ich mich mit dem Ingo Oschmann.
Ich brauche ja noch die ein, zwei Töne da für so eine Geschichte, die wir machen.
Die nicht genommen wurden übrigens.
zack so ist das manchmal.
Aber das lag aber nicht an uns.
Aber das lag weder daran, dass wir das nicht wollten oder
der Ton war auch nicht zu schlecht.
Die Redaktion wollte das auch, aber es fiel dem Timing dann wohl, ich glaube, zum Opfer.
Ja, so ist das halt manchmal.
Nee, das ist eine ganz wichtige Sache beim Radio.
Das ist halt genau anders wie im Podcast.
Im Podcast, da kannst du dich auch mal verlieren, aber im Radio ist natürlich, da musst du
immer genau ...
zack
Und schön die Uhr einhalten und genau alles timen.
Gleich kommt ja noch der nächste Musiktitel, die Liste abarbeiten.
Das ist halt wirklich tatsächlich Arbeit.
Und da muss halt auch mal so Ton weg, wenn das, ja, wenn es einfach zu lang ist, in
Anführungszeichen.
Ja und so war das dann.
achten, dass wir die 20 Minuten nicht überstreiten.
Aber wir wollen das jetzt auch wöchentlich machen.
jetzt nicht mehr alle zwei Wochen, sondern wöchentlich.
Da freue ich mich sehr drauf.
Das ist jetzt unsere erste Sendung.
Wir haben so viele schöne Momente schon gehabt.
Wir haben uns dann bei euch zum Essen verabredet, beim Spanier.
Ja,
und da weiß man auch, warum die Poller jetzt mittlerweile überall aufgestellt
werden und Veranstaltungen sind, weil es einfach Leute gibt, die einfach mit
ihrem Auto einfach in ne Fußgängerzone fahren, nur weil dann der Weg frei ist.
Es war ein Sommertag und wir saßen draußen
und wir saßen draußen und ich denk, da kommt ein Auto, was ist das denn für einer?
Dann sag ich, guck mal, wir warteten ja auch schon son bisschen auf dich.
Ich sag aber guck mal, doch
Das ist doch n Düsseldorfer Kennzeichen, das wird er doch dann wohl sein, oder?
Dann guckten wir so, ja.
Aber nur Ingo hat das alles nicht gesehen, du fuhrst da so ...
Ich bin ja weiß, wenn ich zum Theater muss, dann ist mir das egal, ob da irgendwas steht
irgendwie, sondern du musst zum Theater.
Und ich bin dann eigentlich
bis vor den Tisch gefahren und euch ist erstmal der Aperol Spritz aus dem Gesicht
gekullert.
weil wir wussten ja wer drin sitzt, aber die Leute ringsrum, da
ist ja auch immer, da guckt man dann schon ein bisschen komisch, wenn so ein Auto auf
einmal überall rumfährt.
Aber wir haben dich ja noch
gut wieder auf die Straße gelotst bekommen und dann ins Parkhaus und dann ging das auch.
Aber man hat immer was zu erzählen und zu lachen.
Besser geht es doch gar nicht.
worüber
ich sehr
stolz bin.
Mein kleiner Theo ist ja acht und der hat meine Frau letztens gefragt, was er machen muss,
um Präsident zu werden.
Und dann hat sie ihm das so erklärt.
Und jetzt ist die Schule wieder angefangen.
Und jetzt ist er Klassensprecher.
Und meinte, das wäre jetzt der erste Schritt.
Ist das ist nicht großartig?
Aber genau so muss man es doch machen.
Hört man doch immer wieder, wenn du irgendwann wo was werden willst, du musst immer ganz
unten anfangen und dann alle Gremien durch, alle Posten mitgenommen haben, sonst wirst du
nirgendwo was.
Und dann fängt das vielleicht schon beim Klassensprecher an.
Der
wird ein sehr guter Präsident.
Schokolade für alle.
Das sind so
auch so wesentliche Punkte, die er da behandeln wird.
Das ist auch vielleicht
gar nicht so schlecht, weil dann Schokolade macht ja mitunter glücklich.
Das hebt vielleicht auch...
Ach so.
Die wird er dann senken und so.
Weißt du?
Staatlich subventionierte Lego-Sets.
Sowas.
Da komm ich jetzt leider ein paar Jahre zu spät dafür.
Den hätte ich sofort gewählt damals.
Hab da auch viel mit gespielt.
erlebt Schönes in dieser Woche?
Was war dein Highlight?
gerade überlegen, hab ich was Schönes erlebt habe in dieser Woche.
Also die Woche war sehr viel sehr voller Arbeit.
Und
gerade gestern waren wir irgendwie noch unterwegs und ich habe das so mal rekapituliert.
Also wir waren in 24 Stunden, sind wir, ich glaube, 800 Kilometer gefahren, hin nach
Süddeutschland, wieder zurück.
Und gestern so auf der Rückreise, das war schon
Da kam alles irgendwie.
Stau, noch mal Stau und das zog sich.
Da hab auch gedacht, boah, jetzt will ich aber auch nicht mehr.
so, wenn du zu früh losfährst, dann hast du keinen Stau und wenn du es eilig hast, dann
hast du Stau.
Ja, ja gut, ich hatte ja eigentlich nur noch eilig es nach Hause zu kommen, aber ich auch
gedacht, das darf nicht wahr sein.
Wir waren irgendwie für, ich glaub, 19.30 irgendwie ...
Angesagt und waren dann, ich glaube erst 20.40 Uhr oder was
Vielleicht ganz kurz für unsere Zuhörer und
Zuseher, was macht ihr denn beruflich, ihr beiden Buben?
wir denn?
Was machen wir denn Lustiges?
Ja Radio haben wir ja schon geklärt, das ist so ein Teil der Arbeit und dann
ja, WDR insgesamt.
Da auch
noch ein bisschen mehr, aber auch alles andere was es da noch so gibt, vom Fernsehen bis
alles.
Und ansonsten haben wir noch eine Videoproduktionsfirma.
mit der wir dann so Menschen wie Ingo Oschmann helfen und unter die Arme greifen.
Einer unserer berühmtesten Kunden.
Der war mal im Fernsehen.
Ihr Lieben, ihr merkt schon, das wird sehr launig.
Das machen wir jetzt hier jede Woche.
Ich freue mich sehr darauf.
Lars, schön, dass du dich auf dieses Experiment einlässt.
Ich finde das super, dass du dir auch die Zeit nimmst.
Ich hoffe, ihr habt ganz, ganz viel Spaß.
Empfehlt uns bitte weiter, wenn ihr Fragen habt, wenn wir Themen besprechen sollen.
Wenn ihr sagt, was weiß ich, das Liebesleben der Raben ist mir ein ganz wichtiges Thema.
Was ist denn eure Meinung dazu?
Dann schreibt uns das gerne und wir werden das dann beantworten und zwar unter
anchorman.tv at ...
Sagt doch einfach ingo @ SchauSchau.show, dann geht das doch schon.
Ja,
das weißt du noch gar nicht.
ingo
at SchauSchau.show.
ingo @ schauchau zusammengeschrieben ein Wort [Punkt] show sh o w
Ja, genau.
S-H-O-W, so ist es klar.
ingo@SchauSchau.show Show?
Eigentlich hast du doch DE oder UK oder...
aber es gibt natürlich für berühmte Leute gibt es auch Show.
Und es ist ja eine Show.
Das ist ne Show.
Ja, dann schreibt uns gerne.
Habt eine schöne Woche.
Lars, ich freue mich auf alles, was da kommen wird.
Ja, ich mich auch.
Bis nächste Woche!
Schau schau!
Schau schau!