Podcast-Brause (live aus Nürnberg)

Podcast-Brause

Halbzeitbrause #20

05.11.2025 31 min Staffel 4 Episode

Zusammenfassung & Show Notes

Jürgen, Kalli & Patrik sprechen über Episode 3 in Staffel 4 der Podcast-Brause und stellen den ungewöhnlichen Podcast „Die Geister, die ich anrief“ vor.

Euch gefällt, was ihr hört?
  • 📣📣 Alle Termine für Staffel 4 📣📣 findet ihr auf der Homepage: https://podcast-brause.de!
  • Redet über die Brause. Bei Freunden und Familien, aber auch im Internet – zum Beispiel unter dem Hashtag #podcastbrause.
  • Gebt uns gerne Feedback! Ob schwärmend, kritisch oder konstruktiv, wir freuen uns über jede Rückmeldung.
Ihr habt selbst einen Podcast – oder kennt einen, den ihr gerne mal live in der Brause hören wollt? Dann schickt euren Vorschlag gerne an prost@podcast-brause.de. Die Podcast-Brause ist ein Gemeinschaftsprojekt von Jürgen Krauß, Patrik Rist und Karlheinz Knöbl und findet regelmäßig im Club Stereo in Nürnberg statt. 

Wir stoßen an auf unseren Hauptsponsor: 

Und auf unser Sponsoren-Trio:






Transkript

(Treibende Musik) Podcast-Brause. Ha, ha, ha. Hallo, zu Ha, ha, halbzeit-Brause. Da merkt man, dass wir nicht gepegelt haben, bevor wir... Ja, ich bin ein bisschen... - Hi! Ich bin ein bisschen umangeschlagen, du bist... Andere sind ein bisschen angeschlagen, du bist heute oben angeschlagen, ja. Wir holen sich zwei Fische. - Hi, hi, hi, hi, hi, hi. Da, da, dich. Da, da, dich. Hello! Herzlich willkommen zur Halbzeit-Brause. Das sagt dich bereits. Ach so. - Ich bin ein bisschen enttäuscht. Bin ich ganz ehrlich. - Oh nein. Was ist passiert? Na ja, ganz ehrlich, mit halbgaren Versprechungen braucht ihr mir hier nicht zu kommen. Ich hab mich so oft Taze rum und Ehre bei der Podcast-Brause gefreut. Ähm, und wer war im Hinz und Kunst? Also, ich war nur deswegen da. Bin ich jetzt ganz ehrlich. gegen unseren drei Podcasts, gegenüber die beim letzten Mal da waren. Also, alle Anwesenden haben sich in der einen Sendung, wo du nicht da warst, dagegen entschieden, die einzuladen. Das hast du nur leider nicht... Ja, das hatte ich leider nicht erreicht. Es war einstimmig, quasi. - Es war... Nein, ich würd fast sagen, anderthalbstimmig. Das ist schade. Aber gehen uns dann da die Podcast-Ideen jetzt aus? Hast du noch mehr auf der Liste, was so... Also, ich hab ja das letzte Mal schon gesagt, Wenn man mal den Kreis ein bisschen erweitert und weißt seine Kriterien mal kurz zur Seite schiebt. Hast du das nicht nur Nürnberg zum Beispiel? Ja und auch so. Ich habe ja so einen gewissen, man hat ja schon so eine Vorstellung von was so ein Podcast an Qualität und an Inhalt und an was der so mindestens mitbringen sollte. Und wenn man da mal kurz sagt, was wäre, aber wenn wir da jetzt mal nicht drauf gucken, dann gibt es plötzlich ganz viele Podcasts, die da in Frage kommen. Ich hab euch heute wieder einen mitgebracht, den wir uns mal näher anschauen können. Ich muss ehrlich sagen, ich bin sehr skeptisch, ob der das machen wird. - Okay. Wo hast du den gefunden? Den Tipp hat mir ein Befreundeter-Podcaster gegeben. So aus dem... ich sag mal, thematischen Jenseitsbereich. So aus der Ecke. Also, ich bin aber nicht ganz sicher, ob das zu uns passt. Den hast du mir auf die Cartwall gelegt, oder? Soll ich mal dein... Das ist wieder so zehn, fünfzehn Minuten lang das Snippet, was du mitgebracht hast. Wir hören wieder rein. - Das sehen wir jetzt schon direkt. Von mir aus gerne. Überlegen dann, ob wir den Podcast einladen wollen, oder wie? Genau, genau. Die sind in Wartestellung, die wissen Bescheid, dass wir die heute setzieren werden. Und ja, mal gucken. Okay. Das ist ein... Du hast es runtergeladen von Bootube, ne? Ja, ja, genau. Genau. - Schauen wir mal. Ich kann euch jetzt schon nicht folgen. Aber ich bin gespannt. Folgen ist gut, das ist die Folge 666 von dem Podcast. Seit wie vielen Folgen kannst du uns nicht folgen, Kali? Vielen Folgen. - Also, hören wir mal rein. Überlegen dann gemeinsam, ob es der Podcast taugt oder nicht. Oder wie auch immer. Ich bin sehr gespannt. Die Geister, die ich anreive. Die Hotline für Geisterprobleme aller Art. Mit Jürgen Boumier. Einen wunderschönen guten Abend allen draußen vor dem Spiegel. Willkommen im Jenseits an diesem Donnerstag, dem 30. Oktober. Uns allen ist ihr bewusst. Halloween steht bald vor der Tür. Wir wissen auch alle, dass nicht alle von euch draußen immer ganz ganz diesen Tag feiern können. Wir denn zu feiern, ist deswegen freue ich mich auch heute wieder mit euch in eure Probleme, Gedanken und auch Gefühle zu gehen. Denkt daran, wenn ihr direkt hier ins Studio 2.1. immer live verbunden werden wollt, dann gerne vor den Spiegel und Bumian, Bumian, Bumian und schon habt ihr eine direkte Verbindung hier ins Jenseits. So, dann hoffe ich, dass mir gleich der erste Anrufer reingestellt wird. Hallo, herzlich willkommen bei "Die Geister, die ich anrief, mit dem spreche ich? Ich bin traurig. Hallo Traurig, herzlich willkommen bei uns in der Sendung. Worüber möchtest du heute mit uns sprechen? Ich heiße nicht Traurig. Ich bin so schmutzig. Schmutzig sagst du was genau meinst du denn mit schmutzig? Erstmal ich bin sehr nervös, dass ich jetzt bei dir in der Sendung bin heute. Du brauchst gar nicht nervös zu sein. Ich... Mein Name ist Thorsten. Hallo Thorsten. Schön, dass wir uns hier im Spiegel sehen. Ja, das ist toll. Ich fühle mich so schmutzig. Thorsten, warum fühlst du dich denn schmutzig? Du musst wissen, ich war viele Jahre bei der Buden des Wehr. Und ich bin irgendwann verstorben während dem Gebet. Und ich spüke seit etwa 267 Jahren in einer katholischen Kirche. Ich höre raus, Thorsten. Du warst also auch schon vor dem Übergang in unsere Welt. Gläubig? Ja, leider. Thorsten, was glaubst du denn, was hindert dich am Übergang? Am Übergang? Was eigentlich, dass ich so schmutzig bin? Mhm. Mhm. Mhm. Du sagst also in einer Kirche. Ist es eine katholische Kirche? - Ja. Ja. Mhm. Und das einzige, wo ich mich waschen könnte, ist das Maiwasser. Und das darf ich nicht. Mhm, das wäre... Ich möchte dir jetzt da nicht zu nahe treten, Thorsten. Aber ich glaube, das wäre nicht die beste Lösung. Nein. - Was? Thorsten, erzähle uns noch mal von deinem Schmutz. Wo kommt er her? Wie sieht er aus? Na ja, Bumi, du verretzt ja nie in deinen Sendungen, wie alt du bist, aber du bist offenbar noch keine 275 Jahre alt. Es ist ein weißes Gewand, wie wir Geister es tragen. Das hält sich nicht so lange weiß. Vor allem nicht an so verstaubten Orten wie einer Kirche. Wenn du uns dein Gewand jetzt einmal beschreiben müsstest, lieber Thorsten, wie sieht es denn aktuell aus? Ich... wenn ich mich so umschaue, also... ich schäme mich richtig. Ich hatte das Problem ja schon mal. Da habe ich die Tischdecke vom Alltag genommen. Das heißt, aktuell habe ich eine mit Gold verziertes Gewand, das mir über dem Kopf hängt, mit zwei Brandlöchern als Augen. Ich stelle mir dich wie ein richtig gut aussehenden Geist vortorsten, wenn ich das so sehe. Nein, das kann nicht sein. Wenn du auf Menschen triffst, wie reagieren die denn? wird ihr Rentner von. Und daran... - Man trifft ja niemand. Da sitzt wieder 'ne alte Dame beim Beten, da mach ich einmal "Buh" und sie rentt davon. Man kann ja niemand mehr kennenlernen in der heutigen Gesellschaft. Und was genau? - Und... Tinder zeigt mir keine Leute in meiner Nähe, sondern nur im Diesseits. Ich höre also heraus, du bist aktuell in keiner Beziehung? Nein. Wurdest du da gehostet? Ja, sag mir, also ich, boom, ja, ich brauche von dir einfach einen Tipp, wo man heutzutage, Wo bekommt man gute Kleidung her? Es gibt im Spuhklug seit Jahrhunderten keine Neuerungen, aber ich finde kein passendes Gewand. Ich rede hier mit sehr vielen Geistern, Lieber Thorsten und lass mich dir eins sagen, wenn wir eins gemeinsam haben, dann ist es unser Auftritt und unsere gemeinsame Wille, Menschen zu erschrecken. Wenn du dich nun also alleine fühlst und du uns hier offen, was ich sehr bemundensmert finde, lieber Thorsten, auch von Deiner Einsamkeit erzählst, dann ist es vielleicht für Dich an der Zeit, da einen Partner zu erschrecken. Wenn Dir nun eine Arme Seele vielleicht sogar in der Kirche stirbt, dann werdet Ihr schon nicht mehr alleine. Du hast den Vorteil, dass fast alle, die dich besuchen kommen oder viele schon in einem Alter sind, wo du auch erfolgreich sein könntest. Diese Chance hat nicht jeder von uns. Bumjan, ich glaube, hier geht gleich eine Messe los. Ich glaube, ich muss hier gleich ein wenig spucken. Vielen Dank für deinen Anruf Thorsten und bis zum nächsten Mal. Viel Erfolg! Vielen Dank, Bumjan! Danke für deine Geschichte! Sehr geholfen! Das war auch schon Anrufer Nummer 1. Und bevor wir in der heutigen Episode zu Anrufer Nummer 2 kommen, haben wir noch einen kleinen Einspieler von unserem Sponsor dabei. Diese Episode wird präsentiert vom Bund der unorganisierten Haushaltsgeister bu-gewerkschaft.de Damit kommen wir auch schon zu Anrufer Nummer zwei der heutigen Sendung. "Buhu, buhu, wer ist am Spiegel?" Hallo, hallo, hörst du mich? Hallo, wir hören dich. Sehr genau, mit wem spucke ich den heute? Hallo, hallo, ich bin Heinrich. Hallo Heinrich. Hallo Heinrich. Der 102. Aber du kannst einfach Heinrich der 102. zu mir sagen. Hallo Heinrich der 102. Wohin möchtest du heute mit uns reden? Das ist mir ein bisschen unangenehm. Tatsächlich. Jetzt bin ich tatsächlich nervös. Es sind alle, wir sind hier aber unter uns. Ich, ja. Ich bin als Geist quasi. Ich bin sozusagen berufsunfähig. Ich hab nämlich Angst im Dunkeln. Du hast also Angst im Dunkeln. Einricht der 102. Wie genau prägt sich das denn aus? Erst mal vielen Dank, dass du diese Angst mit uns teilst. Woran merkst du das besonders? Ich fang an zu schlottern und zu zittern und manchmal auch zu schluchzen. Und dann traue ich mich gar nicht. Ich bleib dann einfach stehen. Ich traue mich nicht weiter. Und ich weiß ja nicht, was da im Dunkeln war. Da könnte ja alles Mögliche sein. Da hab ich... In so einem Haus. Wer weiß, was da im Dunkeln wartet. Du weißt Heinrich, dass viele andere Geister sehr froh wären, wenn sie gut schluchzen könnten. Magst du vielleicht einmal mit uns teilen, wie sich ein Schluchzen von dir anhört? Jetzt habe ich ja keine Angst. Das kann ich so spontan jetzt. Nein, kann ich gerade gar nicht. Heinrich, der Hundertzweite, geht doch einmal zum Lichtschalter. Aber ich sehe. Du bist, wir wissen ja, du bist nicht alleine. Wir alle sind hier und hören... Was? Hier ist doch jemand? Nein. Oh Gott, ist das doch so doggeliefer? Nein. Ich würde sagen, wenn du am Lichtschalter bist, Hast du die Kontrolle über das Licht? Das heißt, du kannst es jetzt löschen? Und wie? Bei dir? Ich kann nicht weg hier. Ich sitze hier vor der Waschmaschine. Weil die Waschmaschine hat so eine kleine blaue Leuchte. Und das ist das Einzige, was im Haus so ein bisschen Licht macht. In der Narbe. Ich kann nicht weg hier. Ich sitze hier vor. Der Lichtschalter ist im Dunkeln. Ich kann nicht weg. Heinrich, wo spuchst du denn? Ja gar nicht. Hier ist ja niemand. Im Stocker einer Nacht in der Waschküche. Aber wie müssen wir uns das vorstellen? Wo bist du zu Hause? Ich bin hier in der Zeit. Das ist eine Doppelhaushälfte. Hier ist eine Familie mit drei Kindern. Die haben eine Katze. Und es wäre perfekte Bedingungen für ein Gespenst, wenn es denn nicht Angst im Dunkeln hätte. Was wünschst du dir denn? Was ist denn dein geheimer Wunsch? Ich würde gerne einfach mal rausgehen, mit so richtig entschlossen und mit breiter Brust. Und ich würde gerne hochgehen zu den Menschen, zu meinen Mitmenschen, zu meinen Mitbewohnern und mich in deren Schlafzimmer stellen, Nachts um zwölf Uhr und einfach ganz laut "Buh" rufen. Das wünsche ich mir schon sehr lange. Das probieren wir jetzt nochmal. Wie hört sich dieses "Buh" denn an? Lass es einfach mal raus. Ja, aber ich habe gar nicht... Lass es jetzt raus. Ja, ja, ja, ich freue mich schon so lang auf diesen Moment. Lass es jetzt raus. Und noch einmal. Wenn jetzt niemand Angst vor dir hätte, dann wüsste ich es auch nicht. Wenn auch ihr der Meinung seid, Heinrich der Hundertzweite hat uns einen tollen, wirklich tollen Buchschrei hinterlassen, dann schreibt es gerne in die Kommentare direkt hier unter den Feed auf Spukify. Da freuen wir uns besonders, wenn auch ihr hier, Heinrich der Hundertzweite, Mut zu spricht, aber Heinrich, ich habe gerade den Mondphasenkalender geöffnet. Und morgen ist Vollmond. Und der Vollmond ist immer besonders hell. Also wenn du morgen dich an das Bett der Familie stellst, dann wird es dort hell sein. Und du meinst, da kommt so viel Licht durch die Schalve? Ganz sicher. Ganz sicher. Vielleicht werde ich es mal probieren morgen. Die haben ja auch, da gibt es ja auch einen Spiegel. Kann ich dich zur Not einfach noch mal rufen? Ansonsten probierst du es einfach morgen noch mal in der Sendung. Und ich bin mir sicher, dass du das kannst. Okay, dann, ich glaube, ich trau mich morgen. Ich übe heute noch ein bisschen. Heinrich, der Hunder zweite. Wir wünschen dir alles Gute, viel Erfolg. Und damit sind wir auch schon am Ende dieser Sendung angekommen. Daher bleibt mir nur eins zu sagen. Schönen guten Abend und jetzt ist die Leitung tot. Ja, wie lautet euer Urteil? Gruselig! Wo hast du denn das her? Ja, es ist ein bisschen aus den finstereren Ecken im Internet. Also, der steht auch in keinem Verzeichnis. Da musst du wirklich die richtigen... Ja, da musst du... So unterirdische Podcasts, die kriegst du nicht einfach so im Clear Web. Hast du den Tipp von den Burgers bekommen? Ich möchte darüber nicht reden, wo ich den Tipp herab. Ah, spannend. Ja, das ist interessant. Ich würd sagen, wie immer, wir machen uns da keinen Urteil. Wir geben das weiter an die Hörer*innen da draußen. Machen wir eine Boomfrage sozusagen. Eine Budel-Umfrage. Ja, okay, dann machen wir das so. Dann lassen wir das mal noch offen. Wenn euch das zusagt oder abschreckt. Ich frag mich, wie der das auf der Bühne machen würde. Ja, ja, wäre interessant. Aber das wird uns wahrscheinlich auch nicht verraten. Das ist ziemlich undurchschaubar. (Lachen) Wo war ich schon live? Ich könnt's mir schon vorstellen. Es hätt schon. Was wär mal 'ne neue Herausforderung, hier mit "Call In" zu arbeiten? In 'ner Live-Situation? Ich weiß nicht, das wär noch 'ne Ebene mehr. Das wär irgendwie cool. - Klar. Könnte ich mir schon vorstellen. Apropos großartige Live-Situationen, das ist ja die erste Halbzeit nach unserer großen Festivalpremiere. Was bleibt euch in der Erinnerung kurz und knapp vom Nürnberg-Pop-Festival und der Podcast-Bühne auf diesen? Ähm, das... Die Mädels von... Jews gerne oder dringend pupsen müssen, wenn sie nervös sind. (Lachen) Das hast du dir gemerkt, okay. Ich hab doch immer diesen Bachelor-Soundtrack die ganze Zeit im Kopf. Es war nicht... Oh nein, ich will nicht spoilern. Ähm, ja, also, dieser Location-Wechsel, ich war ein bisschen skeptisch, andere Location, andere Vibe. Aber das war mega. Das könnte ich mir tatsächlich... Also nicht für jede Ausgabe, aber so einmal in der Staffel oder alle zwei Staffeln mal... Das hat Spaß gemacht. Das könnte ich mir gut vorstellen. Und auch... - Es... Hier danach waren wir noch auf dem Blackout Problems-Konzert. Das war auch ganz, ganz groß. - Ganz, ganz groß. großes Finish für einen sehr schönen Samstag. Auf alle Fälle. Ich war auch von allen drei Podcasts extrem begeistert. Auch ihr alle da draußen, die ihr gekommen seid und diesen Nachmittag gestaltet habt mit uns. Als wir aufgemacht haben, das war einfach eine riesengelangene Schlange vor der Tür. Es war großartig. Und diesmal nicht übertrieben. Es war wirklich, es standen Leute da und haben gewartet in Rhein-Glied. Es war großartig. Die Burgers haben angerufen und gesagt, könnt ihr uns mal in der Schlange vorbei reinlassen? Wir stehen hier in der Schlange. Großartig. Oh, Entschuldigung. Also die Bauers, die von Bestattern in Burger. Die Bauers. Das ist immer wieder verwirrend. Genau, nee. Also die Mädels haben ihre Sache großartig gemacht. Ich meine, die Bestatter ist sowieso eine sichere Bank. Die habe ich immer wieder gerne da. Aber die Fates vom Bestatter ist einfach großartiges. Nachmittag Unterhaltung und auch Ralf hat seine Sache echt richtig gut gemacht. Für so einen Solo-Auftritt irgendwie vor vielen Leuten so spontan, wie wir den dazu geholt haben, also mein Hut ab, das hat er richtig gut gemacht. Leider hab ich ihn abends nicht mehr gesehen. Habt ihr ihn abends noch gesehen? Er war dann irgendwie vom Erdboden verschluckt, würde ich fast sagen. Ralf, Grüße gehen raus, das Feiern holen wir nach. Auf jeden Fall. Ich glaube, er hatte auch gefeiert, nur halt nicht mit uns. Was Volk am Okay ist. Good. Speaking of. Speaking of. Es steht ja auch schon bald unsere nächste regulären Anführungszeichen Podcast-Brause an. 12. November 19 Uhr wieder zurück im Club Stereo. Stereo. Stereo. Stereo. Stereo. Jürgen. Was hast du? Was wirst du uns das nächste Mal credenzen? Überlegst du noch, ob der jünge Händlerkarte bekommt? Also, ich freu mich, ich glaube, es ist 50 Euro für. Okay, ich muss warten, bis sie sich ausgesponnen haben, bevor ich weiter rede. Ich weiß schon, ich kenne das schon. Ich muss mir echt mal was Neues einfallen lassen, weil ich fange mal an, auf den Podcast freue ich mich ganz besonders und sage das aber irgendwie bei jedem Podcast. Aber es ist auch immer wieder wahr. Also wir haben sehr, sehr schöne Podcasts und unter anderem freue ich mich sehr auf die Bandansage, die ja fleißige, brausebesuchende kennen bereits. Aber ich hab's verpasst das letzte Mal. Das war tatsächlich, ich glaube ich war im Krankenhaus in der Ausgabe, aber es ist ein spannender Podcast, weil er schon auch eine relativ bewegte Geschichte hat. Also Boris und Frank haben den haben den zusammen gestartet. Ich meine auch kurz nachdem nachdem die Podcast-Brause erst angefangen hat. Also der war auch noch sehr sehr neu, als wir mit der Podcast-Brause am Anfang unterwegs waren und ich war schon sehr sehr früh mit ihm im Maustausch. Und einer von den beiden, Boris ist dann verstorben und Frank macht den jetzt alleine weiter, den Podcast mittlerweile. Also nach einer kreativen Pause hat er jetzt quasi das Andenken, hält er weiter hoch, also ist auch weiter in der Beschreibungstexte enthalten und wird auch, glaube ich, immer mal wieder eingespielt. Ich habe jetzt nicht so viele Episoden nachgehört, muss ich zugeben. Aber das ist eine sehr, sehr schöne Sache mit einer sehr, sehr bewegten Geschichte und da habe ich die Ultra-Pokt drauf, den Frank jetzt mal irgendwie persönlich zu treffen. Wir haben schon viele Mails ausgetauscht und wie gesagt, da ich das letzte Mal verpasst habe, freue ich mich da jetzt sehr drauf. Und es geht um, vielleicht soll ich das auch noch sagen, es geht um Musik. Es geht um Rock und Metal Musik und sie machen sehr viel unterschiedliche Dinge. Mal ein Quiz, mal ein Interview, mal reden sie über perfekte Alben und solche Dinge. Ich sehe gerade in einer der letzten Folge, war Mambokurt zu Gast. Wie gut eigentlich, ja, wie gut. Hat er einen Helm und nen Gurt? Ja. Ich wollte sagen, ob er der Bruder vom Joghurt ist. Okay, er läuft bei uns. Ihr kennt nicht Mambu-Kurt? Nein. Dann für alle da draußen einmal bitte Mambu-Kurt. Gucken, nachschauen, genießen. Ich kenne nur den Mambu Nummer fünf. Ja, beim letzten Mal, ich sehe aber gerade auch die Episode, So, ihr seht, konnte Boris ja nicht. Es war auch kein Gast. Frank hat einen Quiz gemacht. Ich erinnere mich. Das war tatsächlich auch sehr spannend und sehr schön. Und ich glaub, da wart ihr beide auch gar nicht da. Das war eine Folge, die ich aufgenommen habe. Ich war sicher nicht da, da lag ich im Krankenhaus. Wir haben da noch telefoniert, haben noch überlegt, ob ich live was einsprechen kann. Da war die Verbindung, aber so beschissen, dass wir das nicht gemacht haben. Ich dachte, Krankenhäuser haben gute Verbände. Wir starten neu mit dem zweiten Podcast. Ich schiebe den anderen dazwischen, damit ich nicht in Versuchung komme. - Mach, mach, mach. Korreander als Bücherregal. - Ein winziger Titel? Eileen und Sarah, erklären doch mal, wenn du witzig findest. Wegen Korreander? Okay. Ich hab jetzt nicht... - Nein, ich versteh. Eine aufwendigere Erklärung erwartet. Okay, einfach Wahlkorreander. Ich dachte, es kommt aus einer Kinder- und Jugendgeschichte. Ich kann es nämlich auch nicht zuordnen. Ich hab noch nicht gefragt, warum es Korreander heißt. Aber du meinst das Gewürz? Ich fand es einfach wegen des Gewürzes tatsächlich. Aber vielleicht finden wir heraus, warum es Korreander ist. Gut, dass ich nachfriere. Ja, das wird eine meiner ersten Interviewfragen sein. Eileen und Sarah haben ein Podcast über Kinder und Jugendbücher. Und eigentlich, wenn ich es richtig gesehen habe, richtig mitbekommen habt, sind sie noch immer beim ersten Buch, denn sie gehen Kapitel für Kapitel durch und hatten auch zwischendurch mal ein bisschen Pause. Es geht um die unendliche Geschichte. Ich weiß aber nicht, ob sie das auch als Thema mit auf die Podcastbranche bringen werden oder ob sie da ein anderes Thema wählen, das vielleicht, wo man nicht dann mitten in eine Geschichte springt, sondern weiß ich nicht, vielleicht machen sie was anderes. Aber das ist ein sehr sympathischer Podcast, weil also hallo, die unendliche Geschichte. Da habe ich so viele positive Erinnerungen dran und ich Ich feier das sowieso, dass das von Michael Ende ist. Allein dafür schon. Kann man nicht genug über die wundertliche Geschichte reden. Heißt die beiden lesen praktisch einfach Kapitel für Kapitel? Unendlich, ja. Wahnsinn. Ja. Spannend. Spannendes Konzept, da bin ich gespannt. Spannend. Sie besprechen es dann, nicht, dass du denkst, die kommen und lesen vor, sie reden darüber. Ah, okay. "The Movies by the Minute" nur halt im Buch. Bücherregale. - Genau. Schön. - Spannend. Good, dann haben wir noch einen Altenbekannter liest. Den Matze Gründl kennst du vielleicht noch? Der war nämlich auch schon mal bei uns. Und da warst du zu Gast, Kali, glaub ich, damals. Ja, da war ich zu Gast, da muss ich mit Matze auch noch schimpfen. Die Folge ist "Nie erschienen bei Emin Fid", glaub ich. Die ist bei Emin Fid nie erschienen. und haben uns sehr lustig ausgetauscht. Und da weich da nämlich auch nicht da. Also irgendwie war es die gleiche Folge, oder ich war zweimal nicht da, was echt schändlich ist. Es war nicht die gleiche Folge, das kann ich nicht sagen. Wir Strichlisten, wer wie oft fehlt? Wer wie oft fehlt? Also mehr als zweimal kann es bei mir eigentlich nicht sein. Zweimal wundert mich schon, aber nee, da war ich nicht da. Ich erinnere mich, weil ich mir gedacht habe, ich hätte auch gern mit Matze zwei Flaschen Wein getrunken. Und was macht du? Und der Matze. Matze ist jetzt involviert in einem neuen Projekt. Er ist jetzt nicht quasi die Stimme und das Gesicht und der Einzige, der das macht, wie bei zwei Flaschen Wein, sondern es ist ein größeres Projekt, wo auch die Boxdorfer Wohnanlage irgendwie mit drin ist und irgendwie Medienpädagogen. Und also es geht um Behinderung. Der Podcast heißt "Rollt bei uns", was ich sehr schön und sehr so selbstironisch finde. Und es geht um alle Themen, rund um Barrierefreiheit, Inklusion. In der ersten Folge ging's um Liebe und Zuneigung und Nähe und Körperlichkeit, was ich ein superspannendes Thema finde, was mich mir auch noch nie gedankend zurückmacht. Und wenn man da mal eintaucht, dann tauchen da plötzlich Fragen auf, die man so als jemand, der nicht in so einer Situation ist, sich nie im Leben stellt. Aber großartiges Projekt schafft ganz viel Aufmerksamkeit für ein sehr, sehr wichtiges Thema und ich freue mich mega. Die haben auch erst den Podcast jetzt gestartet, quasi mit unserer Staffel. Die sind, glaub ich, erst im Oktober oder erst im... Ja, im Oktober. Es ist jetzt eine Folge draußen. Also, die ganz neues Projekt mit heißer Nadl und die kommt direkt zu uns gerollt. Großartig. Sehr cool. Sehr cool. Mhm. Schön. Gut. Ja. Jürgen Branden. 15.11. 19 Uhr. Klopsterio. Klopsterio. Klub-Stereo. - Klub-Stereo. Also, es läuft jetzt wieder wie immer. Ihr dürft vergessen, dass bei der letzten Episode alles irgendwie anders war. Jetzt ist alles wieder normal. Wir eintrittfrei, 19 Uhr start, Klub-Stereo in unserem Heimat, in unserem Home-Turf. Alles, alles wie sonst auch. Und kommt zahlreich und kommt. Und bringt Freunde mit. Und bringt Freunde mit. Und sagt's weiter. Mhm. - In diesem Sinne? Und verratet uns noch, ob der Geister-Podcast irgendwann mal kommt. Oh ja. Also ich muss ja ganz ehrlich sagen, der Titel alleine, also allein für den Titel hätte ich den ungehört abonniert. Wenn mir der so, wenn mir der nicht empfohlen worden wäre, wenn mir der begegnet wäre irgendwo, ich hätte den Titel gelesen, ich hätte den in meinen Podcatcher abonniert, ohne reinzuhören allein, weil der Titel so gut ist. Das wollte ich nur los werden. Wer sich das vor ausgedacht hat. Bis 12.11. Klub Stereo. Danke und auf Wiedersehen! Macht es gut. Tschau. Podcast draußen!