Niemand will mehr
Zwischen Selbstoptimierung und Stillstand: Ein Monolog über den Zwang zum perfekten Leben und die Sehnsucht nach echtem Chaos
20.02.2026 12 min
Zusammenfassung & Show Notes
In der neuen Folge von Proletenprosa wirft Luke Stuckberry einen wütend-ironischen Blick auf eine Gesellschaft im Dauerzustand der Selbstoptimierung. Zwischen Reihenhausidylle, Karrierezwang, durchgeplanten Lebensentwürfen und perfekt inszenierter Individualität stellt sich eine radikale Frage: Was passiert, wenn plötzlich niemand mehr wirklich etwas will?
Mit scharfem Humor und bitterer Beobachtungsgabe beschreibt die Folge eine Welt aus Statussymbolen, glattgebügelten Biografien und emotional gefilterten Beziehungen. Gleichzeitig erzählt sie von der Sehnsucht nach Unordnung, Ehrlichkeit und Orten, an denen Scheitern noch erlaubt ist. Ein schonungsloser, gesellschaftskritischer Monolog über Fortschritt, Anpassung und die stille Angst vor dem eigenen Leben.
Feedback geben
Dir gefällt der Podcast und Du möchtest das mal loswerden? Du hast Tipps für neue Themen oder magst über den Inhalt bestimmter Folgen diskutieren? Dann wähle im Formular die jeweilige Episode aus und schreib uns eine Nachricht. Vielen Dank für Dein Feedback!