KI-Boom oder Blase? Wer kassiert, wer zahlt
28.08.2025 48 min
Zusammenfassung & Show Notes
Hype vs. Realität: Wir klären, wer beim Thema KI aktuell draufzahlt und wer abkassiert, warum viele Unternehmen noch keinen schwarzen Zahlen schreiben, und welche Stimmen vor einer Blase warnen, während andere KI als langfristigen Trend einordnen. Plus: Googles Hardware-Neuheiten im Schnellcheck und ein WTF über AGBs, die euer Gesicht zur Werbefigur machen können.
Links zur Episode
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- Alle Infos zum Podcast Engineering Kiosk findet ihr unter: https://engineeringkiosk.dev/
Transkript
Jetzt kommt Werbung. Bevor es mit der Folge losgeht, haben wir noch einen Hörtipp für euch.
Bei uns im Podcast gehen wir ja immer ziemlich verbraucher- und anwendungsorientiert an Themen heran.
Für alle, die noch mehr in technische Details eintauchen wollen oder vielleicht
auch selbst im IT-Bereich arbeiten, gibt es den Engineering-Kiosk.
Einmal die Woche schauen dort Andi Grunwald und Wolfgang Gastler auf Themen
im Bereich Software Engineering.
Damit ihr auch mal ein Einblick bekommt in die Vielfalt vom Engineering Kiosk,
haben wir euch zwei Folgenempfehlungen mitgebracht.
Mir hat zum Beispiel eine der aktuellsten Episoden gefallen zum Thema IT-Sicherheit
und dort geht es unter anderem um Passwordmanager, aber auch um so alltägliche
Fragen und Fallen vor allem, in die selbst Techies noch tappen können.
Das Coole ist, die beiden reden sehr offen darüber und erzählen auch,
wo sie selbst vielleicht zu faul sind, aber auch welche Tools sie nutzen.
Und ich mochte die Folge zum Thema Meetings im IT-Arbeitsalltag besonders gerne.
Meetings kennen wahrscheinlich die meisten von uns. Meistens hat man auch sehr
viele irgendwann ab einem gewissen Punkt.
Und in der Folge geht es auch darum, wie man Meetings gestalten kann,
aber eben auch, wie man sie vielleicht auch mal vermeiden oder einkürzen kann.
Ihr könnt den Podcast fast überall hören und finden, wo es Podcasts gibt. Hört mal rein.
Kostet auch nichts und lohnt sich. Den Link findet ihr in unseren Shownotes
und jetzt geht es weiter mit Silicon Weekly.
Mit den wichtigsten News der Woche.
Für dich eingeordnet von Elli, Stella und Caspar.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge.
Ich bin Elli, wie ihr im Trailer schon angekündigt habt.
Wir sind normalerweise zu dritt, heute sind wir zu zweit. und deswegen begrüße
ich auf der anderen Seite meiner Kamera quasi digital nur den Lieben.
Caspar, hallo, auf deinem Bildschirm quasi.
Ja, stimmt. Ich habe übrigens, falls ihr jemals irgendwas mit Podcast machen
wollt, trinkt nicht ein kohlensäurehaltiges Getränk vor der Aufnahme.
Ich werde mich wahrscheinlich ab und zu stumm schalten müssen.
Wir nennen jetzt nicht die Marke, weil sie kein Geld dafür bezahlt.
Nein, aber es könnte ja auch jedes kohlensäurehaltige Getränk sein,
aber nicht zu empfehlen.
Aber es ist eine Marke, für die würde ich unter Umständen sogar Werbung machen.
So viel sei verraten, mehr wollen wir nicht an der Stelle tun.
So, bevor wir wieder abdriften, Caspar und ich, wir verlaufen uns gerne mal
im Land der Kulinarik und der guten Getränke.
Aber wir sind ja immer noch ein Tech-Podcast und deswegen. Worum geht es denn diesmal?
Wir haben unfreiwillige Werbung mit dabei.
Wir gucken uns ein bisschen an, was Google so macht und wir sprechen über eine
große, vielleicht wahrscheinlich Seifenblase.
Ja, auf alle Fälle über eine Bubble. Das ist so viel schon mal verraten und
wenig überraschend, es geht ums Thema KI.
Ja, also würde ich sagen, gehen wir rein, legen wir los.
Update.
Und den Anfang und beziehungsweise auch das einzige Update, was wir heute haben,
ist ein Thema, was wir euch in der vergangenen Woche schon mal ganz kurz angeteasert haben.
Wir haben euch nämlich erzählt, dass während wir aufnehmen, Google neue Smartphones
vorgestellt hat und das haben sie tatsächlich auch getan.
Deswegen wollen wir euch einmal ganz kurz die drei wichtigsten Punkte aus dieser
Keynote erzählen. Wir werden sie euch nicht komplett nacherzählen,
wir werden sie auch nicht im Input behandeln.
Dafür war zu wenig los, aber zumindest die drei wichtigsten Punkte wollen wir euch erzählen.
Ich wollte gerade sagen, also ich habe mich wenig mit der Keynote beschäftigt,
aber du hast sie dir, glaube ich, angeguckt und dann war schon klar, ja,
also das wird nicht der Hauptinhalt unserer Sendung, aber was erwartet uns denn Smartphones,
Watches?
Was gibt es Neues bei Google?
Ja, bevor ich auf die einzelnen Produkte angehe, weil du die Keynote angesprochen
hast, ich muss ganz kurz noch darauf eingehen, das war keine der üblichen Tech-Vorstellungen,
die Google da gehalten hat, sondern es war im Grunde Jimmy Fallon,
der ein bisschen quasi durch seine Late Night durchgeführt hat,
aber es ging halt überhaupt nicht um irgendwelche aktuelle Politik,
sondern um Google-Produkte. Es war eine etwas seltsame Keynote.
Ich habe mich in der Hälfte der Zeit gefragt, was sehe ich da gerade?
Deswegen lassen wir uns auch auf die Hardware beschränken.
Was bin ich sehend?
Was ist das? Also da waren auch viele Dead-Jokes dabei.
Also vorgestellt wurde, dass neue Pixel 10 und 10 Pro, also die Google-eigenen
Smartphones, sowie das Pixel 10 Pro Fold, ihr ahnt es am Namen schon,
das ist ein Klapptelefon.
Nun, Klapptelefone gab es schon früher und gibt es auch jetzt wieder schon in
der Neuauflage relativ viel.
Was ist denn neu an dem, was jetzt vorgestellt wurde?
Ja, also so wirklich ganz viel getan hat sich nicht. Die Geräte sind von außen
auch kaum von den Vorgängern zu unterscheiden. Das Neue ist zum einen ein neuer Chip.
Dann ganz spannend vielleicht für Leute, die schon iPhone-Zubehör bei sich zu
Hause rumfliegen haben.
Die Pixel-Telefone haben jetzt nämlich auch Magneten auf der Rückseite,
so wie beim iPhone mit MagSafe und können entsprechend Zubehör zum Beispiel
halten oder können an Autohalterungen geklemmt werden oder können Ladegeräte dort anschließen.
Das ist ganz neu und auch neu und wahrscheinlich die größte Änderung,
dass jetzt alle der Telefone auch drei Kameras haben und es nicht mehr so beschränkt
ist, dass nur noch die Pro-Geräte Teile an Kameras haben.
Also die Telefone kriegen mehr Augen auf der Rückseite quasi.
Was natürlich bei solchen Kinos jetzt in den letzten, ich glaube,
man kann schon sagen, Jahren auch immer spannend war,
jeder macht irgendwas Neues mit KI, irgendwelche Assistenten,
irgendwelche Spielereien in der Bildergalerie, die man sich da zu Gemüte führen
kann, was gibt es da Neues?
Ja, da hat sich bei der Software ein bisschen was getan und wenig überraschend.
Es ist Google ganz viel auch beim Thema KI.
Wir können auch nicht auf alles eingehen, aber wir wollen ein paar Sachen rausgreifen,
die durchaus nützlich sind und vielleicht auch spannend wären,
wenn man mal so ein Telefon sich holt.
Das eine ist ein Kameracoach, der einem hilft zum Beispiel, den Bildausschnitt
oder den Winkel zu verändern.
Die KI guckt also die ganze Zeit, was man da versucht zu fotografieren und gibt
einem spannende Hinweise.
Das könnte für den einen oder anderen ja vielleicht ganz lustig sein.
Außerdem ist ein Assistent jetzt mit im Smartphone mit dabei,
der per KI auf dem Gerät, das fand ich ganz spannend, Informationen zusammensammelt.
Google nennt ein Beispiel, also wenn man jetzt zum Beispiel bei einer Fluggesellschaft
anrufen würde, Um sich nach einem Flug zu erkundigen oder den zu canceln oder
irgendwas anderes zu machen, blendet einem das Telefon automatisch die Flugdaten
ein, die es in der Mail gefunden hat zu dieser Fluggesellschaft.
Das, wie gesagt, soll alles auf dem Gerät passieren, aber erstmal nicht in Deutschland.
Wann genau wir denn diesen KI-Assistenten hier auch bekommen,
das ist noch ein bisschen unklar.
Also persönliche Meinung an der Stelle, wie so oft bei KI-Funktionen,
die neu vorgestellt werden, irgendwo zwischen wahnsinnig praktisch und bequem
und trotzdem aber gruselig, wenn man ja dann weiß, da wurden alle Inhalte einmal durchgeguckt.
Ja.
So, dann hast du noch was aufgeschrieben zum Thema Uhren, smarte Uhren. Was gibt es Neues?
Ja, das ist auch der letzte Punkt, den wir euch von dieser Google-Präsentation
mitgebracht haben. Die Pixel Watch 4 ist die neue Smartwatch von Google.
Leicht verändert das Design, auch hier ein bisschen technische Verbesserungen.
Der Google Assistant bzw. Gemini ist jetzt auch am Handgelenk verfügbar.
Das ist alles nicht so herausragend. herausragend und der Konkurrenz ein bisschen
voraus, wahrscheinlich noch 1, 2, 3, 4 Wochen, ist, dass Google in die Uhr auch
eine Satellitenkommunikation eingebaut hat.
Das heißt, für Leute, die zum Beispiel in der Wildnis unterwegs sind und einen
Notruf absetzen müssen, können das jetzt auch per Satellit tun.
Nur über die Armbanduhr. Das ist natürlich schon sehr spannend,
dass das in so ein kleines Gerät passt.
Aber auch hier gilt, erstmal nur in den USA, in Deutschland erstmal nicht.
Ich muss bei Smartwatches immer an die Folge denken, die wir dazu ja auch mal
gemacht haben, so was können smarte Gadgets schon und was nicht so.
Und da schrieb uns jemand im Nachgang, weil wir da gefragt hatten,
wofür die Leute das benutzen, so eine Smartwatch, wofür man sich motiviert,
ob es motiviert und so weiter.
Und das schrieb uns jemand, dass tatsächlich, wenn die Schrittzahl auf der Uhr
noch nicht erfüllt ist abends, dass man dann doch gerne mal noch eine Runde ums Haus dreht.
Und daran muss ich jetzt immer denken, wie jemand noch so akribisch um 10 Uhr
nachts ganz schnell noch die Schritte sammelt.
Immer wenn es um die Watches geht. Ah ja.
Ja, in Zukunft mit der Watch könnte er dann per Satellit kommunizieren, wenn er unterwegs ist.
Oder die Person. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie man jetzt zum nächsten,
also wie man da jetzt überleiten soll zu unserem What the Fuck der Woche.
Ja, ich glaube, so eine richtig gute Überleitung gibt es nicht.
Deswegen direkt den Jingle und dann steigen wir ins WTF ein.
Was ich schon mal spoilern kann, es ist diesmal keines, wo man ganz schlimm
die Hände über den Kopf zusammenschlagen muss.
Es ist eher ein Hinweis, lest euch die AGBs im Internet gut durch.
Oh oh.
WTF?
Ach ja, stellt euch mal vor, ihr benutzt ein KI-Tool, das von euch einen Avatar
bauen soll und naja, da sind so,
AGBs, die klickt man halt mal kurz auf Zustimmen unten drunter und dann lässt
man sich da diesen Avatar erstellen und es ist auch alles ganz cool und spaßig.
Und dann stößt man,
Auf TikTok, auf eine Werbung mit dem eigenen Gesicht quasi für Potenzmittel.
Ja, das ist ein Mann aus den USA passiert, genauer gesagt aus Dallas in Texas, im Bundesstaat Texas.
Der hat sich von einer Agentur quasi digitalisieren lassen. Das ist ja nicht unbedingt was Neues.
Und ihm war wohl auch klar, dass dieser Avatar für Werbung auf TikTok genutzt werden können soll.
Er hat wohl auch ein bisschen Geld dafür bekommen, dass er digitalisiert wurde.
Allerdings hat er wohl die Nutzungsbedingungen nicht ganz klar gelesen,
denn dieser Avatar warnt es halt in dieser TikTok-Bibliothek,
sodass Werbentreibende ihn nutzen können.
Der Avatar nennt sich Steve und der wird halt jetzt von allen möglichen Firmen verwendet.
Das Wichtigste ist nur, die müssen sich an die generellen Richtlinien auf TikTok
halten, sonst sind sie quasi nicht beschränkt.
Und so berichtet auch die New York Times, dass er sich halt eben auch dann,
du hast es gerade schon gesagt, in Werbung wiedergefunden hat,
die ja vielleicht Themen behandeln, wo man sein eigenes Gesicht nicht unbedingt sehen möchte.
Das auf TikTok, aber eben auch noch auf YouTube.
Auf YouTube macht er, wie gesagt, eben Werbung für Potenzmittel.
Er hat sich dann auch darüber beschwert, dass er das nicht so lustig findet.
Das Video wurde dann inzwischen auch gelöscht. allerdings wie gesagt eigentlich
war da nichts verkehrt dran weil sich die Rechte wie gesagt eingeräumt wurden, dass damit,
Werbung gemacht wird für alles mögliche ja genau das ist ein ganz spannender
Hinweis nochmal drüber nachzudenken wenn ihr sowas macht und euch digitalisieren
lasst oder generell wenn ihr eure Daten irgendwo im Internet abgebt,
lest euch die AGBs nochmal genau durch oder überlegt auch ob das wirklich so
sinnvoll ist oder ob ihr für ein paar Euro euer Gesicht quasi abgeben wollt.
Ja, und da finde ich es immer ein bisschen schwierig, wenn man sagt,
man ist offen gegenüber Neumond, weil man will Sachen auch ausprobieren.
Gleichzeitig geht man damit natürlich ein Risiko ein. Also dem Mann war ja klar,
dass er für diese Erstellung von so einem Avatar wird der ganze Körper einmal
gefilmt. Das kennt man vielleicht auch, wenn man irgendwie einen 3D-Druck von
sich selber machen lässt.
Das gibt es ja auch so als Touristen-Gimmick oder so.
Dafür wird man gefilmt. Wenn dann aber in den AGBs eben was entsprechendes drinsteht,
dann kann das schnell mal blöd enden.
Also eben solltet euch das Kleingedruckte vielleicht doch auch mal durchlesen.
Ja, und an der Stelle muss ich sagen, ich bin da selbst sehr müde und habe oft gar keine Lust.
Und oft genug klicke ich auch einfach auf Akzeptieren.
Aber man sollte da wirklich besser drauf achten. Ich entnehme mir daran jetzt
auch mal wieder ein Beispiel.
Wir bleiben bei KI, aber jetzt geht es um Geld.
Ja, wir stellen die große Frage, wer verdient eigentlich an dem ganzen Bums?
Input.
Der Aufhänger kommt noch. Wir haben ja immer für unseren Input auch einen aktuellen
Aufhänger. Diesmal haben wir sogar zwei.
Die ein bisschen verschreckt sind. Also ihr könnt danach suchen, während ihr hört quasi.
Aber wir sagen dann auch nochmal dazu, der aktuelle Aufhänger ist und so weiter.
Und man muss dazu sagen, wir reißen das Ganze hier wirklich nur oberflächlich an,
Wir haben euch Zahlen rausgesucht, klar, aber wenn ihr nochmal in die Tiefe
gehen wollt, dann lohnt es sich. Es gibt mittlerweile auch sogar Bücher zu dem Thema.
Auch die Zahlen, die wir euch nennen, teilweise sind eben zum Beispiel Schätzungen
von Jahresumsätzen und so weiter, die aber, wo man echt nicht weiß,
wie nah ist das an der Realität, wie viel ist da auch aufpoliert.
Dementsprechend, das ist mit Vorsicht zu genießen, aber die große Grundaussage,
die wir da heute rausziehen, die bleibt auf alle Fälle gleich.
Genau, wir haben uns nämlich mal die große Frage gestellt, ich habe es eben
schon angeteasert, mal auf diese ganze KI-Geschichte ein bisschen im größeren Rahmen drauf zu gucken.
Also wir machen jetzt quasi nicht nur einen Schritt zurück, sondern mal zwei,
schauen auf das große Ganze und fragen uns, da fließt unglaublich viel Geld
rein. Elli, du hast es gerade auch schon gesagt.
Irgendwie müsste da ja auch Geld wieder rausfließen. Wer profitiert eigentlich
davon? Sind das die KI-Firmen?
Sind das die Nutzerinnen und Nutzer? Spoiler wahrscheinlich nicht.
Wer kriegt eigentlich davon irgendwie was zurück? Weil wir wissen ja,
der Kapitalismus funktioniert auch nur, wenn Geld wieder zurückfließt.
Und dem nähern wir uns so ein bisschen an dieser großen Frage.
Wir fangen mal an mit dem, was reinfließt und haben euch da ein paar Zahlen
mitgebracht und gucken mal drauf, was da eigentlich so an Summen in diesen KI-Sektor
so tatsächlich investiert wird.
Ja, und ich habe zum Anfang ein Zitat mitgebracht von den KollegInnen von The
Guardian. Die haben sich Anfang August mal die Mühe gemacht,
die Quartalsberichte von Meta, Microsoft, Amazon und der Google-Mutter Alphabet auszuwerten.
Und sie ziehen in ihrem Text unter anderem die folgende Bilanz.
Das Zitat ist ein bisschen verkürzt. Die größten Unternehmen der USA haben 2025
155 Milliarden Dollar in die Entwicklung künstlicher Intelligenz gesteckt,
mehr als die US-Regierung im bisherigen Verlauf des Haushaltsjahres 2025 für Bildung, Ausbildung,
Beschäftigung und Sozialleistungen ausgegeben hat.
Da kann man jetzt sagen, gut, das lässt auch irgendwo auf die Prioritäten der
US-Regierung schließen, aber 155 Milliarden Dollar ist einfach ein wahnsinniger Haufen Geld.
Man muss auch sagen, diese Zahlen sind halt auch rapide angestiegen,
wenn wir mal gucken, was so vor zwei, drei Jahren im KI-Bereich los war.
Klar, der Boom kam dann auch erst, nichtsdestotrotz sind die Zahlen dann nochmal deutlich angewachsen.
Ein Ende der Ausgaben ist auch erstmal nicht in Sicht.
Meta-CEO Mark Zuckerberg hat zum Beispiel im Juli erklärt, man wolle hunderte
Milliarden Dollar in den Bau mehrerer riesiger KI-Rechenzentren investieren,
also in die Infrastruktur.
Und er hat ja auch, das haben wir vor ein paar Wochen euch auch erzählt,
ja auch unglaublich viel Millionen in die Hand genommen, um KI-Leute abzuwerben
von anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, von anderen Unternehmen.
Und das ist ja auch nochmal eine ziemliche Investition, die er da in die Hand genommen hat.
Im gleichen Monat, wie Mark Zuckerberg da seine Aussagen getätigt hat,
hat auch der Microsoft-CEO Satya Nadella was gesagt zum Thema Ausgaben.
Und zwar plane man im laufenden Quartal mehr als 30 Milliarden US-Dollar für
den Ausbau von KI-Rechenzentren auszugeben.
Ja, das sind große Summen, die da fließen.
Und da fragt man sich natürlich, kommt da irgendwas schon wieder rein oder ist
das einfach nur erstmal raushauen, damit man schneller ist als die anderen?
Ja, wir gucken bei diesem, wer nimmt denn wieder was ein?
Zuerst mal auf die klassischen KI-Unternehmen, also zum Beispiel so Firmen wie OpenAI,
das sind ja die Firmen, deren Hauptgeschäft KI nun mal ist und die diese Modelle
auch entwickeln, diese KI-Modelle, also dort sehr viel Geld zum Beispiel in
Forschung und Entwicklung stecken.
Und es ist tatsächlich so, man kann es eigentlich fast komplett für die Branche
sagen, die schreiben überwiegend derzeit noch rote Zahlen, also Verluste.
Bekanntestes Beispiel, ich habe es eben schon erwähnt, OpenAI.
Ende Juli berichtete das Nachrichtenportal The Information.
Der Jahresumsatz von OpenAI dürfte bei 12 Milliarden Dollar liegen.
Dürfte, weil diese Zahl von einer Person kommt, laut der Information,
die mit Führungskräften beim KI-Anbieter gesprochen hat. Ihr seht schon,
das wird so ein bisschen vage.
Also es ist auf alle Fälle keine offizielle Zahl von OpenAI,
sondern das ist eine Zahl, die eben, wie gesagt, von einem Informanten quasi stammt.
Genau, und an der Stelle gilt auch wieder das, was ich vorher schon angerissen
habe. Solche Zahlen, die öffentlich zugänglich sind oder auch von Unternehmen
öffentlich gemacht werden, da sind natürlich Schätzungen und Hochrechnungen mit dabei.
Also jetzt schon zu sagen, wie der Jahresumsatz ausfallen könnte,
Virtu-Täte, das kann man natürlich
auf unterschiedliche Art und Weise berechnen. Und da geht es nicht.
Gibt es auch Möglichkeiten, das so zu machen, dass es einfach ein bisschen schöner
aussieht für die Bilanz jetzt mal, als es dann vielleicht am Ende ist?
Das weiß man eben einfach nicht.
Und noch eine Sache, wir sind jetzt reingegangen mit OpenAI.
Wir nehmen an der Stelle auch bewusst mal die Unternehmen raus,
die wir jetzt gerade bei den Investitionen angesprochen haben,
weil so ein Google, so ein Meta, die machen natürlich noch ganz viele andere Sachen als KI.
Und das ist super schwierig aufzudröseln, die machen jetzt nicht akut rote Zahlen
insgesamt als großes Unternehmen, aber es ist super schwierig aufzudröseln,
was da dann wirklich bei der KI-Sparte passiert.
Deswegen fokussieren wir uns jetzt mal auf die Modellanbieter. Genau.
So, wir haben jetzt gerade schon gesagt, 12 Milliarden Dollar Umsatz,
Jahresumsatz bei OpenAI wird angenommen.
Wir gucken mal auf eine zweite Schätzung, diesmal von der New York Times und
da wird ein bisschen klarer, wo das eigentliche Problem liegt.
Die New York Times schätzt nämlich, dass OpenAI laut interner Dokumente,
die in den New York Times vorliegen, für 2024 für jeden erwirtschafteten Dollar,
also jeden Dollar, den sie eingenommen haben, 2,25 Dollar ausgegeben haben, also an Kosten.
Das hängt damit zusammen, dass, wie nimmt OpenAI Geld ein? Naja,
zum Beispiel durch Abonnements oder durch API-Zugänge.
Dafür bieten sie aber natürlich die Modelle an und offenbar sind diese Abonnements
und die API-Kosten nicht kostendeckend.
Das heißt, im Moment ist das, was OpenAI euch zur Verfügung stellt,
beziehungsweise die Forschung nach oben drauf, quasi überdoppelt so teuer als
das, was sie damit wieder einnehmen.
Ihr seht also, es geht quasi die ganze Zeit ins Minus.
Die Zahl ist deswegen einigermaßen beeindruckend, finde ich.
Man muss an der Stelle auch dazu sagen, da wird auch nicht hinterm Berg mitgehalten.
Da behauptet jetzt niemand, wir verdienen uns jetzt schon eine goldene Nase mit dem ganzen Bums.
Sam Altman hat zum Beispiel Anfang August in einem Interview mit dem Fernsehsender
CNBC gesagt, man werde wohl auch noch, Zitat, eine ganze Weile, das ist sehr genau,
mit Verlusten arbeiten, um
sich auf die Verbesserung der Modelle zu fokussieren und eben zu wachsen.
Altman ist auch nicht alleine, OpenAI ist nicht alleine. Anthropic,
die haben wir ja auch mehrfach schon erwähnt, die ja auch KI-Modelle anbieten
oder ein KI-Modell, die haben derzeit einen geschätzten Jahresumsatz von 3 Milliarden.
Gleichzeitig, da sind wir wieder bei The Information, dem Nachrichtenportal,
soll Anthropic im Gegenzug dazu 5,6 Milliarden Dollar ausgeben.
Also 3 Milliarden Dollar rein, 5,6 Milliarden Dollar raus. Das ist auch ein dickes Minus.
Genau, also diese 3 Milliarden, die du genannt hast, die sind für 2025 angepeilt.
Die 5,6 Milliarden, die standen 2024 am Ende des Jahres tatsächlich unterm Strich.
Und das ist so ein bisschen die Argumentation, es wird ja immer günstiger.
Also wir geben immer weniger dann,
aus entsprechend, weil wir ja schon weiter sind. Also wir sind jetzt aus den
Kinderschuhen irgendwann raus und dann wird's nur noch Tüdelkram und da muss
man nicht mehr so viel ausgeben, so nach dem Motto.
Ja. Anthropic hat übrigens ein hehres Ziel sich gesteckt und das hat die Nachrichtenagentur
Reuters im Februar berichtet. Die wollen 2027 tatsächlich kostendeckend arbeiten.
Da bin ich mal gespannt, ob wir 2027 hier noch sitzen und sagen,
heute ist der Punkt, wo Anthropic verkündet hat, dass sie jetzt kostendeckend sind. Mal schauen.
Wir werden euch berichten. Jetzt haben wir verschiedenste KI-Anbieter schon
aufgezählt, haben euch einige aufgezählt, die Verluste machen.
Es gibt aber selbst bei den KI-Anbietern auch welche, die durchaus auch Gewinne
abwerfen und dazu gehören unter anderem MidJourney.
Der Mid-Journey-Gründer David Holz hat nämlich in einem Interview mit dem Tech-Magazin
The Regener angekündigt bzw.
Erzählt, dass seine Bild-Ki-Energungs-KI profitabel unterwegs ist und das Ganze schon im August 2022.
Man muss dazu aber auch sagen, dass diese Bild-KIs ja in der Regel auch deutlich teurer sind.
Also da kann, je nachdem, was man für ein Modell benutzt, und die neuesten Modelle
sind natürlich immer am teuersten, kann tatsächlich schon mal ein paar Dollar
irgendwie draufgehen für mehrere Bilder. Im Video wird es dann nochmal teurer,
also da preisen die KI-Unternehmen wahrscheinlich ein bisschen besser ein als beim Text.
Text kriegt man ja ehrlicherweise fast hinterher geworfen, vor allem wenn wir
mal auf so Konkurrenzmodelle gucken wie das chinesische DeepSeek oder auch Open
Source Modelle, die einen dann gar nichts kosten, wenn man sie verwendet.
Also der Bereich ist deutlich umkämpfter, bei den Bild-KIs haben sie von Anfang
an wahrscheinlich ein bisschen bessere Preise dran geschrieben.
So, jetzt haben wir KI-Anbieter gehabt. Wir haben aber ja auch noch weitere,
die KI einsetzen, also nicht die, die die Kundenmodelle entwickeln.
Dann können wir zum Beispiel nicht mal auf die Unternehmen gucken,
die vielleicht schon mit KI arbeiten.
Vielleicht seid ihr ja auch in einem Unternehmen, was schon KI irgendwie einsetzt.
Und da ist es so, dass eine Untersuchung des Massachusetts Institute of Technology,
die hat sich auf US-Unternehmen konzentriert und die kommt zu dem Schluss,
dass tatsächlich 95 Prozent dieser untersuchten Unternehmen oder Firmen, die KI benutzen,
zwar sehr viel dafür investiert haben, aber aktuell damit noch keinen finanziellen großen Nutzen haben.
Also zum Beispiel keine großen Einsparungen davon, weil man sich ja oft erhofft,
wenn wir KI einsetzen, am Ende können wir zum Beispiel Prozesse optimieren oder
Leute weniger einstellen oder was auch immer.
Das hoffen sich ja viele und laut dieser Untersuchung ist das eben bei 95 Prozent
der Fälle eben noch nicht so.
Das ist ja auch, wie du schon gesagt hast, auch das große Werbeversprechen der KI-Anbieter an sich.
Wir machen alles bequemer, alles schneller, alles effizienter.
Ihr könnt euch den wirklich tollen Aufgaben im Leben widmen.
Ja, und tatsächlich diese MIT-Untersuchung, die ist auch einer unserer aktuellen
Aufhänger, die ist nämlich letzte oder vorletzte Woche,
meine ich, erschienen und hat so ein bisschen auch für Aufruhr gesorgt und für
ein paar hängende Mundwinkel vermutlich.
Tatsächlich hat aber zum Beispiel auch die Unternehmensberatung McKinsey schon
in einem Report aus März geschrieben, dass fast acht von zehn Unternehmen in
der Untersuchung, die sie gemacht haben,
generative KI zwar nutzen, aber dass genauso viele Unternehmen eben berichten,
dass es noch keine wesentlichen Auswirkungen auf ihr Geschäftsergebnis hat.
Also man ist anscheinend noch nicht so weit.
Das ist die eine aktuelle Aufhänger. Der zweite, wir erzählen ihn euch auch
direkt, ist ein Interview mit Sam Altman, dem OpenAI-CEO.
Wir haben ja auch schon öfter mal über ihn gesprochen und zwar ein Interview
mit The Verge und dort wurde die Frage beantwortet, ob die KI-Investoren nicht
ein bisschen zu aufgeregt seien.
Also so nach dem Motto, die investieren ganz viel, die sind alle ganz hype,
das ist irgendwie ganz mega und stecken da ganz viele Milliarden rein.
Und Ortman, der ja Chef einer dieser Firmen ist, die von diesen KI-Investitionen
profitieren, antwortet, ja, aus meiner Sicht ist das alles ein bisschen zu aufgeregt.
Manche Investitionen seien verrückt, Zitat, und bestimmte Firmenbewertungen
würden kein rationales Verhalten zeigen.
Also seien quasi weit weg von dem, was die Firma wirklich wert wäre.
In diesem Interview ging es dann später auch so ein bisschen um die Frage,
ob man da sich in einer Blase befindet und da sprechen wir auch zum Ende von unserem Input.
Aber wir haben jetzt schon so viel über Summen, die da reinfließen und über
rote Zahlen gesprochen.
Lass uns doch mal ganz kurz gucken, gibt es denn schon jemanden,
der tatsächlich an KI verdient?
Gibt es, man mag es kaum glauben, aber es ist tatsächlich doch schon so,
dass da auch was unten rausfällt.
Wir haben jetzt über OMI gesprochen, wir haben über Investoren gesprochen,
die ganz viel reinpumpen,
wir haben auch über Sam Altman gesprochen, aber die KI-Profiteure,
die muss man an einer etwas anderen Stelle suchen, als zum Beispiel bei den
Modellanbietern oder die Firmen, die bisher irgendwie versuchen,
KI bei sich einzuführen.
Man muss sie da suchen, wo das Ganze quasi läuft.
Was erzähle ich hier krasse kryptischen Dingen?
Naja, ich rede von Hardware-Produzenten wie Nvidia, also eine Firma,
die Chips herstellt, in erster Linie mal eigentlich Grafikkarten,
aber auf denen laufen halt so KI-Modelle besonders gut,
Server-Hardware und Firmen wie zum Beispiel Microsoft Azure oder Amazon Web
Services, also Cloud-Anbieter.
Das sind die Cloud-Zweige oder Tochterfirmen von den großen amerikanischen Firmen,
die profitieren eben auch davon.
Also auf der einen Seite die, die diese Rechenzentren-Hardware bauen und auf
der anderen Seite die, die diese Rechenzentren anbieten, weil wir haben ja gerade
auch schon gesagt, dieser Betrieb dieser Modelle kostet unglaublich Geld.
Das Geld fließt ja irgendwo hin, nämlich zu denen, die diese Modelle quasi laufen
lassen auf ihre Hardware und in ihren Rechenzentren und die machen durchaus
ordentlich Gewinne und wenn man mal zum Beispiel auf Nvidia guckt.
Die haben vermeldet für das erste Quartal diesen Jahres einen Umsatz von 44,1 Milliarden US-Dollar.
Und um das mal einzuordnen, das sind 12% mehr als noch im Quartal 4 des vergangenen
Jahres und 69% mehr als noch im Vorjahr.
Also ihr seht, da geht es ordentlich nach oben durch den ganzen KI-Boom und auch insgesamt.
Die Nvidia-Aktie steigt seit 2023 kräftig an.
Auch da gibt es immer mal wieder kleine Kursschwankungen. Wenn man so auf die
Gesamtzahl guckt seit 2023, geht es eigentlich nur steil nach oben für Nvidia.
Das passt irgendwie auch dazu, wofür die KI-Unternehmen, die die Modelle entwickeln,
gerade ihr Geld ausgeben, nämlich für Rechenzentren unter anderem.
Also da sieht man schon, irgendwo schließt sich dann doch wieder der Kreis.
Bevor wir eben auf die Blase gucken und auch nochmal zurück zu Sam Altman kommen,
was der so gesagt hat, einmal kurz Abriss, wir wissen natürlich auch,
wer im KI-Game gerade schon verliert, da gehören zum Beispiel die Umwelt dazu,
Wasser, Strom, all das, Rohstoffe für die Hardwareproduktion,
all das fließt ja mit rein gerade und dafür wird auch Geld ausgegeben.
Und die Umweltorganisation Greenpeace hat zum Beispiel im Mai 2025 über KI-Rechenzentrum
folgenden Satz geschrieben,
Zitat, für die Kühlung der Server werden 2030 voraussichtlich 664 Milliarden
Liter Wasser nötig sein. Viermal so viel wie heute.
Tatsächlich fragt man sich, okay, warum packen wir das da rein?
Auch eine Frage des Geldes natürlich, weil Greenpeace schildert das dann weiter.
Die Rechenzentren werden oft in wasserarmen Gebieten eben gebaut.
Das könne so Greenpeace zu Konflikten führen. Zitat, wer kriegt das Wasser?
Landwirtinnen oder das Rechenzentrum? Und hier sind wir auch ganz schnell wieder
beim Thema Lobbyarbeit und große Investitionen, die dann im Zweifel vielleicht auch einfach gewinnen.
Dann habe ich noch eine Sache mitgebracht, Und zwar Menschen im globalen Süden.
Es gab 2023 da sehr gute Berichte dazu, tatsächlich vom SWR unter anderem zum Thema.
Es gibt ja auch aktuell noch Leute, die eben die Trainingsdaten sortieren,
benennen und gewalthaltige Materialien zum Beispiel aussortieren.
Die arbeiten teilweise unter prekären Bedingungen, also die verlieren da auch ganz klar.
Und irgendwann, das zeigt jetzt gerade auch so ein bisschen ein Fall,
der so halbaktuell ist, kann es sein, dass sie auch dann durch ihre eigene trainierte
KI quasi selber wieder ersetzt werden.
Bei TikTok ist das aktuell Thema in Berlin. Da sollen mutmaßlich 160 Stellen
in der Trust- und Safety-Abteilung gekürzt werden zum Beispiel.
Die Menschen, die da bisher dafür gesorgt haben, dass die Plattformrichtlinien
bei TikTok eingehalten werden, haben unter anderem mit Schildern demonstriert,
wo dann eben drauf stand, wir werden jetzt durch die Maschinen ersetzt,
die wir trainiert haben, bezahlt uns bitte dafür.
Genau, das sind jetzt mal so,
Grundsätzlich verwobene Verluste mit KI auf einer größeren Ebene,
aber zum Schluss die Blase.
Und da kommen wir zurück zu einer Frage, so eine Blase, so Spekulationen,
so große Summen, das hatten wir doch alles schon mal, Caspar.
Vielleicht erinnert ihr euch sogar noch dran oder habt den Begriff schon mal
gehört, die sogenannte Dotcom-Blase.
Ja, das ist einer der größten, wenn nicht glaube ich sogar der größte Crash
in der Tech-Branche bisher.
Was war damals passiert? Wir reden von Ende der 90er Jahre.
Damals stiegen die Bewertungen für die ersten Internetfirmen stark an.
Das Internet war langsam dabei, groß zu werden und es gab einen riesigen Boom.
Das Problem war, dass diese Internetfirmen, die so gehypt wurden,
da klingeln vielleicht bei euch gerade die Ohren beim Thema Hype,
dass diese Firmen noch gar keinen Umsatz oder kaum Umsatz oder Gewinn generiert haben.
Kapital floss aber reichlich, also die Investoren haben unglaublich viel in
diese Internetfirmen rein investiert, es gab ganz viele Börsengänge und es gab
dann auch so Kennzahlen wie zum Beispiel Seitenaufrufe,
wo man dann auch fragen muss, was bringen die einem wirklich an Geld,
so ein Seitenaufruf, aber das waren dann plötzlich Kennzahlen,
die irgendwie groß geschrieben wurden.
Stück für Stück haben die Leute dann nur gemerkt, okay, das ist vielleicht alles
gerade hier so eine Blase und im März 2000 platzt die dann auch tatsächlich,
weil nämlich der Nasdaq, das ist eine Börse, die auf Technologie spezialisiert ist,
die fing dort an rapide zu fallen und fiel auch über viele Jahre,
sodass viele Firmen Insolvenzen anmelden mussten.
Einige wenige überlebten, also ich habe auch mal so reingeguckt,
welche Firmen so insolvent wurden, die Namen haben ja teilweise auch gar nichts mehr gesagt,
da waren dann zum Beispiel Versandhändler von Spielzeug dabei,
die über das Internet irgendwelche Sachen verschicken wollten,
später dann von Tysa Ass aufgekauft, als sie insolvent wurden,
Tysa Ass gibt es inzwischen auch nicht mehr, wie wir wissen,
also da war so eine kleine Reihe von Insolvenzen,
aber es gab auch ein, zwei Namen, die diese Blase überlebt haben und die danach dann gewachsen sind.
Da sind so kleine unbekannte Namen wie Ebay oder Amazon dabei.
Also das sind Firmen, die in der Dotcom-Blase fast auch hätten aufgeben müssen
durch den Hype, es dann aber am Ende geschafft haben und gezeigt haben,
okay, das Internet war vielleicht doch keine so schlechte Idee,
es war nur etwas überbewertet zu der Zeit.
Fun Fact am Rande, bei Amazon ging es ja mit Büchern auch los.
Es war so ein Typ, der Bücher im Internet verkauft hat irgendwie.
Naja, jetzt ist was deutlich Größeres mit Cloud-Services, die gerade vom KI-Boom
profitieren, draus geworden.
Die Frage ist jetzt natürlich, ob so eine Blase wie die, von der du jetzt gerade
erzählt hast, auch bei KI droht.
Wir sehen ja, OpenAI pumpt zum Beispiel viel Geld in die Entwicklung,
aber verbrennt auch wahnsinnig viel.
Es klingt so ein bisschen wie damals in den 90ern und tatsächlich sagt auch
Sam Altman im Interview mit The Verge, dass das so ein bisschen so sein könnte.
Also er zieht den Vergleich schon auch so selber und er sagt,
es werde beim Thema KI Menschen geben, Zitat, die eine unglaubliche Menge Geld verlieren.
Wir wissen nicht, wer das sein wird.
Aber Sam Altman, und das muss er ja auch irgendwie berufswegen,
glaubt natürlich auch, dass, Zitat, viele Menschen eine unglaubliche Menge Geld verdienen werden.
Naja, gucken wir uns doch noch mal an, was andere Wirtschaftsexpertinnen,
die vielleicht nicht eine eigene KI-Firma haben, dazu sagen.
Da haben wir zum einen mal, also wir haben euch drei rausgesucht,
die das alle so leicht unterschiedlich sehen.
Wir haben einmal Gary Marcus dabei, der ist KI-Forscher und Professor an der New York University.
Und der warnt tatsächlich schon vor Jahren davor, dass die großen Sprachmodelle
durchaus an ihre Grenzen stoßen könnten. und deswegen eine KI-Blase drohen könnte.
Und er kritisiert unter anderem, dass fast 500 KI-Startups, sogenannte Unicorns,
mit 2,7 Billionen US-Dollar bewertet würden, obwohl die Umsätze dieser Firmen viel geringer seien.
Das ist ein bisschen wie bei OpenAI, also wir reden jetzt hier über 500 KI-Startups,
also nicht über die ganz großen Firmen,
aber bei OpenAI ist es ja auch so, ihr habt gehört, die nehmen sehr wenig ein,
geben aber sehr viel aus und das bei diesen 500 KI-Startups wäre das eben auch
so und er sagt, das wäre ein typisches Anzeichen für so eine Blase.
Ein bisschen in die ähnliche Richtung schlägt auch Thorsten Slöck,
das ist ein Chefokonom von Apollo Global Management,
der geht sogar tatsächlich noch ein bisschen weiter in seiner aktuellen Analyse
und ihm geht es um die Bewertung von KI-Aktien und er sagt, dass die eben nochmal
extremer überzogen seien, diese KI-Aktien,
als damals während der Dotcom-Blase oder bevor die platzte.
Er sagt, die Top 10 Unternehmen im S&P 500, darunter unter anderem Nvidia,
Microsoft und Apple, die seien laut Slug deutlich überbewertet,
ihr Aktienkurs hätte sich von dem tatsächlichen Unternehmensgewinn entkoppelt.
Also er sagt, das, was die Aktienkurse da widerspiegeln, hat nichts mehr mit
der Realität zu tun oder dem, was die Firma am Ende auch einnehmt.
Falls ihr euch an der Stelle schon mal gefragt habt, ob es nicht auch OpenAI-Aktien
gibt und ob man da vielleicht investieren könnte, weil die jetzt gerade in der
Aufzählung von dir nicht drin waren, Caspar.
Nein, OpenAI hat es aktuell nicht an der Börse. Man kann also noch keine Firmenanteile kaufen.
Darum, das fand ich auch ganz spannend, ging es auch kurz im Interview mit Sam Altman.
Und da war die Rede davon, dass Menschen auf sketchy Wegen so über Umwege versuchen,
irgendwie möglichst doch,
also da tun sich ganz krude, wilde Geschichten im Internet auf,
wo Leute irgendwie Dinge kaufen können.
Aber von OpenAI offiziell gibt es nichts an der Stelle.
Also kauft nichts, wo OpenAI-Aktien draufstehen. Jetzt habe ich noch einen dritten Experten mitgebracht.
Und der sieht das im Gegensatz zu den anderen Arbeiten ein bisschen weniger
kritisch. Und er hat meiner Meinung nach auch einen guten Punkt.
Da kommen wir gleich noch zu.
Es geht um David Solomon. Der ist CEO von Goldman Sachs, also ein Investmentbanker.
Und für ihn ist KI eben kein kurzfristiger Hype oder eine Blase,
sondern er sagt, das ist ein Trend, der schon durchaus nachhaltig ist und quasi
gekommen ist, um zu bleiben.
Und er hätte die Möglichkeit, die Wirtschaft und die Gesellschaft langfristig zu prägen.
So ein bisschen wie das das Internet am Ende dann ja auch getan hat,
trotz der Dotcom-Blase.
Er sieht KI als einen der wichtigsten Innovationstreiber der kommenden Jahre
und für ihn ist entscheidend, und er sagt, das ist der Unterschied zur Dotcom-Blase,
dass einer der großen Unterschieden zu damals ist, dass eben Unternehmen und
EntscheiderInnen in Firmen sich aktiv mit KI auseinandersetzen,
deren Möglichkeiten bereits nutzen und es auch schon einsetzen.
Das Problem war ja damals, dass das Internet zwar als Hype gesehen wurde,
aber noch nicht so überall wirklich angekommen ist.
Böse Zungen sagen, in Deutschland ist es teilweise immer noch nicht angekommen,
aber darüber wollen wir nicht reden.
Und Solomon warnt jetzt davor, KI nur als kurzfristigen Hype zu sehen und als Blase und Hype abzutun.
Die Technologie habe durchaus Potenzial, wie gesagt, Dinge zu verändern und
deswegen sei sie ein bisschen größer, als man das den Kritikern und Kritikern
irgendwie unterstellt, dass sie das sehen würden.
Ja, ich glaube, so mein kritisches inneres Denken stellt da dann doch kurz die
Frage oder die Nachfrage,
ja, Arbeitsprozesse grundlegend verändern und das Potenzial dafür zu haben, klar,
aber damit ist ja immer noch nicht die Frage geklärt, ob die Blase irgendwann
platzt, weil auch das Internet hat die Arbeitsprozesse grundlegend verändert
und hatte dieses Potenzial auch damals schon vermutlich.
Es haben trotzdem wahnsinnig viele Leute in diesem Pferderennen quasi,
das da über Jahre lief, verloren und das wir jetzt eben auch bei KI mitbekommen. Mal gucken.
Aber wenn die Blase tatsächlich platzen sollte, was ja auch passieren kann,
wird es wahrscheinlich so sein wie bei der Dotcom-Blase, dass tatsächlich Unternehmen übrig bleiben,
ist dann unklar welche, ob es von diesen 500 Unicorns tatsächlich alle sind,
ob es OpenAI ist, ob es Antropic ist, ob es die Großen sind,
Google, Microsoft, Meta, wie sie alle heißen, das muss man dann schauen,
aber wenn die Blase tatsächlich platzen sollte, am Ende wird es KI trotzdem weiterhin geben.
Wir reden hier von keiner Blase, die die Technologie irgendwie abschafft.
Wir reden hier von einer Wirtschaftsblase, weil Investoren Dinge überschätzen
und am Ende vielleicht nicht das wieder rausbekommen, was sie ursprünglich mal wollten.
Und ich würde sagen, an der Stelle spannen wir nochmal den Bogen.
Ihr seht jetzt also, vielleicht auch, wenn ihr sowas lest, wie es gab jetzt
vor kurzem, in der ersten Augustwoche war das, meine ich,
auch die Meldung, dass OpenAI zum Beispiel eine Bewertung von 500 Milliarden Dollar anstrebt.
Und wenn ihr solche Dinge beim nächsten Mal hört, dann wisst ihr,
habt ihr jetzt zumindest auf dem Schirm, das sind große Zahlen,
aber dahinter stehen auch rote Zahlen aktuell.
Und Vorsicht, wir machen hier sowas wie Anlagenberatung überhaupt nicht.
Mein einziger Hinweis ist, wenn ihr in diese Bereiche irgendwas investiert,
ihr habt gerade schon gehört, OpenAI-Aktien könnt ihr nicht kaufen,
aber bei anderen Unternehmen könnt ihr Aktien kaufen.
Seid euch dessen bewusst, dass da ein ziemlicher Hype herrscht.
Und wer davon vielleicht profitiert, habt ihr jetzt durch unsere kleine Zusammenfassung
hoffentlich so ein bisschen besser mitbekommen.
Und auch ganz kurz am Rande, wer daran schon verliert, nicht unbedingt auf dem
monetären Weg, aber anders.
Nach diesen ganzen Zahlen und Billiarden und Milliarden und Umsätzen und weiß
ich nicht was, bin ich ehrlich gesagt bereit für eine kurze, knackige,
gute Nachricht, um dann uns alle in den Rest der Woche zu entlassen.
Und das Spannende ist, obwohl es eine gute Nachricht ist, geht es jetzt ins Gefängnis.
Gute Nachricht. Da lief über die letzten fünf Jahre ein Pilotprojekt.
Und zwar gab es da ergänzend zur klassischen medizinischen Versorgung für Inhaftierte
auch die Möglichkeit, auf ein telemedizinisches Angebot zurückzugreifen.
Telemedizin, ihr wisst, das ist, wenn man den Arzt, ich glaube,
da haben wir auch schon mal ausführlich drüber gesprochen, wenn man Arzt oder
Ärztin per Videocall anrufen kann.
In der Regel ist das auch ein 24-Stunden-Notdienst, also wenn dann zum Beispiel
der Bereitschaftsdienst im Krankenhaus bzw.
Im Gefängnis vielleicht nicht mehr da ist, der Arzt vor Ort nicht mehr da ist,
kann man aber immerhin anrufen. Da geht es auch nicht nur um so allgemeinmedizinische
Dinge, sondern zum Beispiel auch um psychiatrische oder dermatologische Sprechstunden,
die man dort abhalten kann und um psychotherapeutische Angebote.
Das geht nicht darum, fertig irgendwie alles komplett zu diagnostizieren oder
irgendwelche Therapien alles damit komplett zu machen, sondern es geht tatsächlich
um so eine erste Beratung, erste Annahme, erste Diagnose.
Darum geht es bei dieser Telemedizingeschichte und halt eben auch im Gefängnis.
Ja, an der Stelle eine ganz kurze Korrektur. Tatsächlich dieses psychotherapeutische
Angebot, was da gemacht wurde, das war schon langfristig angelegt.
Da geht es auch einfach darum, Telemedizin ermöglicht ja ...
Dass man an einem Standort, wo es zum Beispiel sonst irgendwie vielleicht kein
Behandlungsangebot gibt, das man brauchen würde,
dass man dann trotzdem zumindest über Videoschalte schon mal Dinge abklären
kann, Dinge besprechen, gerade bei einer psychotherapeutischen Angelegenheit.
Man muss jetzt hier nicht irgendwie den Fuß in die Kamera halten, so nach dem Motto.
Von daher kann das da auch gut funktionieren.
Gut, das sehe ich noch ein. Psychotherapie kann man über einen Videocall machen,
das sehe ich ein, anders als eine Hautkrankheit zu therapieren.
Das ist schwieriger, das gebe ich zu.
Ja, wobei man auch da in den JVA's, die da mit drin waren in diesem Pilotprojekt,
da gab es auch so ein bisschen zusätzliches Equipment.
Also wir hatten einerseits hochauflösendes Video-Equipment für diese telemedizinischen
Angebote und andererseits auch ein bisschen medizinisches Equipment,
das dann geholfen hat bei der Datenerfassung. Und man sagt jetzt eben, das lief ganz gut.
Vor allem, das sagt der NRW-Justizminister Limbach,
seit dieses Ergänzende Angebot eine große Unterstützung für die eingesetzten
Krankenpflegedienste gewesen, besonders in Zeiten, in denen eben kein ärztliches
Personal vor Ort in diesen Justizvollzugsanstalten gewesen sei.
Allein im vergangenen Jahr haben die Insassinnen 4.500 Mal auf das telemedizinische
Angebot zurückgegriffen und deswegen sagt man eben,
Lief gut, finden wir gut, können wir uns weiter vorstellen.
Ja, und ist auch insofern wichtig, das sagt, glaube ich, der NRW-Justizminister
auch nochmal in seinem Zitat, dass es insofern wichtig ist, dass die Insassen,
die sollen ja am Ende auch resozialisiert werden. Das ist ja das Ziel von so
einem Gefängnisaufenthalt.
Es ist ja nicht immer nur, dass alle immer komplett für immer weggesperrt werden.
Und dazu gehört eben auch, dass man gesund aus dem Gefängnis wieder rauskommt.
Gerade wenn man eingesperrt wird, ist das oft psychisch belastend.
Es kann aber auch körperlich belastend sein. Und dann ist es natürlich gut,
wenn dann so eine Betreuung da ist, die dann auch helfen kann,
dass man auch wieder gesund aus der ganzen Geschichte rauskommt.
Genau, diese Zitate hat Benjamin Limbach, der Justizminister übrigens der Deutschen
Presseagentur, geliefert.
Und ich finde das ein ganz spannendes Projekt, gerade den Aspekt,
den du jetzt noch angesprochen hast und den er auch erwähnt hat, eben,
dass gesunde Menschen in die Freiheit entlassen werden, dass das ein wichtiger
Aspekt für die Resozialisierung ist, Gerade auch psychische Gesundheit und so,
wenn man sagt, man kümmert sich da vielleicht schon in dem Vollzug drum,
dass das dann vielleicht positive Effekte haben kann.
Ja, das war es für diese Woche. Es ging um Geld, um mögliche Blasen, um AGBs.
Um Gesundheit im Gefängnis. Also es ist wieder mal eine bunte Sendung gewesen.
Wir werden in naher Zukunft auch nochmal, weil jetzt langsam ist so ein bisschen
der Tech-Herbst geht los. Google hat so ein bisschen den Anfang gemacht.
Wir werden in den nächsten Sendungen sicherlich auch noch das ein oder andere
Mal über neue Hardware, die vorgestellt wird, sprechen.
Da kommt nämlich in den nächsten Wochen und Monaten ein bisschen was auf uns zu.
Der Tech-Sommer, der so ein bisschen Flaute war, ist vorbei.
Aber so richtig Flaute habe ich auch gar nicht bemerkt, muss ich gestehen.
Kannst du mal für Leute, die gar nicht so drin sind in diesen Prozess,
Präsentationsgame der großen Tech-Firmen sagen, was da so die Zyklen sind?
Also wann wird was vorgestellt?
Ja, also im Herbst kommen in der Regel Smartphones. Samsung macht oft den Anfang,
das haben sie ja jetzt auch schon getan. Dann kommt Google in der Regel.
Apple ist jetzt demnächst dann dran.
Wir haben vor kurzem die Einladung herausgeschickt. Am 9. September ist deren
Präsentation der neuen iPhones.
Meta stellt Sachen vor, die werden wohl tatsächlich im Bereich Augmented Reality,
ihre Brillen ein bisschen ausbauen.
Da sehen wir schon diese Smart Glasses, da kommt wohl irgendwas mit Display, munkelt man.
Ja, und Google wird wohl im Bereich der Hardware auch neue smarte Lautsprecher
irgendwie haben und seine smarten Lautsprecher auch mit dem neuen KI-Assistenten versehen.
Wenn das soweit ist, das soll im Oktober alles losgehen, dann werden wir hier
auch noch mal ein bisschen darüber berichten, aber ich will euch schon mal vorwarnen,
es wird wahrscheinlich ein bisschen hardwarelastiger in den nächsten Wochen.
Und es gibt aber im Frühjahr auch immer so große Events von den Firmen,
oder? So Developer-Konferenzen dann?
Genau, diese dann Frühjahr und Sommer, da geht es dann hauptsächlich um Software,
das hat Apple in diesem Jahr im Juni gemacht, Google hat das auch gemacht,
kurz davor, da wurden immer schon so ein paar Sachen angeteasert,
Google wird wohl auch mal im Thema Smart Glasses, also das ist so ein bisschen
der Trend, der jetzt hardware-technisch demnächst mal kommt,
da arbeiten wohl auch alle dran,
und, was uns auch noch erwartet, und vielleicht wir ja dieses Jahr auch schon
eine kleine Sneak-Peak bekommen, sage ich mal, weil wir über OpenAI schon gesprochen
haben und wie die vielleicht Geld verdienen könnten.
Sie wollen ja auch Hardware vorstellen, die sie mit Johnny Alf,
dem ehemaligen Apple-Chef Designer, vorstellen und entwickeln.
Das soll wohl vielleicht dieses Jahr schon was zu sehen sein,
wenn nicht spätestens Anfang nächsten Jahres.
Das wäre ja auch nochmal eine Einnahmequelle, um den Bogen zum heutigen Input nochmal zu schließen.
Was das ist, wissen wir noch nicht. Genau wie das aussieht, wissen wir noch
nicht. Was genau für eine Hardware das sein wird.
Aber wie gesagt, hardwaretechnisch kommt jetzt noch ein bisschen was und auch
der Frühling hätte dann noch ein bisschen was für uns parat.
Jetzt kommt aber erst mal das Ende dieser Sendung. Wir freuen uns natürlich,
wenn ihr uns weiter empfehlt und nächste Woche wieder einschaltet.
Ich bin auch sehr gespannt, worum es dann gehen wird.
Wie gesagt, wenn man ein Key-Learning aus der heutigen Sendung mitnehmen kann, wobei ich mache zwei.
Erstens lese die AGBs. Zweitens KI sieht gerade nach sehr viel aus und es wird
viel Geld reingesteckt.
Aber noch kommt da unten nicht unbedingt so viel raus, zumindest bei den wenigsten.
Und wenn die Blase platzt, könnt ihr sagen, Ihr habt es gehört bei Silicon Weekly.
Ja, warte, dann mache ich dieses Geräusch so. Wobei das, glaube ich,
dann sehr zynisch ist in diesem Fall, weil das wirtschaftlich echt nochmal spannend werden könnte.
Nein, also ehrlicherweise hoffen wir das auch nicht, weil dann sehr viel Geld
verbrannt werden würde. Schauen wir einfach mal, was passiert.
Ihr habt euch ja jetzt hinreichend dargestellt, dass es ein bisschen offen ist, was mit KI weitergeht.
Ja, und damit würde ich sagen, machen wir den Sack zu für diese Woche.
Schön, dass ihr mit dabei wart. Danke,
Caspar, dass du das hier mit mir durchmoderiert hast. ganz flutschig.
Bitte gerne, danke dir.
Auch wenn uns am Anfang kein Übergang eingefallen ist.
Zum Potenzmittelwerbespot.
Ich hatte einen im Kopf, aber das wäre wieder nicht jugendfrei gewesen.
Gut, dann bevor du den jetzt auch noch uns mitteilst. Schön,
dass ihr da wart. Tschüss.
Tschüss.
Das war's schon wieder für diese Woche. Folgt oder abonniert uns gerne in eurer
Podcast-App und lasst uns dort eine Bewertung da. Das hilft uns sehr.
Bis zum nächsten Mal.
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