Kaffee-Aktie mit KGV 5,9: Das Comeback von Miko NV (WKN 916632)
Nach 60 % Absturz wieder +62 % Gewinnwachstum: Warum der 225 Jahre alte Büro-Kaffee-Champion vor der großen Trendwende steht.
27.10.2026 33 min
Zusammenfassung & Show Notes
Fast jeder trinkt im Job täglich zwei bis drei Tassen Kaffee am Automaten – doch kaum ein Anleger kennt den Konzern, der in halb Europa hinter diesen Maschinen steckt: die belgische Miko NV (WKN: 916632 | ISIN: BE0003731453).
Das 1801 gegründete Familienunternehmen hat an der Börse echte Krisenjahre hinter sich: Nach dem Rekordhoch bei fast 140 Euro im Jahr 2018 stürzte die Aktie bis 2024 um über 60 Prozent auf rund 50 Euro ab. Corona-Lockdowns, leere Büros im Homeoffice, ein teurer Fehlgriff im Supermarkt-Geschäft und explodierende Rohkaffeepreise drückten jahrelang auf die Marge.
Doch jetzt dreht der Wind: Im ersten Halbjahr 2026 sprang der Nettogewinn um 62 Prozent nach oben, die Aktie hat ihren mehrjährigen Abwärtstrend durchbrochen und notiert trotzdem noch weit unter Buchwert – bei einem erwarteten KGV von nur 5,9 für 2027!
In dieser Folge erfährst du:
Das Geschäftsmodell: Wie Miko mit Büro-Kaffeeautomaten, eigenem Röstkaffee (Puro Fairtrade), Tee und Wartung in 12 Ländern über 310 Mio. Euro Umsatz macht.
Die Krisen-Autopsie (2018–2024): Warum der Verkauf der Plastiksparte, das 20-Millionen-Euro-Debakel im Einzelhandel und der Rohkaffee-Schock die Aktie in die Knie zwangen.
Die 6 Treiber der Trendwende: Warum die Tochter Maas (44 % Umsatzanteil) jetzt abliefert, welche Zukäufe der neue CEO Karl Hermans in Großbritannien und Norwegen tätigt und wie Miko ab 2027 mit Probat die weltweit erste windkraftbetriebene Großrösterei startet.
Bewertung & Risiken: Was hinter dem Kursziel von 92 Euro steckt – und warum du bei dieser marktengen Nebenwerte-Aktie niemals ohne Kauflimit handeln darfst.
Kapitelmarken:
(00:00) Intro: Wer verdient am Kaffeeautomaten im Büro?
(03:00) 225 Jahre Miko NV: Geschäftsmodell & Familien-Anker
(06:30) Der Absturz von 140 € auf 50 €: Die 5 Krisen-Gründe
(11:30) Turnaround 2026/2027: +62 % Gewinn & die Windkraft-Rösterei
(16:30) Bewertung (KGV 5,9), Risiken & Fazit für Anleger
Hinweis: Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der Information und stellen keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar.
Das 1801 gegründete Familienunternehmen hat an der Börse echte Krisenjahre hinter sich: Nach dem Rekordhoch bei fast 140 Euro im Jahr 2018 stürzte die Aktie bis 2024 um über 60 Prozent auf rund 50 Euro ab. Corona-Lockdowns, leere Büros im Homeoffice, ein teurer Fehlgriff im Supermarkt-Geschäft und explodierende Rohkaffeepreise drückten jahrelang auf die Marge.
Doch jetzt dreht der Wind: Im ersten Halbjahr 2026 sprang der Nettogewinn um 62 Prozent nach oben, die Aktie hat ihren mehrjährigen Abwärtstrend durchbrochen und notiert trotzdem noch weit unter Buchwert – bei einem erwarteten KGV von nur 5,9 für 2027!
In dieser Folge erfährst du:
Das Geschäftsmodell: Wie Miko mit Büro-Kaffeeautomaten, eigenem Röstkaffee (Puro Fairtrade), Tee und Wartung in 12 Ländern über 310 Mio. Euro Umsatz macht.
Die Krisen-Autopsie (2018–2024): Warum der Verkauf der Plastiksparte, das 20-Millionen-Euro-Debakel im Einzelhandel und der Rohkaffee-Schock die Aktie in die Knie zwangen.
Die 6 Treiber der Trendwende: Warum die Tochter Maas (44 % Umsatzanteil) jetzt abliefert, welche Zukäufe der neue CEO Karl Hermans in Großbritannien und Norwegen tätigt und wie Miko ab 2027 mit Probat die weltweit erste windkraftbetriebene Großrösterei startet.
Bewertung & Risiken: Was hinter dem Kursziel von 92 Euro steckt – und warum du bei dieser marktengen Nebenwerte-Aktie niemals ohne Kauflimit handeln darfst.
Kapitelmarken:
(00:00) Intro: Wer verdient am Kaffeeautomaten im Büro?
(03:00) 225 Jahre Miko NV: Geschäftsmodell & Familien-Anker
(06:30) Der Absturz von 140 € auf 50 €: Die 5 Krisen-Gründe
(11:30) Turnaround 2026/2027: +62 % Gewinn & die Windkraft-Rösterei
(16:30) Bewertung (KGV 5,9), Risiken & Fazit für Anleger
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