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17.12.2025 21 min
Zusammenfassung & Show Notes
π΄πΏπΈπ
πΎπ³π΄ 44 ist da! ππ―ππ πππππππππππππππ ποΈ taucht wieder auf β geistig auf Betriebstemperatur null, kΓΆrperlich auf Komfortzone hoch, bereit, die Welt π mit mΓΌrrischem Schalk und eleganter Faulheit auseinanderzunehmen. Deadlines? LΓ€cherlich. Pflichten? Optional. Motivation? Wird ΓΌberbewertet. Heute regiert nur eins: Laune mit Lizenz zum Schmunzeln β oder Nicht.
Jetzt wirdβs so elektrisierend wie Yoga im Schuhkarton β willkommen zu π΅πΎπ»πΆπ΄ 84: πππ¨π§π¦πππππ‘ππ¦ ππ¨π‘πππ¦π§ππ: πͺπ’ π₯πππππ§Γπ§ πππ¨π¦π©ππ₯ππ’π§πππ§Β π¨π‘π πππ¦πππΓπ¦π¦π πππ¨π¦π ππππ§ π¦ππ‘π β πππ¨π§π¦πππππ‘ππ¦ π§ππ¨ππ₯π¦π§ππ¦ π£ππ‘π’π£π§πππ¨π ππππππ ππ¦ππππ₯ πͺπππ§ππ₯ππ πππππ§
Der Bundestag ist lΓ€ngst zu einem Elfenbeinturm akademischer Weltfremdheit geworden: 81% der Abgeordneten haben HochschulabschlΓΌsse, nur wenige kennen echte ArbeitsrealitΓ€t. Die Mehrheit produziert Gesetze, Evaluierungen und Vorschriften, ohne je praktische Erfahrung gehabt zu haben, wΓ€hrend echte Probleme wie verfallende Schulen, BΓΌrokratie-Wucher und digitale RΓΌckstΓ€ndigkeit unbeachtet bleiben. Medien feiern die Elite, kritische RealitΓ€t bleibt auΓen vor. FrΓΌher saΓen auch Arbeiter im Parlament, heute herrscht ein homogener Zirkel aus Lebenslauf-Extremisten, die politisches Handeln auf Seminare und Theorien reduzieren. Deutschland π©πͺ braucht keine weiteren Akademiker, sondern Politiker mit Bodenhaftung, Alltagswissen und Erfahrung aus echten Berufen. Der zynische Befund: Wer die RealitΓ€t nicht ignorieren kann, ist im Bundestag rar β und das ist das eigentliche Problem.Β
Lehnt Euch zurΓΌck, atmet tief durch und lasst die Lachmuskeln arbeiten: π΅πΎπ»πΆπ΄ 85 - πππππππ§π’π₯ππ‘, πππ’π₯π‘π¦ππ₯π¨π£ π¨π‘π ππ’ππ¦π§ππ₯ β π’πππ₯: π¨π¦π-ππππ‘π§ππ¨ππ₯ π©π’π₯ πππ π πππππ‘π‘ππ¨π - begleitet mich weiter auf meinem Roadtrip voller KuriositΓ€ten, kulinarischer Entdeckungen und atemberaubender Landschaften .
In den 1990er-Jahren habe ich unvergessliche Roadtrips durch die USA πΊπΈ unternommen β mit meinem Sohn Mirco oder spΓ€ter mit Gina an meiner Seite. 1992 starteten Mirco und ich nach Floridaπ΄und Neuengland: Miami Beach, die Keys, Everglades mit Alligatorenπ, Cape Canaveral und Orlando mit EPCOT β Abenteuer, Sonne, Meer und pure Lebensfreude.Β
1996 fΓΌhrte mich der Weg mit Gina an meiner SeiteΒ in den SΓΌden: New Orleans, Bourbon Street, Cajun-KΓΌche, Mississippi, Mercedes-Benz-Werk in Tuscaloosa, Jack-Daniels-Destillerie in Tennessee und Musikstadt Nashville und Olympiastadt Atlanta β jede Stadt voller eigener Geschichten.Β
1999 zog es Mirco und mich dann noch einmal nach Massachusetts, Plymouth, Cape Cod, Boston und schlieΓlich Montreal, Quebec, durch Indian-Summer-Farben und SchneestΓΌrme, begleitet von Ahornsirup, frischem Fisch und Lobsterπ¦ direkt am Atlantik.
Jede Reise war mehr als nur ein Trip: Sie war Lebensschule, Abenteuer, Begegnung und ein epischer Bogen voller EindrΓΌcke, die sich tief einbrannten. Und wΓ€hrend ich heute als ππ―ππ πππππππππππππππ ποΈ auf diese Reisen zurΓΌckblicke β vom wilden Roadtrip 1992 bis zu den Abenteuern durch die USA bis heuteβ bleibt mir nur eins zu sagen: Wer glaubt, das Leben sei vorbei, sobald die Arbeitswelt endet, hat noch nie mit offenen Augen und vollem Herzen auf endlose StraΓen, Alligatoren und frischen Lobster geschaut. Abenteuer kennt kein Rentenalter.Β
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π΄πΏπΈπ
πΎπ³π΄ 45 von ππ―ππ πππππππππππππππ ποΈβ folgt dannπ Der charmante RuhestΓ€ndler ποΈ meldet sich zurΓΌck β Gehirn auf Sparflamme, KΓΆrper im Chillmodus, bereit, den Alltag π mit schrΓ€gem Humor und feiner Ironie auseinanderzunehmen. To-do-Listen? Ignoriert. Verpflichtungen? Grazil umschifft. Eifer? Γberbewertet. Heute zΓ€hlt nur eins: gute Laune mit unterschwelliger SchΓ€rfe β oder einfach gar nichts.
So spannend wie ein Kaktus im Wohnzimmer β willkommen zu π΅πΎπ»πΆπ΄ 86: FRΓHER WAR ALLES BESSER β DIE GNADENLOSE GEGENWARTSBILANZ EINES VOLLZEITRENTNERSβ eine unverschΓ€mt ehrliche Bestandsaufnahme des Ruhestand-Chaos
Hier zieht ein πππππππππππππππποΈ humorvoll Bilanz: Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Renten, Werte und Traditionen β alles wird mit Ironie auf den PrΓΌfstand gestellt. FrΓΌher wirkte vieles einfacher, greifbarer und menschlicher; heute dominieren digitale KomplexitΓ€t, EmpΓΆrung, Ideologien und Unsicherheit. Es geht nicht um VerklΓ€rung, sondern um die Sehnsucht nach Einfachheit, VerlΓ€sslichkeit und direkter Erfahrung.
Mit bissigem Humor wird beleuchtet, wie sich Generationen, Rollenbilder und Gemeinschaft gewandelt haben. Am Ende bleibt die Erkenntnis: Nicht alles war besser β aber vieles einfacher, und Einfachheit hat ihren Wert verloren.
Schnappt euch einen Stuhl, legt die FΓΌΓe hoch und lasst euch ΓΌberraschen: π΅πΎπ»πΆπ΄ 87: MEIN ENDSPURT ΓBER FΓNF KONTINENTE RICHTUNG VOLLZEITRENTE - ALS ALLES NEBENSΓCHLICH WURDE β ODER: WIE DER HIMMEL ΓBER NEW YORK FIEL UND UNSERE PLΓNE IN RAUCH AUFGINGENΒ
Als angehender πππππππππππππππποΈ hatte ich die Vision, alle fΓΌnf Kontinente zu bereisen und diese Erfahrungen als Meilensteine fΓΌr den Γbergang ins Rentnerleben zu nutzen. FΓΌr den Herbst 2001 war eine lange geplante USA πΊπΈ-Reise mit meinen Freunden vorgesehen, die jedoch durch die AnschlΓ€ge am 11. September in New Yorkπ½ nicht stattfinden konnte. WΓ€hrend berufliche Projekte weiterliefen, zeigte dieses Ereignis deutlich, wie schnell PlΓ€ne durch Γ€uΓere UmstΓ€nde durchkreuzt werden kΓΆnnen. Die Phase war geprΓ€gt von Reflexion, Neuordnung persΓΆnlicher PrioritΓ€ten und der Vorbereitung auf das Leben nach der BerufstΓ€tigkeit.Β
Und wΓ€hrend ich mir weiterhin PlΓ€ne, Visionen und Reiseideen zurechtlege, merke ich: Der Weg in die Vollzeitrente heiΓt nicht Stillstand, sondern das Recht, das Chaos der Weltπ aus der komfortablen Lounge des Lebens zu beobachten. Termine? Optional. Deadlines? Ein Mythos. WeltuntergΓ€nge, Klimawandel oder steigende Butterpreise? Alles mit Popcorn genieΓen. Denn als πππππππππππππππποΈlernt man: Wenn schon alles durchgeplant ist, ist der schΓΆnste Plan, einfach die FΓΌΓe hochzulegen und zu schauen, wie die Welt weitermacht β meistens lustiger, als man denkt.
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