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gesellschaftskritisch | autobiografisch | authentisch - ...arbeitet ihr noch oder lebt ihr schon?…
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BERLIN, BERLIN – ODER: WIE WIR FAST TEIL DER HAUPTSTADT-PROMINENZ WURDEN

INFLATION BESIEGT – WEIL NIEMAND MEHR GELD HAT

05.11.2025 21 min

Zusammenfassung & Show Notes

πŸš€ π•―π–Šπ–—π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–— πŸŒοΈβ€β™‚οΈ – πŸ„΄πŸ„ΏπŸ„ΈπŸ…‚πŸ„ΎπŸ„³πŸ„΄ 38 steht dann in den StartlΓΆchern!
Hier wird nicht geplaudert – hier wird gezΓΌndet. πŸ’₯Freche Pointen treffen auf Lebenslust, Abenteuer auf Gelassenheit und jede Sekunde ist ein kleiner Raketenstart ins gute Leben. πŸ₯‚βœ¨
Langeweile? Hat hier Hausverbot. Anschnallen, zurΓΌcklehnen und den Turbo einschalten – die Reise geht mitten rein ins pralle Leben. πŸš€πŸ”₯πŸ›Έ

πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 72: β€žINFLATION BESIEGT – WEIL NIEMAND MEHR GELD HATβ€œ folgt als nΓ€chstes.
Die Regierung feiert den RΓΌckgang der Inflation als Erfolg – doch der Grund ist bitter: Die Menschen kΓΆnnen sich schlicht nichts mehr leisten. Statt echter Entlastung herrscht verarmte Ruhe, die als β€žStabilitΓ€tβ€œ verkauft wird. Politiker rΓΌhmen den erzwungenen Verzicht als Tugend, Medien sprechen von Optimismus, und die Wirtschaft profitiert weiter von der Umverteilung nach oben.
Verzicht wird romantisiert: Frieren heißt Klimaschutz, Hunger heißt Achtsamkeit, und Stillstand heißt StabilitÀt. WÀhrend Haushaltsbudgets kollabieren, jubeln Bârse und Konzerne.
Am Ende steht eine bittere Pointe: Die Inflation ist zwar offiziell besiegt, aber nur, weil Wohlstand, Kaufkraft und LebensqualitΓ€t lΓ€ngst verloren gegangen sind. Eine β€žneue NormalitΓ€tβ€œ des Mangels wird zur Erfolgsgeschichte umgedeutet – und das Volk schweigt, weil es nichts mehr hat.

Dann heißt es in πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 73: BERLIN, BERLIN – ODER: WIE WIR FAST TEIL DER HAUPTSTADT-PROMINENZ WURDEN
Die Vorbereitung auf denΒ  Übergang in die Vollzeitrente zeigt sich hier als fließende Bewegung statt harter Schnitt: Neues ausprobieren, Altes weiter genießen. Ein Skikurs in Lermoos mit Carving-Technik steht sinnbildlich fΓΌr die Haltung, beweglich und lernbereit zu bleiben – auch jenseits der Berufsjahre. Zwischenstopps in MΓΌnchen mit feiner KΓΌche und kultigen Bars verkΓΆrpern den Luxus der selbstbestimmten Zeit.
Ein Sommerfest in Berlin bringt Hauptstadtflair pur: Ochs am Spieß, kΓΌhle Drinks, laue Luft, ein Schuss Ironie – und das GefΓΌhl, ganz selbstverstΓ€ndlich Teil des Spiels zu sein. Humor ersetzt Status, Gelassenheit schlΓ€gt Titel. Die Nacht wird lang, der nΓ€chste Tag beginnt auf der Spree – entspannt, frei und voller Lebenslust.

πŸ‘‰ Der Weg in die Vollzeitrente heißt nicht RΓΌckzug, sondern bewusstes Leben. Lernen, genießen, treiben lassen – mit Humor, Stil und der Freiheit, keine Termine mehr erklΓ€ren zu mΓΌssen.
Β 

πŸš€ π•―π–Šπ–—π–π–”π–‘π–‘π–Ÿπ–Šπ–Žπ–™π–—π–Šπ–“π–™π–“π–Šπ–— πŸŒοΈβ€β™‚οΈ – πŸ„΄πŸ„ΏπŸ„ΈπŸ…‚πŸ„ΎπŸ„³πŸ„΄ 39 πŸš€ hebt als nΓ€chstes ab!
Β Keine leeren Worte, kein GeplΓ€nkel – hier geht es direkt in die Umlaufbahn des guten Lebens. πŸ’₯ Humorvolle Spitzen treffen auf entspannten Lifestyle, Abenteuer verschmelzen mit Gelassenheit, und jede Minute wird zum kleinen Raketenstart πŸš€ voller Genuss und Lebensfreude.Β 
✨ Bereit fΓΌr den nΓ€chsten Knall? πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 74: β€žπ——π—˜π—¨π—§π—¦π—–π—›π—Ÿπ—”π—‘π—— 𝗛𝗔𝗧 π—œπ—‘π—™π—Ÿπ—¨π—˜π—‘π—­ – 𝗨𝗑𝗗 π—žπ—˜π—œπ—‘π—˜π—₯ π—›π—¨π—¦π—§π—˜π—§ π— π—˜π—›π—₯ π——π—”π—šπ—˜π—šπ—˜π—‘β€œ steht schon in den StartlΓΆchern.
In einer von Selbstinszenierung bestimmten Gesellschaft ersetzt digitale Aufmerksamkeit zunehmend echte Anerkennung und Leistung. Immer mehr Menschen streben danach, Influencer zu werden und ihr Leben, ihre Meinungen sowie ihren Konsum als vermarktbare Inhalte darzustellen. Diese Entwicklung beruht jedoch weniger auf den Akteuren selbst als auf dem Publikum, das mit Klicks, Likes und Kommentaren kΓΌnstliche Relevanz erschafft und damit die Illusion von NΓ€he und Bedeutung aufrechterhΓ€lt. Die β€žInfluenzβ€œ steht sinnbildlich fΓΌr eine kollektive Erkrankung an OberflΓ€chlichkeit, in der AuthentizitΓ€t durch Filter, Werbung und kalkulierte Inszenierung verdrΓ€ngt wird. Werbung und Konsum verschmelzen zu einer Scheinwelt, in der Menschen sowohl Konsumenten als auch Produkte sind. Anstatt selbst aktiv zu leben, konsumieren viele das Leben anderer – und tragen so dazu bei, dass die Leere, die sie beklagen, immer weiterwΓ€chst.
Bereit fΓΌr Luxus, Lachen und Lebenskunst? In πŸ„΅πŸ„ΎπŸ„»πŸ„ΆπŸ„΄ 75 geht’s auf die royale Shopping-Tour: β€žπ—¦π—›π—’π—£π—£π—œπ—‘π—šπ—€π—¨π—˜π—˜π—‘ – π—’π——π—˜π—₯: π— π—œπ—§π—šπ—˜π—Ÿπ—”π—¦π—¦π—˜π—‘π—›π—˜π—œπ—§, 𝗖π—₯π—˜π——π—œπ—§π—–π—”π—₯π——π—¨π—‘π——π—–π—’π—–π—žπ—§π—”π—œπ—Ÿπ—šπ—Ÿπ—”π—¦π——π—œπ—˜π—œπ— π—£π—˜π—₯π—œπ—”π—Ÿπ—˜π—₯π—’π—¨π—§π—˜π——π—˜π—¦π—₯π—¨π—›π—˜π—¦π—§π—”π—‘π——π—¦π—”π—•π—™π—”π—›π—₯π—˜π—‘β€œ
Das Jahr 2006 steht im Zeichen von Reisen, Genuss und der Kunst des Loslassens. Zwischen beruflicher Verantwortung und der Vorbereitung auf den Ruhestand entsteht ein Lebensstil, der Gelassenheit, Humor und Eleganz verbindet. Auf GeschΓ€ftsreisen und Freizeittrips – von MΓΌnchen ΓΌber New YorkπŸ—½ und Washington bis Berlin und Sylt – wird das Leben zunehmend zu einer Übung in selektiver Aufmerksamkeit: Nur das tun, was Freude bereitet, und alles andere mit einem LΓ€cheln ignorieren.
Shoppingtouren, Barbesuche und klassische Cocktails werden zu Symbolen einer neuen Freiheit, in der Zeit und EntscheidungsspielrΓ€ume selbst zum Luxusgut werden. Beobachtungen ΓΌber Macht, GeschΓ€ft und gesellschaftliche Inszenierungen durchziehen die Erlebnisse, stets begleitet von Ironie und einem feinen GespΓΌr fΓΌr Stil. Familienmomente auf Sylt, Begegnungen mit alten Erinnerungen und Konzerte der Rolling Stones runden das Jahr ab – als Beweis, dass Lebensfreude kein Alter kennt.
πŸ‘‰ Wer sagt, dass Ruhestand langweilig ist, hat noch nie gelernt, Termine zu ignorieren, Cocktails zu perfektionieren und das Leben mit einem Augenzwinkern zu genießen.

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