STELL DIR VOR, ES IST EXPO β ODER: WARUM KAUM JEMAND HINGEHT
LEIBNIZ, BUSCH, SCHWITTERS β VON KLUGEN KΓPFEN ZU KAHLEN KΓPFEN β HANNOVERS TRAURIGE METAMORPHOSE IM RATHAUS
22.10.2025 20 min
Zusammenfassung & Show Notes
π π―πππππππππππππππππποΈββοΈ meldet sich mit π΄πΏπΈπ
πΎπ³π΄ 36 zurΓΌck!
Bereit fΓΌr eine Mischung aus klugen Ideen, spritzigen Geschichten und jeder Menge Γberraschungen? Hier fliegen Gedanken wie FeuerwerkskΓΆrper, bringen dein Hirn zum Lachen und katapultieren Langeweile direkt ins All. Senioren-Power auf Maximum β anschnallen, durchstarten und abheben! π₯π«
Als NΓ€chstes erwartet euch π΅πΎπ»πΆπ΄ 68: βLEIBNIZ, BUSCH, SCHWITTERS β VON KLUGEN KΓPFEN ZU KAHLEN KΓPFEN β HANNOVERS TRAURIGE METAMORPHOSE IM RATHAUSβ
Hannover, einst Heimat groΓer KΓΆpfe wie Gottfried Wilhelm Leibniz, Wilhelm Busch, Kurt Schwitters, Emil Berliner, Walter Bruch und Adolph Freiherr Knigge, prΓ€sentiert sich heute als BΓΌhne einer stΓ€dtischen Metamorphose: von geistiger Brillanz zu provinzieller Belanglosigkeit.
Hannover, einst Heimat groΓer KΓΆpfe wie Gottfried Wilhelm Leibniz, Wilhelm Busch, Kurt Schwitters, Emil Berliner, Walter Bruch und Adolph Freiherr Knigge, prΓ€sentiert sich heute als BΓΌhne einer stΓ€dtischen Metamorphose: von geistiger Brillanz zu provinzieller Belanglosigkeit.
FrΓΌher: Genies, Innovation, Kultur. Heute: Bubble-Tea-LΓ€den, Lastenrad-Romantik und politische KahlkΓΆpfe im Rathaus. Die Stadt ignoriert die Leistungen ihrer klugen KΓΆpfe und ersetzt sie durch eine Mischung aus Leerstand, Konsum und provinzieller Selbstzufriedenheit. GroΓe VisionΓ€re wie Rudolf Hillebrecht bauten StΓ€dte β heutige Lokalpolitiker weihen LastenrΓ€der ein.
Selbst wenn Leibniz & Co. sich heute am KrΓΆpcke trΓ€fen, sΓ€hen sie statt intellektueller Aufbruchsstimmung nur Handy-Zombies, verwaiste Kultur und ein Rathaus, das sich im MittelmaΓ sonnt.
π Fazit: Hannover ist vom Denkmal der Genies zur Karikatur einer Stadt geworden, die sich lieber in Jogginghosen einrichtet, als geistige GrΓΆΓe weiterzutragen.
Nun folgt π΅πΎπ»πΆπ΄ 69 mit dem Titel: STELL DIR VOR, ES IST EXPO β ODER: WARUM KAUM JEMAND HINGEHT
Die EXPO 2000 in Hannover sollte die Stadt international ins Rampenlicht rΓΌcken, scheiterte jedoch an ΓΌberzogenen Erwartungen, hohen Eintrittspreisen und schwachem Marketing. Geplante 40 Millionen Besucher wurden nicht erreicht β am Ende kamen nur 18,1 Millionen. Skandale wie die ΓΌberteuerte Bratwurst und der RΓΌckzug der USA trugen zum ernΓΌchternden Gesamteindruck bei.
Trotzdem hinterlieΓ die EXPO bleibende Infrastrukturverbesserungen wie den Messebahnhof, neue S-Bahn-Strecken und modernisierte StraΓen. International blieb Hannovers Event jedoch weitgehend unbeachtet. Insgesamt zeigt sich Hannovers typisch ambivalentes Bild: groΓe Ambitionen, aber oft provinziell geblieben, mit einer Mischung aus Stolz, Scheitern und pragmatischem Nutzen.
Der πππππππππππππππποΈββοΈ ist unterwegs! Freiheit bedeutet: anschnallen, Herz auf βTurboβ stellen und los! Alles andere kann warten. Was nicht funktioniert, wird hΓΆflich verabschiedet β ohne Groll, nur mit Respekt fΓΌr den Einsatz. Jeder Schritt wird zur BΓΌhne, jede Entscheidung zum Statement.
Mit Lebensfreude im RΓΌckspiegel cruisen wir durchs Abenteuer Zukunft. Vergangenes bekommt Applaus, Neues ein High-Five. So lebt ein πππππππππππππππποΈββοΈ: selbstbestimmt, kraftvoll und immer mit einem Augenzwinkern. πππ
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