Die Kraft der Errettung (Johannes 11,38-44) - Richard Friesen
15.03.2026 18 min
Video zur Episode
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Zusammenfassung & Show Notes
Jesus' Auferweckung von Lazarus zeigt die Unfähigkeit des Menschen zur Selbstrettung, Gottes Verherrlichung durch Errettung und Christi unwiderstehlichen Ruf zur geistlichen Auferweckung.
## Details
Die Predigt basiert auf der Auferweckung des Lazarus (Johannes 11:38-44) als Bild für die geistliche Wiedergeburt. Der Prediger erklärt, dass jeder Mensch seit dem Sündenfall geistlich tot geboren wird und nur durch Gottes Kraft auferweckt werden kann.
**Die Unfähigkeit zur Selbstrettung** wird durch Lazarus verdeutlicht, der vier Tage tot in der Gruft lag und bereits verweste. Jesus musste zur Gruft kommen, da Lazarus nicht selbst herauskommen konnte. Der Stein vor der Gruft symbolisiert das steinerne, tote Herz des Menschen. Geistlich tote Menschen können weder wollen noch rufen - alle geistlichen Empfindungen sind tot.
**Die Verherrlichung Gottes** steht im Zentrum der Errettung. Jesus ließ Lazarus sterben, um seine Gottheit und Macht zu offenbaren. Durch das Gebet vor der Volksmenge sollten Menschen zum Glauben kommen. Jede Errettung dient dazu, Gottes Herrlichkeit, Macht, Majestät, Gnade und Barmherzigkeit zu zeigen. Gott rettet Menschen um seines Namens willen, nicht primär zu deren Wohl.
**Der unwiderstehliche Ruf Jesu** zeigt sich in "Lazarus, komm heraus!" Der Verstorbene musste gehorchen - es gab keine Widerrede. Jesus demonstrierte Macht über die materielle Welt (verweste Körperteile wurden wiederhergestellt) und die geistliche Welt (Lazarus' Seele kehrte aus dem Paradies zurück). Dieser effektive Ruf gilt auch für geistlich Tote heute.
Die noch vorhandenen Grabtücher symbolisieren alte Sünden, mit denen Wiedergeborene noch kämpfen müssen. Diese können mit Hilfe anderer abgelegt werden, ohne dass dies die geistliche Lebendigkeit in Frage stellt.
Die Predigt schließt mit dem Verweis auf das Abendmahl: Durch Christi Tod und vergossenes Blut wurde geistliche Auferweckung ermöglicht, weshalb Gläubige voller Freude am Tisch des Herrn teilnehmen können.
## Details
Die Predigt basiert auf der Auferweckung des Lazarus (Johannes 11:38-44) als Bild für die geistliche Wiedergeburt. Der Prediger erklärt, dass jeder Mensch seit dem Sündenfall geistlich tot geboren wird und nur durch Gottes Kraft auferweckt werden kann.
**Die Unfähigkeit zur Selbstrettung** wird durch Lazarus verdeutlicht, der vier Tage tot in der Gruft lag und bereits verweste. Jesus musste zur Gruft kommen, da Lazarus nicht selbst herauskommen konnte. Der Stein vor der Gruft symbolisiert das steinerne, tote Herz des Menschen. Geistlich tote Menschen können weder wollen noch rufen - alle geistlichen Empfindungen sind tot.
**Die Verherrlichung Gottes** steht im Zentrum der Errettung. Jesus ließ Lazarus sterben, um seine Gottheit und Macht zu offenbaren. Durch das Gebet vor der Volksmenge sollten Menschen zum Glauben kommen. Jede Errettung dient dazu, Gottes Herrlichkeit, Macht, Majestät, Gnade und Barmherzigkeit zu zeigen. Gott rettet Menschen um seines Namens willen, nicht primär zu deren Wohl.
**Der unwiderstehliche Ruf Jesu** zeigt sich in "Lazarus, komm heraus!" Der Verstorbene musste gehorchen - es gab keine Widerrede. Jesus demonstrierte Macht über die materielle Welt (verweste Körperteile wurden wiederhergestellt) und die geistliche Welt (Lazarus' Seele kehrte aus dem Paradies zurück). Dieser effektive Ruf gilt auch für geistlich Tote heute.
Die noch vorhandenen Grabtücher symbolisieren alte Sünden, mit denen Wiedergeborene noch kämpfen müssen. Diese können mit Hilfe anderer abgelegt werden, ohne dass dies die geistliche Lebendigkeit in Frage stellt.
Die Predigt schließt mit dem Verweis auf das Abendmahl: Durch Christi Tod und vergossenes Blut wurde geistliche Auferweckung ermöglicht, weshalb Gläubige voller Freude am Tisch des Herrn teilnehmen können.