"ALS FUSSBALL NOCH ROCK'N'ROLL WAR"

Eine autobiografische Zeitreise durch 6 Jahrzehnte

„Da lehnt ein Pferd an der Wand“

„Ohne Sherpa auf den Krottenkopf“

19.10.2023 49 min

Zusammenfassung & Show Notes

Hier folgt nun  EPISODE 36 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ 
 
Folge 22 mit dem Titel „Ohne Sherpa auf den Krottenkopf“ erzählt nun von einer Bergtour mit Hüttenübernachtung zusammen mit Hannes.
Endlich schafften wir es einmal etwas zu unternehmen, von dem wir schon lange fabuliert hatten. Zünftig ausgerüstet ging es aufi, zur Weilheimer Hütte
Eine Bergtour ganz nach unserem Geschmack, mit Almgasthof unterwegs. Und dann auf der Rückfahrt nach Hannover auch noch Trinkpause im Biergarten auf dem Viktualienmarkt in München.
Und weiter ging es mit den Reisen in diesem Jahr, diesmal mit Henning nach Texas
Auf dem Weg dorthin beim Umstieg am Airport Chicago ging Henning „verloren“. Durch ausrufen habe ich den dann wieder eingesammelt und es ging zum Zielpunkt Dallas.
Einem Ort mit Zeitgeschichte, wo am 22. November 1963 der 35. Präsident der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy, erschossen wurde.

Und weiter geht es in Folge 23, die da heißt, „60 Jahre, immer noch nicht weise, aber Lust auf das Leben“, mit der Rundreise durch Texas.
Zunächst ging es über Houston an den Golf von Mexiko und nach Galveston und Corpus Christi. Viel Erdölproduktion und ein wenig Historie.
Historisch wurde es dann auch in San Antonio und „The Alamo“. Das ist texanische Geschichte. 185 Verteidiger der Missionsstation gegen ca. 6.500 mexikanische Truppen. Sehr oft verfilmt, u.a. 1960 mit John Wayne. Markant, und auch so eine Art Nationalheiligtum von Texas, ist das Kirchenportal.
Besonders imposant ist der Riverwalk in San Antonio.
Weiter ging es dann nach Austin und New Braunfels mit dem berühmten Wurstfest. Und dann auch vorbei an Wako, wo sich 1993 das Massaker um die Davidianer-Sekte ereignete.
Nach Texas ging es auch dann noch einmal in den Nord-Osten, nach Massachusetts und dann wieder zurück nach Germany.
Dort feierte ich dann bereits meinen 60. Geburtstag, Kinder wie die Zeit vergeht.
Und um Fußball ging es auch wieder, aber ohne großen Erfolg bei den Roten, dafür aber mit weiteren Rochaden bei Trainern und Managern, dass einen schon schwindelig wurde. Wie immer, keinen Plan, keine Ideen, keine Visionen.
 
„Da lehnt ein Pferd an der Wand“, so geht es weiter in Folge 24.
In unserem Business stellten wir immer wieder fest, wie wenig doch mittelständische Unternehmen, auch sogar größere, ihre Logistikprozesskosten kannten bzw. im Griff hatten, obwohl der Kostenblock in den letzten Jahren, aufgrund einer „Verlagerungsbewegung“ der Unternehmenslogistik seitens der großen Unternehmen und Konzerne auf die Lieferanten und Zulieferer, zugenommen hat. Viele Unternehmen bewerteten ihre Logistikkosten mit einer fehleranfälligen Zuschlagskalkulation, statt mit einer Prozesskostenrechnung.
Aber nichtdestotrotz machten Henning, Hannes und ich uns dann wieder auf über den Atlantik und direkt nach New York City. Mit einem Abstecher nach Atlantik-City und auf den Spuren von Donald Trump.
Hannes hat dann irgendwie in New York einen Drink zu viel oder zu schlecht erwischt, denn er sah plötzlich ein Pferd mit einem Polizisten, das an eine Wand lehnte. Das wurde dann für uns zum Running-Gag
Es gibt wieder Erbauliches, Erheiterndes, aber auch Historisches in dieser Episode. Also Reinhören und viel Spaß dabei. 

EPISODE 37 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ folgt dann nächste Woche.
 
Und es geht weiter mit Folge 25 „Der wahrhaftige Sport“.
Nach unserer nun schon obligatorischen Verbandsfete in Berlin kam als nächste Feier dann Mircos Hochzeit.
Und im Herbst ging es mit Hannes auf eine weitere Bergtour, dieses Mal im Allgäu und mit einem Abstecher nach Oberstdorf und natürlich auch zur Schattenbergschanze.
Und da sinnierte ich einmal mehr über den wahrhaftigen Sport, nämlich über das Skispringen. Da bist du mit allen Sinnen dabei dieses einmalige Gefühl zu verinnerlichen, das sind Sekunden der absoluten Freiheit. Dieser Sport ist für mich nicht nur authentisch, sondern wahrhaftig. Dagegen ist Fußball eigentlich vollkommen ideenlos und sinnfrei, und vollkommen überbewertet.
Und so nahm ich dann dieses narzisstische Fußballbusiness einmal mehr sehr kritisch unter die Lupe.
Es ist eigentlich nur noch eine massenkompatible, substanzlose Veranstaltung.
 
In Folge 26 geht es dann „Auf nach Santos – beinahe mein Schicksal während meiner Lehre“
Es ging auf unsere erste Kreuzfahrt. Von Santos nach Venedig. Aus den brasilianischen Sommer zurück in den europäischen Winter.
Aber erst einmal begann es wieder obligatorisch, Wintersport in Tirol mit Shoppingzwischenstop in München.
Dann Flug nach Sao Paulo und Zubringer nach Santos, zur Einschiffung. 
In Sao Paulo dann auch erste Reminiszenzen an den brasilianischen Fußball der Vergangenheit, insbesondere dann auch an den FC Santos und Pelé . Und insbesondere an die Erinnerung an das Erlebnis 1965 im Niedersachsenstadion, das mir beinahe meine Ausbildung gekostet hätte.
Dann ging es an Bord. Super Junior-Suite Balkon-Kabine achtern.
Das Wichtigste an Bord, die Bars und dann die Rettungsboote.
 
Mit „Oi Brasil“ geht es dann in Folge 27 auf See.
Nach der ersten Nacht an Bord, sah ich dann in der Morgendämmerung vom Balkon aus, die atemberaubende Einfahrt in die Bucht von Rio de Janeiro. Vorbei am Zuckerhut mit Blick auf Corcovado. Einfach überwältigend.
Dann drei Tage Rio mit allem, was es dort zu sehen gibt, einschließlich Copacabana mit den Strandfußballern und der Calçadão de Copacabana, wo 2006 die Rolling Stones vor über 1,5 Millionen Zuschauern eine sensationelle Show geliefert hatten.
Und wieder ein Rückblick auf die goldene Zeit des brasilianischen Fußballs, den Klubs aus Rio und den Weltstars. Und natürlich Maracanã.
Dazu gab es dann natürlich Caipis und Mojitos.
Unser zweiter Hafen in Brasilien war Salvador (Bahia). Es ist die drittgrößte Stadt Brasiliens. Eine ganz authentische Kulisse, die in mehreren Etappen an einer Bergkette gebaut wurde.
Eines der Wahrzeichen ist der Elevador Lacerda. Ein hydraulisch betriebener Aufzug, der das in der Unterstadt gelegene Stadtzentrum mit dem historischen Kern der Oberstadt verbindet.
Und weiter ging es mit der Bordroutine, Sonnen, Essen, Bars.
 
Reisen und Erleben, also Reinhören und viel Spaß dabei. 

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